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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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TommesVolljährigkeit geprüft
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133079117  133079117  Tommes1978  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.07.07 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


Tja MIrador
ich bin nun nach einem guten halben Jahr ans ende der Geschichte gestossen...und ich muss sagen..sie gefällt mir immer besser...nicht das Sabiene schon einiges durchgemacht hat..das ausser frage... aber die wandlung zur Domme gefällt mir. mir gefällt auch das du höhnisch an der 200er Grenze gezweifelt hast....und ich hoffe das es auch 300 werden...ich werde sie lesen.

mach bloß so weiter..und lass dich nicht von den dummschwätzern ins boxhorn reiten...die Geschichte ist gut...und das bleibt sie auch..davon bin ich überzeugt!!!

cu Tommes

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Tommes am 07.07.07 um 00:02 geändert
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.07.07 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 194

Während ich die Treppe hinaufging, erwartet ich jeden Moment das Lady Pain irgendwo auftauchte, aber Fehlanzeige. Stattdessen kniete Nr.31 in meinem Zimmer neben dem kleinen Esstisch, auf dem ein Abendbrot auf mich wartete.
Sie half mir still aus den Sachen, aber heute wollte ich mit ihr reden.
>Wie ist dein Name? Und sage nicht wieder: Nr. 31. Ich bin nicht in der Stimmung für Ratespiele!< Ihre flinken Finger öffneten derweil die Korsage.
>Es ist mir nicht gestattet den Namen zu sagen Herrin!< Sagte sie tonlos, und streifte mir den ersten Stiefel von den Beinen. Aha. Soweit ging das „Vertrauen“ des Zirkels also noch nicht.
>Aber sie können mir einen Namen geben Herrin!<
Hurra! Eine selbständige Reaktion von ihr. Es geschahen noch Zeichen und Wunder
>Und wie möchtest du heißen?< Fragte ich belustigt, und lies mir den anderen Stiefel ausziehen. Der Tee war köstlich, und zu meiner Überraschung gab es echtes Schwarzbrot mit Schinken.
>Katarina!< Sie klang so als gäbe es keine Alternative zu dem Namen.
>Katarina? Warum? Warum gerade so?<
>Es erinnert mich an meine Zeit als Sportlerin!< Meine Füße empfanden die neue Freiheit als Wohltat, und sie zog mir weiche Pantoffel darüber
Aha. Wahrscheinlich eine Omage an Kati Witt. Schließlich war sie auch Eisläuferin gewesen. Ich sah mir die bis auf ihr obligatorisches Halsband nackte Frau genauer an.
Sie hatte kräftige Arme und Beine, ohne dabei maskulin zu wirken. Po und Brüste waren fest, und zeigten feine Spuren von zurückliegenden Züchtigungen. Sie war eine klassische Schönheit. Genau wie Katarina Witt eine war, oder noch immer ist.
> Gut. Ich werde dich Kati nennen. Wenn ich aus dem Bad komme, brauche ich eine Massage. Besorge dir Öl dafür, oder etwas in der Art!<
Während ich auf dem Bett lag, und vom Kopf bis zu den Füßen auf das feinste eingeölt wurde
Schloss ich genießerisch die Augen. Die Sklavin rollte meine Muskeln in sanften Wellenbewegungen nach oben, und ich dachte über mich nach.
War ich eine Herrin? Eine Domina so wie ich es verstand? Es kribbelte in meiner linken Hand, als ich daran dachte wie schnell ich mich in der Situation von vorhin zu Recht gefunden hatte. Meines Wissens nach hatte ich keine Sekunde einen Zweifel daran gelassen das ich eine Herrin war, während Sydney und Co. von mir behandelt wurde.
Aber war ich das? Hatte ich wirklich Freude daran andere zu beherrschen? Katis Finger drückten geschickt in den Zwischenraum der Rippen, und ein warmes Gefühl machte sich breit. Sie war wohl kaum ein Maßstab für Beherrschung. Sie steckte so tief in ihrem Fetisch das sie ihn bereits zu Leben begann. Eine Eigenschaft die ich nie erreichen wollte. Es gab auch ein anderes Leben wo ich eine normale Frau war, die lachte und weinte, wie jede andere auch. Jeder Herr, oder Herrin der ich gedient hatte wußte das zu akzeptieren.
Aber bei Kati musste mal irgendwann etwas schief gegangen sein. Na ja. Ich konnte es nicht ändern, und so wie sie mich gerade massierte, hatte ich auch keine Ambitionen es zu versuchen.
Ihre Hände hatten meine Wadenmuskeln abgestrichen, und begannen sich nun den Füßen zu widmen. Ich war an den Füßen sehr empfindsam, und konnte sofort spüren wie ihre Fingerkuppen über die Nervenenden an den Sohlen drückten. Gott, tat das gut.
