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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.06.10 17:56 IP: gespeichert Moderator melden



Als Cora genug hatte, verließ sie den Raum. „Habe gehört, du bist auf Diät“, meinte sie sardonisch. „ICH gehe jetzt lecker was essen. Und dann komme ich wieder. Vielleicht bringe ich dir ja was mit.“
Erik wartete, bis Cora aus der Tür war, und riss so fest er konnte an seinen Fesseln. Aber aus den Gurten gab es kein Entkommen.

Tatsächlich erschien Cora etwa eine Stunde später und fütterte Erik mit einem widerlichen Brei, der bei dem Hunger aber besser war als nichts. Durch eine Schnabeltasse durfte er Wasser trinken.
Cora erklärte: „Deine Herrin holt dich irgendwann heute Nacht wieder ab. Ich muss jetzt zu einem Gast. Schade, dass der wohl nicht so verträglich ist wie du.“
Erik schrie hinterher: „Hoffentlich ist das ein Sadist, der dich so richtig durchvögelt und dir den Arsch vermöbelt!“
Coras Augen wurden zu schmalen Schlitzen: „Für diese netten Worte komme ich dich später noch mal besuchen! Lauf nicht weg!“

Nach dem Abendessen im Restaurant fuhren Miriam und Bastian in seine Wohnung. Bereits im Flur entkleideten sie sich halb und hektisch und versanken in leidenschaftlichen Küssen. Bastians Gesicht versank in Miriams Dekollete, sie packte seinen Hintern. Dann öffnete sie seine Hose und griff nach dem Gesuchten, das sich ihr bereits entgegenbäumte.
Miriams Ausstrahlung, ihre bewusst eingesetzten erotischen Reize… Sie hatte Bastians Testosteron zum Kochen gebracht. Aber auch sie selbst hungerte nach seinem fetten Liebesständer.
Schleifend, tragend, wirbelnd – irgendwie schafften sie es bis ins Bett.

Bastians Erregung stieg steil und steiler an. Er musste sich sehr konzentrieren, um nicht sofort abzuschießen. Und lange hielt er es nicht aus, da geschah das Unvermeidliche.
Er versprach, dass sein Freund in einigen Minuten wieder voll einsatzfähig sein würde. Und dank Miriams Zauber war das auch der Fall.
Jetzt war Miriam zunächst mit einem Höhepunkt dran. Sie krallte sich ins Laken und schrie ihre Lust hinaus. Schon seit Tagen war keiner ihrer Orgasmen SO kräftig gewesen.

Natürlich gab sie sich damit nicht zufrieden. Drei Stunden später waren bei Bastian nach vier Vulkanausbrüchen die Luft (und sein Vorrat an Sahne) raus. Miriam hatte mindestens doppelt so viele Höhepunkte erreicht und war ebenfalls erschöpft, aber höchst befriedigt.

Sie sah auf die Uhr: „Hey, ich muss noch Erik abholen. Der ist noch im Trannyworld. Fährst du mich hin?“
Bastian und Miriam machten sich auf den Weg. Zuvor hatte Bastian alle verdächtigen Spuren der Liebesnacht sorgfältig entfernen wollen, doch Miriam hatte gedrängelt.
„Also gut“, hatte sich Bastian überreden lassen, „aber ich muss rechtzeitig wieder zurück sein. Bei mir sieht es ja aus, als…“
Miriam fragte: „… als hätten zwei Liebende die heißeste Nacht ihres Lebens ausgelebt?“
Bastian grinste: „Genau.“

Kurz darauf trafen sie im Trannyworld ein. Als sie zu Miriams Keyholdingservice kamen, hörten sie auf dem Korridor bereits Eriks Schreie. Miriam öffnete die Tür und sah, wie Cora den Gefesselten wichste.
„Du bist noch da?“, fragte Miriam verwundert, die Cora nicht für die gesamte Nacht beauftragt hatte.
Cora ließ Eriks Penis in entscheidenden Moment fallen, was Erik desillusioniert aufbrüllen ließ, und sagte: „Nein, ich bin WIEDER da. Ich hatte ein paar Gäste zwischendurch. Aber um Erik kümmere ich mich doch gern. Wir zwei sind schon ein eingespieltes Team, nicht wahr, Erik?“
Erik jammerte: „Rette mich vor diesem Sadistentranny! Miri, bitte hol mich hier raus!“
„Du kannst jetzt gehen“, meinte Miriam zu dem T-Girl. „Du kannst Ilona sagen, dass ich mit deiner Arbeit sehr zufrieden bin.“
Cora machte schüchtern einen Knicks und entfernte sich. Plötzlich wirkte sie wieder wie die devote kleine Tranny, für die sie im TW bekannt war.

Miriam betastete Eriks große Hoden. Nach und nach wurden ihre Griffe fester und fester. Erik presste die Lippen zusammen und ächzte. „Da hat Cora aber ganze Arbeit geleistet. Du bist ja richtig scharf, hm?“
„Befreist du mich?“, jammerte er. Miriam strich ihm liebevoll über die Wange. „Dafür bin ich doch extra gekommen. Ich fahre dich nach Hause.“
Erik fiel ein riesiger Brocken vom Herzen. Er hatte es überlegt! Diese Hölle! Diese Cora!
„Aber zuerst…“, meinte Miriam verführerisch und drehte sich zu Bastian um, „will ich dich noch mal spüren, du Hengst!“

Bastian schluckte. Er fühlte sich geehrt. Aber die Liebesnacht hatte seine Speicher restlos geleert. „Miri, ich würde sehr gerne…“
Miriam hielt ihren Zeigefinger an seine Lippen: „Pssssst. Ich habe da was für dich.“
Sie zog mit der anderen Hand ein kleines Päckchen mit Pulver hervor. Dann riss sie es auf und schüttete den Inhalt in ein Glas, füllte es mit Wasser und gab es Bastian zu trinken.
„Was ist das?“, wollte er wissen.
„Das wirst du gleich schon merken. - Willst du auch was trinken, Erik?“, fragte Miriam.
Erik bejahte. Er beobachtete seine Herrin genau, ob sie ihm nicht auch etwas von dem Aphrodisiakum unterjubeln wollte. Zuzutrauen wäre es ihr! Aber Miriam reichte ihm pures Wasser.

Bastian spürte bereits nach wenigen Minuten, wie sein Prügel sich aufrichtete. Auch seine Lust steigerte sich. „Wow!“, meinte er. „Was ist das für ein Hammerzeug?“
Bastian begann sofort, Miriam zu sich zu ziehen und zu küssen. Sein Prügel war nicht nur wieder hart und aufgerichtet, er war auch prall wie nie zuvor.
Bastian griff Miriam unter das Kleidchen, dann riss er sich sein Hemd über den Kopf. Miriam öffnete seine Hose. Die Zwei wollten keine Zeit verlieren…
Erik seufzte. Sein Luststab war ebenfalls aufgerichtet. Und das seit Stunden! In seinen Eiern schien ein Tornado zu wüten. Jetzt mutete Miriam ihm noch zu, wie er ihr bei heißem Sex zusah!

- So eine Gemeinheit! Ich halte das nicht mehr aus! Augen zu! Ich mache einfach die Augen zu! -

Er kniff sie zu, versuchte die Lustgeräusche auszublenden – zwecklos. Seine Fantasie machte alles nur noch schlimmer. Erik jammerte vor sich hin, während Bastian ein Bein von Miriam hochgezogen hatte und mit der anderen Hand ihren Po packte. Seine Hüfte stieß fordernd nach vorne. Miriams Körper beugte sich leicht nach hinten. Ihre lange Haarpracht pendelte in der Luft, während sie glucksende Geräusche von sich gab.

Nach zwei Minuten hauchte Miriam: „Lass uns aufs Bett. Besorge es mir von hinten!“
Bastian sah verwirrt auf die Matratze, auf der der gefesselte Erik in X-Stellung den Platz besetzte. Aber dann erkannte Bastian, was Miriam wollte: Er kniete sich über Eriks Kopf, Miriam ging vor ihm auf alle Viere. Nun rammte Bastian seine Traumfrau mit geilen Stößen. Über Eriks Augen baumelten Bastians Hoden.

„Ja! Ja! Ja! Weiter! Jaaaa!“, kreischte Miriam, die fast am Gipfel der Empfindungen war.
Vor lauter Euphorie schlug sie mit ihren Fäustchen auf die Matratze ein, dann auf Eriks Oberschenkel und schließlich in seine Kronjuwelen.
„Uaaargh!“, gab er von sich und bäumte seinen Kopf vor Schreck etwas auf, so dass seine Nase und sein Mund Bastians schwingende Hoden berührten. Schnell drückte er sich zurück in die Matratze.
Miriams Orgasmus hatte er gar nicht mehr richtig mitbekommen, aber dafür hörte er die lautstarken Andeutungen ihres Stechers, der kurz vor dem Raketenstart war. Noch drei oder vier Stöße, er wurde etwas langsamer, dann noch zwei, dann eine kurze Pause, in der Bastian aufstöhnte, dann noch ein Stoß…

Bastian grunzte seinen Höhepunkt heraus. Unglaublich, was sein Stab noch so alles ausspuckte!
Er zog Miriams Lenden eng zu sich. Erik konnte sehen, wie sich Bastians Hoden eng an den Körper gezogen hatten, wie etwas darin pulsierte oder sich bewegte…

Im nächsten Moment entzog sich Miriam dem befriedigten Lustfleisch, das noch immer steif war und in der Waagerechten verharrte.
Erik starrte entsetzt von unten gegen den adrigen Schaft, der vor sich hin tropfte. Bastian stand auf und stieg vom Bett.

- Endlich macht der Kerl sich da weg! -

Miriam schob sich stattdessen an seine Stelle und…
…setzte sich auf Eriks Gesicht.

Bastian stieg nun auch wieder aufs Bett und setzte sich auf Eriks Bauch. Miriam und ihre Lover küssten um umarmten sich zärtlich. Sie konnten einfach nicht von sich lassen.
Währenddessen litt Erik unter seiner Herrin unter Atemnot. Nur durch einige ihrer Hüftbewegungen gab sie ihm die Möglichkeit hin und wieder Luft zu holen.
Beschweren wollte er sich nicht, denn Miris süße Vagina zu verwöhnen war ein Highlight, das ihn sehr erregte. Nur leider war Erregung im Augenblick die reinste Qual. Und ein weiterer Wehrmutstropfen war, dass Miris Lusthöhle nach diesem Penner „duftete“ und schmeckte.

- Aber nach meiner Meinung fragt ja eh niemand! -

Betty war aufgeregt. Bastis Auto war nicht da. Womöglich waren die zwei Vögel ausgeflogen… Dann hatte sie immer noch keinen Beweis! Aber als sie die Wohnung betrat, sah sie gleich die Bescherung: umgekippte Gegenstände im Flur, die reinste Schneise der Verwüstung bis ins Schlafzimmer. Und dann traf sie fast der Schlag, als sie das zerwühlte Bett sah. Betty roch ein Damenparfüm.

- Dieser miese Betrüger! Und treibt es noch in meinem Bett! -

Wut und Trauer wechselten ab. Ihr Herz raste. Betty schwirrte der Kopf. Es war aus! Ohne wenn und aber! Aus für alle Zeit!
Sie würde dem Treulosen noch in dieser Nacht seine Koffer packen und ihn aus der Wohnung werfen! Betty riss an dem Laken, schleuderte es durch den Raum, rannte aus dem entweihten Zimmer und knallte die Tür fest hinter sich zu.
Sie musste etwas unternehmen. Sie konnte nicht warten, bis Bastian irgendwann von dieser Schlampe nach Hause kam!
Sie begann, seine Kleider und einige Utensilien in zwei Koffern zu verstauen. Als sie fertig war, raste sie immer noch vor Zorn. Betty fand einen Zettel, auf dem Bastian Miriams Adresse notiert hatte. Ein Herzchen hatte er dazu gezeichnet.

- Dieses elende Schwein! Den erwürge ich! Und dieser dreckigen Schlampe kratze ich ihre Augen aus! -

Betty schwang sich in ihren Wagen und raste zu der Penthousewohnung. Mit dem Aufzug ging es ganz nach oben in den zwölften Stock. Sie klingelte Sturm. „Hoffentlich störe ich euch nicht beim fi**en!“, fauchte sie ironisch zu sich selbst.
Kevin öffnete. Er sah sehr verschlafen aus. „Ja, bitte?“
Betty giftete ihn an: „Wer sind Sie denn? Wohnt hier eine Miriam?“
Kevin nickte. Was war denn das bloß für eine Furie? Und dann mitten in der Nacht!
„Ist Bastian hier?“
Kevin wurde langsam wach. Daher wehte also der Wind! „Bastian? Nein, er hat Miriam heute Abend abgeholt. Wer sind Sie denn überhaupt?“
Betty raunzte ihn an: „Schnauze! Wo sind die hin?“
Kevin: „Ich glaube, die wollten zu ihm.“
Betty schnaubte mit zusammengebissenen Zähnen: „Da sind sie schon gewesen, diese vertriebenen Kreaturen!“
Kevin wurde heiß.

- Oh, oh! Da hat Miriam wieder mal einer Dame den Typen ausgespannt. -

Die betrogene Frau wollte wissen: „Wo könnten sie jetzt sein? Denk scharf nach!“
Kevin zuckte mit den Schultern: „Ich weiß nur, dass Miriam den Erik im Trannyworld abholen wollte. Vielleicht ist Bastian mitgefahren.“
Betty sah ihn verblüfft an: „Trannyworld? Was ist denn das für ein Höllenpfuhl?“
Kevin grinste: „Trannyworld. Ein mittlerweile sehr großer und bekannter Puff mit hauptsächlich Trannys eben.“
Weil Betty ihn anglotzte wie ein Fisch, ergänzte er: „Mädchen mit Glied.“
Betty schnaufte. „Das weiß ich selbst. Wer bist du überhaupt? Miriams Bruder?“
Kevin: „Ich bin ein Sklave.“
Jetzt kam Leon auch an die Tür: „Und ich auch. Wir tragen Keuschheitsgürtel, und Miriam ist unsere Schlüsselherrin.“
Betty sah die beiden Männer an, als seien es zwei Irre. „Womit hat sich mein Basti nur eingelassen!?“, nuschelte sie und wollte sich schon wegdrehen, da fragte sie noch: „Ich will wissen, wo dieses Trannyworld zu finden ist!“

Als Miriam und Bastian noch eine Weile Küsse ausgetauscht hatten, während ihre gleitenden Finger fordernd ihre Leiber erkundeten, spürte Miriam, wie Erik sie langsam aber sicher zu einem Höhepunkt brachte. Als es soweit war, verschlangen sich Miriams und Bastians Zungen.
Als Erik endlich von seinen Fesseln befreit wurde, sah er bestürzt auf seinen spasmisch wackelnden Penis, der so hart und angeschwollen war, wie er es selten erlebt hatte.
Sein Bedürfnis, ihn zu berühren, ihn zu umfassen, ihn zu wichsen, war unendlich groß. Sein Verlangen stieg sogar noch von Sekunde zu Sekunde. Doch Miriam hatte ein scharfes Auge auf sein bestes Stück. „Schau mal, Bastian! Wie hart er ist. Der wird übermorgen bei den Filmaufnahmen seinen Mann stehen“, lachte sie über ihr Wortspiel. Bastian kicherte meckernd.



Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.06.10 18:45 IP: gespeichert Moderator melden




Miriam versuchte Erik den KG anzulegen, doch auch mit Drücken und Pressen war das ein Ding der Unmöglichkeit. Sogar Kühlspray funktionierte nicht.
„Das gibt es doch nicht!“, schimpfte sie und öffnete ein kleines Eisfach, das in einen Wandschrank eingebaut war, und holte einen Beutel mit „crushed Ice“ hervor und bearbeitete Eriks Geschlecht, das einfach nicht schrumpfen wollte.
„Jetzt reicht es aber mit deiner Stöhnerei, Erik!“, beschwerte sich Miriam. „Zieh dich an! Und dann…“ Sie langte zu einem Paar Handschellen. „Improvisieren wir eben.“
Erik wurde hinter seinem Rücken mit der stählernen Acht verschlossen.
Miriam, Bastian und Erik wollten gerade das Trannyworld verlassen, da blieb Bastian ruckartig stehen. „Scheiße! Betty! Da kommt meine Perle! Was machen wir jetzt?“

Miriam zog Erik zu sich und stürzte durch eine Tür. Als Bastian folgen wollte, stellte er fest, dass die Besenkammer keinen Platz mehr für ihn bot. „Verdammt!“, raunte er. Er blickte über die Schulter: Betty hatte die Eingangstür zum TW fast erreicht. Zum Glück war sie von außen verspiegelt, sonst wäre er bereits entdeckt worden. Bastian konnte noch in letzter Sekunde die nächste Tür erreichen. Wenn die jetzt verschlossen war…
Er drückte die Klinke und atmete auf: Die Tür war unverschlossen. Schnell und leise schlüpfte er in den Raum und schloss die Tür hinter sich.

