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KG-Träger
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:01.06.25 13:41 IP: gespeichert
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Sieht nicht gut aus für unsere Freundin. Der Gouverneur scheint blind vor Wut zu sein.
Gibt es denn gar keine Hilfe für Isa?
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:01.06.25 17:08 IP: gespeichert
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Puh, das sieht ja mal wirklich gar nicht gut aus und Jeronimo wird sich in Zukunft sicherlich ach dreimal überlegen ob er Isabella helfen wird. Ganz miese Aussichten, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
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 Nie einen Schritt zurück.
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:01.06.25 18:02 IP: gespeichert
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Da will ich gleich wie meine vorher Schreibenden hoffen dass es für Isa erträglich bleibt und sich die Situation irgendwann zu ihren Gunsten dreht.
Tom
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:03.06.25 06:57 IP: gespeichert
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@ChasHH, Adriana0306, FazerTom:
Vielen Dank für Eure neuen Kommentare.
Ja, der Gouverneur ist richtig sauer. Irgendwie verständlich oder? Das schlimmste, was ein*e Sklav*in vermutlich tun kann, ist, sich gegen den Herrn zu stellen.
Und gleich danach kommt vermutlich ein Fluchtversuch.
Was Isabella getan hat, war kein direkter Fluchtversuch (sonst wäre die Wut des Gouverneur sicherlich noch größer), aber es ging natürlich schon in die Richtung.
Ob es noch Hilfe für Isabella gibt?
Schwierig, momentan wüsste ich wirklich nicht, wo die Hilfe herkommen sollte. Der Kommandeur, der Bischof, Jeronimo, ich glaube, wir haben so ziemlich alle durch, die Isabella helfen könnten.
Mal sehen, wie es mit Jeronimo weitergeht, vermutlich war die Drohung durchaus ernst gemeint. "Fluchthelfer" waren bei den Sklavenbesitzern wohl nicht besonders beliebt...
Dennoch, man soll die Hoffnung nicht aufgeben!
Denn Ihr wisst doch: "Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her..."
(in der Realität traf das wohl für die wenigsten Sklav*innen zu, aber wir sind ja immer noch in einer Geschichte...)
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Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:03.06.25 22:06 IP: gespeichert
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ACHTUNG DAS FOLGENDE KAPITEL IST FÜR LESER UNTER 18 JAHREN NICHT GEEIGNET!
Auch Leser, die mit Isabella Mitleid haben, sollten diesen Kapitel lieber überspringen.
Auch die Bilder zu diesem Kapitel sind ziemlich harter Tobak, gerne diese auslassen.
Leider ist es so, dass Isabella für ihren Versuch, aus der Sklaverei zu entkommen, bestraft wird.
Körperliche Bestrafung war - auch in Deutschland - bis weit ins 20. Jahrhundert hinein traurige Realität.
Leibeigene, Knechte, Mägde, auch Frauen und Kinder wurden körperlich "gezüchtigt", auch bei weniger schlimmen Vergehen als dem von Isabella.
Etwas mehr hierzu
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hauszucht
GUT, DASS DIESE ZEITEN VORBEI SIND!!!
36. Bittere Konsequenzen für meine Petition, Teil 2
Nachdem Jeronimo die Türe hinter sich geschlossen hatte, wandte sich der Gouverneur wieder mir zu und befahl mir mit ernstem Blick:
„Steh auf und zieh Dich aus, Sklavin!“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ve-2-1202218727
Ich hasste es, wenn er mich als „Sklavin“ bezeichnete.
Noch mehr hasste ich es, wenn mich der Gouverneur wie eine Sklavin herumkommandierte.
Was er bei jeder Gelegenheit auch tat. Jedoch war es ja auch die traurige Wahrheit, dass ich wirklich seine Sklavin war, selbst wenn das vielleicht gegen alle Gesetze Portugals und der christlichen Kirche verstieß. Sogar der Bischof sah dies anscheinend so, aber der Gouverneur hatte ihn mit einer Mischung aus Erpressung und Bestechung doch dazu überredet, diesen Verstoß gegen die christlichen Werte zu ignorieren.
Und mich erneut vor dem Gouverneur auszuziehen war so ziemlich das letzte, was ich wollte. Aber wenn ich mich weigern würde, würde es mir vermutlich noch schlechter ergehen als ohnehin schon.
Der Gouverneur hatte sich ein klein wenig beruhigt, aber er war immer noch wütend, so wütend hatte ich ihn noch nie gesehen. Mich jetzt noch seinen Befehlen zu widersetzen, würde vermutlich schlimme Folgen haben. Noch schlimmere, als mir sowieso schon bevorstanden.
So zog ich vor dem Gouverneur mein Kleid aus und stand kurz darauf – bis auf das Metallband um meinen Hals – einmal mehr nackt vor ihm. Meine Scham wurde aber irgendwie nicht besser.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...XL-1-1202477954
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...XL-2-1202478169
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...XL-4-1202478900
Der Gouverneur erhob sich von seinem Schreibtisch und kam zu mir. Zu meinem Entsetzen hatte er in der linken Hand den Rohrstock, in der rechten Hand die Peitsche, welche er mir vor drei Tagen in seinem Schlafzimmer gezeigt hatte:
„Es ist wohl an der Zeit, Dir eine Lektion zu erteilen, Sklavin!
Möchtest Du die Peitsche oder den Rohrstock spüren?“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...in-1-1202479205
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...whip-1202489544
Mit Schaudern dachte ich zurück an die „Demonstration“ in seinem Schlafzimmer.
Kleinlaut antwortete ich mit Tränen in den Augen:
„Bitte nicht die Peitsche, senhor.“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...nhor-1201342760
„Dreh Dich um und beuge Dich nach vorne, dann werde ich es mir überlegen!“
Zutiefst beschämt und verängstigt kam ich diesem Befehl nach und präsentierte ihm meinen nackten Hintern.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...nXXL-1202480219
Was der Gouverneur genau tat, konnte ich nicht sehen, er legte etwas auf seinen Schreibtisch und kam zurück zu mir.
Er stellte sich hinter mich und kurz darauf hörte ich ein Zischen und einen heftigen Schmerz an meinem Po.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ts-1-1202480522
Anscheinend hatte der Gouverneur jedoch „nur“ mit seinem Rohrstock zugeschlagen.
Trotz des heftigen Schmerzes war ich etwas erleichtert. Die blutigen Striemen und die Narben, welche ein Peitschenhieb verursachen konnte, wollte ich nicht auch noch erleben. Der Hieb mit dem Rohrstock war schon schlimm genug.
Dabei hatte ich doch nur den Bischof um Hilfe angefleht.
Für den Gouverneur ganz offensichtlich ein schlimmes Vergehen.
Dieser war immer noch wütend und sagte:
„Das ist die letzte Warnung, Sklavin!
Das nächste Mal wirst Du wirklich meine Peitsche zu spüren bekommen. Entweder hier in meinem Büro oder vielleicht auch draußen auf dem Platz vor der Residenz, damit alle Bewohner der Stadt Deine Bestrafung mitansehen können.
Du wärest nicht die erste Sklavin, welche ich auf diese Weise züchtigen müsste!“
Mir schauderte, während der Gouverneur fortfuhr:
„Aus reiner Gutmütigkeit werde ich Dir diese heute nochmals ersparen. Das letzte Mal.
Aber zehn Hiebe mit dem Rohrstock sind das allermindeste, um Dir eine Lektion für Deinen schlimmen Vertrauensbruch zu erteilen! Zähle laut mit und bedanke Dich danach für meine Großzügigkeit!“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ry-1-1202481188
Kleinlaut stammelte ich „sim, senhor“.
Kurz darauf fühlte ich einen weiteren heftigen Schmerz, als mich der zweite Schlag traf. Ich wimmerte leise in meinem Unglück.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...nXXL-1202481983
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ts-3-1202482286
Der Gouverneur war nicht erfreut:
„Da Du offensichtlich nicht mitzählen willst, zählt dieser Hieb nicht. Wir sind also immer noch bei „eins“.“
Kurz darauf spürte ich den nächsten schmerzhaften Hieb auf meinem Po und ich wimmerte leise „zwei“.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...nXXL-1202483069
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ts-4-1202483299
Der Gouverneur war nur so halb zufrieden:
„Das habe ich kaum gehört, aber ausnahmsweise will ich das nochmals durchgehen lassen. Sprich das nächste Mal lauter, sonst könnte es sein, dass ich das überhöre!“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ry-2-1202482583
Mit diesen Worten traf mich der vierte Hieb und ich wimmerte etwas lauter „drei“.
Ein weiteres Zischen, ein weiterer Schmerz auf meinem Po. “Vier.“
Ich hatte bereits Tränen in den Augen. „Fünf.“
Aua. Wie konnte der Gouverneur nur so grausam sein?
Autsch, mein armer Po.
„Sechs.“
„Was hast Du gesagt, Sklavin? Ich habe Dich nicht verstanden!“
„Sechs, senhor.“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...nXXL-1202483457
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ts-5-1202485695
Dabei waren wir eigentlich schon bei sieben.
Ein neuer Schlag, ein neuer Schmerz, eine neue Demütigung.
„Sieben.“
„Was hast Du gesagt?“
„Sieben, senhor.“
„Ok. Bei den letzten drei Hieben entschuldigst Du Dich und versprichst Du mir, dass Du so etwas nie wieder tun wirst.
Verstanden?
Wenn Du das vergisst, zählt der Hieb wiederum nicht und wir werden so lange weitermachen, bist Du das verstanden hast.
Ist das klar, Sklavin?“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ry-3-1202483782
„Sim, senhor.“
Ein neues Zischen, ein neuer Schlag auf meinen armen Po, ein neuer Schmerz.
„Acht. Senhor, ich entschuldige mich und verspreche, dass ich das nie wieder machen werde.“
„Das hoffe ich für Dich, denn das nächste Mal werden wir nicht bei zehn aufhören.“
Autsch.
„Neun. Senhor, ich entschuldige mich und verspreche...
Aua.“
Da traf mich bereits der zehnte, oder besser gesagt elfte Schlag auf meinen Po.
Der Gouverneur hatte nochmals besonders hart mit seinem Rohrstock zugeschlagen.
Erneut kamen mir von dem Schmerz die Tränen.
Am liebsten hätte ich bitterlich geheult. Aber zum Glück hatte ich noch einen Rest Besinnung übrig und so stotterte ich nochmals heraus:
„Zehn. Ent-schuldigen Sie, senhor. Es, es wird nicht wieder vorkommen.“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...nXXL-1202484150
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...-lot-1202484437
Danach brach ich doch in Tränen aus.
Der Gouverneur war nicht sonderlich beeindruckt.
Vielmehr schien ihm meine Demütigung Genugtuung zu verschaffen.
„Dreh Dich um, Sklavin, bevor ich mir überlege, ob ich Deinem Hintern nicht noch einen Hieb für Deinen Ungehorsam verpassen sollte.“
Verängstigt drehte ich mich um und stand nackt wie Gott mich schuf wieder vor dem Gouverneur.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...-Din-1202484851
Was für eine Schande.
Der Gouverneur blickte lüstern auf meine nackten Brüste und meinte dann:
„Hast Du nicht noch etwas vergessen, Sklavin?“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/art/1202479846
Schweigend, mit Tränen in den Augen sah ich das Monster vor mir an.
„Wolltest Du Dich nicht noch bei mir dafür bedanken, dass ich Dir die Peitsche erspart habe? Hast Du das schon vergessen?“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...in-2-1202479558
In der Tat hatte ich das. Aus Angst vor weiteren Hieben verbeugte mich tief vor dem Gouverneur und stotterte:
„Obrigada, senhor, dass Sie mir die Peitsche erspart haben.“
Leider war das Monster vor mir immer noch nicht zufrieden:
„Und denkst Du, dass Du diese Strafe verdient hast für Deinen Ungehorsam?“
Erneut sah ich meinen grausamen Herrn verängstigt und verständnislos an. Natürlich war diese Bestrafung in keinerlei Weise gerechtfertigt. Ich war eine Europäerin und der Gouverneur hatte kein Recht, mich als seine Sklavin zu missbrauchen. Weder nach christlichen noch nach weltlichen Gesetzen.
Allerdings kannte ich den Gouverneur inzwischen gut genug um zu wissen, dass dies nicht die Antwort war, die er erwartete.
Nicht die Antwort, die mir weitere Hiebe ersparen würde.
Daher senkte ich den Kopf und sagte erneut:
„Sim, senhor.“
Der Gouverneur grinste und hielt mir seinen Stock vor die Nase:
„Muito bem. Dann darfst Du jetzt meinen Stock küssen als Zeichen dafür, dass Du die Bestrafung als gerecht akzeptierst.“
Erwartungsfroh grinste mich das Monster an. Hatte er denn nie genug davon, mich zu demütigen?
Wortlos setzte ich einen kurzen Kuss auf die Spitze des Stocks, welche vor meinem Gesicht baumelte.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...-now-1202484689
Anscheinend beruhigte meine Unterwürfigkeit den Gouverneur zumindest ein wenig.
Er befahl mir in etwas weniger wütendem Ton:
„Gut, Sklavin, denke daran, das nächste Mal wirst Du die Peitsche zu spüren bekommen.
Jetzt knie Dich hin und warte.“
Nackt, beschämt und verprügelt kam ich auch diesem Befehl nach und kniete mich auf den Boden des Büros und wartete.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 04.06.25 um 09:22 geändert Meine Geschichten:
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:06.06.25 18:53 IP: gespeichert
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Meine letzte Folge kam anscheinend nicht besonders gut bei der Leserschaft an. Ich fürchte jedoch, dass Isabellas Bestrafung noch nicht vorbei ist...
37. Bittere Konsequenzen für meine Petition, Teil 3
Ich kniete also nackt auf dem Boden des Büros und wartete, was der Gouverneur als nächstes mit mir vorhatte.
Ich hatte das ungute Gefühl, dass dieses Monster noch nicht mit mir fertig war.
Mein armer Hintern brannte wie Feuer. Sehen konnte ich es nicht, aber vermutlich zierten nun ein paar rote Striemen meinen Po.
