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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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(Moderatoren: Billyboy, Roger_Rabbit)
  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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 Autor Eintrag
Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.04.07 22:22 IP: gespeichert Moderator melden


jetzt hat sie ihre bestrafung erhalten.

wann bekommst sie ihre belohnung?


wird die ausbildung bei lady pain weitergehen?


danke für deine ausdauer beim schreiben.


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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.04.07 01:52 IP: gespeichert Moderator melden


Die Strafe aber auch ihre Belohnung bekommt sie gerade.
Zitat

Eine Frauenstimme quietschte plötzlich Lustvoll, und ihre Stimme erinnerte mich an Roberts alte Liebe. War Mariey auch hier, und Robert bediente sich gerade an ihrem Körper? Mit dem verwegenen Gedanken das mein Herr gerade einen „vierer“ keine drei Meter von mir entfernt vollzog und mich nur zuhören lies, tauchte mein Geist abrupt in eine Welt aus Schwärze ein.

Sie wird doch wohl nicht Eifersüchtig sein?

Das müssen Gefühle sein. Sie wird gerade am Andreaskreuz behandeld und verwöhnt, wärend sie vermutet das Robert sich mit zwei-drei Frauen, wenige Meter neben Ihr, abgibt.
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Gruß vom Zwerglein.
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Julichen2
Story-Writer

Remscheid


Alles wird gut, irgendwann.

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.04.07 23:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirandor,

ich ahbe mich erst vor kurzem an die Storie rangetraut die schon fast eine Legende zu seien scheint.
Und ich kann nur sagen sie ist toll. So was könnte ich vermutlich nie schreiben und ich habe sie mit Begeisterung gelesen.

Und zu den zwischentreads, mich schreckt so was total ab zu schreiben. Ih staune nur wie jemand so viel so gut schreiben kann. Und wen interessiert schon die Rechtschreibung?

Die wenigen Kritikaster, ich denke mal die Fans der Geschichte überwiegen.

Und vor allem das die Storie nach einem Buchangebot weitergeschrieben wurde fand ich ganz toll.

Vielen Dank Mirandor.

Gruß

Jule
Die Hoffnung ist etwas, die theoretisch zu letzt stirbt. Meine Hoffnung liegt im Bergischen.
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CharlyVolljährigkeit geprüft
Gast
Allgäu


Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das Herz eines besonderen Menschen strahlt

Beiträge: 1733

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.04.07 00:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

die Gefühle sind sehr gut und wortgewandt beschrieben.
Trotz Schläge (vielleicht gerade wegen derer), der Fesselungen
und vieler ander Sachen, dreht sie fast ab.

Erst das Gefühl, dass der Mann den sie liebt, neben ihr
ausgerechnet mit der Ex ... ! Es ist klar, sowas tötet jede
Lust sofort. Ihr schwarzes Loch kann ich sehr gut verstehen.
Ich hoffe aber, sie irrt sich.

Wir werden sehen, aber wann?

Viele Grüße - Charly

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Charly am 18.04.07 um 00:38 geändert
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Harun al-Rashid
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Beiträge: 547

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.04.07 03:54 IP: gespeichert Moderator melden


>> Und wen interessiert schon die Rechtschreibung?

Dich nicht. Gut so!

>> Die wenigen Kritikaster, ich denke mal die Fans der Geschichte überwiegen.

Das ist eine typische Ellipse! Gut so!
Ferner: Die Fans sind wohl Schwergewichter, wie die fetten Sumokämpfer aus Nippon.
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bluevelvetVolljährigkeit geprüft
Staff-Member



Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung.

Beiträge: 5632

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.04.07 06:54 IP: gespeichert Moderator melden


Lass gut sein, Harun. Übrigens gibt es hier einen neuen Rechtschreibthread, in diesem Jahr eröffnet von eyefire. Dort hab ich deinen Beitrag schon vermisst.

Auch wenn ich hier eher zufällig reingelesen habe, möchte ich MIrador einmal ein Lob aussprechen. Wirklich sehr schön beschriebener BDSM!

