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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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(Moderatoren: Billyboy, Roger_Rabbit)
  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.06.07 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


mirador ich würde gerne die ziffer 200 über der fortsetzung lesen können.
ich habe gehofft du würdest es schaffen.

potential wäre noch genug drin in dieser story.

zunächst die ausbildung als herrin.

dann wie sie sich mit robert zusammen als herrin sklaven hält und diese erzieht und für sich arbeiten läßt.

gib dir einen ruck und überlege es dir bitte.


dominante grüße von
Herrin Nadine

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Löwenherz
Fachmann





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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:06.06.07 23:45 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte soll so abrupt zu Ende gehen ?


Aber da sind doch noch so viele offene Fragen:

- Was passiert nun noch bei Ihrer Ausbildung ?

- Und da diese wirklich wundervolle Geschichte "Der Job" und nicht etwa "Die Ausbildung" heisst . . .

- Wie kommt sie nach Deutschland auf das Treffen ? Als edle Domina im Privat-Flieger oder als wahre Sklavin aus Leidenschaft raffiniert verpackt ?

- Wie gefällt ihr der umgebaute Keller ?

- Was passiert auf der Feier ? Mit dem Zirkel, Sabine und ihrer "Familie" ?

- Was wird nun eigentlich aus Lady White ? Kommt sie ungestraft davon ? Oder kann sie sich vielleicht noch mehr an Sabine rächen ?

- Was ist mit der Probezeit ? Und Robert ? Und . . . und . . .

Und da gäbe es sicher noch einiges mehr an Fragen . . . Daher frage ich mich, warum MIrador eine solch wunderschöne Geschichte so abrupt beenden will !


Ich kann so nur hoffen, dass es aufgrund von vielen positiven Kritiken dennoch weiter geht ! Denn diese klasse Geschichte kann noch so schöne Wendungen nehmen !

Z. B., wenn Sabine ein Mal im Zirkel aufgenommen wird und dann ihre ersten Stiftungen gründen will . . .


Ich sage nun besser nix mehr und verabscheue mich erstmal . . . Gute Nacht miteinander . . .



LG
Löwenherz
Die deutsche Sprache ist so alt und wunderschön, warum muss man überall Anglizismen sehen ?
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

Beiträge: 2319

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.06.07 14:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo , jetzt muss ich doch trotz meinem Handikap (Gips mit Dränageleitung) einen Kommentar loswerden.
Allerdings ist das Schreiben mit der linken Hand einfach Sch.... Äh wollte sagen schlecht.
Zitat

zu Info: ..... wir kommen aus der letzten Kurve, und bewegen uns mal wieder auf die Zielgerade zu.....


Schade ich hatte gehofft das Die 200 noch voll werden.
Es stehen noch so viele Fragen offen!
Aber jeder Roman, jede Geschichte geht einmal zu ENDE.
Nur wann? Denn die Zielgerade kann doch sehr, seeeehhhrrrrr lang sein.
Dürfen wir noch erfahren, wie die Sabine Zeiger es schafft oder Verkraftet, den inneren Schalter zwischen Dom und Sub Umzulegen?
Oder stürtzt sie das Ganze in einen Gewissenskonflikt?
Darf Sie Roberts Umbauten noch kennenlernen?
Wann wird sie in den Zirkel aufgenommen?
Es gibt noch jede menge an Fragen, die wir hoffentlich noch (wenigstens Teilweise) erfahren dürfen.
Ich hoffe das das einschwenken auf die Zielgerade nichts mit den Kommentaren eines gewissen Herrn zuntun hat.
Ich könnte deine Verärgerung verstehen, aber damit würden all die andern treuen Leser bestraft.

Puh, hab schon wieder mehr geschrieben als ich überhaubt wollte.
-----
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Gruß vom Zwerglein.
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CharlyVolljährigkeit geprüft
Gast
Allgäu


Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das Herz eines besonderen Menschen strahlt

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.06.07 23:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Zwerglein,

werd erst mal gesund und schon dich. Ich hoffe, wir
schaffen es, MIrador doch noch etwas umstimmen
zu können.

