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  Der Keuschheitsgürtel-Kauf
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Sandalenboy
Sklave





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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:17.01.05 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Deine Geschichte ist und bleibt spannend und super. Ich bin gespannt was in der Disco passieren wird.
Sandalenboy
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Sirious
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Lebe deinen Traum...

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:18.01.05 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


Wahnsinns Geschichte! Ich bin schon gespannt wie s weitergeht...

Ob die beiden ein wenig "mitmischen"...

genialverdächtige story - freu mich schon auf fortsetzung!
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Zoff
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Bonn


Master für alle Fälle

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:20.01.05 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 13 Die Show

Der Abend begann in der Diskothek wie immer. Die Gogo-Mädels tanzten heute zwar in einem Bikini aus schwarzem Lack. Aber ansonsten war es wie immer. Ich ging auch ein paar Mal auf die Tanzfläche zu tanzte kurz. Jedoch merkte ich meine seit über 24 Stunden eingesperrten Brüste, die beim Tanzen mit der Strafeinlage doch heftig schmerzten. Jenni hatte recht, die Gummidornen waren nicht besonders spitz, aber zusammen mit Bewegung spürte ich sie doch heftigst. An der Theke tranken wir zusammen dann ein paar kleine Longdrings, bis der DJ die Truppe ankündigte, die das heute Programm gestalten sollte.

Es traten vier Leute auf die Bühne. Vorweg ein großer kräftiger Mann, dann eine nicht viel kleinere Frau der im Schlepptau zwei hübsche Frauen folgten. Alle waren in Lack und Leder gekleidet. Der Mann und die große Frau hatten ziemlich geschlossene Kleidung an, die anderen zwei Frauen eher sklavenhaft knappe Kleidung.
Es war schon ein Augenschmaus, wie alle zusammen einen Tanz auf der Tanzfläche hinlegten. Die Rollen waren auch bei den Tanz genau zu erkennen. Die zwei schmächtigeren Frauen nahmen die Rolle der unterdrückten Sklaven ein, Während der Mann und die große Frau die Rolle von Master und Domina spielen. In dem ersten Teil der Veranstaltung wurden die beiden Sklavinnen kunstvoll mit vielen Seilen aneinander gefesselt. Besonders an machte es mich, dass nachdem die Beiden ihr Werk beendet hatten, sie die Bühne räumten, aber die zwei Mädels gefesselt auf der Tanzfläche blieben. Der DJ legte wieder für das Publikum Musik auf. Ich schnappte mir Lars und wir tanzten in der Nähe der zwei Mädels. Bei dem Tanz kämpfte ich mit meinem Gefühlen, den der Vibrator hatte sich wieder einmal eingeschaltet.

