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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.05.10 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


it´s going on...


Nachts hatte Erik einen merkwürdigen Traum:
In einer futuristischen Welt herrschte strenges Matriarchat. Männer, die Auto fuhren, waren eine Seltenheit. Erik gehörte dazu.
Eine Besonderheit der neuen Verkehrsordnung war, dass Frauen immer Vorfahrt hatten. Auch auf der Autobahn mussten männliche Fahrer zur Seite schwenken, wenn eine Frau vorbei wollte.
Um dieses Recht sicher durchsetzen zu können, waren männliche Fahrer verpflichtet, beim Fahren eine Art Hodenquetsche zu tragen. In Frauen-Fahrzeugen gab es einen Sensor an der Gangschaltung, die die Hodenquetsche des Mannes aktivierte, der dem Sensor am nächsten war.
Erik kam nun jedoch in einen Stau, und wurde auch sogleich von mehreren Damen rabiat über diese Funktion darauf hingewiesen, dass er zur Seite fahren müsse.
Erik setzte nach rechts bis auf den Standstreifen. Dort wollte jedoch just in diesem Moment eine andere Fahrerin vorbei und aktivierte wieder die HQ.
Er sprang voller Panik aus dem Wagen und rannte den Stau entlang. Doch aus allen Autos sendeten die Frauen ihre Strafimpulse, so dass Erik immer schneller lief, bis er schließlich vor einem Fahrzeug zusammensank, niederkniete und um Gnade flehte…

…Schweißgebadet wachte er auf und griff sich an seine schmerzenden Hoden, die jedoch nicht wegen einer futuristischen HQ wehtaten, sondern weil sie voll und prall waren und eine Entleerung forderten.
Doch da konnte Erik nicht helfen. Die Aktionen in der Halle hatten ihn rattenscharf gemacht, aber Miriam war direkt im Bett verschwunden – allein. Das Sklaventrio hatte sich zusammen in das andere Bett zwängen müssen.

Am nächsten Tag brachte Miriam über ihren Polizistenlover in Erfahrung, welche weiblichen Exhäftlinge von Butterfass in vergangener Zeit drangsaliert worden waren.
Eine Frau hatte es dabei besonders gemein erwischt. Sie war erst vor einigen Monaten entlassen worden.
Miriam machte sich auf den Weg und stellte sich kurz vor. Sie fiel direkt mit der Tür ins Haus: „Mein Name ist Miriam. Ich weiß von den miesen Aktionen, die sich ein gewisser JVA-Angestellter erlaubt hat. Und ich weiß, wie Sie sich revanchieren könnten…“
Die hübsche langhaarige Brünette sah Miriam misstrauisch an. Aber dieser skeptische und eher abweisende Blick änderte sich, als Miriam erst mal Details ihres Plans erwähnte…

Nach einer guten Stunde war Sabine überzeugt. „Und der Mistkerl geht gern in diese Bar?“
Miriam nickte. „Ich habe sehr zuverlässige Informanten. Und nach der langen keuschen Zeit wird er es mit Sicherheit spätestens nächstes Wochenende tun, vielleicht schon in der Woche.“
Sabine dankte Miriam von Frau zu Frau und verabschiedete sie. Dann sah sie auf den Couchtisch: eine kleine Fernbedienung, die sie als Racheengel benötigen würde.
Damit war die Sache für Miriam erledigt. Sie hatte eine gute Tat vollbracht.

Schon zwei Tage später war es soweit. Sabine besuchte die besagte Bar und wurde sogleich von Männern umringt, die sie anbaggern wollten, doch blieb sie konsequent abweisend und nippte an einem Glas Weißwein.
Von ihrem Tisch konnte sie den verhassten Kerl gut beobachten, der sie monatelang drangsaliert und… Nein, sie wollte sich nicht wieder daran erinnern.
Dieses fette Schwein! Mit Manieren wie einem Schwein!
Und er hatte sich nicht geändert. Grölend rief er durch die Bar, quatschte jedes weibliche Wesen an, und das auf vulgärste Art und Weise, klatschte der Kellnerin auf den Hintern nach dem Motto: „Du willst es doch, Pussy! Schließlich trägst du einen Minirock!“

Sabine wurde fast schlecht, als sie dieses sexistische Benehmen miterleben musste und erinnerte sich daran, wie „Butterfass“ sie mit seinen fetten Fingern angegrabscht hatte.
Aber sie zwang sich, die Ruhe zu bewahren. Nervös drehte und wendete sie unter dem Tisch die kleine Fernbedienung, die sie von der Frau bekommen hatte.

Als dieser Fettberg wieder einmal eine vielleicht gerade Achtzehnjährige, die zu allem Überfluss auch noch mit ihrem Freund da war, anlaberte und sofort an ihrem Dekollete rupfte, wurde es Sabine zu bunt.
Sie drückte auf den Aktivierungsknopf und beobachtete mit einem befriedigten Gesichtsausdruck, wie der Dicke zusammenzuckte und einige Sekunden verwirrt an sich hinab sah.

Doch schon machte er weiter: Er schob den jungen Freund mit einer Drohgebärde zur Seite und grapschte dem Mädel an den Po, kniff hart hinein und lachte dreckig.
Dann wollte er sie zu sich reißen, um seine sabbernde Visage in ihren Brüsten zu versenken, aber der Freund zerrte Jürgens Hand weg und sprach auf ihn ein.
Der Fleischklops schubste den jungen Mann mit Gewalt von sich, dass er zu Boden ging, drehte sich um und packte eine Brust der jungen Frau.
Sabine drückte erneut den Knopf. Dieses Mal hielt sie ihn gepresst.

Der Dicke wirkte verwirrt, zuckte und krümmte sich zusammen, versuchte aber die Situation zu überspielen. Doch der Schmerz in seinen Hoden wurde immer intensiver.
Jürgen wählte die Flucht. Er wusste gar nicht, wie ihm geschah. Was war hier los? Spielten die Elektroden verrückt? Oder war diese Miriam etwa wieder in der Nähe?

Er sah sich nervös um. Die Bar war allerdings so gut besucht, dass er in den Menschenmassen keine Miriam finden konnte – selbst, wenn sie da gewesen wäre.
Aber wie… Weiter konnte er nicht denken. Er rannte ins Herrenklo und zog sich die Hosen hinab. Endlich war das Signal deutlich schwächer geworden. Er betastete sorgenvoll seine Juwelen. Schwitzend und konsterniert fragte er sich, was da geschehen war, fand aber keine eindeutige Erklärung.

Er zog sich wieder an und kehrte in die Bar zurück, doch das Stromsignal schwoll wieder an. Er zückte schnell einen Geldschein, um zu bezahlen und verließ fluchtartig das Lokal.
Der junge Mann hatte sich wieder erhoben und tröstete seine Freundin. Beim dem Sturz war er genau auf sein Steißbein gefallen und rieb sich nun seinen Allerwertesten.
„Was für ein knackiger süßer Boy“, dachte Sabine, aber sofort sagte sie sich: „Er ist vergeben. Außerdem habe ich vorläufig nur für einen Mann Zeit.“
Mit einem maliziösen Grinsen zahlte auch sie und fuhr nach Hause. Unterwegs küsste sie die Fernbedienung und schwor sich: „Diesem Fettsack werde ich ab heute am Arsch kleben! Er soll dafür büßen, was er mir und anderen Personen angetan hat!“

Am nächsten Tag meinte Miriam beim Frühstück mit Erik: „Ich habe eine Idee, wie du wieder Arbeit findest.“
Erik sah sie fragend an. Seine Herrin sagte: „Du siehst immerhin recht passabel aus, bist gut gebaut…“
In Eriks Gesicht entwickelte sich langsam ein Lächeln. Solche Komplimente von Miri! Das war wohl sein Glückstag.
„Ich habe mal im Internet gesucht“, erklärte sie. „Du wirst es nicht glauben, aber du hättest garantiert super Chancen als Filmstar.“
Eriks Lächeln gefror. Meinte Miriam das ironisch? Oder hatte sie einen „Dachschaden“?
Miriam nickte bestätigend. „Nein, ich meine das ernst. Ich habe auch schon ein Filmangebot gefunden. Dir fehlt nur noch eine aussagekräftige Bewerbungsmappe. Aber das dürfte das kleinste Problem sein.“
Erik sah seine Herrin sprachlos an. Er als Filmstar? So ein Quatsch…

Aber Miriam ließ nicht locker. „Leon verdient Geld in der Gärtnerei, Kevin als Lagerist, ich mit meinem Keyholdingservice. Also wirst du auch zu unserem Einkommen beitragen.“
Erik verstand kein Wort. Das konnte sie unmöglich ernst meinen. Selbst, wenn er schauspielern könnte, würde er doch nicht direkt eine Rolle bekommen. Wie stellte sich Miriam das vor?

Am Vormittag druckte Miriam einige Fotos von Erik aus, die ihn in verschiedenen Positionen zeigte: mal über dem Strafbock mit glühendem Hintern, mal seine Tätowierungen, mal auf allen Vieren kriechend, mal in Makroeinstellung seine Hoden, mal mit Strecker, mal ohne, mal seinen erigierten Penis…
„Ach du große Neune“, staunte Erik, „wo sind denn bloß die ganzen Bilder her? Davon weiß ich großteils ja gar nichts…“
Miriam antwortete: „Das solltest du auch nicht. Ich wollte ja Schnappschüsse machen. Wenn du weißt, dass du fotografiert wirst, wirken die Fotos so gestellt.“
Erik stöhnte: „Was willst du eigentlich damit machen?“
Miriam sagte wie selbstverständlich: „Die gehören in deine Bewerbungsmappe.“
Erik ächzte auf: „WAS!?“
Miriam: „Die soll doch aussagekräftig sein, oder?“
Erik: „Aber…“
Miriam: „Natürlich spielst du in einem Erotikstreifen mit. Was denkst du denn? Wolltest du der neue Bond werden?“
Erik: „Ich… Aber…. Reichen da nicht etwas… neutralere Fotos…?“
Miriam: „Unsinn! Im Gegenteil. Ich glaube, wir sollten ein paar aktuellere Aufnahmen ergänzen. Die Striemen auf deinem Arsch sind so… gewöhnlich. Wie wäre es, wenn wir heute ein paar neue Fotos machen? Ich wärme deinen Hintern nur ein wenig mit der Klatsche an, damit er rot wird. Was hältst du davon?“
Erik: „Ehrlich gesagt…“
Miriam: „Gut! Dann wäre das ja geklärt. Leg dich schon mal über den Strafbock.“
Erik sah seine Herrin unglücklich an. „Muss das sein?“
Miriam meinte scheinbar bestürzt: „Willst du etwa deine Filmkarriere riskieren? Statt ständig dein beträchtliches schöpferisches Talent dafür einzusetzen, Ausflüchte zu erfinden, solltest du mir lieber auf Knien danken, dass ich dir so etwas ermögliche!“

Eine halbe Stunde später glühte Eriks Hinterteil und leuchtete in einem kräftigen Rot. Miriam knipste Bilder aus allen Winkeln. „Jetzt mach mal die Beine etwas weiter auseinander. Ich will auch deine Eier mit auf dem Fotos haben.“
Erik gehorchte, und Miriam zog sie noch ein Stück weiter hinab. Danach schloss sie den Sklaven auf und sorgte mit ein oder zwei Berührungen dafür, dass sein bestes Stück granithart stand und tropfte. Wieder machte sie neue Bilder.

Anschließend wurde Erik unter die eiskalte Dusche gestellt, damit sein Teil wieder schrumpfte, nachdem selbst Kältespray keinerlei Wirkung gezeigt hatte.
Endlich konnte Miriam ihren Sklaven in seinen KG stecken. „Wenn das zukünftig nicht besser klappt, dann werde ich Vera fragen, ob sie ein Mittel hat, mit dem du schneller schlaff wirst“, kündigte Miriam an und musste insgeheim schmunzeln, als sie Eriks geängstigten Blick sah.

Abends stellte sie die neuen Fotos von Eriks Züchtigung ins Internet. Anschließend fuhr sie ins Trannyworld, um drei Männern ihres Keyholdingservice den Aufschluss zu verweigern.
Vorher durften die Keuschlinge sie noch eine Minute lang anflehen und sie überzeugen, wie dringend sie ihre Freiheit bräuchten, doch Miriams Entscheidung stand bereits vorher fest. Da halfen auch keine noch so schmachtenden Blicke oder Jammermienen.
Das Trio musste sich erfolglos trollen bis zur nächsten Woche. Der Erste hatte die Hausaufgabe, in der gesamten Woche Damenunterwäsche zu tragen (die er zuvor kaufen und im Geschäft anprobieren musste), der Zweite durfte zu Hause nur völlig nackt sein und keine Möbel benutzen. Dem dritten schloss Miriam einen Ballstretcher um seine Hoden.

Als Miriam wieder alleine war, bemerkte sie, wie sie die Behandlung scharf gemacht hatte. Sie nahm sich einen Vibrator, schloss ihr Büro von innen ab und verwöhnte sich ausgiebig.
Sie genoss die Wellen der Lust, die das Spielzeug in ihr verursachte. Lange hielt sie sich auf höchster Erregung, und dann explodierte ein Stern in ihrem Gehirn. Der Orgasmus spülte durch ihre Nervenbahnen und breitete sich zu einer infernalischen Ekstase aus.
Selbst nach mehreren Minuten lag sie noch da und fühlte sich richtig euphorisch. Der Keyholdingservice war eine gute Entscheidung gewesen. Sie war einfach dazu gemacht, Männer zu beherrschen. Nichts gab ihr so einen Kick wie die Unterwerfung des „stärkeren“ Geschlechts.

Miriam schaltete ihr Notebook ein und aktualisierte ihre Keuschheitsstatistik. Einige ihrer Kunden waren erst eine oder zwei Wochen keusch, viele jedoch bereits über drei Wochen. Bei der Gelegenheit überlegte sie, wie lange ihre privaten Sklaven ihren KG trugen.

- Leon ist bei Tag elf angekommen. Erik trägt seit 27 Tagen KG. Und Kevin ist schon seit 31 Tagen verschlossen. Und er hat noch zwölf weitere Tage abzuwarten, die ich ihm versprochen habe. -

Bei der Vorstellung, wie er litt, strich sie sich über ihre Scham. Irgendwie hatte sie Lust, heute Abend noch einen ihrer Sklaven zu befreien. Sie wollte einen harten Luststab reiten, bis er abspritzt…
Aber wer sollte es sein?
Kevin fiel aus, weil er noch zwölf Straftage hatte. - Erik? Nein, der hatte unverschämt nach 205 Tagen seiner Lust freien Lauf gelassen, obwohl er eigentlich 250 Tage hatte schaffen sollen.
Als Miriam so darüber nachdachte, wurde sie sauer auf ihn. Die 250 Tage wären so eine schöne Werbeaktion für ihren KG-Service gewesen…

- Erik auf keinen Fall! Der soll ruhig in seinem KG schmoren. Ich liebe seine dicken Eier und seine Jammermiene, die so süß leidend aussieht… -

Sollte sie Leon befreien? Nach erst elf Tagen? „Nein“, sprach sie zu sich selbst, „ich werde wohl auf Bastian oder Manuel ausweichen. Aber so richtig reizen tun die mich auch nicht. Am liebsten würde ich Robin endlich aus seinem KG befreien… Wenn er endlich aus dem Knast kommt.“
Sie musste lachen. Dieser Polizist hatte sie aufgeklärt, dass Robin inzwischen als „Miss Flutschi“ bekannt war. Miriam erregte der Gedanke…
Am Montag würde er entlassen werden. Und der Schlüssel war schon in ihren Händen…
Noch vier Tage!
Zu Hause ließ sie sich von Leon oral verwöhnen, verzichtete aber auf dessen Aufschluss. Gut schlafen konnte sie danach trotzdem seelenruhig. Sie rekelte sich leicht bekleidet neben dem Jüngling im Bett, der glaubte, seine Bälle würden platzen…

Am Freitag erhielten Miriam und Co. eine überraschende Post. Ein Brief aus Australien erreichte sie. Kein Absender. Wer möchte das sein? Vielleicht Manuela? Hatte sie sich bis ans andere Ende der Welt abgesetzt? Aber der Brief war von einem Mann geschrieben.

„Hallo Allerseits!
Nach fast einem halben Jahr auf See habe ich mich an Land
selbstständig gemacht und betreibe eine Strandbar an der
Ostküste Australiens. Hier ist traumhaftes Wetter, herrliche
blaues Wasser, und über fehlende Bikinischönheiten kann ich
auch nicht klagen (grins!).
Natürlich kann sich keine Dame mit dir, Miriam, messen.
Auf dem beiliegenden Foto siehst du eine Badenixe, die ich
gestern am Strand „gefunden“ habe. Ich genieße meine Freiheit
und hole alles nach, was ich in der vergangenen Zeit nicht tun
konnte. Liebe Miriam, in stillen Stunden vermisse ich dich und
deine harte Hand, aber ich wäre (noch) nicht bereit, mein jetziges
Leben wieder einzutauschen. Wer weiß? Vielleicht ändert sich das
mal, aber vorläufig mache ich alles klar, was nicht bei drei auf den
Bäumen ist (LOL!).
Wie geht es Erik und Kevin? Schmoren die auch schön in ihren
Keuschheitsgürteln? (kicher!)
Sei nicht zu nachgiebig mit ihnen!
P.S.: Was hast du uns denn da über Lorenzo für ein Märchen
erzählt von wegen reicher Japanerin, die ihm sein bestes Stück
genommen hat… Tatata! Miri, Miri! Stell dir vor: Ich habe in der
Karibik, als ich noch als Hilfsmatrose unterwegs war, Lorenzo in
einem Hafen getroffen. Und der wusste nichts davon, dass er seinen
Prügel verloren hätte. Glücklich mit seiner Maria ist er. Aber du kennst
die Wahrheit sicherlich. Allerdings hat sie ihn ganz schön unter dem
Pantoffel. Das habe ich bei unserem kurzen Treffen direkt gemerkt.
Er braucht also doch eine führende Hand. Maria scheint es zu gefallen.
Ob er wieder KG trägt? Ich habe mich nicht getraut, es zu fragen.

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.05.10 21:58 IP: gespeichert Moderator melden


Das kann ja nur Baakir sein.

Auf die Idee mit Erik als Filmstar hätte man auch schon früher kommen könne, wird hoffentlich ein schön harter und erniedrigender Femdomfilm.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.05.10 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Das kann nur Baakir sein der den Brief geschickt hat.
Armer Erik jetzt muß er als Keuscher Sklave in Pornos mitspielen.
Vieleicht sollte er sich lieber einen "Richtigen" Job suchen.aber da wird Miri nicht mitspielen.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.05.10 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


Upps, da fehlt ja die letzte Zeile des Briefes. (OK, ich habe sie absichtlich unterschlagen )

Hier also der Rest des Briefs:
(...)
Macht es gut, schöne Grüße und dicke Eier für deine Jungs!
Baakir“

Viele Grüße von prallbeutel
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.05.10 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


next part:


Am Samstag fuhr Miriam mit Erik zu Probeaufnahmen für einen Film. Der Regisseur stellte sich als Frau heraus: Zoe Belladonna, eine schlanke Frau mit sehr langem schwarzem Haar in prächtigen Locken, kurzem Rock und hohen Schuhen. Erik musterte sie unauffällig von oben bis unten.