Ja, ich bezahlte bitter für meinen Versuch, mit Hilfe des Bischofs meine Freiheit zurückzuerlangen. Aber nun war meine Freiheit vermutlich weiter entfernt denn je.
Ein paar Tränen flossen mir aus den Augen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ad-1-1203555390
Diese Erkenntnis tat sicherlich mehr weh als die Striemen auf meinem Po. Diese würden sicherlich in ein paar Tagen verschwinden, auch die Schmerzen von den Hieben gingen vorbei, das wusste ich bereits aus leidiger Erfahrung.
Aber ob und wann ich meine Freiheit wieder zurückerlangen könnte, das stand in den Sternen.
Vielleicht nie wieder.
Vielleicht würde ich für immer eine Sklavin bleiben und als solche hier in Afrika sterben, ohne meine Heimat und Freiheit je wieder gesehen zu haben.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ad-2-1203555470
Der Gouverneur ging zurück zu seinem Schreibtisch und kam mit zwei Eisenschellen zurück.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...uffs-1203555601
Diese kannte ich noch von den nächtlichen Demütigungen in seinem Schlafzimmer oder hier in seinem Büro bei meiner Ankunft.
„So, Sklavin, damit Du Dich erinnerst, wer Dein Herr ist, darfst Du mir heute Nachmittag Gesellschaft leisten. Ohne das Kleid, das ich Dir in meiner Großzügigkeit gegeben habe. Leider scheinst Du diese nicht zu schätzen.“
Mit diesen Worten griff er an den Ring an meinem Halsband und zog mich daran hoch. Dann nahm er die beiden Eisenschellen, schloss diese um meine Hände und befestigte jeweils eine kleine Eisenkette daran.
Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken, als ich das harte Metall an meinen Händen spürte und der Gouverneur die Schlüssel in den beiden Schlössern umdrehte.
Ein weiteres Schaudern überkam mich als der Gouverneur die beiden kleinen Eisenketten nahm und mich daran hinter sich herzog.
Wohin konnte ich mir ja bereits denken – zu der Wand mit den Eisenringen, welche seinem Schreibtisch gegenüber lag. An dieser hatte ich schon am Tag meiner Ankunft hier, also vor knapp einer Woche, gestanden.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...3555999#image-1
Er zog meine linke Hand nach oben und befestigte das Ende der Kette mittels eines weiteren Vorhängeschlosses links oberhalb meines Kopfes an einem Haken in der Wand. Dann wiederholte er die Prozedur mit meiner rechten Hand, so dass auch diese kurz darauf an einen Haken über mir gefesselt war. So wie vor drei Tagen in seinem Schlafzimmer oder vor sechs Tagen an gleicher Stelle.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...in-1-1203556279
Das Gefühl, gefesselt im Büro des Gouverneurs stehen zu müssen, kannte ich bereits. Aber nackt, mit schmerzendem Po hier an der Wand zu stehen war noch ein ganzes Stück entwürdigender.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...in-2-1203556558
Die Wut im Gesicht des Gouverneurs war inzwischen wieder einem hämischen und lüsternen Grinsen gewichen. Was besser war, konnte ich nicht sagen.
Aber ich hasste es noch wie am ersten Tag, wenn er meinen nackten Körper ansah.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...nXXL-1203557122
Ich war immer noch der Meinung, dass dieser den Gouverneur nichts anging und er sowohl seine Augen als auch seine Hände von meinen Brüsten lassen sollte.
Eine Meinung, die der Gouverneur offensichtlich nicht teilte.
Im Gegenteil streichelte er mir genüsslich über meinen nackten Körper, über meine Brüste, meine Hüfte und meine Oberschenkel. Dabei kannte er meinen Körper vermutlich schon in- und auswendig.
Er fasste mir sogar noch zwischen die Beine und streichelte meine kahl rasierten intimsten Stellen, ohne dass ich mit meinen gefesselten Händen etwas dagegen tun konnte. Dabei grinste er mir auch noch ins Gesicht.
Danach ging er nochmals zurück zu seinem Schreibtisch, gab mir noch etwas Wasser zu trinken und meinte mit einem genüsslichen Blick auf meine Brüste:
„Du hast einen schönen Körper, Sklavin, für den Moment genügt es mir aber, diesen anzusehen.
Nachdem Du gerade nichts zu tun hast und Dich auch nicht in der Wäscherei nützlich machst, darfst Du mich ein wenig unterhalten.
Sing mir ein Lied!“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...r-me-1203559828
Ich wollte für dieses Scheusal nicht auch noch singen und schwieg.
Vermutlich mehr aus Schock denn aus Protest.
Der Gouverneur ging gemächlich zurück zu seinem Schreibtisch und holte wieder die Reitgerte, welche immer noch auf dem Tisch lag.
Er klopfte sich damit ein paar Mal auf die Hand und meinte dann grinsend:
„Wird’s bald? Ich möchte nicht den ganzen Tag warten. Hat Dir immer noch niemand Gehorsam beigebracht?“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...lave-1203560103
Mit diesen Worten schlug er mir hart mit der Gerte auf den nackten Oberschenkel.
Autsch, dass tat sehr weh und ein roter Streifen markierte die Stelle, an der er mich getroffen hatte.
Kleinlaut antwortete ich:
„Sim, senhor, ich werde etwas für Sie singen.“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ng-1-1203560300
Eine Wahl hatte ich sowieso nicht, jedenfalls nicht, wenn ich nicht gleich noch mehr Hiebe und rote Striemen erhalten wollte.
Ich überlegte, singen war nicht gerade meine Stärke, aber das interessierte den Gouverneur offensichtlich nicht.
Er setzte sich zurück in seinen Sessel und wartete darauf, dass die niederländische Sklavin, die nackt und gefesselt an der Wand stand, ihm etwas vorsang.
Das Einzige, was mir auf die Schnelle einfiel, war ein kleines niederländisches Volkslied. Ein Lied über eine Mädchen, das am Hafen von Amsterdam stand und den Schiffen nachsah, die in alle Welt hinausfuhren. Ein schönes Lied, welches ich als kleines Mädchen gerne gesungen hatte. Damals, in Amsterdam, als meine Welt noch in Ordnung war.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ng-2-1203560470
Ich hatte dieses Liedchen schon seit Jahren nicht mehr gesungen, aber den Text hatte ich nicht vergessen:
Amsterdams grachten, ze sliepen zacht,
Maar Anna haastte zich in het avondlicht.
Naar de haven trok ze, dag en nacht,
Waar verre zee haar hart verplicht.
De wind bracht zout, een zoete geur,
Van verre landen, fris en rein,
Vulde zacht de avondlucht,
En nodigde haar hart om te dromen in.
De schepen rustten, hoog en groot,
De masten reikten hemelwaarts.
Ze zag de zeilen, kaal en bloot,
En droeg het verlangen diep in haar hart.
Van Indië en de Caraïben,
Van ‚t noorden, waar de ijswind waait,
Vertelden zij menig drijven,
Dat in de verte op haar wacht.
Toen kwam de avond, gouden schijn,
De zon zonk in de verre zee.
Rood, purper, oranje leek het te zijn,
De hemel gloeide, zo wonderbaar.
De wolken trokken, licht en vrij,
Een kleurenfeest, zo wijd en breed,
En Anna wist: Straks is ‚t voorbij,
De schone, korte avondtijd.
De schepen werden zwart en stom,
Slechts schaduwen waren zij in het licht.
Een zachte zucht ging toen rondom,
Als laatste straal aan de hemel zwicht.
Maar morgen vroeg, dan keert ze thuis,
Naar de haven, waar de dromen wonen.
Amsterdams meisje, helemaal thuis,
Zal dan de nieuwe dag belonen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...acht-1203560773
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...icht-1203560915
Vermutlich klang meine Darbietung schrecklich. Aber letztlich ließ er mich sowieso nur singen, um mich zu demütigen.
Das gelang ihm auch sehr gut, ich schämte mich so, ihm in diesem Zustand etwas vorsingen zu müssen.
Das schöne Volkslied, das mich so an meine Heimat erinnerte, während ich nun nackt und gefesselt irgendwo in Ostafrika vor diesem Monster stand.
Vermutlich war es keine gute Idee gewesen, dieses Volkslied zu wählen, es machte mich nur noch trauriger als ich ohnehin schon war.
Als ich nach wenigen Minuten das kleine, schreckliche Volkslied (das Volkslied war nicht schrecklich, meine Darbietung war es) beendet hatte, kam der Gouverneur wieder mit der Reitgerte zu mir.
„Naja, also toll war das nicht gerade. Da bin ich von Mudiwa und Tadala besseres gewohnt.“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...gain-1203561151
Dabei streichelte er mir mit der Gerte über den Oberschenkel, dort wo er mich zuvor geschlagen hatte.
„Du kannst anscheinend besser tanzen als singen.
Oder Du strengst Dich nicht genug an.
Aber keine Sorge, ich weiß, wie man Sklavinnen motivieren kann.“
Dabei streichelte er mir nochmals mit der Gerte über meinen schmerzenden Oberschenkel.
Damit nicht genug führte er die Gerte noch ganz langsam an der Innenseite meiner Oberschenkel hinauf, bis dorthin wo meine Oberschenkel endeten und der Bereich begann, der ihn eigentlich nichts anging. Eigentlich.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...nhor-1203561539
„Was meinst Du, Sklavin, wollen wir es nochmals versuchen? Aber diesmal etwas besser?“
Kreidebleich antwortete ich wieder nur: „Sim, senhor.“
Der Gouverneur ging zurück zu seinem Schreibtisch, lehnte sich gemütlich in seinem Sessel zurück und begutachtete nochmals meinen nackten Körper von oben bis unten.
Das machte das Singen auch nicht einfacher, aber dennoch blieb mir nichts Anderes übrig, als es erneut zu versuchen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...gain-1203561873
Mir fiel noch ein zweites Volkslied ein. Leider erinnerte mich dieses ebenso an meine Heimat, an die schönen Zeiten als ich noch ein junges und vor allem freies Mädchen war. An die Zeiten, als ich noch ohne Metallband um meinen Hals fröhlich an den Grachten herumgesprungen war. Als ich den blauen Himmel noch über mir hatte und diesen nicht nur vom Fenster aus betrachten konnte.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...hood-1203562757
Vermutlich gelang mir das zweite Volkslied auch nur minimal besser, aber wie soll man schön singen, wenn man vor einem Sadisten nackt an die Wand gefesselt ist? Vermutlich hätten auch die besten Sänger unserer Zeit bei dieser Aufgabe versagt.
So war der Gouverneur dann auch nur so halb zufrieden und befahl mir, noch ein drittes Volkslied zu singen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...gain-1203563067
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...gain-1203562632
Als ich auch dieses beendet hatte, meinte er:
„Nun gut, lassen wir es für heute mal mit dem Singen. Mal sehen, ob Du heute Abend besser tanzt!“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...cing-1203564079
Mir schauderte jetzt schon. Natürlich war er es keine Überraschung, dass ich wieder tanzen sollte. Aber wenn der Gouverneur so schlecht gelaunt war, würde er mich sicher für den kleinsten Fehler bestrafen.
Ich verfluchte die Idee, mich an den Bischof gewendet zu haben, dies musste ich nun bitter bereuen.
Der Gouverneur verließ den Raum und besprach vor der Tür anscheinend etwas. Was konnte ich weder hören noch verstehen.
Nach ein paar Minuten kam er wieder zurück und holte etwas aus seinem Schreibtisch. Als er wieder zu mir kam, konnte ich erkennen, dass es ein Eisengewicht in Form eines Vorhängeschlosses war.
Das Schloss war nicht gerade klein und sah auch sehr schwer aus. Vorne in dem Schloss war ein großes „P“ eingraviert.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ient-1203564308
Ohne ein Wort zu sagen verband der Gouverneur das Vorhängeschloss mit dem Ring an meinem Halsband.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...nXXL-1203565506
Sofort spürte ich, wie das Gewicht des schweren Schlosses das Metallband nach unten zog, sodass ich unwillkürlich meinen Kopf ein wenig senkte.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...gned-1203565717
Der Gouverneur sah mich an und grinste:
„Das wird Dir hoffentlich Demut lehren. Eine Sklavin sollte vor ihrem Herrn immer den Kopf senken, soweit ihr Herr ihr nicht etwas anderes erlaubt. Um Dich daran zu erinnern, dass Du meine und nur meine Sklavin bist, wirst Du dieses Gewicht solange tragen, ich es für nötig erachte.
Das „P“ steht übrigens für „punidos“, Bestrafung.“
Mit diesen Worten setze er sich zurück an den Schreibtisch und arbeitete etwas. Dabei sah er aber auch immer wieder genüsslich zu mir herüber und grinste.
Das Vorhängeschloss war wirklich schwer und mein Nacken begann irgendwann von der gebeugten Haltung zu schmerzen. Meine Hände waren ja über mir gefesselt, daher konnte ich diese auch nicht zu Hilfe nehmen, um das Schloss zu halten. Ich versuchte zwar immer wieder, meinen Kopf gerade zu halten, um meinen Nacken etwas zu entlasten. Aber mit dem schweren Gewicht an meinem Halsband war das auf Dauer auch anstrengend.
So starrte ich kurz darauf wieder mit gesenktem Blick auf den Boden. So wie es eine Sklavin wohl tun sollte. Aufgrund der Ketten, welche meine Hände an die Wand hinter mir fesselten, konnte ich mich auch nicht setzen, sondern muss wie ich war stehen bleiben und das Gewicht des Vorhängeschlosses irgendwie im wahrsten Sinn des Wortes er-tragen. Eine wirklich teuflische Konstruktion, um eine Sklavin zu bestrafen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...gned-1203565717
Nach einer Weile erhob sich der Gouverneur von seinem Schreibtisch und kam mit seiner Gerte zu mir. Er streichelte mir über die nackten Brüste und kniff mir in die Brustwarzen. Aua, das tat weh. Gefesselt wie ich war konnte ich auch nichts gegen diese sowohl unsittlichen als auch schmerzhaften Berührungen tun.
