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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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NRW


Zünglein liebt Schecke

Beiträge: 459

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User ist offline
  Ungewaschen Datum:06.09.09 14:51 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leserinnen und Leser,

seit einiger Zeit kreisen meine Gedanken um eine kleine Geschichte, deren Beginn ich Euch gerne zu Lesen gebe.

Ich bin gespannt auf Eure Meinung, ob es sich lohnen würde, sie fortzusetzen.
Und genauso neugierig bin ich auf Eure Vorschläge, wie sie sich wohl entwickeln könnte.

In der Hoffnung, möglichst viele Kommentare lesen zu dürfen, wünsche ich Euch viel Vergnügen.






Ungewaschen

(Gummi, Klinik, Maledom, strenge Miederdisziplin)



1
Ein Freitag im April


Bettina Richter, genannt Betty, saß wie jeden Morgen neben ihrer Kollegin Monika an ihrem Arbeitsplatz im Annahmezimmer der gynäkologischen Praxis von Herrn Dr. Werner Stupp.
Sie war dreiunddreißig Jahre alt und eigentlich sehr hübsch zu nennen, mit ihren kurzen, blonden Haaren und dem fein geschnittenen, ovalen Gesicht, in dem große braune Rehaugen den Blick jedes Betrachters anzogen.
Lediglich die nicht zu übersehenden Speckrollen, die sich in mehreren Lagen unter ihren großen, immer noch festen Brüsten abzeichneten, machten ihr große Sorgen.

Sie wog inzwischen sechsundsiebzig Kilo, bei einer Größe von knapp ein Meter siebzig!
Und das ganze leider nicht sehr vorteilhaft verteilt, sondern eigentlich ausschließlich um und über den Hüften, den Po und die Oberschenkel herum.

Vor vier Monaten hatte sie sich von ihrem Mann getrennt, weil der sich nach zwölf kinderlosen Ehejahren eine jüngere – und schlankere – Freundin gesucht hatte und sie nur als Köchin und Putzfrau betrachtete.
Seitdem hatte sie noch mehr und öfter zu Pralinen und anderem Naschwerk gegriffen als früher, und so nochmals sechs Kilo zugelegt.

Seit Beginn ihrer Ausbildung vor sechzehn Jahren arbeitete sie in der Praxis, die vor drei Jahren vom Sohn ihres ersten Chefs übernommen worden war.
Werner Stupp war vier Jahre jünger als sie – und sah einfach fantastisch aus – jedenfalls in ihren Augen.
Er war knapp ein Meter achtzig groß, schlank, hatte dunkelblondes Haar und war insgesamt eine sehr angenehme Erscheinung.
Hinzu kamen sein feiner Humor und ein für Bettys Nase sehr erotischer, herber Geruch nach Mann, den sie noch bei keinem anderen Mann so stark und erregend wahrgenommen hatte und für den ihr Chef offenbar keinerlei Aftershave oder Eau de Toilette verwendete.
Herr Dr. Stupp jun. war Junggeselle und bewohnte zusammen mit seiner zwei Jahre älteren Schwester das große Haus in einem ruhigen Vorort der Stadt, das in der Parterre auch die Praxis beherbergte.
Andrea Stupp war ebenfalls ledig und ebenfalls Ärztin, jedoch auf dem Fachgebiet Urologie, und arbeitete als Oberärztin am städtischen Klinikum.

Die beiden hatten das Haus nach dem Tod ihres verwitwetem Vaters komplett renoviert und sich im ersten beziehungsweise zweiten Stockwerk jeweils großzügige Wohnungen eingerichtet.

Wozu der dritte Stock und das ebenfalls ausgebaute Dachgeschoß verwendet wurden, war Betty unklar.

Die Arzthelferin war mit ihrer Tätigkeit mehr als zufrieden; sie ging regelrecht auf in ihrer Arbeit für Herrn Dr. Stupp.
Sie hatte neben Monika noch eine weitere Kolleginn, die allerdings in Teilzeit auf 400,-- Euro Basis arbeitete und deshalb meist nur zur Aushilfe bei Krankheit und in Urlaubszeiten in der Praxis war.
Betty war die einzige der Damen, die sowohl in der Patientenannahme als auch im Untersuchungs- und Behandlungszimmer eingesetzt wurde, was sie als besonderen Vertrauensbeweis ihres Chefs wertete.
Auch wenn die Arbeit im Untersuchungsraum inzwischen doch recht selten geworden war.

Heute war Freitag und Betty betrachtete mit traurigen Augen den Terminplan der Praxis, der auf dem Bildschirm ihres Rechners zu sehen war.
Um fünfzehn Uhr hatte Frau Röhrig einen Termin, den letzten des heutigen Tages.
Frau Röhrig war – wie die meisten Patientinnen von Herrn Dr. Stupp – privat versichert und Betty ahnte zumindest, warum die Dame etwa alle vier Wochen den Gynäkologen aufsuchte.

Wie auch bei einer Reihe anderer Patientinnen verzichtete ihr Chef auf die Anwesenheit einer Arzthelferin, wenn Frau Röhrig „zur Untersuchung“ kam.
Betty und ihre Kolleginnen hatten dann in der Regel frei oder es war ihnen jedenfalls untersagt, während solcher Termine das Untersuchungszimmer zu betreten oder Telefonate durchzustellen.
Betty konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass die private Krankenversicherung der Frau die immer gleichen Vorsorgeuntersuchungen erstattete, die ihr Chef in die Abrechnungsformulare eintrug – und die sie in die entsprechenden Rechnungen einzutragen hatte.
Er konnte doch nicht so blauäugig sein, zu glauben, dass sie das nicht merkte!

Die wenigen Male, die sie eine solche „Privatpatientin“ nach ihrem Termin aus dem Untersuchungszimmer hatte heraus kommen sehen, genügten, um sie die für sie einzig logische Schlussfolgerung ziehen zu lassen.

Die – in der Regel attraktiven, aber nicht mehr ganz jungen – Damen gingen äußerst nervös zur Untersuchung und kamen oft mit glücklich strahlenden Augen eine gute Stunde später wieder hinaus!
Manchmal waren sie auch noch aufgeregter als vor dem Termin, oder auch sichtlich unzufrieden oder verärgert.
Aber alle kamen wieder – und zwar deutlich öfter, als dass bei einem „normalen“ Frauenarzt erforderlich gewesen wäre.

Wenn immer es möglich war, untersuchte Betty am Morgen des Tages nach solchen Terminen den Abfalleimer des Untersuchungszimmers.
Kondome hatte sie zwar noch nicht gefunden; aber die vor geilem, stark duftigem Mösenschleim noch am nächsten Morgen nassen Gummihandschuhe ihres Chefs sagten ihr genug.
Ihr Chef besorgte zumindest vielen der Damen eine gründliche Entspannung der Art, wie sie keine Krankenkasse in ihrem abrechenbaren Leistungsverzeichnis aufwies!
Betty war sich nur nicht sicher, ob er sie auch fickte oder sich einen blasen ließ, oder ob er sich lediglich mit der Begleichung der Privatrechnung zufrieden gab.
Dabei war es nicht so, dass sie ihrem Chef das Geld nicht gönnte.
Sie wurde schlicht und ergreifend rasend eifersüchtig, wenn sie an den klebrigen Untersuchungshandschuhen aus dünnem, weißen Gummi roch.

Seufzend klickte sie den Terminkalender weg und rief die Maske mit den Rechnungsformularen auf, um die Rechnungen der gestrigen Termine zu schreiben.
„Heute kommt um drei Uhr wieder einmal Frau Röhrig, Liebes“, meinte sie zu ihrer Kollegin.
„Da werden wir mit Sicherheit früh Feierabend haben“.

„Ja, ich weiß, Betty.
Wegen mir kann er solche Termine schon um zwei Uhr machen, und zwar jeden Tag, wenn er will“.
Auch Monika schien nicht so naiv zu sein, nicht zu wissen, was hinter der schalldichten Tür vor sich ging, wenn keine Arzthelferin im Raum sein durfte.

„Und Du hast Dir wieder einmal Deine M*se nicht gewaschen, wenn ich mich nicht gewaltig irre“.

Betty erschrak heftig und wurde in Sekundenschnelle rot.

„Ja, äh ich…, entschuldige bitte, Monika.
Ich war sehr spät dran heute morgen und habe die Dusche geschlabbert.
Ich, äh…, es wird nicht wieder vorkommen, versprochen.
Riecht man es denn so stark“?

„Also, ich rieche es jedenfalls ganz deutlich, mein Schatz.
So wie Du riecht nur eine fo***e, die entweder sehr zufrieden oder sehr unzufrieden und gierig ist – eins von beiden.
Du musst ja klitschnass sein, zwischen Deinen Beinen!
Hast Du Dir denn einen runter geholt, letzte Nacht, dass Du so zwischen den Beinen duftest?
Deinen Blödmann hast Du doch in den Hintern getreten.
Oder hast Du etwa etwas Neues zum fi**en gefunden“.

Monika pflegte ihre Gedanken recht frei auszusprechen, wenn sie alleine waren.
Betty glaubte, dass das auch an ihrem Beruf lag, bei dem sie praktisch ausschließlich mit dem zu tun hatten, dass solche unanständigen Begriffe geradezu provozierte.

„Nein, nein“, beeilte Betty sich, die Frage nicht ganz der Wahrheit entsprechend zu beantworten.
Tatsächlich hatte sie gestern vor dem Einschlafen nicht anders gekonnt, als sich zu einem heftigen, sehr nassen Orgasmus zu masturbieren – während sie davon träumte, von Herrn Dr. Stupp von hinten genommen zu werden, während ihre Hände auf dem Rücken gefesselt waren.


„Es…, ich weiß auch nicht so richtig, warum ich in letzter Zeit so… .
Vielleicht sollte ich mir andere Slipeinlagen besorgen.
Es gibt bestimmt welche, die dezent parfümiert sind und solche Gerüche zuverlässig unterbinden“.

„Hm.
Du weißt ja, was unser Chef von Parfüm oder Deodorants am oder im Pfläumchen hält, mein Schatz“.

„Ja, ich weiß, Monika.
Aber ich kann doch nicht so durch die Gegend laufen.
Entschuldige bitte; ich bin mal eben kurz zur Toilette“.

Immer noch mit geröteten Wangen eilte die Arzthelferin zur Damentoilette und schloss die Kabinentür hinter sich ab.
Als erstes roch sie an ihrem rechten Zeige- und Mittelfinger, mit denen sie sich gestern Abend Erleichterung verschafft hatte.
Trotz des intensiven Waschens heute morgen, meinte sie, den herben Moschusgeruch ihres Pfläumchens immer noch erkennen zu können.
Sie würde sich gleich die Hände mit Seife und zusätzlich mit Desinfektionsflüssigkeit waschen; dann würden die Stinkefinger wohl hoffentlich wieder „gut“ riechen.

Ein noch größeres Problem stellte sie allerdings fest, als sie ihre weiße Arzthelferinnenhose aufknöpfte und sie auf die Knie hinunter ließ.
Sofort stieg ihr der unverwechselbare Geruch ihres Mösenschleims in die Nase.

Schon zu der Zeit, als sie noch – mehr oder weniger glücklich – mit ihrem Mann zusammen war, hatte Betty sich hoffnungslos in Werner Stupp verliebt.
Der äußerst attraktive Mediziner ging ihr einfach nicht aus dem Kopf, und zwar buchstäblich Tag und Nacht.
Selbst während des – gelegentlichen – Geschlechtsverkehrs mit ihrem Gatten stellte sie sich vor, dass es der Penis ihres Chefs war, der in sie eindrang.
Wenn es stimmte, dass man von der Körpergröße – und der Nase – eines Mannes auf die Größe seines Pimmels schließen durfte, musste der Doktor mehr als ausreichend bestückt sein, zwischen seinen Beinen.