Meine Kleidung lag noch über dem Sessel, und allein der Anblick des schwarzen Leders machte mich irgendwie an.
Vor meinem Gesicht tauchte Sydney auf die vor mir kniete und ihren Kopf an mein Bein legte. Hatte ich sie unterworfen? Einfach so? Mir rauschte kurz das Blut durch den Kopf als Kati einen bestimmten Nerv traf.
Nein. Eigentlich unmöglich. Sydney war doch eine Herrin. Oder nicht?
Sie soll mit Stephen Eine Zeit liiert gewesen sein? Zwei dominante Personen auf einem Haufen? Wie sollte das denn gegangen sein? Es sei denn sie hatten sich Nicole geteilt.
Das Arme Mädel. Dachte ich, und spürte plötzlich ein Gefühl der absoluten Erleichterung
das sich vom Kopf abwärts zu meinen Füßen fortsetzte. Ich fühlte mich so gut wie selten.
Kati war eine Expertin in der Akupressur.
Ich dachte an das was die „Kundin“ zuletzt am Empfang von sich gegeben hatte. Irgendwie klang es beinahe bedrohlich. „ Ich muss einfach noch mal.....“ Stephen sollte etwas arrangieren.
Was hatte ich getan um sie zu gierig zu machen? Sicher hatte ich ihr Worte zugeflüstert
die eine gewisse Intimität vermuten ließe, aber sie musste sich doch im klaren sein das es ein Spiel, eine Show war. Seit wann fing eine ... etwas mit einem Kunden an!
Es war wie ein Stromschlag der mich durchfuhr, und mein Körper bebte plötzlich als würde mich eine eisige Hand berühren. Selbst mein Verstand weigerte sich den Begriff zu bilden. Eine Nutte. Was hatte ich nur getan?
Aus einem Gefühl unterschwelliger Schuld heraus hatte ich mich prostituiert. Plötzlich fühlte ich mich schlecht. Trotz der Dusche und der Massage war mir plötzlich kalt.
Katis Hände hatten nun meinen Nacken am Wickel.
Merkürdig. Als ich in Japan den Damen um Lady Sikura zur Hand gegangen war, hatte ich nie den Eindruck gehabt eine Hure zu sein was sicher daran lag das es nie um Geld ging wenn ich zu gegen war. Aber nun?
Ein Daumen presste rechts von der Wirbelsäule die Muskulatur, und folgte einer Nervenbahn nach unten.
Die Summe die Sydney ohne auch nur mit den Augen zu blinzeln bezahlt hatte, war für mich absolut astronomisch, und kaum der „Standartsatz“ für Dienstleistungen dieser Art. Aber was machte sie für sie so wertvoll, noch dazu wenn sie von einer Anfängerin bedient wurden? Gut, das ich eigentlich keine Ahnung von der Materie als Dominante Frau hatte konnte sie kaum wissen, und ich hatte eigentlich nur ein bisschen Herrin Daniela imitiert deren beherrschte Lebensart mir am besten gefallen hatte. Es war Schauspielerei.
Ein Spiel. Mehr nicht. Oder?
Der Daumen erreichte das Steißbein, und begann sanft meinen Anus zu umkreisen.
Das erschreckende für mich, war eigentlich die Tatsache das ich die Sitzung mit den beiden Frauen nicht als unangenehm empfunden hatte. Es war mir irgendwie unerklärlich.
Ich fühlte mich nicht ausgenutzt. Eher hatte es mich weitergebracht. Einen neuen Horizont eröffnet. Katis zweite Hand fuhr wie ein Kralle über meinen Rücken, und mit einer erotischen Mischung aus kratzen und streicheln, bewegte sie sich über meine Schulterblätter.
Sofort stellte sich ein angenehm warmes Gefühl ein.
Ich eine Herrin? War es auch das was ich erstrebte? Ausbildung? Perfektion wie sie Lady Pain ausstrahlte? Nein. Eine Domina für den Hausgebrauch, das war der Wunsch meines Herrn. Und der Wille meines Herrn war auch der meine. Ich wollte weiterhin eine Sklavin sein. Eine beherrschte Frau. Befand ich für mich, aber mit einem Rest von Zweifel.
Ein feuchter Finger umspielte meinen Anus, und rieb sanft über den Damm. Ich hob instinktiv den Unterleib, und kam ihrem Druck entgegen. Ja. Das konnte ich jetzt gut ab.
Katis Finger folgten meinem Spalt, und teilten sanft die äußeren Lippen Mein Verstand begann schrittweise der Realität zu entsagen, und gab sich ganz der Entspannung durch meine Sklavin hin. Zwei Finger fanden die kleine Perle, und massierten sie äußerst sanft auf eine entsprechende Größe.
Ich schob die Knie unter den Bauch und streckte ihr den Po entgegen. Mein Kopf lag auf der Matratze, während ihre Zunge anfing meine Lippen zu erkunden.
Ich genoss das Spiel, ohne ihr eine Gegenleistung anzubieten, was sonst nicht meine Art war, aber diese „Dominanummer“ gefiel mir trotz alledem immer besser.


