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  Der Keuschheitsgürtel-Kauf
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:20.09.05 14:00 IP: gespeichert Moderator melden


Also die Geschichte ist Klasse und die Kurve scheinst du mit deinem Lars ja auch gekriegt zu haben, aber Figur in Story hin oder her. Ich mag den Typen nicht. *g*
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Zoff
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:23.09.05 10:09 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 32 Der Spaß im Keuschheitsgürtel
Er schaltete den Vibrator in meinem Keuschheitsgürtel ein. Dieser fing sofort an zu vibrieren, dann aalte er sich in mir, bis er anfing wild zu stoßen. Ich lag auf dem Rücken und genoss die Bewegungen und es dauerte auch nicht lange bis der erste Orgasmus kam. Ich stöhnte laut und ungehemmt während dem Orgasmus. „Schalte aus!“ rief ich zu Lars, der aber nicht reagierte. Die Freude, die ich an den Bewegungen eben noch hatte, schlug in Unbehagen um. Das blöde Ding sollte sofort aufhören, aber auch feste Schläge mit beiden Händen auf den Keuschheitsgürtel ließen natürlich das Programm nicht stoppen. Ich wälzte mich im Bett und hielt meinen Keuschheitsgürtel fest, als ob ich die Bewegungen in mir damit verringern könnte. Nach einigen Minuten war der Orgasmus und seine Nachwehen vorbei. Dass der Vibrator sich noch immer in mir abmühte macht mir erst jetzt wenig. Zumindest bis der nächste Orgasmus nach einigen Minuten kam. Auch hier genoss ich bis zum Höhepunkt die Bewegungen und litt danach Höllenqualen, bis sich wieder alles beruhigt hatte. Dies sollte sich in der nächsten Stunde noch oft wiederholen. Erst als die Akkus nachgaben, war Lars bereit mich aus dem Keuschheitsgürtel zu befreien. Jedoch nur kurz. Er setzte den Vibrator in das Ladegerät, wusch mich ab und verschloss dann wieder liebevoll den Keuschheitsgürtel. Mit dem Stahl-BH- machte er das gleiche. Nur beim Anziehen legte er dieses Mal die Spikeseinlagen in den BH. Ich sah Lars mit dem Muss-das-dann-sein-Blick an, lies ihn aber gewähren. Dann nahm er aus meiner Tasche ein Kabel, das ich vorher noch gar nicht wahrgenommen hatte, und steckte es in die Ladestadion. Es war ein Autoanschlusskabel für die Ladestadion. Mit Ladestadion und Kabel ging er zum Auto, während ich mit meinen neuen Brustqualen kämpfte.

„Komm raus“ rief Lars und zeigte auf eine aufgestellte Sonnenliege mit dicken Polstern. Das war genau was ich jetzt benötigte. Sonne und Wärme pur. Ich legte mich auf die Liege und Lars befreite mich von den Stiefeln. Die Fußfesseln mit der Kette dazwischen legte er mir danach aber wieder an. Anschließend cremte er mich mit Sonnencreme ein. Er massierte mich an allen Stellen, die nicht durch Stahl verdeckt waren. Ich legte mich auf den Bauch und hielt die gefesselten Arme über den Kopf verschränkt auf der Liege. Die Füße ließ ich von der Liege baumeln. Dann schloss die Augen und genoss die liebevolle Behandlung von Lars. Es dauerte auch nicht lange, dann schlief ich ein, denn in der Nacht hatte ich eigentlich nicht geschlafen. Ich merkte noch als Lars mir mein neues Stahlhalsband, dass wie die anderen Hand und Fußfesseln gearbeitet war, anzog und verschloss, dann verfiel ich in einen tiefen, traumlosen Schlaf.
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:23.09.05 12:37 IP: gespeichert Moderator melden


wollte das lars noch ne abschiedsvorstellung geben oder war das eine liebeserklärung ?





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latex_steven  
  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:26.09.05 11:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Zoff !