Nach einer viertel Stunde wurde die Show mit dem zweiten Teil fortgesetzt. Jetzt wurden die Mädels wieder befreit und zu viert wurde nochmals ein Showtanz auf das Parkett gelegt. Erst im dritten Teil wurde es richtig spannend, als der Master die Gäste aufforderte mitzumachen: „Welche Frau traut sich hier auf der Bühne fesseln zu lassen? Sie bekommt ein große Flasche Sekt im Wert von 35 Euro und die Gewinnchance auf ein Wochenende zu zweit“. Lars schob mich lächelnd mit seinem Knie etwas nach vorne. „Nein, bist du verrückt!“. Aber weiter rechts wurde mit dem gleichen System bereits eine Frau von ihren Freund vorgeschoben, die Scheinwerfer schwenkten auf sie und die Gäste fingen an zu klatschen. Das sie nicht ganz freiwillig unterwegs nach vorne ging sah man, aber der Applaus lies sie dann doch nach vorne zu dem Master durchstarten. Jetzt, da ein Opfer gefunden war, brachten die zwei Sklavinnen ein riesengroßes Spinnennetz auf die Tanzfläche. Der Master fragte das erste Opfer nach dem Vornamen und sagte anschließend „wir werden dich jetzt an das Netz binden, wenn es dir zu fest ist, sagt du einfach das Savewort dieser Nacht „Gnade“. Ansonsten binden wir dich fest, als ob du in ein großes Spinnennetz gefallen bist“. Es dauerte bestimmt 10 Minuten, bis sie sich nicht mehr bewegen konnte und die Musik spielte wieder für die Gäste zum Tanz auf. Nur kurz später ging es weiter. Diesesmal wurde zuerst ein Andreaskreuz hereingeschoben. Lars schob mich schon wieder leicht und sagte: „Ich will mit dir zusammen ein Wochenende verbringen“. Ich weigerte mich, den ich hätte niemals die Beine durch meine Schenkelbänder so weit spreizen können. Ich sagte leise „neeeiiinnn, jetzt nicht“ Aber auch hier fand sich ein Mädel, das kurz und schmerzlos mit bequemen Lederbändern an dem Kreuz befestigt wurde. Ich hatte aber Lars durch meine Wortwahl verstehen gegeben, dass ich nur noch dieses mal nicht wollte. Danach wurde ein mittelalterlicher Holzpranger auf einem Gestell hereingeschoben. Als der Aufruf des Masters nach freiwilligen kann, meldete sich ein traumhaft aussehende Frau. Sie war in einen eng anliegenden blauen Body mit langen Hosenbeinen gekleidet. Als Kontrast sah man nur noch die schwarzen Stiefel, die bis zur den Knien gingen. Der Pranger wurde geöffnet und sie legte freiwillig die Hände in die unteren Holzausbuchtungen. Jetzt sah ich, das diese dick mit Leder gepolstert waren und doch bequemer waren als ich am Anfang gedacht hatte. Den Kopf drückte der Master jedoch sanft nach unten. Die Frau musste sich weiter nach vorne beugen als ich es gedacht hatte und scheinbar war es Ihr auch nicht so bewusst gewesen, den sie stellte Ihre Beine noch etwas breitbeiniger hin, damit sie nicht sich nicht zu tief bücken musste. Der Master verschloss den Pranger mit dem hochgeklappten Brett. Obwohl Vera keine Chance gehabt hätte an den Riegel zu kommen, wurden dies noch durch Schlösser verschlossen. Jetzt verlies der Master das Gestell und drehte den ganzen fahrbaren Pranger, damit alle Gäste das fixierte Mädchen genau betrachten konnten. Als nächstes wurde ein Stehkäfig auf die Tanzfläche geschoben. Der Käfig war massiv aus Stahl bebaut. Es sah aber so aus, als das man darin bequem stehen konnte. Man konnte zwar nicht weg laufen, aber man musste weder Hände oder Füße von sich strecken oder sich wie bei dem Pranger ganz tief nach vorne beugen. Bei dem ersten Aufruf des Masters stupste mich Lars wieder ein klein wenig und ich startete auf die Tanzfläche durch. Ja, ich hatte es gepackt, sonst war keiner gestartet. Der Master begrüßte mich, fragte wie bei den anderen auch nach dem Vornamen. „Sara, komm mit in dein Gefängnis“ sagte er über Mikrofon. Er nahm mich fest an der Hand und zog mich fast grob zu dem Käfig. Nun das gehörte zur Show. Ich wäre auch freiwillig mitgekommen, aber so sah es dramatischer aus. Er dreht mich grob mit seinen Händen an den Schultern und schob mich in den Käfig. Der Käfig war enger als ich gedacht hatte. Ich musste die Hände eng an meinen Körper legen, als er die Käfigtür schloss und ein großes Vorhängeschloss einrasten lies. Den Schlüssel sah ich nicht. Plötzlich waren die zwei Sklavinnen hinter mir und fingen an mit Lederbänder mich an der Rückseite des Käfig zu fixieren. Zuerst am Bauch, dann die Oberschenkel und über der Brust. Es war mir egal, da ich mich sowieso nicht wesendlich mehr ohne die Lederbänder bewegen hätte können. Erst als sie beide Stiefel am Knöchel und in der Höhe der Knie zusammenbanden und dadurch auch nach hinten zogen, musste ich mich etwas anders hinstellen. Normalerweise wäre ich jetzt ohne die anderen Bänder nach vorne gefallen. Als sie dann noch meine Hände neben mir festschnallten und dann noch nach hinten in die jeweilige Ecke des Käfigs zogen, war das schon ein komisches Gefühl. Ich glaube ich hätte mich auch sonst gewehrt, als sie dann noch zwei Bänder an meinem Kopf ansetzten. Ein Band legte sie an meinen Hals. Dieses merkte ich jedoch kaum, da es relativ lose war und auch nur auf mein Stahl-Halsband drückte, das hoffentlich keiner sah. Als Sie jedoch knapp über den Augen ein weiteres Band anlegten und meine Kopf unnatürlich weit nach hinten zogen, wollte ich mich wehren und versuchte meine Hände nach oben ziehen und das Band wieder nach vorne ziehen, was natürlich nur in einem Gezappel in den Handfesseln endete. Ich schrie zwar nicht laut, aber für die Sklavinnen gut zu hören „stopp, nicht weiter“. Aber sie machten weiter. Da hing ich nun. Der Master und die Sklavinnen verließen die Tanzfläche und es spiele wieder Musik für die Gäste. Erst jetzt fiel mir wieder ein, das ich das Savewort nicht verwendet hatte.

Ende Teil 13

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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:20.01.05 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Zoff !

Richtig Gut die Fortsetzung !
Aber das sie an das Sicherheitswort nicht gedacht hat ........
(fiesgrins)

Viele Grüße SteveN


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Sandalenboy
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:20.01.05 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Die Fortsetzung war wieder ganz toll. Das vergessene Savewort ist natürlich schlecht, aber ich denke dass Sara nicht schon aufgeben will. Ich bin schon gespannt wies weiter geht so einfach wird das Wochenende nicht zu gewinnen sein.
Sandalenboy
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Billyboy Volljährigkeit geprüft
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Wo ist denn das blöde Lichtschwert wieder? Ich verlege das immer und muss dann mit dem Feuerzeug kämpfen!!!

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:21.01.05 08:31 IP: gespeichert Moderator melden


Wozu denn auch das Safeword??
Ihr geht es gut uns sie genießt diese Situation ja mehr als nur ein wenig *ggg*
Und wenn sich dann vielleicht noch ihr Spielzeug wieder eine Runde einschaltet
Und das vor allen Leuten ts ts ts! *lach*
cu
Tom
Remember yesterday, think about tomorrow but live today!!!


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danijelle Volljährigkeit geprüft
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es gibt viele Menschen die über mich urteilen, aber nur wenige Menschen die mich wirklich kennen (Michael Schumacher)

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:21.01.05 09:24 IP: gespeichert Moderator melden





gefällt mir deine Geschichte, los hopp weiter.....


LG
Danijelle
P.S. man sieht das es auch ohne derbe Brutalität geht.




Juristen wissen alles, nur leider selten etwas ganz genau




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U1000 Volljährigkeit geprüft
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Bremen / Niedersachsen


Besser einer unter 1000, als 1000 gegen einen...

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:24.01.05 00:17 IP: gespeichert Moderator melden


Moin,

Ich kann mich Danijelle nur anschliessen...
Weiter hopp hopp hopp ....

Schöne grüsse aus dem nordeutschen Schmuddelschneematschwetter... U1000
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Zoff
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Bonn


Master für alle Fälle

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:26.01.05 13:00 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 14 Der Käfig
Nun wurde um mich herum erst einmal viel getanzt. Ich konnte meinen Kopf kaum drehen und Lars war leider außerhalb meines Blickfeldes.
Nach einigen Titeln aber kam die Showtruppe wieder und brachte noch ein letztes Fesselinstrument mit. Es handelte sich um eine schwarze, lederbezogene Liege und einen Fesselsack aus Leder, in welchen man eine Person komplett einschnüren konnte. Nachdem sich kurz darauf ein weiteres Opfer gefunden hatte, zog sich die Show etwas, denn das Mädchen in dem Sack zu bringen, den Sack zu schnüren und dann den Sack auf der Liege noch zu verzurren brauchte seine Zeit. Zumindest mir kam es mit dem nach hinten gefesselten Kopf wie eine Ewigkeit vor. Inzwischen hatte mein vorderer Vibrator mich wieder einmal innerlich massiert.