... das war es erstmal. MIrador geht in die Sommerpause.
Bis später liebe leser

Es grüßt euch
MIrador
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Rainman
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.07.07 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hi MIrador!

Wie Sommerpause?!?!?!?!?


Das kannste uns doch nicht antun! ! !
Soooo lange warten lassen, bis wieder ein neuer Teil erscheint! MIrador, hääte ja nie gedacht, das du soooo gemein zu uns bist! !

Na dann, wenn es sein muß schönen Urlaub, auf das dir noch viele nue Fortsetzungen einfallen!



Mfg Rainman.
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Rainman
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:07.07.07 23:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Ich habe da noch ein posting von dir gefunden, das du am 09.09.2006 geschrieben hast:

Zitat
Tja so genau weiß ich das gar nicht.
ich habe noch geplant etwas über erlebnisse in england, Indien, und Italien, welches ja nicht vollständig zum abschluß kam zu schreibseln.
außerdem wünschte sich ein leser eine Anekdote über Schottland, und zu den dunklen Burgen und verließen im Land des Whiskys wird mir hoffentlich etwas gescheites einfallen.
Also mal sehen...So lange mir etwas einfällt und von euch keiner wegen langeweille vor dem PC einpennt, mache ich weiter.

Gruß MIrador



Und jetzt mal meine dumme Frage, wenn du noch soviel vorhattest, warum willst du denn denn dann nun mit deiner Story aufhören??

Sicher, jede Staory muß irgendwann ein Ende haben, aber du hattest ja selbst davon gesprochen, das du dafür schon teilweise Ideen hattest.
Also, lass uns nicht hängen und schreib weiter. Deine treuen Leser findens mit Sicherheit toll!


Mfg Rainman.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rainman am 08.07.07 um 17:10 geändert
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.07.07 00:19 IP: gespeichert Moderator melden


kommr sie langsam jetzt auf den geschmack eine domina zu sein?

wie wird der nächste tag verlaufen. bekommt sie einen anschiß von lady pain?


mirador wie lange geht deine sommerpause?
erhol dich gut und komm bitte mit vollen gedankenakkus wieder zurück?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 08.07.07 um 00:20 geändert


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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sucht vergeblich die verschwundenen 3100 beiträge auf dem Beitragszähler
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.07.07 02:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ich wünsche Dir auch einen schönen Urlaub mit viel Sonne!

Laß bitte die Pause nicht zu lang werden....

..... und wen schlechtes Wetter ist, kannst Du ja weiter schreiben.........
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.07.07 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


Sabine befindet sich jetzt in einem Zwiespalt, wie er grösser nicht sein kann.

Zitat
Ich wollte weiterhin eine Sklavin sein. Eine beherrschte Frau. Befand ich für mich,
Ich genoss das Spiel, ohne ihr eine Gegenleistung anzubieten, was sonst nicht meine Art war, aber diese „Dominanummer“ gefiel mir trotz alledem immer besser.


Einerseits findet sie immer mehr Gefallen an Ihrem Leben als Domina, anderseits möchte sie Sklavin bleiben.

Gar nicht so einfach für sie. Entwickelt sie sich als Switscher?
-----

-----
Gruss vom Zwerglein
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.07.07 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sommerpausler !

Jetzt steht Sabine vor der Frage, ob sie dieser
Empfindung weiter nachgehen soll? Sollte sie ein
klein bißchen BI sein ? Oder macht es ihr nur Spaß ?
Jetzt kannst Du in deiner Sommerpause drüber
nachdenken, wie es mit Sabine weitergehen soll.

Viele Grüße SteveN
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FEVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.07.07 22:17 IP: gespeichert Moderator melden


....dass die gute Sabine zumindest mit BI keine
Berührungsängste hat, zieht sich doch schon durch
die ganze Geschichte....

FE
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franzi71Volljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.07.07 22:26 IP: gespeichert Moderator melden


...und das ist aus meiner Sicht ja nicht unbedingt schlecht ;)
Bin schon gespannt wie du die Geschichte weiterschreiben wirst und wünsche einen schönen Urlaub.
Und übrigens: auch im letzten HInterwäldlerdorf soll es Internetcafes geben *g
Mit Freundlichkeit und ein wenig Gewalt kommt man weiter als nur mit Freundlichkeit
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LoganVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.07.07 05:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador

Auch ich wünsche Dir auch einen schönen Urlaub mit viel Sonne!

Das war wieder mal eine klasse Fortsetzung deiner Geschichte bin gespannt wie weitergeht.
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FEVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.07.07 10:55 IP: gespeichert Moderator melden


...auch ich wünsche einen schönen Urlaub... aber
wegen dieser "Auszeit" sollten dann doch noch ein
paar Folgen mehr drin sein, als ursprünglich geplant.
Sozusagen als Bonus oder Entschädigung für das
lange Warten...... :-))

FE
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lillith
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.07.07 11:30 IP: gespeichert Moderator melden


auch von mir einen schönen urlaub, lass uns nicht zu lange warten
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CharlyVolljährigkeit geprüft
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Der Punkt an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das Herz eines besonderen Menschen strahlt

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.07.07 12:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

auch ich wünsch dir eine schöne Pause - sprich wohl eher Ferien.

Ich lehne mich ganz entspannt zurück, weil so, wie sich das liest,
dürfte bei Folge 200 noch lange nicht Schluß sein.

Also - sammel die Gedanken und dann freuen wir uns auf den
nächsten Teil.

Viele Grüße - Charly
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.07.07 00:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin zwar noch im Urlaub, aber in anbetracht des nahen Endes, wollen wir die Zeit nicht künstlich strecken.

Teil 195

Die in einem Gummieinteiler verborgene Sklavin öffnete die Tür, und aus einem wabernden Nebel trat eine schwarz gekleidete Frau in den Raum. Konnte ich es sein? Die Frau bewegte sich mit grazilerer Anmut, und das Knallen ihrer Peitsche weckte die aufgereihten Sklaven beiderlei Geschlechts aus ihrer Starre. Die Ketten die ihre Arme nach oben zwangen rasselten, und die ersten stimmten ein unterdrücktes Wimmern an. Das Gesicht der Frau war unter einer Maske verborgen, und auf einen Wink ihres Arms wurden die Ketten emporgezogen. Wohin war nicht zu erkennen, die Decke des geheimnisvollen Raumes war im völlig Nebel verborgen.
Die nun baumelnden Sklaven quietschten, und die Frau ging an ihrer endlosen Reihe vorbei und blieb bei dem einen oder anderen stehen. Ihre Inspektion lies die Glücklichen aufatmen an denen sie vorbeizog, wie ein bedrohlicher Schatten. Aber denen sie ihre Aufmerksamkeit schenkte, die schrieen ihre Furcht heraus. Die Peitsche klatschte auf nackte wehrlose Körper und jedes mal wenn ihr Handschuh einen der Gefesselten berührte, hinterließ sie eine schwarze Klammer auf der gepeinigten Haut. Einer wie von sinnenden brüllenden Sklavin bescherte sie eine dunkle Linie vom Hals bis hinab zu den Füßen aus winzigen gezahnten Folterwerkzeugen. Wenn sie mit ihm fertig war, verschwand der Sklave in der nebeligen Höhe und seine Schreie verblassten von einem schaurigen Echo begleitet.
Ein bekanntes Gesicht tauchte aus dem Nebel auf. Es war Sydney. Sie bettelte, aber ihre Sprache war nicht zu verstehen. Mein behandschuhter Finger strich über ihren Mund, und sofort verwandelten sich die Lippen in einem Blutroten geschlossenen Reissverschluß. Das Betteln erstarb, dafür klingelte irgendwo entfernt eine Art Registrierkasse.....

