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Rotbart
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Zwischen Stuttgart und Pforzheim


Gefesselt fühle ich mich frei

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  RE: Die Studentin Julia Datum:18.10.22 05:31 IP: gespeichert Moderator melden


Die Idee mit dem Gürtel und Handschellen dran und dem Ballknebel ist so genial, da wünscht man sich selbst beides tragen zu dürfen.

Rotbart
56 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Moderebell, Rockträger devot/maso!
Auf der Suche nach einer dominanten Partnerin
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  RE: Die Studentin Julia Datum:18.10.22 15:33 IP: gespeichert Moderator melden


Moin,

Wenn ich Otto wäre hätte ich jetzt geschrieben, das positivste Ergenis des Tages war mein Coronatest (Stimmt leider wirklich)

Ich nehme es aber mit Humor, denn es geht uns recht gut und ich bedanke mich für die netten Genesungswümsche.

Sehr positiv übberrascht war ich aber von Euren Kommentaren. Dies ist schließlich wirklich das erste Mal,

dass ich mich an so etwas herantraue. Ich habe hier schon viel gelesen, aber geschrieben noch nie. Also

VIELEN DANK

Und jetzt schaue ich mal, wie es weiter geht.




12. Das Geschenk für Melanie.

„Du schmeckst mach Latex!“ Ich wusste nicht, was sie meinte.

„Der Knebel war recht lange in deinem Mund. Latex hinterlässt einen recht intensiven Geschmack, der auch das Speicheln fördert.

„Magst du mich jetzt nicht mehr küssen“?

„Natürlich mag ich dich weiterhin küssen“. Zum Beweis drückt sie mir gleich ihren Mund noch einmal auf meine Lippen. „Ich wollte dir nur sagen, wie seltsam jemand anderes reagieren könnte, wenn du vorher so eine riesige Latexblase in deinem Mund hattest. Ich selbst wusste doch Bescheid und du kannst von mir aus einen ganzen Tag einen stramm aufgepumpten Schmetterling getragen haben. Ich würde dich immer wieder küssen. Jemand anderes würde sich aber wohl fragen, warum du auf Latex herumlutscht“.

„Ach so hast du das gemeint. Danke für den Tipp, ich werde es mir für meine nächste Latexsession merken“.

Melanie grinste mich an. „Es sei denn, du hast es mit expliziten Latexliebhabern zu tun. Die würden Dich sogar sehr anziehend finden“.

„Bist du vielleicht so eine Liebhaberin von Gummi, was anderes ist Latex ja eigentlich nicht“. Melanie lächelte mich wissend an. „Wer weiß“?

Ich ließ es dann auf sich beruhen.

„Mal was anderes, was wollen wir denn heute Abend essen“? fragte Melanie.

„Keine Ahnung, eigentlich sollte ein Restaurantbesuch ja heute flachfallen, da ich mit so vielen Seilspuren versehen sein würde. Das Ereignis findet ja jetzt erst morgen statt. Also könnten wir heute noch mal Essen gehen, aber heute bestehe ich darauf, auch mal zu bezahlen. So arm bin ich nun nicht“.

„Wenn du darauf bestehst, dann ist das in Ordnung. Morgen könnten wir ja zur Abwechslung mal was zusammen kochen. Morgen können wir auch noch gut für das Wochenende einkaufen. Den HOGTIE hast du dir wohl echt in den Kopf gesetzt, also muss ich damit leben, dass meine Liebste sich von mir wie ein Paket zusammenschnüren lassen will“.

„Du passt schon auf mich auf. Wo sollen wir denn essen gehen“?

„Nicht weit von hier ist ein Lokal mit einer kleinen, aber feinen Speisekarte und die Preise halten sich im Rahmen. Wie wär`s“?

„Prima, wollen wir einfach die Klamotten von gestern anziehen. Dein Rock stand mir doch so gut. Eine Strumpfhose habe ich jetzt selbst. Meine Tasche aus dem Auto habe ich ja mitgenommen. Lassen wir uns doch einfach wieder ein laues Lüftchen unter den Rock wehen“. Ich grinste Melanie an.

Melanie grinste zurück. „Solche Sachen merkt sich also mein kleines Häschen? Das hätte ich jetzt nicht gedacht“.

„Dein Häschen hat doch versprochen, immer gelehrig zu sein. Es muss seinen Kopf aber etwas restaurieren. Der böse Schmetterling hat seine Haare und das Make-Up etwas aus der Form gebracht und die Zähne putzen muss es auch“.

Eine halbe Stunde später verließen wir das Haus und machten uns auf den Weg zum Restaurant. Das Essen war wirklich gut und über den Preis konnte man nicht meckern. Melanie hatte wieder eine gute Wahl getroffen. Gegen halb acht waren wir wieder zu Hause.

Wir setzten uns zunächst ins Wohnzimmer und plauderten etwas über den vergangenen Tag. Dann überraschte Melanie mich mit einem Vorschlag.

„Julia“? Ich horchte auf. „Ja, was ist denn“?

„Möchtest du mich heute Abend mal genau so hilflos machen, wie es mit dir hier schon einige Male passiert ist?“

Ich war erstaunt. Ich hatte das gehofft, aber war mir nicht sicher, ob Melanie so etwas überhaupt wollte. Bislang hatte sie immer meine Unerfahrenheit vorgeschoben.

„Wenn du mir das zutraust. Ich würde mich freuen“

„Was für eine Situation hast du denn für mich vorgesehen“?

„Du bist ganz schön neugierig, aber ich verrate es dir trotzdem. So ähnlich wie du mich gestern Abend verarztest hast, aber ein, zwei Kleinigkeiten werde ich hinzufügen. Ist das Okay“?

„Dann lasse ich mich mal überraschen“.

„Hole uns doch bitte wieder die langen Handschuhe und die halterlosen Strümpfe“.

Wir gingen in ihr Schlafzimmer und zogen uns aus. Dann zogen wir die herausgelegten Handschuhe und Strümpfe an. Melanie kam mit den Pumps mit den Fesselriemchen zu mir. Sollte ich mir die wieder an die Füße fesseln, weil Melanie die bei mir so schick fand? Ich hatte doch schon meine Pumps an. Das hätte sie mir doch vorher sagen können.

Aber ich sollte mich täuschen. Melanie stellte sich mit einem Meter Abstand vor mir auf, die Schuhe ordentlich vor sich. Dann kniete sie direkt hinter den Pumps und legte die Schlösser seitlich daneben, inclusive des Schlüssels. Sie legte beide Arme auf den Rücken und senkte ihren Kopf. Sie schwieg.

Das war eindeutig eine Geste der Demut, die mir zeigte, dass sie jetzt von mir dominiert werden wollte. Ich war etwas unsicher, aber eine Blöße wollte ich mir nicht geben. Also sprang ich ins kalte Wasser.

„Melanie, du wirst jetzt dieses Schuhe anziehen und sie anschließend mit den Schlössern sichern und mir dann den Schlüssel übergeben. Die Schlösser werde ich kontrollieren.

„Jawohl, Madame“, kam als Antwort. Das war wohl ihre Bezeichnung für ihre DOMME und damit war jetzt offensichtlich ich gemeint. Sie stand auf, bückte sich sofort wieder und zog sich die Pumps an. Die Fesselriemen legte sie fest um die Fußgelenke. Ich hörte zweimal deutlich „Klick“. Also waren die Schlösser zu. Dann reichte sie mir mit gesenktem Kopf die Schlüssel. Sie kniete sich wieder hin und nahm die Hände auf den Rücken. „Ich bitte um die Inspektion der Schösser Madame.“ Melanie liebte es wohl strenger mit sich selbst. Bei unserem Spiel war ich immer ihr Häschen oder die Kleine. Sie nahm eindeutig eine demütigere Haltung an.

Ich musste meine Rolle finden, um Melanie nicht zu enttäuschen. Immerhin hatte ich gefragt, ob wir mal wechseln wollen. Also trat ich neben Melanie und kontrolliert zunächst das Schloss ihres rechten Schuhs. Ich zog mehrfach daran und dann führte ich die gleiche Kontrolle mit ihrem linken Schuh durch.

„So Melanie, du legst dich jetzt mit dem Rücken in die Mitte des Bettes. Hast du das verstanden?“

„Ja Madame, ich werde die Anweisung ausführen.“ Sie kroch auf das Bett und positionierte sich in der Mitte. Dort legte sie sich auf den Rücken und streckte Hände und Beine aus, als würde sie erwarten, kreuzweise auf das Bett gebunden zu werden. Sie wusste genau, dass ich diese Position nicht von ihr verlangte, aber offensichtlich wollte sie mir damit ihre Demut zeigen.

Dann fiel mir etwas auf. Als DOMME war ich nun wirklich nicht gekleidet, eher als Tabledancerin. Ich wollte aber anders wahrgenommen werden. Zumindest in der Kleidung. „Du bleibst liegen und rührst dich nicht, verstanden“?

„Ja Madame“!

Ich ging in das Gästezimmer. Wie zieht sich eine Domina eigentlich an? Auf jeden Fall war sie nicht nackt. Also zog ich einen BH und ein Höschen aus dem Institut an. Das gefiel mir schon mal besser. Dazu ein kurzer Rock und ein ärmelloses Topp. Wow. So konnte ich sogar die Handschuhe anlassen. Ich ging zurück ins Schlafzimmer und stellte mich vor Melanie. Sie blickte mich erstaunt an.

„Darf ich Madame etwas fragen“?

„Ich erlaube es ausnahmsweise.“ Ich bekam den Eindruck, dass ich so langsam meine dominante Rolle fand. Irgendwie machte das auch Spaß.

Melanie sah enttäuscht aus. „Möchte Madame denn heute keine Freude mehr von ihrer Dienerin?“

„Ich weiß es noch nicht. Ich werde es meine Dienerin rechtzeitig wissen lassen. Ich hoffe die Neugierde befriedigt zu haben.“

Melanies Gesichtsausdruck entspannte sich. Sie hoffte offensichtlich darauf, wieder mit mir gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen. Darauf hatte ich auch gehofft. Nur in diesem Fall würde ich sie enttäuschen. Sie würde zwar mit mir zusammen sein, aber ich würde den Höhepunkt kontrollieren und sie würde ihn diesmal allein bekommen müssen. Ich wollte mich bei Melanie bedanken. Ich wollte, dass es etwas ganz Besonderes nur für sie allein werden sollte. Eine Art Geschenk für meine Liebste.

Ich wusste mittlerweise, wo Melanie ihre Seile aufbewahrte. Ich nahm aus der Schublade acht Seile und legte zunächst die Schlingen um die Oberarme und die Kniegelenke. Dann begann ich die Fußgelenke an die Oberschenkel zu fesseln. Ich befolgte exakt die Schritte, die ich schon selbst zweimal erlebt hatte. Selbst als ich zweimal den „Chince“ zwischen ihren Fußgelenken und Oberschenkeln ausführte, blieb sie regungslos liegen und sagte kein Wort,
obwohl ich der Meinung war, es schon fester gebunden zu haben, als sie es bei mir machte.

Als ich die Arme fesselte, musste ich ihrem Gesicht natürlich sehr nahe kommen. Sie schaute mich stumm an. In ihrem Blick war pure Liebe. Ich wollte sie küssen, aber sie schüttelte den Kopf. Ich sollte sie wohl erst einmal fixieren. Bei der anderen Armfesselung war es das Gleiche. Sie schwieg und schaute mich an. Ich war verunsichert.

