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Figo
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Figo89

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  RE: Das Notizbuch Datum:10.03.25 17:00 IP: gespeichert Moderator melden


10. Gedanken


Unter der Woche drehen sich meine Gedanken nur um dieses eine Thema. Ich habe mich prostituiert. Das alles für eine Frau, die ich kaum zwei Wochen kenne und die mich in dieser Zeit nicht gerade nett behandelt hat.

Das Schlimme ist, dass ich es mit mir machen lasse. Während unser Waldspaziergang noch so halb freiwillig war, ist alles andere mit meiner Einwilligung geschehen. Ich habe es mir Nackt vor ihrer Kamera gemacht, während ihr nichts Besseres eingefallen ist, als Beleidigungen auf meinen Körper zu schreiben. Sie hat mich drei verschiedenen Kerlen einfach angeboten, die mich jeder auf seine Art benutzt haben. Dabei habe ich mich nicht etwa ausgebeutet gefühlt, sondern lediglich gehofft, dass mir einer die Chance gibt, selbst zu kommen. - Was niemand für nötig hielt.

Anstatt mir zu danken, hat sie mich danach auch noch für ihre Befriedigung gebraucht. Sie hat mich wieder nackt in der Öffentlichkeit verweilen lassen, wieder das Risiko auf mich übertragen. Ist das jetzt mein Schicksal? Jedem Beliebigen Erlösung zu verschaffen, nur um zu hoffen, dass sich jemand erbarmt und mir auch die Erlaubnis gibt, zu kommen. Läuft das in Zukunft immer so ab?

Gegen Mitte der Woche geht ein Video per WhatsApp ein. Darauf zu sehen bin ich, wie ich es mir vor dem Auto im Scheinwerferlicht mache. Offensichtlich hat Lana das Smartphone an die Frontscheibe gelehnt und mich aufgenommen. Es ist nun wirklich nicht das erste Mal. Ohne Zweifel ist das einer der intimsten Momente meines Lebens – und sie hat ihn festgehalten. Sie hat die Macht, ihn jedem zu zeigen, den sie sich aussucht. Doch beim Gedanken daran läuft es mir nicht eiskalt den Rücken hinunter. Es macht mich heiß.

Wie viele Kerle haben mich schon wie eine Prinzessin behandelt, obwohl ich ohne Zweifel die Sklavin bin? Diejenige, die erst kommt, wenn alle anderen befriedigt sind. Diejenige, die jedem zur Verfügung steht. Dass im Hintergrund des Videos auch Lanas Hecheln zu hören ist, macht mich an. Ich mache sie mit dem, was ich tue, ebenfalls an. Der schwarze Typ allein reicht ihr nicht. Sie braucht auch meine Show, um abschließend befriedigt zu sein. Ich bin ihr Lieblingsspielzeug.

Als ich am Donnerstagabend nach Hause komme, sehe ich im Treppenhaus einen Slip über der Tür des Nachbarn hängen. Es ist mein Tanga vom Wochenende, den Lana nach meinem Hotelaufenthalt nicht zurückgegeben hat. Nach dem ersten Schreck muss ich schmunzeln. Lana stellt eine Fantasie aus einer Geschichte nach, in der ich dem Nachbarn erst im Traum mein Höschen geben musste und es ihm dann im Wachzustand über die Klinke gehängt habe.

Letztlich gibt es für ihn keine Möglichkeit zu erraten, dass das Höschen über seiner Klinke von mir ist. Allerhöchstens hätte er sehen können, dass eine andere Person – mutmaßlich Lana – es dort aufgehängt hat. Wenn ich es jetzt abnehme, ist die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass er erfährt, dass es meine Unterwäsche ist. Außerdem hat er sie in meiner Geschichte ebenfalls als Tribut bekommen. Daher lasse ich es hängen.

Als ich den Fahrstuhl hochfahren höre, laufe ich schnell zum Türspion. Tatsächlich kommt mein Nachbar um die Ecke. Jetzt bloß keine Geräusche machen – sonst weiß er, dass ich ihn beobachte. Er entdeckt meinen Tanga und wirkt verwirrt. Nach kurzem Zögern nimmt er ihn und geht hinein.

Ich bin die einzige junge Frau auf dem Stockwerk. Vielleicht kann er erahnen, dass es mein Höschen ist – beweisen kann er allerdings nichts. Das nächste Mal, wenn ich ihn zufällig sehe, muss ich auf jeden Fall unauffällig wirken. Was er jetzt wohl damit macht?

Ich stelle mir vor, dass ihn seine neueste Errungenschaft genauso freut wie die Figur in meinem Traum – und dass er sich darauf einen runterholt.

Zeit für eine Nachricht an Lana: „Er hat mein Höschen mit reingenommen.“

„Lol, woher weißt du das? Hast du ihn beobachtet?“

„Ja, durch den Türspion“, tippe ich ad hoc.

„Okay, meine kleine Voyeurin. Unser Spiel geht am Samstag weiter. Ich hole dich ab. Öffne mir nackt die Tür, damit ich deine Rasur prüfen kann. Ich bringe etwas zum Anziehen für dich mit. LG, Lana.“



Samstag Nachmittag

Nach dem Klingeln öffne ich die Tür und positioniere mich so, wie Gott und Gillette mich hergerichtet haben, kurz hinter dem Türrahmen in meiner Wohnung, sodass mich der Türspion des Nachbarn nicht sehen kann. Lana kommt mir mit einer großen Tasche in der Hand lächelnd entgegen, gibt mir einen Kuss auf die Wange und schließt zu meiner Freude die Tür hinter sich. Nachdem sie Teile meiner Story bereits wahr gemacht hat, bin ich davon ausgegangen, dass ich sie im Treppenhaus begrüßen darf.

„Streck mal die Beine durch und mach die Hände auf den Boden“, sagt sie zu mir.

Ich beuge mich nach vorn, während sie sich hinter mir positioniert. „Beine etwas breiter.“

Ich komme ihrem Befehl nach, während sie meine Pobacken anfasst und sachte auseinanderzieht. Was für ein unangenehmes Gefühl, so inspiziert zu werden. Fast wie bei einer Untersuchung.

„Gut gemacht, das ist so glatt, dass man aufpassen muss, dass man nicht drauf ausrutscht. Moment noch.“

Ich höre den Auslöseton einer Kamera. Natürlich muss auch diese mir unangenehme Pose für die Nachwelt erhalten bleiben.

„Fürs Familienalbum“, kommentiert sie ihr Tun ironisch.

Aus dem Beutel holt sie den Trenchcoat vom letzten Mal: „Den hab ich mir bei deiner Show eingesaut. Jetzt muss er eh in die Reinigung. Da können wir ihn auch nochmal für dich verwenden.“

„Dankeschön“, antworte ich paradoxerweise, als ob sie gerade etwas Nettes gesagt hätte.

Ich lege den Mantel an, in dem der Gürtel zum Zumachen fehlt. Als Lana mein Erstaunen darüber festhält, sagt sie: „Notgeile Exhibitionistinnen brauchen keine Gürtel.“

So ziehen wir los, beide eher in Richtung High Fashion gekleidet. Mit dem Unterschied, dass Lanas Outfit aus mehr als einem Kleidungsstück ohne Verschlussmöglichkeiten besteht. Wir fahren abermals in ihrem rostigen Ford Fiesta ins Ungewisse. Den so schön zum Auto passenden Song vom Lumpenpack kennt sie aber auf meine Nachfrage nicht.

Etwas außerhalb der Stadt kommt die Anweisung: „Zieh den Mantel aus, ab jetzt kannst du auch nackt hier sitzen.“

Wenn dieser Befehl nicht gekommen wäre, hätte sie mich wohl kaum in diesem Outfit auf die Straße gelassen. Darauf war ich vorbereitet. Ich möchte sie aber irgendwie vor eine Überraschung stellen. Drum nehme ich ihr Smartphone und schalte die Selfie-Kamera ein. Verdutzt schaut Lana zu mir rüber. „Lächel doch mal“, sage ich, während ich ein Foto von uns beiden mache.

Das Bild sieht wie ein ganz normales Selfie aus, das zwei Freundinnen bei einem Ausflug machen und auf Insta posten könnten. Mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass ich nackt bin und meine Brüste auf dem Bild zu sehen sind.

Ich habe mir das Video von meinem Strip unter der Woche selbst häufiger angeschaut und bin zum Ergebnis gekommen, dass es gut ist, dass Lana solche Aufnahmen von mir hat. Sie ist meine Gebieterin und hat das Sagen. Sie sollte die uneingeschränkte Macht über meinen Körper haben.

Die Aufnahme ist zweifelsohne harmloser als das Material, das sie sonst noch so von mir angefertigt hat, aber es kommt von mir. Das Bild ist auf meine Initiative hin entstanden und nicht nur mit meiner Duldung oder der Tatsache, dass ich mich nicht dagegen gewehrt habe.

„Na, du taust ja langsam auf. Wir sind bald da. Zeit, dass du mir mal wieder eine Geschichte erzählst“, sagt Lana und gibt mir mein altes Notizbuch.




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Figo am 14.03.25 um 10:31 geändert
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muensterpony
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Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.

