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  Die Sklavenfabrik
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MartinII
Sklavenhalter

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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:21.10.23 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


Wow! Mal sehen, wie sie mit dem Knebel mitteilen kann, dass sie pinkeln muss - oder ob es ein kleines Malheur geben wird? Und was in der Metallverarbeitung mit ihr geschehen wird, macht mich natürlich am meisten neugierig. Da wird wohl Einiges an Permanentausstattung an ihr angebracht werden, denke ich.
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Klett-max
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:22.10.23 22:29 IP: gespeichert Moderator melden


Naja... Wimmern und die internationale "Ich-muss-mal-Geste" mit den Knien müßte doch halbwegs verständlich sein, hoffe ich.

Bin mal gespannt, wer jetzt kommt, um sie zu beaufsichtigen, bis sich der "Stau" vor ihr auflöst. Das kann ja nur der "Sonderauftrag" sein, der ihren Zeitplan bereits einmal verschoben hatte (vermute ich). Von diesem Sonderauftrag werden wir sicher auch noch zu hören bekommen...?
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MartinII
Sklavenhalter

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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.10.23 09:23 IP: gespeichert Moderator melden


...und zu lesen...
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MartinII
Sklavenhalter

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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.10.23 11:49 IP: gespeichert Moderator melden


Falls Shirin diejenige sein sollte, die den Betrieb so aufhält: da geht meine Fantasie ja glatt mit mir durch. Und für Sandra hätte ich ja auch schöne Ideen, was in der Metallverarbeitung mit ihr so geschehen könnte. Ich denke da z.B. an ein extremes Stahlkorsett, das nie mehr geöffnet werden könnte (u.v.m.).
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.10.23 13:20 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Falls Shirin diejenige sein sollte, die den Betrieb so aufhält: da geht meine Fantasie ja glatt mit mir durch. Und für Sandra hätte ich ja auch schöne Ideen, was in der Metallverarbeitung mit ihr so geschehen könnte. Ich denke da z.B. an ein extremes Stahlkorsett, das nie mehr geöffnet werden könnte (u.v.m.).


Ja ja, diese Shirin ist an allem Schuld. Na, mal schauen was noch so passiert. Und was das Stahlkorsett angeht... freu dich schon mal auf Weihnachten Oder solltest du dich schon früher freuen können?

Warte, ich schau mal auf meiner Festplatte im Ordner 'unveröffentlichte Teile'...

Ah ja...OK... also, Shirin und Sandra bekommen in der Metallverarbeitung /&$&%$%C R/(&R/&$&R

-Verbindung abgebrochen-

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.10.23 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo schöne Grüße

HiHi machst es echt Spannend .
bin gespannt wie es weiter geht!!!!!

