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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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(Moderatoren: Billyboy, Roger_Rabbit)
  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.08.07 00:10 IP: gespeichert Moderator melden


hallo mirador,


ich denke sie hat alles richtig gemacht und der gast war zufrieden. irre ich mich etwa?

danke mirador für diese fortsetzung. warte geduldig auf die nächste.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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sucht vergeblich die verschwundenen 3100 beiträge auf dem Beitragszähler
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Boudicca
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.08.07 09:27 IP: gespeichert Moderator melden


Keese, ist das spannend. Bin gespannt, was bei diesem Dave jetzt rumkommt. *popcorn futter* :)
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:30.08.07 21:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!!

Hast ja mal wieder ein paar nette fortsetzungen geschrieben! Hoffentlich geht es bald weiter! ! ! !


Mfg Rainman.
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:31.08.07 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Sie ist auf dem richtigen Wege.
Sie sollte ruhig ihren Gedanken an die Feminisierung
weiter verfolgen. Der Kleine vom Gast wird sich
dann garantiert in ungeahnte Höhen recken.
Als gefesselte Gummi-Zofe.

Viele Grüße SteveN
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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alles kann - nichts muss

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.09.07 00:58 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ich erwartete dass die Hauszofe jeden Moment den Raum betrat um mir die Leviten zu lesen

Warum denn? Bisher scheint sie es ja richtig zu machen, wenn es dem Kunden gefällt.

Sie scheint jedoch eine Vorliebe für UMPOLUNGEN zu haben.

Hier will sie ihn feminisieren, vorher machte sie aus der Hotelerbin Herrin Sydney, eine Sklavin.

Warte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung.
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Gruß vom Zwerglein
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.09.07 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


liebe leser
derzeit schreibe ich am letzten teil der story, und es ist die hölle
ich war eigentlich schon zweimal fertig, aber dann ....................
ja , dann habe ich vier bis sechs seiten wieder gelöscht und von vorn begonnen
Seid nicht böse, es ist keine "werbepause"
ich bin ziemlich aktiv dabei, kann mich nur nicht entscheiden in welche richtung es gehen soll.

bis später
MIrador
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www.epubli.de/shop/buch/DerJob-2-Mirador-Mirador/14677
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Boudicca
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:02.09.07 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Schon wenn ich nur "letzten Teil" lese überfällt mich Trauer. *heul*
Gibts evtl. dann vielleicht ein zweites Kapitel oder vielleicht ne Fortsetzung? :D
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LoganVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.09.07 00:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador,

Ich finde es schade das die Geschichte nun enden soll, aber ich hoffe das allerletzte Kapitel ist noch nicht geschrieben.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Logan am 03.09.07 um 00:06 geändert
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.09.07 01:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hi MIrador!

Was denn, es soll zu Ende gehen? Aber wie willst du denn alle ungelösten Fragen in eine Fortsetzung quetschen? Das ist mir ein absolutes Rärsel1
Das ganze klingt nach abrupten, unvollständigen Ende!
Also geb Dir noch mal Mühe und laß die Geschichte in Ruhe ausklingen, selbst wen es noch zwei, drei Fortsetzungen werden!

LG
Drachenwind
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.09.07 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ich krieg einfach nicht die Kurve um endlich den Schluß zu schreiben
"Sorry". Dauert eben leider noch etwas.

