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  Die Studentin Julia
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  Die Studentin Julia Datum:14.10.22 19:18 IP: gespeichert Moderator melden


Halloliebe KG Gemeinde

Ich bin neu hier ind versuche mal meine erste Geschichte. Sie ist komplett erfunden, stellt aber mein Kopfkino dar. Hoffentlich bin ich in der Einleitung nicht zu langwierig



Die Studentin Julia – eine erotische Geschichte.
Mit sehr viel Faible für Bondage.

1.Kontaktversuche

Julia war 28 Jahre alt und hatte noch ein Semester in ihrem Soziologiestudium zu absolvieren. Ihre Diplomarbeit war noch nicht fertig, aber sie arbeitete daran. Im Allgemeinen ging es um Abhängigkeiten im zusammen leben, genau war sie sich aber noch nicht über die endgültige Richtung einig. Sie würde gerne noch einige praktische Studien treiben, aber sie fand keinen Ansprechpartner. Eine Kommilitonin hatte ihr einen Tipp gegeben. Sie sollte einmal „Internat Sommer - Praktikum für Hausangestellte“ googlen. Da fand sie aber nichts und was sollten Hausangestellte mit sexuellen Abhängigkeiten gemein haben?

Im Internet fand sich auch keinen wirklicher Treffer, egal welche Suchmaschine sie benutzte. Irgendwann fand sie aber einen Link, der sie zu einem anderen Browser führte. Hier wurde sie zumindest teilweise fündig. Man konnte hier die „Residenz Sommer“ finden. Auf der Internetseite stand aber nur belangloses Zeug. Unter „Kontakt“ stand allerdings eine E Mail Adresse. Ansonsten keine Telefonnummer, kein Fax und auch keine Adresse.

Und nun lasse ich Julia berichten. Ich hoffe, Ihr findet sie sympathisch.

Ich nahm allen Mut zusammen und schilderte mein Anliegen und dass ich auf Recherche für besagtes Thema für meine Diplomarbeit war. Viel Hoffnung hatte ich nicht. Es gab auch nach 14 Tagen keine Reaktion. Doch plötzlich bekam ich doch eine, wenn auch spärliche Antwort:

„Hallo Frau Busch,

wir danken für Ihre Anfrage. Bitte melden Sie sich unter dieser Telefonnummer bei uns.“

Darunter war eine Mobilfunknummer angegeben. War das so eine Nummer, wo man irgendwo ins Ausland umgeleitet wurde und man dann horrende Telefongebühren nachzahlen sollte? Ich war mir unschlüssig. Na wartet,dachte ich mir. Ich hatte noch aus den ersten Studienjahren ein Prepaid Handy. Damals war meine finanzielle Situation als Studentin ziemlich prekär. Ich musste alles Geld zusammenhalten. Ein paar Euro waren aber noch als Guthaben vorhanden. Hatte ich komplett vergessen. Damit konnten die mich nicht nachverfolgen. Also nahm ich erst mal das Handy und lud den Akku auf.

Am nächsten Morgen wachte ich gegen 8:00 Uhr auf. Erstmal ins Bad und duschen, um mich frisch zu machen. Dann schnell anziehen und ein bisschen Makeup auflegen. Ich wollte zwar nur zum Bäcker, aber in der Beziehung war ich echt eitel. Nachdem ich Kaffee aufgesetzt und die Brötchen geholt hatte, setzte ich mich entspannt an den Frühstückstisch.

Die Semesterferien hatten gerade begonnen, also hatte ich keine Eile. Ich las die Nachrichten auf meinen Tablet und schenkte mir noch eine Tasse Kaffee ein. Dann räumte ich den Tisch bis auf die Kaffeetasse ab. Erst jetzt fiel mir das alte Handy auf, das auf dem Küchenschrank zum Laden lag. „Voller Akku“ zeigte die Anzeige. Sollte ich es jetzt schon wagen? Es war erst neun Uhr.

Ich entschied mich dagegen. Erst mal meine kleine Sudentenbude aufräumen. Da war ich aber schnell mit fertig. Um 10 Uhr nahm ich meinen Mut zusammen und tippte in das alte Handy die angegebene Nummer ein. Ich erwartete irgendein Call-Center, eine Warteschleife oder was man sonst noch tolles am Telefon erleben darf. Aber ich wurde enttäuscht.

„Melanie Sommer“ kam es aus dem Hörer. Die Stimme war angenehm. Ich wusste im Moment nicht so richtig weiter,

„Melanie Sommer, mit wem spreche ich?“ wiederholte sie. Was sollte ich denn jetzt sagen? Ich hatte mich auf irgendein Call Center vorbereitet. Ich nahm allen Mut zusammen.

„Guten Morgen, Frau Sommer. Hier spricht Julia Busch.“

„Guten Morgen, Frau Busch. Ich erinnere mich an Ihre Mail. Mich würde interessieren, was Sie denn gerne an Informationen haben möchten?“

Im Moment war ich perplex. Genaueres wusste ich ja selbst nicht. Ich ging einfach in die Offensive.

„Ich studiere Soziologie und schreibe an einer Diplomarbeit. Ich habe einen Tipp von einer Kommilitonin erhalten. Ich kenne keine Hintergründe, aber sie meinte, sie könnten mir helfen“.

Es folgte ein kurzes Schweigen.

„Wie sind sie denn auf mich gekommen?“

„Durch den Tipp von meiner Freundin. Ihre Internetadresse ist doch eigentlich unauffindbar“

Kurzes Schweigen

„Das ist beabsichtigt. Unser Institut muss Verschwiegenheit wahren. Ich kann Ihnen das nicht so einfach am Telefon erklären“

„Ist es denn irgendwie anders möglich?“

„Wo wohnen sie denn?“

„In der Nähe von Augsburg“

„Unser Institut ist in der Nähe von Stuttgart. Ich möchte mich aber nicht direkt in unserem Institut mit Ihnen treffen. Hätten Sie übermorgen um 15:00Uhr Zeit? Ich bin beruflich in der Nähe und dann könnten wir uns doch in Augsburg im ´Cafe Streininger treffen. Die haben einen hervorragenden Kuchen. Ich würde Ihnen die Adresse per SMS schicken“.

Ich überlegte kurz. Eigentlich lag für die nächsten Tage nichts mehr an.

„Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie das Einrichten könnten. Und für leckeren Kuchen bin ich immer zu haben. Treffen wir uns Übermorgen?“

„Sehr gerne“ war eine recht knappe Antwort.

So, jetzt musste ich bis übermorgen warten. Zwei Tage später war ich dann überpünktlich bei besagtem Cafe. Da ich nicht wusste, was eine Frau Sommer erwartete, hatte ich mir einen schwarzen Rock und eine weiße Bluse angezogen. Meine Füße steckten in eleganten Pumps und dazu trug ich eine hautfarbene Strumpfhose – also ganz klassisch. Ich wartete am Eingang und pünktlich um 15:00 Uhr hielt eine dunkle Limousine vor dem Cafe. Die Fahrertür öffnete sich und eine junge Dame in einem Zofenkleid stieg aus, ging um den Wagen herum und öffnete die hintere, rechte Tür. Dann reichte sie der Insassin die Hand und half ihr beim Aussteigen.

Ich staunte nicht schlecht. Da stand eine Dame in den Mittdreizigern gekleidet in ein helles Kostüm mit schwarzen Strümpfen und sehr eleganten hohen Pumps. Sie kam auf mich zu. „Sind sie Frau Busch?“ fragte sie. „Da haben Sie recht“ antwortete ich. „Und sie sind sicherlich Frau Melanie Sommer“ fuhr ich fort. Die Dame nickte. „Sollen wir uns nach draußen setzen, das Wetter ist so schön?“ fragte ich. „Sehr gerne“ bekam ich als Antwort.

Die Platzwahl überließ ich ihr. Sie entschied sich für einen Tisch etwas abseits der anderen Plätze und wir setzten uns. „Sie haben einen guten Geschmack“ begann Frau Sommer die Konversation. „Oh, danke für das Kompliment, aber das darf ich natürlich sofort an Sie zurückgeben.“

„Was kann ich denn für Sie tun?“ fragte Sie weiter.

„Ich interessiere mich für Abhängigkeiten im Generellen und somit auch teilweise im sexuellen Bereich“

„Da weiß ich jetzt nicht so recht, wie ich Ihnen weiterhelfen könnte“

Wir wurden kurz unterbrocken. Die Kellnerin wollte unsere Bestellung aufnehmen. Wie bestellten uns beide ein Stück Kirschtorte mit Sahne und ein Kännchen Kaffee.

„Soweit ich herausgefunden habe, führen Sie ein Institut, in dem Hausdiener ausgebildet werden. Genau solche Menschen leben ja sehr eng mit ihren Arbeitgebern zusammen. Da gibt es doch jede Menge Abhängigkeiten“

„Das ist nicht ganz richtig, was sie meinen herausgefunden zu haben. Wir kümmern uns ausschließlich um die Ausbildung von Hausdamen. Die Art der Ausbildung ist in Deutschland einzigartig. Wir legen sehr viel Wert auf Diskretion.“

„Aber gerade bei Frauen ist doch schnell auch mal sie Abhängigkeit von der Herrschaft gegeben. Und darüber möchte ich etwas erfahren, denn wenn ich eine Diplomarbeit darüber schreiben will, dann soll ich mir doch möglichst nicht nur etwas aus den Fingern saugen. Ich möchte nahe an die Realität kommen.“

Frau Sommer schaute mich erstaunt an. Ihr Blick zeigte, dass sie gerade versuchte, meine Gedanken zu durchleuchten. Waren meine Ausführungen schlüssig genug, um Frau Sommer zu überzeugen, mir mehr über ihr geheimnisvolles Institut anzuvertrauen? Mittlerweise war die Kellnerin da und
servierte uns den Kuchen und den Kaffee. Wir begannen zu essen und warteten bis die Kellnerin wieder gegangen war.

„Wie gesagt, unsere Kunden legen sehr großen Wert auf Diskretion“ begann Frau Sommer das Gespräch wieder.

„Wenn Ihnen so viel daran liegt, dass Verschwiegenheit gewahrt bleibt, dann bin ich durchaus bereit, eine Verschwiegenheitserklärung zu unterschreiben. Ich würde mich sogar verpflichten, eine Konventionalstrafe zu akzeptieren, wenn ich diese Schweigepflicht nicht einhalte. In meine Diplomarbeit kann ich ja alles, was ich erfahre anonym verarbeiten. Selbstverständlich erhalten Sie das Recht, ein Veto einzulegen, wenn Sie mit irgendetwas nicht einverstanden sind“

Frau Sommer überlegte eine Weile. Würde sie sich darauf einlassen?

„Also gut, unter diesen Bedingungen bin ich bereit, Sie in mein Institut einzuladen. Unser Rechtsanwalt wird einen Vertrag aufsetzen, den Sie unterzeichnen müssen und dann an uns zurückschicken. Wenn dieser Vertrag unterschrieben bei uns eingetroffen ist, dann setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.“

„Ich freue mich und werde Sie ganz bestimmt nicht enttäuschen, Frau Sommer. Soll ich Ihnen meine Kontaktdaten zuschicken?“

„Das ist nicht nötig, wir haben Sie überprüfen lassen und kennen Ihre Anschrift. Sonst hätte ich mich nicht mit Ihnen getroffen.“

Damit beließen wir es dann und setzten bei etwas Smalltalk den Nachmittag fort. Um halb Fünf verließen wir dann das Cafe. Wir verabschiedeten uns und der Wagen mit der Fahrerin im Zofendress fuhr vor. Wieder hielt die Chauffeurin Frau Sommer die Tür auf. Frau Sommer stieg ein, winkte noch einmal freundlich und dann fuhr die Limousine davon. Frau Sommer wirkte wie eine perfekte Dame.

Ich ging noch ein wenig in der Innenstadt spazieren. Auch das eine oder andere Geschäft interessierte mich und ich schaute mir einige Sachen auch an. Vor einem bodentiefen Spiegel blieb ich stehen. Die weiße Bluse mit dem schwarzen Rock zusammen mit den Absatzschuhen sahen richtig gut aus.
Allerdings trug ich im Alltag auch meist Röcke oder Kleider. Ich war nicht so der Jeans-und Turnschuhtyp.

Nach gut einer Woche erhielt ich Post vom Rechtsanwalt des Instituts. Darin enthalten war die Verschwiegenheitserklärung in zweifacher Ausführung.
Eine durfte ich behalten Ich unterschrieb die Erklärung und schickte sie an die Adresse des Anwalts. Die Adresse des Instituts kannte ich immer noch nicht.


Nach drei Tagen bekam ich einen Anruf auf meinem Smartphone. Die Nummer kannte ich nicht.

„Guten Tag, Frau Busch. Hier spricht Melanie Sommer“

„Einen schönen guten Tag, Frau Sommer“ antwortete ich.

„Wir würden Sie gerne zu einem Besuch in unserem Institut einladen. Die Voraussetzungen sind jetzt alle erfüllt. Wann können Sie denn?“

„Eigentlich schon am nächsten Donnerstag, also übermorgen. Wieviel Zeit sollte ich denn einplanen?“

„Eigentlich sollte ein Tag reichen. Wenn es kein Problem für Sie ist, dann wäre vielleicht der Freitag zusätzlich nicht schlecht, falls noch Fragen auftauchen.“

„Im Moment sind Semesterferien, da bin ich ungebunden. Wüssten Sie eine preiswerte Pension?“

„Wenn es sein muss, dann könnten Sie im Internat übernachten. Da ist im Moment was frei. Eine Pension ist also nicht nötig“.

„Ich danke Ihnen, Frau Sommer. Ich weiß Ihr Vertrauen zu schätzen. Ich werde Sie ganz bestimmt nicht enttäuschen“.

„Wann können Sie denn am Donnerstag eintreffen?“

„Wäre Ihnen 11:00 Uhr recht?“

„Wollen wir uns dann nicht gleich zum Mittagessen treffen? Das Restaurant „Il Salento“ liegt in unmittelbarer Nähe. Dort kann man vorzüglich speisen. Von dort sind es nur 10 Minuten bis zu unserem Institut.“

„Sehr gerne, Frau Sommer, sehr gerne, aber bitte bedenken Sie, dass ich eine Studentin bin. Mein finanzieller Spielraum ist leider begrenzt.“

„Alle Gäste unseres Hauses sind selbstverständlich eingeladen. Also machen Sie sich bitte keine Sorgen, meine Liebe.“

Hatte sie mich gerade „meine Liebe“ genannt? Bislang war „reserviert“ eher untertrieben.



„Ich freue mich auf unser Treffen und werde pünktlich erscheinen. Ich verspreche Ihnen noch einmal meine Diskretion. Noch einmal, vielen Dank, Frau Sommer. Ich bin so glücklich über Ihren Anruf“

Oh, mein Gott! Das war ja ein Erfolgserlebnis. Ich rief meine beste Freundin an und erklärte ihr, dass ich unbedingt jemanden brauchte, der mit mir zusammen einen Erfolg feiern müsste. Was an diesem Abend so ablief? Ihr wisst doch, ich habe einen Vertrag unterschrieben, der Verschwiegenheit garantiert.


Am Donnerstag konnte ich ab 6:00 Uhr nicht mehr schlafen. Ständig dachte ich an das Treffen. Ich duschte, bereitete mir ein Frühstück zu und machte mich dann sorgfältig zurecht. Beim Makeup habe ich mir wohl noch nie so viel Mühe gegeben. Ich wollte auf jeden Fall einen guten Eindruck hinterlassen. Frau Sommer schien einen großen Wert auf gepflegte Erscheinung zu legen.

Wieder wählte ich ein elegantes Outfit: Etuikleid in Grau, diesmal mit halterlosen Strümpfen und grauen Pumps in Lackoptik. Ich fuhr viel zu früh los und auch dementsprechend viel zu früh da. Die Zeit vertrieb ich mir mit einem Spaziergang und war eine viertel Stunde vorher am Eingang des Restaurants. Wieder fuhr die dunkle Limousine vor und eine weibliche Chauffeurin öffnete Frau Sommer die Wagentür. Nachdem sie ausgestiegen war, kam sie schnurstracks auf mich zu.

„Guten Tag, Frau Busch“ begrüßte sie mich.

„Hallo Frau Sommer, schön Sie zu sehen“ erwiderte ich.

Wir betraten das Lokal und Frau Sommer nannte dem Kellner ihren Namen.

„Wenn ich die Damen zu Ihrem Tisch geleiten darf“ forderte uns der Kellner auf und brachte uns zu unseren reservierten Plätzen. Er wartete, bis wir uns hingesetzt hatten und reichte uns dann die Speisekarte.

Als er sich entfernt hatte, begann Frau Sommer. „Ich freue mich, dass sie gekommen sind.“ Das klang ja ganz anders, als bei den bisherigen Kontaktversuchen.


„Ich möchte jetzt ganz entspannt mit Ihnen Essen und dann werde ich Ihnen das Institut zeigen. Ich weiß, dass Sie sicher gespannt sind, was es bei uns so geheimnisvolles zu entdecken gibt.“ Ich nickte mit dem Kopf und blickte fragend in ihre Augen.

„Ja, vieles ist ungewöhnlich bei uns.“ fuhr sie fort. „Mehr möchte ich aber momentan nicht ausführen. Bitte lassen Sie uns das Essen genießen.“

Als der Kellner kam, bestellten wir unser Essen und dann begann wieder ein „Small Talk“. Ich sah aber auch ein, dass hier im Restaurant kein „Klartext“ geredet werden würde. Ich wusste nicht einmal, ob ich den Klartext wirklich erfahren würde.

Als wir fertig gegessen hatten, erschien der Kellner. „Haben Sie noch einen Wunsch?“ „Nein danke, es hat vorzüglich geschmeckt, wie immer. Schicken Sie die Rechnung bitte an das Institut?“

„Sehr wohl, gnädige Frau.“ Dann entfernte sich der Kellner.

Wow! Hier herrschte ein Umgangston, den ich eher in sehr gehobenen Kreisen erwartet hätte. Frau Sommer erhob sich und auch ich nahm meine Handtasche und stand auf. „Na, wollen wir jetzt das Institut besichtigen?“ Frau Sommer hatte ein schelmisches Lächeln aufgesetzt.

„Wenn Sie mir es erlauben, gerne“ erwiderte ich. Nervös war ich aber schon. Ich versuchte, es mir nicht anmerken zu lassen.



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  RE: Die Studentin Julia Datum:14.10.22 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hier die nächsten Kapitel

2.Im Institut

Draußen angekommen, fuhr sofort der Wagen von Frau Sommer vor. Die Chauffeurin im Zofenkleid war ihr beim Einsteigen behilflich. Daraufhin schaute sie mich erwartungsvoll an. Sie öffnete die Beifahrertür und winkte mir zu. Ich sollte offensichtlich einsteigen. Ich folgte ihrer Bitte.

„Mein Auto steht aber doch hier“ bemerkte ich. „Sehr geehrte Dame, Sie brauchen sich keine Gedanken darüber machen. Das Institut wird sich dieses Problems annehmen. Darf ich Ihnen beim Einsteigen helfen?“ erwiderte sie.

Sie bot mir ihre Hand an und ich ergriff sie mit meiner Rechten. Ich glitt in den Beifahrersitz und stellte erstaunt fest, wie hilfreich es war.

„Haben Sie es genossen?“ Die Stimme aus dem Fond erinnerte mich an die Anwesenheit von Melanie Sommer, die hinter mir saß. Ich schwieg, weil es mir ein bisschen peinlich war.


Kurze Zeit später befuhren wir eine wunderschöne, kleine Allee. Wir fuhren direkt auf ein recht großes Gebäude zu. „Das ist ein ehemaliges Gutshaus“ bemerkte Frau Sommer. „Wir haben es für unsere Zwecke umgebaut“.

Ich staunte nicht schlecht. Die Eigentümer mussten recht vermögend sein. Vor dem Eingang hielt unsere Chauffeurin an, eilte ums Auto, öffnete zunächst die Tür zum Fonds der Limousine, und half Frau Sommer elegant aus dem Auto. Danach wurde auch mir dieses Privileg zuteil.

„Wir gehen zunächst in mein Büro“ teilte Frau Sommer mir mit. Ich folgte ihr und bemerkte ihren eleganten Gang – völlig aufrecht und das Gehen in ihren Pumps mit recht hohen Absätzen sah aus, als ob sie niemals flache Schuhe getragen hat. An der Rezeption wurden wir von der dort sitzenden Dame freundlich begrüßt.

