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  Die Sklavenfabrik
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:11.12.22 16:03 IP: gespeichert Moderator melden


@piercedcock und rabe57: Vielen lieben Dank. Glaub das hab ich zwischendurch mal gebraucht...
@Klett-max: Auch dir vielen Dank. Ja, es wird weitergehen. Die Umbauarbeiten sind bei weitem noch nicht abgeschlossen. Da fehlt noch so einiges. Besonders freue ich mich auf den Bereich der Metallverarbeitung. Es muss doch dringend etwas gegen diese ständigen Masturbationsversuche getan werden. Und ein paar Piercings und Tattoos kommen wohl auch noch. Sandra hatte ja so einiges im Internet angeklickt. Auch die anderen von dir erwähnten Nebenstränge gehen weiter. Mehr will ich hier noch nicht verraten.

Und auch Danke für deinen Hinweis zu der Umsetzung Zungen-OP. Auch hier freut es mich, wenn ich den Zustand realitätsnah beschrieben habe. Nur was die Heilung mancher Eingriffe angeht, muss ich wohl etwas 'tricksen'. Sonst müsste ich immer wochenlange Zeitsprünge machen. Und das will ich nicht. Ansonsten freue ich mich immer über Rückmeldungen

Heute Abend gibts dann vermutlich schon das nächste Kapitel...
Habt noch einen besinnlichen 3. Advent
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:11.12.22 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 49 - Zelle Nummer 11

Nachdem die Transporteure Sandra in den Transportkäfig gepackt haben ging es wieder zu den Aufzügen. Nachdem sich die Türen geöffnet hatten, wurde Sandra hineingeschoben. Einer der Transporteure wählte, nachdem er seine Hand zur Identifizierung an die Metallplatten gehalten hat, das unterste Stockwerk U5.

Die Sklavenquartiere für Gäste mit einer längeren Aufenthaltsdauer. Kurzzeitgäste wurden in der Regel in den Zellen auf U4 untergebracht. Oder auch wie bei Sandra bis zur endgültigen Verlegung in eine eigene Zelle. Auf U4 befanden sich auch diverse Folter- und Strafzellen, welche bei schweren Verfehlungen oder für Erziehungszwecke genutzt werden konnten.

Auf U5 befanden sich die Langzeitquartiere. Wer auf U5 untergebracht war, hatte in der Regel eine längere Aufenthaltsdauer von mehren Wochen oder gar Monaten vor sich.

Insgesamt standen auf U5 zwanzig Einzelzellen zur Verfügung. Aktuell waren jedoch nur vier Zellen mit Sklavinnen belegt, welche auf Abholung durch die Eigentümer warteten. Die Zellen waren allesamt schallisoliert und natürlich durch Kameras überwacht. Eine Kommunikation zwischen den einzelnen Zellen - wie man es oft in irgendwelchen Knastfilmen sah - war durch bauliche Maßnahmen ebenfalls unmöglich. Weder durch Klopfzeichen, noch durch die Toilette war eine Kommunikation möglich. Jede Zelle für sich war absolut isoliert.

Um bei einem längeren Aufenthalt für ausreichend UV-Licht zu sorgen, wurden in den Zellen zusätzlich entsprechende Lampen verbaut, welche bei Bedarf hinzugeschaltet werden konnten.

Der Aufzug setzte sich in Bewegung und erreichte nach kurzer Zeit U5.

Neugierig blickte Sandra aus dem Käfig.

Die einzelnen Zellen waren vom Aufzug aus gesehen rechts und links im Raum angeordnet. In der Mitte lief ein breiterer Gang. Am Ende des Ganges war der Überwachungsraum. Eine verspiegelte Scheibe erlaubte jedoch keinerlei Einblicke.

Vor dem Aufzug befand sich noch eine Sicherheitsschleuse, bestehend aus einem etwa zwei Meter breiten Raum zwischen den beiden Gittern. Seitlich befanden sich Regale mit allerlei Lederriemen, Ketten und Fesselutensilien.

Sandra wurde aus dem Aufzug heraus vor das erste Gitter geschoben. Ein kurzes Summen und ein Teil des Gitters senkte sich in den Boden ab. Breit genug, um auch mit einem Käfig die Schleuse zu betreten.

Nachdem Sandras Käfig und die Transporteure in der Schleuse standen wurde das Gitter wieder hochgefahren. Zwei Mitarbeiter vom Wachpersonal kamen vom Überwachungsraum an das zweite Gitter, welches nun ebenfalls in den Boden abgesenkt wurde.

Das Wachpersonal betrat nun auch die Schleuse und die Gitter fuhren wieder nach oben.

„Guten Morgen. Wir haben hier eine Lieferung für euch“ sagte einer der Transporteure während er den Transportkäfig öffnete und Sandra herausholte.

Sandra stand nun zwischen den vier Männern und entschied sich erstmal zu schweigen.

Dann entfernte der Transporteur ihre Fußschellen sowie auch die Handschellen mit Bauchkette.

Mit festem Griff an ihren Armen wurde Sandra von den Transporteuren gehalten.

Der Mitarbeiter vom Wachpersonal scannte kurz den Chip in Sandras Schulter und ging dann an eines der Regale. Er griff sich einen 5 Zentimeter breiten, gepolsterten Hüftgürtel aus Leder und legte diesen um Sandras Taille. Verschlossen wurde der Gurt vorne mit einem Sicherheitsschloss. Seitlich waren auch hier breite gepolsterte Handfesseln angebracht, welche ebenfalls mit einem Sicherheitsschloss verschlossen wurden. Der Abstand der Handfessel zum Gürtel betrug etwa 20 Zentimeter. Das Besondere an diesen Handfesseln war, dass diese über ein Stahlseil mit dem Hüftgürtel verbunden waren und darüber auch der Abstand der Handfesseln zum Gürtel reguliert werden konnte. Jede Handfessel einzeln konnte - über eine verschlossene Box mit Motor an der Vorderseite - an den Gürtel seitlich herangezogen werden.

Sandra hatte natürlich keine Ahnung von diesem System und bemerkte nur die großzügige Bewegungsfreiheit ihrer Hände. Sie wusste genau, was sie mit dieser Bewegungsfreiheit gleich in der Zelle anfangen würde.

Als nächstes wurden Sandra breite Lederfesseln an die Fußgelenke angelegt, welche ebenfalls mit einem Sicherheitsschloss gesichert wurden. Eine schwere Kette aus Stahl verband die beiden Fußfesseln in einem Abstand von 20 Zentimeter.

Als letztes griff er sich eine etwa einen Meter lange Führungsleine, welche auf der einen Seite eine Schlaufe hatte und auf der anderen Seite einen Karabinerhaken. Den Karabinerhaken hängte er mit einem lauten Klick in Sandras Ring in der Nase ein. Die Schlaufe legte er um sein Handgelenk und hielt die Leine fest in seiner Hand. Sandra spürte das Gewicht der Leine an ihrer Nase, aber keinen Schmerz.

