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Roland12
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:27.03.20 12:16 IP: gespeichert Moderator melden


Ich gehe davon aus, dass bei den vorgegebenen Sachen hauptsächlich Schlabberlook, Jogging-Anzüge und Baumwolle dabei sein wird. Oder liege ich da falsch?
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andiezwerg
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Das Leben ist zu kurz für schlechte Geschichten

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:31.03.20 18:01 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Geschichte. Durch die Erzählung rein aus der Sicht von Bambi bleibt auch die Spannung schön hoch ...
Ich sehne schon den nächsten Teil herbei. Lass uns nicht so lange warten Teutates!
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Teutates
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:01.04.20 15:58 IP: gespeichert Moderator melden


Der Einzug

Den Rest der Woche verbringe ich mit meinem Umzug. Die meisten Dinge verkaufe ich bei eBay-Kleinanzeigen. Nur die Klamotten, die ich trage, dürfen mit. Es ist zum Heulen. Gegen Mittag klingelt es. Der Sohn der Nachbarn steht vor mir „Schade, dass du wegziehen willst, Bambi. Ich habe gesehen, dass du vieles verkaufst. Auch Klamotten. Verkaufst du mir deine Unterwäsche, Bambi?“ Er wird rot. Ich auch. Die Gründe dafür könnten nicht unterschiedlicher sein. Was bildet der sich eigentlich ein!?! Ich lehne freundlich ab, obwohl es mir sehr schwer fällt, freundlich zu bleiben. „Da$ möchte ich eigentlich nicht. Aber $ön, da$$ du intere$e ha$t.“ lispele ich. Mit dem Piercing zu sprechen ist die Hölle. Es ist so unendlich peinlich. Er lacht. „Boah. Das Lispeln klingt so dumm! Aber ich habe gehört, dass sich Piercings beim Blasen toll anfühlen.“ Ich schließe mit hochrotem Kopf lächelnd die Tür. Das Schwein! Was bis nachmittags nicht verkauft ist, muss ich entsorgen.

Sonntag ziehe ich aus. Ich habe nichts, außer den Sachen, die ich trage und einigen Lebensmitteln in einem Jute-Beutel. Mit dem Bus geht es ins nirgendwo. „Tschüss, Bambi!“ verabschiedet sich der Busfahrer freundlich. „Tschü$. Ich wün$e noch einen $önen Tag“ lispele ich und wünsche mir, er hätte mich nicht erkannt.

Mit einem Chip, den ich am Samstag per Post erhalten haben, öffne ich die Eingangstür. Den Chip brauche ich auch, um die Tür von innen zu öffnen. So wird sichergestellt, dass ich die vereinbarte Stundenzahl in der Wohnung verbringe, wurde mir in einem beiliegenden Brief erklärt. Innen, neben der Tür gibt es einen Haken, an dem ich den Chip aufhängen kann.

Ich gehe den Flur entlang. „Schön, dass du da bist! Ich dachte, ich führe dich durch dein neues Heim!“ begrüßt mich mein breit grinsender Chef. „Hallo $ef.“ grüße ich. „Na dann wollen wir mal.“ Er geht voran, ich folge. Vor der Tür zum Bad bleiben wir stehen. Eine neue Tür wurde eingebaut. Man kann von außen ins Bad sehen. „Mit meinem Chip kann ich die Scheibe auf undurchsichtig schalten… falls ich mal muss. Sonst bleibt das so.“ Ich schweige. Gut gelaunt öffnet er die Tür.

Wie in einem Büro sind alle Wände verspiegelt. Rechts neben der -ebenfalls von innen verspiegelt erscheinenden Tür- steht ein Schrank. Schwarz. Links oben eine Tür für meine Mittagskleidung, darunter der Einwurf für die Schmutzwäsche. „Der Einwurf ist wie bei einem Kleidercontainer. Was drin ist, bekommst du nicht mehr raus“ erklärt mein Chef. Rechts ist das Fach für Reinigungsmittel. Es ist überraschend klein. Darüber gibt es eine Ablage, auf der ein Stapel Gästehandtücher und ein rotes Latexhöschen liegen. Ich schaue meinen Chef irritiert an „Du nimmst die Pille durch und hast so keine Tage oder trägst das Teil während deiner Tage. Deine Wahl.“ Meine Augen wandern an der Wand entlang. Mein Blick bleibt an einer Abdeckung einer Kamera hängen. „Die Kameras im Bad sind mit einer speziellen anti-beschlag-Beschichtung versehen. Sie können links und rechts, hoch und runter schwenken. Sie können zoomen und entlang der Schiene in der Wand hoch- und runter fahren. Sie sind ein spezielles Bonbon für unsere Kunden der Gold-Klasse. Nur die können dich im Bad sehen.“ erläutert er grinsend. Mir wird schlecht. Direkt neben der Kamera befindet sich die Toilette. Die durchsichtige Klobrille hat eine Form, wie ich sie noch nie gesehen habe. Vorne, in der Mitte steigt sie steil an. Wann immer ich auf dieser Toilette sitzen würde, ich müsste meine Beine weit spreizen. Die Kamera kann mir also genau zwischen die Beine filmen. Bei dem Gedanken erröte ich. An der Stirnseite ist ein von innen vergittertes Fenster. Beim Versuch nach draußen zu sehen, sehe ich lediglich meine Reflexion. Es ist verspiegelt. „Ja, man kann von außen reinsehen.“ grinst mein Chef. „Toll“ nuschele ich. In der Ecke ist „die Dusche“. Sie besteht lediglich aus einem fest montierten Duschkopf, einem Ablauf und einem Druckknopf. Eine Duschabtrennung gibt es nicht. „Die Temperatur ist auf „lauwarm“ eingestellt. Wir wollen den Kunden ja nicht mit Wasserdampf den Blick nehmen. Die Goldkunden können die Temperatur jedoch verändern. In beide Richtungen. Wenn du lieb bist, darfst du vielleicht heiß duschen. Wenn nicht, gibt’s ´ne Abkühlung. Du hast es in der Hand.“ erläutert er. „Du wirst dich schon dran gewöhnen.“ „Arschloch“, denke ich. „$icher,“ sage ich. Daneben ist eine weitere Kamera, bauglich mit der ersten. Neben der zweiten Kamera ist das Waschbecken. Auch hier gibt es nur einen Druckknopf. Dort steht bereits alles zum Zähneputzen ein winziges Handtuch sowie eine ausgiebige Auswahl an Schminke bereit. Schöne Scheiße. „Weiter geht´s!“ sagt er.

Wir verlassen das Bad, und gehen weiter. Über der Tür zur Kaffeeküche zeigt er auf die alte Überwachungskamera. „Sieht aus wie vorher, ist jetzt aber auch in 4k. Gold- und Silberkunden können die einsehen und steuern.“

Wir betreten die Küche. Von dort gibt es wenig zu berichten. Eine kleine Kochecke, eine Spüle, ein Kühlschrank. Kein Fenster, keine Sitzgelegenheit. „Nur“ eine Kamera, scheinbar baugleich mit denen im Bad. „Für Gold- und Silberkunden. Nicht viel zu sehen. Aber wir wollen ja nicht, dass du dich in der Küche versteckst. Auch hier wird die Wassertemperatur von den Kunden vorgegeben. Weiter geht´s.“

Wir folgen dem Flur, an der eingerahmten Hausordnung vorbei, weiter bis ans Ende. Gegenüber der Tür zum Büro meines Chefs erwartet mich die letzte Tür. Wie im Bad ist die Tür von außen durchsichtig: „Das ist dein Schlafzimmer/Wohnzimmer.“ sagt er, als er die Tür öffnet. Von innen ist die Tür verspiegelt.

