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  Die gemeine Miriam
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mwog
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.12.15 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Mich interessiert vor allem, was Daniela und ihre Kolleginnen nun mit dem Sklaven Moritz anstellen!!
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Licentia poetica

Beiträge: 1592

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.12.15 17:18 IP: gespeichert Moderator melden


It´s showtime

Xavier stöhnte auf, als Perpita an seinen Hoden saugte. Sie hauchte ihm entgegen: „Vielleicht hilft das, deinen Druck zu verringern.“
Xavier biss die Zähne zusammen. „Vielleicht lässt du es besser sein.“
Während Leon, Kevin und Lorenzo sich mit den anderen Mädels frivol vergnügten, litt Xavier Höllenqualen. Unvermittelt ließ Perpita von Xavier ab und sprang vom Bett. Der Keuschling war erleichtert.

- Zum Glück hat sie aufgegeben! -

Doch da irrte er sich: Kurz darauf erschien die junge Frau wieder, sich einen Latexhandschuh überstreifend, und verkündete: „Ich weiß eine Lösung, um dich von dem unsäglichen Druck zu befreien.“
Sie machte ein Handzeichen: „Dreh dich auf den Bauch.“
Xavier wusste aus Erfahrung, dass ihn eine Prostatamassage nur noch geiler machen würde. Die Latina würde kaum Samen abmelken können. Er gehorchte zwar, drehte sich auf den Bauch, sagte aber gleich dazu: „Glaub mir, Perpita, es bringt nichts.“
Aber schon spürte er einen Finger zwischen seinen Hinterbacken. Die Frau griff ihm mit der anderen Hand an die Hüfte: „Heb deinen Arsch.“
Als Xavier ihrer Anweisung folgte, flutschte eine Sekunde später der offenbar eingeölte Finger tief in den Leib des nun Aufstöhnenden. Vor Schreck verkrampfte Xavier und ließ sich wieder fallen, aber dann hob er die Lenden wieder an und versuchte, sich zu entspannen. Der Lustfinger glitt hin und her, tastete nach den empfindsamsten Stellen...
Dann griff Perpita mit der anderen Hand nach den Hoden. „Ich werde deine Bälle dabei ein wenig massieren.“ Xavier ächzte.

Nach einer Minute stießen plötzlich zwei Finger zusammen in ihn hinein, dann bald drei. Er wollte Perpita sagen, dass es für eine Prostatamassage nicht nötig sei, so viele Finger... aber dann stöhnte er laut auf, als die Frau versuchte, die ganze Hand hineinzuschieben. Der Dehnungsschmerz ließ ihn brüllen, aber er versuchte den Lärm im Kopfkissen zu dämpfen. Zugleich war er in höchstem Maße erregt und von seiner Geilheit völlig eingenommen, gefangen und umhüllt in einen diffusen Wirbel aus Schmerz und Lust.
Xavier grunzte, stöhnte und ächzte, als Perpita ihre Hand versenkte. Xavier wusste nicht, was intensiver schmerzte: sein Hintereingang oder die Hoden, die die Frau herzhaft drückte und knetete.
Eine Erektion blieb aus, aber Xavier war trotzdem extrem aufgegeilt und wollte nur noch spritzen.
Warum hatte er nur diese dämliche KG-Wette abgeschlossen, noch dazu in einem so ungünstigen Zeitpunkt?
Während Leon, Lorenzo und Kevin im Taumel der Lust schwebten, blieb Xavier nur die unerfüllte Geilheit. Frustriert musste er feststellen, dass ihm nicht einmal ein orgasmusloser Ausfluss gelang. Es hatte sich zwar eine kleine Pfütze Lustsaft angesammelt, aber die war von einer Ejakulation so weit entfernt wie Wasser von Wein. Die Behandlung durch die fleißige Latina ging fort und fort... bis plötzlich die Kabinentür aufsprang und drei jubelnde Damen hineinschauten.

Xavier wäre beinahe das Herz stehengeblieben. Hatte Perpita die Tür nicht abgeschlossen? Er versuchte sich aus dem Griff der Frau zu lösen, aber sie hielt seine Hoden fest. „Du bist noch nicht fertig!“ Wieder rammte sie ihm die Hand hinein, dieses Mal tiefer als je zuvor. Xavier stöhnte auf.
Erst nach einer Weile merkte er, dass das Damentrio ohne Anhang erschienen war. Wenigstens war ihm erspart geblieben, auch Lorenzo, Leon und Kevin als Zaungäste begrüßen zu müssen. Aber würden sie nicht jeden Augenblick erscheinen? Was sollten sie in ihrer postkoitalen Phase sonst treiben?

Die Antwort auf diese Frage nahm ihm die bildhübsche Arabella vorweg: „Die Jungs sind mit dem Beiboot zum Paradise.“
Perpita wollte erfahren: „Ist das von hier nicht zu weit entfernt?“
Arabella schüttelte ihren Kopf, so dass die großen Creolenohrring nur so herumwirbelten. „Bei dem ruhigen Wetter ist das kein Problem.“ Dann kicherte sie und zeigte auf Xavier: „Ein Keuschheitsgürtelchen?“
Xavier wurde puterrot. Er murmelte: „Das ist eine Wette...“
Die andere Bikini-Grazie nickte schmunzelnd: „Darauf wette ich!“
Die dritte Latina im Bunde meinte mit Schmollmund: „Aber ich dachte, dass wir so lange einen liebeshungrigen Bullen an Bord haben... Jetzt schnall ich auch, warum er nicht mit gefahren ist.“
Perpita bearbeitete Xavier ungeniert weiter, als sie sagte: „Zumindest hat er dicke Cojones wie ein Stier! Schaut mal!“ Sie zog sie so weit wie möglich zwischen seinen Beinen unter ihm hervor. Xavier ächzte hell.
Die drei anderen Mädels riefen wie im Chor: „Cachondo!“
Doch schnell zog Josi wieder ihre enttäuschte Schnute: „Aber mir ist so langweilig...“ Sie hüpfte aufs Bett und setzte sich an Kopfende der Matratze über Xaviers Kopf, zog sich an der Seite das Bikinihöschen auf, ließ es zur Seite fallen und wiegelte mit ihrer Hüfte über dem Gesicht des Mannes. „Ich bin so nass... Willst du mich ein wenig lecken?“
Schon senkte sie sich, so dass Xavier nichts anderes übrig blieb, als mit der oralen Verwöhnung zu beginnen.

Die zwei Unbeteiligten lachten, während Perpita und Josi sich aktiv bzw. passiv mit dem Liegenden vergnügten. Josi stützte sich nach vorne auf Xaviers Brust auf, hin und wieder zwirbelte sie seine Brustwarzen und maunzte vor Erregung.
Als sie spritzend kam, grunzte Xavier laut auf und schnappte nach Luft. Josi stand tropfend auf und fiel seitlich entspannt und befriedigt neben ihn. Arabella nahm ihren Platz ein: „Jetzt will ich aber auch!“
Perpita zog ihre Hand aus dem Lustobjekt und meinte: „Das genügt für heute.“
Die vierte Latina nahm ihre Position ein und knetete die Hoden. „Magnificamente! Was für Prachteier!“ Sie bearbeitete sie, als wolle sie einen Teig kneten oder Knetgummi formen. „Schade, dass die Speerspitze hinter Schloss und Riegel steckt.“

Perpita und Josi verließen die Kabine und sprangen vom Außendeck ins kühle Nass. Laut kichernd und rufend hörte man sie noch unter Deck.
Als auch Arabella zu ihrem Höhepunkt gekommen war, zog sie ihre Freundin mit nach draußen: „Ab ins Meer!“
Xavier ächzte erschöpft, aber auch erleichtert auf. Er stützte sich auf die Ellenbogen und fand sich alleine in der Kabine wieder. Das feminine Aroma hing nicht nur in der Luft des Raumes, sondern es hatte sich auch schleimig auf seinem Gaumen und der Zunge festgesetzt. Seine Hoden schmerzten von der teils rüden Behandlung.
Er suchte seine Boxershorts und zog sie an; dann folgte er den Damen an Deck. Eine Abkühlung im Meer war nun eine gute Idee. Die vier Mädels paddelten schon im Wasser neben der Yacht und winkten ihm kichernd zu. Xavier sprang hinterher und landete laut platschend in der See. Als er auftauchte, musste er sich erst mal orientieren. Wo waren die Girls denn hin?
Er drehte sich um 360 Grad, sah aber niemanden im Wasser. Er wollte gerade zum Heck schwimmen, wo die Außenleiter angebracht war, da merkte er beim Näherkommen, dass sie eingezogen war.

So war es unmöglich wieder an Bord zu gelangen. Plötzlich erschienen vier grinsende Latinaköpfe mit nassen Haaren hinter der Reling hervor und kicherten.
Perpita fragte neckisch: „Willst du wieder an Bord?“
Xavier rief hoch: „Ja, natürlich! Lasst mich wieder aufs Schiff!“
Arabella wollte wissen: „Was bekommen wir denn dafür, wenn wir dich nicht absaufen lassen?“
Xavier war irritiert: „Was soll ich euch denn dafür geben?“
Josi gackerte: „Viel Auswahl hast du ja nicht. Wie wäre es mit deinen Boxershorts?“
Xavier: „Aber dann bin ich nackt!“
Die Latinas lachten gehässig. Arabella meinte: „Was für ein Blitzmerker!“
Xavier paddelte im Kreis und überlegte. Gab es hier eigentlich Haie? Auf jeden Fall musste er wohl auf die Forderung eingehen, sonst würde er irgendwann als unrühmlicher Tiefseetaucher enden.

- Wer weiß, wann die Jungs zurückkommen! Das kann noch viele Stunden dauern. -

Er würde die Hose ja sofort wieder bekommen. OK, dann hatten die Mädels eben ihren Spaß, wie er nackt die Leiter hochkletterte...
„Einverstanden“, rief er hoch und zog sich dann die Beinkleider aus, was gar nicht so leicht war, wenn man gleichzeitig versuchte, den Kopf über Wasser zu halten. Er warf sie mit viel Schwung über die Reling. „Zufrieden, Mädels?“
Kurz darauf flog ein Gegenstand über Bord. Xavier erkannte, dass es sich um einen orangefarbenen Rettungsring handelte. Er griff danach und rief: „Lasst ihr jetzt die Leiter runter?“
Arabella: „Was für eine Leiter? Von Leiter war nie die Rede.“
Xavier: „Ihr habt meine Hose. Dafür wolltet ihr mich hochlassen. Schon vergessen?“
Perpita: „Von wegen! Wir haben dir nur versprochen, dass du nicht absäufst.“
Xavier spürte, wie sich seine Kehle zuschnürte, und auch seine Hoden sich zusammenzogen und versuchten, in den Bauchraum zu flüchten, um Schutz zu suchen.
Er tauchte in den Rettungsring und stützte sich darauf. Ängstlich schaute er unter die Wasseroberfläche, ob nicht irgendwo verdächtige Schatten schwammen. „Hey! Ho! Was ist jetzt? Lasst ihr die Leiter runter? - Bitte!“ Seine Stimme verhallte ungehört. Oder die feinen Damen auf dem Sonnendeck hatten auf Durchzug geschaltet.

- Wie lange wollen die mich denn hier nackt rumstrampeln lassen!? -

Xavier umrundete samt Rettungsreifen die Yacht. Vielleicht gab es ja noch eine andere Aufstiegsmöglichkeit.
Aber schließlich musste er erkennen, dass er ohne die Heckleiter keine Chance hatte, an Bord zu gelangen. Wie lange wollten die Mädels dieses Spiel noch fortsetzen? Langsam wurde es trotz der noch heißen Sonne im Wasser doch recht kühl.
Endlich erschienen zwei feixende Köpfe an der Reling: Arabella und Josi. Josi rief hämisch hinunter: „Picaflor!“
Arabella setzte hinzu: „Kein Wunder, dass er eine Keuschheitsröhre tragen muss.“
Josi: „Vielleicht war ihm Perpitas Hand zu klein.“
Josi lachte: „Wir werden an Bord bestimmt noch was Dickeres finden.“

Unterdessen tauchte Miriam im Büro des Anwesens auf und fragte Stefanie: „Ist die Post schon da?“ Stefanie schaute vom Computer auf und seufzte: „Nein, genau wie vor zehn verfickten Minuten.“
Miriam meinte beleidigt: „Meine letzte Anfrage war vor über einer Stunde!“
Stefanie: „Wenn du es sagst, Frau Leiterin.“
Miriam verließ das Büro und warf die Tür knallend ins Schloss. - Was sollte sie machen, wenn die Expresssendung heute nicht kam? Sie steckte nun seit zwei Tagen in dem Gürtel! Das war inakzeptabel! Völlig inakzeptabel! Heute war Montag... wahrscheinlich würde das Paket erst Morgen oder Übermorgen ankommen!

- Das kann doch nicht wahr sein! Wie soll ich das so lange aushalten!? -

Miriam war froh, dass sich ihre Kollegin um Ingo kümmerte. Sie wollte keinen nackten Mann - Sklave oder nicht - sehen, bevor sie nicht aus diesem vermaledeiten Ding raus war! Sie atmete einige Male tief durch, dann fuhr sie in die City, um sich bei einem Friseurtermin ablenken zu lassen.

Währenddessen wurde Sklave Jürgen von seinem Kopfhaar befreit - dem einzig verhandenen. Butterfass war schockiert, aber die Aktion war laut Lady Diana mit seiner Herrin Sabrina abgesprochen. Die Domina meinte beruhigend: „Wir wollen doch, dass du auf der Waage möglichst eine gute Figur machst. Und du glaubst gar nicht, wie viel Haare wiegen können.“
Und so sah Jürgen, wie die Schermaschine einen Büschel nach dem anderen auf den Zellenboden fallen ließ. - Als der adipöse Mann blitzblank war, verabschiedete sich die Domina: „Haare aufsammeln!“

Dann musste sie schnell zu ihrem nächsten Gast, einem Keuschling, der auf seine monatliche Erlösung wartete. Dafür kam Haussklavin Tina dazu, die sich verführerisch im Evakostüm vor dem Mann räkelte und ihm ihr Hinterteil hinhielt. Der Keuschling wurde von Lady Diana von seinem KG befreit, so dass er in die Sklavin eindringen konnte... Zumindest wäre dies einfach gewesen, hätte die Domina ihm nicht ein Gummiband um die Hoden gezogen, dass zwischen seinen Schenkeln nach hinten geführt und an der Wand befestigt war. Zusätzlich waren seine Hände an einem Halskragen fixiert, damit er nicht selbst Hand anlegte.

Der Gast schritt nun langsam vorwärts, während sich das Gummi immer mehr spannte und seine Hoden nach hinten zog. Und immer noch war Tinas rausgestreckter weiblicher Honigtopf unerreichbar. Noch ein Schritt, und die Spannung nahm zu. Er quälte sich weiter vorwärts und mit verbissenen Gesichtszügen versuchte er seine Hüfte nun in einem Liebesstoß nach vorne zu schieben, um Tinas nasse, enge Spalte zu erreichen. Das Verlangen war schier endlos und die frustrierende Nähe zur Erlösung fühlte sich für den Mann fast unerträglich an; seine Geilheit jagte in unvorstellbare Höhen.

Doch im Gegensatz zu Miriam war ihm die Erleichterung nicht verweigert: Mehrmals stieß er mit seinem Spritzgerät in die Höhle, musste wieder zurückstolpern, näherte sich wieder und tauchte ein... bis er schließlich seine Sahne verschoss.
Nur leider war er zu diesem entscheidenden Zeitpunkt nicht in der warmen Ummantelung, sondern kämpfte weiter gegen das Gummiband, das seine Bälle streng nach hinten zog. Ungeschickt wackelte der harte Speer spuckend durch die Luft und zielte klatschend auf Tinas Hinterbacken und Rücken.
Die Erlösung war nur halbbefriedigend gewesen, fast ruiniert, und der Gast jammerte kläglich. Lady Diana war sehr zufrieden und verschloss den Keuschling, nachdem sie ihn mit einem feuchten Tuch gesäubert und mit Eisspray passend gemacht hatte.
Wenigstens war sein größter Druck fürs Erste weg.

Miriam dagegen saß mittlerweile beim Friseur und versuchte auf andere Gedanken zu kommen. Zappelig wippte sie mit den Beinen, trommelte auf den Armlehnen und seufzte vor sich hin. Unter dem Friseurumhang griff sie sich unbemerkt in den Schritt, zog den Rock nach und nach hoch und höher und tastete an dem unnachgiebigen Metall, das sich zwischen ihren Schenkeln befand. Miriam streichelte die Innenseite der Beine, ihren Bauch, sie schloss die Augen und erträumte sich wilden, dreckigen Sex auf dem Friseurtisch. Lesbischer, heißer Sex in 69-Stellung mit der Friseurin, die ihr in der Realität gerade die Haare wusch...

- Hätte ich mich bloß nicht auf die Wette eingelassen! Dieses blöde Wachspad! -

Hätte sie bloß schon Veras Dämpfungsmittel! Hätte sie bloß nicht mehr dieses grässliche Lust-Jucken! Hätte sie sich bloß nicht darauf verlassen, sich aus dem Keuschheitsgürtel befreien zu können! Hätte sie bloß irgendwie einen weiteren Schlüssel!
Xavier hatte beide Exemplare mitgenommen. Auf jeden Fall hatte er es behauptet. Vermutlich war es so. Es würde nichts bringen, seine Suite zu durchstöbern. Nur weitere unangenehme Fragen von Kolleginnen oder der Security. Hätte, hätte, hätte...

- Hätte meine Tante Eier, wäre sie mein Onkel. -

Miriam genoss die Berührungen der Friseurin, die ihr gerade eine Pflegespülung ins Haar strich. Sie versuchte irgendwie mit ihren Fingerchen unter den Keuschheitsgürtel zu gelangen, aber ihre süße Venus war sicher verschlossen und außerhalb jeglicher Reichweite. Leise stöhnend versank sie erneut in ihre Sexfantasien mit der Frau...

In der Karibik fror Xavier dagegen sehr real weiterhin im Wasser und wurde nicht müde, hinauf zur Reling nach den Sonnenanbeterinnen zu rufen, die es sich auf dem Deck am Bug bequem gemacht hatten. Er bettelte und flehte, was die Grazien äußerst amüsant fanden.
Plötzlich war ein Motorengeräusch zu hören. Kamen Lorenzo, Leon und Kevin zurück?
Xavier drehte sich im Wasser und schwamm um die Yacht herum, da sah er ein kleines Motorboot in rasender Geschwindigkeit auf die Yacht zukommen. So groß war das Beiboot nicht gewesen. Wer konnte das sein? Vielleicht nur jemand, der zufällig in der Nähe vorbeifuhr? Doch das Boot näherte sich auf direktem Kurs und wurde erst im letzten Moment langsamer.
Xavier sah ihm entgegen, und auch die Mädels standen neugierig an der Reling. Plötzlich rief Perpita fast panisch: „El Patrón!“ Ein Geschrei tönte von der Yacht. Die Girls schienen hektisch herumzulaufen.

Das Motorboot warf eine Leine an Bord der Yacht und ebenso eine Strickleiter, mit der zwei der drei Männer an Deck kletterten. Wasserpolizei konnte es nicht sein. Die Typen sahen eher aus wie... Xavier stutzte. Die Kerle trugen teure Seidenanzüge, und an ihnen blinkten dicke Goldketten. Die Haare waren mit Gel nach hinten frisiert.
Die Frauen waren in die Kabine geflüchtet, doch die Männer folgten ihnen offenbar. Xavier entschloss sich, zunächst ruhig zu bleiben und lieber unbemerkt im Wasser zu treiben. Vor allem, als er die Ausbeulungen unter dem Jackett der Männer sah. Waren das etwa Waffen?
Unter Deck hörte er jetzt laute Geräusche. Xaviers Herz schlug polternd gegen seine Rippen. Die Kälte des Wassers war vergessen. Kurz darauf hörte er wieder Frauengeschrei.
Ein Mann brüllte: „Wer hat euch hergebracht? Wer hat das Schiff gesteuert?“
Dann war eine weibliche Stimme zu vernehmen, die ängstlich antwortete: „Enrique hat die Yacht an seinen Freund verliehen. Wir wussten nicht, dass es nicht erlaubt war...“
Es klatschte. War das eine Ohrfeige?
Der Mann rief: „Das wird Pablo gar nicht freuen!“

Die drei jungen Damen wurden von den beiden Männern rabiat zur Strickleiter gestoßen und auf das Motorboot gebracht. Einer der Männer blieb an Bord der Yacht; das Motorboot raste davon. Xavier ächzte. Was nun? Die Strickleiter hing immer noch an der Bordwand. Aber ein Fremder war auf der Yacht.
Was waren das für Leute? Hatte Lorenzo nicht behauptet, er habe die Erlaubnis, das Schiff auszuleihen? Die Yacht gehörte einem mexikanischen Geschäftsmann... Xavier grübelte. War der in einem seriösen Business, oder war der eher ein Drogenbaron? Perpita hatte ihn El Patrón genannt. Das hörte sich nicht nach einem Philantropen an.
Pablo war sein Name. Xavier schwamm zur Strickleiter und horchte. War der Mann in der Kabine, konnte er vielleicht unbemerkt das Schiff entern und auf Lorenzo warten.
Bis zum Strand schwimmen war auf jeden Fall ausgeschlossen - selbst mit Rettungsring. Er würde abtreiben. Xavier musst grinsen. Galgenhumor. Absaufen, von Haien gefressen werden oder von der Drogenmafia erschossen werden - super!

Während Xavier sich leise aus dem Wasser an der Strickleiter hochzog und hoffte, dass der Typ nicht gerade aus einem der Bullaugen schaute, war der darauf konzentriert, mit einem Taschenmesser eine Holzlamelle in der Kabine herauszutrennen, hinter der fest verklebte Päckchen erschienen, die er auf dem Kajüttisch aufstapelte.
Xavier schlich derweil über das Deck und achtete penibel genau darauf, durch keine Dachluke gesehen zu werden. Was sollte er jetzt tun? An Deck gab es keinerlei Versteckmöglichkeiten. Und der Latino würde garantiert keinen Small Talk halten wollen, sondern eher Blei sprechen lassen...

Miriam rannte hin und her und her und hin wie ein eingeschlossener Tiger - oder eher wie ein aufgeschrecktes Huhn. Oder wie ein Huhn mit Zähnen und Krallen wie ein Tiger.
Dann kam ihr plötzlich eine Idee. Sie wollte zur Ablenkung ins Gym fahren und ein bisschen Kickboxen trainieren. Schon lange nicht mehr gemacht. Sie suchte sich ihre alten Trainingssachen raus und betrachtete sich im Spiegel: Der KG war nicht zu sehen. Auch High-Kicks und ähnliche Verrenkungen waren problemlos auszuführen. Sie packte eine Sporttasche mit Handtuch, Handschuhen, Wickeln, Boxmantel und anderen Utensilien zusammen und machte sich auf den Weg. Hoffentlich begegnete sie dort nicht dem Fitnesstrainer Daniel.

- Sonst denk ich wieder nur an den prallen, jungen Ständer und seinen knackigen Body... -

Zu ihrer Beruhigung war er heute nicht da. Dafür fand sie schnell gleich zwei junge Burschen, die gerne als Sparingpartner dienen wollten.
Während sich Miriam die Handschuhe anzog, nahm einer der beiden Freiwilligen zwei Pratzen. Der zweite Mann rief: „Und wir zwei machen gleich mal einen richtigen Kampf.“
Miriam grinste: „Wenn du dich in den Ring traust...“
Der Jüngling sah zu seinem Kompagnon siegessicher und überheblich rüber. Dann meinte er: „Mit so einem hübschen, kleinen Vögelchen... warum nicht? Der Gewinner hat einen Wunsch frei.“ Anzüglich grinsten sich die Männer an.