So hatte sie sich das Wochenende ganz und gar nicht vorgestellt !
Wie wird Lars denn ihr Vertrauen wieder gewinnen ?
Wird sie sich Revanchieren und auch einen KG für Lars besorgen ?
Und wenn beide verschlossen sind sind, folgt die Hochzeit ?

Viele Grüße SteveN
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Zoff
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:30.09.05 10:16 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 33 Das Sonnenbad
Irgendwann weckte Lars mich mit einem Eimer kalten Wasser unsanft. Nachdem ich kapiert hatte, was passiert war wollte ich ihm hinterher laufen und mich rächen. Dazu kam es aber nicht, denn Lars hatte meine Arm- und Bein-Ketten mit dem Liegestuhl verbunden, während ich geschlafen hatte. Er kam zu mir, streichelte meinen Rücken und verteilte das perlende Wasser auf meiner öligen Haut. „Ich denke du solltest Dich jetzt auf den Rücken legen, damit du keinen Sonnenbrand bekommst“ sagte Lars und half mir mich um die eigene Achse zu drehen. Die Ketten waren zentral befestigt und so weit, dass dies mit der Hilfe von Lars ging, ohne dass er die Ketten öffnen musste. Auch jetzt massierte er mich und cremte mich dabei ein. Dabei gab er mir noch etwas leckeren Apfelsaft zu trinken. Besonders das Massieren am Bauch und an den Beinen hätte immer so weitergehen können. Ich war trotz der Dauerorgasmus-Qualen von vorher schon wieder so weit, dass ich Lars hätte lieben können. Lars legte sich nach einiger Zeit neben mich und blätterte in Zeitschriften. So wie es aussah, hatte er beim Kauf der Fesselhandschuhe auch jede Menge Literatur über Sklaven und Bondage gekauft. Der Atem wurde bei mir jedoch schneller, als er in einem Prospekt meinen Stahl-BH entdeckte und mit vorlas „Jetzt gibt es zu deinen Stahlbrustpanzer auch ganz spitze Metall-Spikes-Einlagen. Die neuen Einlagen kosten auch nur 49 €.“ und er entdeckte auch den neuen kleine Sender, den man irgendwo hinlegen konnte, und der bei Annäherung die Straffunktion auslöst. Damit kann man der Trägerin des Keuschheitsgürtels sicher den Zutritt zu der Stelle verwehren, wo der Sender liegt und unaufhörlich seine Steuerimpulse abgibt. Ich traute mich nicht etwas zu sagen. Ich zeigte nur künstlich Desinteresse. Hoffentlich wirke es. Ich legte den Kopf wieder hin und schlummerte noch ein wenig.

(und heute zur Hochzeit einer guten Freundin einen Extrateil. Du kennst zwar den Teil schon, aber zu Deinem Ehrentag für Dich die Veröffentlichung heute: )

