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  Die Studentin Julia
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Fesselbaerchen
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  RE: Die Studentin Julia Datum:31.10.22 20:20 IP: gespeichert Moderator melden



Guten Abend. Ich habe noch ein Kapitel fertig bekommen.

Hoffentlich nicht mit zu viel Dramatik.

Viel Spaß.



24. Eine schwere Zeit für Julia


Es war unglaublich unbequem wie ich fixiert war. Der Einschluss meines Halses in den Balken ließ kaum Bewegungen zu. Selbst Stahlfesseln waren dagegen bequem. Auch die Handgelenke konnte ich so gut wie nicht drehen. Durch die Höhe des Prangers wurde mein Hinterteil schön nach oben gestreckt und die starren Fußfesseln waren auch nicht geeignet, mir Erleichterung zu verschaffen.

Da hörte ich die ersten Personen, die wahrscheinlich auf dem Weg zum Betriebsrestaurant waren. Ich versuchte meinen Kopf zu schütteln. Da war ich zwar nicht besonders erfolgreich, aber es fielen doch zumindest einige Haare über mein Gesicht. Meine Absicht war, meine Haare als Sichtschutz zu benutzen.

Zuerst gingen die meisten Personen an mir vorbei. Ich hörte einige Bemerkungen:

„Oh, da hat es wieder eine erwischt!“

„Diese jungen Dinger werden es nie lernen.“

„Wie soll denn aus solchen Mädchen gute Dienerinnen werden?“

„Frau Esser, ich dachte es sei verboten, bei der Prangerstrafe die Haare so hängen zu lassen. Man sieht doch gar nichts.“

„Entschuldigung Frau Barkemeyer. Ich werde mich gleich darum kümmern. Sie sehen ja. Ein Telefonat nach dem anderen.“

Bislang hatte ich mich gut getarnt gefühlt, aber die letzten beiden Sätze hatten mich aufhorchen lassen. Ich sollte mich nicht täuschen. Kurze Zeit später stand Frau Esser neben mir.

„Du bist wirklich eine kleine Schummelliese, Julia. Glaubst du, dass merkt keiner?“

Sie strich meine Haare sorgfältig zusammen und band dann mit einem Haargummi meine Haarpracht zu einem Pferdeschwanz zusammen. Diesen legte sie dann sorgfältig genau auf die Seite, die allen Zuschauern abgewandt war.

„Das sieht doch viel besser aus. Du hast ein schönes Gesicht. Das sollte man nicht verstecken.“

Was wollte man mir denn noch antun. Ich zerrte an meinen Fesseln und fing an zu weinen. Jeder konnte mich jetzt betrachten, wie ich da stand.
Mit einem BH, Höschen und Schenkelbändern aus poliertem Stahl gab ich bestimmt ein tolles Motiv ab. Frau Esser versuchte mich zu beruhigen, aber ich musste weiter hemmungslos schluchzen, was sich durch den aufgeblasenen Latexball in meinem Mund etwas seltsam anhörte. Warum musste ich so leiden? Ich wollte doch nur Melanie meine Liebe schenken und für Karla eine gute Freundin sein.

Plötzlich schrumpfte die Blase in meinem Mund zusammen. Jemand nahm mir den Ringknebel ab.

„Julia, was ist mit dir los?“ Das war die Stimme von Melanie.

Ich war so froh, ihre Stimme zu hören, aber begann noch heftiger zu weinen.
Sie nahm meinen Kopf in beide Hände und begann mich sanft zu streicheln.

„Beruhige dich doch bitte. Frau Heise war bei mir und hat mir berichtet was du dir geleistet hast. Ich habe wohl eine gehörige Mitschuld an deiner Situation. Meine Annahme, dass du so einen Keuschheitsgürtel eher akzeptierst, wenn du ihn mit den anderen Mädchen ausprobierst, ist wohl voll daneben gegangen.“

„Ich habe ihn doch akzeptiert. Nur als alle anderen Mädchen davon wieder befreit wurden, fand ich das total ungerecht. Ich muss ihn jetzt anbehalten und weiß nicht, wann ich ihn wieder ausziehen darf.“

Ich hatte mich wieder beruhigt. Die Nähe zu Melanie tat mir gut.

„Komm, Julia. Du bist doch eine tapfere Frau. Du wirst jetzt den Rest deiner Strafe ertragen und dann ist alles wieder gut. Ich verspreche dir, wenn ich den Keuschheitsgürtel abnehme, wird die Freude umso größer sein.“

„Wie lange muss ich denn noch so erniedrigend stehen? Hier kommen dauernd Leute vorbei und schauen mich an. Manche machen dumme Sprüche und lachen mich aus. Ich komme mir vor wie eine Schwerverbrecherin. Dabei wollte ich das doch gar nicht. Es einfach aus mir herausgeplatzt und ich habe mich bei Frau Heise entschuldigt.“

„Ja, Frau Heise hat die Entschuldigung auch angenommen. Dafür hat sie deine Strafe erheblich reduziert. Komm, das schaffst du schon.“

„Schau doch mal an, wie ich hier zur Schau gestellt werde. Der Pranger ist so eng. Ich kann mich kaum bewegen und wenn die Leute mich anschauen, dann kann ich mir schon denken, wie die mich innerlich verspotten.“

„Das ist der Sinn eines Prangers. Du bist nicht die Erste, die hier stehen muss. Die Menschen, die hier schon länger sind, haben sich daran gewöhnt. Es sind meist die Schülerinnen, die das als ungewohnt empfinden. Ich muss jetzt aber sehen, dass ich was zu essen bekomme, sonst macht die Kantine zu. Wir können uns ja heute Abend etwas Schönes kochen oder vielleicht auch Essen gehen.“

„Und was bekomme ich zu essen?“

„Ich bringe dir etwas mit. Das kannst du dann später schnell bei mir im Büro zu dir nehmen. Wenn du gleich wieder geknebelt bist, geht das ja schlecht.“

„Bitte nicht schon wieder den Knebel. Schau mal in die Schüssel unter mir.“

Melanie schaute nach unten und betrachtete die mittlerweise nicht ganz so kleine Pfütze, die da entstanden war.

„Ich habe dir doch erklärt, wie so eine Gummiblase den Speichelfluss fördert. Man kann das Ergebnis wieder gut sehen. Sei froh, dass Frau Heise dir die Schüssel da hingestellt hat. Sonst dürftest du nach deiner Strafe auch noch saubermachen. Außerdem darf ich die Strafe nicht abmildern. Das ist nur der Person erlaubt, die die Strafe angeordnet hat. In diesem Fall wäre das Frau Heise. Es kommt noch hinzu, dass alle annehmen würden, ich bevorzuge dich. Das wäre den anderen gegenüber ungerecht. Also komm, sei tapfer und mach den Mund auf.“

Offensichtlich hatte es keinen Sinn zu diskutieren. Auch Melanie ließ nicht darüber mit sich reden. Als der Ring wieder meinen Kiefer weit spreizte und der Mund schön mit einer Latexblase gefühlt war, streichelte mich Melanie noch einmal und ging dann in die Kantine.

