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Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Restriktive Foren Willkommen Gast


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  Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
Sklave

BW


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:23.07.16 19:16 IP: gespeichert Moderator melden



Ich habe mich entschlossen, auch einen kleinen Beitrag für die Leser von BDSM zu schreiben. Insbesondere die Leser, welche auf Femdom und Fm stehen. Also auf den dominanten Part der Dame.
Viele Teile davon sind wahr und haben sich so, oder so ähnlich an einem anderen als den beschriebenen Ort ereignet. Sind aber vor mehr als 30 Jahren passiert und in die Gegenwart versetzt. Manches ist auch erfunden. Sollte sich einer von Euch an den oder die beiden Hauptdarsteller erinnern, behaltet es für Euch.

Ich wurde gebeten, etwas weniger, nennen wir es mal Gewalt, zu benutzen. Obwohl es für mich wunderschön war, habe ich auch bei den Geschichten zuvor die Dinge etwas abgemildert. Dinge die ich sogar als harmlos empfand. Da ich meine eigenen Erlebnisse nicht verfälschen möchte und kann, verlasse ich ab Grenzerfahrung den autobiografischen Teil der Geschichte.

Mit "Grenzerfahrung" beginnt eine frei erfundene Geschichte. Ich werde nichts schreiben, was nicht tatsächlich sein könnte. Nur so ist es eben nicht geschehen. Dabei bleiben aber die Haupt- und Nebendarsteller die selben. Der wahre Kern entfällt. Manches was erzählt wird, hab ich so zu einem anderen Zeitpunkt erlebt. Alles andere ist frei erfunden, vieles ist angepasst, damit es für Alle zugänglich bleibt.

Alle beschriebenen Strafen oder auch Belohnungen sind so möglich, trotzdem rate ich allen davon ab, sie nach zuspielen, denn nicht alle Menschen sind gleich. Manche besitzen eine Allergie oder sind weniger trainiert oder was auch immer.
Eine kleine Besonderheit zu den Geschichten, da Männer und Frauen oft andere Ansichten haben, Situationen anders erleben, gibt es in der Geschichte Handlungsstränge, die jeweils aus dem Blickwinkel Doros, der Ehefrau oder der Herrin später der Gebieterin, das andere Mal aus dem Blickwinkel Joes, des Ehemanns, des Sklaven erzählt werden, manchmal überschneiden sich die Handlungen, manches Mal ergänzen sie sich.
Doro nennt Joe auch als Sklave (fast) immer »Mein Schatz«.

Nicht erschrecken, die Geschichte beginnt ganz harmlos.



Mein Schatz - Wie alles begann...

22:20 Uhr.

Wir sitzen im Wohnzimmer und schauen fern, die Stern TV-Reportage. Es kommt wieder mal so ein sexlastiger Bericht. Ich möchte gerade umschalten. Na ja, ganz so freizügig scheint er nicht zu sein. Eine Ex-Bankkauffrau erzählt, wie sie zur Domina wurde. Na ja, jedem das seine, hört sich irgendwie interessant an, also bleibe ich bei dem Sender und spiele auf meinem PC nebenher ein Spiel.

»Ah, könnten wir nicht auch? Also sollen wir es.....?« Druckst Joe, mein Mann, rum, bevor er konkret wird: »Also, ich würde das gern mit dir mal probieren!?«

»Das ist nicht dein Ernst mein Schatz? Du möchtest, dass ich auch deine Domina spielen soll?« entfährt es mir, bevor ich richtig überlege.
Na ja, vielleicht soll ich doch? Kann ich ihm wirklich weh tun? Ach was, das ist doch alles nur gespielt!?

»Weißt du was? Ich mache es einfach. DIR zuliebe! Warte bis der Bericht vorbei ist« , sage ich zu ihm, während ich jetzt aufmerksam die Sendung anschaue und mein Game beende!

Die Dame im TV sagt recht wenig über ihre Tätigkeit. Das Wichtigste muss ich zwischen den Zeilen lesen.

Joe rutscht nervös auf dem Sofa hin und her. Er wird doch nicht? Doch! Ich sehe die Beule in seiner Hose, wie zufällig liegt seine Hand darauf.
Als er merkt, dass ich es mitbekomme, nimmt er sie zur Seite. Mag er das wirklich?? Der Mann im TV leckt der Domina die Schuhsohle....

Die Reportage endet. Sehr viel habe ich nicht erfahren. Noch weniger gelernt. Egal. Es ist soweit.
Im Schlafzimmer stehe ich hilflos vor dem Kleiderschrank und sage zweifelnd zu Joe, der mit mir das Wohnzimmer verlassen hat: »Aber so eine Kleidung wie die Domina in der Reportage habe ich nicht, du musst mich so nehmen, wie ich bin!«

»Ne, ne ist schon gut, du kannst doch den schwarzen Badeanzug anziehen? Und deine Stiefel, bitte?«

Ah, darauf steht er! Hätte ich wissen müssen. Stiefel, oh Gott, sind die Dinger eng geworden! abgelaufen sind die auch! Was tut man nicht alles für seinen Schatz. Irgendwie komme ich mir komisch vor! Ich schaue in den Spiegel, ganz klein wenig dominant sieht das schon aus, hoffe ich zumindest.

»Ich glaube, du ziehst dich besser aus,l« meine ich zu meinem Schatz.

Er geht gar nicht auf meinen Wunsch ein und meint: »Du Doro, da fehlt noch eine Peitsche.«

Blödmann, woher soll ich so ein Ding nehmen? Ich reite ja nicht.
Männer!
Was hat die Domina vorher gesagt? Ohne Phantasie geht es nicht. Die hat gut reden in ihrem Studio und der tollen Kleidung.

»Was mein Schatz, ich soll eine Peitsche … wo soll ich denn?«

Klar weiß er auch keine Antwort, wenn ich jetzt so eine hätte, ich würde sie glatt ausprobieren.
Da kommt mir die Idee, ich gehe zu dem Blumentopf im Wohnzimmer, da steckt doch ein Bambusstock drin, den nehme ich mir. Den Stock in der Hand laufe ich zurück ins Schlafzimmer.

Mein Schatz hat sich inzwischen ausgezogen und sein Anhängsel hat beträchtliche Ausmaße angenommen.
Wie machen wir jetzt weiter? Was soll ich sagen? vorher musste der Sklave doch, genau …

»Du kommst jetzt sofort hierher! Und leckst mir meine Stiefel!«, sage ich halb streng, halb lachend. Die haben es sowieso nötig, nach Jahren im Schrank.

Mein Schatz kommt angelaufen und fragt: »Soll ich wirklich Doro?«

»Ja!«, sage ich wütend, dass "Du Depp!!!" verschlucke ich. Mensch war doch deine Idee. Ich werde sauer, nehme den Rohrstock, haue einmal auf seinen Hintern.

Er hüpft auf, als hätte ihn eine Biene gestochen.

»Nein! SO geht das nicht, mein Schatz!«, meine ich und fasse ihn bei den Ohren, ziehe in ins Wohnzimmer, zeige auf das Bäumchen und sage: »Ich habe extra den Rohrstock aus dem Blumentopf genommen, schau mal, das arme Bäumchen und DU…!?«

»Wir können weitermachen, ich bin nur …« fängt er an zu erklären.

»Wie weitermachen?« Dazu habe ich keine Lust mehr! So nicht! Meine Gedanken:"Das muss anders laufen! War ja noch nicht einmal probiert! Was denkt er sich denn???"

Er schaut mich immer noch mit Dackelblick an.


Gut, überlege ich, heute wird das nichts mehr, das nächste Mal will ich auch was davon haben, der rote Striemen auf seinem Hintern fasziniert mich… irgendwie.

»Heute nicht, aber ich verspreche dir, in 2 Tagen, wenn ich frei habe, versuche ich es noch einmal.«

Ich muss mich unbedingt informieren, auch wenn ich das nicht zugeben mag. Ganz uninteressiert bin ich nicht. Deshalb füge ich noch hinzu: »Schau doch, ob du dir da frei nehmen kannst! Ach Schatz, was ich nicht alles für dich mache.«

Ich ziehe Badeanzug und Stiefel aus, richte mich für das Bett, lege mich in unser Ehebett neben meinen Schatz. Er gibt mir noch einen Gutenachtkuss, bevor er sich auf seine Seite legt.

Ich merke, wie er nicht einschlafen kann, sehe, dass Tränen an seinen Wangen runterkullern.

»Schatz, was ist? So schlimm habe ich doch gar nicht…"

»Nein nicht deswegen. Ich wollte das schon so lange! Hab mich nie getraut und jetzt hab ich es versaut!«

Mann!!! So kenn ich ihn gar nicht, ich rufe ihn zu mir: »Komm, nimm mich in den Arm, ich verspreche Dir, das nächste Mal wird viel besser!«

Bald darauf ist er eingeschlafen. Ich wälze mich vorsichtig aus seinem Arm, liege noch lange wach, überlege, ob ich das Richtige mache.
Ganz ehrlich, das Gefühl der Macht, hat mich fasziniert, er hatte echte Angst vor mir.

Schlafen kann ich jetzt nicht mehr. Ich setze mich an den PC. Suche nach #Domina. X Seiten werden gefunden – nichts dabei!
Versuche es mit Wikipedia. Interessant. Aber nicht wirklich hilfreich. Werde zu Femdom weitergeleitet, alles Theorie. Was ich brauche, ist eine Kurzanleitung. Verbal am besten. Was mache ich in einer Situation wie vorhin? Darüber steht nichts!
Ahhh BDSM und Frankfurt. Das hilft weiter … eine Seite SMa... Toll! Gibt sogar Workshops. Letzte Änderung 2. Dezember 2005. Das Ding ist Asbach uralt! Wenigstens finde ich auf der Seite eine Telefonnummer. Die werde ich morgen einmal anrufen.

Ich lege mich wieder ins Bett, liege noch lange wach und ärgere mich über mein Versprechen.
Mitternacht ist längst vorbei. Mir bleibt nur noch der heutige Tag,. Eigentlich hätte ich Besseres zu tun…




Aktualisiert am 23.01.2017 Ihr_joe

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 23.01.17 um 17:14 geändert
Toleranz beginnt dort wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

SM-Stories: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
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Thömchen
Stamm-Gast

14195 Berlin


KG macht glücklich

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:24.07.16 12:33 IP: gespeichert Moderator melden


Prima, endlich mal ein frischer Wind in den Erzählungen!
Sehr amüsanter Anfang. Erinnert mich sehr an vergangene Zeiten.
Freue mich auf die Fortsetzung
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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devoter_wu
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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:24.07.16 12:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo joe,

der Anfang ist gemacht. Ich freue mich darauf zu lesen, wie Sie ihr Versprechen einlöst und was Du dabei erlebst.

Viele Grüße
devoter_wu
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
Sklave

BW


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:25.07.16 10:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo devoter_wu, hallo Thömchen,
Danke für Euer Interesse.
@ Thömchen Deine Freude ist meine Freude und deshalb jetzt auch die 1. Fortsetzung.

Toleranz beginnt dort wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

SM-Stories: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
Sklave

BW


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Mein Schatz - Der erste Morgen ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:25.07.16 10:32 IP: gespeichert Moderator melden



Es ist soweit! Doro hat frei. Sie hält ihr Versprechen ein. Noch schlummert Joe friedlich, während Doro schon aufgestanden ist. Sie wacht meistens um 5:00 auf. Hat sie keine Frühschicht, dreht sie sich um und schlummert weiter.
Heute hat Doro die Zeit genutzt, sich gewaschen und ihre schwarze Bluse angezogen. Sie schminkt sich, ein klein wenig mehr und strenger als jemals zuvor. Selbst ihre Fingernägel sind lackiert, bei einer Krankenschwester normalerweise ein No-Go. Eine Reitgerte in der rechten Hand, geht sie ins Schlafzimmer, die (fast) Domina rüttelt Joe wach.

Lassen wir ihn selbst erzählen:


Mein Schatz - Der erste Morgen

Ich werde unsanft gerüttelt, schaue auf die Uhr: Sieben! Dreh mich um und murmle: »Lass, ist erst Sieben, hab doch frei!«

»Wie erst sieben?! Du stehst jetzt sofort auf und machst mir einen Kaffee! Wir haben heute noch viel vor!«

Doro zieht mir die Bettdecke weg, ein Klatschen, ein Schmerz durchzuckt mich.

»Au, was soll das?«, rufe ich empört.

»Wie Au! Vergessen, heute bin ich Domina, so ein Klaps auf den Hintern ist doch gar nichts!«

Oh Mist, ich habe mit abends gerechnet oder nachmittags, aber jetzt? Ich wälze mich zur Bettkante und beginne langsam aufzustehen.

»Oder willst du nicht mehr?«

»Doch, doch Doro«, beeile ich mich zu sagen, »natürlich will ich.«

»Das sieht aber nicht so aus!«, Doro schaut mich zweifelnd an.

In einer Stimmlage, als hätte sie einen Idioten vor sich, fährt sie fort: »Du hast mir bedingungslos zu gehorchen, ich bin die Domina, begriffen? Jetzt beeil dich gefälligst!«

Klar will ich, dass sie meine Domina spielt, ich freue mich ja schon darauf, aber muss es so früh sein?, denke ich, während ich in der Küche Backlinge aufbacke und Beilagen herrichte. Ich decke den Tisch, hole die Zeitung aus dem Briefkasten, lege sie auf den Tisch, alles bestens, selbst die Brötchen und Brezeln sind perfekt, als ich sie aus dem Ofen hole, noch etwas abkühlen.
Wie ruf ich sie jetzt? Darf ich das überhaupt?

»Doro, das Frühstück ist fertig!«

Nichts rührt sich, also setze ich mich an den Tisch und warte. Hm, ob ich noch mal rufen soll?
Besser nicht.
Ich lese die Titelzeilen der Zeitung, was steht da: Streik, Piloten fordern …, mehr kann ich so nicht lesen, der Rest ist hinter dem Knick, ich mache einen langen Arm, will sie drehen, für den Rest, doch da …

… kommt Doro, ins Esszimmer, ich springe auf und laufe in die Küche und lasse einen Kaffee aus der Saeco, genau die Einstellung, die Doro mag.
Während der Kaffee gebrüht wird, sehe ich noch einmal Doro vor Augen, die schwarze Bluse, die Haare streng nach hinten gekämmt, die Augen streng geschminkt, wie macht sie das? Der Mund ich glaube, sie hat da roten Lippenstift genommen. Einen schwarzen Rock, der eine Handbreit über dem Knie endet, ich glaube, sie trägt Strümpfe und ihre schwarzen, glänzenden Schuhe mit den hohen Absätzen.

Die Tasse ist voll, zwei Zucker und etwas Milch. Während ich umrühre, denke ich an die Reitgerte, die Doro in der Hand hält. Wie eine echte Domina. Wo sie die wohl her hat?
Ich serviere die Tasse, fast wie ein Ober, aber eben nackt, FKK sozusagen.
Anschließend setze ich mich zu Doro an den Tisch.

Klatsch, der heiße Kaffee trifft mich voll ins Gesicht, die heiße Brühe tropft von meinen Haaren, ich springe auf.

»Mein Schatz! Das ist das letzte Mal, dass ich es dir sage, du hast mich zu bedienen und mit mir am Tisch essen ist nicht!« herrscht Doro mich an.
»Du bringst mir jetzt sofort einen neuen Kaffee und wehe dir ich muss zu lange warten!«

Hubs, Doro, äh die Domina meint es ernst, ich rase wie ein Blitz in die Küche und ziehe einen neuen Kaffee, Zucker, Milch, umrühren und zu Doro.
Ich stelle den Kaffee ab.
Doro nippt vorsichtig.
Ich bin ganz sicher, alles ist bestens.

»Das nächste Mal, möchte ich, dass die Tasse vorgewärmt wird, weil heute dein erster Tag ist, bekommst du noch keine Strafe!«

Ich stehe immer noch neben der Domina, mit nassen Kaffeehaaren, die anfangen zu kleben dabei schaue ungläubig auf SIE.
Doro nimmt die Gerte, die sie auf dem Tisch abgelegt hat und klatschend trifft sie mich am Oberschenkel, es tut nicht mal richtig weh, aber es ist eine unglaublich herrische Geste! Ich bin baff.

»Knie dich hin! Du darfst neben mir knien, solang ich dir keine Aufgabe gebe!«

Nicht zu glauben, aber min kleiner Freund steht seit der Aktion mit dem Kaffee wie eine eins.
Doro isst ein Brötchen, deutet auf die Kaffeeflecken an Boden und Wand.