ja Weihnachten kommt in Kürze


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Holzfäller
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Was Du nicht willst, dass man Dir tu, dass mut auch Keinem andern zu.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.10.23 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
also ich für meinen Teil, lese jede Fortsetzung der Geschichte gern. Weil ich leider nicht eher dazu gekommen bin, muss ich mich an dieser Stelle noch mal zum Verhalten von Vladimir im Kapitel 76 äußern.
Man sollte doch meinen, dass in einer Einrichtung wie der S-Fabrik ein gewisses und gehobenes Niveau an Umgangsformen herrscht. Das Verhalten von Vladimir schadet dem Ansehen des Unternehmens. Vielleicht sollte er doch mal eine disziplinare Strafe erhalten.
Selbst die Äußerung der beiden freundlichen Transporteure,im letzten Teil, die Sandra in deren Gegenwart als Schlampe bezeichnen, nur weil sie ein wenig "Notgeil" ist, finde ich nicht angemessen.
Jede Sklavin, wenn auch in Ausbildung, ist das Eigentum, das Spielzeug, die Gespielin eines Anderen.
Jeder Mitarbeiter hat das zu respektieren und die Ware neutral zu behandeln.
Schwamm drüber, das hier soll keine Kritik sein, nur meine Meinung. Außerdem ist es auch nicht meine Geschichte.
Also MrSteel69, weiterhin eine inspirierende, vieleicht einen an den Schreibtisch gekettete, Muse beim Schreiben, ich bin begeistert.
otto
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.10.23 19:56 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo,
also ich für meinen Teil, lese jede Fortsetzung der Geschichte gern. Weil ich leider nicht eher dazu gekommen bin, muss ich mich an dieser Stelle noch mal zum Verhalten von Vladimir im Kapitel 76 äußern.
Man sollte doch meinen, dass in einer Einrichtung wie der S-Fabrik ein gewisses und gehobenes Niveau an Umgangsformen herrscht. Das Verhalten von Vladimir schadet dem Ansehen des Unternehmens. Vielleicht sollte er doch mal eine disziplinare Strafe erhalten.
Selbst die Äußerung der beiden freundlichen Transporteure,im letzten Teil, die Sandra in deren Gegenwart als Schlampe bezeichnen, nur weil sie ein wenig \"Notgeil\" ist, finde ich nicht angemessen.
Jede Sklavin, wenn auch in Ausbildung, ist das Eigentum, das Spielzeug, die Gespielin eines Anderen.
Jeder Mitarbeiter hat das zu respektieren und die Ware neutral zu behandeln.
Schwamm drüber, das hier soll keine Kritik sein, nur meine Meinung. Außerdem ist es auch nicht meine Geschichte.
Also MrSteel69, weiterhin eine inspirierende, vieleicht einen an den Schreibtisch gekettete, Muse beim Schreiben, ich bin begeistert.


Vielen Dank für deine 'Kritik'. Aber ich fasse es eher als ein Lob aus, denn genau diesen Eindruck sollen Vladimir und der ein oder andere Mitarbeiter erzeugen. In ferner Zukunft wird das noch eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Weiterhin viel Spaß beim Lesen
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Aiko Schwarzmeier
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:24.10.23 13:45 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
... Jede Sklavin, wenn auch in Ausbildung, ist das Eigentum, das Spielzeug, die Gespielin eines Anderen.
Jeder Mitarbeiter hat das zu respektieren und die Ware neutral zu behandeln. ...


ich vermute, dass dieser schlechte Umgang mit der Ware noch konsequenzen hat.

gruss
Aiko
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:28.10.23 17:46 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 81 - Tim

Neugierig wie Sandra war, versuchte sie so weit es die Kette zuließ ihren Kopf zu heben. Doch mit jeder Bewegung setzte der Würgereiz erneut ein und regte die Speichelproduktion an. Dieser lief ihr in großen Mengen am Kinn herunter. Ihr Bewacher schien dies zu bemerken und beugte sich zu ihr herunter.

Da erkannte Sandra ihren Bewacher. Es war der junge Mitarbeiter, der ihr den Keuschheitsgürtel entfernen durfte.

„Alles OK bei dir? Ach so, du bist ja geknebelt. Da kannst du mir ja nicht antworten. Ich hab leider nicht die Berechtigung etwas bei dir zu verändern. Tut mir leid. Aber der Chef müsste auch gleich kommen. Ich bin übrigens Tim. Also eigentlich Timothy. Aber alle nennen mich Tim. Und du heißt Sandra. Richtig?“

Sandra versuchte kurz zu nicken, was aber wieder einen heftigen Würgereiz auslöste.

„Ach du Ärmste. Versuch einfach dich so wenig wie möglich zu bewegen.“

Seine Stimme wirkte zittrig und nervös. Er war mit dieser Situation sichtlich überfordert und schien wohl auch noch nicht lange hier zu arbeiten. Oder nicht viel Kontakt mit dem weiblichen Geschlecht zu haben.

