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  Baroness C. - Castle of Confinement
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Neuschreiber63
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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:03.01.26 07:58 IP: gespeichert Moderator melden


Streng scheint die Baroness schon zu sein - aber irgendwie auch fair.

Lustigerweise sind unsere Geschichten vom Aufbau her ähnlich - eine unerfahrene junge Frau wird von einer Freundin dazu überredet bondage auszuprobieren und dann fahren die beiden zu einer session. Und doch sind die Geschichten durch ihr unterschiedliches Setting grundverschieden...
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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:03.01.26 10:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Neuschreiber63,

Ja, es ist schon interessant, wie sich unser Grundgerüst gleicht. Aber in Deiner Geschichte bist Du wesentlich näher an der Reaöität als ich.

So etwas, was ich mir ausgedacht habe, gibt es wohl kaum. Ich fand es aber interessant, mir so etwas auszudenken.

VG Fesselbärchen
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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:03.01.26 16:06 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte - bin gespannt, wie es weitergeht.
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Neuschreiber63
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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:03.01.26 17:12 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Neuschreiber63,

Ja, es ist schon interessant, wie sich unser Grundgerüst gleicht. Aber in Deiner Geschichte bist Du wesentlich näher an der Reaöität als ich.

So etwas, was ich mir ausgedacht habe, gibt es wohl kaum. Ich fand es aber interessant, mir so etwas auszudenken.

VG Fesselbärchen



Dass meine Geschichte realistischer ist, würde ich nicht sagen - aber noch wissen wir ja nicht, was es mit diesem Eisenhain Manor auf sich hat... jedenfalls ist meine geschichte deutlich sanfter - das geht damit los, dass jessie jederzeit aussteigen kann, zur not an der ausfahrt des highway - was in deinem castle anscheinend nicht vorgesehen ist...und natürlich ist deine protagonistin deutlich mutiger als meine...

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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:09.01.26 19:07 IP: gespeichert Moderator melden



Trotz eines sehr seltenen Schneesturms im hohen Norden habe ich ein neues Kapitel fertiggestellt. Ich hoffe es gefällt.



10. Inescapable Diner




Wir wurden von Sylvia und Stella aus dem Inspektionsraum geführt und mussten eine ganze Zeit durch verschiedene Gänge laufen. Das Schloss schien sehr weitläufig zu sein.

An diese ständigen Fesseln würde ich mich gewöhnen müssen. Die starr verbundenen Handgelenke und die Fußschellen mit dieser kurzen Kette machten es uns nicht leicht. Damit kam man nur sehr langsam vorwärts, außerdem verursachten sie Schmerzen an den Fußgelenken, wenn man versuchte, zu schnell zu laufen. Unsere beiden Ladies nahmen allerdings darauf Rücksicht. Nach einiger Zeit öffnete Sylvia eine Tür mit der Aufschrift:

Speiseraum für Sklavinnen mit Ausbildungsmängeln– Absolute Ruhe!

Was hatten wir denn jetzt schon wieder verbrochen? Welche Mängel warf man uns denn vor? Wir waren doch gerade erst auf das Schloss gebracht worden?

In dem Raum stand ein Tisch mit sechs Sitzgelegenheiten, Diese bestanden aus Hockern aus denen als Lehne nur ein massives Stahlrohr nach oben schaute. Am oberen Ende und in der Mitte befanden sich mehrere Bohrungen.

Vier Sitze waren schon belegt. Die Frauen saßen alle völlig aufrecht auf den Hockern, die zusätzlich am Boden verschraubt waren. Sylvia drückte mich ebenfalls auf so eine Sitzgelegenheit. Magdalena wurde von Stella versorgt.

Das Stahlrohr in meinem Rücken wurde gelockert, um es dann von unten zwischen meinem Rücken und den gefesselten Handgelenken nach oben zu drücken. Sylvia schob das obere Ende bis zu meiner Halsfessel, dann schraubte sie es irgendwo unten fest. Plötzlich zog sie meinen Kopf nach hinten und der hintere Zapfen am Halsband rastete ein.