»Du darfst jetzt sauber machen.«

"Du darfst jetzt sauber machen", wie sie das sagt, als wenn es eine Ehre wäre, für sie sauber zu machen!? Reicht es nicht, dass ich jetzt schon aussehe wie ein Hanswurst?
Trotzdem spiele ich weiter mit und laufe in die Küche. Ein Eimer, Tuch und Lappen, wo bekomme ich das her?
Reinigen! Gut, nehme ich eben einen Topf und das Schwammtuch, ein Geschirrhandtuch und Spülmittel.

So bewaffnet mache ich mich an die Esszimmerwand praktisch, dass die mit Latexfarbe gestrichen ist, das geht ja besser weg als befürchtet.
Was tu ich da eigentlich? Wische ich tatsächlich die Wand sauber, während ich kaum mehr aus den Augen schauen kann, weil meine Wimpern langsam zusammenkleben, weil ich mich nicht getraue, mein Gesicht zu waschen?
Die Wand ist sauber. also beginne ich den Boden zu reinigen.
Doro steht auf, geht zur Wand, dass sie dabei durch die Pfützen am Boden läuft und den Kaffee überall verteilt stört sie nicht. Ich will mich gerade beschweren, da zeigt sie mit dem Finger auf die Wand und fragt: »Schatz, was ist das?«

»Äh, wo?«

Die Gerte durchschneidet pfeifend die Luft, bevor sie klatschend auftrifft. Scheiße, tut das weh!!! Mühsam unterdrücke ich einen Schrei. Nicht noch mal. Ich schau genau auf die Stelle, auf die Doros Finger deutet. Tatsächlich, da ist noch ein Mückenschiss großer Fleck.

»Entschuldige, den hab ich übersehen, ich mach ihn sofort weg«, versuche ich so normal wie möglich zu sagen, während ich entsetzt auf die Strieme blicke, die jetzt deutlich tiefrot meinen Oberarm ziert. Mit dem Lappen entferne ich den letzten Kaffeerest von der Wand. Will mich wieder dem Boden widmen. Aus der Pfütze ist eine Straße geworden. Schnell laufe ich in die Küche, hole mir die Wisch und Weg Dinger, sauge die Pfützen-Straße auf.
Das Schwammtuch wasche ich im Topf aus, dann wische ich über den vorgereinigten Boden.
Alles blitzeblank, mein kleiner Freund hängt zwischenzeitlich auf Halbmast.
Die Utensilien in die Küche. Erneut ins Esszimmer, ich bin mit mir zufrieden, Doro sicherlich auch.

»Ich bin fertig, Doro«, sage ich voller Elan, während ich zu Doro schaue.

»So meinst du? Gut, wie du willst.«, dabei streckt mir Doro ihre Schuhe entgegen, an denen noch Reste des Kaffees kleben.

»Sauber lecken!«

!!? Das ist jetzt aber zu viel, denke ich und zögere.

Klatschend trifft mich ein Gertenhieb. Wieder den rechten Arm. Obwohl ich es nicht will, entfährt mir ein kurzer Schrei. Es kann nicht sein, dass das so weh tut!

»Muss ich weitermachen?«, zischt Doro.

Ohne zu antworten, werfe ich mich vor ihr auf den Boden und beginne, die Sohlen sauber zu lecken.
Als ich aufhöre, schaut sie zu mir herunter und fragt: »Was ist?«

»Ich glaube, die Schuhe sind sauber.«

»Gut!«, Sie schaut nicht einmal nach. Dafür fällt ihr Blick auf meinen kleinen Freund: »Das gefällt dir wohl?«

»Nein, nein Doro, es ist Deine Schönheit, darum steht er«, flunkere ich und bekomme sicherlich einen roten Kopf. Ganz gelogen ist es nicht. Ich finde sie toll. Richtig sexy! Warum er steht, weiß ich selbst nicht.

»Lüg mich nicht an!«, sagt sie mit einem Lächeln, während ihre Gerte zweimal sachte meinen Po striemt.

Doro schüttelt den Kopf: »Du musst noch sehr viel lernen im Haushalt und als Sklave.
So mein Schatz, du machst dich jetzt sauber, will heißen, du rasierst dich, wäschst dir die Haare und duschst dich!

Ich habe ein paar Aufgaben für dich! Hör gut zu! Ich sag es nur einmal!
Du gehst in die Stadt. Dort in den Pferdesport-Laden in der Schw... straße und kaufst:

    1 Springstock 80 cm und mit Leder-Klatsche, mit Ledergriff
    1 Springstock mit Gummiklatsche
    Außerdem 10 Panikhaken und zwei Longierbrillen!

Im Baumarkt besorgst du:
    10 Karabinerhaken und 5 Meter Kette, zugeschnitten in 3 X 1 m und 1 X 2 m

Neben dem Baumarkt ist ein Elektrogroßhandel, da besorgst du:
    Kabelbinder 580 X 12,6 mm in schwarz, wenn die keine Packung haben, bring mindestens 10 Kabelbinder mit!

Zu guter Letzt gehst du in den Sportartikel-Laden.
    Ich benötige 50 m Kletterseil 7,8 mm.

Hast du dir das gemerkt? Wiederhole alles!«
Was war das doch gleich? Ich habe mich gewundert, was sie alles will. Ein was, ach ja:

»Ein Springstock mit Leder-Klatsche und Schlaufe …«, schon werde ich unterbrochen.

»Wie? Schon bei der ersten Gerte ist Schluss!«, schimpft Doro wütend und fährt sachlich fort: »Dafür bekommst du 10 Strafpunkte für jeden Gegenstand einen! Ich dachte mir sowas schon, deshalb habe ich dir einen Einkaufszettel geschrieben, er ist in dem Umschlag, darin ist auch Geld.
Für deinen Einkauf hast du eineinhalb Stunden Zeit, wir treffen uns im Park-Café. Sei bitte pünktlich!«

Ich reinige mich, wie Doro bestimmt hat, ziehe mich an, stecke den Brief ein, wo sind denn eigentlich meine Autoschlüssel?

»Doro, wo sind denn meine Autoschlüssel?«

»Was? Autoschlüssel? Du gehst! Hab ich doch gesagt!«, kommt lapidar die Antwort.

Zum Abschied rufe ich wie immer: »Tschüs, ich bin dann mal weg!«

Gerade will ich die Wohnung verlassen, da höre ich Doro rufen: »Schatz, kommst du mal, bitte!«

Was will sie den jetzt noch, denke ich und gehe zu ihr.

»Schatz, wie verabschiedet sich ein lieber Ehemann?«

»Mit einem Kuss!?«, frage ich, schließe wie immer, wenn ich küsse, die Augen, nähere mich ihrem Mund, unsere Zungen spielen miteinander, dann schmeißt sie mich raus, trennt sich. Ich spüre den Schmerz, bevor ich das Klatschen höre. Ich habe die erste Backpfeife von meiner Frau bekommen!

Sie schaut mich lächelnd an, dann fragt sie: »Und ein Sklave von seiner Herrin?«

Keine Ahnung, was soll ich jetzt antworten? Doro deutet auf ihre Schuhe, da begreife ich: »Er küsst ihre Füße zum Abschied!«

Ich knie mich vor sie hin und küsse tatsächlich ihre Schuhe, ich merke wie mein Kleiner sich schon wieder verfestigt, nein ich bin kein Schuhfetischist, glaube ich zumindest, sondern es ist die Schmach, die Unterwerfung, die das bewirkt. Unterwerfung?! Nein, das mach ich nicht! Oder?
Ich bin nicht mehr ganz sicher, gar nicht sicher?!


Nach einigen Küssen auf die Schuhspitzen bestimmt Doro: »Genug! Du darfst jetzt gehen, übrigens für deinen unkorrekten Abschied gibt es noch mal 10 Punkte!«
Wie geht es wohl weiter? Mir ist nicht klar, was Doro vorhat, was sollen die Strafpunkte? Außerdem sieht sie saugeil aus, so streng und doch so sexy.


Aktualisiert - Fehler behoben -unklares ergänzt 27.01.2017

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 27.01.17 um 18:35 geändert
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devoter_wu
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:25.07.16 14:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo joe,

da hast Du einen Traum beschrieben, eine so heiße Umsetzung der Fantasie in die Realität...
Das giert ja gerade zu nach weiteren Teilen

Viele Grüße
devoter_wu
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:29.07.16 09:11 IP: gespeichert Moderator melden


Danke devoter_wu,
mal sehen ob der Traum wirklich so weitergeht oder doch zum Alptraum wird?
Danke auch an die PN, die ich bekommen habe, die Geschichte ist mehr oder minder jetzt schon komplett, deshalb kann ich auf Wünsche nicht oder nur sehr eingeschränkt eingehen und es steckt ein großer Kern selbst erlebtes mit drin. Es gab auch ein erstes mal in der Öffentlichkeit...
... da es für die Beiden auch das erste Mal in der Öffentlichkeit sein wird hat Doro ein Café ausgesucht, in dem sie weder Stammgäste noch sonst wie bekannt sind. Doch auch in einer Stadt mit über 700.000 Einwohnern verschwindet man(n) oder Frau nicht in der Masse.
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  Mein Schatz - Treffpunkt Café ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:29.07.16 09:52 IP: gespeichert Moderator melden



Eine Dame geht in ein Café unweit der Frankfurter Messe, sie betritt die Terrasse, im Hintergrund ist der Messeturm zu sehen, den 256 m hoher Wolkenkratzer nennen die Frankfurter wegen seiner Spitze Lipstick.
Es ist ein sonniger Sommermorgen, kaum spürbar umschmeichelt ein warmer Wind Doro. Sie schaut sich um, kann aber ihren Schatz nicht entdecken. Deshalb setzt sie sich in einen freien Korbstuhl an einen leeren 2-er Tisch.
Unbestritten ist sie eine Erscheinung, die Aufmerksamkeit auf der Terrasse erregt. Nicht nur wegen ihren schwarzen Stiefeln, die nicht ganz zum Sommertag passen. Einige der Gäste, die in ihre Richtung geschaut haben, wenden sich wieder ihren Tischpartnern zu. Lassen wir die paar Gaffer, die immer noch unverhohlen zu dem Tisch schauen außen vor und spielen Mäuschen in Doros Gedanken.



Mein Schatz - Treffpunkt Café

Wie ich es mir gedacht habe, kommt mein Schatz zu spät.
Heute Morgen war es schon ein Erlebnis, wie ich ihn an der Nase herumgeführt habe. Noch bin ich mir nicht ganz im klaren, ob mir das wirklich so gefällt. Ich als Domina? Hätte man mich noch vor einer Woche gefragt,undenkbar! Doch jetzt? Ich habe zum ersten Mal gefühlt, welche Macht ich haben kann, wenn ich nur will.
In seinen Augen habe ich tatsächlich Angst gesehen. Aber auch Gier nach mehr. Sein Kleiner hat ihn verraten, er mag das!
Liebe ich denn meinen Schatz noch? Klar!
Wie kann ich ihm dann wehtun? Und es macht mir Spaß?!
Mag er das wirklich? Bislang war es ja nur sanft. Was ist, wenn es mehr wird?
Wenn ich strenger bin? Viel strenger! Mag ich das auch? Der heutige Tag soll das entscheiden!

Er ist schon über eine 1/4 Stunde überfällig,. War es doch zu viel?

Ich denke zurück an gestern, nach der Arbeit. Die Nummer von der Webseite war ein Griff ins Klo. Bevor ich weitersuchte, wollte ich mir eine Peitsche besorgen.
Zuerst dachte ich an Dr. M … den Laden in der Kaiserstraße. Mir fiel ein, dass ich auf dem Heimweg an der Werbung für ein Pferdesportgeschäft vorbeifahre. Viel besser! Das werde ich gleich besuchen, beschloss ich.

Unsicher betrat ich den Laden. Ja, da standen die Peitschen, die Preisgünstigste für 3,95 Euro. Als mich die Verkäuferin ansprach, antwortete ich: »Ich möchte mich nur umschauen.«

Was dann geschah, spielt sich jetzt wieder vor meinen Augen ab:
Eine extravagant angezogene Dame betritt den Verkaufsraum, wendet sich an die Verkäuferin: »Hanne! Ich brauch dringend eine Dressurgerte! Zu diesem Outfit!«

Sie öffnet Ihren Pelzmantel, darunter verbirgt sich ein dunkelblaue Lederweste oder Corsage, die sie über einer weißen, glänzenden Bluse, mit 3/4 Ärmeln trägt.
Ihre Hände und Arme sind durch lange dunkelblaue Lederhandschuhen verhüllt. Ein dunkelblauer Faltenrock mit weiß-blauem Bund, so wie ebenfalls dunkelblaue Stiletto-Plateau-Stiefeletten, mit extrem hohen, dünnen Stahlabsätzen vervollständigen das Bild.
Wenn das keine Domina ist, wer dann?
Die muss ich fragen!

»Katja, ich glaube, ich habe das Richtige für dich! Die Waldhausen Dressurgerte mit glattem Ledergriff. Das Blau passt sehr gut. Die hab ich auch als Springgerte da? Allerdings ist die Lasche leider schwarz. Jede kostet 13,90.«

Katja nimmt die Gerte in die Hand, biegt sie durch, lässt sie einmal durch die Luft zischen, dann nickt sie: »Die nehme ich! Schreib es bitte auf die Monatsrechnung!«

Die Domina dreht sich um und schreitet Richtung Ausgang: »Bis bald Hanne, hab gleich einen Termin.«

»Halt, Katja!? Ich habe eine Frage?«, rufe ich Ihr unsicher nach, die Gelegenheit will ich nicht verpassen, jetzt oder nie!

»Was?«

»Doro.«, stelle ich mich vor: »Also, ich will... wegen meinem Mann... Der möchte... ich soll Domina für ihn sein! ... Weiß nicht, was?... nee, wie ich es richtig mache?«, suche ich krampfhaft nach Worten.

»Du schreibst dir am besten auf, was du mich fragen willst. Noch besser, du unterhältst dich zuerst einmal mit Hanne. Solche Dinge kann sie besser erklären als ich. Warte! Hier ist meine Karte, du darfst mich nachher gerne anrufen, Dora!«, steckt mir eine Karte zu und verlässt den Verkaufsraum, ehe ich sie korrigieren kann.

Dora?! Tz tz! Eine Herzdame. Auf den ersten Blick eine normale Spielkarte. Beim genaueren Hinsehen erkenne ich, dass die Dame auf der Karte eine Peitsche in der Hand hält. Das Gesicht erinnert an Katja, obwohl es gemalt ist, wie bei meinen Rommé-Karten. Ich drehe die Karte um. Mit einem Kalligraph per Hand geschrieben steht da: “Domina Katja”, dann folgen Telefonnummer und Adresse.

»Die ist immer so. Aber was willst du genau wissen? Weißt du, ich bin eine Domse. Nicht professionell, wie Katja«, spricht mich die Verkäuferin an.

Das sieht man ihr aber überhaupt nicht an. Kann man das überhaupt? Nee! Da hat sich wohl eine falsche Vorstellung in meinem Kopf breit gemacht.
Ich fange noch einmal an: »Ich habe meinem Mann versprochen Domina zu sein, aber mir fehlt … «


»Was darf ich ihnen bringen?«, reißt mich die Bedienung aus meinen Gedanken.

»Einen Cappuccino.«

»Groß oder klein? Sahne oder Milch?«

»Natürlich mit Milch! Was ist der Unterschied?«

»Nicht weiter sagen: Klein ist ¾ von Groß und kostet nur die Hälfte.«. Dabei starrt sie auf die Gerte, die aus der Einkaufstasche linst.

»Klein!«

Wenig später serviert sie den Cappuccino.

»Danke«, murmle ich, versinke wieder in meine Gedanken:
Ich habe mich extra noch einmal aufgebrezelt! Für meinen Schatz. Das rote Kleid. Neue schwarze Stiefel mit 12 cm hohen Stilettos, soeben gekauft. Kein echtes Leder, etwas sparen muss man ja.

Wird langsam Zeit, dass er antrabt!

Ich nippe am Cappuccino, lass die Zunge über meine Lippen gleiten, um den Schaum zu entfernen.

Was schaut mich eigentlich der Kerl da so an? Will der was von mir?
Jetzt kommt er an den Tisch!

»Wenn du mit mir schlafen willst, dann lächle kurz!«

Gähn, wie blöd. Aber lächeln muss ich natürlich leider trotzdem.
Na warte, denke ich und erwidere immer noch lächelnd: »Gern, wenn du mir jetzt die Stiefel sauber leckst! Dann können wir uns unterhalten, ob ich dir nur den Arsch versohle oder etwas grober werde!«
Ich ziehe die Gerte aus der Einkaufstasche. Hoffentlich ist das kein Maso - und wenn, dann wird sich schon was finden! So fit, wie ich das jetzt vorspiele, bin ich längst nicht!