Alle Wände meines Wohn- und Schlafzimmers sind ebenfalls verspiegelt. In den Boden ist eine Art dünne Metallrinne eingelassen. In der linken Ecke über der Rinne erhebt sich eine metallische Säule. Oben auf der Säule befindet sich eine dunkle Kugel. „Hübsch, oder? Das ist die Kamera. Unsere Kunden der Silber- und Goldklasse können die Kamera bedienen. Sie kann frei entlang der Schiene fahren. Sie kann zoomen, sich drehen und hoch- und runter schwenken und fahren. Ich folge mit den Augen der Schiene. Sie geht einmal im Kreis um das gesamte Zimmer. Mir fällt das kleine Fenster ins Auge. Weil das hier mal das Lager war, wurden innen Gitterstäbe angebracht. Die Stäbe sind noch da. Ich kann nicht durch die Scheibe hinausblicken. Auch hier ist Spiegelfolie. „Kann… man von au$en rein$auen?“ Mein Chef grinst. „Sicher.“

Mein Blick fällt auf mein Bett. Es ist von oben durch helle Spotlights beleuchtet. Es besteht vollständig aus einem dicken, stabil erscheinenden Material. Vielleicht Plexiglas? Lange Säulen ragen vom Boden bis zur Decke. Dazwischen ist eine ebene Fläche aus demselben Material. Eine Matratze gibt es nicht. Auch kein Kopfkissen. Lediglich eine Decke. Sie besteht aus hautfarbenem, fast durchsichtigem Latex. Mein Bett würde mir keinerlei Schutz vor der Kamera liefern. Das Bett ist so positioniert, dass die Kamera direkt an meinem Bett vorbei fahren kann. „Direkt unter dem Bett gibt es eine Weitwinkel-Kamera für Gold-Kunden.“ Sagt mein breit grinsender Chef. „Auf die Bilder bin ich besonders gespannt.“ Neben dem Bett steht ein schwarzes Schränkchen. Es ist niedriger als das Bett, verdeckt also die Sicht nicht. Es hat lediglich eine tiefe Schublade. Ich versuche sie zu öffnen, scheitere aber. „Die Schublade kann nur von unseren Gold-Mitgliedern geöffnet werden. Das Teil ist ein technisches Meisterwerk. Es wurde von der Firma, die unser automatisches Lager gebaut hat, hergestellt. Die Schublade kann ohne geöffnet zu werden von unten automatisch gefüllt werden.“ Er grinst vielsagend. Neben dem Nachttisch finde ich meinen Schlafzimmerschrank. Er ist hinter der Laufbahn der Kamera und behindert so den Blick nicht. Ich sehe links drei kleinere Türen, rechts eine große Tür.

In der Mitte des Raums steht das Prunkstück des Raums. Ein Hocker. Die einzige Sitzgelegenheit meiner Wohnung, die nicht in meinem Büro ist. Er ist durchsichtig wie das Bett. Ich kann am unteren Ende des Hockers 4 Bolzen erkennen, die den Hocker mit dem Boden verbinden. Die Sitzfläche ist nicht flach. Zwei glasklare Dildos, ein großer und ein kleiner ragen aus ihr heraus. Eine Rückenlehne gibt es nicht wirklich. Lediglich eine rechteckige Erhöhung mit scharfer Kante auf der Oberseite. „Du hast die Wahl: Beine weit spreizen und dafür den kleineren im Po, oder Beine zusammen und dafür den dicken im Po. Du wirst dich schon daran gewöhnen. Bei manchen Outfits wirst du etwas runterziehen müssen, um dich setzen zu können. Ganz ausziehen darfst du deine Sachen nicht. Es sei denn, du willst dafür bezahlen. Falls du das brauchst: Im Nachttisch kann Gleitgel sein. Wenn du lieb fragst, öffnet dir ja vielleicht ein Kunde den Schrank. Ach ja; unter dem Stuhl gibt es natürlich auch eine Kamera. Auch die ist nur für Gold-Kunden. Alle Räume habe Mikrofone für die Gold- und Silberkunden und Lautsprecher für die Gold-Kunden. Sie brav und mach was sie von dir verlangen.“ Ich schaue fassungslos und denke darüber nach einfach zu gehen. „Bevor du auf dumme Ideen kommst: Denk an den Vertrag. Der Umbau hat 47.000 € gekostet. Wenn du nicht min. 36 Monate hier wohnst, bezahlst du das. Ich muss los. Ach ja! Hausordnung! Die Klamotten für Sonntag sind im oberen Fach im Schrank. Und vergiss nicht: Du willst heute noch putzen. Ordnung ist Ordnung. Eine letzte Sache noch: Du brauchst erst gar nicht nach Lichtschaltern zu suchen. Das Licht geht um 22 Uhr automatisch aus und um 7 automatisch an. Es sei denn, ein Gold-Kunde möchte das Licht früher anstellen. Das sollte aber eigentlich nicht notwendig sein. Die Kameras haben eine ausgezeichnete Nachtsicht. Süße Träume.“ Er geht, ich bleibe.

Ich öffne genervt den Schrank. Vor mir liegt – wie könnte es anders ein – ein Hausmädchenoutfit. Ein sehr kurzes, schwarzes Kleidchen mit angenähtem, weißen Tüllsaum, der das Kleidchen unten weit abstehen lässt. Alles scheint aus Billigstem, 100-%-Polyester zu sein. Im Stehen bedeckt das Teil etwa die Hälfte meines Pos. Es gibt ein tiefes Dekolleté, dazu funktionslose, angenähte Knöpfe, die zwischen meinen Brüsten bis zum Kragen an meinem Hals verlaufen. Um meinen Hals verläuft ein mit der Knopfleiste verbundener Kragen. Zusätzlich liegt ein weißes Häubchen und eine lächerliche Rüschenschürze bereit. Dazu gönnt man mir schwarze „French Sandals“; hochhackige Schuhe mit schmalem Absatz. Es gibt vorne einen etwa 5 cm breiten Bereich, der meine Schuhe am Fuß hält. Er ist aus schwarzem Lack und ist mit einem weißes Rüschenmuster verziert. An der Ferse gibt es ebenfalls eine Kombination aus diesen Materialien. Um meinen Knöchel schmiegt sich ein breiteres Band aus schwarzem Lack, dass mit drei schwarzen Knöpfen auf weißem Untergrund mit Rüschen geschlossen wird. Höschen oder BH gibt es nicht. Ich bin soooo froh, dass heute noch nicht gestreamt wird. Traurig nehme ich meine eigenen Klamotten, trage sie ins Bad und lasse sie im Fach für getragene Kleidung verschwinden. Ich bin mir sicher, dass ich sie in absehbarer Zeit nicht wieder tragen werde. Ich öffne den Schrank mit den Reinigungsmitteln. Ich finde lediglich ein Mittel zur Bodenreinigung, einen Eimer und einen winzigen Lappen. Ich muss mich beeilen, um vor meiner Schlafenszeit mit der Reinigung der Böden fertig zu sein. Auf allen vieren krieche ich durch die Wohnung und versuche nach Möglichkeit weder meine Brüste noch mein Hinterteil den Kameras zuzuwenden. Ich traue meinem Chef nicht und bin mir sicher, dass er mich entweder durch die Kameras oder durch die verspiegelten Türen beobachtet. Ich höre und sehe ihn aber nicht.

Kurz vor dem Alarm um 21.30 bin ich fertig. Ich verstaue meine Putzsachen im Schrank und werfe die Hausmädchen-Kleidung in die Dreckwäsche. Ich dusche sehr kurz. Das Wasser ist nicht kalt, aber auch nicht mehr als lauwarm. Nackt gehe ich über den Flur und bin froh, dass mein Chef nicht mehr da ist. So möchte ich ihm nicht begegnen. Ich hatte darüber nachgedacht, mich in das Handtuch zu wickeln, aber dafür sind die Teile VIEL zu klein. Normal findet man sowas in einem Gästebad. Mich damit abzutrocknen war eine Herausforderung. Aus meinem Schlafzimmerschrank nehme ich zum ersten Mal meine Nachtwäsche. Ein schwarzes, Negligé aus Satin. Undurchsichtig bis zur Hüfte, darunter dichte Spitze. Hübsch.

