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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:04.11.23 10:09 IP: gespeichert
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| Zitat | Vielen Dank für die Fortsetzung...
Liebe Grüße
goya |
Gern geschehen  Meine aktuellen Geschichten:
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Erfahrener
  Lippe
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:04.11.23 14:55 IP: gespeichert
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Na den ersten Satz kenne ich aber schon.
Danke für die Fortsetzung.
Bitte schnell weiter die Lady
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:05.11.23 11:46 IP: gespeichert
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Die Geschichte gefällt mir von Mal zu Mal besser. Ich wünscht emir vor allem, dass Sandra und Tim eines Tages ein Paar werden... - äh: ich meine natürlich, dass Sandra in Tims Besitz übergeht!
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:05.11.23 13:09 IP: gespeichert
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| Zitat | | Die Geschichte gefällt mir von Mal zu Mal besser. Ich wünscht emir vor allem, dass Sandra und Tim eines Tages ein Paar werden... - äh: ich meine natürlich, dass Sandra in Tims Besitz übergeht! |
Da wird sicherlich Master Robert etwas dagegen haben Meine aktuellen Geschichten:
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Erfahrener
  Lippe
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:05.11.23 14:52 IP: gespeichert
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Na ja vielleicht übergibt der Master ja die sklavin zur Benutzung und pflege an Tim, er kann ja nicht alles selber machen
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:06.11.23 19:26 IP: gespeichert
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| Zitat | | Na ja vielleicht übergibt der Master ja die sklavin zur Benutzung und pflege an Tim, er kann ja nicht alles selber machen |
Das denke ich auch.
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Stamm-Gast
   um Rochlitz
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:08.11.23 18:29 IP: gespeichert
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Hallo Leute,
ich muss hier mal was los werden. Ich bin manchmal etwas oberflächlich, so habe ich die ersten Teile nur halbherzig überflogen. Doch jetzt fesselt mich die Geschichte mehr und mehr. Deshalb habe ich die den Anfang noch mal gelesen. Was soll ich sagen, als ich begriff, was Sandra sich hier aufgehalst hat, war ich total aufgelöst. (Ich weiß, es ist nur ne Geschichte, aber wenn sie gut ist, kann ich mich da eben reinsteigern.)
Ich habe mich gefragt, ob es denn tatsächlich gerechtfertigt ist, dass Sandra, die uns als freundlich, lebenslustig, also syhmpatisch vorgestellt wurde, für diesen einen Fehler, das blöde Formular abzuschicken, tatsächlich so grausam bestraft werden sollte? Mit dem was noch auf sie zukommt, wird das doch ein Leben in absoluter Verdammnis. Nur weil sie leidenschaftlich lieben wollte? Hätte MrSteel69 nicht eine arogante Zigge dafür wählen können? Dann wäre mir ihr Schicksal sicher nicht so nahe gegeangen.
Ich war so verzweifelt, dass ich mir sogar eine eigene Fortsetzung ausgedacht habe, nur für den Fall, das mir das Ende von Mr steel nicht gefällt. (Das werde ich aber nicht veröffentlichen)
So vom ersten Gefühl heraus wäre es mir auch lieber, wenn es eine glückliche Lösung, z.B. mit Tim, in etwa wie sie von LadySupergeil und Martin2 angesprochen wurden geben würde.
Aber letztendlich ist das die Geschichte von Mr Steel69 und so wird mit Sandra geschehen, was immer er für sie vorgesehen hat und wäre ich Master Robert, hätte ich auch was dagegen, wenn ein Anderer an meiner Sklavin rumfummelt.
So bleibt nur zu hoffen, dass alles gut wird und dennoch fürchte ich, dass es noch schlimmer kommt. Allein schon die Vorstellung, wie es ihr wohl gehen wird, wenn sie das Debarking hinter sich hat und feststellen muss, um was es sich dabei handelt. Kein flirten mehr mit den Mitarbeitern, kein Quatschen mit den Mädels vom Tattoostudio. Nur noch Einsamkeit. Würde mich nicht wundern, wenn ihre Psyche da einen Knaks bekommt. Was wenn Master Robert, den wir noch nicht kennen, ein fieser Sadist ist, der seine Sklavin nur aus dem Kerker holt, um sie demütigend Vorzuführen, oder sich daran labt, wie ihr gefesselter Körper unter seinen schmerzhafen Schlägen zuckt? Was wenn sie soweit gebrochen wird, dass sie nur noch einem williges Stück Fleisch in der Konservendose (wegen der Ketten und dem Koppletteinschlus) gleicht?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sandra, alles erhalten wird, was sie sich, an jenem verhängnisvollen Samstag, bestellt hat. Ich würde ihr wünschen, dass alles was sie sich in Verbindung mit der Bestellung, vorgestellt und erträumt hat, in Erfüllung geht.