Teil 34 Die Heimfahrt

Nach einiger Zeit weckte Lars mich wieder und sagte „Lass uns nach Hause fahren, sonst wird es dunkel bis wir ankommen“. Ich versuchte die Arme über den Kopf nach vorne zu ziehen, aber dies ging nicht, denn ich war noch angekettet. Lars öffnete aber nicht die Armketten, sondern schloss mit dem Schlüssel die Schenkelbänder auf und öffnete anschließend den Keuschheitsgürtel. ‚Dass war es’, dachte ich. Ab sofort war ich aus dem Keuschheitsgürtel befreit. Aber ich hatte mich getäuscht, denn Lars setzt nur den vorderen Vibrator wieder ein und zog mir danach den Keuschheitsgürtel wieder hoch. Der Vibrator drang sanft in meine Lustgrotte ein. Ich genoss das Eindringen und fand es auch gar nicht schlimm nochmals für wenige Stunden den Keuschheitsgürtel zu tragen, denn schließlich würden wir bald zuhause sein und das Spielwochenende dann sein Ende nehmen. Ich glaube ich wäre sogar traurig gewesen, wenn er ihn weg gelassen hätte. Er legte mir trotz der Hitze den Lederrock und die Lederjacke hin und entfernte dann die Hand und Fußfesseln von der Liege. Ich hielt Lars dann noch die Handfessel hin. Lars nahm aber er nur auf einer Seite die Kette ab, damit ich in die Lederjacke kam und schloss die Kette vor meinen Bauch wieder zusammen. „So soll ich heimfahren?“ „Ja, warum nicht, möchtest Du lieber noch deine hohen Stiefel haben?“, sagte Lars grinsend. „Nein, danke, ich laufe heute lieber Barfuss“ erwiderte ich schnell. Lars führte mich in meinen Ketten zum Auto. Wir stiegen ein und fuhren sofort los, denn Lars hatte scheinbar schon alle Sachen gepackt und im Auto verstaut. Nachdem er den Schlüssel im Dorf abgegeben hatte fuhren wir ohne Pause in Richtung Autobahn. Meine Brüste wurden mit jedem Kanaldeckel und Schlagloch in dem Stahl-BH gequält. Ich lies mir dies aber nicht anmerken. Auch auf der Autobahn wurde die schnelle Fahrt zur Tortur. Die Ketten klirrten und die Brüste vibrierten im eigenen Saft auf den Spikes. Erst nach einiger Zeit bat ich Lars etwas langsamer zu fahren oder die Spikes aus meinem BH zu nehmen. Lars hatte sichtlich Spaß und kapierte erst jetzt warum ich auf der Fahrt kaum etwas gesagt hatte. Ich biss mir nämlich mittlerweile schon auf die Lippen. Lars fuhr auf einen kleinen Rastplatz und sagte „Super, keiner hier, du kannst jetzt nochmals auf die Toilette gehen, dann starten wir zum Endspurt durch“. Meine Blase war voll und ich ging so schnell ich konnte mit meinen Ketten auf die Toilette. Nachdem ich gepinkelt hatte wollte ich gerade wieder zurückgehen, als ich ein Auto anfahren hörte. Mist, dachte ich mir und wartete eine Zeit lang. Aber das Auto fuhr auch nach einiger Zeit nicht weg. Ich schaute vorsichtig aus der Tür, als im gleichen Moment von außen eine Frau in meinem Alter die Tür öffnete. Sie schaute mich entsetzt an. Als sie sah, dass ich an Händen und Füßen mit Ketten gefesselt war und fragte „Brauchen Sie Hilfe?“ „Nein, Nein es ist nur ein Spaß“ sagte ich stark errötet zu ihr und lief so schnell ich konnte zum Auto. Lars lies mir trotz Flehen den Dornen-BH an fuhr jedoch etwas langsamer weiter. Wir machten während der Fahrt Pläne für das nächste Wochenende, denn Lars war die ganze Woche über auf einer Geschäftsreise. Alle Bitten die Fessel im Auto ablegen zu dürfen, hatte Lars jedoch immer wieder abgelehnt. Ich versteckte die Hände möglichst tief und hoffte, dass wir nicht an einer roten Ampel anhalten mussten. Jeder Fußgänger konnte mein Stahlhalsband und vielleicht auch die Handeisen sehen. Als wir zuhause ankamen war Lars immer noch nicht bereit die Fesseln zu öffnen. Ich huschte mit geschlossener Jacke in meine Wohnung als ich keinen Menschen auf der Straße sah. Lars kam nach und brachte die Taschen mit. Er stellte die Tasche mit der Kleidung, die ich fast überhaupt nicht gebraucht hatte und die Tasche mit den Bondageteilen auf den Boden. „Wo ist der Schlüssel für meine Fesseln?“ fragte ich.
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:30.09.05 12:46 IP: gespeichert Moderator melden


ich denke, sie sollte mal von den fesseln und dem kg befreit werden.
dann sollte mal gewechselt werden und lars wird dann verschlossen und gefesselt und gequält.