An der starren Verbindung meiner Handfessel befand sich offenbar auch so ein Metallzapfen wie an der Halsfessel, denn Sylvia schob meine Handgelenke nach oben und klickte sie ebenfalls in das Rohr. Meine Arme wurden dadurch angewinkelt nach oben gezwungen, was unbequem und etwas schmerzhaft war.

Das Stahlrohr war also nicht als Lehne gedacht. Man war dadurch gezwungen völlig aufrecht zu sitzen und gleichzeitig hielt einen das Rohr durch die Verbindung zur Halsfessel fest auf dem Hocker. Bequem war das bestimmt nicht und wie sollten wir so essen?

Die Fußgelenke wurden auch noch fixiert. Eine stählerne Fessel in Form einer Acht wurde einfach oberhalb unserer schon bestehenden Fesselung zusätzlich um die Fußgelenke gelegt und verschlossen. Die stählerne Acht war mit einem kurzen Rohr ebenfalls am Boden verschraubt.

Mit den Worten „Wir holen euch nach dem Essen wieder ab, Guten Appetit“, verließen Sylvia und Stella dann den Raum. Jetzt saßen wir kerzengerade und immer noch geknebelt zusammen mit vier fremden Frauen an dieser seltsamen Tafelrunde.

Kurze Zeit später kamen wieder zwei uns unbekannte Frauen in den Raum und lösten die Fesseln von den zwei Sklavinnen, die am Anfang des Tisches saßen. Sie sagten nichts und waren anscheinend die Erzieherinnen der beiden. Ich konnte sehen, wie hinten an dem Rohr irgendein Knopf gedrückt wurde und schon lösten sich die Halsfesseln und die Handschellen der beiden vom Rohr.

Das wurde dann einfach nach unten geschoben und nach dem Lösen der Fußeisen konnten die beiden Sklavinnen aufstehen. Danach wurden sie aus dem Raum geführt. Das alles passierte ohne Worte.

Es dauerte wieder etwas und zwei Mädchen in einer seltsamen Kleidung betraten mit einem gefüllten Teller den Raum. Sie waren wie Püppchen zurecht gemacht und trugen ein rosa Dienstmädchenkostüm, mit weißen Rüschen verziert. Die Kleidchen waren sehr kurz und durch einen Petticoat aufgebauscht. Dazu trugen die Mädchen weiße Nylons und Mary-Jane Schuhe mit etwa zehn Zentimeter hohem Absatz.

Sie nahmen rechts von den anderen beiden Sklavinnen Aufstellung und stellten die Teller jeweils vor die gefesselten Frauen. Den beiden Frauen wurden tatsächlich die Knebel abgenommen, allerdings wurden diese griffbereit auf den Tischgelegt.

Die beiden sagten kein Wort, bewegten aber erstmal ihre Kiefer auf und zu. Durch das lange Tragen waren diese, wie bei uns, taub geworden. Wahrscheinlich waren sie froh, endlich den großen Gummiball los zu sein. Schließlich begannen die Dienstmädchen die beiden gefesselten Frauen zu füttern. Diese öffneten auch immer brav ihren Mund, wenn ihnen mit der Gabel die nächste Portion vor den Mund gehalten wurde.

Das Essen war so etwas langwierig, aber funktionierte. So sollte also zukünftig unser Essen aussehen? Hilflos wie Babys die Nahrung zu bekommen?

Ich konnte jetzt das mir gegenüberstehende Püppchen genauer betrachten. Es sah aus, wie eine perfekt gestylte Dienstmädchen Barbie. Der Mund war leicht geöffnet und man konnte ihre Zähne blitzen sehen. Als das Mädchen den Kopf nach unten beugte, um die nächste Portion zu füttern, lief plötzlich ein durchsichtiger Speichelfaden aus ihrem Mundwinkel und tropfte auf den Tisch.