- Leider kein Schlüssel zum Absperren… Aber Betty wird ja wohl nicht das gesamte TW durchforsten… -

Bastian fand sich in einem Dominastudio wieder. Zumindest sah es so aus. Da kam ihm eine Idee: Blitzschnell entkleidete er sich und stopfte seine Klamotten unter eine Liege, dann nahm er ein Catsuit aus schwarzem Latex von der Wand und zwängte sich hinein.
Schließlich war nur noch sein Gesicht unbedeckt. Wenn er jetzt noch eine Maske aufsetzte, konnte Betty ihn nicht erkennen, selbst wenn sie vor ihm stände.

Hastig suchte er im Raum etwas Brauchbares und wurde an der gegenüberliegenden Wand fündig: eine komplette Kopfhaube aus schwarzem Leder. Er band sie hinter dem Kopf mit dem Verschluss fest. Der Klickmechanismus schnappte ein. „Ein bisschen eng“, stöhnte Bastian und wollte die Maske wieder lösen, aber er kam mit der Technik nicht klar. „Verdammt!“

Jetzt wollte er vorne wenigstens den Reißverschluss um die Augen öffnen, aber auch das funktionierte nicht. „Das gibt es doch nicht! Verflixtes Teil!“
Bastian hantierte an der Maske, aber nichts ging. Er blieb blind und hatte gleichzeitig das beengende Gefühl, als würde ihm jemand die Hände eng um den Hals legen. Sein Gehör war ebenfalls überraschend stark eingeschränkt, denn er vernahm seine Schritte nur noch leise und dumpf.

Wie sollte er sich jetzt noch orientieren? Vorsichtig tastete er sich durch den Raum. Nach einer Minute fand er das Bett und legte sich darauf. Sollte er einfach eine Weile abwarten, um sich dann von einer Angestellten befreien zu lassen? Vorläufig blieb er am besten nur auf dem Bett liegen und wartete, bis seine Perle wieder weg sein würde.

Am Empfang fragte Betty derweil nach Bastian und Miriam. Ilona antwortete redselig: „Klar, die sind hier. Und wer bist du?“
Betty schnaubte: „Ich bin Bastis Freundin! In welchem Zimmer ist der notgeile Verräter mit dieser Schlampe?“
Ilona musste schlucken.

- Oh, weia! Jetzt habe ich was gesagt! -

Sie erklärte ihr den Weg zu Coras Liebesnest. Wütend marschierte Betty darauf los. Miriam hatte mitgehört und lugte nun vorsichtig durch den Türschlitz in den Flur. Dann schlich sie auf Zehen zum Empfang, Erik im Schlepptau. „Ist sie bei Cora drin?“
Ilona nickte. Miriam meinte: „Gut. Halt sie noch auf. Wo ist Bastian?“ Ilona antwortete: „Ich glaube, der ist da vorne durch die Tür ins Dominastudio rein.“
In diesem Augenblick eilte Betty zurück und rief von weitem: „Bei Cora sind sie nicht!“

Miriam bat: „Schnell! Du musst sie aufhalten! Führ sie zu Bastian. Aber gib uns einen Vorsprung.“
Ilona nickte. Gerade tauchte Betty auf, als Miriam mit Erik das TW verlassen hatte. „Da sind sie nicht!“, raunzte Betty die Betreiberin des Etablissements an. Ilona blieb ruhig: „Wenn Sie diesen Bastian meinen, der ist alleine hier. Und er ist da im Dominastudio.“ Sie zeigte auf die Tür.
Betty fiel der Unterkiefer hinab. Bastian und Domina? Das war ja was ganz Neues!

Betty stürmte zu der Tür. Sie sah noch einmal ungläubig zu Ilona, doch dann drückte sie vorsichtig die Klinke.
Ein Mann, der komplett in schwarzem Latex gekleidet war, lag auf dem Bett. Oder war es eine Frau? Die Person trug auch noch eine Kopfhaube. Allerdings war das Material so eng an den Körper geschmiegt, dass Betty die männlichen Ausprägungen zwischen den Beinen erkennen konnte.

- Also doch ein Kerl! -

Das musste ihr Basti sein! Er war also zu einer Domina gegangen? Aber wie passte dann das zerwühlte Laken in ihrer Wohnung in das Bild?
Na, auf jeden Fall würde sie ihrem Bastian eine Abreibung verpassen! Er wollte eine Domina? Er bekam eine Domina!!

Ohne zu sprechen griff sie Bastians Handgelenke und fesselte sie ans Bett. Dann folgten die Füße. Der Mann ließ es widerstandslos geschehen, schnaubte nur leise durch seine Maske.

- Das ist Bastian! Eindeutig! Ich erkenne seine Stimme! -

Kurz darauf lag er breitbeinig auf dem Rücken und konnte sich kaum noch rühren. Betty hatte keine Ahnung von BDSM, aber feste Knoten konnte sie knüpfen. Und dann sah sie die vielen interessanten Dinge in dem Zimmer, die sie an ihrem „Opfer“ ausprobieren wollte.

Als erstes nahm sie eine kurze Kette mit zwei Klammern an den Enden. Wozu die wohl war?
Sie legte sie wieder weg und griff stattdessen zu einer kleinen Klatsche, die nicht viel größer als ein Tischtennisschläger war. Betty hatte keine Ahnung, was sie damit tun konnte, doch dann fiel ihr Bastians Männlichkeit ins Auge…

Sie setzte sich rücklings auf seine Brust und wollte gerade das Schlaginstrument einsetzen, als die Tür aufging: „Hören Sie! Sie können nicht einfach hier hereinstürmen und…“ Ilona stand in der Tür. Sie hob die Augenbrauen. „Was machen Sie denn da?“
Betty war es schon ein wenig peinlich, doch dann meinte sie aufbrausend: „Dieser Mistkerl ist fremdgegangen! Und jetzt werde ich ihn lehren, mich zu hintergehen!“
Bastian zuckte kräftig zusammen. Betty! Auf ihm saß Betty! Oh, nein! Sie hatte ihn gefunden!

Er brummte in der Maske, doch seine Laute waren nicht zu verstehen.
„Es tut mir Leid, aber ich muss Sie beide bitten, mein Haus zu verlassen“, sagte Ilona. Alexa erschien ebenfalls im Türrahmen. Sie hatte mitgehört und meinte: „Sperren Sie Ihren Angebeteten doch in einen Keuschheitsgürtel. Dann passiert so was auch nicht.“
Betty sah die hübsche Frau irritiert an. Irgendwas stimmte nicht… War das überhaupt eine Frau?

- Egal! Aber was hat sie gesagt? Einen Keuschheitsgürtel? Vielleicht wäre das gar nicht so eine schlechte Idee… -

Betty fragte: „Wo bekomme ich denn so etwas?“
Ilona sagte: „Wir verkaufen auch welche. Wenn Sie wollen, probieren wir ihn gleich an.“
Betty spürte, wie Bastian unter ihr unruhig wurde und sich gegen seine Fesseln stemmte. Doch seine Meinung war hier nur sekundär…

Zehn Minuten später trug Bastian eine Keuschheitsschelle. Sein Latexanzug hatte im Schritt einen Reißverschluss, der den Zugriff auf seine Männlichkeit ermöglichte. „Passt doch wie angegossen!“, stellte Ilona fest. „Hier ist die Rechnung.“
Sie reichte Betty das Papier sowie den Schlüssel. Betty stieg von Bastian hinab. „Sehr gut. Ich fahre jetzt nach Hause, Basti.“
Ihre Stimme triefte vor Genugtuung.

Endlich wurde der Gefesselte befreit. Er griff sich sofort an die Maske, aber er bekam sie immer noch nicht ab. Alexa half ihm schließlich dabei. Jetzt sah Bastian die Bescherung: Er trug tatsächlich einen KG. „Wieso hast du nicht einfach die Fresse gehalten?“, raunzte er Alexa an. Der Tranny grinste. „Wieso denn? Also ich finde Männer in KGs sexy.“
Bastian zerrte sich das Latexkostüm vom Leib und stieg in seine eigene Kleidung. „Habt ihr einen Ersatzschlüssel?“, wollte er wissen.
Ilona und Alexa sahen sich an und grinsten. „Tut mir Leid“, meinte Ilona kichernd. „Du musst deine Angebetete wohl überzeugen, dass sie dich wieder raus lässt. Aber so sauer, wie die war, wird das wohl dauern.“
Wutschnaubend verließ Bastian das Trannyworld. Er musste Betty folgen. Was für eine Suppe hatte er sich da nur eingebrockt!? Und alles wegen Miriam.

Miriam und Erik waren wieder zu Hause. Kevin wich Miriam nicht mehr von der Seite – wie ein Hund, der sein Fressen vom Herrchen erwartete. Nach 39 Tagen in Abstinenz fühlte er sich so rattig wie selten zuvor. Und doch sollte er noch zwei weitere Tage absitzen müssen. Vielleicht ließe sich Miriam ja erweichen… Ach, vergessen wir das!

Leon zog ihn mit seiner Geilheit schon den ganzen Tag auf, obwohl er selbst gerne einen Aufschluss gehabt hätte; aber nach nur vier Tagen war seine Situation doch deutlich leichter zu ertragen als Kevins.
Miriam telefonierte mit Ilona, um nachzufragen, was mit Betty war. Als sie am Telefon plötzlich einen Lachkrampf bekam, schauten ihre Sklaven überrascht her. Miriam gackerte: „Bastian im KG? Alex ist auf die glorreiche Idee gekommen? Genial! Ob Betty den Süßen sobald raus lässt?“

Miriam musste sich nach dem Telefonat sogar Tränen wegwischen, so herzlich hatte sie gelacht.
Erik und Kevin grinsten. Der noch vor kurzem so großspurige Bastian war schön weggeschlossen! Das geschah ihm recht!
Anschließend rief Miriam bei Manuel an. Der Bekannte von Robin hatte inzwischen von dessen „Karriere“ als „Miss Flutschi“ im Trannyworld erfahren. Miriam fragte ihn, ob er morgen ein wenig Zeit hätte. Manuel sagte gerne zu. Wer konnte so einem Angebot auch widerstehen!?

Kevin stöhnte innerlich auf. Also würde Miriam morgen zu ihrem Lover fahren statt ihn zu erlösen. So wie es aussah, musste er wohl wirklich noch zwei volle Tage warten, bis er endlich aus dem KG kam!
Erik war schon klar, dass Miriam ihn nicht öffnen würde. Sonntag sollte schließlich sein großer Auftritt vor der Kamera sein. Und laut dieser Regisseurin Belladonna musste er ja möglichst scharf zum Filmset kommen. Die hatte leicht reden, dachte Erik. Die machte es sich wahrscheinlich jeden Abend im Bett oder vor dem Fernseher oder hatte Sex mit jungen Darstellerin oder…

Zuletzt rief Miriam noch bei Veras Nichte Daniela an. „Hallo, wie klappt es denn mit deinem Freund? Steckt er, wie ich empfohlen habe, in einem Keuschheitsgürtel?“
Daniela berichtete begeistert, wie sich ihre Beziehung geändert hatte. Ihr „Tiger“ war gebändigt und las ihr alle Wünsche von den Augen ab. „Es ist fantastisch!“, erzählte Daniela. „Ich hätte nicht gedacht, wie leicht es ist, einen Typen zu beherrschen. Manchmal habe ich fast ein schlechtes Gewissen, weil ich ihn so selten aufschließe und ständig aufgeile, aber irgendwie macht mich das auch total an.“

Miriam beruhigte sie: „Das ist ganz normal. Da brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Männer sind dazu da, uns Frauen glücklich zu machen.“
Als sie aufgelegt hatte, schaute sie mit einem merkwürdigen Blick zu ihren Sklaven. „Wisst ihr, wonach mir der Sinn heute steht? Ich glaube, ich werde mir einen von euch greifen und so richtig durchknallen!“
Die drei Männer sahen Miriam mit großen Augen an. So direkt war sie selten.
Erik seufzte. Er würde es wohl nicht sein. Kevin dagegen hoffte mit beschleunigtem Herzschlag.

- Bitte! Bitte! Ich! Ich! ICH! -

Leon hoffte ebenfalls. Oh, was wäre das schön, wieder mit Miriam in die Kiste zu steigen! Und was würden seine Kompagnons neidisch werden!
Miriam zückte einen Schlüssel. „And the winner is…“
Die Männer sahen sie mit angehaltenem Atem an.

Manuel saß derweil vor dem Fernseher und spürte, wie er in Gedanken schon bei Miriam war. Das würde morgen ein wunderbares Date werden! Diese Frau war einfach eine unglaubliche Granate. In Vorfreude wurde sein Penis hart, ohne, dass er etwas dagegen tun konnte. Manuel griff sich zwischen die Beine. So konnte er nicht schlafen gehen. Da musste er wohl Hand anlegen…



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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.06.10 04:01 IP: gespeichert Moderator melden


Eigentlich schade das basti keine Abreibung von Betty bekommen hat.
Ilona hätte ruhig noch warten können.
Dann fällt Basti als Lover für Miri wohl aus.
Also ich tippe auf Leon denn Kevin muß ja noch seine Strafe absitzen und Erik soll ja möglichst spitz zu den Filmaufnahmen und außerdem soll er ja seinen Rekord wieder einstellen.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.06.10 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Eigentlich schade das basti keine Abreibung von Betty bekommen hat.
Ilona hätte ruhig noch warten können.
Dann fällt Basti als Lover für Miri wohl aus.
Also ich tippe auf Leon denn Kevin muß ja noch seine Strafe absitzen und Erik soll ja möglichst spitz zu den Filmaufnahmen und außerdem soll er ja seinen Rekord wieder einstellen.


Ich tippe auf Long John Silver, dem Duracell betriebenen Betthasen von Miriam und das vor den Augen der drei Typen.
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.06.10 19:06 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummike und Sir-Rowan:

Ihr seit beide auf dem Holzweg.

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Basti sucht Unterschlupf...


Bastian klingelte und klopfte an Bettys Wohnungstür. „Nun mach doch bitte auf! Lass dir doch alles erklären! Es ist alles ganz anders, als du denkst.“
Plötzlich hörte er aus dem Treppenhaus über ihm eine weibliche Stimme keifen: „Ruhe endlich da unten! Oder ich rufe die Polizei!“
Bastian biss die Zähne aufeinander.

- Mist! Ich muss aus diesem verdammten Ding wieder raus! Und zwar schnell! Übermorgen will ich doch bei dem Pornodreh mitmachen… Außerdem: Wo soll ich heute Nacht schlafen, wenn Betty nicht aufmacht? -

Bastian gab seufzend auf, als die Frau von oben erneut schrie: „Noch ein Ton und ich rufe die Bullen!“
Er überlegte, was er machen sollte. Zu Miriam fahren? Oder würde er dadurch nur Öl ins Feuer gießen? Aber Betty würde es ja nicht erfahren. Und Miriam musste ihn bei sich schlafen lassen. Sie war schließlich alles schuld…

Er machte sich auf den Weg. Während der Fahrt murmelte er: „Oh, Mann! Das wird ja ätzend! Mit der Granate in einer Wohnung und gleichzeitig KG tragen!“ Er blies die Wangen auf. Aber da musste er jetzt durch. Morgen würde er einen zweiten Versuch bei Betty starten. Vielleicht konnte er sie telefonisch erreichen und umstimmen…

Erik konnte sein Glück gar nicht fassen. Miriam hatte doch gesagt, er dürfe vor den Filmaufnahmen übermorgen nicht mehr spritzen. Aber scheinbar hatte sie es sich anders überlegt. Auf jeden Fall war sie mit ihm ins Schlafzimmer verschwunden, und Kevin und Leon ärgerten sich.
„Leg dich auf den Bauch“, befahl Miriam. Erik sah sie verwundert an. „Auf den Bauch?“ Miriam hob ungeduldig ihre Augenbrauen. „Mach schon!“ Der Sklave gehorchte. Miriam fesselte seine Arme und Beine in X-Stellung ans Bett. So langsam wurde Erik mulmig.

