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  Die Sklavenfabrik
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Ladysupergeil
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Lippe


Kann Lust Denn Sünde Sein?

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:15.11.23 15:31 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann mir nicht vorstellen das Mr Steel sich da rein reden lässt

Er wird die Geschichte genau so erzählen wie er es will, ich bin sicher er hat einen Rotenfaden
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:16.11.23 22:36 IP: gespeichert Moderator melden


Und ob ich einen roten Faden habe. Und mit dem geht es auch direkt weiter...

Kapitel 85 - Fahrstuhl des Grauens

Sandra blickte in den Käfig neben sich. Es war die Sklavin, die Sandra am Vormittag schon im Tattoo- und Piercingstudio gesehen hatte. Auch sie kniete auf allen Vieren im Käfig.

Ihr gesamter Oberköper steckte in einem stählernen Korsett aus gebürstetem Edelstahl, welcher wie ein Body vom Schritt bis zum Hals reichte. Lediglich im Bereich ihrer Brüste waren zwei kreisrunde Öffnungen die dafür sorgten, dass ihre Brüste baumelnd nach unten hingen. Oben reichte das Korsett bis knapp unter den Kiefer, so dass sie gezwungen war, ihren Kopf immer in einer aufrechten Position zu halten. Das seitliche Drehen des Kopfes war damit ebenfalls nur noch geringfügig möglich. Aus ihrem Piercing in der Unterlippe floss der Speichel in Strömen und zog Fäden, die bis zum Käfigboden reichten.

Im Bereich der Taille verjüngte sich das Korsett extrem. Der Druck musste riesig sein. Doch damit nicht genug. Der Stahl zog sich auch weiter seitlich über die Hüften, herunter bis zu den Beinen. Ihr gesamter Unterleib schien in Stahl gefangen zu sein. Doch ihr Analbereich sowie der gesamte Hintern waren unbedeckt.

Der seitlich verlaufende Stahl ging dann in den Stahl über, welcher ihre leicht gespreizten Beine, ja sogar ihre Füße komplett bedeckte. Ihre Füße waren komplett wie bei einer Ballerina überstreckt. Auch ihre Arme, ja sogar ihre zu Fäusten geballten Hände waren komplett mit Stahl bedeckt, welcher ohne jegliche Öffnungen direkt mit dem Oberkörper verbunden waren.

Zwischen den Schultern und im Bereich der Taille waren je zwei Ringe angebracht. Von dort liefen Ketten zum Deckel des Käfigs und waren dort mit einem Schloss gesichert. Welchen Sinn diese zusätzlichen Sicherungsketten hatten, verstand Sandra nicht. In dieser Stahlrüstung würde sie sich vermutlich auch ohne Käfig keinen Millimeter mehr fortbewegen können.

Sandra entdeckte keinerlei Öffnungsmöglichkeiten. Auch irgendwelche Scharniere konnte sie keine entdecken. Scheinbar war sie für immer in diesem Vierfüßlerstand gefangen - ohne Möglichkeit, diese Position zu ändern..

Mit einem kurzen ‚Ping‘ kündigte sich der Aufzug an und die Türen öffneten sich

Mit einem leichten Ruck wurden die beiden Käfige nebeneinander in den Aufzug geschoben.

Der Aufzug setzte sich in Bewegung und fuhr nach oben.

Noch immer blickte Sandra mit offenem Mund in den Käfig nebenan. Doch jetzt schaukelte die Sklavin in ihrem Vierfüßlerstand ein wenig vor und zurück. Da erkannte Sandra, dass sie an den Ketten im Käfig aufgehangen war - und ihre Beine sowie die Unterarme nur wenige Millimeter über dem Käfigboden schwebten.

Sandra konnte kaum glauben, was sie dort im Käfig nebenan sah. Leise entfuhr ihr ein „oh mein Gott“.

Nun schien auch die andere Sklavin zu bemerken, dass da jemand neben ihr war. So weit es ihr stählernes Korsett zuließ, drehte sie den Kopf zu ihr.