Erst dann wurden die den Frauen zugehörigen Männer auf die Tanzfläche gerufen. Ich sah, dass auch Lars dabei war. Nun wurden die Sektflaschen ins Spiel gebracht. Nicht die Frauen bekamen die Sektflaschen, sondern deren Partner. Jedoch war auch dies ein Teil der Show. Mit Strohalmen sollten sie ihre gefesselten Weibchen mit Sekt versorgen. Als Lars an meinen Käfig kam, freute ich mich, Ihn endlich wieder in meiner Nähe zu haben. Liebevoll streichelte er durch meine Haare und gab mir aus der großen Sektflasche mit einem langen Strohhalm zu trinken. Ich hatte Durst und trank einige große Schlucke, obwohl es mit dem Strohalm nicht besonders schmeckte.

Nun folgten erst wieder einige Musiktitel ehe es weiter ging . Dann trat wieder die Domina auf die Tanzfläche. Sofort wendeten sich ihr wieder alle Köpfe zu, als sie mit der Frage:"Wer war das schönste Opfer heute Abend?" die Aufmerksamkeit wieder auf sich zog.

Für mich war die Frage wichtiger, ob ich am schönsten gefesselt war und ob ich damit das Wochenende zu zweit gewonnen hatte? Ich fing mit einer selbst ausgedachten Show an. Ich riss an den Fesseln und versuchte mich zu befreien. Mit einem Grinsen im Gesicht fing ich an zu stöhnen und zu schreien, als ob ich seit fünf Tagen in diesem Käfig gefesselt gewesen wäre. Ich versuchte alles zu geben: Hände, Beine, Bauch bewegte ich von rechts nach links und zurück. Natürlich war dies nur ein hilfloses hin- und herzucken. Bei den Gästen, die per Klatschen abstimmten, kam das wohl gut an, denn tatsächlich bekamen Lars und ich die Reise.

Es dauerte jetzt nicht mehr lange, bis die Damen mich aus dem Käfig befreiten, da sie mir den Preis überreichen wollten. Natürlich war dies in der Show nicht ein gewöhnlicher Umschlag. Zuerst legten sie mir ein Paar Handschellen auf dem Rücken an und hingen mir dann ein großes Schild mit einem überdimensionalen Gutschein um den Hals. Fast jeder wusste was auf dem Schild stand, nur ich konnte es nicht sehen, da die Domina das Schild noch etwas von mir weg hielt. Lars sollte ins Micro sagen, was darauf stand: "Gutschein für ein Wochenende im Schwarzwald. Essen, Trinken und eine gut eingerichtete Folterkammer stehen euch von Freitagabend bis Sonntagabend zur Verfügung. Reisetermin:" Lars schluckte und sagte "Sara, bereits nächstes Wochenende ist die Reise". Das Publikum jubelte als mich der Master fragte "Habt Ihr Zeit?" Ich überlegt kurz und sagte: "Ich schon" und schaute Lars an, der zustimmend nickte. Ich gab dem Master einen kurzen und Lars einen langen, liebevollen Kuss. Nur die Handschellen hinderten mich an einer Umarmung. Wir gingen, nachdem auch die restlichen Mädels befreit worden waren, an die Theke. Die einzige, die jetzt noch Fesseln trug, war ich mit den Handschellen. Aber ich hatte auch gesehen, dass Lars der Schlüssel für die Handschellen überreicht worden war. Ich setzte mich auf einen Barhocker neben Lars. Er nahm mir zwar das Schild sofort ab, lies mir aber die Handschellen noch an, bestellte dann zwei leere Sektgläser und versorgte mich mit dem kühlen Nass.

Erst nachdem ich mehrere Tropfen über meine Lederweste geschüttet hatte, löste er die Handschelle von einer Hand und schloss mich nun grinsend an dem Handlauf der Theke. Ich grinste zurück. Er putzte liebevoll die Weste trocken.

Nachdem wir die Flasche Sekt leer getrunken hatten, bestellten wir noch ein paar Longdrinks. Wir streichelten uns gegenseitig, küssten uns oder hielten uns nur an den Händen. Als ich zur Toilette wollte schloss Lars meine Handschelle von der Theke los, ließ sie aber an meiner Hand baumeln. Dies machte mir nichts aus, denn in der Disko wusste jeder, dass ich neben der Reise auch die Handschellen bekommen hatte. Sie waren fast wie ein Pokal für mich, den ich mit mir herumtrug. Als ich nun aufstand merkte ich, wie unsicher ich auf den Beinen war. Der Wein beim Essen, der Sekt und die vielen Longdrinks zeigten erhebliche Wirkung. Ich kam zwar einigermaßen ohne zu schwanken zur Toilette und wieder zurück, aber es wurde Zeit für uns, nach Hause zu fahren.

Lars bestellte ein Taxi, denn er konnte auch nicht mehr fahren. Das Taxi war wenige Minuten später da. Nachdem ich meine Jacke wieder angezogen hatte steckte ich die Hand, an der die Handschelle baumelte, in die Jackentasche, denn der Taxifahrer sollte sie nicht sehen. Die frische Luft war wie ein Hammer, ich merkte nur noch wie wir uns ins Taxi setzten und dämmerte dann nur etwas vor mich hin. Erst als Lars mich sanft an der Schulter stupste und mir aus dem Taxi half merkte ich, dass wir nicht bei mir zuhause in der Straße waren.


