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| bondage munich |
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Stamm-Gast
 
 Dominanz ist der Unterschied zwischen "führen können" und "bestimmen wollen" ;-)
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:13.02.23 14:43 IP: gespeichert
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danke für die Fortsetzung
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:16.02.23 11:41 IP: gespeichert
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Kapitel 63 - Warten auf Manfred
Es klopfte an der Bürotür von Manfred.
„Herein“
Manfred saß gemütlich auf der Couch mit Blick auf Sandras Hinterteil. Sandras Kopf zeigte zwar in Richtung der Tür, aber durch den Halsreif und der damit verbundenen Kopfmaske konnte sie nur in Richtung Boden schauen. Sie wagte es nicht sich zu bewegen.
Ein Mitarbeiter aus der Metallverarbeitung betrat das Büro und blieb direkt vor Sandra stehen. Sie erblickte lediglich die Schuhspitze der Sicherheits-Arbeitsschuhe.
„Chef. Wir haben da ein kleines Problem mit der SLM-Maschine. Die Laserkühlung hat den Geist aufgegeben und wir bekommen das Werkstück nicht gesichert.“
„Verdammt. Die Kühlung hat in den letzten Tagen doch schon Probleme gemacht. Ich komme sofort“
Sandra merkte, wie Manfred hinter ihr vom Sofa aufstand und an ihr vorbeiging.
Beim Herausgehen rief er noch „Du wartest hier. Ich muss mich um mein Baby kümmern“.
Die Tür fiel zu und Sandra war nun allein. Sie wartete. 5 Minuten, 10 Minuten, 30 Minuten. Kein Manfred in Sicht oder Hörweite. Ihre Knie fingen an zu schmerzen und auch ihre Schultern und der Rücken machten sich bemerkbar. Auch ihr Nacken schmerzte und sie überlegte, ob Manfred die Straffunktion bei Bewegung eventuell bereits abgeschaltet hatte. Es gab nur einen Weg dies herauszufinden. Sie versuchte sich ein klein wenig zu bewegen, in dem sie ihr Gewicht von den Ellenbogen auf die Knie verlagerte.
Kaum hatte sie es versucht, durchfuhr ein heftiger Stromschlag ihren Unterkörper. Sofort verharrte sie wieder. Sie war sich zumindest sicher, dass der Bewegungssensor noch aktiv war und sie in ihren jetzigen Position ausharren musste.
Weitere 15 Minuten vergingen, ohne dass jemand sie aus dieser Lage befreite. Sie war dieser Maschine gnadenlos ausgeliefert. Genau wie diese Martina in dem Videofilm. Um sich abzulenken, dachte Sandra wieder an das Ende dieses Filmes.
Keiner kam Martina zur Hilfe und stoppte die Maschine. Gnadenlos erhielt sie die vollen 250 Schläge. Die gesamte Vorderseite war mit Striemen übersäht, welche teilweise sogar aufgeplatzt waren. Auch ihr Gesicht hatte einige böse Peitschenhiebe abbekommen. Blutüberströmt musste sie dann noch mehrere Stunden in der Fesselung verharren.
Damals konnte Sandra sich nicht vorstellen, dass die gezeigten Aufnahmen echt waren. Alles nur Filmtricks und jede Menge Make-Up. Dennoch erregte sie der Film und sie stellte sich vor, sie würde in der Maschine gefangen sein. Alleine der Gedanke an diesen Film erregte sie. Plötzlich spürte sie ein kurzes, brennendes Gefühl in ihrer Perle - und die aufkeimende Erregung war wieder wie weggeblasen.
Mehr als eine Stunde wartete Sandra nun schon auf die Rückkehr von Manfred. Gefühlt waren es für Sandra bereits mehrere Stunden.
Sie entschied sich, vorsichtig nach Manfred zu rufen.
„Hallo? Hört mich jemand? Ich kann nicht mehr.“
Doch keiner schien ihre Rufe zu hören. Ihr Körper zitterte immer stärker und Sandra war kurz davor zusammenzubrechen, als die Tür sich öffnete und Manfred hineinkam.
„Ach Kleine, sorry, hat doch länger gedauert als ich dachte. Dir tut doch bestimmt schon alles weh. Warte, ich schalte den Sensor aus. So… jetzt kannst du aufstehen.“
Doch statt direkt aufzustehen, ließ Sandra sich erschöpft zu Seite fallen, was mit einem lauten metallischen Scheppern begleitet wurde.
Manfred ging sofort zu ihr, streichelte über ihren Rücken und half ihr beim Aufstehen. Mit größter Sorgfalt half er ihr in den bequemen Sessel.
„Danke. Ich dachte schon ich breche gleich zusammen. Mir tut alles weh.“
Manfred hatte jetzt ein richtig schlechtes Gewissen. So lange hätte er sie nicht in dieser Position alleine lassen dürfen. Zumindest jetzt noch nicht. Noch ist sie untrainiert. Später mal ja, aber noch nicht jetzt. Manfred füllte das Glas Cola auf und reichte es ihr.
„Oh ja danke. Ich habe voll den Durst“
Während Sandra die erfrischende Cola genoss ging Manfred wieder an seinen Laptop und schaute sich die Werte der letzten Stunde an.
„Ich bin echt stolz auf dich. Du hast dich nur einmal bewegt. Und hier steigt deine sexuelle Erregungskurve massiv an. Darf ich fragen, an was du gedacht hast? Und keine Angst. Ich akzeptiere auch ein Nein von dir. Und wenn du es mir erzählen magst, bleibt es unter uns. Versprochen“
Sandra wurde rot. Doch sie hatte ziemliches Vertrauen zu ihm. Auch wenn er schon älter war, fühlte sie sich in seiner Gegenwart wohl, ja fast von ihm angezogen. Also erzählte sie ihm von dem Video und wie sehr sie es erregt hatte.
Manfred hörte ihr Aufmerksam zu. „Hauptsache es hat dir geholfen es durchzustehen.“
„Ja, das hat es“ antwortete Sandra ehrlich.
