Autor |
Eintrag |
zombie |
 |
Story-Writer
  

Beiträge: 95
User ist offline
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:28.02.25 21:11 IP: gespeichert
|
|
Auszug aus Katleens Tagebuch
Nach dem erfolgreichen Shoppingausflug gönnten wir uns erst einmal einen kleinen Imbiss. Vor einem Disco Besuch war eine solide Grundlage im Magen wichtig, zumindest wenn man wie ich plante ordentlich zu bechern.
Nach der Mahlzeit meldete sich meine Blase und ich fragte mich wie zur Hölle ich mit meiner Unterwäsche auf die Toilette gehen sollte. Ich konnte wohl kaum einfach durch sie hindurch pinkeln. Vom grossen Geschäft einmal ganz zu schweigen.
Ausziehen ging aber auch nicht, da dies dem kleinen Diktator in mir aufs schwerste missfallen würde. Und ich wusste nur zu genau wie er sein Missfallen zum Ausdruck bringen würde.
Ich: „Ähm Manuela, ich muss dringend auf die Toilette. Ich bin mir aber nicht im Klaren wie das mit meiner Unterwäsche funktionieren soll.“
Manuela: „Tut mir leid, ich habe ganz vergessen dir deinen Halsreif zu geben. Wenn du ihn trägst, kannst du die Verbindungen zwischen BH und Slip trennen und dein Höschen ausziehen. Dann hast du fünf Minuten Zeit dein Geschäft zu verrichten, nach Ablauf dieser Zeit wird der Halsreif dich mit Nachdruck ermahnen deine Unterwäsche wieder anzuziehen. Und komm besser gar nicht erst auf die Idee an dir herumzuspielen, die Konsequenzen dürften dir ganz und gar nicht gefallen.“
Ich: „Danke für die Warnung. Kannst du ihn mir bitte gleich geben, ich muss wirklich dringend.“
Manuela: „Burnham, würden sie bitte Katleens Kontroll Halsreif holen? Katleen, du kannst gerne schon einmal vorgehen. Burnham wird in dir gleich bringen.“
Burnham: „Wird sofort erledigt, eure Hoheit.“
Ich: „Vielen Dank.“
In meinem Badezimmer angekommen brauchte ich zum Glück nicht lange auf Burnham zu warten.
Burnham: „Ihr Halsreif, gnädige Frau. Darf ich ihnen beim Anlegen behilflich sein?“
Nach meiner Befreiung aus Al Lawatis Klauen hatte ich mir geschworen, mich nie wieder von einem Mann in Fesseln legen zu lassen. Doch Burnham war ein echt süsses Exemplar seiner Spezies. Aus diesem Grund und weil ich wirklich dringend musste, brach ich mein Gelübde und antwortete ihm „Sie dürfen, würden sie mich bitte auch gleich untenrum frei machen.“
Burnham: „Es ist mir eine Ehre.“
Mit geübten griffen hob Burnham das Haar in meinem Nacken und legte mir den Halsreif um. Ein sanftes Klicken und der etwa zwei Zentimeter breite Metallreif umschlang meinen Hals unverrückbar. Er war so eng, dass er nicht gerade angenehm zu tragen war. Wohl eine weitere kleine Motivation meine Keuschheitsunterwäsche schnellstmöglich wieder anzuziehen.
Während ich mich noch damit beschäftigt war mich mit meinem neuen Halsschmuck zu arrangieren, wanderten Burnhams Finger schon zielstrebig meinen Körper hinab. Ehe ich mich versah, spürte ich wie flinke Finger unter meinem Kleid die Verbindungen zwischen Slip und BH lösten.
Kaum waren sie damit fertig, da schlich sich auch schon einer seiner Finger seitlich unter den Stoff meines Höschens. Sein Ziel war offensichtlich und ich verspannte mich in Erwartung einer Strafe. Doch als er sanft meine Klitoris massierte, passierte gar nichts. Für einige Sekunden genoss ich zum zweiten Mal an diesem Tag seine Aufmerksamkeit an meiner Liebesperle. Dieser Mann wusste wirklich, wie man eine Frau in Wallung brachte.
Nach einer für meinen Geschmack viel zu kurzen Zeit lies er von mir ab und zog mir den Slip langsam die Beine hinunter. Zentimeter für Zentimeter verabschiedete sich auch der kleine Diktator aus meinem Heiligtum, bis er schliesslich mit seiner ganzen Pracht zwischen meinen Beinen baumelte.
Nun da die kleine Erregung, welche mit Burnham angediehen lies vorbei war. Machte sich der Druck in meiner Blase wieder bemerkbar. Schnell raffte ich mein Kleid hoch,setzte mich auf die Toilette und lies es laufen.
Während es unter mir plätscherte, sah ich zu Burnham hoch und fragte ihn: „Wesshalb hat mich das Halsband nicht bestraft? Manuela hat mich ja explizit davon gewarnt an mir herumzuspielen.“
Burnham: „Wenn ich dich noch länger verwöhnt hätte, wäre dies auch passiert. Da das Halsband nur deinen Puls und deine Atemfrequenz messen kann, wurde jedoch ein gewisser Toleranzbereich einprogrammiert. Erst wenn sich dein Puls und Atemfrequenz deutlich erhöht wird dies als unerlaubte Erregung gewertet. Kleinere Übertretungen wie die meine vorhin bleiben somit ohne Konsequenzen, genau so wie bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Polizei.“
Ich: „Na super und wenn ich doch einmal zu schnell bin, blitzt es an meinem Hals.“
Burnham: „Sie haben es erfasst. Gnädige Frau.“
Ich: „Sie können gut lachen, sie müssen ja nicht den Hals hinhalten.“
Burnham: „Genau wie sie, muss auch ich mich an die Regeln des Hauses Al Sut halten. Apropos Regeln: Ich würde ihnen raten sich zu beeilen, ansonsten handeln sie sich noch einen Strafzettel wegen Trödelei ein.“
Ich: „Nur keinen Stress, ich bin ja schon fertig. Wären Sie so gut mir beim Anziehen wieder behilflich zu sein? Sie haben wirklich ein Händchen dafür.“
Burnham: „Es freut mich, wenn ihnen meine Aufmerksamkeit gefällt. Ich werde mich auch diesmal bemühen Sie nicht zu enttäuschen.“
Und das tat er wahrhaft nicht. Wieder strichen seine Finger erst sanft über meine Klitoris, ehe sie meine Schamlippen aufspreizten, um dem kleinen Diktator den Weg freizumachen. Sachte begann Burnham mich mit diesem zu fi**en, wobei er den Dildo mit jedem Stoss etwas weiter in mich eindringen liess. Als dieser endlich ganz in mir war, wurde mir bewusst das ich merklich schneller atmete als vorhin. Ich war mir sicher, dass ich haarscharf an der Toleranzgrenze vorbeigeschrammt war.
Nun da der Diktator wieder an seinem Platz war, zog er schnell den Slip wieder an seinen platz und stellte die Verbindung zum BH wieder her. Kaum war dies geschehen klickte es auch schon an meinem Halsreif. Schnell öffnete ich es und entfernte das unbequeme Ding von meinem Hals.
Unschlüssig, was ich jetzt mit diesem Ding tun sollte, hielt ich es in der Hand. Ich wollte es nicht wirklich behalten, aber wenn ich heute Abend auf die Toilette wollte, musste ich es wohl oder übel in meiner Handtasche verstauen.
Burnham war für mich ein Enigma, in einem Moment war er der Perfekte Buttler und Gentlemen, im nächsten Brachen seine Finger sämtliche Taboos seines Berufsstandes. Das ihm diese Eskapaden ebenso viel Spass machten wie mir, war angesichts der sich in seinem Schritt deutlich abzeichnenden Beule mehr als offensichtlich. Wie würde er wohl reagieren, wenn ich den Spiess umdrehte?
Mit zwei grazilen Schritten trat ich direkt vor ihn und drücke ihm mein Halsband mit den Worten: „Könnten Sie das bitte kurz für mich halten“ in die Hand. Spielerisch lies ich meine nun freien Hände nun seinen Oberkörper hinaufwandern. Bei der Brust angekommen stoppte ich und knöpfte dort zwei Knöpfe seines Hemdes auf. Während meine linke Hand langsam in der eben geschaffenen Öffnung verschwand, schritt Ich in engem Körperkontakt um ihn herum, bis ich hinter ihm stand.
Nun war es Zeit auch meine rechte Hand ins Feld zu führen. Wie eine Spinne lies ich sie von hinten um seine rechte Seite herumwandern, bis ich die Schnalle seines Gürtels erreicht hatte. Ein zwei Handgriffe und schon war der Weg zu meinem Ziel frei. Zielgerichtet schob ich meine Hand nach unten in seine Hose und begann mit meinen Fingerspitzen über seinen eingezwängten Penis zu streichen. Was nur zu zusätzlicher Platznot in seiner eng geschnittenen Hose führte.
Ich lies Burnham die sanften Streicheleinheiten, meiner Hände an Brust und Penis erst einmal geniessen, ehe ich zuschlug. Ohne jegliche Vorwarnung drückte ich seinen Oberkörper mit meiner linken Hand eng an mich, während meine rechte seinen Penis in eisernem Griff hielten.
Burnham war so überrumpelt, dass er sich nicht die geringste Gegenwehr leistete. Jetzt hatte ich ihn genau da, wo ich ihn wollte.
Es war an der Zeit einige Dinge zwischen uns zwei klarzustellen.
In sanften, aber bestimmten Tonfall begann ich in sein Ohr zu säuseln: „Nach meinen Erlebnissen in Al Kharsum habe ich mir geschworen mich nie wieder einem Mann zu unterwerfen. So sehr ich deine dominanten erotischen Spielereien mit mir auch geniesse, so erwarte ich das gleiche auch mit dir machen zu dürfen. Sollte dies für dich nicht akzeptabel sein, werde ich dominante Avancen deinerseits nur so weit tolerieren, wie sie von Manuela befohlen wurden.
Es liegt an dir zu entscheiden ob du dich von Zeit zu Zeit einer Frau unterwerfen kannst oder nicht. Falls ja bin ich gerne bereit mit dir den Schritt in eine Beziehung auf Augenhöhe zu gehen.
Falls nicht, bitte ich dich in Zukunft deine Spielereien auf das von Manuela befohlene Mass zu beschränken.
Aber so stark wie dein bestes Stück gerade in meinen Händen pulsiert, erübrigt sich diese Frage fast.“
Burnham: „Ich habe Manuelas Gefährtinnen immer auf Augenhöhe behandelt und werde das auch bei dir tun. Was deine Bedingungen für eine Beziehung betrifft bin ich gerne bereit diese einzugehen. Devot zu sein ist zwar noch ziemliches Neuland für mich, doch bin ich gespannt zusammen mit dir meine Unterwürfige Seite zu erkunden.“
Ich: „Wir werden gemeinsam lernen, du kannst mir zeigen, wie man ein guter Dom ist. Im, Gegenzug werde zeige ich dir wie man seine devote Seite geniessen kann.“
Mit diesen Worten lockerte ich meinen Griff um Burnhams bestes Stück und trat wieder vor ihn um in innig zu Küssen. Mir war klar, dass ich mich gerade Hals über Kopf in eine Beziehung mit einem Menschen stürzte, denn ich erst wenige Stunden kannte. Doch zwischen uns beiden hatte es eindeutig gefunkt, so viel war nach den erotischen Spielereien hier im Hotel und den neckischen Gesprächen während des Shopping Tripps klar. Die Frage war nur, ob dieser erste Eindruck auch einer tieferen Prüfung standhielt. Allzu viel Auswahl neben Burnham würde ich in nächster Zeit wohl nicht haben, dafür reiste Manuela zu viel in der Weltgeschichte herum. Und auf einen Araber aus Sansara hatte ich im Moment auch keine Lust, da musste ich nach meinen Erlebnissen der letzten Jahre erst etwas Abstand gewinnen. Kurzum ich hatte mit Burnham viel zu gewinnen und wenig zu verlieren.
Wenn unser erster Kuss etwas bewies, dann dass es zwischen uns mehr als nur gefunkt hatte. Beinahe eine Minute standen wir eng umschlungen und innig knutschen im Bad und gaben uns den in uns tobenden Gefühlen hin. Nach all diesen Jahren hatte ich endlich wieder jemand bei dem ich mich sicher, geborgen und geliebt fühlen konnte.
|
|
Fachmann
 

