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  Die gemeine Miriam
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Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
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Hannover


S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.08.17 21:01 IP: gespeichert Moderator melden


"Zum Verkauf der Beachbar und Disko: Sie sollen nicht verkauft werden, da sie die einzige Einnahmequelle für Miri und Erik sind."

eher für Miri denke ich denn wenn es so weiter geht dann wird Erik sich noch wundern..

aber Miri im Kg teilweise hätte mal was..
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

Meine Story im Jugendschutzboard

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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.09.17 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


Och ich denke doch das wär eine gute Idee Miri im KG, nur solte der Schlüssel außer Reichweite sein.
Erik ist ja auf dem Weg zu Nichola und gehen wir mal davon aus das sie ihn auch echt aus dem lässt.
Wenn er dann den ärgsten Druck abgebaut hat könnte er ja zur Besinnung kommen und dreh Miri den Geldhahn zu. Vielleicht hilft ja auch ein Gespräc mit Bakir über den Vorfall.
Ich hoffe jedenfalls Erik steckt Oliver noch in einen KG und nimmt den Schlüssel mit. Er könnte den ja Nichola zum Tausch Anbieten. Sie kann sich dann ja an Oliver Austoben und ihn als Keuschling halten. Alternativ könnte er den Schlüssel ja auch im Madison abgeben wenn Nichola kein Interese an Oliver hat.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.09.17 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Zwei Keuschlinge, ein Reisender und Yoko mit Katze

Noch am gleichen Tag packte er ein paar Sachen zusammen und stellte den Koffer demonstrativ vor Miriam ab. Die Beauty schaute verblüfft. „Willst du wirklich abreisen?“
Erik nickte. „Hast du zufällig Oliver irgendwo gesehen? Ich wollte mich noch verabschieden. Bei der Belegschaft habe ich es schon gemacht.“
Miriam zuckte mit ihren braungebrannten Schultern. „Der ist bestimmt nicht weit von ein paar ungepflückten Blumen.“
Erik sah sie verwirrt an. Miriam: „Junges Gemüse. Gehirnlose Hühner. Muschis im Bikini...“
Erik winkte ab. Die Aufzählung reichte ihm schon. Miriam hatte recht. Erik lief also zur Promenade, um den Beach zu überblicken. Dort war kein Oliver in Sicht. Also auf zur Strandbar. Dort bestellte er bei Barista Toby einen Espresso und ging zu einem Tisch, an dem er den Gesuchten gefunden hatte.
Oliver war von dem Monolog einer Badenixe (knapper Bikini im Muster der australischen Flagge) ganz gebannt, oder besser gesagt, er starrte interessiert in den tiefen Ausschnitt, der äußerst üppig gefüllt war.
Erik fragte sich, ob die junge Dame mit den XXL-Silkonkissen aus einem gewissen Gewerbe kam. „Darf man sich dazusetzen?“, fragte er höflich.
Oliver wirkte nicht begeistert. „Oh..., hey Erik! Also... im Moment ganz schlecht... wir...“
Erik unterbrach: „Vielleicht stellst du mir deine hübsche Begleitung mal vor?“
Oliver atmete hörbar genervt aus. „Das ist Erik. Er... wohnt hier. Und das...“

- Wie heißt die jetzt noch mal...?

Das Busenwunder half aus: „Grace.“ Sie lächelte ihn freundlich und offen, aber auch ein wenig dümmlich an. Erik lächelte zurück. „Ich müsste Oliver mal kurz entführen.“
Grace machte einen kurzen Augenblick einen beleidigten Eindruck, doch dann strahlte sie: „Kein Problem. Ich genehmige mir noch einen von diesen süßen Drinks hier. Wie heißen die noch, Olli?“
Oliver antwortete: „Der heißt Sex on the Beach.“ Er stand auf und hob die Augenbrauen.
Erik schleifte ihn ein paar Meter weiter außer Hörweite. „Ich werde nach Deutschland reisen.“
Oliver: „Aha. Wann denn?“
Erik: „Heute.“
Oliver riss den Mund auf: „Was? Heute? Wieso?“
Erik berichtete von Nicolas Anruf. Schließlich fragte er: „Kannst du mich zum Bahnhof fahren?“
Oliver: „Klar. Wann treffen wir uns?“
Erik: „Jetzt.“
Oliver: „Jetzt? Aber was ist mit...“
Erik: „Deine Grace läuft dir schon nicht weg. Wir nehmen den Pick-up.“ Er stellte sich vor, wie die Bikinifrau mit den Monstertitten beim Jogging aussehen würde.

In 15 Minuten sollte sich Oliver am Parkplatz neben der Diskohalle einfinden. Erik verabschiedete sich mit einem langen Kuss von Miriam. „Sobald ich frei bin, komme ich zurück.“
Miriam: „Ich vermisse dich jetzt schon.“ Erik küsste sie ein weiteres Mal und ging dann zum Parkplatz, wo Oliver bereits wartete. Er warf ihm den Zündschlüssel hinüber und setzte sich auf den Beifahrersitz, während Oliver das Steuer übernahm. Er genoss die Fahrt mit dem 190 PS starken Gefährt über die staubigen Straßen nach Rockhampton. Insgeheim amüsierte sich Oliver wegen Eriks Hoffnung, dass Nicola plötzlich ihre Meinung geändert haben sollte.

- Garantiert zieht die den nur auf. Vielleicht will sie mehr Geld erpressen, diese Hammerbraut... -

Für ihn war Nicola ambivalent: zwar eine skrupellose Person, aber eine ziemlich granatenmäßige Person, die er gern noch mal einfahren würde. Oliver fragte nach Baakir. „Wer macht denn jetzt seinen Job?“
Erik: „Das übernimmt zunächst Miri.“
Schade, dachte Oliver. Das wäre doch ein Posten für ihn gewesen... Chef der Hot Pussys... Sogar Vera würde seine Untergebene sein. In seinem Schritt meldete sich der Knüppel, der bei der Vorstellung schon feucht und hart wurde.
Vielleicht hatte er ja eine Chance bei Miriam, wenn Erik erst weg war...

Einige Kilometer weiter kamen sie am Ortsschild vorbei und fuhren Richtung Innenstadt. Erik zeigte nach links: „Da abbiegen.“
Oliver war irritiert: „Rail Station ist aber rechts rum.“
Erik: „Ich muss noch eben woanders hin.“
Der Fahrer folgte den Anweisungen, bis sie vor einem Hotel standen. Erik grinste freudig. „Kannst hier kurz im Wagen warten. Bin sofort zurück.“ Er stieg aus und ging zur Rezeption. Miriam hatte ihm erzählt, in welchem Hotel Baakir Unterschlupf gesucht hatte; er fragte nach dem Gast und ließ sich die Zimmernummer geben. Oliver trommelte währenddessen ungeduldig mit den Fingern auf dem Steuerrad herum. Statt hier im heißen Auto zu hocken, könnte er im kühlen Pool mit Grace herumplantschen.

- Komm Erik, beweg deinen gestriemten Arsch! Mach hinne! -

Miriam war in der Zwischenzeit in einem neuen Badetextil - einem knappen Monokini - zur Strandbar geschlendert und hatte bei Toby einen tropischen Fruchtsaft bestellt. Der Barista lehnte sich über die Theke und lächelte. „Erik ist also nach Europa abgereist.“
Miriam zwinkerte ihm zu. „Ja, und ich bin vermutlich dein neuer Boss.“
Tobys Grinsen breitete sich noch mehr aus. Miriam meinte in einem schlüpfrigen Ton: „Und daher musst du meinen Anweisungen folgen...“
Toby lachte und leckte sich über die Lippen. „Immer!“
Miriam trank den Saft aus und sagte: „Lass dich ablösen und komm zum Wasser.“ Sie stand vom Barhocker auf, wo sie sich lasziv geräkelt hatte, und lief mit aufreizendem Gang zum Beach.

Es sollte nicht lange dauern, da hatte Toby seine Schicht getauscht und war ihr nachgelaufen. Sie cremten sich gegenseitig mit Sonnenmilch ein und legten sich nebeneinander auf ein riesiges Handtuch in den Sand. Toby hoffte darauf, mit Miriam später irgendwo ungestört zu sein. Sie hatte ihr Interesse an ihm ja deutlich genug kundgetan. Sollte Erik längere Zeit in Deutschland bleiben, wäre das natürlich genial. Er würde quasi zum Liebhaber der Chefin. Von der kleinen Servicekraft zum beinahe Vizeboss - eine steile Karriere. Aber der Hauptgewinn war eh Miriam selbst.

Oliver gähnte gerade, als er vor Überraschung zusammenzuckte: An der Fahrerscheibe stand Baakir und klopfte. Oliver: „Du hier?“
Baakir: „Ja, Erik war gerade bei mir. Ich habe eine große Überraschung.“
Oliver stutzte. Was sollte das sein? Baakir: „Park den Wagen da vorne und komm in mein Zimmer. Nummer 205.“ Er ging vor.
Oliver fragte sich, was los war. Er stellte den Pick-up auf einer Parkfläche ab und ging ins Hotel. Die Zimmertür stand offen. Baakir und Erik standen dort und prosteten sich zu. Oliver bekam auch ein Glas mit dem Sekt. Worum ging es überhaupt, fragte er sich ratlos am Kopf kratzend.
Dann erklärte Erik: „Ich hatte wohl überreagiert, als ich Baakir entlassen habe. Deshalb stelle ich ihn hiermit wieder ein. Und du, Oliver, wirst sein Stellvertreter. Dann hast du wenigstens eine Einnahmequelle.“
Oliver guckte perplex und konnte es kaum fassen, aber wie in Trance stieß er mit Baakir und Erik an und trank. Baakir grinste breit.

- Da hat Miriam ja allerhand geleistet. Toll! Daddy is back! Meine Hot Pussys! Yeah! Ich bin und bleibe der Boss! -

Aber warum sahen Oliver und Erik plötzlich so verschwommen aus? Und das Licht... hatten sie eine Sonnenfinsternis? Irgendwie war ihm komisch... ein bisschen übel... ein bisschen schwindelig... Dann gingen ihm die Lichter aus.
Oliver bemerkte, wie er selbst torkelte und sich am Tisch festhielt, aber dann brachen seine eigenen Beine weg. Erik fing ihn schnell auf, sonst wäre der Unglückliche wohl auf der Nase gelandet. Baakir war wenigstens langsam zusammengesackt und lag nun auf dem Rücken. Erik spuckte den Sekt aus, den er noch im Mund hatte.

- Danke Vera! Deine pharmazeutischen Kenntnisse sind Gold wert! -

Dann ging er zum Pick-up und holte dort aus seinem Koffer einen Beutel mit zwei Penisschellen. Die Modelle, die auch in der Chastity Show verwendet wurden und reichlich vorhanden waren. Fröhlich pfeifend betrat er das Hotelzimmer und öffnete seinen Kameraden die Hosen. Er legte ihnen die KGs an und betrachtete sein Werk.

- Wunderbar! So gut habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt! -

Kurz darauf verließ er das Hotel und fuhr zum Bahnhof, stellte den Pick-up dort auf einem Langzeitparkplatz ab und betrat das Gleis, von dem sein Zug nach Sydney abfuhr.

Und während er nach Süden Richtung Flughafen reiste, wurden die beiden noch besinnungslosen Männer langsam wieder wach. Baakir stöhnte und hielt sich die Schläfen. Er fühlte sich groggy und benommen. Nach und nach begriff er, dass er mit herabgelassenen Hosen auf dem Boden seines Hotelzimmers lag. Was war nur geschehen?
Dann sah er Oliver neben sich liegen. Und schließlich fiel ihm Eriks Besuch ein. Der Kerl musste ihnen etwas in den Sekt gekippt haben.

- Wahrscheinlich, als ich Oliver holen sollte... -

Er wollte gerade die Boxershorts hochziehen, da starrte er auf eine Penisschelle. Ein KG um seine Kobra. Baakir ächzte und glotzte auf das blanke Metall. War das eine Halluzination? Er fasste sich in den Schritt und stieß auf die unnachgiebige Stahlkonstruktion. Sein Herzschlag beschleunigte sich. Hatte Erik ihn etwa in einen KG verschlossen? Panik machte sich breit.
Er rannte ins Badezimmer und betrachtete sein neues Schmuckstück vor dem Spiegel. Er seifte alles ausgiebig ein und versuchte dem Gefängnis zu entkommen. Aber nach einigen Minuten musste er zugeben, dass es keinen Sinn machte. Mit Gewalt kam er nicht raus. Er brauchte den Schlüssel.
Plötzlich stürmte Oliver ins Bad. Wütend rief er: „Du Schwein! Lass mich sofort wieder raus!“
Baakir starrte ihm auf den Schritt, in dem ebenfalls ein KG zu sehen war. Baakir griente humorlos. „Ich habe das gleiche Problem. Erik hat uns reingelegt.“
Oliver benötigte einige Sekunden, um das Gehörte zu verarbeiten. Erik? Aber war der nicht auf dem Weg nach Deutschland? Doch wohl nicht mit den Schlüsseln?! Oliver keuchte. „Wir müssen ihn finden! Ihn aufhalten! Wir müssen...“
Baakir schüttelte resignierend den Kopf. „Guck mal auf die Uhr! Der ist schon fast in Sydney.“
Oliver griff nach seinem Smartphone, um den Flugplan zu checken. Vielleicht musste Erik am Flughafen noch stundenlang warten. Dann könnten sie vielleicht noch...

- Argh!!! Der ist schon in der Luft! -

Baakir schüttete sich einen Whiskey aus der Minibar ein. Oliver winkte, dass er auch einen haben wollte. Er reichte ihm eine kleine Flasche und seufzte: „Wenigstens kann ich wieder zurück in den Club.“
Oliver: „Ja, und ich bin dein Stellvertreter.“
Baakir schüttelte den Kopf. „Ich brauche keinen Stellvertreter. Das hat Erik doch nur gesagt, um dich ins Zimmer zu locken.“
Nachdem das Duo die Minibar geplündert hatte, checkte Baakir aus und fuhr mit Oliver via Taxi zum Etablissement zurück. Die Hot Pussys begrüßten ihren alten/neuen Boss sehr herzlich. Miriam hörte staunend zu, als die Männer von Eriks Coup erzählten. Sie mussten ihr sogar die KGs zeigen, damit sie die Geschichte glaubte.
Oliver fragte ungeduldig: „Wann kommt Erik zurück?“
Miriam hob die Schultern. „Ich denke, wenn Nicola ihn aus dem Käfig gelassen hat.“
Oliver rechnete: „OK. Der Flug. Der Besuch bei Nicola. Aufschluss. Rückflug. Er könnte in drei bis vier Tagen wieder hier sein.“
Baakir warf ihm einen skeptischen Blick zu. Miriam hob eine Augenbraue. Oliver verstummte und schluckte. Ja, er ahnte, dass Erik wohl längere Zeit benötigen würde. Aber wie lang? Wie lang würde Oliver es in der Schelle aushalten?, fragte er sich. Was könnte er tun? Auch nach Deutschland fliegen? Das ging nicht. Es stand immer noch sein Haftbefehl wegen Freiheitsberaubung aus. Er hatte zwar den gefälschten Pass, aber eine Einreise war ihm zu heikel.

Eine Stewardess im Flieger räumte gerade die Überreste der Mahlzeit weg, und Erik bewegte die Rückenlehne seines Sitzes nach hinten, um ein wenig zu schlummern. Das Schlimmste - der Securitycheck am Flughafen - hatte er hinter sich. Er hatte schon geahnt, dass er kontrolliert werden würde, denn seine Schelle piepste natürlich im Metalldetektor wie verrückt. Zwei Uniformierte hatten ihn in ein kleines Separee geführt. Vor dem Mann und der Frau hatte er die Hosen fallen lassen müssen. Es wäre nicht besonders peinlich gewesen - er hatte sich an so etwas schon fast ein bisschen gewöhnt -, wenn die Frau nicht mit ihrem privaten Smartphone Bilder geknipst hätte. Sie hatte amüsiert gewirkt, während der Kollege eher ein mileidiges Gesicht gemacht hatte.

Aber egal, jetzt war er über den Wolken unterwegs, und alles würde gut werden. Neben ihm saß eine etwa 30jährige Frau mit locker hochgesteckten Haaren. Sie trug einen bequemen Jogginganzug und hatte ihre Turnschuhe ausgezogen, die rotlackierten Fußnägel waren Erik gleich aufgefallen: der gleiche Farbton, den Miriam bevorzugte. Im kurzen anfänglichen Smalltalk beim Start hatte er erfahren, dass die Australierin deutsche Wurzeln hatte und Verwandte besuchen wollte.
Erik hatte den Fensterplatz. Bald schlief er ein, während er über Kopfhörer Musik hörte. Im Traum fand er sich in den zarten Händen Miriams wieder. Sie lagen beieinander am Strand und liebten sich. Er brachte sie zu einem gigantischen Orgasmus, während auch sein eigener Höhepunkt kurz vor der Ziellinie stand. „Stehen“ war die passende Formulierung, denn er konnte den Gipfel der Lust nicht erklimmen, egal, was er unternahm, während Miriam schon von einem zweiten Beben erzitterte. - Miriam ließ ihn unbefriedigt und frustriert hinausgleiten... Sie lachte sardonisch und hielt ihm einen Schminkspiegel hin. Erik sah das Antlitz von Toby, dem Kellner, statt sich selbst...

Da wachte er auf: Er saß noch im Flieger. An seine Schulter hatte sich die Sitznachbarin gekuschelt. Sie schlief tief und fest und wusste offensichtlich nicht, dass sie Tuchfühlung mit seiner rechten Seite aufgenommen hatte. Er sah auf die Uhr und stellte fest, dass er zwei Stunden lang geschlafen hatte. Aber der Flug würde noch lange dauern. Er wagte nicht, sich zu bewegen, denn er wollte die Dame nicht aufwecken. Außerdem gefiel ihm die weiche Wärme, die sie ausstrahlte. Als er gerade begann, die Situation zu genießen, rutschte der Frau ein Arm von ihrer Hüfte und zuckte im Schlaf. Ihre Hand landete in seinem Schritt und blieb dort auf dem Rücken liegen. Erik erschrak. Die linke Hand ruhte auf seiner Hose, aber direkt unter dem Slip befand sich der harte KG. Wäre die Frau wach gewesen, hätte sie sicherlich den seltsam harten Widerstand bemerkt, aber so stöhnte sie nur leise und schmatzte mit ihren rosafarbenen Lippen.

Dann lag sie wieder ruhig an seine Schulter gelehnt. Eine weitere Schrecksekunde erlitt er, als die Frau sich räusperte und ein wenig bewegte. Dabei drehte sich die Hand und griff unter dem KG nach Eriks Hoden! Erik konnte ein lautes Aufstöhnen so gerade unterdrücken. Er sah sich um, ob jemand die Position der Finger bemerkte, aber niemanden schien es zu interessieren. Er saß stock und steif im Sitz. Außerdem war da noch ein Teil von ihm, das versuchte, sich zu versteifen, aber enge Grenzen durch den Käfig gesetzt bekam.
Als die Stewardess durch die Reihen ging, um Getränke auszuteilen, hob Erik vorsichtig sein kleines Handgepäck vom Boden auf und legte es als Sichtbarriere in seinen Schoß. Dabei erwachte die Frau allerdings, hob ihren Kopf von Eriks Schulter und zog ruckartig die Hand weg.
Eine Sekunde lang wirkte sie irritiert, doch dann überspielte sie die Situation und lächelte ihn an. Sie nahm einen Tee und ein Glas Wasser. Erik entschied sich für Kaffee.
„Waren Sie schon öfter in Deutschland?“, fragte er, um eine peinliche Stille zu überspielen.
Die Dame antwortete: „Bereits vier Mal. Ich bleibe dann vier Wochen lang bei Verwandten. Ich habe schon alles gesehen: vom Brandenburger Tor bis zu Neuschwanstein. Toll. So etwas haben wir in Australien leider nicht.“
Erik: „Die Oper in Sydney ist wundervoll.“
Die Frau nickte begeistert. „Oh, ja! Und der Klang erst! Waren Sie schon drin?“
Erik musste verneinen. Mit Opern hatte er es nicht so.
Nach einer weiteren Stunde, in der sie beide in Zeitschriften geblättert hatten - die Frau las auch in einem Taschenbuch -, schlummerten sie wieder ein. Dieses Mal achtete die Nachbarin darauf, Abstand zu Erik zu halten. Er bedauerte es irgendwie...

In Deutschland hockte Alexa in einer kleinen Verlieszelle im Keller des Madison Manor. Yoko war unzufrieden mit der Leistung des Trannys und würde dafür sorgen, dass das Versagen des Schwanzmädchens ihm noch leidtun würde. Mehr als leidtun! 120 Tage im KG waren ihr gewiss, aber es gab noch einen Nachschlag: Yoko hatte Alexa über einen Strafbock gespannt und ihr das Kleidchen vom Leib gerissen. Der nackte Hintern des Zimmermädchens ragte nun in die Höhe, während das Gemächt zwischen den Schenkeln hervorlugte.
Yoko griff nach einer besonderen Klatsche. Sie war aus biegsamem Material und mit Leder überzogen. Ziernieten vervollständigten die Optik des Schlaginstruments. Alexas groß geschminkte Augen wurden noch größer. Sie drehte sich, so weit es ihr möglich war, herum, sah die Jungdomina mit dem Züchtigungsgerät und schluckte. Sie stammelte: „Bitte! Yoko! Bitte nicht! Der Gast ist doch weg. Du brauchst mich jetzt nicht mehr zu bestrafen.“
Die junge Asiatin hielt ihren Kopf schräg, und ihre Augen wurden noch schlitzartiger, als sie von Natur aus waren. „So! Meinst du? Alexa... Du willst mir Ratschläge erteilen? Ist es das, was du mir sagen willst?“
Alexa wimmerte: „Yoko! Lass uns ein Agreement treffen. Ich könnte dir vielleicht helfen... Ich könnte...“ Ihr fiel nichts ein, womit sie die Jungdomina bestechen könnte. Was konnte sie ihr schon bieten?
Da knallte der erste Hieb lautstark auf das Sitzfleisch und hinterließ eine rote Fläche. - Cora hatte das „69-Duell“ gewonnen und zur Belohnung eine Erleichterung erhalten. Nun musste sie zur Abschreckung Zeugin von Alexas Bestrafung sein. Das Schulmädchen sah erschrocken und verängstigt zu, wie Yoko die Hinterseite der Zofe bearbeitete.
Der zweite Hieb war nicht weniger intensiv. Dann der dritte, der vierte, der fünfte...
Alexa riss und zerrte an den Fesseln, aber die saßen bombenfest. Nach 20 kräftigen Treffern war Alexas Gesäß tomatenrot und brannte wie Feuer. Erschöpft hing sie über dem Strafbock und atmete schwer.

- Es ist vorbei! Ich habe es geschafft! Es ist vorbei! -

Doch im nächsten Moment musste Yoko ihre Hoffnungen zerstören: „Das war nur das Vorspiel. Ich wollte deine frechen Backen ein wenig anwärmen für das, was jetzt kommt.“
Der Tranny würgte fast bei der Gewissheit, dass es nun erst losging, und winselte um Gnade. Als Antwort erhielt er ein gehässiges, glockenhelles Lachen. Yoko griff zu einer „dreischwänzigen Katze“, die wenige Augenblicke später knurrte und zubiss...

Die nächsten Stunden verbrachte Miriam in den privaten Räumlichkeiten des Etablissements mit Toby, der heute hier übernachten durfte. Er konnt es gar nicht erwarten, mit der Beauty in die Federn zu hüpfen. Es im Doppelbett des Paares zu treiben. Was für ein Kick! Wie geil! Er poppte die Perle vom Boss auf dessen Matratze!
Miriam hatte ihm von Baakirs und Olivers Schicksal erzählt. Das machte ihn noch mehr an. Oliver war ihm mehr oder weniger egal, aber Baakir im KG... Das machte ihn so an, dass er am liebsten sofort auf die Sexbombe gesprungen wäre. Beide Bosse verschlossen, während er die Übergöttin der Liebe fi**en konnte... Oh yeah! Geiler ging es nicht!

Bei Baakir und Oliver war die Stimmung völlig anders. Sie war unterirdisch. Man grübelte darüber, wie man aus den Schellen entkommen könnte. Es fand sich einfach keine Lösung. Vera war sogar zu Rate gezogen worden. Die Hot Pussy schlug ein potenzschwächendes Mittel vor. Aber Oliver winkte dankend ab. „Das Zeug, was du mir schon mal verpasst hast? Nein, danke! Echt nicht. Das bringt ja nichts. Damit kriege ich meine Nudel nicht mehr hoch, aber die Libido ist immer noch da.“
Baakir überlegte. „Zumindest wären dann die Schmerzen im KG weg, die eine Erektion verursacht. Aber irgendwie ist die Vorstellung beängstigend, impotent zu sein. Nein, das geht gegen meine Männerehre.“
Vera konnte da auch nicht weiterhelfen. Ein Mittel, dass das sexuelle Verlangen reduzierte, hatte sie nicht in ihrem Repertoire. - Selbst wenn, hätte sie es aus reinem Sadismus nicht herausgerückt. Sollten Baakir und Oliver ruhig ein wenig leiden. Die Vorstellung machte sie sogar ein bisschen scharf.

Baakir zog sich in sein Büro zurück und verbat sich auch mitleidige Blicke oder gar Sprüche von den Hot Pussys. Er wollte am besten vorläufig gar kein knapp bekleidetes Girl sehen, bevor er nicht wusste, wie er den KG wieder öffnen konnte.
Die Männer waren auch schon auf die Idee gekommen, Erik telefonisch zu erreichen, aber da lief nur die Mailbox, auf der man keine Nachricht hinterlassen konnte.
Oliver ging in seine Unterkunft, da klopfte es schon wenige Augenblicke später. Die unverhoffte Besucherin war Grace, seine neueste Flamme. „Melonenbraut‟ nannte er sie insgeheim.
Grace strahlte ihn an: „Hey, ich habe dich vermisst. Wollen wir heute Abend tanzen gehen?‟ Sie steckte kess einen Finger von innen an ihre Zähne.
Oliver brummte: „Nein, ich habe... Rückenschmerzen.‟
Grace kam näher und liebkoste ihn. „Na, da werde ich dir wohl den Rücken massieren müssen...‟ Sie drückte Oliver nach hinten Richtung Bett. Grace trug über ihrem knappen Bikini, aus dem ihre gewaltigen Brüste beinahe herausfielen, nur ein halbtransparentes blaues Strandtuch um die Hüften geknotet. Oliver stöhnte auf. Was sollte er machen? Er wusste doch, dass das kein gutes Ende nahm. Nehmen konnte. Aber die Versuchung war einfach zu groß. Vielleicht würde wie durch ein Wunder der KG im entscheidenden Moment abfallen wie eine reife Frucht vom Baum?
Schon lag er auf dem Bauch, und Grace schob ihm das Hemd hoch, massierte recht professionell Olivers Rückseite. Ihre süße, wenn auch ein wenig naiv kllingende Stimme, ertönte: „Wo tut es denn am meisten weh?‟ Oliver räusperte sich.

- Wenn ich dir das sagen würde, Schätzchen... -

„Ach, du machst das schon ganz gut, Baby.‟ Er hoffte, dass Grace wirklich nur seine verspannten Muskeln lockern wollte und sich danach verabschiedete. Aber Oliver glaubte nicht daran. Die Puppe hat doch Hintergedanken, war er sich fast sicher. - Und sollte auch Recht behalten. Die geschickten Finger der Frau wurden zu immer liebkosenderen Fühlern, die in Regionen hervorstießen, die nicht mehr zum Rücken zählten.
Oliver drehte sich um und hielt ihre Handgelenke fest. „Hör zu. Danke für deinen Besuch, aber ich bin nicht in Stimmung.‟

- Oh, wie gelogen das ist!

Grace sah ihn verblüfft an. Dieser Mann nicht in Stimmung? Das war... ungewöhnlich. Sie hatte ihn anders kennengelernt. Misstrauisch fragte sie: „Du hast eine andere, stimmt´s? Du findest mich nicht so schön.‟
Oliver schüttelte den Kopf: „Quatsch! Du bist top! Du bist echt eine Granate! Du bist...‟
Sie befreite sich aus seinem Griff und drückte ihn auf den Rücken, setzte sich auf ihn und spielte mit ihren Brüsten. „Beweise es!‟
Oliver wollte sie abwehren, aber dann fasste sie mit einer Hand nach hinten in seinen Schritt... und stieß auf Metall. „Was ist das denn?‟ Sie drehte sich um.
Oliver versuchte, unter ihr vorzukriechen, sie abzuwerfen, aber Grace behielt die Oberhand und zog ihm resolut die Bermudashorts und den Slip hinab. Sie starrte auf den KG. „Olli, was ist das?‟
Jetzt schaffte er es, sich von ihr zu befreien und die Hosen wieder hochzuziehen. „Nichts! Geh jetzt!‟
Im Gesicht der Bikinifrau arbeitete es, dann ging ihr ein Licht auf: „Ist das so ein Chastity Cage, wie aus der Show?‟
Oliver seufzte. „Ja. ich trage ihn probeweise.‟
Grace schien mit der Erklärung zufrieden und sagte strahlend: „Dann schließ ihn auf! Wir wollen es machen! Komm schon! Ich bin ganz heiß und feucht...‟ Sie griff in ihren Schritt und leckte sich dann genüsslich über den Finger.
Oliver: „Es geht heute wirklich nicht. Tut mir leid.‟

- Und WIE leid mir das tut! -

Oliver konnte Grace aus dem Zimmer bugsieren und verließ es dann auch, um zu Baakir zu gehen. Als er die Tür öffnete, brüllte ihm der Mann entgegen: „Was ist an Keine Störungen! so schwierig zu verstehen?‟ Als er Oliver erkannte, hob er überrascht die Augenbrauen. Seine Stimme beruhigte sich: „Ach, du. Komm rein.‟
Oliver ließ sich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch fallen. Die beiden Männer verstanden sich auch ohne Worte. Sie waren am Arsch, wenn nicht bald die Schlüssel auftauchten.
Oliver versuchte es mit Galgenhumor, während Baakir ihm einen Rum eingoss. „Wir können selbst als Chastity Boys bei der Show mitmachen.‟
Baakir: „Ja, oder einen Stuhlkreis bilden.‟
Er sah ihn fragend an. Baakir: „Einen KAK.‟
Oliver verstand immer noch nichts. Baakir: „Eine Selbsthilfegruppe: KAK - Kreis anonymer Keuschlinge.‟
Oliver versuchte zu lachen, aber über ein Grinsen ging es nicht hinaus. Zu ernst war die Lage. Todernst.
Betrübt saßen die Männer da und tranken ihren Rum, in dem Eiswürfel klirrten. Mit jeder Minute entfernten sich die Schlüssel weitere 15 bis 20 Kilometer von ihnen.
Baakir trank aus und meinte: „Ich gehe mal kalt duschen.‟ Direkt neben seinem Büro hatte er ein privates Bad.
Oliver fragte: „Kann ich mitkommen. Ich habe gerade eine Latte... So kann ich nicht hier rumlaufen...‟
Baakir sah ihn abweisend an. „Du willst mit mir duschen? Aber ohne Anfassen, Kollege. Ich habe mit Männern nichts am Hut.‟ Oliver versicherte: „Ich auch nicht.‟

- OK, ein Blowjob von Moritz oder so ist in Ordnung... und natürlich Trannys... aber das waren ja keine Männer... -

Baakir räusperte sich. „Also gut. Ist ja eine große Dusche.‟
Er erinnerte sich an so manches Mal, als er mit einem der Hot Pussys hier und frivoler Spiele erlegen war... „Aber lass deine Wichsgriffel bei dir!‟
Kurz darauf ächzten die nackten Männer unter der eiskalten Brause. Aber wenigstens die Erektionen waren Geschichte. Baakir zeigte zum Boden: „Gibst du mir mal die Flasche mit dem Duschgel?‟
Oliver wollte sich schon bücken, da sah er misstrauisch zu seinem Badekameraden. Das erinnerte irgendwie an das Seifeaufheben im Knast...
Aber da ging wohl seine Fantasie mit ihm durch. Blitzartig beugte er sich vor, streckte den Arm aus und griff die Flasche. - Geschafft! Nichts passiert. Wie schön! Man musste sich auch über kleine Dinge freuen können.

Den restlichen Tag versuchte Oliver, mithilfe von Gleitgel, Seife, Fett, Spucke und anderen Flüssigkeiten aus dem KG zu entkommen - erfolglos. Seine Hoden... waren die schon größer geworden? Sie spannten so. Und sie waren so schwer. Wenn sie platzten... Er war doch eine Abstinenz nicht gewohnt...
Eigentlich hatte er ja noch gestern abgespritzt, aber die Gewissheit, es nicht mehr zu können, machte ihm zu schaffen. Sogar der blöde Bengel Moritz war frei!, erinnerte er sich. Wütend ballte er die Fäuste.

- Und fickt mit seinem Babyschwanz meine Nichte! -

Warum hatte Erik ihm das angetan? Baakir war klar - der hatte Miri geknallt; aber er? Er hatte Erik verarscht. Aber hatte der das denn geschnallt? Erik hatte doch sonst auch null Peilung. Dann fiel ihm Nicola ein: Die könnte ihm glaubhaft versichert haben, dass sie nicht angerufen hatte und den Key am Strand verbuddelt hatte. Oliver seufzte. Nicola... Noch so ein megageiler Schlitten, den er nicht besteigen konnte.
Nicht mal die grenzdebile Grace.
Nicht mal selbst Handanlegen konnte er.
Und das hatte er Erik zu verdanken! Hoffentlich bekam der Kerl den Key nicht! Hoffentlich musste er lebenslang im KG schmoren! Vor Wut und Verweiflung konnte er lange nicht einschlafen.

