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  Der fiese Plan von meinem Ex
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Maximilian
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Wer nicht verschlossen ist weis nicht wie es ist!

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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:01.07.16 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


So langsam wird es interessant.

Freu mich schon auf die Fortsetzung!

Maximilian
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:03.07.16 14:30 IP: gespeichert Moderator melden


wow, jetzt wird es interressant, wie es weitergeht. wird sie eine richtige gummisklavin?
aber dann bitte eine komplette und dauerhafte enthaarung. eine gummipuppe braucht keine haare.
und was noch zu tunwäre, wäre eine eigentumskennzeichnung.

bin ja gespannt.
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Kuschelmaus0815
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:08.07.16 12:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo

vielen Dank das ich bis jetzt nur positive Kritik erhalten habe.
Ich bin ja kein Profi was das schreiben angeht.
Ich hoffe aber das euch die Geschichte auch weiterhin gefällt.
Auf alle Fälle werde ich mir die größte Mühe geben.
Zum Wochenende hab ich mal wieder eine kleine Fortsetzung.
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Kuschelmaus0815
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Beiträge: 38

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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:08.07.16 12:49 IP: gespeichert Moderator melden


Das neue Leben…

Erst fühlten meine Füße weichen Teppich, anschließend kalten glatten Stein. Wir blieben kurz stehen und der Boden unter mir senkte sich. Wir waren im Aufzug, eine kurze Fahrt und wieder kalter glatter Stein. Nein Fliesen waren es, wir waren in der Klinik. Ich wurde weiter vorwärts geschoben. Irgendwann blieben wir stehen und mir wurde eine Art Tauchermaske aufgesetzt mit Atemschläuchen die mir tief in die Nasenlöscher geschoben wurden und einem Knebel der meinen ganzen Mund ausfüllte. Die Maske reichte von der Stirn bis ans Kinn. Erst dehnte sich der Knebel aus bis ich der Meinung war der Mund platzt und dann wurde mein Gesicht tief in die Maske gezogen. Scheinbar hielt sie mit Hilfe von Unterdruck an meinem Gesicht.
Die Kette hinten am Halsreif wurde mit einer Kette die scheinbar von der Decke kam gekoppelt und ich hatte nur noch einen kleinen Bewegungsradius. Wenn ich zu weit aus dem Zentrum tippelte schnürte ich mir selber die Luftzufuhr ab.
Plötzlich strömte warmes Wasser über meinen Körper und obwohl es warm war erschreckte ich mich und verlor fast das Gleichgewicht. Das Wasser wurde abgestellt und ich am ganzen Körper mit irgendeinem Gel eingeschmiert, von Kopf bis Fuß. Langsam begann es auf der Haut zu jucken, zu brennen und gleichzeitig kühl zu werden. Ich stieg von einem auf das andere Bein. Endlich kam wieder warmes Wasser auf meine Haut. Aber die Haut fühlte sich viel empfindlicher an. Das Wasser wurde abgestellt und mein Körper wieder eingerieben. Nochmals warmes Wasser im Anschluss dann war man scheinbar mit mir fertig, denn ich wurde mit einem Handtuch abgetrocknet. Die Ketten wurden getrennt und ich wurde vorwärts geschoben.
Nach ein paar Metern wurde mir signalisiert stehen zu bleiben. Mir wurde erst die Maske abgenommen und anschließend die Kontaktlinsen entfernt. Ich wurde umgedreht und stand vor einem Spiegel. In dem Moment in dem ich mein Spiegelbild erblickte und realisierte was mit mir geschehen war versagten meine Beine ihren Dienst. Ich sackte wie ein nasser Sack zusammen.
Die Bestien hatten mich meiner gesamten Haare beraubt, auf die ich immer so stolz war.
Die beiden Sklavinnen traten an mich heran und wollten mir aufhelfen doch ich begann mit meinen Beinen um mich zu treten. Ich traf auch eine von ihnen, wohin weiß ich nicht aber sie ging zu Boden und wand sich anschließend vor Schmerzen.
Plötzlich durchzuckte mich ein fürchterlicher Schmerz, ich wusste nicht wie mir geschah. Überall Schmerzen ich konnte mich drehen und wenden, überall Schmerzen. Nachdem ich mich ein wenig beruhigt hatte konnte ich auch orten woher die Schmerzen kamen. Die Gräfin hatte eine 9schwänzige Peitsche in der Hand und verabreichte mir eine gehörige Tracht Prügel. Auch sie bemerkte, dass ich mich ein wenig beruhigt hatte und stellte die Schläge ein.
Durch meine immer noch auf den Rücken gefesselten Händen und meinen wilden Drehungen hatte ich am ganzen Körper heftige Striemen.
Die Gräfin funkelte mich mit bösen Augen an und kam ganz dicht an mein Gesicht und sagte zu mir: „Ich hatte dich gewarnt, eigentlich wollte ich diesen Schritt noch nicht gehen aber du lässt mir keine andere Wahl. Erst einmal werde ich dir die Möglichkeit geben um dein Gemüht ein wenig abzukühlen und dann werden wir sehen was wir mit dir machen.“