- Wow! Was für eine scharfe Braut! -

Auf der Tür stand: „Red Rose Film Productions“. Miriam und Erik nahmen vor dem Schreibtisch der Frau Platz. Miriam reichte ihr die Bewerbungsmappe hinüber.
„Interessant“, murmelte sie. Sie blätterte und fragte schließlich: „Hier steht nirgendwo was von Filmerfahrung…“
Miriam sagte: „Der hat schon für Fetischaufnahmen vor der Kamera gestanden. Für Fotos.“
Erik erinnerte sich ungern an die Fotosession. Was er da für „Spielzeuge“ hatte verwenden müssen… Das waren eher Folterinstrumente gewesen!

Zoe Belladonna meinte: „Aber Filmaufnahmen?“
Miriam musste zugeben: „Da ist er noch neu und unverbraucht im Geschäft. Aber er ist sehr talentiert.“
Die Regisseurin meinte: „Das werde ich ja sehen. Wie sieht es eigentlich mit der Schmerztoleranz aus?“
Erik musste husten. Was sollte das denn bedeuten? Sollte er in einem SM-Streifen spielen? Und außerdem: FilmschauSPIELER hieß es doch. Er musste die Qualen nur SPIELEN… Oder?
Miriam sagte: „Kein Problem. Der Erik ist hart im Nehmen. Nicht wahr, Erik? Du machst mir doch keine Schande, oder?“
Erik spürte, wie seine Zähne klapperten. Was wollten die Beiden nur von ihm? Warum steckte er schon wieder in so einer blöden Lage?

Zoe Belladonna durchbohrte ihn mit ihren eiskalten blaugrauen Augen. „Wir werden Probeaufnahmen machen, bevor wir den Vertrag klar machen.“
Miriam war begeistert: „Wunderbar! Wie sieht denn die Gage bei einem Film aus?“
Zoe Belladonna meinte: „Für einen Neuling… so um die 2.500 Euro.“ Miriams Augen glitzerten auf. Das waren ja mindestens fünf Paar Schuhe!
„Können wir die Probeaufnahmen heute schon machen?“, fragte Miriam. Zoe Belladonna nickte. „Meinetwegen.“

Sie führte die beiden Besucher in einen Nebenraum, der wie ein normales Wohnzimmer aussah, allerdings nur als Filmset, denn um die Einrichtung herum war der Raum nackt und leer. Das scheinbare Fenster war nur eine Attrappe, die „gemauerte“ Wand bestand nur aus Sperrholz.
„Es geht um eine kleine Szene, in der ein Einbrecher von der Wohnungsbesitzerin auf frischer Tat erwischt wird. Hier ist die Kleidung für ihn.“
Sie zeigte auf Erik und warf ihm ein paar Kleidungsstücke vor die Füße.
„Bedank dich bei Frau Belladonna!“, sagte Miriam.
„Danke“, sagte Erik und hob die Sachen auf. Die Regisseurin meinte: „Beeil dich! Ich habe nicht ewig Zeit. Zieh dich schnell um. Ich spiele die Frau selbst, da sonst keine Darstellerin vor Ort ist. Hier ist das Drehbuch der Szene“, meinte sie und reichte ihm ein dünnes Manuskript. Auf der ersten Seite stand: „Einbruch mit Folgen“.

Als Erik das Drehbuch las, wurde ihm immer heißer. Er würde entdeckt werden, grob von der Frau überwältigt werden, sie würde ihn fesseln, ihn mit einem Stock züchtigen und anschließend als Lecksklave gebrauchen.

- Nicht schon wieder mein armer Arsch! -

Und Details zu der Überwältigungsszene standen auch nicht im Drehbuch. Wer weiß, was die Frau mit ihm anstellte.
Begeisterung sah anders aus.
Erik wollte die Probe schon ablehnen, aber offenbar hatten sich die beiden Frauen bereits darüber verständigt. Er selbst hatte kein Mitsprachrecht.

Sabine verfolgte Jürgen, als dieser mit seinem Auto unterwegs zu einem Drive-In-Schalter war, um sich mit Hamburgern etc. zu versorgen.
Als Butterfass sich in eine Schlange eingereiht hatte, setzte Sabine ihren Wagen hinter ihn. Sie holte die Fernbedienung raus und drückte auf den Knopf. Jürgens Auto wackelte. Sabine sah vergnügt, wie der Dicke auf dem Fahrersitz hin und her rutschte. Dann machte sein Fahrzeug einen kleinen Ruck nach vorne: Jürgen hatte den Motor abgewürgt.
Sabine beobachtete, wie der Vordermann hektische Bewegungen vollführte und den Wagen wieder startete. Der Mann sah in den Rückspiegel.
War diese Miriam hier irgendwo? Er befürchtete es, konnte sie aber nirgends sehen.
Sabine drückte herzhaft wieder und wieder die Fernbedienung und genoss, wie ihr Opfer wie gehetzt um sich blickte und schließlich mit quietschenden Reifen anfuhr.

Jürgen machte sich auf den Weg zur Arbeit. Am ersten Tag mit dem Hodenstrecker hatte er noch Angst gehabt, an der Schleuse Ärger zu bekommen. Aber der Ballstretcher war offenbar aus speziellem Material, das von einem Metalldetektor nicht erkannt werden konnte.
Inzwischen war seine Sorge einer inneren Wut gewichen. Gewöhnlich tyrannisierte er Gefangene, insbesondere weibliche Insassen, doch er schämte sich für den abgeschlossenen Strecker.
Bis vor kurzem hatte er einen KG tragen müssen; jetzt war der Strecker das Problem.
Was war die Welt doch ungerecht!
Wenigstens während des Dienstes in der JVA war er sicher vor Elektrostößen, denn durch die dicken Wände gelang kein Funksignal.
Das musste Sabine heute auch feststellen: Sie parkte direkt auf dem Besucherplatz und näherte sich so weit es ging der Gefängnismauer. Sie drückte auf den Knopf, aber eine kleine Leuchte zeigte an, dass der Empfänger zu weit weg war. Schade, dachte sie, aber sie wusste ja, wo er wohnte. Heute Abend würde sie ihn so richtig „kitzeln“.

Zoe Belladonna hatte die Kameras gestartet. Alles lief hier vollautomatisch: Licht, Bild, Ton.
Erik hatte die Skimaske angezogen – ganz wie im Drehbuch beschrieben. Er schlich durch das düstere Wohnzimmer und zog diverse Schubladen auf und kramte darin herum.
Plötzlich ging das Deckenlicht an. „Wer sind Sie denn?“, rief die „Wohnungsbesitzerin“ empört und stürzte sich auf den „Einbrecher“.
Erik hatte zwar im Skript gelesen, wie die Szene in etwa ablaufen sollte, aber mit so einem kraftvollen Schwung hatte er nicht gerechnet und landete hart auf dem Hosenboden. Er erhob sich wackelig, seine Skimaske war verrutscht, so dass er nichts mehr sah…

… Da explodierte plötzlich ein Knie in seinem Schritt, Erik keuchte auf und gab ein jaulendes Geräusch von sich. Zoe Belladonna raunte ihm leise zu: „Gut gemacht! Spiel den Gequälten!“
Eriks Knie gaben unter ihm nach. Die Frau hatte voll ins Schwarze getroffen!
War das Absicht gewesen? Sie hätte den Stoß abbremsen müssen, aber davon hatte Erik nichts gemerkt.
Miriam sah begeistert zu, wie die Akteurin ihren Erik überwältigte und ihm seine Kleidung mit einem Küchenmesser vom Leib schnitt.
Zoe Belladonna hob ihren Rock, unter dem sie lediglich Strümpfe mit Haltern trug, und setzte sich weit oben auf die Brust des Gefangenen. Dann forderte sie: „Leck mich, sonst…“

Erik gehorchte. Seine Angst war nicht gespielt. Die Frau war so überzeugend, dass er das Gefühl hatte, sie würde ihn tatsächlich abmurksen, wenn er sich weigerte.
Also verwöhnte er ihre Scham leidenschaftlich. Da spürte er plötzlich etwas Kaltes an seinen Hoden. Eriks Angst stieg steil an, gleichzeitig aber erregte ihn die Situation ausgesprochen heftig.

Nach ein paar Minuten kam Zoe in einem lauten schrillen Orgasmus zum Höhepunkt und seufzte anschließend zufrieden. Sie stieg von ihrem Einbrecher herunter und stieß ihn mit ihrem Stiefel in die Seite: „Aufstehen, du Dreckskerl!“
Erik gehorchte und hielt sich schamvoll die Geschlechtsteile mit den Händen zu.
„Lass mal sehen, was du da hast!“, verlangte die Frau. Erik schluckte, gehorchte aber. „Ein Keuschheitsgürtel!“ rief Zoe Belladonna erstaunt. „Das habe ich bis jetzt ja noch gar nicht bemerkt!“
Sie kam näher und las: „Samenstau!“. Darauf musste sie lauthals lachen und krümmte sich dabei vor lauter Vergnügen, während sie mit dem Finger auf Eriks Tätowierung zeigte. „Aus! Aus!“, sagte sie und lief zu einem Pult außerhalb des Filmsets und stoppte die Kameras.

Jetzt war sie wieder ganz die Regisseurin und meinte: „Die Sache mit dem Keuschheitsgürtel bau ich ins Drehbuch ein. Tolle Idee! Und das Tatto ist zum Totlachen! Das bleibt auch. Allerdings müssen wir seinen farbigen Arsch überschminken. Der leuchtet ja in allen Farben. War wohl nicht artig?“ Sie drehte sich zu Miriam, die heiter erzählte: „Na, ab und zu bringen ihn ein paar Klapse wieder auf den Pfad der Tugend…“
Zoe Belladonna meinte: „Da kann er ja froh sein, dass wir die Szene nicht zu ende gedreht haben. Jetzt würde nämlich eine schöne Züchtigung kommen.“
Erik beschwerte sich: „Aber der Kniestoß vorhin ging voll in meine Eier!“
Die Filmfrau sah ihn überrascht an: „Ach was! Ich weiß, was ich tue! Das kann nur eine leichte Berührung gewesen sein.“
Erik wollte widersprechen, aber er sah Miriams strengen Blick und schwieg lieber.

Nachdem die Formalitäten erledigt waren, las Zoe Belladonna die Kurzfassung des Skripts. „Der Film wird insgesamt 24 Szenen haben. Nachdem der Einbrecher überwältigt worden ist, sperrt die Wohnungsinhaberin ihn in einen Kellerkerker. Dort hält sie ihn in einem Käfig, dressiert ihn zu einem Hund, zeigt ihn bei einer Kaffeerunde ihren Freundinnen und führt ihn vor. Dabei onaniert er vor der Gruppe, darf aber nicht spritzen, sondern wird letztlich in einen Keuschheitsgürtel gesperrt. Zur Strafe, dass er beinahe den Boden mit seiner Lust befleckt hätte, züchtigen die Damen ihn mit Ruten.“
Zoe Belladonna unterbrach sich: „Daher ist es ganz gut, wenn wir seinen KG für die Aufnahmen verwenden können, aber anfangs muss er ab sein.“
Miriam nickte: „Kein Problem. Ich werde bei den Aufnahmen dabei sein und den Schlüssel stets hinter den Kulissen parat haben.“

Zoe Belladonna las den Text fertig. Dann sagte sie: „Es wäre schön, wenn der Akteur vor dem Dreh mindestens eine Woche abstinent bliebe. Dann haben wir einen pralleren Schwanz… Wenn ich so direkt sein darf.“
Miriam lächelte: „Das versteht sich doch von selbst. Erik ist seit 29 Tagen keusch und wird es auch bis zur Fertigstellung des Films bleiben.“
Die Regisseurin streckte Miriam die rechte Hand hin. „Hervorragend! Der erste Drehtag wird nächste Woche Sonntag sein. Wenn Sie mit Erik um 10 Uhr hier erscheinen würden. Vielleicht ist sein Hintern ja bis dahin wieder blasser. Sonst pudern wir ihn. Die Tätowierung stört nicht.“

Als Miriam und Erik gerade das Büro verließen, hörten sie noch, wie die Regisseurin ins Telefon sprach: „Hallo Molly! Dein Filmpartner war gerade hier. Du wirst zufrieden sein.“
Im Auto fragte Erik: „Hast du das auch gehört? Eine Molly wird die Wohnungsbesitzerin spielen. Wer das wohl ist?“
Miriam kicherte: „Dem Namen nach vielleicht eine etwas korpulentere Dame…“
Erik sah sie bestürzt an. „Ein paar Kilos mehr, ist ja OK. Die werden ja wohl keine rollende Tonne vor die Kamera (und auf mich) lassen…“
Miriam antwortete nicht. Aber ein feines Grinsen zeigte sich in ihren Mundwinkeln.

Am Abend fuhr Jürgen nach Hause. Fast hatte er die geheimnisvollen Stromstöße vergessen. Doch als er vor seiner Wohnung aus dem Auto stieg, schossen erneut elektrische Ladungen durch seine Hoden. „Au! Meine Nüsse! Das zwiebelt wie Sau!“, stöhnte er und hastete bis ins Treppenhaus.
Sabine beobachtete ihn von einer Häuserecke aus. Sogar aus der Entfernung konnte sie sehen, wie Butterfass von den paar gelaufenen Metern außer Puste geriet.

Langsam näherte sie sich dem Haus. Jetzt musste sie vorsichtig sein, schließlich wusste Jürgen genau, was da gespielt wurde. Nur erwartete er Miriam und nicht sie.
Ob er sie erkannte? Vermutlich. Dann würde er eins und eins zusammenzählen.
Nach zehn Minuten traute sie sich näher, betrat schließlich das Haus und schlich sich das dunkle Treppenhaus hoch in die erste Etage, in der Jürgen wohnte. Das Licht machte sie nicht an.

Sabine lauschte an der Wohnungstür. Ein Fernseher war im Hintergrund zu hören. Sie presste ein Ohr an die Tür. Ja, nun war deutlich ein Nachrichtensprecher zu vernehmen. Sie wollte gerade auf den Knopf der Fernbedienung drücken und freute sich schon auf den Schrei des verhassten Fettsacks, da pressten sich plötzlich dicke Finger um ihren Mund, ihr Arm wurde ihr auf den Rücken gebogen, die Fernbedienung knallte auf den Boden. Jemand schubste sie gegen die Tür, sie hörte Schlüssel klimpern, dann ging die Tür auf, der Unbekannte schob sie vorwärts in die Wohnung.

War das etwa Jürgen? Hatte er ihr aufgelauert? Hinter ihr knallte die Tür zu. Dann hörte sie ein dreckiges Lachen einer ihr bekannten Stimme. Butterfass!
Sabine wurde fast schlecht, als sie die aufgedunsenen Finger zwischen ihren Lippen schmeckte und Jürgens Geruch in ihre Nase zog.
Der Koloss packte sie am Becken und hob sie vom Boden wie eine leichte Puppe, trug sie durch die Wohnung und betrat mit ihr das Schlafzimmer.

Sabine wurde wie ein nasser Sack auf das Bett geworfen. Jetzt drehte sie sich um und sah ihn endlich: Butterfass, ihren Peiniger!
Sie wollte schreien, aber Jürgen warf sich über sie, dass die zierliche Frau glaubte, sie würde ersticken.
Schon hielt der Mann ihr etwas Schwarzes vor das Gesicht. Was war das? Es roch wie Latex.
Es war ein Knebel, der nach innen wie ein Kunstpenis geformt war. Wollte er ihr das Ungetüm umschnallen?
Dann schaute er sie an, starrte sie an, als sei sie von einem anderen Stern. „Du bist nicht Miriam!“
Er sagte es völlig konsterniert und wirkte irritiert.






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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.05.10 21:37 IP: gespeichert Moderator melden


Nächster Teil:


Diesen Moment der Verunsicherung nutzte Sabine aus und zog ihr Knie in die Höhe. Der Fleischberg über ihr stöhnte auf und fiel vorne über auf Sabine, die zunächst unter den Fettmassen verschwand, als hätte eine hohe Wasserwelle sie überspült.
Sie strampelte sich nach unten frei und flüchtete aus dem Zimmer. Jürgen kam schwer atmend von der sich durchbiegenden Matratze und wankte japsend hinter ihr her. „Wo ist Miriam? Hat sie die Fernbedienung? Bist du ihre Komplizin?“
Sabine hörte die kurzatmige Stimme hinter ihr.

- Er erkennt mich nicht! Dieser miese Fettsack! -

„Warte! Ich wollte dir nichts tun! Ich will nur mit Miriam sprechen! Bitte warte! Bleib hier!“
Sabine verlangsamte ihre Schritte, als sie die Wohnungstür erreichte. Hatte Butterfass sie wirklich mit Miriam verwechselt?
„Warte! Bitte! Sag ihr, sie soll mir die Fernbedienung geben. Bitte! Ich weiß, ich habe einige Schuld auf mich geladen, aber…“
Sabine konnte es kaum glauben, aber Jürgen kippte auf die Knie und begann zu weinen wie ein kleines Kind.
Sabine überlegte: Der Kerl glaubt, dass Miriam die Fernbedienung hat.
Sie trat zur Tür und lugte raus: Die Fernbedienung lag auf dem Boden. Jürgen hatte sie beim Überfall gar nicht bemerkt.
Sabine drehte sich wieder zu Jürgen um: „Also gut. Lass uns sprechen. Aber keine Hinterhältigkeiten. Wenn ich nicht gleich wieder rauskomme, brät Miriam deine Klöten wie Spiegeleier!“
Jürgen jammerte: „Ja! Ja! Ja! Ich tue alles! Aber bitte! Macht mir dieses Folterteil ab!“
Sabine fragte: „Meinst du deine Reue ernst?“
Jürgen rutschte auf seinen dicken Schenkeln umher und erhob die Hände wie zum Gebet. „Ich schwöre! Ich werde nie wieder eine Insassin bedrängen! Auch keine Kerle! Nie wieder! Ich werde ein freundlicher und hilfsbereiter JVA-Angestellter sein. Und auch in meiner Freizeit werde ich nie wieder gegen irgendwen aufdringlich sein.“
Sabine grinste teuflisch. „Ich will Beweise!“
„Beweise?“, fragte Jürgen. „Aber wie…?“

Sabine entspannte sich. Jetzt hatte Sie das Heft in der Hand. „Du wirst dir als erstes dieses Gummiteil umschnallen!“
Jürgen hatte noch immer den Knebel in einer Hand. Er betrachtete ihn, als hätte er ihn zum ersten Mal gesehen. Dann nahm er ihn und stopfte sich den Kunstpenis in den Mund und schnallte sich den Knebel am Nacken fest.