„So, das wars auch schon. Herzlich willkommen in deinem neuen Zuhause Sandra. Bist sicherlich schon gespannt, was dich hier erwartet.“

Sandra nickte kurz und auf ein Zeichen des Wachpersonals in Richtung der verspiegelten Scheibe senkte sich das zweite Gitter erneut in den Boden ab.

Mit den Worten „wir übernehmen dann“ verließen die zwei vom Wachpersonal die Schleuse. Der nun folgende kräftige Zug durch die Leine an ihrem Ring ließen Sandra keine andere Möglichkeit, als den beiden zu folgen. Hinter ihnen fuhren die Gitterstäbe wieder nach oben. Dann senkten sich die Gitter zum Aufzug wieder ab und die Transporteure verließen die Schleuse mit dem Transportkäfig in Richtung Aufzug.

„So, dann gehen wir mal zu deiner Zelle.“

Sandra folgte den beiden, was mit der kurzen Kette zwischen ihren Füßen nicht einfach war. Glücklicherweise gingen die beiden sehr langsam. An der Zelle angekommen bemerkte Sandra neben einer massiven Eisenplatte ein Display. Auf dem Display stand ihr Name ‚Sklavin Sandra Müller‘. Darunter ‚Besitzer: Master Robert; High Security; 22-991-335-127; Einschränkungen: keine; Strafen; max; Fixierung; max.‘. Die Hintergrundfarbe war grün.

„Du bekommst Zelle Nummer 11. Bevor wir hineingehen, erkläre ich dir noch ein paar wichtige Verhaltensregeln. Höre genau zu und befolge diese. Jede Form der Ungehorsamkeit wird hier hart bestraft, sofern dein Eigentümer keine Einschränkungen vorgegeben hat. Und wie du hier auf dem Display lesen kannst, ist bei dir das volle Programm möglich. Also benehme dich besser.“

Sandra schaute auf das Display und nickte eingeschüchtert.

„Ab sofort hast du uns sowie jeden anderen vom Personal hier unten in den Sklavenquartieren mit ‚Herr‘ oder ‚Herrin‘ anzusprechen. Du sprichst nur, wenn du dazu aufgefordert oder etwas gefragt wirst. Bekommst du eine Anweisung führst du diese unverzüglich aus. Hast du das soweit verstanden?“

„Ja Herr“

„Na das klappt doch schon einmal. Also weiter. Bekommst du etwas von uns, sei es Essen, Trinken oder auch eine Strafe, bedankst du dich. Es heißt dann ‚Danke Herr‘. Das soll auch erst einmal reichen. Den Rest lernst du nebenbei bzw. Vermutlich später in der Sklavenschule. Jetzt schauen wir uns mal deine Zelle an.“

Erneut gab er seinem Kollegen im Wachraum ein Zeichen, welcher daraufhin über sein Kontrollpult die Zelle öffnete. Als erstes senkte sich die schwere Eisenplatte in den Boden. Die Hintergrundfarbe des Displays wechselte von grün auf orange.

Sandra stand nun vor einem sehr stabilen Gitter. Die runden Edelstahlstäbe hatten einen Durchmesser von fünf Zentimeter und waren in einem Abstand von ebenfalls fünf Zentimeter nebeneinander angebracht. Die Gitterstäbe vermittelten eher den Eindruck, dass sich dahinter ein Tresorraum und keine Zelle befindet. Im oberen Bereich der Gitterstäbe hörte man das Geräusch einer Verriegelungsmechanik. Die Gitterstäbe wurden entriegelt und senkten sich mit einem leisen Surren nach unten in den Boden. Das Display wechselte seine Hintergrundfarbe von orange auf rot.

Der Mitarbeiter vom Wachpersonal betrat als erstes die Zelle und zog Sandra an der Leine hinter sich her. Noch immer auf das Display schauend bemerkte Sandra zu spät, dass sie ihm folgen sollte. Ein heftiges Ziehen in ihrer Nase ließ sie aber sofort reagieren und so folgte sie ihm in die Zelle. Der zweite Mitarbeiter blieb in der Türe stehen.

„Willkommen in Zelle 11. Dein neues Zuhause.“ Der Wachmann entfernte die Leine vom Nasenring in dem er den Karabinerhaken mit einem leisen ‚Klick‘ öffnete. Sandra bemerkte dies erst garnicht, da sie bereits dabei war, die Zelle mit ihren Augen zu erkunden.

Mit einer schnellen, kraftvollen Bewegung zog der Wachmann ihr die noch immer an seinem Handgelenk baumelnde Leine über den Oberkörper. Dabei wickelte sich die Leine über ihren Rücken und das Ende mit dem Karabinerhaken schlug mit voller Wucht seitlich auf den Bauch ein. Sandra schrie vor Schmerz kurz auf, blickte ihn erschrocken an und begriff dann sofort, was er von ihr erwartete.

„Danke Herr. Entschuldigung Herr.“

„Na also, geht doch. Bist ja doch noch lernfähig. Dann lassen wir dich jetzt mal alleine“

Noch bevor er die Zelle verließ hob er kurz die Hand und gab seinem Kollegen damit ein kurzes Zeichen. Schlagartig zog die Box auf der Vorderseite des Gürtels die Kabel ein und Sandras Handgelenke wurden eng an den Gürtel gezogen.

Dann schloss sich die Zellentür. Zuerst fuhren die Gitter nach oben und Sandra hörte wie sie sich in der Decke verriegelten. Dann folgte die schwere Stahlplatte, welche auch mit einem hörbaren Geräusch verriegelt wurde.

In der Zelle herrschte nun absolute Stille. Sandra hatte das Gefühl ihr Herz schlagen zu hören. Die Stille war fast schon beängstigend. Sie bewegte sich einen Schritt nach Vorne und das Klirren der Fußketten auf dem stählernen Fußboden klingelte in ihren Ohren. Sie blieb stehen und fing an sich umzuschauen. Boden, Decke und auch die Wände waren aus Edelstahl. Der Boden schien beheizt zu sein, denn aufgrund ihrer nackten Füße konnte sie die Wärme gut spüren. An der ersten Wand befand sich ein Bett, welches aber in einem Winkel von 45 Grad zur Wand hin gekippt war. Darauf sitzen oder gar sich hinlegen wäre nicht möglich gewesen.

Am Fußende des Bettes war ein Hocker. Ebenfalls aus Edelstahl und mit dem Boden fest verankert.

An der gegenüberliegenden Wand befand sich eine Metallplatte, die wie die Platte eines Schreibtisches etwa 50 Zentimeter heraus in den Raum ragte. Die Breite schätzte Sandra auf einen Meter. Darüber befand sich ein in der Wand eingelassener Bildschirm, eine Leuchte und über der Leuchte so etwas wie ein metallenes Regal. Im Regal lag etwas, was wie ein Handy - oder eher wie ein E-Book-Reader aussah. Aber mit den gefesselten Händen hätte sie ihn in dieser Höhe nicht erreichen können. Seitlich vom Tisch stand ein Metallschrank, welcher sich aber nicht öffnen ließ. Vor dem Tisch stand ein metallener Stuhl, der aber ebenfalls im Boden auf einer Schiene verankert war. Sandra setzte sich testweise auf den Stuhl und bemerkte, dass sie diesen an den Tisch über die Schienen heran schieben konnte. Auf dem Stuhl sitzend bemerkte sie, dass auch dieser eine angenehme Temperatur hatte. Die Wärme des Boden schien sich durch das Metall auf den Stuhl zu übertragen. Sie stellte auch fest, dass sie sich mit dem Stuhl zur Seite drehen konnte.