Während Betty diese Gedanken durch den Kopf gingen, spürte sie, wie ihre Scheide unverzüglich und heftig auf ihre Gefühle reagierte.
Sie zog sich ihren Schlüpfer auf die Knie und setzte sich auf die Klobrille.
Obwohl sie schon die dickste Slipeinlage in ihre Unterhose gelegt hatte, die sie zu Hause hatte, war diese völlig durchnässt.
Und zwar nicht mit ihrem Urin, sondern offenbar ausschließlich mit dem weißlichen, klebrigen, intensiv und für sie ausgesprochen anregend duftenden Ausflusss, den ihre M*se in letzter Zeit ohne Unterlass zu produzieren schien.

Noch während sie darüber nachdachte, wie sie den überaus peinlichen Ausfluss und den damit verbundenen Geruch in den Griff bekommen könnte, spürte sie, wie sich weiterer Lustschleim in ihrem Fickloch sammelte und mit frischem Duft zwischen ihren Schamlippen austrat.

Sie hatte dummerweise keine Ersatzeinlagen in ihre Handtasche gelegt, und die nasse alte Einlage würde den Fotzengeruch, der Monika schon aufgefallen war, nicht verhindern können – im Gegenteil.

Seufzend nahm sie die Einlage aus ihrem Höschen und warf sie in den dafür vorgesehenen, kleinen Abfalleimer auf der Damentoilette.
So gut sie konnte, wischte Betty sich ihre Muschi mit Toilettenpapier trocken, wohl wissend, dass das kleine Ungeheuer in spätestens einer halben Stunde wieder so nass sein würde, dass der Schleim aus ihrem Loch erneut austreten würde.
Mangels einer besseren Lösungsmöglichkeit legte sie vier Blätter des zum Glück weichen Toilettenpapiers in den Schrittteil ihrer weißen Unterhose und zog sie wieder hoch.
Im Waschraum reinigte sie nochmals gründlich ihre Hände und kehrte dann ins Annahmezimmer der Praxis zurück.
Monika blickte sie schelmich lächelnd an:
„Na, Betty, Problem erkannt – Problem gebannt“?

„Ich hoffe es, Monika“, gab sie zurück.
„Bitte nimm es mir nicht übel, wenn es noch einmal anfängt, zu müffeln.
Ich weiß auch nicht, was im Augenblick mit mir los ist.
Nächste Woche habe ich das Problem vielleicht besser im Griff“.

„Nun mach Dir mal nicht in die Hose“, Monika lachte über ihre „passende“ Umschreibung.
„So schlimm ist es nun auch wieder nicht.
Es wäre nur unangenehm, wenn eine Patientin oder gar Herr Dr. Stupp etwas bemerken würden“.

„Ja, das wäre allerdings mehr als peinlich“, antwortete Betty und widmete sich wieder ihren Privatabrechnungen.
Noch während sie mangels anderer Beschäftigung die Rechnung für den heutigen „Besuch“ von Frau Röhrig schon einmal vorbereitete – und sich ihren Chef vorstellte, der sich auf seinem Stuhl sitzend mit der Pussy der Privatpatientin beschäftigte – merkte sie allerdings, dass ihre Scheidenflüssigkeit bereits in das Klopapier zwischen ihren Beinen austropfte.



2


Dr. Stupp legte keinen Wert auf eine größere Anzahl von Patientinnen und das Personal hatte die inoffizielle, aber sehr deutliche Anweisung, Termine neuer Kundschaft unter fünfundzwanzig und über fünfundvierzig Jahren sowie auch sämtliche Schwangerschaften durch überlange Vorlaufzeiten bei der Terminvergabe zu verhindern.

Seine Schwester und er hatten von ihrem Vater neben dem Haus und einem beträchtlichen Barvermögen auch ein größeres Aktienpaket geerbt.
Als der Kurs dieser Aktien im Spätsommer des letzten Jahres explosionsartig in die Höhe stieg, hatten sich die Geschwister kurz beraten und rasch Einigkeit erzielt, die Wertpapiere für insgesamt knapp 43 Millionen Euro zu verkaufen.
Seit diesem Tag waren beide nicht mehr sonderlich auf die gewerbsmäßige Ausübung ihres Berufes angewiesen und hatten – jeder auf seine Art – zunehmend und vorsichtig ihre Profession mit ihren anderweitigen Interessen verwoben.

Der Frauenarzt baute seinen Patientinnenbestand langsam aber kontinuierlich ab und beschränkte sich immer mehr auf Damen, bei denen er auch mit einer gewissen Freude und Befriedigung an ihren feuchten Pflaumen arbeiten konnte.
Neben den erforderlichen medizinischen Untersuchungen, denen er natürlich nach wie vor gewissenhaft nachkam, bereitete es ihm großes Vergnügen, bestimmte Damen, deren stilles Einverständnis er sich sicher sein konnte, auf eine Art und Weise zu „behandeln“, die einen Orgasmus auf dem Frauenarztstuhl unabwendbar herbei führten.
Die unterschiedlichen Reaktionen – von peinlich unterdrücktem Stöhnen und Keuchen bis hin zum ungeniert kommunizierten und von heftigen Kontraktionen begleiteten Klimax – nahm der Arzt dabei im höchsten Maße interessiert zur Kenntnis.
Seine – neben einer Reihe weiterer nicht alltäglicher sexuellen Neigungen – stark dominante Veranlagung lebte er in seinem Beruf auch aus, indem er Frauen unter dem Vorwand einer Untersuchung bis unmittelbar vor der Erlösung stimulierte, um sie dann ganz plötzlich in Ruhe zu lassen und die Untersuchung für erfolgreich beendet zu erklären.
Auch in solchen Fällen waren die Reaktionen seiner Patientinnen sehr unterschiedlich – von der unverhohlenen Aufforderung, sie so kurz vor dem Abgang auch noch fertig zu fingern, bis panikartigen Flucht mit hochrotem Kopf – gefolgt von der Bitte nach einem schnellstmöglichen Folgetermin am nächsten Tag.

In einer privaten Datei auf seinem Rechner hatte er sich eine Liste angelegt, in der er jede Behandlung, Art und Weise, das Ergebnis sowie die Ziele und Behandlungen des nächsten Termins eintrug.

Nur in ganz seltenen Ausnahmefällen gestattete der Arzt sich bei solchen Terminen eine Befriedigung seiner eigenen Lust.
Dafür mussten ganz bestimmte, anspruchsvolle Voraussetzungen erfüllt sein, die selbst in seinem ausgesuchten Patientenkreis nur ab und an vorkamen.

Der Frauenarzt hatte es aber auch überhaupt nicht nötig, die Damen auf seinem Stuhl im Praxisbetrieb zu vögeln oder sich französisch befriedigen zu lassen.
Im dritten und vierten Stockwerk ihres Hauses hatten seine Schwester und er sich optimale Voraussetzungen geschaffen, ihre sexuellen Leidenschaften auszuleben.

Seit einigen Wochen hatte Dr. Stupp ein zunehmendes Interesse an seiner ältesten Mitarbeiterin Betty Richter entwickelt.
Er wusste seit langem, dass die Frau heimlich in ihn verliebt war, hatte aber bisher infolge ausreichender anderer Damenbekanntschaften und auch ihrer Ehe von einer Kontaktaufnahme in dieser Beziehung Abstand genommen.

Nun aber hatte Betty sich von ihrem Mann getrennt, war offensichtlich sehr unglücklich und hatte in den letzten Monaten gewaltig an Gewicht zugenommen.
Ein Umstand, der sie zusätzlich interessant für ihn machte.

Der Arzt hatte an einem langen Wochenende vor einigen Monaten von einem befreundeten Elektroniker heimlich in allen Räumen der Praxis versteckte Videokameras einbauen lassen, die mit einem Bewegungsmelder ausgerüstet waren.
Die Aufnahmen liefen automatisch auf einen entsprechenden Ordner seines Rechners und er sortierte sie nach Räumen, wobei er alle uninteressanten Aufnahmen natürlich sofort löschte.
In erster Linie wollte er sich anregende Videos seiner Behandlungen festhalten – auch, um sie später gegebenenfalls für seine Zwecke verwenden zu können.
Heute Vormittag allerdings schaute er sich mit wachsendem Interesse das Gespräch seiner Damen im Annahmezimmer der Praxis an.
Dass Betty offenbar so stark und selbst für Monika wahrnehmbar Fotzenschleim produzierte, kam ihm gerufen wie ein Lottotreffer.

Hinzu kam, dass er sein letztes Erziehungsobjekt nach abgeschlossener Ausbildung vor vier Wochen auf Lebenszeit einer gleichgesinnten Freundin übertragen hatte, die sich inzwischen mit einem Jaguar Typ E auch angemessen bedankt hatte.

Für Werner Stupp war es nun an der Zeit, sich ernsthaft nach einem neuen Objekt umzuschauen, dass er nach seinen Vorstellungen umerziehen und formen konnte.

Und wenn ihn nicht alle seine Sinne und Erfahrungen täuschten, würde dieses neue Erziehungsobjekt seine langjährige Mitarbeiterin Betty Richter sein.

Und beginnen würde Betty Richters neues Leben heute Nachmittag, nachdem Frau Röhrig – zum Orgasmus gebracht alleine durch einen Strafeinlauf mit Seifenlauge und zwei beißenden Klammern an ihren fleischigen Schamlippen und einer minimalen abschließenden Stimulation ihrer Klitoris – die Praxis des Gynäkologen verlassen hatte.



3




Betty Richters weiterer Arbeitstag verlief bis zum Nachmittag ohne große Besonderheiten und auch ohne größeren Stress.
Bis auf zwei Ausnahmen, die allerdings den Grundstein dafür legen sollten, ihr weiteres Leben grundlegend zu verändern.


Der erste Vorfall ereignete sich kurz vor Mittag, als eine der wenigen Kassenpatientinnen der Praxis mit ihrer kleinen Tochter in der Praxis erschien.

Das siebenjährige Mädchen schien über eine mindestens so feine Nase zu verfügen wie Bettys Kollegin und machte aus dieser Tatsache auch keinen Hehl.
„Hier riecht es genau so, als wenn Du Dir eine neue Unterhose anziehst, ohne Dich zu waschen, Mami“, bemerkte die Kleine unverblümt.
Während Monika sofort den Kopf wegdrehte, bekamen die Mami, aber auch Betty einen roten Kopf und der Mutter fiel nichts besseres ein, als der Tochter mit einem „Das bildest Du Dir vielleicht ein, weil Mami zum Frauenarzt geht, mein Schatz“ zu antworten.

Tatsächlich hatte das Kind natürlich völlig Recht gehabt.
Bettys Muschi war den ganzen Tag damit beschäftigt, fleißig und ohne jede Unterbrechung Schleim zu produzieren und die duftige Flüssigkeit in ihr Höschen zu sabbern.

Die Arzthelferin war noch drei Mal auf der Toilette gewesen und hatte sich frisches Klopapier in ihre Unterhose gelegt.
Trotzdem war bereits ein deutlich sichtbarer Fleck im Schritt des Höschens zu erkennen, der allerdings Gott sei Dank noch nicht bis zur weißen Arbeitshose der Frau gedrungen war.

Der zweite und mindestens ebenso peinliche Zwischenfall unterlief der Arzthelferin, als sie nach der Mittagspause, nach der es in der Praxis noch ruhiger zuging, in den Nebenraum ging, um die Pakete zu öffnen, die am Morgen angeliefert worden waren.

Ohne besonders auf den Absender oder die Anschrift zu achten, schlitze sie mit dem Brieföffner ein großes und schweres Paket auf, in dem sie Briefpapier, neue Untersuchungsahndschuhe oder andere Gebrauchsartikel für die Praxis erwartete.

Um so größer wurden ihre Augen, als sie in den Karton hineinblickte.
Obenauf lag ein unkuvertiertes Anschreiben – und darunter eine ganze Reihe von Sachen, die mit dem Betrieb einer Frauenarztpraxis eigentlich nichts zu tun haben sollten.