Inzwischen hatte sich die von mir niedergestreckte Sklavin soweit erholt das sie wieder auf den Beinen war. Ich bekam sofort eine kurze Kette zwischen die Fußschellen und wurde ziemlich grob auf die Beine geholt. Die Gräfin gab der einen die Peitsche in die Hand mit den Worten „falls sie Probleme machen sollte benutzt sie“.
Eine der Sklavinnen kam mit zwei Stangen wieder die sie in die Öse am Halsreif einhakte. So war gewährleistet, dass sie mich Führen konnten und ich aber nicht in ihre Reichweite gelangen konnte.
Die Gräfin verschwand in Richtung Tür und ich wurde in Richtung Aufzug geschoben. Der Aufzug brachte uns ins Verlies. Sie brachten mich über ein Gitter das im Boden ein Loch abdeckte. Bei meinem letzten Besuch hier unten lag an dieser Stelle noch ein großer Teppich.
Was hatte ich damals alles noch übersehen und was haben sie noch vor mir verheimlicht.
Ich wurde über das Gitter geführt und in meine Handschellen wurde ein offener Haken eingehakt. Mit einer elektrischen Winde wurden meine Arme hinter meinem Rücken immer weiter nach oben gezogen. Als ich ihrer Meinung nach nicht mehr in der Lage war die Hände vom Haken zu bekommen entfernten sie die Verbindung zwischen den Handschellen. Die Kette der Winde straffte sich immer weiter. Irgendwann verloren meine Füße den Bodenkontakt und ich hing mit nach hinten hochgezogenen Armen an meinen Fesseln in der Luft. Die Sklavin die ich getroffen hatte stand plötzlich ganz dicht bei mir und sah mich durch die Augenöffnung ihrer Maske bitterböse an und drückte mir einen riesigen Ballknebel zwischen die Zähne. Ich dachte mein Kiefer würde bersten. Sie trat einen Schritt zurück und gab mir einen leichten Stoß, so dass ich begann mich um meine eigene Achse zu drehen. Als sie in meinem Blickfeld auftauchte sah ich gerade noch wie sie mit der Peitsch ausholte. Im nächsten Moment spürte ich auch schon den schneidenden Schmerz der Peitsche. Sie schlug mit einer ungeheuren Kraft die ich dieser eigentlich zierlichen Person niemals zugetraut hätte zu und ich brüllte meinen Schmerz in den Knebel.
Nachdem ich ihrer Meinung nach genug bekommen hatte trat sie zurück und das Gitter unter mir fuhr zur Seite. Unter mir tat sich ein scheinbar nicht enden wollendes schwarzes Loch auf.
Die Winde nahm ihre Arbeit auf und ich fuhr langsam in den Schacht ein.
Obwohl es zügig abwärts ging dauerte es eine ganze Weile bis ich unten angekommen war. Unten angekommen sackte ich auf dem Boden zusammen und blieb erst einmal liegen. Durch ruckeln an der Kette wurde mir signalisiert das ich den Haken von den Handschellen lösen sollte. Ich war aber so geschafft, dass ich es ignorierte und mein kahler Sturkopf sagte sich wenn die was wollen müssen sie halt runter kommen. Ich hatte aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Plötzlich zog die Kette wieder an bis ich wieder in der Luft hing. Die Kette stoppte und ich hing ein paar Zentimeter über den Boden. Ich begann zu zappeln aber alle Bemühungen halfen nichts ich wurde erst einmal nicht wieder runter gelassen. Der Schmerz in meinen Armen und Schultergelenken wurde immer schlimmer. Ich dachte schon ich halte es nicht mehr lange aus und meine Schultergelenke würden brechen oder die Schulter würde ausgekugelt werden, da spürte ich mit meinen Zehen wieder Bodenkontakt. Ich dachte erst mich würden sie ganz langsam runterlassen aber weit gefehlt, meine Bänder und Sehnen wurden immer weiter gedehnt, so dass ich das Gefühl hatte ich würde dem Boden immer näher kommen. Doch letztendlich hatte irgendjemand scheinbar Mitleid mit mir und ließ mich auf den Boden herab. Ich versuchte diesmal stehen zu bleiben was mir auf Grund der Schmerzen die ich bekam als sich meine Arme absenkten nicht gelang. Aber ich schaffte es auf meinen Knien zu bleiben. Nach einigen Versuchen gelang es mir endlich den Haken von den Handschellen zu lösen. Als das ich da geschafft hatte kippte ich kraftlos zur Seite um. Ich hatte noch nicht einmal die Möglichkeit den Sturz ein wenig abzumildern denn meine Arme verweigerten komplett ihren Dienst.