Hallo MrSteel69, werden wir Master Robert demnächst kennenlernen?
otto
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Erfahrener
  Lippe
 Kann Lust Denn Sünde Sein?
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:08.11.23 19:33 IP: gespeichert
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Hallo Otto!
Hey, das ist und bleibt eine Geschichte und keine Realität!
Bitte bedenke das bei deinem Kopfkino. Es gibt viele BDSM affine deren Kopfkino es ist gerade keinen Einfluss mehr zu haben auf das was geschieht, einfach zur falschen Zeit den falschen Menschen getroffen haben. Es gibt da zum Beispiel einige schöne Geschichten von Chris Dell, auch mit viel Romantik zum Schluss.
In die Geschichte hat eine spannende Storryline und letztlich waren das ja alles Dinge die sie, wenn auch nur ganz geheim in ihrem Innersten wollte.
Wer jetzt hinter dem großen Unbekannten steckt wird sich noch zeigen.
Lass dich doch einfach überraschen
Liebe Grüße die Lady
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Stamm-Gast
   um Rochlitz
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:10.11.23 14:38 IP: gespeichert
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Hallo Lady SG,
danke für die super-Erklärung mit der BDSM-Afinität. Ich wünschte die Worte wären von mir.
Das es sich nur um eine Geschichte handelt, hatte ich ja schon selbst festgestellt. Aber ist es nicht toll, wenn eben die Geschichte so gut ist, dass die Personen darin, in unseren Köpfen lebendig werden, und wir mit ihnen empfinden können?
Ich wollte nicht meckern. Ich wollte mich einfach nur mal mitteilen, wie es mir beim Lesen geht. Wäre schön, wenn auch andere Leser mal etwas aus sich herausgehen würden, um dem Autor damit ihre Bewunderung über die gelungene Storry zum Ausdruck zu bringen.
Danke auch für den Buchtipp.
Doch nun genug davon, lassen wir Mr Steel sein schönes, grausames Werk fortsetzen. otto
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:10.11.23 18:07 IP: gespeichert
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@Holzfäller:
Vielen Dank für deine ausführlichen Kommentare.
Freut mich, dass dir die Story gefällt - und vor allem, dass dir Sandra ans Herz gewachsen ist. Auch mir ist sie im Laufe des letzten Jahres beim Schreiben der Story ans Herz gewachsen. Und du hast recht, einige Dinge - und vor allem das Debarbing - bedeuten schon massive Einschnitte und Einschränkungen. Ich befürchte aber, sie kommt da nicht drum herum. Aber bleib dran. Eventuell gibts ja doch noch eine Überraschung 
Was Master Robert und deine Befürchtungen zu ihm angehen...
Hier wird es noch ein gesondertes Kapitel dazu geben.
@Ladysupergeil & MartinII
Auch euch Danke für die Kommentare.
Ja, wie oben geschrieben, es wird weitere Infos zu dem großen Unbekannten geben.
Euch beiden, aber auch allen anderen Leserinnen und Lesern, wünsche ich weiterhin viel Spaß beim Fortgang der Geschichte.
Liebe Grüße
Mr Steel
P.S.: Das nächste Kapitel folgt in Kürze...
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Stamm-Gast
   um Rochlitz
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:10.11.23 21:13 IP: gespeichert
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Hallo Mister Steel,
du verrätst schon viel zu viel. Lass Sandra lieber ein paar Gefühle preis geben. otto
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:10.11.23 21:16 IP: gespeichert
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Kapitel 84 - Einen guten Eindruck hinterlassen
„So, dann nur noch den Abdruck und wir wären für heute durch.“
Aus einer seiner Schreibtischschubladen holte Manfred eine Plastikbox heraus und stellte sie vor sich auf den Schreibtisch. Die durchsichtige Box war etwa 30 Zentimeter breit, 40 Zentimeter lang und 15 Zentimeter hoch. Sie war zur Hälfte mit einer rosafarbigen Masse gefüllt. Verschlossen war die Box mit einer Folie. Sandra erinnerte das Aussehen der Box an typisches Mikrowellenessen, wo man vor dem Erhitzen die Folie abziehen musste.
