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  Baroness C. - Castle of Confinement
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Neuschreiber63
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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:03.01.26 07:58 IP: gespeichert Moderator melden


Streng scheint die Baroness schon zu sein - aber irgendwie auch fair.

Lustigerweise sind unsere Geschichten vom Aufbau her ähnlich - eine unerfahrene junge Frau wird von einer Freundin dazu überredet bondage auszuprobieren und dann fahren die beiden zu einer session. Und doch sind die Geschichten durch ihr unterschiedliches Setting grundverschieden...
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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:03.01.26 10:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Neuschreiber63,

Ja, es ist schon interessant, wie sich unser Grundgerüst gleicht. Aber in Deiner Geschichte bist Du wesentlich näher an der Reaöität als ich.

So etwas, was ich mir ausgedacht habe, gibt es wohl kaum. Ich fand es aber interessant, mir so etwas auszudenken.

VG Fesselbärchen
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:03.01.26 16:06 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte - bin gespannt, wie es weitergeht.
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Neuschreiber63
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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:03.01.26 17:12 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Neuschreiber63,

Ja, es ist schon interessant, wie sich unser Grundgerüst gleicht. Aber in Deiner Geschichte bist Du wesentlich näher an der Reaöität als ich.

So etwas, was ich mir ausgedacht habe, gibt es wohl kaum. Ich fand es aber interessant, mir so etwas auszudenken.

VG Fesselbärchen



Dass meine Geschichte realistischer ist, würde ich nicht sagen - aber noch wissen wir ja nicht, was es mit diesem Eisenhain Manor auf sich hat... jedenfalls ist meine geschichte deutlich sanfter - das geht damit los, dass jessie jederzeit aussteigen kann, zur not an der ausfahrt des highway - was in deinem castle anscheinend nicht vorgesehen ist...und natürlich ist deine protagonistin deutlich mutiger als meine...

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Fesselbaerchen
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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:09.01.26 19:07 IP: gespeichert Moderator melden



Trotz eines sehr seltenen Schneesturms im hohen Norden habe ich ein neues Kapitel fertiggestellt. Ich hoffe es gefällt.



10. Inescapable Diner




Wir wurden von Sylvia und Stella aus dem Inspektionsraum geführt und mussten eine ganze Zeit durch verschiedene Gänge laufen. Das Schloss schien sehr weitläufig zu sein.

An diese ständigen Fesseln würde ich mich gewöhnen müssen. Die starr verbundenen Handgelenke und die Fußschellen mit dieser kurzen Kette machten es uns nicht leicht. Damit kam man nur sehr langsam vorwärts, außerdem verursachten sie Schmerzen an den Fußgelenken, wenn man versuchte, zu schnell zu laufen. Unsere beiden Ladies nahmen allerdings darauf Rücksicht. Nach einiger Zeit öffnete Sylvia eine Tür mit der Aufschrift:

Speiseraum für Sklavinnen mit Ausbildungsmängeln– Absolute Ruhe!

Was hatten wir denn jetzt schon wieder verbrochen? Welche Mängel warf man uns denn vor? Wir waren doch gerade erst auf das Schloss gebracht worden?

In dem Raum stand ein Tisch mit sechs Sitzgelegenheiten, Diese bestanden aus Hockern aus denen als Lehne nur ein massives Stahlrohr nach oben schaute. Am oberen Ende und in der Mitte befanden sich mehrere Bohrungen.

Vier Sitze waren schon belegt. Die Frauen saßen alle völlig aufrecht auf den Hockern, die zusätzlich am Boden verschraubt waren. Sylvia drückte mich ebenfalls auf so eine Sitzgelegenheit. Magdalena wurde von Stella versorgt.

Das Stahlrohr in meinem Rücken wurde gelockert, um es dann von unten zwischen meinem Rücken und den gefesselten Handgelenken nach oben zu drücken. Sylvia schob das obere Ende bis zu meiner Halsfessel, dann schraubte sie es irgendwo unten fest. Plötzlich zog sie meinen Kopf nach hinten und der hintere Zapfen am Halsband rastete ein.

An der starren Verbindung meiner Handfessel befand sich offenbar auch so ein Metallzapfen wie an der Halsfessel, denn Sylvia schob meine Handgelenke nach oben und klickte sie ebenfalls in das Rohr. Meine Arme wurden dadurch angewinkelt nach oben gezwungen, was unbequem und etwas schmerzhaft war.

Das Stahlrohr war also nicht als Lehne gedacht. Man war dadurch gezwungen völlig aufrecht zu sitzen und gleichzeitig hielt einen das Rohr durch die Verbindung zur Halsfessel fest auf dem Hocker. Bequem war das bestimmt nicht und wie sollten wir so essen?

Die Fußgelenke wurden auch noch fixiert. Eine stählerne Fessel in Form einer Acht wurde einfach oberhalb unserer schon bestehenden Fesselung zusätzlich um die Fußgelenke gelegt und verschlossen. Die stählerne Acht war mit einem kurzen Rohr ebenfalls am Boden verschraubt.

Mit den Worten „Wir holen euch nach dem Essen wieder ab, Guten Appetit“, verließen Sylvia und Stella dann den Raum. Jetzt saßen wir kerzengerade und immer noch geknebelt zusammen mit vier fremden Frauen an dieser seltsamen Tafelrunde.

Kurze Zeit später kamen wieder zwei uns unbekannte Frauen in den Raum und lösten die Fesseln von den zwei Sklavinnen, die am Anfang des Tisches saßen. Sie sagten nichts und waren anscheinend die Erzieherinnen der beiden. Ich konnte sehen, wie hinten an dem Rohr irgendein Knopf gedrückt wurde und schon lösten sich die Halsfesseln und die Handschellen der beiden vom Rohr.

