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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.06.06 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


Aber sicher.
Ich habe sogar extra für die Dom-Frauen die Story etwas abgewandelt. Es hat Spaß gemacht sich mal in der Phantasie mal auf der "anderen Seite" wieder zu finden.

Gruß MIrador
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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.06.06 23:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
nun bekommt Sabine erste Einblicke in die Arbeit
japanischer Dominas.Mal sehen,ob ihr diese neue Aufgabe so richtig liegt,überzeugt bin ich noch nicht davon.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.06.06 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 55

Der große Ring senkte sich auf den Boden, und die Frau stellte sich hinein. Offenbar kannte sie die Prozedur, denn sie tauschte einige Sätze im Vorwege mit Lady Hurt aus.
Lady Hurt öffnete eine Schublade des Schreibtisches, und holte einen Haufen sorgfältig aufgerollter Seile hervor und begann die Frau mit gespreizten Gliedmaßen an den Ring zu fesseln. Der Ring hatte rundherum kleine Dornen, damit die Seile in jeder Position halt fanden, und einen Durchmesser von mindesten drei Metern. Sie zeigte mir einen kunstvollen Koten der fest war, aber sich nicht zuzog, und ich half ihr die Arme und Beine der Frau weit auseinander zuziehen. Der Ring
>Die Spezialanfertigung eines Museumsschmiedes. Ich war ganz fasziniert von der Arbeit der Herrin, und half ihr wann immer ich eine Gelegenheit sah. Mit großer Finesse wob sie ein Muster aus Stricken und kunstvollen Knoten in dessen Zentrum die Frau hing, und leise vor sich hin stöhnte.
Zuerst verstand ich das Prinzip nicht, aber bei jedem „Gast“, den ich in Zukunft mit ihr zusammen behandelte, wurde ich etwas sicherer in der Bondagetechnik. Das ganze schien mir irgendwie zu liegen. Der letzte Knoten fand seinen Platz direkt über dem Lustzentrum der Japanerin, und an ihren Atemzügen konnte man sehen das sie erregt war. Ihr schein es also auch zu gefallen.
Als das „Bild“ fertig war, wirkte es als ob eine Spinne die Frau in ihr Netz gewoben hätte. Ein Meisterwerk der Knotentechnik. Als wir fertig waren, war der Ehemann mit dem Schwanz in der Hand eingeschlafen. Aber die Flecke auf seiner Anzugshose, zeugten von dem Vergnügen das er hatte.
Wir verließen das Zimmer, und Lady Hurt lud mich zu einem Kaffee ein.
>Das beste was die Amis hier hinterlassen haben. Cola und Kaffee. Beides macht wach und bringt einen irgendwann um!<
Nage tauchte wie aus dem nichts auf und brachte zwei Gedecke.

>Wie lange benötigt man um so etwas zu erlernen?<
>Länger als du lebst. Ich habe seit ich ein Kind war bei Oma gesessen und ihr beim arbeiten zugesehen. Meine Kindheit habe ich in einem Bordell zugebracht, während meine Mutter auf einem Internat büffelte. Ich konnte alle dreihundert Knoten schon auswendig bevor ich volljährig war. Einfach nur vom zusehen!<
Draußen flog ein Hubschrauber sehr langsam über die Dächer und setzte irgendwo zur Landung an.
>Du warst im Bordell und deine Ma hat Studiert?<
>Ja. Mama hat es bis zum Chemiker gebracht, aber dann ist sie an Krebs gestorben. Nachwehen der Nagasaki Bombe. Du verstehst? Ich habe sie kaum gekannt. Meine Oma hat mich großgezogen und alles schlechte von mir abgehalten.




Ich habe sie zwar mit ihren Freiern gesehen, aber als einer von ihnen sich nach mir erkundigte, hielt sie ihm ein Tanto-Messer an den Sack, und es wurde nie wieder davon gesprochen. Ich habe später auf ihre Kosten Psychologie studiert und dann ihr Erbe angetreten. Als Halbchinesin hatte ich schnell einen erlesenen Kundenstamm, und konnte mir bald aussuchen wen ich bediente!<
>Aber du hast studiert? Ich meine als Psychologin...?<
Lady Hurt lachte, und öffnete ihr Kostüm um bequemer sitzen zu können.
>Als Arzt nagst du hier zwar nicht gerade am Hungertuch, aber wenn ich schon Leuten zuhören soll und ihre Psyche manipuliere, dann kann es ruhig richtig bezahlt werden. Ich musste nie Dinge tun die ich nicht wollte.
Nie hat ein Kunde mich anfassen dürfen wenn ich es nicht wollte. Ich habe von Oma gelernt das man nie die Kontrolle verlieren darf, sonst wird man in dem Job nicht alt!<
Wir ließen die „Uhrmacherin“ noch eine Stunde in dem Ring, hängen und banden sie gemeinsam los.

Die nächsten Tage ging ich Lady Hurt bei verschiedenen „Jobs“ zur Hand.
Sie war die Bondageexpertin des Hauses, und viele paare buchten ihre Fähigkeiten für die verschiedensten Zwecke. Meist ging es darum den kunstvoll gefesselten Partner zu fotografieren. Wir schnürten ein Pärchen gemeinsam in einen komplizierten Hog-tide, aus dem ich kaum glauben konnte, das man sie ohne ein Messer je wieder heraus bekäme. Ein Fotograf lichtete die beiden ab und hinterher nahmen sie die unglaublich teuren Aufnahmen mit nach Haus.
Die Domina gab dreimal im Monat einen Kurs in traditioneller Bondage-technik, und es dauerte üblicherweise Jahre bis man einen Platz bekam. Viele Berufskolleginnen waren dabei, und versuchten später ihr Wissen in bare Münzen umzusetzen. Die Teilnahme kostete ein Vermögen, und sie spendete das Geld an verschiedene Einrichtungen, die sich mit der Förderung von Mädchen beschäftigten.

