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Fesselbaerchen
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  RE: Die Studentin Julia Datum:07.12.22 19:43 IP: gespeichert Moderator melden




Nun hat es doch etwas länger gedauert. aber ich habe das nächste Kapitel doch endlich fertigbekommen.


33. Ein besonderes Abendessen.



Also machten wir uns auf, Melanie zu besuchen. „Hast du eine Ahnung, was deine Herrin von uns will?“ fragte mich Karla.

„Ich glaube mir wird noch einmal der Kopf gewaschen. Du hast ja gehört, was Frau Heise gesagt hat.“

„Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Ich habe auch kein gutes Gefühl, was heute Abend noch passieren wird.“

Melanie saß an ihrem Schreibtisch, als wir eintraten. Sie schaute zu uns hoch und sah uns eine Zeitlang an. Dann wandte sie sich an mich.

„Julia, hast du mitbekommen, wie Frau Heise das aufgenommen hat, dass sie dich bestrafen sollte und du eigentlich nichts gemacht hast?“

Ich schaute betreten nach unten. „Ja, Melanie, ich glaube sie ist ziemlich sauer.“

„Das siehst du genau richtig. Deshalb ist deine Strafe auch noch nicht vorbei. Sei froh, dass die Maßnahme nicht verschärft wurde. Trotzdem wirst du die heutige Nacht im Institut verbringen.“

Ich hatte zwar damit gerechnet, dass es heute später werden würde, aber gleich die ganze Nacht im Institut? „Melanie, das ist nicht fair. Ich habe doch nur ein Glas umgestoßen und jetzt bekomme ich so eine schwere Strafe?“

„Wie bitte? Ich habe dir erklärt, dass du eigentlich überhaupt keine Strafe bekommen hättest. Du selbst hast doch darum gebettelt.“

Ich wusste, dass Melanie Recht hatte, aber ich wollte nicht im Institut übernachten. „Herrin, du hast doch hier doch so einen großen Einfluss. Kannst du nicht mal Frau Heise fragen, ob das wirklich sein muss?“

Karla verdrehte die Augen, sagte aber nichts. Dass diese Frage aber ein Fehler war, merkte ich an Melanies Gesichtsausdruck. Sie stand auf und ging auf mich zu. Einen halben Meter vor mir blieb sie stehen.

„Julia, ich habe dir schon ein paar Mal erklärt, dass ich als Geschäftsführerin keinen Einfluss auf beschlossene Maßnahmen ausüben will. Vor allem bei dir nicht, warum weißt du. Dreh dich um und wo ich deine Hände sehen will, weißt du auch, oder?“

„Ja, Herrin“, antwortete ich kleinlaut und hielt meine Handgelenke so, dass sie in die Handschellen eingeschlossen werden konnten.

„So, Klara, du bekommst jetzt von mir ein Halsband für meine Dienerin und das wirst du ihr anlegen.“

Sie ging zu einem Schrank und kam mit einem 10cm breiten Lederhalsband zurück. Karla nahm es und als ich spürte, wie sie es schloss, merkte ich, dass ich diesmal wohl ziemlich weit gegangen war – zu weit.

„So, und jetzt bitte noch das „Halskettchen“. Karla löste die Schnalle des Riemens, trat dann aber vor mich und hielt mir die rote Kugel vor den Mund. Ihr Blick war vorwurfsvoll und sie schüttelte den Kopf als sie den Knebel einführte und mit dem Riemen fixierte.

Melanie fuhr fort: „Karla, du führst jetzt deine Freundin zum Abendessen. Julia bekommt den Knebel nur zum Essen abgenommen. Ich werde das Restaurant informieren und die Aufsicht wird darauf achten.“

Meine Herrin holte noch eine kurze Lederleine aus ihrem Schrank und klinkte sie an einem Ring meines Halsbands ein. Das andere Ende gab sie Karla.

„So, daran führst du Julia zum Restaurant. Jeder soll den momentanen Status meiner Dienerin erkennen.“

„Ja, Lady Melanie. Ich werde mich um meine Freundin kümmern. Sie können sich auf mich verlassen.“

Heute hatte ich anscheinend ein hervorragendes Händchen, um kein Fettnäpfchen auszulassen. Frau Heise, Melanie und sogar meine beste Freundin Karla waren sauer auf mich. Am liebsten hätte ich mich selbst geohrfeigt, aber selbst dazu war ich nicht in der Lage. Ich beschloss alle zukünftigen Anweisungen kommentarlos zu befolgen und mich bei allen für mein Verhalten zu entschuldigen. Nur musste ich warten, bis sich irgendwer bereitfand, mir den Knebel aus dem Mund zu nehmen.

Karla zog mich an der Leine in Richtung unseres Restaurants. An der Rezeption wurden wir von Frau Esser aufgehalten.

„Was hat Julia denn schon wieder verbrochen?“

„Frau Esser, es ist heute ein Kreuz mit ihr. Sie scheint einfach jeden verärgern zu wollen. Auf Anweisung von ihrer Herrin bringe ich sie gerade zum Essen.“

„Na dann wenigsten Guten Appetit ihr beiden.“

„Danke, Frau Esser“, entgegnete Karla.

Es war sehr erniedrigend, so geführt zu werden. Noch schlimmer war, dass meine beste Freundin zumindest im Moment über mich bestimmen durfte. Trotzdem hatte ich keine Probleme, mich Karla gewissermaßen zu unterwerfen. Es war sicher nur auf Zeit und Karla genoss mein vollstes Vertrauen. Plötzlich hielt sie an und drehte sich zu mir um. Der Flur war leer und wir waren ungestört. Sie schaute mich ziemlich ernst an, nicht so fröhlich, wie ich sie eigentlich kannte.

„Julia, tue mir bitte einen Gefallen und lasse den Rest des Abends alles über dich ergehen ohne dich zu wehren. Du bist meine Freundin und ich möchte, dass du das auch bleibst. Möchtest du das auch?“

In Anbetracht meiner eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeit nickte ich mit dem Kopf.

„Ich weiß nicht, was uns im Restaurant erwartet, aber ich befürchte, es wird nicht alles angenehm für dich sein. In diese Situation hast du dich selbst gebracht und ich hoffe, du machst keine weiteren Schwierigkeiten.“

Diesmal schüttelte ich meinen Kopf.

„Dann lass uns weitergehen. Mal schauen, was uns erwartet.“

Sie zog mich wieder an der Leine hinter sich her. Im Restaurant wurden wir schon erwartet. Eine elegante Frau mittleren Alters stellte sich als Frau Richter vor. Sie war die heutige Aufsicht im Restaurant und führte uns an einen Tisch mitten im Saal. Wir waren für alle Gäste des Lokals gut sichtbar und das war bestimmt kein Zufall. Ich musste auf einem Hocker Platz nehmen, für Karla war ein bequemer Stuhl vorhanden. Nicht einmal das Halsband wurde mir abgenommen. Die Leine hing locker vorne herunter. Mit dem Anblick meines Knebels im Mund und meinen gefesselten Händen fragten sich die meisten Gäste wahrscheinlich, wie ich denn in diesem Zustand wohl essen wollte.

Dann kam eine Bedienung an unseren Tisch, brachte aber nur eine Speisekarte mit. Naja, ich konnte die sowieso nicht halten. Karla würde mir sicher vorlesen. Nur dann verblüffte uns die Bedienung mit einer Aussage.

„Das Menü für Fräulein Julia wurde schon von Frau Heise ausgewählt. Lassen Sie sich ruhig Zeit mit der Auswahl. Ich nehme an, sie sind Karla. Ich komme gleich wieder. Möchten sie schon etwas zu trinken?“

„Ja, ich hätte gerne ein Mineralwasser“, antwortete Karla. „Möchtest du auch eins, Julia?“ ich nickte wieder.

„Es tut mir leid, aber ich habe die Anweisung, keine Getränke für Fräulein Julia zu servieren. Sie bekommt erst etwas zu trinken, wenn sie sich wieder bei Frau Heise meldet.“

Ich war wie vor den Kopf gestoßen, aber ich hatte zugesichert, alle Maßnahmen ohne Widerrede zu akzeptieren. Diese kurze Zeit würde es schon gehen. Als die Kellnerin wieder erschien, bestellte Karla eine Spargelcremesuppe, Lachsfilet mit Gratin und eine Variation von Eis als Nachspeise. Das hätte mir auch gefallen. Das Essen kam nach etwa einer Viertelstunde und ich musste warten bis Karla die Suppe aufgegessen hatte.

Mein Essen kam kurz danach. Es wurde mir hingestellt und die Kellnerin entfernte sich wieder. Karla stand auf und nahm mir den Knebel ab.

„Hast du einen Schlüssel für die Handschellen?“ fragte ich Karla.

„Nein, aber ich gehe mal zu Frau Richter und bitte sie um Hilfe.“

Nach zwei Minuten war sie wieder da. „Es tut mir leid, Julia. Die Anweisung lautet, dass deine Hände gefesselt bleiben. Ich muss dich wohl füttern.“

Sie nahm den Teller und begann mir vorsichtig einen Löffel nach dem anderen in den Mund zu schieben. Vor all den Leuten war das extrem demütigend. Dazu kam, dass die Suppe fürchterlich schmeckte. Sie war schleimig und zudem noch übersalzen. Ich war froh, als ich sie auf hatte, wagte aber nicht, auch noch das Essen zu verweigern.

„Es sah jetzt nicht so aus, als ob es dir geschmeckt hätte.“

„Hör bloß auf. So schlecht kocht nicht mal ein Lehrling. Das hat man mit Absicht so zubereitet. Ich muss wohl für meine Wünsche büßen. Hätte ich das gewusst, hätte ich garantiert keine Bitte um Strafe ausgesprochen.“

Gänzlich unerwartet stand Frau Richter bei uns am Tisch.

„Karla, die Anweisung hieß, nur zum Essen darf Julia ohne Knebel bleiben.“

„Entschuldigung, Frau Richter, ich hatte angenommen, dass zumindest während des Essens Julia mit mir reden darf. Ich lege ihr aber sofort wieder den Knebel an. Tut mir leid Julia.“ Und schon war ich wieder zum Schweigen verurteilt.

Nach zehn Minuten wurde Karlas Essen serviert. Der Lachs sah richtig gut aus und das Kartoffelgratin war sicher lecker. Als Karla dann fertig war, wurde auch mein „Hauptgang“ serviert. Es war auch Fisch, sah aber total verkocht aus.

Die Beilage war ein nichtdefinierbares Gemüse. Hoffentlich schmeckte es nicht so, wie es aussah. Ich war versucht auf meinen Knebel zu beißen, damit Karla in mir nicht aus dem Mund nehmen konnte, aber entschied mich dagegen. Es gab heute schon genug Ärger. Der Fisch war übersäuert und ich gab mir Mühe, so schnell zu schlucken, dass ich möglichst wenig schmeckte. Ich war froh, als ich den Silikonball wieder im Mund hatte.

Karla schaute mich mitleidig an. „Das war jetzt nicht sehr lecker, oder?“ Ich schüttelte den Kopf und zog die Nase kraus. Im Gegensatz zu Karlas Eisvariationen war mein letzter Gang sehr speziell. Ich bekam eine Variation kleiner Käsehappen. Selbst an den Nachbartischen fingen die Gäste an, ihr Gesicht zu verziehen. Diesmal versuchte ich wirklich, mir den Knebel nicht aus dem Mund nehmen zu lassen, aber Karla fasste einfach unter mein Kinn und drückte mit Daumen und Mittelfinger auf meine Backenzähne. Das tat so weh, dass ich automatisch meinen Mund weit öffnete.

„Julia, du wolltest doch heute keine Schwierigkeiten mehr machen.“

„Das wollte ich ja auch nicht. Möchtest du meinen Käse essen?“

„Wir sind zwar Freundinnen, aber das würde ich sehr ungerne tun. Wie der riecht!“

„Komm Karla, lass es uns hinter uns bringen. Schiebe mir die Stücke in den Mund. Ich wehre mich nicht.“

„Julia, ich halte dir die Nase zu. Dann schmeckst du kaum was“, flüsterte mir Karla leise zu.

„Nein Karla! Das wirst du nicht machen!“ Wo kam denn Frau Richter jetzt wieder her. „Wenn du das wirklich machst, melde ich dich an Frau Heise. Dieses Essen ist als Strafe gedachte und du wirst die nicht unterlaufen. Hast du mich verstanden?“

Karla senkte den Kopf. „Ja, Frau Richter. Ich werde Julia jetzt ordnungsgemäß füttern.“ Schummeln konnten wir jetzt gar nicht mehr, denn Frau Richter blieb am Tisch stehen. „Genieße es Julia. Das sind echte Käsespezialitäten aus Frankreich.“ Schon nach dem ersten Happen fragte ich mich, wer so etwas genießen konnte. Ich mochte eigentlich Käse, aber dieser hier wer der reinste Graus. Als ich fertig war, wünschte uns Frau Richter noch einen schönen Abend und verschwand.

„Karla, kann ich einen Schluck von deinem Mineralwasser haben? Ich brauche dringend etwas, um meinen Mund auszuspülen.“

„Normalerweise gerne, aber das würde gegen die Anordnung verstoßen, dass du erst wieder was trinken darfst, wenn wir bei Frau Heise sind.“ Sie hielt mir mein „Halskettchen“ hin und ich öffnete gehorsam meinen Mund und ließ mich wieder der Stimme berauben. Wieder wurde ich an der Leine aus dem Restaurant geführt. Das ich nichts trinken durfte, war mit Sicherheit der Tatsache geschuldet, dass ich so den Geschmack dieses üblen Käses nicht los wurde.

Da jetzt viele der Mädchen zum Essen gingen, hatte ich entsprechend viel Publikum. Die spöttischen Bemerkungen, die ich aufschnappte, hielten sich aber im Rahmen. Es waren mehr die mitleidigen Blicke, die mich meine Erniedrigung spüren ließen. Um kurz vor halb sechs erreichten wir das Büro von Frau Heise und klopften an.

„Da seid ihr ja endlich. Wenn ihr zu späte gekommen wärt, hatte ich eure Strafe für heute Abend noch verschärft. Ich werde euch jetzt zu eurem Arbeitsplatz bringen, wo ihr das Referat von Julia für morgen vorbereiten könnt. Julia, wie war eigentlich dein Abendessen? Hat es geschmeckt?“

Gott sei Dank hatte ich noch den Knebel im Mund, sonst wäre mir vielleicht noch ein Satz über die Lippen gekommen, den ich wahrscheinlich bereut hätte. Frau Heise nahm mir dann aber den Knebel und das Halsband ab und schloss die Handschellen auf. Meine Handgelenke schmerzten, schließlich musste ich seit Stunden Fesseln ertragen und die waren aus Stahl. Die Halsgeige war sehr schlimm gewesen, aber die Handschellen waren auch nicht ohne, weil durch die Befestigung am Gürtel ständig die Arme leicht nach oben gezwungen wurden. Endlich durfte ich etwas trinken. Ich spülte kräftig meinen Mund aus und hätte am liebsten alles ausgespuckt. Aber in Ermangelung eines Waschbeckens schluckte ich es runter.

Frau Heise führte uns zwei Büros weiter und öffnete die Tür. „So meine Damen, hier haben wir extra zwei Arbeitsplätze für euch eingerichtet. Der Hausmeister hat die nur etwas umgestaltet. Normalerweise arbeiten hier unsere beiden Sekretärinnen, aber die haben ja jetzt Feierabend und kommen erst morgen früh um acht Uhr wieder zur Arbeit. So lange steht euch das Büro also zur Verfügung.“

Ich erschrak, denn wie sollte ich morgen ein Referat halten, wenn ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte. Frau Heise lächelte mich an. Sie schien meine Gedanken zu erraten.

„Keine Angst Julia, ich schätze mal, dass ihr zwei bis drei Stunden braucht. Ich zeige euch jetzt eure Arbeitsplätze.“

Auf den Schreibtischen standen ganz normale Computer mit einer Tastatur. Nur war hier vor der Tatstatur ein D-Ring an den Tisch geschraubt durch die jeweils die Kette von Handschellen gezogen war. Die Kette war etwa 30cm lang und man konnte anscheinend alle Tasten des Keyboards erreichen. Nur den Schreibtisch verlassen konnte man natürlich nicht, wenn die Metallringe um die Handgelenke geschlossen waren.

Auch die Stühle besaßen Fixierungsmöglichkeiten. An den Stuhlbeinen waren stabile Ledermanschetten für die Fußgelenke befestigt und für den Oberkörper gab es zwei breite Lederriemen unter- und oberhalb der Brüste. Es dauerte nicht lange und Frau Heise hatte uns alle vorhandenen Fixierungen angelegt.

Sie startete die Computer und fing an, das System zu erklären. „Das ist unser betriebsinternes Intranet. Ihr könnt alle Informationen bekommen, die ihr benötigt, nur habt ihr keine Verbindung nach außen. Nur Themen die für das Referat benötigt werden, sind freigeschaltet. Kommunizieren könnt ihr per E-Mail. Das ist am einfachsten.“

„Aber wäre es nicht einfacher wenn wir das miteinander besprechen“, wollte ich wissen.

„Ich glaube nicht, dass ihr untereinander verständliche Gespräche führen könnt, wenn ihr einen aufgepumpten Gummiball im Mund habt.“

Also blieb uns auch das nicht erspart, aber zu dem was wir heute erdulden mussten, machte das auch keinen großen Unterschied mehr. Frau Heise zog eine Schreibtischschublade auf und holte zwei Ringknebel und die dazugehörigen Gummiblasen heraus. Nachdem uns die Institutsknebel abgenommen waren, positionierte Frau Heise die Metallringe hinter unseren Zähnen und schloss das Nackenband.

Es war zuerst Karla, der die Gummibirne in den geöffneten Mund eingeführt wurde. Nach der Kontrolle des Ventils pumpte Frau Heise den Knebel auf und an den sich langsam aufblähenden Wangen konnte ich schön miterleben, wie es mir gleich ergehen würde. Nach zwei Minuten war dann auch ich versorgt und Frau Heise verabschiedete sich.

„So jetzt ran an die Arbeit, meine Damen und macht euch keine Sorgen, ihr werdet von der Aufsicht überwacht. Die Kameras an euren Computern sind angeschaltet. Ich habe jetzt Dienstschluss. Gute Nacht!“

Es war etwas mühsam mit der ganzen Schreiberei, aber wir hatten uns verständigt, das Karla den Stoff zusammensucht und mir schickt und ich verarbeitete das Ganze als Referat. Die Ketten der Handschellen, die wir tragen mussten, klirrten die ganze Zeit herum wenn wir unsere Hände bewegten. Plötzlich öffnete sich die Tür und Melanie erschien.

„Ich wollte mich nur kurz verabschieden.“ Sie gab mir einen Kuss auf meine aufgeblähte Wange und streichelt kurz das Gesicht von Karla. „Macht mir keine Dummheiten mehr. Bis Morgen ihr beiden.“ Schon war sie wieder verschwunden. Welche Dummheiten sollten wir denn wohl noch machen? Man hatte uns doch seit heute Mittag auf verschiedenste Weise fixiert.

Dieser blöde Latexknebel verursachte natürlich wieder diesen vermehrten Speichelfluss, aber er bewirkte trotzdem etwas Gutes. Dieser strenge Geschmack von Gummi überlagerte den Käsegeschmack, den ich langsam dadurch loswurde. Nach drei Stunden waren wir mit dem Referat fertig und ich speicherte es ab. Nur wie konnten wir uns jetzt bemerkbar machen. Wir saßen beide da und hatten nichts zu tun.

Anscheinend wurde das aber bemerkt, denn kurze Zeit später erschien die Dame von der Aufsicht. „Na, bei euch alles in Ordnung? Ihr macht wohl ein kurzes Päuschen?“ Ich schüttelte den Kopf.

„Seid ihr etwa schon fertig?“ Das beantwortete ich mit einem Kopfnicken.