Sie stand wieder auf und widmete sich der dritten Wand. Also der Wand, die gegenüber dem Eingang lag.

Hier befanden sich ein WC, ein Waschbecken und so etwas wie eine Duschkabine. Alles aus Edelstahl.

Sandra erinnerte sich an das WC in einer ihrer ersten Zellen. Das WC mit den Dornen auf der Sitzfläche. Sie ging zum WC und schaute es sich daher genauer an. Dornen sah sie keine. Sie sah aber auch keine Öffnung für das Geschäft. Die Toilette sah aus, als hätte man die Öffnung mit einer Metallplatte verschlossen, welche sich etwa zehn Zentimeter tief in der Schüssel befand. Seitlich an der Sitzfläche befand sich ein kleines Kontrollpult mit drei Knöpfen und einem kleinen Display. Anhand der auf die Knöpfe aufgedruckten Pictogramme war Sandra klar, dass der eine Knopf für das kleine Geschäft und der andere für das große Geschäft war. Der dritte Knopf hatte leider keine Beschriftung.

Auch die Sitzfläche hatte nicht die Form einer normalen Klobrille, sondern war kleiner und sah eher so aus wie der negative Abdruck eines Hintern. Also wie ein Abdruck, den man hinterlässt, wenn man sich mit dem Hintern in den Sand setzt. Sandra war von der Konstruktion zwar fasziniert, konnte sich aber die praktische Umsetzung nicht so richtig vorstellen.

Dann schaute sie sich das Waschbecken an. Das Wasser wurde per Bewegungssensor aktiviert, was sie bemerkte, als sie sich mit dem Gesicht dem Wasserhahn näherte. Sie nutze die Chance und versuchte etwas Wasser zu trinken, was ihr auch recht gut gelang. Über dem Waschbecken gab es eine Ablagefläche mit verschiedenen Flaschen, Tube und Dosen sowie einer Zahnbürste. Nur hätte sie auch hier keine Chance mit den eng an den Hüftgürtel gefesselten Händen etwas davon zu erreichen. Seitlich hing ein Handtuch.

Dann schaute sie sich die Duschkabine an. Diese stand in der Ecke und war durch zwei Metallplatten verschlossen. Mit der Hand versuchte sie, ob sie eine der Platten aufschieben konnte, was ihr aber nicht gelang. So konnte sie leider keinen Blick in das Innere der Duschkabine werfen.

Neben der ‚Tür‘ befand sich noch ein roter Alarmknopf. Sandra ahnte aber bereits, dass dieser Knopf nicht leichtfertig gedrückt werden sollte.

Mit einem Blick auf den Boden sah Sandra in der Mitte des Raumes eine vergitterte kleine Öffnung. Vermutlich so etwas wie ein Abfluss. Dann blickte sie noch hoch zur Decke und entdeckte dort eine Vielzahl von kleinen Öffnungen und Befestigungsmöglichkeiten. Auch hier ahnte sie, dass sich in der Decke noch einiges an Technik versteckte. Immer wieder ging Sandra an das Waschbecken und trank.

Dann setzte sie sich auf den Stuhl am Schreibtisch und dachte über die Ereignisse der vergangenen Tage nach.

Nach einiger Zeit meldete sich ihre Blase. „Verdammt. Ich hätte nicht so viel Wasser trinken sollen“ dachte sie sich auf dem Weg zur Toilette.

Nun stand sie vor der Toilette und hatte das Gefühl, vor einer unlösbaren Aufgabe zu stehen.
Sie hatte keine Ahnung wie diese Toilette funktioniert.

Ihr Blick fiel auf das seitlich angebrachte Kontrollpult mit den drei Knöpfen. Sie ging leicht in die Hocke um mit der Hand das Kontrollpult zu erreichen und drückte die Taste für das kleine Geschäft. Es passierte… nichts. Nur der Druck in ihrer Blase wurde immer stärker.

Sie drehte sich mit dem Rücken zur Toilette und blickte zur Decke. In der Annahme, man würde sie beobachten sprach sie laut „Hallo? Ich brauche Hilfe bei dieser Toilette. Ich muss mal. Aber die Toilette scheint nicht zu funktionieren.“

Sie wartete einige Minuten ab, aber es gab keine Reaktion. Keiner eilte ihr zu Hilfe.

Also beschloss sie, sich einfach mal auf die Toilette zu setzen. Eventuell würde ja dann etwas passieren. Beim Hinsetzten merke sie, dass sie um in die Popo-Form zu passen recht weit nach hinten rutschen musste. Sie berührte mit den Schultern bereits die Wand hinter sich, doch das reichte noch nicht. Also schob sie auch ihr Becken weiter nach hinten bis sie mit dem Gürtel um ihre Taille an die Wand stieß. So langsam schien es zu passen. Ein wenig bewegte sie ihr Becken noch seitlich als sie hinter sich plötzlich ein lautes Klicken hörte.

Erschrocken wollte sie wieder aufstehen, musste aber feststellen, dass sie nicht mehr von der Stelle kam. Als sie durch die Bewegung in der Hüfte die richtige Position eingenommen hatte, schoss aus der Wand ein Verriegelungsbolzen hervor und verband sich mit der in ihren Gürtel eingearbeiteten Haltevorrichtung.

Relativ schnell stellte sie fest, dass sie in dieser Position mit der rechten Hand gut an die beiden Knöpfe des Kontrollpultes kam. Also drückte sie nochmals den Knopf für das kleine Geschäft.

Nun blinkte der Knopf grün und Sandra spürte, wie sich die Metallverriegelung unter ihrem Hintern öffnete. Auf dem Display stand ‚bitte warten‘. Gleichzeitig hatte sie das Gefühl, dass sie von einer Art Unterdruck noch etwas tiefer in die Toilette gesaugt wurde.

Sie wollte schon lospinkeln, als sie auf dem Display die Meldung „Katheter wird eingeführt“ bemerkte.

„Was ist das denn jetzt für eine Scheiße“ schrie Sandra. Jedoch Aufstehen oder auch nur die Position verändern war unmöglich.

Durch den leichten Unterdruck wurde der Intimbereich etwas in die Schüssel hineingezogen und dadurch Vagina sowie Pobacken leicht gespreizt. Mittels einer mit dem Computer verbundenen Kamera wurde in einem Bruchteil einer Sekunde die Vagina gescannt und der Eingang zur Harnröhre lokalisiert. Über eine mit sterilem Gleitgel gefüllte ‚Schussvorrichtung‘ wurde ein kleiner Klecks steriles Gleitgel auf den Eingang gespritzt. Gleichzeitig fuhr ein etwa acht Millimeter dicker metallener Katheter heraus und fand gesteuert durch den Computer seinen Weg durch den Harnleiter direkt in die Blase.