Ich war wieder alleine. Das würde aber wohl nicht lange dauern, denn die ersten Restaurantbesucher kamen schon zurück. Karla war wohl auch schon fertig und kam auf mich zu. Sie streichelte mich zärtlich um mich zu trösten.

„Ach, Julia. Du tust mir so leid. Ich mag das gar nicht mit anschauen wie du hier ausgestellt wirst. Das sieht so furchtbar eng aus.“

Ich wollte ihr sagen, dass es nicht nur so aussah, sondern sich auch so schlimm anfühlte, aber ich konnte ja im Moment keine verständlichen Worte herausbringen und sinnloses Gebrabbel wollte ich meiner Freundin nicht zumuten. Karla blieb noch einige Zeit bei mir,

„So, Julia, Der Unterricht geht gleich weiter. Ich muss dich alleine lassen. Eigentlich hätte ich dir gerne noch länger Beistand geleistet. Es ist jetzt Halb Zwei. Du hast schon eineinhalb Stunden ertragen, Weißt du, wie lange du noch musst?“

Ich versuchte mit dem Kopf zu schütteln aber die enge Halsfessel ließ nicht viel zu. Nur der kleine Pumpball baumelte etwas hin und her.

Mit einem „Okay, bleib tapfer. Du hast es bestimmt bald geschafft“, verabschiedete sie sich von mir.

Ich versucht ruhig zu stehen und tief zu atmen. Mit geschlossenen Augen versucht ich mich zu konzentriere, um die Schmerzen besser zu ertragen. Jetzt verstand ich auch, was Karla damit meinte, als sie von den fiesen Strafen sprach, die es hier im Institut gab, Ich durfte gerade selbst so eine Maßnahme erleben und die war echt nicht lustig,

Die Zeit verging quälend langsam. Dann hörte ich eine Gruppe Mädchen aus der Kantine kommen, behielt aber einfach die Augen geschlossen. Dann brauchte ich nicht in die Gesichter zu schauen.

„Guck mal, wen wir da haben. Das ist doch das Flittchen von der Geschäftsführerin. Die hat bestimmt gedacht, sie kann sich alles erlauben. Da hat sie aber wohl die Lehrerinnen unterschätzt. Ihre Herrin scheint ihr wohl nichts zu nutzen.“

Ich schlug die Augen auf. Vor mir standen drei Mädchen und betrachteten mich offensichtlich sehr genau. Was wollten die von mir?

„Die sabbert ja ganz schön. Schaut mal wieviel schon in die Schüssel gelaufen ist. Der Ball ist auch schon ganz nass. Sag mal Flittchen, sollen wir dir nicht ein bisschen mehr den Mund aufpumpen. Das hast du doch bestimmt gerne, oder?“

Das war das Mädchen in der Mitte. Gesehen hatte ich die schon mal. Die mussten einen Kurs vor uns sein.

„Sabrina, lass das sein. Das gibt nur wieder Ärger. Die haben dich hier eh schon auf dem Kieker.“

Sabrina hieß wohl das Mädchen, das in der Mitte der drei Mädels stand. Sie griff ungeniert mit einer Hand meine Wangen und drückte die zusammen. Ich fand ihre Berührung unangenehm, konnte aber nicht ausweichen.

„Da passt aber noch eine Menge rein.“ Sie grinste mich hämisch an. „Los stellt euch mal so hin, dass Frau Esser nichts Mitbekommt, Ich will ihr mal ordentlich was gönnen. Die Gummiblase in ihrem Mund ist ja total schlaff. IIhh, und der Ball ist ja total angesabbert.“

Entsetzt spürte ich, wie sich der Knebel ausdehnte. Er war jetzt kurz davor, dass mein Würgereiz einsetzen würde. Sie schaute sich ihre Hand an und putzte sie sich dann einfach in meinem Gesicht ab. Ein fremdes Mädchen schmierte mir einfach meinen eigenen Speichel ins Gesicht. Mir schossen die Tränen ins Gesicht.

„Jetzt flennt die Memme auch noch, ist wohl nicht belastbar.“

Ich konnte nicht mehr. Aus lauter Verzweiflung schrie ich in meinen Knebel. Plötzlich erschien Frau Esser. Sie riss Sabrina von mir weg und gab ihr eine saftige Ohrfeige. Erschrocken liefen die beiden anderen Mädchen einfach weg.

„Du altes Miststück quälst hier ein wehrloses Mädchen. Das wird Konsequenzen haben.“

Sie fasste sich ein Handgelenk von Sabrina und drehte es einfach auf ihren Rücken. Soviel Kraft hätte ich ihr gar nicht zugetraut. Allerdings schaffte sie es nicht, sie in die Handschelle zu bugsieren. Dazu wehrte sich Sabrina zu sehr. Zufällig tauchte aber Frau Lederer auf. Die kam wohl gerade vom Essen.

„Frau Lederer, können sie mir bitte kurz helfen. Wir haben hier ein ziemlich renitentes Biest, das sich nicht fesseln lassen will.“

„Einen kleinen Moment, Frau Esser, das haben wir gleich.“

Sie öffnete eine Handschelle im Rücken von Sabrina und zu zweit war schnell die erste Hand fixiert. Frau Lederer griff sich das andere Handgelenk und bog es kraftvoll ebenfalls nach hinten. Mein Gott, die Damen hier schienen kein Problem damit zu haben, selbst Mädchen, die sich so stark wehrten wie Sabrina ruhig zu stellen. Es klickte noch einmal und Sabrina war zunächst einmal keine Gefahr mehr. Nur die Blicke, die sie uns zuwarf, waren eindeutig nicht freundlicher Natur. Es blitzte formlich in ihren Augen.

„Nur weil die alte Schlampe mit der Geschäftsführerin rumvögelt hat sie hier wohl einen besonderen Status. Ich habe doch gar nichts gemacht.“

Ich musste plötzlich kurz würgen.

„Frau Esser, schauen sie sich bitte mal Julia an. Irgendetwas stimmt mit ihr nicht.“ Das war Frau Lederer, die immer noch Sabrina fest im Griff hatte und sie an den Haaren festhielt.

Als Frau Esser vor mir stand musste ich wieder leicht würgen. Sofort öffnete sie das Ventil des Knebels und schlagartig hörte man, wie die Luft nach außen strömte. Sie zog mir die schlaffe Gummiblase aus dem Mund und öffnete die Schnalle, die den Ringknebel in meine Mund festhielt. Ich musste erst mal eine Menge Speichel loswerden, aber Frau Heise war ja so nett gewesen, eine Entsorgungsmöglichkeit bereit zu stellen.

„Danke Frau Esser“, murmelte ich leise.

„Kleinen Moment, Julia. Ich muss mich eben mal um Sabrina kümmern.“

„Frau Lederer, können sie Sabrina noch etwas festhalten ich werde sie jetzt knebeln.“

„Kein Problem, solange ich sie so schön an den Haaren halte, wird sie sich nicht groß wehren können.“

„Sie tun mir weh“, fing Sabrina an zu jammern. Das schien im Moment aber niemanden zu kümmern. Als Frau Esser ihr den Knebel vor den Mund hielt, versuchte Sabrina den Kopf wegzudrehen. Der feste Griff in den Haaren von ihr ließ das aber nicht zu. Also versuchte sie den Mund fest zuzukneifen.