Viele Grüße - Charly
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frtsm
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Beiträge: 28

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.06.07 09:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,

wirklich eine phantasievolle Storry. Laß Dich von den Neidern und Dummschwäzern nicht beirren und schreib weiter. Aus eigenener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist, eine Storry zu schreiben, die vom späteren Verleger immer wieder zensiert bzw. umgestellt wird.
Gruß
FetSM

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Annafetisch
Einsteiger

Sinsheim




Beiträge: 2

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Annafetisch  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.06.07 15:55 IP: gespeichert Moderator melden


Eine der wohl besten Stories die ich jemals gelesen habe, man könnte denken es ist eine Nacherzählung
mach weiter so
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MIrador
Story-Writer

Deutschland


Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.06.07 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 185

>Warten sie bitte hier. Es wird etwas dauern!<
Verabschiedete Lady Pain den Fahrer und wir betraten das Grundstück. Ein gepflegtes Herrenhaus stand am Ende eines Kiesweges, und am auffälligsten war das alte Jagdflugzeug, welches auf einer Wiese vor dem Haus stand.
Ohne anzuklopfen öffnete sich die Haustür, und eine Frau in mittleren Jahren geleitete uns in ein großes Wohnzimmer. Viele Flugzeugmodelle hingen an der Decke, oder standen auf Regalen oder Tischen herum. Ein großes Regal beherbergte unzähliger Bücher die sich alle mit dem zweiten Weltkrieg beschäftigten, und mir fiel die Menge an Hörbüchern auf die ebenfalls zu entdecken war. Ganz klar .Hier wohnte ein Pilot, oder besonderer Freund der Royal Airforce.
>Es wird einen Moment dauern. Sir Gowan ist noch an der Dialyse!<
Informierte uns die Frau, und stellte ein Tablett mit Tee und Gebäck auf den Tisch.
>Ist das unser Kunde?< Fragte ich leise, und drehte einen vergilbten Globus
>Samuel Gowan. Sir Samuel Gowan. Vom König geadelt für besondere Tapferkeit während der Luftschlacht um England. Er stürzte sich mit seiner Maschine auf einen deutschen Bomber, der Westminster in einem Direktanflug bei Nacht zerstören wollte. Seine Bordwaffen versagten und die Feindmaschine wäre unbehelligt weiter gekommen, als er sie durch einen Zusammenstoß zum Absturz brachte. Leider bezahlte er seine Tapferkeit mit dem Verlust seiner Gesundheit. Er ist seither gelähmt, und seit einer Diabetes schwinden auch seine letzten Sinne langsam!< Lady Pain hielt einen kleinen Bilderrahmen hoch.
Ein Foto zeigte einen blutjungen Mann der vor einem Doppeldecker stand und breit in die Kamera grinste.
>Er meint er sei schon mit siebzehn über Flandern geflogen, als der erste Weltkrieg sich bereits dem Ende näherte. Aber das ich glaube nicht. Ich denke er schneidet ein bisschen auf!<
>Kennen sie ihn schon länger?<
>Er war einer der ersten Kunden. Lady Pembroke hat ihn mir zugeführt. Er ist ein ganz besonderer Mensch, und braucht eine sehr spezielle Behandlung. Du wirst schon sehen!<
>Was soll ich tun?< Flüsterte ich, weil außerhalb des Zimmer plötzlich Geräusche zuhören waren.
Ein Summen war zu hören. Eine Flügeltür schwang zu Seite, und auf leisen Rollen wurde ein spezielles Krankenbett von einem Mann herein geschoben Zunächst hatte ich Mühe in dem