„Ich glaube ich weiß, was du jetzt brauchst“
Er ging zu seinem Schreibtisch, holte die zwei kurzen Stangen und fesselte Sandras Hände wieder seitlich an den Taillenreif. Dann griff er seitlich an die Rückenlehne des Sessels, zog zwei Gurte hervor und schnallte Sandra im Sessel fest.
Sandra schaute ihn irritiert an. Er schaute ihr tief in die Augen und flüsterte ihr ins Ohr „wer fliegen will muss angeschnallt sein.“
Er ging wieder an seinen Laptop, tippte kurz etwas ein und startete eines der Verwöhnprogramme des Keuschheitsgürtels.
„Wie schon erwähnt. Dein Gürtel kann nicht nur überwachen und strafen. Ich wünsche dir einen guten Flug…“
Fortsetzung folgt... Meine aktuellen Geschichten:
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:16.02.23 21:18 IP: gespeichert
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Vielen Dank für die Fortsetzung, das ist für mich zur Zeit die beste Geschichte hier. Ich bin gespannt wie es weiter geht
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:18.02.23 16:05 IP: gespeichert
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Hallo powo01,
es freut mich, dass dir die Story so gut gefällt...
Kapitel 64 - Fly me to the moon
Die Hände seitlich an den Taillenreif gefesselt und mit einem Gurt an den Sessel gefesselt saß Sandra da, schloss die Augen und wartete ab, was nun geschehen würde.
Ein Kribbeln machte sich im Bereich ihrer Vagina breit. Dann spürte sie ein wohliges Gefühl an ihrer Perle, als würde ein erfahrener Liebhaber diese mit seiner Zunge umkreisen und liebkosen. Das Gefühl wurde immer intensiver und wechselte zwischen lecken und saugen ab.
Manfred beobachtete alles an seinem Laptop und stellte zufrieden fest, dass das Klitorisimplantat die Impulse perfekt an die Nerven weiterleitete. Genüßlich lehnte er sich zurück und genoß das weitere Schauspiel.
Sandras Atem ging immer schneller. Genauso wie die Zunge ihres virtuellen Liebhabers, welcher gefühlt nun ihre Perle sowie entlang ihrer Schamlippen abwechselnd saugte und leckte. Immer stärker, immer schneller, aber nie so intensiv, dass es zu einer Überreizung kam.
Sie spannte zusätzlich ihre Beckenbodenmuskulatur an um so zu einem Orgasmus zu kommen. Doch sobald sie anspannte, verringerte sich die Intensität der Zunge.
Minutenlang steuerte sie so auf einen Orgasmus zu. Fast hatte sie es geschafft. Nur noch wenige Sekunden bis zum Point of no return.
Plötzlich ein kurzer Stromschlag und Ihre Erregung ebbte schlagartig ab. Sandra wollte schon lauthals protestieren, als sie das Gefühl hatte, ein gut gebauter Penis versucht in sie einzudringen. Erschrocken riss sie die Augen auf. Nutzte Manfred seine Chance sie mal so richtig ranzunehmen? Nicht, dass sie etwas dagegen hätte… Doch dieser saß gemütlich auf der Couch und beobachtete abwechseln das Schauspiel und seinen Laptop.
Der Eindringling bat um Einlass. Sandra schloss die Augen und ließ ihn gewähren. Mit langsamen stoßenden Bewegungen drang er immer tiefer in sie ein. Warm, dick und pulsierend fühlte sie das gute Stück. Einen so gut gebauten ‚Liebhaber’ hatte sie bisher noch nicht. In Gedanken stellte sie sich einen gut gebauten Adonis vor, welcher sie so richtig rannahm.
Immer tiefer drang ‚er‘ in sie ein. Die Stöße wurden härter und schneller. So präzise und ausdauernd wie der Kolben einer Dampfmaschine. Immer wenn sie das Gefühl hatte auf einen Orgasmus zuzusteuern, änderte sich der Rhythmus oder die Eindringtiefe. Minutenlang wurde Sandra entsprechend bearbeitet. Ihr Körper glänzte bereits und einzelne Schweißtropfen liefen an ihr herab. Gleich hätte ‚er‘ es geschafft. Der Orgasmus stand kurz bevor.
Dann zog er ihn raus. Hart, brutal, gnadenlos. Nur noch wenige Stöße hätten gereicht, um ihr Ziel zu erreichen.
Doch er war bei weitem noch nicht fertig mit ihr. Nur wenige Sekunden später versuchte er es an der Hintertür. Instinktiv kniff sie ihren Schließmuskel zusammen. Bisher hatte sie dort noch keinen Besuch von einem Liebhaber. Immer stärker forderte er Einlass und presste sich förmlich Millimeter für Millimeter hinein. Ein kleines Stück vor, dann wieder zurück. Sandra keuchte. Das Gefühl war ihr fremd. Es war ungewohnt. Es war… erregend. Aber es war definitiv nicht schmerzhaft. In Gedanken hatte ihr Adonis die Stellung gewechselt und nahm sie nun in der Hündchenstellung von hinten.
Immer tiefer drang er in sie ein. Immer fester und immer rhythmischer wurden die Bewegungen. Sandra fing an zu stöhnen. Erst leise, dann immer lauter. In Gedanken kniete der Adonis hinter ihr und schob ihr seinen Prügel gnadenlos in den Hintern. In der Hand hielt er eine Peitsche. Wie gerne würde sie jetzt die Peitsche auf ihrem Rücken spüren. Immer intensiver wurden ihre Gefühle und sie steuerte das erste Mal über diesen Eingang auf einen gewaltigen Orgasmus zu.
Plötzlich pochte ein weiterer ‚Liebhaber‘ an ihrer Vordertür an und fing sofort an sie auch hier hart zu nehmen. Sandra wurde nun von zwei gut bestückten Kerlen bearbeitet.
Manfred beobachte auf seinem Laptop die Erregungskurve. Von der Seite hörte er Sandra in ihrem Sessel, die rhythmisch keuchte und in immer schnelleren Abständen kurze spitze Schreie herausschrie. Nur noch wenige Sekunden würden fehlen und der Point of no return wäre erreicht. Er tippte eine Taste auf seinem Laptop. Sandra schrie kurz auf und die Erregungskurve fiel ein großes Stück ab.