Sie nahm aus ihrer Servierschürze ein Tuch und wischte sich das Gesicht ab und danach säuberte sie die Tischplatte. Dabei tropfte noch mehr Speichel aus ihrem Mund und ich konnte sehen, wie sie mit ihren Lippen versuchte, das aufzuhalten.

Dabei gelang es mir zu erkennen, dass die Zähne, die man durch den leicht geöffneten Mund sehen konnte, gar nicht echt waren. Sie waren irgendwie nur aufgemalt. Etwas musste in ihrem Mund stecken, was diesen Speichelfluss verursachte und sie anscheinend auch am Sprechen hinderte.

Aber warum nahm sie dieses Teil nicht einfach aus ihrem Mund? Sie war doch nicht wie wir gefesselt. Hatte man ihr befohlen, dieses Etwas im Mund zu behalten und ja nicht herauszunehmen? Dann waren die Mädchen keine Angestellten, sondern ebenfalls nur Sklavinnen. Dieses Schloss barg wahrlich eine Menge Geheimnisse.

Nachdem die beiden Frauen fertig gegessen hatten, schnallten die Mädchen den Frauen sofort wieder die Gummibälle in den Mund. Auch hier mussten sie kräftig drücken. Allein der Anblick dieser hilflosen Damen ließ es zwischen meinen Beinen prickeln. Da saßen in Fesseln gezwungene Frauen vor mir und ich wurde davon sexuell erregt. Das hätte ich niemals gedacht.

Wieder mussten wir warten. Erneut kamen zwei Frauen ins Zimmer und befreiten die beiden vom Stuhl und ihre zusammenfixierten Füße. Der Rest blieb und die Sklavinnen wurden mit leisem Geklimper ihrer Fußketten aus dem Raum geführt. Wir waren jetzt allein.

Es dauerte aber nicht lange, und die beiden Barbies kamen mit unserem Essen herein. Es roch appetitlich und wahrscheinlich, weil ich seit heute Morgen nichts mehr gegessen hatte, lief mir das Wasser im Mund zusammen. Mit dem dicken Knebel konnte ich aber nicht alles schlucken und so begann auch mir der Speichel aus den Mundwinkeln zu laufen.

Ein Dienstmädchen kam zu mir und stellte einen Teller vor mich hin, auf dem alles schon fein in Portiönchen geteilt war. Ich konnte sogar erkennen, was es gab: Hähnchenschnitzel mit Kroketten und einem Gemüse aus Erbsen, Möhren und Blumenkohl.

Meine Barbie nahm wieder ein Tuch aus ihrer Servierschürze und putzte mir zuerst den Speichel von meinem Kinn, als wäre dies das normalste von Welt. Dabei schämte ich mich so, wie ein Kleinkind zu sabbern.

Sie schien das nicht zu stören. Ganz routinemäßig löste sie den Verschluss meines Knebels im Nacken und zog mir den Ball aus dem malträtierten Mund. Dann säuberte sie ihn mit dem Tuch um ihn neben dem Teller auf den Tisch zu legen.. Die Befreiung war also begrenzt. War ja bei den anderen Frauen auch der Fall.

„Danke, dass du mir den Knebel abnimmst. Wer bist du?“ wollte ich wissen.

Meine Barbie legte nur ihren Zeigefinger auf ihren leicht geöffneten Mund. Sie wollte wohl, dass ich ruhig bin.

Ich gab mich aber nicht so leicht geschlagen. „Warum antwortest du mir nicht? Kannst du nicht sprechen?“ fragte ich einfach weiter.

„Sie zuckte mit den Schultern und zeigte wieder stumm mit einem Finger auf ihren Mund.

„Hast du einen Knebel in deinem Mund, damit du nicht sprechen kannst?“ Ich ließ nicht locker.

Sie nickte diesmal, wohl auch, um mich zufrieden zu stellen. Es hatte also keinen Zweck, weiter zu bohren. Den Knebel hatte sie mir immerhin bestätigt. Auch Magdalena war mittlerweile von ihrem Gummiball befreit worden. Sie sagte aber nichts.