Sandra schrie kurz auf, aber nicht vor Schmerz, sondern aufgrund des ungewohnten Gefühls. Ungewohnt, aber nicht schlecht. „Daran könnte ich mich gewöhnen“ dachte sie sich.

Sie spürte, wie sich der Urin aus der Blase entleerte.

Kurze Zeit später surrte es wieder und der Metallstab fuhr in die Toilette zurück. Anschließend folgte noch so etwas wie ein kurzer Spülgang. Warmes Wasser wurde mit leichtem Druck aufgesprüht und anschließend der gesamte Bereich mit warmer Luft trockengeföhnt. Besonders durch die sich dadurch bewegenden Piercings fühlte sich dieser Vorgang sehr angenehm an.

Anhand des Geruchs stellte Sandra fest, dass wohl auch so etwas wie ein Desinfektionsmittel verwendet wurde.

Sie blickte wieder auf das Display, welches nun von 'Reinigung abgeschlossen’ zu ‚weitere Eingabe‘ wechselte.

Sandra versuchte aufzustehen, war aber immer noch durch den leichten Unterdruck und den Hüftgurt auf der Toilette fixiert.

Irritiert blickte sie auf die zwei anderen Knöpfe und überlegte, ob sie jetzt den dritten Knopf drücken müsste.

„Was, wenn der noch ne ganz andere Funktion hat. Eventuell will das Ding hier ja auch erst das große Geschäft erledigen“ ging es ihr durch den Kopf.

Aus Angst, was sich hinter dem dritten umbeschrifteten Knopf verbarg, entschied sich Sandra für den zweiten Knopf.

Die Anzeige im Display wechselte auf ‚Darmentleerung wird eingeleitet‘.

Erneut spürte Sandra, wie ihr ein Klecks Gleitgel aufgespritzt wurde. Diesmal aber direkt auf ihren Schließmuskel. Dann folgte wieder das Surren und sie spürte einen dicken Metallstab, welcher direkt auf ihren Schließmuskel drückte und darum bat hereingelassen zu werden.

Sandra hatte bisher noch keine wirklich großen Erfahrungen mit diesem Eingang, sieht man einmal von dem Finger des Arztes bei der Erstuntersuchung und dem Darmrohr in der Klinik ab.

Unwillkürlich verkrampfte sich ihr Schließmuskel.

Auch dieser Metallstab wurde computergesteuert. An der Spitze war er etwa zwei Zentimeter lang und einen Zentimeter dick und konnte so dank des Gleitgels auch bei einem verkrampften Schließmuskel langsam eindringen. Mit langsamen Vor- und Zurückbewegungen drang er schließlich in den Hintereingang ein.

Sandra spürte, dass sie den Kampf verloren hatte und entspannte den Schließmuskel wieder. Und ein klein wenig musste sie sich auch eingestehen, dass das Gefühl was sie dabei spürte nicht das unangenehmste war.

Nachdem die ersten zwei Zentimeter mit der dünnen Spitze eingedrungen waren wurde der Umfang des Metallstabes dicker. In dieser Toilette war noch das ‚kleine Modell‘ mit einem maximalen Durchmesser von drei Zentimeter verbaut. Der Stab verdickte sich also nach der Spitze langsam auf drei Zentimeter und verjüngte sich zum Schluß auf zwei Zentimeter.

Mit langsamen Bewegungen gelang es dem Stab auch die drei Zentimeter hineinzubringen und blieb dann beim Umfang von zwei Zentimeter stehen.

Sandra war in diesem Moment zwischen ihren Gefühlen hin- und hergerissen. Zum einen hatte sie einen leichten Dehnungsschmerz, welcher aber immer mehr von ihrer aufkommenden Geilheit überlagert wurde.

Das Display wechselte nun auf ‚Spülen‘ und der Darm wurde mit knapp einem Liter Reinigungsflüssigkeit geflutet. Nach einer kurzen Wartezeit wechselte das Display auf ‚Entleeren‘ und die Flüssigkeit wurde wieder abgelassen. Der Computer bewertete dabei die Klarheit der abgelassenen Flüssigkeit. Bei Bedarf wiederholte er den Spülvorgang.

Da Sandra bereits in der Klinik einen Darmeinlauf erhalten hatte, war die Flüssigkeit sehr klar und es folgte kein erneuter Spülvorgang.

Das Metallrohr wurde wieder mit langsamen Bewegungen herausgezogen und abschließend folgte noch der bereits bekannte Wasch- und Föngang.

Doch auch jetzt ließ die Toilette Sandra nicht los - und so entschied sich Sandra den dritten unbeschrifteten Knopf zu betätigen.

Sie spürte wie nun ein Überdruck erzeugt wurde und sie leicht nach oben gedrückt wurde. Gleichzeitig schloss sich der Verschluss der Toilette wieder und die Verriegelung von der Wand zu ihrem Gurt wurde gelöst. Mit leicht zittrigen Knien stand Sandra von der Toilette auf.

„Was für ein geiles Teil“ ging es ihr durch den Kopf.

Der kurze Besuch in ihrem Hintereingang hatte aber leider den Nebeneffekt, dass die ohnehin vorhandene Geilheit noch größer wurde. Sie versuchte mit den Händen an ihren Schritt zu gelangen - doch ohne Erfolg.

Sie schaute sich in ihrer Zelle um. Ihr Blick fiel auf den am Schreibtisch befestigten Metallstuhl. Sie ging zu dem Stuhl und stelle fest, dass die Rückenlehne im Stehen ungefähr auf Höhe ihrer Muschi lag. Die ideale Höhe um sich daran die Perle zu rubbeln.

Kurz überlegte sie noch, ob sie wohl beobachtet wurde. Aber auf ihre Hilferufe bei der Toilette wurde nicht reagiert und überhaupt überstieg ihre Geilheit die Angst entdeckt zu werden.

Dennoch versuchte sie so vorsichtig wie möglich vorzugehen. Als würde sie sich in der Zelle umschauen näherte sie sich mit ihrer Spalte der Stuhllehne und begann sich ganz langsam daran zu reiben. Ganz langsam ließ sie die Kante der Stuhllehne über ihre Perle gleiten. Langsam vor und langsam wieder zurück.

Da war es wieder. Das wohlige Gefühl in ihrem Unterleib, welches sie schon so lange vermisst hatte.

Immer schneller wurden ihre Bewegungen. Nach all den Erlebnissen der letzten Tage und der aufgestauten Geilheit würde es nicht lange dauern bis…

Fortsetzung folgt...
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Oler
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:11.12.22 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hammer!! Bitte mehr davon. Super geschrieben! Ich fühle mit Sandra mit.
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Klett-max
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:11.12.22 22:24 IP: gespeichert Moderator melden


HILFE...!