Einige Zimmer weiter ließen Miriam und Toby es krachen. Bis zum frühen Morgen waren sie gefangen in einer Welt aus Lust und Leidenschaft. Die Liste der Stellungen, die beiden praktiziert hatten, würde zu lang sein, um sie aufzuschreiben. Für den Kellner war es die Nachtschicht seines Lebens! Neben der Sexgöttin fühlte er sich wie der König der Welt! Am nächsten Morgen bekam er sein breites Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht, obwohl sein Liebesstab sich schmerzhaft verausgabt hatte.
Baakir dagegen hatte noch zwei Flaschen australisches Bier getrunken und war dann eingeschlummert. Er musste sich mit erotischen Träumen begnügen, in denen er es den Hot Pussys so richtig besorgte - allein Vieren! Am nächsten Morgen war er jedoch kein bisschen entspannt. In seinem KG war seine 18 Zentimeter lange schwarze Mamba dabei, sich den Weg freizusprengen... Aber der unerbittliche Metallverschluss gewann das Kräftemessen.

In Deutschland landete der Langstreckflug mit Erik termingerecht. Die Frau verabschiedete sich von ihrem Sitznachbarn und wünschte alles Gute.
Erik stellte schnell fest, dass in Deutschland bewölkter Himmel mit Regenschauern herrschte. Nach der vielen Sonne war es beinahe angenehm kühl. Aber er musste sich eine Jacke überziehen, um sich nicht zu erkälten. Er holte seinen Koffer und erwartete dann Nicola irgendwo vor der Ankunftshalle zu sehen.
Aber er konnte sie unter den Wartenden nicht ausmachen. Dann fiel ihm ein Mann mit einem Schild auf, auf dem sein Name stand. Er ging zu ihm. „Ich bin Erik. Kommen Sie von Nicola?‟
Der Unbekannte nickte und ging mit Erik aus dem Gebäude zu einem Taxistand. Er nannte dem Fahrer eine Adresse. Erik fragte seinen Begleiter: „Und Sie sind?‟
Der Mann blieb stumm. Er ignorierte den Fragenden völlig. Erik räusperte sich. Was war das denn für ein Typ?! Eine weitere Unterhaltung verkniff er sich und wartete, bis das Taxi an der Zieladresse ankam.

Sie waren im Gewerbegebiet. In der Nähe gab es nur Lagerhallen und alte Fabriken. Der Mann führte ihn zu einer der Hallen und ging zum Hintereingang des langen Gebäudes. Erik rollte seinen Koffer hinterher über rissigen Asphalt und wunderte sich. Hier wollte Nicola ihn treffen? Ihm wurde langsam ein bisschen mulmig. In dieser Gegend hatte doch früher mal der MC Razorblade sein Clubheim gehabt. Motorräder hatte er allerdings hier keine gesehen. Der Mann öffnete die Hintertür und zeigte, Erik solle vorgehen. Er nahm ihm den Koffergriff ab. „Den nehme ich so lange.“
Erik machte ein paar Schritte in die düstere Halle hinein. Es war nicht viel zu erkennen. Das Gebäude schien beinahe leer zu sein. Nur vereinzelte große Maschinenteile und Holzkisten standen oder lagen herum. An der hohen Decke hingen an Querbalken aus Stahl dicke Ketten mit Haken am Ende. Er rief: „Nicola?“ Seine Stimme hallte in dem großen Raum. Die nachfolgende Stille war beklemmend. Er spürte, wie sich seine Hoden in den Unterleib zurückziehen wollten, aber der KG hielt sie davon ab. Dann knallte hinter ihm die Stahltür zu und er stand im völliger Finsternis.

Gleichzeitig wartete Nicola ungeduldig am Flughafen. Sie war von diesem blöden Autofahrer aufgehalten worden, der ihr in den Wagen gefahren war, und daher zu spät dran. Sie suchte den Terminal ab, sah aber nirgends Erik stehen. Wo war ihr idiotischer Stiefsohn? Wo trieb er sich herum?
Der Flieger war vor über einer Stunde gelandet, und andere Passagiere hatten erzählt, dass am Gepäckband niemand mehr war. Nicola lief noch eine Weile in der Halle umher und suchte dann draußen weiter. Auch am Taxistand war niemand. Sie wunderte sich. War er nicht geflogen? Hatte er sich anders aus dem KG befreien können? Nicola bezweifelte das.
Sie wählte Eriks Nummer, aber es lief nur die Mailbox. Dann steckte sie das Smartphone verärgert wieder ein. Sollte er sich bei ihr melden! ER wollte was von IHR - nicht umgekehrt. Sauer machte sie sich auf den Weg in ihre Wohnung zurück.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.09.17 21:45 IP: gespeichert Moderator melden


Also Oliver und Baakir im KG gefällt mir sehr gut. Bei den Schilderungen von den Problemen der beiden musste ich grinsen. Hoden konnen nicht platzen nur weil Mann keine Orgasmen bekommt. Die Entleerung erfolgt automatisch.

Was da wohl mit Erik passiert? Racheaktion von Leatherman und dem MC? Evtl könnte noch Madison dahinter stecken, die ihre Rache will.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.09.17 09:14 IP: gespeichert Moderator melden


ja, sonst tauchen zu viele Wiederholungen auf, ein kleiner Rollentausch wäre nicht schlecht, Erik mal wieder frei, und Miri schmoren lassen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.09.17 12:08 IP: gespeichert Moderator melden


Oh man, was wird das denn wieder?
Ob dem armen Erik mal was gutes wiederfährt?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.09.17 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Oliver & Baakir in heißen Gefilden / Miriams Intrige / Yokos Fehler

Plötzlich hörte er eine Stimme von schräg oben. Sie hallte und wirkte blechern. Erik ahnte, dass es ein Lautsprecher war, der den Schall weiterleitete. „Xavier, der Rotlichtkönig.“ Es war keine Frage sondern eine Feststellung. Eine Pause entstand. Dann setzte die Stimme hinzu: „Nun ist für dich die Zeit gekommen. Die Zeit der Abrechnung. Du hast arme, unschuldige Frauen ausgebeutet und als Sexsklavinnen missbraucht. Dafür wirst du jetzt büßen!“
Erik wurde heiß. Was redete der da? Er stotterte: „Moment! Ich... Ich habe nie etwas... gegen den Willen einer Angestellten gemacht. Niemals! Und alle wurden bei mir großzügig entlohnt.“
Ein schrilles Lachen ertönte. „Ha! Das sagen alle Zuhälter und Männerschweine!“
Erik sah sich um und gestikulierte. „Wo bin ich hier? Und wer sind Sie? Was wollen Sie von mir? Ich habe nichts getan. Außerdem habe ich alles verkauft. Mir gehört kein einziges Etablissement aus dem horizontalen Gewerbe mehr.“
Er erhielt keine Antwort von dem Mann. Oder war es eine Frau? Die Stimme war so verzerrt, dass er es nicht sicher sagen konnte. Wer konnte ihm da Böses wollen? Und warum? Und wie hatte die Person von seiner Ankunft in Deutschland erfahren?
Erik war sich sicher, dass Nicola ausnahmsweise unschuldig daran war.
Die Stimme ertönte blechern: „Leg dich da vorne auf den Palettenstapel!“
Erik kniff die Augen zusammen. Einige Meter von ihm entfernt sah er die Umrisse der Holzkonstruktion. Er ging vorwärts und hüpfte dann auf den etwa ein Meter hohen Stapel, legte sich auf den Rücken und spürte sein Herz aufgeregt im Brustkorb klopfen und pochen. Aus den Augenwinkeln bemerkte er sich bewegende Silhouetten. Personen, die er zuvor nicht wahrgenommen hatte. Er drehte seinen Kopf von einer zur anderen Seite. Die Unbekannten kamen näher. Sie trugen lange schwarze Gewänder und schwarze Kapuzen, die nur Augenschlitze freiließen. Wo war er hier hineingeraten?

Eine Minute später war er von einem halben Dutzend Gestalten umringt. Eine Stimme, die eindeutig weiblich war, sagte unter ihrer Kapuze: „Du wirst büßen müssen!“ Auf ihren knappen Wink hin, eilten alle Vermummten hastig vor und griffen nach Eriks Armen und Beinen. Bevor er auch nur begriff, was geschah, hatten sie ihn mit Kabelbindern auf der Palette liegend gekreuzigt.
Was ging hier nur vor? Waren das männerhassende Hexen? Erik stammelte unverständliche Worte. Zu mehr war er einfach nicht in der Lage. An den Händen der Gestalten hatte er bemerkt, dass die anderen Personen eindeutig männlich waren. Also keine Feministen-Supremacy-Liga... Aber wer dann? Und was hatten sie mit ihm vor? Er hatte vor Angst das Gefühl, seine Blase entleeren zu müssen.

Nun schritt die erste Gestalt noch näher zu ihm und zückte eine blitzende Klinge. Mit dem Messer schnitt sie den Gefangenen aus seinen Kleidern, bis er splitternackt auf seiner Holzunterlage lag. Und dann lüftete die Gestalt ihre Kapuze: Erik ächzte vor Überraschung. „Du? Aber was willst du von mir? Was soll das alles?“

Eine Stunde vorher heulte die Alarmanlage im Madison Manor. Einige der Angestellten liefen aufgescheucht durch die Gänge. Lady Stefanie rief: „Sind Ladys outdoor mit Sklaven? Alle sofort reinholen. Sofortiger Lockdown! Alle Sklaven wegschließen! Es gibt einen Ausbruch.“
Zwei Securitymänner rannten an ihr vorbei nach draußen, ein Funkgerät in der Hand. Am Außentor schlossen die Wachleute die hohen Flügel des Eingangs. Der Elektrodraht auf der Mauer wurde aktiviert. Leatherman und vier Biker marschierten eiligst zu ihren heißen Öfen. Sie wollten außerhalb des Privatgeländes suchen. Andere Security durchwühlte das Anwesen nach der entlaufenen Person.

Kurz darauf stand Jungdomina Yoko kleinlaut und nervös vor Stefanies Schreibtisch. Die Mitinhaberin schickte stechende Blicke zu ihrer Angestellten. „Wie konnte das geschehen?!“
Yoko rang mit den Worten. „Ich... keine Ahnung... eine unglückliche Verkettung von ungünstigen...“
Lady Stefanie schnaubte. „Bullshit! Du hast einfach nicht aufgepasst. Der Schludrian ist überall! Erst bindest du Alexa nicht richtig fest, dann gehst du noch aus dem Raum... ohne ihn abzuriegeln! Und zu guter Letzt ist eine Außentür nicht abgeschlossen, und der zuständige Biker schaukelt sich irgendwo seine fetten Eier, statt aufzupassen!“
Die kleine Yoko war während Stefanies Tirade noch um einige Zentimeter geschrumpft. „Es... Ich... Also...“
Lady Diana kam herein und fragte, was denn los sei. Sie hatte auf ihrem Pieper, dem hausinternen Gerät, vom Lockdown erfahren. Sie schlug gerade vor, selbst mit dem Motorrad nach Alexa zu suchen, da stürmte Lady Manu herein. „Alexa trägt jetzt Lederkluft und ist wohl per Bike abgedüst.“
Die anderen Frauen sahen sie ungläubig an. Manu berichtete, dass sie einen Wachmann in einer Besenkammer gefunden hatte: gefesselt, geknebelt und splitternackt. Neben ihm hatte Alexas Zofenoutfit gelegen.
Stefanie ließ zischend Luft aus ihrem Mund. „Wenigstens trägt diese Bitch ihren KG! Da muss sie sich eh früher oder später...“ Sie verstummte, als sie Yokos drucksenden Blick bemerkte. „Sag nicht, dass du sie aufgeschlossen hattest...“
Die folgende Stille war Antwort genug. Stefanie seufzte. „Tja, sie wird nicht zum Trannyworld zurückkehren, sondern untertauchen. Das werde ich Joan gleich erläutern müssen.“

Als Diana und Manuela gegangen waren, fragte Stefanie die Jungdomina: „Warst du eigentlich schon mal Sklavin? Wie Tina?“
Yoko riss die Augen vor Schreck auf. „Was? Nein, natürlich nicht!“
Stefanies Worte prasselten wie Eisstücke auf die kleine Asiatin: „Sollte dir noch so ein Fehler unterlaufen, wirst du ganz neue Erfahrungen sammeln!“

Alexa war schon vor einiger Zeit ausgebüxt. Yoko hatte selbst zunächst das Anwesen abgesucht, um ihren Fehler nicht zugeben zu müssen; das hatte dem Tranny reichlich Vorsprung gegeben. Vielleicht war er schon in der Stadt oder wo auch immer. Auf zwei Rädern konnte er schnell überall hin. Würde er überhaupt noch jemals wieder auftauchen?, fragte sich Stefanie.
Als Yoko den Rückzug angetreten hatte, kontaktierte Stefanie Joan im TW. Die Reaktion der Leiterin war erwartungsgemäß heftig. „Wie soll ich jetzt den neuen Eigentümern vom TW erklären, dass ein Tranny einfach abgehauen ist? Alexa hat Stammkundschaft und wird im Spiegelkabinett eingesetzt. Außerdem habe ich gerade mit einer Flatrate geworben. Da müssen jetzt Cora und Miss Flutschi Überstunden leisten ohne Ende!“
Stefanie: „Der Fehler liegt klar bei uns im Haus. Sorry. Ich könnte dir vorläufig einen Ersatz zur Verfügung stellen... Was ist mit Ingo? Der kann doch gut blasen. Und bei dem Glory Hole sehen die Gäste eh nicht, wer ihnen da die Flöte putzt.“
Joan ließ sich auf das Angebot ein. Also ging Stefanie zu Manuelas Zimmer und begann beim Eintreten: „Manu, du müsstest noch mal den Ingo ausleihen, weil...“ Sie sah sich um. Nur Justin und Ingo waren in dem Raum: zusammengekauert in zwei Käfigen. „Wo ist denn Lady Manuela?“
Justin wusste: „Sie ist schon eine Weile weg. Sie muss noch was Wichtiges erledigen, hat sie gesagt.“

in Australien übten sich Baakir und Oliver in Abstinenz. Oliver hatte keinerlei Flirtversuche mehr gestartet und war schönen Frauen - wo möglich - aus dem Weg gegangen; Baakir hatte Eva die operative Leitung übertragen, da er sich zurzeit nicht in der Lage sah, sich mit dem Thema Chastity Show zu befassen.
Die beiden Männer besalbten sich gegenseitig mit Selbstmitleid und tranken Margaritas, um den Frust herunterzuspülen. Aber trotzdem waren permanent heiße Girls in der Nähe.
Baakir hatte plötzlich die Idee: „Lass uns nach Rockhampton fahren. Ich kenne da einen Club, in dem garantiert keine Mädels herumschwirren. Ist ein reiner Herrenverein.“
Oliver machte große Augen. „Bis Rockhampton? Das ist aber mal eben eine Strecke. Und was für ein Club soll das sein?“
Baakir: „Ich spendier eine Nacht in einem Hotel. Wir können es also krachen lassen.“

Ein paar Sachen zusammengepackt, und schon ging es mit dem Pick-up los, der inzwischen wieder vom Bahnhof abgeholt worden war. Baakir schaltete das Radio an. Es lief Countrymusik. Die staubige Straße führte ein Stückchen von der Küste entfernt durchs Nirgendwo und bot kaum Abwechslung. Oliver pfiff vor sich hin. Seine Finger trommelten auf seinem Schenkel herum, wanderten immer weiter Richtung Schritt, bis er gegen Metall stieß und ihm seine Gefangenschaft bewusst wurde. Er seufzte tief und hoffte, dass ihn der kleine Abstecher nach Rockhampton ein wenig ablenken würde. Einfach nur Spaß haben, ein paar kühle Biere trinken, ein Rugbyspiel gucken und über PS-starke Motoren schwadronieren...

Nachdem die Männer eine Weile gefahren waren, hielt Baakir für eine kleine Toilettenpause an. Es gab zwar weit und breit nur Sträucher, aber für Männer reichte ja ein Baum oder so. Das Duo ging an den Straßenrand und öffnete seine Hosen. Erst jetzt wurde Oliver und Baakir klar, dass sie sich mit dem KG setzen mussten, um sich zu erleichtern. Sie fühlten sich gedemütigt.
Peinlich berührt trennten sie sich und erledigten ihr Verlangen. Sie wollten sich nicht noch gegenseitig betrachten, wie sie da in der Hocke saßen wie Mädchen...

Einige Stunden vergingen: Oliver und Baakir näherten sich der kleinen Metropole. Als erstes würden sie zum Hotel fahren, dann essen und schließlich den Club besuchen, von dem Baakir gesprochen hatte. Oliver war neugierig und fragte seinen Kameraden über das Etablissement aus, aber Baakir konnte nicht viel dazu sagen. „Ehrlich gesagt, war ich selbst noch nie da. Ein Bekannter hat mir davon vorgeschwärmt.“
Oliver: „Na, da bin ich ja mal gespannt. Vielleicht ist es so ein altmodischer, britischer Herrenclub. Mit Zigarren, Whiskey und Zeitungen, Ohrensesseln und Kaminfeuer...“

Als sie sich im Hotel frischgemacht hatten, liefen sie die kurze Strecke von wenigen hundert Metern zu der Clubadresse. Eine Neonbeleuchtung hieß willkommen: „Gentlemen-Only-Bar“. Irritiert begutachtete Oliver den Türsteher, der ganz in schwarzes Latex gekleidet war. Auch Baakir war verwundert, aber betrat mit seinem Begleiter das Etablissement. Plötzlich piepste ein Alarm. Zwei weitere Aufpasser stürmten auf die Besucher zu und forderten sie auf, sich abtasten zu lassen. Baakir stöhnte auf.

- Das musste ja auch noch passieren! Wie peinlich... -

Aber für eine Flucht war es zu spät. Und so zeigten die Männer ihre Keuschheitsschellen freiwillig und hofften, das Thema nun ablegen zu können.
Doch da packten sie die Männer grob und stießen sie durch eine Seitentür. Der andere Türsteher rief ihnen hinterher: „Sklaven müssen durch den anderen Eingang.“
Oliver und Baakir sahen sich verblüfft an. Sklaven? Was für Sklaven?
Die Männer stießen sie den Flur entlang. Einer meinte: „Ihr müsst euch umziehen!“
Baakir fragte: „Wieso? Wofür? Weshalb?“
Der Mann zeigte auf das Outfit der „Sklaven“: „So könnt ihr nicht auftreten!“
Oliver: „Auftreten? Moment, das ist ein Irr...“ Der Mann unterbrach mit dröhnender Stimme: „Weiter jetzt! Da vorne rein! Da liegen eure Sachen. In drei Minuten seit ihr umgezogen.“

Derweil telefonierte Miriam mit Lady Manuela: „Das hört sich sehr gut an. Habt ihr schon die Schlüssel gefunden?“
Manu: „Er hat sie nicht bei sich gehabt. Sollen wir ihn direkt darauf ansprechen? Das könnte bei ihm einen Verdacht auslösen, dass du damit was zu tun hast.“
Miriam: „Das können auch Oliver und Baakir selbst verzapft haben.“
Manu: „OK. Wir befragen ihn. Welche Verhörmethoden schweben dir vor?“
Miriam: „Besorg mir einfach die Keys.“ Sie legte auf.
Manu rümpfte die Nase. Ganz schön fordernd und arrogant, diese Miri!

- Nur, weil sie mir Ingo geschenkt hat, meint sie, dass ich alles für sie tue! -

Aber eigentlich hatte sie auch ein gewisses Vergnügen daran, ihren alten Boss Xavier ein wenig zu necken. Ein Biker hatte ihr geholfen, indem er Nicola aufgehalten hatte. Ein Cousin des Bikers war in die Rolle des Abholers am Flughafen geschlüpft. Manuela grinste. Was ein langsamer Augenaufschlag so alles bewirkte! Männer waren ja so einfach zu manipulieren.

Erik lag immer noch fixiert auf den Holzpaletten. Die vermummten Gestalten waren verschwunden. Wie lange wollte man ihn hier festhalten? Und er wusste immer noch nicht, worum es überhaupt ging. Steckte doch Nicola dahinter? Aber woher sollte sie Manu kennen? Manuela, dieses Biest! Was wollte sie? Worum ging es hier eigentlich? Die Sache mit der Frauenrächerin nahm er ihr nicht ab.

Es war mindestens eine Stunde vergangen, nachdem die Unbekannten so schnell, wie sie gekommen waren, wieder weg waren. „Hallo? Ist da jemand?“ Manuela hatte nicht gesagt, was sie von ihm wollte. Er konnte sich keinen Reim darauf machen. Doch da hörte er einige Schritte näherkommen. Bald erkannte er wieder Manuela. Sie hatte die Umhang-Kutte abgelegt. Sie sagte: „Du fragst dich sicherlich, warum du hier bist.“ Erik schaute auf ein grinsendes Gesicht hoch.
Manu: „Ich weiß, dass du Oliver und Baakir in KGs geschlossen hast.“
Erik: „Ja,... Hast du mit ihnen gesprochen? Darum geht es also!“
Manu lächelte ihn an. „Wo sind die Schlüssel? In deinen Sachen waren sie nicht.“ Auch sein Koffer war durchsucht worden. Nirgends hatte man die Keys gefunden.
Erik grinste. „Was haben dir die beiden Mistkerle versprochen, damit du ihnen zur Freiheit verhilfst?“
Manuelas Stimme war jetzt eiskalt: „Wo sind die Schlüssel?“
Erik: „Rate mal.“
Sie starrte ihn an. „Ich frage nicht noch Mal.“
Erik: „Schön.“
Die Domina ging ein paar Meter weiter zur Seite und angelte nach einer Fernbedienung eines motorisierten Flaschenzuges, der von der hohen Hallendecke hing. Sie bewegte die Apparatur über den Liegenden und ließ dann an ihrer Kette einen Stahlhaken hinab zwischen Eriks Beine. Nun nahm sie ein kurzes Seil, band damit kunstfertig die Murmeln des Gefangenen ab und befestigte das andere Ende an dem Haken.
Als nächstes nahm sie wieder die Fernbedienung zur Hand und drückte kurz einen der Knöpfe. Sofort zog der Haken sich nach oben und spannte das Seil, das mit Eriks Juwelen verbunden war. Er schrie erschrocken auf und hob seine Hüfte in die Luft. Sein ganzes Gewicht lagerte nun auf den Hacken seiner Füße sowie dem oberen Rücken.
Manu: „Liegst du auch bequem?“ Sie streichelte seine angespannten Beine, den Körper und nestelte an seinen Bällen, die Richtung Decke gestreckt waren. Manu zeigte auf die Fernbedienung: „Noch ein bisschen mehr Streckung gefällig, der Herr?“
Erik kämpfte angestrengt gegen die Schwerkraft. Er hatte wohl keine Wahl, als die Keys herauszurücken. „OK, du hast gewonnen. Die Schlüssel...“
Manu unterbrach ihn: „Ich lasse dich erst Mal ein wenig alleine, damit du einen klaren Kopf bekommst. Wir wollen ja keine voreiligen Falsch-Infos. Wir wollen dich zu nichts drängen. - Bis später.“ Sie warf ihm sogar eine Kusshand zu.
Erik rief panisch: „Warte! Manu! Warte! Bitte! Du kriegst die Schlüssel!“ Aber die Domina war aus seinem Blickfeld verschwunden. Schritte verhallten in dem Raum, wurden leiser, eine Tür fiel krachend ins Schloss.
Erik stöhnte und ächzte. Die Position würde er vielleicht noch fünf lange Minuten aushalten. Danach...

Manuelas Handy klingelte: die Melodie eines Nummer-eins-Hits der vergangenen Jahre. Stefanies Stimme: „Wo bist du denn? Du hast nachher noch einen Gast.“
Manu: „Ich weiß, ich bin nur kurz mal weg.“
Stefanie berichtete von der Idee, Ingo auszuleihen. Manu war einverstanden. „Ich bin ja ein hilfsbereiter Mensch.“
Damit war alles geregelt, und Stefanie konnte Ingo mit einem Biker als Begleiter zum Trannyworld schicken. Der Sklave, der zunächst erfreut war, endlich aus dem Käfig zu kommen und seine Glieder strecken zu können, erschauderte bei der Info, wohin er gebracht werden sollte.
Zumindest Alexa würde nicht dort sein. Die hatte ihn am meisten geärgert. Aber Angelique war auch nicht viel besser.
Als sie das Zimmer verließen, rief Justin: „Was ist denn mit mir? Befreit mich niemand?“
Stefanie hob eine Augenbraue: „Ach, du willst auch Blasedienst machen?“
Plötzlich verstummte Justin. Nein, lieber würde er in dem engen Kasten warten, bis seine Herrin nach Hause kam.

Manuela kehrte zurück in die Halle, wo Erik zitternd vor Erschöpfung in seiner Stressposition ausharrte und laut ächzte. Manu kicherte: „Du zitterst ja. Ist dir kalt? Ich könnte dir ein Feuerchen unter deinem Arsch anmachen.“
Erik jammerte: „Du bekommst die Schlüssel! Was willst du denn noch? Bitte, Manu, lass mich runter. Ich kann mich nicht mehr halten!“
Die Domina lachte. „Na, du wirst dich wohl ein bisschen anstrengen müssen. Sonst ziehst du dir deine Kartoffeln lang.“
Ein paar Augenblicke lang beobachtete Manu noch amüsiert das Geschehen und Eriks Kampf, dann erlöste sie den Gefangenen aus seiner unglücklichen Lage. Sie kam auf den Gefesselten zu und beugte sich über sein Gesicht. „Ich höre.“
Erik seufzte. „Die Schlüssel habe ich mir in meinen KG geschoben.“
Manu sah ihn misstrauisch an. „Du hast die Keys...“ Sie sah an ihm entlang zu der Penisschelle in seinen Lenden. Dann begutachtete sie das Metallgefängnis.
Offenbar befanden sich tatsächlich zwei kleine Keys in dem Konkon. Sie steckten entlang des eingesperrten Luststabes. Manuela überlegte laut: „Und wie sollen wir die wieder rausfummeln?“
Erik zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Ich war davon ausgegangen, dass ich aus dem KG aufgeschlosen würde. Dann wäre ich auch wieder an die Keys gekommen. Aber du hast ja dafür gesorgt, dass Nicola...“ Manu unterbrach ihn brüsk mit einer unwirschen Handbewegung und nestelte an der Schelle umher, aber es war schnell klar, dass sie keine Chance hatte, die eng anliegenden Schlüssel hervorzuziehen. Manu schüttelte verärgert den Kopf. „Steckt der die Schlüssel in einen KG! So was habe ich auch noch nicht erlebt!“

- Das ändert die Lage. Ich muss Miri kontaktieren. -

Manuela ließ Erik zurück und telefonierte mit ihrer Auftraggeberin. Miriam war fuchsteufelswild. „Erik, dieser Idiot! Ich will, dass er verschlossen bleibt! Aber wie kommen wir an die Keys für Oliver und Baakir? Du musst die Schlüssel irgendwie daraus holen, ohne seinen KG öffnen zu müssen!“
Manuela seufzte. Wie sollte sie das schaffen? „Also, Miri, echt! Ich habe alles versucht. Ich gebe auf. Ich lasse Erik frei. Kümmer dich selbst um die Schlüssel. Ist mir egal. Und Ingo kannst du von mir aus zurückhaben. Der kann ja seine Keuschheit bei der Chastity Show perfektionieren. Viel Spaß mit ihm! Übrigens musst du dich da an Joan wenden, weil Ingo nämlich derzeit im TW Dienst leistet.“ Sie legte auf. Sollte sich Miriam ihren Ingo doch sonst wo hinstecken! Der hatte ja eh noch die passende Tättowierung auf dem Sklavenarsch.
Dann ging sie zu Erik und befreite ihn von den Fesseln. „Du kannst gehen. Du kannst die Keys behalten.“
Der Nackte stand verwundert vor Manuela und verstand gar nichts mehr. Jetzt plötzlich doch kein Interesse mehr an den Schlüsseln? „Besorgst du mir bitte irgendwas zum Anziehen? Ihr habt meine Sachen ja kurz- und kleingeschnibbelt.“
Manu zeigte ihm den Mittelfinger und verschwand aus der Halle. Erik wollte ihr folgen, aber er traute sich nicht raus, so nackt, wie er war. Vielleicht fand er etwas, um bis zum nächsten... Moment! Er hatte gar nichts! Kein Geld, keine Ausweise, gar nichts! Alles war weg. Und jetzt war Manu auch noch weg. Er suchte fieberhaft nach seinem Koffer. Aber die Gestalten hatten alles mitgenommen. Was sollte er jetzt machen?
Panik machte sich in ihm breit. Er raste hinter der Frau her, öffnete die Tür und stand im Freien... Wo war sie?

- Hoffentlich ist sie noch nicht abgefahren! -

Gerade hörte er einen Motor starten. Erik sprintete nackt an der Halle entlang zur Front des Gebäudes, wo auf einem Platz ein Wagen stand.
Die Domina saß am Steuer und bemerkte den Herannahenden. Erik erreichte sie außer Atem und sah sie bittend an. Manu ließ die Seitenscheibe ein Stückchen hinab.
Erik: „Bitte nimm mich mit! Was soll ich denn hier machen?“
Die Fahrerin grinste. „Du willst wohl Asyl im Madison?“
Erik keuchte. „Bis du mir meinen Ausweis und meinen Koffer zurückgibst.“
Manuela grübelte. Es wäre doch lustig, den alten Rotlichtkönig als Sklaven im Anwesen zu haben... Seine Besitztümer hätte sie ihm eigentlich - so der ursprüngliche Plan - vor Ort hingestellt, bevor sie abgefahren wäre. Aber nun... „Also schön. Steig ein. Aber du gehorchst mir aufs Wort!“
Erik bedankte sich knapp und lief um das Auto herum, stieg ein und hielt sich die Hände vor den Schritt.
Manu kicherte: „Bei dir gibt es da nichts, was ich nicht schon ausgiebig betrachtet habe.“
Erik fragte unterwegs: „Hatten Oliver und Baakir dich beauftragt, mir die Schlüssel abzuluchsen?“
Manu: „Zu meinem Auftraggeber sage ich nichts!“ Sie dachte: „Die beiden Typen sind mir doch scheißegal. Für die hätte ich bestimmt keinen Finger krumm gemacht..“

Im Madison wunderte sich der Wachdienst, als er Erik im Wagen sah. Freier Oberkörper. Bei 15 Grad? Hatte der etwa GAR NICHTS an? Aber Manu war zu schnell vorbeigefahren, als dass die Securitymänner Details erkennen konnten.
Die Domina steuerte das Auto auf den Kiesplatz neben dem Haupthaus. Erik fragte: „Kannst du mir eine Hose bringen? Wenigstens eine Decke?“
Manuela: „Stell dich nicht so an! Los! Komm jetzt!“
Erik trottete hinter ihr her und sah sich zu allen Seiten um. Noch war er nicht bemerkt worden. Er schlug vor, den Hintereingang zu nehmen, aber Manuela schubste ihn lachend vor sich her. „Von wegen! Dem König gebührt der Haupteingang!“
Schon erkannten ihn einige Securitymänner, Lady Sakura und die Haussklavin Tina. Manuela führte ihre Begleitung zu Lady Stefanie: „Schau mal, was ich gefunden habe!“
Stefanie wollte ihren Augen nicht trauen. „Xavier? Ich meine: Erik?“
Manuela meinte vergnügt: „Er hatte wohl Heimweh!“

Anschließend bugsierte sie ihn wieder auf den Flur und brachte ihn in ihr Privatgemach. Justin hockte immer noch in seinem Käfig: „Endlich! Ein Glück! Bitte, Manu, bitte lass mich raus... Was... Erik?“
Manuela kommandierte Erik in Ingos leeren Käfig. „Bin in einer Stunde zurück. Dann lass ich dich raus“, meinte sie zu Justin und ging, um ihren nächsten Gast zu begrüßen.
Der Mann sollte eine Prostatamassage mit einem Umschnalldildo erhalten. Manu zog zuvor wie gewünscht eine mit Öl verschmierte blaue Latzhose an. Dazu trug sie ein ebenso schmutziges weißes Unterhemd. Aus dem Schritt der Hose ragte der schwarze Strap-on hervor. „Wieder zum Ölwechsel da?“, fragte sie.
Der Gast beugte sich weit vor und hielt sich an einer niedrigen Kommode fest. Manuela positionierte sich hinter ihn, zerrte ihm die Hosen runter und verteilte dann Gleitmittel auf dem Silikonphallus.