„Guten Tag, Frau Esser“, erwiderte Frau Sommer. „Das ist Frau Julia Busch, eine Studentin der Soziologie. Sie ist auf meine Einladung hier und möchte sich über unser Institut Information verschaffen.“ „Oh, Es ist schön, dass Sie sich so für unser Institut interessieren, Frau Busch. Hier ist Ihr Besucherausweis“. Sie reichte einen kreditkartengroßen Ausweis auf die Theke. „Bitte tragen Sie den offen an Ihrer Kleidung. Unsere Security ist manchmal recht pingelig“.

Interessant, dachte ich mir. Die haben an einer Schule für Haushaltspersonal eine eigene Security? Als ich den Ausweis betrachtete, fiel mit auf, dass der ein Passbild von mir hatte. Wo haben die das denn schon wieder her?

Wir erreichten zügig das Büro von Frau Busch. Sie hielt mir die Tür auf und betrat nach mir den Raum. Sie ging um einen recht großen, aufgeräumten Schreibtisch herum und bat mich, davor Platz zu nehmen. Der Stuhl machte einen sehr bequemen Eindruck. Meine Handtasche hängte ich an die Lehne und setze mich, ganz Lady like mit einem Glattstreichen meines Rocks.
Dann rutschte ich etwas zurück und blieb gerade sitzen. Eigentlich war das nicht meine Art mich zu setzen, aber ich hatte das mal in einem Internetbeitrag gelesen, dass eine Lady sich so hinsetzt. Ich hoffte, mit so etwas Eindruck zu schinden.

„Für eine so junge Dame habe Sie offensichtlich eine erstaunlich gute Erziehung genossen, Frau Busch.“ Bis jetzt hatte ich anscheinend alles richtig gemacht. „Möchten Sie einen Kaffee oder Tee?“ „Kaffee, wenn es keine Umstände macht“. Frau Sommer drückte eine Taste an Ihrer Gegensprechanlage. „Frau Wellmann, bringen Sie uns bitte zwei Kaffee“. „Gerne, Frau Sommer“, kam als Antwort.


„So, jetzt möchte ich wirklich konkret von Ihnen wissen, was Sie bezüglich unseres Instituts wissen wollen.“ Diese Frage kam von Frau Sommer und war direkt an mich gerichtet.

„ Wie bereits gesagt, schreibe ich derzeit an einer Diplomarbeit, die sich mit Abhängigkeitsverhältnissen im beruflichen Alltag beschäftigt. Da ist oft auch sexueller Missbrauch im Spiel. Besonders im Arbeitsleben einer Hausdienerin gibt es Berichte von sexuellen Übergriffen seitens der „Herrschaft“, wie ich sie mal nennen möchte.

Frau Sommer schaute mich ziemlich reserviert an. „Wollen Sie meinem Institut unterstellen, bewusst sexuellen Missbrauch zu fördern?“

Da war ich jetzt wohl mit der Tür ins Haus gefallen. Ich versuchte zurück zu rudern. „Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Es gibt immer zwei Seiten und natürlich weiß ich, dass auch die „Dienerinnen“, wenn ich die mal so nennen darf, sehr oft die dienende Rolle genießen“. Ich möchte wirklich beide Seiten kennen lernen. Auch die, die es genießt, von der Herrschaft dominiert zu werden. Diesen Unterschied möchte ich darstellen. Bitte Frau Sommer, ich unterstelle hier niemanden etwas. Ich möchte nur herausfinden, wie eine Frau es genießen kann, von jemand anderem dominiert zu werden.“

Ihr Blick wurde versöhnlicher. „Frau Busch, glauben Sie, dass ist auf Frauen beschränkt?“

„Gibt es das auch bei Männern?“

„Ich sehe, Sie haben eine exzellente Erziehung, aber von der Materie haben Sie absolut keine Ahnung.“

Ich errötete. Für einen Moment herrschte Schweigen. Ich überlegte, wie es weiter gehen könnte.

Dann wurde ich aus der Nachdenklichkeit gerissen. „Möchten Sie die Wahrheit über dieses Thema erfahren, Frau Busch?“ Ich schaute sie verwirrt an.

Es dauerte, bis ich antwortete. „Würden Sie mich in diese Materie einführen?“ Frau Sommer.

„Gerne“ war ihre knappe Antwort.

Frau Sommer begann ihren Vortrag mit einer Frage. „Sind Sie wirklich bereit, über das Institut Stillschweigen zu bewahren?“ Ich nickte und blickte etwas nach unten. „Schauen Sie mir in die Augen, wenn ich Sie so etwas frage!“ Mein Kopf ging nach oben. Ich erwarte ein klares „JA“.

„Ja“ kam eine klägliche Antwort.

„Geht das auch lauter?“

Ich räusperte mich und sagte klar und deutlich „JA.“

„Also, wir bilden hier Frauen aus, die als Hausdienerinnen bei ihren Herrschaften arbeiten und wohnen. Das kann ein Paar, ein Herr oder eine Dame sein. Die Frauen, wir nennen sie Mädchen, sind schon angestellt und bekommen hier nur den „Feinschliff“, Sicherlich ist der Name Mädchen negativ belastet. Immerhin ist die jüngste unserer Schülerinnen 22 Jahre alt. Wir sind aber auch ein konservatives Institut und früher hießen diese Damen eben „Hausmädchen“, daher der bei uns verwendete Name. Hier werden die Mädchen in verschiedenen Themen ausgebildet. Das sind zum Beispiel Benimmregeln, Hausarbeit aber auch serviles Verhalten“.

„Und was ist serviles Verhalten?“

„Das erkläre ich Ihnen später. Ich würde Sie gerne einmal herumführen und Sie auch an einer Unterrichtsstunde teilhaben lassen. Keine Sorge, ich begleite Sie dabei. Ich bitte Sie aber, sich dafür in die Schuluniform zu kleiden. So kann ich Sie einfach als Praktikantin vorstellen und die Mädchen
fühlen sich nicht von außen beobachtet. Wie schon erwähnt, die Schülerinnen wurden unter äußerster Diskretion angemeldet“.

„Wo bekomme ich denn so eine Schuluniform?“

„Das ist sehr einfach. Ich gehe mit Ihnen in die Ankleidekammer und die Dame dort wird sich darum kümmern. Wäre Ihnen das recht?“

„Natürlich, wenn das so einfach ist. Muss ich sonst noch etwas beachten?“

„Ja, bitte stellen Sie im Unterricht keine Fragen. Sie sind ausschließlich als Praktikantin angemeldet, die sich informieren soll, ob so eine Schulung für Sie in Frage kommt. Sie dürfen sich gerne Fragen notieren. Ich werde Sie Ihnen danach beantworten“.

„Na dann gehen wir doch zur Ankleidung“, bemerkte ich fröhlich.

Frau Sommer stand auf und ich folgte ihrem Beispiel. „Wir müssen in den ersten Stock".



3. Die Einkleidung

Als ich auf der Treppe Frau Sommer folgte, bemerkte ich erneut ihren grazilen Gang. In ihren hohen Pumps und den adretten Nylons machte sie wahrscheinlich sämtliche Männer scharf. Mich törnte das seltsamerweise auch an. Was war denn eigentlich mit mir los? Dieses seltsame Institut mitsamt dieser Mädchengruppe war doch eher skurril. Gedankenverloren folgte ich Frau Sommer. Dann hielten wir vor einer Tür an und Frau Sommer bat mich zu warten. Sie verschwand kurz und kam eine Minute später wieder.

„Sie können jetzt hineingehen und bekommen eine passende Schuluniform“.

„Danke, Frau Sommer“ entglitt es mir.

Als ich eintrat, begrüßte mich eine elegante Dame, die ich auf etwa Mitte vierzig schätzte.

„Hallo, Frau Busch, Sie wurden mir schon vor einer Woche angekündigt. Ich bin Frau Lederer“

„Angenehm, meinen Namen kennen Sie ja bereits. Ich freue mich, Sie kennenzulernen.“ Jetzt war ich doch irritiert. Vor einer Woche wusste ich ja nicht einmal selbst, dass ich hier einen Besuch machen dürfte.

„Darf ich Ihre Konfektionsgröße erfahren? Bitte antworten Sie ehrlich. Manche Mädchen flunkern hier gerne zu ihren Gunsten.“

„Ich habe 36 und Körbchengröße B bis C“ antwortete ich wahrheitsgemäß.

Sie musterte mich kurz. „Kommt hin“ war ihre knappe Antwort.

Hatte Frau Sommer mich als Mädchen angemeldet, was hier seine Ausbildung machen sollte?

„Kommen Sie bitte ins Hinterzimmer“ rief Frau Lederer. Ich ging zu Tür, wo sie verschwunden war und blieb stehen. „Kommen Sie ruhig herein.“

Ich kam ihrer Anforderung nach und betrat ein Zimmer, das recht groß war und an allen Wänden mit Kleiderstangen ausgestattet war. Auf einem Tisch in der Mitte lagen schon einige Kleidungsstücke, obenauf ein Höschen aus blauer Seide und ein Büstenhalter aus dem gleichen Material.


„Würden Sie sich bitte komplett entkleiden, auch Slip und BH?“ forderte sie mich auf.

„Hier vor Ihnen?“

„Ja, komplett nackt, hier vor mir. Das ist Teil des Rituals.“

„Welches Ritual?“

„Sind Sie nicht komplett eingewiesen in die Ordnung des Instituts?“

„Nein, das hat Frau Sommer bisher nicht getan“

„Dann lassen Sie sich nach der Ankleidung von Frau Sommer einweihen. Ich habe da jetzt keine Zeit für“.

„Bitte warten Sie noch kurz, Frau Busch. Ich muss sie noch kurz vermessen.“

Komplett nackt wie ich war, empfand ich es schon unangenehm, wie die Frau sämtlich Maße nahm. Brustumfang, Hüfte und Po kannte ich ja schon. Das Maß durch den Schritt von Taille hinten nach Taille vorne war mir neu.

„Sie haben sich noch nicht rasiert. Das werden wir gleich mal nachholen.“

Ich erschrak. „Wieso rasieren? Das mache ich nie.“

„Sie haben doch so schöne glatte Beine. Die sind doch auch enthaart. Da wird es Ihnen doch nichts ausmachen, wenn ich Ihren Schritt der Hausordnung des Instituts anpasse, oder?“

Nun zögerte ich. Eine wildfremde Frau wollte meine Scham rasieren und tat so, als wäre es das Gleiche wie die Beine zu epilieren.

„Bitte kommen Sie mit ins Bad. Das haben wir in ein paar Minuten erledigt“.

Sie packte mit recht fest am Oberarm und zog mich mit sich.

Ich war sprachlos. Worauf hatte ich mich eingelassen? Im Bad angekommen, musste ich mich auf einen Hocker setzen.

„Ich bin sofort bei Ihnen“ bemerkte die Frau, von der ich nur den Namen wusste. Sie kam mit einer Schüssel warmen Wassers wieder. Eine Dose Rasierspray stellte Sie neben mich. Sie drückte meine Beine auseinander, bis ich aufgespreizt vor ihr saß. So intime Einblicke hatte bisher nur meine Frauenärztin oder vielleicht mein Freund.
Selenruhig nahm sie einen Schwamm und säuberte meine Scham. Dann bekam ich Rasierschaum aufgespritzt.

„Lassen Sie das 1 Minute einwirken. Ich bin sofort wieder zurück“ Die Frau verschwand im Ankleidezimmer. Was machte ich hier eigentlich? Ich saß splitterfasernackt mit gespreizten Beinen in einem fremden Badezimmer und wartete darauf, dass eine Frau, die ich bis vor einer Viertelstunde nicht einmal kannte, meine Muschi rasiert. Interessanterweise genoss ich diese Situation. Was war mit mir los?

Lange konnte ich darüber nicht grübeln, denn Frau Lederer kam zurück. Sie hatte einen Einmalrasierer in der Hand. „Dann wollen wir mal“, bemerkte Sie und begann mir die Haare an meiner intimsten Stelle zu entfernen. Offensichtlich hatte sie viel Erfahrung darin. Sie führte den Rasierer sehr geschickt und einfühlsam. Nach kurzer Zeit stand sie auf. „ So, das hätten wir. Bitte bleiben Sie kurz sitzen“. Sie nahm wieder den Schwamm und entfernte die Schaumreste. Dann nahm sie ein Handtuch und rieb mich trocken. Sie holte eine Creme aus ihrer Rocktasche, gab etwas davon auf ihre Hand und trug mir die Salbe sanft auf die gerade rasierte Stelle auf. Dann drückte Sie mir die Cremetube in die Hand.

„Die brauchen Sie nur, falls es Hautirritationen geben sollte. Falls das passiert, cremen Sie sich bitte nach dem Duschen einmal täglich Ihre Scham ein. Normalerweise ist das aber nicht nötig. Sie dürfen jetzt die Bekleidung anprobieren, die ich Ihnen auf den Tisch gelegt habe, Frau Busch“.

„Ich bedanke mich, Frau Lederer“ rutschte es mir raus. Wie konnte das sein? Da hatte mir gerade eine Frau mal eben die Muschi rasiert und wir taten so,
als wäre es das normalste auf der Welt. Und dann bemerkte ich auch noch, dass ich untenrum ziemlich nass geworden bin.

Frau Lederer reichte mir noch einmal ein Handtuch. „Sie sollten sich unten noch einmal trocken machen. Auf ihrem Höschen sieht man sonst sofort einen Fleck. Das wollen Sie doch nicht, oder?“ Wie peinlich war das denn? Jetzt hatte die Frau auch noch bemerkt, dass ich durch ihre „Behandlung"unten feucht geworden bin. Mit hochrotem Kopf ging ich wieder ins Ankleidezimmer.

Ich betrachtete zuerst die Unterwäsche. Slip und BH waren aus einem sehr edlen seidenartigen Material gefertigt. Als ich beides angezogen hatte, bemerkte ich ein schmeichelndes Gefühl sowohl im Schritt als auch auf meinen Brustwarzen.

„Ich werde Ihnen jetzt ein Korsett anlegen!“ Die Stimme von Frau Lederer riss mich aus meinen Gedanken.

Sie legte mir ein Kleidungsstück um meinen Oberkörper, das von unterhalb meines Brustansatzes bis zu meinen Hüften reichte. Vorne gab es metallene Ösen, die sie ineinander hakte. „Bitte halten Sie das Korsett fest, bis ich es ein bisschen geschürt habe“. Langsam wurde ich zu meinem Erstaunen wieder erregt. Sie schnürte die Bänder hinten sorgfältig und mein Oberkörper wurde mehr und mehr zusammengezogen. Ich musste unwillkürlich zur Brustatmung übergehen.

„So ist es erst mal genug, Frau Busch. Bitte ziehen Sie die Nylonstrümpfe an.“ Ich versuchte es, aber mein Korsett hatte etwas dagegen.

„Warten Sie, Frau Busch, ich helfe Ihnen“ vernahm ich von der Ankleidedame. „Die meisten Mädchen können das am Anfang nicht. Es sollte Ihnen nicht peinlich sein“. Ich fand es erregend, mir von einer kaum bekannten Person diese feinen Strümpfe anziehen zu lassen. Dann half sie mir noch in mein Kleid.

Es war ein Zofen Kleid wie es sonst nur Dienstmädchen tragen. Es stand mir nicht einmal schlecht und war aus dem seidigen Material gearbeitet wie mein Höschen und mein BH. Es glänzte leicht.

„So, jetzt noch die Schuhe und dann sind wir fertig“.

„Kommen Sie mit 10cm Pumps zurecht?“

Ich hatte zwar schon Absatzschuhe getragen, hatte aber keine Ahnung mehr, wie hoch die waren.

„ Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Darf ich die mal anprobieren?“

„Selbstverständlich, aber viel flachere haben wir hier nicht“

Ich zog die Schuhe an und lief damit herum. Es ging besser als ich dachte. Bei meinen Gehversuchen kam ich an einem bodentiefen Spiegel vorbei. Ich blieb stehen und betrachtete mich. Was ich sah, gefiel mir. Das Korsett zwang mich zu einer geraden Haltung. Ich drehte mich einmal um mich selbst und fand mich richtig adrett und sexy. Die hohen Schuhe taten ihr Übriges.

„Sie können jetzt wieder zu Frau Sommer gehen. Ihre Kleidung lasse ich in ihr Büro bringen. Ach, einen Moment noch“. Sie entfernte den Ausweis von meinem eigenen Kleid und befestigte ihn an meiner Dienstkleidung. „Ich wünsche Ihnen viel Spaß und gute Unterhaltung in unserem Institut. Ich bedankte mich für ihre Hilfe und begab mich zu Frau Sommer.

„Schick sehen Sie aus, Frau Busch. Konnte Frau Lederer Sie gut beraten?“




4. Der Unterricht

„Danke, Frau Lederer hat wirklich Kompetenz, wenn es um Stilfragen geht“ Die Rasierprozedur erwähnte ich nicht. Insgeheim hatte ich aber eine Ahnung, dass Frau Sommer wusste, was mit meinem Intimbereich passiert war.

„Wir besuchen jetzt den Unterricht von Frau Heise. Bitte halten Sie sich mit Fragen zurück. Ich werde sie beantworten, wenn wir wieder im meinem Büro sind. Sie bekommen von Frau Heise noch zwei Accessoires. Bitte wundern Sie sich nicht, denn diese Sachen werden dezentral in fast allen Räumen des Instituts vorgehalten“.

„Oh, noch etwas Hübsches zu meinem Outfit“? freute ich mich.

Frau Sommer ging auf meine Frage nicht ein. „Bitte seien Sie auch nicht verwundert über unsere Ausbildungsmethoden. Außenstehenden werden diese altmodisch oder auch skurril vorkommen. Alle unsere Mädchen und auch die Herrschaft wo sie dienen sind eingeweiht und haben schriftlich diesen Methoden zugestimmt. Alles wurde vorher eingehend besprochen. Manche Maßnahmen sind sehr restriktiv und gefallen nicht allen Leuten.“

„Wird den Mädchen Gewalt angetan?“ fragte ich sofort.

„Ich finde den Ausdruck Gewalt für nicht zutreffend, aber bitte schauen Sie sich doch erst mal alles an. Ist das okay?“

„Natürlich!“ kam meine Antwort. Das konnte ja interessant werden.

Frau Sommer blieb vor einer Tür stehen und klopfte an. „Herein“ hörte ich eine Frauenstimme antworten.

Wir betraten den Raum. Vor mir stand eine elegante Dame. Sie machte allerdings einen recht resoluten Eindruck. „Frau Heise, dass ist Julia Busch“ stellte Frau Sommer mich vor. Frau Heise musterte mich von oben bis unten entgegnete dann aber freundlich: „Guten Tag, Frau Busch. Ich heiße Veronika Heise und unterrichte im Fach Sexualkunde.

„Angenehm, Frau Heise“ kam meine Antwort.

„ Sie sind nicht vollständig gekleidet, wissen Sie das?“

„Ja, Frau Sommer hat mir erzählt, dass ich hier noch zwei Accessoires bekomme.“

Frau Heise lachte kurz auf. Sie holte aus einem Schreibtisch ein Maßband und stellte sich vor mich. „Bitte machen Sie den Mund soweit auf, wie Sie können“ Ich gehorchte und kam ihrer Bitte nach. „Nun strengen Sie sich mal ein bisschen an. Da geht doch noch was. Sie fasste mit Zeigefinger und Daumen meine Zähne von Ober- und Unterkiefer und versuchte, diese noch etwas weiter zu spreizen. Ein paar Millimeter gingen mit ihrer Unterstützung noch. Nur meine Kiefer begannen zu schmerzen. Dann nahm sie mit der anderen Hand das Maßband und hielt es an meinen Mund. „fast fünf Zentimeter, nicht schlecht“ stellte sie fest. Bitte reichen Sie mir noch ihre Handgelenke. Sie maß den Umfang. „Größe zwei“ murmelte sie vor sich hin. Mir sagte das gar nichts.

In der Klasse hörte ich etwas Gekicher. Was hatte ich denn falschgemacht? Frau Heise ging zu einem Schrank, kam zu mir zurück und hielt einen Lederriemen und einen Gürtel in der Hand. Der Lederriemen war wie der Gürtel aus schwarzem Lackleder und sah recht elegant aus. Allerdings fiel mir auf, dass er in der Mitte eine rote Kugel hatte. Der Gürtel hatte in der Mitte zwei Metallringe, die mit einer sehr kurzen Kette verbunden waren. Die Metallringe waren an dem Gürtel fest angebracht und nicht verschiebbar.

