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  Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:19.12.16 17:32 IP: gespeichert Moderator melden


Oh toll, jetzt ist mir das selbe passiert wie Dir, fohlsom, mein ganzer Text ist verschwunden.
Toleranz beginnt dort wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG Datum:21.12.16 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Also, versuche ich es nochmal, eine Antwort, zwischen dem letzten Versuch ist etwas Zeit vergangen, ich habe auch bei Doro nachgefragt, vorerst wird es die Fortsetzung in Ü18 nicht geben, was es im neuen Jahr aber geben wird, ist eine kleine Fortsetzung von dem, was wirklich geschah, ohne auf irgendwelche Praktiken näher einzugehen, es wird auch nur eine Zusammenfassung von 1980 bis heute sein.
Ich habe schon zu viel von der Wirklichkeit verraten, als das was in der Urform mal für Doro gedacht war weiter zu veröffentlichen.

Nur so viel, ja ich bin noch mit Doro zusammen, aber heute ist sie (fast) nicht mehr meine Herrin.

Ich kann und konnte, die ursprüngliche Geschichte nicht anders schreiben, ich wollte den Lesern, zeigen, sie erleben lassen, so weit das möglich ist, dass ich (meine Neigung vorausgesetzt) immer mehr ... wollte, brauchte und heute in abgeschwächter Form immer noch mag.

Dann, kam für mich eine lange Zeit in der ich glücklich war und dann?... das könnt Ihr im neuen Jahr hier irgendwann lesen.

Ja und noch etwas Doro hat sie nie geheißen.

Villeicht schreibe ich auch noch ein paar Geschichten, weil es mir Spaß macht, aber sie sind nichts als reine Fantasie.

Danke für das Lesen,
Bedankt sich Ihr_joe


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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  Mein Schatz - der wahre Kern der Geschichte Datum:02.01.17 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Nach wie vor lässt mich die Forumssoftware oder der Server meine Geschichte nicht schreiben, bitte geduldet Euch

Ihr_joe
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  Mein Schatz - der wahre Kern der FemDom-Geschichte Datum:06.01.17 18:17 IP: gespeichert Moderator melden




Mein Schatz - der wahre Kern der Geschichte

Nach wie vor erzähle ich die Geschichte aus meiner Sicht. Die Dinge haben sich für mich so ereignet. Es ist teilweise über 50 Jahre her. Manchmal vergesse ich etwas, hab es zum damaligen Zeitpunkt noch nicht gewusst, für mich hat es sich so abgespielt.

Erlaubt mir, dass ich Doro auch weiter so nenne, auch wenn das nicht ihr wirklicher Name ist.
Ich war etwa 13 Jahre alt, da stellte ich fest, dass ich es mag von Mädchen Hiebe einzustecken, es war erst noch spielerisch, aber ich verlor absichtlich jedes Gerangel.
Mit etwa 15 hatte ich meine erste Freundin. Nein wir haben noch nichts miteinander gemacht. Außer dass Sie, sagen wir mal, recht streng war.
Danach hatte ich einige Freundinnen bei denen was lief, also wir zusammen im Bett waren, mir hat da aber immer was gefehlt.
Mit etwa 18 habe ich angefangen das zu kombinieren, ich habe mir Mädchen ausgesucht, die dominant und selbstbewusst waren, zumindest bei ihren Äußerungen.
Schon nach dem Kennenlernen, zumindest aber bevor wir intim wurden, habe ich versucht von meinen Wünschen zu erzählen.
So hatte ich die eine oder andere Freundin, die es zumindest probiert haben, etwa die Hälfte hatte auch selbst ihren Spaß daran und wir waren länger zusammen. Allerdings war ich beruflich immer wieder an anderen Orten, so dass die Beziehungen einschliefen.

Eines Tages lernte ich Doro kennen, sie passte in mein Beuteschema oder ich in Ihres?
Egal. Ich arbeitete zu der Zeit in Frankfurt am Main und wir kamen zusammen.
Als sie mich zum ersten Mal besuchte, hatte ich eine Zeitschrift, die über SM, insbesondere über nennen wir es mal Dominasex, einen Artikel enthielt. Ich legte sie natürlich so hin, dass sie es lesen musste, während ich aus der kleinen Einbauküche etwas zu trinken holte.
Danach habe ich ihr gestanden, dass ich es auch mag…

Nun wir waren danach etwa 2 Monate zusammen, wobei sie es durchaus verstand, mich glücklich zu machen. Zu dem Zeitpunkt waren es aber eher ein paar Hiebe während des GV.

Noch war ich mir nicht sicher und es war auch ein Mädchen wie die Anderen vorher.


Beruflich wollte ich meine Meisterprüfung machen, den theoretischen Teil konnte ich seiner Zeit in Hamburg am Stück machen. Eine Schule mit Übernachtungsmöglichkeit und anschließender Prüfung in der Handwerkskammer. Den praktischen Teil hatte ich schon hinter mir.

Eigentlich war ich nicht mehr mit Doro zusammen, so meine Gedanken, war sie doch im fernen Frankfurt und ich war mir längst nicht sicher, dass sie es sein sollte. Ja sie wusste wo ich war, mehr auch nicht.

Ich ging zusammen mit ein paar anderen Meisterschülerinnen und Meisterschülern nach St. Pauli, eigentlich nur so, dabei auch durch die Herbertstraße, das Schild am Eingang Damen unerwünscht übersahen wir einfach. Es war damals DIE Straße der Dominas in Deutschland, davon ahnte ich aber nichts. In irgendeinem Fester sah ich dann eine Dame, die entsprechende Dienste anbot und mir gefiel. Ich ging vorbei, doch in meinem Kopf wusste ich schon: "Nachher, gehst du gleich noch mal hin".

Kaum hatten wir uns verabschiedet, schlenderte ich noch einmal durch besagte Straße. Ja, ich besuchte die Domina. Einige Striemen später verabschiedete ich mich von der Dame, sie nahm meine Bezahlung, legte sie zur Seite und meinte: „Damit feiern wir deine bestandene Prüfung!“
Meine Gedanken spielten Achterbahn.

Zwei Tage später, war Samstag, wir hatten nur morgens Unterricht. Mittags bis Montag war dann frei, bzw. Zeit zum Ausarbeiten und selber lernen.


Welche Überraschung, Doro stand vor meiner Schule und holte mich ab. Sie war mit der Bahn gekommen, wollte mich überraschen. Sie hatte nicht angerufen, Handy gab es noch keine, auch E-Mail war noch nicht verbreitet, nur Festnetz.
Schon wieder schlugen meine Gedanken Purzelbäume. Nein wir sind nicht zusammen! Aber was ist, wenn sie meinen Hintern sieht? Meinen Rücken sieht?


Wir gingen zusammen mit meinen Mitschülern in der Kantine etwas essen. Natürlich war Doro auch eingeladen. Auch damals trug sie schon Leder. Einen weiten Glockenrock und eine weiße Bluse. Jetzt im Winter sogar einen ledernen Mantel und verdammt hohe Stiefel, die unter dem Rock verschwanden.
Ich war stolz, sie als meine Freundin vorzustellen.

Danach, als wir allein waren musste ich ihr beichten, was ich gemacht habe, letztendlich schaute sie meinen Rücken und Hintern auf der Toilette an und meinte: „Das kann ich besser, ich möchte nicht, dass du noch einmal so was machst!
Du kannst dich jetzt entscheiden, ICH oder…
... ich habe auch eine Überraschung für dich wenn du bestanden hast. Wenn du aber noch einmal, egal mit wem oder wo ist es aus!“

Toll, was tu ich? Gut ist ja egal, Hauptsache bis Sonntag, wenn sie wieder nach Hause fährt.
Natürlich sagte ich ja, die Domina war mir schnurz, im dem Moment. Ihr Angebot vergessen!

Danach gingen wir in das Hotel, in dem sie sich angemeldet hat, vom Bahnhof Altona holte ich Ihren Koffer und trug ihn zu ihrem Hotel, zu der Zeit waren die Dinger echt schwer und hatten keine Rollen, Doro machte absichtlich ein paar Umwege.
Im Hotel durfte ich netterweise die Treppen hoch laufen, während sie den Aufzug benutzte.


Im Zimmer setzte sie sich auf das Bett, meinte: „Zieh dich aus, eigentlich hast du es nicht verdient, aber ich will wenigstens etwas davon haben, wenn ich dich schon besuche!“

Sie schlug ihren Rock hoch, zog ihr Höschen aus und ich durfte sie Oral befriedigen. Meine Hände blieben dabei auf dem Rücken. Nicht gefesselt, aber sie bestimmte es so. Dabei zerkratzte sie meinen Rücken. Von den, zugegeben nur leichten Striemen der Domina war anschließend nicht mehr viel zu sehen.

Mehr gab es für mich nicht, mein Kleiner, der freudig auf Behandlung wartete, blieb alleine.

Zum Abschied bekam ich von Ihr ein paar Knutschflecke verpasst, dann schickte sie mich zurück ins Heim. Was sollte ich den Jungs sagen? Egal!

Morgen sollte ich sie abholen.


Ich ging gleich zu meinem Zimmer, ein Mehrbettzimmer. Jetzt, samstagabends, war nur noch ein Mitbewohner da, der sich allerdings wunderte, dass ich so früh zurückkam. Was ich ihm erzählte weiß ich nicht mehr. Ich ging unter die Dusche und zog wegen meinem Rücken gleich einen Schlafanzug an.

Ich schlief schlecht, da ich immer an Doro denken musste, ich freute mich auf den Besuch bei ihr.

Als ich zum Hotel kam erwartete mich nur ein Brief.





Wenn Du treu bist, darfst Du mich mit deinem Meisterbrief besuchen, mal sehen wer der Meister ist!

Bist Du aber nicht treu, ich meine damit auch mein Spielzeug, er gehört mir, du wirst ihn nicht anrühren.
Ich werde es wissen, wenn Du es getan hast, dann schicke ich dich weg!
Warst Du brav, werde ich Dich glücklich machen, wie Du es noch nie erlebt hast!

Deine Herrin Doro




Sie hat Herrin geschrieben! HERRIN!

Ja, ich war schon etwas enttäuscht aber das eine Wort gab den Ausschlag, ja ich wollte!
Ich wollte nein ich musste treu sein, nicht mit mir spielen, ein paar Wochen noch, dann war die Prüfung!
Sollte ich nicht doch? Sie würde es nie erfahren! Ich wusste ich würde sie nicht anlügen können.

Von der Telefonzelle telefonierte ich öfters mit Doro, mit meiner Herrin, sie sagte aber nie was sie sich ausgedacht hat.

Nein, ich hatte den Kleinen nicht angerührt, nicht gestreichelt, nichts! Selbst morgens, als er dick und fest war, beachtete ich ihn nicht. Auch nicht, wenn ich an Doro dachte, das machte ihn mindestens genauso groß wie die Mola.

Nach dem Abschluss der Prüfungen fuhr ich, mit meinem neuen Opel Kadett D (Modell D nicht Diesel), zu Doro. Es war mir egal, dass ich den Meisterbrief nicht gleich bekam. Bestanden hatte ich, der Brief würde nachgeschickt werden, keinen Tag mehr wollte ich länger warten.

In etwa bis auf die falsche Zeit, passierte dann wenige Tage später das, was ich in „Mein Schatz - Der erste Morgen - Es wird ernst" erzählt habe. Natürlich ohne die modernen Dinge, die wurden eingefügt und ich war nicht mit Doro verheiratet.