„Glaubst du, das beindruckt mich?“ Frau Esser griff sehr fest mit ihrer rechten Hand unter das Kinn von Sabrina und drückte mit Daumen und Zeigefinger so stark auf ihre Zähne, dass sie aufschrie vor Schmerz. Jetzt hatte Frau Esser den Unterkiefer fest in ihrer Hand und wenn Sabrina ihn wieder schließen wollte, hätte sie sich selbst auf ihre Wangen gebissen. Es war ein leichtes, ihr jetzt den Ball in den Mund zu schieben und die Schnalle im Nacken zu schließen.

Frau Esser ging noch zu ihrem Empfangstresen und kam mit ein paar Handschellen, einem Lederhalsband und einer Kette zurück. Mit den Handschellen fesselte sie aber ihre Fußgelenke.

„Damit wird unser Problemfall aber nur sehr kleine Schritte machen können“, bemerkte Frau Lederer und musste lachen.

„Soll sie ja auch. Die hat uns genug Probleme bereitet. So ein Früchtchen hatten wir ja schon lange nicht mehr“.

Als das Halsband angelegt war, befestigte Frau Esser noch die Kette daran und zog den Kopf von Sabrina nach unten. Sie klinkte den Karabinerhaken in die Kette der Fußfesseln ein. Sabrina stand jetzt mit weit nach unten gezogenem Oberkörper vor uns.

„Na, Sabrina! Ganz schön unbequem, nicht wahr. So machst du uns aber garantiert keine Schwierigkeiten mehr. Frau Lederer, können sie mal Frau Heise holen. Wir brauchen den Schlüssel vom Pranger. Julia können wir jetzt nichts mehr zumuten.“

„Natürlich, ich bin gleich wieder zurück.“

Nach fünf Minuten war Frau Lederer mit Frau Heise da.

„Frau Lederer hat mir schon alles erklärt. Ich werde dich sofort befreien, Julia. Dass Sabrina so austickt konnte ja keiner ahnen. Sie wird die Konsequenzen tragen müssen.“

Frau Heise öffnete das Schloss und klappte den oberen Balken noch oben.

„Bleib noch kurz so liegen. Ich muss noch deine Fußfesseln lösen. Nicht das du hinfällst.“

Kurze Zeit später stand ich auf wackeligen Beinen und war trotzdem froh endlich meine Freiheit wieder zu haben.

Ich hatte jetzt das Bedürfnis dringend mit Melanie zu reden. In Ihrem Büro war aber noch niemeand da, also beschloss ich auf sie zu warten.






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Marenoir
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  RE: Die Studentin Julia Datum:31.10.22 22:09 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wahrhaft spannende Episode, liebevoll wie Julia bei alldem doch "behütet" wird. Dennoch, das Personal hat bewiesen wozu sie fähig sind..!
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Rotbart
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  RE: Die Studentin Julia Datum:01.11.22 01:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hammer Fortsetzung

Schönen Feiertag

Rotbart
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Gummimaske
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  RE: Die Studentin Julia Datum:01.11.22 13:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ja,so schnell kann sich die Situation ändern.Julia weiß nun aber auch,daß sie sich besser in den Griff bekommen muß.Melanie kann sie so nicht immer vor Strafen bewahren.In einem Erziehungsinstitut müssen sich eben alle an die gültigen Regeln halten.
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Fesselbaerchen
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  RE: Die Studentin Julia Datum:01.11.22 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


@Rotbart

Ich gebe die Grüße für einen schönen Feiertag mal zurück. Heute ist er ja im "Ländle".

Gruß vom Fesselbärchen
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Fesselbaerchen
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  RE: Die Studentin Julia Datum:02.11.22 23:09 IP: gespeichert Moderator melden



Zu später Stunde eine Fortsetzung.

25. Melanies Reue

Sie kam ca. 10 Minuten später und als sie mich vor der Tür ihres Büros sah, fing sie an zu laufen. So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie sie mich umarmte und einfach festhielt. Ich wollte ihr eigentlich mal ordentlich die Meinung sagen, aber wie sie mich so hielt, konnte ich nicht anders, als sie ebenfalls zu umarmen und als ich ihr leises Wimmern hörte, strich ich ihr sanft über den Rücken um sie zu beruhigen. Sie wusste wohl schon, was passiert war. Es dauerte recht lange, bis sie ihre Umarmung lockerte und mich anschaute. Ihre Augen waren tränenerfüllt und ohne etwas zu sagen legte sie ihren Kopf wieder auf meine Schulter und schluchzte weiter. Irgendwann hörte sie auf und schaute mich wieder an. Sie sah schlimm aus. Ihr gesamtes Make-Up war verlaufen.

Ich löste mich von ihr und nahm ihr die Handtasche ab. Nachdem ich dort einen Schlüsselbund gefunden hatte, musste ich erst mal ein paar ausprobieren. Endlich passte einer und das Schloss öffnete sich. Ich schob Melanie ins Büro und brachte sie zu dem Zweisitzer.

Dann nahm ich noch einmal den Schlüssel und verriegelte von innen die Tür. So sollte Melanie niemand sehen, egal was mir passiert war. Ich setzte mich neben Melanie und drückte sie an mich. Sie fing schon wieder an zu weinen.

„Komm Melanie, ist doch jetzt alles gut.“ Eigentlich wollte ich ihr erzählen, dass es so nicht geht und jetzt war ich auf einmal in der Rolle sie zu trösten. Nach ziemlich langer Zeit hatte sie sich zumindest gefasst. Sie senkte ihren Kopf und dann vernahm ich ganz leise ihre Worte.

„Das was wir mit dir gemacht haben, war unverzeihlich. Ich habe meine Liebste solchen Sadisten ausgeliefert. Du wirst mich verlassen und ich habe volles Verständnis dafür.“

„Melanie, jetzt beruhige dich. Ja, ich war sauer und wollte dir eigentlich den Kopf waschen, wie so etwas passieren kann. Ich mache dir jetzt einen Vorschlag. Du suchst dir jetzt einen Platz, wo du dein Gesicht wieder in Form bringst und dann reden wir ganz in Ruhe, wie das passieren konnte, Okay? Ich möchte nicht, dass du hier so gesehen wirst. Ich liebe dich nämlich immer noch und ich werde dich nicht verlassen.“

Melanie griff wieder meinen Kopf und gab mir einen Kuss.

„Danke, Julia!“

Sie ging zu einer Tür in der hinteren Ecke ihres Büros. Als sich die Tür kurz öffnete, konnte ich dahinter ein kleines, gefliestes Zimmer erkennen. Ab und zu hörte ich Wasser fließen. Es dauerte etwa 20 Minuten, dann kam Melanie zurück. Sie sah wieder halbwegs normal aus, nur die Augen waren noch etwas gerötet. Ich lächelte sie an.