Sie ließ zuerst die Luft aus den Knebeln und zog die Latexblasen vorsichtig heraus. Dabei hielt sie uns eine Schale unters Kinn, in die die Knebel und der herausfließende Speichel aufgefangen wurden. Dann befreite sie uns von den Metallringen im Mund und schloss anschließend unsere Handschellen auf. Nachdem sie auch noch die Lederfesseln geöffnet hatte, konnten wir endlich aufstehen.

„So ihr beiden, ihr habt jetzt frei, aber ich muss dafür sorgen, dass ihr um halb elf im Bett liegt. Bis dann!“ Wir gingen in Karlas Zimmer, wo ein zweites Bett hergerichtet war.

„Was machen wir denn jetzt, Karla?“

„Weißt du was, ich würde am liebsten jetzt schon ins Bett gehen. Lass uns für die Nacht fertig machen. Da drüben ist mein kleines Bad.“

„Ehrlich gesagt, ich bin auch geschafft.“

Karla war zuerst fertig, aber ich brauchte auch nicht lange. Plötzlich zog sie mich zu ihrem Bett, setzte sich und zog mich zu ihr herunter. Sie fasste mich mit beiden Händen am Kopf und auf einmal spürte ich ihre Lippen auf meinen.

Wir küssten uns unglaublich leidenschaftlich. Als unsere Lippen sich zum ersten Mal trennten bekam ich ein schlechtes Gewissen. Ich liebte doch Melanie. Dann erinnerte ich mich aber an mein Gespräch mit ihr über mein Verhältnis zu meiner Freundin. Sie hatte mir ausdrücklich erlaubt, mit Karla erotische Spiele auszuprobieren. Also vergaß ich meine Skrupel und presste meine Lippen erneut auf Klaras Mund. Es fühlte sich so süß an. Ein schlechtes Gewissen behielt ich aber trotzdem.

Etwas wirklich Schlimmes konnten wir ja nicht treiben. Daran hinderte uns ja die stählern Unterwäsche mit den Schenkelbändern. Wir schmusten noch eine Weile, aber dann schlief ich in Karlas Armen ein. Ich bekam nicht einmal mit, wie die Aufsicht nochmal kontrolliert, ob wir auch wirklich im Bett waren.

Am nächsten Morgen wurden wir schon um halb sechs geweckt. Wir machten uns fertig und ließen uns dann den Kopierraum aufschließen. Nachdem wir um halb sieben die Lernunterlagen zusammengestellt hatten, begaben wir uns zum Frühstück. Ich hatte richtig Hunger auf krosse Brötchen, aber diesmal ohne Käse  .







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  RE: Die Studentin Julia Datum:10.12.22 10:49 IP: gespeichert Moderator melden


vielen dank fur diese tolle geschichte.

Und auch wenns schade is immer warten zu mussen. Nimm dir die zeit die du brauchst, nicht nur um diesen standart zu halten, sondern sodat du deinen spass dran nicht verlierst.
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  RE: Die Studentin Julia Datum:10.12.22 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


@Criske

Es ist meine erste Geschichte. Ich habe das am Anfang beschrieben. Bei der nächsten würde ich die wohl erst zu Ende schreiben und dann Kapitelweise veröffentlichen. Ich hatte ja schon mehr als 100 Seiten auf Word vorgeschrieben.

Das kann man relativ leicht umbauen, wenn man gute Tipps bekommt. Hinterher ist man immer schlauer. Es dauert echt lange so ein Kapitel zu schreiben, wenn man sich Mühe geben möchte.

Danke für den Kommentar
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  RE: Die Studentin Julia Datum:11.12.22 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fesselbaerchen
Schöne und auch stimmig geschriebene Geschichte. Nur ist Dir da wohl ein kleiner Fehler unterlaufen, Du hast 2 Mal ein Teil 9 geschrieben. Sonst käme jetzt dann schon Teil 35. Vielleicht korrigierst Du das ja mal noch. Wenn nicht, auch nicht schlimm, Hauptsache, die Geschichte geht so toll weitet. Auf alle Fälle gratuliere ich Dir zu Deiner tollen Arbeit, und hoffe dass es bald weiter geht.
Viele liebe Grüsse
wmms

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  RE: Die Studentin Julia Datum:11.12.22 20:39 IP: gespeichert Moderator melden



Guten Abend "wmms".

Es ist wohl möglich, Editierungen vorzunehmen. Dazu muss man sich wohl an die Moderation wenden. Ich habe aber keine Ahnung wie. Was du beschrieben hast, ist der Nachteil, wenn man schon in der laufenden Story ist. Ich habe versucht, dass zu vermeiden, aber es ist eben passiert.

Trotzdem finde ich es schön, wenn sich jemand so genau meine erste Story durchliest.

Danke für den Kommentar.

Gruß an "wmms"


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  RE: Die Studentin Julia Datum:19.12.22 21:15 IP: gespeichert Moderator melden



Guten Abend. Es hat leider etwas gedauert. Zu den Feiertagen wird man oft mit anderen Dingen beschäftigt.

Ich möchte noch mal etwas richtig stellen. Ich habe mich bei der Nummerierrung der Kapitel vertan.

Dieses Kapitel ist schon Nummer 37. Ich hätte das korrigiert, habe aber keine Möglichkeit das zu bearbeiten.

Viel Spaß beim Lesen.



37. Klärendes Gespräch mit Melanie


Um halb acht ging ich mal rüber zu Melanies Büro. Zu meinem Erstaunen war sie schon da. Ich wusste nicht, ob sie noch sauer war auf mich und blieb in der Tür stehen.

Sie schaute mich streng an. „Na, Julia, traust du dich noch unter meine Augen?“ Ich wurde total unsicher und wusste nicht, was ich sagen sollte. Gestern Abend klang sie doch eher wieder ganz normal. Dann fing sie plötzlich an zu grinsen.

„Nun komm schon her mein Schatz. Ich habe dich heute Nacht so vermisst.“ Mir fiel ein Stein vom Herzen, aber bevor ich zu ihr hinüberrannte, schloss ich die Tür. Sie kam mir entgegen und wir umarmten uns. Der Kuss von ihr war unheimlich zärtlich. Ich fühlte mich so glücklich wieder bei meiner Herrin zu sein, die ich so sehr liebte. Alle Demütigungen des letzten Tages waren vergessen. Ich war nur noch froh, sie in meinen Armen zu halten. Als wir uns trennten, liefen Melanie zwei Tränen aus den Augenwinkeln. Sie hatte mich wohl echt vermisst.

„Habt ihr dein Referat fertig bekommen und die Unterlagen erstellt?“ fragte sie plötzlich streng. An die Strenge konnte ich bei den beiden Tränen nicht glauben, aber ich antwortete automatisch.

„Ja Herrin, wir waren schon gegen zehn Uhr fertig und heute Morgen haben wir das Lehrmaterial erstellt.“

„Und was habt ihr gemacht, als ihr mit dem Referat fertig ward?“ Ich konnte ihren schelmischen Gesichtsausdruck förmlich sehen.

Ich zog eine Schnute. „Wir haben geknutscht, Herrin. Werde ich jetzt bestraft?“ Ich neigte den Kopf nach links unten und meine Augen bettelten sie an.

„Mehr konntet ihr ja auch nicht.“ Das Grinsen von Melanie war eindeutig breiter. Trotzdem war mir noch nach einem zärtlichen Kuss, den ich mir einfach nahm und dann verabschiedete ich mich Richtung Unterricht.

Auf dem Weg dorthin dachte ich über unser Verhältnis nach. Ich hatte Melanie gerade mehrfach Herrin genannt, obwohl wir überhaupt nicht gespielt hatten. Ich hatte mir nicht einmal etwas dabei gedacht. Es war wie eine normale Anrede herausgekommen.

Schließlich hatte ich alle Demütigungen und Erniedrigungen über mich ergehen lassen und niemals war mir der Gedanke gekommen, dieses Institut einfach zu verlassen. Das wäre sicherlich möglich gewesen, denn bis auf die Situationen, wo ich durch Strafen fixiert wurde, konnte ich mich ja frei bewegen. Frau Esser hätte mich sicher nicht gehindert, zu meinem Auto zu gehen, was ja immer noch auf dem Parkplatz des Instituts stand.

Was war mit mir nur geschehen? Ich liebte Melanie, obwohl die mit Sicherheit für einige peinliche Situationen verantwortlich war. Ich unterwarf mich Frau Heise, die bislang für die schlimmsten Erniedrigungen gesorgt hatte. Nicht einmal das fand ich empörend, denn obwohl ich oft schmerzhaft fixiert war, wie zum Beispiel im Pranger, hatte es mich trotzdem erregt. Nur seit ich in diesem Keuschheitsgürtel gefangen war, gab es nie eine Belohnung.

Melanie hatte mir versprochen, dass es am Wochenende passieren sollte. Bis Freitag wäre es noch gut ein Tag, bis Sonntag aber drei Tage. Und was Karla und mir so alles passieren würde, wusste ich ja auch nicht. Als ich den Klassenraum betrat und Karla erblickte, hörten meine Grübeleien aber interessanterweise auf. Ich dachte an unser gemeinsames Wochenende und was uns wohl erwarten würde.

Das Referat war ein echter Erfolg. Frau Heise war voll des Lobes auf meine Arbeit und vergaß auch nicht zu erwähnen, dass Karla gleichwertig mitgeholfen hatte. Die Umstände, unter denen wir dieses Referat anfertigen mussten, erwähnte sie allerdings nicht. Ich musste jedoch zugeben, dass es eine interessante Erfahrung war. Da wir uns nicht miteinander unterhalten konnten, wurde insgesamt viel konzentrierter gearbeitet. Ich beschloss aber, diese Erkenntnis vorerst nicht weiterzugeben, weil ich ahnte, dass wir dann noch mehr Zeit mit eingeschränkter Bewegungs- und Kommunikationsfreiheit zubringen mussten.

Beim Mittagessen quälte mich dieses Thema und ich versuchte meine Freundin in meine Überlegungen einzubeziehen.

„Karla, ich habe den Eindruck, dass ich etwas durcheinander bin. Wir beide haben gestern einen großen Teil des Tages zum Schweigen verurteilt in Fesseln verbracht. Wieso finde ich das so erregend? Ich weiß, dass ich devot bin, aber wo hört das auf?“

„Nun mache dir doch keine Sorgen. Du bist hier genau richtig. Dass du bereit bist, dich deiner Herrin und den Lehrerinnen zu unterwerfen, wird hier sehr positiv aufgenommen und man versucht das zu fördern. Es ist Sinn und Zweck dieses Instituts und deine Herrin wird sich freuen, so eine Entwicklung zu beobachten. Hast du schon mal richtig offen mit ihr darüber gesprochen?“

„Nicht so offen wie mit dir jetzt. Meinst du, ich sollte das mal machen?“

„Ich würde es dir auf jeden Fall empfehlen. Meine Herrin ist da ziemlich direkt. Sie hat mir viele Fragen gestellt und wollte genau wissen, wo ich Grenzen habe und mich immer ermuntert, ihr mitzuteilen, wenn eine Fixierung oder Bestrafung drohte, meine Grenzen zu überschreiten. Ich traue mich mittlerweise ohne Probleme, mit ihr darüber zu reden.“

„Aber du hast mir doch erklärt, dass deine Herrin dich erst gar nicht fragt, wenn sie eine Maßnahme beschließt?“

„Das stimmt ja auch. Wir sind aber schon seit Jahren zusammen und sie weiß ganz genau, was sie mit mir machen kann. Das zieht sie dann auch durch, ohne mich zu fragen. Ein einziges Mal hat sie überzogen.“

„Und was hat sie gemacht?“

„Weißt du was ein Penisknebel ist?“

„Ich habe bislang noch nicht davon gehört, aber vom Namen her denke ich, es wird einem ein penisähnlicher Gegenstand in den Mund gedrückt und dann fixiert wie beim Ballknebel.“

„Genau! Sie hatte mir einen neuen Penisknebel gekauft und wollte ihn an mir ausprobieren. Das Ding war ziemlich dick und passte gerade mal durch meine aufgesperrten Zähne. Das wäre aber nicht einmal das Problem gewesen. Es war die Länge des Dildos in meinem Mund. Als sie das Nackenband zuzog, musste ich anfangen zu würgen. Ich wollte ihr einen Gefallen tun und versuchte das zu unterdrücken. Es ging aber nicht und da ich gefesselt war, bekam ich einen Erstickungsanfall. Meine Herrin hat mir schwere Vorwürfe gemacht, das ich nicht früh genug den Notfallcode signalisiert hatte. Ich selbst bemerkte, wie sie sich Vorwürfe machte, den Knebel an mir ausprobiert zu haben. Sie hat mich tagelang in Ruhe gelassen und ich musste sie regelrecht aufmuntern, mich endlich wieder so zu behandeln, wie ich es mir doch so sehr wünsche. Seitdem habe ich keine Scheu mehr, meiner Herrin zu signalisieren, wenn sie überziehen sollte. Nur ist das seitdem nicht mehr passiert.“

„Ach Karla, du hast mir so viel im Voraus. Ich muss noch so viel lernen. Wie schön ist es, dich als Freundin zu haben. Ich würde dich am liebsten küssen.“

„Dann tu dir doch keinen Zwang an. Wir sind hier unter uns.“

„Wie sollen wir denn mit den ganzen Restaurantbesuchern unter uns sein?“

„Versuche es doch einmal. Niemand wird sich daran stören. Das ist das besondere an unserer Community.“

Ich zog sie zu mir herüber und es war so wunderschön, Karla zu küssen und als ich von ihr abließ, schaute ich mich vorsichtig um. Niemand schien Notiz von diesem Vorgang zu nehmen. In dem Cafe, als ich Melanie zum ersten Mal in der Öffentlichkeit geküsste hatte, war das völlig anders gewesen. Da hatte man uns förmlich angestarrt.

Der Rest des Tages verging ohne Höhepunkte und ich hatte einen der wenigen Tage, wo ich ohne Bestrafung auskam. Irgendetwas fehlte mir dadurch aber. Ich beschloss Karlas Rat anzunehmen und abends mit Melanie darüber zu reden.

Auf dem Weg nach Hause musste ich immer wieder an mein Gespräch mit Karla denken. Sollte ich wirklich Melanie gestehen, dass ich noch mehr Strafen wollte? Was wäre, wenn ich es doch nicht so toll finden würde? Es war so schwer eine Antwort zu finden.

„Julia, was ist mit dir los? Du scheinst über irgendetwas nachzudenken.“ Melanie riss mich aus meinen Gedanken.

„Können wir heute Nachmittag darüber reden? Es ist mir wichtig.“

„Wenn du meinst, dann machen wir das eben zu Hause.“

Als wir zuhause waren setzten wir und ins Wohnzimmer und tranken erst einmal eine Tasse Kaffee. Zuerst redeten wir über belanglose Themen, aber irgendwann brannte es mir auf den Nägeln.

„Melanie, ich möchte mit dir etwas besprechen.“

„Na, dann schieß mal los, mein Schatz.“

„Ich habe heute mit Karla gesprochen und ihr erzählt, dass ich immer weiter in meine devote Rolle falle. Heute war einer der wenigen Tage, wo ich nicht bestraft wurde und ich muss zugeben, dass mir etwas fehlte. Ich nenne dich jetzt schon in normalen Gesprächen „Herrin“. Früher habe ich das nur gemacht, wenn wir im dominanten Spiel waren. Ich habe Angst, ins bodenlose zu fallen und nur noch wie eine Sklavin leben möchte.“

„ Oh Oh, da habt ihr ja richtige Probleme gewälzt, aber ich weiß auch nicht, wie dein Endstadium werden wird. Ich bin ja keine Hellseherin. Ich kann dir aber versichern, dass du solange wie du bei mir bist, nicht befürchten musst, dass ich so eine Situation ausnützen würde. Ich bin sehr zufrieden mit unserer jetzigen Situation, aber wenn du mich Herrin nennen möchtest oder strengere, sehr lange Fesselungen erleben willst, dann werde ich dir diese Wünsche erfüllen. Du musst mir nur sagen, wenn es für dich nicht mehr zu ertragen ist. Ich habe die Verantwortung für deine Sicherheit und kann das nicht ohne deine Hilfe.“

„Ich bin mir halt noch unsicher. Einerseits habe ich Angst, mir eine Strafe einzuhandeln, die ich dann nicht aushalten könnte, andererseits fühle ich mich unglaublich erregt, wenn ich total hilflos einer anderen Person ausgeliefert bin.“

„Genau das ist doch der Reiz in Beziehungen wie der Unseren. Man übergibt als Sub die komplette Kontrolle an seine Domme und ist ihr somit total ausgeliefert. Theoretisch konnte ich dich auspeitschen oder sonst was mit dir machen. Du weißt es nicht genau und doch vertraust du mir. Wenn du dann erlebst, wie du zum Beispiel intim stimuliert wirst und du dich nicht bewegen kannst, weil du fest fixiert bist, erlebst du eine ungeahnte Steigerung deiner Gefühle. Wenn man ehrlich ist, dann erlaubst du deiner Herrin –also mir- dich komplett sexuell zu kontrollieren, was du dann als Höhepunkt unglaublich intensiv erlebst.“

„Danke Melanie, das hat mich jetzt schon viel weiter gebracht, aber wo ich in meiner devoten Rolle landen werde, weiß ich immer noch nicht.“

„Ich glaube nicht, dass du allzu weit fällst. Zweifellos hat deine Ausbildung im Institut deine devote Rolle gestärkt. Das habe ich als sehr positiv empfunden und hat meine Liebe zu dir gestärkt.“

Sie strich mir mein Haar aus dem Gesicht und gab mir einen zärtlichen Kuss. Wie schön das war. Ich hielt ihren Kopf einfach fest und genoss diesen wunderschönen Moment. Irgendwann ließ ich sie aber los und schaute in ihr Gesicht. Sie lächelte mich liebevoll an.

„Dafür, dass du dir Gedanken machst, als Sklavin zu enden, solltest du aber schnellstens lernen, dass man seine Herrin so nicht behandeln darf. Da wartet man geduldig auf die Zärtlichkeiten, die einem von seiner Domme zugeteilt werden “ Ihr Lächeln wurde breiter. „Aber ich mag dich auch so wie du bist.“

Ich wurde wieder ernster. „Wie stellst du dir denn unser zukünftiges Zusammenleben vor?“

„Auf jeden Fall musst du dein Studium zu Ende führen. Es wäre zu schade, wenn du jetzt alles hinschmeißen würdest.“

„Dazu müsste ich aber zurück nach Augsburg und dann wären wir zumindest über mein letztes Semester gezwungen in der Woche getrennt zu leben.“

„Ich schaue mal, ob du dein letztes Semester nicht hier in der Nähe absolvieren kannst, Unser Institut hat gute Beziehungen zur hiesigen Universität. Mal sehen ob wir da was erreichen können. Oder möchtest du lieber in Augsburg dein Studium beenden.“

„Natürlich habe ich einige Freundinnen, auch unter den Kommilitoninnen in Augsburg. Die würde ich ungern verlieren, wenn ich hier in Stuttgart studiere.“

„Du kannst doch zunächst telefonischen Kontakt zu deinen Freundinnen halten und die auch mal besuchen, oder die besuchen dich hier.“

Ich merkte, dass Melanie versuchte, mir Stuttgart als Studienplatz schmackhaft zu machen. Es ist ja auch nicht ungewöhnlich nach seinem Studium, dass man seinen Arbeitsplatz nur weit entfernt von seinem bisherigen Wohnort findet. Gerade bei akademischen Berufen ist das oft die Regel. Und meine Beziehung zu Melanie wollte ich unter keinen Umständen verlieren.

„Okay, Melanie, wenn du es schaffst für mich einen Platz in Stuttgart zu ergattern, dann werde ich das machen.“

Sie zog mich wieder zu sich in die Arme und begann mich intensiv zu küssen. Als sie mich losließ, konnte ich mir eine Bemerkung nicht verkneifen.

„Herrin, deine untertänigste Sklavin bittet darum, noch ein bisschen so behandelt zu werden.“ Sie zog mich wieder zu sich und begann dort, wo sie gerade aufgehört hatte. Das war so schön, aber in meinem Schritt regten sich Gefühle, die wohl heute Abend nicht erfüllt werden konnten. Zumindest nicht in meiner momentanen Unterwäsche.