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AndyE
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Autor von:
Das schwarze Gefängnis

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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:30.09.05 23:08 IP: gespeichert Moderator melden


Woaaaah, toll wie sonst was, Deine Story.
Hoffentlich geht sie nicht zu bald zuende

Und Nadine, hab Deinen neuen Avatar bemerkt.

Ich finde, er steht Dir gut
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Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung.

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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:01.10.05 07:36 IP: gespeichert Moderator melden


@ Herrin_nadine

Klingt ein wenig nach dem alten römischen Sprichwort: Wer befehlen will, sollte vorher gehorcht haben.

Ich frage mich da immer: Welcher Keyholder hat schon selbst einen KG getragen, welche Domina sich schon selbst die Klammern gesetzt? Letzteres wahrscheinlich häufiger ... *gg*

Zur Story: Ein intensives Sex-Leben hat die Protagonistin ja, oder ... *gg*

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Lato Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:06.10.05 14:12 IP: gespeichert Moderator melden


Die Storry ist richtig gut! In meinem KG wirds beim Lesen desöfteren sehr ENG.

Verschlossene Grüße

Lato
KG Träger
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:07.10.05 13:13 IP: gespeichert Moderator melden


romatik pur. heiratsantrag im kg.
nur einen wermutstropfen bleibt. keuschheit bis zur hochzeit.
wird die hochzeitsnacht ein höhepunkt des gv´s mit allen raffinessen ?


wird sie den schlüssel in ihrer wohnung finden ?




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Herrin Nadine

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Zoff
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:12.10.05 14:01 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 36 Die Bestellbestätigungen und die offenen Fragen


Ich suchte in Schubladen, in Schalen, an den Blumentöpfen, im Bad in der Küche im Wohnzimmer. Nach einiger Zeit gab ich auf, denn der Schlüssel konnte überall sein.

Ich schlenderte langsam zu meinem PC und schaltete ihn ein um die eingegangen Emails zu lesen. Das Email von Lars war natürlich noch nicht da, aber einmal im Internet vergingen die Minuten sehr schnell und ich wurde nach fast einer Stunde durch zwei eintreffende Mails aus meinem unwichtigen Stöbern im Internet herausgerissen.

Es waren tatsächlich Bestell-Bestätigungen von Lars. Die Erste war bei einem Schmuckhändler, der fesselnden Edelstahlschmuck herstellte. Er hatte jedoch keine Arm- oder Fußfesseln gekauft, denn davon hatte ich jetzt gewiss genug. Er hatte zwei schöne Verlobungsringe bestellt. Bei dem zweiten Artikel wurde es mir schon unheimlicher. Es war ein dazu passendes rundes Stahlhalsband, welches aus zwei Teilen bestand. Wurde der zweite Teil in den ersten geschoben, konnte das Halsband nur mit einem Minischlüssel geöffnet werden und es sah dann so aus, als ob das Halsband massiv und permanent um den Hals geschmiedet wäre. Auf der Webseite die ich angeklickt hatte sah der Schmuck jedoch sehr schön aus. Vielleicht konnte ich diesen dezenten Halsring sogar auf der Arbeit tragen.

In der zweiten Email sah ich jedoch jede Menge weitere Artikel. Beim Lesen dieser Texte griff ich mir in meinen Schoß und wollte mich stimulieren, denn er hatte fünf Sachen bestellt, mich weiter zur Sklavin machten:
• Die ganz spitzen Metall-Spikes-Einlagen zu meinem Stahlbrustpanzer
• ein paar schöne hohe Stiefel
• zwei Lederkleider
• und er hatte auch noch den neuen kleinen Sender, der bei Annäherung die Straffunktion in meinem Keuschheitsgürtel auslöst bestellt.

Ich rieb zwischen den Beinen auf dem Lederrock der über dem Keuschheitsgürtel sich spannte. Die Mail machte mir Angst und Lust gleichzeitig. Ich hasste in diesen Moment wieder einmal den Keuschheitsgürtel. Ich hätte jetzt gerne mich richtig berührt.

