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Modilover
Stamm-Gast

Sachsen


Veränderung ist gut für jede Frau!

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:11.05.20 11:50 IP: gespeichert Moderator melden


Aktuell mit Abstand meine Lieblingsgeschichte hier!
Meine Geschichte: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe
Was du wirklich willst ... - Eine Bimbo-Geschichte
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Plus47
Einsteiger





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  RE: Ich sollte kündigen Datum:12.05.20 22:55 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, freue mich auf mehr
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Teutates
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:16.05.20 16:37 IP: gespeichert Moderator melden


Große Veränderungen
„Die buchstäblich größte Veränderung sind deine Brüste, liebes Bambi. Du bist nun stolze Trägerin von... das findest du schon noch raus. Außerdem… ich will nicht zu viel verraten… das findest du schon raus.“ Applaus „Viele unserer Kunden hätten gerne eine stärkere Vergrößerung gesehen, aber ich denke, wir haben dafür eine gute Lösung gefunden. Ohne die Brustvergrößerung würden deinen Nippelringe auch viel zu groß wirken. Warum schaust du denn so traurig? Andere Frauen zahlen dafür viel Geld!“ Mir schießen immer mehr Fragen durch den Kopf. Wie sehe ich jetzt aus? War es das? Warum? War es das wert? Ich will mich sehen! Diese verdammte Augenbinde. Ich große Angst vor dem, was mir aus den vielen Spiegeln entgegenschauen wird.

„Du hast aber nicht nur etwas dazu bekommen. Es wurde auch etwas entfernt.“ Panik steigt in mir auf. Was haben die mit mir gemacht?!? „Zum einen wurde ein neues Verfahren im Bereich der Lasertechnik angewendet. Es funktioniert ähnlich wie herkömmliche Laserhaarentfernung, ist aber deutlich dauerhafter und leider sehr schmerzhaft. Du hattest in den letzten Wochen diverse Sessions. Mit Ausnahme von Kopfbehaarung, Augenbrauen und Wimpern wird dir für mindestens 10 Jahre kein Haar mehr am Köper wachsen; vermutlich deutlich länger. Das gefällt dir, oder?“ Ohne nachzudenken nicke ich eifrig mit dem Kopf. Was soll das? Warum reagiert mein Körper immer wieder, ohne dass ich das möchte? Vor meinem inneren Auge sehe ich einen Anus aus nächster Nähe. „Zuletzt wurden dein Schambereich… verschönert. Das gefällt dir, oder?“ Wieder nicke ich eifrig. Ich will protestieren, aber bekomme kein Wort raus. Ich will wissen, was gemacht wurde; will nachfragen. Irgendetwas in mir hindert mich daran.

„Das spannendste kommt zum Schluss. Frau Doktor ist keine Chirurgin. Sie arbeitet… mit dem Geist. Sie hat deine Zeit unter den Medikamenten genutzt, um dein Verhalten zu… verbessern. Ich möchte nicht zu sehr in die Details gehen; das würde uns den Spaß nehmen. Nur so viel: Es wurden drei Bereiche modifiziert: Gedanken, Lustempfinden und Reaktionen auf akustische Stimuli. Auf bestimmte Phrasen und Geräusche reagierst du nun, ohne darüber nachzudenken so, wie man es dir beigebracht hat. Das gefällt dir, oder?“ Ich nicke aufgeregt und schweige. „„Das gefällt dir“ und „Das willst du nicht“ sind zwei davon. Du führst sie dann aus, ohne zu wissen, warum du das machst. Also... außer du findest heraus, was es ist. Du machst es dann trotzdem. Zuletzt hat sie dafür gesorgt, dass du immer wieder an Genitalien denken musst. Vor allem, wenn du verbundene oder geschlossene Augen hast. Aber das hast du vermutlich schon bemerkt.“

Ich zerre an meinen Fesseln. Ich will endlich wissen, wie ich aussehe. „Ruuuhig“, sagt mein Chef. Sofort halte ich inne. Habe ich das freiwillig gemacht, oder war das so ein akustischer Stimulus?!? „Wir machen dich gleich los. Vorher gibt es aber noch eine Kleinigkeit zu erledigen. Die Kunden haben ein Outfit für dich vorbereitet, dass ich dir vorher anziehen werde. Das gefällt dir.“ Ich nicke eifrig mit dem Kopf.

Mein Chef geht an den Schrank. Ich höre die Türen, dann klackert etwas. „Nicht erschrecken, Bambi.“ Er legt etwas um meine Hüften. Es fühlt sich an wie Silikon. Etwas klappert, dann verbindet er die beiden Enden vorne. Es ist sehr passgenau. Als nächstes spüre ich, wie er etwas von vorne zwischen meinen Beinen hochzieht. Etwas Kaltes berührt meinen Intimbereich. Um mein Poloch legt sich etwas Metallisches, was den Bereich leicht spreizt. Irgendetwas fummelt mein Chef zwischen meinen Beinen. Ich höre etwas einrasten. Ein Schloss? „Ich befreie jetzt deine Arme. Du strecke sie bitte gerade nach vorne, als seist du ein Schlafwandler, Bambi.“ Er berührt meine Brüste, der Zug lässt nach. Sobald mein Chef die Fessel öffnet, schnellt mein Arm in die gewünschte Position. Ich möchte meine vergrößerten Brüste berühren, schaffe es aber nicht, meine Arme in eine andere Position zu bringen. Mein Kopf sagt mir, dass das nicht geht. Ketten streifen meine Arme. Irgendetwas passiert an meinen Piercings. Dann drückt sich kaltes Metall fest gegen meine neuen Brüste. Es ist sehr eng. Hinter meinem Rücken wieder ein Klicken. Noch ein Schloss? „So. Du kannst die Arme jetzt runternehmen. Jetzt kommt der Moment der Wahrheit.“ Mein Chef nimmt mir die Augenbinde ab. Ich blinzele in das helle Licht.

Ein neues Spiegelbild
Meine Augen gewöhnen sich an das helle Licht. Ich sehe mein Spiegelbild. Ich schäme mich für mein Spiegelbild. Meine Hand wandert wie von selbst in meinen Schritt. Ich weiß, dass ich gerade sehr nass werde. Meine Finger berühren aber nicht meine Haut, sondern nur ein Stück Edelstahl. Es hat mittig eine Vertiefung und ahmt so stilisiert eine Vagina nach. Mein Mittelfinger streicht einen Moment an meinem Verschluss auf und ab. Ich spüre nur den Gürtel. Ich höre frustriert auf.

Meine langen, straßenköter-blonden Haare sind unverändert. Meine Augen bleiben an dem übergroßen Ring hängen, der auf meinem Kinn aufliegt. Bis vor kurzem war mein Gesicht mädchenhaft, fast süß. Jetzt fällt nur noch der große Ring auf. Warum machen die das aus mir?!? Es ist erniedrigend. Ich spüre, wie ich sehr stark erregt werde. Ich fühle mich schlecht. Vor meinem inneren Auge blitzt kurz ein Penis auf, der mir ins Gesicht spritzt. Ich hasse, was diese Perverse aus meinem Geist gemacht hat. Meine Augen wandern an mir herab. Wo -gefühlt vor 20 minuten- meine B-Brüste waren, sehe ich einen BH aus glänzendem Metall. Er ist anatomisch geformt, wie Bürste und übt dabei unangenehm Druck gegen meine Brüste aus. Sogar Nippel sieht man auf dem Metall. Die aufrechtstehenden Metallnippel tragen Ringe. „Die Ringe sind durch einen ausgefeilten Mechanismus mit deinen echten Piercings verbunden. Wenn man an den Ringen zieht, fühlt es sich für dich an, als würde man an deinen echten Nippeln ziehen.“ erklärt mein Chef. Mein Blick wandert an mir herunter und bleibt am Keuschheitsgürtel hängen. Zwischen meinen Beinen, etwa 5 cm unterhalb meines Schritts hängt ein Glöckchen an Ring an einem Seil. Ich greife danach und spüre den Zug an meinem Damm-Piercing. Die Glocke ist mit einem dünnen Stahlseil mit meinem Piercing verbunden. Keine Chance das Glöckchen loszuwerden. Mein Anus wird von links und rechts von einem Stück Stahl eingefasst. Meine Pobacken werden beiseite gedrückt. Ich muss das nicht sehen, um zu wissen, was für einen einladenden Anblick das aus dem richtigen Winkle bieten muss. Durch eine Reflexion des hinter mir stehenden Spiegels kann ich sehen, dass zwischen meinen Pobacken ein weiteres Stück des rosafarbenen Schlauches nach oben geht. Mit Hilfe eines y-förmigen Stück Stahls verbinden sich so der Gurt um meine Hüfte mit dem Teil, der durch meinen Schritt geht. „Die Schlösser für dein Höschen und für deinen BH können nur von den Kunden geöffnet werden. Ich habe selbst auch keinen Zugang. Sei brav, und du findest bald heraus, wie du nun aussiehst. Ach ja! Fast vergessen! Die Glöckchen sollen wieder an dich!“ Er befestigt die mit je einem Schloss an den Ringen an meinem BH. Ich spüre sofort wieder den Zug an meinen Nippeln. „Gegen Ende deines Aufenthalts hast du -in unserer Begleitung- einen Behördengang erledigt. War gar nicht so einfach, das durchzuboxen, aber wenn man erst mal den richtigen Mitarbeiter gefunden hat, schafft man es auch, dass eine offensichtlich unter Medikamenten stehende Dame „ihren“ Willen bekommt.“ Aus seiner Gesäßtasche holt er einen Reisepass und einen Personalausweis und hält sie mir unter die Nase. Name: Bimbo Geb. Süsterfeld, Vorname: Bambi. Ich bin sprachlos. Der Begriff Bimbo ist mir nicht wirklich geläufig. Es klingt aber nicht wirklich positiv. Ich habe mich bis heute nicht an den Namen Bambi gewöhnt. Dass das jetzt aber mein offizieller Name ist… Ich mochte meinen alten Namen. „Isabelle“, meine Freunde nannten mich immer Isi. Das gefiel mir. Was war falsch an meinem alten Namen. Und dann dieser Nachname. Bambi Bimbo. Was habe ich diesen Leuten denn getan?!? Ich schäme mich in Grund und Boden. Wieder werde ich erregter und streiche über meinen verschlossenen Schritt. Mein Chef hält beide Dokumente kurz in die Kamera und steckt sie dann wieder ein. „Ach ja, du darfst wieder reden.“

Ich schaue mich um. Mein Zimmer ist leicht verändert. Mein Hocker hat jetzt nur noch einen Dildo. An jedem Posten meines Bettes ist eine Kette befestigt. Auf meinem Nachttisch liegen weitere Schlösser. Die Kamera, die am Rand meines Zimmers umherfahren kann, ist nicht mehr das einzige, was auf der Schiene befestigt ist. Eine stabil aussehende Stange ist auf der gegenüberliegenden Seite der Schiene zu sehen. Ich kann mir keinen Reim darauf machen. Wann immer sich die Kamera bewegt, bewegt sich die Stange auch. Ich überlege ob ich nachfragen soll, wofür die Stange ist, vermute aber, dass ich das noch früher herausbekomme, als mir lieb ist.

„Welcher Tag i$t eigentlich?“ Gelächter aus dem Lautsprecher „Sonntag, Bambi. Du gehörst uns den ganzen Tag.“ kichert eine Frauenstimme.
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BaldJean
Sklavin



Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Ich sollte kündigen Datum:17.05.20 03:49 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte. Aber ich hatte gehofft sie würde alle Haare verlieren, auch die auf dem Kopf, auch die Augenbrauen, auch die Wimpern, selbst die Nasenhaare.
BaldJean
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ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:18.05.20 00:39 IP: gespeichert Moderator melden


Gelächter aus dem Lautsprecher „Sonntag, Bambi. Du gehörst uns den ganzen Tag.“ kichert eine Frauenstimme.

Ich bin sehr egspannt was dieser letzte Satz für Bambi an diesem Sonntag bedeuten wird
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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andiezwerg
Einsteiger



Das Leben ist zu kurz für schlechte Geschichten

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:28.05.20 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teutates!

hiermit gebe ich offiziell eine Suchmeldung ab: Schmerzlich vermisst wird Bambi ...

Ich findes es ja gut wenn du unsere Bambi geil und unbefriedigt hältst, aber das kannst du doch deinen/Bambi's Fans nicht antun.

Hoffentlich findest du bald wieder Zeit/Muse für eine Fortsetzung.
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Teutates
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:29.05.20 10:00 IP: gespeichert Moderator melden


Mal wieder Sonntag
Der Morgen vergeht langsam. In der Küche finde ich Toastbrot; keinen Belag. Ein kurzes Frühstück, dann melden sich auch schon die Zuschauer. Immer wieder rotiere ich vor einer der Kameras. Immer wieder bücke ich mich vor den Kameras. Immer wieder läuft ein Schauer meinen Rücken hinunter, wenn ich die Stimme einer bestimmten Kundin höre.

Irgendwann halte ich es nicht mehr aus. „Wa$ wollt ihr von mir? Wa$ mu$ ich machen, um endlich $u $ehen, wa$ man mit mir gemacht hat?“ – Gelächter – „Biete etwas an, was wir noch nicht hatte.“ Ist die Antwort. „Wa$ denn? Ich mache doch $on alle$!“ – „Denk nach, Bambi. Es wird dir schon einfallen. Denke darüber nach, wie du deine Freizeit verbringst und was du machen könntest. Und während du das machst, geh auf alle viere und wackle mit dem Po. Und mach´s so, dass die Glöckchen den Boden berühren.“ Was soll das denn heißen. Grübelnd folge ich der Anweisung. Auf dem Boden angekommen spreize ich meine Beine und knicke meine Arme, bis alle meine Glöckchen gerade den Boden berühren. Dann beginne ich mit Po und dadurch unfreiwillig auch mit den Brüsten zu wackeln. Es klingelt; ich klingele. Ich bemerke, wie die Kamera hinter mich fährt. Jemand starrt mich wohl gerade von hinten an. Ich spüre, wie mein Nasenring immer wieder gegen mein Kinn schwingt. Wie peinlich. Ich schäme mich. Meine Hand gleitet in meinen Schritt und gleitet die Einkerbung in meinem Schritt hoch und runter. Ich weiß, dass ich unter meinem Verschluss nass bin, aber ich verstehe nicht warum und ich kann mich nicht berühren um mir Erleichterung zu verschaffen.

