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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.10.10 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Nachspielzeit für die Volleyballerinnen...

130.

Erik war so sehr aufgegeilt und kurz vor einem Abschuss, dass er Kevins Worte nicht wirklich verarbeitet hatte. Er stieß weiter stöhnend in Betty, die sich lustvoll unter ihm rekelte.
Doch plötzlich schrie er vor Schreck, als eine Gürtelschlaufe auf seinem nackten Hintern niederknallte und einen tiefroten Striemen hinterließ. „Wer…“, drehte sich Erik wütend um. Als er Miriam vor sich sah, zuckte er zusammen. „Miri, es ist nicht… Es ist nicht das, wonach es aussieht…“

Er saß auf seinem brennenden Hintern auf dem Waldboden, die Beine leicht gespreizt, mit einer gewaltigen Kanone zwischen den Schenkeln.
Miriam sah den KG auf dem Boden liegen. Sie nahm ihn, setzte dann einen Fuß ihres Stiefels auf Eriks Brust und drückte ihn auf den Rücken.
Sein Penis ragte nun in die Höhe wie ein Fernsehturm. Wie ein Fernsehturm bei stärkstem Erdbeben, denn er zuckte und pochte, pulsierte und schwang hin und her. Erik ächzte. Warum war Miriam nicht eine Minute später gekommen? EINE Minute!!

Dann sah er auch noch Daniela und ahnte, dass Miriam über alles bescheid wusste. Diese Befürchtung bekamen nun auch Kevin und Leon. „Zieht alle eure Keuschheitsgürtel aus! Ich habe die Nase endgültig voll von dem Schlüsseltheater!“
Zaghaft holte Kevin den Schlüssel hervor und öffnete seinen KG. Leon schloss stöhnend die Augen. „Ich… ich habe meinen im Apartment gelassen…“

Miriam schnaubte. Erik sagte überflüssigerweise: „Ich habe meinen schon ausgezogen…“
Das war zu viel! Miriam holte aus und versetzte ihrem Sklaven einen gut gezielten Tritt in seine Glocken, der zwar nicht mit voller Kraft ausgeführt wurde, aber Erik doch auf die Knie zwang.
Dann teilte sie drei neuen KGs aus. „Anziehen! Sofort!“

Die Männer besahen die Modelle. Sie waren ganz anders als ihre alten. Sie sahen sehr modern und sicher aus. Und… Sie hatten kein Schloss. „Wie… gehen die denn wieder auf, wenn die mal zugeschnappt sind?“, wollte Leon wissen.
Miriam fauchte ihn an: „Das braucht dich nicht zu interessieren! Du kommst vorläufig sowieso nicht mehr raus! Ich lasse mir doch von meinen Sklaven nicht auf der Nase herumtanzen!“
Die Männer zogen die KGs gehorsam an. Sogar Erik schaffte es, sein Ungetüm in den grausamen Kerker zu quetschen.
Den Sklaven wurde mulmig. Das waren doch hoffentlich keine Permanent-KGs, die sich nie wieder öffnen ließen? Die Männer hatten gemeinsam einen Gedanken.

- Ab heute sind wir für den Rest unseres Lebens keusch? -

Sicherlich würden sich die Keuschheitsschellen wieder öffnen lassen, hofften sie. Aber trotz aller Hoffnung war da auch eine Angst in ihnen, die sich immer mehr äußerte, ihren Puls beschleunigte.
„Und jetzt alle ab nach Hause! Sofort! Wer zuletzt kommt, der bekommt eine Extrastrafe!“
Mit diesen Worten stiegen Miriam und Daniela wieder ein und flitzten los.

Die drei Männer sahen sich an. Wollte Miriam sie nicht abholen? Ihnen wenigstens Kleidung mitbringen? Erik war sprachlos.

- Das kann doch nicht sein! Jetzt haut die wieder ab! -

Kevin grinste trotz der heiklen Situation und sagte: „Tschüss, Jungs! Wir sehen uns bei Miri.“
Damit rannte er los. Leon und Erik schauten ihm irritiert hinterher. Wie sollten sie denn unbekleidet durch die Stadt laufen?
Leon war froh, wenigstens einen Slip und Schuhe zu tragen, aber auch so konnte er unmöglich durch die City.
Erik hielt sich die Hände vor die Scham und seinen neuen KG. „Was machen wir denn jetzt?“, wollte er wissen. Der Jüngling zuckte mit den Schultern.

Zwei Straßenecken weiter hielt der Sportwagen von Miriam wieder an. Sie grinste Daniela zu. „Dann ruf deine Sportskolleginnen mal an.“
Veras Nichte zückte ihr pinkfarbenes Handy und wählte eine eingespeicherte Nummer. „Hallo Eva. Der Erik ist jetzt nackt im besagten Waldgebiet. Und eine kleine Überraschung: Leon, der junge Hüpfer, der ins Bad geflüchtet war, hat nur ein Unterhöschen an. Der ist auch da.“
Miriam machte Daniela Zeichen, ihr das Handy zu geben. Daniela reichte es ihr herüber.
„Hallo? Hier ist Miriam. Hört mal zu. Ihr könnt euch natürlich wie vereinbart mit einer kleinen Treibjagd eurem Spaß machen. Aber ich habe noch eine andere lustige Idee: Wer mir das Höschen von Leon bringt, der bekommt meinen Jüngling für 24 Stunden als Privatsklaven geliehen. Na, ist das nichts?“

Evas Jubelschrei am anderen Ende war so laut, dass Miriam schnell den Hörer vom Ohr nahm, um nicht taub zu werden.
Die Blondine erzählte aufgeregt ihren Freundinnen, was Miriam ihr angeboten hatte. Weitere Jubelschreie ertönten.
Daniela musste grinsen. „Die sind ja völlig außer Rand und Band. Die haben bestimmt schon ordentlich Likörchen gebechert! Und ohne mich, so eine Unverschämtheit!“, meinte sie augenzwinkernd.
Miriam garantierte ihr: „Du kommst auch noch auf deine Kosten.“

Daniela stieg aus. In wenigen Minuten würden ihre Teamkameradinnen kommen. Und dann ging es los in Richtung Wald.
Miriam winkte zum Abschied und fuhr nach Hause. „So eine kleine Abreibung haben meine Jungs verdient nach all der unverfrorenen Lüsternei!“ Sie drehte die Musik im Radio voll auf und gab Gas.

Zu Hause angekommen ließ sich Miriam erst mal ein schönes Schaumbad ein. Als sie ausgiebig ihren Luxuskörper gepflegt hatte, zog sie sich einen Seidenpyjama an und wartete darauf, dass Kevin endlich kam.
Es dauerte noch eine Weile, und Miriam empfing ihn entsprechend ärgerlich: „Du bist ja vielleicht ein Lahmarsch! Du hast ja schließlich noch deine Kleidung an. Wo hast du denn so getrödelt?“
Kevin verteidigte sich: „Ich bin so schnell gelaufen, wie es ging. Ehrlich.“
Miriam wechselte abrupt das Thema: „Wie gefällt dir eigentlich dein neuer KG?“
Kevin seufzte. „Geht der mit einem Funksignal auf?“
Miriam grinste. „Tja, vielleicht geht der auch gar nicht mehr auf. Du hättest es verdient! Du Mistkerl! Fickst im Wald diese Betty! Dafür hast du noch eine Strafe verdient!“
Kevin brach der Angstschweiß aus. Was würde ihn nun erwarten?

- Was sollte ich denn tun? Welcher Mann wäre nach 48 Tagen Keuschheit standhaft geblieben? Die Versuchung war einfach zu groß! -

Im Wald tauchten mehrere Girls an der Lichtung auf, in der Betty noch lag. Die Gefesselte ächzte vor Angst. Doch dann bemerkte sie, dass die Mädels sie nur befreien wollten und gaben ihr die Kleidung gaben. Betty bedankte sich hastig und lief verwirrt davon.

- Wo sind denn all die jungen Soldatinnen plötzlich hergekommen? Eine ganze Schar Frauen in Tarnhosen! Was für ein Sonntag! Ich will nur noch nach Hause! -

Die blonde Eva rief noch: „Wohin willst du denn?“
Doch Betty war schon über alle Berge. Jana zuckte mit den Achseln. „Lass sie doch. Wenn sie nicht nach Hause gefahren werden will, ist sie doch selbst schuld.“
Sabine drängte: „Kommt jetzt! Ich kann es kaum erwarten. Wo sind denn unsere nackten Häschen?“

Carolin holte einen silbernfarbenen Flachmann aus der Innentasche ihrer Jeansjacke und drehte den Verschluss ab. „Auf eine erfolgreiche Jagd!“ Sie nippte an dem Likör und gab die Metallflasche weiter. „Waidmanns Heil! Heißt das nicht so?“, fragte Sabine. Zoe, Andrea und Mareike kicherten. Yvonne sagte: „Wir wollen die doch nicht ausweiden!“
Die dunkelhäutige hübsche Ricarda lachte: „Nein, nur ein bisschen jagen!“

Als alle Girls von dem Trunk genommen hatten, steckte Carolin den Flachmann weg und tippte auf die andere Seite ihrer Jacke. Vorrat war genug vorhanden!
Andrea verteilte Pfeifen an ihre Kameradinnen. „Die gehören zu einer Treibjagd dazu.“
„Da seit ihr ja!“, begrüßte Daniela ihre Freundinnen. „Gut, dass ich euren Bus gesehen habe. Sonst hätte ich euch vielleicht gar nicht gefunden. Habt ihr schon eine Idee, wo unsere beiden Burschen stecken?“
Zoe meinte mit ihrer rauen Stimme: „Wahrscheinlich irgendwo im Unterholz, wie es für Wildschweine üblich ist.“
Daniela lachte: „Ja, da hast du Recht. Was schlägst du vor? Bilden wir einen Kreis oder zwei aufeinander zugehende Reihen?“
Andrea empfahl: „Einen Kreis. Dann können uns die zwei Schweinchen nicht entkommen.“
Sabine organisierte: „Also gut. Lasst uns aufteilen, wer in welche Richtung geht.“
Kurz darauf machten sie die Damen auf den Weg.

Daniela war froh, dass sie zunächst mit Sabine und Zoe zurück zum Feldweg musste. Sie trug als einzige ihre normalen Turnschuhe. Weiße, neue Modelle. Und teuer sind sie gewesen. Die wollte sie nur ungern im Wald schmutzig machen.
Woher ihre Kameradinnen alle so schnell Tarnhose und richtige Militärstiefel hatten? „Sag mal, Biene, wo habt ihr euch so schnell eingekleidet? Und das an einem Sonntag?“
Sabine erklärte: „Ricardas Bruder hat so einen Militaryladen. Wir durften die Sachen ausleihen.“
Daniela fragte: „Habt ihr nicht für mich ein Outfit mitgebracht?“
Sabine schüttelte den Kopf: „Tut mir leid, daran haben wir nicht gedacht. Aber schau mal!“ Sie holte aus ihrem Gürtelholster eine kurze, schwarze Metallstange raus.
„Was ist das denn?“, fragte Daniela.

Sabine machte eine schwungvolle Bewegung mit ihrem Unterarm, und die Metallstange verlängerte sich. „Das nennt man Teleskopstock. Der ist zur Selbstverteidigung.“
Daniela besah ihn genauer und nahm ihn in die Hand: „Cool. Ganz schön schwer, das Ding. Den möchte ich aber nicht abbekommen.“
Sabine: „Ich habe ja auch nicht vor, ihn zu benutzen. Nur im Notfall. Die anderen haben auch einen.“
Daniela witzelte: „Was ist denn ein Notfall bei dir? Wenn Leon seine Unterhose nicht schnell genug freiwillig auszieht?“
Zoe lachte dreckig. „Wir schlagen doch keine Männer! Höchstens im Notfall.“
Sie holte ihr Exemplar heraus und ließ es aufschnappen. Mit einem kräftigen Hieb donnerte sie die Metallstange gegen einen Ast, der abbrach. „Oh“, meinte Zoe selbst ein wenig erschrocken über die Wirkung.

Erik und Leon geisterten noch unwissend im Wald umher. „Vielleicht finden wir irgendwo was…“, meinte Leon. Erik sah ihn nicht sehr überzeugt an: „Was denn? Vielleicht liegt hier irgendwo mitten im Wald Kleidung für zwei Typen? Rein zufällig?“
Leon: „Was weiß ich? Was bleibt uns denn übrig? Vielleicht eine alte Plane oder so, die wir uns umhängen können. Dann könnten wir per Anhalter…“
Erik winkte ab: „Ach, hör auf! Als ob uns so einer mitnimmt! Träum weiter! Wir sitzen total in der Scheiße! Ich weiß nicht, was sich Miri mit ihrer Idee gedacht hat. Aber wir kommen hier beide nie wieder weg! Selbst wenn wir nackt durch die Stadt laufen wollten, würden wir nicht zu Hause ankommen. Dann würden wir nämlich vorher als Exhibitionisten im Kittchen landen.“
„Ruhig!“, sagte Leon plötzlich. „Da war was.“

Erik: „Quatsch! Was soll denn da gewesen sein? Vielleicht ein Vogel oder Kaninchen. Hier abseits der Wanderwege läuft niemand rum.“
Leon: „Das war eine menschliche Stimme!“
Erik horchte, doch er vernahm nichts. „Blödsinn.“
Sie gingen weiter. Nach einer Weile meinte Leon: „Da vorne ist ein Weg. Vielleicht sollten wir da laufen.“
Erik: „Meine nackten Füße werden es danken. Allerdings könnten wir da gesehen werden.“
Leon: „Hast du Angst?“
Erik: Nö.“
Leon: „Also, dann los. Wir kommen dann auch mal an Mülleimern vorbei oder Grillplätzen. Da liegen vielleicht alte Kleidungsstücke.“
Erik: „Wenn ich daran denke, wird mir schlecht. Aber wahrscheinlich ist es unsere einzige Chance.“

Die beiden liefen zum Weg und marschierten darauf entlang.
Plötzlich blieben sie stehen und horchten. Erik sagte: „Verdammt! Du hast Recht gehabt. Da sind Stimmen. Die kommen von da vorne. Zurück, schnell!“
Die Männer joggten in die andere Richtung. „Gut, dass der Weg hier eine scharfe Kurve macht“; hechelte Erik beim Laufen, „dann können die uns nicht mehr sehen.“
Allerdings vernahmen Erik und Leon nun auch von vorne Stimmen.
„Was ist das denn für ein Lärm? Pfeifen? Das muss eine ganze Gruppe sein!“, vermutete Erik.
Leon sah sich um. „Zurück geht auch nicht mehr. Also ab ins Dickicht. Wir lassen die Leute vorbei. Danach können wir weiter.“

Die Zwei sprangen ins Gebüsch etwa 20 Meter in den Wald hinein und duckten sich. Langsam kamen die Geräusche näher. Lauter und lauter. Diverse Personen sprachen durcheinander, lachten, erzählten, Pfeife ertönten schrill. Die reinste Party war da im Gange. Immer näher kamen die Gruppen und trafen schließlich fast genau auf der Höhe der Männer zusammen. Doch statt aneinander vorbeizugehen…
Erik flüsterte: „Die scheinen sich zu kennen. Das sind alles Frauen. Was machen die denn da? Bleiben die da jetzt stehen?“
Leon lugte aus der Deckung: „Schlimmer! Die kommen auf uns zu!“
Erik ächzte: „WAS?“
Leon sprang auf und lief tiefer in den Wald. Der nackte Erik folgte hinterher. „Au“, stöhnte er, „verfluchte Dornen!“





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 12.01.13 um 10:33 geändert
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Devoter-David Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.10.10 23:52 IP: gespeichert Moderator melden


Coole Idee mit den Volleyball-Miezen
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Lehrte


Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.10.10 02:13 IP: gespeichert Moderator melden


Du hättest ja wenigstens Erik seine Erlösung gönnen können Prallbeutel.
Hm neue KGs ohne Schlüssel? Eletronisches Schloss oder zeitgesteuert?

Don´t Dream it! BE IT!!!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.10.10 20:41 IP: gespeichert Moderator melden



Fortsetzung

Plötzlich blieb Leon stehen und lauschte nach vorne: „Da vorne sind auch Stimmen und… Pfeifen.“
Erik hechelte. „Ich kann nicht mehr laufen… Ich bin fertig. Wieso sind denn da vorne Leute? Mitten im dichten Wald?“
Leon und Erik waren mittlerweile in dichtem Nadelgehölz. Die Tannen und Fichten standen so eng aneinander, dass die beiden Männer sich fühlten wie in einem unzugänglichen Urwald. Die Sichtweite betrug weniger als zwei Meter.

„Wir sollten nach links!“, schlug Leon vor und hastete los. Erik stöhnte und versuchte hinterherzukommen. Doch dann war Leon plötzlich weg.
Erik drückte einen Ast einer Tanne zur Seite. „Leon!“, rief er. Von irgendwo kamen Pfeifen. Sie kamen von überall. „Leon!“ rief er erneut. Lauter trauter er sich nicht zu brüllen, um nicht die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Er lief einfach in eine Richtung weiter. Ständig peitschten ihn Äste der Nadelbäume über den nackten Leib. Die Puste ging ihm langsam endgültig aus. Erik blieb vorgebeugt stehen und stützte sich mit den Händen auf den Knien ab.

- Warum laufe ich eigentlich vor irgendwelche Girls weg, die hier einen Wandertag veranstalten? Wenn die einen nackten Mann sehen, werden die wahrscheinlich wegrennen. -

Erik horchte und merkte, wie sich weibliche Stimmen und ein schrilles Pfeifkonzert näherten. Vielleicht sehen sie mich ja gar nicht, überlegte er und duckte sich an einen dicken Stamm. Er konnte nicht mehr laufen. Um seine Kondition war es nicht besonders bestellt.

- Vielleicht rennen sie ja Leon hinterher… -

Doch plötzlich waren zwei unterschiedliche Frauenstimmen ganz nah bei ihm. „Da haben wir ja unser Schweinchen!“, sagte Eva spöttisch und lachte.
Carolin sah den Nackten nun auch und zeigte auf den Keuschheitsgürtel. „Schickes Teil, das unser Schweinchen da trägt!“

Erik war in eine Art Schreckstarre verfallen. Die beiden jungen Damen kannte er doch! Gehörten die nicht zu Danielas Volleyballteam? Aber wie sahen die denn jetzt aus? Wie weibliche Soldaten…
„Auf ihn!“, blies die blonde Eva zur Jagd und zückte ihren Teleskopstock.

Erik sprang auf wie ein Kaninchen, das im letzten Moment flüchtet, weil es entdeckt worden ist.
Doch Evas Knüppel hieb mit einem Knall quer über Eriks Hinterbacken. Aufjaulend machte er einen Satz nach vorne – blindlings ins Dickicht hinein.
Eva jagte sofort hinterher. Carolin murmelte staunend: „Wow! Du bist ja cool!“ Langsam bekam auch sie so richtig Spaß an der Jagd. Und schon hechtete sie hinter ihrer Freundin her.

Leon war derweil, mehrmals Haken schlagend wie ein Hase, durch den Nadelhain hindurch und erreichte gerade einen Bereich mit Laubbäumen, die etwas weiter auseinander standen.
Nachteilig war hier, dass er keine gute Deckung mehr hatte, Vorteil dagegen war, dass er viel schneller vorwärts kam.
Doch da hatte er die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Von vorne erschienen drei Frauen in Tarnhosen, die wild gestikulierten und auf ihn zeigten.

- Ich bin entdeckt! Wo ist überhaupt Erik, der Idiot? -

Aber darum konnte er sich jetzt nicht kümmern. Leon raste zur Seite und hoffte, dass dort keine „Jägerinnen“ waren.
Wo kamen die bloß alle her? Er hatte mittlerweile das sichere Gefühl, dass die Frauen es auf ihn abgesehen hatten, denn ein Girl hatte geschrieen: „Da ist er! Schnappt ihn euch!“
Leon konnte sich noch keinen Reim darauf machen, aber er war eindeutig in der Unterzahl und unbewaffnet. Also gab er Fersengeld.

Als er etwa hundert Meter gesprintet war, blieb er abrupt stehen: Ein Maschendrahtzaun, etwa zwei Meter hoch, bildete eine Barriere. Im ersten Moment wollte der Jüngling sportlich hinüberhechten, doch dann sah er die Rolle S-Draht.

- OK, dann bleibt nur noch die Maulwurftaktik… -

Leon zog mit aller Kraft den Zaun nach oben, doch der saß so straff, dass er ihn nur wenige Zentimeter nach oben drücken konnte.
„Da ist er! Gleich haben wir ihn!“, rief hinter ihm ein Girl.
Was wollten die von ihm? Waren das Verrückte? Er MUSSTE diesen verdammten Zaun überwinden!