Ich weiß nicht wie lange ich dort gelegen hatte aber nachdem ich mich ein wenig erholt hatte versuchte ich meine Umgebung zu erkunden. Über mir war es einfach nur schwarze Nacht, entweder der Schacht war so tief oder man hatte das Loch oben wieder verschlossen. Ich befand mich in einer relativ großen Höhlenkammer. An den Wänden, Decken und im Boden waren schwere und massive Eisenringe befestigt. Wofür war mir inzwischen klar. Ich rappelte mich auf und begann die Kammer zu ergründen. Sie wurde spärlich durch Fackeln erleuchtet. Ein Stück neben mir Stand ein mächtiger Ambos. Neben den Ambos brannte ein Schmiedefeuer. Dadurch war es trotz der steineigen Wände und Decken und der Größe des Raumes relativ Warm. Ich war ja nur mit 5 Stahlreifen bekleidet. Mit kleinen Trippelschritten begann ich den Raum zu erforschen. Vielleicht gab es ja doch eine Möglichkeit zur Flucht. In einer der Ecken entdeckte ich eine Person bei der ich mir nicht ganz schlüssig war was ES war. Einerseits besaß ES einen riesigen Busen aber andererseits war zwischen den Beinen ein kräftiger Schwanz in einer Keuschheitsschelle verschlossen. ES war mit Händen, Füssen und am Hals mit massiven Stahlschellen und dicken und schweren Ketten an die Felswand geschmiedet. Ich konnte jedenfalls keine Schlösser entdecken.
Plötzlich hörte ich Stimmen und Kettenrasseln. Ich sah mich um aber konnte nichts entdecken. Kurze Zeit später wusste ich woher das Kettenrasseln und die Stimmen kamen. Von Oben senkte sich ein Korb mit drei Personen herab. Ich versteckte mich erst einmal hinter einem riesigen Stein. Die drei stiegen aus dem Korb der sich nachdem sie die Fracht ausgeladen hatte wieder ein Stück nach oben bewegte. Die drei waren wahre Berge von Männern. Riesen Groß nur mit einer Lederschürze bekleidet machten sie sich am Schmiedefeuer zu schaffen. Sie legten irgendetwas ins Feuer. Einer begann sich umzusehen und ein anderer zündete noch ein paar Fackeln an. „Müssen die sich immer verstecken es ist doch gar nicht Ostern“ und alle drei lachten. „Komm raus und mach keine Faxen wir finden dich so oder so. Es gibt hier keinen sicheren Ort vor uns. Je schneller du raus kommst umso angenehmer wird es für dich“. Alle lachten laut auf. Ich schielte um den Fels in die Richtung der Männer und dabei bewegte sich die Kette mit leisem Klirren. Plötzlich erklang hinter mir eine Stimme da haben wir sie ja schon. Ich wollte nach vorn stürzen hatte aber die Kette zwischen meinen Füssen und die Kette hinten am Halsreif vergessen. Er stellte einen Fuß auf die Kette zischen den Füssen und griff sich die Kette vom Hals. Durch meine Fluchtbewegung kippte ich nach vorn auf den Bauch. Er zog die Halskette einfach durch die Fußkette und hob mich einfach an. Mein Hals wurde dadurch in Richtung Füße gezogen. Ich griff nach hinten an die Fußkette um den Zug auf meinen Hals zu entlasten, hatte aber damit auch nur mittelmäßigen Erfolg. Zum Glück dauerte der Transport nicht allzu lange und ich bekam wieder unter viel Husten genügend Luft. Er legte mich wie ein Sack neben dem Ambos ab. Der andere hielt mir ein kleines Gerät an den Hals und an die anderen Schellen wodurch diese sich öffneten. Seit langem wieder ohne Schellen, das war schon ein komisches Gefühl.
Aber es sollte ja nicht lange so bleiben. Einer der drei hob mich hoch wie ein kleines Baby und klemmte sich mich unter seinen Arm. Einer der beiden anderen schob mir dicke Ohrenstöpsel in die Gehörgänge. Dann legten mir die beiden ein neuen schweren und dicken Halsreif um den Hals. Es war mehr ein Ring aus 4cm dickem Rundstahl. Hinten war ein Gelenk und vorn waren die Enden abgewinkelt und mit einem Loch versehen. Sie klappten den Ring zusammen, schoben ein Kettenglied drüber und drückten mich mit dem Kopf in Richtung Ambos. Einer der drei holte aus dem Feuer eine glühende Niete und steckte sie durch das Lock. Zwei hielten mich fest und der dritte schlug mit einem großen Hammer auf das glühende Eisen. Ich konnte sehr deutlich die Hitze und die Schläge spüren. Die Angst davor mich zu verbrennen siegte über die Angst war mich erwartet und ließ mich erstarren. Nachdem die Niete fest saß tauchten mich die beiden mit dem Kopf und dem halben Oberkörper in einem Trog mit eiskaltem Wasser. Als ich der Meinung war ersticken zu müssen fischten sie mich wieder aus dem Trog. Dieselbe Prozedur wiederholte sich noch fünf Mal, nur mit dem Unterschied das sie mich diese Male gleich komplett in den Trog warfen.
Zum Schluss hatte ich um beide Handgelenke, um beide Fußgelenke und um meine Taille jeweils ein Ring die untereinander mit Ketten verbunden waren fest geschmiedet an meinem Körper.
Ich konnte und wollte es eigentlich nicht glauben was gerade mit mir geschehen war aber das ziehen und zerren an den Ketten brachten mir Gewissheit.
Ich versuchte gerade mich kriechend und robbend von meinem Peinigern zu entfernen als einer sagte: „Wo wollen wir denn hin, wir haben bis jetzt nur Arbeit mit dir gehabt und jetzt wollen wir unseren Lohn haben“. Ich sah sie mit panisch aufgerissenen Augen an und sagte ihnen sie können Geld von mir bekommen wenn das hier alles vorbei sein. Aber sie lachten nur und meinten, wo eine Sklavin wie ich, die auf der untersten Stufen stehe, denn ansonsten würde ich ja nicht hier im Verlies mit den schwersten Ketten angeschmiedet sein, Geld besitzen sollte. Ich bräuchte mir aber keine Sorgen machen den sie hätten schon eine Idee wie ich sie entlohnen könnte. Dabei drehten sie ihre Schürzen auf den Rücken und zum Vorschein kamen, ganz dem Körperbau entsprechende angsteinflößende Teile. Jetzt war mein Fluchtinstinkt volens geweckt. Nur fort von hier dachte ich mir. Aber erstens hatte ich durch die schweren Ketten keine Chance und zweitens wo sollte ich mich hier vor diesen drei Recken verstecken.
