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Neuschreiber63
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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:13.01.26 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


@ChasHH:
Danke Dir, weiß ich auch zu schätzen. Ich wollte auch gar kein Faß aufmachen, geschweige denn das ich von irgendjemandem verlangen würde, jedesmal etwas zu schreiben. Mache ich ja auch nicht...

@Adriana0306
stimmt, daher kommt auch gleich das nächste Kapitel. 😊
Ich deine alte Motivation nicht vergessen. Und ja, ich werde die Geschichte auch posten, selbst wenn ich nur 2 Leser*innen hätte (solange es noch 2 sind 😊 ) – die Frage ist nur in welchen Abständen ich motiviert bin. Manche Geschichten hier werden über Jahre gepostet, ich schon etwas zäh finde. (Und noch schlimmer finde ich bekanntermaßen die Geschichten, die im Nirvana enden.) Andere Geschichten werden hier sehr kurzfristig gepostet, wovor ich großen Respekt habe und was ich prinzipiell als Leser auch gut finde. Ich habe mich für einen Mittelweg entschieden.
Theoretisch könnte ich die ganze Geschichte sofort oder innerhalb weniger Tage posten. Warum ich es dennoch nicht tue, hat mehrere Gründe:
1. Die Geschichte ist zwar prinzipiell fertig, meines Erachtens aber noch verbesserungsfähig (wobei sie das auch immer sein wird…).
2. Ich weiß, manche halten KI für Schummeln oder Verrat. Aber mir macht es tatsächlich Spaß zusammen mit der KI als Lektor an einem Text zu feilen. Das was ich mir durch die KI an Zeit zum Niederschreiben spare, investiere ich dann in den Feinschliff. Es ist beileibe nicht so, dass die KI einen Text ausspuckt und ich dann sage: Super, passt so.
Zumindest meistens werden die Kapitel dann durchs gemeinsame (das kann man durchaus wörtlich nehmen) Feilen peu-a-peu besser. Die Szene mit Aunt Beatrice – meine Lieblingsszene im letzten Kapitel - habe ich z. B. auch erst bei der letzten Überarbeitung eingefügt. Auch den Alabama-Akzent im nächsten Kapitel habe ich erst gestern eingefügt. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die ein Kapitel – m. E. – dann aber doch auf ein höheres Niveau heben. Oder zumindest dafür sorgen, dass mir das Kapitel danach besser gefällt…
3. Braucht diese Überarbeitung und das abschließende Posten – gerade auch in Verbindung mit der Bildererstellung - auch etwas Zeit. Und die ist bekanntlich bei uns allen begrenzt.
4. Zumindest ich selber finde es auch besser, wenn ich eine Geschichte häppchenweise serviert bekomme, macht das Lesen einfacher. Da natürlich nicht jeder ein Kapitel sofort liest, ist ein gewisser Abstand zwischen den Post durchaus sinnvoll. So eine Woche ist m. E. ein guter Abstand, damit jeder die Chance hat, ein Kapitel zu lesen.
5. Ist das hier ja ein Forum. Das Schöne dabei ist ja gerade die Interaktion mit meinen Lesern. Ohne Feedback könnte ich die Geschichte genauso gut auf meinem Rechner lassen und/oder einfach ein Buch veröffentlichen. Und ja, es macht mir durchaus auch Spaß, mit der Neugierde der geschätzten Leser*innen zu spielen und Lob oder auch Kritik und manchmal sogar neue Anregungen zu bekommen. Das ist doch das sprichwörtliche Salz in der Suppe und zumindest in der Theorie der Sinn eines Forums.

Ansonsten würde ich mich sehr freuen, wenn wir von Dir mal eine Geschichte lesen dürften. Wäre echt gespannt!
Ja, mit KI geht das schreiben ohne Zweifel viel leichter. Ohne Kreativität und Zeit geht es natürlich auch mit KI nicht, wenn man mehr als eine 08/15-Geschichte möchte. Aber im Zweifel einfach mal ausprobieren, wie sagt man so schön, auch der längste Weg beginnt mit einem kleinen Schritt 😊

P.S.: Eigentlich wollte ich das in der Ausführlichkeit gar nicht darlegen oder diskutieren. Am Ende des Tages läuft es doch – für mich und alle anderen hier - darauf hinaus, dass wir nur zum Spaß hier sind. Wenn ich Zeit und Lust habe, werde ich etwas posten, wenn ich keine Lust habe, lasse ich es sein 😊

In diesem Sinne, viel Spaß mit Kapitel 11, einer weiteren Co-Produktion von meinem kranken Hirn und den Algorithmen von gemini und chatgpt...