Anfangs spielte Miriam noch die etwas ungeschickte und zaghafte Lady, doch dann zog sie nach und nach die symbolischen Samthandschuhe aus und schüttelte den Pratzenhalter durch. Sein Kamerad war beeindruckt, glaubte aber trotzdem, im Ring gegen ein chancenloses Girl anzutreten; und so begann bald darauf ein Fight, den sich der Mann anders vorgestellt hatte.
Er wog zwar fast das Doppelte, aber um zu punkten, musste er Miriam erst mal richtig treffen. Die Gelegenheit gab ihm die Boxerin allerdings kaum, denn sie deckte ihn mit einem Trommelfeuer an Schlägen und Kicks ein, die ihn beschäftigt hielten, tänzelte um ihn herum und wich jedem Angriff aus.
Es geschah dann in der dritten Runde: Das Federgewicht setzte zu einem Roundhousekick gegen das Cruisergewicht an, der ihn aus den Socken haute. Benommen fand er sich auf dem Ringboden wieder und schüttelte den Kopf, um wieder klar zu werden.
Eigentlich hatte er genug von der unterschätzen Frau, aber seine Ehre verlangte Vergeltung. Also machte er weiter, nur um kurz darauf wieder die Bretter zu küssen. Er beschwerte sich über Miriams angeblich unsaubere Technik.
Miriam schnaubte: „Was laberst du? Du Lurch kannst eben nicht boxen. Sei lieber froh, dass gewisse Lowkicks nicht erlaubt sind. Sonst hättest du längst gehäckselte Walnüsschen!“

Auf dem Weg in die Dusche - ihre Spaßskala war ganz unten angelangt - begegnet sie Zoe, die in dem Gym als Fitness-Instruktorin arbeitete. Miriam grüßte die Sportkameradin von Daniela. „Hi! Wen hast du denn da im Schlepptau?“
Zoe zeigte auf den Jüngling, der folgte: „Moritz wird heute als Vortänzer in meiner Gruppe seine Premiere geben.“
Moritz ächzte auf. Aus seiner Angsttarre gerissen schaltete er gleich auf Hysterie-Modus: „Was!? Davon hast du aber nichts gesagt...“ Seine Stimme überschlug sich.
Zoe versetzte ihm eine Backpfeife: „Sei nicht so vorlaut!“
Der Jüngling hielt sich die rote Wange, die sich nun auch der Farbe seines gesamten Gesichts anpasste. Beschämt schaute er sich um und bemerkte die Zaungäste des Studios, die ihn amüsiert und schadenfroh ansahen. Offenbar war niemand über Zoes aufbrausende Art schockiert oder nur verwundert.
Zoe packte ihn am Ohr und zog ihn mit sich: „Los jetzt! Die anderen warten bestimmt schon.“

Die Fitness-Instruktorin hatte heute einen Tanzkurs, der sich auch aus Elementen der Aerobic zusammensetzte. Als Zoe und Moritz in den Übungsraum eintraten, begrüßte sie ein Applaus von 13 jungen Damen, der die Wangen des Jünglings noch mehr glühen ließ. Er hatte nur peinliche Erinnerungen an seinen Einsatz beim „BOP - Bauch, Oberschenkel, Po“, bei dem Zoe ihn bereits vor nicht allzu langer Zeit vorgeführt hatte.
Wenigstens trug er dieses Mal einen normalen Trainingsanzug. Aber vortanzen? Er konnte das doch gar nicht...
Zoe beruhigte ihn: „Keine Sorge, ich sage dir genau, wie du dich bewegen musst. Aber vorher ziehst du dich um.“
Moritz blieb fast die Luft weg. „Was soll ich? Äh, ich habe meine Sportsachen schon an...“
Zoe: „Nein, hast du nicht.“ Sie rief den Teilnehmerinnen zu: „Wir sind gleich wieder da. Macht euch schon mal warm. Ihr wisst ja, welche Übungen. Und Stretching nicht vergessen!“

Die Tanzlehrerin schob Moritz in einen Nebenraum, in dem diverse Utensilien gelagert waren: Hula Hoop-Reifen, Medizinbälle, kleinere Bälle, große Sitzballons, Trittbretter, Hantelstangen, Matten und vieles mehr. Zoe drehte sich zu dem Jüngling um: „Mach schon. Runter mit deinen Klamotten!“
Moritz gehorchte und ärgerte sich zugleich, dass er Zoes Wunsch nachgegeben hatte, sie zum Fitnessstudio zu begleiten. Es hatte sich so angehört, dass er nur im Fitnessbereich ein wenig trainieren sollte, während sie ihren Kurs leitete. Und anschließend wären sie zusammen wieder nach Hause gefahren, und vielleicht hätte Zoe ja den KG-Key von Daniela erhalten, die von ihm nichts mehr wissen wollte... Vielleicht war vieles davon auch nur Wunschdenken...

Bald stand er im Slip vor der Fitness-Instruktorin. Zoe richtete ihren Kopf schief und hob eine Augenbraue. „Die auch!“
Moritz seufzte und zog blank. Nun stand er in seiner Keuschheitsschelle vor der Trainerin. Zoe grinste zufrieden und reichte ihm Kleidung: „Anziehen.“
Es handelte sich um ein enges T-Shirt mit der Aufschrift „Frauenpower“ und eine Leggins. Moritz sah sie ungläubig an. „Das kannst du keinesfalls ernst meinen! Vergiss es! Das ziehe ich nie im Leben an!“
Zoe: „Tja, dann wird es wohl nichts mit einem Aufschluss. Muss der Kleine eben noch ein bisschen länger warten.“
Moritz keuchte. „Warte! OK, ich mache es. Du hast den Schlüssel von Daniela auch wirklich bekommen?“
Zoe nickte lächelnd. Moritz kniff die Augen zusammen: „Zeig ihn mir!“
Zoe: „Du verwechselst da was. ICH bin diejenige, die hier die Anweisungen gibt.“

Moritz zog die Sachen an. Die Schelle war deutlich unter dem engen, dünnen Stoff zu sehen. Es war ein zugleich erregendes Gefühl wie auch Angst, die sich in ihm auftürmte, als müsse er fast die Besinnung verlieren. Auf dem Weg zurück in den Trainingsraum fühlte er Lampenfieber wie ein Künstler vor dem Auftritt.
Wieder vor der Gruppe verdiente sich Moritz Beifall, Gekicher und grinsende Gesichter.
Nach Zoes Anleitung bewegte er sich dann mehr schlecht als recht und kam sich völlig lächerlich vor. Seine Verrenkungen und rhytmischen Bewegungen sorgten für reichlich Heiterkeit. Er war wohl eher derjenige, der die Tanzeinlagen in diesem Raum mit Abstand am schlechtesten performte. Aber Zoe kannte kein Einsehen, sondern sie führte ihn weiterhin vor und ergänzte die unzulänglichen Darbietungen des Jünglings mit eigenen, professionellen Präsentationen.

Nach einer ewigen Dreiviertelstunde gingen die verschwitzten Damen duschen, und Moritz folgte Zoe in einen Nebenrraum. „Warte hier!“
Moritz lehnte sich gegen einen Turnbarren und wartete. Ungeduldig hoffte er darauf, dass Zoe nun endlich den Key holte. Was würde er heute herzhaft wichsen! Drei oder vier Mal hintereinander, bis seine Nüsse leer waren! Oder würde Zoe sogar scharf auf ihn sein? Wohlig stöhnte er in Vorfreude auf und rieb sich über die Metallröhre.

Kurz darauf erschien Zoe wieder. In Windeseile kam sie in den Raum gehetzt. Auf dem Arm trug sie einen Haufen Wäsche... Waren das Damenslips?
Zoe warf sie auf den Boden. Der Jüngling musste seine Leggins ausziehen. Zoe band sie ihm um den Kopf als Augenbinde. Dann sollte er auf alle Viere hinunter. „Taste nach den Höschen. Schnupper mal ein bisschen daran. Vielleicht erkennst du ja meine. Die ist nämlich auch dabei.“
Um ihn zu motivieren, ergänzte sie neckisch: „Wenn du meine herausfindest, schließe ich dich auf.“
Moritz ächzte. „Sonst nicht?“ - Zoes Schweigen war Antwort genug.

Der Jüngling krabbelte auf den Wäschehaufen zu und nahm die Höschen nacheinander in die Hände und beschnüffelte sie. Schweiß und weibliches Aroma mischte sich mit weiteren Düften. Moritz spürte, wie seine Schelle immer enger zu werden schien. Es war zwar erniedrigend, aber zugleich höchst erregend. Außerdem war die Aussicht auf den Aufschluss aufregend und ließ ihn zittern.
Zoe trieb ihn zur Eile: „Schneller! Ich muss die Slips gleich wieder zurück in die Umkleide bringen, bevor die Mädels aus der Dusche kommen. - Oder willst du damit erwischt werden?“
Moritz roch hektisch an den Unterhosen und wechselte die Exemplare schnell. Wie sollte er Zoes nur herausfinden?
Zoe weidete sich an der panischen Hektik des jungen Mannes. Dann verließ sie den Raum, ohne dass es Moritz bemerkte. Er war tief konzentriert in die Identifizierung von Zoes Slip, stöhnte und keuchte... Plötzlich war die Tür zu hören und...
...Frauenstimmen schrien schrill. „Der Perversling! Er hat unsere Slips!“

Moritz riss sich die Augenbinde herunter. Vor ihm standen etwa sieben oder acht der Kursteilnehmerinnen mit empörtem Blick. Moritz hatte das Gefühl, als würde er im Fegefeuer stehen, so heiß wurde ihm. Er schluckte trocken und konnte keinen Laut herausbringen. Schon gar keine Entschuldigung oder Erklärung. Wo war Zoe hin?
Dann bemerkte die erste Frau den KG und schrie. Die anderen erkannten, worauf die erste zeigte, dann schrien sie ebenfalls. rafften ihre Höschen zusammen und rannten aus dem Raum.
Moritz hockte da mit offenem Mund. Erstarrt. Nur in ein enges T-Shirt gekleidet. Dann wurde ihm klar: Vermutlich kam gleich die Sittenpolizei und nahm ihn fest! Der Jüngling stand wackelig auf, alles drehte sich, dann suchte er nach der Leggins und zog sie wieder an. Besser als gar nichts!
Jetzt sprintete er aus dem Raum und raste durch das Fitnessstudio zu Zoes Büro. Aber die Tür war abgeschlossen. Was jetzt? Wohin? Plötzlich hörte er eine Stimme hinter sich: „Hey du! Komm schnell mit. Ich helfe dir.“

Moritz sah eine Frau. Sie war... wunderschön. Und es war diese Miriam, die mit Zoe bekannt war. Und in der nächsten Sekunde erkannte er sie wieder: Es war diese Domina aus dem SM-Studio, wo die Frau ihm die Haare geschoren hatte! Was machte denn die Domina hier im Trainingsanzug? Und was wollte sie von ihm? Aber er hatte keine große Auswahl, also folgte er ihr.
Miriam legte ihm ein großes Duschtuch über die Schultern und zog es wie ein Kopftuch über seinen Schädel, so dass er nicht mehr sofort zu erkennen war. Die Leggins waren jedoch immer noch sehr auffällig, aber Miriam hatte schon eine Idee. Sie besorgte schnell ihren schwarzen Boxmantel aus Satin, den sie immer zum Training mitnahm, obwohl sie ihn eigentlich nie anzog, und dann streifte sie ihn dem Jüngling über. Dank der weiten Kapuze war Moritz nun getarnt genug, um nicht erkannt zu werden.
Trotzdem blieb ihm fast das Herz stehen, als eine Horde wilder Frauen durch die Gänge lief und ihn fast berührte.
Das dicke Ende kam sogar noch: zwei uniformierte Polizisten folgten dem Pulk. Die Frauen hatten tatsächlich die Staatsmacht bestellt!
Miriam lotste ihren Mantelträger geschickt durch das Studio und schließlich in ihr Auto. Moritz zog sich erleichtert die Kapuze vom Kopf: „Vielen, vielen Dank! Mann, das war knapp! Fährst du mich nach Hause?“

Xavier lugte erneut vorsichtig durch die Deckenluke, konnte aber von dem Mann nichts mehr sehen. Plötzlich knarrte der Boden unter ihm. Sein Herz blieb kurz stehen. Hatte der Typ was gehört? Und tatsächlich waren Schritte zu hören. Der Latino kam aus der Kajüte geeilt. Sofort sah er Xavier einige Meter entfernt auf dem Bugdeck stehen. „Hey! Amigo, wer bist du denn!?“ Er kam bedrohlich auf den Ertappten zu. Xavier atmete zischend zwischen den Zähnen aus. Dann eilte er auf einer Seite der Luke vorbei an dem Mann und kletterte auf den Aufbau über der Steuerkabine, machte dabei unbeabsichtigt beinahe eine Pirouette ins kühle Nass und fing sich mit wedelnden Armen.
Der Anzugträger eilte hinter dem Nackten her. In der Hand des Jägers glänzte etwas aus Metall. Xavier versuchte auf einen Antennenaufbau zu klettern - den höchsten Punkt des Bootes - und rutschte ab. Schreiend landete er...
... auf dem Latino, der bewusstlos zusammensackte, als sein Kopf gegen das Deck schlug. Xavier stand überrascht neben ihm.

- Wow, wie ein K.O.-Sieg im Boxring. -

Xavier lief in die Kajüte, um nach seiner Kleidung zu suchen, fand sie auf dem Boden und zog sich schnell an. Dann richteten sich seine Augen auf die Pakete, die auf dem Teakholztisch lagen. Ein Springmesser lag daneben. Er nahm es, um ein Paket damit aufzuschneiden. Eine mehlige Substanz kam ihm entgegen. OK, Mehl war es wohl eher nicht...
Xavier dachte fieberhaft nach. Er musste dringend hier weg. Auch im Sinne von Lorenzo, Leon und Kevin. Er musste die Yacht irgendwo anders hinsteuern. Also holte er den Anker ein und schaltete den schweren Innenbordmotor an. Dann machte er sich ohne navigatorische Kenntnisse aus dem Staub. Hauptsache: weg. Er umrundete die Insel und steuerte dann aufs offene Meer hinaus. Irgendwann ging er unter Deck, holte die Pakete hoch und...

... warf sie über Bord. Zum einen, weil er Angst vor der Wasserpolizei oder dem Zoll hatte, und außerdem wollte er das Zeug vernichten. Mit so etwas wollte er noch nie etwas zu tun haben. Dann kam er wieder an Deck. Er sollte vielleicht sicherheitshalber diesen Latino fesseln.
Als er nach vorne zum Bugdeck kam, fand er ihn jedoch nicht. War er von Bord gerutscht? Unmöglich! Aber wo...?
Eine Sekunde später packte ihn jemand hinterrücks in einen Würgegriff. Xavier zappelte hilflos umher, aber er konnte sich nicht befreien. Als nächstes drückte der Typ ihm auch noch einen Lappen vor den Mund. Es roch sehr streng nach irgendeiner Chemikalie.
An mehr konnte sich Xavier später nicht mehr erinnern. Nur, dass er aufwachte und gefesselt in Hog-tie-Stellung in der Kajüte lag. Wieder splitternackt lag er auf dem Bauch, Hände und Füße berührten sich fast. Von dem Mann war nichts zu sehen oder zu hören.

Lorenzo, Leon und Kevin hatten einen Heidenspaß bei der Ass and Titts-Party am Strand von Paradise Island. Dutzende nasse T-Shirts präsentierten mehr die perfekten Brüste, als sie sie bedeckten. Es floss Alkohol, es schallte laute Musik, hunderte junge Leute drängten sich um die Partymeile und vergaßen die Zeit. Irgendwann sah Lorenzo auf die Uhr: „Oh, schon so spät! Wir sollten zurück zur Yacht fahren.“
Kevin und Leon waren anderer Meinung, mussten sich aber Lorenzos Entscheidung beugen.
Als sie den Ankerplatz des Bootes noch gut gelaunt erreichten, überprüfte Lorenzo irritiert das Navi. „Komisch. Laut der Koordinaten müssten wir da sein. - Mensch, euer Xavier ist mit meiner Yacht abgehauen!“
Kevin glaubte erst an einen Scherz seines alten Kameraden, aber dann fragte er: „Und was machen wir jetzt?“
Lorenzo: „Bis zu mir schaffen wir es nicht mit der Nussschale. Wir müssen zurück an Land und dann mal sehen...“
Leon hatte reichlich den Cuba Libres gefrönt und kicherte: „Geil! Zurück zu den Titten und Ärschen! Ob wir uns jeder was zum Spielen besorgen?“
Lorenzo und Kevin sahen sich vielsagend an. Sie ahnten, dass da etwas ziemlich suboptimal lief. Lorenzo drehte das Beiboot und nahm Kurs auf den Strand. Der Latino meinte: „Wir werden wohl in einer Unterkunft nächtigen müssen. Hoffentlich ist noch was frei. Das ist echt nicht so klasse mit Xaviers Aktion.“
Leon lallte: „Hä? Wasnn für ne Akschion?“
Lorenzo: „Es ist ja schön, dass du so wissbegierig bist.... Nein, eigentlich kann ich mit deiner Frage nichts anfangen... weil ich nämlich auch einige Fragen an deinen Freund habe. Um genau zu sein: Deine Fragerei geht mir extrem auf die Nerven.“
Leon verstummte pikiert. Warum verdarben ihm die anderen den Abend, wo er doch mit mehr als zur Gucken gerechnet hatte? Hui, war ihm schwindelig. Langsam sackte er zurück. Trotz seines Pegels stach eine Erektion gegen seine Hose, als er in frivole Träume von den heißen Babes versank, die er am Strand begafft hatte.
Lorenzo hatte andere Sorgen. Wie würde er Enrique das erklären, wenn die Yacht verschollen blieb?

Miriam fuhr direkt zum Madisonanwesen. Moritz sah mit mulmigem Gefühl, dass das große Tor sich hinter ihnen wieder schloss. Links und rechts standen zwei Rocker mit verschränkten Armen vor der Brust. Moritz ächzte: „Ich dachte, du fährst mich nach Hause...“
Miriam: „Ja, doch. Das ist jetzt dein neues Zuhause.“
Moritz würgte fast erschrocken. „Was? Nein!“
Miriam: „Beruhige dich doch erst mal. Hör zu! Ich will dich vor diesen gemeinen Biestern aus dem Volleyballteam retten. Dich beschützen. Vor Daniela und Konsorten. Oder hast du immer noch nicht geschnallt, dass du nur ihr Opfer-Toy bist?“
Moritz stammelte: „Aber... wie... wie willst du...?“
Miriam: „Ich gehe jede Wette ein, dass Oliver dich fristlos feuern wird. Du bist noch in der Probezeit. Und Daniela hat mit dir Schluss gemacht. Also wird er kein Interesse mehr an dir haben.“
Moritz: „Woher weißt du...?“
Miriam lächelte. „Zoe. Und von der weiß ich auch, dass sie natürlich NICHT deinen Key hat. Den hat immer noch Daniela. Aber keine Sorge. Auch das werde ich regeln.“
Moritz sah hoffnungsvoll zu der Domina: „Echt?“
Miriam nickte. „Ich hole dich aus dem KG. Und du kannst dein Geld hier auf dem Anwesen verdienen.“
Moritz Stimme überschlug sich piepsend: „Als Haussklave?“ Er zitterte.
Miriam: „Aber, aber! Als Security...chef vielleicht...“
Der Jüngling staunte. Das würde ihm gefallen.
Miriam meinte in konspirativem Tonfall: „An deiner Stelle würde Oliver zuvor kommen und morgen früh kündigen. Das kannst du telefonisch machen und später was Schriftliches hinschicken.“
Moritz: „Also soll ich heute Nacht hier bleiben?“
Miriam lächelte. „Klar. Wir haben fantastische Zimmer mit allem Komfort.“
Die Domina brachte Moritz wie versprochen in eine kleine Suite für Gäste. Dann zog sie sich in ihre Gemächer zurück und machte sich bereit fürs Bett. Solange sie selbst noch in dem Keuschheitsgürtel steckte, war ihr nicht der Sinn nach Sklaven. Aber Morgen oder Übermorgen würde Veras Mittelchen kommen. Und dann...

Zoe hatte mit Daniela telefoniert. Sie hatte ihr von dem mysteriösen Verschwinden von Moritz erzählt. „Er hatte wohl Angst vor den Girls. Ha! Das war echt witzig. Aber seltsam, dass er mir nicht mehr auf die Pelle gerückt ist wegen des Schlüssels. Tja, vielleicht hat er inzwischen gerafft, dass ich ihn gar nicht habe.“
Daniela: „Und der Key bleibt auch schön in meiner Verwahrung! Mal sehen, was mit so einem jungen Bürschen passiert, wenn man ihn lange genug keusch hält. Hihi! Wird ein spannendes Experiment.“
Zoe: „Du Bitch! Gute Nacht!“
Daniela: „Gute Nacht.“
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.12.15 18:10 IP: gespeichert Moderator melden


schöne Fortsetzung...
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daxi
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SM und KG find ich geil!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.12.15 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


Moritz in den Händen von Miriam o je! Xavier sitzt wohl in der Patsche jetzt.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.01.16 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


- Fortsetzung -

Am nächsten Tag folgte Moritz Miriams Idee, im Baumarkt zu kündigen. Miriam lief indessen nervös im Anwesen umher und fragte bei Stefanie nach, ob die Post schon dagewesen sei - natürlich war sie es noch nicht.
Unterwegs traf sie auf Lady Diana, die ihr stolz verkündete: „Es ist vollbracht! Butterfass hat die 200 kg-Grenze überschritten.‟
Miriam erwiderte gleichgültig: „Schön für Butterfass.‟ Sie konnte sich nicht mehr auf Sklaven konzentrieren. Ihr einziges Ziel war die Befreiung aus ihrem Keuschheitsgürtel. Und da der Aufschluss wohl noch einige Tage auf sich warten lassen würde, musste sie unbedingt so schnell wie möglich das Antiaphrodisiakum von Vera bekommen. Doch das so dringend Erwünschte glänzte immer noch durch Abwesenheit.

Als Stefanie dann eine Bondage-Session mit einem Stammgast hatte, übernahm Miriam das Büro für diese Zeit. Kaum saß sie am Computer, schon klingelte das Telefon. Die Nummer hatten nur wenige Personen und war nicht öffentlich. Miriam meldete sich und war erstaunt, das Alexa am anderen Ende war. Der Tranny klagte ihr sein Leid, dass er nun schon seit neun Tagen verschlossen sei. „Ich habe gehört, dass Xavier für unbestimmte Zeit verreist ist. Es war aber abgemacht, dass ich wöchentlich einen Aufschluss bekomme.‟
Miriam: „Davon weiß ich nichts.‟
Alexa: „Frag Joan. Ich habe gut gearbeitet. Ich habe einen Aufschluss verdient! Der Key ist im Madison.‟
Miriam: „Jetzt stell dich nicht so an! Andere Leute sind auch im KG und können nicht raus.‟
Alexa schnaubte: „Ja, klar. Das kannst du gar nicht nachempfinden. Kann ich gleich vorbeikommen?‟
Miriam: „Warum?‟
Alexa seufzte. „Meine Güte! Meiner Eier platzen! Ich muss raus aus dem KG!‟
Miriam wollte gerade ablehnen und auflegen, da hatte sie eine Idee. Zuckersüß meinte sie: „Klar, komm vorbei.‟
Alexa stutzte: „Echt jetzt? Sofort?‟
Miriam: „Ja, ich besorge den Key.‟
Alexa bedankte sich und machte sich auf den Weg ins Madisonanwesen. Neun Tage! Das waren die längsten neun Tage seines Lebens! Unter seinem Minirock pochte und zappelte es.

Keine halbe Stunde später wurde er von der Security durch das Tor auf das Grundstück des Studios eingelassen. Leatherman gehörte zu den beiden Wachleuten an der Pforte und fragte sich, was Alexa wohl hier wollte. Im Anwesen begrüßte Lady Diana das Schwanzmädchen. „Willkommen auf Madison.‟
Alexa grummelte: „Was soll das Theater? Wo ist Miriam?‟
Diana: „Ich vertrete sie in deiner... deiner Sache.‟
Alexa schniefte sehr unladylike. „Na, von mir aus. Hast du den Key?‟
Diana wies Alexa an, ihr zu folgen. Die Domina trug eine enge, rote Lederhose und eine passende rot-schwarze Korsage, hohe Stiefel und dicke silberne Ringe an den Fingern. Ihre Haare bildeten einen kunstvollen Zopf.
Der Weg führte einen Korridor entlang in ein großes Zimmer. Dort warteten bereits mehrere Männer: Justin, Moritz und Ingo.
Alexa hob eine Augenbraue: „Was soll der Scheiß? Die Haussklaven und ein Jüngling. Und?‟
Diana grinste. „Ihr werdet um den Aufschluss kämpfen.‟
Alexa wollte protestieren, aber Diana fixierte ihn mit ihrem strengsten Dominablick und sagte: „Entweder du machst mit oder fährst schön verpackt wieder nach Hause und wartest darauf, dass Xavier irgendwann aus seinem Urlaub zurückkehrt.‟
Alexa war hin- und hergerissen. Er wollte Diana nicht diese Genugtuung geben, aber er spürte auch, wie seine Willenskraft bröckelte. Der Aufschluss war zu wichtig. Also willigte Alexa ein.

Diana zog an einer Kordel, die an einer Wand einen riesigen, schwarzen Vorhang wegschob. Vier Andreaskreuze, die nebeneinander angebracht waren, füllten die Wand des Raumes aus. „Wenn ich die Herren dann bitten dürfte...‟ Sie machte mit Gestiken deutlich, dass sich die Männer ausziehen sollten.
Durch eine versteckte Videokamera beobachtete Miriam das Geschehen. Den Jüngling Moritz hatte sie mit dem Versprechen geködert, dass sie ihn nach der Aktion aufschließen werde.
Lady Diana war im Besitz sämtlicher Schlüssel. Kollegin Manu hatte ihr vertrauensvoll Justins Exemplar ausgeliehen. Auch Ingos Key hatte sie von ihr erhalten. Alexas Schlüssel war im Tresor des Anwesens zu finden. Und die Schlüsselherrin von Moritz war Daniela, die unter der Bedingung, dass ihr Spielzeug nicht spritzte, gerne mal den Key an die professionelle Domina auslieh, als sie erfuhr, dass Miriam den jungen Mann mitgenommen hatte. Das würde ihn nur geiler und frustrierter machen, freute sich Daniela schon.

Die nackten Sklaven, die von Diana an die Kreuze fixiert wurden, stöhnten erleichtert auf, als ihnen die Lustschellen abgenommen wurden. Sofort bildeten sich halberigierte Stäbe. Diana nahm einen schwarzen Filzstift und malte Justin eine „12‟ auf den Bauch, bei Ingo war es eine „79‟, bei Moritz eine „14‟ und bei Alexa eine „9‟.
Moritz starrte mit offenem Mund zu der nackten Frau-Mann-Person: weiche, weibliche und feine Gesichtszüge, schlanke Schultern, große Knacktitten, eine Megataille, schlanke Oberschenkel... Doch dann war da zwischen den Beinen noch ein riesiger Schwanz mit dicken Eiern. So etwas hatte der Jüngling noch nie zuvor gesehen.
Lady Diana räusperte sich, um die Aufmerksamkeit zurückzubekommen. „Ihr Schweine wagt es, ohne Erlaubnis eure Schwänze auszufahren wie wilde Tiere!‟
Die Sklaven bekamen es mit der Angst zu tun, doch was sollten sie denn dagegen tun?
Diana erklärte: „Wir werden daher ein kleines Spiel spielen. Vielleicht kann es euch ja etwas lehren...‟ Sie knallte mit einer Gerte laut auf den Boden, und die Männer zuckten zusammen. „Ich werde jetzt für fünf Minuten den Raum verlassen. Wenn ich wiederkomme... und jemand von euch geilem Pack hat noch einen Ständer...‟ Sie ließ die Drohung unausgesprochen und ging durch die Tür hinaus.