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  RE: Das Notizbuch Datum:11.03.25 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr spannend, das Pia jetzt auch einmal die Initiative übernimmt. Ich bin gespannt ob sich da noch eine neue Dynamik entwickelt und natürlich bin ich gespannt auf die nächste Geschichte.
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Figo
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Figo89

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  RE: Das Notizbuch Datum:12.03.25 16:10 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Sehr spannend, das Pia jetzt auch einmal die Initiative übernimmt. Ich bin gespannt ob sich da noch eine neue Dynamik entwickelt und natürlich bin ich gespannt auf die nächste Geschichte.


Ja, ich hab zumindest versucht Pia als relativ sexpositiven Mensch dazustellen, für die es jetzt auch nicht der Untergang des Abendlandes ist, mal was mit jemanden zu machen, der nicht komplett ihr Typ ist. Da ist der nächste Schritt ja selbst an der Beziehung weiterarbeiten und wie du richtig sagst, ein wenig Intitiave übernehmen.

Lanas Souveränität beruht ja nicht wie in vielen anderen Geschichten auf einen größeren Erfahrungsschatz oder ein höheres Alter sondern auf den Wissenvorsprung aufgrund des Notizbuches. Da finde ich schon, dass auch Pia hin und wieder mal die treibende Kraft sein kann.
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Figo
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Figo89

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  RE: Das Notizbuch Datum:14.03.25 10:30 IP: gespeichert Moderator melden


11. Geschichte: Duell in der Antike


180 nach Christus im Römischen Kaiserreich

Wie so häufig sucht mein Gebieter unter der Woche die Caupona auf, um seine Freunde zu treffen – allesamt Freie der Oberschicht von Rang und Namen. Hin und wieder begleite ich ihn, um die Leute an seinem Tisch zu bedienen. Es ist nicht unüblich, dass Leibeigene in der Lokalität niedere Pflichten übernehmen.

Viel zu lange dauert es für ihn, wenn er auf die örtlichen Angestellten warten muss. So ist es heute meine Aufgabe, den Wein nachzuschenken und in der Runde für Leib und Wohl zu sorgen. An einem warmen Sommerabend wie diesem ist das besonders anstrengend, da mir praktisch pausenlos aufgetragen wird, den Freien kühle Luft zuzufächern, während sie gut gelaunt dem Musikus lauschen.

An diesem Abend fällt es mir schwerer als sonst, denn mein Gebieter hat mir seit zwei Tagen nichts mehr zu essen gegeben, und langsam, aber sicher schwinden meine Kräfte. Normalerweise ist es unüblich für ihn, mir Nahrung vorzuenthalten, ohne dass ich mir etwas zu Schulden habe kommen lassen. Etwas Getreide und oft auch ein Stück Obst überlässt er mir gewöhnlich jeden Morgen und Abend. Doch seit gestern früh ist meine Schale leer geblieben.

Heute Morgen erlaubte ich mir diesbezüglich eine Rückfrage, die er mit einigen Hieben über meinen Rücken quittierte. Ich solle mich nicht so anstellen und lieber dankbar sein, dass ich, wertlose Sklavin, überhaupt hin und wieder etwas zu essen bekomme. Meine Verpflegung sei für ihn ein Minusgeschäft. Letztlich bleibt mir nichts anderes übrig, als mich seinem Willen zu fügen. Als Unfreie gelte ich vor dem Gesetz als sein Besitz, und er kann frei entscheiden, wie er mit mir verfährt.

Den ganzen Tag über habe ich sein Anwesen von oben bis unten geputzt, um meinen Wert für ihn, und vor allem meinen guten Willen zur Besserung, zu untermauern. Doch ohne Erfolg. Auch zur Abendstunde blieb mein Wunsch nach Essen unerhört.

Mit harschem Ton reißt mich der Wirt aus meinen Gedanken. Er verkündet, dass die Cena, also das Abendessen, für den Tisch meines Herrn bereitsteht. Jubel bricht in der Runde aus. Sofort lege ich den Fächer weg und serviere eine reichhaltige Platte voller Köstlichkeiten: Schinken, Brot, Oliven, Eier, Nüsse, Feigen, Pilze, Käse, Datteln und weitere Früchte.

In meinem Mund sammelt sich der Speichel. Natürlich weiß ich, dass es mir nicht vergönnt sein wird, an der Cena der Freien teilzuhaben, aber die Lebensmittel sehen einfach zu verlockend aus. Der verführerische Geruch, der während des Transports in meine Nase zieht, lässt mich vor Neid erblassen. Die nächsten zwei Stunden werde ich zusehen, wie mein Gebieter und seine Freunde das gedeckte Mahl verspeisen, während sich mein Magen vor Leere zusammenzieht.

Als mir aufgetragen wird, abzuräumen, liegen immer noch viele der Delikatessen auf dem Teller. Ich ringe mit mir selbst, in unbeobachteten Momenten eine Dattel oder gar ein Stück Schinken in den Mund zu schieben, weiß jedoch, was mir blüht, wenn mich jemand erwischt.

Für eine Unfreie führe ich eigentlich ein gutes Leben. Ich mache die Hausarbeit für meinen Herren und kümmere mich auch ansonsten um seine Belange und Bedürfnisse. Letztlich entgehe ich so der schweren Feldarbeit unter der brennenden Mittelmeersonne, die das Schicksal so vieler anderer Sklaven ist. Aber mein Herr ist gewiss nicht unnachgiebig. Fehlverhalten wird mit drakonischen Peitschenhieben bestraft.

So würde mir ansonsten nicht im Traum einfallen, die Abfälle der Freien zu essen, die natürlich im Regelfall auch besser sind als die Dinkelkleie, von der ich mich größtenteils ernähre. Viel zu groß ist das Risiko der Bestrafung. Aufgrund der Tatsache, dass mir seit gestern früh die Rationen gestrichen wurden, ist die Versuchung jedoch relativ groß. Eine Chance für mich ergibt sich aber nicht, sodass mein Magen weiter knurrt.

Nachdem ich die Cena abgeräumt und weiteren Wein nachgeschenkt habe, greife ich wieder zum Fächer, um meinen Herren eine Erfrischung zu verschaffen, als sich mir ein ungewöhnliches Bild zeigt.

Eine Frau in einem prachtvollen Gewand, das eher in ein Amphitheater als in diese Caupona passt, betritt den Raum. Ihr folgt ein muskulöser, braungebrannter Mann mit gesenktem Blick und schlierigen Händen – offensichtlich ein Feldsklave. Er ist völlig nackt. Das ungewöhnliche Duo erregt Aufmerksamkeit und steuert direkt auf uns zu.


„Na, hast du deine Sklavin gut vorbereitet?", spricht sie meinen Herrn an.

„Sie hat allen Grund, motiviert zu sein", feixt er lachend zurück und weist mich an, mich auszuziehen.

Ich begreife kaum, was mit mir geschieht. Dass sich eine Leibeigene in der Öffentlichkeit auszieht, ist nicht ungewöhnlich. Auch das Duo aus der feinen Dame und dem nackten Sklaven erregte eher Aufmerksamkeit wegen der ungewöhnlichen Konstellation – nicht etwa, weil der Leibeigene keinen Lendenschurz trägt. Für mich jedoch ist das neu. Es ist das erste Mal, dass mein Gebieter mir außerhalb seines Anwesens zur Befriedigung seiner eigenen Sexualität einen derartigen Befehl erteilt. Letztlich bleibt mir wohl keine Alternative.

„Zieh dich aus, du nutzloses Stück!", schreit er mich an, während die Gäste unter lautem Gelächter näher rücken und sich um unseren Tisch versammeln.

Wortlos und voller Schmach füge ich mich seinem Willen und entledige mich meiner alten Stola unter tosendem Applaus der Gäste. Der Feldsklave wird dazu angehalten, sich nackt auf den Boden zu legen, während ich mich kopfüber auf ihn legen muss, sodass sein Kopf direkt vor meinem Scham ist und mir sein Penis fast schon ins Gesicht springt. Mit einem Seil werden unsere Hände fixiert und die Körper aneinander gebunden.

„So, meine Damen und Herren", meldet sich die Dame im eleganten Gewand zu Wort. „Die beiden Leibeigenen werden sich nun jeweils mit dem Mund befriedigen. Wer als Erstes zum Höhepunkt kommt, hat verloren. Gern können Sie Ihre Wetten platzieren, wer sich zuerst der Lust hingibt. Wenn Sie denken, dass Justinus' Sklavin Pia eher ihren Orgasmus erlebt, legen Sie Ihren Einsatz auf Tisch 1. Wenn Sie glauben, dass mein dummer Florin zuerst seiner Libido erliegt, nutzen Sie Tisch 2."

Während ich das Ganze wie in Trance an mir vorübergehen lasse, herrscht um uns herum wildes Treiben. Diskussionen über unsere Körper und Zustände sowie wildes Getuschel sind allgegenwärtig, und ich bin fast abwesend, als mein Herr mich anspricht: „Wenn du diese Woche noch etwas zu essen haben willst, gewinne. Dann wird dein Hunger verfliegen. Ansonsten hält deine Diät an.'"