Beiträge: 55
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:28.02.25 22:05 IP: gespeichert
|
|
Schön, dass es auch hier weitergeht. Mir gefällt, dass du dich des Charakters von Kathleen angenommen hast und ich bin gespannt was sie noch unter der Führung von Manuela erlebt
|
|
Story-Writer
    Deutschland

Beiträge: 680
Geschlecht: User ist online
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:01.03.25 06:08 IP: gespeichert
|
|
Zitat | Schön, dass es auch hier weitergeht. Mir gefällt, dass du dich des Charakters von Kathleen angenommen hast und ich bin gespannt was sie noch unter der Führung von Manuela erlebt  |
Irgendwie wird auch mir warm ums Herz, dass es Katleen jetzt besser geht.
Bei Adrianas Worten ist mir aufgefallen, dass Katleeen bei mir noch sehr wenig Charakter hatte.
Ich habe die Figur damals vor allem als Projektion für Caros Albträume geschaffen, ein alter-ego sozusagen.
Erst jetzt bei Dir bekommt der Schatten richtig Fleisch, danke dafür.
(falls Du Katleens Charakter weiterentwickeln willst, solltest Du aber ihre Vorgeschichte auch nicht ganz vergessen: Sie hat sich ja schon mal unsterblich in einen Mann verliebt, bevor dieser - und ihr eigener Sturkopf -sie in die Hölle geschubst hat) Meine Geschichten:
Studentin unter Kontrolle - vollständig gepostet
Auswanderin unter Kontrolle - vollständig gepostet
Prinzessin Bella - Kurzversion gepostet
Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
|
|
zombie |
 |
Story-Writer
  

Beiträge: 95
User ist offline
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:02.03.25 22:27 IP: gespeichert
|
|
@Adriana0306
Erst einmal einen Disco Besuch der etwas unmoralischen Art. Oder zumindest einer mit reichlich Kollateralschaden bei den Männlichen Gästen.
@Neuschreiber
So blauäugig wie damals ist sie bei weitem nicht mehr. Nicht umsonst hat sie Burnham die eine oder andere Bedingung gestellt. Da aber beide in Manuelas Diensten sind, geht sie nicht wirklich ein grosses Risiko ein. So lange Manuela ihre schützende Hand über sie hält kann ihr nicht viel passieren. Und wenn sie Manuelas Gunst verlor, nun dann würde Burnham wohl ihr kleinstes Problem sein.
Euch beiden vielen Dank für die Blumen, das motiviert ungemein zum weiterschreiben. So sehr, dass es gleich weitergeht. (Erwartet aber bitte nicht immer so eine schnelle Fortsetzung)
|
|
zombie |
 |
Story-Writer
  