Ich habe Glück. So schnell wie der Arsch weg ist, kann ich kaum schauen.
Meine Gedanken wandern zum heutigen Morgen zurück. Ich habe wohl gemerkt wie und was meinen Schatz angemacht hat. Hätte ich nie gedacht.
Auch nicht, dass es so viel Spaß macht! Sein verblüfftes Gesicht ...
Ich hab mich tatsächlich als Herrin gefühlt. [Toll!
Sicher? - Ja!
Kann nicht sein, oder??

Ah, da kommt er. Endlich!!

»Ich warte schon über 30 Minuten! Eigentlich wollte ich den Kaffee mit dir trinken!
Ich hab dich doch gebeten, pünktlichzu sein!«

Er setzt sich an den Tisch und beginnt zu faseln: »Hi Doro, nicht sauer sein, ich hab mich echt beeilt und …«

Ich stehe auf, unterbreche ihn: »Hierher! SOFORT!«

Langsam erhebt sich der Herr und kommt zu mir.
Ich hole aus, er bekommt eine Ohrfeige. Bevor er noch reagieren kann, folgt die zweite auf die andere Backe.
Habe ich auch nicht zu fest geschlagen?

»Das kannst Du doch nicht machen!«, flüstert er entsetzt.

»Doch! Die Ohrfeige ist nur der Vorgeschmack auf die Strafe, die du erhalten wirst! Übrigens du kannst sie auch gleich hier bekommen!«

Nur gut, dass wir hier in Frankfurt sind und keine Jugendlichen das Café besuchen, denke ich, als er leise antwortet: »Nein, bitte nicht?«

Was hätte ich getan, wenn er okay gesagt hätte? Was!??

Ȇbrigens du wirst mich heute Domina ansprechen Schatz! "Hi Doro" ist nicht!
30 Minuten zu spät! Macht noch einmal 60 Punkte! An deiner Stelle würde ich mir langsam Sorgen machen.«

Ich fasse ihm unauffällig, in den Schritt und merke, dass es ihm gefällt.
Wobei unauffällig ist leicht übertrieben, wir scheinen die Attraktion geworden zu sein. Die meisten Gäste schauen unverhohlen auf uns und tuscheln.

»Schatz, du darfst dich setzen. Hast du alles bekommen?«, frage ich leise, dass es die Meute nicht mitbekommt.

»Ja, alles bis auf den Pferdesportladen. Der hat heute Ruhetag!«, flüstert mein Schatz.

Ich schaue in die Runde. Das Interesse scheint geringer geworden zu sein. Ich bleibe besser leise, übertreiben mag ich es jetzt auch nicht.

»Darf ich Ihnen ...?«

»Wie?« Ich habe gar nicht bemerkt, dass die Bedienung gekommen ist, um die Bestellung von meinem Schatz aufzunehmen.

Irritiert schaut die recht hübsche Serviererin auf die Gerte, die jetzt auf dem Tisch liegt. Während ich ihr einen 5 Euro Schein hinhalte sage ich: »Nein! Er bekommt nichts! Das ist für meinen Cappuccino, der Rest ist für Sie.«

Kopfschüttelnd verlässt sie unseren Tisch, dreht sich noch einmal um, sagt laut: »Danke« und murmelt: »Wenn ich das mit meinem Verlobten machen könnte!«

Mädchen, wenn du wüsstest, wie neu das für mich ist.

»So, so der Pferdesport Laden hat heute Ruhetag? Da fahren wir doch gleich mal hin!«, bestimme ich und wir gehen zu meinem Auto.
Das Verdeck ist noch offen, bei dem schönen Wetter.
Die Tür öffne ich mit der Fernbedienung, bleibe aber trotzdem stehen.
Mein Schatz bringt unsere Einkäufe im Kofferraum unter und will dann einsteigen, als er die Tür öffnet, rufe ich etwas lauter: »Schatz!!«

Erst, als ich einmal mit der Gerte, leicht gegen meine Stiefel schlage, begreift er. Schließt die Tür, läuft um das Auto, öffnet mir die Fahrertür.
Ich lege die Gerte auf die Ablage des Windabweisers und steige ein. Artig schließt er meine Tür. Erst dann steigt er selbst ein.

Als er sich angegurtet hat, spreche ich vorwurfsvoll an: »Du Schatz, meinst du, mit den Stiefeln kann ich fahren? Du darfst mir helfen sie auszuziehen!«
Fragend schaut er mich an, gut, wenn er es nicht anders will, selbst Schuld.

»Wenn ich dich um etwas bitte, ist das ein Befehl! Also würdest du bitte die Fahrertür öffnen!« Während mein Schatz aussteigt und die Tür öffnet, schaue ich mich um. Keiner in der Nähe? GUT!. Er öffnet die Tür.

»Geh 2 Schritte zurück!«

Ich steige langsam aus. Nehme die Gerte vom Abweiser. Lächle ihn an, während ich auf ihn zugehe. Soll ich es wirklich machen? Ja!!

Ich reiße mein Knie hoch, zwischen seine Beine. Es sackt zusammen, seine Hände fahren zu seinem Anhängsel, dann brüllt er auf, er wird weiß im Gesicht.
War das zu fest? Der Schrei verstummt. Er schnappt wie ein Fisch nach Luft. Nicht zu fest? Er erholt sich wieder. Gut!

Ich setze mich hinter das Lenkrad, lasse die Beine aber noch auf dem Parkhausboden stehen dann ermahne ich ihn: »Mein Schatz! Willst du mir nicht endlich aus den Stiefeln helfen?! Oder soll ich vorher noch mit der Spitze zutreten?«

Er krächzt ein fast unverständliches: »N e i n!« Immer noch kreidebleich kriecht er auf mich zu. Er öffnet ungeschickt den Reißverschluss und zieht mir übervorsichtig die Stiefel aus.

»Mitnehmen und halten! Das nächste Mal kommst du nicht so billig davon!«



Fehler korrigiert 29.01.2017

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 29.01.17 um 18:17 geändert
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devoter_wu
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:29.07.16 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo joe,

ich gebe dir recht. Ein Traum kann sich auch zum Albtraum entwickeln. Jedoch denke ich, es kommt auf die Sichtweise an. Wenn einem devote Fantasien vorschweben und diese erfüllt werden, so darf man sich wundern, wenn der dominate Gegenpart auch seine eigenen Wünsche und Fantasien entwickelt und umsetzt. Das diese sich nicht unbedingt mit den eigenen decken, ist vorhersehbar. Aber wer A sagt, muss auch B sagen...

Die Fortsetzung ist klasse. Ich freue mich auf weitere Teile.

Viele Grüße
devoter_wu
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:31.07.16 10:36 IP: gespeichert Moderator melden


Danke es ist schön, dass es Dir weiterhin gefällt!
Beide entdecken jetzt erst, diese Art der Beziehung, wobei ich glaube, dass Joe vor seiner Ehe doch schon das eine oder andere Mal vielleicht auch in einem Studio erste Erfahrungen gesammelt hat, doch das ist eine andere Geschichte.

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  Mein Schatz - Einkauf mit Hindernissen Datum:31.07.16 11:42 IP: gespeichert Moderator melden



Ein rotes Cabriolet fährt zügig die Eschersheimer Landstraße entlang. Das lange Haar der Fahrerin weht leicht im Fahrtwind. Ihr Beifahrer ist ungewöhnlich bleich und hält krampfhaft schwarze Stiefel fest. Dass sein Unwohlsein nichts mit der Fahrweise der Schönheit am Lenkrad zu tun hat, wissen wir längst. Nehmen wir an seinen Gedanken teil.


Mein Schatz - Einkauf mit Hindernissen

Noch ein paar Minuten und wir sind schon da. Für die gleiche Strecke habe ich eben noch über 40 Minuten gebraucht.
Mir ist immer noch schlecht. Da war plötzlich kein Begehren mehr. Mir war einfach nur schlecht, nachdem Doro mir ihr Knie in die Eier gerammt hat.

Krampfhaft halte ich Ihre Stiefel. Der Fahrtwind sorgt für viel Sauerstoff, der meine Übelkeit langsam verschwindet lässt.

Ich schaue zu Doro, die lächelnd den Wagen steuert. Sie sieht schon heiß aus, so dominant und doch wunderschön, wie der Wind mit ihrem Haar spielt.
Gerade noch völlig schlapp, mein bestes Stück, ist wieder hart und zaubert eine Beule in die Hose.
Unbegreiflich?

Doro biegt auf den leeren Parkplatz vor dem Pferdesportgeschäft ein. Wie ich schon sagte, da ist alles zu.
Als sie hält, steige ich aus, laufe auf ihre Wagenseite, öffne die Tür, halte ihr die Stiefel zum Anziehen hin.

»Los anziehen, das ist ab sofort deine Aufgabe!«

Was muss das für ein Bild sein? Ich knie vor der offenen Autotür und ziehe die Stiefel auf die hübschen Beine von Doro, die versonnen mit ihrer Reitgerte spielt.

Vorsichtig ziehe ich den Reißverschluss zu, stehe auf und reiche ihr die Hand als Hilfe.
Die Hand wird ignoriert. Sie beachtet mich gar nicht, dafür zeigt sie mit der Gerte auf ein Geschäft, das sich auf dem Nachbargrundstück befindet: »Da will ich zuerst hin!«

Ich lese das Firmenschild "FRESSNAPF - Was Tiere lieben". Was will sie denn da? Breitbeinig gehe ich hinter Doro her, damit meine Hoden geschont werden, die Dinger schmerzen noch immer.

Kaum sind wir beim Geschäft angekommen, dreht sich Doro um und drischt mit der Gerte einmal auf meinen Oberschenkel!

»Wenn du hinter mir her läufst, möchte ich doch, dass du deiner Domina die Tür öffnest! Ist das klar, Schatz?«

Ich laufe schnell um Doro herum, halte ihr die Tür auf und antworte: »Ja, Doro. Entschuldigung.«. Dabei reibe ich meinen brennenden Oberschenkel. Schau mich vorsichtig um, ob uns jemand beobachtet hat. Nein, puh.

Nach Doro betrete ich das Geschäft. Sie fragt den Verkäufer nach einem Halsband, für einen großen Hund. Er zeigt in eine Richtung und meint: »Dort hinten 2. Gang rechts, da sind auch Antiflohhalsbänder und Geschirre, daneben finden sie entsprechenden Leinen.«

Doro geht in die angegebene Richtung und ruft mich, als sie vor dem Ständer steht.

»Schatz, kommst du, probier mal an!«

Mit sicherem Griff hat sie ein pinkes Rindslederhalsband in der Größe XXL ausgesucht, als ich zögere, deutet sie auf meinen Schritt und meint »Magst du noch mal?«

Jetzt verstehe ich, das Teil soll für mich sein. PINK wie grausam, ich bin doch ein Mann! Wie der Blitz stehe ich neben Ihr und lasse mir das Band umlegen. Sie schüttelt den Kopf und tauscht das XXL Band gegen ein XL Band aus. »Passt«, meint sie. Dabei zieht sie es zu, bis ich kaum mehr Luft bekomme. Doro nickt: »Lass an!«

Sie geht zu den Leinen. Auch hier nimmt sie eine Leine in ihrer neuen Lieblingsfarbe. Sie hakt die Leine ein und meint liebevoll: »Schatz, geh mal auf alle Viere!«

Als ich zögere, zieht sie mich an der Leine zu sich und drückt ihr Knie gegen meine Hoden und fragt ganz liebevoll: »Soll ich nachhelfen? 20 Punkte für den Ungehorsam bekommst du ohnehin schon!«

Sie unterstützt ihre Androhung mit einem kurzen Ruck nach oben. Er raubt mir zwar kurzfristig die Luft, ich stecke ihn noch leidlich weg. Sofort bin ich auf dem Boden. Egal wer gerade zuschaut. Ein kurzer Rundblick zeigt aber, dass wir alleine sind. Allerdings sehe ich aus dieser Position, dass da die Raumpflegerin deutlich zu faul ist. Unter Vitrinen und Ständern sammelt sich Staub und Dreck.

»Bleib!« Sie tauscht die pinke Leine durch eine sehr kurze, dicke, geflochtene, schwarze Leine aus.
Jetzt zieht sie an der Leine.
»Mach mal Männchen!«
Ich stehe auf und hoffe, dass sie das gemeint hat. Sie zieht mich wieder zu sich und meint begeistert: »Viel besser. Meinst du nicht auch, Schatz? Das Halsband darfst du gleich an lassen, die Leine kannst du lösen und tragen. Komm!«

Sie läuft voraus in die Abteilung mit den Hundenäpfen. Sucht sich den billigsten Plastiknapf aus. Selbstverständlich in pink und bestimmt: »Den nehmen wir auch, damit du nie mehr auf die Idee kommst, an meinem Tisch zu fressen! Warte. Ich mach das Preisschild von deinem Halsband ab, dann bezahlst du!«
Sie drück mir das Etikett in die Hand.

Mit hochrotem Kopf stelle ich mich an der Kasse an und warte, bis ich an der Reihe bin. Die Dame kassiert auch das Halsband, ohne nachzufragen. Mir fällt ein Stein vom Herzen.
Beschwingt gehe ich weiter, als der Diebstahlalarm aufheult. »Halt! Ja Sie!« ruft die Verkäuferin, ich bleibe stehen. Im Spiegel, an der Decke, sehe ich, dass mein Gesicht jetzt fast die Farbe einer reifen Tomate hat.

»Ja, aber ich habe doch alles bezahlt! Hier ist der Bon!«

Sie schaut zweifelnd auf den Ausdruck, dann auf die gekauften Artikel, dann lächelt sie: »Wo ist das Halsband? Das muss entsichert werden!«

»Äh, hier?« Flüstere ich und deute auf meinen Hals.

»Was? Oh! Das müssen sie ausziehen, das muss über das Band laufen!«, versucht sie lachend zu erklären, während alle, die nicht schon durch den Alarm auf mich aufmerksam geworden, spätestens jetzt auch auf mich schauen.

Die meisten grinsen oder lachen, während ich versuche, das Halsband zu öffnen. Endlich bekomme ich es auf, reiche es der Kassiererin, die es über das Band schiebt und mir wieder reicht.

»So erledigt. Sie können es wieder anziehen, aber machen sie vorher die Kasse frei!«

Doro steht an der Packstation. Sie hat vor lauter Lachen Tränen in den Augen. So gedemütigt wurde ich noch nie, zumindest nicht vor so vielen Leuten.

Soll ich wirklich weitermachen?

Ich brauch doch Doro nur zu sagen, dass ich nicht mehr mag. Gut, das Schlimmste ist überstanden, da wäre ich blöd!

»Schatz, bitte zieh das Halsband wieder an! Für das Abnehmen gibt es keine Strafpunkte. Diesmal! Du hast zu lange mit dem Anlegen gezögert. Dafür 10 Punkte, meinst du nicht auch?«

»Doro, was hat es den mit den Punkten auf sich?« Wage ich zu fragen, während ich das Halsband anlege.

»Ich warte schon lange darauf, dass du das fragst! Die Punkte werden nach einem bestimmten Schlüssel in die Strafe umgewandelt! Du wirst sie heute Nachmittag erhalten. Du weißt, dass du jederzeit aufhören kannst, nur die Strafe wirst du auf jeden Fall erhalten! Sie wird nur anders ausfallen! Lass dich überraschen!«

Doro überprüft das Halsband, verengt es um mindestens 2 Löcher. Verteilt weitere 5 Punkte, bevor wir zum Pferdesportgeschäft gehen.

Unterwegs fragt mich Doro: »Mein Schatz, weißt du noch, wie viele Strafpunkte du schon hast?«

»Nein. Nicht genau, es müssen so um die Hundert sein?«

»Du solltest noch einmal überlegen. Du hast die Aufgabe, dir die Punkte zu merken! Heute bin ich noch einmal gnädig, du darfst nachher 3 Mal raten. Beim 2. Mal bekommst du 30 Punkte, beim 3. Mal 150 extra.«

Langsam machen mich die Punkte nervös. Ich versuche mich zu erinnern, bringe aber nicht alles zusammen.

Zwischenzeitlich sind wir wieder bei dem geschlossenen Geschäft angelangt. Doro ignoriert die Ladentür, geht weiter zum Lieferanteneingang und drückt die Klingel.

»Siehst du. Man braucht nur zu läuten, ich hatte extra ausgemacht, dass Hanne dir die Sachen verkauft.«
Ich habe nicht die leiseste Ahnung, woher Doro diese Hanne kennt? Geschweige denn, dass ich hier klingeln sollte, darauf wäre ich nie gekommen. Im Verkaufsraum war alles dunkel, seltsam!