Ich krieche unter meine Latexdecke. Nicht hübsch. Das ungepolsterte Bett ist nach wenigen Minuten unbequem. Ich höre einen weiteren Signalton. 22 Uhr. Ich darf nicht mehr aus dem Bett. Im nächsten Moment geht das Licht aus. Absolute Dunkelheit. Ich höre ein Summen, es klackt metallisch. Die Tür hat sich verschlossen. Ich bin zum ersten Mal in meinem Zimmer gefangen.

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lot
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Bayern


Der KG gehört zu meinem Leben wie das Leben selbst

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:02.04.20 15:12 IP: gespeichert Moderator melden


das wird immer interessanter

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Teutates
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:06.04.20 16:23 IP: gespeichert Moderator melden


Modepüppchen

Um 7 Uhr werde ich von einem unangenehmen, sehr lauten Summen geweckt. Sofort geht das Licht an. Mir tut alles weh. Dieses Bett ist das Letzte! Unter der Decke habe ich stark geschwitzt. Ich hasse mein Bett.

Halb geschlossen wandern meine Augen auf die Kamera. Sie steht da wie gestern Abend. Morgen früh wird das anders sein. Vorbei am Dildo-Hocker gehe ich zum Kleiderschrank. Ich öffne das obere Fach und nehme mir die Box. Darin liegt ein glänzender Bademantel. Sonst nichts. Wieder 100 % Polyester. Er ist sehr knapp geschnitten. Wenn ich ihn trage, muss ich aufpassen, wie ich mich bewegen, wenn ich nicht will, dass ich aller Welt meine intimsten Stellen zeige. Müde gehe ich ins Bad. Schnell auf die Toilette. Wie befürchtet muss ich meine Beine weit spreizen, um hier sitzen zu können. Ich blicke auf die Kamera neben mir. Sie steht in Gesichtshöhe. Mein Blick wandert zu Kamera gegenüber. Sie steht auf derselben Höhe. Von dort könnte man mir direkt zwischen die Beine schauen. Wer will sowas sehen, frage ich mich. Ich werde mein durchgeschwitztes Negligé in das dafür vorgesehene Fach und stelle mich missmutig unter die lauwarme Dusche. Mir geht durch den Kopf, dass das meine letzte Dusche ohne Zuschauer für sehr lange Zeit sein wird. Neben dem Waschbecken liegt der Stapel mit den frisch gewaschenen, viel zu kleinen Gästehandtuch. Ich trockne mich ab und schlüpfe in meinen Bademantel. Entweder ist der eine Nummer zu klein, oder er ist mit Absicht so gemacht, dass man ihn kaum schließen kann. Scheißspiel. Hätte ich eine Alternative, würde ich das Teil nicht tragen, aber alle anderen Kleidungsstücke sind für mich außer Reichweite. Der Wecker hupt zum zweiten Mal. Es ist also 7.30. Hastig schminke ich mich und gehe in die Küche. Frühstück. Ich esse eine Kleinigkeit und trinke ein bisschen Tee. Wirklich Hunger habe ich nicht. Wieder höre ich das Signal. Scheiße. 7.59. Ich einer Minute muss ich im Büro sein. Ich beeile mich und bin gerade noch rechtzeitig an meinem Platz.

Ich setze meine auf dem Tisch liegenden Brille auf und werde von einer blinkenden Nachricht begrüßt: „Gleich beginnt eine Aufnahme. Lies das vor. Kursiv geschriebene Sachen machst. Beginn in 3…2…1…“

Hiii!“ sage ich mit schwerer Zunge. „Ab $ofort erreichen $ie die Telefon$entrale unter 0….. $o habe ich endlich genug $eit um mit Ihnen $u reden.“ Aufgeregt hüpfen! „Unter www… können $ie ab $ofort ab$timmen, wa$ ich am jeweil$ näch$ten Tag tragen $oll. Ich hoffe, da$ gefällt! Ich freue mich $on wie verrückt darauf! Da$ Ergebnis der Ab$stimmung wird ab $ofort, jeden Tag um 9 auf un$erer Homepage veröffentlicht.“ Pause „Wie $ie an meinem Outfit erkennen können, musste ich heute nicht er$t in$ Büro fahren. Ich bin ich umgezogen!!! $eit gestern wohne ich direkt neben die$em $piegel$immer. $ilberkunnden können mich ab $ofort jeder$eit hier, in der Küche, dem Flur oder meinem Wohn- und $lafzimmer virtuell be$uchen und mir $uhören. Goldkunden können $u$ät$lich jeder $eit mit mir $prechen und be$onder$ intime Kameras nut$en.“ Zwinkern Goldkunden können meine Du$temperatur ein$tellen, die Beleuchtung $teuern und mir sogar $achen für meine Frei$eitge$taltung au$wählen. Als ab$olute$ Highlight dürfen $ie mich au$erdem im Bad beobachten!“ Tu schüchtern „Wie $ie $ilber- oder Goldkunde werden, erfahren $ie auf un$erer Homepage. Heute mu$$ alle$ etwa$ $neller gehen al$ $onst. Bi$ 8.30 dürfen $ie ab$timmen, wa$ ich den Re$t de$ Tages Tragen werde.“ Handkuss in die Kamera

Die Zeit kriecht dahin. Viele Anrufe, wenig Inhalt. Immer wieder wird mir gesagt, wie schön „mein Name“ ist. „Bambi“. Jaaa… so süß; ich möchte brechen. Alles was ich sage tut mir an der Zunge weh. Ich schäme mich bei jedem gelispelten „$“. Meine „Be$ucher“ scheint das zu erfreuen. Ich werde für meinen „süßen Sprachfehler“ gelobt, und dafür, wie oft ich heute rot werden. Scheiß Job. Immer wieder muss ich aufpassen, dass mein Bademantel kein Eigenleben entwickelt. Immer wieder lässt man mich darin hin und her stolzieren. Es ist würdelos. Und erst Stunde eins meines neuen Lebens.

Auf dem Bildschirm blinkt „9 Uhr! Umziehen!“


Wie ferngesteuert gehe ich ins Bad. Ich ziehe den Bademantel aus und „entsorge“ ihn. Im neu eingebauten Schrank finde ich einen schwarzen Karton. Darin ist ein Bikini. Ungläubig nehme ich die Teile in die Hand. Auf jeder Seite meiner Hüfte laufen drei, ca. 1cm breite, schwarze Bänder, die sich vorne in je einem Metallring vereinen. Zwischen den Ringen beginnt ein oben etwa 7 cm breites, pinkes Stück Stoff, das von einem schwarzen „Rahmen“ eingefasst ist und sich zwischen den Beinen verjüngt, bis lediglich eines der Bänder übrigbleibt. Das Band geht zwischen meinen nicht bedeckten Pobacken nach oben, wo sich in einem kleinen, pinken, schwarz umrandeten Dreieck alle sieben Bänder vereinen.


Das Oberteil besteht ebenfalls zu großen Teilen aus den gleichen, schwarzen Bändern. Um meinen Hals legt sich ein solches Band wie ein Ring. Vorne laufen zunächst vier Bänder bis zur Mitte meiner Brüste. Von dort gehen je 4 Bänder über jede Brust. Eins unter in der Unterbrustfalte, eins stützt von unten die Brust. Ein Band verbreitert sich an der entscheidenden Stelle und verdeckt mit einem länglichen, pinken, schwarz eingefassten Stück Stoff meine Nippel. Das letzte Band läuft etwas darüber. Am Rücken laufen die Bänder zusammen und werden von einem Knoten mit Schleife zusammengehalten.

Dazu gibt es schwarze Pumps. Keine Ahnung, wer sich mit solchen Schuhen jemals an einem Strand bewegt hat.