Beiträge: 95
User ist offline
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:02.03.25 22:30 IP: gespeichert
|
|
Auf den ersten Kuss folgte bald ein zweiter und dritter. Während seine Hände meinen Nacken umspielten, brachten meine sein bestes Stück erneut in höchste Bedrängnis. Zu schade, dass er sich bei mir nicht auf die gleiche Weise revanchieren konnte. Die meiste Zeit war mein Keuschheitsgürtel wie ein Teil von mir, so sehr hatte ich mich an seine ständige Präsenz gewöhnt. Doch Manchmal wünschte ich das Ding um meinen Unterleib in die tiefste Hölle und jetzt war einer dieser Momente.
Es schien fast so, als ob das vermaledeite Ding meine Gedanken lesen konnte, denn urplötzlich begann der Dildo in mir wild zu vibrieren und zu stossen. Erschrocken riss ich meine Augen weit auf und erblickte Manuelas breit grinsende Gesicht im Türrahmen.
Manuela: „Soso, das treiben meine beiden Turteltäubchen, wenn man sie einmal aus den Augen lässt.“
Ich: „Ich bitte vielmals um Verzeihung.“
Manuela: „Als ob ich dir das Glauben würde, ich habe gehört, was du vorhin zu Burnham gesagt hast.“
Ich: „Ähm.“
Manuela: „Keine Angst ich spiele nur etwas mit dir. Du bist absolut frei eine Beziehung mit Burnham, oder einem anderen Mitglied meines Haushaltes einzugehen. Sei es nun Mann oder Frau. Du kannst sogar mit einer wildfremden Person etwas anfangen, solange es weder deinen Dienst noch Loyalität mir gegenüber beeinträchtigt.
Was Sie betrifft Mister Burnham, ich erwarte das sie Katleens Bedingungen aufs Wort befolgen, ansonsten bekommen sie es mit mir zu tun. Sie haben ab sofort nahezu vollständige Kontrolle über ihre Ausrüstung. Aber seien sie gewarnt, nach einer gewissen Zeit werden sie diese wieder verlieren. Der einzige Weg sie wiederzuerlangen ist ihrerseits Kontrollausrüstung zu tragen. Während dieser Zeit stehen sie unter Katleens Kontrolle. Die jeweiligen Zeiträume sind vom Zufall bestimmt, werden aber in etwa fifty:fifty sein. Jeder von euch hat jedoch jederzeit die Möglichkeit die Kontrolle vorzeitig wieder abzugeben. Dies führt dann je nach Wunsch zu einer Periode, wo jeder von euch frei ist, oder zu einer Kontrollübergabe.
Entspricht das euren Wünschen?“
Ich: „Ja das ist mein Wunsch, vielen Dank eure Hoheit.“
Burnham: „Es ist auch mein Wunsch, eure Exzellenz.“
Manuela: „So sei es. Aber vergesst nicht, dass meine Befehle und Instruktionen euren privaten Spielereien vorgehen. Ich kann eure Befehle jederzeit übersteuern, oder euch die Kontrolle gänzlich entziehen.
Und nun macht euch bitte Bereit für die Disco, ich will in spätestens 30 Minuten losfahren.“
Ich: „Wir werden bereit sein.“
Eine halbe Stunde später stand ich tatsächlich geschminkt und in meinem Königsblauen Kleid in der Tiefgarage. Auch Burnham machte mit seinem Hemd eine gute Figur, auch wenn er sich ohne seiner Krawatte etwas unwohl zu fühlen schien. Das sich unsere Körper beim gegenseitigen Anziehen mehr als nur einmal äusserst nahekamen, dürfte wohl niemand überraschen. Es reicht wohl zu sagen, dass wir diese halbe Stunde der ungestörten Zweisamkeit leidlich genutzt hatten.
Kurz darauf gesellte sich auch Manuela zu uns und wir stiegen in den Fond der bereitstehenden Limmo. Da Manuela das gleiche Kleid trug wie ich, sahen wir fast ein bisschen aus wie das doppelte Lottchen, zumindest wenn man den Altersunterschied und unsere unterschiedliche Haarfarbe ausser acht lies.
Während wir gemächlich durch die dunklen Strassen fuhren, stiessen wir gemeinsam mit einem Mocktail auf den bevorstehenden Abend an.
Manuela: „Auf einen spassigen Abend voller Abenteuer und interessanten Begegnungen.“
Ich: „Prost“
Burnham: „Prost“
Manuela: „Wie währe es mit einer kleinen Wette, um den Abend etwas interessanter zu gestalten?“
Ich: „Was für eine Wette?“
Manuela: „Nun da ich exakt das gleiche trage wie du wollte ich herausfinden, wer besser bei der Herrenwelt ankommt. Und ich meine wirklich exakt das gleiche, inklusive Unterwäsche.
Wir suchen jeweils gegenseitig ein Ziel für uns aus und wer es erfolgreich verführt, bekommt Punkte, wer am Abend am meisten Punkte hat, gewinnt.“
Ich: „Und wie sieht die Punkteverteilung genau aus?“
Manuela: „Für eine Telefonnummer gibt es einen Punkt, wenn er dich zu sich nach Hause einlädt, zwei Punkte. Will er mit dir auf die Toilette verschwinden gibt es drei Punkte. Doch Vorsicht, sollte dich der Kerl ungefragt begrapschen gibt es einen Minuspunkt. Die Reaktion deiner Unterwäsche auf solch einen Vorfall kennst du ja bereits.
Mit dem Codewort du darfst kannst du ihm erlauben dich unsittlich zu berühren. Was einen weiteren Bonuspunkt bedeutet. Aber nutze es nicht voreilig, ansonsten wird Burnham als Schiedsrichter eingreifen und den Schutz wieder aktivieren.
Sollte es dir gelingen einen Mann zu verführen der in einer Beziehung ist, verdoppelt sich die Punktzahl. Bei einem verheirateten verdreifacht sie sich. Und wenn die jeweilige Partnerin im Club anwesend ist, verfünffacht sie sich sogar.“
Ich: „Und um welchen Einsatz wetten wir?“
Manuela: „Wenn ich gewinne, bleibst du einen Monat länger in meinen Diensten. Und was soll mein Einsatz sein?“
Ich: „Nun, wenn ich gewinne, erhalte ich für 24 Stunden vollständige Kontrolle über dich. Und ich meine wirklich vollständig. Keine Safewords oder andere Möglichkeiten, um dich aus der Affäre zu ziehen. Oh und keine nachträgliche Revanche, ganz egal was ich in diesen 24 Stunden mit dir anstelle.“
Manuela: „Ganz schön forsch von dir. Aber es soll Niemand sagen das die Emirin von Sansara von einer Wette kneift, weil ihr der Einsatz zu hoch ist.
Nimmst du die Wette zu diesen Bedingungen an?“
Ich: „Deal“
Eigentlich hatte ich nicht wirklich Lust auf diese Wette. Alles was ich wollte war ein entspannter Abend in der Disco. Aber ich hatte das Gefühl, das sie mir in diesem Punkt nicht wirklich eine Wahl lassen würde. Und so nett sie auch zu mir war, so hatte sie dennoch mehr als genug Mittel um mich zu dieser leidigen Wette zu zwingen. Wenn sie nicht einmal mein, mit voller Absicht so forsche, Wetteinsatz von der Wette abhalten konnte, dann musste es ihr sehr wichtig sein.
Nun was war nach all den Jahren schon ein weiterer Monat in ihren Diensten, zumal ich natürlich gedachte die Wette zu gewinnen. Auch wenn ich nicht von ihr begeistert war, so war die Aussicht 24 Stunden lang mit Manuela tun und lassen zu können, was ich wollte ein grosser Ansporn.
|
|
Story-Writer
    Deutschland

Beiträge: 680
Geschlecht: User ist online
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:08.03.25 19:08 IP: gespeichert
|
|
Ein seltsames Spiel ist das schon. Vorallem wenn die Damen beide einen Keuschheitsgürtel tragen.
Ich bin aber trotzdem gespannt, wer das Spiel gewinnt... Meine Geschichten:
Studentin unter Kontrolle - vollständig gepostet
Auswanderin unter Kontrolle - vollständig gepostet
Prinzessin Bella - Kurzversion gepostet
Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
|
|
Fachmann
   DL
 Nie einen Schritt zurück.
Beiträge: 42
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:08.03.25 19:42 IP: gespeichert
|
|
Vor allem mit welchen Mitteln die beiden Daumen zu Werke gehen, Stichwort oder Wörter. Mit den Waffen einer Frau.
Ciao, Tom
|
|
zombie |
 |
Story-Writer
  

Beiträge: 95
User ist offline
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:12.03.25 16:28 IP: gespeichert
|
|
Die beiden haben vielfälltige Mittel in ihrem Arsenal. Zumindest bei Manuela ist dies definitiv der Fall. Katleen war auf jeden Fall ziemlich überrascht mit welcher Strategie Manuela ihr erstes Ziel angegangen ist.
Ja das wird ein spannendes Spiel, auch wenn ich vermute das Manuela mit ihrer Erfarung und Selbssicherheit einen gewissen Vorteil hat.
Ich wünsche viel Spass bei Manuelas erstem Verführungsversuch im Club.
|
|
zombie |
 |
Story-Writer
  