Eine blonde Frau, etwa in Doros Alter, öffnet ein Rolltor. Ihrer Kleidung nach will sie gerade ausreiten oder ist Modell für die eigenen Waren, denn sie trägt eine Steppweste, rote Reithose mit schwarzem aufgenähten Schutz dazu schwarze Reitstiefel.

Die beiden begrüßen sich wie alte Freude. Umarmung und Küsschen, während ich mit meinem pinken Hundehalsband wie ein Depp dastehe und nicht weiß wie ich mich verhalten soll.

»Schatz, das ist Hanne. Hanne, mein Schatz Joe«, stellt Doro uns vor. Ich gebe Hanne die Hand, während Doro im Befehlston hinzufügt: »Gib Hanne endlich die Liste!«

Ich krame in meiner Hosentasche, überreiche Hanne den zerknitterten Zettel und füge hinzu: »Das brauchen wir für unser Turnier.«
Hanne schaut mich an, fängt aus vollem Bauch an zu lachen und prustet: »Das braucht Doro für DICH - Sklave.«

»Du sollst doch Hanne nicht anlügen. Ich hatte es Ihr sowieso gesteckt, dass du mich als Domina willst. Du brauchst gar nicht rot zu werden. Aber ich habe eine Idee, lass mal die Hose runter und beug dich über den Tresen!«

»Aber ich kann mich doch nicht..«, will ich erklären, da werde ich schon mit beißender Stimme von Doro unterbrochen.
»Kein ich kann nicht! Das wird noch ein Nachspiel haben! 10 Punkte mehr auf deinem Konto!«

Dann bestimmt sie mit normaler, fast lieblicher Stimme: »Jetzt probieren wir die Gerten durch. Nur je einen Hieb. Reiß dich zusammen. Nicht dass Hanne noch denkt, du bist ein Waschlappen!«

Waschlappen ist gut. Ich stelle mich an den Tresen, öffne meine Hose und beuge mich nach vorn. Ich werde keinen Laut von mir geben, ich bin doch ein Mann!

»Was soll das? Die Unterhose auch!«

Bevor ich reagieren kann, tritt Doro hinter mich und reißt meine Unterhose bis zum Kniegelenk.
Mist, jetzt sieht mich diese Hanne. Und der kleine Joe, der steht auch schon wieder?!
Ich versuche ihn krampfhaft zu verstecken.
Hanne hat die Bestellung zusammengetragen und legt sie auf den Tresen.

Die Herrin nimmt die erste Gerte in Augenschein. Stellt sich etwas neben mich, dann trifft mich das Ding mit lautem klatschen.
Au, Schei... benkleister tut das weh, denke ich, als der Schmerz sich von meinem Po ausbreitet. Das ist ja noch viel intensiver als die Hiebe heute Morgen.
Wieder ein Klatschen, die andere Pobacke brennt höllisch.
Der Schmerz hat sich kaum verringert, als zischend, viel leiser, ein ganz anderer, beißender Schmerz mich aufschreien lässt.
Von wegen keinen Laut von mir geben. Aber den nächsten, den letzten Hieb, will ich leise ertragen.
Endlich der letzte Hieb, trotzdem beißt er noch schlimmer als der Vorige. Kein Schrei, auch wenn meine Augen längst nass sind.
Vorbei! Ich habs geschafft, ich fühle mich wie ein Held, der kleine Schrei zählt nicht.

Halt! Was hat da Hanne in den Händen?
Was legt sie da auf dem Tresen neben mir ab?
Noch eine Gerte!

»Doro, das ist doch was für eine Herrin, mit Swarovski-Elementen.«
Der weiße Ledergriff ist verziert mit den Glassteinen, was soll das?
Doro nimmt die Gerte in die Hand, der weiße Griff mit den glitzernden Steinen, sieht schon gut aus. Dem Kleinen gefällt es auch.

»Ja, Hanne du hast recht, kann ich die auch gleich testen? Habt ihr noch andere davon?«

»Klar, deshalb habe ich sie ja gebracht!«, lacht Hanne.

Oh fein, so läuft das also ab. Egal, irgendwie bin ich auch scharf, trotz Hanne.
Hanne kommt geschäftstüchtig angelaufen und legt eine ganze Anzahl der Swarovski Gerten auf den Tresen.

»Oh so viele, armer Schatz. Die ist ja schön klein, ein 60 cm Springstock«, freut sich meine Herrin. Woher kennt sie einen Springstock?
Nach und nach werden alle Instrumente probiert. Mein Po fühlt sich an, als würde er zu Hackfleisch verarbeitet. Die Hiebe werden unerträglich. Der Vorsatz, nicht zu schreien, ist null und nichtig. Aus dem Helden ist eine Heulsuse geworden. Längst ist mir egal, ob Hanne mich so sieht.

»Du sollst nicht so rumhopsen, Schatz. Ein klein wenig soll das ja auch weh tun! Wie soll ich sie sonst aussuchen?«
Ich heule und hüpfe bei jedem Hieb von einem Bein auf das andere. Dabei rutscht meine Unterhose bis zu den Knöcheln und mein Hüpfen wird durch die so entstandene Fessel eingeschränkt.
Endlich nimmt die Herrin die letzte Peitsche. Eine sehr lange Gerte. Ich spanne meinen Po an, beiße die Zähne zusammen, sie trifft auf. Verdammt, die zieht aber auch gewaltig, ein letzter Schrei verlässt meinen Mund, geschafft. Endlich!

Ich schaue an mir herunter. Nein, da ist nichts mehr von Stolz, ich schäme mich vor Hanne. Nicht weil ich halb nackt bin, sondern weil ich immer noch schluchze wie ein kleiner Junge.

»Schatz, zieh die Hose hoch! Sei froh, dass ich dich nur leicht getätschelt habe, man sieht ja kaum was.«

Während ich vorsichtig meine Unterhose und danach meine Hose über meinen schmerzenden Po streife, bekomme ich nebenbei mit, dass die Swarovski Gerten jeweils 70 Euro kosten und das sei schon ein Sonderpreis.

Doro überlegt kurz, schaut mich an und meint dann zu Hanne: »Ich nehme vorerst nur die 140 und die 110 cm lange Dressurgerte, die mag mein Schatz, er ist vor Freude gehüpft.«

Freude? So kann man das auch interpretieren…

… jetzt begreife ich erst KAUFEN! Da kostet ja jede von den Beiden mehr als die ganzen anderen Peitschen zusammen! Es scheint nicht nur bei dem heutigen Spiel zu bleiben! Will ich das überhaupt? Meine ausgebeulte Hose sagt ja, während mein Hirn nein, nein schreit!

Wie war doch der dämliche Spruch: "Männer die denken doch nur mit Ihrem S c h w a n z." Bisher habe ich nicht daran geglaubt, aber jetzt bin ich selber das beste Beispiel.

»Ach Schatz. Übrigens kenne ich Hanne erst seit gestern. Sie ist mir von Katja als Expertin für Femdom empfohlen worden. Ich habe mich lange mit Hanne unterhalten.
Sie bezeichnet sich selbst als Domse. Hat aber keinen festen Sub, allerdings einige Spielpartner«, löst Doro jetzt auch diese Rätsel. Wobei, eine Katja kenne ich auch nicht!?

Hanne legt zwei etwa 25 cm lange, sehr dicke Lederriemen mit 2 Karabinern am Ende, einem Ring in der Mitte auf den Tisch und meint zu mir: »Die nehmen Leute wie wir meistens. Ist gut so?«

Irritiert schaue ich sie an und frage: »Was ist das? Wieso Leute wie wir?«

»Das sind die beiden Longierbrillen. Die gibt es aber auch aus Nylon. Wir nehmen die nicht zum Longieren, sondern als schnelle, stabile Fessel! 7 Euro das Stück, sogar extrem billig! Was meinst du, wer solche Peitschen kauft? Das sind meistens welche aus der Szene. Seit das publik ist, hat sich unser Umsatz fast verdoppelt und wir verkaufen auch geflochtene Reitpeitschen also Quirts und Westernpeitschen.«

Ich beeile mich zu sagen: »Die Brillen sind genau richtig.«

Hanne nickt, dann fragt sie uns: »Soll ich die Gerten verpacken?«

Nach kurzer Überlegung stimmt Doro zu. Wenig später bekomme ich eine Tüte mit Haken und Brillen und eine Paketrolle mit den Gerten in die Hand gedrückt.
Während Doro bezahlt verstaue ich unsere Neuanschaffungen im Wagen.

»Ist Hanne nicht nett? Der ganze Einkauf hat gerade mal 207 Euro gekostet, mit den beiden 70 Euro Gerten. Ich habe mit deiner Karte bezahlt. Ist dir doch recht?«, lacht Doro mich an.
»Klar doch, ist ja auch für mich.«, antworte ich, so nett ich kann und erhalte zum Dank ein Lächeln.

Meine Karte!!

Zweihundert und sieben und das für einen Tag! Ich will das doch nur mal probieren, ja es gefällt mir bisher. Doro will das wohl öfter machen?!
Die Swarovskidinger hätte es aber nicht gebraucht! Adjö schönes iPad. Nach kurzem rechnen stelle ich fest, für die 16 MB Version reicht mein Gespartes noch.

Doro schaut auf ihre Uhr und meint: »Schatz, lass uns was essen gehen. Du darfst auch ausnahmsweise mit mir am Tisch essen. Ich werde dir sogar was bestellen!«
Ich öffne ihr die Tür, ziehe ihr die Stiefel aus und setze mich dann neben sie in das Auto.

Als mir ein kleines »AU« beim Hinsetzen entfährt, lächelt sie mich an: »Ist das nicht schön, Schatz? So wirst du immer an mich erinnert!«

Sie deutet einen Kuss an und fährt fort: »Das magst du doch, Liebling. Oder?«

»Ja, das mag ich! Danke.« Antworte ich und meine es ganz ehrlich. Als ich darüber nachdenke, versteh ich mich selber nicht. Wie kann ich nur glücklich sein, wenn mir der Arsch vertrimmt wird?

Was es wohl mit Doros Einladung zum Essen auf sich hat? Heute rechne ich mit allem.



30.01.2016 Fehler korrigiert

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 30.01.17 um 15:13 geändert
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:04.08.16 15:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hey super!
Klasse Erzählstil!!!
Bin sehr gespannt wie's weitergeht.
lg sissi
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:07.08.16 15:36 IP: gespeichert Moderator melden


Auch Dir ein liebes Dankeschön, genau so wie den Verfassern verschiedener PNs

Gleich geht es weiter, ein kleines Vorwort auch zu diesem Teil der Geschichte, so ähnlich hat es sich abgespielt, leider weiß ich die tatsächlichen Gerichte nicht mehr, das Beiwerk also die Viecher stimmen zwar, die eigentlichen Gerichte leider nicht, falls ihr die Gaststätte sucht, sie könnte in FFm sein aber sicherlich nicht an der Nidda genauso gut ist Stuttgart möglich, dann müsstet ihr aber an der Körsch suchen.
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  RE: Mein Schatz - ein besonderes Essen ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:07.08.16 16:38 IP: gespeichert Moderator melden



Das rote Cabriolet fährt an Dornbusch vorbei. Die U-Bahn fährt hier an der Oberfläche. Ein Fahrgast schaut aus dem Fenster und wundert sich über den Beifahrer, der ein pinkes Hundehalsband um seinen Hals trägt, an dem eine schwarze Leine eingehakt ist. Glücklich schaut er auf die Fahrerin, die soeben „Am weißen Stein“ abbiegt um auf der Eschersheimer Landstraße zu bleiben. Die Dame am Steuer ist natürlich Doro. Lest selbst, was sie gerade empfindet.

Mein Schatz - ein besonderes Essen

Ich bin etwas verwirrt. Nie hätte ich gedacht, dass es mir so viel gibt, meinen Schatz zu dominieren! Ihn zu quälen. Ihn vor Schmerz schreien zu lassen. Irgendwie hat mir das immer gefehlt. Doch ich wusste es nicht. Andererseits - scheint es ihm auch zu gefallen!? Komischerweise, je schlechter ich ihn behandle, desto mehr scheint er mich zu verehren. Ich muss seine und meine Grenzen erst langsam erkunden. Was ist, wenn es ihm Zuviel wird?
Ich will nicht aufhören! Nicht jetzt! Nicht heute! Ihm zuliebe hab ich es probiert. Es ist meins geworden! Und ich koste sie voll aus!

Ich muss aufpassen, dass ich ihn nicht überfordere! Gut, er will es ja so. Die Vorberatung war goldrichtig. Hanne ist ein Glücksgriff. Sie hat mir viel erklärt und auch einige Hemmungen beseitigt. Sie hat mir gezeigt, wie ich eine Gerte richtig handhabe. Die Wirkung dosieren kann. Das Üben mit Äpfeln hört sich zwar komisch an, jedoch kann man sowohl Treffsicherheit als auch Schlagstärke an der Frucht ablesen. Deshalb weiß ich auch, dass die Schläge noch verhältnismäßig sanft waren. Mein Schatz wird sich noch wundern!

Wie er versucht hat, vor Hanne den starken Mann zu markieren. Wie ich ihn in ein Würmchen verwandelt habe, köstlich! Was mich irritiert: Wie kann ich ihn so quälen und trotzdem so sehr lieben? Mir wird langsam klar: Wenn er mein Sklave ist, liebe ich ihn auf eine andere Art. Die große Frage ist, wenn er nicht mein Sklave ist? Kann ich ihn dann noch achten? Kann ich das auseinanderhalten? Ich werfe einen Blick zu ihm, er scheint glücklich zu sein.

Da muss ich rechts abbiegen auf den Parkplatz des Restaurants. Katja hat es mir empfohlen. Ab und zu würde sie mit Ihren Gästen da auch dinieren. Sie hatte mich nach den Lieblingsspeisen von Joe gefragt und dem, was er nicht mag. Verschmitzt hat sie gelacht und mir einen Brief mitgegeben, ich solle ihn der Bedienung überreichen.

Auf dem Parkplatz finde ich noch ein Plätzchen. Der Vorteil der Vorstadt. In der Nähe höre ich die Nidda plätschern. Es sieht nicht nach Regen aus, also lasse ich das Verdeck offen. Als ich den Motor abstelle, steigt mein Schatz aus, öffnet die Tür und wartet, bis ich ihm erlaube meine Stiefel anzuziehen – er lernt schnell.
Es macht mir Spaß, ihn zu überraschen. Selbst die Fäden zu ziehen! Es ist ein Spiel (noch), ein Rollenspiel und ich habe eindeutig die bessere Rolle!

Ich suche für mich und meinen Schatz in dem Gartenlokal einen Tisch, etwas abseits im Schatten. Lege meine Gerte ab und setze mich. Mein Schatz rückt mir dabei den Stuhl zurecht. Brav! Als er mich ansieht, erlaube ich ihm, mit einer Geste, sich auch zu setzen.
Ich merke noch eine Änderung. Er hat immer den Tisch ausgesucht, das ist jetzt meine Aufgabe. Wie unterhält man sich mit seinem Sklaven? Hm – ja wie?!

»Würdest du bitte das Sitzkissen entfernen! Tuts noch arg weh?«, frage ich ihn liebevoll.

»Nein, ist fast wieder gut, Dor - mina«

»Dor – mina?«, entgegne ich scharf. Innerlich muss ich lächeln. »Ich bin doch keine Bettwäsche! Ich habe vorher im Café befohlen mich Domina zu nennen! Ich bin deine Domina! Verstanden!!«
Klar wollte er Doro sagen. »Der nächste Versprecher wird bestraft! Bin ich nicht gütig?«

»Zu deinem Hintern! Schade, du sollst doch an mich erinnert werden! Meinst du, du könntest für deine Herrin auch festere Hiebe aushalten? Damit du länger was davon hast!«

Bevor mein Schatz antwortet, kommt die Bedienung. Durstig bestelle ich eine Cola, ein Wasser, bevor ich der Bedienung den roten Briefumschlag gebe. Sie öffnet ihn. lacht freundlich, bevor sie uns antwortet: »Oh, das servieren wir nur im Nebenzimmer. Würden sie mich bitte begleiten.«

Sie führt uns durch den Gastraum. An der Küche vorbei in den ersten Stock. Durch eine doppelte Tür in einen kleinen Nebenraum mit 5 Tischen, von denen ist einer belegt. Sie führt uns zum Ersten im Vordergrund. Mit einem Schild "Reserviert für Herrin Doro!" lese ich erstaunt: Herrin! Was für ein Gefühl! »Bitte setzen Sie sich, unsere Zofe kommt sofort.«

»Ja, gerne. Jetzt ja. Aber ich weiß nicht, ob ich dann nicht aufhören möchte, sollte ich es dann nicht können. Herrin. Bitte?«, antwortet Joe auf meine vorher gestellte Frage.

