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  Der fiese Plan von meinem Ex
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Kuschelmaus0815
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:13.04.16 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


Die Klinik….

….ich schreckte nach einer Weile hoch, was mich nur wieder schmerzlich an meine Situation erinnerte. Ich rappelte mich langsam Hoch, wobei ich mich als erstes aus der bequemen Seitenlage auf den Rücken drehte. Beim Aufsetzen, wie sollte es anders sein zischte noch eine Portion Luft in die Zapfen, was ich nur mit einem Seufzer quittierte. Mühselig begann ich mit meinen in die drei Schichten Latex eingepackten Finger die Schlüssel zu greifen und in die Schlüssellöcher einzuführen. Ich hatte überhaupt kein Tastsinn geschweige richtige Gewalt um die Schlüssel fest zu halten. Weiterhin konnte ich teilweise nur vermuten wo die Schlüssellöcher sind da ich den Kopf nicht bewegen konnte. Nach vielen erfolglosen Versuchen und langsam aufsteigender Panik und Frust fiel mein Blick auf den großen Spiegel. Wenn ich es gekonnt hätte, ich hätte mir in den Allerwertesten beißen wollen. Also stellte ich mich vor den Spiegel und begann von vorn. Doch auch jetzt war das keine einfache Aufgabe. Ich musste erst einmal das Gefühl bekommen die Bewegungen spiegelverkehrt auszuführen. Nach einigen Versuchen begannen die Ketten und Fesseln zu fallen. Als alle Fesseln ab waren merkte ich erst, was ich die ganze Zeit für ein zusätzliches Gewicht mit mir rumschleppte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich dann auch den Reißverschluss vom ersten Anzug auf und konnte diesen ausziehen. Als nächstes steckte ich den Pumpball für den Knebel an und ließ die Luft ab. Es war ein wunderbares Gefühl den Mund wieder ein wenig bewegen zu können. Jetzt sollten die beiden Zapfen aus meinen Körper. Aber durch das noch geschnürte Korsett konnte ich mich nicht weit genug beugen um an die Pumpbälle zu gelangen. Ich versuchte es indem ich die Riemen vorn am Korsett löste. Und ich hatte Erfolg. Durch die lange Dehnung waren die Löcher so geweitet das die Zapfen im aufgeblasenen Zustand aus ihnen heraus glitten. Ich erschrak als ich die Größe sah auf die sie angewachsen waren. Der vorn war ca. 9cm stark und 30cm lang geworden. Der hinten war auf ca. 10cm Dicke über die gesamte Länge angewachsen, und maß in der Länge jetzt rund 25cm.
Ich zweifelte ob die Löcher je wieder ihre ursprüngliche Größe annehmen würden.
Jetzt nachte ich mich daran die Schnürung des Korsetts zu öffnen. Es war eine wunderbare Erleichterung aber auch ein ziemlicher Schmerz in den Rippen als das Korsett vom Körper war. Es folgten die Ballettstiefel, auch hier das gleiche Gefühl als die Schnürung offen war. Erleichterung und Schmerz durch die neu gewonnene Freiheit. Ich konnte im Moment nur auf Zehenspitzen laufen ohne schmerzen. Als besorgte ich mir ein Paar durchsichtige Pantoletten mit Sohle aus Acryl. Diese hatten vorn 5cm Plateau und 20cm Absätze. Ich schlüpfte hinein und konnte gleich besser und bequemer laufen wenn man von bequemer laufen reden kann bei der Absatzhöhe. Wo ich wieder an dem Spiegel vorbei kam fielen mir meine Brüste ins Auge. Durch das abgeschnürt sein hatten sie eine leichte Blaufärbung angenommen. Ich öffnete den Reißverschluss vom zweiten Anzug und zog die Maske vom Kopf. Die Nasenlöcher und auch der Mund dankten mir diese Tat. Der Kiefer schmerzte zwar bei der kleinsten Bewegung aber er ließ auch mit jeder Bewegung nach. Der nächste Schmerz durchfuhr mich als das Blut in meine Brüste schoss. Ich ließ mich rückwärts aufs Bett fallen und massierte durch die verbleibende Latexschicht die Brüste. Je länger ich rieb umso erträglicher wurden die Schmerzen und gleichzeitig stieg die Erregung was in einen unglaublichen Höhepunkt endete. Ich blieb erst einmal auf dem Rücken liegen und ließ die Wogen der Lust abklingen.
Nachdem ich wieder halbwegs bei klarem Verstand war bestellte ich mir etwas zu essen. Dann schnappte ich mir die mir die Latexklamotten und ging ins Bad. Die Sachen beförderte ich in den Schacht damit sie gereinigt werden konnten. Den letzten Anzug zog ich unter der Dusche aus weil sich bei den Füssen doch eine beträchtliche Menge Flüssigkeit gesammelt hatte. Hier konnte ich im Spiegel auch meine Löcher anschauen, sie standen immer noch weit offen. Ich konnte ohne Probleme meine Hände gleichzeitig in beide Löscher schieben. Die Wogen der Lust fingen schon wieder an zu wachsen. Ich ließ aber schnell wieder von mir ab. Ich spülte die Löcher großzügig mit dem Brausekopf und lauwarmen Wasser aus, konnte es aber nicht lassen den Wasserstrahl doch etwas länger auf die Knospe prasseln zu lassen.
In einem Badehandtuch eingewickelt ging ich in den Raum mit den Latexsachen und suchte mir etwas Neues zum Anziehen heraus. Ich fand einen transparenten Anzug der Handschuhe, Socken und eine Gesichtsoffene Maske hatte. Er war locker geschnitten nur an der Taille, an den Handschuhen, Socken und am Kopf lag er eng an. An der Taille war ein Tellerrock an gearbeitet der bis zur Mitte des Oberschenkels reichte. Im Schritt war der Anzug offen. Einsteigen musste ich durch die Gesichtsöffnung der Maske. Durch das dünne Material und mit Hilfe von viel Öl war es relativ schnell geschafft. Ich schlüpfte noch in die Pantoletten und ging zurück in Zimmer
Im Zimmer wartete inzwischen ein leckeres Essen auf mich. Auf dem Weg zum Tisch kam ich an einem großen Spiegel vorbei und betrachtet mich kurz. Ich war wieder fasziniert von meinem Spiegelbild. Ich konnte mir gar nicht vorstellen wie ich die letzten Jahre ohne dieses himmlische Material auskommen konnte. Wie viel hatte ich durch die viele Arbeit in den letzten Jahren nur versäumt. Aber irgendwie fehlte mir bei meinem Spiegelbild das Letzte i Tüpfelchen. Die Taille war zu dick sprach ich zu mir. Also zurück in den Kleiderschrank und nach einem passenden Korsett gesucht. Ich fand ein Korsett das das gleiche Taillenmaß hatte wie am Vormittag. Es war ein Unterbrustkorsett mit einer 8cm hohen Rohrtaille. Um die Rohrtaille zu erhalten war ein 8cm breiter goldener Metallstreifen in das Korsett eingearbeitet. Die Schnürung befand sich am Rücken, vorn war es geschlossen. Wie am Morgen hackte ich die Schnüren, aber diesmal in einem massiven Hacken den ich in einer Wand entdeckt hatte, ein und schloss das Korsett indem ich wieder vorwärts lief. Als es geschlossen war wickelte ich die Schnüre um meine Taille und machte am Ende ein Knoten rein.
Der Anblick im Spiegel gefiel mir gleich viel besser und machte mich gleich wieder heiß.
Jetzt widmete ich mich dem leckeren Essen und dem dazu gereichten vorzüglichen Wein. Ich trank zwei Gläser Wein und ein bisschen Wasser zum Essen und merkte gleich die Wirkung des Weines.
Nachdem ich ausgetrunken hatte, alles zu essen habe ich leider nicht geschafft durch das Korsett, begab ich mich auf den Weg in den Klinikbereich. Mit dem Fahrstuhl begab ich mich eine Ebene nach unten und stand nachdem die Fahrstuhltür offen war in einem hell erleuchteten Raum.
Ich lief weiter in den Raum hinein und hinter mir schloss sich die Fahrstuhltür. Über der Tür erschien auf einem Display…Verschlusszeit 6:00:00 Stunden…und darunter ein Timer der schon begonnen hatte von 3 Minuten Rückwarts zu zählen. Ich war überrascht weil ich eigentlich das Pad diesmal oben gelassen hatte. Ich stand wie da angewurzelt. Bevor es mir in den Sinn kam die Tür wieder zu öffnen, war der Timer heruntergezählt und es begann die Zeit für die Verschlusszeit abzulaufen. Ich drückte den Knopf neben der Tür aber nichts geschah.
Also, ich hatte es mir ja selber so ausgesucht, hatte ich jetzt 6 Stunden Zeit alles in Ruhe zu betrachten. Auf ausprobieren hatte ich heute jedenfalls bis jetzt keine so richtige Lust mehr.
Ich lief durch den Raum und betrachtete mir alles ganz in Ruhe. Es waren steril verpachte Instrumente und Gerätschaften in den Schränken und Schubladen. Der von mir so verhasste Frauenarztstuhl thronte in der Mitte des Raumes unter mehreren Scheinwerfern. Nur eins war anders als beim Stuhl meiner Ärztin, hier gab es unzählige Gurte und Bänder zum Fixieren der Person die sich auf ihm befand. An den Wänden waren mehrere Türen die mir bis jetzt noch gar nicht aufgefallen waren.
Hinter der ersten Tür war ganz unspektakulär ein einfacher Vorratsraum. Hinter der nächsten Tür war eine Toilette. Der nächste Raum wurde schon interessanter. Hier stand mitten im Raum ein Sarg. Er war ganz aus transparentem Material, im inneren waren diverse Schläuche und eine Transparente Atemmaske zu erkennen. Da ich außer dem Display zur Bedienung nicht anderes Fand begab ich mich erst einmal in den nächsten Raum. Er war wesentlich Größer als der letzte. An der Stirnseite hier waren Eisenschellen und Ringe in unterschiedlichen Höhen angebracht. Beim genaueren Hinschauen waren die Schellen für den Hals, die Beine und die Arme bestimmt. Darüber waren mehrere verstellbare Duschköpfe angebracht. An der linken Seite war ein großes Bedienfeld angebracht. Auf der rechten Seite befanden sich diverse Wasserhähne mit Schläuchen dran. Sogar ein dicker Feuerwehrschlauch mit passender Spritze hing dort. Ich wollte mir nicht vorstellen was das bedeutet mit dem Strahl bespritzt zu werden.