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 13.01.26 um 20:05 geändert
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Neuschreiber63
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  Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe, Kapitel 11 Datum:13.01.26 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 11: Bondage-Zirkel oder Wellnessoase?


Jessie trat hinter Mary durch die schwere Holztür. Charles schloss sie bedächtig von außen – so, als wolle er ihr den Rückweg abschneiden.

Sie blieb stehen und sah sich um.

Der Raum war nicht das, was sie erwartet hatte. Kein dunkler Keller, keine Ketten an den Wänden, nicht einmal schummriges Licht. Stattdessen ein Raum, der so sauber war, dass Jessie sich fast schuldig fühlte, überhaupt zu atmen.

In der Mitte standen sieben Frauen, alle zwischen Anfang zwanzig und dreißig, in schlichten Trainingshosen, oder Leggings, einige mit Zopf, andere mit Dutt.

Scheinbar ganz normale junge Frauen – die Art, die man an einem Samstagmorgen im Yogastudio oder bei Starbucks antrifft, nicht in einem … Bondage-Zirkel.

Jessie blinzelte.

Vielleicht war sie doch falsch abgebogen.

Oder sie war in einer besonders ambitionierten Selbsthilfegruppe gelandet.


Die Frauen unterbrachen ihr Gespräch und sahen zu ihr und Mary.

Eine von ihnen, eine zierliche Brünette mit wachem Blick, trat einen Schritt vor. Sie hatte das Lächeln einer Yoga-Lehrerin – warm, gelassen, und irgendwie bedrohlich.

„Du bist bestimmt Jessie?“

Ihre Stimme klang freundlich, aber auf eine Art, die keine Unsicherheit zuließ.


Jessie nickte leicht.

„Äh … ja.“

„Willkommen bei Knots and Grace,“
sagte die Brünette und lächelte.

„Unser kleiner Club für … mentale Befreiung durch physische Verbindung.“

Ein leises Kichern ging durch die Runde.

Mary grinste. „So nennen wir das, wenn Fremde zuhören.“

Jessie nickte, als hätte sie verstanden, während ihr das Wort Sektenbroschüre durch den Kopf ging.

Sie schaute in die Gesichter der anderen.

Freundlich, entspannt – als wäre dies der normalste Ort der Welt. Ein verdammt helles, verdammt sauberes Lady-Fitness-Center, in dem man gleich über Pilates-Rollen und Low-Carb-Rezepte philosophieren würde, statt über... nun ja, das, was hier wirklich passierte.

Dabei war das hier das Verrückteste, das sie jemals gesehen hatte. Ihr Traum von dem Halloween-Geist mit dem Säbelzahntiger war dagegen eine Ausgeburt an Logik und gesundem Menschenverstand gewesen. Der Tiger hatte wenigstens keine Leggings getragen und nicht so getan, als sei es eine Wellness-Erfahrung, gleich gefressen zu werden. Hier jedoch wurde der Wahnsinn mit einem Lächeln serviert, das so weiß war, dass es in den Augen wehtat.

Die Brünette fuhr fort:

„Hi, ich bin Amy. Freut mich, dich kennenzulernen, Jessie!
Du bist bestimmt schon neugierig, was dich erwartet. Keine Sorge, das ging uns allen am Anfang so.
Ich will es dir gerne kurz erklären:
Wir bei Knots & Grace …“



In diesem Moment klopfte es an der Tür.

Wenn Jessie geglaubt hatte, absurder könnte es nicht mehr werden, so sah sie sich getäuscht:

Die Tür öffnete sich, und zwei Frauen im Dienstmädchen-Outfit traten herein. In den Händen hielten sie Tabletts mit je fünf Fruchtcocktails – sogar mit Schirmchen und Früchtespießchen.

Wo war Jessie hier gelandet? In einer Wellnessoase?