- Ich tue es wirklich! Nicht zu glauben! -

Sabine war zufrieden. Jetzt tanzte er nach ihrer Nase. Sehr gut! „Als nächstes wirst du zurück in dein Schlafzimmer gehen.“
Sabine folgte dem dicken Mann, der vor ihr herwatschelte. Sie hatte gesehen, dass Jürgens Bett – vermutlich wegen seines Gewichtes – eine besonders stabile Ausführung war. Die Eisenstäbe am Kopf- und Fußende waren genau das, was sich Sabine wünschte.
„Hinlegen!“ befahl sie nun schon mutig und mit fester Stimme. Jürgen gehorchte. Sabine sah sich im Zimmer um, dann öffnete sie den Kleiderschrank und fand, was sie suchte: Gürtel. Sie schnallte Jürgen mit vier Gürteln in X-Stellung am Bett fest.
Dann ging sie in seine Küche und suchte eine Haushaltsschere. Damit kam sie zurück und schnitt dem korpulenten Mann die Kleider vom Leib.
Jürgen rollte mit seinem massigen Körper hin und her und brummte in seinen Knebel. Sabine genoss ihre Macht über dieses Ekel.

Wenige Minuten später stand sie vor einem splitternackten Jürgen, der wie ein gestrandetes Walross aussah. „Du bist wirklich hässlich!“, sagte sie. „Dein Bauch ist so fett, dass er fast deinen Schwanz verdeckt!“
Jürgen wälzte seine gigantische Masse auf der Matratze umher, dass das Bett unter der Last gefährlich knarrte und quietschte.
Jetzt kam Sabine näher und beugte sich mit dem Gesicht über Jürgens Kopf: „Erkennst du mich denn gar nicht wieder?“, wollte sie wissen.
Jürgen sah sie fragend an. In seinem Gehirn schien es zu arbeiten, und dann… Seine Augen wurden groß.

- Das ist doch diese Schnalle aus der JVA, die ich… -

Sein Gesichtsausdruck änderte sich von Erstaunen zu Angst. Was würde diese Hexe ihm nun antun? Normalerweise war er der Chef im Ring. Er hatte das Sagen. Er war der dominante Gebieter über sein Gegenüber, dass ihm völlig ausgeliefert war.
Aber heute? Er lag splitternackt vor diesem Weib, gefesselt in seinem Bett! Hilflos!

Sabine verließ das Zimmer erneut. Dieses Mal holte sie die Fernbedienung und zeigte sie Jürgen. „Miriam hat mir die hier schon vor einiger Zeit geschenkt.“
Jürgen kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Seine Angst wuchs erneut, nahm panische Züge an. Er zog und zerrte an seinen Fesseln. Er war diesem Flittchen ausgeliefert!

Miriam berichtete im Apartment Kevin und Leon von Eriks erfolgreichem Debüt als Filmschauspieler. Erik grummelte: „Aber das Drehbuch ist ganz schön heftig. Ich glaube, da will ich gar nicht mitmachen.“
Miriam versetzte ihm einen Klaps auf den Hinterkopf: „Und ich glaube, da interessiert mich deine Meinung nicht.“

In Vorfreude auf die Dreharbeiten rief Miriam bei Bastian an. „Stell dir vor…“
Sie erzählte ihm von dem Filmangebot. - Bastian meinte schließlich: „Bei einem Porno würde ich auch gerne mal mitmachen…“
Miriam schlug vor: „Dann komm doch einfach nächste Woche mit. Vielleicht gibt es für dich ja auch eine Rolle.“
Bastian: „Warum nicht? Aber ich würde vorher noch ganz gerne ein bisschen üben… Wie wäre es mit heute Nacht?“
Miriam musste grinsen. „Heute Nacht? Und mit wem willst du da üben?“
Bastian stöhnte in den Hörer: „Na mit dir natürlich.“
Miriam: „Da hast du aber Glück. Mir steht auch der Sinn nach ein wenig Übung…“

Eine halbe Stunde später fuhr Miriam bereits bei Bastian vor. Seine Betty hatte mal wieder Spätschicht und wurde so bald nicht erwartet.
Die beiden hielten sich nicht lange mit dem Vorspiel auf, sondern sie kamen schnell zur Sache, rissen sich die Kleider vom Leib und küssten sich leidenschaftlich; Bastian trug seine Angebetete ins Schlafzimmer, und dort entflammten ihre Körper schon nach wenigen Minuten zu lodernder Leidenschaft.
Wie sexbesessen verlangten sie sich gegenseitig, Finger glitten über Haut, forderten, verwöhnten, liebkosten, griffen, kneteten, rieben und packten.

So prall, wie Bastis Prügel war, stülpten sich Miriams Nippel hervor und gierten nach den zarten Berührungen des Mannes, seinen feuchten Lippen, den Küssen auf ihrem Leib, und schließlich wollte sie nur noch seine Männlichkeit in sich aufnehmen, sie spüren, sie reiten oder von ihm gestoßen werden, von vorne, von hinten, bis ihre Lust explodierte wie tausend Sterne.

Ihre Fäustchen hatten sich in das Laken verkrampft, ihre Frisur war zerzaust, eine Haarsträhne fiel ihr über das Gesicht. Das Paar schaute sich in die Augen und war sich nie so nahe.
Noch lange lagen sie nebeneinander und streichelten sich. Vor allem Bastian konnte von Miriams Traumkörper nicht genug bekommen und merkte, wie seine Männlichkeit erneut anschwoll. Doch der Liebestolle meinte tief seufzend: „Du musst leider bald gehen. Bettys Schicht ist gleich zu ende.“
Miriam drehte sich zu ihm um und leckte sich über ihre sinnlichen Lippen. Das Laken entblößte eine Brust. „Du willst mich davonjagen?“
Bastian schluckte. Am liebsten hätte er an Miriams Brustwarze gesaugt, aber dann wusste er, würde er nicht mehr aufhören können, die Zeit vergessen. Miriam war wie eine Droge, von der man nicht mehr loskam.

Sollte er Betty aufgeben? Aber Bastian wusste genau, dass Miriam ihm niemals gehören würde – schon gar nicht alleine. Und Betty verdiente momentan deutlich mehr Geld als er. Ohne Betty…
„Wir müssen uns anziehen“, sagte Bastian in einem Tonfall, als würde ihm diese Tatsache Schmerzen bereiten. Miriam warf neckisch ein Kopfkissen nach ihrem Bettgefährten.

In der Zwischenzeit lamentierten Miriams Sklaven über ihre Keuschheit. Kevin stöhnte: „Noch mindestens zehn Tage! Wie soll ich das aushalten? Ich bin seit 33 Tagen weggepackt! Das ist doch der totale Wahnsinn! Schon beim Anblick eines weiblichen Wesens werde ich kribbelig und spüre, wie mein Freund wachsen will. Ich habe schon ständig nasse Flecken in meiner Unterhose vor lauter Geilheit.“
Leon, seit 13 Tagen im KG, entgegnete: „Du tust mir sooo leid!“
Kevin hörte die Ironie und drohte: „Wenn es nach mir ginge, würdest du 130 Tage schmoren, Bursche!“
Erik sagte: „Was stellt ihr euch eigentlich an!? Bei mir ist es doch viel schlimmer! 29 Tage und davor 205! Könnt ihr euch das überhaupt ansatzweise vorstellen?“
Kevin winkte ab: „Dafür darfst du bald im Porno um die Wette spritzen.“
Erik meinte: „Da wäre ich mir nicht so sicher. Von Abspritzen stand da nichts im Drehbuch. Orgasmen bekommt da höchstens die Frau.“
„Hört auf von Pornos zu labern“, beschwerte sich Leon genervt. „Ich bin schon so rattig genug!“

Die Männer schwiegen also zum Thema Sex, aber als sie versuchten einzuschlafen, drehte sich in ihren Köpfen dann doch alles nur um das Eine.
Irgendwann waren sie alle drei in erotischen Träumen gefangen, so dass sie gar nicht mitbekamen, dass Miriam mitten in der Nacht nach Hause kam. Bei Bastian ausgetobt, fiel sie müde in ihr Bett und schlief zufrieden ein.

Als in der Penthousewohnung längst alles schlief, war in Jürgens Wohnung die „Party“ noch in vollem Gange. Sabine hatte im Nachttischchen diverse Sexspielzeuge gefunden, die Jürgen bei seinen Bekanntschaften anwendete oder auch bereits mit ins Gefängnis genommen hatte, um damit weibliche Gefangene zu unterwerfen.
Sabine konnte es nicht fassen, was sie da alles für „perverse“ Sachen fand.
„Die haben es doch alle gewollt“, flennte er, aber Sabine kannte keine Gnade und schmierte den größten Dildo mit Vaseline ein. „Bitte nicht! Ich bin noch Jungfrau!“, jammerte Jürgen.
„Dein Arsch ist so fett, da wird das Teil schon passen“, warf ihm Sabine grimmig entgegen.

Sie schnallte sich das Ding um und suchte sich den engen Eingang. Jürgen war in seinem Leben noch nie so gedemütigt worden. Außerdem hatte er mordsmäßige Angst vor den Schmerzen.
Er spürte bereits die Front des riesigen Silikonteils. Dann steigerte sich der Druck…
Sabine hatte die Spitze bereits versenkt und rammte den Prügel in einem Rutsch tief zwischen die fetten Schenkel und Arschbacken.
Jürgen schrie dumpf und gleichzeitig hell auf. Sabine musste lachen, weil er hoch wie eine Frau schrie. Sie verwöhnte ihn recht grob und lachte erneut hämisch über seine Laute. Mit dem Finger zeigte sie auf Jürgens Penis. „Was haben wir denn da? Butterfässchen hat Spaß dran!“ Erst jetzt merkte der JVA-Angestellte, dass sein Schwanz erigiert war. Sein Kopf wurde vor Scham dunkelrot.

Sabine rammte ihn wieder und wieder und irgendwann wechselten Jürgens Schmerzensrufe und Proteste in erregtes Stöhnen und Keuchen und Japsen und Wimmern – soweit das mit dem Knebel überhaupt möglich war, als würde er um mehr betteln.
Als Sabine einen Latexhandschuh anzog, den sie ebenfalls bei Jürgens Utensilien gefunden hatte, und seinen Schwanz ab und zu wichste, steigerte sich dessen Erregung weiter und weiter.
Und schließlich schoss seine Lust pumpend in Stößen aus ihm heraus, obwohl Sabine kurz zuvor ihre Hand weggezogen hatte.

Die Frau genoss den Augenblick und fühlte eine große Genugtuung. Am Schluss hatte Jürgen sogar versucht, seine umfangreiche Hüfte mitzubewegen. Entsetzen zeigte sich nun in den Augen des Mannes, als Sabine im entscheidenden Moment ihre Hand von seinem Lustfleisch entfernt hatte.
Sie nahm ein Taschentuch und wischte das Ergebnis auf. Dann schnallte sie den Knebel ab. „Hier habe ich was für dich“, sagte sie und zeigte ihm seinen neuen „Knebel“, den sie ihm in den Mund stopfte. Jürgen würgte. Was für eine Nacht!

Doch das war noch lange nicht alles. Sabine holte die Fernbedienung hervor. „Wollen wir die Nüsschen noch mal wecken?“ Sie drückte auf den Knopf. Butterfass war komplett in ihrer Gewalt. Sie hatte den Fettsack im wahrsten Sinne des Wortes „an den Eiern“.

Doch Sabine hatte für heute bald genug. Sie befreite eine Hand ihres Opfers und verabschiedete sich mit den Worten: „Ich werde vielleicht wiederkommen. Sollte ich jemals davon erfahren, dass du eine Frau oder einen Mann schlecht behandelt hast, wirst du es bereuen!“
Jürgen spuckte und fummelte an dem Gürtel seiner noch fixierten Hand. „Und was ist mit dem Ballstretcher? Machst du ihn mir nicht ab?“
Sabine antwortete: „Der Witz war gut.“ Dann war sie verschwunden.

Jürgen befreite sich schwer atmend und stand mit Mühe auf. Nackt lief er schwankend zur Wohnungstür, um sich zu überzeugen, dass sein Martyrium vorerst vorbei war. Er sah an sich hinab und fühlte mit seinen Händen nach seinem Geschlecht.
Dieser verfluchte Metallring! So eine Erniedrigung! - Aber irgendwie, wenn er so darüber nachdachte, war der Besuch der Frau ein höchsterregendes Erlebnis gewesen. Das hätte er niemals für möglich gehalten, aber die Situation hatte ihn so was von geil gemacht, dass er fast wünschte, die Besucherin würde ihn wieder besuchen.

Er zog sich seine Unterhose und ein Unterhemd an und legte sich erschöpft ins Bett. Was war da mit ihm geschehen? Er war gedemütigt und gequält worden. Und trotzdem war er so scharf wie lange nicht gewesen.
Was heißt hier „gewesen“?, fragte er sich. Sein verkümmerter Orgasmus hätte so schön intensiv sein können. Jürgen hatte das Bedürfnis, das Verpasste nachzuholen. Er griff nach seinem halbsteifen Schwanz und wichste ihn kräftig, bis er zu einem fulminanten Ende kam…
Mit wilden Fantasien schlief er ein.

Am nächsten Tag bereiteten die Sklaven ihrer Herrin ein feudales Sonntagsfrühstück und biederten sich fleißig an. Selbst Miriam, die deren kriecherische Art gewöhnt war, reichte es im Laufe des Vormittags, und sie schimpfte: „Hört auf so zu schleimen! Das ist ja furchtbar! Ihr bekommt heute keinen Aufschluss! Vergesst es! Immer denkt ihr nur an das Eine! Schämt euch!“

In Gedanken war Miriam schon bei der morgigen Entlassung von Robin, der zunächst seinen Knastaufenthalt ihrer etwas verdrehten Zeugenaussage zu verdanken hatte, nun aber auf ihre Intervention hin wieder freikam.
Fünf Wochen schmorte er bereits im KG. Miriam drehte seinen Schlüssel in ihren kleinen zierlichen Fingern und leckte sich über ihre Lippen.
Hatte er sie jemals geleckt? Miriam konnte sich nicht daran erinnern. „Ab morgen wird das anders“, dachte sie mit einem breiten Grinsen. „Miss Flutschi“ war er im Knast genannt worden. Miriam musste kichern. Sein Hintertürchen war bestimmt… Sie suchte nach dem richtigen Wort. Auf jeden Fall war es gut trainiert.

Plötzlich fiel Miriam ein, dass Robin nicht gut auf sie zu sprechen sein würde. Aber solange sie seinen Schlüssel hatte, war das egal. Den musste er sich erst verdienen. Vielleicht würde sie ihn einen ihrer Jungs verwöhnen lassen…
Miriam rekelte sich auf dem Sofa und dachte darüber nach, welchen Preis der Schlüssel haben würde. „Ein paar Blowjobs mehr oder weniger, sind für ihn auch keinen Unterschied mehr“, murmelte sie. Sie kicherte bei der Vorstellung.

Am frühen Nachmittag war es so warm, dass Miriam sich einen Bikini anzog und sich auf ihrer Dachterrasse sonnte. Das Wasser im Pool war frisch, so dass sie sich zwischendurch mit ein paar Runden im erfrischenden Nass abkühlte.
Erik, Kevin und Leon gafften den Traumkörper an und stöhnten. Kevin murrte: „Rücksichtnahme kennt die auch nicht!“
Und in der Tat scherte Miriam sich nicht um die unbefriedigte Geilheit ihrer Sklaven, sondern heizte sie noch an: „Kevin, massierst du mich ein bisschen?“ Die Frage war natürlich als Befehl zu verstehen.
Leon feixte herum. Ganz nach dem Motto: „Siehst du! Miri hat dein Gemecker bestimmt gehört. Jetzt wirst du erst richtig aufgegeilt!“
Liebevoll kraulte Miriam Kevins Hoden, während er breitbeinig über ihr stand und ihre Füße massierte.
„Möchtest du, dass ich dich aufschließe?“, hauchte sie ihm zu.
Kevin durchfuhr ein Zittern am gesamten Körper und drehte seinen Kopf zu ihr um. „Oh, ja, Miri! Das wäre so schön!“
Miriam: „Wie lange wartest du denn nun schon?“
Kevin: „Seit 34 Tagen.“
Miriam nahm ihre Sonnenbrille aus den Haaren: „Und wie lang dauert deine Strafe noch?“
Kevin: „Noch neun Tage.“
Miriam setzte die dunklen Gläser auf: „Dann kann ich dich ja noch gar nicht aufschließen…“
Kevins Sorgenfalten prägten sich aus, und er machte ein jammerndes Geräusch.
Miriam: „Aber ich könnte dir den Rest erlassen…“
Kevin horchte auf. Sein Herz schlug schneller, ein gieriger Druck wühlte in seinen Hoden.




Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Kurzgeschichten:
+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.05.10 20:03 IP: gespeichert Moderator melden



Weiter geht es so:


Miriam lächelte. „Das ist eine schwere Entscheidung. Ich weiß nicht… Soll ich dir heute einen wunderbaren Orgasmus schenken… Oder sollst du lieber im KG bleiben?“
Kevin zerriss fast innerlich vor Spannung.

„Hey, ihr!“, rief sie Leon und Erik zu, die das Gespräch aus dem Hintergrund beobachtet hatten.
„Was meint ihr denn dazu? Soll ich Gnade vor Recht ergehen lassen und unseren Kevin erlösen?“
Kevin erstarrte vor Schreck. Seine Kameraden sollten darüber entscheiden? Oh, nein!

Leon sagte auch prompt: „Warum? Er hat doch die Strafe bekommen. Und zu recht! Er sollte die neun Tage auch noch absitzen müssen.“
Kevin dachte: „Du Rattenarsch!“
Erik nickte: „Ja, so ist es! Wir stecken ja auch im KG.“
Miriam: „Hm. Ich starte mal eine Umfrage im Internet in einem SM-Forum. Mal sehen, was das für ein Ergebnis gibt.“
Sie ging in ihr Computerzimmer und kam nach einer halben Stunde raus. „Heute Abend um 20 Uhr ist die Umfrage beendet. Dann haben wir das Resultat.“

Für Kevin vergingen bange Minuten und Stunden. Vielleicht hatte er Glück. Die Leute konnten nicht so grausam sein…

Um 20 Uhr klickte Miriam die entsprechende Seite an. Die drei Sklaven hatten sich um sie versammelt und schauten über ihre Schultern auf den Monitor. Auf der Seite hatte Miriam die Situation zwischen den Sklaven beschrieben und eine Umfrage wegen Kevins Aufschluss gestartet.

In der ersten Zeile der Ergebnisse war zu lesen:
„Ja, er soll heute noch aufgeschlossen werden.“ (11 Prozent)

Kevin schloss verzweifelt die Augen.