„Würden Sie sich bitte zur Klasse drehen? Ich möchte Ihnen gerne Ihr Halskettchen umlegen“ forderte Frau Heise mich auf. Wieder kam ein Kichern aus der Klasse.

Ich kam der Aufforderung trotzdem nach. Sie legte das „Riemchen“ so um meinen Hals, dass die rote Kugel auf meinem Dekolletee lag und schloss die Schnalle. Jetzt fiel mir auf, dass in der Klasse alle Mädchen so einen Halsschmuck trugen. Seltsam war das schon, denn besonders geschmackvoll sah das nun nicht aus. Sonst achtete man hier doch so auf Eleganz.

„Bitte drehen Sie sich jetzt zu mir um“ lautete ihre nächste Anweisung. Sie nahm den Gürtel und legte ihn um meine Taille. Dann schloss sie Ihn vor meinem Bauch. Sie hatte ihn recht eng geschnallt, aber es war nicht unangenehm. Dieser Gürtel sah schon schicker aus und passte gut zum Kleid. Interessanterweise trugen alle auch diesen Gürtel.

„Sie dürfen sich jetzt setzen, Fräulein Busch“. Hatte ich da „Fräulein gehört? So hatte mich noch niemand angeredet. Ich hatte mal gelesen, man früher unverheiratete Frauen so nannte. Das traf ja auf mich zu, aber irgendwie war das aus der Zeit gefallen. Ich verkniff mir aber eine Bemerkung und setzte mich auf den einzigen freien Platz in der letzten Reihe. Frau Sommer setzte sich neben mich. Ich befühlte die Rote Kugel an meinem „Halskettchen“ und stellte fest, dass sie wohl aus Gummi oder Silikon war. Sie gab nur sehr wenig nach, als ich versuchte, sie zusammenzudrücken.
Dann ging der Unterricht weiter. Frau Heise schaltete einen Beamer an und man konnte eine Zeichnung des Unterleibs einer Frau sehen, Alle Organe waren beschriftet und Frau Heise begann zu erklären. Das interessierte mich jetzt nicht so richtig, denn immerhin war ich 28 und hatte den Sexualkundeunterricht auch schon mehrmals praktisch durchexerziert.

„Klara, was machst du denn da?“ kam eine scharfe Frage von Frau Heise. „Nimm sofort deine Hände auf den Tisch!“ Klara saß direkt vor mir. Ich konnte es zwar nicht sehen, was Klara denn machte, denn sie saß mit dem Rücken zu mir, aber sie lief wohl puterrot an. Sofort nahm sie ihre Hände auf den Tisch.

„Komm mal nach vorne, Klara“ befahl sie. Klara kam dem Befehl nach und ging betreten nach vorne zu Frau Heise. „Stell dich vor mich hin“ kam der nächste Befehl. Ohne zu fragen hob Frau Heise den Rock von Klaras Kleid hoch und schaute darunter. „Was hast du mit deinen Händen gemacht? Antworte!“ Klara war offensichtlich völlig verschüchtert. „Ich habe mich gekratzt, weil es an meinem Bein juckte“ stotterte sie ängstlich.


„Stelle dich mal so, dass du die Klasse anschaust“. Mit gesenktem Kopf drehte sich Klara zur Klasse. Frau Heise hob wieder den Rock von Klara an und klemmte den Rocksaum hinter Klaras Gürtel fest. Nun stand sie da und man sah ihre Strumpfhalter mit den Nylonstrümpfen und ihren Slip. Der
hatte die gleiche Farbe wie meiner. Allerdings war im Schritt ein großer dunkler Fleck zu sehen.

„Soso, die Kleine hat sich am Bein gekratzt? Möchtest du uns für dumm verkaufen?“

Klara sagte nichts und stand betreten mit gesenktem Kopf da.

„Antworte gefälligst!“ herrschte Frau Heise sie an.

„Bitte, bitte, nicht bestrafen. Ja ich habe mich berührt Es tut mir leid Herrin.“ Klara fing an zu weinen.

„Na gut, weil du geständig bist, werde ich mal Gnade vor Recht gelten lassen. Aber ganz ohne Strafe kommst du nicht davon. Bleib so stehen und nimm den Kopf hoch“

Klara gehorchte. Frau Heise öffnete die Schnalle des „Halskettchens“ und fasste dann von hinten den roten Ball. Klara öffnete ohne weitere Anweisung weit ihren Mund. Der Ball wurde ihr sofort hinein befördert. Frau Heise musste etwas drücken, um ihn hinter die Zähne von Klara zu bugsieren. Als der Ball reingeflutscht war nahm Frau Heise die Enden des Lederriemens und schloss den Riemen sehr fest im Nacken von Klara.

„So, nun bist du halb versorgt“ fuhr Frau Heise fort. „Dreh dich um“ Klara gehorchte widerspruchslos. Allerdings konnte sie sich wohl auch kaum äußern. „Nimm die Hände auf den Rücken“. Wieder wurde die Anweisung sofort ausgeführt. Frau Heise umfasste sie mit ihren Armen, nahm ein Handgelenk von Klara und öffnete einen der Metallringe. Dann schloss sie den Metallring, und das Handgelenk von Klara war darin fixiert. Das Gleiche passierte mit dem anderen Handgelenk. Die Metallringe waren also nichts anderes als Handschellen und die Halskette ein Knebel. Perfider weise trug man hier als Schuluniform einen Knebel und Handschellen mit sich herum, damit man es den Ausbilderinnen möglichst einfach macht, jedes Mädchen sofort in einen wehrlosen Zustand zu versetzen.

Klaras Hände waren jetzt hinter ihrem Rücken in Höhe der Taille fixiert. Das zwang sie, mit leicht hochgezogenen Armen in eine recht unangenehme Haltung.

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„Klara, du darfst dich jetzt wieder umdrehen. Wir möchten uns alle noch ein bisschen an der Stelle ergötzen, an der du dich „Gekratzt“ hast. Jetzt stand

Klara wieder mit dem Gesicht zur Klasse. In ihrem Mund glänzte der Rote Knebel und jeder konnte sich denken, warum Klara die Arme so seltsam hielt.

Diese ganze Zeremonie hatte ich angesehen ohne ein Wort zu verlieren. Seltsamerweise hatte mich die Behandlung von Klara erregt. Mein Gott, Klara wurde vor der Klasse extrem gedemütigt und bei mir kam sexuelle Erregung auf? War ich pervers? Das Mädchen tat mir eigentlich so leid. Sie stand da, wie ein Häufchen Elend, war gefesselt und geknebelt und alle konnten den nassen Fleck auf ihrem Höschen sehen.

„Lassen Sie jetzt lieber die Hände auf dem Tisch. Sonst stehen Sie gleich neben Klara“ flüsterte mir meine Banknachbarin Frau Sommer ganz leise ins Ohr. „Man kann es Ihnen ansehen, wie Sie darauf reagieren.

Ich versuchte möglichst unbeteiligt zu gucken. Ich schaute kurz zu Frau Sommer und die lächelte mich schelmisch an.

Plötzlich fing Klara wieder an zu weinen. Man sah, wie ihr die Tränen über die Wangen flossen. Sie litt anscheinend darunter, hier so öffentlich zur Schau gestellt zu werden. Frau Heise hatte ein Einsehen. Sie zog den Rocksaum aus dem Gürtel, wo er festgeklemmt war und ließ den Rock fallen. Nun war Klara wenigstens wieder normal gekleidet.

„Du darfst jetzt wieder an deinen Platz gehen“.

Klara ging langsam und schluchzte dabei. Aber immerhin schien sie sich zu beruhigen. Der Platz von Klara war ja direkt vor mir. Der Stuhl von ihr wurde durch einen Hocker ersetzt. Sie setzte sich hin und das Schluchzen hörte langsam auf.

Nun saß sie auch noch direkt vor mir und ich musste die ganze Zeit ihre gefesselten Hände betrachten. Der Verschluss des Knebels war zumindest durch ihre Haare verdeckt. Trotzdem wurde ich ganz wuschig. Ich stellte mir die ganze Zeit vor, ich sei anstelle von Klara so positioniert und müsste so still mit den hochgezogenen, gefesselten Armen dort sitzen.

Als die Stunde zu Ende war, verließen alle Mädchen das Schulzimmer, nur Klara blieb sitzen. Frau Heise kam zu dem Mädchen und half ihr auf. Dann nahm sie eine silberne Kette von ihrem Hals und öffnete mit dem daran befestigtem Schlüssel die Handschellen von Klara. Sie seufzte und rieb sich
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die Arme, während Frau Heise den Verschluss vom Knebel öffnete. Nur ließ sie ihn natürlich wieder als „Halskettchen“ locker um den Hals liegen.

Auch die Handschellen wurden wieder geschlossen und sahen jetzt wieder wie Schmuckringe aus
Klara erhob sich. Ich konnte jetzt nicht anders, ich musste sie trösten. Ich ging zu ihr und nahm sie in den Arm. Ich streichelte sie und gab ihr einen Kuss auf ihre Wange. „Ist schon okay“ sagte sie leise. „Danke, dass wenigstens eine die mich tröstet“ fügte sie noch hinzu. Mit den Worten:“ Ich muss mich jetzt erstmal wieder richten“, ging sie langsam aus der Klasse.

Als ich dann mit Frau Sommer die Klasse verließ, bat mich Frau Heise, kurz stehen zu bleiben. Sie lächelte mich an. „Hat Ihnen die Vorstellung gefallen?“ Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. „Ich glaube, wenn ich Sie nach vorne geholt hätte, dann wäre die Vorstellung ähnlich verlaufen. Habe ich Recht?“ Ich zuckte mit den Schultern, sagte aber nichts. Wir sahen uns immer noch an.

„Stehen Sie zu Ihren Gefühlen. Das sagt Ihnen eine Frau mit entsprechender Erfahrung. Es ist ein ehrlich gemeinter Rat an Sie.“

Erst jetzt lächelte ich zurück. „Danke dafür. Das meine ich auch ehrlich“ gab ich leise zur Antwort.

Dann verließen wir auch den Klassenraum. „Lassen Sie uns in mein Büro gehen. Es gibt bestimmt etwas zu besprechen.“ „Ja, Frau Sommer“ antwortete ich und wir gingen schweigend die Treppe herunter.



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Erin
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  RE: Die Studentin Julia Datum:14.10.22 22:07 IP: gespeichert Moderator melden


Na super fängt ja gut an .Ich glaube sie wird dir Schule erst wieder verlassen wenn sie voll ausgebildet ist.
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Rotbart
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  RE: Die Studentin Julia Datum:15.10.22 06:41 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse, ob Julia wohl darum bittet den Knebel angelegt und die Hände gefesselt zu bekommen?

Rotbart
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Gummimaske
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  RE: Die Studentin Julia Datum:15.10.22 10:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ein vielversprechender Beginn dieser Geschichte.Ich bin wirklich sehr gespannt,wie es weiter geht.
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goya
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  RE: Die Studentin Julia Datum:15.10.22 10:22 IP: gespeichert Moderator melden


Was für ein toller Start...

Vielen Dank... 👍🏻
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Fesselbaerchen
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  RE: Die Studentin Julia Datum:15.10.22 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute.

Vielen Dank für die netten Kommentare. Ich habe schon einen Großteil der Geschichte geschrieben, aber einen Abschluss habe ich noch nicht. Mal schauen, was mir noch so alles einfällt.
Hier sind die nächsten Kapitel


5. Julias Test

Kurz danach erreichten wir das Büro von Frau Sommer und setzen uns wieder an den Schreibtisch.

„ Möchten Sie einen Kaffee, Frau Busch?“

„Danke, gerne“. Frau Sommer bestellte wieder über ihre Gegensprechanlage.

Dann blickte sie mich an. Einige Zeit geschah nichts.

„Geht es Ihnen nicht gut? Sie sind so schweigsam?“ versuchte es Frau Sommer erneut.

„Darf ich Sie Melanie nennen? Das ist vertrauter“ antwortete ich.

„Natürlich, wenn ich Sie Julia nennen darf“ Ich nickte „Gerne“

„Melanie, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll. Meine Gefühle fahren mit mir Achterbahn“.

„Das merkt man, Julia. Wollen wir uns nicht einfach duzen? Ich bin hier keine Lehrerin“.

„Ach, natürlich. Aber bekommst Du dann keine Schwierigkeiten, weil Du mit einer angeblichen Schülerin so vertraut bist?“

„Wie gesagt, wenn ich ausbilden würde, dann bestimmt. Ich bin aber Geschäftsführerin und habe nur noch eine Vorgesetzte über mir“

„Was macht das für einen Eindruck, wenn ich Dich duze vor allen Mädchen?“

„Dann lass es doch in solchen Fällen einfach beim Vornamen und Sie. Das wird zwar auch bemerkt, aber es nicht unüblich, wenn man sich länger kennt und wie lange wir uns kennen wissen die Schülerinnen doch nicht. Bei den Lehrkräften ist mir das egal. Die Einzige, die da Anweisungen gibt, bin ich.“

„Würden mich die Lehrkräfte das nicht spüren lassen, wenn Du nicht dabei bist?“

„Das kann durchaus sein, aber wie ich an Deinen Reaktionen heute gemerkt habe, wäre es Dir vielleicht nicht einmal unangenehm.“

Melanie lächelte mich bei diesen Bemerkungen liebevoll an. Sie nahm meine Hände und streichelte sie. Ich hatte den Eindruck, dass Melanie mit mir flirtet. Noch schlimmer war, dass ich es offenbar genoss. Melanie war aber eine Frau und ich hatte bislang immer Männer als Freunde und mit denen hatte ich auch viel Spaß im Bett. Ich konnte mir keine Beziehung mit einer Frau vorstellen.

Der Kaffee wurde gebracht und wir entspannten uns erst einmal.
„Glaubst Du, wir führen hier ein Institut, wo Frauen misshandelt werden?“ begann Melanie wieder die Diskussion.“ Das machte mich verlegen.

„Misshandelt vielleicht nicht, aber was Frau Heise heute mit Klara gemacht hat, war schon ziemlich heftig. Klara wurde in erniedrigender Weise vor der Klasse zur Schau gestellt. Sie hat angefangen zu weinen und tat mir unendlich leid.“

„Ja, Du hast Recht. Ich weiß nicht, ob Du mir jetzt glaubst, aber genauso wollte Klara behandelt werden. Alles ist mit Ihrer Herrin und ihr persönlich abgesprochen worden. Klara bezieht aus dieser Demütigung Kraft für die Beziehung zu ihrer Herrin. Kannst Du das verstehen?“

„Was ist denn jetzt wieder eine Herrin? Karla benutzte den Namen bei Ihrer Erniedrigung“

„Eine Herrin ist der Name für eine Person, die eine andere Person dominiert, also dieser Person Vorschriften macht und Aufgaben befiehlt. Manche reden Ihren „DOM“ – das ist der Name für den herrschenden Teil – auch mit Meister, Madame oder sonst wie an. Das kann ein Mann aber auch eine Frau sein. Klara lebt mit einer Frau zusammen, der sie hingebungsvoll dienen will.

Und sie liebt es, ihre DOMME mit Herrin anzusprechen. Klara hat heute nicht wirklich gelitten. Sie hat es für Ihre Herrin getan. Möchtest Du mal mit ihr reden?“

Ich konnte nicht sofort antworten, so verwirrt war ich.

„Möchtest Du mal mit ihr reden“ wiederholte Melanie.

„Unheimlich gerne“ antwortete ich.

„Ich glaube, sie wird nichts dagegen haben. Du wirst sehen, dass hier niemand gegen seinen Willen erzogen wird. Erinnerst Du Dich, wie es Dich erregt hat, als Frau Lederer Dir Deine Scham rasiert hat?“

„Wieso weißt Du davon?“ fragte ich erstaunt.

Melanie wirkte etwas betreten. „Julia, ich entschuldige mich dafür. Frau Lederer hat mir eine SMS geschickt. Sie dachte, Du wärst eine normale Schülerin und da informieren wir uns immer gegenseitig. Ich schwöre, nichts davon wird unser Institut verlassen. Wir wollen möglichst genau auf unsere Schülerinnen eingehen, und ich weiß jetzt nicht einmal, wie ich mich bei Dir entschuldigen soll.

„Ist schon in Ordnung. Ich habe es nur bisher nicht erlebt, das ich bei so einer Behandlung sexuell erregt werde.“


Bist Du noch in der Lage, einen Test durchzuführen, der Deine Präferenzen sicher widerspiegelt?“ Wir machen den gleichen Test mit allen Mädchen.

„Ich glaube schon“ gab ich als Antwort.

„Gut, dann bitte ich Dich mir zu folgen. Ich muss Dir aber sagen, dass Du dort gefesselt wirst und eventuell auch einen Knebel bekommst. Wir wollen Die Gefühle der Mädchen erforschen. Vertraust Du mir? Ich werde Dich nicht missbrauchen. Das ist mein Versprechen an Dich.“

Wir gingen in den Nebenraum. Dort gab es allerdings nur einen Tisch und davor einen Metallpfosten, der vom Boden bis zur Decke reichte. Es gab nur einen Stuhl.

„Julia, ich werde Dich jetzt ziemlich streng an den Metallpfosten binden. Deine Beine werden gespreizt sein und ich werde Dich an den intimsten Stellen berühren. Du wirst von mir in diesem Fall getestet, was Dir gefällt und was nicht. Hast Du mich verstanden und vor allen Dingen, willigst Du ein?“

„Ja, ich vertraue Dir. Bitte enttäusche mich nicht.“

„Das werde ich niemals tun“ entgegnete Melanie, nahm meinen Kopf zärtlich in ihre Hände und küsste mich leidenschaftlich. Das war so schön, aber Melanie ließ abrupt von mir ab. „Ziehst Du bitte Dein Kleid, den BH und Dein Höschen aus?“

Ich folgte wortlos der Bitte von Melanie und stand kurz danach mit frisch rasierter Muschi und freiem Busen vor ihr.

„Ich werde Dich jetzt fesseln, okay?“ Ich nickte nur und hoffte, dass der Test irgendwie zur Aufklärung meiner Wünsche führen würde. Vielleicht wurde ich mir dann ja über mich selbst klar. Meine eigentliche Absicht, das Institut auszuleuchten hatte ich in den Hintergrund verdrängt.

Melanie band zunächst meine Handgelenke hinter der Stange mit einem Seil zusammen. Danach folgten die Ellenbogen. Das war etwas schmerzhaft, denn sie zog die Fesseln ziemlich eng zusammen. Es folgten noch Seile oberhalb und unterhalb meiner Brüste, dann war wohl dieser Teil des Körpers bedient. Mein Oberkörper war fest mit dem Metallpfosten verbunden.

Danach kamen meine Beine an die Reihe. Melanie holte eine ca. 80cm lange Metallstange die an beiden Enden breite Metallschellen hatte. Diese befestigte sie an meinen bestrupften Fußgelenken. Mit den hohen Pumps war es gar nicht einfach jetzt so zu stehen. Gott sei Dank verhinderte die strenge Fesselung meines Oberkörpers mit der ich ja an die Stange hinter mir gepresst wurde, dass ich umfallen konnte.

„Die Fesselung ist so komplett. Kannst Du es so aushalten?“ fragte Melanie.

„Naja, die Arme schmerzen schon ein bisschen und die Beine so gespreizt zu bekommen ist gewöhnungsbedürftig. Aber ich kann das leicht aushalten.“


„Dann darf ich jetzt anfangen?“ Ich nickte langsam. Was würde jetzt wohl mit mir geschehen?

„Ich werde Dir jetzt einige Fragen stellen. Ist das okay?“ Sie nahm ein Klemmbrett zur Hand, auf dem sich anscheinend ein Fragebogen befand und setzte sich auf den Stuhl.