„Na, soll ich wirklich nicht aufhören? Ich schließ dich heute Abend nicht auf.“

„Du bist gemein!“ ich fing an zu schmollen.

„Ja, ich bin gemein zu dir und du stehst drauf. Das hast du mir gerade gestanden und ich werde mich daran halten. Du machst heute eine Trainingspause. Du möchtest doch nicht überfordert werden, wenn wir so ein aufregendes Wochenende vor uns haben, mein Liebes?“

Oh Mann, Wieder einmal sollte es keine Erleichterung geben. Irgendwann musste das mit meiner Keuschhaltung doch enden. Melanie schien meine Gedanken zu erraten.

„Du wirst an diesem Wochenende mit deiner Freundin Karla mehrfache Erfüllung finden. Bis dahin musst du dich gedulden. Glaube mir, ich weiß wie das ist. Du hast noch nie erlebt wie erregend das ist, wenn man so lange keine sexuellen Empfindungen hatte und dann wird man davon erlöst. Es ist unglaublich schön.“

Ich schaute Melanie ziemlich verdutzt an. „Du möchtest mich heute nicht einmal fixieren? Ich bin auf „Hundertachtzig“ und jetzt lässt du mich am langen Arm verhungern?“

„Na gut, du bereitest jetzt das Abendessen für uns zu und wenn es mir schmeckt, wirst du noch ein wenig fixiert. Gib dir Mühe und um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen - ich möchte komplett bedient werden. Du kannst deine Schuluniform gleich anlassen. Den Gürtel und das Halskettchen hast du ja schon in dein Zimmer gebracht.“

„Danke Herrin!“ Jetzt war ich erstaunt. Würde ich doch noch etwas Schönes heute Abend erleben? Ich beeilte mich in die Küche zu kommen. Dort legte ich alles zusammen, was ich für das Essen brauchte und fing dann an zu kochen. Ich wollte ein überbackenes Hähnchenbrustfilet mit Zuckerschoten und Reis zubereiten. Die Zutaten hatte ich im Kühlschrank gefunden. Ich hatte mir das schon öfter zuhause gemacht und es immer als sehr lecker gefunden. Hoffentlich mochte es Melanie auch.

Als ich das Hähnchenfilet im Backofen hatte begann ich im Esszimmer den Tisch zu decken. Auf dem Tisch entdeckte ich ein Servierhäubchen und die dazu gehörige Servierschürze. Melanie wollte es anscheinend wirklich perfekt. Ich nahm beide Teile mit in die Küche. Anlegen wollte ich sie erst, wenn ich servieren würde, um sie nicht eventuell beim Kochen zu beschmutzen. Zum Kochen zog ich mir eine Schürze über. Ich kam mir immer mehr wie eine Dienerin vor.

Als das Essen fertig war, zog ich die Schürze aus und legte die Servierschürze und das Häubchen an. Dann ging ich ins Wohnzimmer.

„Darf ich meine Herrin zum Tisch geleiten?“ Melanie blickte mich erstaunt an. Ich reichte ihr meine rechte Hand und half ihr beim Aufstehen.

„Du wirst ja immer perfekter. Alle Achtung.“ Am Esstisch schob ich ihr den Stuhl hin, damit sie sich bequem hinsetzen konnte.

„Warum hast du denn nur für eine Person gedeckt?“

„Ich dachte, eine Dienerin isst nicht mit ihrer Herrin. Ihr Platz ist in der Küche.“

„Nun übertreibe mal nicht. Ich möchte mit dir essen.“ Ich wagte nicht zu widersprechen und deckte auch für mich schnell ein. Dann eilte ich in die Küche und richtete die Speisen auf dem Teller an. Zunächst nahm ich nur den Teller für Melanie mit. Ich reichte ihn Melanie von der rechten Seite, wobei ich die linke Hand auf den Rücken hielt. Nachdem ich Melanie den Wein eingeschenkt hatte, eilte ich wieder zurück in die Küche und holte meinen Teller. Ich setzte mich zu Melanie an den Tisch.

„Guten Appetit, Herrin!“ Ich lächelte sie an. Sie hob ihr Weinglas und wir stießen an. Nach einem kleinen Schluck setzten wir das Glas ab. Melanie begann zu essen und ich schloss mich an.

„Großes Lob, meine kleine Sklavin. Das schmeckt hervorragend.“


Hatte sie mich gerade Sklavin genannt? Ich versuchte das zu übergehen und bedankte mich artig. Als Melanie fertig war, half ich ihr wieder aufzustehen und brachte sie ins Wohnzimmer.

„Julia, du hast das Zeug für eine perfekte Dienerin. Das Essen war superlecker und bedient hast du mich sehr schön. Du hast dir heute eine Belohnung verdient. Gehe jetzt und räum auf. Ich hole noch ein paar Sachen.“

Ich freute mich riesig, Melanie zufrieden gestellt zu haben. Außerdem hatte ich erreicht, dass der Abend nicht total langweilig endet. Also beeilte ich mich beim Aufräumen. Als ich ins Wohnzimmer zurückkam wartete Melanie schon auf mich. Auf dem Tisch lagen drei miteinander verbundene Stahlschellen und drei Ledermanschetten. Die Manschetten hatten keinen Verschluss und in der Mitte waren im Abstand von einem Zentimeter zwei Reihen Nieten über die komplette Länge der Manschetten.

„Stell dich mal vor mich hin und hebe deine Haare nach oben. Ich möchte mein Häschen belohnen.“ Also tat ich, was mir befohlen wurde. Sie legte die längste der Manschetten um den Hals. Dann nahm sie verbundenen Stahlschellen und schloss die größte Schelle um meinen Hals. Ich hörte mehrfaches Klicken wie bei einer Handschelle und schon saß die Schelle fest um meinen Hals. Offensichtlich dienten die Nieten dazu, dass die Stahlschelle nicht nach oben oder unten rutschen konnten und die Ledermanschette bot einen zuverlässigen Schutz meines Halses vor der scharfkantigen Schelle.

Das gleiche Verfahren wandte Melanie bei meinen Handgelenken an und kurze Zeit später waren meine Handgelenke mit der Halsfessel verbunden. Die Verbindungskette war nur ca. 10cm kurz und somit war meine Bewegungsfähigkeit einfach aber effektiv sehr eingeschränkt.

„So, jetzt habe ich noch einen sehr schönen Knebel für dich. Du sollst doch eine sinnvolle Beschäftigung heute Abend haben. Sie zog einen roten Lederriemen hervor und zeigte mir das gute Stück. Es war ein ziemlich dicker Kunstpenis mit beachtlicher Länge.

„Na, dann mach mal schön den Mund auf!“ Ich gehorchte folgsam und Melanie schob mir den Dildo in den Mund. Ich musste an die Geschichte von Karla denken und nahm mir vor, sofort zu reagieren. Der Knebel ließ sich aber komplett einführen und Melanie schloss das Nackenband recht fest. Der Penis war sehr natürlich gestaltet und hatte eine stark geformte Eichel uns auch die starken Adern waren deutlich zu spüren, wie ich mit meiner Zunge ertasten konnte. Viel Freiraum blieb meiner Zunge allerdings nicht,

„Na, da kann mein Häschen ja hervorragend seine Fähigkeiten in Fellatio perfektionieren. Viel Spaß dabei.“ Dann ließ sie mich einfach stehen, ging zur Couch und schaltete den Fernseher an.

Ich wusste nicht so recht, was ich machen sollte und so folgte ich einfach Melanie und setzte mich neben sie auf die Couch. Sie zog mich an sich und ich kuschelte mich, soweit meine Fesseln das zuließen, an sie heran. Der Film interessierte mich nicht besonders, aber alleine die Nähe zu Melanie wirkte erregend für mich.

Gegen 23:00Uhr entschloss sich Melanie zu Bett zu gehen. Sie löste die Schnalle meines Knebels und zog in mir aus dem Mund. Er triefte vor Nässe und Melanie ging ins Bad um ihn zu reinigen. Als sie zurückkam stellte sie sich vor mich hin.

„Mein Schatz, du kannst dich jetzt entscheiden ob du heute Nacht gefesselt ohne Keuschheitsgürtel schlafen möchtest, oder er bleibt dran und ich befreie dich von den Fesseln.“

Was sollte ich denn jetzt machen? Ich grübelte kurze Zeit und entschied mich dann. „Ich wähle die Fesseln, Herrin.“ Die Stahlschellen waren zwar sehr restriktiv aber durch die Ledermanschetten trotzdem angenehm zu tragen. Außerdem wollte ich nach so langer Zeit mal wieder aus diesem Ding raus.

Wir gingen nach oben und Melanie zog mich aus. Ich genoss meine Hilflosigkeit. Als alle meine normale Kleidung ausgezogen war holte Melanie die Halskette mit den Schlüsseln hervor. Zuerst schloss sie den BH auf, dann die Schenkelbänder und zuletzt dein Gürtel selbst. War das ein schönes Gefühl – trotz meiner Fesseln.

„Möchtest du noch duschen, Julia?“

„Wenn du mir hilfst, gerne.“ Ich glaubte nicht dass sie meine Fesseln lösen würde und sollte Recht behalten. Sie schob mich zur Dusche, nahm die Handbrause und stellte das Wasser an. Sie machte mich nur bis kurz über meinem Busen nass und schäumte mich dann ein. Als sie mich von der Seife wieder befreit hatte, trocknete sie mich ab. Bei der ganzen Prozedur hatte sie mich natürlich an meinen schönsten Stellen berührt, aber nie lange genug, um etwas wirklich zu spüren. Zähne putzen musste ich selbst. Sie reichte mir nur die Dinge, die ich dafür brauchte. So gefesselt war das aber gar nicht einfach.

Dann dirigierte sie mich zu ihrem Bett und half mir beim Hinlegen. Als sie mich zudeckte, gab sie mir noch einen Kuss. „Warte schön und nicht weglaufen. Ich komme gleich.“ Irgendwie musste sie mich immer necken. Kurze Zeit später kam sie wieder zurück und legte sich zu mir. Sie nahm mich, soweit die Fesseln das zuließen, in den Arm und wir schliefen seltsamerweise schnell ein.




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Rotbart
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  RE: Die Studentin Julia Datum:19.12.22 22:54 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Fortsetzung.

Danke und Grüße

Rotbart
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MartinII
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  RE: Die Studentin Julia Datum:20.12.22 10:37 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine großartige Fortsetzung!
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Marenoir
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  RE: Die Studentin Julia Datum:20.12.22 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr schöne, harmonische Episode - vielen Dank, Fesselbärchen!
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Leggingfan
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  RE: Die Studentin Julia Datum:24.12.22 11:27 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Fortsetzungen. Wird Julia dauerhaft zu ihr ziehen? Wie gestaltet sich das weitere Zusammenleben? Wie wird Julias devote Seite immer mehr gefördert?
---
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Fesselbaerchen
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  RE: Die Studentin Julia Datum:28.12.22 22:07 IP: gespeichert Moderator melden



Zunächst einmal vielen Dank für die Kommentare. Nach Weihnachten habe ich doch noch ein Kapitel zu ende gebracht.

Ich wünsche allen noch ein Gutes und erfolgreiches Jahr 2023 und hoffe Ihr habt Spaßß beim Lesen.


38. Erneute Einkleidung

Ich erwachte im Bett von Melanie, als der Wecker läutete. Melanie lag nicht mehr neben mir und hatte mich offensichtlich auch nicht von den Fesseln befreit. Meine Hände waren immer noch mit dieser kurzen Kette meiner Halsfessel verbunden. Sie taten etwas weh, aber das hielt sich im Rahmen. Melanie kam mit dem Weckzeichen hinein und stellte den Wecker aus.

„So mein Kleines, aufstehen, wir wollen duschen.“ Sie half mir aufzustehen und wies mich an, ihr ins Bad zu folgen. Dort angekommen sah ich auf dem Waschbecken schon einen Kabelbinder liegen. Da wusste ich, wie mein Duschbad aussehen würde. Melanie schloss meine Fesseln auf und ich legte unaufgefordert meine Handgelenke über Kreuz auf den Rücken. Dadurch erntete ich einen anerkennungsvollen Blick meiner Herrin. Sie entfernte die Halsfessel und die Manschetten und ergriff dann den Kabelbinder.

Melanie gab mir einen unglaublich zärtlichen Kuss und trat dann hinter mich. Ich hörte ein Ratschen und spürte wie der Plastikstreifen in mein Fleisch schnitt.

„Melanie, das tut ziemlich weh. Warum machst du das?“

Sie hatte die Fesselung ziemlich fest ausgeführt. Irgendwie passte das nicht. Zuerst die unglaubliche Zärtlichkeit ihres Kusses und gleich darauf diese harte Fesselung.

„Wenn ich dich gleich abdusche, möchte ich, dass du möglichst still hältst. Durch den Kabelbinder ist das quasi garantiert, denn sonst wird es ziemlich schmerzhaft.“

„Warum sollte ich mich wehren, wenn ich von dir abgeduscht werde?“

„Du hast mir selbst erzählt, dass du mittlerweise auf „180“ bist. Ich tippe aber eher, du bist schon auf “200“. Ich muss dich ja zwangsläufig an Stellen berühren, wo du heftig reagieren könntest. So hältst du wenigstens einigermaßen still.“

So ganz einsehen konnte das immer noch nicht. Vielleicht war es ja auch eine Reaktion auf meine Bitte, strenger behandelt zu werden. Die Berührungen von Melanie reizten mich dann aber doch ziemlich stark und Melanie könnte auch Recht haben mit ihrer Behauptung. Nach der Dusche trocknete Melanie mich sorgfältig ab und fing dann an, mich an ganzen Körper sorgfältig einzucremen. Als sie meine Brüste behandelte konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich schloss die Augen und begann zu stöhnen.

„War wohl doch besser, dich so hart zu fesseln meine Kleine. Du fängst ja schon wieder an auszulaufen.“

Ich verkniff mir einen Kommentar und genoss die Prozedur des Eincremens bis zum Ende. Als ich spürte, wie sich ein Metallband um meine Taille legte, wurde ich aber wieder in die Realität zurückgeholt. Kurze Zeit später war der Gürtel und der BH wieder vollständig verschlossen. Interessanterweise war der BH so gearbeitet, dass man ihn der Trägerin anlegen konnte, auch wenn die Hände gefesselt waren.

„Auf die Schenkelbänder verzichten wir heute mal. Ihr lernt heute im Institut neue Kleidung kennen. Da wären die hinderlich.“

Mit diesen Worten knipste sie den Kabelbinder durch und meine Hände waren wieder frei. Als ich die Arme nach vorne nahm, sah ich die Einschnitte auf meinen Handgelenken, die diese fiese Fesselung verursacht hatte. Melanie cremte diese Stellen jetzt besonders gut ein, vermutlich um Irritationen der Haut zu vermeiden. Es tat auch etwas weh, wenn sie mit ihren Händen darüber fuhr, aber ich sagte nichts dazu. Dann schickte Melanie mich zum Ankleiden in mein Zimmer.

Nach dem Frühstück machten wir uns zügig auf ins Institut, um nicht zu spät zukommen. Melanie war dieses Mal sehr ruhig und ich wollte wissen warum.

„Julia, du weißt, dass ab heute Mittag unser Wochenende mit Lady Victoria und Karla beginnt. Wenn du und Karla uns zufriedenstellt, wird es ein strenges aber angenehmes Wochenende. Wir haben aber auch zeitweise einen Rollentausch vorgesehen. Das bedeutet, du wirst von Lady Victoria erzogen und ich darf mich Karla widmen. Meinst du, du kommst damit klar?“

Ich bekam große Augen und mir wurde etwas flau im Magen. Was Karla mir von ihrer Herrin erzählt hatte, war manchmal ganz schön heftig, aber einen Rückzieher konnte ich doch jetzt nicht mehr machen. Was würde meine beste Freundin Karla dazu sagen? Also trat ich die Flucht nach vorne an.

„Melanie, mach dir keine Sorgen. Ich werde versuchen, meine beste Seite zu zeigen. Diese Woche habe ich doch einiges aushalten müssen. Ich komme schon klar.“

In Wirklichkeit klangen meine eigenen Worte für mich selbst wie lautes Pfeifen im Walde um meine gerade aufkommenden Ängste herunterzuspielen

Im Foyer verabschiedete ich mich von Melanie Richtung Klassenraum. Karla war wie immer schon da und ich begrüßte sie mit einem Kuss. Ich wollte mal austesten, wie meine Mitschülerinnen das aufnehmen würden. Karla erwiderte den Kuss länger als ich eigentlich bezweckt hatte, indem sie meinen Kopf mit ihren Händen festhielt. Als wir uns trennten schaute ich mich um. Obwohl eigentlich fast alle anwesend waren und einige uns im Blickfeld hatten, reagierte niemand. Es war wohl tatsächlich so, dass unser Verhalten niemanden interessierte. Insofern ging man in unserer Community – ich sah mich mittlerweise als ihr Mitglied – toleranter mit Menschen um, als in der angeblich „Normalen Gesellschaft“.

Um Punkt acht Uhr betrat Frau Heise den Klassenraum. Nach dem Begrüßungsritual, dass mich an die Regeln der Schulen Anfang des zwanzigsten Jahrhundert erinnerten, setzten wir uns auf unsere Plätze.

Frau Heise begann mit einer längeren Erklärung:

„Meine Damen, viele eurer Herrinnen oder Herren haben eine Vorliebe für eine bestimmte Art der Bekleidung, oder eher aus welchem Material diese Kleidung hergestellt ist. Da diese Bekleidung selten in der Öffentlichkeit getragen wird, widmen wir uns hier einen ganzen Ausbildungsabschnitt lang, um euch dieses Material näher zu bringen. Die Bekleidung besteht aus Gummi, wir bezeichnen es hier aber als Latex, da es in der Regel sehr dünn gearbeitet ist, im Gegenteil zu Gummi in der Industrie oder im Haushalt.

Ihr werdet jetzt alle eingekleidet. Ich habe euch in Vierergruppen eingeteilt. Wo unsere Kleiderkammer ist, wisst ihr mittlerweise. Einige unserer Schülerinnen haben sehr heftig auf dieses Material reagiert. Wir treffen daher Vorkehrungen, damit das nicht wieder passiert. Lasst euch überraschen.“

Sie las die Namen von vier Schülerinnen vor, die sich als erste Richtung Ankleidung in Bewegung setzten. Mit dem Rest der Mädchen wurden nur die letzten Unterrichtseinheiten wiederholt und Frau Heise stellte einige Fragen, um den Wissensstand zu überprüfen.

Nach einer Stunde kamen die ersten vier Mädchen wieder zurück. Sie sahen entzückend aus. Alle vier trugen dunkelblaue Zofenkleider mit kurzem, gerüschtem Armabschluss, dazu passend blaue Strümpfe mit schwarzen Lackpumps und ihre Arme steckten in oberarmlangen Handschuhen. Die Kleidung glänzte stark und der Rockteil des Kleides raschelte beim Gehen leise, aber hörbar. Was mich jedoch stutzig machte war, dass allen vier Mädchen die Handschellen angelegt worden waren. Der Institutsknebel hing hingegen locker wie normal um den Hals.

Lange konnte ich mich allerdings nicht an dem Anblick erfreuen, denn Frau Heise rief Karla, Esther, Amelie und mich zur Anprobe auf. Die vier schon angekleideten Mädchen saßen schon wieder auf ihren Plätzen. Wir verließen den Raum und gingen ins Ankleidezimmer, wo Frau Lederer uns sicher schon erwarten würde.

„Hast du gesehen Karla, wie hübsch diese neuen Kleider aussehen?“

„Ja, habe ich. Ich kenne Latex schon. Ab und zu musste ich das schon tragen. Es fühlt sich toll an, besonders im Schritt und an den Brüsten. Nur werden wir wohl nichts davon merken in unserer besonderen Unterwäsche.“

„Schauen wir mal, was uns erwartet. Hier gibt’s ja immer wieder Überraschungen.“

Ich klopfte an die Tür der Kleiderkammer und nach dem „Herein“ von Frau Lederer betraten wir vier den Raum. Zu meinem Erstaunen war auch Frau Richter anwesend.