Nun ging ich auf die Links zu den Bestellseiten und las die Beschreibungen der einzelnen Artikel nochmals genauer durch. Die Metall-Spikes-Einlagen werde ich Lars zurückgeben müssen. So spitz wie die waren, konnte ich die bestimmt nicht tragen. Hoffentlich wird Lars mit sich reden lassen.
Die Stiefel waren dagegen genial. Damit wurde ich bestimmt größer als Lars. Vorne ein Plateau, hinten ein großer 12 cm hoher Absatz und eine Schnürung, die ganz oben durch eine breite abschließbare Lasche verdeckt wurde. Dass ich abschließbare Stiefel bekam, war natürlich mein Ding. Lars hatte Sie in einer Länge bestellt, die für mich unvorstellbar war. Ich holte mir ein Maßband und musste feststellen, dass Lars fast genau meine Schrittlänge bestellt hatte. Die Stiefel bedeckten also das ganze Bein bis über meine Schenkelbänder. Selbst wenn ich einen kurzen Rock trug, konnte man die Schrittbänder und den oberen Rand der Stiefel mit den Schlösschen nicht sehen. Ich kontrollierte, ob die Stiefel auch vom Umfang über die Schrittbänder passten. Aber Lars hatte auch hier die richtigen Maße aufgenommen. Hatte er mich heute Mittag auf der Sonnenliege vermessen?

Das eine Kleid war tageslicht tauglich, während das zweite Kleid im Brustbereich offen war. Beim Klick auf die Beschreibung fand ich aber auch da jeweils die Worte „abschließbar“ wieder. Bei dem „normalen“ Lederkleid endete der Rückenreisverschluss in einem etwa 5 cm hohen Kragen, der sich eng um den Hals legte. Hier war die Möglichkeit mit einem mitgelieferten kleinen Schlösschen das Kleid zu sichern. Verdeckt wurde das Schlösschen durch eine Lederlasche, die so breit wie der Lederkragen war und sich mit einem Klettverschluss über den Reisverschluss sich legte. Eine Besonderheit waren auch die eingearbeiteten Handfesseln in den Taschen. Hier konnte die Trägerin unauffällig ihre Hände gefesselt bekommen.

Bei dem zweiten Kleid war der Reisverschluss durchgängig und an beiden Enden mit einem Schlösschen gesichert. Zusätzlich liefen breite Lederriemen um das ganze Kleid, die jeweils auch mit einem Schlösschen gesichert werden konnten. Die Schlösschen hingen als Deko offen für jeden sichtbar an ihrem Platz. Das brustoffene Kleid war auch nach unten wesentlich länger und eng geschnitten, so dass man darin nur kleine Schritte machen konnte. Das Kleid war nicht auf der Straße zu gebrauchen.

Nun ging ich auf die Beschreibung von dem Strafsender. Der Sender wird mit einem Schlüssel eingeschaltet und sendet dann alle paar Sekunden einen schwachen Impuls, der wie bei Handbedienung vom Transponder die Straffunktion im Keuschheitsgürtel auslöst. Mit einem Batteriesatz sendet er mindestens 1 Woche lang, stand dort zu meinem Entsetzen geschrieben. Als Reichweite wurden 10 Meter angegeben. Wenn man sich also mit dem Keuschheitsgürtel dem Sender bis auf 10 Meter nähert, wird der Stromstoß ausgelöst. Was will Lars nur damit? Das Ding ist gemein. Wenn er es in meinem Briefkasten werfen würde, könnte ich nicht mehr das Haus verlassen oder wenn ich nicht zuhause bin, kann ich nicht mehr in meine Wohnung. Die Stromstöße hatten mich am Anfang von den Beinen geholt. Zum Schluss bin ich nicht mehr hingefallen, aber die Schmerzen in meiner Lustgrotte würden sicher auch jedes weiterlaufen verhindern. Ich überlegte wie man überhaupt von dieser Stelle wieder weg kommt, wenn man von dem Sender überrascht wird. Die Beschreibung machte dazu keine Aussagen, ich vermutete jedoch, dass es sehr schmerzhaft werden wird, wenn man unwissend auf den Straffsender zuläuft. Es war wirklich gemein und Lars hatte dieses Foltergerät auch noch bestellt.