Während ich zu dem Pärchen, das am hinteren Tisch sitzt, schaue, antworte ich ihm: "Wenn du dir sicher bist, möchte ich es für dich versuchen. Egal wie du jammerst oder was auch passiert, ich werde die Strafe durchziehen!«
Er hat nur Augen für mich und ignoriert die extravagant gekleidete Dame, die mir irgendwie bekannt vorkommt. Er sitzt auch mit dem Rücken zu dem Paar.

»Schatz, du darfst jetzt vor mir knien und mich um eine harte, gnadenlos ausgeführte Strafe bitten. Wenn ich zustimme, gibt es kein Zurück mehr und du darfst zum Dank meine Stiefel küssen!«
Er steht auf, kniet sich vor mich und fragt: »Herrin, darf ich Dich darum bitten, mir so eine Strafe zu geben?«, als ich ihn fragend anschaue, fügt er noch hinzu: »Also streng, unnachgiebig und gnadenlos ohne Rücktrittsrecht. Bitte, Herrin?« Er nennt mich jetzt Herrin. Soll ich das zulassen? Ich werde mir das nachher noch überlegen! Obwohl, Herrin finde ich besser als Domina. Ich habe nachgelesen, eigentlich bedeutet es ja nichts Anderes. Aber Domina klingt so nach professionell.

»Schatz, wenn du mich so lieb darum bittest, dann will ich mal nicht so sein und dir deinen Herzenswunsch erfüllen!« Genau das wollte ich ja erreichen, dass er die Kontrolle ganz an mich abgibt. Noch gefällt es ihm, er hat eine große Beule ich der Hose, die sich noch verstärkt als er mir die Stiefel küsst.

»Genug!«, bestimme ich, als er nicht aufhört meine Stiefel zu küssen: »Setz dich hin, schau mal da drüben, das ist auch ein Sklave, da geht es dir noch gut!«

Ich zeige auf das Pärchen, die Dame hat ihrem Partner ein Gerät angelegt, das seinen Mund offen hält. Mit einem metallischen Ratschen wird er noch weiter geöffnet, wie beim Zahnarzt.

Fast bedauere ich es, dass eine Frau, mit Dirndl, High Heels, einem ca. 60 cm langen Lederband zwischen den Knöcheln, an unseren Tisch stöckelt und mit maskuliner Stimme fragt:
»Gnädige Herrin, Sie hatten eine Cola und für Ihren Begleiter ein Wasser bestellt.«, öffnet dabei eine Flasche Cola, schenkt ein und fährt fragend fort: »Darf ich das Wasser im Glas oder im Napf bringen?«

»Im Glas« bestimme ich.
Der Mann, ja die Dame hat einen Adamsapfel, stöckelt zu einer kleinen Theke, kommt sofort mit einem Glas Wasser und der Speisekarte zurück.
»Domina Katja sitzt übrigens da hinten, sie hat für heute diesen Tisch reserviert.«

Mir ist plötzlich klar, warum die Dame mir so bekannt vorgekommen ist.
Ich schaue in die Karte es scheint alles völlig normal. Nach kurzem Überlegen beschließe ich, dass mir heute ein Salat mit Entenbruststreifen reicht. Ich gebe die Karte meinem Schatz weiter und fordere ihn auf auch etwas auszusuchen. Noch bevor er wirklich in die Karte geschaut hat, kommt die Zofe angestöckelt und fragt: »Haben sie schon gewählt gnädige Herrin?«

»Ja, die Nummer S4«

»Sehr wohl gnädige Herrin. Möchten sie gemeinsam speisen, oder darf ich Ihr Gericht schon auftragen?«

»Aber mein Schatz hat noch nichts bestellt?«

»Doch, oh Entschuldigung ich vergaß zu sagen, dass er von Domina Katja eingeladen ist.«

Ich beschließe gleich zu essen und sage: »Gleich!«

»Sehr wohl, gnädige Herrin.« bestätigt er und stöckelt zur Theke.

Innerlich muss ich schmunzeln, während mein Schatz ganz große Augen macht. Er kennt ja Domina Katja nicht.
Ich habe so eine Ahnung, was er gleich zu essen bekommt.
Ich stehe auf, um mich bei Katja zu bedanken, da stöckelt schon wieder die Zofe an unseren Tisch und überreicht mir ein Faltblatt. Was soll das? Ich will jetzt kein Eis und auch keinen Wein.

»Hier sind unsere Sklaventeller aufgelistet, falls sie uns zu einem anderen Zeitpunkt besuchen, sie können die Karte mitnehmen, als Freundin von Domina Katja können sie jederzeit vorbestellen. Es ist eine exklusive Telefonnummer nur für Besucher in diesem und dem Nachbarraum. Die Speisen können wir nur auf Vorbestellung liefern, außer dem Tagesmenü.«

Warum? Ist doch blöd, wenn man alles vorbestellen muss. Ich öffne die Karte und verstehe. Klein aber (un)fein.





Sklaven-Teller, das Leibgericht für Ihre Sklaven und Subs


Unsere Sklaven-Teller gibt es schon seit 37 Jahren. Sie sind damals zusammen mit einer asiatischen Domina entstanden.
Im Laufe der Jahre sind weitere Gerichte hinzugefügt worden.
Da wir seit einiger Zeit keine asiatischen Speiseinsekten und Fleischprodukte mehr einführen dürfen, haben wir auf einheimische Kost umgestellt.

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie Ihr Sub bei „Ich bin ein Star“ ... abschneiden würde?
Wenn er leckere Sachen essen müsste oder hat er großspurig behauptet, dass er alles problemlos essen und trinken würde?


Bei uns haben Sie die Möglichkeit, das zu testen!


Auf Vorbestellung kreiert unser Koch auch jedes andere Gericht. Einzige Voraussetzung, es ist nicht giftig und es ist in Deutschland erhältlich.
Produkte, die wir nicht einführen dürfen, werden von uns durch ausgesuchte einheimische ersetzt.
Übrigens:
Unsere leckeren Gerichte gab es schon vor dem Dschungel und wird es auch noch geben, wenn der längst vergessen ist.
Denken Sie daran, dass Ihr Sklave/Sub eventuell auch ein landesübliches Gericht verabscheut!

Die Verzehrzeit, ist die Zeit, in der es normalerweise problemlos gegessen werden kann,
50 % der angegebenen Zeit stellt eine Herausforderung dar.
Wir geben nur eine Zeitvorgabe bei unseren Tagesmenüs an.
Sollten sie eine körperliche Bestrafung vorsehen, wenn Ihr Sklave/Sub die von Ihnen vorgegebene Zeit überschreitet, sehen Sie davon in unseren Räumen ab.
Unser Personal vermittelt Ihnen auf Wunsch ein geeignetes Zimmer in einem nah gelegenen Studio.

Bei Bestellungen à la carte ist eine zeitliche Vorgabe nicht vorgesehen, da wir die Meinung vertreten, langsamer und genüsslicher Verzehr
bringt unseren Gästen mehr Genuss als schnelles herunterschlingen.
Nicht vergessen: Auch unsere à la carte Empfehlungen müssen vorbestellt werden.
Jedoch reicht eine Vorlaufzeit von 4 Stunden aus. Bei allen anderen Wunschgerichten benötigen wir mindestens 24 Stunden.

Tagesmenü
Ständig wechselnde Delikatessen. Jeden Tag besondere Leckerbissen.
Auf Wunsch liefern wir dazu eine Stoppuhr.

    Suppe mit 6 Schweineaugen und 2 Ochsenaugen (90 Sekunden)
    2 Eberhoden mariniert und 1/4 Ochsenpenis angedünstet (300 Sekunden)
    Frischer Salzhering mit gepfefferter Nuss-Creme auf Vanille-Eiscreme mit
    Senf-Wasabi-Apfel-Stevia-Dickmilch-Soße (60 Sekunden)
    € 25.30/list]
    Deutsche Spezialitäten
    [list]Schweineohren in Kräuter-Aspik
    die grüne Farbe des Aspiks wird durch die Kräuter erreicht ohne Farbstoffe. (Delikatesse in Frankreich)
    € 14,00

    Saurer Rindermagen mit S-Brot
    (Schwäbische-Kutteln Delikatesse in Süddeutschland)
    € 17,00

Lebende Speisen asiatische Delikatessen
    30 Riesen-Rotwürmer (Deutsche Zucht)
    mit natürlichen Substraten und Zusatzstoffen (Vitamine und Mineralien) gefüttert.
    € 26,00

    10 Rosenkäferlarven aus deutscher Zucht, eine besondere Delikatesse für unsere Sklaven
    € 21,00

Salate
    Beilagen Salat
    Frischer Kopfsalat mit 5 lebenden Würmern und 3 Maden und 2 frischen Heimchen
    € 16,00

    Großer Exoten Salat
    Nattō (vergorenen Sojabohnen), 5 Riesen-Rotwürmer, 5 Rosenkäferlarven, 5 Maden, Salat der Saison,
    Garniert mit frischen gegrillten Heimchen
    € 35,00

Getränke
    Sklaven-Cocktail (Vegan) 250 ml
    Der graugrüne Trank, nicht wohlschmeckend aber gesund. Gönnen Sie ihrem Liebsten den besonderen Genuss.
    € 14,20

    Hähnchenwasser
    Frisch gezapft 1000 ml im Bembel mit Glas oder Napf
    € 1,50

    Sklavenradler 500 ml
    frisch gezapftes Bier, gemischt mit herrlich frischem, Nudelwasser und Schokoraspel,
    verfeinert mit einem Schuss Vinaigrette
    auch Alkoholfrei erhältlich
    € 7,30

Extras
    Zwangsernährungs-Set bestehend aus Pinzette und Mundspreizer
    € 40,00

    Nagelplatte, mit über 7.000 Spitzen, wirkt stimulierend auf die Nerven des Sklaven,
    die ideale Auflage für unseren Fesselstuhl (erfordert nackten Hintern).
    Die Platte kann auch als Shaktimatte, Akupressurmatte oder Yogimatte verwendet werden,
    einfach das Brett durch den mitgelieferten Hartschaum ersetzen
    € 37,00


Auf Wunsch erhalten Sie einen Fesselstuhl für Ihren Sklaven.
Unsere Spezialitäten gibt es auch zum Mitnehmen, in der praktischen Thermobox.


Bitte beachten Sie unsere Regeln
Mitgebrachte Speisen und Getränke sind nicht gestattet!
Der Verzehr von Natur-Sekt und Kaviar ab Quelle ist nicht gestattet und führt zu Hausverbot!
Kurze disziplinarische Maßnahmen sind erlaubt, wir bitten Sie jedoch auf andere Gäste mit ihren Subs/Sklaven Rücksicht zu nehmen.
Denken Sie daran: Im Toilettenvorraum befindet sich ein entsprechendes Becken, die beigelegten Spucktüten sind nur für den Notfall!
Auf vielfachen Wunsch bieten wir in Kürze auch vegane Gerichte an.

PS.: Ein gut erzogener Sub/Sklave wird nie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen!

Hinweise:
Mit dem Bestellen unserer Speisen ist eine kostenlose Mitgliedschaft verbunden.
Bitte lassen sie auch ihren Sub/Sklaven die beigefügte Mitgliedskarte unterschreiben. Beachten sie unseren Haftungsausschluss.


Lebendes Futter ist vor dem Schlucken zu kauen!
Aus gegebenen Anlass weisen wir darauf hin, dass es auch nicht gestattet ist, Essen, das bereits im Magen des Sklaven war, erneut zu verfüttern.
Gerne erhalten sie eine Umverpackung für die Spucktüte zum Verzehr bei Ihnen zuhause.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und guten Appetit in unserer Sklaven- und Gesindestube!




Ups. Hat mein Schatz nicht mal behauptet, er würde das viel besser machen als die Tussi? Das war bei der angegebenen TV Serie mit Ex-Stars die am Anfang angesprochen wurde, wundersam, dass das in Deutschland machbar ist. Jetzt verstehe ich auch, warum Katja gesagt hat »Ein Sklave hat seinen Ekel für seine Herrin zu überwinden.« Ich will ich sehen, wie mein Schatz drauf ist. Obwohl, nach der Karte bin ich mir nicht sicher, was er bekommt.

»Doro, darf ich auch mal in die Karte schauen?« fragt mein Schatz. Wahrscheinlich, weil er meinen ratlosen Blick gesehen hat.

Klatschend trifft meine Hand seine Wange.
»Gnädige Herrin?«

»Gleich Schatz. Vorher möchte ich dich fragen, ob du auch einen Nachtisch essen magst. Falls bei dem, was dir Katja bestellt hat, keiner dabei ist.«

»Ja, gerne. Ich schau mal was die haben, dann bestelle ich gleich selbst.« »Du Schwein!«. Eine Schimpfkanonade reißt mich aus unserem Gespräch.
Die Dame mit dem extravaganten Outfit, also Katja, hat sie ausgestoßen.
Jetzt springt sie auf, entfernt den Mundspreizer bei ihrem Partner und verpasst ihm eine Ohrfeige nach der anderen.
Dabei schreit sie ihn an: »Du wagst es auszuspucken? Das wirst du mir büßen! Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du mich darum bitten, so was Feines essen zu dürfen!
Es waren doch nur 5 kleine Würmchen!«
Sein Kopf schleudert dabei von links nach rechts und zurück.

Großer Gott, nur 5 von den Dingern auf einmal in den Mund gelegt, die krabbeln ihm ja überall hin, mit seinem Spreizer kann er sicher nicht mal kauen und nur eingeschränkt schlucken.

»Da, schau!« Sie zeigt auf ihre pinken Overknees. »Die sind total versaut!«

Der Mann jammert: »Entschuldigung Domina Katja, ich kaufe Euch gleich ein neues Paar. Bitte bestraft mich für mein Missgeschick!«

Die Zofe ist zwischenzeitlich mit einem Eimer und Putzlappen bei den Beiden, warum verstehe ich auch nicht ganz, der hat einen Wurm ausgespuckt.

Die Dame in Pink entscheidet: »Das wird Bruno gleich alles auflecken. Danach wird er den Boden aufwischen, lass den Eimer da.«

Es klingelt, die Zofe geht zu einem Aufzug und kommt mit meinem Essen wieder.
Während sie es mir serviert, bestelle ich gleich das für meinen Schatz: »Ist ein Dessert für meinen Sklaven vorgesehen?«

Auch, wenn Joe selber bestellen wollte, das geht mir doch zu lange. Er kann ja gleich sehen, was sein Nachtisch sein wird, gibt ja nur einen.
»Nein, nur ein Hauptgericht wurde bestellt. Soll ich das Desert vom Tagesmenü für sie ordern? Ich weiß, dass wir das auch ohne Hauptspeise servieren können. Oft wird so was einfach nachgeordert, wenn der Sklave besonders brav gegessen hat.«

Ich nicke und die Bedienung erkennt es sofort als Bestellung. Sie antwortet: »Sehr wohl gnädige Herrin. Ihr Sklave darf am Tisch essen?«

»Heute ja.«

Ich gebe meinem Schatz die Speisekarte nebst dem beigelegten Stift: »Du wirst unterschreiben!«
Es ist ein Genuss, sein Gesicht zu beobachten. Fast vergesse ich meinen Salat.
»Was ist? Du wolltest doch einen Nachtisch! Damit wir uns gleich einig sind: Ich erwarte, dass du alles restlos aufisst. Erst das leckere Gericht, dass dir Katja geschenkt hat und dann den Nachtisch! Schau wie es einem ergeht, der nicht hören wollte!« Dabei deute ich auf die beiden anderen Gäste.

Bevor die Entenbruststreifen kalt werden, beginne ich meinen Salat zu essen. Übrigens vorzüglich. Dabei beobachte ich, wie Bruno im schwarzen Nadelstreifenanzug den Boden ableckt und danach den Feudel schwingt. Ab und an klatscht eine neunSchw***nzige pinke Peitsche auf seinen Hintern.
Nachdem Bruno den Boden zum Glänzen gebracht hat, liefert er den Eimer bei der Zofe ab. Jede Putzkolonne hätte gerne so einen Helfer, es glänzt wie neu und selbst mit der Lupe würde man nicht mal ein Stäubchen finden. Anschließend verlässt er mit seiner Herrin, die mir zum Abschied zunickt, die Gaststube.

