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  Isa verschlossen - Teil 1
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Annabelle Volljährigkeit geprüft
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Ich gehe viele Wege, ein Ziel habe ich erreicht

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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:30.07.10 13:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo xxx76de,
da kann man nur sagen, ungeschickt läßt grüßen.
Jetzt ist ihr kleines Geheimnis keines mehr.

Wie Nadine halte ich die unruhig und gierigen Hände auch für Strafwürdig. Aber ich lasse mich da überraschen.

LG
Annabelle
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steel101
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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:31.07.10 11:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

ich finde die Geschichte großartig und realitätsnahe. Bin auf die Fortsetzungen schon sehr gespannt.

Viele Grüße
steel
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xxx76de
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  RE: Isa verschlossen - Teil 5 Datum:03.08.10 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


Dass Mark ins Zimmer gekommen war, bemerkte ich erst, als er schon fast vor mir stand. Beschämt zog ich die Hände aus meiner Jogginghose hervor. Mark kniete sich neben dem Bett auf den Boden. „Na, meine Süße“, sagte er leise, „kann es sein, das der Keuschheitsgürtel schon wieder zum Einsatz kommen muss?“
„Hm. Ja, kann sein,“ gab ich ebenso leise zurück. „Ich glaube, ich habe schon wieder eine Bestrafung verdient, oder?“ Ich lächelte schüchtern.
Mark nickte. „Ja, ich glaube schon.“

Fünf Minuten später war alles wieder an seinem Platz, sowohl der Keuschheitsgürtel als auch die Nylonstrümpfe. Eng umschlungen standen wir im Schlafzimmer. Mark streichelte sanft meinen kettenüberzogenen, ansonsten aber nackten Hintern, und manchmal auch meine nylonüberzogenen Oberschenkel.
„Du“, flüsterte ich ihm ins Ohr, „meinst du, das reicht?“
„Was?“
„Na ja, die Strafe.“
„Was meinst du denn?“
„Ich könnte ja jetzt trotzdem wieder stundenlang mit anderen Männern telefonieren. Das kann ja der Keuschheitsgürtel auch nicht verhindern.“
„Soll ich das Telefonkabel rausziehen? Und dein Handy in Verwahrung nehmen?“
„Nein ...“
„Oder soll ich dich irgendwo festbinden?“
„Nein ...“
„Was dann?“
„Ach, ich weiß auch nicht.“

Das Gespräch war beendet. Unruhig flitzte ich durch die Wohnung und verrichtete einige Hausarbeiten. Etwa zwanzig Minuten hielt ich das aus, dann war ich wieder bei Mark und fuhr fort, ihm etwas ins Ohr zu raunen.
„Du-hu?“ begann ich.
„Ja?“
„Vielleicht ...“
„Was denn?“
„Vielleicht muss ich auch doch mal ein bisschen gefesselt werden.“
„Gefesselt?“
„Ja. Zur Strafe, weißt du.“
„Ahaa. Na, da musst du aber richtig was ausgefressen haben, wenn du so was verdienst, oder?“
„Ja, so ist das wohl.“
„Was für eine Schuld hast du denn auf dich geladen?“
„Ich … ähm … ja … ich hatte unkeusche Gedanken.“
„Was!“ Mark lächelte. „Und das erfahre ich erst jetzt? Da sollten wir aber wirklich mal über eine Fesselung nachdenken.“
„Ja, nicht wahr?“ Ich merkte, dass meine Stimme zitterte. „Eine ganz strenge Fesselung, oder?“
Auch Mark schien das Gespräch nicht ganz kalt zu lassen. „Ja, ganz streng“, stimmte er zu. „Abgesehen davon: Hast du eine Idee, womit ich dich fesseln soll?“
„Auf dem Trockenboden liegen Seile“, antwortete ich. „So alte Sisaldinger. Das waren wohl früher mal die Wäscheleinen, bevor sie die durch Kunststoffleinen ersetzt haben. Auf jeden Fall liegen die da noch rum.“
„Und du meinst, da sollte ich mich mal umsehen?“
„Na ja“, hauchte ich.

Mark war bald wieder da. Mit einem ganzen Haufen Seile kehrte er vom Dachboden zurück. Fluchend mühte er sich ab, die Seile zu entwirren, was sich als gar nicht so einfach herausstellte. Schließlich holte er eine Schere aus der Küche und trennte einige Stückchen heraus. Und dann war er da, der große Moment: Zum ersten Mal in meinem Leben würde ich nun gefesselt werden!

Atemlos legte ich meine Hände hinter meinen Rücken, um Mark anzudeuten, wie ich mir das so vorstellte. Er verschwand hinter mir, und nur wenig später spürte ich, wie sich das Seil um meine Handgelenke legte und immer enger darum herumgewunden wurde.
„Ist das zu fest?“ erkundigte sich Mark von hinten.
„Nein“, antwortete ich zögernd, „ist schon okay. Das muss ganz sicher sein, ich darf mich auf keinen Fall befreien können. Ja?“
„Ich tue mein bestes“, bekräftigte Mark und machte noch ein paar Extra-Knoten. „So“, verkündete er schließlich, „fertig.“

Zaghaft versuchte ich, meine Hände zu befreien, sie nach vorne vor meinen Körper zu bewegen. Es ging nicht. Ich verstärkte meine Bemühungen, aber es war nichts zu machen. Mark stellte sich wieder vor mich und umarmte und küsste mich.
„Ich bin gefesselt“, flüsterte ich und ließ mir diese Wörter auf der Zunge zergehen. „Richtig gefesselt!“
„Ja“, antwortete Mark, und es war offensichtlich, dass er reichlich erregt war, „genau so ist es.“
„Zur Strafe, oder?“
„Ja. Du bist ein süßer, kleiner, gefesselter Sträfling. Wie fühlt sich das denn an?“
„Es fühlt sich … großartig an. Im Keuschheitsgürtel, und dann noch gefesselt, das ist ... einfach großartig! Und wie sieht es aus?“
„Ziemlich geil. Ich würde sagen, die Fesseln stehen dir genau so gut wie der Keuschheitsgürtel.“
„Jetzt kann ich meine durch den Keuschheitsgürtel so zur Schau gestellten Schamlippen nicht einmal mehr mit den Händen bedecken. Das ist total fies, aber gleichzeitig auch total erregend!“

Ein Weilchen später hatte Mark beschlossen, mich auf einem Stuhl anzubinden. Er schaffte einen aus der Küche ins Schlafzimmer, und ich musste darauf Platz nehmen, was gar nicht so einfach war, da sich meine gefesselten Arme hinter der Lehne befinden sollten. Als es so weit war, knotete er meine Handfesseln am Stuhl fest.
„Nun bin ich nicht nur gefesselt, sondern auch noch richtig angebunden“, stellte ich fest. „Wow! Jetzt noch die Beine, ja? Das gehört auch zur Bestrafung mit dazu: Fesselung der Beine.“

Mark musste nicht lange überredet werden. Mit weiteren Seilstücken band er mir meine Beine erst an den Fußgelenken und dann noch oberhalb der Knie zusammen. Ich hatte das Gefühl, dass die in mir pulsierende Lust gleich überschwappen würde. Zum Abschluss fesselte Mark meine Beine noch an den Stuhl. Sein Werk war vollbracht.