Gelächter höre ich aus dem Lautsprecher. Ich schweige. „Na, wenn dir gerade nach kriechen ist…“ Neben meinem Bett höre ich ein Summen, Rattern und Klacken. Mein Nachttisch hat sich geöffnet. „Bleib bitte auf allen vieren und hole den Inhalt raus.“ Auf allen vieren? Ich will nicht. Ich will aufstehen. Irgendetwas in mir sagt mir, dass ich das nicht machen kann. Ich gehorche. Wie ein Tier krieche ich zum Schrank. Darin liegt eine dünne, aber stabile Kette und zwei Vorhängeschlösser ohne sichtbares Schlüsselloch. „Nimm 2 Schlösser und krabbele zu der neuen Stange.“ Ich gehorche. „Ein Schloss kommt an die Kette und den Pfosten.“ Ich gehorche. „Mit dem anderen Schloss befestigst du bitte deinen Zungenring an der Kette.“ Ich schaue schockiert in die Kamera. Sie ist direkt neben mir. Ich atme tief durch und gehorche. Ein leises Summen kommt aus der Stange. Sie verändert ihre Höhe. Sie ist nun so niedrig, dass ich unmöglich aufstehen kann. Im Gegenteil; ich muss auf die Ellenbogen gehen. Die Kette ist unangenehm an meinen Schneidezähnen. Meine Lippen berühren sich zwar, trotzdem sorgen die Kettenglieder und die erzwungene Position dafür, dass praktisch sofort etwas Speichel aus dem Mund zu rinnen beginnt. Es ist so erniedrigend. Zu allem Überfluss muss ich mich selbst in den spiegelnden Wänden sehen. „So, Bambi. Zeit Gassi zu gehen.“ Geräuschlos beginnt sich die Stange zu bewegen. Ich krieche hinterher. Könnte ich aufstehen, würde ich die Bewegung wohl als langsam empfinden. So ist es recht zügig. Immer wieder ändert die Stange unvermittelt die Richtung. Ich muss aufpassen, nicht mit dem Kopf gegen die Stange zu kriechen. Bei jeder Bewegung klingeln meine Brüste und mein Schritt. Eine gefühlte Ewigkeit krieche ich der Stange hinterher. Die einzige Abwechslung sind Richtungswechsel. Ich grübele darüber nach, was die noch mit meinem Verstand angestellt haben; was die von mir verlangen um endlich meine Veränderungen sehen zu dürfen. Mir fällt auf, dass ich Dinge besonders ungerne erledige, wenn jemand „Bitte“ sagt. Mir fällt auch auf, dass ich das trotzdem mache und mich nicht traue zu widersprechen bzw. es nicht schaffe, die Sachen dann nicht zu machen. Ich sollte das weiter beobachten. So hatte ich mir mein Leben hier nicht vorgestellt. Als ich eingezogen bin, dachte ich, dass ich normal leben könnte; zwar mit Kameras und dem Wissen, dass ich beobachtet werde, aber sonst doch normal. Nicht so. Ich hätte kündigen sollen, bevor die das hier aus mir gemacht haben; als ich noch einen Job hätte finden können; oder einen Kerl. Plötzlich wird mir schmerzlich bewusst, welche Art von Beziehung Männer möchten, die sich mit einer Frau verabreden die… im Internet für... sowas... bekannt ist. Und selbst wenn ich mal einen netten Typen kennenlernen sollte, der mich nicht vorher kennt, würde ich ihm früher oder später von meiner Zeit hier berichten müssen. Würde der mich dann noch wollen? Während ich grüble, habe ich immer wieder Bilder von "Nahaufnahmen" eines Penisses vor meinem inneren Auge.


Irgendwann erwacht ein Lautsprecher zum Leben „Und? Schon eine Idee, was du uns bieten könntest, um das Ergebnis deiner OP sehen zu dürfen?“ – „Wie wäre e$, wenn ich e$ mir für $ie $elbst machen würde?“ – „Das würde dir wohl gefallen, Bambi. Denk weiter nach. Zeit zum Putzen.“ Das Schloss, dass die Stange mit meiner Nase verbindet, springt auf. Langsam stehe ich auf und strecke meine Glieder. Ich gehe zügig ins Bad, hole die Putzsachen. Ich reinige Fenster/Spiegel und bin so gezwungen, mir immer wieder mein durch das Piercing entstelltes Gesicht aus der Nähe zu „bewundern“. Ich hasse es. Zwischen meinen Beinen baumelt das Glöckchen. An meinen Brüsten baumeln Glöckchen. Immer wieder kommt zwischendurch die Frage, ob ich einen Vorschlag habe um meinen BH und mein Höschen loszuwerden. Was auch immer ich sage, es gefällt nicht. Meinen Arsch fingern: Nicht genug. Titten in die Kamera halten: Das muss ich sowieso, wenn sie das wollen. Vor der Kamera auf alle viere gehen: Hatten wir heute schon. Meinem Hocker einen blasen: Was haben wir davon? Meinem Hocker einen blasen bis ich breche: Das sollten wir heute Abend auf jeden Fall machen. Aber nicht genug, um mich aufzuschließen. Irgendwann sind alle Spiegel sauber. Ich krieche auf dem Boden und reinige ihn. Überall sind Speichelspuren von meinem früheren Gassigehen. Ich kann spüren, wie die Kameras an meinem durch den Keuschheitsgürtel entblößten Arschloch hängen. Immer wieder soll ich Po und Brüste schütteln und klingeln. Immer schäme ich mich dafür. Immer flitzt mein Finger danach über meinen verschlossenen Schritt. Ich muss das Teil loswerden. Irgendwann ist alles sauber. Ich bringe meine Sachen weg und würde wer weiß was dafür geben, mich auf eine Couch zu setzen. Ich denke darüber nach, mich aufs Bett zu legen. Was war dafür noch mal die Strafe? 5 €/Min? zu teuer. Ich könnte mit dem Bus in die Stadt fahren. Nein, kann ich nicht. Sonntags fährt hier kein Bus.


Missmutig schaue ich den Hocker an. „Könnte mir jemand Gleitgel geben? Ich würde mich gerne $etzen.“ – Summen, Klackern, mein Nachttisch geht auf. Gleitgel. „Danke!“ Ich reibe den Phallus und mein Löchlein ein, lege das Gleitgel zurück in die sich automatisch schließende Schublade. Kurze Zeit später sitze ich. In meinem Po steckt ein Eindringling. Ich hasse das Gefühl. Ich kann die Kamera, die mich von unten filmt und die Augen, die mich dadurch beobachten fast schon körperlich spüren. Immerhin ist mein Intimbereich verdeckt. Dazu muss ich sehr aufrecht sitzen. Sonst drücken sowohl der Keuschheitsgürtel als auch der Eindringling noch unangenehmer, als sonst. Jetzt gemütlich auf einer Couch rumlümmeln… „Noch keine Idee, wie du uns überreden kannst?“ – „Nein.“ – „Darfst du Besuch haben?“ – „Nein.“ – „Überlege nochmal.“ – „Nur Mitarbeiter und Kunden.“ – „AHA... Also?“ Mein Hirn rattert… „Ihr wollt, da$$ ich Kunden einlade.“ – „Geht doch!“ – „Und da$$ ich dann…“ – „Geht doch, Bambi.“ - „Niemal$!“ ich bin empört. „Ich bin doch keine Nutte!“ Der Lautsprecher klickt. Eine mir sehr bekannte und verhasste Frauenstimme ertönt. „Lade meinen Mann und mich ein, bitte.“ – „Okay. Kommt vorbei.“ WAS HABE ICH GESAGT?!? ICH WILL DAS NICHT!

Da war es wieder. Jemand sagt „Bitte“ und ich kann mich nicht wehren. Was haben die noch alles mit meinem Kopf gemacht?!?


Gäste
Irgendwann öffnet sich die Tür zu meinem Zimmer. Ich sitze gerade auf meinem Hocker und fi**ke mich selbst mit dem Dildo in den Arsch, weil man mich darum „gebeten“ hat. Meine Gäste halten sich nicht mit Klopfen auf. „Schön machst du das, Bambi“ ist das Erste, was ich höre. Erschrocken drehe ich mich um und erblicke die beiden Ärzte.

„Komm mit, Bambi“, sagt er. Ich stehe auf und folge. Kurz danach sind wir im Büro meines Chefs. Keine Ahnung, warum meine Besucher den Code dafür haben. Es ist auch egal. Hier drinnen bin ich für sie Freiwild; eigentlich bin ich das überall, aber hier werden wir nicht beobachtet… glaube ich. Sie können machen, was sie wollen. Zuerst „darf“ ich tanzen. Ich präsentiere meinen verschlossenen Körper, reibe mich an den beiden, „läute die Glocken“, wie er sich ausdrückt. Es dauert aber nicht lange, bis die Anforderungen härter werden. Bald sitzt die Ärztin breitbeinig auf dem Chefsessel und drückt meinen Kopf in ihren unrasierten Schritt. „Leck, Bambi! Leck wie Lassie.“ Ich lecke. Wie ein Hund. Sie schmeckt streng. Im nächsten Moment spüre ich den Penis des Arztes an meinem Anus. Ich möchte protestieren, was aber von der Ärztin antizipiert wird. Noch bevor ich etwas sagen kann, greift sie fester in meine Haare und drückt mein Gesicht in ihren Schritt. Im nächsten Moment dringt er in meinen Po ein. Es tut weh. Nicht so, dass es nicht zum Aushalten ist, aber es ist alles andere als angenehm. Ich schäme mich. Es fühlt sich falsch an, etwas hinten... Bevor ich weiß was passiert, bemerke ich, wie meine Hand meinen verschlossenen Schritt streichelt. Irgendwann passiert es. Während ich die Ärztin lecke und er meinen Po nutzt, komme ich einem Orgasmus immer näher. Aber nicht nahe genug. Irgendwann kommt auch sie. „Gut gemacht, Bambi! Das gefällt dir, oder?“ Ich nicke aufgeregt obwohl mir wirklich nicht danach ist.

Sie lacht während ihr Mann sein Ding aus mir zieht. „Ganz fertig sind wir mit dir noch nicht. Mein Mann ist noch nicht fertig.“. Aus der Handtasche nimmt sie eine Hundeleine. Sie hängt sie in meinen riesigen Nasenring ein. „Bei Fuß!“ Ich folge. Auf allen vieren. Sie bringt mich ins Bad. „Leg dich in die Dusche!“ Ich schaue sie fragend an „Bitte.“ Ich mache was sie sagt. Er steht in der Tür und lächelt. „Bleib liegen, lass die Augen auf und beweg´ dich bitte nicht.“ Ich gehorche. Er stellt sich breitbeinig über mich, nimmt sein Glied in die Hand und zielt auf mich. Ich will meine Augen schließen, oder wenigstens meine Hände vor mein Gesicht halten. Beides kann ich irgendwie nicht. Im nächsten Moment trifft mich sein Urin im Gesicht, auf die verschlossenen Brüsten, auf das Metall in meinem Schritt. Krampfhaft halte ich den Mund geschlossen um wenigstens nichts schmecken zu müssen. Dafür umfängt mich der „Duft“ von frischem Urin. Irgendwann ist er endlich fertig. Er grinst. „Du bist dran, Liebling.“ – „Bitte nicht…“ denke ich. Sie stellt sich breitbeinig über mich, spreizt ihre Schamlippen mit den Fingern. „Mund auf und gleich schön schlucken, BITTE.“ Das ist das Letzte, was ich machen will… ich öffne den Mund. „Das gefällt dir, oder?“ Ich nicke aufgeregt. Sie lacht kalt. Im nächsten Moment schmecke ich ihren Urin. Ich huste. Ich verschlucke mich. Ich kämpfe gegen den Brechreiz. Ich will überall sein; nur nicht hier. Irgendwann ist auch sie fertig. Tränen vermischen sich mit ihrem Urin.

„Aufstehen!“ sagt sie kalt. Ich gehorche. „Duschen. Jetzt.“ Wieder gehorche ich. Erst jetzt wird mir klar, dass ich gerade nicht nur angepisst wurde, sondern dass ungezählte Menschen das Spektakel online verfolgt haben. Das Wasser ist kalt. „Augen zu, bitte!“ sagt sie. Sofort schließe ich meine Augen. Vor meinem inneren Auge erscheinen wieder Bilder von Genitalien. Ich möchte die Augen öffnen, traue mich aber irgendwie nicht. Ich höre ein klickendes Geräusch. „Nicht bewegen. Bitte.“ Ich stehe, von einem leichten zittern abgesehen, unbeweglich unter dem kalten Wasser. Ich spüre wie einer der Beiden an mir hantiert. Erst wird mein BH abgenommen, dann der Keuschheitsgürtel. Jemand stellt das Wasser ab. „Auf die Knie!“ ich gehorche. Jemand zieht an meiner Leine. Ich folge den Zug. Ich glaube, ich bin vor der Toilette. Meine Augen sind weiterhin geschlossen. Jemand gießt mir etwas Kaltes zwischen die Brüste. Im nächsten Moment steckt ein Penis dazwischen. „Mach´s mir mit deinen falschen Titten, Bambi! Aber fass deine Dinger bloß nicht an.“ Ich gehorche. Ich bewege meinen Körper auf und ab. Von hinten berührt mich jemand. Es muss die Ärztin sein. Sie drückt meine Brüste zusammen. Ich wippe weiter auf und ab. Ich kann es nicht fassen. Ich knie vor einem Mann dessen Name ich nicht kenne. Von hinten drückt mir seine Frau meine gemachten Titten zusammen, damit ich ihn mit den Titten zum Orgasmus bringen kann. Und das alles, ohne dass ich weiß, wie meine eigenen Brüste aussehen. Irgendwann atmet er schneller. Dann spüre ich etwas Warmes im Gesicht und auf meinen Brüsten. Er ist gekommen. Ich werde an der Leine zurück unter die kalte Dusche gezogen. Irgendwann bin ich sauber. Sie trocknen meine Brüste und meinen Schritt ab und legen mir meinen BH und meinen Keuschheitsgürtel an. Klick. Ich bin verschlossen. Man gibt mir ein Handtuch. Ich trockne mich ab.