Das Klingeln des Haustelefons riss mich aus dem entspannten Schlummer den mir Kati in dieser Nacht beschert hatte. Meine Sklavin war nicht im Raum. Schade. Ich hatte ihre Nähe heute Nacht sehr genossen. Ein Blick zur Uhr zeigte das ich noch eine Stunde bis zum Arbeitsbeginn hätte. Zeit um aus den Federn zu kommen.
Ich sah zum Schreibtisch. Der Computer hatte sich eingeschaltet, und zeigte mir eine großformatige Nachricht auf dem Schirm

„ 9:30 Uhr Nähzimmer. Zum gemeinsamen Frühstück!
LP“
Stand dort. in gelben blinkenden Lettern.

Ich sprang aus dem Bett, und wäre beinahe lang hingeschlagen. Kati hatte es zu gut mit mir gemeint. Die schöne Massage hatte mir einen schmerzhaften Muskelpuma eingebracht.
Mist. Also auf allen vieren ins Bad. Aber man konnte nicht alles haben.
Lange lies ich das heiße Wasser laufen bis mein Rücken sich wieder gerade aufrichten lies ohne das ich laut aufstöhnte. Kati stand in voller Zofenmontur bereit, und hielt einen flauschigen Jogginganzug für mich bereit
> Es ist ein privates Treffen. Nur sie und Lady Pain. Das Briefing der Damen und Herren findet heute erst später im Holokino statt!<
Sagte Kati, als ich auf den Computer zeigte.
>Weißt du was sie von mir will?< Sie zog mir frische Socken über die Füße.
Kati verneinte, und schnürte mir die Hausschuhe zu.
>Und was ist dein Tagesplan?
Ich dachte daran wie sie von Dorothy behandelt wurde.
> Heute morgen gehe ich mit Lady Wong zu einem Hausbesuch. Am Nachmittag habe ich Dienst am Empfang!<
Sie frisierte mich, und erneuerte gekonnt meinen Nagellack.
Wie meistens war sie still, und schien sehr konzentriert während sie den dunkelroten Decklack erneuerte.
Es kam mir fast so vor als wäre es ihr Auftrag dafür zu sorgen, das ich immer wie aus dem Ei gepellt aussah. War sie mir vielleicht auch als Wachhund zugeteilt? Immerhin war sie ein Mitglied des Zirkels, und ich nicht.
>Was hälst du davon wenn ich dich für den Tag hier bei mir behalte?<
>Das würde nichts an meinem Termin mit Miss Wong ändern Herrin. Ich bin ihnen als Sklavin von Lady Pain zugeteilt, doch bestimmt Lady Dorothy ob, und wann ich ihnen dienen darf!< Mit ihrem Atem trocknete sie den Lack
Klasse. So viel zum Thema: „ Sklavin über die ich allein verfügen durfte“.
Es wurde Zeit

