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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:24.12.22 16:44 IP: gespeichert
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moin moin, Bescherung ist doch erst in den Abendstunden
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KG-Träger

 Mit KG ist besser als ohne Phantasie
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:24.12.22 22:51 IP: gespeichert
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In Spanien gibt es Geschenke traditionell erst an Los Reyes, Dreikönigstag. Da hat es doch auch endlich mal Vorteile, im BeDaZ zu wohnen.
MrSteel69, Dir vielen Dank für Deine großartige Geschichte - inklusive, nein, vor allem wegen der extremeren Teile; uns allen Frieden auf Erden und den Deinen Lesern ein Wohlgefallen.
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:28.12.22 19:00 IP: gespeichert
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So, die Weihnachtspause ist beendet. Hoffe, ihr habt die Tage gut überstanden. Dann wollen wir doch mal schauen, wie es mit Sandra weitergeht…
Kapitel 55 - Für immer und ewig
„Dann wollen wir dich mal von den Ketten befreien“ rief er und öffnete nacheinander die Fesseln an Hand- und Fußgelenken. „Die Sandalen kannst du auch wieder ausziehen.“
Sie war nun das erste Mal seit Tagen ohne jegliche Fesseln. Sie rieb sich die Handgelenke und schaute sich dabei in dem Raum um. Neben Manfred mit zwei seiner Mitarbeiter standen in dem Raum jede Menge große Maschinen, deren Zweck Sandra nicht kannte.
Noch vor einer Woche hätte Sandra, nachdem man ihr die Ketten entfernt hatte, sofort an eine Flucht gedacht. Jetzt dachte sie nur darüber nach, ob sie die Gelegenheit nutzen sollte und sich mit ihrer Hand untenrum…
„Denk nicht mal dran“ rief ihr Manfred zu.
Sandra blickte erschrocken zu ihm und fragte sich, ob er wohl Gedanken lesen kann.
„Ich wollte nur… ich hab…“ stammelte sie wie ein ertapptes Kleinkind.
Manfred musste lachen, ging zu ihr, legte seine Hand unter ihr Kinn und hob ihren Kopf an.
Tief blickte er in ihre Augen. „Lass uns wieder einen Deal machen. Und du weißt, ich halte mein Wort. Wenn du gleich freiwillig alles mitmachst und wir dich nicht ständig fixieren müssen, bekommst du zur Belohnung einen richtig schönen Orgasmus. Alternativ müssen wir Zwang anwenden. Und das wollen wir uns gerne ersparen.“ Beim Wort ‚Zwang‘ tippte er kurz an seine am Gürtel baumelnde Black Betty.
Sandra blickte ihn mit großen Augen an. Hatte er ihr soeben wirklich einen Orgasmus versprochen? Oder Alternativ die Black Betty, mit der Sandra bereits Bekanntschaft gemacht hat. Seltsamerweise war der Gedanke an die Black Betty für Sandra ebenfalls mit einem Kribbeln im Unterleib verbunden. So richtig verstand sie sich gerade selbst nicht. Dennoch entschied sie sich für einen Orgasmus. Seit Tagen konnte sie an nichts anderes mehr denken.
„Auch wenn die Black Betty eine schöne Wahl ist, würde ich mich fürs artig sein und den Orgasmus entscheiden.“
„Gute Entscheidung. Wir haben einen Deal. Du wirst es nicht bereuen. Dann fangen wir gleich mal an. Als erstes bekommst du deinen Taillengurt. Komm bitte hier her und stelle dich auf diese Plattform zu meinen Kollegen.“
Sandra folgte der Anweisung und stand kurze Zeit später wie gewünscht auf der Platform. Der Boden der Plattform hatte eine kreisrunde Platte mit aufgezeichneten Füßen. An zwei gegenüberliegenden Seiten liefen jede Menge Stangen und Schienen bis zur Decke. Ein klein wenig erinnerte Sandra die Konstruktion an den 3D-Scanner, nur dass diese Maschine nicht so filigran war.
„Jetzt greife bitte mit beiden Händen an die Halterung über dir. Schön festhalten und auf keinen Fall loslassen, egal was passiert. Andernfalls müssen wir dich fixieren und deine Belohnung löst sich in Luft auf.“
Sandra nickte, streckte ihre Arme nach oben und hielt sich an der Halterung fest.
Die Halterung wurde ein klein wenig nach oben gezogen, so dass Sandra die Fersen anheben musste. Dann stoppte die Aufwärtsbewegung.
Manfreds Kollegen traten an sie heran. Einer zog aus der Konstruktion ein Stück schwarze Folie heraus, zog es an Sandra vorbei und wickelte es dann um ihre Taille. Dann fing die Plattform an sich langsam zu drehen. Sandra drehte sich um ihre eigene Achse. Sein Kollege drückte die Folie noch kurz auf Höhe ihrer Taille fest, bis die erste Umdrehung geschafft war. Nun hielt die Folie von selbst. Es folgen weitere Umdrehungen, während die Folie sich mit immer mehr Spannung um ihre Taille wickelte. Nach etwa 20 Umdrehungen war es geschafft. Die Folie wurde automatisch von der Rolle abgeschnitten und Manfred strich die restliche lose Folie noch an der Taille fest.