„Bis auf die Tatsache, dass es für mich jetzt nicht gerade bequem ist, kannst Du anfangen.“

„Hattest Du schon Geschlechtsverkehr?“

„Hui, ganz schön intim, aber ich bin 28 Jahre alt. Was glaubst Du?“

„Entschuldigung, aber die Fragen sind für unsere Schüler gedacht. Ich kreuze mal JA an.“

„Mit einen Mann?“ :JA

„Mit einer Frau?“ :NEIN

„Würdest Du auch Sex mit einer Frau haben wollen?“ „Kommt darauf an.“

„Worauf kommt es an?“

„Bislang hatte ich das Vergnügen noch nicht. Sie müsste mir sympathisch sein.“

„Hattest Du schon mal Oralsex?“ :JA

„Warst Du aktiv? :JA

„Auch passiv?“ : JA

„Hat es Dir gefallen?“ :JA
„Was fühlst Du, wenn Du merkst, dass jemand in Deinem Beisein gedemütigt wirst?“ Ich schwieg. „Oder wenn Du selbst gedemütigt wirst?“

„Was fühlst Du dann? Bitte sei ehrlich zu Dir selbst.“

Ich schloss verlegen die Augen Leise und sehr schüchtern gab ich eine Antwort „Ja, ich gebe zu, dass es mich erregt.“

„Erregen Dich Schmerzen“

„Die Schmerzen von der Fesselung schon“

„So, der Fragebogen ist abgearbeitet. Jetzt zum praktischen Teil.“

Sie stellte sich dicht vor mich und flüsterte mir ins Ohr: „Es wird glaube ich jetzt sehr schön für Dich, Julia. Schließ einfach die Augen und lass es geschehen“.

Sie begann mit ihren Händen meinen Busen zu streicheln. Sie strich langsam über meine Brustwarzen. Ein leises Stöhnen von mir konnte ich nicht unterdrücken. Sie ließ ihre Hände auf meinem Busen und näherte sich mit ihrem Gesicht. Dann fing sie an, mich zärtlich zu küssen. Ich war etwas überrascht. Aber nach kurzem Zögern erwiderte die Küsse leidenschaftlich. In meinem Intimbereich wurde es feucht, das konnte ich spüren. Melanies Lippen wanderten über meinem Hals bis zu meinen Brüsten. Sie spielte mit ihrer Zunge an meinen Nippeln und liebkoste beide Brüste abwechselnd.

„Oh, ist das schön. Mach bitte weiter, Melanie“ stöhnte ich leise.

Jetzt fasste sie mit einer Hand an meine Vagina. Sie teilte meine Schamlippen und begann meine Klitoris zu stimulieren.

„Oh, so werde Ich gleich kommen, aahh,“ stöhnte ich laut.

Da hörte Melanie auf. „Bitte, bitte nicht aufhören“ flehte ich Melanie an.

„Keine Angst, es geht gleich weiter flüsterte sie mir ins Ohr.

Sie öffnete den Verschluss des „Halskettchens“ was ich immer noch trug und hielt mir den roten Ball vor den Mund.

„Tut mir leid, aber ich glaube gleich schreist Du das ganze Haus zusammen. Also mache bitte Deinen Mund weit auf.“

Ich gehorchte. Melanie schob nun den roten Ball mit etwas Kraft zwischen meine Zähne. Der Ball füllte meinen gesamten Mund aus und ließ nur noch erstickte Laute nach außen. Zum Schluss schloss Melanie noch die Schnalle des Riemens ziemlich fest in meinem Nacken und der Ball wurde noch etwas tiefer in meinen Mund gezogen. „So fühlt es sich also an, wenn man das erste Mal der Sprache beraubt ist“ dachte ich mir.

Melanie fing wieder an meinem Kopf an. Sie küsste mich zärtlich und fuhr mit ihrer Zunge an meinen Lippen die Konturen des Knebels nach, so dass mein Körper sofort wieder auf Touren kam. Wieder kamen meine Brüste an die Reihe und sie liebkoste meine beiden Hügel mit ihren Händen und ihrem Mund. Dann spürte ich eine Hand an meiner Vagina. Wieder das sanfte Streicheln meiner Schamlippen. Ich stöhnte laut auf. Nur der dicke Knebel verhinderte, dass man es im ganzen Haus hörte.

Melanie kniete nun vor mir nieder. Ich spürte ihren Mund auf meinen Schamlippen. Ihre intimen Küsse waren so erregend. Ihre Zunge spielte mit meiner Liebesgrotte und drang auch in sie ein. Mein Stöhnen wurde immer lauter. Ich hatte das Gefühl auszulaufen. Auch meine Klitoris wurde nun mit
einbezogen. Sie saugte an meinem Liebesknopf und ließ ihre Zunge daran kreisen. Schließlich kam ich mit einem heftigen Schrei und war in diesem Fall tatsächlich froh, dass durch den Knebel nicht das ganze Haus zusammenlief um zu schauen wer da gerade „Gefoltert“ wurde.

Es dauerte etwas, bis mein Orgasmus nachließ. Melanie verharrte mit Ihrem Mund an meiner Vulva und liebkoste sie zärtlich weiter. Erst als die letzte Welle abgeklungen war, ließ Melanie von mir ab. Sie stand langsam auf und schaute mich an. Ich öffnete die Augen. Melanies gesamte Mundpartie glänzte von meinem Liebessaft. Sie entfernte meinen Knebel.

„Bitte küss mich“ bat ich Melanie. „Ich muss mir den Mund abwischen“ gab sie zurück. „Nein, ich möchte jetzt so wie Du bist von Dir geküsst werden.“ „Wenn Du das möchtest, bitte“ Als Ihre Lippen die Meinen berührten, schmeckte ich sofort meinen Liebessaft. Ich säuberte so gut es ging ihren Mundbereich mit meinem Lippen und Melanie genoss es offenbar. Dann zog sie sich zurück und setzte sich auf den Stuhl. Mich ließ sie vorerst noch gefesselt zurück.

Beide schwiegen wir ein paar Minuten. So langsam fühlte ich mich wieder einigermaßen hergestellt.

„Machst Du mich los, Melanie?“ seufzte ich leise. Sie reagierte nicht. „Bitte Melanie, mach mich los. Es wird langsam unangenehm.“

Erst jetzt reagierte sie. Sie öffnete zuerst die Metallfesseln der Spreizstange und legte diese beiseite. Dann löste sie die Seile um meinen Oberkörper. Nach der Ellbogenfessel blieben nur noch die Handgelenke. Dann war ich wieder frei.

„Wie fühlst Du Dich, Julia?“

„Ziemlich angeschlagen, aber so etwas Schönes habe ich noch nie erlebt“

„Kannst Du Dich alleine anziehen?“

„Vielleicht kannst Du mir ja bei meinem Kleid helfen, den Reißverschluss im Rücken zu schließen.“

„Mach ich gerne.“

Ich zog meinen Slip wieder an (es war mir jetzt egal, ob der gleich einen großen dunklen Fleck haben würde) und dann folgte mein BH und das Zofenkleid. Ich zog es hoch und schlüpfte in die kurzen Ärmel. Melanie schloss dann den Rückenreißverschluss. Eigentlich war ich jetzt angezogen.
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  RE: Die Studentin Julia Datum:15.10.22 16:33 IP: gespeichert Moderator melden



6. Melanies Haus


„Wollen wir wieder in Dein Büro gehen?“ fragte ich Melanie. Keine Antwort.

Ich drehte mich zu ihr um und sie hielt mir den Lackgürtel und das „Halskettchen“ vor die Nase. Melanie lächelte mich schelmisch an. „Du willst doch nicht unvollständig im Institut rumlaufen, oder“

„Auf keinen Fall. Danke, das Du mich darauf aufmerksam gemacht hast, Du kleines Biest. Würdest mich wohl am liebsten jetzt sofort damit schmücken?“ Ich grinste Melanie an. Sie gab mir einen Kuss. Dann wurde sie ernst.

„Ich glaube, ich habe mich in Dich verliebt, Julia“. Ich zögerte kurz, dann fiel ich ihr um den Hals und hörte nicht mehr auf sie zu küssen.

Melanie befreite sich aus meinen Armen. „Hey, Hey. Du erdrückst mich ja“.

„Oh, ich bin so froh, dass Du mir das gesagt hast. Ich habe mich auch verliebt, aber ich war noch nicht so weit, dass ich mich traute. Du bist eine Frau.“

„Und bei einer Frau traust Du Dich nicht?“

„Bitte Melanie! Als ich heute hier hinkam, hätte ich nicht im Traum daran gedacht, so mit einer Frau intim zu werden. Das ist doch alles total neu für mich. Kannst Du das nicht verstehen? Ich habe Dir doch gesagt, dass meine Gefühle Achterbahn fahren. Und noch was. Ich liebe Dich auch!“
Jetzt nahm Melanie mich in den Arm. Sie schmiegte sich an mich und streichelte meinen Kopf. „Ist das heute ein schöner Tag für uns, Julia.“

Nach einiger Zeit ließen wir voneinander ab. Melanie hielt mir wieder die „Accessoires“ hin und grinste.

„Okay, Du Luder. Du den Knebel und ich die Handschellen.“

Melanie sorgte dafür, dass mein Dekolletee wieder mit einem roten Ball geschmückt wurde und ich sorgte mit meinem schicken Lackgürtel wieder für Silberschmuck über meinem Po.

Wir gingen Hand in Hand rüber zu Melanies Büro. „In einer Stunde ist hier Unterrichtsschluss. Möchtest Du noch was sehen, oder sollen wir uns lieber ein Stück Kuchen in unserer Cafeteria gönnen“

„Ich glaube für heute reicht es. Lass uns Kaffee trinken gehen und dann zeigst Du mir mein Zimmer.

„Willst Du nicht lieber bei mir übernachten?“ fragte Melanie etwas enttäuscht.

„Wenn Du mir das anbietest, dann selbstverständlich gerne. Hier hätte ich mich wohl eher gelangweilt. Ich kenne hier ja auch keinen.“

„Dann sei bitte mein Gast, Julia.“

„Gerne!“

Wir holten uns am Tresen der Cafeteria ein Stück Kuchen und Kaffee und setzten uns an einen freien Tisch.

„Was machen wir denn heute Abend?“ fragte Ich.

„Ich dachte zur Feier des Tages gehen wir zusammen essen.“

„Gute Idee, und was machen wir danach?“

„Vielleicht noch so ein schönes Spiel wie vorhin?“ Melanie grinst mich an.

„Aber diesmal wirst Du von mir gefesselt und verwöhnt, okay?“

„Langsam, langsam. Kennst Du Dich denn mit Fesselungen aus?“

„Nein. Da habe ich keine Erfahrung.“

„Gut, dann muss ich Dich erst in einige Sachen einweisen.“

„Ich bin eine gelehrige Schülerin, Herrin!“ Unterwürfig senkte ich meinen Kopf, schielte aber in das Gesicht von Melanie und die bemerkte mein Grinsen.

„Du hast nur Flausen im Kopf, Du sexgeile Sklavin.“ Wir mussten beide lachen und Gott sei Dank hatte keiner unser Gespräch belauscht.

Als wir aufgegessen hatten, gingen wir wieder in Melanies Büro. „Ich muss mich noch umziehen“, ließ ich Melanie wissen.

„Quatsch, das kannst Du Dir sparen. Bleib einfach so wie Du bist. Nimm einfach den Knebel und den Handschellengürtel ab, aber den nehmen wir mit nach Hause. Dann bist Du morgen gleich korrekt angezogen. Frische
Unterwäsche für die Uniform bekommst Du von mir. Ins Korsett schnüren kann ich Dich auch. Wird mir besonders viel Spaß machen.“

„Du kleine Sadistin. Willst nur wieder eine unerfahrene Schülerin schikanieren um dann ihr unschuldiges Wesen zu schmutzigen Spielen zu missbrauchen.“ Ich zog einen Schmollmund und schaute Melanie an.

Melanie musste laut lachen und ich konnte auch nicht anders.

„Du bist so eine fröhliche, lebenslustige Frau, Julia. Wie froh ich bin, Dich kennengelernt zu haben.“


„Und ich habe jetzt so ein resolutes Luder am Hals, das mich ständig Fesseln tragen lässt und mich quält“. Melanie gab mir lachend einen Knuff in die Seite.

„Siehst Du, es geht schon wieder los.“ Ich beeilte mich, aus der Reichweite von Melanie zu kommen um einem zweiten Knuff zu entgehen.

Ich nahm die Tüte mit meinen Sachen und wir gingen zum Auto. Mein Auto stand direkt neben ihrem. „Du kannst Dein Auto hier stehen lassen. Die Schlüssel sind an der Rezeption. Die kannst Du morgen in Empfang nehmen. Fahren wir doch einfach mit meinem Auto.“

Es herrschte normaler Feierabendverkehr. Wir brauchten etwa 20 Minuten bis zu Melanies Haus. Als wir ins Haus kamen, bewunderte ich ein geschmackvoll eingerichtetes Häuschen.

„Komm, ich zeige Dir das Gästezimmer, da kannst Du Deine Sachen auspacken.“ Ich schaute Melani erstaunt an. „Bleib ruhig, Du sollst da nur Deine Sachen in einen Schrank ordnen. Bei mir im Schlafzimmerschrank ist kein Platz mehr. Ich hoffe doch auf Deine Gesellschaft heute Nacht, oder?“

„Na, das wird ich mir aber noch überlegen.“ Ich grinst sie wieder schelmisch an. „Du kannst es nicht lassen. Immer den Schelm im Nacken.“

„Möchtest Du mit mir zusammen duschen, Julia?“ „Du willst mich nur wieder unkeusch anfassen. Ich bin aber ein enthaltsames Mädchen und spare mich für meinen späteren Herrn auf“, erwiderte ich, war aber schneller in Melanies Badezimmer als sie selbst. „Kannst Du auch mal ernst bleiben?“ „Nein!“

Ich hatte schon das Wasser angedreht und zog die ausgezogene Melanie gleich mit unter die Dusche.

Als wir fertig waren trockneten wir uns ordentlich ab und cremten uns dann gegenseitig ein. Dann kümmerten wir uns unsere Frisur. Das dauerte halt etwas.

„Darf ich mich zuerst schminken?“ fragte Melanie „Ich muss danach noch unsere Klamotten raussuchen. Deine Tasche liegt ja noch im Deinem Auto. Also musst Du mit Sachen von mir vorlieb nehmen. Mit Deinem Etuikleid, das Du heute Morgen anhattest, wärst Du wohl etwas „Overdressed“ und mit dem Zofenkleid magst Du bestimmt auch nicht losgehen.“

„Sag Bescheid, wenn Du fertig bist“, rief ich Melanie zu. „Ich bin im Wohnzimmer.“ Auf dem Tisch lagen einige Magazine. Als ich sie durchblätterte fiel mir eine Zeitschrift in die Finger, die Bilder von gefesselten Frauen enthielt. Manche Frauen waren ganz schön eng verschnürt und geknebelt. Die Verschiedenheit der Bondage Positionen erstaunte mich. Beim Anschauen vergaß ich die Zeit. Schon wieder wurde ich durch die Hilflosigkeit der Damen erregt.

„Macht Dich das heiß?“ Ich erschrak. Melanie stand plötzlich hinter mir. Verlegen legte ich das Magazin auf den Tisch. Mit etwas roten Wangen blickte ich Melanie an.

„Wenn ich ehrlich bin schon.“

„Das habe ich mir heute Nachmittag auch schon gedacht. Du reagierst ganz schön heftig darauf. Wärst Du gerne auch mal so in Position gebracht wie die Frauen im Magazin?“

„Auch wenn ich mich jetzt etwas schäme. Ja, das wäre ich gerne.“

„Dafür brauchst Du Dich nicht zu schämen. Es gibt jede Menge Leute, die so etwas mögen. Die Meisten erzählen nichts von Ihrer Leidenschaft und leiden still. Dabei ist es nicht schlimm, wenn man es freiwillig praktiziert. Man tut doch denen, die es nicht gut finden nicht weh. Stehe zu Deinen Gefühlen. Nichts anderes hat Frau Heise Dir heute geraten.“ Melanie gab mir einen Kuss auf die Wange. „Komm Schatz, ich erwarte jetzt ein perfektes Make-Up von Dir.“ Sie lächelte mich an.



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goya
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  RE: Die Studentin Julia Datum:15.10.22 17:04 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung...

Du meinst es gut mit uns... 😉
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Rotbart
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Zwischen Stuttgart und Pforzheim


Gefesselt fühle ich mich frei

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  RE: Die Studentin Julia Datum:15.10.22 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Geniale Fortsetzungen.

Ich freue mich auf mehr.

Rotbart
56 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Moderebell, Rockträger devot/maso!
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Fesselbaerchen
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  RE: Die Studentin Julia Datum:16.10.22 15:23 IP: gespeichert Moderator melden


7. Der Restaurantbesuch

Also verschwand ich um mich schön zu machen. Als ich wiederkam, lagen zwei Stapel auf dem Wohnzimmertisch.

„Schick siehst Du aus. Wahrscheinlich umschwirren uns die Männer heute wie Mücken.“

„Na komm, übertreib nicht. So aufgedonnert habe ich mich doch gar nicht.“

„Lass uns schnell was anziehen und dann machen wir uns auf den Weg zum Chinamann. Magst Du das?“

„Oh gerne, habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Unser Asialokal hat letzten Monat zugemacht und ich habe noch kein neues gefunden.“

„Okay, der rechte Stapel ist für mich und der Linke für Dich. Ich hoffe, Dir gefällt es, was ich für Dich ausgesucht habe.“

Ich sah eine schwarze, hauchfeine Strumpfhose, einen BH, einen Rock, ein Top und meine Lackpumps. „Du, mein Höschen hast Du vergessen.“

„Siehst Du auf meinem Stapel eins?“

„Nein“.

„Ich wollte auch gar keins anziehen“.

„Na gut, so kurz sind die Röcke nicht, aber machst Du das öfters?“

„Nicht immer, aber wenn ich mich ein bisschen antörnen will schon. Bist Du schon mal ohne Höschen nur mit einer Strumpfhose draußen gelaufen? Wenn ein bisschen Wind geht, dann fühlst Du oft einen Luftzug unterm Rock direkt an dem seidigen Höschenteil an Deiner Muschi. Was glaubst Du, wie sich das anfühlt?“

„Coole Idee. Du hast anscheinend eine Menge frivoler Sachen im Kopf.“ Ich grinste Melanie an. „Hast Du da Erfahrung?“

„Ja, habe ich schon öfter probiert. Eine Freundin hat mich darauf gebracht. Also los, lass es uns anziehen.“

Ich zog zuerst die Strumpfhose an. Die war wirklich aus extrem feinem Gewebe gefertigt und saß perfekt. Dann kam der BH. Der war der gleiche wie der aus dem Institut. Das Top war beige und bestand ebenso aus einem seidigen Material, das leicht glänzte.

Der Rock war schwarz mit einem bequemen, elastischen Bündchen. Ich zog ihn einfach über meine Hüfte. Er saß perfekt, war weit geschnitten und endete kurz über meinem Knie. Das fließende Material umspielte sanft meine Oberschenkel.
Die Schuhe sahen dazu richtig edel aus. Dann entdeckte ich noch einen Gürtel aus schwarzem Lackleder. Ich hielt ihn hoch. „Der hat ja gar keine Schmuckspangen, Melanie.“ „Dann nimm doch den Gürtel aus dem Institut, wenn er Dir besser gefällt.“ Gut gekontert, das musste man ihr lassen. Ich legte den Gürtel um und schloss vorne die Schnalle.

„Nimmst Du mich so mit?“ fragte ich Melanie und drehte mich spielerisch vor ihr auf den hohen Schuhen.

„Da habe ich ja eine richtig entzückende Maus als Begleitung“, lachte sie. Sie selbst trug einen weißen Rock, ähnlich meinem und ein dunkelblaues Top.

„Wir müssen etwa zwanzig Minuten laufen. Meinst Du das geht oder sollen wir das Auto nehmen?“ fragte sie. Immerhin trug auch sie hohe Absätze.

„So wie Du auf High Heels schwebst, schaffst Du das bestimmt ohne Probleme zu Fuß. Ich hatte aber auch keine Schwierigkeiten mit meinen Pumps heute Nachmittag. Also lass uns aufbrechen. Ich habe Hunger.“

Wir verließen das Haus und gingen Richtung Straße. „In welche Richtung müssen wir denn jetzt?“ Ich wartete auf Melanie auf dem Gehsteig.

Sie ergriff meine Hand. „Komm, ich zeig Dir den Weg. Kleine Mädchen nimmt man wohl besser ans Händchen, sonst laufen die noch auf die Straße“, Ich wollte protestieren, aber Melanie gab mir einen Kuss und ich wusste, dass sie mich wohl wieder necken wollte.

Wir schlenderten Hand in Hand Richtung Restaurant. Es herrschte schönes, warmes Wetter und es war genau, wie Melanie gesagt hatte. Der Wind strich uns immer wieder über die seidige Strumpfhose, die ja auch unserem Schritt bedeckte, wenn man in diesem Fall überhaupt von bedecken sprechen konnte. Es war wirklich ein schönes Gefühl.