Sandra beschloss jedoch seinem Rat zu folgen und ließ den Kopf wieder langsam auf den Käfigboden sinken. Gerne hätte sie sich mit ihm unterhalten. Er war wirklich süß und entsprach ihrem Beuteschema. Sie schätzte, dass er etwa gleich alt war. Und seine schüchterne Art machte ihn umso attraktiver.

Vorhin hatte sie ihm noch den Kopf verdreht. Sie hatte das Gefühl, ihn um den Finger wickeln zu können. Und jetzt saß sie gefesselt und geknebelt in einem Käfig und sabberte alles voll. Außerdem drückte ihre Blase immer stärker und sie wusste nicht, wie sie sich bemerkbar machen sollte.

„Tut mir echt leid, dass es so lange dauert, aber der Chef hat kurzfristig noch einen Sonderauftrag reinbekommen. Normalerweise ist er sehr pünktlich.“

Sandra versuchte „OK“ zu sagen, doch alles was herauskam war ein unverständliches Geblubber und ein erneuter Würgeanfall. Und dann passierte auch noch, was sie um jeden Umstand vermeiden wollte. Ihre Blase gab dem Druck nach und die ersten Tropfen Urin liefen an ihrem Bein herunter. Sie versuchte noch dagegen zu halten, doch nachdem der Damm erst einmal gebrochen war, gab es kein Halten mehr.

Ihre volle Blase entleerte sich in einem kräftigen Schwall und das plätschernde Geräusch hörte sich an wie ein lauter Wasserfall. Alles sammelte sich auf dem Boden des Käfigs und erreichte schließlich auch ihr Gesicht.

Und das alles, während dieser süße Tim neben ihrem Käfig kniete. Sie wäre am liebsten im Käfigboden versunken.

„Ach je, was ist denn jetzt passiert? Du hast dich ja eingenässt. Ach herrje, ich würde dir so gerne helfen. Warte, hier in der Ecke steht eine Rolle mit Papiertüchern“.

Nachdem er sich die Rolle gegriffen hatte, riss er ein paar Blätter ab und legte diese zunächst auf den Boden des Transportkäfigs. Mit ein paar weiteren Blättern wischte er dann Sandras Gesicht trocken und versuchte ein paar Papiertücher zwischen Boden und Gesicht zu schieben. Sandra versuchte ein wenig den Kopf zu heben, was jedoch nur wieder einen heftige Würgereiz verbunden mit noch extremerem Speichelfluss zur Folge hatte.

„Normalerweise darf ich dir nicht helfen. Also, ich darf nicht in den Käfig greifen. nur im Notfall. Aber für mich war das jetzt ein Notfall. Ich sag einfach, du warst kurz vorm ertrinken. OK?“. Er lachte. Auch Sandra musste kurz darüber lachen, was aber nur einen erneuten Schwall an Speichel hervorbrachte.

Nachdem er die restlichen Tücher von der Rolle auf dem Boden verteilt hatte, streichelte er liebevoll mit seinem Finger Sandras Wange.

„Alles wird gut. Hab keine Angst“.

Sandras Atem wurde ruhiger. Sie genoss die sanfte und beruhigende Berührung.

Im Hintergrund öffnete sich die Tür zur Werkstatt und Manfred kam heraus. Er trat zu den beiden an den Käfig heran.

Fortsetzung folgt...
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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:29.10.23 12:13 IP: gespeichert Moderator melden


Ob das mit Tim noch eine Romanze wird? Ich wünschte es beiden...
Hoffentlich kommt bald die nächste Fortsetzung.
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:31.10.23 17:17 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 82 - Reinigung

Tim war so darauf bedacht Sandras Wange zu streicheln um sie zu beruhigen, dass er seinen Chef nicht bemerkte.

„Alles OK Tim?“

Erschrocken zog er seine Hand aus dem Käfig. „Ja, alles OK. Aber sie kämpft mit dem Knebel und hat sich eingenässt“.