Jetzt kann ich sie genauer anschauen. Ihr Gesicht ist fast weiß geschminkt. Ihre Augen zieren jeweils ein blauer Lidstrich mit geschwungenem Schwalbensch****z. Die Augenwinkel und das Unterlied sind mit weiß aufgehellt, der obere Wimpernkranz kräftig in Schwarz getuscht. Das sollte ich mir merken, sieht toll aus. Ihr Mund, überaus stark durch einen pinken Lippenstift oder Kajal hervorgehoben, er sieht durch eine dunkle Kontur extrem streng aus. Ein schwarzes Diadem mit einem pinken Tansanit umschmeichelt ihren Hals. Sie trägt ein pinkes, ledernes Kleid. Auf eine Bluse hat sie verzichtet. Ihre Brüste werden durch den Ausschnitt besonders betont. Der lederne weite Rock, so kurz, dass ich ihren pink-schwarz gestreiften, ledernen String sehen kann. Armlange schwarz-pinke Handschuhe und ein kleiner pinker Zylinderhut mit schwarzer Rose, der keck, schräg auf ihren schwarzblauen Haaren sitzt, vervollständigen das Bild der extravaganten Lady. In einer Hand hält sie die pinke lederne Peitsche. In die Peitschenschnüre sind am Ende kleine silberne Stahlkugeln geknüpft. Auf ihren Stiefeln kann ich keinem Fleck erkennen, nicht den geringsten.

Mit keiner Miene verrate ich, dass ich die Dame kenne. So habe ich sie zwar noch nicht gesehen, aber mein Schatz wird sich später wundern.

»Das ist ganz schön heftig,« meint mein Schatz als die beiden gegangen sind.

»Was? Das Aussehen oder wie sie ihn behandelt?«

»Nein? Den Spinatteller, der vor mir steht? Du weißt doch, ich muss mich da immer übergeben, schon als Kind.«

»Nein, natürlich nicht, Schatz. Wenn du es lieber magst, kann ich dich auch füttern. Hast du gelesen? Die haben da so ein Stühlchen…. Du hast gesehen, wie es Bruno ergangen ist. Wenn du es lieber so magst!«

Er antwortet nicht, schaut mich nur treuherzig an. Fast werde ich milde gestimmt, doch der heutige Tag soll ein unvergessliches Erlebnis für ihn werden!

Die Zofe sieht, dass ich mein Essen beendet habe und bringt eine weitere Schale für meinen Schatz. »Spinatsalat mit frischen Zutaten. Sie entsprechen dem Beilagen-Salat. Den Nachtisch bringe ich dann gleich, wenn alles aufgegessen ist.«

»Sozusagen als Belohnung mein Schatz. Magst du nicht anfangen? Halt, warte. Das Gericht sieht aus, wie meine Mutter immer den Spinat zubereitet hat. Spinat mit Spiegelei und 2 kleinen Salzkartoffeln. Ich nehme meine Gabel und hole etwas von dem Spinat. Schmeckt tatsächlich so wie er aussieht. Einfach lecker! Noch weiß ich nicht, was für ihn schlimmer ist: Der Spinat oder der Salat? Der wohl auch aus Spinat besteht aber was da alles drin rumkreucht, er ist mit einem Glasdeckel verschlossen.

Igitt, sehen die Dinger eklig aus, die sich da im Salat tummeln. Soll er die wirklich essen?
Was mache ich wenn er mich noch mal fragt? Nein, da muss er durch. Er muss lernen, dass ich das Sagen habe. Ich höre noch Hannes Worte in meinen Ohren klingen: »Der Sklave macht alles für seine Domse!« Mal sehen, was mein Schatz macht!
»Schatz? Ich möchte, dass du zuerst den Salat isst!«

»Bitte??!« Fragt er hoffnungsvoll, dass er mich umstimmen kann. Er hat wohl mein Gesicht gesehen, als ich das Gewürm ansah.

»Oh, du möchtest noch mehr von den leckeren Würmern? Soll ich nachbestellen?«

»Nein« sagt Schatzi, jetzt ganz kleinlaut.

»Wird’s bald?« Befehle ich ungehalten, während ich mit der Gerte seine Gesichtskontur nachzeichne.

Todesmutig pickt er sich den ersten Wurm aus dem Salat und würgt ihn herunter. Kurz darauf sind die Würmer einmal gewesen.

»Kauen Schatz, kauen!« ermahne ich ihn: »Wer wird denn so gierig sein!«

Als nächstes nimmt er die Heimchen. Beide auf einmal. Wenig später sind auch sie zu seinen Energielieferanten geworden.

Wie mein Schatz schwitzen kann. Vor Angst, vor den dicken Larven, vor mir!

»Muss ich nachhelfen?« Ermahne ich ihn. Vor mir soll er mehr Angst haben. Ich nehme die Gerte, lasse sie pfeifend durch die Luft fahren, nicke dann zufrieden.

Die erste Larve wandert in den Mund, wird zerquetscht und das Gesicht von meinem Schatz entspannt sich. Er kaut mit Genuss, schluckt und holt sich die nächste Larve. Sein weißes Gesicht bekommt wieder Farbe.

»Danke, Herrin Doro, dass du mich gezwungen hast. Die Dinger sind richtig gut.«

So hatte ich das eigentlich nicht gedacht! Egal. Vielleicht sollte ich die auch mal probieren? Nein. Blöder Gedanke und nochmals nein. Igitt! So wie es aussieht, sind die grünen Blätter auch nicht seine Freude. Er schlingt sie ganz herunter. Dann folgt ein großer Schluck Wasser. Hat sich ganz passabel gehalten, mein Schatz.

»Sei froh, dass du sie gegessen hast. Wenn ich das nächste Mal etwas befehle, möchte ich, dass du es ohne Zögern ausführst!« Sage ich so kalt und emotionslos, wie ich kann.

Während mein Schatz den Spinat isst, nein runterwürgt, ist der bessere Begriff. Jetzt fängt er sogar an zu würgen. Will eigentlich mit ihm reden, doch der Spinat ist wohl schlimmer für ihn als das Getier.

»Schatz! Wehe, du übergibst dich! Ich werde dich windelweich klopfen. Gleich hier im Lokal. Los, schluck es runter. Wenn du es schaffst, bekommst du auch eine kleine Belohnung.«


Tatsächlich. Auch wenn die Farbe des Spinats jetzt seine Gesichtsfarbe ist, er isst den letzten Rest, ohne Würgen!


Ich muss mit ihm reden. Auch wenn ich es selbst nicht ganz begreife. Ich mag meine Rolle als Herrin:
»Nun Schatz, ich finde langsam Gefallen an dem Spiel! Mag aber nicht Domina sein! Du sprichst mich, wenn du mein Sklave sein darfst, mit gnädige Herrin an! Du hast es heute schon teilweise gemacht, darüber sehe ich weg. Ist eine andere Herrin dabei, wirst du mich Herrin Doro nennen.«

Ich mache eine kleine Pause, in der ich überlege, ob ich was vergessen habe. Scheint alles gesagt zu sein.

»Du kannst jetzt noch einmal entscheiden, ob ich für heute weiter deine Herrin sein soll!
Überlege es dir gut, ein Zurück wird es vor heute Abend nicht mehr geben!
Du wirst auch noch den leckeren Nachtisch für mich essen! Wie versprochen wirst du eine kleine Belohnung erhalten. Jedoch nur, wenn du weiterhin Sklave bist.«

Ohne Zögern antwortet er: "Ja, ich will dich, äh Euch als Herrin haben.«

»5 Punkte für das dich. Euch und Herrin ist gut.«


Ich beuge mich zu ihm vor. Gebe ihm einen Zungenkuss. Dabei zwirble ich seine Brustwarzen, bis er leicht stöhnt, dann beende ich seine Belohnung. Nicht ganz, denn mit meinem Knie drücke ich leicht seinen Kleinen, der sofort darauf reagiert und noch etwas fester wird, als er sowieso schon ist. Jetzt kann ich es dir ja verraten, mein Schatz: Ich habe gestern mit einer Domina telefoniert. Daher auch meine Kenntnisse und die Einkaufsliste.
Da wir bei uns noch keinen Platz haben. Besser gesagt es ist zu hellhörig, werden wir nachher ihr Studio besuchen! Ich habe dort einen Raum ab 14 Uhr für eine Stunde gemietet. Normalerweise würden für eine Bestrafung 30 Minuten reichen. Da es aber unser erstes Mal ist, habe ich etwas tiefer in deine Tasche gegriffen.«

Meinen Schatz bei meiner Ansprache zu beobachten, ist göttlich. Erst fällt ihm tatsächlich seine Kauleiste nach unten, dann nickt er verstehend. Seine Augen leuchten dann. Ich spüre seine Angst, rieche sie förmlich. Er fürchtet mich. Hat Angst vor meiner Strenge und trotzdem himmelt er mich an.

»Du wirst ja richtig blass, mein Schatz?! Du wolltest ja das Spiel, das für dich keines mehr sein wird. Du hast mich eben noch darum gebeten!«

Ich rufe die Zofe an den Tisch, und bezahle unser Essen. Für die Vorstellung und den Spaß, den ich hatte, ist die Rechnung mit 48,30 Euro günstig. Ich runde auf 50 Euro.

Wir verlassen zusammen die Gaststätte. Mein Sklave öffnet für mich die Tür. Die Zofe verabschiedet sich mit einem: »Danke, gnädige Herrin!«

Es sind nur wenige Minuten Fußweg zum Studio von Katja, deshalb beschließe ich, den Wagen auf dem Parkplatz stehen zu lassen.

»Schatz, hol bitte Rolle und Leine!«
Wenig später präsentiert er mir fragend das Geforderte.
Ich nehme ihm die Leine aus der Hand, befestige sie am Halsband und ziehe ihn wortlos hinter mir her.
Ein komisches Gefühl! Gut, dass es hier keine Zuschauer gibt. Daran muss ich mich auch erst gewöhnen! Das an der Leine gehen muss er auch noch lernen. Er muss ohne Zug mitlaufen!
Ich bin mir sicher, dass ich weiterhin Herrin sein will! Wird er es nach seiner Bestrafung auch noch wollen, dass ich seine Herrin bin?? Weiß ich nicht, ob ich es schaffe, ihn überhaupt so fest und so lange zu peitschen? Doch ich kann! Ich erinnere mich an die Hiebe, die er vorher bekommen hat, ich konnte kaum aufhören! Aber mag er mich so?
Wirklich?
Ich will ihn nicht verlieren!!




Korrigiert am 1.2.2017


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 01.02.17 um 11:12 geändert
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:07.08.16 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Joe, Respekt für die Schreibarbeit.

Guter Einstieg.......nur, mit Beginn der Speisekarte bin ich raus.

Keine Ahnung, wo das C-Promi Ekel TV läuft (RTLII?)......ich lehne das ab.

mir persönlich zu ekelerregend......

Den bleibenden Lesern weiter viel Vergnügen.
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In Demut und Dankbarkeit verschlossen im CS 3000 von meiner Königin. Ja, es muss sein.
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:07.08.16 23:57 IP: gespeichert Moderator melden


Schade, ich mag die Sendung auch nicht besonders, nur das Essen ist nicht wirklich schlimm. Für Deutschland eben ungewohnt, jedoch weder giftig noch schlecht schmeckend, um wie vieles schlimmer ist es da Spinat essen zu müssen, den man schon als Baby ausgespuckt hat, selbst die Küche hatte nach den vergeblichen Versuchen mir das Einzutrichtern (ist ja so gesund) grüne Flecken. Woher ich das weiß, meine Mutter hat es mir erzählt.
Da glaubst du so ein paar leckere Insekten seien schlimm, als Salat geht das Zeug ja, gerade noch, aber die grüne Pampe, hat mich bis zu diesem Zeitpunkt dazu gebracht das es mich würgte und ich hab darauf verzichtet.
Nun heute esse ich sie, wenn auch nicht mit Begeisterung, könnte ich wählen glaubst Du ich würde den Spinat nehmen, alles Andere zumindest die angesprochenen Dinge.
Was ich jetzt schreibe, gilt für ihr und heute und nicht für den Zeitpunkt wo die Geschichte spielt.
Würde meine Herrin verlangen, dass ich das grüne Zeugs essen soll, dann würde ich es mit Genuss essen als wäre es das beste Gericht der Welt (wohlgemerkt ich mag es immer noch nicht). Natürlich nur während unseres Spieles, ich würde alles tun was SIE sagt, was SIE befiehlt, denn ich vertraue IHR, ich wollte es so, nun hab ich mich damit abzufinden doch das ist eine andere Geschichte.

Liebe Grüße Ihr_joe
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:10.08.16 23:51 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geister die ich rief ;-)
Tolle Geschichte mit viel Potenzial für Fortsetzungen. Ich freue mich darauf zu lesen wie es mit den beiden weiter ging. Es wird hoffentlich nicht bei diesem einen Tag bleiben
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:12.08.16 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Noch sind die Geister ja nicht alle erwacht, mal sehen was die beiden noch erleben. Ach ja kennt jemand von Euch Regina, nein? Im wahren Leben hat sie sicher anders geheißen oder doch nicht?
Nun meistens kommt es anders als man denkt.
Noch einmal Danke an die (zwischenzeitlich treuen) Leser und viel Spaß beim nächsten Teil.

Ihr_joe
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  RE: Mein Schatz - Hilf Regina! ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:12.08.16 20:15 IP: gespeichert Moderator melden



Ein wunderschöner Sommertag. Fast etwas zu warm, ein Blick aufs Thermometer zeigt 38 °C im Schatten. Jetzt in der Mittagszeit scheint Frankfurt wie ausgestorben. Zumindest hier in Alt-Eschersheim, kein Auto und keine Fußgänger. Halt, das stimmt nicht ganz, eine Frau führt ein großes Tier an der Leine. Ein kleiner Bär, der aufrecht hinter ihr her tapst? Hier in Frankfurt? Bestimmt vom Zirkus. In der Nähe hört man das Rauschen eines Baches. Wenn man genau hinhört, das Kreischen der Kinder, die sich im Wasser vergnügen. Auf der anderen Seite der Nidda ist ein Zeltplatz und ein kleines Schwimmbad, von hier aus nicht zu sehen.
Jetzt treten die Beiden aus dem Schatten in die gleißende Sonne. Doch halt, das Tier erweist sich als Mann, den die Frau an einer Leine hinter sich herzerrt. Unkonzentriert tappt der Geführte hinter der Dame her, deren Stiefelabsätze ein energisches Tacken auf dem alten, gepflasterten Gehsteig erzeugen, das alle anderen Geräusche übertönt.
Der geneigte Leser weiß bereits, dass es sich bei dem Pärchen um Doro und ihren Sklaven Joe handelt.

Sicherlich interessiert euch, was Joe gerade fühlt und denkt.



Mein Schatz - Hilf Regina!

Ich war bis eben noch froh, dass ich Doro gebeten habe Domina zu spielen. Dann wurde sie meine Herrin. Es war ja nur ein Rollenspiel, ich konnte jederzeit aussteigen.

Und jetzt? Jetzt habe ich Angst. Ich darf nicht mehr selbst entscheiden. Habe sie gebeten, meine Wünsche diesbezüglich zu ignorieren. Ich weiß, dass Sie Wort hält. Das tut sie immer. Aber jetzt eine Stunde, was wird mich erwarten? Vorher, da glaubte ich es nicht mehr ertragen zu können, als sie die Gerten getestet hat. Es waren gerade drei, höchstens 5 Minuten! Noch kann ich weglaufen, kann mich wehren, ich bin stärker als sie.
Wirklich? Vorher, als sie mir ihr Knie zwischen die Beine gerammt hat, da war nichts mehr mit Stärke. Da war nur noch Schmerz. Komisch, mancher Schmerz törnt mich an, macht mich geil, wie ich heute feststellte. Der jedoch ein Gefühl verursachte, dass alle Kraft den Körper verlässt. Mir wurde sogar schlecht, alles drehte sich.

Trotzdem, weglaufen kann ich nicht, das würde mein Stolz nicht zulassen, ich habe es doch versprochen. Langsam höre ich auf zu grübeln und nehme meine Umwelt wieder wahr. Höre in der Nähe die Nidda rauschen, laufe hinter der Herrin her. Sie zieht leicht an der Leine, die an meinem pinken Halsband befestigt ist. Auf dem Gehweg kommt uns eine ältere Dame mit 2 vollen Einkaufstüten entgegen, die einzige Passantin weit und breit. Am liebsten würde ich im Boden versinken. Der Zug am Halsband verstärkt sich, als ich langsamer werde. Auf gleicher Höhe bleibt Doro stehen und spricht sie an: »Darf mein Sklave Ihnen den Einkauf nach Hause bringen?«

Erstaunt schaut die Dame auf, irritiert schaut sie zuerst mich, dann die Herrin an bevor sie antwortet: »Danke, sehr nett von ihnen. Als ich noch jung war, da haben sich die Männer gedrängelt mir zu helfen, aber jetzt... «

Hä? Sklave? Das geht doch die Oma nichts an! Klar helfe ich ihr, die Taschen zu tragen. Schnell klemme ich die Rolle unter den Arm und nehme die Taschen entgegen. Warum schaut mich Doro so böse an und schüttelt leicht den Kopf? Sie hat doch vorher gesagt: “Darf mein Sklave Ihnen den Einkauf nach Hause bringen?“, was mach ich jetzt wieder falsch??