Die beiden Mädchen begannen uns zu füttern, alles ganz ohne Eile und sie ließen uns auch Zeit, die Speisen ordentlich zu zerkauen, bis wir sie heruntergeschluckt hatten. Dann kam aber sofort die nächste Portion, unterbrochen nur, wenn sich eine der Barbies mal wieder den Speichel abwischen musste.

Das Essen war tatsächlich gut. Es war exzellent gewürzt und sehr schmackhaft. Unsere Ausbilderinnen hatten nicht zu viel versprochen. Die Küche hier war sehr schmackhaft, nur die Art zu essen war stark gewöhnungsbedürftig.

Nachdem wir fertig waren, legten unsere beiden Barbies Teller und Besteck beiseite. Ich schaute zu Magdalena, aber die blickte mich nur an, und verzog keine Miene. Was mochte sie wohl denken? Kurze Zeit später füllten wieder diese Gummibälle unseren Mund, streng im Nacken verschlossen. Der Tisch wurde abgeräumt und die beiden Dienstmädchen verschwanden durch die Tür, wieder ohne ein Wort geredet zu haben.

Es dauerte auch nicht lange, dann kamen Sylvia und Stella zurück Wieder folgte die Prozedur uns zu befreien, wenn man denn davon reden wollte, dass eine Befreiung immer noch strenge Fesselung bedeutete. Wir wurden wieder durch einige Gänge geführt, bis wir schließlich an unserer Zelle angelangt waren. Stella sperrte die Tür auf und wir wurden hineingeführt.

Sylvia nahm mir den Knebel ab und legte ihn auf das Waschbecken. „Merkt euch das gut! Für die Reinigung und Sauberkeit eurer Sachen seid ihr selbst verantwortlich. Also werdet ihr gleich, sobald wir die Zelle verlassen haben, alle Fesseln kontrollieren und ordnungsgemäß auf die beiden Haken da an der Wand hängen. Der Haken 7 ist für Magdalena und der Haken 8 für Leonie. Danach reinigt ihr die Knebel und trocknet sie ab. Auch die gehören auf den passenden Haken.“

„Ich habe verstanden, Lady Sylvia“, antwortete ich sofort. Stella nahm nun Magdalena auch den Knebel ab. Sie schaute meine Freundin erwartungsvoll an. „Ich habe auch verstanden, Lady Stella.“ beeilte sie sich.

„Sehr gut. Ihr lernt schnell. Wir bereiten euch jetzt für die Nacht vor.“ Lady Stella lächelte uns an. Was hatte das zu bedeuten? Endlich wurden wir von unseren Fesseln befreit. Die beiden Ladies ließen sie einfach auf den Boden fallen. Nur die Schlüssel steckten sie ein.

Auch das Schloss vom Keuschheitsgürtel wurde geöffnet. Man nahm ihn uns sogar ab.

„Glaubt ja nicht, dass ihr den jetzt los seid. Macht schon, Zieht euch aus und den Body könnt ihr in den Korb für die Schmutzwäsche legen!“

Wir gehorchten und nahmen nach Aufforderung sofort die „Confine“ Stellung an.

„Sehr schön, meine Damen. Genauso wollen wir es haben. Hände hinter dem Kopf verschränken“, befahl Lady Stella mit einem ironischen Lächeln im Gesicht. „Der Befehl für diese neue Stellung ist – Confine Arms Up!“

„In dieser Stellung kann man euch so schön ungestört die Sittenwächter wieder anlegen.“

Damit begannen die beiden dann auch umgehend. Als Sylvia fertig war, kam sie mit ihrem Gesicht ganz nah zu mir.

„Schön eng, nicht wahr? Aber so wolltest du ihn doch auch haben. Weil du so erregt bist, dass du eigentlich mit den Fingern versuchen wolltest, ob du nicht doch an deine intimste Stelle kommst. Wir haben euch sozusagen einen Gefallen getan, habe ich recht?“

„Ja, Lady Sylvia, es war mein Wunsch“, war meine diesmal nicht ganz ehrliche Antwort.

