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  Der Keuschheitsgürtel-Kauf
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bluevelvet Volljährigkeit geprüft
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Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung.

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:14.06.05 18:32 IP: gespeichert Moderator melden


Das Karussell erotisch-sadistischer Rache dreht sich ... *gg*

Bluevelvet


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Garfield
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:17.06.05 12:59 IP: gespeichert Moderator melden


Ach ja und wieder eine Geniale Fortsetzung Mal sehen wie lange Sie es in dem netten Anzug aushalten muß Ich hoffe recht lange
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corsetsandrubber
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:17.06.05 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


Was soll man da blos sagen.

Man kann kaum auf die naechste Fortsetzung warten. Die Geschichte wird immer besser.

Spann uns bitte nicht zu lange auf die Folterbank.

Corsets & Ruber
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bd8888
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:17.06.05 16:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Zoff
Super!!!
Die Geschichte wird schön langsam zum (Alp-)Traum. So super schreibest du.
Mach so weiter und lass uns nicht zu lange warten.
Danke
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AndyE
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Das schwarze Gefängnis

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:18.06.05 23:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hey Zoff,

hab mir gestern und heute Deine Story einverleibt und muß sagen..... die Story ist der Hammer schlechthin! Echt klasse geschrieben und super rüber gebracht.
Da möchte man fast wollen, dass ein paar mehr Frauen im realen Leben so experimentierfreudig und vor Allem Lust an der Sache haben.

Bin tierisch gespannt, wie es weiter geht. Hoffe es geht noch sehr lange weiter

Anerkennender Gruß

Andy
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U1000 Volljährigkeit geprüft
Keyholder

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Besser einer unter 1000, als 1000 gegen einen...

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:19.06.05 21:49 IP: gespeichert Moderator melden


Moin Zoff,

Also Zoff kriegen wir wegen diese Geschichte nur, wenn Du sie nicht weiter schreibst. Ansonsten ist sie sehr gut und echt weiter zu empfehlen, einziger Mangel ist vieleicht die magere Handlung aber das wird durch deine Beschreibungen ganz gut wett gemacht.

Bis die Tage Jörg

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AndyE
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Autor von:
Das schwarze Gefängnis

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:20.06.05 04:48 IP: gespeichert Moderator melden


Komisch... ich finde die Handlung überhaupt nicht mager!

Ich finde die Eindrücke und Schilderungen recht gut gewählt :]
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Harry_W Volljährigkeit geprüft
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Der Menschheit steht auf dem Weg zu den Sternen nur eins im Weg- ihre Dummheit

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:30.06.05 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Zoff!

Gratulation zur gelungenen Fortsetzung. Jedenfalls hat man Appetit auf mehr...
Ja Spikes sind eine gemeine Sache, aber wehe, man kommt auf den Geschmack!
Vielleicht hat ja Lars so ähnliche Dinge im Keller versteckt. Und da das ja glücklicherweise Kopfkino ist, hat Jenny noch die Idee, die "gespikte" Sara in einen aufblasbaren Bodybag zu stecken, so als Spielszen, mit aufblasbarer Haube und eingebautem Knebel- alles gut mit Schlössern zu sichern. Der Foptograf ist begeistert und macht Bilder auf Teufel komm´heraus.
Dann fällt im Laden der Strom aus, weil die Lampen die Sicherung ausgelöst haben. Vor Schreck läßt Jenni die Schlüssel fallen. Diese fallen unter einen Wäschehaufen und nachdem das Licht wieder da ist geht die Sucherei los nach den Schlüsseln, denn der Fotograf hat seine Spielszenen und allgemein möchte man Sara jetzt doch so schnell wie möglich erlösen aus den Sack und den Spikes.
Sara hat zwischenzeitlich andere Probleme. Sie bekommt zwar die Aufregung um die Schlüssel mit- aber in ihrer engen Verpackung wandern die Spikes mit jedem Atemzug über Sara empfindliche Stellen. Seit einigen Tagen ohne Orgxxxxs geht es ihr von Atemzug zu Atemzug besser...
Oh- Entschuldigung!! Ich wollte die Geschichte nicht weiterschreiben!!!
Herzliche Grüße
Harry_W
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Muwatalis Volljährigkeit geprüft
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Liebe ist so wundervoll!!!!!

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:01.07.05 19:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Zoff!

Ich glaube es ist dringend Zeit für einen neuen Teil!

Du siehst ja, dass das Kopfkino der Leser, wegen der Tagträume, kaum noch eine sichere Teilnahme am Strassenverkehr zuläßt, weil wir jede Sekunde an deine Geschichte denken müssen.

Also im Interesse der Verkehrssicherheit der Leser: schreib schnell weiter!

Grüße Dich herzlichst!