Ich zog wieder nach Frankfurt, ich suchte mir eine neue Stelle und begann zu arbeiten. Doro, ja sie ist Krankenschwester, ging auch ihrer Tätigkeit nach. Aber abends wurde sie zu meiner Herrin, wenn sie den entsprechenden Schichtdienst hatte.

In die Zeit fallen die weiteren Geschichten, da ich noch in Probezeit war und möglichst frei haben wollte, wenn Doro auch nicht arbeitete. Musste (wollte) ich sie doch bedienen.

Ich wurde nicht nach der Probezeit übernommen

Ich redetet mit Doro und bat darum, dass ich, bis ich wieder eine Stelle finden würde, ausschließlich Ihr Sklave sein durfte. Ganz! (Mein Schatz - Die Bitte)
Wir kamen gemeinsam zu dem Ergebnis, dass das für 1 Jahr sein sollte. Mein Erspartes, welches eigentlich für eine eigene Firma gedacht war, plus das Geld was wir so bekamen, sollte reichen.
Noch brauchten wir nicht so viel.

Dass dann später auch mein Auto verkauft wurde stimmt fast wie in der entsprechenden Geschichte, nur war es mein Kadett 12.000 DM hatte er gekostet, 9.010 DM (komische Summe, ergab sich aber so) brachte er in dem Autokino wo ich ihn verkaufen durfte, musste. Mehr als erwartet, trotzdem war ich traurig.

Ich gab Doro das Geld, als wir, in ihrem alten VW-Käfer Cabriolet, nach Hause fuhren. Anders als in der Geschichte war der Erlös eigentlich dafür gedacht, die Studiomiete zu bezahlen, denn bei Doro zuhause gab es Probleme mit konsequenter Erziehung. Lärmprobleme!

Die Bankergeschichte ist erfunden, dafür gab es einige Probleme mit dem Arbeitsamt, die aber nicht hierher gehören.

Die anderen Dinge, die ich beschrieb, spielten sich in etwa in den ersten 3 Monaten meiner Versklavung ab. Wir mieteten jeweils alle 3 Wochen je nach Doros Dienst, einen Studioraum, durften die Geräte nebst Instrumente alle benutzen.
Da muss, anders als in der Geschichte, einer der Kunden oder Gäste Doro erkannt haben und sie verlor ihren Arbeitsplatz. Ab da verwöhnte sie auch hin und wieder Gäste.

Für mich änderte sich einiges, ich war komplett für alles verantwortlich, musste die zugegeben kleine Wohnung reinigen, mein Kleiner durfte Doro nicht mehr besuchen, seit ich Sklave war. Ich durfte mich aber teilweise selber befriedigen, bevor ich ihre Streicheleinheiten mit der Peitsche spüren durfte.

War vorher das Reinigen der Zimmer ein Spiel mit Handikap, Klammern und Ketten, fiel das komplett weg, wir hatten genügend Zeit zum Spielen.

Ich schuftete von morgens bis abends, erledigte den Haushalt, begleitete Doro und war glücklich, zu Hause bekam ich ein wenig Hiebe. Leise wegen der Nachbarn. Durfte Doro verwöhnen, wann immer ihr danach war. Massieren, streicheln, lecken, von vorne wie von hinten, aber mein Kleiner durfte sie nie besuchen.
Tatsächlich durfte ich die Abfälle, die beim Kochen für sie entstanden essen, egal ob vom Salatputzen oder die Schalen allerdings durfte ich sie mit Gewürzen verfeinern oder klein schneiden.

Wenn sie es gut mit mir meinte verfütterte sie auch ihre Speisereste die vorgekaut in meinen Mund gespuckt wurden, ich mochte das.
Sonst durfte ich die Reste, die sie auf ihrem Teller ließ, für mein nächstes Essen verarbeiten.

In dieser Zeit enden die Geschichten, die bereits veröffentlicht sind. Wie gesagt immer in die Gegenwart transformiert.

Etwa 3 Monate später sollte sich das ändern. Ein neuer Abschnitt würde beginnen.

Eine Kleinigkeit will ich noch erwähnen, nicht für dass, was ich angestellt habe, bekam ich zu der Zeit eine Strafe, sondern nur wenn ich alles zu ihrer Zufriedenheit erledigt hatte. Alles andere hat und hätte damals nicht funktioniert, denn ich hatte extra Fehler gemacht, um bestraft zu werden.
Das bezieht sich nicht auf die Strafen zwischendurch, sondern auf das längere Spiel im Studio.

Nach wie vor hatte Doro auch Gäste im Studio. Natürlich durfte Keiner etwas mit ihr anfangen. Sie war die Herrin, aber manchmal bekam sie auch Lust, so wie an dem Tag.

Sie fesselte meine Arme, verdrosch mich im Bett, die Nachbarn waren egal.
Ausnahmsweise im Schlafzimmer, das schon lange für mich tabu war, nur sauber machen durfte ich.
Dann ritt sie auf mir, so dass der Kleine nicht in sie eindrang, aber nach unten gedrückt wurde, ihre Scham berührte.
Oh war das schön, ich durfte sie berühren, sogar er durfte das!

Ja der Kleine suchte sich den Weg, sie spielte mit, ihre Fingernägel gruben sich in meine Brustwarzen, die Pein, die Lust wurden größer, nein ich durfte nicht, niemals, sie verbot es mir zu kommen, ritt mich weiter, unterstütze ihr Tun mit ihren Fingern, quälte mich an den Nippeln, da entlud er sich (ich mich).
Danach bekam ich einen Knebel und die Strafe auf den Hintern, nur den Hintern, das Sitzen war die nächsten Tage nicht angenehm, ja ich hatte es verdient, trotzdem mochte ich es.

Einen Monat später, ja, da wusste sie, dass es eine kleine Doro oder einen kleinen Joe geben würde.
Ich freute mich, obwohl sich viele ändern würde. Wir freuten uns.

Ich heiratete Doro.

Wir verließen die Mainmetropole. Meine Sklaverei war beendet. Unterbrochen für viele Jahre, bis unser Kind erwachsen sein würde.

Es sollte nichts von meiner und Doros Neigung erfahren.

Das mag heute vielleicht alles offener und liberaler erscheinen. Vielleicht doch Nachbarn die es erfahren, Geschäftspartner die einem Sklaven einen Auftrag erteilen, mit so was kann unsere Gesellschaft bis heute nicht umgehen. Selbst Dominas haben ihre Probleme, wenn sie aussteigen wollen, oder gehst Du zu einer Ärztin von der Du weißt, dass sie als Domina gearbeitet hat? Du vielleicht schon, aber jeder Normalo, Vanilla?

Jedenfalls lebten wir nach außen und unserem Kind gegenüber als normales Ehepaar.

Ich eröffnete mit einem Partner zusammen einen Handwerksbetrieb.


Doro bekam langsam einen runden Bauch, noch war genügend Zeit.
Zuhause war ich noch Ihr Sklave, manchmal besuchten wir auch unseren Betrieb, in dem komischerweise, Haken an der Wand angebracht wurden, die an ein Andreaskreuz erinnern.

Wie ich den Seilzug, den wir geschäftlich unbedingt brauchten, meinem Geschäfts-Partner erklärte, weiß ich nicht mehr.
Aber die Schlösser, die man dann nicht aufschließen konnte, wenn von innen der Schlüssel steckte, brauchte ich nicht zu erklären. Nur manchmal, auch in den Jahren später, habe ich Dussel versehentlich den Schlüssel stecken gelassen.

Unser Kind wurde geboren, ich war im Kreissaal mit dabei, damals war das schon möglich.
Das erste halbe Jahr war unser Kind dabei, nicht beim Spiel, aber in der Wohnung, so dass es nichts hören konnte, es gab für mich kaum Schläge, dafür alle anderen Arten von Nadeln, Klammern Gewichten usw. alles was Schmerzen verursacht und seien es die Absätze, die sich in wo auch immer in meinen Körper bohrten, nur schreien durfte ich nicht.

Später lieferten wir unser Kind bei Oma und Opa ab, die wollten doch auch mal etwas haben, die Mama musste ja bei der "Buchhaltung" helfen.

Ja, jetzt gab es wieder alles was mich und Doro glücklich machte.

Dann kam die Zeit, in der wir ein weiteres Kind haben wollten, zuerst sollte es auf ähnliche Art gezeugt werden wie das erste.
Leider klappte das nicht, auch nicht bei der Wiederholung, so durfte ich meine Frau und Herrin doch besuchen, fast ganz normal, sieht man von ein paar Spielzeugen ab.

Endlich klappte es! Doro war wieder schwanger. Hurra!


Ein paar Monate später, stellte sich heraus, dass etwas nicht in Ordnung war, sie musste in die Klinik.
Es würde nicht dieses Kind werden, es würde nie mehr ein Kind werden, unser Kleines würde kein Geschwisterchen bekommen.

Danach hatte Doro lange Zeit keine Lust, zu spielen und ich drängte sie auch nicht, ich war ja auch nicht glücklich.

Langsam normalisierte sich wieder alles, spätestens alle drei Wochen spielten Doro und ich miteinander.

Unser Kind kam in die Schule, nach wie vor spielte Doro und ich, wobei ich erwähnen muss, dass ich immer noch fast den ganzen Haushalt erledigte, obwohl Doro noch reine Hausfrau war.

Sich natürlich um unser Kind kümmerte, am Wochenende durfte unser Kind zu der Zeit auch mal bei Oma schlafen, dann war ich so was wie Haussklave. Durfte in Ketten und mit Klammern die Räume säubern, Fenster putzen, Toiletten reinigen. Dafür hatte ich immer viel zu wenig Zeit, die mit einem Kurzzeitmesser gemessen wurde. Wenn mich Doro zwischendurch kontrollierte oder die Zeit abgelaufen war, bekam ich immer ein paar Hiebe mit einer bissigen Dressurgerte. Ich durfte dann nachreinigen, nur die Einschränkungen waren noch größer und bekam beim nächsten Besuch der Werkstatt die entsprechende zusätzliche Strafe.

Die Jahre vergingen Doro und ich waren glücklich.

So lange unser Kind und wir zusammen in den Urlaub fuhren, oder ein Schwimmbad besuchten, konnte Doro natürlich keine Spuren an meinem Körper hinterlassen, so dass etwa 2 Monate vor den Sommerferien die entsprechenden Aktivitäten weggefallen sind oder zumindest reduziert wurden.

Eine glückliche Zeit verging.

Bald würde es soweit sein, unser Kind wurde flügge verließ das Nest.
Jetzt würde der Rest meiner Sklaverei weitergehen noch ein halbes Jahr, einerseits war es schade, dass unser Kind uns schon verließ, es hatte einen eigenen Partner gefunden, ich glaube es hat auch nichts von meiner, von unserer Neigung erfahren.