- Mit „durchknallen“ hat Miri vielleicht doch etwas anderes gemeint, als ich gedacht habe… -

Nervös verdrehte sich Erik den Hals, um hinter sich zu schauen. Was machte seine Herrin da? Das hörte sich an, als würde sie sich einen Dildo umschnallen. „Miri?“, fragte er. „Ich… Sag mal… Was… Können wir nicht… Bitte, ich…“ Und dann stöhnte Erik auf, als er etwas Hartes an seiner Hintertür spürte.
Miriam musste einen sehr dicken Kunstpenis gewählt haben, denn Eriks Kehrseite wollte dem Eindringling keinen Einlass gewähren, obwohl Miriam ihn gut eingecremt hatte.

Vorsichtig bohrte sie die Spitze tiefer. Erik jammerte leise auf. „Der ist zu dick, Miri, bitte…“ Dann schrie er plötzlich hell auf, als seine Herrin ihm das Ungetüm mit einem Ruck tief in den Körper rammte.
Erik holte Luft. „Ooouuuh!“ Es spannte und dehnte enorm und schmerzte, doch gleichzeitig fühlte er sich extrem erregt. Er würde nach wenigen Stößen abgemolken werden, dass ahnte er bereits jetzt.

Nach 35 Tagen Keuschheit unter Miriams Herrschaft war er so endlos geil, dass er winselte: „Ich komme gleich…“
Miriam lachte. „Du kommst? Von wegen! Das hättest du dir so gedacht! Du sollst mit vollem Säckchen zu den Aufnahmen kommen und nicht schon vorher alles verspritzen!“
Erik wimmerte: „Aber ich fühle, wie es aus mir ausfließt!“

Miriam stoppte ihre Rammbewegungen und ließ den dicken Pflock tief in Eriks Grotte stecken. Sie schnallte ihn ab und kontrollierte Eriks KG. „Da ist nichts. Nur ein bisschen feucht. Du bildest dir das ein!“
Erik ächzte. Der Strap-On drückte gegen seine Prostata. Er bat Miriam, weiterzumachen. Er musste einfach weitere Stöße erleben, selbst wenn sie ihn fast aufrissen. Er hielt dieses Warten nicht mehr aus. Diese Frustration. Diese Geilheit.

Aber Miriam dachte nicht daran. Sie kniff in seine Hoden. „Du willst mich wohl verarschen. Die sind noch schön voll – und bleiben es auch bis Sonntag. Klar?“
Erik wimmerte. Er versuchte sich zusammenzureißen und Haltung zu bewahren, aber es gelang ihm einfach nicht.
Miriam zog sich bis auf ihr Unterhemd aus und stieg aufs Bett und stellte sich mit den Hacken an Eriks Rippen, dann rutschte sie am Kopfende in sitzende Haltung.

Erik hatte nun Miriams göttliche Vagina genau vor dem Gesicht. Sofort wollte Erik sie lecken, aber Miriam klopfte ihm auf den Kopf. „Hey! Wer hat dir die Erlaubnis gegeben!?“ Der Sklave stoppte sofort. „Entschuldige bitte!“
Miriam schüttelte den Kopf: „Tatata!“ Stattdessen begann sie, mit sich selbst zu spielen. Nur wenige Zentimeter vor Eriks Augen.
Sie fingerte sich langsam zu immer größer werdender Erregung. Miriam stöhnte lustvoll auf, ihre Schamlippen waren geschwollen, ihr Kitzler wurde von ihr geschickt gereizt.
Miriam leckte sich über ihre vollen Lippen, schloss die Augen, genoss das Spiel mit der Lust.
Erik konnte nur mit offenem Mund zusehen und den Duft seiner Herrin einatmen.

Manuel wichste im gleichen Moment furios seinen Luststab. Er saß breitbeinig ohne Hose in einem Sessel, tief in das Möbel hineingerutscht, und hatte seinen harten Freund mit der Faust fest umschlossen.
„Aaaah! Aaaaah! Aaaaaah!“
Er stellte sich bereits vor, wie er morgen mit dieser Sexbombe das Bett teilen würde.

- Ich werde Miriam poppen! Ouh, wie habe ich das vermisst! Ihre süße, enge Muschi! Und diese geilen Brüste! Und dieser Knackarsch! Und ihr forderndes Gesicht, ihre erotischen Züge… Und ich werde der Katze die Milch geben. Ihr meinen Hammer reinstecken und sie durchvögeln! Ouh, wird das geil… -

Als er seine Sahne abschoss, die wie Vanillepudding auf seine Oberschenkel klatschte, erreichte auch Miriam ihren Höhepunkt und presste ihre Schenkel zusammen, so dass Eriks Kopf eingeklemmt wurde.
Ihre Feuchtigkeit stieg weiter an, und bald war Eriks Gesicht von der süßen Frucht seiner Herrin verschmiert. Nach einer kurzen Pause durfte er endlich seine Zunge einsetzen und Miriam bedienen. Sie wollte mehr. Sie war hungrig. Heute spürte sie einen maßlosen Appetit.

Kevin und Leon rätselten derweil noch, warum sich Miriam für Erik entschieden hatte. Sie wussten nicht, was im Schlafzimmer abging. Da klingelte es an der Tür.
Als Leon öffnete, war ihm die Überraschung ins Gesicht geschrieben. „Bastian?“
Der Gast drückte den Jüngling zur Seite und stiefelte wie selbstverständlich in das Apartment. „Ist Miriam da?“
Kevin und Leon sahen sich verdutzt an. Kevin meinte grinsend: „Die hat auch keinen Schlüssel, der zu deinem neuen Schmuckstück passt.“
Bastian schnaubte: „Ach, das wisst ihr auch schon! Das geht euch gar nichts an! Glaubt mir: Aus dem Ding bin ich schneller wieder raus, als ihr gucken könnt.“

Leon hob zweifelnd die Augenbrauen: „Sicher? Deine Betty ist sicherlich ganz schön angepisst.“
Kevin hieb in die gleiche Kerbe: „Ja. Warum fickst du auch in der Gegend rum?“
Bastian blaffte: „Halt dein Maul! Das geht dich einen Scheiß an! Also: Wo ist Miriam?“
Leon zeigte aufs Schlafzimmer: „Da würde ich jetzt nicht stören.“
Bastian folgte Leons Arm. „Ist sie… Wer…“
Kevin lachte kurz auf. „Hast du schon Besitzansprüche an Miriam? Aber keine Sorge. Da ist nur Erik drin.“

In diesem Moment wurde ihm klar, dass Miriam ihrem Sklaven vermutlich keinen Aufschluss gönnte, sondern ihn nur aufgeilen würde. Sein Neid verrauchte.
Bastian warf sich aufs Sofa. „Ich muss heute hier schlafen. Betty ist… Aber warum erzähle ich euch das überhaupt?“
Dann fragte er: „Sagt mal: Wisst ihr, ob Ilona von den KGs, die sie verkauft, noch einen Ersatzschlüssel hat? Betty hat nur ein Exemplar ausgehändigt bekommen.“
Kevin kicherte: „Selbst wenn! Ilona wird dir den anderen nicht geben!“
Bastian seufzte. „Aber Miriam. Die hat doch bestimmt so was wie einen Generalschlüssel mit ihrem ganzen Keyholding und so.“
Kevin lachte ihn aus. „Für alle KGs der Welt, oder was? Wenn es so etwas gäbe…“

Eine halbe Stunde später kam Miriam aus dem Schlafzimmer und bemerkte den Gast: „Basti! Wie geht´s?“
Die Männer sahen sie an: durchsichtiges Nachthemd, ungekämmtes Haar, der stets dominierende gierige Blick nach Sex… Oder bildeten sie es sich nur ein? Auf jeden Fall wurde es allein bei ihrem Anblick schon eng in ihren Röhren.
Bastian fragte kleinlaut: „Sag mal, dürfte ich bei dir heute Nacht bleiben? Betty…“
Miriam hob die Hand. „Kein Problem. Du bist ja schon genug gestraft mit deinem…“ Sie zeigte auf seinen Schritt. „Schade eigentlich, sonst würde ich dich vernaschen.“
Bastian stöhnte leise auf. Sein Luststab drückte gegen die ihm eng gesteckten Grenzen.

„Wenn du mich schön einseifst unter der Dusche… lasse ich dich vielleicht in mein Bettchen“, lächelte Miriam ihn an. Bastian folgte ihr wie ein treues Hündchen. Ihm fehlte nur noch die aus dem Hals hängende Zunge.
Kevin und Leon waren sich unsicher, ob sie eifersüchtig sein sollten oder nicht, denn Bastian trug ja einen KG. Für ihn würden die Qualen unter der Dusche mit Miriam sicherlich nur größer werden.

Doch gegen alle Vernunft war die Versuchung für Bastian einfach zu groß. Sein Penis hatte ihm die Entscheidung abgenommen. Er stand bald neben Miriam und seifte ihren wundervollen Leib ein, streichelte über die zarte Haut, die zierlichen Glieder, versuchte dabei aber seinen Blick von besonderen Anziehungspunkten wie Brust und Po zu wenden.

- Wenn das mal so einfach wäre! -

Eigentlich war es unmöglich. Und Miriam rekelte sich natürlich noch, um Bastians Frustrationen weiter in die Höhe zu treiben. Ihr Duschpartner verzog schmerzvoll sein Gesicht, als seine Röhre enger und enger zu werden schien. Plötzlich spürte er Miriams Finger, wie sie mit seinen Hoden spielten.

- Nein! Nicht auch noch das! Ooooh, das ist so geil! -

Kevin und Leon schauten neugierig nach Erik. Der Sklave lag noch nackt auf dem Bauch in seinen Fesseln, das dicke Ende eines Dildos schaute ihm aus dem Körper.
Erik zuckte erschrocken zusammen, als er plötzlich hinter sich seine zwei lachenden Kumpane hörte. „Macht mich frei und lacht nicht doof rum!“, forderte er. Kevin kam näher. Aber statt seinen Mitbewohner zu erlösen, spielte und drehte er an dem Kunststoffpenis. „Hey! AUFHÖREN! Lass deine Wichsgriffel gefälligst da weg! Au!“

Kevin spornte das natürlich noch an, und er begann damit, Erik mit dem Dildo die Furche zu ackern.
„Das sag ich Miriam!“, stöhnte Erik, der sich in seinen Fesseln wand. Kevin stoppte seine Bemühungen jäh. „Wage es nicht!“ Er dachte an die letzten zwei Tage in Keuschheit. Da wollte er keine Verlängerung. Kevin hatte den Dildo fast komplett rausgezogen. Mit einem Schwung schob er ihn bis zum Anschlag wieder in Erik hinein. „Wenn du auch nur ein Wort sagst, mein Freundchen,…“, drohte er, beendete den Satz aber nicht.

Er zog sich lieber zurück. Draußen meinte er zu Leon: „Wir sind die ganze Zeit im Wohnzimmer gewesen, falls Miri fragt. Das kannst du doch bestätigen?“ Kumpelhaft griff er Leon auf die Schulter, der antwortete: „Na, klar.“
Als Miriam und Bastian erschienen, trugen beide flauschige Bademäntel. Miriam türmte sich gerade die Haare in ein Tuch zu einem Turban auf.
Als sie danach ins Schlafzimmer ging, um Erik zu befreien, hielt Kevin die Luft an. Würde Erik es sich getrauen…?
Als die Zwei kurz darauf wieder erschienen, sah Erik Kevin böse an, aber er hatte Miriam offenbar nichts gesagt.

Betty drehte und wendete den Schlüssel in ihren Fingern. Den würde ihr Basti so schnell nicht mehr sehen! Der Kerl sollte schön im KG schmoren!
Vielleicht würde sie ihn sie lecken lassen…
Bei dem Gedanken wurde sie feucht. Hundert Orgasmen für sie bedeuteten den Aufschluss für Bastian! Das würde ihn lehren mit diesem Männer mordenden Vamp fremdzugehen!

Basti würde nie wieder andere Weiber knallen! Betty war immer noch stinksauer. Sie wusste gar nicht wohin mit ihrer ganzen Wut. Sie konnte heute nicht alleine zu Hause herumsitzen. Und schlafen sowieso nicht.
Betty machte sich ausgehfertig und fuhr kurzerhand in eine Diskothek. Tanzen würde sie auf andere Gedanken bringen. Heute war Freitag. Da wollte sie nicht zu Hause Däumchen drehen.

Als Solodame blieb sie nicht lange alleine. Bald kam sie ins Gespräch mit einem süßen jungen Mann, der schon eine Weile mit ihr Augenkontakt gesucht hatte, mit ihr flirtete und sich schließlich auf der Tanzfläche immer enger an Bettys Seite bewegte.
Inzwischen saß sie mit ihm in einer dunklen Nische und trank den Sekt, den er ihr ausgegeben hatte.

- Wow! Ist der süß! Und gar nicht so tumb wie diese Primitivlinge und Machos! -

Sie versank in seinen wunderschönen blauen Augen. Süß anzuschauen, der Typ, dachte Betty. Tanzen konnte er auch verdammt gut. Und ein gescheites Gespräch brachte er ebenfalls zustande, ohne nur plumpe Anmachsprüche abzuspulen. Und sein kleiner Knackarsch erst!
Betty war sich sicher: Der Abend war gerettet! Er hatte eine schöne Entwicklung genommen. Wie er enden würde, wusste sie nicht. Aber da wollte sie sich überraschen lassen. Alles ging – nichts musste.



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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.06.10 16:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hey Prallbeutel,

die aktuelle Wende mit Basti gefällt mir sehr gut! aber bitte lass ihn nicht allzulange bei Miri wohnen, ich nämlich die Szenen lesen was Betty mit ihm macht^^

Ich hätte da auch noch eine Anregung: wir haben lesen dürfen wie Bakir durch verworrende Umstände freikam(dieses Finale hat mir sehr gefallen) und wir haben gelesen wie Lorenzo mit einer Küchenhilfe durchgebrannt ist(was miriam romantisch fand. ihren sklaven aber etwas anders wiedergab.)
Jetzt würde ich gerne einen persöhnlichen Charakterzug von mir einfließen lassen. Ich kann es nicht leiden tatsächlich unterdrückt zu werden, trotzdem wäre ich gerne mal ein zwei tage in eriks, kevins oder leons Lage. Was hälst du davon wenn einer der jungs ausbricht und es tatsächlich mal mit voller eigengewalt schafft von dem teuflischen Engel Miriam loszukommen und vielleicht sogar etwas Macht über sie erlangt.(zwar nicht auf ewig, aber....)

Meine wahl würde dabei auf Leon fallen, weil er noch am kürzesten in dem spiel drinne ist und vielleicht noch nicht mit seiner Lage abgeschlossen hat. Ich würde es auch Erik gönnen. aber das würde in jeglichem wiederspruch dazu stehen was du uns bisher von ihm geschrieben hast. Und Kevin, er hat irgendwie viel zu viel spaß und in letzter Zeit ist er ziemlich aufmüpfig, ODER?

ich drück leon die daumen

das soll von meiner seite gewesen sein viel spaß beim schreiben deiner fantastischen Geschichte
Grüße.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.06.10 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gaga

Zitat
die aktuelle Wende mit Basti gefällt mir sehr gut! aber bitte lass ihn nicht allzulange bei Miri wohnen, ich nämlich die Szenen lesen was Betty mit ihm macht


Betty hat ja zumindest schon mal den Schlüssel zu Bastis KG. Ist doch schon mal keine schlechte Ausgangssituation für sie.

Zitat
Was hälst du davon wenn einer der jungs ausbricht und es tatsächlich mal mit voller eigengewalt schafft von dem teuflischen Engel Miriam loszukommen und vielleicht sogar etwas Macht über sie erlangt.(zwar nicht auf ewig, aber....)