Das Nähzimmer stand bereits offen, und ein blasser Mitdreißiger in einem hochgeschlossenen Latexkleid bemühte sich den Tisch für ein Frühstück zu zweit zu decken. Sein Mund war mit einem medizinischen Spreizknebel aufgesperrt, der an einem Nasenring fest geschlossen war.
Er deutete einen Knicks an, als ich den Raum betrat, und schob die Stühle zu recht
Zwei der bekannte „Gestelle“ waren zwischen den Stühlen platziert, und ich wurde kribbelig als ich an meinen ersten Tag im House of Pain dachte. Die kleinen Ablagen neben den Stuhlbeinen enthielten immer noch die „Näharbeiten“, und sicher auch die diese teuflischen Nadeln.
Der Sklave nahm neben dem Teetischchen Aufstellung, und im selben Moment erschien Lady Pain.
>Guten Morgen Sabine. Oder sollte ich sagen „strenge Herrin Joy“?<
Sie lachte breit und hielt dem Sklaven ihre Tasse hin. Duftender Darjeeling verströmte sein Aroma über der Sitzgruppe. Wir setzten uns. Im Kamin knisterte ein Feuer.
Der Sklave kniete zu Füßen von Lady Pain, und wirkte mit seinem Aufgespreizten Mund wie ein bettelnder Hund.
>Das ist Fred, oder Frieda, wenn er hier bei uns ist. Er ist ein Haussklave der für uns tätig ist. Beachten wir ihn nicht weiter!< Wurde ich kurz in die Person eingeweiht
>Wie war denn dein erster Abend? Erzähl mal?< Schmatzte sie wenig vornehm.
Ich kaute an einem Toast und überlegte was ich schlaues von mir geben sollte. Sicher hatte sie alles über Video mit angesehen. Eigentlich dachte ich das sie mir sagen würde was ich getan, oder nicht getan hätte.
>Also nicht ganz so wie erwartet. Diese Sydney hat im laufe des Abends offenbar die Seite gewechselt!< Lady Pain prustete vor Lachen in den Tee
>Die Seite gewechselt? Guter Gott. Du hast sie manipuliert wie einen Wasserhahn. Sie hat dir aus der Hand gefressen wie eine zahme Taube!<
>Es war aber so nicht geplant. Eigentlich wollte ich diese Nicole.....!<
Lady Pain schaute mich lauernd über den Tassenrand an
>Nicht geplant? Es gab eine klar fixierte Aufgabe, und dir ist die Regie der Sitzung entglitten? Ist es das was du sagen willst?<
Mir blieben fast der Toast im Halse stecken. Wollte sie mir gerade eine Falle stellen?
>Nein.... eigentlich? Es hat sich eben so ergeben...Sie hat ..sie wollte...Irgendwie.. .Ach ich weis es auch nicht so genau.!<
Stotterte ich und versuchte ihrem Blick auszuweichen.
>Nun mach dich mal nicht verrückt. Ich habe dich die ganze Zeit beobachtet. Das heißt nicht nur ich, sondern auch jede der Herinnen die noch im Haus war. Dorothy war auch dabei. Wir haben in meinem Zimmer einen gemütlichen Abend bei heißer Schokolade verbracht, und uns die Show per Monitor angesehen.
Du hast es gut, und richtig gemacht. Sicher war diese Sydney nicht gerade ein besonders schwieriges Testobjekt. Aber du hast ihre Bedürfnisse zufrieden gestellt. Und das ist das wichtigste!<
>Testobjekt?<
>Natürlich Test. Sydney ist eine, nennen wir es mal entbehrliche Kundin. Ich wusste das sie nicht viele Fragen stellen würde, und ganz auf ihre Wünsche fixiert war. Wenn sie nicht zufrieden gewesen wäre, hätten wir es verkraften können!<
Soso. Das war also der hohe Anspruch des Hauses. Dachte ich und nippte an meinem Tee.
>Aber Sydney war Zufrieden, und ich habe gesehen das sie einen Haufen Geld bezahlt hat!<
>Stimmt. Und das allein zählt fürs Geschäft.. Aber das sie sich während der Sitzung spontan um entschieden hat ist, außergewöhnlich. Sogar sehr. Ich habe euch beobachtet. Du warst eigentlich am interessantesten von allen Es hat dir Freude gemacht sie zu beherrschen. Du hast sie bewusst dorthin gebracht. Sie hat auf deine Art sie zu dominieren voll angesprochen. Ich frage mich allerdings ob es ein ausgesprochener Glücksfall war, oder ob du doch einen stärkeren Willen hast als ich dachte?<
Willen? Von welchen Willen sprach sie da? Ich hatte mit Sydney doch nur geredet.
>Aber die Arbeit war doch Okay. Oder?<
>Arbeit! Ja, du hast es erfasst. Es war eine Arbeit. Und du hast sie zufrieden stellend ausgeführt!<
>Zufrieden stellend?< Fragte ich schnippisch
>Ja. Wenn du ein sehr gut erwartet hast, dafür reicht es nicht. Zunächst musst du an deiner Sprache arbeiten. Englisch fast dialektfrei zu sprechen reicht nicht. Du musst deiner Stimme mehr Volumen geben. Du warst insgesamt etwas unsicher, aber es hat sich im Laufe der Sitzung etwas gegeben. Man merkt das es nicht das erste mal warst. Deine Zeit in Japan hat dir offenbar geholfen. Die Fesselung war in Ordnung, wenn ich auch einen anderen Knebel verwandt hätte. Die beiden sind während der Schläge mehrfach zusammengestoßen, und das ist nicht gut!<
Gut. Das mit dem Doppelknebel hatte ich selbst gesehen. Also nichts Neues. Der Sklave schenkte uns Tee nach.
>Und was lerne ich daraus?<
Lady Pain schickte den Sklaven zum Fernseher, wo er eine Videokassette holte.
>Viel nicht. Die kleinen Schönheitsfehler können immer mal passieren. Nur solltest du sie nicht vergessen. Hier ist der Film. Schaue ihn dir noch mal an, und prüfe dich selbst!<
Der Sklave nahm neben der Herrin Aufstellung. Sie schob ihren Arm unter sein Kleid und
begann seinen Schritt kräftig zu massieren
>Du musst an deiner Souveränität arbeiten. Ich sagte es dir schon mal. Egal was in dem Job kommt. Es darf dich nichts aus der Ruhe bringen!<
Ich beobachtete den Sklaven, mit dessen Ruhe es bald vorbei zu sein schien. Seine Männlichkeit stand waagerecht unter dem Kleid ab, und so wie er atmete waren Lady Pains Finger ausgesprochen aktiv.
>Ich bin eben kein Profi!< Antwortete ich streitlustig. Die Abfuhr von gestern hatte ich immer noch nicht verdaut.
>Aber ein Talent. Tröste dich mit dem Gedanken, das die meisten bei Sir Rowan versagt hätten. Selbst diejenigen die schon länger im Geschäft sind. Sehr viel schlimmer wird es in dem Job nicht, und ich wollte wissen wie weit du gehst. Erledigt.
>Sie haben gesagt ich wäre ein Versager!< Zickte ich ungewollt leise.
>Nun sei nicht beleidigt wie ein kleines Kind. Es war ein Test. Hörst du? Einer von weiteren. Wenn deine Erfolgbilanz überall so gewesen wäre, ständest du heute nicht hier. Glaub mir. Ich vergeude nicht meine Zeit. Du bist durchgefallen. Einmal. Beim nächsten mal machst du es eben besser. Fertig! Ende des Themas.<
Also gut. Starten wir einen neuen Anfang. Dachte ich, und verspürte Heißhunger auf etwas süßes.
>Du hast uns Ladys gestern Abend gut unterhalten und mit der Erfahrung von gestern haben die Damen und ich beschlossen dich zu fragen ob du eine Woche in unserem Privatgefängnis verbringen willst?<
>Privatgefängnis?< Ich kaute bereits an dem vierten Toast mit Orangenmarmelade.
Gott war das Zeug gut.
>In Sussex haben wir vor 4 Jahren eine Leerstehende Psychiatrische Anstalt gekauft
Das Parkgelände ist völlig verwildert, und die Inneneinrichtung stammt aus den dreißiger Jahren. Wir haben zwei Gebäude für unsere Zwecke hergerichtet, und veranstalten dort unregelmäßig eine Jail-Week!<
>Eine Woche im Knast?<
Der Sklave wollte vor Erregung in die Knie gehen, aber ein Griff in sein Gehänge lies ihn kerzengerade stehen bleiben. Dabei stöhnte er langatmig. Gleich würde sicher das Kleid einreissen, so eine Erektion hatte er.
>Genau. Vier Tage durchgehend in einer Strafanstalt. Zwölf Zellen mit Holztüren, Schauklappe, Riegeln und Schlössern die einen Schlüssel benötigen der so lang ist wie mein Unterarm. Weiß getüncht, und mit einer echten Pritsche. Richtig gruselig, aber für manche der Himmel auf Erden. Wir nehmen nur zwölf Gefangene mit. Dazu dürfen sich noch vier Sklaven melden die beim nächsten mal dann die Position der anderen übernehmen dürfen. In erster Linie als Küchenpersonal!<
>Und was soll ich dort tun!<
>Arbeiten natürlich. Wir werden zu sechst sein. Sir Stephen, Lady Raven, Lady Red, und zwei Gästefrauen Und du wenn du willst. Es ist aber ein ziemlicher Knochenjob. Wir haben Schichtdienst, und einer muß ständig Wach sein um sich um die Kunden zu kümmern!<