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Sandalenboy
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:26.01.05 14:43 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte ist wieder ganz toll. Was passiert wohl wenn Lars den Keuschheitsgürtel sieht. Ich vermute dass Lars eine Dominante Ader hat. Ich denke die beiden werden ein schönes Wochenende im Schwarzwald haben. Viel Spass.
Sandale
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:26.01.05 16:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Zoff !

Ich denke Lars bleibt Gentleman. Aber bei dieser Gelegenheit erfährt er das Geheimnis von Sara.
Ihren Keuschheitsgürtel.
Aber dies wird wohl noch mehr Spannung für das nächste Wochenende bringen......
Aber erstmal muß am Montag bezahlt und die Photos gemacht werden.

Viele Grüße SteveN



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Zoff
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Bonn


Master für alle Fälle

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:26.01.05 21:10 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 15 Die Nacht der Wahrheit

Lars sagte: “Lass uns zu mir in die Wohnung gehen und ich mache dir erst einmal einen Kaffee.“ Gesagt, getan. Er bezahlte das Taxi und ich folgte ihm durch den Hausflur in seine Wohnung. Sie war sehr schön eingerichtet, aber am wichtigsten war mir jetzt das Sofa, auf welches ich mich sofort setzte. Ich zog meine Stiefel aus und legte die Beine hoch, während Lars den Kaffee machte. Ich ließ meinen Blick noch etwas durch das Zimmer schweifen, doch dabei fielen mir die Augen zu und ich schlief kurz darauf ein. Ich merkte im Halbschlaf zwar, dass Lars wieder da war und mich umbettete, damit ich es bequemer hatte, doch wirklich wach wurde ich nicht, selbst dann nicht, als er mir noch einen Gute-Nacht-Kuss gab.



Irgendwann in der Nacht wachte ich auf, als der Vibrator in meinem Keuschheitsgürtel sich wild in mir vergnügte. Dies war jedoch nicht der eigentliche Grund. Ich merkte meine volle Blase – ich raffte mich auf, denn ich musste wohl oder übel auf die Toilette gehen. Ich merkte meinen Brummschädel von dem vielen Alkohol, aber ich erkannte im Dunkeln nicht wo ich war. Ich sah mich um und konnte erkennen, dass Lars neben mir in einem großen Doppelbett schlief. Als ich dann aufstehen wollte traf mich fast der Schlag: Lars hatte mir meinen Rock und meinen Pulli ausgezogen. Er hatte also meinen Keuschheitsgürtel und den Brustschutz gesehen. Mit Schrecken malte ich mir aus, was er wohl gedacht haben mochte, nachdem er mich ausgezogen hatte. Andererseits: umgekehrt hätte ich ihn auch nicht in Hose und Pullover ins Bett gelegt. Er konnte ja nicht wissen, dass ich statt Unterwäsche die Stahlteile trug. Ich suchte die Toilette, tat, was getan werden musste und legte mich wieder zurück zu ihm ins Bett. Ich sah, dass die Handschelle, die er mir wohl gestern noch abgenommen nun auf dem Nachttischchen lag. Ich überlegte fieberhaft, was ich Lars morgen früh erzählen würde. Ich dachte mir einige Geschichten aus um nicht zugeben zu müssen, dass ich mich selbst in Eisen hatte legen lassen. Aber ich verwarf eine Idee nach der anderen sogleich wieder. Das war alles Schwachsinn. Ich entschloss nach einiger Zeit bei der Wahrheit zu bleiben. Nachdem ich im Gedanken über diese „Hürde der Wahrheit“ gesprungen war, konnte ich auch wieder einschlafen.



Am Morgen wachte ich auf, als Lars mich sanft über den Rücken streichelte. Ich drehte mich um uns sah ihm ins Gesicht. Der Schock der Edelstahlunterwäsche war wohl nicht zu schlimm für ihn gewesen. „Du bist ja Eine“ sagte er lächelnd und klopfte auf meine Edelstahlbrüste. Ich umarmte ihn und wir küssten uns. Mir war zwar nach mehr zumute, aber mit Keuschheitsgürtel konnten wir uns nur streicheln und massieren. Nach einiger Zeit fing ich dann an Ihm zu erzählen, wie ich an den Keuschheitsgürtel kam. Von dem Angebot im Internet über die Anprobe, dem Problem mit der abgelaufenen EC-Karte und dem Fototermin der morgen folgen sollte. „Das heißt, du kannst den Keuschheitsgürtel auch heute den ganzen Tag nicht ablegen?“ staunte Lars. Er küsste mich und sah das Wunderwerk der Technik an. Er wollte hinter den Keuschheitsgürtel greifen und mich auch dort streicheln, aber ihm gelang es leider genauso wenig wie es mir gestern gelungen war. Er fing dann an meinen Rücken zu massieren. Ich legte mich ganz auf den Bauch. _ Als ich merkte, wie Lars mir die auf dem Nachttisch liegenden Handschellen um die Handgelenke legte und zusammendrückte, war es schon zu spät sich zu wehren. Ich lächelte ihn an und gab Ihn einen Luftkuss, denn seine Lippen konnte ich nicht erreichen, so wie ich da lag. Er stand auf und sagte: „Bleib noch ein wenig liegen ich mache Kaffee“ und ging aus dem Raum.



Er spielte mit mir und ich lag glücklich gefesselt auf den weichen Lagen und hörte, wie sich draußen in der Küche etwas tat. Plötzlich jedoch schlug eine Tür zu. Ich ahnte böses und wollte aufspringen um nachzuschauen was er machte. Das war aber gar nicht so einfach. Mit den zusammengeketteten Schenkelbänder und den Arme auf dem Rücken konnte ich mich kaum bewegen. Wie ein Wurm bewegte ich mich zur Bettkante. Erst dann konnte ich gefahrlos aufstehen. Ich lief durch die ganze Wohnung, aber Lars war verschwunden.