Lass dich mal überraschen. In nächster Zeit geht da was in die Richtung, die du ansprichst.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.06.10 02:02 IP: gespeichert Moderator melden


Stimmt der gute kevin bräuchte mal wieder eine Spezialbehandlung.
Das letzte mal bei Lady Madison war ja ein Fehlschlag da er Verwechselt wurde.
Alerdings ist lady madison bestimmt noch sauer auf Miri.
Kevin könnte doch an Leatherman ausheliehen werden der Zufällig bei Miri anfragt ob er sich einen ihrer Sklaven Ausleihen kann.
Armer Erik er sollte sich wirklich mal kevin Vornehmen aber so das Miri nix mitbekommt.
Schlechte Zeiten für Basti denn Betty wird ihn sobld nicht aus dem KG rauslassen.
Er könnte höchstens Versuchen bei Ilona ein gleiches Modell zu kaufen und versuchen den Auszutauschen.
Den pornodreh kann er ja mitmachen aber anders als gedacht.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.06.10 18:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hier geht´s weiter:


„Wer schläft denn heute eigentlich wo?“, fragte Kevin. Miriam sah ihn schmunzelnd an. „Mit dir kann ich auf jeden Fall nichts anfangen. Du bist ja noch zwei Tage verschlossen.“ Über Kevins enttäuschtes Gesicht musste sie prustend lachen. „Hast du was anderes erwartet?“
Miriam sah sich in der Runde um. „Hm. Erik könnte noch ein wenig Übung wegen Sonntag gebrauchen.“
Erik wirkte verängstigt: „Nicht schon wieder! Hast du dich an mir noch nicht ausgetobt?“
Miriam ignorierte Eriks Kommentar. „Und Basti ist ja leider auch in einem KG.“
Das war Bastians Stichwort: „Miriam, könntest du nicht mal im Trannyworld nachfragen. Du hast doch gute Kontakte. Die haben garantiert einen Ersatzschlüssel für den Notfall.“
Miriam lachte lauthals. „Und es handelt sich hier um einen Notfall? Nach einem Tag?“
Bastian machte ein beleidigtes Gesicht. „Bitte, Miriam.“
„Nein“, sagte Miriam kurz. „Leon! Du darfst mit ins Bett. Und Erik! Du kommst auch mit.“
Leon freute sich; Erik war eher verängstigt.

- Miri hat doch wieder irgendeine Gemeinheit mit mir vor! -

Bastian und Kevin mussten sich damit abfinden, im zweiten Schlafzimmer zu nächtigen. „Ich werde wahnsinnig in diesem Teil“, beschwerte Bastian sich und rüttelte an dem KG.
Kevin sah ihn abwertend an: „Du bist doch gerade mal ein paar Stunden da drin, du Spinner! Ich dagegen bin seit 39 Tagen verschlossen! Das sind fast sechs Wochen!!“
Bastian musste zugeben: „OK, das ist… ein Unterschied.“ Aber er konnte es nicht lassen, hinzuzufügen: „Aber du bist auch ein Sklave, der es gewöhnt ist.“
Kevin brauste auf: „Gewöhnt? Du Penner! Meine Libido ist mindestens genauso ausgeprägt wie deine! Glaubst du, das ist einfach, so lange abstinent zu bleiben? Zumal im Beisein einer Granate wie Miriam?“
Bastian wurde kleinlaut: „Hast ja Recht. Ich kenne das Gefühl eben noch nicht. Normalerweise fiedle ich mir einen runter, wenn ich will. Wann, wo, wie oft und wie ich will! Oder suche mir ne süße Maus zum Einlochen. Aber jetzt geht ja gar nichts mehr!“

Im anderen Schlafzimmer wurden beide Männer von ihren KGs befreit. Eriks und Leons Stäbe sprangen förmlich in die Höhe. „Oh, wow!“ meinte Miriam. „Da wollen aber gleich zwei so richtig gerne ran.“
Leon hoffte nach vier Tagen schon wieder einen geilen Abschuss zu bekommen. Erik dagegen war pessimistisch. Niemals würde Miriam ihn kommen lassen. Nicht zwei Tage vor dem Pornodreh! Meinte sie mit „Übung“ etwa wieder einen Arschfick? Oder sollte er seine Zunge trainieren? Oder womöglich Leon… Bloß nicht!

Miriam positionierte ihre Lustsklaven an ihre Seiten und griff die beiden Schwänze, um sie ein wenig zu wichsen. Die Männer stöhnten laut auf. Vor allem Erik war schon nach Sekunden bereit, um abzuspritzen.
„Na, na, na“, tadelte Miriam, die merkte, was für eine Gefahr bestand. „Wer hat sich denn da mal wieder nicht unter Kontrolle?“
Sie ließ Eriks Latte hilflos zurück und beschäftigte sich vermehrt Leons Stab.

Als auch der Jüngling kurz vor dem Höhepunkt war, drehte sich Miriam auf ihren Bauch und wies die Männer an, sie zu massieren.
Erik und Leon gaben sich alle Mühe. Ihre harten Stangen zogen bereits Lustfäden, während die Keuschlinge den zarten Körper vor ihnen streichelten, massierten, sanft kneteten und mit Küssen verwöhnten.
Miriams nackter Anblick war fast schmerzhaft. So geil war der Leib vor ihnen.

Besonders Erik ächzte gequält hin und wieder auf und musste sich beherrschen, um Miriam nicht einfach an den Hüften zu greifen, ihren Po anzuheben und seinen Steifen von hinten in sie hineinzurammen. Die Gedanken daran machten es noch schwerer. Er litt die nächste halbe Stunde wie ein Tier.

Endlich hatte seine Herrin genug und wirkte irgendwie entspannt und schläfrig. Sie hatte heute schon genug Sex gehabt. Musste Leons Prachtstück heute Nacht noch sein, oder hatte er Zeit bis morgen? Ihre Lider fielen ihr herab. Es hatte Zeit bis morgen.
Doch wie sollte sie die hungrigen Monster wieder in ihre KGs bekommen? Stundenlanges Eiswasserbaden… Sie war so erschöpft vom Tag. Da fiel ihr eine andere Lösung ein.

Sie raffte sich hoch und ging mit ihren Sklaven ins andere Schlafzimmer. „Kevin, Bastian. Hört zu. Ich bin einfach zu müde, um die beiden Schlingel hier wegzusperren. Passt ihr auf, dass sie schön brav bleiben? Gute Nacht.“
Damit ging sie allein zurück und breitete sich in ihrem Luxusbett aus und fiel fast augenblicklich in einen erholsamen Schlaf.

Die vier Männer sahen sich sprachlos an. Bastian meinte: „Also ich schlafe jetzt. Was ihr macht, ist mir egal.“
Kevin sah zu den immer noch steifen Prügeln seiner Kameraden. Leon flüsterte: „Hey, schlaf du ruhig auch. Wir sagen nichts.“
Eriks Puls raste vor Aufregung. Seine Chance! Heute Nacht war seine Chance!
Doch dann sagte Kevin hellwach: „Von wegen! Ihr lasst eure Patschehändchen schön da unten weg. Sonst gibt es großen Ärger!“

Leon redete leise auf Kevin ein: „Meine Güte! Lass uns doch! Miriam wird es nie erfahren. Wenn du frei wärst, würde ich dich auch nicht daran hindern.“
Kevin verschränkte die Arme vor der Brust. „Leck mich! Versuch es, und ich wecke sofort Miriam. Die wird sicherlich begeistert sein.“
Leon seufzte.

- So ein Kameradenschwein! So ein Neidhammel! -

Erik meinte: „Ich gehe mal eben ins Bad.“
Kevin sprang auf und drückte ihn ins Zimmer zurück. „Nicht ohne meine Erlaubnis! Du bleibst hier!“
Erik: „Aber ich muss mal für kleine Jungs!“
Kevin: „Vergiss es!“
Kevin überlegte. Er wollte nicht die ganze Nacht durchwachen müssen. Er könnte die beiden fesseln…
Aber woher sollte er jetzt Seile oder Handschellen nehmen? Die waren bei Miriam.

Manuel saß vor dem Fernseher und sah sich einen Porno an. Während ein Darsteller sich einen blasen ließ, besorgte es sein ebenfalls gut bestückter Begleiter der Frau mit ihren riesigen Brüsten von hinten.
Literweise Sahne floss in dem Sexfilmchen. Manuel wichste dazu seinen Penis. Auch er wollte unbedingt noch mal abspritzen. Allein die Vorfreude auf Miriam sorgte dafür, dass er an nichts anderes mehr denken konnte. Und er hatte das Gefühl, dass er es sich heute Nacht auch noch ein drittes Mal machte.

Betty hatte den hübschen Typen zu dessen Auto begleitet. Mateo war sein Name. Er trug eine verwaschene Jeans, ein modisches Hemd mit Stickereien, hatte eine sportliche Figur und schwarze Haare. Die blauen Augen faszinierten Betty genauso wie sein charmantes Lächeln, das männliche Kinn, die sinnlichen Lippen.

Nach leidenschaftlichen Küssen an der Fahrertür, stiegen die beiden rasch in den Geländewagen ein und fielen übereinander her.
Die Kleidung ratschte und riss, fordernd und gierig suchten vier Hände den anderen Körper, die Brust, den Po, den Bauch, den Hals, die Zungen schlangen sich umeinander, und dann spürte Betty plötzlich etwas Hartes zwischen ihren Schenkeln.

Sie saß breitbeinig auf ihrem Tanzpartner, der Rock war nach oben geschoben. Sie stöhnte lustvoll auf und bewegte sich hoch und runter. Sie schwang ihre Haare zur Seite, küsste den Mann, packte seine Brust. Die Bekanntschaft griff nach ihren Schenkeln, saugte an ihrem aufgerichteten Nippel, hob sie hoch und drückte sie wieder hinab.
Schneller! Er wollte es schneller!
Und auch Betty kam in Fahrt und gierte nur noch nach dem Höhepunkt, der sich anbahnte wie eine gewaltige Explosion.

Beide kamen gleichzeitig zum Orgasmus und stöhnten um die Wette. Dann wurden ihre Bewegungen langsamer, bis sie schließlich fast zum Erliegen kamen.
Dezent kreiste Betty noch ihre Hüfte, und das Paar küsste sich intensiv. Bettys Haar klebte ihr teils im Gesicht. Sie strich es zurück, lachte leise, und auch der Mann musste grinsen. „Du bist so geil!“, sagte er.
„Willst du mit zu mir?“, fragte Betty. Der Typ nickte lächelnd. „Klar.“

Sie fuhren zu ihr und duschten. Eigentlich wollten sie das Bad nacheinander betreten, aber plötzlich stand Betty bei ihrer Bekanntschaft in der Duschkabine.
Sie seiften sich ein und liebkosten sich. Betty widmete sich Mateos Prügel, der wieder hart und steif wie eine Ritterlanze hervorstach. Mateo kümmerte sich um Bettys feste Brüste. Und die gemeinsame Waschung endete in einem weiteren Akt. Das Wasser brauste unbeobachtet herab auf die nassen und nackten Leiber. Ein Nebel bildete sich im Bad, und auch der Spiegel war beschlagen, in dem sonst ein Liebespaar zu sehen gewesen wäre, dass sich ihrem Trieb voll hingab.
Dieses Mal machten sie es langsamer, noch zärtlicher. Betty drehte sich von ihm weg und streckte den Po hinaus. Diese Einladung nahm der Mann gerne an. Er umgriff ihre Brüste sanft von hinten und küsste während des Liebesspiels ihren zierlichen Nacken.

Später kuschelten sie sich zusammen unter eine Decke. „Wohnst du ganz alleine?“, fragte der Mann, dem auffiel, dass er Betty bisher nicht danach gefragt hatte, ob sie Single war.
Sie lächelte charmant und meinte: „Sagen wir mal so: Eine Zeitlang hat hier ein Freund von mir gewohnt. Aber den habe ich rausgeworfen.“
Mateo fragte: „War das irgendein Freund oder dein Freund?“
Betty: „Die Betonung liegt auf war.“
Mateo nahm sie in den Arm und spielte an ihrem Hals. Langsam rutschte seine Hand Richtung Brust. „Schön. Dann bleibe ich gerne noch bis zum Frühstück, wenn ich darf.“
Betty drehte ihren Kopf und küsste ihn. „Du darfst so lange bleiben, wie du willst.“
Das Telefon klingelte. Mateo sah, wie es in Bettys Gesicht arbeitete. „Nein, du darfst nicht kommen. Außerdem bin ich nicht allein. Und den Schlüssel behalte ich vorerst.“ Damit knallte sie den Hörer auf.

Mateo grinste: „Wow! Dein Typ?“
Betty nickte und kuschelte sich eng an Mateo, als suche sie einen Beschützer. Mateo fragte: „Hast du seinen Autoschlüssel, oder was?“
Betty sah ihn keck an: „Nein.“
Eine weitere Erklärung kam nicht. Sie spielte mit dem Gedanken, ihm mehr zu erzählen. Aber stattdessen küsste sie ihn erneut und drehte sich zu ihm, stieg auf seinen Schoß und griff sein Gesicht, küsste es, suchte mit einer Hand dann Mateos Lenden und fand das, was sie zu finden gehofft hatte…

Kevin nahm mehrere Gürtel aus dem Kleiderschrank und machte eine herrische Geste: „Also! Entweder ihr lasst euch fesseln, ich kann schlafen und alle haben ihre Ruhe, oder ich laufe zu Miriam und erzähle, dass ihr euch einen runterholt.“
Erik und Leon machten bestürzte Gesichter. Erik schnaubte: „So eine Gemeinheit! Du würdest kackfrech lügen?“
Kevin grinste. Leon war auch sauer: „Du Stinkstiefel! Das würdest du?“
Kevin hob gleichgültig die Schultern und machte eine selbstherrliche Geste. „Ich will meinen Schlaf.“

Erik gab sich als erster geschlagen: „Von mir aus! Aber das merke ich mir! Wenn ich mal…“
Kevin unterbrach: „Blablabla!“
Er fesselte Eriks Hände hinter dessen Rücken und verband sie dann an einem Heizkörper. Erik beschwerte sich: „So kann ich nicht pennen! Hast du Angst, dass ich weglaufe?“
Kevin erklärte: „Du könntest dir auf dem Boden einen runterschrubben oder an einem Möbel. Sicher ist sicher.“
Erik schüttelte den Kopf: „Du bist doch echt… Du Fotzenkopp!“
Kevin warnte: „Vorsicht, du Teppichficker! Ich kann es dir noch ungemütlicher machen.“

Leon wehrte ab: „Ich lass mich von dir nicht an die Heizung fesseln! Never!“
Kevin schnürte ihm schon mal die Hände auf den Rücken. „Dann eben Erik gegenüber an den Schrank. Dann hast du zumindest morgen früh kein Muster auf dem Rücken.“
Leon ließ es mit sich geschehen. Aber wenn Blicke töten könnten, wäre Kevin nun wohl mausetot gewesen.
Die beiden Sklaven saßen sich gefesselt gegenüber und blickten sehnsüchtig zum bequemen Bett hinüber, in dem Bastian bereits träumte. Kevin legte sich gerade hin und betonte: „Ach, wie schön weich die Matratze ist. Gute Nacht, ihr beiden! Eure Ärsche sind morgen bestimmt platt. Aber wer die Finger nicht von sich lassen kann…“
Er löschte das Licht und rekelte sich geräuschvoll und provozierend neben Bastian.
Erik grummelte: „Fickfresse!“
Plötzlich knallte ihm etwas Hartes an den Kopf. „Was war das?“
Kevins Stimme war zu hören: „Huch! Habe ich dich getroffen?“

Erik tastete mit seinen Füßen nach dem Gegenstand. Wenn ihn nicht alles täuschte, war das ein Dildo von Miriam. Wie kam der denn in das Bett?
Er hörte Kevins Stimme kichern: „Vielleicht schafft unser General Anal es ja, ihn sich reinzustecken. Dann hast du doch noch deinen Spaß.“
Erik sparte sich eine Antwort. Er hätte das Teil am liebsten zurückgeworfen – oder noch lieber hätte er es in Kevins kleiner M*se versenkt! Aber er schluckte den Ärger runter. Er war in einer deutlich unterlegenden Situation. Ein Streit lohnte sich einfach nicht.