Die Männer stöhnten und ächzten. Wie konnten sie am besten ihre Erektionen beenden? Wie sollte das ohne Hände, ohne Hilfsmittel, ohne Eis gehen? Moritz schien sich auf die Lippen zu beißen, Justin schloss die Augen und konzentrierte sich auf etwas, Ingo biss die Zähne zusammen und schien seinen Knüppel hynotisierend anzustarren, und Alexa stierte zur Decke und atmete seltsam ein und aus. Die aufgestellten Nippel ihrer Brüste sprachen allerdings eine eindeutige Sprache: Der Geilheitsfaktor stand auf Vollgas.

Als die Tür des Raumes erneut zu hören war, standen die vier Sklaven bewegungslos an ihren Andreaskreuzen. Lady Diana betrachtete die Lenden der Gefesselten. Ihre Blicke wirkten wie ein gemeines Aphrodisiakum, aber das Quartett hatte sich unter Kontrolle. Alle vier Schlangen hingen wie im Tiefschlaf hinab.
Diana war zufrieden: „Geht doch. - Und damit haben wir das nächste Level erreicht.‟ Auf einen schrillen Pfiff kamen vier Personen in den Raum: Sklavin Tina, Robin („Miss Flutschi‟ und Tranny Cora vom Trannyworld sowie ein Fettberg von Kerl, der kaum durch die Tür passte.
Tina trug nur ein hauchdünnes und fast durchsichtiges Kleidchen und darunter, gut sichtbar, einen Keuschheitsgürtel.
Robin steckte in einem Lederharnisch für die Brust sowie einem Ledertanga, derben Stiefeln und einem Lederhalsband mit Nieten. Durch seine Brustwarzen waren jeweils ein silberner Ring gezogen.
Cora machte in einem hautengen Latexbodysuit eine feminine Figur. Die Nippel ihrer Brüste waren gut zu sehen, und auch der Keuschheitsgürtel bildete sich zwischen ihren Schenkeln ab. Bei ihr verriet auf den ersten Blick nichts, dass sie Luststab und Samenkapseln besaß, die geschickt in dem KG versteckt waren.
Der Fettsack trug eine Art Tanga und auch eine Schelle für sein Gemächt, aber es war wegen der Bauchmassen nicht einsehbar. Ansonsten war er nackt. Auch Haare besaß er nirgends am Körper.
Lady Diana grinste. „Wir haben hier vier Freiwillige, die euch gerne zu eurem Glück verhelfen möchten.‟
Die Sklaven horchten auf. Würden sie etwa einen Blowjob bekommen? Ja! Aber... Nicht jeder wollte von einem Typen gelutscht werden - schon gar nicht von diesem hässlichen Riesen-Klops.
Diana teilte die ehrenamtlichen Helfer ein: „Für Moritz habe ich mir überlegt...‟ Der Jüngling schwitzte.

- Bitte die süße Perle! Oder die Sklavin. Die ist auch geil. Bitte nicht der Fette! Oder dieser... SM-Typ. -

Der Jüngling hielt den Atem an. Diana zeigte auf Cora, die sich sofort vor Moritz kniete und unterwürfig und zugleich irgendwie verführerisch und verlangend aufschaute. Moritz atmete erleichtert aus. Zum Glück hatte er die süße Maus erwischt!
Dann teilte Diana weiter ein: Robin kniete sich vor Ingo. Alexa und Justin beteten darum, Tina zugeteilt zu bekommen. Der Glückliche hieß Justin.
Alexa keuchte unwillkürlich und laut aus, als die Entscheidung gefallen war. Noch lauter keuchend ließ sich Butterfass Jürgen vor ihm nieder und atmete schwer. Seine kleinen Schweinsäuglein schauten aus dem fetten Gesicht zu ihm auf. Alexa verfluchte ihr Exkollegin Diana.

- Diese Ratte! Meine Erleichterung muss ich teuer bezahlen! -

Inzwischen waren die Schlangen aus ihrem Schlaf erwacht und wuchsen. Nur Alexas hielt sich (noch) zurück. Nun nahm Lady Diana vier schwarze Schals und verband ihren Sklaven damit die Augen. Moritz dachte sich nichts dabei, aber Alexa mutmaßte eine Gemeinheit. Was hatte Diana vor?
Die Domina kündigte an: „Ein kleiner Vorgeschmack auf euren Freuden.‟ Damit gab sie ihren Blowjobbern ein Zeichen, zu beginnen.
Jürgen musste sich an Alexas Schenkeln abstützen und begann seine Aufgabe widerwillig aber gehorsam. Cora blies professionell den jüngsten Knüppel des Quartetts, und auch Tina brachte Justin zu höchsten Genüssen. Robin war ebenfalls sehr geübt und talentiert, doch Ingo hätte lieber weibliche Lippen um sein bestes Stück gehabt. Doch trotz seines gigantischen PA-Rings kümmerte sich Robin ausgezeichnet um das beste Stück. Aber ob Männlein oder Weiblein an ihm saugte machte nach 79 Tagen praktisch keinen Unterschied mehr. Er glaubte noch immer nicht, dass er heute von der gemeinen Keuschhaltung begnadigt würde. Hatte Miriam wirklich das OK dazu gegeben? Er war skeptisch. Aber er war zugleich felsenfest davon überzeugt, dass er spritzen würde, wenn Robin noch eine Minute lang...

Doch schon stoppte das Vergnügen. Diana ließ die vier Blowjobber einen Schritt zurücktreten, wobei Jürgen genauso ächzte, wie es die vier Gekreuzigten wegen der unerwünschten Unterbrechung taten. Es war doch wohl „nur‟ eine Unterbrechung? Erwartungsvoll lauschten sie in den Raum. Mit zuckenden Pinseln standen sie da, hilflos und frustriert, aufgegeilt und nach weiteren Liebkosungen gierend.
Robin bemerkte als erster, dass Diana ein Zeichen machte. Die vier Blowjobber sollten zur nächsten Spritztüte wechseln. Jürgen musste von ganz rechts nach links zu Moritz wechseln, während Cora zu Justin, Tina zu Ingo und Robin zu Alexa tauschten. Auf Dianas nächstes Zeichen ging es wieder los. Die Gekreuzigten hatten den Wechsel nicht mitbekommen. Ob sie überhaupt einen Unterschied bemerkten? Vielleicht, überlegte Diana. Aber ob sie auf die richtige Idee kamen? Sie schmunzelte.

Robin saugte und züngelte Alexas großen Prügel. Der Lustboy erinnerte sich noch, wie er von Alexa und damals noch Ilona ins Trannyworld eingeführt worden war. Den Spitznamen „Miss Flutschi‟ hatte er Miriam zu verdanken. Robin saugte Alexas dickes Teil tief ein und fragte sich, wie ein so zierlicher, femininer Körperbau zu diesem fetten Schwanz passte.
Die Lustkeulen von Justin und von Ingo waren drei Nummern kleiner, ganz zu schweigen von dem kleinen Pimmelchen des Jünglings.
Kurz bevor Ingo wieder den Höhepunkt erreichte, pausierten die Blowjobber erneut und vollführten einen weiteren Tausch. Butterfass hievte sich hoch und ließ sich vor Justin nieder, Tina verwöhnte Alex, Robin kniete vor dem Jüngling, und Cora machte sich an Ingos Freudenspender zu schaffen.

Es gab noch zwei weitere Runden, bis alle wieder in der Ausgangsposition angekommen waren. Die Gekreuzigten stöhnten und keuchten mittlerweile ununterbrochen vor Geilheit und zogen Fäden der Lust durch die Luft und zu den Blowjobbern hinunter.
Diana schlug vor: „Ihr braucht wohl eine kleine Pause, um euch ein wenig zu beruhigen.‟ Und damit meinte sie nicht ihre Bläser. - In die Spannung des Augenblicks platzte Lady Manuela herein. „Ja, was haben wir denn hier für ein hübsches Grüppchen?“

In der Karibik fummelte Xavier an den Fesseln, aber er war einfach zu gut verschnürt in seiner Hog-tie-Stellung. Was sollte er nun tun? Was war, wenn der Kerl gar nicht mehr an Bord war und ihn hier verrecken ließ?

- Nein, die lassen ja ihre Yacht nicht verwaisen... -

Wahrscheinlich war der Typ angepisst, weil er die Päckchen ins Meer gestreut hatte. Tja, das war vielleicht nicht so optimal durchdacht gewesen...
Plötzlich hörte Xavier Geräusche eines jkleinen Propeller-Flugzeugs. Es schien neben der Yacht zu landen - ein Wasserflugzeug. Kurz darauf vernahm Xavier Geräusche am Rumpf der Yacht. Jemand warf ein Seil über die Reling und landete an. Dann gab es Schritte an Bord. Xavier drehte seinen Kopf zur Seite, aber er konnte die Tür der Kajüte kaum erblicken, weil er genau mit den Füßen in dieser Richtung lag. Es war ihm auch nicht möglich, sich zu drehen, da er links neben sich eine Bank, und rechts eine Kiste stehen hatte. War „El Patrón‟ in persona angereist, um ihn an einem Fleischhaken aufzuhängen? Sollte es das gewesen sein?

Die Tür zur Kabine öffnete sich. Schritte. Mindestens zwei Personen. Xaviers Herz polterte gegen seine Rippen. Jetzt stieg jemand an ihm vorbei und hockte sich vor seinen Kopf. Schlangenlederstiefel. Xavier hob seinen Kopf so hoch wie möglich und erkannte den Kerl von... Wie lange war eigentlich bewusstlos gewesen?
Der Latino sah nicht sehr amüsiert aus. Mit spanischem Akzent zischte er heiser: „El Patrón möchte seine Pakete zurückhaben.‟
Xavier seufzte. Er spürte, wie er schwitzte, obwohl er splitternackt auf dem recht kühlen Teakholzboden lag. „Ich... Ich habe sie alle... über Bord geworfen.‟ Jetzt war es raus. Die Wahrheit kam eh raus. Warum also nicht gleich. Auf ein verschärftes Verhör hatte er keine Lust.

Der Mann sah ihn emotionslos an wie ein kalter Hai. Dann hob er seinen Blick zu der Person, die an Xaviers Füßen stand. „El Patrón, was soll ich mit ihm machen?‟
Drei endlose Sekunden vergingen. Dann nickte der Mann nur und stand auf. Was hatte der Drogenbaron ihm angedeutet? Wahrscheinlich die Hand über den Hals gezogen oder so etwas...
Xavier stöhnte jammernd auf. Der Scherge verließ die Kajüte. Xavier seufzte. Doch seine Verzweiflung wuchs nur weiter. Also wollte der Baron persönlich ein Exempel statuieren...

Immer noch stand El Patrón hinter ihm zwischen seinen Knien. Jetzt berührte er Xaviers Fußsohlen. Die Zehen zuckten ängstlich und verkrampften. El Patrón strich mit zwei Fingern über die Sohlen und ließ Xavier stärker zucken. Dann zwang er die Schenkel weiter auseinander. Xaviers Hoden wollten sich am liebsten in seinem Leib verkriechen. Sein Damm und seine Hinterbacken verkrampften vor Panik. Was hatte der Baron vor? Er hatte schon mal davon gehört, dass bestimmte Mafiakreise ihren Gegner die Murmeln... und dann stopften sie ihnen...
Xavier hörte sich mit hoher Piepsstimme winseln: „Bitte nicht!‟
Er wiederholte es wie ein Mantra. „Bitte nicht! Bitte nicht! Bitte nicht! Bitte nicht! Bitte nicht! Bitte nicht! Bitte nicht!‟
Er spürte eine Schuhsohle, wie sie sich genau über seine dicken und ungeschützen Hoden positionierte...

- Bitte nicht! Bitte nicht! Bitte nicht! Bitte nicht! Bitte nicht! Bitte nicht! Bitte nicht! Bitte nicht! -

Der Druck wurde langsam aber stetig höher. Xaviers „Bitte nicht!“ wurde entsprechend ebenfalls höher. Dann zog sich die Sohle plötzlich wieder weg. Der Baron schien sich zwischen die Knie zu knien und nahm jetzt Xaviers Hoden in die Hände. Xavier zuckte zusammen.

- Nein! Nicht das auch noch! Er will mich vorher noch...? -

Tatsächlich spielten die Hände mit den Hoden, kneteten sie, mal sanft, mal härter. Dann packten sie Xaviers Hinterbacken und kneteten diese ebenfalls.

- Jetzt ist es soweit! Oh, weih! Er will mich fi**en... -

Aber er drang nicht ein, sondern lehnte sich nun leicht über Xaviers Füße, darauf schob er sie zur Seite und setzte sich um seinen Rücken. Xavier stellte fest, dass der Typ ein Leichtgewicht war. Vielleicht 50 Kilogramm. Was wollte der nur? Wollte er ihm weitere Angst machen? Das hatte er geschafft!
Der Drogenbaron drehte sich um und ließ sich breitbeinig vor Xaviers Gesicht auf dem Boden nieder.

- Also doch! Der Wichser will einen gelutscht bekommen! -

Dann schaute Xavier nach oben. Der Anzugträger hatte eine sehr schmale Statur. Und schließlich sah Xavier ins Gesicht von El Patrón: Der Drogenboss war eine Frau.
Die Latina sah atemberaubend gut aus. Die langen Haare waren streng zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden, die hohen Wangenknochen, die vollen Lippen, die kleine Nase, diese braunen Augen...
Xavier vergaß fast, dass er in der Höhle des Löwen war - oder besser in der Höhle der Löwin. Die Frau sah ihn mit einem merkwürdigen Ausdruck an. Xavier konnte ihn nicht deuten. Sie nahm sein Gesicht in ihre hübschen, manikürten Finger und sah ihm tief in die Augen. „Du gefällst mir. Ich weiß nicht warum, aber...“
Sie stand geschmeidig auf und zog ein Springmesser, öffnete die Klinge und schnitt Xaviers Fesseln durch, die die Füße mit den Händen verbanden. „Wenn ich dich jetzt befreie... bist du auch schön artig?“
Xavier antwortete: „Ich will nur wieder runter vom Schiff und zu meinen Freunden.“
El Patrón fragte: „Du weißt, dass du etwa 240.000 Dollar vernichtet hast? MEINE 240.000 Dollar.“
Xavier schluckte. Die Frau schnitt trotz allem die Fesseln durch, und Xavier rieb sich die Handgelenke. Er konnte es immer noch nicht glauben: „Du bist... El Patrón?“
Die Frau lächelte ein verführerisches Lächeln. Xavier bekam trotzdem ein ungutes Gefühl: „Ich... ich könnte das Geld ersetzen. Ich kann das bezahlen.“
Die Frau lächelte noch breiter, und ihre weißen Zähne blitzten förmlich. „Ich weiß etwas Besseres.“
Xavier schluckte erneut. Etwas Besseres? Sie wollte das Geld nicht? Was hatte sie vor? Er sah vor seinen Augen schon vier Gräber, mit der El Patrón ein Exempel statuiert hatte.
Sie zeigte auf seinen KG. Erst jetzt wurde ihm wieder klar, dass er nackt war und eine Schelle trug. Schnell legte er verschämt seine Hände davor.
Die Frau leckte sich über die Lippen. „Ich hätte nie gedacht, dass ich mal einem Mann begegne, der einen Keuschheitsgürtel trägt. Das war immer meine wildeste Sexfantasie.“
Sie ließ ihre Worte wirken, dann ergänzte sie: „Wenn du mir zu Willen bist, vergesse ich dein kleines Missgeschick. Und auch deine Freunde brauchen keine Sorgen zu haben.“
Xavier versuchte wieder zu schlucken, aber seine Kehle war wie ausgedörrt. Zu Willen sein... was sollte das heißen?

Lorenzo war inzwischen mit Leon und Kevin mit einem Taxi nach Hause gefahren. Mit einem Telefonat hatte er Enrique erreicht und vorgewarnt. Der Bekannte war völlig außer sich. „Das darf nicht sein! Mi Dios! Die Yacht muss dringend gefunden werden! Ich komme in Teufels Küche, wenn sie verschwindet. Du hast ja keine Ahnung, wem sie gehört!“
Lorenzo ahnte, dass der mexikanische Geschäftsmann wohl etwas mit der organisierten Kriminalität zu tun hatte. Er blies Luft in seine Wangen. Dann sagte er: „Xavier ist nicht einfach verschwunden. Die Girls müssen ja auch irgendwann wieder auftauchen. Er wird seinen Grund gehabt haben.“
Enrique lachte hysterisch. „Kauf dir schon mal einen Grabstein für dich und deine Familie!“
Enrique legte auf. Er packte seinen Koffer. Wenn die Yacht in den nächsten drei Tagen nicht auftauchte, würde er ebenfalls nicht mehr auftauchen. So oder so.

Leon fragte: „Gibt´s Stress?“
Lorenzo ächzte nur. Kevin beruhigte: „Xavier wird wieder auftauchen. Keine Panik auf der Titanic.“
Leon: „Und was machen wir in der Zwischenzeit? Fahren wir noch mal zum Paradise Beach?“ Er grinste anzüglich und packte imaginäre Titten.
Lorenzo: „Wir haben jetzt verfickte andere Sorgen.“
Leon: „OK. OK. Dann bleiben wir eben hier und...“ Er zuckte mit den Schultern.
Lorenzo: „Ist mir egal, was du machst. Von mir aus spiel gelangweilt mit deinen Eiern. Aber ich werde versuchen unseren Arsch zu retten.“
Langsam wurde Kevin unruhig. „Was wird hier gespielt?“
Lorenzo gab nach und berichtete die ganze Wahrheit. „Wenn der Schiffseigner wirklich von einem Drogenkartell ist, dann haben wir ein fettes Problem.“
Kevin sagte: „Schätze, dann wirst du dich verdünnisieren müssen. Komm doch einfach mit nach Deutschland zurück.“

Kurz darauf erhielt Lorenzo einen Anruf von Enrique. Der erzählte knapp, dass er bereits auf dem Weg nach Argentinien zu seiner Cousine sei. Dort würde er untertauchen. Für Lorenzo hatte er den gleichen Tipp: möglichst schnell die Beine in die Hand nehmen.
Er nahm sich eine Stunde lang Zeit, um darüber nachzudenken. Dann hatte er sich entschieden. Er räumte sein Bankkonto leer und regelte einige Dinge, packte ein paar Koffer und vereinbarte mit Kevin und Leon nach Deutschland zu fliegen. Den Flug bezahlte er zunächst.
Kevin fragte: „Aber was ist mit Xavier?“
Lorenzo: „Der hat sich selbst in den Mist geritten und muss auch selbst wieder sehen, wie er da rauskommt.“
Kevin hatte ein mulmiges Gefühl dabei. Xavier war ihm persönlich nicht wichtig, aber vor einem amerikanischen Drogenbaron zu flüchten, nur um dann die Rache des deutschen Rotlichtkönigs befürchten zu müssen, war jetzt auch nicht die super Lösung.
In dem Moment fiel ihm ein: „Hey, was ist, wenn das alles von Xavier geplant war? Ich meine... Er ist immerhin Rotlichtkönig. Vielleicht ist er auch im Drogenhandel aktiv und will hier einsteigen.“

Wie auch immer, das Trio machte sich abreisefertig. Noch heute sollte es zum Flughafen gehen. - Wenige Stunden später hatten sie eingecheckt und warteten ungeduldig auf das Boarding. Unruhig sahen sie sich um. Waren ihnen schon Killer des El Patrón auf den Fersen?
Leon bedauerte, dass der Urlaub schon zu Ende war, bevor er richtig angefangen hatte. Aber er fühlte sich hier nicht mehr sicher. Da kam Lorenzos Idee gerade recht: „Was haltet ihr davon, wenn wir von Deutschland direkt weiterfliegen nach... zum Beispiel Gran Canaria. Da bleiben wir eine Woche, um unsere Spuren zu verwischen und kommen dann erst zum Madison.“
Leon war begeistert. Doch noch Strand und Sonne!
Kevin war ebenfalls einverstanden. „Aber wer bezahlt das?“
Lorenzo: „Mein Leben ist mir viel wert. Meinetwegen übernehme ich die Kosten.“
Leon und Kevin bedankten sich überschwänglich bei ihrem Kameraden. Und endlich rief eine Stimme aus einem Lautsprecher die Passagiere für den Flug nach Deutschland auf.

Über 7.000 Kilometer entfernt jammerten vier Sklaven um Gnade. Domina Manuela hatte Diana inzwischen abgelöst und die Gekreuzigten in den geilen Wahnsinn getrieben. Auch die Blowjobber waren erschöpft; besonders Butterfass röchelte und schnaufte wie eine Dampflok. Und da geschah der Unfall: Alexa spritzte brüllend ihre Lust hervor in Robins Gesicht.
Domina Manuela war stocksauer. Eigentlich wollte sie den Tranny unter Druck wieder einschließen. Tja, dass hatte Robin versaut. Dafür würde er büßen!
Bei ihrem eigenen Sklaven Justin durfte das nicht passieren. Und für Ingo und Moritz hatte sie die Verantwortung, sie schön keusch zu halten. Daher rief sie: „Schluss jetzt mit dem Vergnügen! Es reicht für heute.“
Alexas Kopf kreiselte auf ihrem Hals umher. Sie war noch wie unter Hypnose. Euphorisch grinste sie und genoss die Nachwehen ihrer Ejakulation. Robin wischte sich hektisch im Gesicht herum.
Lady Manuela schickte ihn und Tranny Cora raus. Dann befreite sie Alexa. Die drei Angestellten des Trannyworld durften nach Hause fahren, nachdem Manu den KG des Trannys wieder versperrt hatte.
Butterfass wurde von Tina zurück in seine Zelle gebracht. Die noch anwesenden drei Sklaven Ingo, Justin und Moritz hingen erschöpft und zugleich extrem überreizt in ihren Fesseln an den Kreuzen.
Manu nahm ihnen die Binden ab. Sie sah die Männer hämisch an. „Tja, Alexa hat abgesahnt. Da habt ihr wohl die Nieten gezogen.“
Sie zückte eine Dose mit Eisspray. Die Männer schrien verzweifelt auf. Aber Manuela zeigte keinerlei Gnade. Das Trio wurde erneut verschlossen. Zu Ingo meinte sie augenzwinkernd: „Sieh es mal positiv. Damit hast du deine Teasingsession für heute bereits abgegolten.“
Sie entfernte Ingos Fesseln und schickte ihn weg. - Dann widmete sie sich ihrem eigenen Privatsklaven Justin. „Zwölf Tage Abstinenz - ich bitte dich! Das ist ja wohl nicht lang. Das hältst du noch ein Weilchen länger aus für mich, hm?“
Justin seufzte und meinte trotzig: „Es ist wohl lang, wenn man ständig aufgegeilt wird.“
Manu hob eine Augenbraue. „Darüber solltest du dich mal mit Ingo unterhalten. DER wird aufgegeilt!“
Sie löste Justins Fesseln und schickte ihn mit einer wirschen Handbewegung aus dem Raum.

Die Domina betrachtete den eingeschüchterten Jüngling, der erschöpft am Kreuz hing. „So, und du willst also bei der Security arbeiten?“
Moritz hob den Kopf und nickte. „Ja, das darf ich. Miriam hat es mir versprochen.“
Manu fragte: „DU bei der Security?“ Sie lachte schallend los.

An diesem Nachmittag wurde Butterfass von seiner Herrin Sabrina abgeholt, die ihn argwöhnisch betrachtete: „Wie viel Kilos hast du denn abgenommen?“
Jürgen sah zu Lady Diana. Die Domina rümpfte die Nase: „Der Fettkloß hat zugenommen! Er ist einfach unersättlich wie eine Made!“
Sabrina und Jürgen stießen gleichzeitig ein geschocktes „WAS!?“ aus.
Diana informierte die Herrin über Jürgens aktuelles Gewicht: stattliche 201 kg. Sie überreichte den Key für den KG. „Selbstverständlich hat die Puddingwalze mit ihrem überflüssigen Lümmel nicht gespritzt.“
Sabrina hob ihr Kinn: „Das wird er auch verdammt lange Zeit nicht mehr!“
Jürgen sah erschrocken zwischen den Frauen hin und her: „Aber... ich habe doch eine Diät bekommen...“
Sabrina hatte ihre Gerte mitgebracht und peitschte ihren fetten Cuckold hinaus. Inzwischen trug sie die Gerte sogar in der Öffentlichkeit. Jürgen stieg schnaufend in den Wagen und klemmte sich auf den Beifahrersitz, der knarrend und quietschend um Gnade bettelte.
Diana winkte den beiden lächelnd hinterher. Was würde sie darum geben, Mäuschen spielen zu können, wenn Sabrina und ihr Lover dem Fettsack eine Abreibung verpassten!

Miriam, die von der Aktion mit den fünf Männern, zwei Trannys und Tina noch schärfer geworden war, schaltete die Videoüberwachung aus und ärgerte sich darüber, zugesehen zu haben, denn die Geilheit hatte sie nun selbst zu verantworten.
Den restlichen Tag verbrachte sie mit zwei kalten Duschen, Buchhaltung für das Madison und das Schikanieren von Angestellten. - Am Abend ging sie erschöpft ins Bett und hoffte darauf, schnell einzuschlafen, aber leider gingen da Theorie und Praxis auseinander. Und als sie endlich eingedöst war, träumte sie davon, wie ihre Bekannte Kerstin sie in einen KG steckte, weil sie hinter die One-Night-Stands gekommen war, die sich Miriam mit Florian gegönnt hatte. „Nie wieder fasst du meinen Mann an!“ Der Schrei hallte Miriam wieder und wieder in den Ohren. Kerstin würde sie lebenslänglich zu Keuschheit verurteilen. Den Albtraum erlebte sie in Dauerschleife. Schließlich schlug ihr Kerstin vor, wie sie sich freikaufen könnte: 10.000 Blowjobs an Männern, die Kerstin auswählte.

In diesem Moment wachte Miriam auf. Sie sprang unter die kalte Dusche. Es war früher Morgen. Heute musste das Mittel von Vera kommen! Immer wieder fanden sich Miriams Fingerchen auf dem KG-Schild, versuchten dazwischen zu gelangen, fühlte sie die juckende Klitoris, die so sehr nach Berührungen gierte. Und es dauerte noch mehrere Stunden, bis die Post kam...
Miriam stand ab 8 Uhr an der Pforte des Anwesens. Die zwei Biker, die dort Wache hielten, wunderten sich natürlich, fragten aber nicht weiter. Als einer der Wächter mit Miriam flirtete, fauchte sie ihn an: „Schnauze, du notgeiles Arschloch! Sonst stecke ich dir deine Eier sonst wohin!“
Der Mann hob verblüfft die Augenbrauen und nahm Abstand. Hui, die Lady hatte wohl schlecht geschlafen.