Ein paar Jahre vorher verkaufte mein Geschäftspartner seinen Anteil an mich, er würde auswandern, seinen Traum erfüllen, auch er hatte eine Familie und Kinder, jetzt sollte sein Traum wahr werden, mit dem Geld will er in Afrika ein eigenes Geschäft eröffnen. Safaris wollte er betreuen und anbieten.
Zu DM Zeiten haben wir einen Jahres-Umsatz von etwa 1 Mio. gemacht, bei einem Gewinn von etwa 150.000 DM, das bedeutete, dass sein Anteil etwa 500.000 Mark also 250.000 Euro wert war. Ich hatte das Geld nicht, aber es war kein Problem bei den Banken, ein neues Darlehen aufzunehmen, da die von der Geschäftsgründung so gut wie abgezahlt waren.
Was sollte ich tun, ich würde ja ein halbes Jahr auch nicht für das Geschäft zur Verfügung stehen, ich hatte zwar einige Angestellte, aber ohne Chef…


Noch bevor ich das restliche halbe Jahr Sklave werden durfte, kam Doro sehr früh in die Wechseljahre. Wir wollten noch warten bis die Postmenopause beginnen würde.

In der Zeit spielten wir ebenfalls miteinander, doch plötzlich warf Doro die Peitsche beiseite und rief: „Ich kann dich nicht mehr schlagen ich liebe Dich viel zu sehr!“


Äh, was? Das kann doch nicht sein? Unmöglich!

Was soll ich tun? Das kann nicht ihr ernst sein!

Wenn sie gesagt hätte ich liebe dich nicht mehr, ich hätte es verstanden, hätte mir eine neue Herrin gesucht.

Aber so?

Sie ist meine Herrin!

Wir haben dann darüber gesprochen, mit dem Fazit, dass mit dem endgültigen Ausbleiben der Regelblutung sie keine Lust mehr verspürte, mich oder irgendjemanden zu verhauen, zu quälen.

Die letzten Monate hätte sie es nur mir zuliebe gemacht und jetzt könne sie nicht mehr.

Schei… Ich nahm sie erst einmal in den Arm und tröstete sie.

Sie machte dann den Vorschlag, dass ich irgendwo anders, das holen solle was ich brauche.

Nein, das wollte ich nicht.

Ich blieb bei Ihr.

Ich hatte aber keine Lust mehr, an nichts, beim Gesellschaftsspielen, war es mir egal ob ich verlor, oder gewann. Das Gleiche im Sport.

Meine Firma, ging fast den Bach hinunter, ich musste alle Gesellen entlassen.

Ich hatte noch genug Geld, dass sie nicht ganz pleite ging, das wäre mir aber glaube ich auch fast egal gewesen. Der Firmenwert war bei weniger als 50 Tausend, wenn überhaupt…

Ihr könnt das hier im Forum sehen, von irgendwann 2005 bis 2015, hab ich nichts mehr geschrieben, es nicht gelesen, danach müssten es etwa 10 Jahre gewesen sein.
Zehn Jahre, von denen etwa die ersten fünf die schlimmsten für mich waren, ich halte nichts von Selbstmord, aber selbst daran habe ich gedacht. Die nächsten, etwa sechs Jahre, ging es mir besser, zumindest war mir nicht alles egal, ich, hatte mich damit abgefunden, dass ich nie mehr auf diese Art glücklich sein werde.
In der Zeit schrieb ich die Geschichte also etwa 2011, nicht in die Zukunft (Gegenwart) versetzt. Die eingefügten Teile, Namen und Orte fehlten. Es waren Erinnerungen, die mir halfen, sie waren auch für Doro, ich hegte immer noch Hoffnung.
Vergebens.

In der Zeit bekam ich wenigstens wieder Lust, machte es mir selber. Ja, Doro wusste auch davon.

Mit Doro, ja ich liebe sie immer noch, machte nach wie vor fast den ganzen Haushalt, obwohl ich das nicht müsste, nicht so.

Was wir zusammen führen ist eine Panda Beziehung, also eine Beziehung ohne Sex mit kuscheln, küssen und schmusen.


Die Änderung,

Einer meiner Bekannten wurde krank, ein anderer starb. Das rüttelte mich auf. Soll es wirklich alles gewesen sein, die nächsten 5, vielleicht 10 Jahre, die ich noch gesund genug bin?

Es war kurz nach meinem Geburtstag, schon über 62, scheiß alt und doch fühlte ich mich nicht so, ich beschloss mir ein Geburtstagsgeschenk zu machen, nur 1 Mal.

Suche ich mir eine Herrin? Nein, das kann ich Doro nicht antun, obwohl sie mir es erlaubt hat, damals vor X Jahren.

Nein, ich gehe zu einer Domina, früher war ich ja auch schon bei einer, bei Yindee.
Sonst nie, seit Doro meine Herrin wurde, nur auf Doros Anweisung, aber jetzt?
Ich darf doch?

Ich fahre dahin, es soll nicht zu nah sein, ich möchte nicht so einfach von zuhause aus dahin kommen.

Ich stehe vor dem Eingang, soll ich wirklich, wie lange ist es her?

Ja ich gehe, ins Dominastudio!

Ich erzähle der Dame am Empfang, was ich möchte, eigentlich die Kurzfassung von dem was ich eben geschrieben habe. Sie würde mir ein paar Damen vorbei schicken.

So sitze ich und nach und nach stellen sich die Ladys vor.

Komisches Gefühl, doch da ist eine dabei, viel zu jung und zu schön für mich.

Das was sie sagt, beeindruckt mich. Mache ich das Richtige?

Ja, sie soll es sein!

Ich erzähle mehr von mir, was ich vermisse.

Ja, Hiebe, aber der Spielraum ist ja unendlich groß...

Sie spielt mit meinen Warzen, anders als Doro früher, doch es ist schön, wunderschön.
Sie führt mir ihre Peitschen, an meinem Körper vor, andere als wir sie hatten, stellt fest, was ich mag, ich darf mir meine Peitsche aussuchen, es wird nicht die weiche Streichelpeitsche.

Alles andere lasse ich frei. Als ich gehe, bin ich das erste Mal wieder glücklich seit, ja seit Jahren. Warum hab ich das früher nicht gemacht? Ich hatte ja die Genehmigung dazu.

Nein, nicht jeden Monat, aber alle zwei bis drei Monate besuche ich die Lady. Sie ist zwischenzeitlich meine Herrin, immer wenn ich sie besuche, aber auch in Gedanken.

Nach wie vor habe ich die Erlaubnis von meiner Frau meine Herrin zu besuchen, nur sie will nicht wissen wann.

Letztendlich darf und kann meine Herrin alles mit mir machen was sie will, so lange meine Frau zustimmt.

Ach so noch eines, Doro hat zwar den Spaß am Spielen verloren, ist aber nach wie vor sehr dominant, wenn ihr was nicht passt, faltet sie die entsprechende Person(en) verbal zusammen, nach wie vor.

Jetzt wisst ihr alles was ich verraten möchte, fast mein ganzes Leben. Ja ich bin nicht Devot veranlagt, aber mag bis zu einem gewissen Grad Schmerzen, die mir die Herrin zufügt. Leider ist es nicht mehr Doro, ihr mögt mich jetzt verurteilen, ich möchte so sein wie ich bin und kein wenig anders. Wenn meine Herrin befiehlt ich soll keusch sein, dann werde ich das tun. Genauso wie ich alles machen würde, solange sie mit mir spielt und darüber hinaus soweit ich kann. Was wäre ich für ein Sklave, wenn dem nicht so wäre.

Dabei ist meine einzige Beschränkung; meine Frau darf durch meine Besuche bei meiner Herrin weder finanziell noch sonst irgendwie eingeschränkt werden.

Ich werde sie auch nie mehr mit meiner jetzigen Herrin vergleichen. Das haben beide nicht verdient und es steht mir nicht zu.

So, jetzt dürft ihr mich verurteilen, euren Senf dazugeben oder die Geschichte ruhen lassen.

Liebe Grüße
Ihr_joe

PS:

Wie versprochen, werde ich hin und wieder wenn mir danach ist, die eine oder andere Geschichte veröffentlichen. Wahrscheinlich reine Fantasiegeschichten. Oder auch Geschichten aus der Erinnerung. Meistens aber mit meinen eigenen Erfahrungen gespickt. Nie so dass es nicht so gewesen sein könnte.
Je nach dem hier oder eben bei den Ü18 aber nicht sofort und nur wenn ich Lust habe.



Korrigierte Version vom 15. Januar


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 28.01.17 um 10:16 geändert
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  "Mein Schatz" wird fortgesetzt - zur Info Datum:21.01.17 11:05 IP: gespeichert Moderator melden


Wie versprochen setze ich diesen Teil meiner Geschichte fort. Es ist nicht mehr an die Wahrheit angelehnt, während ich die vorherigen Teile nur in die Zukunft, unsere Gegenwart, versetzt und angepasst habe, wird sich ab jetzt mehr und mehr Fantasie dazu mischen, denn die Originalerzählungen, die eigentlich für meine Herrin Doro gedacht waren, will und kann ich nicht verändern!

Ich denke, das ist für alle einfacher. Ihr braucht keine neuen Namen zu merken und ich kann, wann immer ich es für richtig halte, auch einen Teil meiner Erlebnisse preisgeben.

Wenn ihr ab jetzt Wünsche habt, und sie passend sind, kann es sein, dass ihr sie in meiner Geschichte wiederfindet. Nicht im nächsten Teil aber im Übernächsten. Vielleicht?

Beim schreiben habe ich habe versucht, den Text so zu gestalten, dass die Geschichte nicht in den Ü 18 Teil des Forums verschoben werden braucht.

Danke für das Lesen und viel Spaß bei den neuen Teilen wünscht Ihr_joe
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  RE: Mein Schatz - Grenzerfahrung - eine Fm Geschichte ohne KG Datum:21.01.17 11:10 IP: gespeichert Moderator melden



Es ist dunkel, die LED-Leuchten erhellen nur einen kleinen Teil des Raumes, dort sitzt ein Mann gefesselt auf einer Folterbank, in einer skurrilen Position, die sehr unbequem sein muss.
Das einzige Teil des Mannes, das sich bewegen lässt ist sein Penis. In unregelmäßigen Abständen bäumt er sich auf, im gleichen Rhythmus wie die LED des TENS-Gerät heller wird, auf dem Boden ist eine kleine Sperma Lache entstanden.
Der Mann gibt hin und wieder ein leichtes Stöhnen von sich, jedoch nicht vor Erregung, obwohl jetzt gerade wieder etwas Samen auf den Boden tropft. Das Klacken von High Heels ist zu hören, eine aufreizend in Leder gekleidete Dame tritt an den Folterstuhl, ein Griff zu dem TENS lässt den Mann aufschreien – doch seine Schreie werden vom Knebel verhindert, nur die Gesichtsmuskeln zeigen seine Pein an.
Lächelnd beugt sich die Dame nach unten, genau soweit, dass sie Blickkontakt aufnehmen kann, mit erotischem Unterton noch immer lächelnd flüstert sie: »Tut es dir sehr weh? Das war Stufe 1 von 10 bei der milden Strafe. Soll ich mal Stufe 2 probieren?« Entsetzt will Bruno den Kopf schütteln, der ist jedoch so fest gebunden, das dies nicht möglich ist.
»Ich deute das mal als ja.«
Ihre behandschuhte Hand streicht seine Wange auf dem Weg zum TENS, verstellt etwas, der Körper des Mannes spannt sich, die Augen treten fast aus ihren Höhlen, die Fesselbänder knarren, ein tierischer Ton durchdringt den Knebel, er erinnert an das Wimmern einer Katze. Kaum hat sich der Körper erholt, wiederholt sich der Effekt.