„Good evenin´, ladies,“ sagte die eine mit einem weichen Südstaaten-Akzent, der nach heißen, feuchten Sommernächten in Alabama klang.

„With the compliments of Miss Whitmore – a small refreshment for your exercises. Please, enjoy.“

Mit diesen Worten hielten sie den Mädchen das Tablett hin. Mary und die anderen bedankten sich höflich und nahmen sich ein Glas. Es schien sie nicht im Mindesten zu wundern, dass hier zwei Dienstmädchen aus viktorianischer Zeit Dienst taten. Nur Jessie starrte die beiden Maids entgeistert an, bis sie von Mary einen Stups in die Seite bekam – was wohl hieß, dass sie ebenfalls zugreifen sollte.

Wenn das hier eine Sekte war, dann wenigstens eine mit erstaunlich gutem Service.

Den zehnten stellten sie auf eine etwas in die Jahre gekommene Kommode an der Wand.

Für wen dieser wohl war?

Das einsame Glas auf der dunklen Kommode wirkte merkwürdig deplatziert. Niemand der anderen Mädchen schien Notiz davon zu nehmen, doch Jessie ertappte sich dabei, wie sie immer wieder zu der Kommode blickte. Hier geschah nichts zufällig. Auch kein abgestellter Cocktail.



Die beiden Dienstmädchen machten einen Knicks und waren genauso schnell verschwunden, wie sie gekommen waren – fast wie der Halloween-Geist in Jessies Traum.

Nur waren ihre Hände diesmal noch ungefesselt. Stattdessen hielt sie in diesen einen Fruchtcocktail.

Jessie starrte auf das perfekt arrangierte Früchtespießchen, das quer über dem Glasrand lag. Ein Stück Melone, eine Sternfrucht und diese leuchtend rote, klebrige Cocktailkirsche, die von einem hölzernen Zahnstocher durchbohrt war wie ein kleines, süßes Opferlamm.

Sie versuchte, das Puzzle zusammenzusetzen: Nebraska, Marys Küchenphilosophie, Cheerleading, Bondage und nun dieser Fruchtcocktail. Ihr war unwohl. Denn eines hatte sie in Nebraska gelernt: Die gefährlichsten Menschen sind jene, die dir mit einem Lächeln etwas anbieten, das du nicht ablehnen darfst. Bei Aunt Beatrice war es Sahnetorte, hier war es ein Drink mit Schirmchen. Aber das Prinzip blieb gleich: Die Kirsche oben drauf war nur der Köder für die Falle, die unten wartete. Vermutlich würde auch dieser Abend in völliger Bewegungsunfähigkeit enden – nur dass diesmal wohl kaum der Glykämische Index daran schuld sein würde.


Amy lächelte Jessie freundlich zu und setzte dann ein zweites Mal an:

„Wo waren wir stehengeblieben? Ach ja – ich wollte dir erklären, was wir hier so tun und warum das eine tolle Sache ist, bei der du unbedingt dabei sein solltest!
Also, wir bei Knots & Grace …“


In diesem Moment öffnete sich die Tür erneut – diesmal ohne Klopfen, dafür mit umso mehr Schwung.

Jessie wurde das Gefühl nicht los, dass Mary sie mittenhinein in die Hölle des gepflegten Wahnsinns gebracht hatte.




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 13.01.26 um 20:25 geändert
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Adriana0306
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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:13.01.26 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für den neuen Teil Ich denke jetzt tritt die "große Chefin" auf die Bühne, aber vielleicht täusche ich mich.

Ich verstehe deine Erklärung sehr gut und natürlich ist es schöner die Geschichte Teil für Teil zu lesen.
Ich denke nur dass wenn ich eine Geschichte schon geschrieben habe, will ich sie auch mit anderen teilen. Bei mir wird das eher nicht passieren, wahrscheinlich würden meine Ideen direkt in den Jugendschutzbereich gehen und dazu habe ich selber keinen Zugang.
Also mach bitte weiter und lass dich nicht entmutigen
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Neuschreiber63
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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:14.01.26 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


@Adriana0306:

Wie kommst du darauf, dass wir eine ChefIN haben...?

