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  Die Sklavenfabrik
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 Autor Eintrag
MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:16.09.22 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Danke für die Fortsetzung.

Bin überzeugt dass Sandra ihre Piercing und zusätzliche wieder erhalten wird. Hoffe nur, dass Sandra alles mitbekommt oder wird sie bis zum Abschluss ins Land der Träume geschickt.


Keine Angst. Bei den "kleinen" Eingriffen wird sie alles mitbekommen
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reflexxx Volljährigkeit geprüft
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Versuchungen sind wie Vagabunden: Wenn man sie freundlich behandelt, kommen sie wieder und bringen andere mit.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:16.09.22 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MrSteel69,

einen spannenden Plot haste da erfunden, ich folge den Fortsetzungen mit viel Genuss.

Einen konstruktiven Hinweis möchte ich beitragen. Bitte berichte immer auch ausführlich aus den Gedankenwelten der Beteiligten, zumindest aus den Gedanken deiner Hauptfigur.

Es passiert nach meiner Erfahrung recht schnell, dass man sich zu sehr auf das Geschehen und die Umgebung konzentriert.

Alles prima in deiner Geschichte, bin gespannt, wie sie mit der Realisierung ihrer eigenen Wichsvorlage klarkommt.
=)


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von reflexxx am 16.09.22 um 19:15 geändert
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:17.09.22 12:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Macht immer wieder Spass weiter zu lesen.
sehr schön !!!!!
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I'am Imposible
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:17.09.22 13:32 IP: gespeichert Moderator melden


So langsam wird es ernst.

Was zum Teufel ist ein Lidokit? Bestimmt was gemeines
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Niemand kann mich daran hindern, klüger zu werden - notfalls auch über Nacht. (Konrad Adenauer)

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:17.09.22 14:33 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
So langsam wird es ernst.

Was zum Teufel ist ein Lidokit? Bestimmt was gemeines


Hmmm - hört sich nach Kofferwort aus Lidocain und Klitoris an. Also ein auf dieses Organ spezialisiertes Lokalanästetikum…
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:17.09.22 15:05 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
So langsam wird es ernst.

Was zum Teufel ist ein Lidokit? Bestimmt was gemeines


Hmmm - hört sich nach Kofferwort aus Lidocain und Klitoris an. Also ein auf dieses Organ spezialisiertes Lokalanästetikum…


Treffer versenkt
Die betäubende Wirkung wird Sandra im übernächsten Kapitel bemerken...
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goya
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:17.09.22 17:48 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung... 👍🏻
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Klett-max
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:17.09.22 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Wird Sandra noch (zumindest auszugsweise) die AGB lesen müssen, die sie so lustlos durchgescrollt hatte? Ich hätte da eine Idee, wo ihr dieser Text nochmal zum verpflichtenden Lesen vorgelegt werden könnte....

Bis hier eine echt spannende Sache. Besonders der "Nebenstrang" mit dem Besitzer ist viel versprechend. Auch der Seitenblitzer zu einer anderen Geschichte eröffnet tolle Möglichkeiten einer losen Überkreuzung beider Werke.

Mal sehen, ob morgen das "Böse Erwachen" kommt oder es sich zunächst nur am Horizont abzeichnet. Die Assistentin in Raum_3 hatte Sandra ja noch geschickt vor einer weiteren Strafe bewahrt. Aber nicht jede Assistentin wird so umsichtig sein, bis Sandra sich irgendwann um Kopf und Kragen redet oder so...
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:18.09.22 16:53 IP: gespeichert Moderator melden


***
Eine Vorbemerkung zu Kapitel 23:

Vor einiger Zeit hatte ich über persönliche Nachrichten einen kurzen und netten Austausch mit zwei weiblichen Mitgliedern dieses Forums. Gemeinsam entstand die verrückte Idee, die Beiden in einem Kapitel der Geschichte auftauchen zu lassen. Einen „Gastauftritt“ sozusagen.
Ich bat sie mir Namen und gewünschte Modifikationen zu nennen, was sie auch taten.

Also fing ich an die Zwei mit ihren Modifikationen in ein Kapitel einzubauen. Doch ich hatte ein ‚Problem', welches ich beim Schreiben bemerkte:

Es ist schwerer über Vorlieben oder Fetische zu schreiben, die man so in Form oder Ausprägung selbst nicht - oder nur teilweise - teilt. Dennoch habe ich es getan und so sind ein paar Experten in der Geschichte entstanden, welche ursprünglich nicht vorgesehen waren. Der eifrige Leser wird schon bemerkt haben, dass ich versuche, alles möglichst genau zu beschreiben und auch die Modifikationen - na ja, sagen wir mal halbwegs realitätsnah zu halten (die ein oder andere ‚Erfindung‘ wird noch auftauchen )

Ich glaube, ein Experte wird sicherlich im Laufe der Geschichte auch nochmal auftauchen

Als Fazit kann ich sagen, dass das Schreiben dieses Kapitels viel Spaß gemacht hat - ich aber zukünftig eher meinen eigenen Weg weitergehe.

Und jetzt viel Spaß beim Lesen und Danke an BaldJean für Eure Inspiration und einen Einblick in eure Gedankenwelt.
***


Kapitel 23 - Scheich Achmeds Verabschiedung

In der Ankunftshalle war es gespenstig still. Dort, wo sonst reges Treiben herrschte, wo Waren und Neuankünfte angeliefert wurden, wo Gabelstapler scheinbar wild durcheinander fuhren, herrschte bedächtige Stille. Die Rolltore waren heruntergelassen.

In Tor 3 stand ein abgestellter Transporter, in Tor 2 die Stretch-Limousine des Scheichs mit zwei wartenden Bodyguards und in Tor 1 stand ein großer, verhüllter Gegenstand, welcher mit einem goldenen, undurchsichtigem Stoff verhüllt war. An den vier oberen Ecken führten Seile Richtung Decke. Ein Mann vom Transportdienst wartete in der Ecke.