Sofort bin ich hellwach. Ich muss diesen dreckigen Feldsklaven zum Orgasmus bringen. Sämtliche Scham ist verflogen.

„Los geht’s!", höre ich eine Stimme.

Umgehend bohrt sich die Zunge des Sklaven in meine Klitoris. Ich wurde noch nie geleckt und habe es mir immer nur alleine oder zur Unterhaltung vor meinem Gebieter mit der Hand gemacht. Offensichtlich weiß er, was er tut. Es fühlt sich atemberaubend an, aber ich muss mich konzentrieren.

Ich umschließe mit meinen Lippen um sein Glied und fange an, ihn zu blasen. Heftige Auf und Ab Bewegungen lassen seinen Phallus wachsen. Er ist definitiv besser als mein Herr bestückt und kann seine Lust nicht verbergen. Sicher hat man als Feldsklave nicht den Luxus, häufig mit dem Mund befriedigt zu werden. Sein imposantes Teil ist innerhalb kurzer Zeit auf komplette Größe angeschwollen und bohrt sich in meinen Rachen. Ein Würgereiz macht sich in meinem Mund breit, den ich versuche zu unterdrücken. Da seine Eichel so tief in meinen Mund steckt, dass ich sie nicht mehr mit der Zungenspitze berühren kann und die Fesselung keine andere Position zulässt, beschließe ich meinen Kopf weiter rhythmisch zu bewegen, um seine Lust voranzutreiben. Um die Unterseite seines Schaftes und seine Hoden so zu liebkosen, wie mein Gebieter es gern hat, habe ich keine Möglichkeit.

Er ist sehr geschickt. Seine Zunge ist schnell und zielsicher. Vor meinem geistigen Auge stelle ich mir vor, wie oft er zu seiner Herrin ins Haus gebeten wird, um ihr schönes Gewand nach oben zu ziehen und ihr auf Wunsch Höhepunkte zu verschaffen. Der Gedanke erregt mich, weshalb ich versuche, mir weniger Sorgen um sein Schicksal zu machen und mich auf mein Handeln zu konzentrieren. Meine Bewegungen werden schneller und ich merke, dass auch seine Hüfte sich im Einklang zu meinem Kopf bewegt.

Er genießt meine Bemühungen offensichtlich sehr. Ich merke, wie sein großer Penis anfängt zu zucken und sich einen gewaltige Menge Sperma in meinen Mund entlädt. Definitiv mehr, als es gewöhnlich bei meinen Herren der Fall ist. Der Feldsklave scheint nicht so häufig abzuspritzen wie er. Nachdem das Glied seinen letzten Schwall abgegeben hat und langsam wieder kleiner wurde, habe ich genug Spiel um meinen Mund zu befreien. Bereitwillig zeige ich meinen Herren und der eleganten Dame das Sperma in meinen Mund. Ich habe gewonnen!

Die Menge applaudiert.

Jetzt knie ich nackt am Stuhl meines sichtlich zufriedenen Herren. Der Wirt bringt mir nun zwei große Schalen zu essen und stellt sie auf den Boden. Eine mit Dinkelkleie und einen mit den Resten der freien Gäste. Ein Festmahl für mich.




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Figo am 14.03.25 um 10:32 geändert
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Neuschreiber63
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  RE: Das Notizbuch Datum:14.03.25 13:32 IP: gespeichert Moderator melden


Unglaublich, was für versaute Gedanken Pia (oder ist es etwa der Autor...?) so hat...
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ChasHH
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  RE: Das Notizbuch Datum:15.03.25 18:42 IP: gespeichert Moderator melden


Oh ja. Ich glaube, wenn ich so ein Tagebuch hä,und jemand findet es,könnte ich mir die Kugel geben.
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Figo
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Figo89

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  RE: Das Notizbuch Datum:17.03.25 14:43 IP: gespeichert Moderator melden


Naja Chas, wenn er dir wohlwollend ist, könnten auch deine ganzen sexuellen Träume in Erfüllung gehen. Das kann auch was Positives haben, wenn jemand ne Bedienungsanleitung für dich hätte.


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Figo
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Figo89

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  RE: Das Notizbuch Datum:17.03.25 14:57 IP: gespeichert Moderator melden


12. Poker


„Du findest also kleine Wettbewerbe mit anderen Leibeigenen spannend, kleine Pia?“, wird meine Story von Lana kommentiert.

Mein Mund möchte dem immer noch widersprechen, aber wen mache ich hier was vor? Schon wieder sitze ich irgendwo spitz vor Lana, nachdem ich ihr meine Geschichte vorgetragen habe.

„Das hat sicher seinen Reiz“, antworte ich.

Nicht viel später nehmen wir die Einfahrt zu einem dekadent wirkenden Anwesen. Wer auch immer hier wohnt, nagt nicht am Hungertuch – das ist eine stattliche Hütte. Selbstsicher manövriert Lana ihren leicht zerbeulten Ford Fiesta neben den Mercedes, der vor der Tür geparkt ist.

„Wir sind da. Bleib gleich nackt und komm mit“, meint sie zu mir.

Unser Parkplatz und auch der Hauseingang sind von der Straße nicht einsehbar, und wer immer sich in diesem Haus befindet, wird von Lana darauf vorbereitet worden sein, dass sie mit einer devoten, nackten Frau im Gepäck ankommt. Wir werden ja hier wohl kaum wie die Zeugen Jehovas Kaltakquise machen. Nachdem sie an der Tür geklingelt hat, passiert erst einmal länger nichts. Gerade jetzt bekomme ich dann aber doch weiche Knie. Schlussendlich öffnet eine Frau um die 40 die Tür. Sie hat feuerrotes Haar, einen üppigen Vorbau und ist ebenfalls nackt.

Die Frau weicht zur Seite, um Lana und mir Zugang zu gewähren. Lana nimmt das Angebot aber nicht an, geht auf die Rothaarige zu und kneift ihr in einen Nippel. „Wie hast du mich zu begrüßen?“

Die Rothaarige geht Sekunden, nachdem Lana von ihr abgelassen hat, auf die Knie, gibt ihr einen Handkuss und sagt: „Hallo, Miss Lana.“

Infolgedessen zieht sie Lana die Schuhe aus und hilft ihr in die Hausschlappen. Sie nimmt ihr den Mantel und das Handtäschchen ab und verstaut beides in der Garderobe. Am Blick und an der Haltung der Rothaarigen sieht man, dass sie mal so gar keinen Bock hat, von Lana herumkommandiert zu werden.

Sie geleitet uns in den Hauptraum, in dem ich ein altbekanntes Gesicht wiedersehe. Mr. Bond, der letzte Woche mein erster Gast war und mich bewusst nicht hat kommen lassen, steht in einem schicken Anzug im Zimmer und umarmt Lana freundschaftlich. Als er sich dann mir zuwendet, scherzt er: „Das muss wohl dein Lieblingsoutfit sein. Letzte Woche hast du es auch schon angehabt.“

Ich versuche, mich gleich den örtlichen Gepflogenheiten anzupassen, gehe auf ihn zu, knie mich hin und nehme seine Hand für den obligatorischen Kuss. Während meine Lippen seine Hand berühren, fällt mir auf, dass ich seinen Namen gar nicht kenne. Lana hat beiläufig erwähnt, wie er heißt, aber es fällt mir nicht ein. So ein Mist. Hätte ich mich mal passiv verhalten. Jetzt habe ich den Salat.

„Hallo, Mr. Bond“, nuschele ich in mich hinein.

Lana lacht auf. „So heißt er also in deinen Gedanken?”

Mr. Bond selbst sagt: „So hat sie mich bei unserem ersten Treffen auch genannt. Ich nehme das als Kompliment. Du kannst mich aber alternativ auch mit Daniel ansprechen.“

Ich werde rot, und alle um mich herum sehen, dass ich mich etwas schäme. Schon heftig, dass es nicht mehr das riesige Problem zu sein scheint, nackt an irgendwelche Haustüren zu klingeln, aber es mir unangenehm ist, wenn ich einen Namen nicht weiß.


In der Mitte des Raums sehe ich einen Pokertisch, auf dem anstatt Chips kleine Gewichte stehen, wie man sie von alten Lebensmittelgeschäften zur Benutzung von Waagen kennt. Daniel widmet sich diesen und verzieht das Gesicht.

„Wir spielen heute klassisches Texas Hold’em Poker gegeneinander. Lana und Pia gehen gegen mich und meine Frau Jenny. Die Regeln sind denkbar einfach. Während Pia und ich am Tisch sitzen und gegeneinander Karten spielen, müssen Jenny und Pia dahinter stehen, mit leicht gespreizten Beinen und hinter dem Kopf verschränkten Armen und warten.“

Die rothaarige Jenny positioniert sich umgehend hinter einem der Plätze in der besagten Position. Ich tue es ihr am anderen Platz gleich.