- Das wird dann wohl doch nix. -

Miriam scrollte weiter runter. Die zweite Zeile:
„Nein, er soll die neun Tage abwarten müssen.“ (28 Prozent)

„Na, toll!“, sagte Kevin ironisch. Dann fiel ihm auf: „Wieso eigentlich nur 39 Gesamtprozent? Wo sind die anderen 61? Haben die sich enthalten?“
Miriam lächelte. „Warte doch mal ab.“ Sie scrollte zur dritten Zeile:
„Die Restzeit soll auf 18 Tage verdoppelt werden.“ (44 Prozent)

Kevins Mund öffnete sich wortlos. Erik und Leon lachten und klatschten Beifall.
Miriam scrollte auf die letzte Zeile:
„Kevin soll noch neun Tage warten. Stattdessen sollen die beiden anderen Sklaven heute ihre Erlösung erhalten.“ (17 Prozent)

Erik jubelte, doch dann verstummte er, weil alle ihn ansahen, als habe er den Verstand verloren. Miriam meinte: „Benutz mal ausnahmsweise das Teil zwischen deinen Ohren! Der Punkt hat nur 17 Prozent erhalten, wird also nicht realisiert.“
Erik wurde rot.

- Wie peinlich! -

Kevin war geschockt. „Danach richtest du dich aber nicht, Miri. Oder? Ich meine, das war nur Spaß… Du lässt mich doch nicht 18 Tage schmoren, nur weil das irgendwelche sadistischen Idioten fordern?“
Miriam überlegte: „Tja, eigentlich hatte ich schon vor, mich von der Umfrage inspirieren zu lassen. Sonst hätte ich sie ja nicht stellen brauchen…“
Kevin jammerte: „Miri… Die geilen sich auf meine Kosten auf, die Wichser!“
Er rutschte an ihr hinab und küsste ihr Knie. Hilflos sah er zu ihr hinauf. Miriam genoss seinen leidenden Blick. „Na, mal sehen. Vielleicht belasse ich es auch bei den neun Tagen.“
Leon sagte hochnäsig: „Ich würde mich nicht so anstellen bei neun Tagen!“
Miriam sah ihn überrascht an. „Ach? Gut. Dann übertrage ich hiermit die Zeit auf dich.“
Leon starrte seine Herrin fassungslos an. „Wie jetzt? Meinst du das ernst? Aber…“
Miriam: „Bengel mit vorlauter Klappe müssen mit unbequemen Konsequenzen rechnen. Wer mir eine so schöne Vorlage gibt…“
Kevin grinste. Er hatte gedacht, dass heute sein Pechtag sein würde. Doch nun verlief die Sache ganz anders. Wunderbar! Er würde heute frei werden!

Vor lauter Vorfreude strahlte er Miriam an. Allerdings machte die keine Anstalten, ihn zu erlösen. Schließlich wagte Kevin einen vorsichtigen Vorstoß: „Äh, wann würdest du mich denn… also… der KG. Nachher im Bett?“
Miriam sah ihn verwirrt an. „Ach, jetzt verstehe ich“, sagte sie nach einer Weile. „Du glaubst, du wirst heute aufgeschlossen.“ Sie begann zu lachen. „Bravo! Du bist der Thronfolger.“
Kevin verstand nur Bahnhof. „Was bin ich?“
Miriam konnte vor Lachen kaum sprechen. „Der Thronfolger! Du hast die Krone der Dummheit geerbt!“ Dann wurde sie wieder ernst. „Du hast 18 Tage Strafzeit! Neun sind an Leon gegangen. Jetzt rechne mal nach, wie viele dir verbleiben.“
Sie ließ ihn stehen. Erik und Leon wendeten sich auch ab, doch nicht, bevor sie ihrem Kameraden deutlich ihre Schadenfreude gezeigt hatten.

Später nahm Miriam ihren Kevin mit ins Bett und erklärte ihm: „Ich gebe dir noch eine Chance, dein Soll zu verringern. Leck mich zu einem fulminanten Orgasmus, und ich ziehe dir einen Tag ab. Leckst du mich zwei Mal, ziehe ich dir zwei Tage ab. Und so weiter. Verstanden?“
„Ja, Miri“, sagte Kevin, plötzlich aus seiner Lethargie gerissen. Er war wie ausgewechselt und äußerst motiviert, Miriam (und damit sich selbst) zum Glück zu verhelfen.

Miriam genoss seine flinke Zunge ausgiebig und ließ sich viel Zeit. Aber als sie kam, da kam sie gewaltig, bog ihren Torso durch, verkrampfte ihre Hände in der Decke und klemmte Kevin so stark mit ihren Schenkeln in eine Art Schwitzkasten, dass er fast keine Luft mehr bekam. „Ooooouuh, Kevin, das hast du guuuut gemacht! Weiter! Mach weiter!“

Kevin ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Der zweite Akt dauerte noch länger, war aber nicht weniger intensiv. Der Lustboy war erschöpft und schwitzte, aber er wollte noch einen dritten Tag tilgen. Und Miriam war nach einer Massageneinheit auch gern bereit.

- Diese Frau ist einfach unersättlich! -

Und wieder dauerte es länger, aber schließlich zuckte Miriam und gab einen wohligen Seufzer von sich. Kevin war sich sicher, dass er seine Herrin zum dritten Höhepunkt geschickt hatte, doch Miriam sagte: „Lass gut sein für heute. Zwei Tage ziehe ich dir ab.“
Kevin fragte: „Bist du nicht gekommen?“
Miriam lächelte und drehte sich auf den Bauch. „Küss mir den Po.“
Kevin gehorchte, ohne weitere Fragen zu stellen. Er bedeckte diese göttlichen Rundungen mit Küssen. Wieder und wieder liebkosten seine Lippen die zarte Haut. Sein viel zu enger Keuschheitsgürtel quälte ihn mehr und mehr; seine Hoden schienen explodieren zu wollen.
Nach über einer Viertelstunde merkte Kevin, dass Miriam eingeschlafen war. Leise legte er sich neben sie. Er griff nach seinen Hoden und betastete sie vorsichtig. Oh, was waren die voll! 34 Tage! Und sieben sollten folgen!

Als Kevin am nächsten Morgen zur Arbeit musste, dachte er, er müsse sterben. Seine Hoden fühlten sich so schwer und groß an wie noch nie. Und sein Penis versuchte verzweifelt zu wachsen.
Auch Leon musste früh raus. Ohne Rücksicht auf Erik trampelte er im Schlafzimmer herum, riss das Fenster auf, machte das Radio an und polterte mit der Kleiderschranktür.

Als die Beiden aus dem Haus waren, stand Erik auf, um seiner Herrin das Frühstück zu bereiten.
Am Vormittag rief sie bei Manuel an. „Heute wird Robin freigelassen. Ich möchte, dass du zu mir kommst, falls er hier auftaucht.“
Manuel musste eigentlich arbeiten, konnte Miriam aber diesen Gefallen nicht abschlagen. Kurz vor Mittag erschien er also wie gewünscht im Apartment.
„So, jetzt habe ich zwei starke Männer um mich“, stellte Miriam fest. „Da wird mir nichts geschehen.“

Während das Trio auf den unangenehmen Besuch wartete, machten sich Miriam und Manuel über Robins „Karriere“ als „Miss Flutschi“ lustig. Nur Erik fand das alles nicht so witzig. Er meinte: „Gibst du ihm denn seinen KG-Schlüssel?“ Miriam: „Kommt drauf an, was er mir dafür gibt.“
Manuel grinste schäbig. Erik machte große Augen. Was hatten die beiden vor? Hatte Robin nicht schon genug erlebt?

Die Zeit verging, aber kein Robin erschien. Am Nachmittag kam Leon von der Arbeit. Erik erzählte ihm, dass sie auf Robin warteten. Der Jüngling meinte: „Hoffentlich flippt der nicht aus. Der kann einem schon leid tun.“
In diesem Moment klingelte es an der Tür. „Wenn man vom Teufel spricht“, murmelte Erik.
Kurz darauf stand Robin in der Wohnung. Sein kalter Blick, der Manuel und Miriam traf, machte deutlich, was er am liebsten getan hätte; aber in Gegenwart von drei Männern blieb er stattdessen ruhig. „Du hast meinen Schlüssel?“, fragte er. Miriam nickte. „Und du willst ihn wieder haben?“, fragte sie, als ob das nicht klar wäre.
„Natürlich, was sonst?“, erwiderte Robin. „Her damit!“
Miriam: „Kannst du das auch freundlicher?“
Robin brummelte unverständlich, dann fragte er: „Kann ich bitte den Schlüssel haben?“
Miriam: „Das Wörtchen heißt `darf´.“
Robin atmete tief durch. Er kochte innerlich. „Darf ich bitte den Schlüssel haben?“
Miriam zuckte mit den Achseln. „Wie wichtig ist er dir?“
Robin glotzte sie an. „Natürlich sehr wichtig!“
Miriam: „Dann knie nieder und wiederhole deine Frage.“
Robins Kinnlade fiel herunter. Aber er fing sich und kniete sich mit einem Knie auf den Boden und fragte erneut.
Miriam schüttelte den Kopf: „Beide Knie!“
Robin wurde es zu bunt. Aber er zwang sich ruhig zu bleiben. Zumindest äußerlich. Er folgte der Anweisung der verhassten Frau und zitterte vor Zorn.
Miriam meinte blasiert: „Schenken werde ich ihn dir nicht. Du wirst dafür etwas tun müssen.“
Robin schnaubte: „Was denn?“
Miriam: „Was DARF ich dafür tun, heißt das!“
Ihre Stimme war hart geworden wie Fels und kalt wie Eis.
Statt vor Wut zu platzen wirkte Robin eingeschüchtert: „Was darf ich dafür tun?“
Leon schluckte nervös. Seine Herrin trieb es aber wirklich ganz schön weit mit dem armen Kerl.

- Der kann einem echt Leid tun! -

„Du darfst meinen Sklaven verwöhnen!“, sagte Miriam mit einem triumphierenden Lächeln.
Robin war nicht fähig zu antworten. Er musste erst verarbeiten, was er da gerade gehört hatte. Konnte das sein? War das ein Scherz? Er hatte im Knast genug Schwänze gesaugt! Mehr als genug! Und jetzt verlangte dieses gemeine Weibstück… Nein! Das würde er niemals tun! Niemals wieder!

Leon war durcheinander. Gerade noch hatte er Mitleid mit Robin gehabt, aber wenn er kurz davor stand, einen Blowjob zu bekommen… OK, es war ein Typ, aber nach 15 Tagen im KG… Eigentlich sollte er ja noch acht weitere absitzen… Oder war er gar nicht gemeint? Würde Erik in den Genuss kommen? Verdammt! Er wusste es nicht. Wer würde es sein? Wer?
Leons Gedanken kreisten nur noch darum, dass es ihn erwischen sollte. Das Mitleid mit Robin war vergessen.

Erik dachte ähnlich. Auch er hatte Mitgefühl mit Robin empfunden. Wie gemein Miriam mal wieder war! Aber jetzt hoffte er nur noch, dass sie ihn erwählte! Nach 31 Tagen im KG eine paradiesische Vorstellung! Würde sie das tun? Würde sie ihm einen Orgasmus gönnen?

- Oh, Miri! Ich liebe dich! Ich vergöttere dich! Sei gnädig und erlaube mir diese Erlösung von dem schrecklichen Druck in meinem dicken vollen Eiern! -

Robins Stimme war dünn und unsicher, trotzdem zerriss sie die Stille wie ein Peitschenschlag: „Nein! Das mache ich nicht! Niemals!“

Miriam zuckte mit ihren Schultern. „Dann wird das wohl nichts mit deinem Aufschluss, Flutschi!“
Bei dem verhassten Spitznamen genannt, verzerrten sich Robins Gesichtszüge. Sein erster Impuls war, diese Frau körperlich anzugehen, aber er beherrschte sich in letzter Sekunde.
Was war nur aus ihm geworden? Er war nie gewalttätig gewesen. Aber dieses Biest reizte ihn bis aufs Blut.

- Komm schon! Noch einen Schwanz! Dann bin ich frei für immer! Einer noch! -

„Also gut! Aber dann schließt du mich auf, und wir werden uns nie wieder sehen!“ Robin sagte es mit bebender Stimme und irgendwie trotzig.
Die kleine Miriam stand vor dem viel größeren und breiteren Robin und genoss ihre Überlegenheit und Macht über den kräftigen Mann. „Gut“, antwortete sie. Sie winkte Leon und Erik herbei. Beide Männer kamen herbeigeeilt. Sie schloss sie auf und konnte ihre Luststäbe wie im Zeitraffer wachsen sehen.

Die Sklaven stöhnten vor Geilheit. Die Freiheit machte sie nur noch wilder. Wer würde einen Blowjob bekommen? Miriam zeigte auf Erik und sprach Robin an: „Knie dich vor ihn und fang an!“
Erik konnte es kaum glauben. Er war der Auserwählte! Triumphierend sah er zu Kevin. Sein Blick sagte mehr als tausend Worte.
Robin schluckte seinen Stolz hinab und gehorchte. Erik hatte fast das Gefühl schwerelos zu fliegen, als der Ex-Häftling seine Arbeit begann.
Kevin und Leon sahen neidisch zu. Es dauerte nur kurze Zeit, da stöhnte Erik lauter und war kurz davor, abzuspritzen. „Stopp!“ intervenierte Miriam. „Das reicht! Mir fällt gerade ein, dass Erik für seine Filmaufnahmen fit sein muss. Die Regisseurin will einen richtig ausgehungerten Hengst haben. Also wird das nichts mit dir, Erik. Tut mir leid, das habe ich doch glatt vergessen.“

Sie nahm Kühlspray zur Hand und sprühte Eriks Geschlechtsteile ausgiebig ein. Doch trotz der Kälte blieb sein Prügel prall und dick. „Was machen wir denn da?“, überlegte Miriam ratlos. Manuel schlug vor: „Kalte Dusche?“
Miriam: „Ja, würdest du das übernehmen? Das wäre super.“
Manuel: „Klar. Mach ich. Komm, Erik. Wir gehen ins Bad.“
Erik folgte Miriams Lover grantig. Seine Latte wippte im Takt der Schritte und zog Lustfäden.
Miriam zeigte auf Leon: „Dann beglücke ihn!“
Robin bewegte sich auf Knien zu dem Jüngling und begann von vorne. Leon war geradezu euphorisch, aber zugleich hatte er eine Heidenangst, dass Miriam auch ihn nicht kommen ließ, weil er ja noch Straftage hatte.
Kevin sah gespannt zu.

- Die wird den ja wohl nicht abspritzen lassen! Das wäre gemein! Leon muss auch noch im KG bleiben! -

Aber der Jüngling näherte sich immer weiter dem Höhepunkt. Kevin starrte zwischen Leons Geschlecht und Miriam hin und her. Jetzt musste sie unterbrechen! Jetzt! Sonst war es zu spät!
Doch Miriam sah nur fasziniert zu. Kevin musste mit ansehen, wie Leon laut aufstöhnte und Robins Kopf packte. Kevin konnte sich vorstellen, wie die heiße Sahne hinauskatapultierte und im Schlund des Mannes verschwand…

„Aber…“ Kevin protestierte. „Leon hatte doch noch acht Tage! Das ist unfair!“
Miriam lächelte Kevin an und antwortete: „Eigentlich wollte ich dich auch befreien. Aber wenn du so herumnörgelst, wird das wohl nichts.“
Kevin ächzte verzweifelt. Leon grinste ihn breit an. Kevin fühlte sich irgendwie verarscht.

- Diesen Bengel mach ich fertig! -

Robin stellte zu seiner Verwunderung fest, wie wenig ihm die Aktion im Nachhinein ausgemacht hatte. Er war wirklich zu Miss Flutschi geworden. Seine Zunge war geübt, sein Arsch war genauso trainiert.
Miriam fragte Robin: „Siehst du, zu was du dich entwickelt hast? Das ist dein neues Leben, Robin. Glaube mir. Du würdest ohne Schwänze nicht mehr glücklich sein.“
Robin malte mit seinem Unterkiefer. Diese Frau hatte Recht! Er wollte es anfangs nicht wahrhaben, aber sie hatte Recht!
Nur der KG müsste noch ab. Er würde zukünftig freiwillig Schwänze schlucken. Auch hatte er mittlerweile gelernt, zu kommen, wenn er von hinten gestoßen wurde. Natürlich wäre es intensiver, wenn er an sein bestes Stück käme…
„Ja“, gab er kleinlaut zu. „Du hast es gewusst?“
Miriam sagte: „Geahnt. Du hast deine devote Neigung erkannt, obwohl du lange dagegen angekämpft hast. Nun ist es so weit. Ich stelle dich vor die Wahl: Willst du den Schlüssel von mir, oder soll ich ihn einer verantwortungsvollen Lady übergeben, die dich in ein befriedigendes Leben führt?“

Robins Herz raste. In diesem Moment entschied sich sein weiteres Leben.
„Überbringe den Schlüssel dieser Lady“, sagte er.
Miriam ging zu Robin, der immer noch kniete, und nahm sein Gesicht in ihre Hände. „Ich bin stolz auf dich.“




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.05.10 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Robin findet ein neues Zuhause...


Sie fuhr mit Robin zum Trannyworld und stellte ihn Ilona und Alex(a) vor. Erzählt hatte sie den beiden bereits von Robin. Sie war sich bis vor einer Stunde nur nicht sicher gewesen, ob er freiwillig mit ihr kommen würde.
Ab heute hatte das TW nicht nur Schwanzmädchen und weibliche Angestellte, sondern auch einen Lustboy.
Ilona bedankte sich bei Miriam. „Du hast ihn wirklich richtig eingeschätzt. Mein Kompliment! Wer hätte das gedacht? Ich werde für ihn sorgen. Alex und ich werden ihn weiter ausbilden. Er wird als Zofe arbeiten, als Lustboy für männliche und weibliche Kunden und außerdem einen Teil der Buchführung übernehmen, da er beruflich einige Fähigkeiten besitzt.“
Miriam war neugierig: „Wird er den KG weiterhin tragen?“
Ilona: „Mal sehen, was Alex dazu sagt. Vermutlich ja. Dann ist er geiler und kann besser arbeiten. Bin ich mit ihm zufrieden, bekommt er einen Aufschluss – ansonsten einen heißen Hintern.“
Die Frauen lachten. „Ach, bevor ich es vergesse“, meinte Miriam, bevor sie sich von Ilona und Robin verabschiedete, „weißt du, wie er genannt wird?“
Robins Augen flehten sie an, den Namen nicht zu nennen. Aber Ilonas fragender Blick ließ seine Hoffnung schwinden, dass Miriam es verschweigen würde. Sie verriet: „Er heißt Miss Flutschi.“
Ilona lachte. „Da ahne ich schon, warum. Das wollen wir gleich mal testen.“
Robin wurde heiß. Er gaffte die beiden Frauen an. Hatte er sich dieses Leben tatsächlich selbst ausgesucht? Er war so geil wie nie zuvor. Aber der Preis war hoch. Doch nun gab es kein Zurück. Er senkte demütig den Kopf. Er würde seiner Herrin Ilona gehorchen. Bald schon würden es alle im TW wissen und ihn Miss Flutschi titulieren. Das war sein erstes Opfer. Und viele würden wohl folgen. Trotzdem ging er zufrieden in die Zukunft.