Sandra blickte nun seitlich in ihr Gesicht. Der Speichel floss gefühlt in Strömen aus ihrem Tunnel in der Unterlippe. Mit glasigen Augen blickte sie Sandra an und wollte etwas zu ihr sagen. Doch das Piercing, welche von Wange zu Wange durch ihre Zunge gestochen wurde, verhinderten jegliche klare Artikulation. Die Bewegungen ihres Mundes erinnerten eher an einen Fisch der an Land nach Luft schnappt. Auf ihrer Stirn prangte in dicken schwarzen Ziffern ihre Sklavennummer Y380, über dessen seltsame Schreibweise sich Sandra schon im Tattoostudio gewundert hatte.

Verschämt wandte Sandra ihren Blick ab und drehte ihren Kopf in die andere Richtung. Dort blickte sie jedoch nur auf die spiegelglatte stählerne Oberfläche der Aufzugwand. Dort sah sie ihr eigenes Spiegelbild. Eine Sklavin mit Glatze und auch vom tollen MakeUp war nichts mehr zu sehen. Auch die andere Sklavin spiegelte sich in der polierten Stahloberfläche der Aufzugwand. Noch immer blickte sie zu Sandra. Und selbst auf der spiegelnden Aufzugwand war die Sklavennummer auf ihrer Stirn zu erkennen.

Irritiert riss Sandra die Augen weit auf, drehte ihren Kopf zurück zu der Sklavin und dann wieder zur spiegelnden Oberfläche.

Aus der Sklavennummer ‚Y380‘ wurde im Spiegelbild ‚OBEY‘.

Sandras Englischkenntnisse waren recht gut - und so wusste sie sofort, was das bedeutete.

GEHORCHE

Das erklärte auch die etwas merkwürdige Schreibweise.

Mit jedem Blick in einen Spiegel, ja sogar mit jedem Blick in eine Pfütze würde sie den Befehl ihres Meisters sehen. Vermutlich sogar in der Pfütze, die sich durch ihren eigenen herauslaufenden Speichel bildete. Sandra schauderte es. In ihren Augen sammelten sich Tränen. Tränen des Mitleids, aber auch der Wut. Wie konnte man so etwas nur seiner Sklavin antun?

Der Aufzug stoppte und mit einem Ping öffnete sich die Tür des Aufzuges. In der Ankunftshalle warteten bereits zwei weitere Transporteure.

„So, du hast jetzt noch einen langen Flug vor dir. Dein Meister wartet schon auf dich“.

Ihr Käfig wurde aus dem Aufzug geschoben und den anderen Transporteuren übergeben. Die Tür schloss sich wieder und der Aufzug setzte sich in Bewegung. Es ging wieder nach unten.

Sandra konnte immer noch nicht fassen, was sie gerade gesehen hatte.

„Wow. Das war bei weitem das Heftigste, was ich seit langem gesehen habe. Die kann einem fast leid tun.“

„Na ja, es wird schon einen guten Grund haben, weshalb sie so verpackt wurde. Auf jeden Fall kann man sie in dieser Position gut rannehmen. Und für den Rohrstock wurde der Arsch extra freigelassen.“

„Die ist aber auch nur noch von hinten begehbar. Vorne hat sie eine Stahlstange quer durch den Mund und ihre Muschi befindet sich unter dickem Stahl.“

„Hast du eine Ahnung, wer der Besitzer ist?“

„Ne, keine Ahnung. Aber er muss scheiße reich sein. Billig war das ganze sicher nicht.“

Immer mehr Tränen sammelten sich in Sandras Augen. Erste Tropfen fielen auf den Käfigboden.

Einer der beiden bemerkte dies, beugte sich zu Sandra an den Käfig und reichte ihr sogar eine Packung Papiertaschentücher.

„Keine Angst, das passiert nur, wenn man wirklich sehr sehr unartig war.“

Ob er mit diesen Worten beruhigen wollte? Sandra wusste es nicht. Dankbar nahm sie die Taschentücher, nahm eines davon aus der Packung und schnäuzte sich damit die Nase.

Au. Verdammt. An den dicken Nasenring musste sie sich immer noch gewöhnen.

Fortsetzung folgt...
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Ladysupergeil
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Lippe


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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:16.11.23 23:56 IP: gespeichert Moderator melden


Grummel und schon wieder sitze ich hier zappelnd vor Spannung.