Bereits als sie eine in eine transparente Kunststoffhülle verpackte Gesichtsmaske – offenbar komplett aus weißem Gummi gearbeitet – aus dem Karton zog, war ihr klar, dass die Sendung entweder falsch angeliefert worden war oder jedenfalls für ihre Augen nicht bestimmt war.

Erschrocken legte sie das Teil zurück, um einen Augenblick später doch noch den weiteren Inhalt des Pakets in Augenschein zu nehmen.
Sie fand insgesamt drei unterschiedlich lange Hosen, ebenfalls aus Gummi und in verschiedenen Farben, einen Gummianzug, der sie an einen Taucheranzug erinnerte, mehrere kurze Hosen aus Plastik, zwei Knebel im Form von Gummischwänzen mit Befestigungsriemen und mehrere unterschiedliche Riemenkonstruktionen, die wohl zum Fesseln eines Menschen vorgesehen waren.

Betty legte die eingepackten Sachen in den Karton zurück und vergewisserte sich, dass sie im Augenblick niemand stören würde.
Trotz ihres Schrecks, ein nicht für sie bestimmtes Paket geöffnet zu haben, spürte sie, wie ihre Muschii die Schleimproduktion noch einmal erhöht hatte und es immer feuchter in ihrem Höschen wurde.

Sie nahm das Anschreiben des Absenders zur Hand und begann zu lesen:


„Sehr geehrter Herr Stupp,

beiliegend erhalten Sie die von Ihnen am 18.Juli d.J. per Internet bestellten Artikel.

Artikel 08471115: Bermudahose Gr. 6 männlich, schwarz mit angearbeiteter Kopfmaske an der Penisöffnun
Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und erlauben uns, neben dem Rabatt für langjährige Stammkunden in Höhe von 15 %, der Lieferung ein Paar Gummistrümpfe transparent in Ihrer Größe sowie als DVD den neuesten Film unserer Fetischproduktion mit dem Titel: „Strenge Gummierziehung einer inkontinenten Sklavin“ beizulegen.

Wir freuen uns, Sie bald wieder als Kunden begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen“.



Ungläubig schaute Betty auf den Absender des Schreibens, das ja wohl offenbar ihren Chef als Privatperson erreichen sollte.
Ein „Modeatelier“ aus dem Süden der Republik.
Der Name sagte ihr nichts; die Produktpalette des Unternehmens schien jedoch einschlägig zu sein.

Betty klappte den geöffneten Deckel des Kartons zu und trug ihn in die hinterste Ecke des Raums.
Fieberhaft überlegte sie, wie sie mit der Situation umgehen sollte.
Ihr Chef war offenbar stark an Gummikleidung, Plastikhosen und Fesselutensilien interessiert.
Leicht amüsiert dachte sie kurz daran, dass sie durch eine Gummi- oder Plastikhose auch ihr Geruchsproblem im Schritt zumindest der Außenwelt wirksam hätte verbergen können.
Merkwürdiger Weise änderte ihre neue Erkenntnis auch nichts an ihren eindeutig erotischen Gefühlen gegenüber Herrn Dr. Stupp.
Sie hatte fast den Eindruck, dass sie den Mann jetzt, wo sie ein ausgesprochen delikates und bizarres Geheimnis von ihm kannte, noch interessanter als vorher fand.
Das schien auch ihre Pflaume so zu sehen.
Betty würde gleich dringend neues Klopapier in ihre Hose schieben müssen, um ihren Mösenschleim nicht durch ihre Hose dringen zu lassen.
Sie dachte sogar ernsthaft daran, sich eine der Plastikhosen aus dem Paket „auszuleihen“ und Herrn Dr. Stupp nächste Woche alles zu beichten.

Wie würde ihr Chef überhaupt reagieren, wenn er erfuhr, dass sie das Paket geöffnet hatte?
Betty schaute sich die Adresse und den Absender genau an:

Herrn Stupp
Fleischergasse 16

war als Adresse angegeben, und

lediglich ein Postfach in einer süddeutschen Stadt als Absender.

„Da kann man sich ja wohl wirklich schnell irren und ein falsches Paket öffnen“, dachte sie.

Das Problem war also nicht der Irrtum an sich, der sicherlich verzeihbar war.
Das Problem war der Inhalt – Gummi- und Plastikkleidung und Fesselgurte aus Leder.

Vielleicht könnte sich ihr Wissen – oder ihr Fehler – insgesamt sogar als vorteilhaft erweisen, dachte Betty und ihre Stimmung verbesserte sich zusehends.
Sie würde das Wochenende nutzen, um sich in aller Ruhe das optimale Vorgehen in dieser Sache zu überlegen.
Ihre heimliche Liebe konnte ja wohl schlecht ignorieren, dass sie über sein Faible zu Gummi Bescheid wusste.




4



Ein neues Quartal war angebrochen und Betty musste eine Reihe von Überweisungen ausstellen, wodurch sie vorübergehend daran gehindert war, ihre austropfende Muschi regelmäßig mit trockenem Toilettenpapier zu versorgen.
Als sie gegen halb drei endlich etwas zur Ruhe kam, war es zu spät.
Sie bemerkte mit einem Schreck den fast vier Zentimeter durchmessenden Fleck, der sich im Schritt ihrer weißen Arzthelferinnenhose deutlich abzeichnete.
Und ausgerechnet heute hing ihre Ersatzhose zu Hause auf der Wäscheleine!
Rasch zog sie sich einen ihrer weißen Kittel über und knöpfte ihn zu, bevor sie in der Toilette frisches Papier in ihr Höschen legte.

Kurz nachdem sie wieder an ihrem Arbeitsplatz saß, klingelte das Telefon und sie sah auf dem Display, dass ihr Chef anrief.

„Ja, Herr Doktor“? rief sie freundlich in die Muschel.

„Betty, um drei kommt ja noch Frau Röhrig, danach ist Wochenende.
Ich würde aber nach dem Termin gerne noch etwas mit Ihnen besprechen.
Würde es Ihnen etwas ausmachen, solange noch zu warten“?

„Natürlich nicht, Herr Doktor Stupp.
Ich warte gerne, bis Frau Röhrig fertig ist“.

Sie hatte ohnehin nichts besonderes vor und die Wochenenden waren seit langem schon der langweiligste Teil ihres Lebens.

„Vielen Dank, Betty“, antwortete der Arzt freundlich.
„Und sagen Sie doch Monika, dass sie Feierabend machen kann, wenn sie möchte“.

„Ja, mach ich gerne, Herr Doktor“.
Sie legte en Hörer auf und blickte ihre Kollegin an.

„Der Chef sagt, Du kannst Feierabend machen, wenn Du möchtest“.

„Das brauchst Du mir allerdings nicht zwei Mal zu sagen“, meinte Monika und fuhr sofort ihren Rechner herunter.
Fünf Minuten später war sie umgezogen und verabschiedete sich ins Wochenende.
„Bis Montag, Liebes.
Und kauf Dir übers Wochenende ein Gummihöschen, wenn Du weiter so ausläufst, zwischen den Beinen“, meinte sie Lachend, bevor sie gut gelaunt die Praxis verließ.
Betty blickte sie überrascht an – an das Paket für Herrn Dr. Stupp denkend, das sie vorhin geöffnet hatte.
Ob Monika wusste, was ihr Chef sich bei einschlägigen Versandhäusern bestellte?
Nein, darüber hätte sie mit ihr schon lange gesprochen, verwarf sie den Gedanken und wünschte ihrer Kollegin ebenfalls ein schönes Wochenende.

„Vielleicht muss ich mir wirklich ein spezielles Höschen zulegen, Moni“, rief sie ihr hinterher – und spürte, wie sich schon wieder ein Schub Schleim in das Klopapier ergoss.

Betty überlegte kurz, ob sie sich Monikas Hose ausborgen sollte.
Aber die würde ihr wohl kaum passen.
Und mit dem Kittel war der dunkle Fleck auf ihrer Hose auch einiger Maßen verdeckt, so dass sie sich entschied, es dabei zu belassen.

Um zehn Minuten vor drei betrat Frau Röhrig die Praxis.

Sie war vierzig Jahre alt, hatte braunes, kurz geschnittenes Haar, war ledig und Abteilungsleiterin im Finanzamt der Stadt.
Betty begrüßte die Frau freundlich, aber sachlich.
Sie roch keinerlei Parfüm an der Frau.
„Bitte nehmen Sie doch noch einen Augenblick im Wartezimmer Platz, Frau Röhrig.
Ich rufe Sie, sobald Herr Dr. Stupp frei ist“.

Die Dame ging in das besagte, leere Zimmer und Betty schloss die Tür hinter ihr.
Sie wartete absichtlich, bis es fünf Minuten nach drei war und rief dann ihren Chef an.
„Frau Röhrig ist jetzt hier, Herr Doktor.
Soll sie sofort zu Ihnen kommen“?

„Ja Betty; ich warte schon auf sie.
Sie warten ja noch bis gleich, nicht wahr“?

„Natürlich, Herr Doktor.
Ich bin auf jeden Fall noch hier, bis Sie mit Frau Röhrig fertig sind – auch wenn es eine Weile dauert“.
Sie legte den Hörer auf, ehe ihr Chef noch etwas erwidern konnte.
Ob das zu frech war?
Aber der Doktor konnte ruhig ahnen, dass sie durchaus nicht so blöde war, nicht zu wissen, was sich jetzt im Untersuchungszimmer abspielen würde!

Sie öffnete die Tür des Wartezimmers.
„Herr Dr. Stupp erwartet Sie, Frau Röhrig“, forderte sie die Frau auf.

Sie ging voraus und klopfte kurz an, bevor sie die Tür zum Behandlungszimmer öffnete.
„Frau Röhrig, Herr Doktor“, kündigte sie die Patientin kurz angebunden an und ließ die Frau eintreten.

„Guten Tag Frau Röhrig“, begrüßte der Arzt seine Patientin freundlich, während er ihr entgegen kam.
„Wie geht es Ihnen“?

Guten Tag Herr Doktor Stupp.
Danke der Nachfrage; mir geht es eigentlich sehr gut“.

Betty schloss die Tür und hörte gerade noch, wie ihr Chef sagte:
„Und haben wir uns auch an die besprochenen Regeln gehalten, meine Liebe“?




5
Dr. Werner Stupp ging zur Tür und drehte hörbar den Schlüssel im Schloss um.
Betty würde ihn zwar niemals stören, wenn eine Patientin im Raum war und er sie nicht ausdrücklich aufforderte, hinzu zu kommen.
Aber die kleine Maus sollte ruhig wissen, dass es sie nichts anging, wie er Frau Röhrig jetzt behandeln würde.

Die Frau errötete leicht, bevor sie die Frage des Arztes beantwortete.
„Ja Herr Doktor.
Nach meinem letzten Termin bei Ihnen habe ich mir im Internet, unter der Adresse, die Sie mir angegeben haben, sofort zwei Gummihosen in meiner Größe bestellt; eine hautenge für den Tag in Rot und eine weit geschnittene transparente für die Nacht“.

„Sehr schön meine Liebe.
Dann machen wir uns doch bitte einmal ganz frei, damit ich Sie mir in Ruhe anschauen kann“.
Der Arzt benutzte gerne den Plural, wenn er mit seinen speziellen Privatpatientinnen sprach.
Da sie ihm intellektuell durchweg ebenbürtig waren, bedeutete diese bewusst falsch verwendete Grammatik, die den Eindruck erweckte, er spreche mit geistig minderbemittelten Patientinnen, bereits die erste kleine Demütigung, die sie sich gefallen lassen mussten.

Frau Röhrig begab sich hinter die spanische Wand und entledigte sich ihrer Kleidung.
Wenige Minuten später kam sie – nackt – wieder zurück und blieb vor dem Schreibtisch des Arztes stehen, der sich inzwischen auf seinem Stuhl niedergelassen hatte.