In der Kiste liegt ein kleiner Zettel: „Wenn jemand fragt: Ja, Bambi trägt sowas auch privat!“ Die Lüge des Jahrhunderts. Als nächstes soll ich wohl erzählen, wie toll ich es finde, dass mir Leute im Bad zuschauen können. Ich rolle mit den Augen. Freiwillig hätte ich das nie getragen! Es sieht nicht billig aus; dafür ist alles viel zu gut verarbeitet. Aber es zeigt sehr viel; zu viel.

Erst beim Anziehen wird mir bewusst, wie knapp der Bikini wirklich geschnitten ist. Das pinke Stück für meinen Schritt ist so tief geschnitten, dass es wirklich gerade noch so alles verdeckt. Wäre ich „da unten“ nicht komplett haarlos, man könnte meine Frisur sehen. Auch die Stücke, die meine Nippel verdecken sind nicht größer, als unbedingt notwendig. Ich schäme mich in Grund und Boden. So kann ich mich doch nicht vor die Kamera wagen. Sekunden werden zu Minuten. Ich nutze die unbeobachtete Zeit und setze mich breitbeinig auf meine Toilette. Irgendwann wird mir gewusst, wie teuer jede Minute ist. Also eile ich zurück in mein Büro. Vor die Kameras. Auf meinem Bildschirm blinkt eine Nachricht: „Info für deine Zuschauer: Dein Outfit ist beim Live-Stream verlinkt. Aufzeichnungen mit Links zu den jeweils getragenen Artikeln finden sich ab sofort im unter dem Button „Archiv“. Vergiss nicht zu lächeln.“

Den Rest des Arbeitstages verbringe ich damit, möglichen Kunden zu erklären, wie bequem mein Bikini ist. Wie „wohl“ sich Bambi darin fühlt. Wie gut alles sitzt. Zum Beweis „darf“ ich immer wieder vor den Kameras hin und her laufen. Mich bücken, um zu zeigen, dass oben nichts rausfällt. Mich bücken, um zu zeigen, dass unten nicht doch etwas rausblitzt. Irgendwann nach der Mittagspause wird es wirklich peinlich. Eine Frau ruft an und meint „Zieh mal die Arschbacken auseinander und stell dich direkt vor die Kamera! Ich will wissen, ob man da wirklich nix sieht!“ Wie auf Kommando blinkt auf meinem Bildschirm ein Ausschnitt aus meinem Vertrag auf: „alle Anfragen der sind freundlich und umgehend zu erledigen“. Ich antworte mit schwerer Zunge „Für $ie mache ich da$ doch gerne!“, stöckele widerwillig lächelnd vor die Kamera, drehe mich mit dem Rücken zur Kamera, bücke mich tief und möchte im Boden versinken, während ich meine Arschbacken vor der Kamera spreize. Langsam schaukeln sich die Anrufe gegenseitig hoch. Mal soll ich mit gespreizten Beinen auf dem Boden liegen, mal auf allen vieren zuerst meinen Ausschnitt, dann meinen Hintern präsentieren. Und dazu die permanenten schmerzen in der Zunge und dieses peinliche Lispeln!


Ich fühle mich wie auf dem Pferdemarkt. Zwischendurch blinkt immer wieder auf, dass ich meine Anrufer und Beobachter auf die Abstimmung für mein morgiges Outfit hinweisen soll. Irgendwann ist das Schauspiel vorbei. Es kommen keine Anrufe mehr. Meine erste Schicht ist vorbei.

Feierabend

Müde verlasse ich mein Büro. Eigentlich muss einkaufen. Damit ich die vertraglich vereinbarte Zeit von 3 Stunden Freizeit „daheim“ verbringe, muss ich meine Abwesenheit sehr genau mit dem Busfahrplan abstimmen. Wenn ich mich jetzt beeile, schaffe ich es gerade noch, den Bus zu erwischen. Ich hetze in mein Schlafzimmer. Vorbei an den Kameras. Ich kann sie praktisch auf meiner Haut spüren. Eigentlich möchte ich gerne zuerst die Klamotten aus dem Schrank holen. Das erlaubt mir aber die Hausordnung nicht. Mit dem Rücken zur Kamera gewandt ziehe ich erst meine Schuhe aus, dann mein Oberteil. Hinter mir summt es. Die Kamera platziert sich taktisch günstig so, dass man gleich einen unversperrten Blick auf mein Hinterteil bekommen wird. Ich atme tief durch und ziehe das Bikini-Höschen aus. Ich achte darauf, wie ein gut erzogenes Mädchen in die Knie zu gehen und mich nicht von der Hüfte aus zu bücken „Wenigstens diesen Anblick bekommt ihr nicht.“ denke ich. Dieser kleine Sieg kann mich aber kaum darüber hinwegtrösten, dass ich gerade zum ersten Mal „unten ohne“ live im Internet auftrete. Ich bin knallrot. „Hübsch machst´e das! Wo geht’s denn hin?“ Höre ich jemanden aus dem Lautsprecher sagen „Danke. Ich gebe mir Mühe. Ich muss einkaufen.“ antworte ich. Die Lautsprecher und Mikrofone machen die ganze Erfahrung noch schlimmer, als sie so schon ist. Nackt stehe ich vor meinem Bett. Wertvolle Sekunden verbringe ich damit, meine Sachen auf dem Bett auszulegen, bis sie einigermaßen schön anzusehen sind.


Zügig gehe ich nackt zum Schrank Ich bedecke dabei mit Händen und Armen meine Brüste und den Schambereich so gut es geht. Mein Gesicht scheint neue, intensivere Versionen von Rot für sich zu entdecken. Ich öffne das Fach mit der „Freizeitkleidung“. Ich finde ein einfaches, trägerloses Blümchenkleid und ziehe es sofort an, um meine Blöße zu bedecken. Es geht etwas bis zur Hälfte meiner Oberschenkel. Es folgt meiner Körperform bis zur Hüfte recht genau und steht dann leicht nach außen ab. Es betont so meine Taille und meinen Po. Was ich unter dem Kleid entdecke, nimmt mir den Atem. Es sind nicht die hochhackigen Schuhe, die mich erschrecken. Die habe ich erwartet. Was ich nicht erwartet habe, ist der Analplug. Schwarzes Silikon. Kein Gleitgel. Die Spitze ist weit gespreizt. Man kann sie zusammendrücken. Ich will mir gar nicht ausmalen, wie es sich wohl anfühlt, wenn sich das Teil langsam in mir in seine ursprüngliche Form bewegt. Damit ist es aber nicht vorbei. Unten am Plug ist an einem Ring ein hölzernes Schild aus Holz befestigt. In das Holz ist auf beiden Seiten mein „Name“ eingebrannt. „Bambi“. Ich denke nicht, dass ich so werde sitzen können. Ich frage mich, ob es sich beim Bücken am Rock abzeichnet. Ich bin nicht sehr scharf darauf es herauszufinden. Mein Hirn rast als mein Blick auf den Nachttisch fällt. „Hallo liebe Goldkunden. Möchte jemand dem Bambi einen Gefallen tun und mir das Gleitgel au$ dem Nachtti$ geben?“ – Stille – „Was bekommen wir denn dafür?“ höre ich eine tiefe Stimme aus dem Lautsprecher. „$ie dürfen zu$ehen, wie ich mir da$ hier in meinen jungfräulichen Po $iebe“ sage ich und halte zitternd den erniedrigenden Plug in die Kamera. „Das sehe ich auch so. Wenn du heimkommst, ziehst du dich um, machst essen und isst dann auf dem Hocker. Nachdem du deinen Teller weggebracht hast, setzt du dich wieder auf den Hocker. Dort bleibst du, bis du dich für´s Bett fertig machen musst. Deal?“ – Ich schaue den Hocker an… habe ich eine Wahl? „Deal“ sage ich wenig motiviert.

