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folssom Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das Burgfräulein Datum:07.01.15 00:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo thomas,

da wird die Freude von Jan wohl groß sein, so ein süßes Hündchen im Käfig vorzufinden.

Möchte gern wissen, wie der so gut ausgestattete Hobbykeller bisher genutzt wurde.

Freundl. Gruß
Sarah
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Matthias195 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das Burgfräulein Datum:07.01.15 17:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Thomas,

wieder eine sehr gelungene Fortsetzung.
Tanja hat "meinem" KG gesagt. Hat sie ihn vielleicht doch liebgewonnen, wenn auch nur unterbewusst?
Mal sehen wie Jan die Überraschung findet.

Gruß
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thomas
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  RE: Das Burgfräulein Datum:07.01.15 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Gefällt mir sehr gut,wie lebhaft Ihr beiden an meiner Geschichte teilhabt
Manchmal bin ich versucht in den Keller zu gehen und nach Tanja zu sehen und es macht mir einen Riesenspaß,weiter zu schreiben.
Das sich Tanja selbst in die Bredouille brachte spielt Jan natürlich in die Karten,Sarah. Er wird die Tatsache das sich ihm Tanja selbst auf dem Silbertablett präsentiert redlich ausnutzen.
Ja manchmal spielt einem das Unterbewusstsein böse Streiche,Mathias.Der Keuschheitsgürtel der da so unverschämt präzise seinen Zweck erfüllt,gehört natürlich Ulrike.Das scheint Tanja total verdrängt zu haben.
Viel Spaß beim weiterlesen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von thomas am 07.01.15 um 20:15 geändert
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thomas
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  RE: Das Burgfräulein Datum:12.01.15 15:57 IP: gespeichert Moderator melden


Das Burgfräulein(46)
Tanja konnte sich kaum noch erinnern,wann sie das Innere der Zelle zum letzten Mal nicht durch Gitterstäbe gesehen geschweige denn ihre M*se berührt hatte.Wenigstens hatte sie sich mit der Enge ihres stählernen Gefängnis arrangiert,störte sich nicht daran das gehäckseltes Stroh nicht gerade die bequemste Unterlage für ihren nackten Körper war und machte es sich so gemütlich wie möglich.Sie freute und fürchtete sich gleichzeitig vor Jan´s Ankunft,während sie in den Knebel der grässlichen Hundemaske sabberte.Ulrike hatte wirklich keine Gemeinheit ausgelassen um sie zu demütigen und Tanja wusste ehrlich gesagt auch nicht wie Jan reagieren würde,wenn er sie gefesselt und eingesperrt sehen würde.Sie hoffte immer noch, nur ein paar Schläge auf ihren nackten Arsch zu bekommen,sich etwas Rumgemotze anhören zu müssen um dann endlich aus diesem Keuschheitsgürtel herauszkommen,sich vernünftig waschen zu können und nicht mehr pinkeln zu müssen wie eine Gießkanne.
Über ihr Nachdenken hörte sie durch das vergitterte Fenster jemanden den Kiesweg zum Haus herauffahren.Endlich kam Jan nach Hause,endlich hatte ihr Martyrium ein Ende und sie merkte wie ihr Herz schneller zu schlagen begann.
Nach einer halben Ewigkeit,wie konnte man sich als Ehepaar so innig begrüßen dachte sie,wurden die Riegel der Tür zurückgeschoben und Jan und Ulrike traten flüsternd und tuschelnd an Tanja´s Käfig heran.sie sah durch die Sehschlitze der Maske wie Ulrikes Ehemann langsam um den Gitterkasten herumging.´Aha Ulrike´ begann er leise,´das ist also die mehr oder weniger gute Freundin die sich gezwungermaßen freiwillig in unsere Obhut begeben hat´ und Tanja merkte wie sie trotz der Kühle im Keller zu schwitzen begann.´Die Kleine hat ja sogar deinen Keuschheitsgürtel an mein Schatz.Die muss es aber nötig haben in Schach gehalten zu werden´ und Tanja hörte wie die beiden anfingen zu kichern.´Dann wollen wir doch mal sehen,welch liebreizendes Tierchen da in unserem Gewahrsam hockt´,sagte Jan und ging vor dem Käfig in die Hocke.während er Tanja durch die Gitterstäbe hindurch in die Brust kniff. Tanja schrie auf vor Schmerz,aber wiederum war nur ein Grunzlaut durch den Knebel hindurch zu hören.Mit beiden Händen begann Jan nun, zuerst die Riemen des Knebels in ihrem Mund und dann das Schlösschen zum Verschluß der Maske selbst zu öffnen.Tanja hoffte das Ulrike,die schräg hinter ihrem Mann stand,nicht bemerkte wie erregend diese Situation für ihre Gefangene sein musste denn wieder hatte sich aus Tanjas M*se ein Rinnsal ihrer Lust aufgemacht,an der Innenseite ihrer Schenkel herunter zu laufen.
Jan hatte es geschafft ihr die Maske abzunehmen und zog sie mit seinen Händen durch die Gitterstäbe nach draußen.´Bei drei Teufels Namen´sagte er anerkennend mit der Zunge schnalzend und richtete sich auf.´Was haben wir den da für einen supergeilen Fang gemacht Ulrike´ sagte Jan während er begann seine Ehefrau zu umarmen.
´Mit Dir Tanja werden wir die nächsten Tage sehr viel Spaß haben,das verspreche ich dir´ und wieder fingen die beiden an zu kichern.
-Fortsetzung folgt-