„Ist es zu fest, Melanie?“ Sie schüttelte nur den Kopf und schaute mich weiter an. „Mann, wie soll ich denn jemanden, der mich so verliebt anschaut so streng fesseln.“ Meine Zweifel konnte man mir wohl ansehen.

„Ich kann Dich jetzt nicht berühren und würde es so gerne tun. Glaube mir, ich möchte, dass du weiter machst. Wir reden morgen. Du hast auch eine dominante Seite. Genieße das.“

Ich musste mich damit zufrieden geben. Also vollendete ich die Fesselung und schaute mir das Endprodukt an.

Melanie lag aufgefaltet vor mir. Genau den gleichen Anblick hatte sie gestern Abend als ich mich ihr so präsentierte, oder eher präsentiert wurde. Dann kam mir eine Idee. In der Schublade wo die Seile lagen, hatte ich einen Knebel entdeckt. Ich ging zu der Schublade und zog sie auf. Der Knebel war der Gleiche wie in dem Institut. Genauer betrachtet war der Ball aber etwas größer als meiner. Ich versuchte ihn mir in den Mund zu stecken. Es ging nicht, denn er passte nicht zwischen meine Zähne. Dann entdeckte ich noch eine Schlafmaske. Mit den beiden Sachen trat ich wieder an das Bett, wo Melanie so hilflos lag. Die Augenbinde hatte ich in der Hand, aber den Riemen des Knebels hatte ich mir hinten unter den Bund von meinem Rocks geschoben. Ich wollte nicht, dass Melanie ihn sieht. Es sollte eine Überraschung werden.

„Du bekommst jetzt eine Augenbinde. Dann wirst du es intensiver spüren“, kündigte ich Melanie an.

„Danke Madame“, mehr kam nicht als Antwort.

Sie hob freiwillig ihren Kopf, damit ich ihr die Maske aufsetzen konnte. Jetzt war sie blind. Ich fing mit meinem Spiel an. Zuerst küsste ich Melanie zärtlich auf den Mund, aber nur kurz. Ich bewegte mich leise und berührte immer wieder ihre intimsten Stellen. Ihre Brüste, ihre Vagina, wieder ihren Mund oder ihren Hals. Mal zärtlich streichelnd mit meinen Fingern oder sanft mit meinen Lippen. Sie wusste aber nie, was ich als nächstes berühren würde und auch nicht wie lange. Die Zeitintervalle wählte ich vollkommen willkürlich. Melanie presste ihre Lippen zusammen. Ich ließ mir Zeit. Irgendwann begann Melanie zu stöhnen. Sie hob soweit möglich ihr Becken um mir zu zeigen, wo ich sie berühren sollte, aber sie sagte kein Wort.

Ich zog den Knebel hinten aus dem Rockbund und hielt ihn Melanie direkt vor den Mund. Ich berührte mit der Kugel ihre Lippen und rieb sanft darüber.

„Weißt du was das ist“?

„Ein Knebel, Madame. Soll ich den Mund öffnen“?

„Ja, ich bitte darum“, war meine Antwort.

Sie öffnete ihren Mund so weit wie sie konnte. Ich drückte die Kugel hinter ihre Zähne und sofort schlossen sich ihre Lippen um den roten Ball. Wieder hob sie freiwillig ihren Kopf, um mir das Anlegen zu ermöglichen. Ich schloss die Schnalle in ihrem Nacken und Melanie ließ ihren Kopf wieder auf das Bett sinken.

Ich betrachtete mein Werk. Melanie war so reizend, wie sie da lag. Der Knebel passte farblich zu ihrem Lippenstift. In welchen Kategorien dachte ich eigentlich gerade?

Wieder begann ich mit den Intervallreizen. Auch ihr geknebelter Mund wurde von meinen Lippen verwöhnt. Ich zwirbelte sanft ihre Brustwarzen und brachte sie wieder zum Stöhnen. Sie hob ihr Becken. Vielleicht wollte sie mir zeigen, wie schön nass ihre Schamlippen schon glänzten. Ich machte jedoch wieder eine Pause und ließ sie abkühlen. Dann begann ich erneut. Irgendwann bei diesem Wechselspiel der Gefühle stieß sie nur noch klägliche Laute aus. Ich glaubte, dass war Verzweiflung. Ich wollte sie nicht länger mit Reizen quälen und ihr endlich Erlösung verschaffen.

Seitlich neben ihr kniend senkte ich meinen Kopf in ihren geöffneten Schoß und begann ihre Venus mit meinem Mund zu verwöhnen. Ihre Schamlippen trieften vor Nässe und als ich die Klitoris mit meinen Lippen berührte, explodierte sie in einem Orgasmus. Sie warf ihren Kopf hin und her. Die erstickten Laute hinter ihrem Knebel ließen erahnen, was gerade in ihr vorging. Ich wartete bis der Orgasmus abklang.

Ich hob mit der linken Hand ihren Kopf hoch und löste mit der anderen Hand die Schnalle des Knebels, Dann fasste ich beide Riemen und zog ihn vorsichtig aus ihrem Mund. Ich ließ ihren Kopf wieder auf das Bett sinken und zog die Schlafmaske ab. Sie hielt ihre Augen geschlossen, und blieb ruhig liegen. Ich löste zuerst die Seile an den Bettfüßen, die sie so aufgespannt hielten. Dann kamen ihre Beine und Arme dran. Die ganze Zeit lag Melanie mit geschlossenen Augen da und sagte kein Wort.

Ich betrachtete Ihr Gesicht. Sie sah erschöpft aus. Die Riemen des Knebels hatten Abdrücke in ihren Mundwinkeln hinterlassen. „Alles in Ordnung“? fragte ich.

„Danke Julia, mir geht es gut. Ich wollte nur bewusst genießen, wie die schönen Gefühle nachwirken. Es war so wunderschön. Danke dafür, Julia“.

Sie schlug die Augen auf und sah mich an. Ich legte mich zu ihr auf das Bett und streichelte sanft ihr Gesicht. Sie zog meinen Kopf zu sich und gab mir einen langen, zärtlichen Kuss. Wir lagen noch einige Zeit so zusammen. Wie schön das war. Irgendwann ließ mich Melanie los.

„Zieh einfach deinen Rock und dein Topp aus. Und dann komm wieder zurück zu mir ins Bett. Bring das Oberbett mit. Ich möchte heute nur noch in deinen Armen einschlafen. Zu mehr bin ich nicht mehr fähig“.

Wir schliefen in der Löffelstellung ein und zumindest ich hatte schöne Träume. Ich glaube, Melanie auch.





13. Julia traut sich endlich

Am nächsten Morgen wurde ich recht früh wach. Ich schaute auf die Uhr. Acht Uhr fand ich eine gute Zeit zum Aufstehen. Melanie schlief noch fest und ich ließ sie einfach noch in Ruhe.

Ich ging erst einmal Duschen und genoss das warme Wasser. Nachdem ich meine Haare getrocknet und geföhnt hatte, legte ich ein leichtes Make-Up auf. Die Strumpfhose ohne Höschen folgte und ein Rock mit Bluse vervollständigte mein Outfit. Ich zog meine Pumps an – andere Schuhe hatte ich ja nicht dabei – und ging zum Bäcker um Brötchen für uns zu holen. Die Kaffeemaschine hatte ich schon befüllt und eingeschaltet. Nach zehn Minuten war ich wieder zurück und deckte den Tisch. Ich dekorierte Aufschnitt und Käse auf zwei Tellern und fand auch Marmelade und Honig, die ich dazustellte. Die Brötchen kamen in einen Korb und die Kaffeekanne mit dem frisch aufgebrühten Kaffee kam dazu. Nun fand ich den Frühstückstisch passend, um ihn Melanie zu präsentieren.

Ich ging nach oben in Melanies Schlafzimmer um sie zu wecken, aber das Bett war leer. Dafür hörte ich die Dusche plätschern. Also ging ich wieder ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch. Melanie würde ja bald herunterkommen. Mir fiel wieder das Bondagemagazin in die Hände. Es war einfach faszinierend, wie sich Frauen dort fesseln ließen und das auch noch genossen.

Plötzlich spürte ich, wie jemand von hinten meine Haare an die Seite strich und mich dann in den Nacken küsste. Natürlich war das Melanie und ich hatte sie wieder nicht gehört.

Sie schmuste mit ihrem Kopf an meinem. Wie schön das war. So viel Zärtlichkeit hatte ich bislang nicht erlebt. Ich schloss die Augen und konnte ihr Shampoo riechen. Sie drehte meinen Kopf sanft nach hinten und gab mir einen Kuss.

„Wollen wir nicht frühstücken, mein Schatz? Du hast alles so schön hergerichtet und nun wollen wir es doch nicht alt werden lassen“. Dieser Satz brachte mich wieder in die Realität zurück.

„Guten Morgen, Melanie. Ich habe Dich nicht kommen hören“.

„Natürlich hast Du das nicht. Du warst ja wieder komplett fasziniert von den gefesselten Frauen auf den Bildern“

Ich errötete. Melanie schüttelte den Kopf.

„Lasse uns erst mal frühstücken. Du hast Dir so viel Mühe mit dem Frühstück gegeben und die Auflage wird nicht besser, wenn wir rumdiskutieren. Nach dem Frühstück ist noch genug Zeit darüber zu reden. Ich habe echt Hunger“.

Also setzten wir uns an den Esstisch und ließen es uns schmecken. Zusammen räumten wir den Tisch ab und nahmen dann nebeneinander auf der Couch im Wohnzimmer Platz. Melanie streichelte mich sanft.

„Julia, du hast mich gestern nach allen Regeln der Kunst nur für Dich drapiert. Ich lag wie eine aufgeblühte Blume vollkommen wehrlos vor dir. Du hast es genossen und den Anblick in dich eingesogen. Es kann dir doch nicht verborgen geblieben sein, wie sehr mich dieses Spiel erregt hat. Immer wieder hast Du mich berührt und ich wusste nie wo es das nächste Mal sein wird. Das hat mich fast wahnsinnig gemacht. Ich hatte schon vorher von so einer „Sexfolter“ gehört, aber ich habe es nie praktiziert. Respekt, Julia. Da konntest du mir echt was beibringen und ich bin schon seit Jahren in diesem Geschäft tätig, wenn man das so nennen darf.

Ich wurde von einem sehr heftigen Orgasmus heimgesucht. Du sehnst Dich nach diesen erotischen Fesselspielen und findest sie gleichzeitig falsch. Das ist der Unterschied zwischen uns Beiden. Ich finde sie nicht falsch und lasse meine Gefühle zu. Du machst das nicht. Du fühlst Dich immer noch schuldig“.

Tränen bildeten sich in meinen Augen. „Ich kann doch nichts dafür, Melanie“ und dann begann ich an zu weinen. Melanie setzte sich näher zu mir und nahm mich in den Arm. Sie drückte mein Gesicht an ihre Brust und hielt mich fest umarmt. Nach einiger Zeit beruhigte ich mich. Ich schluchzte noch ein paar Male. Dann lag ich ruhig in Melanies Armen und schmiegte mein Gesicht weiter an ihre Brust. Wir saßen eine ganze Zeit so und waren beide stumm.

Schließlich durchbrach Melanie die Stille. „Es tut mir leid, Julia. Ich wollte Dich nicht verletzen. Ich meine es doch so gut mit Dir. Ich möchte, dass Du Dich nicht schuldig fühlst, wenn Du solche Gefühle hast. Bitte glaube mir“!