Stattdessen ertrug ich schweigend den nächsten demütigenden Kommentar des Gouverneurs:
„Na, Sklavin, gefällt Dir Deine kleine Bestrafung? Leider habe ich keine andere Wahl, als Dir Demut zu lehren. Ich mag keine aufsässigen Sklavinnen. Ungehorsam dulde ich weder bei meinen indischen noch bei meinen afrikanischen Sklavinnen. Und bei meiner neuen hübschen niederländischen Sklavin natürlich auch nicht!“
Genüsslich streichelte er mir mit seiner Gerte über meinen nackten Körper, sowohl über als auch unterhalb meines Bauchnabels.
„Brauchst Du noch ein paar Hiebe oder sparen wir uns diese für heute Abend auf?“
Kreidebleich und zitternd brachte ich nur heraus:
„No, senhor, please…“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ared-1203566246
Der Gouverneur beließ es auch bei dieser Drohung und ging zurück zu seinem Schreibtisch und holte etwas aus seinem Schreibtisch heraus.
Zu meinem Schrecken erkannte ich ein neues Gewicht, nur viel größer und vermutlich viel schwerer als das, welches bereits meinen Hals nach unten zog. Bestimmt wog das Gewicht 10 bis 20 Kilogramm.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...tght-1203566063
Das Monster kam wieder zu mir und griff an das Gewicht, welches momentan an meinem Halsband hing.
„Wie gefällt Dir das Gewicht an Deinem Halsband? Bestimmt ist es etwas unangenehm. Allerdings ist das eine kleine Größe. Die Gewichte gibt es in unterschiedlichsten Größen.
Hier siehst Du eines der größeren, ich habe aber auch noch schwerere. Das kleine Gewicht ist zwar unangenehm, aber eine Sklavin kann das schon ertragen, wenn es sein muss auch dauerhaft. Mit dem großen Gewicht wird es wirklich schwer zu stehen oder damit herumzulaufen. Die männlichen Sklaven haben schon Probleme mit diesem, Sklavinnen halten selten länger als eine Stunde durch, bevor sie vor dem Gewicht kapitulieren.
Möchtest Du es einmal ausprobieren?“
Starr vor Schreck brachte ich erneut nur ein:
„No, senhor, please…“
heraus.
Mein Nacken tat mir jetzt schon weh, ich hätte nicht gewusst, wie ich das große Gewicht aushalten sollte.
Erneut schien es dem Gouverneur zu genügen, mir zu drohen und mir eine gehörige Angst einzujagen, denn er antwortete:
„Bem, Sklavin, dann wollen wir es heute bei dem kleinen Gewicht belassen.
Aber sei gewarnt, wenn Du das nächste Mal wieder jemanden ohne meine Zustimmung um Hilfe frägst, werde ich Dir ein größeres Gewicht an Dein Halsband hängen.
Ich hoffe, aber für Dich, dass Dir das erspart bleibt und Du zukünftig eine gehorsame Sklavin sein wirst!“
Mit diesen Worten brachte der Gouverneur das große Gewicht zurück zu seinem Schreibtisch.
Ich war etwas erleichtert, dass es bei der „kleinen“ Bestrafung blieb und stotterte:
„Obrigada, senhor.“
Der Gouverneur streichelte mir nochmals über mein Gesicht und meinen nackten Oberkörper und setzte sich dann wieder an seinen Schreibtisch und arbeitete weiter. Allerdings nicht ohne mir von Zeit zu Zeit wieder einen lüsternen Blick zuzuwerfen.
Ich stand bestimmt zwei Stunden nackt und gefesselt, mit gesenktem Kopf und schmerzendem Nacken so da, bis der Gouverneur wieder zu mir kam und meine Hände wieder befreite:
„Sklavin, hast Du Deine Lektion gelernt, weißt du jetzt, wer Dein Herr ist?“
Ich schlug die Augen zu Boden und sagte nur leise:
„Sim, senhor.“
„Willst Du Dich nochmals bei mir entschuldigen?“
Das wollte ich eigentlich nicht, aber das war wohl keine Frage, sondern ein Befehl gewesen.
Ein Befehl, den ich besser ausführen sollte, wollte ich meine Situation nicht noch verschlimmern.
So war ich denn meine längst nicht mehr vorhandene Ehre über Bord und flüsterte:
„Entschuldigen Sie bitte, senhor, dass ich den Bischof ohne Ihre Erlaubnis gefragt habe.“
Ganz zufrieden war der Gouverneur anscheinend immer noch nicht:
„Und wer ist Dein Herr, Sklavin?“
„Sie sind mein Herr, Senhor de Noronha.“
„Und wen hast Du zu fragen, wenn Du etwas möchtest?“
„Sie, Senhor de Noronha.“
Anscheinend war der Gouverneur mit dieser Unterwerfung nun halbwegs zufrieden:
„Nun gut, dann darfst Du jetzt Dein Kleid wieder anziehen und gehen. Ich hoffe, Du hast Deine Lektion gelernt. Wir sehen uns später.“
Mir schauderte, der Gouverneur hatte ja schon gesagt, wofür wir uns später sahen. Zum Tanzen. Also ich, während er sein Festmahl verspeisen würde.
Das Scheusal Band mich endlich von der Wand los und ich zog wieder das Sklavinnenkleid an, das mir der Gouverneur in seiner „Großzügigkeit“ gegeben hatte.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ress-1203568709
Der Gouverneur ging nochmals zurück zu seinem Schreibtisch und kam erneut mit einem Vorhängeschloss zu mir. Auch dieses hatte ein „P“ auf der Vorderseite eingraviert.
Zumindest war dieses etwas kleiner als das, welches momentan an meinem Halsband hing.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...-day-1203568901
Der Statthalter öffnete das Schloss an meinem Halsband und tauschte die Gewichte aus.
In der Tat war dieses etwas leichter als das bisherige, aber auch bei diesem konnte ich das Gewicht und einen leichten Zug an dem Eisenring spüren. Und natürlich war auch das kleine Schloss mit dem „P“ beschämend.
Der Gouverneur war anscheinend zufrieden und sagte:
„Dieses kleine Gewicht wirst Du für den Rest des Tages tragen. Als Erinnerung an Dich für Deinen Fehler und als Zeichen für die anderen, dass ich mit Dir nicht zufrieden bin.
Du kannst jetzt gehen!“
Der Gouverneur rief nach Jeronimo und dieser holte mich kurz darauf ab.
Der Gouverneur sagte mit strengem Blick noch etwas auf Portugiesisch zu ihm, ich glaube, dass ich um 18 Uhr zum Tanz erscheinen sollte. Mir schauderte immer noch.
Jeronimo sagte noch “Tudo bem, Senhor Governador” und schloss dann die Tür.
Ich bemerkte, dass Jeronimo auf mein Halsband sah. Bestimmt hatte er das Bestrafungsgewicht sofort bemerkt. Ich schämte mich so.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ight-1203569095
Er ging mit mir ein paar Schritte Richtung Treppe.
Dort, auf der obersten Stufe der Marmortreppe, flüsterte er dann:
„War es schlimm?“
Leise antwortete ich mit Tränen in den Augen:
„Ja, war es.“
Jeronimo sah mir in die Augen.
Er sagte nichts, jedenfalls für einen Moment.
Aber sein trauriger Blick sagte doch mehr als 1000 Worte.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...orry-1203569452
Vielleicht hatte sich Jeronimo eine andere Antwort erhofft, aber eine solche konnte ich ihm leider beim besten Willen nicht bieten. Andererseits – ich hatte vor dem Gouverneur bereits oft genug gelogen, da hätte ich Jeronimo vielleicht auch noch anlügen und ihm vorgaukeln können, dass es nicht so schlimm gewesen wäre. Dass ich eine starke Frau wäre und mich diese Demütigungen nur noch stärker machen würden.
Vermutlich hätte er mir aber sowieso nicht geglaubt. Dazu kannte er mich inzwischen vermutlich zu gut.
Jeronimo rang noch ein paar Momente mit den Worten.
Er war auch betrübt, das war nicht zu übersehen.
Sehr betrübt.
Dann brachte er doch noch ein paar Worte heraus:
„Es tut mir leid, Isabella. Das ist alles meine Schuld.
Ich hätte wissen müssen, dass der Bischof nicht den Mut hat, sich gegen den Gouverneur zu stellen und Dir zu helfen.
Ich war wohl furchtbar naiv gewesen, das zu glauben.
Ich habe einen großen Fehler gemacht. Und Du musst jetzt für diesen büßen.“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...orry-1203569452
Er sah mir traurig in die Augen, ich warf einen traurigen Blick zurück. Nun rang ich mit den Worten.
War es nicht ich gewesen, die Jeronimo dazu gedrängt hatte, nach einer Rettung zu suchen? Irgendwie, egal wie gering die Chancen auch waren, weil ich mich nicht mit meinem Schicksal als Sklavin abfinden wollte?
Nein, es war bestimmt nicht seine Schuld gewesen, zumindest nicht seine alleinige.
Traurig sahen wir uns einen weiteren Moment lang an, dort oben, auf der obersten Stufe der Marmortreppe.
Unsere Situation hätte nicht unterschiedlicher sein können: Er war ein freier Mann, ich eine Sklavin.
Ihm stand die ganze Welt offen. Ich war gefangen hier in dieser Stadt, in dieser Residenz.
Er konnte seinen Dienst quittieren und nach Hause fahren. Ich musste mich dem grausamen Gouverneur unterwerfen, vielleicht bin an mein Lebensende.
Und doch… Irgendwie verband uns etwas, ein unsichtbares Band. Auch und gerade in dieser bitteren Stunde, in dieser bitteren Niederlage. Es war unsere gemeinsame Niederlage gewesen, auch wenn ich allein die Konsequenzen für diese tragen musste.
Vielleicht fühlte Jeronimo auch dieses unsichtbare Band?
Er sah mir nochmals tief in die Augen, nahm vorsichtig meine Hand und flüsterte mir dann leise, ganz leise ins Ohr:
"I don't know how and I don't know when, but I will get you away from here, Isabella.
I promise!"
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...here-1203569794
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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 06.06.25 um 20:23 geändert Meine Geschichten:
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:06.06.25 20:03 IP: gespeichert
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Da fällt mir ein Song von Samantha Fox aus 1987 ein:
"I promise you I'll take you away
Get ready, get ready
I promise you I'll take you away
Get ready, get ready."
Hoffentlich klappt es auch, und hoffentlich kriegt dieser sadistische Gouverneur irgendwann die gerechte Quittung.
Einige Vorschläge hatte ich ja früher schon gemacht.
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:06.06.25 20:47 IP: gespeichert
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Ob der zweite Teil der Bestrafung bei deiner Leserschaft gut oder schlecht angekommen ist vermag ich nicht zu beurteilen. Ich lese ihn grade zum ersten mal. Ich habe das wohl irgendwie verschwitzt, vielleicht weil du den Part am selben Tag wie den Kommentar geschrieben hast und ich dachte es wäre ein und der selbe Post.
Jeronimo scheint etwas für Isabella zu empfinden. Ich glaube nicht, dass es nur Mitleid ist. Er tut ja auch für die anderen Sklavinnen nicht so viel wie für Isabella. Sonst hätte er auch schon lange keinen Job mehr. Ich bin gespannt ob er noch ein Ass im Ärmel hat.
Für Isabella hoffe ich auf bessere Zeiten. Die Gewichte klingen nach einer schrecklichen Bestrafung
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:07.06.25 14:08 IP: gespeichert
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@ChasHH, Adriana0306:
Vielen Dank für Eure Kommentare.
Unsere zwei Turteltäubchen könnten auch singen:
Gib mir die Hand, ich baue Dir ein Schloss aus Sand
- irgendwie, irgendwo, irgendwann..."
Und der Gouverneur könnte einstimmen:
Why don't you stay
Just a little bit longer...
Ich weiß, ich habe Deine Vorschläge nicht vergessen, aber wir haben wohl gesehen, dass der Gouverneur sehr empfindlich auf alles reagiert, was ihm gegen den Strich geht...
Das ist inzwischen wohl kaum noch zu verheimlichen, dass Jeronimo für Isabella besonderes Mitgefühl hat. Er behandelt auch die anderen Sklavinnen gut, aber so eine Spezialbehandlung wie Isabella bekommen die indischen und afrikanischen Sklavinnen nicht 
Ja, Du hast Recht, unser guter Jeronimo muss wirklich aufpassen, dass er nicht arbeitslos wird
Zumindest das kleine Gewicht, das Isabella nun trägt ist wohl eher eine psychische Bestrafung als eine physische. Die Demütigung liegt in der öffentlichen Bloßstellung.
Wie einem Büßergewand, einem Pranger oder einem Davidstern in ganz, ganz dunklen Zeiten.
Das größere Gewicht war sicher etwas schmerzhafter, wobei man die leichten Nackenschmerzen, welche Isabella plagen, auch im 21. Jahrhundert kennt. Zum Beispiel, wenn jemand zu lange aufs Handy gesehen hat, beispielsweise weil er/sie zu viele unsinnige Geschichten hier im Forum gelesen hat... 
P.S.: Danke für den Hinweis, ChasHH, habe ich geändert.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 07.06.25 um 20:47 geändert Meine Geschichten:
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Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:14.06.25 19:03 IP: gespeichert
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38. Bittere Konsequenzen für meine Petition, Teil 4
„I don’t know how and I don’t know when, but I will get you away from here, Isabella. I promise!“
Diese Worte klangen mir immer noch in den Ohren, während ich schweigend neben ihm an der Treppe stand.
Auch Jeronimo schwieg.
Aber die Art, wie er meine Hand hielt, fühlte sich doch irgendwie gut an, gerade jetzt in dieser schweren Stunde.
Meinte er das wirklich ernst? Würde er mir wirklich zur Freiheit verhelfen?
Oder war dies nur ein neuer Strohhalm, eine neue Fatamorgana?
Ich wusste es nicht.
So wie mich angesehen hatte, glaubte ich schon, dass er es ernst meinte.
Allerdings hatte ich auch seine Aussage nicht vergessen, dass er nur ein kleiner Bediensteter war und keine Möglichkeit hatte, mich von hier wegzubringen.