Leon begann wie ein Hund, der einen Knochen vergraben will, in aller Eile die lockere Erde unter dem Zaun wegzubuddeln. Nur wenige Sekunden blieben ihm noch! Gleich waren die Furien da!
Leon grub und buddelte, schaufelte und schabte, wühlte und baggerte mit seinen Händen. Er kam sich vor wie ein Trüffelschwein.
Das musste jetzt reichen! Er zwang sich eng auf den Bauch und robbte sich unter dem Maschendraht hindurch…

Doch Jana, Andrea und Yvonne hatten den Jüngling in seiner Unterhose fast erreicht.
Leon robbte sich unter dem engen Durchgang Zentimeter für Zentimeter vorwärts. Der Draht zog sich eng an seinem Rücken entlang und verlangsamte seine Aktion enorm. Und dann blieb ausgerechnet sein durchtrainierter runder Knackarsch am Draht hängen.

Leon tastete mit einer Hand nach hinten, um den Stoff seines Slips vom Zaun zu lösen. Doch in diesem Moment griff ihm jemand an den linken Fuß und zerrte ihm den Turnschuh ab. Ein Gewicht setzte sich auf seine Unterschenkel. „Hier geblieben, Freundchen!“, sagte eine amüsierte Stimme.
„Die Hose!“ rief eine der Frauen.
„Das ist meine!“, sagte die andere junge Dame.

Leon strampelte unter den „Freizeitjägerinnen“ und versuchte doch noch zu entkommen, da riss seine Unterhose in Fetzen und löste sich von seiner Hüfte, als Jana, Andrea und Yvonne um die begehrte Trophäe stritten.
Einen Augenblick war das Trio abgelenkt. Leon nutzte den Moment und zog sich weiter durch die Lücke und entkam so den Jägerinnen.

Splitternackt und auf einem Turnschuh humpelnd raste er weiter. Die drei Frauen diskutierten noch, wer den Slip verdient hätte, da war Leon schon davon.
Doch er hatte nicht mit Gaby und Kathrin gerechnet, die genau auf ihn zu rannten. Leon musste umdrehen, rannte zurück zum Zaun…

Verzweifelt drehte er sich zu den neuen Verfolgern um: „Was wollt ihr von mir? Wer… Moment… Ihr seid… Seid ihr nicht die Mädels von Danielas Handballteam, die bei Miriam…“
Gaby ging mit großen Schritten auf Leon zu, während Kathrin etwas Abstand hielt. „Volleyball, du Penner! Nicht Handball! Wo ist deine Unterhose?“
Leon stotterte: „Ich… Woher weißt du… Was ist hier überhaupt los? Was wollt ihr von mir?“
Gaby zog ihren Teleskopstock: „Antworte!“

Leon drehte sich um und hechtete zu seinem gebuddelten Durchgang. So schnell wie möglich robbte er los, um unter dem Zaun hindurch zu gelangen, denn die Frauen auf der gegenüberliegenden Seite waren mittlerweile verschwunden.
Doch Leon war nicht schnell genug. Kathrin schnappte sich Leons Fuß, Gaby setzte sich rücklings auf Leons Rücken, so dass sie seinen Hintern vor sich hatte. „Wo ist dein Höschen, Nacktarsch?“, fragte sie drohend. Leon stotterte: „Die anderen haben meine Unterhose.“
Gaby blaffte: „Wer sind die Anderen?“
Leon ächzte: „Woher soll ich das wissen? Gehören die nicht zu euch?“
Gaby war sauer. Sie war zu spät gekommen. Die Hose hatte schon eine neue Besitzerin. Gefrustet schwang Gaby den Stock und tippte ihn zwischen Leons Beine.
Der Jüngling schrie vor Schreck auf. „Nein, bitte nicht!“
Gaby grinste breit und zwinkerte Kathrin zu. „Sag uns, wo dein Höschen ist, sonst werden deine Klöten gleich…“ Sie tippte wieder mit dem Stock dagegen. Dieses Mal eine Spur forscher.
Leon jammerte: „Ich weiß es doch nicht! Ich schwöre! Ich habe keine Ahnung! Zwei Frauen haben sie mir abgerissen! Hier am Zaun!“
Gaby tippte fester, noch härter…
Leon winselte: „Bitte nicht! Aufhören!“
Gaby stand holte mit Wucht aus. Kathrin sah sie mit großen Augen an. Wollte ihre Freundin etwa wirklich…
Und dann schoss der Metallstab nach unten…

Miriam begutachtete Kevins neuen KG. „Sehr schön. Und an deine Eierchen komme ich auch gut ran.“ Sie packte Kevins Hoden und schnippte sie aus ihrem Griff.
„Funktioniert der elektronisch?“, wollte der Sklave wissen.
Miriam grinste ironisch: „Rate mal!“
Kevin machte ein beleidigtes Gesicht. „Willst du es mir nicht sagen?“
Miriam erwiderte: „Das ist für dich sowieso vollkommen irrelevant, weil dein KG nämlich für lange, lange Zeit zu bleibt! Das hast du dir absolut verdient!“
Kevin machte große Augen. „Aber Miri…“

Miriam sagte: „Es ist ja nicht so, dass diese Betty es nicht anders verdient hätte… Sie hatte sogar Spaß bei eurer Orgie! Diese notgeile Komplizin hätte noch ganz was anderes verdient! Wenn ich doch nur ein paar meiner XXL-Dildos dabei gehabt hätte…“ Miriam seufzte. „Nun gut, vorbei. Was soll´s? Aber du hattest ja wohl auch genügend Spaß! Damit ist es jetzt erst mal vorbei!“
Kevin schluckte. „Ich hatte 48 Tage Keuschheit hinter mir. Ich…“, versuchte er sich zu verteidigen, stieß aber bei Miriam auf taube Ohren. Sie winkte ab. „Schluss mit dem Geheule! Dein KG bleibt zu! So etwas erlaubst du dir nie wieder!“

Kevin wollte es immer noch nicht wahrhaben. „Wie lange… wenn ich fragen darf…“, stammelte er.
Miriam lächelte ihn an und tätschelte seine Wange. „Mal sehen. Die 48 Tage musst du als erstes wieder aufholen. Und dann gibt es natürlich noch zusätzliche Strafzeit. Das versteht sich ja wohl von selbst. Vielleicht noch mal 48 dazu? Vielleicht mehr… Kommt drauf an, wie du dich benimmst.“
Miriam tastete nach ihren harten Brustwarzen, die sich durch den dünnen Stoff deutlich abzeichneten. „Hach, das ganze Gerede über Keuschheit macht mich richtig scharf… Komm, du bekommst jetzt deine erste Chance, ein paar Pluspunkte zu sammeln. Schauen wir mal, ob deine Zunge was gelernt hat…“
Kevin folgte ihr wie ein begossener Pudel ins Schlafzimmer. Und bald schon fand er sich zwischen Miriams wundervollen Schenkeln wieder, um ihre süße Weiblichkeit zu schmecken…

Eriks Kondition war am Ende. Er schnaufte und stolperte vorwärts, während die sportlichen Girls kein Problem hatten, ihn einzuholen und auf seiner sinnlosen Flucht zu begleiten. Die beiden Schönheiten waren nicht einmal außer Atem.

Eva machte Eriks ungeschickten Versuche zu entkommen zur Farce, als sie ihn mit dem Teleskopstab antrieb und ihm die Hinterbacken aufheizte: „Los, schneller, Schweinchen! Schneller!“
Carolin lachte so sehr, dass sie Seitenstiche bekam und kurz zurückfiel, doch schon bald hatte sie das ulkige Pärchen eingeholt und beteiligte sich an den Schlägen.

Schließlich sah Erik ein, dass eine Flucht nicht möglich war und blieb stehen. Er nahm all seinen Mut zusammen und ging auf Vera zu, griff ihr Handgelenk, in dem sie die Selbstverteidigungswaffe hielt, und rief: „Lasst mich in Ruhe!“
Doch in diesem Moment kam ihr Carolin zur Hilfe und versetzte Erik kräftige Hiebe auf den Allerwertesten, bis dieser Eva losließ.

Als Erik sich zu der neuen Angreiferin umdrehte, versetzte Eva ihm erneut einen Hieb auf den mittlerweile rot gestriemten Hintern. Dieses Wechselspiel wiederholte sich einige Male, während die beiden jungen Damen in ihre Pfeifen trillerten, um ihre Mitspielerinnen herbeizurufen.

Eriks Sitzfleisch brannte inzwischen ganz ordentlich, und er hatte endgültig genug. Im Mut der Verzweiflung warf er sich auf Eva, so dass beide zu Boden stürzten.
Erik überwältigte die junge Frau und setzte sich auf sie, während er ihre Hände neben ihren Kopf zu Boden drückte. Die Unterlegende strampelte in ihrer Tarnhose unter dem Nackten, doch konnte sie ihn nicht abschütteln. Carolin nahm Erik zwar von hinten in den Schwitzkasten, konnte den kräftigen Mann jedoch nicht von ihrer Freundin herunterziehen.

Doch die Pfeifen waren nicht ungehört verklungen: Aus dem Unterholz stürmten gleich vier junge Damen - Mareike, Gaby, Ricarda und Kathrin – auf die Drei zu. In Windeseile stürzten sich alle auf Erik, der zu Boden plumpste und schließlich auf dem Bauch zu liegen kam, während sich ein halbes Dutzend Frauen auf ihn warfen und gewissermaßen auf dem Waldboden festnagelten.
Er spürte das Gesicht von mehreren der „Amazonen“ auf seinem Körper, wurde wie auf einer Streckbank in die Länge gezogen, die Arme und Beine auf dem Boden fixiert. Und dann merkte er, wie seine Schenkel auseinander gezwungen wurden.
„Was soll das werden?“, rief er und versuchte sich dagegen anzustemmen, doch seine Versuche blieben erfolglos. Er lag mit breit gespreizten Beinen da und hörte Evas Stimme, die vor Hohn troff: „So, mein kleines Schweinchen! Jetzt kommt deine Belohnung für deinen feigen Angriff auf eine Lady!“
Erik merkte, wie die Umklammerungen noch fester wurden, als würden sich die Damen auf eine gesteigerte Gegenwehr vorbereiten.




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.10.10 16:00 IP: gespeichert Moderator melden



„Zeig mal deine Schweineklöten!“, forderte Mareike und nahm noch einen großzügigen Schluck aus dem inzwischen nachgefüllten Flachmann. Dann gab sie den Behälter mit dem hochprozentigen Inhalt weiter an die südländische Ricarda.
Erik hörte die Frauen kichern. Warum, konnte er hinter seinem Rücken nicht sehen. Jemand saß ihm auf dem oberen Rücken und drückte sein Gesicht zusätzlich in das Laub am Boden.
Plötzlich spürte er kalte Finger an seinen Hoden…

„Dicke Eier wie ein Eber!“, lachte eine der Frauen. Plötzlich explodierte in seiner Männlichkeit ein Schmerz. Ein Schlag ließ ihn aufstöhnen. Gelächter folgte. „Das wollte ich schon immer mal machen!“, sagte eine Stimme.
„Lass mich auch mal“, forderte eine Frau. Und bevor Erik etwas sagen konnte, wiederholte sich der Schmerz in seinem Unterleib.
Erik fühlte sich von den dominierenden Frauen erregt, doch hätte er sich gewünscht, dass die Girls seine Eier nicht als Boxsack verwendeten.

„Bitte nicht!“, flehte er und wandte sich unter den Damen am Boden.
„Das Schweinchen will ausbrechen!“, rief eine Frau. Da zog jemand Erik scharf an seinen Hoden und befahl: „Schön ruhig bleiben, Schweinchen! Sonst muss ich nachhelfen!“
Erik verharrte und gab sich geschlagen. „Also gut. Ich bleibe ruhig liegen.“
Er hörte, wie die Sportlerinnen miteinander tuschelten. Dann hörte er Evas Stimme: „Eine Bestrafung hast du dir aber eingehandelt, weil du mich angegriffen hast!“
Erik ächzte: „Habe ich nicht schon genug eingesteckt?“
Eva bestimmte: „Das hättest du wohl gern! So leicht kommst du uns nicht davon!“
Ricarda stimmte zu: „Ja, wenn wir schon Leons Höschen nicht bekommen, dann wollen wir wenigstens ein bisschen Spaß haben.“

Jetzt zog wieder jemand kräftig an seinen Hoden. „Ich habe nicht gehört, dass du einverstanden bist!“
Das war Eva.
Erik versuchte zu nicken und rief: „Ja. OK. Bestraft mich.“
Eva sprach für die Gruppe: „Also. Jede von uns darf dir noch mal eine in deine Klöten verpassen! Dann lassen wir dich laufen.“
Erik keuchte: „Was? Aber… Aber nicht so feste… bitte!“
Eva: „Klar. Wir sind doch keine Unmenschen.“

Jemand kicherte. Eva winkte Mareike herbei. Die Volleyballerin gab den Flachmann an Kathrin weiter und kniete sich zwischen Eriks Beine, die von Gaby und Carolin schön gespreizt festgehalten wurden.
Mareike bewegte ihre Finger spielerisch und formte umständlich eine Faust, die sie hin und her drehte und in kreisenden Bewegungen Schwung holte. „Eins…. Zwei… uuuuund……“, gab sie an. Eriks Körper verkrampfte sich verängstigt.
Endlich schoss Mareikes Faust vor und fand ihr Ziel.
Erik grunzte. Die anderen Girls grölten und jubelten. Ricarda rief begeistert: „Das war ein Volltreffer! Ich will als nächstes!“

Eva wuschelte durch Eriks Haar. „Na? War doch nicht so schlimm, oder?“
Erik schluckte und stöhnte. Er wollte gerade etwas sagen, da knallte schon der nächste Hieb in seine empfindlichen Stellen. „Ouuuuurgh!“, ertönte es aus Eriks Kehle.
Der Sklave versuchte aufzustehen oder wenigstens die Beine zusammen zu zwingen, doch die vereinte Kraft von sechs Mädels verhinderte das effektiv. Stattdessen versetzten Eva und Carolin ihm mit ihren Stöcken Hiebe auf seinen Allerwertesten. „Bleibst du ruhig liegen?“, Die Frage war wohl eher als Befehl gemeint.

Eine halbe Stunde später:
„Wo sind die bloß?“, wollte Sabine wissen, die mit Zoe und Danny den Wald fast umkreist hatte. „Die Pfeifen sind doch von hier gekommen, oder?“
Daniela nickte. „Da vorne ist ein Pfad. Lasst uns da mal entlang gehen. Ich höre doch was. Da hinten!“ Sie zeigte zur Seite. Die drei Mädels eilten in die bestimmte Richtung.
„Hoffentlich sind wir nicht zu spät!“, befürchtete Daniela kurzatmig.

Als sie näher kamen, sahen sie Jana, Andrea und Yvonne, wie sie an einem Zaun standen und vor ihnen waren noch mehr Teamkolleginnen.
„Schnell da hin!“, sagte Daniela und lief los. Zoe und Sabine flitzten hinterher.
Die Damen sahen, wie ihre Kameradinnen einen Sklaven gestellt hatten. Leon war mit gespreizten Armen und Beinen an dem Zaun gefesselt worden.
„Wer hat den Slip?“, wollte Daniela wissen, denn Leon war bis auf seinen modernen Keuschheitsgürtel splitternackt.
Jana erklärte: „Der ist in tausend Fetzen gegangen. Ich fürchte, den hat niemand so richtig.“
„Und wo ist Erik?“, fragte Daniela, doch dann sah sie ihn auch schon: Ihre Kameradinnen hatten ihn zwischen zwei jungen Birken regelrecht gespannt. Seine Arme waren zu den Seiten gestreckt und mit Seilen an den Stämmen festgebunden. Seine Füße waren weit auseinander gezogen ebenso positioniert.

Daniela ging zu ihm und strich mit ihrem Teleskopstab Eriks Beine entlang, von einem Knie zu seinen Lenden, über seine Hoden hinab zum anderen Knie. „Hätte nicht gedacht, dass du so gelenkig bist“, grinste sie. Eriks Körper zuckte. „Bitte nicht mehr!“
Daniela kam ganz nah und fragte: „Bitte was nicht mehr?“
Erik jammerte: „Nicht mehr in die Eier!“
Daniela schaute unwillkürlich nach unten und betastete Eriks Kronjuwelen. „Meinst du die da?“
Erik sah ängstlich an sich hinunter und zuckte.
Eva rief: „Das ist vielleicht ein Weichling! Fängt direkt zu heulen an!“
Erik sah sie trotzig an: „Sechs Furien, die hintereinander in meine Nüsse….“
Weiter kam er nicht, denn Daniela tippte mit ihrem Stab gegen Eriks Bälle. „Na, na, na! Keine Beleidigungen, bitte! Dafür hast du dir einen weiteren Hieb verdient!“

Erik sah sie bestürzt an, wagte aber kein Widerwort. Daniela sah ihn grinsend an und streichelte mit der Spitze des Stabes Eriks Hoden. „Oder bist du anderer Meinung?“
Erik schüttelte den Kopf. „Na, dann…“, sagte die junge Frau und schwang den Stab spielerisch durch die Luft.
Einige Male täuschte sie nur an und amüsierte sich über Eriks Zucken. Plötzlich jagte sie den Stock hervor und traf voll ins Schwarze. Erik grunzte auf.
Daniela meinte: „Willst du dich nicht bedanken?“
Erik stotterte: „Da… danke, Daniela.“

Als sich Daniela umdrehte, sah sie wie Eva und Carolin bei Leon standen und ihm ihre blanken Brüste vors Gesicht hielten und kicherten. Dem Jüngling war anzusehen, wie gern er nun seine Hände frei gehabt hätte.
Eva drückte ihre Brüste zusammen: „Na, du kleines Sklavenschwein? Willst du die mal anfassen?“ Sie lachte gehässig. „So ein Loser wie du? Träum weiter!“

Daniela sah auf die Uhr: „Hey, Mädels! Langsam sollten wir zum Wagen zurück. Es ist schon spät.“
Eva meinte: „Und was machen wir mit unseren zwei Schweinchen?“
Daniela griff zu ihrem Handy: „Ich rufe ihre Herrin an.“ Sie wählte eine Nummer. Doch am anderen Ende war nur der Anrufbeantworter von Miriam.
Kein Wunder: In ihrer Penthousewohnung lag Miriam im Bett und ließ sich von Kevin ausgiebig verwöhnen.
Daniela sprach in ihr Handy: „Hallo, Miriam. Wir haben uns leider bei Leons Slip nicht einigen können. Liegt wohl in Fetzen irgendwo im Busch. Tja, jetzt fahren wir wieder. Du kannst deine beiden Sklaven abholen. Wir haben sie gefesselt…. Äh… Eva, wo ist das hier?“
Eva zuckte mit den Achseln. Daniela sagte: „Also hier ist so ein hoher Zaun. Äh, wenn man vom Feldweg über so einen Trampelpfad geht, kommt man da hin. Also dann. Danke noch mal. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht!“
Daniela sah in die Runde: „Gut. Das war´s. Lasst uns zum Bus zurück.“

Eva tatschte Leons Wange: „Mein Kleiner, schade, dass dein Schwänzchen eingesperrt ist.“
Leon fragte: „Wollt ihr uns nicht befreien? Ihr könnt uns doch nicht einfach so zurücklassen!“
Eva grinste und zeigte ihm den ausgestreckten Mittelfinger. Dann ging sie mit Carolin und Daniela Richtung Feldweg, um zum Wagen zu kommen.
Mareike, die schon einiges an Likör geschluckt hatte, kicherte albern und kraulte Leon beim Vorbeigehen die Hoden. „Mach es gut, Süßer!“

Gaby und Kathrin standen in Eriks Nähe und wollten zur gleichen Zeit seine Bälle betasten, kamen sich dabei ins Gehege und drückten sich gegenseitig weg, schubsten sich und schnappten nach Eriks hängendem Sack. „Au!“, zeterte Erik, doch die beiden Frauen stießen sich spielerisch umher und langten nach Eriks Nüssen. Gaby bekam sie als erste richtig zu packen und hielt sie fest. Kathrin stürzte sich auf ihre Freundin und versuchte ihre Finger von Eriks Sack zu lösen. Gaby griff fester zu und kämpfte darum, dass ihre Trophäe ihr nicht entwunden würde. „Aua! Au! Au! Ah! Au!“, piepste Erik.
Schließlich gab sich Kathrin geschlagen. „Also gut. Du hast gewonnen.“ Sie lief Daniela, Eva, Carolin und Mareike hinterher.
Kathrin ließ Eriks Hoden aus ihrem festen Griff flutschen. „Viel Spaß noch!“ Damit folgte sie Gaby und den anderen Mädels.