Erik wartete eine Weile, bis Kevin eingeschlafen war. Leon war sicherlich noch wach, denn im Sitzen zu schlafen war ein Kunststück, besonders, wenn der eigene Knüppel zwischen den Beinen noch immer keine Ruhe geben wollte.
„Leon“, flüsterte Erik. Der Jüngling schreckte hoch und streckte dabei seine Beine. Ein Fuß landete genau in Eriks Bällen. „Au! Pass doch auf!“
Leon merkte, was geschehen war und zog das Bein schnell zurück. „Sorry.“
Kurz darauf räusperte sich Erik. „Leon, kannst du vielleicht… Wir könnten…“
Leon raunte zurück: „Was könnten wir?“
Erik: „Mit dem Fuß…“ Er streckte sein Bein vorsichtig aus und tastete nach Leons Geschlecht.
Leon zuckte zusammen: „Hey! Lass deine Quanten bei dir!“
Erik: „Ruhig! Überleg doch mal! Das wäre unsere Chance.“
Leon: „Hä?“
Erik: „Ich finde es auch nicht gerade prickelnd. Aber besser als nichts…“
Leon verstand kein Wort, als musste Erik deutlicher werden: Er suchte mit seinen Zehen nach Leons Stab und erklärte: „Begreifst du nicht, dass wir uns so gegenseitig helfen können…“
Leon stockte der Atem. „WAS!“
Erik: „Psssst!“
Leon flüsterte: „Jetzt sag, dass du nicht das meinst, was ich denke, du Sau!“
Erik: „Wieso? Es ist doch nichts dabei. Aber wenn du lieber weiter keusch bleiben willst für unbestimmte Zeit…“
Leon stöhnte. „Ich soll dir mit meinen Füßen einen von der Palme wedeln?“
Erik: „Und ich natürlich auch dir. Ich weiß auch, dass es Schöneres gibt! Aber wie gesagt: besser als nix, oder?“

Leon atmete tief durch. Er lauschte zum Bett, auf dem Kevin und Bastian ruhig schliefen.
Der Jüngling sagte: „Also gut.“ Er tastete mit seinem Fuß nach Eriks Prügel. Und Erik machte es ebenso bei seinem Gegenüber.
„Au Backe! Ich glaube nicht, was wir hier tun!“, raunte Leon.
Erik schlug vor: „Stell dir einfach vor, es ist Miriam…“




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.06.10 03:17 IP: gespeichert Moderator melden


Auja lass die beiden kommen.
Wenn dann Miriam am Morgen kommt und es bemerkt enkriegt Kevin und Bastian Ärger.
Aber ob Erik es wirklich schafft über seinen Schatten zu Springen und ohne Erlaubnis zu Spritzen?
Hat den Bastian keine Eigene Wohnung?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.06.10 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike

Basti wohnt doch bei Betty (eigentlich).
Eine eigene Wohnung hat er nicht.
Und dort darf er sich nach dem Fremdf...k nicht mehr sehen lassen.
Deshalb steckt er ja jetzt in einem KG.

Er wird sicherlich bald wieder versuchen, bei Betty doch noch zu landen (alleine schon, um aus dem KG zu kommen).
Aber ob es ihm so einfach gelingen wird, ist eine andere Frage...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.06.10 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


Glück für Leon...


Die Dunkelheit vereinfachte die Fantasie. Und trotzdem war es ein seltsames Gefühl. Aber besonders Erik war sehr schnell auf einem Erregungszustand, der ihn fast abspritzen ließ.
Plötzlich stoppte Leon. Erik fragte verwirrt: „Was ist?“
Leons Stimme aus dem Dunkeln fragte: „Was machen wir denn mit der ganzen Sahne? Trocknet die bis morgen? Da bleibt doch zumindest ein Fleck.“
Erik stöhnte. „Mist. Daran habe ich gar nicht gedacht. Wir könnten es doch mit den Beinen irgendwie verwischen. Das fällt nicht auf. - Hoffentlich.“

Die beiden bizarren Onanierpartner setzten ihre Tätigkeit fort. Doch plötzlich stoppte Leon erneut. „Au! Ich habe einen Krampf im Fuß.“
Erik stöhnte frustriert auf.

- Na toll! Der hat ein Timing! -

Erik stoppte auch. Leon fragte: „Warum hörst du auf? Mach weiter! Ich bin so geil…“
Erik dachte aber nicht daran. Ihm war plötzlich ein böses Erlebnis an Board eines Schiffes eingefallen, auf der eine sadistische Kapitänin regiert hatte.
Dort war er in einer Kabine gefesselt gewesen und mit fremder Sahne beschmiert worden. Um das gefakte Indiz seiner Unzucht zu entfernen, war ihm nur eine Möglichkeit geblieben, deren Geschmack ihn bis heute verfolgte, wenn er daran dachte.
Was war, wenn Leon bis in seinen Schritt spritzte? Und dann wachte Kevin auf… Bei seinem Glück würde genau dieser Supergau eintreffen.
Erik forderte daher: „Ich zuerst. Gleichzeitig ist das sowieso blöde. Da kann man sich nicht richtig konzentrieren. Bedien erst mich; danach bist du dran.“

Leon überlegte. Dann war er einverstanden. „Na, gut, aber wehe, du lässt mich dann hängen!“
Leon nahm seine Bewegungen an Eriks Schaft wieder auf. Wohlig spürte Erik die Berührungen.

- Jetzt bin ich endlich auch mal der, der Glück hat! -

Erik genoss die Streicheleinheiten und schwebte auf Wolke Sieben. Seine aufgestaute Geilheit würde sich in wenigen Minuten oder sogar nur Sekunden entladen!

Geräusche im Flur!

Leons Bewegungen wurden langsamer. Als abrupt die Schlafzimmertür aufging, schien Licht grelles herein. Leon zog blitzschnell die Beine an.
Die Männer waren geblendet von der Beleuchtung. Miriam stand in der Tür. „Da ich eh gerade wach geworden bin, wollte ich mal sehen, ob ihr endlich ein wenig entspannter seid.“
Sie trug die beiden Keuschheitsgürtel und schaltete das Deckenlicht an. „Was ist denn hier los? Wieso seid ihr gefesselt?“

Kevin wachte auf. „Hallo Miri, ich wollte nur…“
Miriam räusperte sich. „Kevin, du solltest aufpassen!“, rügte sie ihn. Dann sah sie zu den Gefesselten. „Na, Leons Schwänzchen müsste mittlerweile wieder passen, wenn ich mit ein wenig Kältespray nachhelfe.“
Kaum ausgesprochen, nebelte sie mit der Sprühdose Leons Teil großzügig ein und verschloss ihn in seinem KG. „Bei Erik ist wohl Hopfen und Malz verloren. Meine Güte. Immer noch hart wie Granit! Erik, Erik!“

Miriam wies Kevin an, Leon und Erik zu befreien. Dann meinte sie: „Leon, du kannst bei Basti und Kevin schlafen. Erik, du kommst mal lieber mit zu mir.“
Erik trottete mit pochendem Glied hinter seiner Herrin her. „Darf ich eben noch ins Bad? Ich habe schon die ganze Zeit so einen Druck“, bat Erik. Miriam stimmte zu, meinte aber: „Ich komme als Begleitschutz mit.“

In Miriams Schlafzimmer streichelte die Herrin über das Sklavengemächt. „Hui, du bist ja der reinste Hengst! Da hätte ich fast Lust… Aber die Filmaufnahmen! Die darf ich nicht gefährden. Auch, wenn es mir noch so schwer fällt.“
Erik ächzte. Der Porno war doch nicht seine Idee gewesen! Miriam wollte nur die Kohle kassieren. Na, wenigstens konnte er sich endlich mal nach allen Künsten leer pumpen! Wenn nicht bei einem Pornodreh… Wo sonst!?

Aber es war erst übermorgen soweit. Erik musste alle Selbstdisziplin aufbringen, nicht einfach nach seinem Schwanz zu greifen und ihn furios zu wichsen. Miriam sah so zum Anbeißen aus! Erik zuckte vor Geilheit und drehte und wendete sich im Bett.
Miriam sah ihn amüsiert an. „So schlimm? Hach, ich würde es dir sooo gönnen! Aber leider… Du weißt ja. Mir fällt es auch schwer! Dein Schwanz sieht echt scharf aus! Da würde ich mich jetzt am liebsten draufsetzen…“

Miriam fesselte Erik im Bett an Händen und Füßen. „Hast du es auch bequem?“ Erik meinte: „Auf jeden Fall besser als vor der Heizung auf dem Boden!“
Miriam kicherte: „Kevin ist aber auch ein Schlingel. Komm bloß nicht auf die Idee, deinen ungezogenen Bengel an der Decke oder Matratze zu reiben!“
Sie löschte das Licht und wünschte eine Gute Nacht. Doch dann begann sie erneut davon, wie gerne sie ihn jetzt knallen würde und beschrieb es in allen Einzelheiten. „Ich bin richtig nass“, hauchte sie ihm zu und rieb ihm zum Beweis ihre Finger in den Mund.
Dann vernahm Erik, wie Miriam es sich wohl gerade mit den Fingern selbst machte.
Als sie zu einem Höhepunkt gekommen war, war endlich war Ruhe. Doch das Lustgestöhne seiner Herrin verfolgte ihn noch bis in den Schlaf und wilde Träume.

Leon giftete Kevin an: „Das mit der Fesselei hat ein Nachspiel!“ Als Kevin nicht reagierte, drehte sich Leon zur Seite und versuchte ebenfalls zu schlafen. Nach einer Weile wurde ihm die Position unbequem. Er drehte sich zurück und…

- Was ist das denn? -

Leon fasste in seinen Schritt. Irgendwie saß der KG ungewöhnlich. Er bewegte ihn und stellte fest…
…dass das Schloss nicht richtig eingeschnappt war. Leon war augenblicklich hellwach. Leise hantierte er an seiner Schelle und bemerkte, dass sich der KG leicht entfernen ließ.
Er war frei!
Sofort versteifte sich sein Glied wieder. Sollte er jetzt das beenden, was Erik angefangen hatte?
Was für eine Frage! Natürlich!

Leise schlich er aus dem Zimmer und huschte auf Zehen ins Bad. Er schloss die Tür ab.
Geschafft!
Er sah auf seinen harten Freund: groß, prall, hart und vor allem hungrig! Leon umfasste sein Lustfleisch.
Aaaaaah, was für ein Feeling! Er begann zu onanieren. Das Gefühl eines nahenden Höhepunktes wurde stärker, intensiver, war greifbar…
Kurz vor der Explosion ächzte Leon genießerisch auf und…
…eine ekstatische Entleerung strömte aus seinem Körper. Der junge Sklave vergaß in diesem Moment alles um sich herum. Es war ein so umfassendes und intensives Empfinden! Endlich! Nach all den Reizen, nach all den Verführungen. Die vergangenen vier Tage im KG hatten sich wie 40 angefühlt. Und nun war die ganze frustrierende Spannung gewichen. Leon war befriedigt. Sorgfältig wischte er seine Hinterlassenschaft weg und legte sich den KG wieder um.

Im letzten Augenblick verharrte er: Sollte er das Schloss nun einrasten lassen oder nicht? Es fiel nicht weiter auf, wenn er den KG so anlegte, dass er noch nicht eingeschnappt war. Dann könnte er sich jederzeit wieder seine Schlange verwöhnen… Zunächst entschied er sich für die offene Variante und ging schlafen.

Am Samstagmorgen frühstückte Miriam mit den vier Männern und fragte Bastian ironisch nach seinem Wohlbefinden. Er antwortete miesepetrig: „Wie soll ich mich schon fühlen? Ein wenig eingeengt. Können wir denn heute mal zum Trannyworld fahren und um einen Ersatzschlüssel bitten?“
Miriam sah ihn hochnäsig an: „Habe ich das noch nicht klargestellt? Fahr doch selber hin.“
Bastian meinte ungehalten: „Genau das werde ich auch tun!“

Erik, dem Miriam morgens den KG endlich wieder hatte anlegen können, stöhnte: „Wann ist endlich Sonntag? Ich will zu meinem Dreh!“
Er hatte nachts die wildesten Sexträume gehabt, in denen er gleich Dutzende Superbräute bedient hatte – teils auch zwei auf einmal. Er hatte gespritzt und gespritzt und gespritzt und gespritzt. In Liebesgrotten, zwischen riesigen Brüsten, in rote Schmollmünder, süße Gesichter, und, und, und.
Und am Morgen hatte er im ersten Augenblick gedacht, einen feuchten Traum gehabt zu haben. Doch das war nicht der Fall. Erik seufzte. Mal wieder nicht.
Manchmal wäre es wirklich einfacher, im Schlaf zu kommen. Zumindest würde ihm das ein kleines bisschen von dem Mordsdruck nehmen. Aber Erik hatte in seinem ganzen Leben noch keinen feuchten Traum. Als würde ein sadistisches Teufelchen die Schleuse zuhalten, auch wenn noch so viel Druck herrschte.

Miriam ließ ihre Sklaven nach dem Frühstück allein. Als erstes wollte sie im Trannyworld zwei Keuschlinge von ihrem Keyholderservice „versorgen“: Der eine würde eine Absage bekommen und zwar kurz aufgeschlossen, doch dann unbefriedigt wieder verschlossen werden – für weitere zwei Wochen.
Der andere dürfte sich vor den Augen des „Unglücksraben“ einen runterholen.
„Wohin denn jetzt mit dieser Sauerei?“, fragte Miriam, als es soweit war. Sie sah den verschlossenen Keuschling an. „Hast du eine Idee?“
Der Mann schüttelte erschrocken den Kopf. Miriams Grinsen wurde breit: „Oh, ich aber.“

Bevor die Schlüsselherrin das Etablissement wieder verließ, fragte sie Ilona, ob Bastian schon da gewesen sei. Die Betreiberin des TW lachte: „Oh, das war ja der reinste Meckerschlumpf. Hat doch echt geglaubt, dass ich ihn aus seinem KG befreie!“ Ilona amüsierte sich, als habe sie den Witz des Jahres erzählt.

Anschließend fuhr Miriam zu ihrer Verabredung. Manuel erwartete sie bereits und hatte ein Liebesnest errichtet: Rosenblätter und Kerzen sorgten für die passende Atmosphäre. Er würde die Schönheit mit einer sanften Massage verwöhnen, in Stimmung bringen und dann ungehemmten Sex haben.
Obwohl er gestern sogar vier Mal onaniert hatte, war er wieder spitz wie eine Nähnadel. Allein Miriams Anwesenheit und ihre sexy Ausstrahlung reichten schon, um seine Eier zum Kochen zu bringen.

Natürlich wusste Miriam das und spielte damit. Aber eigentlich wollte sie ja das Gleiche: puren, geilen Sex und wunderschöne Orgasmen.
Manuel hatte ein sportliches Aussehen. Er verfügte zwar über eher wenig Muskeln, war eher der schlanke Surfertyp, aber Miriam gefielen der Sixpackbauch und seine glatte, leicht gebräunte Haut sowie seine gepflegten Hände und Haare.

Und seine Augen! Miriam beobachtete Manuels Blicke, wenn sie ihn berührte, ihn streichelte, ihn küsste, wenn sie ihn eintauchen ließ und wenn sie ihn zum Höhepunkt brachte.
Sie liebte seine Mimik beim Sex. Und sie liebte seinen Zauberstab und seine Fertigkeit mit ihm.

Die folgenden Stunden gingen viel zu schnell vorüber. Miriam und Manuel genossen die Zeit und liebten sich mehrfach in diversen Stellungen. Dabei wollte Miriam immer neue Positionen ausprobieren und konnte einfach nicht genug von „ihrem“ Manuel bekommen.

Erst als ihr Lover vier Mal den Gipfel der Leidenschaft erklettert hatte, musste er das Tuch endgültig werfen. Trotzdem lag er noch längere Zeit mit dieser Traumfrau im Bett.
Erst nach einer Weile verschwand Miriam in der Dusche. Zwar folgte ihr Manuel, aber sein Pulver war definitiv verschossen. Dafür küsste er zärtlich ihren Nacken und cremte ihren Dreambody mit Duschgel ein.