Bluevelvet

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von bluevelvet am 18.04.07 um 13:09 geändert
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.04.07 21:29 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 172

Traum…..
Wie das gleiten von Schlangen, so klingt es als sich die Türen hinter uns schließen, und langsam folgen wir dem Prätorianer in die Tiefe des Gewölbes. Die Treppe die hinunter zum Bad der Senatoren führt ist von allerfeinstem Marmor, und das Geländer ist mit vergoldetem Holz belegt. Natürlich ist es Sklaven wie uns verboten es zu berühren, aber das wird schon durch die Fesseln verhindert die wir Frauen tragen müssen. Kaum waren die Spiele im Zirkus vorüber wurden wir auch schon aus unseren Zellen geholt und in weiße Frauentuniken gesteckt die kaum unsere Blößen bedecken. Mir graut vor dem was am Ende der Treppe auf uns wartet. Jede von uns wurde aufs gründlichste gereinigt und mit duftenden Ölen gesalbt bevor der Arenameister selbst uns abholte. Ich stolpere, und versuche die Hände im Schreck hochzureißen, aber die Handfessel ist mit dem Ring in meiner Scham verbunden, und der jähe Schmerz lässt mich aufschreien. Mit der Schulter fange ich den beginnenden Sturz ab in dem ich gegen den Schild des Prätorianers stoße, und der Mann zischt mir eine Warnung zu.
Aus dem trüben Dunst am Ende der Treppe höre ich das Klirren von Pokalen und das wüste Geschrei von Männer und Frauen. Unser Herr, der Senator Lukullus hat uns hierher befohlen und mich friert vor dem was mich und meine Mitsklavinnen erwartet, sind doch die Gelage des Senats in der ganzen Stadt berüchtigt. Bei den Sklaven, vor allem den weiblichen sind sie gefürchtet. Ich sehe die nackte Schulter einer der Sklavinnen vor mir, und erkenne die Striemen die der Kutscher auf ihr hinterlassen hatte. Ich sehe sicher nicht besser aus, und der Arenameister meinte das frische Striemen einige der Senatoren sehr gerne sehen würden. Dabei grinste er wie ein Wolf, und man konnte ihm ansehen das er uns am liebsten züchtigen würde. Nicht nur wir Spartanerinnen sind zu dem Fest gefordert worden. Auch die Ägypterinnen, und das fast noch unmündig anmutende Gespann aus Salmatien folgen uns nach unten. Die beiden Frauen verstehen die Sprache der Herren kaum und große Furcht vor der Orgie. Zwei Sklaven schieben einen Kochtopf mit dampfender Speise an uns vorbei, und das Licht von Fackeln blendet uns nachdem wir um eine Mauerecke herumgegangen sind. Es ist Warm hier unten, trotzdem friere ich bei dem Geschrei der uns entgegenbringt.
Grüner Dunst kriecht über den Boden gleich dem Atem eines Dämons und ein Tierisch anmutender Schrei gellt uns entgegen. Jemand ist in höchster Not, oder erleidet gerade große Pein. Der Raum ist von heißem Nebel erfüllt. Der Prätorianer winkt uns mit dem Pilum weiter, und ein zweiter Krieger benutzt seinen Schild um die anderen Sklaven vor sich her zu treiben.
Wir überqueren die Schwelle und sofort greift eine Hand aus dem Nebel nach eine der Ägypterinnen. Sie schreit, doch als Antwort hört man nur wie man ihr mit der flachen Hand
auf die Haut schlägt. Köpfe von Männern tauchen aus dem Dunst des Bades auf, und ihre feisten Gesichter erinnern mich an grauenvolle Fratzen. Ich zerre vor Furcht an den Ketten und meine Mitsklavinnen tun dasselbe, aber ein ausweichen ist unmöglich. Alle schreien mit einer Mischung aus Schmerz und großer Angst, und jeden Augenblick wird eine von uns in dem Dunst verschwinden. Ein leerer Pokal rollt mir vor die Füße, und eine Hand packt meine Haare um mich nach hinten zu ziehen. Ich verliere das Gleichgewicht, und werde wie einst von den siegreichen Legionären nach der Schlacht von Sparta über die Fliesen in ein unbekanntes Schicksal gezogen. Ein Arm stützt mich und ich spüre eine gepolsterte Liege unter mir. Sofort grabscht eine Hand zwischen meine Beine, und zwängt sie auseinander. Drei Männer stehen um mich herum und alle tragen Spuren des vergangenen Gelages auf Kleidern und Haut. Ein Mund drängt mich zum Kuss, und ich schmecke den salzigen Geschmack von Wildbrett als seine Zunge in mich dringt. Ein fetter Mann legt sich auf mich und drängt meine Hände nach oben die ich zum Schutze meines Venushügels darauf drücke. Doch er dringt unbarmherzig in mich ein, so da ich glaube es zerreißt mich. Der Zug an der Kette die meine Hände mit dem Schamring verbinden ist unerträglich. Ich höre die schrillen Schreie der anderen Frauen und plötzlich hält mir eine Hand die Nase zu.