Der Stromschlag traf Sandra kurz, aber heftig in den Unterleib. Unmittelbar vor ihrem erlösenden Orgasmus. Doch ihre zwei Liebhaber ließen sich nicht beirren und machten gnadenlos weiter.
Manfred beobachtete, wie die Erregungskurve wieder anstieg. Sein Finger wartete über der Tastatur bereits darauf, dass Sandra den nächsten Point of no return erreicht.
Sandra steuerte bereits zielstrebig auf ihren Orgasmus zu. Gefühlt erwartete sie der vermutlich gewaltigste Orgasmus, den sie je erlebt hatte. Schon wieder dieser verdammte Stromstoß in ihrem Unterleib, doch auch diesmal machten ihre Liebhaber weiter.
Manfred beobachtete das Abfallen der Erregungskurve und stellte fest, das dieser nicht mehr so stark war, wie der Erste. Noch drei mal nahm er diesen ‚Erregungs-Reset‘ vor, welcher jedoch immer wirkungsloser wurde. Er hätte jetzt die Stromstärke von Level 3 auf 4 oder gar 5 erhöhen können, doch er entschied sich, Sandra ihren erlösenden Orgasmus zu gönnen.
Zielstrebig steuerte Sandra auf die Zielgerade zu. Nichts konnte sie jetzt mehr aufhalten.
Manfred lehnte sich zurück und beobachtete das Finale. Popcorn fehlt, dachte er. Sandra hechelte immer schneller, ihr Körper verkrampfte und bäumte sich auf. Rhytmhmisch zuckte sie in ihren Fessel und schrie die Erlösung aus sich heraus. Ohne ‚Sicherheitsgurt‘ wäre sie sicherlich wild zuckend auf dem Boden gelandet. Doch so landete sie gut gesichert im bequemen Ledersessel.
Während Sandra langsam wieder zu sich kam, tippte Manfred auf seinem Laptop herum und speicherte die Ergebnisse ab.
Sandra öffnete langsam die Augen. Manfred stellte sich vor den Sessel und sprach mit verstellter Stimme: „Herzlich Willkommen in der Realität. Ich hoffe Sie hatten einen angenehmen Flug. Wir würden uns freuen, wenn sie mal wieder mit Königs-Air fliegen würden.“
Sandra blickte ihn mit glasigen Augen durch das Lochgitter in ihrer Kopfmaske an. Freudentränen kullerten ihr über die Wangen. Sie musste sich kurz räuspern und sagte dann „kann ich gleich den Rückflug buchen?“
„Ich mag deinen Humor“ lachte Manfred.
„Das war so toll. Und das hat alles dieser Gürtel gemacht?“
„Ja, ein Wunderwerk der Technik. Und wir sind ständig am Weiterentwickeln. Kann sein, dass da noch die ein oder andere Neuerung kommt.“
„Da stelle ich mich gerne zum Testen zur Verfügung. Und ähm… ich glaube ich hätte nicht so viel Cola trinken sollen. Ich glaube, ich muss schon wieder zur Toilette…“
„Kannst du es noch einen kleinen Moment einhalten? Wir sind eh fast durch. Ein kurzer Test steht nur noch auf dem Programm. 10 Minuten. Schaffst du das?“
„Ja klar, solange halte ich noch durch.“
Fortsetzung folgt... Meine aktuellen Geschichten:
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Fachmann
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:18.02.23 20:02 IP: gespeichert
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Hallo MrSteel69,
schön, dass es wieder regelmäßiger weitergeht, vielen Dank dafür. In den letzten Kapiteln könnte man fast den Eindruck gewinnen, Sandra genießt das alles fast schon zu sehr. Ich bin gespannt, wann sich das wieder ändert. 
Geht es bald wieder mit erzieherischen Aspekten weiter? Und ich finde, es wird irgendwie auch Zeit, dass Zoé mal wieder Hand anlegt und weitere "Verschönerungen" an Sandra vornimmt.
Schöne Grüße, charlybrown79
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| marmas71 |
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Story-Writer
    HHier
 Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heiteren Stunden nur.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:18.02.23 21:11 IP: gespeichert
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Hallo MrSteel,
Danke für die fortsetzung.
Weiter so....
Gruß marmas71 Meine Geschichten:
erste: Arbeitslohn leider noch nicht zuende geschrieben.
zweite: Gebändigte Lust leider auch nicht fertig.
dritte: Kurzgeschichte Er stört mich... beendet
vierte: Die Hübsche noch am schreiben
fünfte: Sommerurlaub mit KG
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| Logan |
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Story Writer
  

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:18.02.23 21:21 IP: gespeichert
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Hallo MrSteel
Vielen Dank für die Fortsetzungen! Habe grade alle 3 Teile in einem Rutsch gelesen.
Mach weiter so! Für mich ist deine Geschichte hier eine der besten Geschichten.
Bin mal gespannt was da noch auf sie zu kommt
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Stamm-Gast
   @Home

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:20.02.23 16:04 IP: gespeichert
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ich find die Story sehr fein zu lesen, keine rohe Gewalt, angenehme Sensibilität
Weiter so!
gruss Aiko
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Freak
 
 Mann denkt, Frau lenkt
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:21.02.23 03:03 IP: gespeichert
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Dürfen wir eine Fortsetzung erwarten? Mann denkt, Frau lenkt
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| rabe57 |
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Sklave/KG-Träger
  Nordliches Westfalen
 Behandel die Menschen so, wie du selbst von ihnen behandelt werden willst
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:22.02.23 00:22 IP: gespeichert
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Ich glaube wenn Hermann Zeit habt,wird er es uns schon Übersetzten,und es Senden!