Teil 203,

Es war total langweilig. Dave kaute hin und wieder an dem Slip, blieb aber ansonsten
Still liegen. Wofür hatte ich ihn eigentlich angekettet wenn er nicht mal an den Fesseln zog? Seine Erektion nahm allerdings die ganze Zeit über nicht ab, und ich überlegte ob ich ihn weiter stimulieren sollte. Warum eigentlich nicht. Ich war schließlich die Herrin.
Mein Fingernagel strich über seine Achselhöhle hinab zum Becken, was ihm eine kurze Gänsehaut bereitete. Ich bohrte den Nagel etwas tiefer in die Haut und verharrte am Ansatz seines Steifen Fleisches. Dave grunzte leise, und ich beschloss das als genießerisch zu deuten. Mit der Linken umfasste ich seinen Penis und bewegte im regelmäßigen Rhythmus die Vorhaut. Dave schmatzte leise, aber war das alles?
Ich erhöhte die Anzahl der Bewegungen, und sein Glied schwoll weiter an.
Wirklich gut gewachsen. Fein geädert, und mittlerweile bretthart geworden, ertappte ich mich bei dem Gedanken ihn mit dem Mund zu verwöhnen.
Tat eine Herrin das? Nein: Völlig absurd. Aber das völlig haarlose Fleisch sah im wahrsten Sinne des Wortes zum Anbeißen aus. Bevor es mich überkam, rollte ich ihm schnell ein Kondom über.
Sanft knetete ich die Hoden und lies sie wie kleine Bälle durch die Hände gleiten.
Mein Mund war nur wenige Zentimeter von seiner Eichel entfernt. Sollte ich? Ich hatte ein regelrechtes verlangen danach. Ich pustete kräftig auf den Penis, und zum ersten mal gab Dave ein leises quietschen von sich. Das schien ihm zu gefallen. Ja oder nein? Egal.
Ich stülpte meine Lippen über die Eichel und versenkte den Schaft langsam in meinem Mund.
Wir wollten schließlich beide unseren Spaß.
Mein Würgereflex war gut trainiert, so das ich ihn komplett in mir versenken konnte.
Mit reichlich Speichel versehen lies ich ihn zwischen meinen Lippen auf und ab flutschen, und saugte unregelmäßig, bis Dave sich plötzlich in den Ketten verkrampfte und einen spitzen Schrei ausstieß. Ich zog mich zurück. Hatte ich ihm weh getan? Eigentlich unmöglich.
Mein Zeigefinger strich über seinen Damm, und mit einem Male war es als ob ich einen Schalter umgelegt hätte. Sein Unterleib stemmte sich gegen die Fesseln in die Höhe, und drückte gegen meine Hand. Ich erhöhte den Druck, und presste sein Glied dabei rhythmisch kräftig zusammen. Der Gast kam in Fahrt. Endlich! Ich hatte schon an mir gezweifelt.
Ein spitzer Schrei bahnte sich seinen Weg, während Dave deutlich Koitusbewegungen probierte. Das gesamte Bett geriet in Bewegung, und ich hatte schon Sorgen das es für derartige Spiele nicht ausgelegt war, als er kräftig abspritzte. Noch dreimal schrie Dave und riss an den Ketten als stände er unter Strom.
Alle Achtung. Der musste aber lange nicht mehr gedurft haben.
Irgendwann sank er dann schwer atmend auf das Laken und da die Zeit eh um war, machte ich ihn los. Dave verschwand ohne ein weiteres Wort zu verlieren.
Kein Danke, oder „Das war aber toll“. Nichts. Ich brachte ihn zum Empfang, und außer das er mir mich Handteller großen Augen zum Abschied anstarrte reagierte er nicht weiter.
Hätte er nicht wenigstens sagen können was ihm nicht gepasst hatte?
Ich wurde früh im Hause darüber aufgeklärt das eine Herrin den Sklaven nicht danach fragte ob es ihm gefallen hätte. Es war nicht wichtig. Die Herrin musste zufrieden sein, dann war es der Sklave auch. Eine seltsame Art fand ich, aber das Geschäftskonzept ging offenbar auf.
Ich räumte meinen Kram zusammen, und warf alles in den Korb.
Dave hatte den Slip mitgenommen. Egal. Alleine der Gedanke das durchgekaute Ding an meiner Haut zu spüren, verursachte mir eine Gänsehaut.

Unter der Dusche dachte ich über das Vergangene nach.
War das der Alltag einer Domina? Eine Behandlung ohne eigene Höhepunkte?
Oder war ich es der den Job nicht verstand. Brauchte ich das Lob für meine Arbeit?
Gott. Was war nur mit mir los? Ich marterte meinen Verstand damit ob es „mir“ gelang andere sexuell zu befrieden? Wurde ich gerade umerzogen? War diese ganze Geschichte eine Art Gehirnwäsche?
Am nächsten Tag fuhr ich mit Lady Pain nach Ascot
Die Rennsaison war zu Ende, und ich wollte die Gelegenheit nutzen einmal mein „Pferd“ zu sehen. Tamara war bei den Pferden, und wir kamen eben dazu wie die Tiere verladen wurden, um nach Little Ascot transportiert werden.
>Du hast einen Sieger. Dieses Jahr war er noch nicht voll in Form. Aber nächstes oder bestimmt übernächstes Jahr wird er alles abräumen was es zu holen gibt!<
Teilte mir Tamara ihre Einschätzung über „Joy“ mit.
Sie würde sich persönlich um mein Tier kümmern, und ich versprach ihr einen Anteil an den Gewinnen. Sie berichtete mir das Joe wieder in Gnade von ihrer Herrin aufgenommen wurde aber seitdem sehr viel häufiger selbst in einer Box schlief.
>Lady Mable hat Joe verziehen, aber sie wird in Zukunft als Zugpferd ausgebildet. Ziemlich bizarr finde ich, aber seit dem Rennen ist eh vieles anders geworden. Die Versteigerung hat soviel eingebracht, das die Inhaber wahrscheinlich die gesamte Halbinsel erwerben wollen. Das heißt wir kriegen neue Gebäude, und sicher die modernste Trainingsanlage weltweit!<
>Joe wird ein Ackergaul?< Fragte ich belustigt.
>Bei einigen Veranstaltungen des Zirkels wird sie vorgeführt werden. Ihre Zugnummer mit dem Kantholz hat ihr viele Fans eingebracht. Lady Mable hat ein richtiges Kummet-Geschirr für sie in Auftrag gegeben, und sie trägt seid kurzem einen weiteren Ring unten herum!<

Wir gingen vorzüglich in Windsor-Castle Essen, und konnten einen kurzen Blick auf Prince Andrew werfen der im Schloss zu Besuch war. Er war ein wenig zu Dick fand ich.
>Ein Segen das Lady Pembroke nicht hier ist. Sie wäre imstande ihm schreiend Hinterlaufen, wie ein Teenager beim Anblick eines Rockstars. Sie ist völlig vernarrt in die Königsfamilie!<
Lachte Lady Pain.
>Sind welche von ihnen im Zirkel vertreten?<
Fragte ich aus unkontrollierter Neugier, doch sie grinste nur hintergründig.
>Alles zu seiner Zeit. Nur noch wenige Wochen, und du kannst in den Kreis aufgenommen werden. Bis dahin musst du deine Neugier zügeln!<

Als ich in mein Zimmer zurückkehrte blinkte mein Computer. Eine Nachricht aus Hamburg
war gekommen. Absender: Das Frauenhaus.