Als blonde Frau war ich offenbar ein Kassenmagnet.
Schnell sprach sich in der Szene herum wen Lady Sikura zu Gast hatte, und unglaubliche Summen wurden für einen Spontantermin geboten. Aber nur wenige hatten das Glück. Die Regeln waren streng im Haus der Sinne.
Jedes mal wenn ein Kunde kam wurde ich gefragt ob ich Teilnehmen wollte, und mit jedem Mal verlor einen ein Stück meiner Vorbehalte. Ich fesselte vorwiegend Männer aus den oberen Gesellschaftsschichten, und war dabei wenn sie auf ausgeklügelte Weise gezüchtigt oder sonst wie gequält wurden. Hinterher saßen wir ab und wann beim Tee zusammen, und scherzten in Englisch miteinander. Es war irgendwie ziemlich entspannt. Nicht so abstoßend wie ich es mir vorgestellt hatte.
Niemand wurde ausfallend oder äußerte sich laut und Primitiv. Es gab kein „anmachen“ oder ähnliches. Das Niveau im Haus hätte es genauso wenig zugelassen wie die schlanken Männer die in einem Nebenraum die Monitore beobachteten.
Wenn ich sie traf lächelten sie nur hintergründig, aber es ging eine unterschwellige Aggressivität von ihnen aus, die sie mir nicht übermäßig sympathisch machten. Es waren die „Wachhunde“, wie Lady Hurt einmal lachend sagte, aber in anbetracht der Gäste die hier ein und aus gingen war es eher unwahrscheinlich das einer über die Stränge schlug.
Und wenn doch war es fraglich ob er hinter jemanden davon erzählen konnte.

Am Sonntag fuhren wir zu einem “Außentermin“. Ein reicher Industrieller gab eine Party, und als Höhepunkt sollte eine Bondage-Session stattfinden. Das Model welches für den Termin gebucht war, erschien aber nicht, und wir standen ziemlich dumm da.
>Wo bleibt dieses Miststück. Ausgerechnet jetzt. Hirotho wird toben wenn wir ihn hängen lassen!< Fluchte Ling.
Wir standen mit zwei gepackten Taschen voller Seile vor der Zufahrt zum Anwesen und der Taxifahrer drängelte schon. Außerdem fing es an zu regnen, und die Tropfen fielen auf unsere Lackmäntel.
>Und nun?
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Rainman
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.06.06 21:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador!

Wie bisher immer ein toller Teil der Story!


Ic hvermute nun mal, das sich wohl Sabine als "Opfer" bereitstellen wird.
Aber der nächste Teil, den ich schon mit Spannung erwarte, wird wohl das Geheimnis lüften.

Bis dahin viele Grüße

Rainman.
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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.06.06 22:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
man sieht mal wieder,daß Sabine sehr schnell lernt
und eine gute Auffassungsgabe hat.Sie ist auch in der Lage,sich im Kreis hochgestellter Persönlichkei-
ten ein gutes Bild abzugeben.Auch ich bin mir sicher,
daß sich Sabine als "Bondage-Opfer" zur Verfügung
stellt.Diesen Termin darf man nicht platzen lassen.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.06.06 23:31 IP: gespeichert Moderator melden


ach wie peinlich.

wird sabine da einspringen????




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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.06.06 11:34 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 56

>Wir können nur einpacken und gehen. Ohne eine Frau zum Fesseln brauchen wir da gar nicht erst auftauchen. Das ist schade. Hirotho ist ein großzügiger Kunde!<
Ling sah irgendwie geknickt aus. In dem Gewerbe galt Zuverlässigkeit etwas, und hier drohte der Name des Hauses eine Schramme zu kriegen. Ich fasste einen schweren Entschluss.
>Muss es eine Japanerin sein?<
>Warum? Nein. Unser Model ist eine rothaarige halb Koreanerin, die es aber sehr lange in einer Fesselung aushält. Sie war immer unsere erste Wahl bei so etwas!<
>Dann nimm mich. Ich habe gehört Japaner stehen auf große Blonde!<
Ling verzog das Gesicht.
>Was? Du willst dich vorführen lassen? Du bist kein Profi, und außerdem was wird dein Herr dazu sagen?>
>Ich denke er wird des verstehen. Lass uns reingehen!<
>Moment mal. Das ist der Job für eine bezahlte Frau. Du hast immer sehr viel Wert darauf gelegt es nicht für Geld zu tun. Willst du das wirklich?< Ling sah mich ernst an, während der Taxifahrer auf dauernd die Hupe drückte.
>Hier du Quälgeist. Und nun sei endlich still!<
Ling warf dem Fahrer ein Paar Yen Noten in den Wagen, und der Wagen brummte davon.
Eine Weile sah sich mich prüfend aus ihren Schwarzen Augen an. Dann meinte sie ernst:
>Gut wir werden es tun. Wir haben nicht viel Auswahl. Es ist nur fesseln. Du behältst deine Wäsche an, und der erste der nur mit dem Finger in deine Richtung zeigt, lernt mich kennen!<

Zwei Stunden später erhielten wir donnernden Applaus für unsere „Darbietung“.
Lady Hurt hatte mich in ein Bambusgitter das man extra für diesen Zweck im Wintergarten des hauses aufgestellt hatte, förmlich hineingeflochten.
Selbst meinen Zopf hatte sie in das komplizierte Seilgeflecht mit eingebaut. Ich hing unbeweglich an dem Gitter und bestimmt zweihundert Leute in Abendkleidern klatschten begeistert Beifall.
Ling lies mich eine Stunde in dem Wintergarten, und wachte mit Argusaugen darüber das sich mir niemand näherte. Aber außer ein Paar Männern die mit den Fingern die Spannung der Seile erkunden wollten, blieb ich unbehelligt Sie trank einen Sekt und unterhielt die Gäste mit guten Tipps für Fesselspiele im hauseigenen Schlafzimmer.
Ich fühlte mich irgendwie Leer. Die Fesselung und der stetig ansteigende Druck der Seile erzeugte in mir nichts. Kein Gefühl. Normaler weise wurde ich schon spitz wenn man mir nur die Hände zusammenband, aber hier? Im einem Schritt war es so trocken wie in der Wüste Gobi.. Fühlte man sich so wenn sich prostituierte? Ein Akt ohne Gefühl?
Sicher keine Sache die ich häufiger machen müsste, aber übermäßig mies war es auch nicht. Dachte ich, und viel mehr bohrte in mir die Frage was Robert dazu sagen würde.
Wir fuhren um ein paar tausend Dollar reicher nach Hause