„Was war denn mit dir los, Melanie?“

„Frau Esser hat mir berichtet, was passiert ist. Sie hat mir alles erzählt und macht sich Vorwürfe, weil sie nicht richtig auf dich aufgepasst hat.“

„Das ist doch Unsinn. Sie konnte doch deshalb nicht auf mich achten, weil die beiden Freundinnen von dieser Sabrina ihr absichtlich die Sicht versperrt haben und dann wurde sie noch von einem Telefonat abgelenkt.“

„Frau Esser hat mir gar nichts erzählt, dass noch zwei Mädchen beteiligt waren.“

„So richtig waren die ja auch nicht beteiligt. Sie haben sich von Sabrina nur überreden lassen, Frau Esser die Sicht auf mich zu nehmen. Eigentlich wollten sie Sabrina sogar davon abhalten, aber man merkte, dass sie sich nicht getraut haben, dieses Luder an ihrem Tun zu hindern. Als Frau Esser bemerkt hat, dass da was schief läuft, ist sie sofort zu mir gerannt, hat Sabrina weggerissen und eine Backpfeife verpasst. Das hat so laut geknallt, dass die beiden sofort weggelaufen sind. Sabrina hat wahrscheinlich morgen noch den Abdruck von Frau Essers Hand im Gesicht.“

Melanies Gesichtsausdruck änderte sich. Ein leichtes Grinsen deutete sich an.

„Dann hat Frau Esser ja alles richtig gemacht. Vor allem mit dem kräftigen Schlag ins Gesicht. Das hat dieses Früchtchen mehr als verdient. Mit der sind wir auch noch nicht fertig. Die wird sich noch wundern.“

„Was hat so eine Frau eigentlich hier ins Institut zu suchen? Ich kann kaum glauben, dass irgendeine Herrschaft die als Dienerin haben will. Das ist doch eine Furie. Nur mit Hilfe von Frau Lederer konnte Frau Esser dieser Frau Fesseln anlegen und erst als Ihre Fußgelenke in Stahlschellen steckten und ihr ein Knebel verpasst worden war gab sie Ruhe.“

„Das ist eine längere Geschichte. Sabrina ist die Tochter einer Familie, die leider ihrer Göre alles durchgingen ließen. Irgendwann tanzte sie allen auf der Nase herum. Sie ist mehrfach vorbestraft wegen Erpressung, Körperverletzung und Diebstahl. Die hatte es nicht einmal nötig. Leider immer zur Bewährung. Die letzte Auflage zur Bewährung war, dass sie eine Ausbildung in einem Institut macht, wo sie Disziplin lernt.“

„Das erklärt immer noch nicht, warum sie hier ist.“

„Du hast Recht. Nur sind die Eltern von diesem Teufel Freunde von der Chefin unseres Instituts und die hat sich überreden lassen, dass Sabrina diese Ausbildung hier macht. Ich war strikt dagegen, weil ich schon geahnt habe, dass so eine Person hier nichts zu suchen hat. Aber du kennst bestimmt den Spruch: „Ober sticht Unter“. Also musste ich mich fügen.

„Und was macht ihr jetzt mit ihr?“

„Ehrlich gesagt, ich bin ratlos. Sie musste unterschreiben, dass sie mit körperlicher Züchtigung einverstanden ist. Die hat schon so oft Schläge mit dem Rohrstock bekommen. Es scheint ihr nichts auszumachen. Ich bin dafür, sie aus dem Institut zu werfen, aber dazu muss ich meine Chefin überzeugen. Soll sie doch ins Gefängnis gehen. Vielleicht lernt sie dort Gehorsam.“

„Wo ist sie denn jetzt?“

„Im Keller in einer Arrestzelle. Ich habe angeordnet, sie auf der Pritsche zu fixieren. Jedes Mal wenn sie Fesseln bekommen soll, wehrt sie sich wie verrückt, also wird sie bis auf weiteres ständig welche tragen. Nur ist auch das keine Dauerlösung. Mir fällt aber im Moment nichts Besseres ein.“

„Mir auch nicht, aber ich bin in puncto Erziehung auch kein Spezialist. Eigentlich habt ihr mehr Erfahrung.“

„Was wollen wir denn jetzt machen? Eigentlich könnte ich Feierabend machen. Ich entschuldige dich bei Frau Heise und wir fahren nach Hause.“

„Nein Melanie, das möchte ich nicht. Ich gehe jetzt in meine Klasse, sonst sieht das so aus, als hätte ich die Strafe heute Mittag nicht ausgehalten. Frau Heise hat aus ihrer Sicht natürlich richtig gehandelt. Ich glaube, ich habe die verdiente Strafe tapfer ausgehalten. Da bin ich jetzt stolz drauf. Das Ende mit Sabrina konnte ja keiner vorhersehen.“

„Und was ist jetzt mit deinem Keuschheitsgürtel?“

Ich grinste sie verschmitzt an und hob den Rock meines Kleides hoch.

„Ich habe heute so viel für Dich ertragen. Du wirst mir doch nicht auch noch dieses hübsche Kleidungsstück nehmen. Frühestens wenn Karla ihn auch nicht mehr tragen darf, können wir darüber reden.“ Melanie fing an zu lachen.

„Mein Gott, was bin ich froh, dass du deinen Humor nicht verloren hast. Ich hatte nach dem Vorfall mit dem Biest wirklich befürchtet, dass du mich verlassen würdest. Bis gleich, vielleicht machen wir heute Abend was Schönes?“

„Mich hat irgendjemand in so ein schönes Höschen gezwungen, aber ich werde mich heute Abend revangieren.“ Ich warf ihr eine Kusshand zu und verschwand Richtung Klassenzimmer.


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Rotbart
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  RE: Die Studentin Julia Datum:03.11.22 01:31 IP: gespeichert Moderator melden


Stolze Julia, würde mich nicht wundern wenn sie darum bitten würde den Rest des Unterrichtes mit Händen in den Handschellen und geknebelt verbringen zu dürfen um zu zeigen das sie auch nach den Qualen im Pranger, demütig ist
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  RE: Die Studentin Julia Datum:04.11.22 00:11 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte unbedingt vor dem Wochenende noch eine Fortsetzung schreiben!!!!!
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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die Studentin Julia Datum:04.11.22 13:53 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte!
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  RE: Die Studentin Julia Datum:05.11.22 20:50 IP: gespeichert Moderator melden



Liebe KG Gemeinde.

Ich war nicht faul, aber momentan haben mich andere Aufgaben gehindert, an meiner Geschichte weiter zu schreiben. Bitte bedenkt, dass ich ich große Teile auf meinem Laptop vorgeschrieben hatte, bevor ich mich überhaupt getraut habe, so etwas auf einer Internetplattform zu veröffentlichen. Mittlerweise sind das etwa 150 Seiten auf "Word". Ich verspreche, mein nächster Post wir auch eine neue Episode. Grüße an die gesamte Runde.

Einen schönen Samstag Abend,

Euer Fesselbärchen.
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Fesselbaerchen
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  RE: Die Studentin Julia Datum:06.11.22 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Abend.

Ich habe es geschafft sogar zwei neue Kapitel zu schreiben. Ehrlich gesagt, wäre das eine Kapitel etwas lang geworden.

Ich hoffe, es gefällt.