Ihre Brustwarzen waren hart erigiert und zeigten, wie erregt die Frau jetzt bereits war.
„Wann haben wir uns zuletzt rasiert, meine Liebe“? fragte Dr. Stupp sachlich.

„Letzten Samstag, Herr Doktor.
Wie Sie angeordnet haben, rasiere ich mich immer nur am Samstag“.

„Sehr brav, meine Liebe“, meinte die Arzt zufrieden.

„Und wie halten Sie s mit dem Waschen, dort unten“?

Frau Röhrigs Gesicht wurde noch eine Spur dunkler.

„Auch nur einmal in der Woche, Herr Doktor.
Ich wasche mich nur am Samstag, so wie Sie es angeordnet haben“.
„Sehr schön.
Wir werden gleich ja bestimmt sehen, ob das auch stimmt, meine Liebe.
Holen Sie mir doch bitte die Gummihose einmal her, die Sie erworben haben.
Wir wollen doch einmal schauen, ob Sie die richtige Größe gefunden haben“.

Die Frau ging mit gesenktem Kopf wieder hinter die Abtrennung und kam mit einer roten Bemudahose aus Reingummi zurück.
Zu Boden blickend gab sie die Hose dem Arzt, der sie prüfend anschaute.

„Größe Sechs!
Damit bin ich einverstanden, auch wenn Sie eigentlich ein Gummihöschen in der Größe Fünf tragen könnten, meine Liebe.
Aber wir wollen ja noch nicht alles zu eng auswählen“.

Der Arzt schaute in das Innere der Gummihose und sah zufrieden, dass sie im Schritt nass glänzte.
Ein kurzer Luftzug durch die Nase bestätigte seine Vermutung, was die Ursache der Feuchtigkeit anging.

Er stand auf und ging zu einem der beiden großen Wandschänke im Untersuchungszimmer, die während seiner Abwesenheit stets verschlossen waren und zu denen nur er den passenden Schlüssel besaß.
Die Schränke waren jetzt unverschlossen; seine Privatpatientinnen sollten sich ruhig fragen dürfen, ob die Arzthelferinnen der Praxis Kenntnis von ihrem Inhalt hatten.

Werner Stupp öffnete die Tür des Schranks und nahm einen fünfzehn Zentimeter breiten Gürtel aus schwarzem Gummiheraus.
Mit dem Gürtel ging er zu Frau Röhrig.
„Dann wollen wir uns einmal für die Untersuchung fertig machen, meine Liebe“.
Er trat hinter die Frau und legte ihr den Gürtel um die Taille.
Der Gummigürtel hatte hinten drei Schnallen, mit denen der Arzt ihn nun stramm zuschnallte.
Auf der Vorderseite waren zwei Manschetten angebracht.
Dr. Stupp trat vor seine Patientin.
„Und nun brav die Handgelenke in die Schnallen legen, Frau Röhrig.
Sie kennen das ja schon zur Genüge, nicht wahr“?

„Ja Herr Doktor“, antwortete die Frau mit fahrigen Stimme und legte ihre Handgelenke in die Manschetten, die der Arzt nun ebenfalls stramm zuschnallte.

„Dann wollen wir uns einmal auf den Untersuchungsstuhl legen, meine Liebe“, forderte er die Frau nun auf und ging zu dem gynäkologischen Stuhl, der sich im rechten Teil des Zimmers befand.

Frau Röhrig setzte sich in den Stuhl und Dr. Stupp ließ die Rücklehne elektrisch nach hinten gleiten, bis seine Patientin waagerecht auf dem Stuhl lag.
Jetzt nahm er nacheinander die Beine der Frau und legte sie in die dafür vorgesehenen Schalen.
„Ich denke, wir sollten Sie ein wenig festschnallen, damit Sie nicht allzu unruhig werden, wenn ich Sie gleich untersuche, meine Liebe“, meinte er liebenswürdig und schnallte auch die Beine seiner Patientin mit jeweils zwei stabilen Gummibändern unbeweglich in den Beinschalen fest.

Der Frauenarzt fuhr die Teleskopstangen der Beinhalterungen in die gewünschte Position.
Frau Röhrig lag nun mit angewinkelten und weit gespreizten Beinen auf dem Untersuchungsstuhl.
Der Arzt blickte direkt auf die völlig verschleimte und verklebte Muschi der Frau.
„An meine Anweisung, sich nur noch Samstags die fo***e zu waschen, scheinen Sie sich ja artig zu halten, meine Liebe.
Ich denke, Sie verstehen nun auch, warum ich Ihnen verordnet habe die Gummihosen Tag und Nacht zu tragen, nicht wahr“?

Der Arzt wartete geduldig, bis die Frau auf seine provokante Frage antwortete.

„Ja Herr Doktor“.

„Das ist aber keine ausreichende Antwort auf meine Frage, meine Liebe.
Also, warum glauben Sie, habe ich ihnen aufgetragen, die Höschen zu tragen“?

„Damit der Gestank meiner ungewaschenen Muschi nicht an die Außenwelt dringen kann, Herr Doktor.
Und damit mein Schleim nicht durch normale Textilhöschen laufen kann“.

Die Stimme der Frau wurde noch zittriger und Dr. Stupp sah mit Genugtuung, dass ein dünner Faden weißlichen Scheidensekrets zwischen ihren Beinen austrat und seinen Weg hinunter zum Poloch antrat.

„Spüren Sie, wie Sie jetzt schon wieder beginnen, auszulaufen, Frau Röhrig“?

„Äh…, nein, Herr Doktor; ich kann nichts ungewöhnliches feststellen“.

„Das wird daran liegen, dass Sie wahrscheinlich mehr oder weniger ständig austräufeln, zwischen Ihren Beinen, Frau Röhrig“, stellte der Arzt sachlich fest.

Er setzte sich auf seinen Hocker zwischen die Beine der Frau.
Deutlich nahm seine Nase die Auswirkungen seiner Anordnung auf.
Die Patientin roch recht streng nach ungewaschener fo***e und auch ein wenig nach Urin.
Der gesamte Schritt war mit getrocknetem Scheidensekret überzogen, die Schamlippen regelrecht verkrustet, jedenfalls von außen.
Innen glänzten sie hingegen nass vom frischen Nachschub, den Frau Röhrig freigiebig produzierte.

Der Arzt erhob sich von seinem Hocker und ging zum Waschbecken, wo er sich ein Paar weiße Untersuchungshandschuhe aus dünnem Gummi holte.
Mit hörbarem Quietschen zog er sich die Gummihandschuhe an.

„Wie hat es denn mit den Einläufen funktioniert, meine Liebe“?

„Äh…, wie Sie angeordnet haben, Herr Doktor, habe ich mich jeden Abend mit einem Liter klistiert und anschließend versucht, es so lange in mir zu halten, wie es ging.
Länger als zehn Minuten habe ich es allerdings leider nie geschafft“.

„Das müssen wir aber noch ganz erheblich besser können, Frau Röhrig.
Ich habe Ihnen doch gesagt, dass Sie den Einlauf mindestens eine halbe Stunde einhalten sollen!
Ist es denn wirklich so schwer, ihre kleine Rosette einmal dreißig Minuten zusammen zu kneifen?
Wann hatten Sie denn zum letzten Mal Stuhl“?

„Äh…, gestern Abend habe ich mich zum letzten Mal klistiert, wie gesagt.
Danach brauchte ich nicht mehr“.

Der Arzt nahm sich einen Tiegel Melkfett zur Hand und tauchte den Zeigefinger seiner rechten Hand hinein.
Ohne Probleme durchdrang der Finger den Schließmuskel der Patientin, was diese mit einem tiefen Seufzen begleitete.
Langsam begann Dr. Stupp, den Finger ein- und auszufahren.
Frau Rösler begann leise zu stöhnen.
Ihr Mösenschleim hatte Dank neuen Nachschubs ihr Polochh erreicht und schmierte die braune Rosette der Frau noch zusätzlich.

„Wir werden Ihre Bemühungen, die Einläufe länger zu halten, mit einem Seifenlaugeneinlauf mit zwei Litern unterstützen, Frau Röhrig“, kündigte er freundlich an.

Er ging wieder zu seinem Schrank und kam mit einem dicken, penisförmigen Darmrohr zurück.
Hinter dem gut fünfzehn Zentimeter langen Penisteil verjüngte sich der Gummischwanz deutlich, um dann in einer drei Zentimeter durchmessenden Bodenplatte zu enden.
Neben dem Anschluss für das eigentliche Klistier kam ein weiterer, dünnerer Schlauch aus dem Gummischwanz heraus, an dem eine kleine Ballpumpe hing.

„Ich denke, es ist angenehmer für Sie, wenn wir Ihnen die Entscheidung abnehmen, wie lange Sie den Einlauf diesmal halten werden, meine Liebe.
Deshalb nehmen wir dieses Darmrohr, das ich aufpumpen kann, wenn ich es in ihren hübschen Popo geschoben habe.
Während Sie den Einlauf aufnehmen und ihn anschließend so lange bei sich behalten, bis ich der Meinung bin, dass Sie ihn wieder abgeben können, werde ich die üblichen Untersuchungen an Ihnen vornehmen.
Aber soweit sind wir ja noch nicht“.

Der Arzt lächelte seine Patientin aufmunternd an, als er ihr den Gummischwanz an den Schließmuskel setzte und zu drücken begann.

„Oh, der ist zu dick, Herr Doktor“, begann Frau Rösler zu betteln.
„Bitte schieben Sie den nicht in meinen Poo, den kann ich einfach nicht aufnehmen“.
Dr. Stupp ignorierte das Gewimmere und verstärkte seinen Druck.
Der gut eingeschmierte Schließmuskel der Frau konnte dem zunehmenden Druck nicht standhalten und ließ dem Eindringling nach kurzer Zeit seinen Willen.
„Das war doch gar nicht so schlimm, meine Liebe“, versuchte der Gynäkologes seine Patientin zu trösten, während er die Frau mit dem penisförmigen Darmrohr langsam in den Po fickte.
Als Frau Röhrig immer lauter zu stöhnen begann, stellte er seinen Fickbewegungen unverzüglich ein.
Er schob der Frau das Rohr in den Darm, bis die Gummiplatte dicht zwischen den Backen saß.
Dann nahm der die Handpumpe und begann sie zu drücken.

Frau Rösler quittierte auch diese Tätigkeit mit heftigem Stöhnen.
Nach etwa zehn Pumpstößen ließ der Arzt es genug sein; durch ein Rückschlagventil würde die Luft aus dem Darmrohr erst wieder entweichen, wenn er das Ventil an der Bodenplatte des Darmrohr aufdrehte.

„Ich denke, das wird uns nicht wieder heraus rutschen, meine Liebe“, kommentierte der Arzt zufrieden sein Werk.
Er holte jetzt einen Infusionsständer auf Rollen, der neben dem Waschbecken des Zimmers gestanden hatte und platzierte ihn gut sichtbar neben die Patientin.
Aus dem „Privatschrank nahm er eine Kunststoffflasche mit einem hellen Inhalt.

„Ich verwende am liebsten flüssige Kernseife für ein Seifenklistier, meine Liebe“, erklärte er, während er am Waschbecken heißes Wasser aufdrehte und es in einen Beutel aus transparentem Gummi laufen ließ, der an einen Wärmebeutel im Haushalt erinnerte.
Als die Markierung von zwei Litern an dem Beutel erreicht war, goss er großzügig von der flüssigen Kernseife hinein, bis das Wasser sich milchig eingetrübt hatte.
„Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Kernseife bei einem Klistier – besonders, wenn es über einen längeren Zeitraum gehalten wird – ein ganz besonderes Erlebnis für den Betroffenen ist, liebe Frau Röhrig.
Ich bin gespannt, ob Sie mir nachher zustimmen werden“.