Derweil konnten Lady Diana und Sakura ihre Neugierde nicht mehr beherrschen und besuchten Erik in Manuelas Zimmer. Sie stellten sich vor den Käfig und grinsten. Sakura war in eine enge Lederhose und ein schwarzes Korsett mit Stehkragen gekleidet; dazu trug sie hohe Stiefel und hatte ihre schwarzen, langen Haare streng zu einem Pferdeschwanz gebunden.
Zu Dianas Outfit gehörten eine beigefarbene Reiterhose, schwarze Stiefel, eine weiße Bluse und ein tiefer Ausschnitt, in dem ihr rotschwarzer Spitzen-BH blinkte. Sie trug ihre Haare zu einem Bauernzopf geflochten.
Diana schlug vor: „Wir sollten unseren neuen Mitbewohner mal willkommen heißen?“ Dabei stocherte sie mit ihrer Gerte im Käfig auf Erik herum.
Sakura: „Gerne. Wir wollen ihn so richtig verwöhnen.“ Durch ihre Finger glitt eine lange Lederpeitsche, die sie meisterhaft beherrschte.
Diana: „Ich hätte da schon ein paar... interessante Ideen.“
Sakura: „Er wird sich freuen.“
Erik: „Warum redet ihr so, als wäre ich gar nicht dabei?“
Diana betrachtete Erik wie man vielleicht ein seltenes Insekt begutachten würde. „Hat der Sklave etwas gesagt?“
Sakura: „Darf der Sklave überhaupt ungefragt sprechen?“
Diana: „Ich glaube nicht. Wir müssen ihn bestrafen.“

Baakir und Oliver starrten auf die Lederbrustgurte, die Stringtangas, die Lederchaps, Jocks und Halstücher in diversen Farben: Marineblau, Schwarz, Fuchsia.
Baakir ächzte. „Das Zeug zieh ich doch nicht an!“
Oliver schwitzte. „Komm, wir hauen wieder ab!“
Die Männer wollten aus dem Raum flüchten, aber die Tür war verschlossen. Baakir murmelte: „So langsam glaube ich, dass die hier schwul sind.“
Oliver stöhnte auf. „Das fehlt noch!“
Aber Baakir hatte Recht. Es sprach alles für einen Gay-Club. „Lass uns schnell nachdenken! Der Kerl kommt gleich wieder. Wie kommen wir hier sauber wieder raus?“
Baakir: „Wir klären den Irrtum auf. Ganz einfach.“
Oliver grinste humorlos: „Die halten uns für Sklaven. Wir brauchen das Safewort. Sonst halten die unsere Ablehnung und Gegenwehr für Teil des Rollenspiels.“
Baakir stöhnte. „OK. Wir sind gefickt.“
Im selben Moment bedauerte er seine Wortwahl. Oliver begann, sich zu entkleiden. Baakir sah ihn mit großen Augen an: „Was machst du da?“
Oliver: „Wonach sieht es denn aus?“
Baakir: „Das ist jetzt nicht dein Ernst!“
Oliver stand schon splitterfasernackt vor seinem Kameraden und streifte sich einen ledernen Brustharnisch über. „Wenn wir das nicht anziehen, wird deren Laune nicht gerade steigen.“ Nun zog er sich Jocks an und griff danach zu einem schwarzen Halstuch.
Baakir atmete tief durch. Dann riss er sich ebenfalls die Kleidung vom Leib, stieg in Chaps aus schwarzem Leder und zog ein bauchfreies Netzoberteil an. „Oh, nein! Wie wir aussehen!“
Oliver: „Der Typ sprach von Auftritt. Also werden wir nur beguckt, und das war es dann. Also keine Panik. Hier gibt es keine wilden Sexorgien.“
Baakir: „Weißt du das, oder vermutest du das nur?“

Kurz darauf erschien der Mann wieder und rief barsch: „Fertig? Also los! Abmarsch! Mir nach!“ Und dann sagte er etwas, was die Ohren der Männer klingeln ließ: „Wenn ihr euch als nützlich erweist, verrate ich euch, wie die Penisschellen auch ohne Schlüssel aufgehen.“
Oliver und Baakir folgten ihm den Korridor weiter bis zu einer zweiflügeligen Tür. Der Mann schob die beiden Akteure davor und zählte rückwärts: „Drei - zwei - eins...“ Dann drückte er die Tür ruckartig auf und stieß die Beiden in den Raum dahinter.
Plötzlich fanden sich Oliver und Baakir auf einem Podest wieder, umzingelt von Männern in Lederkluft. Wildes Pfeifen und applaudieren, schlüpfrige Rufe und eindeutige Angebote klangen zu ihren Ohren hinauf. Jemand forderte die „Yellow Submarine“; ein Baum von Kerl zeigte auf Oliver und titulierte ihn als „Size Queen“; ein Mann mit Ledermütze hielt die Faust hoch und machte eindeutige Bewegungen. Dutzende Hände griffen nach den beiden Akteuren. Gierige Blicke und züngelnde Münder, die keinen Zweifel an ihren Obsessionen ließen.
Ein muskulöser Ledermaster drängte sich vor: „Ich will das Weißbrot vernaschen!“
Ein anderer rief: „Dann nehme ich den Schokokuss!“
Das Paar im Mittelpunkt des frivolen Interesses schaute sich fragend und ängstlich an. Was sollten sie jetzt tun? Augen zu und durch? Neue Erfahrungen sammeln?
Ein Ruf aus der Menge: „Wer will meine Bockwurst probieren?“
Ein Kleiderschrank mit Vollbart und Brustpelz dröhnte: „Kommt zu Papa! Ich habe einen Zaubertrank für eure Zuckerschnütchen!“
Baakir und Oliver spürten neben der Furcht und Panik zugleich eine ambivalente Geilheit. Steckte in ihnen etwa unerwartet eine andere Seite? Vielleicht musste Mann nur tief genug bohren, um sie hervorzuholen?

Aber nun gleich eine SM-Hardcore-Gay-Veranstaltung? Baakir war wenigstens schon Sklave gewesen - auch, wenn er seine devote Seite inzwischen vergraben hatte, aber Oliver fand sich im Neuland wieder. Er war zwar - je nach Beleuchtung - nicht sonderlich wählerisch, wer ihm den Schwanz lutschte, aber heute sollte er wohl den Belag eines Sandwiches verkörpern...
Seine Hoden zogen sich schmerzhaft in den Unterleib (sie versuchten es zumindest, aber der KG verhinderte den Einlass in das schützende Refugium), als er nur daran dachte, was ihm bevorstand.
Aber die Aussicht auf eine Befreiung aus dem KG war so verführerisch, dass sie dem Treiben nicht abgeneigt waren. Augen zu und durch!
Und schon grabschten zahlreiche Hände nach ihren Körpern, trugen sie vom Podest irgendwo durch die Luft, reichten sie weiter und verwöhnten sie an Stellen, die ungewohnte Schauer über sie ergehen ließen.
Zwei Ledertypen bearbeiteten jeweils gleichzeitig einen Sklaven. Ein Peitschenmann mit Mütze interessierte sich offenbar besonders für Baakirs Hinterteil.
Oliver war inzwischen unter zwei anderen Männern, von denen der eine maunzend an den Sklavennippeln saugte und zwickte, der andere Olivers Arschbacken lustvoll auseinanderschob und in Vorfreude seinen Daumen anfeuchtete. Sein geübter Blick erkannte gleich, dass er hier einen süßen engen Boy vor sich hatte. Sein bestes Stück freute sich unübersehbar auf eine Fahrt in heiße Gefilde.

Oliver dachte fieberhaft nach, ob es klug wäre, ihm zu sagen, dass er ein talentierter Bläser sei... Dann konnte er wenigstens seinen Arsch retten. Allerdings befürchtete er auch, dass zwei Doms und ein Sklave nicht so sehr viele Optionen hatten, wenn beide gleichzeitig vom Kuchen naschen wollten.
Er versuchte irgendwo einen Fluchtweg zu erkennen - zwischen all den Lederkutten und Männeroberkörpern, Lederhosen, männlichen Knüppeln...
Faszinierenderweise hatte er sogar noch die Ruhe, Details wahrzunehmen: haarige Bäuche, kräftige Brüste hinter offenen Lederjacken, glatt rasierte Körper, hängende Eier, dicke Lümmel, die einen behaart, die anderen blank. Es waren Weiße, Schwarze, Latinos und Asiaten dabei, als traf sich hier die Créme de la Créme der globalen Popp-Kultur. So mussten sich zwei Häschen fühlen, die von einem Wolfsrudel umkreist wurden.
Oliver konzentrierte sich auf das, was der Typ gesagt hatte: „Wenn ihr euch als nützlich erweist, verrate ich euch, wie die Penisschellen auch ohne Schlüssel aufgehen.“

- OK, OK, OK, OK, OK! Ich bin offen für alles. Egal! Macht, was ihr wollt! Come on! Aber ich komme heute noch aus der Scheißschelle raus! Das ist alles, was zählt! -

In Australien lag Miriam in den Armen des knackigen Kellners Toby. Sie turtelten am Pool des Etablissements herum und genossen das tolle Wetter mit einem Fruchtcocktail. Toby wischte Miriam eine Haarsträhne aus dem Gesicht und fragte: „Muss ich ein schlechtes Gewissen haben, wenn wir... Ich meine... Erik...“
Miriam: „Hey, das ist völlig OK. Erik würde es verstehen. Er trägt einen KG und ist damit praktisch schwanzlos.“ Sie stützte sich auf den Ellenbogen auf und meinte vergnügt: „Wir könnten zum Beach runter und in der Brandung geilen Sex haben...“
Toby: „Jetzt? Ja... Die Idee ist...“
Miriam: „Bekloppt, abgefahren und verrückt?“ Sie grinste: „Also los!“
Es waren nur wenige Personen am Strand, so dass sie keine ungebetenen Zaungäste hatten. Miriam zog sich im Wasser ihr Bikinioberteil aus. Toby stöhnte lustvoll auf. „Meinst du nicht... Ist das nicht ein wenig...?“ Er sah sich nach einem Pärchen um, die etwa 50 Meter entfernt im Wasser tobten.
Miriam: „Ja, du hast Recht. Ich steige auch aus meinem Höschen aus...“
Toby stöhnte erneut. Sein Lustbolzen war hart wie der Stoßzahn eines Narwals und suchte sich seinen Weg aus dem Textil seiner Badebermudas. Die Wassernixe sprang Toby von vorne an und kreuzte ihre Beine über seinem knackigen Gesäß. Mit ihren Händen hielt sich Miriam an dem Nacken ihres Lovers fest. Toby hielt Miriams göttlichen Hintern und fand freihändig für seinen Marinesoldaten den Eingang in den Hafen des Paradieses.
Die Beiden waren so euphorische bei der gewissen Sache, dass sie nicht bemerkten, wie ihre sämtlichen Textilien von der Strömung Richtung Strand enführt wurden. Miriam stöhnte bald schon lauter als die Brandung rauschte, aber die nächsten Ohrenzeugen waren weit entfernt und mit sich selbst beschäftigt.
Toby stöhnte tief und packte Miriams Gesäß fester, bewegte die Zuckerpuppe auf und ab und spürte die heftige Erregung, wenn die Sexbombe ihren Eingang verengte...
Miriams Juchzen wurde heller und lauter...
...als sie einen starken Höhepunkt erreichte, der ihren gesamten Leib vibrieren ließ wie auf einer Rüttelplatte.

Und dann war die Zeit für ihren Partner gekommen: Der Kellner vergoss alle Milch und taumelte vor Glück im Nass des Ozeans. Das Paar tauschte noch leidenschaftliche Küsse, bis sie bemerkten, dass ihre Kleidung am Strand angespült worden war. Toby verzog sein Gesicht. Miriam hüpft von seiner Hüfte. Der Kellner sah sich um: Inzwischen waren doch einige Leute am Beach. Das Meer war hier relativ flach, so dass er mindestens 50 Meter in kniehohem Wasser zurücklegen musste - im Adamskostüm. „Mist, was machen wir jetzt?“
Miriam betonte: „DU hast nicht aufgepasst. DU holst die Sachen zurück.“
Toby sah Miriam verärgert an. „Wieso ich?“
Miriam: „Du bist der Mann. Du brauchst dir nur eine kleine Stelle zuzuhalten.“
Toby hob die Augenbrauen. „Kleine Stelle? So so! Ist Erik also größer gebaut?“
Miriam grinste frech. „Tja, das wüsstest du jetzt gerne, was? Auf jeden Fall habe ich schon größere Freudenspender gesehen, als deinen Kleinen.“
Toby öffnete den Mund und atmete keuchend aus. „Bisher warst du aber zufrieden. Oder hattest du gerade einen Krampf, als du so geschrien hast?“
Miriam: „Jetzt hol endlich die Sachen her! Oder muss ich dich daran erinnern, dass ich deine Chefin bin?“
Toby: „Gehört vielleicht das nackte Herumspazieren zu meiner Stellenbeschreibung als Servicekraft?“
Miriam sah, dass sie nun gerade fast alleine an dem Strandabschnitt waren. „Also gut. Ich gehe. Du wartest hier.“
Toby betrachtete die nackte Rückseite der Schönheit, wie sie Meter für Meter weiter aus dem immer flacher werdenden Wasser ragte. Jetzt waren die Pobacken zu sehen. Toby seufzte genüsslich.
Miriam schritt ans Land und hob die angeschwemmten Hosen auf, band sich das Oberteil um, nachdem sie es ausgespült und ausgewrungen hatte, schlüpfte in das kleine Höschen und griff nach den Badebermudas des Kellners.
Toby lächelte und winkte. Miriam winkte ihm zurück. Dann drehte sie sich um und ging Richtung Strandbar. Toby runzelte die Stirn. Er rief laut: „Miriam! Wo willst du hin?“ Aber die Beauty wurde kleiner und kleiner und war bald an einer Sanddüne verschwunden.

Kurz darauf erreichte sie die Strandbar, ließ sich ein großes Handtuch zum Abtrocknen geben, wickelte sich hinein und setzte sich an einen Tisch.
Toby spürte, dass er fror. Außerdem zog sich alles zusammen. Nicht nur wegen der Kälte; auch die Angst, nackt entdeckt zu werden, verkrampfte ihn. Kam Miriam wieder, oder was?
Er schwamm ein wenig herum und wartete. Und wenn sie nicht zurückkam? Nacktbaden war hier verboten.
Inzwischen war ein Dutzend Sonnenanbeterinnen am Beach und bräunten sich. Dazu gesellte sich noch eine Gruppe aus fünf oder sechs jungen Männern. Tobys Beklemmung wurde langsam übermächtig. Wo blieb Miriam denn nur? Das war nicht witzig! Und dann sah er den dunklen Schatten im Wasser, der auf ihn zuschwamm...
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.09.17 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


hm ich glaube wir alle sagen das gleiche es wiederholt sich alles.. def alles..


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.09.17 23:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hm schade eigentlich das es doch wieder das gleiche ist im Grunde. Erik hat mal wieder Probleme die er sich selber eingebrockt hat. Irgendwie hatte ich gehofft das es tatsächlich Konkurenz war die sich Xavier geschnappt hat oder doch Madison. So war es nur eine Intrige von Miriam die warum auch immer die Schlüssel von Olive und Baakir haben will.
Einzige Lichtpunkte sind das Alex Ausgerissen ist und das Oliver und Baakir in einer Gaybar gelandet sind und ihre Hintern und Mäuler hinhalten müssen.
Ob die Aussage stimmt das die Schellen ohne Schlüssel zu öffnen sind?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.09.17 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Wo ist Erik da nur wieder reingeraten?
Oliver und Bakir im KG finde ich gut.
Wohin ist Alexa denn nun verschwunden?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.10.17 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Ingos Flatrate - Leathermans Ende? - Manu hat Pech

Toby war alles egal. Hauptsache: raus aus dem Wasser! Panisch stürmte er Richtung Strand, schrie dabei wie ein Mädchen. Niemand sah, wie er sich nass machte. Einige Personen schauten irritiert zu ihm. Toby brüllte: „Ein Hai! Ein weißer Hai! Ein Monsterhai! Alle weg! Alle aus dem Wasser raus! Alarm! Achtung! Lebensgefahr! Ein Hai!“ Er paddelte und spritzte mit den Armen umher, stapfte durch das hüfthohe Wasser und eilte spritzend auf den rettenden Beach zu. Seine Nacktheit war ihm völlig schnuppe. Er wollte nur mit dem Leben davonkommen.
Außer Atem ließ er sich in den Sand fallen und drehte sich zu dem gefährlichen Urtier um. War der Hai abgedreht? Oder würde er wie in einem schlechten Horrorfilm an Land springen und mit seinem gigantischen Maul riesige Spitzzähne präsentieren, die wie ein überdimensionales Fangeisen seinen verletzlichen Leib zerstießen?
Doch nur ein Schnorcheltaucher war im Wasser und näherte sich dem Strand. Toby wollte zuerst schreien, er solle sich beeilen, aber dann wurde ihm klar, dass der Schatten im Meer wohl kein Hai, sondern der Mann im Neoprenanzug gewesen war.
Die Menschen am Land tuschelten. Toby atmete keuchend aus. Er sprang auf und rannte weg. Nur weg von den Leuten.

Irgendwie schaffte er es mit hochrotem Kopf an Zaungästen und Kolleginnen vorbei bis in die Lager-Kammer der Strandbar, wo er sich ein Handtuch nahm und danach Miriam an einem der kleinen Tische sitzen sah und ging auf sie zu. „Wirklich witzig, mich da stehen zu lassen!“
Er sah seine Badebermudas auf dem Boden liegen und griff danach. „Vielen Dank auch!“ Er schwor sich, mit dieser Frau fertig zu sein. So etwas würde er sich nicht gefallen lassen. Niemals! Auch nicht von so einer Sexbombe. Eine zarte Stimme in seinem Hinterkopf jedoch bezweifelte seine Entscheidung. Sobald die Femme fatale ihn verführen wollte, würde er sich sehr dagegen stemmen müssen, um ihren süßen und verlockenden Fängen zu entkommen. Aber das war er seinem Stolz schuldig! Miriam schaute ihm nur beiläufig hinterher.

- Den wickle ich jederzeit wieder um den kleinen Finger, wenn ich will. -

Jetzt widmete sie sich allerdings einem anderen jungen Mann, der mit freiem Oberkörper seine durchtrainierte Figur präsentierte und bereits seit einigen Minuten Augenkontakt zu ihr hatte. Er schlenderte zu ihr und fragte, ob der Platz noch frei sei. Mit einem lasziven Augenaufschlag lächelte die Beauty und nickte.
In dieser Nacht schlief Miriam nicht alleine. Die neue Bekanntschaft erwies sich als nicht nur Wohltat fürs weibliche Auge, sondern der Beachboy wusste auch, wie er eine Dame verwöhnen musste.

Baakir und Oliver kamen aus dem Gayladen und gingen ziemlich breitbeinig. Beide stöhnten gleichzeitig auf, als sie sich auf die Sitze des Pick-ups fallen ließen.
Von wegen „ich weiß, wie ihr ganz schnell ohne Schlüssel aus dem KG kommt“! Der Mann wollte nachher nichts mehr von seiner Aussage wissen!
Baakir rümpfte die Nase. „Und du hast ihm diese Scheiße geglaubt!“
Oliver: „Dass es kein Zuckerschlecken werden würde, war mir klar. Meine Menschenkenntnis täuscht mich sonst nie.“
Baakir lachte trocken. „Sicher! Deine Wortwahl ist mal wieder erste Sahne! Du hast kein Zucker geschleckt, dafür aber reichlich... Ach! Vergiss es! Du und dein Globuli-Wissen in Menschenkenntnis! Das kannst du dir da hinschieben, wo vorhin noch...!“
Oliver sah ihn aufgebracht an: „Bin ich jetzt schuld an dem ganzen Mist? DU hast uns hier hergelockt!“
Baakir schnaubte. „Ich hatte doch keine Ahnung...!“
Oliver meinte vorwurfsvoll: „Das ist exakt das Problem! Du hattest keine Ahnung!“
Baakir: „Ich hatte die Vermutung, es handele sich um einen Gentlemen-Cub...“
Oliver: „Ja, und deine Vermutung war scheiße!“
Baakir: „Lass uns nicht mehr drüber reden. Lass uns den Mantel der Verschwiegenheit über diese Erfahrung werfen und ihn nie wieder wegziehen.“
Oliver: „Glaubst du, ich habe Interesse daran, dieses... Debakel publik zu machen?“
Baakir: „Also, es ist nie geschehen. Abgemacht? Wir waren in Rockhampton, haben uns in einem Pub amüsiert, und sind am nächsten Tag wieder gefahren. Klar? Kein Wort an irgendwen über den Gayladen! Versprochen?“
Oliver hob feierlich die rechte Hand. „Doppelschwör!“
Als sie einige Stunden später am Etablissement ankamen, ahnte niemand etwas von den tiefen und weitreichenden Erfahrungen, die das Duo erlebt hatten.

In Deutschland war Sklave Ingo fleißig bei der Arbeit im Trannyworld. Die Flatrate bewirkte, dass der Bläser sich wie ein Fließbandarbeiter fühlte. Eigentlich war es Betrug am Kunden. Die Gäste sahen zunächst ein erotisches Dickgirl hinter der Scheibe im Kabinett, aber durch das Glory Hole konnte der Gast nicht erkennen, wer ihm da die Flöte putzte. Er ging dann davon aus, dass es Angelique oder Cora oder eine der Thaitrannys war, aber in Wahrheit kniete Ingo in seinem KG vor dem Glory Hole und machte das, was er gelernt hatte - sogar besser, als es die anderen gekonnt hätten.
Ingos Geilheit erreichte bei der Arbeit neue Höhepunkte. Nur noch neun Tage, dann war er frei! Nach so langer Zeit! Und er hatte sich geschworen: Sobald sein KG offen war, würde er die Beine in die Hand nehmen und flüchten. Miriam oder Manuela - das war im Grunde Pest oder Cholera. Er hatte zwar in jungen Jahren bereits seine BDSM-Neigung entdeckt und wollte sie auch ausleben, aber diese beiden Damen waren doch ein wenig zu extrem. Er würde viel nachzuholen haben!
Und als er den Gedanken gerade zuende dachte, schoss ihm eine weitere Ladung heißer Lust entgegen. Der erste Stoß landete tief in seiner Kehle, der zweite im Gesicht, und erst dann konnte er sich außer Schussweite bringen und wichste den harten Steuerknüppel noch ein wenig, damit der Orgasmus des Mannes schön ausklingen konnte.
Ach, hätte er doch selbst auch einen haben können!
Angelique reichte ihm grinsend ein Feuchttuch und schob ihn aus Sichtweite des Fensters, öffnete das Rollo, lächelte den Kunden verführerisch an und leckte sich mit der Zunge über die Lippen, winkte und schloss den Sichtschutz wieder.
Dann wechselte sie zur nächsten Kabine, wo bereits ein weiterer Gast mit offener Hose und eindeutigem Interesse wartete. Angelique räkelte sich lasziv und winkte ihm zu, machte einen Kussmund und schloss das Rollo. Im nächsten Moment befahl sie Ingo mit einer herrischen Handbewegung vor das nächste Glory Hole, wo in diesem Augenblick schon ein knallharter Prügel herauswuchs. Lang, dick und stark geädert reckte er sich in Vorfreude auf die heißen, engen, sanften Lippen und eine kunstfertige Zunge.
Ingo ließ sich ächzend auf die Knie nieder und nahm die Spitze saugend auf. Heute hatte er zwölf Einsätze gehabt - bis jetzt. Und er war sich sehr sicher, dass mindestens zwei Typen gleich zwei Mal die Blasmusik bestellt hatten. Er hatte es an einem Muttermal und an einer kleinen Narbe erkannt.
Tja, bei einer Flatrate nutzten einige Personen ihre Optionen eben voll aus. Ingo hatte keine Ahnung, wie lange er hier Dienst schieben musste. Nur heute noch? Morgen? Noch drei Tage? Die ganze Woche? Er war schon nach gestern Abend und heute fix und fertig. Erfahrungsgemäß nahm die Anzahl der Freudenspender zum Abend hin noch zu. Wenn er weiterhin der einzige Lutscher im TW war, dann gab es viel zu tun. Seine Kiefer schmerzten schon, ob wohl er durch Miriam und Manuela viel Training absolviert hatte.

- Irgendwann wird Joan ja wohl ein Einsehen haben. Ich werde bestimmt bald abgelöst. Cora könnte ruhig auch mal von den Spritzbeuteln kosten. -

Doch Joan hatte andere Probleme. Sie hatte den neuen Eigentümern des TW erklären müssen, dass ein Tranny durchgebrannt war. Noch hoffte Joan, dass Alexa zurückkehren würde. Reuig und demütig. Zumindest wäre das so gewesen, wenn diese blöde Jungdomina im Madison aufgepasst hätte. Aber nun war Alexa frei und ausgeflogen.
Der Tranny war tief gesunken, grübelte Joan nach. Wenn man bedachte, dass sie mal mit Ilona zusammen das TW besessen hatte. Vielleicht ließ Alexa sich nun in einer anderen Stadt nieder und gründete einen anderen Vergnügungsklub mit Schwanzmädchen... Wer wusste das schon?

Heute würde Joan ihrer Angestellten Cora mal wieder einen Aufschluss gönnen, überlegte sie. Das Dickgirl hatte fleißig und gehorsam gearbeitet. Robin a. k. a. Miss Flutschi, der einzige „echte“ Mann im TW, sollte ruhig noch eine Woche länger mit vollen Eiern warten. Er hatte in letzter Zeit zu wenig Gäste gehabt.
Als Cora hörte, dass sie aufgeschlossen würde, dankte sie von Herzen ihrer Chefin. Joan schmunzelte: „Wenn du willst, darfst du zum Glory Hole.“
Cora riss Mund und ihre großen Augen auf. „Wirklich? Oh, das wäre fantastisch!“

- Dieses Mal auf der „richtigen“ Seite der Wand! -

Sie bedankte sich noch mehrmals und steuerte dann gleich eine Kabine des Kabinetts an. Angelique war überrascht, als sie Cora sah, konnte sich aber gleich denken, was der Besuch auf sich hatte. Sie winkte Ingo herbei und verzichtete auf den Sichtschutz, denn Cora wusste sowieso, wer ihre Lustbeule gleich verwöhnen würde. Nur Ingo konnte aus seiner Position nichts sehen. Er glaubte an einen weiteren Gast.
Später blies er auch noch unerkannt seine Chefin Joan, denn die wollte selbstverständlich nur „aus rein beruflichen Gründen“ selbst testen, ob Ingo den hohen Ansprüchen genügte, die sie an ihre Angestellten stellte. Und sie wurde nicht enttäuscht.

Erik war von den Ladys Diana und Sakura ordentlich rangenommen worden und anschließend für die Nacht im Käfig in Manuelas Zimmer weggeschlossen worden.
Sklave Justin durfte endlich raus und mit seiner Herrin im Bett schlafen, nachdem er sie ausgiebig oral verwöhnt hatte. Einen Aufschluss konnte er sich allerdings abschminken. Manuela hatte bei seiner Bitte gelacht. „Nach neun Tagen? Spinnst du?“
Bevor sich Lady Manuela ihrem ersten Gast widmete, befreite sie auch Erik aus seinem Käfig. „Versuche erst gar nicht, aus dem Madison zu verduften. Die Security würde dich eh kriegen. Und dann blüht dir... Nun, lass deine Fantasie mal selbst spielen...“
Erik reckte und streckte sich. Als Schlafplatz war der Sklavenkäfig eindeutig nicht geeignet. Und die Prügel gestern, die ihm Diana und Sakura versetzt hatten - „Nimm es nicht persönlich, Erik. Es ist nur zu Übungszwecken.“, - ließen seinen Arsch immer noch brennen. Dabei waren nicht mal die Striemen von Nicola schon alle weg.
„Darf ich wenigstens irgendwas anziehen?“ Er zeigte demonstrativ auf seine Schelle und die großen, nackten Eier darunter.
Manuela schmunzelte, als sie seine Striemen auf den Hinterbacken entdeckte. „Hatten Diana und Sakura gestern viel Spaß mit dir?“
Erik sah betreten zu Boden. Die Züchtigung, bei der abwechselnd mal die eine, mal die andere zugeschlagen hatte, war nicht das Schlimmste gewesen. Anschließend hatten sie sich seinen Hoden gewidmet und ein 20minütiges Video aufgenommen für die Homepage des Anwesens: „Ballbusting-Paradise“ titulierten sie es und stellten es gerade online. Der Hauptakteur des Films hatte befürchtet, sterben zu müssen, so heftig waren die Furien zu Gange gewesen. Aber er war von Miriam so einiges gewöhnt und wollte nicht als Versager dastehen. Anfangs war es sogar erregend gewesen. Doch nach und nach waren die Tritte und Schläge kaum noch zu ertragen gewesen. Auf jeden Fall hatte er durchgehalten. Wenn er versagt hätte, wäre das nur eine Genugtuung für die beiden Frauen gewesen. Die wollte er ihnen nicht gönnen.
Er fragte: „Was ist denn jetzt mit was zum Anziehen? Wenigstens eine Hose?“
Manuela hob eine Augenbraue. „Wir bekommen heute 24 Grad. Du wirst schon nicht erfrieren.“ Sie verließ den Raum. Es machte den Ladys offenbar besonderen Spaß, ihren ehemaligen Chef zu demütigen.
Erik sah neidvoll zu Justin, der immerhin ein schwarzes Latexhöschen über seiner Schelle trug sowie ein enges T-Shirt.

Während Erik noch über sein Adamskostüm murrte, erging es dem Chef der Security und Präsidenten des MC Razorblade noch viel schlechter: Ein ganzes Sondereinsatzkommando hatte sich Eintritt zum Anwesen verschafft und alle Anwesenden festgesetzt. Der Einsatzleiter erklärte Lady Stefanie, dass nach einer Person mit Haftbefehl gesucht werde, der sich hier unter falschem Namen befinden sollte.
Es dauerte nicht lange, da legten die Vermummten Leatherman Handschellen an und führten ihn ab in einen Transporter mit verdunkelten Scheiben. Doch damit ging das Chaos erst los. Der Leiter wollte sämtliche Arbeitserlaubnisse und Ausweise sehen. Vielleicht arbeiteten ja Illegale hier? Wurde die Sozialversicherung unterschlagen?
Doch da blieb Lady Stefanie ganz cool und kooperierte mit den Behörden. Hier im Madison Manor hatte alles seine Richtigkeit. Stefanie, Diana, Sakura und Manuela waren als Inhaber eingetragen und zahlten ihre Steuern. Auch die Angestellten Yoko, Tina und vier Eskortdamen waren angemeldet, hatten Gesundheitszeugnisse und Arbeitserlaubnisse sowie die deutsche Staatsangehörigkeit.
Unter den Bikern wurden die Polizisten eher fündig: Es gab einige Delikte wie unerlaubter Waffenbesitz und weitere Gesetzesbrüche, aber niemand von ihnen wurde festgenommen. Das SEK hatte es in erster Linie auf Leatherman abgesehen.

Es waren glücklicherweise nur wenige Gäste anwesend. So eine Durchsuchung war geschäftsschädigend, besonders in einer so delikaten Branche. Erik und Justin gaben sich als Dauergäste aus, was ja ungefähr auch stimmte. Die Einsatzkräfte kontrollierten nur kurz die Ausweise. Doch da hatte Erik ein Problem. Manuela hatte seinen ja noch. Der nackte Erik meinte daher verlegen: „Meine Papiere sind im Büro. Oder... Manuela hat sie.“
Da kam sie gerade herein und reichte dem Beamten Eriks Ausweis. Der sah ein wenig irritiert drein. Wäre Manu ein Mann gewesen, und Erik eine Frau... Er hätte skeptisch nachgebohrt, ob die Dame hier festgehalten wurde. Aber so? Nein, ein Mann würde sich nicht den Pass von einer Frau wegnehmen lassen. Völlig abwegig! Er reichte ihn zurück. Im ersten Impuls wollte er ihn Erik geben und reichte ihn dann aber Manuela. Sie nahm ihn schmunzelnd entgegen. Kopfschüttelnd ging der Beamte.

Alle Räume wurden begutachtet. Wollte man irgendwas finden? Ein Verstoß gegen Brandschutzbestimmungen vielleicht? Eine illegale Person? Drogen? Sicherheitsrichtlinien? Hygieneverstöße?
Auf jeden Fall war das Manor mustergültig und bot keine Angriffsfläche für die kritischen Besucher. Schließlich unterschrieb Stefanie ein Protokoll und verabschiedete das SEK. - Als die Polizei weg war, versammelte man sich zu einer Krisensitzung. Was würde nun werden? Wer sollte den MC führen? Wer übernahm die Leitung der Security?
Ein Rocker namens Achim schlug sich vor. „Solange der Boss noch im Kittchen ist.“
Die Mitglieder waren einstimmig für ihn. Sein Kamerad Turbo war zwar ein bisschen neidisch, aber er musste zugeben, dass Achim durchaus das Zeug zum Präsidenten hatte.
Manuela war die Verhaftung relativ egal. Sie dachte viel mehr über die Keys nach, die in Eriks KG feststeckten. Wenn sie die hätte, wäre sie Herrin über gleich drei Sklaven. Mit Justin sogar vier. Und nicht irgendwelche Typen. Es waren Baakir, Oliver und Erik. An Oliver und Baakir reizte sie besonders, die Machos gefügig zu machen; Erik war dagegen ein sehr gut erzogener Sklave. Die Frage war nur, wie sie an Nicolas Schlüssel für Eriks Schelle kam.

- Hm. Eigentlich bräuchte ich sie nur aufzuspüren und um den Schlüssel zu bitten. Sie wollte ihn ja eh abgeben. -

Sogleich recherchierte sie im Internet und fand tatsächlich die aktuelle Adresse von Nicola heraus. Sie würde der Bitch einen Besuch abstatten.



180.