Wie in Trance schloss ich die Email und schaltete den Computer aus. Lars hatte ein Vermögen für mich ausgegeben. Er liebte mich und er liebte wie ich Bondage, aber die Sache mit dem Strafsender und den ganz spitzen Metall-Spikes-Einlagen musste ich ihm ausreden.

Ich stand auf, räumte noch ein paar Sachen weg und wollte eigentlich duschen, aber im Bad musste ich feststellen, dass ich nur meinen Lederrock ausziehen konnte, bei der Lederjacke war dies durch die Handfesseln jedoch nicht möglich und schließlich war der Schlüssel noch irgendwo versteckt. Sollte ich Lars anrufen? Ich dachte mir, jetzt kommt es auf die eine Nacht auch nicht mehr an und wusch mich nur mit einem Waschlappen und verschob das Duschen auf morgen früh. Ich legte mich mit meiner Lederjacke ins Bett und deckte nur die Beine zu.

Im Bett zur Ruhe gekommen, machte ich mir doch ein paar Gedanken über mein weiteres Leben. Lars hatte mir versprochen mich zu heiraten. Das ist toll, aber wann wird dies sein? Wie lange sollte ich keusch bleiben? Die Vorstellung mehrere Monate keusch zu bleiben, bewirkte wieder einmal genau das Gegenteil. Unter meinem Keuschheitsgürtel regten sich Gefühle.

Und da waren noch viele weitere Fragen:

• Wird Lars mich morgen pünktlich anrufen, damit ich meine Fesseln abnehmen kann?
• Was würde passieren, wenn nicht?
• Wird er mich öfters ein ganzes Wochenende fesseln?
• Oder sogar auch 24/7 in der Woche?
• Wo könnte er den Sender platzieren, der die Straffunktion bei Annäherung auslöst?
• Werde ich meinen Job aufgeben müssen?
• Wird Lars mir nach der Hochzeit den Transponder zu dem Keuschheitsgürtel wiedergeben?
• Oder werde ich zumindest dann wieder öfters ohne Keuschheitsgürtel sein?

Viele Fragen beschäftigten mich. Auf was hatte ich mich da nur eingelassen. Alles fing doch nur mit einem neugierigen Kauf eines Keuschheitsgürtels an, jetzt hatte ich das, was ich mit seit Jahren gewünscht hatte.




.

Ende der Geschichte „Der Keuschheitsgürtelkauf“

Als Word-Dokument sind dies nun tatsächlich 97 Seiten A4 geworden. Ich hatte selbst nicht damit gerechnet, dass dies jemals so viel werden würde, aber es hatte mir selbst viel Freude gemacht, diese Geschichte zu Papier zu bringen. Der Keuschheitsgürtel-Kauf ist jetzt abgeschlossen, jedoch kann Sara in Eurer Phantasie noch viel erleben. Überlegt Euch heute Abend, wenn Ihr im Bett zur Ruhe gekommen seid, was Sara noch alles erlebt. Wenn es so viel ist, dass es sich lohnt es niederzuschreiben, dann schreibt. Ich eröffne dazu die neue Geschichte „Saras Leben bis zur Hochzeit“. Neu ist hier, dass nicht ich schreibe, sondern Ihr schreibt als „Multi-Autoren-Experiment“ die Geschichte!