„Und wer hat die ganzen Papiertücher im Käfig verteilt?“

„Das war ich“ antwortete er etwas kleinlaut.

Sandra erkannte die Stimme von Manfred. Bisher hatte sie ihn als eine sehr faire und menschliche Person erlebt. Sollte sie ihn jetzt von einer anderen Seite erleben? Dabei hatte Tim ihr doch nur etwas helfen wollen.

„Das hast du gut gemacht Tim. Und jetzt entferne ihr bitte den Knebel und löse die Transportkette vom Nasenring.“

Während Tim ihr den Knebel vorsichtig entfernte, kniete sich Manfred zu Sandra an den Käfig.

„Hallo meine Kleine. Gleich wird’s besser. Was hast du denn verbrochen, dass du geknebelt wurdest? Na das werde ich noch klären. Jetzt lass uns dich erst einmal reinbringen.“

Nachdem Tim die Transportkette vom Nasenring entfernt und die Schnalle des Knebels geöffnet hatte, zog er den Knebel vorsichtig aus Sandras Mund heraus. Manfred öffnete inzwischen den Transportkäfig und hob Sandra vorsichtig heraus.

„Puh, ich glaube da braucht jemand erstmal eine Dusche“

Sandra stand vor den beiden wie ein kleines Häufchen Elend. Am liebsten hätte sie Manfred umarmt. Und den süßen Tim gleich dazu.

Zusammen gingen sie in die Werkstatt und steuerten direkt die Duschen im Mitarbeiterbereich an.

„So meine Kleine. Tim wird dich jetzt etwas abduschen und dann bringt er dich in mein Büro. Und du Tim, benehme dich wie ich es dir beigebracht habe.“

Während Manfred sich verabschiedete, schob Tim Sandra in eine der Duschkabinen.

Er drehte das Wasser an einem seitlich angebrachte Hahn an und Sandra genoß das reinigende Wasser von oben. Mit drehenden Bewegungen versuchte sie möglichst viele Stellen zu erwischen. Tim stand nur da und beobachtete sie.In seiner Hand hielt er bereits ein großes Handtuch. Sandra bemerkte dabei wieder die enorme Beule in seiner Hose. Sie stand nur knapp einen Meter entfernt und schaute ihm in die Augen.

„Wenn du magst, kannst du mich gerne noch einseifen“ rief sie ihm lächelnd zu. Sie hatte ihren Tiefpunkt überwunden und war bereit, ihm wieder den Kopf zu verdrehen.

Er lächelte zurück und seine Hand bewegte sich langsam in ihre Richtung. Doch er griff an ihr vorbei und drehte den Wasserhahn auf Kalt.

Ein kurzer Schrei und Sandra sprang trotz ihrer Ketten schlagartig aus der Dusche. Tim hielt ihr bereits das Handtuch entgegen, wickelte sie darin ein und hielt sie fest.

„Ich dachte, ich soll dich noch einseifen?“ lachte er sie an.

Da stand sie nun in seinen Armen. Nackt, zitternd und nur in ein Handtuch gewickelt. Sie konnte seine Beule nun sogar an ihrem Bein spüren. Ihr Gesicht war nur eine Kopflänge von seinem entfernt. Denn Tim war einen Kopf größer als sie.

Ihr ganzer Körper zitterte. Doch es war nicht die Kälte… es war Tim. Auch Tim kämpfte mit seinen Gefühlen. Am liebsten hätte er ihnen freien Lauf gelassen, seinen Kopf heruntergebeugt und sie geküsst. Ihre schwarzen Lippen mit seinen berührt. Ihre gespaltene Zunge würde seinen Mund erforschen.

Doch im Hinterkopf hörte er die Stimme von Manfred „benehmen, wie ich es dir beigebracht habe.“

Schnell schob er Sandra von sich weg, atmete einmal tief ein und wieder aus und schob Sandra dann aus den Duschräumen heraus.