Am Mittwoch galt es nur einen Kunden zu bedienen, aber der hatte es in sich.
Der Gast erschien am frühen Abend vorher, und ich erfuhr das es sich um ein „Verhör“ handeln würde das wir mit ihm machen sollten. Lady Hurt persönlich brachte ihn in eine Zelle und kam mit mir in meine Wohnung.
>Stell dir den Wecker. Um drei Uhr holen wir den Mann aus der Zelle und fangen an. Wir bearbeiten ihn eine zwei Stunden und gehen frühstücken. Dann geht es so weiter.
Alle zwei Stunde wiederholen wir es bis zum Mittag. Dann ist Schluss und wir können alle ausschlafen. Den Rest können die Zofen machen. Nage ist übrigens auch mit dabei!<
Sie suchte mir eine olivgrüne Uniform heraus, die ich anziehen sollte.
Weißes Hemd mit Krawatte. Knielanger enger Rock aus schwerer Wolle, mit dazu passender Jacke an der kleine Orden hingen. Wadenhohe schwarze Schaftstiefel rundeten das Bild ab Ich sah aus wie ein weiblicher Soldat zum anbeißen.
>Hier. Die brauchst du zwar nicht, aber er findet das es dazu gehört!<
Ling drückte mir eine lange Reitgerte in die Hand.
>Er steht auf Verhöre von Frauen. Du spielst die Schreiberin, und setzt dich einfach an den Tisch und sagst kein Wort. Schau streng und Schweig. Stille ist Teil der Nummer und für die Situation sehr wichtig. Er wird schreien, und zum Teil wird es vielleicht langweilig werden weil wir alles immer wiederholen. Aber du sprichst kein Mandarin-chinesisch. Also wird es nicht ganz so schlimm!<

Überpünktlich stand ich im „Zellengang“, und schaute mir Lady Hurt an. Sie war in dieselbe Uniform gekleidet wie ich, und hatte sich die lackschwarzen Haare glatt nach hinten gekämmt. Ihre schrägen Augen wirkten bedrohlich, was sicher daran lag zu dieser unchristlichen Zeit aufstehen zu müssen.

>Wir haben noch etwas Zeit. Komm wir müssen seine „Partnerin“ noch vorbereiten!<
Wir kamen zu einer Zelle wo Nage zu meiner Überraschung auf uns wartete und am Boden knieten. Sie war Nackt und zum ersten mal sah ich die Kunstvollen Tätowierungen die ihren Rücken und Teile des Beckens bedeckten.
>Sie ist sozusagen die „Komplizin“. Sie wird geschlagen wenn er nicht antworten will. Wie im richtigen Leben halt. Die Männer sind verstockt, und die Frauen müssen es ausbaden!<
Lady Hurt lachte leise, und schloss die schwere Kette auf, die Nage an die Wand fesselte. An Händen und Füßen trug sie Eisenketten und auch um den Hals war ein breiter schwarzer Stahlring gelegt. Sie schaute Ling mit einem hintergründigen Lächeln an und auf ihren Wink hin erhob sie sich, und folgte uns in den Verhörraum.
Ein graues Zimmer mit Betonwänden und Fußboden, und spartanischer Möblierung.
>Unser „Gast“, hat heute Nacht eine Stunde mit ihr zusammen in seiner Zelle verbracht. Natürlich gefesselt. Er hat ihr ein „Geheimnis, oder was auch immer erzählt. Was wissen wir nicht, denn Nage versteht kein Chinesisch, und so wird es immer ein Geheimnise bleiben. Aber darum geht es ja nicht. Lass die Seilwinde herunter. Wir binden sie hier an!<
Lady Hurt hakte die Ketten in einen Haken, und ich kurbelte die Berufssklavin so weit hoch dass ihre Zehenspitzen eben noch den Boden berührten. Nage grinste mich an, und sog lustvoll die Luft ein.
>Binde ihre Füße zusammen. Ich hole Wasser!<

Liebe Leser!
Sabines Geschichte befindet sich ab jetzt in der Zielgeraden..... das "Ende" ist in Sicht..
Gruß MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.06.06 13:09 IP: gespeichert Moderator melden


hoffentlich nicht so schnell das ende. laß uns bitte noch ein paar folgen lesen.


wird das verhör zur zufriedenheit aller zu ende gehen????

kommt dann die ausbildung zur domina in england?



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 22.06.06 um 13:09 geändert


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Rainman
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.06.06 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hmmm so schnell, das Ende??

Was ist denn mit ihrer Ausbildung bei Lady Pain in London??
Oder kommt doch wieder alles ganz anders und sie bekommt doch noch die Kündigung von "ihrem" Robert???

Naja, lassen wir uns mal überraschen.