Der anschließende Raum erzeugte Gänsehaut bei mir. Es waren verschiedene Becken im Fußboden eingelassen. Über allen waren elektrische Kettenzüge installiert. An einem hing ein Käfig in den man stehen konnte. Am nächsten hing ein Kugelkäfig. Im dritten konnte man nur zusammengekauert hocken. Der vierte war zum Liegen. Am fünften hing ein Rohr das die Form eines L besaß. Auf dem waagerechten saß man. Am senkrechte waren zwei Schellen für die Hände und eine für den Hals angebracht. Am sechsten hingen nur zwei breite Handschellen. An der linken Seite waren zwölf Bedienknöpfe, sechs für auf und sechs für abwärts.
Der nächste Raum war eher unspektakulär auf den ersten Blick, hier waren sechs Duschen installiert.
Aber der kommende Raum war spannend. Hier standen in der Mitte des Raumes zwei Geräte oder Stühle oder Gebilde, von außen sah sie aus, wie leicht nach hinten gekippte Michelin Männchen. Strahlend Weiß und genauso kuglig. Am Kopfende war ein Display für die Bedienung. Über dem Display stand einmal Male und einmal Female. Male schied für mich schon mal aus also startete ich die Maschine für Female. Ganz groß im Display die Überschrift Verwöhn und Relax Liege. Das war schon eher was für mich. Nach dem Vormittag hatte ich mir eine Belohnung verdient, war ich jedenfalls der Ansicht. Aber erst einmal weiter mit den nächsten Räumen. Es folgten noch sechs Gummizellen. Wobei eigentlich nur eine den Begriff einer Gummizelle erfüllte. Ca. 2 mal 2 Meter groß und ca. 2,20 Meter hoch. Die zweite war zwar auch 2,2 Meter hoch aber nur 1 Meter breit und 60cm tief. Die dritte war eigentlich mehr zwei als eine. Es waren zwei Zellen übereinander hinter der Tür die jeweils 1 mal 1 mal 1 Meter groß waren. Die vierte war zwar auch 2 mal 2 Meter groß aber der Boden, die Wände und selbst die Decke waren dicht mit ca. 5cm langen Gummidornen übersäht. Die vorletzte Zelle flößte mir wieder Angst ein von der Decke hing ein Atemschlauch mit Maske und in der Tür war ein Manometer angebracht was mich daraus schließen lässt das der Innenraum sich aufblasen lässt. Die letzte war der grauen Pur. Genauso ausgestattet wie Zelle fünf nur auch wieder wie Zelle vier mit spitzen Gummidornen. Da wollte ich auf keinen Fall drin stecken.
Nachdem die Gänsehaut abgeklungen war widmete ich mich wieder dem Zimmer mit der Verwöhn Maschine.
Das Display leuchtete noch. Ich klickte mich durch das Programm aber entschied mich dann doch für ein vorinstalliertes Programm. Da ich noch ausreichend Zeit hatte bis sich die Türen wieder öffneten, wählte ich das Programm Ekstase mit Laufzeit auf Zufall aber maximal 4 Stunden Länge.
Ich bestätigte mit ENTER und der obere Teil klappte zum Kopf hin nach oben. Was ich zu sehen bekam ließ mein Herz höher schlagen. Im Inneren befand sich ein wunderbar weicher den
Körperformen nachempfundener Relax Sessel. Allerdings im Schritt ragten mir zwei beträchtlich Zapfen entgegen. Na gut dachte ich mir auf alle Fälle kleiner als heute Morgen. Auf einem Regal an der Wand stand eine große Auswahl an Gleitgel. Ich suchte mir ulkiger Weise ein mit langer Schmierdauer aus. Ich versorgte die Zapfen mit reichlich Gleitgel und verpasste auch meinen Löchern eine gehörige Portion. Beim Einbringen des Gleitgels in meine Löcher verschwanden wieder die Hände ohne Problem in ihnen. Au Backe dachte ich mir ob die noch einmal wieder zugehen.
Die Zapfen waren vielleicht 4cm dick und 10cm lang, wer weiß ob ich überhaupt etwas von ihnen spüre. Im Kopfteil hing aber noch eine Atemmaske mit sehr langen Nasenschläuchen. Vorsorglich schmierte ich die Nasenschläuche mit Gleitgel ein und stellte anschließend das Gleitgel wieder ins Regal.
Ich platzierte mich über den Zapfen zog den Tellerrock noch ein Stück beiseite damit er nicht störte beim Einführen. Ich ließ mich langsam sacken und wie von selbst fanden die Zapfen die Eingänge. Jetzt setzte ich die Nasenschläuche an und schob sie immer tiefer in meinen Körper. Als die Schläuche fast verschwunden waren näherte sich der Rest der Maske mit einem integrierten Mundstück. Die Maske bedeckte mein Gesicht von der Stirn bis unter das Kinn, alles wurde rundherum mit einer dicken weichen Wulst abgedichtet. Links und rechts waren zwei dicke Rohre die ich in zwei Öffnungen neben meinem Kopf stecken musste. Somit wurden die Schläuche noch ein klein wenig tiefer geschoben und das Mundstück saß unverrückbar fest im Mund. Nachdem ich die Maske befestigt hatte begann sich scheinbar das Oberteil abzusenken. Mit lautem Klack rastete das Oberteil ein. Ich lag jetzt auf dem Rücken in einem weichen Polster mit gespreizten Beinen und locker im 45° Winkel vom Körper abstehenden Armen. So kann man es eine Weile aushalten dachte ich mir. Plötzlich wurde es hell vor meinen Augen. Ein kleiner Bildschirm leuchtete auf. Darauf stand „Installation Check“. Die Maske wurde noch um einiges fester an mein Gesicht gezogen, kurzzeitig bekam ich keine Luft und die Zapfen in meinen Löchern bewegten sich kurz. „Check o.k.“ leuchtet kurz auf, dann war der Bildschirm erst einmal wieder schwarz. Aber es kam Bewegung in meine Situation. Langsam aber stetig erhöhte sich der Druck um mich. Die Polster bliesen sich auf bis ich mich nicht mehr bewegen konnte. Leichte leise Entspannungsmusik ertönte in meinen Ohren. Doch plötzlich begann sich das Mundstück auszudehnen. Irgendwann war mein Mund zum Bersten gefüllt. Der Kiefer konnte nicht weiter aufklappen ohne auszurenken, daran die Zunge zu bewegen war auch nicht mehr zu denken.
In den Schritt kam auch Bewegung. Die Zapfen fuhren immer tiefer in mich ein und dabei wurden sie immer dicker. Das Einführen der Zapfen wurde durch ein wohliges Brummen begleitet was mich wiederum entspannen ließ, so dass das Einführen weniger schmerzhaft war. Irgendwann hatte ich das Gefühl aber trotzdem ich würde auseinandergerissen. Aber kurz danach hörte wenigstens die Dehnung auf. Durch die dauerhafte Vibration entspannten sich die Muskeln relativ schnell, so dass der Schmerz langsam nachließ. Mit gleichmäßiger Bewegung führen die Zapfen ein und aus, wobei scheinbar nur das innere Stück, das was ich vorhin gesehen hatte bewegte. Die Dehnung der Löcher blieb kontinuierlich bestehen. Langsam ließ auch der Druck um mich herum nach um gleich darauf wieder anzusteigen. Es fühlte sich auf meinem Körper an als würden 1000 Hände mich massieren. Ich wurde geschaukelt und massiert. Die Vibrationen in meinem inneren spürte ich immer tiefer in mir. Es lag einfach daran stellte ich im Anschluss fest, dass die Zapfen mit der Zeit und nach einer bestimmten Anzahl von Stößen tiefer eindrangen. Irgendwann durchzuckte mich ein stechender Schmerz. Jetzt war der vordere Zapfen durch den Muttermund bis in die Gebärmutter vorgedrungen. Das Gerät hielt mich die ganze Zeit auf höchster Erregungsstufe, aber ohne mir die Möglichkeit zu geben ein Höhepunkt zu erreichen. So ging es eine ganze Weile. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren. War ich 10 Minuten hier drin oder schon 2 Stunden. Irgendwann steigerte sich die Intensität der Stimulation das über mich eine reine Flut von Höhepunkten hereinbrach. Ich weiß nicht mehr nach wie vielen Orgasmen ich das Bewusstsein verlor, aber irgendwann war alles um mich herum ganz weit weg. Ich bekam nur leicht mit das die Stimulationen trotzdem nicht aufhörten. Nach einer geraumen Zeit bekam ich einen elektrischen Schlag mitten in die Gebärmutter und sofort war ich wieder hell Wach. Der Druck um mich herum ließ nach und auch die Luft aus dem Knebel wurde abgelassen. Als letztes zogen sich die Zapfen aus meinem Körper zurück. Ich hatte das Gefühl als hätten die Zapfen bis kurz unter den Hals drin gesteckt. Es war ein befreiendes Gefühl als alles bis auf die dicken Zapfenstücken auf denen ich noch saß meinen Körper verlassen hatte. Die Oberschale klappte nach oben und ich konnte nun auch die Maske mit langen Atemschläuchen entfernen. Das Aufstehen aus der Unterschale gestaltete sich ein wenig schwierig. Durch den vielen Schweiß war alles um mich herum so glitschig, dass ich keinen richtigen Halt bekam und immer wieder abrutschte und mir die dicken Zapfen schwungvoll einführte. Nach unendlich vielen Versuchen war ich endlich draußen und oh Schreck ich konnte die Fahrstuhltür wieder öffnen. Ich wollte nicht wissen wie lange ich in der Foltermaschine zugebracht hatte. Ich fuhr nach oben und ließ mich so wie ich war aufs Bett fallen und schlief kurze Zeit später tief und fest….