Das wurde dann einfach nach unten geschoben und nach dem Lösen der Fußeisen konnten die beiden Sklavinnen aufstehen. Danach wurden sie aus dem Raum geführt. Das alles passierte ohne Worte.

Es dauerte wieder etwas und zwei Mädchen in einer seltsamen Kleidung betraten mit einem gefüllten Teller den Raum. Sie waren wie Püppchen zurecht gemacht und trugen ein rosa Dienstmädchenkostüm, mit weißen Rüschen verziert. Die Kleidchen waren sehr kurz und durch einen Petticoat aufgebauscht. Dazu trugen die Mädchen weiße Nylons und Mary-Jane Schuhe mit etwa zehn Zentimeter hohem Absatz.

Sie nahmen rechts von den anderen beiden Sklavinnen Aufstellung und stellten die Teller jeweils vor die gefesselten Frauen. Den beiden Frauen wurden tatsächlich die Knebel abgenommen, allerdings wurden diese griffbereit auf den Tischgelegt.

Die beiden sagten kein Wort, bewegten aber erstmal ihre Kiefer auf und zu. Durch das lange Tragen waren diese, wie bei uns, taub geworden. Wahrscheinlich waren sie froh, endlich den großen Gummiball los zu sein. Schließlich begannen die Dienstmädchen die beiden gefesselten Frauen zu füttern. Diese öffneten auch immer brav ihren Mund, wenn ihnen mit der Gabel die nächste Portion vor den Mund gehalten wurde.

Das Essen war so etwas langwierig, aber funktionierte. So sollte also zukünftig unser Essen aussehen? Hilflos wie Babys die Nahrung zu bekommen?

Ich konnte jetzt das mir gegenüberstehende Püppchen genauer betrachten. Es sah aus, wie eine perfekt gestylte Dienstmädchen Barbie. Der Mund war leicht geöffnet und man konnte ihre Zähne blitzen sehen. Als das Mädchen den Kopf nach unten beugte, um die nächste Portion zu füttern, lief plötzlich ein durchsichtiger Speichelfaden aus ihrem Mundwinkel und tropfte auf den Tisch.

Sie nahm aus ihrer Servierschürze ein Tuch und wischte sich das Gesicht ab und danach säuberte sie die Tischplatte. Dabei tropfte noch mehr Speichel aus ihrem Mund und ich konnte sehen, wie sie mit ihren Lippen versuchte, das aufzuhalten.

Dabei gelang es mir zu erkennen, dass die Zähne, die man durch den leicht geöffneten Mund sehen konnte, gar nicht echt waren. Sie waren irgendwie nur aufgemalt. Etwas musste in ihrem Mund stecken, was diesen Speichelfluss verursachte und sie anscheinend auch am Sprechen hinderte.

Aber warum nahm sie dieses Teil nicht einfach aus ihrem Mund? Sie war doch nicht wie wir gefesselt. Hatte man ihr befohlen, dieses Etwas im Mund zu behalten und ja nicht herauszunehmen? Dann waren die Mädchen keine Angestellten, sondern ebenfalls nur Sklavinnen. Dieses Schloss barg wahrlich eine Menge Geheimnisse.

Nachdem die beiden Frauen fertig gegessen hatten, schnallten die Mädchen den Frauen sofort wieder die Gummibälle in den Mund. Auch hier mussten sie kräftig drücken. Allein der Anblick dieser hilflosen Damen ließ es zwischen meinen Beinen prickeln. Da saßen in Fesseln gezwungene Frauen vor mir und ich wurde davon sexuell erregt. Das hätte ich niemals gedacht.

Wieder mussten wir warten. Erneut kamen zwei Frauen ins Zimmer und befreiten die beiden vom Stuhl und ihre zusammenfixierten Füße. Der Rest blieb und die Sklavinnen wurden mit leisem Geklimper ihrer Fußketten aus dem Raum geführt. Wir waren jetzt allein.

Es dauerte aber nicht lange, und die beiden Barbies kamen mit unserem Essen herein. Es roch appetitlich und wahrscheinlich, weil ich seit heute Morgen nichts mehr gegessen hatte, lief mir das Wasser im Mund zusammen. Mit dem dicken Knebel konnte ich aber nicht alles schlucken und so begann auch mir der Speichel aus den Mundwinkeln zu laufen.

Ein Dienstmädchen kam zu mir und stellte einen Teller vor mich hin, auf dem alles schon fein in Portiönchen geteilt war. Ich konnte sogar erkennen, was es gab: Hähnchenschnitzel mit Kroketten und einem Gemüse aus Erbsen, Möhren und Blumenkohl.

Meine Barbie nahm wieder ein Tuch aus ihrer Servierschürze und putzte mir zuerst den Speichel von meinem Kinn, als wäre dies das normalste von Welt. Dabei schämte ich mich so, wie ein Kleinkind zu sabbern.

Sie schien das nicht zu stören. Ganz routinemäßig löste sie den Verschluss meines Knebels im Nacken und zog mir den Ball aus dem malträtierten Mund. Dann säuberte sie ihn mit dem Tuch um ihn neben dem Teller auf den Tisch zu legen.. Die Befreiung war also begrenzt. War ja bei den anderen Frauen auch der Fall.

„Danke, dass du mir den Knebel abnimmst. Wer bist du?“ wollte ich wissen.

Meine Barbie legte nur ihren Zeigefinger auf ihren leicht geöffneten Mund. Sie wollte wohl, dass ich ruhig bin.