Das faltige Geschlecht eines der Männer drängt gegen meine Lippen, bis ich wegen Atemnot den Mund öffnen muss. Sofort schiebt sich das ekelhaft riechende Fleisch hinein und beginnt zu schwellen. Ich würge, doch ein Schlag auf meine ungeschützten Brüste lässt es mich ertragen um nicht weiter gezüchtigt zu werden. Mit üblen Worten werde ich zusätzlich angetrieben dem Römer Freude zu machen
Irgendwann wechselt der Mann auf mir mit dem anderen, und in der kurzen Zeit wird mir süßer Wein angeboten. Ich weigere mich zaghaft obwohl mich dürstet, woraufhin eine Hand meinen Mund aufzwingt, und mir den Wein über das Gesicht gießt. Ich muss viel von dem kostbaren Wein trinken, und kämpfe mit Speien. Der andere dringt in mich ein, und ich muss seinen Bewegungen folgen. Überall schreit es voller Lust oder vor Schmerz, und durch den Dunst sehe ich einen Mann in einer golddurchwirkten Toga wandeln. Ist der Kaiser selbst anwesend? Sein Lorbeer blitzt kurz im Schein der Fackel, dann versperrt mir der faltige Wanst des alten Mannes den Blick, der sich meines Mundes bedient. Er ergießt seine Säfte in mich, und ehe es mir gelingt sie auszuspucken wird mir unter dem Gelächter der Männer wieder von dem schweren Wein eingeflößt. Ich glaube zu ertrinken, so viel ist es. Später werde ich über das Lager geworfen, und jemand benutzt mich durch meine „griechische Öffnung“, wie einer der Männer in völliger Trunkenheit bemerkt. Irgendwo klatscht eine Peitsche, und ich höre das Wimmern einer der Salmatierinnen. Schlagen sie die jungen Läuferinnen weil sie noch nicht so erfahren sind in der Bedienung der Männer? Sind sie wirklich so jung wie sie sie aussehen? Ich habe keine Zeit für Mitleid mit den beiden.
Mein Rücken wird mit etwas klebrigen übergossen, und eine Zunge versucht sich damit es wieder aufzulecken. Oder sind es mehrere? Eine Hand packt mich am Schopf, und in den zum Schrei geöffneten Mund ergießt sich ein an Mann der sich eben erst hierher gesellt hat. Ich kann nicht mehr, und spüre wie mein innerstes aufbegehrt.. Neben mir kriecht ein nackter Mann vorbei. Auf ihm reitet eine der Ägypterinnen. Ihr Körper ist übersäht mit Speiseresten, und über den linken Arm hat ihr jemand einen goldenen Armreif geschoben. Ihre Hände sind frei, und sie schwingt eine langstielige Frucht als Peitschte über dem grölenden Mann. Ich erkenne ein Zeichen in seinem Arm. Er muss einmal bei den Legionen gedient haben.
Die Ägypterin lacht sie kehlig, und sicher ist sie trunken vom Wein. Eine Hand presst das Fleisch aus einer Melone heraus, und ich muss es aus seiner Hand Essen wie ein Tier. Der Mann hinter mir wechselt, und diesmal ist der Eindringling sehr viel größer, so das ich kreische wie am Spieß geröstet. Plötzlich höre das Zischen einer Rute, und ein scharfer Schmerz lässt mich aufheulen. Das Instrument schlägt auf mich ein, während ein neuer „Gast“ sich meines Mundes bedient. Ich spüre wie der Mann hinter mir sich ergießt und man flößt mir soviel Wein ein, das mir die Sinne beginnen zu schwinden.
Ich werde umgedreht, und Münder saugen sich an meinem Brüsten fest. Sie sind wir die Wölfe. Sie beißen und zerren an ihnen als wollten sie sie zerfetzen. Meine Beine werden gespreizt, und ein Kopf drängt sich dazwischen. Ich höre ein leises wimmern, und jemand drückt den Kopf näher in mich hinein. Eine Rose kratzt an meinem Bein. Ist es ein Weib das sie im Haar trägt, so wie es jetzt Mode in Rom ist? Eine Zunge fühlt zaghaft nach innen, und mir dreht sich alles. Eine Hand hält mir die Nase zu, und wieder trinke ich Wein der mir zu munden beginnt. Mein Blick verzerrt sich. Ich höre mich selbst nach mehr rufen, und die beiden „Wölfe“ an meinem Busen spüre ich kaum noch. Der Kopf verschwindet, und jemand löst meine Fesseln. Ich werde aufgerichtet, aber stehen ist mir nicht möglich. Sofort falle in die Arme eines Mannes und wir vereinigen uns auf den nackten Fliesen. Bin ich es die dort vor Lust schreit? Der Mann rollt mit mir über den kostbaren Marmor in eine Lache aus heißem Bratensaft, und wir rutschen durch die speise während wir uns auf das heftigste Paaren. Auf den Knien robbe ich nach vorn, während der Mann mir folgt mir wie ein Bock der Ziege, und mich erneut nimmt. Ich stoße an eine Liege, und eine Frau die ihre Lebensweise im Gesicht trägt, drückt mir einen Leidenschaftlichen Kuss auf den Mund. Dabei beißt sie mich in die Lippen und ich brülle vor Pein. Ich erhalte einen Stoß der mich gegen eine Skulptur wirft und alles wird dunkel um mich…..
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CharlyVolljährigkeit geprüft
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Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das Herz eines besonderen Menschen strahlt