„Kannst die Augen wieder aufmachen“ sagt jemand mit schwerem ostdeutschem Akzent aus dem Lautsprecher. Ich bin allein und verschlossen. Sie sind einfach gegangen. Ohne ein Wort zu verlieren. Ich schaue traurig in die Kamera. „Ich dachte, wenn ich da$ mache, dann…“ Ich zerre an meinem Keuschheitsgürtel. „Das war alles viiiel zu zögerlich und nicht wirklich freiwillig. Wir wollen, dass du dich von selbst für uns erniedrigst. Wenn wir zufrieden sind, darfst du dich sehen.“ sagt jemand via Lautsprecher.




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Teutates
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:01.06.20 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


Eine weitere Woche

Die Woche vergeht langsam. Montag stolziere ich in einem schwarzen Bikini durch den Arbeitstag. Immer wieder fragen Leute, was ich unter meinem Bikini trage. Immer wieder erkläre ich mein Outfit. Nach Feierabend muss ich unbedingt einkaufen. Also schlüpfe ich nach Feierabend in mein bereitgelegtes Freizeitoutfit. Schwarze, halterlose Strümpfe mit Spitze, dazu ein rotes Kleidchen, dass gerade lang genug ist, um die Spitze meiner Strümpfe zu bedecken. Dafür ist es oben bis zum Hals geschlossen. Dazu gibt es die für mich schon obligatorischen, hochhackigen Schuhe. Bei jedem Schritt baumelt und klingelt das Glöckchen in meinem Schritt. Der riesige, schwarze Nasenring schwingt lustig vor sich hin. Ich will gar nicht wissen, was man auf der Straße über mich denkt.

Im Bus erwartet mich der übliche Spießrutenlauf. Ein geiler Fahrer ohne Gäste, der schon auf mich gewartet hat, grinst mich an. „Na wen haben wir denn da?!?“ – „Bambi“. Mir kommt eine Idee. Man will, dass ich mich erniedrige. Das will ich nicht. Vor allem nicht vor Publikum. Hier ist wenigstens nur eine weitere Person. Und die muss „nebenbei“ auf die Straße achten. Ich lächele ihn an. „Haben $ie mich $on vermi$$t?“ – „Sehr.“ – „Dann $ulde ich Ihnen wohl was. $tört es $ie, wenn ich hier brav $ITZ mache?“ Es stört ihn nicht. Seine Augen sind mehr auf mir als auf der Straße, während ich wie ein Fifi neben ihm dem Fahrer auf dem Boden sitze. Ich hechle, lächle ihn an, flirte. Während wir uns meiner Station nähern, bewege ich mich auf allen vieren zur Tür. Natürlich hebe ich mein Kleidchen, so dass er mein durch den Keuschheitsgürtel wunderbar präsentiertes Arschloch und das Glöckchen sehen kann. Kurz bevor wir da sind, stehe ich auf. „Danke für die Fahrt.“ – „Ich danke dir, Bambi.“ Ich kann eine Beule in seiner Hose sehen. Das Bild seiner ausgebeulten Hose blitzt den Rest des Tages immer wieder vor meinem inneren Auge auf. Beim Einkaufen kann ich immer wieder Menschen sehen, die sich irritiert umsehen. Ich vermute, dass sie versuchen herauszufinden, was da klingelt.

Auf dem Rückweg treffe ich im Bus auf die Busfahrerin. Sie grinst. „Hi Bambi! Schön dich zu sehen.“ Ich lächele und bedanke mich. „Ich habe gehört, dass du auf dem Hinweg für diverse beinahe-Unfälle gesorgt hast! Bei mir klappt das nicht! Mach in der letzten Reihe sitz!“ Ich gehorche. Der Rest der Fahrt ist ereignislos.

„Zuhause“ werde ich den Rest des Tages herumkommandiert. Irgendwann ist es Zeit für´s Bett. Meine Zuschauer legen mir nahe, dass ich mich doch anketten möchte. Passende Fesseln liegen in meiner bereits geöffneten Schublade. Natürlich stimme ich „freiwillig“ zu, fessele mich verführerisch lächelnd und bin „nicht“ böse, als sich plötzlich die Ketten an den Pfosten meines Betts von selbst spannen und mich so für den Rest der Nacht in einer X-Position festhalten.

Dienstag: Party Solutions. Ich trage einen hautfarbenen Body im Nude-look. Peinlich, unbequem, sehr eng. Mittwoch: Bodies, Korsets und Corsagen. Ich trage ein silbernes Unterbrustkorsett, dass meine „Unterwäsche“ betont. Donnerstag trage ich tatsächlich hübsche, schwarze Spitzenwäsche, Freitag trage ich den ganzen Tag nur einen weißen Kimono aus Satin, auf dessen Rücken „Bambi“ in verschlungenen, roséfarbenen Buchstaben steht. Samstag trage ich eine Art sehr feinen Netzbody, bei dem jemand den Schritt ausgelassen und durch eine Perlenkette ersetzt hat. Auch fehlt der Stoff über meinen Brüsten; sie werden lediglich von schwarzen Bändern eingerahmt. Hätte ich keinen Keuschheitsgürtel/BH an, könnte man so ALLES sehen. Mit zwei weiteren Ketten sind feste Lederbänder mit dem Body verbunden, die auf den ersten Blick wie das obere Ende von Stockings wirken. Von diesen Bändern wiederum gehen zwei Ketten ab, die meine Beine mit identischen (aber kleineren) Lederarmbändern verbinden. Meine Bewegungsfreiheit ist sehr eingeschränkt. Kurz vor Feierabend blinkt auf meinem Bildschirm eine Nachricht von meinem Chef auf. Er will nach Feierabend mit mir sprechen. Ich denke lieber gar nicht erst über mein Outfit nach.

Zum Dritten
„Hübsches Outfit, Bambi. Das gefällt dir, oder?“ Ich nicke aufgeregt und verfluche mich innerlich. „Du hast es also noch nicht geschafft, unsere Kunden davon zu überzeugen, dich aus deinem Titten- und Pussy-Gefängnis zu befreien.“ Mir läuft ein Schauer über den Rücken während er seine Augen genüsslich und deutlich zu ausdauernd über meinen Körper gleiten lässt. Mein Outfit wird mir wieder bewusst. Ich schäme mich in Grund- und Boden dafür, wie mein Chef mit mir spricht und wie ich vor ihm stehe. Ich spüre wie ich erregt und rot werde. „Wie süß. Du schämst dich immer noch“ amüsiert sich mein Chef. Am Zug an meiner Fesselung bemerke ich, dass meine Hand wieder in den Schritt gewandert ist. Ich ziehe sie sofort zurück. „Wie dem auch sei… In der Hauptstelle hat sich etwas ergeben. Eine junge Dame wird am Montag die Telefonzentrale übernehmen. Du kennst das ja schon. Für dich haben wir ab dann eine neue Verwendung. Du erinnerst dich an den letzten Zusatzvertrag?“ Er legt mir ein vollkommen unbekanntes Stück Papier mit meiner Unterschrift vor. „Nein? Dann viel Spaß beim Lesen. Geh´ in dein Zimmer. Alles weitere erledigen wir morgen.“ Nervös und mit einem schlechten Gefühl, nehme ich den laminierten Zettel und mache mich auf den Weg in mein Zimmer. „Eine „Bitte“ noch.“ sagt er, als ich den Raum fast verlassen habe. „Wenn du drüben bist, folge bitte vor dem Lesen des Vertrages den Anweisungen auf deinem Nachttisch.“ Zitternd gehe ich in mein Zimmer. Ich nehme den Zettel

„Bitte…
- Nimm die Kappe von der Säule neben der Kamera.
- Nimm den Gegenstand aus Edelstahl aus der Schublade.
- Schraube ihn auf die Säule neben der Kamera, bis er einrastet.
- Reibe ihn mit dem bereitgelegten Gleitgel ein
- Lege das Gleitgel zurück, nimm den Vertrag und stelle dich breitbeinig über die Säule. Du darfst beginnen zu lesen, wenn sich die Säule nicht mehr bewegt.“

Ich folge der ersten Anweisungen, ohne mich besonders schlecht zu fühlen. Die Schublade öffnet sich, darin liegt ein Phallus aus Edelstahl. Widerwillig nehme ich ihn und montiere ihn auf der Stange, die mich bisher „nur“ Gassi geführt hat. Ich reibe den Phallus ein, nehme den laminierten Vertrag und stelle mich breitbeinig über… die Säule. Sofort erwacht sie zum Leben. Langsam wächst sie in die Höhe, bis sie mein exponiertes Poloch berührt. Ganz langsam bewegt sich der Phallus immer höher. Er dringt in mich ein. Er ist größer, als das Teil auf meinem Stuhl. Immer weiter fährt er in mich. Unwillkürlich gehe ich auf die Zehenspitzen. Gerade, als ich glaube es nicht mehr aushalten zu können, stoppt die Stange. „Ich hoffe, du genießt die Lektüre“ sagt jemand.

Ich habe Schwierigkeiten mich zu konzentrieren und beginne abgelenkt zu lesen.

Dem Datum nach habe ich den Vertrag vor zwei Wochen unterschrieben. Aber da war ich doch noch… unter Medikamenten! Ich lese weiter. Ich erkläre in dem Vertrag, dass mein Unternehmen mich an seine Kunden für vorher vom Unternehmen mit den Kunden vereinbarte Zeiträume versteigern darf. In dieser Zeit erfülle ich alle Wünsche der Kunden. Alle Einnahmen fließen an das Unternehmen. Ich erhalte meinen Lohn von 390 €/Woche, abzüglich ortsüblicher Kosten für Unterbringung sowie Verpflegung, die vom Gewinner der Versteigerung ausgewählt wird. WIEBITTE?!!?

Der Vertrag fällt mir aus der Hand. Würde ich nicht auf diesem… Ding stehen, ich würde zusammensacken. Mein Blick fällt auf die Tür. Ich sehe meinen Chef. Er grinst, kommt auf mich zu und flüstert mir ins Ohr „Du warst zwar bei der Unterschrift des Vertrages unter Drogen, aber wir hatten einen Notar dabei, der das Gegenteil bestätigt.“ Er lächelt mich kalt und kündigt dann laut an „Willkommen auf der ersten Versteigerung von Bambi! Der Gewinner der Auktion darf sich eine Woche über ihre Gesellschaft freuen. Das gefällt dir, oder?“ Ich nicke aufgeregt und gegen meinen Willen. Langsam bewegt sich der Dildo in mir auf und ab. Während über Lautsprecher immer mehr Gebote kommen, steigert sich die Geschwindigkeit. Ich tue mein bestes um nicht zu stöhnen, kann es mir aber nicht ganz verkneifen. Je höher die Gebote werden, desto schneller bewegt sich der Phallus in mir auf und ab. Irgendwann stoppt er. „Zum dritten verkauft!“ Der Eindringling hatte mich so sehr abgelenkt, dass ich beim besten Willen nicht sagen kann, was man für mich bezahlt hat.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teutates am 02.06.20 um 08:23 geändert
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andiezwerg
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Das Leben ist zu kurz für schlechte Geschichten

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:01.06.20 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung(en). Auch wenn sich das Ganze für unser "armes" Bambi heftiger entwickelt, wie ich gehofft/erwartet hatte: Ich bin gespannt wie es weiter geht und hoffe daß dir die Ideen nicht so schnell ausgehen und die Geschichte vom Bambi noch lange weiter geht ...

Danke fürs weiterschreiben!
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bison100
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:03.06.20 19:18 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Geschichte
mach weiter so
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Teutates
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:04.06.20 10:23 IP: gespeichert Moderator melden


Abgeholt

Etwa 2 Stunden später öffnet ein mir unbekannter Hippster zusammen mit meinem Chef die Tür zu meinem Zimmer. In der Zwischenzeit hatte niemand die Güte, mich von meinem „Ständer“ zu erlösen. So kommt es, dass ich fast froh bin, dass er kommt. Aus seiner Hosentasche zieht er eine Hundeleine und hängt sie in meinen übergroßen Nasenring ein. Bereits das Gewicht der Leine allein ist bereits unangenehm. Ich schäme mich. Er schaut mich wie ein Stück Vieh von oben bis unten an. Er tippt auf dem Handy. Sofort fährt der Phallus nach unten. „Eigentlich bin ich ungern Teil einer Online-Vorführung, aber da du in der nächsten Woche häufig nicht verschlossen sein wirst, sollten deine treuesten Fans dabei sein, wenn du deine Veränderung zu sehen bekommst.“ Er zieht mich an der an meinem Nasenring befestigten Leine in die Raummitte. „Bleib!“ Er holt kurz sein Handy aus der Tasche und beginnt zu tippen. Fast beiläufig murmelt er „Ausziehen.“ Ich gehorche. Kurz darauf klicken die Schlösser. Ich bin aufgeregt und habe Angst zugleich. Bisher hatte ich nur Andeutungen zu meinen Veränderungen gehört. Jetzt würde ich sie sehen; sie würden zur Gewissheit werden. „BH aus.“ murmelt er. Ich gehorche. Kurz darauf stehe ich oben ohne da. Ich blicke in den Spiegel. Ich mochte meine kleinen, festen Brüste. Ich habe nie verstanden, warum sich Frauen Silikon in den Körper setzen lassen. Es sie falsch aus; künstlich. Und obwohl ich meine Implantate lieber jetzt als gleich loswerden würde, habe ich keine Chance, die Dinger loszuwerden. Sie sind die ultimative Erniedrigung, denn sie sind auch dann für jeden gut sichtbar, wenn ich bekleidet bin. Ich werde sie nie verstecken können.