„So meine Damen,“ sagte Frau Lederer, Ihr bekommt heute eine neue zusätzlich Garderobe. Ihr wisst ja schon, dass die aus Latex besteht. Seid bitte vorsichtig beim Anziehen, denn dieses Material ist sehr dünn und kann leicht zerrissen werden. Esther und Amelie, ihr beide geht bitte mit Frau Richter ins Nebenzimmer. Ihr bekommt von ihr die Einweisung.“

Als die beiden mit Frau Richter im Nebenzimmer verschwunden waren, begann Frau Lederer wieder mit ihrer Einkleidung.

„Ihr zieht euch jetzt beide komplett aus. Ich weiß, dass ihr keinen Zugriff auf eure Unterwäsche habt. Dafür finden wir später eine Lösung.“

Dass Frau Lederer die Lösung schon hatte, zweifelte ich nicht an. Ich war nur neugierig, wie die aussehen würde. Als wir bis auf unsere spezielle Unterwäsche ausgezogen waren, gab Uns Frau Lederer jeweils eine Flasche mit einer Flüssigkeit.

„Das ist Silikonöl. Damit reibt ihr euch jetzt bis zum Hals ein. Ihr dürft ruhig großzügig sein, denn umso leichter tut ihr euch beim Anziehen der Latexbekleidung, besonders bei den Strümpfen und Handschuhen.“

Als wir damit fertig waren, reichte uns Frau Lederer die Strümpfe.

„Rollt die Strümpfe ähnlich auf, wie eure Nylons. Ihr werdet aber merken, dass die schwerer anzuziehen sind. Sie dürften aber einigermaßen gut über das Silikonöl gleiten.“

Es ging leichter als ich dachte. Danach kamen die langen Handschuhe dran. Das war schon schwieriger, weil die ziemlich eng waren. Dann ließen die Worte von Frau Lederer mich aufhorchen.

„Karla und Julia, ihr beide tragt einen Keuschheitsgürtel. Ihr könnt euch jetzt aussuchen, ob ihr vom KG befreit werdet und dafür einer Fesselung zustimmt, oder ihr bleibt frei und tragt weiter den Keuschheitsgürtel. Ihr müsst euch aber einigen. Ich habe Anweisung entweder euch beiden Fesseln anzulegen oder der KG bleibt dran.“

Ich schaute zu meiner Freundin. „Was machen wir denn jetzt, Karla?“ Einerseits war ich interessiert, wie sich so ein Latexhöschen und der dazugehörige BH wohl anfühlen würde. Andererseits stand uns dann ein Vormittag mit fixierten Händen bevor. Ich versuchte mit Frau Lederer einen Handel.

„Die anderen Mädchen kamen doch auch gefesselt in die Klasse zurück. Wo ist der Unterschied?“

Frau Lederer antwortete mir prompt: „Deine Klassenkameradinnen werden zur Pause wieder von den Fesseln befreit. Dann haben die sich an die Latexwäsche gewöhnt und es besteht nur wenig Gefahr, dass die übererregt sind.“

„Und wieso besteht bei uns die Gefahr?“

„Ihr werdet schon seit Tagen keusch gehalten. Das ist eine andere Situation. Ich kann auch nicht anders entscheiden. Ich habe die Anweisung von Frau Sommer bekommen. Es geht wohl um einen Besuch am Wochenende. Also wie ist jetzt eure Entscheidung?“

Ich blickte wieder zu Karla. „Julia, wenn es nach mir geht, würde ich die Fesseln akzeptieren. Auf zwei Stunden kommt es nun auch nicht an. Was meinst du?“

„Also gut, Frau Lederer, wir entscheiden uns für die eingeschränkte Bewegungsfreiheit.“

Daraufhin fingerte Frau Lederer nach einem Schlüssel, schloss mir den stählernen BH auf und nahm in mir ab. Ich musste mir den Latex-BH anziehen und sofort danach schloss Frau Lederer mir meine Handgelenke auf dem Rücken mit Handschellen zusammen. Wie würde sie mir jetzt wohl das Kleid anziehen? Doch anscheinend hatte sie dafür schon längst eine Lösung.

Sie schloss zunächst meinen Keuschheitsgürtel auf und hakte ihn auseinander. Nachdem sie ihn mir abgenommen hatte, zog sie mir das passende Latexhöschen an. Allein dafür hatte es sich gelohnt, sich für die Fesseln zu entscheiden. Karla hatte Recht, der BH und das Höschen waren wirklich erregend. Insofern waren die Handschellen für die anderen Mädchen anscheinend auch gerechtfertigt. Man hatte wohl sehr große Erfahrung mit solchen Sachen in diesem Institut. Mir wurde noch ein breiter Strumpfhaltergürtel angelegt und meine Strümpfe an den acht Strapsen befestigt.

Frau Lederer nahm mein Kleid, zog den Reißverschluss im Rücken meines Kleides komplett nach unten und wies mich an, von oben in das Kleid zu steigen. Dann zog sie es vorsichtig nach oben. Als sie es über meine Brüste gezogen hatte, schloss sie meine Handschellen auf. Ich musste in die kurzen Ärmel schlüpfen und sofort fixierte sie meine Hände wieder auf dem Rücken. Sie zog noch den Rückenreißverschluss nach oben und schon war meine Einkleidung fast perfekt.

Nun war Karla an der Reihe. Obwohl sie Frau Lederer versprach, sich nicht zu berühren, bestand sie darauf, Karla während der Ankleideprozedur zu fesseln. Als Klara ihr Kleid an hatte, bekamen wir beide noch den Institutsgürtel und unsere Handgelenke wechselten in die Standardfesselung des Instituts. Ihre Handschellen legte sie wieder auf den Schreibtisch. Wir bekamen dann noch unser Halskettchen umgeschnallt.

„So, Ihr beiden seid jetzt fertig. Ihr seht übrigens sehr hübsch aus. Esther und Amelie sind auch fertig und ihr könnt in den Klassenraum zurückgehen. Die Keuschheitsgürtel werden zu Frau Sommer gebracht. Einen schönen Tag noch.“

Wir machten uns zu viert zurück auf den Weg in unseren Unterrichtsraum. Alleine das Laufen war schon erregend, weil man ständig die Reibungen des Höschens fühlte. Das war sehr stimulierend, aber das es zum Höhepunkt reichen würde, hielt ich für unwahrscheinlich.

„Fühlst du auch dieses erregende Gefühle beim Laufen?“ wollte ich von Karla wissen.

„Natürlich, es ist schön, aber leider reicht es alleine nicht, so etwas richtig schönes zu erleben. Deshalb haben die schließlich unsere Hände da fixiert, wo wir nicht nachhelfen können. Wir sind hier unter kompletter Kontrolle, auch sexuell. Es macht aber auch Spaß, weil man sich so noch mehr auf das freut, was man sich wünscht und man hat keinerlei Einfluss, wann es soweit ist. Das entscheiden in unserem Fall unsere Herrinnen.“

Amelie und Esther hatten gespannt zugehört. „Wie fühlt ihr euch beide eigentlich? Ihr seid doch schon seit Tagen mit einem Keuschheitsgürtel verschlossen oder man kontrolliert euch mit Fesseln.“

Klara antwortete: „Das haben sich unsere Herrinnen schon vor Tagen ausgedacht. Es soll unsere Lust steigern und uns gleichzeitig daran erinnern, dass wir ihnen völlig ausgeliefert sind. Ich persönlich genieße das und wenn ich Julia so sehe, dann scheint sie das gleiche zu fühlen, wie ich.“

Sie schaute mich an, um eine Bestätigung zu bekommen. Ich wurde leicht rot im Gesicht, aber konnte mich zu einem Kopfnicken und ein leises „Ja“ durchringen. Ich schämte mich zwar nicht mehr für meine Gefühle, aber richtig laut zugegeben, dass ich mich nach strengen Fesseln und völlige Unterwerfung durch Melanie sehnte, mochte ich immer noch nicht tun. Kurze Zeit später waren wir in unserem Klassenraum. Die letzte Gruppe Mädchen war uns schon auf dem Gang entgegen gekommen.

Es ging weiter mit der Wissensüberprüfung der gestrigen Unterrichtsstunden und nach einer weiteren Stunde erschienen die letzten Mädchen, ebenfalls komplett in Latex gekleidet. Wenn ich ehrlich zu mir selbst war, dann übte dieses Material, was ich nun anstatt normaler Kleidung trug, einen unglaublichen Reiz aus. Der Rock meines Kleides war zwar weit geschnitten, aber der Rest lag hauteng an meinem Körper an und ich fühlte so ein restriktives Gefühl, alleine schon weil ich diese Kleidung trug.

Dann war auch schon Mittagspause. „Wollen wir etwas essen gehen?“, fragte mich Karla.

„Und wie soll das gehen in unserem Zustand?“

„Lass uns doch mal bei deiner Herrin vorbei gehen. Vielleicht hilft die uns.“

Ich war etwas skeptisch über ihren Vorschlag, aber willigte ein, da ich auch keine andere Idee hatte.

Melanie empfing uns sehr freudig. „Gut seht ihr aus. Die Kleider passen ja perfekt und stehen euch außerordentlich gut. Das ihr euch für die Fesseln entschieden habt, war mir klar. Ich hätte das auch gemacht, um aus diesem Keuschheitsgürtel mal wieder rauszukommen, aber die Dinger sind schon wieder eingepackt im Auto. Wir nehmen sie mit, sicher ist sicher. Was kann ich denn für euch tun? Ihr wollt doch was von mir“.

„Melanie“, meldete ich mich jetzt. „Wir möchten etwas essen, aber wie du unschwer erkennen kannst, ist das in unserem Zustand nicht möglich. Kannst du nicht mitkommen und uns während des Essens die Fesseln aufschließen?“

„Tut mir leid, aber ich bin gleich in einer Telefonkonferenz mit der Geschäftsführung. Ihr könnt aber ins Restaurant gehen. Die kümmern sich um euch.“

„Danke Lady Melanie, das ist sehr zuvorkommend von ihnen.“ Klara machte einen Knicks vor meiner Herrin. Das schien ihr zu gefallen, denn sie lächelte Klara wohlwollend an.

„Julia, du solltest dir ein Beispiel an Klara nehmen. Die weiß, wie man sich einer Herrin gegenüber benimmt. Ihr dürft jetzt gehen.“

Also verließen wir ihr Büro Richtung Restaurant.

„Woher wusstest du, dass ein Knicks bei Melanie so gut ankommt?“ wollte ich wissen.

„Die meisten Herrinnen finden das gut. Es zeigt auf besondere Weise die Unterwürfigkeit. So war das früher nur an Adelshöfen. Meine Herrin hat mir das beigebracht.“

„Kannst du mir es mal zeigen?“ Karla stellte ihr rechtes Bein etwa 20cm hinter ihr Linkes ging etwas in die Knie, verbeugte sich leicht und nahm auch die Arme leicht nach hinten. Dann stellte sie sich wieder gerade hin.

Ich machte es ihr ein paar Mal nach. „Perfekt, Julia. Wenn du punkten möchtest, dann begrüßt du heute Nachmittag meine Herrin so. Das findet sie unheimlich gut.“

Als wir ankamen, warteten schon zwei uns bekannte Mädchen auf uns. Es waren Sophia und Claudia, die uns in Empfang nahmen.

Die beiden hatten ja damals Sabrina geholfen. Waren die beiden wirklich geläutert?

Claudia begrüßte uns. „Guten Tag ihr beiden, wir bringen euch zu eurem Tisch. Es ist alles vorbereitet. Wir werden euch füttern. Eure Herrin hat das Menü zusammengestellt.“

Mir fiel die Kinnlade herunter. Noch so ein Essen wollte ich ganz bestimmt nicht und auch Karlas Gesichtsausdruck sprach Bände. Wir hatten doch auch keine Regeln verletzt. Unser Entsetzen konnte man uns wohl ansehen.

Claudia erriet aber wohl unsere Gedanken. „Ihr habt Angst dass es wieder so ein „Strafessen“ gibt wie das für Julia. Keine Angst, ihr dürft selbst aussuchen, nur können wir euch die Fesseln nicht abnehmen, denn wir haben keinen Schlüssel. Wir werden euch aber ganz vorsichtig füttern.“

Ich bedankte mich, aber wusste genau, dass Melanie diese kleine Demütigung zu verantworten hatte. So schlimm war es aber dann doch nicht. Sophia und Claudia lasen uns jeden Wunsch von den Augen ab und nach einer Stunde waren wir richtig satt und vor allem, es hatte hervorragend geschmeckt. Wir hatten uns sogar sehr nett mit den Beiden unterhalten. Als wir gehen wollten hielt Claudia uns aber auf.“

„Ich muss euch leider noch etwas mitteilen. Wir haben die Anweisung, euch zu knebeln und dann sollt ihr direkt zum Auto von Frau Sommer kommen.“

Karla blieb völlig emotionslos, aber ich verdrehte die Augen. Karla sah mich streng an. „Lass es sein, Julia, sonst beginnt unser Wochenende ziemlich ungemütlich für uns. Legt uns jetzt die Knebel an und bitte nicht zu locker. Sonst werdet ihr bestraft. Wir bedanken uns für eure Bemühungen.“

Claudia schloss den Riemen ziemlich fest bei mir und Karla sah auch nicht so aus, als konnte sie den Knebel auch nur geringfügig aus dem Mund drücken. So ausgestattet gingen wir zum Parkplatz. Melanie wartete schon auf uns.

„Na, hat es geschmeckt.“ Diese Worte klangen eher scheinheilig. Trotzdem nickten wir beide, zu mehr waren wir ja nicht fähig. Wie nicht anders von mir erwartet mussten wir die Fahrt wohl gefesselt antreten. Melanie half uns hinten einzusteigen und schnallte uns fest. Sie gab mir noch einen Kuss auf meinen geknebelten Mund.

Dann setzte sie sich ans Steuer und fuhr los. Es war sehr unbequem für uns, den die Handschellen drückten auf unsere Handgelenke und das tat weh. Das würde aber wohl nicht die einzige Einschränkung bleiben an diesem so lange erwarteten Wochenende.





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  RE: Die Studentin Julia Datum:29.12.22 01:09 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine tolle Fortsetzung, Danke.

Gruß, Rotbart
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Marenoir
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  RE: Die Studentin Julia Datum:30.12.22 13:48 IP: gespeichert Moderator melden


Oh tres chic, die beiden hübschen geknebelten Latexmädchen auf der Rückbank... -Melanies Auto hat doch sicher getönte Scheiben, nicht wahr?

Und ich wette, dass jetzt Julia keinen Rückzieher mehr machen... -wieder geschickt überrumpelt von ihrer Herrin, liebes Fesselbärchen! Das verspricht eine perfide Erziehung das Wochenende über zu geben...

Ich wünsche allen Lesern einen "guten Rutsch" in das neue Jahr!
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  RE: Die Studentin Julia Datum:02.01.23 09:50 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Geschichte . Ich freue mich schon auf die nächsten Teile und bin gespannt was am Wochenende so alles passiert. Ob die beiden jetzt öfter Latex tragen "dürfen" und ob sie von Kopf bis Fuß in transperentes Latex als Grundkleidung gesteckt werden... Es bleibt spannend
VG Andreas
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  RE: Die Studentin Julia Datum:02.01.23 20:57 IP: gespeichert Moderator melden



Nochmal ein Frohes Neues Jahr für alle.


Besonders für Marenoir und Rotbart, wohl meine treuesten Begleiter.


Ich bedanke mich aber auch für den Kommentar von Andreas. Ich möchte nicht zuviel verraten. Latex wird zukünftig eine Rolle spielen. Das komplett in diese Richtung zu bringen, würde aber zu dieser Geschichte nicht passen. Wer weiß, vielleicht in einer anderen. Ich fange ja gerade erst an.

Momentan bitte ich etwas um Geduld für das nächste Kapitel. Um Silvester herum habe ich wenig Zeit gehabt, mich überhaupt darum zu kümmern. Das ist ein Jahrestag in der Beziehung zu meiner Partnerin.

Danke an alle Leser/innen

Euer Fesselbärchen


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Rotbart
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  RE: Die Studentin Julia Datum:02.01.23 23:17 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Nochmal ein Frohes Neues Jahr für alle.


Besonders für Marenoir und Rotbart, wohl meine treuesten Begleiter.


Ich bedanke mich aber auch für den Kommentar von Andreas. Ich möchte nicht zuviel verraten. Latex wird zukünftig eine Rolle spielen. Das komplett in diese Richtung zu bringen, würde aber zu dieser Geschichte nicht passen. Wer weiß, vielleicht in einer anderen. Ich fange ja gerade erst an.

Momentan bitte ich etwas um Geduld für das nächste Kapitel. Um Silvester herum habe ich wenig Zeit gehabt, mich überhaupt darum zu kümmern. Das ist ein Jahrestag in der Beziehung zu meiner Partnerin.

Danke an alle Leser/innen

Euer Fesselbärchen



Danke Dir für die guten Wünsche und Wünsche Dir und Deiner Partnerin auch ein gutes neues Jahr

Rotbart

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rotbart am 02.01.23 um 23:18 geändert
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  RE: Die Studentin Julia Datum:07.01.23 21:24 IP: gespeichert Moderator melden



Es hat etwas gedauert, aber hier ist mein neues Kapitel von Julia.

Ich benutze diesmal ein neues Feature. Das gibt es tatsächlich bei etsy.com.

Ein bisschen habe ich dazu gemogelt. Wäre aber machbar.



39. Wochenende erster Tag

Der Weg zu Melanie verlief zunächst wie gewohnt, bis plötzlich der Verkehr stockte und dann komplett stillstand. Ich dachte mir erstmal nicht viel dabei, aber irgendwann schien es überhaupt nicht mehr weiter zu gehen. Nach einer Viertelstunde machte ich mir langsam Sorgen, denn die Handschellen fingen immer mehr an, mir Schmerzen zu bereiten. Der Sicherheitsgurt, mit dem wir auf dem Rücksitz angeschnallt waren, besaß keine Automatik, bei der man sich auch mal bewegen konnte. Wir waren starr fixiert und das verursachte diesen unangenehmen Druck der Stahlfessel auf die Handgelenke. Am Gesichtsausdruck von Karla konnte ich erkennen, dass auch sie sich nicht wohl fühlte.

Ich stöhnte laut in meinen Knebel, um Melanie auf uns aufmerksam zu machen.

„Es tut mir leid ihr beiden, ich weiß, wie es euch jetzt geht und das habe ich nicht gewollt. Könnt ihr noch ein wenig aushalten? Es muss doch gleich weitergehen.“

Man merkte, wie Melanie langsam nervös wurde. Anscheinend gab es auch bei so einer erfahrenen Domme wie Melanie Situationen, die man nicht vorhersehen konnte. Nach weiteren 10 Minuten ging es aber weiter und wir erreichten kurze Zeit Melanies Haus. Sie schnallte uns sofort los und brachte uns ins Haus. Dort befreite sie unsere Handgelenke aus den Handschellen, nur hatten wir nicht viel davon. Sie fesselte zuerst meine und dann Karlas Ellenbogen auf dem Rücken mit Hilfe eines Ledergürtels zusammen. Zwar waren jetzt unsere Hände frei, aber benutzen konnten wir sie nicht. Erst dann untersuchte sie unsere Handgelenke.

Viel sehen konnte sie nicht, denn wir trugen ja die langen Latexhandschuhe. Sie drückte überall und versuchte zu fühlen, ob alles in Ordnung war. Unsere Knebel nahm sie uns aber nicht ab. Es tat ja eigentlich auch nichts mehr weh. Im Auto war das ja etwas anderes. Da wurden wir durch den starren Gurt in den Sitz gepresst und das übertrug sich auf die Handschellen.

Dann stellte sie sich vor uns und fragte Karla, ob alles in Ordnung ist. Karla nickte mit dem Kopf. Auch ich musste diese Frage mit einem Kopfnicken beantworten.