Mfg Rainman.
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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.06.06 23:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
da bin auch ich erstaunt,daß wir uns schon auf der
Zielgeraden befinden sollen.Ich sehe eigentlich noch kein Land in Sicht,weil ich die Story so schön
finde.Eigentlich gibt es doch noch so viel abzu-
wickeln.Aber,egal wie es kommt,es ändert nichts an
meiner Auffassung,daß dies eine wunderbare Story
ist.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.06.06 07:34 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist doch schon was...
für jemaden der eigentlich "besseres" liest

gruß MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.06.06 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 57

Während ich das Seil um die Knöchel der Frau schlang, sah ich die vielen kleinen Striche auf der leicht gebräunten Haut.
Wahnsinn. Die hatte ja kaum einen Quadratzentimeter Haut an sich, wo keine Narben zu sehen waren. Selbst ihre rasierten Schamlippen musste man früher bis auf Blut misshandelt haben. Autsch. Andere Länder. Andere Sitten.
In dem Raum war es ziemlich kühl, und eine Menge Kannen mit Wasser standen an der Seite. Der dicke Wollstoff der Uniform war genau die richtige Bekleidung.
Lady Hurt kam mit einer Karaffe Wasser zurück, und schüttete sie über Nage aus. Sie schrie leise, und schüttelte sich die Tropfen aus den Haaren.
>Wasser ist sehr wichtig. Ein nasser Körper der friert, ist schneller Willenlos Außerdem passt es gut. Findest du nicht auch?<
Die Herrin zweigte auf eine Ecke im Raum wo ein kleiner Tisch und ein Stuhl standen. Ich zog mich zurück.
Dann nahm Ling ihre Reitpeitsche und verpasste der zuckenden und schreienden Sklavin einen Haufen Striemen am ganzen Körper. Als sie nach ihrer Meinung genug geschrieen hatte liest mich die Domina, Nage noch ein Stück höher ziehen, bis ihre Füße in der Luft hingen. Ling goss ihr eine weitere Karaffe über den nackten Leib, und stieß sie mit der Gerte leicht an so das sie hin und her pendelte.
Es stimmte. Der graue Betonboden und die ganze Atmosphäre passten mit der großen Wasserlache perfekt zusammen. Ein Ort der Schmerzen, wie aus dem Bilderbuch. Wir beide gingen in die Zelle wo der Kunde wartete.

Der Mann lag nackt in Hand, und Fußschellen gefesselt auf einer Pritsche und trug einen Stoffsack über dem Gesicht der mit einem Lederriemen und Schloss gegen Abnehmen gesichert war. Wir packten ihn an den Armen und schliffen ihn mehr, als das wir ihn gingen in den Verhörraum.
Ling redete ein Paar Worte mit ihm, und unter dem Sack kam ein leises Heulen hervor.
>Das ist Han. Den Namen musst du dir nicht merken, nur damit du weißt von wem wir reden. Komm! Hilf mir an dem Stuhl festzumachen!<
Der Stuhl war ein eisernes Monstrum das am Boden verschraubt war. Es bestand aus Eisenschienen, und sah alles andere als Bequem aus.
Hände und Füße wurden an die Lehne und Stuhlbeine des Stahlgestells gekettet, und ich nahm ihm den Sack vom Kopf. Ein nicht unattraktiver Mann in den dreißigern blinzelte uns an. Er musterte mich, und grinste irgendwie frech, aber man könnte es auch für Freude und Verwunderung halten. Trotzdem schlug Lady Hurt ihm dreimal mit der Gerte über die nackten Schenkel so das er aufschrie.
Ich sah auf die Uhr. Pünktlich um Drei Uhr in der Nacht begann das Verhör.
Ich setzte mich und beobachtete die Szene.
Nage hing frisch abgestriemt von der Decke, während Ling den Taiwanesen in seiner Sprache
verhörte“. Ich verstand natürlich kein Wort, aber es hatte den Anschein das sie sehr profunde Kenntnisse darüber hatte wie es in Wirklichkeit bei so etwas zugehen mochte.
Die Uniformen die wir trugen waren Originale aus Nord-Korea, und ich fror bei dem Gedanken einmal die Realität dort zu erleben.
Die Domina sprach leise , dann schrie sie plötzlich und drosch mit der Peitsche auf den Mann ein. Sie schüttete Wasser über ihn, und lies ihn zusehen wie sie Nage mit weiteren Striemen versah. Wenn man es nicht besser wüsste hätte man sich gruseln können.
Nach einer Stunden lösten wir seine Fesseln und während ich Nage losband brachte Ling den Japaner zurück in seine Zelle.
>So jetzt haben wir Pause bis um 9:00 Uhr. Komm gehen wir frühstücken!<
Um diese Zeit war noch keiner der freiwilligen Küchensklaven im Haus, und Ling lud mich in eine Sushi-bar auf der anderen Straßenseite ein.
Es störte offenbar niemanden das hier zwei „Ausländische Offizierinnen“ saßen. Die ganzen Schlipsträger um uns herum schlangen nur ihr „Frühstück herunter, oder schauten zu zweit und zu dritt in irgendein Lap Top. Nur ein weiblicher Polizist der auf seiner Streife an dem Lokal vorbeikam, musterte uns kurz, und verschwand wieder.
> Sag mal. Wie findet man eigentlich heraus das genau das, dem Kunden gefällt?<
Ling schaufelte sich zwei Stäbchen voll Fisch in den Mund und nuschelte.
>Er ist eigentlich Polizist, oder so etwas ähnliches, und kommt extra aus Taiwan herüber.
Frag mich nicht warum. Aber offenbar gibt da wo er herkommt keinen der ihm das entsprechende bieten kann. Bevor wir in so eine Session einsteigen, sprechen wir sehr lange mit den Leuten, um ihre Vorlieben optimal bedienen zu können.
Han hat uns einen Film mitgebracht und wir konnten mit ihm zusammen so etwas wie ein Drehbuch für ihn entwickeln. Er kommt seit Jahren drei- bis viermal pro Jahr her. Wir fragen zwar nie, aber ich denke wir machen es richtig.
Aber im Prinzip ist es überall dasselbe. Die Gedanken in die Tat umzusetzen. Das ist der Job. Das Problem dabei ist, was denkt der Gegenüber!<
Wir gingen zurück, und holten Nage ab die in einen Kimono gehüllt mit einer anderen Herrin beim Tee saß. Obwohl sie wusste was sie erwartete lachte sie, und tauschte mit den Frauen freundliche Worte aus.