- Oder schon länger keinen Dübel mehr im Loch gehabt... Hahaha! Aber eher unwahrscheinlich. Die wird schon genug Auswahl haben... -

Miriam seufzte. Wo blieb der bekackte Postbote!? Warum konnte der nicht mal seine Beine in die Hand nehmen!? Sie trippelte nervös auf der Stelle herum, als ob sie mal austreten müsste.
Das Schauspiel dauerte noch zwei weitere Stunden, bis endlich ein gelbes Auto auftauchte. Miriam sprang herbei. „Ich nehme die Post heute an. Ist ein Päckchen dabei?“
Der Postangestellte nickte: „Mehrere. Und ein paar Briefe.“
Miriam grabschte nach den Päckchen. „Zeig her!“
Es handelte sich um Utensilien für das Studio... und dann tauchte auch ein Expresspäckchen auf: Luftpost aus Australien.
Miriam führte einen Freudentanz auf und sprang einen der Biker breitbeinig an, küsste ihn auf die unrasierte Wange und umarmte ihn. Sie juchzte vor Begeisterung und gab dem Postboten seine Unterschrift. Dann warf sie die restliche Post einem der Männer zu und sagte: „Bringt das ins Büro zu Lady Stefanie.“
Die Expresssendung nahm sie mit und lief im Sauseschritt in ihr Gemach, riss die Papier-Tasche auf und... Es tauchte eine Dose mit Tabletten auf. Auf einem beigelegten Blatt stand:

Hallo Miriam,
hier das gewünschte Dämpfungsmittel,
das die Libido stark unterdrückt.
Drei Tabs pro Tag reichen.
Vera.

Miriam war hin und weg und jubelte, warf die Dose in die Luft und fing sie wieder auf. Sie war richtig euphorisch und hatte für ein paar Momente ihre quälende Geilheit vergessen, obwohl sie das Mittel noch gar nicht genommen hatte. Doch dann kamen die unerfüllten Gefühle umso intensiver zurück, und sie beeilte sich, die erste Tablette mit einem Glas Wasser zu trinken.
Spürte sie schon was? Hm, nein... OK, so schnell konnte es nicht wirken. Ihre Lustknospe juckte immer noch, die Schamlippen waren geschwollen und feucht... Miriam seufzte. Hoffentlich setzte die Wirkung bald ein!

- Vielleicht sollte ich die Tagesdosis gleich in einer Portion nehmen. -

Miriam kippte noch zwei Tabs hinterher. Sie verzog ihr hübsches Gesicht. Vera hätte wenigstens einen Geschmacksstoff hinzumischen können. Das Mittel war bitter.

El Patrón hatte sich zum größten Teil entblättert. Xavier musste zugeben, dass er selten einen so erotischen Body gesehen hatte. Sie schlang sich fordernd um ihn und hauchte ihm ins Ohr: „Du wirst es mir besorgen. Wieder und wieder.“
Und genau das hatte Xavier die halbe Nacht lang getan. Die Mexikanerin hatte gemaunzt, gestöhnt, gegurrt, geschrien und gekeucht vor Lust.

Im Morgengrauen waren sie beide völlig erschöpft eingeschlafen. Doch inzwischen war El Patrón wach und hatte Kaffee gekocht. Sie trug ihre Dessous und ihre Hose. Xavier war immer noch splitternackt und staunte. Er hatte die Nacht überlebt. Würde die Baroness ihn laufen lassen?
Für 240.000 Dollar hatte er garantiert nicht genug geleistet. Aber um das Geld schien es ihr gar nicht zu gehen. Doch wie lange sollte er noch ihr Liebessklave sein? Für immer und ewig? Was für eine skurrile Situation: Xavier als Lustboy im KG auf der Yacht einer Drogenchefin, die ihm Kaffee kochte...

- Abgedreht! -

Tatsächlich sorgte die Frau erst mal für ein leckeres Frühstück. Er war wohl in der Nacht nicht allzu schlecht gewesen. Xavier aß mit steigendem Appetit. Sobald sich Lorenzo, Leon und Kevin - und dieser Enrique - in Sicherheit gebracht hatten, würde er flüchten... wenn er die Chance bekam. Ansonsten würde er sein Leben in einem Keller einer Ranch der Frau fristen, in dem sein Gesicht in einer Sitzfläche eines Stuhls fixiert war, damit El Patrón jederzeit, wenn es ihr beliebte, zu ihm kommen und sich auf ihm niederlassen könnte... Xavier schüttelte den Kopf, um die Vorstellung aus seinen Gedanken zu bekommen.
Viele Grüße von prallbeutel
---
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.01.16 11:49 IP: gespeichert Moderator melden


Frohes neues Prallbeutel,

ich finde leider das der jetzige strang nicht so passt und igendwer sollte Xavier helfen..

Und Miri sollte merken das die pillen nchts wirken..
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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LadySerenity
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.01.16 13:29 IP: gespeichert Moderator melden


Frohes Neues prallbeutel.
Ich kann mich Sir Dennis nur anschliessen.
Wir wollen Miri leiden sehen
Und Xavier sollte Hilfe bekommen, gönn ihm doch auch mal eine Kleinigkeit.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.01.16 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Frohes Neues prallbeutel.
Schöne Fortsetzung, es macht Spaß Miri jetzt leiden zu sehen...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.01.16 23:04 IP: gespeichert Moderator melden


dem kann ich mich nur anschließen, erst mal ein gutes neues Jahr und danke für die vielen tollen Fortsetzungen; laß Miri leiden und Xavier mal ein bißchen genießen !
Cat
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.01.16 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


F o r t s e t z u n g

Die hübsche Mexikanerin setzte sich Xavier gegenüber breitbeinig auf einen Stuhl, dessen Lehne sie nach vorne gedreht hatte - eines der wenigen Möbel an Bord, das nicht fest mit dem Boden verbunden war. „Xavier...‟, begann sie mit heiser Stimme, die auf ihn sehr verführerisch wirkte. „Ich nehme dich mit zu mir.‟
Xavier stutzte. Er fragte: „Und was ist damit?‟ Er zeigte auf seinen KG.
El Patrón lachte hell. Fast hörte sie sich an wie ein Schulmädchen. „Der bleibt dir für immer erhalten. Aber dafür wirst du mein liebstes... Spielzeug. Du bekommst in meinem Estate in Sinaloa ein traumhaftes Leben. Aber dein Poco Amigo bleibt schön in seiner Schatulle.‟ Sie lächelte ihn an.
Xavier schluckte. Diese Frau war wahnsinnig!

„Zieh dich aus!“ Ihre Forderung war ein Befehl, der keine Widerrede duldete. Xavier gehorchte und stand bald im Adamskostüm vor ihr. Ihr Blick wurde von seinem KG angezogen.
Er musste fliehen, bevor ein Dutzend Bodyguards dieser Drogenbaroness hier auftauchte. Aber wohin? Ins Wasser springen? Bis zum Strand war es zu weit. Außerdem war El Patrón mit Sicherheit bewaffnet.
Der Karibikurlaub war wohl der reinste Reinfall des Jahrhunderts! Und wenn er nicht zurückkam, dann würde Miriam auch ihr restliches Leben in einem KG verbringen...
Xavier konnte sich das beim besten Willen nicht vorstellen. Aber ein Schmunzeln schlich sich trotzdem in sein Gesicht. Wenigstens diese Gewissheit hätte er.
Dann überlegte er, was zu tun war. Konnte er die Lady nicht einfach überwältigen? Drogenbaron hin, Drogenbaron her... sie war nur eine zierliche Dame... Xavier konnte sie fesseln und die Yacht aus der Gefahrenzone bringen, dann flüchten und nach Deutschland zurückkehren.

- Aber gegen die mexikanische Mafia nützt mir auch der MC Razorblade nichts... -

Eine weitere Gesichts-OP?

- Quatsch! Einmal reicht! Höchstens zurück in Erik verwandeln... -

Aber was hatte das wieder für Auswirkungen? Eines stand fest: Wenn er Hand an El Patrón legte, gäbe es kein Zurück.
In diesem Moment telefonierte die Baroness mit ihrem Smartphone: „Gib mir Sergio! - Sergio, kommt mich holen. - Ja, ich bin noch da. - Nein, nicht hier. Bring einen Sack mit. - OK, zwei Stunden.“ Sie legte auf.
Xavier dachte fieberhaft nach. Zwei Stunden, die über sein zukünftiges Leben entschieden... Er hatte zwei Stunden...
Schließlich hatte er eine Wahl getroffen. Er sprang auf die Lady zu und griff nach einem Seil, fesselte die überrumpelte Frau an Händen und Füßen und rannte zum Steuer, startete den Innenbordmotor und näherte sich dem Strand.

Bald kam er in die Nähe von Surfern und Jet-Ski-Fahrern, die böse ihre Fäuste schüttelten. Für eine so große Yacht war dieser Bereich gesperrt. Aber Xavier hatte die kleinen Signalbojen einfach ignoriert. Er musste an Land. So schnell wie möglich. Plötzlich hörte er hinter sich Schritte.
Hatte sich seine Gefangene etwa schon befreit? Jetzt fiel ihm das Einhandmesser ein, dass die Baroness stets bei sich führte. Hätte er sie doch durchsucht! Dafür war es nun zu spät.
Hatte sie eigentlich noch andere Waffen? Xavier sprang panisch von Bord. Zwei Jet-Ski-Fahrer bremsten ab und wollten ihm helfen, da stieß der nackte Xavier den Mann von seinem Wasserfahrzeug und gab mit dem Jet-Ski Vollgas, die Küste entlang. Hinter ihm sprang El Patrón ebenfalls ins Wasser und „überredete“ ein Mädel auf dem zweiten Jet-Ski, ihr das Fahrzeug zu überlassen. Dann raste sie hinter dem Flüchtigen her.

Die gekaperten Jet-Skis hüpften über die Wellen und spritzten Wasser hoch zur Seite. Sie jagten den Strand entlang, etwa hundert Meter voneinander entfernt. In rasantem Tempo schossen sie hintereinander her. Plötzlich sah Xavier vor sich ein Seil über dem Wasser gespannt: Ein Parasailer wollte gerade seinen Fallschirm in die Luft schwingen, das Motorboot gab Gas, das Seil spannte sich, doch Xavier stürzte mit seinem Jet-Ski und landete im Meer. Prustend kam er wieder hoch. Hinter sich sah er El Patrón näher kommen. Xavier erreichte den Parasailer und klammerte sich an ihn, während kurz darauf der Fallschirm mit den beiden Personen in die Luft abhob.

Unter sich sah Xavier seine Verfolgerin, die nun im Zickzack hinter dem Motorboot herbrauste und sich etwa unterhalb des Fallschirms hielt. Wenige Augenblicke später hatte der Fallschirm die Gipfelhöhe erreicht, klinkte sich aus und steuerte nun durch die Luft. Allerdings waren beide Personen zusammen ziemlich schwer für den Schirm; außerdem wollte der Parasailer sicherlich wissen, wen er da so unerwartet huckepack trug.
Er steuerte daher den Strand an. Doch dann klinkte sich der Fliegende plötzlich aus und rauschte etwa 15 Meter tief ins Wasser. Xavier konnte sich gerade noch an einem Gurt und einer Stange festhalten und hing jetzt wie ein nasser Sack unter dem Schirm.
Warum war der Typ abgesprungen? War ihm die Situation nicht geheuer gewesen? Noch während Xavier nach seinem Ex-Flugbegleiter sah, steuerte der Schirm weiter den Strand an und befand sich bald über Land. Xavier hatte nicht die geringste Ahnung, wie man dieses Teil steuerte. Und so jagte er, nackt wie er war, den Strand entlang, langsam an Höhe verlierend.

- Wo ist El Patrón? Hat sie mich noch auf dem Radar? -

Er konnte sie nicht mehr sehen. Dafür erkannte er, dass seine Zwangslandung kurz bevorstand. Er sah die Frauenschar, die in ihren Bikinis panisch vor dem Schirm davonliefen.
Xavier war schneller: Er schoss in die Menge hinein, während sich der Schirm verwickelte und zusammenfiel. Xavier fand sich auf einer Bikinischönheit wieder, die sich schreiend unter ihm hervorrobbte und flüchtete. Xavier rappelte sich auf und wischte etwas von seinen Augen weg: ein Bikini-Oberteil. Wo war das denn hergekommen? Er rannte los und schaute ab und zu hinter sich. Wo war El Patrón? Vor ihm flüchteten weiterhin etwa 20 Frauen.

Miriam lag entspannt auf ihrem Bett. Das stärkste Verlangen war schwächer geworden, fast verschwunden. Erleichtert atmete sie aus. Ein seltsames Gefühl, fand sie. So etwas hatte sie noch nie in ihrem Leben erfahren. Keine sexuelle Lust. Na ja, optimal war das nicht, aber tausend Mal besser als die Qualen, die sie noch vor kurzer Zeit gehabt hatte. So konnte sie sogar die Wette mit Xavier gewinnen und zur Teilhaberin des Anwesens, ja des ganzen Rotlichtimperiums werden! Danach konnte sie Veras Zaubermittel wieder absetzen und soviel pimpern, wie sie wollte. Ein bisschen Lust hatte sie ja doch noch...

- Ob ich noch eine Tab nehmen sollte? Schaden kann es ja nicht... -

Miriam holte sich ein Glas Wasser und schluckte die nächste Portion. - Nach einer halben Stunde verspürte sie ein gesteigertes Verlangen. Am liebsten hätte sie nun ihre Fingerchen in ihr Höschen gesteckt und...

- Was ist los, verfickt noch Mal! -

Miriam nahm die fünfte Tablette. So! Das musste ja wohl reichen!
Aber ihre Geilheit stieg und stieg an, als habe sie überhaupt noch nichts genommen. Die Domina ächzte und wandte sich. Unwillkürlich rieb sie ihr knackiges Hinterteil an der Wand und merkte erst später, dass sie mit ihren Daumen um ihre Brustwarzen kreiste. Sie stöhnte auf voller Lust und Gier. Ihre Hände griffen wieder an den metallenen Keuschheitsgürtel. Doch der Zugriff auf ihre Weiblichkeit war verweigert.
Was war bloß los mit diesem Mistzeug? Was hatte Vera ihr da geschickt!? Wütend rief sie in Australien an und erklärte ihr Problem: „Ich habe... also... die Frau hat fünf Tabletten genommen und ist so geil wie immer! Sogar schlimmer!“
Vera kicherte. Miriam blaffte: „Was gibt es da zu Gackern?“
Vera: „Ich habe doch gesagt, drei Tabs pro Tag.“
Miriam: „Ja, und? Mehr hilft mehr!“
Vera: „Eben nicht. Bei Überdosierung dreht sich die Wirkung ins Gegenteil. Deine Tussy wird noch Spaß bekommen. Am besten öffnest du ihren KG. Sonst wird sie durchdrehen. Fünf Tabletten! Fünf! Hihihi!“

Miriam war wie gelähmt. Sie legte auf. Dann sah sie an sich hinab: An ihren Schenkeln lief Lustsaft hinab, so nass wie sie war. „Nein!“, jammerte sie und spürte die aufgepumpten Nippel und Schamlippen. In ihrem Körper brodelte es nach Sex.
SEX. SEX. SEX. Sie musste kommen! Sie musste... Sie war so geil!
Miriam schrie hysterisch so hell und laut, dass es an ein Wunder grenzte, dass die Glasscheiben ganz blieben. Sie begann zu hecheln wie eine Hündin. Speichel rann ihr an ihren vollen Lippen hinab, der an die Hinterlassenschaften eines fetten Blowjobs erinnerte. Sie lief und stolperte ziellos im Zimmer umher, schlug gegen die Wand, boxte in Kissen, riss ihren Kopf in den Nacken, ließ ihre Mähne fliegen, saugte an einem Finger, versuchte diesen in den Gürtel zu stecken, aber es gelang einfach nicht.
SEX. SEX. SEX. Sie musste Sex haben! JETZT!!

Wer konnte sie befreien? Sie erlösen? Doch ihr kam gleich die Antwort: Niemand. Die Realität ließ sie verzweifeln und wahnsinnig werden, während sie auf dem Bett liegend ihre Lenden an der Matratze rieb und es sich erotisch - wie eine Schlange windend - an einem imaginären Männerkörper besorgte... Nur mit dem Unterschied, dass ihre Gier, ihre Obsession nicht befriedigt wurde, sondern sie immer weiter ins Unermessliche stieg. Ihre eigene Lustfeuchte stieg ihr in die Nase und befeuerte die Geilheit noch weiter. Sie leckte über ihre Finger, die den Saft von ihren Schenkeln aufgenommen hatten. Ihre Knospe gierte nach Berührung. Sie schrie es ihr förmlich ins Gesicht, doch blieb sie hilflos, handlungsunfähig und verzweifelt zurück. Guturale Laute kamen aus Miriams Kehle, gepaart mit einem hohen Fiepen.
SEX. SEX. SEX. Der Schlüssel! Wo war der Key? Er war zig tausend Kilometer entfernt. Sie stöhnte jammernd auf.

Wimmerte, wandte sich im Bett umher, winselte und schluchzte. Selbstmitleid wechselte mit Wutausbrüchen. Miriam war sich sicher: Sie war in der Hölle! Ihre frustrierten Schreie ähnelten dem Kreischen von Sklaven, denen sie ambitioniert ihre Hinterbacken verzierte oder die Klöten kräftig massierte. Und bald bekam Miriam daher auch Besuch: Lady Stefanie stand plötzlich vor ihr und fragte, was los sei.
Miriam war ein Kissen nach der Domina. „Lass mich in Ruhe! Raus hier!“
Miriam raufte sich die Haare und schluchzte. Auf dem Flur erschienen nun auch Lady Diana und Jungdomina Yoko. Stefanie vermutete: „Miriam hat einen hysterischen Anfall. Sie ist völlig außer sich. Es ist besser, wenn wir sie ruhigstellen, bevor sie sich noch was antut.“
Diana schlug vor: „Ich rufe die Security. Miriam scheint ja völlig wild und unberechenbar zu sein. Ich habe keine Lust, mir die Augen auskratzen zu lassen.“

Gesagt - getan: Keine zehn Minuten später stürmten vier kräftige Jungs vom McRazorblade Miriams Raum, packten die wild um sich schlagende, kratzend und spuckende Katze, brachten sie in die Gummizelle des Kellers, die für Isolationshaft gedacht war, und schlossen außer Puste die Tür. Vier starke Typen hatten die 50 Kilogramm kaum bändigen können.
Inzwischen wussten auch die anderen Angestellten von der Aktion. Lady Sakura schaute durch den Türspion der Zelle und murmelte: „Was ist nur los mit dir?“
Unterwegs nach oben, meinte einer der Rocker: „Miriam hatte so einen komischen Gürtel an unter der Hose.“
Der Kollege stutzte: „Was für ein Gürtel?“
Der Andere zuckte mit den Schultern: „Weiß nicht. Als ich sie gepackt habe, war da was metallmäßig um ihre Hüfte.“

Später erzählte er Leatherman von seinem Eindruck. Der Securitychef runzelte die Stirn. „Das hört sich ja fast nach einem Damenkeuschheitsgürtel an.“ Er hob eine Augenbraue. „Ausgerechnet Miriam? Warum sollte die einen KG tragen? Du musst dich getäuscht haben.“
Der Rocker grinste anzüglich: „Warum gucken wir nicht gründlich nach?“
Leatherman versetzte ihm eine Kopfnuss. „Das ist keine Sklavin! Die Ladys fasst hier keiner an!“

Damit beließ er es erst mal bei dem Thema, doch zu später Stunde ging Leatherman in den Keller und schaute durch den Türspion: Im Innern der Zelle war Licht. Miriam lag zusammengesunken auf dem Boden und zuckte. Dann wälzte sie sich breitbeinig herum und griff sich in den Schritt, gab merkwürdige maunzende Laute von sich und hechelte. Leatherman zog die Stirn kraus. Mit der stimmte tatsächlich etwas nicht. Hatte sie den Verstand verloren?
Plötzlich hörte er eine Stimme hinter sich. Es war Lady Stefanie: „Ah, gut dass du da bist. Es gibt noch was, wobei du mir helfen kannst.“
Leatherman sah die Tablettendose in ihrer Hand. Stefanie erklärte: „Das habe ich bei Miriam gefunden. Vielleicht sind das Beruhigungsmittel, die sie einnimmt. Wir müssen ihr die irgendwie einflößen. So verrückt, wie sie sich gebärdet, wird sie unvernünftig sein.“
Leatherman: „OK, ich hole was zu trinken.“

Schließlich öffnete Stefanie die Tür, und Leatherman sprang zu Miriam und fixierte sie festumschlungen. Stefanie holte hinter ihrem Rücken ein Textil hervor. Miriam erkannte sofort die Zwangsjacke und gebährdete sich noch wilder. Aber mit Leathermans Hilfe war die keusche Dame schnell zusätzlich in das feste Textil gesteckt.
Und das war noch nicht alles: Stefanie holte ein weiteres Utensil hervor. Kurz darauf saß es unverrückbar zwischen Miriams Zähnen, so dass ihr Mund weit geöffnet blieb.
Nun entwischte sie Leathermans Griff und versuchte mit einem Bein einen hohen Kick gegen Stefanie anzubringen, die jedoch schnell genug zur Seite sprang; der Securitychef packte die zierliche Gefangene und holte sie von den Beinen, so dass Miriam schwungvoll auf ihrem Popo landete. Zum Glück hatte die Zelle einen gummierten Bodenbelag.
Stefanie nahm nun Dose mit Veras Spezialmittel und das Glas Wasser und näherte sich Miriam damit: „Herzlich willkommen zur Löwenfütterung!“
Leatherman packte die Verschnürte fest. Miriam hatte keine Chance gegen den großen Muskelkoloss und ergab sich vorläufig ihrem Schicksal. Doch als sie sah, was Stefanie plante, wollte sie sofort protestieren - nur war das mit dem Mundspreizer schwierig. „Ärach Iiiiii. ich ei... eikaähhh...“
Stefanie zog die Stirn kraus und lachte amüsiert. „Miri, ich verstehe dich nicht. Du musst doch deine Beruhigungstabletten nehmen.“ Sie löste drei davon im Wasserglas auf und hielt Miriam die Nase zu; daraufhin flöste sie ihr das Getränk ein. Leatherman hatte Miriam so sicher gepackt - einschließlich ihres Kopfes -, dass Stefanie das Glas in Miriams Kehle entleeren konnte, ohne auch nur einen Tropfen zu verschütten. „Gleich geht es dir besser.“
Miriams Augen schossen Blitze ab.

- Du dumme Kuh! Ich werde mir den größten Pflock der Welt besorgen und ihn komplett in deinem Arschloch versenken! -

Endlich ließ Leatherman die Gefangene los. Als er den Mundspreizer abschnallen wollte, hielt Stefanie ihn auf. „Das mache ich später. Lassen wir erst mal das Mittel wirken.“
Zurück im Büro rieb sich Stefanie die Hände. So, freute sie sich, wer ist jetzt Leiterin? Sobald Xavier zurück aus seinem Erholungsurlaub war, würde sich das vielleicht wieder ändern, aber solange würde sie noch die Zügel in der Hand halten. Und eine spätere Rache von Miriam... Tja... War das ein Problem? Stefanie zuckte mit den Schultern. Bisher war sie noch mit jeder Tussy fertiggeworden.
Plötzlich runzelte sie die Stirn und betrachtete die Dose mit Miriams Tabletten genauer. Wo hatte sie die schon mal gesehen? Richtig! Veras Aphrodisiakummittel. Aber es musste was anderes sein, weil die Tabletten etwas anders aussahen.
Stefanie rief in Downunder an, um sich zu erkundigen, und erfuhr, dass es tatsächlich Veras Spezialrezeptur war. Die Hot Pussy erklärte: „Es wirkt allerdings genau konträr, um die Libido zu dämpfen. Nur, wenn man drei oder mehr Tabs auf einmal schluckt, dreht sich die Wirkung wieder um.“
In Stefanies Gesicht entwickelte sich ein breites Grinsen. Sie bedankte sich für die Infos und legte auf. Aber wozu brauchte Miriam ein Antiaphrodisiakum? Moment! Hatte Leatherman nicht was von einem Keuschheitsgürtel fabuliert? Die Domina schüttelte langsam und ungläubig den Kopf. Wenn das stimmte...

Aber wie kam Miriam in einen KG? Sie musste Gewissheit haben und lief zurück in den Keller. Um zur Isolationszelle zu gelangen, musste sie durch den Verließtrakt, wo sich gerade Lady Sakura mit einem Sklaven verlustierte. Die Asiatin wichste einen gigantischen Umhängedildo, der vor ihren Lenden hing, und meinte süffisant, auf eine Silikonpussy am Boden zeigend: „Wenn ich dir erlaube, die da zu stopfen, darf ich DEINE Pussy stopfen!“
Der Sklave jammerte leise, denn nach 60 Tagen Keuschheit war die Versuchung war groß. Aber groß war auch Sakuras Schweif. An der Wand vor der Silikonpussy war ein Spiegel angebracht, in dem Sakura sich an dem gequälten Gesicht des Sklaven erfreuen würde.