„Ich werde euch beiden jetzt trotzdem nicht wieder die Handschellen anlegen, aber ich habe eine andere Idee, wie ich euch daran hindern kann, verbotene Berührungen auszuführen.“

Sie holte aus einer Schublade eine Rolle schwarzes Isolierband und drückte meine rechte Hand zu einer Faust zusammen, mein Daumen lag dabei unter den anderen Fingern. Dann wickelte sie so lange das Klebeband um meine Faust, bis sie komplett mit dem Isolierband bedeckt war. Nun kam meine linke Hand dran und fünf Minuten später konnte auch Karla im wahrsten Sinne des Wortes keinen Finger mehr rühren.

„Die Ellbogen muss ich leider so lassen, wie sie sind. Dafür habt ihr doch sicher Verständnis.“

Wieso sollten wir eigentlich Verständnis dafür haben? Tatsächlich konnten wir mit den kunstvoll verklebten Händen überhaupt nichts machen. Nicht einmal von unseren Knebeln hätten wir uns befreien können, wenn sie uns denn die Ellbogen losgebunden hätte. Wir hätten niemals die Schnalle öffnen können.
Allenfalls hätten wir uns in den Schritt fassen können, aber ob uns das Erleichterung gebracht hätte, bezweifelte ich sehr stark.

Auf jeden Fall hatte sich Melanie durch unsere Fesselung jeglicher Hilfe beraubt. Sie räumte den Esszimmertisch ab und wir standen hilflos herum und konnten ihr nicht helfen. Liebend gerne hätte ich sie unterstützt, denn dann wäre endlich unsere seit Stunden andauernde Fesselung beendet worden. Wie lange mussten wir wohl noch warten?

Als Melanie fertig war, hörten wir draußen ein Auto vorfahren. Kein Zweifel, das musste Lady Victoria sein. Karla ging zur Haustür und kniete sich in zwei Meter Entfernung davor auf den Boden. Ihre Hände nahm sie auf den Rücken und ihren Kopf senkte sie nach unten. Ich wusste nicht so richtig, wie ich mich verhalten sollte, entschloss mich aber, neben Karla dieselbe Position einzunehmen. Irgendwie fühlte ich mich seltsam. Ich war gerade dabei, wie eine Art Sklavin eine mir unbekannte Frau zu begrüßen. Interessant war, dass ich mich dabei richtig wohl fühlte. Wie weit würde ich in dieser Rolle noch fallen?

Es klingelte an der Tür und Melanie kam um Karlas Herrin hereinzulassen. Zu meiner Verwunderung begrüßten sich die beiden Frauen wie zwei Freundinnen. Kannten die sich doch schon länger?

„Hallo Victoria, komm doch rein. Schick siehst du aus.“ Beide gaben sich einen Kuss auf die Wange. Dann erblickte Victoria uns beide demütig kniend. Wir wollten einen guten Eindruck zu hinterlassen. Das war zumindest meine Intention. Victoria ging zu Karla, fasste ihr unter das Kinn und hob ihren Kopf nach oben.



„Steh auf, mein Schatz. Willst du deine Herrin nicht ordnungsgemäß begrüßen?“

Karla stand auf und vollführte einen standesgemäßen Knicks vor ihrer Herrin. Die wandte sich jetzt mir zu. Auch mir legte sie ihre Hand unter das Kinn und zog meinen Kopf nach oben.

„Du musst Julia sein. Möchtest du mich nicht auch begrüßen?“

Also stand ich auch auf und versuchte genauso einen Knicks wie Karla. Soweit ich das beurteilen konnte, war der mir recht gut gelungen.

„Melanie, ich muss sagen, du hast eine wirklich gut erzogene Dienerin. Warum haben die beiden eigentlich ihre Hände auf dem Rücken. Hast du sie gefesselt?“

„Na ja, teilweise. Mir ist auf der Fahrt vom Institut hierher ein Missgeschick passiert. Danach konnte ich ihnen keine Handschellen mehr anlegen. Ich wollte sie dir aber schön hilflos präsentieren. Aber schau doch selbst.“

Sie fasste mich mit beiden Händen an meine Schultern und dreht mich einfach um. Da fing sie an zu kichern.

„Melanie, Melanie! Das mit den verklebten Händen ist aber ziemlich perfide. Sollte ich mir merken. Hätte nicht auch einfach die Ellbogenfesselung mit dem Lederriemen gereicht?“

Melanie begann zu grinsen. „Eigentlich schon, aber mir war danach, die beiden noch etwas hilfloser zu machen.“

„Kann es sein, dass du es genießt, zur Not lieber ein bisschen restriktiver zu reagieren?“

Melanie lächelte Victoria an, so wie dies Freundinnen oft machen, die sich schon länger kennen.

„Machst du das nicht auch sehr oft?“ Victoria verzog ihr Gesicht zu einer Unschuldsmine.

„Das würde ich nie tun, aber ich habe im Auto eine sehr schöne Alternative. Soll ich die mal holen?“ Sie wartete eine Antwort erst gar nicht ab und verschwand nach draußen.

Als sie zurück kam hatte sie eine kleine Tasche bei sich. Sie stellte sie im Flur wo wir standen auf einen kleinen Tisch und öffnete den Reißverschluss. Hervor kamen zwei schwarze Lederhalsbänder mit einem kleinen Kästchen an der Seite. Das Halsband war ca. fünf Zentimeter breit und stabil gearbeitet. An dem Kästchen war ein kleines Display zu erkennen, was aber im Moment noch dunkel war.

Sie nahm ein Halsband und legte es um den Hals von Karla. Die ließ dies ohne Gegenwehr mit sich geschehen, aber das war ja bei Karla nichts Neues. Das Halsband wurde durch ein kleines Bügelschloss gesichert. Dann nahm sie aus der Tasche noch ein weiteres Kästchen und ein drei Zentimeter großes Klebepad mit einem seltsamen Aufsatz in der Mitte. Sie hob den Rock von Klara nach oben, klebte ihr den Pad einfach auf den Latexslip mitten auf ihre Vagina und drapierte den Rock ihres Latexkleides wieder sorgsam um ihre Beine.

Danach löste sie die Ellbogenfessel von Klara. Bevor sie aber das Klebeband abwickelte, das ihre Hände zu Fäusten zwang, legte sie meiner Freundin noch zwei Ledermanschetten an, die jedoch nicht miteinander verbunden wurden, aber mit Schlössern gesichert waren. Klara stand da, und wusste anscheinend nicht, wie sie sich jetzt verhalten sollte. Sie blieb einfach regungslos stehen. Sie hatte diesmal offensichtlich keine Erfahrung mit der unerwarteten Situation.

Als nächstes wurde ich genauso verarztet wie Karla. Das Halsband saß sehr eng, war aber nicht unangenehm. Auch ich bekam von Lady Victoria ein Pad mitten auf den Schritt. Sie klebte es mir ungeniert mitten auf meine empfindlichste Stelle. Als auch bei mir die Schlösser von den Manschetten angebracht waren, nahm Victoria ein kleines Kästchen in die Hand. Es sah aus wie eine Fernbedienung, Sie drückte einen Knopf und das Kästchen fing an zu blinken. Fast gleichzeitig gab das Kästchen an meinem Halsband einen kurzen Piepton von sich. Dann nahm sie eine zweite Fernbedienung und aktivierte die auch. Karlas Halsband gab auch ein Piepen von sich.

„So, das hätten wir“, bemerkte Victoria zu Melanie. „Die Halsbänder sind aktiviert.“

„Und was können deine kleinen Spielzeuge?“ wollte Melanie wissen.

„Karla, bewege mal eine Hand näher an deinen Schoß.“

Vorsichtig näherte sich die Hand von Karla Richtung ihres Schritts. Plötzlich hörte man einen spitzen Schrei von ihr, der durch den Knebel ziemlich gedämpft nach außen drang.

„Was hat Karla denn“, wollte Melanie wissen.

„Sie hat einen leichten elektrischen Schlag über ihr Halsband bekommen, weil sie ihre Hand zu nahe an die Stelle gebracht hat, wo sie sich so gerne berühren würde.“

„Warum hast du ihr das nicht einfach erklärt?“

„Weil sie sich das besser merkt, wenn sie es einmal erlebt hat.“

Zumindest ich war jetzt vorgewarnt. Lady Victoria schien ziemlich hinterhältig zu sein. Melanie hatte Recht. Sie hätte Karla auch vorwarnen können.

„Victoria, kannst du mal genau erklären, wie dein Spielzeug funktioniert?“ wollte Melanie noch einmal wissen.

„Also gut“, begann Victoria. „Das kleine Kästchen hier in meiner Hand ist die Steuereinheit, Controller genannt. Das Halsband hat zwei Metallkontakte und kann leichte bis schmerzhafte Schocks abgeben. Als Karla sich mit einer Hand in den Schritt fassen wollte, wurde sie vorher durch ein Kribbeln gewarnt, nicht weiterzumachen. Nur wusste sie ja nicht, was das bedeutet. Dieses Klebepad auf ihrem Höschen ist nichts weiter als ein Annäherungskontakt. Der Schock wird automatisch ausgelöst. Man kann ihn auch durch einen einfachen Knopfdruck auslösen.“

„Es gibt aber auch noch einen dritten, den sogenannten „Confinement Mode.“ In dem Kästchen am Hals ist ein sechsfacher Bewegungskreisel eingebaut. Sobald das Halsband eine Bewegung des Trägers wahrnimmt, gibt es Stromstöße in unterschiedlicher Stärke ab, je nachdem wie stark die Bewegung war. Dieser Modus könnte bei dem einen oder anderen Spiel mit unseren Mädchen nützlich sein.“

Melanie war begeistert. Sie wollte sofort wissen, wo Victoria dieses Teil gekauft hatte. Mir war klar, dass ich so ein Halsband bald mein Eigen nennen durfte, oder besser Melanie, die es dann an mir benutzen würde. Mir wurde angst und bange, wenn ich daran dachte, dass Melanie mit Victoria einen Partnertausch verabredet hatte. An neuen, sehr perfiden Gedanken mangelt es der Herrin von Karla wohl nicht.

„Lass uns die Beiden doch losbinden.“ Victoria riss mich mit dieser Bemerkung aus meinen Gedanken. Interessanterweise kümmerte sich Lady Victoria um mich und Melanie um Karla. Auch die Knebel wurden uns abgenommen.

Mein Kiefer hatte angefangen zu schmerzen und ich war heilfroh diesen Silikonball endlich loszuwerden. Auch meine Hände waren eingeschlafen, weil Melanie das Klebeband so eng und sorgfältig darum gewickelt hatte.

„Vielen Dank, Lady Victoria, dass sie mich von dem Knebel befreit haben.“ Ich wollte auf keinen Fall etwas falsch machen. Die Strafen, die sich die Herrin von Karla ausdenken würde, schreckten mich zu sehr ab, zumal ich auch noch dieses Halsband trug, von dem ich nicht wusste, was es sonst noch konnte.

„So ihr Beiden“, begann auf einmal Melanie. Ihr wurdet jetzt heute den ganzen Tag geschont und habt nichts gemacht als bewegungslos herumzustehen. Ab jetzt werdet ihr uns verwöhnen und ihr solltet euch alle Mühe geben, dass wir zufrieden sind. Wir werden es uns im Wohnzimmer bequem machen. Wenn ihr alles aufgetragen habt, könnt ihr uns rufen.“

Ich wollte gerade loslegen, als Karla mich am Arm festhielt. Sie zog mich in die Küche.

„Julia, willst du dir noch mehr Strafen einhandeln? Deine Herrin wollte dich doch provozieren. Hast du das nicht bemerkt?“

Ich musste mich erst einmal wieder sammeln. „Danke Karla, ich muss mich mehr zusammenreißen. Irgendwie bin ich immer noch in meiner alten Welt, wo ich gegen solche ungerechten Anschuldigungen angegangen bin. Das passiert mir im Institut ja auch dauernd. Natürlich genieße ich oft die strenge Behandlung in meiner neuen Beziehung, aber manchmal breche ich auch aus.“

„Julia, bleib so wie du bist. Deine Herrin liebt das. So kann sie dich doch mal mit einer wirklichen Begründung einer Strafe zuführen und muss sich nicht dauernd was ausdenken. Sei ehrlich, du liebst das doch, oder?“

Ich musste kurz nachdenken. „Ja, du hast Recht. Ich liebe es, so behandelt zu werden. Nur muss ich oft an meine Zeit vor dem Institut denken. Ich war eine freie, selbstbewusste Frau und jetzt lasse ich mich wie eine Sklavin behandeln und fühle mich auch noch wohl dabei.“

„Aber du liebst doch deine Herrin, oder nicht?“

„Natürlich liebe ich sie. Ich möchte nie wieder ohne sie leben. Du liebst deine Herrin doch auch?“

„Ja, auch ich habe eine enge Beziehung zu meiner Victoria. Die möchte ich auch nicht missen.“
Wir fingen an, den Tisch im Esszimmer einzudecken. Jedes Mal, wenn wir einen Teller auf den Tisch setzten, fing unsere Halsfessel an zu kribbeln. Solange wir aber mit unseren Händen über der Tischplatte blieben, passierte nichts Schlimmes. Als wir das Geschirr eingedeckt hatten und der Kuchen fertig angerichtet auf dem Tisch stand, gingen wir Richtung Wohnzimmer.

Zu unserer Überraschung saß niemand auf der Couch. Plötzlich wurde ich von hinten herumgerissen und blickte in das Gesicht von Melanie. Hatten wir etwas falschgemacht und bekamen wir jetzt wieder eine Strafe? Stattdessen nahm mich Melanie in die Arme und begann mich leidenschaftlich zu küssen.
Nach der ersten Überraschung erwiderte ich ihre Zärtlichkeiten, war mir aber nicht darüber im Klaren, womit wir diese Zärtlichkeiten verdient hatten. Auch Karla wurde von ihrer Herrin liebkost.

Als Melanie von mir abließ, schaute ich sie fragend an. Sie lächelte mich an und begann dann mit ihrer Erklärung.

„Ihr habt in der Küche gerade eine wundervolle Liebeserklärung für uns gemacht. Das war jetzt die Belohnung.“

Wìe zum Teufel hatten die das mitbekommen? Hatte Melanie einen Abhörsender in der Küche installiert? Aber dann kam es mir. Das Kästchen an unseren Halsbändern hatte alle Gespräche übertragen. Unsere Herrinnen hatten uns sogar unter Kontrolle, wenn sie nicht mit uns zusammen waren. Wie viele Überraschungen hielt dieses Wochenende noch für uns bereit?

„So, jetzt lasst uns endlich Kaffee trinken“, bemerkte Melanie. Wir gingen zusammen ins Esszimmer. Karla und ich waren erstaunt, dass wir uns mit an den Tisch setzen durften und es folgte eine völlig normale Unterhaltung über Themen, die Frauen nun mal interessieren. Nur unsere Halsbänder wurden uns nicht abgenommen, so dass wir peinlich genau darauf achteten, unsere Hände nicht zu tief zu halten. Trotzdem waren wir froh, zumindest für eine kurze Zeit ohne richtige Fesseln auszukommen. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass wir die Beiden von vorne bis hinten bedienen durften und dann hätte es für uns etwas in der Küche am „Katzentisch“ gegeben,

Das abräumen überließen die Damen aber doch uns, während sie es sich weiter auf der Couch im Wohnzimmer gemütlich machten. Als wir alles aufgeräumt hatten, meldeten wir uns dann aber wieder stilvoll mit einem Knicks bei unseren Herrinnen, was anscheinend gut bei unseren Herrinnen ankam.

„So, ihr beiden, nehmt mal eure Hände vor eurer Brust zusammen“, wies uns Victoria an. Dann drückte sie auf beiden Fernbedienungen einen Knopf.

„Ihr bleibt jetzt schön ruhig stehen. Ich habe die Halsbänder auf „Confinement Mode“ gestellt. Sobald ihr euch bewegt, bekommt ihr eine Warnung und wenn euch das nicht reicht, kann Karla ja mal erzählen, wie sich das anfühlt. Wir müssen noch etwas vorbereiten, denn ihr Beiden sollt ja heute Abend voll auf eure Kosten kommen. Bis gleich und denkt dran, schön ruhig bleiben.“

Mit diesen Worten von Victoria verließen unsere Herrinnen den Raum. Ich wollte Karla fragen, wie sich so ein Stromschlag anfühlt, aber schon beim ersten Wort fing es an am Hals unangenehm zu kribbeln und beim zweiten Wort bekam ich den Schlag. Jetzt wusste ich, wie sich das anfühlte. Mein spitzer Schrei ließ Victoria noch einmal zurückkommen.

„Entschuldigung, da habe ich doch glatt vergessen euch zu erzählen, das gleichzeitig mit dem Confinement Mode auch das Sprechen sehr wirkungsvoll unterbunden wird. Mit ruhig bleiben meinte ich aber auch keinerlei Unterhaltung, aber jetzt wisst ihr ja Bescheid.“

Diese Frau war die Hinterlist in Person. Wieder hatte sie uns auflaufen lassen. Ich musste noch mehr aufpassen, wenn ich das Wochenende einigermaßen überstehen wollte. Ich wagte es auf jeden Fall nicht mehr, mich auch nur etwas zu bewegen, geschweige denn zu sprechen. Man hörte seltsame Geräusche im Haus, die wir aber nicht deuten konnten. Nach einer Viertelstunde kamen unsere Herrinnen aber wieder.

„Julia, du bist jetzt stolze Besitzerin des Halsbandes, was du jetzt trägst. Da bist doch bestimmt sehr stolz darauf. So etwas hat ja schließlich nicht jeder. Den Controller hat übrigens deine Herrin. Sie wird den Modus gleich aufheben, wenn sie von der Toilette zurückkommt.“

Mit diesen Worten drückte sie den Controller von Karla und die durfte sich wieder bewegen. Ich blieb noch wie eine Statue stehen, bis endlich Melanie zu erscheinen gedachte, um mich auch zu befreien. Wir wurden in den kleinen Behandlungsraum geführt, den ich ja schon kennenlernen durfte. In der Mitte des Raumes befanden sich jetzt aber zwei auf Metallplatten befestigte 5 cm dicke Stahlrohre. Die Platten waren im Boden verschraubt. Aus diesem Rohr ragte ein zweites Rohr heraus, das eine abgerundete Spitze hatte und irgendwie einem Penis glich, wenn auch stark stilisiert. Das Zweite Rohr konnte man offensichtlich nach oben schieben und dann an der Seite mit einer Knebelschraube festdrehen.


Jetzt übernahm Melanie die Regie. Wir mussten uns die Latexhöschen ausziehen. Und dann wurden wir beide direkt über diesen seltsamen Rohren mit leicht gespreizten Beinen positioniert. Dann wurde der obere, abgerundete Teil der Rohre mit Gleitmittel großzügig eingecremt. Melanie löste die Schraube und schob das obere Rohr nach Richtung meiner Lusthöhle. Sie führte es ganz sanft in meine Vagina ein aber die Aufwärtsbewegung endete erst, als ich den Eindringling ganz tief in mir spürte. Dann drehte sie die Schraube an der Seite fest. Die gleiche Prozedur musste Karla sich von Lady Victoria gefallen lassen.

„Eigentlich schon fertig“, stellte Melanie fest. Vor uns an der Wand waren zwei bodentiefe Spiegel montiert. Darin konnte ich mich betrachten. Man konnte von außen gar nicht feststellen, wie einfach und effektiv wir bewegungslos fixiert waren. Wir standen in unserer Latexkleidung einfach da und man sah nur das polierte Rohr, was unter unsere Röcke ragte. Wo das endete sah man ja nicht. Da wir beide hohe Pumps trugen, standen wir ja quasi schon auf Zehenspitzen. Es war unmöglich, ohne Hilfe von diesem Eindringling zu steigen. Victoria hatte noch ein paar Erklärungen für uns.