Ich gab mich aber nicht so leicht geschlagen. „Warum antwortest du mir nicht? Kannst du nicht sprechen?“ fragte ich einfach weiter.

„Sie zuckte mit den Schultern und zeigte wieder stumm mit einem Finger auf ihren Mund.

„Hast du einen Knebel in deinem Mund, damit du nicht sprechen kannst?“ Ich ließ nicht locker.

Sie nickte diesmal, wohl auch, um mich zufrieden zu stellen. Es hatte also keinen Zweck, weiter zu bohren. Den Knebel hatte sie mir immerhin bestätigt. Auch Magdalena war mittlerweile von ihrem Gummiball befreit worden. Sie sagte aber nichts.

Die beiden Mädchen begannen uns zu füttern, alles ganz ohne Eile und sie ließen uns auch Zeit, die Speisen ordentlich zu zerkauen, bis wir sie heruntergeschluckt hatten. Dann kam aber sofort die nächste Portion, unterbrochen nur, wenn sich eine der Barbies mal wieder den Speichel abwischen musste.

Das Essen war tatsächlich gut. Es war exzellent gewürzt und sehr schmackhaft. Unsere Ausbilderinnen hatten nicht zu viel versprochen. Die Küche hier war sehr schmackhaft, nur die Art zu essen war stark gewöhnungsbedürftig.

Nachdem wir fertig waren, legten unsere beiden Barbies Teller und Besteck beiseite. Ich schaute zu Magdalena, aber die blickte mich nur an, und verzog keine Miene. Was mochte sie wohl denken? Kurze Zeit später füllten wieder diese Gummibälle unseren Mund, streng im Nacken verschlossen. Der Tisch wurde abgeräumt und die beiden Dienstmädchen verschwanden durch die Tür, wieder ohne ein Wort geredet zu haben.

Es dauerte auch nicht lange, dann kamen Sylvia und Stella zurück Wieder folgte die Prozedur uns zu befreien, wenn man denn davon reden wollte, dass eine Befreiung immer noch strenge Fesselung bedeutete. Wir wurden wieder durch einige Gänge geführt, bis wir schließlich an unserer Zelle angelangt waren. Stella sperrte die Tür auf und wir wurden hineingeführt.

Sylvia nahm mir den Knebel ab und legte ihn auf das Waschbecken. „Merkt euch das gut! Für die Reinigung und Sauberkeit eurer Sachen seid ihr selbst verantwortlich. Also werdet ihr gleich, sobald wir die Zelle verlassen haben, alle Fesseln kontrollieren und ordnungsgemäß auf die beiden Haken da an der Wand hängen. Der Haken 7 ist für Magdalena und der Haken 8 für Leonie. Danach reinigt ihr die Knebel und trocknet sie ab. Auch die gehören auf den passenden Haken.“

„Ich habe verstanden, Lady Sylvia“, antwortete ich sofort. Stella nahm nun Magdalena auch den Knebel ab. Sie schaute meine Freundin erwartungsvoll an. „Ich habe auch verstanden, Lady Stella.“ beeilte sie sich.

„Sehr gut. Ihr lernt schnell. Wir bereiten euch jetzt für die Nacht vor.“ Lady Stella lächelte uns an. Was hatte das zu bedeuten? Endlich wurden wir von unseren Fesseln befreit. Die beiden Ladies ließen sie einfach auf den Boden fallen. Nur die Schlüssel steckten sie ein.

Auch das Schloss vom Keuschheitsgürtel wurde geöffnet. Man nahm ihn uns sogar ab.

„Glaubt ja nicht, dass ihr den jetzt los seid. Macht schon, Zieht euch aus und den Body könnt ihr in den Korb für die Schmutzwäsche legen!“

Wir gehorchten und nahmen nach Aufforderung sofort die „Confine“ Stellung an.

„Sehr schön, meine Damen. Genauso wollen wir es haben. Hände hinter dem Kopf verschränken“, befahl Lady Stella mit einem ironischen Lächeln im Gesicht. „Der Befehl für diese neue Stellung ist – Confine Arms Up!“

„In dieser Stellung kann man euch so schön ungestört die Sittenwächter wieder anlegen.“

Damit begannen die beiden dann auch umgehend. Als Sylvia fertig war, kam sie mit ihrem Gesicht ganz nah zu mir.

„Schön eng, nicht wahr? Aber so wolltest du ihn doch auch haben. Weil du so erregt bist, dass du eigentlich mit den Fingern versuchen wolltest, ob du nicht doch an deine intimste Stelle kommst. Wir haben euch sozusagen einen Gefallen getan, habe ich recht?“

„Ja, Lady Sylvia, es war mein Wunsch“, war meine diesmal nicht ganz ehrliche Antwort.

Lady Stella lächelte nun Magdalena ziemlich ironisch an. „Findest du das auch so?“ Sie fasste ungeniert Magdalena zwischen die Beine, so als wollte sie kontrollieren, ob auch wirklich alles fest genug saß.

Magdalena antwortete aber ziemlich schnell. „Ja, Lady Stella, es war auch mein Wunsch.“

„Na dann ist ja alles gut“, war ihre knappe Antwort. Ich hatte eher den Verdacht, dass Lady Stella noch auf eine Gelegenheit gehofft hatte, Magdalena noch einmal zu bestrafen.

„So, für heute ist Schluss“, erklärte Sylvia. Ich könnt euch erholen. Hier im Schloss ist es sehr streng mit der Erziehung, aber wir wollen keinem einen körperlichen Schaden zufügen. Widerspenstige Sklavinnen lassen wir nachts aber gerne mal in Fesseln schlafen. Seht euch also vor.“

Trotzdem klang das endlich mal nach Entspannung. Wir durften uns auf die beiden einzigen Stühle setzen. Sylvia und Stella blieben stehen und Stella begann mit einem Vortrag.