Dr. Stupp hängte den Klistierbeutel an einen der Haken des Infusionsständers und schloss nun den Gummischlauch des Beutels an den Schlauchansatz des Darmrohrs an.
„Wenn ich gleich die Klemme öffne, werden wir wohl gut fünfzehn Minuten Zeit haben, bis wir die zwei Literchen aufgenommen haben, mein Liebe.
Sind Sie bereit“?

Ängstlich nickte die Patientin mit dem Kopf, jeden Kommentar vermeidend.

Der Arzt öffnete wie angekündigt die Klemme, die das Klistier bisher in dem Beutel gehalten hatte.
Sofort bestätigte Frau Röhrig mit einem erschrockenen „Oh“, dass der Seifeneinlauf seinen Weg in ihren Enddarm gefunden hatte.

Dr. Stupp trat am Kopfende des Untersuchungsstuhls neben seine Patientin.
Frau Röhrig blickte ihn mit feuchten Augen und leicht geöffnetem Mund an.
Sie atmete in rascher Frequenz.

„Ich pflege mich übrigens auch nicht sehr häufig zu waschen, meine Liebe.
Jedenfalls dort, wo ich es Ihnen auch nur einmal in der Woche gestatte.
Und auch ich möchte meine Umgebung nicht mit den aromatischen Auswirkungen dieser Fahrlässigkeit behelligen und trage deshalb ständig eine Gummihose“.

Ohne weiteren Kommentar öffnete der Arzt seine weiße Leinenhose, worauf die Patientin den Kopf zur Seite legte, um zu sehen, was der Arzt ihr zeigen wollte.
Unter der Arzthose kam eine locker geschnittene Unterhose aus rosafarbenem Bengalgummi zum Vorschein, in der Frau Röhrig eine gewaltige Erektion erahnte.

„Nun, wollen wir einen Geschmackstest wagen, meine Liebe?
Ich muss Sie allerdings warnen.
Ich hatte seit dem letzten Wochenende mehrmals sehr engen Kontakt mit mehreren Damen, die ebenfalls nicht eben als reinlich zu bezeichnen sind.
Und jedes Mal ist das gute Stück frisch aus den Stinkemösen kommend direkt wieder in das Gummihöschen gewandert.

Andererseits – ich würde mich natürlich durchaus erkenntlich zeigen, wenn Sie sich entschließen könnten, ihn gründlich sauber zu lutschen, meine Liebe.
Andernfalls weiß ich nämlich noch nicht, wann ich die heutige Untersuchung beenden werde.
Wenn Ihnen also an einer sauber zu Ende geführten Behandlung gelegen ist…

Frau Rösler hatte natürlich sofort begriffen, womit der Arzt ihr drohte.

Seit vier Wochen hatte sie dem Termin bei Dr. Stupp entgegen gefiebert.
Um nichts in der Welt wollte sie sich um den Orgasmus bringen lassen, den der Arzt ihr versprach.
Sie hatte dergleichen noch nie in ihrem Leben verspürt – und hatte bisher immer fast das Bewusstsein verloren, wenn der Gynäkologe sie nach langem Leiden endlich kommen ließ.

„Es wäre mir eine große Freude Herr Doktor, den strammen Mann da in Ihrer Gummihose endlich einmal näher kennen zu lernen.
Ich glaube nicht, dass es mir viel ausmacht, wenn er ein wenig müffelt“.

„Das freut mich wirklich sehr, meine Liebe“, meinte der Arzt und ließ nun auch die Gummihose bis zu den Knien hinunter.

Frau Röhrig vergaß für einen Augenblick das heiße Seifenklistier, das ohne Unterlass in ihren Darm strömte.

Zu beeindruckt war sie von der biologischen Ausstattung des Frauenarztes – und auch von den deutlich sichtbaren Spuren seiner sexuellen Aktivitäten, seit der Pimmel zum letzten Mal einen Tropfen Wasser und Seife gesehen hatte.

Sie verspürte jedoch merkwürdiger Weise nicht den Anflug eines Ekelgefühls; vielmehr verstärkte sich ihre Gier nach sexueller Erlösung eher noch.
Ohne zu zögern öffnete sie ihrem Mund, als der Arzt sich mit seinem mächtigen Geschlechtsteil ihrem Gesicht näherte.
Schmatzend verschwand die glänzende Eichel im Mund der Patientin.
Frau Röhrig probierte sofort aus, wie weit sie den Penis aufnehmen konnte, ohne dass er an ihr Rachenzäpfchen stieß.
Sie war über sich selbst enttäuscht, als sie feststellte, das kaum die Hälfte das Pimmels in ihrem Mund verschwunden war, als sie zum ersten Mal würgen musste.

Der Arzt ließ der Frau nicht viel Zeit, sein bestes Stück näher kennen zu lernen.
Es reichte ihm völlig aus, dass sie keine Hemmungen an den Tag legte, seinen tatsächlich einige Tage lang ungewaschenen Schwanz in den Mund zu nehmen.
Außerdem war seine gesamte Manneskraft heute für einen anderen Termin reserviert – in dessen Vergleich die Behandlung von Frau Rösler nichtig war.

Nachdem er sicher war, dass die Patientin seinen Geschmack ausführlich abgelutscht hatte, entzog sich Dr. Stupp ihr abrupt.
Ein enttäuschtes Stöhnen drang aus dem Mund von Frau Röhrig.

„Sie sollten einen Geschmackstest vornehmen, meine liebe Frau Röhrig.
Mehr nicht.
Sie bilden sich doch wohl nicht ein, dass wir uns schon so gut kennen, dass ich mich vor Ihnen einem Orgasmus hingebe.
Behalten Sie ihn und sein Aroma in guter Erinnerung; vielleicht dürfen Sie ihn bei Ihrem nächsten Termin noch etwas ausführlich kennen lernen“.

Mit diesen Worten zog der Arzt seine Gummihose wieder hoch und anschließend auch seine weiße Arzthose.

Die vorübergehende Strenge aus seiner Stimme war völlig verschwunden, als er sich wieder seiner Patientin zuwandte, nachdem er den letzten Knopf seiner Hose geschlossen hatte.



6




„Das Klistier wird noch eine kleine brauchen, bis es komplett den Weg in ihren Darm gefunden hat, meine Liebe.
Wir sollten die Zeit nutzen und mit der Untersuchung des anderen Löchleins zwischen Ihren Beinen beginnen“.

Dr. Stupp ging wieder an die Unterseite des Stuhl und nahm auf seinem Untersuchungshocker Platz.

„Hm, unsere Schamlippen sind ziemlich verklebt, wenn ich das so sagen darf.
Wahrscheinlich eine Folge der beachtlichen Schleimmengen, die das kleine Döschen dahinter ständig produziert.
Ich schlage vor, wir ziehen sie ein wenig auseinander, damit ich besser an die zu untersuchenden Stellen herankomme – denken Sie nicht auch“?

Frau Röhrig nickte leicht.
Sie hatte ihre Enttäuschung über den plötzlichen Rückzug ihres großen Lutschers einigermaßen überwunden.

„Ja Herr Doktor, wenn Sie meinen, sollten wir das wirklich tun“, antwortete sie krächzend.

„Ich habe uns extra zwei neue Klämmerchen besorgt, nachdem uns die Exemplare vom letzten Mal mehrfach abgerutscht sind, weil Sie so nass waren, meine Liebe“.

Dr. Stupp wandte sich wieder seinem Privatschrank zu und kam mit den angesprochenen Materialien zurück.
Neben den beiden avisierten Klammern hatte er zwei Gummibänder in der Hand, die er nun um die Oberschenkel seiner Patientin schnallte.

„Die Klämmerchen werden ein wenig beißen, fürchte ich.
Strecken Sie doch bitte Ihre Zunge einmal aus, meine Liebe.
Wenn sie zu stramm zwicken, sollten wir vielleicht einen Knebel verwenden.
Das Behandlungszimmer ist zwar einigermaßen schalldicht; aber je nach Lautstärke der Patientin lässt sich natürlich nicht vermeiden, dass etwas von dem Geschrei nach draußen ins Annahmezimmer dringt.
Und ich möchte nicht, dass meine Arzthelferinnen glauben, ich schneide Ihnen die Titten ab.
Außerdem habe ich noch keine Lust, mir ein Hörgerät anzuschaffen, nur weil Sie so hypersensibel sind, meine Liebe“.

Der Arzt trat neben Frau Röhrig.
In der Hand hielt er eine der zwei Zentimeter breiten, scharf gezackten und schwarz gummierten Klammern, die er gleich an den Schamlippen der Frau anzubringen gedachte.
An der Klammer hing ein verstellbares Gummiband mit einem Häkchen daran.
Zögernd streckte die ihre Zunge aus dem Mund.
Dr. Stupp drückte kräftig auf die kleine Stahlfeder, um die Klammer zu öffnen und führte sie über die Zunge seiner Patientin.
Dann ließ er die Feder vorsichtig los.
Frau Röhrig stieß einen markerschütternden Schrei aus, als sich die Zähne der Klammern in ihre Zunge bohrten.

„Ich habe es befürchtet, meine Liebe“, meinte der Arzt bedauernd, als er mit einem erneuten Druck auf die Feder die Klammer wieder öffnete.

„Ich denke, wir werden ohne Knebel nicht ungestört weiter arbeiten können, was meinen Sie“?

Frau Röhrig blickte den Arzt flehend an.
„Bitte, bitte, Herr Doktor, nicht diese Klammern.
Das kann ich nicht aushalten.
Ich dachte gerade, sie reißen mir ein Loch in die Zunge.“

„Aber meine Liebe!
Was glauben Sie denn, was man alles aushalten kann?
Sie müssen das positiv begleiten, dann ist alles halb so schlimm.
Ich garantiere Ihnen, dass Sie an das Klistier so gut wie nicht mehr denken werden, wenn ich Ihnen die Klämmerchen fest auf ihre Lippen dort unten gesetzt habe.
Und wenn Sie wieder an das Klistier denken müssen, weil Sie glauben, sie können es nicht mehr aushalten, dann werden Sie die Klammern vergessen, jedenfalls vorübergehend.
Sie sehen, es ist immer nur eine unangenehme Sache, an die Sie denken müssen.
Und vergessen Sie bitte auch nicht, dass ich Sie gründlich untersuchen werde, während die Klammern Ihre Schamlippen weit auseinander ziehen.

Ich glaube, es wird erst wirklich ein wenig schmerzhaft, wenn ich sie Ihnen nach einer geraumen Zeit wieder abnehme und das Blut zurück in das zarte Fleisch strömt.
Glauben Sie mir, sie werden dann wünschen, ich hätte sie für immer und ewig an Ihren Lippen gelassen!

Aber ich möchte jetzt zurück auf den Knebel kommen, den wir wohl auch heute nicht werden verhindern können:

Nehmen wir wieder die Vollmaske mit den Atemschläuchen vom letzten Mal – oder möchten Sie lieber ein anderes Modell probieren“?

„Nein, bitte nicht wieder die Maske, Herr Doktor!
Probieren wir lieber einen anderen Knebel aus, wenn es denn schon anders nicht geht“.

„Ja, glauben Sie denn, dass es anders geht?
Ich will dann aber keinen Ton vor Ihnen Hören, meine Liebe.
Andernfalls war das heute Ihr letzter Termin bei mir und Sie können sich von mir aus einen anderen Frauenarzt suchen, der Sie so schonend und gleichzeitig erfolgreich gehandelt wie ich“.

Frau Röhrig erschrak sichtlich.

„Nein, nein, Herr Doktor.
So war das doch nicht gemeint, bitte glauben Sie mir.
Ich würde gerne einen Knebel haben, der sicher stellt, dass ich nicht mehr schreien kann.
Wenn Sie keinen anderen haben, der das sicher stellt, nehme ich auch wieder die Vollmaske aus Gummi, durch die ich nur noch mit der Nase atmen kann“.