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von thomas am 25.01.15 um 12:45 geändert
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Matthias195 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das Burgfräulein Datum:12.01.15 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Thomas,

Wie es aussieht scheinen ja alle drei gefallen an der Situation zu haben. Tanja scheint dies noch nicht so bewusst zu sein aber ihre "M*se" gibt da eindeutige Zeichen. Vielleicht hat sie ja genau das in ihren früheren "Abenteuern" gesucht.
Ihre Hoffnung auf frühzeitige Entlassung wegen "guter" Führung ist wohl auch dahin wenn Jan sagt "die nächsten Tage".
Freue mich auf die nächsten Teil.

Gruß
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pardofelis
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  RE: Das Burgfräulein Datum:12.01.15 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Thomas,

von mir nur ein großes "Danke".

Bitte lass uns weiter an deiner Phantasie teilhaben.
Mal schauen was Kommt.
Hat Jan vielleicht bald 2 Verschlossene zur Verfügung?


pardofelis
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thomas
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  RE: Das Burgfräulein Datum:13.01.15 06:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute

Im selben Maße wie Ulrike ihre dominante Ader endeckt.stellt Tanja fest das ihr der devote Part gefällt.Wenn sie wollte könnte sie einfach gehen,aber ihr scheint es zu gefallen.Jan und Ulrike´s ´Gastfreundschaft´ darf sie noch etwas ´genießen´
Kleiner Tipp-auch meine Kurzgeschichte ´er Dachbodenfund´ ist lesenswert.
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thomas
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  RE: Das Burgfräulein Datum:25.01.15 14:27 IP: gespeichert Moderator melden