Muwatalis
(Diese Nachricht wurde am 01.07.05 um 19:46 von Muwatalis geändert.)
Meiner liebsten Träumerin!
Sinke in Deine Arme und bin Daheim!

http://www.keycastle.org/
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Zoff
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Bonn


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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:05.07.05 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 24 Ein glänzender Nachmittag


Erst fanden alle im Raum dies auch ganz lustig, außer mir natürlich. Dann griff Marc doch nach einiger Zeit ein uns sagte „Jenni, bitte gib den Schlüssel wir wollen weitermachen!“ Jenni zögerte erst, gab aber schließlich doch die Schlüssel an Katrin weiter, die sich nun um mich kümmerte. Bald war ich vollständig von den Foltersachen befreit. Die restlichen Kleinteile mit Spikes präsentierte Jenni alleine. Es waren nur noch ein BH und einige unterschiedliche Handschuhe.



„Jetzt kommt das große Finale - meine Lieblingssachen – die Stahlkleidung“ kündigte Marc an. Ich sollte dazu meine eigene Stahlmaske anziehen. Ich setzte sie auf und schloss das geniale Ding. Den Schlüssel behielt ich aber in meiner Hand um vor weiteren Angriffen von Jenni sicher zu sein. Katrin passte mir nun einen Stahl-BH an, der dem meinen recht ähnlich war. Nachdem sie den BH geschlossen hatte gab sie mir noch einen stählernen Slip der fast die Form einer String-Badehose hatte. Seitlich waren auch hier kleine Schlösser angebracht, im Gegensatz zu einem Keuschheitsgürtel hatte der Stahlstring jedoch keine Öffnungen und war als modisches Design-Kleidungsstück für Fetischpartys geeignet. Sven machte wie immer viele Fotos. Auch die Scheinwerfer wurden nochmals umgebaut und ich sollte mich auf den Spanischen Reiter setzten. Ohne jede Fessel machte Sven auch hier noch einige Fotos.



Jenni hatte indes eine runde Kugel als Maske aufgesetzt bekommen, die nicht so schön eng anlag wie meine, sondern ihren Kopf großzügig umschloss. Jenni musste die Kugel zunächst mit den Händen stützen, bis Marc sie an einer Kette über ihr an einen Balken befestigt hatte. Dazu legte Katrin ihr nun noch ein Paar Stahlhandschuhe an, welche Jennis Hände zur Faust zwangen, bevor sie geschlossen wurden. Auch ohne Schloss hatte sie nun keine Chance diese wieder zu öffnen.



Nun war ich schon wieder mit dem nächsten glänzenden Stück an der Reihe. Die Maske sollte ich anlassen, BH und String wurden mir abgenommen. Katrin und Marc legten nun einen kompletten Body aus Stahl vor mir auf den Boden. Marc sagte: „Er ist zwar etwas zu klein für dich, aber wenn du dich hinlegst können wir ihn zubekommen“. Sie öffneten den Body, so dass nun zwei Halbschalen dort lagen. Ich sah ein Schloss zwischen den Beinen, auf den Schultern jeweils eins und drei auf jeder Seite. Ich legte mich in das Rückenteil des kalten Stahlgebildes. Der Body war wirklich eine Nummer zu klein. Er drücke an allen Seiten. Mark und Katrin nahmen die Vorderseite des Stahlbodys und legten diese auf mich. Marc schob die Stahlteile an den Schultern ineinander und mit einem kräftigen „klick“ rasteten dort die Schlösser ein. Nun drückte er vorsichtig den Unterteil gegen meinen Unterleib. Er sah mich an und fragte: „geht es noch?“ „Ja, sitzt zwar sehr eng, aber der Druck ist gleichmäßig und auszuhalten“ antwortete ich. Er drückte noch etwas fester. Ich atmete aus, zog den Bauch ein, bis wir dann endlich auch zwischen meinen Beinen das erwartete „Klick“ hörten. An den Seiten brauche Marc nur noch leicht zu drücken. Der Stahl war so dick, dass die Schlösser nur ganz wenig auseinander standen. Das merkte ich auch als ich aufstehen wollte. Nicht nur, dass der Body mich wie einen Käfer unbeweglich machte, sondern auch das Gewicht war beträchtlich. Marc und Katrin griffen mir stützend unter die Arme bis ich auf meinen Beinen stand. Ich betrachtete mich und meinen Panzer. Die Anatomie war sehr weiblich. Die riesigen Brüste konnte ich zwar fast ausfüllen, die enge Taille und die besonders tief liegende Pospalte drückten mich jedoch gewaltig. Der Body war super gearbeitet, wenn man davon absah, dass er mir eine Nummer zu klein war. Wie meine Maske war auch dieses Stück aus hochglänzendem Stahl gefertigt.

Ich ging zu Jenni hinüber, die zwischen zwei lederbespannten Balken noch immer hilflos mit ihrer riesigen Kopfkugel stand. Beim Gehen störte mich der Stahl ein wenig zwischen meinen Beinen. Bei meinem maßgeschneiderten Keuschheitsgürtel hatte ich dieses Problem bisher nicht bzw. nicht so schnell gehabt. Sonst war der Druck auf meinem Körper gut auszuhalten.