grotesk aussehenden „Ding“ einen menschlichen Körper zu erkennen, aber als das am haarlosen oberen Ende sich ein schmaler Schlitz öffnete, und einen schrillen Laut von sich gab, konnte ich wenigstens oben und unten zu ordnen. Wahnsinn. Das war mal ein Mensch gewesen? Keine Arme. Keine Beine, und der Kopf sah aus wie eine nach innen verwachsene rote Höhle. Bei dem Gedanken nach einem Unfall so wieder zu erwachen lief mir eine Gänsehaut über den Körper. Was musste dem armen Mann passierte sein.
Der Mann verriegelte die Räder des Bettes, und schaltete eine Musikanlage ein. Er nickte uns kurz zu und schloss die Tür hinter sich.
Der Kopf quietschte noch zweimal, und Lady Pain reagierte in dem sie zweimal mit der Hand gegen den Torso des Versehrten klopfte. Ich kam mir ein wenig fehl am Platz vor
Sie zog sich einen Lederhandschuh über, und strich einmal über den schmalen Schlitz der den Mund ersetzte. Ein schnurrendes Geräusch war die Folge. Fühlte sich der Kunde nun wohl? Von einer Apparatur des Bettes zog Lady Pain ein Kabel ab, und steckte sich eine Art Kopfhörer an. Das andere Ende verband sie mit einem Klebestreifen mit dem Kopf des Kunden.
>Er hat keine Ohren, aber tief in seinem Kopf kann er etwas hören. Die Elektrode überträgt meine Stimme auf die Schädelknochen, und irgendwie findet sie dann ihren Weg zu ihm. Zieh dir einen Handschuh über und setz dich auf die andere Seite. Wenn ich dir ein Zeichen gebe streichst du mit einem oder zwei Fingern entlang dieser Linie. Hör nicht eher auf bis ich dir ein Zeichen gebe, oder er sich merklich entspannt!<
Hastig rollte ich mir das feine Leder die Finger hinauf, und überlegte ob ich überhaupt bemerken würde, wenn er sich „entspannte“. Die typischen männlichen Attribute
waren nämlich nicht mehr vorhanden, und was den Rest anging, fehlte mir dazu einfach die Vorstellungskraft. Lady Pain zeigte auf eine rote Linie die von der wulstigen Brust zum Unterleib hinab lief.
In Hamburg gab es in der Szene einen Arbeitskreis „SM und Behinderte“ aber irgendwie hatte ich nie richtigen Zugang zu dieser Gruppe gefunden. Ich konnte einfach nicht mit ihnen umgehen, ohne soviel Mitleid zu versprühen das es sie letztlich annervte. Merkwürdiger Weise kamen sie mit Peter gut klar.
Mit leisen Worten fing Lady Pain an eine Geschichte zu erzählen. Sie sprach so leise das ich nur Bruchstücke vernehmen konnte, aber Sir Gowan schien alles zu verstehen. Sie hob die Hand, und ich fing an mit den Fingern der Linie zu folgen.
Was tat ich hier eigentlich? Befriedigte ich einen Mann für Geld? Meine Fingerspitzen folgten den verblassten Narben, bis zu einem Punkt an dem ich Knochen des Schambeines vermutete. Verlegen schaute ich zu dem Bild das sich mir bot. Irgend etwas in mir weigerte sich in diesem völlig hilflosen Körper einen Mann, oder gar einen „Kunden“ zu sehen.
Eigentlich taten wir ihm einen Gefallen.
Ich schaute mir die vielen Altersflecken an. Die Haut war offenbar einmal komplett neu gebildet worden. Sie wirkte teilweise unnatürlich glatt. Sehr wahrscheinlich war der Mann von Kopf bis Fuß verbrannt gewesen.
Ich rechnete im Kopf die Jahre nach. Was hatte Lady Pain erwähnt? Erster Weltkrieg mit siebzehn Jahren? Dann musste der Mann bald hundert Jahre alt sein. Konnte man in diesem Zustand so alt werden? Mir wurde kalt bei dem Gedanken.