Ein paar Schritte von einem der drei und schon hatte er meine Kette in der Hand. Er zog mich einfach hinter sich her. Er zog mich zu einem flachen Felsen der die Höhe und Größe eines Tisches hatte. Mit der eindringlichen Warnung keine Dummheiten zu machen ansonsten würde ich nochmal die Bekanntschaft mit dem glühenden Eisen machen aber diesmal ohne Abkühlung legte sich einer mit dem Rücken auf den Tisch. Die beiden anderen hoben mich hoch und setzten mich auf seine Lanze. Obwohl ich Todesangst hatte glitt seine Lanze vollständig ohne Probleme in mich hinein. Gütlicher Weise klatschte mir der zweite mit seiner Riesen Pranke eine ordentliche Portion Schmiermittel auf und ins mein hinteres Loch. Ohne viel Rücksicht auf mich zu nehmen drückte er eine Lanze in meinen Darm. Ich dachte mein Unterleib würde gesprengt werden.
Der hinter mir stehende drückte mich nach vorn auf den bulligen Oberkörper des unter mir liegenden. In einer anderen Situation hätte ich dabei garantiert Lust empfinden können aber jetzt hatte ich nur Angst aber war trotzdem klitsch Nass in meinem Loch. Der dritte stellte sich vor mich und schob seine Lanze in meinen Mund. Mit den Worten: „Viel besser als die zwei Loch Sklavin da hinten in der Ecke“ begannen sie mich hart zu nehmen. Ich dachte alle meine Öffnungen wurden reißen. Nachdem alle sich entladen hatten dachte ich es sei vorbei aber weit gefehlt. Passend zu ihren Körperbau war scheinbar auch ihre Manneskraft. Es wurde durchgewechselt und weiter ging es. Aber ausgerechnet der der vorher in meinem hinteren Loch war nahm jetzt vor meinem Gesicht Aufstellung. Auch bei der dritten Runde war es so.
Nach dem sie alle drei in allen Löchern waren ließen sie von mir ab. Ich dachte schon sie hätten genug aber weit gefehlt, jetzt war das armen angekettet Wesen in der Ecke dran. Es bekam aber relativ wenig scheinbar mit den es wachte nicht aus seiner Ohnmacht auf.
Als sich alle drei an ihr bedient hatten, stellten sie noch ein Korb mit Brot und einen Krug Wasser auf den Fels auf dem sie sich gerade mit mir vergnügt hatten. Mit den Worten: „Kümmere dich um sie“ drehten sie sich um und gingen in Richtung Korb der sich in diesem Augenblick absenkte. Einer der drei schnappte sich aber noch einen Eimer mit kaltem Wasser und übergoss damit das arme Wesen. Dies zuckte kurz und hing anschließend wieder in seinen Fesseln.
Ich lag immer noch zusammengekauert auf dem Boden nicht fähig vor Angst mich zu bewegen. Erst als der Korb oben im Dunkeln verschwand schleppte ich mich und die Ketten zum Korb. Ich schnappte mir ein Kanten und steckte mir ein Brocken Brot in meinen schmerzenden Mund. Ich konnte nicht einmal richtig Kauen. Aber mit einem kräftigen Schluck Wasser dazu konnte ich es runter spülen.
Durch die Geräusche aus der Ecke wurde ich unterbrochen ich nahm den Korb und den Krug und bewegte mich zu dem angeketteten Wesen. Ich hielt ihr den Krug an den Mund, so dass sie ein Schluck Wasser trinken konnte. Anschließend brach ich ein Stück Brot ab und steckte es ihr in den Mund. Sie kaute darauf herum und hatte wahrscheinlich die gleichen Probleme wie ich beim Schlucken. Ich hielt ihr den Krug noch einmal an den Mund und sie nahm dankbar noch einen Schluck Wasser.
In der Zwischenzeit in der sie kaute und schluckte sah ich mir ihren Körper etwas genauer an. Überall blaue Flecke, heftige Striemen von der Peitsche und abgeschürfte Hautstellen. Ich kniete vor ihr und hob mit meiner Hand vorsichtig ihr Kinn an und schaute ihr ins Gesicht. Langsam öffneten sich ihre Augen. Mir kamen diese Augen merkwürdig bekannt vor. Langsam öffneten sich ihre Lippen und sie presste ein leises Dankeschön heraus. Wir sahen uns einen Augenblick lang an und sie wiederholte ein leises „Dankeschön Loti“. Ich ließ vor Schreck das Kinn fallen und rückte rückwärts bis ich die Felswand in meinem Rücken spürte.
Langsam hob das Wesen seinen Kopf und blickte mich an. Unsere Blicke trafen sich. Mein Hirn arbeitete auf Hochtouren. Die Augen kannte ich. Aber woher. Plötzlich jagte mir ein eiskalter Schauer den Rücken hinab. Es konnte eigentlich nicht sein, aber die Augen gehörten zu……
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:09.07.16 06:58 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, tolle Fortsetzung.
Bin gespannt, wie es weitergeht.