Als Miriam wieder zu Hause war, fand sie Kevin und Leon mit Manuel und Erik im Bad wieder. „Was macht ihr denn alle hier?“
Manuel erklärte: „Eriks Schwanz wird einfach nicht klein genug für den KG. Er ist schon fast ein Eisblock.“
Als erstes kümmerte sich Miriam darum, Leon wieder zu verschließen. Kevin hatte penibel darüber gewacht, dass der Jüngling sich nicht noch einen weiteren Orgasmus besorgte.

Miriam berührte Eriks zitternden Körper. „Du bist ja eiskalt!“
Manuel zuckte mit den Schultern. „Sag ich ja. Ich habe ihn ewig unter der Dusche gelassen. Aber es bringt nichts.“
Miriam versuchte es erneut mit dem Kältespray, aber Erik jammerte nur.
„Da hilft nur eines“, meinte sie. „Ich werde dich aufs Bett fesseln.“
Sie fixierten Erik auf das Gestell im zweiten Schlafzimmer.
„Kann ich wenigstens eine Hose haben?“, fragte er.
Miriam sagte: „Zu spät. Ich mache dich jetzt nicht wieder los.“

Als Erik sicher als X auf der Matratze lag, erzählte Miriam von ihrem Besuch im TW. „Seine Blicke waren einfach köstlich. Robin merkt erst nach und nach wie devot er eigentlich ist. Und er weiß vermutlich noch gar nicht, was alles noch auf ihn zukommt.“
Erik sagte: „Das denke ich auch. Wenn er dort als Lustboy eingesetzt wird…“
Miriam winkte ab. „Ach, so schlimm wird es nicht sein. Du kennt doch Ilona und Alex.“
Erik: „Eben!“
Miriam: „Ich bekomme langsam ein bisschen Hunger. Wie wäre es mit dem Pizzaservice?“
Manuel stimmte freudig zu. Auch Kevin, Leon und Erik waren begeistert.
Kevin und Leon deckten den Tisch im Esszimmer, während Manuel und Miriam im Wohnzimmer kuschelten.

Erik blieb nackt und allein im Schlafzimmer zurück. Er rief: „Kann mich wenigstens jemand zudecken?“ Als keine Antwort kam, rief er lauter. Schließlich kam Miriam genervt herbei. „Noch ein Ton und ich kneble dich! Was willst du Nervensäge?“
Erik erbat höflich eine Decke. Miriam betrachtete den Entblößten von oben bis unten und nestelte dann an seinem Penis, der immer noch fast senkrecht in die Höhe zeigte. „Immer noch steinhart.“
Sie machte ein paar Wichsbewegungen, die Erik aufstöhnen ließen. Dann nahm Miriam die Decke und breitete sie über Erik aus. Sie zog sie dabei so weit hoch, dass sein Kopf darunter war.
„Hey“, beschwerte sich der Gefesselte. „Ich sehe nichts mehr.“ Miriam meinte: „Ich mache sowieso das Licht aus. Stromsparen ist angesagt.“
Dann klappte sie den unteren Teil der Decke hoch, so dass Eriks Beine und Hüfte freigelegt waren. „Immer noch hart“, meinte sie. Wieder versuchte sie das Kältespray. Erik zuckte zusammen. Dann ging Miriam raus, knipste das Licht aus und schloss die Tür. Erik seufzte. Jetzt hatte sie die Decke aufgeschlagen gelassen. Sein Kopf und seine Brust waren bedeckt, der Rest nicht.

- Typisch Miriam! Hoffentlich vergessen die mich nicht mit der Pizza! Ich habe Hunger wie ein Bär! -

Eine halbe Stunde später klingelte es an der Tür. Fünf große Pizzas brachte der Bote sowie eine Flasche Rotwein. Die Runde teilte sich den Wein und mampfte die leckere Mahlzeit. Die Pizzas wurden in Stücke geschnitten, so dass jeder von jeder Sorte probieren konnte.
Miriam meinte in einem Nebensatz: „Einer muss Erik was bringen.“ Aber irgendwie fühlte sich keiner angesprochen.

Schließlich waren alle satt. „Meine Güte, war das eine Menge!“, staunte Manuel.
Leon hielt sich den vollen Bauch. Er räumte die übrig gebliebenen Reste in einen Karton und brachte sie in die Küche.
Nach einer Viertelstunde fiel Kevin auf: „Oh, wir haben Eriks Anteil mitgefuttert. Deshalb sind wir alle so satt!“
Jetzt fiel es den anderen auch auf. Es war zwar noch insgesamt über eine halbe Pizza da, allerdings waren es nur angebissene Stücke und Reste, die übrig waren und nun kreuz und quer und übereinander in dem Karton in der Küche lagen.

Miriam schalt Kevin und Leon: „Ihr seid vielleicht Herzchen! Ich habe doch extra gesagt, dass ihr an Erik denken sollt! Kevin! Du holst die Reste und bringst sie Erik. Aber er wird nicht losgebunden. Du wirst ihn füttern.“
Kevin ging in die Küche, um die Pizzareste zu holen, die inzwischen kalt waren. Er wollte schon aus der Küche kommen, da fiel ihm etwas ein.
Für Eriks triumphierenden Blick vorhin, als der von Robin geblasen wurde, hatte „Mr. Samenstau“ eine Lektion verdient. Kevin griff in den Gewürzschrank und suchte nach der schärfsten Soße, die er finden konnte. Großzügig verteilte er sie auf den angebissenen Pizzaresten. Dann klappte er den Kartondeckel wieder zu und schlug ein paar Mal mit der Faust drauf. „Lecker!“ grinste Kevin schalkhaft. „Zwar kein besonders origineller Streich, aber wirksam!“ Dann ging er mit dem präparierten Abendessen ins Männer-Schlafzimmer.
Kevin zog Erik die Decke vom Kopf und präsentierte die Pizza: „Da haben wir dich doch beinahe vergessen. Hier! Ich soll dich füttern.“

Miriam und Manuel verließen turtelnd das Wohnzimmer Richtung großes Schlafzimmer. - Leon holte sich aus der Küche ein kaltes Bier und breitete sich danach auf dem Sofa vor dem Fernseher aus, startete eine DVD und wartete darauf, dass Kevin zurückkam.

Manuel warf gerade Schuhe und Socken von sich und zog sein T-Shirt über den Kopf aus. Miriam hatte sich bis auf ihr teures Seidendessous entblättert und drapierte sich erotisch auf dem Bett. Manuel lief das Wasser im Mund zusammen, als er sie dort liegen sah.
Als er zu ihr kam, klammerte sie sich an ihn und forderte leidenschaftliche Küsse ein.

- Was kann die Frau küssen! Diese Lippen! Diese Zunge! Dieser Duft ihrer Haut und ihrer Haare! -

Bald schon strampelte sich Manuel aus seiner Jeans. Er küsste Miriams Dekollete, ihren flachen Bauch, drehte sie und küsste ihren Po, ihre Schenkel, ihren unteren Rücken, stahl ihr vorsichtig den Slip.
Miriam entwand sich seinen Griffen und setzte sich mit angezogenen Beinen an das Kopfende des Bettes, die Knie geschlossen, doch die Füße weit auseinander. Manuel konnte nicht anders als seinen Blick zwischen die Unterschenkel hindurch auf die rasierte Scham zu werfen, die ihn keck provozierte.

Miriam spielte mit einer langen Haarsträhne. Sie sonnte sich im Schein von Manuels Vergötterung. Der zu einem Hengst verwandelte Mann riss sich seine Boxershorts hinunter, kam zu seiner Angebeteten ins Bett, zog sie an den Kniekehlen zu sich heran und stützte sich über sie. Miriam klammerte ihre Schenkel scherengleich um seine hinteren Oberschenkel, und ihre Hände fassten seinen Nacken und packten in sein Haar.
Wieder versank Manuel in ihren Brüsten, nun von der Seidenspitze befreit, saugte zärtlich an ihren aufgestellten Nippeln, die auf den perfekten Hügeln emporragten, erforschte mit seinen Händen zärtlich ihren grazilen Körper.

Er fühlte, wie das Blut seinen Penis fast zum Platzen brachte und wollte nur noch in die feuchte Spalte gleiten, wollte ins Paradies eintauchen und vollendetes Glück finden.
Als sein Lustfleisch das Ziel gefunden hatte, stöhnten beide voller Erregung auf. Miriam krallte sich in die kraftvollen Pomuskeln des Mannes und bog ihren Kopf vor Begierde nach hinten. Manuels Hoden schaukelten im Rhythmus ihrer Liebe. Miriams Augenlider flatterten, als sei sie bereits in einer ekstatischen Trance…

Im anderen Schlafzimmer grummelte Erik: „Die sind ja alle angebissen und zerbrochen und matschig. Was soll denn das?“
Kevin meinte gleichgültig: „Wenn du keinen Hunger hast, nehme ich es wieder mit…“
Erik stöhnte: „Nein. Warte. Ich esse es ja.“
Kevin grinste. Er nahm ein Stück, drückte es mundgerecht zusammen und stopfte es seinem Kameraden zwischen die Zähne.
Erik kaute und merkte erst nach einigen Sekunden, wie scharf die Mahlzeit war. „Ouh! Was ist DAS? Hui, ist das scharf, das Zeug. Whoa! Wie heißt die Pizza? Fegefeuer zum Quadrat? Boah, ist das schaaaaaarf.“

Kevin sah ihn auf eine Weise an, die auch Vera manchmal drauf hatte: wie ein Forscher, der seiner Versuchsratte beim Ertrinken zusah.
Erik brannten nicht nur der Rachen, der Gaumen und die Zunge. Selbst die Lippen wurden heiß und taub. Ihm wurde insgesamt sehr warm. Schweiß brach ihm in Strömen aus. Er hechelte. „Milch! Bring mir Milch!“ Tränen bildeten sich in seinen Augen.
Kevin fand das amüsant und beobachtete, wie Erik in seinen Fesseln strampelte. „Schnell! Bring mir Milch! Was hast du mir da angedreht, du verfluchter Drecksack!?“
Kevin klappte den Karton wieder zu. „Wenn du schon satt bist…“
Erik schrie: „Du sollst mir Milch holen! Mach schon!“
Kevin: „Das Wörtchen heißt `bitte´.“
Erik: „BITTE hol mir SCHNELL Milch!“
Kevin: „OK.“

Er ging in die Küche und warf den Rest der Pizza in den Mülleimer. Doch statt Milch einzuschenken, nahm er ein kühles Bier und gesellte er sich zu Leon. „Cool! Ist das der neue Science-Fiction mit der Söldnertruppe in der Raumstation?“
Leon nickte und nippte an dem kalten erfrischenden Gerstensaft.
Nach zwei Minuten hörten sie im Hintergrund Eriks Gebrüll. Leon fragte: „Was hat er denn?“ Kevin meinte: „Der will sich nur wichtig machen. Ich gehe mal nachschauen.“

Kevin ging zu Erik und beugte sich ruckartig über ihn und stach ihn mit seinem Zeigefinger in die Rippen: „Noch ein Wort und ich kneble dich, du Schreihals! Verstanden?“
Erik nickte eingeschüchtert. „Wo ist meine Milch? Bei mir brennt alles.“
Kevin: „Gibt es nicht. Klar? Halt jetzt den Mund!“ Um seine Forderung zu unterstreichen, knuffte er Erik in dessen dicken Hoden.
Anschließend ging er mit einem fetten Grinsen zurück zu Leon und genoss den Film. Die beiden jungen Männer stießen klirrend mit ihren Bierflaschen an.

Nach 90 Minuten war der Hollywoodstreifen aus. Manuel und Miriam hatten sich bisher nicht sehen lassen. Leon und Kevin gingen Erik besuchen. Dessen taubes heißes Gefühl hatte zwar nachgelassen, dafür war er jetzt sehr durstig. „Bringt ihr mir was zu trinken, bitte? Leon?“, fragte er. Kevin öffnete gerade eine neue Flasche Bier. Dabei flog der Kronkorken auf den liegenden Erik. Auch Leons Flasche öffnete er auf diese Weise.
Leon fragte: „Was willst du denn haben? Auch ein Bier?“
Erik meinte: „Ja, bitte.“

Als Leon eine Flasche holte, hob Kevin einen Fuß und bewegte mit seinem Turnschuh Eriks Gemächt. „Sieh mal an! Schon etwas schlaff geworden. Vielleicht musst du ja doch nicht die ganze Nacht hier liegen.“
Erik blitzte ihn böse an. „Du kannst mir mal den Buckel runterrutschen!“
Kevin grinste frech: „Bete, dass du hier nicht nachts liegen musst. – Neben mir…“
Leon kam mit einer geöffneten Flasche zurück und hielt sie Erik hin, damit er mit angehobenem Kopf daraus trinken konnte.
Erik musste den halben Liter Bier ohne abzusetzen trinken. Anschließend gingen Leon und Kevin wieder ins Wohnzimmer und zappten durch die Kanäle.
„Miri wird bald wohl wieder rauskommen. Sonst gehe ich ins Bett. Ich muss morgen früh raus“, sagte Leon. Kevin grinste. „Sollen wir Erik noch ein bisschen ärgern?“
Leon brummte: „Lass mal. Der hat schon genug mitgemacht.“

Als die beiden jungen Männer später neben Erik im Dreier-Bett lagen, breitete Kevin seine Arme aus und klatschte mit seiner Hand in Eriks Gemächt. „Mach dich nicht so breit, Dicker.“
Erik beschwerte sich: „Ich kann nichts dafür, dass ich so gefesselt bin. Außerdem hast du genug Platz.
Kevin warnte: „Pass nur auf, dass ich im Dunkeln nicht an dich stoße. So aus Versehen genau in deine fetten Glocken.“
Erik murrte: „Wage es!“
Kevin: „Sag Feigling!“
Aber das traute sich Erik dann doch nicht.

Kurz nachdem die Männer das Licht gelöscht hatten, hörten sie im Flur Geräusche. Kevin stellte fest: „Aha. Der Typ verpisst sich endlich.“
Miriam umarmte Manuel, der sein T-Shirt über der Hose trug und genoss, wie Miriam ihr Händchen in seine Hose steckte und seine Hoden sanft streichelte.
Nach einigen Küssen verabschiedete sich Manuel dann und fuhr nach Hause. Unterwegs ließ er den Abend Revue passieren.

- War das geil! Diese Hammerbraut! Erst der wilde Ritt, und dann ganz langsam noch Mal… Wie sie ihr Bein angezogen hat, und ich… Diese runden Arschbacken, diese knackigen Brüste, diese… Hmmm, was bin ich erledigt. Leer gepumpt bis auf den letzten Tropfen. War das geil! Geil! Geil! -

Miriam platzte ins Männerschlafzimmer und knipste das Licht an. „Kevin! Leon! Kommt zu mir rüber!“ Das ließen sich die beiden nicht zweimal sagen. Hatte Miriam etwa noch nicht genug?
Doch dann lagen sie erst mal alleine in ihrem Bett, denn die Hausherrin stieg aus ihrem Spitzenhöschen und kam, nur in BH und Pyjamaoberteil, auf den liegenden Erik zu, dessen Ständer seinem Namen bereits wieder alle Ehre machte. „Oh, wie ich sehe bist du immer noch bereit für Schandtaten…“
Erik petzte: „Kevin hat mir gedroht.“ Miriam lächelte. „Keine Sorge, die beiden Jungs bleiben heute Nacht bei mir.“
Erik war erleichtert und plötzlich wurde ihm klar, was Miriam gerade machte: Sie stand über ihm und senkte sich langsam, streichelte über seine Brust und seinen Bauch und setzte sich…

Erik stöhnte in wilder Lust auf. Seine Ramme war in die warme nasse Enge seiner Herrin gerauscht.
Miriams kreisende und lustvolle Bewegungen ließen Erik in Sekunden bis an den Rand eines Höhepunktes gelangen. „Uuuuooooh!“, stöhnte er. Miriams Hüften brachten ihn jeden Moment in den Garten Eden…

Ruckartig stand Miriam auf und kicherte. „Na, na, na! Willst du etwa unartig sein?“
Erik grunzte frustriert. Er zuckte mit seiner Hüfte, bog sie nach oben, sah, wie sein granitharter Penis in der Luft tanzte, hin und her schwang und vor Geilheit sabberte. Sein Lustfleisch tropfte und flehte um Erlösung, die ihm versagt blieb.
Was würde er nun alles tun, wenn er kommen dürfte?





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.05.10 20:50 IP: gespeichert Moderator melden




Miriam wollte schon wieder aus dem Schlafzimmer gehen, da bat Erik: „Gibst du mir bitte wenigstens einen Slip für die Nacht?“
Miriam hielt kurz inne. Ihr Blick richtete sich auf den Boden, wo ihr Spitzenhöschen lag. Dann löste sie Eriks Beine von den Fesseln und zog ihm ihr gebrauchtes Wäschestück an und zog es kräftig in seine Poritze. Anschließend fixierte sie ihn erneut breitbeinig an den Pfosten des Bettes. Erik rutschte ungemütlich hin und her. „Wieso ist denn das so feucht?“
Miriam gluckste. „Ich bin wohl vorhin ausgelaufen. Manuel war sehr produktiv…“
Erik gab einen angewiderten Laut von sich. Jetzt roch er auch den fremden „Duft“. Oder bildete er es sich ein?
„Gute Nacht“, wünschte Miriam, löschte das Licht und schloss von außen die Tür.
Erik spürte das enge Höschen, dass zum Platzen gespannt war. Vor allem sein widerspenstiger Penis rutschte bereits mit dem oberen Drittel aus dem Slip.

- Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich lieber nackt geblieben… -

Erik schlief irgendwann ein, während das Höschen nur sehr langsam trocknete und seine Hoden von außen befeuchtete.

Miriam, die zwischen ihren jungen Sklaven gekuschelt einschlief, hatte es deutlich bequemer. Sie lag auf der linken Seite und hatte sich an Leon gekuschelt, mit dem sie noch ein paar Küsse austauschte, bevor sie schlief. Nach hinten drückte sie ihren süßen Po in Kevins Lenden, der leise flüsterte: „Oh, Miri, bitte nicht. Ich bin eh schon rattig ohne Ende!“
Aber Miriam weidete sich an seiner unbefriedigten hilflosen Lage und drückte ihre göttlichen Rundungen nur noch fester an ihn und rieb über sein volles Gemächt.

Am nächsten Tag fuhr Miriam, nachdem sie Erik befreit und wieder in seinen KG gesperrt hatte, in die Stadt diverse Besorgungen zu erledigen: Boutiquen, Friseur, Kosmetikstudio, Schuhgeschäfte, ein Juwelier und ein Café steuerte sie an.
Es wurde Zeit, dass Erik endlich „Kohle“ nach Hause brachte. Die paar Kröten, die Leon und Kevin verdienten, waren Almosen. Da brachte ihr Keyholdingservice schon deutlich mehr ein.
Aber ihre Männer durchfüttern? Das kam nicht in Frage! Als Miriam an ihrem Latte Macchiato nippte, verrauchte ihr Ärger.