„Dann lass uns mal ins Büro vom Chef gehen.

Aus seiner Hosentasche holte er die Transportkette, welche er vorhin entfernt hatte und klinkte sie wieder in Sandras Nasenring ein.

Er ging voran durch die Werkshalle in Richtung Büro und zog Sandra an der Kette hinter sich her.

Bis auf zwei Mitarbeiter war sonst keiner in der Werkshalle zu sehen. Doch diese beiden Kollegen ließen es sich nicht nehmen, Tim frötzelnd zu fragen, ob er eine neue Freundin hätte.

„Ich arbeite daran“ rief er ihnen lachend zurück. „Und er hat gute Chancen“ erwiderte Sandra ebenfalls, was die Kollegen noch mehr erheiterte.

Fortsetzung folgt...
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:31.10.23 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


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bitte bald weiter!

Herzlichen Dank die Lady
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:31.10.23 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
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ICH NIEMALS!!!
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:31.10.23 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


Sprach der Fuchs und verschlang den Hasen!

Aber wenn nicht, gibt es heute noch ne Fortsetzung?

Großaugenbettelblick
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:31.10.23 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Aber wenn nicht, gibt es heute noch ne Fortsetzung?

Großaugenbettelblick


Bettelnden Augen konnte ich noch nie widerstehen...
Extra für dich, hier die Fortsetzung:

Endlich hatten sie das Büro von Manfred erreicht.

Hoffe das reicht dir. Mehr gibts nämlich heute nicht
Ja ja, Sadist und so...
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:31.10.23 18:40 IP: gespeichert Moderator melden


Na, das ist ja Wischerfüllung auf zuruf! Was will Frau mehr?

Du kennst das ja...

IdS MERCI
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Klett-max
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:31.10.23 22:22 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
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ICH NIEMALS!!!

Nööö, nur nicht. Aber ein Virtuose in der Nutzung der fiesesten Cliffhanger schon...


Zitat
... hier die Fortsetzung:

Endlich hatten sie das Büro von Manfred erreicht.

...

Eine in sich komplette Fortsetzung in weniger als 50 Zeichen! Das mache dir erst mal Jemand nach! Und der Cliffhanger ist immer noch so toll-fies wie vorher.


Bin mal gespannt, was Manfred sonst noch herausfindet... Aber das ist ein anderes Kapitel!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 31.10.23 um 22:28 geändert
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:04.11.23 08:45 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 83 - Kiste Nummer 06

Endlich hatten sie das Büro von Manfred erreicht. Tim öffnete die Tür und ließ Sandra eintreten. Er zog sie noch zum Sessel in der Sitzecke und entfernte die Transportkette von ihrem Nasenring. Dann griff er nach dem Handtuch und entfernte auch dies. Ein kurzer Schubser und Sandra plumpste in den gemütlichen Sessel. Ihre Fußkette schloss er noch mit einem bereitliegenden Schloss an den Ring im Boden an.

„Die Schlüssel für deine Handfesseln hat leider nur der Chef. Aber ich bringe dir mal was zu trinken. Du hast sicher Durst.“

„Ja, gerne. Vielen Dank. Und danke auch für alles andere. Du weißt schon. Vorhin und so…Ich hoffe, du bekommst keinen Ärger wegen mir.“

Sandra blickte verschämt zu Boden.

„Das lass mal meine Sorge sein. Und ich glaube, du bist ein wenig Ärger wert.“

Mit diesen Worten verließ er das Büro. Seine letzen Worte ließen Sandra erröten.

Kurze Zeit später war er mit einem Glas Wasser zurück und stellte es neben Sandra auf den Beistelltisch.

Sandra versuchte danach zu greifen, doch die Kette zwischen ihrem Taillenreif und dem Armreif war einfach zu kurz. Tim bemerkte dies und reichte ihr das Glas.