Lady Stella lächelte nun Magdalena ziemlich ironisch an. „Findest du das auch so?“ Sie fasste ungeniert Magdalena zwischen die Beine, so als wollte sie kontrollieren, ob auch wirklich alles fest genug saß.

Magdalena antwortete aber ziemlich schnell. „Ja, Lady Stella, es war auch mein Wunsch.“

„Na dann ist ja alles gut“, war ihre knappe Antwort. Ich hatte eher den Verdacht, dass Lady Stella noch auf eine Gelegenheit gehofft hatte, Magdalena noch einmal zu bestrafen.

„So, für heute ist Schluss“, erklärte Sylvia. Ich könnt euch erholen. Hier im Schloss ist es sehr streng mit der Erziehung, aber wir wollen keinem einen körperlichen Schaden zufügen. Widerspenstige Sklavinnen lassen wir nachts aber gerne mal in Fesseln schlafen. Seht euch also vor.“

Trotzdem klang das endlich mal nach Entspannung. Wir durften uns auf die beiden einzigen Stühle setzen. Sylvia und Stella blieben stehen und Stella begann mit einem Vortrag.

„Ihr habt heute erlebt, wie streng sich die Erziehung hier im Schloss gestaltet. Das ist nötig, um aus euch gehorsame Sklavinnen zu machen. Wir haben euch heute die harte Schule gezeigt. Einiges ist hier völlig normal, wie z.B. die Fixierungen.“

„Die sind hier tatsächlich sehr herausfordernd. Das liegt hauptsächlich an der Schlossherrin, der Baronesse. Sie hat die Regeln hier gestaltet und wir müssen uns alle daranhalten, auch die Ausbilderinnen.“

„Nur eins haben wir heute gemacht, was nicht normal ist im Schloss“ führte nun Sylvia fort. „Ihr wurdet zum Straf-Essen geführt. Leonie, hast du nicht gelesen, was an der Tür stand? Dann helfe ich dir:

„Speiseraum für Sklavinnen mit Ausbildungsmängeln – Absolute Ruhe!“

„Das ist nicht der normale Speiseraum hier im Castle. Wir wollten euch nur mal vorbeugend zeigen, was euch blüht, wenn ihr ungehorsam seid. Leonie hat auch gleich gegen die Regeln verstoßen. Die Baronesse wird sich eine passende Strafe einfallen lassen. Wir haben hier wunderbare Mittel und Wege um Sklavinnen auf den rechten Weg zu bringen, habt ihr dazu noch Fragen?“

Mir wurde plötzlich ganz flau im Magen. Da kam bestimmt was auf mich zu. Ich meldete mich aber trotzdem: „Was sind das für seltsame Mädchen, die wie Barbies gekleidet die anderen Frauen füttern und bedienen?“

„Das sind gar keine Mädchen“, erklärte Stella. Das sind Männer, die man zu Barbies gemacht hat. Es gibt einige Damen unter den Financiers des Schlosses, die ihre Männer zu Sklaven ausbilden lassen wollen. Das geht normalerweise gegen das Konzept der Baronesse, die aus Prinzip auf eine ausschließliche Ausbildung von Frauen besteht.“

„Da man sie nicht ersetzen kann, denn keine Frau beherrscht ihr Geschäft so gut die Baronesse, hat man diesen Kompromiss gefunden. Äußerlich sind die Dienstmädchen-Barbies ja auch nicht von normalen Sklavinnen zu unterscheiden, außer ihren rosa Kostümen und ihr Puppengesicht. Ihr müsst zugeben, die sind perfekt geschminkt. Wir haben dafür sogar eine echte Maskenbildnerin. Wenn die Sissys zurückkehren, nach ihrer Ausbildung hier, bleiben sie Dienstmädchen. Dem mussten sie vor ihrer Ausbildung zustimmen.“

„Aber warum können die nicht reden?“ wollte ich wissen.