Ich bin jedoch sicher das nichts in dieser Fabrik zufällig geschieht. Natürlich sollte sie sehen wie weit es gehen kann.

Wobei ich anmerken möchte, das ein komplettes einschweißen nicht so ohne weiteres möglich ist, sitz das zu eng müsste sie ersticken, da dann weder Brust nich Bauchatmung möglich wären
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MartinII
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:17.11.23 13:15 IP: gespeichert Moderator melden


Mir gefällt die Ausstattung der anderen Sklavin (Shirin?) recht gut, auch wenn ich das Sandra niemals so extrem wünschen würde. Aber was macht man mit den nachwachsenden Finger- und Zehennägeln, wenn man da nicht mehr rankommt?
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I'am Imposible
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:17.11.23 14:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Martin

Ich denke mal, da wurde schon vorgesorgt. In ihrer Rüstung braucht sie weder Finger/Zehennägel, noch Körper- bzw. Kopfbehaarung. Bei dem hohen technischen und medizinischen Stand der Klinik sollte da nun wiklich nichts mehr nachwachsen.

Ich bin auf jeden Fall schon sehr auf weitere Folgen gespannt.

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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:20.11.23 10:22 IP: gespeichert Moderator melden


Wollte am Wochenende eigentlich ein kleines Update posten. Leider war das Forum (mal wieder) offline. Daher reiche ich das Update jetzt nach. Ist wie erwähnt nur ein kleines (aber nicht minder wichtiges) Kapitel...

Kapitel 86 - Auftrag für Berlin

Dr. Eisenstein, Geschäftsführer der Sklavenfabrik, saß an seinem Schreibtisch und war gerade dabei seinen Computer herunterzufahren als das Telefon klingelte. Seine Sekretärin hatte schon seit zwei Stunden Feierabend und konnte das Gespräch daher nicht entgegennehmen. Seine direkte Durchwahl hatten nur sehr wenige Auserwählte, daher musste der Anruf wichtig sein.

Er beschloss daher, trotz der späten Stunde, das Gespräch noch entgegenzunehmen.

„Dr. Eisenstein. Ja bitte?“ Auf die Nennung seines Doktortitels legte er immer besonderen Wert.

„Oh, hallo Robert. Schön von dir zu hö….

Ja, deine Lieferung ist heute raus…..

Die Präsentation in einer Woche in Berlin? Ja, wir bereiten extra zwei Sklavinnen dafür vor….

Ja, eine in der neuen Permanentlinie von Herrn König….

Ja, auch das. Und die andere mit der neuen Sklaventinte Plus… Wir dachten an eine leuchtende Sklavennumm…

Ja gerne….was genau soll auf ihren Brustkorb?…

Ja ich schreibe mit….

Meinst du das ernst?……

Entschuldige….ja, ich habe es notiert und werde es so an unseren Tätowierbereich weitergeben…..

Ja, bei Sklavin Sandra liegen wir im Zeitplan…

Nein, die Schwester ist bisher kein Problem. Aber ich habe Anke auf sie angesetzt.

Wie bitte? Alles vorziehen? … Schon zur Präsentation mit nach Berlin? …

Zusätzliche Implantate? Noch mehr??. Ja, maile mir deine Liste bitte zu. Dann erfasse ich gleich morgen alles im System und setzte die OP so schnell als möglich an. Ich kann aber nicht versprechen, dass wir das alles in einer Woch….

Ja, alles was in meiner Macht steht. Ja, die Unterlagen passe ich entsprechend an. Vielen Dank und….“.

Klick.

Sein Gegenüber hatte des Gespräch beendet.

Dr. Eisenstein blickte noch einen Moment auf den Telefonhörer in seiner zitternden Hand, schüttelte den Kopf und legte dann auf. Seinen Notizzettel legte er in die Schreibtischschublade und schloss diese ab. Er würde die entsprechenden Aufträge direkt morgen im System erfassen. Er schaltete noch die Schreibtischlampe aus und machte endgültig Feierabend.

Fortsetzung folgt...
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Gutverpackt
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:20.11.23 11:04 IP: gespeichert Moderator melden


Meine Lieblingsgeschichte.
Und wieder so ein Cliffhanger.
Argh!!
Danke fürs Schreiben
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fwwd
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:20.11.23 11:26 IP: gespeichert Moderator melden


Die Gedanken kreisen...