„Vielen Dank. Das tut gut. Kannst du es wieder zurückstellen bitte?“

Tim nahm ihr das Glas ab und stellte es wieder auf dem Tisch ab.

„Manfred müsste auch gleich kommen. Der Sonderauftrag bringt hier heute alles durcheinander.“

„Was ist das für ein Sonderauftrag?“ fragte Sandra neugierig.

„Du hast sie schon gesehen. Sie war vor dir schon im Tattoo & Piercingstudio. Ach übrigens, deine Verschönerungen sehen übrigens toll aus.“

Schon wieder wurde Sandra rot.

„Danke. Ich hoffe, dir gefallen nicht nur meine Verschönerungen.“

Nun wurde Tim rot.

„Ich geh mal schauen, wie weit der Chef ist“ sagte er noch und verließ das Büro.

Sandra schaute sich im Büro um. Auf dem Schreibtisch lag das Schrittteil ihres Keuschheitsgürtels und der Schamlippenspreizer, welche Tim ihr vor kurzem entfernt hatte. Ein Kabel verband das Schrittteil mit dem PC. An der Wand hinter dem Schreibtisch standen noch die vielen grauen Kisten.

Bei ihrem letzen Besuch wurde sie aus diesen Kisten von Manfred mit ihrem ‚Stahlschmuck‘ versorgt. Würde es heute damit weitergehen? Sandra spürte seltsamerweise schon wieder dieses Kribbeln. Eine Mischung aus Neugierde und Vorfreude.

In diesem Moment öffnete sich dir Tür und Manfred betrat das Büro.

„Hallo Sandra. Tut mir leid, dass du so lange warten musst, aber du hast ja schon mitbekommen, dass dieser Sonderauftrag heute alles durcheinander gebracht hat. Meine Jungs machen noch ein paar abschließende Polierarbeiten und dann hätten wir das auch geschafft. Und ich habe jetzt Zeit für dich. Wie fühlst du dich denn?“

„Wieder besser. Der Tag war echt anstrengend. Und dann die Sache mit dem Knebel und mein Missgeschick im Käfig. Das war so peinlich.“

„Das glaube ich dir. Der Knebel wurde dir allerdings zurecht verpasst. Du weißt warum - oder?“

Sandra blickte verschämt nach unten. „Ja“.

„Nur hätte man dir den Knebel nach dem Transport wieder abnehmen sollen. Aber das kläre ich noch.“

Manfred setzte sich zu Sandra auf die Couch. Sandra spürte sofort wieder diese positive Aura, die er ausstrahlte.

„Ich hoffe Tim bekommt wegen mir keinen Ärger. Er hat mir nur mit den Papiertüchern geholfen. Ansonsten hat er mich nicht angefasst“. Das ‚leider‘ dachte sich Sandra noch dabei.

„Ach… seinen Namen kennst du also schon? Nein, keine Angst, er hat alles richtig gemacht. Und im richtigen Moment hat er Eigeninitiative gezeigt. Darauf bin ich sogar ein klein wenig Stolz. Und wenn er die Situation ausgenutzt hätte, habe ich ihm angedroht, ihn in einen Keuschheitsgürtel zu stecken“. Manfred lachte.

Sandra schaute ihn irritiert an. „Gibt es die auch für Männer?“

„Na klar. Da gibt es so einiges auf dem Markt. Ist aber definitiv nicht mein Spezialgebiet. Aber keine Angst. So schnell stecke ich meinen eigenen Neffen nicht in einen Keuschheitsgürtel.“

„Neffe?“

„Ja, Tim ist der Sohn meiner jüngsten Schwester. Er studiert Maschinenbauinformatik und steht mit seinen 28 Jahren kurz vor seinem Abschluss. Ich habe ihm angeboten in der Werkstatt als Werkstudent zu arbeiten. Hier kann er alles erforderliche für seine Abschlussarbeit erledigen. Schließlich haben wir Maschinen, von denen andere Firmen nur träumen können.“

Sandra hörte aufmerksam zu. Was sie jedoch wunderte, war die Tatsache, dass dies hier keine ‚normale‘ Werkstatt war. In welcher Werkstatt werden Sklavinnen bearbeitet? Und wie passte Tim hier hinein?