Das PING des Lastenaufzuges hallte durch die Ankunftshalle. Die Bodyguards richteten ihre schwarzen Anzüge und positionierten sich an der Aufzugstür, welche sich mit einem leichten Quietschen - welches man nur aufgrund der Stille das erste Mal überhaupt hörte - öffnete.

Dr. Eisenstein und seine Sekretärin Frau Smith verließen als erstes den Aufzug. Anschließend betrat Scheich Achmed mit seiner Frau die Ankunftshalle. Auffällig war dabei, dass der Scheich seine Frau nicht mehr wie zu Beginn der Führung locker an der Kette führte, sondern diese wesentlich strammer hielt - und immer wieder kurze, ziehende Bewegungen machte.

Manfred, der hinter den Beiden aus dem Aufzug stieg, bemerkte das Ziehen an der Kette - und freute sich, dass seine Überraschung scheinbar so gut ankam. Danach folgten noch Prof. Dr. Hammerschmitt, einige Bereichsleiter und drei weitere Herren aus der Führungsebene.

Die gesamte Gruppe versammelte sich nun im Bereich von Tor 1 an dem verhüllten Gegenstand. Die Sekretärin Frau Smith machte gewissenhaft einige Fotos.

Dr. Eisenstein räusperte sich kurz und ergriff dann das Wort.

„Eure Hoheit. Es war mir eine unbeschreibliche Freude und Ehre, Sie in unserer Firma zu begrüßen. Auch wenn ihr Besuch sehr spontan zu Stande kam, so war er doch sehr willkommen.“

Der Scheich nickte dankbar in die Menge.

„Ich hoffe, wir haben Sie nicht enttäuscht und heißen Sie jederzeit wieder willkommen“

Die Anwesenden klatschen kurz Beifall.

Scheich Achmed bedankte sich mit einer Geste und antwortete

„Geehrter Herr Dr. Eisenstein, geehrte Anwesende, lieber Manfred. Ich bedanke mich für den heutigen Tag. Meine Erwartungen wurden erfüllt - und weit übertroffen.“

Dabei zeigte er mit einer ausladenden Geste in Richtung Manfred und zog dabei mal wieder an der Kette seiner Frau.

„Bereits mein Vater und mein Onkel waren Kunden ihrer Firma. Daher habe ich auch nicht gezögert, bei der Finanzierung dieser Anlage behilflich zu sein. Und ich sehe wohl, dass meine Entscheidung gut war. Ihr Qualitätsstandard ist hervorragend und Ihre Mitarbeiter genießen unter Experten den weltweit besten Ruf. Daher auch meine Entscheidung, die Hochzeitsmitgift meiner Tochter bei Ihnen zu bestellen“

Erneutes Klatschen der Anwesenden.

„Vielen Dank Eure Hoheit“ antwortete Dr. Eisenstein. „Es freut mich um so mehr, dass die von Ihnen bestellte Ware pünktlich fertig geworden ist. Ich erinnere mich noch daran, dass Sie bei Ihrer Bestellung explizit nach einem weiblichen Zwillingspärchen mit arabischem Aussehen gesucht - aber keines gefunden haben. Sie haben sich dann für die zwei vom Typ her ähnlichen, langhaarigen Unterwäschemodels Jeanine und Friederike entschieden und Ihre Modifikationswünsche ergänzt. Prof. Dr. Hammerschmitt hat sich daraufhin mit anderen Experten weltweit zusammengesetzt - und zusammen mit seinem Team, in den vergangenen drei Monaten, unglaubliches geleistet. Ich bin daher Stolz, Ihnen Ihre Bestellung zu präsentieren.“

Plötzlich ging das Licht in der Halle aus und vier Scheinwerfer strahlen den Gegenstand von allen Seiten an.

„Gut, dass wir die Bodyguards vorgewarnt haben“ flüsterte Frau Smith zu Dr. Hammerstein. „Die hätten uns sonst vermutlich erschossen.“

Alle Anwesenden drehten sich nun zum angeleuchteten Gegenstand, welcher noch immer durch den goldenen Stoff verhüllt wurde. Die Seile spannten sich und zogen den Stoff langsam nach oben.

„Fehlt eigentlich nur noch die dramatische Musik“ rief Manfred in die entstandene Stille und alle Anwesenden lachten.

Innerhalb weniger Sekunden hing der Stoff unter der Decke und der Blick auf die bestellte Ware war frei.

Scheich Achmed glaubte nicht was er sah.

Er drückte Manfred das Ende der goldenen Kette seiner Frau in die Hand und trat näher an den großen Transportkäfig heran.

Im Käfig räkelten sich zwei, absolut identisch aussehende, exotisch anmutende Frauen mit einem dunklen Hautteint.

Die Scheinwerfer leuchteten jedes Detail ihres Körpers aus.

Der Chefarzt Prof. Dr. Hammerschmitt hatte sich zwischenzeitlich zu Scheich Achmed an den Käfig gestellt.

„Eure Hoheit. Gestatten Sie mir zu erläutern, was Sie hier vor sich haben.“

Der Scheich nickte, konnte seinen Blick aber nicht von den zwei Geschöpfen abwenden.