Hallo Liebe Sabine.
Wie geht es dir? Wir hoffen das bei dir wenigstens alles im Lot ist.
Entschuldige bitte diese peinliche Anfrage, aber uns steht hier das Wasser bis zum Hals.
Der Hamburger Senat hat in seiner grenzenlosen Weisheit beschlossen das Haus zu schließen, und lieber am Verkauf des Grundstücks zu verdienen. Sie haben uns einen wenig ansehnlichen Ersatz am Rande der Stadt bei Schenefeld angeboten, aber dort besteht keinerlei Sicherheit. Das Ding ist eher ein Stall denn ein Haus. Die Kündigung kam mit der Begründung das eine Sanierung des Gebäudes zu teuer wäre, und die Sozialbehörde hätte nicht das Geld dafür. Jetzt kommt das Problem:
Wir müßten in sechs Wochen das Gebäude räumen, oder weisen einen Kreditgeber nach der uns einen Sanierungskredit gibt. Das Grundstück ist, wie du weißt in der Toplage der Stadt und keine Bank will mit uns auch nur sprechen.
Du hast uns schon einmal uneigennützig geholfen, und wenn wir eine andere Lösung wüssten, würden wir uns bestimmt nicht melden
Wir brauchen eine Bürgschaft über hunderttausend Euro. Und das bis zum Ende des Monats, oder wir sitzen auf der Straße.
Wenn du uns helfen kannst, und auch willst, so melde dich bitte umgehend.

Noch eine „freudige„ Botschaft.
Dein Peter ist wieder draußen. Warum wissen wir nicht. Vielleicht eine verfrühte Weihnachtsamnesty. Die Justiz muss Wahnsinnig sein. Eine der Frauen hat ihn vor dem Haus herumlungern gesehen. Wahrscheinlich ist er nun auch hinter Dagmar her, weil sie ihn angezeigt hat. Sie ist hin und wieder hier, und besucht uns. Nimm dich also in Acht, oder schicke ihm deinen Robert auf den Hals. Der machte nicht den Eindruck als würde er viel Federlesen mit ihm machen wenn er seiner habhaft werden würde.
Es grüßen dich....

Die Mail war von sechzehn weiteren Namen unterschrieben. Sicher alles Frauen aus dem Haus.
Plötzlich spürte ich einen Klos im Hals. Hunderttausend Euro? Das war fast alles was ich auf meinem Konto hatte. Unsicher öffnete ich den Onlinezugang, und überschaute meine Bankdaten. Es war noch eine kleinere Überweisung dazu gekommen. Absender Bank of London? Keine Ahnung wofür, aber es würden mir nur zehntausend Euro bleiben wenn ich wirklich bürgen würde.
Bürgen? Das hieße dass sie mir das Geld nur abziehen würden, wenn sie den Kredit nicht bedienen würden. Aber waren sie überhaupt zahlungsfähig? Ich dachte daran dass sich die Bekanntschaft mehr aus Zufall ergeben hatte, und ich fragte mich ob es überhaupt eine Veranlassung für mich gab hier zu helfen.
Was sollte ich antworten?
Ich entschloss mich nach reiflicher Überlegung gar nicht zu antworten, und eine Entscheidung darüber auf später zu verschieben. Bedrohlich oder nicht. Herrin Daniela hatte immer gesagt keine Entscheidung in Gelddingen unter Druck und Zwang zu treffen. Das galt ihr als Eintrittskarte ins Chaos, und ich war bisher gut mit ihren Ansichten gefahren.
Eine weitere Nachricht stammte von Lady Wong.
Sie hatte eine Botschaft von Dave erhalten und informierte mich darüber das er in Zukunft zu Lady Joy wechseln wollte. Ich hatte ihm in ein unbekanntes reich geführt, und egal was es auch kosten möge, er wollte noch einmal genau so eine Behandlung wie die vergangene.
„Den trete ich gerne an dich ab wenn du willst. Aber viel Geld kommt nicht dabei rüber, dazu kommt er zu selten“.
Gruß Wong
Auch nicht schlecht. Zweimal gearbeitet, und schon Stammkunden. Vielleicht hatte ich ja tatsächlich Talent dafür. Freute ich mich.
Am nächsten Morgen brachen wir nach Sussex auf.