»Oh ich hatte vergessen zu erwähnen: Stufe 2 bedeutet natürlich auch 2 Stromstöße.«
Erneut lächelt sie ihn an, entfernt den Knebel und fragt: »Kannst du dir vorstellen wie Stufe 3 wirkt? Ich glaube nicht. Trotzdem kann es sein, dass du sie heute noch kennenlernen wirst.«
Doros Augen leuchten, fangen an zu strahlen als sie seine Angst bemerkt.

Doch seid Gast bei den Gedanken und Taten der Herrin:



Grenzerfahrung

Herrlich welche Angst er hat! Natürlich hab ich ihn beschummelt, das war Stufe 5 und nicht 2. Mehr kann er im Augenblick sowieso nicht ab, deswegen werde ich ihm etwas Erholung gönnen.
Erst, wenn Puls und Atmung wieder normal sind, werde ich meine kleinen Folterspiele fortsetzen.

»Bruno, ich sehe, du hast es verwirkt mich zu stimulieren, meine Muschi zu lecken ist in weite Ferne gerückt. Da deine Zunge nicht mehr in Frage kommt, muss ich einen anderen Weg wählen. Du willst mir doch sicher dabei helfen? Ich würde mich sehr freuen!«

»Ja, Herrin ich mache alles was Ihr wollt! Was soll ich tun?« Ich gehe zu seinem Glied, immer noch durchfahren die stimulierenden Elektroimpulse seinen Freudenspender. Ich greife zum TENS, schalte es aus, trotzdem zuckt er zusammen, wartet auf den Schmerz, der nicht kommt, noch immer beißt er die Zähne zusammen. Erst als ich beginne, die Elektroden zu entfernen, entspannt sich sein Ausdruck.

»Schisser! Glaubst du, ich würde Stufe 3 ohne einen Knebel benutzen, du würdest die glatt die Zunge abbeißen! Oder magst du?«

»Nein!«, schreit er fast, ein Blick von mir genügt und er ergänzt leiser flehend: »Bitte nicht Herrin, bitte, bitte?«

Ich löse die Schlaufe wieder, die ich eben bei meiner Frage zugezogen habe, streife die Elektrode ab, während ich ihm erkläre: »Ich erlöse dich von den dummen Dingern, die dir den Spaß verwehrt haben. Für heute hast du es verpasst, meine Spalte mit deiner Zunge zu besuchen. Konntest dich ja nicht zurückhalten, geiler Bock!«, dabei zeige ich auf die Sauerei auf dem Boden.

Dass er gar keine Wahl hatte, lasse ich außen vor. Ich merke, wie er wieder die Kontrolle über seine Gefühle übernimmt, das Zittern und die Angst verschwinden.
Dass, das nicht lange vorhält, dafür werde ich gleich sorgen, da sich seine Vitalzeichen normalisiert haben, steht dem nichts mehr im Weg.

»Keine Angst Bruno, ich hab dir ja nicht verboten abzuspritzen, du hast dich nur um die Belohnung gebracht! Wenn mir danach ist, werde ich dir doch eine kleine Belohnung schenken. Du darfst, wenn du nachher schön darum bittest, mein Toilettenpapier sein.«

Ungläubig starrt er mich an, fast kann ich seine Gedanken lesen.

»Nein keine Angst Bruno. Ich wische mich normal ab, dann darf deine Zunge die Reste säubern, du weißt doch, nasses Papier macht sauberer.
Soweit ist es noch lange nicht, ich sagte als Belohnung!«

Eines der Dinge die mein Schatz nicht machen wollte, ist Kaviar essen. Deshalb habe ich das Toilettenpapier für Bruno gewählt, auf ihn scheißen oder auf einen Teller zu scheißen und dann, ... das würde mir gar nicht liegen, zumal ich aus meinem Beruf weiß, dass das alles andere als gesund ist.

Langsam schreite ich zu dem Tisch, wo noch die Klammern von meinem Schatz liegen. Hoffentlich war das so erotisch, wie ich es mir vorstelle. Nehme die Klammern samt daran befestigten Gewichten auf, zeige sie Bruno und erkläre zuckersüß: »Schau Bruno, die haben vorher meinen Schatz gequält, was meinst du, wie mich das aufgegeilt hat. Die mache ich jetzt bei dir fest!«

Ich schaue mir die Klammern näher an, erschrecke mich absichtlich und rufe aus: »Oh, da ist ja noch Blut dran, was meinst du Bruno, reicht es aus, wenn ich sie zum Glühen bringe, sind sie dann genug desinfiziert?«
Mit großen Augen schreit er: »Nein!!!!!«
»Aber ich kann doch nicht.... Stell dir vor mein Schatz ist krank, dann würdest du... Nein, das will ich nicht! Da ist doch so etwas Hitze viel besser!«

Ich hole den Gasbrenner aus der Schublade, den ich letztes Mal gefunden hatte. Entzünde das Gas, spiele an der Flamme, während Bruno an den Fesseln reißt, die aber keinen Millimeter nachgeben.

Ich richte die Flamme auf die Klammer, halte inne und frage Bruno: »Ist es dir recht, wenn ich sie nur mit Alkohol desinfiziere, weißt du, ich glaube meine ledernen Handschuhe werden beschädigt oder halten die Hitze nicht genug ab, wenn ich dir die glühenden Klammern anlege, du willst doch nicht, dass ich mir die Finger verbrenne!«

Ich klemme ihm die beiden Krokodilklemmen an seine Brustwarzen, noch immer hängen die 230 g Tannenzapfen-Gewichte an ihnen. »Das gefällt mir nicht Bruno, weißt du bei meinem Schatz, da sind die so wunderbar hin und her gependelt, da dein Oberkörper aber gefesselt ist … muss ich mir was Anderes überlegen.«

Ich nehme die Klammern wieder ab, entferne die Gewichte und schließe die Elektrode vom TENS-Gerät an. Da ich ihn nicht gefährden möchte, besorge ich mir 2 weitere Klammern, die sind zwar nicht so bissig, aber für meinen Zweck sind sie bestens geeignet. Sie werden mit dem Minus-Pol der beiden Kanäle verbunden.

»Bruno, du musst jetzt etwas tapfer sein, es ist möglich, dass es etwas schmerzt.«
Ich befestige die Koko-Klammern an den Warzen, die Minuspole an den Warzenhöfen, auch ohne Strom entlocke ich ihm ein Keuchen, ich schalte das TENS ein, justiere es auf Strafe niedrigste Einstellung, alle 3 Sekunden ein Impuls, Bruno beißt seine Zähne zusammen!

»Wer hat dir erlaubt so ein Theater aufzuführen? Ich wollte es dir ja einfach machen, aber da du nicht artig bist, wirst du mich gleich um Verzeihung bitten!«

»Keiner Herrin, ich bitte um Verzeiii «, der Impuls lässt ihn stottern, »...hung, dass ich nicht stillgehalten habe und bitte um Bestrafung.«

»Ach Bruno, heute gibt es keine Strafe, aber weißt du, es macht mich an, wenn ich dir Schmerzen zufüge. Das wirst du doch für mich aushalten!? Du sollst auch etwas davon haben. Eine Strafe soll ja eine Strafe sein und ich werde dann auch Wege finden, dass du keinen, keinerlei Genuss daran hast!«, antworte ich mit verführerischer Stimme und streiche zärtlich über seinen Oberkörper. Noch klemmen die beiden Klammern an seinen Warzen. Vor seinen Augen ziehe ich meine Lederhandschuhe aus, tausche sie gegen schwarze OP-Handschuhe aus isolierendem Latex. Jetzt fasse ich die Klammern an, drücke sie etwas zusammen, drehe sie und ergötze mich an dem Schmerz in Brunos Augen, höre das Knirschen seiner Zähne, er beißt sie zusammen, um nicht aufzuschreien. Eine halbe Drehung, ich lasse sie zurückschnellen. Nach wie vor jede 3 Sekunden ein Impuls, geringfügig stärker als der letzte, unterstützen mich bei dem Spiel. Längst tropft ihm der Schweiß von der Stirn, seine Augen verdrehen sich, also kann man auch mit diesem Spiel berauscht werden. Eine Weile mache ich noch weiter, er muss ja auch etwas davon haben, drücke und drehe.

Morgen wird er sich wünschen, nie ein solches Spiel gespielt zu haben, so werden seine Nippel schmerzen, jede noch so sanfte Berührung, selbst der Stoff seines Seidenhemdes wird ihn fast in den Wahnsinn treiben, trotzdem wird er wiederkommen und um so eine Behandlung betteln!

Ich schalte das TENS aus, um Schädigungen zu vermeiden.

Mit den Worten: »Genug gespielt!«, nehme ich die Klammern ab, sein Schmerz muss trotz seines Rausches unglaublich sein, er schreit auf, als würde ich ihn abstechen, Tränen drücken dabei aus seinen Augen, der Oberkörper versteift sich, wird hart.

»Danke Herrin.«

Ich will ihm nicht zeigen, wie mich das freut deshalb antworte ich: »Wenn ich etwas von dir hören möchte, werde ich dir das schon sagen Bruno, du schaffst es noch, dass ich dich doch bestrafen muss!«

Ich löse die Kopffesseln, setze mich auf seine Beine, streichle ihm über seinen Kopf, warte bis sein Rausch verklungen ist, langsam hole ich ihn zurück, als er wollig schnurrt, bekommt er ein paar leichte Ohrfeigen, so leicht, dass sie kaum schmerzen können, jedoch stark genug, dass sich meine Finger abbilden. Es fühlt sich gut an in den Latexhandschuhen, ich lasse ein paar weitere folgen als das Schnurren längst aufgehört hat.

»Damit du nicht noch einmal in Versuchung kommst, werde ich dir einen Knebel anlegen!«, da ich mit den Ball-Knebeln bei meinem Schatz bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht habe, suche ich mir einen Butterfly-Knebel aus, der mit einem Kopfharnes befestigt wird, er scheint mir restriktiv genug zu sein.

Schnell ist er angelegt und soweit aufgepumpt, bis ich Widerstand bei dem Pumpball spüre. Ein Kniff in seine Warzen und ein sein Ächzen zeigen mir, dass ich noch etwas nachpumpen muss.

»Bruno, schreie bitte so laut du kannst«, befehle ich, worauf er sich bemüht, ich aber nicht mehr als ein leisem MPFF höre, »Wenn du noch Luft bekommst, dann nicke mit dem Kopf!«

Ich warte sein Nicken ab, dann gehe ich noch einmal zu dem Regal, irgendwo müssen doch Nadeln sein? Es sind nur Einwegkanülen zu finden, da diese sehr spitz sind und nicht wirklich gut aussehen, erinnere ich mich an die Silbernadeln von Regina. Die alte Dame hat sie mir geschenkt, als ich sie bewundert habe. Die Nadeln sind etwa 1,5 mm bis 2 mm stark aus Chirurgenstahl. An dem stumpfen Ende ist eine kleine Silberkugel, in die je ein roter Saphir, grüner Tsavorit, blauer Kyanit oder ein weißer Brillant eingefasst ist. Sie sind in meiner Handtasche. In einem Lederetui je 6 Nadeln der einzelnen Farben. Jede Farbe hat eine Besonderheit. Die Weiße hat eine Kapillare eingearbeitet, sie wird mit Bienengift getränkt, das in einem kleinen Fläschchen auch im Etui Platz findet.Die Roten haben kleine Widerhaken.Die Blauen sind besonders dick und haben eine geriffelte Oberfläche. Die Grünen waren damals schon für Strombehandlung ausgelegt. Regine benutzte dazu einen Wechselstromgenerator, der ähnlich eines Grammophons aufgezogen wurde und dann für 3 bis 5 Minuten Strom liefert, also bei entsprechender Handhabung für längere Stimulierung geeignet ist. Selbst die Stärke ließ sich mittels Fliehkraftregler einstellen. Natürlich für heutige Verhältnisse absolut unsafe.