Mir gegenüber im Spiegel steht eine junge, schlanke Frau. Ihr junges Gesicht wird durch einen übergroßen Ring in der Nase verunstaltet. Aber in ihrer aktuellen, fast vollständigen Nacktheit wird auf dieses „kleine“ Detail wohl kaum jemand achten. Sie hat sich offensichtlich die Brüste machen lassen. Von ihrem Oberkörper stehen zwei DD-Halbkugeln ab. Sie sehen so unecht aus, wie falsche Brüste nur aussehen können. Aus ihren dauerhaft steifen Nippeln hängen große Ringe. Bei jeder Bewegung schwingen sie. Ich bin schockiert. Jetzt wird mir auch klar, warum der „BH“ so gedrückt hat. Seine Form war wie die von natürlichen Brüsten; nicht… was auch immer sich jemand dabei gedacht hat. Fast wünsche ich mir den BH zurück. Dann wüsste ich nicht was man aus mir gemacht hat. Der Mann schaut mich mit unbewegten Gesichtszügen an. „Das gefällt dir, Bambi, oder? Ich hatte ja für größere gestimmt, aber der Arzt…“ – „Aber… das ist doch nicht schön“ sage ich leise. „Nein. Ist es nicht. Es geht bei solchen Dingern nicht um Schönheit, sondern um die Aussage. Niemand lädt eine solche Frau zu einer Diskussionsrunde ein oder interessiert sich ernsthaft für das, was du im Leben erreicht hast. Für jeden der dich so sieht, bist du nur noch ein Sexspielzeug. Für Männer bist du eine wandelnde Wichsvorlage, für Frauen ein Feindbild.“ Ich möchte etwas antworten, aber es hat mir die Sprache deutlich verschlagen. Das bin ich jetzt also. Ein Sexspielzeug. Und ich kann es nur ändern, wenn ich an viel Geld für eine weitere OP komme. Und im Moment sieht es nicht danach aus, als könnte ich mir das in absehbarer Zeit leisten. Auch an ein verdecken ist nicht zu denken.

„Keuschheitsgürtel aus!“ Ich nicke ängstlich und sehe im Spiegel, wie die verschweißten Ringe in den Ösen in meinen Nippeln schwingen. Zögerlich entledige ich mich meines Gürtels. In dem Moment, in dem ich ihn ausgezogen habe, zieht er mich an der Leine zur Kamera. Ich spüre sofort die Reibung meiner Schamlippen an meinem Kitzler. Direkt vor der Kamera murmelt er „Hinlegen. Beine breit.“ Ich gehorche. Ich muss meinen Kopf heben, um selbst im Spiegel sehen zu können, was mit mir gemacht wurde. Ich sehe… nicht viel. Obwohl ich mich seit mindestens einer Woche nicht rasiert habe, wächst kein Haar. Wo früher das Geschlechtsteil einer jungen Frau war, ist nun nur eine haarlose Spalte übrig. „Mit beiden Händen spreizen.“ Ich gehorche. Erst jetzt wird mir das gesamte Ausmaß der OP bewusst. Meine inneren Schamlippen sind komplett entfernt worden. Nur eine etwas dunklere Linie deutet beim genauen Hinsehen darauf hin, dass hier einst etwas war. Auch die Klitorisvorhaut fehlt. Mein Kitzler liegt ungeschützt zwischen meinen Lippen. „Du hast unterschrieben, dass du nachdem du dich nach der OP zum ersten Mal siehst, von deinen Brüsten nur noch als „Glocken“ und von deiner fo***e nur noch als „Schlitz“ zu sprechen.“ sagt mein grinsender Chef. Hatte ich das?!?

„Steh auf. Schieb dir das in deinen Schlitz.“ sagt mein Mieter und reicht mir dabei ein pinkes Sextoy. Es hat eine etwa 40 mm hohe und 80 mm lange, fast tropfenförmige Verdickung auf der einen Seite, die dann in einem ca. 12 cm langen, recht dünnen Ende ausläuft. Insgesamt bildet das Teil eine U-Form. Das Toy gleitet mit etwas Widerstand in meinen… „Schlitz“. Beim Gedanken an das Wort läuft es mir kalt den Rücken runter. „Und jetzt, zieh deinen Gürtel wieder an.“ Wieder gehorche ich. Ich habe nun keine Möglichkeit mehr, das Toy selbst herauszuziehen. Dafür liegt alles zu eng an. Leider wird der außenliegende Teil des Toys etwas unangenehm gegen meinen Kitzler gedrückt. Nicht schlimm, aber auch nicht schön. Mein Mieter tippt kurz auf seinem Handy worauf hin das Toy langsam zu vibrieren beginnt.


Kultur genießen

Vor der Tür erwartet mich ein Lieferwagen. Hinten hat er keine Fenster. Wie selbstverständlich deutet mir der Hipster an, in den Laderaum zu steigen. Sofort schließt sich die Tür hinter mir. Die Fahrt dauert eine kleine Ewigkeit. Durch die fehlenden Fenster verliere ich schnell jeder Orientierung. Lediglich die flackernde Deckenlampe spendet mir etwas Licht. Durch die Wand zum Fahrerraum höre ich Musik. Das Toy in mir vibriert im Rhythmus der Musik. Nicht genug, um mich zum Kommen zu bringen, aber mehr als genug, um mich nahe an den Wahnsinn zu treiben. Irgendwann hält er an. Die Tür öffnet sich. Wir befinden uns an der Laderampe eines alten Industriegebäudes. An der Leine an meinem Nasenring bringt mich mein Mieter in das Gebäude. Innen erwartet mich ein starker Kontrast zum äußeren des heruntergekommenen Gebäudes. Offensichtlich handelt es sich hier um eine elegante Galerie. Vorbei an verschiedenen Ausstellungsstücken führt mich zu einem Gemälde in einem vergoldeten Rahmen. Es sieht alt aus. Alt, elegant, teuer. Es zeigt eine mehrere Personen. Alle entweder unbekleidet oder fast unbekleidet. „Kennst du Luca Signorelli?“ – „Nein. Nie gehört.“ – „Nun, dieses Gemälde ist an sein Werk „Die Erziehung des Pan“ angelegt.“ Mein Blick schweift über das Bild. Im Vordergrund fällt eine vollkommen unbekleidete Dame auf, die mit gespreizten Beinen den Betrachter des Bildes zu fixieren scheint und dabei fast schüchtern aussieht. Neben ihr steht wie aus der Zeit gerissen eine Säule mit einem roten Knopf. Der Knopf ist nicht aufgemalt, sondern ein richtiger Knopf, den man drücken kann. „Spingimi“ steht daran. „Spingimi?“ frage ich verwundert „Drück mich! auf Italienisch“, sagt er lächelnd. „Du wirst in dieser Woche Teil meiner Ausstellung sein. Um genau zu sein, wirst du Teil dieses Bildes werden. Leicht verwirrt zieht er mich an meiner Leine durch eine unauffällige Tür neben dem Bild. Wir befinden uns in einem kleinen, fensterlosen Raum. Er wird von einer Neonröhre beleuchtet. Auf dem Boden ist ein Schlafsack, an der Wand ein Waschbecken und eine Toilette. „Du wirst diesen Raum nicht verlassen. Vor Ausstellungsbeginn öffnest du diese beiden Klappen.“ Dabei zieht er an zwei Griffen. Hinter der oberen Öffnung verbergen sich zwei Kreisrunde Öffnungen. Auf der jetzt nach innen geklappten Seite der Klappen sehe ich die Brüste der Dame auf dem Bild. Die untere Klappe verbirgt ein rechteckiges Loch mit abgerundeten Ecken. Die Klappen waren von außen praktisch unsichtbar und bündig mit dem Bild. Auf der ehemaligen Außenseite der unteren Klappe sieht man den Intimbereich der Dame mit den gespreizten Beinen. Er zeigt auf eine am Boden befestigte Kette. „Wenn die Klappen offen sind, befestigst du diese Kette an deinem Damm-Piercing. Dann legst du deine Glocken in die beiden Öffnungen und hängst deinen Nasenring in diese Öse ein.“ Links und rechts von der Öse stehen kurze, graue Bretter ab. Sie erinnern mich an Scheuklappen „Zum Schluss befestigst du deine Hände in diesen beiden Schellen. Eine Feder schließt sie, sobald deine Handgelenke richtig darin liegen. Öse, Schellen und Schloss öffne ich, sobald die Ausstellung schließt. Nicht vorher. Du solltest also vorher zur Toilette gehen. Während du arbeitest, erwarte ich keinen Laut von dir zu hören. Egal was passiert. Essen bringe ich dir morgens und abends. Fragen?“ Ich schüttle den Kopf, er geht wortlos und verschließt die Tür. Das Piercing in meinem Mund hat mir die Lust zu reden genommen. Ich immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich etwas sagen möchte. Dann fällt mir ein, dass ein $ vorkommen würde und lasse es. Irgendwann kommt er erneut und bringt Abendessen. Einig Zeit später geht das Licht aus. Das vibrierende Toy hält mich noch eine ganze Weile wach. Hätte ich den Gürtel nicht an…

Morgens weckt mich das grelle, erbarmungslose Licht der Neonröhre über meinem Schlafsack. Ich wasche mich am Waschbecken – Hurra, es gibt warmes Wasser- und warte auf mein Frühstück. Das bekomme ich kurze Zeit später gebracht. Während er drängelt, schlinge ich mein Frühstück runter. Zwei Brötchen mit Kirschmarmelade. Vom Zeitdruck abgesehen, ist das Frühstück nicht verkehrt. Dazu gibt genug Wasser, um bis zum Abend durchzuhalten. Ich weiß jetzt schon, dass mich der Druck auf die Blase den ganzen Tag beschäftigen wird. Kaum ist das Frühstück verschwunden, scheucht mich mein Mieter zum Zähneputzen. Zeit für einen Toilettengang bleibt nicht. Ich bin froh, dass ich das schon erledigt hatte, bevor er kam. Kaum bin ich fertig, „darf“ ich meinen Gürtel ausziehen, das Toy aus meinem feuchten… „Schlitz“ ziehen und mich an meinen Arbeitsplatz begeben. Während ich die beiden Klappen öffne und widerwillig die Kette an meinem Damm befestige, kann ich mir Sprüche darüber anhören wie nass das Toy ist und wie sehr mein Inneres meinem Äußeren gleicht. Die Kette an meinem Damm sorgt sofort für einen unangenehmen und sehr ungewohnten Zug. Außerdem ist es mir peinlich, mich vor einem Fremden an dieser intimen Stelle anketten zu müssen. Die Kette ist dabei so kurz, dass ich nicht normal stehen kann. Ich gehe leicht in die Knie, bemerke aber sofort, dass ich so mein Nasenpiercing nicht einhängen kann, weil mein Gesicht nun zu weit von der Wand weg ist. „Du musst das tun, was man von einer Frau mit deinen Vorzügen erwartet: Die Beine breit.“ sagt der Hipster und lacht über seinen Witz. Ich finde es nicht witzig und kann mir nur mit Mühe einen bösen Spruch verkneifen. Ich lege meine… „Glocken“ durch die beiden Öffnungen. Innen sind sie gepolstert, so dass wenigstens dieser Teil nicht besonders unbequem ist. Zuletzt hänge ich meinen Nasenring ein. KLICK. Erst jetzt fallen mir die beiden winzigen Löcher in der Wand auf. Ich kann in den Ausstellungsraum sehen. Leider passen die Löcher nicht ganz zu meinem Kopf, so dass ich meinen Kopf leicht nach links bzw. rechts bewegen muss, um etwas zu sehen. Zum Glück lassen mein Piercing und die Scheuklappen ausreichend Spiel dafür. Immerhin kann ich so jeweils mit einem Auge etwas sehen. Den Kopf drehen kann ich nicht. Während ich meinen Bewegungsspielraum teste wird mir klar, dass die Scheuklappen und das Piercing dafür sorgen, dass ich den ganzen Tag nur konturlose, graue Wände aus nächster Nähe sowie einen sehr begrenzten Blick in den Ausstellungsraum haben werde. „Gar nicht so schlimm, oder? Ein letzter Schritt fehlt noch.“ sagt der Hipster. Ich höre ein „Pft pft pft“ Geräusch. Erst passiert nichts, dann spüre ich, wie sich die Polster enger um meine Glocken schmiegen. Mehrmals bitte ich ihn aufzuhören. Irgendwann tut er es dann auch. Ich spüre wie sich das Blut in meinen Glocken sammelt. Ich will weder darüber nachdenken, welche Farbe die Dinger gerade annehmen, noch wie sich das zum Feierabend anfühlen wird. Ein metallisches Klicken verrät mir, dass ein Schalter umgelegt wurde. Die Tür schließt sich und ich kann sehen, dass mein Mieter geht. Ganz langsam entweicht ein Teil der Luft um meine Brüste. Nach etwa 5 Minuten ist soviel Luft aus entwichen, dass mein Blut wieder ungestört fließen kann.