„So lob’ ich mir das, Mädels. Anstatt ganz klassisch mit Chips zu spielen, setzen wir mit Gewichten, die jeweils an der Sklavin des Verliererteams befestigt werden. Wo genau, entscheiden Lana oder ich für das jeweils eigene Team.“

„Bankrott ist das Team, dessen Sklavin die Gewichte nicht mehr halten kann und aufgibt. Als Preis für den Gewinner gibt es die Sklavin des Verliererteams für einen Tag zur freien Verfügung. Zur Befestigung der Gewichte haben wir uns etwas Spannendes ausgedacht.“

Daniel zeigt auf 8 Krokodilklemmen mit daran befestigten Magneten, die er und Lana unter sich aufteilen. Während Daniel auf mich zukommt, widmet sich Lana Jenny zu, die, wenn ich ihr Augenrollen richtig deute, immer noch keinen Bock hat, von Lana dominiert zu werden. Für Lana wiederum scheint gerade das Spaß zu machen.

Daniel steht nun direkt vor mir und erklärt: „Zwei von denen kommen an deine Brustwarzen, und die anderen beiden habe ich an deine äußeren Schamlippen. Das tut beim Anbringen weh, aber erfahrungsgemäß legt sich der Schmerz. Zumindest zwischenzeitlich kurz.“

Ehe ich mir über diese Worte Gedanken machen konnte, merke ich auch schon ein beißendes Gefühl am rechten Nippel. Ich stöhne auf.

„Ganz ruhig, das ist erst der Anfang“, meint Daniel, ehe er die Klemme auf der linken Seite zuschnappen lässt. Ich versuche, mein Schmerzempfinden herunterzuschlucken.

Daniel wiederum macht sich umgehend an meinen Schamlippen zu schaffen und hat diese bereits zwischen Zeigefinger und Daumen gepackt. „Dir scheint die Situation zu gefallen. Du bist ja klatschnass.“

Als ich gerade antworten wollte, merke ich das stechende Gefühl auch an der Muschi. Die erste Klammer ist befestigt. Diese Schmerzen übersteigen den an den Brustwarzen noch einmal um einiges. Ich kann mir den Schrei nicht verkneifen. Daniel verliert offensichtlich keine Zeit und befestigt die letzte Klammer an der anderen Lippe, bevor ich mich erholen kann.

Ich muss mir Mühe geben, nicht meinen Impulsen zu folgen und diese direkt wieder zu lösen, schaffe es aber letztlich doch, die Position zu halten. Wie Daniel sagt, wird es mit der Zeit besser. Meine Konkurrentin Jenny nimmt es lautlos hin, als Lana ihr die Klammern anlegt. Sicherlich hat sie mehr Erfahrung im Umgang damit als ich.


Kurze Zeit später sitzen Lana und Daniel am Tisch und teilen die Karten aus. Beide packen ein kleines Gewicht als Blind, was eine Art Pflichtabgabe in jeder Runde ist, in die Mitte. Lana schaut kurz in ihr Blatt, ehe sie die beiden Karten wieder auf den Tisch legt. Leider kann ich keinen Blick erhaschen.

Daniel geht in die Offensive und setzt schon etwas, bevor die Gemeinschaftskarten aufs Feld kommen, woraufhin Lana abwinkt und die Karten in die Mitte wirft. Daniel nimmt die zwei kleinen Gewichte des Blinds und fragt Lana, wo er diese befestigen darf. Bei einem kurzen Blick zu mir reiße ich meinen Kopf nach oben, um ihr zu signalisieren, dass mir die Brüste lieber wären. Lana kommt meinem Wunsch nach und Daniel befestigt jeweils ein Gewicht an den Magneten jeder Brustwarze. Man merkt es zwar, aber es ist aushaltbar.

Die zweite Runde verläuft sehr ähnlich. Während Lana checkt, also nichts außer der Standardabgabe des Blinds als Einsatz setzt, lässt Daniel sie nicht davonkommen und erhöht. Daraufhin passt Lana abermals, und Daniel hat zwei weitere Gewichte, die er an mir befestigen kann. Dieses Mal an den Schamlippen. Das tut schon mehr weh. Wenn es so weitergeht, geraten wir ins Hintertreffen.

In der dritten Runde gelingt es mir, einen Blick auf Lanas Hand zu erhaschen. Es sind zwei Siebenen. Gar nicht so schlecht. Passend hierzu packt Daniel ein großes Gewicht als Einsatz in die Mitte, was Lana erwidert. Jetzt liegen dort zwei Gewichte in einer Größe, die wohl niemand an seinen Magneten befestigt haben möchte.

Nun werden die Gemeinschaftskarten aufgedeckt, die kombiniert mit den Handkarten der jeweiligen Person das Blatt ergeben.

Zehn, Bube und König.

Das ist nicht gut. Wenn Daniel eine dieser Karten selbst auf der Hand hat, ist er in Front. Wenn sie jetzt rausgeht, habe ich zwei riesige und noch zwei kleine Gewichte des Blinds an meinem Körper. Das würde starke Qualen bedeuten. Dabei bleibt es aber nicht. Daniel erhöht weiter mit einem ebenso großen Gewicht. Lana zieht vollkommen unbeeindruckt mit.

Ass.

Daniel überlegt und setzt nicht weiter. Lana hat auch keine Ambitionen, den Einsatz weiter zu erhöhen.

Sieben.

Das ist die dritte Sieben. Was für ein Glück, jetzt haben wir Siegchancen. Daniel checkt ebenfalls, während Lana noch ein kleines Gewicht als Einsatz nachlegt. Daniel zieht daraufhin auch notgedrungen mit.

Zeit, die Karten aufzudecken. Daniel hat einen Buben und einen König auf der Hand. Also zwei Pärchen. Kein Wunder, dass er beim Ass nicht weiter gesetzt hat. Lana wiederum ist mit ihrem Drilling vorn und hat gewonnen. Letztlich hat sie jetzt 4 kleine und 4 große Gewichte, die auf Daniels Anweisung hin gleichmäßig auf seine Sklavin aufgeteilt werden sollen.

Lana verteilt erst einmal die ganzen kleinen Gewichte gleichmäßig auf alle vier Stellen. Jenny hingegen zeigt keine Regung. Nun hat sie genauso viele Gewichte wie ich am Körper und hat sich schon beim Anlegen der Klammern als schmerzresistenter erwiesen. Von daher keine Überraschung. Als Lana das erste große Gewicht an eine Schamlippe hängt, keucht sie doch auf, gibt sich aber nicht die Blöße, einen Schmerzensschrei abzugeben. Genauso beim zweiten Gewicht. Auch an den Brustwarzen kann sie sich laute Geräusche verkneifen, aber man sieht in ihrem Gesicht, dass es sie Überwindung kostet.

Als Lana wieder auf ihren Platz geht, sehe ich, wie weit die üppigen Brüste der rothaarigen durch die Gewichte nach unten gezogen werden. Zweifelsohne liegt das auch an ihrer großen Oberweite und dem fortgeschrittenen Alter, aber diese Frau muss gerade arg zu knabbern haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Spiel schon vorbei wäre, wenn ich an ihrer Stelle die Gewichte aushalten müsste.

Die nächsten Runden verlaufen unspektakulär. Daniel greift zweimal die Blinds ab, weshalb ich nun an jeder Körperstelle zwei kleine Gewichte habe. Das setzt mir zwar sehr zu, aber im Vergleich zu Jenny, die zusätzlich einen Blind an die Schamlippen bekommt, geht es mir noch gut. Ihr stehen mittlerweile die Tränen in den Augen, und ihre Knie zittern. So wie es aktuell aussieht, spielt die Zeit für mich.

Offensichtlich kommt es nun erneut zum Showdown, als Lana wieder ein großes Gewicht als Einsatz aufgibt und Daniel sich entschließt, erneut mitzugehen. Lanas Karten kann ich leider nicht sehen.

Zehn, Acht und Ass.

Ohne Lanas Karten zu kennen, kann das alles bedeuten. Beide checken, womit ohne weitere Einsätze die nächste Karte aufgedeckt werden kann.

König

Lana legt nochmal ein großes Gewicht nach. Daniel geht ebenfalls mit.

Fünf

Beide checken. Eigentlich gibt es keinen Grund dafür, weil die Fünf in keiner Konstellation etwas bringen sollte. Vermutlich wissen sie, dass genug Gewicht auf dem Tisch liegt. Daniel deckt auf: Acht und König. Wieder zwei Pärchen. Das scheint sein Ding zu sein.

Lana lächelt nur müde und zeigt ihm den Buben und die Dame. Das ist eine Straße! Mir bleiben diese Gewichte erspart. Meine selbstzufriedene Herrin schaut Daniel an und erwartet scheinbar, dass er dem Ganzen ein Ende setzt. Seiner Frau rollen reihenweise die Tränen die Wange hinunter.

„Verteile sie gleichmäßig. Also die beiden kleinen und die zwei großen an den Brustwarzen. Die anderen beiden großen zusätzlich an ihren Schamlippen“, meint er.

„Willst du das nicht beenden?“, fragt Lana ihn.

„Beenden kann das nur Jenny. Wenn ich das Spiel als verloren gebe, ohne ihr die Chance zu geben, das für mich einzustecken, tue ich ihr Unrecht.“

Lana geht auf Jenny zu, die versucht, die Haltung zu bewahren. Sie hängt ihr wiederum die beiden kleinen Gewichte an die Brustwarzen. Das geht noch. Als das erste große Gewicht an ihre Brust kommt, schreit sie erstmals vor Schmerz auf.