Das Burgfräulein(47)
Nach einem langen und intensiven Zungenkuss mit Ulrike,ging Jan wieder vor Tanja´s Käfig in die Hocke.´Na du kleines Luder,da hast du mir und insbesondere meiner Ehefrau aber einen großen Gefallen getan´,sagte er während Tanja versuchte sich den Speichel,der die ganze Zeit über aus ihrem geknebelten Mund geflossen war,vom Hals und den Brüsten zu wischen.´Ganz besonders´ fing er wieder an´ gefällt mir dein schickes Unterhöschen´ und dabei konnte er sich ein Lächeln nicht verkneifen.´Meine Frau hat so ein ähnliches Exemplar,oder sollte der Keuschheitsgürtel´ und dabei zeigte Jan auf den gefesselten Unterleib Tanja´s ´etwa der meiner Holden sein?´ fragte er scheinheilig. Tanja senkte den Kopf und schaute betreten auf den Boden des Käfigs.´Ich habe mir äh,ich wollte´ begann sie mit leiser Stimme um mit einem Flüstern fortzufahren ´es tut mir sehr leid was ich getan habe.Es geschieht mir recht,dass ich gefesselt bin und auch dass mich Ulrike hier eingesperrt hat,geht völlig in Ordnung´,sagte sie und kämpfte mit den Tränen.´Ich werde jede Strafe die ihr mir aufbürdet akzeptieren´ sagte sie und schaute Jan fast trotzig durch die Gitterstäbe hindurch an.´Nur nehmt mir bitte endlich diesen Keuschheitsgürtel ab,das ist die mit Abstand schlimmste Fessel die man mir anlegen kann´ fügte Tanja hinzu, und schaute wieder betreten zu Boden.
Jan´s Gesicht verfinsterte sich.´Wir bestimmen,wann und was dir ab-oder angelegt wird,mein Fräulein´ zischte er Tanja an,die merkte mit ihrer Forderung über das Ziel hinaus geschossen zu sein.´Es geht nicht nur darum dass du dir etwas angeeignet hast was nicht dir gehört und in unseren privaten Sachen herumgeschnüffelt hast.Du wolltest dir etwas aneignen,dass nicht für dich bestimmt war,dafür hast du alle Hebel in Bewegung gesetzt und das Glück von mir und meiner Frau auf´s Spiel gesetzt.Ulrike wollte mich verlassen,als sie von der Nacht erfuhr,in der du mich notgeil und besitzergreifend,besprungen hast.Dafür sitzt du zu Recht in der Falle und dass werden wir redlich ausnutzen.´sagte Jan und schaute zu Ulrike,die jetzt ihrerseits zu Weinen angefangen hatte.
´Dann werden wir unseren Satansbraten mal vorübergehend aus seiner Haft enlassen´sagte er ließ sich von seiner Frau den Schlüssel geben,öffnete die Käfigtür und befahl Tanja herauszukriechen.Kaum hatte sie sich aufgerichtet,legte ihr Ulrike wieder das Halsband an und fesselte ihre Hände mit den Handschellen auf den Rücken.´Wir wollen ja nicht,das du uns verlorengehst´ sagte Jan´s Ehefrau und zog sie an der Führleine Richtung Zellentür.´Wir werden deinen sündigen Körper mal etwas reinigen,mein Ehemann und ich sind der Meinung du riechst etwas streng´ und dabei grinsten die beiden wieder süffisant.
-Fortsetzung folgt-
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thomas
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  RE: Das Burgfräulein Datum:27.01.15 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