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.04.07 21:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

Zuerst dachte ich, ein richtig schön-dekadentes Treiben.
Aber dann wurde mir klar, dass das Ganze ein Alptraum
ist. Ein Traum, der eigentlich nur Ekel und Angst bei ihr
zurücklassen kann. Gut geschlafen hat sie damit sicher
nicht.

Ich hoffe nur, dass Robert für sie da ist, wenn sie aufwacht.
Sie wird es wohl brauchen.

Du hast es aber sehr plastisch beschrieben, so dass ich
mir die Szenerie gut vorstellen konnte.

Ich bin gespannt auf deine nächste Fortsetzung.

Viele Grüße - Charly


PS: was machen die Hände - besser??
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.04.07 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


sind das albträume für sie. ich hoffe nicht.


ich hoffe, sie wird robert neben sich liegen sehen und warten bis was passiert.


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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.04.07 15:50 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

sind das albträume für sie. ich hoffe nicht.

Sieht leider so aus Herrin Nadine.

Ansonsten hat Charly bereits alles gesagt.

Auch ich warte auf eine Fortsetzung.
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Gruß vom Zwerglein.
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.04.07 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


Für den einen ist es ein alptraum, und für den anderen ein traum.
es ist nur ein szenario wie man sich eine römische orgie zu der zeit vielleicht vorstellen könnte.

für das forum natürlich entschärft

gruß an meine "drei Leser"...
MIrador
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.04.07 22:32 IP: gespeichert Moderator melden


LOL! Wiso an deine 3 Leser??? Ich glaube du solltest nochmal nachrechnen/zählen!!!


Auserem herzlichen Glückwunsch! Heute vor einem Jahr haste deine tolle Story angefangen! Nicht viele Schreiber schaffen es auf einen so langen Zeitraum eine so gute Story zu machen. Und auch das Niveau entsprechend hoch zu halten.