Stefanie ging zurück ins Büro und schaute im Terminkalender der Ladys und anderen Angestellten nach. Nach Sakura würde heute niemand mehr den Keller betreten. Sie ging also eine Stunde später erneut hinunter und öffnete die Tür zu Miriams Zelle.
Der Speichel war der Gefangenen über die Vorderseite der Zwangsjacke geflossen und hatte auf dem Boden eine Pfütze gebildet. Stefanie fragte scheinheilig: „Möchtest du den Spreizer entfernt haben?“
Miriam nickte artig.
Stefanie: „Ein Vorschlag. Ich befreie dich von dem Teil, und dafür gibst du mir deine Hose.“
Miriam nickte und sabberte dabei. Fäden zogen sich aus ihrem Mund. Stefanie nahm ihr den Spreizer ab. Sofort keifte Miriam los: „Was fällt dir eigentlich ein, mich so zu behandeln wie eine Sklavin oder Gespielin, du Schla... du...“
Stefanie winkte mit einer Hand: „Schön hinsetzen, damit ihr dir deine Hose ausziehen kann. Deal ist Deal.“
Miriam gehorchte unwillig und grummelte: „Und was hast du davon?“
Stefanie zog an den Hosenbeinen und betrachtete den Slip der Gefangenen. „Was hast du denn da drunter noch an? Das sieht mir ja aus wie ein Keuschheitsgürtel.“ Ohne zu fragen, und ohne Widerstand der Betroffenen, zog Stefanie ihr den Slip ebenfalls aus. Das kleine Stoffteil konnte eh nichts verbergen.
Miriam giftete: „Das ist mein Gürtel, meine Sache, und die geht dich gar nichts an!“
Stefanie betrachtete das Eisenhöschen interessiert und ein wenig amüsiert: „OK, ich habe nichts dagegen.“
Miriam: „Kann ich jetzt meine Hosen zurückhaben?“
Stefanie hob eine Augenbraue: „Hey, das war ein Tausch. Oder soll ich dir den Spreizer wieder einsetzen?“ Sie erwartete keine Antwort, sondern machte sich gleich auf den Weg aus der Zelle. - Als sie durch den Türspion sah, konnte sie beobachten, wie Miriam auf dem Bauch lag und verzweifelt mit dem Gürtel über den Boden rieb. Stefanie fragte sich, wer ihre Kollegin in einen KG gesteckt hatte. Es konnte nur der Boss gewesen sein!

Wie hatte der das nur geschafft? Stefanie hatte noch so einige Fragen und grübelte darüber nach. Leatherman ließ sein Verdacht ebenfalls keine Ruhe und schlich unerlaubterweise zurück in den Gefängnistrakt, lugte durch den Türspion und sah Miriam, wie sie es in pantomimischer Manier mit einem imaginären Liebensgefährten trieb, wie sie sich rieb und rollte, wälzte und stöhnte. Ihre Hüfte schabte und zog über den Boden, ihr knackiger Po hob sich in die Höhe und führte verführerische Pumpbewegungen aus, ihre Zunge leckte über ihre sinnlichen Lippen, die vom Speichel glänzten. Obsession und Verweiflung standen in ihren wunderschönen Augen.
Leatherman starrte auf den freigelegten Keuschheitsgürtel unterhalb der Taille. Sofort bildete sich eine Erektion bei dem Mann, der sich vorstellte, wie er die Zelle betreten würde, die puppenhafte Zwangsjackenträgerin packen und sie von hinten nehmen würde...

Die Vorstellung wurde immer deutlicher vor seinem inneren Auge, und die Bilder hatten sich in sein Gehirn gebrannt wie ein glühendes Brandeisen. Das Verlangen war so groß, fast unkontrollierbar...
Er öffnete die Zelle und stand nun vor der erschrockenen Miriam, die sich auf die Knie und dann auf die Füße hob. Leatherman fragte mit seiner tiefen Stimme: „Du bist wohl rattenscharf, was?“
Miriam stöhnte. „Was glaubst du denn, du Riesentölpel!?“
Leatherman lachte dröhnend. „Riesentölpel? Wie wäre es, wenn ich es dir besorge?“
Miriam schnaubte. „Wenn du deinen Rammbock in meinen Mund steckst, ist er danach ein paar Zentimeter kürzer...“
Leatherman lachte wieder. „Und wenn ich dich aus deinem Keuschheitsgürtel befreie?“
Wieder schnaubte Miriam. „Die Schlüssel hat Xavier bei sich.“
Leatherman trat noch näher zu der zierlichen Person. „Leg dich auf den Rücken.“
Miriam zog die Stirn skeptisch in Falten, folgte aber der Anweisung. Leatherman ballte beide gigantischen Fäuste. Gelenke knackten. Dann packte er die KG-Konstruktion wie mit einer hydraulischen Schere und spannte seine Muskeln an. Miriam verkrampfte am gesamten Leib. Wollte er ihr die Knochen brechen?

Doch plötzlich fühlte sie, wie das Band nachgab, bog und dann mit einem Knall riss. Mit wenigen Handgriffen war sie den KG los. Leatherman grinste breit über sein Gesicht mit dem Dreitagebart. „Und jetzt kommen wir zu meiner Belohnung. Keine Sorge, ich bin ein formvollendeter Gentleman.“
Miriam wollte im ersten Impuls aufbegehren, aber dann sagte sie fast fordernd: „Ja, mach es mir! Schieb ihn mir rein! Jeden verfickten Zentimeter!“
Leatherman knöpfte seine schwarze Lederhose auf und ließ sie hinab. Sofort spannte sich der Slip unter der Gewalt einer steinharten Erektion seiner Megakeule. Mit einem Plopp war auch sie zur Seite. Miriam öffnete bereitwillig ihre Schenkel. „Worauf wartest du? Worauf wartest du?“
Leatherman kniete nieder und beugte sich über die zarte Person, ging in einen Liegestütz, um sie nicht zu zerdrücken. Dann drückte die pralle Eichel gegen Miriams Nässe, die sie wohlig aufstöhnen ließ.
In den nächsten Minuten schrie Miriam in Wollust auf und stöhnte, ächzte und keuchte. Leatherman packte sie und wirbelte sie auf den Bauch, dann in kniende Stellung. Er griff sie um die Hüfte, dann knallte er seine Hände auf ihren göttlichen Po, was Miriam spitz aufschreien ließ.

Für den gewaltigen Mann war Miriam wie eine kleine Puppe, die er nach Belieben in diverse Positionen brachte. Seine kräftigen Arschbacken pumpten und versenkten sein Ungetüm in der engen Spalte der Lust. Hin und her gerissen vor Geilheit und Schmerz schrie Miriam ihre Verlangen heraus, als Leatherman in spastischen Zuckungen seinen Orgasmus grunzte und die Scheide seines Schwertes mit heißer Lustsahne flutete. Der Strom wollte gar nicht mehr aufhören, überflutete alles...
Er zog sich mit einem schmatzenden Geräusch zurück, doch Miriam schrie: „Weiter! Ich komme! Mach weiter!“
Doch Leatherman griente nur und verpackte sein schweres Gerät wieder in Stoff und Leder.
Miriam kreischte hysterisch: „Ich will kommen! Ich muss kommen! Lass mich kommen, du mieser Drecksack!“ Sie hätte am liebsten mit den kleinen Fäusten gegen seine gewaltige Brust getrommelt, aber die Hände waren in der Zwangsjacke gut gesichert.
Leatherman machte ein beleidigtes Gesicht. „Warum beschimpfst du mich? Habe ich das verdient? Ich muss dir wohl Manieren beibringen.“ Er packte sie, legte sie übers Knie und versetzte ihr zehn knallende Schläge mit der flachen Hand auf ihr Gesäß. Patsch! Patsch! Patsch! Patsch! Patsch! Patsch! Patsch! Patsch! Patsch! Patsch!
Miriam war außer sich und brüllte wie am Spieß.

- Noch NIE hat es jemand gewagt, mir den Arsch zu versohlen! Das ist... das ist eine... eine Todsünde!! -

Nach der kleinen Erziehungsmaßnahme packte Leatherman eine Schlinge im Nacken der Zwangsjacke und klinkte sie mit einem Karabiner an der Wand der Zelle fest, so dass Miriam in sitzender Haltung hockte. Sie rieb ihren Hintern auf dem Boden und schien sich fast die Beine verknoten zu wollen, doch es half alles nichts. So konnte sie nicht zu einem Höhepunkt kommen.
Zwischen ihren Schenkeln quoll die Lust des Mannes hervor. Leatherman nahm das zerstörte KG-Modell und verließ die Zelle. Wilde und verzweifelte Schreie, die wüste Drohungen verkündeten, verfolgten ihn noch eine Weile.

Xavier sprang, splitternackt wie er war, in ein Taxi und befahl aufgeregt: „Rápido! Fahren Sie! Los!“
Xavier war auf die Rückbank gesprungen. Vielleicht hatte der Fahrer ihn nicht so genau betrachtet. Viele Touristen waren knapp bekleidet in Badesachen unterwegs. Daher war sein freier Oberkörper nicht ungewöhnlich.
Als der Wagen losrauschte, wollte eine weibliche Stimme wissen, wo denn das Ziel der Fahrt sein sollte. Xavier überlegte. Sollte er zu Lorenzos Haus? Vielleicht wurde er dort schon von den falschen Leuten erwartet.
Nein, direkt zum Flughafen, ab nach Europa. Nur einen kleinen Zwischenstopp musste er wohl vorher machen, um sich Kleidung zu besorgen.

- Ach, Mist! Und mein Pass liegt in meiner Unterkunft. -

Ob El Patróns Schergen auch von seinem Quartier wussten? Er musste es riskieren. Ohne Ausweis konnte er nicht in einen Flieger steigen. Er nannte der Fahrerin die Adresse und setzte sich so, dass sie im Rückspiegel nicht sehen konnte, dass er keine Hose trug.
Unterwegs überholten sie zwei Busse mit Touristen, die interessiert zu ihm hineinschauten und auf ihn zeigten. Xavier verschränkte die Arme im Schoß, aber das brachte nicht viel. Er war froh, als die Fahrt endlich beendet war.
Die Taxifahrerin nannte den Preis. Xavier erklärte, dass er das Geld in der Unterkunft habe. Plötzlich schimpfte die Frau los und gestikulierte, als sei er ein Betrüger.
Xavier versuchte sie zu beruhigen, aber die temperamentvolle Tirade wurde nur immer heftiger. Die Fahrerin stieg aus und öffnete die hintere Tür, zog ihren Fahrgast hinaus und zeigte zum Haus. „Dann los, amigo! Aber ich komme mit!“
Xavier wunderte sich gerade, dass sie noch nichts zu seiner fehlenden Hose gesagt hatte, als sie abrupt losschrie: „Du Perverser! Was machst du in meinem Taxi? Was willst du von mir?“
Sie lief zum Kofferraum und holte einen Baseballschläger hervor. Xavier versuchte sie hektisch zu beschwichtigen, aber sie holte schon mit dem Holzkolben aus. Xavier fiel auf die Knie und beugte seinen Kopf weit nach unten, um sich zu schützen. Er jammerte: „Das ist ein Missverständnis. Ich kann nichts dafür, dass ich keine Hose habe...“
Ein mörderischer Hieb erwischte ihn genau auf seinen Hinterbacken. Das würde fette Spuren geben und ihn noch viele Tage lang begleiten. Xavier flehte: „Bitte nicht mehr schlagen!“

Es folgte in der Tat kein Hieb mehr. Stattdessen befahl die Frau barsch: „Ich will mein Geld.“
Xavier kniete vor ihr und zeigte auf die Unterkunft: „Ich hole es.“
Die Frau: „Und ich komme mit!“
Xavier glaubte sich im falschen Film.

- Die läuft echt mit dem Knüppel hinter mir her! -

Am Haus war niemand zu sehen, die Tür war nicht abgeschlossen. Xavier ging mit der Taxifahrerin in sein Zimmer und griff nach einem Geldbeutel, zählte großzügig ein Trinkgeld ab und drückte es der Frau in die Hand. Mit einem freundlichen Lächeln hellte sich ihr Gesicht auf.
Sie drückte das dicke Ende des Schlägers gegen seine Schulter und ließ es dann an seinem Oberkörper bis zur Schelle hinabgleiten. Mit einer lockeren Aufwärtsbewegung tippte sie gegen die freiliegenden Glocken. Xavier zuckte aufstöhnend zusammen. Die Frau grinste nun breit. „So etwas wie du, ist mir noch nie begegnet.“
Xavier: „Der KG... das ist eine lange Geschichte...“
Die Frau schüttelte den Kopf, so dass ihre großen Creolen klimmperten. „Nein, ich meine deine Nüsse. Die sind so groß.“ Sie kam noch näher und griff genüßlich, aber gefühlvoll zu. „Da musst du aber dringend mal wieder eine Senorita beglücken...“
Xavier seufzte. „Wenn ich den Schlüssel hätte...“
Die Frau war offenbar einem kleinen One-Night-Stand nicht abgeneigt, aber unter den verschlossenen Umständen musste sie sich mit dem Trinkgeld in cash zufriedengeben.

Xavier packte einige Sachen zusammen, zog sich ein paar Klamotten an und fragte, ob sie ihn zum Flughafen fahren könne. - Fünf Minuten später waren sie unterwegs. Dort verabschiedete er sich von der Frau und rief von einem öffentlichen Telefon aus bei Leons Handy an.
Nun erfuhr er, dass Lorenzo, Kevin und Leon bereits auf dem Weg auf die Kanaren waren. Leon wollte von Xavier wissen, warum er mit der Yacht abgehauen war. Xavier erklärte ihm die Lage und legte beruhigt auf. Alle waren in Sicherheit vor El Patrón.
Als er wenige Stunden später selbst eincheckte und dann im Flieger saß, atmete er erleichtert aus.

Vor seiner Sitzreihe saßen zwei Männer, die sich laut unterhielten. Der erste meinte: „Enrico, weißt du eigentlich, dass es ein Glücksfall für dich ist, gerade jetzt Urlaub zu haben?“
Enrico zuckte mit den Achseln. „Warum denn, Alfredo?“
Alfredo: „Ich habe gerade eine SMS von meinem Schwager gelesen. Der ist doch auch bei dir in der Spezialeinheit. Da geht gerade ein dickes Ding mit El Patrón ab. Neue Streitigkeiten zwischen den Kartellen. El Patrón soll um eine große Lieferung betrogen worden sein. Zumindest soll seine Tochter das erzählt haben.“
Enrico: „Das sind doch nur Gerüchte. Ich habe gehört, dass ein Ausländer die Tochter gevögelt hat. Deshalb ist da jetzt die Hölle los.“
Alfredo lachte: „Das glaubst du doch wohl selbst nicht! Wer würde es wagen, die kleine Prinzessin von El Patrón zu pimpern?“
Enrico: „Stimmt. Obwohl... sooo unschuldig ist die garantiert auch nicht mehr.“
Xavier wurde heiß. Er fächerte sich Luft mit einem laminierten Blatt zu, auf dem die Notausgänge des Flugzeugs verzeichnet waren. Er hatte die Tochter eines Drogenbarons gefickt!
OK... technisch gesehen hatte er sie nur geleckt...
Plötzlich hatte er wieder ihren Geschmack im Mund, und sein Prügel war erwacht. So unauffällig wie möglich schüttete er sich die Eiswürfel seines Wodka-Lemon in die Hose, doch bis auf eine nasse Stelle nützte das nicht viel.

In seiner unbefriedigten Gefühlslage fühlte er sich wieder von Titten und geilen Ärschen umgeben. Eine Stewardess sah Miriam ähnlich, die andere Vera. Jedes freundliche Lächeln wirkte auf Xavier wie ein gemeiner Spott wegen seiner Keuschheit. Alle Frauen waren dominante Sadistinnen...
Bald schlief er ein und träumte von einer Stewardess, die ihm zu den Erdnüsschen und dem Drink einen kleinen fi**k anbot. Sie zog lasziv ihren engen Rock ihrer Uniform hoch und setzte sich auf den Fluggast. Xaviers Rakete stand wie kurz vor der Zündung und genoss die Enge, die sie umschloss, als sich die heiße Frau auf ihn niedergleiten ließ.
Doch im Traum kam er stets nur bis kurz vor den Orgasmus, dann begann der Traum von neuem. Wieder und wieder, bis er endlich wirklich aufwachte - mit einem zum Bersten gespannten KG.

Auf dem Monitor sah er, dass sie bereits in einer Stunde landen würden. Die „Vera-Stewardess“ rollte mit ihrem Wagen heran und verteilte ein Frühstück. Sie beugte sich zu Xavier und fragte lächelnd: „fi**k?“
Xavier ächzte. „Was?“
Die Frau zeigte auf den Kaffee und wiederholte ihre Frage: „Small or big?“
Xavier nahm den großen Kaffee. Dann wählte er die Nummer vom Anwesen und bestellte die Limo mit dem Chauffeur, der ihn abholen sollte. Er fragte Stefanie: „Gab es irgendwas Besonderes?“
Stefanie schluckte. „Nein, eigentlich nicht... Warum bist du denn so schnell wieder zurück? Hat es dir nicht gefallen?“
Xavier: „Äh, doch, doch. Es war... unvergesslich.“

In Deutschland flitzte Xavier dann schnell mit seinem Gepäck zum Ausgang und wurde von seinem Chauffeur begrüßt und zur Stretchlimo begleitet.
Als Xavier sich hineinsetzte, war die Überraschung groß: Zwei der Escort-Damen saßen leicht bekleidet bereit, um ihren Boss auf ihre ganz eigene Art willkommen zu heißen. In Xaviers Schelle wurde es mal wieder eng und enger während der Fahrt zum Anwesen. Für ihn war es die Hölle, obwohl die Damen ihrem Boss wohl eher die Himmelspforten präsentieren wollten.
Im Madison angekommen ließ er sich von einer kleinlauten Stefanie über Miriams Situation aufklären. „Sie war völlig außer sich. Wir mussten sie zu ihrer eigenen Sicherheit in einer Zelle fixieren. Ich bin so lange kommissarische Leiterin des Studios.“
Der entsetzte Rotlichtkönig ging in den Keller und betrachtete Miriam durch den Türspion.

- Sie ist ja nackt! Jeder hat den Keuschheitsgürtel gesehen! Das heißt... WO IST DER KG? -

Plötzlich stand Stefanie hinter ihm. Xavier wirbelte erschrocken herum. Stefanie erzählte: „Miriam war so wild! Leatherman behauptet, sie würde einen KG tragen! Aber wie du siehst, hat sie natürlich keinen an.“
Xavier lugte erneut durch den Türspion. Miriam saß am Nacken fixiert an der Wand auf dem Boden, nur in eine Zwangsjacke gekleidet.
Xavier schickte Stefanie wieder nach oben und betrat dann alleine die Zelle. Er sah sie triumphierend an und zeigte zwischen ihre Schenkel. „Du hast die Wette wohl verloren.“
Xavier war noch mehr erschrocken, als Miriam loswimmerte: „Besorge es mir! Ich halte es nicht mehr aus! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte!“
So hatte er Miriam noch nie erlebt. Xavier fragte: „Wie bist du überhaupt aus dem Keuschheitsgürtel herausgekommen?“
Miriam flüsterte: „Leatherman.“ Dann winselte sie dringlich: „Komm her und mache es mir! Oder befrei mich aus der Jacke! Bitte! Schnell! Oder leck mich! Mach was!“
Xavier schmunzelte: „Gern. Ich bin sofort bereit. Aber du musst mir sagen, wo die Keys zu meiner Schelle sind.“
Miriams Augen wurden klein: „Erst holtst du mich hier raus.“
Xavier: „Nein, du zuerst. Wo sind die Schlüssel?“
Miriam: „Erst ICH!“
Xavier: „Nein.“
Miriam: „Doch!“
Xavier: „Nein!“
Miriam: „DOCH!“
Xavier seufzte. „Mal sehen, wer zuerst nachgibt. SO kannst du dir auf jeden Fall keine Erleichterung verschaffen.“ Er verließ die Zelle.
Miriam rief entsetzt: „Bleib noch! Verlass mich nicht! Bitte! Xavi!“
Aber der Studioboss wollte erst mal Leatherman zur Rede stellen. - Doch dann würde vielleicht jeder erfahren, dass er selbst auch einen KG trug. Außerdem hatte er durch Leathermans Intervention die Wette gewonnen. Er müsste ihm eigentlich sogar dankbar sein.
Er ging in seinen Privatflügel des Anwesens und dachte nach. Er könnte Miriam in einen anderen Damenkeuschheitsgürtel stecken und abwarten. Lange würde es dann nicht dauern, bis sie seine Keys herausrückte.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.01.16 21:30 IP: gespeichert Moderator melden


jaa Miri soll einen neuen Kg bekommen und soll leathermans leute bedienen müssen.. !!!!!
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.01.16 17:17 IP: gespeichert Moderator melden


Geile Fortsetzung, diese Wende gefällt mir sehr sehr gut...

Miri soll leiden haha, wäre schön wenn Xavi das auch noch ein bisschen ausnutzen würde und jetzt mal den Spieß umdrehen würde
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.01.16 20:59 IP: gespeichert Moderator melden


ja, diese Fortsetzung schreit nach mehr, Miri rein in den KG oder in der Zwangsjacke belassen Und Xavier bekommt seinen Schlüssel und besorgt es Miri ordentlich, bevor die ihren Wetteinsatz einlösen muß
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.01.16 19:36 IP: gespeichert Moderator melden


171.


Am nächsten Tag wachte Xavier mit einem merkwürdigen Gefühl auf. Es war weniger seine inzwischen zwölftägige Keuschheit, sondern die Gewissheit, dass Miriam die Nacht in der „Gummizelle“ verbracht hatte. Bei ihr waren es nun sechs Tage in sexueller Abstinenz. Das hörte sich nicht viel an, aber für Miriam... ! Xavier musste zugeben, dass seine eigene Geilheit vermutlich nicht an Miriams Verlangen herankam. Auch Justins 15 Tage nicht. Und er hatte auch von Moritz erfahren, dem jüngsten Zuwachs der Madisonfamilie, der mittlerweile sogar 17 Tage verschlossen war.
Ein wenig verärgert hatte Xavier auch von Alexas Aufschluss vor drei Tagen gehört. Na ja... Aber das war alles nichts gegen die 82 Tage von Ingo - der auch noch tägliche Teasingsessions über sich ergehen lassen musste, die ihm Manuela freundlicherweise zukommen ließ, da Miriam unabkömmlich war.

Xavier saß in seinen Gemächern im Madison Manor in einem großen englischen Ohrensessel mit exquisitem Lederbezug und hatte seine Füße auf einem dazugehörigen Hocker hochgelegt. Er war in Gedanken bei Miriam. Seine unerfüllte Lust zwickte ihn schon, aber Miriams Leid war sicherlich noch viel größer. So lange das so war, konnte er gut im KG leben. Auf der anderen Seite: Wie viel Zeit hatte er in seinem Leben bisher in eine Keuschheitsvorrichtung verbracht? So einige Stunden, Tage, Wochen und Monate. Sein Debut hatte er durch Miriam gefeiert, als sie damit angeblich die Beziehung retten wollte.

- Und in Wahrheit mit diesem Bastian herumgepoppt hat! -

Nun ja, zumindest hatte Miriam den Bastard, als er ihr überdrüssig wurde, nackt im Wald ausgesetzt. Als Revanche wurde sie dann von ihm entführt...
Aber es hatte ein Happy-End. - War es ein Happy-End? Es hatte alles zum heutigen Tag geführt. Immerhin war er Rotlichtkönig geworden. Eigentlich konnte er dem Schicksal dankbar sein.
Er stand auf und stieg in den Keller hinab und besuchte Miriam in ihrer Zelle. Er kam an einem Zimmer vorbei, wo Manuela gerade Miriams Sklaven Ingo quälte. Er hörte ihre süße Stimme: „Schhhhh! Hör auf zu weinen! Es ist doch nicht so schlimm.“
Xavier lief schnell weiter in den Zellentrakt. Er öffnete die Isolationskammer und betrachtete das arme Geschöpf in der Zwangsjacke.
„Wirst du gut versorgt?“, fragte er.
Miriam sah ihn mit leidenden Augen an. „Ich will nur eines! Und das weißt du! Besorge es mir! Bitte, Xavi! Besorge es mir!“ SIe zuckte mit ihrem Unterleib wie unter größter Pein.
Xavier setzte sich seiner Gefangenen gegenüber. „Solange ich in einem KG stecke, ist da nichts zu machen.“
Miriam seufzte frustriert auf. „Die Wette habe ich nicht verloren, nur weil mir jemand den KG entfernt hat.“ „Hat dich Leatherman auch...?“, wollte er wissen.
Miriam grinste breit. „Und wie!“
Xavier war verunsichert. „Wenn er etwas gegen deinen Willen getan hat, werde ich ihm fristlos kündigen und...“
Miriam schnaubte. „Ha! Er hat genau das Richtige getan! Nur leider zu kurz...“
In Xaviers Gesicht schlich sich ein Schmunzeln. „Verstehe.“
Er verließ kurz die Zelle und kehrte mit einer Spreizstange zurück, die er an Miriams schlanken Fußgelenken befestigte.
„Du Schuft!“, schimpfte die Gefangene und wand sich auf dem Boden.
Xavier meinte: „Das ist so sicherer. Da du keinen Keuschheitsgürtel trägst, muss ich ja dafür sorgen, dass du schön artig bleibst. Ein braves Mädchen.“
Miriam spuckte aus. „Und wenn du mich hundert Jahre hier festhältst! Du bekommst deine Schlüssel nicht!“

Die beiden stierten sich gegenseitig an. Xavier wusste nicht, was in Miriams hübschem Köpfchen vorging. Aber ihm fielen so viele Gemeinheiten ein, die Miriam mit ihm angestellt hatte. So viele... Die vergangenen Jahre seines Lebens waren durch und durch mit Miriams Gemeinheiten gefüllt gewesen.
Erfüllt? - Er war sich selbst nicht sicher.
Aber hatte wirklich alles mit Miriam angefangen? Er dachte nach.