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PetraLove
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Das Leben geniessen

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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:27.01.05 01:17 IP: gespeichert Moderator melden


Eine super geile Geschichte bin schön ganz heiß wie es weiter geht .Ich will hoffen das wir nicht so lange warten müssen Gruss Stefanie
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Zoff
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:03.02.05 09:00 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 16 Der Sonntag

Lars kam nach ca. 10 Minuten wieder und brachte frische Brötchen mit. Er wunderte sich zwar, dass ich bereits im Flur stand, sagte aber nichts dazu und zog mich an dem Halsband liebevoll ins Esszimmer. Er bot mir einen Stuhl an und ich setzte mich. Er holte noch einige Sachen aus der Küche und setzte sich dann zu mir. „Sara, was willst du essen?" Ich entschied mich für ein Brötchen mit Erdbeermarmelade. Er machte mir das Brötchen und fütterte mich damit wie ein Baby. Wir lachten sehr viel, denn es war gar nicht so einfach nicht mit seinen eigenen Händen zu essen. Nach ein paar Minuten schloss er meine Handschellen auf und ich umarmte ihn wieder kräftig. Es war nun ein fast normales Frühstück, nur das er fertig angezogen war und ich noch immer mit meinen Stahlsachen dort saß. Nach dem Frühstück schnappte ich mir Lars und zog ihn an seinem Gürtel nochmals in das Schlafzimmer auf das Bett. Wenn auch ich nicht befriedigt werden konnte, so sollte doch er seinen Spaß haben. Ich zog ihn aus, küsste ihn und legte mich auf ihn. „Auu" rief Lars leise, als ich mit meinen Brustpanzer auf seine Rippen gelegt hatte. Ich setzte mich darauf hin auf ihn und massierte seinen Bauch, seine Beine und dann auch die Innenseiten seiner Schenkel. Das hatte Wirkung. Lars lies sich ganz fallen und ich machte weiter. Zuerst mit den Händen, dann auch mit dem Mund streichelte ich ihn zum Orgasmus. Ich legte mich jetzt wieder auf ihn, jedoch etwas tiefer, damit mein Keuschheitsgürtel zwischen seinen Beinen landete und die harten Brustschalten sich auf seinen Bauch sanft niederließen. So lagen wir noch eine Zeit lang und träumten, streichelten und küssten uns.

Es war erst gegen Mittag, als wir uns anzogen und uns auf den Weg machten das Auto zu holen. Im Auto waren auch noch meine bequemen Schuhe. Ich wollte die Stiefel ausziehen, als Lars mich stoppte: „Lass die Stiefel ruhig an, die gefallen mir gut" Ich merkte zwar schon deutlich einige wunde Stellen an meinen Füßen, aber ich wollte Lars die Bitte nicht abschlagen. Da es sonnig war, liefen wir, nachdem wir mit dem Auto wieder in die Stadt gefahren waren, durch den Stadtpark. Lars ging heute langsamer, nachdem er wusste, das meine Beine mit den Schenkelbändern zusammengekettet waren, aber ich hatte das Gefühl er wollte mich durch den ganzen Stadtpark jagen. Ich merkte neben meinen Füßen auch meine aufgepieksten Brüste und auch der Keuschheitsgürtel machte mir langsam zu schaffen. Die Attacken meines vorderen Vibrators waren zwar angenehm, aber das gehen mit dem Vibrator in mir wurde immer unangenehmer. Ich schlug vor in ein Eiscafe zu gehen und den Tag dann ausklingen zu lassen. Lars, der genauso müde war von der kurzen Nacht sagte: „OK, lass uns noch ein Eis essen und dann bringe ich dich heim". Gesagt, getan, nach dem Eis fuhr Lars mich nach hause. Lars blieb im Auto und wir verabredeten uns für Dienstag um 20:00 Uhr, wenn ich von dem Fototermin wieder zuhause war.