„So, dann erkläre ich dir jetzt mal die nächsten Schritte. Ich benötige einen genauen Abdruck deines Gesichts. Mir liegt zwar bereits der 3D-Scan vor, aber ich arbeite gerne zusätzlich noch ‚oldschool’ mit einer Abformung. Dafür habe ich hier eine Abformmasse, welche durch Luft schnell aushärtet. Wenn ich den Deckel abgezogen habe, beugst du dich nach vorne und drückst dein Gesicht in die Masse. Das Aushärten dauert etwa 20 Sekunden. Solange musst du auch die Luft anhalten und dich nicht bewegen. Das wars dann auch schon. Schaffst du das?“
„Denke schon.“
„Sehr gut. Dann lass mich nur kurz deinen Nasenring mit einem kleinen Stück Tape ankleben. Wir wollen doch nicht, dass der in der Masse hängenbleibt. Ist sonst sehr unangenehm beim herausziehen.“
Manfred stand auf und klebte einen kleinen Streifen Tape über Sandras Oberlippe, so dass der Nasenring fest fixiert war. Nun stellte er sich seitlich neben Sandra. Seine Rechte Hand legte er auf ihren Hinterkopf und mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand fasst er die Abziehlasche der der Folie.
„So, hol noch einmal tief Luft. Augen und Mund bitte geschlossen halten.“
Sandra holte tief Luft. Dann ging alles ganz schnell. Manfred riss die Folie von der Box ab und mit leichten Druck seiner rechten Hand führte er Sandras Gesicht in die Abformmasse. Nachdem Sandras Gesicht in die Masse eintauchte, verstärkte Manfred noch den Druck auf den Hinterkopf und drückte das Gesicht so immer tiefer in die Masse hinein.
Sandra spürte wie ihr Gesicht immer tiefer in die Masse eintauchte und seitlich bis fast zu den Ohren reichte. Selbst in ihre Nasenlöcher kroch die Masse hinein. Sie spürte, wie die zuvor kühle Masse wärmer wurde. Jetzt nur nicht bewegen. Wie lange genau sie schon mit ihrem Gesicht in der Masse steckte wusste sie nicht, aber sie merkte, wie so langsam wieder ihr Atemreflex einsetzen wollte. Doch noch immer spürte sie den festen Druck von Manfreds Hand auf ihrem Hinterkopf.
Dann endlich löste sich Manfreds Hand von ihrem Hinterkopf. Er griff nun mit beiden Händen die Box und rief „jetzt wieder hoch mit dir“.
Sandra benötigte ein wenig Kraft, um ihr Gesicht aus der Masse zu befreien. Doch mit einem schmatzenden Geräusch gab die Form schließlich ihren Kopf frei.
Erleichtert atmete Sandra aus und zog frische Luft in ihre Lungen.
Manfred entfernte noch schnell den Klebestreifen aus Sandras Gesicht und streichelte ihr dann liebevoll über die Wange.
„Das hast du sehr gut gemacht. Die Abformung ist perfekt geworden.“
Aus seiner Schublade holte er dann noch eine Packung mit Feuchttüchern und reinigte damit ihr Gesicht.
Sandra schaute fasziniert auf die Abformmasse. In der zuvor glatten Masse war nun der Abdruck ihres Gesichts zu erkennen.
„Na da habe ich wohl einen guten Eindruck hinterlassen.“
Manfred musste herzhaft lachen.„Auf jeden Fall. Und wir wären fertig für heute. Das Ergebnis der Abformung werde ich dir dann morgen zeigen. Wenn du magst, kann du es dir bis zur Abholung noch im Sessel gemütlich machen.“
Sandra nahm das Angebot gerne an und setzte sich.
„Alles gut bei dir?“ fragte Manfred mit Blick auf Sandra.
„Ja, aber darf ich eine Frage stellen?“
„Immer raus damit.“
„Mein vorderer Eingang ist doch jetzt wieder verschlossen… Und ich soll vor dem Schlafengehen mein neues Tattoo mit einem Spray einsprühen. Und das geht doch jetzt nicht mehr.“
Manfred lachte.