Die folgende halbe Stunde verbrachte ich allein. Nachdem Mark mir bestätigt hatte, dass seine gefesselte, Keuschheitsgürtel tragende Freundin einen spektakulären Anblick bot, überließ er mich meinem Schicksal. Ich hegte den Verdacht, dass er sich in einem anderen Raum der Wohnung, na, sagen wir mal, ein wenig „entspannte“.

Mir blieb dieser Luxus hingegen versagt. Meine Fesseln verhinderten wirkungsvoll, dass ich meine Hände mehr als einige Zentimeter in die Richtung der Körperregion bewegen konnte, die ich jetzt gerne damit liebkost hätte. Und selbst, wenn es mir gelänge, mich zu befreien, dachte ich, dann wäre da immer noch der Keuschheitsgürtel, der meine Bemühungen, mir Erleichterung zu verschaffen, vereitelt hätte. Doppelt gesichert, dachte ich, verschlossen und gefesselt. Das ist wirklich hart.

Nach einer halben Stunde kehrte Mark zurück. Meine Fesseln waren mittlerweile zu einer echten Qual geworden. Einige Körperteile schmerzten vernehmlich, andere waren kaum noch zu spüren. Mark beende meine erste Fesselung, indem er nach und nach die ganzen Knoten öffnete. Trotzdem ich stöhnte und anfangs nicht alleine stehen konnte, entgegnete ich Marks besorgten Worten, dass es trotz allem ganz großartig gewesen wäre. Nachdem ich mich ein wenig erholt hatte, befreite Mark auch meinen Unterleib aus seinem Gefängnis, und wir vergnügten uns ausgiebig auf dem Bett.

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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:04.08.10 00:52 IP: gespeichert Moderator melden


hallo xxx76de,

danke für den guten lesestoff. ich möchte gerne wissen wie es weiter geht. danke.


dominante grüße von
Herrin Nadine

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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:10.08.10 01:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hammer geschichte.
Weiter bitte, bitte.....
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xxx76de
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  RE: Isa verschlossen - Teil 6 Datum:10.08.10 23:26 IP: gespeichert Moderator melden


Nachdem wir noch eine Stunde gekuschelt hatten, mussten wir uns für unseren Nachmittagstermin fertig machen: Marks Mutter hatte Geburtstag und lud zum Kaffee ein. Ich begann in meinem Kleiderschrank zu wühlen, als ich bemerkte, dass Mark hinter mir stand und sich vernehmlich räusperte. Ich drehte mich um und starrte auf den Keuschheitsgürtel, den er in die Höhe hielt und langsam hin- und herbaumeln ließ.

„Nein“, sagte ich.
„Oh doch“, antwortete Mark.
„Nein. Ich setze mich nicht in einem Keuschheitsgürtel an die Kaffeetafel deiner Mutter.“
„Warum nicht?“
„Weil … Mensch, wenn das jemand merkt!“
„Merkt doch keiner. Sofern du dich deinen bisherigen Gewohnheiten entsprechend verhältst, wirst du wohl nur deine Jacke ausziehen, oder?“
Ich hielt ihm die enge Jeans unter die Nase, die ich gerade aus dem Kleiderschrank gezogen hatte. „Mark, da drunter zeichnet sich der Keuschheitsgürtel mit Sicherheit deutlich sichtbar ab. Vorne das Schild, und dann die Ketten, die über meine Pobacken laufen!“
„Dann ziehst du eben keine enge Jeans an.“
„Sondern?“
„Stell dich nicht doof. Einen Rock. Oder ein Kleid. Auf die Idee bist du doch neulich auch schon gekommen, als Silke und Bernd da waren.“

Ohne weitere Worte zu verlieren, begann er damit, mir den Keuschheitsgürtel wieder umzulegen. Ich ließ ihn gewähren, und wenig später vernahm ich das metallische Klicken, mit dem das Vorhängeschloss erkennen ließ, dass ich wieder verschlossen war. Mark liebkoste kurz die Körperteile, die nun wieder durch den schmalen Schlitz im Schild gedrückt wurden, schob dann seine Hände zwischen die Ketten und meine Pobacken und massierte letztere ein wenig. Lächelte dann und machte sich seinerseits an seinem Kleiderschrank zu schaffen.

Ich musste umdisponieren. Die Jeans verschwand wieder im Schrank, stattdessen holte ich einen etwas kürzeren Rock hervor als den, den ich am Vortag getragen hatte; er bedeckte etwa die Hälfte meiner Oberschenkel. Irgendwie reizte mich die Sache ja auch. Da es draußen weiterhin bitterkalt war, zog ich mir eine gerippte graue Strickstrumpfhose über die Beine, superdick und superwarm. Das Höschenteil umschloss meinen Körper wieder so weit, dass es den Keuschheitsgürtel komplett umhüllte. Nur in Strumpfhose lief ich in den Flur, um mich im Spiegel zu betrachten und staunte abermals, wie wenig vom Keuschheitsgürtel zu sehen war, obwohl es sich um eine eng anliegende Strumpfhose handelte, von der er bedeckt wurde. Ich ergänzte mein Outfit dennoch um den Rock und war wenig später ausgehfertig.

Nachdem wir das Haus verlassen hatten, war mir verdammt seltsam zumute. Ich war mir praktisch sicher, dass mir jeder Passant genau ansah, was sich unter meinem Rock verbarg. Dass getuschelt wurde. „He, guck mal, die da hinten, was hat die denn an?“ „Du, ich glaube, das ist ein Keuschheitsgürtel!“ Das war natürlich ausgemachter Blödsinn, aber es fiel mir schwer, mich selber davon zu überzeugen.

Ein weiterer Gedanke begann mich zu beunruhigen, als wir auf die Straßenbahn warteten. „Mark, und wenn mir was passiert?“
„Was soll den passieren?“
„Ich rutsche aus und falle hin. Zack! Bein gebrochen. Krankenhaus, und dann?“
„Dann?“
„Mann, wenn ich mich da ausziehen muss! Oder, schlimmer noch, die ziehen mich aus! Ich würde sterben vor Scham, wenn die mich in meinem Keuschheitsgürtel sehen würden!“
„Wird schon nichts passieren“, versuchte Mark mich zu beruhigen. Das misslang irgendwie.