Mfg Rainman.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rainman am 22.04.07 um 22:33 geändert
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.04.07 13:41 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
gruß an meine \"drei Leser\"...
MIrador



...wenn sich mein Taschenrechner nicht täuscht, sind das pro Folge ca. 1.600 Leser... Ich denke, da
wäre mancher Autor von "gehobener" Literatur froh,
wenn er auf eine solche Anhängerschaft zählen könnte.....

FE
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Sir_Charles_Henry
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nie wieder Thailand


Heute ist das Leben, denn gestern ist vorbei und morgen noch nicht da

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.04.07 13:46 IP: gespeichert Moderator melden


äähmmm äh.....

Bitte erhöhe Deine bisherige Anzahl der Leser um mindestens 1. Bin auch noch da. Auch wenn ich nur still mitlese und geniesse. Und nicht jede Folge kommentiere.

ein treuer Leser
Sir Charles Henry
Gehe nicht dahin, wohin ein Weg führt. Gehe dahin, wohin kein Weg führt und hinterlasse eine Spur.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.04.07 18:28 IP: gespeichert Moderator melden


Alles Klar leute
ich glaube euch das ihr noch da seid
vielen Dank für euer ausharren bei diesem geschreibsel.

MIrador
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franzi71Volljährigkeit geprüft
Freak





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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.04.07 19:34 IP: gespeichert Moderator melden


wer wird das denn hier als Geschreibsel bezeichnen?
Na gut, als Autor sei es gerade noch erlaubt;)

Bin weiterhin begeistert (auch wenn ich das nicht nach jedem Teil zum Besten gebe) und hoffe, dass deine Kreativität und deine Hände weiterhin intakt bleiben, bzw. nicht wieder das schmerzen anfangen

noch ein treuer Leser
franzi
Mit Freundlichkeit und ein wenig Gewalt kommt man weiter als nur mit Freundlichkeit
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.04.07 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


der Athroseschub ist leidlich vorbei. Aber besser wird es nicht. leider.
machen wir alle das beste draus

MIrador
und es geht weiter..