„Ihr habt heute erlebt, wie streng sich die Erziehung hier im Schloss gestaltet. Das ist nötig, um aus euch gehorsame Sklavinnen zu machen. Wir haben euch heute die harte Schule gezeigt. Einiges ist hier völlig normal, wie z.B. die Fixierungen.“

„Die sind hier tatsächlich sehr herausfordernd. Das liegt hauptsächlich an der Schlossherrin, der Baronesse. Sie hat die Regeln hier gestaltet und wir müssen uns alle daranhalten, auch die Ausbilderinnen.“

„Nur eins haben wir heute gemacht, was nicht normal ist im Schloss“ führte nun Sylvia fort. „Ihr wurdet zum Straf-Essen geführt. Leonie, hast du nicht gelesen, was an der Tür stand? Dann helfe ich dir:

„Speiseraum für Sklavinnen mit Ausbildungsmängeln – Absolute Ruhe!“

„Das ist nicht der normale Speiseraum hier im Castle. Wir wollten euch nur mal vorbeugend zeigen, was euch blüht, wenn ihr ungehorsam seid. Leonie hat auch gleich gegen die Regeln verstoßen. Die Baronesse wird sich eine passende Strafe einfallen lassen. Wir haben hier wunderbare Mittel und Wege um Sklavinnen auf den rechten Weg zu bringen, habt ihr dazu noch Fragen?“

Mir wurde plötzlich ganz flau im Magen. Da kam bestimmt was auf mich zu. Ich meldete mich aber trotzdem: „Was sind das für seltsame Mädchen, die wie Barbies gekleidet die anderen Frauen füttern und bedienen?“

„Das sind gar keine Mädchen“, erklärte Stella. Das sind Männer, die man zu Barbies gemacht hat. Es gibt einige Damen unter den Financiers des Schlosses, die ihre Männer zu Sklaven ausbilden lassen wollen. Das geht normalerweise gegen das Konzept der Baronesse, die aus Prinzip auf eine ausschließliche Ausbildung von Frauen besteht.“

„Da man sie nicht ersetzen kann, denn keine Frau beherrscht ihr Geschäft so gut die Baronesse, hat man diesen Kompromiss gefunden. Äußerlich sind die Dienstmädchen-Barbies ja auch nicht von normalen Sklavinnen zu unterscheiden, außer ihren rosa Kostümen und ihr Puppengesicht. Ihr müsst zugeben, die sind perfekt geschminkt. Wir haben dafür sogar eine echte Maskenbildnerin. Wenn die Sissys zurückkehren, nach ihrer Ausbildung hier, bleiben sie Dienstmädchen. Dem mussten sie vor ihrer Ausbildung zustimmen.“

„Aber warum können die nicht reden?“ wollte ich wissen.

„Niemand soll männliche Stimmen im Schloss wahrnehmen, also hat man sie stumm gemacht.“

„Und wieso sabbern die manchmal?“

„Die haben spezielle Knebel im Mund. Die werden nicht von außen befestigt, sondern verhindern ohne Gurt oder ähnliches jedes normale Reden.“

„Wie funktionieren die denn?“ Wieder war ich sehr neugierig.

„Das, liebe Leonie, wirst du am eigenen Körper erfahren, wenn es so weit ist. Magdalena wird das Prinzip zwar auch kennenlernen, aber sie muss es nicht an sich selbst ausprobieren lassen. Sie soll schließlich mal eine Domina werden.“

Man hörte fast, wie Magdalena aufatmete, aber keiner ging darauf ein.

Lady Stella fuhr mit der Einweisung fort. „Morgen früh werdet ihr um sechs Uhr geweckt. Ihr habt dann eine Stunde Zeit euch fertigzumachen.
Das heißt duschen, Toilette und ähnliches. Das sollte reichen. Zum Duschen bekommt ihr die Keuschheitsgürtel abgenommen, aber das ist kein Freibrief für euch, sich zu stimulieren. Ab sechs Uhr habt ihr eine Aufsicht im Raum, die genau solche Taten verhindern wird. Haltet euch besser daran.“

"Um sieben Uhr werdet ihr von Sylvia und mir abgeholt. Dann bekommt ihr auch weder die Sicherheitsausrüstung angelegt. Sobald ihr die Zelle verlasst, sind die Vorschrift. Die Baronesse duldet keine Ausnahmen. Ihr müsst aber nur die paar Minuten bis zum Speisesaal aushalten. Dort werdet ihr von den Handschellen befreit. Vielleicht lernt ihr beim Essen ja ein paar nette Mädels kennen.“

„Nach dem Essen holen wir euch wieder ab. Ihr werdet in Fesseln zum Sammelpunkt gebracht und dort fixiert, bis ihr mit der Ausbildung an der Reihe seid. Habt ihr noch weitere Fragen?“

Wir waren aber erst einmal bedient mit Informationen und wollten unsere Ruhe haben. So wünschten uns Lady Sylvia und Lady Stella eine gute Nacht und verließen die Zelle.

„Puh, das war ein ganz schön anstrengender Tag“ meinte Magdalena zu mir.

„Das kann man wohl sagen“, war meine Antwort. „Wie willst du denn jetzt mit deiner Situation umgehen?“

„Ich habe mich entschlossen, die Ausbildung als Sklavin so schnell wie möglich hinter mich bringen. Von mir gibt es keinen Widerstand mehr. Es ist ja nicht so, als wenn ich die dominanten Spiele nicht schön finde, aber ich möchte möglichst schnell in die Rolle der Domina wechseln.“

„Was hat dich denn zu dieser Einstellung gebracht? Du warst doch erst so skeptisch“, wollte ich weiterwissen.