Beiträge: 95
User ist offline
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:12.03.25 16:33 IP: gespeichert
|
|
Als wir beim Club vorfuhren, erschrak ich ob der langen Schlange an Menschen. So wie es aussah durften wir mit unseren nicht gerade Wintertauglichen Bekleidung mindestens eine Stunde warten, ehe uns Einlass gewährt wurde. Wenn überhaupt. Manuela schien diese Aussicht jedoch nicht im Geringsten zu bekümmern.
Sie blieb einfach im Auto sitzen während Burnham ausstieg und dem Türsteher eine Visitenkarte überreichte. Dieser sprach kurz in sein Headset, worauf ein gut gekleideter Mann aus dem Club geeilt kam und uns die Autotür öffnete.
Clubmanager: „Es ist mir eine Ehre eure Hoheit in meinem bescheidenen Club begrüssen zu dürfen. Wenn eure Exzellenz mir bitte folgen würden, ich werde sie sofort zu unserer VIP Lounge führen“
Manuela: „Das ist zu viel der Mühe, eigentlich wollten wir uns nur etwas unter die Leute mischen und Spass haben.“
Clubmanager: „Keineswegs, die VIP Lounge ist das geringste was wir für sie tun können.“
Manuela: „Dann nehmen wir sie gerne, aber keine weiteren Aufmerksamkeiten, wenn ich bitten darf. Wir wollen einen Ungestörten Abend haben und haben keine Lust Morgen auf den Titelseiten der Boulevardzeitungen zu sein. Meine einzige bitte ist somit, dass sie unsere Identität für sich behalten und sicherstellen das keine Fotos von uns gemacht werden.“
Clubmanager: „Machen sie sich keine Sorgen, Papparazis haben bei uns keinen Zutritt. Und selbst wenn sich einer hereinschleichen sollte, kann er unmöglich Fotos schiessen. Nach einigen unschönen Erfahrungen in der Vergangenheit, müssen Gäste sämtliche elektronische Geräte an der Garderobe abgeben. Eine Regel, welche von unserem Personal strikte überwacht. Für VIP Gäste wie sie gilt dies natürlich nicht.“
Manuela: „Vielen Dank, das sollte genügen, um unsere Anonymität sicherzustellen. Führen sie uns nun bitte zu unserer Lounge.“
Geführt vom Clubmanager schritten wir unter den neidischen Blicken der wartendem am Türsteher vorbei und verschwanden im Club. So einfach konnte das Leben sein, wenn man nur reich und mächtig war. Wie oft war ich schon in einer Schlange gestanden und hatte mich darüber geärgert, wenn jemand einfach so eingelassen wurde. Und das nur weil er oder sie auf dicke Hose machte. Ich empfand es zwar immer noch als eine Schweinerei, aber praktisch war es schon.
Im warmen Club Inneren angekommen, führte uns der Manger zu einer kleinen U-Förmigen Lounge. Da sie etwas erhöht war hatte man on den bequemen Ledersesseln einen ausgezeichneten Blick über den ganzen Dancefloor. Ein hüfthohes Mäuerchen sowie gedämpftes Licht sorgten für ein gewisses Mass an Privatsphäre.
Nachdem sich der katzbuckelnde Clubmanager endlich zurückgezogen hatte, stiessen wir erst einmal auf einen unterhaltsamen Abend an. Gemütlich fläzten wir uns in unseren Sesseln und beobachteten das bunte Treiben auf dem Hauptfloor.
Manuela: „Nun liebe Katleen, welcher Herr der Schöpfung soll heute mein erstes Opfer werden?“
Ich: „Hm, wie wäre es mit dem da am dritten Tisch von links?“
Manuela: „Der da, welcher gerade mit seiner Freundin knutscht?“
Ich: „Ja genau den, aber ich glaube nicht das sie seine Freundin ist. Wenn mich nicht alles täuscht, sind das nämlich Eheringe an ihren Ringfingern.“
Manuela: „Du versuchst mich wohl gleich zum Start aus der Bahn zu werfen, was?“
Ich: „Wie sagt man so schön, im Krieg und der Liebe ist alles erlaubt.“
Manuela: „Nun dann werde ich dir einmal zeigen, wie man einen verheirateten Mann verführt. Schau genau hin und lerne.“
Mit diesen Worten erhob sich Manuela und schritt Majestätisch die Treppe zum Hauptfloor hinunter. Gespannt verfolgte ich wie sie sich Zielsicher dem Tisch mit dem Pärchen näherte. Nur zu gerne hätte ich gehört, was sie zu den beiden sagte.
Burnham schien meine Gedanken gelesen zu haben, denn er reichte mir mit den Worten „Wollen wir Mäuschen spielen?“ einen seiner Earbud.
Ich: „Geht das?“
Burnham: „Aber sicher. In euren BHs ist ein Mikrofon integriert. Ich kann auf meinem Handy alles hören, was an diesem Tisch gesagt wird.“
Na toll. Jetzt wurde auch noch jeder Pips, den ich sagte an Burnham oder Manuela gestreamt. Aber ich musste zugeben, dass mir dieses Feature zumindest am heutigen Abend recht gelegen kam. Kaum hatte ich Burnhams Earbud im Ohr vernahm ich Manuela glasklar. Zu schade, dass ich den Beginn verpasst hatte.
Manuela: „Ursprünglich komme ich aus Deutschland, aber ich lebe schon seit vielen Jahren auf der Arabischen Halbinsel. Der Heimat meines Ehemannes.“
Unbekannte Frau: „Wie ist es als westliche Frau dort zu leben? Die arabische Kultur hat mich schon immer fasziniert. Als Kind habe ich die Märchen aus tausend und einer Nacht richtiggehend verschlungen.“
Manuela: „Nun etwas speziell ist es schon, vor allem da mein Mann zumindest in gewissen Belangen ein Traditionalist ist. Neben mir ist er nämlich noch mit drei weiteren Frauen verheiratet.“
Unbekannte Frau: „Ich bewundere dich. Ich weiss nicht, ob ich meinen Schatz hier mit einer anderen Frau teilen könnte.“
Manuela: „Es ist zwar nicht immer einfach die liebste Person in seinem Leben mit anderen zu teilen, aber es hat auch viele Vorteile. Zum Beispiel Kein Mann, der einem zu Sex drängt, wenn man gerade unpässlich ist. Und da Ich und die drei anderen Frauen uns sehr nahestehen, beinahe wie Schwestern, ist immer jemand da der einem den Rücken freihält. Und da sind natürlich noch die gemeinsamen Abende im Harem.“
Unbekannter Mann: „Lebst du wirklich im Harem, mit Eunuchen und allem?“
Manuela: „Das war früher einmal so, heute ist das eher so etwas wie eine grosse Frauen WG mit einem einzigen männlichen Mitbewohner. Wie du ja siehst, bin ich keineswegs im Harem eingesperrt. Aber wenn es um die Unterhaltung geht, erinnern wir uns gerne an die althergebrachten Künste des Harems.“
Unbekannte Frau: „Erzähl mir mehr über die althergebrachten Künste, mich hat schon immer fasziniert wie Scheherazade ihren Sultan betört hat.“
Manuela: „Nun da gibt es zum einen erotische Tänze, aber auch erotische Spiele. Manchmal fesseln wir unseren Ehemann und erregen ihn bis aufs äusserste.“
Unbekannter Mann und Frau: „Mehr Details.“
Manuela: „Nun beim letzten Mal haben wir ihn auf einem Stuhl gefesselt und ihn der Reihe nach Oral verwöhnt. Als er dann richtig schön hart war, hat sich eine uns auf ihn gesetzt und ihn langsam geritten. Immer penibel darauf achtend ihn nicht zum Höhepunkt kommen zu lassen.