Da war es wieder. „ Kunden“. Das böse Wort. Plötzlich lag mir der Toast wie Blei im Magen.
Der Sklave schrie plötzlich laut auf, und ging trotz der „Stütze“ zu Boden. Lady Pain entzog ihm den Arm und lies den Mann auf dem Boden sinken. Mit einem Griff entnahm sie ihm den Knebel, und ohne weiter Notiz von ihm zu nehmen widmete sie sich wieder ihrem Tee.
>In erster Linie geht es um Fixierung und Demütigung. Wir haben alles was man dafür braucht, und die Kunden spielen auch immer begeistert mit. Ein großer Spaß, wenn auch anstrengend
>Wird es mich weiterbringen? Ich meine was die Ansprüche meines Herrn angeht?<
Ich konnte nicht umhin mich weiter Streitlustig zu geben. Wollte ich mich doch nicht von Lady Pain vereinnahmen lassen. Mit Kunden umzugehen war nicht meine Sache. Ich war nicht käuflich. Oder doch?
Ich blickte auf den Sklaven der eben dabei war ausgiebig die pelzbesetzten Pantoffel von Lady Pain zu küssen. Der war so zufrieden das er kaum noch kriechen konnte. Ihr Handjob hatte ihn wohl ziemlich ausgelaugt. Mir wurde kalt bei dem Gedanken das ich gestern Abend im Prinzip nichts anderes getan hatte.
Ich schälte einen Apfel für uns, während Lady Pain leise mit dem Sklaven sprach.
Der Mann stemmte sich auf die Füße und grinste von einem Ohr zu anderen, als er sich von uns verabschiedete. So gelächelt hatte gestern Abend auch diese Hotelerbin.
>Es geht um das behandeln von verschiedenen Charakteren. So wie Robert sich das in seinem Haus vorstellt. Du wirst irgendwann die Gastgeberin in seinem Keller sein. So ähnlich wird es während unserer Woche sein!<
Ich schenkte mir neuen Tee ein.
>Und was wäre die Alternative?<
Lady Pain grinste, und lehnte sich in den Sessel zurück.
>Du wirst mit einer Herrin zusammen hier weitermachen. Ich denke Lady Wong kann dir noch eine Menge Tricks zeigen. Oder eine andere der Damen!<
Ich sah zur Decke und kämpfte mit mir. „Kunden“. Kunden. Das Wort dröhnte durch meinen Schädel wie Kirchenglocken zu Ostern. Kunden waren dasselbe wie die „Freier“ auf dem Kiez. Zahlende Kunden. Sex für Geld. Oh Man. Was sollte ich tun? Ich hätte fast den Toast zerknüllt.
Lady Pain stand auf und schaltete ihren Computer ein.
>Komm mal zu mir. Ich möchte dir etwas zeigen!<
Sagte sie sanft, und weckte mich aus meinem schlimmen Gedanken.
Auf dem Schirm blinkte ein Symbol für Europa auf, und kurz darauf das meiner Bank.
Was ging denn jetzt ab?
Lady Pain startete ein weiteres Programm, und ein graues Fenster mit drei Linien erschien.
In die erste tippte sie den Namen meiner Bank. In der zweiten meinen Namen und mein Geburtsdatum, woraufhin sich in der dritten Linie meine Kontonummer abbildete. Dann erschien ein Symbol in das sie etwas schrieb, was aber hinter grauen Sternchen verborgen blieb.
Das Bild wechselte, und meine gesamten Kontobewegungen wurden sichtbar.
Na Super. Das nannte ich Datensicherheit. Gab es überhaupt etwas was dieser Zirkel nicht konnte? Ich schaute sie angespannt an, doch sie legte mir den Arm um die Schulter und zeigte auf den Schirm.
>Ich sehe deinen Konflikt. Es geht darum aus Sex kein Geschäft zu machen!<
Lady Pains Stimme hatte etwas zwingendes, aber sie war auch gleichzeitig beruhigend.
Sie scrollte nach unten wo der Kontostand und die letzten Bewegungen zu lesen war.
Hä! War das dort das Datum, oder .... Nein. Das konnte doch nicht sein?
So viel Geld? Selbst wenn Robert mein Gehalt verdoppelt hätte, würde ich nie auf so eine Summe kommen. Ich studierte die Herkunft der Zahlungen. Nein. Achmeds Konto war das nicht. Die Nummer war einfach, und ich kannte die Bank. Eigentlich waren es von meinem Gehalt abgesehen drei große Überweisungen.
Einmal hatte mir jemand annähernd vierzigtausend Euros überwiesen. Die anderen Summen betrugen immerhin noch fast zwanzigtausend, und mir kam spontan der Gedanke an Geldwäsche. Mein Kopf näherte sich dem Schirm als wäre ich kurzsichtig.
>Dein Kontostand. Tagesaktuell nebenbei. Also wenn es dich beruhigt. Um des Geldes wegen musst du nicht tätig werden wie du hier siehst!<
>Und wie komme ich dazu?< Stotterte ich, Mist. Ausgerechnet jetzt fingen meine Hände an zu schwitzen.
>Dein Pferd natürlich. Schon vergessen. Mein Geschenk an dich. Oder glaubst du das man mit einem ehrlichen Job in so kurzer Zeit so viel Geld macht? Dein Tier hat in den letzten Rennen zweimal gewonnen, und einmal ist er zweiter geworden. Nach Abzug der Kosten ist das dein Anteil an den Preisgeldern!<
Wahnsinn. Soviel Geld. Niemand den ich früher kannte, hatte annähernd so viel Geld.
Nein. Des Geldes wegen brauchte ich hier nicht mehr mitzuspielen.
>Aber ...Das Pferd? Ich habe es kaum gesehen?<
>Tröste dich. Ich kenne die meisten meiner Pferde gar nicht. Das Tier läuft diese Saison noch auf der Insel, aber im nächsten Jahr kannst du bestimmen wo. Vielleicht auf dem Festland? Egal. Das kannst du später entscheiden. Tamara kann dich bei Bedarf beraten!<
Sie schloss die Programme, und ich unterließ es zu fragen wie sie dazu kam in meine Bank einzubrechen. Ich hätte es eh nicht verhindern können. Jetzt erst begriff ich die Tragweite der
„Dankbarkeit“ von der Lady einst gesprochen hatte. Dieses kaum von mir beachtete Pferd war ein Goldesel sondergleichen. Ein mehr als fürstliches Geschenk, dafür das ich ein paar Tage das „Pony“ für sie gespielt hatte.
Irgendwie war ich innerlich beruhigt. Ich schenkte mir einen frischen Tee ein, und ein Glücksgefühl sondergleichen durchströmte mich. Nicht wegen des Geldes. Das Gefühl wohlhabend zu sein war nicht so wichtig. Nein. Sondern weil ich einfach nicht mehr musste. Nichts musste ich mehr tun um finanziell zu überleben. Wie oft hatte ich davon geträumt. Kein Druck mehr morgens in irgendeinem Büro pünktlich zu stehen und mich von irgendwelchen menschlichen Zellhaufen dumm anmachen zu lassen. Mich nicht mehr mit tausend anderen durch den Verkehr zu quälen, um zur selben Zeit in den Urlaub zu fahren, weil eben Betriebsferien waren. Morgens einfach liegen bleiben zu können, oder Abends durchzusumpfen ohne an die Folgen zu denken.
Ich konnte tun was ich wollte. Ich war frei.