DasBurgfräulein(4
Tanja hatte ernsthaft Schwierigkeiten,Ulrike´s Tempo zu folgen und große Angst zu stürzen.Mit den hinter dem Rücken gefesselten Händen würde das böse ausgehen,dachte sie,denn ein abstützen war so nicht möglich.
Wieder ging es durch den Kellergang,den Tanja schon von ihrem Pinkel-Ausflug kannte,wobei sie diesmal wenigstens nicht auf allen Vieren kriechen mußte.
Auf dem ganzen Weg lief Jan neben ihr her und musterte sie unaufhörlich,um ihr ab und zu mit der Reitgerte auf den Arsch zu schlagen,wenn er glaubte sie würde zu langsam gehen.
Wie seine Frau dieses Szenario genoß,dachte er insgeheim und lächelte.Ulrike hatte sich die Frau,die mit ihrem Mann gepoppt hatte,geschnappt.Doof genug sich ohne Schlüssel in den Keuschheitsgürtel einzuschließen,war das eine,aber sie hatte Tanja in Ketten gelegt in den engen Käfig gesperrt und sie zum Pinkeln im Garten ausgeführt.Ulrike war die Chefin im Ring und das zeigte und zelebrierte sie mit jeder Faser ihres Körpers.Jan war unglaublich stolz auf sie,während er Tanja mit ihren bei jedem Schritt auf den Sandsteinfliesen auf- und abhüpfenden Möpsen beobachtete.
Tanja schämte sich,gefesselt und an die Kette gelegt wie eine Verbrecherin hinter Ulrike her tippeln zu müssen,während Jan sie begutachtete wie eine Jagdbeute und immer wieder erwähnte wie geil sie in ihrer Unterleibsfessel aussehen würde.
Endlich waren sie an der Treppe angelangt,die Ulrike sie mehr nach oben zog als das Tanja hinauflief.
´So mein Fräulein´ sagte sie während sie ihre Gefangene durch den Flur dirigierte´ wir gehen nach oben,dort ist ein schönes,genau für deine Belange eingerichtetes Badezimmer´,stellte sie am Treppenaufgang ab,packte sie im Genick und drückte Tanja langsam die Treppe hinauf.
Im Obergeschoß hatten alle Zimmer,sogar das Bad, Glastüren.Dieses Badezimmer aber war so ganz und gar nicht nach Tanja´s Vorstellungen und dementsprechend zuckte sie zusammen als Jan an ihr vorbeiging um sie an der Kette in den Raum zu führen.
Die Dusche war zwar ebenerdig,aber ohne Tür und erinnerte mehr an einen Waschraum in einem öffentlichen Schwimmbad,wobei die Duschen dort wenigstens einen Vorhang hatten.Der grundlegende Unterschied aber war,dass hier von der Decke eine schwere Kette herunterhing,deren Sinn sich für Tanja nicht ergab.Erst als Ulrike ihr die Handschellen abnahm,um ihre Hände gleich darauf mit mittelalterlich anmutenden Handeisen erst vor den Bauch und dann an der von der Decke hängenden Kette anzuschließen,war klar um was es ging.Tanja würde ihren sündigen Körper,wie Ulrike es nannte, während des Duschens nicht berühren können. Ihre Hände wurden ihr nun langsam von einer elektrischen Winde,die Jan über einen Schalter bediente,langsam aber unaufhörlich über den Kopf nach oben gezogen.Erst als sie fast schon auf den Zehenspitzen stand,schaltete Ulrike´s Ehemann die Winde ab,griff in die Hosentasche seiner Jeans und holte drei mit einem Ring verbundene Schlüssel heraus.
´Glück gehabt´ sagte er zu Tanja während er auf sie zu kam ´ das ich den Schlüssel auf der langen Reise von Südafrika hierher nicht verloren habe´ und Ulrike fing mit vorgehaltener Hand zu kichern an.´Sonst müßte deine Muschi im Keuschheitsgürtel vertrocknen´ und jetzt lachte auch er,während Jan den Schlüssel in den Zylinder des Vorhängeschlosses steckte.Tanja schloß die Augen,legte den Kopf in den Nacken und schaute zur Decke. Endlich würde ihr das grässliche Ding abgenommen werden.
-Fortsetzung folgt-

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von thomas am 24.09.16 um 21:46 geändert
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  RE: Das Burgfräulein Datum:27.01.15 23:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Thomas,

wieder 2 schöne Fortsetzungen.
Jetzt ist Tanja wieder aufgeschlossen, nur denke ich wird es nicht ganz so ablaufen wie sie sich das vorstellt. Mal sehen was die beiden sich so für sie ausgedacht haben oder ausdenken werden.