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Story-Writer
    überall dort wo es eine Internetverbindung gibt

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:22.02.23 05:55 IP: gespeichert
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| Zitat | | Ich glaube wenn Hermann Zeit habt,wird er es uns schon Übersetzten,und es Senden! |
Wer bitte ist Hermann? Und übersetzt wird hier garnix. Die Story wird von mir regelmäßig frisch in Deutsch geschrieben 
@MaleSub9: Ich habe in halbwegs regelmäßigen Abständen bereits 64 Kapitel veröffentlicht. Wie kommst du darauf, keine Fortsetzung mehr erwarten zu können
@Aiko Schwarzmeier: Vielen Dank. Das eine oder andere Kapitel wird aber auch etwas härter werden.
@Logan: Vielen Dank. Da wird noch einiges auf Sandra zukommen 
@marmas71: Auch dir ein dickes Dankeschön.
@charlybrown79: Auch dir Danke. Ja, Sandra hatte wohl schon eine gewisse Neigung in sich. Eine erzieherische Grundausbildung wird in der Sklavenfabrik noch erfolgen. Und ja, Zoé wird nicht das letzte Mal mit Sandra zusammentreffen. Genau wie Stefan Anker, Manfred König und einige Andere...
LG
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Erfahrener
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:22.02.23 13:29 IP: gespeichert
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irgendwann kommt ja auch der "Besuch" bei Mistress Lunatika für Sandra
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 919
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:22.02.23 14:38 IP: gespeichert
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Kapitel 64 war mit der detailliertem Beschreibung ein echter Höhepunkt im wahrsten Sinne. Bin gespannt, was Dir noch so alles einfällt!
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Story-Writer
    überall dort wo es eine Internetverbindung gibt

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:22.02.23 15:24 IP: gespeichert
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@powo01: Das wird dann wohl eher ein härteres Kapitel werden 
@MartinII: Vielen vielen Dank. Ideen sind noch genug da 
So, weiter geht es...
Kapitel 65 - Schmerzhafte Sekunden
„Sehr gut. Der letzte Test wird aber vermutlich nicht so angenehm wie der letzte Flug sein…“
„OK… Was ist es denn?“
„Ich hatte dir doch vorhin erklärt, dass die Strafstöße von der Stufe 1 bis hoch zu 15 gehen. Stufe 5 durftest du ja schon mal kurz beim Test des Bewegungssensors kennenlernen. Ab Stufe 13 wird es wirklich extrem heftig. Und spätestens Stufe 15 verursacht bei entsprechender Anwendungsdauer vorrübergehende Nervenschäden. Du hättest dann für mehrere Stunden ein pelziges Taubheitsgefühl.“
„Wow. Das klingt nicht angenehm“.
„Ist es auch nicht. Und dann gibt es noch die Todesstufe“.
Mit großen Augen blickte Sandra ihn an.
„Keine Angst. Die Todesstufe kann nicht von extern ausgelöst werden. Die Todesstufe ist der ultimative letzte Selbstschutz des Keuschheitsgürtels. Er wird nur dann ausgelöst, wenn alle anderen Schutzmechanismen versagen. Und dieser Schutz ist auch durch zwei Prozessoren abgesichert. Ein fehlerhaftes Auslösen ist ausgeschlossen. Die ersten Schutzstufen hast du ja schon erlebt, als du versucht hast, ihn mit Hilfe der Finger zu manipulieren. Dann gibt es entsprechende Stromstöße. Diese werden dann immer heftiger - bis hoch zu Stufe 15. Auch die Frequenz der Stromimpulse ändert sich stetig. So wird der Strom noch heftiger empfunden.
Und glaube mir, deine Teile bestehen aus einer besonderen Stahllegierung. Selbst mit einer guten Flex würde es Stunden dauern sich da durchzuarbeiten. Von der Wärmeentwicklung an dieser Stelle einmal ganz abgesehen. Du würdest also nicht nur durch die Flex gegrillt werden, sondern auch mit Strom gefoltert. Und das über Stunden. Das hält niemand aus.“
„Uff. Das klingt ja heftig.“ stellte Sandra fest. Dennoch faszinierte sie auch die gesamte Konstruktion. Bereits bei den im Internet angeschauten Filmen empfand sie die Idee des Keuschheitsgürtel schon immer faszinierend, doch bei allen dort verwendeten Modellen hatte sie auch das Gefühl, diese entweder mit einer Büroklammer oder zumindest mit einer guten Blechschere öffnen zu können. Ihr Keuschheitsgürtel mit der ganzen Technik und Sicherheit faszinierte sie daher mehr als das er sie abschreckte. Der Tag, an dem sie diese Sicherheit verfluchen würde, sollte aber vermutlich noch kommen.
„Und woher weiß der Gürtel, wann es Zeit für diese Todesstufe ist?“ fragte sie interessiert.
„Mädel. Du gefällst mir. Ich habe das Gefühl, wir werden noch viel Spaß haben. Also… In den gesamten Stahl des Gürtels sind kleine feine Drähte eingegossen und mit der Steuereinheit verbunden. Werden diese beim Öffnungsversuch durchtrennt, ist dies der Auslöser für die Todesstufe.“
Sandra liebte es schon immer nach Schwachstellen zu suchen und ging diese in Gedanken durch. Seltsamerweise war es ihr wichtig, dass es keine Schwachstellen gab. Denn sonst wäre dieses Teil nicht besser als die Teile aus den Filmen.
Manfred beobachtete sie interessiert.
Plötzlich huschte ein Grinsen über ihr Gesicht.
„OK. Untenrum scheint alles sicher. Aber wenn jemand den Taillenreif entfernt, dann fällt der ganze Keuschheitsgürtel einfach ab.“
Schon fast enttäuscht, DIE Sicherheitslücke schon SO schnell entdeckt zu haben, blickte sie Manfred in die Augen. Dieser grinste bis zu beiden Ohren.
„Verdammt. Du hast es herausgefunden“.
„Ne - oder? Hab ich?“
„Nein, natürlich nicht mein Sonnenschein. Auch in den Stahl des Taillenreifs sind feine Sicherheitsdrähte eingearbeitet. Über die Anschlussbolzen sind auch diese mit dem Sicherheitsprozessor im Keuschheitsgürtel verbunden. Auch hier würden die Sensoren natürlich als erstes die Schwingungen und Vibrationen der Flex oder eines anderen Werkzeugs erkennen und mit den Strafstößen beginnen. Und spätestens wenn ein Sicherungsdraht durchtrennt wird… Ende Gelände.“
So schnell wie Sandras Grinsen gekommen ist, so schnell verschwand es auch wieder.