Kein Zweifel, wir befanden uns auf einer kleinen Insel im Indischen Ozean, auf der allein der Gouverneur De Noronha das Sagen hatte. Und die nächste niederländische Kolonie, in welcher mich vielleicht die Freiheit erwartet hätte, war weit, sehr weit weg.
Also waren Jeronimos Worte vielleicht doch nur eine neue Durchhalteparole, damit ich dieses Martyrium noch ein wenig länger ertragen konnte, ohne verrückt zu werden?
Ich war mit den Nerven am Ende, woran ich auch dachte, wohin ich auch blickte, nirgendwo eine Rettung auch nur in Sicht.
Vielleicht genoss ich deswegen diesen kleinen Händedruck von Jeronimo so sehr, diese kleine menschliche Zuneigung mitten in der Hölle.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...rait-1206527908
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...sign-1206528346
Wir blieben noch ein paar weitere Augenblicke stehen, schweigend, dann fragte mich Jeronimo:
„Isabella, willst Du Dich ein bisschen erholen? Ich kann Dich zum Schlafsaal bringen, die anderen Sklavinnen schaffen die Arbeiten auch ohne Dich.“
Ich überlegte, meinte dann aber:
„Das ist sehr nett von Dir, aber die Einsamkeit im Schlafsaal würde mich jetzt nur verrückt machen, Ich kann den anderen schon helfen. Wirklich viel gemacht habe ich in den letzten zwei Stunden auch nicht, die meiste Zeit bin ich nur herumgestanden.“
Das war ebenso wahr wie sarkastisch.
Mein Po tat immer noch weh von den Hieben zuvor, aber vielleicht würde mir gerade deswegen etwas Ablenkung von den vergangenen - und vielleicht auch noch folgenden - Demütigungen gut tun.
Jeronimo brachte mich in die Küche und bat den Küchenchef und Thasima anscheinend, mich heute Nachmittag etwas pfleglicher zu behandeln.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...sima-1206535651
Diese nickten, allerdings wäre ich auch am liebsten vor Scham gestorben, als sie einen interessierten Blick auf das Gewicht mit dem „P“ an meinem Halsband warfen.
War es Mitleid? Oder waren sie eher der Meinung, dass ich diese Bestrafung verdient hätte für meine mutige, oder besser gesagt dumme Tat?
Ich wusste es nicht, sie sagten es auch nicht, aber es war für sie offen-sichtlich, dass der Gouverneur mich einer Bestrafung unterzog. Genau dies war natürlich der Sinn dieser Demütigung.
Zumindest hatten sie tatsächlich etwas Nachsicht mit mir, denn ich konnte mich kaum konzentrieren. Zu sehr belasteten mich die Demütigungen der letzten Stunden. Auch die Aussicht darauf, dass ich bald wieder tanzen müsste, vermutlich wieder einen demütigenden ägyptischen Tanz, heiterte mein Gemüt nicht auf.
In der Küche waren sie schon dabei, ein üppiges Abendmahl vorzubereiten, für vier Personen, wie ich erfuhr. Anscheinend hatte der Gouverneur heute drei Gäste. Welche drei Gäste wusste aber niemand, noch nicht einmal Thasima oder Javier. Dies ließ nichts Gutes vermuten.
Ich bekam auch noch etwas zu essen, vermutlich würde dieser Abend anstrengend werden. Es war noch etwas von der Polenta übrig, welche die anderen Sklavinnen zuvor bekommen hatten, während ich nackt an der Wand gestanden war, mit dem Gewicht um meinen Hals kämpfen und mich dazu noch begaffen lassen musste.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...unch-1206536047
Natürlich registrierten auch die anderen Sklavinnen mein Bestrafungskennzeichen. Die meisten sagten nichts, aber ein paar meiner Leidensgenossinnen streichelten mir über die Schulter und flüsterten mir ein paar aufmunternde Worte zu. Das war schön, verbesserte meine Lage aber auch nicht wirklich.
Vielleicht bemerkte Amani auch meine Nackenschmerzen, die mich nach der Tortur zuvor immer noch plagten. Sie ließ ihre Arbeit kurz ruhen und bedeutete mir, dass ich mich auf einen Schemel setzen sollte, der in einer Ecke der Küche herumstand:
“Sente-se um momento, Isabela.”
Ohne viel zu sagen begann sie damit, meinen Nacken und meine Schultern zu massieren.
Ich war sehr überrascht, aber oh, das tat gut. Amani wusste anscheinend genau, wo sie hingreifen musste. Ob es öfters vorkam, dass eine Sklavin auf diese Weise bestraft wurde und Amani diese massierte?
Sie sagte es nicht, stattdessen spürte ich, wie sie mit geübten Griffen meine verspannten Muskeln lockerte.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...6537111#image-1
Ich schloss die Augen und versuchte für ein paar Minuten die Berührungen zu genießen, welche mir zur Abwechslung keine Schmerzen bereiten, sondern im Gegenteil diese lindern sollten.
So wortlos wie Amani die Massage begonnen hatte, beendete sie diese auch wieder.
Sie lächelte mir in die Augen, streichelte mir nochmals über die Schulter und fragte nur:
„Melhorar?“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...orar-1206556139
Vorsichtig lächelte ich zurück und antwortete leise:
„Sim. Obrigada.“
Es wäre übertrieben zu sagen, dass meine Nackenschmerzen völlig weg waren, aber zumindest waren sie deutlich besser.
Gegen das demütigende kleine Gewicht mit dem „P“, das immer noch an meinem Halsband hing, konnte sie dagegen nichts machen, das wäre auch zu schön gewesen.
Es wurde Abend und das Essen war fast fertig.
Jeronimo kam in die Küche und hatte ein Kleidungsstück dabei, welches ich bereits kannte:
Den demütigend kurzen Rock.
Mit den Worten „bitte zieh das an und komm dann mit, Isabella“ überreichte er mir diesen.
Er sah nicht besonders glücklich aus.
Ich nahm das Röckchen entgegen, das kurze Oberteil dazu sah ich aber nicht. So fragte ich ihn, ob er dieses vergessen hätte.
Er antwortete mir jedoch:
„Nein, Isabella. Der Gouverneur möchte, dass Du heute ohne Oberteil tanzt.“
Ich sah ihn fragend an, das konnte nicht sein Ernst sein.
Jeronimo sagte jedoch nur:
„Es tut mir leid.
Ich habe vom Gouverneur auch den Befehl erhalten, Dir zwanzig Hiebe auf den Po zu geben, falls Du Dich seiner Anweisung widersetzt. Er sagte auch, dass er jeden einzelnen Streifen nachzählen und jeden Hieb, den man nicht mehr sieht, verdoppeln wird.
Bitte erspare uns beiden das.
Du weißt, dass das Ergebnis das gleiche sein wird.“
Ich bemerkte, dass Jeronimo auch seine Gerte dabeihatte. Offensichtlich für mich, wenn ich seinen bzw. den Befehlen des Gouverneurs nicht Folge leisten würde.
So sehr er mich vielleicht auch bemitleidete, er war immer noch ein Bediensteter des Gouverneurs und hatte dessen Befehle ausführen, ob ihm – und mir – diese gefielen oder auch nicht.
So zog ich mein Kleid aus und den kurzen Rock an.
Jeronimo drehte sich kurz weg, was aber auch nicht viel half, denn als ich meine Umziehaktion beendet hatte, stand ich „oben ohne“ vor ihm.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...6537734#image-1
Was für eine Scham.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...sion-1206538160
Auch meine Mitsklavinnen in der Küche betrachteten mich und warfen mir ein paar mitleidige Blicke zu.
Dieser Abend ging bereits gut los.
Jeronimo hatte noch zwei „Tanzoutfits“ dabei, diese übergab er Amani und Keeya.
Die beiden afrikanischen Sklavinnen waren sehr überrascht:
„Devemos dançar também esta noite?“
„Receio que sim, o governador ordenou.“
Amani und Keeya sahen verdutzt drein, normalerweise tanzten sie nicht mit, sondern servierten dem Gouverneur die Speisen und Getränke.
Selbstverständlich hatten aber auch Sie die Befehle des Gouverneurs zu befolgen und so standen die beiden kurz darauf im demütigenden Tanzoutfit neben mir.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...6539246#image-1
Zumindest durften sie im Gegensatz zu mir auch ein Oberteil tragen.
Dennoch konnte man den beiden ansehen, dass sie nur ungern in diesem Outfit in der Küche herumstanden und auch nur widerwillig an der Tanzrunde teilnehmen würden.
Selbstverständlich spielte das aber keine Rolle.
Esta uma ordem do governador.
Kurz darauf kamen auch die anderen fünf persönlichen Sklavinnen des Gouverneurs herein, Manju, Yuva, Malaika, Mudiwa und Tadala. Alle im bekannten Tanzoutfit.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...cing-1206540275
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...cing-1206540596
Jeronimo teilte Mudiwa und Tadala mit, dass sie heute nicht musizieren, sondern mit uns tanzen sollten. Etwas überrascht schienen auch die beiden Musikerinnen. Seit ich hier war, hatte ich diese noch nie tanzen gesehen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...cing-1206539766
Dagegen teilte Jeronimo Keisha, die normalerweise mit uns tanzte, mit, dass sie heute statt Amani und Keeya zum Servieren eingeteilt war.
Etwas seltsam war das Ganze schon.
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:14.06.25 19:47 IP: gespeichert
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Oh jetzt wirds spannend.
Hmm wer könnte kommen, vielleicht der EX-Man von Isabella der es Amüsiert Isabella so zu sehen.
OK das ist schon etwas weit hergeholt, andere idee.
Fremde die Isabella eigentlich retten würden durch die macht vom Gouverneur die Fremden es nicht wagen Isabella zu retten.
Damit Demonstriert der Gouverneur die macht die Er hat über Isabella.
aber mal schauen was aus deiner Schreibfeder rauskommt.
Gespannt wartend auf den nächsten teil.
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:14.06.25 20:32 IP: gespeichert
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Das wird ja wirklich immer schlimmer für Isabella, auch wenn ich immer noch glaube, dass sie mit der Hilfe von Jeronimo irgendwann etwas erreicht. Vielleicht nicht völlige Freiheit, aber eine bessere Stellung als jetzt, so wie in deinen anderen Geschichten auch.
Ich bin jedenfalls gespannt welche Gäste zu Abendessen kommen
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:16.06.25 20:32 IP: gespeichert
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@Windelfohlen, Adriana0306:
Vielen Dank für Eure Kommentare.
Das wäre in der Tat eine interessante Wendung, wenn jetzt Isabellas Ex-Mann, vielleicht zusammen mit seiner neuen Haussklavin und der Schwiegermutter zu Besuch kämen und sie dann vor diesen als Sklavin tanzen müsste.
Vermutlich die ultimative Demütigung.
Auf so eine fiese Idee bin nicht einmal ich gekommen…
Allerdings mag der Gouverneur immer noch keine Niederländer, daher weiß ich nicht, ob er diese zum Essen einladen würde.
Auch der Gedanke mit der Machtdemonstration ist gar nicht schlecht.
Vielleicht darf Jeronimo heute Abend neben dem Gouverneur sitzen, während Isabella vor den beiden tanzt?
Das wäre auch eine üble Demütigung, sowohl für Isabella als auch für Jeronimo.
Die Frage wäre dann, wer die anderen beiden Gäste sind…
Da könntest Du Recht haben, dass es aktuell immer schlimmer wird, selbst wenn ich die Idee mit dem Ex-Mann nicht aufgreifen sollte.
3. Akt eben...
Aber lassen wir uns einfach überraschen, wer zum Abendessen kommt, vielleicht hat der Gouverneur ja einfach ein paar alte Klassenkameraden auf ein Glas Wein eingeladen. 😊
Jeronimo hat Isabella übrigens versprochen, dass er sie von hier dort wegbringt, nicht, dass er ihre Stellung verbessert. Wohin er sie bringen wird bzw. würde, hat er übrigens auch nicht gesagt… 😊
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Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:22.06.25 20:50 IP: gespeichert
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39. Der Abend mit den 3 Sklavenhändlern, Teil 1
So folgten wir zu acht Jeronimo zum Speisesaal. Acht Sklavinnen, alle mit dem Metallband des Gouverneurs um den Hals, alle mit einem viel zu kurzen Röckchen, sieben davon mit einem ebenfalls viel zu kurzem Oberteil. Und dann noch ich, ohne Oberteil, dafür mit einem Bestrafungsgewicht am Halsband.
Es war offensichtlich, dass der Gouverneur mich heute besonders demütigen und bestrafen wollte.
Wer wohl die drei Personen waren, welche das Scheusal heute eingeladen hatte?
Mir schauderte, als wir die wenigen Meter zum Speisesaal gingen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ared-1208254928
Drinnen saß bereits der Gouverneur mit drei Gästen an der Tafel.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ests-1209158433
Ich warf einen kurzen Blick auf diese: Links neben dem Gouverneur saß ein etwa 40jähriger afrikanischer Mann in einem braunen traditionellen afrikanischen Gewand, einer brauen Kopfbedeckung und einigen Goldketten um den Hals. Der Mann machte einen wohlhabenden Eindruck. Rechts neben dem Gouverneur saßen ein arabisch aussehender Mann in einer roten Jacke und ein Mann mit indischem Aussehen, dieser trug ein traditionelles indisches Gewand und einen weißen Turban auf dem Kopf. Auch diese beiden Männer dürften um die 40 Jahre alt gewesen sein und schienen ebenfalls wohlhabend zu sein.
Alle vier sahen auch uns, insbesondere mich, interessiert an und grinsten. Den Gästen gefiel unsere obszöne Aufmachung offensichtlich.
Das konnte ja heiter werden.
Der Gouverneur erhob sich und befahl uns, dass wir uns in einer langen Reihe vor der Tafel aufstellen sollten, ich als vierte, also ziemlich in der Mitte.
Ich schämte mich so, halbnackt vor vier Männern zu stehen, Jeronimo gar nicht mitgezählt.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...able-1209158819
Irgendwie erinnerte mich dies an den schrecklichen Tag in Sansibar, als ich das erste Mal verkauft worden war. Auch damals hatten mich schwarze, arabische und indische Männer begafft. Dieser schreckliche Tag war schon Monate her, aber vergessen hatte ich den Albtraum in der Steinhalle von Sansibar natürlich nicht. Der schlimmste Tag meines Lebens. Jedenfalls bevor ich den Brief von Mats erhalten hatte. Seitdem waren viele ähnlich schreckliche Tage hinzugekommen, der heutige zählte ohne Zweifel auch dazu. Dabei waren dieser noch die gar nicht vorbei.