Der Unterleib hob sich kurz, und ein Zischen drang aus dem Schlitz, der mich aus meinen
Tagträumen weckte.
Lady Pain erzählte etwas von jungen Frauen und Offizieren die sie übers Knie legten. Ihre Stimme war mehr ein Gesang, als eine Erzählung, und ich fühlte tatsächlich die Veränderungen an dem Kunden.
War ich jetzt eine Nutte? Lady Pain kicherte leise, und ein Beben ging durch den Torso.
Gott war das bizarr. Nein. Eine Hure stellte ich mir grundsätzlich anders vor. Oder lag es nur an meinem eingeengten Weltbild, in dem sich Nutten bis zum Anschlag aufdonnerten, und auf ihre Kunden lauerten wie Geier auf verendete Tiere. Aber hier? Der Mann konnte nicht einmal sehen, wozu sich also anmalen?
Mein Finger drückte dort wo der Beckenknochen hervortrat, und ich entdeckte einen leichten Schweißfilm auf der Haut des Kunden. Der Handschuh der Herrin streichelte über den Mund, und der Schlitz öffnete sich plötzlich zu ungeahnter Größe. Ich musste mich wegdrehen.
Es war wie der Blick in das personifizierte Grauen. Irgendwo in dem schwarzen Loch ohne Zähne, zuckte ein Rest der wohl von der Zunge stammte, und ein schmatzendes Geräusch von sich gab, das einem schlecht werden konnte. Hölle. Was kam noch? War das eine Lehrstunde im Aushalten von grotesken Situationen für mich? Hatte sie nicht erwähnt das sie in der Lage wären sich ihre Kunden aus zu suchen? Was zum Teufel taten wir dann hier? Bei diesem „Ding“.
Ich schaute zu Lady Pain, aber die „sang“ dem Kunden weiter ihre Geschichte vor.
Es ging nun um die Bestrafung einer Frau. Sie beschrieb eine junge Luftwaffenhelferin der von zwei Sergeanten ihre blaue Uniform vom Leib gerissen bekam.
Ich rückte etwas näher heran um besser zu hören.
„.......sie fesseln ihre Hände mit breiten Lederriemen, und legen sie über den Bock der schon vielen Ungehorsamen peinliche Zeiten beschert hat. Die Frau tobt, und brüllt um Vergebung, aber das Urteil des Commanders ist klar.
„Wegen Rauchen im Funkraum zwanzig Stockhiebe auf das entblößte Gesäß“
Eigentlich eine viel zu harte Strafe. Normaler weise gäbe es zehn Hiebe mit dem gelochten Brett auf den Po. Und dieser wurde obendrein vom Uniformrock einigermaßen geschützt, das so eine Strafe eher symbolischen Charakter erfuhr.
Aber der leitende Offizier des Airports hatte nicht viel übrig für Weibern in Uniform, und da Mangel an Männern herrschte, musste er das nehmen was man ihm bot. Dafür trafen das weibliche Corps seine Disziplinarmaßnahmen umso heftiger.
Die Beine des weiblichen Corporals werden an den verschweißten Beinen des Strafbockes geschnallt, und der Staffsergeant holt den Rohrstock aus dem alten Schirmständer.
Als die junge Frau endlich fest angegurtet ist lösen sie ihre Strumpfhalter und rollen die kostbaren Nylonstrümpfe von den schlanken Beinen herunter. Nylonstrümpfe sind selten geworden in Kriegzeiten, und warum sie dem armen Ding kaputtmachen. Die Tür öffnet sich und beide Unteroffiziere nehmen hab acht Stellung ein.
>Corporal Green fertig zur Bestrafung. Sir!<
Brüllt es aus beiden Kehlen dem Commander entgegen. Der Offizier wirft seine Mütze über einen Haken und lässt sich gelangweilt in einen Sessel fallen.
>Tee! Aber nur ein Stück Zucker!<
Befiehlt er, und erhält augenblicklich was er verlangt.
Die Sergeanten nehmen neben dem Strafbock Aufstellung. Die Soldatin wimmert leise als der Stock zu Probe durch die Luft pfeift.
>Stopft ihr den Mund zu. Ich kann das Gejammere nicht hören. Kein Stehvermögen diese jungen Dinger. Sind eben keine Männer!< Meint er, und nippt vorsichtig an der kochendheißen Tasse.
Ein unbenutztes Verbandpäckchen zwängt sich zwischen die Lippen der Frau und wird mit einem Stück Tuch hinterm Kopf verknotet.
>Sollen wir anfangen Sir?<
Fragt der Staffsergeant leise, und legt den Stock sanft auf das Hinterteil der gefesselten.
>Ihre Unterwäsche. Zieht ihr dieses Ding aus, und dann fangt an. Bei King George! Ist der Tee heiß!<................“
Lady Pain gelang es irgendwie das Zischen des Instrumentes nachzuahmen, und Sir Gowans Körper erbebte. Empfand er tatsächlich so etwas wie Lustgefühle? Unvorstellbar.
Der Leib fing an unkontrolliert zu zucken, und ehe ich mit Lady Pain einen Blick austauschen konnte, quietschte der Kunde dreimal in hohen Tönen.
Die Herrin lächelte mir zu, und gebot mir aufzuhören. Sie wartete einen Moment, und flüsterte dann kurz in das Mikrophon.
War es das jetzt?
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CharlyVolljährigkeit geprüft
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Allgäu


Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das Herz eines besonderen Menschen strahlt

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.06.07 01:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

diese Fortsetzung habe ich in dieser Art nicht erwartet, sie gibt mir
Stoff zum Nachdenken.

Nachdenken über die Frauen, die Situation und über den Mann, den
du hier beschreibst.

Ich kann nur darauf warten, wie du die Geschichte weiter gestaltest
und gebe zu, ich bin etwas verwirrt.

Viele Grüße - Charly
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.06.07 01:47 IP: gespeichert Moderator melden


ich finde das toll. daß sie sich auch um behinderte, entstellte und kranke menschen sich kümmert.

was will sie damit sabine sagen?

dass jeder kunde so behandelt werden mußt, wie es für ihn am besten ist?

bitte schreibe noch weiter. ich wünsche mir die 200. fortsetzung lesen zu dürfen.


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Herrin Nadine

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Herrin Marie
Erfahrener

Ruhrgebiet


L(i)eben und l(i)eben lassen! :o)

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.06.07 17:30 IP: gespeichert Moderator melden


Seit einiger Zeit bin ich nur noch stille Mitleserin, aber dieser Teil bewegt mich nun doch zum Schreiben...


Lieber MIrador, bitte hör nicht auf zu schreiben! Nie im Leben habe ich erwartet daß es SO weiter gehen würde. Ich finde es fantastisch daß du auch das Thema Behinderte und SM in deiner Geschichte aufgreifst. Ich habe noch nie über dieses Thema (Behinderte und SM) nachgedacht. Schön daß du es jedes Mal schaffst deine Leser zum Nachdenken zu bewegen!

Vielen Dank!
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Löwenherz
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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:10.06.07 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


Was Lady Pain schon andeutete, wird immer mehr zur Wirklichkeit. Sabine lernt nun wirklich alle Sachen, die sie z.B. in Italien nie hätte lernen können.

Somit hat sie nun die einzigartige Möglichkeit, zu einer erstklassigen Domina ausgebildet zu werden, da Lady Pain Ihr sehr viel abverlangt.

Fraglich ist nun, was mit Sabine weiter passiert . . .

Was wird sie noch alles gezeigt bekommen ?

Und wie wird sie zum Ball kommen ? Als Domina oder Sklavin ?

Wird sie während des Balls im Zirkel eine weitere Stufe nach oben klettern ? Oder durch eine etwaige Blitz-Hochzeit mit Robert direkt zum Vollmitglied ?

Und wenn dies passieren sollte, was wird dann aus Sabine und ihrer Freundin Nora ?


Da ist noch so viel Stoff, das man sicherlich noch weitere 20 Kapitel oder mehr schreiben könnte . . .

Besonders, wenn sie so einfühlsam und detailliert geschrieben werden wie das Letzte ! Einfach klasse !


Lieber MIrador ! Bitte schreibe noch lange weiter an diesem schönen Roman !



LG
Löwenherz

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Löwenherz am 10.06.07 um 19:33 geändert
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mtsVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen Datum:12.06.07 15:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

"Der Job" von Sabine auf der Zielgeraden??? Deine Ankündigung hat mich im ersten Moment erschreckt. Das kann doch nicht sein. Sie ist in den verschiedensten Häusern zur Sklavin ausgebildet, hat Bondage in Japan studiert, musste eine schlimme Entführung durchleiden um endlich im "House of Pain" den letzten Schliff zu bekommen.

Das kann doch nur das Ende des ersten Buches sein !!! Du hast doch in Deinem Posting nur die Ankündigung der nächsten Folge vergessen ! Oder ????

Die Geschichte ist zu gut, dass sie jetzt schon beendet wird. Also bitte, eine kurze Pause zum durchatmen, die Schreibhand massieren lassen und dann bitte weitermachen.

Grüße mts
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CharlyVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.06.07 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Freunde dieser Geschichte,

ich glaube, wir sind alle einer Meinung. Die von MIrador angedeutete
Zielgerade muß schon sehr, sehr lang sein. Ich hoffe darauf, dass er
noch soviele Einfälle hat, dass die 200te Folge spielend geschafft wird.

Viele Grüße - Charly
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.06.07 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


folge 200?????
ihr ahnungslosen engel ihr....
ich kann die ziellinie schon deutlich sehen.

gruß
MIrador
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.06.07 21:14 IP: gespeichert Moderator melden


@ MIrador

Und warum läßt du uns dann sooooo lange schmoren?

Wir wollen 200!!! Wir wollen mehr!!! Wir wollen 200 !!!! Wir wollen mehr!!!! Wir wollen 200!!!! Wir wollen mehr!!! Wir wollen 200!!! Wir wollen mehr!!!! Wir wollen 200!!!! Wir wollen mehr!!!!

Warum soooo schnell Schluß???? Warum????? Warum????

Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.06.07 21:36 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 186

Lady Pain schob einen Finger in den Schlitz, und der Kunde schmatzte einen Moment darauf herum. Ich spürte wie sich seine Atmung wieder beruhigte. Aber atmete er wirklich? Das typische heben und senken des Brustkorbes war kaum erkennbar. Das grüne Laken verrutschte, und gab den Blick auf drei Versorgungsschläuche frei. Oder sollte man sagen Entsorgung? Ehe sich mein Kopf näher mit dem „Problem“ beschäftigen konnte, deckte ich ihn schnell wieder zu.
Neben dem Bett begann ein Gerät zu Piepen, und der Mann der Sir Gowan hereingebracht hatte tauchte plötzlich auf. Er schaute auf einen Monitor und machte eine Einstellung.
>Bitte nicht weiter. Seine Werte spielen jetzt schon verrückt. Es könnte gefährlich werden!<
Meinte er ruhig zu Lady Pain, woraufhin sie dem Kunden etwas zuflüsterte.
Offenbar schien Sir Gowan anderer Meinung zu sein als der besorgte Pfleger, trotzdem beendete Lady Pain die „Behandlung“
Sie erhob sich von dem Krankenbett, und strich noch einmal wie zum Abschied mit dem Handschuh über den Körper des Kunden.
Der Mann drückte eine Injektion in einen Schlauch, und rollte das Bett aus dem Raum
>Nimm unsere Tasche und komm. Hier ist Schluss für heute!<
Ich folgte Lady Pain in die Empfangshalle wo die Frau bereits auf uns wartete. Ein dicker Briefumschlag wechselte den Besitzer.
>Sir Gowan hatte eine schwere Gelbsucht in der letzten Zeit auszuheilen. Sie hat das Herz angegriffen, und wir haben schon das schlimmste befürchtet!<
>Ich teile ihre Meinung, obwohl er mir noch einen ausgesprochen wachen Eindruck gemacht hat. Geben sie uns bitte rechtzeitig eine Nachricht sollte es zu Ende gehen. Ich würde gerne noch von ihm Abschied nehmen!<
Das Taxi brachte uns nach London zurück, wo Lady Pain vor einem Cafe halten lies, und das Taxi fortschickte. Es regnete, und ein Blick auf den Verkehr lies mich hoffen das wir überhaupt ein neues Taxi finden würden. Die Gegend war ziemlich übel.
Das Cafe dessen Fenster so staubig waren das man glauben könnte es wäre seit jahren geschlossen, beherbergte keine Gäste. Wir nahmen neben einem altertümlichen Ofen Platz der eine angenehme Wärme verströmte. Eine grauhaarige Frau schlurfte hinter einem Kuchentresen hervor, und brachte uns unaufgefordert heiße Schokolade. Lady Pain sprach einige Sätze mit ihr von denen ich kein Wort verstand.
Die Alte nickte, und ein freundliches Grinsen faltete ihre Gesichtshaut zusammen wie ein altes Butterbrotpapier, bevor sie wieder verschwand.
>Was war das für eine Sprache?< Gott war der Kaukau heiß.
>Gälisch. Die ursprüngliche Sprache Irlands. Gwyn, die Besitzerin des Ladens versteht sie. Wir stammen aus der selben Gegend!<
Ein Rundblick durch den „Laden“, lies die Frage aufkommen was wir hier taten.
>Schau nicht so. Gwyn ist eine Kapazität was Schokolade angeht. So etwas gutes wirst du ganz London nicht kriegen!< Lachte sie.
>Was tun wir hier Lady Pain?< Bildete sich da gerade eine Blase auf meiner Lippe?
Sie trank einen Schluck und lies ihn mit geschlossenen Augen genüsslich durch den Mund rollen, bevor sie die Tasse abstellte und mich fest ansah. Gott hatte die Frau einen stechenden Blick wenn sie wollte.
>Reden. Heute hast du das erste mal für mich gearbeitet. Oder eigentlich sollte ich sagen für deinen Herrn, und es war ein klassischer Rohkrepierer. Versagen auf ganzer Linie!<
Wahrscheinlich wurde ich gerade rot wie eine Tomate, und vor Schreck schluckte ich unkontrolliert eine Ladung von dem heißen Zeug. Es lief mir viel zu langsam die Speiseröhre herunter, und folterte mich regelrecht im inneren.
Ich war sprachlos, aber die Lady übernahm eh das Reden.
>Du bist ein Anfängerin, also werde ich dich nicht mit denselben Maßstäben messen andere, aber selbst für einen Neueinsteiger war das eine nicht akzeptable Leistung. Einen Kunden zu bedienen, heißt ihm zu dienen. Dienen heißt eine Leistung zu vollbringen, und sie auch vollbringen zu wollen. Du hast dem Kunden nicht dienen wollen. Du warst so stark mit dir selbst beschäftigt, das du deine Bedürfnisse vor die des Kunden gestellt hast. Das war höchst unprofessionell!<
>Aber es war so ungewohnt für mich!<