>Und? Was sagst du? Kommst du mit nach Sussex?<
Lachte Lady Pain, die meine Veränderung bemerkt haben musste. Ich streckte mich genüsslich auf dem Sessel auf, und grinste breit.
>Und wenn ich nicht möchte?<
>Kein Problem. Entweder Lady Wong, oder ich könnte mir vorstellen das du vielleicht auch mal nach Hause fahren möchtest. Deine Mutter hat dich auch lange Zeit nicht mehr gesehen!<
Verdammt Woher wußte sie welches Verhältnis ich zu meiner Mama hatte? Mich wunderte bald gar nichts mehr. Dachte ich, und schlürfte den Tee.
>Lohnt es sich denn zu fahren? Wie lange werde ich noch bleiben müssen? Ich meine bis ich so weit bin?<
Die Lady grinste hintergründig, und kuschelte sich gemütlich in den Sessel.
>Wenn es nach mir ginge würde ich dich noch länger hier behalten. Aus dir könnte ich die Attraktion des Hauses machen. Aber man kann nicht alles haben. Im Prinzip weißt du schon alles was du für den Hausgebrauch wissen mußt. Aber der Zirkel verlangt eine gewisse Zeit der Beobachtung für Anwärter unter fremder Kontrolle. Doch Robert hat es mir dir furchtbar eilig. Warum weiß nur er allein. Es kann nur mit seiner Zuneigung zu dir zu tun haben. Nora hatte deutlich mehr Zeit, und war auch nicht weniger vorgebildet als du!<
>Aber Noras Vater ist doch Mitglied des Zirkels?<
>Das ist unwichtig. Nicht die Herkunft bestimmt die Mitgliedschaft sondern die Person an sich. Achmed hat seine Tochter zwar Robert überlassen, aber es war an ihm beide in den Zirkel einzuführen!<
>Wie kommt man eigentlich als Herr in den Zirkel?<
>Das ist ein Thema das du später zu wissen bekommst. Vor allem weil es die zukünftige Beziehung zu deinem Herrn beeinflussen kann. Robert wird es sicher selbst übernehmen dich zu informieren. Was Nora angeht, so war sie fast ein Jahr innerhalb des Zirkels unterwegs. Ihre Mutter hatte glänzende Vorarbeit an ihr geleistet, auch wenn ich denke das sie zuweilen etwas schräg drauf ist!<
Das Telefon klingelte, und ich schenkte mir Tee nach. Draußen trommelte ein Hagelschauer an die Fenster. Kein Zweifel. Es wurde Winter in Europa. Bald würde der Zirkel zusammentreten, und vermutlich über mich entscheiden. Würde mich Robert behalten wollen, oder musste ich gehen? Mein Herz klopfte plötzlich. Ich liebte ihn, und mich von ihm trennen zu müssen konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen.
Allein. Wieder auf der Straße. Ohne Zukunft?...
Aber eigentlich brauchte ich mir keine zu großen Sorgen machen. Zu mindestens in finanzieller Hinsicht fiel ich nicht mehr in das Loch zurück aus dem ich hervor gekrochen war.
Eine Wohnung würde ich schon finden, und mit dem was ich bei Robert über EDV gelernt hatte würde mich der Markt wahrscheinlich mit Kusshand aufnehmen.
Was ein Jahr im Leben so verändern konnte.
Ich hörte das Lady Pain eine Absprache mit einem Kunden traf.
Das war es was mir noch gefehlt hatte. Als Domina konnte ich mich ja sonst auch noch durchschlagen.
Sie legte auf, und tippte etwas in ihr Notebook bevor sie zum Tisch zurückkehrte.
>Wo waren wir stehen geblieben?< Der Rest Tee verschwand in ihrer Tasse.
Der Wind draußen hatte zugenommen, und unterstrich die Gemütlichkeit in dem mollig warmen Raum. Das Holz im Kamin knisterte
>Wann meine Ausbildung beendet ist, und ich nach Hause zurückkehre?<
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.07.07 01:59 IP: gespeichert Moderator melden