Schlimme Erinnerungen wurden in mir wach, als mich damals arabische, indische und afrikanische Männer begafft und begrapscht hatten und mich einer von diesen dann wie ein Stück Vieh gekauft hatte.
Würde das heute Abend auch noch kommen? War das vielleicht eine Verkaufsveranstaltung und meine Zeit hier in Moçambique ging heute zu Ende?
Diesem Gouverneur war alles zuzutrauen, ich rechnete mit dem Schlimmsten.
Nachdem wir uns alle in einer Reihe aufgestellt hatten, erhob sich der Statthalter und sprach uns an:
„Meine Sklavinnen, schön Euch alle zu sehen!
Der Anlass ist jedoch kein so schöner. Eine von Euch, meine niederländische Sklavin, hat sich heute an mir versündigt, indem sie ohne meine Erlaubnis den Bischof um Hilfe gebeten hat.
Dies noch dazu in unehrlicher Weise, um meinen guten Ruf zu beschmutzen.
Ich muss daher eines klarstellen:
Ich allein bin Euer Besitzer, Euer Herr.
Wenn Ihr etwas braucht, habt Ihr zu mir und niemandem sonst zu kommen.
Die niederländische Sklavin hat gegen diese Regel verstoßen, daher musste ich sie bestrafen.
Damit Ihr auch wisst, wie gut Ihr es bei mir habt, habe ich heute drei Freunde zum Abendessen eingeladen.“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...aves-1209159177
Dabei sah er nun speziell mich an:
„Mein afrikanischer Freund hier heißt Chengelo. Er hat gute Beziehungen zu den afrikanischen Königreichen im Landesinneren und auch zum Königreich Lunda.
Er kennt viele Häuptlinge und Könige, welche bestimmt Interesse an einer weißen, braunen oder zur Not auch schwarzen Sklavin hätten.“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...gelo-1209159421
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...land-1209159562
Mir schauderte erneut. Natürlich hatte ich die Drohung des Gouverneurs von heute Nachmittag, dass er mich an einen afrikanischen Häuptling verschenken würde, noch nicht vergessen.
Anscheinend wollte mir der Gouverneur zeigen, wie gut seine Beziehungen waren und wie schnell dieser Albtraum für mich in Erfüllung gehen könnte, wenn ich ihm keine gehorsame Sklavin wäre.
„Dann haben wir hier Abdul. Ein sehr fleißiger arabischer Händler mit besten Beziehungen nach Ägypten, Sansibar und auf die arabische Halbinsel. Selbstverständlich hat auch er jede Menge Interessenten an der Hand, welche hübsche junge Sklavinnen wie Euch gerne nehmen würden. Leider sind nicht alle Araber, die er kennt, so großherzig wie ich. Die eine oder andere von Euch weiß das vermutlich bereits. Das Leben einer afrikanischen, indischen oder europäischen Sklavin ist diesen nichts wert. Manche von ihnen machen mit ihren Sklavinnen Dinge, die eigentlich gegen jegliche christliche oder muslimische Sitte verstoßen. Was genau wollt ihr lieber nicht wissen.
Aber ungehorsame Sklavinnen haben es auch nicht besser verdient.“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...hant-1209159764
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...abia-1209159899
Ich und die anderen Leibsklavinnen des Gouverneurs wurden wieder blass. Inzwischen wusste ich auch, dass ich nicht die Einzige war, die mit arabischen Sklavenhändlern schreckliche Erfahrungen gemacht hatte.
Erneut drohte uns – speziell mir - der Gouverneur mit dem schlimmsten, wenn wir ihm nicht gehorsam waren. Dabei war ich eigentlich bereits der Meinung gewesen, dass es schlimmer als hier eigentlich gar nicht mehr kommen konnte.
Vielleicht hatte ich mich aber auch getäuscht.
„Und dann hätten wir noch Rahul. Ebenfalls ein sehr erfolgreicher indischer Geschäftsmann im Sklavenhandel. Auch er hat gute Kontakte, unter anderem zu den Mogulherrschern in Indien, aber auch vielen anderen indischen Fürsten. Er hat mir erzählt, dass manche der Herrscher dort ihre Sklavinnen nicht so gut behandeln wie wir Europäer. Im Gegenteil. Dort gibt es noch alte Hindu-Riten, von denen ihr gar nicht wissen wollt, was diese sind. Aber sagen wir mal so, manche Hindupriester sind ebenso grausam wie die Götter und Göttinnen, denen sie huldigen. Die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus ist ihnen fremd. Und für die grausamsten Kulte, z. B. zur Besänftigung der Göttin Kali, werden natürlich bevorzugt Sklaven und Sklavinnen verwendet. Vor allem ungehorsame Sklavinnen!“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ahul-1209160094
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...Kali-1209160231
Mir gefror erneut das Blut in den Adern.
Das Leben hier war die Hölle, aber Teil irgendeines schrecklichen Hindukults in Indien zu werden, war vermutlich auch nicht besser, im Gegenteil. Das hieß dann wohl nichts anderes, als dass dies mein Lebensende sein würde, weit weg von meiner Heimat und meiner Familie. Vermutlich würde diese nie erfahren, welch schreckliches Ende mein Leben genommen hatte. Vermutlich würde man mich dort nach meinem Tod einfach auf einem Scheiterhaufen verbrennen. Wenn überhaupt.
Tränen füllten erneut meine Augen, während der Gouverneur fortfuhr:
„Nun denn, aber eigentlich möchte ich meine acht hübschen Sklavinnen ja behalten.
Ihr solltet jedoch immer daran denken, wie gut Ihr es hier habt, wie gut ich Euch behandle.
Da ist es sicher angebracht, wenn Ihr auch wieder etwas für mich tut und heute Abend wieder ein wenig für mich tanzt.
Ach ja, Ihr solltet Euch besser anstrengen, nicht dass ich noch auf die Idee komme, Euch danach einem meiner Freunde mitzugeben!“
Mir schauderte erneut, wir sollten also vor dem Gouverneur und drei befreundeten Sklavenhändlern tanzen und wenn der Statthalter nicht zufrieden war, würde er uns gleich einem von diesen mitgeben.
Gab es eine noch schlimmere Drohung? Zumindest konnte ich mir momentan keine schlimmere vorstellen.
Jeronimo brachte noch die zwei verbleibenden Musikerinnen herein. Heute spielte anscheinend nur eine „Zwei-Frauen-Band“, Mudiwa und Tadala standen ja neben mir auf der „Tanzfläche“.
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Jeronimo blieb wie üblich neben der Türe stehen. Irgendwie sah er heute Abend noch betretener drein als sonst. Vermutlich war auch dies kein gutes Zeichen.
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Kurz darauf servierten Keisha und drei weitere Sklavinnen aus der Küche den ersten Gang, eine Suppe.
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Der Gouverneur unterhielt sich noch kurz mit seinen Tischnachbarn und klatschte dann grinsend in die Hände. Das hieß für uns acht dann, dass wir mit unserem Tanz beginnen mussten. Ich ohne Oberteil.
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Da wir so viele waren, mussten wir zwei Reihen bilden, ich mit Manju, Malaika und Amani in der ersten Reihe, Mudiwa, Tadala, Keeya und Yuva in der zweiten.
Die beiden Musikerinnen begannen zu spielen und zu singen, wir anderen mussten tanzen, heute auch Tadala, Mudiwa, Amani und Keeya.
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Ich ohne Oberteil mit nackten Brüsten. Ich konnte sehen, wie mir alle vier Männer interessiert auf diese sahen.
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Wie gerne hätte ich mich irgendwohin verzogen, aber stattdessen musste ich tanzten, wenn ich nicht nach dem Abendessen an einen Sklavenhändler verkauft oder verschenkt werden wollte.
Vielleicht hatte der Gouverneur auch eine leere Drohung ausgesprochen, um uns zu verängstigen. Vermutlich aber nicht, Sklavenhandel war hier in Ostafrika ein blühender Wirtschaftszweig und ich hatte keine Zweifel, dass der Gouverneur auch gute Beziehungen zu den Sklavenhändlern hatte. Vermutlich kam ein großer Teil des Luxus, den er in seiner Residenz zur Schau stellte, direkt oder indirekt aus dem Sklavenhandel.
Ich war im Grunde noch starr vor Schreck, auch den anderen Sklavinnen ging es nicht besser. Auch von ihnen wollte keine in einem Hindukult in Indien enden. Dennoch taten wir unser Bestes, um für das Scheusal von Gouverneur und seine schrecklichen Gäste zu tanzen. Damit wir auch morgen noch für den Statthalter tanzen „durften“.
Die vier Männer hatten anscheinend Gefallen an dem obszönen Tanz, den wir wieder aufführen mussten, und beobachten uns schamlos.
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Ja, wir alle, auch ich inzwischen, hatten schon Erfahrung und wussten worauf es ankam: Den Herren in möglichst aufreizenden Posen unseren weiblichen Körper zu zeigen. Und je mehr man seinen Verstand und sein Schamgefühl ausschaltete, desto besser ging es, auch das wusste ich bereits.
Also tat ich mal wieder mein Bestes, ließ meine Hüften kreisen, wackelte mit dem Po und drehte mich, damit mein Röckchen nach oben flog und der Gouverneur und seine ehrenwerten „Freunde“ einen Blick auf meinen nackten Unterleib erhaschen konnten.
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Heute Morgen hatte ich noch die Hoffnung gehabt, diesem Albtraum zu entkommen.
Jetzt war ich wieder mittendrin.
Ich war mir nicht sicher, was größer war: Meine Verachtung für diese vier Männer, welche mich und die anderen schamlos anglotzten oder meine Angst vor diesen.
Ohne Zweifel war beides riesig.
Ich hatte das Gefühl, dass die obszönen Bewegungen Amani, Keeya, Mudiwa und Tadala nicht so leicht fielen wie Manju, Malaika und Yuva. Diese hatten deutlich mehr Übung und sich vermutlich auch schon deutlich besser an diese Demütigungen gewöhnt.
Aber natürlich kannten sie diesen Tanz auch, bestimmt hatten sie diesen schon sehr oft gesehen.
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Ich war heilfroh, als die erste Tanzrunde vorbei war. Ich hatte durchaus bereits Erfahrung, aber demütigend waren die Tänze jedes Mal aufs Neue. Und dass drei Sklavenhändler nun beim Tanzen auf meine nackten Brüste starrten, machte die Sache auch nicht besser, im Gegenteil.
Die Musik endete und ich hatte schon eine schlimme Vorahnung, was nun kam:
Der Gouverneur wandte sich an seine Gäste und sagte:
„Und, was sagt Ihr? Haben meine Sklavinnen gut genug für Euch getanzt? Ich hoffe, Ihr seid mit deren Darbietung zufrieden? “
Die drei Sklavenhändler sahen etwas skeptisch drein und der indische, Rahul, ergriff das Wort:
„Naja, war ok. Ich will Euch nicht zu nahetreten, aber in Indien gibt es Tänzerinnen, die tanzen viel besser. Ein bisschen steif tanzen Eure Sklavinnen schon. Die beiden indischen Sklavinnen und die eine afrikanische Sklavin in der Mitte der ersten Reihe gingen ja noch, aber der Rest... Man merkt halt doch, dass sie keine Profis sind.
Oder vielleicht behandelt Ihr sie einfach zu gut. In Indien gehen wir nicht so zimperlich mit unseren Sklaven und Sklavinnen um, insbesondere wenn sie schlecht tanzen!
Wenn wir sie vor die Wahl stellen, ob sie sich lieber mehr anstrengen oder der Göttin Kali geopfert werden wollen, entscheiden sich die meisten doch für die erste Alternative.“
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Der Gouverneur war etwas erstaunt, antwortete dann aber:
„Vermutlich hast Du Recht, Rahul. Ich bin einfach zu gutmütig. Aber so bin ich halt, ist vielleicht meine christliche Natur. Unser Herr Jesus Christus liebt alle Menschen, daher verlangt er auch nach keinen Opfergaben. Im Gegenteil haben wir Christen beispielsweise den Indianervölkern in Amerika diese grausamen Rituale ausgetrieben.
Allerdings ist es auch nicht gut, wenn meine Gäste unzufrieden sind, das beschämt mich als Gastgeber. Das heißt, meine Sklavinnen sollten sich mehr anstrengen, damit meine Gäste zufrieden sind und ich mich nicht für ihre Tanzdarbietung schämen muss.“
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Dann wandte er sich an uns:
„Sklavinnen, Ihr habt es gehört. Meine Gäste sind nicht zufrieden mit Eurer Tanzdarbietung, das könnt ihr alle besser!
Stellt Euch in einer Reihe auf und dreht Euch zu Wand.
Diesmal werde ich Euch selbst bestrafen, unser Jeronimo ist einfach zu sanft zu Euch, vielleicht ist auch das ein Grund, warum Ihr Euch nicht genügend anstrengt.“
Dann erhob sich der Gouverneur und nahm seinen Rohrstock mit, den ich noch von heute Nachmittag kannte.
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Eigentlich war ich der Meinung, dass wir gut getanzt hatten, dafür, dass der Gouverneur uns angedroht hatte, uns am Ende des Abends an einen afrikanischen, arabischen oder indischen Sklavenhändler weiterzugeben. Aber wenn er uns bestrafen wollte, spielte das eigentlich auch keine Rolle, auch das wusste ich bereits.
Mit einem mulmigen Gefühl stellten wir uns wie geheißen in einer Reihe auf und beugten uns nach vorne. Acht Sklavinnen in einem demütigenden Tanzoutfit, fünf Afrikanerinnen, zwei Inderinnen – und eine Niederländerin.
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Wieder einmal merkte ich, wie mein kurzes Röckchen nach oben rutschte. Den Blick der vier Männer auf meinen nackten und vermutlich immer noch ziemlich veranstalteten Po wollte ich mir lieber nicht vorstellen.