„Niemand soll männliche Stimmen im Schloss wahrnehmen, also hat man sie stumm gemacht.“

„Und wieso sabbern die manchmal?“

„Die haben spezielle Knebel im Mund. Die werden nicht von außen befestigt, sondern verhindern ohne Gurt oder ähnliches jedes normale Reden.“

„Wie funktionieren die denn?“ Wieder war ich sehr neugierig.

„Das, liebe Leonie, wirst du am eigenen Körper erfahren, wenn es so weit ist. Magdalena wird das Prinzip zwar auch kennenlernen, aber sie muss es nicht an sich selbst ausprobieren lassen. Sie soll schließlich mal eine Domina werden.“

Man hörte fast, wie Magdalena aufatmete, aber keiner ging darauf ein.

Lady Stella fuhr mit der Einweisung fort. „Morgen früh werdet ihr um sechs Uhr geweckt. Ihr habt dann eine Stunde Zeit euch fertigzumachen.
Das heißt duschen, Toilette und ähnliches. Das sollte reichen. Zum Duschen bekommt ihr die Keuschheitsgürtel abgenommen, aber das ist kein Freibrief für euch, sich zu stimulieren. Ab sechs Uhr habt ihr eine Aufsicht im Raum, die genau solche Taten verhindern wird. Haltet euch besser daran.“

"Um sieben Uhr werdet ihr von Sylvia und mir abgeholt. Dann bekommt ihr auch weder die Sicherheitsausrüstung angelegt. Sobald ihr die Zelle verlasst, sind die Vorschrift. Die Baronesse duldet keine Ausnahmen. Ihr müsst aber nur die paar Minuten bis zum Speisesaal aushalten. Dort werdet ihr von den Handschellen befreit. Vielleicht lernt ihr beim Essen ja ein paar nette Mädels kennen.“

„Nach dem Essen holen wir euch wieder ab. Ihr werdet in Fesseln zum Sammelpunkt gebracht und dort fixiert, bis ihr mit der Ausbildung an der Reihe seid. Habt ihr noch weitere Fragen?“

Wir waren aber erst einmal bedient mit Informationen und wollten unsere Ruhe haben. So wünschten uns Lady Sylvia und Lady Stella eine gute Nacht und verließen die Zelle.

„Puh, das war ein ganz schön anstrengender Tag“ meinte Magdalena zu mir.

„Das kann man wohl sagen“, war meine Antwort. „Wie willst du denn jetzt mit deiner Situation umgehen?“

„Ich habe mich entschlossen, die Ausbildung als Sklavin so schnell wie möglich hinter mich bringen. Von mir gibt es keinen Widerstand mehr. Es ist ja nicht so, als wenn ich die dominanten Spiele nicht schön finde, aber ich möchte möglichst schnell in die Rolle der Domina wechseln.“

„Was hat dich denn zu dieser Einstellung gebracht? Du warst doch erst so skeptisch“, wollte ich weiterwissen.

„Immer wenn ich dich so hilflos vor mir sah, stellte ich mir vor, ich hätte dich in so eine Situation gebracht. Das hat mich mächtig angemacht.“

Trotz meiner bisher gemachten Erfahrungen erstaunte mich ihre Aussage.Meine Freundin hat meine erzwungene Lage genossen und sich ausgemalt, mich selbst mal so zu behandeln. Andererseits war es ja genau das, was ich wollte. Irgendwie konnte ich nicht glauben, selbst so zu denken. Ich hatte mich um eine völlig erniedrigende Ausbildung beworben, nur um später von meiner Freundin, oder besser Herrin, so behandelt zu werden.

„Zumindest wirst du es mit der Einstellung schaffen, möglichst wenig Tage als Sub ausgebildet zu werden. Schauen wir mal, was die Zukunft so bringt,“ tröstete ich meine zukünftige Herrin.

Wir legten uns beide ins Bett und bekamen nicht einmal mit, wie um zehn Uhr die Beleuchtung gelöscht wurde.











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