„Sicher?“, fragt Lana Jenny und hält ihr das nächste Gewicht entgegen.

Sie streckt ihre noch nicht ganz so schwer bepackte Brust in Lanas Richtung und beißt sich massiv auf die Zunge, nachdem das Gewicht dran ist. Ebenso schmerzerfüllt sieht das Ganze bei den Schamlippen aus. Bei jedem der beiden Gewichte kann sie ein lautes Aufstöhnen nicht verhindern. Die Gewichte sind angebracht, Jenny heult aus allen Rohren, und Lana geht an den Tisch, um auszuteilen. Das hat auch ihr keine Freude mehr bereitet.

Kurz nachdem das Blatt ausgeteilt ist, hört man jedoch von der wimmernden Jenny nur ein: „Nimm sie bitte ab, Herr.“ Sofort springt Daniel auf und erlöst seine tapfere Sklavin.



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muensterpony
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  RE: Das Notizbuch Datum:17.03.25 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


Erneut eine sehr spannende Folge. Da hat Pia aber ja nochmal Glück gehabt… was Lana jetzt wohl mit Jenny vorhat und ob Pia auch etwas von dem Gewinn haben wird? Wie wird sich das Verhältnis von Pia und Jenny entwickeln? Werden sie Rivalinnen oder Leidensgenossinnen… einmal mehr bin ich sehr gespannt wie es weitergeht, da sind ja jetzt einige lose Enden aufzugreifen.
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  RE: Das Notizbuch Datum:18.03.25 21:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ganz großes (Kopf-)Kino.
Ich mag Deine anderen Stories ja auch, aber diese ist gefühlt noch einen Tick besser. Vor allem mag ich kreative Stories und da ist Deine ganz vorne dabei. Von der Gegenwart in die Zukunft, zurück in die Vergangenheit und wieder zurück in die Gegenwart. Dazu spannend und erotisch erzählt.
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  RE: Das Notizbuch Datum:19.03.25 17:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

das ist eine wirklich gute Geschichte. Hast du vielleicht Lust diese noch einmal weiter zu scheiben?

Liebe Grüße
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Figo
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  RE: Das Notizbuch Datum:19.03.25 22:35 IP: gespeichert Moderator melden


@muenster und Neuschreiber.

Schön, dass ihr noch dabei seit. Freut mich wirklich, dass ihr Gefallen an der Story findet.

@gewindelt.

Dir auch Danke. Ja die Geschichte geht noch ein paar Teile lang weiter. Vermutlich kommt morgen der nächste Teil, wenn ich es in der Arbeitszeit schaffe diesen Korrektur zu lesen.
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sexus
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  RE: Das Notizbuch Datum:21.03.25 01:14 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, klasse und danke dafür.
insbesondere "Camgirl in Ketten" taugt ja schon als eigenständige Storry.
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Figo
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Figo89

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  RE: Das Notizbuch Datum:21.03.25 14:40 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für deine Antwort Sexus.

Ja, dass ist zumindest der Plan. Freut mich, dass es dir gefällt.
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Figo
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Figo89

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  RE: Das Notizbuch Datum:21.03.25 14:49 IP: gespeichert Moderator melden


13. Putzdienst


Wieder im Auto sitze ich auf dem Trenchcoat von Lana.

„Schon krass, was die ausgehalten hat. Da hätte ich viel eher abgebrochen“, sage ich zu ihr.

„Ja, Jenny ist schon ein kleines Biest, das gebrochen werden muss. Zum Glück sitze ich da am längeren Hebel. Demnächst ist sie einen Tag lang meine Sklavin. Mal sehen, was ich mit ihr anstelle“, sagt Lana, während sie ein Täschchen vom Rücksitz nach vorn holt und darin eine Creme raussucht: „Das ist eine Wund- und Heilsalbe. Damit verarzten wir dich erst mal.“

Sie nimmt die Creme und verteilt sie mit der Hand auf meinen Brustwarzen. Mir fällt auf, dass dies das erste Mal ist, dass sie mich wirklich berührt. Sie hat mich schon ausgiebig begutachtet und bloßgestellt, aber ihre Hand auf meinem Körper habe ich noch nie gespürt. Nachdem sie obenrum fertig ist, schiebe ich mein Becken bereitwillig nach vorn.

Ein weirdes Gefühl, hier von einer Frau angefasst zu werden. Irgendwie befremdlich, aber schließlich ist sie mittlerweile eine Person geworden, zu der ich nicht mehr Nein sagen kann. Außerdem hat sie, als sie die Salbe auf meine geschundenen Lippen aufträgt, zur Abwechslung mal nur Gutes im Sinn.

„Deine arme kleine Vivi hat heute schon so viel durchgemacht, da können wir ihr keinen Orgasmus mehr zumuten“, sagt sie fürsorglich zu mir.

Jetzt, wo sie so direkt sagt, dass ich nicht kommen darf, während sie mich anfasst, bekomme ich dann doch wieder Bock. Das merkt sie offenbar auch: „Wenn man dem dicken Hortkind sagt, dass es keine Schokolade darf, wird’s hungrig“, beschreibt sie meine Situation zutreffend, nachdem sie von mir abgelassen hat.

„Also werde ich heute keinen Orgasmus mehr haben?“, frage ich sie, die Antwort schon kennend.

„So ist es. Die nächste Woche musst du mal für mich aushalten. Dann gibt’s auch wieder für dich die Chance“, antwortet sie, während sie den Fiesta anschmeißt und weitererzählt: „Schon geil, dass wir das Spiel gewonnen haben. Dieses Miststück von Jenny wollte ich schon immer mal einen Tag lang drangsalieren. Ich muss mir noch was Gutes überlegen, was ich mit ihr mache.“

„Du hattest recht viel Glück, dass du gewonnen hast, Lana. Deine Blätter waren teilweise zum Verlieren verdammt.“

Auf der Toreinfahrt hält sie an und kneift mir in meinen eh schon geschundenen Nippel: „Merk dir mal eins. Ich gewinne immer. Es ist kein Glück, sondern Schicksal. Die Siegerin bin auf jeden Fall ich, und alles hat nach meiner Pfeife zu tanzen.“

Ihr Zeigefinger und Daumen zwirbeln an meinem Nippel herum, was höllisch wehtut. Mein erster Impuls ist, ihre Hand wegzuschlagen, aber ich kann es mir gerade noch verkneifen. Nachdem sie von mir ablässt, möchte ich wieder aus der Situation raus und eine Entschuldigung heucheln, kann es mir aber noch unterdrücken, es einfach so zu sagen. Schließlich hat sie bei meiner letzten Entschuldigung recht klar gemacht, wie diese zukünftig zu erfolgen hat.

Ich steige aus dem Auto und laufe hintenrum zur Fahrertür. Die Auffahrt ist im Gegensatz zum restlichen Garten von der Straße einsehbar, weshalb ich mich beeile. Nach dem Öffnen der Fahrertür gehe ich auf die Knie und zwänge meinen Kopf durch den Fußraum, um beiden Schuhen einen Kuss zu geben: „Verzeihst du mir meine vorlaute Art, Lana?“

Die Sekunden vergehen, während ich ungeschützt vor der Fahrertür verharre, während Lana nicht antwortet. Diese kleine Scharade ist wirkliche Macht. Nach einer Ewigkeit unterbricht sie das Schweigen: „Na klar, verzeihe ich dir.“

Ich husche geschwind ins Auto, wo Lana mir erlaubt, den Trenchcoat überzuziehen und mich ohne Umschweife nach Hause fährt. Nun steht also eine weitere Woche Enthaltsamkeit an.


Am Montag und Dienstag habe ich noch unter den Nachwirkungen der Klemmen zu leiden. Besonders meine Schamlippen benötigen noch eine ausgibige Cremebehandlung. Besonders fies in meiner Situation. Das Schmerzempfinden, das ich bei jedem Schritt spüre, bereitet mir auch ein wenig Lust. Lust, die ich aktuell nicht stillen darf. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich die Heilsalbe zu intensiv auftrage, nur um mich anschließend darüber zu ärgern, jetzt doch wieder erregter als nötig zu sein.

Eigentlich könnte ich es mir ja einfach machen. Sie hat keine Chance es zu merken. Nur einmal kurz zum Höhepunkt reiben und fertig. Auf der anderen Seite habe ich die zwei besten Orgasmen meines Lebens unter ihrer Führung gehabt. Will ich mir das wirklich verderben, indem ich meiner Notgeilheit jetzt Abhilfe schaffe und mich der Forderung meiner Gebieterin widersetze? Nein!

Ich beginne gegen Mittwoch mich wohl mit dem dezenten Kribbeln zwischen den Beinen zu fühlen. Jeder Tag Enthaltsamkeit ist wie eine neue Errungenschaft, die es zu feiern gilt. Es ist so als ob man bei Videospielen den Highscore knackt. Der Versuch dorthin zu kommen ist nervig, aber wenn man erstmal den Rekord inne hat, macht es Spaß diesen auszubauen. Die ganze Welt, darf frei über ihre erogenen Zonen verfügen, außer ich. Die Gewalt darüber hat einzig und allein Lana.