Aber ja, eine Hauptperson fehlt noch in meiner Geschichte und die betritt im nächsten Kapitel die Bühne...
Und dann haben wir alle zusammen: Jessie, Mary, Amy, sechs weitere Mädels, zwei Maids, einen Butler und die große Chefin (oder wen auch immer). Und dann können unsere Mädels bald mit dem Tanzen beginnen

So hart deine Fantasien...? Bestimmt gäbe es Wege, sie so zu erzählen, dass sie noch in die Forenregeln passen...
Und keine Sorge, jede/r, den diese Geschichte interessiert, wird sie bekommen, irgendwie, irgendwo, irgendwann...

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ChasHH
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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:14.01.26 21:13 IP: gespeichert Moderator melden


Wie sangen Men at Work einst: "Who can it be now?"
Bin auch gespannt wer da den Raum betritt
und was dann kommt.


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Neuschreiber63
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  Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe, Kapitel 12 Datum:19.01.26 06:44 IP: gespeichert Moderator melden



Kapitel 12: Lady Whitmore

 
Wenn jetzt ein Säbelzahntiger in Leggings zur Tür hereingekommen wäre – sie hätte nur mit den Schultern gezuckt und ihm ihren Fruchtcocktail angeboten. Inklusive der klebrigen Kirsche als Friedensangebot.

 
Doch es war kein prähistorisches Raubtier, das den Raum betrat, sondern eine Dame – älter, aber nicht alt, vielleicht Ende fünfzig, Anfang sechzig.

Also im besten Alter, wie man es in gewissen Kreisen nennt.

Sie hatte kurze, silbergraue Haare, die so perfekt saßen, dass sie vermutlich über Nacht meditiert statt geschlafen hatte.

Ihr Kleid bestand aus fließendem Leinen in erdigen Tönen – die Art von Kleidung, die teuer aussieht, weil sie vorgibt, schlicht zu sein. Um den Hals trug sie eine lange Kette mit einem stilisierten Venus-Symbol, an den Handgelenken klirrten mehrere Armreifen, die leise erklangen, als sie die Hände hob.

Der Duft von Sandelholz und Selbstgewissheit folgte ihr wie ein Mantel.

„Hi girls, welcome back!“ sagte sie mit einem Lächeln, das gleichermaßen Güte und unerschütterliche Autorität ausstrahlte.

Ihr Blick glitt über die Gruppe, bis er an Jessie hängen blieb.

„Du bist vermutlich Jessie?“

Jessie nickte leicht. Anscheinend wussten hier schon alle über ihr Kommen Bescheid. Nur sie selbst hatte immer noch keine Ahnung, in welcher Sekte sie hier gelandet war.

„Willkommen auf Eisenhain Manor, Darling.
Es freut mich sehr, dass wir eine neue Mitstreiterin im Kampf gegen die Fesseln des Patriarchats gefunden haben!“


Jessie verstand immer noch nicht, inwieweit man mit Fruchtcocktails gegen das Patriarchat kämpfen konnte. Womöglich war das einer jener Sachverhalte, bei denen die Naturwissenschaften kapitulierten.

 
Die ältere Dame nahm den zehnten Fruchtcocktail von der Kommode, nippte daran und hob danach würdevoll die Hand.

„Excuse me, Jessie, Darling – ich vergaß mich vorzustellen.

Ich bin Miss Whitmore. Dr. Eleonore Whitmore.“



Sie machte eine kleine Pause, als wolle sie abwarten, ob jemand ehrfurchtsvoll nicken würde.

„Dies ist mein bescheidenes Anwesen.

Ich habe es von meinem verstorbenen Mann geerbt –
Dem lieben James Whitmore.

Er hat ein Vermögen mit Stahlteilen gemacht – daher auch der Name Eisenhain Manor.

Ein guter Mann,“
fuhr sie fort, „auch wenn er Feminismus für eine ansteckende Krankheit hielt.