Ich erhob meinen Kopf. „Ach Melanie, ich habe Dich doch auch lieb. Aber ich kann nicht gegen mein Naturell. Das braucht Zeit. Gibst du mir die“?

Melanie streichelte mein verheultes Gesicht und küsste meine Tränen weg. „Natürlich, du hast alle Zeit der Welt. Ich bin einfach zu ungeduldig. Entschuldigung, Julia“!

„Ist schon in Ordnung“. Natürlich wollte ich Melanie nicht verlieren.

„Ich gehe kurz ins Bad und richte mich ein bisschen her. Mit dem verheulten Gesicht möchte ich Dir keine Gesellschaft sein“.

Nach einer halben Stunde war ich wieder zurück. „Na, da bist Du ja. Wollen wir fürs Wochenende Einkaufen fahre“?

„Ja, lass uns sehen, das wir das hinter uns bringen und dann können wir überlegen, was wir heute machen. Du hattest mir den Hogtie versprochen. Gilt das noch“?

„Du hast wohl nur noch Bondage im Kopf, aber es ist schön, Dich wieder so fröhlich zu sehen“,

Also machten wir uns fertig und fuhren los. Unser Ziel war ein Einkaufszentrum, wo viele Geschäfte an einem Ort waren und wir nicht aufwändig herumfahren mussten.

Als wir fertig waren, brachten wir die Einkäufe ins Auto und gingen noch einmal zurück um ein Cafe zu besuchen. Beide bestellten wir einen Kaffee.

„Melanie, ich fahre morgen nach Augsburg“. Sie schaute mich erschrocken an.

„Keine Angst, ich bleibe Dir erhalten, aber ich muss mich mal um meine Post kümmern und die Blumen gießen. Außerdem brauche ich mehr Klamotten als die paar, die ich in meiner kleinen Reisetasche mit habe. Morgen Abend bin ich wieder zurück“.

Melanie atmete spürbar auf. „Ich dachte schon, Du willst mich verlassen“.

„Wir müssen uns zwar überlegen, was wir nach dem Ende der Semesterferien machen, aber bis dahin sind noch zweieinhalb Monate Zeit. Ich hoffe bis dahin bin ich bei Dir willkommen“?

„Ich habe so viel Platz in meinem Häuschen, da fällt so ein kleines Häschen gar nicht auf“.

Melanie schaute mich verliebt an. Sie beugte sich zu mir und gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. Das war auch für Außenstehende als klarer Liebesbeweis zu deuten. Ich wurde zum ersten Mal in aller Öffentlichkeit von einer Frau geküsst. Einige Cafebesucher schauten zu uns rüber. Jetzt war es mir egal. Ich ergriff Melanies Kopf mit beiden Händen und erwiderte ihren Kuss. Dann ließ ich sie wieder los. Melanie lächelte mich an.

„Du scheinst zu lernen, dass man zu seinen Gefühlen stehen muss“.

„Ja, das stimmt und jetzt bin ich stolz darauf“.

„Respekt, Julia und ich bin stolz darauf, eine so taffe Frau meine Liebste nennen zu dürfen“.

Wir tranken unseren Kaffee aus, bezahlten und fuhren nach Hause. Dort verstauten wir die Einkäufe und setzten uns dann ins Wohnzimmer.

(Im nächsten Katil wird es wieder härter)


Fühle mich als Frau, bin aber leider ein Mann.
Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung und Make-Up.
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  RE: Die Studentin Julia Datum:18.10.22 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


Wow!

Wie gerne wäre ich die Sub. Ich liebe es, zu dienen und dann auch noch als Zofe.
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  RE: Die Studentin Julia Datum:19.10.22 12:28 IP: gespeichert Moderator melden




14. Für Julia wird es „Spannend“


„Da du ja nicht von der Idee eines HOGTIE lassen möchtest, möchte ich dir erst einmal erklären woher der Begriff kommt“ Melanie schaute mich interessiert an.

„Der Begriff kommt aus dem Englischen. HOG nennt man dort ein Wildschwein. Um ein geschossenes Wildschwein abzutransportieren, wurden Vorder- und Hinterbeine zusammengebunden und dann wurde das Tier an einer Stange hängend abtransportiert“.

Jetzt schaute ich Melanie erschrocken an. „Ein erschossenes Stück Wild möchte ich aber nicht sein“.

„Keine Angst, es ist nur der Name abgeleitet. Beim HOGTIE werden die Hände hinter dem Rücken gefesselt die Fußgelenke ebenfalls. Dann werden Fuß-und Handgelenke miteinander verbunden. Die gefesselte Person kann dann nicht mehr alleine aufstehen. Allerdings gibt es sehr strenge Varianten dieser Fesselung und du hast dir gerade eine der Härtesten ausgesucht. Einen einfachen HOGTIE kann man sehr lange aushalten. Die von dir ausgesuchte Variante nicht. Es ist unvermeidlich, an einigen Stellen die Blutzirkulation zu beeinflussen. Maximal kann man das eine halbe Stunde aushalten. Die DOMME muss ständig dabei sein, um zu fühlen, ob zum Beispiel die Hände kalt werden oder anlaufen. Der SUB darf nicht zögern, sofort den Safe Code zu signalisieren, wenn es Schwierigkeiten gibt. Damit meine ich nicht, dass dir eventuell die Arme schmerzen. Das gehört dazu und du musst es aushalten. Du wirst spüren, wie die Fesseln Dich immer mehr einengen und es wird dir auch wehtun. Möchtest du das wirklich“?

Melanie war ehrlich zu mir. Nur das Bild in dem Magazin kam mir immer in den Sinn. Ich wollte es auch mal erleben.

„Kann ich durch den Safe Code abbrechen, wenn ich es nicht mehr aushalten kann“?

„Bei jeder Session kannst du das. Es ist Teil des Vertrauens, was unabdingbar zwischen DOMME und SUB ist. Nur befürchte ich bei dir, dass du versucht, deine Grenzen zu überschreiten, weil du dich schämst, ein Spiel abzubrechen, um das du selbst gebeten hast“.

Ich schaute Melanie an. Sie sorgte sich um mich.

„Ich weiß, Melanie, wie gut du es mit mir meinst. Glaube mir, ich bin bereit, mich bei dir komplett fallen zu lassen. Ich gebe jede Kontrolle an dich ab und fühle mich trotzdem sicher. Wenn es zu hart für mich wird, werde ich die entsprechenden Signale senden. Vertraust du mir auch“?

„Entschuldigung Julia, aber Ich wollte nur sicherstellen, dass du nicht Schäden davon trägst. Du bist mir zu wertvoll, um Dich zu verlieren. Deshalb meine Vorsicht“.

Ich setzte mich zu Melanie auf die Couch und streichelte ihren Kopf. So verliebt war ich glaube ich noch nie. Sie erwiderte meine Zärtlichkeit und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Nach einiger Zeit lösten wir uns voneinander.

„Lass uns noch einen kleinen Imbiss nehmen und dann zeige ich dir deinen heißersehnten HOGTIE“.

Wir aßen noch jeder ein Brötchen und tranken eine Tasse Kaffee aus der Warmhaltekanne.

Melanie holte die Tasche mit den Seilen und schickte mich ins Gästezimmer, um mir das „Sportlerdress“ anzuziehen. Die Pumps mit den Schlössern standen schon bereit.

Wieder stand ich im Wohnzimmer mit Strumpfhose, Balletttrikot und hohen Pumps waren auch an meinen Füßen befestigt. Melanie hatte einen Hocker für mich bereitgestellt, auf den ich mich setzen musste. Die Seile waren schon auf dem Tisch bereit gelegt.

„Bitte lege die Hände auf den Rücken“, wies mich Melanie an. Sie fesselte zuerst meine Handgelenke. Als sie das Seil durch den Chinch straffte zog sie ziemlich eng an. Es tat nicht wirklich weh, aber schon da merkte ich, dass es diesmal wohl eine sehr strenge Fesselung werden würde. Als nächstes waren die Ellenbogen dran. Melanie legte wieder eine Schlinge oberhalb der Gelenke und zog die dann so hart zu, dass sich die Ellbogen berührten. Meine Schultern wurden automatisch stark nach hinten gezogen und ich musste meine Brüste nach vorne strecken.

„Respekt, Melanie. Du bist sehr gelenkig. Das funktioniert nicht bei jedem. Tut es weh“?

„Ein bisschen, aber davor hattest Du mich ja gewarnt“.

Melanie nahm ein recht langes Seil und befestigte es mit einer Schlinge an der Ellbogenfessel. Dann zog sie das Seil unter meiner rechten Achsel nach vorne durch, dann hinter dem Nacken und von vorne wieder unter der linken Achsel zur Ellbogenfessel. Das machte sie dreimal. Sie zog das Seil von der Ellbogenfessel unter den Seilen in meinem Nacken durch und wieder nach unten zu meiner Handgelenkfessel. Das Seil wurde unten durch die Handgelenksfesselung geführt und wieder nach oben unter die Seile im Nacken. Melanie ließ das Seil einfach nach unten fallen und trat vor mich.

„Jetzt wird es das erste Mal ziemlich unangenehm. Scheue dich nicht, mir zu sagen, wenn es zu viel wird“. Ich nickte stumm. Melanie zog das Seil im Nacken nach unten und somit meine Handgelenke nach oben. Meine Arme waren aber durch die Ellbogenfessel nicht in der Lage, nach außen nachzugeben. Als meine Hände gerade über meiner Taille waren, war auch schon Schluss, aber die Spannung, die auf meiner Armmuskulatur lag war ziemlich unangenehm. Ich wusste, dass es nicht einfach werden würde, aber so früh aufgeben wollte ich nicht.

Melanie schaute mir ins Gesicht. „Schmerzt es“? Ich nickte stumm. „Kannst du es ertragen“? wieder nickte ich.

Zumindest meine Arme waren wohl bedient. Dachte ich! Melanie wies mich an aufzustehen und wickelte ein langes Seil zweimal sehr fest um meine Taille. Der Anker lag über meinem Bauchnabel und genau da zog sie das Seil durch. Nachdem sie meine Schamlippen sorgfältig gespreizt hatte, führte sie es durch meinen Schritt nach hinten. um es dann wieder unter der Taillenfessel durchzuziehen. „Jetzt wird es wieder unangenehm, Melanie“. Sie zog an dem Seil und ich musste die Lippen zusammenpressen. Mitten durch meine Scheide, direkt auf meiner Klitoris spannte sich ein Seil und drückte recht unangenehm darauf. Nur die dünne Strumpfhose und der Schritt des Bodys schützte mich ein wenig. Sie verknotete das Seilende vorne im Ankerpunkt.

Melanie wand sich jetzt meinen Beinen zu. Es folgten Fesseln an den Fußgelenken, den Waden, unterhalb und oberhalb der Knie und noch einmal mitten auf meinen Oberschenkeln. Ich kam mir langsam vor wie ein Rollbraten.

Melanie wandte sich noch einmal meinem Oberkörper zu. Sie nahm wieder ein langes Seil und bildete eine Schlinge oberhalb meiner Brüste zu meinen abgewinkelten Unterarmen. Wieder folgten drei Wicklungen dann zog sie einen Chinch zwischen meinem Rücken und den Unterarmen. Das gleiche machte sie mit einem Seil unterhalb meiner Brüste und den Oberarmen. Ich hatte das Gefühl, man hätte meine Arme einzementiert. Ich konnte meinen Oberkörper bewegen, aber meine Arme keinen Zentimeter. Zudem wurden sie unerbittlich nach oben gezogen.
Melanie stellte sich wieder vor mich. „Ziemlich hart“? Ich nickte „Hast Du Schmerzen“? Wieder nickte ich stumm. „Soll ich aufhören“? Ich überlegte und schüttelte den Kopf.