„Wie von Ihnen bestellt, haben wir die beiden Models Jeanine und Friederike als Grundlage genommen. Nach der üblichen Aufnahmeprozedur haben wir zunächst damit angefangen, einen Expander in die Brüste zu implantieren. Dieser besteht aus einem füllbaren Silikonkissen und einen in der Achsel versteckten Anschluss. Über diesen Anschluss konnten wir über die letzten Monate immer wieder eine spezielle Silikonmasse in die Brust einleiten und so die Brüste schrittweise vergrößern. Hier half uns mit der Technik eine Kollegin aus den USA, da dies keines unserer Spezialgebiete ist. Von der Größe sind wir nun bei den bestellten Monstertitten angelangt. Weiterhin haben wir die Brustwarzen operativ verlängert. Während Ihres Rundgangs konnte ich Sie leider nicht persönlich begrüßen, da wir zu diesem Zeitpunkt abschließend noch die Silikonkissen versiegelt und die Anschlüsse operativ entfernt haben. Die gleiche Technik haben wir übrigens auch im Bereich des Gesäßes eingesetzt und auch hier den Anschluss in der heutigen OP entfernt. Eine sehr schmale Taille hatten die Beiden aufgrund ihres Modelljobs ja bereits vorher.

Ebenfalls kurz nach der Aufnahmeprozedur haben wir den Schönheiten verschiedene Medikamente injiziert.

Hier half uns ein Experte für Genforschung, Dr. Sörensen, Schwerpunkt Dermatologie, aus Schweden. Sein Fachgebiet ist die Forschung zu Genstörungen und Autoimmunerkrankungen, welche zu Hauterkrankungen wie Akne, Pigmentstörungen, Empfindungsstörungen oder auch totalem Haarverlust führen. Für viele dieser Erkrankungen hat er die Gene identifiziert, auf dem die Informationen für die Erkrankungen sitzen. Und dies nicht nur für den Bereich der Haut, sondern auch für andere Bereiche wie zum Beispiel die der Sinnesorgane oder die der Knochenfehlbildungen. Ihm war es nun möglich, durch das gezielte Herausschneiden oder Einsetzen einzelner Genstrukturen, die entsprechende Krankheit zu heilen.

Aber auch das Gegenteil ist mit dieser Methode möglich. So können Sie durch das gezielte Eingreifen in die Gene eine bestimmte Krankheit bzw. deren Auswirkung gezielt hervorrufen.

Aktuell sind wir bei 12 Erkrankungen und den damit verbundenen Veränderungen, Tendenz steigend. In vielen Fällen reicht bereits eine einmalige Gabe des Wundermittels um die Mutationen auszulösen. Brustvergrößerungen funktionieren damit aber leider noch nicht zu unserer Zufriedenheit. Aktuell sind wir noch auf die altbekannten Methoden angewiesen. Aber auch hier stehen wir kurz vor einem Durchbruch.

Auf jeden Fall hat sich Dr. Sörensen, weil seine Kollegen seine Forschung als Humbug bezeichneten und ihm sogar die Forschungsgelder gestrichen wurden, um eine neue Finanzierung gekümmert. Hier sind wir ins Spiel gekommen - und haben ihn mit samt seiner Forschung eingekauft. Mittlerweile ist er selbst Mitarbeiter unserer Firma sowie begeistertes Zirkel-Mitglied - und entwickelt exklusiv für uns. Wir sind hier zwar noch im experimentellen Stadium, doch für Sie haben wir schonmal eine Ausnahme gemacht. Und ich muss sagen, bis jetzt sind die Resultate überragend.

Bei Jeanine und Friederike haben wir insgesamt drei Medikamente eingesetzt.

Das erste mit dem Namen ‚Capillus omnino’, kurz ‚CapO’, schaltet das Gen aus, welches für das Haarwachstum und die Haarfolikel verantwortlich ist. Die Auswirkung war bereits nach wenigen Tagen spürbar. Sie hätten jedesmal das Geschrei unter der Dusche hören sollen, als die Haare langsam ausfielen. Und damit meine ich die Haare an allen Stellen.

Der Scheich schaute sich die Beiden genauestens an, konnte aber kein einziges Haar entdecken. Selbst Augenbrauen, Wimpern oder gar Nasenhaare gab es nicht mehr.

„Das zweite Medikament ‚Melasma X’ kümmert sich um das Gen für die Hautpigmentierung. Hier können wir sogar schon den Hautton von sehr sehr hell (Stärke 1) nach schwarz (Stärke 20) steuern - und haben uns für einen dunkleren, orientalischen Teint Stufe 13 entschieden.

Und das dritte Medikament ‚Pectus Lac 500’ ist ein Medikament zur Anregung der Milchproduktion. Es muss allerdings regelmäßig verabreicht werden. Drücken sie gerne mal eine der Monstertitten, aber hüten sie sich vor ihren Fingernägeln. Die sind wie gewünscht sehr lang und die Erziehung der Grazien noch unvollständig.“

Der Scheich winkte mit den Worten „nicht jetzt“ ab und wollte noch mehr über die anderen Modifikationen erfahren.

„Sehr gerne. Hier sehen Sie noch die bestellten Ivanova-Lippen. In den letzten Monaten haben wir fast wöchentlich die Lippen aufgespritzt und mit unserem Spezialsilikon unterfüttert. Zum Schluss hat unser Tattoo-Meister sie noch in der bestellten Farbe ‚feuerrot‘ tätowiert und die Konturen neu definiert.“

Scheich Achmed ging näher ans Gitter und betrachtete sich die riesigen, feuerroten Lippen und war sichtlich zufrieden. Er sah, wie sich ihre Münder öffneten, als wollten sie sprechen, aber kein Ton war zu hören.

„Die bestellte Stille“ meinte Dr. Hammerschmitt und beide lachten.

„Den von Ihnen gewünschten, mit dem Steißbein verbundenen, langen Schwanz konnten wir leider nicht realisieren, aber das hatten wir Ihnen ja bereits während der Bestellung mitgeteilt. Wir forschen hier aber weiter und informieren Sie bei Liefermöglichkeit. Natürlich haben die Beiden auch einen neuen Sklavennamen erhalten. Sie können ihn hier über ihrem Venushügel sehen.

Darf ich Ihnen Ihre zwei neuen Sklavinnen vorstellen: Suleika und Suleima.