Das Briefing für alle Teilnehmer der Jail-Week fand im Speisesaal des Gebäudes statt
Sechs Männer, und zu meinem Erstaunen auch vier Frauen wollten sich der Erfahrung hingeben einmal Insasse einer Haftanstalt zu sein. Vier weitere Männer aus dem reichhaltigen Sklavenfundus des House of Pain würden das Küchenpersonal stellen, alles andere mussten wir selbst machen
Zwei Frauen, die sich als Miss Brown, und Miss Waters vorstellten, führten uns durch die Anlage. Der Bau war in Form eines L erbaut worden, und hatte drei Stockwerke. Der kurze Teil war der Küche und den Wirtschaftsräumen vorbehalten. Er war modern renoviert worden. Der Keller war als Straf, oder Absonderungsabteilung gehalten. Die Zelleneinrichtung war echter Hardcore.
Hölzerne Klappritschen, ein eingemauertes Klo, und Ringe an den Wänden. Wie im Mittelalter. Ich hatte keine Ahnung das es so etwas noch in dieser Zeit gab.
Der Zellentrakt lies keine Wünsche offen, und die Probanten sparten nicht mit Lob für den Zustand der Einrichtung. Jede Zelle war gleich eingerichtet.
Die Zelle war fünf Schritte lang, und zwei breit. Insgesamt war der Raum etwa fünf Meter hoch, was das hoch angesetzte vergitterte Fenster unerreichbar für den Häftling machte. An der Wand stand ein Bett mit einer dünnen Matratze, das mit Stuhl und Tisch die einzigen Möbel der Zelle bildete. Eine grobe Konstruktion zum Fixieren war an die gegenüber liegende Wand geschraubt. Sie stammte allerdings von den Leuten die das Gefängnis „modernisiert“ hatten. Der Raum war halbhoch mit abwaschbarer grauer Farbe gestrichen, und verströmte die Aura von seelischer Kälte, und Verlassenheit.
Miss Waters unterließ keine Gelegenheit daraufhin zuweisen das sie in der Nähe wohnte und eine besondere Affinität zu der Anstalt hatte. Sie hatte die Renovierungsarbeiten maßgeblich überwacht, und selbst Geld investiert. Sie, und Miss Brown waren die „erfahrenen“ Ehefrauen zweier Teilnehmer die uns verstärken würden. Die beiden Damen hatten sich obendrein um alle Einkäufe und die Ausrüstung gekümmert.
>Früher waren hier geistesgestörte Schwerverbrecher vom Schlage eines Hannibal Lektors untergebracht gewesen. Es war das Gefängnis mit der höchstens Sicherheitsstufe im Königreich gewesen!<
Erklärte Miss Waters, und zeigte uns die Zimmer der „Wächter“. Nicht eben der Gipfel an Komfort, aber wir waren ja auch nicht zum reinen Vergnügen hier.
Ich öffnete die Tür zu einer „Beruhigungszelle“. Die Holztüren waren mit Eisen eingefasst, und die Riegel konnten bestimmt einem Elefanten standhalten.
Von innen war der gesamte Raum mit Lederüberzogenem Schaumgummi gepolstert. Ein Kameraauge mit Mikrophon in der Decke konnte den gesamten Raum überwachen. Solche Kameras waren in jedem Haftraum montiert, und alle konnten von der Zentrale kontrolliert werden.
Die „Zentrale“, oder OPZ ( Operationszentrale) war ein voll verglaster Raum von dem aus die Flure überwacht wurden. Die Zellen konnten von hier aus elektrisch geöffnet, oder geschlossen werden. Hatte ich das nicht schon mal irgendwo gesehen? Sah es so nicht in Sing-Sing aus?
In der OPZ waren auch alle „Zwangsmittel“ untergebracht. Jeder Gast hatte seinen eigenen Koffer ganz nach seinen persönlichen vorlieben sortiert. Das sich die Gäste höchst selten in „Aktion“ sehen würden, konnte jedem sein individuelles Programm während der Jail-Week geboten werden. Es gab fast alles.
S-Fix-Systeme, Ketten, Lederriemen, oder Fesseln aus Nylon in vielen Variationen.. Handschellen und andere eiserne Objekte in verschiedenen Größen. Zwangskleidung, in verschiedenen Variationen, und noch ein Menge anderer Gemeinheiten um den Gefangenen bei „Laune“ zu halten.
Die Kleidung der Insassen bestand aus Hose und Hemd aus grell gelben Stoff, mit unregelmäßigen schwarzen Streifen auf Rücken und Brust. Ein wenig erinnerte es an eine Verkleidung für Biene Maja.
Alle „ Gefangenen“ würden die selben Sachen tragen, und nur über eine Nummer unterschieden. Diese Nummer war auch ihre Ansprache. Während der Week gab es für sie keine Persönlichkeit, genau wie im richtigen Knast. Die Nummern würden auf Rücken und Brust mit Leuchtfarben getragen werden. Frauen gerade, und Männer ungerade Nummern.
Wir „Wächter“ dagegen würden blaue Uniformen tragen.
Knielange enge Röcke, und Blousonjacken aus blauem schwerem Wollstoff die auf Taille geschnitten waren. Dazu weiße Hemden, und dunkle Krawatten um einigermaßen stilecht zu wirken. Die Schirmmützen empfand ich allerdings als Zumutung, aber wenn der Gast es wünschte, würde ich sie eben tragen um ganz besonders „streng“ auszusehen.
Bis zum Kaffee hatten wir uns ein wenig kennen gelernt, und einer der Insassen erzählte mir von einer vergangen Jail-Week.

>Wir waren drei Tage hier, und es war phantastisch, bis der große Regen kam.
Es fielen in wenigen Stunden ungeheure Wassermassen, und die kleine Ortschaft hinter der Anstalt drohte abzusaufen weil ein Deichbruch bevorstand. Der ganze Südwesten Englands war damals betroffen. Wir waren zehn Männer, und Lady Pain holte uns plötzlich aus den Zellen. Wie eine echte Gruppe Häftlinge stiefelten wir durch den Matsch, und schleppten mit den Anwohnern Sandsäcke. Die haben vielleicht Augen gemacht als wir in unserem gelben Sachen mit angepackt haben. Zum Glück kam bald die Armee, und löste uns ab, bevor noch jemand dumme Fragen stellen konnte!<
>Und der Bürgermeister wollte sich sogar noch bedanken, aber da waren wir Gott sei Dank schon verschwunden. Der Skandal hätte die Presse wochenlang in Atem gehalten!<
Fügte ein anderer Gast hinzu.