Kurz nach dem Mittagessen machte sie sich auf den Weg. Nicola bewohnte eine kleine Wohnung in einem großen Mehrfamilienhaus. Manuela wunderte sich. Diese Tussy müsste doch mit Eriks Geld eine bessere Bleibe finden können...
Zu ihrer Freude öffnete die Gesuchte die Tür. Manuela stellte sich vor als Freundin von Erik, die den Key abholen sollte. Nicola betrachtete sie misstrauisch, lud sie dann aber mit einer Armbewegung ein, in die Wohnung zu treten. „Wieso ist Erik denn nicht am Flughafen erschienen?“
Manuela: „Äh, er war verhindert. Aber ich soll den Key nun abholen. Er liegt mit einer Grippe im Bett.“
Nicola schnaubte verächtlich: „Grippe! Ta! Mein Stiefsohn ist und bleibt ein Weichei! Ein Versager! Ein jämmerlicher Waschlappen!“ Dann meinte sie: „Sind Sie die neue Partnerin? Er hatte doch diese Miriam.“
Manuela: „Oh, ich bin nur eine sehr gute Bekannte.“
Nicola: „Möchten Sie eine Tasse Tee oder Kaffee?“
Manuela überlegte: „Kaffee mit Milch, wenn Sie haben, bitte.“
Nicola bereitete das heiße Getränk in der Küche zu, während die Besucherin im Wohnzimmer wartete. Wenige Minuten später balancierte Nicola ein kleines Tablett mit zwei Tassen, einem Milchkännchen und einer Zuckerdose ins Wohnzimmer und stellte es auf dem Couchtisch ab. „Ich hoffe, Erik geht es bald besser.“
Manuela: „Wie? Ach so, ja, das Fieber ist schon fast weg.“ Beinahe hätte sie hinzugefügt: „Ich habe mein großes Fieberthermometer in seinen Arsch gesteckt und nachgemessen.“

Nicola und Manuela hielten ein wenig Small Talk über unverfängliche Themen und nippten an den Tassen. Nicola fragte: „Woher kennen Sie meinen Stiefsohn eigentlich?“
Manu: „Schon ewig! Ich habe eine Zeitlang viel in Swingerclubs abgehangen und war mit einem Pärchen befreundet. Micha und Susi hießen sie. Und die haben mich damals mit Miriam und Erik bekanntgemacht.“
Nicola fragte entsetzt: „Erik war in einem Swingerclub?“
Manu schlürfte ihren Milchkaffee und zuckte mit den Schultern. „Der hat so einiges auf dem Kerbholz.“
Nicola meinte nachdenklich: „Vielleicht sollte ich ihn doch nicht aus dem KG lassen!“
Manu verschluckte sich beinahe. Was hatte sie da nur gesagt!? Sie beschwichtigte: „Nein, er ist nicht mehr... so.“
Nicola furchte ihre Stirn. „So? Was heißt so?“
Manuela: „Er hat es... sicherlich... verdient, aufgeschlossen... Oh...“
Nicola betrachtete ihre Besucherin: „Alles in Ordnung?“
Manu: „Nur ein wenig... schwindelig.“ Sie stellte wackelig die Tasse ab.
Nicola wählte eine Telefonnummer: „Hallo? Ja, ich habe Interesse an einem Damen-KG. Brauchen Sie meinen Umfang und so weiter?“ Sie beugte sich über Manuela und maß Taille, Hüfte und weitere Größen. Manuela hing schräg und beduselt im Sessel und bekam kaum etwas mit. Nicola schmunzelte.

Als Manuela zwei Stunden später aufwachte, lag sie gefesselt auf Nicolas Bett. Gerade kam sie herein: „Sieh an! Du bist wach. Gut geschlafen?“
Manu stemmte sich gegen ihre Fesseln: „Was hast du gemacht, du Kuh? Was soll das?“
Nicola grinste. „Ich habe deine Lüge gleich durchschaut. Erik wäre niemals freiwillig dem Flughafentreffen ferngeblieben. Also hast du es verhindert. Wo ist er?“
Manu seufzte. Es hatte keinen Zweck zu leugnen. „Also gut. Er ist im Madison Manor, seinem ehemaligen Dominastudio, zu dessen Inhaberinnen ich inzwischen zähle. Er hat zwei weitere KG-Keys innerhalb seiner Penisschelle. Und an die will ich ran. Oliver und Baakir.“
Langsam verstand Nicola. „Du wolltest dir so gleich drei neue Sklaven auf einen Streich verschaffen.“
Manu schrie auf. Sie hatte an sich hinabgesehen und festgestellt, dass sie nackt war - bis auf einen massiven Damen-KG. „Schließ mich SOFORT auf!“
Nicola kicherte. „Bist du in der Position, Forderungen stellen zu können? Ich denke nicht.“
Manu fielen vor Entsetzen und Wut fast die Augen aus dem Kopf. „Du verfickte Schlampe!“
Nicola: „Gut, dass ich ein Betäubungsmittel im Haus hatte. Den KG habe ich besorgt, während du geschlummert hast.“
Manu: „Wie ist der so schnell fertiggeworden?“
Nicola: „Ein bisschen Glück muss man haben. Deine Maße hatte das Ausstellungsstück. Er ist ein wenig zu eng, aber das macht mir nichts.“
Manuela schrie erneut. „DU BITCH!!“
Nicola versetzte ihr eine Backpfeife. „Noch mehr Schimpfworte, und dann muss ich dir dein Mündchen mit Seife auswaschen und dich knebeln.“
Manu biss die Zähne zusammen. „Und was hast du jetzt mit mir vor?“
Nicola: „Also Klartext: Ich will die Keys der beiden Typen. Also muss Erik her.“
Manu: „Wieso? Warum? Was willst du denn damit?“
Nicola: „Soll ich dir ein Bild malen? Das ist doch ganz einfach. Ich bin genauso interessiert an den beiden Kerlen wie du. Und Erik habe ich als dritten Sklaven dazu. Kapiert?“
Manu fiel die Kinnlade hinunter. Jetzt wollte die alte Ziege plötzlich Erik doch als Sklaven.
Nicola lächelte. „Kommen wir jetzt zu dem Teil unseres kleinen Plausches, in dem ich deine Fesseln löse, weil du dich freiwillig wie eine artige kleine Lady benimmst.“
Manu verzog ihr Gesicht. „Warum sollte ich das tun? Erleuchte mich!“
Nicola: „Weil meine Vergesslichkeit sonst eventuell schuld daran ist, dass dein KG-Key irgendwo vor sich hinrostet bis ans Ende aller Tage.“

Sie befreite Manu von den Seilen. Nicola wählte eine Telefonnummer. „Du sagst im Madison bescheid, dass Erik hierher kommen soll.“ Sie reichte der Nackten das Phone.
Manu war trotzig. „Und wenn nicht?“
Nicola grinste breit. „Du kennst die Konsequenzen.“
Manuela gab kleinbei. „Stefanie? Hier Manu. Schick den Erik an folgende Adresse...“

Im Madison informierte Lady Stefanie den Sklaven, reichte ihm ein paar Kleidungsstücke und schickte ihn raus, damit er auf Lady Diana warten sollte. Erik zog sich die enge Latexhose an, dazu das graue Sweatshirt und alte Turnschuhe. So konnte er unmöglich in die Öffentlichkeit!
Aber die Stefanie sah das offenbar anders. Er wartete draußen, bis Diana mit ihrem Bike vorfuhr. Als Sozius erhielt er wenigstens einen Helm und klammerte sich an die attraktive Lederbraut. Kurz darauf rollte das Motorrad vom Gelände und jagte die Straße Richtung Innnstadt entlang.
Nach ein paar Kilometern setzte Diana ihren Mitfahrer an einem Wohnblock ab. Erik suchte die Schelle und...

- Da wohnt ja Nicola! Hat Manu es sich anders überlegt? Lässt sie mir die Freiheit? -

In der Hoffnung, endlich doch den Schlüssel zu seinem Penisgefängnis zu erhalten, klingelte er und betrat den Hauseingang, als der elektrische Öffner summte. Bis hier war ihm niemand begegnet, aber im Aufzug stand eine Frau, die ihn misstrauisch beäugte. Sie schaute immer wieder zu seiner hautengen Hose. Das war schon bizarr genug, aber der sich abdrückende KG machte es nur noch schlimmer. Erik hielt die Hände davor, um die verräterischen Formen vor den neugierigen Blicken der Unbekannten abzuschirmen.
Endlich war er im richtigen Stockwerk und verließ eilig die Kabine. Er klingelte an der Tür seiner Stiefmutter. Nicola öffnete und begutachtete kritisch Eriks Outfit. „Wie siehst du denn wieder aus? Wie ein Perverser! Typisch! Mein Jammerlappen!“
Erik wäre am liebsten sofort wieder gegangen. Aber leider hatte Nicola seinen Schlüssel. „Ich freue mich auch, dich zu sehen.“

- Das wird das letzte Mal sein, dass ich dieser Hexe begegnen muss! -

Erik ächzte erschrocken, als er Manuela sah: nackt und in einem Damen-KG. Nicola hatte ihre Kleidung versteckt, um sie vor Erik zu demütigen. Die Domina giftete: „Glotz mich nicht so an, du Blödmann!“ Sie schützte sich mit einer Hand die blanken Brüste, mit der anderen versuchte sie erfolglos, den KG zu bedecken.
Nicola zückte einen kleinen Schlüssel und hielt ihn hoch. „Erik, hier ist dein Key. Komm schön fein zu Mama!“
Erik hasste diese Person. Aber er musste ein letztes Mal gehorchen und schluckte seine ganze Wut und seine Abneigung gegen diese Frau hinunter.
Nicola: „Umdrehen!“
Erik war irritiert. Wie sollte sie ihn denn aufschließen, wenn er ihr den Rücken zudrehte? Sie griff nach seinem Handgelenk. Im nächsten Moment wusste er auch, warum. Eine metallene Schelle klickte. Dann folgte die andere Schlinge für seinen anderen Arm. Er drehte sich wieder um. „Und wozu werde ich für den Aufschluss fixiert?“
Nicola: „Ich weiß, dass du noch zwei Keys in deinem Käfig stecken hast. Die gehören jetzt mir!“
Erik schaute zu Manuela. Hatte sie ihr davon erzählt? „Na, wenn du unbedingt willst... Hauptsache, ich bin den KG endlich los.“
Nicola zog Erik die Hose aus und steckte den Schlüssel ins Schloss und drehte. Eriks KG sprang auf. Der Befreite stöhnte lustvoll auf, als sein bestes Stück die Freiheit atmen konnte. Nach 25 Tagen!
Es war ein unbeschreiblich geiles und schönes Gefühl. Am liebsten hätte er gleich hier vor Ort und vor vier weiblichen Augen gewichst, aber er beherrschte sich (mit den Handschellen ging es eh nicht) und sah, wie seine Stiefmutter die Schelle umdrehte und zwei kleine Keys in ihre Hand fielen. Sie lächelte und sagte: „Setz dich da in den Sessel!“ Sie legte Eriks KG auf den Tisch und betrachtete die beiden Schlüssel, als wären es Diamanten.
Manuela stöhnte auf: „Du hast dein Ziel erreicht. Jetzt lass mich wieder aus diesem mittelalterlichen Gürtel raus!“
Nicola grinste: „So mittelalterlich ist der gar nicht. Du hast ein Hightech-Produkt!“
Manuela schnaubte ungeduldig. „Ist mir doch völlig rille! Jetzt mach schon auf!“
Nicola: „Oh, wenn du mich so freundlich darum bittest... werde ich es bestimmt nicht tun.“
Manuela seufzte und änderte ihr Taktik: „Bitte, Nicola. Du hast die Schlüssel. Du brauchst mich nicht mehr.“
Nicola: „Lass mich eine Nacht darüber schlafen.“
Manuela keuchte entsetzt auf. Nicola: „Eine Sklavin in meinem kleinen Sklavenheer wäre doch ganz nett...“
Manuela fauchte: „Das kannst du nicht machen! So war das nicht abgemacht!“ Sie fuchtelte bedrohlich mit den Händen in der Luft herum und vergaß ganz, sich vor Erik zu bedecken. Fast wollte sie sich auf die Verräterin stürzen. Aber Nicola hatte sie in der Hand. Manuela hatte keine Ahnung, wo die Frau den Schlüssel versteckt hatte, der sie aus dem Gürtel der Abstinenz herausholen konnte.
Manuela war Nicola zwar körperlich überlegen - immerhin hatte sie mal eine Ausbildung zur JVA-Angestellten gemacht -, aber konnte sie dieses Biest zwingen, das Versteck zu verraten?
Erik erinnerte an sich. „Was ist denn nun mit mir? Nicola? Machst du mir jetzt die Handschellen wieder ab?“
Bösartig schielte sie zu der nackten Frau. „Manu, du kleines Luder. Warum bläst du nicht unserem Keuschling mal seinen Prügel? Der ist garantiert ausgehungert und gierig wie selten zuvor.“
Manu fielen fast die Augen aus dem Kopf. „Ich soll WAS?“
Nicola spitzte die Lippen. „Natürlich völlig freiwillig. Wenn du nicht möchtest, ist das überhaupt kein Problem.“
Manuela sah die Frau misstrauisch an. „Dann gibst du mir den Schlüssel für meinen KG nicht.“ Es war eine Feststellung, keine Frage.
Nicola grinste selbstverliebt. „Das will ich nicht ausschließen...“ Sie löste Eriks Handschellen. Manuela näherte sich ihm, dessen unübersehbare Erektion zwischen seinen Beinen hervorlugte. Sie kniete sich hin und beugte sich vor, nahm die Keule in die Hand und ließ die Spitze dann zwischen ihre feuchten Lippen gleiten. Erik stöhnte lustvoll auf.

- Ooooh, wie wunderbar..... -

Manuela ergriff Eriks dicke Hoden mit der linken Hand, während sie mit der rechten die Wurzel seines Luststabs packte und ihr Mund an dem Phallus saugte, ihre Zunge leckte und kreiste, ihre Lippen am Schaft entlangschabten wie ein Cockring und bei dem Keuschling eine fast schon ekstatische Empfindung zauberte, die ihn tief in eine intensive Welt der Begierde tauchen ließ.
Von Moment zu Moment, von Augenblick zu Augenblick, von Sekunde zu Sekunde wurden die Gefühle süßer, geiler, extremer... Erik spürte, wie sich ein gigantischer Orgasmus anbahnte... Seine Hände hatten die Sesselarmlehnen gepackt und schienen sie zerquetschen zu wollen. Sein Kopf fiel immer wieder in den Nacken, wenn Hochgefühle sein Gehirn fluteten.
Und jetzt hatte er den ultimativen Endspurt zum Gipfel aller Lust fast hinter sich...
Sein Mund öffnete sich...
Es war wie der Moment, bevor man stark niesen muss, nur um ein Vielfaches intensiver...
Plötzlich spürte Erik, wie sich eine grausame Kühle über seinen Prügel zog: Manu war zurückgewichen und hatte die pochende Lanze in der Luft stehen lassen. Erik starrte entsetzt auf das Geschehen: Nicola hatte Manuela nach hinten gezogen und befahl jetzt: „Das reicht! Schluss jetzt!“
Erik würgte. „Aber... NEIN! Es reicht nicht!“
Nicola schnaubte. „Meinst du, ich will erleben, wie mein Stiefsohn seinen schmutzigen kleinen Wurm spucken lässt? Also wirklich!“
Erik boxte frustriert auf die Armlehnen. „Dann geh doch weg!“ Er griff nach seinem harten Ständer und wollte ihn bearbeiten, da drohte Nicola: „Finger weg! Sofort! Sonst werde ich Manuela NIE WIEDER aufschließen.“
Manuela schreckte zuckend auf. „Nein!“
Eriks Finger krampften sich um seinen Lustrumpf und bewegten sich leicht in Zeitlupe. Was interessierte ihn Manuela!? Die ihm die ganze Suppe hier eingebrockt hatte!, erinnerte er sich.
Er war sich unsicher, und diesen Moment nutzte Manuela, um zu ihm zu hechten und die Hand wegzureißen. Sie packte den Arm und bog ihn in den Polizeigriff, wie sie es einst in ihrer Ausbildung gelernt hatte, schnappte sich die Handschellen und fixierte die Hände hinter dem Rücken des Vorgebeugten.

Erik fühlte sich total überrumpelt. Es war alles blitzschnell gegangen. Verdattert war er zurück in den Sessel gedrückt worden. Seine Kanone ragte zwischen seinen Beinen hervor und gierte nach Manuela, allerdings nicht ihrer fesselnden Art, sondern er sehnte sich nach den heißen, weichen Lippen, der Zunge, die... Er blickte von Nicola zu Manuela und wieder zurück. „Was geht denn hier ab? Verflixt! Hey, kann mich mal jemand...“
Nicola setzte seine Frage fort: „... in den KG sperren? Klar, mache ich!“ Sie hatte das Teil in der Hand und stülpte die Penishülle über das ausgewachsene Gerät... oder versuchte es zumindest. Doch mit Müh und Not passte die Eichel, beim Schaft musste sie passen. Er war einfach zu voluminös. „Dafür habe ich sogar noch das passende im Haus“, verkündete menetekelhaft und griff in einen Schrank, holte Eisspray heraus und nebelte Eriks Hammer ausgiebig ein.
Manuela staunte. „Hat man so was als Dame des Hauses in einem normalen Haushalt...?“
Nicola schmunzelte. „Du glaubst gar nicht, wie ich ausgestattet bin. Sind alles noch Produkte, die ich auch nach Australien mitgenommen oder dort besorgt habe.“ Ja, daran konnte sich Erik noch lebhaft erinnern. Nicola war ausgerüstet wie eine Profi-Domina.

Nach weniger als zwei Minuten war aus der stolzen Erektion ein bemitleidenswertes Würmchen geworden. Der KG passte perfekt. Nicola klackte das Schloss zu und lachte hämisch.
Manuela drängte: „Was ist denn jetzt mit mir?“
Nicola: „Ich werde mich bei dir melden.“
Manuela: „Was soll das heißen? Lässt du mich jetzt raus? Du hast die Schlüssel von Baakir und Oliver. Und noch Erik als Goodie dazu!“
Nicola grinste. „Und noch Manu.“
Die als Domina ansonsten eher devote Gegenüber gewohnte Frau fauchte wie eine Raubkatze. Erik glaubte, dass sie sich jeden Augenblick auf seine Stiefmutter stürzen würde. Doch stattdessen zog sich Manuela ihre Kleidung an, die sie im Wohnzimmer in einer Ecke auf dem Boden entdeckt hatte, und hieb Nicola einen Zeigefinger gegen die Brust: „Wir sehen uns! Bald!“ Sie stiefelte aus der Wohnung und knallte die Tür zu.
Nicola drehte sich zu ihrem Stiefsohn um. „Na, was sagst du jetzt? Gefiel dir die Show?“
Erik sah sie wütend an. „Du bist eine Bitch! Das warst du schon immer!“
Nicola lachte lauthals. Dann wurde sie schlagartig ernst. „Verlasse sofort meine Wohnung!“ Sie öffnete seine Handschellen und kickte ihm die Latexhose zu, die auf dem Boden lag. Erik überlegte einen kurzen Augenblick.

- Die Alte hat den Schlüssel in der Hosentasche. Wenn ich sie jetzt überwältige... -

Er atmete schwer ein und aus. Er musste den Mut aufbringen, gegen Nicola vorzugehen. Er durfte sich das nicht gefallen lassen. Es war ganz einfach: Entreiß ihr den Schlüssel! Jetzt! Das ist deine Chance! Sie hat dich unterschätzt. Sie meint, du wagst es nicht...
Eriks Gedanken ließen ihn schneller atmen. Nicola sah ihn fragend und spöttisch an. „Was ist? Zieh endlich deine schicke Hose an und verpiss dich!“
Erik schloss für zwei Sekunden die Augen. Als er sie wieder öffnete, hatte er sich entschieden.

Zur gleichen Zeit lag Moritz auf seinem Bauch und hatte seine Hände unter die Pobacken von Daniela geschoben, die auf ihrem Bett lag und sich von der Zunge des Jünglings verwöhnen ließ.
Es war die einzige Art, auf die er mit der Schönheit Liebe machen durfte. Für seine eigene Befriedigung verschwand er meistens im Badezimmer, wo er sich den Druck herausschrubbte. Moritz war viel zu devot und feminin, um Danielas Typ zu sein. Sie wollte einen machohaften Kerl, am besten mit Muskeln bepackt, vielleicht ein Biker? Auf jeden Fall jemand, der sie beschützen könnte. Trotzdem wollte sie die Hosen anhaben - zumindest im Schlafzimmer. Ob sie jemanden finden würde?
Vorerst musste sie sich mit Hausfreund Moritz abfinden. Er erledigte die Hausarbeit und in einsamen Stunden...
Aber auf Dauer suchte Daniela doch einen Mann an ihrer Seite. Sie fragte sich auch, ob sie weiterhin in Olivers Haus wohnen könnte? Ihr Onkel würde wohl so schnell nicht mehr nach Deutschland einreisen dürfen, wenn er nicht im Kittchen landen wollte. Hätte er mal nicht diese Entführung von Erik veranstaltet.
Aber in Australien ging es ihm gut, da war sie sich sicher. Rund um die Uhr Bikini-Häschen, Sonne, Meer und Drinks - das war genau seine Welt. Nur der Fußball würde ihm fehlen. Aber dafür gab es da ja Rugby.

Daniela stöhnte leise auf, als ihre Gedanken wieder zu Moritz gingen, denn ihre Erregungskurve stieg gerade ziemlich steil an... Das musste man Moritz lassen: Er konnte sogar mit ihrem Lieblingsvibrator mithalten. Ein Erdbeben stand kurz bevor... Eine Flut von.... OOOOOOAAAAHHHHHHH!!!!! Jaaaa, Daniela wand sich behaglich und zugleich verkrampft, als sie in intensiven Seen voll euphorischer Ekstase badete...
Moritz ließ seine Zungenfertigkeit ausklingen und streichelte ihre Schenkelinnenseiten. Daniela stöhnte wohlig. Sie winkte den Jüngling zu sich, kuschelte sich an ihn und machte die Augen zu.

- Oh, Moritz, du bist mein süßes Spielzeug! -

In Australien fragte Eva, ob ihr Chef die neue sexy Choreografie der Hot Pussys begutachten wollte. Baakir brummte schlecht gelaunt: „Ich habe Urlaub! Soll sich Miriam drum kümmern. Oder regelt das selbst.“ Eva grinste. Seit ihr Boss den KG trug, war er abweisend, was das schönere Geschlecht anging. Sie zwinkerte ihm verführerisch zu und leckte sich wie unwillkürlich über ihre Lippen, bewegte sich lasziv und meinte: „OK, wollte nicht stören.“ Als sie mit ihrem geilen Hinterteil rausgewackelt war, stöhnte er auf und zog unter seinem Hintern den Eisbeutel weg. Und hoffentlich bewegte Erik bald mal seinen Arsch und tanzte hier wieder an! Das konnte nicht mehr lange so weiter gehen! Nach nur zwei Tagen in der Schelle fühlte es sich wie eine Ewigkeit an! Seit Jahren machte er zum ersten Mal ein jämmerliches Gesicht.
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.10.17 14:12 IP: gespeichert Moderator melden


War ja klar, dass Erik jetzt wieder leiden muss!
Soll Erik doch jetzt mal aus dem KG kommen, alle anderen können von mir aus leiden....
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.10.17 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


Vera auf Reise + Manu auf Mission + Nicola auf Schlüsseljagd

Vera beendete das Gespräch auf ihrem Smartphone. Ihr Puls raste. Was für ein Angebot! Sie musste es einfach annehmen. Ob sie danach als Hot Pussy weiterarbeiten würde, wusste sie noch nicht sicher. Vielleicht blieb sie dann in Deutschland. Sie konnte es sich gutgehen lassen oder wieder im Institut arbeiten.
Sie ging zu Eva und informierte sie über ihr Vorhaben. Eva furchte die Stirn. „Und du bist dir sicher deswegen? Nun ja, dann müssen wir hier ein wenig umplanen. Maria Angeles und Lucia können die Choreografien nicht alleine machen. Und ich habe die Moderation der Show.“
Vera schlug vor: „Frag doch Miri, ob sie das übernimmt. Ich denke, dass ihr das liegen würde.“
Eva kontaktierte Miriam wegen der Idee und traf auf Interesse. Miriam war allerdings über Veras plötzliche Abreise überrascht. „Weißt du, warum sie nach Deutschland fliegt?“
Eva schüttelte den Kopf. „Das hat sie mir nicht verraten. Es geht um irgendein Angebot, das sie bekommen hat.“
Als Miriam zu Vera gehen wollte, fand sie einen leeren Raum vor: Die Freundin hatte wohl schon gepackt und war abgereist. Miriam suchte Baakir, der zwar über Veras Kündigung informiert worden war, aber keine Details kannte. Sie war verärgert. „Warum macht die Bitch so ein Geheimnis draus!?“ Sie fragte sicherheitshalber noch die beiden anderen Hot Pussys und Oliver, aber niemand war eingeweiht worden.
Oliver staunte: „Vera ist weg?“
Miriam hatte das Gefühl, dass er ihr nachtrauerte. Immer noch, nachdem er doch schon lange nicht mehr mit ihr zusammen war. Bösartig meinte Miriam: „Du brauchst zurzeit ja eh keine Lady. Du und dein Schwänzchen haben Pause.“ Sie gestikulierte mit den Händen und steckte ihren Zeigefinger in ihre Faust. Ein bösartiges Grinsen schlich sich in ihr Gesicht.

Vera war bereits im Zug nach Sydney. Ihr Flieger nach Europa ging noch heute. Sie schaute aus dem Fenster und sah die Landschaft an ihr vorbeieilen. Ihre Gedanken gingen in die Vergangenheit. Baakir war ihr Sklave gewesen. Eine wunderbare Erfahrung für sie! Sie hatte ihn im Madison-Anwesen ausbilden lassen. Und noch in der gleichen Nacht hatte sie Oliver in einer Diskothek kennengelernt. Wie lange war das her?
Vera schmunzelte in sich hinein. Oliver war nie ein devoter Sklave gewesen. Das sollte sich jetzt ändern! Und Baakirs Knechtschaft würde ihr Liebesleben perfekt machen! Was für eine schöne Wendung!
Als sie sich von Oliver getrennt hatte, war Baakir vor ihr zu ihm geflüchtet. Die beiden hatten sich gegen sie verschworen.
Vera fiel ein, dass Oliver später zu ihr zurückgekommen war, aber das entschuldigte nicht sein Verhalten zuvor. Wenigstens hatte sie ihn eine Zeitlang in einem KG halten können. Das würde sie nun ausweiten.

- Bald habe ich beide Bürschchen vereint in meinen Fingern! -

Vera war glücklich und gut gelaunt wie schon lange nicht mehr. Sie schlummerte kurz ein und träumte von ihrer Herrschaft über zwei Liebessklaven.
Einige Stunden später befand sie sich schon am Flughafen in Sydney und checkte am Schalter ein. Baakir und Oliver war die Abreise von Vera eher nebensächlich, weil sie nicht wussten, weshalb sie nach Deutschland flog; ihre Sorgen lagen bei den Keys, die sie in Eriks Händen vermuteten. Oliver hatte bereits mehrfach versucht, ihn zu erreichen, aber der Kerl ging einfach nicht an sein Mobiltelefon.
Baakir beruhigte ihn und sich selbst mit den Worten: „Es kann ja nicht so lange dauern, bei Nicola den Key abzuholen und zurück nach Down Under zu fliegen.“
Oliver machte ein frustrierendes Geräusch, das Baakir lustig gefunden hätte, wäre er nicht selbst auch betroffen gewesen.

Miriam amüsierte sich köstlich über die beiden Keuschlinge, die ihre ganze Qual in ihre Gesichter gemeißelt zu haben schienen. Am Beach sah Kellner Toby die ehemalige Liebhaberin mit einem anderen Beachboy und spürte stechende Eifersucht. Aber er wollte nicht seinen Stolz verlieren. Mit dieser Frau war er fertig! Sollte Miriam doch knallen, wen sie wollte!

Genauso frustriert wie Baakir und Oliver war auch Manuela. Sie war inzwischen in ihren Räumlichkeiten im Madison Manor angekommen und hatte sich zur Domina verkleidet, um den nächsten Gast zu empfangen. Sie wählte einen dickeren Lederrock, damit ihr Damen-KG nicht zu sehen war.
Was würde das für ein Gefühl sein, fragte sie sich, wenn sie gleich einem Typen seine Penisschelle öffnete, er sich wie ein Hund am Boden rieb, um abzuspritzen, ihn danach wieder verschloss und über ihn zu lachen? Dabei war sie selbst eine Gefangene. Der Kerl hatte wenigstens eine Erlösung.
Was hatte Nicola vor? Wie lange wollte sie sie warten lassen? Was war, wenn sie wirklich vorhatte, eine Sklavin keusch zu halten?

- Und diese Sklavin bin ich! -

Manuela wurde ganz heiß bei der Vorstellung. Mehr aus Panik als aus Geilheit. Aber jetzt musste sie erst mal ihren Kunden empfangen. Ihr war momentan gar nicht nach Dominanz. Höchstens Nicola gegenüber. DIE sollte man in einen KG sperren und nie wieder rauslassen. Diese Bitch! Diese Schlampe! Diese hinterhältige Drecksau!
Manuela fand immer mehr Titulierungen für Eriks Stiefmutter.
Sollte sie sich Stefanie gegenüber öffnen und ihr von dem KG erzählen? Vielleicht half sie ihr ja. Nicola musste in ihre Schranken gewiesen werden! Nur wie?
Vielleicht der MC Razorblade? An wen musste sie sich wenden? Leatherman war immer ganz nett zu ihr gewesen. Aber der saß ja im Kittchen. Neuer Präsident war ein gewisser Achim. Vielleicht sollte sie ihm schöne Augen machen? Ganz nach dem Motto: Wenn du von dem Döschen naschen willst, musst du es zuerst aufmachen.
Sie wusste, wo Nicola wohnte. Ein paar Biker, die freundlich nach dem Schlüssel fragten, würden das Problem doch wohl schnell regeln können.

Manuela fertigte den Gast ab und suchte danach den neuen Präsidenten des Klubs auf. Doch Achim schien für ihre Reize irgendwie nicht empfänglich zu sein. Endlich fiel ihr ein, dass er schwul war. Aber sie gab noch nicht auf. Sie lief zu ihrem Sklaven Justin. Der sollte sich in ihrem Auftrag dem Biker anbiedern.
Und Achim nahm die freundliche Einladung zu einem Flötenkonzert dankend an. Bezahlen wollte er jedoch nicht. „Manu schickt dich also? Dann sag deiner Herrin mal, dass ich etwas mehr erwarte für meine Hilfe, wenn sie mich und meine Jungs engagieren will.“
Justin kam mit dieser niederschmetternden Information zu seiner Herrin zurück. Manuela giftete ihn an: „Du Nichtsnutz! Du solltest dafür sorgen, dass er mir einen Gefallen tut! Du hast versagt!“
Justin fiel auf die Knie und bettelte um Gnade. „Bitte, Manuela, es tut mir Leid! Ich habe wirklich mein Bestes getan. Ich habe ihn meisterhaft geblasen! Er wollte einfach nicht. Du sollst selbst zu ihm kommen und mit ihm reden.“
Manuela holte mit einem Bein aus und knallte es in Justins Glocken. Sie brauchte einfach ein Ventil.

Während Justin über den Fußboden kugelte, stiefelte die Domina zu Stefanie. „Hör mal, ich brauche deine Hilfe. Diese Nicola spielt ein ganz fieses Spiel mit mir. Sie hat mich... Sie hat mich...“ Manuela benötigte drei Anläufe, um es über ihre geschminkten Lippen zu bekommen. „Sie hat mich eingesperrt.“
Stefanie hob die Augenbrauen. „Wie ich sehe, bist du wieder frei.“
Manu schnaubte. „Nein, nicht so. Ich meine einen KG.“
Stefanie brauchte ein paar Sekunden, um das Gehörte zu verarbeiten. „Du meinst... diese Tussy hat dich in einen Keuschheitsgürtel verschlossen?“
Manu seufzte. „Ja, leider.“
Stefanie: „Wie konnte das passieren?“
Manu seufzte erneut. „Das ist eine lange Geschichte.“
Stefanie unterdrückte ein Schmunzeln. „Tja, da kann ich dir auch nicht helfen.“ Sie stellte klar: „Du wirst ganz normal weiter arbeiten. Wir brauchen dich. Der Wochenplan ist voll mit Gästen.“
Manu sagte: „Das geht auf keinen Fall! Ich bin im KG und soll... Nein! Ich würde vor Geilheit sterben!“
Stefanie zuckte gleichgültig mit den Schultern. „Manu, das ist dein privates Problem. Du bist hier als Domina angestellt. Also mach deinen Job!“
Manuela sah ihre Kollegin entsetzt an. „Hey, ich bin Teilhaberin! Das weißt du! Du kannst mich nicht rausschmeißen.“
Stefanie: „Aber ich bin Geschäftsführerin.“
Manuela schnaubte. „Wenn das so ist, zahl mich aus. Du kannst meine Anteile am Manor haben. Ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Wütend verließ sie Steffis Büro. Manuela war stinksauer, packte ein paar Sachen zusammen und warf sich aufs Bett. Morgen wollte sie fristlos kündigen und irgendwo anders wohnen. Den Verkauf ihrer Anteile von 25 Prozent würde sie über einen Anwalt verkaufen. Mit Stefanie war sie fertig. Sie würde in einem anderen Dominastudio arbeiten.