In meiner Wohnung zog ich sofort meine Stiefel und auch meine Anziehsachen, die ich jetzt seit gestern Abend anhatte, aus und legte letztere sofort in den Wäschekorb. Nur noch bekleidet mit Keuschheitsgürtel, Brustschutz und Halsband ging ich zu meinem Koffer unter dem Bett. Ich wollte einen Orgasmus haben. Ich war so heiß, aber mit den Fingern konnte ich keinen bekommen. Vielleicht funktionierte es, wenn ich mich noch weiter durch Selfbondage aufgeilte und dann mein Vibrator ansprang. Ich nahm meine Lederfesseln für die Hände und Füße, legte sie mir um und schloss sie wie immer mit den kleinen Schlössern ab. Die Augenmaske legte ich mir für später auf das Bett. Da ich mich möglichst mit den Händen noch stimulieren wollte, kettete ich meine Arme vor dem Körper zusammen und den Rest der Kette lies ich erst einmal lose hängen. Dann wollte ich die Schlüssel so weit weg schaffen, wie irgend möglich. Ich ging in die Küche ans Eisfach und holte mit den zusammen gefesselten Händen einen Eiswürfel heraus in den ein Schlüssel eingefroren war, den ich fast immer im für solche spontanen „Notfälle“ vorbereitete liegen hatte. Ich legte alle Schlüssel bis auf den eingefrorenen für die Verbindung der Füße und Hände oben auf den Schlafzimmerschrank. Der eingefrorene Schlüssel der verhindern sollte, das ich an die Schlüssel auf dem Kleiderschrank komme hängte ich wie immer an den Haken im Bad, denn dort war es nicht so schlimm wenn der Boden durch das Tauwasser etwas nass wurde. Zurück im Schlafzimmer, dachte ich mir, dass ich alles machen muss, damit ich stimuliert werde. Also holte ich auch noch meinen aufblasbaren Knebel aus dem Koffer unter dem Bett und begann mich endgültig zu fesseln. Zuerst legte ich den Knebel in meinen Mund, verschloss dessen Lederbänder auf der Rückseite und sicherte das Ganze durch ein Schloss. Jetzt musste ich nochmals zum Schlafzimmerschrank und legte diesen Schlüssel auch noch oben drauf. Im Schlafzimmerspiegel betrachtete ich mich: Lederknebel im Gesicht, Halsband, Keuschheitsgürtel und an den Händen und Füßen Fesseln. Zufrieden legte ich mich auf mein Bett und pumpte meinen Knebel so fest wie es ging auf. Heute musste es besonders fest sein. Ich merkte wie er meine Mund ausfüllte und dann auch noch meinen Mund öffnete. Erst als meine Kieferknochen schmerzten ließ ich wieder ein bisschen Luft heraus. Dann nahm ich das Schloss, dessen Schlüssel im Eiswürfel steckte und verband meine beiden Fußfesseln ohne jede Kette direkt, ließ aber das Schloss erstmal offen. Nun kam der vorletzte Akt. Ich verschloss meine Augen mit der bereitgelegten Ledermaske. Dann legte ich die Kette, die meine Hände verband, in das Schloss welches die Füße streng zusammen fesselte und drückte das Schloss zu. Jetzt lag ich da wie ein Maikäfer auf dem Rücken und spiele mit den Fesseln. Sobald ich die Beine etwas mehr ausstreckte wurden meine Hände nach unten gezogen. Umgekehrt konnte ich die Hände nur etwa bis zur Brust hochziehen, ohne dass die Beine zu sehr schmerzten. So wartete ich nun auf den zeitgesteuerten Orgasmus. Nach kurzer Zeit merkte ich, dass der Knebel viel zu fest aufgeblasen war. Ich grunzte testweise in den Knebel und versuchte ihn mit der Zunge herrauszudrücken. Erwartungsgemäß tat sich da natürlich überhaupt nichts. Die Kieferknochen taten schon so früh weh wie noch nie. Das konnte ja noch lustig werden… etwas Panik stieg in mir hoch, aber das wollte ich. Ich streichelte meine Beine und meinen Bauch soweit ich mit meinen gefesselten Händen kommen konnte. In meinem Keuschheitsgürtel fing erst nach einiger Zeit der Vibrator an sich in mir zu aalen, jedoch dieses Mal nur sehr schwach, so dass ich überhaupt keine Chance hatte einen Orgasmus zu bekommen. Ich stimulierte soviel ich konnte mit den Händen an den Beinen, ich war sehr erregt, aber es reichte noch nicht für einen kompletten Orgasmus. Ich musste warten bis der Vibrator wieder ansprang. Plötzlich wurde mir jedoch heiß und kalt gleichzeitig als ich über den vergangenen Orgasmusversuch nachdachte. Der Vibrator hatte sich wesentlich langsamer geaalt als sonst! Die Akkus wurden vermutlich leer. Ich hätte schreien können. Jetzt hatte ich mich für mindestens drei Stunden komplett gefesselt und konnte schon wieder keinen Orgasmus bekommen? Und tatsächlich, die Aktionen des Vibrators wurden in der nächsten Zeit immer schwächer und blieben dann ganz aus. Ich wusste aber aus Erfahrung, dass es jetzt noch keinen Sinn machte in das Bad zu robben, den der Eiswürfel war doch so groß, dass ich mindestens 3 Stunden warten musste. Ich holte mir meine Decke, die ich in die Ecke des Bettes geschoben hatte und deckte mich zu. Ich versuchte zu schlafen, aber so streng gefesselt und mit dem schmerzenden Knebel war das gar nicht einfach. Auch die Beine, der Rücken und die Schultern merkte ich durch die ungemütliche Haltung schon sehr deutlich. Ich nickte dennoch etwas weg, wurde aber durch meine schmerzenden Rücken wieder geweckt. Wie lange hatte ich geschlafen? Lohnte sich der Weg ins Bad schon? Durch die Augenmaske wusste ich nicht wie späte es war. Ich versuchte meinen Rücken zu entspannen indem ich die Beine näher an mich zog. Jedoch brachte das wirklich nicht eine Entspannung. Ich merkte dabei, dass ich an den Aufblasballon meines Knebels kam. Ja, ich musste versuchen wenigstens den Knebel etwas kleiner zu machen. Dies gelang mir auch, ich ließ die Luft heraus und kaute nun auf den fast leeren Knebel. Das tat den Wangenknochen gut. Nachdem ich einige Zeit Kiefer und Zunge bewegt hatte packte der Übermut mich wieder. Da ich eh nicht an den Hinterkopf herankam um den Knebel oder die Augenmaske abzusetzen, pumpte ich den Knebel jetzt so auf, dass ich die Zunge nicht mehr bewegen konnte, jedoch noch lange nicht so fest wie vorher. Nun machte ich mich auf allen Vieren auf den Weg ins Bad. Dort angekommen musste ich mich erst orientieren. Nach einiger Zeit bemerkte ich die nassen Fliesen. Hier musste der Schlüssel für meine Freiheit sein. Ich suchte mit den gefesselten Händen soweit die Kette reichte und krabbelte dann immer ein Stück weiter. Nach einiger Zeit gab ich auf. Ich hatte meiner Meinung nach das ganze Bad abgesucht, aber der Schlüssel war noch nicht da. Er klebte bestimmt noch im Eis fest. Ich wurde ganz ruhig und gab acht das die Ketten nicht klimperten. Ich wartete einige Zeit und hörte dann das Geräusch auf das ich wartete. *plop* Ein Tropfen Wasser fiel auf die Platten. Ich war also tatsächlich noch zu früh. Da die Fliesen im Bad unbequem und kalt waren krabbelte ich wieder in mein warmes Bett und wartete dort. Ich versuchte wieder ein wenig zu schlafen. Aber das war so gefesselt wirklich nicht einfach. Mittlerweile schmerzten mir sämtliche Muskeln, daher drehte ich mich immer wieder und versuchte eine etwas bequemere Haltung zu finden. Durch die Schenkelbänder konnte ich aber noch nicht einmal die Beine auseinander legen. Nach einer ewigen Zeit hörte ich den Schlüssel im Bad poltern. Ich robbte sofort los. Im Bad dauerte es zwar wieder eine Zeit bis ich den Schlüssel fand, aber ich konnte endlich meine Hände von den Füßen trennen. Meine Hände waren zwar noch gefesselt, aber das machte nun überhaupt nichts mehr. Ich konnte die Augenmaske abnehmen und ging zurück ins Schlafzimmer. Da stellte ich mir die Frage: Sollte ich an den Schrank gehen und mir die Schlüssel für die Hände und den Knebel holen oder legte ich mich so gefesselt ins Bett? Ich entschied mich für den Schrank, damit man am nächsten Tag nicht die Spuren von dem Knebel im Gesicht sehen sollte und entfernte alle Fesseln. Ich genoss das aufrechte Stehen, streckte mich noch mehrmals und versuchte an meinem Stahl-BH die Haut etwas zu entlasten, denn nicht nur die Strafeinlagen folterten mich, sondern auch der Stahl-BH selbst. Aber es verschlechterte nur das Wohlbefinden, denn der Druck der Ränder auf die Rippen war jetzt schon viel zu lange. Innen in den Brustschalten merkte ich immer stärker die Spikes, die ihr grausames Spiel mit mir spielten, ohne dass ich sie hätte aufhalten können. Der Keuschheitsgürtel und das Halsband waren dagegen richtig soft. Ich beschloss, noch ein entspannendes Bad zu nehmen. Danach duschte ich mich kalt ab, das tat richtig gut. In wenigen Stunden würde ich alle Sachen vor dem Fototermin ablegen können. In dieser Gewissheit legte ich mich wieder ins Bett und schlief die restlichen Stunden.