Nachdem Sven wieder unzählige Fotos gemacht hatte wurde zuerst Jenni befreit. Dann versuchte Katrin mit den Schüsseln meinen Body zu öffnen. Die Schlösser an den Seiten sprangen auch sofort auf, jedoch im Schritt ließ der Schlüssel sich nicht drehen. Marc kam hinzu und überprüfte ob wir den richtigen Schlüssel verwendeten. Es war der richtige, das untere Schloss am Stahl-Body klemmte. Ich merkte wie bei Marc leichte Panic aufkam. Er zog, drückte, presste den Body etwas zusammen, aber der Schlüssel dreht sich nicht. Die Panik übertrug sich auf mich. Mir war zwar klar, dass ich nicht den Rest meines Lebens in dieser engen Schale verbringen musste, aber ich wollte so schnell wie möglich raus. Der Panzer schien mich jetzt, da ihn keiner öffnen konnte, regelrecht zu erdrücken.



Es ging noch eine ganze Weile so weiter Marc versuchte mit verschiedenen Schlüsseln den Stahlbody zuöffnen, bis ich ihn zur Seite schob und zu Katrin ging, damit sie wenigstens die Gesichtsmaske öffnen konnte. Diese kleine Pause schien Marc zum Denken benötigt zu haben, denn plötzlich schlug er sich mit der flachen Hand vor die Stirn. Natürlich war die Lösung des Problems, dass ich mich wieder hinlegen und die Luft anhalten musste und Marc den Body wieder zusammen drückte, damit nicht so viel Spannung auf den Schlössern war. Die Idee war gut, die Ausführung war dann doch schwierig. Beim Anziehen brauchte Marc nur zu drücken bis die Schlösser einrasteten, jetzt musste er drücken und aufschließen. Das ging nicht alleine. Marc gab daher Katrin den Schlüssel und drückte wieder. Erst jetzt zu zweit konnte Katrin das letzte Schloss öffnen. Ich war erleichtert, sowohl geistig als auch körperlich. Da stand ich wieder nackt und atmete erst einmal tief ein und aus. Dann schaute ich was es als nächstes zu tun gab. Marc sagte: „Sara, nach dem Schreck möchte ich dir nicht noch mehr zumuten. Wenn Du möchtest kannst Du dich anziehen und nach Hause fahren“. Ich überlegte einen kurzen Moment, denn die Aufnahmen hatten Spaß gemacht. Andererseits waren sie auch sehr anstrengend und ich war erschöpft. „OK“ sagte ich schließlich. Jenni, die mir jetzt sehr behilflich war kam mit meinem Keuschheitsgürtel und sagte: „Du hast noch nicht die Kunststoffstopper in die Bänder deines Keuschheitsgürtel gemacht. Soll ich dir dabei helfen?“ „Gerne“ antworte ich. Die Stopper hatten wir bei der ersten Anprobe weggelassen, damit man den Gürtel beliebig verstellen kann. Die Stopper waren aber als Sicherheit nötig, damit man den Gürtel nicht zu fest schließen konnte. Ich legte den Keuschheitsgürtel und meinen Stahl-BH nochmals um und Jenni markierte mit einem Bleistift die optimale Stellung. Nach dem Öffnen drückte Jenni in jedes Band einen kleinen Stopper und sagte zu mir: „Teste noch mal ob ich die richtige Stelle erwischt habe!“. Sie half mir das Oberteil anzuziehen; den Keuschheitsgürtel und die Schenkelbänder mit den kurzen Ketten drückte ich selbst fest bis zum Anschlag zu. „Trag Ihn ein paar Minuten, damit wir sicher sind, dass es die richtige Größe ist“ sagte Jenni, drehte sich um und ging ein paar Meter weiter. Ich suchte derweil, nur mit dem Keuschheitsgürtel und dem Stahl-BH bekleidet, meine Sachen zusammen. Die Stahlmaske und die Spreizstangen mit den Hand- und Fußfesseln legte ich in die Kartons. „Wo ist der Universalschlüssel?“ fragte ich Jenni. Sie sah mich grinsend an und sagte: „Den Schlüssel habe ich in den Keuschheitsgürtel gesteckt. Dein Transponder ist hier“ Ich nahm den Transponder und traute meinen Augen nicht. Jenni hatte das Zeitprogramm aktiviert! „Jenni“ rief ich entsetzt. Jenni grinste mich in alt bewährter Weise an uns sagte: „Das ist die letzte Revanche von gestern Abend. Ich habe das Zeitschloss aktiviert - bis Samstagmorgen! – erst wenn ihr im Schwarzwald seid, kannst Du Dich wieder befreien. Es ist bestimmt schön, wenn Dein neuer Freund dich am Freitag mit allen Fesseln und der Maske sicher fixieren kann und ihr zusammen auf den Samstagmorgen warten müsst!“ Ich ging wütend auf Jenni los, versuchte sie in meiner Wut zu Ohrfeigen. Sie konnte aber die meisten Schläge abwehren, einige trafen sie jedoch mehr oder weniger fest. Nach kurzer Zeit ebbte meine Wut allerdings ab und Tränen liefen mir über die Wangen. Jenni grinste noch immer, denn sie wusste was das weitere Eingeschlossensein für mich bedeutete.