- Nun ja, die Drei kosten ja auch nicht viel. Ich müsste mal eine Aufstellung machen, was ich so für mich ausgebe. -

Fast bekam sie ein schlechtes Gewissen dabei, als sie den Berg voll Tüten und Einkaufstaschen sah, der sich auf zwei Stühlen an ihrem Tisch sowie auf dem Boden neben ihrem Sitz türmte. Aber auch nur fast, denn sie hatte es sich schließlich verdient sich mal wieder richtig zu verwöhnen.

Zufrieden fuhr sie nach Hause und wies Erik an: „Hol aus dem Auto meine Einkäufe hoch. Aber Beeilung! Und zwar ohne Aufzug, mein Lieber. Du bekommst langsam ein kleines Bäuchlein! Das wollen wir doch nicht am Sonntag in die Filmkamera halten! Also: Ab sofort steht ein rigides Fitnessprogramm auf dem Plan!“
Erik stöhnte, aber er verzichtete auf Widerworte und spurtete die Treppen hinunter. Zwölf Stockwerke tiefer belud er seine Arme mit Tüten und Kartons und schleppte sie die endlosen Stufen hoch. Von Etage zu Etage schien sein Gepäck schwerer zu werden.

Außer Atem setzte Erik seine Last am Ziel ab und sank schwer atmend zu Boden. Er hatte sich absichtlich beeilt, damit seine Herrin keinen Grund zur Klage haben würde.
Miriam schüttelte den Kopf: „Deine Verfassung ist noch schlechter, als ich befürchtet habe! Weißt du eigentlich, wie fit ein Pornostar sein muss, um vor der Kamera zu agieren?“
Erik verdrehte die Augen. Jetzt war er schon ein Pornostar! „Miri, ich… ein Pornodarsteller muss keine zwölf Stockwerke hoch und runter rennen. Und ich finde meine Figur OK.“
Miriam schnaubte unwillig. „Ja, sie ist eben nur OK. Sie muss aber sehr gut sein. Perfekt. Also: Sport und Diät sind angesagt. Du hast noch fünf Tage!“
Erik seufzte. Was hatte Miriam sich da nur wieder in ihr hübsches Köpfchen gesetzt!?

Miriams Androhungen waren keine leeren Versprechungen; das stellte Erik bald fest. Schon am Nachmittag fuhr sie mit ihm an den Stadtrand und ließ ihn neben dem Auto herjoggen.
Als Erik nach einer Zeit völlig verausgabt war, meinte Miriam scherzhaft: „Ich könnte dich ja motivieren, indem ich deine Glocken und das Auto mit einer Schnur verbinde… Da würdest du schon nicht zu langsam werden…“ Sie kicherte schadenfroh.
Erik war sich einen Moment nicht sicher, ob sie es wirklich nur im Scherz gesagt hatte…

Abends gab es den nächsten Schock für Erik: Er wurde vom Abendessen ausgeschlossen und erhielt nur eine fade Diätmahlzeit. Für Kevin und Leon war das ein gefundenes Fressen. Ihre Schadenfreude fand keine Grenzen. Natürlich stopften sie sich mit allerlei Leckereien voll, um Erik zu ärgern.

Am Mittwoch wollte sich Miriam mit Bastian in der Stadt treffen. Damit Erik nicht unerlaubterweise naschte, kettete sie ihn im Bad an der Toilette fest. „Tut mir Leid“, sagte sie zum Abschied. „Aber du weißt selbst, wie leicht du verführt wirst. Mit der Kette möchte ich dir nur helfen, deine Diät durchzuhalten. Ich bin in etwa einer Stunde wieder da.“
Erik starrte auf den Fliesenboden im Bad. Eine Stunde konnte ganz schön lang werden!
Während Bastian und Miriam es sich gut gehen ließen, langweilte sich Erik auf dem Fliesenboden. Da er keine Uhr in Sichtweite hatte, glaubte er nach einer Stunde, dass er schon mindestens die dreifache Zeit angekettet sei.

- Wo bleibt Miri bloß? Die Stunde ist doch bestimmt längst um! -

Allerdings blieb seine Herrin tatsächlich länger fort. Auch nach zwei Stunden war sie noch nicht zurück, weil sie in Bastians Bett lag und sich nach dem schönen Sex kraulen und streicheln ließ.
Bald schon verspürte Miriam erneut Lust in sich aufsteigen und drehte sich zu ihrem Bettgefährten um.
Zärtlich spielte sie mit seinen Hoden; Bastian umkreise mit seinen Fingern Miriams Brustwarzen.
Erik dagegen saß immer noch vor dem Klo, mal legte er sich zur Abwechslung auf den Bauch. Eine andere Position war kaum möglich, ohne sich völlig zu verrenken. Der Fliesenboden war kalt und hart. Endlich hörte er die Wohnungstür. „Miri?“ Aber Leon erschien im Bad.
„Was machst du denn schon hier?“, wollte der Angekettete wissen.
„Habe heute früher freibekommen. Was machst du denn da?“
Erik erklärte Leon die Situation. „Kannst du mich freimachen? Miriam wollte schon ewig zurück sein und mich befreien.“
Leon sah das Vorhängeschloss. „Und wo ist der Schlüssel?“
Erik ächzte: „Keine Ahnung. Vielleicht liegt er irgendwo. Guck mal bei Miriam auf dem Nachttischchen.“
Leon verschwand und kam bald darauf wieder. „Da ist nichts.“
Erik: „Dann schau doch mal in der Küche am Schlüsselbrett. Oder auf dem Wohnzimmertisch.“
Leon meinte: „Also hör mal! Ich suche jetzt nicht die ganze Bude ab! Ich habe erst mal Hunger.“
Damit ging er wieder. Erik rief ihm nach: „Ja! Gute Idee! Kannst du mir was bringen? Egal was! Ich habe einen Bärenkohldampf!“

Nach zwei Minuten erschien Leons Kopf an der Badezimmertür. Er stopfte sich gerade ein Sandwich in den Mund: „Bist du sicher, dass das okay ist? Miriam hat dir doch eine Diät verpasst.“
Erik seufzte. „Und wenn du ihr nichts erzählst?“
Leon zog scharf die Luft ein. „Du willst Miri hintergehen?“
Erik meinte sofort in entschuldigendem Tonfall: „Nein! Ich meine… Nein. Dann lass es eben. So war es auch nicht gemeint…“

Endlich verabschiedete sich Miriam mit einem langen leidenschaftlichen Kuss von ihrem Lover. Sie ging zu ihrem Wagen und drückte die Fernbedienung der Tür. Die Alarmanlage heulte kurz auf. Miriam öffnete, drückte mit einer Hand ihr kurzes Kleidchen an ihren knackigen Po und setzte sich auf den Ledersitz ihrer Sportkarosse. Da klingelte ihr Handy.
„Wer ist das denn?“, fragte sie sich, denn die Nummer war ihr unbekannt.
„Hi, ich bin´s. Daniela.“
Miriam musste einen Augenblick überlegen, aber dann wusste sie, wen sie da an der Strippe hatte: Die junge Nichte von Vera. Obwohl sie schon volljährig war, hatte sie eine Stimme wie eine pubertierende Göre.
„Hallo Daniela, was kann ich für dich tun?“
Und dann erzählte die junge Dame, dass sie einen neuen Freund habe, aber…

Als Miriam ihren Wagen startete, stieg eine Frau aus ihrem Auto und sah dem abfahrenden Flitzer nach. Sie ging zu der Haustür, aus der Miriam vor einigen Minuten gekommen war. Kurz darauf meldete sie sich: „Hallo Basti, bin wieder da. Ging heute etwas schneller mit meiner Schicht. Ich habe uns eine Flasche Sekt mitgebracht. Und weißt du, worauf ich jetzt am meisten Lust habe?“
Bastian lächelte. Insgeheim schätzte er seine Potenz ein. War er nach drei intensiven Runden noch fit genug für Betty? Er würde sehen…

Als Miriam endlich nach Hause kam, befreite sie Erik aus seiner unbequemen Lage. Es duftete herrlich nach Essen. Erik lief das Wasser im Mund zusammen. Miriam war auf dem Nachhauseweg kurz beim Chinesen gewesen und hatte für sich und ihre Männer Leckereien mitgebracht.
Erik freute sich allerdings zu früh: Für ihn gab es nur eine große Portion trockenen Reis.
Kevin kam ebenfalls gerade zur Tür hinein: „Super! Ich habe Hunger bis unter die Hutschnur! Ist das gebratene Ente?“

Kurz darauf saßen alle um den Esstisch. „Wie schmeckt dein Reis, Erik?“, wollte Kevin feixend wissen. „Bisschen trocken, oder?“
Erik ließ sich nicht provozieren und mampfte sein Abendessen in sich hinein. Bei seinem Hunger war selbst der Reis willkommen.
Nachts blieb Erik bei Miriam, denn sie wollte nicht, dass er sich unbemerkt am Kühlschrank gütlich tat.





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.05.10 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


127.


Am nächsten Tag wurde Erik mit zwei Knäckebrotscheiben zum Frühstück abgespeist. „Das ist doch nicht dein Ernst!“ meckerte er. „Davon kann doch niemand satt werden!“
Miriam betonte: „Du sollst auch nicht satt werden, sondern du sollst fit sein für Sonntag!“
Erik stöhnte vor sich hin: „Schlimmer kann es nicht mehr werden…“
Aber ganz nach dem altbekannten Spruch „Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Tritt daher“ musste sich Erik nach dem Frühstück nackt ausziehen und sich auf den Boden legen.
Miriam setzte sich auf seine Brust, öffnete seinen KG und drückte sich eine große Portion Feuchtigkeitscreme in die Hand. Und dann wichste sie seinen Stab, der nichts lieber wollte als weitere Streicheleinheiten.

Weit kam sie nicht, denn Erik stöhnte bereits nach wenigen Sekunden: „Ich komme! Ich komme!“
Miriam patschte ihm in die Hoden. „Reiß dich gefälligst zusammen! Ein Pornostar muss auf Kommando spritzen können. Und nicht, wenn er will!“
Erik zog seine Beine an, zappelte damit herum, streckte sie wieder, zog sie wieder an. „Bitte Miri! Gib mir die Erlaubnis! Bitte! Bis Sonntag bin ich längst wieder fit! Ich schwöre! Lass mich abspritzen! Nur das eine Mal!“
Miriam versetzte ihm erneut einen Klaps in seine Glocken. „Ruhe! Stell dich nicht so an, du Jammerlappen! Wir üben jetzt! Du musst es unterdrücken!“
Erik klagte: „Aber wie denn?“
Miriam brachte ihn gnadenlos drei Mal bis kurz vor einen Orgasmus, da klingelte es an der Tür. „Oh, so früh schon!“
Erik sah sie fragend an. Wen erwartete sie denn?

Hastig zog er sich an, während Miriam den Gast einließ. Erik zerrte sch die Kleidung über, denn ihm blieben nur wenige Sekunden.
Wenn er richtig vermutete, würde Miriam kein Problem damit haben, Fremde einfach in die Wohnung zu lassen, obwohl er noch nackt auf dem Boden lag!
Und er sollte Recht behalten: Eriks Beule in der Hose war unübersehbar, und sein Hemd war zerknittert und aus der Hose hängend, er war noch barfuß, und dann bemerkte er, dass er die Knopfreihen vertauscht hatte, so dass das Hemd völlig schief saß, da erschien Miriam mit…
…Daniela. Die Nichte von Vera.

Erik bekam sofort einen roten Kopf. Daniela hatte ihn schon in einigen kompromittierenden Situationen erlebt. Als ihm klar wurde, wo ihr süffisanter Blick hingewandert war, intensivierte sich sein Rot noch mehr.
Sofort hielt er sich seine Hände vor die dicke Beule, die aussah, als hätte er eine dicke Mohrrübe unter seine Hose gespannt. Zu allem Überfluss bildete sich an der Spitze seiner „Rübe“ ein feuchter Fleck, den er mit den Fingern spürte und zu verdecken versuchte.

Daniela hielt eine Hand vor den Mund und kicherte wie ein Schulmädchen.
Miriam starrte ihm nun auch auf den Schritt und riss ihm die Hände weg. „Was ist das denn, du geiler Bock? Kannst du dich nicht benehmen? Was soll Daniela denn von dir denken, du Schwein?“
Erik stammelte: „Ich… Es… Aber du… Äh…“
Miriam schüttelte den Kopf: „Und wie du aussiehst!“ Sie gab ihm einen Schlag mit der flachen Hand an den Hinterkopf. „Geh und zieh dich vernünftig an!“

Erik marschierte los. Plötzlich traf ihn ein saftiger Tritt in seinen Allerwertesten: „Und ein bisschen Beeilung, du Lahmarsch!“
Erik spurtete los: „Ja, Miriam.“
Wieder hörte er Daniela kichern. Es wirkte verlegen aber auch irgendwie amüsiert.
Erik hörte, wie Miriam zu ihr sagte: „Ich habe da das Passende für deinen Freund. Komm mit in mein Arbeitszimmer. Ich erkläre es dir.“

Erik schlüpfte aus den Sachen und zog sich frische Kleidung an. Dabei war er in größter Versuchung, seinen Schwanz zu packen und zu wichsen. Es würde nur wenige Sekunden dauern. Er könnte seine Hinterlassenschaft schnell verschwinden lassen, und Miriam würde nichts merken…
Erik dachte fieberhaft nach. Sollte er es tun? Sein schlechtes Gewissen meldete sich. Wie enttäuscht würde sie sein, sollte sie es doch einmal erfahren! Nein, er konnte einfach nicht. Obwohl sich seine Hände fast gegen seinen Willen selbstständig machen wollten…

Als Erik wieder im Wohnzimmer erschien, winkte Miriam ihn herbei. „Zieh mal deine Hosen runter!“
Erik schluckte. NEIN! Nicht vor Daniela!
„Miri…“ Seine Stimme war flehend. Miriam sah ihn streng an. Dem Blick konnte er nicht widerstehen. Er gehorchte - langsam. Daniela leckte sich nervös über die Lippen.
Als Erik den Tangaslip fallen ließ, schaute er zu Boden. Auf einmal sah er, dass Miriam eine Keuschheitsschelle in der Hand hatte. Es war nicht die, die er sonst trug. Es war eine ähnliche Version.
Nun legte sie ihm langsam den KG an und erklärte jeden Schritt, während Daniela genau zusah und zuhörte. Erik stöhnte auf, als der enge KG sich um seine Teile quetschte. Komplett verschlossen bekam Miriam ihn gar nicht, weil Eriks Erektion noch nicht ganz abgeklungen war.
„Und jetzt du“, sagte Miriam und nahm den KG wieder ab. Daniela nahm ihn entgegen und nestelte nun an Eriks Geschlecht. Sein sowieso halbsteifer Schwanz wuchs nun zu Granit und verhinderte einen Verschluss.
Daniela seufzte: „Das klappt nicht.“
Miriam nahm das Kühlspray zur Hand und eiste Eriks Steifen fleißig ein, doch sein überreizter Stab wollte nicht schrumpfen. „Du hast ja gesehen, wie es geht. Es ist ganz einfach. Am besten ist, wenn du deinen Freund vorher ans Bett fesselt, damit er kein Theater macht.“

Schließlich fragte Miriam: „Möchtest du eigentlich etwas trinken? Ein Glas Cola vielleicht?“
Daniela nickte dankend. Erik sprang sogleich auf, um das Gewünschte zu besorgen und zog sich die Hosen hoch, doch Miriam sagte: „Ich gehe. Daniela, pass du auf, dass Erik nicht mit sich selbst spielt!“
Daniela grinste Erik unverschämt an und starrte ihm in den Schritt. Erik knöpfte sich die Hose zu.
„Wann hat dich Miriam denn das letzte Mal abspritzen lassen?“, fragte sie vergnügt.
Erik antwortete: „Seit 34 Tagen bin ich im KG, aber davor war ich 205 Tage eingeschlossen. Und einen richtigen Orgasmus hat es nicht gegeben.“
Daniela war beeindruckt. „Hast du denn keine Lust mal wieder…“
Erik meinte entrüstet: „Natürlich! Aber Miriam gefällt es, wenn ich keusch und aufgegeilt bin.“
Daniela sagte: „Oh, du Armer“. Sie zeigte auf seinen Schritt. „Zeig mal!“
Erik: „Was?“
Daniela: „Deine Eier. Ich war so mit dem KG beschäftigt, dass ich gar nicht auf deine Bälle geachtet habe. Ob die wirklich so groß sind, wie ich in Erinnerung habe.“
Erik sah beschämt zu Boden und schüttelte den Kopf.
Daniela: „Nun mach schon! Ich will deine Eier sehen.“
Erik: „Nein, lass mich in Ruhe. Spiel mit deinem Freund!“
Daniela flüsterte: „Wenn du deine Hosen nicht wieder runter ziehst… Dann schreie ich, dass du mich angegrabscht hast!“
Erik öffnete empört den Mund. So ein kleines Biest!

- Sie ist Veras Nichte! Was habe ich erwartet? -

Unwillig zog er seine Hosen runter. „Zufrieden, du Aas?“
Daniela grinste triumphierend. Sie hatte die Macht über diesen Mann, und bald würde sie auch ihren neuen Freund beherrschen. Was für ein herrliches Gefühl!
Sie lehnte sich vor und griff mit ihren kleinen Fingern nach Eriks Hoden. Der Sklave zuckte zurück, aber schließlich packte Daniela den Sack und zog ihn zu sich her. „WOW!“, meinte sie, die großen Bälle bestaunend. „Das sind wirklich dicke Klöten! Da passt eine Menge Wichse rein!“
Sie drückte zu, immer ein wenig fester, bis Erik sein Gesicht verzog. Da hörten sie Miriams Schritte, die mit der Cola kam, und Daniela ließ Eriks Juwelen blitzschnell los und lehnte sich zurück in ihren Sessel.
Erik zog sich die Hosen hoch. Miriam fragte: „Wieso hattest du die Hosen wieder unten?“
Erik stammelte: „Äh… Die saß nicht richtig…“
Daniela sagte: „Er wollte, dass ich sein Ding streichle…“
Erik und Miriam sagten gleichzeitig: „WAS!?“

Daniela machte einen ängstlichen Eindruck. Sie wirkte verletzlich, süß, hilflos. Sie sah mit ihren großen Augen so unschuldig aus…
Daniela spielte verlegen mit dem Saum ihrer Bluse und biss sich schief auf ihre Unterlippe.
Miriam schnaubte. „Erik! Dafür hast du eine Tracht Prügel verdient!“
Erik: „Aber es war nicht so, wie sie erzählt hat. Sie hat…“
Miriam unterbrach ihn: „Halt dein Schandmaul, oder ich wasche es dir aus! Du wirst dich bei unserem Gast für deine Zügellosigkeit entschuldigen! Auf der Stelle!“
Erik seufzte. Es hatte keinen Zweck, Miriam umstimmen zu wollen. Sie würde bei ihrer Meinung bleiben. - Ob sie ihm wirklich nicht glaubte, oder ob sie es einfach nur nicht glauben wollte, konnte Erik nicht sicher sagen. Sicher dagegen war, dass ihm nun eine Tracht Prügel drohte.
Und nur wegen dieses sadistischen kleinen Früchtchens! Wie konnte sie ihm das antun? Hatte sie Spaß daran? Wollte sie austesten, was sie sich erlauben konnte? Wie viel Macht sie über einen Mann hatte? Erregte es sie?