Das Programm war weites gehend festgelegt.
Eine Elektrische Glocke bestimmte den Tagesablauf.
6:00 Uhr. Wecken
Morgenkontrolle. (Appell) Frühgymnasik, Frühstück.
8:00 Uhr. Zwangsarbeit, Fixierung oder Einschluss bis zum Mittag.
12:30 Uhr. Mittag:
Appell, Essen, Gymnastik,
14:00 Uhr. Zwangsarbeit, Fixierung oder Einschluss bis zum Abend
17:30 Uhr. Abend
Freistunde im Hof, Einzeln, oder zusammen, Abendessen, Appell,
Nach dem Abendappell würden die Hausstrafen vollzogen.
Jeder Gast könnte sich sein eigenes Programm zusammen. Er würde es schriftlich abfassen und vor Beginn der Jailweek abgeben. Dabei war eine juristisch einwandfreie Erklärung über ihr Einverständnis. Die Mannschaft der Wächter würde sich zwar absolut an die Vorgaben halten, aber dann gab es kein zurück mehr.
Die Gefangenen lieferten sich völlig aus. Natürlich würden ihre Tabus berücksichtigt, aber während der Week konnten die Wächter mit ihnen Verfahren wie sie wollten.
Trotzdem machten alle aus ihrer Vorfreude keinen Hehl, und überboten sich mit Einfällen wie man die Week zu einen unvergesslichen Erlebnis machen konnte.
>Einmal in Fesseln zu liegen, ohne zu wissen wann sie wieder geöffnet werden. Wahnsinn. Zuhause haben wir eine klare Abgrenzung. Entweder das Safewort, oder aber sechzig Minuten. Dann ist Schluss. Aber hier? Ohne zu wissen was kommt? Ich bin schon ganz aufgeregt!<
Meinte eine rothaarige Frau, und lächelte viel sagend.
>Ich bin schon zum dritten Mal dabei. Zweimal war ich selbst Insasse, und nun durfte ich als Küchensklave mitkommen Phantastisch. Ich werde mein Bestes geben. Von dieser Week wird man im House of Pain noch lange sprechen. Jedenfalls was das Essen angeht!<
Lachte der kräftige Mittfünfziger dem man sehr deutlich ansah dass er als Koch arbeitete.
In einem sehr noblen Hotel in Leeds wie er betonte
Gemeinsam inspizierten wir die Küche und mir fiel ein Stein vom Herzen als ich erfuhr das die Nahrung für die Insassen nicht die selbe war wie unsere.
Wasser und Brot, Hartkekse und verdünnter Fruchtsaft waren nicht eben Delikatessen.