Während ich Nage wieder an die Decke fesselte, wurde Han wieder auf dem Stuhl angekettet. Ling stellte einen Kasten vor dem Stuhl auf und klemmte dem Mann ohne Ansage ein Kabel mit einer schweren Klammer an den steifen Penis, das er laut aufschrie Das andere Kabel befestigte sie an dem Stuhl und betätigte einen Schalter. Ein leises Brummen war zu hören.
>Knebel ihn, und leg ihm eine Augenbinde an!<
Ich nahm von der Wand einen Birnenförmigen Lederknebel den der Gast selbst mitgebracht hatte, und verschloss seinen Mund damit. Ein breites schwarzes Seidentuch beendete meine „Mithilfe“ und Lady Hurt drückte zweimal auf einen roten Knopf.
Han`s Körper verspannte sich sofort, und was nicht gefesselt war zuckte auf dem Stuhl wie ein Fisch auf dem Trockenen.
Ling fing wieder an auf ihn einzureden, und dieses mal geschah alles ganz leise. Es war geradezu gespenstig. Sie flüsterte leise in sein Ohr, und betätigte gleichzeitig mit dem Fuß den Schalter. Die Wangenknochen des Mannes traten hervor, und der Knebel verhinderte das er sich auf die Zunge biss. Speichel trat aus den gespannten Lippen hervor, und er stöhnte etwas auf Chinesisch.
Ling nahm ihre Gerät und schlug dreimal durch die Luft. Wie auf ein Zeichen schrie Nage so gellend auf, das ich zusammenzuckte. Aber hatte sie sie überhaupt getroffen? Plötzlich wurde mir klar wie erregt ich war. Mein Slip triefte förmlich, und ich war von der ganzen Situation wie hypnotisiert.
>Wasser!< Befahl Ling und ich reichte ihr eine neue Kanne.
Mit der kalten Dusche kam der neue Stromschlag und Han bäumte sich auf so gut es die Fesseln zuließen. Ling riss seinen Kopf in den Nacken, und trotz der engen Klammer an seinen Lustpfeil, spritzte der Mann in hohem Bogen ab.
Lady Hurt schaltete das Gerät ab, und nahm die Klammern ab. Han quittierte es mit einem Stumpfen grunzen, und einer weiteren Ladung seiner selbst. Dabei verfehlte er Lings Stiefel nur um Zentimeter.
>Nicht schlecht, aber wir haben noch eine halbe Stunde. Wir werden ihm einen Nervenkragen umlegen. Das hält ihn bei Laune, während wir den dritten Grad vorbereiten. Nimm ihm den Knebel ab, und trockne seinen Hals!<
Mit dem bekannten „Plopp“, zog ich die Lederbirne aus dem Mund des Mannes und sah deutlich die Abdrücke der Zähne. Der hatte ganz schön gelitten.
Ich mochte Stromspiele nicht sonderlich. Einmal hatte mich Peter zum „testen“ an so einen Gerät angeschlossen. Er band mich wie ein X auf unser Bett, und klemmte mir die beiden Krokodilklemmen an eine Brustwarze und Schamlippe.
Die ersten Schläge waren nur ein leises kribbeln, und hätte die Klammer auf meinem Lustzentrum gesessen so hätte es sicher Spaß gemacht, aber als die Stromstöße stärker wurde zuckte ich nur herum und kämpfte mit den Gurten die mich hielten einen erfolglosen Kampf.
Ich kam nicht einmal, und hatte noch Tage später Kopfschmerzen.

Ling erschien mit einem breiten eisernen Stahlkragen und ich half ihr ihn umzulegen. Das Ding drückte den Kopf in Geradeausstellung, und die beiden Hälften wurde am Rücken mit Flügelschrauben zusammengedreht bis Han laut stöhnte
Am Genick waren viele Gewindelöcher zu sehen, und in drei davon schraubte Lady Hurt bleistiftdünne blanke Schrauben.
Sie drehte sie hinein bis Han wimmerte und mit starrem Blick nach vorne blickte.
>Ein Übles Ding. Der Nervenkragen stammt übrigens aus deinem Land. Es heißt die Nazis hätten ihn einst zu Folterungen ihrer Gegner kreiert. Siehst du hier die Öffnungen? Sie sind so angelegt das man ausgesuchte Nervenbahnen unter Druck setzen kann. Die Erfinder dieses Teufelsding verwendeten nadelspitze Schrauben und man leitete Strom direkt in den Nerv.
Die meisten wurden wahnsinnig nach so einer Behandlung. Aber für unseren Gast hier, ist es ein schöner Zeitvertreib. Nicht wahr?<
Der Mann saß steif wie ein Eisblock in dem Stuhl und nur die Augenlieder bewegten sich noch. Ling hauchte ihm einen Kuss auf die Nase und nahm den halb steifen Schwanz des Taiwanesen in die Hand. Eine Weile massierte sie ihn sanft bis er wieder in „Top Form“ war.
>Lauf nicht weg!< Flüsterte sie leise in sein Ohr, und streichelte seinen Kopf
Wir machten Nage los, und gingen gemeinsam in die Küche.
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@ FE

Zitat
...womit hast Du denn ein Problem? Warum zickst Du eigentlich dauernd herum...?


Ich zicke nicht dauernd herum. Wenn Du direkte bzw. indirekte Hinweise auf fehlerbehaftete, veröffentlichte Literatur als Herumzicken bezeichnen möchtest, halte ich das für eine unangemessene Ausdrucksweise, die ich als den Versuch empfinde, unliebsame Kritik abzuwürgen bzw. so einzuschüchtern, dass folgende Kritik unterbleibe.