Erik sank vor Daniela auf die Knie: „Entschuldige, bitte, Daniela. Es kommt nie wieder vor.“
Miriam wedelte mit ihrem Zeigefinger: „Tatatata! Das kannst du besser!“
Erik wiederholte die Entschuldigung ausführlicher, doch bis Miriam damit zufrieden war, brauchte es noch drei weitere Anläufe.
Schließlich sagte sie: „Schluss jetzt! Daniela, ich hoffe, du verzeihst ihm. Ich würde vorschlagen, dass DU dem Lustmolch die Strafe austeilst. Was hältst du davon?“
Daniela: „Oh, das würde ich gerne.“

Miriam packte Erik am Ohr und zog ihn über eine Sessellehne. „Hosen runter! Jetzt darfst du blank ziehen!“
Erik gehorchte. Sein Hintern war nun in die Höhe gestreckt. Daniela sah die optischen Überbleibsel einer früheren Prügelstrafe und empfand den Anblick irgendwie erregend.

Miriam hatte Dutzende Schlaginstrumente in der Wohnung verteilt. Mit einem schnellen Griff in eine hohe Vase mit Kunstblumen holte sie eine Gerte hervor. „Möchtest du die hier? Oder lieber eine Peitsche?“
Daniela wippte mit der Gerte durch die Luft. „Die ist gut.“
Miriam zeigte auf Erik: „Ich denke, etwa zehn Hiebe dürften ihm Manieren beibringen.“
Daniela nickte und holte aus.
Die Rute raste zischend durch die Luft und landete knallend auf Eriks Sitzfleisch. Ein Schmerz explodierte auf seinen Hinterbacken. Erik biss die Zähne zusammen.

- Ich werde vor dieser Göre nicht jammern und schreien! -

Daniela piekte ihm mit der Spitze der Gerte gegen den Sack und kicherte. Eriks Luststab wuchs und wurde steinhart. Die Oberseite des Schaftes drückte sich abgeknickt gegen das Polster. „Das macht ihn scharf“, meinte Daniela gackernd und holte zum zweiten Schlag aus.
Erik bäumte sich hoch, aber unterdrückte einen Schrei. Doch beim dritten Hieb stützte er sich hoch und grunzte laut.
Miriam schimpfte: „Bleibst du wohl liegen!“ Sie stellte sich an die Rückseite, an der Erik mit dem Oberkörper über den Sessel hing und klemmte sich den Sklavenkopf zwischen die Schenkel.
Erik sah nur noch Miriams Rockinnenseite sowie ihre Füße. Dann spürte er, wie sie seine Handgelenke hinter seinen Rücken verdrehte und festhielt. Und schon knallte es zum vierten Mal.





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 09.01.13 um 13:31 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.06.10 00:05 IP: gespeichert Moderator melden


vor ner jungen hübsche Mieze ist das natürlich besonders peinlich.
Wird Zeit für seinen großen Filmauftritt.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.06.10 23:24 IP: gespeichert Moderator melden


In den "ersten" Tagen ist eine Szene beschrieben, wo sie kurz vor seinem Orgasmus auf einen gewissen Punkt am Dödel drückt, um den Orgasmus "abzuschalten".
Welcher Punkt ist denn da gemeint, bzw. wo/wie finde ich ihn?


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.06.10 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Lakai71,

das funktioniert bei jedem Mann etwas anders.
Wenn du eine Ejakulation ohne Orgasmus meinst, dann versuche mal kurz vor der Explosion den Eichelkranz zu drücken. Dabei dürfen aber keine weiteren Streicheleinheiten erfolgen. So solltest du spritzen, aber fast keinen Orgasmus haben.

Ich weiß nicht genau, auf welche Szene du dich beziehst, aber eine komplette Unterdrückung der Ejakulation ist dagegen ab einem bestimmten Moment der Erregung nur noch sehr schwer zu kontrollieren und ein Spiel auf Messers Schneide. Da gehört sehr viel Erfahrung dazu. Besonders, wenn eine zweite Person im Spiel ist.

Im hiesigen Fall wird Miriam ihren Erik mit einem festen Griff um die Wurzel des Schaftes gestoppt haben.
Bei manchen Sklaven funktioniert auch ein harter Griff um die Hoden. Andere Sklaven empfinden gerade das als zusätzlichen Kick.

Du siehst, dass man das nicht verallgemeinern kann. Einfach mal ausprobieren.
Vielleicht hat noch jemand andere ideen.

Ich hoffe alle Klarheiten beseitigt zu haben.
Also: üben, üben, üben.



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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.06.10 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,

ich werde das mit dem Kranz mal ausprobieren - wenn ich denn wieder darf.
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.06.10 22:47 IP: gespeichert Moderator melden


prallbeutel

wann erscheint eine Fortsetzung und wann kommt Erik?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.06.10 13:10 IP: gespeichert Moderator melden



@ Sir_Rowan

Sind die Entzugserscheinungen so schlimm?

Du stellst die Frage aller Fragen!

Aber wohin soll Erik kommen?

Fortsetzung folgt bald…



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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.06.10 21:17 IP: gespeichert Moderator melden


F O R T S E T Z U N G


Erik zuckte auf und grunzte. Die Schmerzen waren heftig. Wie viel Kraft dieses verzogene Girl hatte!
Nummer fünf folgte sofort. Erik bäumte sich auf, hob Miriam dabei sogar ein wenig an.
Nach einer kurzen Pause folgten Schlag Nr. sechs und sieben in Folge. Wieder zuckte Erik und presste die Lippen zusammen.
Bei Hieb acht brüllte er jedoch los. Daniela sah Miriam fragend an. Die Herrin meinte: „Du kannst auch Gnade gewähren.“ Daniela fragte: „Oder?“
Miriam zuckte mit den Schultern: „Oder du machst einfach weiter.“
Daniela holte aus. Nummer neun peitschte grausam auf Eriks Kehrseite. Wieder hob Erik seine Herrin mit dem Nacken an, als säße sie auf einer Wippe. Wieder brüllte er auf.

- Ich werde nicht um Gnade winseln! -

Den letzten Hieb würde er auch noch ertragen. Den Triumph würde er Daniela nicht gönnen! Er würde standhaft bleiben!
Daniela meinte zufrieden: „Daran könnte ich mich gewöhnen.“ Sie zielte und strich fast sanft über Eriks Hintern. Dann holte sie aus und hieb mit aller Kraft, die sie aufbringen konnte, zu.
Wieder und wieder.
Nicht nur einmal. Zwei, drei, vier, fünf. Erik schrie: „Gnade! Bitte nicht! Aufhören! Bitte, ich flehe dich an!“
Daniela lachte meckernd und strich langsam mit der Spitze der Gerte über die entstandenen Striemen.
„Du musst mir unbedingt beibringen, wie ich meinen Freund auch so beherrschen kann“, bat Daniela. Miriam nickte: „Kein Problem. Komm einfach vorbei, wenn dein Freund erst einige Wochen im KG steckt. Dann ist sein Widerstand leichter zu brechen.“
Daniela lachte: „Darauf freue ich mich schon!“
Miriam forderte: „Erik! Bedanke dich bei Daniela für die Züchtigung!“
Erik kniete vor Daniela nieder: „Danke, Daniela, dass du mich gezüchtigt hast.“
Daniela kicherte: „Gern geschehen.“

Als Veras Nichte endlich weg war, atmete Erik auf. Sein Sitzfleisch brannte wie Feuer, und er konnte nicht sitzen. Diese Furie schlug fester zu als Miriam!
Miriam sagte: „Leg dich auf den Boden. Wir waren noch nicht fertig!“
Erik wimmerte: „Bitte, Miri! Hast du denn kein Erbarmen mit mir? Habe ich nicht genug gelitten?“
Miriam grinste: „Ich will dir doch nur helfen. Und die paar Klapse hattest du dir selbst mit deiner Umtriebigkeit verdient. Also: Hosen runter!“

Kurz darauf wichste sie ihren Sklaven drei Mal in Folge bis kurz vor den Höhepunkt. Kopfschüttelnd meinte Miriam: „Du bist viel zu schnell fertig! Du musst dich besser beherrschen lernen!“
Erik jammerte: „Ich spritze sofort ab! Bitte quäl mich nicht mehr! Ich… Ouaaaahhhhh!“ Miriam benutzte ihren Spezialgriff, um den Orgasmus und sogar eine Ejakulation zu verhindern.
Ein einzelner Tropfen Liebessaft kam an der Eichelspitze zum Vorschein. Miriam quetschte Eriks Kronjuwelen: „Du wagst es tatsächlich! Dafür gibt es eine Abreibung!“ Sie war richtig wütend. Erik flehte: „Ich konnte doch nichts dafür!“
Miriam zog Erik an seinen Hoden bis ins Schlafzimmer und fesselte ihn aufs Bett. „Wir sprechen morgen über deine Strafe!“

Für den Rest des Tages befreite sie Erik nur kurz, damit er sich im Bad erleichtern konnte – natürlich unter scharfer Beobachtung.
Wieder musste er aufs Abendbrot verzichten. Und wieder amüsierten sich Kevin und Leon darüber und machten sich einen Spaß daraus, vor seiner Nase zu schlemmen. Kevin hielt ihm sogar einen Happen hin, nach dem Erik seinen Hals reckte, doch Kevin hielt das Essen stets so, dass Erik es nicht erreichte. Und schließlich landete es in Kevins Schlund.

Am nächsten Tag befreite Miriam Erik wieder und steckte ihn in seinen KG. Er erhielt ein karges Frühstück.
Danach hatte Miriam eine Überraschung für ihn: Sie erschien in Tarnhose und Oberteil, schwarze Militär-Stiefel und Armee-Schirmmütze. Außerdem hatte sie eine silbernfarbene Pfeife, nach der Erik die nächste Stunde lang Turnübungen aller Art absolvierte.
Der Drill war sehr hart und kaum zu schaffen, aber Erik setzte alle Kraftreserven ein, war bereits nach einigen Minuten nassgeschwitzt, atmete schwer und fiel schließlich keuchend auf alle Viere.
Doch Miriam drillte ihn weiter, ohne Gnade. Wurde Erik zu langsam oder schluderig in der Ausführung der Übungen, half Miriam mit einer kurzen mehrschwänzigen Peitsche nach, setzte sich auf den Zögling, versetzte ihm den einen oder anderen Fußtritt, kniete sich auf ihn, boxte ihm auf den Hintern, trieb ihn mit gebrüllten Befehlen vorwärts, während Eriks Muskeln brannten wie Feuer.

Als die Drillmasterin die Trainingseinheit für beendet erklärte, lag Erik auf dem Boden und fühlte sich mehr tot als lebendig. Er spürte Muskeln, von denen er gar nicht gewusst hatte, dass er sie besaß. Seine Lungen brannten, alle Kraft war aus ihm gewichen, als wären um seine Knochen nur schmerzende Puddings.
Endlich lobte Miriam ihren Rekruten: „Gut gemacht. Du hast dir dein Mittagessen verdient.“
Erik freute sich, als seine Herrin mit ihm duschte, sich umzog und mit ihm in einem dünnen, kurzen Sommerkleidchen zu einem Restaurant fuhr.
Doch die Vorfreude schlug ruckartig in Enttäuschung um, als Miriam für ihren Sklaven Tofu und Wasser bestellte.

Am frühen Nachmittag fuhren die beiden zum Trannyworld. Miriam nahm einen Stapel Papiere entgegen, der für sie abgegeben worden war: In fein säuberlicher Handschrift stand dort mit Bleistift eine Zeile unter der nächsten: „Hoch geehrte Schlüsselherrin Miriam, ich erbitte von Ihnen höflichst einen Aufschluss aus meinem Keuschheitsgürtel, da ich ein triebgesteuerter geiler Bock bin. Darf ich Sie um diese Gunst bitten?“
Miriam prüfte mit einigen abschätzenden Blicken, wie oft der Keuschling die Anfrage geschrieben hatte. Sie vermutete etwa 300 Mal. Sie würde ihrem Kunden eine kurze Mail schicken, dass er sich schämen solle und erneut eine höhere Anzahl schicken solle.
Miriam warf die Blätter wütend vor Eriks Füße, dass sie durch den Raum flogen. „Bring das Geschmier der Dame am Empfang und sage ihr, dass es in den Reißwolf gehört.“

Während Erik die Blätter aufsammelte und sie anschließend zum Empfang brachte, beantwortete Miriam einige Mails ihre Keuschlinge und verteilte neue Aufgaben, Lob und Tadel.
Dann sah sie sich Videodateien an, die einige ihrer Kunden ihr auf ihren Befehl hin geschickt hatten. Die Kurzfilme zeigten sie in unterschiedlichen Situationen: Ein Mann fickte sich mit einer dicken Kerze, ein Kunde lief splitternackt durch seinen Garten, ein anderer sogar unbekleidet eine Straße entlang und war von oben bis unten mit Schmähworten beschriftet, die er sich mit einem schwarzen Textmarker angebracht hatte.
Miriam grinste. Was Männer alles tun, um einen Orgasmus zu erhalten…

Als Erik auf dem Rückweg in Miriams „Keyholding-Büro“ war, lief er an einem Mann in Jeans und kurzärmeligem Hemd vorbei, der ihm zuzwinkerte und meinte: „Versuch mal die Jasmin! Die ist der Oberhammer! Die kann blasen, da geht mir schon bei dem Gedanken daran einer ab! Kleiner Tipp von mir!“
Erik sah ihm sehnsüchtig nach. Der hatte es gut!

Als Erik bei Miriam ankam, schaltete sie gerade ihren Rechner aus und meinte: „Bevor wir nach Hause fahren, üben wir noch ein bisschen.“
Erik ächzte. „Bitte nicht das, was ich denke…“
Miriam lächelte ihn aufmunternd an: „Ach, komm schon! Das schaffst du auch noch.“
Sie fesselte ihn nackt auf das Bett, das zum Inventar ihres angemieteten Raumes gehörte, und befreite ihn aus seinem Keuschheitsgürtel. Die Schelle sprang ihr fast entgegen, so rasend schnell wuchs Eriks Prügel. „Siehst du! ER will es auch.“
Erik seufzte: „Aber ER will auch spritzen!“
Miriam: „In zwei Tagen sind deine Filmaufnahmen! Das wäre fatal! Du hast die Regisseurin doch gehört. Sie will einen ausgehungerten Schwanz!“
Erik: „Die muss ja auch nicht hungern.“
Miriam nahm Feuchtigkeitscreme zur Hand und rieb und streichelte Eriks Männlichkeit damit ausgiebig ein. Schon nach einigen Sekunden stöhnte Erik lustvoll auf. Er hatte das Gefühl zu kommen. Miriam machte eine Zwangspause, dann cremte sie weiter.
Und wieder war Erik kurz davor…
„Du sollst dich zusammenreißen!“, schimpfte Miriam.
Erik jammerte: „Ich tun mein Bestes!“
Aber wieder musste Miriam nach wenigen Berührungen pausieren. „Also so kann ich nicht mit dir arbeiten!“, sagte sie verärgert und verließ den Raum.

Miriam ging zielsicher zu einer Tür, auf der das Namensschild „Robin“ angebracht war.
„Hallo Miss Flutschi“, begrüßte sie Robin, der in einem Ledergeschirr auf einem Bett lag. „Miriam!“, sprang er erstaunt auf.
Miriam erkannte ihn kaum wieder und fragte: „Hast du dich schon eingelebt?“
Robin antwortete: „Es ist nicht so einfach. Manche Kunden sind sehr… Sie nehmen nicht viel Rücksicht. Und am schlimmsten sind einige Frauen…“
Er erzählte Miriam von seinen ersten Erfahrungen. Alex und Ilona waren von Robin begeistert. Er war der Hit im Trannyworld und brachte viel zusätzlichen Umsatz. „Wenn ich eine bestimmte Summe erziele, schließt Ilona mich auf. Ich schätze, dass ich noch etwa zwei Wochen benötige, wenn es weiter so gut läuft.“
Miriam wünschte viel Glück und verabschiedete sich von Robin.

- Hätte ich nicht gedacht, dass er sich so schnell mit seiner neuen Rolle abfindet. Seine Bisexualität und devote Veranlagung muss in ihm Jahre lang unbemerkt geschlummert haben… -

Miriam überlegte, ob Ilona ihm wirklich einen Orgasmus gönnte, oder ob sie ihn nur abmelken würde. „Ist ja auch egal“, murmelte sie und ging ins Erdgeschoss und klopfte bei Ilona an.
„Hallo Miriam“, sagte die Chefin des Hauses. Miriam fragte: „Ich hätte da eine kleine Anfrage. Ist gerade ein Schwanzmädel frei?“
Sie erklärte ihr Anliegen und Ilona antwortete: „Kein Problem. Ich regle das. Mach dir keine Sorgen. Das läuft alles genau nach deinen Vorstellungen. Meine Mädels sind super ausgebildet. Bestimmte Wünsche?“

Miriam verließ das TW kurz darauf zufrieden, stieg in ihren Sportwagen und rauschte mit Bleifuß nach Hause.
20 Minuten später erschien bei Erik ein Tranny, den er schon kannte: „Cora? Was machst du hier? Wo ist Miriam?“
Cora sah zum Anbeißen aus: Hotpants, Netzstrumpfhose, hohe Stiefel, bauchfreies Top, lange Lockenpracht, ein feminines Gesicht. Das einzige verräterische Detail, das einem Uneingeweihten sofort verriet, dass er keine Frau vor sich hatte, war die stangenförmige Beule in den Hotpants, die im Schritt nach oben zeigte…
War Cora nicht normalerweise im KG? Ein devotes T-Girl?
Cora kam näher und stellte sich breitbeinig über Erik auf das Bett. „Heute darf ich mich mal austoben, hat Ilona gesagt…“

Eriks Augen zeigten blanke Angst. Wo war Miriam? Wann kam sie endlich zurück, um ihn zu retten? Wieso war Cora nicht in einem KG? Was wollte dieses Wesen von ihm?
Cora sackte auf die Knie und setzte sich auf Eriks Männlichkeit und rieb den steifen Schaft an ihren Hotpants. Erik stöhnte erregt auf. „Ich darf alles mit dir machen was ich will“, erklärte Cora erregt und leckte sich über ihre Lippen. „Nur eines nicht!“
Die nächsten Worte schlugen in Eriks Gehirn ein wie heiße Granaten: „Dich kommen lassen!“

Langsam öffnete Cora ihren Reißverschluss. Erik sah bestürzt, wie sich ihr langer erigierter Penis aus dem Stoff schob und ihn schadenfroh anzugaffen schien…
„Nach all den dominanten Kunden, die ich täglich bediene, will ich auch mal Dom sein. Und du kommst mir da gerade recht“, meinte Cora mit einem charmanten Lächeln.
Erik keuchte und verspannte seinen Körper: „Verschwinde! Wo ist Miriam? Wo ist Ilona? Ich sage alles deiner Chefin, wenn du mich nicht in Ruhe lässt!“
Würde diese Drohung fruchten?
Cora lachte und wischte sich ihre Lockenpracht aus dem Gesicht. „Ilona? Ilona ist die, die mich geschickt hat, Dummerchen!“

Miriam rief bei Bastian an, aber Betty nahm den Hörer ab. „Basti? Kann ich was ausrichten?“, fragte sie. Betty wunderte sich. Diese Miriam meldete sich schon wieder.