- Oder ich arbeite wieder in einer JVA. -

Sie erinnerte sich an ihren Häftling Erik. Das war ein Spaß! Leider schon lange her. Sie würde so gerne wieder Herrin sein, aber im KG war das nicht möglich. Nicola würde ihr auch Justin wegnehmen. Musste sie sich alles gefallen lassen? Nur in der Hoffnung, dass dieses Biest sie wieder freiließ? Aufstampfend brüllte sie in ihrem Zimmer vor Wut auf.
Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, ging sie zu Achim, dem neuen Leiter der Security. „OK, alles klar. Was willst du von mir? Was soll ich tun, damit du mir hilfst?“
Der Biker grinste. „Ich komme mal direkt zum Punkt: Es geht um Leatherman. Du musst ihn aus dem Knast holen.“
Manu fielen fast die Augen aus dem Kopf. „Und wie soll ich das machen? Bin ich die Bundesinnenministerin?“
Achim schniefte. „Nein, aber du kannst dir da eine Stelle als Schließerin besorgen. Ich weiß, was du mal warst.“
Manuela: „Du wirst es nicht glauben, aber daran hatte ich sogar schon selbst gedacht. Allerdings ist es äußerst schwierig genau in die JVA zu kommen, in der Leatherman einsitzt. Außerdem geht es gar nicht, weil ich damals rausgeflogen bin. In der Branche bin ich sozusagen verbrannt.“
Achim lachte nur abfällig. „Das weiß ich ebenfalls. Aber ich kann dir neue Papiere besorgen.“
Manu war baff. Damit würde sie sich strafbar machen. Und überhaupt: Selbst wenn es klappen würde, war noch lange nicht gesagt, dass sie Leatherman zur Flucht verhelfen konnte.
Manuela war skeptisch. „Wer sagt mir denn, dass du den Key von Nicola besorgen kannst?“
Der Biker grinste noch mehr. „Wenn ich ihn dir zeige... haben wir dann einen Deal?“
Manuela überlegte kurz und nickte dann. „Ja, aber ich melde meine Zweifel daran an, dass wir Leatherman wirklich befreien können.“
Achim: „Es ist ganz einfach: Leatherman frei heißt Manu frei. Leatherman im Knast heißt Manu im KG.“
Die Domina atmete tief durch. „Bis wann kann ich den Ausweis haben?“
Achim grinste immer noch. „Wenige Tage.“

Als Manuela wieder in ihrem Zimmer war, duschte sie. Ihr Sklave Justin kam überraschend ins Bad und sah den Damen-KG seiner Herrin. Manuela murmelte: „Auch das noch.“ Sie erzählte ihm die Misere mit Nicola. „Ich werde demnächst keine Zeit mehr für einen Sklaven haben. Du solltest dich an Nicola halten, Eriks Stiefmutter. Ich werde ihr deinen Key schicken.“
Justin war entsetzt. Seine Herrin verschenkte ihn einfach so an eine wildfremde Frau? „Warum gibt du den Key nicht Stefanie oder Diana?“
Manuela hatte sich so entschieden, um bei Nicola einen Pluspunkt zu sammeln, falls Achims Vorhaben nicht funktionieren sollte.
Justin sah sie flehend an. „Wenn es schon so sein muss, so erlaube mir vorher noch einen Aufschluss. Bitte! Ich bin seit neun Tagen keusch.“
Manuela wütete: „Bist du verrückt?! Ich stecke für unbestimmte Zeit im KG fest, und du beschwerst dich wegen neun Tagen? Du blöder kleiner Wichser!“ Sie forderte ihn auf, seine Sachen zu packen und aus dem Manor zu verschwinden. Sie nannte ihm Nicolas Adresse und gönnte ihm ein Taxi.

Justin stieg am Ziel unsicher aus. Ein Koffer war sein ganzes Hab und Gut. Er klingelte an der Haustür. Aus der Gegensprechanlage kam eine weibliche Stimme. „Ja?“
Justin räusperte sich. „Ich äh... bin Justin. Ich komme von Manuela.“
Nicola: „Ach, ihr Privatsklave? Was willst du? Manu kriegt ihren Key nicht!“
Justin schluckte. „Nein, ich komme weil... weil ich bei Ihnen wohnen soll. Wenn Sie es denn möchten. Meinen KG-Schlüssel schickt Manuela per Post.“
Stille am anderen Ende. Dann antwortete Nicola: „Gut. Komm rauf.“ Die Tür summte.
Als er nach oben fuhr, fühlte er, wie sein Puls beschleunigte. An der Wohnungstür wartete bereits eine Frau. „Du bist Justin? Schön. Dann komm mal rein zu mir in die gute Stube.“
Justin folgte ihr ins Wohnzimmer. Der nächste Schreck: Dort saß ein splitternackter Mann in einer Penisschelle. Es war Erik.
Nicola lächelte. „Ihr kennt euch ja. Möchtet ihr etwas trinken? Heute ist ein Tag zum Feiern!“ Sie holte eine Flasche Sekt aus der Küche.
Erik und Justin sahen sich an. Erik seufzte. Er hatte sich nicht getraut, Nicola anzugreifen. Inzwischen hatte sie seinen Key sicherlich irgendwo in Sicherheit gebracht.
Als sie aus der Küche kam, fragte Erik: „Du sammelst wohl neuerdings Schlüssel? Bald hast du ja Vera, Oliver und Baakir auch noch. Da kannst du ein ganzes Sklavenharem aufmachen.“
Justin bekam große Ohren. Nicola freute sich. „Ja, die nächsten Tage werden interessant. Erst werde ich Vera in einen KG stecken. Und dann werde ich Oliver und Baakir nach Deutschland locken.“ Sie winkte Justin zu. „Bevor wir zusammen anstoßen, ziehst du dich nackt aus. Ich halte meine Keuschlinge nackt.“

Nachdem sie mit ihren beiden Sklaven angestoßen hatte, die Gläser leergetrunken waren und das bizarre Trio beisammen saß, befahl Nicola: „Stellt euch da in die Mitte!“ Sie positionierte die Männer Gesicht zu Gesicht und drückte sie eng zusammen. „Umgreift eure Hüften und bleibt so stehen.“
Erik sah Nicola vorwurfsvoll an. Was sollte denn dieser Blödsinn?
Als nächstes holte Nicola zwei Kopfkissenbezüge, die sie zu Kapuzen umfunktionierte und den Sklaven aufsetzte, so dass sie nichts mehr sehen konnten. Justin und Erik bemerkten aber, wie Nicola ihre Körper mit einem langen Seil umspannte wie einen Schmorbraten. Die beiden Männer hatten ein merkwürdiges Gefühl dabei, denn ihre Peniskäfige berührten sich.
Plötzlich hörten sie den Fernseher. Wollte die Hexe sie jetzt hier stehen lassen? Es vergingen einige Minuten, immer mehr Zeit. Die Gefesselten konnten sich kaum bewegen, so eng, wie sie voreinander standen. Beim Versuch würden sie womöglich umkippen. Also warteten sie ab. Nicola schaute eine DVD auf dem Fernseher, aber hin und wieder lugte sie zu dem Duo hinüber und grinste.

- Justin ist noch ein bisschen athletischer gebaut als Erik, aber Eriks gezeichneter Arsch macht mich total an! Ob die Striemen noch alle von mir sind, oder hat einer der Ladys aus dem Madison nachgeholfen? -

Erst am späteren Abend befreite sie ihre Spielzeuge. Sie mussten sich nachts links und rechts neben Nicolas Bett auf den Boden legen. Immerhin gab sie ihnen zwei Schaumstoffmatten als Unterlage und jeweils eine Decke und ein Kissen. Die Kleidung der Sklaven verstaute sie allerdings in einem Schrank, den sie zuschloss.
Am nächsten Morgen wies sie die Boys an, ihr Frühstück ans Bett zu bringen. Sie durften sich kleine Schürzchen umbinden, um wenigstens von vorne einen kleinen Lendenschurz zu tragen. Wie Hündchen warf sie ihnen kleine Häppchen zu.
Im Laufe des Vormittags, Nicola brachte ihren Hündchen gerade bei, wie sie ein paar lustige Kunststückchen machten, klopfte es laut an der Tür und klingelte Sturm. Nicola war verärgert. „Wenn das Manu ist, gibt´s einen Nippeldreher von mir!“ Sie riss die Tür auf und... wurde überwältigt von einem großen, kräftigen Mann in Leder.

Vier weitere Typen liefen an ihr vorbei in die Wohnung. Nicola wollte schreien, aber der Kerl hielt ihr den Mund zu und raunte ihr mit heiserer Stimme zu: „Ich will nur den Schlüssel von Manuelas Keuschheitsgürtel. Gib ihn raus, und wir sind wieder weg.“
Nicola stand unter Schock. Der Rocker brachte sie ins Wohnzimmer, wo zwei überwältigte nackte Mäner auf dem Bauch lagen - von jeweils zwei Bikern auf den Boden gedrückt. Nicola führte den Anführer der Bande in ihr Schlafzimmer und tastete auf dem Kleiderschrank nach einem kleinen Gegenstand: Manuelas KG-Key. Sie überreichte ihn mit zitternden Händen. Auf einen Pfiff standen die anderen Männer auf und verschwanden so schnell, wie sie gekommen waren. Nicola atmete schwer.

- Diese Schlampe hat eine ganze Rockergang engagiert! Wahrscheinlich musste sie dafür jedem seinen Knüppel blasen... -

Justin hatte sich kurz gewehrt und dann aber schnell aufgegeben, nachdem ihm jemand seine Faust in den Bauch gejagt hatte. Erik hatte sofort aufgegeben, aber trotzdem waren seine dicken Hoden von einem Motoradstiefel auf den Boden „genagelt“ worden, während er bereits breitbeinig auf dem Bauch lag und ein zweiter Typ auf seinem Rücken kniete, einen festen Griff in seinen Nacken, die andere Hand hielt Eriks rechten Arm auf seinen Rücken verdreht.
Das Trio hatte noch gar nicht recht verinnerlicht, was da gerade für ein Blitzüberfall geschehen war.

Im Laufe des Tages kam Vera in Deutschland an. Sie war nach einer Zwischenlandung in Singapur direkt weitergeflogen. Per Taxi machte sie sich zu Olivers Adresse auf. Unterwegs kündigte sie ihre Ankunft bei Daniela an. Die Nichte erwartete ihre Tante schon. „Herzlich willkommen! War die Reise anstrengend?“
Vera machte sich frisch und zog sich um; anschließend begrüßte sie Moritz und unterhielt sich mit Daniela. Sie erzählte allerdings nicht alles. Sie sei hier, um die KG-Schlüssel von Baakir und Oliver zu besorgen. Aber natürlich nur, um Oliver zu erlösen. Dabei sprach sie so gekünstelt, dass Daniela Zweifel kamen. „Oder willst du ihn etwa als Keuschling halten?“
Vera seufzte. „Ehrlich gesagt... dein Onkel ist schon jemand, der es mal verdient hätte, eine Weile sein liebstes Spielzeug nicht benutzen zu dürfen.“
Danielas Reaktion war überraschend. „Vielleicht hast du Recht. Und Baakir? Den etwa auch?“ Irgendwie beneidete sie ihre Tante für ihre Aktionen. Sie selbst hatte zwar auch schon Keuschlinge, aber zum Beispiel Moritz war dann auch schnell wieder frei gewesen. Außerdem brauchte Daniela einen maskulinen Typen an ihrer Seite. Oder wäre ein Cuckold etwas für sie?
Sie schwelgte in Gedanken, als Vera sagte: „Fährst du mich zu Nicola? Je schneller ich die Schlüssel habe, desto besser.“
Daniela nickte. „Ich habe den restlichen Tag freigenommen.“ Vorher tranken sie noch einen Kaffee und erzählten, was sie so alles erlebt hatten. Daniela staunte: „Und du willst wirklich nicht mehr als Hot Pussy weitermachen?“
Vera: „Ich bin ja nicht mehr die Allerjüngste. Es ist schon anstrengend, Nacht für Nacht zu tanzen.“
Daniela: „Willst du wieder im Institut arbeiten? Oder irgendwo anders in der Pharmaindustrie?“
Vera zuckte mit den Achseln. „Mal sehen. Oder ich lasse Baakir und Oliver für mich anschaffen...“
Die Frauen lachten. Daniela war sich nicht sicher, ob Vera das nur im Scherz gesagt hatte.

Eine Stunde später machten sie sich auf den Weg zu Nicolas Wohnung. Daniela: „Soll ich unten warten?“
Vera: „Kannst du machen. Hole nur eben die Schlüssel.“ Schon war sie weg.
Daniela ließ das Autoradio mit lauter Musik laufen. Vera klingelte an der Wohnungstür. Nicola öffnete und freute sich. „Da bist du ja schon. Komm doch rein.“
Sie gingen ins Wohnzimmer, Nicola bot etwas zu trinken an. Vera lehnte ab. Sie wollte schnellstmöglich wieder gehen. Die Gastgeberin wirkte irritiert. Sie sagte: „Dann hole ich mir eben einen Kaffee.“ Damit ließ sie Vera alleine. Sie rief Nicola in die Küche hinterher: „Ist Erik noch in Deutschland oder schon zurückgeflogen?“
Kurz darauf kam Nicola mit einem kleinen Tablett zurück. „Erik?“
Vera: „Du hast ihn doch aufgeschlossen, oder?“
Nicola: „Äh, ja, klar. Er war nur kurz hier.“ Sie stellte das Tablett ab und zeigte Vera zwei kleine Schlüssel. Sie hielt sie in der Hand wie kleine Puppen und stellte sie vor: „Baakir... und das ist Oliver.“
Vera grinste. Nicola zeigte auf die zwei kleinen Schnapsgläschen, die sie mitgebracht hatte. „Einen Schluck auf die beiden Keuschlinge!“
Vera: „Na gut, ich muss ja heute nicht mehr fahren. Meine Nichte wartet unten. Ich muss gleich aber wirklich wieder los.“
Nicola lächelte und prostete ihr zu. Die beiden Frauen stießen an und tranken das Gebräu auf einen Schluck. Nicola betrachtete ihre Besucherin interessiert. Gab es schon Anzeichen einer Ohnmacht? Erste Symptome? Bei Manuela war es sehr schnell gegangen.
Vera rieb sich über die Augen. Irgendwie sah sie verschwommen. Ihr wurde ganz heiß... und... Wer stand denn da plötzlich im Raum: Neben Nicola standen zwei nackte Männer... Mehr konnte sie nicht erkennen... Vera sackte zusammen und schloss die Augen.

Daniela sah ungeduldig auf ihre pinkfarbene Armbanduhr. Jetzt war ihre Tante schon über eine halbe Stunde da oben. Sie wartete noch eine Viertelstunde länger, dann hielt sie es nicht mehr aus und stiefelte nach oben. Sie hatte gesehen, wo Vera eingetreten war, da die Wohnungstüren durch eine Glaswand von außen sichtbar waren. Sie klingelte. Niemand öffnete. Daniela klingelte Sturm.
Nicola riss die Tür auf. „WAS?“
Daniela zuckte zurück. „Ich äh, ist Vera da? Meine Tante?“
Nicola schluckte. Dann sagte sie: „Äh, ja, nein. Sie war hier und musste dann schnell weg nach Hause.“ Sie schlug Daniela die Tür scharf vor der Nase zu.
Die junge Frau kehrte mit wippendem Pferdeschwanz unter ihrer Basecap zurück zum Auto und rief Veras Smartphone an. Nur die Mailbox ging ran. Um sicherzugehen fuhr sie nach Hause.
Dort war wie zu erwarten keine Vera. Daniela beriet sich mit Moritz. Er meinte: „Das ist was faul! Diese Nicola scheint mir ein durchtriebenes Biest zu sein. Vielleicht hat sie deine Tante... Vielleicht wird sie dort festgehalten.“
Daniela sagte: „Du musst ins Madison Manor zum MC Razorblade. Die sind doch deine Ex-Kollegen. Die müssen uns helfen und Vera befreien.“
Moritz bekam große Augen. „Das geht nicht. Ich... die würden mir nicht helfen.“
Daniela vorwurfsvoll: „Du willst nicht helfen?“
Moritz: „Doch, aber nicht mit den Bikern. Die sind gemein zu mir und...“
Daniela: „Jetzt jammere hier nicht rum! Meine Tante ist entführt worden! Du gehst da hin und bringst ein paar starke Rocker mit!“
Moritz: „Bitte, Dani, die werden nicht auf mich hören. Die werden mich zum Teufel jagen.“
Daniela: „Ein Versuch ist Vera ja wohl wert, du Feigling! Wenn du das nicht machst, will ich nichts mehr mit dir zu tun haben! Und eine neue Bleibe kannst du dir dann auch suchen! Also. Wie entscheidest du dich?“
Moritz weinerlich: „OK, ich frag da mal...“
Daniela lächelte. „Ich wusste, ich kann auf dich zählen, Kleiner.“ Sie schnappte sich die Autoschlüssel: „Ich fahre dich sogar hin.“
Moritz ächzte. „Jetzt?“
Daniela versetzte ihm eine Kopfnuss. „Nein, in in sechs Wochen. Was denkst du denn, du Hirni?“
Unterwegs merkte Daniela, wie Moritz am ganzen Leib zitterte.

Nicola befahl ihren Sklaven, Vera auszuziehen. Danach ging sie mit Erik in die Küche und raunte ihm zu: „Als Stiefsohn warst du unartig. Aber wenn du für die kommende Woche mein gehorsamer Sklave bist, und du dafür sorgst, dass weder Justin noch Vera abhauen, werde ich dich mit der Freiheit belohnen.“
Bei Erik blitzte ein Hoffnungsschimmer auf. Sollte das wahr sein? Er versprach Nicola darauf zu achten.
Später, als Erik den Abwasch vom Mittagessen machte, flüsterte Nicola Justin im Wohnzimmer zu: „Ich habe eine Überraschung für dich. Wenn du für die kommende Woche mein gehorsamer Sklave bist, und du dafür sorgst, dass weder Erik noch Vera abhauen, werde ich dich mit der Freiheit belohnen.“
Justin war baff. Das wäre ja wunderbar! Unter Manuelas Knute hatte er lange genug gelitten. Und jetzt steckte er schon wieder für lange zehn Tage im KG. Er versprach Nicola Loyalität und freute sich, dass seine temporäre Herrin ihn als Wächter der Sklaven ernannt hatte.

Am frühen Nachmittag verließ Nicola für einige Besorgungen die Wohnung. Erik und Justin beäugten sich misstrauisch und sahen regelmäßig nach Vera, die immer noch schlafend auf dem Boden lag. So langsam bewegte sie sich unruhig. Sie war bildschön, stellten die Männer mal wieder fest. Bald würde sie aufwachen.
Und tatsächlich dauerte es nur noch zehn Minuten, bis Vera die Augen aufschlug.
Erschrocken stellte sie fest, dass sie auf dem Boden lag.
Dann bemerkte sie entsetzt, dass sie nackt war.
Und schließlich erinnerte sie sich daran, was geschehen war. „Die Schlampe! Die hat mir was ins Glas geschüttet!“
Justin warnte sie: „Bleib ruhig, sonst müssen wir dich fesseln!“
Vera schaute verblüfft auf die nackten Sklaven. „Erik und...?“ Justin nannte seinen Namen und berichtete, was geschehen war. Vera kam aus dem Staunen nicht heraus. Nicola hatte also nicht nur sie sondern auch Manuela und Erik hereingelegt.

Als Nicola zurückkehrte, hatte sie einen kleinen Karton dabei. Sie holte einen Damen-KG hervor. Sie grinste Vera an: „Der muss vorerst reichen. Dürfte dir ein wenig eng sein, aber er sitzt auf jeden Fall sicher.“ Ihr Grinsen verschwand, als sie ihn ihrer Gefangenen überreichte: „Los! Anziehen!“
Vera biss die Zähne zusammen. Alles in ihr sträubte sich dagegen. Es fühlte sich beklemmend, kalt und hart an.
Nach wenigen Minuten war das Schlossschild zugeklackt, und Nicola steckte den Key ein. Sie lachte lauthals. „Und jetzt rufe ich Baakir und Oliver an.“
Vera: „Wieso das denn? Sollen die sich an meinem Schicksal weiden?“
Nicola: „Die beiden Burschen werden meine Sklaven.“
Vera: „WAS!?“
Nicola: „Tu doch nicht so überrascht! Du wolltest sie doch auch als Keuschlinge haben. Jetzt sind sie eben meine!“
Als Nicola in der Küche mit Australien telefonierte, flüsterte Vera den Männern zu: „Lasst uns abdüsen. Die ist völlig verrückt! Wir müssen abhauen. Vielleicht gibt es jemanden, der uns mit den Schlössern helfen kann.“
Justin: „Nein! Keiner geht!“
Vera sah ihn irritiert an. „Warum nicht? Bist du ein Angsthase? Sie kann uns nicht aufhalten.“
Erik unterstützte seinen Kumpanen: „Keiner haut hier ab!“
Vera schnaubte abfällig. „Was seid ihr nur für Schwächlinge! ICH werde jetzt meine Beine in die Hand nehmen...“ Ihr wurde bewusst, dass sie noch keine Kleidung trug, aber sie griff sich einfach eine Decke und wollte zur Haustür laufen, als Justin sie von hinten umgriff und zu Boden zog. Erik kam dazu. Beide Sklaven wickelten Vera in die Decke und fixierten sie im Flur.
Vera giftete und zappelte: „Lasst mich sofort los! Eure Wichsgriffel weg! Ihr blöden Wichser!“
Nicola hatte den Tumult gehört und kam zu ihnen. „Was ist denn hier los?“
Justin berichtete sofort: „Sie wollte flüchten.“
Nicola: „Bringt sie ins Wohnzimmer.“
Sie wurde von den Männern wie eine Tepichrolle getragen und über die Rückenlehne eines Sessels gebeugt. Auf Nicolas Anweisung hielt Erik Veras Kopf unten, während Justin die Decke von ihrer Fußrichtung aus nach oben aufkrempelte, bis ihr nacktes Gesäß mit dem Keuschheitsgürtel bloßgelegt war. Nicola holte eine Gerte. „Vera, Vera! So einen Fluchtversuch muss ich natürlich bestrafen. Das verstehst du doch, oder?“
Vera kämpfte gegen Eriks Griff an, aber es war zwecklos. Sie schrie: „Du dummes Dreckstück! Verreck doch!“
Nicola rügte: „Tatata! Auch noch frech. Das gibt Extra-Hiebe.“ Mit Lust und Vergnügen schlug sie auf die Hinterbacken der Schönheit ein und suhlte sich in Veras wütenden Schreien.

Erik hatte die Züchtigung nah vor Augen. Und er stellte erschrocken fest, dass ihn die Schläge anmachten. Er spürte eine aufwallende Erektion in seiner Penishülle. Das, obwohl er noch gut in Erinnerung hatte, wie sehr Nicolas Gerte biss!
Justin, der Veras Füße festhielt, konnte nicht so viel sehen, aber auch er war geil geworden. Nicola hörte gar nicht mehr auf. Erst, als ihr Arm müde wurde, beendete sie die Bestrafungsaktion.
Erik starrte Vera auf die knallroten und gestriemten Gesäßrundungen. Und... lief da etwa zwischen ihren Schenkeln aus dem Gürtel Geilheit hinab?

In Australien hatten derweil Baakir und Oliver ihre Sachen gepackt. Baakir meinte: „So ein Schwachsinn, dass diese Nicola darauf besteht, dass wir beide vorbeikommen. Ist ja nicht gerade um die Ecke. Warum kann nicht nur einer von uns die Schlüssel abholen?“
Oliver griente: „Ja, und das Argument, der Schlüssel könnte in der Post verloren gehen, ist doch auch völlig abwegig. Aber was soll´s? Nicola würde ich gern noch mal wiedersehen.“
Baakir boxte ihm an die Schulter: „Du meinst nageln.“
Oliver grinste breit. „Oh jaaaaaaaaaa.“
Ein paar Sekunden später ächzte er. „Mist! Jetzt habe ich einen Ständer!“
Baakir: „Was soll ich denn sagen? Meine Kobra passt sogar in schlaffem Zustand kaum rein. Achtzehn Zentimeter müssen erst mal untergebracht werden.“
Oliver grunzte ungläubig. Aber Baakir hatte die Wahrheit gesagt. Wenigstens wurde sein Ungetüm bei einer Erregung kaum größer, sondern in erster Linie nur hart.

Eine Stunde später wurden sie von Miriam im Pick-up zum Bahnhof gefahren und mit Küsschen verabschiedet. Miriam und Eva würden die Stellung halten, solange Baakir in Deutschland war. Sie rief ihnen nach: „Viel Glück mit euren Schlüsselchen für eure Schwänzchen!“
Als Miriam zurück zum Etablissement fuhr, dachte sie über die Reise der zwei Männer nach.

- Warum glaube ich, dass Olli und Baakir so schnell nicht wiederkommen...? -

An der Strandbar angekommen, setzte sie sich in knackigen Jeansshorts und bauchfreiem Oberteil an einen Tisch und bestellte einen Long Island Icetea. Es dauerte nicht lange, bis sich ein Surferboy zu ihr gesellte und heftig mit ihr flirtete. Der Typ war nach Miriams Geschmack, also ließ sie sich darauf ein und spielte mit ihren Reizen. Liam war dunkelblond, blauäugig, durchtrainiert. Schöne Zähne, volle Lippen, rasiert.
Nachdem er seine Flasche Alcopop geleert hatte, gingen die beiden zum Strand und unterhielten sich. Als sie ein wenig am Wasser herumgealbert hatten, kamen sie sich näher und küssten sich.
Miriam fasste dem jungen Mann ungeniert in den Schritt, was diesen nicht zu stören schien. Es war eher eine Einladung. Miriam nahm Liam mit in ihre Räume im Etablissement. Der junge Mann staunte. Da hatte er sich jemanden vom Beachclub geangelt, ohne es vorher zu wissen.
War sie eine der Hot Pussys? Nein, sie hatte zwar das passende Aussehen, aber Liam kannte durch viele Besuche der Disko und der Chastity Show die Girls auf der Bühne. Vielleicht eine Kellnerin oder andere Gogotänzerin? Aber hatte die eigene Räume hier? Er fragte nach.
Miriam schmunzelte. „Ich leite das hier zurzeit mit Eva zusammen. Ich bin eine von denen, die die unartigen, geilen Buben für die Show in Keuscheitsschellen steckt.“ Ihr Finger glitt über seinen Bauch zu seinem Schritt. Liam lachte nervös. Er spürte, wie sich seine Hoden beim Gedanken an einen KG zusammenzogen. Und zugleich machte es ihn total an, mit so einer Dame hier zu sitzen... Sie lagen ja schon fast... Oh, diese Miriam war ein Glückgriff gewesen. Sicherlich würde er niemals in einem KG landen, aber dafür würde er einen traumhaften Stich bei dieser Sexgöttin landen. Da war er sich sicher. Wenn sie nur ansatzweise so gut im Bett war, wie sie aussah... Und Liam sollte nicht enttäuscht werden.

Wie vermutet wurde Moritz im Manor von Achim und Turbo und einigen anderen Securityleuten ausgelacht und herumgeschubst. Achim wurde allerdings hellhörig, als er von den Details erfuhr. „Jetzt hat diese Nicola schon die nächste Sklavin, kaum, dass Manuela nicht mehr in ihren Klauen ist.“
Aber diese Vera interessierte ihn nicht. Sollte die sich selbst befreien. „Männer! Bringt die Moritze mal in meine Kammer.“
Hämisch lachend packten zwei Wachleute den Jüngling, der sich keuchend halb tragen ließ. Während der zweite Helfer das Zimmer verließ, öffnete Turbo seine Lederhose Knopf für Knopf.
Moritz jammerte: „Was habt ihr vor?“ Zu seiner Verwirrung bildete sich zwischen seinen Beinen eine Erektion.
Achim lachte. „Schau mal, Turbo!“ Damit war die Frage geklärt, ob Moritz bereit für ein kleines „Kuscheln“ war.
Eine halbe Stunde später kehrte er irgendwie verändert und mit wirren Haaren zum Auto von Daniela zurück. Jetzt hatte sie schon wieder auf jemanden warten müssen! Moritz erhielt als Begrüßung eine Backpfeife. „Du hast also nichts erreicht, du Versager!“
Sie kehrten zu Olivers Haus zurück. Daniela grübelte und grübelte, aber ihr viel kein Plan ein.

Es war eine bizarre Szenerie in Nicolas Wohnung: Zwei nackte Männer und eine nackte Frau saßen am Tisch mit ihrer Schlüsselherrin und aßen zu Abend. Vera spürte gut ihren Po auf dem Stuhl, obwohl dieser gepolstert war. Aber sie hatte ihre Gegenwehr oder Trotzreaktion abgelegt, denn was sollte es bringen? Sie musste ihre Chance abwarten. Und die würde kommen! Solange würde sie sich ruhig verhalten und das Beste aus der Situation machen.
Sie verstand nur nicht, warum Erik und Justin dieser Schlange so loyal gegenüber waren. Sie hätte den beiden am liebsten eine geknallt. Ständig starrten sie geifernd auf ihre Brüste. Notgeiles Pack!

Nach dem Essen verriet Nicola ihrer Sklavengruppe, dass bald auch Oliver und Baakir sich zu ihnen gesellen sollten. Sie genoss die erstaunten Gesichter, besonders von Erik und Vera.
Nachts schloss sie das Trio gemeinsam in eine kleine Kammer ein, wo es gerade genug Platz gab, um direkt nebeneinander zu liegen.
Nach einer halben Stunde öffnete sich die Tür wieder. Nicola befahl Justin heraus. Für den jungen Mann hatte sie noch Verwendung in ihrem Bett. Erik und Vera blieben alleine zurück.
Vera: „Was hast du nur für eine Stiefmutter!? Das... Jetzt kommen auch noch Baakir und Oliver in ihre Krallen. Nicht, dass sie es nicht verdient hätten, aber eigentlich sehe ich mich in einer anderen Rolle als in einem KG...“
Erik: „Tja, Vera. Du hast Männern genug angetan. Jetzt bist du mal dran. - Ich werde auf jeden Fall bald frei sein.“
Vera kicherte. „Das glaubst du?“

Spät in der Nacht kehrte Justin zurück und wollte nichts darüber erzählen, was er erlebt hatte. Es war ihm zu peinlich von dem Einlauf und dem Strap-On zu berichten. Anschließend hatte er seine Herrin zu einem Orgasmus geleckt. Sogar Manuela war harmlos gegen dieses Teufelsweib gewesen!

Am nächsten Tag blieb Ingo vor dem nächsten Tranny-World-Einsatz verschont. Das war auch allerhöchste Zeit. Seine Zunge war schon taub, sein Nacken schmerzte, und er entwickelte eine Abneigung gegen Schwänze.
Joan hatte Ersatz für Alexa gefunden, einen Tranny aus Schweden: groß, blond, blauäugig, großbusig. Lady Stefanie erlaubte Ingo daher, im Madison zu bleiben und sich mit Putzarbeiten zu beschäftigen. Von Manuelas Verbleib wusste sie nichts. Heute war ein Brief von deren Anwalt gekommen, der den Verkauf ihrer Anteile anbot. Stefanie besprach das Angebot mit den anderen Teilhaberinnen Sakura und Diana. Sie waren flüssig genug und interessiert, so dass sie zu dritt Manuelas Anteile kauften. Für Manuela sollte zunächst keine weitere Domina angestellt werden. Sie verzichteten lieber auf einen kleinen Teil des Umsatzes.

Manu war gerade aus dem Raum getreten, in dem ihr Vorstellungsgespräch stattgefunden hatte. „Wann können Sie anfangen?“, hatte der Mann gefragt. Es wurden dringend Bewerber gesucht, die die vakanten Stellen einnahmen. Ab sofort. Manuela hatte freudig zugesagt.
Achim hatte ihr gesagt, in welches JVA sie sich bewerben sollte. Sie hatte es sich zwar nicht aussuchen dürfen, aber mit einer dort beschäftigten Frau nun tauschen dürfen - wie auch immer Achim hier seine Finger im Spiel gehabt hatte.
Schon am morgigen Freitag würde sie eingewiesen werden. Die falschen Papiere und Zeugnisse waren nicht sorgfältig überprüft worden, sonst hätte man sicherlich Ungereimtheiten erkannt. - Und so kam es, dass Manuela kurz davor stand, Leatherman zu kontaktieren. Sie kannte aus Erfahrung viele Tricks, wie Dinge in und aus dem Knast geschmuggelt werden konnten - bis hin zu Insassen. Einige Tage würde sie wohl benötigen, um das Gebäude, den Dienstplan der Kollegen usw. kennenzulernen, aber dann sollte einer Flucht von Leatherman nichts im Wege stehen.

- Und ich komme endlich aus dem Keuschheitsgürtel raus! -

Plötzlich fiel ihr blitzartig etwas ein. Am Eingang der JVA musste sie durch einen Metalldetektor gehen. Wie sollte sie den KG erklären?
Ihr wurde heiß und schummerig vor Aufregung. Sie musste dringend mit Achim reden. Und wenn sie erst mal raus aus dem Ding wäre, würde sie Leatherman und Achim und allen anderen Bikern den Mittelfinger hinstrecken und das Weite suchen. Ja, so würde sie es machen.
Mit dem Verkauf ihrer Anteile des MM war sie solvent, um ein neues Leben beginnen zu können. In ihrem Hotelzimmer rief sie in Australien an und erzählte Miriam, was geschehen war. „Also kannst du dir vorläufig Eriks Rückkehr abschminken. Nicola wird ihn weiter als Spielzeug behalten. Wahrscheinlich hast du ihr zu wenig bezahlt.“
Miriam begriff langsam die Zusammenhänge. „Baakir und Oliver sind auf dem Weg zu Nicola. Die laufen garantiert in eine Falle. Jetzt bin ich sicher.“
Manuela: „Tja, ich bin die Einzige, die dieser Schlampe entkommen konnte. Die sammelt wohl Keuschlinge.“
Miriam: „Weißt du eigentlich, dass Vera nach Deutschland geflogen ist, um bei Nicola die Keys für die beiden Boys abzuholen? Jetzt rechne mal zwei und zwei zusammen.“
Manu war geschockt. „Diese Bitch! Das gibt es doch nicht!“
Als sie aufgelegt hatte, starrte Miriam an die Wand. Erik war also wieder bei Nicola. Sie hatte kein Mitleid, aber sie empfand eine Art Eifersucht.