26. Bekenntnis mit Folgen


Vorsichtig klopfte ich an der Tür des Klassenraums. Es kam keine Antwort, aber ich hörte leise Geräusche. Also nahm ich meinen Mut zusammen und trat ein. Die Mädchen saßen brav auf ihren Plätzen. Ein Mädchen stand allerdings gefesselt vor der Klasse und das natürlich mit zweckentfremdetem Halskettchen. Es war Esther, die sonst nie weiter aufgefallen war. Die Mädchen schauten mich staunend an, sagten aber nichts. An meinem Platz blickte ich zu Karla.

„Was ist denn los, Karla? Warum muss Esther in der Bestrafungsposition vor der Klasse stehen?“

„Sie hat Frau Heise unterstellt, ungerecht zu harte Bestrafungen auszusprechen.“

In dem Moment betrat Frau Heise die Klasse. Als sie mich sah, blickte sie mich etwas schuldbewusst an.

„Kannst du mal kurz mit rauskommen, Julia. Und der Rest ist jetzt endlich mal still.“

Als wir draußen waren, schloss Frau Heise die Tür. Sie schaute mich an, nahm mich sanft in den Arm und streichelte meinen Rücken. Was war denn mit Frau Heise los?

„Julia, ich möchte mich bei dir entschuldigen für den schlimmen Vorfall mit Sabrina. Das hätte nicht passieren dürfen.“

„Nun bitte, Frau Heise, ich möchte, dass dieses Thema jetzt langsam beendet wird. Ich habe schon Probleme gehabt, meiner Herrin das zu erklären. Ich mache jetzt mal einen Vorschlag. Vor der Klasse werde ich klarstellen, wie die genauen Zusammenhänge sind. Dann ist dieses Thema hoffentlich erledigt.“

„Das würdest du machen?“

„Natürlich, lassen sie uns reingehen. Ich krieg das schon hin.“

Also betraten wir wieder den Klassenraum. Ich blieb vorne stehen und Frau Heise befreite Esther von den Handschellen und nahm ihr den Knebel ab. Als Esther auf ihrem Platz war, begann ich mit meiner Erklärung.

„Es ist heute etwas schief gelaufen, und ich möchte das Geschehen von heute Mittag einmal klarstellen. Mein ungehorsames Verhalten resultierte daher, weil ich glaubte, Frau Heise hätte etwas damit zu tun, dass Karla und ich unsere Keuschheitsgürtel bis auf weiteres anbehalten müssen. Das stimmt absolut nicht. Es ist eine Anordnung unserer Herrinnen und ich weiß auch, das nun wirklich jedem bekannt sein dürfte, dass Frau Sommer meine Herrin ist.“

„Frau Heise hat mir einen erheblichen Teil meiner Strafe erlassen, weil ich mich entschuldigt habe für mein Verhalten. Es war trotzdem eine schwere Prüfung für mich, diese Strafe zu ertragen. Ich habe aber eingesehen, dass sie gerechtfertigt war. Ich habe sehr gelitten, aber in diesem Fall hat sie wohl der Schwere meines Vergehens entsprochen.“

„Die Strafe wurde letztendlich abgebrochen, weil eine Schülerin in die Strafe eingegriffen hat und mich so körperlich gefährdet hat. Das Personal hat sofort beherzt eingegriffen und dieses Mädchen ruhig gestellt. Man hat mich dann schnellstens aus meiner sehr erniedrigenden Situation befreit. Ich hoffe, dass sich die Gerüchteküche jetzt beruhigt. Hat noch jemand eine Frage?“

„Warum bekommt Klara und du denn am Wochenende eine zusätzliche Erziehung“, wollte Alina wissen.

„Klara und ich sind Freundinnen geworden und haben es uns von unseren Herrinnen gewünscht. Die Beiden waren so lieb und haben uns unserem Wunsch erfüllt. Beide haben aber wohl dann auch entschieden, dass wir als Preis für ihr Entgegenkommen nun bis zum Wochenende keusch gehalten werden müssen. Bei mir hat das zu einem Gefühlsausbruch geführt.“

Als keine Fragen mehr kamen wollte ich mich an meinen Platz setzen, aber Frau Heise hielt mich am Arm fest, wenn auch sehr sanft.

„Alle Achtung, Julia. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Mädchen, das erst so kurz in unserer Gemeinschaft ist, solche Fortschritte machen kann. Du bist eine Perle für Frau Sommer.“

„Und meine Herrin ist eine Perle für mich. Ich würde so etwas niemals sagen, wenn ich nicht selbst erlebt hätte, wie fürsorglich sie mich in diese Gemeinschaft einfügt.“

Ich lächelte Frau Heise an.

„Ich beneide euch beide“, bemerkte sie noch und dann ließ sie meinen Arm los und ich ging zu meinem Platz.

Um kurz vor vier beendete Frau Heise den Unterricht und wünschte uns einen schönen Abend. Wie meiner aussehen würde, wusste ich ja nicht. Eigentlich stand die gesamte Woche bis Donnerstag noch Training auf dem Plan und Melanie schien den ziemlich ernst zu nehmen.

Als Melanie und ich vor ihrem Auto standen, nahm Melanie mich kurz in den Arm.

„Frau Heise hat mir erzählt, was für eine Erklärung du wegen des Vorfalls heute Morgen abgegeben hast. Ich danke dir, aber noch mehr hat mich gefreut, wie du von mir geredet hast. Du hast mich als deine Perle bezeichnet. Das hat noch niemand zu mir gesagt.“

Sie gab mir einen unglaublich zärtlichen Kuss. Dann ließ sie von mir ab.

Kurz darauf saßen wir im Auto und fuhren los.

„Was steht denn auf dem Trainingsplan heute Abend“, wollte ich wissen.

„Eigentlich dachte ich, mit dem Training im Pranger heute bist du ausreichend bedient.“

„Melanie, vergiss das doch mal. Ich bin wieder voll hergestellt und ich habe keinerlei Schaden erlitten. Du möchtest doch auch, dass dein Häschen sich nicht langweilt.“ Melanie musste grinsen.

„Na gut, du Nimmersatt. Mal sehen, was du nach meinem Training heute Abend sagen wirst. Ich glaube, du wirst tief aufatmen, wenn es vorbei ist.“

Ich wusste nicht, was ihr letzter Satz zu bedeuten hatte, aber die Bemerkung hätte mich aufhorchen lassen sollen.

Zuhause setzten wir uns erst einmal gemütlich auf die Couch und genossen einen Cappuccino.

„Julia, ich habe den Eindruck, du genießt deine neue Situation im Institut. Selbst wenn du ziemlich heftige Erniedrigungen erleiden musst, wie heute im Pranger, erträgst du alle Leiden.“

„Weißt du, heute bin ich schon ziemlich an meine Grenzen gekommen. So eng eingeschlossen zu sein, war alleine schon eine ziemlich harte Bestrafung. Ich habe mich darauf konzentriert, ruhig zu bleiben und die Schmerzen zu ignorieren. Geschlagen wurde ich ja nicht einmal. Die Schmerzen kamen ja nur von dem engen Pranger.“

„Was meinst du damit, du bist nicht geschlagen worden? Außer für diesen Teufel Sabrina ist hier im Institut keinerlei Prügelstrafe vorgesehen.“

„Du hast mir doch erzählt, dass du es durchaus genießt, wenn dir mal „der Popo versohlt wird“, mit der flachen Hand natürlich. Ich habe mir vorgestellt, wie es wohl wäre, mit diesem im Pranger so schön aufgereckten Hinterteil das gleiche zu erleben.“

„Willst du wieder in den Prager gesteckt werden? Das glaube ich jetzt nicht.“

„Nein, nicht unbedingt in den Pranger. Aber meine Herrin kennt doch bestimmt, auch andere Situationen, wo sie ihrem Häschen mal zeigen kann, wie sich so etwas anfühlt.“

„Ja mein Häschen, deine Herrin kennt sehr viele Positionen. Lass dich überraschen.“
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  RE: Die Studentin Julia Datum:06.11.22 20:40 IP: gespeichert Moderator melden




27. Melanies zweiter Test



Sie stand auf und reichte mir eine Hand. Als ich sie ergriff zog sie mich hoch, hielt sie fest und führte mich dann langsam aber bestimmt in Richtung Flur.