Dann bekam jede von uns fünf Schläge mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern.
Zunächst Amani, dann Keeya, Manju, Mudiwa, ich, Tadala, Malaika und zum Schluss Yuva.
Der Gouverneur schlug fest zu, deutlich fester als Jeronimo. Die Schläge taten höllisch weh und ich hatte Tränen in den Augen. Meine sieben Mitsklavinnen ebenfalls.
Aber jede von ihnen ertrug die Schmerzen und die Demütigung tapfer, mehr als ein leises Wimmern kam keiner über die Lippen.
Ich fühlte mich schuldig. Dieser ganze Albtraum war meine Schuld. Warum war ich nur so dumm gewesen?
Amani und Keeya hätten wie üblich das Essen serviert, Tadala und Mudiwa gesungen und auf ihrer Laute gespielt.
Stattdessen mussten sie nun mit mir tanzen und wurden mit mir – und vor allem wegen mir – verprügelt.
Bestimmt hassten mich meine Mitsklavinnen nun.
Der Gouverneur setzte sich wieder an die Tafel und meinte süffisant:
„Ich hoffe, dass war Euch eine kleine Motivationshilfe, Euch in der nächsten Runde mehr anzustrengen. Ich werde nicht zulassen, dass ihr mich vor meinen Gästen blamiert. Ansonsten müsste ich vielleicht doch noch überlegen, Euch nach Indien zu verkaufen, damit Ihr dort richtig tanzen lernt!“
Wieder gefror mir das Blut in den Adern.
Auch Manju und Malaika neben mir sahen betreten drein. Hatten sie genauso viel Angst wie ich?
Fröhlich sahen sie jedenfalls nicht aus.
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Dagegen waren der Gouverneur und seine drei Gäste in ausgezeichneter Stimmung und unterhielten sich angeregt. Soweit ich das verstand auch über unsere Körper und unsere Bestrafung. Wirklich besser machte das die Sache auch nicht.
Wir hatten noch kurz Zeit, uns vom Tanz und den anschließenden Hieben zum Erholen, dann begann auch schon die nächste Tanzrunde.
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Ich hatte eigentlich schon in der ersten Tanzrunde schon mein Bestes gegeben, dennoch versuchte ich, noch etwas besser zu tanzen. Mehr obszöne Bewegungen, mehr frivole Blicke, noch weniger Schamgefühl, noch weniger Verstand.
Die gierigen Blicke, welche uns die vier Männer am Tisch wieder zuwarfen, waren der Horror.
Insbesondere vor diesem indischen Sklavenhändler fürchtete ich mich. Waren die Inder wirklich so grausam, Sklavinnen an ihre Götter zu opfern?
Und stand dieses Schicksal auch mir bevor, wenn ich nicht zur Zufriedenheit der vier Scheusale vor mir tanzen würde?
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Ich war wieder fix und fertig als die Runde endete, meinen Leidensgenossinnen ging es wohl ähnlich.
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Mit einem flauen Gefühl im Magen wartete ich darauf, ob die schrecklichen Gäste diesmal mit unserem Tanz zufrieden waren, bzw. wie viele Schläge ich diesmal erhalten würde.
Der Gouverneur wandte sich wieder an seine Gäste:
„Was meint Ihr, hat Rahuls kleine Drohung gewirkt und meine Sklavinnen haben diesmal besser getanzt?“
Diesmal meldete sich der afrikanische Gast zu Wort:
„Ich glaube doch, dass die Sklavinnen sich diesmal ein klein wenig mehr angestrengt haben.
Mancher afrikanische Häuptling wäre mit der Aufführung vielleicht zufrieden.
Allerdings gibt es auch andere afrikanische Häuptlinge, welche der Meinung sind, dass man eine Sklavin eigentlich nie zu viel schlagen kann, damit sie nicht übermütig wird.
Diese würden vermutlich jeder Sklavin nochmals zehn Hiebe erteilen. Zum einen, damit sie sich noch mehr anstrengt, zum anderen, um sie an ihren Status als Sklavin ihres Herrn zu erinnern.“
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Mir schauderte erneut. Was für grausame Häuptlinge kannte dieser Mann?
Aus den Augenwinkeln merkte ich, dass Amani Tränen in den Augenwinkeln hatte. Erinnerte sie sich an ihre schlimme Zeit als Sklavin der afrikanischen Familie in Kilwa Kisiwani, als sie auch bei jeder Gelegenheit verprügelt worden war?
Der Gouverneur ergriff das Wort und sagte:
„Danke für Deine Einschätzung, Chengelo.
Vermutlich haben diese Häuptlinge vollkommen Recht. Leider musste ich heute erfahren, was passiert, wenn man eine Sklavin zu gut behandelt. Ich bin vielleicht einfach zu milde.“
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Dann wandte er sich an mich:
„Hast Du gehört, niederländische Sklavin?
Wenn Du nochmals wagen solltest, jemanden ohne mein Einverständnis um Hilfe zu bitten, werde ich dafür Sorge tragen, dass Chengelo Dich mit zu einem dieser Häuptlinge nimmt, damit Dir dort der Demut und Gehorsam beigebracht wird, der sich für eine Sklavin geziemt!“
Ich schluckte und antwortete mit einer Verbeugung: „Sim, senhor.“
Dann wandte sich der Statthalter wieder an die anderen Sklavinnen und sagte:
„Ihr sollt aber auch wissen, was für einen gutmütigen Herrn ihr habt. Daher werde ich diesmal auf eine Bestrafung verzichten, auch wenn mein afrikanischer Freund sicher Recht hat und Ihr noch besser tanzen könnt!
Aber nutzt meine Gutmütigkeit nicht aus, bestimmt hätte Chengelo nichts dagegen, eine von Euch heute Abend mitzunehmen!“
Der afrikanische Sklavenhändler meldete sich nochmals zu Wort:
„Mit Vergnügen, Francisco. Hübsch sind Deine Sklavinnen durchaus. Ich bin mir sicher, dass einer dieser nicht besonders sanftmütigen, aber stinkreichen Fürsten einen guten Preis für diese bezahlen würde, insbesondere für deine rotblonde weiße Sklavin!“
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Obwohl wir diesmal anscheinend keine Hiebe bekommen würden, war ich wieder kreidebleich.
Der indische Sklavenhändler würde mich als Opfergabe nach Indien bringen, der afrikanische Sklavenhändler mich an einen afrikanischen Fürsten verkaufen, der Sklavinnen schon aus Prinzip verprügelte, weil sie Sklavinnen waren.
Auch die anderen Sklavinnen sahen betreten drein, die Drohungen hatten auch bei ihnen ihre Wirkung nicht verfehlt.
Der Gouverneur konnte mit uns tun und lassen, was er wollte, auch uns einem seiner drei „Freunde“ mitgeben.
Da heiterte es mich auch nicht auf, als der Gouverneur antwortete:
„Danke für das Angebot, Chengelo, ich werde es mir überlegen. An einem guten Geschäft bin ich immer interessiert.
Aber vielleicht gebe ich meiner niederländischen Sklavin und meinen anderen Sklavinnen noch eine Chance, mir zu beweisen, dass sie lieber hier bleiben möchten…
Nach dem Abendessen werde ich entscheiden.“
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 22.06.25 um 21:01 geändert Meine Geschichten:
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:23.06.25 17:16 IP: gespeichert
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Arme Isa. Jetzt wird der Würfel für sie fallen. Und egal, was er anzeigt: es wird schlimm für sie.
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:23.06.25 20:42 IP: gespeichert
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Na jetzt kann es für Isabella ja wirklich in alle Richtungen gehen. Ich bin gespannt wie es sich entwickelt.
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:25.06.25 11:41 IP: gespeichert
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@chasHH, Adriana0306:
Vielen Dank für Eure neuen Kommentare.
@chasHH
Wenn Du meinst, dass Isa jetzt die Wahl zwischen Pest und Cholera hat, könntest Du durchaus richtig liegen. So würde Isabella das auch sehen.
Der Gouverneur würde Dir/Euch aber vermutlich widersprechen:
Aus seiner Sicht hat Isa die Wahl zwischen einem relativ guten Leben bei einem gutmütigen Herrn (nämlich ihm) und einem furchtbaren Leben bei einem grausamen Herrn (also alle anderen außer ihm).
Aber in der Tat, das Wort „Freiheit“ steht auf keiner Seite des Würfels, von daher sind Isabellas Aussichten bei diesem Würfelspiel wirklich nicht so toll…
Wobei es sein könnte, dass die Würfel eh bereits gefallen sind.
@Adriana0306:
Das stimmt, es könnte in alle Richtungen gehen. Theoretisch wäre jetzt ein guter Zeitpunkt für einen Ortswechsel in der Geschichte.
Nicht gerade der Ortswechsel, den sich Isabella wünschen würde, aber das konnte sich eine Sklavin damals nicht wirklich aussuchen…
Ich könnte jetzt auch eine Umfrage starten, wo die Geschichte weitergehen soll. Allerdings habe ich die Geschichte „leider“ schon zu Ende geschrieben, so dass schon feststeht, wo und wie diese Geschichte endet 😊
Übrigens habe ich bei deviantart auch eine kleine Sommernachtsgeschichte geschrieben (Sonnwend war ja gerade erst vor ein paar Tagen).
Die Geschichte hat mit Keuschheitsgürtel, Sklavinnen oder sonstigem bdsm gar nichts zu tun, daher wäre diese hier im Forum fehl am Platz.
Falls jemand von den drei, vier Lesern, denen meine Geschichten hier gefallen, diese trotzdem lesen will, hier der Link dazu:
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...tory-1210726547
(Die deutsche Version kommt nach der englischen.)
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 25.06.25 um 12:04 geändert Meine Geschichten:
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Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:28.06.25 21:04 IP: gespeichert
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40. Der Abend mit den 3 Sklavenhändlern, Teil 2
Wir bekamen erneut eine kleine Pause. Anders als an den letzten Tagen saßen wir alle stumm und blass herum. Insbesondere ich machte mir schwere Vorwürfe, in was ich die anderen hineingeritten hatte.
Andererseits, wenn der Gouverneur wirklich eine von uns verkaufen wollte, dann doch wohl mich.
Oder etwa doch nicht?
So ganz sicher schienen sich meine Mitsklavinnen auch nicht zu sein, sie sahen nach dieser Drohung unseres Herrn auch verängstigt drein.
Keisha und die anderen drei afrikanischen Sklavinnen brachten dem Gouverneur und seinen drei schrecklichen Freunden den Nachtisch, dann begann die dritte Tanzrunde.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...sert-1211442415
Für diese hatte sich der Gouverneur eine besondere Gemeinheit ausgedacht:
„Sklavinnen! Nachdem meine niederländische Sklavin heute einen schweren Regelbruch begangen hat, hat sie nun die Ehre, einen Solotanz aufzuführen!
Ihr dürft Euch auf den Boden setzen und zum Takt der Musik mitklatschen.
Ach ja, Jeronimo, Du darfst auch mitklatschen!“
Ich schluckte.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...task-1211443039
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...sk-2-1211443309
Ich musste allein tanzen, die anderen sieben Sklavinnen die zuvor mit mir getanzt hatten, mussten sich auf den Boden setzen und zum Takt der Musik mitklatschen. Tadala, Mudiwa, Manju und Yuva setzen sich links von mir, Amani, Malaika und Keeya rechts von mir auf den Boden und begannen vorsichtig zu klatschen, die beiden Musikerinnen begannen wieder zu spielen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...1443604#image-1
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https://www.deviantart.com/neuschreib63/...clip-1211444214
Auch Jeronimo klatschte vorsichtig mit, das konnte ich allerdings nur leise hören, weil ich mit dem Rücken zu ihm stand.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...-too-1211444348
Meine Scham war noch schlimmer als zuvor. Alle Augen richteten sich auf mich, während ich ohne Oberteil vor den Männern tanzen musste.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...nd-3-1211445372
Auch wenn ich wiederum mein Bestes tat, meine Scham und meinen Verstand auszuschalten, es gelang mir nicht so recht. Zu groß war die Demütigung, so zu tanzen, während links und rechts von mir meine Leidensgenossinnen klatschten und ich allein den vier Männern meinen Körper mit obszönen Bewegungen präsentieren musste.
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Acht Augen, die mich lüstern anstarrten und jede meiner Bewegungen genau verfolgten.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ance-1212026361
Ich konnte mich kaum konzentrieren, versuchte aber dennoch irgendwie, mein Programm abzutanzen.
Brüste, Bauch, Beine, Po und dazu irgendwie einen frivolen Blick aufsetzen. Ohne Manju und Malaika neben mir war dies aber noch schwieriger als ohnehin schon. Mehr als einmal wusste ich nicht mehr weiter und versuchte, dies mit irgendwelchen obszönen Gesten zu überspielen.
Entsprechend gelang mir diese dritte Tanzrunde auch nicht gut.
Als die Musik verstummte, war mir bereits bewusst, dass dies nicht ohne Konsequenzen bleiben würde.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...over-1211641938
Der Gouverneur machte auch nicht den Eindruck, als sei er von meiner Aufführung überzeugt gewesen und sprach diesmal seinen arabischen Gast an:
„Was meinst Du Abdul? Wie hat meine weiße Sklavin diesmal getanzt?“
Der Araber legte die Stirn in Falten und antwortete:
„Für mich sah es fast so aus, als ob die Sklavin gar nicht tanzen wollte und sich nur irgendwie bewegt hat, um so eine Art Tanz zu simulieren, bis die Zeit vorbei ist.
Dabei kann sie eigentlich schon – einigermaßen – tanzen, wie wir zuvor gesehen haben.
Aber diesmal schien sie etwas demotiviert.
Ist sie vielleicht ein bisschen faul?
Weiße Sklavinnen haben in Arabien den Ruf, dass sie zwar sehr hübsch sind, aber bei weitem nicht so fleißig wie die afrikanischen Sklavinnen. Jedenfalls solange man ihnen mit dem Stock oder der Peitsche ihre Faulheit nicht ausgetrieben hat. Danach geht es einigermaßen.