Acht Fehler in zwei Zeilen (s.o. Zitat) sind nicht gerade wenig. Wer seine Literatur öffentlich "präsentiert" - könnte er nicht ein wenig sorgfältiger, liebevoller mit der Sprache umgehen? Aber das war nicht der Auslöser, zum zweiten Mal - nicht "dauernd", wie Du behauptest - zur Tastatur zu greifen, sondern dieses wüste Klischee: "In meinem Schritt war es so trocken wie in der Wüste Gobi." Selten so gelacht! Wenn es mehr solcher Klischees im Text gibt, macht ihn das zum heißen Anwärter auf einen der vorderen Plätze beim Pussy-Prosa-Preis, bei dem genau solche Pornogeschichten mit deftig missratenen Klischees prämiiert werden. Ich werde mir die Story auf jeden Fall auf Wiedervorlage legen. Sie scheint mir ein guter Tip zu sein.

Zitat
Ich habe Deine Stories bisher gerne gelesen, obwohl ich sie nicht unbedingt in die Kategorie \"grosse Literatur\" einreihen würde.


Danke für deine gnädige Beurteilung. Aber "große Literatur" HIER im KGForum auch nur anzudenken, das dürfte wohl doch zu vermessen sein.

Man ist ja froh, wenn die Zeilen halbwegs stolperfrei dem Leser serviert werden. Seien wir doch ehrlich: Vieles ist ziemlicher Schrott. Sorry

LG
Fabian

EDIT: Adjektiv vor Schrott geändert

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fabian am 23.06.06 um 16:51 geändert
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doulos
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.06.06 15:55 IP: gespeichert Moderator melden


von dingen, wo man nichts versteht, der schnabel meist am besten geht.................

warum fällt mir dieses zitat von w.busch immer dann ein, wenn ich bemerkungen von -fabian- lese?
d.
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Roger_Rabbit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.06.06 16:10 IP: gespeichert Moderator melden


Friedlich bitte, Freunde!

MIrador hat hier Kommentare zugelassen. Dann darf es auch negative Kritik geben, die nicht kommentiert werden muß.

@Fabian

Bitte schraube doch deine Deutsch-Professur auf den Level eines Realschülers herunter. Mir hast du einmal (als Surfi) einen Auszug aus meiner damaligen Geschichte mit einigen rot markierten Bereichen geschrieben, dann aber gleich wieder gelöscht. Verfahre doch hier bitte auch so. Dann traut sich doch ein Neuling gar nicht seine Geschichte einzustellen.

(Schreibe mir bitte per IM, wieviel Fehler im obigen Absatz sind)
Auf Wiederlesen

Detlev
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Fabian
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.06.06 16:57 IP: gespeichert Moderator melden


In Rot? Kann mich nicht erinnern. Das muss aber heftig gewesen sein.

Also was soll ich jetzt Deiner Meinung nach machen? Falsches rot, Schlüpfriges rosa und ganz Versautes pink? Und dann alles wieder löschen? Dann bleibt ja fast nichts übrig! (Achtung Satire)


Statt IM: Null



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fabian am 23.06.06 um 16:58 geändert
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.06.06 17:50 IP: gespeichert Moderator melden


@Fabian

..es wird nie meine Absicht sein, Kritik ab-
zuwürgen. Konstruktive Kritik hilft jedem Autor.
Klar gibt es in der Story von MIrador eine ganze Menge Flüchtigkeitsfehler,
welche man mit einer Korrekturlesung hätte vermeiden können.
Man kann aber auch darüber hinweg lesen und
sich einfach an der Geschichte erfreuen.
Wir sind ja hier nicht in einem Schreibworkshop,
obwohl das dem einen oder anderen sicherlich
gut täte...

Ich empfinde MIradors Schreibweise sehr bildhaft und darauf kommt es doch eigentlich an, oder?
Auch wenn mal das eine oder andere Klischee (Wüste Gobbi) herhalten muss. Damit kann man sich im eigenen Kopfkino wenigstens etwas vorstellen.. :-))

Ich hoffe, dass diese Story andere dazu
ermutigt, Ihre eigenen "Werke" zu veröffentlichen,
denn davon lebt dieses Forum ja schluss endlich...

FE
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.06.06 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leser!
Danke für eure "Anteilnahme ". Die Kritik in Bezug des Inhaltes nehme ich mir zu Herzen, und werde mal darüber nachdenken was man besser machen kann.
Was den Part mit den Rechtschreibfehlern angeht so halte ich es damit wie der Mond, den es bekanntlich auch nicht stört, wenn das Schwein ihn angrunzt.
Wen es stört, der soll halt darüber weglesen.

Aber das jemand mal meine Story auf "Wiedervorlage" legt, hätte ich nicht gedacht.
Ist sie so Interessant???
Ich dachte immer es gibt "besseres"......?

Gruß MIrador


Teil 58

>Dieser Nervenkragen? Wo habt ihr ihn her?< Wollte ich wissen, und nahm einen heißen Kaffee aus den Händen eines Gummisklaven entgegen der als Koch Dienst hatte
>Ein Gast der vor einiger Zeit verstorben ist brachte ihn uns als Geschenk mit. Japan und Deutschland waren im zweiten Weltkrieg verbündete, und ich denke er wird aus der Zeit seinen Weg hierher gefunden haben!<
„Präsente aus Deutschland“ Dachte ich, und fror bei dem Gedanken daran was man alles damit angestellt haben mochte.
>Und woher weißt du ob du am richtigen Punkt Druck ausübst. Ich denke jeder Hals ist anders?< Wau. Ein Super Kaffee dachte ich.
Lady Hurts Gesicht verzog sich zu einem breiten Grinsen.
>Ja das ist die Kunst. Wo endet der Schmerz, und wo beginnt das Vergnügen.
Aber Spaß beiseite. Du hast natürlich Recht. Hier im Haus dürfen nur Lady Sikura, und ich ihn benutzen. Die Gefahr einer Nervenschädigung ist zu groß obwohl wir keine angespitzen Schrauben verwenden. Du hast gesehen das ich ihn am Ende der zweiten Sitzung noch mal Hoch gebracht habe? Das ist die Probe. Wenn es ihn trotz dieses Instruments immer noch geil macht. Dann hat man alles richtig gemacht!<
>Diejenigen die ihn angelegt bekommen werden von uns vorher eingehend auf neurologische Defekte geprüft. Aber alle die ihn bisher genossen haben, waren sich einig darüber das es eine höhere Form der Lustvollen Qual darstellt!<
Sagte Lady Sikura hinter uns, und erschien in einer englischen Hausdamen Kostümierung.
Sie lies sich einen Tee reichen, und erkundigte sich nach meinen Fortschritten. Sie schien zufrieden mit Lady Hurts Bericht, und wir gingen zurück zum „Verhör“
Nage wartete bereits vor der Tür und Ling reichte mir Handschellen um sie zu fesseln