Ende Teil 16


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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:03.02.05 10:59 IP: gespeichert Moderator melden


Schwache Akkus?

Wir wollen ja mal für die arme hoffen, dass sich das nciht auf den Schließmechanismus des KG auswirkt. *fg*
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Zoff
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:03.02.05 12:27 IP: gespeichert Moderator melden


Schwache Akkus?

Hallo Leser der Geschichte, hier die technische Klärung:
Die Vibratoren haben ihren eigenen Akku, die im Vibrator natürlich eingebaut ist. Die Programierung erfolgt einmalig am Anfang durch das Transponder-Steuergerät. Wenn das Schloss geschlossen ist, kann jedoch das Vibratorprogramm nicht mehr geändert werden.

Das Schloss wird durch den Akku im Transponder fremdeingespeist. Deswegen muss man beim Öffnen den Transponder an die Kontakte halten. Ob jedoch auch dort immer die Akkus funktionieren, werdet Ihr noch lesen!

Die Geschichte hat mehr Teile als ich selbst gedacht habe, aber ich habe ein genaues Ende schon vor Augen! Aber nun folgt erst einmal der Fototermin, an dem natürlich auch wieder einiges passiert.
(Diese Nachricht wurde am 03.02.05 um 12:27 von Zoff geändert.)
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:03.02.05 12:59 IP: gespeichert Moderator melden


das hätte so schon sein können, wenn nicht ausgerechnet der akku seinen geist aufgegeben hätte.
jetzt muß sie weiterwarten bis sie ihren heiß ersehnten orgasmus bekommt.

kommt sie morgen am fototermin aus dem kg wieder herraus?





dominante grüße von
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:03.02.05 16:34 IP: gespeichert Moderator melden


Mein lieber man das hält man ja im Kopf nicht aus diese Geschichte ist so was von gut das kann man gar nicht glauben .Ich bin schön wieder ganz heiß und ich hoffe das es bald weiter geht.Liebe Grüsse Stefanie
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:03.02.05 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Zoff !

Was für eine Selbstfolter, die sich Sara da aussetzt.
Ein Beweis wie gut der KG angefertigt ist.
Jetzt hilft es nur warten, warten auf den Fototermin .........

Viele Grüße SteveN



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Zoff
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  Re: Der Keuschheitsgürtel-Kauf Datum:09.02.05 14:27 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 17 Der Fototermin

Ich hatte mir früh den Wecker gestellt. Ich stand auch sofort auf und frühstückte nur mit meiner Stahlunterwäsche bekleidet. Da ich direkt zum Fototermin wollte, zog ich mir tatsächlich meinen kurzen Lackrock mit den durchgängigen Reisverschlüssen und ein neongelbes Top an. Oben drüber wollte ich nur meine Lederjacke tragen, die ich hier im Haus, wegen dem Halsband noch ganz schließen konnte. Ich packte mir noch einige Sachen in meine Reisetasche, unter anderem auch wieder Hosen, denn die konnte ich wenn der Keuschheitsgürtel abgelegt ist, wieder tragen. Nach dem Anziehen sagte mir ein Blick in den Flurspiegel, dass ich mich sehr aufreizend angezogen hatte. Nun denn, ich ging mit meiner Reisetasche an mein Auto und wollte grade starten, als mir einfiel, dass ich noch immer nicht meine neue EC-Karte eingesteckt hatte. Ich holte sie so schnell meine Kleidung es zuließ. Wieder zurück im Auto, zog ich meine Lederjacke aus und startete meine Reise. An den Ampeln starrten einige Fahrer und auch Fußgänger mich an. Gut mit dem Neontop leuchtete ich ja auch schon von weitem und das breite Stahlhalsband war sicherlich auch ein Blickfang.

Nach einer Stunde war ich am Laden angekommen. Der Fotograf räumte bereits seine Sachen in das Anprobezimmer. Auch entdeckte ich eine weitere Frau, die ihn beim Transportieren der vielen kleinen Koffer unterstützte.

Marc und Jenni standen in einer Ecke des Anprobezimmers und sahen mich an, als ich hereinkam. „Hallo Sara, wie geht es?"