„Immer wenn ich dich so hilflos vor mir sah, stellte ich mir vor, ich hätte dich in so eine Situation gebracht. Das hat mich mächtig angemacht.“

Trotz meiner bisher gemachten Erfahrungen erstaunte mich ihre Aussage.Meine Freundin hat meine erzwungene Lage genossen und sich ausgemalt, mich selbst mal so zu behandeln. Andererseits war es ja genau das, was ich wollte. Irgendwie konnte ich nicht glauben, selbst so zu denken. Ich hatte mich um eine völlig erniedrigende Ausbildung beworben, nur um später von meiner Freundin, oder besser Herrin, so behandelt zu werden.

„Zumindest wirst du es mit der Einstellung schaffen, möglichst wenig Tage als Sub ausgebildet zu werden. Schauen wir mal, was die Zukunft so bringt,“ tröstete ich meine zukünftige Herrin.

Wir legten uns beide ins Bett und bekamen nicht einmal mit, wie um zehn Uhr die Beleuchtung gelöscht wurde.











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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:10.01.26 06:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hihi, mit Blick auf eine "frühere Leonie" kann ich ein Grinsen nicht verkneifen.
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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:10.01.26 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ChasHH,

Du weißt doch - Wer in seinem ersten Leben zu streng war, muss es im zweiten Leben eben selbst erleben, wie sich so etwas anfühlt.
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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:13.01.26 20:26 IP: gespeichert Moderator melden



11. Erste Bekanntschaften



Ich spürte, wie mich jemand sanft wachrüttelte. Man, hatte ich fest geschlafen. Auch Magdalena wurde geweckt.

„Los, ihr Schlafmützen, es ist Zeit zum Aufstehen“.

Ich schaute in ein mir unbekanntes Gesicht. „Guten Morgen, ich bin Alina, eure Aufsicht, bis eure Erzieherinnen bei euch sind. Heute ist euer erster Tag. Freut ihr euch schon?“

Sie streckte mir ihre Hand zur Begrüßung hin und ich erwiderte: “Hallo, ich bin Leonie und das ist meine spätere Herrin Magdalena.“

Alina ging zu Magdalena und begrüßte auch sie mit Handschlag. Das war mal ganz etwas anderes als die dominante Art unserer Ausbilderinnen. Ich blieb aber vorsichtig, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass man uns eine Aufsicht schickt, die irgendetwas durchgehen ließ. Alina schloss unsere Keuschheitsgürtel auf.

„Ihr könnt euch jetzt duschen und frisieren. Vorher reinigt ihr aber noch eure Sittenwächter. Euch bleibt eine Stunde Zeit. Denkt aber daran, keine intimen Berührungen.“

Ich bin zwar nicht in der Erziehung tätig, aber wenn ihr Dummheiten macht, muss ich das melden. Schließlich möchte ich nicht selbst bestraft werden. Ihr dürft meine freundliche Art nicht falsch verstehen. Solange ihr brav bleibt, bin ich wie eine Freundin für euch. Verstößt ihr gegen die Regeln, kann ich auch anders. Ist das klar, Leonie und Magdalena?“

„Ja, Herrin“, antwortete ich sofort.

„Ich bin keine Herrin hier im Schloss, nur nebenbei eine Aufsicht. Angestellt bin ich eigentlich als Maskenbildnerin. Wenn ich aber dabei erwischt werde, wie ich Verstöße gegen die Regeln ignoriere, bekomme ich selbst Strafen und die sind hier nicht sehr angenehm. Das werdet ihr noch merken. Für euch bin ich einfach Alina. Und jetzt hopp, hopp. Die Zeit läuft!“

Magdalena duschte zuerst, dann kam sofort ich an die Reihe. Die ganze Zeit ließ uns Alina nicht aus den Augen. Wir benahmen uns aber ganz vorschriftsmäßig. Wahrscheinlich würde der Tag noch anstrengend genug. Anziehen durften wir uns noch nicht, das sollte unter Aufsicht von Lady Sylvia und Lady Stella passieren. Also konnten wir uns nur die Haare frisieren und etwas Makeup auflegen. Pünktlich um Sieben Uhr erschienen die beiden Erzieherinnen.

„Guten Morgen, Alina“, begrüßten die beiden unsere Aufsicht.

„Guten Morgen, ihr beiden. Unsere Damen waren brav. Ich hatte nichts zu beanstanden.“

„Na, dann wollen wir die neuen Sklavinnen mal ordnungsgemäß ausstatten. Du sollst dich noch um eine Barbie kümmern. Die Nachzüglerin sitzt schon schön festgeschnallt in der Maske und warten auf dich.“

„OK, dann übergebe ich mal an die Erzieherinnen. Viel Spaß, Leonie und Magdalena. Die Behandlungen hier im Schloss sind etwas speziell, aber es ist alles nur zu eurem Besten. Bis morgen früh.“

Alina verließ den Raum. Vielleicht konnte ich morgen erfahren, was es mit den speziellen Knebeln der Püppchen auf sich hat. Sie war offensichtlich die Maskenbildnerin hier. Zunächst mussten wir wieder einen Ganzkörperbody anziehen.

„Confine Arms Up.“ Dieser Befehl riss mich aus meinen Gedanken, aber sofort stellte ich mich mit Magdalena ordnungsgemäß auf, die Hände hinter dem Kopf verschränkt und die Beine auseinander.

Lady Sylvia kontrollierte meinen Keuschheitsgürtel, der ordnungsgemäß auf meinem Haken Nummer 8 hing. Zum Glück hatte ich ihn penibel gesäubert und dann mit dem Fön getrocknet. Auch Lady Stella kontrollierte den Gürtel von Magdalena.