„Gehe bitte in dein Zimmer und zieh dich aus. Ich möchte dich gleich nur in halterlosen Strümpfen und Pumps sehen.“


„Ja, Herrin“, war meine knappe Antwort. Kurz danach stand ich wie angeordnet vor ihr. Melanie ergriff wieder meine Hand und zog mich zu einer Tür im Flur. Ich kannte die Tür wusste aber nicht, was dahinter war. Als ich zu Anfang mal die Gästetoilette suchte, hatte ich probiert diese Tür zu öffnen, aber sie war damals verschlossen. Melanie nahm einen Schlüssel und schloss die Tür auf.

„Das ist mein kleiner Trainingsraum. Den richtigen zeige ich dir, wenn Karla und Lady Victoria am Wochenende da sind. Komm rein, ich zeige ihn dir.“

Neugierig betrat ich das Zimmer. Es sah eher unspektakulär aus, wie so eine Art Gymnastikraum. An den Wänden waren einige Gegenstände angebracht, deren Zweck ich nicht kannte. Nur diese seltsame Stange, die an der Decke hing und offensichtlich an einem Flaschenzug befestigt war, weckte mein Interesse. Die Stange hatte an beiden Enden breite, stabile Metallschellen. Genau darunter war am Boden eine sehr kurze Kette ebenfalls mit Metallschellen.

„Du hast intuitiv das richtige Trainingsgerät entdeckt, Julia. Wollen mal sehen, ob es dir gefällt. Stell dich bitte genau unter die Metallstange.“

Als ich mich richtig positioniert hatte, legte Melanie mir die Fußschellen an. Die Verbindungskette war sehr kurz und so am Boden befestigt, dass ich die Füße nicht mehr anheben konnte. Dann hörte ich einen Elektromotor summen. Melanie hatte den betätigt, denn die Stange über mir senkte sich ab. Als sie etwa 20 cm über meinen Kopf war wurde die Stange angehalten. Julia legte mir die Handfesseln links und rechts der Stange an. Der Stahl fühlte sich kühl an, als die Schlösser der breiten Schellen einrasteten.

Dann stellte sich Melanie vor mich und anscheinend mit einer Fernbedienung, die Melanie in der Handhatte, zog der Flaschenzug die Stange ganz langsam nach oben. Als meine Arme komplett ausgestreckt waren, dachte ich dass es jetzt genug wäre, aber der Zug an meinen Gelenken wurde zunehmend stärker. Kurz bevor ich aufschreien wollte, stoppte Melanie den Flaschenzug. Mein Körper war unglaublich gestreckt, aber meine Füße hatten trotzdem den Boden nicht verlassen, weil sie durch die Fixierung am Boden gehalten wurden.

„Na, gefällt dir das Julia?“

„Verflucht anstrengend“, stöhnte ich.

„Das wird gleich noch besser. Ich hole mal das Korsett.“

„Naja, so ein Korsett sollte mich nicht schrecken“ dachte ich mir, Schließlich trug ich das doch jeden Tag im Institut. Ich sollte eines besseren belehrt werden

Melanie kam zurück und hielt mir das Korsett vors Gesicht. „Gefällt es dir?“

„Ich kann keinen Unterschied zu meinem erkennen.“

„Dann werde ich es dir jetzt anlegen. Ich glaube du wirst schnell spüren was ich meine. Ich habe dich so gestreckt, weil ich das Korsett so viel enger schnüren kann, als wenn du normal stehst. Du wirst es erkennen, wenn ich die Streckung lockere.“

Ich merkte wie es sich um meinen Körper legte. Julia hakte die Verschlüsse vorne ein und begann dann zu schnüren. Sie nahm sich viel Zeit. Es war viel strenger gearbeitet, das merkte ich sofort. Der Druck nahm immer mehr zu. Als Melanie fertig war, hatte ich das Gefühl wie eine Sanduhr auszusehen. Ich konnte nur schwer atmen, weil mein Körper so unerbittlich eingeengt war. Dann ließ Melanie die Fesselstange ein klein wenig herunter, so dass ich zwar immer noch schön gestreckt stand, aber mein Körper wurde nicht mehr auseinandergezogen und der Druck des Korsetts hatte sich immens erhöht. Jetzt wusste ich, was Melanie gemeint hatte.

„Kannst du es aushalten, mein Häschen?“

Ich konnte kaum sprechen, weil ich so schlecht Luft bekam. Also schloss ich die Augen und nickte kurz. Plötzlich spürte ich die Lippen von Melanie auf meinem Mund. Es war unheimlich schön, aber behinderte meine Atmung. Melanie ließ allerdings auch sofort von mir ab.

„Ich würde dich gerne länger küssen, nur möchte ich dir nicht noch mehr Einschränkungen zumuten. Versuche ruhig zu atmen, ich habe ein Auge auf dich. Ich muss das Abendessen vorbereiten und werde dich jetzt verlassen. Von der Küche aus kann ich dich auf einem Monitor beobachten. Siehst du die Kamera dort an der Wand. Ich kann im Notfall jederzeit eingreifen, aber so, wie ich dich mittlerweise kenne, wird das nicht nötig sein. Warum ich dich diesmal nicht geknebelt habe, wirst du gleich einsehen."

Als sie mich verließ, hätte ich am liebsten wieder angefangen zu weinen, aber ich dachte daran, dass ich um eine solche Behandlung gebettelt hatte. Also sollte mich Melanie nicht so sehen. Ich wollte das tapfer durchstehen. Nach kurzer Zeit hatte ich mich an meine Situation einigermaßen gewöhnt. Ich konzentrierte mich auf das Atmen und versuchte ruhig zu bleiben.

Die starre Fesselung meiner Hände und Füße und der immer noch leichte Zug auf meinen Armen war auszuhalten. Bei Melanies Fessellungen hatte ich immer so ein unnachgiebiges, endgültiges Gefühl. Man konnte sich nie befreien und war seiner Herrin hilflos ausgeliefert. Dieses Gefühl war aber auch schön, weil es mich erregte. Nur bis zum Wochenende würde ich warten müssen. Das machte mich noch wuschiger, weil ich auch da auf Melanie angewiesen war. Nichts ging ohne ihr Einverständnis.