„Das fühlt sich jetzt sehr eng an. Und das soll auch so sein. Die Folie schnürt deine Taille ein und verhindert so, dass beim nächsten Schritt Haut eingeklemmt oder verletzt wird. Außerdem schützt sie vor Hitze.“
Die Maschine senkte die oberen Halterungen etwas ab, so dass Sandra wieder normal auf ihren Füßen stehen konnte.
„Das machst du gut. Schön weiter festhalten.“
Manfred spannte nun den speziell für Sandra konstruierten Taillenring in die Maschine ein. Der Taillenring bestand aus zwei Teilen, welche erst mit Hilfe der Maschine ineinander verpresst wurden.
Die beiden Stellen, an denen die zwei Teile aufeinandertreffen war eine komplizierte Konstruktion aus massiven Bolzen, welche jeweils auf der Gegenseite einrasteten. Der Einrastmechanismus war so gestaltet, dass wenn er einmal eingerastet war nicht mehr getrennt werden konnte. Die beiden Teile des Hüftrings wurden durch massive Kunststoffplatten gehalten, welche einen Anpressdruck von mehreren Tonnen verkraften. Und dieser Druck war auch erforderlich, da man die zwei Teile nur unter diesem hohen Druck zusammenfügen konnte. Dadurch baute sich im Material auch die Spannung auf, die ein unsachgemäßes Entfernen verhinderte.
Es war der gleiche auf Materialspannung beruhende Schutz, den Manfred auch bei den Permanentpiercings verwendete. Einmal angelegt, konnte diese Konstruktion - wenn überhaupt - nur mit entsprechendem Fachwissen und sehr sehr großem Aufwand wieder entfernt werden. Und dieses Fachwissen war nur in der Sklavenfabrik vorhanden.
Ein Laser, welcher kurz vor dem finalen Auftreffen der beiden Teile die Werkstücke erhitzte, sowie der hohe Anpressdruck sorgen zusätzlich zu der Bolzenkonstruktion für eine dauerhafte, nahtlose und nahezu unsichtbare Verbindung.
Manfred hatte beide Teile fertig eingespannt und drückte den Startknopf.
Von beiden Seiten näherten sich nun die zwei Teile einander und wurden wie geplant über Sandras Taille zusammengefügt. Sandra hörte mehrfach ein lautes Klicken und spürte kurz die Hitze, aber die Folie schützte sie vor Verbrennungen.
Die zwei kunststoffbeschichteten Pressbacken fuhren wieder in die Maschine zurück. Mit einer Schere schnitt Manfred die schwarze Schutzfolie ein, welche unter dem Taillenring oben und unten hervorschaute und zog sie Stück für Stück heraus.
„Geschafft“ rief Manfred sichtlich zufrieden. „Du kannst jetzt loslassen und von der Plattform steigen.“
Sandra stieg von der Plattform und griff sich sofort an den stählernen Taillenring. Der Ring lag eng über ihrer Taille, aber nicht so eng, dass es sie zu sehr einschnürte. Er war etwa acht Zentimeter breit und knapp einen Zentimeter dick. Sie konnte ihn sogar wenige Millimeter nach oben oder unten verschieben, allerdings wäre sie mit dem Ring niemals über ihre Hüfte oder ihren Brustkorb gekommen. Der Ring hatte eine perfekt an ihre Taille leicht ovale, geschwungene Form und die Kanten waren entsprechend abgerundet. Durch die perfekte Passform konnte man auch auf Unterpolsterungen aus Silikon oder Schaumstoff verzichten. Der Taillengurt bestand einfach nur aus Stahl. Oder genauer gesagt aus dem besonders stabilen Material ‚Königsstahl‘.
Sandra tastete mit ihren Fingern immer wieder an den weichen Kanten und der Oberfläche entlang und betrachtete ihr neues Schmuckstück. Sowohl an der Oberfläche, als auch an den Kanten sah sie an verschiedenen Stellen kleine Vertiefungen. An der Oberfläche waren es kleine runde und an den Kanten kleine viereckige Vertiefungen.
Sandra bewegte ihren Körper, als teste sie die Passform einer neuen Hose.
Nichts zwickte, nichts drückte. „Passt perfekt“ rief Sandra heraus.
„Ja, sieht perfekt aus.“
„Wofür sind die Löcher?“
„Zeige ich dir später.“
„Und jetzt bekomme ich meinen Orgasmus?“ strahlte Sandra Manfred an.
Manfred lachte. „Erst wenn alles erledigt ist. Und wenn du weiterhin so gut mitmachst.“
„Versprochen“ grinste Sandra.
„Na dann stell dich wieder auf die Plattform. Die Hände kannst du diesmal unten lassen.“
Fast schon euphorisch hüpfte Sandra auf die Plattform.
„Na… du kannst es ja kaum abwarten“ lachte Manfred. Auch seine zwei Mitarbeiter mussten lachen. Sandra strahlte eine Freude aus, die jeden in dem Raum ansteckte.
Während seine beiden Mitarbeiter diesmal von Hand die schwarze Schutzfolie um Sandras Hals wickelten, spannte Manfred die zwei Teile für den Halsreif in die Presse ein. Kontraktion und Material waren identisch mit dem Taillenring. Auch der Halsreif sollte permanent angebracht werden.