Die Halsreifen mit der 2 Meter langen Verbindungskette aus Edelstahl hat übrigens unser Ingenieur Manfred König Junior beigesteuert. Es handelt sich um die permanente Ausführung, kann also nicht wieder abgenommen werden. Die beiden sind ab sofort unzertrennlich.“

Scheich Achmed blickte minutenlang, beobachtet von allen Anwesenden, in den Käfig. Er ging wieder etwas näher heran, wich aber sofort zurück, nachdem Suleika versuchte ihn mit ihren langen Nägeln zu kratzen und Suleima durch etwas Druck auf ihre Monstertitte Milch spritzte.

Dann drehte er sich zu den Anwesenden um und fing an, in seine Hände zu klatschen. Erst langsam, dann immer schneller. Er war restlos begeistert.

„Ich bin begeistert. Mein zukünftiger Schwiegersohn wird begeistert sein. Er ist auch dafür verantwortlich, die Beiden zu zähmen und zu folgsamen Sklavinnen zu erziehen.“

Auf ein Zeichen von Geschäftsführer Dr. Eisenstein rollte ein Gabelstapler an und lud den Käfig in den bei Tor 3 wartenden Transporter.

Währenddessen verabschiedete sich der Scheich von allen allen Anwesenden und stieg dann mit seinen Männern in die Stretch-Limousine.

Die Tore 2 und 3 öffneten sich fast zeitgleich. Die Limousine rollte zum Tor hinaus und nahm Kurs in Richtung Privatflughafen. Der Transporter folgte. Eventuell werden Suleika und Suleima ja irgendwann wieder für weitere Modifikationen eingeliefert. Sicherlich aber wird Manfred bei seiner nächsten Katar-Tour einiges für die Beiden im Gepäck haben…

Während sich die beiden Tore wieder schlossen, hörte man Manfred nur laut „Feierabend“ rufen.

Fortsetzung folgt...


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BaldJean
Sklavin



Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Die Sklavenfabrik Datum:18.09.22 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön; vielen Dank, dass du uns so ausgestattet hast. Du hast was gut bei uns-
BaldJean
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Aiko Schwarzmeier
Stamm-Gast

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:19.09.22 10:45 IP: gespeichert Moderator melden


Wow - eine spannende Geschichte, gut geschrieben

gruss
Aiko
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Amgine
Fachmann





Beiträge: 49

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:21.09.22 11:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin gespannt wie es weiter geht..super Story!
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:21.09.22 17:00 IP: gespeichert Moderator melden


Erneut vielen Dank für die netten Kommentare.
Und es geht weiter


Kapitel 24 - Erwachen in der Zelle

Sandra wurde durch laute Geräusche im Hausflur geweckt. Erst hörte sie ein lautes Poltern im Hausflur. Dann das Rollen eines Koffers am Haus entlang.

„Immer diese verdammten Nachbarn. Wie früh fahren die denn morgens in die Anwaltskanzlei?“ ging es Sandra durch den Kopf.

Ein kurzes Blinzeln bestätigte ihr, es war ZU FRÜH. Stockdunkel. Definitiv zu früh, um jetzt schon an einem Urlaubstag aufzustehen. Und dann dieser merkwürdige Traum. Heftig - aber irgendwie auch geil. Eventuell würde sie es ja schaffen, noch etwas weiter zu schlafen und schauen, wie der Traum weitergeht. Wenn nur die Nachbarn endlich Ruhe geben würden…

Sie schloss langsam wieder ihre Augen, drehte sich zur Seite und tastete nach ihrer Kuscheldecke.

„Was verdammt nochmal ist denn jetzt schon wieder Was soll dieses Kettengerassel? Und wo ist meine Decke? Wieso komme ich mit meinen Händen nur bis zum Bauch?

Sandra riss schlagartig die Augen auf. Es war kein Traum. Das Kidnapping, der Transport an diesen Ort, der Arzt und diese Ketten. Es war alles echt!

Noch immer war alles dunkel. Sie spürte, dass sie auf etwas Hartem lag. Hände und Füße waren wieder mit den Transportfesseln verbunden. An ihrem Hals spürte sie das stählerne Halsband und eine weitere Kette. Jede Bewegung verursachte ein lautes Klirren. Ihr Hals war trocken und fühlte sich an, als ob sie einen Krümel im Hals hatte. Ein Räuspern brachte keine Besserung.

„Das muss die Magensonde sein, die mir der Arzt durch die Nase in den Magen geschoben hat - bevor er das Klitpiercing entfernt hat“ ging es Sandra durch den Kopf. Ruckartig bewegte sie Ihre Hand Richtung Nase, kam wegen der Transportfesseln aber nicht über den Bauch hinaus. Ihre Hand griff dann an ihre Klit. Sie spürte die Feuchtigkeit… aber kein Ring mehr. Und kein Gefühl mehr. Sie spürte ihre Klit nicht mehr. So sehr sie diese auch streichelte oder massierte… sie spürte nichts. Als würde die Perle nicht ihr gehören. Das in ihre Klitoris gespritzte Betäubungsmittel zeigte noch immer seine volle Wirkung. Sie fing an zu schreien und zerrte an ihren Fesseln als das Licht angeschaltet wurde.

Jetzt sah Sandra, wo sie sich befand.

Sie lag auf dem stählernen Boden einer Zelle. Drei mal drei Meter breit und zwei Meter hoch.
In der Ecke war eine stählerne Toilettenschüssel an der Wand besfestigt. Kein Bett, kein Tisch.
Nur die offene stählerne Kloschüssel ohne Deckel, eine paar Blätter Toilettenpapier und rundherum Stahlwände. Die Kette an ihrem Halsreif führte in ein Loch in der Decke und war lang genug, jede Ecke des Raumes zu erreichen. Im oberen Deckenbereich waren ein heller Halogenscheinwerfer und eine Kamera hinter einer stabilen Panzerglasscheibe eingelassen.