Wenig später scheint die Ausstellung geöffnet zu haben. Elegant angezogene Menschen laufen vereinzelt durch die Ausstellung. Sie bleibe stehen und schauen sich die Exponate an. Irgendwann bleibt der Erste vor „meinem“ Bild stehen. Nach einer ganzen Weile kommt er näher und drückt den Knopf. Sofort höre ich ein zischen. Die Ringe um meine Glocken blasen sich innerhalb von Sekunden auf. Der Besucher lächelt, fasst prüfend an meine Brüste, dann gleitet sein Finger durch meinen Schlitz. Als er über den Kitzler streicht, zittere ich kurz. Er legt die Stirn in Falten. Er setzt sich auf eine „zufällig“ vor meinem Bild platzierte Bank und bewundert das Kunstwerk. Dieses Mal dauert es länger, bis die Luft entweicht. Ich weiß nicht wie lange, aber es dauert. Irgendwann hat der Besucher genug. Der Tag zieht sich. Ich kämpfe mit Krämpfen in den Waden. Außerdem ist es sehr unangenehm, immer nur mit einem Auge sehen zu können. Dazu kommt – wie vermutet – ein furchtbarer Druck in meiner Blase. Nach einigen Stunden, als gerade kein Gast ist Sicht ist, kommt der Hipster vorbei. Ich rufe nach ihm und er kommt tatsächlich in mein Gefängnis. „Was?!?“ blafft er mich an. „Ich mu$$ mal.“ lispele ich. „Hatte ich dir gesagt, dass du ruhig sein sollst?“ – „Ja.“ – „Warte hier.“ Wo soll ich auch hingehen?!? Kurze Zeit später ist er wieder da. Leider bringt er nichts mit, um mich zu befreien, sondern einen Eimer aus Metall. Diesen stellt er zwischen meine Beine. Aus dem Eimer nimmt etwas schwarzes aus Leder. „Mund auf!“ Ich schüttle den Kopf. „BITTE“ Ich gehorche. Kurz darauf habe ich einen weichen Gummiball in meinem Mund. Von außen drückt sich ein schwarzes Stück Leder gegen meinen Mund. Riemen aus Leder, die über horizontal sowie and der Nase vorbei und dann mittig über den Kopf laufen, halten es fest. Wenn überhaupt kann ich noch ein nasales „mmm“ von mir geben. „Entweder schaffst du es bis heute Abend, oder du machst in den Eimer.“ Ohne ein weiteres Wort zu sagen geht er. Ich kann nicht sagen, wie lange es dauert. Irgendwann spüre ich erst einzelne Tropfen, dann entleert sich meine Blase gegen meinen Willen. Der Eimer aus Metall ist dabei alles andere als Diskret, was dafür sorgt, dass mehrere Anwesende sich mir zuwenden. Ich kann nicht verstehen, was sie sagen. Ich weiß nur, dass sie darüber reden, dass ich gerade vor ihnen… musste. Irgendwann schließt die Ausstellung. Ich werde befreit, „darf" meinen Keuschheitsgürtel anziehen und vorher „mein“ Toy einführen. Danach gibt´s Essen, einen Gang zur Toilette und Schlaf. Der Rest der Woche verläuft nach dem gleichen Muster.

Sonntags werde ich zurück zu meiner Wohnung gefahren, wo mich mein Chef in Empfang nimmt. Er rechnet mir vor, wie teuer meine Verpflegung und die Miete meines „Zimmers“ war und verkündet, dass ich diese Woche 80 € verdient habe. Danach schickt er mich in mein Zimmer, wo neue Kleidung auf mich wartet. Ich sollte kündigen, aber was dann?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teutates am 04.06.20 um 11:12 geändert
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Siehst du, genau das mag ich an euch Vampiren. Sex und Tod und Liebe und Schmerz, das ist alles immer dasselbe für euch. (Buffy)

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:04.06.20 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube ihre einzige Chance zu entkommen ist es, wenn ein guter Anwalt sich in sie verliebt und passende Schlupflöcher in ihren Verträgen findet, die sittenwidrig sind. Aber so wie ihre Zuschauer sind, glaube ich nicht, dass sie damit besser fahren würde.

Vielleicht sollte ihr Chef anfangen sie nicht nur mit Verträgen und Folter zu erwünschten Verhalten zwingen, sondern sie auch belohnen. Wäre eine Angestellte, die ihre Lage genießt nicht profitabler und langfristig rechtssicherer?

Bin schon gespannt wie es weiter geht und hoffe Bambi findet sich mit ihrer Lage nicht nur ab, sondern möchte so behandelt werden. Ihre Konditionierung war da schon ein guter Anfang.
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Teutates
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:05.06.20 12:25 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich glaube ihre einzige Chance zu entkommen ist es, wenn ein guter Anwalt sich in sie verliebt und passende Schlupflöcher in ihren Verträgen findet, die sittenwidrig sind.


Als das dran kam, war sie leider krank. Schade.
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Teutates
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:06.06.20 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder versteigert
Wenig später stehe ich in meinem Zimmer. Ich trage ein rotes, sehr kurzes „Kleidchen“, mit dem Frauen ihrem signifikaten Anderen im Schlafzimmer eine Freude bereiten könnten. Es bedeckt etwa ein viertel meiner Oberschenkel; eher weniger. Der Bereich über meinen Brüsten ist besteht aus einem seidigen, blickdichten Stoff. Diese setzt sich in einem schmalen, mittig verlaufenden Streifen nach unten fort. Somit sind tatsächlich alle „relevanten“ Stellen verdeckt. Zischen meinen Beinen schmiegt sich der durchsichtige Keuschheitsgürtel an mich. In meinem Po steckt ein hohler Dildo. Mein… „Schlitz“ hingegen ist ungefüllt und presst sich fest gegen den durchsichtigen Kunststoff. Selbstverständlich bin ich wieder auf der Säule in meinem Zimmer aufgespießt, so dass ich mich so nicht von der Stelle bewegen kann. Der einzige Unterschied ist, dass ich diese Mal davon nicht wirklich viel davon spüre, weil der Eindringling in der hohlen Aussparung in meinem Keuschheitsgürtel steckt. Die Gebote für mich scheinen online einzugehen. Ich habe keine Ahnung, wieviel Geld ich meinem Arbeitgeber einbringe. „Zum Dritten VERKAUFT!“ Mein Chef verlässt wortlos den Raum.

Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis sich die von innen verspiegelte Tür zu meinem Zimmer wieder öffnet. Zusammen mit meinem Chef betritt ein in einen dunkelblauen Anzug gekleideter, etwa 50 Jahre alter Mann den Raum. Mein Chef trägt einen kleinen Koffer mit sich, wie man ihn als Handgepäck aus dem Flugzeug kennt. Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei der Sache.

„Hallo Bambi, ich bin Herr Müller.“ sagt er mit der tiefen, beruhigenden Stimme eines Mannes, der gewohnt ist zu bekommen, was er möchte. „Hallo“, sage ich unsicher. Er zieht sein Handy aus der Tasche und befreit mich damit aus meiner Position. Er öffnet der Koffer. Leider ist nun der Deckel im Weg, so dass ich nicht hineinschauen kann. Ich traue mich nicht, mich zu bewegen.

„Dann wollen wir dir mal etwas ordentliches anziehen.“ Zu meiner Überraschung wirft er mir ein knielanges Blusenkleid aus einem Jeansstoff zu. Dazu gibt er mir ein weißes Paar Sneaker. „Geh ins Bad und zieh dich um. Bis du da bist, darfst du angezogen bleiben. Die Kameras sind aus.“ Ich bin von seiner fast freundlichen Art überrascht. Wenn ich mit irgendetwas nicht gerechnet hätte, wäre es ein „normales“ Outfit gewesen. „Danke“ flüstere ich und husche in mein Bad. Ich beeile mich, um ihn nicht zu verärgern. Kurze Zeit später stehe ich in meinem Kleid vor ihm. Lediglich ein Blick unter mein Kleid und damit auf den weiterhin an mir verriegelten Keuschheitsgürtel würde zeigen, dass ich keine „ganz normale“ Frau bin. „Für den letzten Schritt möchte ich mich vorab bereits entschuldigen, aber er ist leider notwendig.“ Aus seiner Hosentasche holt ein einen kleinen Behälter und reicht ihn mir. Darin befinden sich schwarze Kontaktlinsen. Wiederwillig lege ich mir die erste Linse ins Auge. Ich bin sofort auf dem linken Auge blind. Ich habe wirklich keine Lust, mich selbst blind zu machen, aber ich möchte diesen bisher netten Mann auch nicht verärgern. Wenn er auch einen auf nett macht, hat er sich doch gerade eine Frau ersteigert, von der er weiß, dass sie ihm keinen Wunsch abschlagen wird. Also lege ich, gegen meinen inneren Widerstand auch die zweite Kontaktlinse an und bin damit vollkommen blind. Ich höre, dass sich jemand neben mich stellt. „Nimm meinen Arm und folge mir.“ Kurze Zeit später sitze ich im bequemsten Auto, in dem ich je gesessen habe. Leider vermiest mir der Eindringling in meinem Po den Sitzkomfort etwas. Die Fahrt dauert lange.

Happy Birthday
Irgendwann kommen wir an. Wieder fahren wir in eine Garage. Ich höre dumpfe Bässe aus dem Haus. Erst jetzt erhalte ich die Erlaubnis, die Kontaktlinsen zu entfernen. „Wenn jemand fragt: Du bist ein It-Girl, dass von der Party gehört hat!“ erklärt er mir. Ich überlege, ob man mir das mit diesem eher lockeren Outfit abnehmen wird, aber nun gut. „Genieß die Party, aber trink´ keinen Alkohol. Lediglich um Mitternacht ist ein Glas Sekt zum Anstoßen erlaubt, dass du dann aber unauffällig und so voll wie möglich irgendwo stehen lässt. Kevin feiert seinen Geburtstag. Du wirst mit ihm flirten. Mehr nicht. Was auch passiert, die verlässt nicht das Haus. Du vermeidest jede Gelegenheit, mit ihm allein zu sein. Verstanden?“ Ich nicke. Ein Penis blitzt vor meinem inneren Auge auf. Herr Müller macht sich bereit die Tür zu öffnen und sagt im letzten Moment noch „Ach ja. Und um Mitternacht gibst du ihm bitte ein Küsschen auf die Wange. Nicht mehr!“. Kaum ist die Tür öffnen, bin ich auch schon von einer Mischung aus lauter Musik, Zigarettenqualm, blinkenden Lichtern und feiernden Menschen umgeben. Die Meisten sind jünger als ich, maximal 20 würde ich schätzen. Das Haus ist offensichtlich sehr groß. Hohe Decken, Marmorsäulen… wie man sich ein großbürgerliches Anwesen vorstellt. Fasziniert schaue ich mich um. Es dauert einen Moment, bis ich bemerke, dass Herr Müller mir nicht gefolgt ist. Ich frage mich durch, bis ich herausfinde, wer Kevin ist. Ein etwas kräftiger, junger Mann. Durch Gespräche, die ich in meiner Tarnung als It-Girl geführt habe, habe ich herausgefunden, dass er heute in seinen 18. Geburtstag feiert. Mein Zungenpiercing sorgt weiterhin zuverlässig dafür, dass ich mich beim Reden zum Gespött der Leute mache. Immer wieder sehe ich im Augenwinkel, wie sich Menschen über mein Lispeln amüsieren. Niemand spricht mich offen darauf an, aber sie versuchen auch nicht wirklich, ihre Meinung darüber vor mir geheim zu halten. Den Gesten nach, sind meine nicht wirklich natürlichen Brüste den meisten Gästen ebenfalls aufgefallen. Wie gewünscht, verbringe ich die Party damit, mit dem Gastgeber zu flirten. Er wirkt eigentlich ganz nett, ziemlich schüchtern. Irgendwann ist Mitternacht, alle stoßen auf seinen Geburtstag an. Es ist süß, wie rot er wird, als ich ihm zum Geburtstag einen Kuss auf die Wange gebe. Ich frage mich, wie er reagieren würde, wenn er wüsste, was sich unter meinem Kleid verbirgt. Die Feier dauert lange. Als es hell wird, taucht Kevins Vater auf. In einem unbeobachteten Moment flüstert er mir zu, ich solle im Gästezimmer schlafen. Natürlich gehorche ich. Nach einem kurzen Abstecher in das angegliederte Bad falle ich ins Bett und schlafe sofort ein.