Der dritte Grad begann.
Han saß mit einem respektablen Ständer auf dem Stuhl und sah uns mit weit aufgerissenen Augen entgegen. Eine Kanne Wasser lies ihn aufstöhnen, während Ling die Sklavin vor dem Stuhl auf die Knie zwang. Sie forderte sie auf dem Mann einen zu blasen, und Chinesisch oder nicht, es hörte sich ziemlich brutal an wie sie es rüberbrachte. Nage schrie und wollte sich „weigern“, aber drei Hiebe mit der Gerte belehrten sie eines besseren.
Lady Hurt schrie den Taiwanesen mit schriller Stimme an, und tippte dabei mit der Gerte leicht gegen die Schrauben des Nervenkragens. Han stöhnte und versteifte sich auf dem Stuhl noch mehr. Ein weiterer Hieb traf Nages Kehrseite, und ihr Kopf bewegte sich schneller zwischen den Beinen des Delinquenten.
Gott! Ich wurde immer erregter, und nur dieser verdammte Uniformrock verhinderte das ich mir fest in den Schritt griff. Ich musste mich zusammen reißen.
Ling schüttete eine weitere Karaffe über die beiden, und schrie sie an
Ihre Finger drehten leicht an den Schrauben, und Han fing an zu laut zu brüllen.
Plötzlich war es still in dem Raum. Ling streichelte sanft über den Stahlkragen und flüsterte so leise das sich Nages schmatzen wie ein Gewittergrollen dagegen anhörte.
Dann holte sie zwei Gestelle von der Wand und winkte mich ihr zu Hand zu gehen.
>Ich habe ihm gesagt das er ein tapferer Man sei, aber nun sei es an der Zeit vernünftig zu werden. Er würde jetzt reden, oder es bereuen!. Außerdem ist es schon Spät. Wir wollen ja nicht bis in alle Ewigkeit hier rumhängen!<

Ich hielt die Hände flach auf den Lehnen fest, während Ling die beiden Gestelle an dem Stuhl befestigte. Über die Finger wurden flache Eisenbleche gelegt, und mit Hilfe von Gewinden langsam angezogen bis er sie nicht mehr zurückziehen konnte. Han schien zu ahnen was ihm bevorstand und seine Arme wollten nach hinten ausweichen, aber ein leichtes anticken gegen den Kragen lies ihn zur Ruhe kommen.
>Ein starker Geist, aber jetzt werden wir ihn einbrechen!<
Ling drehte mitleidlos die Schrauben zusammen bis sich die Farbe der Fingernägel veränderte. Wieder begann die „Befragung“ und während Nage unermüdlich weiter „arbeitete“, traktierte die Herrin das Opfer in dem sie ihm mal leicht mal stärker mit der Gerte auf die gequetschten Fingerspitzen schlug.
Wahnsinn. Das ganze hier war so realistisch gespielt das man es mit der Angst bekommen konnte. Lings Stimme wechselte von Schrill bis in tiefste Rauheit, so als ob sie als Kind mit
Boubon-Whisky gestillt worden wäre. Die Frau war die perfekte Schauspielerin.
Han wurde ziemlich laut, und während Nage und er abwechselnd Schläge mit der Peitsche erhielten kam er so heftig, das Nage husten musste und ein Teil der Ladung aus dem Mund verlor.
Han schrie seine Lust aus sich heraus, und mir kribbelte es auch überall.
Ling kam zu mir und steckte sich ein Zigarette an. Nage kniete am Boden und ein Rest des Spermas tropfte von ihrer Zunge auf ihre Brust herab. Sie war ebenfalls außer Atem.
Stumm beobachteten wir den Mann, der langsam wieder zur Ruhe kam.
>Dem hat es gefallen, aber wir fragen immer noch mal am Ende ob dem Gast jetzt reicht. Es gibt Schmerzgeile die nie genug bekommen können, und es ist schlecht fürs Geschäft wenn sie rum erzählen sie wären nicht auf ihre Kosten gekommen!<
Lady Hurt sah den Taiwanesen mit kalten Augen an, und in dieser Sekunde hätte ich ihr sicher jeder abgenommen das sie eine Nordkoreanische Verhörspezialistin sei, und Freude dabei empfand jemanden um eine Aussage Willen „einzubrechen“.
>Was macht man mit den „unersättlichen?< Fragte ich, und sah mich im Geist auf dem Stuhl sitzen und nach „mehr„ kreischen

>Entweder dir mehr Mühe geben, oder die Sitzung einfach beenden. Letztlich bestimmst du was du für zumutbar hälst. Deswegen ist es wichtig selbst zu erfahren was Schmerz und Leiden bedeutet. Dein Herr hat gemeint dass du einiges ab könntest, und nicht unerfahren bist. Eine gute Vorrausetzung um in dem Gewerbe erfolgreich zu arbeiten!<
Sie sprach kurz mit dem Mann und trat dann ihre Zigarette aus.
>Er ist fertig. Mach zuerst Nage los. Sie hat noch einen Termin am Abend, dann müssen wir den Nervenkragen abnehmen. Das geht zu zweit besser!<
Sie drückte einen Knopf und zwei Sklavinnen tauchten auf, dessen wahres Geschlecht mir verborgen blieb, um Ordnung zu schaffen. Während die beiden geknebelten Gummizofen um uns herumwieselten, wurde ich immer heißer, und vergas beinahe das ich noch eine Aufgabe wegen des Nervenkragens zu erfüllen hatte.
Kurz darauf brachten wir Han mit weichen Knien einen Ruheraum und ich ging in mein Bett um den Schlaf der vergangenen Nacht nachzuholen.
Selten hatte ich so über ein Stück Kleidung geflucht wie über diese Uniform.
Ich riss mir das Hemd überhastet vom Leib so das leider zwei Knöpfe durch den Raum davon hüpften, und schälte mich förmlich aus dem engen Rock. Mit einem Hechtsprung warf ich mich aufs Bett, und brauchte nur wenige Sekunden bis es mir das erste mal kam.
Ich rekelte mich noch eine Weile in den Laken, bis sich meine Libido beruhigt hatte und ich einschlief.
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SlaveDragon
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Was Du nicht willst, das Dir man tu, das füg auch keinem Andern zu