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BaldJean
Sklavin



Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:13.04.16 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Wozu wohl die Duschen gut sind? Ist eine vielleicht eine Enthaarungsdusche, so dass sie von Kopf bis Fuß völlig enthaart wird wenn sie die benutzt, inklusive Augenbrauen und Wimpern? Sind da auch Latexduschen bei? Eine für Klarsichtlatex, eine für schwarzes und die anderen drei neben der Enthaarungsdusche in anderen Farben?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 14.04.16 um 08:54 geändert
BaldJean
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Chriss099 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:14.04.16 07:50 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön Geschichte bis jetzt, ich bin gespannt wie es weiter wird.
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:14.04.16 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


Super Geschichte!
Bin auch schon gespannt, wie es weitergeht.
Die Idee mit der ganzkörperenthaarung, dauerhaft, finde ich gut.
Vielleicht kommen auch Piercings und tattoos hinzu.
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IhaadevSilver
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Umpalumpa !

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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:29.04.16 08:06 IP: gespeichert Moderator melden


Weiter
Was wäre das Leben ohne einen kräftigen Spritzer Humor
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Kuschelmaus0815
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:29.04.16 12:37 IP: gespeichert Moderator melden


Vorbereitung für die Zukunft….1..

….ich wurde durch ein Pling Geräusch wach. Ich schlug langsam die Augen auf und musste mich erst einmal orientieren. Ich hatte wilde und extreme Träume oder hatte ich das alles erlebt. Ich lag in meinem Bett das eher einem Pool glich, es standen regelrecht Pfützen auf dem Bettlaken. Langsam erhob ich mich aus dem Bett und begab mich ins Bad. Unter der Dusche schälte ich mich aus dem Anzug und ließ das warme Wasser über meinen Körper fließen. So langsam kehrten meine Lebensgeister zurück in meinen Körper. Ich hatte Muskelkater am ganzen Körper. Ich fühlte mich als hätte ich einen Marathon hinter mir.
Nachdem ich aus dem Bad kam, stand ein herrlich angerichtetes Frühstück auf dem Tisch. Ich setzte mich nur mit einem Handtuch um den Körper geschlungen an den Tisch und genoss das Frühstück. Es lag sogar eine Tageszeitung dabei. Beim Blick auf das Datum erschrak ich, ich hatte 2 Tage verschlafen.
Nachdem ich die Tageszeitung studiert hatte und festgestellt hatte, dass es nichts Neues in der Welt gab, wurde ich wieder durch ein Pling auf das Tab aufmerksam. Mir wurde angeboten, wenn ich alle Seiten des Schlosses kennenlernen wollte so würde mir eine Person zur Seite gestellt werden die mir alle Möglichkeiten zeigen würde. Ich war mir im Moment nicht ganz so sicher ob ich das wollte nach den Erlebnissen der letzte Stunden und Tage. Ich schrieb zurück, dass ich auf das Angebot gern zurückkommen würde, ich aber in den nächsten Tagen das Projekt erst zum Abschluss bringen wolle.
Ich setzte mich anschließend an meinen Laptop und las mir die Mails die in den letzten Tagen angekommen waren durch. Es waren Antworten auf meine Anfragen an Spezialisten für die Bewertungen. Mit den Ergebnissen war ich zufrieden und fügte die Informationen in meine Arbeit ein.
Anschließend suchte ich mir etwas zum Anziehen heraus. Ich entschied mich für ein einfaches blaues Latexkleid, es hatte kurze Ärmel und reichte bis zu den Knien. Einziges Highlight war das schwarze Korsett das ich mir umschnürte. Ein paar Schuhe in der gleichen Farbe und mit 12cm Absätzen vervollständigten mein Outfit.
Es war ein warmer sonniger Tag, ich nahm mein Laptop, das Pad und mein Telefon und begab mich auf die Terrasse. An einem schönen sonnigen Plätzchen ließ ich mich nieder und arbeitete weiter an der Übersicht über das Objekt. Nachdem ich alles soweit zusammen gerechnet hatte wurde es mir immer klarer, obwohl es eine ganz schöne Summe war, die auf dem Papier stand, könnte ich es mir leisten ohne mich zu ruinieren.
Am späten Nachmittag rief ich meinen Kollegen in der Kanzlei an und unterbreitete ihm das Angebot meine Anteile an der Kanzlei zu erwerben. Auf seine Nachfrage warum, antwortet ich ihm ich hätte ein Anwesen entdeckt in das ich mich verliebt habe, es aber doch sehr weit weg war um dauernd hin und her zu Reisen. Er bat mich um eine kurze Bedenkzeit, er wollte noch eine Nacht darüber schlafen.
Ich willigte ein und sagte er solle mich morgen wieder anrufen wenn er eine Entscheidung getroffen hatte. Wir redeten noch eine Weile über die Arbeit in der Kanzlei und verabschiedeten uns später bis zum nächsten Tag.
Ich genoss am Abend ein Wellness Erlebnis mit Sauna, Solarium und Getränke am Pool. Es ließ sich nicht vermeiden das ich die Person die mir die Getränke servierte zu Gesicht bekam. Es war wieder eine schlanke Person komplett in schwarzen Latex gehüllt mit Ballett Stiefeln, einem extrem eng geschnürten Korsett und vielen Fesseln und Ketten. Die Maske besaß nur zwei Nasenschläuche und transparente Augenöffnungen, ansonsten war sie geschlossen. Ich konnte also wieder keine Unterhaltung anfangen.
Spät abends ging ich zu Bett und schlief sehr unruhig.
Nach dem Frühstück widmete ich mich wieder meiner Arbeit wobei ich mich jedoch nicht so richtig Konzentrieren konnte. Ich war zu aufgeregt welche Antwort ich von meinem Partner erhalten würde.
Am frühen Nachmittag klingelte mein Telefon und mein Partner meldete sich.
Er nahm mein Angebot an.
Innerlich machte ich Luftsprünge. Ich sagte ihm er sollte alles vorbereiten und wenn alles bereit wäre komme ich zur Unterschrift in die Kanzlei auch um mich bei meinen langjährigen Angestellten angemessen zu verabschieden.
Daraufhin teilte ich meiner Auftraggeberin mit das ich fast fertig war mit meiner Bewertung und ich auch schon vielleicht jemanden hätte der Interesse an dem Objekt hätte. Ich ließ ihr den Rohentwurf meiner Arbeit zukommen und bat sie einen anderen Sachverständigen die Ergebnisse prüfen zu lassen.
Schon drei Tage später erhielt ich die Antwort, dass sie die Unterlagen hat prüfen lassen und der Kollege sei sehr überrascht über die gute und sachliche Ausarbeitung gewesen und könne der Bewertung in vollem Umfang folgen. Wenn ich wollte könnte ich der Person die Interesse am Objekt hatte die Unterlagen zukommen lassen. Jetzt musste ich die Katze aus dem Sack lassen. Ich informierte sie darüber das ich die Person sei die Interesse an diesem Objekt hätte.
Ich bekam die Antwort prompt. Allerdings würde es ein paar Bedingungen geben die ich erfüllen musste. Einerseits musste das Personal auf alle Fälle weiterbeschäftigt werden da es für einige unmöglich wäre eine andere Anstellung zu bekommen. Und andererseits würde das Objekt vier bis fünf Mal im Jahr von einer sehr exklusiven Gesellschaft für Treffen genutzt. Beides empfand ich nicht als Problem. Die Kosten für die Angestellten waren ja sowieso in der Kalkulation mit enthalten gewesen. Und die Treffen da könnte ich wenn alle Stricke reißen verreisen.
Also sagte ich zu.
Im Anschluss als fast Eigentümerin des Schlosses sagte ich ihr wolle ich jetzt auch alles von meinem Besitz erfahren und kennenlernen. Sie sagte mir ich sollte mich am nächsten Morgen nur Duschen gehen und meine Begleitung würde mich dann Abholen und mich in alles einführen. Ich sollte einfach den Anweisungen Folge leisten dann hätte ich den größten Spaß.
Ich telefonierte noch mit meinem Kanzleipartner und teilte ihm meine Entscheidung mit.
Er freute sich für mich und sagte mir das Geld sei schon auf meinem Konto und der Vertag sei auch schon fertig. Wir einigten uns alles auf einmal abzuwickeln. Den Erwerb des Schlosses und den Verkauf der Kanzlei. Ich beauftragte noch eine Firma, die mir immer bei Haushaltsauflösungen half, meine Wohnung aufzulösen. Da die Wohnung sich im Gebäude befand wo auch die Kanzlei zu Hause war brauchte ich mich um den Verkauf nicht zu kümmern, sie gehörte ja dazu.
Ich informierte die Gräfin Donatella über meine Schritte und sie war davon begeistert alles so schnell und Problemlos zu erledigen. Sie war einverstanden den Vertrag in 14 Tagen zusammen mit meinem zu unterschreiben. Den Rest würden dann eh die Anwälte und Notare erledigen.
Mit einem Kribbeln im Bauch ging ich abends zu Bett.
Am nächsten Morgen wurde ich von einer schwarzen Latexgestallt geweckt. Es stand schon ein reichhaltiges Frühstück auf dem Tisch. Die nächsten Tage wurde ich wundervoll verwöhnt und arg strapaziert. Abends konnte ich teilweise nicht mehr selbstständig Laufen so geschafft war ich. Ich wurde nach allen Arten der Kunst stimuliert und befriedigt. Ich wurde bis zur Unbeweglichkeit gefesselt, in alle nur mögliche Kleidung gesteckt. Aber immer mit dem gleichen Ziel, ich schrie am Ende des Tages oder auch zwischendurch nur so vor Lust und Wonne.
Die Gestalt deute mir an ihr zu folgen. Wir gingen in den Raum wo sich die Latexsachen befanden. Ich musste mich mit zur Seite ausgestreckten Armen auf ein kleines Podest stellen. Sie fing gleich an meinen Körper liebevoll und sehr stimulierend mit Öl einzureiben. Es wurde keine Stelle ausgelassen und um manche Stellen kümmerte sie sich besonders intensiv. Ich musste schon beim Einkleiden aufpassen um nicht um den Verstand zu kommen. Als erstes musste ich in einen sehr dünnen Latexanzug steigen und zwar durch die Öffnung in der Maske. Der Anzug hatte Handschuhe und Socken sowie eine Gesichts offene Maske mit Ohren und im Schritt war er offen. Durch viel massieren wurden alle Luftblasen herausgestrichen und sogar die Oren waren vom Gummi überzogen und ausgefüllt. Wieder begann sie meinen Körper kunstvoll mit Öl einzureiben. Mir liefen lustvolle Schauer über den Rücken. Der Anzug war so dünn und passte so perfekt, dass sogar meine Gänsehaut sichtbar wurde. Im Spiegel gegenüber konnte ich das Schauspiel die ganze Zeit verfolgen wobei ich voller Wonne die meiste Zeit die Augen geschlossen hatte. Ich sah aus wie lackiert, so glänzte ich im Licht. Als nächstes musste ich in einen schwarzen Anzug steigen der mit einer Maske, mit Atemschläuche, einem Magenschlauch, Ohrenstöpsel, Handschuhe, Socken, zwei Zapfen im Schritt und einem integriertem Korsett ausgestattet war. Durch das viele Öl rutschte ich relativ einfach in den sehr engen Anzug. Die Zapfen flutschten trotz ihrer beträchtlichen Größe problemlos in ihre Löscher. Jetzt fädelte sie eine Schnur durch die Schnürösen des Korsetts. Langsam aber unaufhaltsam zog sie die Schnüre immer fester und das Korsett schloss sich immer weiter. Das Besondere an diesem Korsett war, hinten war der Verschluss der sonst vorn angebracht war eingearbeitet. Das Korsett wurde soweit zugeschnürt bis der Verschluss einharkte und danach entfernte sie die Schnüre. Ohne fremde Hilfe würde ich das Korsett nie aufbekommen oder den Anzug aus. Als nächstes kam die Maske an die Reihe. Mit nochmals viel Gleitmittel schoben sich die Schläuche in Nase und Rachen. Die Maske näherte sich immer weiter dem Gesicht und wurde schlussendlich über meinen Kopf gezogen. Die Schläuche wurden durch aufblasen von Ringen die sich am Ende der Schläuche befanden abgedichtet. Den Reißverschluss bis oben zugezogen und schon war ich komplett unter dem Latex verschwunden. Das Korsett zauberte mir eine fantastische Taille. Den Abschluss bildeten ein paar Ballettstiefel die bis in den Schritt reichten. Nachdem diese geschnürt waren konnte ich weder Knie noch Fuß bewegen. Ich bekam ein Zettel vor die Augen gehalten mit der Frage ob ich Reiten könnte, was ich mit Kopfnicken bestätigte. Ich schritt grazil wie ein Storch im Salat meiner Begleitung hinterher. Mit dem Fahrstuhl fuhren wir auf die unterste Ebene wo sich die Stallungen befanden. Aufgrund das ich mir eigentlich nicht aus Pferden mache hatte ich diese Ebene noch gar nicht richtig in Augenschein genommen. Ich schämte mich jetzt meine Arbeit nicht Ordnungsgemäß ausgeführt zu haben, denn ich hatte nur die Angaben einfließen lassen die ich im Archiv gefunden hatte.