Ein Cliffhanger! und das noch an der fiesesten Stelle. ...

Wir schalten um auf den Werbeblock und beginnen mit Muschis Liebligs-... prrzfffizzoff
BILDSTÖRUNG. Bitte warten.
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19_Michael_82
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:11.12.22 22:38 IP: gespeichert Moderator melden


Es wird immer besser.... Vielen Dank und weiter so!!!

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goya
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:12.12.22 06:49 IP: gespeichert Moderator melden


Mega!!!
Vielen Dank für deinen Einsatz... 👍🏻
Eine der besten Geschichten seit langem!
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Herr Franky
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Metallschellen für die Sklavin

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:12.12.22 07:07 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Geschichte, weiter so. Nur zwei Fragen. Bei dem ganzen extremen,warum sind der Hüftgürtel und die Fußfesseln aus Leder. Wie groß ist ihr Isolationszelle. Eine Anregung bei der Fixierung max. Wäre eine Führungskette in der Zellendecke vielleicht ich gut die dann am Nasenring eingehängt werden könnte.
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Aiko Schwarzmeier
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:12.12.22 09:44 IP: gespeichert Moderator melden


Spannenge, gut zu lesende Geschichte.
gruss
Aiko
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:12.12.22 12:52 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen lieben Dank an alle Kommentatoren. Das hab ich mal gebraucht
@Herr Franky: Ja, die Lederfesseln sind eher die Ausnahme. Wollte damit etwas Abwechslung hereinbringen. Stahlfesseln gibt es in Kürze noch jede Menge Zur Zellengröße gibt es noch eine Info in nächsten oder übernächsten Kapitel.
Und dann noch die Fixierung am Nasenring. Wegen High Security.
Das High Security bezieht sich hauptsächlich auf den Transport oder auf bestimmte Bereiche. In der Zelle soll Sandra ruhig etwas mehr Freiraum haben. Insbesondere, wenn sie sich gut anstellt. Der größere Freiraum ist also auch so etwas wie eine Belohnung.
Und eine Fixierung mit dem Nasenring an einer von der Decke kommenden Kette wäre dann eher eine Bestrafung (die natürlich auch kommen könnte). Aber wäre es nicht auch eine gewisse Gefahr, jemanden an einem Nasenring angekettet alleine in einer Zelle zu lassen? Sandra müsste nur stolpern und würde sich die Nase abreißen. Das darf nicht passieren. Das würde ihren Wert doch erheblich mindern. Und wer kommt dann für den Schaden auf? Robert erwartet eine 1A Ware

Auf jeden Fall freut mich, dass die Story bei euch gut ankommt.
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Aiko Schwarzmeier
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:12.12.22 15:16 IP: gespeichert Moderator melden


Zellengrösse = Freiraum -> Zellengrösse variabel?

gruss Aiko

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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:12.12.22 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zellengrösse = Freiraum -> Zellengrösse variabel?

gruss Aiko


Wieso muss ich jetzt an die Szene mit der Müllpresse in StarWars denken? Da kamen die Wände auch immer näher und es wurde enger und enger...

Aber nein, die Zelle ist bzgl. der Wände nicht variabel. Glücklicherweise gibt es ja für die schweren Fälle noch die Strafzellen auf U4, sowie diverse Möglichkeiten der Restriktionen innerhalb der Zelle.




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Herr Franky
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Metallschellen für die Sklavin

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:13.12.22 11:54 IP: gespeichert Moderator melden


Die Gefahr mit der Führung am Nasenring kann man ja dadurch umgehen, daß die Kette so lang wâre das sie fast bis zum Boden geht. 20 cm über dem Boden dann zum Nasenring weitergeht. Wäre dadurch maximal eine zusätzlich Demütigung. Wegen Fixierung maximal. Aber wenn sie als Belohnung diese nicht bekommt natürlich i.O.
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Versuchungen sind wie Vagabunden: Wenn man sie freundlich behandelt, kommen sie wieder und bringen andere mit.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:13.12.22 12:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hilfreich ist ein ungefedertes Anketten am Halsband und mit einer zusätzlichen, gefederten kürzeren Kette zum Nasenring.

Der Zug ist dann begrenzt.
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Waldschrat0815
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:13.12.22 19:02 IP: gespeichert Moderator melden


Ne Sollbruchstelle in der Kette wäre auch eine Möglichkeit. Das Kettenglied direkt an der Nase bricht bei einer bestimmten Überlastung, bei der es zwar noch extrem weh tut, aber keine Schaden entstehen können.
Beim Kettenglied direkt am Nasenring kann sie die Kette auch nicht selbst zerreissen ohne sich extrem weh zu tun, denn da kann man nicht gut genug zugreifen um den Zug mit den Händen aufzunehmen.
Wenn man dazu auch noch sehr kleine Kettenglieder nimmt, ist es unmöglich das schmerzlos zu schaffen.
Und wenn doch, dann gibt es halt Strafen.
Nebenbei wäre das auch ein Element für die Sicherheit der Sklavin, da Menschen in einem echten Notfall, wenn es um Leben oder Tod geht, Schmerzen sehr gut igrnorieren können.
Auf jeden Fall wieder sehr gut, detailreich und glaubwürdig geschrieben.
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:13.12.22 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Die Befestigung am Nasenring scheint ja einige zu beschäftigen.

Besonders gefällt mir die Sache mit der Sollbruchstelle. Eventuell könnte man da ja etwas konstruieren, was elektronisch gesteuert das Zuggewicht an der Kette überwacht und erst bei einem Zug von x Newton auslöst. Ich geb das mal an die Abteilung Elektronik weiter. Mal sehen, was die daraus machen können
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:13.12.22 21:28 IP: gespeichert Moderator melden


---> ... würde es nicht lange dauern bis… <---

Das ist jetzt eher die Frage, da der Cliffhanger spröde Fingernähel hat. krks. Ich vermute mal, daß gleich ein Höhepunkt kommt, völlig unerwartet. Daß dieser "Höhepunkt" intensieve Gefühle verursacht ist anzunehmen. Wie sie darauf reagieren wird bleibt abzuwarten. Die Strafen werden sich bestimmt an ihre Reaktionen auf die "Standard-Strafe" anpassen müssen, falls sie nicht "standardmäßig" reagiert.

Da brauchen wir uns noch keine Gedanken über Nasenringe mit oder ohne Falldämpfer machen. Der ist vermutlich zunächst "nur" Ankerpunkt der Führleine.

Die Toilette ist ja genial. Da wurde ja an viele Eventualitäten gedacht. Bin mal gespannt, ob sie noch verborgene Funktionen hat, die sich erst im Verlaufe der Zeit zeigen.
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:14.12.22 15:30 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
--->
Die Toilette ist ja genial. Da wurde ja an viele Eventualitäten gedacht. Bin mal gespannt, ob sie noch verborgene Funktionen hat, die sich erst im Verlaufe der Zeit zeigen.