Gruß
Matthias
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thomas
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  RE: Das Burgfräulein Datum:30.01.15 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Das Burgfräulein(49)
Tanja blendete alles aus.Die erniedrigende Situation gefesselt, wehrlos und splitterfasernackt vor Ulrike und Jan zu stehen war ihr gleichgültig.Sie wartete nur auf das Klicken,wenn der Bügel des Vorhängeschlosses zurückspringen und der Keuschheitsgürtel sie endlich freigeben würde.Wie lange,wie sehnsüchtig hatte sie auf diesen Moment gewartet.Es störte sie noch nicht einmal,dass Ulrike hinter sie trat um ihr erst einen Knebel anzulegen und dann ihre Fußgelenke in Eisen zu legen.Die Fußeisen waren rechts und links an einer Stange befestigt und Tanja blieb nichts anderes übrig als breitbeinig in der Dusche zu stehen und abzuwarten was passiert.
´Soll ich den Schlüssel im Schloss abbrechen,du miese kleine Schnalle?´ fragte Jan flüsternd und kam ihr ganz nahe.Tanja schlug das Herz bis zum Hals.Eine Antwort war mit dem Knebel im Mund sinnlos und so schüttelte sie heftig den Kopf.´ Du machst mit deinen Titten und deiner Muschi gerne die Dinge so passend,wie du sie brauchst mein Fräulein´ fauchte Jan weiter´das gefällt mir und meiner Frau nicht´ und Tanja versuchte die Oberschenkel zusammen zu bringen,was die Spreizstange wirkungsvoll zu verhindern wußte.´Was meinst du ´ sagte Jan und drehte sich zu seiner Ehefrau herum´ sollen wir den Keuschheitsgürtel dort lassen wo er am besten hingehört,zwischen Tanja´s Beinen zum Beispiel ?´ und Ulrike konnte nicht anders als lauthals aufzulachen.´ Au ja´ rief sie kichernd ´werfe mir den Schlüssel rüber ich spüle ihn hinunter´ und dabei öffnete sie schwungvoll den Deckel der Toilette.´ Dann kann unsere Ehebrecherin in ihrem schicken Unterhöschen verfaulen und lernt vielleicht andere Menschen die sie als ihre Freunde bezeichnet,zu respektieren´.
Tanja zerrte an ihrer Kette,hing sich mit ihrem ganzen Gewicht in ihre Fesseln und hoffte die Handschellen würden sie freigeben-vergebens.Sie bettelte und beschwor Jan mit ihrem Knebel im Mund,sie freizulassen der aber wiederum nicht mehr als ein unverständliches Gegrunze hörte.´Ich kann dich nicht verstehen´sagte Jan und grinste sie gemein an,während er die rechte Hand als Trichter gegen sein Ohr hielt,als könne er Tanja so besser verstehen.´ Du mußt schon deutlicher sprechen,oder willst du aus deinem Höschen vielleicht gar nicht raus. Der Stahlschlüpfer steht dir so gut,ich weiß gar nicht was du so schlimm daran findest´ und wieder lächelte er.
Tanja weinte,wieder hatten die beiden es geschafft sie zu brechen und niedergeschlagen hing sie in ihren Fesseln.´Na,dann wolllen wir mal nicht so sein´ sagte Jan und endlich hörte sie das Klicken des Vorhängeschlosses und spürte gleich darauf wie ihr der Keuschheitsgürtel zwischen ihren gespreizten Beinen abgelegt wurde.
´Dann wollen wir dich mal schön sauber machen und deinen Urwald da unten etwas auslichten´ sagte Ulrike und schwenkte eine Dose Rasier- schaum und einen Rasierer während sie den Hebel der Mischbatterie betätigte und lauwarmes Wasser aus dem Duschkopf über Tanja´s makellosen Körper floß.
-Fortsetzung folgt-
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pardofelis
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  RE: Das Burgfräulein Datum:30.01.15 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


Danke!!

Aber bitte nach der intensiven Reinigung mit Einbauten wieder zurück.
Tanja soll ja auch was davon haben.


pardofelis
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  RE: Das Burgfräulein Datum:30.01.15 21:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo thomas,

ich möchte gern Tanjas Gesicht sehen, wenn ihr das schmucke Stahlhöschen nach der Reinigung wieder angelegt wird.

Freundl. Gruß
Sarah
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thomas
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  RE: Das Burgfräulein Datum:30.01.15 22:25 IP: gespeichert Moderator melden


Da ist Kapitel 50-Wahnsinn. Das hätte ich nicht für möglich gehalten.Als Kurzgeschichte konzipiert,fallen mir immer wieder Ergänzungen zum einbauen ein.Wünsche allen weiterhin viel Spaß beim Lesen von