Bitte schnell weiterschreiben, es wird immer besser.
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MartinII
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:20.11.23 17:30 IP: gespeichert Moderator melden


Mr. Steel, Du bist tatsächlich ein echter Sadist, so wie Du mit uns umgehst. In meiner Fantasie überlege ich natürlich schon, welche "Implantate" Sandra erhalten soll. Und ich hoffe nicht, dass sie "dicke Titten" bekommen soll - darauf stehe ich gar nicht. Vielleicht ein paar schöne Edelstahl-Applikationen...
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swisssteel Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Zürich


Latex: Gott sah, dass es gut war

Beiträge: 143

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:20.11.23 21:47 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Mr. Steel, Du bist tatsächlich ein echter Sadist, so wie Du mit uns umgehst. In meiner Fantasie überlege ich natürlich schon, welche \"Implantate\" Sandra erhalten soll. Und ich hoffe nicht, dass sie \"dicke Titten\" bekommen soll - darauf stehe ich gar nicht. Vielleicht ein paar schöne Edelstahl-Applikationen...


Sicher wird Sandra Implantate in die Brüste und den Po bekommen. Wo sollten denn sonst welche eingesetzt werden. Zum Glück muss es Robert und nicht uns gefallen.
Von mir aus Extreme Implantate in Brüste, Po und Lippen.
Grüessli

Swisssteel
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BracingButt4
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W  
  RE: Die Sklavenfabrik Datum:20.11.23 22:03 IP: gespeichert Moderator melden


Ich liebe diese Geschichte. Ich finde es sehr Schade, dass der Server immer wieder nicht erreichbar ist. Ich versuche jeden Tag, nachzuschauen, ob es eine Fortsetzung gibt. Vielen Danke für die tolle Geschichte
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Tunizu Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:20.11.23 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte is echt spannend geschrieben.
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Aiko Schwarzmeier
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:21.11.23 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


uii mein Kopfkino rattert

gruss Aiko
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Holzfäller
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:22.11.23 13:03 IP: gespeichert Moderator melden


Da zittern dem Dr. Eisenstein die Hände... Er wird doch wohl kein schlechtes Gewissen haben, bei der Verantwortung die er hat? Oder ist es nur die Angst, die Erwartungen eines übermächtigen Tyrannen nicht erfüllen zu können?
Für Sandra freue ich mich. Wie es aussieht, darf sie eine Reise machen. Alles deutet darauf hin, dass sie dort ihren Traumprinzen trifft. Schon bei der ersten Begegnung verfällt sie seinem Charme und ihr ist klar, dass der Typ alle Veräderungen an ihren Körper und alle Einschränkungen die ihr auferlegt werden, wert ist. Master Robert wird sie dann zum Kandelight-Dinner einladen, die beiden werden verträumt, Hand in Hand, um die Weltzeituhr bummeln und dann auf dem weißen Pferd in den Sonnenuntergang reiten. ...(fettes, böses Grinsen; in Ermangelung eines passenden Smilies, in Schriftform)
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:22.11.23 18:08 IP: gespeichert Moderator melden


@Gutverpackt: Vielen Dank. Das mit der Lieblingsgeschichte hört man doch gerne...

@fwwd: Auch dir vielen Dank.

@MartinII:

@swisssteel: Robert wird schon wissen, was er da bestellt...

@BracingButt4: Vielen Dank. Freut mich, dass die Geschichte gefällt. Ja, das mit dem Server ist nervig. An dieser Stelle aber mal ein dickes Danke an die Admins, die den Server am Laufen halten.

@Tunizu: Vielen Dank. Denke mal, es bleibt noch eine Weile spannend

@Aiko: Danke. Kopfkino ist das schönste Kino.

@Holzfäller: Die Lieferung "Shirin" erfolgte tatsächlich im Auftrag von Master Robert (siehe Kapitel 66). Mehr zu Master Robert folgt in einem eigenen Kapitel. Eventuell gibt es da ja auch ein Wiedersehen mit Shirin?