Eine Wand des Raumes war zusätzlich noch mit schweren runden Gitterstäben versehen, die im Scheinwerferlicht stählern glitzerten.

Sandra stand auf und lief ziellos in der Zelle herum.

„Hallo?“ rief sie vorsichtig.

Keine Reaktion. Sie lief weiter herum und entschied nach kurzer Zeit, sich zur Entspannung der Beine, auf die Toilettenschüssel zu setzen.

„Scheiße! Was ist das?“ rief sie und sprang erschrocken von der Toilettenschüssel auf.

Der Rand der Schüssel war über und über mit kleinen Dornen bestückt. Langes Sitzen war hier unerwünscht.

Sandra lief weiter herum als sie das Geräusch einer sich öffnenden Tür hörte. Sie drehte sich um und sah, dass in der Wand hinter den Gitterstäben eine Tür eingelassen war und sich nun geöffnet hatte.

Durch die Gitterstäbe konnte sie die Assistentin von Dr. Kirschner mit ihrem Tablet erkennen.

„Guten Morgen du Langschläferin. Frühstück ist fertig“ rief sie in die Zelle hinein.

‚Oh ja, Frühstück täte jetzt gut. Am liebsten Kaffee mit Marmeladentoast‘ dachte sich Sandra und schaute erwartungsvoll zur Assistentin.

Mit dem Geräusch eines schweren Motors fuhr das Gitter langsam zur Seite. Gleichzeitig zog der Motor aber auch die Kette an Sandras Halsreif in das Deckenloch hinein und zog sie in die Mitte des Raumes.

Nachdem der Motor stoppte und das Gitter vollständig geöffnet war, stand Sandra genau in der Mitte des Raumes. Sie musste sogar auf den Zehenballen stehen, da ihr sonst der nach oben gerichtete Zug des Halsreifs die Luft abgeschnürt hätte. Mit ihrer Hand wollte sie, um dem Druck auf ihren Hals etwas entgegen zu setzen, nach dem Halsreif greifen. Aufgrund ihrer Transportfesseln bleib dieser für ihre Hände jedoch in unerreichbarer Höhe.

Mit den Worten „Es gibt heute Rührei mit Speck“ betrat sie die Zelle. „Und ich will kein Wort und kein Mucks von dir hören“.

Mit einer Taschenlampe leuchtete sie kurz in Sandras Mund hinein und prüfte den korrekten Sitz der Magensonde.

Aus ihrer Schürze holte sie eine dicke Spritze, gefüllt mit einer weißlichen Substanz hervor und schloss diese an die Magensonde an. Langsam drückte sie den Inhalt durch die Sonde in den Magen.

Nachdem sie damit fertig war, zog sie die Spritze ab und ging zur Toilette. Sie spülte einmal, tauchte dann die Spritze in die Schüssel und zog das Wasser auf.

Mit der Spritze ging sie wieder zu Sandra, steckte sie an die Sonde und schob den Kolben der Spritze wieder nach unten.

„Spülen nicht vergessen. Ist wichtig bei Magensonden“ repetierte sie wie aus dem Lehrbuch.

Sandra hatte eher das Gefühl sich erbrechen zu müssen.

„Fertig“ sprach sie und zog die Spritze wieder ab.

Jetzt nahm sie sich das Tablet und fotografierte noch Sandras Hintern und die Oberschenkel.

Wie ein Fotograf, der Stolz seine Bilder präsentierte zeigte sie Sandra das Tablett. Sandra sah ein Bild ihres Hinterteil, verziert mit einem dicken, blutunterlaufenen dunklen Streifen quer über beide Backen. Links etwas stärker und dunkler. Das gleiche auf den Oberschenkeln. Auch hier sah der linke Oberschenkel wesentlich heftiger aus.

„IHR SPINNT DOCH ALLE. ICH WILL HIER RAUS. ICH ZEIG EUCH AN. ICH HABE GESAGT ICH WILL HIER RAUS!“ fing Sandra an loszuschreien.

Die Assistentin tippte kurz auf ihr Tablet und die Kette wurde ein kurzes Stück weiter nach oben gezogen.

Sandra stand nun nur noch mit den Fußspitzen auf dem Boden und fing an heftig zu röcheln.

„Und ICH habe DIR gesagt, dass ich KEINEN Mucks hören will du kleine undankbare Schlampe! Was denkst du denn wer du bist? Wirst hierher chauffiert, bekommst die teuersten Behandlungen und dann DAS. Du solltest dich schämen! Andere wären froh an deiner Stelle zu sein.“

Die Assistentin war sichtlich erbost, schaute noch einige Sekunden in Sandras röchelndes, feuerrotes Gesicht, dreht sich dann um und verlies die Zelle.

Sandra glaubte bereits ersticken zu müssen, doch während sich das Gitter wieder schloss, verringerte sich auch der Zug auf den Halsreif. Die Kette wurde wieder länger und Sandra setzte sich erst einmal auf den Boden und fing bitterlich an zu weinen.

Fortsetzung folgt...
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:21.09.22 22:13 IP: gespeichert Moderator melden


[BONK] Willkommen auf dem harten Boden der Realität.

Vermutlich schmeckt das, was Sandra "gegessen" hatte deutlich weniger lecker als die Ankündigung dieser Mahlzeit. Jetzt darf sie zuerst mal warten, was mit ihr heute gemacht wird. Da das Betäubungsmittel nur 48h wirkt wird sie sicher bald eingekleidet, daß sie nicht dauernd betäubt werden muß.

Dann spulen wir nochmal fasst zum Anfang zurück und schauen, welche "Gaben" sie noch empfangen wird...
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:24.09.22 14:40 IP: gespeichert Moderator melden


Und es geht weiter

Kapitel 25 - Fallkonferenz, Tag 1

Am modernen, aus Stahl und Glas bestehenden Konferenztisch, haben sich die Verantwortlichen in einem der Konferenzräume des Verwaltungsgebäudes zusammengefunden.