hallo mirador,

hat sie jetzt die andere seite entdeckt. merkt sie jetzt daß sie auch eine herrin ist.
wird ihr die weitere ausbildung weiterhin spaß machen? was wird sie jetzt von den anderen herrinnen noch alles lernen können.

wie wird die zeit im privatgefängnis werden. wird sie dort das rüstzeug für eine gute herrin aneignen können?

ich merke du stehst kurz vor der 200. folge. ich drücke dir die daumen daß du es schaffst.


dominante grüße von
Herrin Nadine

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.07.07 15:53 IP: gespeichert Moderator melden


Da ist er wieder, der Zwiespalt ihrer Gefühle.

Inzwischen wird sie von Lady Pain, ohne es selbst richtig zu bemerken, richtig manipuliert.

Da es ihr mit der Hotelerbin richtig spass gemacht hat, und sie laut ihrem Kontostand zu nichts gezwungen wird, wird sie wahrscheinlich mit in dieses Privatgefängnis gehen.

Nicht nur ihre Finanzielle Sicherheit, sondern auch ihre Neugier werden zu dem Entschluss beitragen.
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Gruß vom Zwerglein
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CharlyVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:28.07.07 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

der Zirkel hat wohl sehr weitreichende Fähigkeiten.
Bankkonten einsehen und anderes mehr.

Ich frage mich nur, was passiert, wenn sie mal wirklich
ausbrechen will, alles hinter sich lassen will. Der Macht
des Zirkels wird sie wohl nie mehr entkommen.

Aber im Augenblick nähert sich ihre Ausbildung dem Ende
zu. Robert will sie so schnell wie möglich bei sich haben.
Ich denke, weil er sie liebt.

Sie wird wohl mit ins Gefängnis gehen und dort wird ihre
Ausbildung beendet. Irgendwie hab ich das Gefühl, es wird
so sein. Aber das ist nicht das Ende der Geschichte.
Da geht noch viel weiter.

Viele Grüße - Charly
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Agricola
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mal sehen, was passiert, wenn ich diesen knopf drücke ...

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.08.07 10:14 IP: gespeichert Moderator melden


Mirador!

ich hatte jetzt endlich einmal gelegenheit mir die geschichte im ganzen durchzulesen .. und sie ist grossartig!

Danke!

hast du einmal vor eine "überarbeitete gesamtausgabe" herauszubringen..?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Agricola am 05.08.07 um 10:33 geändert
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.08.07 16:02 IP: gespeichert Moderator melden


hallo Agricola
nein. eine Herausgabe im klassischen sinne ist nicht geplant.
das mit den "Verlegern" hatte ich schon, und brauch ich nicht wieder.
Aber alle Teile stehen ja zum lesen bereit
druck sie dir doch aus und lass sie binden. ich denke es gibt schlimmeres.

P.s Aber überarbeite die rechtschreibung.. nur so als Tipp.

Gruß Mirador
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