Nachdem wohl alles als in Ordnung befunden wurde, bekamen wir die Tugendwächter wieder angelegt. Nach Empfang der vier Befehle von „Submit“ bis erneut „Confine“ standen wir in Grundstellung, streng gefesselt und geknebelt, vor unseren beiden Erzieherinnen. Gut, dass wir noch unsere Betten gemacht hatten, denn die wurden auch kontrolliert.

„Wenn ihr fertig seid mit der Ausbildung, führt ihr alle Befehle ohne Anweisung aus. Perfekte Unterwerfung ist das Ziel in dieser Institution, aber deshalb seid ihr ja auch hier. Magdalena lernt auch noch, was man so als Domina beachten muss.“

Wir wurden wieder durch die Gänge geführt, bis wir an eine Gittertür kamen. Dahinter war etwas Platz und noch eine Tür. Das Gitter hatte in Taillenhöhe eine Unterbrechung von etwa 20 Zentimeter. Damit konnte ich nichts anfangen. Immerhin bekam ich den Knebel abgenommen, der sofort ordentlich an einen Haken gehängt wurden.

Dann öffnete Sylvia die Gittertür. Sie schob mich durch die Tür und schloss die dann wieder. Jetzt stand ich gefesselt in dem kleinen Raum.

„Stecke deine Hände durch den Spalt im Gitter“, befahl mir Sylvia.

„Ja, Lady Sylvia“, war meine prompte Antwort. Es war etwas umständlich, die mit den starren Handschellen verbundenen Handgelenke durch die Öffnung zu stecken. Lady Sylvia begann, meine Fesseln zu entfernen. Kurze Zeit später waren meine Handgelenke frei,
die gegenüberliegende Tür summte und sprang auf. Der kleine Raum, wo ich stand, war also eine Sicherheitsschleuse.

„Du kannst jetzt zum Frühstücken gehen“, forderte mich Sylvia auf.

„Was ist denn mit dem Halsband und den Fußeisen?“ wollte ich wissen.

„Die bleiben dran. Ihr bekommt immer nur so viel Freiheiten, wie sie absolut notwendig sind. Mit Halsband und Fußfesseln kann man doch ganz leicht essen. Es geht sogar noch restriktiver, dass habt ihr doch gestern Abend erlebt. Wäre es euch lieber, ihr müsstet mit Handschellen mit kurzer Kette frühstücken oder wir bringen euch gleich wieder in den Strafraum?“

„Nein, Lady Sylvia, bitte nicht. Ich bitte um Entschuldigung für meine törichte Frage.“ Hier musste man schön aufpassen, also ging ich durch die Tür, die sich sofort wieder schloss. Ich stand in einem Raum, der aussah, wie ein Frühstücksraum in einem guten Hotel.

An einer Seite war ein Frühstücksbuffet aufgebaut und auch eine Bedienung im rosa Dienstmädchenkleidung lief im Raum umher. Anscheinend wieder ein Mann, den man als Frau zurecht gemacht hatte. Erkennen konnte man dies allerdings nicht. Hinter mir ging die Tür auf und Magdalena trat ein.

„Schau mal, Magdalena. Ein richtiges Frühstücksbuffet. Komm, wir suchen uns einen Platz“, forderte ich Magdalena auf. Am großen Tisch in der Mitte des Raums waren zehn Plätze eingedeckt und zwei davon waren belegt. Magdalena ging so schnell es mit den Fußfesseln ging zu den beiden Frauen. Beide trugen die gleichen Ganzkörperbodies wie wir. Auch bei Ihnen konnte man die Brüste durch den dünnen Stoff sehen und außerdem trugen beide einen Keuschheitsgürtel.

„Guten Morgen, ihr beiden“, fing sie gleich an. „Ich bin Magdalena und das ist Leonie. Sind die Plätze neben euch noch frei?“

„Guten Morgen. Ich bin Jenny und das ist Coby“, antwortete Jenny. „Ihr seid wohl neu hier? Setzt euch doch.“

„Ja, seit gestern Nachmittag. Das ist heute unser erster Tag, aber wartet einen Moment. Wir holen uns eben was zu essen und kommen dann zu euch.“

Zusammen mit Magdalena gingen wir zum Buffet. An die eingeschränkten, kurzen Schritte hatte ich mich noch immer nicht gewöhnt. Wir stellten dann unsere beiden Teller ab und setzten uns zu Jenny und Coby. Mittlerweise waren noch zwei weitere Frauen zum Frühstücken gekommen. Die stellten sich als Nicole und Svenja vor.

„Seid ihr auch beide Bondagemodels?“ wollte Coby wissen.

„Nicht ganz“, antwortete Magdalena. „Ich soll eigentlich eine Herrin werden, aber anhand der Behandlung habe ich noch nicht viel davon gemerkt. Meine Freundin Leonie ist aber auch ein Model.“

Jetzt meldete sich Jenny zu Wort. „Dann wirst du uns ja bald wieder verlassen. Bis gestern hatten wir noch eine Auszubildende zur Domina bei uns. Seit dem Abend ist sie aber nicht mehr hier. Sie bekommt jetzt eine Lehre, wie man richtig mit Sklavinnen umgeht. Seitdem haben wir sie aber nicht mehr gesehen.“

Bei Nicole bemerkte ich starke Fesselspuren von Seilen an ihren Handgelenken. Sie bekam wohl mit, wie ich auf ihre Hände starrte und begann mit einer Erklärung.