Vielleicht ist das bei Deiner Sklavin auch der Fall und sie macht nur das nötigste, damit sie nicht zu sehr ins Schwitzen kommt?“
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...fied-1211642481
Der Gouverneur grinste.
Ich war mir nicht sicher, ob er mich wirklich für faul hielt. Als Europäer musste er doch nachvollziehen können, wie schwer und demütigend dieser Tanz für mich war.
Allerdings war dieser Kommentar seines Gastes erneut eine gute Vorlage für ihn:
„Ich weiß nicht, ob meine niederländische Sklavin faul ist, aber Du hast vollkommen Recht, dieser Tanz war nicht gut. Dabei ist sie durchaus hübsch anzusehen, auch damit hast Du Recht. Aber das allein reicht nicht, auch eine hübsche Sklavin hat sich anzustrengen!
Daher hat sie sich eine Strafe redlich verdient!“
Mit diesen Worten stand der Gouverneur auf und kam erneut mit seinem Rohrstock zu uns oder besser gesagt zu mir.
Er grinste mich an:
„You know the procedure, slave.“
Und etwas leiser fügte er noch hinzu:
„I really hope for you that you learn your lesson today!“
Sein Blick ließ mir erneut das Blut in den Adern gefrieren.
Ich senkte den Kopf und stammelte nur:
„Sim, senhor.“
Leider wusste ich in der Tat, was zu tun war. Ich drehte mich um und beugte mich nach vorne, so dass mein zu kurzes Röckchen wieder den Blick auf mein geschundenes Hinterteil freigab.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...gain-1211642701
Ein brennender Schmerz durchfuhr mich, als mich der erste Schlag traf.
Wiederum schlug der Gouverneur fest zu. Nicht nur fünf Mal wie nach der ersten Tanzrunde, sondern diesmal zehn Mal.
Der Schmerz war kaum erträglich und wieder füllten Tränen meine Augen.
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Nach dem zehnten Hieb musste ich mich erneut verbeugen und um Verzeihung für meinen Fehler bitten.
Der Gouverneur ging zurück zu seinem Platz und fragte seine Gäste:
„War das genug?“
Chengelo, der Afrikaner, meldete sich zu Wort:
„Für den Anfang ok, aber ich glaube, bei so manchem afrikanischen Häuptling hätte sie mindestens das doppelte für diese unmotivierte Darbietung bekommen.
Deine weiße Sklavin hat es wirklich sehr gut bei Dir! Ich wundere mich wirklich, dass sie das nicht zu schätzen weiß. Meiner Ansicht nach müsste sie sich jeden Tag auf Knien dafür bedanken, Deine Sklavin sein zu dürfen!“
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Der Statthalter nahm diesen Kommentar gerne auf und sprach mich an:
„Hast Du gehört, Sklavin?
Das nächste Mal, wenn Du wieder den Bischof oder jemand anderen ohne meine Erlaubnis um Hilfe bittest, lade ich einen dieser Häuptlinge ein und überlasse diesem Deine Bestrafung.
Dann wirst Du erst richtig sehen, wie gut Du es bei mir hast, obwohl Du diese gute Behandlung als niederländische Ketzerin gar nicht verdient hättest!“
Ich schluckte und tat das, was ich immer tat:
Ich machte einen Knicks vor meinem grausamen Herrn und sagte kleinlaut „Sim, senhor.“
Wir – oder besser gesagt ich – bekamen eine kleine Pause, bevor die vierte Tanzrunde begann.
Ich befürchtete das Schlimmste. Müsste ich nochmals alleine tanzen? Mein Hintern tat höllisch weh von den mittlerweile 15 Schlägen und stehend k.o. war ich auch.
Wenn ich wieder alleine tanzen müsste, war es sehr wahrscheinlich, dass ich irgendwann einfach zusammenbrechen würde und dann wieder 10 oder noch mehr Schläge bekommen würde. Und vielleicht würde mich dann der grausame Gouverneur an einen seiner scheinbar noch grausameren Freunde verkaufen oder verschenken.
Ja, tatsächlich hatte ich große Angst davor bekommen, demnächst einem noch grausameren afrikanischen Häuptling, einem arabischen Scheich oder einem indischen Fürsten als Sklavin dienen zu müssen.
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Jeronimos Versprechen, mich von hier wegzubringen, wäre dann hinfällig. Eigentlich wollte ich ja weg von hier, aber nicht so, nicht zu einem noch grausameren afrikanischen oder arabischen Fürsten.
Die anderen Sklavinnen hatten anscheinend bemerkt, wie ich kreidebleich und zitternd auf dem Boden saß. Manju nahm mich in den Arm und versuchte mich ein wenig zu trösten.
Leise flüsterte sie mir zu: Nós podemos fazer isso, tudo ficará bem.
Meine Angst wurde durch die Umarmung und die freundlichen Worte nicht besser, aber ich beruhigte mich zumindest ein wenig. Ändern an der Situation konnte ich sowieso nichts. Wenn dies mein letzter Abend hier war und ich morgen ein Schiff nach Indien, Arabien oder zum afrikanischen Festland besteigen müsste, dann war das eben mein Schicksal. Amsterdam, meine Familie würde ich vermutlich so oder so nie mehr wiedersehen.
Der Gouverneur unterhielt sich ein wenig mit seinen Gästen und verkündete dann:
„Sklavinnen, zur letzten Tanzrunde dürft Ihr nochmals zusammen tanzen.
Unsere niederländische Sklavin hätte es für ihre schlechte Darbietung vorhin zwar verdient, es uns zu beweisen, dass sie es besser kann. Aber ich will meine Gäste nicht mit noch einer schlechten Darbietung beschämen.
Also strengt Euch nochmals an, sonst überlege ich es mir wirklich, ob Ihr meine Gutmütigkeit verdient habt oder ob ich nicht doch eine von Euch heute Abend noch verkaufe!“
Ich war ein klein wenig erleichtert, dass ich zumindest nicht wieder alleine tanzen müsste. Dennoch war die Vorstellung, nochmals halbnackt vor dem Statthalter und den drei Sklavenhändlern zu tanzen, alles andere als schön. Etwas Anderes blieb mir aber auch nicht übrig.
Auch meine Leidensgenossinnen waren bei dieser Drohung nochmals blass geworden.
Wir sahen uns gegenseitig an. Jede von uns sah in sieben bemitleidenswerte Gesichter.
Und ich war der Grund für diese Demütigung, ich fühlte mich erneut schuldig, dass ich mit meiner letztlich erfolglosen Petition meinen Mitsklavinnen diesen schrecklichen Abend beschert hatte.
Hoffentlich waren wir morgen immer noch zu acht.
Wir sprachen nichts, aber die Blicke der anderen hätte ich so gedeutet, dass wir diese letzte demütigende Tanzrunde auch noch irgendwie gemeinsam überstehen würden.
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So war es dann auch, ich schaltete wieder den letzten Rest Scham und Verstand aus, der mir noch geblieben war und tanzte nochmals mit letzter Kraft für die vier Scheusale am Tisch. Auch die bohrenden Blicke auf meine nackten Brüste versuchte ich zu ignorieren. Dass neben mir noch drei andere Sklavinnen tanzten, machte die Sache vielleicht ein bisschen einfacher.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ound-1212026758
Immer noch war es so, dass Manju und Malaika ihre Körper deutlich filigraner als ich bewegten, was einerseits meine eigene Unfähigkeit zeigte, andererseits aber vielleicht auch den ein oder anderen Blick von mir ablenkte. Was blieb waren die ekligen Blicke auf meine nackten Brüste, welche den afrikanischen, arabischen und indischen Gast gleichermaßen zu interessieren schienen.
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https://www.deviantart.com/neuschreib63/...2029357#image-1
Am Ende des Tanzes war ich so k.o., dass ich mich erst mal auf den Boden setzte. Ich konnte einfach nicht mehr, obwohl ich schon einiges gewohnt war, waren dieser Abend und diese Demütigungen einfach zu viel gewesen.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ound-1212030157
Ich hatte mich jedoch kaum hingesetzt, da erhob sich der Gouverneur von seinem Stuhl und schimpfte mich:
„Sklavin! Wer hat Dir erlaubt, Dich hinzusetzen? Wenn Du etwas möchtest, hast Du mich um Erlaubnis zu fragen, hast Du das schon vergessen?“
Kreidebleich sah ich ihn an. Manju half mir aufzustehen und stützte mich.
Dann sprach mich der Gouverneur erneut an:
„Besser so. Willst Du mich um etwas bitten, Sklavin?“
Meine letzte Selbstachtung hatte ich eh schon längst aufgegeben und so brachte ich heraus:
„Darf ich mich setzen, Senhor de Noronha?“
Der Gouverneur grinste zufrieden und antwortete:
„Verdient hast Du das nicht, Sklavin, aber ich erlaube es Dir.
Ich hoffe, Du bist mir für meine Großzügigkeit dankbar.“
Ich war mir nicht sicher, ob ich dem grausamen Statthalter für irgendetwas dankbar sein sollte, aber müde wie ich war, wollte ich mich wieder hinsetzen.
So antwortete ich kurz „obrigada, senhor.“ , verbeugte mich vor dem Monster und setzte mich zurück auf den Boden.
Manju warf mir dabei noch einen mitleidigen Blick zu, dabei ging es ihr ja nicht viel besser. Sie war zwar nicht so k.o. wie ich, musste aber dem gleichen Monster dienen.
Der Gouverneur wandte sich dann nochmals seinen Gästen zu:
„Was meint Ihr, Freunde, war die Tanzaufführung diesmal nach Euren Erwartungen? Oder sollen wir meine Sklavinnen nochmals für diese mittelmäßige Vorstellung bestrafen?“
Wieder war der Afrikaner der erste, der sich meldete:
„Wie ich bereits zuvor gesagt habe, sind manche afrikanische Häuptlinge der Meinung, dass man mit Sklavinnen nicht zu zimperlich umgehen sollte. Bei diesen würden sicherlich alle Deine acht Sklavinnen nochmals zum guten Abschluss zehn bis zwanzig Hiebe auf den nackten Hintern bekommen!“
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Der Araber schien dagegen etwas milder gestimmt:
„Schaden würden den Sklavinnen ein paar zusätzliche Hiebe bestimmt nicht. Ich kenne durchaus auch ein paar arabische Herrschaften, welche ihren Sklavinnen zum guten Abschluss des Tages nochmals den hübschen Hintern versohlen würden, sei es zur Bestrafung oder auch nur zur eigenen Belustigung. Allerdings hat uns Mohammed auch gelernt, dass man manchmal Milde walten lassen kann, auch gegenüber seinen Sklavinnen. Im Paradies wird uns diese Großzügigkeit vielleicht angerechnet werden.“
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Der Inder war nochmals anderer Meinung:
„Ich fürchte, diese Sklavinnen können es einfach nicht besser. Da helfen dann auch keine Hiebe mehr, selbst wenn sie sich diese für ihre uninspirierte Leistung unzweifelhaft verdient hätten.
Was hältst Du davon, wenn ich zwei Sklavinnen bei meiner nächsten Reise mit nach Indien nehme, um ihnen dort beibringen zu lassen, wie man richtig tanzt? Vielleicht die weiße Sklavin und die kleine afrikanische Sklavin neben ihr? Auch deren Tanzkünste sind meines Erachtens noch verbesserungsfähig.
Oder noch besser: Ich nehme die beiden Sklavinnen mit und bringe Dir dafür zwei indische Sklavinnen, die richtig gut tanzen können, wesentlich besser noch als Deine beiden indischen Sklavinnen? Deine europäischen und afrikanischen Sklavinnen können zwar nicht gut tanzen, aber irgendein Hindu-Priester der Göttin Kali hat sicher anderweitige Verwendung für sie. Wie viele Real möchtest Du für die beiden Sklavinnen haben? Bestimmt werden wir uns handelseinig.“
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Mir schauderte. Mit der kleinen afrikanischen Sklavin neben mir war Amani gemeint. Diese war ebenfalls kreidebleich geworden und ein paar Tränen liefen ihr aus den Augen.
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Sie tanzte ebenso wie Keeya normalerweise auch nicht mit, die beiden servierten dem Gouverneur normalerweise sein Abendessen. Das machte sie auch tadellos. Aber heute hatte sie den Platz einer anderen Tänzerin einnehmen müssen, damit der Gouverneur heute allen seinen acht Leibsklavinnen eine Lektion erteilen konnte. Obwohl diese ja wirklich nichts für meine Dummheit konnten.
Bestimmt hatte Amani auch ihr Bestes gegeben, aber die Übung von Malaika, Yuva oder Manju konnte sie gar nicht haben.
Man konnte ihr direkt ansehen, wie sehr sie sich davor fürchtete, nach Indien gebracht zu werden, um dort in irgendeiner Weise zur Ehrung einer Hindu-Göttin missbraucht zu werden. All die Fröhlichkeit, welche sie sonst auszeichnete, war aus ihrem Gesicht verschwunden, zurückgeblieben waren nur Angst und Schrecken.
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Mir ging es auch nicht besser. Dass ich für meine dumme Aktion bezahlen musste, hatte ich inzwischen irgendwie akzeptiert. Aber der Gedanke, dass ich Amani, dieses freundliche Mädchen, das mich schon so oft getröstet hatte, noch mit ins Unglück reißen würde, war kaum erträglich.
Der Gouverneur grinste:
„Danke für Deine ehrlichen Worte, Rahul. Ich bin etwas unentschlossen.
So ein paar wirklich gute Tänzerinnen fehlen mir hier schon. Andererseits finde ich meine Sklavinnen schon ganz hübsch, sonst wären sie ja nicht meine Sklavinnen.“
Dann wandte sich der Statthalter an uns:
„Was meint Ihr, meine Sklavinnen?
Sollen wir Isabella und Amani für ihre schlechten Leistungen an Rahul abgeben, damit er uns in Indien zwei bessere Tänzerinnen besorgt? Zwei Tänzerinnen, die meine Gäste nicht mit ihren mittelmäßigen Darbietungen beschämen?
Oder wollt ihr lieber gemeinsam für Isabellas und Amanis schlechte Leistungen bestraft werden?