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MartinII
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.11.23 13:40 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Da zittern dem Dr. Eisenstein die Hände... Er wird doch wohl kein schlechtes Gewissen haben, bei der Verantwortung die er hat? Oder ist es nur die Angst, die Erwartungen eines übermächtigen Tyrannen nicht erfüllen zu können?
Für Sandra freue ich mich. Wie es aussieht, darf sie eine Reise machen. Alles deutet darauf hin, dass sie dort ihren Traumprinzen trifft. Schon bei der ersten Begegnung verfällt sie seinem Charme und ihr ist klar, dass der Typ alle Veräderungen an ihren Körper und alle Einschränkungen die ihr auferlegt werden, wert ist. Master Robert wird sie dann zum Kandelight-Dinner einladen, die beiden werden verträumt, Hand in Hand, um die Weltzeituhr bummeln und dann auf dem weißen Pferd in den Sonnenuntergang reiten. ...(fettes, böses Grinsen; in Ermangelung eines passenden Smilies, in Schriftform)
Mr Steel, sag bitte nicht, dass Master Robert der Eunuch ist, der den Mensch Schirin zerstört hat.


Ich glaube, das ist zu romantisch um wahr zu werden. Und ich denke ja immer noch, dass Sandra Hals über Kopf in Tim verliebt ist (und umgekehrt).

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Holzfäller
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.11.23 17:19 IP: gespeichert Moderator melden


Der Glaube versetzt Berge und die Hoffnung stirbt zuletzt (dann um so schmerzlicher). Was würde es nutzen, wenn die Beiden verliebt wären. Sie gehört doch einem Anderen. Sandra sollte sich doch besser damit abfinden, dass es für sie mal so enden wird, wie sie es von Shirin gesehen hat.
Ich weiß, es ist nur eine Geschichte in der man die Grenzen des Möglichen ein wenig dehnen kann, aber sind sich die führenden Köpfe der Fabrik ihrer Verantwortung, auch der, die sie einem Sklaven gegenüber haben bewusst?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Holzfäller am 23.11.23 um 17:20 geändert
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:25.11.23 12:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin gespannt!
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:25.11.23 12:36 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 87 - Beginn der Höllennacht

Sandra war wieder in ihrer Zelle angekommen. Erschöpft ließ sie sich auf der Bettkante nieder. Die Bilder der Sklavin aus dem Fahrstuhl gingen ihr nicht aus dem Kopf. Um sich etwas abzulenken griff sie sich das Tablet und schaltete es ein. Die Uhr zeigte bereits 19:30 Uhr an. Als erstes warf sie einen Blick in den Kalender. Heute gab es keine weiteren Einträge. Und für den morgigen Tag sah sie folgende Einträge:

10:00 bis 12:00 Uhr Massage
12:00 bis 16:00 Uhr Metallverarbeitung
16:00 bis 19:00 Uhr Mistress Lunatika
19:00 bis 20:00 Uhr Krankenstation

Sandra ging die Termine in Gedanken durch. Ja, eine Massage täte ihr wirklich gut. Von den Aufenthalten im Käfig tat ihr Rücken heute besonders weh. Aber was genau verstanden die hier unter einer Massage? Sie würde es morgen feststellen.

Danach ging es wieder zu Manfred. Das hatte er heute ja schon angedeutet.

Bei dem Termin mit Mistress Lunatika stutzte sie. Sie erinnerte sich an ihre erste Tattoosession, als sie komplett bewegungslos und mit zugeklebten Augen tätowiert wurde. Damals kam eine Frau ins Studio um etwas abzuholen. Sie erinnerte sich noch an ihre Stimme mit dem französischen Akzent.

Zoé erklärte ihr damals, dass es sich um Mistress Lunatika handelte, die Chefin der Folterabteilung. Eine harte Domina oder so. Sandra musste schlucken. Und dann noch der Folgetermin mit der Krankenstation. Würde sie morgen etwa so brutal zusammengeschlagen werden, dass sie danach auf der Krankenstation behandelt werden muss?

Sandra musste erneut schlucken und spürte ihren trockenen Mund. Erst jetzt bemerkte sie, dass auf dem Tisch eine Flasche Wasser und ein Becher standen. Mit zittrigen Händen goss sie sich das Wasser ein und trank einen Schluck.