Es dauerte ziemlich lange, aber dann kam Melanie endlich wieder. Sie hatte ein paar Handschellen in der Hand

„Wir sind noch nicht fertig, meine Kleine.“ Mit diesen Worten ließ sie den Flaschenzug die Fesselstange nach unten bewegen. Dann schloss sie die Metallschellen an meinen Händen auf. Allerdings zog sie meine Handgelenke sofort auf meinen Rücken und schloss sie in die Handschellen. Sie hakte die Stange aus dem Haken des Flaschenzugs und legte sie beiseite. Nachdem sie das Stahlseil weiter nach unten gelassen hatte, befestigte sie den Karabinerhaken an der Kette meiner Handschellen.

Sie stellte sich vor mich und ich konnte erkennen, wie sie den Aufwärtsknopf drückte. Meine Hände bewegten sich jetzt langsam aber unnachgiebig nach oben. Automatisch beugte sich mein Oberkörper nach vorne. Melanie stoppte den Flaschenzug erst, als meine Hände ziemlich weit oben waren.

„Wie geht es dir, Julia. Kannst du es aushalten.“

„Ich glaube schon. Die Handschellen schneiden etwas in meine Handgelenke ein. Das ist unangenehm, aber auszuhalten.“

„Weißt du, was jetzt kommt?“

„Ich befürchte ja. Du wirst mir jetzt den Po versohlen, oder?“

„Mein Häschen hat es erraten, aber ich werde leicht anfangen. Sage einfach Bescheid wenn es zu weh tut. Ich muss dich erst austesten. Vielleicht willst du das dann gar nicht mehr. Auch das werde ich akzeptieren. Ich werde dir 10 Schläge mit der flachen Hand auf jede Pobacke geben. Kann ich anfangen?“

„Okay, fang an. Ich habe dich schließlich darum gebeten. Vielleicht hätte ich besser den Mund gehalten, aber mach einfach.“

Der erste Schlag traf mein Hinterteil.

„Autsch!“

„War das zu fest?“

„Nein, das war ein Reflex. Vielleicht kann ich dann besser damit umgehen. Es war so wie ein Blitzableiter.“

„In Ordnung, in Zukunft kann ich dich knebeln, dann ist es nicht so laut, aber jetzt brauche ich von dir direktes Feedback. Soll ich weitermachen?“

„Ja, mach weiter. Störe dich nicht an meinen Geräuschen. Wenn ich möchte, dass du aufhörst, werde ich es sagen.“

Der nächste Schlag traf meinen Po. Wieder entfuhr mir ein Autsch. Melanie zog ihre Behandlung jetzt aber durch. Nach zehn Schlägen auf die linke Pobacke folgten zehn auf die Rechte. Sie steigerte jedes Mal etwas die Intensität, aber ich konnte es gut aushalten. Als sie fertig war, ließ sie die Seilwinde wieder nach unten und der Zug auf meine Handgelenke ließ nach. Endlich konnte ich wieder richtig stehen. Sie löste die Fußfesseln, aber die Hände blieben auf dem Rücken verbunden.

„Und, möchtest du das noch einmal erleben?“ Ich schloss die Augen, zog die Nase etwas kraus und grinste sie an.

„Es tat weh, aber du hast es genossen, nicht wahr?“ Ich nickte zaghaft mit dem Kopf. Dann spürte ich Melanies Lippen auf meinem Mund. Sie gab mir einen langen, leidenschaftlich Kuss. Dann schloss sie ohne weitere Worte meine Handschellen auf.

„Da habe ich mir ja ein Früchtchen eingehandelt, Julia. Erst süchtig nach Hilflosigkeit und Demütigung und jetzt genießt du auch noch, wenn ich dir den Popo verhaue.“

„Darf ich mal nachschauen, Herrin?“

Melanie wusste offensichtlich nicht, was ich wollte

"Bitte, mein Häschen.“

Ich fasste Melanie einfach unter den Rock und griff ihr einfach ans Höschen. Es war total nass im Schritt. Ich grinste sie wieder an.

„Noch Fragen, Herrin?“

Sie lächelte zurück. „Keine weiteren Fragen, mein Häschen. Nicht, das sowas noch rauskommt.“

„Ich werde es nicht verraten, aber können wir jetzt zu Abend essen? Ich habe Hunger.“

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  RE: Die Studentin Julia Datum:06.11.22 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte, bin gespannt wie es weitergeht und was Julia noch alles erleben „darf“.
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  RE: Die Studentin Julia Datum:07.11.22 10:21 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann mich der Meinung meines Vorgängers nur anschließen, sehr gut geschrieben.
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Marenoir
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  RE: Die Studentin Julia Datum:07.11.22 17:06 IP: gespeichert Moderator melden


Ein stetes "auf und ab" der Emotionen - diesmal wieder so zärtlich und fast harmonisch. Schön wie Melanie das "Training" für die Haltung in delikaten & unbequemen Positionen intensivieren kann - und das sogar von Julia selbst gewünscht. Da darf das Höschen schon mal feucht werden... Und die Kamera könnte Melanie für weitere Langzeit-Trainings sehr von Nutzen sein ☺️ Ooh, sie ist eine wahrhaft Durchtriebene..!

Aber ob so ein Stahl- KG 3 Tage am Stück ohne Hygienemassnahmen getragen werden "kann" ohne Hautirritationen, würde ich als eine Schlüsselherrin nicht befürworten. Aber bei Öffnung& Reinigung könnte Julia andererseits wieder unruhig werden... Hm, eine knifflige Lage...

Aber ein toller "Fortsetzungs-Roman" weiterhin!!
LG
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  RE: Die Studentin Julia Datum:07.11.22 20:15 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Lady Maren,

Danke für Dein Feedback. Ich habe in einigen Feldern recht viel Erfahrung z.B. Bondage. Bei Keuschheitsgürteln bin ich absolut unerfahren und kann nur auf das zurückgreifen, was hier oder woanders veröffentlicht wird. Anfangs hatte ich ja geschrieben, dass viel Kopfkino dabei ist. Auch ich habe mich oft gewundert, wenn hier von wochenlanger Keuschhaltung geschrieben wurde. Aber ich bin ja lernfähig, genau wie Julia, die sich ja auch ständig weiterentwickelt.

)

Liebe Grüße vom Fesselbärchen.

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Mike Orca
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  RE: Die Studentin Julia Datum:07.11.22 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fesselbaerchen,
auch mir gefällt deine Geschichte sehr gut, und zwar sowohl inhaltlich als auch sprachlich. Danke!

Was die praktischen Aspekte betrifft: Ein Keuschheitsgürtel und ein Korsett schließen sich zwar nicht völlig aus, aber die Kombination ist in der Realität ein Problem. Grudsätzlich kann das Korsett natürlich in dem Bereich nicht eng geschnürt werden, in dem das Taillen- oder Hüftband des KGs verläuft. Außerdem muss man wirklich aufpassen, dass sich zwischen KG und Korsett keine Hautfalte bildet - das gibt ganz schnell viel AUA. Wenn das Korsett auf Maß (Körper mit KG) gefertigt ist, geht es schon (ich habe eigene Erfahrungen damit), aber es ist schon sehr restriktiv.