»Bruno, warte bitte, ich werde eine Kleinigkeit holen, die mir viel Freude bereiten wird, ich bin gleich wieder da. Du hast doch keine Angst so alleine?« Ohne seine Antwort abzuwarten, verlasse ich das Studio, um das Lederetui zu holen.

Wenig später komme ich zurück, setze mich wieder auf seine gefesselten Beine, öffne das Etui und frage: »Sind sie nicht schön, die habe ich von einer sehr guten Freundin bekommen. Schau die Grünen, die werde ich an dir benutzen, dabei ziehe ich die erste der Nadeln aus der Halterung: »Die machen mehr Aua als die neumodischen Dinger die du kennst.«
Herrlich, zuerst steck ich die Nadeln mit dem Minuspol unten durch seine Nippel, dann über Kreuz die Pluspol Nadeln an den Spitzen der Nippel. Schön wie die Nadeln sich durch Warze bohren und wie Bruno dabei leidet.

»Was zuckst du denn so zusammen? Was meinst du, wie es ist, wenn ich die Weißen benutze, dann hättest du vielleicht einen Grund.«

Trotzdem gönne ich ihm und seiner malträtierten Brust eine kleine Pause, bevor ich das Gerät einschalte, die Stärke regle ich auf Stufe 2, die Impulsfolge auf Zufall.

»Bruno, wenn du es stärker möchtest, gib mir ein Zeichen!« Da der erste zufällige Impuls seine linke Brust malträtiert, zuckt er zusammen.
In seinen Augen lese ich, dass er noch mehr aushält, also drehe ich den Regler um 1 Stufe höher. Der nächste Impuls ist schmerzhaft genug, um Bruno vor Angst vor den nächsten Impulsen zittern zu lassen.
Einen Augenblick spiele ich mit dem Gedanken, auch die weißen Nadeln zu benutzen. Doch wozu? Ich habe Bruno heute schon so weit, dass ich mit seinen Schmerzen und Gefühlen nach Belieben spielen kann. Sein Wille ist gebrochen, für heute, für jetzt.
»Ich sehe, das gefällt dir!« Ich schaue ein zu, wie die Impulse Bruno zusetzen, dann ziehe ich meinen Rock aus, schön langsam und lasziv, um Bruno etwas zu bieten.

Ich streife meinen ledernen String zur Seite, hole die Liebeskugeln aus meiner Scheide, sie tropfen vor Feuchtigkeit. Ich kann meine Geilheit riechen und flüstere Bruno zu: »Diese Kugeln sind besser als deine Zunge. Am meisten wirken sie, wenn sie vibrieren. Ich werde sie jetzt dazu bringen.«

Langsam schiebe ich die Orgasmusspender wieder in meine Spalte, dabei stöhne ich lustvoll, ja es ist ein geiles Gefühl.
Aber noch geiler ist es, was ich mit Bruno mache, die Reaktion seines Körpers auf mein Quälen, wie er versucht die Schmerzen zu ertragen - und doch scheitert. Wie unendlich dankbar er ist, wenn ich ihn von einem Schmerz erlöse, nur um ihm nachher einen noch Stärkeren zuzufügen.
Meine Hand bleibt im Schritt solange wie ich zum Tisch gehe. Eine der beiden Tawsen soll es sein. Ich entscheide mich für die mit 3-geteilte aus ca. 1 cm dicken Gummi. Sie ist sehr schwer und hat in den 3 Zungen jeweils 4 Löcher ähnlich den Paddeln, die ich kenne. Bevor ich loslege, ändere ich die Einstellungen am TENS auf 15 Sekunden, die Stärke bleibt. Die Impulse variieren nicht, also kann er sich daran gewöhnen.

Mit Brunos Reaktion bin ich zufrieden, nach dem Impuls spannt er alle Muskeln an. Seine Augen zeigen wieder Angst und trotz Knebel kann ich sein Brüllen erahnen. Als ich noch näher an ihn trete, kann ich seinen Schmerz fast fühlen, sein Körper windet sich, er badet wieder in Schweiß.

»Setzt dir die böse Maschine so zu? Ich glaube, ich kann das noch besser, immer in der Pause werde ich mit dieser Tawse deine Innenschenkel bearbeiten.«
Ich warte den nächsten Impuls ab, dann hole ich aus, mit aller Kraft klatscht die Tawse auf seine Innenschenkel unweit des Knies. Die Kugeln in meinem Innern stimulieren mich vibrierend, während sein Körper nach kurzer Verzögerung den Schmerz nach außen schreit. Die Beine zittern wie Espenlaub, zuerst wird seine Haut weiß, wo ich getroffen habe, langsam wird sie rot und schwillt an, da der nächste Stromschlag. Wieder hole ich aus, sein anderer Schenkel ist jetzt dran.

Auch wenn ich es nicht für möglich gehalten habe, ich schwebe von einem Orgasmus in den nächsten, Brunos Schenkel sind bis zum Schritt tief rot, drei Hiebe noch, einen auf seinen Penis und je einen auf seine Eier, zuerst der auf seinen Penis. Ich kündige es ihm an: »Bald hast du es geschafft Bruno, nur noch 3 Hiebe, erst dein Kleiner, dann deine Eier! Schade, dass nicht Ostern ist, würde gut passen.«

Ich hole aus, ein Hieb mitten auf seinen Freudenspender, der ist erstaunlicherweise halb verfestigt, sich direkt anbietet. Kurz darauf wird die Haut am Penis rot, ändert sich in dunkelrot. Da sein Penis im Weg ist, schalte ich das TENS aus, entferne die Kabel und klammere seinen Penis mit der Vorhaut an seine Bauchdecke.
Die Behandlung scheint Bruno zu gefallen, denn sein Kleiner wir dabei dicker, hoffentlich halten die Klammern? Seine Bällchen sind jedenfalls frei zugänglich.

Ich stelle mich in Position für die linke Seite, mit weit reduzierter Kraft trifft das Gummi auf sein linkes Ei, er zuckt zusammen und wird langsam kreidebleich, während ich auf die andere Seite stelle um sein rechtes Ei zu striemen. Der Hieb trifft und – er wird noch weißer, ich habe einer seiner Achillesfersen gefunden.

Schnell entferne ich den Knebel und schütte ihm das restliche Trinkwasser auf einen Lappen, den ich Ihm dann auf die Stirn presse.
Langsam beruhigt sich Bruno, murmelt, dass ihm sauschlecht ist und fängt an zu würgen.
Selbst meine mit reduzierter Kraft ausgeführten Hiebe haben ihn so weit gebracht, dass die Lust, die er vor wenigen Sekunden noch gespürt hat in völlige Unlust umgeschlagen ist. Es ist Zeit Bruno eine Auszeit zu gönnen.

Eines beruhigt mich wenigstens; auch meine Lust ist verschwunden, so als wehrloses Häufchen Elend das macht mich auch nicht an. Ich befreie Bruno von den Fesseln und lasse ihm Zeit sich zu erholen, sein bleiches Gesicht bekommt langsam wieder Farbe, ein Besuch bei Doktor Bolschakow kann nicht schaden. Anders als Irene macht die mir wenigstens keine Vorwürfe, wenn ich etwas übertrieben habe und sie hat jetzt Dienst. Schade nur, dass sich meine Einnahmen wieder um ihr Honorar vermindern. "Dumme Pute!" schimpfe ich mit mir selbst, du kannst auch nicht genug bekommen!

In der Praxis erkläre ich der Ärztin, was passiert ist und wie Bruno reagiert hat. Die Russin überprüft den Puls, misst den Blutdruck, den Allgemeinzustand, nimmt sie seine etwas angeschwollenen Hoden in Augenschein, drückt sie mit ihren dünnen, langen Fingern zusammen, bis Bruno vor Schmerz aufschreit, dann wendet sie sich an mich: »Kein Grund zur Sorge, der Junge ist nur etwas überempfindlich, seine Übelkeit wird keine weiteren Folgen haben, keine Ruptur lediglich ein Hämatom, durch kühlen lassen sich Schmerz und Ausbreitung eindämmen, das willst du sicherlich nicht. Bei meiner alten Arbeitsstelle hätte ich empfohlen, diese Stelle solange zu bearbeiten, bis wir alles erfahren hätten. Ansonsten ist er kräftig und fit genug für weitere Fol..., Entschuldigung, Spiele. Ich schlage vor, ihr macht eine Pause von etwa 30 bis 45 Minuten!«

»OK, sehr schön, habe ich mir auch gedacht, war mir aber nicht sicher. Was bekommen sie Frau Doktor?«
»Bruno ist privat versichert, er bekommt von der Gemeinschaftspraxis immer eine entsprechende Rechnung, Diagnoseschlüssel F65.5 plus den Befunden gibt es keine Probleme, bei keinem der Patienten übrigens. Trotzdem empfehlen wir kleinere Rechnungen bis 500 Euro so auszugleichen, in dem Fall sind wir bei 168,30 Euro! Da ist der Verband seiner Regio glutaea von vorher schon mit drin.«

Scheiße so viel, von wegen kleiner Rechnungen von 500 Euro, wenn keiner von uns beiden arbeitet und Bruno will ich das nicht aufbürden, deshalb sage ich: »Lassen Sie es stehen bis heute Abend, ich bezahle dann alles zusammen, falls noch was vorkommt.«

Ich erlaube Bruno hinter mir zu gehen, zurück ins Studio, dort werde ich Ihm seine Pause gönnen, in einen der Käfige, ganz so einfach soll er es ja auch nicht haben, so entscheide ich mich für den kleineren der beiden Käfige. Ich schicke Bruno hinein, lasse Bruno knien, bevor ich den Deckel mit dem eingebauten Pranger schließe. Kopf und Hände befinden sich außerhalb des Käfigs, der durch 2 Splinte, die auch Kopf und Hände sichern, gleichzeitig verschlossen wird.

»Bruno, du hast die Ärztin gehört, du bekommst jetzt eine Pause, dann kannst du entscheiden, ob du Manns genug bist mein Sklave zu sein oder ob du kneifst. Es kann sein, dass ich, wenn ich dazu Lust habe, noch einmal deine Hoden behandle. Das wird dann geschehen, wenn ich nicht mit dir zufrieden bin! Bis später.«

Bevor ich zu meinem Schatz gehe, möchte ich kurz schauen, was Bruno mir bezahlt hat, denn mein Geld reicht nicht für Studiomiete und Arztrechnung, hoffentlich verdient er genug, dass noch etwas für mich übrigbleibt.

Schnell ist meine Handtasche aus dem Spind geholt, nach dem Brief gekramt, neugierig öffne ich ihn, was ist dass? Scheiße, Scheiße, Scheiße…



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 22.01.17 um 15:30 geändert
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  Mein Schatz Schock, was soll ich tun? ... eine Fm Geschichte Datum:28.01.17 10:13 IP: gespeichert Moderator melden



Ich führe Euch noch weiter in die Fantasie. Wie wäre es, einen Lottogewinn zu haben? Toll!