Wir Wächter bezogen unsere Zimmer, während die „Insassen“ erst am Morgen kommen würden. Lady Wong war kurzfristig dazu gekommen, weil Lady Raven absagen musste.
Zusammen mit Miss Brown, Miss Waters, Sir Stephen, und Lady Pain würden wir also die „Wachmannschaft“ stellen.
Es war geplant dass ein Bus die Gäste ab 0:00 Uhr Morgens aus ihrem Hotel abholen würde, und hier ablieferte. Der Wagen würde von Sir Stephen gefahren werden, und jeder würde bereits auf dem Wege hierher ein wenig „eingestimmt“. Ganz ihren Vorgaben entsprechend würden die Gäste verhaftet, entführt, oder einfach geholt werden.
Danach würden sich die Tore schließen, und erst sechs Tage später öffnen.
Zwei von uns hatten immer „Schicht. Das bedeutete gleichzeitig Dienst.
Lady Pain und Wong würden ein Duo bilden das A-Team. Genau wie die beiden Amateure Waters und Brown.( B-Team) Sie waren ein eingespieltes Team, und die Hauptarbeit im Tagesdienst übernehmen. Sir Stephen und ich würden das C-Team bilden, und zur Verstärkung oder im Nachtdienst beschäftigt werden
Wir bezogen unsere Räume.
Ich schlüpfte zur Probe in eine Uniform, und fand sie nicht so übel wie befürchtet, was ich von dem Bett nicht sagen konnte. Weich wie Softeis fühlte sich die Matratze an. Sir Stephen lachte über mein Gesicht, und entrollte eine dicke Luftmatratze auf dem Bett.
>Ich kenne das schon. Die Dinger sind die Hölle. Nicht zum aushalten. In meiner ersten Jail Week habe ich lieber in einer leeren Zelle auf einer Holzpritsche geschlafen, als noch eine Nacht auf diesen Bandscheibenkillern!<
Aber er bot mir netter Weise an sein Bett zu benutzen wenn er es nicht bräuchte.
Die elektrische Glocke rief uns zum Abendessen. Die Küche hatte wegen der kurzen Zeitspanne „nur“ Ente al a Orange serviert, und wir besprachen ein paar Details.
>Nummer Drei will in der Nacht geholt werden. Wer macht eigentlich den ersten Nachtdienst? Einer muss ihn schließlich in Empfang nehmen?<
>Joy und Stephen denke ich. Stephen muss eh arbeiten, und so kann das Team zusammenbleiben!<
Bemerkte Lady Pain, und wir stimmten zu. Ich war eh zu aufgeregt um zeitig schlafen zu gehen.
>Nummer zwei hat gebeten sie auf Diät zu setzen. Ich denke sie sollte den ersten Tag und die erste Nacht nichts kriegen!< Miss Brown notierte den Vorschlag im Wachbuch.
Das Wachbuch lag in der OPZ, und jede Handlung an den Gefangenen wurde dort aufgezeichnet, um der Ablösung einen direkten Überblick zu verschaffen.
Nach dem Essen gingen wir die Zellen vorbereiten.
Nummer drei, der erste Gast würde in einer Strafzelle landen. Das bedeutete die Zelle war Lichtlos und es lag nur eine grobe Decke auf dem rohen Zement. Seine Pritsche war hochgeklappt und von außen gesichert. Er würde die meiste Zeit gefesselt und an einem Eisernen Ring angekettet verbringen.
Wir prüften noch einmal die Temperaturen in den Zellen, bevor A und B Schicht schlafen gingen. Sir Stephen verschwand um 23:00 Uhr, und ich schlüpfte derweil in meine Uniform
Vor dem kleinen Spiegel kämmte ich mir die Haare streng zurück und sicherte sie standesgemäß mit sechs Haarklammern.
Ein Ledergürtel über der Jacke enthielt eine Taschenlampe, einen Halter für den Schlagstock
eine Kleine Tasche für Handschellen, und als Besonderheit eine Öse um eine kurze Reitpeitsche einzuhaken. Sorgfältig richtete ich die Uniformmütze aus, und zog die dunkle Krawatte zu recht.
Ich sah wirklich wie eine Beamtin aus. Streng, pedantisch, und Schmucklos. Diese Uniform strahlte wirklich übertriebene Strenge aus.
Wer auch immer sie ausgewählt hatte wusste was er tat. Ich schloss die Zimmertür und ging die Treppen hinunter. Die Anstalt war zur Ruhe gekommen. Wer konnte schlief bereits.
Der „Koch“ kam eben aus der Küche und drängte sich eilig in seine Zelle als er mich kommen sah. Sah ich so respektvoll aus?
Langsam ging ich mit klappernden Absätzen in die OPZ um auf den ersten Gefangenen zu warten.
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mtsVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen Datum:08.09.07 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Danke für die Fortsetzung, spannend wie immer.

Dein Beginn mit
: Ich krieg einfach nicht die Kurve um endlich den Schluß zu schreiben. "Sorry". Dauert eben leider noch etwas.
wird Begeisterung bei allen Deinen Lesern auslösen.

Wir warten doch noch Alle auf die Beendigung von Sabines Ausbildung bei Lady Pain. Und was ist mit dem Treffen des Zirkels bei Robert ?? Wird das ein neues Buch ??

Halte uns unter Spannung, aber bitte schreib weiter.

mts
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.09.07 23:14 IP: gespeichert Moderator melden


hallo mirador,


welch eine freude für uns, du hast noch ein paar fortsetzungen im ärmel. oh wie ich mich freue. vielen dank.

die jailweek hat begonnen. jetzt wird es interessant. wie werden ihre gefangenen jetzt behandelt.

fiebere der nächsten fortsetzung entgegen.


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:08.09.07 23:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,
erstmal Danke für die Fortsetzung.

Zitat

Ich krieg einfach nicht die Kurve um endlich den Schluß zu schreiben


Das ist schon in Ordnung so: denn wir wollen weiterlesen.

Zitat

„Joe wird ein Ackergaul?“


Ein bisschen heftig. Sieht so verzeien aus?

Jetzt hat sie sich mit dem Gefängnis vertraut gemacht. Die Gefangenen können kommen.

Wie mts schon schrieb: Halte uns unter Spannung, aber bitte schreib weiter.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.09.07 09:16 IP: gespeichert Moderator melden


Super fortsetzung. Bitte bitte das Ende noch etwas hinaus ziehen. Mindestens noch bis zum Zirkeltreffen.
Gruß truckercd
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.09.07 10:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ja eine super Fortsetzung ich kann mir gar nicht vorstellen das die Geschichte zu Ende gehen soll , da ist doch noch so fiel zu erzählen.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.09.07 11:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mirador

ich denke wir entschuldigen sehr gerne, das der Schluß noch etwas auf sich warten lässt.

Wie immer ein sehr interrresantes Kapitel, das die Vorfreude auf das nächste bis zum unerträglichen steigert.

Gruß Nimmersatt
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.09.07 14:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hi MIrador

ich finde diese Fortsetzung wieder gelungen und
bin gespannt, wie Du das Ende errichen willst, wenn
Du immer neue Ideen zur Freude deiner Leser in
deine Geschichte einfließen läßt!

Also weiter so

LG
Drachenwind
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen Datum:10.09.07 11:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Super Fortsetzung! Diese Jail-Week kann beginnen.
Die Gefangenen werden garantiert versuchen
Unruhe zu stiften. Aber da wird natürlich hart
durchgegriffen werden. Jeder hat ja seine Vorlieben
kund getan.
Es wird ein ordentliches Programm geben.