„Na, merkst Du was an Deiner Muschi?“ „Ich weiß nicht was Du meinst.“

Ich lächelte Melanie an, zog sie zu mir und gab ihr einen sanften Kuss.

Auf Außenstehende wirkten wir wohl wie zwei turtelnde Teenager. Nach einer guten Viertelstunde erreichten wir das Lokal. Wir gingen rein und suchten uns einen Platz, wo wir weitgehend ungestört waren. Der Kellner
brachte die Speisekarte und ein Essen mit passenden Getränken war schnell gefunden. Der Kellner verschwand dann Richtung Küche.

„Was machen wir denn nach dem Essen?“ fragte ich Melanie.

„Hättest Du Lust auf so ein schönes Spiel wie heute Nachmittag im Institut?“

„Darf ich Dich diesmal fesseln?“

„Wie würdest Du es denn machen?“

„Na, ich würde Dir die Hände und die Ellbogen auf den Rücken binden, Dich aufs Bett legen, Deine Beine an den Bettpfosten befestigen und dann unheimlich zärtlich zu Dir sein.“ Ich dachte, so wäre es richtig.

„Du musst noch viel lernen, mein Schatz. Ich gebe Dir eine kleine Einweisung, wenn wir wieder zu Hause sind. Dann entscheiden wir weiter, okay?“

Nach einiger Zeit brachte der Kellner die Getränke und kurze Zeit später konnten wir essen. Es schmeckte wirklich gut und nach dem Bezahlen machten wir uns auf den Heimweg.

Es war etwas kühler geworden und das Gefühl, das der Wind im Schritt erzeugte war noch intensiver. Zu Hause angekommen schloss Melanie die Haustür auf und wir gingen ins Wohnzimmer.

„Lass uns noch einen Espresso trinken, bevor wir es und „gemütlich“ machen“, schlug Melanie vor. „Gute Idee!“

Ich hörte Zischgeräusche aus der Küche und dann kam Melanie auch schon mit zwei Tassen zurück. Sie stellte noch Zucker dazu und begann unser Gespräch.



8. Fesselndes mit Bildungscharakter

„Was hältst Du davon, wenn ich Dir gleich einige Fesseltechniken zeige und Du die dann an mir ausprobierst?“

„Oh ja!“ Ich war Feuer und Flamme.

„Gut, dann fangen wir an“. Sie holte ein ganzes Bündel von verschieden langen Seilen, die alle fein säuberlich zusammengelegt waren. „Strecke mal Deine Hände zu mir aus und halte die Handgelenke zusammen.“

„Ich dachte, ich soll Dich fesseln.“

„Nun mal langsam, nur einfach einen Strick um die Hände wickeln und ihn dann zu verknoten, damit ist es nicht getan. Das zeige ich Dir gleich.“

„Okay“ antwortete ich etwas enttäuscht. So schwer wird das doch wohl nicht sein. Melanie nahm eins von den kürzeren Seilen. Sie wickelte es in der kompletten Länge ab und nahm dann beide Enden und führte sie zusammen.

„So bekommst Du eine einfache Schlinge.“ Sie zeigte mir das Ende des Seils, das geschlossen war, also die Mitte. „Siehst Du die Öse, die jetzt entstanden ist?“ ich nickte. Dann wickelte Melanie dieses Ende des Seils einmal um meine zusammengelegten Handgelenke. Sie steckte zwei Finger durch das doppelte Ende des Seils und zog das lange Ende komplett durch diese Öse. Es war jetzt eine Schlinge entstanden. Die zog sie zu und meine Handgelenke wurden zusammengepresst.

„Hast Du Dir das gemerkt?“ Wieder nickte ich. „Du musst jetzt darauf achten, dass die Öse oben oder unten zwischen den Handgelenken liegt. Das ist der sogenannte Ankerpunkt. Den brauchen wir gleich. Dann wickelte sie das Seil mehrmals um die Handgelenke. „Du musst die Seile schön parallel führen, so dass eine Art Manschette entsteht. Achte genau darauf, denn übereinander liegende Seile können die Haut quetschen und das tut dann mit der Zeit unangenehm weh. Außerdem sieht das – Entschuldige den Ausdruck – Sch***e aus.“

Es war eine etwa 8 cm breite Seilmanschette entstanden. Jetzt war noch ca. 30 cm Seil übrig. „Jetzt muss Du das Seilende durch den Ankerpunkt ziehen. Dann wickelst Du die Seilenden sorgfältig zwischen den Handgelenken um die Seilmanschette. Das wiederholst Du, bis Du noch genug Seil übrig hast, um einen Knoten zu setzen. Jetzt kannst Du mit dem Seilende bestimmen, wie stramm die Fesselung werden soll. Sie zog das Seilende an und die Fesselung straffte sich. Ich hatte das Gefühl, als hätte ich eine breite Handschelle aus Seil um meine Gelenke.

„Pass mal auf, Julia!“ Melanie zog plötzlich das Seilende mit einem Ruck kräftig an und hielt die Enden so fest. „Autsch! Das tut weh Melanie,“ klagte ich und schaute ihr entsetzt in die Augen. Melanie ließ das Seilende sofort los und schon löste sich auch die Fesselung wieder.

„Hast Du das extra gemacht?“ Ich war ein bisschen verwirrt.

„Entschuldigung, aber es war tatsächlich meine Absicht, um Dir zu zeigen, wie weh das tun kann. Ich wollte Dir demonstrieren, dass es bei diesen Spielen Grenzen gibt, die man schnell auch unabsichtlich überschreiten kann. Hat es arg wehgetan?“

„Nun so arg war es nicht. Es war wohl mehr der Schreck.“
Melanie gab mir einen Kuss. „Soll ich pusten, mein Kleines?“ Sie lächelte mich an und machte mit einer mitleidigen Mine einen Schmollmund. Ich steckte ihr einfach die Zunge raus. Wir mussten beide lachen.

Die Seilenden waren immer noch lose durch den Ankerpunkt gezogen. „Ich zeige Dir jetzt, wie man diese Fesselung richtig vollendet. Sage Stopp, wenn es für dich zu stramm wird.“ Melanie begann langsam zuzuziehen. Die Seilmanschette legte sich immer enger um meine Handgelenke.

„Stopp!“ rief ich. Melanie befühlte die Fessel und versuchte einen Finger unter die Seile an den Handgelenken zu schieben. Es ging nicht. Sie lockerte das Seil wieder etwas. Dann klappte es. „So wäre es richtig, wenn ich Du die Fesseln für längere Zeit tragen sollst.“ erklärte Melanie weiter. „Nun ziehst Du nur ein Seil durch den Ankerpunkt. Sonst kannst Du das Seil nicht verknoten und jetzt schau mal an, wie ich den Knoten mache.“

Als sie fertig war erklärte sie weiter. „Das war ein Kreuzknoten. Den erkläre ich Dir später. Dieser Knoten löst sich niemals von selbst, zieht sich aber auch nicht von selbst immer fester zu, wenn du zum Beispiel versuchst, Dich von der Fesselung zu befreien. Und noch was: Setze den Knoten nicht dort, wo er die Haut quetschen kann und sinnigerweise immer da, wo man ihn nicht mit den Fingern erreichen kann. So, Das war eine Basisfesselung. Hast Du alles verstanden?“

„Puh, ist wohl doch nicht so einfach wie ich mir das gedacht habe. Im Fernsehen wickeln die Gangster den Opfern doch auch immer nur Stricke um die Hände und knoten die Stricke fest.“

„Richtigen Gangstern ist es auch egal, ob ihre Opfer Schäden erleiden oder Schmerzen. Bei unseren Fesselungen im ist das eben nicht so. Unsere Partner sollen hilflos sein, Ja. Sie sollen nicht mehr sprechen können, wenn wir sie knebeln, Ja. Die Hilflosigkeit des Partners ist gewollt, aber auf keinen Fall dürfen wir unseren Partnern Schmerzen zufügen und bleibende Schäden schon gar nicht.“

„Es gibt im SM Bereich durchaus Menschen, die sich teils heftige Schmerzen wünschen, um daraus Lust zu gewinnen. Ich zähle mich nicht dazu und ich
glaube, Du auch nicht, oder? Dennoch verurteile ich diese Menschen nicht, wenn sie keinem anderen wehtun.“

Jetzt war ich erst einmal platt und konnte nichts sagen. In mir kreisten die Gedanken.


„Wir trinken jetzt erstmal einen Sekt, damit wir wieder runterkommen, okay?“

„Hallo, Erde an Julia. Verstehst Du mich?“

„Entschuldigung, Melanie, ich weiß gerade nicht, wo mir der Kopf steht, aber ein Glas Sekt trinken wäre keine schlechte Idee.“

Melanie ging zum Kühlschrank, nahm eine Flasche Sekt heraus und öffnete die über der Spüle. Dann holte sie zwei Gläser und kam ins Wohnzimmer zurück. Sie schenke den Sekt ein und setzte sich zu mir. Meine Hände waren immer noch gefesselt und so griff ich mit beiden Händen mein Glas. Anders ging es ja nicht.

„Ich wollte Dir gerade die Fesseln abnehmen, du Dummerchen“, lästerte Melanie.

„Und ich wollte mal sehen, was man im gefesselten Zustand noch so alles machen kann. Prost!“

Wir stießen an und tranken einen Schluck. Melanie griff meine Hände und löste den Knoten. Als meine Handgelenke wieder frei waren, nahm ich Melanie in die Arme und küsste sie. „Wollten wir nicht noch was Schönes machen?“ flüsterte ich ihr ins Ohr.

„Nein, Nein, Bildung muss sein. Wenn ich mit Dir fertig bin, dann kannst Du eine Diplomarbeit über Bondage schreiben.“ Sie stand auf und zog mich an der Hand in ihr Schlafzimmer. Schien ja doch noch was zu gehen heute Abend.

„Zieh Dich aus, Du kannst Deine Sachen da auf den Stuhl hängen. Lass mal die Strumpfhose an. Melanie zog sich auch aus. Bei ihr blieb auch nur die Strumpfhose am Leib. Dann standen wir uns gegenüber in hauchfeinen Strümpfen und Pumps an den Füßen. Sie nahm eine Hand von mir und führte sie in ihren Schritt. Ich begann mit meiner Hand zu tasten und fühlte ihre Feuchtigkeit.

„So ohne Höschen ist es doch schön oder?“ Ich nahm nun ihre Hand und führte sie ebenfalls zu meiner Vagina. „Julia du bist mir vielleicht eine. Komplett nass im Schritt. Und mit so einem Mädchen lasse ich mich ein?“
Sie schubste mich sanft aufs Bett um sofort nachzukommen. Wir lagen nebeneinander und schauten uns in die Augen.

„Hättest Du noch Lust auf ein Fesselndes Erlebnis mit Bildungscharakter?“ flüsterte sie mir zu.



9. Julias erotischer Unterricht

„Schon wieder Unterricht?“ eigentlich hatte ich da keine Lust mehr zu. Ich dachte an was anderes.

„Du wirst etwas Wunderschönes erleben und trotzdem etwas lernen. Du kannst mir ruhig trauen.“

„Wenn Du meinst?“ zögerte ich.

„Also los, zieh die Strumpfhose aus!“

Wir standen auf und streiften das hauchzarte Etwas von unseren Beinen. Melanie nahm mir meine ab und warf beide Strumpfhosen in einen Korb.
„Die müssen erst mal gewaschen werden. Nackt wie sie war verschwand Melanie und kam kurze Zeit wieder. Sie hatte acht Seile und vier Teile mit und schmiss alles aufs Bett, Ich erkannte zwei Paar halterlose Strümpfe, noch in der Packung und zwei Paar lange Abendhandschuhe.

„Zieh bitte die Strümpfe und die Handschuhe an. Ich holte die Strümpfe aus der Packung und Melanie machte das Gleiche mit der andern Packung. Die Strümpfe hatten einen Spitzenabschluss und wurden durch Silikonstreifen am Abschluss gehalten. Sie reichten bis kurz vor unserem Schritt. Dann nahm ich die Abendhandschuhe. Sie waren aus Satin und sehr elastisch. Sie reichten weit über die Ellenbogen. So ein bisschen sahen wir aus, wie die Tabledancegruppe aus dem Nachtclub. Die behalten aber eigentlich das Höschen bis zuletzt an.

„Lege Dich bitte mit dem Rücken in die Mitte des Betts“, forderte Melanie mich auf. Ich folgte ihrer Anweisung und wartete was geschehen würde. Sie nahm ein längeres Seil und legte die Enden zusammen. „Aha, die Öse“, dachte ich mir. „Scheint was Fesselndes zu werden.“

Sie schlang das Seil zweimal oberhalb meines Knies und zog dann die Seilenden durch die Öse. Dann zog sie das Seil zu einer Schlinge fest, allerdings nicht ganz. Die Schlinge hatte gut einen Zentimeter Spielraum. Dann zog Sie das Seilende noch einmal durch den Ankerpunkt und machte
einen Knoten. Das Seilende ließ sie auf der Bettseite locker herunterhängen. Sie ging um Bett und machte das Gleiche mit dem anderen Bein. Genau solche Fesseln bekam ich dann noch an beiden Oberarmen oberhalb der Ellenbogen. Jetzt hingen jeweils zwei Seile links und rechts des Bettes herunter.

„Das ist aber eine schöne Fesselung. Da merkt man ja nichts“, frotzelte ich und schmunzelte.

„Du wirst gleich schon sehen, was Du so alles merkst“, bekam ich als Antwort.

Dann nahm sie ein Seil und wieder wurden beide Enden zusammengelegt Diesmal ergriff Melanie meine Hand und beugte meinen Arm komplett, Unter- und Oberarm lagen jetzt zusammen. Sie legte den Teil mit der Öse um mein Handgelenk und den Oberarm. Wieder wurde das Seilende durchgezogen. Sie zog die entstandene Schlinge zu, verschob das Seil bis der Anker außen zwischen Ober-und Unterarm lag und wickelte das Seil mehrfach um Handgelenk und Oberarm. Sie zog die Seilenden wieder durch den Anker und wickelte die Enden mehrfach um das Seil zwischen Ober-und Unterarm. Dann zog sie das Seilende straff und verknotete die Enden im Anker. Es folgte der andere Arm.


Als sie eine Schlinge um Fußgelenk und Oberschenkel zog, wusste ich wie die Fesselung aussehen wird. Als meine nun gefalteten Extremitäten ruhig gestellt waren, widmete sich Melanie den locker herunterhängenden Seilen. Die Arme wurden nun an die oberen und die Beine an den unteren Beinen des Bettes befestigt. Als alles Stramm gezogen war, lag ich weit aufgespannt und ziemlich bewegungsunfähig vor Melanie.

„Alles OK, Julia? Fühlst Du Dich gut.

Ich nickte nur.

„Hast Du Dir gut gemerkt was ich gemacht habe?“ Sie zwinkerte mir zu.

„Bitte Herrin seien Sie morgen nicht so streng, wenn Sie mich abfragen. Das Thema ist doch so schwer.“ Ich machte eine Leidensmine.

Melanie setze sich ans Kopfende zu mir und beugte sich zu mir herunter. Dann nah sie mit ihren Händen meinen Kopf und küsste mich zärtlich. Ich schloss die Augen und erwiderte die Liebkosungen. Das blieb nicht ohne
Auswirkungen auf meinen Erregungsgrad. Allerdings merkte ich, dass Melanie auch unruhig wurde. Dann stand Melanie auf.

Sie stand jetzt an Fußende des Bettes und betrachtete mich.

„Bekomme ich jetzt wieder einen Knebel?“ fragte ich mehr aus Verlegenheit.

„Nein, immer geht das nicht, auch wenn Du das möchtest. Ich kann Dich nicht dauernd knebeln, auch wenn Dir das so gut gefällt. Es geht nicht, sich immer nur faul hinzulegen und die anderen alles machen zu lassen. Heute musst Du Dich gefälligst an der Arbeit beteiligen. Ich möchte mich auch mal entspannen.“ Sie schaute mich streng an, aber ich konnte sehr wohl das Lächeln in ihrer Stimme erkennen.

„Aber wie soll ich mich denn beteiligen? Ich bin doch völlig hilflos gefesselt“.

Sie grinste mich an. „Das wirst du schon noch erfahren. Sei nicht so neugierig“.

Auch in diesem Spiel, das doch so oft von außerhalb als sadistisch hart dargestellt wurde, zeigte Melanie Humor. Mir gefiel es, von ihr geneckt zu werden und ich wusste, dass sie es auch so sah.

Sie betrachtete mich jetzt nachdenklich. Es gefiel ihr offensichtlich, dass sie mich wie eine aufblühende Knospe aufgespannt hatte. Vielleicht konnte ich sie reizen, um mich endlich zu befriedigen.

„Melanie?“ Sie reagierte nicht. Sie betrachtete mich weiter wie ein Kunstwerk, dass sie erschaffen hatte. Es dauerte eine Weile, bis sie sich äußerte.

„Du bist schön, weißt Du das?“ Ich wurde rot. Natürlich war ich mir bewusst, dass ich kein hässliches Entlein war. Mein Exfreund hatte mir auch schon mal dieses Kompliment gemacht. Irgendwie erwachte sie dann aber wohl aus ihrer Art Trance.

„Mal schauen, wie gut Du bist, meine kleine Fee.“ Sie lächelte mich an und ging zu einem Schrank. Sie kam mit einem Keilkissen zurück. Das schob sie mir unter den Kopf.

„Kleine Hilfe für fixierte, aber liebe Schmetterlinge. Gib Dir Mühe Julia!“

Das Spiel begann wieder damit, dass sie mich mit Küssen überdeckte. Die konnte ich ja gut erwidern. Dabei kniete sie oberhalb meines Kopfes. Ihr Oberkörper wanderte weiter in Richtung meiner Brüste. Sie blieb bewusst so weit oben, dass auch ich die Gelegenheit hatte, ihre Brüste mit dem Mund zu liebkosen. Beide fingen wir an zu stöhnen. Ich schloss die Augen.

„Gib mir doch auch mal die Chance, Dir zu zeigen wie ich Dich liebe“, stöhnte ich hervor.

Plötzlich hörte Melanie auf. Sie erhob sich und stieg vom Bett. Mein Gott ich war doch so heiß. Warum hörte sie auf, Ich wimmerte aus Frust vor mich hin und schloss die Augen.

„Keine Angst meine Liebste. Ich bin gleich wieder bei Dir.“ Ich bemerkte, wie sie seitlich auf das Bett stieg. Sie spreizte ihre Beine und stieg über mich. Jetzt saß sie auf meinem Oberkörper mit dem Rücken zu mir. Mein Busen wurde etwas gepresst. Ihre Nylons berührten die Seiten meines Körpers. Wie seidig die waren. Jetzt wagte ich es endlich, meine Augen wieder zu öffnen. Direkt vor meinem Mund war die Vagina von Melanie. Die Schamlippen schimmerten nass.

„Du darfst Dich jetzt bedanken, meine kleine Fee. Ich liebe Dich.“ Jetzt konnte ich nicht mehr anders. Mein Kopf ging nach vorne und meine Lippen liebkosten die Schamlippen meiner Liebsten. Sie senkte noch ein bisschen ihren Schoß und ich lag wieder auf dem Kissen.

Jetzt spürte auch ich die Lippen von Melanie in meinem Schoß. Sie küsste leidenschaftlich meine Vulva. Dabei spürte ich, wie Sie meine Schamlippen liebkoste. Ich stöhnte auf und Melanie drängte immer heftiger mit ihrem Schoß gegen meinen Mund.

Meine Zunge stieß in ihre nasse Vagina. Sie umfasste meine gefesselten Oberschenkel und presste ihre Vagina gegen meine Lippen.

Als wir fast zusammen kamen, stöhnten wir vor Glück. Es war nicht einmal sehr laut, eher sinnlich. Melanie sackte schließlich über mir zusammen und ich blieb einfach so gefesselt wie ich war liegen.

Es dauerte einige Zeit, bis wir uns beruhigt hatten. Dann stieg Melanie von mir herunter und begann meine Fixierung zu lösen. Es dauerte einige Zeit, und ich blieb einfach liegen. Bekleidet mit oberarmlangen Handschuhen und halterlosen Strümpfen genoss ich das gerade erlebte.