Der Arzt hatte einen strengen Ton angeschlagen, war nach dem Einlenken seiner Patientin sofort wieder freundlich.
„Keine Sorge, meine Liebe.
Ich habe doch bemerkt, dass Sie die Vollmaske nicht besonders gemocht haben.
Ich bemühe mich doch immer, es meinen Patientinnen so angenehm wie möglich zu machen“.

Erneut ging der Arzt zu seinem Schrank und holte etwas aus schwarzem Gummi aus ihm hinaus.

„So, bitte schön weit den Mund aufmachen, meine Liebe“, bat er Frau Röhrig, die sofort gehorchte.
Sorgfältig schob er der Frau eine schlaffe, nasse Gummiblase tief in den Mund, drückte ihr eine feste Gummiplatte dicht vor die Lippen und sicherte das Ganze mit zwei Riemen, die er hinter ihrem Kopf zusammen schnallte.
Dann nahm er eine kleine Pumpe zur Hand, ähnlich der, mit der er vorhin den Gummischwanz im Hintern von Frau Röhrig aufgepumpt hatte.

In aller Ruhe begann er die Gummiblase im Mund der Frau aufzupumpen, deren Augen ihn mit einem Hundeblick ansahen, während sich ihr Wangen langsam aufblähten.
„Das Gummi in Ihrem Mund war übrigens ziemlich nass; ich weiß nicht, ob Sie es bemerkt haben oder es jetzt schon schmecken können.
Ich verwende diesen Knebel nur als Alternative, wenn eine Patientin den von mir als angemessen angesehenen Knebel strikt ablehnt und es nicht mehr anders geht, liebe Frau Röhrig.
Er wird von mir ständig in einer luftdicht verschlossenen Hülle aufbewahrt“.

Die Augen der Patientin wurden immer größer und aus ihrem aufgeblähten Mund kamen unverständliche, jämmerliche Klagelaute.

„Ich kann Sie zwar nicht sehr deutlich verstehen, meine Liebe.
Aber ich vermute, dass Sie den Geschmack des Gummis bereits spüren können.
Keine Sorge; es handelt sich nur um ein besonders konzentriertes und über mehrere Tage hinweg wirksames Abführmittel, das ich allerdings regelmäßig mit einem Teil meines eigenen Spermas veredele, wenn ich mir diesen Ausdruck erlauben darf.
Wenn Sie gleich beginnen müssen, ihren Speichel zu schlucken, werden Sie vielleicht schmecken, dass männliches Sperma einen recht starken und eigenwilligen Geschmack annimmt, wenn es eine gewisse Zeit alt ist.
Das liegt an den Eiweißmolekülen, die sich langsam zersetzen und einen ausgesprochen delikaten, strengen Geschmack entwickeln“.

Die Wangen seiner Patientin waren inzwischen extrem aufgebläht und Frau Röhrig stöhnte immer flehender durch die Nase.

„Das Abführmittel, mit dem ich die Gummiblase bestrichen habe, wirkt sehr rasch und gründlich, möchte ich meinen.
Wenn ich Ihnen einen guten Rat geben darf, sollten Sie sich unverzüglich einen gewissen Vorrat an Windeln besorgen, wenn Sie nachher die Praxis verlassen haben.
Zwei Straßen weiter Richtung Zentrum ist ein großes Sanitätshaus, das Sie aufsuchen können.
Wenn sie sich auf mich berufen, erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von fünfzehn Prozent auf alle Windeln und Windelhosen.
Wenden Sie sich bitte an Frau Margot Rose.
Ich werde ihr Ihren Besuch gleich ankündigen; sie wird Ihnen ganz bestimmt behilflich sein.
Ich möchte Ihnen den dringenden Rat geben, Ihren Vorschlägen unbedingt Folge zu leisten.
Falls Sie mich in diesem Punkt enttäuschen sollten – wovon ich nicht ausgehe – müsste ich Ihre weitere Betreuung in Zukunft ablehnen, meine Liebe.
Frau Rose wird mich übrigens nach Ihrem Besuch informieren, wann Sie bei ihr waren, wie sie sich verhalten und was Sie gekauft haben.

Bis dahin können Sie wirklich froh sein, dass ich Ihnen die Gummihose empfohlen habe.
Glauben Sie mir, Sie werden sie trotz des Einlaufs, der Sie gleich zweifellos leer machen wird, brauchen, wie noch nie in Ihrem Leben“.

Der Arzt war nun endlich zufrieden mit der Knebelung seiner Patientin und ließ den Pumpball los, der nun an ihrem Gesicht hinunter hing.

Er ging wieder zum unteren Teil des Untersuchungsstuhl und nahm die erste der beiden Klammern zur Hand.
Vorsichtig nahm er mit der linken Hand die rechte Schamlippe der Frau zwischen die Finger und öffnete mit der anderen Hand die Klammer.

Dumpf dröhnte der Schrei der Frau durch die aufgepumpte Gummiblase, als er die Feder frei gab.
Die Zähne der Klammer mussten sich fast wieder berühren, so tief gruben sie sich in das weiche Fleisch der Labien der Frau.
Dr. Stupp führte den an dem Gummiband befindliche Haken bis zu dem Gummiband, das er Frau Röhrig eben um den Oberschenkel geschnallt hatte und hängte ihn dort ein.
Die Schamlippe der Frau wurde etwa drei Zentimeter weit nach außen gezogen.
Das gleiche Procedere geschah mit der anderen Schamlippe der Frau.

Einige Tränen kullerten über ihre Wangen.

„Jetzt schauen Sie doch wieder fröhlich, meine Liebe“, versuchte der Gynäkologe, seine Patientin aufzumuntern.
Das Schlimmste haben wir doch überstanden.
Jetzt beginne ich mit der eigentlichen Untersuchung, wegen der Sie doch eigentlich gekommen sind“.

Der Arzt zog sich neue Gummihandschuhe an und nahm wieder auf seinem Hocker zwischen den Beinen der Patientin Platz.

Die Klitoris der Frau lugte neugierig und sichtbar angeschwollen zwischen den aufgespannten Schamlippenn hervor.
Direkt mit zwei Fingern begann der Arzt seine Arbeit und schon nach wenigen Minuten hatte er Frau Röhrig bis kurz vor einem Abgang.
Dazu war es allerdings noch etwas zu früh.
Dr. Stupp würde ihr erst die ersehnte Erlösung gewähren, wenn sie das scharfe Seifenlaugenklistier, das inzwischen ganz im Darm der Frau verschwunden war, eine halbe Stunde lang gehalten hatte.
Bis dahin ließ er sie immer wieder ein wenig zur Ruhe kommen, um sie dann mit seinen geschickten Fingern wieder auf Touren zu bringen.

Während einer der kleinen Pausen, die er immer wieder einlegte, holte er die Gummihose der Frau und legte sie ihr mit dem nassen und von ihr eingedufteten Schrittteil direkt auf ihre Nase.
„Vielleicht lenkt Sie das ein wenig ab, meine Liebe“, meinte er freundlich – wohl wissend, dass der eigene Intimgeruch sie nur noch geiler machen würde.

Schließlich schaute Dr. Stupp auf seine Uhr und meinte gönnerhaft zu seiner Patientin:
„Jetzt haben wir es gleich geschafft, meine liebe Frau Röhrig.
Ich lasse jetzt die Luft aus dem Gummipimmel in ihrem hinteren Löchlein und dann kneifen Sie bitte noch eine halbe Minute lang ihre Pobacken zusammen.
Bis dahin habe ich die Schüssel richtig positioniert und Sie können sich leer machen.
Dann werde ich Sie auch richtig schön verwöhnen, bis Sie kommen“.

Er holte eine Plastikwanne unter dem Waschbecken hervor und stellte sie auf seinen Hocker, direkt unter dem Po seiner Patientin, während er das Luftventil des Darmrohres langsam aufdrehte.
Mit einem leisen Zischen strömte die Luft aus dem Gummischwanz und sobald sie dazu in der Lage war, drückte Frau Röhrig den Eindringling aus ihrem Loch hinaus.
„Jetzt noch eine ganz kleine Weile einhalten, meine Liebe“, mahnte der Arzt, und begann den dick erigierten Kitzler seiner Patientin zu streicheln.
Frau Rösler gab wirklich ihr letztes und konnte sich noch etwa zwanzig Sekunden zurück halten.
Sie wusste, wenn Dr. Stupp mit ihren Bemühungen nicht zufrieden war, würde er sie nicht kommen lassen – und dann wäre ihre ganze Tapferkeit umsonst gewesen.

Jetzt aber bahnte sich das erste dünne Rinnsal ihres beissenden Einlaufs seinen Weg durch ihren Schließmuskel.
Der Arzt hatte ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger genommen und rollte ihn hin und her.
Dr. Stupp war immer wieder fasziniert, wenn er an der zuckenden Scheidenmuskulatur einer Frau erkannte, dass sie jetzt unmittelbar vor dem Klimax stand.
Während er mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand weiterhin zärtlich sein Spiel mit dem Kitzler der Frau fortsetzte, löste er die Klammer auf ihrer rechten Schamlippe.
Sie hatte tatsächlich eindruckvolle Spuren hinterlassen; jede Zacke war deutlich zu erkennen und hatte sich tief in das weiche Fleisch eingegraben.
Heftig pulsierend kehrte nun das verdrängte Blut in das Hautläppchen der Frau zurück, während Dr. Stupp nun rasch auch die Klammer auf der linken Labie löste.

Frau Röhrig brüllte unter der auf ihrem Gesicht liegenden Gummihose hemmungslos in den aufgepumpten Gummiknebel, als sie die gewaltige Explosion kommen spürte.
Am Ende wusste sie selber nicht mehr genau, ob es die reibende Stimulation ihres Kitzlers, der unbeschreibliche Schmerz in ihren Schamlippen, als der Doktor ihr die Klammern abnahm, oder aber noch mehr das explosionsartige Herauspressen ihres beißenden Einlaufs war, der sie für eine kleine Ewigkeit in den Himmel blies.
Der Orgasmus war so stark, dass sie an den Rand ihres Bewusstseins getrieben wurde.
Diese unbeschreibliche Belohnung des Frauenarztes war der Grund, warum sie alle seine demütigenden Anordnungen widerspruchslos und aufs Wort genau befolgte.
Während sich ihr rasender Pulsschlag langsam wieder normalisierte, dachte sie bereits an den nächsten Termin bei Herrn Dr. Stupp, um den ihre Gedanken in den nächsten vier Wochen hauptsächlich kreisen würden.

Dr. Stupp trat ans Kopfteil des Untersuchungsstuhl und nahm seiner Patientin die Gummihose vom Gesicht ab.
Sanft streichelte er ihr über die zum zerreißen aufgeblähten Wangen.
„Ich darf Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, dass meine Untersuchung sehr zufriedenstellend verlaufen ist, meine Liebe.
Ich gehe davon aus, dass wir genau so zufrieden sein können, wenn ich Sie in vier Wochen zu einer nochmaligen Nachsorgeuntersuchung wiedersehe.
Voraussetzung für ein so zufriedenstellendes Ergebnis ist natürlich, dass Sie sich auch weiterhin genau an meine ärztlichen Anweisungen halten, Frau Röhrig.

Das Tragen einer Ihrer beiden Gummihosen Tag und Nacht bleibt weiterhin oberste Pflicht, wobei sie die Gummihosen bis zu Ihrem nächsten Termin bitte nicht reinigen werden.
Wenn wir uns das nächste Mal sehen, bringen Sie bitte auch Ihr Nachthöschen mit; ich möchte mir anschauen, wie stark Sie über Nacht in das Höschen schleimen.
Ebenso bleibt es dabei, dass Sie sich bitte nur einmal in der Woche zwischen den Beinen waschen und rasieren, und zwar immer nur am Samstag.
Und auch das regelmäßige klistieren morgens und abends halten wir bitte bei.
Versuchen Sie bitte, das einbehalten Ihrer Einläufe auf eine halbe Stunde auszudehnen.
Sie werden diese Fähigkeit in vier Wochen nachweisen müssen und ich wäre wirklich sehr enttäuscht, wenn Sie dann zwei Liter Seifenbrühe nicht auch ohne aufgepumpten Stopfen in Ihrem Hintern eine halbe Stunde bei sich behalten können.
Also bitte schnellstmöglich viel flüssige Kernseife kaufen und üben, üben, üben“.