Teil 173

Ein Pferd wiehert leise, und es klang als ob jemand Papier in Fetzen riss..
Ziemlich erledigt wurde ich wach, und spürte zuerst das ich nicht alleine in dem Bett lag. Fahrig hob ich die Decke beiseite und stelle erfreut fest das Robert neben mir lag und noch tief schlief. Wahnsinn, hatte ich einen Brummschädel. Meine Zunge rollte durch meine Mundhöhle und schmeckte Reste von süßlichem Alkohol. Plötzlich fiel mir siedend heiß ein warum ich wach geworden war.
Auf dem Weg zur Toilette kriegte ich langsam mit das ich mich in einem der Gästezimmer von Little Ascot befand, und nicht mehr in meiner Box .Das Zimmer lag direkt an den Koppeln, und ein Pferd schaute neugierig durch das Schlafzimmerfenster herein, und kaute sein Gras dabei. Draußen ging eben die Sonne auf, und die aufziehenden Wolken versprachen es einen Regentag werden zu lassen. Der erste den ich hier erlebte.
Irgendwie roch ich mich selbst, und während ich unter der Dusche stand ließ ich den gestrigen Abend Revue passieren. Das Wasser prasselte unangenehm auf die Striemen die meinen Hintern zierten. Es waren viele, aber sie verblassten bereits. Sicher die Wirkung dieser Salbe. Waren die kräftigen Hiebe als Strafe für meinen zweiten Platz gedacht? Ich fand ein Shampoo aus der Serie von Anastacia, und genoss den herrlichen Duft beim Haare waschen.
Nein: Strafe ist es bestimmt nicht gewesen. Die Maxime des Zirkels sah anders aus. Ich war eine Sklavin und Robert hatte mich Vereinbarungsgemäß zu einer Party mitgenommen.
In einer Spiegelfliese sah ich dass sich quer über meine Brüste zwei dünne Linien zogen. Sie fühlten sich schmerzhaft an. Die deutlichen Spuren einer Reitpeitsche. Früher waren sie noch Wochenlang zu sehen gewesen, aber heute? Ich konnte mich nicht erinnern wann ich sie erhalten hatte. Überhaupt fand ich erst langsam wieder zu mir.
Robert tobte sich auf einem Bett neben mir aus, aber ich konnte nur zuhören. Irgendwer brutzelte mich dabei Emotional auf kleiner Flamme, bis mir förmlich das Licht ausging. Aber was war dann? Meine Hände fühlten etwas Klebriges in den Haaren. Wo hatte ich denn gelegen? Das Zeug war zäh zu entfernen, und fühlte sich an wie getrocknete Schokolade.
Es war eine richtige Orgie gewesen, und irgendwie fehlte mir ein Stück Erinnerung daran.
Ich wickelte mich ein großes Handtuch, und stolperte fast über meine fertig gepackten Koffer die jemand vor die Terrassentür gestellt hatte. Ein Blick genügte. Robert schlief noch.
Leise öffnete ich die Tür und streichelte das neugierige Pferd, während ich die frische Luft genoss, obwohl sie in unregelmäßigen Wellen durch mein Schädelinnerstes schnitt.
Von hier konnte man erkennen das viele Leute das Haupthaus mit ihrem Gepäck verließen. Hubschrauber waren weit entfernt zu hören. Kein Zweifel. Die Party war vorbei. Ein Paar Lastwagen waren zu sehen, die wohl die verkauften Pferde abholen würden.
Die Uhr zeigte 7:00 Uhr. Mit einem Handtuch um den Kopf ging ich zurück ins Bett wo Robert mich mit einem offnen Auge empfing.
>Guten Morgen. Ich sehe dass du wieder völlig bei dir bist. Schön. Ich hatte mir schon Sorgen gemacht!<
>Ich habe keinen Schimmer was gestern noch alles geschehen ist. Was habe ich denn versäumt?< Wollte ich wissen, und warf das Handtuch aus dem Bett
Ich kuschelte mich in seine Arme und erhielt einen zärtlichen Kuss auf die Schulter während er mir von gestern Abend berichtete.
>Sie haben dich ein bisschen hart ran genommen als du am Kreuz standest. Ein Gast hat dich abgenommen während du kurz weggetreten warst, und mit einem Drink wieder zu dir gebracht. Du warst irgendwie ein bisschen von der Rolle fand ich. Ich hatte gerade mit etwas anderem zu tun, und als ich mich nach dir umsah, turntest du gerade zwischen zwei Frauen und einem Mann herum und schienst ausgesprochen viel Spaß zu haben. Ihr habt euch ineinander verbogen wie ein Gummibaum, und es soll sogar Beifall gegeben haben.
Dann hast du vor Lady Pain gekniet und sie gebeten dich zu bestrafen. Du hast solange gebettelt bis sie dir mit der Reitpeitsche zwei mal welche übergezogen hat. Das hat dich noch mehr aufgestachelt. Du hast mich angesprungen wie ein Tiger die Beute, und offenbar deinen Nachholbedarf gedeckt, oder auch ein wenig mehr. Wenn ich das so sagen darf. Jedenfalls hast du die Gesellschaft gut unterhalten. Du hast wohl ein bisschen mehr getrunken als dir gut tat?<
Ich konnte mich gar nicht daran erinnern etwas getrunken zu haben? Oder war die seltsame Lotion? Robert wusste jedenfalls auch kein Erklärung. Oder hatte ich einfach nur einen emotionalen Flash ausgelebt? So etwas sollte es ja geben. Wir zogen uns spät an und gingen zum Frühstück.