„Ich liebe es, wie du mitdenkst. Aber mach dir da mal keine Gedanken. Das ist schon eingeplant. Jemand von der Wachmannschaft wird dich mit dem Spray versorgen.“
Es klopfte an der Tür und ein Mitarbeiter steckte den Kopf hinein. „Wir sind jetzt fertig und die Transporteure sind auch gerade gekommen.“
„Sehr gut. Danke. Sag, dass ich gleich mit Sandra herauskomme“
„Alles klar Chef“ rief der Mitarbeiter noch und schloss die Türe.
„Dann darf ich mich jetzt von dir verabschieden und mich für die gute Mitarbeit bedanken. Du bist wirklich etwas ganz besonderes.“
Sandra wurde bei dem Kompliment sogar ein wenig rot und blickte verschämt nach unten.
„Na dann komm. Ich begleite dich noch nach draußen.“
Mit diesen Worten reichte er Sandra seine Hände und half ihr beim Aufstehen.
„Warte. Ich mache dir noch deine Ketten zu den Handfesseln ab.“
Aus seiner Tasche zog er seinen Schlüsselbund und entfernte die beiden Ketten, die Sandras Handreifen mit dem Taillenreif verbunden hatten.
„Hätte ich eigentlich auch schon früher machen können“ bemerkte er kopfschüttelnd.
Wie ein Gentleman reichte er Sandra dann seinen Ellenbogen. Sandra verstand die Geste sofort und hakte sich ein.
Gemeinsam verließen sie wie ein Pärchen das Büro und schritten in die Werkshalle.
Dort warteten bereits die Transporteure, welche leicht irritiert schauten.
Manfred geleitete Sandra noch bis zu den Transporteuren und verabschiedete sich mit den Worten „Gnädige Frau, hier ist ihre Kutsche. Ich wünsche eine angenehme Heimreise.“
Spontan antwortete Sandra „Vielen Dank edler Herr“ und steigerte damit noch die Verwirrung der beiden Transporteure.
Nachdem sich die beiden Transporteure wieder gefangen hatten, trat einer der beiden auf Sandra zu.
„Die trägt ja keine Sicherungsketten! Dann muss ich sie für den Transport aber sichern.“
Manfred drehte sich nur um, hob winkend seine Hand und rief beim gehen nur noch „Dann walten Sie ihres Amtes Kutscher“. Sein Grinsen von Ohr zu Ohr, als er in seinem Büro verschwand, konnten die Transporteure nicht sehen.
Als erstes hakte der Transporteur die Führungskette in Sandras Nasenring ein. Dann drehte er sich zu seinem Kollegen um. „Reich mir doch bitte mal die Transportketten.“
Routiniert legte er dann Sandra die mit schweren Ketten verbundenen Hand- und Fussfesseln an. Sandra unterstützte ihn sogar dabei, in dem sie ihm helfend ihre Hände hinstreckte.
Sandra blickte sich noch einmal um, in der Hoffnung Tim noch irgendwo zu entdecken. Aber dieser war nirgendwo zu sehen.
Die beiden Transporteure packten sie und setzten sie vorsichtig im Käfig ab. Mit einem krachenden Geräusch wurde der Deckel geschlossen.
„Ich hole noch den anderen Käfig und dann können wir los.“
„Alles klar. Ich warte an den Aufzügen.“
Nun stand Sandra angekettet im Käfig vor dem Aufzug. Neben ihr der Transporteur, welcher wie üblich kein einziges Wort mit ihr sprach.
Von hinten hörte sie, wie ein weiterer Käfig herangeholt und neben ihren gestellt wurde.
Was sie dann sah, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren.
Fortsetzung folgt... Meine aktuellen Geschichten:
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Stamm-Gast
   NRW

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:10.11.23 22:07 IP: gespeichert
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Der heutige Abgang aus Manfreds Büro war echt der Knaller. Vermutlich war es das exakte Gegenteil zum Abgang der anderen Käfiginsassin.
Ich befürchte, daß wir jetzt wieder ein:e Cliffhanger:in der Extraklasse bekommen, zum Grund, der Sandra das Blut in den Adern stocken läßt. Wer das ist kann man an wenigen Fingern abzählen. Was da alles montiert und unlösbar verschlossen worden ist, das werden wir hoffentlich demnächst erfahren.
Eines ist aber sicher: Das Warten auf die nächste Folge lohnt sich immer.