Derweil kümmere ich mich darum, den Trenchcoat, in dem sowohl Lanas als auch mein Lustsaft verteilt ist, in die Reinigung zu bringen. Auch wenn ich sicher bin, dass der Mitarbeiter der Wäscherei nichts merkt, macht es mich an, ihm genau zu zeigen, was ich entfernt haben möchte, und zu fragen, ob er das hinbekommt. Wie gern würde ich darauf antworten, was das für Beschmutzungen sind. Notfalls auch in allen Einzelheiten. Sicher hätte ihn das erregt. Leider kommt die Frage nicht. Wahrscheinlich bin ich auch nicht die erste, die mit Sekret verschmierte Kleidungsstücke in die Reinigung bringt.

„Komm mich am Samstag besuchen“, lautet die Nachricht, auf die ich schon so lange warte. Meine Herrin hat wieder Zeit und Verwendung für mich. Das ist meine Chance auf Erlösung.“


Samstag Nachmittag in Lanas Wohnung.

Nachdem sie mir die Tür öffnet, übergebe ich ihr den gereinigten Trenchcoat. Sie nimmt ihn dankend an, hängt ihn an die Garderobe und schaut mich anschließend mit verschränkten Armen an.

Ohne weitere Worte fange ich an, mich im Vorflur zu entkleiden und meine Klamotten in den Pulli zu stopfen, damit ihr Mitbewohner nicht mitbekommt, dass hier Höschen der Umkleide hängen. Ich sage zu ihr: „Wenn du den Hoodie auch einkassierst, muss ich nächste Woche shoppen gehen.“

„Zusammen einkaufen zu gehen, wäre vielleicht sowieso mal eine ganz gute Idee, um eine freundschaftliche Ebene zu finden“, meint sie zu mir, während sie mit ihrem Finger kreist, um mir anzuzeigen, dass ich mich drehen soll.

Das mache ich, spreize die Beine und stelle die Hände auf den Boden, sodass sie meine Rasur prüfen kann. Je schneller die Nummer vorbei ist, desto eher können wir in ihr Zimmer gehen, ohne erwischt zu werden, denke ich mir.

„Fein, auf dich ist Verlass“, sagt sie und bittet mich in ihren Raum: „Hier sieht’s aus wie Sau. Putz für mich macht hier Klar Schiff.“

Lana haut sich derweil auf ihren Sessel, legt die Beine hoch und beobachtet mich bei der Arbeit.

Nachdem ich den Schreibtisch neu sortiert und ihre Klamotten in den Wäschesack geräumt habe, widme ich mich dem Bett. Davor liegen einige Tempos, die ich natürlich aufhebe, um sie wegzuwerfen. Die sind auf jeden Fall nicht vom Naseputzen verklebt, denke ich mir, was auch Lana mitbekommt und freudig losplappert: „Boah, Jamal war gestern hier. Es macht zwar immer Spaß mit ihm, aber der Typ ist so fordernd. Du hast ihn ja schon mal massiert. Dreimal hat er mich mit seinen riesigen Kolben bearbeitet. Ich bin an der Mu ganz wund, sag ich dir.“

Der dunkelhäutige Typ mit dem beachtlichen Penis, der mich nicht nehmen wollte und stattdessen auf Lana gewartet hat, heißt also Jamal. Da erzählt sie in aller Seelenruhe, wie sie gestern genagelt wurde, während ich schon wieder zwei Wochen auf dem Trockenen sitze.

„Ich wäre gern von Jamal ganz wund an der Mu“, scherze ich, während ich das offensichtlich von ihm befleckte Laken abziehe.

„Nach zwei Wochen glaube ich das gern. Du musst ja richtig wuschig sein“, meint Lana.

„Wohl wahr!“, bestätige ich.

„Da muss ich als deine Zuhälterin wohl Abhilfe schaffen. Eigentlich müsste ich dich mal für ein Gangbang inserieren, an dem jeder, der mir 10 Euro gibt, teilnehmen kann oder dich mal im kurzen Rock ne Nacht auf die Autobahn-Raststätte schicken und erst wieder mitnehmen, wenn du 500 Euro in der Tasche hast. Möglicherweise finden wir auch irgendwo im Ausland ein Bordell, wo du die Damen ein wenig entlasten kannst, indem du ihnen die ekligen Kerle abnimmst.” meine Lana und lacht dabei böswillig.

Ich muss schlucken, und es läuft mir eiskalt den Rücken runter, wenn ich daran denke, dass sie mich so verramschen könnte. Sie hat die komplette Macht über mich, und aller Wahrscheinlichkeit nach würde sie mich dazu bringen, genau das zu machen. Was hätte ich für eine Wahl, wenn sie mir das abverlangte? Mit zitternden Händen ziehe ich das Laken auf.

Das merkt Lana offensichtlich, tätschelt mir den Rücken und beruhigt mich: „Ich scherze doch nur. Niemals würde ich dich an irgendwelche fremden Kerle verkaufen, auch wenn du hin und wieder jemanden aus meinem Bekanntenkreis zur Hand gehen kannst. Schließlich willst du ja ganz offensichtlich Sex mit Kerlen haben.“

Ich bin irgendwie erleichtert, dass sie das so klar formuliert hat, obwohl ich mittlerweile echt viel mitmachen würde, um die Erlösung zu bekommen. Dass Lanas böswillige Gedanken, wie man mich benutzen könnte, nicht spurlos an mir vorübergehen, sieht man mir nicht nur an den zitternden Händen.

“Deine Spalte glänzt. Findest es wohl doch geil, irgendwo billig anzuschaffen?” fragt sie mich.

„„Nein, das ist es nicht“, antworte ich ihr, ohne selbst zu wissen, was es ist.

“Also bist du gern die kleine dumme Nacktputze, die die Wichstücher von meinen Typen wegräumt?”, provoziert mich Lana.

“Auch da kann ich mir Schöneres vorstellen, aber du bestimmst.” meine ich.

„Wirklich? Ich glaube, dich macht das an. Hier der Beweis! Lies mir doch mal diese Geschichte vor.“

Lana gibt mir mein altes Notizbuch:




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Figo am 21.03.25 um 14:49 geändert
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Figo
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  RE: Das Notizbuch Datum:25.03.25 20:22 IP: gespeichert Moderator melden


14. Geschichte: Schwesternschaft


Das erste Jahr in einer Collegeverbindung würde kein Zuckerschlecken sein, das wusste sie, aber in diesen sauren Apfel muss man beißen. Als Kind in ärmlichen Verhältnissen irgendwo im Mittleren Westen der USA aufgewachsen, nutzte sie die Chance, die sie nie gehabt hatte. Durch hervorragende Schulnoten, Engagement in Wohltätigkeitsorganisationen und die Empfehlungen ihrer Lehrer bekam sie ein Stipendium in Yale.

Nicht nur das. Als Freshwoman bewarb sie sich bei der legendären Sorority Kappa Sigma Mu – eben jener Schwesternschaft, die mehrere Richterinnen des Obersten Gerichtshofs und erfolgreiche Start-up-Gründerinnen hervorgebracht hat. Nicht wenige gehen davon aus, dass die erste US-Präsidentin eine Kappa Sigma Mu sein wird. Wer hier aufgenommen wird und seinen Abschluss macht, hat Verbindungen in die höchsten Kreise von Wirtschaft und Politik.

Das Aufnahmeverfahren war vielseitig und anstrengend. Während man nachts um halb vier einfach mal aus dem Bett geschmissen wurde, um Detailfragen zur Bürgerrechtsbewegung zu beantworten und in Debatten eine unpopuläre Meinung zum 3. Verfassungszusatz zu verteidigen, wurde sie auch ganz individuell beim Socializing mit anderen Leuten bewertet. Die Augen der Schwesternschaft waren überall, aber sie hat sich bewährt.

Es gibt einige Rituale in College-Verbindungen, die zum Nachteil von Newbies ausgelegt sind. So ist es an diesem schönen Sonntag die Aufgabe der drei neu aufgenommenen Erstsemester-Studentinnen, das Verbindungshaus zu putzen. Das wäre ja noch okay, wenn sie dabei nicht eine viel zu kurze Maid-Uniform in den Farben der Schwesternschaft tragen müssten. Irgendwie ist es zwar demütigend, aber sie fühlt sich auch ein wenig stolz. Zweifelsohne ist sie im College-Leben angekommen und trägt nun zum ersten Mal ein Kleidungsstück mit den eingenähten Initialen von Kappa Sigma Mu. Einige Schwestern aus höheren Semestern haben ihr Bilder von sich selbst im Maid-Kostüm gezeigt, um ihr zu suggerieren, dass alle derartige Rituale über sich ergehen lassen mussten.

Nachdem sie anfänglich eingewiesen und bei ihren Putzdiensten beobachtet worden war, entschieden sich die anderen Mitglieder, einen Sonntagsausflug zu einem Treffen mit einer anderen Verbindung zu machen. Ihr kommt das gelegen, da sie keine Person ist, die sich bei der Arbeit gern beobachten lässt.