Lg
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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:09.07.16 09:50 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte ist sehr gut, aber ich muss etwas anmerken was mir sauer aufstößt, und zwat nicht nur bei dieser Geschichte sondern auch bei vielen anderen.

Ich weiß nicht wieso und weshalb sich die irrige Ansicht durchgesetzt hat, dass der Akkusativ von "ein" ebenfalls "ein" ist; er ist "einen".

Deshalb bürstet mich ein Satz wie "Zum Schluss hatte ich um beide Handgelenke, um beide Fußgelenke und um meine Taille jeweils ein Ring die untereinander mit Ketten verbunden waren fest geschmiedet an meinem Körper" gegen den Strich; es muss natürlich "einen Ring" heißen.

Der Satz enthält einen weiteren grammatischen Fehler, nämlich den Wechsel vom Singular zum Plura ("jeweils ein Ring die untereinander mit Ketten verbunden waren"

Um das Dilemma grammatisch zu lösen schlage ich die Formulierung "jeweils Ringe, die untereinander mit Ketten verbunden waren" vor.

Das ist keineswegs Erbsenzählerei; ein guter Text muss auch grammatisch überzeugen. Ich gehe meine eigenen bereits geposteten Texte von Zeit zu Zeit nochmals durch und korrigiere Fehler, die mir selbst unterlaufen sind und die ich zuerst nicht bemerkt hatte, und ich bitte ausdrücklich darum, auf grammatische oder auch orthographische Fehler in meinen Texten hinzuweisen. Ich bin für jeden diesbezüglichen Hinweis dankbar.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 13.07.16 um 10:41 geändert
BaldJean
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:12.07.16 18:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Baldjean. Mal abgesehen davon, dass sich in deinem kurzen Text auch viele Fehler (mindestens sechs) eingeschlichen haben: Man kann nicht von jedem perfekte Rechtschreibekenntnisse erwarten. Nicht jeder kann mit dem Ausdruck Akkusativ etwas anfangen.Nicht jeder hat Abitur. Ich finde es toll, dass viele hier den Mut haben, eine Geschichte einzusetzen. Da sollte man über solche "Kleinigkeiten" auch mal drüber wegsehen können. Solche Erbsenzählerei nimmt sicherlich vielen die Lust am schreiben. Kuschelmaus, für mich eine der besten Geschichten, die ich bis jetzt hier gelesen habe. Mach weiter so, mit oder ohne Akkusativ!!!
Ehesklave
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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:13.07.16 10:37 IP: gespeichert Moderator melden


Jedem unterlaufen Fehler; ich bemühe mich meine zu korrigieren und bin für jeden Hinweis auf Fehler dankbar. Meistens sind es bei mir Tippfehler, aber gelegentlich haue ich auch mal den einen oder anderen verkorksten Satz raus. Deshalb bin ich für jeden Hinweis auf Fehler in meinen Geschichten dankbar.

Ich gehe übrigens von Zeit zu Zeit meine Geschichten nochmal durch, um eventuelle Fehler zu korrigieren, und werde auch häufig fündig.

Was den Akkusativ betifft: Man muss nicht wissen was das ist um ihn korrekt anzuwenden.

Deutsch ist übrigens nicht meine Muttersprache; ich habe die ersten 23 Jahre meines Lebens in den USA verbracht (fast 24 sogar). Aber ich lebe seit 1993 in Deutschland und habe die deutsche Sprache sehr gut gelernt. Trotzdem lerne ich immer wieder dazu, meistens neue Redewendungen. Meinen amerikanischen Akzent bin ich allerdings nicht völlig losgeworden.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 13.07.16 um 10:51 geändert
BaldJean
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:13.07.16 10:54 IP: gespeichert Moderator melden


Seit froh das hier noch Geschichten eingestellt werden...

Noch dazu das hier jemand seine Fantasie so schreibt, dass es Spaß macht die Geschichte zu lesen...

Wir sind nicht mehr in der Schule, außerdem würde ich einmal behaupten das nur wenige die deutsche Sprache perfekt beherrschen...!

Kleinkariert...
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Kuschelmaus0815
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:13.07.16 11:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser....

vielen Dank für die Reaktionen.

Da ich sehr großzügig bin sind meine Geschichten wie das Osterfest, wer Rechtschreibfehler oder Linkschreibfehler findet darf sie natürlich behalten.