Marc und ein Mitarbeiter aus der Werkstatt kamen jetzt mit einer mannshohen Metallbau in X-Form herein. Es war eine komplette Stahlumhüllung von einer Frau. „Jenni, wie findest Du Deinen Körper aus Stahl?“ fragte Marc und stellte das schwere Gebilde auf den Boden. Es war der Abdruck von Jenni, der senkrecht auf einem großen Metallfuß verankert war. Marc sah mich und fragte: „Was ist mit Dir los?“ Ich erzählte was Jenni angerichtet hatte. Ich fragte Marc, ob er den Keuschheitsgürtel vorzeitig öffnen konnte. Die Antwort war aber niederschmetternd: „Kein Mensch kann der Zeitschlossmechanismus überlisten. Es würde den ganzen Keuschheitsgürtel sinnlos machen, wenn er ohne Zerstörung geöffnet werden könnte. Und selbst an das Zerstören des Gürtels würde ich mich nicht trauen, ohne einen Krankenwagen daneben zu stellen, denn es ist harter Stahl, der direkt auf deiner Haut liegt. Ich könnte mir nur vorstellen mit einer Feuerwehrrettungsschere, die auch den Stahl von Autos durchschneiden kann, den Keuschheitsgürtel zu öffnen. Jedoch nur falls man mit dem schweren Werkzeug hinter das Hüftband kommt. Mit einer Eisensäge oder sonstigen Werkzeug würde ich mich nicht an deinen Körper getrauen“ antwortete mir Marc.

Die Antwort löste bei mir Verzweiflung aus. Mein Unterleib und meine Brüste waren schon wieder verschlossen. Und jetzt sogar so lange wie noch nie vorher. Marc sprach Jenni jetzt in einem scharfen Ton an: „Eine Kundin so zu behandeln ist eigentlich ein Kündigungsgrund für Dich, Jenni. Da ihr aber gestern euch gegenseitig ständig geneckt habt, möchte ich dir dies ausnahmsweise nachsehen. Jedoch habe ich eine passende Strafe, die auch Sara gefallen wird: wie Du weißt, habe ich dieses Stahlmodell aus dem Abdruck von Dir angefertigt um heute Bilder zu machen. Das möchte ich jetzt auch tun, aber ich finde es angebracht, dass Sara bestimmt, wann du wieder aus der Stahlform befreit wirst.“ führte Marc aus. Ich wischte mir die Tränen ab und flüsterte Marc leise ins Ohr: „Am besten stellt Ihr Jenni den Rest vom Tag eingeschlossen in der Stahlform ins Geschäft“. Jenni konnte dies nicht hören und ging auch auf Anweisung von Marc zu der Stahlform. Marc und Katrin nahmen den Vorderteil, ähnlich wie bei dem Body den ich vorher anhatte, ab. Jedoch waren hier nicht nur der Rumpf, sondern auch Beine, Füße, Arme, Hände und der Kopf komplett von Stahl umgeben. Jenni stellte sich in das Rückenteil. Die Form sah vor, dass die Beine gespreizt und die Arme nach oben gestreckt sein mussten. Wie ein X stand Jenni in der Form. Katrin half ihr mit den Haaren, damit sie auch den Kopf in die starre Form einfügen konnte. Es passte alles wirklich genau. Der Stahl lag an jeder Stelle auf Jennis Haut. Katrin und Marc setzten vorsichtig das Vorderteil auf, kontrollierten den Sitz und verschlossen dann die Form. Jenni war vollständig von Stahl umgeben, nur eine Öffnung für die Nase und zwei Öffnungen für die Augen blieben ihr. Es war interessant, den Stahlkörper mit echten Augen zu betrachten.



Ich zog mich nun an, während die Bilder von Jenni geschossen wurden. Als ich meine Tasche und alle Kartons zusammen hatte verabschiedete ich mich von Jenni und wünschte Ihr noch einen schönen Tag. Erst als ich sagte “Kannst mir ja mal erzählen, wie viel Stunden die Stahlfessel bequem ist“ kam ein undeutliches aber nicht unfreundliches „Saaaraaa, Du Hexe“ aus dem Stahlpanzer. Jenni war wohl erst jetzt bewusst geworden, dass auch sie würde leiden müssen. Ich verabschiedete mich nun auch von Katrin, Marc und Sven und machte mich mit meinen vielen neuen Spielzeugen auf den Nachhauseweg.

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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:05.07.05 20:54 IP: gespeichert Moderator melden


rache ist süß

hast sie jenny wieder getroffen ??
wie ergeht es den beiden eingschlossen ??





dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Garfield
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:05.07.05 23:35 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung ,aber wie schon mal geschrieben bei mir hätte Sie noch länger in dem Spikeanzug aushalten dürfen und wenn Sie gejammert hätte wäre noch ein dicker Knebel hinzu gekommen

Gruß Garfield
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:06.07.05 10:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Zoff !