Viele Grüße SteveN
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.09.07 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 204

Ich schaltete die Monitore ein, und blickte auf zehn Schwarzweiß Bilder aus den noch leeren Zellen. Die Mikro-Probe war erfolgreich, genauso wie die Fernschaltung für die Türschlösser.
Über dem Tisch der OPZ prangte eine große Bahnhofsuhr dessen roter Sekundenzeiger
In unerträglicher Langsamkeit vor sich hin kroch.
Lief so das Leben in einem Gefängnis ab? Saßen die Wächter in der OPZ und schauten zu wie die Uhr sich drehte? Und das Tag für Tag? Nacht für Nacht? Waren sie nicht eigentlich ebenso Gefangene, wie die in den Zellen? Ich musste Lachen. Gefangene mit Schlüssel.
Die Ironie hatte etwas für sich, wenn es auch aus Sicht der Wächter eher grausam klang.
Denn die Gefangenen wurden meistens irgendwann entlassen, aber dann waren sie immer noch hier.
Der Kaffeeautomat spendete ein akzeptables Gebräu der meinen ersten Anflug von Müdigkeit
Wegspülte. Dann war es soweit. Ein lautes Summen ertönte. Im Monitor der Außenkamera tauchte der Bus mit Sir Stephen auf. Er stand noch draußen vor dem Zaun. Ich hatte also noch etwas Zeit.
Ein letzter Blick in das Wachbuch.
„ Nr. 3 würde versuchen renitent zu sein“ Stand dort.
Meine rechte Hand tastet nach dem Schlagstock. Renitent? Nur zu. Zusammen mit Sir Stephen würde es für ihn ein kurzer Ausflug in Himmel der Aufsässigkeit werden.
Der Hausmeister hatte uns Wächtern neben den Grundkenntnissen des Strafvollzuges, eine Kurzanweisung im Gebrauch des schwarzen Knüppels erteilt
Er war ganz aus festen Gummi gefertigt, und eignete sich zum schlagen genauso, wie zum halten eines Arreststanten. Man musste nur wissen wie, und ich war eine gute Schülerin.
Versonnen streichelte ich den stumpfen Griff, und genoss das kurze Gefühl von Macht das mich durchströmte. Ich lächelte in die spiegelnden Scheiben der OPZ.
Erkannte ich dort etwa einen Anflug von Grausamkeit. Von lüsterner Vorfreude auf die nächsten Tage? Ja. Es machte mir Spaß. Die Erkenntnis bescherte mir zwar eine kurze Gänsehaut, aber auch eine tief empfundene und wärmende Emotion.
Für mich selbst beschloss ich, das die Gäste die beste und strengste Wächterin bekommen sollten die sie je erlebt hatten.
Draußen fing es wie aus Eimern an zu regnen, als ich per Funkbefehl das Tor für den Wagen öffnete. Der Bus würde in der Schleuse warten, von wo ein Gang direkt in den Zellentrakt führen würde.
Ich schob die massive Stahltür auf, und lies Sir Stephen herein, der den ersten Insassen an einer Kette hinter sich herzog. Nr. 3 war an Händen und Füßen eng zusammengekettet. Über dem Kopf trug er eine blickdichte schwarze Lederhaube die mit einem breiten Riemen um den Hals gesichert war. Ich hörte gedämpfte Geräusche, also trug er einen Knebel.
Stephen ging nicht eben sanft mir ihm um, und als er über die Türschwelle trat, fiel er mir fast in die Arme. Ich hatte Mühe den Mann aufzufangen, und erhielt zum Dank einen Schubs mit seiner linken Schulter. Das war eindeutig Absicht. Nr. 3 führte sich ja gut ein.
Na warte. Gemeinsam drückten wir ihn an die Wand, und ich zog meinen Schlagstock hervor
Schnell stemmte ich ihn zwischen die gefesselten Arme und drückte sie fest nach oben
Nr. 3 reagierte sofort mit einem qualvollen stöhnen.
So, der war erstmal zur Ruhe gebracht. worden. Zusammen mit Stephen schob ich ihn durch die Gänge, und bugsierte ihn durch die geöffnete Zellentür. Stephen stellte ihm ein Bein, und während er ihm ein Knie in den Rücken drückte, zog ich ihm die Haube herunter und kettete sein rechtes Bein an die Wand.
>So Mistkerl. Jetzt hast du alle Zeit dich auszutoben. Träum was schönes!<
Rief Stephen, und warf die Riegel der Tür zu.
Ich löschte das Licht und ordnete meine Frisur. Mann! Das war ja der Hammer. Nr. 3 hatte sich richtig gewehrt, und wir hatten ihn zur Raison gebracht. Wie im richtigen Knast.
>Ich fahre gleich wieder los. Zuerst bringe ich Nr. 2, und Nummer Vier. Denke daran: Die eine will in Isolierhaft. Also mache alles fertig. Bis später!<
Verabschiedete sich Stephen, und rieb sich die Wange, auf der sich eine Schramme zeigte.
In der Opz schaltete ich das Infrarotlicht der Zelle von Nr. 3 ein. Es herrschte absolute Dunkelheit, und er tobte in seinen Fesseln herum wie ein Berserker.
Egal. Der war sicher untergebracht. Morgen würde er müde sein, und in seine Anstaltkleidung gesteckt werden.
Ich nahm den Karton mit den Fesseln und ging zu den Zellen. Die Isolierzellen waren eigentlich fertig. Die Gummibezogene Pritsche war heruntergeklappt und eine graue Decke lag bereit.
Die Frauen würden beide die meiste Zeit fixiert in der Zelle verbringen. Auf Nummer zwei wartete die schwere Zwangsjacke, und eine dazu passende Hose. Sie würde im Gegensatz zu ihrer Nachbarin zunächst nackt gehalten werden. Kleidung würde sie nur erhalten wenn sie es sich verdient hätte. Auf ihrem Plan stand: „Besonders erniedrigende Zwangsarbeit“.
Das Wort „besonders“ war doppelt unterstrichen.
Für Nr. 2 bedeutete es unter anderem in engen Fesseln den Boden der Anstalt zu pflegen.
Nr.4 würde zunächst eingekleidet werden, und erst nach dem Frühstück gefesselt werden. Meinetwegen. Sie hatte dann also ca. drei Stunden in Freiheit.
Aber drei Stunden die es noch „auszufüllen“ galt. Mal sehen was ich so unternehmen konnte um sie in Stimmung zu bringen? Ein Blick ins Buch genügte. Nr. 4 hatte Penetration nicht ausgeschlossen.
Ich legte den Dildogürtel und zwei Kondome bereit, und wartete auf Stephens Rückkehr.