Ich höre ein Summen gefolgt von einem Rattern. Dann öffnet sich mein Nachttisch von selbst. In der Schulbade liegt eine Packung Analgleitgel. Darauf steht der Hinweis „Nach Benutzung sofort zurück in die Schublade!“ Ich verteile Gleitgel auf dem Plug, drücke die Enden zusammen und beginne ihn mir einzuführen. Die Kamera bewegt sich überraschend schnell um mich herum. Sie steht direkt vor mir. Jemand schaut mir ins Gesicht, während ich mir das Teil unter meinem Kleid in den Allerwertesten schieben muss. Immer tiefer. Es ist unangenehm. Ich spüre einen leichten Dehnungsschmerz. Nicht schlimm, aber unangenehm. Ich drücke weiter. Nach einer gefühlten Ewigkeit gleitet er plötzlich wie von selbst das letzte Stück in mich. Sofort beginnt er sich langsam auszudehnen. Am liebsten würde ich ihn wieder rausziehen, aber ich habe einen Bus zu erwischen.

Zuletzt finde ich etwas, was ich bisher noch nie tragen musste. Die Funktion erschließt sich mir aber sofort. Es ist ein Keuschheitsgürtel. Widerwillig schließe ich mich selbst ein. Um meine Hüfte liegt ein rosafarbener Schlauch. Silikon. Er schein innen verstärkt zu sein. Ich kann ihn nicht dehnen. Vorne werden die beiden Enden des Schlauches mit einem runden Teil aus Metall zusammengehalten. In der Mitte ist eine schwarze Fläche. Nach unten schließt sich ein glänzenden Stück Metall an. Edelstahl? Es bedeckt meinen kompletten Schambereich. In der Mitte ist eine Einkerbung. Ein Cameltoe aus Stahl. Über meinem Po befindet sich eine längliche Öffnung, die es mir erlaubt, das Bambi-Schild meines Plugs nach außen hängen zu lassen. Am liebsten würde ich daheimbleiben, aber dann würde ich heute Abend und morgen früh kein Essen haben.

Schnell in die Schuhe und ab zur Tür. Mein Chip öffnet die Tür, ich eile zum Bus. Im letzten Moment erreiche ich die Bushaltestelle. Fast hätte ich den Bus verpasst.

„Hallo Bambi,“ begrüßt mich der Busfahrer „Hallo.“ antworte ich und freue mich nicht wirklich, jemanden vor mir zu sehen, der mich zu kennen scheint. Der Bus ist leer. Wie immer. Sitzen kann ich trotzdem nicht. Der Plug hat seine ursprüngliche Form weiterhin nicht erreicht. Er dehnt sich immer noch. Sehr langsam, aber stetig. „Willst´e dich nicht setz´n?“ ruft mir der Fahrer zu. „Nein danke.“ Ich hoffe, nächstes Mal einen anderen Busfahrer zu haben. Nicht, dass er nicht nett ist. Es ist nur… sein grinsen sagt mir, dass er zu viel weiß.

Permanent spüre ich das Namensschild; sowohl seine Berührungen an meinen Oberschenkeln als auch im Plug selbst. Gegen Ende der Fahr hört das Teil in mir endlich auf sich auszudehnen. Ich kann den Druck kaum aushalten. Ich versuche normal zu laufen, habe aber das Gefühl, etwas breitbeinig zu laufen. Ich kann nur hoffen, dass niemand etwas merkt. Nach einem kurzen Fußmarsch, der sich überraschend lange anfühlt, erreiche in endlich das Geschäft.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teutates am 12.08.21 um 21:15 geändert
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andiezwerg
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Das Leben ist zu kurz für schlechte Geschichten

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:07.04.20 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Dankeschön, für diesen Doppelteil!

Ich freue mich schon auf die weiteren Wochentage und bin gespannt auf die Outfits und zusätzlichen Gegenstände ...

Wird es auch noch weitere Konsequenzen seitens der Sekretärin geben? Ich hatte den Eindruck das das Zungenpiercing eher die "Strafe" vom Chef war.
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Roland12
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:07.04.20 22:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ich meine, sie sollte doch besser kündigen. Sie bekommt ja gerade mal den Mindestlohn.
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:10.04.20 14:48 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die schöne Geschichte und für die anregenden Änderungen.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Floyd
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Klein... aber Fein!

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:12.04.20 01:40 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für diese schöne Geschichte.
Bitte unbedingt weiterschreiben!
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sklavechris
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:12.04.20 13:50 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich eine super Geschichte. Freue mich schon auf eine Fortsetzung. Danke fürs schreiben. Bin gespannt, wie es ihr beim einkaufen ergeht und was an den nächsten Tagen noch so auf sie wartet.
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Teutates
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:14.04.20 18:32 IP: gespeichert Moderator melden


Einkaufen

Natürlich passiert mir das, was mir nicht passieren soll. Beim Einkaufen treffe ich wieder auf den Sohn der ehemaligen Nachbarin. Der grinst schon von weitem. Ich würde ihm aus dem Weg gehen, aber er kommt direkt zu mir. „Hey Bambi! Heiße Show!“ – „Danke. Nett von Ihnen“ sage ich, um nicht schon wieder eine Beschwerde von ihm zu bekommen und erröte dabei spürbar. Innerlich hoffe ich, dass er „nur“ meine Arbeit „in der Telefonzentrale“ meint. „Freust du dich auch schon so auf Bodys, Corsagen, Korsetts? Wird bestimmt toll!“ – „Oh ja! Wird be$timmt $uper.“ Entgegne ich widerwillig lächelnd. „Und das Lispeln ist so süüüüß!“ Ich werde rot. „Naja, wir sehen uns. Oder vermutlich eher: Ich dich, Bambilein“ sagt er breit grinsend und verschwindet wieder. Weiß er, was in meinem Po steckt? Beobachtet er mich nur im Büro, oder auch im Schlafzimmer. Vielleicht sogar im Bad? Ich weiß nicht, was schlimmer ist. Das zu wissen oder es nicht zu wissen.

Immer wieder, wenn ich in einem leeren Gang bin, fasse ich vorsichtig hinter mich um zu prüfen, ob man den Plug sehen kann. Ich glaube nicht… aber ich weiß es nicht. Beim bücken achte ich peinlich darauf, mich bloß nicht auch nur ein bisschen ab der Hüfte zu beugen. Dabei spüre ich permanent den Druck in meinem Po. Es ist mir sehr unangenehm. Da sollte nichts sein. Trotzdem spüre ich eine gewisse Erregung. Dafür schäme ich mich. Das sollte mich nicht erregen.

Schwer bepackt gehe ich zügig zurück zur Bushaltestelle. Auf einer Uhr im Laden habe ich gesehen, dass der nächste Bus bald fährt. Würde ich den Bus verpassen, würde ich nicht ausreichend Zeit in meiner Wohnung verbringen.

Der Bus hält. Außer mir und der Busfahrerin ist niemand da. „Du musst diese „Bambi“ sein, von der alle Fahrer reden!“ sagt sie freundlich. Ich werde rot. Ich bin in letzter Zeit sehr oft rot. Sie lächelt freundlich. „Deiner Gesichtsfarbe nach sind die Gerüchte also wahr. Dann such dir mal nen hübschen Stehlplatz aus. Du hast freie Auswahl.“ Sie weiß was in mir ist. Ich möchte sterben. Am liebsten würde ich sofort aussteigen, aber… das geht leider nicht. Ich verstecke mich möglichst weit hinten im Bus. Ich kann sehen, wie sie während der Fahr ihr Funkgerät benutzt. Redet sie über mich? An „meiner“ Bushaltestelle öffnet sie die vordere Tür. Hinten bleibt zu. „Sorry. Die ist kaputt.“ An ihr vorbei verlasse ich den Bus. „Viel Spaß auf deinem Hocker. Wer nicht arbeitet trifft sich nachher beim Schichtleiter, um dir zuzusehen, Bambi.“ sagt sie fröhlich. „Danke?“ antworte ich unsicher. Ich kann meine Tränen unterdrücken, bis der Bus außer Sichtweite ist. Jeder der mich aus meinem Gefängnis wegbringen kann, weiß, was ich mache. Alles. Zügig gehe ich „heim“. Ich will nur noch dieses Teil aus meinem Po bekommen.