Leider ist er viel zu früh von uns gegangen. Gott hab ihn selig.“


Mit einer würdevollen Handbewegung fügte sie hinzu:

„Erst nach seinem Tod habe ich gemerkt, wie sehr auch ich inzwischen dieser Welt des Patriarchats gefangen war. Nachdem ich mein Studium der Puppengeschichte abgeschlossen hatte, stellte ich meine beruflichen Ambitionen hinten an.“

Vermutlich mit Nebenfach Häkeldeckchen-Theorie, ging es Jessie durch den Kopf, während Lady Whitmore fortfuhr:

„Dreißig Jahre lang war ich Hausfrau – eine Rolle, die mich völlig vereinnahmt hat.“

Sie seufzte leicht, als müsse sie noch heute den Staub der Unterdrückung abklopfen

„Jeden Morgen habe ich das Hauspersonal angewiesen, meinem Mann Kaffee und ein frisches Omelett zuzubereiten.

Abends musste das Dinner bereitstehen, der Whiskey on the rocks, die Schachtel mit den kubanischen Zigarren – für mein eigenes Leben blieb da so gut wie keine Zeit.“


Lady Whitmore seufzte erneut tief.

„Ich habe mein eigenes Leben völlig ausgeblendet, 30 Jahre lang.

Aber diese Erkenntnis kam mir erst nach seinem viel zu frühen Tod.

Daher habe ich beschlossen, sein Vermögen- und seine Vorliebe für Eisen – dazu zu benutzen, andere Frauen vor diesem Schicksal zu bewahren.“


Jessie nickte scheinbar verständnisvoll. Diese Frau hatte wirklich ein schweres Leben gehabt.  Anderen Leuten beim Omelett-Braten zuzusehen, musste wirklich traumatisierend sein. Dass man den Jungs da draußen mit so einer Attitüde keine Paroli bieten konnte, hätte sie ihr schon vor dreißig Jahren sagen können – jedenfalls, wenn sie da schon auf der Welt gewesen wäre.
 

Lady Whitmore schien sich über das Mitgefühl zu freuen und fuhr mit deutlich aufgeheiterter Miene fort:

„Danke. Ich freue mich wirklich sehr, ein weiteres Mädchen aus den Klauen des Patriarchats zu befreien!“

Jessie schüttelte den Kopf. Allerdings nur in Gedanken. Wie eine Gefangene kam sie sich wirklich nicht vor. Und die Klauen des Patriarchats hatten an ihr bisher genauso wenig Kratzer hinterlassen wie die des Säbelzahntigers aus ihrem Traum.

Aber vielleicht hatte sie wirklich das falsche Studium gewählt.  Vielleicht lernte man so etwas ja im zweiten Semester Puppengeschichte.


Lady Whitmore lächelte mild, ihre Stimme wurde fast zärtlich:

„Denn wahre Freiheit, meine Liebe, beginnt dort, wo wir lernen, unsere eigenen Fesseln zu knüpfen.“

Dann breitete sie die Arme aus, als wolle sie das gesamte Mauerwerk umarmen:

„Spürt die Aura dieses Hauses, meine Darlings. Einhundertfünfzig Jahre Eisen blicken auf euch herab. Sie werden euch bei eurer Befreiung begleiten!“

Dann klatschte sie einmal in die Hände.

„Ich will euch auch gar nicht länger stören. Ich weiß, ihr seid bereit für diesen großen Abend. Have fun - I count on you!“


Sie erhob noch einmal das Glas mit ihrem Fruchtcocktail und gab einen Toast aus.

 
Dann wandte sie sich um, ihre Armreifen klimperten im Takt ihrer Entschlossenheit, und sie schloss die Tür mit demselben Schwung, mit dem andere Leute eine Revolution anzetteln.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 19.01.26 um 06:48 geändert
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DarkO
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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:19.01.26 09:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hey! Danke für die Fortsetzung. Dass wir noch auf Lady Whitmore warten, war mir klar. Irgendwie hatte ich sie mir auch exakt so vorgestellt. Allerdings blieb sie in meiner Vorstellung länger bei den anderen Mädels und nippte nicht nur einmal kurz an ihrem Cocktail.

Eine Frage hätte ich. Ich fürchte, dass ich keine zufrieden stellende Antwort erhalten werde, aber ich stelle sie trotzdem: Wann wird mal endlich jemand gefesselt?