Wie jeden Tag um neun Uhr setzte man sich kurz zusammen, um aktuelle Neuigkeiten auszutauschen und die Planung des aktuellen Tages durchzusprechen.

„Ja, mach das. Sehr gute Idee“

„Kann mir mal jemand den Kaffee rüberreichen? Danke!“

„Schönen Gruß von Anke soll ich dir ausrichten“

Es herrschte eine lockere Atmosphäre zwischen den Kollegen. Es nahmen heute insgesamt sechs Personen an der Fallbesprechung teil.

„Meine Herren, liebe Frau Sturm. Darf ich um Ruhe bitten. Wir wollen doch schnell fertig werden. Frau Sturm. Bitte als erstes ihren Bericht.“

„Sehr gerne. Vielen Dank Herr Dr. Eisenstein. Bezüglich der gestrigen Hektik dank Scheich Achmed brauche ich wohl nichts mehr zu sagen. Wir hatten gestern insgesamt sieben Neuanlieferungen und vier Abgänge. Leider war eine davon eine kalte Abreise.“

Betroffen blickten die Herren nach unten.

„Von den sieben weiblichen Neuanlieferungen sind fünf Stammgäste, vier davon freiwillig, eine Reklamation und eine ganz spezielle Neukundin.

Die Stammgäste sind bereits durchgeplant und haben einen maximalen Aufenthalt von drei bis fünf Tagen. Hier aktuell keine nennenswerten Besonderheiten.

Die Reklamation betrifft den Piercing-Bereich. Hier hat eine Kundin versucht, sich das von ihrem Besitzer mit dem Zusatz ‚permanent’ bestellte Brustwarzenpiercing von einem Schlosser entfernen zu lassen und sich bei diesem Versuch die halbe Brustwarze weggerissen. An der anderen Hälfte hängen noch die Reste des Ringes. Hier ist bereits für heute eine Brustwarzenrekonstruktion bei Prof. Dr. Hammerschmitt angesetzt. Anschließend, nach einer dreitägigen Erholungsphase auf der Krankenstation, ist ein neuer Besuch in der Piercingabteilung geplant. Der Besitzer wünscht auch weiterhin das entsprechende permanente Piercing, hat aber für beide Brustwarzen die Größe von 6mm auf 8mm geändert. Bekommen Sie das hin?“

Der Leiter der Piercingabteilung, Stefan Anker, ergriff das Wort.

„Guten Morgen auch von mir. Zunächst möchte ich noch einmal klarstellen, dass die Reklamation nicht auf einen Fehler der Piercingabteilung zurückzuführen ist. Wir haben hier beste Arbeit geleistet. Was können wir dafür, dass die von Wolfgang produzierten Dinger beim illegalen Versuch sie zu entfernen teilweise zerbersten.“

Die anwesenden Personen lachten und Dr. Eisenstein klopfte Wolfgang dabei anerkennend auf die Schulter.

„Wir benötigen aber Wolfgangs Hilfe beim Entfernen der alten Piercings. Nicht, dass uns noch die andere Brustwarze um die Ohren fliegt.“

„Null Problemo“ prustete Wolfang, immer noch laut lachend.

„Ansonsten ist aus Sicht meiner Piercingabteilung ein Wechsel von sechs auf acht Millimeter kein großes Problem. Ist eine Sache von wenigen Minuten. Ich habe Prof. Dr. Hammerschmitt bereits gebeten, im Rahmen der Brustkonstruktion einen acht Millimeter dicken Stift aus Kunststoff als Platzhalter einzusetzen.“

Nachdem sich alle wieder beruhigt haben, fuhr Frau Sturm in ihren Ausführungen fort.

„Kommen wir jetzt zu unserer Neukundin. Hier handelt es sich grundsätzlich um einen klassischen ‚curiosity & wrong decision‘ Fall. Von diesen haben wir ja alle paar Monate mal einen, aber in der Regel melden sich die Kunden mit ihrem echten Namen an und wählen dann nur die Sklavenregistrierung und gegebenenfalls noch ein ‚unauffälliges nettes Piercing‘ aus. Diese Kundin hat sich aber in betrügerischer Absicht, unter Angabe falscher Personendaten, wie wild durch die Menüs geklickt und so ziemlich alles was ging ausgewählt.“

Die Anwesenden schüttelten fassungslos mit dem Kopf

„Die Dame kann nur froh sein, dass aufgrund der Wartungsarbeiten am Wochenende die Auswahl sehr begrenzt war. Sonst hätte sie jetzt ein noch größeres Problem“ rief Herr Jürgen Nick, Leiter der Abteilung Elektronik und IT, in den Raum“

„Da haben sie recht Herr Nick.“ stimmte Beate zu. „Zusätzlich hat sie Expressabholung, High Security und Zahlung durch Besitzer gewählt.“

„Darf man fragen, wen sie als Besitzer ausgewählt hat?“

„Ja klar, dürfen Sie. Als Besitzer hat Sie ‚Master Robert‘ ausgewählt.