- Will die etwa was von meinem Basti? -

Miriam wollte keine Nachricht hinterlassen. Er sollte sie zurückrufen. Betty fand das noch seltsamer. Verheimlichten die beiden etwas vor ihr? Betty war misstrauisch geworden und wühlte in Bastians Jacke, in seinem Nachttischchen, in seinem Kleiderschrank, in Schubläden und an anderen Orten, wo sich vielleicht etwas Verräterisches befinden konnte.
War Bastian mit diesem kleinen Biest fremdgegangen? Miriam sah süß und unschuldig aus. Obwohl… so sexy, wie sie manchmal angezogen war, war sie vielleicht doch nicht so unschuldig…




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Gaga
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.06.10 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Prallbeutel,

nun seit mehr als einem Jahr verfolge ich deine Story und finde sie einfach Einmalig! Ebenfals bewundere ich deine schreibausdauer und deine scheinbar nicht erschöpflichen Ideen und auch deine Erfahrung.
Durch deine Geschichte konnte ich viel weiter in die Materie eindingen als man doch als völlig normaltickender mensch(einer der im rl sicherlich keine dom. Frau trifft) zu schaffen vermag.
Auch der imense Schreibaufwand für eine openstory ist phenomenal. wie gesagt ich habe mehr als ein jahr gebraucht um alles zu lesen.
Ich war natürlich auch etwas traurig als die beiträge mit den vielen Zensierten stellen kamen aber das habe ich dann um den vortgang der Story in kauf genommen und Die gemeine Miriam weitergelesen. Es ist auch sehr spannend an manchen Stellen doch eine Überraschung zu erleben, deswegen hat es mich auch gefreut das Leon endlich aussicht auf freiheit hatte aber dann doch leider bei Miriam gelandet ist, schicksal?

Prallbeutel für mich ist deine story ein kleines lexikon, zwar ungeordnet aber lehrreich!
wenn ich mal fragen darf, : Mit welchem der in Die gemeine Miriam vorkommenden Charakteren würdest du dich am meisten identifizieren?

liebe Grüße,
Gaga



@Lakai71: Ich denke du spielst darauf an wie Miriam erik ein abspritzen versprochen hat, er auch abgespritzt hat aber eben keinen Orgasmus hatte.
An dieser einen Stelle zu Beginn der Geschichte hat Miriam Erik durch stimulation des Glieds kurz vor einen höhepunkt gebracht. Ebenso sollte es bei dir auch gehen. Dann loslassen und über dem Damm direkt am Hodenansatz mit 1 oder 2 Fingern kräftiger drücken und dann vor und zurück bewegen. Dadurch kommt es zum abspritzen ohne orgasmus da für einen orgasmus die vorhaut stimuliert werden muss.
Unter dem Begriff Abmelken findest du hier im Forum oder anderen Foren bestimmt mehr zum thema und auch noch mehr Varianten.
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.06.10 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gaga

Vielen Dank für deinen freundlichen Kommentar!
Melde dich ruhig mal, wenn dir was besonders gut oder schlecht gefällt.
Für Feedbacks bin ich immer dankbar.


Zitat
wenn ich mal fragen darf, : Mit welchem der in Die gemeine Miriam vorkommenden Charakteren würdest du dich am meisten identifizieren?


Ganz klar der Erik.
Ein wenig Neigung zum Switcher habe ich wohl auch, sonst könnte ich mich nicht in die dominanten Parts einfühlen.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.06.10 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


So geht´s weiter:


Die Sache ließ Betty keine Ruhe. Sie fuhr zu dem Restaurant, in dem Bastian zurzeit als Kellner beschäftigt war. Sie wollte ihn zur Rede stellen.
Im Gasthof angekommen, nahm sie Bastian zur Seite und fragte geradeheraus, ob etwas zwischen Miriam und Bastian gelaufen war.
„Ich habe dir doch erzählt, dass ich vor langer Zeit mal was mit ihr hatte. Nichts Besonderes. Eine einmalige Sache. Aber das ist längst vorbei. Ich habe sie seitdem kaum gesehen.“
Betty fragte: „Sie war nie da, wenn ich auf Schichtdienst war?“
Bastian antwortete entrüstet: „Aber nein! Was sollte sie denn bei uns?“
Betty spielte die Beruhigte: „Das wollte ich nur wissen. Also bis heute Abend.“
Sie verabschiedete sich mit einem flüchtigen Kuss. Dann meinte sie, als fiele ihr gerade etwas ein: „Ach übrigens: Wir sehen uns wohl doch nicht. Ich werde heute Abend eine Schicht einer Kollegin übernehmen müssen und komme heute Nacht nicht nach Hause. Leider.“
Bastian nickte: „Ist gut. Schade, aber das holen wir nach.“ Er lächelte sie freundlich an.

Betty stieg in ihr Auto und raufte sich die Haare. Er hatte sie angelogen! Sie hatte selbst gesehen, wie neulich Miriam aus dem Haus gekommen war.
Heute Nacht würden es die beiden wieder treiben! Und sie würde sie auf frischer Tat ertappen!
Dieser Mistkerl! Und dieses giftige Vampweibstück!“

Cora rieb ihren Penis über Eriks Bauch. „Lass mich in Frieden, du Schwuchtel!“, schimpfte der Gefesselte. Cora hielt kurz inne und sagte zuckersüß: „Muss ich den kleinen, ungezogenen Bengel knebeln?“ Erik verzichtete auf weitere unschöne Titulierungen.
Cora wurde immer geiler; der harte Luststab lag schwer auf Eriks Brust und durch die Bewegungen des T-Girls praller und voller. Sie rieb sich an ihm und stöhnte vor Begierde.
Erik, der sich gegen diese Behandlung sperrte, konnte jedoch nicht verhindern, wie auch sein Schwanz hart wurde und Freudenfäden zog.
Cora wimmerte, jammerte…. Sie war kurz davor, abzuspritzen. Erik ächzte: „Nein!“ Aber da war es schon zu spät: Das Schwanzmädel schoss seine Lust ab. Eriks Blick verschwamm wie hinter einem weißen undeutlichen Vorhang. Er riss seinen Mund weit auf, weil er einen Augenblick dachte, er bekomme keine Luft. Wie durch einen Schleier sah er Cora. Plötzlich schmeckte er etwas Salziges, was ihm von den Lippen troff. War es sein Schweiß? Sein gesamtes Gesicht klebte. Eriks Herz raste. Sein Penis pulsierte in der gleichen Geschwindigkeit und war bereit, seiner Leidenschaft freie Bahn zu verschaffen. Die vollen Hoden pumpten und drückten, doch irgendeine Schleuse weigerte sich, dem grausamen Druck nachzugeben, die letzte Tür zu öffnen.

Erik zwinkerte einige Male und sah Cora, wie sie ihren nun halb erschlafften Knüppel gar nicht ladylike in die Hotpants zurückstopfte.
Danach riss sie Erik das Kopfkissen weg und drückte es unter seinen Hintern. Erik starrte sie an. Cora hatte plötzlich einen Strap-On in der Hand und legte ihn sich um.
Der Gefangene konnte seinen Blick nicht mehr von dem Kunstpenis wenden, der in seiner Übergröße gefährlich und Angst einflößend aussah. Cora schmierte ihn großzügig mit Gleitcreme ein und meinte grinsend: „Damit du auch deinen Spaß bekommst! Endlich bin ICH mal der andere Part!“

Vorsichtig suchte sie Eriks Eingang, dann ließ sie das Ungetüm sanft ein wenig eintauchen. Erik stöhnte auf. „Zu dick! Nicht so schnell!“ Cora ließ das Ende ein wenig kreisen, bohrte sich so methodisch vor…
Erik hielt die Luft an: „NEIN! Nicht… Vorsichtig!“
Cora grinste breit und…

…rammte das Ding zur Hälfte in Eriks Hintertür. Eriks Atem wich stoßweise aus seinen Lungen. Er dachte, er müsse platzen. Das Gefühl war extrem intensiv. Und dann begann Cora ihn mit dem Monstrum zu stoßen. Hart. Rhythmisch. Kraftvoll.
Erik war zwischen Genuss und Schmerz hin und her gerissen. Fast am schlimmsten war das höhnische Gesicht des T-Girls, das ihn herabwürdigend angriente.
Genau vor dem Geschehen bäumte sich Eriks steife Latte in die Höhe, ruckte durch die Stöße und die eigene unerfüllte Lust, die sich immer weiter steigerte und ungezählte Lusttropfen von sich gab. Oder waren es Tränen der Frustration?

Als Cora dann noch den Stab in die Hand nahm und langsam und mechanisch wichste, wollte Erik im ersten Impuls rufen: „Finger weg, du Schwein!“ Aber seine Geilheit war zu groß. Er war Cora sogar dankbar. Für jede Berührung. Für jede Bewegung.
Erik stöhnte, jammerte, hoch und höher…

In der nächsten Sekunden würde er endlich sein Ziel erreicht haben und…

Doch Cora wusste genau, wie weit sie gehen konnte, ließ Eriks Penis los und versetzte dem Lustfleisch mit der flachen Hand einen Schlag.
Erik jaulte auf. Weniger wegen des Hiebs, sondern mehr wegen der grausamen Verweigerung seiner Befriedigung. „Bitte, Cora! Lass mich kommen! Es erfährt auch niemand! Ich tue alles! Ich blase deinen Schwanz! Ich tue alles! Aber lass mich kommen!“

- Wie weit ist es nur mit mir gekommen! Jetzt bettle ich schon diesen Tranny an, seinen verdammten Schwanz blasen zu dürfen! -

Cora stoppte ihre Lendenstöße. „Du meinst, du würdest mir einen blasen?“
Erik nickte. Hoffnung keimte auf. Wie ein zartes Pflänzchen…
„Bitte! Lass mich spritzen! Dann blase ich dir einen, wie du es noch nie erlebt hast! Ich schwöre!“
Cora zog den XL-Dildo aus Eriks Kehrseite raus und legte ihn ab. Erik atmete erleichtert aus. Seine gedehnte Rosette beschwerte sich noch immer.
Cora war zwar vor wenigen Minuten gekommen, aber die Aktion hatte sie direkt wieder scharf gemacht. Und bei den seltenen Aufschlüssen, die sie bei Ilona und Alexa bekam, wollte sie den Tag ausnutzen.
„Also gut. Aber erst die Arbeit – dann das Vergnügen.“ Sie zog ihre Kleidung wieder aus und kam zurück auf die Matratze, die Knie neben Erik, und rutschte immer weiter Richtung Eriks Kopfende. „Warte, du hast da was“, sagte sie und wischte ihm mit einem Erfrischungstuch über das Gesicht.

Erik starrte den halbsteifen Schwanz an, der direkt vor seinem Gesicht baumelte. Die Hoden lagen darunter in ihrem Sack und schienen unverschämt zu feixen. „Dann fang mal an! Schauen wir mal, was du kannst!“, sagte Cora und führte ihre fette Schlange in Eriks Mund.
Sofort wuchs sie zu einer harten, adrigen Granitstange mit einem prall gefüllten Kopf. Cora hielt sich mit geschlossenen Augen am Kopfende des Bettgestelles fest und genoss sichtlich Eriks Mühen. Dezent half sie mit ihrer Hüfte nach.

Die Minuten wurden für Erik zu Stunden. Während er sich mit dem fremden Schwanz abmühte, torkelte sein eigenes Lustfleisch hilflos hinter dem Rücken des T-Girls in der Luft umher und weinte Tränen, und seine Eier schmerzten fürchterlich.
Als er dachte, dass Cora endlich vor einem Höhepunkt stand, zog das Schwanzmädel ihr Teil weg und ließ sich die Hoden lecken und lutschen und saugen. Erik hätte am liebsten seine Zähne verwendet…
Aber stattdessen verwöhnte er Cora nach allen Künsten weiter.

Endlich steckte sie ihm den Prügel wieder in den Rachen. Dieses Wechselspiel wiederholte sie noch einige Male. Dann hielt sie es selbst nicht mehr aus: Endlich zuckte sie spasmisch und krallte ihre Hände am Bettgestell fester. Sie schob ihre Hüfte vor und drückte ihr scharfes Schwert tief in Eriks Mundhöhle, die sich zuckend mit der Lust der Dame füllte. Cora stöhnte lange und anhaltend.
Was für ein fantastischer Orgasmus! Dieser Erik war wirklich ein Talent! Vielleicht bekam sie ja noch Mal die Gelegenheit…
Doch jetzt musste sie sich wieder ihrer eigentlichen Aufgabe widmen.

Fünf Minuten später schrie und flehte Erik: „Nein, bitte nicht mehr! Hör auf! Ich halte da…. Dassss…..Uaahhhh! Bitte! Hör auf! Nicht mehr! Bitteeeee! Lass mich kommen oder fass mich nicht mehr an! Aaaaah, bitteeee! Ich flehe dich an! Du kannst doch nicht so grausam sein!“ Der letzte Satz kam in einem rhythmischen Gejammer heraus.
Cora schmunzelte und wichste Erik in verschiedenen Abständen weiter, nur, um dann wieder an passender Stelle eine Pause einzulegen und Eriks Hoden zu kraulen und zu drücken.
„Pause“, sagte sie einmal froh gelaunt, als würde sie ihm eine große Freude bereiten wollen. Ein andermal fragte sie kurz vor Eriks Abschuss: „Bist du soweit?“ Erik ächzte nur. Cora ließ seinen Stab fallen und lachte.

Der Tranny genoss die Macht. Ausnahmsweise war Cora nicht die Unterwürfige, die sich zu fügen hatte. Heute war es mal andersherum! Und bei ihr hatte sich so manches aufgestaut! Erik eignete sich wunderbar als Ventil!
„Wer wird denn gleich weinen?“, fragte Cora mitleidig und lachte, als sie ihm eine Träne wegwischte. Sie wichste Erik weiter, der flennte wie ein Schuljunge. „Aufhö…. Auf…..“ Ein Schluchzer unterbrach ihn. Sein Körper zuckte und wand sich in seinen Fesseln.
Cora amüsierte sich über die hohen Pieps- und Jammerlaute, die Erik von sich gab. Manchmal äffte sie seine Laute nach. Oder sie imitierte sein Betteln. Doch alles, was Erik von ihr erwarten konnte, waren hin und wieder einige Knuffe in seine geschwollenen Hoden.

Irgendwann wurde ihr es jedoch zu riskant. Würde der Sklave spritzen, würde sie eine harte Strafe von Ilona bekommen. Also kniete sich Cora zur Abwechslung wieder über Eriks Gesicht und ließ sich die Hoden verwöhnen. „Wenn du gut bist, lasse ich dich in Ruhe! Sonst mache ich gleich weiter!“, drohte Cora, obwohl sie wusste, dass für heute Schluss war.
Erik krächzte: „Ja, ich strenge mich an!“ Eriks Lippen und Zunge arbeiteten, als ginge es um sein Leben. Cora schwelgte mit halb geschlossenen Augen und ließ sich die Männlichkeit verwöhnen.

Miriam wartete auf Bastians Anruf. Endlich meldete er sich. Im Hintergrund war Tellergeklapper zu hören. Aha, er war noch im Restaurant, erkannte sie. Bastian hörte sich gut gelaunt an: „Miriam, wir haben heute Nacht freie Bahn! Du sollst es nicht bereuen. Wie wäre es mit einem schönen Abendessen beim Italiener, und danach... Lass dich überraschen!“
Miriam antwortete: „Schön! Ich freue mich. Holst du mich um 19 Uhr ab?“

Als Bastian aufgelegt hatte, spürte er in seinem Schritt eine Verhärtung. Diese Frau machte ihn wild! Er konnte einfach nicht von ihr lassen. Nur Betty durfte nichts erfahren. Sonst würde es vorbei sein. Und er säße auf der Straße.
In bester Laune beendete er seine Arbeit und fuhr nach Hause. Betty war bereits nicht mehr da. Er duschte, rasierte sich und zog sich um. Ein paar Tropfen After Shave vervollständigten seine Vorbereitungen. Er machte sich auf den Weg zu seiner Traumfrau.

Miriam ließ sich währenddessen von Kevin den Rücken und die Füße massieren.

- Nach 39 Tagen im KG bemüht sich Kevin wirklich, dass muss ich ihm lassen. Noch zwei Tage, dann ist seine Strafzeit um. -

Kurz dachte Miriam darüber nach, ob sie die Strafzeit ihres Sklaven verlängern sollte, aber damit wollte sie sich jetzt nicht beschäftigen. Sie wollte einen wunderschönen Abend mit Bastian verbringen und das Leben genießen.
„Du hast uns immer noch nicht gesagt, wo Erik ist“, stellte Leon fest.
Miriam lag auf dem Bauch und drehte ihren Kopf zu Leon. Mit einer Hand wischte sie sich die Haare aus dem Gesicht und türmte sie in einem Wirrwarr hinter sich: „Erik ist im Trannyworld. Er bereitet sich auf die Filmaufnahmen übermorgen vor.“
Mehr ließ sich Miriam nicht entlocken, und bald schon machte sie sich ausgehfertig. Als sie aus dem Bad stiefelte, standen Kevin und Leon mit offenen Mündern da: Unglaublich! Miriam konnte immer wieder NOCH schöner aussehen! Wie machte sie das bloß?
Es klingelte und Bastian erschien. Kevin sah ihn feinselig an.

- Dieser blöde Angeber schnappt sich Miriam, und ich darf mir nicht mal einen runterfiedeln! -

Mit Freude erinnerte er sich daran, wie er und Erik damals geholfen hatten, Bastian abzuservieren. Miriam hatte ihn dann sogar nackt im Wald ausgesetzt. Aber das schien ja alles in Vergessenheit geraten zu sein. Zumindest war Miriam eine so gute Partie, dass Bastian es offenbar tolerierte.
„Bleibt schön artig“, rief Bastian den beiden jungen Sklaven zu und zwinkerte. „Nicht heimlich wichsen!“
Er lachte dreckig. „Ach ja, das kann ja nicht passieren. Ihr seid ja sicher eingeschlossen. Wie lange schon, Kevin? Seit fast sechs Wochen?“ Wieder lachte er dreckig.

- Woher wusste das Arschloch das überhaupt? -

Kevin ärgerte sich über Bastians Großspurigkeit. Der musste doch wissen, wie es ist. Schließlich war der auch mal eine Zeitlang von John eingesperrt worden.
Na, Hauptsache, er konnte lustig herumpoppen! Alle anderen waren ihm egal. Kevin zeigte Bastian den Mittelfinger – als die Tür bereits geschlossen war. Sonst hätte er sich vielleicht noch weitere Straftage eingehandelt. Und das durfte auf keinen Fall geschehen!




Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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