Ich und viele andere haben sicherlich das gleiche Problem beim Geschichten schreiben. Wenn man das gedachte Wort zu Papier bringt ließt man das was man gedacht hat. Man wird Betriebsblind. Bei mir läuft im Hintergrund immer das Rechtschreibprogramm mit um die gröbsten Fehler zu beheben die ich durch das Vertippen einbaue. Teilweise wundere ich mich selber was dort auf einmal für komische Wörter stehen. Wenn ich jetzt noch jemanden zum Querlesen suchen sollte würde es noch länger dauern bis der nächste Teil fertig ist.

Ich hoffe jedoch das man die Geschichte halbwegs lesen kann. Ich werde mich auch bemühen noch mehr auf die Rechtschreibung zu achten.
Ich sitze zur Zeit am nächsten Teil der Geschichte. Auch ist eine Fortsetzung meiner anderen Geschichte in Arbeit.

Also freut euch oder nicht und legt schon einmal den Rotstift bereit
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fixed in segufix

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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:13.07.16 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber eine gute Geschichte mit ein paar Rechtschreibfehlern, als das geningel und Genörgel über diesen ganzen Kleinkram.
Bitte weiterschreiben und den Rest einfach missachten.
Gruß g.b.
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sepp2 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:13.07.16 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn Sie einen Druckfehler finden,
bitte bedenken Sie, dass er beabsichtigt war.
Unser Blatt bringt für jeden etwas.
Es gibt immer Leute, die nach Fehlern suchen.

finnische Tageszeitung

Da möchte ich nur hinzufügen, dass ich gerne Geschichten lese, auch solche mit Fehlern
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:15.07.16 16:04 IP: gespeichert Moderator melden


Baldjean hat zwar recht, aber wir sollten nicht zu kleinlich sein. Denn wer von uns ist schon top. Meine Geschichten habe ich bis jetzt deswegen nie eingestellt weil ich zwar mit Rechtschreibprogramm arbeite aber meine Satz und Kommasetzung nicht gut ist und die Grammatik läßt zu wünschen übrig also behalte ich meine Geschichten für mich. Dafür freue ich mich lieber an Geschichten wie deine oder von anderen schreibern.
Also wann kommt der nächste Teil
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:17.07.16 15:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo kuschelmaus,
Bitte schreib diese tolle Geschichte weiter!
Wurden ihr die Haare für immer genommen?
Wird sie auch noch weiter modifiziert?
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Maximilian
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:29.07.16 03:31 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, ja, ja

wann geht es weiter!

Tolle Geschichte!


Maximilian
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:29.07.16 12:28 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde auch,das ein paar Rechtschreibfehler nichts ausmachen. Man soll doch froh sein wenn überhaupt noch jemand etwas schreibt und dann braucht man nicht so kleinlich sein wegen ein paar Rechtschreibfehler. Soll der Kritiker es zuerst einmal besser machen.

Gruß Truckercd.

Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:12.08.16 15:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo kuschelmaus,

bitte schreib diese super geschichte weiter!
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Kuschelmaus0815
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:12.08.16 16:06 IP: gespeichert Moderator melden


Bin fleißig am Schreiben....
Keine Angste es geht bald weiter...
...mit oder ohne Linksschreibfehler😃😃...

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ecki_dev
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Dortmund


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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:18.08.16 23:01 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe die Geschichte jetzt in einem durch gelesen und absolut begeistert. Freue mich sehr auf den nächsten Teil
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Kuschelmaus0815
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  RE: Der fiese Plan von meinem Ex Datum:25.08.16 09:11 IP: gespeichert Moderator melden


Tage der Antworten….