In der Straßenbahn hatte ich wieder das Gefühl, dass ich von allen angestarrt wurde. Ich presste meine Knie aneinander, damit ja niemand einen Blick unter meinen Rock erhaschen konnte. Das war natürlich Quatsch, schließlich hatte ich ja noch die Strumpfhose an. Aber trotzdem!

Die Geburtstagsfeier verlief vollkommen unspektakulär. Marks Eltern waren da, seine Schwester und ihr Mann sowie seine Tante und sein Onkel. Es fiel mir allerdings schwer, mich am Gespräch zu beteiligen, da ich mit meinen Gedanken ständig bei meinem Keuschheitsgürtel war. Die Krankenhausszene ließ mich nicht los. Was musste das für ein Gefühl sein: „Dann ziehen sie sich bitte schon mal aus.“ Den Rock ausziehen, die Strumpfhose runter, und dann die Gesichter des Arztes und seiner Helferin. „Was ist das denn?“ „Ach, wissen sie, das ist ein Keuschheitsgürtel. Den kann ich leider nicht ablegen, denn mein Freund hat mich darin verschlossen und verwahrt den Schlüssel.“

Auf der Rückfahrt in der Straßenbahn beschäftigte mich angesichts der vielen Menschen ein weiteres Thema: Die Stadt, in der wir lebten, hatte gute 500.000 Einwohner. War ich in dieser Stadt die einzige, die einen Keuschheitsgürtel trug? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Wie viele Frauen mochte es geben, die ebenfalls in so einem Ding steckten? Wer weiß: Vielleicht fuhr sogar noch eine mit uns in der Bahn? Verstohlen sah ich mich um. Wem wäre das zuzutrauen? Schwer zu sagen, eigentlich sogar überhaupt nicht zu sagen. Es wäre mit ziemlicher Sicherheit auch niemand drauf gekommen, dass ich selber eine Verschlossene war.

Die Nacht durfte ich ohne Keuschheitsgürtel verbringen, was mich einerseits fast ein wenig enttäuschte, andererseits aber war es auch mal wieder ganz schön. Als wir im Bett lagen und das Licht gelöscht hatten, wandte ich mich an Mark. „Weißt du, als du mich heute gefesselt hast ...“
„Ja?“
„Da war der Keuschheitsgürtel ja eigentlich fast überflüssig.“
„Wieso?“
„Na ja, mit auf den Rücken gefesselten Händen hätte ich mich ja sowieso nicht da vorne berühren können.“
„Das schon, aber es sah auch verdammt gut aus, dass du zusätzlich zu deinen Fesseln im Keuschheitsgürtel warst.“
„Mag ja sein, aber trotzdem.“
„Du meinst, ich hätte dir die Hände vor dem Körper zusammenbinden sollen?“
„Das war schon großartig so, ist ja auch eine härtere Strafe, wenn die Hände hinten sind. Das ist auf jeden Fall eine strengere Fesselung.“
„Ich kann dir die Hände ja das nächste Mal nach vorne fesseln, zur Abwechslung.“
„Ja. Gut. Aber ...“
„Aber?“
„Da würde ich mich wahrscheinlich befreien können. Mit den Zähnen die Knoten lösen, oder so. Wir bräuchten etwas, das sicherer ist.“
„Hm. Na ja, vielleicht Handschellen.“ Na endlich! Ich dachte schon, er käme überhaupt nicht mehr darauf!
„Ich weiß nicht … meinst du?“
„Wäre auf jeden Fall sicherer. Und würde eigentlich auch besser zum Keuschheitsgürtel passen, wenn ich es recht bedenke. Handschellen sind auch aus Metall, und außerdem gibt es auch einen Schlüssel, und so.“
„Ja. Vielleicht wäre das wirklich besser, wenn ich Handschellen tragen würde, bei der Bestrafung. Besorgst du uns welche?“
„Ich kann mich ja mal drum kümmern. Und dann lege ich dich richtig in Eisen.“
Der Gedanke erregte mich. Allein dieser Ausdruck: „Ich werde in Eisen gelegt.“ Wie geil war das denn? Wenig später war wieder ziemlich viel Bewegung in unserem Bett.

Als ich am nächsten Morgen aus der Dusche kam, stand Mark wieder mit dem Keuschheitsgürtel vor mir. „Was soll das denn jetzt?“ erkundigte ich mich, während ich mich abtrocknete.
„Damit mein süßer Schatz heute bei der Arbeit nicht der Versuchung erliegt, ein wenig länger als unbedingt erforderlich auf der Damentoilette zu verschwinden“, erwiderte er.
„Nee, Mark, bei der Arbeit ziehe ich das Ding mit Sicherheit nicht an!“
„Doch. Außerdem hattest du wieder unkeusche Gedanken, das sehe ich dir an.“
„So ein Blödsinn! Außerdem muss ich heute eine Präsentation vor lauter hohen Tieren halten. Korbacher ist dabei, Grahlmann, und wahrscheinlich sogar Tillmer! Und ich stehe dann da vorne im Keuschheitsgürtel vor denen?“
„Ganz genau. So wird es sein“, antwortete Mark ganz ruhig.
„Mark, ich habe voll Schiss! Wenn das einer merkt!“
„Das merkt schon keiner. Na, los, komm mit ins Schlafzimmer, zum Verschließen.“
Widerspruchslos ließ sich die splitternackte Gefangene abführen, und wenig später war der Keuschheitsgürtel wieder im Dienst.

Ich würde wohl wieder einen Rock tragen müssen. Ich suchte mir ein Kostüm heraus und legte es aufs Bett. Zunächst zog ich jedoch einen BH und eine schwarze Nylonstrumpfhose an. So gewandet fand ich mich wieder am Spiegel ein und bemerkte, dass die Nylonstrumpfhose im Gegensatz zur dicken Strickstrumpfhose den Keuschheitsgürtel nur sehr unzureichend verhüllte. Durch das einigermaßen transparente Höschenteil war der Gürtel mehr als deutlich zu erkennen. Ich überlegte, ob ich über den Keuschheitsgürtel noch einen Slip ziehen sollte, ließ es dann aber doch bleiben. Erstens hatte ich keinen einzigen Slip, der in der Lage gewesen wäre, den Keuschheitsgürtel komplett zu bedecken. Und zweitens hatte ich jetzt doch auch ein bisschen Lust auf ein wenig Nervenkitzel.

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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:10.08.10 23:40 IP: gespeichert Moderator melden


hallo xxx76de,

ist der nervenkitzel jetzt geplant? was wird es sein

und an dieser stelle kommt ausgerechnet die werbepause.