„Ach, und bevor du fragst, was passiert wenn der Akku leer ist… Zuvor ‚erinnert‘ dich dieser an das Aufladen. Zuerst mit Piepsen, dann später auch mit Stromstößen bis hoch zu Stufe 15. Und er warnt rechtzeitig. Du müsstest also erstmal ein oder zwei Tage mit voller Stufe durchstehen. Und selbst dann hast du es noch nicht geschafft. Du wärst dann zwar vor weiteren Strafstößen geschützt, aber nicht vor der Todesstufe. Diese ist nämlich mit einer eigenen 10-Jahres-Lithium-Batterie abgesichert. Auch der Strom für die Todesstufe kommt aus dieser Batterie. Ein durchtrennter Sicherheitsdraht reicht."
Sandra erkannte, dass dieser Keuschheitsgürtel wohl absolut sicher ist. Ein wenig machte ihr das Angst, doch die sexuelle Lust war seltsamerweise stärker. „Wow. Alle Achtung. Und was genau passiert dann bei der Todesstufe? Tötet er mich dann?“
„Nein, töten würde er dich nicht. Na ja doch, irgendwie schon. Also… Dein Klitorisimplantat ist ja über feine Drähte mit deinen Nerven aus den wichtigsten Regionen verbunden. Über speziell gepulste, starke Stromstöße würden diese Nerven regelrecht verödet werden. Diese würden also förmlich weggebrannt und jegliche Empfindung verlieren. Dein gesamter Intimbereich wäre für immer ohne jegliche Empfindung. Du könntest dort dann nie wieder Schmerz oder Lust empfinden. Final würden die Induktionsspulen in deinem Implantat überhitzt, welches sich mit einem kleinen Knall verabschieden würde. Na ja, deine Perle dann auch.“
Sandra musste schlucken. Schlagartig wurde ihr bewusst, dass dies hier kein erotisches Spiel mehr ist, sondern bitterer Ernst. Ihre Gefühle fuhren mal wieder Achterbahn. Sie erkannte, dass sie keinerlei Chancen hatte, dieses Teil jemals wieder eigenständig zu entfernen. Doch seltsamerweise machte genau das sie schon wieder scharf.
„Na dann. Wenn du sonst keine weiteren Fluchtpläne hast“ sagte Manfred zu ihr „machen wir mal den letzten Test. Dieser ist wie erwähnt nicht besonders angenehm, muss aber durchgeführt werden.“
Sandra hatte das Gefühl, dass das, was jetzt kommt, auch Manfred nicht mochte. Das machte ihr Angst.
„Zum Test der Strafeinheit bekommst du jetzt zehn Sekunden lang einen Strafimpuls der Stärke 12. Dieser wird vermutlich sehr schmerzhaft sein, aber keinen bleibenden Schaden hinterlassen. Am besten wir fangen gleich an, dann hast du es hinter dir.“
Noch bevor Sandra etwas antworten konnte, drückte Manfred eine Taste auf seinem Laptop.
Sandra fing sofort an, im Sessel zu verkrampfen. Augen und Mund waren weit aufrissen. Ihr Gesicht verzog sich zu einer hässlichen Grimasse. Aus ihrem Mund hörte man nur ein Röcheln und Speichel tropfte heraus. Jeder Muskel in ihrem Körper war zum äußersten angespannt. Die noch immer an den Taillengurt gefesselten Arme drehten sich ein wenig nach außen, während sich die Finger ihrer Hände unnatürlich verkrampften. Die Schmerzen durchfluteten ihren Unterleib und strahlten in jede einzelne ihrer Körperzellen aus.
Noch sieben Sekunden.
Sandra spürte nur noch Schmerz. Ihr ganzer Körper schmerzte. Ihr gesamter Unterleib verkrampfte sich. Gefühlt zogen sich auch ihre Innereien und die Gebärmutter krampfartig zusammen. Ihre Arme kämpften ohne jede Chance gegen die Fesselung an. Sie versuchte zu schreien, doch die dazu nötige Luft blieb ihr weg. Nur ein Röcheln gelang ihr noch. Ein Rauschen dröhnte in ihren Ohren. Der Schmerz wurde gefühlt mit jedem Bruchteil einer Sekunde stärker.
Noch vier Sekunden.
Die Augen noch immer weit aufgerissen und nach oben verdreht versuchte Sandra nach Luft zu schnappen. Sie verlor jegliche Kontrolle über ihren Geist und ihren Körper. Vor ihren Augen tanzten kleine Sternchen. Schmerz. Pur und überall. Dann verlor sie die Kontrolle über ihre Blase und der Inhalt ergoss sich in ihren Keuschheitsgürtel und lief von dort über die Sitzfläche des Ledersessels.
Noch zwei Sekunden.
Vor Sandras Augen wurde es schwarz, sie verlor das Bewusstsein.
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Sklavenhalter
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 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:22.02.23 16:36 IP: gespeichert
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...und wieder total großartige Details! Weiter so!
Ich bin ja mal gespannt, für wie lange Sandra im Keuschhaitsgürtel und der Maske bleiben muss. Mittel- bis langfristig muss es ja dann eine Lösung für die Ernährungsfrage geben. Ob sie dann auf Flüssignahrung umgestellt werden wird?
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MartinII am 23.02.23 um 18:23 geändert
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Stamm-Gast
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:23.02.23 14:17 IP: gespeichert
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gruss Aiko
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:25.02.23 08:00 IP: gespeichert
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Kapitel 66 - Projekt Sybille
Der weiße Kleintransporter wurde ohne weitere Kontrollen durch die Sicherheitsabfertigung des Hamburger Flughafens gewunken und nahm Kurs Richtung Hangar 2. Auf dem Beifahrersitz saß Jägerin Anke. Sie hatte den Auftrag bekommen, eine Lieferung aus Boston, USA vom Flughafen abzuholen. Der Privatjet stand bereits in seiner Parkposition und hatte seine Ladung schon zur Abholung ausgeladen. Mit Hilfe eines Gabelstaplers war die große Holzkiste dann auch schnell in den Transporter umgeladen.