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Erfahrener
  Lippe
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:10.11.23 23:47 IP: gespeichert
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Ja ja da ist er wieder der Sadist der Leser
Wer sitzt da wohl im Käfig? Weiblich oder männlich? Wer sagt denn das es nur sklavinnen gibt?
Lass uns nicht so lange warten ...
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| Rubberjesti |
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Stamm-Gast
   Nordwürttemberg

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:11.11.23 07:36 IP: gespeichert
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Vielen Dank für diese neuerliche Fortsetzung Deiner wunderbaren Geschichte. Bekommt Sandra demnächst einen Kopfkäfig und dieser Abdruck dient als Modell. Ich bin gespannt, wer und was Sandra noch so alles widerfahren wird. Vllt dient sich Tim ja als Handlungsgehilfe für Master Robert an?
Herzliche Grüße
Rubberjesti
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:11.11.23 15:08 IP: gespeichert
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| Zitat | Hallo Leute,
ich muss hier mal was los werden. Ich bin manchmal etwas oberflächlich, so habe ich die ersten Teile nur halbherzig überflogen. Doch jetzt fesselt mich die Geschichte mehr und mehr. Deshalb habe ich die den Anfang noch mal gelesen. Was soll ich sagen, als ich begriff, was Sandra sich hier aufgehalst hat, war ich total aufgelöst. (Ich weiß, es ist nur ne Geschichte, aber wenn sie gut ist, kann ich mich da eben reinsteigern.)
Ich habe mich gefragt, ob es denn tatsächlich gerechtfertigt ist, dass Sandra, die uns als freundlich, lebenslustig, also syhmpatisch vorgestellt wurde, für diesen einen Fehler, das blöde Formular abzuschicken, tatsächlich so grausam bestraft werden sollte? Mit dem was noch auf sie zukommt, wird das doch ein Leben in absoluter Verdammnis. Nur weil sie leidenschaftlich lieben wollte? Hätte MrSteel69 nicht eine arogante Zigge dafür wählen können? Dann wäre mir ihr Schicksal sicher nicht so nahe gegeangen.
Ich war so verzweifelt, dass ich mir sogar eine eigene Fortsetzung ausgedacht habe, nur für den Fall, das mir das Ende von Mr steel nicht gefällt. (Das werde ich aber nicht veröffentlichen)
So vom ersten Gefühl heraus wäre es mir auch lieber, wenn es eine glückliche Lösung, z.B. mit Tim, in etwa wie sie von LadySupergeil und Martin2 angesprochen wurden geben würde.
Aber letztendlich ist das die Geschichte von Mr Steel69 und so wird mit Sandra geschehen, was immer er für sie vorgesehen hat und wäre ich Master Robert, hätte ich auch was dagegen, wenn ein Anderer an meiner Sklavin rumfummelt.
So bleibt nur zu hoffen, dass alles gut wird und dennoch fürchte ich, dass es noch schlimmer kommt. Allein schon die Vorstellung, wie es ihr wohl gehen wird, wenn sie das Debarking hinter sich hat und feststellen muss, um was es sich dabei handelt. Kein flirten mehr mit den Mitarbeitern, kein Quatschen mit den Mädels vom Tattoostudio. Nur noch Einsamkeit. Würde mich nicht wundern, wenn ihre Psyche da einen Knaks bekommt. Was wenn Master Robert, den wir noch nicht kennen, ein fieser Sadist ist, der seine Sklavin nur aus dem Kerker holt, um sie demütigend Vorzuführen, oder sich daran labt, wie ihr gefesselter Körper unter seinen schmerzhafen Schlägen zuckt? Was wenn sie soweit gebrochen wird, dass sie nur noch einem williges Stück Fleisch in der Konservendose (wegen der Ketten und dem Koppletteinschlus) gleicht?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sandra, alles erhalten wird, was sie sich, an jenem verhängnisvollen Samstag, bestellt hat. Ich würde ihr wünschen, dass alles was sie sich in Verbindung mit der Bestellung, vorgestellt und erträumt hat, in Erfüllung geht.
Hallo MrSteel69, werden wir Master Robert demnächst kennenlernen?
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Na ja, so eine "Zicke" gibt es ja auch in der Geschichte: Shirin. Und was die Leiden "unserer" Sandra betrifft, so scheint ihr einiges ja auch zu gefallen. Das Debarking ist allerdings auch nicht so mein Ding - ich finde es wichtig, mit einer Frau und Sklavin auch über ihre Gefühle sprechen zu können - vielleicht kann MrSteel das ja noch von ihr abwenden. Ich finde jedenfalls, dass Sandra es verdient hätte, z.B. als "Musterfrau" für die Sklavenfabrik tätig zu werden - mit Sprache, wenn erforderlich!