„Wir aktivieren gleich den Anti-Bewegungs-Mode. Unterhalten könnt ihr euch diesmal. Ihr bekommt auch keine Fesseln. Sind wir nicht lieb zu euch? Die ganze letzte Woche waren keine Berührungen in eurem Schritt erlaubt. Und nun habt ihr so ein schönes, strammes Kunstglied in euch. Wir müssen euch natürlich langsam an so etwas gewöhnen. Nicht dass ihr euch übernehmt. Genießt also erst einmal, wenn so etwas einfach nur in euch steckt. Ihr wisst ja, die Kamera hat euch im Blick.

Wir werden jetzt erstmal ein Glas Sekt genießen, nachdem wir uns so viel Mühe mit euch machen mussten.“ Diese Frau war Zynismus pur. Mehr Demütigung ging doch nicht mehr. Unsere Herrinnen verließen den Raum und augenblicklich kehrte Stille ein.

„Karla, wie fühlst du dich?“ Ich wollte einfach testen, ob wir uns wirklich unterhalten durften. Anscheinend war das möglich, aber ansonsten verhielt ich mich vollkommen ruhig.

„Julia, meine Herrin hat uns diesmal ziemlich teuflisch fixiert. Sie hat uns mit einem einfachen Rohr „aufgespießt“ und bewegen dürfen wir uns nicht um uns Erleichterung zu verschaffen. So etwas passt zu ihr.“

Im Spiegel beobachtete ich wie Karla vollkommen starr da stand und nicht einmal den Kopf zu bewegen wagte. Leider musste ich feststellen, dass meine Haltung sich von ihrer um keinen Deut unterschied.

Wie lange wir so standen, konnte ich nicht mehr beurteilen. Irgendwann kamen unsere Herrinnen aber wieder zurück. Zu meinem Erstaunen wurden unsere Halsfesseln entfernt. Dann trat Victoria hinter mich und fesselte meine Handgelenke mit massiven Handschellen. Das erinnerte mich an meine Fahrt nach Augsburg. Die Fesseln damals fühlten sich genauso an.

Als sie vor mir stand, erkannte ich dass sie etwas in der Hand hielt, was wie eine Kopfhaube aussah. Offensichtlich aus blauem Latex. Daran befestigt war eine kleine Ballpumpe. Also würde ich bald wieder nicht mehr reden können. Sie zog mir die Haube über den Kopf und wie ich vermutet hatte, war an der Innenseite eine Gummiblase, die für meinen Mund gedacht war.

Bereitwillig ließ ich die noch schlaffe Latexblase in meinen Mund eindringen. Die Haube wurde hinten mit einem Reißverschluss geschlossen und saß sehr eng. Es gab nur zwei kleine Öffnungen für die Nasenlöcher, sehen konnte ich nichts mehr. Dann merkte ich, wie sich die Latexblase in meinem Mund begann sich aufzublähen. Ich hatte Angst, dass Lady Victoria nicht wusste, wo meine Grenzen sind, aber sie hörte früh genug auf. Der Knebel war prall aufgepumpt, aber noch zu ertragen.

Neben mir hörte ich die kleine Pumpe von Karla. Ihr ging es offenbar nicht besser. Plötzlich merkte ich, wie sich der stählerne Eindringling in mir um einige Zentimeter zurückzog. Nicht soweit, dass ich mich vom ihm befreien konnte, aber ich hatte wenigstens einen geringen Spielraum um nicht ganz so restriktiv festgehalten zu werden. Dann wurde es wieder ruhig. Ich glaubte, Karlas Atem zu hören. Sie musste ja, genau wie ich, ausschließlich durch die Nase atmen. Durch die Kopfhaube war mein Hörsinn aber eingeschränkt.

Irgendwie verlor ich unter der Haube jegliches Zeitgefühl. Ich fing an, an meiner Situation zu verzweifeln. Hatte ich mir selbst zu viel zugemutet? Melanie hatte mich gewarnt, aber würde sie mich hier so einfach hängen lassen? Ich fing an zu weinen. Auf einmal zog sich der Stahldildo noch mehr zurück und in meinem Schoß spürte ich ein angenehmes Vibrieren.

Ich nutzte meine neue Freiheit um meinen Eindringling zu reiten. Offenbar hatte die beiden Herrinnen nichts dagegen. Es dauerte nicht lange und die aufgestaute Lust brach sich ihre Bahn. Ich schrie so laut ich konnte meinen Orgasmus in meinen Knebel. Kurze Zeit später hörte ich die gedämpften Schreie, die anscheinend von Karla kamen.

Ich merkte, wie der Dildo aus mir glitt und dann legte mich jemand auf den Boden. Lange hätte ich auch nicht mehr stehen können. Die Luft entwich aus meinem Knebel und als mir die Haube vom Kopf gezogen wurde, staunte ich nicht schlecht. Ich blickte in das Gesicht von Lady Victoria. Sie lächelte mich an und strich mir die Haare zärtlich aus dem Gesicht. Dann gab sie mir sogar einen richtig zärtlichen Kuss. Meine Handschellen wurden geöffnet. War sie doch nicht so schlimm, wie ich dachte?

Karla lag auch auf dem Boden und Melanie bemühte sich um sie. Seltsamerweise empfand ich den Kuss, den sie Karla gab, nicht als Eifersucht, sondern einfach nur als Belohnung für Karla.

Melanie ergriff jetzt das Wort. „So, ihr beiden, zieht euch aus und geht erst mal duschen. Wenn ihr euch dabei vergnügt, dann sei es euch gegönnt. Ihr habt es euch über diese anstrengende Woche verdient. Lasst euch aber bitte nicht zu lange Zeit. Wir haben einen Tisch reserviert, denn zum Essen kochen hatte Lady Victoria und ich keine Lust heute Abend. Wir bitten um elegante Kleidung, wenn wir euch schon mitnehmen.“

Melanie grinste mich an und zusammen mit Karla verschwand ich im Bad.
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Marenoir
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  RE: Die Studentin Julia Datum:08.01.23 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Ein schöner Start mit Esprit in dieses besondere Wochenende, nicht wahr?

Mir ist Lady Viktoria gleich sympathisch. Ich bleibe gespannt, wie der Tanz von Sadismus und Masochismus mit den Vieren noch ausfallen wird...

Sehr realistisch finde ich aus eigener Erfahrung übrigens die Art, wie eine so restriktive Latexknebel-Maske und die Ausgeliefertheit Julias (&Klaras) Intensität der Orgasmen verstärkt hat.
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  RE: Die Studentin Julia Datum:13.01.23 20:22 IP: gespeichert Moderator melden



Viel Spass mit dem nächsten Kapitel


40. Abendessen mit Folgen



Es war schon dunkel, als wir das Haus von Melanie verließen. Meine Herrin verschloss die Haustür und wir begaben uns zum Auto von Lady Victoria. Es war ein S-Klasse Mercedes, der hinten stark abgedunkelte Scheiben hatte, Mich erinnerte dieses Auto wieder an meine Fahrt nach Augsburg, auf der ich von Frau Weber so unbeweglich fixiert wurde. Melanie ging automatisch nach vorne zur Beifahrerseite, also setzte ich mich hinter sie. Neben mir saß Klara und kurze Zeit später fuhr Lady Victoria los.

Es war etwas beklemmend im Fond dieses Wagens. Die Scheiben waren auch von innen nicht durchsichtig. Ich sah an einigen Stellen glänzende Metallringe, mit denen man auch gut angekettet werden konnte. Wie oft musste Klara wohl gefesselt hier ausharren?

Es entwickelte sich dann aber ein lockeres, angeregtes Gespräch. Das lenkte mich von meinen Gedanken ab. Als Victoria den Wagen einparkte erkannte ich, dass wir am gleichen Lokal waren, wo Melanie und ich am ersten Tag unserer Partnerschaft zu Abend gegessen hatten. Das ließ mich meine Gedanken total vergessen, denn es hatte damals hervorragend geschmeckt.

Es war wunderschön. Lady Victoria entpuppte sich als sehr humorvolle, unterhaltsame Frau, bei der man so niemals vermuten würde, welche perfiden Gedanken sie haben konnte. Es wurde viel gelacht und Außenstehende hätten niemals geahnt, was Klara und ich so alles erleiden mussten und auch nicht, was uns alles noch bevorstand, denn das wussten wir ja selbst noch nicht. Gegen neun Uhr hatte Lady Victoria bezahlt und wir gingen gut gelaunt zum Auto. Zumindest für Klara und mich änderte sich das aber, als Lady Victoria sich an uns wandte.

„So, ab jetzt ist das lockere Leben erst mal wieder vorbei. Das Erziehungswochenende ist noch lange nicht beendet. Dieses Essen war eigentlich gar nicht vorgesehen, aber da wir euch ja ständig gefesselt hatten, konntet ihr uns ja nicht bedienen. Für euch kochen war uns aber zu blöd. Also seid froh, dass ihr so etwas genießen konntet. Ab jetzt werdet ihr wieder schön hilflos fixiert. Ab auf eure Plätze.“

Als ich wieder einstieg und auf dem Rücksitz saß wusste ich, dass meine Gedanken zu Beginn der Fahrt keinesfalls abwegig waren. Victoria kam mit zwei Handschellen zu Klara. Zuerst legte sie ihr den Sicherheitsgurt an. Dann wurden ihre Handgelenke in die Stahlschellen geschlossen und an einem Ring in der Fahrzeugdecke fixiert. Dasselbe passierte mit ihren Fußgelenken und einem Ring am Fahrzeugboden.

Auch von Melanie wurde ich nicht verschont. Meine Hände fanden ihren Platz über meinem Kopf und auch meinen Fußgelenken blieb das Schicksal von Klara nicht erspart. Als ich den roten Silikonball zwischen meinen Zähnen spürte, war mir endgültig klar, dass der vergnügliche Teil unseres Wochenendes vorbei war, zumindest vorerst. Victoria startete den Motor und gleichzeitig wurde ich vom Sicherheitsgurt kräftig in den Sitz gezogen. Bei Klara beobachtete ich das Gleiche. Mein „sechster“ Sinn, als ich mich in dieses Fahrzeug setzte, hatte mich nicht getäuscht. Es waren einige Einbauten vorhanden, um die Insassen festzusetzen.

Unwillkürlich musste ich an mein altes Leben denken. Unbeschwerte Partys, Shoppen mit meinen Freundinnen und das eine oder andere Liebesabenteuer mit einem Lover. All das war vorbei und eine Träne rann mir aus einem Augenwinkel. Als ich bemerkte, wie Klara mich anblickte, riss ich mich zusammen. Ich versuchte sie anzulächeln, nur sah das angesichts des Knebels etwas seltsam aus.
Im Grunde genommen hatte ich ja keinen Grund, mich zu beschweren. Ich hatte Melanie bekniet, dieses Wochenende mit Klara erleben zu dürfen und ich wusste eigentlich genau, was auf mich zukommt. Zudem war mein Geständnis, dass ich mir strengere und längere Fesselungen wünschte bestimmt auch an unserer Situation schuld.

Die Fahrt dauerte nicht lange. Darüber war ich auch froh, denn die Handgelenke begannen in den Handschellen zu schmerzen, weil ich gezwungen war, meine Hände über meinen Kopf zu halten. Die Stahlfesseln schnitten in die Handgelenke, weil ich langsam nicht mehr die Kraft hatte, sie aus eigener Kraft oben zu halten. Die Fußfesseln spürte ich zwar, aber sie taten nicht weh.

Dann geschah etwas, womit ich niemals gerechnet hatte. Melanie und Lady Victoria stiegen aus und gleichzeitig mit einem Piepen musste ich feststellen, das Lady Victoria die Verriegelung des Mercedes aktiviert hatte. Auch die Innenbeleuchtung ging aus und wir saßen komplett im Dunkeln. Meine Proteste, die ich so laut ich konnte in meinen Knebel schrie, schienen unsere Herrinnen nicht zu interessieren. Vielleicht konnten sie die aber auch nicht einmal hören.

So etwas kannte ich bis jetzt nicht. Immerhin waren wir alleine und geknebelt. Wie vertrug sich das mit der Verantwortung für zwei gefesselte, hilflose Subs? Klara blieb dagegen völlig ruhig. War sie so eine Behandlung einfach nur gewöhnt oder wusste sie von Sicherungsmaßnahmen, die ihre Herrin hier installiert hatte. So langsam beruhigte ich mich wieder, nur die Schmerzen an meinen Handgelenken hörten nicht auf. Mittlerweise hatte ich überhaupt keine Kraft mehr meine Hände nach oben zu halten. Sie hingen einfach in den Handschellen von der Fahrzeugdecke, wo sie an dem Ring befestigt waren.

Dann geschah Gott sei Dank etwas, worauf ich die ganze Zeit gewartet hatte.
Das Auto wurde entriegelt und auch die Innenbeleuchtung ging an. Melanie schloss zuerst die Handfesseln auf und ich rieb mir erleichtert die Handgelenke. Der Knebel wurde mir als nächstes abgenommen und dann meine Fußfesseln aufgeschlossen. Melanie half mir aus dem Wagen. Klara stand schon draußen und wurde von Lady Victoria gestützt.

„Ihr ward ja richtig tapfer“, begann Melanie. „Wir haben erwartet, dass ihr nach einer Viertelstunde anfangt nach Hilfe zu rufen.“

„Wie sollten wir denn nach Hilfe rufen?“ entgegnete ich. „Wir waren doch geknebelt.“

„Du kennst doch den Notfallcode. Glaubst du wirklich, ich lasse meinen Schatz ohne Überwachung allein im Wagen zurück? Auch Victoria würde das niemals machen.“

Sie gab mir einen zärtlichen Kuss. Was für ein Gegensatz zu den schmerzhaften Fesseln, die sie mir zugemutet hatte. Hatte sie doch starke Gemeinsamkeiten zu Lady Victoria? Die hatte beim Essen heute Abend ja auch den Eindruck erweckt, eine nonchalante Gesprächspartnerin zu sein. Ein paar Minuten später wurden wir auf ziemlich perfide Weise im Auto fixiert. Meine Bitte um strengere Behandlung hatte sicher auch etwas damit zu tun. Klara hatte ja von vorneherein niemals den Eindruck erweckt, dass diese Behandlung für sie unnormal sei.

Wir gingen zusammen ins Haus. „So ihr beiden, eine Behandlung steht heute für euch noch auf dem Programm. Ihr müsst dafür nur die Schuhe wechseln“, ordnete Melanie an. Sie ging kurz ins Nebenzimmer und kam mit zwei Paar schwarzen Lackpumps wieder. Ich kannte solche Schuhe schon, denn ich hatte schon die Ehre, solche zu tragen. Es waren die mit dem verschließbaren Fesselriemchen.

Klara kannte so etwas wohl auch, denn sie zog diese Schuhe anstandslos an und drückte die kleinen Bügelschlösser zu. Ich kannte diese Prozedur ja auch und kurz darauf standen wir beide vor unseren Herrinnen. Die Absätze der Schuhe waren etwas höher als die Pumps, die ich getragen hatte, aber es war nicht so ein großer Unterschied. Wir wurden wieder in den kleinen Trainingsraum dirigiert.

An der Wand waren zwei Halseisen neu montiert und ich ahnte, dass wir bald dort eingeschlossen stehen würden. Die Halsfesseln hatten eine zwanzig Zentimeter feste Stange, die mit einer Art Schiene verbunden waren. Auf dieser Schiene konnte man die Höhe des Halseisens verstellen. Wie ich schont geahnt hatte, würden wir mit dem Rücken zur Wand in diese Halsfessel eingeschlossen. Dann drückten uns die Herrinnen an den Schultern nach unten und als wir in der Hocke waren, drehten sie die Befestigungsschrauben am Schlitten fest. Wir konnten jetzt nicht mehr aufstehen.

„Die beiden können jetzt ja nicht mehr weglaufen, dann könnten wir uns doch noch einen Sekt gönnen. Was meinst du Victoria?“

„Gute Idee, hier wird es jetzt eher langweilig. Lass uns ins Wohnzimmer gehen. Wir können ja dein Laptop mitnehmen, dann haben wir die beiden im Blick.“

Mit diesen Worten verließen unsere beiden Herrinnen den Raum.

„Du Klara, die haben uns ja die Hände frei gelassen. Das sollte doch nicht allzu schwierig sein, es so auszuhalten.“

„Täusche dich nicht. In spätestens zehn bis fünfzehn Minuten beginnen deine Oberschenkel an zu schmerzen. Du kannst auch nicht knien um deine Stellung zu wechseln. Dann hängst du mit dem Hals in der Schelle. Die Hände haben die uns auch nicht einfach so freigelassen. Die brauchst du, um dich wenigstens ein bisschen am Halseisen festzuhalten um die Beine zu entlasten. Hoffentlich lassen die uns nicht so lange hier fixiert, sonst haben wir morgen einen tierischen Muskelkater in den Beinen.“

Das waren ja tolle Aussichten. Klara behielt Recht, nach kurzer Zeit fing es an. Ich versuchte zu knien, aber dann hing ich mit dem Hals in dem Eisen, was ziemlich wehtat. Ich benutzte meine Hände um den Druck etwas zu mildern. Dadurch wurde es in der Fessel ziemlich eng, weil ich meine Finger zwischen Hals und Eisen halten musste. Ich probierte mit den Füßen nach vorne meinen Rücken durchzudrücken. Das funktionierte auch nur eine kurze Zeit und die hohen Absätze unserer Schuhe machten es nicht leichter.

„Klara bist du schon öfter so fixiert worden? Das tut mittlerweise ganz schön weh.“

„Ja, das war mit Sicherheit die Idee meiner Herrin. Beim ersten Mal habe ich diese Art der Fesselung auch nicht ernst genommen. Nach einer Stunde wusste ich, dass ich mich gewaltig geirrt hatte.“

Die Zeit verging im Schneckentempo. Wann wollten die beiden uns eigentlich endlich befreien? Mit tat alles weh und ich fing an zu weinen. Endlich kamen Melanie und Victoria zurück. Melanie erkannte meine Lage und schloss sofort mein Halseisen auf. Auch Klara wurde befreit. Ich wollte mich hinstellen, aber meine Beine versagten ihren Dienst. Melanie hielt mich fest und half mir mich auf den Boden zu setzen. Es dauerte eine ganze Weile bis ich wieder aufstehen konnte. In der Zwischenzeit hatten unsere Herrinnen uns die Schlösser von den Schuhen geöffnet und uns die Pumps ausgezogen.

„Für heute ist Schluss mit der Erziehung“, bemerkte Melanie. „Für euch geht es jetzt ab ins Bett, damit ihr morgen wieder fit seid. Morgen früh erwarten wir von euch ein ordentliches Frühstück. Eure Latexkleidung aus dem Institut
ist übrigens wieder sauber und getrocknet. Ihr müsst sie nur noch polieren. So jetzt verabschiedet euch bis morgen.“

Ich verabschiedete mich mit einem Kuss von Klara. Und ging mit Melanie in ihr Schlafzimmer. Zu meinem Erstaunen entdeckte ich eine ganze Menge breite Gurte auf meiner Bettseite. Die sahen aus wie medizinische Fesseln, die ich mal in einer Reportage über eine psychiatrische Klinik gesehen hatte. Da wurden Menschen fixiert, die sich sonst was angetan hätten oder gewalttätig waren. Da war ich aber weit von entfernt.

„Melanie, willst du mich schon wieder fesseln. Du hast doch gerade gesagt, für heute wäre Schluss.“

„Das ist ja auch mehr Entspannung. So ist sichergestellt, dass du heute Nacht ruhig liegen bleibst. Möchtest du das nicht?“

„Muss Klara auch so schlafen?“

„Selbstverständlich, Lady Victoria lässt sie oft so schlafen und wir haben das deshalb in das Trainingsprogramm für das Wochenende aufgenommen.“

Jetzt saß ich wieder in der Klemme. Ich konnte doch nicht etwas ablehnen, was ich selbst gefordert hatte, nämlich die gemeinsame und vor allem gleiche Erziehung wie Klara. Immerhin sahen die Fesseln ziemlich bequem aus, zumindest waren sie weich gepolstert. So fies wie in dem Halseisen oder Handschellen würde es mit Sicherheit nicht werden. Also stimmte ich zu.