Dann klopft es an der Tür des Verbindungshauses. Davor steht eines der Mitglieder des Vorstands der Verbindung, das ihr als Kassenwartin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende vorgestellt wurde – zweifellos eine Person, die in der Verbindung viel zu sagen hat.

„Was kann ich für dich tun?“ fragt sie die Kassenwartin.

„Ich Schussel habe mich ausgesperrt“, antwortet diese nett.

Ohne sich etwas dabei zu denken, lässt sie ihre Verbindungsschwester in die Wohnung. Einige Zeit später hörte sie von dieser nur ein rauhes: „Hey Newbie, komm mal her!“

Neben dem total verdreckten Kamin steht die ranghohe Schwester: „Findest du das witzig?“

“Ich hab hier schon komplett durchgewischt. Es war alles blitzblank. Das schwöre ich." versucht, sich die Neue zu erklären.

„Eine wie du ist jedes Jahr dabei. Irgendeine von denen, die alles dafür geben, bei uns aufgenommen zu werden, nur um uns dann zu zeigen, wie cool man ist und dass man über den Regeln und Ritualen von Kappa Sigma Mu steht. Der dreckige Kamin ist nicht das Problem, sondern der fehlende Respekt.“

„So ist das nicht. Ich kann mir nicht erklären, warum es hier dreckig ist, aber werde es umgehend noch einmal reinigen. Bitte entschuldige“, versucht die Erstsemester-Schwester, die Situation noch einmal zu entschärfen.

„Das kannst du gern, aber nicht in unseren Farben“, lächelt die Ranghohe und macht eine Geste, dass sie ihr Kleid ausziehen soll.

Sie wird sich gegen ihre Meinung nicht wehren können. Wenn die Kassenwartin sie auf den Kieker hat, hat sie in der Verbindung keine Zukunft, so viel ist klar. Also ergibt sich die Freshwoman ihrem Schicksal und zieht ihr eh schon zu Demütigungszwecken gedachtes Haushälterinnen-Dress aus, um nur noch in Unterwäsche vor ihrer Verbindungs Schwester zu stehen.

Diese nimmt das Kleid an sich und sagt: „So, ich will vom Boden essen können.“

Die anderen beiden Neulinge im Maid-Kostüm nehmen das Schauspiel wahr, trauen sich aber nicht, etwas zu sagen. Kein Wunder, schließlich könnten sie die nächsten sein, die ihre Arbeit in Unterwäsche verrichten dürfen. Hier gibt es nun mal eine Hierarchie, an der sich alle Verbindungs-Schwestern zu halten haben, und sie sind das schwächste Glied in der Nahrungskette. „Ob ich irgendwann auch aufsteige und Newbies drangsaliere?“, fragt sich die Entblößte selbstironisch.

Wenn sie jetzt nicht umgehend den Boden wischt, dann auf jeden Fall nicht. Warum ist der eigentlich wieder dreckig? Haben die anderen Neulinge ihre Arbeit sabotiert, oder ist das irgendeine Art Prüfung von der Schwesternschaft, um ihre Loyalität und Aufopferungsbereitschaft zu testen?

Freundlicherweise weist die Frau mit ihrem Kleid in der Hand sie penibel genau darauf hin, wo genau sie noch eine Stelle vergessen hat. Sie hasst ihre Regentin dafür, muss aber mitspielen. Als sie in der letzten Ecke des Kaminbereichs angekommen ist, meint die Kassenwartin zu ihr: „Ich geh kurz pinkeln und dann kannst du das Kleid wieder überziehen. Genug Strafe für heute.“

Na dann ist ja ein Ende der Schmarch in Sicht. Sie muss zukünftig versuchen, dass aus den Kopf zu bekommen und ihre Peinigerin wie eine normale Person zu behandeln. Sie ist ihre Schwester und hier laufen die Dinge nunmal anders. Außerdem hat sie, wenn Sie ihr gleich mein Kleid wiedergibt, die Bestrafung zumindest nicht lange andauern lassen.

Nachdem sie das letzte bisschen Dreck gekehrt hat, dreht sie sich um, um nach der Kassenwartin zu suchen. Es wird Zeit, das Kleid wiederzubekommen. Auf einmal stehen recht viele Verbindungsschwestern vor ihr, die offensichtlich von ihrem Ausflug zurückgekommen sind. Unter ihnen auch die Kassenwartin.

„Warum hast du denn kein Kleid an?“ fragt die Vorsitzende.

Die Neue zeigt schamerfüllt auf ihre Mobberin und sagt: „Sie hat mich dazu gezwungen, es auszuziehen und so weiter zu putzen.‘“

„Oh fuck“, meint die Vorsitzende, und ein Raunen geht durch die Schwesternschaft.


Währenddessen macht sich die verhasste Zwillingsschwester der Kassenwartin durch das Badfenster aus dem Staub. Sie ist Teil der verfeindeten Verbindung Gamma Gamma Pi, an deren Fahnenmast in den nächsten Tagen das Maid-Kostüm als Zeichen des Triumphes hängen wird.




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Figo am 25.03.25 um 20:23 geändert
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  RE: Das Notizbuch Datum:26.03.25 18:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Figo,
Spannender Plottwist am Ende des letzten Eintrags in Pias Notizbuch. Allerdings finde ich das Ende auch sehr abrupt, folgt da noch etwas?
Ansonsten bin ich aber weiter sehr gespannt, was Lana und Pia noch erleben werden!
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  RE: Das Notizbuch Datum:27.03.25 00:38 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für deine Nachricht. Das abrupte Ende fand ich passend für die Geschichte, und bei der Story wird’s auch keine Fortsetzung geben. Ich kann aber auch voll verstehen, wenn man das anders sieht.

Ich wollte schon immer mal etwas mit Collegeverbindungen, demütigenden Ritualen und entsprechenden Streichen anderer Verbindungen machen, finde es aber auch ehrlicherweise nicht so super gelungen.

Ich habe hier eine Story von Truslor gelesen, der die Namen komplett weggelassen hat, und fand das spannend. Diese Geschichten in der Geschichte sind für mich ja auch ein wenig zum experimentieren da. Die Erzählperspektive und die Tatsache, dass beide Protagonistinnen „sie“ sind und nicht – wie bei zwei Geschlechtern – in Er/Sie oder bei der Ich-Perspektive in Ich/Sie aufgeteilt werden, war für mich schlecht zu transportieren. Die Dom jetzt einfach Kassenwartin zu nennen, anstatt ihr einen Namen zu geben, ist auch nicht gelungen und am Ziel vorbei.

Ich finde aber die Geschichte passt gut in die Rahmenhandlung und hat ne gute Storyline, weshalb ich Sie drinnengelassen habe. Unterm Stich nicht mein bestes Werk.

Ich gelobe aber Besserung,mehr Action und Keuschhaltung in den nächsten Teilen. Versuche bilden auch.
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  RE: Das Notizbuch Datum:27.03.25 10:33 IP: gespeichert Moderator melden


Mir ging es wie muensterpony, ich war auch etwas überrascht über das abrupte Ende des Kapitels.
Wir sind halt bei Dir niveaumäßig auch sehr verwöhnt
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  RE: Das Notizbuch Datum:30.03.25 16:55 IP: gespeichert Moderator melden


15. Leidensgenossen


Ich merke kurz nach Ende der Geschichte gar nicht, wie es klopft.

„Ach ja, ich erwarte noch jemanden”, sagt Lana, die kurz das Zimmer verlässt.

Schon wieder zittern mir die Beine. Wir müssen uns nichts vormachen. Wer auch immer diese Person sein wird, wird mich nackt sehen und auch wissen, wie ich zu Lana stehe. Dazu hat sie in der näheren Vergangenheit schon wenig Hemmungen gezeigt, mich vorzuführen oder zu verleihen, als wäre ich ein Akkuschrauber.

Lana hat den Nerd im Gepäck, der in meiner Hotelbegegnung als Zweites dran war und sofort, nachdem ich ihn mit dem Mund bearbeitet habe, gekommen ist. Als er mich sieht, lächelt er. Lana führt derweil aus: „Das ist Max, mein PC-Experte. Ihr kennt euch bereits.“

„Sehr ausgiebig“, meine ich ironisch und schüttle ihm die Hand. Ich bin erleichtert, dass keine neue Person da ist und auch niemand von dem Gefahr ausgeht. Er hat mich vergleichsweise nett behandelt.

„Ich habe einen Bluescreen auf dem PC. Er kümmert sich darum“, sagt sie, während sie den PC startet, und überbrückt die Pause: „Solange das alte Ding hochfährt, dachte ich, dass ich dir zeigen könnte, warum das Durchhaltevermögen von Max zu wünschen übriggelassen hat, liebe Pia.“

Wie bitte? Lana ist sonst wirklich keine Person, die mich über irgendetwas informiert, und ich kann mir auch nicht vorstellen, was da genau kommen soll. Letztlich eine schöne Situation, dass es mal nicht um mich geht. „Klar doch. Sag es mir gern?“

„Zieh die Hose aus, Max!“, weist Lana ihn an.