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.06.06 22:51 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
von dingen, wo man nichts versteht, der schnabel meist am besten geht.................

warum fällt mir dieses zitat von w.busch immer dann ein, wenn ich bemerkungen von -fabian- lese?


Evtl. Neid. Denn Fabian weiß im Gegensatz zu Dir recht gut, wovon er redet, er ist selber Autor. Du dagegen hackst eher unsachlich auf Anderen herum, Dein Tonfall ist beinahe jedesmal weit abseits von Höflichkeit oder Toleranz, obwohl Du nichtmal angesprochen wirst von den Leuten, die Du derart aggressiv anmachst. Was bitte ist so falsch daran, wenn man darauf hinweist, daß ein beträchtlicher Teil der Geschichten so viele Fehler enthält, daß ein Schüler dafür eine glatte Sechs kassieren würde? Sprache ist auch ein Werkzeug, und wer dieses Werkzeug zu nutzen gedenkt, sollte es auch beherrschen. Weist man die Autoren im Thread auf allzu arge Fehler hin, ist man der Buhmann von Besserwissern wie Dir, weist man sie sie dezent per Query drauf hin, wirds ignoriert und der Vergewaltigung der Sprache geht unverdrossen weiter. Du gehörst ja offensichtlich nicht dazu, aber es gibt noch Leute, die ihre Sprache lieben und denen es durchaus weh tut, sie derart verbogen, verdreht, zerstört und mißbraucht zu sehen.

Wenn Dein Bäcker zu blöd ist, den Ofen anzukriegen oder die Brote jedesmal halbseitg verbrannt sind, wirst Du ihn meiden.
Wenn Dein Taxifahrer mit Dir im Wagen zickzack fährt und mal eben irgendwo lang schrammt, wirst Du bei der ersten roten Ampel aus dem Wagen flüchten, falls der Bursche überhaupt anhält. Wenn man Dir im Laden Klamotten verkaufen will, die schief und schräg geschnitten und eher per Zufall mal genäht sind und mal nicht oder die hier und da gar nur zusammengetackert sind, Du würdest denen einen Vogel zeigen und gehen. In all den Fällen würdest Du darauf bestehen, Deine Ware von Leute zu bekommen, die ihr Fach verstehen statt von absoluten Stümpern.
Warum also ist es so falsch, bei Schreibern ein Mindestmaß an "Handwerkskunst" und Höflichkeit zu verlangen, denn es ist auch ein Zeichen von Respekt und eben Höflichkeit, dem Leser keine unnötigen Hemmnisse zuzumuten. Wenn man beim lesen andauernd anhalten und über Buchstabenkonstrukte nachdenken muss, um ihren Sinn zu erraten, dann leidet darunter auch die Geschichte selber und natürlich das Ansehen des Autors. Brauchbare Rechtschreibkontrollprogramme sind für jeden verfügbar, diese nicht zu nutzen, ist also ein ganz klares Zeichen von Ignoranz.

Jeder macht mal Fehler, aber doch bitte nicht am laufenden Band und in geradezu unendlicher Menge!

Wenn Du nicht einverstanden bist mit der Kritik von Fabian oder Anderen, so kannst Du das auch sachlich sagen, ohne also gleich persönlich zu werden. Und wenn Du nichts zu sagen hast, verkneif Dir Deine Garstigkeiten einfach.

Mirador, ich entschuldige mich ausdrücklich bei Dir, dies ausgerechnet in Deinem Thread zu schreiben, denn es gibt wahrhaftig weitaus fehlerverseuchtere Storys als Deine. Du gliederst Deinen Text leserlich, die Fehler halten sich überwiegend im Rahmen und der Lesefluss wird nicht oder nur sehr wenig gestört. Nur hat sich Doulos hier ausgekotzt und ich weiß nicht, wo ich meine Meinung dazu loswerden soll wenn nicht ebenfalls hier.

Die Geschichte selber finde ich sehr gut, derzeit für mich mit die Beste. Es gibt eine Handlung, es gibt Abwechslung, es bleibt spannend und die neuen Teile kommen zügig - kurz: ein echtes Vergnügen :-)

Beste Grüße vom
slaveDragon
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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.06.06 23:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
ich habe bisher diese Story sehr aufmerksam verfolgt und auch kommentiert.Mir ging es in erster Linie darum,daß mich diese Story fesselt und dies
war bisher der Fall.Sicher sind mir auch Fehler aufgefallen,die aus meiner Sicht aber nicht ausschlaggebend sind.Wird diese Story eventuell einmal veröffentlicht,dann muß sie natürlich ent-
sprechend der Rechtschreibung überarbeitet werden.Ich habe die Fehler bemerkt,bewerte sie aber anders.Lieber nehme ich ein paar Fehler in Kauf,bekomme aber eine interessante Story zu lesen,als wenn es umgekehrt der Fall wär.
Es muß auch mal festgehalten werden,daß es schon
mutig ist solch eine lange Story hier zu posten.
Wenn ich meine Kommentare im nachhinein lese,
fallen mir auch eigene Fehler auf.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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