Unter einen elektrischen Kettenzug musste ich stehenbleiben. Meine Begleitung hängte in den Haken zwei gefütterte Schlaufen, durch die ich meine Arme stecken musste, ein. Mit dem Kettenzug hob er mich ein klein wenig an und befestigte ein Riemenharnes um Schulter und Brust. Auch an meine Oberarme und um meine Handgelenke befestigte sie Ledermanschetten. Ein breiter Taillenreif aus Leder folgte bevor es weiter hoch ging. Es folgten noch Ledermanschetten um meine Oberschenkel und um meine Knöchel. Schlussendlich wurde ich bis fast unter die Stalldecke gehoben und das Pferd wurde unter mir positioniert. Der Sattel hatte einige Besonderheiten. Die Sitzfläche war mich Eben sondern Trapezförmig nach oben aufragend. Es gab eine vielleicht nur 5cm breite flache Oberseite auf der ich Sitzen könnte. Vorn und Hinten war eine Art Lehne mit diversen Schläuchen, Kabeln und vielen Befestigungsösen. Ich musste meine Beine zur Seite spreizen und wurde langsam herab gelassen. Ich würde wie auf einem Kamel sitzen, zwischen den beiden Höckern. Als ich ca. 5cm über dem Sattel schwebte begann sie die Kabel und Schläuche mit meinem Schritt zu verbinden. Ebenfalls verband sie die Manschetten, den Harnes und den Taillenreif mit dem Sattel. Die Steigeisen in denen die Ballettstiefel steckten wurden nochmal extra gesichert und anschließend scheinbar mit einem Gummiband unter dem Bauch des Pferdes miteinander verbunden. Jedenfalls merkte ich den zusätzlich Zug nach unten. Jetzt wurde ich vollständig herab gelassen was die Zapfen tiefer in mich eindringen ließ. Ich hatte auch das Gefühl sie würden größer werden, aber ich konnte mich auch getäuscht haben. Ich musste die Arme aus den Schlaufen nehmen. Die Manschetten an den Oberarmen wurden seitlich am hinteren Höcker befestigt. Die Manschetten der Handgelenke wurden mit den Führungsleinen und dem vorderen Höcker verbunden. Meine Begleitung holte sich jetzt ebenfalls ein Pferd aus einer Box. Es hingen zwei große Satteltaschen scheinbar vollgepackt am Sattel. Sie schwang sich scheinbar Mühelos auf den Sattel hakte bei meinem Pferd vorn eine Leine ein und trabte langsam los. Wir kamen auf einem Weg am Fuße des Berges heraus. Aus dieser Sicht hatte ich das Gebiet noch gar nicht gesehen. Bisher hatte ich nur von oben herab geschaut. Aber auch dieser Anblick war traumhaft.
Es ging im langsamen Schritt vorbei an Feldern und Wiesen, Seen und Bächen, durch Wälder, alles saftig grün. Durch die Lage in der Schlucht war es immer ein bisschen Feucht, so dass die Natur prächtig wachsen konnte. Die Sonne strahlte vom Himmel und es war herrlich Warm.
Zwischendurch merkte ich immer wieder ein leichtes Vibrieren der Zapfen Die Sonne stand senkrecht über uns als meine Begleitung stoppte und mein Pferd zu sich heran zog. Die Pferde standen entgegengesetzt dicht nebeneinander unter einem Baum. Sie holte aus der einen Satteltasche einen Plastikbeutel mit einem Schlauch dran. Den Schlauch schloss sie vorn an meiner Maske an dem Magenschlauch an. Mit einem geschickten Wurf beförderte sie eine Leine über einen Ast über mir, hängte den Beutel dran und zog ihn hoch über meinen Kopf. Die Erdanziehung erledigte dann den Rest. Schmecken konnte ich ja nicht, nur fühlen, dass das Gefühl der Leere langsam durch ein Gefühl der Sättigung ersetzt wurde. Die Begleitung war zwischenzeitlich abgestiegen und hatte den Pferden je einen Futtersack um gehangen. Anschließend schloss sie ebenfalls einen ähnlichen Beutel an ihre Maske an und drückte mit den Händen den Inhalt in ihren Magen. Nachdem wir alle satt waren ging der Ausflug weiter aber diesmal mit einer höheren Geschwindigkeit. Von leichtem Trab über flotten Galopp war jetzt alles dabei. Auf dem Sattel ging er zügig auf und ab, was dazu führte das mich mein Gefühl beim Aufsitzen nicht getäuscht hatte. Jetzt wurden die Zapfen jedes Mal wenn ich in den Sattel gepresst wurde kräftig aufgeblasen. Ich konnte es nur verhindern indem ich meine Schenkel fest an die Seiten des Pferdes presste um nicht so tief zu sinken. Aber dies war sehr Kraftraubend, denn die Steigeisen waren so eingestellt, dass ich erst einen Widerstand hatte wenn ich voll im Sattel saß. Und zusätzlich zog der Gummi unter dem Bauch des Pferdes mich immer wieder nach unten. Die Intensität der Vibrationen veränderte sich auch ständig, von Leicht bis Orkan. Irgendwann sackte ich entkräftet in den Sattel und ließ mit mir geschehen was geschehen sollte. Ich bekam meine Umwelt nur noch wie durch Watte mit, bis zu dem Augenblick wo meine Begleitung die Pferde zum Tränken und Abkühlen in einen kleinen See lenkte. Durch die Abkühlung war auch ich wieder hell wach, aber nicht lange den der Rückweg stand noch bevor.
In den Stallungen angekommen muss man mich scheinbar irgendwie vom Pferd geholt haben, denn ich wachte am nächsten Morgen noch im Anzug steckend in meinem Bett auf. Mein ganzen Körper tat weh ich hatte einen mörderischen Muskelkater.
Ich wartete im Bett auf die Sachen die da kommen würden. Einen Augenblick später trat eine Person wieder ganz in Latex gekleidet in mein Sichtfeld. Diesmal aber ganz in Rot.
Ich wurde entkleidet und ging erst einmal unter die Dusche. Langsam kehrten die Lebensgeister wieder zurück in meinen Körper und der Muskelkater ließ nach. Nach der ausgiebigen Dusche wartete ein herrliches Frühstück auf mich, dabei hatte ich Zeit die Person genauer zu betrachten. Von Kopf bis Fuß komplett in rotem Latex verpackt mit einer bizarr dünnen Taille. Ab der Taille abwärts war ein Rock von solcher Ausdehnung das hatte ich bis dato noch nie gesehen. Er Maß unten garantiert an die 2 Meter Durchmesser und bestand aus vielen Lagen Latex. Das Oberteil besaß Puffärmel und jede Menge Rüschen.
Ich wurde von ihr aus meinen Gedanken gerissen und sie deutete mir an das ich ihr folgen sollte. Es ging wieder in den Latexraum. Wie gestern wurde ich eingeölt und ausgiebig dabei massiert. Ich war schon wieder auf 180. Ein ähnlicher Anzug wie gestern wurde mir zum hinein schlüpfen gereicht. Im Schritt und an den Brüsten war er offen. Mit leichten schmatzen schlüpften die Brüste durch die eingearbeiteten, relativ engen und festen Ringe. Die Ringe glitten bis zur Basis und die Brüste wurden zu zwei runden Kugeln die von meinem Körper abstanden. Als nächstes kam ein Korsett mit 10cm hoher Rohrtaille. Langsam und unaufhaltsam schnürte sie mir das Korsett, immer mit Pausen zwischendurch damit sich mein Körper an die Enge gewöhnen konnte. Weiter ging es mit einem schwarzen Latexanzug ähnlich dem von gestern jedoch ohne Zapfen im Schritt sondern mit zwei leeren Hüllen die mir auch gleich in meine Öffnungen geschoben wurden und am Po hing ein paar Kabel raus. Die Brüste waren extra an gearbeitet und umschlossen die beiden Kugeln faltenfrei. Die Atemschläuche und der Magenschlauch wurden mir eingeführt und gesichert. Als letztes schloss sie den Reißverschluss. Ich musste mich setzten und mir wurden wieder Ballettstiefel angezogen, diesmal aber nur bis zum Knie reichend. Langsam hatte ich das Gefühl es gibt nur diese eine Schuhsorte. Mit angezogenen Stiefeln musste ich mich hinstellen und sie begann ein Berg von Latex über mich zu stülpen. Es war ein Kleid das ihrem glich nur in schwarz und noch voluminöser als ihres. Am Hals war es mit so viel Rüschen verziert das ich mein Kopf kaum bewegen konnte. Hinten türmte sich der Berg Rüschen bis über die Ohren. An den Händen dasselbe nur die Fingerspitzen schauten vorn heraus. Meine Hände waren nutzlos. Ich schätzte, dass das Kleid gut und gerne ca. 10kg wog. Wieder ging es anschließend mit dem Fahrstuhl nach unten in die Stallungen, ich ahnte schlimmes. Aber Gott sei Dank stand dies ein Sulky mit zwei Pferden davor im Stall. Da die Deichseln relativ hoch angebracht waren sah ich ein Problem mit dem Aufsteigen, aber auch daran war wieder gedacht worden. Es kam der Kettenzug von gestern zum Einsatz, nur diesmal waren zwei Schlaufen für die Handgelenke daran befestigt. Das Sulky sah relativ harmlos aus, zwei einzelnen Sitzen nebeneinander, im Grunde bestand der Sitz nur aus einer Sitzschale und einem Polster für den Rücken und dazwischen war nichts. Über der Rückenlehne war ein gepolsterter Bügel ähnlich wie bei einer Achterbahn. Was sollte da passieren. Ich steckte meine Hände in die Schlaufen und wurde hochgehoben. Man dirigierte mich über meinen Sitzplatz und erstmal geschah nichts. Meine Begleitung verschwand aus meinem Sichtfeld. Ich konnte durch die vielen Rüschen um meinen Hals und den nach ober gestreckten Armen ja weder nach unten noch zur Seite schauen. Irgendetwas befestigte sie an meinen Knöcheln. Plötzlich ging es ein Stück nach unten. Meine Beine wurden nach vorn gezogen und die Metallschellen die sie befestigt hatte vorn an einer Querstrebe am Sulky eingerastet. Es ging weiter abwärts, wobei ich merkte wie sie den voluminösen Rock ordnete und hinten zwischen Sitz und Lehne durchzog. Wenn ich dann sitze, würde man nicht vom Sitz sehen sondern nur den Rock wie er gleichmäßig rund herum runterhängt. Nachdem die Füße befestigt waren ging es weiter abwärts. Plötzlich spürte ich eine Berührung an meinen beiden unteren Öffnungen. Langsam aber unaufhörlich verlangten zwei Zapfen Einlass in meinen Körper. Also das war geschehen nachdem ich in die Höhe gezogen worden war. Denn vorher konnte ich keine Zapfen auf einen der beiden Sitze erkennen. Nachdem ich vollständig saß klappte sie den Bügel nach vorn. Sie ordnete die Rüschen um meinen Hals so, dass der Bügel auf meinen Schultern auflag. Selbst für die Brüste waren zwei gepolsterte Ringe vorhanden durch die sie vorn rausschauten. Die Ringe saßen nachdem der Bügel richtig unten war fest um die Basis der Brüste auf meinem Brustkorb. Ein breiter aufgeklappter Metallreif umfasste meine Taille von vorn. Sie klappte das Hinterteil um, bekam es aber scheinbar nicht ein geraste. Mit einem Spanngurt den sie über den Reif legte war das Problem für sie schnell erledigt, aber für mich wurde es gewaltig Eng. Noch im hochgezogenen Zustand legte sie mir auch zwei Metallschellen um meine Handgelenke. Anschließen löste sie erst die eine Hand und ich konnte eine Metallschelle mit einer ca. 40cm langen Metallstange sehen. Die Stange steckte sie irgendwo am Taillenreif ein und ich konnte den Arm nicht mehr bewegen. Das gleiche machte sie mit dem anderen Arm. Jetzt saß ich bewegungslos eingespannt auf dem Sitz. Da sich im Augenblick nichts tat konnte ich ein paar Blicke auf meine Umgebung werfen.
Vorn am Sulky befand sich jetzt ein Kasten an dem die Führungsleinen der Pferde befestigt waren. Oben auf dem Kasten befanden sich noch sechs Reitpeitschen. Zwei waren nach vorn gerichtet und vier nach hinten. Ich ahnte schlimmes. Aus den Augenwinkeln konnte ich einen Blick auf den Nachbarsitz werfen auch dort war allerdings nur ein Zapfen montiert. Aber was für einer. Aber meinem Gefühl nach konnten meine nicht wesentlich kleiner sein. Kurz sah ich meine Begleitung auch sie hatte jetzt die gleichen Metallschellen um ihre Handgelenke und einen großen roten Latex Hut mit Schleier rund herum an der Krempe wie man ihn von den feinen Damen auf der Rennbahn her kannte. In der Hand hielt sie das gleiche Exemplar in schwarz für mich, den sie mir auch gleich aufsetzte.
Der Sulky wackelte und ich konnte sehen wie sie sich neben mir langsam auf den Zapfen setzte. Genau sehen konnte ich es natürlich nicht, aber rein logisch musste der Zapfen ja irgendwo hin wenn sie sich setzte. Das letzte Stück ließ sie sich regelrecht Fallen solch ein Ruck ging durch den Sulky. Sie ordnete den Rock, hob ihre Beine an und ließ Metallschellen die sie ebenfalls um die Knöchel trug wie ich, auch an der Querstrebe einrasten. Erst jetzt sah ich, dass auch sie Ballettstiefel trug wie ich, aber eben in Rot. Den Rock schlug sie wieder runter und zog ebenfalls den Bügel hinunter. Ihre Brüste fanden ebenfalls den Weg durch die Ringe. Auch sie bekam den Taillenreif nicht zu. Aber sie hatte es scheinbar vorhergesehen, denn ich sah den Spanngurt in ihren Händen. Nach einer Weile sah ich den Spanngurt im hohen Bogen durch die Luft fliegen, jetzt hatte auch sie das gleiche eine engende Problem wie ich. Ich dacht nur bei mir geteiltes Leid ist halbes Leid.
Als letztes ließ sie erst eine Stange ihrer Handschelle einrasten, betätigte dann mit ein paar Verrenkungen mit der zweiten Stange einen Schalter und ließ schlussendlich auch die zweite Stange einrasten. Wir saßen beide gestopft und bis zur Unbeweglichkeit fixiert auf dem Sulky. Da schoss es mir durch den Kopf, wer sollte es Steuern. Aber ich hatte den Gedanken noch gar nicht richtig beendet, da klatschten die Peitschen schon auf die Hinterbacken der Pferde und das Gespann setzte sich in Bewegung. Langsam aber zielstrebig verließen wir den Stall. Draußen angekommen gab es wieder ein leichten Klaps mit der Peitsch für die Pferde und die Geschwindigkeit erhöhte sich. Im Gegensatz zu gestern blieben wir heute auf den breiten Wegen und Straßen.
Nach einer Weile merkte ich, das sich ein leichtes kribbeln an den unterschiedlichsten Stellen des Körpers bemerkbar machte. Auch die Zapfen begannen sich zu bewegen. Erst langsam und gleichmäßig und mit jeder Geschwindigkeitsänderung änderte sich auch die Bewegungsintensität. Auch das Kribbeln wurde immer stärker je schneller die Fahrt ging. Eine andere Gemeinheit war das die Zapfen immer dicker wurden. Ich wurde also die ganze Zeit gefickt mit immer dicker werdenden Zapfen. Nach einer Weile raste ich auf einen mega Höhepunkt zu aber kurz bevor ich kam erhielt ich einen heftigen Stromschlag der mich sofort wieder runter holte.
Irgendwann hielt das Gespann vor einer einsamen Hütte an einem Berg und heraus trat ein scheinbar männliches Wesen, auch komplett in Latex, mit einem riesigen nach vorn abstehenden Sperr. Er griff die Leinen und führte die Pferde an eine Tränke vor der für jedes Pferd jeweils noch ein Trog mit Futter stand. Die Pferde waren versorgt, jetzt holte er zwei Plastikbeutel mit Schlauch. Genauso wie gestern steckte er den Schlauch vorn an den Magenschlauch und drückte ohne viel Rücksicht zu nehmen den Inhalt in meinen Körper. Das gleiche geschah mit meiner Nachbarin. Anschließend bekamen wir beide noch eine ordentliche Portion Wasser eingeflößt.
Jedes Mal wenn er vor und stand und sich hin und her bewegte war der Sperr vor unserem Gesichtern oder streifte uns sogar. Zu gerne hätte ich ihn in mir gespürt.