„Wir müssen dann jetzt durch die Zollabfertigung Nummer 2, da hat unser Mann heute Dienst.“ sagte Anke, während sich der Kleintransporter in Bewegung setzte.
Der Zollbeamte, selbst Mitglied im Zirkel der Sklavenfabrik ‚kontrollierte‘ noch die Frachtpapiere und bestätigte die Einfuhr eines Dieselaggretats.
Der Kleintransporter nahm Kurs Richtung Sklavenfabrik. Anke lehnte sich entspannt im Beifahrersitz zurück als plötzlich ihr Handy klingelte. Es war Dr. Eisenstein, Geschäftsführer der Sklavenfabrik.
„Ja Dr. Eisenstein. Wir sind gerade mit der Lieferung durch den Zoll und befinden uns jetzt auf dem Rückweg. Ich schätze mal in spätestens einer Stunde sollten wir bei Ihnen ankommen.“
„Ja Dr. Eisenstein, Sie können Master Robert ausrichten, dass seine Ware problemlos durch den Zoll gekommen ist. Die erste Sichtprüfung erfolgt dann direkt in der Fabrik.“
„OK, dann komme ich nach der Ankunft in ihr Büro. Bis später Dr. Eisenstein.“
Der Fahrer blickte erstaunt zu Anke herüber. „Was war dass denn? Seit wann ruft ‚der Eisen‘ denn wegen einer einfachen Lieferung an?“
„Keine Ahnung. Ich soll nach der Anlieferung in sein Büro kommen. Frag mich aber nicht warum… ich weiß es selber nicht. Muss aber wichtig sein, sonst hätte er sich nicht persönlich gemeldet. Na ja, ich werde es später erfahren. Jetzt mach ich mal kurz die Augen zu. Weck mich, wenn wir kurz vor der Fabrik sind…“
…
Der weiße Transporter erreichte nach knapp einer Stunde die Sklavenfabrik. Tor 1 öffnete sich und der Fahrer fuhr hinein. Zwei Transporteure und eine Mitarbeiterin der Krankenstation standen schon mit einem kleinen Hubwagen bereit und entluden die Holzkiste. Anke griff sich das auf der Ladefläche bereitliegende Brecheisen - und begann die vernagelte Holzkiste zu öffnen. Zuerst den Deckel mit den kleinen Luftlöchern, dann die Seitenteile.
Vor ihnen stand nun ein Transportkäfig. Darin liegend eine nackte Sklavin. Der Boden des Käfigs war voller Körperausscheidungen und es stank erbärmlich. Berücksichtigt man die Flugzeit von Boston nach Hamburg, plus die jeweiligen Transportzeiten, so befindet sich diese Sklavin wohl bereits seit 15-20 Stunden in diesem Käfig. Ihr Körper war übersäht mit Spuren einer Peitsche. Teilweise schon älter und vernarbt. Ihr lange braunen Haare klebten verschwitzt an Körper und Gesicht. Fesseln trug sie keine. Sie hatte ein sehr hübsches Gesicht. Anke schätzte sie so auf 25-30 Jahre. Auffällig war lediglich so etwas wie ein großer schwarzer ovaler Lippenpflock, welcher unterhalb ihrer Unterlippe steckte. Dieser war etwa drei Zentimeter breit und ein bis zwei Zentimeter hoch. Ihre Augen waren geschlossen. Anke spürte keinerlei Bewegung bei ihr.
„Dann wollen wir doch mal sehen, ob die Ware den Transport lebend überstanden hat. Schwester…bitte“
Die Krankenschwester wies die beiden Transporteure an, einen Arm durch die Gitterstäbe nach außen zu holen. In den Käfig hineingreifen wollte sie aus Sicherheitsgründen nicht.
„Puls ist sehr langsam, aber stabil. Ich kann erkennen, dass sich der Brustkorb zur Atmung bewegt. Sie hat starke Beruhigungsmittel bekommen. Aus Erfahrung sollte sie das für 24 Stunden ruhig stellen. Aus meiner Sicht alles in Ordnung. Ist sie schon gechipt?“
„Nein.“ stellte Anke fest. „Ist eine Sklavin von Master Robert, welche bisher noch nicht bei uns war. Er hat sie wohl schon seit drei Jahren. Anscheinend gab es letzte Woche einen größeren Zwischenfall mit ihr, weshalb Master Robert kurzfristig einen Termin gebucht hat. Sie hat morgen einige Termine hier im Haus und soll spätestens Montag schon wieder die Rückreise antreten.“
„Alles klar. Dann bitte mir nach in die Krankenstation. Anschließend kann sie dann in die Zelle“ stellte die Krankenschwester fest und schritt Richtung Transportaufzug. Die beiden Transporteure folgen ihr mit dem Transportkäfig.
Anke schaute den Dreien kurz nach. „Die Ärmste. Wird wohl heftig für sie…“
Dann drehte sie sich zu dem Fahrer „Kannst du hier ‚Klar-Schiff‘ machen? Ich mach mich dann auf dem Weg zu Dr. Eisenstein.“
Am Büro von Dr. Eisenstein angekommen wurde sie schon von der Sekretärin Frau Smith in Empfang genommen.
„Hallo Anke. Schön, dass du da bist. Die Herren warten schon auf dich. Komm, ich bring dich am besten gleich rein.“
Frau Smith öffnete die Tür zu Dr. Eisensteins Büro und Anke trat ein. Am Tisch saßen bereits Dr. Eisenstein, der Justiziar Thomas Braun sowie der Leiter Sicherheit und Transport, Udo Mohr - also Ankes Chef.