Während seiner letzten Anweisungen hatte der Arzt das Ventil der Gummiblase in Frau Röhrigs Mund aufgedreht, so dass die Luft leise zischend aus dem Knebel entwich.
Er nahm ihr jetzt die nass glänzende und vor Speichel tropfende Blase aus dem Mund und die Patientin stöhnte erleichtert auf, ihren strapazierten Kiefer versuchte, wieder in eine normale Position zu bringen.
Dr. Stupp schnallte die Beine seiner Patientin von den Beinschalen des Untersuchungsstuhls los und ließ die Teleskopstangen hinunter.
Dann half er Frau Röhrig aus dem Stuhl und schnallte ihre Handgelenke frei.
Nachdem er sie auch von dem Fesselgurt um ihre Hüfte befreit hatte, durfte die Patientin sich mit einigen Papiertüchern die seifigen Reste ihres Einlaufs vom Po abwischen, wobei der Arzt darauf achtete, dass ihr saftiger Schritt nicht gesäubert wurde.

„Das Abführmittel wird in spätestens einer halben Stunde zu wirken beginnen, meine Liebe.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Ihre Gummihose die Auswirkungen komplett auffangen kann.
Entweder Sie legen sich gleich eine Windel direkt im Sanitätshaus an – wobei die Gefahr besteht, dass Sie auch bis dahin schon etwas in der Hose haben – oder ich gebe Ihnen noch ein zusätzliches Höschen von mir, dass ein Malheur mit Sicherheit verhindern wird, bis Sie es bei sich zu Hause wieder ausziehen.

Wie wollen wir es machen, meine Liebe“?

„Also, bevor ich gleich in diesem Sanitätshaus fragen muss, ob ich eine der gekauften Windeln sofort anziehen kann, Herr Doktor, würde ich lieber Ihr freundliches Angebot annehmen und mir eine Ihrer Hosen ausleihen, wenn ich so frei sein darf“.

„Aber selbstverständlich, meine Liebe.
Deshalb habe ich Ihnen den Vorschlag doch gemacht“.

Der Arzt ging diesmal zu dem zweiten Schrank, in dem er seine „Spezialausstattung“ aufbewahrte.
Er kam mit einer schwarzen Gummihose zurück und hielt sie seiner Patientin hin.
„Die Größe dürfte Ihnen wie angegossen passen, meine Liebe.
Ich denke allerdings, ich sollte Ihnen beim ersten hinein steigen etwas behilflich sein“.

Frau Rösler war einen Augenblick sprachlos, als sie die beiden dicken Gummizapfen im Innern der Hose gewahrte.
Seit sie bei Herrn Dr. Stupp in „Behandlung“ war, hatte sie sich zunehmend intensiver mit diversen bizarren Sexualpraktiken und auch entsprechender Bekleidung, vorwiegend aus Gummi, befasst.
Und aus ihren Recherchen im Internet kannte sie auch solche Gummihosen mit einem oder auch zwei Innengliedern.
Dass sie aber selber eine solche Hose einmal tragen würde – soweit war sie noch nicht gekommen, in ihren Vorstellungen.

„Das ist…, wie, wie soll ich denn in einer solchen Hose gehen können, Herr Doktor, fragte sie ängstlich.
Sie bereute jetzt schon, dass sie auf das Angebot des Arztes eingegangen war.
Jetzt war zu befürchten, dass er darauf Wert legen würde, dass sie die Hose auch tragen würde.
Wobei ihr vor dem leicht gerillten Zapfen für das vordere Loch durchaus nicht allzu Bange war.
Der Bengel für ihren Hintereingang schien ihre Kapazitäten allerdings deutlich zu übersteigen.

Dr. Stupp schien diese Bedenken nicht zu teilen und hielt ihr die Hose weiterhin zum Einsteigen bereit.
„Keine Sorge, meine Liebe.
Nach einigen, vielleicht zu Beginn etwas breitbeinigen Schritten werden Sie mit dem Höschen schon zurecht kommen.
Sie sollten an den unschätzbaren Vorteil denken, dass Ihnen mit diesem Höschen buchstäblich nichts mehr in die Hose gehen kann.
Glauben Sie mir, in einer halben Stunde sind Sie mir dankbar, dass ich Ihnen die Hose zur Verfügung gestellt habe, Frau Röhrig.
So, und nun steigen Sie bitte hinein, meine Arme werden langsam lahm“.

Zögernd hob Frau Röhrig ihr rechtes Bein und stieg in die aufgehaltene Gummihose.
Dann folgte das linke Bein und Dr. Stupp begann, ihr die Hose über die Knie nach oben zu ziehen.

„Über die Gleitfähigkeit Ihrer Saftdose brauchen wir wohl nicht weiter zu diskutieren, meine Liebe.
Und auch Ihr anderes Loch dürfte noch ausreichend geschmiert sein, um seinen Gummigast freundlich aufzunehmen.
Seife schmiert ja bekanntlich auch“, fügte er lächelnd hinzu, bevor er seiner Patientin den vorderen Gummizapfen problemlos in die nasse Höhle schob.
Frau Röhrig kam aus dem Stöhnen nicht heraus, denn unmittelbar nachdem der erste Gast an seinem Platz war, setzte ihr Arzt den hinteren Eindringling an ihre Rosette und begann zu drücken.
Tatsächlich war ihr Schließmuskel von dem vorangegangenen Klistier noch so geschmeidig und eingefettet, dass er dem Gummipimmel keinen nennenswerten Widerstand entgegen brachte.
Der Arzt konnte den Zapfen bis zu seinem leicht verjüngten Anschlag in sie hinein schieben und die Gummihose anschließend über die Hüfte seiner Patientin hochziehen.

„Sehen Sie meine Liebe, das war doch überhaupt kein Problem.
Gehen Sie ein paar Schritte auf und ab; ich möchte sehen, wie Sie mit dem Höschen zurecht kommen“.

Langsam und ein wenig
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nichts ist unmöglich

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  RE: Ungewaschen Datum:06.09.09 15:46 IP: gespeichert Moderator melden


eine sehr geile geschichte und ich hoffe sie wird schnell weitergeschrieben
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  RE: Ungewaschen Datum:06.09.09 16:04 IP: gespeichert Moderator melden


hi,

die Geschichte ist sehr gut. Bekommt Betty jetzt auch die gleiche Behandlung wie Frau Röhrig?

Bitte weiterschreiben!
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Rainwearmaster
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  RE: Ungewaschen Datum:06.09.09 16:43 IP: gespeichert Moderator melden


Starker Start, bin gespannt, wie es weiter geht...
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  RE: Ungewaschen Datum:06.09.09 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


hallo schwammkopf,


starker beginn. davon möchte ich mehr lesen dürfen.
schade daß solche behandlungen beim gynäkologen von den krankenkassen nicht bezahlt werden.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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frusti
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  RE: Ungewaschen Datum:06.09.09 23:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe mein Medizin-Studium vor 25 Jahren abgebrochen, als ich herausgefunden habe, dass Geilheit von den Krankenkassen nicht bezahlt wird.

Bitte schnell weiterschreiben, was mit der Artzhelferin geschehen wird.

Kompliment Super geschrieben, gute Dialoge, und Hintergrund-Ideen. Alles zusammen einfach genial.

Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzungen bis zu Kapital 150´713..
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korsettina
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egal


schon eng geschnürt

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  RE: Ungewaschen Datum:07.09.09 16:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwammkopf schöne geschiechte einfach nur geill.
Es würde mich freuen wenn es schnell weiter geht
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  RE: Ungewaschen Datum:09.09.09 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


SUPERRRRRRRRR weiter soo
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  RE: Ungewaschen Datum:10.09.09 13:49 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr gute Geschichte.

Deshalb

Bitte schnell weiterschreiben bevor sie sich wieder waschen dürfen!!
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  RE: Ungewaschen Datum:10.09.09 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für diesen wunderschönen Anfang der Geschichte. Da fängt das Kopfkino wieder mal an zu arbeiten bis zur (hoffentlich) nächsten Fortsetzung....
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  RE: Ungewaschen Datum:26.09.09 11:08 IP: gespeichert Moderator melden



7



Während die verliebte Betty im Annahmezimmer der Praxis geduldig darauf wartete, dass ihr Chef wie angekündigt mit ihr reden wollte, nahm drinnen im Untersuchungszimmer Dr. Stupp sein Handy und suchte die Mobilnummer seiner Bekannten, Margot Rose.

Frau Rose war zweiundvierzig Jahre alt und mit einem neunzehn Jahre jüngeren Studenten verheiratet – den sie in jeder Beziehung dominierte und daheim ausschließlich als ihr hilfloses Gummibaby und Sexspielzeug hielt.

Sie hatten sich vor ungefähr vier Jahren auf einer Party Gleichgesinnter kennengelernt und seitdem hatten Werner und auch seine Schwester Andrea sie immer wieder in ihre Erziehungsspiele einbezogen, wenn ihre Lust- und Erziehungsobjekte für entsprechende Themen anstanden.

Margot arbeitete seit über zwanzig Jahren in dem alteingesessenen Sanitätshaus und verband mit ihrer Tätigkeit dort zum Teil ihren Beruf mit ihren privaten sexuellen Neigungen.
Neben der strengen Gummierziehung ihres jungen Mannes, der sie mit einer gesunden Mischung aus wirklicher Liebe, hemmungsloser Sexualität und mütterlicher, strenger Erziehungspflicht nachging, war sie immer wieder auch sehr gerne bereit, ihre Erfahrung als strenge Gummimutti oder Erzieherin in die Erziehung und Abrichtung der jeweiligen Erziehungssubjekte des Geschwisterpaars Stupp einzubringen.
Wobei Werners Erziehungssubjeke im Vergleich zu den Methoden seiner Schwester noch den Himmel auf Erden hatten.
Während er seine Erziehungsziele weniger mit körperlichen Züchtigungen, sondern mit viel Psychologie und Einfühlungsvermögen verwirklichte, hatten Andreas – männliche wie weibliche – Zöglinge absolut nichts mehr zu lachen, sobald sie sich auf eine Beziehung mit ihr eingelassen hatten.

Werner Stupp hatte die Rufnummer von Margot gefunden und drückte die Wähltaste seines Handys.

Nach viermaligem Läuten hörte er die Stimme seiner Bekannten.
„Hallo Herr Doktor.
Wie geht es Ihnen“?
Die Verkäuferin hatte die Nummer des Arztes abgespeichert und so seinen Namen auf dem Display ihres Handys gesehen.

„Hallo Margot.
Danke, mir geht es gut.
Haben Sie zwei Minuten Zeit – und sind Sie im Dienst“?

Die Frage war rhetorisch; Werner wusste, dass Margot freitags immer im Geschäft war, wenn sie keinen Urlaub hatte oder krank war.

„Ja ja, ich habe Zeit und ich bin auch im Sanitätshaus.
Was kann ich denn schönes für Sie tun“?

Werner pflegte keine seiner Subjekte jemals zu duzen und auch sein Bekanntenkreis auf diesem Gebiet wurde stets gesiezt – und umgekehrt.