Das Burgfräulein(50)
Da lag er nun auf den Fliesen der Dusche.Tanja hatte irgendwann aufgehört die Wochen zu zählen,die sie in diesem Keuschheitsgürtel gefangen war.Sie erinnerte sich an die ersten Tage zurück,als sie noch glaubte ein paar Stunden,allerhöchstens ein paar Tage in diesem schrecklichen Ding verbringen zu müssen bis sie den Schlüssel erhalten würde,während Ulrike ihr die Haare wusch und sie einseifte,wobei sie sich ganz besonders intensiv um Tanja´s Brüste und den Bereich zwischen deren Beine kümmerte.Immer wieder zwirbelte Ulrike Tanja´s Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger,registrierte den Schmerz, drang erst mit einem,dann mit mehreren Fingern in ihre M*se ein und schlug Tanja unvermittelt mit der flachen Hand auf den Hintern.
Tanja fielen die ungezählten Befreiungsversuche,der peinliche und letzendlich erfolglose Besuch beim Schlüsseldienst,die schon unter normalen Bedingungen schlimmen Tage der Regelblutung und der Aufwand sich nach dem Gang zur Toilette wieder sauber zu bekommen,ein.
Auf dem Boden liegend,strahlte der Gürtel soviel Harmlosigkeit aus.Man konnte sich eigentlich nicht vorstellen,dass so wenig Fläche Stahl an der richtigen Stelle und ein Vorhängeschloss einem so effektiv und gemein fesseln konnte.
Ulrike kam langsam zum Ende der Duschaktion,spülte Tanja das Shampoo aus den Haaren und begann ihre Muschi mit dem Rasierschaum einzuseifen.Behutsam rasierte sie ihr den Schamhügel,vorsichtig sie dabei nicht zu verletzen,bis ihre M*se glatt und ohne ein Härchen war,spülte mit der Handbrause die Rasierseife weg und prüfte das Ergebnis ihrer Arbeit mit der Hand.Ulrike war sichtlich zufrieden,während Tanja lustvoll in ihren Knebelball biß und wußte nichts nötiger als einen fi**k zu brauchen.
Behutsam bückte sich Ulrike nach dem Keuschheitsgürtel,seifte den Edelstahl ein und begann die Innenseite des Gürtels und die Neoprenpolsterung des Taillenbandes penibel zu reinigen um sich plötzlich Tanja zuzuwenden.´Ich verspreche dir,wenn du dich noch einmal an meinen Jan ranmachst´ und ihre Augen funkelnden böse´ schließe ich dich persönlich wieder in dieses Ding ein und veranlasse,dass Schloss zuzuschweißen.´ Tanja nickte,um zu zeigen dass sie diese eindeutig unmißverständliche Ansage verstanden hatte.
Grob und wenig behutsam,trocknete Ulrike Tanja´s Körper mit einem großen Frottee-Handtuch ab und legte ein schmuckloses,aus grobem kratzigen Sackleinen bestehendes Kleid für sie zurecht.´Ich werde dir helfen in dein schickes Kleidchen zu kommen und rate dir keine Sperenzien zu machen,Fräulein´ sagte sie und Tanja wußte das es besser war,ihren Anweisungen zu folgen.Ulrike ließ über die Winde ihre gefesselten Hände wieder herab, öffnete die Handschellen ,half ihr das Kleid anzuziehen um ihr sofort wieder die Hände hinter dem Rücken zu fesseln.Erst dann nahm sie ihr den Knebel aus dem Mund und enfernte die Fußeisen.´Wir gehen nach unten,Madame´ sagte sie und legte ihr wieder das Halsband mit der Führkette an.´Es gibt Abendbrot´ und schon begann sie Tanja Richtung Badezimmertür zu ziehen.
-Fortsetzung folgt-

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von thomas am 01.02.15 um 12:27 geändert
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thomas
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  RE: Das Burgfräulein Datum:31.01.15 09:59 IP: gespeichert Moderator melden


Ein ganz besonderer Dank gilt meinen treuen Lesern folsom,pardofelis und mathias die mich immer wieder ermutigen,weiterzuschreiben.