„Gut" sagte ich reflexartig. „Du trägst ja schon das Halsband" sagte Jenni. „Jein, ich trage es immer noch!" und erzählte auch Ihnen die Geschichte von der alten abgelaufenen EC-Karte und von meinem Übermut, den Keuschheitsgürtel einfach anzulassen, nachdem die Kassiererin nur den Transponder als unbezahlt zurückgelegt hatte. „Ich möchte nun auch sofort den Keuschheitsgürtel bezahlen, damit ich den Transponder in meinen Händen halten kann" und schaute auf Jenni. Jenni lächelte und meinte „Na gut, wenn du unbedingt aus dem Keuschheitsgürtel raus willst". Wir gingen zur Kasse und ich bezahlte den kompletten Betrag. Jenni gab mir den Transponder und ich fragte sie, ich mich umziehen könne, da das Ankleidezimmer ja nun belegt war. Jenni zuckte mit den Schultern und sagte „Ich denke wir werden uns heute öfters dort umziehen müssen, aber lass doch erst einmal den Keuschheitsgürtel an, dann können wir doch zuerst die Bilder machen!" Ich nickte und wir gingen wieder in das Anprobezimmer.

Die Fotografen-Hilfe stelle sich nun auch vor, „Hallo, ich bin Katrin. Ich werde Euch beim Anziehen und Schminken helfen und zusätzlich noch meinem Chef beim Fotografieren unterstützen.“ Katrin war Anfang 20, hatte kurze schwarze Haare und zwei wunderschöne leuchtende blaue Augen. Sie war zwar nicht so schmal gebaut wie Jenni und ich, aber sie hatte ein besonderes etwas.

Jenni war schon fertig geschminkt, als Katrin mich bat an den provisorisch eingerichteten Schminktisch zu gehen. „Jenni hat mir gesagt, dass Du den Keuschheitsgürtel schon länger trägst und er zuerst fotografiert werden soll. Bitte zieh deine Sachen aus, ich schminke auch leicht deinen Body". Ich öffnete den Reisverschluss von unten an meinem Lackrock, bis er auseinander fiel und streifte meinen Neonbody über den Kopf. Katrin bekam große Augen, als sie sah, was ich alles trug. „Wahnsinn, das trägst du schon den ganzen morgen?" fragte sie mich. „Nicht nur heute morgen" ich erklärte ihr die ganze Story, als Sie meinen Körper mit einem braunen Glanzpuder verschönerte. Mein Gesicht schminkte sie nicht, da sie wusste, dass es keine Kopfbilder geben wird. Der Fotograf hatte zwar schon mit einem Ohr neugierig meinen Geschichten über dem Keuschheitsgürtel zugehört, aber erst als er seine unzähligen Kameras und Lichtständer aufgebaut hatte, kam er zu mir. „Hallo ich bin Sven. Wie ich höre hast du den Keuschheitsgürtel schon das ganze Wochenende getestet. Er sieht aber super aus. Das gibt ausgezeichnete Fotos. Wenn Du fertig bist können wir starten!" sagte er ohne mich einmal zu Wort kommen zu lassen und hielt mir die Hand zum Aufstehen hin. Ich folgte ihm. An einem der lederbespannten Balken sollte ich mich nun hinstellen. Er machte einige Fotos und forderte mich immer wieder auf mich zu drehen oder die Hände anders zu halten. Auch meinen keuschen Po musste ich ihm regelrecht in die Kamera halten, als er mir sagte, ich solle mich nach vorne bücken. Dann kamen Fotos, die er von unten machte, dazu legte er sich auf den Boden und ich mich stellte mich so über ihn, dass er direkt zwischen meinen Beinen das Schrittband des Keuschheitsgürtels ablichten konnte.

Dann gab Sven mir die nächsten Anweisungen: „Jetzt möchte ich eine Bilderserie machen, wie Du den Keuschheitsgürtel ausziehst. Öffne den Keuschheitsgürtel gaaaanz langsam. Ich möchte jeden Schritt genau mit vielen Fotos von allen Seiten ablichten"

Ich schaute mich um. Wo hatte ich den Transponder hingelegt? Erst nach einiger Zeit entdeckte ich ihn unter meinen Anziehsachen. Ich nahm das gute Stück in die Hand und ging zum Fotografen zurück. „Hoffentlich sind die Akkus wenigstens noch stark genug, um den Keuschheitsgürtel zu öffnen.“, dachte ich bei mir. Ich stellte zum Öffnen auf das Programm 1 für das Keuschheitsgürtelschloss als Sven brüllte „Stop, auch das will ich fotografieren". Also trat ich noch ein paar Schritte vor ins Scheinwerferlicht und stellte nochmals auf Programm 1. Die grüne LED leuchtete. Ich hielt den Transponder an die Elektrokontakte des Keuschheitsgürtelschlosses und öffnete den Gürtel. Die Tailenbänder sprangen sofort auf. Und der Keuschheitsgürtel rutschte um einige Zentimeter nach unten und damit auch der Vibrator aus meiner Grotte. Ach, war das ein schönes Gefühl. „Stopp, nicht so schnell. Schließe den Gürtel nochmals, ich will das von der andern Seite auch fotografieren". Ohwei ich wollte dieses Ding doch loswerden, jetzt musste ich ihn nochmals anziehen. Der Vibrator rutschte wieder in mich hinein, doch die Bänder schloss ich jetzt nicht so fest. Sven rief Katrin herbei. Sie sollte auf der Seite, wo er grade nicht fotografierte den Keuschheitsgürtel beim Öffnen etwas anhalten, damit er nicht so schnell runter rutschen konnte. Als Katrin sich postiert hatte, wollte ich den Keuschheitsgürtel wieder öffnen, aber dieses Mal tat sich nichts. Ich versuchte es noch mehrmals, da ich dachte ich mache etwas falsch. Erst als Marc kam, erfuhr ich den Grund. Er erklärte mir, dass der Akku anscheinend nicht richtig aufgeladen wurde und jetzt schon leer war. „Toll, jetzt stehe ich die nächsten Stunden wieder mit Keuschheitsgürtel hier.“, sagte ich etwas wütend. Marc lächelte und sagte: „Bist Du doch gewohnt"


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