Es konnte eigentlich nicht sein, aber die Augen gehörten zu Dirk. Ich erkannte diese Augen sofort wieder, aber sie passten nicht zu dem Rest. Gut die Haare fehlten komplett so wie bei mir. Mein Hirn schrie nein, ich kroch langsam wieder nach vorn und fasste den Wesen unter das Kinn und hob den Kopf an. Ich betrachtete lange und eindringlich das Gesicht und vor allem die Augen. Die Augen waren mir wohl vertraut, aber der Rest schien mir fremd zu sein. Ich wollte etwas sagen aber meine Stimme verweigerte ihren Dienst. Meine Gefühle und mein Kreislauf fuhren Achterbahn. Mir jagte ein eiskalter Schauer nach dem anderen durch den Körper. Ich saß wie versteinert vor ihr. Ja vor ihr, den der Körper besaß eindeutig weibliche Attribute. Eine enge Taille, zwei mächtige Brüste und selbst das Gesicht hatte feminine Züge. Nur das Gebilde zwischen den Beinen passte nicht dazu.
Irgendwann hatte ich mich soweit wieder im Griff das auch meine Stimme, zwar immer noch recht zittrig, mir wieder gehorchte. Ich fragte leise und vorsichtig: „Dirk“ und es kam erst einmal nur ein schwaches Nicken. Ich fragte noch einmal aber diesmal schon mit festere Stimme: „Dirk“ und diesmal kam ein schwaches Ja zurück.
Dann brach es aus mir heraus: „ Was macht du denn hier? Was haben die mit dir gemacht? Was hat das alles zu bedeuten? Was passiert hier mit uns? Hast du etwas damit zu tun? Wer sind diese Leute? Was wollen die von mir? Hab ich denen irgendetwas getan?“
Er ließ seinen Kopf hängen und antwortete sehr leise: „Ja und Nein“.
Ich raffte mich auf und versetzte ihn eine kräftige Ohrfeige, soweit es meine Fesseln zuließen. Ich schrie ihn an: „Was meinst du mit Ja und wage es nicht mich anzulügen. Du weißt das ich dir sofort ansehe wenn du lügst“. In diesem Augenblick wunderte ich mich über mich selber wie schnell ich doch wieder meine Fassung gewonnen hatte.
Ich funkelte ihn böse an und er begann langsam und leise nach Worten zu suchen. Sein Blick war auf den Boden gerichtet und sein Gesicht war sehr rot vor Scham.
„Den Namen Dirk habe ich schon lange nicht mehr gehört. Ich werde von allen nur noch Chantal oder Schwanzmädchen gerufen. Du bist an allem Schuld“. Ich holte wieder aus und gab ihm noch ein kräftige Ohrfeige. Nachdem er sich beruhigt hatte setzte er wieder an um weiter zu erzählen: „Hättest du mir nicht den Geldhahn zugedreht wäre es nie so weit gekommen. Ich hatte Schulden und plötzlich konnte ich sie nicht mehr zurückzahlen. Du hast mich in die Arme derer getrieben die das hier alles geplant haben. Ich bin aber vielleicht auch ein bisschen daran Schuld den ich habe aus lauter Verzweiflung und Hass dir gegenüber die entscheidenden Tipps gegeben. Ich wollte mich einfach nur an dir Rächen, dass die so weit gehen würden, hätte ich niemals gedacht. Ich dachte sie würden sich von dir meine Schulden holen und dich dann unbehelligt weiterleben lassen“.
Ich schrie ihn wieder an und verpasste ihn dabei noch ein paar kräftige Ohrfeigen. Ich fragte ihn warum ich für seinen ausschweifenden Lebenswandel Schuld sei. Ich habe damals schon mitbekommen das er während unserer Beziehung zu Nutten gegangen ist.
Ich zog mich in eine andere Ecke der Höhle zurück und ließ ihn hängen wo er war. Ich war wütend auf ihn und musste erst einmal mit mir und der Situation zu Recht kommen.
Durch die letzten Ereignisse war ich reichlich geschafft. Trotz der Fesseln und des rauen Bodens bin ich vor Erschöpfung irgendwann eingeschlafen. Mich weckte das rasseln von Ketten. Das Subjekt in der anderen Ecke bewegte sich in seinen Ketten. Ich vernahm leise seine Stimme. Er bettelte nach Essen und Wasser. Nach einer Weile hatte ich erbarmen und bewegte mich zu ihn hinüber. Ein paar Brotkanten und ein kräftigen Schluck Wasser beförderte ich in seinen Mund was er auch dankbar annahm. Er bedankte sich bei mir und erzählte: „Heute wenigstens ohne Schmerzen“. Ich blickte ihn an und er begann zu erzählen.
Nachdem wir uns beide getrennt hatten nahm er sich eine kleine Wohnung in der nächstgrößeren Stadt. Er versuchte sich anfangs mit allerlei Jobs über Wasser zu halten, aber der richtige Job, wo er anständiges Geld verdienen konnte wollte sich einfach nicht finden lassen. Hinzu kam das er den Sex mit mir sehr vermisste. Also begann er immer öfters in einschlägige Lokale zu gehen. In der Großstadt ist es nicht allzu schwer das gewünschte zu finden. Er lernte dann die Gräfin kennen. Sie hatte ihn nach nicht allzu langer Zeit richtig hörig gemacht. Sie braucht nur zu Pfeifen und er war zur Stelle. Anfangs brauchte er als guter Stammkunde nicht alles gleich zu bezahlen. Er katte die komplette Übersicht verloren.