Im Haus war nicht viel los. Die meisten Gäste waren bereits abgereist, und für Robert reichte es gerade für einen Kaffee als sein Pilot verabredungsgemäß auftauchte und er zum Flugplatz gerufen wurde. Ich war ein bisschen traurig meinen Herrn so schnell wieder verabschieden zu müssen, aber der Job ging vor. Ich stellte bald fest dass ich ganz alleine in dem Speisesaal saß. Wo war Lady Pain eigentlich? Ich vermisste sogar Joe und Tamara die ich bisher immer um mich hatte. Ein Diener räumte ab, und ich fand meine Koffer im Foyer des Gästehauses. Und auch Lady Mable. Das sah ganz nach einem Rausschmiss aus.
>Guten Morgen. Na verschlafen? Ist nicht so schlimm. Leider ist der letzte Heli schon weg, aber ich habe dir einen Wagen rufen lassen der dich zum Rand des Übungsplatzes bringt. Dort wartet ein Taxi auf dich!<
>Warum haben es alle plötzlich so eilig, und wo ist Lady Pain? Ich denke ich soll auch zurück ins Haus?<
>Oh Lady Pain ist schon vor Stunden los. Ein Termin in London hat sie gesagt. Sie hat nur Lady Wong mitgenommen. Du warst noch nicht wach, und nach dem gestrigen Abend wollte sie dich nicht wecken!< Grinste sie viel sagend.
Oh Gott. Dieser Abend musste ja der absolute Hammer gewesen sein, aber nur wenn man nicht gerade Sabine Zeiger hieß. Dachte ich peinlich berührt. Ich schaute zu den „Ställen“. Dort war man bereits dabei aufzuräumen. Ganz klar. Hier war für lange Zeit Feierabend. Lady Mable verschwand, und ich hockte mich in meinem Reisekostüm auf die Treppe und hatte nicht viel Zeit über alles nachzudenken. Zwei Diener trugen meine Koffer zu einer Rischka, und brachten mich ziemlich eilig an den Rand des Anwesens.
Ein klappriger Ford mit einem äußerst schweigsamen Soldaten am Steuer empfing mich am Zaun von Little Ascot, und brachte mich über Öde Straßen und an zwei Militärposten vorbei zu einem ferngesteuerten Schlagbaum.
Wenige Minuten später stand ich im wahrsten Sinne „wie bestellt und nicht abgeholt“ an einer einsamen Landstrasse. Von einem Taxi weit und breit keine Spur. Mist. Jetzt fing es auch noch an zu nieseln, und ich stellte mich unter einen Baum. Frierend zog ich mir die Jacke enger um die Schultern.
Das war wie in einem bösen Traum. Hatte man mich abserviert, weil ich einen Fehler gemacht hatte? Oh Mann, diese Nacht. Warum hatte ich bloß so einen Filmriss? Fühlte sich jemand auf den Schlips getreten, weil ich etwas getan hatte an das ich mich nicht erinnern konnte? Lady Pain vielleicht? Hatten sie mich vor die Tür gesetzt? War es das mit dem Zirkel? Mir viel ein das meine Probezeit so gut wie zu Ende war. Nein. Robert hätte mir bestimmt etwas gesagt. Warum musste er auch so schnell weggehen.
Aus dem Nieseln wurde Regen, und ich überlegte ob in meinem Reisegepäck etwas Wasserdichtes wäre. Fehlanzeige. Ich lehnte mich an den Baum und dachte an London.
Was würde mich erwarten? Lady Mable hatte nicht gesagt dass man mich im Haus nicht mehr sehen wollte. Also so Arg konnte es schon nicht werden. Bah, war das ein ekeliges Wetter. Wo war der Spätsommer von Cornwall geblieben? Was stellte ich mich bloß so an? Hatte ich mich schon so an die perfekte Organisation dieser „Zirkelnummer“ gewöhnt, das ich keine zehn Minuten auf ein Taxi warten konnte? Dabei war wirklich schlimmeres gewohnt.
Über mir flog eine Militärmaschine einsam ihre kreise. Beobachtete sie mich?
Endlich näherte sich ein Auto. Leider kein Taxi, sondern eine graue Limousine die aber leider schon voll besetzt war wie ich aus der Entfernung feststellen konnte. Die Nässe drang mir langsam durch den Stoff. Vielleicht hatte ich ja trotzdem Glück, und sie nahmen mich trotzdem mit. Ich stellte mich ein Stück auf die Strasse.
Der Wagen wurde nicht merklich langsamer, sondern mit einem bequemen Lenkmanöver aus. Wütend stampfte ich mit dem Fuß aus. Verdammte Spießer. Ich hätte heulen oder ihnen etwas hinterherwerfen können. Dann hörte ich Räder quietschen und die Bremslichter in dem Regen verschwommen aufleuchten. Galt das mir, oder war ausgerechnet jetzt Wildwechsel angesagt? Doch ich hatte Glück. Das Fahrzeug und kam mit heulendem Getriebe zurück, und drei Männer und eine Frau schauten mich abschätzend durch die geschlossenen Fenster an. Sie sprachen leise miteinander, als ob sie ausdiskutierten ob ich auch bedürftig genug aussah um mitgenommen zu werden. Eine Windböe trieb mir den Rock kurz nach oben und ich sah deutlich das Grinsen des Fahrers. Konnte der sich nicht beeilen? Auf was wartete er? Mir jedenfalls war kalt genug. Dann fuhr langsam die Seitenscheibe herunter.
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CharlyVolljährigkeit geprüft
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Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das Herz eines besonderen Menschen strahlt