„Ich habe gestern Abend einen Fehler gemacht und die falsche Anrede benutzt. Dafür musste ich heute Morgen vor dem Duschen eine Stunde im Strappado verbringen.“

„Was ist denn ein Strappado?“ wollte ich wissen.

„Das wirst du noch früh genug erfahren. Nur eins kann ich dir sagen. Es ist keine bequeme Art der Fixierung. Meine Schultergelenke tun mir jetzt noch weh.“

Gerne hätte ich noch mehr erfahren, aber Nicole hatte angefangen zu essen und ich wollte nicht unhöflich sein und weiter stören. Nach einiger Zeit gab es ein akustisches Signal und über der Tür leuchtete in einer Anzeigetafel der Name „Coby“. Die stand auf und ging sofort zur Tür, natürlich mit dem üblichen Kettengeklimper ihrer Fußfesseln. Nach einem kurzen Summen ging die Tür automatisch auf und Coby verschwand.

„Da werde ich wohl die nächste sein“, ließ Jenny verlauten.“

Sie stand auf und begab sich zur Tür. Tatsächlich leuchtete kurz darauf ihr Name auf. Mit einem „Tschüss, bis bald“ verabschiedete auch sie sich durch die Tür.

Wir ließen uns das Frühstück jetzt schmecken. Das Essen hier war echt nicht schlecht. Vielleicht war es als Entschädigung gedacht, weil wir sonst so restriktiv behandelt wurden. Unsere Erzieherinnen hatten recht, das schwere Halsband und die Fußfesseln störten beim Essen nicht, nur war man sich stetig bewusst, dass man hier eine Gefangene war. Und das auch noch auf eigenen Wunsch.

„Habt ihr schon viel erlebt in eurer Ausbildung“, wollte ich von Nicole wissen.

„Das kann man wohl sagen.“ Sie zeigte mir ihre Fesselspuren an den Handgelenken. „Das ist noch harmlos, aber ich möchte euch keine Angst machen. Es ist alles auszuhalten, wenn auch manchmal sehr schwer. Magdalena, wie kommst du denn mit der Rolle als Sklavin zurecht. Ich meine immerhin willst du eigentlich Domina werden?“

„Mit den Fesseln komme ich mittlerweile klar, obwohl die ganz schön streng sind. Was mich noch sehr stört, sind die Knebel, die man hier benutzt. Es ist so erniedrigend die den ganzen Tag tragen zu müssen. Anscheinend gehört das hier aber wohl zur Ausbildung dazu. Ich habe mir vorgenommen, nicht mehr zu rebellieren, damit ich möglichst schnell aus meiner jetzigen Situation herauskomme.“

„Dann wirst du sicher bald in die Ausbildung zur Domina kommen“ bemerkte Nicole. „Meine Herrin hat auch ihre Ausbildung im Castle durchlaufen. Sie meinte, es wäre gut, wenn ich vier Wochen als Bondagemodel ausgebildet werde. Es ist hart hier, aber ich komme klar.“

Das Signal erklang wieder und „Magdalena“ wurde im Display angezeigt. Sie verabschiedete sich von den beiden und kurze Zeit später verschwand sie durch die Tür. Fünf Minuten später leuchtete mein Name auf. Ich betrat die Schleuse und wieder stand ich in dem engen Raum.

Magdalena trug schon wieder den Knebel, den sie so gar nicht mochte und die Stellung ihrer Arme zeigte eine Fesselung hinter ihrem Rücken, so wie hier üblich.

„Submit your Ties“ kam als Befehl. Wie sollte ich mich denn in diesem Raum hinknien? Der war doch gerade groß genug, um sich zu drehen. Genau das machte ich dann und steckte versuchsweise meine Handgelenke durch den Spalt. Vielleicht wollte es Lady Sylvia es so?

„Sehr schön, du lernst schnell und denkst mit. Aus dir wird einmal eine gute Sklavin“, ließ Sylvia verlauten. Als Dank fesselte sie mir dann die Handgelenke wieder mit den starren Handschellen zusammen, bevor sich die Gittertür öffnete und auch ich wieder mit einem Knebel ausgestattet wurde.

Wir wurden durch einige Gänge geführt und unser Ausflug endete in einem neuen Raum. Er war so groß wie der Fixierraum gestern, wo die Baronesse uns inspiziert hatte, und auch hier gab es zehn fünfzig Zentimeter lange Rohre die waagerecht von den Wänden abstanden. Die Rohre hatten aber keine Halsmanschetten, sondern nur an der Vorderseite eine Bohrung. Außerdem waren die Rohre nummeriert und hatten unterschiedliche Höhen.

Auch Jenny stand schon in dem Raum am Rohr Nummer 6. offensichtlich war ihr Halsband mit dem Rohr verbunden, denn sie hatte eine kerzengerade Haltung.

Wie ich es erwartet hatte, wurden wir zur Nummer 7 und 8 gebracht und dort einfach mit dem hinteren Zapfen unseres Halseisens an das Rohr geklickt. Die passende Höhe war schon eingestellt. Logisch, denn die war hier schon bestens bekannt. Man gab sich sehr viel Mühe, alles sehr perfekt vorzubereiten.

„Ihr beiden wartet hier, bis man euch abholt. Wir sehen uns zum Mittagessen wieder“, verabschiedete sich Lady Sylvia. Stumm, wie wir waren, schauten wir, soweit unser Halseisen es zuließ, den beiden nach. Was bitte sollten wir denn machen, außer Warten? Die Metallstange an der Wand hielt uns doch gnadenlos fest.

Da nur noch Jenny da war, vermutete ich, dass Coby schon zur Ausbildung abgeholt worden war. Kurze Zeit später brachte man Nicole und Svenja. Beide wurden wie wir an Rohr 9 und 10 fixiert.