Noch waren Yvonne, Ricarda, Zoe, Sabine, Jana und Andrea vor Ort. Leon wiederholte seine Bitte: „Lasst uns bitte wenigstens nicht gefesselt zurück.“
Ricarda lachte ihn aus: „Habt ihr Angst vor bösen Frauen, die vorbeikommen könnten?“
Zoe täuschte einen Tritt mit ihren Militärstiefeln zwischen Eriks Beine an. Der Sklave schrie vor Angst auf. Die Mädels lachten. Sabine meinte: „So ein Angsthase!“

Zoe tippte vorsichtig mit dem Stiefel in Eriks Eier. „Warte“, meinte Jana und stellte sich hinter Erik, um von da ebenfalls mit ihrem Fuß die Kronjuwelen anzuvisieren. Hätte Erik keinen KG getragen, wäre sein Luststab vor Erregung trotz – oder gerade wegen der Behandlung – mächtig gewachsen.
Abwechselnd tippten sie jetzt Eriks Familienplanung an. Ricarda lachte: „Guckt euch mal an, was der für eine Miene macht!“
Andrea heizte die Stimmung an: „Nicht so zaghaft, meine Damen!“

Das ließen sich die beiden nicht zwei Mal sagen. Erik stöhnte und zuckte, als Zoes und Janas Stiefel seine Klöten im Wechsel trafen. „Gnade! Bitte! Gnade!“
Die Frauen grinsten. Sabine schimpfte: „Stell dich doch nicht so an, du Baby!“
Erik nahm sich zusammen und stöhnte auf. Ricarda schob Zoe zur Seite: „Lass mich mal!“
Sie holte Anlauf und schoss ihren Stiefel vor…
Erik brüllte panisch auf…
Doch Ricarda stoppte im letzten Moment und lachte. „Er ist wirklich ein Angsthase!“
Erik jammerte: „Bitte macht mich los! Bitte!“

Zoe zückte ihren Teleskopstab und fuchtelte damit vor Eriks Lenden umher. „Für wie viele Schläge damit sollen wir dich befreien? Sag eine Zahl! Wenn sie zu niedrig ist, gehen wir und lassen dich hier stehen!“
Erik wimmerte. Andrea und Yvonne kicherten. Sein Kopf war knallrot vor Scham.
Dem nackten Sklaven blieb scheinbar keine Wahl. Er meinte: „Aber nur leicht…“
Zoe: „Natürlich nur leicht. Ich tippe nur leicht dagegen. So!“ Sie versetzte Erik mit dem Stock einen leichten Hieb. Erik ächzte. „Wenn ihr mich losbindet, dürft ihr mir fün…, sechs Schläge geben. OK?“
Er sah Zoe hoffnungsvoll an.

Das Girl drehte sich zu ihren Kameradinnen um: „Was meint ihr? Reichen sechs dafür?“
Ricarda sah zufrieden aus: Sechs! Passt doch genau! Jeder einmal!“
Die Mädels zückten ihre Stäbe. Erik schluckte. Worauf hatte er sich nur eingelassen? Aber er wollte auf keinen Fall nackt hier gefesselt bleiben.
Sabine versetzte Erik den ersten Hieb. „Ouh!“, stöhnte Erik. „Das war aber fester als ausgemahhh Aaaahhh!“ Das war Zoe.
Wie konnte eine so süße Volleyballspielerin so brutal sein?
Erik blies die Wangen auf. Noch vier!

- Meine Eier! Verdammt! -

Als nächste kam Jana dran, die noch einen drauf legte in Intensität. Unglaublich, wie skrupellos sie den Gefesselten malträtierte! Eriks Kopf fiel ihm weit in den Nacken. Er stöhnte auf und biss die Zähne zusammen. Noch drei!

Andrea wollte in nichts nachstehen und jagte ihren Stock ungebremst in die Weichteile des Wehrlosen, traf ihn aber nicht mit dem Ende sondern weiter Richtung Griff, so dass die Wucht deutlich geringer ausfiel. Trotzdem glaubte Erik, in seinem Unterleib würde etwas explodieren.

- Die ist wohl wahnsinnig! Ich glaube, ich muss sterben! -

Yvonne mit ihrem Stubsnäschen und den Sommersprossen wirkte, als könne sie kein Wässerchen trüben, doch auch sie versetzte Erik den nächsten Streich, obwohl sie erahnen musste, welche Schmerzen Erik litt. Doch trotz der Situation spürte Erik eine unbändige Geilheit. Er wollte nur noch abspritzen!

Er fragte sich selbst, wie das sein konnte! Wie konnte er nur in so einem Moment an Sex denken!?
Aber als die Girls endlich alle ihren teuren Tribut gefordert hatten, und Erik einen Augenblick dachte, er würde die Pein nicht ertragen, da schwächte sich der Schmerz langsam ein wenig ab. Und schon kurz darauf wollte er erneut von diesen hübschen jungen Frauen angefasst werden. Und wenn sie ihm nur weitere Schläge verabreichten…

Doch die Sechs verabschiedeten sich und liefen lachend davon.
Erst jetzt merkte Erik, was das bedeutete: „Hey! Ihr wolltet mich doch losbinden!“
Zoe antwortete: „Sechs waren zu wenig, du Loser!“
Wenige Sekunden später waren die sechs Mädels johlend im Wald verschwunden.
Leon und Erik sahen sich an. Was sollten sie nun tun? Würden sie von Miriam gerettet? Und wann?

Als Miriam eine Stunde später die Nachricht abhörte, die ihr Daniela auf den AB gesprochen hatte, rümpfte sie ihr Näschen. „Jetzt habe ich aber keine Lust mehr da rumzusuchen. Hey, Kevin. Pack ein paar Kleidungsstücke für Leon und Erik zusammen und dann befreie sie aus ihrer Lage.“
Kevin zog sich die Hose hoch. Er hatte seit einer Viertelstunde mit entblößtem Gesäß mit dem Gesicht zur Wand gestanden. Seine Zunge war Miriam nicht geschickt genug gewesen; daher hatte sie ihm kurzerhand den Gürtel zu schmecken gegeben.
Kevin wagte zu fragen, ob er Miriams Auto nehmen dürfe und erhielt eine Backpfeife. „Spinnst du? Du hast doch ein Fahrrad!“

Als Kevin sich auf den Weg machte, reckte sich Miriam und sprach zu sich selbst: „Ich gehe jetzt erst mal in den Whirlpool. Vielleicht nehme ich mir noch den neuen Vibrator mit. Ich bin noch gar nicht entspannt! Nur zwei Höhepunkte hat Kevin mir verschafft! Das muss besser werden!“




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.10.10 00:13 IP: gespeichert Moderator melden


Oh Oh da kommen harte Zeiten auf die Jungs zu.
Da werden die wohl Ihre Zungenfertigkeiten Trainieren müssen damit Miriam zufrieden ist.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.10.10 21:24 IP: gespeichert Moderator melden



FORTSETZUNG


Kevin erreichte mit dem Fahrrad das Waldgebiet. „Ganz schön weit“, stöhnte er vor sich hin. Dann radelte er den Feldweg am Rand der Bäume entlang. „Tja, wo war jetzt dieser Trampelpfad?“
Kevin fuhr weiter und fand den Weg, der zu der Lichtung führte, auf der Betty gelegen hatte. Doch hier war kein Zaun. Er musste sich an völlig falscher Stelle befinden.
„Hallo?“, brüllte Kevin. „Erik! Leon! Wo seid ihr Penner?“ Keine Antwort.

- Die Gegend ist einfach zu weitläufig. Wie soll ich denn irgendeinen Zaun finden? -

Kevin fuhr ein Stück zurück und suchte weitere kleine Wege, die von dem Feldweg abgingen. Nach drei Fehlversuchen, weil alle Pfade sich nach einigen hundert Metern als Sackgassen herausstellten, seufzte er. „Konnte Daniela den Ort nicht genauer angeben? Hier suche ich mir ja einen Wolf!“
Beim nächsten Trampelpfad musste er sein Rad sogar stehen lassen, weil er mit zu vielen Unebenheiten und Dornengewächsen bedeckt war.
Nach einer Anhöhe, die er steil empor kraxeln musste, führte der Weg immer tiefer in den Wald hinein.

Als Kevin nach etwa zwei Kilometern auf eine illegale Müllkippe traf, stellte er fest, dass auch dies eine Sackgasse war. Fluchend latschte er die gesamte Strecke zurück.
Wieder schwang er sich aufs Rad und trat in die Pedale. Diesmal ließ er weitere zwei Wege einfach links liegen und befuhr den Feldweg ein ganzes Stück weiter. „Vielleicht liegt dieser Zaun ja weiter in dem südlichen Teil.“
Als er im besagten Bereich ankam, fand er einen etwas breiteren Weg, der in den Wald abzweigte. Den nahm er per Rad und sah zu seiner Freude bald einen hohen Zaun, der das Gebiet zu teilen schien und auf der linken Seite entlang führte.
Kevin rief erneut nach Erik und Leon, aber er erhielt keine Antworten.

- Vielleicht bin ich noch zu weit weg. -

Am logischsten wäre es gewesen, am Zaun entlang zu fahren, doch dort wuchsen an vielen Stellen dichte Büsche. Nicht einmal ein Trampelpfad war dort. Kevin stellte sein Rad trotzdem ab und zwängte sich den Zaun entlang durch Blätter, Nadelgehölz und Schlingpflanzen. „Hoffentlich ist das auch der richtige Zaun“, ächzte Kevin und schlug nach ein paar fliegenden Insekten.
Als er schon etwa einen Kilometer am Zaun entlang marschiert war, wollte er gerade umdrehen und ihn in der anderen Richtung erforschen, da sah er eine Lichtung. Er kämpfte sich noch ein Stück weiter durch den Wildwuchs und erkannte tatsächlich eine Gestalt, die am Zaun stand. Als er näher kam, erkannte er…
… „Leon!“

Kevin kam aus dem Dickicht und betrachtete den nackten Sklaven. „Wen haben wir denn da gefunden? Aber immerhin haben sie dir einen Turnschuh gelassen!“, höhnte Kevin.
Leon ächzte: „Musst du mich so erschrecken? Ich dachte, da kommt wer weiß wer!“
Kevin grinste: „Eine böse Frau in schwarzem Leder, die dir ihren dicken Dildo in den Hintern schiebt?“
Leon stellte fest: „Du bist ja so witzig! Jetzt mach mich los! Wo ist Miriam?“
Kevin begann, den Jüngling abzubinden. „Zu Hause. Wo sonst?“
Leon: „Und wo steht das Auto?“
Kevin: „Auto? Ich bin mit dem Rad hier. Aber ich habe Klamotten für euch. Wo ist denn Erik überhaupt?“
Leon zeigte mit dem inzwischen befreiten linken Arm in eine Richtung: „Da hinten zwischen den Bäumen.“

Als Kevin seinen Kameraden befreit hatte, gingen die beiden zu dem in X-Stellung gespannten Gefangenen. „Endlich“, stöhnte Erik. „Ich dachte schon, ich muss hier so gespreizt stehen bis morgen früh.“
„Wo hast du die Klamotten?“, wollte Leon wissen.
Kevin: „Am Fahrrad. Meinst du, die schlepp ich durch diesen Urwald?“
Leon: „Scheiße! Wie weit ist das denn?“
Kevin zuckte mit den Schultern. „Frag mich was Leichteres! Wir gehen am Zaun entlang und kommen beim Rad aus. Ganz einfach.“
„Könnte mich endlich jemand abbinden?“, drängelte Erik.
Kevin hörte sich genervt an: „Ist ja gut.“ Er nahm sich den ersten Knoten vor, doch dann meinte er: „Hättest du nicht so herumgezogen, wären die Knoten auch nicht so fest. Mann! Die kriege ich nicht auf. Da musst du dich wohl gedulden. Ich habe in der Fahrradtasche ein Messer.“
Erik wurde nervös: „Nein! Ihr lasst mich hier nicht alleine zurück! Auf keinen Fall!“
Kevin griff seinem Kompagnon zwischen die Schenkel und kraulte dessen Hoden. „Ach, du Armer! Hast du Angst? Wir kommen ja wieder.“
Erik: „Ey! Das könnt ihr nicht machen! Versuch doch noch mal! Der da am linken Arm ist glaube ich nicht so fest. Bitte. Probier den mal.“
Kevin blieb dabei: „Ich hole jetzt das Messer. Dann gibt es auch Kleidung für dich, Erik.“
Kurz darauf machten sich Kevin und Leon am Zaun entlang auf den Weg.
Erik sah ängstlich um sich.

- Hoffentlich sind die schnell wieder da! -

Ein Knacken hinter ihm ließ ihn so weit es ging seinen Kopf drehen, doch es war nichts zu sehen. Der Wind, ein kleines Tier, ein morscher Ast…
Selten zuvor hatte sich Erik so hilflos und ausgeliefert gefühlt.

Leon folgte nackt Kevin. Gebückt wandten sie sich durch das dichte Unterholz am Zaun entlang. „Jetzt erzähl doch mal. Was genau ist eigentlich hier abgegangen?“, wollte Kevin wissen.
Leon berichtete von der Jagd, die die Volleyballerinnen veranstaltet hatten.
Kevin staunte: „Hätte ich denen gar nicht zugetraut! Obwohl die ja im Apartment bei Miriam schon ganz schön die Sau raus gelassen haben! Besonders, was sie mit Erik veranstaltet haben…“ Er sinnierte: „Vermutlich wären die Girls gar nicht so schlimm. Aber der schlechte Umgang mit Daniela macht sie zu echten Furien! Kein Wunder, wie sagt man? Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Ihre Tante Vera ist ja auch kein Kind von Traurigkeit.“
Leon schauderte es noch immer, wenn er an das Volleyballteam dachte. „Bin ich froh, diese Horde überlebt zu haben!“

Endlich erreichten die beiden Männer das Fahrrad. „Hier“, streckte Kevin dem Nackten ein Bündel mit Kleidung samt Schuhen entgegen.
Als Leon sich angezogen hatte, atmete er auf: „Endlich wieder ein Mensch sein! So, jetzt ist das Schlimmste überstanden. Schnapp dir dein Messer, ich nehme Eriks Klamotten.“
Die zwei jungen Männer kämpften sich erneut durch das Unterholz. Langsam wurde es kühler und die Sonne ging unter.

Erik stöhnte. Die ungemütliche Haltung war inzwischen richtig schmerzhaft geworden. Und dazu kam die Angst von irgendwelchen Leuten entdeckt zu werden. Erik malte sich aus, wer ihn finden könnte.
Eine Joggerin, die schreiend weglief und die Polizei holte.
Eine Feministin, die ihn für einen Exhibitionisten hielt und gleich selbst tätig würde…
Ein Räuber, der…

- Quatsch! Ich habe ja nichts außer einem Adamskostüm. Das ist ja offensichtlich. -

Obwohl… wenn der Typ gar keine Geldbörse klauen wollte sondern es auf etwas abgesehen hatte, das Erik sehr wohl hatte, ja geradezu präsentierte?

- Wo bleiben die denn? Beeilt euch! -

Was wäre, wenn ein schwuler Ledermaster vorbeikäme… Leatherman zum Beispiel.
Der Kerl würde seinen fetten Schwanz herausholen – ein Mordsteil. Und er würde ihn gnadenlos in Eriks zarte Rückseite bohren…

Erik zerrte an den Seilen, aber es half nichts. Er stand in seine Position fixiert und präsentierte jedem Interessierten seinen Arsch, seine Eier, seinen Luststab.
Erik zuckte zusammen, als es im Unterholz plötzlich knackte.
Waren das Leon und Kevin? Es war hinter ihm. Er konnte den Kopf nur zur Seite drehen und versuchen aus dem Augenwinkel etwas zu erkennen…
Zwecklos. Gerade noch einem Krampf zuvorkommend drehte sich Erik zurück nach vorne.

- Das war nur ein kleines Tierchen. Eine Waldmaus oder ein Eichhörnchen. -

Doch wenige Sekunden später lauschte er erneut. Waren das etwa SCHRITTE hinter ihm?
Leon und Kevin würden doch was sagen! Eriks Herz schlug ihm bis zum Hals.
Wer schlich sich da an?
Was sollte er jetzt machen?
Erik spürte, wie sein Hodensack sich aus Angst nach oben bewegte, als wollten seine Bälle in seinem Körper Schutz suchen. Alles zog sich zusammen. Sein Puls raste.

Wer war das? Wer ist da?
Erik wagte jetzt nicht einmal mehr, seinen Kopf zu bewegen. Er traute sich überhaupt nicht mehr, sich zu rühren. In seiner Miene zeigte sich Angst, Panik, Schrecken!
Jemand war hinter ihm und kam näher. Sagte aber nichts. Eriks Angst stieg ins Unermessliche.
Und dann spürte er plötzlich etwas Kaltes zwischen seinen Beinen. Er sah hinab und erkannte eine…
Messerklinge. Jetzt schrie er los!

Miriam sah auf die Uhr: „Die lassen sich ganz schön Zeit, meine Lieben! Das wird eine Strafe nach sich ziehen!“ Sie lehnte sich auf dem Sofa zurück und überlegte sich eine angemessene Erziehungsmethode für ihre drei Sklaven. Sie griff nach einem schwarzen Kasten mit einigen Tasten darauf. „Dann wollen wir doch mal die neuen KGs einweihen. Wenn sie wirklich so gut sind, wie man mir versprochen hat…“
Sie tippte eine Mobilfunknummer ein und steuerte so die KGs ihrer Sklaven einzeln an. „So ein bisschen Strom wird sie vielleicht motivieren, sich ein wenig mehr zu beeilen“, grinste Miriam und setzte für alle drei KGs einen Wert fest. „Und jetzt auf OK“, sagte sie und drückte eine rote Taste.

Sie legte den Funkkasten zur Seite, griff in eine Schale mit Erdbeeren und tauchte eine von ihnen in ihr Champagnerglas und vernaschte sie. Dann griff sie zum Telefon und rief Manuel, ihren aktuellen Lover, an. „Hallo Manuel. Du musst mir helfen. Mir ist etwas Furchtbares geschehen. Ich bin entführt worden… Was? Nein, ich bin wieder frei…. Nein, ich habe nicht die Polizei angerufen. Hör zu! Ich erzähle dir alles ganz genau.“ Und damit legte sie ihm alles dar, was sich ereignet hatte.

Manuel war entsetzt. „Dieser Bastian ist ja ein Schweinehund! Und Mateo hat ihm auch noch geholfen. Ganz zu schweigen von dieser Betty. Was willst du jetzt unternehmen?“
Miriam hörte sich traurig und hilflos an: „Kommst du vorbei? Ich könnte ein bisschen Trost gebrauchen.“ Manuel versprach sofort aufzubrechen.
Zufrieden legte Miriam auf. Sie schrieb einen kurzen Zettel an ihre Sklaven und machte sich fertig: ein neues Outfit, ein wenig Make-up, noch schnell die Haare kämmen, den Lidstrich nachziehen und schon könnte Manuel kommen.

Es dauerte auch nicht lange, da klingelte es an der Tür. Als Manuel die Frau seiner Träume sah, musste er sich zusammenreißen, um nicht vor Geilheit aufzustöhnen.

- Sexy pur! Jedes Mal, wenn ich sie sehe, ist sie schöner und erregender als beim letzten Mal. -

Beim Begrüßungskuss roch Manuel das betörende Parfüm und sog die Luft gierig mit der Nase ein.
„Können wir zu dir?“, fragte Miriam. „Bei mir ist nicht aufgeräumt. Ach übrigens: Mir knurrt der Magen. Machen wir doch einen kleinen Abstecher zum Italiener. Und danach hätte ich Lust ein wenig zu tanzen und zu feiern. Ich muss mich einfach mal ablenken nach all dem Stress.“
Manuel lächelte: „Sicher. Das machen wir.“

Gentlemanlike öffnete er ihr die Beifahrertür und ließ sie einstiegen. Gut gelaunt schloss Manuel die Tür und lief um den Wagen herum. Ein fettes Grinsen auf dem Gesicht.