Manfred drückte erneut den Startknopf und kurze Zeit später war auch der Halsreif für immer mit Sandras Hals verbunden. Auch diesen Halsreif würde sie vermutlich irgendwann einmal mit in ihr Grab nehmen.
Nachdem Manfred auch hier die schwarze Schutzfolie entfernt hatte, fing Sandra wieder an den Halsreif zu ertasten. Dieser war vier Zentimeter breit und ebenfalls knapp einen Zentimeter dick. Auch er hatte die gleiche perfekte Passform und entsprechenden runden und eckigen Vertiefungen.
Er lag perfekt auf dem Halsansatz auf. Sandra konnte sogar noch einen Finger zwischen Halsreif und Hals bekommen und den Ring ebenfalls ein wenig nach oben und unten schieben.
„Ich wünschte es gäbe einen Spiegel“ meinte Sandra zu Manfred.
„Wenn du fertig bist, darfst du dich im Spiegel bewundern“ antwortete dieser.
„So, fast geschafft. Jetzt setze dich bitte hierher“. Manfred zeigte auf einen großen Stuhl, welcher seitlich von einer Maschine stand. Seine Mitarbeiter wickelten die schwarze Schutzfolie um beide Hand- und Fußgelenke. Dann musste Sandra ihren rechten Arm in ein Loch in der Maschine stecken. Manfred bestückte die Maschine mit den beiden Teilen des ersten Armreifs.
Wie auch zuvor handelte es sich um die permanente Ausführung, welche die Maschine nun unter Spannung verpresste.
Das gleiche geschah auch mit dem linken Handgelenk sowie mit beiden Fußgelenken. Bei den Fußgelenken wurde Sandra von den beiden Kollegen etwas angehoben, so dass der jeweilige Fuß gerade in die Maschine zeigte.
Manfred entfernte im Anschluss wieder die schwarze Schutzfolie und Sandra bewunderte ihre neuen Schmuckstücke. Diese waren 5 Zentimeter breit und einen Zentimeter dick. Ausführung wie gehabt.
„Sieht toll aus. Vielen Dank!“ rief Sandra. Ihre neuen Schmuckstücke schienen ihr wirklich zu gefallen. Manfred war sich noch nicht ganz sicher, dass Sandra begriffen hatte, dass sie diese Schmuckstücke nicht nur ein paar Tage tragen würde, sondern vermutlich bis zu ihrem Lebensende nicht mehr entfernen konnte. Und auch danach würde man sie damit begraben.
Er würde es ihr heute Abend noch einmal erklären.
„Du hast sehr gut mitgemacht und jetzt gibt es deine versprochene Belohnung. Ich habe dafür auch etwas ganz besonderes für dich. Komm mal mit.“
Fortsetzung folgt… Meine aktuellen Geschichten:
Abgeschlossene Geschichten:
Verfluchte Weihnachten
Die Sklavenfabrik - Band 1
SM-Stammtisch mit Folgen
Der etwas andere Adventskalender
100% Handmade - Meine Geschichten sind ohne Mithilfe einer KI entstanden
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| reflexxx |
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KG-Träger

 Versuchungen sind wie Vagabunden: Wenn man sie freundlich behandelt, kommen sie wieder und bringen andere mit.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:28.12.22 19:45 IP: gespeichert
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Irgendwann wird Sandra sicher versuchen, sich zu erinnern, was sie alles auf dem Formular angekreuzt hat und es vergleichen mit dem, was sie an sich im Spiegel sehen kann.
Ob sie so einen Überblick bekommt, was noch kommt?
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Freak
 
 Mann denkt, Frau lenkt
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:29.12.22 03:47 IP: gespeichert
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Wofür ist eigentlich der schwarze Strich gut? Kommt da noch mehr und ist er dadurch Teil eines größeren Bildes, oder steht er für sich alleine da?
Mann denkt, Frau lenkt
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| ball |
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Keyholder
 

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:29.12.22 10:01 IP: gespeichert
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Wie immer eine sehr gute Fortsetzug.
ja eie gut frage sind es schön alle Tattoos
oder wird sie noch weiter verschönert.
Bin gespannt wie es weiter geht und genieße jede neue Folge
schöne Grüße
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| kamikazekifferin |
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Stamm-Gast
 
 Von nichts kommt nichts
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:29.12.22 13:37 IP: gespeichert
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kommt jetzt der Keuschheitsgürtel mit dem obligatorischen Dildo?..... wer weiß....
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:29.12.22 18:34 IP: gespeichert
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@reflexxx: ja, ihren abgeschlossenen Vertrag wird sie sich nochmal in Ruhe durchlesen können...
@MaleSub9 und ball: Es wird wohl noch das eine oder andere Tattoo hinzukommen. Ggf. auch in Kombination mit dem Strich.
@kamikazekifferin:  Meine aktuellen Geschichten:
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| kamikazekifferin |
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 Von nichts kommt nichts
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:29.12.22 20:17 IP: gespeichert
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| Zitat | @reflexxx: ja, ihren abgeschlossenen Vertrag wird sie sich nochmal in Ruhe durchlesen können...