Wir anderen drei haben uns derweil gegenseitig bis zum Orgasmus verwöhnt. Erst nachdem auch die letzte von uns ihren Höhepunkt hatte, haben wir auch unserem geliebten Ehemann einen Orgasmus gewährt.“
Unbekannte Frau: „Ganz schön fies von euch, soll ich das auch einmal mit dir machen Schatz?“
Unbekannter Mann: „Ich denke das könnte mir gefallen, aber ob das zu zweit auch so erregend ist wie zu fünft? Dein Ehemann muss sein Leben als Hahn im Korb sicherlich in vollen Zügen geniessen.“
Manuela: „Die meiste Zeit stimmt das, aber glaube mir vier Frauen auf einmal kann ganz schön anstrengend sein. Vor allem wenn man wie mein Ehemann schon über 40 Jahre alt ist.“
Unbekannter Mann lachend: „Da ich noch keine dreissig bin, dürfte dies bei mir wohl kein Problem sein.“
Unbekannte Frau in schnippischem Ton: „Dein Problem ist nur, dass du keinen Harem hast.“
Manuela: „Mit einem eigenen Harem kann ich euch leider nicht dienen. Aber wenn ihr wollt, kann ich euch gerne eine kleine praktische Demonstration des Haremsleben anbieten.“
Unbekannte Frau: „Das hört sich verlockend an, aber wie hast du dir das genau vorgestellt?“
Manuela: „Wir treffen uns an einem Ort, wo wir für einige Stunden unsere Fantasie ausleben können. Zuerst werde ich dir einige Tricks und Kniffe beibringen und dann entführe ich euch beide in ein Abenteuer aus tausend und einer Nacht. Wenn ihr noch tiefer eintauchen wollt, kann ich auch einige passende Kleidungsstücke mitbringen.“
Unbekannte Frau: „Wird dein Ehemann nicht ungemein eifersüchtig, wenn du mit anderen Männern intim wirst?“
Manuela: „Nun nennen wir es einfach ausgleichende Gerechtigkeit. Immerhin darf er sich ja mit vier Frauen vergnügen. Aber Scherz beiseite, er sieht das für einen Araber recht locker. Nur meine Vagina ist ihm allein vorbehalten. Davon abgesehen kann ich mich so wie ich will mit anderen Männern vergnügen.“
Unbekannter Mann: „Kaum zu Glauben. Ich hätte nicht einmal im Traum gedacht, dass die Männer aus dieser Region einer offenen Ehe gegenüber derart Aufgeschlossen sind.“
Manuela: „Sind sie im Allgemeinen auch nicht. Mein Ehemann bildet da eher eine Ausnahme. Aber wenn ihr es mir nicht glauben wollt, kann ich es euch gerne beweisen, wie offen mein Ehemann ist. Du darfst mich gerne unter dem Kleid im Schritt berühren, ich trage da nämlich etwas ganz Besonderes.“
Unbekannter Mann: „Ich spüre da etwas bei deiner Vagina. Steckt da etwa ein Dildo in dir?“
Manuela: „Du hast es erfasst. Wie du siehst, lebe ich mein Leben tatsächlich so offen wie ich erzählt habe.
Nun da eure Bedenken bezüglich meines Mannes hoffentlich ausgeräumt sind, möchte ich auf meine Frage zurückkommen.“
Unbekannter Mann zu seiner Frau: „Sich eine Nacht lang wie ein Sultan zu fühlen steht definitiv auf meiner Bucket Liste. Bist du bereit zusammen mit mir und Manuela eine Unvergessliche Nacht zu erleben?“
Unbekannte Frau: „Nur zu gerne, ich wollte mich schon immer einmal wie eine orientalische Prinzessin fühlen. Aber das ist kein Freipass für dich mit der Vielweiberei anzufangen. Nur das wir uns Verstehen!“
Unbekannter Mann: „Wir nehmen dein Angebot gerne an. Besuch uns doch an einem der nächsten Wochenenden bei uns zu Hause. Hier sind meine Telefonnummer und Adresse. Benötigst du sonst noch etwas?“
Manuela: „Leider geht es erst in drei Wochen, da mein derzeitiger Aufenthalt in Belgien schon vollkommen verplant ist. Dann stehen erst einmal die Weihnachtsfeier mit meinen Kindern an. Wie währe es mit dem 6. Januar?
Das gibt mir auch genügend Zeit einige besondere Kleidungsstücke für euch Massschneidern zu lassen.“
Unbekannte Frau: „Der 6. Januar passt uns gut. Aber macht euch bitte nicht so viele Umstände. Massgeschneiderte Kleider kosten bestimmt ein kleines Vermögen.“
Manuela: „Nichts da. Bei uns in Arabien wird noch viel auf Mass geschneidert und kostet nicht viel mehr als ein Kleidungsstück von der Stange. Aber vor allem macht es mir grosse Freude euch einen Einblick in die Kultur meiner Wahlheimat zu geben. Zumal wir nicht gerade Arm sind. Ich werde euch in den nächsten Tagen einen kleinen 3D Scanner zusenden, mit dem ihr eure Körpermasse exakt bestimmen könnt. Sobald ihr mir diese übermittelt habt, können die Schneiderinnen ans Werk gehen.“
Unbekannter Mann: „Ganz schön High Tech.“
Manuela: „Unsere Firmen sind ganz weit vorne dabei bei der Erforschung und Adaption neuer Technologien. Es ist die Vision von mir und meinem Mann die Tradition symbiotisch mit den neuesten technischen Möglichkeiten zu verbinden.
Aber jetzt muss ich mich leider verabschieden, ansonsten mache ich mich noch der Vernachlässigung meiner beiden Begleiter schuldig. Es hat mich gefreut eure Bekanntschaft zu machen.“
Unbekannte Frau: „Schade, dass du schon weiter musst. Aber wir sehen uns ja im Januar wieder.“
Unbekannter Mann: „Es war eine Freude dich kennenzulernen.“
Mit einem Triumphierenden Lächeln im Gesicht gesellte sich Manuela wieder zu uns. Rundum zufrieden mit sich genehmigte sie sich einen grossen Schluck von ihrem Drink, während Burnham etwas auf seinem Handy notierte.
Manuela: „Ich glaube das sind 15 Punkte für mich.“
Ich: „Von meiner Warte aus hast du eher die Frau verführt als den Mann.“
Manuela: „Willst du bestreiten, dass er mir seine Telefonnummer gegeben hat?“
Ich kleinlaut: „Nein“
Manuela: „Oder dass er mich zu sich nach Hause eingeladen hat.“
Ich: „Nein, aber er hat dich nicht zum Sex eingeladen.“
Manuela: „In den Wettbedingungen war nur spezifiziert das er mich nach Hause einladen muss, mehr nicht. Zumal er sich bei meinem Besuch ziemlich sicher die eine oder andere sexuelle Aufmerksamkeit erhofft.“
Ich zerknirscht: „Gut paragraphentechnisch gestehe ich dir diesen Punkt zu.“
Manuela: „Das er mich mit Meiner Erlaubnis begrapscht hat steht ja wohl genauso wenig im Zweifel, wie das seine Ehefrau im Club anwesend war. Oder Burnham?“
Burnham: „Nein eure Exzellenz, das steht nicht im Zweifel. Gemäss den vereinbarten Regeln stehen ihnen 15 Punkte zu.“
Manuela in heiterem Tonfall: „Nun da das geklärt ist müssen wir ein Ziel für Katleen bestimmen. Gehst du all in, oder nicht.“
Ich: „Da ich etwas eingerostet bin, möchte ich es beim ersten Versuch gerne einfach angehen.“
Manuela: „Nun, dann wähle ich den jungen einsamen Mann an der Bar.“
|
|
Story-Writer
    Deutschland