Ja, ich bin vielleicht etwas ungeduldig. Du bist natürlich der Herr über deine Geschichte. Fühl dich bitte nicht unter Druck gesetzt. Wir, deine Leser, wissen jetzt: Es geht den Mitgliedern dieser geheimen Bondage-Cheerleader-Gruppe darum, die Fesseln des Patriarchats abzuschütteln. Indem sie sich selbst Fesseln anlegen. So, wie man auch Feuer mit Feuer bekämpfen kann.

Okay, wenigstens in Jessies Fantasie haben an dem Tag schonmal die Handschellen geklickt.

Aaaaaaber: Nachdem nun die Fesseln des Patriarchats beschrieben wurden und auch auf das Abschütteln eingegangen worden ist, könnte der nächste Schritt ja doch sein, dass da jetzt eine der Anwesenden verkündet: „Ladies, it’s Bondage Time!“

Grüße
DarkO
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Adriana0306
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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:19.01.26 11:25 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung und mir gefällt der Humor der Story wirklich gut. Auch ich bin jetzt natürlich sehr gespannt, was konkret dort geschehen wird?
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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:20.01.26 10:47 IP: gespeichert Moderator melden


Auf jeden Fall toll geschrieben und zum Weiterlesen verlockend...
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Neuschreiber63
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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:21.01.26 07:00 IP: gespeichert Moderator melden


@MartinII:

Danke schön. Freut mich, von dir mal wieder was zu hören.


@DarkO:

Dass die Besitzerin eine ältere Dame sein würde, war wohl wirklich keine Überraschung. Aber das Setting (30 Jahre treue Hausfrau, verpulvert jetzt das hart erarbeite Vermögen ihres Mannes für ein absolut sinnloses Feminismus-Projekt) fand ich trotzdem kreativ…

Ja, ich weiß, die Story zieht sich, bis hier endlich jemand gefesselt wird. Aber wir nähern uns. Wirklich. Im nächsten Kapitel müssen wir noch die Regeln klären und dann, ja dann können wir mit dem  bondage loslegen… Und keine Sorge, je nachdem ob ich noch etwas zusammenfasse haben wir noch rund 30 Kapitel vor uns, also noch gaaanz viel Zeit für Fesselungen… Im Vergleich zu meiner letzten Geschichte ist diese kurz, aber rund 130 Seiten sind es auch geworden… Und der "Höhepunkt" kommt bekanntlich zum Schluss…

 

@Adriana0306:

Ich habe es schon oft geschrieben, aber freut mich, wenn ich den Humor mit anderen teile.

Besonders gut fand ich das mit der Sekte und der Traumatisierung beim Omlett-Braten-Zuschauen…

Übrigens ist Jessie eigentlich die feministischste Frau im ganzen Raum: Sie mag zwar Männer, aber wenn diese zu schlecht im Bett sind, hat sie kein Problem damit, diese vor die Tür zu setzen und ihnen noch einen "Abschiedsbrief" an den Kühlschrank zu kleben. Und vor allem studiert sie etwas nützliches, mit dem sie auf eigenen Beinen stehen kann, statt irgendwelchen feministischen Möchtegern-Philosophien anzuhängen.

Apropos, zur Zeitüberbrückung bis zum nächsten Kapitel: Weiß jemand, wo Lady Whitmore den Spruch „150 Jahre Eisen blicken auf euch herab“ geklaut hat?



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 21.01.26 um 07:06 geändert
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Adriana0306
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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:27.01.26 15:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hi, ich hoffe hier bald eine Fortsetzung zu lesen. Hast du deine andere Geschichte gelöscht? Ich sehe sie nicht mehr
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Neuschreiber63
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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:27.01.26 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Adriana,
Ich war in letzter Zeit etwas beschäftigt (u.a. mit meiner neuen Geschichte...), sorry.
Aber morgen geht's weiter, versprochen

Ja, ich habe die neue Geschichte nochmal rausgenommen, der Titel hat mir nicht gefallen. Und dann dachte ich mir lieber jetzt, bevor ich richtig anfange...
Aber sie kommt wieder... Sie wächst und gedeiht... Aber auch das wird keine 5-Minuten-ki-schreib-mir-eine-Geschichte-Geschichte, daher muss (und will) ich noch etwas Zeit investieren...