Der Hocker

Ich stelle meine Einkäufe in der Küche ab. Umziehen hat jetzt Priorität. Ich verschwinde im Bad. Sofort bleiben meine Augen an den Kameras hängen. „Erst das Kleid, dann Gürtel und Spielzeug. Dafür darfst du morgen wärmer duschen.“ höre ich eine Stimme aus dem Lautsprecher. „Bitte nicht,“ flüstere ich „Dann halt nicht.“ höre ich eine motzige Stimme. Ich atme durch und hoffe, dass das kein Fehler war. Der Gürtel entriegelt sich ferngesteuert und ich ziehe ihn aus. Langsam ziehe ich unter den wachsamen Augen der Kameras den Plug aus meinem Po. Es ist unangenehm. Endlich ist er draußen. Ich wasche ihn kurz ab und werfe ihn dann in den „Wäscheschlucker“. Danach die Schuhe, dann das Kleid. „Hübsch blank bist du, Bambi“ höre ich die Stimme von eben aus dem Lautsprecher. „$ön, da$$ e$ Ihnen gefällt.“ Lispele ich. Ich bedecke mich mit Händen und Armen so gut ich kann und husche in mein Schlafzimmer. Schnell ziehe ich den knappen Bikini und die passenden Schuhe an. Ich mache mir einen kleinen Salat. Nichts Aufwendiges; fertig geputzter, gemischter Salat aus der Tüte, dazu ein fertiges Dressing aus der Flasche. Mit meinem Essen gehe ich in mein Zimmer. Ich starre auf den Hocker.

„Sitz, Bambi! Sitz!“ höre ich eine kalte Stimme aus dem Lautsprecher. Gelächter. „Würde mir jemand nochmal die Schublade mit dem Gleitgel öffnen?“ – „Tja, Bambi! Hättste ma´ den Fummel zuerst ausgezogen. Leck´ die Dinger doch an! Net so gut wie des annere Zeusch, aber besser wie nix! Un dann mach SITZ!“ sagt eine Stimme. Mehr Gelächter aus dem Lautsprecher. Das passiert also, wenn ich nicht alles mache, was die verlangen. „Na komm! Leck die Dinger, Bambi!“ sagt eine andere Stimme. Wie viele Leute schauen mir eigentlich zu? Ich gehe zum Hocker, gehe auf die Knie und beginne nacheinander die beiden Dildos zu lecken. Nach kurzer Zeit höre sagt eine Stimme aus dem Lautsprecher „Das reicht jetzt aber!“ eine andere Stimme schiebt ein „Sitz, Bambi!“ hinterher. Ich nehme mein Essen, stelle mich breitbeinig über den Hocker und setze mich langsam. Der dicke Dildo berührt mich zuerst. Ich ziehe mein Bikini-Höschen zur Seite um den Weg frei zu machen. Er ist sehr hart, sehr fest, sehr unangenehm. „Jaaaa! Mach schön SITZ!“ höre ich jemandem hecheln. Ich gleite langsam den eingespeichelten Dildo hinunter. Irgendwann berührt der kleinere mein Poloch. Die Abstände sind perfekt gewählt. „Wenn du wüsstest wie geil das von unten aussieht, Bambi“ höre ich eine Stimme sagen. Ich schließe die Augen. Nach einer gefühlten Ewigkeit berührt mein Po die Sitzfläche. Endlich. Es schmerzt etwas.

Langsam „genieße“ ich mein Abendessen. Irgendwann bin ich fertig. Ich spüle meine Schale und stelle sie zurück in den Schrank. Danach wiederholt sich das Schauspiel von eben. Einige Zuschauer skandiert „Sitz! Sitz! Sitz!“. Wie ein gut erzogener Hund setzt sich Bambi breitbeinig für seine Zuschauer. Jetzt noch knapp 2 Stunden. Die Zeit geht quälend langsam dahin. Ich beobachte, wie die Kamera immer wieder ihre Position wechselt. Mal steht sie hinter mir. Mal neben mir. Die meiste Zeit steht sie vor mir. Manchmal in Höhe meines Gesichts, häufiger in Höhe meiner Hüfte oder meiner Brüste. Hin und wieder spricht mich jemand aus dem Lautsprecher an. Eine Frau fällt mir besonders auf. Sie fordert mich immer wieder auf, zu beschreiben, wie sich die Teile in mir anfühlen. Wie es sich anfühlt, gefüllt und breitbeinig auf einem Hocker zu sitzen, während ungezählte Augen durch eine Kamera unter mir meine… anstarren. Sie will wissen, ob es mich erregt. Sie will wissen, ob ich es mir machen will, ob es mir gefällt mich so zu präsentieren, ob ich mich schäme, was meine Eltern denken würden, wenn sie das sehen könnten. Fragen über Fragen. Immer wieder korrigiert sie meine Antworten. Ich soll so antworten wie es ihr gefällt. Sie will, dass ich sage, dass ich es geil finde. Sie will, dass ich sage, dass ich kein Schamgefühl habe, dass ich mich schon immer gerne gezeigt habe… Ich wünschte, sie wäre still.

Irgendwann werde ich endlich von der „Schlafenszeit-Sirene“ erlöst. Ich stehe auf. Meine Löcher schmerzen. Es fühlt sich an, als würden sie von alleine offen stehen. Ich gehe zum Schrank, nehme meine Nachtwäsche und gehe ins Bad. Dort ziehe ich meine Sachen aus und werfe sie in den Kleiderschlucker. „EIN OBERTEIL, EIN HÖSCHEN, ZWEI SCHUHE. Das sind dann mal wieder 200 € Strafe, Bambi. Erst ausziehen, dann neue Sachen holen.“ Gelächter. „Scheiße“ denke ich. Wie oft habe ich das jetzt schon falsch gemacht?!? Warum sagt keine was?!?!? Ich ziehe mich schnell an. Ein weißer Spitzenbody mit offenem Schritt und offenen Brüsten. Dazu der Keuschheitsgürtel. Selbes Modell wie vorher, jetzt aber in Weiß. Hätte man mich nicht den ganzen Tag erniedrigt, ich hätte mich geweigert, das anzuziehen. So war es mir fast egal. Ich putze Zähne und wandere wie ein Zombie ins Bett.

Ich liege auf meiner harten „Matratze“, zugedeckt vom durchsichtigen Latex, dass mich nach wenigen Momenten zum Schwitzen bringt. Ein weiterer Alarm. In einer Minute geht das Licht aus. Dann ist der Tag vorbei. Es summt, es klackt. Die Tür ist verschlossen. Das Licht bleibt an. „Beine breit und Finger rein, oder du schläfst im hellen, Bambi“ sagt eine Stimme aus dem nichts. Ich bin total fertig und will nur schlafen. Als ich die Augen schließe, wird das Licht heller. So kann ich unmöglich schlafen. Ich schnaufe tief. Ich spreize die Beine „WEITER!“ höre ich. Ich mache, was man mir sagt. Danach schiebe ich mir einen Finger zwischen die Beine und berühre meinen metallenen Cameltoe. „Nicht da.“ –„Ent$uldigung.“ Widerwillig schiebe ich meinen Finger in den Po. „Ich mag wie du denkst, aber… nicht da, Bambi. In den Mund damit!“ Wie in Zeitlupe stecke ich den Finger, der erst „da unten“ war, in meinen Mund. Der Geschmack ist… ich muss mich zusammenreißen, um nicht zu brechen. „Beine bleiben so. Finger bleibt im Mund.“ Das Licht geht aus. Ich schlafe ein. Ich schlafe unruhig. Immer wieder werde ich kurz wach, wenn sich die Kamera durch den Raum bewegt.