Bastian hatte in der Zwischenzeit einen neuen Versuch bei Betty gestartet und hatte bei ihr geklingelt. Es war eine ziemlich peinliche Situation gewesen, durch die geschlossene Tür ein Gespräch über einen Schlüssel für seinen Keuschheitsgürtel zu führen, wenn die Hälfte der Hausmitbewohner daran teilhaben konnte.
Aber was für eine Alternative wäre ihm geblieben? Am Telefon war er ganz schnell abgewürgt worden, nachdem er sie unterwegs angerufen hatte.

„Bitte, Betty! Mach doch auf!“

„Betty! Lass mich doch wenigstens kurz rein. Lass uns reden!“

„Ich sagte: Es tut mir Leid, dass ich diesen Fehler mit der anderen Frau begangen habe.“

„Was soll ich? Also gut: Bitte, bitte! Gib mir den Schlüssel zu… Muss ich das hier wirklich…“

„Bitte, bitte! Gibst du mir den Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel? Ich flehe dich an! Es kommt nie wieder vor! Ich bin dir ewig treu! Das schwöre ich!“

„Betty! Ich habe jetzt gesagt, was du verlangt… Was?“

„Betty! Jetzt mach die Tür auf! Hab doch Erbarmen. Ich kann doch nicht ewig in dem Ding bleiben. Weißt du wie schlimm das für einen Mann ist?“

„Bitteeeee! Was soll ich denn noch machen? Es ist nun mal geschehen! Wenn ich es ungeschehen machen könnte, würde ich es sofort tun…“

„Was heißt hier nein? Du lässt mich hier die ganze Zeit vor der Tür mich zum Affen machen und… Betty? Antworte bitte! Betty! Betty?“
Bastian schlug mit der Faust in seine offene Hand. „Verdammter Mist!“

Plötzlich ging die Tür auf. Bastian wollte gerade etwas sagen, da erstarrte er sprachlos. Drei junge Damen kamen ihm entgegen und kicherten. Bettys Freundinnen!
Oh, nein! Hatten sie alles mitangehört? Hatte Betty, dieses Aas, etwa nach seinem Anruf die Mädels extra zu sich bestellt?
Betty sah ihn triumphierend an: „Du hast rumgehurt, du Bastard! Jetzt lebe mit den Konsequenzen!“ Hinter ihm klatschte das Trio und pfiff frivol wie bei einer Strippershow.
Bastian nahm Reißaus.




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.06.10 22:56 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Miriam sah ihn amüsiert an. „So schlimm? Hach, ich würde es dir sooo gönnen! Aber leider… Du weißt ja. Mir fällt es auch schwer!

Was für ein Biest.Von wegen ihr fällt es auch schwer.
Die lügt doch ohne Rot zu werden.
Zitat

Dein Sch****z sieht echt scharf aus! Da würde ich mich jetzt am liebsten draufsetzen…“

Ja aber Erik bestimmt nicht kommen lassen.
Das Erik beim Pornodreh kommen darf glaub ich nicht.
Der Arme bleibt bestimmt weiterhin keusch.
Tja Bastian hat Verdammt schlechte Karten betty lässt ihnerstmal zappeln.
Vieleicht holt sie sich ja Tipps bei Ilona um Bastian an die Kandarre zu legen.
Leon sollte es lieber nicht Übertreuben auch wenn die Versuchung groß ist.
Wenn Miri das mit dem offenen KG merkt gibts Gewaltigen Ärger.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.06.10 22:32 IP: gespeichert Moderator melden


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Leon duschte heute deutlich länger als sonst und hatte das Bad ungewöhnlicherweise abgeschlossen. Erik und Kevin klopften. „Lebst du noch?“, rief Kevin. Leon rief zurück: „Warum? Seit wann machst du dir um mich Sorgen?“ Kevin zuckte mit den Schultern. Sollte er doch so lange in der Dusche stehen, bis ihm Schwimmflossen wuchsen.

„Morgen komm ich raus!“, sang Kevin und grinste Erik an. Erik meinte: „Na, und? Ich auch! Und ich fi**k einen ganzen Korb voll supergeiler Hühner!“
Kevin sagte abfällig: „Abwarten! Vielleicht spielst du ja als Chastityslave in einem SM-Streifen mit.“ Bei der Vorstellung musste Kevin dreckig lachen. „Das wäre genau das Richtige für dich!“
Erik fand das nicht besonders witzig: „Von wegen! Diese Regisseurin hat gesagt, es geht um einen echten, ganz normalen Hardcoreporno. Und ich bin der männliche Darsteller!“

Als Miriam nach Hause kam, wollte sie eine ausgiebige Fußmassage von Erik. Er kniete sich vor sie und zog ihr die Stiefel aus. Dann folgten die Strümpfe. Und dann zauberten seine Finger ein wohliges Prickeln auf Miriams Füße, von dem sie gar nicht genug bekommen konnte. „Oh, Erik, wenn ich dich nicht hätte…“, schwärmte sie von ihrem Sklaven.
Als sie schließlich aufstand, beugte sie sich vor und tätschelte Erik die Hoden. „Gut gemacht.“

Als sie später aus dem Bad kam trug sie ein kurzes, leicht durchsichtiges Nachthemd. Die Männer schmachteten sie an. „Wo ist Bastian denn? Ich dachte, er wollte hier für ein paar Tage nächtigen?“
Kevin, Erik und Leon wussten auch nicht, wo er blieb. Miriam entschied: „Also jetzt ist es spät genug. Heute kommt der nicht mehr rein.“
Als Bastian eine Stunde später klingelte, blieb er vor verschlossener Tür. „Das ist heute nicht mein Tag!“, stöhnte er und ging zurück zu seinem Auto. „Den Pornodreh morgen kann ich wohl vergessen.“
Er machte es sich so bequem wie möglich im Wagen und versuchte einzuschlafen.

128.

Am nächsten Morgen war Eriks großer Tag endlich gekommen. Heute sollte er als Pornodarsteller debütieren. Miriam legte Wert auf größte Gepflegtheit ihres Sklaven. „Heute werde ich dein Schwänzchen ordentlich putzen.“
Sie schloss Erik auf und winkte ihn in die Badewanne. Mit der Duschbrause wusch sie seinen Stab ab. Der Lümmel wuchs sofort in Miriams Händen, als sie ihn einseifte.
Anschließend wurde er mit einem Waschlappen ausgiebig gerieben und geschrubbt. Erik stöhnte so verdächtig nach einem nahenden Orgasmus, dass Miriam mehrmals unterbrechen musste. Seufzend meinte sie: „Wie willst du denn einen ganzen Film drehen, wenn du sofort abspritzt? Wenn du mich da blamierst, schwöre ich dir…“ Sie ließ den Satz unvollendet verklingen, aber was auch immer sie schwor: Erik bekam Angst. Ihm wurde gerade klar, dass er wirklich Schwierigkeiten haben würde, seine Lust einzuteilen.

Ihm fiel sofort die einfache Lösung ein: „Miri, wenn ich vorher noch schnell ein oder zweimal… du weißt schon… dann… und ich garantiere dir, dass ich da nicht schlapp mache. Ich würde trotzdem meinen Mann stehen.“
Miriam winkte ab. „Nein! Frau Belladonna hat extra betont, dass du schön geil sein sollst.“
Erik seufzte. Warum war das Leben so grausam zu ihm?

- Na, was soll´s! In ein paar Stunden spritzt es literweise… -

Miriam brauste Eriks Latte ab. „Den darf man ja nicht mal mehr berühren. Meine Güte! Schämst du dich eigentlich nicht!?“
Erik sah seine Herrin mit großen Augen an. Er konnte doch nichts dafür.
Miriam nahm einen Fön zur Hand. „Ich reibe ihn mal lieber nicht trocken, sonst passiert noch was in letzter Minute! Komm mit, dann können Kevin und Leon schon ins Bad.“
Erik trottete Miriam hinterher ins Schlafzimmer. „Beug dich da übers Bett!“
Erik wunderte sich zwar, aber gehorchte. Miriam schaltete den Fön ein und trocknete Eriks Gemächt von hinten durch seine Beine durch.
„Heiß! Heiß! Heiß!“, jammerte Erik und zappelte herum.
„Halt still, du Weichei! Wie soll ich dich denn fönen, wenn du so rumzickst?“
Erik presste seine Lippen zusammen. Sein Sack brannte förmlich von dem heißen Strom.
„AAAAH!“ Wieder wich Erik aus. „Tut mir Leid, Miri, aber das ist wirklich zu heiß!“

Miriam legte ungehalten den Fön zur Seite. „Jetzt reicht´s!“ Sie packte Erik an seinen Haaren und zog ihn zu einer Seite, wo ein Andreaskreuz stand. „Hinstellen!“, befahl sie. Sie band Eriks Arme und Beine fest in X-Stellung und holte den Fön.
Sollte er jetzt von vorne gekocht werden? „Bitte, Miri! Bitte nicht! Das ist doch schon alles trocken!“
„Ruhe!“ Sie fönte Eriks Geschlecht nun von vorne.
Es dauerte nur wenige Sekunden bis Erik jammerte: „Au! Au! Au! Au! Au!“ Er zappelte mit seiner Hüfte hin und her, vor und zurück. „Auauauauauauuu!“ winselte Erik und zappelte immer schneller.

Miriam musste kichern. „Das sieht vielleicht lustig aus!“ Erik zuckte und zappelte, um dem heißen Luftstrom zu entgehen, und sah dabei aus wie jemand, der starke Stromstöße bekam.
Miriam zeigte keine Gnade und fönte amüsiert weiter. „Befrei dich doch! Ich habe die Handbänder nicht so eng zugezogen.“ Sie neckte ihn, während sie weiter fönte: „Befrei dich doch! Befrei dich doch!“

Erik zappelte wie wild und jammerte wie eine Katze, der man auf den Schwanz tritt. Plötzlich konnte er die Hände aus den Fesseln reißen und rieb sich schnell und hektisch über seine heiße Männlichkeit – wörtlich genommen. Seine Knie knickten zu X-Beinen ein und zitterten.
Miriam legte den Fön zur Seite. „Dein Gezappel sieht wirklich ulkig aus. Das müsste ich mal aufnehmen und ins Internet stellen. Die reinste Comedy! Das müssen wir noch mal wiederholen.“
Erik schrie angsterfüllt auf: „Nein!!! Bitte nicht! Bitte, Miri!“
„Du darfst dich befreien, du Jammerlappen!“, sagte sie und ging, den Keuschheitsgürtel zu holen.

„Der bleibt erst mal dran, bis wir im Studio sind“, beschloss sie und ließ das Schloss einschnappen.
Miriam machte sich schon mal schick und stand gerade vor dem Spiegel, um sich zu schminken, als Kevin sich zu ihr gesellte: „Du, Miri? Heute ist meine Strafzeit abgelaufen. Nach 41 Tagen!“
Von Miriam kam keine Reaktion. Kevin trollte sich pikiert.
Warum reagierte sie nicht? Er hatte auf diesen Tag hingefiebert. Aber heute stand sein „Kollege“ im Vordergrund.

- Heute geht es anscheinend nur um den blöden Erik mit seinem C-Movie-Auftritt… -

Als Erik sich von der Fönattacke erholte hatte und angezogen auf Miriam wartete, kam Kevin zu ihm und meinte grienend: „Du spielst bestimmt als Keuschling mit und darfst höchstens Muschis lecken und Schwänze blasen.“
Erik ließ sich nicht ärgern und ignorierte Kevins Behauptung.

Als Miriam und Erik losgefahren waren, schellte es einige Minuten später an der Tür: Bastian war zurück.
„Du bist zu spät“, erklärte Kevin ihm. „Miriam und Erik sind schon unterwegs. Tja, aber mit KG hättest du sowieso schlecht als Pornohengst agieren können.“ Seine Schadenfreude war ihm deutlich ins Gesicht geschrieben.

Die Männer saßen im Wohnzimmer, als Bastian fragte: „Ist Leon auch mitgefahren?“
Kevin fiel erst jetzt auf, dass sein Kamerad sich heute kaum hatte blicken lassen. „Er muss sich hier irgendwo herumtreiben.“
Kevin stellte fest, dass das Bad abgeschlossen war und die Dusche rauschte. „Warum schließt du dich neuerdings eigentlich immer ein?“; rief Kevin durch die Tür.
Keine Antwort. „Arsch“, murmelte Kevin.

Als er zurück ins Wohnzimmer kam, telefonierte Bastian: „Aber Betty, Schatz, ich… Nein, auf keinen Fall! Du weißt, was ich dir geschworen habe. Und ich… Aber kannst du nicht… Aber… Ich… Betty! Hör doch mal zu! Ich… OK. Ja, ich sehe es ein, aber ich bin schon seit vorgestern… Ich vermisse dich so sehr! Darf ich… Betty? Betty! – Scheiße! Aufgelegt.“
Kevin grinste. „Pech mit den Frauen?“
Bastian sagte gefährlich leise und ruhig: „Hör zu, du Penner! Noch eine dämliche Bemerkung und ich…“ Kevin unterbrach ihn: „Was? Was ist dann? Willst du mir drohen?“
Bastian winkte ab. „Ich fahre jetzt noch mal zu ihr. Sie muss doch ein Einsehen haben. Aber dieses Mal melde ich mich vorher nicht an.“
Kevin fragte: „Wieso?“
Bastian: „Weil… Ach, egal. Das geht dich nichts an. Ach, und übrigens: Für deine Provokationen werde ich Miriam bitten, dich noch einen hübschen Monat länger verschlossen zu lassen.“
Kevin wurde unsicher: „Hey! Das war doch nur Spaß!“
Bastian: „Genau. Und für mich wird es ein großer Spaß, dich noch einen weiteren Monat keusch zu wissen.“
Er verließ die Wohnung. Als die Tür zugefallen war, sprang Kevin auf und zeigte Bastian den Mittelfinger. Dann lief er zur Badtür und klopfte laut: „Leon! Es wollen auch noch andere ins Bad!“
Er hörte Leons Stimme: „Ich komme gleich!“
Wenn Kevin gewusst hätte, wie dieser Satz zu verstehen war…

Miriam und Erik erschienen in dem Hinterhofstudio. Frau Belladonna begrüßte sie mit herzlichem Handschlag. „Willkommen. Du bist Erik, richtig? Dann zieh schon mal deine Klamotten aus. Du bekommt neue Kleidung.“
Erik hatte ein mulmiges Gefühl. Er hatte noch Kevins Worte im Ohr. Würde er jetzt ein Sklavengeschirr erhalten und tatsächlich in einem SM-Streifen verdrescht werden?
Aber als die schöne Regisseurin mit einem Hawaiihemd, Goldketten, einer goldenen Uhr und einer weiten Bundfaltenhose zurückkam, war Erik erleichtert.

- Geil! Ich bin wirklich ein Pornohengst! Ich bin gespannt auf die Girls! -

Im nächsten Moment schneite eine Blondine mit riesiger Oberweite hinein und begrüßte Belladonna wie eine alte Freundin mit Küsschen links und rechts. „Ich muss nur eben noch mal in die Maske. Dann bin ich fertig.“
Schwups war sie wieder weg. Erik fielen fast die Augen aus dem Kopf.

- Wow, war die eine geile Sahne-Schnitte! -

Miriam hatte durchaus mitbekommen, wohin Eriks Aufmerksamkeit gewandert war und piekste ihm empfindlich in die Rippen. „HIER spielt die Musik! Immer professionell bleiben, Freundchen!“
Erik schluckte. „Entschuldige, Miri. - Du? Ich glaube, mein KG muss dringend ab. Sonst sitzt er gleich so fest, dass er sich nicht mehr abnehmen lässt.“
Miriam lachte humorlos auf. „Klar, Träumer! Aber du hast Recht: Ich werde ihn jetzt öffnen.“

Erik konnte es nicht glauben. Gleich würde er in einen ganzen Strauß Muschis stechen wie ein Weltmeister. Die Frage wäre nur, ob er sich eben noch ein oder zwei Mal vor dem Dreh erleichtern dürfte, denn nur der Anblick der rasierten Lustgrotten würde ihn zum Spritzen bringen.
Sein Penis war so wuchtig und prall, wie er es selten erlebt hatte. Aus der Eichel tropfte bereits Lustflüssigkeit. Er hatte das Gefühl, dass es in seinen Hoden brodelte.