"Wochenlange Keuschhaltung" quasi von Null auf Hundert kommt in Storys auf jeden Fall häufiger vor als in der Realität. Mit entsprechender Eingewöhnung schaffen es allerdings schon einige KG-Trägerinnen und -träger, also ist auch das für eine Geschichte mit Kopfkino-Anteil völlig OK.

Viele Grüße, Mike Orca
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Marenoir
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  RE: Die Studentin Julia Datum:08.11.22 09:52 IP: gespeichert Moderator melden


Verehrtes Fesselbärchen, lieber Mike-Orca,
da stimme ich Euch voll zu.
Zur Keuschhaltung: In der Praxis handhabe ich es mit meiner Sub so: Es gibt Phasen von einigen Tagen da ist es mir wichtig dass sie sich nicht berühren kann. (Wenn sie sich gut fühlt natürlich; an "ihren Tagen" auch nicht). Ist sie in dieser Phase nachts bei mir, verbinde ich Nützliches und Erregendes - sperre den KG auf, reinige ihn und sie. Ihre Hände sind dann nachts bequem aber sicher fixiert, so dass sie "nicht drankommen kann" bis ich den KG morgens wieder abschließe. ... Jaaa, sie hasst meine Ordnungsliebe hin&wieder - aber das ist ihr Liebesbeweis.
So klappt es bei mir zum Beispiel, es muss aber immer individuell passen, selbstverständlich.
Herzliche Grüße!
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  RE: Die Studentin Julia Datum:08.11.22 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Tipps.

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  RE: Die Studentin Julia Datum:10.11.22 15:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

Hier ist ja jeden Tag etwas los. Laufend kommen neue Geschichten rein.

Ich habe auch ein kleines Kapitel fertig geschrieben

und für das nächste habe ich schon klare Ideen.


28. Magische Momente

Nach dem Essen räumten wir zusammen die Küche auf und setzten uns dann wieder im Wohnzimmer auf die Couch. Wir schalteten den Fernseher an und schauten noch, was so es an neuesten Nachrichten gab. Dann machte Melanie die Kiste aus.

„Wie kommst du mit deiner neuen Lage zurecht“, fragte mich Melanie.

„Ich weiß nicht, damit ist schwer umzugehen. Es ist alles neu für mich. Bislang habe ich mit dir zusammen im Institut viel erlebt, was mich sehr erregt hat. Obwohl ich so oft selbst diejenige war, die diese Demütigungen hinnehmen musste, habe ich es Endeffekt sehr genossen. Das hast du doch bestimmt bemerkt.“

„Mit der neuen Lage meine ich deinen Keuschheitsgürtel.“

„Das ist ehrlich gesagt ein Problem für mich. Allein heute habe ich so viel erfahren müssen, dass ich ständig das Gefühl hatte auszulaufen. Denk an das Anlegen des KG vor der Klasse, die Bestrafung im Pranger oder deine Behandlung heute Abend, wo du mich erst gestreckt, dann dieses strenge Korsett angelegt und mir zum Schluss noch meinen ausgestreckten Hintern behandelt hast.“

„Und was hast du dabei gespürt?“

„Nichts, absolut nichts. Es ist furchtbar, keine Reizungen mehr empfinden zu können. Wenn man sich in den Schoß fast, kann man außer diesem harten Edelstahl nichts betasten. Meine Lustsäfte, die sonst mein Höschen mit einem dunklen Fleck versorgten, laufen mir jetzt entweder durch den kleinen Schlitz in dem Edelstahl oder an den Beinen herunter.“

Melanie zog mich zu sich und gab mir einen zärtlichen Kuss. Ich wollte sie umarmen und ihren Kuss erwidern. Vielleicht ließ sie sich ja doch erbarmen und würde dieses stählerne Gefängnis für einige Zeit öffnen, aber sie hielt meine Handgelenke fest und schob sie ganz sanft auf meinen Rücken. Dann küsste sie mich wieder. Sie blieb ganz nah bei meinem Gesicht.

„Glaubst du, an mir geht das spurlos vorbei?“ flüsterte sie mir zu. „Ich bin oft davor die Beherrschung zu verlieren und das zu machen, wozu du mich gerade überreden wolltest. Ich habe auch nicht von dir verlangt, mich allein zu befriedigen, obwohl du das bestimmt genießen würdest – und ich natürlich auch. Ich habe mich entschieden, aus Liebe zu dir selbst ohne Befriedigung bis zum Wochenende auskommen zu müssen.“

„Und jetzt pass auf, mein Kleines.“ Sie behielt den Flüsterton bei. Immer noch hielt sie meine Hände auf dem Rücken fest und ich bekam auf einmal das Gefühl, dass sie für immer dorthin gehören. „Du darfst zärtlich zu mir sein, aber übertreibe es nicht. Du möchtest heute Nacht nicht schon wieder gefesselt schlafen, oder? Dazu auch noch mit einen Höschen aus Edelstahl? Ein bisschen viel, findest du nicht?“

Ich schüttelte zaghaft den Kopf,denn ich konnte nicht sprechen. Melanie hatte mich irgendwie hypnotisiert. Ihr Kopf war die ganze Zeit nur Zentimeter vor meinem Gesicht. Ich roch ihr Parfum, spürte ihren Atem und sah in ihre wunderschönen Augen. Sie gab mir noch einen Kuss und dann ließ sie mich langsam los.

Ich blieb einfach bewegungslos sitzen, die Hände immer noch hinter meinem Rücken und wagte nicht, meinen Blick von ihren Augen zu nehmen. Was passierte gerade? Ich hatte das Gefühl, die höchste Stufe erotischer Dominanz gespürt zu haben. Es kribbelte in meinem Bauch und es hielt die ganze Zeit an. Melanie stand mittlerweise vor mir und fixierte mich immer noch mit ihren Augen. Es war irgendwie magisch. Ich hatte das Gefühl, still sitzen zu müssen und konnte meine Hände nicht bewegen. Endlich nahm sie ihren Blick von mir, aber ich war fast traurig, dass sie es tat.

Sie ging in die Küche und kam nach einiger Zeit mit zwei Gläsern Rotwein wieder. Sie setzte sich wieder zu mir und lächelte mich so seltsam an.

„Ist etwas mein Häschen?“

„Du hast mich gerade mit deinen Augen gefesselt. Das war so schön. Wie hast du das gemacht?“

„Das sage ich dir nicht. Nur so viel: eine alte Freundin beherrscht so etwas wie schwarze Magie. Sie nennt sich Lady Maren und bringt mir ab und zu was bei." (Grins)

"Mein Häschen kommt aber bestimmt auch mal so weit. Du machst solche Fortschritte."

„Danke Herrin.“ Ich lächelte sie an. „Ich liebe Dich.“

Wir ließen uns Zeit mit dem Rotwein und redeten einfach über Themen, über die Frauen eben gerne sprechen. Irgendwann fanden wir aber ein Ende.

„So, jetzt muss meine Kleine ins Bettchen. Ab aufs Bidet und noch ein bisschen Abendtoilette. Heute Nacht schläfst du bestimmt gut. Du hast so viel erlebt.“

Das war die Melanie, wie ich sie mochte. Sie gab mir noch einen flüchtigen Kuss und kurze Zeit später schlummerten wir zusammen in ihrem Bett.
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