„Julia, bitte überfordere dich nicht“. Diesmal antwortete ich ihr richtig.

„Du hast Recht Melanie, diese Fesselung ist eine Herausforderung. Ich fühle mich aber, als wäre ich die Frau in dem Magazin. Wenn ich es nicht mehr ertragen kann, sende ich den Code. Ist das Okay“?

„Alles Gut. Ich wollte nur wissen, ob Du in Ordnung bist“. Sie küsste mich zärtlich, als wolle sie mich trösten. „Gleich geht das nicht mehr, meine Liebe“.

Sie nahm vom Tisch ein Ledergeschirr das ähnlich dem war, was ich gestern getragen hatte, als ich den Schmetterling ausprobiert hatte. Es war aber ein Ballknebel, nur eben als Geschirr. Ich öffnete freiwillig den Mund, um den Knebel aufzunehmen. Dann schnallte Melanie die Riemen um meinen Kopf. Es war nicht so streng, wie der Pumpknebel, aber der Silikonball in meinem Mund war trotzdem sehr effektiv, irgendwelche sinnvollen Laute zu unterbinden.

Melanie breitete vor meinem Stuhl eine Decke auf dem Fußboden aus. Sie umfasste meine Taille und half mir mich hinzulegen. Dann drehte sie mich auf den Bauch. Sie nahm ein langes Seil und zog die Öse zwischen meinen Fußgelenken durch, Sie verknotete das Seil an der Fessel, so dass eine Schlinge blieb. Dann zog sie das Seil unter den Seilen in meinem Nacken durch.

„Jetzt wird es wirklich unangenehm, meine liebe Melanie“. Sie führte das Seil wieder zurück zu der Schlinge an meiner Fußgelenkfessel. Dann fasste sie das Seil und zog langsam aber kräftig in Richtung meines Kopfes. Meine Füße lösten sich vom Boden und wurden nach hinten gezogen. Meine Fersen berührten fast schon meinen Po, aber Melanie hörte nicht auf. Sie zog weiter und mein Oberkörper wurde im Nacken nach oben gezogen. Als meine Brüste den Boden nicht mehr berührten zog sie noch ein kurzes Stück und dann hörte sie auf. Sie schlang das Ende des Seils um meine Taillenfessel und verknotete es. Der Druck übertrug sich natürlich auf meine Schrittfessel und es wurde ziemlich unangenehm. Denn jedes Mal, wenn ich versuchte gegen die Spannung anzukämpfen um mir etwas Erleichterung zu verschaffen macht sich das unangenehm in meinem Schritt bemerkbar.

Zum Schluss band sie noch ein kurzes Seil an den Ring oben an meinem Kopfgeschirr und zog das Seil straff nach hinten. Mein Kopf wurde in den Nacken gezogen und ich konnte ihn nicht mehr bewegen. So war ich gezwungen, starr nach vorne zu blicken. Sie verknotete das Seil in meinem Rücken. Die Riemen des Geschirrs wurden fest gegen mein Gesicht gepresst und der Knebel noch etwas tiefer in den Mund gezogen.

„So, meine Liebe, wir sind fertig. Hattest Du das so erwartet“? Ich versuchte ein Nein zu signalisieren, aber die Kopffessel ließ kein deutliches Kopfschütteln zu. Also blieb ich stumm. Melanie schob sich einen Sessel zurecht und setzte sich so, dass sie meinen Kopf im Blick hatte.

„Ich werde Dich nicht aus den Augen lassen, Julia. Wenn Du es nicht mehr aushalten kannst, dann signalisiere den Safe Code. Hast Du das verstanden“?

Ich stöhnte einmal in meinen Knebel. Das sollte ein Ja bedeuten. Stille kehrte ein. Ich versuchte nicht an den Fesseln zu zerren und ruhig zu atmen. Trotzdem wurde die Situation immer unangenehmer. Der Druck auf meine Arme nahm zu und der Schmerz wurde mehr. Wie lange ich so lag konnte ich irgendwann nicht mehr beurteilen, aber es war eine gefühlte Ewigkeit. Als ich es nicht mehr aushalten konnte, quiekte ich dreimal in meinen Knebel.

Melanie reagierte sofort. Sie löste zuerst das Seil, was meinen Kopf nach hinten zog, danach das Seil, was meinen Körper so unerbittlich zusammenzog. Erst dann nahm sie mir das Knebelgeschirr ab.

„Besser“? Ich nickte langsam mit dem Kopf.

„Danke Herrin“, erwiderte ich leise.

Melanie lächelte. Ich glaube, du hast deine Situation genossen"

"Ja, das habe ich, Herrin". Melanie strich mir sanft über den Kopf.

„Ich werde zuerst die Armfesselung lösen. Das dauert aber einen Moment. Du weißt ja selbst, wieviel Seil ich dafür verwendet habe“.

Melanie hob mich zurück auf den Hocker. Ich versuchte ihr zu helfen, aber viel konnte ich in meinem Zustand nicht dazu beitragen. Melanie beeilte sich, aber es dauerte halt seine Zeit. Als sie die Fessel löste, die meine Handgelenke so gnadenlos nach oben zogen, atmete ich erleichtert auf. Endlich konnte ich die Arme wieder ausstrecken. Allerdings sorgte das enge Seil um meine Ellbogen immer noch für leichte Schmerzen. Diese Fessel wurde aber als nächstes gelöst und kurz darauf waren auch meine Handgelenke frei. Ich zog meine Arme vorsichtig nach vorne. Es tat ganz schön weh. Meine Handgelenke wiesen starke Spuren von der Fesselung auf.

„Du wirst am ganzen Körper solche Spuren entdecken, aber dort wo du mit der Strumpfhose oder dem Trikot bekleidet bist, sind sie nicht so stark. Selbst dieses dünne Material schützt dich ein wenig. Im deinem Gesicht sind übrigens sehr deutlich die Riemen des Knebelgeschirrs abgebildet“.

Ich betastete mit meinen Händen mein Gesicht und fühlte tatsächlich die Spuren, die das Geschirr hinterlassen hatte. Sie waren als deutliche Vertiefungen zu spüren. Melanie hatte einige Zeit später meine Beine befreit. Überall waren die Spuren der Seile zu sehen. Die Beinfesselung hatte mir aber die wenigsten Schwierigkeiten gemacht. Als letztes löste Melanie die Schrittfesselung, und zog das Seil vorsichtig unter mir unter meinem Sitz durch. Dann war ich frei. Erschöpft blieb ich auf dem Hocker sitzen. Melanie massierte meine Gelenke um die Durchblutung anzuregen. Zum Schluss schloss Melanie noch die kleinen Schlösser an meinen Pumps auf und zog die Schuhe von den Füßen.

„Meinst du, du kannst aufstehen“? Melanie stand vor mir. „Ich helfe dir“. Sie reichte mir ihre Hände. Ich ergriff sie und stand vorsichtig auf. Es ging besser, als ich dachte. „Lass uns ein bisschen herumlaufen“. Melanie stützte mich mit einem Arm um meine Taille.

„Melanie, du kannst mich jetzt loslassen. Nicht dass ich was dagegen habe, dass Du mich umarmst, aber ich möchte es alleine probieren“. Melanie ließ mich vorsichtig los. Ich lief zum Badezimmer um in den Spiegel zu schauen. Die Abdrücke vom Knebelgeschirr im Gesicht waren tatsächlich deutlich zu sehen, aber ich hatte das Gefühl, sie verblassten allmählich.

Ich ging zurück ins Wohnzimmer und setzte mich zu Melanie auf die Couch. Sie beugte sich zu mir herüber und küsste mich. Dann streichelte sie die Spuren in meinem Gesicht.

„Die werden vergehen, Julia, morgen früh sind sie weg. Du warst ganz schön tapfer. Fast dreizig Minuten hast Du durchgehalten. Ich hätte nur noch einige Minuten gewartet, dann hätte ich dich auch ohne Safe Code befreit. Würdest du es nochmal machen“?

„Ich glaube ja“, war meine Antwort. „Es war sehr hart, aber eine schöne Erfahrung. Man kann selbst bei dieser Erniedrigung der kompletten Bewegungsunfähigkeit Erregung empfinden. Hätte meine Schrittfessel nicht einiges unterbunden, wäre ich wohl wieder ausgelaufen. Auch jetzt bin ich feucht da unten, aber es ist noch nichts nach außen getreten“.

„Ich war heute richtig stolz auf dich. Das schafft nicht jeder. Ich kann dir übrigens einige Fesselsituationen zeigen, wo du ähnlich hilflos bist, aber Du keine Schmerzen hast“.

„Ich wollte es ja nur einmal erleben und jetzt weiß ich, wie es sich anfühlt“.

„Möchtest Du Dich ein bisschen auf der Couch ausruhen? Ich bereite für das Abendessen eine leckere Brotzeit für uns vor. Wäre das Okay“?

Melanie zog meine Schultern auf die Couch und legte meine Beine ebenfalls darauf. „Versuche ein bisschen zu entspannen. Du hast es dir verdient“.

Ich streichelte Melanies Hand und kurz darauf schlief ich ein.

Irgendwann wurde ich wach. Mein Kopf lag auf Melanies Oberschenkeln. Sie blickte mich verliebt an. „Ist mein Häschen wieder bei Besinnung“? Ich schaute sie erstaunt an. Häschen war immer der Beginn eines dominanten Spiels“.

„Keine Angst, Julia. Für heute ist es gut. Ich möchte Dich nicht überfordern. Ich habe ein leckeres Abendessen für uns vorbereitet. Möchtest Du vorher noch duschen, oder es gleich so genießen“?

Ich musste mich erst einmal zurechtfinden. Ich sah die Fesselspuren an meinen Handgelenken und erinnerte mich.

„Melanie, ich möchte mich gerne duschen, bevor ich mit dir zu Abend esse. Sind meine Fesselspuren im Gesicht schon etwas verblasst“?

„Wegschminken kannst du die nicht. Dafür sind die zu frisch. Glaubst du, dass Du nicht attraktiv genug für mich bist, weil du Fesselspuren hast, die ich selbst zu verantworten habe? Wenn mich diese Fesselspuren stören würden, dann hätte ich sie nie verursacht. Verstehst du, was ich dir zu sagen versuche“?

„Du hast ja Recht, Melanie, Ich habe mir das selbst gewünscht und du hast mir den Wunsch erfüllt. Ich werde damit klarkommen, zu meinen Neigungen zu stehen. Irgendwann bin ich soweit. Ich arbeite daran“:

„Siehst du, das ist die richtige Einstellung. Heute Mittag hat es doch schon geklappt. Als ich dir in dem Cafe einen Kuss gegeben habe, hast du ihn leidenschaftlich erwidert. Es war dir egal, ob die Leute uns dumm angestarrt haben. So musst du an die Sache heran gehen. Auch ich würde nicht in die Öffentlichkeit gehen, wenn ich solche Riemenabdrücke im Gesicht hätte. Schließlich bin ich auch eine Frau, die auf ihr äußeres Erscheinungsbild achtet. Ich hoffe, das hast du schon bemerkt. Aber wenn wir uns unter Gleichgesinnten befinden, dann dürfen wir uns normal verhalten. Sonst müssten wir uns nach jeder Session unter die Bettdecke verkriechen, bis alle Spuren vergangen sind. So, wie wir das jetzt tun, ist am nächsten Tag wieder alles in Ordnung und auch bei dir wird morgen nichts mehr zu sehen sein“.