Wir laufen zurück, an Doros Auto vorbei. Zwei Querstraßen weiter biegen wir auf ein verwildertes Gartengrundstück ab, auf dem ein altes, halb verfallenes Häuschen steht.

Sie schließt die Tür auf und wir begleiten sie in ein altmodisch eingerichtetes, jedoch adrettes Wohnzimmer. An der Wand hängen einige alte vergilbte SW-Fotografien. Auf einer ist eine junge Frau mit übergroßen Hut, der verschwenderisch mit Blumen, Federn, Tüllschleiern und Bändern dekoriert ist, abgebildet. Die Haare sind voluminös auftoupiert. Das Gesicht erinnert an das der Dame, die wir gerade hierher begleitet haben. Eine stark betonte Brust und eine extreme Taille können nur durch ein Korsett erreicht worden sein, welches durch ein schwarzes bodenlanges Samtkleid verdeckt wird. In der Hand hält sie eine Gerte mit verziertem Griff. Die weiteren Fotos zeigen dieselbe Frau teils als Portrait mit anderer Kleidung.



»Das bin ich, das Kleid und Korsett habe ich von meiner Mutter geerbt. Ja, ich war damals 23 Jahre alt. Mein Mann mochte die Kleidung sehr.«, erklärt die Dame uns, bevor sie ihren Vorratsschrank öffnet und mich bittet, die Einkaufstaschen dort abzulegen.

»Darf ich ihnen einen Tee anbieten? Zum Dank!«, fragt sie Doro.

Doro schaut auf die Uhr und meint: »Für eine Tasse reicht es noch. Mein Sklave bekommt keinen. Er soll gefälligst auch den Tee brühen!«

Die Dame zeigt mir in der Küche Tee, Kannen, Gläser und Zubehör. Während ich das Wasser erhitze, fülle ich die beiden antiken Tee-Ei-Löffel mit einem Darjeeling Second Flush (laut Packung), die passend zu den silbernen Art Deco Teekannen sind. Die beiden Tee-Gläser, die entsprechenden, silbernen Zucker- und Milchspender, sämtliche Utensilien wie Teelöffel, die beiden silbernen, kaum angelaufenen Zitronenpressen mit frischer Zitronenscheibe aus dem Obstkorb, bereite ich vor und stelle sie auf ein großes gläsernes Servierbrett. Als das Wasser kocht, schwenke ich kurz die Kannen aus, bevor ich sie fülle. Anschließend serviere ich den beiden Damen, die sich anscheinend glänzend unterhalten, den Tee.

»Schatz, kommst du bitte zu mir!«, bittet Doro mich, ich drehe mich herum, laufe an dem Stuhl der alten Dame vorbei und erhalte aus dem nichts heraus eine Ohrfeige!

»Schau dir mal das Silber an, das gehört geputzt! Was denkst du dir eigentlich! Nachher, wenn wir beide fertig sind, gehst du zu Regina und reinigst es gründlich!«

»Darf ich dir mal zeigen, was ich früher immer mit meinem Mann gemacht habe. Ich hoffe, ich kann es noch.«. Während sie spricht, drückt sie die Zitrone aus und lässt sie durch ein Loch, das seitlich angebracht ist, in den Tee träufeln, der durch die Zitrone deutlich heller wird.

Doro nickt ihr freundlich zur Zustimmung zu, worauf Regina mit fester Stimme befiehlt: »Sklave! Steck den Finger in das Loch!«. Dabei hält sie mir die Zitronenpresse hin.

Wie? Sklave hat die mich genannt? Ganz verdattert komme ich dem Befehl der vermutlich 80-jährigen nach. Mit nur einer Hand drückt sie zu. Langsam gehe ich vor ihr in die Knie. Vor Schmerz tränen meine Augen, krampfhaft versuche ich, nicht zu schreien. Endlich lässt der Schmerz nach, finde ich die Kraft, meine Hand wegzuziehen.

Freudestrahlend ruft Regina: »Ich kann's noch! Schön, fast wie früher mit meinem Mann!« Während ich nach Luft ringe und meinen Zeigefinger betrachte, lächelt die alte Dame und meint zu Doro: »Wir hatten damals auch ein Spielzimmer. Manchmal sitze ich heute noch da, denke an unsere Spiele zurück. Das letzte Mal war an seinem 82-sten Geburtstag. Er war auch da noch ein stattlicher Mann. Über 2 Stunden haben wir gespielt... Ein halbes Jahr später wurden wir überfallen, er hat mich beschützt als diese 3 Jugendlichen... in der Zeitung stand: ... „tragisches Opfer eines Jugendstreiches“« Traurig fährt sie nach einer kurzen Pause fort: »Paaah! Drei gegen Einen das war einfach zu viel!«

Regina zieht schniefend die Nase hoch bevor sie weiter erzählt: »Ich hab später noch mal gesucht, das waren aber alles Weicheier. Warmduscher, wie man heute sagt. Soll ich dir mal unser Spielzimmer zeigen? Es ist noch unverändert eingerichtet. Manchmal sitze ich dort und stelle mir vor, Heinrich wäre noch da.«

Doro nickt ihr zu und bestimmt: »Schatz, lass mich die Leine anlegen, du kriechst mit!« Was soll das jetzt? Will sie mich vor Regina vorführen? Das ist doch nur eine schrullige Alte, die ihren Mann nicht vergessen kann. Ja, ein klein wenig Mitleid habe ich ja mit Ihr, also spiele ich folgsam den Hund. Mit einer wunden Pfote, denn mein Finger schmerzt noch immer. Langsam bildet sich eine blaue Linie unter meinem Nagel.

Regina führt uns in ihr Schlafzimmer. Schönes Spielzimmer, denke ich: Massive Möbel im Empirestil, gebaut für ein Leben. Aus Wurzelholz, nicht wie heute aus Span. Das Kopfende des Bettes mit Leder gepolstert, sehr edel.


Regina geht jedoch weiter und öffnet eine Tür neben ihrem Schminktisch, auf dem jetzt noch einige Tiegel, Döschen sowie ein Zerstäuber stehen. Sicherlich hat sie die schon lange nicht mehr benutzt. Doro zieht mich durch die Tür. Es sind Stufen, die nach unten führen. Wie kann die alte Dame nur so schnell gehen? Keuchend krabble ich die Stufen hinunter. Längst müssten wir das Erdgeschoss verlassen haben, selbst für einen Keller ist es zu tief. Endlich sehe ich weiter unten eine Türe. Bevor sie die Türe öffnet, legt sie einen großen Schalter um.
Durch die Tür dringt jetzt ein helles, flackerndes Licht. Es riecht wie bei einem Kurzschluss?
Das Flackern lässt nach, während Doro mich zu dem Durchgang zieht. Wenig später krieche ich hindurch. Staunend schaue ich in das wahre Spielzimmer.
Etwa 4 m über mir befindet sich die Decke. Die Beleuchtung ist wohl nicht ganz zeitgemäß, aber faszinierend. An einem einzigen dicken Kupferstab, der zu einem Kreis gebogen ist, hängen 4 Lampen, die den Raum mit hellem Licht fluten. Kohlebogenlampen, deren Nachstellmechanismus noch faszinierender ist als die eigentliche Leuchte.

Ein Raum, fast dreifach so groß wie das Schlafzimmer, eingerichtet mit zahlreichen Gegenständen, von denen ich viele nicht einordnen kann. An einer Wand hängen Bilder von Regina und einem Mann. SW-Fotos, der Mann ist nackt, er trägt auf jedem Bild Spuren einer Misshandlung. Auf einigen Bildern ist sogar Blut zu sehen. Ich deute die grauen Tropfen samt Lache als Blut. Regina muss etwa 30 Jahre alt gewesen sein, als die Bilder entstanden. Sie ist stets sehr extravagant gekleidet. Auf jedem Bild ist sie es, die den Mann quält, nadelt oder peitscht. Alle Bilder sind in diesem Raum aufgenommen.

»Ja, das war er, mein Heinrich! Die Bilder sind an unserem 10. Hochzeitstag aufgenommen. Er war auch Sklave wie er«, dabei deutet sie auf mich und erzählt weiter: »und ich Herrin wie du Doro! Er war glücklich, wenn ich ihn quälte. Ich erkläre euch die Möbel und Spielzeuge.«

Sie läuft zu einer Chaiselongue, setzt sich auf das Polster und erklärt: »Das ist mein Thron, meine Bank und mein Sitzplatz! Er durfte mich da auch lecken, wenn er es sich verdient hatte. Auf dem Boden sind überall Klapp-Ösen angebracht, so konnte ich ihn fesseln.« Regina deutet auf ein Reck, das von der Decke baumelt: »Er musste sich mit dem Rücken an die Stange stellen, die Arme über sie legen, ich zog ihm diesen breiten Hüftgürtel an, um seine Hände zu fixieren. So vorbereitet zog ich meinen Sklaven hoch, dass die Zehenspitzen gerade noch den Boden berührten. Manchmal habe ich ihn mit den Silbernadeln verziert. Manchmal auch die kleinen Zwingen an seine Brustwarzen und seinen... Lustspender gehängt. Öfters auch Beides. Ich habe hier gewartet, zugesehen wie er mürbe wird. Dann habe ich ihn gepeitscht. Je nach meiner Lust und Laune gab es manchmal noch einen 2. Durchgang.«

Regina steht erstaunlich flink für ihr Alter von der Chaiselongue auf und geht zu einem komischen Tisch, der fast an eine Werkbank erinnert. Sie erklärt: »Das ist sozusagen mein Pferd! Da musste sich mein Sklave drauflegen, zwischen die beiden Stangenträger. Die beiden Lederriemen dienen als Steigbügel, an der Stange kann ich mich festhalten, seine Arme und Beine wurden jeweils an einen der Beine befestigt. Ich habe seinen Freudenspender verpackt und bin ihn geritten. Selbstverständlich habe ich eine meiner Gerten benutzt!«. Sie lächelt, während sie an einem kleinen Rad dreht und erzählt weiter: »Wenn ich es ihm nicht so einfach machen wollte, kann ich hier mit diesem Rad Holzdorne auf der Liegefläche ausfahren.«

»Tolles Gerät! Aber was ist, wenn der Penis nicht steif wird oder ist?«

»Sklaven mögen das so! Schau mal deinen an! Außerdem hat er steif zu sein, wenn ich es befehle! Manchmal habe ich ihn aber auch vor dem Reiten gepeitscht. Wie gesagt, er mochte das. Den Käfig brauch ich dir nicht zu erklären. Der Stuhl hat eine Wende-Sitzfläche. Entweder Holzstifte oder Nägel. Echte Silbernägel, das war mein Geschenk zum 1. Hochzeitstag. Ich erinnere mich noch genau. Zuerst habe ich ihm den Hintern mit 50 Rohrstockhieben vorbereitet. Er durfte das erste Mal darauf sitzen, nur 5 Minuten! Er bekam 100 Hiebe und er durfte noch einmal den Stuhl benutzen! Weitere 50 Hiebe mit dem schweren Rohrstock und ich habe die Platte umgedreht, er musste ebenfalls 5 Minuten, jetzt auf den Nägeln, sitzen! Nun, er konnte nicht still sitzen, deshalb bekam er weiter 50 Hiebe! Er durfte erneut versuchen, die 5 Minuten zu sitzen. Nach den 5 Minuten setzte ich mich auf seinen Schoß und streichelte ihn solange, bis er kam. Ich gönnte uns eine Pause und wartete bis der Hintern mit Hilfe von Bimsstein aufgehört hatte zu bluten, bevor wir sein Geschenk ausprobierten.«

Sie macht eine Pause, und geht zu einer mit Leder gepolsterten Liege. Vielleicht 40 cm breit. An beiden Ende ist eine Art Pranger befestigt, der etwa jeweils 40 cm auf jeder Seite über die Liege ragt. Die beiden Teile nimmt Regina jetzt ab und erklärt dabei: »Damals habe ich ihn zuerst auch ohne benutzt. Heinrich musste sich auf die Bank knien. Ich habe seine Beine mit den Lederbänden festgezurrt. Er musste seinen Kopf durch dieses Loch stecken.«. Sie zeigt auf die Liegefläche. Erst jetzt erkenne ich den Durchbruch in der Liegefläche, da Doro näher an die Liege getreten ist. Aus meiner Position kann ich jetzt den Schiebepranger unter der Liege erkennen, der den Kopf fixiert hat. Regina ist zwischenzeitlich zu einem Schrak gegangen und kommt mit einem alten, schwarzen Ledersack, der innen mit Samt gefüttert ist, zurück. Während sie weiter erzählt: »Ich habe mein Höschen ausgezogen und in den Beutel gesteckt. Ja, es war noch feucht damals. Das letzte, was er sehen durfte, war meine Himmelspforte. Unerreichbar für ihn, bevor ich ihm den Beutel über den Kopf gestülpt habe.
Anschließend wurden seine Arme fixiert, da sein Hintern schon ausreichend behandelt war, habe ich seinen Rücken mit meiner Stahlgerte gezeichnet. So lange, bis er durchgehend geschrien hat. Weißt du Doro, mit der braucht es keine festen Schläge. Sein Rücken sah immer aus, als hätte ich ihn mit einem Messer lauter schöne gerade Linien geschnitten. An diesem Tag ein wunderschönes Rautenmuster.
Die Wunden wurde von mir mit Branntwein desinfiziert. Das mag ich besonders gern. Als er sich beruhigt hatte, wurde er losgebunden und durfte mich mit seiner Zunge beglücken.
Während ich unser Essen zubereitete, es gab Rindsrouladen mit Blaukraut, ließ ich ihn auf seinem Geschenk ausruhen. Dazu habe ich seine Hände in den Pranger gesteckt, bevor ich seinen Rücken und Hintern mit Nivea eingecremt habe. Auch das mag äh, mochte ich. Es ist schön, die Striemen dabei zu spüren, den leichten Schmerz zu fühlen und doch zu wissen, dass die Creme lindert.«

Regina geht zum Schrank, öffnet eine der Türen, nimmt eine der vielen Gerten aus dem Halter und geht uns: »Das ist sie. Schau, wie biegsam sie noch ist. Ich habe sie damals zur Hochzeit von meiner Mutter bekommen. Jetzt brauche ich sie nicht mehr, aber euch kann sie noch viel Freude schenken. Mein Name ist eingraviert, es wäre schön, wenn deiner daneben steht, aber das ist deine Entscheidung. Sie gehört dir, Doro.«

Doro nimmt die Gerte entgegen, biegt den etwa 2 mm starken Stahl durch und lässt ihn wieder los. Er federt zurück als wäre er gestern hergestellt worden. »Danke. Ich bin selten sprachlos, es ist ein sehr schönes Geschenk. Wenn du magst, meinen Schatz, ich meine falls du noch einmal willst, ich würde ihn dir leihen.«

»Nein, dazu bin ich zu alt, ich habe auch nicht mehr die Kraft, aber vielleicht besucht ihr mich mal, zum Spielen, ich möchte nur zuschauen. Lass mich noch die Geschichte vom 1. Hochzeitstag zu Ende erzählen, ein klein wenig fehlt noch.
2 Stunden hat es gedauert bis das Essen gar war. Während die Roulade geschmort hat, habe ich mich umgezogen. Eine Leder Corsage, extra angefertigt in Paris, bei uns gab es so was nicht. Dazu trug ich meine neuen Schnürstiefel, mit damals enormen 8,5 cm Lois-XV.-Absatz, anders als heute war der 40cm hohe Schaft aus schwarzem Wollstoff, der auf der Rückseite mit einen schwarzen, ledernen Streifen verziert war. Ach ja, darunter hatte ich schwarze, metallisch glänzende Kunstseidenstrümpfe aus England, die durch blaue Strumpfbänder gehalten wurden. Dazu eines der neuen schwarzen Höschen, aus glänzendem, dehnbaren Material. Mehr trug ich nicht. Im Wohnzimmer bereitete ich den Tisch mit Kerzen und unserem besten Geschirr vor. Es war soweit. Ich befreite ihn, führte meinen Liebsten ins Wohnzimmer zum Tisch, ließ ihn auf den gepolsterten Stuhl setzen, holte die vorbereiteten Speisen aus der Küche, stellte sie auf das Rescho.