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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:11.08.10 01:18 IP: gespeichert Moderator melden


Nadine der Nervenkitzel Besteht darin das Isas KG nicht verdeckt wird unter dem Rock.
Sie hat doch eine Präsentation auf der Arbeit.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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thomas
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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:11.08.10 17:33 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte,realistisch (´Normalo Pärchen´ endeckt die veruchte Fetisch-und SM-Welt).Freue mich auf jede Fortsetzung.Dankeschön!!
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xxx76de
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  RE: Isa verschlossen - Teil 7 Datum:17.08.10 21:42 IP: gespeichert Moderator melden


Das Gefühl, von allen angestarrt zu werden, stellte sich auch jetzt wieder ein, als ich zum zweiten Mal im Keuschheitsgürtel in der Öffentlichkeit unterwegs war. Einerseits litt ich darunter, andererseits stellte sich der erhoffte Nervenkitzel prompt ein. Er erreichte seinen Gipfel, als ich in einem Besprechungsraum vor den ganzen hohen Tieren stand und meine Präsentation hielt. Ein Beamer projizierte die Zahlen an eine Leinwand, und ich stand daneben und gab Erläuterungen dazu. Häufige Zwischenfragen trugen wenig dazu bei, dass sich meine Nervosität legte. Es wäre weitaus weniger schlimm gewesen, wenn ich an einem Tisch gesessen hätte. So aber musste ich für alle im Raum sichtbar neben der Leinwand stehen, und nur der dünne Stoff meines Rockes verbarg den Keuschheitsgürtel vor den Blicken der Anwesenden. Wenn ihr wüsstet, dachte ich immer wieder, wenn ihr wüsstet! Außerdem hatte ich morgens vergessen, meine Brille zu putzen und meine Strumpfhose rutschte.

Nach dem Ende der Sitzung war ich fix und fertig. Ich flüchtete in die Damentoilette, schloss mich dort ein, raffte meinen Rock nach oben und fummelte eine Weile am Keuschheitsgürtel und den umliegenden Körperteilen, die ich erreichen konnte, herum. Den Rest des Tages verbrachte ich an meinem Schreibtisch, glücklicherweise hatte ich keine weiteren Termine.

Als ich endlich nach Hause kam, stellte ich fest, dass Mark noch nicht da war. An den Tagen, an denen ich mich des Berufes wegen etwas feiner zu kleiden hatte, zog ich nach Feierabend die knittergefährdeten Klamotten meist umgehend aus und lief einfach in Strumpfhose durch die Wohnung. Ich überlegte, ob ich das heute so handhaben sollte. Der feine Unterschied bestand darin, dass ich sonst meistens einen weißen oder schwarzen Baumwollschlüpfer unter der Strumpfhose anhatte. Egal, dachte ich, kommt jetzt eh nicht mehr drauf an.

Als Mark nach Hause kam, schien ihm mein Anblick zu gefallen. „Du scheinst deinen Keuschheitsgürtel aber wirklich zu genießen“, neckte er mich, „du hast ihn ja immer noch an.“
„Ahaa, haa!“ antwortete ich. „Sehr lustig.“
„Wie war denn dein Tag?“
„Einerseits, andererseits. Es war schon ein beeindruckendes Erlebnis. Aber jeden Tag muss ich das nicht haben, das sage ich dir gleich!“
Mark nahm mich in den Arm, streichelte meinen mit Nylon überzogenen Hintern und zupfte an den Ketten herum. Ich erwähnte, dass es möglicherweise schon wieder erforderlich wäre, die Seile zum Einsatz zu bringen, und Mark band mich nackt ans Bett, so dass ich wie ein großes X dalag. Dies und seine nachfolgenden Aktivitäten genoss ich sehr.

Einige Tage später kam wieder ein Paket an, das an Mark adressiert war und mich sehr neugierig machte. Ich holte es bei der Nachbarin ab, bei der es abgegeben worden war und legte es wieder auf den Tisch im Flur. Glücklicherweise brauchte ich nur eine halbe Stunde zu warten, bis Marks Schlüssel sich im Schloss drehte. (Diesmal im Schloss der Wohnungstür.) Betont beiläufig wies ich ihn auf das Paket hin. Es schien mir eine Ewigkeit zu dauern, bis er Jacke und Schuhe ausgezogen, diverse andere kleinere Verrichtungen erledigt hatte und sich endlich dem Paket zuwandte. Mit einer Schere ritzte er das Klebeband auf.

„Tja, ich glaube, da ist was für meine süße Gefangene drin“, sagte er. Dann blickte er auf. „Um es würdig einzuweihen, solltest du allerdings dem Anlass entsprechend gekleidet sein, finde ich.“
„Ich hab da mal was vorbereitet“, antwortete ich mit einem Lächeln. Ich machte mich daran, meinen Rock ausziehen, unter dem der fix und fertig angelegte Keuschheitsgürtel zum Vorschein kam. Darüber trug ich wieder eine schwarze Nylonstrumpfhose. Das war zwar nicht so erotisch wie die halterlosen Strümpfe, aber einer davon hatte mittlerweile eine respektable Laufmasche, und ich war noch nicht dazu gekommen, für Ersatz zu sorgen. „Ohoo“, machte Mark anerkennend. „Du hast ja schon vorgearbeitet.“

Dann griff er in den Karton und holte mit verheißungsvollem Geklirre ein Paar Handschellen daraus hervor. Beim Anblick der metallenen Fessel stellte sich bei mir augenblicklich wieder eine ungeheure Erregung ein. „Oh, Mark!“ hauchte ich. „Habe ich wirklich so schwer gesündigt, dass ich diese Dinger tragen muss?“
„Ja, allerdings“, erwiderte er, „das scheint mir eine angemessene Bestrafung zu sein.“ Er klappte die beiden Schellen auf und hielt sie mir auffordernd entgegen. „Damit werde ich jetzt deine unartigen Hände zusammenketten.“

Folgsam legte ich mein linkes Handgelenk in die eine geöffnete Schelle, und Mark verschloss sie, was ein ratschendes Geräusch erzeugte, das mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Die andere Schelle wurde um mein anderes Handgelenk geschlossen, und damit trug ich zum ersten Mal Handschellen. Es sollte nicht das letzte Mal sein.

Die Handschellen führten dazu, dass der Keuschheitsgürtel ganz ordentlich angefeuchtet wurde. Dazu reichte eigentlich schon der Anblick meiner darin verschlossenen Handgelenke, verstärkt wurde es jedoch noch durch das wunderbare Gefühl, gefesselt zu sein, und das Klirren der kurzen Kette, das erklang, wenn ich versuchte, mich aus dem eisernen Griff zu befreien.