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:11.11.23 15:10 IP: gespeichert
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| Zitat | - und vor allem das Debarbing - bedeuten schon massive Einschnitte und Einschränkungen. Ich befürchte aber, sie kommt da nicht drum herum. Aber bleib dran. Eventuell gibts ja doch noch eine Überraschung 
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Dann besteht ja noch Hoffnung - ich wüsste jedenfalls, was ich mit Sandra eher anstellen würde...
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MartinII am 11.11.23 um 15:11 geändert
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:11.11.23 15:17 IP: gespeichert
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| Zitat | Kapitel 84 - Einen guten Eindruck hinterlassen
Was sie dann sah, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren.
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Shirin?
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Stamm-Gast
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 Was Du nicht willst, dass man Dir tu, dass mut auch Keinem andern zu.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:12.11.23 11:45 IP: gespeichert
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Hallo Rubberjesti,
ein Käfig sitzt doch eher locker. Der Abdruck wird eher für die perfiede Strafmaske sein.
Hallo Martin2
natürlich hast du eigene Vorstellungen, was du mit Sandra anstellen würdest, ich habe da auch so meine Phatasien. Master Robert wird es ganz sicher wissen und ganz, ganz sicher wird er dabei auch .... (nein ich spreche es jetzt nicht aus,... ich lass mich überaschen) Vielleicht ist am Ende die Sklavenfabrik gar nicht das, was wir denken, das sie ist. Wer weiß?
Auf jeden Fall ist es wichtig, dass Sandra der anderen Sklavin, und es wird eine "Sie" sein, begegnet. Die Zuständigen hätten es vermeiden können. Doch es ist gewollt, sagen wir ein Spiegel. Es soll mit Sandra etwas machen, denn bisher, so scheint es, hat sie das was mit ihr geschiet, noch gar nicht so richtig an sich rangelassen.
Jedes Detail dieser Geschichte ist wichtig. Jede Interaktion Sandras mit anderen Personen, sei es Viktor, die Mädels im Tatoo-Studio, Manfrd oder Tim, erfüllt einen Zweck. Nur weil wir oberflächlich sind, erkennen wir es eventuell nicht. ... Eben das macht die Geschichte so gut.
otto
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Sklavenhalter
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:15.11.23 15:15 IP: gespeichert
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| Zitat | Hallo Rubberjesti,
ein Käfig sitzt doch eher locker. Der Abdruck wird eher für die perfiede Strafmaske sein.
Hallo Martin2
natürlich hast du eigene Vorstellungen, was du mit Sandra anstellen würdest, ich habe da auch so meine Phatasien. Master Robert wird es ganz sicher wissen und ganz, ganz sicher wird er dabei auch .... (nein ich spreche es jetzt nicht aus,... ich lass mich überaschen) Vielleicht ist am Ende die Sklavenfabrik gar nicht das, was wir denken, das sie ist. Wer weiß?
Auf jeden Fall ist es wichtig, dass Sandra der anderen Sklavin, und es wird eine \"Sie\" sein, begegnet. Die Zuständigen hätten es vermeiden können. Doch es ist gewollt, sagen wir ein Spiegel. Es soll mit Sandra etwas machen, denn bisher, so scheint es, hat sie das was mit ihr geschiet, noch gar nicht so richtig an sich rangelassen.
Jedes Detail dieser Geschichte ist wichtig. Jede Interaktion Sandras mit anderen Personen, sei es Viktor, die Mädels im Tatoo-Studio, Manfrd oder Tim, erfüllt einen Zweck. Nur weil wir oberflächlich sind, erkennen wir es eventuell nicht. ... Eben das macht die Geschichte so gut.
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Hallo Holzfäller,
Du sprichst mir so aus der Seele, dass ich das kaum ergänzen könnte. Mir ist Sandra halt auch schon "richtig ans Herz gewachsen" - eine Frau, von der man(n) nur träumen kann und die deshalb gerade in ihrer Frohnatur erhalten bleiben sollte. Aber auch ich will Mr. Steele nicht dreinreden. Wir werden sehen - äh: lesen...
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