Für Jenni wird der Aufenthalt in der Form eine Lehre sein.
Ich kann nur hoffen, daß für Sara die Zeit bis zum Wochenende ganz schnell vorbeigeht.
Sara wird dann am Wochenende ganz heiß sein. Sie wird wohl allen bitten ihres Lovers nachgeben......

Viele Grüße SteveN



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Zoff
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Bonn


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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:12.07.05 12:08 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 25 Das Candlelight-Dinner



Zuhause angekommen räumte ich meine Reisetasche aus und überlegte mir wo ich die vielen neuen Stahlsachen unterbringen sollte. Ich nahm die Stahlmaske in die Hand und stellte mir vor, dass ich sie bis Samstag nicht mehr würde öffnen können, wenn ich das Schloss nun einrasten ließe. Bei dem Gedanken durchschauerte es mich am ganzen Körper und ich legt die Maske wie eine heiße Kartoffel zurück in den Karton. In meinem Übermut überlegte ich sogar mir ein Fußeisen oder eine Handfessel als Schmuck ohne Kette anzulegen, aber auch den Gedanken verwarf ich ganz schnell, denn ich musste ja morgen wieder arbeiten gehen, und da wäre dieser Schmuck nicht angebracht. Mir reichte schon, dass ich den Keuschheitsgürtel und Stahl-BH nicht ablegen konnte. Nachdem ich die Teile in meinem Schrank verstaut hatte, legte ich mich auf mein Bett und ruhte mich etwas aus.



Kurze Zeit später stand ich aber schon wieder auf den Beinen. Ich war viel zu aufgeregt um lange still zu liegen. Ich wollte Lars einen schönen Abend bereiten. Ich duschte deswegen nochmals schnell und zog dann nur meinen kurzen schwarzen Lackrock und meine Stiefel an. Der Keuschheitsgürtel und die Schenkelbänder waren fast nicht mehr zu sehen. Anderes jedoch mein Stahlbrüste. Sie präsentierten sich in voller Pracht. Ich mochte sie auch nicht durch ein anderes Oberteil verdecken, denn Lars wollte ich den ganzen glänzenden Anblick gönnen. Dann machte ich mich an die Vorbereitungen für das Dinner. Es war schon ziemlich masochistisch von mir, die ganze Arbeit mit den Stiefeln an den Füßen auszuführen, statt zu warten bis Lars kam und sie dann erst anzuziehen, aber ich wollte, falls Lars früher kam, schon fertig angezogen sein. Das Schnüren der Stiefel dauert zu lange als dass ich erst damit beginnen könnte wenn es an der Türe klingelt. Die Vorbereitungen machten mir dennoch Spaß und ich fieberte den verabredeten 20:00 Uhr entgegen. Lars nahm die Einladung auch sehr ernst, dachte ich, denn genau um acht Uhr klingelte es an der Tür. Ich schaute durch den Türspion und sah – den Mieter der unter mir wohnte. UPS! Ich zog schnell einen Bademantel über und öffnete die Tür. Er sah mich an und sagte im liebevollen Ton: „Kannst Du Zuhause die Stiefel auslassen? Es ist ziemlich laut, wenn Du so viel umher rennst.“ Ich lächelte ihn herzlich an und sagte: „Klar, aber ich erwarte Besuch und ich möchte heute gerne noch etwas die Schuhe anlassen“. „Ist in Ordnung, aber bitte nicht jeden Tag!“ „Nein, natürlich nicht, versprochen.“ sagte ich und er ging wieder. Kaum hatte ich den Badmantel ausgezogen, klingelte es wieder an der Tür. Dieses mal war es aber wirklich Lars. Ich öffnete die Tür, er strahlte mich an und wir umarmten uns. Es tat gut seine Hände auf meinem Rücken zu spüren. Erst nach einiger Zeit lösten wir die Umklammerung und schlossen die Wohnungstür. Ich begleitete Lars an den gedeckten Esszimmertisch. Die Kerzen brannten, die kalte Vorspeise lag schon auf dem Teller. „Lars setzt dich, ich muss in der Küche noch einmal kurz nach den nächsten Gang schauen“ sagte ich und verschwand in der Küche. Als ich wiederkam hatte Lars schon etwas von dem vorbereiteten Weißwein in die Gläser geschüttet und wir fingen an zu essen.



Während dem Essen erzählte ich Lars von dem Fototermin. Ich hatte wirklich viel erlebt, wie ich selbst feststellte. Als ich erzählte, dass Jenni meinen Keuschheitsgürtel bis Samstag verschlossen hatte, war jedoch deutlich eine Verstimmung in seinem Gesicht zu sehen. Er drückte mir zwar sein Mitleid aus, aber er hatte wohl auch mehr von dem heutigen Abend erwartet, nachdem ich mich so aufreizend angezogen hatte. Ich hätte auch am liebsten meine Stahlsachen von mir gerissen, aber ich brauchte es gar nicht zu versuchen, denn die Sachen waren schließlich nicht zu öffnen. Nach dem Essen sagte mir das Gefühl zwischen meinen Beinen jedoch, dass ich über Lars herfallen musste. Ich zog Ihn mit auf das Sofa und wir küssten und umarmten uns. Er streichelte mich überall. Er versuchte auch, wie ich es schon die letzten Tage versucht hatte, unter den Keuschheitsgürtel zu kommen, gab aber schnell wieder auf. Auch an meinem Stahl-BH versuchte er sich. Doch der lag so fest an meinen Rippen an, dass er keine Chance hatte meine Brüste zu streicheln.