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FE Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:17.04.20 17:48 IP: gespeichert Moderator melden


....tolle Story, aber ob "Bambi" aus dieser Nummer jemals wieder rauskommt....?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von FE am 17.04.20 um 17:49 geändert
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andiezwerg
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Das Leben ist zu kurz für schlechte Geschichten

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:17.04.20 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


Der letzte Teil war ja schon ganz schön heftig. Aber ich bin froh,dass Bambi nicht gekündigt hat! Wäre echt Schade wenn diese tolle Geschichte dadurch ein schnelles Ende gefunden hätte.
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PanzerSG
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:18.04.20 22:17 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr geile geschichte.
Glaub aber das sie aus der Sache raus kommt. Denn Chef reinlegen
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Teutates
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:20.04.20 10:40 IP: gespeichert Moderator melden


Fast Mittwoch

Alarm. Das Licht geht an. Mir tut alles weh. Der gestrige Tag schießt mir durch den Kopf.

Zur Arbeit durfte ich einen unbequemen, sehr engen, hautfarbenen Body tragen, der meine Brüste stark nach oben gepresst hat. Unter einem passenden Kleid, hätte das bestimmt toll ausgesehen. So war es eher peinlich. Das ist nicht unbedingt die Art von Kleidung, die man präsentiert, sondern eher etwas aus der Kategorie „Geheime Tricks der Frau“. Die Anrufer schienen davon eher gelangweilt. Entsprechend war recht wenig los. Nachdem ich gestern Morgen hatte kalt duschen müssen, beschloss ich „nach Feierabend“ wirklich jeden Wunsch meiner virtuellen Gäste erfüllt. Kurz nach Feierabend hatte ich eine Frage meiner Kunden bekommen, ob ich für eine heiße Dusche bereit sei, mich auf ein Spiel einzulassen. Missmutig grübele ich darüber nach, wie schnell man mich dressieren kann. Kalt duschen ist scheiße.

Man hatte mir ein neues „Outfit“ bereitgelegt, dass ich den ganzen Abend und die ganze Nacht anlassen „durfte“. Breite Fesseln aus schwarzem Kunstleder an meinen Hand- und Fußgelenken sowie an meinen Oberschenkeln. Auf der einen Seite sind Schnallen, auf der anderen jeweils ein D-Ring. Die Schnallen werden jeweils mit einem kleinen Schloss gesichert. Bei jedem KLICK der kleinen Schlösschen ist mir ein unangenehmer Schauer über den Rücken geflossen. Um meinen Hals schmiegt sich ein Hundehalsband. Ich weiß, dass es ein Hundehalsband ist, weil es noch in seiner Verpackung war, als ich es gestern Abend, unter großem Gelächter auspacken durfte. Vorne ist „Bambi“ eingestickt. Am stabilen Ring des Halsbands durfte ich eine Hundemarke befestigen. Das blöde Teil klimpert bei jeder Bewegung. So ließen mich die virtuellen Gäste gestern immer wieder durch mein Zimmer kriechen. Ich habe „roll dich“ gemacht und „Männchen“ bzw. „Mädchen“ wie es bald umbenannt wurde. Ich habe wie ein Hund gebettelt und gebellt, wenn jemand „LAUT!“ kommandiert hat. Ich habe mit meinem Arsch gewackelt wie mit einem Sch****z. Mein Abendessen habe ich aus einer Schüssel auf dem Boden, ohne meine Hände zu benutzen gefressen. Und natürlich habe ich „Sitz!“ gemacht. Auf meinem Hocker. Hechelnd mit nach unten abgewinkelten Pfoten vor der Brust. Es war würdelos. Hin und wieder frage ich mich, was ich denen getan habe. Ich frage mich, ob die Sekretärin dahinter steckt. Kurz bevor ich ins Bett musste, hat mich eine Dame dazu „überredet“, auf allen vieren in die Dusche zu machen und danach am Ergebnis zu schnüffeln. Wie kommen die auf sowas?!? Sollen die das doch selbst machen, wenn denen das gefällt…

Beim Einschlafen fiel mir auf, dass ich anfange ohne drüber nachzudenken, Befehle auszuführen. „Laut!“ „RAFFF!“ ist schon fast ein Reflex. Ich muss aufpassen, was hier mit mir passiert. „Ich bin I$abelle“ denke ich und bemerke, dass ich inzwischen auch in Gedanken lispele. „Ich bin I$abelle. Ich bin….“ ist das letzte woran ich vor dem Einschlafen denke.

Egal. Das war gestern. Heute wird bestimmt alles besser. Schlimmer geht´s ja kaum noch.

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sklavechris
Sklave/KG-Träger





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  RE: Ich sollte kündigen Datum:20.04.20 15:21 IP: gespeichert Moderator melden


Toller Rückblick. Leider vieeel zu kurz natürlich Bin gespannt was noch kommt, welche Aufgabe sie für warmes duschen erledigen darf. Tolle story! Danke!
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lot
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Der KG gehört zu meinem Leben wie das Leben selbst

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:20.04.20 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


tolle Fortsetzung, danke


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Teutates
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:24.04.20 14:56 IP: gespeichert Moderator melden


Mittwoch
Im Bad finde auf dem Waschbecken den Schlüssel für meine Schlösser. Der war gestern noch nicht da. Schnell ziehe ich sie aus und packe sie in den Klamottenschlucker. Dann unter die Dusche, die wie versprochen angenehm heiß ist. Es ist herrlich. Abtrocknen mit dem zu kleinen Handtuch, dann nackt zurück in mein Schlafzimmer, um meine Morgenkleider zu holen. Wie jeden Tag der Woche, war es ein knapp geschnittener Bademantel. Heute in glänzendem rot. Dazu flauschige, rote Hausschuhe auf denen „Good Girl“ eingestickt ist.

Mein erster „Bodies, Corsagen und Korsetts“-Mittwoch. Erstere kenne ich noch. Mit den anderen beiden hatte ich bisher nichts zu tun. Pünktlich um 9 wird veröffentlicht, was ich anziehen darf. Ich verschwinde in der Toilette, nehme meine schwarze Box aus dem Schrank. Was ist es heute? Ich zittere als ich die Box öffne.


Mich begrüßt ein Zettel. „Wenn jemand fragt: Ja, Bambi trägt sowas auch privat! Du magst das! Außerdem: Egal was die Kunden sagen, die Knöpfe im Schritt bleiben zu.“

Vor mir liegt ein schwarzer Body. Dünne Träger, im Bereich der Bürste ausschließlich Spitze. Die Spitze setzt sich dann im mittleren Drittel fort. In der Höhe, in der normale Höschen anfangen, endet die Spitze. Links und rechts davon ist ein sehr feiner, leicht durchsichtiger Netzstoff. Dieser geht dann auch zwischen meinen Beinen durch. Im Schritt finden sich die fast obligatorischen Druckknöpfe. Nähte finden sich nicht nur an den Übergängen von Spitze zu Stoff, sondern in einer geraden Linie zwischen den Druckknöpfen und meinem Bauchnabel. Natürlich ist das Teil hinten als String ausgeführt. Am Rücken findet sich mehr durchsichtiger Netzstoff. Dieser endet etwa auf Höhe der Schulterblätter. Von dort aus führt ein breites Band aus Spitzenstoff nach oben, wo es sich in Höhe meiner Schultern mit den dünnen Trägern verbindet. Dazu einfache, schwarze, hochhackige Stiefeletten. Sexy, ja. Aber nicht so schlimm wie erwartet.

Ich ziehe mich schnell um und bemerke im letzten Moment, ein verstecktes „Feature“. Die Naht vom Bauchnabel zu den Druckknöpfen ist recht eng. Sie teilt meine Lippen und betont diese so. Cameltoe vom feinsten. Alles zupfen und zerren hilft nicht. Sobald ich loslasse, teilt mich die Naht. So will ich mich nicht zeigen, aber die Aussicht auf weitere Strafen lässt mich zurück in mein Büro treten.