Ich erschrak mich über meine eigenen Gedanken. Aber viel Zeit blieb mir nicht denn die Pferde waren satt und hatten ausgiebig ihren Durst gestillt. Er betätigte noch ein oder zwei Schalter an der Vorderseite des Kastens und los ging wieder die wilde Fahrt. Einige Änderungen zum Vormittag gab es. Die Zapfen blieben jetzt in voller Länge in den Löchern und änderten nur ihren Durchmesser. Wobei die Zeiten in denen sie an Umfang verloren immer kürzer wurden. Bis sie zum Schluss nur noch langsam wuchsen. Das Kribbeln und die Stromstöße änderten auch ständig die Intensität, aber gingen nie ganz weg. Hinzu kam noch das jetzt die Ringe um die Brüste sich aufbliesen und die Brüste noch mehr abschnürten. Und zu guter Letzt klatschten die Peitschen die in unsere Richtung standen auf die Brüste nieder. Erst ganz zart, schlussendlich zogen sie voll durch.
Trotz der Schmerzen und der Pain flog ich auf dem Rückweg von einem Orgasmus zum nächsten.
Auch heute bekam ich nicht richtig mit wann und wie wir zu Hause angekommen waren.
Der nächste Morgen brachte erst einmal keine neue Erkenntnis. Ich lag mit Kleid, Stiefel und total durchgeschwitzt in meinem Bett. Allerdings war ich mit Manschetten an Armen und Beinen zum X an die Bettpfosten gekettet. Schleierhaft konnte ich mich an die wildesten Träume erinnern.
Kurz nachdem ich wach geworden war kam auch schon meine „Bedienung“ und kette mich los. Ich wurde aus dem Kleid befreit und unter die Dusche geschoben. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich immer noch bis zum Platzen untenherum gefüllt war. Erstaunlicher Weise hatte ich aber noch nicht einmal Schmerzen. Nach dem Duschen und der inneren Reinigung wurden mir die dicken Zapfen gleich wieder eingeführt. Durch den Stuhl beim Sitzen am Frühstückstisch konnten sie auch nicht herausrutschen. Ich genoss das mir dargebotene Essen in vollen Zügen. Heute wurde auch nicht so gedrängelt. Ich hatte viel Zeit die ich auch voll auskostete.
Anschließend ging es wieder in das Latexzimmer. Eine sehr dünne gelbe Latexcatsuit mit offenen Schritt, offenen Brüsten, Handschuhe, Zehensocken und nur einem kleinen Stehkragen sollte ich heute tragen. Der Einstieg erfolgte durch den Kragen. Wie gewohnt mit viel Öl war es problemlos und schnell erledigt. Das Outfit wurde heute durch ein Korsett mit 10cm Rohrtaille und Schrittriemen, sowie durch meine obligatorischen „Hausschuhe“ den Ballettstiefeln ergänzt.
Ich war gespannt was mich heute erwarten würde. Die Reise ging auf die Terrasse, beim herrlichsten Sonnenschein auf einen Liegestuhl der unter einem Sonnenschirm stand. Es stand bereits ein leckerer Cocktail auf dem Tisch. Ich wunderte mich nur, dass es genau mein Lieblingscocktail war. Aber egal, erst einmal entspannen wer weiß wann es wieder anstrengend wird. So faullenzte ich den ganzen Vormittag in der Sonne vor mich hin. Sobald das Glas leer war stand sofort ein neues auf dem Tisch. Bis Mittag hatte ich also schon diverse Cocktails intus. Zum Mittag bekam ich ein leckere Salat, eine Suppe und anschließend ein leichtes Essen serviert. Ich staunte. dass ich alle schaffte trotz des Korsetts.
Nach dem Essen genehmigte ich mir ein Mittagsschläfchen. Als ich aufwachte bekam ich einen wunderbaren Kaffee gereicht. Danach stellte sie nebenan eine Massageliege auf und ich sollte mich mit dem Bauch auf sie legen. Für die Brüste gab es zwei Aussparungen, so dass sie beim Liegen nicht drückten. Den ganzen Nachmittag wurde ich massiert. Sogar die Stiefel wurden mir kurzzeitig ausgezogen und ich bekam eine wundervolle Fußmassage. Ein Schauer jagte nach dem anderen über meinen Rücken. Alle Haare auf meinem Körper beantragten einen Stehplatz. Nachdem ich von außen anscheinend genügend durchgeknetet worden war, löste sie den Schrittriemen hinten am Korsett und förderte die beiden Besucher zurück ans Tageslicht. Mit viel Gefühl begann ihre Hände mich von innen zu massieren. Ich erlebte noch nie solche Höhepunkte bis dato. Abwechselnd mit einer Hand in jedem Loch oder mit beiden Händen in einem Loch bis hin zu ein Loch gefüllt mit einem riesigen Plug oder Dildo und beide Hände im anderen Loch. Durch die lange Dehnung auch alles fast ohne irgendwelche starken Schmerzen. Natürlich blieb es nicht aus das es mal ziepte oder zog, aber alles konnte die Lust nicht eindämmen.
Als es langsam dunkel wurde sollte ich ihr folgen. Der Weg führte und in den Raum mit den wunderschönen Ballkleidern. Ich sollte mich auf einen Frisierstuhl setzten und sie begann mir erst die Haare zu waschen und anschließend die Haare zu machen. Mit zusätzlichen Haarteilen hatte ich zum Schluss eine bezaubernde Langhaarfrisur. Ich wurde noch geschminkt und plötzlich sah ich aus wie eine Prinzessin. Mir wurden lange gelbe Satinhandschuhe gereicht die bis zu den Achseln reichten. Den Abschluss bildete ein traumhaftes Ballkleid welches in Gelb gehalten war und mit reichlich Tüll aufgebauscht. Durch eine normale Tür musste ich anschließend mit Kraft gehen um nicht im Rahmen stecken zu bleiben. Ich sollte ihr folgen.
Der Weg führte uns in den großen Ballsaal am hinteren Ende war der Tisch opulent Gedeckt für nur eine Person. Nur für mich.
Es hätte für fünf gereicht. Mit Obst, Salate, Braten, Fisch, Fleisch und lecker Wein. Die ganze Zeit spielte im Hintergrund leise Musik. Nachdem ich gespeist hatte trat eine Person im Latexsmoking an die Tafel und forderte mich auf zum Tanz. Wir schwebten bei Walzer und andern Standarttänzen über das Parket. Jetzt fühlte ich mich endgültig wie eine Prinzessin.
Der Abend verging und mein galanter Begleiter geleitete mich bis ans Bett half mir noch dem wunderschönen Kleid und deckte mich zu und ließ mich mit meinen wohligen Gefühlen allein.
Die nächsten Tag wurde ich wieder durch mein Latexwesen geweckt. Nach dem Duschen und Frühstücken bekam ich einen dünnen roten Latexanzug mit Handschuh, Zehensocken, im Schritt und an den Brüsten offen und einer gesichtsoffenen Haube. Dazu kam noch eine Maske ohne Reißverschluss aber wieder mit Atemschläuchen, Magenschlauch und aufblasbaren Knebel. Sie zog mir noch einmal die Haube vom Kopf und stopfte mir Ohrenstöpsel in die Ohren. Anschließend schob sie die Schläuche in Mund und Nase und zog mir die Maske über den Kopf. Zuletzt kam die Haube vom Anzug wieder drüber und die Sicherungen an den Schläuchen wurden aufgepumpt. Das nächste was mir angelegt wurde waren wie sollte es anders sein rote Ballettstiefel, sie reichten mir bis in den Schritt. Ich wurde von ihr kräftig eingeölt. Sie stellte sich hinter mir auf ein Podest und ich musste die arme nach oben strecken. Sie zog mir von oben ein Schlauchkleid über. Es waren Fausthandschuhe und eine Maske an gearbeitet, sie besaß nur kleine Löcher vor den Augen und jeweils Löcher für die Schläuche. Es war knalle eng und reichte bis zu den Knöcheln. Ich sollte ihr nun in den Lederraum folgen. Dort angekommen musste ich meine Arme in ein roter Etwas aus Leder stecken. Um meine Handgelenke wurden Ledermanschetten geschnallt und diese wiederum an Kette die von der Decke hingen ein gehangen. Sie betätigte kurz einen Schalter an der Wand und ich wurde an meinen Armen nach oben gezogen. Ich hing ca. 1,5m über dem Boden. Nun rollte sie von hinten eine Plattform mit einer senkrechten Stange heran. Auf der Spitze der Stange thronten zwei gewaltige Zapfen. Die Plattform wurde unter mir platziert und ich wurde langsam herab gelassen. Die Zapfen drangen unaufhaltsam erstzwischen meine Beine und dann in mich ein, als ich dachte sie würden jeden Augenblick aus dem Mund wieder zum Vorschein kommen hörte die Abwärtsbewegung auf. Jetzt begann sie das Etwas vor mir zu ordnen und heraus kam ein Ganzkörperkorsett. Es reichte vom Scheitel bis zu den Knöcheln. Die Schuhspitzen hatten aber immer noch 10cm Luft bis zum Boden. Ich saß also auf den Zapfen.
Sie begann hinten die Schnüre durch die Ösen zu fädeln was eine ganze Weile dauerte. Ich war so auf gehangen das vor mir ein hoher Spiegel war. So konnte ich alles Beobachten. Nachdem die Schnur eingefädelt war trat sie vor mich und steckte eine Pumpe auf den Knebeln und begann genüsslich ihn aufzupumpen, mein Kopf schütteln half auch nichts erst als ich dachte der Kiefer würde brechen hörte sie auf. Nun begann sie die Schnürung Stück für Stück zu schließen. Ich kam mir langsam vor als wurde ich mich in einer Presse befinden. Mit viel ziehen und zerren war dann irgendwann die Schnürung geschlossen. Sie machte ein paar Doppelknoten unten an den Füssen und schnitt die überschüssige Schnur ab. Jetzt legte sie um meine Arme jeweils ein Armkorsett. Sie waren mit zahlreichen Metallstäben verstärkt, so dass ich meine Arme nicht mehr beugen konnte. Alles war nun von fest gespannten rotem Leder umschlossen bis auf den Bereich der Stirn bis unter die Nase und meine Brüste, hatten die sich doch durch die engen Löcher herausgequetscht. Unter den Brüsten waren noch jeweils 3 Plastikstreifen zu sehen für die ich keinen Sinn sah. Aber dieser wurde mir sogleich vorgeführt. Die Löcher durch die meine Brüste heraus standen hatten jeweils einen ca. 3cm breiten Bund. Sie kam nach vorn und zog noch einmal an meinen Brüsten, so dass sie noch ein Stück weiter heraus standen. Jetzt zog sie an den Plastikbändern beginnend an der Basis. Es waren ca. 5mm breite rote Kabelbinder die sie fest anzog und anschließend die Enden mit einer Zange abschnitt. Der Schmerz biss zu und ich atmete heftig und schnell in dem mir gegebenen engen Rahmen. Sie ließ die Ketten ab und hakte meine Arme hinter dem Rücken mit einem Karabiner zusammen.
Über die Flure und mit dem Fahrstuhl rollte sie mich einfach auf die Terrasse und ließ mich in der Sonne stehen und ging wieder weg. Ein paar Minuten später erschien sie wieder in meinem Sichtfeld, mit einem großen Wasserbeutel an dem ein langer Schlauch befestigt war, den sie an meinem Magenschlauch befestigte. Sie legte ein Bündel schwarzes Latex neben mir auf einen Tisch und zog sich ein kleines Podest heran. Plötzlich wurde es dunkel vor meinen Augen. Sie stülpte mir eine Burka über. Diese hatte nur zwei transparente kleine Flecken vor den Augen und zwei Löcher für die Atemschläuche. Sie zog sie stramm nach unten und befestigte sie am Gestell. Sie stellte noch ein Schild vor mir auf, das sie mir vorher noch zeigte, darauf stand bitte die Pedale betätigen. Sie betätigte einen Schalter und es fing an in mir zu brummen. Mit meinem nur eingeschränkten Sichtfeld sah ich heute erstmals mehrere Personen die den Garten herrichteten und Sauber machten. Andauernd kam jemand bei mir vorbei und folgte der Aufforderung. Durch die Vibration in meinen Unterleib merkte ich anfangs nichts, aber irgendwann wurde es mit jedem Mal schlimmer. Das eine Pedal, damit pumpten sie mir Wasser in den Körper und mit dem anderen Pedal wurden die Zapfen immer größer. Durch den Druck von außen konnte ja auch nichts nachgeben. Außerdem wurde es inzwischen unerträglich warm unter der schwarzen Haut. Ein Höhepunkt jagte den nächsten nur kurz unterbrochen von einer jähen Abkühlung durch einen Wasserstrahl der uhrplötzlich auf mich niederprasselte. Und anschließend ging der Glutofen von vorn los. Irgendwann erlöste mich eine wohltuende Ohnmacht.
An nächsten Morgen wurde ich durch Geräusche geweckt. Ein junges Mädchen stellte sich als Sklavin Mia vor. Sie hatte ein niedliches Hausmädchenkostüm aus schwarzem Latex mit weißen Häubchen und einer weißen Schürze an. Die Beine steckten scheinbar in einer schwarzen Latexstrumpfhose. An den Füssen hatte sie weiße Stiefeletten mit 10cm Absätzen. Sie sah zum Anbeißen aus. Ich fragte sie ob sie mich die ganzen Tage bedient hatte was sie verneinte. Sie sagte, dass sie sich im Namen von Herrin Gräfin Donatella für die gestrige Behandlung vorab entschuldigen sollte, was sobald die Gräfin mich treffen würde sie selbst natürlich auch noch einmal machen würde. Der Übeltäter, dabei verschluckte sie sich fast und berichtigte sich und sagte die Übeltäterin würde entsprechend bestraft werden.
Sie hätte für heute die Aufgabe sich um mich zu kümmern und mir jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Ich ließ mir von ihr den Tag über Gesellschaft leisten, und mir viel über Schloss und Umgebung erzählen. Aber bei einigen Fragen blieb sie mir die Antwort schuldig. Der Tag endete indem wir beide im Bett endeten. Ich hatte eine unvorstellbare Nacht.
Ich konnte mir vorher nicht vorstellen jemals so viele Höhepunkte zu bekommen wie in den letzten Tagen. Nur eins blieb, mit der einen Latexgestallt konnte ich bis dato kein Wort wechseln. Irgendwie war sie immer verhindert auch nur ein Wort zu sagen.
Nach einer Woche der Lust bekam ich die Nachricht, dass die Verträge am Montag in einem nahegelegenen Hotel unterschrieben werden konnten.
Also machte ich mich am Montag Landfein und wurde zu dem Hotel gefahren.
Ich traf Gräfin Donatella und mein Notar. Er hatte scheinbar auch die Verträge mit der Gräfin ausgearbeitet.
Nach den Unterschriften und den dazugehörigen Glas Sekt lud ich als neue Besitzerin des Schlosses die ganze Gesellschaft zum Essen ein. Es wurde sich freundlich Unterhalten und über Gott und die Welt gesprochen. Gegen Abend löste sich die Runde auf und ich versprach dem Notar in den nächsten Tagen vorbei zu kommen und mich zu verabschieden.
Zurück auf dem Schloss ging ich schlafen.