Ich gab Melanie einen Kuss. „Danke, du hilfst mir so viel und erklärst alles so schön. Ich gehe jetzt erst mal duschen und ziehe mich um. Wenn ich fertig bin, freue ich mich auf ein Abendessen mit dir“.



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Marenoir
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  RE: Die Studentin Julia Datum:19.10.22 14:12 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin entzückt - eine sehr anregende Geschichte..!

Und fange langsam an, mich in die Melanie "hineinzuversetzen" und entwickle die Lust, dem Häschen diese und solche Gemeinheiten abzuverlangen, hehe. Herrlich, wie perfide der Knebel ihr nach dem zärtlichen Kuss aufgezwungen würde. Ich könnte mir vorstellen, die Geschichte nimmt so einen Dreh, dass Julias "serviles" Verlangen neue lustvoll-gemeine Seiten von ihrer Domme zu Tage fördert (womöglich Z.B. eine ganze Nacht in der Höhle der Löwin bequem im Bett fixiert) - womit sie mitunter überrumpelt ein paar Freiheiten verliert, aber dafür auch noch erregter wird...

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Rotbart
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  RE: Die Studentin Julia Datum:19.10.22 14:50 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder genial geschrieben, so schön, wie gut das ich meinen KG trage, da wird einem heiß und kalt und möchte selbst hart gefesselt werden, sehr erregend!

Du schreibst klasse!
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  RE: Die Studentin Julia Datum:19.10.22 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


@ marenoir

Danke für Deine Antwort.

Ich habe ja schon einiges vorgeschrieben und ich glaube einiges geht in deine Richtung. Ich habe schon was im Kopf.

Einen schönen Abend noch.
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  RE: Die Studentin Julia Datum:19.10.22 19:21 IP: gespeichert Moderator melden


@ Rotbart

Danke für deine Antworten.

Es motiviert zu sehen, dass es einigen gefällt. Vor allem, wenn man so etwas noch nie gemacht hat.

Grüße aus dem Norden

Das Fesselbaerchen.

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  RE: Die Studentin Julia Datum:19.10.22 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


Nochmal @ Rotbart

Sorry. ich habe "dein" klein geschrieben. Gehört sich nicht. In meiner Story schreibe ich es der Einfachheit halber klein.

Gruß Baerchen
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Rotbart
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  RE: Die Studentin Julia Datum:20.10.22 00:16 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Nochmal @ Rotbart

Sorry. ich habe \"dein\" klein geschrieben. Gehört sich nicht. In meiner Story schreibe ich es der Einfachheit halber klein.

Gruß Baerchen


Alles gut, ich bin keiner der darauf achtet wie jemand das schreibt.
Der Inhalt zählt

LG, Rotbart
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  RE: Die Studentin Julia Datum:20.10.22 11:04 IP: gespeichert Moderator melden




15. Julias Entschluss


Das Essen war sehr lecker. Melanie hatte sich sehr viel Mühe gegeben.

„Bist du einverstanden, wenn wir den heutigen Abend einfach mal nur entspannt verbringen? Ich glaube, heute Nachmittag war genug Befriedigung unserer Leidenschaften. Ich freue mich auf ein bisschen Kuschelsex heute Nacht, einfach nur in den Arm nehmen und küssen und dann einschlafen. Morgen würde ich gern mit dir über unsere Zukunft sprechen“.

Genauso endete der Abend.

Am Sonntagmorgen war ich wieder recht früh wach. Ich schlich mich ins Bad um Melanie noch schlafen zu lassen. Die Fesselspuren im Gesicht waren verschwunden und an den Handgelenken war auch nichts mehr zu sehen. Ich bereitete den Frühstückstisch vor und weckte dann Melanie. Danach ging ich Brötchen holen.

Als ich wiederkam, hatte Melanie schon geduscht und wartete am Frühstückstisch auf mich. Ich gab ihr einen Kuss und setzte mich zu ihr. Wir ließen uns das Frühstück schmecken und es dauerte eine Stunde bis wir fertig waren.

„Soll ich dich nach Augsburg begleiten, Julia“?

„Oh, dass wäre schön. Dann bin ich nicht so alleine und wir können ein bisschen plaudern“.

„Außerdem könnte ich dir beim Packen helfen. Du willst sicher einiges mitnehmen und nicht ständig zwischen Augsburg und Stuttgart pendeln“.

„Nein, aber ab und zu muss ich mich dort blicken lassen. Außerdem muss ich mich um einen Nachsendeantrag kümmern, denn wichtige Post muss ich ja rechtzeitig beantworten. Mal sehen, wie es weiter geht“.

„Julia, schau mich mal an. Würdest du für mich etwas machen, was Du wahrscheinlich sehr ungewöhnlich finden wirst“?

Ich runzelte die Stirn. „Und das wäre“?

„Könntest du dir vorstellen, in den nächsten zwei Monaten eine Ausbildung im Institut zu machen“.

„Und wie muss ich mir diese Ausbildung vorstellen“?

„Du würdest einfach der Klasse von Frau Heise zugeordnet und würdest wie eine Schülerin mit den anderen mitlaufen. Die klasse hat eh erst letzte Woche Mittwoch angefangen“.

Ich schaute Melanie nachdenklich an. Nun sollte ich also die nächsten zwei Monate wieder zur Schule gehen und dann noch auf diese nicht ganz Alltägliche.

„Dir liegt sehr viel daran, Melanie. Habe ich Recht“?

„Ja, das stimmt“.

„Und warum“?

„Ich glaube, du würdest noch besser verstehen, wie unsere „Gemeinde“ tickt. Du hast doch selbst erlebt, wie deine Gefühle Achterbahn fahren. So hättest du die Möglichkeit, neue Erkenntnisse zu gewinnen, über uns und über dich selbst. Vielleicht kannst du endlich Deine Gefühle akzeptieren lernen“.

„Und sonst keine anderen Hintergedanken, Melanie“?

„Doch“! Melanie lächelte mich verlegen an. „Ich erhoffe mir davon, Deine Beziehung zu mir noch mehr zu stärken. Vielleicht dich für immer an mich zu binden“:

„Hast du denn Zweifel an meiner Liebe zu dir“?

„Julia, du bist eine schöne und attraktive Frau – gebildet und selbstbewusst. Wir kennen uns noch nicht so lange. Kannst du meine Ängste nicht verstehen“?

Ich beugte mich zu Melanie vor und gab ihr einen zärtlichen Kuss.

„Doch, ich kann dich verstehen, Melanie. Aber ich kann dir versichern, dass ich keine Zweifel an unserem Verhältnis habe“.

Melanie schaute mich verliebt an – den Kopf leicht gesenkt und die Augen bettelnd nach oben blickend. „Machst du die Ausbildung“?

„Und ich müsste mich den gleichen Regeln unterwerfen, wie die Mädchen im Institut“?

„Ja, Melanie, das geht nicht anders. Die anderen Mädchen würden nicht verstehen, warum du Sonderrechte hast“.

„Ich müsste allen Befehlen nachkommen und als Strafe für ein Nichtbefolgen würde mich die Lehrkraft vor die Klasse stellen, meinen Schoß entblößen und alle könnten meinen feuchten Schritt sehen? Die Hände auf dem Rücken gefesselt und der Mund mit einem Knebel verschlossen? Wie stellst du dir das vor“? Ich schaute Melanie streng an.

Melanies Gesichtsausdruck veränderte sich. Sie schien wirklich ängstlich zu sein. „Verlange ich zu viel von dir“?

Ich konnte mein Grinsen nicht länger verbergen. „Du weißt doch genau, wie sehr mich solche Situationen erregen. Davor habe ich bestimmt keine Angst. Melanie, ich stimme der Ausbildung zu – für dich und für mich“.

Melanie fiel mir um den Hals. Sie küsste mich und wollte gar nicht mehr aufhören. Ich ließ sie gewähren. Ihr Liebesbeweis war so schön und ich genoss die Situation. Irgendwann ließ sie von mir ab und schaute mich an, Zwei Tränen liefen aus ihren Augenwinkeln.

„Warum weinst Du“?

„Kannst Du Dir nicht vorstellen warum? Ich hatte noch nie einen Lebenspartner, der nur für mich so etwas machen würde“.

„Du weinst vor Glück“? Ich drückte ihren Kopf an meine Brust und streichelte sie zärtlich.

Melanie beendete unsere Umarmung aber irgendwann. „Wenn wir nicht in die Puschen kommen, dann sind wir um Mittenacht noch nicht wieder zurück. Wir nehmen meinen Dienstwagen. In einer halben Stunde ist unser Fahrdienst hier. Etwas standesgemäß sollte wir uns aber kleiden“.

Kurze Zeit später standen wir beide mit Rock, Bluse, Nylons und Pumps im Wohnzimmer und setzten uns noch auf die Couch um zu warten, bis der Wagen von Melanie eintraf.

„Möchtest du auf der Fahrt mal etwas Neues erleben, Julia“.

„Und das wäre“?

„Manchmal wünschen die Herrschaften unserer Mädchen, dass ihre Dienerin von uns zu Hause abgeholt werden, allerdings wünschen sie dann gewisse „Sicherheitsbedingungen“ wie bei einem Gefangenentransport“.

Ich bekam große Augen. „Werde ich dann in Ketten gelegt, wie man das aus den USA kennt“?

„Wir machen das etwas anders, aber es ist ähnlich, nur viel eleganter“.

„Aber wenn mich meine Nachbarn so sehen“?

„Selbst wenn sie dich sehen, werden sie nichts merken. Vertrau mir, das wird eine Fahrt, an die du zurückdenken wirst. Die Scheiben des Hecks meines Dienstwagens sind übrigens komplett verdunkelt. Niemand kann dich von außen sehen“.

„Was ist denn mit der Fahrerin? Die bekommt doch in jedem Fall mit, in welchem Zustand ich mich befinde“.

„Das stimmt, aber sie ist das gewohnt, wie alle Angestellten des Instituts. Die machen solche Transporte auch meist komplett allein“.

„Das heißt, die Mädchen werden von den Fahrerinnen gefesselt“?

Melanie lächelte. „Ja und außerdem geknebelt“.

Ich wurde schon wieder ganz unruhig und der Gedanke so eine längere Autofahrt zu verbringen, ließ wieder diese seltsamen Gefühle in mir hochkommen. Schließlich willigte ich ein.

„Dann ziehe dich bitte noch einmal um in dein Zofenkleid. Dein „Halskettchen“ darfst du auch anlegen. Als „Halskettchen“, für den bestimmungsgemäßen Einsatz sorgt dann Iris unsere Chauffeurin. Sie kennt sich damit aus. Du wirst sie übrigens mit „Frau Weber“ anreden, denn sie ist Angestellte des Hauses. Es wird eine interessante Fahrt, schätze ich“.

„Ja Herrin“! Ich hatte das Gefühl, dass ein neues Spiel angefangen hatte, das diesmal länger dauern würde und ich sollte Recht behalten.



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  RE: Die Studentin Julia Datum:20.10.22 12:42 IP: gespeichert Moderator melden




16. Der „Transport“

Als ich mich umgezogen hatte, gingen wir nach draußen und warteten auf den Wagen.