>Papperlapap. Ungewohnt? Du hast dich geekelt. Das war der Grund. Ein Blick in dein Gesicht hat genügt. Am liebsten wärest du vom Bett weggelaufen. Jetzt hör genau zu, denn ich werde es nicht wiederholen. Dominanz bedeutet in erster Linie Beherrschung. Nicht den Kunden zu beherrschen wohlgemerkt, sondern zuerst sich selbst.
Du machst einen Job. Du verkaufst etwas für Geld. Ein Arzt kann es sich auch nicht aussuchen ob seine Patienten zuweilen Haare oder Käsefüße haben. Zugegeben. Sir Gowan sieht etwas exzentrisch aus, aber auch so jemand hat ein Recht auf Befriedigung.
Oder siehst du das anders?<
Ich schluckte schwer. Unprofessionell. Rohrkrepierer. Versager. Also meinen ersten Tag hatte ich mir anders vorgestellt. Regelrecht benommen von ihrer Feststellung schaute ich in die dampfende Tasse.
>Sabine. Du bist eine Szenegängerin gewesen. Du wirst mir wohl Recht geben, das es nicht immer die knackigen Mittzwanziger sind die man auf den Partys trifft. Nein .Auch die Bierbäuche und krummbeinigen wollen sich bestätigt fühlen.
Merke dir: Äußerlichkeiten sind für Profis Nebensache. Du wirst auch nicht immer so aussehen. Sicher. Jeder hat seine persönliche Ästhetik, und im privaten Bereich ist das auch in Ordnung. Aber hier bei mir musst du deine Amositäten zurückstellen. Und wenn du im Zirkel Fuß fassen willst musst die Leute ebenfalls so nehmen wie sie sind. Also gewöhn dich am besten schnell daran!<
>Aber was habe ich denn falsch gemacht? Ich sollte den Kunden streicheln. Das habe ich gemacht. Woher sollte ich wissen ob ich die richtige Stelle gefunden habe?<
>Das war nicht der Punkt. Du musst den Kunden immer ansehen. Beherrschung, und Dominanz gehen mit Augenkontakt einher. Du hast überall hingesehen, nur nicht zu Sir Gowan. Ich dachte schon auf seinem Herzmonitor liefe ein Video, und würde dich derart ablenken.
Du hast deinen Finger mechanisch bewegt. Ohne Gefühl. Unprofessionel. Wie ich schon sagte. Wenn unser Kunde hätte sehen können, wäre die Sitzung ein Fiasko geworden. Du musst dem Kunden immer das Gefühl vermitteln das er für dich im Mittelpunkt steht. Das du seine Bedürfnisse ernst nimmst, und zum gegenwärtigen Zeitpunkt teilst. Auch wenn du ihn seinem Fetisch entsprechend vielleicht ignorierst, so gehört doch deine ganze Aufmerksamkeit dem Geschehen. Du darfst niemals die Kontrolle verlieren. Du bist die Herrin. Von der Sekunde an wo die Behandlung beginnt, bis zum Moment der Verabschiedung!<
>Aber es war mein erster Tag, Woher sollte ich alle diese Regeln kennen?<
>Ob Sklavin oder Herrin. Während der Arbeit bist du mit dem Herz dabei, oder gar nicht. Deine Hingabe für deinen Herrn ist schon eine kleine Berühmtheit innerhalb des Zirkels geworden. Dieselbe Hingabe erwarte ich auch für deine Tätigkeit als Herrin. Hingabe muss man nicht erlernen. Man hat sie oder nicht, und du hast sie. Also reiß dich in Zukunft zusammen!< Wieder diese schroffe Art.
Ich kam mir vor wie ein frisch gefalteter Briefumschlag, und ging hinter der Tasse förmlich in Deckung. Lady Pain hatte mich durchschaut. Ich hatte mich vom Moment an unwohl gefühlt als das Krankenbett in den Raum gerollt wurde, und wäre am liebsten davon gelaufen.
Der Kunde konnte zwar nichts dafür, trotzdem fühlte ich mich nicht fähig ihn in „Hingabe“
zu bedienen wie die Lady es bezeichnete. Der Gedanke an den grotesken Kopf lies mir eine Gänsehaut wachsen. Nein. Eine Domina nach Lady Pains Maßstäben würde ich kaum werden.
Ich versuchte mich an früher zu erinnern, wenn ich mit Herrin Daniela, oder Peter die Veranstaltungen der Sm-Szene besucht hatte.
Krummbeine? Bierbäuche? Klar gab es Typen die ein wenig aus der Form geraten waren, und ein fetter Winzling der verschnürt am Kreuz hing reizte einen auch nicht gerade zu erotischen Höchstleistungen. Aber ich musste ja auch nicht. Man kannte sich, und sprach hin und wieder miteinander. Aber Befriedigung? Wenn Peter mich „verlieh“, dann immer nur mit Absprache denn alles andere wäre undenkbar gewesen. Schließlich war es eigentlich immer noch ein erotisches Spiel.
Aber war das hier noch ein Spiel?. Ich sah Lady Pain an die eben ihre Tasse auf den Tisch stellte. Plötzlich wirkte sie riesengroß. Unerreichbar? Die Frau spielte eindeutig in einer anderen Liga als ich.
Sie bezahlte, und wechselte noch einige Sätze mit der Wirtin bevor wir den Laden verließen.
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Literaturkritiker
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.06.07 23:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