„Gefällt es dir?“ fragte Mark, und ich nickte selig lächelnd. „Ich habe noch etwas“, verkündete er. Wieder griff er in den Karton und holte ein zweites Paar Handschellen hervor. Allerdings waren die Schellen größer, und die Kette dazwischen war deutlich länger. „Noch mehr Handschellen? Wofür die?“ wollte ich wissen und überlegte schon, ob er für sich selber auch ein wenig Material besorgt hatte.
„Die“, antwortete Mark, „sind für deine entzückenden Beine. Man nennt sie Fußschellen. Die werden dir zur Verschärfung deiner Bestrafung das Laufen ein wenig erschweren. Außerdem werden sie sicherlich hinreißend an dir aussehen.“
„Fußschellen“, erwiderte ich atemlos und ließ mir das Wort wie einen Schluck guten Wein auf der Zunge zergehen. „Wow! Ich werde Fußschellen tragen!“ Wieder genoss ich das Wort.
„Genau“, sagte Mark. „Und jetzt komm mal hier rüber, damit ich sie dir anlegen kann.

Mark hockte sich neben mich. Ich blickte an mir herunter und beobachtete, wie er mir die erste der beiden Fußschellen umlegte. Sekunden später war auch die zweite an ihrem Platz. Es sah umwerfend aus. Die silbern glänzenden Schellen bildeten einen äußerst reizvollen Kontrast zu meiner schwarzen Strumpfhose, in der meine nun gefesselten Beine nach wie vor steckten. Zögernd hob ich einen meiner Füße an, was die Kette zwischen den Fußschellen dazu veranlasste, vernehmlich zu klirren. Uff! Sehr geil! Schließlich wagte ich es, meine ersten Schritte mit Fußschellen zu machen. Was für ein Gefühl! Meine Schrittlänge war durch die metallene Fessel stark begrenzt, schnelles gehen oder gar rennen war mit diesen Dingern vollkommen ausgeschlossen. Die Kette schliff beim Gehen über den Dielenboden und veranstaltete ein ordentliches Gerassel.

„Und?“ fragte Mark. „Wie gefallen dir die?“
„Fast noch besser als die Handschellen“, gestand ich. „Die sind natürlich auch super! Aber irgendwie … Handschellen, die kennt man aus jedem Fernsehkrimi, die bekommen die Verhafteten nun mal um, wenn sie abgeführt werden. Was ich wirklich schon kribbelnd genug finde! Aber Fußschellen, die sind … Da ist man richtig in Ketten, verstehst du? Da muss man schon richtig was angestellt haben, damit man so was angelegt bekommt, oder?“
„In Amerika ist es vollkommen üblich, dass die Gefangenen Fußschellen tragen.“
„Ja, aber hier nicht, oder? Egal, ich habe jedenfalls jetzt welche um, und das macht mich, ehrlich gesagt, ganz schön an.“
„Dann ist das ja gar keine Strafe für Dich.“
„Ähm, doch klar. Ich meine natürlich, dass es ganz schön mies von dir ist, dass du mir auch noch die Beine zusammenkettest, um meine Bestrafung zu verschärfen!“
„Ah. Und ich dachte schon, für einen Moment …“
„Nein!“

Während des Abendbrots blieben meine Hand- und Fußschellen verschlossen. Ab und an bewegte ich absichtlich meine Füße, um das Geräusch der über die Fliesen scharrenden Kette zu hören. Nach dem Essen dauerte es nur noch eine halbe Stunde, bis Mark es nicht mehr aushielt und erst mich von Keuschheitsgürtel und Fußschellen und dann uns beide von unserer angestauten Lust befreite. Zum Schlafen legte er mir die Fußschellen wieder an. Mark meinte, das sähe schon ziemlich scharf aus: Nur mit meinem Nachthemd bekleidet sähe ich irgendwie so verletzlich aus, und dann die schweren Fußschellen an meinen nackten Beinen, das hätte schon was.

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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:17.08.10 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


hallo xxx76de,


wunderbar hast du wieder geschrieben. sehr geil. davon will ich noch mehr lesen.


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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:18.08.10 09:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo xxx76de

Ich lese deine Geschichte auch gerade und kann eine Fortsetzung kaum noch erwarten.

Bitte schreibe weiter.

LG

Nordländer
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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:19.08.10 11:32 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderschöne Geschichte - und ich mag es, dass Isa auch noch so oft Strumpfhosen trägt.
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  RE: Isa verschlossen - Teil 8 Datum:24.08.10 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


In den nächsten Tagen experimentierten wir mit unseren neuen Errungenschaften munter weiter. Dann kam wieder ein Paket. „Bevor wir das auspacken, stecken wir dich lieber erst einmal in deinen Keuschheitsgürtel“, regte Mark an. „Ansonsten kämst du sicher in die Versuchung, an dir herumzuspielen, wenn du den Inhalt siehst. Wenig später war ich untenherum wieder gut verpackt.

„Die Gretermanns von unten haben mich gefragt, was das immer für seltsame Geräusche wären, die aus unserer Wohnung kämen“, erläuterte er, während er das Paket öffnete. „Die meinen natürlich das Gerassel deiner Fußkette, wenn sie beim Laufen über die Dielen schleift.“
„Oh! Und was hast du gesagt?“
„Dass meine Freundin aus erzieherischen Gründen häufig Fußschellen tragen muss.“
„Das hast du nicht gesagt!“
Mark grinste. „Nein. Habe ich nicht. Ich habe gesagt, ich wüsste nicht, wovon sie reden. Aber wir müssen da was ändern. So, hier!“
Mark brachte einen ganzen Haufen Ketten und Schellen zum Vorschein. Er machte sich daran, das Durcheinander zu entwirren. Voll gespannter Erwartung sah ich ihm zu. Schließlich hatte er es geschafft und präsentierte mir seinen Neuerwerb. Es handelte sich um zwei Hand- und zwei Fußschellen, die jeweils durch Ketten miteinander verbunden waren, deren Länge in etwa derjenigen meiner bisherigen Hand- und Fußschellen entsprach. In der Mitte der Ketten befand sich jedoch jeweils ein kleiner Ring, und diese Ringe waren durch eine weitere, viel längere Kette miteinander verbunden, die also in senkrechter Richtung verlief. Das ganze Gebilde hatte somit die Form eines auf der Seite liegenden H. (Wobei die Kette zwischen den Handschellen viel kürzer war als die zwischen den Fußschellen.)

Während Mark mich mit diesem Monstrum fesselte, gab er einige Erklärungen ab. „Auch mal wieder sehr beliebt in Amerika“, belehrte er mich. „Eine solche so genannte ´Kombination´ wird den Gefangenen gern angelegt, wenn sie zum Gericht transportiert werden oder so. Steht dir übrigens auch ganz ausgezeichnet, wie ich sehe. Die senkrechte Kette verschärft deine Fesselung einerseits, da du im Stehen die Hände nicht mehr so weit heben kannst, als wenn du nur Hand- und Fußschellen tragen würdest. Andererseits erleichtert sie dir das Laufen. Wenn du die Hände etwas anhebst, schleift die Kette zwischen deinen Füßen nicht mehr auf dem Boden. So kannst du nicht mehr darüber stolpern, und im Übrigen macht das nicht mehr so viel Krach.“
„Was du alles weißt!“ erwiderte ich beeindruckt.
„Das Internet kann wirklich sehr aufschlussreich sein. Laufe doch mal ein Stück!“

Ich machte einen kleinen Rundgang durch die Wohnung. Es war wirklich einfacher und leiser, damit zu laufen. Vor allem aber gab es mir einen ordentlichen zusätzlichen Kick, die Kombination zu tragen. Ich hatte jetzt so richtig das Gefühl, „in Ketten zu liegen“, eine gefährliche Gefangene zu sein, die es nicht anders verdient hatte, als so streng gefesselt zu werden. Ich war, kurz gesagt, mal wieder schwer begeistert.