Scheinbar hat das Outfit den Geschmack der Kunden getroffen. Das Telefon steht nicht still. Immer wieder darf ich erzählen, wie angenehm mich der Stoff umfasst. Wie gut meine Brüste gehalten werden. Es dauert nicht lange, bis eine weibliche Stimme nach den Knöpfen im Schritt fragt. „Leg dich doch mal auf den Boden uns mach die Beine breit, Bambi.“ „Da$ mache ich doch gerne!“ lüge ich lispelnd in die Kamera und präsentiere kurz darauf die Druckknöpfe und meinen Cameltoe. Ich drehe mich, ich hüpfe vor den Kameras. Ich ziehe für Anrufer den Stoff im Schritt weiter nach oben um „zu zeigen, wie gut die Knöpfe halten“. Ich bin mir sicher, dass es dem nur darum ging, meinen Cameltoe noch zu betonen!

Irgendwann fragt ein schwer atmender Kunde am Telefon, „Schluckt Bambi oder spuckt Bambi?“ Sofort blinkt auf meinem Bildschirm das vertraute „alle Anfragen der sind freundlich und umgehend zu erledigen“. Ich muss mich sehr zusammenreißen, um nicht ausfallend zu werden. Stattdessen lächle ich in die Kamera und flüstere „Ich $lucke.“ – „Sag´s nochmal, aber mit deinem Namen!“ sagt er hektisch. „Bambi $luckt.“ Das wird mit einem „Jaaaaa“ quittiert. Dann legt er auf.

Die Anfragen werden zunehmend intensiver. Scheinbar möchte sich die Kundschaft gegenseitig überbieten. „Zeig doch mal, wo du zuletzt einen Mann drinnen hattest, Bambi.“ - „alle Anfragen der sind freundlich und umgehend zu erledigen“. Ich zeige im Stehen auf meinen Schritt „Genauer, Bambi! Da ist keine Öffnung.“ Der Mann lacht. „Ent$uldigung. Natürlich nicht. Er war hier.“ Ich spreize die Beine im Stehen und lege den Finger zwischen meine „Lippen“. Irgendwann ist endlich Schluss.


Mein erstes Waxing
Die Woche vergeht langsam. Das einzige was schnell vergeht, sind die Stunden im Bett. Donnerstag trage ich ein Set aus weißer Spitze mit passenden Strapsen. Freitag ein leicht durchsichtiges, rosa Babydoll mit passendem String, halterlosen Strümpfen und einem glänzenden, pinken Hundehalsband. Die Feierabende verbringe ich damit, die Kunden glücklich zu machen, damit mein Aufenthalt hier nicht unangenehmer als notwendig wird. Ich schäme mich, für das, was ich tue, aber was soll ich machen. Ich kann mir die Kosten für den Umbau nicht leisten und dann sind da noch die angefallenen Vertragsstrafen… ich sollte nicht darüber nachdenken.

Nach einem langen Tag im Büro muss ich mich beeilen, um den Bus zu erwischen, weil ich sonst den Termin zum Waxing verpasse. Ich husche ich schnell in mein Zimmer. Ich hole den Karton mit meiner Freizeitkleidung und bemerke meinen Fehler. In der Hektik habe ich vergessen, mich erst im Bad auszuziehen. Ich werfe meine Sachen in den Klamottenschlucker und zähle im Kopf mit. Oberteil 50 €. String 100 €. Linker Schuh 150 €. Rechter Schuh 200 €. Linker Strumpf 250 €. Rechter Strumpf 300 €. Halsband 350 €. Ich ärgere mich über diesen sehr teuren Fehler. Eilig ziehe ich meine Freizeitkleidung an. Ein einfaches, weißes Sommerkleid. Trägerlos. Dazu Sneaker, ein einfacher, weißer BH und ein einfacher, weißer Slip. Ich blinzele überrascht und suche nach der Falle, dem bösen Detail, finde aber keins. „Schau nicht so! Du warst lieb, dann sind wir es auch, Bambi.“ höre ich aus dem Lautsprecher. „Danke“ flüstere ich der Stimme aus dem Nichts zu.

Ich beeile mich, um den Bus zu erwischen. Den ganzen Tag muss ich schon daran denken, dass jeder Fahrer von meinem Job weiß. Was würde ich für ein eigene Auto geben. Ein Taxi wäre auch toll, aber… ohne Telefon…

Der Bus fährt vor und ich treffe auf einen sehr gut gelaunten Busfahrer. „Bambi! Gib Laut!“ „Raff“ reagiere ich, ohne zu denken. Er grinst. „Der Bus ist -wie immer- leer. Heute kannst du wohl sitzen. Schön für dich. Weißt du, dass die Schicht, die dich zum Waxing fährt, unheimlich beliebt ist? Nicht leicht die zu bekommen. Mach fein Sitz!“ Es zeigt auf einen Platz in der ersten Reihe, schräg hinter ihm. Ich gehorche wortlos, ohne nachzudenken. Die kurze Fahrt dauert eine gefühlte Ewigkeit. Der Fahrer stellt viele Fragen. Viele sind peinlich. „Magst du es in den Po, Bambi?“ „Gefällt es dir beobachtet zu werden?“ „Wann hattest du dein erstes Mal?“ „Schon mal Sex mit ´ner Frau gehabt?“ „Was war diese Woche dein Lieblingsoutfit?“ Fragen über Fragen. Irgendwann sind wir endlich da. Ich stehe auf „Bambi, Laut!“ - „Raff!“ – „Bis bald.“

Ich beeile mich, um zu meinem Termin zu kommen. Alles in allem keine schöne Erfahrung. Die Dame, die sich um mich kümmert, ist sehr nett. Es tut trotzdem weh. Ich will nicht darüber nachdenken, dass ich das jetzt regelmäßig machen „darf“. Irgendwann ist es vorbei und ich bin so glatt wie ich es lange nicht war. Überall. Ich beeile mich, um wieder zu meinem Bus zu kommen.

Ich stehe an der Bushaltestelle und warte. Kein Bus. Ich frage eine vorbeilaufende Dame nach der Uhrzeit. 20.30. Eigentlich sollte der Bus jetzt kommen. Ich warte länger. Irgendwann frage ich nochmal nach 20.50. Irgendwann kommt der Bus endlich. Ein neuer Busfahrer. „Hi, Bambi! Sorry. Der andere Bus hatte eine Panne. Peter ist so sauer! Der hatte sich schon auf die Fahrt mit dir gefreut.“ Wieder ist sonst niemand im Bus. Ich gehe langsam nach hinten. Kein „Sitz.“ Ich atme auf. Kurz vor meiner Haltestelle gehe ich zum Fahrer. „Wie spät ist es eigentlich?“ – „Gleich viertel nach.“ – „Fuck“. Der Bus hält. Der Fahrer sagt irgendwas, aber ich renne schon.

Schwer atmend erreiche ich die Haustür, drücke den Chip gegen das Lesegerät und bin da. „Du kommst spät, Bambi.“ begrüßt mich ein Lautsprecher – „Wie $pät i$t e$?“ Keine Antwort.





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teutates am 02.06.20 um 08:27 geändert
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andiezwerg
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Das Leben ist zu kurz für schlechte Geschichten

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:25.04.20 06:29 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ein sehr schöner Teil. Bin schon gespannt wie Bambi die ganzen Schulden abarbeiten "darf" ...
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Teutates
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:25.04.20 11:05 IP: gespeichert Moderator melden


Tut mir leid, dass sich ein Absatz doppelt in diesen Teil geschlichen hat. Ich würde ihn ja löschen aber mir wird immer "Du darfst keine Einträge editieren." angezeigt

Edit: Ich darf jetzt meine Beiträge ändern! Wuuuhuuu!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teutates am 02.06.20 um 08:28 geändert
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