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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:14.12.22 17:24 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 50 - Die Strafe folgt auf den Fuß

‚FUMP‘

Sie spürte einen kurzen Schmerz im Bereich ihrer Schulter und innerhalb von wenigen Sekunden verlor sie das Bewusstsein. Wenige Sekunden vor dem erlösenden Orgasmus.

Natürlich wurde Sandra nach dem Einschluss in ihre Zelle permanent überwacht. Gerade bei Neuankömmlingen, welche noch nicht entsprechend ‚gesichert‘ waren.

Auch ihr recht plumper Versuch mit der Stuhllehne zu einem Höhepunkt zu kommen wurde registriert und beobachtet. „Nicht die Erste“ wie das Wachpersonal bemerkte.

Die gesamte Zelle wurde von mehreren Kameras und durch einen Computer überwacht. Über eine Software wurde die genaue Position von Sandra in der Zelle überwacht und dabei ein Punkt im Bereich Hals/Schulter markiert. Durch eine kleine Öffnung in der Decke konnte so ein Betäubungspfeil direkt auf diese Stelle geschossen werden. Das Wachpersonal musste also nicht erst zielen - sondern musste nur noch abdrücken.

Nachdem das Wachpersonal Sandras treiben in der Zelle beobachtet hatte, wurde dieses mit einem Knopfdruck beendet.

Sandra sackte langsam zusammen und blieb bewusstlos auf dem Boden liegen.

Sofort wurde die Zelle geöffnet und Sandras Kopf untersucht.

„Keine sichtbaren Verletzungen. Sie ist langsam zu Boden gegangen“ stellte der Wachmann fest.

„Sehr gut. Dann lass uns die Schlampe hier für die Bestrafung vorbereiten.“

Zuerst entfernten sie ihr den kleinen Pfeil aus der Schulter und trugen sie dann vor die Zelle. Ein anderer Kollege rollte bereits den Strafbock heran und positionierte diesen mittig im Gang.

Der Strafbock hatte in der Mitte eine Auflagefläche für den Oberkörper. Die Oberschenkel wurden nach unten abgewinkelt und die Unterschenkel lagen auf einer weiteren Auflage auf und wurden dort - ebenso wie der Oberkörper mit Gurten fixiert. Die Hände konnten seitlich an den Strafbock gefesselt werden. Bei Sandra verzichtete man jedoch darauf. Man legte ihr lediglich einen Fixiergurt über den ohnehin schon vorhandenen Gurt. An diesem waren ja auch ihre Hände fixiert.

Sandra lag nun mit dem Bauch auf dem Bock, den Hintern nach hinten rausgestreckt. Der Kopf hing frei nach vorne herunter.

Die Wirkung der Betäubung ließ sehr schnell nach und Sandra kam rasch zu sich.

Sandra brauchte einen kurzen Augenblick, sich in der neuen Situation zurecht zu finden. Ihr Blick fiel auf ein Paar schwarze Stiefel. Sie hob den Kopf und blickte in das Gesicht eines Wachmanns.

„Wir haben dir vor wenigen Stunden erklärt, dass Vergehen hier unten hart bestraft werden. Selbstbefriedigung ist ein solches Vergehen. Nicht umsonst hat man dir zur Sicherheit bereits die Hände fixiert. Aber da es dein erster Tag hier ist wollen wir nochmal Gnade vor recht ergehen lassen und werden dir nur einen kleinen Denkzettel verpassen. Also nur eine geringe Strafe. Gibst du dein Vergehen zu und nimmst die Strafe an?“

Sandra sammelte kurz ihre Gedanken und bemühte sich eine korrekte Antwort zu geben.

„Ja Herr, ich gebe mein Vergehen zu und nehme die Strafe an. Danke Herr.“

„Sehr schön. Ich erkläre dir jetzt den Ablauf. Du bekommst für den Anfang den Rohrstock zu spüren. Mit einer Schutzkappe schützen wir dabei deinen Intimbereich, da die OP noch nicht so lange her ist. Du bekommst ebenfalls einen Mundknebel. Dieser soll verhindern, dass du dir versehentlich auf die Zunge beißt. Dieser wurde anhand deines Zahnabdrucks ebenfalls speziell für dich angefertigt.“

Den Knebel hatte er bereits in der Hand und näherte sich damit Sandras Mund.

„Jetzt Mund auf und die Zunge herausstrecken.“

Sandra öffnete den Mund und streckte die Zunge heraus. Sie war dabei selbst erstaunt, wie weit sie die Zunge herausstrecken konnte. Sie hätte problemlos ihre Nasenspitze erreichen können, was sie auch direkt tat.

„Zunge nach vorne!“ wurde sie schroff zurechtgewiesen.

Der Knebel sah aus wie ein Zahnschutz, welchen man bei Boxern verwendete. In der Mitte hatte er allerdings noch eine Kammer, in welche die Zunge gesteckt werden konnte. Bei Sandra waren es aufgrund der gespalteten Zunge zwei getrennte Kammern.

Der Wachmann steckte den Knebel förmlich auf die Zunge und schob ihn dann weiter in den Mund hinein. Er passte im wahrsten Sinne des Wortes wie angegossen, wurde er ja auch nach den Abdrücken angefertigt. Die beiden Zungenspitzen waren fest in den Kammern gefangen. Nach vorne ragte der Knebel wie eine Kugel zwischen den Lippen heraus und wurde mit einem durch die Kugel laufenden Lederriemen hinter dem Kopf befestigt. Es sah nun aus, als ob Sandra einen ganz normalen Ballknebel trug. Dass dieser den gesamten Mundraum ausfüllte und sogar die Zunge fest fixierte war ihm nicht anzusehen.

„Dann lege ich dir jetzt den Genitalschutz an. Leider gibt es hier aktuell noch keine Anfängergröße. Und darauf verzichten dürfen wir leider auch nicht.“

Er ging hinter sie und griff sich den Genitalschutz. Dieser bestand aus einem Stück weichen Silikon, welcher den Genitalbereich abdeckte. Befestigt wurde er mit dem integrierten Analplug. Man musste also nur den Plug in den Hintern schieben und der mit dem Plug verbundene Schutz bedeckte den Intimbereich. Die Pobacken blieben dabei natürlich unbedeckt.

Leider gab es diesen Schutz nur mit einem recht großen Plug von fünf Zentimeter Durchmesser. Aber nur so war sichergestellt, dass er auch an Ort und Stelle blieb.

Langsam schob er den gut geschmierten Plug Stück für Stück hinein, machte eine kurze Pause und schob dann weiter. Der Knebel verhinderte dabei wirkungsvoll jedes Geräusch von Sandra, so dass nur aus der Nase ein paar Unmutsäußerungen zu hören waren. Nachdem die dickste Stelle des Plugs den Schließmuskel passiert hatte, wurde der Rest förmlich eingesaugt.

Er ging wieder nach vorne zu Sandras Kopf. Mit den Zeigefinger hob er ihren Kopf am Kinn an und blickte ihr ins Gesicht.