„Gefällt es dir?“ wollte Mark wissen. Ich warf ihm ein schüchternes Lächeln zu, wie es sich für eine gedemütigte Gefangene gehört, und nickte ganz leicht. „Dann wollen wir mal sehen, ob dir das hier auch gefällt“, sagte er und griff wieder in den Karton. „Das ist dann aber auch der letzte Artikel, den ich bestellt habe. Weißt du, was das ist?“ Vor meinem Gesicht baumelte ein roter Gummiball, an dem zwei schmale, schwarze Ledergurte befestigt waren. Ich schüttelte den Kopf. „Das“, erklärte Mark, „ist ein Knebel. Den roten Ball bekommst du in den Mund, und dann wird der Gurt hinter deinem Kopf verschlossen, damit du ihn nicht wieder ausspucken kannst. So wird meine kleine Gefangene daran gehindert, zu schreien, zu beißen oder zu spucken. Und auch sprechen liegt dann nicht mehr drin. Was würdest du davon halten, wenn ich dich damit mal knebeln würde?“

Schon wieder so ein Wort! dachte ich. Ich probierte aus, wie es sich anfühlte, wenn ich es aussprach: „Ich soll geknebelt werden? Was habe ich mir nur zu Schulden kommen lassen, dass man mir auch das noch antut? Knebeln!“
Mark zuckte vielsagend mit den Schultern. „Wie lange sollen wir´s beim ersten Mal probieren?“
„Eine Viertelstunde?“
„Eine halbe.“
Mark öffnete vorübergehend eine meiner beiden Handschellen, damit ich meine Haare anheben konnte. Dann steckte er mir den Ball in den Mund, der plötzlich viel größer schien als beim bloßen Betrachten. Er schloss den Gurt hinter meinem Kopf, wodurch der Ball praktisch in meinem Mund festgeschnallt wurde. Er sicherte den Gurt mit einem kleinen Vorhängeschloss. Das sei nicht nötig, wenn meine Hände hinter dem Rücken gefesselt würden, erklärte mir Mark. Aber so wolle er lieber auf Nummer Sicher gehen.

Nun war ich gefesselt, geknebelt und darüber hinaus in einen Keuschheitsgürtel eingeschlossen, was für ein Gefühl! Dass ich keinen Mucks von mir geben konnte, frustrierte und erregte mich zugleich. Als ich eine halbe Stunde später splitternackt und ziemlich stramm aufs Bett gebunden war, bat ich Mark wieder um den Knebel, bevor er sich intensiv mit meinem gefesselten Körper befasste. Während ich mich sonst im Sinne guter nachbarschaftlicher Beziehungen darum bemühen musste, nicht laut zu schreien, brauchte ich mir darum diesmal keine Gedanken zu machen.

---

Einige Wochen später rief Silke mich an. „Hör zu“, raunte sie. „Ich habe jetzt auch einen!“
„Einen was?“ erwiderte ich. „Einen an der Waffel?“
„Knallkopf! Einen Keuschheitsgürtel!“
„Oh! Cool! Und? Wie ist es?“
„Großartig! Mich verbindet eine ausgeprägte Hassliebe mit dem Ding. Also alles so, wie es sein sollte.“
„Wie sieht er denn aus?“
„Na ja, aus silbernem Metall ist er. Deiner hat hinten zwei Ketten, wenn ich mich recht erinnere?“
„Ja“, antwortete ich und spürte, wie ich bei dem Gedanken, dass Silke zumindest die Silhouette meines Keuschheitsgürtels unter der Strumpfhose zu Gesicht bekommen hatte, errötete.
„Bei mir läuft stattdessen so ein ummanteltes Stahlseil zwischen den Arschbacken lang.“
„Wow! Hast du ihn gerade an?“
„Jaaa!“ flüsterte Silke aufgeregt. „Du auch?“
„Nee, aber vielleicht könnte das heute noch erforderlich werden.“

Wir schwiegen eine Weile. „Wir waren auch nicht ganz untätig“, sagte ich schließlich.
„Das heißt?“
„Na ja, wegen Fesseln und so.“
„Aaah! Womit?“
„Manchmal mit Seilen, und manchmal mit Handschellen. Ich habe auch Fußschellen“, antwortete ich und kam mir vor, wie ein dreijähriges Kind, das mit seinen Spielsachen angab.
„Fußschellen sind cool“, bestätigte Silke. „Du, ich hätte da so eine Idee …“
„Und zwar?“
„Hm. Also, ich traue mich mal: Mark und Bernd, die fahren doch am Samstag zu diesem Klassentreffen.“
„Ja. Und?“
„Ich dachte, vielleicht können wir auch was Schönes unternehmen.“
„Klar, ich habe noch nichts vor. Woran hast du gedacht?“
„Tjaaa. Bernd will Mark doch abholen. Ich dachte, ich komme einfach mit und bleibe solange bei dir. Das Besondere soll sein, dass wir beide unsere Keuschheitsgürtel ohne was drüber tragen und uns von unseren Kerlen, bevor sie abhauen, hübsch fesseln lassen. Die Schlüssel nehmen die natürlich mit.“
Ich schluckte.
„Was meinst du dazu?“ hakte Silke nach.
„Silke, das ...“, stotterte ich. „Ich glaube, das wird mir dann aber doch zu heftig. Dass Mark mich so sieht, ist eine Sache. Dass du mich so siehst, ist eine ganz andere Sache. Ich meine, mir ist das ja schon saupeinlich, dass du weißt, dass ich, … na ja, manchmal verschlossen bin. Aber mich auch noch so zeigen? Nee! Und am Ende noch Bernd? Der soll mich dann auch so zu Gesicht bekommen, wenn er Mark abholt? Oder wie stellst du dir das vor?“
„Hm. Ja. Genau so stelle ich mir das vor.“
„Silke! Dir muss das doch auch rasend unangenehm sein, wenn Mark dich so sieht.“
„Ist es ja auch. Aber ...“
„Ja?“
„Aber irgendwie macht mich das auch an, ehrlich gesagt. Dich nicht?“
„Nein!“
„Na ja, dann eben nicht. War ja nur ein Vorschlag.“
„Ja. Ist ja nicht schlimm.“
„Nein. Dann mach´s mal gut!“
„...“
„Silke?“
„Ja?“
„Ich glaube, wir machen das doch.“
„Echt?“
„Ja.“

Ein paar Tage später war es dann so weit. Ich stand im Wohnzimmer, und die einzigen Textilien, die meinen Körper schmückten, waren ein schwarzes T-Shirt und schwarze halterlose Nylonstrümpfe. Dazu hatte Mark mir wieder meinen Keuschheitsgürtel angelegt, und auch die Hand- und Fußschellenkombination war wirkungsvoll zum Einsatz gekommen. Mark hatte gerade die letzte Fußschelle verschlossen, da klingelte es auch schon an der Tür. Ich verging fast vor Aufregung und Scham, aber nun war eh nichts mehr zu ändern. Schritte näherten sich im Treppenhaus, und dann waren sie auch schon da: Silke und Bernd.