„Man, war das schön.“ Das war die Stimme von Melanie. Sie bedeckte mich mit einem großen Federbett und kroch dann zu mir.

„Du bist so schön warm. Darf ich mich an Dich kuscheln.“

Was waren das denn für Töne von einer „Herrin“?

„Ich glaube, nichts könnte mich jetzt glücklicher machen, als Deinen Körper zu spüren.“ Mir kam es vor, als hätte ich Schmetterlinge im Bauch. Ich schlief in ihren Armen ein und träumte unglaublich schöne Dinge.








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  RE: Die Studentin Julia Datum:17.10.22 11:31 IP: gespeichert Moderator melden


Moin, wie man bei uns sagt.

Meine Partnerin hat Corona und bei mir fängt es wohl auch an.
So habe ich Zeit, wieder was zu veröffentlichen.


9.Julia als Studienobjekt

Am nächsten Morgen wurde ich durch ein leises Piepen geweckt. Dann bemerkte ich sanfte Küsse in meinem Nacken. Das musste Melanie sein. Ich drehte mich um und sah in ihr Gesicht. Schon war ihr Mund auf meinem und wir küssten uns zärtlich. Mit einer Hand reichte Melanie nach hinten und stellt den Wecker aus. Dabei blieben unsere Lippen vereint.

Sie löste sich von mir. „Es nützt nichts, mein Schatz, wir müssen raus aus den Federn, Julia“.

„Schade, der Morgen hat so schön begonnen.“

Wir hatten beide noch die Handschuhe und Nylons an. „Mach Dich frisch und geh duschen. Ich hole schnell Brötchen. Du kannst gleich die Schuluniform anziehen, das spart Zeit.“

An das Internat hatte ich gar nicht mehr gedacht, aber irgendwie gefiel mir der Gedanke. Nur ging es mir weniger wegen um meine Recherche, als um die neue Seite, die ich in mir dank Melanie entdeckt hatte.

„Muss ich das „Halskettchen“ und den Gürtel schon zum Frühstück anlegen?“

„Wenn Du noch einmal so dumm fragst, lege ich Dir beides persönlich vor unserer Abfahrt an. Mal schauen, was die Dame am Empfang sich wohl denkt, welche Missetaten Du schon so früh morgens begangen hast.“

Ich schmunzelte sie an. „Okay, okay. War ja nur eine Frage. Selbstverständlich wird sich Eure Sklavin sofort zur Säuberung begeben, genauso, wie die Herrin es befohlen hat.“

Melanie schüttelte den Kopf. „Du bist ein Kindskopf, aber ein ganz lieber und ich möchte Dich niemals mehr missen.“ Sie gab mir einen Kuss und ich verschwand Richtung Dusche.

Eine Stunde später saßen wir beim Frühstück. Melanie im Businesslook und ich als Dienstmädchen. „Sag mal, wie fühlst Du Dich denn so, wenn wir jetzt ins Institut fahren? Ich habe nicht den Eindruck, dass Du unsere Neigungen verurteilst?“

Was sollte ich ihr jetzt sagen? Ich entschied mich für die Wahrheit. „Melanie, mein Wunsch, die Wahrheit über Abhängigkeiten von Menschen untereinander zu erforschen war, oder ist mein Ziel gewesen, als ich versuchte Kontakt zu Eurem Institut aufzunehmen. Ich hätte mir aber im Traum nicht vorstellen können, welche Gefühle ich spüre, wenn ich das selbst erlebe. Das beste Beispiel gestern war Klara. Sie stand gefesselt und geknebelt vor der Klasse und Frau Heise hatte ihr Kleid so drapiert, dass man ihr nasses Höschen sehen konnte.Und was passierte mir? Trotz Mitleid mit Klara wurde mein eigenes Höschen nass. Als Du mich bewegungsunfähig gefesselt hattest und mich zum sexuellen Höhepunkt gebracht hast, habe ich einen Orgasmus, den ich so heftig nie zuvor erleben konnte. Ich bin regelrecht explodiert. Diese Gefühle streite ich gar nicht ab, aber ich kann sie nicht verstehen.“

Melanie hatte die ganze Zeit aufmerksam zugehört. „Du hast Dich bisher eben nicht damit beschäftigt. Du musst Dich dafür nicht schämen. Dun tust niemanden Unrecht damit. Steh zu Deinen Gefühlen. Irgendwann wirst Du sie auch verstehen.“

„Aber ich fühle das, was ich empfinde, als falsch.“

„Das ist Deine Anpassung an die Gesellschaft und es sind nicht Deine Gefühle. In der Gesellschaft wird so etwas als falsch oder sogar pervers dargestellt. Nochmal, Du tust niemandem Unrecht an.“

„Damit hast Du wohl Recht, aber ob ich mich daran gewöhnen kann?“

„Ich kann Dir mehr Erlebnisse dieser Art bieten. Manche gehen noch weiter, als was Du bisher mitbekommen hast. Du musst Dich fallen lassen und es akzeptieren, dass Du solche Gefühle hast. Möchtest Du mal eine Situation wie Klara erleben?“

Ich wurde rot. Es dauerte etwas, dann antwortete ich. „Ja Melanie, ich würde es genießen. So etwas zu gestehen traue ich mich aber nur bei Dir.“

„Vertrauen ist die Basis ohne die nichts geht bei dieser Art von Spielen. Glaube mir, ich würde es nicht zulassen, dass Dein Vertrauen mir gegenüber missbraucht wird. Soll ich was in der Art arrangieren?“

„Ja Melanie, Du hast mir Mut gemacht und außerdem bin ich neugierig geworden.“

„Akzeptierst Du auch eine Situation, wo Du intim berührt wirst und das auch noch von den Mädchen der Klasse während Du in Fesseln liegst?“

„Alleine diese Vorstellung lässt es wieder in meinem Schoß prickeln. Ja, ich stimme zu. Wenn Du dabei bist und auf mich aufpasst.“

„Das verspreche ich Dir hoch und heilig.“

„Okay, dann lass uns losfahren. Ich muss aber noch einmal auf Toilette.“

Das Melanie während ich auf der Toilette war einen Anruf im Institut tätigte, bekam ich nicht mit.

Es dauerte wieder etwa zwanzig Minuten, bis wir am Institut waren. Wir stiegen aus dem Auto aus und dann meldete sich Melanie. „Du musst Deinen Gürtel noch anlegen und die Halskette. Komm her, ich helfe Dir.“

Melanie legte mir den Gürtel an und trat dann hinter mich. „Nimm bitte die Hände auf den Rücken, Julia.“

„Was hast Du denn vor?“

„Vertraue mir bitte. Es ist Teil des Spiels, was wir heute Morgen besprochen haben.“

Also fügte ich mich und legte meine Hände auf den Rücken. Wie zu erwarten fixierte Melanie meine Handgelenke mit den Metallschellen. Jetzt hatte ich die gleiche Haltung, wie gestern Klara. Dann hielt mir Melanie den roten Ball vor den Mund. Gehorsam öffnete ich ihn weit und ließ es zu, dass Melanie mir die Sprache nahm. Die Schnalle des Riemens zog Melanie stramm zu. Ausspucken konnte ich den Knebel jedenfalls nicht mehr.

„Wenn Du geknebelt bist, kannst Du nur noch unverständliche Laute von Dir geben. Wenn wir das Spiel unter, - oder vielleicht sogar abbrechen müssen, weil Du das aus egal welchem Grund meinst, dann quieke dreimal in Deinen Knebel. Du bekommst sofort den Knebel abgenommen und kannst uns dann sagen, was nicht stimmt. Sei es Schmerzen oder sonst was. Scheue Dich nicht, dieses Zeichen zu geben, falls es nötig ist. Hast Du das verstanden?“

Ich nickte mit dem Kopf.

„Wir gehen jetzt direkt in den Klassenraum von Frau Heise. Ich hätte Dir ja gerne noch einen Kaffee in meinem Büro angeboten, aber ich sehe, dass es wohl etwas schwierig für Dich wäre“.

Musste Melanie sich auch noch lustig machen über mich? Das gehörte aber wohl zum Spiel um mir noch mehr meine Hilflosigkeit vor Augen zu führen.

Als wir an der Rezeption vorbeigingen, begrüßte uns Frau Esser. Melanie grüßte zurück und ich stammelte unverständliche Laute in meinen Knebel. „Ist schon gut Frau Busch“, bekam ich als Antwort. „In Ihrem momentanen Zustand ist es ja auch etwas schwer sich zu äußern, aber der gute Wille zählt. Einen schönen Tag noch Frau Busch.“ Mein Knebel verhinderte auch hier eine verständliche Antwort.

Vor dem Klassenraum blieben wir stehen und Melanie klopfte an. „Herein!“ das war die Stimme von Frau Heise. Melanie ging vor. „Guten Morgen Frau Sommer, guten Morgen Fräulein Busch,“ Wieder brachte ich nur Gebrabbel hervor. „Sie müssen schon etwas deutlicher sprechen, Fräulein Busch. Man versteht Sie so nicht.“ Ich hielt einfach den Mund. Mehr konnte ich im Moment ja eh nicht.

„Julia war heute Morgen so unruhig, Frau Heise. Da musste ich etwas dagegen tun. Mir blieb nichts anderes übrig.“ „Ja, Frau Sommer, das kann ich verstehen. Bei den jungen Mädchen hilft dann ja sonst nichts mehr.“

Die beiden machten sich auch noch über mich lustig. „Stellen Sie sich doch einmal mit dem Gesicht zur Klasse“, forderte Frau Heise mich auf Ich folgte brav der Anweisung. Jetzt stand ich genauso da wie gestern Klara. Die Hände hinter dem Rücken gefesselt und die Arme leicht hochgezogen, weil die Handschellen in Taillenhöhe fixiert waren. Dazu glänzte der rote Knebel gut sichtbar in meinem Mund.

„Frau Busch hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, sich heute als Anschauungsbeispiel zur Verfügung zu stellen“.

Was hatten die mit mir vor? Das roch doch förmlich danach, dass Melanie die Finger im Spiel hatte. Wollte ich wirklich noch mehr gedemütigt werden? Leider musste ich mir diese Frage selbst mit ja beantworten. Ich fühlte mich ziemlich nass im Schritt. Jetzt war mir auch aufgefallen, dass mein Stuhl in der letzten Reihe schon besetzt war. Nur in der Mitte des Klassenraums, ausgerechnet in der ersten Reihe war noch ein Tisch frei. Bezeichnender Weise stand dahinter nur ein Hocker. Also musste Frau Heise doch schon gewusst haben, dass ich gefesselt in den Klassenraum geführt werde. Was hatten die noch alles ausgeheckt?

Fräulein Busch, Sie dürfen sich jetzt setzen. Sie sehen ja, wo noch ein Platz frei ist,“ forderte Frau Heise mich auf. Ich fügte mich meinem Schicksal. Jetzt konnten alle genüsslich meine gefesselten Hände betrachten.
Dass die anderen Mädchen genau solche Gefühle hatten wie ich, habe ich damals noch nicht gewusst. Ein „Höschencheck“ hätte es aber wohl gezeigt.

„Wir fahren jetzt mit dem Sexualkundeunterricht fort. Thema heute ist die weibliche Vulva,“ begann Frau Heise den Unterricht. Mir schwante etwas. Ich sollte doch als Anschauungsbeispiel dienen. Was hatten die mit mir vor? Ich wurde immer aufgeregter.

Frau Heise erklärte sachlich die äußeren und inneren Schamlippen, die Klitoris und auch den Scheideneingang. „Sie sollten sich alles gut einprägen meine Damen, denn es kann gut sein, dass ihre Herrschaft verlangt, dass sie ihnen durch gekonntes Spiel einen Lustgewinn verschaffen. Da wollen sie doch nicht versagen, oder?“ Hier wurde wohl an alles gedacht, was zur Arbeit einer Zofe gehört.

„Kommen wir jetzt zum praktischen Teil der Ausbildung. Dazu gehen wir jetzt in den gegenüberliegenden Raum. Eure Sachen könnt ihr hier lassen.“

„Jetzt kommt wohl dein Einsatz,“ dachte ich mir, und ergab mich meinem Schicksal.

Im Nachbarraum waren nur einige Schränke und in der Mitte ein seltsamer Stuhl. Die Sitzfläche war sehr klein und zu einer Mulde ausgebildet. Die Lehne bildete eine 10cm breite, ziemlich flache Metallkonstruktion, die genau wie die Sitzfläche mit rotem Leder bezogen war.

Die Mädchen bildeten einen Halbkreis um den Stuhl, als wenn es dort etwas zu sehen gäbe und ich ahnte auch was das bald sein wird.

„Frau Busch, kommen Sie zu mir und stellen sich mit dem Rücken zu mir vor mich.“ Die Anweisung von Frau Heise war sehr klar. Also folgte ich brav. Sie nahm wieder ihre Halskette ab und schloss mit dem daran befestigten Schlüssel meine Handschellen auf.

„Bitte ziehen Sie ihr Kleid aus, Fräulein Busch.“

Ich rieb mir kurz die Handgelenke und begann mich zu entkleiden.

„Den Gürtel können Sie mir geben“, wies Frau Heise mich an. Ich konnte mir jetzt schon vorstellen, in welcher Weise der Gürtel eingesetzt werden sollte.

„BH und Höschen auch. Sie werden sich doch wohl nicht schämen, oder. Wir sind doch hier unter uns.“ Dabei kannte ich die Mädchen nicht einmal und hatte nur mit Klara ein paar Worte gewechselt. Trotzdem stand ich kurze Zeit später nur noch mit Korsett, Strumpfhalter, Nylons und Schuhen da. Ach ja, das „Halskettchen trug ich natürlich auch noch. Nur hatte es momentan eine andere Funktion.

„Setzen Sie sich auf den Stuhl!“ Als ich darauf zuging, sah ich, dass der Stuhl mit den Beinen am Boden verschraubt war. In einem Meter Abstand waren links und rechts zwei Metallösen am Boden befestigt. Ich musste ein wenig hochklettern um den Stuhl zu besteigen. Automatisch rutschte ich in die Mulde, weil die Lehne schräg nach hinten ragte. Frau Heise kam wieder mit meinem Gürtel. Sie zog ihn unterhalb der Lehne durch und schnallte ihn wieder um meine Taille.. Diesmal achtete sie offensichtlich darauf, dass er sehr fest verschlossen wurde.

„Wo Ihre Handgelenke hingehören, wissen Sie wohl selber, Fräulein Busch. Also bitte“. Frau Heise achtete die ganze Zeit darauf, dass alles möglichst demütigend für mich war. Jetzt verlangte sie von mir, mich aktiv an meiner Fesselung zu beteiligen. Ich tat ihr sogar den Gefallen. Als die Handschellen meine Handgelenke umschlossen hatten, war ich wieder völlig wehrlos. Den Knebel durfte ich ja sowieso die ganz Zeit nicht abnehmen.

„Frau Sommer können Sie mir bitte bei den Beinen helfen?“

„Sehr gerne Frau Heise.“

Frau Heise holte aus dem Schrank vier Seile und gab Melanie zwei davon. Melanie stand rechts von mir, Frau Heise links. Die Schlaufe die beide um meine Oberschenkel schnürten und dann verknoteten erinnerte mich an mein gestriges Erlebnis. Ich sollte Recht behalten. Sie banden meine Fußgelenke mit dem Oberschenkel zusammen und verknoteten alles, so wie Melanie es gestern gemacht hatte. Beide sahen sich dann stumm an. „Jetzt?“ meinte Frau Heise. Melanie nickte. Gleichzeitig wurden die Seile um meine Oberschenkel auseinandergezogen. Ich wurde förmlich aufgespannt. Die Seilenden wurden dann an den Ringen am Boden verknotet.

Aufreizender konnte man mich nicht zur Schau stellen. Ich wurde nur durch die kleine Sitzmulde gehalten. Meine Vagina glänzte nass in meinem Schoß zur freien Benutzung für jeden, der das wollte und meine Beine waren in Froschstellung weit auseinandergezogen.

Frau Heise trat an das Kopfende des Stuhls. „Wir werden Dir jetzt die Sicht nehmen, dann kannst Du dich ganz auf die Berührungen konzentrieren.“ flüsterte sie leise. Wieso jetzt das vertrauliche Du? Da wurde mir auch schon eine Augenbinde angelegt. Es war stockduster und ich konnte nichts mehr sehen.

„Ihr dürft jetzt unser Anschauungsobjekt begutachten. Ihr dürft alles anfassen und genau ertasten, Auch mit ihren Lippen sind Erkundigungen erlaubt. Also Mädchen, worauf wartet ihr“? Das war die Stimme von Frau Heise.

Mein Gott. Man hatte mich zu einer Sexpuppe gemacht. Ich war bewegungslos, blind und stumm. Das seltsame war, dass ich das auch noch genoss. Als die Berührungen anfingen, fühlte ich mich wie im siebten Himmel. Zarte Finger spielten an meinen Schamlippen. Ich fühlte weiche Lippen, die meine Vagina liebkosten und immer wieder die zarte Berührung meiner Klitoris. Auch spürte ich Lippen und Hände, die meine Brüste im Visier hatten Ich wurde fast verrückt vor Lust. Dann hielt ich es nicht mehr aus und ich kam in einem mächtigen, wunderschönen Orgasmus. Wieder verhinderte nur der Knebel, dass das komplette Hauspersonal zusammenlief.

Als ich mich beruhigt hatte, war es still im Raum geworden. Jemand nahm mir die Augenmaske ab. Ich blinzelte etwas, um mich wieder an die Helligkeit zu gewöhnen. Vor mir stand zu meinem Erstaunen Klara. Melanie stand etwa einen Meter dahinter. Klara blickte mich sanft lächelnd sn und streichelte meinen Kopf. Sie hob ihn etwas an und löste die Schnalle des Knebels. Dann zog sie ihn mir aus dem Mund. Der Knebel war über und über mit Speichel bedeckt. Klara hatte ein Tuch dabei und wischte den Knebel ab. Offensichtlich kannte sie sich mit solchen Fällen aus.

„Du hast es jetzt am eigenen Leib erlebt. War das schön?“ fragte Klara.

„Ja, es war wunderschön, Klara. Ich weiß jetzt, wie Du Dich gefühlt hast, als Du gefesselt mit hochgezogenem Rock vor der Klasse stehen musstest.“

„Du bist stark, die meisten hätten sich das nicht getraut. Du hast dich ja freiwillig gemeldet. Julia, glaube mir, du würdest ein gutes Dienstmädchen.“

Sie gab mir einen Kuss auf den Mund und verließ das Zimmer. Melanie hatte schweigend den Worten zugehört.

„Wie geht es dir, mein Schatz?“ waren ihre ersten Worte. Sie küsste mich zärtlich.

„Ich glaube, ich muss mich etwas erholen. Kannst Du mich losbinden?“

„Entschuldige! Natürlich sofort.“ Melanie befreite mich von den Seilen und schloss auch meine Handfesseln auf.

Ich zog mich wieder an. Ich war noch etwas wackelig auf den Beinen. Ich zog mich wieder an. Der nasse Fleck, der im Höschen entstehen würde, interessierte mich jetzt nicht. Melanie reichte mir den Gürtel mit den jetzt wieder geschlossenen Handschellen und ich schloss ihn um meine Taille. Mein „Halskettchen“ kam auch wieder in Position.

„Lass uns Mittag essen gehen. Was hältst du davon? Mal schauen was es heute gibt. Komm, ich lade Dich ein, Julia“







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  RE: Die Studentin Julia Datum:17.10.22 13:52 IP: gespeichert Moderator melden



10. Melanies Outing


„Gute Idee“ war meine Antwort. Ich entdeckte an meinen Fußgelenken deutlich sichtbare Spuren, die von meiner Fesselung stammen mussten.

„Deine Oberschenkel sind auch so verziert. Schau dir mal deine Handgelenke an. Das fällt hier keinem auf, sei beruhigt. Hier im Institut ist das eher eine Auszeichnung, dass du auch längere Zeit so etwas durchhältst. Außerdem verschwinden die nach einiger Zeit. Also komm“.

Die Minestrone in der Kantine schmeckte wirklich sehr gut. „Lass uns nach dem Essen in mein Büro gehen. Ich möchte dringend mit dir sprechen“, Melanie machte mich neugierig.

„Können wir das nicht schon hier machen“?

„Nein, das möchte ich nicht, denn es geht um unsere Beziehung und ich möchte nicht, dass hier irgendwer was aufschnappt“.