So langsam durchschaute ich die Ordnung hier. Anscheinend gab es 10 Ausbildungsplätze für Sklavinnen. Nummer 1 bis 5 waren schon abgeholt worden und die Nächste würde Jenny sein. Genauso kam es, denn eine Frau, die wir nicht kannten, befreite Jenny von dem Wandrohr und führte sie aus dem Raum. Jetzt waren wir nur noch zu viert.

Es dauerte einige Zeit, bis die Frau wiederkam. Sie hatte ein Metallrohr in der Hand. Magdalena und ich wurden jetzt gleichzeitig vom Wandrohr befreit, aber nur um bei Magdalena das mitgebrachte Rohr hinten und bei mir vorne am Halsreif anzuklicken. Wir standen jetzt hintereinander in einem Meter Abstand.

Die Frau sagte keinen Ton und führte Magdalena aus dem Raum. Ich war durch das Verbindungsrohr gezwungen, ihr zu folgen. Diesmal mussten wir einige Zeit durch das Schloss laufen, was mit den Fußschellen nicht besonders einfach war.

Schließlich betraten wir einen Raum, in den wir anscheinend von hinten hineingingen. Die gegenüberliegende Wand war komplett aus Glas, aber von Jalousien verschlossen.

Im Raum waren außerdem noch zwei kreisrunde Plattformen von etwa einem Meter Durchmesser. An den Rändern waren in 10 cm Abständen Ösen in den Rand des Kreises geschraubt. Wofür die waren, sollte ich noch herausfinden.

Links und rechts von der Tür waren wieder 2 dieser Rohre, mit denen man uns so einfach fixieren konnte und genau das nutzte die uns bisher fremde Frau. Wir wurden wieder mit dem Zapfen im Nacken unserer Halsbänder an das Rohr geklickt.

Das waren schon sehr erniedrigende Maßnahmen, die wir über uns ergehen lassen mussten, aber wir hatten es ja so gewollt, zumindest ich. Wie begeistert Magdalena war, konnte ich nicht beurteilen. Dann hörten wir die Stimme der fremden Frau:

„Guten Morgen, ich bin Lady Samantha und eine der Bondagetrainerinnen hier im Castle. Ihr seid hier im Trainingsraum Nummer fünf. Es ist unser einziger Raum, in dem zwei Damen gleichzeitig ausgestellt werden. Wenn man zu zweit ist, erträgt es sich doch leichter. Ihr wisst doch, geteiltes Leid ist halbes Leid.“

In dem Ton von Lady Samantha klang eine Menge Hohn und Spott. Was hieß denn hier ausgestellt? Sollten wir etwa zum Begaffen freigegeben werden?

Lady Samantha hatte wohl unsere Gedanken erraten. „Keine Angst, ins Schloss kommen nur Personen, die auch zum Bondage Zirkel gehören. Das wurde euch doch zugesichert und wir halten unser Versprechen.“

Trotzdem wurde ich leicht nervös.

„Ich werde euch heute mal zeigen, was ein Strappado ist“, führte sie fort. „Zuerst werde ich Leonie auf dem Kreis vor Magdalena in Position bringen. Magdalena, schau mir gut zu, damit du schon einmal den Einblick in deine zukünftige Rolle als Domina bekommst.“

„Und danach, liebe Magdalena, werde ich mit dir genau das Gleiche machen. Dann könnt ihr euch gegenseitig bewundern – Als nette, sexy Mädchen, die aber leider komplett bewegungsunfähig und hilflos sind. Das ist es doch, was ihr wolltet, oder?“

Magdalena stöhnte in ihren Knebel.

„Willst du etwa Widerstand leisten?“ fragte Lady Samantha sofort nach? Magdalena schüttelte so gut es ging in dem Halseisen ihren Kopf.

„Ach, du wolltest mir signalisieren, wie sehr du dich darauf freust? Das ist natürlich etwas anderes. Ich werde es wohlwollend in deine Akte eintragen. Du weißt doch, je unterwürfiger du jetzt bist, umso schneller kommst du aus deiner Position als Sklavin heraus. Ein bisschen Weiterbildung im Fesseln kann ja nicht schaden.“


Wir bezeichnen das als „Vorschule für Dominas“ Da willst du nach deinen Vorstellungen doch hin, oder? Aber erst wirst du Wohl oder Übel selbst erleben müssen, was eine Sklavin so aushalten muss. Das verstehst du doch sicher?“

Magdalena versuchte es mit einem „mmhhmm“. Mit dem Kopf nicken war mit dem Halseisen, das auch noch ziemlich weit hochgefahren war, kaum möglich.

„Ich betrachte das mal als Zustimmung. Braves Mädchen.“ Ihre Stimme klang sehr ironisch. „Macht jetzt mal eine Zeitlang keinen Unsinn. Ich muss noch einige Sachen besorgen“, bemerkte sie noch kurz, dann verließ sie den Raum und ließ uns stehen. Welchen Unsinn sollten wir denn in unserer Position machen? Welchen Zweck ihr Satz hatte, war uns aber klar.








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goya
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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:14.01.26 06:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fesselbaerchen,

vielen Dank für die tolle Geschichte.

Ich bin sehr auf die Fortsetzung gespannt...

Liebe Grüße

goya
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Neuschreiber63
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  RE: Baroness C. - Castle of Confinement Datum:14.01.26 06:56 IP: gespeichert Moderator melden


Warum müssen Sklavinnen eigentlich immer so früh aufstehen?
Es soll Leute geben, für die das die schlimmere Folter wäre als die anschließenden Fesselungen...
Meine Geschichten:
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