Dieser bekommt auf einmal einen hochroten Kopf und weiß nicht, wie ihm geschieht. Regungslos steht er da. Lana ergänzt: „Wir haben deinen kleinen Freund beide schon gesehen, und Pia steht hier wie selbstverständlich nackt in der Bude. Wo ist jetzt das Problem?“

Nervös fummelt er sich an der Hose herum, ehe er diese inklusive Shorts fallen lässt. Zu Gesicht bekommen wir einen kleinen Peniskäfig.

„Dieses mobile Plastik-Gefängnis verhindert, dass Max ohne meine Erlaubnis kommen kann. Das geht nur, wenn ich ihn anschließe“, erwähnt Lana, während sie mir freudig den Schlüssel präsentiert und anschließend wieder belehrend auf Max' Körper zeigt: „Er trägt den schon eine ganze Weile, und wir haben die Abstände, an denen er raus darf, kontinuierlich verlängert. Bevor er dein Hotelzimmer betreten durfte, habe ich ihn elf Tage darin schmoren lassen. Nun haben sich schon wieder zwei Wochen Druck aufgebaut.“

Max möchte vor lauter Scham im Boden versinken, fängt sich aber und antwortet: „Der PC ist hochgefahren. Ich würde mir das dann mal anschauen.“

Also ist auch Max ein Leidensgenosse von mir und genauso lange enthaltsam. Ich kann das beurteilen, weil sein letzter Orgasmus komplett in meinem Mund gelandet ist. Wenn er davor auch schon länger nicht kommen durfte, verwundert es auch weniger, dass das so eine schnelle, proteinreiche Nummer war.

Als Mann muss es noch schwerer sein, so lange nicht zu kommen. Meine bisherigen Kerle haben spätestens ab Tag zwei gequängelt, dass ich sie mal wieder ranlasse. Davon kann er nur träumen. Ich bin zum ersten Mal seit Wochen nicht das schwächste Glied in der Kette. Nun habe ich Lust, seine Situation zu verschärfen.

Während sich Max am PC auf Fehlersuche begibt, gehe ich zu Lana und flüster ihr ins Ohr: „Spiel mal mit. Zwei Mal Nein und dann einmal Ja.“

Lana guckt mich verwundert an, wirkt aber positiv auf meinen Plan. Grund genug für mich, die Scharade zu beginnen.

Frustriert kniee ich mich breitbeinig vor Lana hin und strecke ihr mein Becken entgegen. „Darf ich es mir bitte machen? Du kannst mich auch wieder aufnehmen. Bitte, ich möchte endlich mal wieder kommen. Gib mir ’ne Chance.“

„Nein, auf keinen Fall, du notgeiles Stück,“ entgegnet mir Lana in übermäßig deutlichem und einen Ticken zu lautem Ton. In der Schauspiel-AG war sie nicht. Egal.

„Dann verkaufe mich doch an irgendeinem Typen, der es mir besorgt. Dann hast du Geld und ich meinen Spaß,“ bettle ich sie an.

„Wann du für mich anschaffst und wann nicht, entscheide immer noch ich, junge Lady.“

Junge Lady? Ist sie nicht jünger als ich? Wie kann eine so wortgewandte, kreative Person bei einem Impro-Auftritt so steif wirken, wie ein Mitfünfziger, der dir ein Werther’s Original anbieten möchte? Weiter im Text: „Dann lass mich wenigstens die Eier von deinem nerdigen Keuschling lecken, während er am PC werkelt. So bekomme ich zumindest etwas Testosteron.”

„Sehr gut, Sklavin Pia. Lass uns das so machen!“ gibt Lana nun endgültig die Bewerbung für die goldene Himbeere ab.


Ich krabble zu Max unter den Schreibtisch und bitte ihn, das Becken etwas vorzuschieben. Dabei betrachte ich in aller Ruhe seinen Käfig. Selbst für sein kleines Pimmelchen wirkt er ziemlich eng. Auf jeden Fall kann man erkennen, dass dieser voll ausgefüllt ist. Durch die Befestigungsschelle des Käfigs sind seine Eier auch noch gespannter als normal. Schon als meine Zungenspitze das erste Mal mit ihnen in Berührung kommt, zuckt er. Man ist der Kerl gerade empfindlich. Immer wieder schnalze ich mit der Zunge darüber. Das scheint ihm zu gefallen.

“Arme pralle Sklaveneier. Werden verwöhnt, dürfen aber keinen Druck ablassen”, meine ich zu ihm.

Max versucht sich derweil weiter auf die PC-Probleme zu konzentrieren. Aber seine Körpersprache verrät ihn. Ich kann sein Leid, nicht aus dem Käfig zu kommen, ins Unermessliche steigen lassen. Ihn so im Griff zu haben und zu sehen, wie er sich nach jeder einzelnen Bewegung von mir verzehrt, macht mich auch geiler.

„Was könnten wir so alles anstellen, wenn du nicht in dem Käfig wärst und ich kommen dürfte? Ich hab so Lust auf dich“, provoziere ich ihn weiter.

Mich macht es an, mit Max' unbefriedigter Lust zu spielen, während Max davon angetörnt ist, dass ich seine Eier liebkose. Wir bewegen uns gerade in einer Spirale nach oben, aus der uns nur Lana befreien kann, deren Okay wir benötigen. Diese sitzt amüsiert auf dem Sessel und beobachtet, wie ihre beiden Leibeigenen sich immer weiter hochschaukeln.

„Ich bin fertig mit dem PC“, unterbricht Max das Spiel. „Es waren nur Treiberupdates. Nichts Wildes.“

„Super, Max, ich hoffe, dir hat unser Service auch gefallen. Du darfst gern wieder gehen“, weist Lana ihn an.

„Darf ich vorher nochmal mit dir unter vier Augen reden, Lana?“, erkundigt sich Max.

„Klar doch“, antwortet sie und schaut mich an.

Vermutlich werden die beiden wohl nicht raus zum Reden gehen, und ich habe mich in den Flur zu verziehen. Schnell nehme ich mein Schicksal hin und mache mich auf den Weg zur Tür. Draußen angekommen, sehe ich eine Tür in der Wohnung offen stehen, die beim Reinkommen noch geschlossen war. Offensichtlich ist noch jemand da.

Ich pirsche mich an die Tür ran und lugge ins Zimmer. Bett, opulent eingerichtetes Schreibtisch-Setup, ein paar Poster von Dragonball und anderen Animes, die ich nicht zuordnen kann, sind an der Wand. Ein Holzfällerhemd und eine Männerjeans hängen über dem Stuhl. Hier wohnt ein Mann, der ganz offensichtlich Lanas Mitbewohner ist und sich gerade wohl in der Küche oder auf dem Klo befindet. So ein Mist. Mir bleibt aber auch nichts erspart.

Ohne Erlaubnis kann ich auch nicht zurück in Lanas Zimmer. Wenn mich dieser Typ nicht auch noch nackt sehen soll, muss ich die Flucht nach vorn antreten. Wenn ich herausfinde, in welchem der beiden Räume er sich haufhält, kann ich in den anderen gehen. Leise tapsend bewege ich mich wieder an Lanas Zimmer vorbei und versuche, einen Blick in die Küche zu erhaschen. In diesem Moment geht hinter mir die Tür auf.

„Pia, kommst du? Wir sind fertig." Ich drehe um und gehe in Lanas Zimmer.

„Wartest du kurz im Flur, Max?“, meint sie zum mittlerweile untenrum wieder bekleideten Nerd, und dieser verlässt den Raum.


„Tja, Pia. Was soll ich sagen? Ich hab dich verkauft. Also dieses Mal wirklich und nicht nur wie beim ersten Mal, um Freunden und Bekannten einen Gefallen zu tun. Du hast den armen kleinen Max so erregt, dass er mir Unsummen für eine Nacht mit dir geboten hat. Da konnte ich nicht abschlagen. Auf jeden Fall verbringst du die Nacht mit ihm. Ich habe gesagt, dass er dich erst zum Essen ausführen soll, es dann aber so oft wie er will krachen lassen darf. Versuche, ihm ein möglichst gutes Erlebnis zu schaffen. Er ist ein echt korrekter Typ und hat es sich verdient. Du darfst natürlich auch kommen, aber er darf zuerst, und seine Wünsche gehen vor. Erstatte mir morgen früh Rapport und bringe mir den Schlüssel zu seiner Männlichkeit zurück. Hier!“

Lana übergibt mir einen Schlüssel, den ich mir um den Hals hänge.

Als wir rauskommen, sehe ich Max und sage: „Du führst mich jetzt zum Essen aus, wie ich gehört habe?“

„Ähm, ja, definitiv. Ich zieh mir nur noch kurz was Schickes an. Du willst sicher auch nicht so bleiben“, meint Max und geht ins Zimmer des Mitbewohners. Er ist der verdammte Mitbewohner, vor dem ich mich versteckt habe!


So fein fertig gemacht, sieht er ganz erträglich aus. Wir essen Zanderfilet in einem netten Restaurant und tauschen uns aus. Max erzählt mir, wie seine Beziehung zu Lana begonnen hat:





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Figo am 30.03.25 um 18:30 geändert
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