Es ist müßig, ständig Geldsorgen zu haben, zumindest jeden Cent umzudrehen. Es ist dumm als Sklave seine Herrin zu sehen, wie sie, in billigen Stiefeln, dein Auge erfreut. Dabei würdest du ihr gerne das Beste vom Besten schenken. Doch mit was? Peitschen und andere Dinge hast du selbst gebastelt, einige sind sogar böser als die, die es für teures Geld zu kaufen gibt, aber sie sind nicht so schön. Kabelbinder? Tolle Idee, doch sie sind unbrauchbar, schneiden ein, wenn die Peitsche deinen Rücken küsst, selbst die Breiten!

Für dich hat die Herrin extra breite aus Leder gekauft, dafür hat sie auf die Uhr verzichtet, die sie so gerne haben wollte.

Hier darf ich bestimmen. Ich gönne Doro und mir etwas Glück. Wobei glücklich waren wir auch mit wenig Geld!

Nein, Doro gewinnt nicht im Lotto, aber vielleicht könnt Ihr es Euch denken…

... aber mal sehen wie sie sich entscheidet.

Auch ein paar andere Dinge sind nie so geschehen, aber es könnte sein. Komisch für mich ist, was ich mit den Hauptdarstellern machen kann, die ja tatsächlich existierten oder noch existieren. Falls sie das lesen, ob sie dann böse auf mich sind?

Wenn ja, entschuldige ich mich auf diesem Wege bei ihnen. Angst habe ich keine, außer vor Dir Yindee! Du würdest es schaffen, mit Doro und meiner Herrin eine Absprache zu treffen um mich…

... vielleicht würde es mir sogar gefallen. Sicher bin ich mir aber nicht.

Ja, wenn ich wüsste wo Du jetzt bist, hätte ich vorher gefragt.

Auch dieses Mal versuche ich, den Text so zu gestalten, dass die Geschichte nicht in den Ü 18 Teil des Forums verschoben werden muss. Ich hoffe es gelingt mir. Manche Dinge, die ich beschreibe, erscheinen mir harmlos, fast zu mild, während Andere sie als alles andere als das ansehen.


Viel Freude beim lesen wünscht Ihr_joe






Wir befinden uns in einem Überwachungsraum mit vielen Monitoren, der in einem großen Kaufhaus sein könnte, der gleichzeitig ein Aufenthaltsraum für Detektive ist.

Nur DAS passt ganz und gar nicht!:

Eine junge Dame, mit extrem großen Busen. Ihr schwarzes T-Shirt zeigt mehr als es verbirgt. Selbst die kurze ebenfalls schwarze Hose mit geschnürtem Verschluss, geht fast als Hotpants durch. Obwohl die junge Frau kaum größer als 1,60 ist, erscheinen ihre Beine unendlich lang. Sie sind wie ihr ganzer Körper muskulös und sportlich. Ihre langen blonden Haare erinnern an einen Mix aus Eleganz, Punk-Rock und Sinnlichkeit.
Nichts ist glatt, alles ist zerzaust wie nach einer Fahrt im offenen Wagen und wirkt doch irgendwie geordnet. Ihre Augen sind als Smokey-Eyes geschminkt. Allerdings hat sie das Schwarz durch Anthrazit ersetzt.

Das kann doch keine Detektivin sein? Wenn doch, welcher Mann käme da nicht in Versuchung, lange Finger zu machen oder so zu tun als ob?

Soeben betritt aufgeregt eine weitere Dame den Raum. In der Hand hält sie ein Geldbündel, das sie fahrig durchzählt. Ihre Kleidung ist nicht weniger aufreizend, als die der etwa 15 Jahre jüngeren Frau, doch erheblich strenger. Schwarzes Leder. Zeigt genau so viel, dass der Betrachter erotisiert wird, aber nicht wirklich etwas sieht. Ihre Hände und Arme werden von oberarmlangen, schwarz glänzenden Handschuhen verhüllt. Die Figur ist weiblicher, obwohl ihr Busen nicht kleiner ist, wirkt alles harmonischer. Der breite Hintern gibt ihrer Silhouette das Aussehen einer Sanduhr. Die schwarzen Haare sind zu einem Pferdeschweif gebunden. Ihre Augen sind geschminkt. Streng und unnahbar trifft es wohl am ehesten, während die weißen Zähen von knallroten Lippen mit einer feinen schwarzen Linie umspielt werden.


Das unsichere Auftreten der Dame passt weder zu ihren Augen noch zu ihrem Aussehen. Sie legt das Geldbündel auf die Theke, schaut einmal auf die Reihe der Überwachungsmonitore. Dann stapelt sie die Scheine um. Jetzt wird erkennbar, dass es sich ausschließlich um 500 € Noten handelt. Eine hält sie gegen das Licht, dann zieht sie die Handschuhe aus, nimmt den Schein zwischen Zeigefinger und Daumen, zieht ihn mit der zweiten Hand durch, schüttelt den Kopf. Sie kippt den Schein, dann legt sie ihn auf den Stapel zurück.

Sie schaut auf, spricht die junge Frau an, die neugierig ihr Tun betrachtet: »Hast du mir mal einen Fuffziger? ... oder besser nen 500 er?«
Die Angesprochene lacht und meint: »Das Größte was ich hier habe ist ein Grüner aber wir haben hier ein Prüfgerät, reich mir einen deiner Scheine.«



Kaum hat der Schein den Besitzer gewechselt, steckt die Lady den Schein in das Gerät, er wird eingezogen und die Schwarzhaarige bekommt als Antwort: »Der ist echt Doro, soll ich die Anderen auch?«
Wortlos reicht Doro den Stapel weiter.

Wenig später haben alle Scheine das Gerät passiert, die Blonde gibt es Doro zurück und sagt: »Alles ok, sind 30.500 €. Einundsechzig 500-er, das Ding zählt auch. Hast du dein Auto verkauft? War aber ein gutes Geschäft. So neu war der doch nicht?«

Die Blonde gibt ihr die Scheine zurück, Doro lächelt zum ersten Mal seit sie an der Theke sitzt als sie antwortet: »Nein, das ist mein«. Eine kurze Pause entsteht, als sie nach Worten sucht, »mein Honorar für heute.«

»Das kann nicht sein!«, dann rinnen ein paar Tränen aus den Augen und zerstören ihr Make Up.

Doro geht hinter den Tresen und nimmt sie in den Arm, während sie liebevoll, mitfühlend fragt: »Was ist?«
»Ich bin Switch! Oder werde dazu gebucht, dann bekomme ich kaum mehr als 100 €, wenn ich Sklavin bin, bekomme ich 200 bis höchstens 700 € und bei dem Betrag kann ich dann erst wieder nach zwei, drei Wochen als Sklavin arbeiten, als Herrin muss ich alles verstecken!«, mit den letzten Worten zieht sie T-Shirt aus, auf ihrem Busen sind böse Striemen zu sehen.

»Weißt du, ich finde die Striemen schön. Aber ich verstehe dein Problem. Das nächste Mal darfst du mir assistieren und bekommst auch etwas ab. Aber jetzt muss ich dringend mit Katja sprechen.«, versucht Doro die Kleine zu beruhigen während sie sie noch einmal herzt.




Schock, was soll ich tun?

Ich kann es nicht fassen, zum 2. Mal zähle ich das Geld von Bruno nach, das Ergebnis bleibt gleich: 30.500 €. Einundsechzig 500-er. Das Gerät hat nicht gepatzt! Was ist da schief gelaufen? Ich muss? Was mach ich jetzt? Ich muss zu Katja.

Auf den Monitoren kann ich Katja nicht sehen, am besten ich frage die junge Dame am Empfang, ich kenne sie zwar noch nicht, egal: »Wo ist Domina Katja, ich muss dringend mit ihr reden.«

»Katja ist – einen wichtigen Termin, ich kann sie nicht stören Herrin Doro.«

»Verflucht noch einmal, es ist wichtig, ich muss sie unbedingt sprechen!«

»Ich kann ja mal versuchen, ob ich sie erreiche.«. Die junge Frau drückt eine Taste auf dem Telefon, nimmt den Hörer ans Ohr, nach wenigen Sekunden spricht sie: »Bei mir ist Herrin Doro, sie ist erregt und möchte mit dir sprechen, kann ich … ja gut ich … do ßkoroua.«

Die junge Frau gibt mir den Hörer, ich melde mich bei Katja: »Tchuldigung, dass ich anrufe, ich hab da ein Problem, ich habe doch heute den Termin mit Bruno! Du weißt von unserem Deal, ich habe den Brief, in dem Brunos Geld ist gerade geöffnet und «

»Was hat er dir nicht genug gegeben, das sieht ihm ähnlich«

»Nein, eher das Gegenteil. Ich trau mir das gar nicht zu sagen aber es sind 30.500«

»Oh, dass er so betucht ist, habe ich auch nicht gewusst. Für meine Session, meist einen Tag, bezahlt er 3.000, plus dem was wir ausgeben.«

»Ah, mit so was hab ich maximal gerechnet. Weißt du was er beruflich macht?«

»Weshalb, er ist, glaube ich, im Vorstand, ich habe einmal was mitbekommen. Glaub mir, er verehrt dich Kleines, sonst würde er nicht ehrlich zu dir sein.«



Noch während ich mich über das Kleines ärgere, bin ich doch älter als die Domina, fährt sie fort: »Nicht, dass du jetzt denkst, alle Kunden sind so, das ist die Ausnahme. Auch hier in Frankfurt. Ich hatte mal etwas Ähnliches, es war der Mann, der mir mein Studio finanziert hat, irgendwann kam seine Frau dahinter … Für die Story habe ich jetzt aber keine Zeit. Bis bald Doro, gib mir kurz noch meine Schwester.«

Ich reiche den Hörer an die junge Frau weiter, von der ich eben erfahren habe, dass es Katjas Schwester ist. Noch immer bin ich nicht klar mit mir selbst. Also gut, wenn das die Hälfte ist, wird sich nichts ändern. Er war ehrlich zu mir, also hat er auch das verdient, was ich ihm versprochen habe.

Ich schließe meine Tasche wieder in den Spind, bevor ich zu meinem Schatz gehe. Kaum bin ich aus dem Raum, gehe ich wieder zurück, soll ich nicht das Geld mitnehmen? Ist es da auch sicher? Ach was, es bleibt da, hier wird es keiner klauen. Ich habe das dringende Bedürfnis mit jemanden darüber zu reden.

Mein Schatz kommt jetzt nicht in Frage, denn er läuft, wie vorher der Engländer, im Dunkelraum auf der heißen Platte! Ich hatte Yindee darum gebeten, als Strafe für sein Versagen.

Noch schafft er es keuchend, seine Füße vor der Hitze zu schützen.

Ich schalte die Sprechanlage ein: »Schatz, du machst das richtig gut, meinst du, ich sollte mir auch so eine Platte zulegen?«

»Schfff wn schffff ir schffff wolllt schfffff, schffff!«, keucht er kaum verständlich.