Nach einer viel zu kurzen Nacht werde ich wieder von Herrn Müller geweckt. Ich soll mit zum Frühstück kommen. Kevin staunt nicht schlecht, als er mich sieht. Sein Vater grinst breit. „Schau mal, wer in unserem Gästezimmer war!“ Er deutet mir, mich an einen gedeckten Platz zu setzen und etwas zu essen. Es gibt frische Brötchen, Tee, diverse Platten mit Käse und Wurst. Während ich meinem Glück noch nicht wirklich traue, beginne ich mit dem Frühstück. „So, Kevin. Zeit für dein Geschenk.“ Sofort ist mir klar, was als nächstes passieren wird. „Bambi ist kein It-Girl. Ich habe sie für eine Woche für dich ersteigert. Eigentlich soll sie von sich aus alles machen, was du von ihr verlangst. Wenn sie das nicht tut, gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder, du bestrafst sie -richte aber keine bleibenden Schäden an, oder du sagst „bitte“. Sie wurde so trainiert, dass sie sich nicht gegen ein „Bitte“ wehren kann. Und weil du sonst ja immer eher schüchtern bist: „Bambi, BITTE erzähle NIEMANDEM, auch nicht mir, was Kevin mit dir macht oder was du für ihn machst, worüber ihr redet oder was du in seinem Zimmer oder Bad siehst, hörst und fühlst. Außnahme: Kevin sagt etwas anderes.“ Ich nicke. „Bambi, hast du Kevin auch etwas geschenkt?“ Ich möchte von dem Wangenkuss erzählen, öffne aber nur kurz den Mund und schließe ihn dann wieder. „Siehst du,“ sagt Herr Müller. „Was mit Bambi passiert, bleibt in Bambi. Selbst wenn es nur ein Küsschen auf die Wange ist.“ Kevin schaut verwundert. „Alles?“ sein Vater nickt. „Ach ja. Eine Sache wäre da noch: Sie trägt einen Keuschheitsgürtel. Auf deinem Handy ist eine App. Das Logo sieht aus wie von Facebook, ist aber schwarz. Damit kannst du das Schloss öffnen. Pass auf, dass sie den auf jeden Fall immer trägt, wenn du nicht bei ihr bist. Bambi, denk´ BITTE mit daran.“ Ich nicke. „So, dann kommt mal mit ihr beiden.“ Kevin und ich folgen Herrn Müller. Die elegant geschwungene, offen gehaltene Treppe in der Empfangshalle hoch. Einen langen Flur entlang. Irgendwann kommen wir in ein dunkel eingerichtetes Zimmer. Dem Geruch, dem PC und der Unordnung entnehme ich, dass das wohl das Zimmer des 18-jährigen ist. Unter dem Schreibtisch liegen drei benutzte Taschentücher. Will ich wissen, was er damit gemacht hat? Eher nicht. „Eine letzte Sache wäre da noch: Sie macht zwar alles was man sagt, aber irgendwie würde ich mich doch sicherer fühlen, wenn wir auch physisch sicherstellen würden, dass sie nicht verschwindet. Die Kaution ist doch… signifikant.“ Er verlässt kurz den Raum. Kevin begafft mich „unauffällig“ von oben bis unten. Augenblicke später kommt Herr Müller mit einem Koffer und einem eckigen Teil aus Metall zurück. Daran ist ein Metallhalsband befestigt. Er legt mir das Halsband um und verschließt es. KLICK. Er zieht am Metallding. Es erscheint ein Drahtseil. Er verbindet das Gehäuse an einer stabilen Öse an der Decke. Das Ganze erinnert mich an so eine ausziehbare Leine für Hunde. „Die Länge der Leine kannst du mit der App einstellen. Wenn nötig kannst du so sogar das Halsband aufschließen. Viel Spaß. Wenn du ihr was anderes anziehen willst: Im Koffer ist eine Auswahl, sonst lass das Personal was besorgen, was dir gefällt. Oh… und vergiss nicht die Tür abzuschließen.“ Er geht. Was bleibt sind der leichte, aber permanente Zug der Leine und Kevin.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teutates am 06.06.20 um 13:33 geändert
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andiezwerg
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Da ist es dir ja wieder gelungen einen ordentlichen Cliffhänger einzubauen. Bin schon gespannt ob das wirklich so eine softe Woche für Bambi wird ...
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andiezwerg
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Ich glaube ja, Kevin hat es faustdick hinter den Ohren!
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Teutates
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Kevin

Langsam erholt sich Kevin von seinem Schock und verschließt die Zimmertür von innen. „Echt jetzt?“ fragt er unsicher. Ich nicke und blicke zu Boden. „Alles?“ Ich nicke. „Und du trägst einen Keuschheitsgürtel.“ – „Ja.“ sage ich etwas genervt. „Warum?“ – Ich atme tief durch. „Weil ich dumm war und einen Vertrag nicht richtig gele$en habe.“ – „Oh. Ja, das ist dumm.“ Die Unterhaltung tröpfelt dahin. Aber er wird langsam mutiger. Er fragt immer wieder, ob ich wirklich alles für mich behalte. Nach einiger Zeit kann man sehen, wie er all seinen Mut zusammennimmt „WENN ich dich fragen würde, ob du mir den Keuscheitsgürtel zeigst…“ – „Dafür mu$t du ihn aufschlie$en.“ – „NEE! So an dir dran.“ – „Ach$o. Ja, da$ würde ich auch machen.“ Er grinst breit. „Und…. wenn ich sage, du sollst dir nicht nur den Rock dafür hochziehen, sondern das ganze Teil vorne aufknöpfen?“ Ich sehe schon worauf das rausläuft. „Da$ ist kein Rock, $ondern ein Kleid, aber ja, auch da$.“ sage ich mit einer sehr lieblichen Stimme. Ich hoffe, dass er weiter so schüchtern bleibt. Dann könnten das hier wahre Ferien werden. „Zeig mir deinen Keuscheitsgürtel!“ sagt er etwas zu schnell und etwas zu laut.

Langsam öffne ich einen Knopf nach dem Anderen. Ich beginne oben und arbeite mich langsam nach unten vor. Ich kann an der Beule an seiner Hose erkennen, wie gut ihm das gefällt. Kurz taucht vor meinem inneren Auge das Bild eines Skrotums auf. Je mehr Knöpfe ich öffne, desto weiter bewegen sich die beiden Seiten des Blusenkleides voneinander weg. Als der letzte Knopf offen ist, rutscht das Blusenkleid vollständig zu den Seiten und präsentiert so sowohl meine „Glocken“, als auch den Keuschheitsgürtel. Ich selbst kann es nicht sehen, aber ich bin mir sicher, dass man durch das flexible, durchsichtige Material einen guten Blick auf meinen „Schlitz“ werfen kann. „Darf ich dich anfassen?“ fragt er unsicher. „Ja“ sage ich leise, möchte aber lieber „NEIN?!?“ sagen. Er steht auf und kommt langsam auf mich zu. Er grinst und fasst mir mit einer Hand an die linke „Glocke“. Das war es scheinbar, was für einen Dammbruch notwendig war. Seine zweite Hand beginnt ebenfalls meine gegen meinen Willen vergrößerte Brust du streicheln. Die nächsten Minuten verbringt ein sichtlich erregter Kevin damit, mich zu begrabschen. Es ist offensichtlich unerfahren und greift deutlich fester zu, als es jemand machen würde, der weiß, was einer Frau gefällt. Seine Hände wandern von meinen Brüsten zu meinem Po. Er berührt sogar meinen verschlossenen Schlitz. Süß, wie rot er wird. „Gefällt es dir, den zu tragen?“ fragt er naiv. Ich schüttle den Kopf und blicke zu Boden. Allein die Tatsache, dass jemand mir diese Frage stellt ist erniedrigend. Daran, dass ich dabei angeleint und praktisch nackt vor einem 18-jährigen stehe, macht das Ganze nicht besser. „Warum trägst du ihn dann?“ – „Der Vertrag…“ erinnere ich ich. „Ich bin mir nicht $icher. Habe den Eindruck, da$$ Männer… oder manche Menschen e$ mögen, wenn $ie mich kontrollieren.“ Kevin grinst. Damit habe ich nicht gerechnet. „Also… wenn ich jetzt sage, du sollst dich hinlegen und dich „da unten“ streicheln, machst du das. Und ich habe außerdem die Wahl, ob du dabei den Gürtel trägst, oder nicht?“ Ich schäme mich. „Ja.“ sage ich sehr leise. „Will$t du da$?“ sage ich und bereue die Frage noch bevor ich sie ausgesprochen habe. Er grinst. „JA!“

Ich sitze einige Zeit auf dem Boden und streichle meinen verschlossenen Schritt während mir der auf seinem Bürostuhl sitzende Kevin mir zuschaut. Der Beule in seiner Hose nach, gefällt ihm, was er sieht. Seiner fast purpurnen Gesichtsfarbe nach, traut er sich das aber nicht zuzugeben. Wäre ich in einer anderen Situation, ich ihn vermutlich darauf ansprechen, aber ich will ihn nicht provozieren. Er hat zu viel Macht über mich. Irgendwann höre ich auf meine Hand zu bewegen. „Mach bitte weiter.“ sagt er. Ich bin mir nicht sicher, ob er versucht höflich zu sein, oder ob er sich im Klaren darüber ist, was das Wort „bitte“ für mich bedeutet. Während ich mich weiter streichle, ohne etwas davon zu haben, beginnt er in dem Koffer, den sein Vater für mich mitgebracht hat zu wühlen. Es dauert nicht lange, da grinst er breit.

„Geh` in mein Bad. Zieh das bitte an.“ Er wirft mir Kleidung zu.

Sofort gehe ich in das durch Kevins Zimmer erreichbare Bad. Ich bin so froh, mich endlich nicht mehr vor ihm anfassen zu müssen. Es war so peinlich. Ich hatte mal einen Freund, der das auch gerne gesehen hat. Selbst das war mir unangenehm. Aber so? Auch im Bad übt die Leine einen permanenten, leichten Zug auf Halsband aus. Das Bad quillt über von weißem Marmor und Gold. Es gibt sowohl eine Dusche als auch eine Badewanne. Und eine Badezimmertür, die nach außen öffnet. Durch die Leine kann ich die Tür nicht schließen. Der Zug an der Leine sorgt dafür, dass ich die Tür nicht anlehnen kann. Immerhin hat Kevin -bisher- genug Anstand so zu sitzen, dass er mich nicht sieht.

Erst jetzt schaue ich mir an, was er mir zugeworfen hat. Zum einen sehe ich einen schwarzen Spitzen-BH. Die Spitze bedeckt dabei gerade so meine Nippel. Der Bereich darüber ist nackt und wird von einer einzelnen, dickeren „Naht“ eingerahmt. Weiterhin hat er mir einen Rock gegeben. Er geht bis zu meinem Bauchnabel und besteht, wie schon der BH, aus schwarzer Spitze. Schräg verlaufende, etwas breitere Stoffstreifen sehen aus, als würden sie zu einem Höschen gehören. Leider ist das nur eine Illusion. Der untere Saum des Rocks besteht aus einem glänzenden Material, das ein bisschen wie Latex aussieht. Die Länge des Rocks reicht gerade aus, um auch im Sitzen alles zu verdecken, wenn ich vorsichtig bin.

Langsam verlasse ich das Bad. Kevin grinst breit. „Heiß!“. Erst jetzt fällt mir das Handy in seiner Hand auf. Ich höre ein leises Klicken. Er hat ein Foto von mir gemacht. Dann ein weiteres Klicken. Diese mal kommt es von meinem Gürtel. „Zieh ihn aus, Bambi.“ sagt der eben noch so schüchterne Kevin. Langsam ziehe ich den Gürtel aus. Ich atme tief aus, als ich endlich den Dildo aus meinem Po ziehen und das gehasste Kleidungsstück ab und neben mich legen kann. Immer wieder blitzen dabei Bilder verschiedenster Geschlechtsteile aber auch von Kevins Beule vor meinem inneren Auge auf. Kevin wird rot. „Das war die ganze Zeit IN dir, Bambi?“ Ich nicke. „Gefällt dir das?“ Ich schüttele den Kopf. „Schade. Obwohl…“ Während wir reden, ist Kevin aufgestanden und hinter mich gegangen. Von hinten zieht er mir eine überraschend bequeme Augenbinde über die Augen. Sie hat eine Aussparung für die Nase und sorgt so für einen sehr engen Sitz. Ich sehe nichts mehr. Ich höre, wie er an mir vorbei geht und sich auf seinen Bürostuhl setzt. Dann höre ich ein rhythmisches Geräusch; er macht es sich selbst. „Zieh´… den Rock hoch!“ sagt er nach einiger Zeit. Ich bin mir sicher, dass sich seitdem ich online auftreten „darf“, schon viele Männer einen auf mich runtergeholt haben. Aber blind und „vor Ort“ zuhören zu müssen, während ich brav den Saum eines ohnehin lächerlich kurzen Röckchens hebe, um das zu zeigen, was nach der ungewollten OP von meinem Intimbereich geblieben ist, ist ein neuer Tiefpunkt. Irgendwann höre ich, dass er fertig ist. Jetzt höre ich wiederholt das Klicken einer Handykamera. Suuuper.

Als er mir die Augenbinde abnimmt, liegt ein viertes, benutztes Taschentuch unter seinem Tisch. „Ich muss los.“ sagt Kevin. Als er den Raum schon fast verlassen hat, setzt meine „Programmierung“ ein. „Öhm… Ich trage meinen Gürtel noch nicht.“ – „Dann zieh ihn BITTE an, ohne an dir zu spielen.“ Während der geht, bleibt mir nichts anderes übrig, als mich wieder selbst zu verschließen.

Ich verbringe einen ereignislosen Nachmittag auf seiner Couch und schaue fern. Wäre der Eindringling in meinem Po nicht, es wäre ein normaler Tag. Irgendwann schlafe ich ein. Als Kevin heimkommt, bringt er Abendessen mit. Hummer. Sein Lieblingsessen. Ich bin kein Freund von Seetierchen, aber… besser als nichts. Immerhin überdecken drei verschiedenen Soßen den Geschmack. Außerdem lässt er mich kurz auf Toilette gehen; natürlich mit durch die Leine offen gehaltener Tür, aber immerhin ohne Keuschheitsgürtel.