@MaleSub9 und ball: Es wird wohl noch das eine oder andere Tattoo hinzukommen. Ggf. auch in Kombination mit dem Strich.
@kamikazekifferin:  |
Sorry, meine kristallkugel ist grade in der Wartung
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:29.12.22 20:23 IP: gespeichert
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| Zitat | | Zitat |
@reflexxx: ja, ihren abgeschlossenen Vertrag wird sie sich nochmal in Ruhe durchlesen können...
@MaleSub9 und ball: Es wird wohl noch das eine oder andere Tattoo hinzukommen. Ggf. auch in Kombination mit dem Strich.
@kamikazekifferin:  |
Sorry, meine kristallkugel ist grade in der Wartung |
Soll heißen, der KG ist nicht mehr weit... Meine aktuellen Geschichten:
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:29.12.22 21:49 IP: gespeichert
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| Zitat |
Sorry, meine kristallkugel ist grade in der Wartung
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Milchglas?
Bin mal gespannt, ob sie rostfreie Reizwäsche bekommt, die man an und auch wieder aus schalten kann. Dann wären auch die ständigen Handfesselungen nicht mehr notwendig, was ihre Ausbildung deutlich beschleunigen könnte...
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 29.12.22 um 21:54 geändert
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Stamm-Gast
   Rottweil

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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:29.12.22 23:06 IP: gespeichert
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Hallo zusammen.
Einerseits gehört sie schon lange in einen Keuschheitsgürtel verschlossen. Der Drang an sich selber rumspielen gehört ja auf jeden Fall verhindert.
Andererseits spielt MrSteel69 aber genau damit ein perfides Spiel. Die Drohung eine extreme Strafe zu bekommen. Die Aussicht mit einem Orgasmus belohnt zu werden wenn sie bei anderen Dingen mitspielt, macht ja definitiv einen erheblichen Teil der Geschichte aus.
Wenn sie jetzt den Keuchheitsgürtel für immer bekommen würde, würde das viele Möglichkeiten der Geschichte auf eine Schlag zu machen.
Ich finde die Geschichte übrigens unglaublich gut. Vor allem, weil sie nicht wie viele andere völlig überstürzt viele feinen Dinge überspringt.
Warum darf der Keuschheitsgürtel nicht erst 25 Folgen später kommen? Warum dürfen die ganzen unglaublich feinen aber perfide Dinge nicht passieren.
Ja, ich weiß das ist schwierig. In meiner eigenen Geschichte ging gerade das Thema Keuschheitsgürtel viel viel schneller. Aber trotzdem versuche ich da genau das perfide, gemeine, undurchschaubare zwar auf eine andere Weise zu erzählen, ohne dann aber etwas zu überstürzen. Ich versuche es zumindest.
Ich finde es extrem spannend wie Sandra behandelt, keusch gehalten,in Unsicherheit und trotzdem in Geborgenheit gehalten wird, ohne sie sofort vor vollendete Tatsachen zu stellen. Auch wenn das endgültige Resultat fest steht.
Gruß Imposible
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| kamikazekifferin |
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Stamm-Gast
 
 Von nichts kommt nichts
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:30.12.22 12:20 IP: gespeichert
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Jap die Flüssigkeit ist trübe geworden )
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inerseits gehört sie schon lange in einen Keuschheitsgürtel verschlossen. Der Drang an sich selber rumspielen gehört ja auf jeden Fall verhindert.
Andererseits spielt MrSteel69 aber genau damit ein perfides Spiel. Die Drohung eine extreme Strafe zu bekommen. Die Aussicht mit einem Orgasmus belohnt zu werden wenn sie bei anderen Dingen mitspielt, macht ja definitiv einen erheblichen Teil der Geschichte aus.
Wenn sie jetzt den Keuchheitsgürtel für immer bekommen würde, würde das viele Möglichkeiten der Geschichte auf eine Schlag zu machen.
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Naja, ich habe mehr geraten, weil sie ja nun grade in der Stahlwerkstatt ist....
Ich finde die Geschichte auch gut so, wie sie ist. Wir werden sehen, wie es weiter geht 
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von kamikazekifferin am 30.12.22 um 17:24 geändert
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Stamm-Gast
   um Rochlitz
 Was Du nicht willst, dass man Dir tu, dass mut auch Keinem andern zu.
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:30.12.22 13:48 IP: gespeichert
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Zitat: „Sieht toll aus. Vielen Dank!“ rief Sandra. Ihre neuen Schmuckstücke schienen ihr wirklich zu gefallen. Manfred war sich noch nicht ganz sicher, dass Sandra begriffen hatte, dass sie diese Schmuckstücke nicht nur ein paar Tage tragen würde, sondern vermutlich bis zu ihrem Lebensende nicht mehr entfernen konnte. Und auch danach würde man sie damit begraben.
Es ist doch besser, wenn Sandra sich für ihren Schmuck begeistern kann, da dieser ja für die Ewigkeit gedacht ist, als wenn ihr die Teile mit "Gewalt" auf den Leib gepresst würden.
Ich hätte für meine Sklavin lieber austauschbare Teile. Schon allein weil mit permanennten Ringen direkt auf der Haut, die möglichen Kleidungsstücke auch zum Problem werden.