- Wer hätte heute Morgen gedacht, dass das Wochenende noch so geil endet! -

Wie er Miriam kannte, würde der Abend nicht nur einige heiße Tänze mit ihr versprechen, sondern er würde auch mit ihr im Bett enden. Manuel spürte, wie allein der Gedanke ausreichte, um eine knallharte Beule in seiner Hose zu verursachen. Er trug einen Blazer, der glücklicherweise lang genug war, um die Reaktion zu verdecken.
Als er anfuhr und den Griff des Schaltknüppels umfasste, kam ihm der Gedanke: „So ähnlich würde sich das Monster in meiner Hose jetzt wohl auch anfühlen!“

Kevin und Leon hatten Erik fast erreicht, da hielt Kevin seinen Kameraden zurück und hielt den Finger auf die Lippen. Er flüsterte: „Warte hier! Ich habe eine lustige Idee.“ Damit schlich er davon und vollführte einen Bogen, so dass er sich Erik von hinten näherte. Leon sah ihm neugierig hinterher. Was hatte Kevin denn da vor? Kevin schlich sich von hinten heran. Wollte er Erik erschrecken? Doch was machte er jetzt? Leon kniff die Augen zusammen, um erkennen zu können, was Kevin da hervorholte: das Messer. Leon hielt den Atem an. Plötzlich schrie Erik wie am Spieß und zappelte in seinen Fesseln.
Leon kam hervor, und Kevin lachte lauthals und dreckig. „Ich bin der Schnitter! Pass nur gut auf!“
Erik war noch völlig außer sich. Dann brüllte er: „Bist du wahnsinnig!? Ich bin fast gestorben vor Angst!“

Dann hörte Kevin abrupt auf zu lachen. Er sah irritiert auf seinen Schoß. „Was zur Hölle ist das?“
Auch Leon wurde unruhig. „Mein KG! Irgendwie… Ich glaube, der sendet Stromsimpulse aus. Geil! Fühlt sich geil an!“
Erik schnappte nach Luft. „Meiner auch! Macht mich endlich ab hier!“
Kevin legte sich auf den Boden und genoss die „Streicheleinheiten“ des KGs. „Ich weiß zwar nicht, was hier los ist, aber es ist geil!“




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.10.10 03:39 IP: gespeichert Moderator melden


Das sind ja Fiese KG mit Elektro Steuerung.
Das wird ja eine Interessante Erfahrung für die Sklaven immer und Überall bestraft werden zu können ohne das Miriam in der Nähe ist.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.10.10 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hier ist die Fortsetzung:

Die drei Männer kümmerten sich in den nächsten Minuten nur noch um ihre Lust. Sogar Erik, der noch immer gefesselt zwischen den Bäumen stand, war die Befreiung momentan zweitrangig geworden. Wenn der KG weiter so geil seinen Schwanz verwöhnte, würde er in weniger als drei Minuten abspritzen…
Die Männer stöhnten um die Wette. Erik war als erster soweit und grunzte vor Lust…

Dann stockte er. Er zuckte in seinen Fesseln. „Verdammt! Das Scheißding ist ausgegangen!“
Kevin kicherte schadenfroh und stöhnte wohlig. „Mmmmmh! Meiner nicht!“
Erik verlangte: „Jetzt schneidet mich endlich los hier!“
Doch Leon und Kevin waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als jetzt aufzustehen und Eriks Wunsch zu erfüllen.
Kevin war kurz vor einem heftigen Orgasmus und ganz auf sich und seine Lust konzentriert, dass er kaum Leon hörte, der rief: „Mist! Mein Ding ist auch tot!“
Als Kevin gerade dachte, jetzt würde es ihm kommen, da schaltete sich auch sein KG ab. „Ey!“ Er sah schockiert auf seinen KG und rappelte daran herum. „Der ist aus! Der ist einfach ausgegangen!”
Leon fragte ironisch: “Ach? Tatsächlich?“
Kevin war stinksauer und frustriert: „So eine verfickte Scheiße!“
Erik: „Kann mich jemand losbinden? Bitte!“
Leon: „Die KGs müssen irgendwie per Funk angesteuert werden können und schalten sich vielleicht nach einer gewissen Zeit automatisch wieder ab.“
Kevin grummelte: „Dann haben die Teile aber ein absolut ätzendes Timing!“
Erik brüllte: „Schneidet mich jetzt einer von euch Arschgeigen ab!“
Kevin sprang auf und packte Eriks Hoden. „Wenn du weiter nervst, werde ich zum Nussknacker!“
Erik verzog sein Gesicht. „OK, OK, lass los! Au! Ich in ganz ruhig. Aber bitte schneide die Seile durch. Ich kann nicht mehr stehen. Meine Arme sind auch schon ganz abgestorben. Und meine Beine tun auch weh.“

Als Miriam gerade ihre Pasta bestellt hatte, klingelte ihr Handy. „Oh, hallo Ilona.“ Ilona war wütend und erzählte, dass sie versucht hatte Bastian oder Mateo zu finden, „aber die sind wie vom Erdboden verschluckt. Unbekannt verzogen. Die haben wahrscheinlich die Hosen voll. Wenn ich die erwische, dann sind die dran! Ich werde eine Privatdetektei beauftragen. Und wenn ich sie in den Fingern habe, dann zerquetsche ich diese Maden…“
Miriam würgte das Gespräch ab. Sie wollte sich den Abend nicht verderben lassen. Da kam auch schon der Wein…

Kevin säbelte die Seile durch, und Eriks Arme fielen wie tot hinab. Er konnte kaum aufrecht stehen, traute sich aber nicht das Gleichgewicht zu verlieren, weil seine Beine noch so stark gespreizt waren. Als auch seine Fußgelenke befreit waren, fiel er erschöpft zu Boden. Erik wollte seine Beine schließen und stöhnte auf: „Ouh! Ich werde kaum laufen können.“
Leon gab ihm den Kleiderstapel. „Für dich.“
Erik nahm die Klamotten entgegen wie einen heiligen Schrein. „Sachen zum Anziehen! Endlich!“ Vorsichtig stieg er in die Hosen, das Shirt und Turnschuhe.
Dann machte sich das Trio zurück zum Fahrrad.

Kevin behauptete sich als Fahrer. „Ihr müsst leider zu Fuß gehen.“
Leon schlug vor: „Ich wiege nicht viel. Nimm mich mit auf dem Gepäckträger.“
Kevin erwiderte: „Spinnst du? Meinst du, ich schlepp dich mit?“
Erik stöhnte: „Ich kann kaum laufen. Mir zieht es im Schritt. Die Innenseiten der Oberschenkel sind total überdehnt. Kann ich nicht auf das Rad?“
Kevin fuhr los: „Jetzt hört schon auf zu meckern! Folgt mir! Zackzack! Miriam wartet bestimmt schon.“

Leon und Erik eilten hinterher. Leon rief: „Nicht so schnell! Ich weiß doch nicht den Weg hier aus dieser grünen Hölle raus.“
Kevin dachte gar nicht daran, langsamer in die Pedale zu treten: „Dann legt einen Zahn zu!“
Und damit ließ er seine Kameraden hinter sich herhetzen.

Als sie die Stadtgrenze erreichten, ließen Leon und Erik den Radfahrer davonfahren. Jetzt kannten sie die Route.
Als Kevin merkte, dass sich die beiden Nachzügler nicht mehr bemühten mitzuhalten, beschleunigte er noch weiter.
Kevin kam demnach als erster im Apartment an. Er fand den Zettel von Miriam und murmelte. „Na, toll! Die macht sich einen schönen Abend mit ihrem Stecher!“

Als Kevin sich ein Bier aus dem Kühlschrank geholt hatte und es sich vor dem Fernseher bequem machte, sah er einen schwarzen kleinen Kasten auf dem Wohnzimmertisch liegen. „Was ist denn das? Eine Fernbedienung?“ Er sah die Tasten, drückte auf „AN“ und grummelte: „Passwort? Hm! Wozu das Ding wohl gut ist?“
Bald darauf kamen auch Erik und Leon nach Hause. Kevin zeigte ihnen, was er gefunden hatte.
Leon begutachtete den Kasten. „Ich probier einfach mal ein Passwort aus.“
Erik und Kevin sahen zu, als der Jüngling „Miriam“ eintippte. Nichts geschah. Er versuchte was anderes. Wieder nichts. Doch: Eine Warnung erschien: „Zweiter Fehlversuch!“
Leon zuckte mit den Schultern. „Ob der Kasten das speichert und Miriam davon erfährt, dass wir daran rumgespielt haben?“
Kevin betonte: „DU hast daran rumgespielt, mein Lieber!“
Erik schlug vor: „Leg das Ding lieber wieder weg.“
Kevin: „Quatsch! Versuch doch noch mal. Ich würde auch gerne wissen, was es damit auf sich hat.“

- DER kriegt ja den Ärger, nicht ich! -

Leon überlegte. „Vielleicht passt irgendwas mit Keyholding oder so.“ Er tippte „Keyholding“ ein.
Plötzlich schrieen die drei Männer unisono auf und hielten sich den Schritt. Ein intensiver Stromimpuls war ihnen durch ihr bestes Stück gejagt.
Erik hob abwehrend die Hände: „Leg das Ding weg!“
Leon stellte den Kasten wieder auf den Tisch und starrte ihn entgeistert an.
Kevin meinte: „Jetzt wissen wir wenigstens, dass er was mit unseren neuen KGs zu tun hat.“
Leon sagte: „Und wir wissen, dass die Teile nicht nur angenehmes Kribbeln erzeugen können.“

Ganz nach Manuels Geschmack durfte er Miriams Tanzkünste genießen. Sie war wieder ein Augenschmaus und rieb sich so erotisch an ihm, dass er am liebsten sofort mit ihr in die Kiste gesprungen wäre.

- Dieses hautenge Kleid über diesem Körper! Der Wahnsinn! -

Als er gerade für Miriam einen Cocktail holte (irgendwas mit Tequila, Coconutlikör, Sahne und Crushed Ice, zwei Strohhalmen und einem Papier-Schirmchen), stellte er fest, dass ein Fremder auf seinem Platz saß und sich mit Miriam unterhielt.

- Was macht der Lackaffe da? Na, dem werde ich Beine machen! -

Manuel kam zu dem Tischchen, reichte Miriam ihren Drink und sah dem Mann unfreundlich an. Doch der schien sich nicht besonders für ihn zu interessieren. Nur ein gelangweilter kurzer Blick zu ihm machte demonstrativ klar, dass er, Manuel, der Störenfried sei - und nicht umgedreht.
Manuels Räuspern war bei der lauten Tanzmusik nicht zu hören. Der Typ quatschte einfach weiter und säuselte Miriam irgendwas ins Ohr. Sie strich sich eine Haarsträhne weg und antwortete ihm dann. Der Kerl beugte sich vor. Manuel hatte das Gefühl, als wolle da jemand mit seinen gierigen Augen oder gar der feuchten Zunge in Miriams Dekollete kriechen.

Jetzt wurde ihm das zu bunt. Er tippte dem Mann auf die Schulter und beugte sich vor. „Das ist mein Platz da“, meinte er bestimmt und lächelte gekünstelt. Es sah eher wie ein Zähnefletschen aus.
„Kleinen Moment noch, Kollege“, antwortete der Andere und widmete sich wieder voll und ganz der Schönheit bei sich.
Manuel überlegte, was er nun tun sollte. Sollte er ausfallend werden? Oder einfach cool bleiben?
Er versuchte es erneut und klopfte diesmal etwas fester und ließ seine Hand anschließend auffordernd auf der fremden Schulter liegen. Doch in diesem Moment fassten gleich mehrere Hände nach ihm und rissen ihn förmlich zur Seite. Gerade so dezent, um kein großes Aufsehen zu erregen, aber doch so forsch, dass Manuel keine Gegenwehr leisten konnte, brachten ihn zwei Anzugträger, die die Ausmaße von Kleiderschränken hatten, durch das Lokal bis zur Tür, die zu den Toiletten führte.

Doch dann schoben sie ihn durch eine andere Nebentür, die einer von den beiden „Bullterriern“ mit einer Magnetkarte öffnete. Hier gab es abrupt keine verzierte Deko mehr an den Wänden. Und auch das warme Licht war einem grellen, kalten Neonschein gewichen. Von der Musik waren nur noch dumpfe Bässe zu hören.
„Loslassen! Ich habe doch gar nichts gemacht!“, beschwerte sich Manuel. Diese blöden Türsteher! Waren die denn blind? „Ihr schmeißt den Falschen raus, ihr Holzköpfe!“
Manuel wurde nun noch grober im Polizeigriff den Gang entlang gezerrt. Zusätzlich drückte ihn einer der beiden Grobiane den Kopf weit hinab, so dass Manuel tief vorgebeugt laufen musste.
Schließlich kamen sie durch eine weitere Tür in einen kahlen Raum. Bevor Manuel etwas sagen konnte, trat ihm einer der Typen in die Kniekehlen, so dass er unsanft auf den Knien landete. „Das ist Körperverletzung!“, beschwerte sich Manuel.

Einer der Männer packte seinen Schopf und riss ihm den Kopf in den Nacken. „Hör gut zu, du Wicht!“, drohte er. „Du wirst unser Haus nun verlassen und nie wieder betreten. Und wenn du unseren Boss noch mal anfasst, gibt es Saures.“ Er packte Manuel jetzt auch noch unter dem Kinn und drückte zu wie eine Schrottpresse. „Ja, klar“, antwortete Manuel mit verzerrten Gesichtzügen.

- Das war der Boss der Disko? -

Die Männer halfen Manuel hoch und geleiteten ihn zu einer weiteren Tür, die aus Stahl war und einen sehr stabilen Eindruck machte. Sie schubsten ihn hindurch und knallten sie hinter ihm wieder zu.
Manuel atmete frische Luft. Aber…

- Wo bin ich hier? -

Er sah sich um. Er stand auf einem kleinen Gitterrost. Eine Eisentreppe führte etwa zwei Stockwerke hinab auf einen dunklen Hof. Manuel tastete sich vorsichtig hinab.
Unten angekommen stellte er fest, dass der Boden aus etwa zwanzig Zentimeter tiefem Schlamm bestand. „Was ist das für ein Scheißdreck!?“, fluchte er. „Die Schuhe kann ich vergessen!“
Er stapfte quietschend und Sauggeräusche erzeugend über den Hof bis zu einem Tor, das glücklicherweise nicht abgeschlossen war.

Um zum Taxistand zu kommen, musste er über den Parkplatz der Diskothek laufen und machte sich dabei zur Lachnummer. Auch an seinen Hosenbeinen klebte der Matsch dick und überdeutlich – besonders auf seiner beigen Hose. Er fühlte sich wie ein Volltrottel. Das Gekicher der zahlreichen jungen Frauen und die höhnischen Rufe der Männer ließen ihn vor Scham rot anlaufen.

Wenigstens hatte er seine Geldbörse bei sich. Allerdings musste er die Schuhe wegwerfen, denn die Taxifahrerin weigerte sich, ihn so mitzunehmen. „Die Hose darf ich aber anbehalten. Ich kremple sie auf, OK?“, fragte Manuel.
„Mir wäre es lieber, wenn Sie sie ausziehen würden“, meinte sie.
Manuel sah sie schief an: „Ernsthaft?“
Die Frau grinste schelmisch, meinte dann aber ernst: „Ernsthaft.“
Manuel überlegte, ob er einfach ein anderes Taxi nehmen sollte, doch gerade war sie die einzige Fahrerin. „Also gut.“ Manuel beeilte sich mit dem unfreiwilligen Strip und knüllte die Hose zusammen.
Doch selbst damit war die Fahrerin nicht zufrieden: „Nix da, die bleibt auch draußen. Das stinkt ja erbärmlich.“
Manuel wollte nur noch nach Hause, warf die Hose also einfach raus und schloss die Tür. Er nannte ihr seine Adresse. Die Frau starrte auf seine Unterhose. „Hübsch.“
Manuel wurde ein wenig verlegen. Hatte sie das nun ironisch oder ehrlich gemeint?
Endlich fuhr die Frau los. Als Manuel sich umdrehte, sah er noch eine ganze Menschenmenge, die ihm hinterher grölte und auf den Wagen zeigte.

„Warum sollte ich pikiert sein?“, fragte Miriam. „Er hat es nicht anders verdient.“
Der Besitzer der Diskothek lächelte. „Na, dann ist ja alles gut. Darf ich die Lady um den nächsten Tanz bitten?“
Miriam freute sich: „Warum nicht?“
Drei Lieder später lud der Betreiber des Etablissements Miriam zu einem Cocktail ein. Anschließend meinte er: „Darf ich dir meine Karte geben? Damit sind alle Getränke frei. Und wenn du möchtest – ab zwei Uhr startet im VIP-Bereich eine kleine Party. Da bist du natürlich auch eingeladen.“
Miriam bedankte sich. Sie schlürfte ihr Glas aus und schüttelte amüsiert den Kopf über Manuels unrühmlichen Abgang. Später tanzte sie noch ein wenig alleine, um den zahlreichen Anmachversuchen diverser Männer zu entgehen, und sah auf die Uhr: kurz vor zwei Uhr. Sollte sie zu dieser exklusiven Party gehen?

Als Manuel zu Hause ankam, zückte er das Portemonnaie und wollte die Frau gerade bezahlen, da meinte sie: „Ich weiß was besseres. Ich habe jetzt Schluss. Wenn du willst…“
Manuel sah sie an, als habe sie nicht alle Sinne beisammen. Die Fahrerin sah sehr hübsch aus, das musste Manuel anerkennen; aber einfach so mit einer Fremden…
„Äh…“, stammelte er verlegen.
Die Frau grinste: „Du bist doch Single, oder?“
Manuel nickte. „Schon…“
„Gut“, sagte die Frau. „Ich heiße übrigens Francoise. Und du?“
„Ma... Manuel.“

- Warum bin ich plötzlich so schüchtern? Das ist doch sonst nicht meine Art! Na ja, normalerweise sitze ich einer neuen Bekanntschaft auch nicht in der Unterhose gegenüber. Und so direkt sind die Weiber doch sonst nie… -

Francoise parkte ihr Taxi am Straßenrand und schaltete alles aus. „Dann lass uns mal zu dir gehen.“ Sie hörte sich an, als spräche sie über das Wetter. Doch dann wurde ihre Stimme plötzlich leiser, verführerischer, fast heiser, als sie hauchte: „Du wirst es nicht bereuen, Süßer.“

- Na, die geht ja ran! -

Manuel betrat mit der langhaarigen Francoise die Wohnung. Zu dieser Zeit war niemand im Treppenhaus gewesen. Was hätte er bloß gemacht, wenn ihn ein Nachbar oder eine Nachbarin in Unterhose gesehen hätte? Die Studentin von schräg gegenüber womöglich?
Erleichtert schloss er die Tür und drehte sich zu Francoise um: lange Beine auf Stiefeln mit Stilettoabsätzen, hübsche Rundungen und ein süßes Gesicht, umrahmt von langen Locken.

- Wie kann die mit den Schuhen eigentlich Autofahren? -

Auch, wenn er Miriam für heute wohl abschreiben konnte, würde der Abend offenbar doch noch einen netten Abschluss bieten…




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.10.10 02:19 IP: gespeichert Moderator melden


Was wäre wohl nach dem 3.Fehlversuch passiert?
Hätten die 3 dann am Boden gelegen und sich vor Schmerzen gekrümmt?
Hat Manuel Glück im Unglück?

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.10.10 16:00 IP: gespeichert Moderator melden



next part:


Kevin, Leon und Erik leerten eine Flasche Bier nach der nächsten. Nach diesem schon jetzt legendären Wochenende wollten sie einige ihrer Erlebnisse schnell vergessen. Vor allem aber machte ihnen der neue KG Angst vor der Zukunft. Wie würde der sich wieder öffnen? Würde er sich überhaupt wieder öffnen? Und was waren das für ominöse Stromsignale?
Leon lallte: „Dasch hat Miri mit dem Kaschten da gemacht…“
Kevin besah ihn sich genauer. Erik rief: „Lasch die Finner wech, sons krieg ner Stoomschschschschlag.“
Kevin: „Is ja gut, Mann. Gute Nacht. Ich hab ge… nug.“ Er versuchte aufzustehen und kippte mehrmals auf Erik bis er endlich stand und ins Bett wankte.
Leon drehte seine Flasche Bier um: „Leeeeeeer.“ Er musste rülpsen und fragte: „Willse noch n Bier?“
Erik schüttelte den Kopf. „Ne, ich…. Äh… bin müde.“ Er schloss die Augen.
Leon stand umständlich vom Sofa auf und stieß mit dem Fuß gegen zwei leere Flaschen, die über den Boden kullerten. Der Jüngling schlurfte ins Bett.
Erik war bereits eine Minute später auf dem Sessel eingeschlafen. Er war tief ins Polster gesackt und sein Hintern hing dabei fast in der Luft.

Während im Apartment alles schlief, betrat Miriam die VIP-Feier. Um genau zu sein: Der Diskobesitzer und fünf leicht bekleidete Gogotänzerinnen kuschelten auf dem größten Diwan, den Miriam jemals gesehen hatte.
„Wow!“, begrüßte der Mann seinen weiblichen Gast. „Schön, dass du gekommen bist. Was möchtest du trinken?“
Die Girls blickten Miriam eifersüchtig an. Es dauerte nicht lange, bis der Mann nur noch Augen für Miriam hatte und die anderen Mädels kaum noch beachtete.

Miriam musste zugeben, dass sie selten einen Typen erlebt hatte, der so gekonnt, so kreativ und sympathisch flirten konnte. Dabei wirkte er natürlich und nicht aufgesetzt oder gar aufdringlich. Und Witz hatte er auch noch.
Zwar war es großteils Schadenfreude über den unrühmlichen Abgang von Manuel, doch Miriam kam aus dem Lachen kaum noch heraus.
Trotz all der Versuche mit der heißen Braut näher anzubändeln, verabschiedete sich Miriam nach ein paar feuchten Küssen und ließ sich ein Taxi kommen. Als der Diskobetreiber Miriams Adresse haben wollte, empfand sie ihn dann doch ein wenig nervig und gab ihm einfach eine falsche Telefonnummer.
Kaum war Miriam unterwegs nach Hause, winkte der Mann zwei seiner Konkubinen zu sich: „Chloe, Monica! Kommt zu mir!“ Sie warfen sich dem Mann an den Hals und ließen sich lächelnd Po und Busen begrapschen.