»Spricht man so mit seiner Herrin? Ich stell zur Strafe 5° heißer!«

Die 5° C stelle ich tatsächlich höher, die Platte hat gleich 50°, da ich den Lautsprecher ausgeschaltet habe herrscht in dem Raum wieder nichts als Dunkelheit und Stille. Bis auf sein eigenes Keuchen und dem Geräusch seiner Füße, die auf dem Metall trommeln, ist es absolut still.
Ich habe in der Ausbildung gelernt, ab 45° kann es leichte Rötungen und Verbrennungen ersten Grades geben, nicht schlimm, ab 60° wird es sehr gefährlich, bin ich noch weit genug davon entfernt?

»Meinst du, ich übertreibe?«, frage ich die Thai, die mir jetzt bei den eingeschalteten Überwachung-Kameras wieder in Ihrem Akzent antwortet: »Sklave, deiner muss lernen! Er ausführen immer Befehl von Herrin, auch wenn Schmerzen für ihn sein werden groß. Er nicht befolgen Befehl, verstoßen er wird oder Schmerz große erleiden er muss!«

Toll, was jetzt, ich drehe den Knopf auf 46° zurück, muss erst selber die Auswirkungen sehen!

»Ich weiß nicht was ich mit Bruno machen soll?«

»Du mögen Bruno, er verehrt dich, sonst abhängig können machen du nicht kannst! Sklaven wie Schatz deiner und Bruno brauchen Schmerz, suchen Hand harte, gnädig sein, du verlieren sie wirst!«

So betrachtet hat Yindee recht. Sie verfügt über viel mehr Erfahrung, die wenigen Wochen von mir sind dagegen nichts. Noch habe ich nichts von dem erzählt.

Egal was ist, ich werde mich erst einmal um Joe kümmern. Der hüpft über die Platte wie ein besoffener Affe. Dabei ist es lustig, wie seine Arme gefesselt sind, wie kleine Stummelflügel.

Als ich zum Regler greife, um ihn auszuschalten, hält mich die Thai zurück: »Du Schatz deinen musst fordern, er wissen muss, du forderst ihn bis an Grenze, die kennenlernen er erst muss!«
Während mein Schatz sich auf der Platte fast zu Tode hechelt, trinken Yindee und ich eine kalte Limo.

Mit der Erfrischung ist es noch erregender, ihm zuzusehen. Ich merke, dass er weit zäher ist, als ich es dachte. Nichts geht über die Erfahrung, da ist bin ich meilenweit von der Thai entfernt.

Es ist Zeit, ich stelle die Heizung aus, öffne die Dunkelzelle. Gleißendes Licht erhellt den Raum. Rund um die Türöffnung sind Scheinwerfer angebracht, die auf meinen Schatz gerichtet sind. Sie lassen ihn blinzeln. Nach der Dunkelheit verkraften die Augen die Helligkeit nicht und beginnen zu tränen.

Mit einem Griff löse ich den Panikhaken von dem festen Halsband. Als er keuchend weiter läuft, frage ich ihn: »Magst du dich nicht bedanken?«

Sofort fällt er auf die Knie und fängt an, keuchend meine Schuhspitzen zu küssen, auf die ich zeige. Küssen ist wohl der falsche Ausdruck, so wie er schnauft, pustet er sie eher ab.
Nach kurzer Zeit bin ich zufrieden, er soll ja keinen Schaden von der immer noch heißen Platte bekommen.

»Bei Fuß!«

Gemeinsam gehen wir aus der schalldichten Kammer. Ich beuge mich zu meinem Schatz, befehle: »Steh auf!«

Als er steht, löse ich seine Fesseln und unterbreche seine 24/7 Sklavenzeit. Eigentlich hatte ich das nicht vorgesehen, nicht während einem Spiel, das sollte eigentlich Tabu bleiben! Wo bleibt sonst die Echtheit auf die er und zwischenzeitlich auch ich so viel Wert legen.

So beschließe ich, es wird das letzte Mal sein für lange Zeit sein: »Auszeit Schatz, ich möchte deinen Rat«. Seine Meinung ist mir heute wichtig, haben wir bis vor kurzem ja alles zusammen entschieden. Aber auch, weil ich durch Brunos horrende Summe, immer noch nicht klar denken kann.

Die Auszeit ist für anderes gedacht, denn eine Herrin braucht auch einen Partner der kein Jasager ist, der eine eigene Meinung hat.

24/7 ist gut, in solchen Fällen gibt es eben eine Pause, wenn auch nicht so vollkommen wie jetzt.

Für den Kinobesuch, für einen schönen Abend beim Essen oder weil mir nach einem Gespräch ist, muss es unterbrochen werden können, habe ich beschlossen. Natürlich bleibt er da mein Sklave, er darf eben entsprechend Kleidung anziehen, wird für seine Meinung nicht bestraft, Frechheiten dulde ich natürlich nicht!

Mein Schatz darf dann unter seiner Kleidung ein paar Wehmacher tragen oder seine Strafhose mit den Spikes. Doch er braucht nicht vor mir auf dem Boden zu knien, meistens!

Joe darf dann tun und lassen was er will, nur Streit und Beleidigung dulde ich nicht!

Normalerweise sind das Stunden, weil mein Schatz meint, es wäre nur gerecht, wenn sich das nicht auf die 1 Jahres Sklavenzeit auswirkt, notiert er die Auszeiten.

Da Joe sich noch immer wie ein Blasebalg anhört, warte ich, bis er wieder normal atmet, ich erzähle ihm von dem Geld, das ich von Bruno erhalten habe, dann frage ich ihn und Yindee nach ihrer Meinung.

»Hm, wenn es Dir nichts ausmacht, Du wirst dafür bezahlt, das zu tun, was Du auch so tun würdest, ich habe festgestellt, dass ich Dir nicht genüge, nicht genügen kann. Ich glaube, Du bist süchtig nach der Macht über mich, über Männer, Du genießt es, andere zu quälen, ich habe wohl gemerkt, dass Dich das anmacht, nicht nur bei mir, sondern auch bei Bruno«, sagt Joe in einem seinen unendlich verschachtelten Sätze, die ich ihm als Sklave abgewöhnt habe.

Deshalb genießt er sie, wenn er kann.

»Vermutlich auch bei anderen, zuerst war ich eifersüchtig auf Bruno, doch dann habe ich gemerkt wie es Dich glücklich macht. Ich allein kann das gar nicht schaffen, Du bist anders als Regina, die nur mit ihrem Mann solche Spiele gemacht hat. Wenn Du also meinst, Du kannst damit leben, dafür bezahlt zu werden, warum nicht?
Allerdings darf das keinen Einfluss auf deine Handlungen haben, sonst wirst Du Dich gekauft fühlen.
Ich sag das jetzt nicht, weil wir das Geld brauchen. Du hast das Angebot gemacht und er ist darauf eingegangen. Nur mache nichts, was du nicht auch ohne machen würdest!«

Ah, so denkt er darüber. Gut, dann weiß ich seine Meinung da es ja auch ihn betrifft, sie hilft mir, mich zu entscheiden.

Als ich zu Yindee schaue, lächelt sie mich an und meint: »Schatz deiner hat recht! Ich an Stelle deiner es annehmen würde!«

Nachdem das geklärt ist, frage ich Joe: »Ich überlasse es dir, ob du deine Auszeit bis auf heute Abend ausdehnst oder sofort wieder als Sklave dienst, was ich heute für dich vorgesehen habe, werden wir in dem Fall nachholen.«

Ja, so einen Besuch können wir uns jetzt leisten, zumindest nach dem was heute übrigbleibt.
Er nickt, was ich als Zustimmung auffasse mein Spiel fortzusetzen.

Warte ich mag dir vorher noch etwas sagen, wärst du mein Sklave, würde ich dich bestrafen müssen, also hör gut zu:

In Zukunft, möchte ich, keine 53 Dinge aufgeführt bekommen, deshalb werde ich jeden Tag von dir eine tagesaktuelle Liste bekommen!

Komme ich dahinter, dass du mir was verschweigst mein Schatz, sei es auch noch so gering, werde ich dich exemplarisch bestrafen!

Übrigens, die Dinge, die du mir heute gebeichtet hast, wusste ich schon fast alle! Du findest Yindee sexy und dein Kleiner ist steif geworden. Ist ein Kompliment für sie! Nur, wenn du deinen Samen vergeudet hättest …

Wir werden bald Besuch von Yindees Sklaven bekommen, sie ist verhindert ihn zu betreuen.
Ich werde euch beide gleich behandeln, Hausarbeit und Aufgaben werdet ihr euch teilen!

Für unser Spiel und am Straftag, dürfen wir in Yindees Haus, keine Nachbarn und isolierte Wände! Allerdings besteht das Haus nur aus einem Wohnschlafzimmer mit Küche nebst Bad, wie es in Thailand üblich ist. Das Zimmer wird auch als Disziplin- und Erziehungsraum genutzt.

Er nickt und fängt an zu reden: »Wann soll das sein, Doro? Kenne ich …«

»Schatz, Auszeit vorbei! Bei Fuß!«, unterbreche ich ihn, so eine Auszeit tut ihm gar nicht gut, Ich werde versuchen in Zukunft ganz darauf zu verzichten.

»Yindee, ist das Studio nebenan noch frei, in dem du den Engländer gepeitscht hast?«

»Ja.«

Joe hat in seiner Liste auch gebeichtet, dass er gerne, wenn auch nur einmal, an der Stelle des Engländers gewesen wäre. Gut, wenn er das mag, werde ich es ihm schenken.

Als wir im Studio sind, bleibe ich unter der Winde stehen: »Schatz, zeige mir doch die Viehpeitsche, die du gereinigt hast!«

Er kriecht sofort zu der Wand, währenddessen flüstere ich Yindee zu was ich vor habe.

Sie schüttelt den Kopf und sagt so leise, dass nur ich es verstehen kann: »So geht das nicht, wenn du noch nie mit einer Ich habe eine Idee!«

Mein Schatz reicht mir die Viehpeitsche, während ich sie entgegennehme, befiehlt Yindee: »Maske aus Leder ohne Augen von dort brauchen du wirst!«, sie deutet dabei auf einige Masken.

»Kopfschutz, seien von Nutzen, du fragen bei Mistress am Eingang bald übergeben du mir wirst beides!«


Joe schaut mich fragend an. Als ich nicke, befolgt er den Befehl meiner Freundin.

Kaum ist er weg, holt Yindee ein aufgewickeltes Bondage-Seil und hängt es an einen der Haken des Seilzugs.
Sie nimmt die Peitsche, »Schau zu!«, holt aus, schwingt die Peitsche einmal durch die Luft und trifft dann das Seil. Erneut schwingt sie die Peitsche, trifft das schwingende Seil.
Sieht einfach aus.

»Jetzt du, warte am Eingang ich stehen werde!«. Dabei gibt sie mir die Peitsche.

Kein Problem, denke ich. Hole aus, lasse die Peitsche durch die Luft sausen, ziele auf das Seil und treffe… nicht! Die Peitsche schwingt durch, zerrt an meinem Arm! Erneut versuche ich zu treffen, auch jetzt, ein Fehlversuch.

Ich fange den Schwung ab, dabei bekomme ich einen leichten Hieb, als sich die Peitschenschnur mit wenig Kraft um meinen Bauch wickelt.

Trete etwas näher ans Seil, lasse die Peitsche erneut schwingen, treffe das Seil, die Peitschenschnur wickelt sich jetzt um den Seilknäuel, von dem restlichen Schwung wird mir die Peitsche fast aus der Hand gerissen.