Beiträge: 680
Geschlecht: User ist online
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:15.03.25 06:30 IP: gespeichert
|
|
Tja, 15:0 für Manuela. Ich glaube aber doch, dass Katleen das noch aufholen kann, wenn sie erst einmal aufgetaut ist... Meine Geschichten:
Studentin unter Kontrolle - vollständig gepostet
Auswanderin unter Kontrolle - vollständig gepostet
Prinzessin Bella - Kurzversion gepostet
Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
|
|
zombie |
 |
Story-Writer
  

Beiträge: 95
User ist offline
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:18.03.25 22:03 IP: gespeichert
|
|
Da könntest du Recht haben, zumal Manuela sich von ihrer grossherzigen Seite zeigt.
Bei ihrem Aufwärmversuch scheint Katleen die Lage auf jeden Fall jederzeit voll im Griff zu haben.
Ich frage mich nur was Manuela mit der ganzen Wette bezweckt. Und ob das nette Pärchen weis worauf sie sich bei ihrem Date mit Manuela eingelassen haben.
|
|
zombie |
 |
Story-Writer
  

Beiträge: 95
User ist offline
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:18.03.25 22:08 IP: gespeichert
|
|
Ich: „So einsam wie der in sein Glas guckt, gibt der mir doch gleich bei der ersten Gelegenheit seine Nummer. Mehr als zwei oder drei Punkte werden bei ihm jedoch kaum zu holen sein. So schüchtern wie der aussieht getraut er sich am Ende nicht einmal mich zu begrapschen.
Auf diese Weise werde ich dich nie einholen.“
Manuela: „Da ich bei meinem ersten Ziel zugegebenermassen etwas Glück hatte, mache ich dir einen Vorschlag. Betrachte den schüchternen von der Bar als deine Aufwärmrunde, anschliessend wird dich Burnham zu deinem richtigen Ziel leiten. Du kriegst natürlich für beide Punkte.“
Ich: „Deal“
Mit neuem Mut erhob ich mich und machte mich auf den Weg in Richtung Bar. Genau wie Manuela, versuchte auch Ich dabei möglichst viele Männerblicke auf mich zu ziehen. Aber es gelang mir bei weitem nicht so gut wie ihr. Vielleicht lag es einfach daran, dass es nach Manuelas Show für die Männer nichts neues mehr war. Viel wahrscheinlicher war jedoch, dass meine Darbietung nicht mit Manuelas mithalten konnte.
Wie dem auch sei. Es war mehr als genug um mir die Aufmerksamkeit des jungen Herrn an der Bar zu sichern. Sein Blick folgte mir während meines ganzen Weges durch den Raum. Ob er wohl ahnte das ich zu ihm wollte? Eher nicht, vermutlich dachte er das ich mir an der Bar einen neuen Drink holen wollte. Nun das würde eine schöne Überraschung werden, wenn ich mich neben ihm an die Bar setzen würde.
Ich in heiterem Ton: „Hallo, ist der Platz noch frei?“
Er kaum hörbar: „Ähm, hm, ja sicher doch.“
Ich: „Danke, ich bin übrigens Katleen und wie heisst du?“
Er leise nuschelnd: „Ich bin Stefan.“
Ich: „Freut mich dich kennenzulernen Stefan. Du siehst aus, als ob du etwas Gesellschaft gebrauchen könntest.“
Stefan: „Ja das kann ich, so ganz alleine macht die Disco nur mässig Spass. Aber was verschaff t gerade mir die Ehre? Sie machen das doch nicht etwa beruflich?“
Ich: „Über deine letzte Frage sehe ich jetzt einfach einmal hinweg. Kurzum mir geht es ähnlich wie dir. Ich bin erst heute von einem mehrjährigen Aufenthalt auf der Arabischen Halbinsel zurückgekehrt und kenne niemanden hier. Und da ich mich in den letzten Jahren mit viel zu vielen Machos herumschlagen durfte, fiel mein Auge auf dich. Du bist doch nicht etwa ein Macho, der einen auf sanfte Maus macht, um Mädels in die Falle zu locken?“
Stefan nun leicht lachend: „Ich bin eine sanfte Maus wie es im Buche steht, oder vielmehr ein Nerd der sich kaum getraut Frauen anzusprechen.“
Ich: „Nun das trifft sich ja gut, einen Nerd ist genau, dass was ich suche.“
Stefan vorsichtig: „Ist etwa dein Computer kaputt, oder funktioniert dein Handy nicht richtig?“
Ich: „Wie kommst du auf die Idee?“
Stefan etwas peinlich berührt: „Nun bis anhin wollten hübsche Mädels nur dann etwas von mir, wenn sie bei irgendetwas Hilfe brauchten.“
Ich mit einem Anflug von Sarkasmus: „Danke für das Angebot, aber Ich kann meine IT Probleme ganz gut alleine lösen. Alles, was ich Suche ist ein Mann mit dem ich ein nettes Gespräch führen kann. Am besten einer der sich mit mir auch noch auf die Tanzfläche wagt.“
Stefan hoffnungsvoll: „Ich glaube damit kann ich dienen.“
Ich: „Bevor ich deine Tanzkünste auf die Probe stelle, würde ich jedoch gerne erst einmal etwas über dich erfahren. Was machst du Beruflich und was treibst du in deiner Freizeit?“
Stefan: „Ich schreibe gerade an meiner Masterarbeit für meines Gamedesign Studiums. Da bleibt im Moment nicht gerade viel Zeit für Privates. In der wenigen Zeit die mir bleibt programmiere ich an einem privaten Projekt.“
Ich: „Erzähl mir mehr von deinem Projekt.“
Stefan: „Nun äh, nur wenn du versprichst mich weder auszulachen noch als perversen zu betrachten.“
Ich: „Glaub mir, nach meinen Jahren im Orient kann mich nicht mehr viel Schocken.“
Stefan: „Nun gut. Du fragst dich vielleicht, wesshalb ich alleine in der Disco rumhänge, obwohl ich gerade viel zu tun habe. Wie du dir denken kannst, bin ich von eher introvertierter Natur und habe Mühe Frauen anzusprechen. Wenn ich es doch einmal wage, endet es meistens so wie heute. Die Frau lässt sich zum Schein auf ein Date ein und lässt mich dann hängen. Leider scheint mich diese Sorte Frau geradezu magisch anzuziehen.
Kurzum, ich bin beim normalen Dating eine Niete und beim gewöhnlichen Onlinedating sieht es kaum besser aus. Aus diesem Grund entwickle ich meine eigene Onlinedating Plattform. Diese ist Cutting Edge mit Virtual Reality und allem. Seine Dates kann man dann bei einer gemeinsamen Drachenjagd in einem Geheimsnissvollen Fantasy Königreich erleben, oder auf einem Alienplaneten. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Ich habe mir sogar das eine oder andere Zubehör ausgedacht, mit dem man die Dates noch interaktiver und sogar erregend gestalten könnte. Wenn du weisst, was ich meine. Leider fehlt mir für den Bau und Entwicklung dieses Zubehörs die momentan die nötigen Mittel. Die Stangenware ist leider arg limitiert und nur mässig kompatibel untereinander.“
Ich: „Da hast du ja einiges vor. Wenn du so weit bist melde ich mich gerne als Betatesterin.“
Stefan vorsichtig: „Du ziehst mich doch nicht etwa auf, oder? Wenn es dir ernst ist, nehme ich dein Angebot gerne an. Leider wird es noch eine ganze Weile dauern, bis es so weit ist da ich nur in meiner Freizeit daran arbeiten kann. Vom Zubehör ganz zu schweigen.“
Ich: „Beim Zubehör kann ich dir eventuell behilflich sein, während meiner Jahre in Arabien durfte ich eine ganze Menge an High Tech Spielzeug am eigenen Leib testen. Wenn ich ehrlich bin, trage ich im Moment sogar eines davon.
Du darfst mich gerne im Schritt berühren, dann kannst du spüren was ich da unten versteckt.“
Stefan: „Interessieren würde es mich schon. Aber ich kann dir doch nicht in aller Öffentlichkeit unter das Kleid greifen. So etwas würde ich nie machen.“
Ich: „Vielleicht gibt es hier ja einen Ort, wo wir ungestört sind.“
Stefan: „Etwas besseres als die Toilette fällt mir leider nicht ein. Würdest du wirklich mit mir in der Herrentoilette verschwinden?“
Ich: „Kein Problem, es sei denn du bevorzugst die Damentoilette.“
Stefan: „Auf keinen Fall, das würde ich nervlich nicht überleben.“
Ich: „Zu deinem Glück bringt mich nicht mehr viel in Verlegenheit. Sollten es die Herren der Schöpfung jedoch wagen dumme Sprüche über mich zu machen, kann ich für nichts garantieren.“