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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:29.04.16 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Und schon sitzt sie in der Falle.Hoffe mal sie had die Verträge gut durch gelesen.

Mal schaun was da noch alles auf sie zu kommt.

Vielen Dank für diesen tollen Teil.

mfg Wölchen
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mi.mo Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:29.04.16 21:55 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderschöne Geschichte mit
sehr viel Feinsinn, Lust
geschrieben...

"Danke"

"Bitte", weiter...
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:30.04.16 12:14 IP: gespeichert Moderator melden


Wow endlich hat sie alle unterschrieben und durch die Behandlungen der letzten Woche ihne es durchzulesen. Da kommt die ein oder ander Überaschung bestimmt noch zu Tage.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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mi.mo Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:30.04.16 12:47 IP: gespeichert Moderator melden


Nun,

geht Sie in den Besitz ihrer neuen Herrin über,
wird vielleicht enthaart, gezeichnet, mit endgültigen, Hals, Arm und Beinfesseln aus Stahl versehen...

Bin gespannt...

Ein wirklich schöner Schreibstil...

"Bitte", lass uns nicht so lange warten...

Liebe Grüße
mi.mo

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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:30.04.16 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


Eine super Fortsetzung!
Bin gespannt, wie es weitergeht.

Auf jedenfall sollte sie komplett von Kopf bis Fuß dauerhaft enthaart werden, da ja dann die Anzüge und Masken besser sitzen. Eine glatte hat was und natürlich auch Augenbrauen und Wimpern weg!

Auch eine Kennzeichnung mit Ringen und tattoo könnte ich mir gut vorstellen.
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Maximilian
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:11.05.16 03:25 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin auch total begeistert und freue mich auf die Fortsetzung.
Bitte lass uns nicht zu lange warten.

Max
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:11.05.16 12:10 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist ja schonmal ein guter Vorgeschmack, mal schauen wie es jetzt weiter geht wenn sie sich aus dem Alltag verabschiedet hat.
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:11.05.16 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte, immer wieder mit Begeisterung gelesen.
Ich liebe Deine Ideen,
ich hasse aber die Werbepausen
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:23.05.16 21:52 IP: gespeichert Moderator melden


hallo kuschelmaus,

lass uns bitte nicht so lange auf eine fortsetzung warten bei diese super tollen geschichte!
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Kuschelmaus0815
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:25.05.16 13:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo

Vielen Dank für die netten Worte.
Es freut mich das euch die Geschichte gefällt.
Leider hab ich im Augenblick viel im Beruf zu tun und komme daher nicht so oft wie ich es eigentlich auch wollte zum Weiterschreiben.
Aber um die Werbepause nicht zu lang werden zu lassen ein kleines Stück....
....nur zur Aufrechterhaltung der Spannung, alsbald klärt sich der Titel der Geschichte auf und es gibt die eine oder andere Überraschung.



Vorbereitung für die Zukunft….2..