Was die Sache mit dem "tragen bis zum Lebensende" angeht, denke ich dass die liebe Sandra nicht bis ins hohe Alter knakig bleiben wird. Keiner will sich vorstellen, wie ein Hutzel-Mütterchen von 83 Jahren, mit Stahlreifen an Hals und Gelenken ihren Rollator schiebt.
Dennoch eine tolle Geschichte. Gefällt mir. Vielleicht bekommt sie ja auch ein Paar schicke Schuhe aus Stahl. otto
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| bondage munich |
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Stamm-Gast
 
 Dominanz ist der Unterschied zwischen "führen können" und "bestimmen wollen" ;-)
Beiträge: 963
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:30.12.22 15:20 IP: gespeichert
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Eins vorab: Die Geschichte gefällt mir ausgezeichnet. Bin sonst nicht so der Story Leser.
| Zitat | Schon allein weil mit permanennten Ringen direkt auf der Haut, die möglichen Kleidungsstücke auch zum Problem werden.
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Warum? Zur Not braucht es halt ein paar mehr Reißverschlüsse als normal. Und selbst einen Latex oder Lack/Lycra Catsuit könnte man unter den Ringen durch ziehen.
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Story-Writer
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:30.12.22 16:13 IP: gespeichert
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Vielen vielen Dank für die zahlreichen und positiven Kommentare. Zum Abschluss des Jahres gibt es noch ein weiteres Kapitel...
Kapitel 56 - Die Erlösung
Manfred ging mit ihr in die hintere Ecke des Raumes.
„Hast du schon einmal die Bekanntschaft mit einem Sybian gemacht?“
Mit großen glänzenden Augen blickte Sandra auf das Teil, welches mittig auf einem schmalen Stahltisch befestigt war. Schwarz, halbrund, mit einer sattelähnlichen Sitzfläche und einer Höhe von etwa 20 Zentimeter. Sandra hatte solch ein Teil schon oft in den SM-Filmen gesehen, die sie sich an so manchen einsamen Abenden im Internet angeschaut hatte. Sklavinnen mussten darauf sitzen und wurden so von einem Orgasmus zum anderen getrieben. Ein kleiner, seitlich stehender Hocker ermöglichte das Besteigen des Tisches.
„Ich habe so etwas schon einmal in einem Film gesehen“ antwortete Sandra wahrheitsgemäß.
„Na dann darfst du ihn jetzt einmal kennenlernen. Ich packe nur noch den Aufsatz drauf und dann kann der Ritt auch schon losgehen.“
Manfred nahm aus einer Schublade noch einen Aufsatz und befestigte diesen mittig auf der Sitzfläche. Aus der Sitzfläche ragten nun zwei Dildos in die Höhe. Ein etwas größerer für ihre Vagina und ein etwas kleinerer für den Hintereingang. Im vorderen Bereich war nach eine Verdickung, welche ihre Klitoris stimulieren konnte. Von dem Aufsatz aus lief ein dünnes Kabel in einen etwa zwei Meter entfernten Laptop. Genau wie ein Kabel, welches vom Sybian selbst bis zum Laptop lief.
Manfred zeigte auf den Laptop „Hiermit können wir verschiedene Programme steuern und erhalten gleichzeitig Messdaten.“
Er griff sich noch eine Tube Gleitgel und verteilte das Gel großzügig auf dem Aufsatz.
Sandra blickte etwas erschrocken auf die beiden Dildos. Mit dem zweiten für den Hintereingang hatte sie nicht gerechnet. Doch beschweren wollte sie sich auch nicht. Stand sie doch kurz vor ihrem Ziel.
Mit den Worten „darf ich bitten junge Dame“ reichte Manfred ihr die Hand und führte sie zu dem Hocker. Sandra stieg über den Hocker auf den Tisch.
„Jetzt bitte Platz nehmen. Das Gesicht zu mir.“
Sandra ging langsam in die Hocke. Mit ihren Händen dirigierte sie die beiden Lustspender an die richtigen Stellen und senkte sich langsam weiter ab. Es dauerte nur einen kurzen Moment, bis die Lustspender komplett in ihren Öffnungen verschwunden waren und Sandra breitbeinig auf der Sitzfläche des Sybian saß.
Die beiden Seiten des Tisches klappte Manfred nun nach unten weg, so dass Sandras Beine bequem nach unten hingen. Ihr gesamtes Körpergewicht ruhte nun auf der Sitzfläche des Sybian.
Bereits jetzt spürte Sandra die beiden in ihr steckenden Zapfen sehr deutlich und gaben ihr in wohliges Gefühl. Mit leichten Bewegungen ihres Beckens verstärkte sie diese Gefühle noch.
„Warte bitte noch einen kleinen Moment. Geht gleich los. Ich muss dich nur noch kurz anschnallen. Wir wollen doch nicht, dass du uns hier noch herunterfällst.“
Manfred griff sich die bereitliegenden Ketten und klickte die erste Kette in Sandras Taillenreif ein.