P.S.; eigentlich hatte ich ja gehofft, dass noch irgendjemand errät, wo Lady Whitmore ihre 150-Jahre-Eisen-blicken-auf-euch-herab-Spruch geklaut hat.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 27.01.26 um 22:23 geändert
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Adriana0306
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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:28.01.26 12:40 IP: gespeichert Moderator melden


Keine Eile, nimm dir die Zeit die du brauchst. Ich hatte nur kurz Angst, dass du das schreiben bzw. veröffentlichen aufgegeben hast nachdem die eine Geschichte weg war und die andere schon über eine Woche nicht mehr fortgesetzt wurde. Zum Glück ist dem nicht so.
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Neuschreiber63
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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:28.01.26 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


@Adriana0306: Nein, ich habe nicht vor, in nächster Zeit mit dem Schreiben bzw. Posten aufzuhören.
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  Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe, Kapitel 13 Datum:28.01.26 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 13: Die drei Checks


Jessie sah der seltsamen Dame nach.

Ein Säbelzahntiger in Leggings hätte kaum surrealer wirken können als diese Frau, die nach drei Jahrzehnten im goldenen Käfig beschlossen hatte, ihr ererbtes Vermögen in feministische Fesselspiele zu stecken.


Mary bemerkte Jessies fragenden Blick und konterte diesen mit einem überzeugten Lächeln:
„Ich weiß, sie wirkt ein bisschen … exzentrisch. Aber Lady Whitmore ist eine Visionärin. Eine Jeanne d’Arc des Feminismus.“

Sie machte eine bedeutungsvolle Pause, als hätte sie gerade den Namen einer Heiligen ausgesprochen.

„Dieses Land bräuchte mehr Frauen wie sie.“


Jessie nickte langsam.

Wenn der Fortschritt Amerikas tatsächlich in Bondage-Workshops auf geerbten Stahlbaron-Anwesen lag, dann war dieses Land dem Untergang geweiht –nicht durch Kriege, Einwanderung oder Rassenkonflikte, sondern durch postfeministische Freizeitprogramme.

Amy lächelte gütig.

„Ach Mary, erschreck doch nicht gleich unser neues Teammitglied.“

Dann wandte sie sich an Jessie:

„Entschuldige. Manchmal könnte man meinen, Mary sei unsere inoffizielle PR-Agentin. Zum Glück konnten wir sie bisher davon abhalten, Werbebroschüren und T-Shirts mit Lady Whitmores Konterfei zu verteilen.
Mary, Liebes, nimm noch einen Schluck und schalt einen Gang runter.“


Mary setzte zum Protest an, nippte dann aber doch lieber schweigend an ihrem Cocktail.

„Also, Jessie – Mary hat dir bestimmt schon erzählt, was wir hier machen?“

Jessie nickte verlegen.

Genau genommen hatte Mary überhaupt nichts erzählt.

Vor allem nicht, was das hier eigentlich für ein durchgedrehter Laden war.


„Also Jessie,“ fuhr Amy fort, „hast du schon Erfahrung mit BDSM, Bondage, Fesseln oder Ähnlichem?“

Jessie errötete leicht.

„Äh … also ehrlich gesagt, nein. Ich habe nur ein Paar Plüschhandschellen in meiner Schublade.“

Dass diese nur 20 Dollar gekostet hatten und sie diese nur ein einziges Mal angelegt hatte, behielt sie ebenso für sich wie ihren Vorsatz, dass diese eigentlich ihr privates Geheimnis bleiben sollten. Doch nun stand sie hier – inmitten dieser Bondage-Sekte, genauso ahnungslos wie ein Schulmädchen mit einem My-Little-Pony-Rucksack bei der Musterung für die Navy.


Amy nickte verständnisvoll.

„Kein Problem. Vorkenntnisse sind in unserer Gruppe nicht erforderlich. Viel wichtiger ist die Bereitschaft, sich auf neue – nun ja – fesselnde Erlebnisse einzulassen. Der Rest ergibt sich von selbst.
Wie sieht’s mit Tanzen aus? Cheerleading vielleicht?“



Jessie entspannte sich ein wenig.

„Ja, ich tanze sehr gern. Ich war sogar drei Jahre Cheerleaderin bei den UIndy Greyhounds. Bis … na ja …“

Mary fiel ihr ins Wort:

„Bis Jessie erkannt hat, dass es keinen Sinn macht, für irgendwelche überheblichen Machos zu herumzuhüpfen, für die eine Frau ungefähr den gleichen Stellenwert hat wie ein Proteinshake!“

Jessie errötete erneut.