In dieser Nacht schlief ich mit den wildesten Träumen über meine Zukunft aus Schlossbesitzerin. Ich hatte nur ein leichtes Latexnachthemd und das Korsett an. Es war zwar sehr eng geschnürt aber es störte mich überhaupt nicht mehr. Ich überlegte sogar es mit einer Nummer kleiner zu versuchen.
Am darauf folgenden Morgen wurde ich wieder von dem jungen Mädchen in Latex geweckt. Nach dem Frühstück sollte ich das Nachthemd ausziehen und ihr folgen. Sie schob mich zu dem Gynstuhl und ich musste mich drauflegen. Meine Arme und Beine wurden mit Gurten fixiert. Einen breiten Gurt legte sie unterhalb der Brüste über meinen Oberkörper und zog ihn stramm an. Auf dem Tisch neben dem Gynstuhl sah ich ein Keuschheitsgürtel mit zwei immensen Zapfen, ein stabilen Halsreif, eine Plastiktüte und ein kleines Gefäß. Sie öffnete mein Halsreif den ich schon gar nicht mehr wahrgenommen hatte und ersetzte ihn durch das stabilere Model. Er war ca. 8cm hoch und 15mm stark. Er passte perfekt um meinen Hals. Nur merkte ich gleich das höhere Gewicht. Ein Gurt spannte sie über den Halsreif und einen weiteren über meine Stirn. So konnte ich meinen Kopf nicht mehr bewegen. Sie blickte mir lange und tief in meine Augen.
„Letzte Woche hast du die Seite der Königin erlebt diese Woche wirst du die Seite der Sklavin erleben. Füge dich deinem Schicksal umso weniger schmerzhaft wird es werden für dich. Dagegen unternehmen kannst du eh nichts, wir werden das Programm durchziehen ohne Wenn und Aber.“ erklärte sie mir.
Ich schluckte. Plötzlich näherten sich ihre Lippen den meinen und sie gab mir einen langen und intensiven Kuss. Ich war völlig verwirrt. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Da nutzte sie aus.
Mit zwei Fingern spreizte sie meine Augenlider und mit der anderen Hand setzte sie mir Kontaktlinsen ein. Ich war so überrascht, dass ich noch nicht einmal fähig war wären der Zeit auch nur einmal mit den Augen zu zwinkern. Plötzlich war ich fast blind. Mein Sichtfeld war stark eingeschränkt und ich konnte nur noch unscharf Sehen. Ich merkte wie sie meine Beine spreizte und irgendetwas Kühles in meinem Schritt verteilte. Ich genoss die Berührungen bis sie mir begann einen Katheter in die Blase zu schieben. Der Ballon wurde kräftig aufgeblasen, so dass der Druck in meiner Blase stark zunahm. Anschließend klappte sie das untere Ende der Liegefläche nach unten, so dass mein Unterkörper frei in der Luft hing. Ich bekam den Taillenreif des Keuschheitsgürtel umgelegt und die beiden Zapfen fanden mit viel Druck den weg in mich. Es klickte kurz und er war verschlossen. Durch ein Loch vorn im Schrittblech schaute der Schlauch vom Katheter raus. Sie verschloss ihn erst einmal mit einem kleinen Pfropfen und klappte die Sitzfläche wieder hoch. Jetzt löste sie die Gurte um meinen Kopf und Hals und klappte die Kopfstütze nach unten. Es war relativ unangenehm da ich die Muskel anspannen musste damit der Kopf nicht nach unten abknickt. Sie verschwand kurz im Latexraum und kam mit einer Maske wieder. Es war eine Maske mit Augengläsern, Atemschläuchen, Ohrenstöpsel und einem Mundstück aus dem ein langer Magenschlauch entsprang. Zuerst ölte sie meinen ganzen Kopf mit samt Haaren ein. Da ich das keine andere Wahl hatte, öffnete ich freiwillig meinen Mund und ließ sie den Magenschlauch und die Atemschläuche einführen. Anschließend, mit viel ziehen und zerren zog sie mir die Maske über den Kopf. Jetzt wusste ich auch warum sie die Haare mit eingeölt hatte. Die Ohrenstöpsel fanden mit ein wenig Hilfe und Druck fast von allein ihren Platz. Sie waren ziemlich groß, so dass es in meinen Gehörgängen gehörig drückte. Die Gläser vor meinen Augen beeinflussten zum Glück meine Sehfähigkeiten nicht weiter negativ. Es knackte kurz in meinen Ohren und ich konnte ihre Stimme hören. Ich solle all ihren Anweisungen bitte folgen ansonsten würde ich und sie später Bestraft werden. Sie löste die restlichen Gurte.
Ich musste aufstehen wurde vorwärts geschoben. Es ging in den Latexraum wo ich von ihr großzügig mit Öl eingerieben wurde. Anschließend hielt sie mir ein Latexanzug zum Anziehen hin. Er hatte Zehensocken, Handschuhe und eine Gesichts offene Haube an gearbeitet. Im Schritt waren drei Löcher mit verstärkten Rändern. Ein Loch für den Katheter und zwei würden über die Zapfen kommen. Zum Glück war das Material relativ dünn, so dass sich das einsteigen durch die Gesichtsöffnung nicht so schwierig gestaltete. Der Anzug saß perfekt, selbst bei den Brüsten war jede Einzelheit bis ins Detail zu erkennen. Ich musste mich setzten und sie schnürt mit Ballettstiefel an die Beine. Sie zog die Schnürung sehr straff, ich hatte das Gefühl als würden meine Beine in einer Presse stecken. Wie ich aufstehen sollte erkannte ich die Stiefel wieder. Es waren die Stiefel ohne Absatz. Ich grübelte ob auch der Anzug noch kommen sollte. Aber erst einmal steckte sie an mehreren Stellen ein Blasebalg an und blies damit den Knebel, die Ballone an dem Magenschlauch und Atemschläuchen, dem Katheter und den beiden Zapfen bis zum Bersten auf. Mit traurigem Blick entschuldigte sie sich bei mir und sagte wenn sie es nicht richtig macht, wird sie bestraft und es macht dann jemand anderes, der dann aber überhaupt keine Rücksicht auf mich nimmt. Jetzt stand ich mit leicht gespreizten Beinen und dick aufgeblasenen Wangen vor ihr. Das Gefühl unbedingt pissen zu müssen war extrem. Scheinbar füllte der Ballon jetzt die gesamte Blase aus. Ich wurde einen Moment alleine stehen gelassen von ihr und sie holte aus dem Nachbarraum einen Rollwagen der aber im Augenblick noch mit einem Tuch abgedeckt war. Sie lief ein zweites Mal los und kam mit einem Berg schwarzem Latex wieder.
Als sie es vor mir entwirrte entpuppt sich der Haufen Latex als der mir bekannte Anzug. Sie begann mich wieder einzuölen, wobei mir auffiel das sie an den Brüsten besonders lange verweilte. Ich wurde schon wieder scharf.
Danach musste ich mit den Stiefelspitze in die Mulde im Plateaustiefel steigen und mich aufrichten. Ich steckte die Hände in die Ärmel und schob die Finger bis zum Anschlag hinein. Jetzt bemerkte ich das es doch nicht der Anzug war den ich bereits getragen hatte. Dieser Anzug hatte eine andere Maske und keine Öffnungen für die Brüste. Die Maske hatte nur einen leicht geöffneten roten Schmollmund, zwei kleine Öffnungen für die Nasenschläuche und Gläser vor den Augen. Der Reißverschluss ging von Mitte Rücken bis zum Scheitel. Nach dem sie den Reißverschluss geschlossen hatte zog sie das Tuch vom Wagen.
Darunter kamen die schweren Eisenschellen zum Vorschein. Nur waren es diesmal noch ein paar mehr. Sie begann mit den Schellen um meine Handgelenke, danach folgte die Halsschelle. Sie steckte vorn links und rechts jeweils eine kurze Kette ein, zog sie straff unter den Achseln durch und ließ sie hinten einrasten. Es folgten Schellen um die Oberarme. Diese verband sie mit Ketten mit der Halsschelle und den Handgelenkschellen. Hinter dem Rücken verband sie die Oberarmschellen mit einer ca. 40cm langen Kette. Ich konnte meine Arme nicht mehr nach vorn strecken. Der Taillenreif war der nächste den sie mir umlegte. Nun nahm sie ein U-Förmig gebogenen ca. 15mm starkes Flacheisen an dem jeweils an den Enden eine Kette angebracht war zur Hand. Sie fädelte die Ketten jeweils vorn und hinten durch die Löcher im Taillenreif. Sie schob mich langsam rückwärts bis ich mit den Kniekehlen an einem Stuhl anstieß. Ich sollte mich hinsetzten sagte sie mir. Dabei schob sich der Bügel langsam in den Taillenreif und rastete selbst durch meine Ohrstöpsel hörbar ein. Den Taillenreif drückte sie anschließend soweit wie möglich nach unten. Sie trat hinter den Stuhl und zog mich nach hinten. Als ich den Rücken nach hinten gekrümmt hatte steckte sie die Kette hinten in den Halsreif. Sie kam wieder nach vorn drückte mein Kopf soweit es ging nach vorn. Als es nicht mehr weiter ging steckte sie auch hier das Kettenglied in die Öffnung. Jetzt war mein Oberkörper fast steif, wenn ich mich bücken wollte musste ich den ganzen Oberkörper vorbeugen. Jedoch war sie noch lange nicht fertig. Es kamen noch Schellen um die Oberschenkel und die Knöchel. Vom Taillenreif abwärts wurden auch sie mit Ketten verbunden und auch miteinander wurden Ketten befestigt. Die Kette zwischen den Knöcheln war gerade mal 30cm lang. Die letzte Kette war die zwischen den Handschellen die sie mir anlegte. Sie war ca. 50cm lang.
Ich musste aufstehen und ihr folgen. Sie brachte mich auf den Flur. Dort erwartet und ein ähnliches Paar wie wir es waren. Eine Person war ähnlich gekleidet wie meinen Begleitung und die andere Gestallt sah fast aus wie mein Spiegelbild nur noch mit mehr und dickeren Ketten ausgestattet wie ich.
Es knackte kurz in meinen Ohren und wir bekamen den Auftrag den großen Flur zu säubern. Wir bekamen jeder einen Wasserbehälter auf Rollen und einen Wischmopp und mussten los legen. Wir wurden noch kurz beobachtet und dann ließ man uns alleine. Wir wischten den Boden und ich kam dabei ziemlich ins Schwitzen. Der anderen Gestallt ging es garantiert nicht besser den sie hatte ja noch mehr Gewicht mit sich rumzuschleppen. Irgendwann, ich konnte schon fast nicht mehr durchzuckte mich ein höllischer Schmerz in meinem Anus. Ich drehte mich um, sah aber niemanden. Eine ziemlich dominante Stimme fauchte mich durch meine Kopfhörer an mit den Worten „ Ihr so arbeiten und nicht faul rumstehen“ und um der Aussage Nachdruck zu verleihen bekam ich gleich noch ein kräftigen Schock in den Anus. Ich hatte aus den Augenwinkeln gesehen das auch die andere Gestallt kräftig zuckte. Ich arbeitete fleißig weiter und der Schweiß floss weiter in Strömen und sammelte sich in den Stiefeln. Eine Weile später durchzuckte mich wieder der Schmerz. Warum ich einen Schlag bekam sah ich als mein Leidenspartner auf den Mopp gestützt dastand. Also wurde auch ich genauso wie er vorhin mitbestraft.
Irgendwie und irgendwann hatten wir den Flur durchgewischt und waren eigentlich völlig erschöpft als die beiden Personen mit zwei Rucksäcken in den Händen auf uns zukamen. Diese wurden uns auf den Rücken geschnallt und die Schläuche und Kabel die aus den Säcken heraushingen mit uns verbunden. Der Sack hatte ein ganz schönes Gewicht. Wir wurden in den Ballsaal geführt und in ein Separee gebracht, in dem jeweils zwei Ketten von der Decke hingen. Die Ketten wurden in unseren Halsreif jeweils links und rechts eingeklinkt und anschließend gespannt. Wir wurden soweit hoch gezogen das unsere Füße gerade so noch den Fußboden berührten, wir saßen in unserer Kettenkonstruktion wie in einer Schaukel.
Jetzt hatte ich ein wenig Zeit mein gegenüber zu betrachten. Er war genauso ausgestattet wie ich nur mit dem Unterschied unter seinem Schrittblech war scheinbar ein Schwanz verstaut. Bei ihn gingen zwei Schläuche zur Nase, einer zum Mund, vier verschwanden im Schritt. Ich vermutete bei mir sah es nicht viel anders aus. Mir müssen irgendwann die Augen zugefallen sein, denn ich erschrak durch plötzliche Bewegungen. Wir wurden wieder auf unsere Füße gestellt und bekamen wieder die Wischmopps in die Hände gedrückt und hatten jetzt den Großen Ballsaal zu säubern. Durch die Kurze Hängepartie hatte ich mich wieder ein bisschen Erholt und scheinbar hatten wir durch den Rucksack auch Nahrung und Flüssigkeiten bekommen. Denn ich hatte kein Durst und kein Hunger mehr.
Der Ballsaal war riesig und der Schweiß floss wieder in Strömen. Auch bekamen wir wieder ab und zu kurze aber kräftige Schläge in den Anus. Es muss langsam Nachmittag geworden sein den unsere Aufpasser kamen mit zwei transparenten Beuteln auf uns zu. Der eine war mit einer bräunlichen und der andere mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt. Diese wurden in unseren Rucksäcken gegen zwei leere getauscht. Die beiden verschwanden und wir wischten weiter.
Eine Neuigkeit gab es in meinem Schritt kribbelte es jetzt die ganze Zeit, so dass ich mich immer häufiger kurz auf dem Wischmopp abstützen musste um nicht umzufallen. Was wiederum dazu führte weil ich mich nicht bewegte das ich einen neuerlichen Schlag bekam. Es war ein perfider Kreislauf. Geilheit bis zum äußersten aufbauen und mit einem Schlag bis auf null zusammenbrechen lassen.
Ich weiß nicht ob mein Leidensgenosse auch die Geilheit zu spüren bekam, aber die Schläge auf alle Fälle. Denn ich sah ihn jedes Mal zusammenzucken.
Es wurde draußen langsam Dunkel als wir mit dem Ballsaal fertig waren. Aber nicht nur der Ballsaal war fertig sondern auch wir. Wir wurden in den Klinikbereich geführt und in eine Ecke des Raumes geführt wo wieder Ketten von der Decke baumelten. Wie Mittags wurden wir auf gehangen, eine richtige Wohltat für die Füße. Die Rucksäcke wurden uns abgenommen. Anschließend wurden Schläuche an unsere hinteren Zapfen angeschlossen, einer diente als Zufluss und einer als Abfluss. Der Abfluss blieb abgesperrt. Wir bekamen eine ordentliche Füllung verpasst. Als wir da so hangen kam mir der Gedanke, dass ich heute zwar schon reichlich Flüssigkeit eingeflößt bekommen hatte aber noch keine abgegeben hatte. Mir wollte keine vernünftige Erklärung einfallen und die die mir einfiel wollte ich nicht wahr haben. Aber wenn nichts raus kommt muss es ja irgendwo bleiben. Später fand ich die Erklärung. Meine Pisse floss mir einfach in den Hals und ich konnte nichts dagegen machen. Der Katheter endete in meinem Knebel.
Nachdem scheinbar die vorgesehene Menge Flüssigkeit in unseren Därmen war wurde der Zufluss abgestellt und wir einfach hängen gelassen. Langsam fing es an zu rumoren in meinen Gedärmen. Als es nicht mehr auszuhalten war hatte man ein Einsehen mit uns. Die beiden Aufpasser kamen und hatten sich zwei weiße Schutzanzüge aus Latex mit integrierten Handschuhen, Gummistiefel und einer Gasmaske angezogen. Sie sperrten den Zufluss ab, lösten den Zulaufschlauch am Beutel und führten uns unter die Duschen. Dort schlossen sie die Zufluss Schläuche wieder an. Wir mussten die Abfluss Schläuche mit beiden Händen festhalten. Mit Panzertape umwickelten sie die Hände und fixierten damit den Schlauch. Sie öffneten wieder den Wasserzufluss was zu einer Druckzunahme in unsren Därmen führte. Jetzt stellten sie sich hinter uns und richteten uns so aus, dass wir uns anblickten.
Mit den Worten „Ihr kommt ihr erst raus wenn alles sauber ist“ öffneten sie das Ventil an den Abflussschläuchen. Es schoss vor ein kräftiger brauner Strahl heraus und bespritzte alles und jeden der in unserer Nähe war. Wir wurden hin und her gedreht um auch jeden Winkel der Dusche einzudrecken. Zum Glück war alles Gefliest, sogar die Decke. Sie machten sich einen Spaß daraus und als Hydranten zu gebrauchen. Erst als alles dreckig war und das Wasser langsam sauberer stellten sie sich unter eine Dusche machten ihre Anzüge sauber und ließen uns mit der Bemerkung „In einer Stunde seid ihr fertig mit sauber machen“ allein. Beim heraus gehen erhöhten sie noch den Wasserdruck am Zufluss. Es konnte im Grunde nichts passieren den durch das Rohr in unseren Händen konnte das Wasser abfließen. Als die Zeit um war kamen sie kontrollieren und fanden noch Dreck. „Ihr braucht wohl ein wenig Motivation“. Und prompt bekamen wir schmerzliche Schläge in den Anus. Erst langsam und mit niedriger Energie, aber mit der Vorwarnung wir sollten uns lieber beeilen. Mit wirklich letzter Kraft hatten wir die Aufgabe geschafft.
Die Schläuche wurden abgenommen und die Öffnungen verschlossen.
Uns wurden die Oberarmfesseln mit einem Karabiner zusammen gehakt, dadurch wurden die Hände zur Seite nach hinten gezogen und die Kette zwischen den Händen gespannt. Sie schoben uns jeden einzeln in eine der Gummizellen und legten uns auf den Bauch. Als letztes wurden noch Karabiner jeweils zwischen den Oberschenkelfesseln und den Fußfesseln befestigt. Sie klappten die Füße in Richtung Po, verbanden die Kette die zwischen den Füssen und den Oberarmen war auch noch mit einem Karabiner, schlossen die Tür und löschten das Licht.

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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:25.05.16 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


wow, wieder eine super fortsetzung!

da bin ich gespannt, wie es mit ihr weitergeht.

lg
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Maximilian
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Wer nicht verschlossen ist weis nicht wie es ist!

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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:27.06.16 23:43 IP: gespeichert Moderator melden


Wann wird es wohl weitergehen?

Maximilian

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Kuschelmaus0815
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:30.06.16 14:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, ich hoffe ich habe euch nicht zu lange Warten lassen.....

Aber es geht weiter....