Also aßen wir auf und begaben uns dann in das Büro von Melanie. Diesmal setzten wir uns aber in die Sitzgruppe, die wohl für bequemere Gespräche in einer Ecke ihres Büros eingerichtet waren. Eigentlich war es ein Zweisitzer und gegenüber ein einzelner Sessel. Wir setzten uns auf den Zweisitzer.

„Was liegt dir denn so auf der Seele“, begann ich das Gespräch.

„Es gibt eigentlich zwei Themen, die ich mit dir besprechen möchte. Zum einen die Zukunft unserer Beziehung und zum anderen deine Gefühle. Was ich genau damit meine, erkläre ich dir dann“.

„Na, dann lege mal los, Melanie“.

„Was denkst du, wie unsere Beziehung weitergehen kann“? Melanie war sehr ernst geworden. „Ich möchte dich nicht verlieren“.

„Wie kommst du da drauf? Wieso hast du Angst“?

„Was machst du denn, wenn das Institut heute Nachmittag für das Wochenende schließt“?

„Oh, da habe ich schon darüber nachgedacht. Ich habe gehofft, ich darf bei dir noch über das Wochenende bleiben. Wie es dann mit meinem Studium weitergeht, muss ich natürlich auch sehen. Die Semesterferien sind aber erst in drei Monaten vorbei. Bis dahin muss ich das natürlich regeln. Ich habe dir doch schon gesagt, dass ich dich liebe. Obwohl es neu für mich ist, sehne ich mich nach deiner Nähe, deinen Berührungen und ja, auch deinen Behandlungen, obwohl ich immer noch keine Ahnung habe, was da in mir schlummert“.

Melanie nahm mich in die Arme und gab mir einen Kuss. Sie lächelte mich an. „Natürlich möchte ich, dass du bei mir bleibst und für dein Studium finden wir eine Lösung. Du musst es auf jeden Fall beenden. Bitte betrachte meine Wohnung als deine Herberge solange Du möchtest“.

„Und was meinst du mit meinen Gefühlen, Melanie“?

„Da muss ich wohl etwas deutlicher werden. Du bist devot und kämpfst dagegen an. Du liebst es, dich demütigen zu lassen, gestehst es dir aber nicht ein. Du wirst unglaublich erregt, wenn in deinem Beisein jemand erniedrigt wird und stellst dir dann vor, wie es wäre, wenn du selbst an Stelle dieser Person wärest. Habe ich Recht“?

Das war jetzt sehr direkt von Melanie. Sie hatte Recht aber ich weigerte mich, dass wirklich als Wahrheit zu akzeptieren. Ich hatte eine gute Bildung, fühlte mich als selbständige, eigenständige Frau und Melanie stellte meine Gefühle so offen bloß. Ich begann zu weinen.

Melanie nahm mich in Ihre Arme und drückte mich an sich. Sie nahm meinen Kopf und streichelte ihn zärtlich.

„Julia, du Dummerchen. Jemand, der so empfindet wie du, ist durchaus eine selbstbewusste Frau. Du bist gebildet und das nimmt Dir niemand. Du hast mir gegenüber deine Liebe gestanden und auch ich liebe und achte dich. Unser sexuelles Spiel tut dem keinen Abbruch. Kannst du dir vorstellen, dass ich ähnlich empfinde wie du“?

„Du bist auch devot“?

„Wie soll ich das erklären? Ich bin eher eine Domme, aber auch gleichzeitig genieße ich die Unterwerfung. Das nennt man „Switcher“. Ich kann damit umgehen, brauchte aber einige Zeit, um das zu akzeptieren“.

„Das heißt, Du lässt ich gerne mal so richtig fesseln und genießt die Hilflosigkeit“?

„Ja, ich habe vor Jahren, da war ich Anfang zwanzig, eine junge Frau kennengelernt, die sich mit dem Thema BDSM auskannte und auch aktiv durchführte. Sie hat mich damals dazu überredet, doch einmal Fesselspiele auszuprobieren. Das habe ich gemacht und es hat einen unheimlichen Spaß gemacht. Der Moment, wo du die Kontrolle an jemand anderes abgibst, dich Ihm völlig auslieferst gab mir den richtigen Kick. Danach habe ich die andere Seite als Domme versucht und auch in dieser Rolle habe ich mir gefallen. Dort habe ich vor allem eins gelernt, solch Spiele erfordern bedingungsloses Vertrauen. Dieses Vertrauen darf niemals gebrochen werden, sonst geht so eine Beziehung sofort kaputt.“

„Hast du nur Beziehungen zu Frauen gehabt“?

„Nicht nur. Ich hatte auch schon Beziehungen zu Männern, nur da habe ich einmal erlebt, wie ich im gefesselten Zustand regelrecht missbraucht wurde. Dieser Typ hat das Spiel völlig falsch verstanden. Mein Vertrauen in ihn war futsch. Seitdem meide ich Männer, aber ich verabscheue sie nicht. Die meisten halten sich an die Regeln. Meine Erfahrung sind eher die, dass Frauen auch sehr dominant sein können, aber trotz aller Strenge von z.B. Fesselungen zärtlicher mit ihren Partnern umgehen. Sie sind verantwortungsvoller wenn man ihnen ausgeliefert ist. Man muss sich als Domme während des aktiven Spiels immer mit dem SUB – das ist der devote Partner – in Verbindung stehen. Deshalb gibt es auch „Safewords“.

„Und wie geht das mit den Safewords genau und was bewirken sie“?

„Wenn Du nicht geknebelt bist, ist es relativ einfach. Ich verwende gerne das Wort „ROT“ oder „RED“. Das bedeutet, jede momentane Aktion wird abgebrochen. Dann hast Du Zeit, zu erklären, was los ist. Das kann ein Krampf sein oder Schmerzen die Du spürst. Es kann sein, dass die Aktion komplett beendet werden muss. Das heißt, das die Fesseln möglichst schnell gelöst werden müssen oder die Schläge nicht so hart sein dürfen“

„Wird man dabei geschlagen“? fragte ich entsetzt.

„Das muss vorher abgesprochen werden. Schläge können auch ein Tabu sein, wenn du es nicht willst. Ich persönlich habe es aber schon genossen, wenn mir meine Domme mit der Hand den Hintern versohlt hat, auch auf den nackten Po. Während sich die Pobacken langsam rot färben schüttet der Körper Hormone aus, die ein Glücksgefühl auslösen. Schläge mit Gerten oder Peitschen mag ich nicht so gerne. Da bekommt man zu leicht Striemen auf dem Körper und der Schmerz wird mir dann zu viel. Nur wie gesagt, du kannst alles, was du nicht willst ablehnen. Das ist immer Teil der Vereinbarung und des Vertrauens zwischen den Partnern“.

„Buh, ganz schön viel auf einmal. Was für ein Safeword benutzt du denn, wenn Du geknebelt bist. Du kannst dann doch gar nicht sprechen, höchstens unverständlich rumbrabbeln“?

„Du kannst immer Laute durch den Knebel machen. Je nach Knebel kann das natürlich unterschiedlich sein. Normalerweise stöhnt oder schreit man dreimal in den Knebel. Das ist das Zeichen, den Knebel sofort zu lösen und ich meine sofort, ohne Wenn und Aber. Du kannst dann erklären, welche Probleme du hast oder was dir zu weit geht. Auch hier muss dann eventuell Die Aktion komplett abgebrochen werden. Es gibt auch noch das Signal mit zweimal stöhnen oder schreien. Das bedeutet: „Bitte das Spiel nicht beenden, aber auch nicht stärker werden.“ Also nicht noch strengere Fesseln oder härtere Schmerzen als Beispiel“.

„So genau hast Du mir das aber bisher nicht erklärt. Ich war ja auch schon gefesselt und geknebelt“.

„Das war doch nur Anfängerbondage. Du hast doch am Donnerstag in dem Bondagemagazin, was ich dummerweise liegen lassen habe. die Bilder gesehen, oder? Die Frauen darin waren in Positionen fixiert, die sehr anstrengend sind. Hast Du das bemerkt“?

„Natürlich habe ich das bemerkt. Ich habe mich gefragt, wie die das aushalten“.

„Das muss man ausprobieren und sich herantasten. Wenn es zu hart wird, gibt man den Safe Code. Es kommt auch darauf an, wie gelenkig Du bist und wie es um deinen Körperbau steht. Manchen kann man die Ellbogen ohne weiteres auf dem Rücken komplett zusammenbinden. Das sieht toll und sehr restriktiv aus, aber das kann nicht jeder. Das kann man auch nur beschränkt trainieren. Manche können das nie. Das muss man akzeptieren“.

„Meinst du, das könntest du mit mir mal ausprobieren, vielleicht heute Abend?“

„Du bist ganz schön mutig, aber ich zeige dir gerne mal wie streng das sein kann. Die meisten Positionen, die du in dem Magazin gesehen hast, hält man auch als trainierter Bondagepartner nicht sehr lange aus. Weißt du noch, welche Position ir am besten gefallen hat“?

„Ja, darunter stand „Strict Hogtie“.

„Oho, das ist aber schon eine recht strenge Verpackung, aber wir können es gerne mal probieren. Alleine bis ich Dich komplett verschnürt habe, dauert es so eine halbe Stunde und ich brauche eine Unmenge Seile dazu. Trotzdem ist es sehr erotisch, sich so verschnüren zu lassen“.

„Warst du schon einmal so gefesselt“?

„Ja, ich habe eine Bekannte, die beherrscht den Hogtie perfekt und in einer ziemlich strengen Version. Ich habe es von ihr gelernt“.

„Wann macht das Institut denn Feierabend“?

„Heute ist Freitag, da ist um 14:00Uhr Büroschluss. Der Unterricht endet um 15:00Uhr. Du bist ja keine Schülerin, also werden wir so gegen 15:00Uhr zu Hause sein. Dann haben wir bis zum Abendessen noch reichlich Zeit. Wir können uns auch was zum Essen kommen lassen. Essen gehen können nach diesem Event nicht. Du wirst dann am ganzen Körper übersät sein mit den Fesselspuren. Das könnte im Lokal zu Irritationen führen“.

„Das ist eine gute Idee. Ich freue mich schon auf den Nachmittag“.

„Stell dich mal hin“, forderte Melanie mich auf. Ich kam ihrer Aufforderung nach wusste aber nicht was sie wollte. Sie erhob sich auch und stellte sich vor mich. Mit einem Lächeln ergriff sie meinen Rock und hob ihn hoch.

„Das habe ich mir doch gedacht, du kleine Lustzofe“. Was sie gesucht hatte, konnte ich mir denken. Sie ließ den Rock wieder fallen und ihr Lächeln wurde breiter. Ich lief wieder rot an.

„Muss ich dich wieder fixieren oder schaffen wir es so nach Hause“.

Dann nahm sie mich in die Arme und gab mir einen Kuss.

„Irgendwann wirst du dich nicht mehr schämen, wenn du wegen solchen Gedanken unten nass wirst. Dann wirst du dazu stehen. Es sind deine Gefühle. Auch Frau Heise hat dir das gesagt“.

„Ja, ich weiß, aber es wird wohl noch etwas dauern, bis ich so weit bin. Findest du das schlimm“?

„Mein Dummerchen, natürlich nicht, aber man kann dich damit so schön necken“. Wieder bekam ich einen zärtlichen Kuss und ich genoss einfach nur noch die Nähe zu Melanie.


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  RE: Die Studentin Julia Datum:17.10.22 14:06 IP: gespeichert Moderator melden


Superklasse, Danke für diese geniale Fortsetzung und gute Genesung Euch beiden

Rotbart
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  RE: Die Studentin Julia Datum:17.10.22 16:11 IP: gespeichert Moderator melden



Erst mal vielen Dank für die Genesungswünsche. Ich hatte mir Corona ehrlich gesagt schlimmer vorgestellt,
Hatte aber auch drei Impfungen.

Für heute stelle ich noch ein Kapitel ein. Dann reicht es für heute.



11. Bekanntschaft mit dem Butterfly

Um kurz nach Zwei saßen wir im Auto und machten uns auf den Weg zu Melanies Wohnung. Ich hatte noch das Zofenkleid an, aber den Handschellengürtel und den Knebel in meine Handtasche gepackt.

„Wollen wir noch einen Cappuccino trinken, bevor wir loslegen“? Melanie sah mich fragend an.

„Ja, so lange halte ich noch aus. Aber dann musst du was dagegen unternehmen, dass deine Zofe sich dauernd unzüchtig berühren will“. Ich grinste Melanie an.

„Ich werde heute Nachmittag schon dafür sorgen, dass Berührungen jeglicher Art nur unter meiner Kontrolle passieren“.

Melanie schaute mich besonders streng an und dann mussten wir plötzlich beide lachen.

Nach dem Cappuccino saßen wir noch kurz auf der Couch im Wohnzimmer.

„Du musst dich erst umziehen, Julia. So können wir nicht anfangen. Mach das bitte im Gästezimmer, da kannst du auch deine Kleidung ganz ausziehen und die in deinen Schrank hängen. Dann kommst du zurück ins Wohnzimmer. Ich lege dir was zum Anziehen raus“.

Ich folgte Melanies Anweisungen und kam nach einiger Zeit nur mit meinem Korsett bekleidet ins Wohnzimmer zurück. Ansonsten war ich barfuß und nackt. Irgendwie war es für mich normal geworden, mich so Melanie zu zeigen.

„Mit dem Korsett geht das nicht, Julia“, schimpfte Melanie.

„Es tut mir leid, aber du hast heute Morgen so eng zugezogen, dass ich nicht an die Schleife im Rücken komme. Es war schon schwer genug, die Nylons von den Beinen zu streifen. Wenn ich Laufmaschen dabei produziert hätte, bekäme ich wieder eine Strafe dafür“.

„Mein kleines Häschen ist aber auch so ungeschickt. Irgendwann wirst du das aber alleine können, oder? Verspricht das mein Häschen seiner Herrin“?

Ich ging auf das Spiel ein. „Ja, Herrin. Ich bin doch noch so ungeschickt, weil ich noch so jung bin. Ich verspreche es zu lernen“.

Melanie schien es zu gefallen. „Dann werde ich dir mal ausnahmsweise helfen. Stell dich mit dem Rücken zu mir vor mich“.

Melanie löste die Schleife und zog die Schnürung des Korsetts auf. „Den Rest kannst du selber, oder“?

„Danke Herrin. Ich bin ja so froh, eine so gütige Herrin zu haben“. Melanie nickte beifällig.

Auf der Couch lagen eine Strumpfhose und ein blauer Ballettbody mit langem Arm. Melanie brauchte mir keine Anweisungen zu geben. Ich zog zuerst die hautfarbene Strumpfhose an. Ich schätzte die auf 60DEN, denn sie war blickdicht. Als ich sie angezogen hatte, sah man, dass sie stark glänzte. Das lag auch wohl an dem hohen Lycraananteil, denn sie saß sehr eng am Körper. Ebenso verhielt es sich mit dem Ballettbody. Auf dem Boden erblickte ich ein paar hohe Pumps. Die waren auch für mich. Die Schuhe passten mir, aber sie hatten einen breiten Riemen der wohl um die Fußgelenke gelegt werden sollte. Es gab aber keine Schnalle, nur eine Öse an der Außenseite und kleine Schlitze am Ende des Riemchens. Ich probierte einen dieser Schlitze über die Öse zu legen. Das klappte.

„Du bist doch gar nicht so dumm meine Kleine. Du hast es doch schon begriffen, wie man die anzieht“. Dann reichte sie mir ein kleines Vorhängeschloss. Offensichtlich sollte ich den Bügel durch die Öse ziehen.

„Etwas enger kann man das Riemchen aber schon schnüren, meinst du nicht mein Häschen“?

Also zog ich den Riemen noch etwas enger um mein Fußgelenk.

„Und jetzt schön das Schlösschen zudrücken, meine Kleine. Du willst die schönen Schuhe doch nicht verlieren“.

„Nein Herrin“, antwortete ich ihr.

Sie wollte, dass ich die Schuhe selbst an meine Füße fessele. Das fand sie wohl erniedrigender. Ich tat ihr den Gefallen. Als das zweite Schloss klickte, konnte ich sie nicht mehr alleine ausziehen. Melanie ließ ihr Kettchen, was sie immer um den Hals trug vor meinen Augen baumeln. Da glänzten jetzt zwei Schlüssel. Einer für meine Handschellen und einer für die Schlösser an meinen Schuhen. Dann ließ sie das Kettchen wieder in ihrem Dekolletee verschwinden.

Auf dem Wohnzimmertisch lagen eine Unmenge von Seilen verschiedener Längen und ein Gebilde aus einer breiten Platte mit mehreren Lederriemen und Schnallen.

„Ist sich mein Häschen sicher, dass es diese ganzen Seile an sich spüren möchte. Das wird aber sehr streng. Hast Du dieses Ledergebilde schon mal gesehen“?

„Nein Herrin“

„Das ist ein besonders strenger Knebel, der im Mund aufgepumpt wird“. Sie zeigte mir die Innenseite des Knebels, der offensichtlich von dieser Lederplatte im Mund gehalten wurde. Er bestand aus zwei Flügeln aus Latex und in der Mitte war zusätzlich eine Kammer. An dem Knebel war ein etwa 30 cm langer, dünner Schlauch befestigt, der vorne aus der Mundplatte ragte. An dessen Ende befand ein kleiner Ball mit einem Ventil zum Drehen, genau wie bei einem Blutdruckmessgerät. Das der Ball als Pumpe diente, war unschwer zu erkennen. Bei einem Blutdruckmessgerät diente er ja auch dazu.

Melanie hielt die Mundplatte hoch. „Es gibt jeweils einen Riemen rechts und links der Mundplatte. Diese werden wie beim Ballknebel hinten im Nacken verschlossen.“ Sie zeigte mir jetzt einen Riemen, der wie ein umgedrehtes Ypsilon begann und anscheinen die Mundplatte oben neben der Nase fixieren sollte. „Diese Riemen hier treffen sich über Deiner Nasenwurzel und dann wird der Riemen über Deinen Kopf geführt, und hinten an einer Schnalle des Nackenriemens befestigt. Und die Riemen unten links und rechts an der Mundplatte werden kreuzweise unter Deinem Kinn geführt und dann mit zwei Schnallen links und rechts oben am Kopfriemen festgeschnallt. Die Mundplatte bedeckt deinen gesamten unteren Gesichtsbereich und wird durch die Riemen ganz fest gegen deinen Mund gepresst. Die Kinnriemen verhindern, dass du deinen Kiefer noch öffnen kannst, nicht einmal ein kleines Stück“.

Beim eigentlichen Knebel, dem Latexgebilde auf der Innenseite werden die beiden Flügel, die jetzt noch ganz flach sind, links und rechts in Deine Backentaschen gedrückt. Der runde Mittelteil, der davor sitzt wird in den eigentlichen Mundbereich eingeführt. Wenn die Mundplatte schön eng festgezurrt wurde, wird der Latexknebel aufgepumpt. Die Latexflügel blähen sich auf und pressen dann deine Wangen fest gegen die Mundplatte. Der Mittelteil wird auch immer größer und füllt bald deinen gesamten Mund aus. Dein Mund möchte sich wegen des Drucks öffnen, kann es aber wegen der Kinnriemen nicht.“

Melanie schaute mich ernst an. „So Julia. Jetzt sage mir ehrlich, ob ich nicht lieber einen Ballknebel einsetzen soll, oder gar keinen, weil der HOGTIE auch ohne Knebel ziemlich heftig ist. Vergiss mal gerade unser Spiel als Domme und SUB. Du hast dir eine Fesselung ausgesucht, die eigentlich deiner Erfahrung nicht entspricht, aber ich akzeptiere es. Du bist eine eigenständige Frau und triffst Entscheidungen für dich selbst. Es erregt dich, eine Frau so demütig in Fesseln zu sehen und möchtest das selbst gerne erleben. Das verstehe ich, denn ich habe ähnliche Gefühle. Ich habe mich wirklich in dich verliebt und ich möchte dich nicht verlieren, weil du meinst, ich wäre nichts anderes als eine sadistische Herrscherin, die ihren sexuellen Kick im Quälen von anderen Menschen sieht“.

Ich schaute Melanie an. Sie war eine wirklich hübsche Frau. Sehr attraktiv und damenhaft. „Melanie, du hast mich nie belogen. Selbst im Institut nicht, als du erfahren hast, was ich eigentlich wollte. Wäre es dir lieber, ich würde noch einmal eine Nacht darüber schlafen. Ich möchte es gerne mal ausprobieren, aber es kann auch morgen sein“.