Ein Raunen ging durch die Menge

„Ihre Reaktion ist verständlich. Master Robert hat auch innerhalb von wenigen Stunden seine Freigabe erteilt, obwohl er sich derzeit auf einer mehrwöchigen Reise durch Kanada befindet. Die mit der Webcam des Laptops angefertigten Aufnahmen haben ihn wohl überzeugt. Er selbst bat per Chatfunktion über unsere App um eine zeitnahe Umsetzung und hat noch persönlich einige Anpassungen an der Auswahl vorgenommen.“

„Vielen Dank Frau Sturm für Ihre Ausführungen. Ich gehe davon aus, dass heute zunächst die üblichen Prozeduren bei ihr stattfinden?“

„Ja Dr. Eisenstein. Die üblichen Prozeduren. Beauty-Bereich, Laservermessung und am Nachmittag bereits der erste Piercingtermin.“

„Nochmals Danke Frau Sturm. Herr Mohr, Sie wollten und noch kurz über den Austausch der Transportfesseln informieren?“

„Ja, vielen Dank Dr. Eisenstein.“. Stefan Mohr, Leiter der Sicherheits- und Transportabteilung erhob sich. „Die lang erwarteten, verbesserten Transportfesseln der Firma Clemen & Jung aus Solingen sind gestern Abend geliefert worden. Der Hauptunterschied besteht in einer stärkeren Ausführung der Ketten. Die Verbindung der Handfesseln erfolgt nun durch eine 35cm lange Stahlstange zur starren Verbindung der Handfesseln. Die Kette zu den Fußschellen ist mit einem Ring mittig an der Stange befestigt. Hier kann gegebenenfalls auch eine weitere Kette angeschlossen werden, zum Beispiel zum Halsreif. Die bisherigen Schlüssel sind übrigens aufwärtskompatibel. Sollten also auch weiterhin passen. Der Austausch der Transportfesseln findet im Laufe des heutigen Tages statt. Ab morgen früh sollten dann alle Bereiche mit den neuen Fesseln ausgestattet sein.“

„Sehr schön. Vielen Dank Herr Mohr. Es ist jetzt bereits kurz vor zehn Uhr. In Anbetracht der Zeit denke ich, dass wir für heute Schluss machen sollten. Die Berichte aus den Abteilungen können wir ja dann auf morgen verschieben. Ach… und werfen Sie doch mal ein Blick in den Veranstaltungsbereich unserer App. Hier sind bereits die ersten Bilder des Besuchs von Scheich Achmed zu sehen. Besonderen Dank daher an Frau Smith.“

Fortsetzung folgt...
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Leggingfan
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:24.09.22 14:53 IP: gespeichert Moderator melden


Was für starke Fortsetzungen!

Das wird ja noch spannend. Ich warte gespannt drauf, wie es ihr ergeht, wenn sie lernt, ihr Leben zu akzeptieren.
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folssom Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:25.09.22 00:57 IP: gespeichert Moderator melden


MrSteel69

Kompliment. Sehr schöne Geschichte.

Sarah
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:25.09.22 09:51 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Morgen
wie immer ein schönen neuer Teil hast du geschrieben.
Ich hoffe das es schnell weiter geht bin gespannt auf die nächsten Teile.

Grüße
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:26.09.22 06:07 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Morgen,
erneut vielen Dank für die netten Kommentare.
Und weiter gehts mit dem nächsten Kapitel...

Kapitel 26 - Sandra sieht schwarz


Mit ruckartigen Bewegungen versuchte Sandra die Kette einige wenige Zentimeter aus dem Loch in der Decke herauszuziehen.

Nachdem die Assistentin die Zelle verlassen hatte, und die Kette wieder herunterfuhr, ist ihr zunächst noch nichts aufgefallen. Sie hatte sich ja zunächst in die Mitte des Raumes gesetzt. Auf Dauer war dies aber recht ungemütlich und sie sie ging zu einer Wand, um sich dort wenigstens mit dem Rücken anlehnen zu können. Doch die Kette reichte nicht weit genug. Sie konnte die Wand zwar erreichen, aber wenn sie sich dann setzen wollte, fehlen die entscheidenden Zentimeter an der Kette. Also ging sie wieder in die Mitte des Raums und wollte sich dort hinlegen. Doch auch dafür war die Kette zu kurz. Nur wenige Zentimeter fehlten, um den Kopf auf den Boden legen zu können.

Sie hatte also nur die Wahl zwischen irgendwo herumstehen oder in der Mitte des Raumes zu sitzen.

Oder halt auf der Toilette. Aber da wollte sie nicht länger als nötig sitzen. Sie hatte auch kurz mal die Idee, die Dornen mit dem Toilettenpapier etwas abzudecken, aber die kleine, noch vorhandene Menge reichte noch nicht mal aus, um die ganzen Dornen abzudecken. Und benötigt hatte sie das Papier schließlich auch noch.

Also setzte sich sich wieder in die Mitte des Raumes und wartete.

Lange warten musste sie nicht. Die Tür öffnete sich, das Gitter fuhr zur Seite und die Kette zog sie wieder nach oben. Sandra stand wieder kerzengerade auf ihren Fußballen.

Zwei Transporteure betraten den Raum.

Der erste hatte ein paar Blätter Toilettenpapier, welche er achtlos in die Ecke warf. Der andere hakte seine die Transportstange in ihren Halsreif ein. Mit seinem Handy scannte er kurz den Chip in ihrer Schulter und nickte. Dann tippte erneut in seinem Handy herum und die Kette fuhr so weit herunter, dass Sandra bequem stehen konnte.

Er löste die Verbindung der Kette mit dem Halsreif und Sandra wurde mit Hilfe der Stangen aus der Zelle herausgeführt.

Die Transporteure hatten wie beim letzten Mal einen recht schnellen Schritt drauf, weshalb sich Sandra sehr darauf konzentrieren musste, mit ihren Ketten nicht ins Stolpern zu geraten.

Nachdem sie mehrfach die Erfahrung gemacht hat, dass Äußerungen oder gar Fragen von ihr schmerzhaft bestraft wurden, zog sie es vor zu schweigen.

Vor der Zelle stand bereits ein kleiner, nach oben geöffneter Transportkäfig bereit. Ein Transporteur packte sie und hockte sie in den Käfig. Er machte sich noch nicht mal die Mühe die Transportstange zu entfernen und schloss den Käfig. Die Stange schaute einfach durch die Gitter oben etwas heraus.