Dankeschön

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thomas
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  RE: Das Burgfräulein Datum:02.02.15 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Das Burgfräulein(51)
Erstmals seit Wochen huschte Tanja ein Lächeln über´s Gesicht und sie hätte Purzelbäume schlagen können,wenn ihre Hände nicht mit Scharnierhandschellen auf den Rücken gefesselt gewesen wären.
Endlich vernünftig geduscht,ohne einengenden Stahlreifen um die Hüfte und mit freiem Zugriff zwischen ihre Beine,genoß sie ihre wiedererlangte Freiheit.Zudem mußte sie heute Abend ihr Essen nicht durch die Gitterstäbe des engen Käfigs zu sich nehmen und das war doch schon mal was.
Wieder musste sie versuchen mit Ulrike Schritt zu halten und hatte Angst zu stürzen,bis sie an der Tür zur Küche angekommen waren.Der Tisch,an dem Jan bereits Platz genommen hatte,war allerdings nur für zwei Personen gedeckt und Tanja merkte schnell dass die beiden auch nicht gewillt waren ihr die Handfesseln abzunehmen.
Stattdessen zog sie Ulrike auf den Fußboden und dirigierte sie mit einem Klapps auf den Hintern in eine Ecke der weitläufigen Küche.´Das hier ist dein Futterplatz,mein Fräulein´ sagte Ulrike und nahm ihr das lederne Halsband ab um es gegen ein massives Halseisen auszutauschen.´Du hast doch nicht wirklich geglaubt mit uns an einem Tisch sitzen zu dürfen´ lachte sie laut auf und verband Tanja mit einer kurzen Kette mit einem in der Wand eingelassenen Ring.´ Wenn du aufgegessen hast´ und dabei stellte ihr Ulrike einen Metallnapf mit Linseneintopf vor die Nase
´bringt dich Jan wieder in deine Zelle zurück,wo du hingehörst.Und jetzt wünschen wir dir guten Appetit und hoffen du schlürfst nicht so,sonst müssen wir dich vorzeitig in dein gemütliches Zimmerchen bringen und das würde dir bestimmt nicht gefallen.´
Tanja war bemüht,so gut es ging die lauwarme Mahlzeit zu sich zu nehmen.Die Frage ob ihr Ulrike dazu nicht wenigstens die Handschellen abnehmen wollte,wagte sie gar nicht erst zu stellen.Nach einem zweiten Napf, des diesmal etwas heißeren Linsengerichtes und einem Napf kalten Leitungswassers stand Jan auf und brachte sie in den Keller zurück.
´Dankeschön Jan´ sagte Tanja nachdem sie sicher war aus Ulrikes Hörweite zu sein´ dass du mich nicht wieder in diesen schrecklichen Keuschheitsgürtel gesteckt hast´ und bemerkte an der Beule in seiner Hose,wie sehr ihm die Situation der attraktiven.gefesselten Frau in seinem Schlepptau gefiel.´ Wenn es nach Ulrike gegangen wäre´ sagte er leise´ hätten wir dich gleich wieder eingeschlossen.Ich habe mich für dich eingesetzt´,sie waren an der Zelle angekommen und Jan schob die Riegel der Tür zurück ´dass du heute Nacht auch nicht in den Käfig musst.Ich werde dich an die lange Leine nehmen´ sagte Jan und fuhr fort´ aber bilde dir ja keine Schwachheiten ein´ und zog Tanja an der Kette Richtung Pritsche. Die Handschellen ersetzte er durch fast schon bequeme,mit einer etwa zehn Zentimeter langen Kette verbundene Handeisen und fesselte ihr die Hände auf den Rücken.´Du sollst dir ja nicht an der Pussy herumspielen´ sagte er,grinste gemein und schloss die Handeisen an die Kette des Halseisens die jetzt zwischen Tanja´s Schulterblättern nach unten lief.Eine weitere Kette schloss Jan an einem eisernen Wandring fest und stellte ihr einen Eimer auf den mit Stroh ausgelegten Boden der Zelle.´Hier kannst du hineinpinkeln,Gefangene Tanja´ sagte er und verließ ihr halbdunkles Gefängnis.
´Gefangene Tanja´ flüsterte sie und bemerkte den wohligen Schauer der Erregung,der ihr über den Rücken lief.
-Fortsetzung folgt-

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  RE: Das Burgfräulein Datum:02.02.15 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Thomas,

wieder eine spannende Fortsetzung.
Tanja hat wohl einen heimlichen verbündeten gefunden oder gehört das zum Spiel?
Vielleicht kommt das dicke Ende ja aber auch erst noch.

Gruß Matthias
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  RE: Das Burgfräulein Datum:03.02.15 00:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Thomas,

ein wenig Zuckerbrot zur Peitsche hat schon oft geholfen.
Hauptsache Tanja kapiert, das sie für sich selbst Tabu ist.