Der traf nach fünf Minuten ein und die Fahrerin stieg aus – wie üblich im Dienstmädchenkleid.

„Guten Tag Frau Sommer, wo soll es denn hingehen“?

„Hallo Iris, es geht nach Augsburg und zurück. Wir müssen einige Sachen für Julia Busch holen. Sie hat sich entschieden, in unserem Institut eine Ausbildung zu absolvieren“.

„Dann nehme ich an, du bist Julia“, antwortete die Chauffeurin. Ich nickte ihr freundlich zu. Ich war etwas verlegen, weil zum ersten Mal eine weitere Person von meiner Zukunft wusste, die mich dazu noch duzte.

„Dann möchte ich mich vorstellen. Ich heiße Iris Weber und freue mich dich kennenzulernen“. Sie reichte mir die Hand.

Ich ergriff ihre Hand und lächelte sie an. Ihre Hand fühlte sich kräftig an.

„Guten Tag, Frau Weber. Ich freue mich auch, sie kennenzulernen“, aber eigentlich hatte ich ein mulmiges Gefühl bei dieser Dame.

„Iris, hohlen sie bitte die Sicherungstasche Nummer 2 aus dem Kofferraum. Julia benötigt einen sicheren Transport, weil sie schnell unruhig wird und ich konnte sie noch nicht vorbereiten“.

„Viel Dank für die Information. Dafür sind wir doch da. Ich melde mich, wenn ich Julia für den Transport gesichert habe“.

Die redeten über mich, als wäre ich ein Objekt oder eine Ware. Dann drehte sich Melanie um und ging wieder ins Haus. Was hatte sie bloß vor?

Frau Weber hob eine offensichtlich schwere Tasche aus dem Auto, legte sie vor mir auf den Boden und öffnete sie.

Ich erschrak, denn ich erkannte schwere Fesseln in der Tasche und einige Gurte.

„Keine Sorge, Julia, das alles ist nur dazu da, um dich zu sichern, falls du unruhig wirst. Das kommt leider häufig bei solchen Transporten vor“.

Das beruhigte mich aber überhaupt nicht. „Können wir darauf nicht verzichten, Frau Weber"? Meine Stimme hatte einen flehenden Ton angenommen.

„Mein Kind, wenn ich die Anordnungen von Frau Sommer nicht befolge, dann werden wir beide bestraft. Das willst du ganz bestimmt nicht – und ich auch nicht. Deshalb werde ich die befohlenen Maßnahmen durchsetzen. Falls nötig auch mit dem nötigen Nachdruck. Das wäre nicht das erste Mal und wesentlich unangenehmer, als wenn du dir jetzt, ohne dich zu wehren, die Transportfesseln anlegen lässt“.

Warum tat Melanie mir das an? Hätte sie mich nicht wenigstens selbst fesseln können? Mir liefen zwei Tränen aus den Augen.

Frau Weber nahm ein Taschentuch und wischte sie mir ab. Dann streichelte sie zärtlich mein Gesicht.

„Du brauchst keine Angst zu haben, Julia. Es wird nicht wehtun“.

Ich beruhigte mich wieder. Frau Weber zeigte mir die Handfesseln. Die waren aus sehr schwerem Stahl, drei Zentimeter breit, allerdings sehr abgerundet und völlig blank poliert. Daran befestigt war ein breiter Ledergurt ähnlich des Gürtels im Institut. Eine Zwischenkette wie bei normalen Handschellen gab es nicht.

„Dies ist eine Spezialanfertigung der „Irish Eight“, klärte Frau Weber mich auf. Die Handschellen sind sehr restriktiv, aber angenehm zu tragen, weil sie völlig glatt sind. Allerdings sind Bewegungen so gut wie unmöglich und das schwere Schloss hat einen Sicherheitsschlüssel. Absolut ausbruchssicher. Halte jetzt deine Hände vor den Körper. Ich werde sie dir anlegen".

Schweren Herzens kam ich der Anweisung nach. Sie legte meine Handgelenke in die Stählerne Acht und drückte die Fessel zusammen. Man hörte ein deutliches „Klick“. Dann trat sie hinter mich und schloss den Gurt im Rücken. Meine Hände waren unverrückbar vor meinem Bauch fixiert. Kein Vergleich mit den filigranen „Schmuckspangen“ im Institut. Allerdings drückten diese Fesseln kein bisschen, nur hatte man das Gefühl, als wären die Handgelenke zusammengeschweißt worden.

„Setz dich jetzt in den Wagen. Ich helfe dir“!

Ich beschloss allen Anweisungen zu folgen. Frau Weber dirigierte mich zum hinteren Einstieg. Die Tür war geöffnet. Sie hielt mich fest und drückte mich langsam in den Sitz. Die Beine konnte ich selbst hereinziehen. Frau Weber fixierte mich mit einem Vierpunktgurt ähnlich dem von Piloten am Sitz. Dann folgten noch die gleichen Stahlfesseln oberhalb der Kniegelenke und an den Fußgelenken. Diese wurden noch mit einer sehr kurzen Kette am Fahrzeugboden gesichert.

Sie löste die Schnalle meines Knebels. „Ich hoffe, du weißt was ich möchte“?

Ich Fühlte mich aber genug gedemütigt und presste meine Lippen fest zusammen.

„Julia, ich möchte dir nicht wehtun. Also sei vernünftig und mach den Mund schön weit auf“.

Mit der rechten Hand hielt sie mir die Kugel vor den Mund und mit der Linken ergriff sie die Spitze meiner rechten Brust. Ich wollte aber mich trotzdem nicht beugen. Dann begann sie meinen Nippel zu quetschen. Ihr Griff wurde immer fester und irgendwann tat es höllisch weh.

„Bitte, bitte aufhören. Ich gehorche“. Mein Mund war weit geöffnet.

„Das hättest du dir ersparen können“ flüsterte sie und vollendete ihr Werk.

Danach saß ich stumm und eisern fixiert auf meinem Platz.

Frau Weber verstaute seelenruhig die Tasche wieder im Kofferraum und ging zur Haustür. Zusammen mit Melanie kam sie zurück. Beide stiegen ein und der Wagen setzte sich in Bewegung.

„War Frau Weber nicht nett, dir so beim Einsteigen behilflich zu sein. Hast du dich schon bei ihr bedankt“?

Ich schüttelte den Kopf. Einmal, weil ich mich dafür nun wirklich nicht bedanken wollte und außerdem wusste Melanie genau, welche Laute ich zurzeit gerade mal herausbringen konnte.

„Nun sei nicht unhöflich, Julia. Bedanke dich gefälligst“.

Ich kam eh nicht umhin also versuchte ich es. „Angkk vfu ächa“.

„Siehst du, es geht doch“.

„Julia, du brauchst dich doch nicht zu bedanken, aber ich freue mich trotzdem, wenn du meine Hilfe genossen hast. Ich habe es gern gemacht“.

Diese Demütigung war perfekt.

Bis wir in Augsburg ankamen, ließ man mich in Ruhe und ich war ganz froh, endlich mal ausruhen zu können, trotz meiner mehr als strengen Fixierung, die in der Tat sehr restriktiv war. Ich spürte keinerlei Schmerzen. Mir war auch klar, dass Melanie wusste, wie es um meinen Schoß bestellt war. Nur dagegen machen konnte ich nichts.

Wir kamen meiner Wohnung näher. Wie wollten die mich eigentlich in die Wohnung bringen. Fragen konnte ich zurzeit leider nicht.

Der Wagen hielt auf dem Parkplatz vor unserem Haus. Es war Gott sei Dank niemand zu sehen.

Wortlos stieg Frau Weber aus und half wie üblich sehr elegant Melanie aus dem Wagen. Dann öffnete sie meine Tür. Sie befreite mich von den Beinfesseln und legte die neben mir auf den Rücksitz ab. Dann löste sie den Sicherheitsgurt.

„Ich nehme dir jetzt den Knebel ab. Versprichst du ruhig zu sein“?

Ich nickte und sie löste die Schnalle im Nacken. Dann zog sie den Ball aus meinem Mund, säuberte ihn mit einem Tuch und steckte ihn in ihre Handtasche.

„Steig aus. Ich helfe dir“

„Wollt ihr mich mit gefesselten Händen meinen Nachbarn präsentieren. Das könnt ihr doch nicht machen“. Ich fing an zu weinen.

Melanie schob Frau Weber an die Seite. „Lassen sie mich mal machen, Iris“.

„Julia, beruhige dich. Niemand wird merken, dass du Fesseln trägst, auch nicht deine Nachbarn oder Bekannte. Lass uns mal machen. Vertraue mir. Habe ich dich bis jetzt enttäuscht“.

Ich hatte mich beruhigt. Melanie putzte die Tränen aus dem Gesicht und half mir auszusteigen. Frau Weber hatte mittlerweise einen eleganten Umhang aus dem Kofferraum geholt und legte ihn mir um. Melanie knöpfte ihn vorne zu. Der Umhang verbarg tatsächlich meine Fesseln und passte zudem perfekt zu meinem Kleid. Er reichte bis kurz über die Hüfte.

Melanie gab mir einen Kuss. „Alles wieder gut“? Ich schaute Melanie an. Ich nickte mit gesenktem Kopf. „Dann lass uns gehen“.

Auf dem Weg zur Wohnung trafen wir zwei Familien. Wir grüßten freundlich und bei beiden hatte ich nicht den Eindruck, dass sie was merken. Ich hatte nur den Eindruck, sie wunderten sich über unser elegantes Outfit. Ich hatte mich wieder beruhigt.

Melanie schloss mit meinem Schlüssel die Wohnung auf. Als die Tür geschlossen war, hielt mir Frau Weber wieder den Knebel vor den Mund.

„Wie soll ich denn sagen, was mit soll und was nicht“?

„Wir zeigen auf die Sachen und du nickst, wenn die mit sollen und schüttelst den Kopf, wenn die hierbleiben. Außerdem trägst du in der nächsten Zeit sowieso meist Kleidung aus dem Institut. Du brauchst also nicht so viel eigene Sachen. Also was ist“?

Ich gab auf und öffnete wieder weit meinen Mund. Es dauerte nicht lange, und ich war stumm. Die Prozedur des Packens war wieder sehr demütigend. Mehr als nicken oder schütteln konnte ich mit meinen Kopf nicht machen.

Frau Weber packte alles ein und Melanie passte auf mich auf. Im Kühlschrank waren noch ein paar Sachen, die unsere Chauffeurin in einen Müllbeutel packte und unten im Container entsorgte. Als sie wieder die Wohnung betrat, hatte sie einen länglichen Gegenstand aus Metall in der Hand. Sie hatte ihn offensichtlich aus dem Auto geholt.

„Wollen wir sie gleich fertig machen für die Rückfahrt“?

„Gute Idee, Iris. Machst du das, ich halte sie fest“.

Melanie löste meinen Knebel, trat hinter mich, zog mir den Rock hoch und hielt mich so fest. Ich fühlte mich äußerst unwohl.

„Vertrau mir“, flüsterte Melanie in mein Ohr.

Ich beschloss, die Augen zu schließen und mich nicht zu wehren. Viel wäre eh nicht drin gewesen.

„Cremen sie ihn bitte gut ein, Iris. Ich möchte nicht, dass Julia jetzt wehgetan wird. Sie vertraut mir und ich will sie nicht enttäuschen“. Das war die Stimme von Melanie und ich beruhigte mich.