Frau Belladonna winkte Erik heran an den Set: ein Büro. Der leere große Schreibtisch sollte wohl gleich als Bett herhalten.
Und schon erschien die nächste Braut der Superlative: perfekte Brüste, perfekte Figur, lange, blonde Haare. Die junge Dame trug eine auf den Kopf hochgeschobene Sonnenbrille. Erik war hin und weg.

- Ich werde wahnsinnig! Wann fangen wir endlich an? Die ist ja noch geiler als die andere! Mit der auf dem Tisch? Oooooh, wann geht es endlich los? -

Er wusste, dass die erste Szene mit Sicherheit wiederholt werden musste, denn er würde es mit etwas Glück bis in die enge Spalte schaffen und dann erst Mal extrem abschießen. So schwer, wie sein Sack sich anfühlte, musste ein halber Liter drin sein!
Belladonna positionierte Erik auf den Drehstuhl hinter dem Tisch.

- Aha, ich soll also den Boss einer scharfen Sekretärin mimen. -

Allerdings hatte die Blondine kein kurzes Kostüm an, wie er es sich bei einer Tippse vorgestellt hätte, sondern eine zerschlissene Jeans und Turnschuhe.
Na, er ließ es mal auf sich zukommen. Doch dann stutzte er, als die Blondine eine Handkamera von einem Gestell nahm und mit dem Objektiv auf ihn zielte.

- Ach? Das war die Kamerafrau? Na, mal sehen, wie geil dann erst die Mädels sind! Eine habe ich ja vorhin schon kurz gesehen… -

Aber die erste Szene sollte Erik noch solo spielen. Belladonna gab ihm genaue Anweisungen:
Erik lümmelte sich cool in dem Stuhl und sah auf seine goldene Armbanduhr. „Meine Güte“, sagte er etwas gekünstelt, „wo bleibt denn Fräulein Meier? Ich hatte sie doch zum Diktat gebeten.“
Laut Drehbuch trommelte er ungeduldig auf den Tisch.

Vor dem Bühnenbild saß Belladonna neben der Kamerafrau und beobachtete Eriks Auftritt. Miriam saß in einem Regiestuhl einige Meter weiter hinter ihnen und nippte aus einem Pappbecher Kaffee.





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 12.01.13 um 10:20 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.06.10 01:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hm ich glaub immer noch nicht das Erik zum Zuge kommt und Abspritzen darf.
Ich könnt mir eher Vorstellen das Frl. Meier als Domina rüberkommt die Ihren Chef Versklavt.
TS Leon übertreibts ganz schön.
Kevin kann ruhig noch leiden.Interessant wärs ja wenn Kevin und Basti sich in die Haare kriegen.
Am besten kurz bevor Miri nach Hause kommt dann gibts gleich eine Schöne Strafaktion für beide und Erik darf dann Kevin mit dem Rohrstock züchtigen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.06.10 11:46 IP: gespeichert Moderator melden


hihi, prallbeutel ich kann dich nur loben!! Du schreibst so bildreich, wirklich genial.
Mir gefällt auch wie du immer wieder neuen Wortschatz einbringst "Chastityslave", da muss man bei einigen, besonders spezielle Geräte, nachgoogeln
Der fortgang der Geschichte gefällt mir, nur die spannungspause macht mich grade wahnsinnig xD
Ich würds Erik gönnen dass es ein normaler Pornodreh ist auch wenn es sich für einen außenstehenden schon etwas anders abzeichnet.

mit gespannten Grüße
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.06.10 13:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
ich glaub auch das Erik von einer Domina behandlelt wird.

Miriam hat sich bestimmt mit der Regiseurin abgesprochen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.06.10 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Erik am Pornoset...


Die Tür am Set ging auf und… Erik erstarrte. Was sollte das denn? Wer war das? Er machte gute Miene und lächelte seine Sekretärin an. Laut Drehbuch sagte er: „Da sind Sie ja, Fräulein Meier. Setzen Sie sich doch, bitte.“
Der 200-Kilogramm-Fleischberg watschelte herein. Die Oberschenkel rieben bis hinab zu den Knien aneinander. Das einfache Kleid spannte sich über den enormen Bauch und den unglaublich dicken Hintern der Frau.

Als sie redete, schwabbelten ihre Hängewangen im Gesicht wie die Lefzen eines chinesischen Faltenhundes. „Hui, mir ist so heiß.“ Sie nestelte mit dicken, kurzen Fingern an ihrem Ausschnitt und löste die Knöpfe, die unter Spannung gestanden hatten.
Ein riesengroßer Busen versuchte aus dem Stoff zu quellen. Er hing der Frau auf den gewaltigen Bauch.

Die Regisseurin wurde unruhig. Warum reagierte der Darsteller nicht? Er müsste nun aufspringen und Fräulein Meier nahe kommen und… Da stand Erik endlich auf und agierte nach Drehbuch richtig: Er ging zu seiner Sekretärin und setzte sich lässig auf den Schreibtisch. „Ja, es ist hier wirklich sehr heiß drin.“
Fräulein Meier grinste über ihrem Dreifachkinn. Ihre kleinen Schweinsäuglein waren unter dem Fett ihrer Wangen fast verschwunden.
Erik stöhnte innerlich. Die erste Szene war in letzter Minute umgeschrieben worden. Keine Missionarsstellung wie geplant. Erst mal sollte die Darstellerin sich nur von seiner Optik erregen lassen und…

- Jetzt reißt sie mir gleich das Hemd auf und packt mir in den Schritt… -

Erik hatte die Szene natürlich auswendig lernen müssen. Allerdings hatte er sie sich etwas anders vorgestellt. Ouuuuh!, was hatte die für eine Wucht hinter ihren Wurstfingern. Im Drehbuch stand schließlich nichts davon, dass sie ihm die Eier zerschlagen sollte!

Im nächsten Moment drückte sie Erik auf den Schreibtisch. Im Skript hatte zwar etwas von „leidenschaftlich und temperamentvoll“ gestanden, aber auch das hatte Erik sich anders vorgestellt. Im nächsten Moment schaffte es der Fettberg tatsächlich, den Schreibtisch samt Erik zu besteigen und sich krachend auf ihm niederzulassen.

- Meine Hüfte! Mein Bauch! Meine Rippen! Au! Immer geil lächeln… -

Als Fräulein Meier sich vorbeugte, presste sie ihre Fettringe gegen Eriks Körper und erstickte ihn fast unter den hängenden, schweren Brüsten.
Nach langen zwei Minuten, in denen Fräulein Meier ihm immer wieder ihre hängenden Brüste durchs Gesicht gewischt hatte, hörte Erik von weitem: „Cut! Das war es!“

Frau Belladonna war zufrieden. Die erste Szene war im Kasten. Doch statt von Erik hinunter zu steigen, blieb das Fettmonster auf ihm sitzen und meinte: „Ich hätte richtig Lust auf deinen Schwanz, so hart wie der schon ist!“
Belladonna sagte: „Nichts da! Wir machen es so, wie es im Drehbuch steht.“
Erik erinnerte sich mit Schrecken daran, was er über Szene 2 gelesen hatte: Er würde Fräulein Meier lecken müssen…

- Worauf habe ich mich hier eingelassen? Na, wenigstens kommt noch eine weitere Frau in Szene 3 dazu. Und meine Sekretärin wird oral von der neuen Dame befriedigt, während ich es der zweiten Lady im „Doggy-Style“ besorgen darf… -

Endlich stieg dieser Fettberg von ihm runter. Erik ächzte und hievte sich hoch. Wie schön, wieder Luft zu bekommen!
Belladonna sagte: „OK. Direkt weiter mit der nächsten Szene. Wir haben nicht so viel Zeit.“ Sie setzte sich eine Schirmmütze mit dem Schriftzug „Porn“ auf.

„Fräulein Meier“ stieg erneut auf den Schreibtisch und wälzte sich auf den Rücken. Jetzt wusste Erik auch, warum der Tisch so eine stabile Konstruktion war. Ein normales Möbel wäre unter diesem Weib zusammengebrochen.
Unter angestrengtem Stöhnen zog Fräulein Meier sich das Kleid bis über die Hüften hoch. Der Stoff war kurz davor, zu reißen. Erik schloss die Augen.

- Da steck ich doch nicht mein Gesicht rein! -

Er sah Hilfe suchend zu Miriam, aber die sah nur gespannt zu und nickte aufmunternd. Erik sah zu der hübschen Kamerafrau, die den Daumen nach oben ausstreckte. Frau Belladonna rief: „Und… Action!“ Erik lächelte und schlenderte auf das rechte Ende des Schreibtisches zu. „Für ein Diktat ist es einfach viel zu heiß“, sagte er das, was er auswendig gelernt hatte. „Ich denke, wir können die Zeit besser nutzen.“
Die dicke Frau antwortete geil stöhnend. „Oh, ja? An was denken Sie denn da, Chef?“
Erik strich ihr über die mit extremer Cellulite verdellten Oberschenkel. Irritiert starrte er der Darstellerin in den Schritt. Wo war denn da überhaupt was? Er würde erst mal kiloweise Fettmassen zur Seite schieben müssen…
Er ging auf die Knie und sagte etwas hölzern: „Ich wüsste da schon was, was Ihnen gefallen könnte…“
Fräulein Meier stöhnte wollüstig auf.

- Es ist nur ein Film! Ich bin nur Schauspieler! Es ist nur ein Job! -

Erik wühlte sich zu der geschwollenen Knospe der Sekretärin durch und drückte mit den Händen Fettgewebe nach oben, presste sein Gesicht weit zwischen die breiten Schenkel, um mit seiner Zunge das Lustzentrum der Frau zu erreichen.

Lauthals kreischte und stöhnte „Fräulein Meier“ vor Begierde. Ihr massiger Leib zuckte und schüttelte sich vor Lust. Das Fett bewegte sich wie Wasserwellen über ihren Körper und klatschte teilweise gegen Eriks Kopf.
Er leckte tapfer nach Drehbuch fleißig immer weiter und verwöhnte Klitoris und die dicken Schamlippen. Zu seiner Verwunderung und sogar Bestürzung merkte er, wie ihm sogar diese eigentlich „Arbeit“ immer geiler machte. So viel Abneigung er auch gegen dieses Fleischmonster hatte: Trotzdem blieb sein Penis hart wie eine Granitsäule und zog bereits Lustfäden. Er erwischte sich bei dem flüchtigen Gedanken, dass er sogar freiwillig dieses Weib genommen hätte, wenn nur endlich sein Luststab in einer Dose stecken dürfte!

Doch das war erst in der dritten Szene vorgesehen. Noch ein so fettes Weib gibt es nicht auf dieser Welt, hoffte Erik. Sicherlich kam die Blondine von vorhin dazu…

Als die zweite Szene endlich im Kasten war - Eriks Zunge war inzwischen lahm, und die Frau hatte nicht nur geschauspielert, sondern war drei Mal gekommen - atmete Erik auf. Die „bittere Medizin“ hatte er hinter sich. Jetzt kam die „Praline“!
„Wir machen eine kleine Pause“, rief Belladonna und stand aus ihrem Regiestuhl auf. Die granatengeile Kamerafrau legte die Cam weg und nahm sich einen Latte Macchiato. Als sie den Becher absetzte, sah Erik auf ihrer Oberlippe bis unter ihr Stubsnäschen den weißen Schaum kleben. Erik stöhnte auf. Und jetzt leckte sie ihn ab. Seine Fantasie spielte verrückt…

Bastian war inzwischen bei Bettys Wohnung angekommen, doch erwartungsgemäß machte niemand auf. Er wollte schon resigniert aufgeben, da öffnete sich die Tür doch einen Spalt. „Komm rein, du Arschloch“, hörte er Bettys Stimme. Bastian war erleichtert. Ein Anfang!

„Und du versprichst mir ewige Treue?“, fragte sie aus der Küche.
Bastian folgte der Stimme. „Aber ja. Ich werde nie wieder fremdgehen.“
Betty fragte: „Und warum möchtest du den KG-Schlüssel haben?“
Bastian kam in die Küche und sah sie entgeistert an: „Wie warum? Du musst mich doch nicht einsperren, wenn ich nicht fremdgehe.“
Betty lächelte und kniff ihm in eine Wange wie einem kleinen Kind: „Na ja, aber wenn wir Sex haben wollen, schließe ich dich einfach auf. Also kann der KG doch ansonsten dranbleiben.“
Damit ließ sie ihn stehen und ging ins Wohnzimmer.

Bastian sah die großen Berge schmutzigen Geschirrs. Nanu? Betty war doch sonst so ordentlich. Er wetzte ihr hinterher: „Aber Betty, Schatz. Ich bekomme Platzangst darin.“
Betty prustete los. Dann meinte sie Mitleid heuchelnd: „Du Ärmster! Dann wirst du dich daran gewöhnen müssen!“
Bastian ächzte. „Hör zu, ich… Warum gibst du mir nicht einfach den Schlüssel?“
Betty: „Warum räumst du nicht einfach die Küche auf?“
Bastian blickte sie sprachlos an. Sollte das eine Erpressung werden?
Er gab auf, begab sich in die Küche und erledigte den Abwasch.

Es dauerte ewig, denn Betty hatte offenbar mehrere Tage nicht mehr abgewaschen. Als er endlich fertig war, kam er stolzen Hauptes ins Wohnzimmer und verkündete: „Alles erledigt. Deine Küche blitz und blinkt wie neu.“
Betty las in einer Zeitschrift und meinte uninteressiert: „Schön, schön.“
Dann stand sie auf.
Bastian starrte sie an.

- Hat sie sich umgezogen? Oha, wir gehen aus… Vielleicht habe ich sie doch am Haken… -

Betty sah wirklich zum Anbeißen aus. Kurzer Rock, hohe Stiefel, knackiges Oberteil, die Haare so, wie Bastian es am liebsten mochte, und an Make-up hatte sie auch nicht gespart. Ein richtiger Vamp war aus ihr geworden.
„Wow“, sagte Bastian. „Du siehst ja super aus! Wohin gehen wir denn?“
Betty griff nach ihrer Handtasche. „Wir? Ich bin mit Mateo verabredet.“
Bastian dachte, er habe sich verhört. „Was hast du?“
Betty: „Tschüss! Bis später.“

Bastian war so perplex, dass er nicht mehr reagieren konnte. Die Tür fiel zu. Bastian blieb noch mindestens 30 Sekunden bewegungslos sitzen, dann sprang er auf und lief zum Fenster.
Betty stand am Straßenrand und stieg gerade in einen Wagen ein. Bastian konnte nicht viel erkennen. Aber er sah, dass ein dunkelhaariger Mann am Steuer saß und… sie küsste!
Der Wagen brauste davon.

Kevin und Leon verbrachten den Sonntag bisher im Apartment von Miriam. „Sollen wir nicht was unternehmen? Die Filmaufnahmen dauern bestimmt den ganzen Tag“, schlug Leon vor.
Kevin meinte: „Schönes Wetter haben wir ja. Für die Jahreszeit ist es schon ganz schön warm. Am See ist bestimmt einiges los. Aber du weißt doch, dass der KG unter einer Badehose zu sehen ist.“
Leon: „Aber doch nicht unter einer weiten Badeshorts. Komm schon. Wir probieren es aus.“ Die Männer stellten sich vor einen Spiegel und zogen sich die besagten Beinkleider an. Kevin begutachtete sich kritisch von allen Seiten. „Na ja, vielleicht geht es.“
Leon war sich sicher: „Natürlich geht das. Komm schon! Pack die Handtücher und Decken ein. Wir fahren mit den Fahrrädern.“

Eine halbe Stunde später waren die zwei tatsächlich unterwegs. Sie stellten fest, dass sie nicht die einzigen gewesen waren, die die Idee hatten: Zahlreiche Badegäste und Sonnenanbeter tummelten sich im und um den See.
„Da vorne ist eine ruhige Nische. Komm. Die ist sogar noch frei“, meinte Leon. Die Männer breiteten ihre Decken aus und sortierten ihren Proviant: Kekse, Bier, Nachos und Lakritz hatte Leon zusammengesucht. Kevin hatte ein Fernglas und ein paar Zeitschriften dabei.