Die Ketten waren mit dem Klick&Lock-System ausgestattet. Am Ende der Kette befand sich ein dickeres rundliches Teil. Auf der einen Seite ragte ein kleiner Stahlzapfen heraus - und auf der gegenüber liegenden Seite befand sich ein Schlüsselloch für einen speziellen Rundschlüssel. Der Stahlzapfen musste nur in eines der an den Stahlreifen vorhandenen Löcher eingeführt und festgedrückt werden. Ein kurzes Klick - und die Kette war mit dem Stahlreif verbunden.
Insgesamt befestigte er so vier Ketten rundum an ihrem Taillenreif, welche er an am Tisch befestigten Ösen einhakte. Jeweils eine Kette klickte er in ihren Fußreif ein und kettete so ihre Füße an den Boden.
Ihre Hände kettete er an das vordere Ende der Sitzfläche. Sandra konnte ihren Oberkörper also leicht nach vorne neigen und sich mit den Händen abstützen. Um zu verhindern, dass sie sich zu weit nach vorne beugen konnte, befestigte Manfred noch eine letzte von der Decke hängende Kette an ihrem Halsreif.
Sandra ließ alles ohne jegliche Gegenwehr geschehen. Im Gegenteil. Die gesamte Situation, das angekettet werden und die Vorfreude auf einen Orgasmus erregten sie extrem. Die Ketten hielten sie unverrückbar auf der Sitzfläche. Sie hätte keine Chance gehabt, wieder ohne fremde Hilfe von diesem Teil herunter zu kommen. Das Einzige, was Sandra jetzt spürte war pure Geilheit. Und eine leicht drückende Blase, welche durch den permanenten Druck der Dildos noch verstärkt wurde.
Sandra überlegte kurz, ob sie Manfred bitten sollte noch einmal auf die Toilette zu gehen, als dieser auch schon „Und es geht los!“ rief.
Manfred drehte sich zu dem Laptop und startete das Programm.
Sofort begannen die Zapfen leicht zu vibrieren. Erst langsam, dann immer immer schneller und intensiver. Sandra näherte sich schnell dem Höhepunkt. Dann stoppte die Vibration. Erneut vibrierte es wieder langsam und immer schneller. Mal pulsierend, mal langsam, mal schnell.
Der Computer arbeitete ein entsprechendes Programm ab. Ziel war der Orgasmus, aber dieser sollte so langsam wie möglich erreicht werden.
Was Sandra nicht wusste ist, dass der Computer während der Stimulation auch Messwerte von ihr empfing. Im vorderen Teil des Aufsatzes mit den Dildos war ein kleiner Sender/Empfänger verbaut, welcher mit dem in Sandras Klitorisimplantat kommunizierte.
Das Implantat selbst verfügte über keine eigene Stromversorgung. Diese erhielt es per Induktion von einem Sender, welcher nur wenige Zentimeter entfernt sein musste. Es war das gleiche Prinzip, welches auch beim kabellosen Laden von Handys verwendet wurde.
Sobald die Stromversorgung hergestellt wurde, konnte das Implantat drei Funktionen erfüllen.
Als erstes konnte es Messwerte ermitteln und per Funk an einen Empfänger weitergeben. Dies waren Messwerte wie Temperatur, Druck, Bewegung oder auch sich nähernde Gegenstände per Ultraschall erkennen. Die Messungen erfolgten im Implantat selbst, aber auch durch weitere Einheiten, welche im Rahmen der OP beidseitig durch den gesamten Schwellkörper der Klitoris bis hinter in den Analbereich verlegt wurden und durch feine Goldfäden mit dem Implantat verbunden waren. Sandras kompletter Unterleib konnte so ‚überwacht‘ werden.
Und genau das machte der Computer gerade. Über den Sybian stimulierte er Sandra, während er über den Sensor entsprechende Messwerte erhielt und verarbeitete. Wann beginnt die Erregung, wann baut sich ein Orgasmus auf und wann hat sie einen Orgasmus. Letztlich diente der versprochene Orgasmus nur dazu, das Implantat in Sandras Klitoris exakt zu eichen. Die zwei anderen Funktionen wird Sandra später noch feststellen.
Seit nun fast fünf Minuten steuerte der Computer Sandra auf einen gewaltigen Orgasmus hin. Das Vibrieren, aber auch Sandras Atmung wurde immer schneller. Ihr Körper fing an sich zu verkrampfen bis sie endlich ihren Höhepunkt erreichte und mit einem gewaltigen Schrei herausbrüllte. Immer wieder durchzuckten sie die Wellen mehrerer Orgasmen.
Der Schrei war so gewaltig, dass er selbst trotz der laufenden Maschinen in der Werkshalle noch zu hören war.
Nass geschwitzt saß Sandra auf dem Sybian und zitterte vor Erregung. Erst jetzt bemerkte sie, dass es an ihren Beinen nass herunter lief und auch der Tisch extrem nass war. Ohne es bemerkt zu haben, hat sich ihre Blase beim Orgasmus entleert.
Sandra hatte gerade die intensivsten Orgasmen ihres Lebens. Sie blickte auf und sah Manfred in die Augen. Als sie gerade etwas sagen wollte, fing der Computer erneut mit der Stimulation an. Diesmal vibrierte nur der vordere Zapfen. Und trieb Sandra so in kürzester Zeit zu einem weiteren intensiven Orgasmus. Diesmal verzichtete der Computer auf ein langes Vorspiel. Es ging ihm nun lediglich darum, einzelne Messwerte für jede Öffnung zu erhalten.