Der Regen hatte noch zugenommen, und ein kurzer Besuch des Hofes gab mir eine Vorstellung davon wie eisig es draußen war. Der Summer ertönte
Stephen brachte beide Frauen mit Handschellen gefesselt vor das Tor. Auf dem Monitor konnte ich sehen wie er sie auf die Knie zwang und im Regen zurück lies.
In aller Ruhe schlüpfte ich in einen dieser schweren Vollgummiregenmäntel, bevor ich aus der Schleuse trat. Beide Frauen zitterten wie Espenlaub in ihren Fesseln die es ihnen nicht erlaubten sich aus der knienden Haltung wieder aufzurichten. Nr.4 trug nur ein zerrissenes Herrenoberhemd, während den Körper von Nr. 2 der Rest eines Negliges dürftig bedeckte.
Mit dem Universalschlüssel öffnete ich die Verbindungsketten zwischen Händen und Füßen und half beiden Frauen aufzustehen.
Jede erhielt ein Halsband umgelegt bevor ich sie hinter mir herzog, und endlich ins trockene brachte. An ihren geblähten Wangen erkannte ich das sie Schaumgummikugeln als verdeckte Knebel trugen. Sir Stephen hatte sie wohl aus einem Hotel geholt in dem noch jemand wach gewesen war.
Nr. 6 kettete ich mit dem Halsband zunächst an die Wand des Zellentraktes, so das sie zum stehen gezwungen war, bevor ich mich Nr. 2 widmete.
Die Frau zitterte stark, und ich reichte ihr ein Handtuch nach dem ich ihre Handfesseln gelöst hatte.
>Hier mach dich trocken!< Ich öffnete die schwere Zellentür, und schob sie in den Haftraum.
„Isolierhaft. Nur nach Absprache mit der Leitung zu öffnen“
Stand auf einem Merkblatt neben der Essensklappe.
>Die Arme vor!<
Herrschte ich sie an, und Nr. 2 lies vor Schreck das Handtuch fallen. War sie schon leidlich trocken? Egal. Mit geübten Griffen verschwand ihr Oberkörper in der kratzigen Segeltuchjacke. Zweimal zog ich die Riemen straff, die ihre Arme zwang sich vor der Brust zu kreuzen. Während der Fesselung hörte ich deutlich wie sie genussvoll die Luft einzog.
Ja. Das schien ihr zu gefallen. Den Schrittriemen lies ich etwas lockerer als üblich. Sie sollte schließlich keine Scheuerstellen davontragen
Ich gab ihr einen leichten Stoß der sie auf die dünne Matratze am Boden beförderte.
Nr. 2 quietschte überrascht, und hob ohne Aufforderung ihre Beine leicht in die Höhe, damit ich ihr die Zwangshose überstreifen konnte. Eigentlich war es keine Hose im klassischen Sinne. Eher ein Schlauch aus festem Segeltuch der mit Schnallen und Riemen an der Jacke befestigt werden konnte. Eine Verschnürung die von den Knöcheln bis zum Oberschenkel verlief konnte daraus ein sehr enges Gefängnis für die Beine werden lassen. Sechs Riemen verbanden beide Kleidungstücke absolut sicher miteinander, und zusätzlich verband ich Nr.2 mit einer Kette an der Wand. Ohne besondere Vorsicht zerrte ich ihr den Schaumgummiball aus dem Mund, und rollte sie mit dem Fuß auf den Bauch, bevor ich die Zelle verließ. Das Licht lies ich brennen.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.09.07 23:11 IP: gespeichert Moderator melden


Zuerst wollte sie ja nicht richtig, aber jetzt findet sie immer mehr gefallen an ihrer Rolle als Gefängniswärterin.

Die ersten drei Gefangenen sind eingetroffen und bereits versorgt.

Wird es mit dem nächsten Gefangenentransport genauso gut klappen, oder bekommt Sir Stephen die zweite Schramme?
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Gruß vom Zwerglein

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 18.09.07 um 23:12 geändert
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