Vorbereitung für die Zukunft…3…


Die Nacht war äußerst Unbequem. Durch die Haltung war nicht wirklich an einen erholsamen Schlaf zu denken. Dementsprechend zerknirscht wurden wir morgens aus den Zellen geholt.
Wir wurden auf die Füße gestellt und sie entfernten die Karabiner zwischen den Schellen. Vollkommen Emotionslos wurde uns, ein brauner undefinierbarere Brei, mittels einer großen Spritze in den Magenschlauch gepumpt. Hinterher noch mit einem großem Schluck Wasser nachgespült und fertig waren wir mit dem Frühstück. Anschließend brachte man uns nach unten in den Stall. Wir sollten die Ställe Ausmisten. Dazu bekamen wir jeder einen Art Schneeschieber in die Hand gedrückt.
Die Stallburschen holten die Tiere aus den Boxen, dass wir Platz zum Arbeiten hatten. Wir mussten mit dem Schiebern den Mist in eine Ecke der Boxen schieben wo es durch ein Loch nach unten fiel. Angefangen wurde vorn bei den Pferden, dann die Kühe und Schafe und zum Schluss die Schweine.
Bis zum Mittag hatten wir zu tun. Die Stallburschen ließen uns einfach in der letzten Schweinebox zurück und gingen essen. Uns lief der Schweiß in Strömen am Körper herab. Mit den Stallburschen kamen auch unsere Aufpasser zurück. Wir bekamen wieder Brei und Wasser.
Wir wurden eine Box weitergeführt und unter einem Kettenzug gestellt. Es wurden jeweils zwei Ketten die sich nach ca. 1m in eine vereinigte seitlich am Halsreif auf den Schultern eingeklinkt. Wir wurden leicht angehoben und unter uns bewegten sich die Gitter zur Seite. Unter uns tat sich ein Schacht auf. Wir wurden herab gelassen und vor uns befand sich ein langer Gang mit Mist. Alles was wir heute Vormittag in die Löcher geschoben hatten lag jetzt vor uns und noch einiges mehr. Unsere Aufgabe war es jetzt den Mist den Gang entlang durch ein Tor nach draußen zu schieben. Der Mist und die Jauche standen Kniehoch. Zum Glück waren wir Hermetisch eingeschlossen.
Ich stand nur einfach da und fluchte innerlich vor mich hin als es in meinem Anus zuckte. Das verstand ich als Aufforderung mit der Arbeit zu beginnen. Es war eine schweißtreibende und schwere Aufgabe. Ich musste mich immer wieder ausruhen und nach Luft schnappen. Erschwerend kam noch hinzu das die Stallburschen oben die Boxen mit Wasser aussprühten und das Wasser durch die Roste auf uns herab tropfte. Scheinbar machten sie sich einen Spaß daraus immer genau über uns mit Wasser und neuem Stroh zu arbeiten den es tropfte ständig Wasser herab und es schneite Stroh. Irgendwann als ich wieder nach Luft schnappen musste und ich erneut Stromschläge bekam erhielt ich zusätzlich ein kräftigen Stoß von der Seite. Ich hatte es glatt vergessen, dass nicht nur ich sondern auch mein Leidensgenosse bestraft wurde. Ich war aber so fertig das ich einfach stehen blieb und ich mich nicht vom Fleck rührte. Beim nächsten Stoß von der Seit, der weit kräftiger ausfiel rutsche ich aus und schlug lang hin in den Mist. Das nächste, das ich vor Schreck mitbekam, war das ich nicht aufstehen konnte irgendwer oder irgendetwas drückte mich am Hals nach unten in die Jauche. Ich hatte Panik weil ich keine Luft bekam. Ich ruderte wie wild mit den Armen und Beinen in dem mir durch die Ketten gegebenen Rahmen.
Irgendwann war der Druck weg und ich konnte wieder aufstehen. Ich japste nach Luft und sah mich um. Mein Leidensgenosse schob in aller Seelenruhe den Mist vor sich her aus sei nichts geschehen. Nachdem ich wieder zu Atem gekommen war und noch ein paar Stromschläge erhalten hatte machte ich mich wieder an die Arbeit. Ich behielt meinen Mitstreiter aber genau in den Augen um solch einen Überfall nicht wieder erleben zu müssen. Wir hatten den Graben fast geschafft, es fehlten vielleicht noch drei Schieberlängen bis zur Wand als ich wieder von hinten geschubst wurde. Ich machte ein zwei Schritte vorwärts und trat ins Leere. Ich kippte vorwärts und plumpste wieder in die Jauche. Ich verlor jedwede Orientierung, ich wusste nicht wo oben unten links oder rechts war. Luft bekam ich auch nicht, ich hatte wieder die totale Panik. Ich kämpfte wie verrückt um für mich gesehen nach angenommen nach oben zu gelangen, hatte aber keine Chance. Die Ketten ließen nicht genügend Spielraum um mich wieder an die Oberfläche zu kämpfen. Außerdem zog mich das zusätzliche Gewicht der Ketten und Schellen nach unten.
Ich hatte schon mit meinem Leben abgeschlossen als mich kräftige Arme aus der Jauche zogen und mich auf scheinbar trockenen Boden ablegten. Mir wurden die Ketten abgenommen und ich konnte mich ein wenig freier Bewegen. Auch erhielt ich keine Stromschläge mehr. Aber um mich herum, dass konnte ich selbst durch meine Ohrstöpsel hören war ein ordentlicher Tumult.
Man stützte mich und brachte mich in Richtung Eingang. Dort wurden die Ketten in den Halsreif eingeklinkt und ich wurde hoch gezogen dadurch wurden natürlich die beiden Besucher noch einmal sehr tief in mich hereingepresst.
Oben angekommen wurde ich mit einem scharfen Wasserstrahl von Jauche und Schmutz befreit. Ich war bei diesem Gedanken sehr dankbar, dass ich nichts riechen konnte. Ich muss doch gestunken haben wie ein Schwein.
Ich wurde von zwei weiblichen Sklaven in einen Rollstuhl gesetzt und ein wenig fest geschnallt.
In der Zwischenzeit wurde auch die andere Person mit dem Kettenzug nach oben befördert. Diese hatte scheinbar meine Ketten zusätzlich angelegt bekommen und konnte sich außer kleinen Schritten überhaupt nicht mehr bewegen. Nicht einmal richtig gerade Stehen konnte sie weil man eine Kette zwischen dem Halsreif und den Fußschellen befestigt hatte. Unter Schlägen mit der Peitsch wurde sie ohne sie sauber zu machen vorwärts getrieben und als sie auch noch stürzte, zog der Mann der sie vorher an der Kette die am Halsreif als Führungsleine angebracht war, einfach hinter sich her. Und der andere schlug weiter erbarmungslos mit der Peitsche auf sie ein.
Irgendwann waren sie um eine Ecke verschwunden und es wurde ruhiger. Ich wurde mit meinem Rollstuhl in das große Zimmer in dem ich die letzten Tage verbracht hatte gefahren. Dort angekommen wurde ich von allen Schellen und Vorrichtungen die an mir angebracht worden waren befreit. Ich behielt nur den Halsreif um und bekam jeweils zwei neue in etwa wie der Halsreif gearbeitete Fuß und Handschellen angelegt. Die beiden brachten mich in die Dusche und seiften mich gefühlvoll ein, spülten mich danach mit klarem warmem Wasser ab und trockneten mich mit wunderbar weichen Badetüchern ab. Anschließend wurde ich von den beiden mit Körperlotion eingerieben.
Das stehen bereitete mir große Schmerzen nach dem langen Tragen der Ballettstiefel.
Ich durfte mich anschließend an den Tisch setzten und bekam eine wunderbare Mahlzeit vorgesetzt. Nachdem ich satt war und mein Durst gelöscht, merkte ich wie Müde ich eigentlich war und mich die letzten Tage und Stunden geschlaucht hatten. Ich wurde zum Bett geleitet. Vor dem Bett stehend wurde ich von den Beiden nochmals mit einem wohlriechenden Öl großzügig eingerieben. Danach wurde mir ein transparenter Latexsack von den beiden hingehalten, in den ich durch die Halsmanschette hineinschlüpfen musste. Er lag recht locker um meinen Körper, nur die Halsmanschette lag eng an meinem Halsreif an. Eine der Beiden nahm nochmals die Flasche mit der ich eingerieben wurde und goss den Rest oben durch die Halsöffnung in den Latexsack. Die andere kam mit einer transparenten Maske auf mich zu die nur eine Mundöffnung und zwei Nasenschlauche besaß. Dadurch dass die Maske transparent war konnte ich meine Umgebung schemenhaft erkennen.
Mir wurde ein zweiter Halsreif umgelegt der über eine Spannschraube fest über den ersten gespannt wurde. Dadurch wurden auch gleich der Latexsack und die Maske fixiert. An dem Halsreif waren außer der Spannvorrichtung links und rechts eine Öse angebracht. Ich wurde ins Bett gelegt und die Ösen mit Ketten mit den Bettpfosten am Kopfende verbunden. So konnte ich mich zwar bewegen aber an alleine Aufstehen war nicht zu denken. Ich wurde immer schläfriger, was ich nicht wusste war das in mein Essen und Trinken ein Schlafmittel enthalten war.
Es dauerte nicht lange und ich war im Land der Träume.
Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte, ich wachte aber total entspannt und ausgeruht auf und erblickte sogleich die beiden Latexpuppen die neben meinem Bett standen. Nachdem sie bemerkt hatten, dass ich die Augen aufgeschlagen hatte entfernten sie die Ketten und den Halsreif. Sie halfen mir beim Aufstehen was durch das Öl und den Scheiß in meinem Latexsack gar nicht so einfach war. Ich hatte null Haftung alles rutschte und war glitschig. Man setzte mich in den Rollstuhl und fuhr mich zur Dusche. Unter der Dusche zogen sie mir die Maske vom Kopf und befreiten mich aus dem Latexsack. Nach einer ausgiebigen Dusche wurde mir ein lockeres transparentes Latexkleid zum Anziehen gereicht. Ich schlüpfte hinein und wurde mit dem Rollstuhl wieder zum Tisch gebracht wo ein herrliches Frühstück auf mich wartete. So langsam wurden die Schmerzen in meinen Füßen erträglich.
Nach dem Frühstück musste ich aufstehen und mir wurde das Latexkleid ausgezogen und hinten am Halsreif wurde ein Bügel in zwei Löcher gesteckt an der eine Kette hing. Vorn im den Halsreif steckten sie ebenfalls ein Bügel, in dem sie eine Kette mit einer Lederschlaufe am Ende einhackten, und einfach vor meinem Bauch hängen ließen. An den Hand und Fußschellen wurden jeweils an der Innerseite und an der Außenseite auch Bügel eingesteckt. Sie zogen meine Arme auf den Rücken und verbanden die Kette mit den Handschellen. Somit konnte ich meine Hände nicht mehr nach vorn nehmen. Ich ließ alles über mich ergehen ohne jede Gegenwehr. Ich hatte das Gefühl ich würde neben mir stehen und alles als Außenstehender beobachten.
Eine der beiden griff die Führungsleine und brachte mich in eine Ecke des Zimmers wo zwei senkrechte Säulen standen. Ich wurde zwischen die Säulen gestellt und meine Handschellen und die Fußschellen wurden mit Ketten die zu den Säulen führten verbunden. Als erstes spannten sie die Ketten an den Füßen, so dass ich weit gespreizt stehen musste. Anschließend spannten sie die Ketten an den Handschellen, nachdem sie sie hinter meinem Rücken voneinander gelöst hatten, bis ich nur noch mit den Zehenspitzen Kontakt mit dem Boden hatte. Nachdem sie damit fertig waren knieten sie sich links und rechts neben die Säulen und verharrten mit gesenktem Blick.
Nach einer Weile betrat Gräfin Donatella gefolgt von einem exotischen Latexwesen das sie an einer Leine hinter sich her zog den Raum. Das Latexwesen brachte sogleich einen Stuhl herbei auf den sich die Gräfin ca. 3m vorn niederlies. Eine ganze Weile schauten wir uns gegenseitig tief in die Augen. Ich war aufgrund der Situation nicht in der Lage etwas zu sagen.
Nach einer Weile des Schweigens erhob die Gräfin das Wort an mich: „Liebe Loretta (so hatte mich lange niemand mehr genannt) ich entschuldige mich für das Fehlverhalten meines Sklaven bei euren arbeiten in den Stallungen. Eigentlich hatte ich andere Pläne die durch sein Verhalten durchkreuzt wurden. Seine Strafe für das Vergehen erhält er bereits. Du solltest eigentlich viel länger das Leben einer Sklavin kennenlernen. Aber es war Gefahr im Verzug, so musste ich einschreiten den ich habe die Pflicht als Herrin auf das Wohl und die Gesundheit meiner Sklaven zu achten“. Ich wollte etwas erwidern doch die Gräfin deutet mir ich solle Schweigen. Sie fuhr fort in ihren Ausführungen „Ich weiß das du viele Fragen hast und du hast auch das Recht Antworten zu erhalten aber alles zu seiner Zeit. Ich habe Pläne mit dir gegen die du nichts unternehmen kannst. Ich habe deine Zukunft bereits geplant. Wenn du dich fragst warum das alles für mich ist es eine glückliche Fügung und für dich einfach nur Pech. Nur so viel von mir du hast vor Jahren jemanden sehr wehgetan und dieser jemand hat sich Rache geschworen. Er hat sich mir mit seinen Wünschen, Träumen und seinem Schmerz mir offenbart. Er hat auch einige Fehler begangen die ihn mir in die Arme spülte. Er konnte seine Schulden bei mir nicht mehr bezahlen und letztendlich bezahlte er mit seinem Körper und seiner Seele seine Schulden bei mir. Bei meinen Plänen half mir seine Dummheit, Gutmütigkeit und deine Gier. Aber das soll dir die betreffende Person am besten selber sagen. Nur so viel zu deiner Information, übermorgen wirst du eine Reise antreten, also nutze die verbleibende Zeit um dich Auszutauschen. Aber vorher wirst du noch ein wenig vorbereitet“.
Ich wollte wieder etwas sagen aber sie sagte nur alles zu seiner Zeit. Sie gab den beiden neben mir knienden ein Zeichen worauf diese sich erhoben und kurz hinter mir verschwanden. Eine umfasste meinen Kopf und hielt ihn fest während die andere meine Augenlieder spreizte und mir dunkle Kontaktlinsen einsetzte. Die letzten Worte die ich hörte waren ich solle allen Anweisungen Folge leisten so würde es für mich am besten sein. Kaum waren die Worte verklungen als auch schon Ohrenstöpsel ihren weg der Bestimmung fanden.
Die Ketten wurden gelöst, die Handschellen gleich wieder hinter dem Rücken verbunden, und ich wurde an der Führungsleine vorwärtsgezogen……..


Das neue Leben…

Erst fühlten meine Füße weichen Teppich, anschließend kalten glatten Stein. Wir blieben kurz stehen und der Boden unter mir senkte sich. Wir waren im Aufzug, eine kurze Fahrt und wieder kalter glatter Stein. Nein Fliesen waren es, wir waren in der Klinik. Ich wurde weiter vorwärts geschoben. Irgendwann blieben wir stehen und mir wurde eine Art Tauchermaske aufgesetzt mit Atemschläuchen die mir tief in die Nasenlöscher geschoben wurden und einem Knebel der meinen ganzen Mund ausfüllte. Die Maske reichte von der Stirn bis ans Kinn. Erst dehnte sich der Knebel aus bis ich der Meinung war der Mund platzt und dann wurde mein Gesicht tief in die Maske gezogen. Scheinbar hielt sie mit Hilfe von Unterdruck an meinem Gesicht.......

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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:01.07.16 07:26 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach toll die Geschichte!!!

Danke!

Liebe Grüße
Vicky
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