Sie beschloss morgen den Versuch zu starten, Manfred darauf anzusprechen.

‚Position einnehmen und halten‘ wurde auf dem großen Bildschirm eingeblendet. Darunter wieder die Zeichnung einer Frau. Diese befand sich auf dem Boden sitzend, die Beine angewinkelt und mit dem Hintern auf den Fersen ruhend. Der Oberkörper war aufrecht und die Hände lagen mit den Handflächen nach oben auf den Oberschenkeln.

Sandra wusste, dass vermutlich gleich die Zelle geöffnet würde. Kaum hatte sie die geforderte Position eingenommen, wurden die Gitter herunterfahren und die Tür geöffnet.

Eine Wache betrat die Zelle, stellte ein Tablett auf den Tisch und verschwand wieder.

Nach dem Schließen der Zellentür stand Sandra wieder auf und sah, dass auf dem Tablett ihr Abendessen war. Es gab zwei Scheiben Brot sowie eine kleine Auswahl an Wurst und Käse. Dazu noch eine Tasse Tee. Dem Geruch nach war es Kräutertee.

Dann entdeckte Sandra auf dem Tablett noch eine kleine TV-Fernbedienung. Zum Test drückte sie auf eine Taste und wie erwartet, schaltete sich der Fernseher ein. Während sie ihr Abendbrot zu sich nahm, zappte sie sich durch die Programme und stellte fest, dass die Auswahl wohl über 100 Sender umfasste, darunter sogar Pay-TV-Sender, welche nur Spielfilme brachten.

Leider musste Sandra feststellen, dass auch mehr als 100 Sender kein Garant für ein gutes Programm ist. Entweder kannte sie den Film schon - oder er interessierte sie nicht.

Unter den vielen Sendern befand sich sogar ein hauseigener Sender. DSF-TV. Allerdings war hier wohl gerade Sendepause. Nach einigem herumzappen fand sie einen Musiksender, welcher 80er-Hits spielte. Sie drehte den Ton etwas hoch und genoss die gute Musik.

Erneut nahm sie das Tablet zur Hand und stöberte in den installierten Apps. Sie hatte den Eindruck, dass hier einige neue Apps hinzugekommen waren. So entdeckte sie eine TV-App, welche sie direkt öffnete. Das Programm der wichtigsten Sender wurde übersichtlich in einer Zeitleiste dargestellt. Während sie das Tagesprogramm durchschaute verstummte die Musik und der Befehl zum hinknien erschien auf dem großen Bildschirm.

Sandra legte das Tablet zur Seite und kniete sich auf den Boden. Die Zellentür öffnete sich und ein Wärter räumte das Tablett weg. Doch anstatt sich die Zellentür wieder wie erwartet schloss, betrat der Wärter erneut die Zelle und stellte sich vor sie. Ein anderer Wärter stand gelangweilt in der Zellentür.

Der Wärter, welcher vor ihr stand, holte zwei kurze Ketten aus seiner Seitentasche und beugte sich zu ihr herunter. Er klinkte die Ketten zuerst jeweils in die Seiten ihres Taillenreifs. Dann griff er sich den auf dem Oberschenkel liegenden rechten Arm und klinkte auch hier die kurze Kette ein. Gleiches machte er mit dem anderen Arm. Sandras Hände waren nun mit einer maximal zwei Zentimeter langen Kette rechts und links an ihrem Taillenreif befestigt.

Dann wies er sie an aufzustehen, ging mit ihr zur Toilette und half ihr beim hinsetzen. An der Konsole drückte er einen Knopf und die Toilette startete das kleine Programm.

Sandra blickte ihn fragend an. Auf die Toilette hätte sie doch auch alleine gekonnt. Also was soll das?

„Das dauert jetzt ein paar Minuten. Solange bereite ich dein Bett vor. Ich erkläre dir dann gleich alles“ sprach er in einem ruhigen Ton und ging zu ihrem Bett. Sein Kollege reichte ihm ein großes weißes Gummtiuch, welches er über das Bettlaken spannte.

Sandra, welche durch die Verankerung von ihrem Taillenreif fest mit der Toilette verbunden war, beobachtete ihn aufmerksam.