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.04.07 00:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

das es bei dir nicht besser wird, höre ich gar nicht gerne.
Können da die Ärzte nichts machen???

Da es schon spät ist, möchte ich zur Story nur kurz was
sagen. Die Party muß wohl sehr heftig gewesen sein, aber
ich glaube nicht an einen Rausschmiss. Eher, dass ihre Zeit
vorbei ist und nun der nächste Schritt ihrer Ausbildung folgt.

Ich hoffe nur, sie steigt nicht in dieses Auto, hätte da ein
sehr mulmiges Gefühl.

Wie immer gespannt auf deine nächste Fortsetzung

viele Grüße - Charly
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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Baden-Württemberg


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.04.07 00:54 IP: gespeichert Moderator melden


freut mich daß du den schub überstanden hast. drücke dir die daumen daß es noch ganz abheilt das ganze.


mußt du ausgerechnet an dieser stelle aufhören.

was will der fahrer von ihr. sie anmachen? ich denke nicht, daß dieser wagen das bestellte taxi ist.

fährt sie in diesem wagen mit?
wartet sie hier geduldig?
geht sie wieder auf das anwesen zurück?


wie wird das jetzt weitergehen frage ich mich.

oder hat man sie fristlos gekündigt, was ich aber nicht glaube.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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sucht vergeblich die verschwundenen 3100 beiträge auf dem Beitragszähler
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Löwenherz
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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.04.07 13:31 IP: gespeichert Moderator melden


Zuerst der Sprung in eine andere Zeit . . .

Dann die drei Fragezeichen . . . Sowie viele offene Fragen . . .

Und anschliessend ein völlig verwirrte junge Frau, die sich erst einmal bewusst werden muss, was zuvor wirklich (mit ihr) passiert ist . . .

Und wenn sie jetzt nicht sehr gut auf sich aufpasst, landet sie noch durchnässt, gefesselt und geknebelt im Kofferraum eines fremden, grauen Fahrzeugs . . . Denn so lüstern wie sie der Fahrer taxiert hat . . .

Nun wären die nächste Fragen und dabei auch diverse Möglichkeiten offen . . .

Geht sie auf Sicherheitsabstand ? Oder kommt nun doch noch ihr eigentliches Fahrzeug ?

Wird sie von diesen "Fremden" oder gezielt vom "Zirkel" angesprochen und / oder entführt ?

Wenn ja, warum und von wem würde sie entführt werden ?

Was würde dort wohl alles mit ihr passieren ?

Ist dies die Bestrafung für den zweiten Platz oder für ihre derben Entgleisungen während der Feier ?

Oder schon ein Teil Ihrer Prüfung als Zirkelmitglied ? Vielleicht sogar mit einem "Loyalitäts-Test" ?

Oder folgt das, wenn überhaupt erst auf der großen Zirkelfeier ?

Wo sie nun vielleicht einfach "hintransportiert" wird ?


Das erlaubt nur eine Beurteilung:
Klasse Kopfkino ! Bitte weiter so !



LG
Löwenherz
Die deutsche Sprache ist so alt und wunderschön, warum muss man überall Anglizismen sehen ?
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