Miriam kam in ihrem Luxus-Apartment an und schaltete das Licht ein. Im Wohnzimmer hing Erik, halb vom Sessel gerutscht, und schlief den Schlaf der Gerechten.
Miriam klatschte laut in die Hände: „AUF-WA-CHEN!!“
Erik schreckte hoch. „Was… wer…. Wo?“
Er sah seine Herrin und eilte zu ihr, um ihr aus dem edlen Jäckchen zu helfen, doch dabei verlor er fast das Gleichgewicht und wankte in einem Bogen auf sie zu. Miriam runzelte die Stirn und entdeckte die vielen leeren Bierflaschen. „Was ist denn hier los?“
Erik: „Wir haben ein bisschen was getrunken…“
Miriam erblickte auch das schwarze Kästchen. „Da ist es ja.“ Sie nahm es in die Hand. „Was? Wer hat denn da rumgespielt? Zwei Fehlversuche? Hast du etwa versucht, das Passwort zu knacken?“
Erik antwortete entrüstet: „Aber nein! Das war…. Das war Leon. Und Kevin hat ihn angestiftet.“
Plötzlich knallte ihm Miriam eine Backpfeife ins Gesicht: „Du Kameradenschwein! Andere verraten!“
Erik hielt sich die Wange. Wenigstens war er wieder hellwach.

Miriam tippte etwas ein und lächelte. „Mal sehen, ob die beiden Schlafsäcke nicht gleich auch wach sind…“
Schreie aus dem Schlafzimmer ertönten. Kurz darauf erschienen Leon und Kevin. Sie rieben sich den Schritt. „Ouuh, hast du auch was gemerkt?“, wollte Kevin von Erik wissen, doch dann sah er Miriam: „Oh, Miri! Du bist wieder da?“
Miriam fragte: „Blöde Frage! Hat sich Manuel hier gemeldet?“
Die Männer verneinten. Sie sahen schockiert auf das kleine Kästchen in Miriams zarten Fingern.
„Ich gehe ins Bett. Erik: Du kommst mit! Ihr anderen dürft hier erst mal aufräumen! Wehe, ich finde morgen noch die kleinste Spur eures Exzesses!“

Leon und Kevin sahen Miriam und Erik staunend hinterher. Kevin schlug vor: „Dann fang mal mit dem Wohnzimmer an! Ich räum das Schlafzimmer auf.“
Leon brachte die Flaschen und Gläser in die Küche und spülte. Als er das Wohnzimmer dann noch putzen wollte, fiel ihm auf: „Hä? Das Schlafzimmer?“ Er lief ins Schlafzimmer der Männer und…
Alles war dunkel. Leon machte das Licht an: Kevin lag im Bett und pennte.

- So eine faule Sau! -

Leon schlug ihm mit einem Kissen auf den Kopf. „Mithelfen! Los! Ich habe die Küche schon fertig! Jetzt bist du dran!“
Unwillig stand Kevin auf und säuberte das Wohnzimmer. Viel war nicht mehr zu tun.
Er sich, ob Eriks Zunge fleißig bei der Arbeit war oder ob Miriam von ihren Eskapaden müde war und einfach nur jemanden zum Kuscheln haben wollte.

Francoise entpuppte sich als wilde Sexbestie. Sie schwang ihre langen Locken umher, als sie auf Manuels hartem Stab saß und ihn und sich mit kreisenden Bewegungen ihrer weiblichen Hüfte in den Wahnsinn trieb…
Manuel hatte zwei perfekte Argumente in Händen und spürte, wie sich seine Lust in die Freiheit pumpen wollte.
Diese Nacht würde er so schnell nicht wieder vergessen!
Wenn das der Preis für den peinlichen Rausschmiss war, würde ihn liebend gern jede Woche erleben!

Manuel stöhnte auf und bereitete sich auf einen gewaltigen Orgasmus vor…
In gleichen Moment gab Francoise Laute von sich, die sich wie eine Mischung aus Jammern und Kreischen anhörten…
Als Manuel seinen Saft in fetten Schüben abschoss, krallte sich Francoise auf seiner Brust fest. Ihre Lusthöhle krampfte sich eng zusammen, was Manuels Gefühle noch weiter intensivierten. Unbeschreibliche Wohlgefühle durchströmten die beiden zuckenden Körper und ließen sie verschmelzen.

Einige Zeit später lagen sie nebeneinander, streichelten, küssten und liebkosten sich. Und dann merkte Manuel, wie seine Begierde erneut anstieg, wie sein Ding größer wurde. Und Francoise blieb dies nicht lange verborgen.
Sie griff nach dem sündigen Fleisch, was Manuels Teil endgültig anschwellen ließ. Es war härter als beim ersten Mal. Francoise lächelte Manuel an. Sie steckte ihm einen Finger in den Mund, der nach ihrer Weiblichkeit schmeckte. „Ich danke dem Schicksal, dass du mir heute Nacht über den Weg gelaufen bist“, flüsterte sie.
Manuel konnte nichts erwidern, denn als er sprechen wollte, spürte er, wie Francoise sein bestes Stück an ihrer Scham rieb und dann mit der Spitze eintauchen ließ.
Manuel wollte mehr. Sofort. Er wollte tief in ihr sein, sie spüren wie vor wenigen Minuten. Er war süchtig danach. Aber Francoise ließ sich den Eintritt erst mit zahlreichen Küssen bezahlen…

Miriam stöhnte lustvoll auf, als Eriks Zunge gekonnt ihre Schamlippen verwöhnte, ihre Klitoris umkreist, ihre Vagina leckte und streichelte.
Miriams Füße waren auf Eriks Rücken verhakt. Sie trug noch immer die Stiefel – wenn sie sonst auch keinen Stofffetzen mehr zierte. „Weiter, du kleine Sau!“
Erik mühte sich. Doch plötzlich zuckte er auf, als habe man ihn mit einer Nadel gestochen. Miriam drückte Eriks Kopf zurück in Position: „Wirst du wohl? Sonst dreh ich mal richtig auf!“
Sie hatte das schwarze Kästchen dabei. Mit dem Steuerungsgerät hatte sie Eriks Hoden unter Strom gesetzt. Es war nur ein Kribbeln, doch der Sklave hatte sich vor dem unerwarteten Gefühl erschreckt.
„Weiter! Mehr! Mach weiter!“, flüsterte Miriam und bog ihren unteren Rücken durch.
Sie spürte es kommen…
Sie schwebte kurz vor dem Gipfel der Lust…

- Oooooouuuuhhh! -

„Erik!“ Miriam stöhnte laut auf. Und dann kam sie mit einem kräftigen Orgasmus und drückte Eriks Gesicht gegen ihre nasse Spalte.
Eine Minute lang blieb sie fast regungslos und erschöpft liegen. Sie fühlte sich wie auf Wolken…

„Massier mich!“, sagte sie plötzlich und drehte sich auf den Rücken. Erik robbte ein Stück höher und kniete sich über sie. Dann begann er damit, den zarten Körper seiner Herrin mit seinen Händen und Küssen zu verwöhnen.

Nach etwa 20 Minuten drehte sich Miriam unter ihm um. „Gut gemacht, Erik. Ich bin stolz auf dich.“
Der Sklave strahlte vor Glück. „Danke Miri. Das habe ich gern getan.“
„Und würdest du das noch Mal tun?“, fragte sie.
Erik: „Aber selbstverständlich. Jederzeit!“
Miriam grinste: „Dann jetzt!“
Erik ächzte. „Jetzt?“
Miriam packte Eriks Hoden und zupfte daran. „Soll ich dich ein wenig munter machen?“
Erik rutschte zurück und vergrub sein Gesicht erneut zwischen Miriams schöne Schenkel und schleckte vom Saft der Herrin.

Nach einer Weile spürte er wieder Strom an seinen Hoden. Dieses Mal ein wenig intensiver.
Miriam meinte: „Du hast noch zehn Minuten.“
Erik gab sein Bestes und leckte seine Herrin nach allen Künsten. Und obwohl Miriam mehrfach fast einen Höhepunkt erreichte, hatte sie wohl noch keinen „echten“ Orgasmus gespürt als die zehn Minuten verronnen waren.
„Die Zeit ist um“, sagte sie. Erik schaute ängstlich zu ihr auf.
Miriam steigerte die Intensität an dem Stromgerät. Erik jammerte leise auf. „Das ist ganz schön heftig…“
Miriam: „Wirst du jetzt lecken oder willst du, dass ich deine Jumbonüsse brate?“

Erik machte sich ans Werk. Er gab sich die größte Mühe. Seine Zunge war schon lahm und fast taub. Und außerdem war es sehr schwer, sich auf Miriam zu konzentrieren, wenn gleichzeitig die eigenen Eier geröstet wurden…
Als Erik schon dachte, er würde es nicht mehr aushalten, machte Miriam Anstalten zu einem weiteren Orgasmus.
Und tatsächlich: Laut gab sie ihre Lust von sich und wandte sich im Bett umher wie in einem Fieberanfall. Ihre Haarsträhnen peitschten umher, ihre Händchen krallten sich in Eriks Haare.
Und während sie noch die Nachwehen dieses wunderbaren Höhepunktes genoss, zählte Erik jede Sekunde, bis Miriam den Strom abstellen würde.

Endlich deaktivierte sie das Gerät. Erik zog seiner Herrin auf ihren Wunsch hin die Stiefel aus und küsste ihre Füße.
„Zur Belohnung sollst du auch ein wenig verwöhnt werden…“, sagte sie und tippte einige Werte ein. Erik spürte, wie sein Penis mit einem leichten Kribbeln gereizt wurde. Es war schon direkt ein geiles Gefühl. Und obwohl seine Hoden – eigentlich sein gesamter Unterleib – noch schmerzten, verdrehte Erik seine Augen vor Verlangen. Dieser Elektro-KG hatte auch seine guten Seiten!

Nach wenigen Minuten merkte er, dass er so bald abspritzen würde. Er lag neben Miriam und war begeistert: „Oh, ist das geil! Ist das geil!“ Und es dauerte wirklich nicht mehr allzu lange, da keuchte er lüstern auf und…
Miriam lächelte: „Genug für heute. Gute Nacht.“
Sie gab Erik einen zärtlichen Kuss auf die Stirn und drehte sich um.
Erik griff sich in den Schritt. Er war so kurz davor gewesen! Nach 44 Tagen Dauergeilheit!

Wie hatte Miriam so genau den Punkt abgepasst…? Sie hatte nicht einmal hingesehen!
Erik kauerte sich in eine embryonale Stellung zusammen. Wie sollte er so aufgegeilt Schlaf finden!?
Miriam kreiste um ihre harten Brustwarzen und schmatzte zufrieden. Dann schlief sie mit einem befriedigten Lächeln ein, ein Bein war entblößt, ihre Brust ebenfalls. Erik wäre verrückt geworden vor aufgestauter Geilheit, wäre es nicht zu dunkel gewesen, um dieses göttliche Geschöpf zu sehen.

„Wir sollten uns öfter sehen“, sagte Francoise und gab Manuel einen langen Abschiedskuss.
Als das Taxi schon weggefahren war, starrte Manuel immer noch minutenlang die Straße entlang. War das ein Traum?
Nein! Es war besser als jeder Traum!
Und morgen würde er Miriam anrufen und den Beleidigten spielen, dessen Abend versaut worden war.

- Dann werde ich mich von ihr trösten lassen! Hach, ich bin ein cooler Typ! Ein geiler Hecht! Mir liegen die Frauen zu Füßen! Und dann direkt die Crème de la Crème! -

Manuel legte sich mit T-Shirt und Retroslip ins Bett zurück. Breitbeinig. Vorsichtig tastete er nach seinen Hoden und seinem noch dicken Penis. Ja, dachte er, das ist ein richtiges Paket! Dann küsste er sich noch den Bizeps und öffnete sich eine Flasche Bier.

Am nächsten Morgen mussten Kevin und Leon zur Arbeit. Sie hatten ein abenteuerreiches Wochenende der Superlative erlebt. Doch leider war nichts dabei gewesen, mit dem man vor den Kollegen angeben konnte.
Kevin schuftete als Lagerist und hatte die ganze Zeit das ungute Gefühl, als starrten alle Personen ihm auf den neuen KG.

Leon ging es in der Gärtnerei nicht besser. Sehnsüchtig dachte er an die Tage zurück, als er den Schlüssel zu seinem alten KG hatte und sich in der alten Baracke in jeder Mittagspause einen runtergeholt hatte.
Wenigstens hatten die Beiden gestern noch abgespritzt. Mal sehen, wann Miriam ihre KGs das nächste Mal öffnen würde…
Leon versuchte die Angst zu vertreiben, die ihn befiel.

- Was ist, wenn die Dinger gar nicht mehr aufgehen? -

Aber er machte sich immer wieder klar: „Natürlich lassen die sich öffnen!“
Doch vor seinem inneren Auge erschien eine grausame Richterin in Robe, die mit einem Holzhammer auf ihren Richtertisch schlug und das Urteil verkündete: „Leon, Sie sind zu lebenslänglicher Keuschheit verurteilt! Wachmann! Stecken Sie diesen Delinquenten in den Permanent-KG!“

Der Jüngling betastete den KG durch die Hose. Recht stabil. Was war das überhaupt für ein Material?
Als er das nächste Mal zur Toilette ging, besah er sich den KG genauer. Kein Schloss war erkennbar. Nicht einmal ein Scharnier. Man konnte von außen die Elektronik nicht erkennen. Nur der unterste Ring, der den oberen Teil des Hodensacks umschloss, war offenbar aus einem leitenden Material. Miriam konnte also wahlweise Elektroschocks oder leichte Reize auf Penis oder Hoden geben… Leon schluckte. Das konnte ja was werden! Jetzt hatte sie ihre Jungs im wahrsten Sinne des Wortes an den Eiern!






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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.10.10 02:09 IP: gespeichert Moderator melden


Armer Erik kurz davor und dann doch nicht zum Abschluß gekommen.
Die neuen Kgs sind ja echt klasse aber wenn nur der Ring um die Wurzel und die Hoden strom leitet könnte man ja Theoretisch dünnes Latex drunterschieben und dann gäbs keine Stromstöße.
Aber Miri wird das bestimmt regelmäßig kontrollieren das Ihre Jungs keinen Blödsinn anstellen.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.10.10 15:16 IP: gespeichert Moderator melden


Servus Prallbeutel,

der Fortgang der geschichte ist genial. Dafür ein dickes Lob. In jedem Beitrag von dir kann es völlig anders kommen als man denkt. Manchmal dachte ich "hmm das kann ja jetzt ein langweiliger abschnitt werden" aber nein du Belehrst uns eines besseren!

mit diesen Worten, warte ich auf eine neue Vortsetztung.

eine Frage hätte ich mal: Warum steckt sich leon nicht ein stück stoff als isolator am Eingang, des KGs an den hoden rein? die Vibrationen sind dadurch nicht abzuschalten aber die Schmerzlichen Aspekte des KGs wären außen vor.

liebe Grüße
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.10.10 17:01 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike und Gaga

Warum die Drei von der Tankstelle... (äh, ich meinte von Miriam) es noch mit keinem Isolator versucht haben?

Tja, vielleicht sind sie einfach nicht so clever wie ihr.
Aber ich wette, dass Kevin (falls er mal auf die Idee kommen sollte) es schön für sich behalten und bestenfalls Qualen vortäuschen würde, während Leon und Erik echte Schmerzen erleiden müssten.
Der Vorteil für Miriam ist sicherlich, dass die drei Sklaven sich gegenseitig verpfeifen würden, um einen Pluspunkt bei ihrer Herrin zu ergattern. Somit ist das mit dem Iso-Trick praktisch kaum umzusetzen.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.10.10 17:06 IP: gespeichert Moderator melden




Life goes on...


Als Kevin in der Mittagspause mit Kollegen an einem Tisch im Lager saß, erzählten die Männer vom Wochenende, und wen sie alles flach gelegt hätten.
Kevin wollte dem in Nichts nachstehen und erfand einfach eine geile Braut, mit der er wilden Sex gehabt habe.
Er hatte schon Sorge, übertrieben zu haben, aber die Kollegen klopften ihm anerkennend auf die Schulter. „Zeig den Weibern, wo der Hammer hängt!“, meinte einer und machte eine vulgäre Geste. Kevin lachte dreckig, aber als er allein war, sah er wehmütig an sich hinab. Er hatte zu Hause eher nicht die Hosen an! Die geile Braut war zwar vorhanden. Geiler als sich seine Kollegen es sich vorstellen könnten, aber diese geile Braut ließ sich nicht einfach nach Lust und Laune flachlegen…

Erik hatte derzeit keinen Job – bis auf den Haushalt. Und damit ihm nicht langweilig wurde, so hatte sich Miriam ausgedrückt, „wirst du nach getaner Pflicht das Bad mit einer Zahnbürste schrubben. Ich komme zwischendurch mal nachschauen.“
Eriks Hoden zogen sich vor Angst zum Körper. Die Gewissheit, jederzeit Stromschocks bekommen zu können, sorgte für ein mulmiges Gefühl. Er würde keine ruhige Minute mehr haben.

Gegen Mittag, Erik hatte gerade den Berg Bügelwäsche hinter sich gebracht und machte sich nun an die „Zahnbürstenaufgabe“, als Manuel anrief.
Miriam begrüßte ihn gutgelaunt, täuschte dann aber schnell Mitleid vor: „Bist du gestern gut nach Hause gekommen? Hat der Kerl dich einfach rausgeworfen? Also so was!“
Manuel berichtete: „Natürlich habe ich mir das nicht gefallen lassen. Ich wollte kein Aufsehen erregen, aber am Hinterausgang habe ich den beiden Gorillas gezeigt, was ein ich drauf habe. Habe ich dir eigentlich erzählt, dass ich früher Kampfsport gemacht habe? Na, egal. Auf jeden Fall haben die Muskel-Schränke ganz schön dumm aus der Wäsche geguckt und sich auf dem Boden wieder gefunden. Aber in den Laden bringen mich keine zehn Pferde mehr! Nur schade, dass wir unseren Abend nicht mehr genießen konnten. Du hättest ja mal rauskommen und nach mir sehen können!“
Miriam meinte: „Aber das habe ich! Du warst nirgends zu finden. Ich habe alles abgesucht, war richtig in Sorge um dich. Warum hast du dich nicht gestern schon gemeldet? Ich habe die ganze Zeit auf dich zu Hause gewartet.“
Manuel: „Ich dachte, du kommst zu mir. Vielleicht sollten wir das heute nachholen?“
Miriam: „Gerne. Ich bin um 20 Uhr bei dir, einverstanden?“
Manuel: „Also bis dann.“

Miriam ging ins Bad und sah Erik auf den Knien hocken, mit der Zahnbürste die Fliesen schrubben. Sein Gesäß ragte dabei in die Höhe.
Miriam bedauerte, dass sie ihrem Sklaven nicht befohlen hatte, nackt zu putzen. Das wäre ein schöner Anblick gewesen, überlegte Miriam.

- Die Megaklöten baumelnd zwischen den Schenkeln… Und dann ein kleiner Druck auf mein Gerät und mein Eriklein springt in die Luft! -

Amüsiert beobachtete Miriam ihren Sklaven eine Weile. Dann trat sie ihm in den Hintern. „Beeil dich gefälligst. Es gibt noch mehr Arbeit für dich!“
„Jawohl, Miri“, antwortete Erik und schrubbte schneller.
Miriam sagte: „Jetzt mach aber erst mal Pause. Du musst dich um mein Mittagessen kümmern.“
Erik wetzte sofort in die Küche.
Miriam schüttelte den Kopf. „Wenn der erst mal in eine Arbeit vertieft ist, vergisst er einfach die Zeit. Dafür hätte er schon wieder ein paar saftige Stromschocks verdient…“

Aber dann machte sich Miriam gerade noch klar, wie unfair das wäre. Aber die Vorstellung hatte sie definitiv feucht gemacht. Heute Nachmittag würde sie auf jeden Fall noch mal einen Vibrator zur Hand nehmen. Den blauen oder den roten oder doch lieber den geschwungenen mit den Rillen? Nein, der beige mit den Noppen und dem Klitorisverwöhnprogramm.
Bis heute Abend bei Manuel war es noch sooo lang. Zu lang.
Oder sollte sie sich noch vor dem Mittagessen die Zeit gönnen?
Sie rief in die Küche: „Erik! Wann ist das Essen fertig?“
Eriks Stimme war ängstlich.

- Ich habe doch gerade erst angefangen. Ich beeile mich ja. -

Erik schnitt mit zittrigen Händen den Salat. „Etwa 20 Minuten, Miri.“
Jeden Moment erwartete er einen Strafschock in seine Hoden. Aber er blieb aus.