Nach etlichen weiteren Versuchen, von denen die wenigsten gelingen, kommt mein Schatz mit den geforderten Gegenständen.

Filmreif wickle ich die Peitsche auf, während er vor Yindee kniet und ihr Maske samt Kopfschutz hinhält.

»Schatz, du hast dir gewünscht, nur einmal an der Stelle des Engländers zu sein! Um zu wissen, wie sich so ein Hieb anfühlt. Ich erfülle dir diesen Wunsch, nicht nur einmal, sondern gleich viele Male!
Einige Änderungen gibt es! Du wirst diese Maske anziehen, danach bringen wir dich an den Platz, da du weder hören noch sehen kannst, werden wir deine Beine fixieren, fällst du um, so stehst du sofort wieder auf. Deine Hände bleiben frei, du bekommst jedoch Fäustlinge angezogen, damit du dich nicht befreien kannst.«

Ich warte darauf, dass er endlich anfängt… Nichts!

»Schatz! Zieh die Maske an!«, herrsche ich ihn an.


Den Rest vervollständige ich selbst. Ich merke, mag immer noch seinen Körper, obwohl er etwas rundlich ist, den kleinen Bauchansatz wird er aber bald verlieren.


Yindee und ich holen noch ein Nackenkorsett und die Fäustlinge. Das alles dient Joes Schutz, davon braucht er aber nichts zu wissen.

Die Peitsche ist nicht so schwer, dass sie die Nieren verletzt, jedoch so bissig, dass Hals und Kopf geschützt werden müssen.

Bei einer Anfängerin wie mir allemal.

Vorsichtshalber bekommt er sogar einen ledernen Nierenschutz angelegt, so gut wie ich mit der Peitsche umgehen kann, ist das besser so.

Jetzt, da Joe nichts sehen kann, hätte ich auch Yindee die Hiebe verteilen lassen können, doch um nichts auf der Welt will ich auf dieses Erlebnis verzichten.

Da steht er nun, die Füße angekettet an den Bodenhaken, er kann nichts hören, nichts sehen! Ich hole mit der Peitsche aus, versuche zu treffen. Ja, klatschend trifft die Peitschenschnur auf. Zu tief, ich hatte höher gezielt. Egal, sie wickelt sich um seine Hüfte. Er schwankt, bleibt aber stehen.

Die Arme rasen nach vorne, mit seinen Handschuhen kann er nichts tun, vermutlich ein Reflex.
Eine rote Linie bildet sich, anders als bei den Rohrstöcken oder Gerten entsteht keine doppelte Strieme, sondern nur ein dünner Streifen. Fast wie ein Messerschnitt.

10 Hiebe habe ich angedacht, ich sehe, wie er leidet, auch ohne Schreie, die werden durch die Maske gut gedämpft, da ein Knebel eingearbeitet ist.

Er hat versucht die Hiebe mit den Armen abzufangen, nur einmal, es muss sehr schmerzen.

Die 10 sind voll, zwei Hiebe will ich ihm noch gönnen, ich bin außer Atem. Einige Hiebe hab ich nicht gezählt, sie haben nicht perfekt getroffen! Vermutlich waren sie noch schmerzhafter, noch grausamer, ich hab sie trotzdem nicht gezählt. Einige gingen voll daneben, auch bei denen ist er zusammen gezuckt.

Ich gehe zu meinem Schatz, der Oberkörper sieht aus, als hätte ich ihn mit einem einer dünnen Fiberglasgerte bearbeitet und danach mit einer dünnen Stahlrute traktiert.
Berühre ihn leicht, der zitternde Körper zuckt zusammen, er kann mich ja weder sehen noch hören.

Kaum nehme ich seinen in die Hand, der mickrig und schlapp herunterhängt. Trotz des Leders meines Handschuhes merke ich wie er sich versteift, drücke die Hand etwas zusammen. Er wird noch steifer, ganz langsam schiebe ich meine Hand vor und zurück, lege seine Eichel frei, spiele am Vorhautbändchen, spüre, wie er zu zucken beginnt, lasse von ihm ab. Während sein Sperma auf den Boden tropft, entferne ich Nackenkorsett, Kopfschutz und Maske.

»Habe ich dir erlaubt abzuspritzen?«, frage ich erzürnt.

»Nein, aber ich dachte …«, zwei beenden seine Antwort.

»So, du dachtest, wenn dem so ist, wirst du das nächste Mal daran denken, was ich in so einem Fall mache! Du sorgst dafür, dass das kümmerliche Teilchen wieder fest ist!«, ich gehe zu der Wand mit den Peitschen.

Ein Stock aus rotem Kunststoff mit einem Schwarzen Griff scheint gut geeignet. Etwa 6 mm stark und 75 cm lang, ähnelt er dem, den ich vorher an Bruno benutzt habe. Ich biege ihn leicht durch, sehr flexibel, für mein Vorhaben bestens geeignet. Nur kurz Yindee fragen. Als ich mich umschaue, ist sie nicht mehr im Raum. Vermutlich ist sie vorhin, als ich mit dem Peitschen aufgehört hatte, gegangen.

Mit dem Stock bewaffnet. Trete vor meinen Schatz und schaue auf sein Würmchen, mühsam versucht er es wieder steif zu bekommen.



Lächelnd sage ich zu ihm: »Ich muss dir wohl helfen, nimm deine Hände weg! Hinter deinen Rücken!« Sofort verschwinden die immer noch in den dicken Fäustlingen eingepackten Hände hinter seinem Rücken. Die Beine sind immer noch leicht gespreizt am Boden fixiert, ich muss nur seinen Kümmerling in meine Hand nehmen, der ähnlich wie vorher reagiert.
»12 Hiebe auf deinen lausigen Kümmerling, ich möchte, dass du dich bei jedem entschuldigst und versprichst nicht mehr ohne Genehmigung abzuspritzen!« Den ersten Hieb setze ich nach dem ich den Stock mehrfach durch die Luft gezogen habe und er ähnlich einem gewässerten Rohrstock verhält fast wie eine Streicheleinheit an seine Peniswurzel.

Auch wenn der Hieb nicht so fest war, ist das Ergebnis überzeugend. Er schreit auf, knickt mit den Beinen ein, Tränen laufen aus den Augenwinkeln, er richtet sich wieder auf und verspricht weinerlich:» Entschuldigung Herrin, ich werde nicht mehr ohne Genehmigung abspritzen!«

Vorsichtshalber klopfe ich mit der gleichen Intensität auf meine Handfläche! Hm, dass muss er aber aushalten können. Ein kleiner Simulant, mein Schatz!

»Schatz, beim nächsten Hieb aber ohne solche Turnübungen!« Ich nehme seinen immer noch festen Penis in die Hand. >Schau Schatz, es ist nur ein kleiner, fast nicht sichtbarer Streifen, noch 11 Mal und du hast es geschafft!< >Siehst du, dein Schw***nzchen mag das auch, es ist noch ganz fest!<

Ganz ohne Geheule und Gezappel geht es nicht. Ein schöner Anblick, auf dem jetzt erigierten Penis sind herrliche rote Streifen. Die letzten 3 befinden sich auf der blanken Eichel. Ich ziehe meinen Handschuh aus, fahre mit meinem Finger über den Fahnenmast, der sich aus dem Würmchen gebildet hat. Eine gelungene Metamorphose!

Es fühlt sich wunderbar an über die Striemen zu fahren, am empfindlichsten reagiert er bei dem Letzten, der sein Harnröhrenausgang kreuzt. Fasse sein ganzes Glied an, gebe ihm einen Zungenkuss, lange und ausgiebig. Lasse ihn los, führe Mittel- und Zeigefinger in die Scheide ein, ich muss mich zurückhalten um mich nicht weiter zu stimulieren. Ziehe beide von meinem Liebessaft glänzenden Finger aus meiner Spalte, lasse Joe meinen Saft ablecken.

»Schatz, ich möchte, dass mein Spielzeug heute Abend meine Lustpforte besucht, wenn du artig bist und du jetzt beiden Regeln zustimmst.

Erstens, du bekommst weitere 12 Hiebe auf meinen Zauberstab, dieses Mal auf die Rückseite!
Du weißt doch, wegen dem Massageeffekt.
Zweitens, es wird ein Kondom benutzt und du darfst keinen Samenerguss haben!

Er nickt zustimmend, deshalb fahre ich fort: »Deine Zustimmung, brauche ich nicht, du kamst es dir mit deinen Taten verdienen, aber denke daran, wenn du dich nicht zurückhalten kannst, werde ich dafür sorgen, dass du dein Pimmelchen mindestens 2 Monate nicht gebrauchen kannst!

Du räumst jetzt hier auf, reinigst den Boden, die Peitsche wirst du wieder pflegen!

Danach meldest du dich bei mir. Ich bin in dem Studio in dem du auf der Schaukel gesessen hast!

Vorher holst du dir das okay, dass hier alles sauber ist! Egal wer das überprüft, Hauptsache es ist eine Domina! Ist sie nicht zufrieden, reinigst du nach und der Abend ist gestrichen! Nicht jedoch die Strafe 2 Monate – mindestens!«

Zwischenzeitlich habe ich seine Handfesseln gelöst, er kann die restlichen Fesseln selbst lösen und mit seinen Aufgaben beginnen.

Ich hatte gar nicht vor, sein … zu benutzen.

Als ich seinen gestreiften Zauberstab in der Hand hatte, die Striemen fühlte, habe ich mir vorgestellt, wie toll es sein muss, darauf zu reiten, welcher Schmerz damit verbunden ist. Ich stelle mir das herrlich vor.

Den roten Kunststoffstock werde ich mir heute Abend ausleihen. Während ich zu Bruno gehe, lasse ich ihn spielerisch durch die Luft gleiten und erfreue mich an dem gefährlich singenden Ton.

Da ich bei meinem Schatz Zurückhaltung geübt habe, beschließe ich, bei Bruno eine Strafe zu verhängen, bei der ich dieses wunderbare Instrument mit mehr Power einsetze, ganz anders als vorher.

Auf eine Dusche verzichte ich. Bruno soll mich ruhig riechen, soll meine Lust, meine Gier erkennen. Noch immer stecken die Joyballs in mir. In der Beschreibung steht zwar, dass sie zur Stärkung des Beckenbodens sind, bei den Hieben mit der Gerte oder dem Stock stimulieren sie mich jedoch zusätzlich.

Ich habe das Geld total vergessen, so schön war das Spiel mit meinem Schatz. So sehr ich es auch genieße, selbst mit dem Elixier kann ich ihn nicht unendlich belasten. Nach einem solchen Tag sind meine Spielzeuge für Tage nicht mehr zu gebrauchen.

Klar natürlich als Arbeitssklaven oder Diener, kleine Strafen und Gemeinheiten eingeschlossen, mehr jedoch nicht.

Es ist noch keinen Monat her, da waren die Striemen an meinem Schatz nach Stunden verschwunden, da hat ihm noch die Illusion gereicht.

Ich habe Glück, dass er so ist. Nie wäre ich selber dahintergekommen, dass ich so bin. Ich will mehr, viel mehr!

Es ist eine neue Welt, es ist meine Welt. Jetzt ohne berufliche Bindung kann ich sie auch genießen. Voll und ganz und überall!

Ich habe mich entschlossen. Ich werde Brunos Geld annehmen!




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 31.01.17 um 11:08 geändert
Toleranz beginnt dort wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

SM-Stories: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
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