Ich spürte wie mir jemand das Höschen herunterzog. Das musste Frau Weber sein.

„Eincremen war so etwas von unnötig. Julias Grotte trieft nur so vor Nässe“

„Das ist völlig normal bei ihr und sie schämt sich immer dafür“.

Frau Weber war aufgestanden. Sie streichelte mich. „Julia, ich werde den „Zauberstab“ ganz sanft einführen. Du musst keine Angst haben und schämen musst du dich auch nicht“.

Ich behielt die Augen geschlossen, aber beschloss mein befohlenes Schweigen zu brechen.

„Ja, ich habe Angst, weil ich nicht weiß, was mit mir passieren wird. Ich bin gefesselt und werde wohl meine Rückfahrt in genauso schweren Stahlschellen komplett fixiert antreten müssen. Ich werde geknebelt sein und nur unverständliches Gebrabbel hervorbringen können. Ihr werdet mir irgendetwas in meine Vagina einführen und was ihr damit machen werdet, kann ich nur ahnen. Aber eines werde ich nicht tun. Ich werde mich nie wieder schämen, weil so eine Behandlung mich erregt. Und jetzt macht was ihr wollt. Ihr könnt mich von mir aus geknebelt mit den schweren Handschellen ohne Umhang nach draußen bringen und jedem, der uns entgegen kommt erzählen, was in meiner Muschi steckt“!

Melanie ließ mich los, drehte mich um und nahm mich fest in den Arm.

„Julia, bitte! Haben wir übertrieben. Das wollte ich nicht. Soll ich dich befreien? Ich entschuldige mich“.

Sie küsste mich und fing an zu weinen. Als sie mich losließ und mir ins Gesicht schaute lächelte ich sie an.

„Warum lächelst du“? Ihre Gesichtszüge zeigten absolute Verwirrung.

„Weil es bei mir geknackt hat. Ich habe begriffen, warum ich mich nicht schämen muss und ihr habt das erreicht. Das ist doch wohl ein Grund zur Freude“.

Melanie umarmte mich und drückte mich fest an mich. Nach einigen Minuten musste ich mich aber dazu äußern.

„Melanie, ich möchte nach Hause. Ich stehe hier in schweren Handschellen und ich glaube nicht, dass die vor zu Hause aufgeschlossen werden. Ich möchte aber mit dir kuscheln. Also schiebt mir das Ding endlich rein – was immer das ist und dann lasst uns zusehen, das wir nach Hause kommen“

Melanie schaute mich an und fing an zu lachen. „Das glaube ich jetzt nicht. Du hast es geschafft mich aus der Fassung zu bringen. Dabei habe ich doch Grund zur Freude. Lass ins nach Hause fahren“.

„Gesicherter Transport? Müsst ihr mir versprechen“.

„Ja, auch das. Versprochen“!

Iris hatte die ganze Zeit daneben gestanden. „Meine Güte, Frau Sommer, um diese Frau beneide ich sie. So etwas ist ein Juwel“.

Ich fühlte mich geehrt und wurde etwas rot. Iris wollte mir das Höschen wieder hochziehen.

„Stopp! Was fällt euch ein. Ich will endlich das Teil in mir spüren und dann werde ich auf der Rückfahrt damit verwöhnt. Ist das klar“?

Zwei Minuten später steckte ein ziemlich großer, metallener Dildo in mir und mein Höschen verhinderte, dass er wieder herausrutschte. Eine viertel Stunde später saß ich wieder „transportgesichert“ auf meinem Sitz. Diesmal hatte Melanie das erledigt.

„Nie hätte ich geglaubt, dass es bei dir so schnell geht, dies Schamgefühl bei diesem Thema zu verlieren. Hast du noch was zu sagen, bevor ich den hier einsetze“? Sie hielt mir den Knebel vor das Gesicht.

„Bitte lasse mich diesmal nicht wieder endlos zappeln. Ich glaube, heute war ich total lieb Herrin, oder“?

„Du warst mehr als lieb. Ich bin stolz auf dich“. Melanie gab mir noch einen Kuss und danach öffnete ich meinen Mund besonders weit. Nachdem Melanie mir die Stimme geraubt hatte gab sie mir noch einen Kuss auf den geknebelten Mund. Sie strich sanft mit einem Finger entlang der Konturen meiner Lippen.

„So wirst du gleich nicht ständig stören“.

Ich versuchte sie anzulächeln, aber das sah immer ziemlich skurril aus, wenn man einen Knebel trug. Melanie hielt mir ein kleines Kästchen vor mein Gesicht.

„Das ist die Fernbedienung für das Teil, was jetzt tief in dir steckt. Ich werde dich auf der Fahrt damit beglücken, so oft du möchtest. Der letzte Orgasmus für heute ist aber für mich reserviert. Heute Nacht, zusammen mit mir im Bett und den wird nicht dieses Teil verursachen, sondern ich, deine Herrin, die dich liebt ohne Ende.

Es war eine wunderschöne Fahrt und die Nacht in Melanies Bett bleibt dieses Mal unser Geheimnis.




Kleine Anmerkung:

Es gab jemanden, der mich veranlasst hat, dass mit Julia strenger umzugehen sei. Ich bin durchaus beeinflussbar, wenn es meine Sinne anspornt. Das mache ich aber nicht immer.












Fühle mich als Frau, bin aber leider ein Mann.
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  RE: Die Studentin Julia Datum:20.10.22 13:50 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte bis jetzt. Mal schauen welche Ausbildung so eine Zofe geniessen darf.

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Rotbart
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  RE: Die Studentin Julia Datum:20.10.22 14:37 IP: gespeichert Moderator melden


So genial, da möchte Mann mit Julia tauschen.

Meine erste Herrin, die mich damals zum Tuchsklaven erzog, öffnete mir die Türe des Autos zum einsteigen als wir zu einer SM Party in Stuttgart ( war im Excentric ) fuhren, ich war überrascht, doch dann sagte sie "Hände auf den Rücken", sie legte mir Handfesseln an, war so geil, vom Auto zum Studio wurde das mit meinem Rucksack gut verdeckt.

Eine Freundin tat mir mal bei einem Spaziergang den Gefallen meine Hände auf den Rücken zu fesseln und mir ein Kopftuch um zu binden, ich trug einen Umhang den ich in der Mittelaterszene trage

Und schön dass das ganze im Städtle spielt, hatte ich garnicht bemerkt

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  RE: Die Studentin Julia Datum:20.10.22 15:34 IP: gespeichert Moderator melden


@Rotbart

Mich hat ein ähnliches Ereignis zu diesem Kapitel angeregt.

Schönen Tag noch
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Rotbart
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  RE: Die Studentin Julia Datum:20.10.22 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
@Rotbart

Mich hat ein ähnliches Ereignis zu diesem Kapitel angeregt.

Schönen Tag noch


Schön!

Danke, wünsche ich Dir auch und zu dem was bei Dir unter Deinen Posts steht:

Ich liebe es Kleider, Röcke, Kopftücher und Damenunterwäsche zu tragen, fühle mich allerdings nicht als Frau, sondern als Mann der sagt "Frauen tragen Sachen aus der Herrenabteilung, dann kann ich als Mann auch Bekleidung aus der Damenabteilung tragen".

P.s. ich freue mich auf weitere Teile Deiner Geschichte
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Marenoir
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  RE: Die Studentin Julia Datum:20.10.22 17:00 IP: gespeichert Moderator melden


Beindruckende Weiterführung, es freut mich, wie Melanie ihr Häschen langsam vollständig in ihr Netz einzuwickeln versteht! Und durchaus realistisch, wie ich als Dommefrau Julias und Melanies Verhalten einschätze. Da tun sich tiefschwarze, lustvolle und perfide Abgründe auf...
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  RE: Die Studentin Julia Datum:20.10.22 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Es macht wirklich Spaß diese Geschichte zu lesen.

Kaum zu glauben das es wirklich deine erste ist.
Freue mich schon auf die Fortsetzung.
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  RE: Die Studentin Julia Datum:21.10.22 14:13 IP: gespeichert Moderator melden




17. Die Einschulung

Wir mussten am nächsten Morgen recht früh raus, weil ich mich um halb acht bei Frau Heise melden sollte. Also stellten wir uns den Wecker auf sechs Uhr und waren pünktlich um 7:20 auf dem, Parkplatz des Instituts. Wir betraten das Gebäude und Frau Esser an der Rezeption begrüßte uns freundlich.

„Guten Morgen, Frau Sommer. Hallo Julia, ich freue mich, dass du bei uns eine Ausbildung bei uns beginnen willst. Ich wünsche dir viel Glück“.

Schon wieder duzte mich eine Angestellte des Instituts ohne mich zu fragen. Melanie bemerkte meinen Blick.

„Frau Heise wird dir gleich die Hausordnung erklären, dann wirst du es verstehen“. Sie nahm mich in den Arm und küsste mich vor Frau Esser. Die drehte sich verlegen weg und ich musste innerlich lächeln.

„Danke, Julia, das du dies alles auf dich nimmst. Du wirst bestimmt klar kommen. Und jetzt schau zu, dass du zu Frau Heise kommst. Du willst dich doch am ersten Tag nicht verspäten“?

Korrekt gekleidet mit dem Gürtel und den Handschellen sowie dem Knebel locker um den Hals klopfte ich an die Tür von Frau Heise. Nach dem „Herein“ von Frau Heise betrat ich den Raum. Ihr Büro war etwas kleiner als das von Melanie, ansonsten aber geschäftsmäßig eingerichtet.

„Guten Morgen Frau Busch. Setzen sie sich. Ich werde sie in die Gepflogenheiten des Instituts einweisen“.

„Guten Morgen, Frau Heise, Danke, das Sie mir eine Sitzgelegenheit anbieten“. Ich versuchte besonders zurückhaltend zu wirken.

„Julia, ab jetzt werden alle Angestellten des Instituts dich mit dem Vornamen anreden. Alle Angestellten sind mit „Sie“ anzureden, damit der Unterschied zwischen den Weisungsempfängern und Weisungsgebern klar sind. Alle Lehrkräfte sind befugt, ihre Weisungen auch mit unmittelbarem Zwang durchzusetzen. Keine Angst, hier wird niemand geschlagen, aber wir haben die Mittel, die Schülerinnen absolut ruhig zu stellen. Der nette Gürtel und dein „Halskettchen“ sind da eher die milderen Methoden. Ich möchte dir keine Angst machen, aber ich muss ehrlich sein. Du musst wissen, auf was du dich einlässt, denn du musst es schriftlich bestätigen, dass du damit einverstanden bist“.

„Jetzt die zweite Sache. Während des Unterrichts wirst du sexuell fremdbestimmt. Du musst es erdulden, in den Mund oder deine Scheide penetriert zu werden. Zuerst werden das Kunstpenisse sein und in der fortgeschrittenen Ausbildung sind auch echte Männer dabei. Hier ist ein Einspruch deinerseits aber erlaubt. Wir haben Schülerinnen, die leben mit einer Herrin zusammen und die Herrin erlaubt keinen Kontakt zu Männern. Das müssen wir akzeptieren, denn das Institut lebt von der Zahlung für die Ausbildung. Hier musst du uns wissen lassen, ob du das ablehnst, oder ob Melanie das nicht will“.

Ich wurde etwas rot im Gesicht. Hier blieb wohl nichts geheim.