Bevor wir zu speisen begannen, fragte Heinrich mich: »Darf ich aufstehen und etwas holen?« Etwas irritiert antwortete ich ihm: » Sicherlich.« Ich war doch nur seine Herrin bei unseren Spielen, sonst war er der Herr im Haus und durchaus befehlsgewohnt als Gebietsleiter.
Kurz darauf kam er mit einem Blumenstrauß und einem kleinen Päckchen, das ich sofort auspackte, eine Schatulle mit 2 Ringen. Ein goldener mit einem großen Diamanten als Beisteckring zu meinem Ehering und ein Stahlring in der gleichen Große ohne Verzierung. In beide Ringe war etwas graviert. Als ich danach fragte, hat er sie aufeinander gelegt und gedreht bis der Satz: "Ich bin das Eigentum meiner Herrin," zu lesen ist, dann hat er den silbernen nach unten gelegt: "Regina für Ewig dein Sklave Heinrich" Lesbar in beiden Ringen war das Datum, unsere beiden Vornamen und der Familienname.
Es dauerte etwas, bis ich begriff, er wollte vollständig, immer, zu jeder Zeit, mein Sklave sein. »Gut, wenn du es so willst, dann soll es sein!« Ich steckte mir meinen Ring selbst auf den Finger, dann ließ ich mir seine Hand geben, ersetzte den Ehering durch den Stahlring. Er bedankte sich überschwänglich, seine Augen leuchteten. Damals war ich mir nicht noch sicher, dass es das Richtige für uns war. Ich konnte es ihm aber nicht abschlagen. Ich befahl ihm, neben mich zu knien, schöpfte auf beide Teller auf. Für ihn wie immer eine größere Portion. Zur Feier des Tages einen erlesenen Wein, schenkte ihn in beide Gläser ein.
Dann schob ich Beides zu mir. Zuerst nahm ich einen Bissen von meinem Teller, anschließend einen von seinem. Ich kaute es leicht an, bevor ich sein Essen in seinen Mund spie, auch den Wein nahm ich erst in meinen Mund und spuckte ihn dann in den seinen. Als wir zu Ende gegessen hatten, musste er zum ersten Mal den Abwasch erledigen. 8 Mal, bis ich zufrieden war. Egal mit was ich nicht zufrieden war, er musste immer von vorn beginnen.«

Regina macht eine Pause, läuft zum Schrank, holt sich ein Nadelkissen, in dem viele Nadeln mit Glaskopf in unterschiedlicher Länge und Dicke stecken. Sie gibt das Kissen Doro, bevor sie weiter erzählt: »Wir haben danach hier weiter gespielt. Heinrich legte sich auf den Rücken, seine Beine kamen in die beiden äußeren Löcher des Prangers, danach die Hände in die des 2. Prangers. Mit dem Rad habe ich so lange gedreht, bis er gespannt zwischen den Prangern auf der Bank lag. Nun steckte ich jeweils eine von den roten Nadeln als Strafe für sein Ungeschick unter die Fingernägel.
Es war das erste Mal, dass ich ihn knebeln musste.
Damit er mir zuschauen konnte, legte ich ihm eine zusammengerollte Decke unter den Kopf.
Je 2 der großen blauen Nadeln bohrte ich durch seine Brustwarzen und durch seine Vorhaut und band jeweils ein Schusterriemen straff zwischen Warze und Freudenspender.
So vorbereitet streifte ich mit einer Peitsche mit einem einzigen 4 mm starken und 50 cm langen ledernen Kantriemen mit Knoten am Ende jedes seiner Beine von oben bis unten. Danach spielte ich an den Nadeln, die seine Finger zierten, bevor ich ihn mit 200 Reitstock-Hieben auf seine Fußsohlen erfreute. Ich entfernte die Nadeln unter seinen Nägeln, um mit ihnen seinen Warzenhof zu verschönern. Die beiden Senkel spannte ich etwas nach, bevor ich mich wieder seinen Beinen widmete. Dieses Mal von unten nach oben. Zum Abschluss streichelte ich seinen Freudenspender. Mit der zweiten Hand drückte abwechselnd die Nadeltrauben an seiner Brust, bis sein Samen aus der zugenadelten Vorhaut tropft. Der Rest ist schnell erzählt. Ich befreite ihn von Nadeln, Fesseln und Knebel, half ihm von der Liege. Er hat nicht einmal mehr die Kraft, zu stehen, fällt vor meine Füße und bedankt sich dabei. »Komm!«, befehle ich ihm und er kriecht langsam zu meiner Chaiselongue. Ich erwarte ihn, flüstere ihm zu: »Einmal noch muss ich dir weh tun.« Ich benutze den Branntwein, er schreit auf und bricht dann endgültig zusammen. Ich nehme ihn in den Arm und creme ihn ein, kurz darauf erwacht er aus seiner Ohnmacht und murmelt liebevoll: »Danke« Wir blieben bis zum nächsten Morgen auf der Chaiselongue, oft haben wir nicht einmal geredet, aber es war herrlich. «

Doro, ganz Krankenschwester fragt: »Die Blessuren sind aber nicht nach einem Tag geheilt?« Sie schaut auf die Uhr: »Schade, wir müssen, mein Schatz kommt nachher ja vorbei.«

»Nein, es hat 5 Tage gedauert, bis er wieder arbeiten konnte. Und nein, heute nicht mehr. Ich bin später bei einer Freundin zum Tee eingeladen. Ein andermal kannst du gerne kommen, es war sehr schön mit dir zu plaudern.«

Wenigstens darf ich wieder aufstehen, als wir die Wohnung Regina verlassen, die Leine bleibt allerdings am Halsband. Zurück an Doros Wagen, vorbei wie vorher und doch ist etwas anders. Ich wusste von einem Paar, das seine Neigungen ausgelebt hat und ich bin mir sicher, dass Regina ihren Mann, ihren Sklaven wirklich liebte. Irgendwie habe ich jetzt weniger Angst, ich freue mich regelrecht.
Ein paar Häuser weiter sind wir da. Doro verlässt die Straße und geht auf einen kleinen Weg. "Privat" steht auf einem Schild. Der Weg macht eine Biegung, durch einige hochgewachsene Büsche kann ich ein Haus erkennen. Nichts deutet darauf hin, dass hier ein Domina Studio ist.

Durch ein großes Tor, dass in die Büsche integriert ist und sich automatisch öffnet betreten wir einen überdachten Parkplatz. Ein einziger der 6 Plätze ist belegt. Auf ihm steht ein Traum von einem Wagen, ein schwarzer Ferrari. Am liebsten würde ich ihn mir genau anschauen, aber Doro geht unbeeindruckt an dem Boliden vorbei.

Nach etwa 20 Meter stehen wir vor dem Hauseingang. Auch er öffnet sich automatisch, ich sehe mich um und entdecke ich 2 Kameras, eine weitere befindet sich in der Tür anstelle eines Spions.

Wir betreten einen Raum. Fast meine ich, in einer Arztpraxis zu sein. Hinter einem Tresen sitzt eine Asiatin. Ich höre die PC-Tasten klappern, 10-Finger-Schreibweise, dann wendet sie den Blick vom Monitor. Jetzt steht sie auf, ich schätze ihre Größe auf ca. 170 cm. Erstaunlich, ich dachte Asiatinnen sind kleiner.
Sie wirkt unnahbar und zugleich sexy in ihrem Kimono. Streng und doch gleichzeitig unglaublich verführerisch. Gut, dass Doro meinen Kleinen nicht sehen kann, der sich merklich bei dem Anblick versteift. Natürlich würde ich Doro nie betrügen, aber was ich sehe gefällt mir. Die Asiatin strahlt eine subtile Erotik aus. Sie zeigt kaum ein Stück Haut - ist doch ungemein erregend. Ob das die Domina ist? Aber Katja ist doch kein asiatischer Name?

»Herrin Doro, willkommen bei uns, wenn Sie oder Ihr Sklave sich umkleiden möchten, hier haben wir die unsere Umkleidekabinen. Neben der Sklavenumkleide ist eine Toilette, ihr Sklave wird später keine Zeit mehr finden.«, spricht die Asiatin mit leichtem Akzent meine Herrin an.

»Schatz, du ziehst dich aus. Ganz! Dann gehst du auf die Toilette. Ich möchte, dass du pieselst und scheißt!« befiehlt Doro mir. Scheißt? Solche Worte gebraucht sie doch sonst nicht. Erledigst ein großes Geschäft oder so was in der Art bin ich gewohnt.

Es sieht hier aus wie in einem Umkleideraum im Schwimmbad. Nur die Kabine fehlt. An einer Wand stehen zwei offene Stahlkäfige und in jeder Ecke ist eine Kamera installiert. Ich ziehe mich aus, lege meine Kleidung in den Spind. Als ich ihn schließe, schnappt das Schloss ein. Kein Schlüssel, kein Griff?

Egal, ich nehme die Rolle und gehe auf die Toilette. Kein Urinal. Nur eine Toilette. Ich muss sowieso nur pinkeln, deswegen stelle ich mich davor und…

»Schämst du dich nicht! Du setzt dich sofort hin!«, schimpft Doro. Ich setze mich verdattert auf die Brille und murmle unbewusst: »Scheiße.«

»Schatz, ich glaube es wird nachher etwas schwerer für dich werden! Tz, tz "Scheiße"…«

Als ich inzwischen doch beide Geschäfte erledigt habe, suche ich nach dem Toilettenpapier.

»Sitzenbleiben und Knopf drücken!« sagt eine Frauenstimme mit typisch asiatischem Akzent.
Bin ich eigentlich der Alleinunterhalter oder was? Wer lässt sich schon gerne auf dem Thron zusehen! Ich muss mit Doro drüber reden. Vorsichtig drücke ich den Spülknopf und fast wäre ich aufgesprungen, mein Hintern wird mit? Wasser geduscht!? Anschließend mit warmer Luft getrocknet!? Ich glaube ich kann jetzt aufstehen, der Föhn hat seine Arbeit eingestellt. Als ich mich erhebe, dreht sich der Toilettensitz und wird gesäubert. Abgefahren! Dieser Luxus soll eine Sklaventoilette sein! Geil!

Ich verlasse die Toilette durch die 2. Tür und komme wie erwartet in den Eingangsbereich zurück. Nackt, mit pinkem Halsband und Papprolle gehe ich auf Doro zu, die sich mit der Asiatin unterhält.
Ich will das gleich mal klarstellen, dass ich es nicht mag auf der Toilette beobachtet zu werden.

»Doro, jjauuuu.«, das brennt, Doro haut mit der Gerte auf meinen Po und zwar fester als vorher. Viel fester!

»Wie hast du mich anzusprechen?«

Ja, Herrin! Aber ich ..., da trifft mich erneut die Gerte! Schnell hauche ich ein: »Herrin, gnädige Herrin?«, fragend hervor und beschließe, nicht weiter nachzuhaken. Lieber lass ich mich auf dem Thron bespannen, als Doro jetzt weiter zu verärgern.
Die Herrin nickt und ich sehe, dass sie schulterlange Handschuhe angezogen hat. Ich glaube sie hat ihr Make Up verändert. Sie wirkt jetzt deutlich strenger, die Haare hat sie nach hinten gekämmt, zu einem strengen Pferdeschweif.

Die Asiatin schüttelt den Kopf und sagt mit ihrem Akzent: »Domina Katja erwartet Sie, Herrin Doro.« Jetzt sehe ich, dass sie wohl eher 150 cm groß ist. Ich wurde von ihren mörderisch hohen Stilettos getäuscht.

Eine der sechs Türen öffnet sich automatisch.
Doro, nein die Herrin, (ich muss sie auch im Gedanken Herrin nennen, nicht, dass ich mich verbabble) schreitet durch die Tür, während ich hinterherlaufe, die Rolle halte ich krampfhaft so, dass mein Kleiner verdeckt ist.

»Nun mein Schatz, was sagst du? Ist doch richtig toll hier. Ein Andreaskreuz, Käfig, Flaschenzug und ein hm, was ist das nur? Ach ja, ein Prügelbock. Schau, da ist Domina Katja.«

Ich beschließe, mich über nichts mehr zu wundern. Jahrelang habe ich mal damit geliebäugelt, so ein Studio zu besuchen. Nur um mal zu erfahren wie es ist. Nun kommt Doro und erklärt mir die einzelnen Möbelstücke, die zugegebenermaßen ganz anders als bei Regina aussehen, als würde sie sie täglich benutzen.

Die Dame aus der Gaststätte kommt uns entgegen. Ja, die ihren Sklaven fertiggemacht hat, jetzt in einem Ganzkörperanzug aus glänzendem schwarzen Gummi oder Lack? Ich bin mir nicht sicher. In ihrer linken Hand hält sie eine aufgerollte Indiana Jones Peitsche, das geflochtene Leder am Griff ist fast so dick wie ihr Arm. Die Rechte gibt sie meiner Herrin, bevor sie sie umarmt und einen Wangenkuss andeutet.

Jetzt kann ich es besser sehen. Es muss Gummi oder so was wie Latex sein. Jeder Muskel ist sichtbar. Hüfte und Busen werden betont. Ein Reißverschluss beginnt bei dem eingearbeiteten Dekolleté und endet im Schritt. Am Hals ist er mit einer Schnalle verschlossen, die Ärmel gehen bis an die Handgelenke.

»Hallo«, begrüße ich Katja.

»Tja Doro, du musst deinem Sklaven noch viel beibringen. Das erste wird wohl sein, wie man eine Herrin richtig begrüßt!« Dabei schaut sie mich an, dann wendet sie sich an meine Herrin: »Um die Zeit ist bei uns sowieso nicht so viel Betrieb. Es macht dir doch nichts aus, wenn ich dir später ein wenig assistiere, natürlich kostenlos!«

Toll, denke ich. Das Aussehen von Domina Katja macht mich jetzt schon kirre! Nicht, dass ich nicht will aber… ich stehe dumm da, starre auf die Domina, die mich noch nicht einmal beachtet. Außerdem ich habe gesehen was die mit ihrem armen Sklaven angestellt hat...

»Ach noch was. Bruno, der Sklave, den du vorher beim Essen gesehen hast, der steht auf dich. Du kannst ihn gleich zur Schnecke machen, dann brauchst du mir für das Studio nachher nichts zu bezahlen.«

Doro schüttelt den Kopf. Darauf flüstert ihr Katja etwas ins Ohr, ich verstehe nur: "gestern, Probe, auch gemacht, nicht Angst, da", so sehr ich meine Lauscher aufrichte, bleibt mir der Rest verborgen.

Doro nickt: »Ich versuch´s. Was machen wir mit meinem Schatz?«
Ah, wie? Will sie das wirklich tun? Was habe ich da verpasst? Die beiden roten Striemen an meinen Schenkeln erinnern mich daran, dass ich besser nicht protestiere, aber daheim will ich darüber sprechen. Unbedingt!

»Kein Problem, komm!«, sagt die Domina, wobei das fordernde "komm" mir gilt. Also laufe ich hinter ihr her. Sie schaut mich an und sagt leise: »Du musst noch sehr viel lernen! Gib mir die Rolle. Was ist da eigentlich drin?«

»Da sind...«

»Oh, schön ein Neuling, wenn du mich noch einmal unkorrekt anredest, werde ich dich mit meiner Kleinen behandeln!« Sie schwingt die Peitsche mit ihrer linken Hand, macht einen Schlenker, dabei entsteht ein Geräusch wie ein Schuss! Nein, nur nicht das, wie redet man sie korrekt an? Bevor ich mich entscheiden kann, öffnet sie eine kleine Stahltür und lässt mich in einen dunklen Raum treten.

Mit einem Klacken schließt sich die Tür, ein Motor beginnt zu summen und ich werde gegen Gitterstangen gepresst. Bin ich froh! Erst einmal außer Gefahr. Könnte ich jetzt, ich würde weglaufen!
Ich habs mal irgendwo gelesen, dass so eine Peitsche Knochen brechen kann. Mir hat schon das Geräusch das Fürchten gelehrt, grausam. Langsam beruhige ich mich.
Alles ist dunkel. Ich fühle die Gitterstäbe vor mir, denke an Doro, an die Domina, an Regina und an meine Lage. Keiner sieht mich. Das Gitter lässt mir genügend Spielraum, ich spiele an dem halb harten Freund. Nein, ich darf nicht. Lasse ihn los. Darf ich wirklich nicht, deutlich sehe ich das Bild meiner Herrin. Ich muss an etwas anderes denken…

... ich kann nicht, was macht Doro mit diesem BRUNO? Die wildesten Vorstellungen kommen mir in den Sinn. Tatsächlich will er sich nur bei ihr entschuldigen... oder doch nicht? Zur Schnecke machen, ja das kann sie! Mit Worten, also nicht so schlimm??


Fehler verbessert 04.02.2016

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 04.02.17 um 16:09 geändert
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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:15.08.16 22:23 IP: gespeichert Moderator melden


Puh da kann man für ihn wohl nur hoffen das er extrem maso ist, sonst wird es unerträglich für ihn.
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