Frauen hatten ihm schon viel früher angedroht, ihn in einen KG zu stecken. Xaviers Erinnerungen flogen fast 20 Jahre in die Vergangenheit: Eriks 18. Geburtstag war ein echtes Trauerspiel. Gerade von seiner 20-jährigen Stiefmutter Nicola vor die Tür gesetzt (bzw. war sie mit einem Typen abgehauen, nachdem Eriks Stiefvater gestorben war), hatte er einige Wochen in einer Obdachloseneinrichtung nächtigen und von der Suppenküche ernähren müssen.
Eigentlich war die Veränderung in seinem Leben sogar gut, denn Nicola war ein sadistisches Biest gewesen, die jahrelang auch vor körperlichen Züchtigungen wegen irgendwelcher Bagatellen, eingebildet oder nicht, kaum zurückschreckte. Außerdem hatte sie Onanie in jeglicher Form strikt verboten und Erik lückenlos kontrolliert. Zwar hatte er hin und wieder mal die Möglichkeit gefunden an geheimen Orten seiner Lust nachzugehen, aber es war selten gewesen und stets mit der Angst verbunden, erwischt und bestraft zu werden.
Eines Tages hatte sie gedroht: „Wenn ich dich jemals dabei erwische, wie du deinen kleinen, bösen Schwanz wichst, dann stecke ich dich in einen Keuschheitsgürtel!‟
Damals hatte Erik den Begriff nur mit mittelalterlichen Burgfräuleins in Verbindung gebracht, dann aber erfahren, dass es in der heutigen Zeit diverse Modelle auch für Männer gab.

Xavier überlegte, ob er Miriam zusätzlich wieder in einen Damenkeuschheitsgürtel verschließen sollte. Immerhin würde er damit auf Nummer Sicher gehen. Sonst könnte sie noch irgendeinen Kerl überreden, sie kommen zu lassen. Für einige Jungs vom MC wäre die Versuchung sicherlich sehr groß.
Allerdings sah Miriam in ihrer Zwangsjacke und der Spreizstange zwischen den Beinen schon äußerst hilflos aus.
Xavier starrte ihr auf die Weiblichkeit, die vor Geilheit nässte. Als Miriam seine Blicke bemerkte, drehte sie sich ungeschickt um und lag nun breitbeinig auf dem Bauch - es musste unbequem sein, aber sie wollte ihre Venus verdecken. Dafür wurden Xaviers Augen nun von den perfekten Pobacken angezogen. Diesen knackigen, runden, saftigen und zarten Äpfeln. Und ihre wunderbaren Schamlippen waren nicht weniger präsent als in Rückenlage.
Miriam wimmerte plötzlich: „Nimm mich! Wenn du schon glotzt, dann fi**k mich, leck mich, mach was!“
Xavier räusperte sich. Seine Kehle war trocken. Dafür schien sich umso mehr Speichel im Mund zu sammeln, den er nervös schluckte.
Miriam bettelte: „Berühr mich! Mach es mir! Jetzt mache es mir endlich! Ich bin schon halb verhungert.“
Xavier fragte schmunzelnd: „Halb verhungert? Welche Hälfte ist es denn?“ Er näherte sich seiner Exfrau. Warum sollte er sie eigentlich nicht verwöhnen? Er hatte selbst große Lust dazu, diesen Traumbody zu streicheln. Und er musste sie ja nicht kommen lassen...

Der Madisonchef begann damit, die Pobacken der Schönheit zu streicheln, zu kneten, sie zu küssen und zu lecken; dann nahm er sich der Schamlippen und der süßen Knospe vor...
Die Lustschreie und das Stöhnen seiner Miriam hallten durch die Kammer, während Xavier das sündige Fleisch genoss und dabei selbst geiler und geiler wurde.

- Warum begraben wir nicht einfach das Kriegsbeil und genießen beide wilden Sex? -

Wieder tauchte er in die Vergangenheit ab...
Nun ja - diese demütigende Horrorzeit mit seiner Stiefmutter Nicola war vorbei, dafür wusste er nicht wohin. Und heute, als er 18 geworden war, saß er am Abend auf der alten, durchgelegenen Matratze und grübelte bei dem dämmrigen Licht des Raumes über seine Zukunft. Plötzlich strahlte ihn ein greller Taschenlampenspot an, und eine junge Frauenstimme war zu hören: „Was sitzt du denn da herum wie ein Trauerkloß?‟
Erik hielt eine Hand schützend vor die Augen der blendenden Lichtquelle und fragte: „Wer ist da?‟
Die Frau zeigte sich: Es war ein Mädchen von Anfang 20 und stellte sich als Heidi vor. „Ich bin die Nachtwache.‟
Erik betrachtete die junge Dame. Ihre weiblichen sexy Kurven kamen trotz der martialischen, schwarzen Security-Kleidung zur Geltung, die an ein Mitglied eines amerikanischen SWAT-Teams erinnerte. Sie trug an einem Koppel eine Halterung für die lange, schwarze Taschenlampe sowie zwei kleinere Lederhalfter. Heidi hatte brünettes, langes Haar, das sie zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte. Auf dem Kopf trug sie eine schwarze Baseball-Schirmmütze mit weißer Aufschrift: SECURITY. Ihr süßes Gesicht passte gar nicht zu dem militärischen Auftreten.

Sie führen noch ein wenig Smalltalk, bei dem Erik jedoch nichts von seinen trüben Gedanken über seine Vergangenheit und Zukunft berichetete. Er fand Heidi sehr sympathisch, sogar anziehend und folgte ihr, als die Angestellte vorschlug: „Lass uns doch in die Wachstube gehen. Da habe ich die ganzen Monitore im Auge und höre das Telefon.‟
Der junge Mann folgte ihr in seiner Trainingshose und dem verknitterten T-Shirt, dass er sich vor einiger Zeit von dem wenigen Geld, das er besaß, in einem Discounter gekauft hatte. Fast alle Kleidungsstücke, die er früher besessen hatte, waren entweder bei der Räumung des Hauses seiner Stiefmutter abhanden gekommen, oder sie waren ihm verhasst. Nicola hatte sich nämlich einen Spaß darauf gemacht, ihm Sachen zu kaufen, die möglichst lächerliche Motive hatten oder eine falsche Konfektionsgröße aufwiesen, nur, um ihn zu demütigen.

Jetzt besaß er nicht viel mehr, als er am Leibe trug. Heidi betrat mit ihm den Kontrollraum der Einrichtung und setzte sich an ein Pult mit mehreren leuchtenden Knöpfen, einem eingebauten Lautsprecher und einer Telefonanlage. An der Wand vor ihr waren vier kleine Monitore angebracht, die in schlechter Videoqualität diverse Stellen im und um die Einrichtung überwachten.
Da der Raum direkt an der Haupteinfahrt zur Einrichtung lag, war dort ein Fenster mit Sprechanlage vorhanden, doch dort hatte Heidi ein Rollo hinabgezogen. „Setz dich doch zu mir‟, meinte sie freundlich.
Erik sah sich in dem Raum um, fand aber keinen Stuhl. Heidi klopfte auf die Armlehne ihres großen Chefsesseln. „Ich mache mich ganz schmal.‟
Erik bezweifelte, dass er ebenfalls noch dort Platz fand, versuchte es, aber Heidi sprang direkt auf und sagte: „Doch ein wenig eng nebeneinander. Aber kein Problem, wenn ich mich auf deinen Schoß setzen darf?‟
Erik wurde heiß vor Verlegenheit. Was sollte er jetzt tun? Er nahm Platz, und Heidi setzte sich kuschelnd in seinen Schoß. Der junge Mann freute sich. Es fühlte sich gut an. Sehr gut.
Dann legte Heidi plötzlich ihren Arm um Eriks Schultern und betrachtete ihn. „Sag mal, nimmst du irgendwas? Oder Alkohol?‟
Erik: „Nein, gar nichts. Ich rauche nicht mal.‟ Er spürte, dass seine Aussage eine Erklärung verlangte. Warum war er dann in einem Obdachlosenheim? Zögerlich erzählte er von seiner Kindheit im Heim als Vollwaise, dann von der Adoption. „Meine Eltern waren echt in Ordnung. Aber dann starb meine Stiefmutter, und mein Stiefvater heiratete eine viel jüngere Frau, die nur zwei Jahre älter war als ich.‟
Heidi staunte: „Hui! Das ist aber.... ein komisches Gefühl für dich, oder?‟
Erik nickte: „Vor allem, wenn sie sadistische Züge aufwies und mir das Leben zur Hölle machte. Ich glaube inzwischen, sie hat sich an ihren Gemeinheiten richtig aufgegeilt.‟
Heidi nickte verständnisvoll: „Und dein Vater? Hat der denn nichts gemerkt?‟
Erik seufzte tief: „Der war doch blind vor Liebe. Und Nicola, so hieß sie, hat ihm, wenn nötig, noch weiteren Sand in die Augen gestreut. Sie hat ihn belogen und mich weiterhin aufs Übelste schikaniert.‟
Heidi meinte mitfühlend: „Das ist ja schrecklich. Und nun bist du weggelaufen?‟
Erik: „Erst, als mein Stiefvater auch starb. Da wurde es noch viel, viel schlimmer! Aber selbst da bin ich noch bei ihr geblieben. Wo sollte ich auch hin? Sie ist irgendwann mit einem Kerl durchgebrannt, hat alles in einer Nacht- und Nebelaktion verkauft und war verschwunden. Ich stand mit Nichts da. Und jetzt bin ich hier.‟

Er merkte, dass Heidi ihn streichelte. Sie sah ihm tief in die Augen. Erik verlor sich in dem tiefen Blick ihrer grünen Augen. Plötzlich wurde ihm bewusst, dass sie sich küssten. Leidenschaftlich, wie er es noch nie zuvor mit einem Mädchen gemacht hatte. Heidi stand kurz auf, um sich zu ihm zu drehen und sich dann wieder mit gespreizten Beinen auf ihn zu setzen und seinen Hals zu umarmen. Die nächsten Küsse folgten, dann nestelte sie an Eriks Hose. „Hebe deinen Po!‟
Erik gehorchte, ohne zu denken. Heidi zog ihm die Trainingshose bis zu den Knien runter und setzte sich wieder. Sie spürte, wie Eriks Prügel, hart und aufgerichtet, den Stoff des Slips am liebsten durchstoßen hätte. Ihre langsam kreisenden Lenden ließen den Jüngling stöhnen.
Heidi stand wieder auf und zog ihm langsam und schelmisch grinsend die Unterhose herunter. Erik krampfte seine Hände um die Armlehnen des Sessels. Ein leises lustvolles Wimmern ertönte aus der Kehle des jungen Mannes. Heidi sah zu ihm auf und griff nach der zitternden Männlichkeit. „Bist du etwa noch Jungfrau?‟
Erik nickte zögerlich und leicht verschämt. Heidi kicherte und packte den Schaft, um ihre Finger daran auf- und niederzubewegen. Schon bald merkte Erik, wie er abspritzen würde, da unterbrach Heidi ihren Handjob und kicherte wieder. Sie griff sich an ihren Koppel, öffnete ein Lederetui und holte etwas Klapperndes hervor. Im letzten Moment erkannte Erik die Handschellen. Heidi hielt ihm ihren Zeigefinger vor die Lippen und machte: „Pssssssssssst! Vertrau mir. Es wird geil...‟

Sie nahm seine Hände einzeln und fixierte die Handschellen in den Handgelenken so, dass Eriks Arme am Stuhl hinter seinem Rücken gefangen waren. Heidi ließ nun Eriks Hosen bis zu den Knöcheln hinabfallen, widmete sich noch einige Sekunden erneut dem hungrigen Liebesknochen, und dann nahm sie den Telefonhörer ab und wählte eine Nummer.
Erik sah sie überrascht an. Warum machte sie nicht einfach weiter? Sein Ständer war betonhart bis zum Nonplusultra. Er hätte sich jetzt gern selbst angefasst, aber das verhinderten die Metallschellen um seine Handgelenke. Sie kam näher und beugte sich über den Sitzenden, hauchte ihm einen Kuss auf die Stirn und kicherte. „Mein Kleiner...‟
Erik war verwirrt. Was sollte das alles bedeuten? Er fragte: „Warum hast du mich festgebunden?‟

Xavier wurde aus seinen Erinnerungen gerissen, als Miriam laut aufschrie. Beinahe wäre sie zu einem Orgasmus gekommen! Er musste besser aufpassen. Aber die alten Erinnerungen aus seiner Jünglingszeit hatten ihn zu sehr abgelenkt.
Sofort beendete er Miriams Verwöhnaktion und knetete nur noch ihre Pobacken. Er klatschte ihr mit der flachen Hand respektlos auf das Gesäß. „Orgasmus gegen meine Keys!“

- Ja! Das tut gut! Was für ein fantastisches Gefühl! Macht über Miriam! -

Miriam stöhnte und keuchte und wälzte sich am Boden, doch sie blieb in Bauchlage. Die Spreizstange schabte über den Boden. „Vergiss es!“ Die Worte hörten sich an wie gespucktes Gift.
Xavier betrachtete die nasse Weiblichkeit vor sich, die hungrig zuckte. Er wusste, wie er Miriam in den Wahnsinn treiben konnte!
Als junger 18-Jähriger war das wohl noch anders gewesen. Was war er damals naiv! Heidi hatte damals bestimmt auch über seine Unschuld gelacht.

Heidi meinte: „Sonst spielst du noch mit dir selbst. Oder läufst weg.‟ Sie hob drohend den Zeigefinger: „Jungs, die mit sich selbst spielen, sind böse! Seeeeehr böse!‟ Sie sah ihn fragend an. „Hast du etwa schon mal mit dir selbst gespielt?‟
Erik spürte, wie sein Gesicht zu brennen anfing. Sie wusste doch von Nicola und ihren Verboten. Und seinen geheimen Plätzen... Warum fragte sie ihn? Er stammelte: „I... ich... äh...‟
Heidi kicherte wieder: „Erwischt!‟ Sie packte ihn mit der linken Hand an den Wangen, die sie zusammendrückte; mit der rechten Hand griff sie ungeniert um Eriks Hoden und drückte zu. „Du warst böse und musst bestraft werden!‟
Erik stöhnte auf, als er die Schraubzwinge um seine Bälle fühlte. Plötzlich ging die Tür auf!

Erik wusste im ersten Augenblick nicht, ob er froh über Rettung sein sollte, oder eher beschämt und ängstlich, weil jemand diese bizarre Szene betrachtete. Es war eine junge Frau, etwa im Alter von Heidi. Sie lächelte freundlich und war überhaupt nicht überrrascht, obwohl sie Erik mit herabgelassenen Hosen auf dem Stuhl gefesselt vorfand. „Hi, Heidi! Da bin ich. Ah! Da ist ja unser Bube!‟
Heidi ging zur Seite und präsentierte: „Und schau mal, wie aufgeregt der kleine Schlingel in die Höhe ragt!‟
Die Frauen lachten und sahen Erik erwartungsvoll an. Der Jüngling starrte mit aufgerissenen Augen zurück. Jede Faser in seinem Körper schrie danach, seine entblößte Männlichkeit zu bedecken, aber die Handschellen ließen es nicht zu.
Sein Ständer machte es nicht besser. Und dann wurde alles noch furchtbarer: Die jungen Damen schoben seinen Stuhl mit den fünf Rollen durch den Raum und durch die Tür hinaus. „Wohin bringt ihr mich? Was habt ihr vor?‟
Aber statt einer Antwort kicherten die zwei Frauen nur und schoben ihn den langen Flur entlang, der glücklicherweise zu dieser späten Stunde verwaist war.

Dann ging es im rasanten Tempo weiter durch eine Flügeltür, die zum Speisesaal der Einrichtung führte. Lange leere Tisch- und Bankreihen zeugten davon, dass es hier zwar keine Gourmetspeisen gab, dafür aber jeder Bedürftige satt wurde. An einer Seite des großen Raumes reichte eine Theke fast über die gesamte Länge, auf der zu den Mahlzeiten die diversen Speisewärmern aus Edelstahl aufgereiht standen wie bei einem wenig anspruchsvollen Buffet.
Heidi und ihre Bekannte schoben den Stuhl mit ihrem Gefangenen fast schon euphorisch und herumalbernd über den glatten PVC-Boden. Am anderen Ende des Saals führte ihr Weg in die Kantinenküche. Von dort schoben die jungen Damen den Gefesselten weiter durch eine Tür in einen Flur, der zum Liefereingang führte.
An einer Seite des Ganges waren mehrere große Glasscheiben angebracht. Draußen war es stockdunkel, den Korridor dagegen beleuchteten mehrere lange Neonröhren an der Decke. Erik starrte besorgt auf die schwarzen Fenster. Wenn da draußen Leute standen... Die würden alles sehen!

Als nächstes sah er, wie sich Heidi nach seinen Hosen bückte und sie ihm von den Füßen zog. Die Jeans warf sie zur Seite, nachdem sie den Gürtel herausgezogen hatte, stopfte Eriks Unterhose in seinen Mund und zog ihm dann den Gürtel um den Nacken, so dass er den Slip nicht ausspucken konnte. Erik grummelte in den Knebel. Gut, dass er täglich die Unterhose wechselte - trotzdem schmeckte er etwas von seinem intimen Aroma.
Dann fuhren die Frauen den Stuhl mit ihm endlich weiter in ein anderes Zimmer, wo niemand von draußen hineinschauen konnte. Erik vermutete, dass es eine Art Aufenthaltsraum von Angestellten war. Es gab eine kleine Küchenzeile, Sitz- und Liegegelegenheiten, einen Fernseher und eine Bücherwand.
Erik wurde von dem Duo mit dem Rücken zu einer Liege positioniert, so dass er nur zu der Küchenzeile starren konnte. Er ruckelte an dem Stuhl und versuchte die Fesseln zu lockern, doch die Knoten zogen die Schlingen nur noch fester zu. Offenbar wusste Heidi genau, was sie getan hatte.

Längere Zeit geschah nichts. Dann vernahm Erik merkwürdige Geräusche. Es hörte sich an wie... wie Liebende. Luststöhnen. Keuchen. Hauchen. Rascheln. Küssen.
Erik nahm mehrfach Schwung und versuchte den Stuhl zu drehen. Aber sobald er nur wenig zur Seite gedreht war, führte sein eigener Ruck wieder dazu, dass seine Körperposition in die alte Lage zurückdrehte. Er gab jedoch nicht auf und schaffte es irgendwann doch noch, sich um 180 Grad zu drehen.
Was er sah, wollte er zunächst gar nicht glauben. Heidi und ihre Freundin lümmelten halb nackt auf einer der Liegen, eng umschlungen und sich gegenseitig berührend. Höchst erregt schienen die beiden Frauen mitten im Liebesspiel zu sein.
Eriks Penis wuchs begierig weiter und wurde hart wie Beton. Er grunzte in seinen Knebel, aber die Damen beachteten ihn nicht. Im Gegenteil zogen sie sich immer weiter aus und widmeten sich ganz sich selbst und ihrer Wollust. Sinnlich und zugleich mit gieriger Passion forderten sie gegenseitig Streicheleinheiten und Küsse ein.
Erik hörte das Stöhnen, sah die sich windenden Körper. Die Brüste, die wackelten, die knackigen Hintern, die langen Haare, die durch die Luft flogen oder im Gesicht hingen, die heißen Küsse der sinnlichen Lippen von geöffneten Mündern... Das Stöhnen wurde lauter, intensiver...
Erik fragte sich, ob sie gerade einen Orgasmus erlebten... Oder standen sie unmittelbar davor? Das war alles so neu und fremd für ihn. Aber unendlich geil!
Und dann war es definitiv so weit: Die Laute waren unverkennbar. Die Frauen waren auf dem Höhepunkt und ritten diesen auf eine wilde Weise und in einer Intensität, wie Erik es nicht für möglich gehalten hätte. Wie entfesselte Gewalten aus verlangendem Drang... stürmische Geilheit, die keine Grenzen mehr kannte...

Und bei der Erinnerung grunzte auch Xavier in der Gegenwart vor Erregung auf. Sein Liebesknochen war so hart wie Granit und wollte den KG sprengen. Seine dicken Hoden brodelten und drehten sich windend in ihrem Sack. Und vor ihm maunzte und winselte Miriam um eine Erlösung...
Er fragte: „Wo ist der Schlüssel?“ Er seufzte. „Wenn du ihn mir gibst, lasse ich dich kommen. Wir könnten den geilsten Sex aller Zeiten erleben! Hier und jetzt!“
Miriam presste die Zähne aufeinander. Eine Haarsträhne hing ihr im Gesicht. „NEIN! Nein, nein, nein und noch Mal NEIN! Deine dicken Klötze werden platzen! Sie werden platzen! Hörst du? Du kannst dir gar nicht vorstellen, was ich schon mit Männern gemacht habe! Mit meinem Exsklaven Erik zum Beispiel!“
Xavier nickte stumm und stand auf. Jetzt hatte sie den Bogen überspannt. Er ging, um einen Damenkeuschheitsgürtel zu holen.

Als sie ihn damit sah, schrie sie auf, als käme er mit mittelalterlichen Folterinstrumenten. Aber ihr Gekreische und ihr Betteln brachte sie nicht weiter. Xavier steckte die süße Miriam in den KG und zog den Schlüssel ab. Sie schluchzte und flehte um Gnade, aber der Rotlichtkönig ließ sie alleine in der Zelle zurück.
Zwei Stunden später kehrte er zurück, um ihr die Spreizstange abzunehmen. Miriams Beine zitterten und klemmten sich zu X-Beinen zusammen. Stöhnend schluchzte sie und dankte ihm. Er musste sich zusammenreißen, um kein Mitleid zu zeigen, denn Miriam tat ihm schon sehr leid, aber sie hatte es nicht anders verdient, und er wollte auf jeden Fall die Wette gewinnen. Also ging er zurück in seinen Privatflügel des Anwesens und machte es sich bequem. Vor seinem inneren Auge flackerten wieder die alten Bilder auf, die ihn als 18-Jährigen zeigten. In den Fängen der zwei Frauen, geknebelt und gefesselt und gedemütigt...

Sein eigener Prügel platzte fast vor Anspannung. Dann drehte sich Heidi zu ihm um und rief: „Hey! Das Schweinchen schaut uns zu!“
Die beiden Frauen bedeckten sich schnell. Dann kam die Freundin auf ihn zu. „Du perverse Sau! Warum hast du dich umgedreht? Das verlangt nach ein bisschen Erziehung! Was meinst du, Heidi? Müssen wir den kleinen Rotzlöffel erziehen?“
Heidi schmunzelte. „Es sieht so aus...“
Heidi packte Eriks Stab und wichste ihn: „Sieh dir das an! Wie geil der ist!“
Sie ließ ihn los, als habe sie sich verbrannt. Dann fragte sie: „Erik, wenn wir dich losbinden... bleibst du auch artig hier, oder bist du wieder böse und rennst weg?“
Der Geknebelte schüttelte heftig den Kopf und brummte in den vollgesaugten Stoff. Langsam lösten die Frauen die Fesseln. Erik sprang wie von der Tarantel gestochen von dem Stuhl, traute sich aber nicht wegzulaufen. Verunsichert blickte er von einer Frau zur anderen. Heidi kicherte, als sie Eriks wackelnde Erektion sah, die vorstand wie eine Lanze eines Husaren. Heidi zog ihren Ledergürtel aus ihrer Uniformhose. Mit einem klatschenden Geräusch landete das breite Lederband in ihrer Hand.
„Was glaubst du? Wie viele Schläge hast du dir verdient für deine perverse Spannerei?“
Erik konnte mit dem Knebel natürlich nicht antworten, aber er hätte auch keine Erwiderung gewusst. Heidi leckte sich über die Lippen: „Ich denke, er hat mindestens... zehn Hiebe verdient.“
Erik schüttelte wild den Kopf und brummte in den Knebel.

Er wusste aus früheren Jahren, wie schmerzhaft so eine Prügel mit dem Gürtel war. Seine Ersatzmutter Nicola, aber auch Gleichaltrige hatten ihn schon einige Male vorgenommen. Mit 18 hatte er eigentlich gedacht, diese Art der Züchtigungen hinter sich gelassen zu haben. Aber offenbar hatten die beiden Mädels sich gegen ihn verschworen.
„Zehn sind viel zu wenig“, hörte er geschockt die andere Stimme. „Wie wäre es, wenn jede von uns zehn Streiche verteilt?“
Heidi stimmte zufrieden zu. „OK, abgemacht. Willst du den Vortritt?“ Sie überreichte den Gürtel ihrer Bekannten, die Erik befahl: „Stütz dich mit der Stirn auf dem Rückenteil vom Stuhl ab. Und die Hände hältst du schön auch am Stuhl fest.“
Erik beugte sich wie verlangt vor.
Heidi kicherte: „Schau mal, wie seine Arschbacken zittern!“
Die Freundin meinte: „Angst sollte er auch haben!“
Und schon knallte der Gürtel auf das Gesäß des Jünglings.