Eines Tages als er wieder bei Ihr war und sie miteinander spielten bekam er unteranderen einen massiven Stahlreif um den Hals und einen Keuschheitsgürtel angelegt. Eigentlich nichts ungewöhnliches, aber am Ende löste sie alles bis auf diese beiden Teile. Als Antwort auf seine Forderung die Teile zu lösen knallte sie ihm nur eine Auflistung seiner angehäuften Schulden auf den Tisch. Als er ihr an die Gurgel wollte standen plötzlich zwei Hünen neben ihr und er stoppte seinen Angriff sofort den ihm war klar, dass er das nicht gewinnen konnte. Auch betteln und flehen half nichts. Sie blieb hart. So musste er die nächsten Tage, obwohl es Sommer war mit Rollkragenpullover rumlaufen. Er kratzte alles Geld zusammen und brachte es ihr. Die beiden Hünen erschienen in regelmäßigen Abständen bei ihm um die Restsumme einzufordern. Den Halsreif wurde er los, aber der Gürtel blieb.
Dann kam der Tag an dem er bei mir erschien. Anschließend war er komplett am Boden.
Er versuchte sich abzusetzen aber er hatte nicht mit der Gräfin gerechnet. In seinem Gürtel war ein GPS Sender eingebaut, so dass sie jederzeit wusste wo er gerade war.
Er war gerade ein paar Tage in der neuen Stadt in einem Hotel untergekommen, als eines Abends an der Zimmertür geklopft wurde. Vor ihm standen die Gräfin und ihr Gefolge. Ohne lange abzuwarten drängten sie ins Zimmer und überwältigten ihn. Nach kurzem Kampf lag er in einem Hogtied gefesselt auf dem Teppich. Die Arme hatte sie ihm als Reverse Prayer auf den Rücken gebunden. Die Hände wurden brutal zwischen seine Schulterblätter gezogen und die Ellenbögen berührten sich. In den Mund hatten sie ihn einen riesigen Ballknebel geschoben der mit einem Riemengeschirr an seinen Platz gehalten wurde. Oben auf dem Kopf war am Riemengeschirr ein Ring. Dieser wurde mit einer Kette die straff gespannt war mit den Fußfesseln verbunden. Sein Kopf wurde stark in den Nacken und seine Füße in Richtung Kopf gezogen. Sein Blick war somit nach oben gerichtet.
Die Gräfin ließ sich in einen Sessel nieder und er wurde einfach vor ihre Füße geworfen. Sie blickte ihn lange in die Augen. Ganz schön beweglich für ein Mann, aber mal sehen wie lange noch. Dabei lachte sie ihn ins Gesicht. Sie fragte ihn ob er wirklich dachte, dass er sich ohne seine Schulden zu begleichen aus dem Staub machen könnte. Und wie ich mir das vorstellte ohne Geld ein Hotelzimmer zu nehmen. Aber alles kein Problem darum würde sie sich ab jetzt kümmern. Er wusste nicht ob er sich freuen oder Panik bekommen sollte. In der Zwischenzeit waren seine paar Habseligkeiten zusammengepackt.
Einer der Begleiter steckte ihn in einen Sack und warf ihn sich über die Schulter. Der andere nahm die Tasche und mit dem Fahrstuhl ging es in die Tiefgarage. Er wurde mit Tasche in den Kofferraum gesteckt und das nächste was er zu Gesicht bekam war diese Burg.
Die ersten Tage verbrachte er im Verlies. Nur unterbrochen von kurzen Foltereinlagen und der Frage wie er seine Schulden bezahlen wolle. Der Schuldenberg war wieder gewaltig angestiegen. Durch die Hotelrechnung und die Mietschulden. Irgendwann erzählte er der Gräfin, dass seine Frau sehr wohlhabend und an allem Schuld war. Er erzählte die Geschichte natürlich so, dass er als Opfer dastand. Jetzt war ihr Neugier geweckt. Er musste ihr alles erzählen und wenn sie der Meinung war er würde etwas auslassen wurden die Antworten einfach mit Folter erzwungen. Sie ließ alles was er erzählte überprüfen.
Eines Tages hatte sie ihn da wo sie ihn haben wollte. Unter Tränen sagte er zu ihr er sei zu allem bereit, egal was sie auch mit ihn machen würde.
Sie brachte ihn ein Dokument das er unterschreiben sollte. Er war weder im Stande noch ließ man ihn die Möglichkeit es genauer zu lesen. Die Tinte war noch nicht richtig trocken als auch schon eine Sklavin mit einem Tablet auf die Gräfin zukam. Vom Tablet nahm sie eine Spritze und verabreichte ihn eine Dosis Beruhigungsmittel. mit den Worten bis bald verabschiedete sie sich von ihm.
Unter großen Schmerzen erwachte er später in einem weiß gefliesten Raum. Er hatte das Gefühl als würde ein Elefant auf seinem Brustkorb sitzen. Bewegen konnte er sich damals auch nicht den er war auf dem Bett fixiert. Wenn er nach unten blickte sah er nur einen weißen Berg Bettdecke. Es kamen ab und an mal Schwestern und schaute nach den Instrumenten. Aber niemand sprach ein Wort.
Etliche Tage später wurde er von der Gräfin besucht und durfte das erste Mal seit langem mit Unterstützung aufstehen. Er wurde vor einen verhüllten Spiegel gestellt und es wurden gleichzeitig das Laken und sein Kittel heruntergezogen.
Das Spiegelbild hatte keine Ähnlichkeit mehr mit Dirk, nur die Augen waren noch die alten. Er betrachtete das Spiegelbild ungläubig. Sein Gesicht hatte weibliche Züge erhalten. Sie hatten ihn Brüste verpasst und Knochen vom Brustkorb entfernt um eine für ihn winzige Taille zu erhalten. Je bewusster es ihm wurde, desto weicher wurden seine Knie. Langsam sammelten sich die ersten Tränen in den Augen. Er fasste seine Brüste ungläubig an, in der Hoffnung sie würden wieder abgehen. Aber der Albtraum war wahr geworden. Schlussendlich versagten ihm die Knie und er brach zusammen.
Als er wieder zu sich kam war er wieder fixiert im Bett und die Gräfin verabschiedete sich mit den Worten: „Wenn du perfekt bist sehen wir uns wieder“. Er wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht was das zu bedeuten hatte......

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