Stefan, führsorglich: „Keine Angst ich werde mich Schützend vor dich stellen.“
Ich, amüsiert: „Ich hätte mich klarer ausdrücken sollen. Ich meinte ich könne in solch einem Fall die Sicherheit des Macho Typen nicht garantieren. Ich habe in den letzten Jahren gelernt mit ihnen umzugehen, zumindest in der Theorie. Nun ist es an der Zeit die Theorie in der Praxis auszutesten.“
Stefan: „Das hört sich fast ein bisschen so an, als würdest du darauf hoffen einem Macho in die Arme zu laufen.“
Ich: „Ein wenig schon, sagen wir mal so ich habe mit Männern dieses Typus noch einige Rechnungen offen. Aber jetzt las uns gehen.“
Gemeinsam mit Stefan schlängelte ich mich durch die feiernden Gäste in Richtung Toilette. Gentleman wie er war hielt er mir die Tür zur Herrentoilette auf und lies mich zuerst eintreten. Wenig überraschend verursachte ich mit meinem Erscheinen etwas Aufruhr bei den drei bereits anwesenden Männern. Zwei von ihnen beliessen es nach der ersten Überraschung bei einem kurzen „Hallo“. Der dritte ging jedoch gleich in die vollen, insbesondere nachdem er den eher schmächtigen Stefan erblickt hatte.
Macho: „Na Süsse, willst du es nicht lieber mit einem richtigen Mann versuchen anstatt mit diesem Schlappsch****z.“
Ich neckend: „Nur wenn den dein bestes Stück ebenso gross ist wie dein Maul.“
Macho: „Und ob“
Ich, während ich ihm in die Hose griff: „Dann wollen wir mal sehen.“
Macho, während sich meine Hand um seinen Penis und Eier schloss: „Na habe ich Zuviel versprochen Schätzchen?“
Ich, seine Kronjuwelen schon leicht in die Zange nehmend: „Nichts besonderes“
Macho: „Hey, was machst du da, das tut weh.“
Ich, noch stärker zudrückend: „Ach das, dass nennt man jemanden bei den Eiern haben. Und nun hör mir einmal genau zu du kleiner Grosskotz. Nur weil ich mit jemanden ein kurzes Tete a Tete auf der Männertoilette habe, bedeutet das noch lange nicht das du mich auf derart ungehobelte Art Anmachen kannst.
Du entschuldigst dich jetzt brav bei mir und meinem Gefährten, anschliessend zieht ihr alle Leine. Draussen vor der Tür stehst du Schmiere, bis ich wieder rauskomme. Sollte auch nur ein Mann mich und Stefan bei unserer Zweisamkeit stören, kommen deine Eier erneut in den Genuss meiner zärtlichen Hand.
Haben wir uns verstanden, oder soll ich noch etwas stärker zudrücken?“
Ein weinerlicher Macho: „Bitte nicht, ich entschuldige mich vielmals für meine Worte und werde sicherstellen das niemand euch stört.“
Ich, meinen Griff lösend: „Dann raus mit euch.“
Innert eines Augenblicks war ich mit Stefan alleine. Ach, das hat wirklich gutgetan, wie oft hatte ich es mir in meiner Fantasie vorgestellt genau dies mit Lawati zu machen. Leider musste es damals bei der Fantasie bleiben. Es war ein Moment der Erlösung diesen Machos endlich klar zeigen zu können, was ich von ihnen hielt. Und ich tat es auch für die arme Caro und all die anderen jungen Frauen welche immer noch gegen ihren Willen in Al Kharsum feststeckten.
Ein etwas bleicher Stefan: „Du hast wirklich nicht gelogen, als du gesagt hast du hättest gerade keine Lust auf Machos.“
Ich: „Tut mir leid, ich musste einfach etwas Dampf ablassen. Es hat sich da in den letzten Jahren so einiges angestaut.“
Stefan in besorgtem Ton: „Wenn es dir hilft, kannst du es mir gerne erzählen.“
Ich: „Das ist eine sehr lange Geschichte, vielleicht ein andermal. Aber genug davon, eigentlich wollte ich dir ja etwas zeigen.
Fass mir einmal ans Höschen und streichle meine Klitoris.“
Stefan: „Fühlt sich wie ein normales Höschen an, zumindest wenn man von dem integrierten Dildo absieht. Aber was soll daran besonders sein? So was kriegt man in jedem Sexshop.“
Ich: „Dann versuch doch einmal mir das Höschen auszuziehen.“
Stefan: „Komisch, ich kann zwar problemlos einen Finger unter den Bund deines Höschens schieben. Doch sobald ich es versuche nach unten zu ziehen wird der Bund stahlhart.“
Ich: „Dann schau mal was passiert, wenn ich mich selbst zwischen den Beinen berühre.“
Stefan: „Dein ganzer Slip ist plötzlich hart wie Stahl, fast wie ein Keuschheitsgürtel.“
Ich: „So war es auch gedacht. Aber glaub mir, meine Unterwäsche kann noch weitaus mehr. Leider kann ich dir im Moment nicht mehr vorführen.“
Stefan: „Das ist unglaublich. Kannst du mir verraten, wo du deine Unterwäsche her hast? Auch wenn ich sie mir im Moment kaum leisten kann, würde ich gerne mit dem Hersteller Kontakt aufnehmen.“
Ich: „Das darf ich dir leider nicht verraten. Aber wenn du mir deine Telefonnummer gibst, werde ich dein Anliegen an den Hersteller weiterleiten.“
Stefan: „Sehr gerne, hier hast du sie. Aber mich weshalb trägst du solche Unterwäsche in der Disco. So ein Keuschheitsgürtel ist doch eher hinderlich, sollte man im Ausgang einen netten Typen treffen.“
Ich: „Wie gesagt kann meine Unterwäsche noch weitaus mehr, mein Dildo kann mich zum Beispiel verwöhnen. Insbesondere beim Tanz kann das sehr erregend sein.“
Stefan: „Und wer steuert das?“
Ich, zu einer Notlüge greifend: „Eine AI, du bist nicht der einzige Geek hier.“
Stefan: „Wow, du bist weitaus kinkier als ich es mir in meinen wildesten Träumen ausgemalt habe.“
Ich, lachend: „Ich bin eben immer für eine Überraschung gut. Aber lass uns jetzt auf die Tanzfläche gehen. Ansonsten steht sich unser lieber Macho noch den ganzen Abend die Beine in den Bauch.“
Zielstrebig verlies ich mit Stefan im Schlepptau die Toilette und steuerte die Tanzfläche an. Es gab bei Stefan zwar keine weiteren Punkte zu holen, aber einen Tanz hatte er sich redlich verdient. Ausserdem war tanzen und nicht eine dämliche Wette mein Wunschtraum für diesen Abend.
Es folgten einige innige Tanzrunden, bei denen ich durch den kleinen Diktator in mir ordentlich auf Touren gebracht wurde. Zuweilen schlang ich mich dabei in voller Absicht derart eng an Stefan, dass er das Vibrieren in meiner Scham verspüren konnte.
Doch alle guten Dinge müssen ein Ende haben, so auch hier. Nach dem vierten Tanz verspürte ich ein Zwicken an meinen Brustwarzen, das war wohl das Zeichen zu gehen.
Ich: „Leider muss ich dich nun verlassen Stefan, ansonsten wird meine AI recht ungemütlich.“
Stefan: „Musst du schon nach Hause?“
Ich: „Nein, aber die AI hat entschieden, dass es an der Zeit ist mir einen neuen Gesprächspartner zu suchen. Wenn ich ihr nicht gehorche, wird sie mir immer stärkere Elektroschocks durch die Brustwarzen jagen.“
Stefan: „Sehr schade, ich hätte gerne den ganzen Abend mit dir verbracht. Versprich mir, dass du mich morgen anrufst. Und ich muss schon sagen, du trägst da echt ein Wunderding an deinem Körper. Da werde ich richtig neidisch.“
Ich: „Indianer Ehrenwort. Es war schön dich kennenzulernen, Stefan.“
Stefan: „Ganz meinerseits. Ich freue mich wieder von dir zu hören.“
Etwas traurig löste ich mich von Stefan und machte mich auf den Weg zurück zur VIP Lounge. Doch kaum hatte ich zwei Schritte getan, da zwickte es schon wieder in beiden Brüsten. Burnham wollte offensichtlich nicht das ich mich wieder zu ihnen gesellte. Nach etwa einer Sekunde floss der Strom nur noch durch meinen linken Nippel. Ob mir Burnham damit eine Drehung nach links nahelegen wollte?
Versuchsweise drehte ich mich nach links. Und tatsächlich wich das unangenehme Zwicken in der Brust nach einer Vierteldrehung einer lieblichen Vibration in meiner Liebeshöhle. Das sollte wohl vorwärts Marsch bedeuten.
|
|
Story-Writer
    Deutschland