„Wen suchst du denn da?“, wollte Leon wissen. Kevin nahm das Fernglas zur Seite und meinte grinsend: „Da hinten links! Am Ufer. Die Bikinimaus.“
Leon durfte auch durchsehen. „Wow, nicht schlecht!“

Die Männer genossen die Aussicht auf die diversen planschenden Mädels, die leider oftmals offenbar schon vergeben waren. Viel nackte Haut an den gut proportionierten Körpern ließen die KGs der Männer eng werden.
Als die Sonne noch kräftiger wurde, warfen sie sich ebenfalls in die Fluten.

Als Leon und Kevin an einem Kiosk ein Eis kauften, kamen sie mit einer Bikini-Schönheit ins Gespräch. Kevin wunderte sich, dass Leon sich immer mehr auf einen Flirt einließ und schließlich mit ihr im See schwamm.
Mit seinem Fernglas beobachtete Kevin, wie Leon und seine neue Bekanntschaft eng umschlungen im Wasser standen und…. sich küssten!
„Wenn sie ihm jetzt in den Schritt packt, hat er ein Erklärungsproblem“, murmelte Kevin.

Einige Minuten später verließen die beiden Turteltäubchen das kühle Wasser und tranken gemeinsam eine Cola – beide mit zwei Trinkhalmen aus einem Glas. „Wie romantisch“, meinte Kevin abfällig. Dann sah er, wie die beiden im Gebüsch verschwanden. „Oh, Mann! Der will es aber wissen. Macht sich das Leben nur unnötig schwer. Na, selbst schuld!“ Kevin legte das Fernglas zur Seite und machte es sich auf der Decke gemütlich, griff nach einem Bier und nippte daran.



Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.06.10 00:33 IP: gespeichert Moderator melden


Also Wirklich Prallbeutel!!*tadelndguck*
Du kannst dem armen Erik dochnicht so ein Fleischmonster zumuten!!!Da ist er soo lange ohne richtigen Orgasmus und dann sowas.
Das gesicht von Bastin konnte ich mir gut Vorstellen als Betty meinte und warum räumst du nicht die küche auf?
Tja jetzt ist er mal der Dumme der Erleben darf wie es ist wenn der Partner sich woanders vergnügt.
Aha leon ist immer noch ohne KG.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.07.10 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Der Filmdreh nimmt seinen Lauf...



Die Sonne wärmte seine Haut. Er griff in die Tüte mit den Nachos und futterte die Knabberei. Doch nach etwa einer halben Stunde wurde er neugierig. Wo war Leon mit dieser Schnecke hin? Und was machten sie so lange?
Wenn das Girl es auf einen Quickie abgesehen hatte, dann würde sie ja wohl mittlerweile gemerkt haben, dass Leon ein kleines Problem hatte…
Kevin stand auf und suchte die beiden.

- Irgendwo hier im Gebüsch sind sie verschwunden. Aber wo sind sie hin? -

Während er zwischen den hohen, dichten Büschen suchte, befanden sich Leon und seine Badenixe auf der anderen Seite des Sees in einem Umkleidehäuschen.
Der Jüngling hatte sich schon gedacht, dass Kevin früher oder später nachschauen würde. Deshalb hatte er die falsche Fährte gelegt.

Geschickt hatte er mit einer Hand den KG entfernt, während er die junge Dame ablenkte. Jetzt saß er mit hinuntergelassener Shorts auf einer Bank in der abgeschlossenen Umkleidekabine. Das Girl hatte sich auf ihn gesetzt und hüpfte auf und ab. Leon knetete ihre kleinen, festen Brüste durch das Bikini-Oberteil.

Sein erigierter harter Knüppel stand senkrecht und pochte in den engen Wänden der Muschi vor lauter Verlangen. Die junge Frau stöhnte rhythmisch und rekelte ihre Arme über dem Kopf. Ihr Körper bewegte sich auf und ab. Auf und ab. Auf und ab. Auf und ab.
Leon verdrehte vor Lust die Augen, tastete in das Oberteil der Schönheit nach den aufgerichteten Brustwarzen.
Das Girl drehte sich zu ihm, küsste Leon feucht und leidenschaftlich. Beide waren auf der höchsten Erregungsstufe und stöhnten um die Wette.

Die Drehpause war zu Ende. Szene 3 stand an. Erik freute sich. Die Dicke würde auf ihrem fetten Arsch liegen, aber dieses Mal von einer Lady gezüngelt werden, während er die Dame von hinten verwöhnte. Endlich durfte sein bester Freund ran!

Belladonna rief: „Molly! Leg dich schon mal wieder auf den Tisch. Wir machen direkt mit der Action weiter.“
Molly versuchte sich hochzuhieven und sah dann nach Hilfe suchend um sich. Erik sah sich genötigt, den Fettklops abzustützen, damit Molly in die gewünschte Position kam. Dabei wischten ihm die fetten Hängebrüste durchs Gesicht.

Als die schwergewichtige Darstellerin endlich auf dem Rücken lag, erschien die dritte Akteurin: die Blonde, die Erik vorhin schon gesehen hatte.

- Perfekt! Die sieht von Nahem noch geiler aus! -

Erik sah sich schon vor seinem inneren Auge diese feuchte, rasierte Muschi stopfen.
Und er war schneller an der Reihe, als er nur für möglich gehalten hätte. Die Blonde beugte sich zwischen die stämmigen, schwabbeligen Oberschenkel von Molly und drückte sie noch weiter auseinander, bis sie sich fast im Spagat befanden.
Jetzt konnte sie die Klitoris erreichen und begann sie mit ihrer Zunge zu verwöhnen.
Erik wurde von der Regisseurin hinter die vorgebeugte Sexbombe gestellt. Die hübsche Kamerafrau streckte ihren Daumen nach oben. Belladonna rief: „Und… Action!“
Szene 3 konnte beginnen.

Molly stöhnte: „Aaahhh, Jaaaa, Mach weiter, du Luder. Besorg es mir mit deiner geilen Zunge.“
Die Blondine züngelte kunstvoll und verwöhnte Kitzler und Schamlippen. Ihr Kopf verschwand fast zwischen den breiten Schenkeln, die wollüstig wackelten.
Eriks erigiertes Glied pochte vor Aufregung und… tauchte in die nasse Spalte zwischen dem knackigen Hintern.

- Woooooah! Ist das geil! Ich spritz sofort… -

Er packte die Blonde an den scharf geschwungenen Hüften.
Nach vier oder fünf Stößen merkte er, wie er kurz vor einer Explosion war. Sollte er einfach weitermachen? Nach einer kurzen Pause wäre er sicherlich wieder einsatzbereit.
Oder sollte er unterbrechen? Aber das würde eh nichts bringen…
Er bildete sich ein, eine Wahl zu haben. Aber eigentlich stand es längst fest: Er würde freiwillig nicht unterbrechen. Egal, welche Konsequenzen es hätte, aber er wollte jetzt einfach spritzen! Jetzt!

„AUS!“ rief Belladonna und sprang wie von der Tarantel gebissen aus ihrem Regiestuhl auf. „Stopp!“ Erik stöhnte auf. Sein Penis war tief in der Blonden. Verwirrt sah er zu Belladonna. Auch die Blonde und die Dicke sahen zu ihr.
Belladonna ging zu Erik und zerrte ihn zurück, dass sein voller Penis schmatzend aus der warmen Vulva glitt und einen langen Faden zog. Er pochte wie verrückt. Erik stöhnte.
„Stimmt das, was deine Agentin… oder Managerin gesagt hat? Dass du an Ejaculatio praecox leidest?“
Erik fragte: „Was soll ich?“ Er sah zu Miriam. Was hatte sie da nur behauptet?
Belladonna griff nach seinem Penis. Erik keuchte vor Geilheit auf. Er spürte schon ein Vibrieren. Wenn die Frau jetzt nur leicht ihre Hand bewegen würde…

Er sah vor seinem inneren Auge die Sahne aus ihm herausschießen und dick und gallertartig auf den runden Pobacken der Blondine landen.

Belladonna sprach zu Erik wie zu einem geistig Zurückgebliebenen: „Du spritzt zu schnell ab. Stimmt das? Fühlst du es schon? Oder können wir weiterdrehen? Ich habe keine Lust, dass du gleich kommst und wir eine lange Pause machen müssen, bis dein Kleiner wieder steht.“
Erik sagte: „Ich bin ganz normal. Nur ist es so, dass ich seit 37 Tagen nicht… Sie haben doch verlangt, dass ich geil kommen soll…“
Belladonna wischte den Einwand weg: „Das habe ich doch nur aus Spaß gesagt. Also was jetzt? Die Szene 3 soll zwölf Minuten dauern.“
Erik ächzte: „Zwölf? Minuten?“
Belladonna schnaubte ungeduldig. „Toll, also schaffen wir das nicht, hm?“
Erik: „Ehrlich gesagt hätte ich beinahe… Aber ich könnte eben im Bad selber… Ich wette, ich kann in etwa 15 Minuten wieder voll dabei sein. Und dann auch länger!“
Belladonna: „Auf deine Versprechungen kann ich mich nicht verlassen.“ Sie zückte ihr Handy und drückte eine voreingestellte Nummer. „Hi, Brad. Kannst du rüberkommen? Ich habe hier so einen Loser, der es nicht bringt.“

Betty und Mateo fuhren in eine angesagte Diskothek. Eng umschlungen tanzten sie, küssten sich und genossen den Abend.
Mateo liebte die leicht geöffneten und feuchten Lippen dieser Frau. Ihre Küsse schmeckten einfach wundervoll. Und dieser Body! Sie war eine echte Klasse-Frau!
Mateo genoss auch die neidischen Blicke vieler Männer. Und als Betty erzählte, dass ihr „Ex“ allein schmorte und vor Eifersucht platzte, fühlte er sich noch besser.

Betty hatte nicht übertrieben: Bastian war so zappelig und nervös wie selten in seinem Leben. Die Vorstellungen, die ihm seine Fantasie ins Gehirn meißelte, waren grausam. Sein Herz schmerzte. Warum hatte er seine Betty nur mit Miriam betrogen? Wie hatte er so dumm sein können?
Aber wie sollte man sich als Kerl gegen die Anziehungskraft von diesem Vamp wehren!?
Bastian lief in Bettys Wohnung herum wie ein Tiger in einem zu kleinen Käfig. Was sollte er tun? Sollte er sie anrufen? Ja, er würde sie anrufen.
Oder? Bastian war sich klar, dass er sich damit zum Idioten machte… Aber er konnte einfach nicht anders. Er wählte Bettys Handy an.

- Abgeschaltet! So ein Mist! -

Wo war sie? Was machten die Zwei jetzt gerade? Waren sie in einem Restaurant? Im Kino? Hatte sie ihren Kopf an seine Schulter gelehnt? Streichelte er sie? Womöglich unter der Bluse? Oder waren die beiden tanzen gegangen? Hatte er seine dreckigen Finger an ihrem Arsch? Waren sie womöglich nur zu ihm gefahren und trieben es bereits miteinander? Oder im Auto?

Bastian stellte sich die verschiedenen Stellungen vor. Er wusste, wie Betty im Bett war, wie sie stöhnte, wie sie sich bewegte, wie sie roch und schmeckte.
Oh, er hielt es einfach nicht mehr aus!
Sollte er durch die Stadt fahren und sämtliche Szenelokale abklappern? - Das wäre doch sinnlos! Aber was dann? Sollte er hier bleiben und sich besinnungslos betrinken? - Nein, das würde auch nicht klug sein. Außerdem wollte er fit sein, wenn Betty nach Hause kam. Sollte er überhaupt hier bleiben oder lieber zurück in Miriams Apartment fahren? Wenn er hier mitten in der Nacht aufwachte und diesen Kerl vor sich sah… Nicht auszudenken!

Bastian packte sich an den Keuschheitsgürtel und rappelte daran. Er musste dieses Teil unbedingt loswerden. Bei Miriam und im TW hatte er keine Hilfe zu erwarten. Was also tun? Betty hatte den Schlüssel mitgenommen zu ihrem Date.

- Wahrscheinlich posiert sie damit vor ihrem Lover triumphierend herum, diese Schlange! -

Bastian schaltete Bettys Computer an und suchte im „World Wide Web“ nach dem Modell. Bald hatte er es gefunden. Die Firma, die ihn herstellte, saß in…

- Es gibt doch noch Gerechtigkeit! -

… Deutschland.

Er überlegte kurz und rief dann dort an. Seine Geschichte, er habe den Schlüssel verloren und wollte einen Ersatz anfordern, hatte die Frau am Telefon vermutlich schon hundert Mal gehört. Bastian wollte sich schon selbst vor die Stirn schlagen, weil er sich keine originellere Story ausgedacht hatte, aber zu seiner Verwunderung sagte die Dame: „Das ist kein Problem. Wir schicken Ihnen einen Ersatzschlüssel zu.“

Bastian fiel ein Stein vom Herzen. So einfach war seine Angelegenheit gelöst?
Doch dann fragte die Frau nach dem Passwort. Bastian ächzte. „Passwort? Wo steht das denn?“
Die Frau: „Das steht mit auf Ihrer Rechnung.“
Bastian log: „Die habe ich aber schon weggeworfen.“

Leon stöhnte lauthals auf. Seine Lust schoss wie bei einem Geysir aus seinem geschwollenen Fleisch. Auch die junge Lady hatte einen Höhepunkt gehabt. Eine Strähne ihrer Haare klebte ihr im Gesicht.
Sie erhob sich, drehte sich zu ihrem jungen Partner und setzte sich mit geöffneten Schenkeln wieder auf ihn. Weitere Küsse folgten und ließen die zwei ganz in ihre Welt tauchen.

Doch bei all dem Gewippe und Gewackel auf der Bank hatte sich Leons KG aus der Tasche seiner Badeshorts gerüttelt und fiel nun laut zu Boden. Die junge Dame nahm den KG schneller an sich, als Leon reagieren konnte. „Was ist das denn?“ Sie drehte ihn mit fragendem Ausdruck in der Hand.
Leon stammelte: „Äh… Nichts. Och, das habe ich auf der Wiese gefunden. Keine Ahnung.“
Die Frau betrachtete es interessiert. „Das hier ist beweglich. Wie ein Art Schloss…“
KLACK!

Leon ächzte. „Ach du Scheiße“, dachte er und nahm seiner Bekanntschaft den KG weg. „Ich pack ihn wieder in die Tasche. Du interessierst dich ja mehr für das Ding als für mich!“, sagte er vorwurfsvoll.
Die junge Lady widmete sich sofort wieder seinem Mund, seiner Brust und seinem Schoß.
Aber Leon konnte die folgenden Streicheleinheiten nicht mehr genießen. Wie sollte er jetzt wieder in den KG kommen? Das Schloss war eingerastet!

Bald darauf wehrte er weitere Zärtlichkeiten ab und zog sich die Hose hoch. „Tut mir Leid, aber mein Freund wartet…“
Das Mädel sah entrüstet hinter Leon her. Als er die Umkleidekabine verließ, meinte sie sauer: „Erst knallst du mich, und dann haust du ab! Du bist ja ein Held!“
Leon lächelte schief. „Es tut mir echt Leid…“
Das Girl beleidigt: „Ja, ja! Du mich auch!“

Leon hastete um den See und kehrte zum Deckenplatz zurück, wo Kevin in der Sonne schmorte. „Da bist du ja endlich! Ich habe dich schon überall gesucht.“
Leon sagte: „Ich war nur schwimmen und dann da hinten am Kiosk. Da war eine riesige Schlange.“
Kevin grummelte.

- Der Bengel lügt wie gedruckt! -

„Soso“, antwortete er und reichte Leon ein kühles Bier.
Die Männer lagen schweigend nebeneinander. Kevin grübelte darüber nach, was Leon gemacht hatte. Leon dagegen hatte ganz andere Sorgen: Wie kam er in den KG zurück?

Er hatte einfach keine Idee. - Auch, als Kevin und er den Rückweg nach Hause antraten, rätselte er noch fieberhaft. Und je näher sie Miriams Penthousewohnung kamen, desto nervöser wurde er. Ob sie schon zurück war von diesem Pornodreh?




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