„Ja, Julia! Ich biete dir gerne so ein Erlebnis, aber schlaf noch einmal darüber“.

„Unter einer Bedingung, den Knebel möchte ich gleich mal ausprobieren. Du hast mich mit den Details so angemacht, das ich unschwer auf dieses Erlebnis verzichten möchte“.

„Wenn du so versessen darauf bist den Knebel auszuprobieren, dann bitte. Aber ich bin die ganze Zeit dabei. Du wirst gefesselt sein, damit du dich nicht berühren kannst und ich das kontrolliere. Erinnerst du dich, dass ich dir das heute Mittag versprochen habe? Du wirst deinen Gürtel aus dem Institut tragen. Dein „Halskettchen“ brauchen wir allerdings nicht. Das wird durch den „Butterfly“ mehr als ersetzt. So wird der Knebel übrigens in Fachkreisen bezeichnet. Die Flügel des Knebels erinnern an einen Schmetterling. Ist das nicht ein süßer Name für so ein diabolisches Gerät“?

Ich gab Melanie einen langen, leidenschaftlichen Kuss. Sie war so einfühlsam und um mich bemüht. Ich liebte sie wirklich.

„Wollen wir den Knebel jetzt ausprobieren“? Melanies Bemerkung riss mich aus meinen Gedanken.

„Ich dachte schon, oder was meinst du“?

„Gut, wo ist dein Gürtel“?

„In meiner Handtasche, soll ich ihn holen“?

„Das wäre sehr lieb von dir, Julia.“

Also lief ich in meinem Sportlerdress mit den Pumps an den Füßen in das Gästezimmer, nahm den Gürtel aus meiner Handtasche und huschte damit zurück zu Melanie.

Sie stand im Wohnzimmer und erwartete mich. Ich stutze etwas. Sie hatte wieder diesen dominanten Ausdruck im Gesicht.

„Wieso hat das so lange gedauert“, fragte sie mich.

„Verzeihung Herrin, aber ich habe meinen Gürtel nicht sofort gefunden“. Um Ausreden war ich noch nie verlegen. Das Spiel sollte wohl weitergehen.

„Ich glaube eher, dass mein kleines Häschen sich wieder dort berühren wollte, wo ich es ihr strikt verboten habe. Mein Häschen ist noch viel zu jung dafür“.

„Ich habe es bestimmt nicht getan, Herrin. Als Beweis meiner Unschuld lege ich mich jetzt selbst in Fesseln. Du meine Herrin darfst meinen Schoß persönlich kontrollieren“. Ich legte meinen Gürtel um die Taille und schloss meine Handgelenke selbst in die Handschellen.

„Na, ich glaube dir mal. Nur wenn ich mit dir fertig bin, dann triefst Du unten nur noch. Nicht einmal Deine Strumpfhose oder das Sportmieder wird das verhindern. Du wirst wieder den großen dunklen Fleck in Deiner Unterwäsche haben. Schämst du dich dafür“?

„Ja Herrin, ich schäme mich so dafür. Ich kann aber nichts dagegen tun“.

„Das legt sich noch mein Häschen“.

Melanie packte zunächst die Seile in eine große Tasche und räumte diese dann zur Seite. Sie holte eine Wolldecke und faltete diese zweimal. Dann legte sie diese auf den Wohnzimmertisch.

„Darauf wirst du gleich schön drapiert, mein Häschen. Klettere auf den Tisch, so dass du genau auf der Decke kniest“.

„Aber ich bin doch gefesselt, Herrin. Könnt Ihr mir nicht helfen“?

Melanie kam zu mir und umfasste mit ihren Armen meine Hüfte. Der Tisch war nur 50 cm hoch. Sie half mir auf den Tisch und ich konnte mich bequem auf die Decke knien. Offensichtlich hatte sie die Decke auf den Tisch gelegt, um meine Knie zu schonen. Sie ging in ihr Schlafzimmer und kam mit zwei ca. 40 cm langen Stäben zurück, die jeweils an den Enden mit Ledermanschetten bestückt waren. Sie hielt die beiden Stangen vor mein Gesicht.

„Das sind Spreizstangen. Die kommen jetzt zwischen deine Oberschenkel und Fußgelenke. Ich möchte deinen Schritt jederzeit beobachten können. Falls der sich wieder dunkel einfärbt, muss ich Maßnahmen ergreifen. Das versteht mein Häschen doch, oder“?

„Ich verstehe nicht, welche Maßnahmen das sein werde, Herrin“.

„Das siehst Du noch früh genug. Mal sehen, ob es Dir gefällt“.

Die Manschetten wurden mir oberhalb der Knie und an meine Fußgelenke geschnallt. Ich war jetzt gezwungen, mit gespreizten Beinen vor Melanie zu knien. Mein Schoß war von außen gut sichtbar. Melanie trat vor mich und nahm den Butterflyknebel mit den vielen Riemen in die Hand und betrachtete ihn interessiert.

„Und – möchte meine Kleine den wirklich im Mund spüren“

Ich senkte den Kopf und nickte stumm.

„Übst Du schon mal für gleich, wenn du sprechen möchtest aber nicht kannst“?

„Nein Herrin“ flüsterte ich leise. Ein bisschen verunsichert war ich schon, aber ich wollte jetzt nicht kneifen. Vor allem sollte Melanie das nicht merken. Schließlich hatte ich selbst darum gebettelt den Knebel mal auszuprobieren.

Melanie zog den Gummiknebel etwas von der Mundplatte ab. Auf dem Schlauch konnte man ihn wohl bewegen. Sie drückte die Flügel des Knebels mir ihren Fingern zusammen.

„So, jetzt mach mal den Mund ganz weit auf mein Häschen. Mal sehen, ob du ihn ganz aufnehmen kannst“.

Ich öffnete gehorsam meinen Mund. Melanie drücke den zusammen gefalteten Knebel hinein. Sie zog mit ihrer anderen Hand zuerst meine linke Wange weiter auf und dann die Rechte. Dadurch rutschten die Flügel automatisch in meine Backentaschen. Der Mittelteil war hinter meinen Zähnen und genau wie die Flügel noch ganz platt.

„Das ging ja wirklich einfach bei dir. Dein Mund scheint recht aufnahmefähig zu sein. Manche Männer würden sich über so etwas freuen“.

Sie ging um den Tisch und stand dann hinter mir. Sie schob die Mundplatte vor meinen Mund und ergriff die seitlichen Lederriemen. Dann schloss sie die Schnalle im Nacken. Sie führte den Kopfriemen über meinen Kopf nach hinten und schnallte ihn hinten fest. Jetzt zog sie den linken Kinnriemen unter dem Kinn nach rechts und befestigte ihn mit der rechten Schnalle auf dem Kopfriemen. Das gleich passierte dann mit dem rechten Kinnriemen auf der linken Seite. Sie prüfte alle Riemen noch einmal und zog die Schnallen noch ein bis zwei Löcher fester. Das Geschirr presste jetzt die Mundplatte fest gegen meine Wangen. Für die Nase gab es extra eine Aussparung, damit man gut atmen konnte. Ich versuchte meinen Unterkiefer etwas zu öffnen, aber die Kinnriemen gaben nicht nach. Melanie ging wieder um den Tisch und stand vor mir. Sie ergriff den kleinen Ball und prüfte, ob das Ventil des Pumpballs geschlossen war.

„So meine Kleine, bist du bereit“? Ich nickte stumm.

Dann presste Melanie den Ball das erste Mal zusammen. Das Gummi dehnte sich merklich aus. Dreimal drückte sie noch zu. Mein Mund war jetzt schon gut ausgefüllt. Dann kam der fünfte Schub. Meine Augen weiteten sich vor Erstaunen. Melanie schaute mir ins Gesicht. „Geht noch etwas“? Ich zuckte mit den Schultern, denn Erfahrung damit hatte ich ja nicht. Dann der Sechste. Ich stöhnte etwas auf. Mein Mund war jetzt prall mit einer Latexblase gefüllt und ich könnte meinen Kiefer nicht zur Entlastung öffnen, weil die Kinnriemen mein Kinn unerbittlich festhielten. Die Kissen in meinen Wangentaschen drückten mächtig gegen die Mundplatte, die aber auch nicht nachgab.

„Soll ich noch mal“? Melanie schaute mich aufmerksam an. Ich schüttelte den Kopf. Ein sehr leises „mmhh, mmhh“. Mehr war meinem Mund nicht zu entlocken. Melanie ließ den Gummiball los und der baumelte zwischen meinen Brüsten hin und her. Was für einen Anblick musste ich jetzt wohl bieten. Offensichtlich war Melanie derselben Meinung. Sie nahm ihr Handy und begann mich von allen Seiten zu fotografieren. Was hatte sie mit den Fotos vor?

„Keine Sorge, ich möchte nur ein paar Erinnerungen behalten. So einen schönen Anblick bekommt man selten. Ich werde alle Bilder, die ich von dir mache auf dein Smartphone übertragen. Du hast diese Erinnerungen dann auch. Oder möchtest du das nicht“?

Wie sollte ich denn jetzt antworten? Bei einem „MMHHH“ hätte ich signalisiert, dass ich das nicht möchte. Ich wollte es aber. Den Safecode wollte ich nicht aktivieren. Es war ja gut auszuhalten. Also blieb ich stumm.

„Dir hat es wohl die Sprache verschlagen“?

Natürlich hatte sie mir die Fähigkeit zu sprechen genommen und versuchte mich weiter zu demütigen. Ich blieb einfach stumm.

Sie machte es sich direkt vor mir auf dem Sofa gemütlich.

„Gefällt dir deine neue Position? Ich gehe kurz in die Küche und hole mir einen Cappuccino. Möchtest Du auch einen“? Sie wusste genau, wie sie mich erniedrigen konnte. „Ach, Entschuldigung. Ich habe doch glatt vergessen
das du gerade – sagen wir mal - verhindert bist“. Dabei schaute sie mich mitleidig an.

Was für eine Demütigung. Sie genoss es offensichtlich. Und wie reagierte ich? Ich genoss diese Unterdrückung und konnte nichts dagegen machen. Diese Seite meiner Gefühle kannte ich vor zwei Tagen nicht mal, allerdings war ich davor auch nie solchen Situationen ausgesetzt. Aus der Küche hörte ich wie Melanie ihren Cappuccino aufschäumte. Kurze Zeit später saß sie mir wieder direkt gegenüber auf der Couch. Sie nahm einen Schluck von ihrem Cappuccino und lächelte mich dann an. Sie betrachtete mich eingehend.

„Weißt du, wie du mich erregst“? Diese Frage erstaunte mich in meiner jetzigen Lage. „Selbst mit diesem strengen Riemengeschirr um Deinen Kopf machst du den Eindruck, eine attraktive Frau zu sein. Ich weiß, wie unangenehm der Latexknebel sich in Deinem Mund anfühlt. Ich habe dich bewusst vor mir so drapiert. Du hast dir für mich freiwillig Fesseln angelegt. Du kniest mit gespreizten Beinen demütig vor mir. Ich habe dir einen Knebel angelegt, der dich komplett stumm machst. Ich weiß, dass du das für mich machst. Du hast es dir sogar gewünscht Ich liebe dich dafür. Bitte lass deinen Gefühlen freien Lauf. Du musst dich nicht schämen“.

Mein Gott, diese Ansprache von Melanie berührte mich bis ins Tiefste. Ich wollte ihr sagen, dass ich sie doch auch als meine Liebste sah, aber ich konnte nicht einmal einfachste Laute von mir geben. Ich versuchte es trotzdem, aber die Laute, die durch den Knebel drangen konnte beim besten Willen niemand deuten.

„Möchtest mein Häschen Erleichterung mit der Strenge des Knebels“?

Ich schüttelte den Kopf. Ich konnte ihr meine missglückte Liebeserklärung ja nicht mitteilen. Meine Kommunikation war im wahrsten Sinne des Wortes extrem eingeschränkt.

„Versprichst du mir, es mir zu erklären, wenn du nicht mehr geknebelt bist, Julia? Kommst du mit Deiner Situation klar“?

Ich nickte mit dem Kopf. Dabei bemerkte ich, wie mein Mund sich immer mehr mit Speichel füllte. Ich wollte ihn schlucken, aber das ging nur teilweise. Der Knebel im Mund war zu groß. Immer mehr Speichel sammelte sich in meinem Mundraum, wenn man denn von irgendeinem Raum in meinem Mund noch reden wollte. Da war ja wohl nicht mehr viel. Irgendwann war es so viel, dass ich leicht würgen musste.

Melanie hatte das sofort bemerkt. Sie lockerte den Nackenriemen, aber nur ein wenig und dann drückte sie meinen Kopf etwas nach unten. Ich spürte, wie der Speichel nach unten hinter der Mundplatte herauslief.

„Besser So“? Das war die Stimme von Melanie. Ich nickte erleichtert.

Der Speichel lief natürlich auf meinen Body zwischen meine Brüste. Da entstand jetzt der nächste dunkle Fleck. Wie es in meinem Schritt aussah, konnte ich nur ahnen.

Die Zeit verging. Wie lange kniete ich wohl schon vor Melanie. Gut das Melanie die Decke als Polster auf den Tisch gelegt hatte. Meine Knie fingen nämlich langsam an zu schmerzen. Melanie hatte die ganze Zeit ein Auge auf mich und achtete auf jede Kleinigkeit. Im Moment atmete ich aber ganz ruhig durch meine Nase. Ich war Mittlerweise äußert erregt. Warum tat ich mir das an? Ich ließ mich von einer Frau in die ich zweifellos verliebt war ständig in demütigende Situation versetzen und erlebte dadurch sexuelle Stimulation.

Dann stand Melanie auf und holte wieder ihr Smartphone. Wieder fotografierte sie mich. Diesmal von vorne und ein Foto als Nahaufnahme von meinem Schritt. Dann hielt sie mir ihr Handy vor mein Gesicht und zeigte mir die Aufnahmen. Sowohl in meinem Schritt als auch zwischen meinen Brüsten hätten sich deutlich sichtbare Flecken gebildet. Kein Wunder, denn der Speichel tropfte ständig unter der Mundplatte meines Knebels aus und wo der untere Fleck herkam wusste ich auch. Melanie lächelte mich an. Sie stellte sich vor mich und zog ihren Rock hoch. Auch auf ihrem reizenden Höschen war so ein Fleck entstanden.

„Glaube ja nicht, dass nur bei dir sich solche Gefühle einstellen. Nur habe ich gelernt, das zu akzeptieren, aber das gelingt dir bestimmt auch noch. Und jetzt werde ich die Maßnahme ergreifen, die ich dir bei Beginn dieser Session angekündigt habe“.

Ich versuchte ihr zu antworten, aber es kamen nur völlig unverständliche Laute hervor und die auch nur sehr gedämpft. Ja es stimmte. Das Spiel machte mich so geil und ich wusste nicht warum. Melanie verschwand wieder im Schlafzimmer, war aber kurz darauf wieder bei mir. Sie hatte einen Kugelvibrator in der Hand.

„So, jetzt werden wir mal dafür sorgen, dass du so richtig ausläufst“. Sie positionierte den Vibrator genau auf meiner Lustzone und schaltete ihn ein. Das Summen war unüberhörbar. Ich spürte die Vibrationen und ein wohliges Gefühl ging durch meinen Körper. Ich drückte meinen Schoß gegen den Vibrator und ließ mich einfach treiben. Meine Atemfrequenz erhöhte sich deutlich. Da mit dem Knebel keine Mundatmung möglich war, konnte man die Atemzüge durch die Nase deutlich hören.

Melanie sah mich an. „Soll ich dir nicht besser den Knebel abnehmen“? Ich schüttelte den Kopf. Diesen Orgasmus wollte ich bewusst genau in meinem jetzigen Zustand erleben. Melanie akzeptierte das wohl, denn die Vibrationen gingen weiter. Ich begann verzweifelt zu stöhnen, denn mehr konnte ich ja nicht. Melanie streichelte mir mit einer Hand sanft über den Kopf, obwohl das
wohl etwas seltsam wirkte, denn das Riemengeschirr zierte ja immer noch mein Haupt.

Ich kam mit einem gewaltigen Orgasmus. Ich schrie förmlich in meinen Knebel, aber die Geräusche, die nach außen drangen waren nur ganz gedämpft zu vernehmen. Melanie hatte den Vibrator ausgeschaltet. Sie hielt mich mit beiden Armen fest und wartete, bis der Orgasmus langsam abklang.

Als sich meine Atmung langsam beruhigt hatte, lockerte sie vorsichtig ihre Umarmung. „Kann ich Dich loslassen, Julia“? Ich nickte zaghaft, denn ich war mir selbst noch nicht sicher, aber es ging besser als ich dachte. Ich war total erschöpft, aber immer noch mit gespreizten Beinen und nach hinten gefesselten Händen fixiert. Der diabolische Knebel verursachte weiter einen ununterbrochenen Speichelfluss.

Melanie schloss meine Handschellen auf. Meine Arme entspannten sich und ich rieb sie, um die Durchblutung anzuregen. Die Spreizstangen wurden entfernt. Die hatten mich nicht so gestört, dienten aber wohl Melanies Fantasien. Melanie zog mich vorsichtig auf der Decke unter mir nach hinten und half mir, mich wieder hinzustellen.

„Kannst du alleine stehen“? Ich probierte es und nickte. Immer noch trug ich den Knebel. Melanie verließ kurz den Raum und kam mit einem Stuhl wieder. Sie schlang wieder ihre Arme um mich und half mir beim Hinsetzen. Kurze Zeit später kam sie mit einer Schüssel und einem Glas Wasser wieder zurück. Sie stellte beides auf dem Tisch ab und begann die Schnallen des Knebels zu lösen. Der „Schmetterling“ blieb aber aufgepumpt. Sie zog das Geschirr von meinem Kopf. Auch die Mundplatte war komplett abgezogen.

Sie nahm die Schüssel und hielt sie mir vor den Mund. Dann löste sie das Ventil des Pumpknebels und ich erfuhr endlich eine Entspannung meiner Kiefermuskulatur. Eine Unmenge von Speichel ergoss sich in die Schüssel. Zum ersten Mal machte Melanie das nicht. Egal, ich genoss es, als Melanie das mittlerweise schlaffe Gummiteil aus meinem Mund zog. Sie reichte mir das Glas Wasser. „Spüle mal Deinen Mund aus“. Ich nahm das Angebot dankend an. „In die Schüssel“. Melanie kannte sich wohl damit aus. Ich spuckte das Wasser in die Schüssel, die Melanie mir immer noch vor den Mund hielt.

Melanie ging ins Bad. Ich nahm an, dass sie meine Mundsekrete entsorgte. Als sie zurückkam, setzte sie sich neben mich. Sie nahm mich in ihre Arme und küsste mich leidenschaftlich.



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Sarah in Lycra
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  RE: Die Studentin Julia Datum:17.10.22 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Zunächst Euch beiden gute Besserung weiterhin!
Und dann vielen Dank für die tolle Geschichte!
Lies sich super!
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Leggingfan
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  RE: Die Studentin Julia Datum:17.10.22 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Was für eine tolle Geschichte! Da wünsche ich mir direkt, selbst diese Ausbildung zu durchlaufen.
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Rotbart
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  RE: Die Studentin Julia Datum:17.10.22 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hammer genial

weiterhin gute Genesung und, Corona wirkt sich oft verschieden aus, ich bin täglich beruflich in 12 Arztpraxen und bekomme viel mit
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Marenoir
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  RE: Die Studentin Julia Datum:17.10.22 22:59 IP: gespeichert Moderator melden


Wundervolle Beziehungsgeschichte, die mich in den Bann zieht...! Mein Geschmack tendiert zu einer Melanie, die immer mehr Gefallen an einer Rolle der besonders fordernden, immer sadistischeren und grenzausdehnenden Sommer findet, aber mit Ihrer fürsorglichen Art Julia immer weiter anzieht & gefügig macht. Zur Erfüllung vieler Schmerz&lustvoller Bondage-Träume. Weiter so 🖤 LG -Eine neue Fan-Freundin
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Marenoir
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  RE: Die Studentin Julia Datum:17.10.22 23:16 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Fesselbärchen, verzeih meinen Wort-Dreher. Es sollte heißen

"...Mellanie, die immer mehr Gefallen an einer Rolle der besonders fordernden, immer sadistischeren und grenzausdehnenden DOMME findet..."

Liebe Grüße und GUTE BESSERUNG!
Marenoir
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