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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:25.08.10 00:44 IP: gespeichert Moderator melden


hallo xxx76de,

da hast du dich aber mächtig ins zeug gelegt. das ist eine super fortsetzung geworden.

davon möchte ich gerne mehr lesen. danke


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:26.08.10 16:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo xxx76de!

Eine wunderschöne Story und eine fantastische Erzählweise!
Bin begeistert!
Freu mich auf die nächsten Teile!

Herzlichst!

Muwatalis
Meiner liebsten Träumerin!
Sinke in Deine Arme und bin Daheim!

http://www.keycastle.org/
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  RE: Isa verschlossen - Teil 9 Datum:31.08.10 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Silke war natürlich vollkommen normal angezogen, sie kam schließlich gerade von der Straße. Das hatte zur Folge, dass ich mich gleich noch mehr schämte, falls das überhaupt möglich war. Es ist schon ganz schön heftig, wenn man die einzige ist, die gefesselt vor den anderen steht, und darüber hinaus einen Keuschheitsgürtel trägt, durch dessen Schlitz im Schild die Schamlippen gedrückt werden. Verzweifelt hielt ich meine gefesselten Hände vor meinen Schoß. Immerhin sind meine Hände nicht auch noch auf den Rücken gefesselt, dachte ich. Es kann immer noch schlimmer kommen.

„Tja, Schatz“, meinte Bernd, „das sieht ja schon mal sehr vielversprechend aus. Dann solltest du dich wohl auch mal bereit machen.“
Silke schien die Sache nun auch reichlich unangenehm zu sein. Mit gesenktem Kopf öffnete sie ihre Jeans und schob sie an ihren Beinen herunter. So wurde sichtbar, dass auch sie ihren Keuschheitsgürtel trug, der, wie angekündigt, hinten nicht über Ketten verfügte, sondern über ein Stahlseil. Aber auch vorne unterschied sich ihr Keuschheitsgürtel von meinem: Mit einem zweiten Schloss war ein weiteres Stück Blech an ihm befestigt, das den mutmaßlich vorhandenen Schlitz im Schild komplett verdeckte. Von Silkes Schamlippen war somit nicht das kleinste Stückchen erkennbar, was ich als extrem ungerecht empfand. Mit meinem Keuschheitsgürtel fühlte ich mich nun nackter als nackt. Außerdem hatte sie unter der Jeans und auch unter dem Keuschheitsgürtel eine schwarze Nylonstrumpfhose an, die im Schrittbereich jedoch über ein großes Loch verfügte. Immerhin in einem Punkt fand ich Silkes Erscheinungsbild peinlicher als mein eigenes: Ihre Beine und ihr Hintern waren etwas voluminöser als meine, ihre Strumpfhose spannte sich recht straff über ihren Körper.

„Isa kann mit ihren Händen ja noch allerhand anfangen“, sagte Bernd mit einem Blick auf meine Fesseln.
„Na ja, essen, trinken und auf Klo gehen sollte wohl noch drin sein, wenn wir ein paar Stunden weg sind“, entgegnete Mark.
Bernd nickte. „Aber deshalb kann Silke ruhig ein bisschen strenger gefesselt werden. Isa kann ihr ja helfen.“
Silke protestierte der Form halber ein wenig, aber als Bernd ihr die Arme auf den Rücken legte und ihr Handschellen anlegte, leistete sie keinen Widerstand. Ein Paar Fußschellen komplettierte ihre Fesselung, die abschließend von Bernd durch ein zusätzliches Vorhängeschloss noch verschärft wurde: Er verkürzte damit die Kette zwischen ihren Fußschellen auf nur wenige Zentimeter. Dann wurde diskutiert, ob wir zusätzlich geknebelt werden sollten, aber dagegen verwahrten wir uns ganz entschieden. Wir wollten uns schließlich unterhalten.

Schließlich überließen uns die beiden ungeknebelt unserem Schicksal. Mit einem Rums! fiel die Wohnungstür ins Schloss, und weg waren die beiden. Etwas beschämt lächelten wir uns an. Ich fand es nach wie vor ungerecht, dass Silke an ihrem Keuschheitsgürtel diese zusätzliche Abdeckung trug, während mein Exemplar mehr enthüllte als kaschierte. „Was hast du denn da noch für ein Blechdings an deinem Keuschheitsgürtel?“ wollte ich wissen.
„Das ist ein sekundäres Schild“, erklärte Silke mir. „Damit ist der Keuschheitsgürtel noch sicherer. Das Ding ist ziemlich mies. Ohne das sekundäre Schild kann man ja wenigstens noch ein kleines bisschen an sich herumspielen, aber so spürst du nur noch Metall, wenn du zwischen deine Beine greifst.“
„Ich wäre froh, wenn ich so ein Ding hätte. Dann würde ich wenigstens nicht ganz so zur Schau gestellt, wenn du verstehst, was ich meine.“
„Nee, verstehe ich nicht“, erwiderte Silke und forderte mich auf, meine Hände höher zu halten. Ich gehorchte widerwillig.
„Doch, doch, jetzt verstehe ich“, sagte Silke und starrte ungeniert zwischen meine Beine. „Bei mir sieht das aber auch nicht ganz so spektakulär aus, wenn ich das sekundäre Schild nicht trage. Muss wohl an der Anatomie liegen.“
Wenn es denn möglich war, wurde ich noch roter.

Wir begaben uns ins Wohnzimmer. Silke mit ihren winzigen Trippelschrittchen, die ihr ihre Fußfesseln gerade noch ermöglichten, und ich mit einer Menge Gerassel. Gegen Silke war ich trotz meiner Ketten noch ziemlich beweglich. Ich lief hinter ihr her und begaffte ihren Hintern, der von der schwarzen Nylonstrumpfhose überzogen war und durch das Stahlseil des Keuschheitsgürtels vertikal geteilt wurde. Im Wohnzimmer ließ Silke sich aufs Sofa plumpsen, und ich nahm auf einem Sessel Platz.
„Was hast du da eigentlich für eine seltsame Strumpfhose an?“ wollte ich wissen. Silke sah mich fragend an. „Na ja, mit diesem großen Loch da zwischen den Beinen“, ergänzte ich und merkte, dass ich schon wieder rot wurde.