„Und Tim hat kein Problem mit… na ja… dem Drumherum?“. Sandra versuchte es vorsichtig zu formulieren.

Manfred lachte. „Nein, keine Angst. Er hat das bei mir und meiner Frau ja schon alles mitbekommen. Und auch meine Schwester lebt BDSM mit ihrem Mann in allen Facetten aus. Irgendwann hat er es natürlich mitbekommen und hat ebenfalls großes Interesse gezeigt. Und da unterstützen wir ihn natürlich gerne auf seinem Weg. Nebenbei hilft er mir gerade bei der Entwicklung eines neuen Keuschheitsgürtels. Also genauer gesagt dem Schrittteil.“

„Neuer Keuschheitsgürtel?“

„Ja, das Thema hat ihn sofort begeistert. Du hättest seine leuchtenden Augen sehen sollen, als ich ihm das aktuelle Modell gezeigt habe. Und dann kam er sofort mit ein paar Verbesserungsvorschlägen um die Ecke. Ich habe ihm dann alle notwendigen Dateien zur Verfügung gestellt und ihm freie Hand gegeben. Bin selbst mal gespannt. So, jetzt aber mal zu dir zurück. Meine Planungen für dich würden noch ein paar Stunden in Anspruch nehmen. Aber wenn ich auf die Uhr schaue, ist es doch schon ziemlich spät. Ich habe daher einen Großteil davon auf den morgigen Tag verschoben. Da sind wir dann beide fitter. Heute mache ich nur eine kurze Kontrolle und ein oder zwei Anpassungen.“

Er stand vom Schreibtisch auf und ging zu Sandra an den Sessel. Dort entfernte er als erstes das Schloss, welche Sandras Fußkette mit dem Fußboden verband. Dann half er Sandra aus dem Sessel und ging mit ihr zu seinem Schreibtisch.

„Dann lass mich dich mal ansehen“.

Gewissenhaft kontrollierte er jeden einzelnen angelegten Stahlreif und insbesondere die Haut in diesem Bereich. Jede seiner Berührungen wurde dabei von Sandra wohlwollend aufgenommen.

„Das sieht doch alles sehr gut aus. Dann lass mich als erstes mal wieder den Schamlippenspreizer anbringen.“

Aus seiner Schublade griff er sich ein Paar Gummihandschuhe und zog diese an. Dann griff er sich den Spreizer von seinem Schreibtisch und ging vor Sandra in die Knie.

„Jetzt bitte die Beine soweit es geht auseinander.“

Sandra spreizte die Beine soweit es die Kette zwischen ihren Füßen zuließ. Mit geübten Griffen fädelte er Sandras Piercing auf die Stangen und ließ den magnetischen Verschluss einschnappen.Und schon waren ihre Piercings wieder in Reih und Glied geordnet.

Manfred stand wieder auf und setzte sich an seinen Schreibtisch.

„So, die neue Software wird gerade aufgespielt. Wir haben ein paar Fehler ausgemerzt und neue Funktionen eingebaut. Aber dazu morgen mehr. Gleich ist es geschafft. Der Fortschrittsbalken für das Update steht schon bei 98 Prozent. Hier kannst du es sehen.“

Manfred zeigte mit dem Finger auf einen kleinen Balken in der unteren Ecke des Monitors. Sandra trat näher an den Monitor heran um die Anzeige erkennen zu können. Manfred bemerkte dabei, dass sie dabei sogar leicht die Augen zukniff, sagte jedoch nichts.

Die Anzeige wechselte in diesem Moment von 98 auf 99 Prozent.