Nach einiger Zeit wurde er jedoch auch Neugierig auf meine anderen Stahlsachen. Ich zeigt Ihm die Maske, die Spreizstangen und die Arm- und Beinfesseln. Besonders die Maske interessierte ihn. Ich zeigte ihm die verschließbaren Öffnungen und erklärte die Funktion des versteckten Zungenknebels. Als Lars die Maske in die Hand nahm, machte ich ihm nochmals deutlich, dass die Maske nur mit dem Schlüssel in meinem Keuschheitsgürtel geöffnet werden konnte. Er legte sie darauf hin beiseite und meinte: „Dann muss ich wohl bis Freitag mit dem Anlegen warten“. Lars nahm den Transponder und ich erklärte ihm die vielen Funktionen, wobei mir einfiel, dass ich die Akkus auf jeden Fall nochmals vor Freitag laden wollte um keine Panne zu erleben. Ich schloss den Schank und wir gingen zurück ins Wohnzimmer, wo wir noch ein bisschen kuschelten und Pläne für unser kommendes Wochenende machten. Wir wollten beide am Freitag nur einen halben Tag arbeiten und bereits mittags in den Schwarzwald starten. Gegen 23:00 Uhr verabschiedete sich Lars mit einem letzten, innigen Kuss.



Den Rest der Woche kämpfte ich mit meinem Keuschheitsgürtel und dem Stahl-BH auf der Arbeit herum. Ich freute mich jeden Abend auf die Dusche. Am Mittwoch kaufte ich mir noch ein paar weite und längere Röcke, damit auf der Arbeit niemand den Keuschheitsgürtel und die Schrittkette entdeckte. Den Brustschutz verdeckte ich mit normalen BHs und weiten undurchsichtigen Blusen oder ähnlichen Oberteilen. Aber es war grausam, so lange in dem Keuschheitsgürtel eingeschlossen zu sein. Der Brustschutz war, außer dass ich nicht an meinen Brüsten spielen konnte, hauptsächlich nachts störend, wenn ich mich im Bett drehte. Zum Glück waren wenigstens nicht die Folterdornen drin. Allerdings brachte dieses Eingeschlossensein auch einen positiven Nebeneffekt: Meine Vorfreude auf das kommende Wochenende stieg mit jeder Stunde...
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:12.07.05 13:08 IP: gespeichert Moderator melden


da hat sie in lars einen verständnisvollen freund. dafür wird das wochenende um so schöner.

was wird da alles passieren ??




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latex_steven  
  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:12.07.05 13:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Zoff !

Ja, da hat die Sara in Lars einen wundervollen Freund gefunden. Und wenn dann das Wochenende beginnt wird Sara alles für ihren Lars machen.
Mal sehen wie er dann mit der Maske umgeht.

Viele Grüße SteveN



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Zoff
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:18.07.05 14:30 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 26 Die Ankunft im Schwarzwald