Dienstag
Kevins Wecker weckt auch mich. Er ignoriert mich, duscht sich, zieht sich im Bad an. Erst im letzten Moment scheint er sich an mich zu erinnern. „Kann nicht wieder blau machen. Schule. Bis heute Nachmittag.“

Zwischendurch bringt mir eine der Hausangestellten etwas Frühstück und Mittagessen. Von ihr erfahre ich auch, dass Kevin wohl erst gegen 16 Uhr daheim sein wird. Sie zeigt mir sehr deutlich, was sie von einer Frau, die sich wie ich kleide, hält. Ich verbringe meine Zeit wieder vor dem Fernseher. Zwischendurch gönne ich mir eine Dusche. Ich würde mir gerne was anderes anziehen, aber seine Bitte von gestern verhindert das. Also trage ich weiter das nuttige Röckchen mit passendem BH. Die Zeit vergeht viel zu schnell. Als sich die Tür wieder öffnet, ist es erst 5 vor. Am liebsten würde ich mich beschweren, dass ich noch 5 Minuten habe. Außerdem ist er nicht allein. „Hey Bambi! Das ist mein Kumpel Mike.“ Ich grüße freundlich zurück. Mike habe ich auf der Party nicht gesehen. Er wirkt älter als Kevin. Anfang 20. Mike grinst. „Wow. Du hast wirklisch nicht übertrieben! Die sieht gut aus! Und die hat wirklisch riesige Fake-Titten! Steh mal auf!“ Ich zögere. Muss ich das machen? Ich soll auf Kevin hören. Von Mike war nie… „Bambi, steh auf.“ sagt Kevin ruhig. Ich gehorche und achte darauf, dass mein Röckchen weiter alles verdeckt. „Wow, Kev. Die hört wirklisch voll auf disch. Wie geil is das denn?!? Macht die wirklisch alles?“ Kevin zuckt mit den Schultern. „Keine Ahnung. Habe sie ja erst seit gestern. Aber bis jetzt schon.“ – „Has du sie gefi**kt?“ – Kevin schüttelt den Kopf – „Alter. Isch würde die sooo fi**en! Darf isch ma´ anfassen?“ Ich schüttle den Kopf. Ich konnte es schon als Kind nicht leiden, wenn meine Eltern in meiner Anwesenheit über mich sprachen, als sei ich nicht da. So ist das kein bisschen besser. Und diesen Möchtegern-Checker würde ich nie an mich ranlassen… es sei denn, er sagt bitte… „Nein. Ich bin Kevin$ Geschenk.“ Ich habe mich gerade selbst als Geschenk bezeichnet. Gegenstände verschenkt man. Menschen nicht. Bin ich jetzt ein Gegenstand? Sehe ich mich selbst schon so? Kevin grinst, Mike schaut als habe er in eine Zitrone gebissen. „Kevin$ Geschenk.“ äfft er mich nach. „Die Klüg$de bist du ja nisch, odaa? Aber wa$ man nisch in Kopf hat, hat man in´n Titten!“ Er lacht über seinen dämlichen Witz. Ich bereue gerade so sehr, dass ich die Sekretärin in meinem Zorn damals nachgeäfft habe. Das war falsch von mir. Die arme Frau. „Hat sie dir wenigstens einen geblasen, Kev?“ Wieder schüttelt Kevin den Kopf. „Aber du hast dir einen auf sie gewichst, odaa?“ Kevin schüttelt wieder den Kopf. „Alter! Das glaub isch niiiiisch! Lass Fifa zocken! Kann die Bambi vielleischt so bisschen neben Fernseh tanzen?“ Kevin grinst und tippt kurz auf seinem Handy. „Bambi, zieh dich ganz aus und tanz neben dem Fernseher für uns.“ – „Hier?“ frage ich unsicher. „JA!“ antworten Kevin und Mike unisono.

Unter großem Gejohle von Mike ziehe ich erst meinen BH, dann meinen Rock aus. Zuletzt folgt der Keuschheitsgürtel. „Alta! Die steckt sisch was in Arsch und schließt ab? Geil! Aba ohne das Ding springt die Schlampe jeden an, odaa?“ fragt Mike. Wie ich ihn gefressen habe. „Ich springe fa$t nie. Aber ich bei$$e.“ antworte ich. Kevin lacht. Mike auch. Ich frage mich, ob er das nicht verstanden hat, oder ob es ihm egal ist. Fast schon unter Tränen kichert Mike „Sag mal Suppe, Bambi!“ Wenn blicke töten könnten.

Ich verbringe einige Zeit damit, für die beiden zu tanzen und mir diverse sexistische Bemerkungen und Witze über meinen Sprachfehler, meine Brü.. Glocken, den Keuschheitgürtel und den Plug von Mike anzuhören. Zwischendurch stellt Mike immer wieder peinliche Fragen. Häufig möchte Kevin, dass ich antworte. Schmeckt mir Sperma? Finde ich es geil, wenn Männer mich anglotzen? Gefällt es mir, nackt zu tanzen? Finde ich, dass meine Titten zu klein sind? Immer wieder lassen sie mich meinen Gürtel an- und ausziehen. Offensichtlich gefällt ihnen mein Gesichtsausdruck, wenn ich mir etwas in den Po stecke. Irgendwann, pünktlich zum Abendessen geht Mike endlich. Ich hoffe, er hat Kevin nicht auf blöde Ideen gebracht.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teutates am 09.06.20 um 22:30 geändert
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Teutates
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  RE: Ich sollte kündigen Datum:11.06.20 16:50 IP: gespeichert Moderator melden


Shopping
Wie gestern kommt Kevin auch heute mit Abendessen zu mir. Wieder ist es Hummer. Heute fehlen allerdings die Soßen, die es gestern erträglich gemacht haben. Kevin ist bereits rot, als er ins Zimmer kommt. „Du hast gestern gesagt, dass du den Geschmack von Wichse nicht magst.“ Ich nicke. „Aber du schluckst.“ Ich nicke. „Auch schon bevor du… was auch immer du jetzt bist geworden bist?“- Ich nicke. „Warum?“- „E$ i$t praktischer al$ $pucken und ich kenne keinen Mann, der e$ nicht geil findet.“ – „Würdest… du meins auch schlucken?“ Kevin ist tief rot. „Ja, Kevin.“ Er grinst und gibt mir die Augenmaske von gestern. Kaum habe ich sie über meine Augen gezogen und mir damit die Sicht genommen, höre ich wieder das bereits bekannte, rhythmische Geräusch. Nach einiger Zeit höre ich ihn schwer atmen. Dann presst er „Dann möchte… ich, dass du…. deinen Hummer…. heute mit…ahh… als Soße isst… Du kannst die Maske abnehmen.“ Ich nehme die Maske ab und „bewundere“ mein Abendessen. Hummer. Das allein ist mir schon zuwider, heute aber mit seiner „Soße“ drauf. „Guten Appetit.“ grinst Kevin. „Danke.“ sage ich. Ich grinse nicht. Auf dem heißen Abendessen gerinnt sein Sperma. Das macht es nicht besser. Außerdem habe ich den Eindruck, dass die Wärme den Geruch permanent in meine Nase treibt; den von Hummer und den von Soße. Ich bin mir nicht sicher, was ich weniger mag. Nur widerwillig zwinge ich das Essen runter. Irgendwann habe ich das Abendessen geschafft. Mir ist schlecht. Kevin ist happy.

Anfangs schaut Kevin mir noch beim Essen zu. Scheinbar brauche ich zu lange. Irgendwann steht er auf und wühlt in „meinem“ Koffer. Sein grinsen wird dabei immer breiter. „Weist du, was ein Bimbo ist?“ fragt er. „Ich wei$, da$ e$ mein Nachname i$t. Aber „ein Bimbo“ i$ mir neu.“ – „Das sollten wir ändern.“ Er lädt mich ein, mich neben ihm an den Computer zu stellen. Dort zeigt er mir Bilder von Frauen die seiner Erklärung nach unter den Begriff „Bimbo“ fallen. Sie sind blondiert, offensichtlich chirurgisch „verschönert“ und stark geschminkt. Dazu kommen schrille, enge, lächerlich knappe Klamotten, in grellen Farben; oft in Pink. Die Klamotten haben häufig Aufschriften wie „Bimbo“, „Fuck Doll“, „Pornstar“, „Bitch“ oder ähnliche, offensichtlich abwertende Begriffe. Dazu gibt es passende Accessoires. Sie sehen aus wie Barbies für erwachsene Männer. Er zeigt mir außerdem verschiedene Videos. Zum Wohle der gezeigten Frauen hoffe ich, dass sie gestellt sind. Alle Frauen benehmen sich, als seien sie sehr sehr sehr sehr dumm. Es wird viel gekichert. Auf Fragen, die über Klamotten und Schminke hinausgehen, gibt es lediglich Antworten wie „Mein Köpfchen ist nicht zum Denken da, hihihi.“, „Sowas weiß ich nicht, hihihi.“, „Brains are for boys, hihihi.“ Diese dämliche gekicher. Es ist erbärmlich. Warum benimmt sich jemand so? Und das auch noch freiwillig!!! Und genau in DIESEM Moment wird mir die Bedeutung meines Nachnamens wirklich klar. SO sieht man mich also. Dumm, dicke falsche Titten… ich meine Glocken, will oder kann nicht denken, nur zum fi**en gut. Warum tun die mir das an? Warum steht jemand auf sowas?!? Es ist so erniedrigend. Zuletzt geht er auf die Seite eines Klamottenladens. „Be-a-Bimbo“ heißt die Seite. Na super. „Stell dir ein Bimbo-Outfit zusammen . Ich lasse es morgen abholen. Wenn es mir nicht heiß genug ist, gefällt es bestimmt Mike.“ Ich verstehe die Drohung. Ich bin nicht so dumm wie die Mädels im Video. Ich bin kein Bimbo. Ich heiße nur so.

Den Rest des Abends -nachdem ich online shoppen war- verbringt Kevin damit, mir zuzusehen, wie ich mich streichle, wie ich mir meine Finger reinstecke und dann ablecke. Er wird zunehmend mutiger. Soviel zum Thema „Urlaub“. Irgendwann geht er endlich ins Bett. Ich darf wieder auf der Couch schlafen. Natürlich geil und mit Keuschheitsgürtel.

Mittwoch
Der Mittwoch beginnt ähnlich wie der Dienstag. Er duscht, sagt mir, dass ich meine neuen Klamotten erst anziehen darf, wenn er da ist und verschwindet bis zum Nachmittag in der Schule. Zwischendurch bekomme ich, von der ewig finster dreinblickenden Hausangestellten, Frühstück und Mittagessen sowie eine Tüte mit Einkäufen.

Gegen 16 Uhr kommt Kevin heim. Natürlich hat er Mike dabei. War ja klar. Während ich keine Probleme habe, meine Begeisterung nicht zu zeigen, sind Mike und Kevin bester Dinge. „Und wenn die langweilige Sachen ausgesucht hat, darf isch?“ – Kevin grinst. „Klar! Okay, Bambi. Ab ins Bad. Wir sind gespannt!“ sagt Kevin als er mich zur Begrüßung umarmt und dabei flüstert „Den Gürtel schließe ich gleich auf. Lass ihn im Bad.“ - „Und lass die Gentleman nisch zu lange warten!“ ruft Mike hinterher. Gentleman… der weiß nicht mal, wie man das schreibt oder wie man den richtigen Plural bildet. Im Bad – bei geöffneter Tür aber außer Sicht der Beiden – entledige ich mich meines Gürtels. Dann öffne ich die Einkaufstüte. Am liebsten würde ich die Sachen nicht anziehen. Die halbe Nacht habe ich davon geträumt, dass ich eine dieser Bimbo-Mädels aus dem Internet bin. Aber ich habe ja nicht wirklich eine Wahl. Zuerst suche ich den String aus der Tüte. Die äußere Umrahmung ist rosa, der Stoff innen ist Pink. Oben steht in rosafarbenen, pink umrandeten Lettern „Fuck Doll“. Direkt darunter läuft der Stoff eng zusammen, so dass er die Mitte meiner Scham gerade so bedeckt. Als nächstes suche ich das Top aus der Tüte. Es ein Tube-Top auf dem mit Strasssteinchen „Trophy“ steht. Durch die Leine muss ich das Oberteil von unten anziehen, was aber durch das dehnbare Material möglich ist. Das Material wird durch meine falschen Glocken – an das Wort werde ich mich nie gewöhnen - bis an seine Grenzen beansprucht und betont dabei meine Nippelringe. In der Tüte finde ich außerdem eine Hose. Natürlich pink. Ihr Schnitt gleicht dem einer Jogginghose. Allerdings ist sie aus einem fast vollständig durchsichtigen Material gefertigt. Um meine Knöchel schließt die Hose mit je einem Ring aus pinken Federn ab. Auf meinem Po steht in Strasssteinchen „Bimbo“. Außerdem habe ich ein Oberteil ausgesucht, dass über das Tube-Top kommt. Es ist aus dem gleichen, pinken, durchsichtigen Stoff wie die Hose. Um meine Handgelenke spielen Federn. Schon beim Anziehen pieken sie unangenehm. Das Oberteil ist Bauchfrei und vor meinen Brüsten mit einem Knoten gebunden. So betont es meine Brüste noch mehr als sie es vorher schon waren. Zwischen meinen Schulterblättern findet sich – auch in Strass- die Silhouette einer Frau mit langen Haaren, sehr großen Brüsten und hochhackigen Schuhen. In der Tüte findet sich genug Schminkzeug, um ein Varieté eine ganze Weile mit Schminke versorgen zu können. Noch vor kurzem habe ich die Art von Schminke, die ich mir jetzt auftrage als „Clownsschminke“ belächelt. Jetzt bin ich der Clown. „Schnellaaa Bambiiii“ ruft Mike. Zuletzt entnehme ich der Tüte einen Schuhkarton. Pinke Sneaker mit weißen Nähten, weißer Sohle und einer weißen Kappe über den Zehen. Außerdem sollte ich vielleicht das 4,5 cm Plateau und die 15 cm Absatz erwähnen. Wenn das Outfit nicht reicht, um Kevins Bimbo-Fantasien zu befriedigen, weiß ich auch nicht. Ich betrachte mich kurz im Badezimmerspiegel. Scheiße, sehe ich billig aus.

Ich setze ein zuckersüßes grinsen auf und stöckele einen Fuß vor den anderen setzend zurück zu den beiden Jungs. „Hiiii Jung$“ säusele ich, als ich vor die Beiden trete. Ich will nicht mit Mike… Stille. Langsam stöckele ich näher bis ich nahe genug bin, um mit dem Zeigefinger durch Kevins Gesicht zu streicheln. Zwischendurch drehe ich mich kurz, damit die beiden einen Blick auf meine Rückansicht werfen können. „Ha$t du dir mich $o vorge$tellt? Oder $oll ich lieber $u Mike gehen?“ Natürlich erholt sich Mike schneller von meinem Anblick als Kevin. „Ey! Bimbo-Bambi! Schick bist du!“ Kevin grinst. Ich kann die bereits bekannte Beule sehen. „Bimbo-Bambi, was ist der Dax?“ – Ich überlege kurz, beiße mir auf die Unterlippe, spiele mir mit dem Zeigefinger in den Haaren und antworte kichernd und bereits jetzt von mir selbst genervt „Sowas wie ein Waschbär?“ Kevin und Mike wirken nicht überzeugt. „Okay,“ sagt Mike. „Was ist 7x6?“ Wieder beiße ich auf meine Unterlippe, wieder spiele ich mit meinen Haaren. Ich hüpfe „aufgeregt“ auf und ab und lasse dabei meine Dinger für die beiden wippen. „Ich hab$ gleich!... Oh! Da$ wa$ Mike gerne mit mir hätte, wa$ aber Kevin bekommt?“ Wieder kichere ich. „Aaaaah… Isch sehe, wenn isch verloren habe. Viel Spaß eusch noch!“ sagt Mike und geht.