Stattdessen kam Miriam erst zu Tisch geeilt, als Erik schon mehrfach gerufen hatte. Sie strahlte ihn an: „Was hast du mir denn heute schönes gezaubert, mein kleines Kochmännchen?“
Erik runzelte die Stirn. Wurde er da gerade verarscht?
„Gemischter Salat mit Putenbruststreifen und deinem Lieblingsdressing, Miri. Und dazu Baguette mit Kräuterbutter und…“
Miriam schmatzte: „Ja, ja, ja. Ich weiß. Du hast die Getränke vergessen, du Dussel!“
Erik sprang sofort auf: „Entschuldige bitte. Kommt sofort.“
Miriam stellte klar: „Das hoffe ich für dich!“
Erik blieb auf halbem Wege stehen: „Wasser? Oder möchtest du lieber etwas anderes?“
Miriam: „Wasser. Und ein rohes Ei.“
Erik wunderte sich. War das ernst gemeint?

Er brachte Miriam ein großes Glas mit Wasser und ein rohes Ei.
Miriam griff das Ei mit einer Serviette und schlug es Erik auf dem Kopf entzwei.
„Damit du das nächste Mal nicht wieder das Wasser vergisst“, erklärte sie ihm und grinste ihn frech an.
Erik stand auf und rannte ins Bad, um sich abzuwaschen.

- Igitt!! Wie das klebt! -

Als er wieder kam, hatte Miriam aufgegessen. „Das war gemein von dir“, beschwerte er sich.
Miriam hob die Schultern: „Wäre dir ein bisschen Stromerziehung lieber gewesen?“
Erik gab zu: „Nein, Miri.“
Miriam forderte: „Dann danke mir dafür, dass ich dir nur ein Ei auf dem Kopf zerschlagen habe!“
Erik sagte kleinlaut: „Danke Miri, dass du mir ein Ei auf den Kopf geschlagen hast, damit ich dein Wasser nie wieder vergesse.“
Miriam grübelte: „Das hätte ich fotografieren sollen. Ilona hätte sich bestimmt weggeschmissen vor lachen.“
Dann grinste sie breit: „Aber wir können das Bild ja nachstellen. Hol noch mal ein Ei.“
Erik seufzte. „Och, muss das sein? Nicht schon wieder. Bitte.“
Miriam: „Soll ich mit Strom nachhelfen?“
Erik sprang auf, als hätte sie seine Klöten bereits unter Saft gesetzt.

Sofort kam er mit einem neuen Ei zurück und reichte es Miriam.
„Hinknien!“, befahl sie.
Erik gehorchte und schon knallte es erneut auf seinem noch feuchten Haar.
Angeekelt verzog er das Gesicht, als die „Soße“ bis zu seinem Hals hinunterlief.
„Warte! Ich hole nur schnell die Kamera“, sagte Miriam schmunzelnd und verschwand.

Erik kniete auf dem Boden und fühlte sich alles andere als wohl. Hoffentlich beeilte sich Miriam.
Doch seine Herrin kam und kam nicht zurück. „MIRI!“, rief er. Keine Reaktion.
„MIRIAM!“ Wieder nichts. Wo blieb sie denn?
Über fünf Minuten verstrichen. Er wollte gerade aufstehen, da erschien sie endlich. Doch sie hatte keine Kamera dabei. „Was ist denn? Ich dachte, du wolltest ein Foto machen.“
Miriam nickte. „Sei nicht so ungeduldig! Gönn mir doch eine Weile den lustigen Anblick!“

In aller Ruhe aß sie ihren Dessert und betrachtete Erik, der vor ihr kniete. Endlich holte sie ihre Kamera und schoss ein paar Fotos. „Darf ich mich jetzt sauber machen?“, bettelte Erik.
Miriam winkte lässig. „Dann geh halt!“
Als er aus dem Bad zurückkehrte, meinte Miriam: „Du bist ein sehr ungeduldiger Sklave. Weißt du das?“
Erik war verwundert: „Ich? Ungeduldig?“
Miriam sagte: „Hol ein Ei.“
Erik ächzte. „Oh, nein. Wird das nicht langweilig?“
Miriams Stimme wurde etwas strenger: „Hol ein Ei!“
Erik ging in die Küche und besorgte das gewünschte Objekt.
Miriam hielt es ihm vors Gesicht. Erik kniff die Augen zusammen. „Mund auf!“, hörte er. Erik gehorchte.
„Weiter!“ Miriam schob das Ei in Eriks Mund. „Sei froh, dass die Eier dieses Mal relativ klein geraten sind!“
Erik versuchte zu antworten, was natürlich mit dem ungewöhnlichen Knebel nicht gelang.
„So“, sagte Miriam, „nun wollen wir deine Geduld mal auf die Probe stellen. Das Ei bleibt da, wo es ist – bis ich dir erlaube, dass du es wieder rausnehmen darfst. Wenn du es vorher kaputt machst, mache ich dir was kaputt!“

Erik schluckte nervös und laut. Miriam befahl: „Und jetzt leg dich mit dem Bauch über den Stuhl.“
Erik gehorchte und ahnte schon fast, was da kommen sollte. Miriam öffnete seine Hose und zog sie samt Slip runter.
Sie knallte mit ihrer Hand auf seinen nackten Hintern. Dann ging sie ins Schlafzimmer und holte eine Lederklatsche. „Du hast für das gestrige Besäufnis noch eine Abreibung verdient, mein Lieber.“

Es folgten insgesamt 25 harte, laute Schläge, die auf Eriks Hinterteil klatschten:
Nr. 1:
Erik zuckte.
Nr. 2:
Erik stöhnte leise.
Nr. 3:
Erik stöhnte etwas lauter.
Nr. 4 bis Nr. 10:
Erik murmelte mit vollem Mund: „Au!“
Nr. 11 bis Nr. 16:
Erik jammerte mit dem Ei im Mund: „Bitte Gnade, Miri! Au! Mein Arsch brennt!“ Von dem, was er da sagte, verstand Miriam allerdings kein Wort. Er wandte sich auf dem Stuhl hin und her, wagte aber nicht, seine Position zu verlassen.
Nr.17 bis 22:
Erik wimmerte vor sich hin. Miriam beschwerte sich: „Nimm die Schläge wie ein ganzer Mann, du Versager!“
Dann sagte sie: „Hör auf zu heulen, du Weichling!“
Und schließlich: „Die letzten drei Hiebe! Aber wehe, ich höre einen Ton von dir!“
Nr.23:
Erik hätte am liebsten die Zähne und Lippen fest aufeinander gepresst, um keinen Laut von sich geben zu müssen; aber das Ei verhinderte das. Trotzdem nahm er sich soweit zusammen, dass er still und brav den Schlag ertrug.
Nr. 24:
Miriam hatte besonders kraftvoll ausgeholt. Doch auch jetzt zwang sich Erik zu Ruhe. Zwar zappelte er umher, aber mit aller Willenskraft erwartete er den letzten Schlag.
Nr. 25:
Miriam setzte alle ihre Kraft in den Schlag; aber Erik blieb ruhig, obwohl sein Hintern Feuer gefangen zu haben schien. Seine Zähne schabten gefährlich an der Eierschale.

Der Po war knallrot und heiß. Miriam legte die Klatsche weg und befahl: „Aufstehen!“ Erik folgte sofort der Anweisung. „Und?“, fragte sie gedehnt. „Ist das Ei noch ganz?“
Erik nickte. Er war in einem echten Dilemma gewesen. Die Schläge hatten wehgetan. Fast instinktiv hatte er die Zähne zusammengebissen, doch das hätte unweigerlich zum Bruch des empfindlichen Knebels geführt.
„Ist das da etwa ein Tränchen, das deine Wange hinab läuft?“, fragte Miriam. Erik schüttelte den Kopf.

„In die Ecke!“, wies Miriam ihn mit strenger und harter Stimme an. „Los!“
Sie ließ Erik nicht einmal die Zeit, die Hosen hochzuziehen, sondern trat ihm in den Allerwertesten. Erik stellte sich mit dem Gesicht in eine Ecke des Zimmers. „Die Hosen bleiben unten!“, forderte Miriam streng.
So, jetzt würde sie erst mal ein schönes Bad nehmen…

Als Miriam eine Stunde später ins Wohnzimmer zurückkehrte, stand Erik mit herabgelassenen Hosen noch immer in der Ecke.
Miriam erlöste ihn: „Komm her!“ Sie winkte ihn vor sich auf den Boden. „Nimm das Ei raus!“ Erik spuckte den Knebel aus und fing ihn mit beiden Händen auf.
Miriam lobte ihren Sklaven: „Sehr gut. Es ist noch ganz. Das hast du gut gemacht. Damit ist deine Strafe abgegolten. Aber erlaube dir nie wieder so ein Trinkgelage in meiner Wohnung!“
„Jawohl, Miriam. Danke.“
Er wagte es, ungefragt Miriams Beine zu umschlingen und sich fest an sie zu drücken. „Entschuldige bitte, dass ich mich gestern so daneben benommen habe.“
„Zieh dir endlich die Hosen hoch! Du darfst mir ein wenig die Füße massieren. Aber vorher bringst du mir einen Milchkaffee.“

Erik gehorchte zur vollsten Zufriedenheit seiner Herrin. Schließlich setzte sich Miriam an ihren Computer, um Mails ihrer Keuschlinge zu beantworten. „Und du arbeitest jetzt im Bad mit der Zahnbürste weiter!“




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.10.10 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


Ich weiß gar nicht was Erik hat.
Rohes Ei ist doch gut für die Haare. Er hätte das Ei Einmassieren sollen.
Aber die Idee mit dem Rohen Ei als Knebel ist echt gut.
Miriam und Manuel haben sich echt gegenseitig die Hucke vollgelogen.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.11.10 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung

131.

Gegen Abend machte sich Miriam bereit für ihre Fahrt zu Manuel. Kevin und Leon hatten heute beide länger arbeiten müssen und kamen erst gegen 19 Uhr nach Hause. Miriam kündigte ihnen eine Strafe für ihr gestriges Fehlverhalten an. „Die werde ich verschieben, weil ich keine Zeit mehr habe. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Merkt euch das!“

An der Wohnungstür sagte Miriam: „Erik, zeig doch mal deinen roten Arsch.“
Erik zögerte. Ihm war es peinlich, seinen gezüchtigten Hintern seinen Kameraden präsentieren zu müssen. Die würden eh nur schadenfroh Witze reißen.
Aber Miriam bestand darauf, also zog Erik blank.

Die ersten Reaktionen waren unterschiedlich: Kevin brüllte vor Lachen gleich los und gab feixend dumme Kommentare über den „Rotarsch“. Leon dagegen war eher ein bisschen geschockt - weniger aus Mitleid als aus Angst davor, ähnlich zu enden. Aber er wollte auch nicht als uncool dastehen und spottete mit.

Als Miriam weg war, erzählte Erik, dass er 50 Schläge mit der Klatsche bekommen hatte und mindestens drei Stunden in der Ecke stehen musste. Zumindest war es ihm so lange vorgekommen.
Leon wurde ein wenig mulmig. Was würde ihn erwarten? Etwa auch so viele Schläge?
Eriks Arschbacken waren immer noch knallrot. Unbewusst strich er sich über seinen Po. Die knabenhaften Rundungen waren noch makellos von Striemen, Schwellungen, Flecken und anderen Verunstaltungen. Und so würde es hoffentlich auch bleiben.
Kevin tat cool: „Ach, Miri wird uns schon nichts antun. Sie hat sich mit Erik ausgetobt. Und jetzt wird sie schön Manuels Schwanz versenken und kommt heute Nacht völlig befriedigt und gut gelaunt zurück.“

Miriam und Manuel begrüßten sich mit einem leidenschaftlichen Kuss, dann bot Manuel seinem Gast etwas zu trinken an. Miriam entschied sich für einen Tequila mit Orangensaft.
Die beiden gönnten sich ein ausführliches Vorspiel auf dem Sofa, dann auf dem Bett.
Als Manuel sich und Miriam entblätterte, stieß sie ihn weg und verließ das Schlafzimmer. Manuel sah ihr verwirrt hinterher. Hatte er etwas falsch gemacht?

Er folgte ihr – nur noch eine Boxershorts tragend ins Wohnzimmer. Miriam hatte bereits etwas aus ihrer Handtasche geholt: eine schwarze kleine Fernbedienung.
Manuel fragte sie danach. Miriam drückte ein paar Knöpfe und grinste: „Meine Männer sollen doch auch ihren Spaß haben. Es wäre doch egoistisch, nur an die eigenen Freuden zu denken.“
Manuel sah irritiert zu Miriam. „Kannst du damit per Funk die Keuschheitsgürtel deiner Sklaven öffnen?“
Miriam lachte glockenhell. „Von wegen öffnen! Aber ein paar Streicheleinheiten haben sie sich verdient. Übrigens geht das per Mobilfunk. Für ein einfaches Funksignal wäre die Entfernung zu groß.“ Sie hatte einen ironischen Ausdruck im Gesicht, den Manuel nicht so richtig zu deuten wusste.

- Ach, ist ja auch egal. Hauptsache, diese Sexbombe ist bei mir und wir haben Spaß! -

Und da hatte Manuel richtig vermutet: Kurz darauf rieben sich zwei warme Körper aneinander, küssten sich, erforschten mit ihren Händen den Partner und genossen die aufregendsten Berührungen. Die Brustwarzen richteten sich auf und verlangten nach weiteren Liebkosungen.

Dann drang Manuel mit seinem erigierten Penis in Miriams frisch rasierte Muschi und rauschte in ein Meer des Paradieses. Seine Hoden schaukelten im Takt, als er über den gespreizten schönen Beinen positioniert war und genüsslich die Augen halb schloss, um das unglaubliche Gefühl in Miriams Spalte zu voll auszukosten.

Immer kraftvoller stieß er zu und spürte, wie seine Lust sich freie Bahn verschaffen wollte…
Da bremste ihn Miriam aus und drückte ihn weg, um im nächsten Augenblick auf ihm zu reiten und das Tempo zu bestimmen. Ihre Hüften machten Manuel wahnsinnig. Diese kreisenden Bewegungen brachten ihn um den Verstand. Er wollte nur noch abspritzen, doch Miriam bremste ihn mehrfach aus und griff hinter sich, um die vollen Bälle zu ertasten. Manchmal hob sie ihren Körper so weit an, dass Manuels Luststab fast aus ihr geglitten wäre, doch im nächsten Moment rauschte er wieder in die heiße, nasse Vagina.

Schließlich kam Miriam mit mehreren spitzen Schreien, die sie nur wenig unterdrückte, zu einem extrem heftigen Orgasmus, der ihre Haare durch die Luft fliegen ließ. Sie hauchte ihren Atem laut aus und stützte sich auf Manuels Brust ab, ließ ihren Kopf in den Nacken sinken und stöhnte erneut auf.

Für Manuel gab es jetzt kein Halten mehr: Sein Verlangen durchbrach alle Schleusen und Staudämme. Er spritzte und spritzte und brüllte dumpf auf vor Geilheit. Er packte Miriams Hüfte und wollte sie nie wieder loslassen. Heißer Saft explodierte in Fontänen und befreite die Hoden von ihrem drückenden Zwang sich zu entleeren.

In den kommenden Minuten lagen die Beiden nebeneinander, Manuel hatte seinen Arm um Miriam gelegt, ihr Kopf bettete sich auf seiner Brust. Mit einer Hand spielte Miriam sanft mit den Hoden des Mannes und streichelte den noch halb steifen Schwanz. Manuel verdrehte seine Augen vor Glück.

- Wow! Gestern diese Französin, und jetzt Miriam! Kaum zu glauben, dass es nach gestern noch eine Steigerung gibt! -

Während sich die beiden Liebenden zärtlich in den Armen lagen, wälzten sich im Miriams Apartment drei Männer auf dem Boden und rieben sich über ihre Keuschheitsgürtel. Auch das Trio war vor Lust kaum zu bändigen – mit dem Unterschied, dass ihre Begierde noch nicht befriedigt war und sie den Höhepunkt noch nicht erreicht hatten.

Erik ächzte: „Weiter! Du verdammtes Ding! Du verteufeltes Folterteil!“
Auch Kevin drehte sich auf den Rücken und zog die Beine an, seine Hände hielten seine Hoden. „Wieso hört dieses verfluchte Gerät immer zu früh auf? Wieso?“
Leon ging es nicht besser. Auch er war durch sanfte Elektrostimulation mehrfach bis kurz vor den Höhepunkt gebracht worden, musste aber immer wieder feststellen, dass das Gerät im „richtigen“ Moment abschaltete.

Da die Männer nicht gleichzeitig so weit waren, wechselten sich ihre frustrierenden Schreie und Beschwerden ab.
Gerade war Erik wieder so weit: „NEIN! Weitermachen! Weiter! Du Drecksding!“ Er klopfte und hämmerte ungeduldig auf den KG, zerrte daran und drückte und schob an der Schelle, doch an sein Glied kam er einfach nicht heran.

Kevin seufzte: „Ich glaube, bei mir tut sich jetzt gar nichts mehr. Das war es wohl. Heiß gemacht und dann liegengelassen!“
Leon meinte: „Wenn es eh keine Chance zum Spritzen gibt, kannst du froh sein, dass der Spuk ein Ende hat!“
Erik stöhnte auf: „Bei mir geht es wieder los! Dieses Mal trickse ich das Teil aus! Warte! Ich komme fast schon, wenn ich nur dran denke! Dieses Mal schieße ich den KG voll Sahne!“

Leon und Kevin sahen gespannt zu, wie Erik sich gierig unter der Stimulation auf dem Boden wandte und sich mit geschlossenen Augen auf den Abschuss konzentrierte, der zum Greifen nah war…
Doch dann keuchte er verzweifelt auf: „NEIN!“ Seine Stimme wurde weinerlich: „Das gibt es doch nicht! Das ist gemein! Das ist so hundsgemein!“

Leon schluckte. „Ich war genau zehn Mal kurz davor! Vielleicht ist das Gerät so eingestellt, dass es danach ganz abschaltet. Ich merke nichts mehr. Oh, diese Geilheit! Miriam ist echt gemein!“
Kevin sagte: „Ja, bei mir waren es auch zehn missglückte Versuche. Dann habe ich jetzt wohl Ruhe. Was sich Miriam dabei nur gedacht hat! Das ist ja die reinste Folter!“
Erik stöhnte auf: „Es…. Es…. Geht weiter! Ich… Bei mir waren es auch zehn Mal. Aber bei mir… geht es weiter! Ich bekomme jetzt endlich die Belohnung! Die Erlösung! Oh, Miri! Ich danke dir!“

Kevin und Leon waren skeptisch. Kevin spürte Neid. Sollte Erik etwa einen Orgasmus bekommen?
Doch nur wenige Sekunden später wusste er es besser. Eriks Dankeshymne wurde zu einem gequälten Gejammer und Gezeter. „Das ist gemein! Warum hört das Gerät zu früh auf? Ich will nicht mehr! Lass mich in Ruhe, du blöder KG!“

Leon und Kevin waren froh, dass ihre Geräte abgeschaltet blieben. Ihnen war sowieso keine Erlösung vergönnt. Die aufgestaute Geilheit war heftig, und nur langsam „kühlte“ sich ihr heißes Verlangen ab. Umso verwunderter waren sie, dass Erik immer noch durch die Elektroden in seinem KG stimuliert wurde. Wieder jammerte Erik, als er es erneut nicht schaffte, abzuspritzen. Hilflos zappelte er herum, trat wütend mit den Füßen trampelnd auf den Boden, boxte sich auf die Oberschenkel und winselte wie ein Welpe.

Kevin konnte sich inzwischen einen schadenfrohen Kommentar nicht verkneifen: „Tja, da hat Miri bei deinem KG wohl ein anderes Programm gewählt. Hast du mitgezählt, wie oft du fast gespritzt hast?“
Erik wimmerte: „Siebzehn! Das dauert ja höchstens 30 Sekunden bis ich wieder so weit bin! Ich halte das nicht mehr aus! Es soll ausbleiben! AUSBLEIBEN!!“
Kevin kicherte und äffte ihn nach: „Ausbleiben! Es soll ausbleiben! - Stell dich nicht so an! Wir haben auch nicht angefangen zu flennen!“
Erik greinte: „Meine Eier platzen! Weißt du überhaupt, wie die sich anfühlen? Und mein Schwanz? Ich will nicht mehr! Ich muss irgendwas unternehmen! Bevor das Gerät wieder aktiv wird! Bevor… Was soll ich nur tun!? Ich muss zu Manuel fahren! Ich muss zu Miriam! Sie muss das Gerät abstellen! Sofort! Ich…. NEIN! Es geht noch Mal los!“
Erik war total außer sich. Er hüpfte ziellos herum und hielt sich den Schritt. „NEIN! NEIN! NEIN! Aufhören! Bitte! Bitte nicht mehr!!!“

Wieder brachte der KG den Sklaven bis kurz vor den Höhepunkt – innerhalb weniger Sekunden. Der völlig überreizte Erik gab einen gurgelnden Laut von sich und dann greinte er frustriert los. „Gemein! Das ist gemein!“ Er rollte sich auf dem Boden in eine Fötusstellung ein, sein Körper bebte.
„Vielleicht sollten wir Miriam anrufen. Vielleicht stimmt da was mit der Programmierung nicht“, nahm Leon an.
Kevin winkte ab. „Ach, was! Lass mal. Das hat schon seine Richtigkeit.“
Erik stand auf wie von der Tarantel gestochen. „Ich ruf die jetzt an!“
Er wählte Manuels Nummer.