„Julia, glaubst du wirklich, hier im Institut hat niemand etwas mitbekommen? Ihr kommt beide immer zusammen und fahrt auch so nach Hause. Glaube mir, kein Mensch in unserem Institut hat damit ein Problem. Keine Lehrkraft und keine Schülerin findet das unnormal. Wir hatten allerdings noch nie den Fall, dass eine Schülerin mit einer Geschäftsführerin leiert war. Ich versichere dir, Melanie hat mich gebeten, keine Sonderregeln für dich zuzulassen. Insofern sehe ich da keine Probleme“.

Bisher hatte ich außer der Begrüßung kein einziges Wort gesagt. Ich blickte Frau Heise in die Augen. „Ich weiß nicht, ob ich das schaffe“.

„Julia, Ich möchte dir nichts vormachen. Der Lehrgang hier ist schon schwer. Es sind vor allem die Erniedrigungen und Demütigungen, die dich bei uns erwarten, aber das ist bewusst so angelegt, um die Mädchen auf ihr späteres Leben vorzubereiten“. Sie lächelte mich an. „Du wirst es schaffen, allein schon wegen deiner Liebe zu Melanie. Was würde ich dafür geben, auch so eine Lebensgefährtin zu haben. Ich wünsche dir viel Glück“.

„Danke, Frau Heise, aber wie geht es denn jetzt weiter mit mir“?

„Du kannst gleich mitkommen, dann stelle ich dich noch einmal der Klasse vor. Dieses Mal als Schülerin, die neu bei uns anfängt“.

Frau Heise stand auf und ich folgte ihr in das obere Stockwerk. Dann betraten wir den Klassenraum. Unaufgefordert standen alle Mädchen auf.

„Guten Morgen. Wie ihr seht habe ich jemanden mitgebracht. Es ist Julia, die sich hier zwei Tage über unser Institut informiert hat. Ihr kennt sie ja schon. Julia wird zukünftig als normale Schülerin in dieser Klasse lernen, was eine echte Dienerin in ihrem Beruf alles wissen muss. Bitte helft ihr sich hier zurecht zu finden. Sie ist jetzt eine von euch“.

Mehr als ein schüchternes „Hallo, ich freue mich bei euch zu sein“ brachte ich nicht hervor. Frau Heise führte mich an meinen Platz. Zu meiner Überraschung stand Klara am Tisch neben mir. Sie lächelte mich an.

„Ich dachte mir, es wäre schön für dich, eine Freundin in der Nähe zu haben“.

„Danke, Frau Heise“. Ich lächelte zuerst sie und dann Klara an.

„So, meine Damen, ihr dürft euch jetzt setzen“.

Bevor ich begriff war ich die Einzige in der Klasse, die noch stand.

„Da musst du aber erheblich schneller werden, Julia“. Kaum in der Klasse und schon hatte ich mir den ersten Fauxpas geleistet. „Frau Heise ich entschuldige mich. Ich werde mich bessern“.

„Zumindest deine Antwort zeigt Einsicht. Widerworte mögen wir hier nämlich gar nicht“.

Was war mit mir los? Für etwas, womit ich nicht einmal gerechnet hatte, entschuldigte ich mich. Wo war die selbstbewusste Julia, die über so eine lächerliche Kleinigkeit einfach hinweggegangen wäre? Natürlich gab es diese Julia noch, aber nicht im Institut oder bei Melanie. Da hatte ich jede Kontrolle bedingungslos abgegeben und fühlte mich seltsamerweise unendlich frei.

Die ersten beiden Stunden waren für mich echt langweilig. Es war eine Wiederholung vom Freitag über die Sexualorgane der Frau, allerdings fragte Frau Heise gezielt Wissen ab und auch ich kam an die Reihe. Die Frage konnte mich nicht in Verlegenheit bringen, denn meine Antwort kam präzise und korrekt. Allerdings war das eher Grundwissen einer jeden Frau. Dann war eine halbe Stunde Pause.

Sollte ich in der Pause bei Melanie vorbeischauen? Ich entschied mich dagegen, denn ich hatte sie ja auch nicht ständig an meiner Seite. Ein Kaffee in der Kantine wäre mir jetzt recht. Auf dem Weg dorthin wurde ich von Klara eingeholt.

„Hallo, Julia. Bist du auf dem Weg in die Cafeteria“?

„Ja! Wollen wir zusammen einen Kaffee trinken“

„Das wäre schön, Julia“.

In der Cafeteria holten wir uns einen Kaffee und suchten uns einen Platz.

„Sag mal Klara, wie lange bist du schon in diesem Institut zur Ausbildung“?

„Erst seit ein paar Tagen. Unser Kurs hat erst letzte Woche Mittwoch angefangen. Es war aber eine ziemliche Umgewöhnung. Meine Herrin fehlt mir.“

„Was ist denn so anders hier? Ich habe ja auch eine Herrin, das weist du ja bestimmt. Es ist Frau Sommer. Hier im Institut lässt sich ja nichts verheimlichen“.

„Du fährst jeden Nachmittag mit deiner Lebensgefährtin nach Hause. Hier im Institut haben wir nur uns Mädchen. Hier ist keine einzige dominant veranlagt. Wir möchten alle dienen, aber abends ist niemand da, der uns so
behandelt, wie wir uns das wünschen. Es ist zwar eine Aufsicht anwesend, aber die darf uns nicht so behandeln, wie wir uns das wünschen“.

„Findest du es nicht ausreichend, was hier im Institut gelehrt wird. Ich finde es schon anstrengend“.

„Du wirst ja auch von deiner Herrin abends weiterbehandelt“.

„Ja, Melanie hat mir schon einiges gezeigt – von sehr zart bis ziemlich hart“.

„Was hat sie den mit dir ausprobiert, was du als echt hart bezeichnest“?

„Den Schmetterlingsknebel und einen „STRICT HOGTIE“. Aber wir müssen zurück in den Klassenraum, die Pause ist zu Ende“.

„Den Schmetterlingsknebel benutzt meine Herrin auch und der ist echt fies, weil einem die ganze Zeit Speichel aus dem Mund läuft. Ich mag es trotzdem. Einen HOGTIE habe ich schon oft erleben müssen, auch für ziemlich lange Zeit. Aber was ist ein STRICT HOGTIE“?

„Ich erkläre es dir in der Mittagspause. Komm wir müssen gehen“.



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  RE: Die Studentin Julia Datum:21.10.22 14:33 IP: gespeichert Moderator melden



18. Fellatio

Nach der Pause wurde es interessanter. Es ging um die Sexualorgane des Mannes. Frau Heise erklärte eingehend die Schwellkörper, die Eichel und die Vorhaut sowie die beiden Hoden. Mir schwante schon, wie es weitergehen würde.

„Wir gehen jetzt wieder in das Übungszimmer“. Frau Heise bestätigte mein Gefühl. Schweigend erhoben wir uns und begaben uns nach nebenan. Hier hing Mittlerweise für jedes Mädchen ein Spiegel an der Wand. Mitten in diesem Spiegel war ein Kunstpenis offensichtlich mit einem Saugnapf befestigt.

„So, wer stellt sich jetzt freiwillig zur Verfügung“? Es traute sich offenbar niemand.

„Na Julia, du hast doch schon Erfahrung. Traust du dich nicht“?

Frau Heise wollte mich damit bloßstellten. Sie wusste ja nicht, dass es mir nichts mehr ausmacht.

„Soll ich zeigen, wie ich es gemacht habe? Mach ich gerne, Frau Heise“ Sie schaute mich erstaunt an, sagte aber nichts weiter.

Also ging ich vor einen Spiegel. Frau Heise war Mittlerweise hinter mich getreten. Sie nahm meine Haare und band sie zu einem Pferdesch****z zusammen.

„Nimm bitte deine Hände auf den Rücken“. Ich folgte ihrem Befehl und hörte die Handschellen in meinem Rücken einrasten.

„Die Hände brauchst du in diesem Fall nicht. Sie würden nur die Sicht für die anderen Mädchen beeinträchtigen. Es soll auch eine Übung für euch sein, sich daran zu gewöhnen, längere Zeit Fesseln zu tragen. Eure Herrschaften werden das sehr wohlwollend sehen. So, du darfst anfangen Julia“.

Die Spiegel waren so angebracht, dass man den angebrachten Dildo nur erreichen konnte, wenn man sich auf alle viere begab oder sich hinkniete. Da ich gefesselt war, entschied ich mich für das Hinknien.

„Julia macht es automatisch richtig. In kniender Haltung dem Herrn zu dienen ist zunächst die Grundstellung einer Angestellten wie ihr es seid“.

Da keine weitere Anweisung folgte, begann ich den Dildo zu liebkosen. Ich streckte meine Zunge heraus und nahm so die Eichel in den Mund.

„Julia macht das richtig. Die Zunge ist ein wichtiges Werkzeug bei Fellatio. Achtet darauf, dass ihr nur die Lippen benutzt und die Zunge. Auf keinen Fall die Zähne an das Glied kommen lassen. Das ist unangenehm für den Herrn. Eigentlich beginnt man aber mit der Zunge und umspielt die Eichel ohne ihn sofort in den Mund zu nehmen. Man kann auch sanft mit der Zunge den Schaft ablecken. Das ist wie bei euch. Ihr findet es doch auch toll, wenn ihr ordentlich stimuliert werdet. Das steigert die Lust. Julia, versucht du mal. dass vorzuführen“?

Also fing ich noch einmal von vorne an. Ich spielte mit meiner Zunge an der Eichel, küsste die Spitze und leckte so gut es mit gefesselten Händen ging den Penisschafft. Frau Heise hatte wohl bewusst vergessen, dass es mit dem Einsatz der Hände einfacher ist.

„Klasse Julia“! Jetzt kannst du richtig anfangen. Also glitten meine Lippen und meine Zunge schön an dem Dildo auf und ab. Kurz bevor die Eichel meine Lippen verlassen konnten bewegte ich mich wieder nach vorne. Seltsamerweise erregte mich mittlerweise sogar dieses Spiel mit dem Kunstpenis.

„So meine Damen. Jeder sucht sich jetzt einen Trainingsplatz und versucht die Techniken, die Julia uns gezeigt hat, in die Praxis umzusetzen. Ich werde allerdings eure Hände in die gleiche Position bringen, wie Julia sie schon seit geraumer Zeit hat“. Nach ein paar Minuten waren alle Mädchen an den Handgelenken fixiert und man hörte nur noch ab und zu ein wohliges Schmatzen.

Frau Heise ging derweil von Schülerin zu Schülerin und korrigierte zuweilen die Auszubildenden.

Es schien den Schülerinnen zu gefallen, aber wohl eher, weil es den Mädchen genauso ging wie mir. Sie wurden sexuell erregt, weil sie gedemütigt wurden.

Irgendwann ertönte ein Gong. „Meine Damen, sie können aufhören. Wir haben jetzt Mittagspause“. Frau Heise befreite uns nach und nach von unseren Handfesseln. Jedes Mal hörte ich ein „Danke, Frau Heise“. Als ich an der Reihe war, wollte ich mich besonders hervortun. „Danke Frau Heise, dass sie mich von den Fesseln befreien“. Frau Heise schaute mich lächelnd an. „Was würde ich geben, um so eine Lebensgefährtin wie dich zu finden. Melanie hat wohl das Traumlos gezogen“. Ich fühlte mich geehrt.

„Übrigens, Julia, ich soll dir ausrichten, dass Frau Sommer heute kurzfristig zu einem Außentermin musste. Du musst also heute allein speisen“.

Fühle mich als Frau, bin aber leider ein Mann.
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