Mit ihren stahlblauen Augen blickte sie ihm direkt in seine Augen. Der Mund war weit aufgerissen und mit einem dicken roten Knebel ausgefüllt. Die schwarzen Lippen umrandeten den roten Knebel wie ein Rahmen ein Gemälde. Aus den Ecken der Mundwinkel floss der Speichel unkontrolliert in Fäden nach unten.

Er hatte hier unten schon wahrlich viel gesehen, aber dieser Anblick ließ seine Hose enger werden.

Inzwischen hatten sich alle Kollegen vom Wachteam eingefunden und standen in einem Halbkreis hinter Sandra - mit bestem Blick auf das Hinterteil.

Er ließ ihr Kinn wieder los und der Kopf senkte sich nach unten. Er trat einen Schritt zurück und sprach nun mit lauter Stimme:

„Kommen wir nun zur Urteilsverkündung und anschließenden Vollstreckung. Sklavin Sandra Müller hat sich des Vergehens der versuchten Selbstbefriedigung schuldig gemacht und dieses Vergehen auch zugegeben. Erschwerend kommt hinzu, dass sie nur kurz vor dem Vergehen gewarnt wurde. Ebenfalls erschwerend kommt hinzu, dass sie uns hier alle scheinbar für Dummköpfe hält. Sie versuchte es zu vertuschen, in dem sie sich ‚unauffällig‘ an den Stuhl stellte.“

Gespielt empörtes Raunen aller Anwesenden hallte durch den Flur. Sandra fühlte sich wie bei der Inquisition oder einer Hexenverbrennung und stellte sich in Gedanken vor, dass die Männer um sie herum Fackeln und Mistgabeln in der Hand hielten. Nun tropfte sie nicht nur vorne aus dem Knebel, sondern auch hinten.

„Strafmildernd wäre die Tatsache, dass es ihr erster Tag in den Sklavenquartieren ist. Weiterhin hat sie das Vergehen ohne Folter zugegeben und um eine gerechte Strafe gebeten. Sie erhält daher nicht die dem Vergehen angemessene Strafe, sondern nur einen Denkzettel.“

Ein zustimmenden Raunen ging durch die Menge. Die gesamte Situation erregte Sandra immer mehr, was die Wachleute hinter ihr ebenfalls bemerkten.

„Sklavin Sandra Müller. Du erhältst für dein Vergehen eine milde Strafe von 100 Schlägen mit einem ungeschälten Manila-Rohrstock auf deinen Hintern.“

Sandra riss schlagartig ihren Kopf nach oben und blickte den Wachmann mit großen Augen panisch an. Sie hatte mit maximal zehn Schlägen gerechnet. Es sollte doch eine sehr milde Strafe sein. Ebenso panisch fing sie an, an ihren Fesseln zu zerren.

„Der Vollstrecker bitte!“

Es wurde still unter den Kollegen. In Sandras Blickfeld trat ein sehr muskulöser Wachmann mit einem langen und etwa einem Zentimeter dicken Rohrstock in der Hand. Testweise zog er den Rohrstock mit schnellen Bewegung durch die Luft. Erst langsam. Dann immer schneller. Das Geräusch des durch die Luft zischenden Rohstocks war angsteinflößend. Sandra wurde immer unruhiger und fing an auf dem Strafbock mehr und mehr zu zappeln.

Der Vollstrecker ging zu ihr und legte seine linke Hand unter ihr Kinn und hob ihren Kopf langsam an. Den Rohrstock legte er quer über ihren Rücken.

„Beruhige dich“ sagte er zu ihr, doch seine Worte verhallten ohne das gewünschte Ergebnis.

„Ich sagte beruhige dich“ wiederholte er seine Worte und gab ihr mit seiner rechten Hand eine sehr heftige Ohrfeige. Sandra hatte das Gefühl, ihr Kopf würde explodieren.

Nun zeigten seine Worte und die Ohrfeige die entsprechende Wirkung und Sandra hörte auf an den Fesseln zu zerren.

Er griff sich wieder den Rohrstock und stellte sich dann leicht seitlich von Sandras Hintern auf.

Er prüfte seinen Abstand, in dem er den Rohrstock leicht auf Sandras Pobacken legte und antippte. Ein klein wenig korrigierte er noch seinen Winkel und den Abstand - dann war er zufrieden. Er war bereit. Bereit, den ersten Schlag mit voller Härte auszuführen. Ohne vorheriges Aufwärmen der Schlagfläche.

Ein vorheriges Aufwärmen der Schlagfläche - also hier des Hinterns - mit der Hand oder einem anderen Werkzeug sorgt für eine gute Durchblutung. Dadurch neigt die Haut nicht so schnell dazu aufzuplatzen und auch die Spuren sind nicht ganz so stark. Verzichtet man auf dieses Aufwärmen, hinterlässt bereits der erste Schlag ziemliche Spuren.

Immer wieder tippte er ungeduldig mit dem Rohrstock auf Sandras Hintern. Wie ein ungeduldiger Rennfahrer, der es nicht mehr abwarten kann bei grün loszufahren.

„Vollstrecker! Bitte beginne!“

Noch zwei, drei mal tippte er mit dem Rohrstock auf. Dann holte er aus und begleitet von einem fürchterlich zischenden Geräusch schlug der Rohrstock mit voller Härte auf Sandras Hintern.

Sandra schrie in ihren Knebel, doch dieser dämpfte zuverlässig ihre Schreie. Ihr Herz und ihr Atem rasten um die Wette.

Der Vollstrecker führte bereits den ersten Schlag sehr hart aus und trat dann näher an den Hintern. Mit dem Finger prüfte er das Ergebnis und strich dabei über die Spur, welche der Rohrstock quer genau mittig über ihren Hintern gezogen hat. Der Streifen schwoll sehr schnell an und wurde dunkelrot. Ein erneute Schlag auf diese Stelle und die Haut würde gnadenlos aufplatzen. Doch das war nicht sein Ziel.

Er setzte den Rohrstock erneut auf den Hintern, diesmal über dem ersten Schlag, und tippte wieder kurz an.

Dann folgte der zweite Schlag mit nahezu gleicher Härte.

Erneut schrie Sandra in ihren Knebel. Die Tränen kullerten aus ihren Augen und der Rotz lief ihr aus der Nase. Erneut prüfte der Vollstrecker sein Ergebnis.

Er tippte mit dem Rohrstock nun unterhalb des ersten Schlages an und zog auch diesen dritten Schlag mit gleicher Härte durch.

Sandra schrie nun wie am Spieß. Der Sabber aus dem Mund und der Rotz aus der Nase zogen sich in Fäden nach unten auf den Boden.

Sandra wusste, dass sie niemals die 100 Schläge würde schaffen können. Vorher würde sie vermutlich bewusstlos werden. Doch wieviele Schläge würde sie bis dahin noch bekommen? Und hören die dann auf - oder warten man, bis sie wieder zu sich gekommen ist und macht dann weiter? Drei Schläge hatte sie schon erhalten. 97 sollten noch folgen. Nein, das würde sie nicht überleben.