Vielleicht wird die Geschichte in Kürze ja Wirklichkeit, denn ein wasserbeständiges elektromagnetisches Schloss sollte keine Probleme in der Herstellung bedeuten. Den Rest der Elektronik kann wie in meiner Geschichte extern, oder vielleicht sogar in Harz eingegossen in einem Frontschild eingebaut werden. Auch die Idee der Security-Schutzhose aus Metallgeflecht wie bei Kettenhemden der Ritter sollte zu produzieren sein!
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:12.10.05 14:22 IP: gespeichert Moderator melden


was soll ich sagen. die letzten fortsetzungen hatten schon lange nichts mehr mit der überschrift gemeinsames.
es war nur frage der zeit, wenn du dieses "kapitel" beeendest. jetzt hast du den entschluß gefaßt und gleichzeitig jede menge fragen offen gelassen. ich finde es gut daß die dieser geschichte ein weiteres "kapitel" zufügen willst.
ich weiß nicht ob deine idee ein mehrautorenwerk einstellen von erfolg gekrönt ist. du wirst von der leserschaft ideen bekommen, davon bin ich überzeugt.

den annäherungssender würde ich nur einsetzen zur bestrafung, wenn sie in einem raum bleiben muß.

wenn mir ideen kommen schreibe ich sie per pm an dich.


gratulation zu dieser super geschichte, sie war kopfkino pur. freue mich jetzt schon weiteren lesestoff von dir lesen zu können.




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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:28.06.06 01:13 IP: gespeichert Moderator melden


diese Antwort kommt vielleicht etwas spät, aber ich möchte dir trotzdem mitteilen dass ich deine Geschichte verschlungen habe wie wenige andere. Sie hat mir viele schlaflose Nächte bereitet und wenn die Fortsetzung auch nur annähernd so gut wird freue ich mich schon auf weitere spannende Kapitel.
Du hälst was du im Titel der Story ankündigst und es ist wirklich für jeden etwas dabei.
ich muss es einfach noch einmal sagen ich spreche dir hiermit ein riesen Lob aus und gratuliere dir ganz herzlich zu deiner Geschichte Zoffe. Ich hoffe natürlich wie viele andere auch, dass deine Fortsetzung genau so gut wird und dass ich noch viele weitere Texte von dir lesen werde.

Grüße

Gil_Galad

P.s. die Foltermethoden sind zum Teil wirklich teuflisch und du überraschst einen immer wieder aufs neue. Im Gegensatz zu anderen muss ich sagen, dass mir der Charakter von Lars auserordentlich gut gefällt. Vor allem sein Talent sich zu verstellen und sein Opfer zu verunsichern ist einfach genial beschrieben.
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AndyE
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:28.06.06 13:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Gil_Galad,

Die Fortsetzung existiert bereits.
Schau mal hier im Board unter "Srahs Leben bis zur Hochzeit"

Gruß

Andy
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:28.06.06 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für den Tip Andy, aber ohne die Fortsetzung gesehen zu haben, wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen Saras Story zu lesen. Hier wollte ich einfach nur nochmal meinen Senf zu dem ersten Teil der Geschichte abgeben.

Grüße

Gil_Galad55
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Zoff
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:21.02.07 20:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo hier bin ich wieder. Die Geschichte geht in der Story

"Saras Leben bis zur Hochzeit"

nun bald weiter!

Gruß Zoff
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:06.08.08 14:18 IP: gespeichert Moderator melden


Das war eine sehr gute Geschichte.
Ich habe sie mit viel Freude gelesen.
Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung.
Aber noch einmal ein dickes Lob an den Autor!!!!

Ich habe auch schon die Fortsetzung gefunden!!!
JuchHuuuu
Gruß
dark master
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:08.08.08 19:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde es auch sinnvoll das die Geschichte aufgeteilt wurde. Da ich der Meinung bin, dass die Geschichte sonst von der Überschrift weggleitet.
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:03.10.08 08:34 IP: gespeichert Moderator melden


danke für diese spitzen geschichte

werde gleich in die fortsetzung schauen

SM - Master
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Gottic
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  RE: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:09.01.09 02:34 IP: gespeichert Moderator melden


Das war eine sehr gute Geschichte.
Ich habe sie mit viel Freude gelesen.
Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung.
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