„Ja, so ungefähr.“


Amy grinste.

„Oh, ein Profi! Ich glaube, ich habe dich sogar mal gesehen, bei einem Spiel der Greyhounds.“

Sie warf Mary einen kurzen Seitenblick zu.

„Und auch wenn unsere gute Mary manchmal ein großes Mundwerk hat, hat sie doch recht: Wir Frauen sollten wirklich keine Dekoration für Footballspieler abgeben. Über solche Rollenklischees sollten wir im 21. Jahrhundert hinweg sein.
Also, Jessie – du passt perfekt zu uns!“


Sie senkte leicht die Stimme.

„Bevor wir anfangen, muss ich dir aber noch drei Fragen stellen. Kleine Formalität.“

Jessie nickte.

„Okay. Und die wären?“

„Erstens: Unsere Mitglieder müssen volljährig sein.“


Jessie nickte.

„Check.“

Mit ihren 24 Jahren durfte sie in diesem Land fast alles – eine halbautomatische Waffe besitzen, sich in einem der Nachbarstaaten ins Nirvana kiffen, ihre Gesundheit mit Alkohol ruinieren, ihre Existenz im Casino verzocken.

Dagegen war die Teilnahme bei einer durchgeknallten Bondage-Cheerleading-Gruppe beinahe verantwortungsbewusst.


„Zweitens: Keine Beziehungen. Jedenfalls nicht während des Trainings. Draußen darf jede tun, was sie will – aber hier sind wir ein Team.“

„Check,“
sagte Jessie. „Ich bin seit ein paar Wochen Single. Nach meiner letzten Beziehung wird mein nächster Partner vermutlich ein Goldfisch. Mein Bedarf an ‚Mach dich nackig, babe‘ ist fürs erste gedeckt.“

Amy grinste.

„Super. So ein Goldfisch ist übrigens eine tolle Sache. Er hat genauso viel Grips wie ein Footballer, aber er verwüstet nicht die Küche, du musst mit ihm nicht um die Fernbedienung streiten und er ist auch nicht beleidigt, wenn du mal eine Girls’ Night einlegst.“


„Und drittens – die wichtigste Regel: Wir sind alle freiwillig hier. Niemand zwingt uns. Wer aufhören möchte, kann das jederzeit tun.“


Jessie zögerte kurz.

Grundsätzlich war sie freiwillig hier. Andererseits hatte Mary ihr am Vortag kaum eine andere Wahl gelassen. Sie fühlte sich immer noch ein bisschen wie der Kanarienvogel, den Mary gestern Mittag in der Bar gefressen hatte. Aber gut, rein technisch gesehen war sie nicht entführt worden. Genau genommen war sie selbst schuld, dass sie weder heute Morgen bei der Tierhandlung vorbeigegangen noch zuvor auf dem Highway ausgestiegen war.


„Check,“ sagte sie schließlich.

„Perfekt!“ Amy strahlte. „Dann sind die Formalitäten erledigt – wir können anfangen!“

Die neun Frauen stießen mit ihren Fruchtcocktails auf Jessie an. Dann öffnete Amy eine Türe auf der anderen Seite der Eingangshalle. Etwas unsicher folgte Jessie den anderen.

Anscheinend war es nun soweit – ihr bdsm-Abenteuer in dieser absurden Welt begann.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 28.01.26 um 19:18 geändert
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ChasHH
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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:28.01.26 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


Na das lässt sich ja vielversprechend an.
Die Neugier ist da.
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Adriana0306
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  RE: Die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe Datum:28.01.26 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


Fieser Cliffhanger, ich dachte jetzt erfahre ich endlich was dort wirklich genau gemacht wird, aber so bleibt die Spannung oben.
Ich muss wohl nochmal zurückgehen, ich habe nicht mitbekommen dass Mary einen Kanarienvogel gegessen hat
Den Titel deiner anderen Geschichte fand ich persönlich völlig ok, hat Wiedererkennungswert.
Bin gespannt was in nächster Zeit von dir kommt.
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