Baakir und Oliver hatten einen langen Flug hinter sich. Sie landeten in Deutschland und machten sich gleich auf den Weg zu der genannten Adresse. Bei Nicola schellten sie. Eriks Stiefmutter öffnete freundlich. „Da seid ihr ja! Kommt rein! Anstrengende Reise gehabt? Ich habe eiskaltes Bier.“
Das ließen sich die beiden Männer nicht zwei Mal sagen. Sie stießen an und wollten gerade trinken, da hörten sie ein merkwürdiges Geräusch. Wie ein dumpfes Brüllen durch einen Knebel. Sie sahen sich an.
Baakir: „Was war das denn?“
Nicola schaltete Musik an. „Der Nachbar. Der macht öfter mal Lärm. Voll der Spacko!“
Oliver fragte: „Also? Wo sind die Schlüssel?“
Nicola: „Nun, es gibt ein kleines Problem. Ich habe nur einen Key hier. Der andere ist in einem Schließfach in der Bank. Und die hat jetzt zu. Die macht erst Montag wieder auf.“
Oliver und Baakir fühlten, wie sich der Puls beschleunigte. Wer von beiden hatte jetzt die Arschkarte gezogen und musste noch das ganze Wochenende warten?
Nicola: „Wollt ihr nicht euer Bier trinken? Es wird nicht frischer.“
Die Männer nippten dran. Wieder dieses dumpfe Geräusch. Dieses Mal kam noch ein Poltern dazu. Das war doch eine Frauenstimme? Die Stimmlage kam ihnen irgendwie bekannt vor, sie konnten sie aber noch nicht zuordnen.
Doch plötzlich begriffen beide Männer gleichzeitig und sahen sich an. „Vera?“ Sie standen auf und gingen zu der Tür, hinter der sie die Geräuschquelle vermuteten. Nicola wollte sie aufhalten, wurde aber einfach zur Seite geschoben. Baakir und Oliver wollten ihren Augen nicht trauen: Vera, nackt und in einem Damenkeuschheitsgürtel, lag im Raum; Erik und noch ein Mann waren ebenfalls nackt und in Peniskäfigen, hielten Vera fest.

Baakir drehte sich empört zu Nicola um. Dann merkte er, wie Oliver abrupt zusammensackte und neben der nacken Ex liegenblieb. Baakir verspürte eine Kreislaufschwäche, konnte sich aber noch halten, schob Nicola zur Seite und taumelte Richtung Wohnungstür.
Nicola schrie: „Erik! Justin! Haltet ihn auf!“
Die nackten Keuschlinge rannten hinterher. Vera zappelte in ihren Fesseln: Die Sklaven hatten ihre Fuß- und Handgelenke mit Kordeln umwickelt. Erstaunt erkannte sie Oliver. Nicola setzte sich auf Vera und packte ihre Brustwarzen. „Beweg dich lieber nicht.“

Baakir war bis in den Flur gewackelt, wurde aber von Erik und Justin in Ringermanier überwältigt und zurück in die Wohnung bugsiert. Dabei erhielt Erik zwar einige Hiebe in seine Glocken, aber er nahm es wie ein Mann und ließ nicht locker. Die Keuschlinge setzten sich auf Baakir und dominierten ihn damit vollkommen, denn der kräftige Mann spürte mittlerweile die Wirkung des Beruhigungsmittels deutlich. Nicola stand von Vera auf. „Wunderbar!“

- Wer hätte gedacht, dass das so viel Spaß macht!? Und ich wollte schon den KG-Schlüssel für Erik abgeben... -

Die Sklaven zogen die Neuzugänge aus und übergaben die Kleidung an ihre Herrin. „Alle in eure Sklavenkammer!“, befahl sie.
Erik und Justin schleppten Baakir mit und stellten fest, dass es für fünf Slaven sehr eng werden würde. - In der Nacht fühlten sie sich wie die Sardinen in der Dose. Kreuz und quer und drüber und drunter mussten sie liegen, um überhaupt Platz zum Schlafen zu finden.

Am nächsten Morgen gab es Frühstück: gemeinsam am Tisch. Fünf Nackte und eine Herrin. Mit Oliver und Baakir hatte Nicola direkt nach dem Aufstehen das gleiche Spiel betrieben, wie mit Justin und Erik. Jeder glaubte, der Verbündete von Nicola zu sein und in einer Woche erlöst zu werden, wenn er dafür sorgte, dass die anderen schön spurten.
Kurz nach dem Morgenmahl klingelte schon wieder die Türschelle. Nicola öffnete. Daniela stand dort. „Ich weiß, dass Vera noch hier ist! Ich will sie sehen.“
Nicola stöhnte. „Also gut. Du hast gewonnen. Sie ist hier.“
Daniela wiederholte: „Ich will sie sehen!“
Nicola: „Einen Moment.“ Sie schloss die Tür. Drei Minuten vergingen.
Dann öffnete sich die Tür: Vera stand dort in ihrer Kleidung. „Oh, Dani. Es tut mir Leid, dass ich nicht Bescheid gesagt habe. Ich bleibe hier noch ein wenig. Nicola ist eine gute Freundin.“
Daniela schaute verdutzt. „OK, aber du hättest mir sagen können...“
Vera: „Wie gesagt. Es tut mir leid. Fahr nach Hause. Es ist alles gut.“
Daniela: „Wann reist du denn ab? Ich meine, Oliver wartet doch bestimmt auf seinen Key.“
Vera: „Ist mir doch egal. Ich will ihn ja eh nicht rauslassen. Bestell schöne Grüße an Moritz.“
Daniela verabschiedete sich. Seltsam. Irgendwas war komisch. Aber mit einem Achselzucken ging sie zurück zum Auto und fuhr nach Hause.

Das ganze Gerede über Keuschheitsgürtel machte sie so scharf. Sie war feucht wie ein umgekipptes Schnapsglas. Moritz musste erst mal sein Versagen vom gestrigen Tage wiedergutmachen. Sollte sie sogar erlauben...? Nein, sein Mikroschwänzchen war echt nicht der Mühe wert. Er konnte gut lecken. Das reichte.
Zu Hause rief sie auf Olivers Handy an, aber er meldete sich nicht. Dann legte sie es weg. Jetzt wollte sie eine flinke Zunge! Sie rief durchs Haus: „Moritz! Komm her! Los!“

Vera war längst wieder splitternackt. Nicola grinste: „Hier in der Wohnung wird kein Sklave Kleidung tragen! Nichts! Nie!“ Baakir und Oliver sahen sich stöhnend an. Justin und Erik hatten sich bereits in ihr Schicksal eingefunden. Vera wütete am meisten: „Das wirst du büßen!“
Nicola lachte höhnisch. „Gebüßt hast wohl eher du bereits mit deinem Hot-Pussy-Arsch.“
Vera biss sich auf die Zunge, um nicht weitere verbalen Ausrutscher von sich zu geben. Sie musste ganz ruhig bleiben...

- ... die Schlampe einlullen... -

Vera hatte an der Tür schauspielern müssen, denn sie wollte ihre Nichte nicht in Gefahr bringen. Sie traute Nicola zu, auch noch Daniela als Sklavin in ihren Harem aufzunehmen. Aber Dani war schlau. Sie würde etwas gemerkt haben und Hilfe holen. Wie auch immer die aussehen konnte.
Doch heute blieben die fünf Sklaven in Nicolas Hand und mussten nach ihrer Pfeife tanzen. Nachts wurden sie wieder in die Kammer gesperrt. Zuvor durfte dieses Mal Baakir seine Zungenfertigkeit unter Beweis stellen. Vera zuckte es in den Fingern, ihn aus seinem KG zu lassen, denn der Inhalt sah recht großzügig aus, aber heute wäre es noch zu früh. Sie versagte sich den Genuss und belohnte sich stattdessen mit der Zunge des Farbigen.
Jammernd vor Geilheit kehrte der Sklave später in die Kammer zu seinen Leidensgenossen zurück. Erik und Justin hatten Mitleid, Oliver und Vera grinsten nur spöttisch.

Am nächsten Tag war Manuelas erster Arbeitstag in der JVA, in der Leatherman einsaß. Noch war er nur in U-Haft und damit nicht so intensiv gesichert wie ein Verurteilter.
Am Eingang kam es dann zu dem Unvermeidlichen: Der Metalldetektor schlug schrillend Alarm. Manuela raunte dem Beamten zu: „Kann ich Sie unter vier Augen sprechen?“
Ihr Geheimnis blieb jedoch nicht lange so geheim, wie sie es sich gewünscht hätte. Schon am Vormittag wusste die gesamte Schicht Bescheid über die stählerne Unterwäsche der Neuen. Hinter vorgehaltener Hand war es das Thema überhaupt. Es dauerte bestimmt nicht lange, bis sogar die Häftlinge davon Wind bekommen würden.

Aber Manuela blendete das alles aus. Ihr Fokus lag auf Leatherman und einem Fluchtplan. Der kräftige Riese ließ es sich im Knast gutgehen. Allein durch sein Äußeres hatten die anderen Männer Respekt. Und gestern Nacht hatte er sich an seinem Stubengenossen gütlich getan: erst vorne, dann hinten. „Bi“ sein hatte so seine Vorteile. Und der süße junge Mann war hübsch, knackig und sogar ein bisschen willig. - Da hatte er allerdings noch nicht Leathermans 18,2 Zentimeter gesehen. Es ist nicht überliefert, was in der Zelle geschah, aber der Biker hatte mächtig viel Spaß.

Kurz vor Manuelas Schicht hatte sie erst wenige Infos zusammen, wollte aber nicht länger warten und lief unter einem Vorwand zu Leathermans Zelle. Dazu musste sie einen Kollegen zuvor in eine offene andere Zelle schubsen und die Tür verschließen. Bei Leatherman angekommen rief sie: „Komm raus, schnell! Ich bringe dich hier raus.“
Und dann kam der Schock: Zwei Beamte in Zivil, begleitet von zwei uniformierten Polizisten kamen auf sie zu. Ebenso waren vier Schließer bereits auf dem Weg in den Korridor. Der Wortführer zeigte ihr ihren Ausweis, den sie in der Zentrale der JVA deponiert hatte, wie es alle Mitarbeiter taten. „Ist das Ihr Pass?“
Manuela nickte.
Der Kripobeamte sagte: „Sie sind hiermit festgenommen. Der Ausweis ist gefälscht. Außerdem stehen Sie im dringenden Verdacht, einen Häftling befreien zu wollen.“
Manu ächzte nur. Leatherman wurde zurück in seine Zelle gebracht. Bei Manuela klickten die Handschellen.
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.10.17 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


ich bin noch unschlüssig aber ich hoffe alles wird gut .. :-D

Und lass Erik nicht schon wieder leiden..
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.10.17 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hmm mal sehen wie es weiter geht...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.10.17 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


Da hat Manu aber die Arschkarte gezogen.
Oh Vera ist auf Nicola reingefallen. Dürfte interressant werden mit weiblichen und männlichen Sklaven.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.10.17 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Cora im Mittelpunkt - Manus neues Zuhause - Nicolas Angebot

Im Madison erfuhr Achim von der Festnahme erst Stunden später. Er ärgerte sich. Wenn Leatherman verurteilt wurde, war er für Jahre hinter Gittern verschwunden. Um diese Manuela war es nicht schade. Aber Leatherman... Obwohl... Er war der neue Präsident des MC Razorblade. Was wollte Mann mehr!?
Er informierte die anderen Biker. Dann fragte er Turbo, ob er mit in die Stadt fahren würde, es ein bisschen krachen lassen. Turbo war bei so etwas immer dabei. Wahrscheinlich dachte der Kamerad, sein Präsident würde die schlechte Nachricht ertränken wollen; in Wahrheit feierte Achim seine Präsidentschaft mit dem kleinen Ausflug.
Er schlug vor: „Wir könnten doch mal ins Trannyworld fahren.“
Turbo ließ sich gern überraschen. Er war in diesem speziellen Etablissement noch nie gewesen, hatte aber schon viel von dem legendären Laden gehört.

Die zwei Maschinen knatterten los und brachten die zwei Ledermänner zum TW. Joan begrüßte sie. „Was kann ich für die beiden feschen Herren tun?“
Achim lehnte sich über die Theke. „Ist die Cora da?“
Joan bejahte. „Genau das richtige Dickie für den dominanten Herrn.“
Achim beugte sich zu Turbo rüber und raunte: „Das engste Arschlöchlein der Welt.“
Vorfreude stand in den Gesichtern der Rocker. Joan fragte: „Möchten Sie gemeinsam von Cora verwöhnt werden? Oder wünschen Sie einen zweiten Ladyboy?“
Achim griente breit. „Cora reicht uns. Wir machen einen Dreier.“
Sie buchten das Trannygirl für zwei volle Stunden. Es gab noch einen Aufpreis, weil sie zu zweit waren. Turbo stöhnte über die Beispielpreise, die auf einem Poster zu sehen waren. Achim sagte: „Das ist gut angelegt. Glaub mir. Du willst nie wieder ein anderes Fötzchen.“
Turbo: „Du machst mich richtig scharf mit deinen Sprüchen.“
Joan: „Möchten die Herren ein bestimmtes Outfit für Cora?“
Achim: „Lederminirock und Bluse und High Heels.“
Joan: „Darf ich noch Extras buchen? Zum Beispiel eine Züchtigung?“
Achim: „Ja, warum nicht. Ich würde der kleinen Sau schon gerne mal ihren süßen Po einheizen.“
Joan: „Gern. Schlaginstrumente finden die Herren genügend im Zimmer. Soll Cora ihren Keuschheitsgürtel tragen? Oder möchten Sie vielleicht den Key haben?“
Achim: „Nein, der Key ist nicht nötig. An dem kleinen Zipfel haben wir kein Interesse, oder?“
Turbo: „Nein, muss nicht sein.“
Joan nickte lächelnd und gab die Infos im Computer ein. „Cora bleibt verschlossen... Da haben wir die Endsumme.“
Achim und Turbo machten große Augen. Mit so viel hatten sie nicht gerechnet.
Turbo: „Leck mich am Arsch!“
Gewitzt meinte Achim: „Das erledigt gleich schon Cora.“
Joan: „Nun, die Mitglieder des MC Razorblade sind hier ja für die Security zuständig. Ich gebe einen Mitarbeiterrabatt von 30 Prozent.“ War immer noch viel Schotter für zwei Wachmänner.
Achim fragte: „Der Ingo aus dem Madison hat hier doch neulich fleißig ausgeholfen. Und wir sind ja praktisch vom Madison. Sollten wir da nicht mehr Prozente bekommen?“
Joan hob die Augenbrauen. „Also eigentlich sind die Preise nicht verhandelbar... OK, weil ihr es seid. 50 Prozent. Mehr kann ich aber nicht machen.“
Die beiden Biker klatschten sich ab. Heute wollten sie sich was gönnen. Aber für die Summe musste Cora schon ordentlich herhalten...

Als die beiden den Raum betraten, wo Cora bereits auf einem Bett wartete, fiel ihr die Kinnlade hinab. Nur Leatherman wäre noch schlimmer gewesen. Gleich zwei Ledertypen? Sie zitterte. „Wird es wehtun?“
Achim grinste. „Finde es heraus, Süße.“
Turbo lachte dreckig und rieb sich die Hände. „Bleib am besten ganz entspannt.“
Cora ächzte mit sorgenvollem Blick. Wie die zärtlichsten Liebhaber sahen die beiden grobschlächtigen Kerle nicht aus. Außerdem hatten sie für eine Züchtigung bezahlt. Cora erinnerte daran: „Bleibende Spuren sind aber nicht erlaubt.“
Turbo lachte. „Jetzt mach dich locker, Sissy!“
Der zierliche Tranny sah ängstlich zu den beiden Gästen. Achim klatschte in die Hände und öffnete seine Lederhose. „So! Let´s go! Rock ´n` Roll, Baby!“

Cora stand/lag/kniete in den nächsten 20 Minuten in der goldenen Mitte und konnte sich über fehlende Aufmerksamkeit nicht beschweren. Die beiden Männer wechselten nach zehn Minuten ihre Positionen und luden zum Finale ein. Wenigstens war die zwei Gäste nicht so monströs bestückt wie Leatherman.
Dann warf Achim seinem Kompagnon eine Gerte zu, während er selbst seinen Ledergürtel von der Hose zog. Das böse Mädchen musste erzogen werden. Turbo griff zwischen ihre Schenkel und ließ die kleinen Hoden unter der Penisschelle aus seinem kräftigen Griff ploppen. „Hahaha! So klein und voll. Wie süß!“

Nachdem Coras brennende Hinterbacken eine schöne rote Farbe angenommen hatten und das Dickgirl quietschen, jammern und betteln ließen, läutete Achim die zweite Runde ein. Dieses Mal zog Achim beim Blaskonzert Coras Brüste zu sich wie Halteriemen in der Straßenbahn. Turbo klatschte mit seinen Pranken auf Coras heißem Hintern herum und rammte das enge Lustloch mit aller Kraft.
Wieder zehn Minuten später wechselte das Duo erneut. Die erste Stunde war schon um. Cora erfuhr erst jetzt von den zwei Gästen, dass sie 120 Minuten gebucht hatten. Der Tranny seufzte tief und winselte leise. Doch das machte die beiden Biker nur noch mehr an.

Nach einer kleinen Pause, in der Turbo an Coras KG und ihren Nüsschen spielte, legten die Männer zur dritten Nummer an. Jedes Mal war Cora in anderer Position dienlich.
Als Achim und Turbo ihren Hattrick vollendet hatten, sahen Coras Enden recht überlaufen aus. Doch noch hatten die Herren eine gute halbe Stunde Zeit. Sie mussten jedoch zugeben, dass ihre Kanonen ihr Pulver verschossen hatten, also suchte Achim im Zimmer umher und fand einen Vibrator, den er Cora in ihr Freudenloch stopfte und anschaltete. So versorgt durfte das Schwanzmädchen auf allen Vieren umherlaufen und auf Kommando mal zu Achim, mal zu Turbo kommen.
Und dann fand Turbo in einer Schublade eine ganze Reihe an Buttplugs in diversen Größen. Er las die Bezeichnungen vor: „Baby, Sissy, Johnny, Big Ben, Huge Beast und Ultimate Kong. WOW! Die probieren wir aus.“
Cora schüttelte entsetzt den Kopf. „Ich kann höchstens den Johnny aufnehmen. Mehr geht nicht.“
Achim lachte. „Ach, sei mal nicht so wenig selbstbewusst. Da helfen wir dir.“
Turbo gluckste: „Wo ein Wille ist, da ist ein Weg.“
Achim warf noch eine Plattitüde in die Runde: „Und was nicht passend ist, wird passend gemacht.“
Coras ängstlicher Gesichtsausdruck amüsierte die beiden Biker. Die letzten Minuten ihrer Session würden noch mal richtig viel Spaß machen.

Zwei Minuten später hatte Achim das Modell Sissy mit Gleitgel eingeschmiert und auf Coras Lustgrotte angesetzt. „Eins - zwei - Kick it!“ Mit Schwung rammte er den Plug in das enge Loch. Cora, auf allen Vieren, riss den Kopf hoch. „Uh!“ Der Sissyplug war dicker als sie ihn in Erinnerung hatte.
Bei Johnny wäre auf jeden Fall Ende im Gelände. Turbo meinte eher enttäuscht: „Der ist doch viel zu winzig. Nimm den Big Ben!“
Cora drehte den Kopf nach hinten, als Achim den Sissy rauszog. „Nein, lieber nicht den Big Ben. Der ist echt zu fett!“
Achim grinste: „Keine Sorge, den kriege ich schon rein in mein kleines Mädchen.“
Cora sah hoch zur Wanduhr: Noch 25 Minuten hatten die Sadisten. Die würden zu einer Ewigkeit werden.

Während Achim den Big Ben eincremte, schielte Turbo schon zu Huge Beast und Ultimate Kong. Ob das Dickgirl wirklich so ein Monstrum aufnehmen könnte? Er wollte es unbedingt erleben. Aber zunächst musste der Big Ben positioniert werden. Er stand schon am Startloch. Auf Achims Kommando „Eins - zwei - Kick it!“ presste er das umfangreiche Silikonteil zwischen Coras Backen. Turbo kicherte hämisch, als Cora aufstöhnte und nach vorne wegkrabbeln wollte. Er nahm den Trannykopf zwischen die Beine und hielt ihn so an Ort und Stelle, so dass Achim auch das dickste Stück von Big Ben versenken konnte.
Turbo lachte. „Na, Cora? Gefällt es dir? Willst du mehr?“
Cora schüttelte den Kopf. „Er ist wirklich extrem groß. Ich... Bitte zieh ihn vorsichtig wieder raus.“
Achim: „Wird gemacht.“ Mit einiger Kraft befreite er das Schwanzmädchen von dem Plug.

Coras Hals klemmte noch zwischen den Unterschenkeln von Turbo, als Achim den Huge Beast in der Hand wog und drehte. Er betrachtete das XXL-Toy und nickte anerkennend. „Wenn du den aufnimmst, bist du echt gut, Kleine.“
Cora konnte nicht sehen, was Achim da hielt, konnte es sich aber denken. „Bitte, meine Herrn. Bitte nicht. Ich kann euch noch einen blasen. Ich werde euch einen intensiven Megaorgasmus besorgen.“
Turbo beugte sich vor und angelte nach Coras Brüsten, kniff in ihre Brustwarzen und zwirbelte sie. „Nein, wir spielen noch ein wenig mit dir. Entspann dich! Das macht doch Spaß, oder?.“
Cora meinte wenig überzeugend: „Ja, es macht Spaß.“ Joan sollte mit ihrer Dienstleistung zufrieden sein. Wenn die Herren ihr eine schlechte Bewertung gaben, würde die Chefin sie wieder wochenlang im KG schmoren lassen.
Turbo fragte: „Darf ich mal?“ Achim zuckte mit den Schultern und übernahm die Position seines Kameraden. Turbo verstrich Gleitgel auf Huge Beast und betrachtete das Riesending aus schwarzem Silikon bewundernd. Mit Vorfreude brachte er das obere Ende in Position. Cora stöhnte auf und gab einen hellen Ton von sich. Sie schluckte nervös, kniff die Augen zusammen, zitterte ein wenig.
Turbo zählte nun selbst: „Eins - zwei - Kick it!“ Er drückte mit aller Kraft, und Cora schrie auf. Doch Huge Beast wollte nur zu zwei Dritteln in dem Schwanzmädchen verschwinden. Zwei weitere Versuche gingen fehl. Achim kam zu seinem Kumpel und meinte: „Lass mich mal.“
Während er presste, krabbelte Cora vorwärts, weiter und weiter durchs Zimmer. Turbo eilte herbei und drückte den Tranny zu Boden. Auf dem Bauch liegend presste Turbo das Girl auf das Laminat. Er saß auf ihrem Rücken. Achim kniete sich zwischen Coras Schenkel und spreizte sie weit auseinander, dann schob er Huge Beast mit beiden Händen weiter vor, bis der Plug endlich mit einem Schmatzer komplett mit der dicksten Stelle in dem Lustloch verschwand.
Cora gab einen hellen Schrei von sich. Achim war zufrieden. „Geht doch.“
Cora japste nach Luft und stöhnte laut. „Lasst mich euch noch einen blasen. Bitte! Oder züchtigt meinen sündigen Arsch! Oder...“
Turbo lachte: „Oder du machst jetzt die Meisterprüfung.“ Er stand von Cora auf und nahm den Ultimate Kong in die Hand. Er war recht schwer und gigantisch groß.
Cora verzog ihr Gesicht zu einer Schreckensmaske. „Oooouh! Der Huge Beast ist viel zu dick!!!“
Achim befahl: „Steh auf und lehn dich da über das Bett!“
Cora kam ungeschickt auf die Beine und wackelte breitbeinig zur Matratze, kniete sich davor und beugte sich darüber. Ihr Schwänzchen mit der metallenen Hülle darum baumelte zwischen den rasierten Schenkeln. Turbo stellte sich auf die andere Seite und griff nach den zarten Handgelenken des Trannys, zog die Arme zu sich und fixierte sie. Achim zog an Huge Beast, doch er wollte nicht mehr Coras Höhle verlassen.

Die Männer versuchten mehrfach erfolglos, das Ungetüm wieder ans Sonnenlicht zu bugsieren. Es war ein längerer Kampf nötig, bis er endlich die Freiheit wieder hatte. Da grinste Achim noch aus einem anderen Grund. „Guck dir die kleine Sau an! Die hat abgespritzt!“
Tatsächlich: Turbo kam ums Bett herum und sah die Bescherung, die aus der Penisschelle quoll. „Wann ist das denn passiert?“
Cora Kopf schien zu glühen. „Vorhin, als er reinging...“

Coras Hintereingang sah äußerst gedehnt aus. Genau richtig, für den Ultimate Kong. Cora versuchte es den beiden Männern auszureden, aber die waren fest entschlossen, das Extremtoy im Einsatz zu erleben. Achim meinte: „Du wirst was zu erzählen haben. Den haben bestimmt noch nicht viele Leute geschafft.“
Cora jammerte: „Noch niemand.“ Sie sah zur Uhr hoch: noch acht Minuten.
Achim bereitete den Megaplug vor und presste ihn in die Stöhnende. Doch trotz der heftigen Vordehnung blieben beinahe zwei Drittel draußen. Achim steigerte seine Ambitionen, aber auch mit größter Kraft klapte es nicht. Cora bettelte und winselte um Gnade.
Jetzt versuchte Turbo sein Glück und übernahm den aktiven Part. Zu guter Letzt lag Cora auf dem Boden, Turbo hielt sich an den Füßen des Mädels fest, und drückte mit seinem Stiefel gegen den Plug.
Alle Versuche scheiterten. Cora sah zur Uhr: noch 3 Minuten. 180 Sekunden, 179, 178, 177, 176...

Achim setzte sich auf Coras Rücken und drückte zusätzlich auf Turbos Stiefel. Er gab das Kommando: „Eins - zwei - KICK IT!!!“
Angelique, die gerade über den Flur lief, hörte einen gellenden Schrei. War das Cora? Na, die hatten ja ordentlich Spaß! Die Kleine zierte sich oft ziemlich, aber das machte auch viele Kunden besonders an. Angelique überprüfte im Korridor vor einem Wandspiegel gerade ihr Make-up, als sich eine Tür öffnete und zwei Biker herauskamen, feixend und grinsend. Cora hatte wohl ganze Arbeit geleistet.
Sie betrat den Raum und sah ihre Kollegin breitbeinig auf allen Vieren, wie sie versuchte, einen Plug hervorzuziehen. Warum ging der nicht raus?, fragte sich Angelique. Doch dann sah sie die verschmierten Plugs auf dem Boden verstreut liegen. Wenn der fehlende Stöpsel in Cora der Ulti... Angelique hob die Augenbrauen. „Sag nicht, dass du den Ultimate Kong...“
Cora ächzte verzweifelt. „Hilf mir! Aber vorsichtig!“
Angelique half, doch Mitleid hatte sie nicht. Stattdessen zeigte sie unverhohlen ihre ganze Schadenfreude. „Die Herren haben dir ganz schön den süßen Arsch aufgerissen.“
Cora grunzte. „ZIEH!!!“

Beim elften Versuch klappte es schließlich, das Plugungetüm flutschte heraus. Angelique bestaunte das Monstrum vor ihren Augen. „Meine Fresse!“ Dann sah sie Coras gedehntes Loch. „Hey, du kannst jetzt ziemlich problemlos gefistet werden. Vielleicht sogar...“
Cora unterbrach: „Vergiss es! Ich kann vorerst gar nichts mehr! Ich bin wund.“
Angelique: „Da musst du Joan fragen. Vielleicht gibt sie dir ja ein paar Tage Urlaub zur... Regeneration?“
Doch beide Dickgirls ahnten, wie Joans Antwort klingen würde: „Nein!“
Und so kam es, dass Cora noch am selben Tag zwei weitere Gäste bediente: Ein Mann liebte es, Einläufe mit diversen Flüssigkeiten zu machen, die er zuvor liebevoll zusammengerührt hatte; der zweite Gast ließ sich oral verwöhnen, während er Coras runde Hinterbacken mit einer mehrschwänzigen Peitsche bearbeitete und mit ihren Brüsten spielte. Der Stammkunde erhielt einen „Vielfickerrabatt.“
Als der Mann befriedigt verabschiedet war, fiel der Shemale völlig erschöpft in einen tiefen Schlaf. Für den Moment war die Plackerei des Tages vergessen, doch würde morgen sein Arsch immer noch schmerzen wie Hölle.

Hölle war das richtige Stichwort: Manuela musste sich in der JVA nackt ausziehen und wurde von allen Seiten fotografiert und untersucht. Eine Frau mit Latexhandschuhen kontrollierte sämtliche Körperöffnungen nach verbotenen Gegenständen sowie die Körpertemperatur mit einem Thermometer im Hintern. Dazu musste sich Manuela vorbeugen. Sie konnte sich nicht daran erinnern, dass Gefangene so behandelt wurden. Doch schon zischte ihr die Frau erklärend zu: „So machen wir das hier mit Verräterinnen! Du wolltest einen Verbrecher laufen lassen.“
Anschließend wurde Manuela splitternackt bis auf ihren Keuschheitsgürtel durch die Flure der Anstalt geführt. Pfeifende und johlende Frauen lugten aus den Türschlitzen für Essensgaben und machten auf sich aufmerksam. Eine Beamtin schubste Manuela in eine freie Zelle. Die Gefangene fragte nach Kleidung. „Und was ist mit dem Keuschheitsgürtel? Kann den jemand abmachen?“
Die zwei Beamtinnen lachten sich an. Eine von ihnen hatte einen blonden geflochtenen Zopf. Sie sagte: „Kleidung gibt es morgen. Und der KG bliebt schön dran. Sieh es positiv. So kann dir niemand an deinem Fötzchen spielen.“ Die Uniformierten lachten höhnisch und knallten die Tür zu.

Manuela hoffte, dass sie heute Nacht keinen unerwünschten Besuch bekam. Sie hatte es selbst früher nicht anders gemacht. Bei ungeliebten Gefangenen hatte sie demjenigen schon mal Grüße ihres Knüppels gebracht. Und so blieb sie wachsam, lauschte auf jedes Geräusch und machte auch nachts kaum ein Auge zu.
Doch es blieb so ruhig, und Manu wurde frühmorgens am nächsten Tag unsanft aus dem Schlaf geweckt, in den sie doch irgendwann gefallen war. Eine Beamten hatte laut gepoltert und die Tür aufgeschlossen. „Lebendkontrolle! Los, ein bisschen Frühsport. Mach mir den Hampelmann! Jumpin Jacks! Fang an! Los!“
Manuela stand von ihrer Pritsche auf und begann die hüpfende Übung zu machen. Ihre baren Brüste schleuderten dabei in die Luft und schossen wieder herunter, wo sie an ihrem Torso zerrten. Aber die Wächterin befahl: „30 Stück! Sonst gibt es kein Frühstück.“
Manuela absolvierte die geforderte Anzahl und blieb keuchend stehen. Die Uniformierte winkte einer Mitgefangenen zu, die Manuela ein Tablett mit einer Morgenmahlzeit reichte. Sie nahm es entgegen und fragte: „Wann bekomme ich denn endlich Kleidung?“
Die Frau sah sie mit erhobenen Augenbrauen an. „Heute ist Sonntag. Da ist die Kleiderkammer zu. Sorry, Schätzchen. Da musst du wohl bis Montag warten.“ Hähmisch kichernd verriegelte sie die Tür wieder.

Manuela aß ohne großen Appetit. Ihr Key war in Händen des MC Razorblade. Sie musste einen Kontakt herstellen, aber bisher hatte sie nicht telefonieren dürfen. Sie brauchte dringend einen Anwalt. Sechs Tage lang in einem Keuschheitsgürtel zu schmoren waren sechs Tage zu lang. Aber wie hatte dieser Achim gesagt? Wenn Leatherman frei ist, ist auch Manu frei. Hieß das, das sie den Schlüssel nicht bekommen würde? Ihr wurde ganz schwindelig bei dem Gedanken. Und dann kam das Selbstmitleid, die Wut.

- Wenn ich jetzt einen Männerarsch vor mir hätte und eine gute Reitgerte... -

Nach einer halben Stunde wurde das Tablett abgeholt. Danach blieb Manuela wieder alleine mit sich und ihren Gedanken in der kleinen Kammer.
Schließlich öffnete sich die Tür: „Raustreten! Hofgang!“
Manuela atmete auf. Endlich frische Luft und... Moment. Nackt? Sie sollte nackt auf den Hof? Sie wollte sich weigern, aber die beiden Wächterinnen, die sie abholten, machten unmissverstänlich deutlich, dass dies kein freundliches Angebot war.
Manuela hielt sich mit linker Hand und Unterarm die Brüste zu, mit der rechten versuchte sie das Vaginalschild des Keuschheitsgürtels zu bedecken, was irgendwie unsinnig war, weil eh jeder davon wusste.