Beiträge: 680
Geschlecht: User ist online
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:19.03.25 06:38 IP: gespeichert
|
|
Ich glaube,"meine" Theresa wäre auch gerne dabeigewesen. Diese hätte bestimmt auch allzu gerne mal einen Macho bei den Glocken gepackt  Meine Geschichten:
Studentin unter Kontrolle - vollständig gepostet
Auswanderin unter Kontrolle - vollständig gepostet
Prinzessin Bella - Kurzversion gepostet
Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
|
|
zombie |
 |
Story-Writer
  

Beiträge: 95
User ist offline
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:01.04.25 22:28 IP: gespeichert
|
|
Ja die arme Theresa hätte es wahrlich verdient gehabt. Ihr Schicksal in Kharsum ist ja beinahe so schlimm wie das von Katleen.
Den nächsten Macho den sie Zurechtstutzt wird Katleen der armen Theresa widmen.
Aber jetzt wollen wir doch einmal Schauen ob Katleen Manuelas Vorsprung noch aufholen kann.
|
|
zombie |
 |
Story-Writer
  

Beiträge: 95
User ist offline
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:01.04.25 22:32 IP: gespeichert
|
|
Getrieben von lieblichen Vibrationen und fiesen Elektroschocks wand ich meinen Weg durch die feierwütige Menge zu meinem mir unbekannten Ziel. Jedes Mal, wenn ich auf einen Mann zusteuerte, fragte ich mich ob er wohl der auserwählte sei. Legte mir Pläne zurecht, wie ich ihn am besten angehen sollte. Nur um im letzten Augenblick von einem erneuten zwicken an einer meiner Brüste in eine neue Richtung gelenkt zu werden.
Aktuell steuerte ich direkt auf einen kleinen Stehtisch zu, an dem ein junger muskulöser Mann gerade ungeniert an den Brüsten seiner Begleiterin herumfummelte. Ihrem Gesichtsausdruck nach war sie darüber nicht gerade erfreut, liess ihn jedoch gewähren. Alles deutete darauf hin, dass ich einen waschechten Macho mit seiner neusten Eroberung vor mir hatte.
Nach Mr. Nice Guy war er wohl mein nächstes Ziel. Bei der Vorstellung ihn zu Verführen kamen in mir verschiedene Gefühle auf. Zum einen widerstrebte es mir zutiefst einen Macho anzuhimmeln. Auf der anderen Seite brauchte ich mir kein Schlechtes Gewissen wegen seiner Begleitung zu machen. So wie der Typ sich benahm, würde die Beziehung der beiden kaum von langer Dauer sein. Vermutlich tat ich ihr sogar einen Gefallen, indem ich ihr vorführte, wie verkommen dieser Typ war.
Wie ich vermutet hatte, stoppte diesmal kein Zwicken meine Annäherung und so gesellte ich mich mit den Worten: „Hallo Ich bin Katleen“ zu ihnen.
Etwas verdutzt musterte mich der Macho mit lüsternem Blick von Kopf bis Fuss, ehe er sagte: „Hallo du Süsse, ich bin Marco und das ist meine Freundin Maja“
Maja, noch ziemlich neben der Spur: „Hallo“.
Ich: „Du treibst sicherlich viel Sport.“
Marco: „Jeden Tag ein bis zwei Stunden, spür mal wie hart mein Bizeps ist.“
Ich, nach einem kurzen Test: „Wow. Und unter deinem Shirt versteckt sich garantiert ein Sixpack.“
Marco: „Und ob.“
Ich: „Darf ich.“
Marco: „Sicher“
Maja, der es langsam doch zu viel wurde, in giftigem Ton: „Marco, was soll das?“
Ohne Majas Einwand zu beachten, drückte ich mich von hinten eng an Marco heran und fuhr mit meiner Hand unter sein Shirt. Er hatte nicht zu viel versprochen, unter dem Stoff verbargen sich sechs äusserst ansprechend modellierte Bauchmuskeln.
Sanft streichelnd bewegte ich meine Hand nach oben, um sie anschliessend wieder nach unten wandern zu lassen. Zum krönenden Abschluss meiner Erkundungstour, steckte ich einen Finger unter seinen Hosenbund und flüsterte: „Und wie sieht es da unten aus?“
Marco: „Mein Johny ist der beste und grösste, oder nicht Maja?“
Maja, inzwischen Hochrot und vor Wut bebend: „Was flirtest du da mit diesem Flittchen? Ich weiss ja, dass du nicht gerade monogam bist. Aber direkt vor meinen Augen mit einer anderen zu flirten ist selbst für dich recht unverschämt. Wir sind hier in der Disco und nicht im Swinger Club.“
Marco: „Nun sei nicht so zickig, mein Johny hat genug Standvermögen um zwei Frauen zu beglücken.“
Maja, aufgebracht: „Du denkst doch wohl nicht, dass ich mit dir und dieser Schlampe einen dreier haben will?“
Ich, in ernstem Tonfall: „Nur weil ich mir nehme was ich will, bin ich noch lange keine Schlampe. Und so ein dreier hat auch für uns Frauen so seine Vorteile. Wenn der Herr der Schöpfung es nicht schafft unsere Erwartungen zu erfüllen, dann ist zumindest noch jemand da der versteht, wie man einer Frau Lust verschafft. Wir Frauen wissen bekanntlich am besten was uns Antörnt, während die Männer ständig irgendwelchen Fantasien aus Pornos hinterherhängen.“
Marco: „Hey, ich und Johny wissen ganz genau wie man euch Frauen zu nehmen hat um euch in den siebten Orgasmushimmel zu treiben.
Maja, nun sichtlich freundlicher: „Aus dieser Perspektive habe ich das noch gar nie betrachtet. Vielleicht würde ich dann auch endlich einmal auf meine Kosten kommen.“
Marco, beinahe beleidigt: „Was soll das jetzt heissen?“
Maja: „Das du bei weitem nicht so gut bist im Bett wie du denkst. Die meiste Zeit spiele ich dir meinen Orgasmus nur vor. Du hast zwar einen sehr anreizenden Körper, aber viel mehr als Einfallsloses rein und raus hast du nicht drauf.“
Marco, inwzischen Hochrot: „Das Glaube ich nicht. Das ist alles deine Schuld Katleen, du hast Maja diese Flause in den Kopf gesetzt!“
Ich, innerlich grinsend: „Tztztz. Und ich dachte du wärst glücklich darüber, dass ich deine Freundin gerade von einem dreier überzeugt habe.“
Marco, verdutzt: „Äh was jetzt?“
Maja, lachend: „Ja ich bin bereit zu einem Dreier mit dir und Katleen. Eine Frau, die dich so aus dem Konzept bringen kann muss ich näher kennenlernen. Und vielleicht lernst du dabei wie man eine Frau im Bett und nicht nur in der Fantasie zufriedenstellt.“
Marco, langsam wieder in seine Macho Rolle zurückfallend: „Ich werde euch vielmehr zeigen, was ich für ein toller Hengst bin.“
Ich: „Und wo soll dieser dreier steigen?“
Marco: „Natürlich bei mir zu Hause. Hier hast du meine Nummer und die Adresse.“
Mit diesen Worten fiel er ganz in seine alte Rolle zurück und fing nun an mich zu begrapschen.
So etwas liess ich mir nicht gefallen, blitzschnell hatte ich eine Hand an seinem Ohrläppchen und zog kräftig daran.
Marco: „Au, spinnst du?“
Ich, sein Ohr immer noch fest im Griff haltend: „Nur weil ich mit dir geflirtet habe, gibt dir das noch lange nicht die Erlaubnis mich zu begrapschen.
Hat dir denn deine Mutter nicht beigebracht, dass man so etwas nicht macht, ohne vorhin um Erlaubnis zu fragen?“
Marco, leicht wimmernd: „Doch hat sie. Ich bitte dich vielmals um Verzeihung.
Ich: “Entschuldigung angenommen.“
Marco: „Darf ich deine Brüste berühren?“
Ich: „Du darfst. Da du so nett gefragt hast, darfst du mir sogar unter den Rock fassen.“
Das liess er sich nicht zweimal sagen. Innert weniger Sekunden spürte ich, wie seine linke Hand unter meinem Rock verschwand. Während diese ungestüm an meinem Höschen herumzerrte, knetet die andere prüfend meine Brüste durch.
Die Lektion, welche ich ihm vorhin erteilt hatte, war anscheinend bereits wieder verflogen. Da ich für meinen Geschmack genug Punkte gesammelt hatte, war es an der Zeit diesem Typen eine Lektion zu erteilen, welche er nicht so schnell vergessen würde.
Und so kam auch Marco in den Genuss eines kräftigen Griffes um seine Eier. Kaum spürte er den ersten Schmerz in seinen Kronjuwelen, da lies er von mir ab und schaute mich entgeistert an.
Bevor er etwas sagen konnte, stauchte ich ihn mit ernstem Blick zusammen: „Maja hat völlig recht, du hast keine Ahnung wie man mit einer Frau umgeht. Eine Brust ist doch kein Brotteig, der durchgeknetet werden muss. Von dem Trauerspiel zwischen meinen Beinen wollen wir gar nicht erst reden.
Nun wenn ich ehrlich bin, habe ich mir bei dir auch nicht mehr erwartet. Wie alle Machos, bist du nur auf deinen eigenen Lustgewinn aus und betrachtest uns Frauen als reines Mittel zu deiner Aufgeilung. Dein ach so grandioser Johny ist in Wirklichkeit ein ungestümes Pferd, welches erst einmal richtig gezähmt und ausgebildet werden muss.
Und damit eines klar ist, ein dreier oder auch jegliche andere Intimität mit dir Stand nie zur Debatte. Ich wollte nur herausfinden, ob du einer dieser 08/15 Machos bist. Ein echter Dom weiss wie man eine Frau glücklich macht, was man von dir wirklich nicht behaupten kann.
Ich denke ich und Maja werden den Rest des Abends ohne dich verbringen. Du gehst jetzt nach Hause und holst dir in deinem einsamen Schlafzimmer einen runter, zu mehr ist dein Johny ja nicht zu gebrauchen.
Und jetzt verzieh dich, es sei denn du willst in Zukunft Sopran singen“
Mit diesen Worten entliess ich ihn aus meinem Griff und schnappte mir Majas Hand. Mit der ob meines plötzlichen Temparementswechsel immer noch völlig baffen Maja im Schlepptau tauchte ich in die feiernde Menge ein und lies einen zutiefst gedemütigten Marco in meinem Kielwasser zurück.
Nicht das ich mir aus Maja sonderlich viel machte, aber sie hatte echt etwas Besseres verdient als diesen Macho. Und wenn ich sie mit zu unserem Tisch brachte, konnte ich vielleicht genug Sand in Manuelas Getriebe streuen, um diese dämliche Wette zu einem vorzeitigen Ende zu bringen. Vielleicht kam ich so doch noch zum ungestörten Feiern.
Zumal sie nach ihrer Rechnung mit 4 Punkten für Stefan, sowie satten 15 für Marco nun klar in Führung lag.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von zombie am 01.04.25 um 22:44 geändert
|
|
Story-Writer
    Deutschland

Beiträge: 680
Geschlecht: User ist online
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:01.04.25 23:17 IP: gespeichert
|
|
Für diesen Wettbewerb braucht man ja fast ein Mathematikstudium!
(1+3)+(3-1+1)×5 = 19?
Waren Marcos Glocken dann Theresa gewidmet? Vielleicht besser für Marco, dass Theresa ihn nicht in die Finger bekommen hat, sonst würden da vermutlich so schnell keine Glöckchen mehr klingeln... Meine Geschichten:
Studentin unter Kontrolle - vollständig gepostet
Auswanderin unter Kontrolle - vollständig gepostet
Prinzessin Bella - Kurzversion gepostet
Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
|
|
Fachmann
 

Beiträge: 55
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Aus den Akten der Schule St. Ann
|
Datum:02.04.25 16:53 IP: gespeichert
|
|
Kathleen hat ja richtig Pfeffer. Hätte ich ja nicht gedacht nachdem was sie in Al Kharsun erlebt hat
|
|
|
|
|
|