Ich musste mich komplett ausziehen. Als Melanie fertig war, war ich zwar bequem aber sicher fixiert. Meine Handgelenke neben dem Hals, Brustkorb, Hüfte, Oberschenkel und Fußknöchel waren in breiten gepolsterten Manschetten gewickelt und mit einem komischen Knopf gesichert. Später sollte ich mal lernen, dass so etwas S-Fix-System genannt wird und tatsächlich im medizinischen Bereich angewendet wird.

Melanie deckte mich sorgfältig zu und kniete dann neben meiner Bettseite. Sie gab mir einen unglaublich zärtlichen Kuss. „Danke, meine kleine Sklavin. Du hast mir heute viel Freude bereitet. Dafür werdet ihr morgen reichlich belohnt.“ Sie hatte mich schon wieder Sklavin genannt, aber war ich das nicht längst? Mit diesen Gedanken schlief ich sofort ein. Dass uns morgen eventuell etwas viel Belohnung erwarten würde, hatte sie natürlich nicht erwähnt.

Am nächsten Morgen erwachte ich durch einen sanften Kuss von meiner Herrin. Sie löste meine Fesseln und half mir aufzustehen. Mein Gott, was schmerzten die Beinmuskeln aber ich ließ mir nichts anmerken.

„Julia, gehe jetzt runter ins Wohnzimmer. Da liegen die Sachen, die wir für euch zum Anziehen herausgesucht haben. Ich möchte mich noch ein bisschen hinlegen. Der Tag gestern war etwas stressig.“

Von wegen stressig. Ich konnte die leichte Alkoholfahne sehr gut riechen. Die beiden hatten gestern wohl etwas zu viel dem Sekt zugesprochen während wir bewegungslos und teilweise sehr schmerzhaft fixiert waren. Trotzdem ging ich, nachdem ich geduscht hatte, ohne Widerrede nach unten. Wie immer war Klara schon vor mir da.

Ich begrüßte sie mit einem Kuss und sie half mir, die Latexkleidung von gestern anzuziehen. Danach brachten wir die Sachen mit einem speziellen Öl zum Glänzen. Das sah schon etwas bizarr aus.

„Sag mal Julia, wer holt eigentlich Brötchen?“

„Na ich. Das mache ich doch sonst auch.“

„Das du in Latexkleidung gehen musst ist dir aber schon bewusst, oder?“

Ich schaute sie verdutzt an. „Oh Je, daran habe ich nicht gedacht. Aber ich ziehe einfach einen Mantel über. Meiner hängt an der Garderobe.“ Damit gab sich Klara zufrieden. Man würde zwar meine Latexstrümpfe sehen, aber dann sollten die doch denken, was sie wollten. Mein Selbstbewusstsein in dieser Hinsicht war enorm gestiegen. Nur fand ich der Garderobe keinen Mantel. Derwar jetzt verschwunden. Nur ein Cape und das war ebenfalls aus Latex.

Zurückzugehen und Klara zu bitten, die Brötchen zu holen, mochte ich nicht. Mir blieb nichts anderes übrig, als in diesem Cape zum Bäcker zu gehen. Also machte ich mich auf den Weg. Es war noch recht früh und es waren wenig Leute unterwegs. Die meisten beachteten mich nicht und das war mir sehr recht. Im Bäckerladen waren aber schon einige Kunden und ich schob mich vorsichtig in den Laden, um nicht aufzufallen.

Hinter mir kam aber eine recht füllige Kundin in den Laden, die mich unverhohlen anstarrte. Dann platzte es aus ihr heraus.

„Wie kann man sich mit so einer Kleidung auf die Straße wagen?“ Ich drehte mich um und schaute sie mir an. Ihre Spießigkeit sprühte ihr föemlich aus den Augen. Ich beschloss einen Gegenangriff

„Kennen Sie Frau Melanie von Stein?“

Sie schaute mich verdattert an. „Nein, wer ist das?“ Natürlich hatte ich bei dem Namen geflunkert.

„Das ist meine Herrschaft und ich bin ihre Hausangestellte. Das ist meine Dienstkleidung. Im Moment hole ich Brötchen, damit meine Herrschaften frühstücken können. Haben Sie daran etwas auszusetzten?“

Man merkte förmlich, wie sie in sich zusammensank. Es war ihr sichtlich unangenehm, so reagiert zu haben. Man, war ich stolz auf mich. Ich stand da im Latexkleidung als wäre das völlig normal und hatte einer blöden Kuh den Schneid abgekauft. Als dann die Verkäuferin noch erwähnte, wie schick mein Kleid war, konnte ich förmlich spüren, wie die Frau hinter mir puterrote Wangen bekam. Ich beschloss Klara davon zu erzählen. Das wollte ich nicht für mich behalten.

Beschwingt trat ich den Heimweg an. Noch war ich frei, aber ich wusste genau, dass sich dies bald ändern würde. Wenn ich ehrlich zu mir selbst war, dann freute ich mich schon darauf, trotzdem hoffte ich, dass uns heute so gemeine Fesseln aus Stahl erspart blieben, Melanie hatte ja davon gesprochen, dass wir eine Belohnung erhalten sollten.

Zuhause angekommen rief ich fröhlich nach Klara. Sie war in der Küche und hatte das Frühstück schon komplett vorbereitet. Wir brauchten nur noch eindecken. Während wir arbeiteten erzählte ich Klara was mir in der Bäckerei passiert war. Sie fing prustend an zu lachen.

„Wenn ich mir das vorstelle. Die dicke Dame sieht dich komplett in Latex gekleidet und macht dich blöd an und dann bekommt sie von dir eine verbale Ohrfeige. Du hast dich echt weiterentwickelt. Gut so, Julia. Wir sollen zu unseren Gefühlen stehen und ich stelle fest, das gelingt dir immer besser.“

„Ich glaube, wir sollten unsere Herrinnen wecken“ entgegnete ich. „Melanie sah heute Morgen etwas ramponiert aus. Die beiden haben gestern wohl ein bisschen viel Sekt getrunken.“

„Das ist egal, ich habe Hunger. Wie lange sollen wir denn noch warten.“

Also machten wir uns auf den Weg zu unseren Gebieterinnen. Melanie war tatsächlich wieder eingeschlafen. Ich versuchte sie mit einem Kuss zu wecken. Endlich schlug sie die Augen auf. Ich versuchte es auf die devote Weise.

„Herrin, ihr müsst aufstehen. Frühstück ist fertig.“ Melanie quälte sich aus dem Bett. Trotzdem umarmte sie mich und gab mir einen Kuss. Zu meiner Überraschung holte sie ein Paar Handschellen aus ihrer Nachtischschublade. Ich hatte so gehofft, die heute nicht tragen zu müssen.

„Julia, es tut mir leid, aber Victoria und ich haben uns geeinigt, sofort heute Morgen mit der Erziehung weiterzumachen. Also dreh dich um und nimm die Hände auf den Rücken.“

Ich folgte brav den Anweisungen und schon waren meine Handgelenke wieder unzertrennlich vereint. Seit neuesten benutzte sie anscheinend nur noch die Stahlfesseln mit einem Scharnier anstatt einer Kette. Darin mochte man sich kaum bewegen, denn die schnitten sofort schmerzhaft ein. Man konnte sich so nicht mehr wehren und das schien der Sinn zu sein, warum Melanie nur noch die benutzte.

„Bleib jetzt so stehen. Ich muss dir noch das Halsband von gestern anlegen.“

Oh je, was kam da heute noch auf uns zu. Ich spürte, wie eng sie es um meinen Hals legte und dann mit einem kleinen Schloss sicherte.

„Das ist aber ziemlich eng“, beschwerte ich mich.

„So liegen die elektrischen Kontakte aber gut an, wenn wir das Halsband aktiviert haben. Es ist ganz frisch aufgeladen. Ihr könnt es eine ganze Weile tragen.“ Sie aktivierte das Halsband, was durch ein piepen quittiert wurde. „.etzt geh nach unten und warte auf uns. Victoria und ich müssen uns noch ausgiebig duschen, nachdem wir uns mit euch gestern so abmühen mussten. Ich bitte übrigens um Ruhe. Laute Geräuschen kann ich heute Morgen überhaupt nicht ab.“

Also trollte ich mich und ging nach unten. Klara war auch schon da – genauso verarztet wie ich mit Handschellen und Halsband.

„Das mit dem Frühstück kann ja noch dauern. Die Damen wollen noch ausgiebig duschen und wir dürfen uns hier die Beine in den Bauch stehen“, flüsterte ich Klara zu. Klara schüttelte nur den Kopf. Irgendwie wollte sie nicht mit mir sprechen.

„Hast du was, Klara?“

„Wir sollen doch ruhig sein“, war ihre Antwort.

In dem Moment bekamen wir beide einen leichten, aber deutlich spürbaren Schock verpasst. Als ich mich etwas näher zu Klara bewegen wollte, meldete sich mein Halsband, weil es anscheinend die Bewegung meines Fußes registriert hatte.

Unsere Herrinnen hatten uns wohl in den Confinement-Mode mit Sprechverbot versetzt. Wahrscheinlich war ich schuld daran, weil ich Klara angesprochen hatte. Jetzt musste sie für meine Dummheit mit büßen. Ich schämte mich, weil ich die Befehle meiner Herrin anscheinend nicht ernst genommen hatte. Jetzt mussten wir wirklich still stehen, bis unsere Gebieterinnen erschienen um zu frühstücken. Es dauerte dann aber doch nicht so lange bis die Damen auftauchten.

Lady Victoria begrüßte mich und gab mir sogar einen Kuss. Dasselbe machte Melanie mit Klara. Diese Zärtlichkeiten passten doch nicht zu den Gemeinheiten, die sie an uns vollzogen. Unsere Handschellen wurden aufgeschlossen, aber griffbereit auf ein Sideboard abgelegt. Uns wurden zusätzlich die richtigen Knebel angelegt. Erst dann meldete sich Lady Victoria.

„So, ihr lieben Dienerinnen, wir haben die Halsbänder insoweit deaktiviert, dass ihr euch wieder bewegen könnt. Wir können euch aber jederzeit mit dem Controller bestrafen. Die Knebel haben wir euch angelegt, damit ihr wenigstens etwas zwischen den Zähnen habt. Julia hat doch schon so einen Hunger. So, jetzt dürft ihr uns bedienen. Ich hoffe, ihr wisst wie man seine Herrin verwöhnt. Danach richtet sich auch eure nächste Behandlung.“

Wir bemühten uns so gut wir konnten, keine Fehler zu machen. Vor allem wollte ich Klara nicht wieder mit hineinziehen. Unsere Herrinnen ließen sich von vorne bis hinten bedienen und schickten uns ständig um irgendetwas zu holen. Auch mussten wir ständig Kaffee nachfüllen, natürlich immer schön von der rechten Seite in aufrechter Haltung mit dem linken Arm hinter dem Rücken. Nach einer halben Stunde waren sie aber fertig.

Wir wurden sofort wieder mit den bereitliegenden Handschellen gefesselt. Man dirigierte uns an den Esszimmertisch und wir mussten uns auf einen Stuhl setzen, wobei uns gnädiger weise die gefesselten Hände hinter die Lehne gezogen wurden. So konnten wir wenigstens einigermaßen gut sitzen. Unsere Knebel wurden uns aus dem Mund genommen aber als wir sie wieder locker um den Hals gelegt bekamen, wusste ich, dass der Einsatz dieser Stimmenräuber für heute wohl nicht vorbei war.

Melanie und Victoria begannen dann aber, uns liebevoll zu fütttern. Wir kamen auch in den Genuss von Kaffee, der uns ganz vorsichtig an den Mund geführt wurde. Interessanterweise wurde ich wieder von Lady Victoria versorgt. Wenn man sah, wie sorgfältig und vorsichtig sie mich bediente, konnte sich nicht vorstellen, dass sie sich so richtig fiese Gemeinheiten ausdenken konnte. Auch wir waren nach einer halben Stunde fertig.

„Dann können wir ja jetzt endlich mit der Behandlung weitermachen“, fing Melanie an. „Ihr werdet jetzt wieder geknebelt und dann zeigen wir euch den großen Trainingsraum im Keller. Den kennt ihr ja noch nicht. Ihr freut euch doch sicher schon ihn zu erleben.“

Victoria drückte mir den Silikonball in den Mund und schloss den Riemen im Nacken sehr stramm. Klara wurde von Melanie versorgt, ließ sich das aber auch ohne Gegenwehr gefallen. Auch bei ihr war der Knebel sehr weit in ihren Mund gezogen. Es würde einige Zeit dauern, bis die Abdrücke des Lederriemens wieder aus den Mundwinkeln verschwinden würden. Victoria zog mich an den Handschellen nach oben. Der Schmerz ließ mich in den Knebel stöhnen. Dann führten uns unsere Gebieterinnen Richtung Kellerabgang.

Was würde uns dort wohl erwarten? Ein bisschen mulmig war mir schon zumute.

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  RE: Die Studentin Julia Datum:19.01.23 17:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe ein neues Kapitel fertig bekommen. In einem Teil habe ich meine Geschichte Gord gewidmet, der vor

fast 10 Jahren leider viel zu früh gestorben ist. Füe mich war er der "hohe Priester" des Bondage.

Tipps habe ich auch wieder von - Marenoir - bekommen

Viel Spaß.


41. Das auf und ab der Liebe


Victoria hielt mich fest an meinem linken Oberarm, als wir die Treppe in den Keller hinuntergingen. Sie wollte offenbar vermeiden, dass ich auf der Treppe stürzte. Meine Hände waren ja auf dem Rücken gefesselt und ich hätte mich dann nicht abstützen können. Vor mir ging Klara im selben Griff von Melanie. Wir mussten durch eine kleine Tür in einen Flur und dann wieder links in einen größeren Raum. Melanie schaltete das Licht an.

Eigentlich war es ein Raum, der wieder an eine Gymnastikhalle erinnerte. Es gab keine Fenster. Die schwere Tür war von innen dick mit Leder gepolstert. War dieser Raum schallisoliert? Sollte verhindert werde, das Schmerzensschreie nach außen dringen? Mir wurde ganz anders. Es waren eine Menge Gerätschaften vorhanden, bei denen ich den Zweck nicht erkennen konnte. An einer Wand war ein zwei Meter hohes X mit vielen Ringen und Ösen montiert. Anscheinend konnte man so fixiert werden.

Dann gab es noch etwas, was wie eine mittelalterliche Streckbank aussah und zu meinem Erschrecken genauso einen Pranger, wie ich ihn in im Institut erleben musste, nur in diesen konnten zwei Personen gleichzeitig eingeschlossen werden. Bei einigen Geräten konnte ich die Funktion nicht erkennen. Manche waren auch abgedeckt.

Dann gab es auch noch eine bequeme Sitzecke, die aber wohl nicht für uns gedacht war. Dafür gab es eine Kaffeemaschine und einen kleinen Kühlschrank. Einige Einrichtungsgegenstände waren doppelt vorhanden. Praktischerweise konnte man so zwei Personen gleichzeitig erziehen. Wer das sein sollte, konnte ich mir denken.

An den Wänden waren unzählige Haken und Ringe angebracht und an der Decke hingen zwei Flaschenzüge. Mir fielen zwei etwa 80 Zentimeter große Kreise auf. Sie waren mit den Nummern „1“ und „2“ gekennzeichnet. Ich hatte keine Ahnung, zu was die gut waren. Dass ich die Bedeutung bald kennenlernen sollte, wusste ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht.

Wir wurden zu einer Vorrichtung geführt, die aus zwei senkrechten Metallpfosten bestand, die etwa zwei Meter auseinander standen und bis zur Decke gingen. Waagerecht an diesen Pfosten waren zwei offenbar in der Höhe verstellbare Metallrohre von fünf Zentimeter Durchmesser angebracht. Im Moment waren die in etwa zwei Meter Höhe befestigt. Ich hatte nicht einmal die Spur einer Ahnung und ein Blick in Klaras Gesicht zeigte mir, dass sie dieses Mal auch etwas nervös wurde.

Wir wurden beide nebeneinander zwischen die Pfosten geführt und Melanie legte uns ein Kissen vor die Füße auf das wir uns knien mussten. Unsere Herrinnen lockerten an beiden Seiten die Befestigung der waagerechten Rohre und schoben die zunächst soweit herunter, dass sie unterhalb unserer Handfesseln waren. Das erste Rohr wurde wieder nach oben bugsiert, zwischen Rücken und den gefesselten Armen und in Höhe unserer Ellbogen mit einem Inbusschüssel arretiert. Mit dem zweiten Rohr geschah das Gleiche in Höhe der Taille.

Unsere Damen verließen uns kurz, kamen aber anschließend mit einem Haufen Seilen in den Händen zurück. Die wurden neben uns auf dem Boden abgelegt. Zu meiner Erleichterung wurden uns die schweren Handschellen abgenommen. Diesmal schien sich wieder Melanie um mich zu kümmern. Sie wickelte recht kurze Seile jeweils einzeln um beide Handgelenke und verknotete die Seile, so dass eine Schlinge übrig blieb. Dann nahm sie das Ende vom linken Seil und zog es durch die Schlinge der rechten Fesselung und das rechte Seil zog sie durch die linke Schlinge.

Dann zog sie beide Seile zurück und verknotete das Ende wieder mit der Schlinge. Meine gewinkelten Ellbogen pressten mich jetzt gegen die Stange, die Handgelenke lagen seitlich am Körper und unterhalb meiner Brüste spannte sich ein straffes Seil von links nach rechts und umgekehrt.

Dann spreizte sie leicht meine Knie und als sie ein längeres Seil um meine Taille wickelte, wusste ich, dass dies in einer Schrittfesselung enden würde. Die zog sie übrigens ziemlich streng fest. Danach wurden meine Oberschenkel gebunden und die Fußgelenke wurden auch versorgt.

Sie verknotete ein letztes Seil an meiner Fußfessel und zog es um meine Taille wieder zurück durch eine Schlinge. Das Seilende wickelte sie wieder um meine Taille und zog meine Fußgelenke nach oben, wo sie es an der Taillenstange verknotete. Ich stand jetzt quasi auf meinen Knien, fest an die Stangen gepresst, allerdings wurde ein Großteil meines Gewichts von meinen Oberarmen getragen, die ja fest mit der oberen Stange verbunden waren.

Durch eine Blick nach links auf Klara konnte ich erkennen, dass sie in exakt die gleiche Position gebunden war wie ich.

„Na, ihr beiden, wie fühlt ihr euch?“ Diese Frage von Lady Victoria war ja wohl nicht ernst gemeint, schließlich trugen wir beide einen Knebel – Höchstpersönlich von unseren Herrinnen angelegt.

„Wenn ich euch frage, wie es euch geht, verlange ich eine Antwort. Soll ich euch das Halsband wieder anlegen und ein wenig auf den Knöpfen herumspielen?“

Sie wollte uns demütigen, also beugte ich mich ihrem Willen. „Ijich ilchos.“ Sollte sie sich halt aussuchen, was ich ihr mit diesem Gestammel sagen musste. Sie war aber offensichtlich zufrieden.

„Ja, mit -ziemlich hilflos- kann man eure Lage sehr gut beschreiben. Wir sind aber noch nicht ganz fertig.“ Ich persönlich fand, dass wir hilflos genug waren. Die konnten doch jetzt schon mit uns machen was sie wollten. Es reichte ihnen aber wohl immer noch nicht.

Uns wurden die Knebel abgenommen. Mit einer Erleichterung rechnete ich aber nicht. Die Beiden hatten wohl wieder gewechselt, denn jetzt kam Lady Victoria wieder zu mir. Sie hielt eine blaue Latexhaube in der Hand.

„Passt die nicht wunderbar zu deinem Outfit?“ Diese Frage war so scheinheilig wie sonst was. Ich verzichtete auf eine Antwort. Sofort kniff sie mir ziemlich fest in eine Brustwarze.

„Ja Herrin, die Maske ist wunderschön und passt hervorragend in der Farbe zu meinem Kleid?“ presste ich hervor.