Es ging durch lange Flure, in denen teilweise sogar Gefangene herumliefen; andere lugten durch die Essensausgabe in den Türen. Manuela musste ein erneute Pfeifkonzert über sich ergehen lassen.
Eine Frau rief: „Frischfleisch ist da!“
Eine andere Insassin: „Ja, schaut euch die keusche Nonne an! Der werd ich es besorgen!“
Ganz nach dem Motto: Zwei von drei Eingängen rufen ja geradezu „Herzlich willkommen!“
Manuela kam endlich zum Ausgang und wurde grob durch eine Gittertür nach draußen geschoben. Sie schaute sich um: Es handelte sich nur um einen kleinen Innenhof, Gebäude und zusätzliche Maschendrahtzäune begrenzten die vielleicht 80 Quadratmeter. Vom Himmel konnte sie nur ein Quadrat über ihr erkennen.

- Das soll jetzt der Hofgang sein? -

Auf der anderen Seite war sie froh, dass sie nicht von hunderten anderen begafft wurde. Doch die Erleichterung hielt nicht lange. Schon nach wenigen Minuten stürmten gleich zehn Gefangene in den Hof und spotteten und provozierten die Neue mit Beschimpfungen und frivolen Angeboten.
Manu suchte hektisch nach den Wachen, aber niemand war zu sehen. Sie stolperte rückwärts, doch schon nach wenigen Metern war da der Zaun. Die zehn Knastschwestern kamen bedrohlich näher. Was würde nun geschehen? Wollte man ihr Gewalt antun?
Ihr wurde gerade sehr klar, dass ihre stählerne Hose nur wenig Schutz bot. Eine Frau in den Dreißigern kam noch einen Schritt weiter vor und stellte sich genau vor die in die Ecke gedrängte Manu. Sie hatte eine unerwartet freundliche Stimme. Sie trug ihre langen blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. „Du bist also die Neue? Manuela? Schön. Du trägst einen Keuschheitsgürtel. Wer hat dich denn darein gesteckt? Dein eifersüchtiger Lover?“
Manu schüttelte den Kopf. „Das ist eine lange Geschichte... Ich...“
Die Frau streckte ihre Hand zur Begrüßung aus, Manu schreckte zurück, nahm sie dann aber an. „Ich bin Lilly. Wenn du irgendwas brauchst oder wissen willst, fragst du mich. Wenn dir eine an die Wäsche... OK, oder... wie auch immer... Dann kommst du zu mir. Wir kommen hier alle sehr gut miteinander aus, solange keiner aus der Reihe tanzt.“
Manu wunderte sich. So eine Ansprache hatte sie eher von den Wärterinnen erwartet. Manuela nickte. Die Meute verließ den Hof wieder. Kurz darauf kam eine Wachfrau an die Tür. „Hofgang beendet. Zackzack!“
Manu eilte hinter der Frau her und zu ihrer Zelle. Sie grübelte darüber nach. Ganz umsonst würde diese Lilly bestimmt nicht Friedenspfeife rauchen. Den Schutz würde sie bezahlen müssen.
Und da fielen ihr nicht viele Optionen ein, wenn es um die Währung ging...

Kurz vor der Schafenszeit rief eine Stimme: „Nachtruhe in fünf Minuten!“
Manu legte sich unter eine Decke auf die Pritsche und wartete darauf, dass die Deckenbeleuchtung ausging. In ihrer zweiten Nacht konnte sie kaum schlafen. Irgendwann kurz vorm Morgengrauen hörte sie ihre Tür. Sie sah überrascht auf, als eine Taschenlampe sie blendete. Lebendkontrolle mitten in der Nacht? Dann schloss sich die Tür von innen, und der Lichtstrahl kam näher. Manu stützte sich auf ihre Ellenbogen. „Was... Wer...?“
Eine Männerstimme sagte: „Ganz ruhig. Dir passiert nichts. Sei ein braves Mädchen. Ich habe was für dich mitgebracht.“
Manus Schock hätte nicht größer sein können. Sie war davon ausgegangen, dass alle JVA-Angestellten weiblich waren. Außerdem... was wollte der Typ von ihr?

Eine halbe Stunde später verließ der Mann die Zelle wieder. Seine Hose hatte er wieder mitgenommen, aber zurück blieben ein Päckchen mit Schokoriegeln, Kaffeepulver, einem Taschenbuch, Cola und - das Wichtigste - endlich ein paar Kleidungsstücke... sowie fast zehn Milliliter weiße Flüssigkeit, die die Gefangene ins Klo spuckte..
Manu faltete die Stoffteile auseinander: Hot Pants und ein knappes Oberteil. Sie stöhnte. Hoffentlich kamen heute die offiziellen Knastklamotten. Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass eine höhere Macht Gerechtigkeit eingefordert hatte. Wenn sie so daran dachte, was sie Erik damals als Wärterin angetan hatte... Obwohl... Sie hatte doch nur Anweisungen von Miriam ausgeführt. Oder zumindest mit ihr abgesprochen. Und... Ja, es hatte ihr geilen Spaß gemacht, den Gefangenen zu unterwerfen und zu demütigen.

An diesem Montagmorgen frühstückten in geselliger Runde Nicola und ihre nackten Keuschlinge Vera, Oliver, Baakir, Erik und Justin, als es an der Tür klingelte. Vera hoffte auf Daniela samt Unterstützung. Aber es war nur der Postbote, der ein Päckchen überreichte. Es war eine Expresssendung.
Nicola machte dem Mann schöne Augen, und der grinste breit und ließ keine Zweifel daran, dass ihm gefiel, was er sah: eine sexy Frau in figurbetonten Klamotten. Nicola öffnete das Päckchen. Es von Stefanie geschickt worden: Justins Schlüssel war eingetroffen.
Der Sklave starrte begierig auf das Teil und dann fragend zu Nicola. Die steckte den Key erst mal weg. Nicola sah freudig in die Runde: „Wer ist eigentlich wie lange keusch?“
Baakir und Oliver wie aus einem Mund: „Acht Tage!“
Das schien die Herrin nicht besonders zu beeindrucken. „Und du Vera bist ja erst kürzlich zu mir gekommen, nicht wahr?“ Dann sah sie zu Justin und Erik. „Was ist mit euch beiden?“
Erik: „31.“
Nicola hob eine Augenbraue und pfiff zwischen den Zähnen durch. „Sieh an! Da ist mein missratener Stiefsohn mal einen Monat lang artig gewesen. So gehört sich das auch.“
Schließlich erzählte auch Justin noch von seiner 15-tägigen Verschlusszeit. Nicola seufzte. „Nach mickrigen zwei Wochen kann ich dich aber nicht schon aufschließen, mein Guter.“
Justin seufzte frustriert. Er hatte eigentlich mit einem Aufschluss gerechnet. Diese Nicola war ja schlimmer als Manu!

Die Herrin hatte einen tollen Vorschlag: „Wenn ihr alle so erpicht darauf seid, aufgeschlossen zu werden, ihr geile Früchtchen, dann habe ich eine Idee.‟ Sie sah in aufmerksame Gesichter. Sie holte ihr Smartphone hervor und aktivierte den Rechner. „31 + 15 + 8 + 8 + 2‟, meinte sie, während sie die „2‟ angeekelt aussprach. „Ergibt: 64. Richtig?‟
Die fünf Keuschlinge nickten. Was sollte das? Nicola grinste breit. „Sagen wir: Wenn ihr gemeinsam 100 Tage erreicht habt, werdet ihr alle aufgeschlossen.“
Vera rechnete murmelnd: „Noch 36, durch fünf Leute, also etwa eine Woche.“
Nicola aplaudierte gekünstelt. „Bravo. Wenigstens die Sklavin kann rechnen. Entweder diese Woche... Oder einer kommt sofort frei.“ Die Keuschlinge sahen die Herrin fragend an. Nicola erklärte: „Wir stimmen ab. Wer eine einstimmige Bestätigung bekommt, darf sofort raus aus dem bösen KG.“
Vera fragte: „Und der Haken?“
Nicola kicherte: „Zum einen steht ihr euch wahrscheinlich selbst im Weg, weil niemand dem anderen die Freiheit gönnt. Und dann gibt es ja noch den Punkt, dass die anderen trotzdem erst bei 100 rauskommen. Aber die Keuschtage des Aufgeschlossenen fallen dann ja auf 0. Es dauert also für die restlichen Keuschis länger.“
Oliver stöhnte auf. Er hatte schon voller Hoffnung gedacht, dass er schnell die Penisschelle loswürde, aber so blieb er wohl noch eine ganze Woche drin.
Vera schlug vor: „Leute, lasst mich raus. Das ist vernünftig. Da verliert ihr nur zwei Tage! Das ist doch praktisch nichts. Und ich bin wirklich mittlerweile... feucht.“
Oliver intervenierte sofort: „Vergiss es, Schätzchen! Du nicht!“
Vera versetzte ihm einen Schlag auf den Hinterkopf.
Nicola drohte: „Schluss jetzt! Keine Streitereien!“
Baakir meinte: „OK, Vera und Oliver können sich nicht einigen. Aber was spricht gegen mich? Ich meine, es sind nur acht Tage. Aber für mich ist jeder Tag eine Qual!“
Oliver: „Meinst du für mich nicht?“
Jetzt meldete sich Justin: „Hey, wenn hier überhaupt jemand aufgeschlossen wird, dann bin ich das. Seit 15 Tagen warten meine Eier darauf, endlich wieder spritzen zu können.“
Erik: „Wenn es nach der Enthaltsamkeitsdauer geht, bin ich die Nummer Eins.“
Vera lachte abfällig. „Du bist der Letzte, der geeignet ist. Sonst müssten wir ja noch eine Woche länger warten!“
Nicola stand auf. „Ich lasse euch mal in Ruhe diskutieren. In der Zwischenzeit lege ich mich noch ein bisschen im Schlafzimmer hin und... äh... schlafe.“

Vera schnaubte, als die Herrin die Tür hinter sich zugezogen hatte. „Von wegen Schlafen! Die Alte putzt doch ihre Dose blank!“
Oliver monierte: „Hey! Wie redest du denn über Nicola!? Wenn ich ihr das erzähle...“
Vera versetzte ihm eine Kopfnuss. „Wenn du ihr das erzählst, zieh ich dir die Eier lang!“
Oliver: „Autsch! Jetzt habe ich aber die Schnauze voll von dir!“
Erik deeskalierte: „Leute! Immer friedlich bleiben. Wir sollten das Beste aus der Situation machen.“
Baakir bemerkte: „So wie ich sie verstanden habe, wird sie uns in einer Woche eh alle aufschließen.“
Vera sah ihn an, als habe er nicht alle Tassen im Schrank. „Du glaubst auch noch an den Weihnachtsmann.“
Justin brachte sich ins Spiel: „Um noch mal auf den Aufschluss zurückzukommen... Könnte ich nicht von euch gewählt werden? Manu hat mich nie so lange weggesperrt.“
Oliver giftete ihn an: „Und ich werde normalerweise überhaupt nicht weggesperrt, du Tröte!“
Vera räusperte sich. „Also mal logisch denken. Erik fällt schon mal weg.“ Der Sklave schaute entsetzt zu der ehemaligen Hot Pussy. Vera: „Du hast schon mal 205 Tage ausgehalten. Also stell dich nicht so an.“ Dann zeigte sie auf Justin: „Du bist auch raus, weil du als Keuschling an einen KG gewohnt bist.“
Baakir: „Ich habe es ja gleich gesagt. Ich bin da am ehesten...“
Oliver: „Oder ich!“
Vera: „Mit euch Idioten kommen wir zu keiner Lösung.“

Als Nicola nach einer halben Stunde zurückkam, fragte sie in die Runde, ob schon eine Entscheidung getroffen worden war. Aber die fünf Keuschlinge hatten sich erwartungsgemäß nicht einigen können.
Die Herrin lachte: „Das war klar! Aber ich werde euch die Wahl einfacher machen. Ich bestimme einfach einen von euch.“
Sie sah das Quintett der Reihe nach an. Die Spannung knisterte förmlich in der Luft. Nicola grinste: „And the winner is...“ Ihr ausgestreckter Finger wanderte von einer zur nächsten Person und wieder zurück. „Baakir!“
Der Auserwählte jubelte mit zwei Fäusten. Nicola betonte: „Du hast den Größten, und da würde ich doch dumm sein, wenn ich mir den entgehen lasse.“
Baakir grinste. Die beiden verschwanden im Schlafzimmer. Für die Zurückbleibenden wurden die KGs scheinbar drei Nummern kleiner.

Vera rechnete: „64 und Baakirs acht ergeben 72 für uns zusammen.“ Aber in Gedanken stand ihr Exboss nackt mit ausgefahrener Anakonda vor ihr. Sie hatte ihn in Australien nicht nur einmal erlebt. Das war schon ein Lover ganz nach ihrem Geschmack. Diese olle Nicola hatte ihn nicht verdient.
Während Vera gegen ihre juckende Knospe nichts unternehmen konnte, vergnügten sich die Herrin mit ihrem Gespielen im Bett auf frivole Weise.
Kurz, bevor Baakir seine Megaladung verschoss, durchzuckte ihn die Panik, dass Nicola ihm den Orgasmus im letzten Moment verweigern würde. Miriam wäre vermutlich so biestig. Aber Nicola genoss in vollen Zügen ihren eigenen Höhepunkt und katapultierte ihren Lover gleich einem megastarken Sog in ebensolche Sphären der Ekstase. Baakir pumpte die Frau unter ihm voll und saugte an einem ihrer Nippel. Das Liebesspiel war so intensiv, dass es ihm beinahe die Sinne raubte. Baakir stöhnte und grunzte und atmete schwer aus. Seine Augen verdrehten sich vor Lust. „Oh, Nicola, du bist echt `ne Wucht!“
Nicola schmunzelte. „Ich weiß. Du bist auch nicht ohne, du schwarzer Hengst! Aber trotz aller Freude muss ich dich leider jetzt wieder verschließen.“
Baakir seufzte, aber momentan war es ihm fast egal, so befriedigt und euphorisch, wie er sich fühlte.

Später prahlte er vor Oliver: „Mann, was für eine Braut! Der Hammer!“
Oliver: „Das weiß ich selbst. Ich habe sie auch schon gebürstet. Öfter als du.“
Baakir strahlte. „Es ist so geil gewesen. Endlich ist der Druck in meinen Eiern weg.“
Oliver meckerte: „Ja, schön für dich. Und jetzt halt die Klappe! Ich will nichts davon wissen.“ Er griff sich unwillkürlich an die Murmeln. Er ging zu Nicola und fragte: „Du weißt doch, was ich im Bett so drauf habe... Ich meine... Wenn Baakir dich befriedigen kann, kann ich das schon lange... Du sollst es nicht bereuen...“ Er versuchte als Charmeur rüberzukommen, was ihm allerdings misslang.
Nicola sah ihn streng an. „DU bleibst schon verschlossen, mein Süßer.“
Olivers Coolness löste sich auf wie ein Stück Würfelzucker in heißem Tee. „Aber warum denn?“
Nicola gab ihm einen Nasenstüber. „Weil ich es will.“

Oliver kehrte zu seinen Mitsklaven zurück. „Vera, wir sollten zusammen abhauen. Die ist total durchgeknallt. Ich weiß nicht, was die dir versprochen hat, aber du kannst ihr nicht trauen.“
Vera überlegte. Dann flüsterte sie: „Endlich hast du es begriffen. - Heute Nacht. Aber die anderen dürfen davon nichts mitbekommen.“
Oliver nickte und sah sich verschwörerisch nach Justin, Erik und Baakir um. „Aber wie kommen wir dann aus den KGs raus?“
Vera: „Keine Ahnung. Aber wir müssen von hier weg. Du hast recht. Nicola ist unberechenbar.“
Die beiden behielten ihren Plan geheim und warteten ab, bis alle schliefen. Dann standen sie so leise wie möglich auf und schlichen zur Schlafzimmertür von Nicola. Dort hatte sie die Kleidung und Ausweise der Sklaven in Verwahrung. In Zeitlupe bewegten sie sich durch den Raum und öffneten langsam eine Schublade. Nicola schlief den Schlaf der Gerechten. Plötzlich ließ sie ein knarrendes Geräusch murmeln und auf die Seite drehen. Ihre Augen waren noch geschlossen. Vera und Oliver hielten die Luft an.

Ein paar Stunden zuvor hatte Lady Stefanie bei Miriam angerufen und ihr die neuesten Neuigkeiten über Manuela erzählt. Miriam wirkte nicht sehr überrascht: „Das musste ja schiefgehen. Jetzt sitzt sie da, wie sie hingehört.“ Sie kicherte. „Eine suboptimale Ausgangslage für die liebe Manu, würde ich sagen. Auf der einen Seite von den Wärterinnen gehasst als Verräterin; auf der anderen Seite gehasst von den Knastschwestern, weil sie mal Schließerin war.“
Bei der Gelegenheit hatte Miriam eine Bitte. „Schick mir bitte Ingo her. Ich überweise dir die Flugkosten. Und den Key zu seinem KG sendest du separat.“
Lady Stefanie hatte nichts dagegen. Er gehörte ja schließlich wieder Miriam. Nach 142 Tagen Keuschheit stand der Sklave drei Tage vor seinem Aufschluss. Da würde er wohl kein Risiko eingehen und meutern oder stiften gehen.
Der junge Mann fiel aus allen Wolken, als er das hörte. „Nach Australien? Was soll ich denn da? Was hat Miriam vor?“
Lady Stefanie lachte. „Hast du Angst vor deiner alten/neuen Herrin?“
Ingo entsetzt: „Und was ist mit einem Aufschluss?“ Er hatte vor Aufregung schon Tränen in den Augen.
Stefanie: „Ich schicke Miri den Key. Keine Sorge.“ Sie würden etwa zeitgleich mit ihm in Down Under ankommen.
Ingo seufzte. Stefanie: „Freu dich doch! Sonne, Bikinigirls ohne Ende. Strand, Meer, Cocktails und Beachpartys jede Nacht. Und diese Chastity Show. Dann kannst du mal anderen Jünglingen dabei zusehen, wie sie leiden müssen.“
Ingo war nicht recht überzeugt. Er glaubte nicht daran, dass Miriam ihn dort wie im Paradies leben lassen würde. - Nach Australien... Ans andere Ende der Welt... Und er wollte doch eigentlich mit seinem Sklavenleben abschließen, wenn er endlich die Keuschheitszeit hinter sich gebracht hatte.

- Na, vielleicht ist es ja doch ganz chillig und cool da... -





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.10.17 20:25 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.11.17 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


♦ Fortsetzung ♦

Ganz nach Miriams Wunsch saß Ingo noch an diesem Tag im Flieger nach Down Under. An der deutschen Security hatte er ein peinliches Intermezzo wegen seiner Penisschelle gehabt, aber er durfte nach umständlichen Erklärungen mit seinem metallenen Intimschmuck an Bord gehen. Für den Sklaven war es sowieso schon aufregend, denn er war im Leben noch nie geflogen. Und nach dem Motto „Es kann nicht schlimmer werden... oder?“ saß er in einer Dreierreihe zwischen zwei bombengeilen jungen Frauen in figurbetonten Kleidungsstücken.
Verschämt legte er eine Zeitschrift über seinen Schoß, um die granitharte Erektion zu kaschieren. Dabei wäre sie gar nicht zu sehen gewesen, weil der KG sie sicher an Ort und Stelle hielt.

Warum waren sie nicht schon da? Dabei stand das Flugzeug erst auf der Rollbahn und war nicht mal abgehoben. Wie viele Stunden würde der Flug dauern? Ingo durfte gar nicht daran denken. Wie sollte er das zwischen diesen Sexgranaten aushalten? Nur der baldige Aufschluss ließ es ihn irgendwie ertragen. Fast einen Tag würde er unterwegs sein, und dann blieben nur noch 48 Stunden übrig, bis sein Martyrium beendet sein würde!
Mit Dauerständer, der brutal gegen die Schelle drückte, wurde die Zeit im Flieger dann doch ziemlich lang. Mehrere Male schummelte er sogar Eiswürfel aus Drinks in einer Plastiktüte in die Flugzeugtoilette und wickelte sie dort um seine Männlichkeit.
Die Nacht war dann noch mal eine echte Herausforerung. Als die am Fenster sitzende Lady aufstehen wollte, stützte sie sich versehentlich genau in Ingos Schritt auf. Der junge Mann schreckte aus dem Schlaf auf. Hatte die Frau etwas gemerkt? Aber sie entschuldigte sich nur lächelnd und verschwand im Gang. Dafür spürte der Jüngling umso mehr seine Erektion. Jetzt waren es fast 143 Tage!
Doch statt sich beruhigt zu sagen, dass die letzten zwei Tage in der Schelle nun schnell vorbei sein würden, bekam er eine Art Torschlusspanik. Der KG fühlte sich enger an, als er je zuvor gewesen war. Trotz der ewigen Gefangenschaft versuchte es sein kleiner Krieger immer wieder, sich aufzurichten. Egal, wie oft er von der unnachgiebigen Wand des KGs gestoppt worden war, probierte er es wieder und wieder und wieder. Leider, ohne Ingo vorher zu fragen.

Im selben Flieger reiste ein kleiner Schlüssel als Luftpost im Frachtraum mit nach Australien, nur wenige Meter von Ingo entfernt, und doch unerreichbar. Miriam freute sich schon auf ihr Spielzeug. Bis ihr Sklave angekommen war, würde sie sich mit diesem Schönling Liam vergnügen. Sie nippte an ihrem Fruchtcocktail in der Standbar und wählte die Mobilnummer des Beachboys. „Hi, Liam. Ich bin so alleine...“
Keine zehn Minuten später stand er vor ihr, hatte sein Surfboot eilig weggepackt und war zu der Traumfrau geeilt. Die nagende Eifersucht des Barkeepers Toby anheizend, küsste sich das Paar und flirtete wild miteinander. Als sie dann eng umschlossen wegspazierten, und Miriam hielt ihre Hand dabei auf dem Gesäß des Jünglings, wäre Toby am liebsten hinterher gerannt und hätte dem aufgeblasenen Typen eine geknallt. Was würden sie jetzt tun? Wo würden sie nun hingehen?

- Egal wohin, aber sie werden sich gleich die Seele aus dem Leib vögeln! -

Er stellte sie sich genau vor. In allen Details. Die Stellungen, die lustvollen Geräusche, Miriams duftende Haut, ihre fliegenden Haarsträhnen, ihre küssenden Lippen, die aufgestellten Nippel auf den perfekten Brüsten, die pumpenden Lenden des Kerls, der harte Prügel, der in die kleine Spalte rammte und beide zu einem grandiosen Orgasmus brachten...

- Das Arschgesicht spült meine Miriam, während ich hier Gläser spülen muss! -

Und noch schlimmer: Es wimmelte hier nur so vor heißen Bikingirls. - Kurz drauf kamen auch noch die Hot Pussys Maria Angeles und Lucia und flirteten mit ihm. Hinter der Theke richtete sich etwas in seiner Hose auf. Er musste heute unbedingt irgendein Mädel flachlegen, sonst würden ihm die Nüsse platzen.
Da gab es ja reichlich Auswahl, wenn auch nicht immer aus der ersten Liga. Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen, erinnerte er sich, und ein notgeiler Bock zieht der Schabracke eine Papiertüte über den Kopf.

Ein paar Minuten später richtete sich die Aufmerksamkeit der Hot Pussys auf eine kleine Gruppe von Jünglingen, die wohl gerade erst angereist waren. Potentielle Teilnehmer für die Chastity Show. Bei den heißen Profidamen würde mindestens einer von den Burschen in die Fänge der Vamps geraten. Maria Angeles hatte sogar eine Wette mit Lucia abgeschlossen und auf zwei anbeißende Kandidaten getippt.
Und so war es schließlich auch: Bei so viel geballter Erotik schaltete sich eben bei so manchem Burschen das Gehirn aus. Noch an diesem Tag unterschrieben sie die Teilnahme an der Show. Abends würden sie ihre Penisschellen bereits tragen und dann in zwei oder drei Wochen an der Veranstaltung mitwirken.
Die Hot Pussys klatschten sich ab und bestellten bei Toby zwei Fruchtschorlen.

Noch waren die jungen Männer begeistert von der Idee, sich auf der Bühne in der Disko zu präsentieren. Ein bisschen komisch und unwohl war ihnen schon dabei, diese Männerkeuschheitsgürtel zu tragen, aber der winkende Gewinn war megageil. - Die drei anderen Jungs aus der Gruppe waren eher skeptisch. Sie hatten schon zu viel davon gehört, wie brutal so eine lange Keuschheit sein konnte. Und so mancher, der dachte, er würde auf jeden Fall Gewinner, ging mit hängendem Kopf und dicken Eiern nach Hause.
Einer der beiden neuen Kandidaten war sich im Nachhinein doch unsicher geworden. Aber leider war der Vertrag bereits unter Dach und Fach. Er redete sich ein, dass er gute Chancen hatte, als Sieger des Abends all den Ruhm und die geilen Bräute zu ernten - ganz zu schweigen von der Gewinnsumme! Aber sicherheitshalber würde er vor Einschluss so viel und oft wie möglich wichsen. Man konnte ja nie wissen!
Dann sah er auf die Uhr: Nur noch ein paar Stunden, dann war es aus mit der Handentspannung. Eine leichte Panik ergriff ihn, und er begann unverzüglich, zu onanieren.
Drei Mal erreichte er einen Höhepunkt, dann war er erst mal zufrieden. Aber er hatte keine Ahnung, wie schnell die Lust und das Verlangen zurückkehren würden, sobald erst der KG dran war.

Oliver war fast das Herz vor Schreck stehengeblieben. Nicola murmelte im Schlaf etwas und machte ein schmatzendes Geräusch. Dann blieb sie regungslos liegen. Vera sah zu Oliver, der die Schultern hob. Vera suchte weiter nach ihrer Kleidung. Endlich fand sie ihre Sachen. Oliver reichte sie langsam und vorsichtig ein T-Shirt und eine Jeans. Beides gehörte ihm nicht, aber das war jetzt egal. Nur so schnell wie möglich hier raus, bevor Nicola aufwachte und ihren Elektrostab zog.
Wo war der überhaupt, fragte sich Oliver. Er hatte große Lust, ihn zu suchen und sich bei der Herrin zu revanchieren. - Stattdessen schlichen sie auf Zehen raus und zogen sich in Windeseile an. Vera schnappte sich Turnschuhe von Nicola und stellte fest, dass sie passten. Oliver hatte Glück gehabt und in Nicolas Schlafzimmer seine Schuhe gefunden. Sie sahen sich noch mal genau um, ob nicht vielleicht doch irgendwo Keys hingen oder lagen, aber da war nichts zu finden.
Vera: „Auf! Los! Weg hier!‟
Oliver schaute hinter sich, wo plötzlich Baakir schlaftrunken im Flur stand. „Hey! Was macht ihr denn?‟
Oliver hielt den Zeigefinger vor seine Lippen und wurde von Vera mitgezogen.
Baakir rief: „Haut ihr ab?‟ Er rannte zu Nicola: „Oliver und Vera flüchten!‟
Jetzt wurden auch Justin und Erik wach. Vera und Oliver rasten die Treppen runter und eilten aus dem Haus.

Nicola sprang im Seidennegligé aus dem Schlafzimmer heraus, den Stromstock in der Hand. „Was ist hier los? Wo sind Vera und Oliver?‟
Baakir zeigte zur Tür: „Abgehauen!‟
Nicola kam auf ihn zu und setzte ihm den Stromstab an seine Hoden. Baakir schrie. Nicola giftete ihn an: „Fang die beiden wieder ein! Sonst setzt es was!‟
Der Farbige sah an sich hinab. Nackt? Wie sollte er denn hinter den Flüchtenden her? Nicola fiel das Problem auch auf. So kam er nicht weit. Es brachte ja nichts, wenn er wegen Störung der öffentlichen Ordnung festgenommen würde. Sie stiefelte ins Schlafzimmer zurück und holte Baakirs Sachen aus einem abgeschlossenen Schrank und warf sie ihm hin. „Beeil dich! Wehe, die entkommen dir!‟ Sie reichte ihm noch ihr Ersatzhandy, damit sie in Kontakt blieben. Und schon hastete Baakir hinter dem Pärchen her.

Doch schon unten auf der Straße war niemand weit und breit zu sehen. Er rannte in die eine Richtung, dann in die andere zurück. Keuchend musste er feststellen, dass der Vorsprung schon zu groß war. Ihm fielen Nicolas liebevollen Abschiedsworte ein: „Wehe, die entkommen dir!‟ Ihm kam der Gedanke, einfach abzuhauen, es Oliver und Vera nachzutun. Aber wohin sollte er flüchten? Dann schlug er sich vor die Stirn. Na, klar! Natürlich zu Olivers Adresse. Dort wohnte Daniela. Wahrscheinlich war das auch Veras und Olivers Ziel. Mit seiner neuen Identität blieb das für Olli ein gewisses Risiko. Der wurde immer noch wegen Entführung von der Staatsanwaltschaft gesucht. Aber wo sollte er sonst hin?

Baakir rief bei Nicola an: „Ich fürchte, sie sind weg. Hab alles abgesucht.“
Nicola schnaubte. „Such gründlicher, du dummes Stück! Wehe, du kommst ohne die zurück! Dann verspreche ich dir die Züchtigung deines Lebens!“
Baakir blieb fünf Sekunden lang still, dann meinte er: „Nicola, ich glaube, so können wir uns nicht einigen. Ich werde...“
Sie unterbrach wütend: „Du schwingst deinen dreckigen Arsch sofort hier hin! Und dann werde ich dir beibringen, mir keine Widerworte zu geben! Hätte ich dich doch nicht spritzen lassen! Aber das nächste Mal, kannst du dir im Kalender anstreichen. Im Kalender aus dem Jahr 2050!“
Baakir: „Tut mir leid. Ich kündige.“
Jetzt blieb Nicola stumm. Dann sagte sie: „Willst du mich auch noch verarschen? Komm sofort her!“
Baakir: „Du musst ohne mich auskommen.“
Nicola stöhnte vor Aufregung. „Was soll das heißen?“
Baakir: „Ich komme schon irgendwie aus dem KG. Auch ohne dich.“
Nicola: „Ha! Glaubst du das wirklich?“ Sie hielt kurz inne und erhöhte den Druck: „Wenn du nicht zurückkommst, können Justin und Erik ihren Aufschluss vergessen!“
Baakir zuckte mit den Schultern. „Sorry, aber ich bin dann mal weg.“ Er wollte schon auflegen, da schrie Nicola: „Ich werde Erik und Justin mit Strom bestrafen, wenn du nicht kommst!“
Baakir schluckte. Aber auch diese Ankündigung änderte nichts. Er drückte das Gespräch weg.

Glücklicherweise kannte er Olivers Adresse. Allerdings hatte er keinen Schimmer, wie er hinkam. Und mitten in der Nacht fanden sich keine Fußgänger, die er nach dem Weg fragen konnte. Das Handy war zu alt, um ins Internet zu können oder zu navigieren.
Endlich fand er jemanden, der mit seinem Hund Gassi ging. Der Mann wusste sogar, wo die Straße war und erklärte ihm den Weg. - Es waren mehrere Kilometer, die er zu Fuß zurücklegen musste. Und als er dann vor Daniela stand, die mit wuscheligen Haaren die Tür geöffnet hatte, konnt die Überraschung für die junge Dame nicht größer sein.
Baakir: „Ich bin von Nicola gefangengenommen worden. Sind Vera und Oliver auch hier?“
Daniela runzelte die Stirn. „Nein... Warum.... Ich dachte, Vera wäre freiwillig...“
Baakir klärte sie auf. Aber wo die beiden sich befanden, darüber konnten sich weder Baakir noch Daniela einen Reim machen.
Daniela fragte: „Du trägst jetzt auch einen KG?“
Baakir räusperte sich. „Leider. Die Hexe hat ihn mir umgelegt. Oliver und Vera sind auch verschlossen.“
Danielas Blick war eine Mischung aus Mitleid, Bestürzung und Belustigung. „Na, das ist ja schön... unangenehm für euch.“
Baakir: „Ich hatte gestern noch einen Orgasmus, Vera ist erst seit drei Tagen drin, aber Olli hat seinen neunten Tag.“
Daniela: „Hui!“
Plötzlich stand jemand im Flur: „Hast du Besuch?“ Moritz war endlich wachgeworden. Daniela stellte Baakir vor. Die ungleichen Männer gaben sich die Hand. Dann setzten sich alle drei in die Küche und erzählten, was in der vergangenen Zeit geschehen war.
Daniela konnte es kaum glauben: „Diese Nicola sammelt ja geradezu Schlüssel und dazugehörige Keuschlinge!“
Baakir: „Ja, aber jetzt sind nur noch Erik und Justin in ihren Fängen. Wie gewonnen, so zerronnen.“
Moritz: „Für dich ist es ja mit einem Happy End ausgegangen.“
Baakir grummelte. Daniela erklärte: „Er trägt doch jetzt KG. Den Key hat Nicola.“
Baakir sah Daniela vorwurfsvoll an. Musste sie das vor dem Jüngling breittreten? Moritz zeigte keine Schadenfreude, aber irgendwie wirkte er ab diesem Moment selbstbewusster, maskuliner. Er war hier der einzige echte Mann im Haus! Auch, wenn Baakir um einiges muskulöser war, so konnte der seinen Lümmel nicht abspritzen lassen. Moritz hatte die Hoffnung immer noch nicht ganz aufgegeben: Vielleicht würde Danny ihn eines Tages doch ranlassen...