Wie mit Lars verabredet, kam er bereits um 13:00 Uhr bei mir vorbei. Er sah mich an und staunte. „Du siehst toll aus“ sagte er, umarmte und küsste mich. Der Kuss ging bei mir durch alle Glieder. Es fühlte sich an, als ob meine Körpertemperatur kurzzeitig um 3 Grad ansteigen würde. Etwas aufgeregt, innerlich zittrig, freute ich mich auf das was heute noch kommen würde. Ich hatte meinen langen engen Lederrock und wieder meine hohen Stiefel angezogen. Als Oberteil hatte ich nur eine Lederjacke an. Darunter trug ich nichts, wenn man von dem Stahl-BH absah. Wir verstauten meine Reisetasche und eine weitere große Tasche, in die ich die restlichen Stahlteile eingepackt hatte. Nur die langen Spreizstangen schauten aus der Tasche noch heraus.
Lars startete das Auto und wir fuhren los. Während der Fahrt streichelten wir uns immer wieder gegenseitig die Beine oder hielten uns die Hände, wenn Lars nicht schalten musste. Auf der Autobahn war viel Verkehr, aber wir kamen ohne Stau schon gegen 4 Uhr an der richtigen Autobahnausfahrt an.
Wir suchten uns in der Gegend ein nettes Cafe. Es war ein warmer sonniger Tag geworden und wir setzten uns auf die Terrasse um die Sonne zu genießen. Da wir noch früh waren, genossen wir bei einem schönen Stück Schwarzwälderkirsch und Kaffee den Beginn des Wochenendausfluges. Die Sonne und der Kaffee verfehlten nicht ihre Wirkung. Mir wurde in meinem schwarzen Lederrock und Jacke gut warm. Ich öffnete aber den Reisverschluss nur so weit, dass man meinen Stahl-BH nicht sah. Auch meine Stiefel verfluchte ich schon jetzt. Ich hätte mir eigentlich denken können, dass es hier in der Nähe von Freiburg viel wärmer ist als bei uns zuhause. Aber ich lies mir nichts anmerken und studierte mit Lars die Landkarte. Wir mussten nur noch wenige Kilometer in den Süd-Schwarzwald hereinfahren, um unser Apartment zu erreichen. Wir zahlten das Stück Kuchen und den Kaffee und gingen zum Auto. Die Luft im Auto hatte sich durch die Sonne stark erhitzt, also lüfteten wir kurz bevor wir losfuhren. Ich zog jetzt den Reisverschluss meiner Lederjacke weit auf und ließ mir die kalte Luft aus der Klimaanlage direkt auf den Bauch blasen. In den Dörfern legte ich dann meine Arme als Sichtschutz über die Brust. So konnte ich aber die Wärme am besten aushalten. Lars bemerkte dies natürlich und klopfte, nachdem ich die Arme auf einer Landstraße nach unten gelegt hatte, gegen meinen Brustpanzer und sagte „Hallo seid ihr schon geschmolzen?“. Das Klopfen hörte sich aber nicht nach Metall an, sondern war nur ein dumpfes „klopf, klopf“, das zwischen Motorgeräusch und der Musik im Auto kaum zu hören war. Ich lachte und sagte: „Nein, noch nicht, aber ich soll dir ausrichten, dass sie sich sehr auf die freuen.“ Lars musste ebenfalls lachen und sagte „Nee, nee ihr müsst noch einen Tag im eigenen Saft garen, damit ich Euch vernaschen kann“. Wir lachten beide. Nach vielen Kurven und vielen Metern Höhenunterschied erreichten wird dann unser Ziel. Die Adresse war jedoch nur ein normales Einfamilienhaus. Lars ging vor, während ich noch beim Auto blieb und meine Jacke wieder etwas schloss. Lars kam mit kurzer Zeit mit einem Zettel und einem Schlüssel wieder. „Wir müssen noch ein paar Meter in die Berge fahren, dort ist unsere einsame Hütte!“ Auf dem Zettel, den er mir gab, stand der Weg beschrieben. Wir fuhren ein paar hundert Meter und bogen wie beschrieben in eine Seitenstraße ein. Diese war relativ eng und führte am Anfang noch an ein paar Häusern vorbei. Als wir wie beschrieben rechts auf einen kleinen Waldweg abbogen, wurde der Pfad noch enger und wir konnten meistens nur noch Schritttempo fahren, da viele Steine im Weg lagen. Wir fuhren bergauf mehrere Kilometer in ein romantisches Seitental herein. Dort war sie dann, am Ende des Weges, abseits von allem Trubel: Eine schöne große Hütte aus starken Holzstämmen. Die Fenster waren alle mit dicken Holzfensterläden verschlossen. Wir stiegen aus, atmeten die frische Waldluft ein und gingen dann zur Hütte. Lars schloss die Tür auf und wir betraten ein großes Zimmer mit offenen Kamin und gemütlichem Sofa. Auf dem Esszimmertisch entdeckte ich eine Petroleumlampe und daneben ein Päckchen Streichhölzer. Das war auch das was man hier als erstes brauchte. Lars zündete die Lampe an und wir gingen neugierig weiter durch das Haus. Wir sahen zwei Türen und öffneten sie nacheinander. Eine führte in ein einfaches Bad, die zweite führte in ein traumhaftes Schlafzimmer. Wo jedoch war die Folterkammer? Gab es gar keine? Leicht enttäuscht gingen wir zum Auto und holten unsere Sachen. Lars machte sich daran, die schweren Holzfensterläden von innen zu öffnen, während ich meine Tasche ausräumen und die Sachen in dem Schrank verstauen wollte. Als ich den ersten Schrank öffnete musste ich lachen und rief zu mir Lars. Der erste von den beiden romantischen Schränken war eine Geheimtür in die Folterkammer. Wir gingen beide durch den Schank und öffneten eine schwere Holztür. Hier änderte sich die Welt sofort. Aus der warmen Umgebung von Holz und Licht kam man hier in eine dunkle finstere Kammer, gemauert aus alten Bruchsteinen und ohne Fenster.