Sandra hockte nun auf allen Vieren im Käfig und hatte lediglich die Transportketten und das Halsband an. ‚Im Vergleich zum gestrigen Tag schon eine kleine Verbesserung‘ dachte sie sich.
Sie hatte so wenigstens die Möglichkeit während des Transportes nach draußen zu schauen.

Von ihrer Zelle aus wurde sie, vorbei an zwei weiteren verschlossenen Zellen in Richtung der ihr bereits bekannten Frachtaufzüge geschoben. Dort angekommen, hielt der Transporteur seine Hand kurz an eine dort angebrachte kleine Platte und drückte dann den Knopf für aufwärts.

Während sie auf den Aufzug warteten, wurde ein weiterer Käfig von einem Transporteur von hinten heran gerollt und ebenfalls an die Tür des Aufzuges gestellt.

Sandra sah hinein und erblickte eine komplett in Latex gehüllte Gestalt. Jeder Zentimeter des Körpers war mit glänzendem Latex überzogen und betonte so die atemberaubende Figur, welche anhand der Rundungen eindeutig weiblich sein musste. Auch der Kopf, inklusive Mund und Nase, war komplett mit Latex überzogen. Jeder Finger ihrer Hände, jeder Fußzeh, jede Brustwarze - einfach jedes Detail des im Licht glänzenden Körpers war deutlich zu erkennen. Lediglich die stahlblauen, Richtung Boden blickenden Augen, waren nicht überzogen und bildeten einen starken Kontrast zum schwarzen Latex.

Was Sandra aber nicht sah, war irgendeine Art von Verschluss, was aber auch ihrem Blickwinkel aus dem Käfig heraus geschuldet sein könnte.

Mit einen kurzen ‚Ping‘ öffnete sich die Aufzugstür und die beiden Käfige wurden nebeneinander an die hintere Wand des Aufzuges geschoben. Das Innere des Lastenaufzuges erschien riesig.

Beide hockten auf allen Vieren in dem engen Transportkäfig mit dem Blick zur Aufzugstür. Der Unterschied war aber, dass die schwarze Frau keinerlei Ketten oder Fesseln trug. Sandra hingegen war nackt und mit Ketten gefesselt. Sandra wurde von zwei Transporteuren begleitet, die schwarze Frau nur von einem.

Der Transporteur der schwarzen Frau drückte auf U1. „Was darf ich für euch drücken Jungs?“ „U2 bitte“.

Sandra sah, dass auch hier der Transporteur seine Hand vor der Wahl der Stockwerke an eine kleine Platte hielt. Weiter oben leuchtete rot eine Anzeige ‚U4‘.

Die Türen schlossen sich und der Aufzug setzte sich in Bewegung.

Sandra blickte wieder in den anderen Käfig und konnte nun den Kopf der Frau gut sehen. Überall war Latex. Ohren, Nase und Lippen waren perfekt abgebildet. Sie hatte sogar den Einruck, die Poren der Haut erkennen zu können.

Plötzlich drehte sich der Kopf der schwarzen Frau in ihre Richtung, blickte mit den stahlblau leuchtenden Augen direkt in Sandras Augen und leckte sich mit ihrer schwarzen Zunge über die schwarzen Lippen. Sekundenlang trafen sich die Blicke. Sandra vergaß sogar kurzzeitig zu atmen.

Der Aufzug stoppte und Sandra blickte schnell wieder Richtung Tür. Auf der Anzeige stand nun ‚U3‘. Die Tür öffnete sich und eine auf ihrem Rücken liegende Frau in einem Krankenbett wurde hereingefahren. Sie schaute benommen an die Decke. Eine ihrer Brüste war mit einem dicken Verbandstoff provisorisch verbunden. In ihrem Handrücken steckte eine Kanüle.

„Oh, U2 ist ja schon gedrückt. Perfekt“

„Ist das die explodierte Titte?“

„Ja, muss wohl ziemlich heftig gewesen sein. War aber selbst schuld.“

Dreckiges Lachen der Transporteure hallte durch den großen Lastenaufzug.

Die Aufzugstüren schlossen sich und Sandra riskierte einen erneuten Blick zur Seite.

Noch immer blickten die stahlblauen Augen in ihre Richtung. Ein Kribbeln fuhr durch in ihren Bauch. Der Anblick erregte sie.

Der Aufzug stoppte, doch Sandra blickte nicht auf. Wollte sie doch nicht diesen intensiven Blick mit der faszinierenden, geheimnisvollen Frau lösen. In Gedanken leckte die schwarze Frau Sandra bereits mit ihrer schwarzen Zunge zwischen den Beinen und bescherte ihr einen Orgasmus nach dem anderen.

Ein Ruckeln ihres Käfigs beendete jäh ihre Träume. Nachdem die Frau im Krankenbett aus dem Aufzug geschoben wurde, setzten sich auch Sandras Transporteure in Bewegung. Sie blickte ein letztes Mal zu der Frau, als diese ihre Hand aus dem Gitter streckte um sich mit langsamen, winkenden Bewegungen von ihr verabschiedete.

In ihrem Gesicht meinte Sandra, so etwas wie ein Lächeln erkannt zu haben.

„Na, da scheint sich aber jemand mit der alten Gräfin von Büllesfeld gut verstanden zu haben“ lachte einer ihrer Transporteure während sich die Tür des Aufzugs langsam wieder schloss.

Die Frau im Krankenbett wurde nach rechts hinten vor den OP3 geschoben.
Chefchirurg Prof. Dr. Hammerschmitt und sein OP-Team warteten bereits an der OP-Schleuse.

„Da kommt ja unsere Brustwarzenrekonstruktion. Dann wollen wir mal.“

Für Sandra ging es nach dem Aufzug direkt nach rechts in den Beautybereich.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:26.09.22 07:59 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Morgen, MrSteel69,

wieder eine tolle Fortsetzung...

Vielen Dank! 👍🏻
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