Sandra hing bereits erschöpft auf dem Sybian, als der hintere Zapfen mit der Vibration begann. Immer schneller, immer intensiver und pulsierender wurden die Bewegungen. Sandra konnte es nicht glauben, dass auch ihr Hintereingang solche Gefühle in ihr auslösen konnte. Mehrere Minuten brauchte der Computer um Sandra auch durch die Hintertür mit einem Orgasmus zu beglücken.
Kraftlos saß Sandra auf der Sitzfläche. Hätten die Ketten sie nicht gehalten, wäre sie erschöpft heruntergerutscht.
Der Computer piepste kurz und auf dem Display erschien ein Hinweis. Manfred bestätige und der Hinweis verschwand.
„Na? Hab ich mein Versprechen gehalten?“
Sandra nickte erschöpft aber glücklich.
Manfred griff sich eine mit Sandras Namen beschriftete Kiste und stellte diese hinter ihr auf den Tisch. Aus der Kiste nahm er den schon bekannten Knebel und legte ihn ihr an. Sandra blickte fragend in seine Augen.
Manfred drückte erneut eine Taste am Computer und die Vibrationen setzten erneut ein. Nicht stark, nicht pulsierend. Nur ein leichtes, wohliges Vibrieren breitete sich in Sandras gesamten Unterleib aus.
Erneut griff Manfred in die Kiste und holte zwei Gewichte von jeweils 300 Gramm heraus, die er in Sandras Brustwarzenringe einhängte. Sandra stöhnte kurz auf.
Zum Schluss griff sich Manfred einen etwa acht Millimeter dicken Rohrstock, spielte mit der Spitze des Stocks an den Gewichten herum und brachte sie so leicht zum schwingen.
Mit seiner anderen Hand streichelte er über ihren Rücken.
Dann setzte er einen Schlag in moderater Stärke quer über ihre Brüste. Sandra atmete tief durch die Nase ein und wieder aus.
Ein nächster Schlag folgte. Diesmal von unten auf ihre Brüste. Sandras Erregung stieg an - was auch der Computer registrierte.
Weitere Schläge trafen sie auf den Oberschenkeln. Immer wieder blickte Manfred auf den Monitor. Er konnte so genau sehen, welche Schläge an welchen Stellen welche Reaktion auslösten.
Dann widmete er sich wieder den Brüsten. Immer wieder schlug er diese von oben, von unten und von der Seite. Zwischendurch auch mal mit der Hand. Sandras Atmung wurde immer schneller und auch die Erregungskurve stieg an. Die Vibrationen hatte der Computer bereits abgeschaltet.
Nun griff sich Manfred an seinen Gürtel und holte die Black Betty hervor. Er hielt sie vor Sandras Gesicht. Sie blickte ihm in seine Augen. Der Sabber lief ihr in Strömen aus dem Mund und aus der Muschi. Sie nickte.
Schmerzhaft schlug die Black Betty auf Sandras Brust ein und hinterließ sofort einen blutroten Streifen. Dann folgte die andere Brust mit dem gleichen Ergebnis. Immer wieder schlug Manfred mit der Peitsche auf ihre Brüste ein. Mal von oben, mal von vorne und mal von unten. Sandra spürte jeden einzelnen Schlag. Doch sie spürte keinen wirklichen Schmerz. Sie spürte mit jedem Schlag ihre Geilheit weiter steigen bis sich diese in einem weiteren gigantischen Orgasmus entlud.
Manfred steckte die Peitsche wieder an seinen Gürtel, entfernte die Gewichte von den Brüsten und nahm ihr den Knebel ab. Der Monitor zeigte „Messungen erfolgreich beendet“.
Sandra hockte erschöpft auf der Sitzfläche. Aus ihren Augen liefen die Tränen. Ihre Glücksgefühle haben sie überrannt. Mit seinem Arm hielt er Sandra behutsam fest, während er mit der anderen Hand aus seiner Tasche den Schlüssel holte und damit die Ketten von Sandras Stahlreifen entfernte.
Mit einem beherzten Griff zog er sie von den Dildos herunter und stellte sie neben sich. Sandra hatte sichtlich Mühe zu stehen. Immer wieder knickten ihre Beine vor Erschöpfung weg. Erneut griff Manfred zu und setzte Sandra nun auf die Kante des Tisches.
Sandras Beine baumelten in der Luft während sie einen Blick auf ihre Brüste warf. Dabei bemerkte sie, dass der Halsreif sie beim Blick nach unten einschränkte.
„Warte, ich habe dir doch einen Spiegel versprochen.“
Er verschwand kurz hinter einer der Maschinen und rollte einen großen Ganzkörperspiegel heran. Diesen stelle er vor Sandra auf. Sandra wollte schon vom Tisch herunterspringen um sich einmal komplett im Spiegel zu betrachten.
„Warte einen kurzen Moment. Da fehlt noch was.“
Manfred griff in die Kiste und holte zwei Ketten heraus. Die erste, 30 Zentimeter lange Kette klickte er zwischen Sandras Fußreifen. Die zweite etwa 15 Zentimeter lange Kette zwischen ihre Armreifen. Die Ketten waren aus massivem, einem Zentimeter dicken Edelstahl.