lese hier seit laengerer Zeit einige Geschichten mit.

"Der Job" stellt eines der Highlights der in dieser Community in juengerer Zeit geposteten Geschichten dar.

Faende ein apruptes Ende aeusserst schade. Der Plot hat meines Erachtens noch sehr viel Potenzial.

Warum nicht nach dem absehbaren Ende des "ersten Buches" und nach einer kreativen Pause das "zweite Buch" starten?

Meint der

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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.06.07 23:50 IP: gespeichert Moderator melden


das war ein großer rüffel, den sie einstecken mußte.

kann sie solche dinge überwinden und professionell wie es lady pain verlangt arbeiten?

wird sie spaß an der dominarolle finden?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
_______________________________________________
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sucht vergeblich die verschwundenen 3100 beiträge auf dem Beitragszähler
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CharlyVolljährigkeit geprüft
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Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das Herz eines besonderen Menschen strahlt

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.06.07 23:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

Folge 186 gibt mir am Schluß zu denken. Irgendwie habe ich das
Gefühl, dass das Ende kurz bevor steht. Und wenn das kommt, was
ich mir denke, wird es mir nicht so recht gefallen.

Sabine hat offensichtlich versagt. Aber was heißt versagt? Sie ist
eben nicht so orientiert, wie Lady Pain. Was für sie ein erotisches
Spiel ist, in dem sie immer in Sicherheit ist, betreibt Lady Pain
diese Konfession professionell.

Es ist die Lehre, die Sabine aus dieser Begegnung ziehen mußte.
Nach einem großartigen Höhenflug eine harte Landung in der
Wirklichkeit.

Ich befürchte, sie wird den Zirkel aus eigenem Willen verlassen.
Ob dann noch eine Rückkehr zu Richard möglich ist und erfolgt,
ist fraglich.

Nach dieser Entwicklung glaube ich, dass wir noch eine, höchstens
zwei Folgen zu lesen bekommen. Und dann wird das Wort 'ENDE'
dastehen. Sabine ist keine Herrin. Sie ist eindeutig devot
ausgerichtet und die hier geforderte Professionalität und Dominanz
ist ihr nicht gegeben. Sowas hat man, oder nicht. Erlernbar ist das
nur teilweise.

Warten wir ab, wie du MIrador die nächste Folge gestaltest.

Viele Grüße - Charly
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Boudicca
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.06.07 10:24 IP: gespeichert Moderator melden


Mh, ich hab das Gefühl, sie wird Roberts Sklavin bleiben. Oder er schubst sie von der Bettkante, weil sie versagt hat...obwohl: neeein, damit wären ja sämtliche Fortsetzungen im Keim erstickt!

Dürfen sich die Leser evtl. ein Ende wünschen?
Multiple exclamation marks - sure sign of someone who wears his underpants on his head.
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