Erik stöhnte hell auf und hielt sich krampfhaft fest. Seinen Kopf hob er kurz an, wurde aber sofort angeschrien: „Zurück in deine Position, du Spanner!“
Es erfolgte der zweite Knall. Und wieder war der Gürtel hart durch die Luft gepeitscht und auf Eriks Hinterbacken gelandet. Schmerzend. Brennend. Explosiv.
So folgten Treffer drei und vier und fünf. - Nach dem sechsten Hieb waren deutliche Spuren auf Eriks Gesäß zu sehen. Der Jüngling sackte in den Knien ein und bettelte um Gnade - zumindest vermuteten die beiden jungen Damen das. Durch den Knebel war er nicht zu verstehen.
„Hoch mit dir in Position! Ich habe gesagt, du sollst da so vorgebeugt stehen bleiben! Und den Arsch schön in die Luft heben! Hoch damit!“

Heidis Anweisungen waren nicht schwer zu verstehen, dafür umso schwerer einzuhalten, wenn der Gürtel so heftig schmerzte. Für die letzten vier Streiche bugsierte sie den Delinquenten auf alle Viere. Heidi stellte sich so, dass sie Eriks Hals zwischen ihren Unterschenkeln einquetschen konnte. Die Freundin versetzte ihm die vier restlichen Hiebe auf den wackelnden und sich windenden Hintern.
Heidi ließ ihn los und übernahm den Gürtel. Erik hielt sich entsetzt seine wunden Pobacken und brabbelte in den Knebel. Heidi schlug vor: „Jetzt hältst du ihn mal fest. Sonst krabbelt er mir weg.“
Die Freundin zwang Erik auf alle Viere und positionierte sich so, wie zuvor Heidi, um den Jüngling zu fixieren. Heidi schlug beherzt zu. Erik stöhnte in seinen Knebel.
Wenn er die Hoffnung gehabt hatte, dass Heidi weniger temperamentvoll zulangte, dann hatte er sich getäuscht. Nach dem dritten Treffer sackte Erik auf den Bauch. Sein Hals rutschte ruckartig bis zu den weiblichen Knöcheln.
Heidis Bekannte seufzte genervt und kniete sich auf Eriks Schultern und drückte ihn mit den Händen am Boden fest. Heidi holte für Schlag Nummer vier aus. Erik gab ein fiependes Geräusch von sich, was beide Frauen zum Kichern brachte. „Wie ein Schweinchen“, sagte Heidi vergnügt. „Was er ja auch ist!“

Und schon setzte es Nummer fünf hinterher. Erik versuchte sich irgendwie aus der Fixierung unter der Frau zu befreien, aber es half alles nichts. - Nach dem sechsten Treffer schaffte er es, sich umzudrehen und lag nun auf dem Rücken, die Hände flehend und verteidigend nach oben gereckt.
Heidi schimpfte: „Was soll die Zappelei?“
Die Freundin zeigte auf Eriks Lenden: „Box ihm doch einfach mal in seine Nüsse! Dann wird er sich schon freiwillig umdrehen.“
Kaum vorgeschlagen, kam die Idee schon zum Einsatz. Erik grunzte in den Knebel und drehte sich wie vorhergesagt um. Es konnte mit Nummer sieben weitergehen.
Dieses Mal hatte die Freundin den Jüngling zusätzlich an den Ohren gepackt. Aus den Griffen würde er sich nicht mehr winden können. Trotzdem hob Erik vor Schmerzen den Hintern weit in die Höhe und zog unter sich die Knie an.
Heidi lachte: „Ja! So darfst du gerne bleiben.“ Wieder hieb sie zu. Erik knallte wieder der Länge nach auf den Bauch zurück. - Beim achten Schlag schaffte es Erik irgendwie, den Knebel auszuspucken. Völlig durchnässt lag seine Unterhose vor ihm.
Heidi meinte: „Unser Bengel braucht einen neuen Knebel.‟ Sie zog sich ihren linken Stiefel aus und dann ihre Socke. Kichernd stopfte sie sie ihrem Opfer in den Mund: „Hoffentlich stört es ihn nicht, dass ich die schon seit vier Tagen trage!‟
Anschließend sicherte sie die Socke mit einem Gürtel, den sie Erik um den Nacken schnallte. „Jetzt kann es weiter gehen mit deinem roten Ärschlein!‟
Schon knallte es ein neuntes Mal auf dem brennenden Sitzfleisch. Erik brüllte dumpf in seinen neuen Knebel und bäumte sich in seiner Fixierung auf. Diese Schmerzen! Und diese Demütigung! Was waren das nur für Frauen!?
Lange konnte er nicht darüber nachdenken, denn wieder peitschte ein Treffer seine Hinterbacken und hinterließ einen fiesen Striemen, der sich wie ein glühendes Eisen anfühlte.

- Zehn! Ich habe es geschafft! -

Die insgesamt 20 Schläge hatten ihre Spuren hinterlassen. Erik war fix und fertig. Dass er als volljähriger junger Mann noch den Hintern versohlt bekommen würde, hätte er sich nie denken lassen.

Xavier rüttelte sich aus seinem Tagtraum. Meine Güte, die Erinnerungen an damals waren noch so präsent, als hätte er es gestern erlebt! Die Prügel war ihm extrem schmerzhaft und erniedrigend vorgekommen. Wenn er gewusst hätte, was ihm noch alles mit Miriam bevorstand!
In seinem KG bäumte sich sein Luststab auf und kämpfte gegen sein Gefängnis an. Die Erinnerungen hatten ihn richtig scharf gemacht. Noch rattiger, als er eh schon war.
Sollter er zurück zu Miriam gehen und sie erneut aufgeilen? Aber das würde ihn selbst nur ebenfalls um den Verstand bringen. Nein, er würde bis morgen warten. Nach der Nacht in der Isolationskammer wäre Miriam reif für die Aufgabe. So viel Willensstärke konnte selbst sie nicht besitzen! Daher versuchte sich Xavier irgendwie abzulenken und den restlichen Tag mit anderen Dingen zu verbringen, was jedoch in einem Haus mit zahlreichen supergeilen und sexy gekleideten Girls nur bedingt möglich war... Aber er konnte zumindest der Versuchung trotzen, Miriam einen weiteren Besuch abzustatten.

Am nächsten Tag kümmerte sich Stefanie „liebevoll“ um Miriam. Freundlich lächelnd versorgte sie ihre Kollegin mit einer Mahlzeit und ermöglichte ihr den Gang zur Toilette und sogar zu einer Dusche. Allerdings fixierte sie die Gefangene mit den Händen und einer Beinspreizstange, bevor sie sie dann persönlich mit einem Schwamm und viel Seife wusch. Auch die Zwangsjacke war sie für den Moment los. Der KG blieb jedoch an Ort und Stelle, da nur Xavier den Key dazu hatte.
Als der Rotlichtkönig nach Miriam schauen wollte, fand er die beiden Frauen in dem Waschraum, der sich an den Kellertrakt anschloss. Im ersten Augenblick war er geschockt, denn nun wusste Stefanie von dem Damen-KG. Überraschenderweise verlor sie darüber kein einziges Wort, sondern begrüßte ihren Boss unbeschwert und kümmerte sich sorgsam um die Nackte in der Dusche.

Xavier starrte die nasse Schönheit an, wie sie mit gespreizten Schenkeln in der Duschkabine stand, und an ihr der Schaum hinablief. Miriam gierte mit ihren Blicken nach Mitleid und Erbarmen. Xavier musste schlucken und wendete sich schnell ab. Miriam seufzte und stöhnte frustriert.
Zu Stefanie sagte sie: „Lass mich kommen! Nur ein einziges Mal! Bitte! Tue es für mich!“
Stefanie sah sie mit einer erhobenen Augenbraue an. „Nenne mir nur einen einzigen Grund, was das für mich für einen Vorteil hätte, und ich werde dich sofort kommen lassen, Schätzchen!“
Miriam keuchte und ächzte gequält auf. Sie giftete: „Du verfluchte Schlampe! Du Hexe! Du Bitch!“
Stefanie grinste nur. „So... jetzt noch ein wenig kaltes Wasser zum Abduschen... und zum Beruhigen.“ Damit drehte sie das warme Wasser komplett ab, und es ergoss sich reinstes Eiswasser über die zierliche Gefangene, die unter den hereinbrechenden Fluten schrie.

Als Stefanie sie abgetrocknet hatte, steckte sie die Schlotternde wieder in die Zwangsjacke; erst danach schloss sie die Beinstange auf. „Komm schön mit zurück in deine Zelle. Und versuche nicht wegzulaufen. Die Jungs vom MC sind bestimmt ganz heiß darauf, eine kleine Jagd auf dich zu machen.“
Miriam seufzte. Widerstand war zwecklos. Was war bloß mit ihr geschehen? Ihr ganzes Leben schien aus den Fugen zu geraten. Alles hatte damit angefangen, dass Erik abgehauen war. Wie hatte sie das zulassen können? Wo war ihr Exsklave denn nur?

Derweil erhielt der jüngste Bewohner des Anwesens, Moritz, die ersten Einweisungen zum Security-Praktikanten. Miriam war zwar seit einiger Zeit verschwunden, aber Stefanie hatte Leatherman über den Jüngling informiert. Der Biker wollte erst an einen Scherz glauben, aber Moritz sollte tatsächlich eine Ausbildung erhalten. Stefanie hatte mit einem hämischen Grinsen verraten: „Wir haben ihn in einen KG gesteckt, damit er sich voll auf seinen neuen Job konzentrieren kann.“
So stand der schlacksige Moritz bald schüchtern vor den muskelbepackten Wachmännern. Leatherman stellte ihn der Runde vor und erklärte: „Moritz ist unser Lehrjunge. Wir werden ihm zeigen, wie man zum Wachmann wird.“
Drei oder vier Biker kicherten abfällig über die Bohnenstange, die da ängstlich vor ihnen stand.
Leatherman erläuterte dem Lehrling mit erhobenem Zeigefinger: „Zuerst wirst du mal lernen, dass ein Securitywachmann hier im Anwesen auf sein Äußeres zu achten hat. Schau dir mal den Schmutz an meinen Stiefeln an! Und denen meiner Jungs! Also: Du wirst dir jetzt von Lady Stefanie Schuhputzutensilien besorgen und sämtliche Stiefel säubern. Blitz und blank müssen sie sein! Und dann machst du direkt weiter mit den Stiefeln von Lady Stefanie, Diana, Sakura, Yoko, Manuela, den vier Escortdamen und unserem Chauffeur. Sklavin Tina, Justin und Ingo können sich ihre Treterchen natürlich selbst putzen. Also los!“
Moritz lief motiviert los. Er hatte sich das Leben als Sicherheitsmann zwar etwas anders vorgestellt, aber Lehrjahre waren eben keine Herrenjahre. Die kamen bestimmt noch. Und er war schon sehr gespannt auf die geilen Stiefel der Dominas.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.01.16 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


Eine klasse Fortsetzung bzw. ein schöner Rückblick in Eriks Vergangenheit .
Bin gespannt wie lange Miriam noch denn Schlüssel für Xavier zurück hält ..........
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0  0  Dungeondogmaster  
  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.01.16 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


jaaa lass miriam leiden

S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.02.16 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Ja genau so habe ich mir die Fortsetzung vorgestellt und ich finde Miriam sollte zum Abschluss auch von Xavi ordentlich durchge**** werden!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.02.16 04:53 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die tolle Fortsetzung ! Ja, lass Miri weiter leiden und gönne Xavier seinen Spass. Als Chef des Ladens hat er doch sicher die Chance, sich selbst einen Schlüssel zz besorgen, und Miri hat ihre Wette doch sowieso schon verloren ! Ausserdem, mehr als 2 Tage hält sie eh nicht mehr durch !
Cat
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.02.16 14:09 IP: gespeichert Moderator melden


Wann geht die Geschichte weiter?
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.02.16 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Moritz mitten im Geschehen / Erik in der Ruine / Xaviers maliziöse Idee

Als der Jüngling mit den Putzmaterialien, Bürsten und Tüchern diensteifrig zurückkehrte, wies ihn Leatherman an: „Knie dich da hin! Und jetzt zeig mir mal, wie du meine Stiefel zum Blitzen bekommst!“ Er stampfte seinen linken Stiefel vor Moritz auf eine Holzkiste.
Der Praktikant machte sich pflichtbewusst gleich an die Arbeit, putzte, polierte, wischte und wichste den Stiefel. - So durfte er sämtliche Biker bedienen und sich ihre abschätzigen Kommentare anhören. Einige Herren waren nicht mit dem Ergebnis zufrieden und ließen Jüngling nachbessern.
Als er mit dem MC-Schuhwerk fertig war, machte er sich auf ins Anwesen, um das feine Fußleder der Ladys auf Vordermann zu bringen. Lady Diana war seine erste Kundin. Doch die Domina stoppt ihn, bevor er richtig beginnen konnte. Er kniete vor ihr, während Diana mit überkreuzten Beinen auf dem Bett saß. Sie sah zu ihm hinab und wippte mit dem Stiefel. „Weißt du denn nicht, wie man den Stiefel einer Dame putzt?‟
Moritz sah verwirrt auf seine Bürste, aber dann spielte Diana mit ihrer Zunge in ihrer Wange und grinste. „Leck ihn sauber, so wie es sich gehört.‟
Moritz sah sie mit offenem Mund an. „Aber ich bin doch kein Sklave...‟ Schon hatte sich Diana vorgebeugt und ihm eine Backpfeife verpasst. „Du bist genau das, was ich dir sage, was du bist! Und du machst genau das, was ich dir sage, was du tun sollst!‟
Moritz antwortete nicht, sondern beugte sich vor zu der Stiefelspitze und nahm sie in den Mund, saugte an ihr und züngelte über das schwarze Leder. Diana drehte ihren schlanken Fuß: „Vergiss nicht die Sohle! Und den Absatz!‟ Artig machte sich der Jüngling ans Werk. Er verwöhnte die Sohle und saugte an dem langen Absatz. Diana war zufrieden mit dem Praktikanten und tätschelte dem Jüngling lobend den Schritt.

Xavier war seit 13 Tagen im KG und merkte die ständige Geilheit mehr und mehr. Miriam hatte zwar einen Vorteil, da sie erst seit einer Woche in ihrem Keuschheitsgürtel steckte, aber der Rotlichtkönig war sich trotzdem sicher, dass sie ihm „freiwillig‟ die Schlüssel geben würde. Immerhin hatte er schon mal 205 Tage geschafft.
Aber das größere Problem war, dass Xavier Mitleid mit seiner Ex hatte. Er versuchte mit aller Vernunft dagegen anzugehen. Was hatte Miriam ihm nicht alles angetan!? Aber Xavier konnte es kaum ertragen, dass Miriam in der Isozelle schmachtete - in Zwangsjacke und KG! Ihn zog es zu ihr. Mit fast unbändiger Kraft. Aber er stemmte sich dagegen und setzte sich in seinem Privatwohnzimmer in einen Sessel und versuchte, die leibhaftig gewordene Verführung aus den Gedanken zu bekommen.

Bald war er wieder in seiner Vergangenheit versunken. Kurz nach seinem 18. Geburtstag, als er von dieser Securityfrau Heidi und ihrer Freundin zum Sextoy degradiert worden war. Zum Glück war das Schlimmste überstanden... dachte er damals. Aber er erinnerte sich nun, dass damit erst alles angefangen hatte. Er wollte nur noch so schnell wie möglich diese Bleibe verlassen und möglichst viele Kilometer zwischen ihn und diese beiden Furien bringen und sie nie wieder im Leben sehen.
Aber wenn er geglaubt hatte, dass die zwei Damen ihn nun gehen lassen würden, hatte er sich heftig getäuscht. Der Spaß fing gerade erst an!

Die Frauen drehten ihr Opfer auf den Rücken und setzten sich auf ihn. Heidi packte seinen erigierten Penis und wichste ihn. Erik wollte gar nicht scharf sein, aber er konnte sich gegen das Verlangen seines Fleisches nicht wehren. Er spürte, wie er sich einem Orgasmus näherte. Laut stöhnte er auf, zuckte am ganzen Leib und erwartete, dass sein Lustbengel seine Sahne versprühte, doch Heidi ließ einfach los.
Würgend gab Erik ein merkwürdiges Geräusch von sich und zuckte hilflos weiter. Die Frauen kicherten. Eine Hand peitschte den Penis zur Seite. Nur ein einsamer Tropfen der Lust erschien an der prallen Eichel und floss traurig den Schaft hinab.

Nach einer Minute nahm Heidi ihre Handmassage wieder auf, brachte den Jüngling erneut bis kurz vor die Eruption, um ihn dann wieder loszulassen und sich kichernd mit ihrer Komplizin abzuklatschen. Niemals zuvor in seinem Leben hatte Erik sich so hilflos und frustriert gefühlt. Es war der Horror. Er fühlte sich zutiefst erniedrigt und zugleich unendlich erregt. Eigentlich wollte er die Frauen nur loswerden, aber seine Geilheit zwang ihn zu den bettelnden Worten: „Lasst mich kommen! Bitte! Macht weiter! Bitte! Bitte! Bitte!‟
Heidi griff wieder zu, dieses Mal jedoch nur mit ganz sanftem Griff. Sie kümmerte sich in erster Linie um die Eichel und rieb, drehte, strich daran umher. Sie putzte und polierte mit leichten Berührungen und brachte Erik dabei fast um den Verstand.

Nach einer gefühlten Ewigkeit jammerte und schluchzte Erik, obwohl er es selbst gar nicht bewusst wahrnahm. Er fühlte nur noch seine heißen Lenden. Alles hatte sich auf seinen Liebesknochen konzentriert - sein ganzes Dasein. Die Welt schien nur noch aus dem Verlangen zu bestehen. Es gab nur noch den einen Wunsch: endlich abzuspritzen!
Doch was geschah jetzt? Die Mädels zogen ihm die nasse, durchgekaute Unterhose wieder an. Erik wehrte sich kaum. Er flehte nur und krabbelte umher, dann kniete er vor Heidi nieder und jammerte. Heidi setzte sich auf Eriks Rücken und griff ihm von hinten zwischen die Beine. Eriks Stirn berührte den Boden, während Heidi sein bestes Stück durch die nasse Hose massierte. Und dann kam es so plötzlich wie eine Explosion: Der Luststengel schoss seinen Saft ab.
Die Mädels lachten sich schief und platzen vor Prusten und Gegacker los. - Nach einigen Sekunden der Schreckstarre nutzte Erik die Chance und befreite sich von seinen Peinigerinnen und auch dem Knebel. Mit vollgewichster Hose lief er zu seiner Kleidung, zog sich eilig an und raffte in Windeseile seine wenigen Habseligkeiten zusammen und verließ hektisch das Obdachlosenheim. Was für eine Geburtstagsnacht! Die Krönung seines bisherigen Lebens! Es konnte jetzt nur noch aufwärts gehen.

Xavier öffnete seine Augen und seufzte. Das waren zwei Furien gewesen! Aber wollte er selbst auch so ein gemeiner Mensch sein? Er lief in den Keller und betrat die Isolationszelle. Er schlug Miriam vor: „Wenn du mir versprichst, dich artig aufzuführen, befreie ich dich aus der Zwangsjacke.“
Miriam nickte und sah mitleiderregend zu ihm auf. Sie kniete vor ihm nieder und beugte sich demütig vor. Xavier löste die schweren Schnallen. Die nackte Frau seufzte und stöhnte, dehnte und drehte ihre Arme. Der Rotlichtkönig sagte: „Du würdest es uns beiden leichter machen, wenn du mir sagst, wo meine Keys versteckt sind.“
Miriam schüttelte stumm den Kopf und wirkte wie ein trotziges Mädchen. Die beiden starrten sich eine lange Minute in die Augen und versuchten das Gegenüber zu lesen. Danach ging Xavier wieder aus der Zelle. Als er abgeschlossen hatte, sackte er kurz vor der Tür zusammen. Miriam machte ihn mental einfach fix und fertig. Doch dann atmete er tief durch und ging wieder nach oben.

Am nächsten Tag war Hochbetrieb im Madisonanwesen. Gestern hatte Moritz sich fleißig durch alle Stiefel der Ladys gearbeitet und sich so manchen Spott anhören müssen. Lady Yoko hatte sogar verlangt, dass der Jüngling nackt vor ihr die Stiefel putzte. Es war so erniedrigend gewesen!
Doch es war auch geil gewesen. So geil, dass er heute Lady Stefanie schon drei Mal nach Miriams Verbleib gefragt hatte. „Ich bin seit 19 Tagen im KG. Ununterbrochen! Das ist... Ich muss Miriam sprechen. Wann kommt sie denn wieder?“
Aber Lady Stefanie wies den Jüngling mit Ausreden ab und kümmerte sich um die Geschäftsführung des Studios. Sie hatte wichtigere Dinge zu erledigen, als dem Jüngling seinen KG zu öffnen. Außerdem musste ja nicht jeder wissen, dass Miriam in der Isozelle saß.

Für heute hatten sich Leatherman und die anderen Jungs vom MC neue Aufgaben für den Securitypraktikanten einfallen lassen. Die Motorräder mussten geputzt werden, die Wege zum Manor gefegt, Unkraut auf dem Gelände beseitigt werden. „Zufällig“ begleiteten ihn „Turbo“ und „Achim“ den jungen Mann ins Gebüsch, das entlang der Außenmauer um das Grundstück gepflanzt war.
Die beiden schwulen Männer erklärten Moritz, wie dieser Pluspunkte sammeln könne. Zunächst verstand Moritz nicht so gleich, was sie eigentlich von ihm wollten, aber dann wurden die Biker deutlicher. Moritz wehrte ab: „Nein! Auf keinen Fall! Ich habe so etwas noch nie gemacht! Zumindest nicht mit Männern...“
Die Einschränkung musste er zugeben, denn die Volleyballfräuleins hatten ihn ja schon auf so manche Art als Sextoy verwöhnt.

Turbo streichelte seine rotglühende Wange und fasste ihm an die Schulter: „Du wirst deshalb nicht direkt schwul, wenn du nicht willst. Aber nach so langer Zeit im KG ist es nicht zu verdenken, dass du irgendwie...“ Achim kam von hinten ganz nah an den Jüngling und hauchte ihm ins Ohr: „Na, los! Lass es uns machen. Es wird dir gefallen! Versprochen!“
Moritz ächzte. Achim wuschelte ihm durch die Haare, dann griff er ihm an den kleinen Po. Turbo raunte: „Es bleibt unter uns. Und wir werden ein gutes Wort bei Leatherman für dich einlegen.“
Moritz merkte, wie seine Unterlippe zitterte. Sollte er sich darauf einlassen? Komischweise spürte er eine Erektion in seinem KG. „OK..., aber seit vorsichtig...“

Achim und Turbo knöpften sich die Lederhosen auf und grinsten. Achim öffnete von hinten die Hose des Jünglings auf und zog sie herab. Dann folgte der Slip. Plötzlich knallten zwei große Männerhände auf die kleinen Pobacken des Praktikanten und zogen sie auseinander. Turbo fasste ihm an den Nacken und zog ihn vor und runter. „Beug dich hier über diesen Findling, Boy.“
Erst jetzt begriff Moritz, dass er gleich zwei Männer gleichzeitig bedienen sollte...

- Sandwich... Gleich das volle Programm! -

Ihm wurde angst und bange. Dabei war er doch im Madison Manor, um den gemeinen Volleyballerinnen zu entkommen. Miriam hatte ihm doch Schutz zugesagt. Und jetzt? Sollte er die kleine Liebespuppe des MC werden? Und doch ließ er alles geschehen und streckte sogar seinen Hintern möglichst hoch dem Hintermann entgegen. Schmatzende Geräusche verrieten ihm beruhigend, dass Achim ein Gleitmittel dabei hatte. Im nächsten Moment sah er das beste Stück von Turbo direkt vor seinem Gesicht. Die Biker zwinkerten sich zu. Während Achim die Hüften des jungen Mannes umklammerte, packte Turbo ins kurze Haar des Jünglings, der über einen großen Stein gebeugt zum ersten Mal seine Freuden mit dem gleichen Geschlecht teilte.

Lady Sakura scheuchte währenddessen in der Nähe einen Sklaven in einem schwarzen Latexganzkörperanzug vor sich her. Hin und wieder zappelte und sprang und hüpfte der Sklave lustig durch die Luft und gab jaulende und quiekende Geräusche von sich. Die Domina hielt eine kleine Fernsteuerung der TENS-Bestrafungs-Einheit in der Hand und verteilte Impulse. „Gebratene Eier... hmmmmm“, schnurrte sie, doch ihr Gesicht verzog keine Miene, was für die Asiatin allerdings auch ungewöhnlich gewesen wäre. Doch dann ließ ihr Gesicht doch ein wenig Verblüffung zu: Sie hatte einen anderen hellen Schrei in der Nähe gehört. Sie sah sich um? Wer konnte das gewesen sein? Hier draußen in der Nähe der Außenmauer war sonst niemand zu sehen. Hatte sie sich getäuscht?

Sie brachte ihren Sklaven weiter fort Richtung Hauptgebäude, während hinter den Büschen ein Jüngling mit den Tränen kämpfte und zugleich so geil war, wie er es sich niemals hätte vorstellen können. Er wischte sich kurz mit einer Hand durchs Gesicht und hinterließ einen Schmutzstreifen. Achim zupfte an den jungen Nüssen, die unter der Keuschheitsschelle zuckten, und pumpte seinen Knüppel tief zwischen die knackigen Backen. Der Biker spielte mit den kleinen Kugeln wie mit Glasmurmeln in seinen Pranken. Er musste vorsichtig sein, sonst wäre mit zwei ploppenden Geräuschen aus Moritz schnell eine Morita geworden. Turbo sorgte zugleich grunzend für einen lebendigen Knebel und freute sich schon auf das nasse Happy-End. Sicherlich wäre noch Lust und Zeit da für einen Stellungswechsel...

Xavier war derweil in seinem Privatgemach und betrachtete sich nackt vor dem Spiegel: Der KG nahm ihm die Freiheit. Als junger Bursche war er zwar auch an diverse gemeine Frauen geraten, aber wenigstens hatten sie ihm keine Keuschheitsvorrichtung angelegt. Das war erst durch Miriam geschehen.
Er sah sich wieder als 18-Jährigen, wie er auf dem Fußmarsch durch die nächtliche Stadt unterwegs war, als er Heidi und ihrer Freundin entkommen war. Unterwegs wurde ihm erst bewusst, dass er erstens keine Ahnung hatte, wo er nun bleiben sollte, und zweitens immer noch die klebrige und nasse Unterhose trug. Verzweifelt, was er nun tun sollte, lief er orientierungslos in der Nacht umher, bis er wieder in der Nähe der Einrichtung stand. Sollte er erneut dort Unterschupf suchen? Wenigstens für die restliche Nacht?

Heidi würde sich schlapplachen, wenn er wieder vor der Tür stände. Erik konnte sich gut ihren hämischen und spöttischen Gesichtsausdruck ausmalen, ihre spitzen Bemerkungen und ironischen Gesten... Als erstes musste er aus der schmutzigen Unterhose raus. Er suchte sich einige Büsche, zog sich aus und kramte in seinem Beutel nach einem frischen Slip. Nachdem er sich mit der nassen Hose abgewischt und so gut wie möglich gesäubert hatte, zog er die neue Hose an. Wie das guttat!
Dann streifte er sich wieder seine lange Hose über und zog die Schuhe an. Er überlegte noch einige Minuten, dann entschied er sich gegen ein Wiedersehen mit Heidi.