Kevin fragte: „Du weißt doch, was Miri davon hält, wenn du sie bei einem Schäferstündchen störst. Willst du das wirklich riskieren?“
Erik verharrte in der Bewegung. Eine Taste musste er noch drücken, um Manuels Anschluss zu erreichen. „Ich… Aber so geht es nicht weiter! Ich halte das nicht mehr aus! Wenn ich jetzt mit einem Fingerschnippen meine Männlichkeit los wäre da unten…. Dann würde ich es tun!“
Leon: „So verzweifelt bist du schon?“
Erik gab einen kurzen schrillen Schrei von sich.
Kevin fragte: „Was hast du?“
Erik: „Ich dachte, es geht wieder los…“
Und dann begann es tatsächlich bei Erik wieder. Der Sklave jammerte und wählte mit zitternden Fingern Manuels Nummer.
Bald schon stöhnte Erik vor Geilheit und konnte das Telefon kaum noch festhalten. Er sackte fast in den Knien ein. Er war wieder kurz vor einem Orgasmus.
„JETZT MACH WEITER!“, brüllte Erik und schloss die Augen. Mit seiner Hüfte führte er Fickbewegungen in der Luft aus.
„Ja….Ja… Jetzt…. Ich ko…….“

Aber auch dieses Mal stoppte der KG seine Stimulation rechtzeitig, um Erik von einer Ejakulation abzuhalten. Präzise zum letztmöglichen Zeitpunkt. Der Sklave brüllte auf wie am Spieß.

Wut. Enttäuschung. Frustration. GEILHEIT!!!

Erst nach einigen Augenblicken erinnerte sich Erik daran, dass er das Telefon noch in der Hand hielt. Er hörte eine Stimme: „Hallo? Wer ist denn da?“
Erik nahm schnell den Hörer ans Ohr: „Manuel? Hier ist Erik. Ich muss dringend mit Miriam sprechen. Es ist wirklich extrem wichtig.“
Erik hörte, wie das Telefon weitergegeben wurde.
Miriam: „Was ist los?“
Erik zitterte. „Miri. Der KG… Er quält mich. Ich halte es nicht mehr aus! Bei Kevin und Leon ist er schon lange abgeschaltet. Aber bei mir geht er immer wieder an.“
Miriam fragte: „Wie oft warst du denn schon kurz davor abzuspritzen, du geiler Bock?“
Erik: „Um die zwanzig Mal. Mir schwirrt der Kopf. Ich weiß überhaupt nicht mehr, was ich fühlen soll. Es ist ein einziges Kribbeln in meinem Schwanz und meine Eier brodeln, als wäre kochender Wasserdampf drin. Und es fühlt sich an, als würde das Sperma meinen Schaft hoch und runter fließen – immer im Wechsel.“
Erik hörte, wie Miriam und Manuel ihn auslachten. Hörte der Typ etwa mit?

„Kannst du das Gerät bitte ausstellen?“, bat Erik. „Bitte, Miri, es ist wirklich nicht zum Aushalten!“
Miriam: „Moment.“ Erik wartete.
Plötzlich spürte er ein Kribbeln an den Hoden.
Miriam: „Ist es aus?“
Erik: „Nein. Also, am Schwanz merk ich nichts. Aber meine Eier stehen leicht unter Strom.“
Wieder Gelächter auf der anderen Seite des Telefons.
Dann wurde das Kribbeln intensiver.
Und intensiver…
Und intensiver…
Erik: „Miri! Es wird immer stärker!“

Plötzlich schoss ein so starker Stromstoß durch seine Hoden, dass er aufbrüllte. Vielleicht nur vor Schreck. Aber seine Bälle hatten auch einen ordentlichen Schlag abgekommen.
„Miri? Was machst du da? Ich habe einen Schlag bekommen.“
Miriam: „Ich habe euer Stimulationsprogramm beendet. Aber für die Störung hast du eine Strafe verdient, Erik.“
Erik wurde heiß. Er schwitzte vor Angst. „Was für eine Strafe, Miri…?“
Und wieder jagten reichlich Volt durch seine dicken, vollen Nüsse.
Vor Schreck glitt ihm das Telefon aus der Hand. „Uuuuuuhrgh!“
Kevin stupste Leon grinsend an. Der Jüngling sah erschrocken zu Erik: „Alles klar mit dir?“
Erik grunzte: „Es geht so…“
Langsam griff Erik wieder nach dem Telefon. „Das war gemein von dir.“
Er horchte. „Miri? Hallo?“
Was waren das für Geräusche?

Erik lauschte: Miriam und Manuel trieben es ungeniert miteinander. Während er am Telefon war! „Miri?“, fragte er vorsichtig. „Hallo?“
Plötzlich durchjagte ein weiterer Stromschlag seine Kronjuwelen. Dieses Mal sogar doppelt so lang.
Der laute, hohe Ton, den Erik von sich gab, ließ seine Mitkameraden unwillkürlich schmunzeln.
Erik fand sich schon wieder auf dem Boden wieder. Gekrümmt lag er da und hielt sich den Schritt. Aber er hatte das Telefon fest umklammert und horchte auf eine Antwort.
Seine Geilheit war grenzenlos. Aus seinem Luststab tropfte es schon seit geraumer Zeit. Und die Schmerzen in seinen ohnehin schon gepeinigten Hoden machten ihn trotz allem nur noch rattiger.
Schon lange wusste er nicht mehr, ob die Schmerzen von den Ampere oder seinem Spermastau verursacht wurden – vermutlich war es eine teuflische Mischung aus beidem.

Miriams Stimme war am anderen Ende, etwas außer Atem. „Stör jetzt nicht mehr! Oder ich röste dir deine Klöten! Hast du mich…hmmmmmm….. oh, hmm, ahhhhh, jaaaaa….. ich…..“
Es klapperte laut in der Leitung. Das Telefon war Miriam wohl zu Boden gefallen.
Erik hörte die quietschenden Bewegungen auf der Matratze, hörte die reibenden Leiber, das Gestöhne der beiden Liebenden…

Erik presste seine Lippen zusammen. Leise flüsterte er in den Hörer: „Miri…. Bitte…“
Das Quietschen der Bettfedern schien ihn verhöhnen zu wollen, das Stöhnen der beiden übertönte seine dezenten Versuche mit Miriam zu sprechen.
Seine Hoden fühlten sich an, als sei eine Dampfwalze darüber gefahren. Bis in den Unterleib strahlten die intensiven Eindrücke aus. Sein Körper zitterte vor Angst, einen weiteren Schlag zu bekommen.
Leon nahm ihm das Telefon aus der Hand und lauschte. Dann legte er auf.
„Was hat sie gesagt?“, wollte der Jüngling wissen. Aber Erik antwortete nicht sondern sah verschämt zur Seite.






[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 12.01.13 um 10:37 geändert
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.11.10 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


Und was hat die "Olle" gesagt?
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.11.10 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


@ Sir_Rowan:

Die "Olle" sagte so viel wie: „Stör jetzt nicht mehr! Oder ich röste dir deine Klöten! Hast du mich…hmmmmmm….. oh, hmm, ahhhhh, jaaaaa….. ich…..“

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La secuela:


Miriam kam erneut zu einem fulminanten Orgasmus und drückte ihren zarten Rücken durch, krallte ihre Finger in das Bettlaken und öffnete ihre Lippen weit, um Manuels Zunge zu empfangen.
Der durchtrainierte Körper des Mannes schwitzte über Miriams zierlichem Körper, der trotz seiner feingliedrigen Art über einen straffen Busen, Größe 70 D, verfügte.
Wie zitternde Hügel bewegten sie sich vor Manuels Augen und streiften manchmal mit ihren aufgerichteten Nippeln seine eigene Brust. Gern hätte er sie mit der Zunge liebkost, umkreist, daran gesaugt, doch er konnte seinen Rhythmus jetzt nicht bremsen. Jetzt nicht mehr! Jetzt wollte er nur noch zum Abschuss kommen!

Manuels Pobacken spannten sich bei jedem Stoß in diese göttliche Spalte, seine Hoden baumelten und schwangen hin und her. Seine harte Rute bewegte sich stetig auf und nieder, versank in dem engem und so wunderbaren Lustparadies.
Und dann kam er ein weiteres Mal und aufbrummend vor Erregung ließ er seinen dicken Saft zum zweiten Mal reichlich ab.
Jetzt widmete er sich Miriams wunderbaren Brüsten, die so straff und doch weich waren, wie große gallertartigen Halbkugeln, die er zart umgriff, mit seinen Fingerspitzen diese begehrenswerten Hügeln betastete …

Noch ein drittes Mal schliefen Miriam und Manuel miteinander. Es dauerte viel länger als zuvor. Sie nahmen sich viel Zeit und wiegten sich förmlich mit kleinen und langsamen Bewegungen zum gemeinsamen Höhepunkt.
Miriam beobachtete schmunzelnd, wie Manuels stolzes Glied später in sich zusammenfiel. Für heute war es erschöpft. Sie nahm die Hoden zärtlich zwischen die Fingerchen und strich darüber. „Sind die jetzt schön leer gepumpt, was?“
Manuel grinste breit. „Und ob!“

Als Miriam nach Hause kam, war es kurz vor 2 Uhr morgens. Ihre Männer schliefen bereits. Keiner hatte es ungefragt gewagt in ihrem Schlafzimmer zu nächtigen. Sie hatten sich ins zweite Schlafzimmer zurückgezogen.
Miriam entkleidete sich bis auf die Unterwäsche und zog sich schnell einen Seidenpyjama über. Kaum lag sie in ihrem riesigen, weichen Bett, war sie auch schon eingeschlafen.

Als sie erwachte, sah sie Erik, der vor ihrem Bett saß und sie anhimmelte. „Ich habe das Frühstück fertig. Möchtest du im Bett oder am Tisch essen?“
Miriam reckte sich und gähnte. Ihre Haare sahen wild und verstrubbelt aus. „Hier.“
Kurz darauf kam Erik mit einem großen Tablett mit ausklappbaren Beinen und stellte ihr das Frühstück auf den Schoß.
Miriam sah auf die Uhr: „Schon 10 Uhr?“
Erik nickte. „Ja, du hast bis gerade tief und fest geschlafen.“
Miriam nippte an einem Milchkaffee. „Weißt du, was wir heute mal machen?“
Erik schüttelte den Kopf.
Miriam: „Wir fahren Leon und Kevin bei der Arbeit besuchen. Ich will mal sehen, was die so den ganzen Tag treiben.“
Erik sah seine Herrin verwundert an. Auf Ideen kam Miriam manchmal…

Nach dem Frühstück ging Miriam duschen. „Kommst du mit und seifst mich ein?“, fragte sie. Natürlich war es keine echte Frage. Zum einen, weil es selbstverständlich eine Bitte, also gleichzeitig ein unbedingter Befehl war, und zum anderen würde es von Erik kaum abgelehnt werden. Welcher Mann würde bei so einem Angebot schon „nein“ sagen?

Es war ein Dilemma, dessen Erik sich bereits zuvor bewusst war. Er war so geil, dass er Miriams Offerte einfach nicht ausschlagen könnte, aber durch die Einseifaktion und die lebendig gewordene Erotik direkt vor seinen Augen wurde er noch geiler. Ein Teufelskreis!

- Vielleicht habe ich es nicht anders verdient, weil ich gestern Miri mit meinem Anruf genervt habe… -

Erik saß später auf dem Wannenrand und schaute Miriam zu, wie sie sich anzog, wie sie in ihr Seidenhöschen schlüpfte, wie sie den dünnen, glänzenden Stoff langsam an ihren schlanken Beinen hochzog, wie er über die perfekte Rundung ihrer makellosen und zarten Pobacken streifte…

Erik ächzte auf und zwang sich wegzusehen. Er wusste genau, was er verpasste: Miriam schminkte sich vor dem Spiegel, leicht vorgebeugt, die wunderbaren Brüste wippten sanft, ihr göttlicher Po streckte sich ihm entgegen, die lange Haarmähne floss wild den grazilen Rücken hinab…
Er öffnete vorsichtig ein Auge: Genau, wie er es sich vorgestellt hatte, war es auch – nur besser! Miriams Schönheit ließ seinen gefangenen Freund aufstöhnen, jammern, nach Erlösung schreien.

Schließlich saßen sie im Wagen. Miriams sportliche Fahrweise war schon eher rasant zu nennen. Allerdings musste Erik zugeben, dass sie die Sportkarosse sehr gut beherrschte. Er ließ sich überraschen, ob Miriam zuerst zu dem Logistikunternehmen fuhr, wo Kevin arbeitete, oder ob sie vorher zu Leon in die Gärtnerei wollte.
Kleinlaut meinte Erik unterwegs: „Ich möchte mich noch wegen gestern Abend entschuldigen. Wegen der Störung. Aber der KG hat einfach nicht aufgehört und…“
Miriam unterbrach ihn: „Schon gut. Vergessen. Aber sei froh, dass Manuel sich für dich eingesetzt hat.“
Erik sah seine Herrin an. „Wie meinst du das?“
Miriam: „Eigentlich hättest du noch mehr Disziplinarimpulse bekommen. Anfangs fand Manuel die Idee auch irgendwie lustig. Aber dann meinte er, dass du genug leiden würdest.“

Miriam bog mit fast quietschenden Reifen um eine Kurve, schaltete einen Gang runter und beschleunigte wie ein Rennfahrer. Erik hielt sich am Griff der Tür fest während er in den Sitz gepresst wurde.
Miriam fragte: „Was meinst du denn? Hättest du noch mehr Impulse in deine Eier verdient?“
Erik sah seine Herrin an. Was sollte er jetzt am besten antworten?

„Ich…“ Er verstummte. Miriam sah ihn streng an. „Ich will eine Antwort!“
Erik stammelte: „Ja, Miri. Vermutlich habe ich schon noch eine weitere Strafe verdient…“
Miriam sah wieder auf die Straße. Gerade rechtzeitig, um einem parkenden Wagen auszuweichen. Dann nahm sie mit ihren lackierten Fingern die Fernbedienung und stellte darauf etwas ein. Sie gab sie Erik mit den Worten: „Dann drück mal auf das rote Feld.“
Erik nahm das kleine Gerät entgegen. Respektvoll betrachtete er die Taste. Das Display verriet nichts über die Funktion oder Wirkung. Erik schluckte und kniff die Augen zusammen. Sein Finger schwebte über dem roten Bereich. Dann drückte er.

„AAAAH!“ Er ließ die Fernbedienung fast fallen, griff sich in den Schritt. „Ouuuh, das war heftig. Meine Eier!“
Miriam schmunzelte. „Noch Mal! Oder glaubst du, du bist schon raus aus der Nummer?“
Erik stöhnte: „Nein, Miri.“
Miriam nahm ihm das Kästchen weg. „Gib her. Ich stelle es anders ein.“
Erik traute sich nicht hinzusehen. Er fragte mit zittriger Stimme: „Stellst du die Intensität schwächer ein?“
Miriam: „Ja, genau.“
Erik starrte ängstlich durch die Windschutzscheibe. Wurde er gerade verarscht oder meinte es Miriam ausnahmsweise mal gut mit ihm?
„Hier!“ Sie piekte ihm den Kasten in die Rippen. Erik nahm ihn entgegen. „Wieder die rote Taste?“
Miriam verdrehte ihre Augen. „Was denn sonst!?“
Erik holte einmal tief Luft. Er presste die Lippen zusammen. Seine Hoden schmerzten noch immer. Wenn Miriam gemein war, dann…

- Drück schon! Du musst es ja doch tun! Schnell, dann hast du es hinter dir! Wird schon nicht so schlimm werden… -

Aber Eriks Finger war wie gelähmt. Er öffnete den Mund, schloss ihn wieder. Sein ganzer Körper verkrampfte sich. Seine Arschbacken waren angespannt, seine Füße drückten ihn fest in den Sitz. Er drückte seine Schenkel eng zusammen, als würde dies ihn vor dem Strom schützen. Seine Hoden hätten sich am liebsten tief in seinen Unterleib verkrochen…
Dann drückte er den Knopf.

Erik erwartete einen erneuten heftigen Schlag, doch nur ein leichtes Kribbeln war zu spüren.

- Das ist ja richtig angenehm… -

Seine Verspannungen lösten sich nur langsam. Konnte das wahr sein? Kam wirklich kein Schlag? Vielleicht zeitversetzt…
Aber es blieb bei dem geilen Kribbeln. Erik seufzte erleichtert.
Miriam fragte: „Spürst du schon was?“
Erik: „Ja, nur ganz leicht. Viel besser als vorhin.“
Miriam: „Das ist ein so genannter anschwellender Wert.“
Erik sah sie an: „Anschwellend? Das heißt, es wird heftiger?“
Miriam lenkte um eine Kurve und schaltete. Der Motor heulte auf. „Logisch. Sonst wäre es ja keine Strafe, oder?“
Erik keuchte. Seine Verspannungen kehrten langsam zurück. Der Strom wurde intensiver…
„Wie stark denn?“, wollte er Böses ahnend wissen.
Miriam: „Ich habe einfach das ganze Spektrum genommen.“
Erik gab einen gequälten Laut von sich. „Was? Wie jetzt? Was heißt das? Hört das auch wieder auf?“
Miriam: „Keine Sorge. Sobald der Höchstwert übertragen wird, stoppt der Impuls komplett.“

Erik merkte, wie er sich immer weiter in den Sitz drückte, wie seine Schenkel sich immer mehr zusammenpressten. Und dann suchte er Halt, packte den Türgriff und mit der anderen Hand den Rand des Sitzes. Jetzt hob sich sein Körper aus dem Sitz – soweit es der Anschnallgurt erlaubte. „Ohhh, Miri“, sagte er mit hoher Stimme, „das wird… ouuhhh… bitte…ouuuuh!“
Jetzt war sein Hintern fast in der Luft. Seine Hände packten seinen Schritt.
„Stell das ab!“, rief er jetzt laut. „Bitte stell das aus!“
Miriam: „Geht nicht. Einmal eingestellt…“
Erik: „AH! Das wird NOCH stärker!“
Seine Stimme war hoch, laut, panisch.
„Uuuaaahhhh! Das wird immer…. Immer stärker! Meine Eier! Meine Eier!“
Jetzt wurde seine Stimme weinerlich. Er zappelte im Wagen umher, als wollte er durch Tür, Decke oder Scheibe entkommen, als wollte er den Anschnallgurt zerreißen.

Miriam legte eine Vollbremsung hin und griff nach der Fernbedienung und tippte etwas ein. Von einer Sekunde auf die andere war der Stromkreis unterbrochen. Erik hing verdreht und verkrampft mit fast gestreckten Beinen in seinem Sitz.
Dann ließ er sich wieder hinab. Schwer atmend hielt er sich den Schritt. „Habe ich es überstanden?“
Miriam meinte abfällig: „Du bist vielleicht eine Memme! Das war nicht einmal die Hälfte!“
Erik sah seine Herrin entsetzt an. „Wo hast du nur diese Folter-KGs her?“
Miriam schnaubte: „Folter-KGs! So ein Unfug! Das ist eben die neueste Entwicklung. OK, ich habe die Elektroeinheit ein wenig aufpimpen lassen. Aber sonst…“

Nach ein paar Minuten wusste Erik, wo das erste Ziel war: Die Grünflächen und die Treibhäuser waren eindeutige Indizien. Miriam parkte ihren Flitzer auf einem kleinen Platz am Anfang einer Baumschule, in der in endlosen Reihen kleine Thujas gepflanzt waren.
Sie liefen auf ein Gebäude zu. Ein Mann in grünem Overall kam auf sie zu. „Guten Tag“, grüßte er freundlich. „Womit kann ich behilflich sein?“
Miriam sagte: „Ich wollte mit nur mal umschauen. Haben Sie auch Zimmerpflanzen?“
Der Mann zeigte hinter sich. „Ja, in der Verkaufshalle. Kommen sie. Ich zeige Ihnen den Weg.“

Erik bemerkte das breite Grinsen des Mannes. Eine typische Reaktion auf Miriam, wusste Erik. Miriam brauchte nur irgendwo aufzutauchen, schon machten sich alle Kerle zum Affen, umkreisten sie, spielten sich auf und gebärdeten sich völlig bekloppt oder überschlugen sich förmlich mit Hilfsangeboten und Freundlichkeiten.