Kevin grinst, dann wird er rot. „Toll, dass du dich wie ein Bimbo benimmst! Das ist sooo…. Hast du das eben ernst gemeint?“ Inzwischen ist er dunkelrot. Ich flüstere „Alle$ wa$ du will$t.“ und hoffe, dass er nicht auf die Idee kommt, mich doch nach an Mike zu verleihen. Bis zum Abendessen passiert nicht viel. Er lässt mich dumme Sachen sagen und amüsiert sich köstlich. Zum Abendessen gibt es wieder Hummer. Wieder gibt es keine Soße im klassischen Sinn. Wieder verbindet er mir die Augen. Dieses Mal lässt er mich aber vor sich auf die Knie gehen, meinen Teller festhalten und mich um meine Soße bitten, während er… Danach ist er eher abweisend und verbringt den Rest des Abends am Computer während ich am Fernseher sitze. Bevor er ins Bett geht, lässt er mich meine Sachen ausziehen und stattdessen den Keuschheitsgürtel anziehen. Die Nacht verbringe ich in seinem Bett. Immer wieder fasst er mich an. Irgendwann setzt er sich auf und flüstert „Ich möchte, dass du dich vor das Bett zwischen meine Beine kniest und mir einen runterholst, bis ich in dein Gesicht komme. Dann legst du deine Hände auf deinen Rücken und wartest, bis alles getrocknet ist. Dann kannst du auf der Couch schlafen. Bitte.“ Ich mache, was er von mir verlangt. Es ist das erste Mal, dass ich mir nicht vorher die Augen verbindt. Es geht sehr schnell und er schläft praktisch sofort danach ein. Es dauert eine ganze Weile, bis ich mir sicher bin, dass alles getrocknet ist. Es juckt dabei unangenehm. Dann lege ich mich auf die Couch und schlafe.

Donnerstag

Morgen und Vormittag verlaufen wie gehabt. Ich erwarte Kevin und Mike in meinen Bimbo-Klamotten. Den String kann ich nicht tragen; der Keuschheitsgürtel ist im weg. Zu meiner Überraschung kommt Kevin allein. „Danke für… gestern Abend…“ er druckst kurz rum, setzt sich an seinen Computer und fährt ihn hoch. „Komm her und bring ein Kissen mit, Bimbo-Bambi.“ Ich gehorche. „Ich möchte, dass du meinen Penis lutschst, während ich mir Pornos anschaue. Wenn du merkst, dass ich fast komme, hörst du auf. Ich will das genießen. Immer wenn du Pause machst, bettelst du darum, dass du ihn wieder in den Mund nehmen darfst.“ Sprachlos gehe ich neben ihm auf die Knie. Vor zwei Tagen konnte er sein Ding noch nicht vor mir auspacken und jetzt… Er öffnet die Hose. Er klickt ein paar Mal mit der Maus, dann höre ich erst kichernde Frauen, dann Stöhnen. Ich nehme gerade widerwillig sein Ding in den Mund da schaut er mich vor Erregung durch den Mund atmend an „Nicht so. Steck ihn durch den Nasenring.“ Die Demütigung ist vollkommen. Ich blase einem 18-jährigen einen, der sich dabei Pornos anschaut, trage ein lächerliches Outfit und habe seinen Penis dabei durch einen an mich geschmiedeten, übergroßen Nasenring. Suuuuper. Es dauert nicht lange, bis er die erste Pause braucht. Ich knie auf dem Boden und bettle wie eine läufige Hündin um seinen Penis während er sich von Porno zu Porno klickt. Irgendwann darf ich dann weitermachen… es zieht sich und ich bin dankbar für das Kissen, auf dem ich knien darf. Absurd, worüber man sich freuen kann.

Irgendwann hat er genug. Er tippt kurz auf seinem Handy und ich höre das bekannte klicken meines Gürtels. „Ich habe dir was mitgebracht. Zieh dich bitte aus.“ Ich gehorche. Kevin öffnet kurz seine Zimmertür, holt eine Tüte rein, die er draußen hingestellt hatte und verschließt die Tür wieder hinter sich. Er reicht mir ein pinkes Sextoy. So ein Teil, wie ich es schon in meiner Woche als Ausstellungsstück in der Galerie tragend „durfte“. Scheinbar sind die Dinger recht beliebt. Er reicht es mir und fordert mich auf, es mir einzuführen. Obwohl es mir unangenehm ist, hat mein Blasen und das Stöhnen der Damen in den Filmen zusammen mit meiner doch schon eine ganze Weile andauernden Enthaltsamkeit eine gewisse Wirkung hinterlassen; das Toy gleitet mit geringem Widerstand in meinen feuchten Schlitz. Kevin grinst. „Und jetzt, zieh deinen Gürtel wieder an.“ Wieder gehorche ich. Ich glaube, ich werde mich nie daran gewöhnen, etwas in meinen Po zu stecken. Das Teil in meinem Schlitz übt zusätzlichen Druck aus, was es unangenehmer als sonst macht. Durch den durchsichtigen Gürtel sieht man, dass ich etwas in meinem Schlitz trage. Ich habe aber keine Möglichkeit, es selbst herauszuziehen. Dafür liegt alles zu eng an. Leider wird dadurch der außenliegende Teil des Toys fest gegen meinen ungeschützten Kitzler gedrückt. Ich weiß jetzt schon, welche Wirkung das haben wird, sobald er es anschaltet. Als nächstes reicht er mir ein pinkes Röckchen. Der Schnitt erinnert an einen dieser peinlichen Cheerleader-Röcke. Es besteht aber nicht aus Stoff, sondern – dem Schild auf der Innenseite nach– aus Vinyl. Er ist so kurz, dass er selbst im Stehen meinen Po kaum bedeckt. Außerdem hat er mir ein Crop Top besorgt. Selbstverständlich ist es pink. Kevin grinst „Ein hübscher, pinker Bimbo bist du.“ Ich kann es nicht mehr hören. Ich bin doch keine dieser Hirnlosen. Kevin hat sich inzwischen auf die Couch gesetzt und tippt auf seinem Handy. Plötzlich beginnt das Toy in mir seine Arbeit. Fast geräuschlos vibriert es langsam, aber stark in mir. Die Schwingungen übertragen sich durch die Antenne auf meinen Kitzler. Kevin spielt eine Zeit mit mir bzw. seinem Handy. Die Vibrationen variieren. Ich versuche möglichst ruhig zu bleiben, komme aber immer wieder nahe an einen Orgasmus. Immer wenn ich kurz davor bin, stellt er die Vibrationen fast aus. Irgendwann hat er eine neue Idee.

„Bimbo-Bambi? Mike hatte eine tolle Idee. Wir möchten ein Video von dir machen. Eins wo du erzählst, warum es toll ist, ein dummer Bimbo zu sein.“ Mir stockt die Luft. „Aber erst, wenn Mike da ist. Der besorgt noch was.“ Das war ja klar, dass der Typ dahinter steckt. „Mu$ da$ $ein?“ – „Ich kann auch bitte sagen, wenn du dich dann besser fühlst.“ antwortet er süffisant. Dann wendet er sich wieder seinem Handy zu. Während ich darauf warte, dass Mike kommt und die nächste Gemeinheit mitbringt, nur damit ich mich anschließend in einem Video selbst zum Gespött machen kann, versuche ich, mich nicht von dem immer wieder stärker, dann schwächer vibrierenden Spielzeug in meinem Schlitz in den Wahnsinn treiben zu lassen. Irgendwann bin ich so verzweifelt, dass ich Kevin anbettle, mir einen Orgasmus zu gönnen. Er grinst nur und spielt weiter. Endlich kommt Mike. Wie immer begrüßen „Kev“ und er sich überschwänglich. Als hätten sie sich Jahre nicht gesehen. Albern. Ich werde ebenfalls frenetisch begrüßt. Ich kann meine Freude jedoch deutlich besser im Zaum halten als er.

„Okay, Bimbo-Bambi. Was das für Video wird, hat Kev gesagt?“ Manchmal habe ich den Eindruck, dass er seine Muttersprache Zusehens verlernt. „Ja. Ich erkläre, warum e$ toll ist, ein dummer Bimbo $u $ein.“ – „Nisch nur. Isch stelle Fragen, du gibst so Antwort. Am Ende bekommst du Sektflasche.“ Er präsentiert eine sehr große Flasche. „Du machst die auf, steckst sie dir rein und lässt in disch laufen und fi**kst disch so damit halt. So in Badewanne.“ – „Wir machen wa$?!?“ – Kevin grinst Mike an. Mike grinst zurück und sagt gelassen „Och bitte Bimbo-Bambi.“ Fuck. „Oh… und bitte mach, dass man sieht, dass du Spaß daran hast, dumm zu sein und das mit der Flasche zu machen, okay?“ ergänzt Kevin. Ich nicke und schaue betroffen zu Boden. „Gut, Bimbo-Bambi. Zur Belohnung bekommst du schon Loli. Lutsch den.“ Hmm… künstlicher Pfirsich. Widerlich.

Die nächste Stunde verbringe ich damit, mir aus dem Off dumme Fragen stellen zu lassen und möglichst dämlich darauf zu antworten, während ich an dem bescheuerten Lutscher lutsche. Zu allem Überfluss triggert der Loli auch noch diverse Bilder von Penissen in meinem Kopf. Toll. Die Klamotten, der Lutscher, meine falschen Titten, die Fragen die ich beantworten muss… Ich muss so dumm aussehen. Dazu das permanente Gelispel von meinem doofen Piercing. Kevin hat den Vibrator so eingestellt, dass er auf Geräusche reagiert. Immer wenn jemand redet, springt das Ding an. So sorgt er zuverlässig dafür, dass ich beim Sprechen hörbar durch den Mund atme. Ich kann mich kaum konzentrieren. Ich fühle mich sooo dumm. „Ey Bimbo-Bambi, magst du Sperma?“ – „Klaaaar. [Einatmen] E$ macht [Einatmen] weiche Haut, [Einatmen] dicke Glocken [Einatmen] und Glücklich.“ – „Sind die Glocken nischt eh aus Plastik?“ – „Hihihi. [Ich stöhne, weil der Vibrator jetzt schneller läuft und greife mir dabei unbewusst in den Schritt] Da$ verge$$e ich immer.“ – „Ey, du findest das geil, dass du so dumm bist und ständig was vergisst, odaaa?“ – „Hihihi, ein bi$$chen.“ Es ist ein Trauerspiel. Ich soll erzählen, wie jung ich war, als ich angefangen habe, es mir zu machen, wie geil ich es finde, Männern meinen Schlitz zu zeigen, wie nass ich werde, wenn man mich ungefragt angrabscht… Irgendwann darf ich erzählen, dass ich so dumm bin, dass ich manchmal nicht weiß, mit wem ich zusammen bin und ich deshalb – zu meiner Sicherheit – einen Keuschheitsgürtel trage und dass ich alles bespringe, wenn ich den nicht anhabe. Zum Beweis gehen wir ins Bad. Dort darf ich ihn ausziehen, mir einen pinken Prinzessinnenplug in den Po stecken und es mir dann mit der offenen Sektflasche machen. Es ist unangenehm. Die Kohlensäure schießt den Sekt in mich. Es brennt. Aber für die Kamera mache ich ein glückliches Gesicht. Außerdem fühle ich mich etwas betrunken. Zum Abschluss darf ich den in der Flasche verbliebenen Rest aus der mit meinen Säften verschmierten Flasche trinken und mit erhobenem Po Sekt vom Wannenboden schlürfen. Dabei hängt die Kamera abwechselnd an meinem Analplug und vor meinem Gesicht. Als sie davon genug haben, muss ich mir das Sextoy wieder reinschieben, den Plug rausziehen, in den Mund stecken und – ebenfalls vor laufender Kamera- mir den Keuschheitsgürtel anziehen. Dann darf duschen, während die Jungs in Kevins Zimmer verschwinden sich das Video anschauen. Dem lauten Gelächter nach, haben sie mehr Spaß damit als ich. Langsam tut der Sekt seinen Dienst und ich werde zusehens betrunkener. Ich habe nicht viele Erinnerungen an den Tag. Nur am Rand bekomme ich mit, dass die Jungs teile meines Videos auf Insta und irgendeiner Porno-Seite hochgeladen haben und dass es dort fleißig geteilt wird. Ich glaube, dass mich Mike im Halbschlaf befummelt hat… bin mir nicht sicher. Zum Abendessen gibt es selbstverständlich wieder Hummer mit Sperma. Heute muss ich es mir aber selbst mit dem Mund „abzapfen“ und das dann über mein Essen spucken, bevor ich es „genießen“ darf.

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andiezwerg
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Das Leben ist zu kurz für schlechte Geschichten

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  RE: Ich sollte kündigen Datum:11.06.20 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr sehr geil!

Auch wenn ein ganz klein wenig Mitleid mit unserem Bambi aufkommt.

Wirklich eine klasse Geschichte ...
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stickybluebirdtale
Einsteiger





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  RE: Ich sollte kündigen Datum:11.06.20 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte!

Hoffentlich wacht Bambi bald auf und erkennt ihre Chancen und Möglichkeiten beim Kevin...Stichwort "girlfriend experience"
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