„Hallo Frau Braun. Schön Sie zu sehen. Setzten sie sich bitte zu uns.“
Anke setzte sich an den großen Besprechungstisch und überlegte, was man von ihr wollte. Hatte sie einen Fehler gemacht? Warum sonst sollte ihr Chef dabei sein? Und Dr. Eisenstein kümmert sich auch nicht um jedes kleine Vergehen. Er wurde erst hinzugezogen, wenn die Kacke richtig am dampfen war. Aber Anke war sich keines Fehlers bewusst.
Dr. Eisenstein registrierte ihren besorgten Blick. „Keine Sorge Frau Braun. Es geht nicht um Sie. Sie sind unsere beste Jägerin - und daran hat sich auch nichts geändert. Wir haben aber ein Problem und benötigen Ihre Mithilfe. Sozusagen ein Sonderauftrag. Kaffee?“
„Ja gerne“. Anke bediente sich am Kaffee und entspannte sich.
Ihr Chef - Udo Mohr - ergriff das Wort und schaltete gleichzeitig den Beamer ein. Das Bild einer jungen Frau wurde an die Leinwand geworfen. Anke kam diese Frau bekannt vor.
„Das ist Sybille Johnson. Geborene Müller und die jüngere Schwester unserer Neuerwerbung Sandra Müller. Sie hat vor zwei Tagen eine Vermisstenanzeige bei der Polizei aufgegeben. Gestern wurde dann bereits die Suchmeldung veröffentlicht.“
Das Bild. Anke fiel wieder ein, woher sie die Frau kannte. Das große Bild in Sandras Wohnung. Sandra und die Frau vor der Skyline von New York.
„Was wissen wir von dieser Frau“ fragte Anke.
„Bereits mit 17 hat sie ihr Abitur mit Auszeichnung abgelegt und sich anschließend an der Polizeihochschule eingeschrieben. Dort hat sie Kriminalistik studiert. Schwerpunkt Forensik und Profiling. Das Studium hat sie in der Rekordzeit von drei Jahren abgeschlossen und war dann ein Jahr in der Abteilung Profiling bei der Hamburger Polizei tätig. Im Rahmen einer internationalen Fortbildung hat sie ihren jetzigen Mann kennengelernt. Ein Profiler des FBI. Kurze Zeit später ist sie zu ihm nach New York gezogen und arbeitet seit dem ebenfalls als Profilerin beim FBI. Sandra hatte sie im vergangenen Jahr einmal besucht.“
„Mit ihren Kollegen der Hamburger Polizei hat sie noch regelmäßigen Kontakt und berät diese gelegentlich bei komplizierten Fällen. In den USA war sie bereits an der Verhaftung von zwei Serienkillern beteiligt, bzw. war an der Entdeckung maßgeblich beteiligt.“
„Ich würde mal sagen, diese Frau ist so etwas wie eine Überfliegerin. Ein Genie.“ stellte Dr. Eisenstein fest.
„Ja leider. Unsere Kollegen von der Sklavenfabrik in New York haben schon ihre Bekanntschaft gemacht und uns vor ihr gewarnt.“
„Wir haben eine Sklavenfabrik in New York?“ fragte Anke irritiert.
„Na ja, es war eher eine kleine Außenstelle. Annahme, Weiterleitung und Pflege des Netzwerkes. Wir waren noch im Aufbau. Diese Frau ist wie ein Pitbull. Einmal festgebissen lässt sie nicht mehr so schnell los. Sie aber war und ist die treibende Kraft. Die Kollegen in New York hatten vergeblich versucht sie ‚aus dem Weg zu räumen‘. Leider ohne Erfolg. Die Ermittlungen waren auch schon zu weit fortgeschritten. Also entschloss man sich, die Zweigstelle zu schließen und ist nach Boston gewechselt. Stand heute hat sie die neue Spur nach Boston noch nicht entdeckt. Tja, und jetzt ist sie hier in Hamburg aufgetaucht. Dem Herzen der Sklavenfabrik. Durch ihre guten Beziehungen zur Hamburger Polizei wurde auch die Suchmeldung so schnell veröffentlicht. Scheinbar hat sie einen Zusammenhang zwischen den Fällen in den USA und dem Verschwinden ihrer Schwester entdeckt. Laut unserem Mann beim FBI hat sie ihren Arbeitgeber noch nicht über ihren Verdacht informiert und lediglich zwei Wochen Urlaub zum Besuch ihrer Schwester genommen. Scheinbar will sie zuerst ihre Vermutung bestätigen bevor sie Alarm schlägt.“
„Verdammt. Wie konnte das mit der Schwester übersehen werden?“ fragte Anke.
„Eine Überprüfung der Angehörigen war bisher nicht vorgesehen“ antwortete ihr Chef.
„WAR“ stellte Justiziar Braun kurz angebunden fest. „WAR“.
„Und wieso hat sie überhaupt so schnell einen Zusammenhang entdeckt? Ich meine, da kommt man doch nicht so ohne weiteres darauf, dass Vermisstenfälle in den USA mit denen in Deutschland zusammenhängen…“
„Das haben wir uns auch gefragt“ antwortete ihr Chef. „Aber wir haben eine Vermutung. Wie Sie ja wissen, nutzen wir das Handy unserer Kundinnen, um auch nach deren Extraktion aus der Öffentlichkeit die sozialen Netzwerke weiter zu bedienen. So täuschen wir eine längere Urlaubsreise vor oder auch das Durchbrennen mit einem neuen Lover vor. Abschließend fingieren wir einen tödlichen Unfall oder ein Ertrinken bei einer Kreuzfahrt und die Vermisstenakte wird geschlossen. Diese Postings kamen der Schwester leider bekannt vor. Also versuchte sie ihre Schwester persönlich anzurufen. Nach mehreren vergeblichen Versuchen machte sie sich dann auf den Weg.“
„Können wir nicht wie sonst auch üblich, das Gespräch über unser Computerprogramm führen? Das machen wir doch sonst auch - und bisher ist jeder auf die Simulation hereingefallen. Selbst bei Videochat“ fragte Anke.