Mittelalterliche Foltergeräte und Ketten hingen an der Wand, in der Ecke stand ein Käfig und mitten im Raum stand ein großer Pranger. Lars nahm mich an der Hand und zog mir meine Lederjacke aus. „Probier mal ob der bequem ist“ sagte er und hielt mir das obere Brett des Pranges hoch. Ich legte lächelnd meinen Kopf und die Arme in die halbrunden Aussparungen. Lars schloss den Pranger und verriegelte Ihn. Ich sagte lachend “Ja, aber lass mich jetzt wieder raus, ich will die Sachen noch in die Schränke einräumen“. Lars sagte aber „nicht nötig, dass mache ich, du kannst dich hier ein wenig ausruhen“ und verließ die Kammer durch die Tür. Ich hörte, wie er sogar den Riegel von außen vorschob. Sofort stand ich im Dunkeln, nicht ein Lichtstrahl kam mehr in die Folterkammer. Ich versuchte mich zu befreien, drückte gegen das obere Brett, doch es rührte sich nicht. Auch der Versuch die Hände aus den Holzöffnungen zu ziehen war aussichtslos. Ich wartete geduldig und versuchte etwas zu entspannen. Leise hörte ich wie Lars in der Hütte über die Holzdielen lief, Türen oder Schränke öffnete. Dann war es wieder eine Zeitlang ruhig. War er am Auto und holte noch etwas? Langsam fingen meine Schultern an zu schmerzen. Ich bewegte mich etwas mit den Beinen hin und her, stellte mich auf die Schuhspitzen oder spreizte meine Beine, soweit es der Lederrock zu lies um meine Arme etwas zu entlasten und zu bewegen. Mir kam es vor als seien stunden vergangen als Lars dann endlich wieder herein kam und ein paar Wandfackeln ansteckte. „Lars, lass mich hier heraus“, flehte ich ihn an“ aber er reagierte nicht. Jetzt entdeckte er auch noch einen kleinen Ofen. „Ich mache es dir etwas wärmer“ war seine einzige Antwort. Er lies sich Zeit beim Holz holen. Als er den Ofen ansteckte, bettelte wieder: „ Bitte las mich jetzt heraus, meine Schultern schmerzen“ Wieder zeigte er keine Reaktion. Er kam noch nicht einmal zu mir und berührte mich. „Lars“ schrie ich „jetzt mach mich frei, der Spaß ist um“ brülle ich weiter. – Keine Reaktion – „ Mannno - lass mich frei“ bettelte ich schon etwas leiser. Lars schloss die Ofentür und ging aus der Folgerkammer, ohne mich auch nur anzusehen. Die Tür fiel ins Schloss. Ich war wieder allein in dieser Folterkammer. Gefoltert von einem senkrecht befestigten schweren Brett mit drei Löchern, ohne eine Chance frei zu kommen. Ich hätte mir auch gerne noch etwas genauer die Hütte und die Umgebung angesehen, aber ich saß hier unbeweglich fest und musste warten bis Lars Lust hatte mich zu befreien. Wie lange wollte er mich noch foltern? Aber es kam noch schlimmer. Als er nach unendlicher Zeit wiederkam hatte er für sich belegte Brote dabei, die er vor meiner Nase anfing zu essen. Frisches Brot teils mit Käse und teils mit Schinken belegt. Ich öffnete ohne etwas zu sagen den Mund und hoffte auch ein Stück abzubekommen. Er sah dies und führte das nächste Stück direkt knapp an meinem Mund vorbei in seinen Mund. Da ich dachte er würde mir gleich ein Stück geben, öffnete ich wieder den Mund, als er das nächste Stück vom Teller nahm. Und wieder gab er mir nichts ab. „Lars, bitte“ sprach ich ihn ganz ruhig an. „Lars, bitte lass mich frei, ich möchte mit dir draußen den Abend verbringen“ Lars sah mich an und sagte „Nein, dann läufst du mir noch weg“ „Bitte, Bitte“ wiederholte ich flehend. Lars verspeiste das Brot ohne mir etwas abzugeben und ging dann wieder aus der Folterkammer. Was war mit ihm los? Warum wollte er keinen Körperkontakt mehr zu mir? Und warum quälte er mich so direkt am ersten Abend. Ich versuchte Antworten zu finden. Vielleicht lag es ja auch einfach an dem Keuschheitsgürtel und dem Stahl-BH. Er konnte heute sowieso nichts weiter mit mir anfangen. Oder war er tatsächlich ein Sadist, der mich hier die nächsten Tage in der Folterkammer quält? Ich stampfte wütend über mich mit meinen Stiefeln auf den Steinboden. Wie konnte ich mich nur hier so abseits der Menschheit in einen Pranger sperren lassen?



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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:18.07.05 15:29 IP: gespeichert Moderator melden


das war gerade nicht nett von lars, sie in den pranger zu stellen und nichts mehr sagen.
wie lange ließ er sie denn schmoren darin ?

hat er noch mehr geräte aus der folterkammer benutzt ??




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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heart Volljährigkeit geprüft
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nähe Offenbach am Main




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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:19.07.05 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


- Wie wird das Wochenende weitergehen?

- Wird sie ihr "Stahlgefängnis" nach dem Wochenende wieder tragen müssen und wenn ja wie lange wird es diesmal dauern bis sie wieder befreit wird?

Gruß heart
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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:20.07.05 07:22 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich nun schon sooooo lange im Forum und habe diese tolle Geschichte erst jetzt entdeckt. Großartig geschrieben! Weiter so!
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