Derweil war wieder Ruhe eingekehrt in der Wohnung der Herrin. Nicola wollte noch ein paar Stündchen schlafen und sich Gedanken machen, wie weiter zu verfahren wäre. Sie hatte die verbliebenen zwei Sklaven eingesperrt und die Kammer verriegelt.
Als es Frühstückszeit war, befreite sie die Männer. „Macht das Essen! Ich gehe duschen.“ Natürlich hatte sie die Wohnungstür abgeschlossen.
Beim Frühstück stellte sie fest: „Baakir, Eva und Oliver werden das noch bereuen!“ Dann ergänzte sie: „Und ich muss jetzt auch noch euch mit Strom behandeln!“
Die Männer sahen verängstigt zu ihrer Herrin. Nicola: „Ich habe es als Konsequenz für die Flucht angekündigt. Ich würde ja mein Gesicht verlieren, wenn ich das jetzt nicht durchziehen würde, oder?“
Erik wusste, was das bedeutete. Justin dagegen kannte die Methode noch nicht so gut. Aber Angstschweiß stand ihm trotzdem auf der Stirn.
Nicola stellte zwei Stühle gegenüber, so dass sich die Sklaven anschauen konnten, die dort nun sitzen sollten. Mit Vorfreude hantierte sie an einem Köfferchen mit dem Elektrogerät und den zahlreichen Elektroden und Kabeln. Die Herrin befahl: „Hände hinter den Rücken! Und da bleiben die auch!“ Sie verkabelte die Hoden der Männer so, dass sie mit ihren Steuerungsgerät Strom durch alle vier Bälle gleichzeitig schicken konnte. Dann stellte sie ihr Smartphone so auf, dass es die Szene filmte. „Wir machen einen kleinen Wettbewerb. Wer zuerst aufgibt, hat verloren. Ich sende euch nun kleine Reize auf die Eierchen. Es wird mit der Zeit intensiver. Wer zuerst vom Stuhl aufsteht, hat verloren.“
Nicola genoss die fragenden Blicke. „Der Sieger erhält sofort einen Orgasmus. Der Verlierer bekommt eine Streicheleinheit meiner Gerte als Trostpreis.“

Justin hatte gesehen, wie Nicola zuschlug, das wollte er wirklich nicht am eigenen Leibe spüren. Manus Züchtigungen hatten ihm voll und ganz gereicht. So schlimm war ein bisschen Strom schon nicht... Dann fiel der Herrin noch etwas ein: Sie knebelte die Sklaven mit zwei Schals. Justin fragte sich, ob das wirklich nötig wäre, aber nach ein paar Minuten wusste er es besser...
Wie auf ein Kommando brüllten die Sklaven synchron in ihre Knebel oder gaben hohe, lustige Töne von sich, wie Nicola kichernd feststellte, und zappelten auf ihren Stühlen.
Justin war schon mehrfach beinahe aufgesprungen, hatte sich aber in letzter Sekunde dann doch zusammengerissen und klebte weiterhin auf dem Stuhl, obwohl seine Bälle gegrillt wurden.
Nicola schickte meist einen dreisekündigen Stromfluss, abwechselnd mit einer Pause zwischen drei und 15 Sekunden. Besonders in der Wartezeit zitterten die Sklaven in Erwartung der nächsten
Qual. Ein paar Mal hatte Justin schon die Hände vorne, aber er konnte sich immer noch so gerade beherrschen.
Die Herrin behandelte die Sklaven schon seit 20 Minuten. Noch war nichts entschieden. Nicola drückte eine andere Taste an dem Stromgerät und schob den Regler von Stufe 13 auf 20, dem Höchstwert. Dann aktivierte sie den Fluss.

Während Justin verhältnismäßig ruhig blieb, brüllte Erik wie verrückt auf und sprang vom Stuhl.
Nicolas Stimme triefte vor Schadenfreude und zugleich Verachtung. „Ich wusste es! Mein Erik, der Versager! Du kleiner Nichtsnutz! Du bist so erbärmlich! Und so ein Jammerlappen! Schäm dich!“
Erik hielt sich die Klöten und nahm die Elektroden ab. Stöhnend schluckte er. Dann riss er sich den Knebel runter. „Wie viel Saft war das?“
Nicola: „Offenbar genug, um dich mal wieder versagen zu sehen. Nimm dir ein Beispiel an Justin! Der ist Mann genug!“
Justin konnte es sich nicht so recht erklären, denn der letzte Stromschlag war gar nicht stärker gewesen, als der zuvor. Warum Erik plötzlich aufgegeben hatte... Keine Ahnung.
Aber er war stolz, von der Herrin gelobt worden zu sein. Und außerdem war er froh, der Gerte entkommen zu sein. Die sollte mal schön lieber auf Eriks Arschbacken tanzen! Die waren das gewöhnt... OK, das Argument war jetzt nicht wirklich fair, aber egal, Hauptsache er war fein raus aus dem Schlamassel.
Und einen Orgi würde er auch noch kriegen! Nach über zwei Wochen Abstinenz war das auch dringend nötig!

Nicola winkte Justin zu sich und flüsterte ihm ins Ohr: „Wenn DU ihm die Schläge gibst, darfst mit mir schlafen.“
Der Sklave schluckte nervös. „Ich... Aber das... Wie viele denn?“
Nicola: „50. Weil ich gut gelaunt bin. Aber du musst richtig kräftig zulangen!“ Justin sah zu Erik.

- Hoffentlich ist er nachher nicht zu sauer auf mich. -

Er nickte zaghaft. Die Versuchung war zu groß. Außerdem konnte er die Hiebe vielleicht doch etwas abschwächen, ohne dass Nicola etwas merkte. - Fünf Minuten später lag Erik bäuchlings über der Lehne eines Sessels. Nicola betonte: „Wehe, du bewegst dich von der Stelle, Erik! Dann fangen wir wieder vorne an!“
Justin erhielt die Gerte. Er machte einige Probebewegungen, die das Gerät durch die Luft zischen ließ. Er zielte und fragte den Zögling, ob er bereit sei.
Nicola intervenierte: „Fang endlich an! Mir ist doch egal, ob mein verkommener Stiefsohn bereit ist oder nicht!“
Justin holte aus und knallte die Gerte auf die zuckenden Arschbacken. Nicola: „Was war das denn? Du sollst ihn nicht streicheln, sondern schlagen! Nochmal!“
Justin flüsterte: „Sorry.“ Er wusste selbst nicht so recht, wem die Entschuldigung gegolten hatte. Wieder holte er aus und setzte dieses Mal mehr Kraft ein. Erik grunzte auf, als die Rute in sein Fleisch biss.
Nicola lachte hämisch. „Geht doch! Nur weiter so! Und nicht nachlassen, sonst fangen wir wieder von vorne an!“
Justin nickte gehorsam und zielte erneut. - Nach fünf Treffern zischte Erik, nach zehn Stück grunzte er, und nach 20 Hieben jaulte er wie ein Wolf. - Nach 25 stoppte Nicola die Züchtigung. „Gut machst du das, mein kleiner Sklave. Komm mit, du hast dir deine Belohnung verdient.“ Zu Erik rief sie barsch: „Und du bleibst da so liegen, du Jammerlappen!“
Im Schlafzimmer fiel Justins KG. Der Sklave stöhnte erregt auf. Nach 16 Tagen ein Genuss der Superlative! Und dann umgarnte ihn auch noch diese Sexbombe. Selbst für eine schnelle Nummer mit der Hand wäre er mega dankbar gewesen. Aber nun...

Nicola zog ihn mit sich auf die Matratze. Längst trug der Soldat eine lange Lanze vor sich her. Die nächsten 20 Minuten ließ Nicola ihn warten, ließ sich lecken, verwöhnen und streicheln. - Dann endlich durfte er eintauchen in die Vulva seiner süßesten Träume. Obwohl er sich mit aller Willenskraft anstrengte, nicht zu schnell zu kommen, spritzte er bereits nach etwa einer Minute ab.
Nicola lachte ihn aus. „Was bist du denn für ein Schnellspritzer? Kein Wunder, dass Manuela dich in einem KG gehalten hat.“
Justin war beschämt und zugleich noch euphorisch vom abklingenden Orgasmus, der in seinem ganzen Körper kribbelte.
Nicola: „Ich lege dir jetzt den KG wieder an. Und dann wirst du diesem Jammerlappen da draußen die zweite Hälfte seiner Strafe erteilen.“
Während Justin sich als Nicolas Scherge betätigte, hockte sie sich vor den Sessel und sah ihrem Stiefsohn tief in die Augen. „Ich werde immer Macht über dich haben, Jammerlappen! Immer!“ Sie grinste ihn an und genoss jede Schmerzensmiene des Gezüchtigten. „Schlag fester! Fester! Oder wir fangen wieder von vorne an!“
Justin verausgabte sich an der Gerte und ließ sie wie in Trance fallen, als die 25 Schläge ausgeführt waren. Eriks Hintern sah fürchterlich aus. Der Arme! Musste er etwa heute Nacht mit ihm zusammen in der Kammer schlafen?

- Erik wird mich fertigmachen! Aber was kann ich dafür? Ich habe ja nur Befehle befolgt... -

In der vergangenen Nacht waren Oliver und Vera in einer Obdachlosenunterkunft gewesen. Doch heute wollten sie sich zu seinem Haus trauen. Als sie dort klingelten, machte Moritz auf. „Daniela ist arbeiten. Wir haben euch schon gestern erwartet.“
Überrascht trafen sie auf Baakir, der ihnen entgegengrinste. Er fragte: „Also... Wie kommen wir aus den KGs raus?“
Vera zuckte mit den Schultern. Baakir: „Aber ihr seid doch wohl nicht ohne Plan abgehauen.“
Oliver stöhnte auf und setzte sich ächzend auf einen Stuhl, griff sich in den Schritt und fühlte die Penisschelle hart in seiner Hose. „Erst mal weg von dieser Hexe! Das war Priorität.“
Aber natürlich stimmte es: Mittelfristig sollte schon irgendwie eine Lösung gefunden werden, wie die Keuschheitsgürtel zu entfernen wären. Oliver grummelte und presste die Zähne zusammen. Baakir und Vera und Justin - alle hatten sie vor kurzem eine Erleichterung gehabt.

- Nur ich bin seit unmenschlichen neun Tagen abstinent! -

Wenn er frei sofort wäre, und Vera dafür 100 Tage eingeschlossen... Den Deal würde er sofort unterschreiben. Leider stellte sich diese nette Option nicht.
Daniela fühlte sich irgendwie vom Schicksal verarscht: Sie hatte vier Besucher im Haus, aber keiner war fürs Bett geeignet. Tante und Onkel fielen natürlich weg. Baakir trug einen KG, den sie nicht öffnen konnte. Und Moritz, der einzige freie Kerl, hatte mikroskopische acht Zentimeter aufzuweisen und kam auch nicht infrage.
Trotzdem kam die junge Lady am Abend auf ihre Kosten: Ihr Hausboy Moritz verwöhnte ihre Weiblichkeit zunächst mit einer ausgiebigen Massage und schließlich mit seiner inzwischen gut trainierten Zunge. Ausnahmsweise durfte er sich danach selbst vor Daniela erleichtern und vor ihren Füßen abspritzen. Die Aktion hatte ihn so scharf gemacht, dass es dafür keine zwei Minuten brauchte.

Oliver dagegen badete in Selbstmitleid. Er musste etwas unternehmen. Da fiel ihm jemand ein. Es gab doch diese Schlüsselfirma mit dieser... Wie hieß sie noch? Ja! Kathrin war ihr Name! Die hatte doch schon mal helfen können... Oliver bat um Danielas Auto, suchte die Adresse im Internet und wurde fündig.
Bei dem Schlüsseldienst informierte man ihn darüber, dass Kathrin zurzeit Urlaub hatte. Die Privatadresse wollte der Chef nicht herausrücken. Oliver fabulierte von einem familiären Notfall und erhielt sie schließlich doch. Er fuhr zu der angegebenen Straße und klingelte an dem Gebäude, einem Mehrfamilienhaus.

- Wenn die verreist ist, bin ich am Arsch! -

Aber Oliver hatte Glück: Kathrin öffnete. Nach einem längeren Gespräch, in dem Oliver nach und nach mit seinem eigentlichen Begehr zum Punkt kam, meinte Kathrin: „Dann mal die Hosen runter!“
Oliver wurde ein bisschen rot, aber er gehorchte. Die Expertin sah sich das Modell an. „Ein sehr stabiles Teil. Aber ich kann es öffnen. Dauert aber etwas länger und ist ziemliches Gefummel. Kostet eine Kleinigkeit.“
Oliver ahnte, dass „Kleinigkeit“ eher ironisch gemeint war. Aber er war heilfroh, dass er befreit würde. Auch, wenn es hundert Euro kosten würde! Hauptsache, er war das Ding los und konnte endlich wieder poppen!

Kathrins Ankündigung schnitt trotzdem wie ein Messer durch Butter: „Tausend Euro.“
Oliver fiel die Kinnlade runter. Er schäumte: „Das ist ja die totale Abzocke!“
Kathrin gähnte und zuckte mit den Schultern. „Deine Entscheidung. Versuche es woanders, aber du wirst niemanden finden, der sich mit diesem Spezialschloss auskennt.“ Sie grinste unverschämt. „Du kannst das Geld dir auch sparen und einfach warten, bis deine Herrin dich rauslässt.“
Oliver seufzte. Nicola würde ihn nach seiner Flucht garantiert nicht so schnell befreien. „Der Preis ist OK. Überweise ich dir.“
Kathrin lachte. „Nur Bares ist Wahres!“
Oliver stöhnte auf. „Wo soll ich denn jetzt so viel Kohle hernehmen?“
Kathrin grinste. „Wie lange hält dich deine böse Herrin schon verschlossen?“
Oliver: „Neun Tage!“
Kathrin: „Dann macht ein Tag mehr oder weniger doch wohl auch nichts aus. Komm morgen mit der Kohle rüber, und ich sorge dafür, dass du wieder uneingeschränkten Zugang zu deiner Spritzkanone hast.“
Oliver knirschte mit den Zähnen und fuhr zurück zu Daniela. Es war furchtbar. Weiterhin versperrt nach Hause zu fahren. Die Penisschelle schien seine Hoden zu zerquetschen, obwohl sie frei unter der Chastity-tube hingen.
Woher sollte er jetzt das ganze Geld nehmen? Er hatte ja nicht mal ein Konto mit seinen gefälschten Papieren.

Daniela musste ihm helfen! Als er ihr die Idee vermittelte, war die Nichte geschockt. „Tausend Euro will die haben? Also, so viel Geld...“
Vera hatte mitgehört und schimpfte: „Das wirst du auf keinen Fall machen, Ela!“ Dann fiel ihr ein: Warum fuhr sie nicht einfach zu dieser Schlüsselfrau? SIE hatte ja Geld. Als Hot Pussy war ihr Verdient recht üppig gewesen. „Sag mal, Olli, wo wohnt denn eigentlich diese Frau?“
Oliver wollte gerade die Adresse nennen und biss sich dann auf die Zunge. „Was willst du da?“
Vera grinste: „Was wohl?“
Oliver: „Dann leih mir die Kohle. Wir fahren zusammen.“
Vera war einverstanden. Baakir fragte: „Nehmt ihr mich nicht mit?“
Oliver schüttelte den Kopf. Vera sagte: „OK, aber du musst deinen Aufschluss selbst bezahlen.“
Baakir: „Logo. Kein Problem.“

Also machte sich das Trio auf den Weg zu Kathrin. Die sah überrascht auf die drei Besucher: „Ich dachte, du kommst morgen...“
Vera wedelte mit Euroscheinen, die sie unterwegs an einem Geldautomaten gezogen hatte. Auch Baakir hatte einen Betrag abgehoben. Das Geld machte die Gäste offensichtlich sehr attraktiv. Kathrin: „Oh, kommt doch rein. Herzlich willkommen.“

Daniela winkte Moritz zu sich. „Komm mit ins Schlafzimmer. Mach mich glücklich.“ Der Jüngling hatte sie heute schon lange und ausführlich befriedigt. Seine Zunge verlangte nach ein bisschen Pause, daher meinte er: „Sollen wir das nicht auf morgen verschieben?“
Daniela brauste auf. „Was? Ich lasse dich hier kostenlos wohnen, und du bist so egoistisch, dass es nur um deine Lust geht? Du hättest einen Keuschheitgürtel für deinen Lümmel verdient!“
Moritz beschwichtigte. „So war es ja nicht gemeint, Daniela. Ich komme schon. Es ist mir eine Ehre und Freude.“
Daniela: „Das will ich auch gemeint haben!“ Da klingelte das Handy von Daniela, das auf dem Tisch lag. Sie nahm es an sich: Eine Videodatei war an eine kurze Mail von Nicola angehängt. Sie ließ sie laufen: Eriks Züchtigung.
Zunächst dachte sie, dass es ein altes Video aus Australien war, aber dann merkte sie, dass es aktuell war. „Die arme Sau kriegt wieder die volle Breitseite ab. Tja, da soll sich Miriam drum kümmern. Hauptsache Vera und Oliver sind wieder frei.“

Doch ganz so weit war es nicht. Zunächst hatte Kathrin sich bei Vera an die Arbeit gemacht, während die beiden Männer gebannt zusahen und sich unbewusst über ihre Käfige rieben. Aus dem Vaginalschild lief schon Lustflüssigkeit. War es die Vorfreude auf die Freiheit oder Erregung wegen der Situation? Das wusste niemand zu sagen, nicht einmal Vera selbst.
Plötzlich machte es „Klack“. und das Schild öfnete sich. Vera stieg aus dem Damenkeuschheitsgürtel aus und stöhnte wohlig auf. „Jaaaaa! Das tut gut!“ Sie blätterte Kathrin das Geld hin.
Baakir und Oliver stellten zu ihrer Verwunderung fest, dass Vera offenbar nur tausend Euro abgehoben hatte. Oliver sah sie irritiert an.
Baakir drängelte sich vor: „Jetzt ich! Hier ist das Moos.“ Er legte Kathrin die Scheine auf den Tisch. - Während die Schlossexpertin sich an Baakirs KG zu schaffen machte, raunte Oliver Vera zu: „Gib mir das Geld. Du hast doch auch für mich was gezogen, oder?“
Vera sah ihn schräg an und amüsierte sich: „Für dich? Ich dachte, du begleitest mich aus Freundlichkeit. War ja klar, dass du nur aus Eigennutz handelst. Wie immer!“
Oliver wurde lauter: „Du hast kein Geld für mich mitgebracht?“
Vera: „Warum sollte ich? Wir sind schon lange kein Paar mehr. Ich habe mit dir nichts zu schaffen.“
Olivers Stimme kippte in einen verzweifelten Tonfall: „Aber was soll ich denn machen? Du kennst meine Situation. Ich habe kein Geld.“
Vera sah ihn an und meinte dann ironisch: „Ooooh, das ist ja schlimm. Und jetzt?“
Oliver schluckte. „Ja, was wohl!? Du fährst Geld holen. Bitte! Vera! Der alten Zeit willen! Bitte!“
Sie wurden von Baakirs Urschrei unterbrochen: „JA! Geil! Endlich ist das Scheißding ab!“ Er betastete und begutachtete seine schwarze Mamba ganz genau. Wenn er gelenkig genug gewesen wäre, hätte er sie sicherlich geküsst.
Vera fragte: „Können wir fahren?“ Baakir nickte grinsend.
Oliver: „Wir kommen sofort wieder. Wegen mir. Wir müssen nur eben Geld holen.“
Kathrin: „OK.“
Das Trio ging zum Auto. Oliver gestikulierte. „Da vorne war auch ein Geldautomat. Da können wir eben hinlaufen.“
Vera stieg trotzdem ein. Baakir winkte Oliver ins Auto. „Keuschlinge sitzen hinten. Oder sollen wir ohne dich fahren?“
Oliver seufzte und klemmte sich auf die Hinterbank des kleinen Wagens. - Unterwegs rief er: „Da vorne ist eine Bank!“
Vera reagierte nicht. - Noch zwei weitere Male machte der Hinterbänkler die Fahrerin auf ein Geldinstitut aufmerksam, aber es schien niemanden zu interessieren. Langsam wurde ihm bewusst, dass Vera ihm kein Geld leihen würde.
Oliver änderte seine Taktik und redete auf Baakir ein. Gute alte Zeiten - Freundschaft zwischen Männern - Zusammenhalt - Nächstenliebe... Irgendwann wurde es Baakir zu bunt. „Jetzt halte endlich die Klappe! Von mir gibt es keinen Cent!“

Oliver fühlte sich wie vor die Wand gelaufen. Bei Daniela schimpfte er über Vera und Baakir und machte sie vor Daniela zu böswilligen Monstern. Doch die Reaktion der Nichte war anders, als erwartet. Daniela lächelte. „Ich kann dir keine tausend Euro geben. Soviel gibt mein Dispo nicht her.“
Oliver schloss die Augen. Seine letzte Hoffnung war damit hinfällig. Und dann sah er auch noch, wie Vera und Baakir sich in den Armen lagen.
Vera funkelte ihn fröhlich an: „Wir sollten unsere Freiheit angemessen feiern.“
Baakir grinste. „Und wie hast du dir das vorgestellt?“
Vera führte ihn an der Hand aus dem Raum. „Das zeige ich dir jetzt...“
Daniela freute sich für die beiden. Sie selbst hatte für heute genug gehabt. Sie schlug vor, eine DVD mit einem Film einzulegen und einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher zu verbringen. Moritz war dafür und kuschelte sich an die junge Lady. Oliver setzte sich mit schlechter Laune dazu.

Nicola, Erik und Justin verbrachten den Abend ähnlich. Zufällig sahen sie sogar den gleichen Film. Die Schlüsselherrin ärgerte sich darüber, dass keine Reaktion auf das Züchtigungsvideo gekommen war. Vermutlich musste sie Vera, Baakir und Oliver abschreiben. Drei Sklaven weniger in ihrer Sammlung. Das war ein kurzes Intermezzo.
Aber die beiden verbliebenen Sklaven reichten ihr. Erik zu demütigen und zu quälen machte ihr aus irgendeinem Grund besonders viel Spaß, und Justin war eine schöne Ergänzung.

Am nächsten Tag machten sich Baakir und Vera über Olivers Verschluss lustig, was dieser gar nicht witzig fand. Aber je mehr der sich aufregte, umso mehr zogen sie ihn auf. Schließlich musste Daniela eingreifen. „Jetzt ist aber Schluss! Ich muss zur Arbeit. Und wenn ich wiederkomme, soll hier noch alles heil sein.“
Oliver grunzte: „Als ob ich mein eigenes Haus abbreche!“
Daniela: „Ihr sollt auch nicht streiten! Moritz wird aufpassen und mir berichten, wenn ihr euch nicht benehmt.“

An diesem Tag kam Ingo endlich in Sydney an. Wieder stand die Security bereit und tastete ihn ab. Erneut wurde er in einen kleinen Raum geführt, wo er die Hosen runterlassen musste. Die Uniformierten machten kichernd Handyfotos.
Er war froh, als er endlich in der Ankunftshalle ankam. Von dort steuerte er den Bahnhof an. Lady Stefanie hatte ihm genug Geld für die Fahrt zweiter Klasse mitgegeben. - Schon eine Stunde später saß er in einem Abteil und schaute, wie die Landschaft am Fenster vorbeizog. In einigen Stunden würde er in Rockhampton ankommen und dort abgeholt werden.
Noch einen Tag! Noch 24 Stunden! Dann würde sein KG geöffnet werden. Nach 145 Tagen!!!

Nachdem er sich ausgemalt hatte, wie es werden würde, fiel ihm seine Exherrin Manuela ein. Was war aus ihr nur geworden? Hoffentlich ging es ihr im Knast einigermaßen gut. Auf der anderen Seite hatte sie es auch mal verdient, in einem Käfig zu sitzen. Ingo musste schmunzeln. Er wusste von ihrem Keuschheitsgürtel. Allerdings würde der wahrscheinlich sofort entfernt werden, stellte er sich vor.
Doch da hatte er Unrecht. Manuela saß immer noch in ihrem Damen-KG, denn niemand fühlte sich zuständig dafür. Wenigstens hatte sie inzwischen Anstaltskleidung erhalten. Sie lag gerade auf ihrer Pritsche und starrte an die kahle Betondecke, als die Tür sich öffnete und eine Wärterin rief: „Aufschluss.“ Sie erklärte der Neuen, dass nun alle Insassen dieses Blocks aus ihren Zellen gehen dürften. Man durfte andere Gefangene besuchen oder den Gemeinschaftsraum aufsuchen.

Als Manuela gerade aufstehen wollte, erschien Lilly in der Tür. „Hey, Manu. Wie geht´s?“ Dann kam sie näher. „Ich habe dafür gesorgt, dass sie dich in Ruhe lassen. Aber du müsstest mir einen kleinen Gefallen tun, ok?“
Manuela war gespannt. Lilly: „Die Wächterinnen haben mich auf dem Kieker. Kannst du ein kleines Päckchen für mich in deiner Zelle aufbewahren? Keine Sorge, die suchen hier nicht.“
Manu schluckte. Wenn sie die Gefälligkeit ablehnte, würde es Stress geben. Aber das „Päckchen“ enthielt garantiert Illegales. Drogen? Handy? Waffen? Auf jeden Fall würde es sie teuer zu stehen kommen, wenn sie damit erwischt würde. Sie atmete tief durch. „Also gut.“
Lilly strahlte über ihr ganzes Gesicht. Sie ging zurück in ihre Zelle und kam kurz darauf wieder, reichte ihr ein Kästchen aus Plastik, umwickelt mit Klebeband. Manu hätte gern gewusst, welchen Inhalt es hatte, aber die Frage war tabu. Lilly zwinkerte ihr zu und verschwand.
Manuela legte den flachen Behälter unter die Matratze. Egal, wie gut sie es verstecken würde, konnten die Wärter es sowieso finden, wenn sie die Zelle durchsuchten. Blieb zu hoffen, dass dies nicht geschah.

Am Vormittag kam die erlösende Nachricht, dass ihr Anwalt wartete, den sie inzwischen selbst besorgt hatte. Lilly hatte ihr den Kontakt gegeben. Dieser Biker Achim kümmerte sich ja offenbar einen Scheiß um sie. Da sie für ihre Anteile am Madison von den anderen Ladys eine hohe Summe erhalten hatte, konnte sie sich einen Advokat erster Klasse leisten. Der würde sie schon rausboxen, war sie optimistisch.
Für ein Gespräch brachte eine Wärterin sie in einen speziellen Raum, der nicht überwacht wurde. Den Weg musste sie mit Hand- und Fußschellen zurücklegen. Reine Schikane, ärgerte sie sich.

Der Mann trug einen maßgeschneiderten Designer-Anzug, eine exklusive Armbanduhr, hatte manikürte Finger und war frisch frisiert und rasiert. Eine Wolke teuren After Shaves hüllte ihn ein. Seine strahlend weißen Zähne lächelten sie geschäftsmäßig an. „Antonio Cordero de Dios. Ich grüße Sie. Wir hatten telefoniert.“
Sie setzten sich an einen Tisch. Dann fragte der Anwalt, was seiner Mandantin vorgeworfen wurde. Während Manuela erzählte, blätterte er in dem mitgebrachten Aktenordner und nickte ab und zu. „Wir können eine Kaution stellen, damit Sie nicht die ganze Zeit in U-Haft sitzen müssen.“
Manuela war erleichtert. Cordero de Dios sagte: „Die Kaution beträgt 150.000 Euro.“
Manuela war geschockt. „Was? So viel?“
Der Anwalt runzelte die Stirn. „Sie sagten doch am Telefon, Sie seien recht solvent?“
Manu: „Ja, ich kann es zahlen.“
Sofort hellte sich die Miene des Mannes auf. „Wenn ich Sie dann bitten dürfte, hier diesen Scheck zu unterschreiben. Für meine Kostennote.“
Manu starrte auf die Summe: „14.545 Euro.“ Sie las es wie ein Roboter vor. Ungläubig. Der Advokat betonte: „Ich bekomme fast jeden Mandanten frei.“
Manuela blies die Wangen auf und ließ die Luft langsam entweichen. Es musste wohl sein. Sie konnte es sich leisten. Für die Kaution legte der Mann ihr ein anderes Dokument vor, dass sie ebenfalls unterschrieb. Danach hatte es der Mann plötzlich sehr eilig. „Ich muss noch zu einem anderen Mandanten. Entschuldigen Sie bitte. Wir hören voneinander.“

Schon war er weg, und die Gefangene wurde von der selben Wärterin, die sie hergebracht hatte, zurück in ihren Block gebracht. Sie fragte die Uniformierte, wie lange es dauern würde, bis sie nach Kautionszahlung freigelassen würde. Die Frau sah sie abfällig an. „Wenn es nach mir ginge, würdest du hier verfaulen, du Miststück!“
Manuela legte sich auf die Pritsche. Seltsam, dass die Kaution erst auf das Konto des Anwalts überwiesen werden sollte. Warum konnte sie es nicht direkt dem Gericht übergeben? Dann ärgerte sie sich noch über eine zweite Sache. Sie hatte doch tatsächlich in der Aufregung vergessen, ihn nach einer Aufschlussmöglichkeit für den Damenkeuschheitsgürtel zu fragen. Aber wenn sie morgen schon freikäme, würde sie das selbst irgendwo regeln.

Im Laufe des Tages kam Lilly noch mal zu ihrer Zelle und schlug ihr ein Geschäft vor: „Du kannst mir einen kleinen Gefallen tun. Heute Nachmittag beim Hofgang, da wirst du auf den großen Innenhof gelassen, da wirft jemand von meinen Leuten draußen ein Handy über die Mauer. Du musst es an dich nehmen und mir bringen. Aber warte ab, bis die Wärter abgelenkt werden durch eine kleine Fake-Schlägerei.“
Manu schluckte. „Du, Lilly, ich komm morgen raus. Da will ich kein Risiko mehr eingehen...“
Lillys Gesichtsausdruck war todernst. „So schnell wird das sowieso nichts mit deiner Freiheit. Wenn du mir den Gefallen abschlägst, bin ich echt enttäuscht von dir. - Aber ich will dir auch eine andere Möglichkeit geben. Du kannst mir auch ein kleines finanzielles Goodie überweisen.“
Manu runzelte die Stirn. „Ich überweise gar nichts. Willst du mich erpressen? Das sage ich den Wärtern.“
Lilly: „Das ist alles freiwillig. Ich gebe dir ja die Wahl. Aber ich sage dir gleich, als Zinker für die Bullen bist du hier am Arsch!“
Manu sah sie irritiert an. Lilly: „Singvögel kriegen hier kein Bein mehr auf den Boden.“ Dann sagte sie noch: „In einer Stunde im Hof. Sei bereit. Nordmauer neben dem Trafohäuschen. Das Paket fällt in den Bodendecker.“
Manu sah ihr hinterher. Was sollte denn die Behauptung, dass das mit der Freiheit vorläufig nichts wird? Dauert die Bewilligung mehrere Tage? Aber die war doch schon durch. Hatte zumindest ihr Anwalt gesagt. Manu dachte nach. Sollte sie nun die Handlangerin spielen und ihre Kaution riskieren? Oder sollte sie das andere Risiko eingehen und sich bei Lilly unbeliebt machen?

Oliver redete auf Vera und Baakir ein. „Gebt mir Geld, bitte. Ich zahle es doch zurück. Von mir aus mit Zins und Zinseszins! Ihr habt doch genug! Warum leiht ihr mir die Summe nicht?“
Vera und Baakir blieben hart. Am liebsten hätte Oliver seine Ex geschüttelt oder Baakir in seine fetten Nüsse geboxt. Trotzdem versuchte er ruhig zu bleiben. Er bettelte schon beinahe und hasste sich selbst dafür.
Vielleicht wollte Vera ihn nur demütigen und gab dann doch nach?
Aber sie blieb dabei. Schließlich giftete er: „Dann schmeiße ich euch aus meinem Haus! Verschwindet! Das ist immer noch mein Haus!“
Vera: „Ist das dein Ernst?“
Oliver trumpfte auf. „Oh, doch! Ich gebe euch ein Ultimatum bis heute Abend!“
Vera und Baakir sahen sich an. - Als sie unter vier Augen sprechen konnten, fragte Baaakir: „Zieht der das durch?“
Vera: „Gut möglich. Aber da hat er sich mit der Falschen angelegt.“
Baakir: „Wir könnten notfalls auch in ein Hotel.“
Vera: „Ha! Von wegen! Ich bleibe hier bei meiner Nichte.“ Sie wählte eine kurze Nummer. „Hallo? Ist da die Polizei? Ich weiß, wo Sie einen Mann finden, der mit Haftbefehl gesucht wird. Wegen Entführung.“
Baakir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Vera lieferte ihren Ex aus?
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.11.17 22:56 IP: gespeichert Moderator melden


Schade das Vera und Baakir so schnell wieder aus ihren KG´s raus sind, die hätten ruhig noch länger schmoren sollen. Schön das Oliver noch drin steckt und evtl in den Knast muss. Im grunde sind die 5 eigentlich dämlich gewesen. Anstatt zusammenzuhalten und Nicola zu Überwältigen machen sich 2 auf und davon. Klar das Baakir auch die Gunst der Stunde nutzt und abhaut.
Ich denke mal Lily und der Anwalt haben Manuela abgezockt und sie schmort noch lange im Knast. Zumindest die Kaution erscheint mir sehr hoch.
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