„Ein Mann, der sogar ein Bett beziehen kann“ sagte sie so laut, dass beide Wärter es hören mussten.

„Der kann sogar kochen“ lachte sein Kollege und nun lachten alle drei.

Nachdem Sandras Blase geleert war und sie von der Toilette freigegeben wurde, half er ihr aufzustehen, begleitete sie zum Bett und wies sie an, sich rücklings auf das Bett zu legen. Netterweise half er ihr dabei, in dem er ihr behutsam unter die Arme griff.

Auf dem Bett liegend fixierte er mit zwei weiteren Ketten ihre Beine in einer gespreizten Position und fixierte zum Schluss ihren Halsreif ebenfalls mit einer Kette am Kopfende.

Nachdem er den festen Sitz aller Ketten erneut überprüft hatte, nickte er seinem an der Zellentür stehendem Kollegen zu. Sandra konnte sich nicht erklären, was das jetzt soll. Wollte der Wärter etwa Spaß mit ihr haben? Sie einfach - so wie sie ans Bett gefesselt war - rannehmen? Sie brutal vergewaltigen? Und der Kollege stand Schmiere?

Doch sie hatte ja den Keuschheitsgürtel an. Die einzige Möglichkeit wäre ihr Mund. Doch nach ihrem Erlebnis mit dem Knebel hätte sie lieber darauf verzichtet.

„Sicherung am Bett erfolgt. Bitte um Freigabe und Öffnung des vorderen Schildes“ hörte Sandra den Wachmann an der Tür in sein Funkgerät sprechen.

Wenige Sekunden später spürte sie, wie sich die vordere Öffnung ein wenig öffnete und eine kleine, etwa ein Zentimeter große Öffnung entstand.

„Hab keine Angst. Ich mach dir nichts. Ich soll nur dein frisches Tattoo und deinen Intimbereich versorgen“ sprach der Wachmann und strich beruhigend über ihre Wange. Aus seiner Seitentasche holte er eine kleine Dose und schüttelte sie gründlich durch.

„Das hier ist ein spezieller Wund- und Desinfektionsschaum. Damit heilt so gut wie alles in 10-facher Geschwindigkeit. Es wurde speziell für uns entwickelt. Leider hat es auch einen kleinen Nachteil. Das Zeug brennt wie die Hölle. Es wird sich gleich anfühlen, als ob ich dir da unten ein Feuer lege. Daher habe ich dich entsprechend am Bett fixiert. Bist du bereit?“

Sandra schaute ihn ängstlich an und nickte.

„Alles klar. Dann werde ich dir den Schaum gleich durch das Loch hindurch auf deinen Intimbereich sprühen. Der Schaum quillt dann langsam auf und setzt seine Wirkstoffe frei. Der Schaum bleibt dann auch die ganze Nacht drauf. Aber keine Angst, das Brennen dauert nicht die ganze Nacht.“

Erneut schüttelte er die Dose auf, schob die kleine Tülle in das Loch vom Keuschheitsgürtel und drückte den Knopf. Sandra spürte, wie der Schaum binnen Sekunden aus der Dose herausschoss, sich im inneren verteilte und aufquoll.

Der Wachmann zog die Dose wieder ab und zusammen mit seinem Kollegen ging er zur Tür.

„Wir lassen dich jetzt alleine. Hab trotzdem eine gute Nacht und wir sehen uns morgen früh wieder.“

„Danke“ erwiderte Sandra und hörte, wie die Gitter und die Türe geschlossen wurden.

Noch immer spürte sie, wie der Schaum sich leicht ausdehnte und bemerkte nun auch ein leichtes Brennen.

Das leichte Brennen, begleitet von eine wohligen Wärme, breitete sich in ihrem Unterleib aus.

„Typisch Mann“ murmelte Sandra. „Brennt wie Hölle“ äffte sie den Wachmann nach. „Kein Wunder, dass die Natur uns Frauen die Kinder gebären lässt. Sonst wäre die Menschheit wohl schon ausgestorben.“

Sandra schloss die Augen und genoss das leichte Brennen und die wohlige Wärme.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:25.11.23 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


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Leider musste Sandra feststellen, dass auch mehr als 100 Sender kein Garant für ein gutes Programm ist.


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