Der Vollstrecker tippte mit dem Rohrstock wieder ungeduldig auf Sandras Hintern, als der Wachmann sich vor sie stellte und laut sprach:

„Die ersten drei Schläge wurden dir verabreicht. Fehlen also noch 97 Schläge. Es wurde jedoch soeben beschlossen, die noch fehlenden 97 Schläge zur Bewährung auszusetzen. Solltest du also jemals wieder versuchen, dich hier in deiner Zelle in den Sklavenquartieren selbst zu befriedigen, so wirst du unverzüglich die restlichen 97 Schläge mit dem Rohrstock erhalten. Plus die neue Strafe für das neue Vergehen. Behalte das immer in deinem Hinterkopf, genauso wie wir dich hier immer im Auge behalten. Du darfst jetzt noch etwas hierbleiben und über dein Vergehen nachdenken. Alle anderen bitte wieder an die Arbeit.“

Die Gruppe löste sich rasch auf, jedoch nicht ohne dass sich jeder Einzelne noch einmal Sandras Hintern einmal genauer ansah oder mit dem Finger über die Spuren glitt.

Die drei Spuren waren dick angeschwollen und blutunterlaufen und exakt horizontal mit einem Abstand von fünf Zentimeter über Sandra Hintern verteilt.

Nun war Sandra alleine. Immer noch auf dem Strafbock festgeschnallt schluchzte sie leise vor sich hin. Zu Beginn der Aktion war sie noch ziemlich erregt. Doch diese Schläge waren einfach nur brutal. Lust empfand sie dabei nicht. Anders als bei den Schlägen von Manfred, die er ihr nach dem Beringen ihrer Muschi gab. Diese drei Schläge empfand Sandra nur als Strafe. Und genau das sollte es auch sein. Eine Strafe für ihr Vergehen. Es waren nur drei von 100. Sie würde sich in Zukunft zusammenreißen. Keine Selbstbefriedigung mehr. So schwer das auch sein würde. Aber noch mehr von diesen harten Schlägen könnte sie nicht aushalten.

Was Sandra nicht wusste, ist die Tatsache, dass das Wachpersonal klare Regeln und Grenzen zur Bestrafung hatte. Fesseln und Fixieren war nahezu unbegrenzt möglich. Aber Schläge und das Zufügen von Schmerzen waren stark begrenzt. So waren die drei Schläge mit dem Rohrstock schon das erlaubte Maximum. Für mehr Schläge oder andere schmerzhafte Maßnahmen hätte man die Erlaubnis der Zentrale einholen müssen.

Daher zog man bei Neuankömmlingen gerne diese Show ab und ließ sie im Glauben, dass bei einem erneuten Versuch die restlichen Schläge verabreicht würden. Auch Sandra war dieser festen Überzeugung.

Nach weiteren zwei Stunden, welche Sandra auf dem Strafbock warten musste kamen zwei Wachmänner zu ihr. Einer entfernte zuerst die Schutzplatte, in dem er diese packte und den Plug langsam aus ihr herauszog. Der Zweite löste die Schnalle des Knebels und zog ihr auch diesem aus dem Mund. „Danke Herr“ blubberte Sandra.

Dann wurden die Schnallen des Strafbocks gelöst und Sandra mit wackligen Beinen wieder in ihre Zelle geführt.

Fortsetzung folgt...
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:15.12.22 10:26 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, 50 Kapitel sind bereits geschafft, bzw. veröffentlicht. Und Ideen habe ich für mindestens weitere 50.

Hier auch mal von meiner Seite einen großen Dank an alle Leser. An die stillen Leser - aber auch an die Leser, welche einen netten Kommentar hinterlassen haben.

Als kleine Hilfe, solltet ihr den einen oder anderen Punkt nochmal nachlesen wollen, habe ich hier einmal ein Inhaltsverzeichnis erstellt. Das nächste Inhaltsverzeichnis folgt dann bei Kapitel 100


Inhaltsverzeichnis - Die Sklavenfabrik

Kapitel 1 - Afterworkparty mit Folgen
Kapitel 2 - Der Morgen danach
Kapitel 3 - Die Internetbestellung
Kapitel 4 - Der Tag danach
Kapitel 5 - Die gelbe Karte
Kapitel 6 - Warten auf die Handwerker
Kapitel 7 - Ankunft der Handwerker
Kapitel 8 - Das böse Erwachen
Kapitel 9 - Fluchtversuch
Kapitel 10 - Erste schmerzhafte Erkenntnis
Kapitel 11 - Erste Vorbereitungen
Kapitel 12 - Ankes Spiel
Kapitel 13 - Letzte Vorbereitungen
Kapitel 14 - Zombi
Kapitel 15 - Der Transporter
Kapitel 16 - Der Transport zur Fabrik
Kapitel 17 - Ankunft in der Fabrik
Kapitel 18 - Scheich Achmed
Kapitel 19 - Einbuchung ins System
Kapitel 20 - Manfred der Stahlkönig
Kapitel 21 - Medizinische Erstbegutachtung
Kapitel 22 - Tiefergehende Untersuchungen
Kapitel 23 - Scheich Achmeds Verabschiedung
Kapitel 24 - Erwachen in der Zelle
Kapitel 25 - Fallkonferenz, Tag 1
Kapitel 26 - Sandra sieht schwarz
Kapitel 27 - Eine haarige Angelegenheit
Kapitel 28 - Big Brother
Kapitel 29 - Die 3D-Körpervermessung
Kapitel 30 - Dr. Best
Kapitel 31 - Der erste Stich
Kapitel 32 - Manfreds Planung
Kapitel 33 - Die nächsten Stiche
Kapitel 34 - Black Betty
Kapitel 35 - Trainingsraum 2
Kapitel 36 - Die erste Nacht in der Klinik
Kapitel 37 - Andrea im Subspace
Kapitel 38 - Nächtliches Konditionierungsprogramm
Kapitel 39 - Andrea am Limit (Part 1)
Kapitel 40 - Andrea am Limit (Part 2)
Kapitel 41 - Sandras erneute Bekanntschaft mit Vladimir
Kapitel 42 - Markierungsarbeiten
Kapitel 43 - Erste Tinte (Part 1)
Kapitel 44 - Erste Tinte (Part 2)
Kapitel 45 - Die erste OP
Kapitel 46 - Erwachen nach der OP
Kapitel 47 - Die Suchmeldung
Kapitel 48 - Guten Morgen Sonnenschein
Kapitel 49 - Zelle Nummer 11
Kapitel 50 - Die Strafe folgt auf den Fuß
Kapitel 51 - Pi...
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:15.12.22 10:42 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
Zellengrösse = Freiraum -> Zellengrösse variabel?

gruss Aiko


Wieso muss ich jetzt an die Szene mit der Müllpresse in StarWars denken? Da kamen die Wände auch immer näher und es wurde enger und enger...



stimmt! - an die hatte ich garnicht gedacht...
Gruss Aiko
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