„So, jetzt kannst du dich im Spiegel bewundern.“
Er hob sie vom Tisch und stellte sie vor den Spiegel. Noch immer zitterten ihre Knie, doch sie schaffte es stehen zu bleiben.
Sie wusste nicht, wo sie zuerst hinschauen sollte. Ihre Brüste, die mit den Spuren von Rohrstock und Peitsche übersäht waren? Oder auf die Stahlreifen, welche nun ihre Taille, ihren Hals sowie Hand- und Fußgelenke zierten. Oder doch die immer noch ungewohnten Tätowierungen, Piercings und Modifikationen der Zunge?
Sandra blickte immer wieder an sich auf und ab. Sie drehte sich leicht und sah die Spuren des vergangenen Tages auf ihrem Hintern. Sie befühlte ihren Hals- und Taillenring und wackelte etwas daran.
„Du weißt, dass diese Schmuckstücke permanent angebracht wurden. Genau wie die meisten deiner Piercings, lassen sie sich nie wieder entfernen. Das Video von der misslungenen Entfernung eines Piercings hast du ja sicherlich schon geschehen. Diese Stahlreifen sind nach dem gleichen Prinzip gesichert. Und wenn schon ein so kleines Piercing einen solchen Schaden verursacht, willst du nicht erleben, was bei deinem Hals- oder Taillenreif passiert. Vermutlich würde er dir den Kopf abtrennen oder dich in zwei Teile zerfetzen.“
Sandra blickte ihn fassungslos an. Dann blickte sie wieder in den Spiegel und bewunderte das ‚Gesamtkunstwerk‘.
„Vielen Dank“ sagte sie noch immer in den Spiegel blickend. Seltsamerweise gefiel ihr was sie sah. Und auch der Gedanke, dass sie diese Stahlreifen für immer tragen musste, sorgten wieder für ein Kribbeln zwischen ihren Beinen.
„Gern geschehen“ lachte Manfred. „Dann freut es dich sicherlich, dass ich noch mehr für dich habe. Das bis jetzt waren erstmal nur die permanenten Stücke. Den Rest bekommst du in meinem Büro.“
Manfred griff ein letztes Mal in die Kiste und holte eine Führungsleine heraus. Sandra hatte diese Leine schon in den Sklavenquartieren kennengelernt und hob ihren Kopf leicht an, damit Manfred die Leine an ihrem Nasenring befestigen konnte.
„Jetzt zieh dir die Sandalen wieder an und dann gehen wir rüber ins Büro.“
Erneut durchquerte Sandra die Werkshalle. Erneut blickten die Mitarbeiter kurz auf, grüßten und arbeiteten weiter. Sie hatte aber auch das Gefühl, dass der ein oder andere Mitarbeiter etwas länger aufblickte und auf ihre geschundenen Brüste starrte. Stolz diese Spuren zu tragen drückte sie ihre Brüste beim gehen stolz nach oben.
Was sie aber auch bemerkte, war die Tatsache, dass die angebrachten Ketten wesentlich schwerer als die bisherigen Transportketten waren. Sie musste beim Laufen wesentlich mehr Kraft aufbringen und auch das Gewicht der Kette zwischen ihren Händen war deutlich zu spüren.
Fortsetzung folgt... Meine aktuellen Geschichten:
Abgeschlossene Geschichten:
Verfluchte Weihnachten
Die Sklavenfabrik - Band 1
SM-Stammtisch mit Folgen
Der etwas andere Adventskalender
100% Handmade - Meine Geschichten sind ohne Mithilfe einer KI entstanden
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Einsteiger
 Euskirchen

Beiträge: 16
Geschlecht: User ist offline
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:30.12.22 16:55 IP: gespeichert
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Starkes Kapitel! Weiter so....
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| swisssteel |
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Sklave/KG-Träger
  Zürich
 Latex: Gott sah, dass es gut war
Beiträge: 143
Geschlecht: User ist offline
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:30.12.22 17:41 IP: gespeichert
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Hallo MrSteel69
Wirklich eine sehr tolle Geschichte. Super Kopfkino.
Ich denke Sandra wird gar keinen Keuschheitsgürtel brauchen. Das Implantat in ihrem Klitoris wird sich sicher melden und eine anrollende Erregung mit einigen Stromstössen empfangen.
Bitte rasch weiterschreiben.
Danke Dir Grüessli
Swisssteel
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 919
Geschlecht: User ist offline
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:31.12.22 12:13 IP: gespeichert
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Einfach nur "WOW" - mal sehen, was das neue Jahr noch für Sandra bringen wird...
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Einsteiger

Beiträge: 7
User ist offline
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RE: Die Sklavenfabrik
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Datum:31.12.22 13:39 IP: gespeichert
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@MrSteel69 Auf der ersten Seite wird debarking erwähnt, das Sandra ebenfalls angeklickt hat. Wird dies noch durchgeführt?
Debarking ist eine Methode bei Tieren, um die Tonhöhe der Stimme zuerhöhen. Dies geschieht durch Änderungen an den Stimmlippen.
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