Und Ulrike wird ihren Jan doch nicht in Versuchung bringen
Oder hat Jan wirklich bald 2 "Abhängige" zum spielen?
vielen Dank und gerne schnell mehr


pardofelis
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thomas
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  RE: Das Burgfräulein Datum:04.02.15 18:13 IP: gespeichert Moderator melden


Das Burgfräulein(52)
´Ich bin seine Gefangene´ flüsterte Tanja,während Jan die eisernen Riegel vor die Eichentür schob und sie einschloss.Einzig die letzten,durch die Gitterstäbe des Zellenfensters einfallenden Sonnenstrahlen,erhellten ihr Gefängnis. ´Ich bin seine Gefangene´ wiederholte Tanja leise und schüttelte ungläubig den Kopf,was diese Worte doch eine Wirkung auf sie hatten.
Ulrike und Jan hatten sie in Ketten gelegt,in einen engen Käfig gesperrt,sich über ihre Keuschheitsfessel amüsiert und sie zum Abendessen angekettet wie einen Hund und trotzdem merkte sie die Erregung die langsam in ihr hochstieg. Ihr Schritt wurde angenehm warm und unangenehm feucht,sie hatte ein angenehm wohliges Gefühl in der Magengegend und eine leichte Gänsehaut. Wie konnte die Tatsache dass sie gefangen war sie sexuell nur so erregen? War sie normal,hatte sie den Verstand verloren oder war die lange erzwungene Enthaltsamkeit Schuld?
Tanja setzte sich auf die Kante der Pritsche und dachte nach.Hatte sie nicht schon vom Stockholm-Syndrom gehört,dass Geiseln eine emotionale Bindung zu ihren Bewachern aufbauen? Aber Tanja war keine Geisel.Sie selbst war zu den beiden hin gefahren,sie selbst könne einfach wieder gehen.Wer hatte sie geheißen,sich den Keuschheitsgürtel anzulegen? Das alles waren ihre Entscheidungen gewesen und Tanja verstand,dass es nicht nur ihre Entscheidung sondern vielleicht vielmehr ihr Wunsch war,eine Gefangene zu sein.Jan und Ulrike´s Gefangene nämlich,deren Aufgabe es nun war sich mit der Situation in der Zelle,ihren Fesseln und der viel zu kurzen Kette an ihrem Halseisen zu arrangieren.
Vorsichtig bewegte sie sich Richtung Gitterfenster,um auszuloten ob die Kette wenigstens lang genug war dass sie aus dem Kellerfenster schauen konnte,was ihr gelang.Wie eine in billigen Filmen Eingekerkerte kam sie sich vor,als Tanja durch die Gitterstäbe nach draußen sah.Vier senkrecht eingesetzte Metallstäbe waren durch zwei quer angeordnete zu einem stabilen Geflecht verbunden,dass jede Flucht aus ihrer Zelle unmöglich gemacht hätte.Selbst wenn sie die Gitterstäbe hätte entfernen können,die Kette um den Hals würde sie an die Wand geschmiedet,in ihrem Gefängnis halten.
Keine Chance-es gab kein Entkommen.
Tanja merkte wie sie langsam müde wurde,hatte aber immer noch die unstillbare Lust sich zwischen die Beine zu fassen.
Sie versuchte ihre auf den Rücken gefesselten Hände nach vorne zu bringen,um ihre so lange hinter Schloss und Riegel gefangen gehaltene Pflaume mit Streicheleinheiten zu verwöhnen,aber die Kette die den eisernen Halsring über den Rücken mit den Handeisen verband,verhinderte ihr Ansinnen erfolgreich.
Tanja trottete zur Pritsche zurück,schob sich mit den Füssen das hölzernen Behältnis zurecht und pinkelte in den Eimer.Der Rest ihres warmen Urins lief an ihren Oberschenkeln nach unten über ihre nackten Füsse,um vom strohbedeckten Boden aufgenommen zu werden.
So gut wie es eben möglich war machte sie es sich auf der Pritsche bequem und drehte das Gesicht Richtung Wand,bis sie irgendwann vom Klirren ihrer Ketten genervt einschlief.
-Fortsetzung folgt-

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von thomas am 04.02.15 um 21:38 geändert
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Matthias195 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das Burgfräulein Datum:04.02.15 20:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Thomas,

wieder eine nette Fortsetzung, Danke dafür.
Tanja scheint es ja mehr und mehr zu gefallen.
Aber die Szene mit dem Fenster hab ich nicht ganz verstanden. Tanjas Hände sind auf dem Rücken gefesselt und sie steht auf und umfasst 2 Gitterstäbe und schaut dann raus. Müsste sie sich dafür nicht richtig verrenken und sind in Kellern die Fenster nicht etwas höher angebracht, was die Aktion noch ein bisschen schwieriger macht ?
Gruß Matthias
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