Silke ging auf, dass ich die Frage ernst meinte. „Du bist echt so eine ganz Brave, nicht?“ erwiderte sie belustigt. „Das ist eine so genannte Ouvert-Strumpfhose. Kann man so kaufen. Kann man aber mit einer Nagelschere auch selbst basteln, muss nur eine Strumpfhose mit Zwickel sein. Damit in Kombination mit einem kurzen Sommerkleid draußen herumzulaufen, ist schon eine ganz besondere Erfahrung, kann ich dir sagen. Ganz schön luftig, wenn du verstehst, was ich meine.“
„So was machst du?“ rutschte mir heraus.
„Ja, brave, kleine Isabel, so was mache ich von Zeit zu Zeit“, bestätigte Silke. „Wenn ich mit Bernd im Sommer manchmal nach der Arbeit noch was essen gehe und ihm dann einen Hinweis darauf gebe, was ich anhabe, bekommt er von seinem Essen nicht viel runter, das kann ich dir versichern. Probier´s mal aus!“
„Ich werde es in Erwägung ziehen.“
„Unbedingt!“

Mit ein wenig Mühe versorgte ich uns mit Getränken und ein paar Knabbereien, wobei nichts anderes übrig blieb, als dass ich Silke fütterte. Wir begannen, ein wenig zu fachsimpeln. So kamen wir zu der Überzeugung, dass die Stahlseilvariante, die Silke trug, sich besser unter der Kleidung verstecken ließ, während meine Kettenversion definitiv besser aussah.

„Erzähle mir was!“ forderte Silke mich schließlich auf.
„Wovon denn?“
„Von deinen Phantasien.“
„Was denn für Phantasien?“
„Deinen Keuschheitsgürtel betreffend. Du denkst dir doch bestimmt hübsche Geschichtchen aus, wenn du ihn um hast und nicht so kannst, wie du gern willst.“
„Na ja …“
„Los, los! Raus damit!“
„Manchmal stelle ich mir vor … dass ist mir aber jetzt echt peinlich!“
„Quatsch! Los!“
„Also, ich stelle mir zum Beispiel vor, dass ich auf der Grumannstraße unterwegs bin, im Frühsommer und ordentlich was los da. Ich habe einen leichten, kurzen Rock an, und darunter meinen Keuschheitsgürtel und eine dünne, schwarze Nylonstrumpfhose. Plötzlich hält ein Auto neben mir, und zwei Typen steigen aus. Zivilfahnder, die wollen mich verhaften.“
„Warum?“
„Keine Ahnung, ich bin da in was reingeraten. Um meine Unschuld beweisen zu können, muss ich aber erst noch was erledigen, und deshalb renne ich los. Der eine von den beiden Typen ist schon älter, der hat keine Chance gegen mich, aber der andere ist so in den mittleren Jahren, und der verfolgt mich. Ich kann zwar ganz schön schnell rennen, aber mit dem Keuschheitsgürtel haut das nicht so besonders gut hin. Ich merke, dass der Typ immer näher kommt, dann greift er nach meinem flatternden Rock und versucht, mich daran festzuhalten. Mit einem lauten Ratsch! zerreißt der Rock, den hält der Typ jetzt in der Hand, fast wie den Schwanz einer flüchtenden Eidechse. Und ich renne jetzt nur noch in Strumpfhose und Keuschheitsgürtel die Straße entlang.“

„Oh, das sieht bestimmt ganz großartig aus“, kichert Silke und verlangt noch einen Schluck Wein.
„Bestimmt“, bestätige ich und fahre fort. „Der Bulle ist zwar nun um eine Trophäe reicher, aber er ist fast gestolpert und dadurch ein paar Schritte zurückgefallen. Meinen Rock wirft er einfach weg und versucht, wieder aufzuholen. Ich renne, was das Zeug hält, aber mit dem Keuschheitsgürtel wird das immer schmerzhafter, und es ist klar, dass ich das nicht mehr lange durchhalte. Dann steht da plötzlich so ein kleiner Pfahl, so ein rot-weißer, damit da keine Autos langfahren. Den lasse ich einfach zwischen den Beinen durchsausen, ohne Rock kann ich ja nicht mehr daran hängenbleiben. Das hat der Bulle nicht so schnell gesehen, und er rennt voll dagegen, stürzt und bleibt liegen. Ich renne noch weiter, bis ich einfach nicht mehr kann, dann bleibe ich keuchend stehen, so ungefähr auf Höhe des Bioladens.

Und da stehe ich nun, mit meinem Keuschheitsgürtel, der durch die dünne Strumpfhose mehr als deutlich zu sehen ist. Immer mehr Leute bleiben stehen und starren mich an, auch ein paar bekannte Gesichter sind darunter. Ich halte mir vorne die Hände davor, um wenigstens das schlimmste zu verdecken, aber gleichzeitig würde ich nur zu gerne auch meinen praktisch nackten Hintern bedecken, der durch die Strumpfhose und die beiden Ketten ja eher noch zur Schau gestellt als bedeckt wird. Und ich frage mich, was ich jetzt tun soll, ohne meine Tasche, die ich verloren habe, ohne Geld und dann auch noch ohne Rock.“

„Echt coole Phantasie! Und was passiert dann?“
„Dann merke ich, dass es doch alles nichts gebracht hat, dass sie mich doch erwischt haben. Ich spüre, wie mir Handschellen angelegt werden, und Fußschellen. Und immer mehr Leute versammeln sich, um mich zu begaffen.“
„Weiter!“
„Na, ja, dann ist die Phantasie normalerweise zu Ende.“
„Verstehe. Eine sehr erregende Phantasie!“
„Findest du?“
„Ooooh ja!“

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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:31.08.10 22:56 IP: gespeichert Moderator melden


hallo xxx76de,


du hast dir wieder was nettes und geiles einfallen lassen. vielen dank fürs schreiben und ich möchte viel mehr davon lesen.


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MattBeam Volljährigkeit geprüft
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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:01.09.10 00:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo xxx76de,

sehr, sehr nette Story. Bitte mehr davon!!!

BG
Matt


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steel101
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  RE: Isa verschlossen - Teil 1 Datum:01.09.10 17:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo xxx76de,

einfach Phantastisch, Deine Geschichte, daher bitte bald fortsetzen.

Da wünscht man sich doch glatt, das Isa auch in Kürze ein sekundäres Schild verpasst bekommt...

steel
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