„Den Gedanken hatten wir auch schon“ antwortete ihr Chef. „Aber bei ihr befürchten wir, dass sie in das Gespräch entsprechende Fallen einbaut, die wir nicht erkennen. Und dann würde aus ihrem Verdacht Gewissheit werden und sie würde das FBI hinzuziehen. Vermutlich hofft sie noch selbst, dass sich ihre Schwester wirklich nur auf einem Selbstfindungtrip befindet.“
„Na ja, irgendwie ist sie das ja auch“ dachte Anke.
Dr. Eisenstein räusperte sich. „Aus diesem Grunde haben wir bis auf weiteres alle Jäger mit sofortiger Wirkung zurückgerufen. Bereits registrierte Kundinnen und Stammkunden werden natürlich noch wie geplant abgearbeitet. Neuzugänge wird es bis zur Lösung dieses Problems erstmal keine geben. Und nun zu dem Grund ihrer Anwesenheit Frau Braun. Sie sind nicht nur als die beste Jägerin bekannt, sie haben sich auch einen guten Ruf als ‚Problemlöserin‘ erarbeitet. Ich möchte die Lösung des Problems in Ihre erfahrenen Hände legen. Sie berichten direkt an mich und ihren Chef. Ihr Chef wird sie mit allem was sie benötigen unterstützen. Was sagen Sie dazu?“
„Ich fühle mich geehrt und werde mich dem Projekt Sybille sofort annehmen. Aber was ist mit meinem aktuellen Projekt ‚V‘?“
„Sehr schön“ freute sich Dr. Eisenstein. „Dann erwarte ich morgen ihre ersten Vorschläge zur weiteren Vorgehensweise. Und Projekt ‚V‘ müssen wir leider noch ein paar Tage nach hinten verschieben.“
Fortsetzung folgt... Meine aktuellen Geschichten:
Abgeschlossene Geschichten:
Verfluchte Weihnachten
Die Sklavenfabrik - Band 1
SM-Stammtisch mit Folgen
Der etwas andere Adventskalender
100% Handmade - Meine Geschichten sind ohne Mithilfe einer KI entstanden
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 919
Geschlecht: User ist offline
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:25.02.23 12:31 IP: gespeichert
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Die Sklavin von Master Robert finde ich nicht nur wegen des Pflocks in der Unterlippe interessant. Hoffentlich erfahren wir über sie noch mehr. Was die Probleme mit Sandras Schwester betrifft: Sandra ist doch gerne in der Sklavenfabrik und auch hoch kooperativ. Könnte man sie nicht einfach mit ihrer Schwester telefonieren lassen? Oder ist sie offiziell schon "tot"? (da habe ich etwas den Faden verloren - sorry!)
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MartinII am 25.02.23 um 12:31 geändert
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Fachmann
 

Beiträge: 45
Geschlecht: User ist offline
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:25.02.23 19:51 IP: gespeichert
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Also ganz ehrlich, Kapitel 66 haut mich von den Socken!
In den letzten Kapiteln, als es um die "Einkleidung" von Sandra ging, war die Handlung zwar spannend und die Phantasie anregend, aber doch etwas linear und eindimensional (was keine Kritik darstellen soll).
Mit Kapitel 66 öffnest du auf einmal die Ehrzählstruktur GANZ weit in verschiedene Richtungen auf, hier kündigen sich gleich drei Nebenhandlungsstränge an, die ich alle extrem spannend finde:
1. erleben wir hier mit der Ankunft der Sklavin aus Amerika einen Vorgeschmack, was Sandra in Zukunft blühen wird? Schließlich ist Master Robert ja auch Sandras neuer Besitzer - sie hatte ihn ja schließlich zu Beginn der Geschichte bei ihrer "Anmeldung" im Internet ausgewählt...
2. was passiert mit Sandras Schwester Sybille? Wenn Sie wirklich so gut ist, wie beschrieben, droht der Sklavenfabrik hier etwa Gefahr? Oder blüht ihr am Ende ein ähnliches Schicksal wie ihrer Schwester, wenn Anke sich ihrer annimmt? Und wie würde Sandra reagieren, sollte sie davon erfahren?
3. was zum Henker ist denn Projekt "V"?
Ich bin extrem gespannt, was du dir da alles ausgedacht hast, MrSteel! Und ich hoffe, du hast dir da nicht zuviel vorgenommen.
Mit den Handlungssträngen kann man meiner Meinung nach noch sehr viele Kapitel füllen . Die Geschichte entwickelt sich immer mehr zu einem ausgewachsenen Roman, der, sollte die Qualität so bleiben, zum Besten gehört, was ich seit Langem gelesen habe!
Nur blöd, dass wir immer nur ein Kapitel nach dem Anderen zu Lesen bekommen, ich hätte aktuell echt Lust, mindestens 20 Kapitel auf einmal zu lesen.
Also bitte mach so weiter!
Schöne Grüße, Charlybrown
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Story-Writer
    überall dort wo es eine Internetverbindung gibt

Beiträge: 308
Geschlecht: User ist offline
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:26.02.23 08:42 IP: gespeichert
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| Zitat | | Die Sklavin von Master Robert finde ich nicht nur wegen des Pflocks in der Unterlippe interessant. Hoffentlich erfahren wir über sie noch mehr. Was die Probleme mit Sandras Schwester betrifft: Sandra ist doch gerne in der Sklavenfabrik und auch hoch kooperativ. Könnte man sie nicht einfach mit ihrer Schwester telefonieren lassen? Oder ist sie offiziell schon \"tot\"? (da habe ich etwas den Faden verloren - sorry!) |
Nein, offiziell tot ist sie noch nicht. Aktuell gilt sie einfach nur als spurlos verschwunden. Ob ein Telefonat mit Sandra die Schwester überzeugt? Und ist Sandra überhaupt schon soweit? Genau diese Fragen gehen der Jägerin Anke vermutlich gerade durch den Kopf. Oder gibt es noch eine andere Lösung?...
@Charlybrown: Vielen lieben Dank für dein Feedback. Das motiviert auf jeden Fall zum Weiterschreiben...
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MrSteel69 am 26.02.23 um 08:48 geändert Meine aktuellen Geschichten:
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Verfluchte Weihnachten
Die Sklavenfabrik - Band 1
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