„Das soll in dem neuen Modell auch noch optimiert werden. Dann brauchen wir ihn für ein Update nicht immer an einen PC anschließen, sondern das Update kann dann ‚Over-the-Air‘ erfolgen. Also quasi jederzeit. Und zukünftig sogar per Mobilfunk. Tim erzählte da was von eSIM und 5G. Na ja, ich bin selbst gespannt, was er da austüftelt. 100 Prozent. Fertig.“

Manfred nahm das Schrittteil und zog den Stecker wieder ab. Dann ging er damit zu Sandra und legte ihr das Teil wieder an. Ein kurzes Klicken und ein anschließendes summendes Geräusch zeigte Sandra, dass ihr Schritt nun wieder sicher verschlossen war. Auch wenn sie das Gefühl noch ein wenig irritierte, fühlte sie sich in ihrem Keuschheitsgürtel wieder sicher aufgehoben. Lediglich die vordere sowie die hintere Öffnung waren noch weit geöffnet.

Manfred setzte sich wieder an seinen Schreibtisch und klickte einen der Menüpunkte an. Sofort schloss sich die hintere Öffnung. Mit seinem Stuhl drehte er sich nun zu den an der Wand stehenden Kisten um und griff in Kiste Nummer 06.

Sandra sah, wie er ein etwa handtellergroßes Teil herausnahm. Dann dreht er sich zu ihr. Nun konnte sie das Teil besser sehen. Es war nicht aus Plastik, sondern aus sehr weichem und flexiblen Silikon. Es sah aus, wie diese Saugglocken, welche man auf die Muschi setzte und dann mit einer Vakuumpumpe die Luft absaugen konnte. Nur fehlte hier die Pumpe. Aber ein etwa zwei Zentimeter langer Anschlussstutzen für einen Luftschlauch war vorhanden.

Manfred hielt das Teil hoch. „Das ist eine Pinkelhilfe für unterwegs. Es wird in die vordere Öffnung eingeführt und bedeckt dann den gesamten Bereich. Durch das weiche Silikon liegt es an den Rändern sehr gut an und dichtet entsprechend gut ab. Urin und andere Flüssigkeiten können durch den Stutzen hier ablaufen. Oder wir können dort einen Urinbeutel anschließen. Über diesen Stutzen kann man aber auch mit Hilfe einer Spritze Wasser zur Reinigung einspritzen. Ich setze dir es jetzt mal testweise kurz ein um zu sehen ob es auch passt.“

„Das hätte ich vorhin gut gebrauchen können“ bemerkte Sandra.

Manfred ging lachend vor Sandra auf die Knie und schob das Teil durch ihre vordere Öffnung, bis es sich ganz sanft um ihre Vagina herum legte. Es saugte sich förmlich fest. Dann stand er wieder auf und rieb sich seine Knie. „Ich glaube, ich muss mal einen Gynstuhl für mein Büro beantragen. Das würde es für mich einfacher machen.“

Er ging wieder an seinen Schreibtisch und klickte einen weiteren Menüpunkt an. Sandra spürte, wie sich der vordere Eingang verschloss, bis nur noch der Stutzen aus einer kleinen Öffnung herausragte.

„Jetzt lauf mal kurz ein paar Schritte und sag mir wie es sich anfühlt.“

Sandra lief ein paar Schritte durch Manfreds Büro

„Ich kann es kaum spüren. Selbst beim Laufen merke ich es nicht.“

„Sehr gut. So soll es auch sein. Dann komm bitte wieder zu mir.“

Sandra stellte sich wieder vor Manfred, während dieser den vorderen Verschluss öffnete und die Pinkelhilfe entfernte. Anschließend verschloss er mit einem weiteren Klick an seinem PC die Öffnung wieder.

Fortsetzung folgt...
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goya
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:04.11.23 09:14 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die Fortsetzung...
Liebe Grüße
goya
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