„Es geht doch, man muss euch nur etwas motivieren“, war ihre zynische Antwort. Sie ließ meine Brustwarze wieder los und stopfte mir Ohropax in die Gehörgänge. Dann zog sie mir die Maske über den Kopf und schloss den Reißverschluss am Hinterkopf. Sie saß wieder ziemlich eng. Die Nase war zwar mitbedeckt, aber ansonsten war die komplette Mundpartie frei. Ich konnte trotzdem durch die Nase atmen, denn für das Atmen waren Löcher in die Maske gestanzt. Jetzt war ich nahezu Taub und komplett blind.

Ich fühlte, wie sie mir irgendetwas um den Kopf wickelte, ich tippte auf Klebeband, und spürte wie sie meinen Kopf daran nach hinten zog und es irgendwo hinter meinem Rücken befestigte. Dass Klara in der gleichen Lage war wie ich, bezweifelte ich nicht.

Viel hören konnte ich zwar nicht mehr, aber völlig still war es nicht. Leise Geräusche nahm ich trotz meiner Ohrstöpsel immer noch wahr, nur konnte ich damit nichts anfangen. Wahrscheinlich hatten sich Victoria und Melanie es sich in der Sitzecke bequem gemacht, schauten genüsslich auf ihre hilflosen Dienerinnen und ergötzten sich an dem Bild, was wir gerade ablieferten. Die Stellung in der wir fixiert waren, bereiteten meinen Knien leichte Schmerzen, aber ansonsten erschien es mir, im Gegensatz zu den schon erlebten Positionen, relativ leicht.

Warum hatten die meinen Kopf nach hinten gezogen und warum fehlte der sonst so obligatorische Knebel? Kurze Zeit später merkte ich es. Ich spürte auf dem freien Teil meiner Latexmaske die Vulva einer Frau. Ich tippte auf Melanie, aber ganz sicher war ich mir nicht.

Nur eins wusste ich jetzt. Man hatte uns in eine Position gefesselt, in der wir schön hilflos waren, aber trotzdem einen wunderbaren Cunnilingus durchführen konnten. Bei Melanie hätte ich mich gefreut, aber wenn es Lady Victoria war, wusste ich nicht, ob meine Künste ihr reichen würden. Bekam ich vielleicht noch für meine Bemühungen eine Strafe?

Was war das für eine Situation? Ich hatte keine Wahl und musste mein Bestes geben. Ich fing an, mit meinen Lippen an der Vagina zu saugen, von der ich nicht sicher war, zu wem sie gehörte. Irgendwann meinte ich, lustvolle Geräusche zu hören. Die konnten aber auch von einer anderen Frau sein. Klara war sicher in der gleichen Situation wie ich.

Ich setzte meine Zunge ein und ließ sie begierig durch den Spalt gleiten. Die Geräusche, die ich leise wahrnehmen konnte, wurden etwas lauter. Der Schoß, der sich auf meinem Mund presste, rutschte nach einiger Zeit etwas nach unten und ich ertastete mit meiner Zunge die Klitoris. Mit meiner Zunge umkreiste ich das absolute Lustzentrum der Frau, von der ich nicht wusste, ob es Victoria oder Melanie war.

Die gedämmten Geräusche steigerten sich kontinuierlich. Dann gab es kurz hintereinander zwei heftige, sehr gedämmte Schreie und dann wurde es ruhig. Es dauerte einige Zeit und ich spürte, wie sich die unbekannte Vagina von meinem Mund löste. Konnte ich die Dame, die sich von mir bedienen ließ überzeugen? Ich hätte zu gerne gewusst, welchen von den Herrinnen ich gerade zu einem Höhepunkt verholfen hatte.

Es dauerte noch eine recht lange Zeit, dann wurde mir die Latexhaube abgenommen und gleichzeitig die Ohrenstöpsel entfernt. Klara hatte man schon losgebunden, allerdings trug sie schon wieder die Handschellen und einen Knebel hatte man ihr auch wieder verpasst. Sie stand unschlüssig da und wartete offensichtlich auf Anweisungen.

„Ihr Lieben, es ist Zeit für eure Mittagsmeditation“, begann Melanie. „Ihr werdet jetzt nacheinander in euren Ruheraum gebracht. Dort seid ihr völlig ungestört.“

Lady Victoria ging zur Tür und betätigte einen Schalter. Einer der Kreise an der Decke senkte sich ab. Ich erkannte, dass auf dieser Scheibe ein zwei Meter hoher Metallrahmen befestigt war. Dieser Rahmen wurde an einem

Stahlseil herabgelassen. Ich erkannte mehrere Metallstangen, die horizontal mit dem Rahmen verbunden waren. Die Stahlschellen an den Stangen waren dazu geeignet, jemanden bewegungslos in diesen Rahmen „einzuspannen“.
Ich hatte keine Zweifel, wer das wohl werden würde.

„Wollt ihr uns etwa komplett fixiert in diese kleine Röhre da oben verfrachten?“ entglitt es mir empört.

„Victoria, kannst du bitte Julia ruhig stellen? Das hätten wir gleich machen sollen, als wir ihr die Haube abgenommen hatten.“

„Kein Problem, das haben wir gleich.“

Victoria holte aus einem Schrank einen neuen Knebel. Mein alter lag ja noch auf dem Tisch, wo ich ihn sehen konnte. Dann erkannte ich, dass dieser Knebel um einiges größer war, als der, den ich bislang immer tragen musste. Dafür war er weicher und ließ sich etwas zusammendrücken, sonst hätte Victoria ihn überhaupt nicht in meinen Mund bekommen. Als das Nackenband geschlossen war, merkte ich, dass auch ich mit meinen Mund den Ball etwas zusammendrücken konnte. Nur dehnte der sich sofort wieder zur vollen Größe aus, sobald ich meine Kiefermuskulatur entspannte.

Ich wollte protestieren, musste aber erkennen, dass ich mit diesem Knebel noch weniger Laute von mir geben konnte. Vor allem war absolut nicht mehr zu erkennen, was ich denn sagen wollte.

Zwischenzeitlich musste ich mitansehen, wie meine beste Freundin mit den Metallstangen und Stahlschellen fest im Metallrahmen eingespannt wurde. Als die beiden Herrinnen fertig waren, sah ich Klara komplett. Ihr Gesichtsausdruck machte einen sehr unglücklichen Eindruck. Sie trug eine Stahlschelle um den Hals, die Taille und ihre Knöchel. Alles war mit Stangen fest mit dem Metallrahmen verbunden. Ihre Hände steckten in diesen Scharnierhandschellen und der rote Knebel war gut sichtbar. Außerdem pressten zwei Spanngurte ihre Arme bewegungslos an den Oberkörper,

Lady Victoria ging wieder zu dem Schalter an der Tür und kurz danach fuhr Klara an dem Stahlseil gehalten nach oben bis der runde Boden an der Decke stoppte. Sie war jetzt bewegungsunfähig in dieser engen, dunklen Röhre.

Die beiden Damen kamen jetzt zu mir. Auch ich wurde von meinen Fesseln befreit. Der zweite Kreis fuhr aus der Decke, diesmal für mich. Ich schaute sorgenvoll nach oben. Da war nichts außer einem dunklen Loch und das sah sehr klein aus. Zehn Minuten später war auch ich in diesem Metallrahmen fixiert. Die Stahlschellen hielten mich komplett unbeweglich fest. Als sich mein Gefängnis nach oben bewegte, versuchte ich noch zu protestieren, aber Victoria hatte bei der Wahl des Knebels ganze Arbeit geleistet.

Es war völlig dunkel in dieser engen Röhre. Kein Laut drang an mein Ohr. Ich zweifelte nicht, dass auch hier wieder Sorge getroffen war, mich zur Not sofort zu befreien, aber durch die völlige Dunkelheit konnte ich nichts dergleichen erkennen.

Wieder schlich die Zeit vor sich hin. Wie lange mussten wir wohl in dieser Röhre bleiben? Ich verlor völlig das Zeitgefühl. Die Fixierung in dem Rahmen tat nicht weh, aber sie war so absolut. Nur meine Handgelenke begannen irgendwann in den Handschellen zu schmerzen. Seit dem Frühstück waren unsere Hände gefesselt und bei so langer Zeit war das kein Wunder. Meine Arme konnte ich wegen der Spanngurte kein bisschen bewegen.

Hier konnte man wirklich nichts machen, außer zu meditieren. Ich wusste nur nicht wie man das macht und versuchte einfach an schöne Dinge zu denken. Es gelang mir aber nicht mich abzulenken. Immerzu spürte ich die Hilflosigkeit meiner Position und das erregte mich unglaublich. Melanie und Victoria wussten, welche Gefühle das bei uns auslösen würde. Ich wurde immer heißer in meinem Schritt.

Wieviel Zeit vergangen war wusste ich nicht. Irgendwann begann der Rahmen in dem ich fixiert war nach unten zu gleiten. Es wurde wieder heller und ich musste blinzeln, um mich an das Licht zu gewöhnen. Dann standen Klara und ich nebeneinander auf dem Boden. Es dauerte aber etwa zehn Minuten, bis alle Schrauben gelöst waren und uns die Metallschellen freigaben. Auch von den Spanngurten wurden wir befreit. Die Handschellen und Knebel blieben.

Wir wurden zu zwei Gynäkologischen Stühlen geführt. Was stand uns jetzt schon wieder bevor?

„Victoria, wollen wir die beiden mal etwas belohnen? Ich glaube, die haben es sich jetzt ehrlich verdient.“

„Du hast Recht, das ist eine gute Idee. Immerhin haben wir dabei ja auch unseren Spaß“, antwortete Lady Victoria.

Melanie fuhr fort: „ Wir werden euch jetzt auf diesen Stühlen festschnallen, damit ihr keinen Unsinn macht. Dazu werden wir euch jetzt die Handschellen abnehmen und auch der Knebel wird entfernt. Ich hoffe, ihr beherrscht euch. Ich will keinen Ton hören.“ Eifrig nickten wir mit den Köpfen. Meine Hände

fingen schon an zu kribbeln und der dicke Ball in meinem Mund war auch sehr unangenehm.

„Ihr zieht euch jetzt aus. Den BH und die Strümpfe dürft ihr anlassen.“ Diese Weisung kam von Lady Victoria.

Als wir ausgezogen waren, mussten wir uns auf die Stühle setzen. Sofort begannen unsere beiden Herrinnen uns mit den vielen Gurten, die an dem Stuhl befestigt waren, festzuschnallen. Für den Kopf gab es einen breiten Metallbügel in dessen Mitte ein Silikonball aufgezogen war. Der wurde einfach in zwei Rohre links und rechts der Kopfstütze geschoben und an den Seiten mit Flügelschrauben festgedreht. Der Bügel hatte zwei Funktionen. Zum einen war durch den Ball für Ruhe gesorgt und außerdem wurde der Kopf fest gegen die Kopfstütze gedrückt.

Anscheinend waren die beiden Frauen zufrieden mit unserer Situation.

„Wollen wir nicht erst einen Kaffee trinken, Victoria?“

„Gute Idee, die beiden können ja nicht weglaufen.“

Sie ließen uns einfach da auf den Stuhl geschnallt sitzen und stellten die Kaffeemaschine an. Melanie holte noch eine Dose Kekse und die beiden machten es sich in der Sitzecke gemütlich. Ab und zu schauten sie mal zu uns hinüber und machten auch ein paar Bemerkungen über unseren hilflosen Zustand. Ansonsten unterhielten sie sich über alles Mögliche. Ich hielt es langsam für unmöglich, dass die beiden sich erst seit kurzem kennen gelernt hatten, so vertraut, wie sie sich verhielten.

Es wurde langsam langweilig auf dem Stuhl. Wir saßen da und mussten zuschauen, wie unsere Herrinnen es sich gutgehen ließen. Wir saßen zwar recht bequem, nur unsere Beine waren weit gespreizt und unser Schoß so richtig schön zugänglich. Wir würden bald auch an einer anderen Stelle gut erreichbar sein, nur das wussten wir noch nicht,

Es dauerte ewig, bis sich die beiden wieder um uns kümmerten.

„Na ihr beiden, seid ihr bereit für einen heißen Ritt?“ fragte Lady Victoria.

Wir konnten nicht antworten und ich hatte auch keine Lust wieder rum zu stammeln. Die Frage war aber wohl auch nur rhetorisch gemeint, um uns unsere Lage vor Augen zu halten. Wir waren ja völlig wehrlos. Sie würden jetzt mit uns machen, was sie sich ausgedacht hatten und wir würden es ertragen müssen. So viel hatte ich jedenfalls schon gelernt. Die Ausbildung im Institut war dabei sehr hilfreich.

Unsere beiden Dominas hatten sich für uns etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie hielten beide etwas in den Händen, was ich mal in einem Sexfilm als Strap-On gesehen hatte. Damit konnten Frauen sich gegenseitig verwöhnen. Bei unseren Herrinnen gab es aber eine Besonderheit. Beide Strap-Ons hatten sowohl außen als auch innen einen recht gut bestückten Dildo. Damit konnte die Trägerin ebenfalls auf ihre Kosten kommen.

Die beiden cremten sich die Lustspender ordentlich ein und dann verschwanden die Innendildos problemlos in den Höhlen der beiden Dommes. Nachdem sie die Gurte geschlossen hatten, kam Victoria zu mir und Melanie zu Klara. Der Bügel mit dem Knebel wurde entfernt dafür bekamen wir wieder einen Ringknebel und dieses Mal einen ziemlich Großen.

Nachdem mit einem Lederriemen um unsere Stirn der Kopf an der Stütze fixiert wurde, entriegelten unsere beiden Gebieterinnen die Kopfstütze, drückten unseren Kopf nach unten und arretierten sie wieder. Nachdem auch noch der Stuhl nach hinten gekippt wurde, konnte ich nur noch nach hinten und an die Decke schauen.

Victoria deckte meine Augen mit zwei Wattepads ab und klebte einen breiten Klebestreifen darüber. Eine Zeitlang passierte nichts. Ich lag einfach bewegungslos auf dem Gyn-Stuhl und wartete was passieren würde.

Dann spürte ich plötzlich, wie eine recht pralle, künstliche Eichel in meine lusthöhle eindrang. Ich musste es geschehen lassen, aber es erregte mich ungemein. Gleichzeitig spürte ich genau das Gleiche in meinen weit geöffneten Mund gedrückt wurde. Ich wurde gerade von beiden Herrinnen in Mund und Vagina penetriert. Das machte mich unheimlich an und ich hätte liebend gerne an dem Dildo in meinem Mund gesaugt. Der Knebel sorgte aber dafür, dass ich mein Mund nur weit geöffnet hielt. Man wollte uns wohl das Gefühl geben, nichts als ein Sexobjekt zu sein, über das man nach Belieben verfügen konnte.

Wieder wusste ich nicht, wer an welcher Stelle gerade aktiv war. Dann zogen sich beide Dildos zurück und ich wurde ziemlich frustriert einfach liegen gelassen. Dabei war ich doch gerade dabei, in Richtung Höhepunkt zu marschieren. Wahrscheinlich war jetzt Klara dran. Zumindest hörte ich nach ein paar Minuten wohliges Stöhnen. Das war allerdings nicht nur Klara, denn ich erkannte eindeutig verschiedene Stimmen. Die Innendildos der Herrinnen erfüllten wohl auch ihren Zweck.

Es war ein stetiges Wechselspiel der Gefühle. Mal spürte ich beide in mir, dann wieder nur einen und manchmal auch eine Zeitlang überhaupt niemanden. Ich wurde fast wahnsinnig. Meine Lust blieb nicht unbemerkt. Meine Fixierung der Stirn wurde entfernt und auch von dem riesigen Ringknebel wurde ich befreit. Sobald ich die Gelegenheit bekam, fing ich an, selbst diesen Kunstpenis zu verwöhnen. Natürlich wusste ich, dass mein Saugen und Pressen ausschließlich dem Zweck dienten, den Innendildo der Herrinnen in Bewegung zu halten.

Es wurde mir gedankt, als ich in einem riesigen Orgasmus explodierte. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Die Hilflosigkeit, das Ausgeliefertsein und das Spiel der Herrinnen hatten dies verursacht. Niemals hätte ich mir das vorstellen können. Es dauerte recht lange, bis ich spürte, dass der Dildo aus meiner Vagina herausgezogen wurde. Ich wusste nicht, wessen Strap-On das war, aber es war mir auch egal. Man hatte mir Zeit gelassen, den Orgasmus bis zum Ende ausklingen zu lassen, etwas, was ich bei Männern eigentlich sehr oft vermisste.

Ich lag einfach entspannt in meiner Fesselung und lauschte mit meiner Augenbinde den Geräuschen. Die wurden immer heftiger und irgendwann hörte ich wie drei verschiedene Schreie das Erleben eines Höhepunkts verkündeten. Klara war da offensichtlich versierter als ich. Dann schlief ich vor Erschöpfung einfach ein.

Ich erwachte ohne Augenbinde, aber in meinem Stuhl fixiert und schaute nach Klara. Sie lag genau wie ich gefesselt in dem Stuhl und ich konnte ihren liebevollen Blick erkennen. Unsere Herrinnen waren nicht im Raum.

„Mein Gott, Klara war das schön. Hast du so etwas schon einmal erlebt?“ fragte ich sie

„Ich habe schon so viel bei meiner Herrin mitgemacht, aber dieses Wochenende ist der absolute Höhepunkt.“

„Wirst du immer so streng behandelt, Klara?“

„Ich glaube, meine Herrin ist schon strenger als deine, aber wenn ich allein mit meiner Victoria zu Hause bin habe ich mehr Freiheiten als hier an diesem Wochenende. Ich habe den Eindruck, die beiden haben zusammen einen strammen Trainingsplan erstellt.“

„Hast du eigentlich meine Herrin vorher schon gekannt? Ich habe den Eindruck, dass Lady Victoria und Melanie sich schon länger kennen, so vertraut wie die miteinander umgehen.“

„Nein, ich habe sie erst im Institut kennengelernt, aber wenn meine Herrin Besuch bekommt, sperrt sie mich manchmal ein. Das Zimmer ist ganz klein und hat keine Fenster. Außerdem ist es völlig schallisoliert. Es ist scheußlich da drin, denn sie schaltet immer das Licht aus, wenn sie mich dort allein lässt. Ich habe ihr schon mal angeboten, dass sie mich doch fesseln könnte mit verbundenen Augen, aber das lehnt sie ab. Wenn sie es will,l muss ich in die kleine Zelle, obwohl es durchaus vorkommt, dass ich gefesselt werde, wenn Besuch kommt. Bei einigen will sie aber partout nicht, dass ich sie kennenlerne. Warum weiß ich nicht.“

„Was hast du denn empfunden, als du gerade in der kleinen Röhre gesteckt hast?“

„Uh, das war gruselig. Ich habe das nicht gerne so beengt eingesperrt zu sein. Dagegen macht es mir nichts aus, längere Zeit irgendwo bewegungslos fixiert zu sein. Hier auf dem Stuhl ist es dagegen fast gemütlich. Nur das sie uns die Beine so weit auseinandergedrückt haben, finde ich unbequem.“

Ich musste lachen. „Das haben die beiden ja gemacht, damit wir schön zugänglich sind. Hat doch Spaß gemacht oder?“

„Natürlich hat das Spaß gemacht, aber man hätte die Beinstützen ja wieder etwas zusammendrücken können. Mal was anderes, es ist schon 16:00 Uhr und wir haben seit dem Frühstück nichts mehr gegessen.“

„Ich kriege auch langsam Hunger. Hoffentlich kommen die beiden bald wieder. Die werden uns ja wohl nicht verhungern lassen.“

In dem Moment ging die Tür auf und unsere Herrinnen kamen zurück.

„Na ihr beiden, habt ihr euch gut unterhalten? Eigentlich wollten wir euch ja wieder knebeln, aber ihr ward so artig, dass wir uns gedacht haben, wir könnten euch ja auch mal ein bisschen Freiheit gönnen.“

Von Freiheit konnte man bei unserer Situation nun weiß Gott nicht reden. Ich war gespannt was die sich noch ausgedacht hatten.





Mein absolutes Faible ist Bondage und weibliche Kleidung
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