- Never again! -

Er lief also weiter und machte sich auf den Weg aus der City heraus. Am Stadtrand würde er vielleicht irgendwo Unterschlupf finden. Ein leerstehendes Haus, eine Scheune, ein altes Fabrikgebäude, notfalls eine Brücke... Erik durfte nicht wählerisch sein.
Und tatsächlich fand er in einem Industriegelände eine verlassene Anlage, wo er sich im ersten Stock des fast hundert Meter langen Gebäudes mit einigen Pappkartons, einer Folie und sogar einer relativ sauberen Decke, die er in einem Regal fand, ein Nachtlager machte.
Die ungewohnten und undefinierbaren Geräusche um ihn herum ließen ihn noch einige Zeit wachliegen, aber dann schlief er doch ein.

Am nächsten Tag ließ er seine Utensilien vor Ort und machte sich auf den Weg in die Stadt. Auf die Idee, sich beim Sozialamt zu melden und um Unterstützung zu bitten, kam er gar nicht. Der Achtzehnjährige lief stattdessen in die Fußgängerzone und setzte sich an eine Ecke auf eine Pappe und legte vor sich einen kleinen Karton. Auf ein Pappschild hatte er geschrieben: „Bitte eine kleine Spende.‟
Bis zum Abend waren einige Mark zusammengekommen. Zumindest konnte er sich ein karges Abendessen gönnen und lief zurück zu seinem Quartier. Er spürte - besonders durch das lange Sitzen - noch deutlich die Striemen, die ihm die jungen Frauen versetzt hatten.

Musste er jetzt jeden Tag in der Stadt betteln gehen? Das konnte doch so nicht weitergehen. Doch auch am zweiten Tag verlief es ganz ähnlich. Am Abend wollte er gerade schlafen, da hörte er Glas splittern. Es war noch jemand an der Industrieruine. Eriks Herz schlug schneller.
Weitere Geräusche und Lärm aus dem Erdgeschoss waren zu hören. Dann vernahm er Stimmen. Rufe, Gelächter. Junge Männer, aber auch zwei Frauenstimmen. Glas splitterte, irgendein schwerer Gegenstand polterte zu Boden.
Sie näherten sich mehr und mehr. Erik stand auf und lauschte. Da war am Ende des großen Raumes, in dem er sein Lager hatte, vom Treppenhaus bereits zwei Taschenlampenstrahlen zu sehen, die sich hin- und herbewegten.
„Hier ist doch keiner!‟, sagte ein Jüngling.
Ein anderer Typ antwortete: „Glaub mir. Letztes Jahr waren hier auch Penner. Die hat mein Cousin so richtig fertig gemacht.‟
Eine Frauenstimme: „Ach, die Story mit dem Leim. Die hast du schon so oft erzählt.‟ Sie kicherte.

Jetzt hatten die Lichter Erik erreicht. Der vordere Kerl sagte in süffisantem Tonfall: „Da ist ja ein Exemplar! Und so ein fescher Bursche!‟
Erik hielt die Hände vor die Augen, um nicht völlig geblendet zu werden. Er fragte: „Wer seit ihr? Was wollt ihr?‟
Der Anführer der Gruppe meinte: „Was WIR hier wollen? Mein Freundchen! DU bist auf privatem Gelände! Du hast hier nichts zu suchen, du Abschaum.‟
Erik antwortete: „OK, ich bin schon weg. Ich will keinen Ärger...‟ Er raffte seinen Beutel zusammen, aber plötzlich spürte er hinter sich einen der Männer, wie er ihn in den Schwitzkasten nahm.

Erik kämpfte gegen den Griff an, weit vorgebeugt versuchte er, sich aus der kräftigen Umklammerung zu lösen. Aber es gelang nicht. Dann sah Erik vor sich eine der beiden jungen Frauen, die ihm einen kräftigen Nasenstüber verabreichte. Der Jüngling ließ ihn los und stieß ihn Richtung Mädel, das nun dem armen Erik genüsslich in die Zwölf trat.
Erik brach überrumpelt auf die Knie nieder und hielt sich die Juwelen. Die Gruppe gackerte heiter und eine Stimme kommentierte: „Das hat der Dreckssack verdient!‟
Und kaum verzogen sich die Nebel aus Schmerz, packte ihn schon wieder jemand von hinten in den Schwitzkasten. Erik sah, wie das Mädel erneut auf ihn zukam. Wollte es etwa noch eine Zugabe geben?

Drei Sekunden später hatte er Gewissheit, und zum zweiten Mal explodierte die Pein in seinen Bällen. Grunzend ließ er sich in dem Griff hängen und versuchte mit den Händen einigermaßen seine empfindlichen Nüsse zu schützen. Das Mädel kicherte: „Komm schon! Aller guten Dinge sind drei! Micky, nimm mal seine Hände weg da!‟
Ein zweiter Typ packte Eriks Handgelenke und zog sie samt Armen nach hinten.
Erik rief: „NEIN!‟
Die Frau erwiderte im gleichen Ton: „DOOOCH!‟
Das andere Mädel sang: „Einer geht noch! Einer geht noch rein!“
Und wieder zuckte ihr Fuß kräftig nach vorne und jagte ihn in Eriks Geschlecht. Das Opfer grunzte laut auf und winselte.
Der Typ meinte: „Ich habe ihn zuerst gefunden. Also gehört er mir.‟ Er stieß Erik zu Boden, der sich seine Hoden hielt. Die Frau tippte ihn mit dem Fuß an der Schulter an: „Na, noch Lust auf einen weiteren Kick?‟
Erik: „Was wollt ihr von mir? Ich habe doch nichts...‟
Die andere Frau meldete sich mit zuckersüßer Stimme zu Wort: „Wir wollen nur ein bisschen Fun.‟

Einer der Männer durchwühlten Eriks Sachen und schleuderte sie durch den Raum. „Der Penner hat wirklich nichts.‟
Mit schlüpfrigem Ton schlug die Ballbusterin vor: „Er hat immerhin ein paar Klamotten.‟ Sie stopfte Eriks Ersatzkleidung in eine alte, rostige Tonne und zündete sie an. „Ein schönes Feuerchen. Richtig romantisch.‟
Die andere Frau fragte: „Ja, und noch romantischer wäre es doch, wenn du dich für uns ein wenig frei machen würdest, hm?‟
Erik zitterte vor Angst. Dann sagte er: „OK, ich mache es freiwillig. Aber dann lasst ihr mich in Ruhe.‟
Er zog sich aus bis auf den Slip. Die Frau zeigte kommandierend darauf: „Den auch!‟
Erik gehorchte. Zu seinem Schrecken war sein Penis erigiert. Die Frauen kicherten. Die Männer bemerkten es nicht oder ignorierten es. Einer von ihnen sprühte mit einer Farbdose diverse Graffiti an die Wände und eine Stützsäule im Raum.

Die gesammelte Kleidung fiel in die brennende Tonne. Dafür sorgten ein Mädel und ein Typ. Erik schrie: „NEIN! Seit ihr verrückt? Was soll ich denn jetzt anziehen?‟
Die Textilien loderten auf und waren nicht mehr zu retten. Splitternackt stand Erik vor der Gruppe. Ein Typ pfiff laut durch die Zähne, die Frauen gackerten vor Vergnügen.
Die zweite junge Dame wurde unruhig: „Lass uns hier wieder abhauen.‟
Mit Gejohle machte sich die Gruppe auf den Weg zum Treppenhaus. Erik lief unsicher hinterher. „Ihr könnt mich doch so nicht hier zurücklassen!‟
Ein Typ zuckte mit den Schultern. „Ist doch warm genug.‟
Erik sagte: „Darum geht es doch nicht!‟ Aber er hatte es nur leise vor sich hergesprochen. Denn die Gruppe hörte eh nicht mehr zu, sondern sie lief feixend und grölend ins Erdgeschoss und verschwand dann in der Dunkelheit des Geländes.

Erik wurde erst jetzt so richtig klar, was die Stunde geschlagen hatte. Er war splitternackt in einer alten Fabrik. Was sollte er jetzt machen? So verzweifelt und furchtbar die Situation auch war, aber er fühlte sich stark erregt. Erik packte seinen prallen Penis und wichste. Es dauerte nur wenige Minuten bis zu einem kräftigen Höhepunkt.
Für einen kurzen Augenblick war Erik glücklich und zufrieden. Doch dann holte ihn die Realität wieder ein. Er schaute verzweifelt in die Tonne, aber da gab es keine Stoffreste mehr. Alles war verbrannt. Nur seine Schuhe hatten sie nicht genommen. Die zog Erik an. Dabei bemerkte er, dass offenbar ein Kleidungsstück von ihm hinter die Tonne gefallen war. Er hob es auf: Es war ein Hemd. Er zog es an. Es war sehr groß und reichte ihm bis zur Mitte seiner Oberschenkel. So sah es fast so aus, als würde er knappe Shorts darunter tragen.
Konnte er so in die Stadt marschieren? Sich irgendwo hinsetzen und betteln? Aber was blieb ihm übrig? Er versuchte seine Probleme zu verdrängen und zu schlafen. Erst sehr viel später fiel er in Morpheus Reich.

Xavier spürte, wie er bei der Erinnerung daran, alleine nackt in der Ruine zu hocken, einen Ständer bekommen wollte, doch der KG zwängte sein gutes Teil in der Enge schmerzhaft ein. Auch seine dicken Hoden standen unter enormem Druck. Dem Rotlichtkönig kam es vor, als habe ihm das Mädel von damals gerade erst in die Zwölf getreten. Er musste etwas unternehmen. Und da kam ihm auch schon eine Idee...
Er ging zu Lady Manuela, die gerade die Teasingsession mit Sklave Ingo beendet hatte. Miriams Privatsklave winselte um eine Erleichterung, und Xavier konnte es gut nachempfinden.

- Manu zeigt wirklich keinerlei Gnade. Und jetzt ist der Arme schon seit 84 Tagen unter Volldampf! -

Aber das war auch eine Chance, die Xavier für sich nutzen konnte. Er entführte der Lady den Sklaven und brachte ihn in die Isozelle zu Miriam. Zwei völlig ausgehungerte Geschöpfe auf einem Haufen... Das musste die Sache für beide nur noch schlimmer machen, freute sich Xavier.
Entsprechend überrascht waren die Gefangenen, als sie sich unerwartet gegenüberstanden. Miriam machte große Augen: „DU? Oh, Xavier! Warum hast du das gemacht!? Muss mein Sklave mich so sehen?“ Sie verdeckte sich verschämt die Brust mit ihren Armen, als habe Ingo sie noch nie nackt gesehen. Dann fiel ihr ein, wie absurd ihr Verhalten war, und verdeckte den KG, doch das war genauso unsinnig und sowieso zu spät.
Ingo machte ebenfalls große Augen: „Herrin? Hier? In einem KG?“

Dann hob Xavier die Hand, und die beiden wurden auf ihn aufmerksam. Der Studioboss sagte lächelnd: „Ich habe hier...“ Er hob mit der anderen Hand zwei kleine Schlüssel hoch. „... zwei Keys gefunden. Ob sie wohl euch gehören?“
Miriam japste und schnappte nach Luft. Sie taumelte vorwärts. Ingo dagegen war in eine Art Schreckstarre gefallen. Bevor Miriam ihren Chef erreichte, war der schnell aus der Zelle geschlüpft und hatte die Tür verschlossen. Kurz darauf öffnete er das eingelassene kleine Gitterfenster in der Tür. Wieder erschien das Gesicht des Rotlichtregenten. „Ich habe eine wunderbare Idee. Ihr wollt doch eurer Abstinenz ein Ende machen, oder?“
Miriam und Ingo hingen ihm an den Lippen. Xavier konnte ein Kichern kaum unterdrücken. „Also, es geht folgendermaßen... Ich schließe euch beide auf. Lady Stefanie wird mich unterstützen, damit ihr nicht auf dumme Gedanken kommt. Und dann dürft ihr euch in 69-Stellung so richtig geil verwöhnen.“

Ingo fiel beinahe weinend auf die Knie. „Endlich! Ich habe schon nicht mehr dran geglaubt! Oh.... Danke! Xavier, danke, danke, danke, danke!“
Xavier empfahl ihm: „Danke mir lieber nicht zu früh.“
Miriam versetzte dem knienden Sklaven eine Kopfnuss. „Du Blödmann! Da ist ein Haken dabei.“
Xavier flötete: „Stimmt.“
Miriams Augen wurden zu Schlitzen. Xavier sprach weiter: „Wer zuerst kommt, der darf sich über einen Orgasmus freuen.“ Nach einer Kunstpause setzte er hinzu: „Aber wird danach für 120 Tage versperrt. Der andere (!) wird von seiner Keuschheitszeit erlöst.“
Ingo ließ ein hohes Jammern ertönen. Miriam biss die Lippen zusammen. So etwas hatte sie sich schon gedacht. Und es war so grausam, so gemein...

- Die Idee könnte von mir stammen! Habe ich nicht Erik früher mal auf diese Weise gequält? -

Trotzdem war Miriam den Umständen entsprechend guter Dinge, denn sie wusste, wie sie Ingo blitzschnell spritzen lassen konnte. Wer, wenn nicht sie? Nach 84 Tagen und täglichen Teasingtraining erst recht!

- Allerdings bin ich auch extrem geil. So eine lange Keuschheitszeit bin ich nicht gewöhnt! Oh, weih! Was ist, wenn es mir kommt, wenn der kleine Flegel meine Muschi leckt, wie ich es ihm beigebracht habe? -

Xavier schloss das Sichtfenster und holte Lady Stefanie zu sich, um sie einzuweihen. Die kommissarische Leiterin des Studios grinste diabolisch. Das hatte Miriam verdient! Sie freute sich diebisch über Xaviers Plan.
„Welche glänzende Idee. Mal sehen, wer sich beherrschen kann...“ Die Domina hätte ehrlich gesagt keinen Tipp abgeben können, denn auch sie war sich sicher, dass Miriam viel Eigendisziplin besaß und außerdem als erotische Intensivpackung jeden Mann in Windeseile zur Glückseeligkeit bringen konnte; doch nach einer Woche Keuschheit für eine Frau, die es jeden Tag, meist sogar mehrfach brauchte?

Lady Stefanie trug einen Elektrostab, um eingreifen zu können, wenn sich jemand nicht an die Spielregeln hielt. Xavier öffnete den Keuschheitsgürtel seiner Exfrau. Miriam stöhnte und wandte sich, musste sich äußerst zusammenreißen, um nicht sofort ihre Knospe zu reiben.
Dann fiel auch Ingos KG. Trotz des schweren PA-Rings spannte sich der Sklavenstab augenblicklich in die Höhe. Der junge Mann fühlte, wie sich sein kribbelndes Lustfleisch ausbreitete, als würde es mit Luft aufgepumpt.
Xavier wies beide Nackten an: „Hinlegen.“
Miriam stellte in befehlsgewohntem Ton fest: „Ich liege oben!“
Ingo nickte devot und gehorchte sofort. Miriam stieg in 69-Stellung über ihren Sklaven. Ihre langen Haare kitzelten Ingos Schenkel. Xavier leckte sich über die Lippen. Welche Ausstrahlung Miriam sogar noch jetzt hatte! Was für ein Body! Am liebsten hätte er gleich mit Ingo getauscht, aber im KG hätte ihm das auch nichts gebracht.

- Wenigstens könnte ich meine Miriam lecken.... -

Xavier stutzte, als er merkte, wie er sie anhimmelte.

- Habe ich das gerade wirklich gedacht? -

Er stellte sich so, dass er das Geschehen sehr gut verfolgen konnte. „Ihr dürft beginnen, wenn ihr möchtet.“
Von beiden Akteuren kamen wimmernde, winselnde Laute, als sich die heißen Lippen um die empfindlichsten Teile des anderen legten und saugten, leckten, züngelten, als gebe es kein Morgen. Miriam hatte es wegen des großen PA-Rings schwer, dem Sklaven einen Blowjob zu verpassen. Sie konnte den Liebesknochen nicht aufnehmen, und musste sich auf andere Techniken beschränken. Ihre Konzentration war auch nicht die beste, als Ingos Lippen und Zunge ihre Weiblichkeit reizten.
Schon spürte Miriam ein zartes Beben durch ihre Hüften. Es bahnte sich ein Höhepunkt an. Die hitzigen Berührungen und Streicheleinheiten des Sklaven brachten sie vor Wollust beinahe um den Verstand.
Sie musste immer mehr Kraft aufwenden, um die Wogen der Begierde in ihr zu ersticken, aber diese Sisyphosarbeit war nur kurzzeitig von Erfolg gekrönt. Dann kehrten die Wellen der Lust zurück, erbarmungslos brandeten sie gegen ihren Widerstand an.

Doch auch Ingo musste japsend erkennen, dass der unbändige Drang nach einem Orgasmus nicht mehr lange zu verhindern war - zumindest nicht, solange diese lebend gewordene Erotikbombe über ihm ihre ganze Verführungskunst aufwendete.
Miriam packte Ingos Hoden, drückte und befahl: „Komm endlich! Spritz ab! Sklave, das ist ein Befehl deiner Herrin!“
Oh, wie gern hätte er gehorcht, aber die angedrohten 120 Tage Keuschheit waren unvorstellbar grausam. Wenn er Manuelas Teasing aushielt, war er in 61 Tagen frei. Und wie er Miriam kannte, würde sie auch bei einem 120-Tage-Verschluss trotzdem auf tägliches Wichstraining bestehen.
Er quiekte auf, als Miriam die Hoden quetschte. Doch dann ließ sie von ihnen ab. Wenn sie sie zu sehr quälte, würde das Ingo von seinem Orgasmus abhalten. Und der war jetzt absolute Priorität!

In der gleichen Sekunde stöhnte sie auf, lüstern und gepeinigt zugleich, kämpfte einen aufwallenden Höhepunkt nieder und verteufelte Ingos Zunge. Die Geräuschkulisse ähnelte einem Hardcore-Pornoset mit mindestens vier Akteuren. Einmal trommelte Miriam verzweifelt mit ihren Fäustchen auf den Boden und schrie, dann widmete sie sich schnell wieder der prallen Sklavenschlange, die wippend und Tränen der Frustration weinend nach mehr Aufmerksamkeit lechzte.
Zugleich stöhnte und wimmerte Miriam euphorisch, als sie erneut einen gigantischen Höhepukt anjagen spürte. Sie musste ihn aufhalten! Sie musste es!
Sie stemmte sich mit aller Kraft dagegen. Sie zwickte Ingo mit den Zähnen in seine pralle Eichel, damit er seine gnadenlose Arbeit an ihrer nassen Weiblichkeit wenigstens für einige Sekunden unterbrach.
Und dann kam der Moment.
Es fiel die Entscheidung...

Eine Etage höher war Lady Diana gerade dabei, einen kleinen Wettkampf zwischen drei Sklaven zu veranstalten. Die Männer hatten sich Fallschirmmanschetten um ihre Kugeln gelegt. Das andere Ende der Manschette war an der Wand befestigt. Auf allen Vieren kämpfte sich das Trio nun erst Zentimeter, dann Millimeter um Millimeter vorwärts. Die Domina ließ ein Messband in der Luft kreisen. Gleich würde sie die Länge des gedehnten Sackes messen. Wer auf den kleinsten Wert kam, würde heute noch Bekanntschaft mit gestromten Eiern bekommen.
Die Männer stöhnten und keuchten, ächzten und grunzten, als sie sich auf allen Vieren vorwärtskämpften. Lady Diana trieb sie an: „Strengt euch mehr an, ihr Weicheier! Wird´s bald!? Vorwärts, sage ich! Weiter! Vorwärts!“
Um ihre Sklaven ein wenig zu unterstützen, stellte sie sich nacheinander zwischen die Beine der Männer und schob sie leicht vorwärts. Die Sklaven wussten: Nur der Gewinner würde später abspritzen dürfen. Die beiden anderen Männer würden erneut verschlossen werden.
Den zweiten Sklaven lachte sie spöttisch aus. „Du wirst es wieder nicht schaffen, du Versager! Du bist eine echte Null! Eine Niete! Du wirst auch heute wieder mit vollem Sack nach Hause gehen. HAHAHAHA! Du Nichtsnutz! Du bist echt der absolute Oberloser!“
Der Sklave winselte und krabbelte ein kleines weiteres Stückchen nach vorne, grunzte wegen der Dehnungsschmerzen in seinem Sack und hechelte.
Lady Diana lachte lauthals. Nein, der Typ würde es wieder nicht schaffen. Dafür war seine Anatomie einfach nicht geeignet. Seine Gegner hatten lange Säcke. Vielleicht sollte der Versager seinen Sack trainieren, damit er eines Tages eine Chance hatte. Sonst würden ihm noch die Eier platzen, dachte Diana schmunzelnd.

Sie packte die Hoden des Mannes zwischen ihre Finger und drückte zu, als wolle sie zwei Weintrauben zum Platzen bringen: „Jetzt krabbel vorwärts, du Schwächling!“
Der Sklave brüllte und stapfte ein wenig weiter. Doch er sah selbst, dass seine Konkurrenten beide noch vor ihm lagen. Hatte er es wieder nicht geschafft?
Die Domina zückte das Maßband und verglich die Längen. Ihr „Oberloser“ war auf dem dritten Platz. Sie grinste schadenfroh in sich hinein und meinte zu ihm ironisch: „Herzlichen Glückwunsch.“
Der Mann sah sie hoffnungsvoll an. Diana ergänzte: „Zu deinem dritten Platz!“
Der Verlierer schluchzte auf und wollte kraftlos zusammensinken, doch die Spannung auf seinem Sack verhinderte es. Er krabbelte zunächst rückwärts und jammerte dann los.

Der Zweitplazierte wurde verschlossen nach Hause geschickt. Er ertrug es mit Fassung, doch im Auto verzog er das Gesicht und schlug aufs Lenkrad ein. Vier Wochen Keuschheit! Dabei hatte er so gehofft!

Der Sieger grinste über das gesamte Gesicht. Da kam Lady Diana ein gemeiner Gedanke: „Hey, Loser! Hast du schon mal einen Schwanz gelutscht?“
Die Panik in den Augen des Sklaven ist zu schön, dachte Diana. Aber dann verschloss sie den Versager und brachte den Gewinner in den ersten Stock, wo Sklavin Tina ihn verwöhnen würde.
Diana kehrte zu dem Nichtsnutz zurück und freute sich: „Und jetzt gibt es also wieder Strom auf deine Eier! Du hast es ja so gewollt!“
Der Sklave kannte die Bestrafung bereits vom vorigen Besuch, und hatte sie noch äußerst gut in schlechter Erinnerung. Er bettelte um Gnade, aber Diana war auf diesem Ohr taub.

Sie legte ihm zunächst einen Ballstretcher aus Neopren an, dann eine Silikonschlinge oben, und eine weitere Schlinge unterhalb des Streckers. Elektrodengel sorgte für die beste Leitfähigkeit. Damit ihr der Sklave nicht weglief, hatte sie ihn auf einem Bettgestell festgebunden. Das Besondere an dem verwendeten Elektrogerät war, dass es knisternde Geräusche von sich gab wie ein Elektroschocker. Die psychologische Wirkung auf den Sklaven war nicht zu unterschätzen.
Die Domina fragte ihren Delinquenten: „Na? Strengen wir uns nächstes Mal mehr an?“
Der Sklave schwor auf Alles und Jeden, dass er beim nächsten Besuch den Sacklängenvergleich gewinnen würde und bettelte um Nachsicht.
Diana lächelte diabolisch. „Wenn du es schaffst, nicht zu schreien, bekommst du nur zehn Stromschläge. Einverstanden?“ Standard waren 20 Stück.
Der Sklave würgte und nickte eifrig. Der Nackte zitterte am ganzen Leib. Diana schritt klackend auf ihren hohen Stiefeln über den harten Boden und schaltete das Gerät ein. Sie stellte einen Wert ein. Gleich würden drei Sekunden lange Impulse durch die Murmeln des Sklaven geschossen werden. „Fangen wir erst mal klein an“, sagte sie und drückte auf einen roten Knopf. Sofort bäumte sich der Mann auf und musste alle Willenskraft aufbringen, um nicht zu brüllen.

Diana kicherte. Nun erhöhte sie den Wert ein wenig. In diesem Moment erschien Lady Manu im Raum. „Oh, ich wusste nicht, dass du hier gerade...“
Diana winkte ab. „Ich bin mit diesem Waschlappen gleich fertig. Was ist denn?“
Manu: „Ich suche Ingo. Xavier hatte ihn mitgenommen. Keine Ahnung, was er mit dem Sklaven wollte. Er steht ja nicht auf Jungs.“
Diana lachte. „Wohl nicht. Hier ist er nicht. Habe sie aber auch schon länger nicht mehr gesehen. Und Miriam auch nicht.“
Manu sinnierte: „Irgendwie verschwinden hier mehr und mehr Leute.“
Der Sklave auf dem Bettgestell zappelte plötzlich und presste die Lippen fest zusammen, um nicht zu schreien. Nach drei Sekunden ächzte und stöhnte er und schien regelrecht in sich zusammenzufallen.
Manu sah amüsiert zu dem Sklaven hinüber: „Strom auf die Eier. Man kann als Lady einen Sklaven nicht schöner verwöhnen...“
Diana: „Ja, wir sind schon sehr liebevolle Damen...“
Manuela verabschiedete sich: „Dann gehe ich mal weiter auf die Suche nach den Verschollenen. Viel Spaß noch.“
Diana: „Danke. Habe ich.“ Sie stellte einen höheren Wert ein. Der Sklave atmete durch zusammengebissene Zähne zischend ein und aus und erwartete eine neue Welle Schmerz.
Und der kam gewaltig. Diana stellte fest, dass der Sklave es fast nicht mehr aushielt. Ein leises, unterdrücktes Grunzen war zu hören gewesen. Die Domina blieb bei den weiteren Impulsen auf der eingestellten Volt-Zahl. Erst beim zehnten Impuls würde sie den Regler noch ein ganzes Stück weiterdrehen. Schließlich wollte sie auch die zweiten zehn Strafeinheiten verteilen, freute sie sich diebisch, als der Sklave hilflos auf dem Bettgestell alles unternahm, um beim inzwischen achten Stromschlag still zu bleiben, der seine Eier grillte.
Viele Grüße von prallbeutel
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