Der Mann hielt Miriam die Glastür auf und ließ ihr den Vortritt, ging dann aber vor Erik in den Raum.
„Suchen Sie etwas bestimmtes?“, wollte er wissen. „Wir haben wunderschöne Orchideen im Angebot.“
„Haben Sie auch Schnittblumen?“, wollte Miriam wissen.
Der Mann stutzte. „Äh…, ja. Die finden Sie vorne im Kühlraum neben der Kasse. Er führte sie dorthin, wo ein anderer Verkäufer freundlich lächelte und fragte: „Womit kann ich Ihnen denn behilflich sein?“
Der Mann im grünen Overall sagte barsch zu seinem Kollegen: „Ich mache das schon.“ Er drückte ihn fast grob zur Seite.

Erik beobachtete, wie der Typ Miriam einen großen Blumenstrauß aus Rosen, Lilien, Gerberas und irgendeinem Grünzeug zusammenstellte, während der andere Verkäufer die Kundin mit seinen Blicken lüstern auszog und sich nervös über die Lippen leckte.
Dabei hatte Miriam heute nichts besonders aufreizendes an: Jeans, T-Shirt und eine Jeansjacke, dazu Turnschuhe. Aber das Aufreizende war Miriam selbst. Ihre Figur, ihre Haarmähne und vor allem ihre Ausstrahlung. Demonstrativ stellte sich Erik dem Verkäufer in den Blick.
„Bringst du schon mal die Blumen in den Wagen, Erik?“, fragte sie und bezahlte den großen Strauß.

- Das werde ich Erik von seinem Taschengeld abziehen. Wo kommen wir denn da hin, wenn ich mir meine Blumen selbst bezahlen müsste! -

Erik ging los. Mit der Fernbedienung entriegelte er die Alarmanlage des Flitzers und setzte sich mit dem Blumenstrauß in der Hand ins Auto.
Miriam wollte doch Leon besuchen. Hoffentlich dauerte das jetzt nicht noch lange, befürchtete er und wartete.
Kurz darauf kam der andere Verkäufer am Wagen vorbei und betrachtete erst den Sportwagen neidisch und dann Erik, den er für den Ehemann dieser Traumfrau hielt.
Heute Abend, so nahm er sich vor, würde er seiner Gattin Blumen von der Arbeit mitbringen und sie verführen. Nun, sie spielte optisch nicht unbedingt in der Liga dieser Kundin, aber er konnte ja das Licht ausmachen und sie dann mal wieder so richtig durchvögeln…





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.11.10 20:30 IP: gespeichert Moderator melden



Miriam fragte den anderen Mann nach Leon.
Dem Gärtner fiel fast der Unterkiefer hinab. „Leon? Ja… Soll ich ihn holen?“
Miriam meinte: „Sie dürfen mich auch gerne hinbringen.“
Der Mann sah zu Miriams neuen Turnschuhen hinab. „Mit den Schuhen ist das vielleicht nicht so gut…“
Miriam: „Haben Sie denn keine Arbeitsschuhe, die ich mir ausleihen könnte?“
Der Mann schluckte nervös. „D…Doch. Wenn Sie möchten… Kommen Sie.“
Er führte sie durch eine Tür in einen hinteren Bereich und zu einem gefliesten Raum, in dem mehrere Arbeitsoveralls an Haken hingen und an der Wand eine Reihe mit Spindschränken standen. In einem alten Holzregal standen Dutzende klobige Arbeitsstiefel, die großteils mit angetrocknetem Lehm verschmiert waren.
„Welche Schuhgröße haben Sie denn?“, fragte der Mann.
„36“, antwortete Miriam.
Der Mann wühlte in einer Holztruhe herum. „Ob wir so eine kleine Größe haben… Und Sie möchten zu Leon…“

- Woher kennt Leon so eine mordsscharfe Braut? -

„Sind Sie verwandt?“, rutschte dem Mann die Frage heraus.
Miriam schmunzelte. „Nein, Leon ist mein Untermieter.“
Der Mann machte große Augen. Der Junge hat ein Glück!
Miriam verbesserte sich: „Wollte sagen mein Mitbewohner.“
Dem Mann entgleisten seine Gesichtszüge. Zum Glück stand er noch vor der Schuhkiste und mit dem Rücken zu der Schönheit. Leon wohnte in einer Wohngemeinschaft mit SO einer geilen Schnitte

Warum passierte ihm das nicht? Er wohnte alleine in einem großen Wohnblock. In seiner Etage gab es nur entweder männliche Singles oder alte „Schabracken“. Nur diese Heidrun unter ihm…
Aber wann sah er die schon mal!? Vielleicht einmal die Woche. Und dann nur kurz beim Müllcontainer oder wenn sie sich im Fahrstuhl trafen.

- Irgendwie erinnert mich das Parfüm dieser Kundin hier an Heidrun. -

Wie oft hatte sich der Gärtner das vorgestellt: Der Fahrstuhl bleibt stecken. Er steht mit Heidrun ganz alleine drin. Es ist Wochenende. Kein Hausmeister kann sie befreien. Der Notknopf erreicht nur eine Vertretung, die über eine Stunde benötigt, bis sie den Fahrstuhl wieder in Gang bringt. Und in der Zwischenzeit verfällt Heidrun seiner männlichen Ausstrahlung…
Anfangs knöpft sie ihm verlangend das Hemd auf, bläst ihren heißen Atem auf seine Brust…
Und alles endet damit, dass er fett in ihr abspritzt – Doggy-Style!

- Schön wäre das! Aber Heidrun scheint auf andere Typen zu stehen. Leider hat sie da genügend Auswahl, wie ich schon oft genug beobachtet habe. -

Er zückte ein Paar Arbeitsstiefel hervor. Er hielt sie so, dass sie seine Lenden bedeckten. Miriam ahnte, dass der Mann ein wenig erregt war.
Normalerweise legte es Miriam ja gerne darauf an, Männer heiß zu machen, doch heute hatte sie wirklich nicht damit gerechnet und war ein wenig genervt von dem Kerl, der da stand wie ein Trottel mit heraushängender Zunge und sie anstarrte oder verschämt zur Seite blickte, wenn sie ihm in die Augen sah.

Sie nahm die Stiefel und setzte sich auf die Holzbank.
Der Gärtner hielt seine schwieligen Hände vor sich. Die Gedanken an Heidrun und jetzt noch diese Ballung erotischer Power vor ihm…
„Können Sie mir mal helfen?“, fragte Miriam.
Der Gärtner spurtete gleich zu ihr, kniete sich auf ein Bein und half der Kundin dabei, die schweren Arbeitsstiefel anzuziehen. Als er Miriams Wade umfasste, merkte er, wie sein Liebesprügel noch weiter verhärtete.

Geschickt ließ er Miriams zierlichen Fuß in den derben Lederstiefel gleiten.
Der Gärtner gab zu bedenken: „Leon arbeitet bei den Obst- und Beerengewächsen. Da könnte leicht ihre hübsche…. Äh… ihre Kleidung Schaden nehmen…. Also, wenn Sie möchten…“ Er nahm ein Holzfällerhemd der Größe XXXL und bot es Miriam an. „Das könnten Sie über ihre Jacke ziehen.“
Miriam nahm das Angebot an, doch irgendwie kam sie sich damit vor wie ein Zwerg: Das Hemd reichte ihr bis zu den Knien. Sie hob ihre Arme und stellte fest, dass die Ärmel ungefähr 30 Zentimeter zu lang waren. „Können Sie mir die mal aufkrempeln?“, fragte sie.
Der Mann folgte der Bitte sofort und lächelte unsicher. Schließlich stiefelte Miriam in ihrem ungewöhnlichen „Kostüm“ hinter dem Gärtner her, an einem langen Treibhaus vorbei zu einem Feld mit Quitten. Als sie einige Reihen abgelaufen waren, hatte Miriam auch Johannisbeeren, Heidelbeeren und andere Pflanzen erkannt. Endlich sah sie Leon, wie er in einem grünen Overall mit einer Schaufel mit Dünger vermischte Erde aus einer Schubkarre unter die Pflanzen streute.

Der junge Mann machte große Augen. „Miriam! Was machst du denn hier?“
Sie antwortete: „Dich besuchen, natürlich.“
Auffordernd sah Miriam zu dem Gärtner, so dass dieser schließlich die Augen niederschlug und sagte: „Ich gehe dann mal wieder an die Arbeit.“
Miriam wartete noch kurz, bis der Mann etwa 50 Meter entfernt an einer Bewässerungsanlage herummontierte, bis sie sagte: „Jetzt will ich doch mal sehen, ob die High-Tech-KGs wirklich das können, was sie versprechen.“

Leon sah Miriam fragend an, doch da spürte er bereits ein Kribbeln an seinem Geschlecht. „Was…. Was machst du da, Miri?“
Seine Herrin drückte mit ihren manikürten Fingernägeln auf einer kleinen Fernbedienung herum. „Heute ist dein Glückstag, Leon. Ich will mal sehen, ob ich dich damit zum Höhepunkt bringen kann.“
Leon stöhnte schon jetzt vor Lust. „Hmmm, das tut gut. Oh, Miri. Aber mein Chef könnte was bemerken. Und wie soll ich… Ich meine… können wir nicht besser vorher irgendwo hingehen? Wenn ich abspritze, dann… wie soll ich denn hier…“
Miriam erhöhte die Stromzufuhr und sagte: „Jetzt stell dich mal nicht so an! Sei froh, dass ich dir überhaupt eine Erleichterung erlaube!“

Leon war hin und her gerissen. Vorsichtig sah er immer wieder zu dem in der Nähe arbeitenden Kollegen. Seine Lust, die sich von Sekunde zu Sekunde steigerte – und die Vorstellung, dass der Chef etwas bemerken würde…
„Hey, Sie!“, rief Miriam. „Können Sie noch mal kommen?“
Leon fragte panisch: „WAS? Wieso soll der jetzt…. Oooouuh, ich komme gleich, oh…“
Der Gärtner stapfte zu ihnen. „Ja?“
Miriam fragte: „Sagen Sie mal. Wir können uns nicht einigen. Leon meint, die Blütezeit der Quitten ist im August. Aber die blühen doch schon.“
Der Gärtner sah streng zu Leon: „So ein Quatsch. Natürlich blühen sie jetzt im Mai und Juni. Das sieht man doch!“ Kopfschüttelnd betrachtete er Leon, der seltsam zuckte und einen merkwürdigen Gesichtsausdruck hatte, sich jetzt wegdrehte und überhaupt komisch benahm.
Der Gärtner hob die Augenbrauen. Leon gab einen gutturalen Laut von sich, der so wie ein tiefes „Argh“ klang.
„Alles in Ordnung?“, fragte der Gärtner.
Leon stöhnte auf. „Ja, Chef. Ich muss nur schnell aufs Klo. Bin sofort wieder da.“
Er raste förmlich los. Miriam tat überrascht: „Was ist denn bloß mit ihm los?“
Der Gärtner konnte sich keinen Reim darauf machen. Miriam sah auf die Uhr und stellte fest: „Na, dann werde ich Sie mal nicht länger von der Arbeit abhalten.“

Als Miriam, wieder umgezogen, in ihren Wagen stieg, murmelte sie: „Unter zwei Minuten.“
Erik, der hinter dem großen Blumenstrauß fast verschwunden war, fragte: „Was?“
Miriam startete den aufheulenden Motor und erzählte von Leons Erlebnis.
Sie fuhr nach Hause, um Erik mit den Blumen abzusetzen. „Zu Kevin fahre ich alleine. Putz schön die Wohnung. Wenn ich wiederkomme, ist alles blitz und blank.“

Erik stellte den Blumenstrauß in eine große Vase und grübelte darüber nach, ob er nicht gern mit Leon getauscht hätte. „Natürlich wäre ich gern an seiner Stelle gewesen!“, murmelte er. Wenigstens war Leon gekommen.
Erik seufzte. 46 Tage! Hoffentlich prüfte Miriam den KG auch bei ihm. Er würde keine zwei Minuten benötigen!

Als sie im Industriegebiet die richtige Lagerhalle gefunden hatte, wo Kevin tätig war, wurde sie von mehreren Arbeitern mit Blicken ausgezogen und mit Pfiffen bedacht. Als sich Miriam umdrehte, wollte es jedoch niemand gewesen sein. Irgendetwas schien sie auszustrahlen, was die Männer vorsichtig werden ließ. Sie hatten da kein williges Dummchen vor sich.

In der Halle fuhren drei gelbe Gabelstapler mit Europaletten zwischen hohen Regalen umher. Miriam sah eine Art Container in der Halle, in dem wohl so etwas wie ein Büro eingerichtet war. Sie betrat den Raum und sah einen Mann, der gerade telefonierte und einige Lieferscheine vor sich auf einem Schreibtisch sortierte.
„Süßer Typ“, dachte Miriam, der sein Äußeres gut gefiel. Die Männer in der Halle waren keine Schönheiten gewesen, aber dieser Kerl war durchaus nach Miriams Geschmack.

Erschrocken legte er auf, ohne etwas zu sagen. Er wirkte, als habe er ein schlechtes Gewissen. „Ja?“, fragte er irgendwie verwirrt. Er bekam wohl nicht oft unangekündigten Besuch. Dann schob er ein „Wie kann ich Ihnen behilflich sein?“ nach.
„Ich möchte den Kevin besuchen? Arbeitet der hier?“, wollte Miriam erfahren.
Der Mann saß immer noch hinter seinem Schreibtisch und nestelte unter der Platte herum. „Äh, ja, der müsste in der Halle sein. Soll Ihnen jemand den Weg zeigen?“
Miriam kam näher und fragte: „Warum bringen SIE mich nicht hin?“ Sie lächelte und strich sich durchs Haar.

Der Mann atmete hörbar aus, leckte sich nervös über die Lippen und räusperte sich. Er lächelte verlegen. „Ich bin im Augenblick… unabkömmlich.“
Miriam kam näher und beugte sich über den Schreibtisch. Der Mann musste seine ganze Willenskraft aufbieten, um der Schönheit nicht auf den Busen zu starren. Miriam schmunzelte ihn schelmisch an und zwinkerte ihm zu. „Ich ahne, warum du nicht aufstehen willst…“, sagte sie so leise, dass es kaum zu hören war.
Der Mann zuckte. „Bitte? Was meinen Sie?“
Miriam hatte bei so etwas einen untrüglichen Instinkt. Der Typ hatte Telefonsex gehabt – entweder mit seinem Liebchen oder einer Hotline.
Eine Schande, dachte sie. Bei seinem Aussehen…

- Da könnte ja sogar ich schwach werden… -

Sollte sie aufs Ganze gehen und ihm durch die Blume sagen, dass sie genau wusste, dass sich in seiner Hose gerade eine wilde Schlange aufbäumte?

- Das wäre vielleicht ein wenig sehr direkt… -

Miriam fasste sich an den Ausschnitt. „Ist das warm hier drin. Haben Sie vielleicht ein kaltes Glas Wasser für mich?“
Der Mann sprang auf und im gleichen Moment fiel ihm die Beule in seiner Hose ein. Schnell drehte er sich um, griff in ein Regal und nahm ein Glas heraus. Dann nahm er eine Flasche kaltes Mineralwasser aus einem kleinen Kühlschrank und goss seinem Besuch ein.

Als er Miriam das Glas reichte, hielt er die Flasche vor seine Hüfte. Miriam bemerkte, wie seine Hand zitterte. „Danke“, sagte sie und nahm einen Schluck. „Sie haben hier wohl einen verantwortungsvollen Posten?“, fragte sie und sah sich bewundernd in dem Container um.
Der Mann räusperte sich. „Nun ja. Ich leite eine Schicht.“
Miriam: „Wie Sie bei all den Produkten den Überblick behalten… Bewundernswert!“
Der Mann winkte ab. „Ach, das ist kein Problem.“
Miriam zeigte auf den Computermonitor. „Und damit können Sie bestimmt alle Waren in Ihrem Lager verwalten.“
Der Mann nickte stolz. „So ist es.“
Miriam verrenkte sich den Hals, um etwas zu erkennen. Die Ziffern in einer Tabelle sagten ihr nichts, aber sie tat sehr interessiert und beugte sich immer weiter über den Tisch.

Dann ging sie um den Schreibtisch und ließ sich von dem Mann erklären, wozu das Programm gut war. Sie fragte, ob sie sich auf die Lehne des Stuhles setzen dürfe. Mit einem Arm griff sie hinter den Mann.
„Ich bin übrigens die Miri. Und du?“, fragte sie.
„Georg“, sagte er und lächelte nervös.
Miriam pustete Georg wie nebenbei ein Haar vom Hemd und strich es glatt. „Oh, sind da Muskeln drunter?“
Georg schluckte. Er kam sich vor wie in einem schlechten Pornofilm. Das konnte doch nicht wahr sein! Doch! Er träumte nicht. Da war eine obergeile Braut auf seiner Stuhllehne und machte ihn an.
War das hier „Versteckte Kamera“?

„Bei Männern mit so schönen Augen kann ich schwach werden“, hauchte Miriam ihm entgegen. Georg gab ein unartikuliertes Gurgeln von sich. Endlich hob er seine scheinbar festgefrorenen Arme, um diese Schönheit vor sich anzufassen. Ja, sie war echt! Es war unglaublich. Eine Nymphomanin in seinem Container!
Georg war Single, an den Wochenenden in den einschlägigen Lokalen unterwegs, um Girls aufzureißen. Und oft hatte er Erfolg. Schließlich war er nicht gerade hässlich. Aber eine „10+“ in seinem Büro, die offenbar nur das Eine von ihm wollte… Das hätte er sich in seinen kühnsten Träumen nicht ausdenken können.

„Ich…“, begann Georg unruhig. Miriam knöpfte dem Mann das Hemd auf und forderte: „Komm her!“ Sie zog seinen Kopf zu sich und küsste ihn leidenschaftlich. Georgs Hände konnten nicht mehr an sich halten, griffen nach den festen Brüsten. Er stand auf und hob Miriam auf den Arm. Dann setzte er sie auf dem Schreibtisch wieder ab. „Ich schließe nur eben die Tür ab!“
Er eilte zum Eingang und drehte den Schlüssel im Schloss. Dann zog er die Lamellen des Vorhangs zu.
Als er sich umdrehte, sah er die pure Verführung. Miriam rekelte sich lasziv auf dem Tisch. Obwohl sie Jeans und T-Shirt trug, war sie eine betörende Versuchung seiner Sinne. Diese Bewegungen, dieser Blick!
Jetzt knöpfte Georg seine Hose auf und kam Miriam entgegen. Wieder küsste sich das Paar voller Verlangen. Miriam hob ihre Hände, so dass Georg ihr Oberteil abstreifen konnte. „Ja, pack sie aus! Sie gehören dir!“

- Wow! Was für Juwelen! -

Nur kurze Augenblicke später trug Miriam keine Jeans mehr und umklammerte mit ihren nackten Schenkeln Georgs Po. In heißer Leidenschaft schob er seine Hüfte vor und zurück, genoss gleichermaßen die samtweiche Haut dieser Frau und die Enge und Feuchte ihrer Himmelspforte. Vor ihm wackelten und schaukelten die festen Brüste, die von harten Nippeln gekrönt waren.
„Ouh! Baby! Du bist so geil! Aaaaah, ja. Ich besorge es dir! Uhmmmm!“
Dann zuckte Georg grunzend und entlud sich konvulsivisch in der Beauty, die vor Lust schrie und laut nach seinem „fetten Schwanz und deiner heißen Sahne“ verlangte.
Georg beugte sich vor und zog ihre Lippen an die seinen. Oh, er wollte diese Frau nie wieder loslassen!

Doch Miriam hatte es plötzlich eilig. „Kannst du Kevin rufen lassen?“
Georg knöpfte sich gerade seine Hose zu. „Äh, ja. Also… Ist Kevin dein… Bruder?“
Miriam kicherte. „Nein.“
Georgs Unterkiefer fiel hinab. „Jetzt sag nicht, dass es dein Mann ist…“
Miriam schmunzelte. „Auch das nicht. Er ist mein Untermieter.“
Georg ächzte. „Also echt dein… Typ?“
Miriam erklärte: „Eher mein… Untermieter.“
Georg runzelte die Stirn: „Ihr wohnt in so einer Art WG?“
Miriam machte eine Schnute. „Tja, so könnte man es auch nennen.“
Georg: „Und du hast nichts mit…“ Er zeigte nach draußen.
Miriam stöhnte. „Was interessiert dich das? Er ist mein Sklave, wenn du es genau wissen willst.“
Georg verharrte einige Sekunden, dann prustete er los. „Na, klar! OK. Du willst nicht drüber reden. Geht mich ja auch nix an. Ich rufe Kevin.“

Georg hatte ein kleines Mikro am Schreibtisch, mit dem er in der Halle Durchsagen machen konnte.
Plötzlich wurde ihm heiß. Schweiß bildete sich auf seiner Oberlippe. Nervös knöpfte er sich das Hemd zu. Seine Hände zitterten dabei. Hektisch drückte er einen Knopf auf der Mikroanlage. Aufstöhnend schloss er die Augen.

- Scheiße! Das Mikro war die ganze Zeit an! -





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