Ich lasse Euch die Wahl!“
Amani und ich wurden bei diesen Worten erneut kreidebleich. Wollte uns der Gouverneur wirklich wegen eines schlechten Tanzes nach Indien verkaufen?
War es das nun? Das Ende all meiner Hoffnung, meine Familie nochmals lebend wiederzusehen?
Und was würden unsere Mitsklavinnen nun sagen?
Vermutlich hatten sie allen Grund, zumindest mich für diesen Abend zu hassen.
Die anderen sechs Leidensgenossinnen sahen uns einen Moment schweigend an.
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Ein paar Sekunden vergingen, die mir wie Stunden vorkamen.
Dann war Manju die erste.
Ohne ein Wort zu sagen, drehte sie sich um und beugte sich nach vorne. Unweigerlich rutschte ihr kurzes Röckchen nach oben und gab den Blick auf ihren nackten Po mit fünf roten Striemen frei.
Diese taten bestimmt immer noch weh.
Das hieß dann wohl, dass sie bereit wäre, für mich bestraft zu werden.
Nur ein paar Momente später folgten auch Yuva, Malaika, Keeya, Tadala und Mudiwa ihrem Vorbild und drehten sich um und beugten sich nach vorne. Auch bei ihnen waren die roten Striemen der vorherigen Bestrafung noch deutlich zu erkennen.
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Amani und ich heulten beide wie zwei Schlosshunde, unsere Mitsklavinnen wollten anscheinend auch nicht, dass wir in irgendeinem grausamen Hinduritual für eine indische Göttin endeten.
Dafür waren sie auch bereit, sich erneut verprügeln zu lassen.
Was für ein schauriges Bild: Sechs Sklavinnen, welche mit nach vorne gebeugtem Oberkörper auf ihre Bestrafung warteten und zwei weitere Sklavinnen, eine weiße und eine schwarze, die weinend dazwischenstanden.
Der Gouverneur schien schwer beeindruckt:
„Oh, ich bewundere Euren Zusammenhalt. Speziell Deinen Mut, Manju, dass Du vorangegangen bist.
Nun gut, ich bin beeindruckt von Eurer Selbstlosigkeit und nachdem ich bekanntlich ein großherziger Mensch bin, dürfen auch Amani und Isabella weiterhin meine Sklavinnen bleiben.
Ich hoffe, Ihr wisst das zu schätzen.“
Irgendwie war das surreal, aber tatsächlich bedankte ich mich mit Tränen in den Augen bei dem Gouverneur, dass ich seine Sklavin sein bzw. bleiben durfte.
Auch Amani bedankte sich mit einem tiefen Knicks und Tränen in den Augen: „Obrigada, senhor.“
Dann wandte sich der Gouverneur zunächst grinsend an seinen indischen Freund Rahul und dann an Jeronimo:
„Tut mir leid, Rahul, aber Du hast es gesehen.
Meinen Sklavinnen gefällt es so gut bei mir, dass sie alle bleiben möchten.
Du darfst mir aber gerne trotzdem das nächste Mal eine indische Tänzerin mitbringen, bestimmt finden wir für diese Verwendung.
Jeronimo, walte Deines Amtes. In Anbetracht der Tatsache, dass ich immer noch beeindruckt bin von der Selbstlosigkeit meiner Sklavinnen, wollen wir es auch bei jeweils fünf Hieben belassen.“
Der Gouverneur war anscheinend milde gestimmt, ich hätte eine wesentlich härtere Bestrafung erwartet.
Amani und ich drehten uns ebenfalls um und erwarteten die Strafe.
Jeronimo ging die Reihe von links nach rechts ab und gab jeder von uns je fünf Hiebe mit seiner Gerte. Auch diese taten sehr weh, aber vielleicht nicht ganz so wie die Schläge des Gouverneurs zuvor. Jeronimo schlug etwas weniger hart zu. Und dass jede von uns nur fünf Schläge bekam, war auch fast ein Wunder.
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Vermutlich wollte uns der Gouverneur einmal mehr zeigen, wie gut wir es bei ihm hatten.
So gut, dass wir nur 5 Hiebe bekamen…
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Danach wurden wir entlassen, dieser schreckliche Tanzabend war vorbei. Ich hatte 20 Hiebe, vier demütigende Tanzrunden und diverse Androhungen, nach Afrika, Arabien oder Indien verkauft zu werden, irgendwie überlebt.
Jeronimo führte uns zurück zur Küche, wo auch wir nun unser Abendessen abholen durften.
Auch er machte einen bedrückten Eindruck.
Er hatte auch unserer normalen Kleider in unserem Speisesaal abgelegt, vor allem für mich war es eine Wohltat, wieder meine Brüste verdecken zu können. Dabei war es nun aber auch schon fast egal, die vier Männer hatten den Anblick über zwei oder drei Stunden ausgiebig genossen und auch meine Mitsklavinnen hatten mehr als genug Zeit gehabt, diese zu betrachten.
Wir waren alle recht schweigsam. Die Drohungen, uns an irgendeinen noch grausameren afrikanischen, arabischen oder indischen Fürsten zu verkaufen, hatte ihre Wirkung nicht verfehlt.
Auch meine Leidensgenossinnen wollten die Hölle hier nicht gegen eine noch schlimmere Hölle tauschen. Das Leben hier in Ilha de Moçambique war wirklich bereits schlimm genug.
Wir mussten uns alle erst mal von den Erlebnissen zuvor erholen.
Und das alles nur, weil ich es gewagt hatte, den Bischof um Hilfe zu bitten. Zumindest waren wir alle acht immer noch hier, auch Amani, wenn auch mit schmerzendem Hintern.
So entschuldigte ich mich kleinlaut bei meinen Mitsklavinnen und gestand ein, dass dieser Abend allein meine Schuld gewesen war.
Zugleich bedankte mich bei den anderen, insbesondere bei Manju, dass sie Amami und mich mit ihrer Selbstlosigkeit gerettet hatten.
Manju winkte jedoch ab:
„Ist schon in Ordnung, Isabella.
Wenn es nicht wegen Deiner Petition beim Bischof gewesen wäre, hätte der Gouverneur eine andere Gelegenheit gefunden, uns zu demütigen und uns ins Gedächtnis zu rufen, wie gut wir es angeblich bei ihm haben.
Das gehört leider zum Sklavinnendasein dazu. Egal wie schlecht es einem ergeht, der Besitzer droht immer damit, dass es einem noch schlechter ergehen wird, wenn man ihm nicht gehorsam ist.
Leider haben die Besitzer damit auch oft Recht. Besser wird das Leben einer Sklavin nach dem Weiterverkauf nur selten, das habe ich jedenfalls gehört, so alt bin ich ja auch noch nicht. Bei mir war das auch nicht der Fall, mein Leben ist auch nicht besser geworden, nachdem ich Goa verlassen musste.
Vermutlich wird der Gouverneur uns aber irgendwann trotzdem weiterverkaufen, wenn er das Interesse an uns verliert, egal wie gehorsam wir ihm sind.“
Damit hatte Manju wohl leider auch recht. Für ihr junges Alter wusste sie bereits gut Bescheid, welche Schrecken das Leben als Sklavin bereithielt. Vielleicht auch deswegen, weil sie nie etwas anderes als die Sklaverei gesehen hatte. Sie war als Sklavin geboren worden und war es noch immer. Und würde es vielleicht auch für immer bleiben.
„Und was den Gefallen angeht, das war doch selbstverständlich, das hättest Du und Amani genauso für uns genauso getan. Wer weiß, vielleicht wird es schon morgen so sein, dass wir Deine Hilfe benötigen.
Außerdem, glaubst Du im Ernst, dass der Gouverneur Euch nur deswegen nicht verkauft hat, weil wir anderen bereit waren, uns bestrafen zu lassen?
Ganz sicher nicht. Wenn er Euch wirklich hätte verkaufen wollen, hätte er das auch getan. Die Meinung seiner Sklavinnen ist ihm völlig egal.
Das Ganze war nur ein grausames Schauspiel, um uns zu demütigen.
Allerdings, wenn er von einer von uns genug hat, wird er uns verkaufen, früher oder später.
Ich hoffe nur, dass mein nächster Besitzer nicht so grausam wird wie die Fürsten, von denen die Sklavenhändler gesprochen haben.
Wissen kann ich es aber natürlich nicht, was meine Zukunft bringen wird.“
Bei den letzten Worten war Manju doch etwas traurig geworden. Sie war eine starke, kluge junge Frau. Leider änderte das nichts daran, dass auch ihr Schicksal nicht in ihren eigenen Händen, sondern in denen des Gouverneurs lag.
Auch meine anderen Leidensgenossinnen schienen mir nicht böse zu sein, trotz der Hiebe, welche sie heute nur wegen mir erhalten hatten. Im Gegenteil sahen sie, wie geknickt ich war und versuchten mich ein wenig aufzumuntern.
Es war bereits spät und so hatten wir noch nicht allzu lange unser Abendessen beendet, als Jeronimo uns zurück zu unserem Schlafsaal brachte.
Ich hatte jedoch die Befürchtung, dass dieser Abend für mich noch nicht beendet war.
Leider sah ich meine Befürchtungen bestätigt, als Jeronimo nach unserem Abendessen wieder die kurze Eisenkette mit meinem Halsband verband.
Mit Tränen in den Augen fragte ich Jeronimo:
„Muss das wirklich sein?“
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Er streichelte mir über die Wange und meinte dann:
„Ich fürchte ja.
Der Gouverneur war tatsächlich gerührt, wie seine Sklavinnen zuvor füreinander eingestanden sind.
Aber ganz ist sein Zorn über Deine Petition beim Bischof ist leider immer noch nicht verraucht.
Ich soll Dir ausrichten, dass Du Dich heute Nacht für Deinen Fehler entschuldigen darfst und ihm Deine Dankbarkeit zeigen darfst, dass er Dich trotz Deiner Missetat nicht nach Indien weiterverkauft hat.“
Ich blickte Jeronimo mit fragendem Blick an, aber der zuckte nur traurig mit den Schultern.
„Es tut mir leid, Isabella. Dieser Abend ist allein meine Schuld. Was Du und die anderen heute erleben musstest, habe ich zu verantworten.“
Jeronimo sah wirklich traurig drein, fast trauriger noch als ich.
https://www.deviantart.com/neuschreib63/...ella-1212073725
Etwas surreal war das schon, aber tatsächlich versuchte ich nun, Jeronimo aufzumuntern:
„Das braucht Dir nicht leid zu tun, Jeronimo.
Es war ein Versuch.
Vermutlich würde ich alles versuchen, um von hier wegzukommen.
Aber wenn ein solcher Versuch misslingt, muss man als Sklavin bitter dafür bezahlen. Das ist mir auch bewusst.“
(Wie bitter man als Sklavin hier in Moçambique für einen solchen Versuch bezahlen konnte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt zum Glück noch nicht.)
Das munterte Jeronimo aber auch nicht auf. Er fühlte sich schuldig, das war nicht zu übersehen.
Das entband ihn aber auch nicht von seiner Pflicht, mich wie jeden Abend bisher mittels der Kette an meinem Halsband zwei Zimmer weiterzuführen.
So endete dieser schreckliche Tag damit, dass ich dem Gouverneur auch noch zeigen durfte, wie dankbar ich war, hier zu sein.
Was für ein Hohn.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 28.06.25 um 23:03 geändert Meine Geschichten:
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:30.06.25 16:40 IP: gespeichert
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Isabella muss scheinbar echt hart für ihre Aktionen büßen. Sehr spannend weiterhin, ich bin gespannt wo das noch hingeht.
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RE: Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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Datum:01.07.25 12:31 IP: gespeichert
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| Zitat | | Isabella muss scheinbar echt hart für ihre Aktionen büßen. Sehr spannend weiterhin, ich bin gespannt wo das noch hingeht. |
Ja, unsere arme Isabella muss(te) wirklich bitter büßen.
Der Gouverneur hat ihre Petition beim Bischof als das aufgefasst, was sie war – ein Fluchtversuch.
Und ein Fluchtversuch war nach einem körperlichen Angriff auf den Hausherrn und vielleicht noch Diebstahl das schwerste Vergehen, das ein Sklave bzw. eine Sklavin machen konnte. Entsprechend drakonisch waren die Strafen, um die Sklaven davon abzuhalten. Von Auspeitschen über Brandmarken auf der Stirn bei den alten Römern bis zu Verstümmelungen und sogar Hinrichtungen war alles möglich. Besonders grausam war die Bestrafungen wohl in den amerikanischen Südstaaten im 19. Jahrhundert (also gerade mal vor 200 Jahren…), als die weißen Sklavenhalter ihre Sklaven davon abschrecken wollten, in den Norden zu fliehen, wo ihnen die Freiheit winkte.
Relativ dazu ist unsere Isabella noch ganz gut weggekommen.
(Wobei der Zorn des Gouverneurs und damit die Bestrafung sicherlich noch deutlich größer gewesen wäre, wenn Isabella tatsächlich davon gelaufen wäre.)
Nichtsdestotrotz wollte der Gouverneur mit diesem Abend ein Exempel statuieren, nicht nur für Isabella, sondern auch für seine anderen sieben Sklavinnen, dass Flucht keine gute Idee ist…
Gut möglich, dass dieses ganze good cop-bad cop nur eine große Show war, um seine Sklavinnen einzuschüchtern. Aber diese hat ihre Wirkung wohl nicht verfehlt, vor allem weil ein Sklave ja tatsächlich jederzeit verkauft werden konnte und die Drohungen daher alles andere als unrealistisch waren.
(übrigens haben ja bisher alle Akteure in meinen Geschichten Maßnahmen getroffen, dass ihre Sklavinnen nicht davonlaufen, von Ahmed und seinen Kumpels angefangen über Muhamet bis hin zum Gouverneur. Bisher ist es noch keiner meiner Protagonisten gelungen zu fliehen, ob Isabella die erste sein wird, werden wir sehen…: ) )
Wohin das ganze noch hingehen wird bzw. hingegangen ist, kann ich Dir verraten:
tillbaka på ruta ett, wie der Schwede sagen würde.
Bzw. für diejenigen, die kein schwedisch können:
Back to square one …
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 01.07.25 um 13:07 geändert Meine Geschichten:
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