„Gleich wird eine Patientin von mir bei Ihnen vorbei schauen, eine Frau Röhrig.
Ich habe ihr verordnet, sich einen größeren Vorrat an Windeln zu kaufen, und zwar ausdrücklich nach einer Beratung durch Sie.
Sie trägt ein blaues, knöchellanges Sommerkleid und wird sich wahrscheinlich nach Ihnen erkundigen.
Ich wäre Ihnen sehr zu Dank verpflichtet, wenn Sie sich der jungen Dame persönlich annehmen könnten.
Sie ahnt natürlich nichts von Ihren Interessen auf diesem Gebiet und hält Sie für eine normale Verkäuferin.
Ich habe ihr aufgetragen, alle Empfehlungen und Ratschläge Ihrerseits uneingeschränkt zu befolgen und möchte, dass Sie mich zurück rufen, wenn sie das Geschäft wieder verlassen hat.
Tun Sie bitte so, als ob Sie sich hinsichtlich der passenden Windelgröße und vielleicht auch der Marke nicht sicher sind und bitten Sie sie um eine kostenlose Anprobe.
Da es sich um eine meiner Privatpatientinnen handelt, werden Sie sich nicht wundern, dass Frau Röhrig unter ihrem Kleid zwei Gummihosen trägt.
Die äußere der beiden Hosen lassen Sie sie bitte ausziehen; die untere wird sie nicht ausziehen können; Sie werden sehen, warum.

Sie sollten möglichst schockiert und angeekelt reagieren, wenn Sie Frau Röhrigs Unterwäsche erblicken.
Ich möchte, dass die Frau möglichst umfassend gedemütigt wird.
Lassen sie ruhig ein paar deftige Bemerkungen über ihre perverse Unterkleidung und Triebhaftigkeit fallen; es wäre auch nicht schlimm, wenn andere Kunden des Geschäfts oder andere Angestellte etwas von dem Windelkauf und ihren Gummihosen mitbekommen würden“.

„Das hört sich nach einem ausgesprochen amüsanten Nachmittagsauftrag an, Herr Doktor“, antwortete Frau Rose guter Laune.
„Sie können sich natürlich darauf verlassen, dass ich Ihre Patientin ganz in Ihrem Sinne individuell bedienen und beraten werde“.

„Haben sie vielen Dank, Margot.
Ach, da fällt mir gerade ein; verkaufen Sie der jungen Dame doch auch noch zwei oder drei Windelhosen aus Plastik, in die sie die Windeln einlegen kann.
Ich habe ihr ein mehrere Tage lang wirkendes, starkes Abführmittel appliziert, das sie praktisch so gut wie inkontinent machen wird.
Alles übrige überlasse ich Ihrem Einfallsreichtum, Margot.
Ich weiß ja, dass Sie in solchen Dingen eine mindestens ebenso große Fantasie besitzen, wie meine Schwester und ich.

Noch Fragen?
Sonst erwarte ich später Ihren Rückruf“.

„Eigentlich keine Fragen mehr, Herr Doktor.
Doch…, noch eine Frage.
Ich habe seit sechs Wochen einen Praktikanten hier.
Neunzehn Jahr alt, leider etwas zurück geblieben, aber ein Baum von einem Mann und entsprechend ausgestattet, wenn sie verstehen.
Da ich aus Erfahrung immer eine gewisse heimliche Leidenschaft unterstelle, wenn sich männliche Wesen für die Tätigkeit in einem Sanitätshaus interessieren, habe ich den jungen Mann mit verschiedenen pikanten Situationen konfrontiert und herausgefunden, dass er ein ausgesprochener Windelfetischist ist.
Ich habe mich des armen Kerls ein wenig angenommen; inzwischen trägt er unter seiner Stoffhose nur noch Plastikhöschen und Windeln und bekommt immer einen Riesenständer, wenn er mich um Erlaubnis bitten muss, sich ins Höschen zu machen und ich ihm dabei sein Windelhöschen reibe.
Was halten Sie davon, wenn ich Hans-Willi, so heißt der jungen Mann, in die Windelberatung mit einbeziehe“?

„Das ist eine super Idee, Margot.
Machen sie das doch bitte.
Ich hätte auch nichts dagegen, wenn Sie Frau Röhrig bitten würden, dem jungen Mann als kleines Dankeschön für seine Bemühungen ein wenig Erleichterung zu verschaffen – mit ihrem roten Kussmund.
Bei mir war sie jedenfalls ganz versessen darauf, mich zu blasen, was ich ihr allerdings nicht gestatten durfte“.

„Alles klar, Herr Doktor“, bestätigte Frau Rose.
„Ich muss schauen, wie sich die Situation entwickelt.
Da Hans-Willi den ganzen Tag über gewindelt ist, wird sein Piepmatzz ganz schön müffeln und ich werde vor Ort entscheiden, wie weit ich bei Ihrer Patientin wirklich gehen kann“.

„Alles klar, Margot; Sie werden den Besuch meiner Patientin schon zu einem eindrucksvollen Kauferlebnis für sie machen.
Seien Sie aber bitte nicht zu zimperlich.
Frau Röhrig weiß, dass sie Ihre Wünsche komplett zu erfüllen hat – andernfalls werde ich alle Kontakte zu ihr abbrechen.
Und glauben Sie mir, sie wird alles tun, um das zu verhindern“!

„Das kann ich mir bei Ihren Behandlungsmethoden auch lebhaft vorstellen, Herr Doktor.
Lassen Sie sich überraschen.
Ich rufe Sie an, sobald die Dame das Geschäft verlassen hat“.

Die beiden verabschiedeten sich für später und Werner drückte die rote Ende-Taste des Handys.

Es war nun endlich an der Zeit, dass er ein Gespräch mit seiner Mitarbeiterin Betty Richter führte.
Und mit ihr wenn möglich eine erste kleine Vereinbarung für ihr weiteres Dasein traf.





7



Betty hatte während des Termins von Frau Röhrig schon fleißig für die nächste Woche vorgearbeitet.
Während sie immer wieder darüber nachdachte, was ihr Chef wohl mit ihr besprechen wollte, kniff sie angestrengt ihre Beine zusammen – um nicht schon wieder das Aufnahmevermögen des Toilettenpapiers in ihrem Höschen zu überfordern.
Sie hoffte, dass Dr. Stupp gleich mit ihr an seinem Schreibtisch sprechen würde; dann würde er den verräterischen dunklen Fleck in ihrem Schritt wegen der Tischplatte wohl nicht sehen können.
Sollte er sie jedoch zu der Sitzgruppe in seinem Untersuchungszimmer bitten, wurde es kritisch für sie.
Dann würde ihr im Sitzen auch der weiße Kittel wenig nützen und der Fleck wäre gut zu sehen.
Sie beschloss, in jedem Fall ihre Beine übereinander zu schlagen, sobald sie saß.

Es war zwanzig Minuten nach vier, als Dr. Stupp Frau Röhrig aus dem Behandlungsraum begleitete und Betty noch um ein paar Minuten Geduld bat.
Sie wunderte sich über den merkwürdigen Gang, den die Patientin an den Tag legte – als ob sie sich in die Hose gemacht hätte.

„Du kannst wohl an nichts anderes mehr als an nasse Hosen denken, du blöde Kuh“, dachte sie bei sich und wischte den Gedanken beiseite.

„Ich…, ich soll in vier Wochen wieder kommen, Bettina“, meinte Frau Röhrig indes mit rauer Stimme.
„Natürlich, Frau Röhrig – wie immer.
Wäre Ihnen Freitag Nachmittag, um drei Uhr wieder recht“?

„Ausgezeichnet, Bettina; das ist wirklich die optimale Zeit für mich“.

„Prima, dann trage ich Sie direkt ein, damit keine andere Privatpatientin sich noch zwischen Sie und den Doktor stehlen kann“.
Ob die Frau wohl merkte, dass sie ahnte, was ihr Chef im Behandlungszimmer mir ihr anfing?
Es schien ihr jedenfalls nicht viel auszumachen, denn trotz der spitzen Andeutung legte sie die üblichen zwanzig Euro für die Kaffeekasse auf den Tresen.
Die beiden Damen wünschten sich noch ein schönes Wochenende und als Frau Röhrig die Praxis verließ, meinte Betty, ein leises Stöhnen von ihr zu hören.

„Vielleicht hat er sie wund gefickt“, dachte sie – leidlich amüsiert.

Es dauerte noch gut zehn Minuten, dann öffnete sich die Tür des Behandlungszimmers und Dr. Stupp steckte seinen Kopf hinaus.

„So, jetzt bin ich aber fertig und niemand wird uns stören, Betty.
Kommen Sie doch bitte hinein“.

Betty stand auf und zog sich unauffällig den Kittel noch einmal nach unten.
Ihre Hoffnung, das Gespräch würde am Schreibtisch des Chefs statt finden, erfüllte sich leider nicht; Dr. Stupp bat sie höflich zu der bequemen Sitzgruppe in der rechten Ecke des Raums.
„Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten, Betty?
Ich denke, wir haben jetzt beide Feierabend und ich habe mir einen Entspannungsdrink verdient“.

Betty kannte den Inhalt des Barfachs in dem Wandgroßen Einbauschrank.
Sie wusste auch, dass ihr Chef sich jetzt wahrscheinlich einen großzügigen Hennessy gönnte – was er nur tat, wenn wirklich Feierabend war.

„Vielen Dank, Herr Doktor.
Da ich mit der Straßenbahn fahre, nehme ich die Einladung an und würde gerne einen halbtrockenen Sherry trinken“.

„Ist alles da, aber das wissen Sie ja“.

Dr. Stupp goss die Getränke ein und stellte Bettys Glas vor sie auf den niedrigen Holztisch, bevor er sich ihr gegenüber setzte.
„Prost – auf ein schönes, erfülltes Wochenende, meine Liebe.“

„Zum Wohlsein, Herr Doktor“, antwortete Betty brav – und dachte:

„Auf ein langweiliges Wochenende – mit sehr viel fernsehen, lesen und warten auf den Montag Morgen, wenn ich Sie endlich wiedersehen darf“.

Sie tranken und setzten die Gläser ab.
Betty saß nach vorne gebeugt, die Beine übereinander geschlagen und die Arme auf dem Oberschenkel abgestützt.
So würde der Fleck in ihrer Hose hoffentlich nicht zu erkennen sein.
Unvermittelt begann der Arzt das Gespräch.

„Betty, sie kennen mich, seit ich die Praxis von meinem Herr Papa übernommen habe – und ich glaube, Sie wissen, dass ich kein großer Diplomat bin.
Sehen Sie mir bitte deshalb auch nach, dass ich ohne große Vorrede direkt auf den Punkt komme“.

Betty wurde es plötzlich irgendwie warm, und sie glaubte nicht, dass der eine Schluck Sherry Schuld daran war.
Wollte der Doktor sie etwa entlassen?
Dann müssten doch ihre beiden Kolleginnen vor ihr an der Reihe sein.
Oder war ihr Chef nicht mit ihrer Arbeit zufrieden?
Sie konnte sich nicht erinnern, in letzter Zeit sein Missfallen erregt zu haben.

Während sie über diese Themen sinnierte, nickte sie ihrem Chef zu, der nun weiter sprach:

„Ich habe Sie um das Gespräch gebeten, weil sich nun schon die zweite Patientin über den Geruch beschwert hat, der in der Annahme herrscht.
Und ich glaube, dass Sie die Ursache dieser Geruchsbelästigung sind“.

Betty wurde leichenblass.
Die beiden Sätze waren schlimmer als eine Kündigung!
Jemand – nein zwei Patientinnen hatten sich über den Fischgeruch ihrer auslaufenden M*se beim Chef beschwert.
Wahrscheinlich war ihm der delikate Duft auch schon aufgefallen, der sich unaufhaltsam aus ihrem nassen Schritt entwickelte.

„Ich…, ich“, stotterte sie.
Sollte sie es wagen, die Anschuldigung zu dementieren?
was bleib ihr anderes übrig?

„Ich…, ich weiß wirklich nicht, wovon sie sprechen, Herr Doktor.
Ich…, was für ein Geruch denn?
Also, ich hatte zuletzt einige Male eine Dose Fisch mit, die ich zu Mittag gegessen habe.
Heute war das auch der Fall.
Vielleicht kann das der Grund gewesen sein, dass Patientinnen sich über unangenehme Gerüche in der Annahme beschwert haben.
Also…, also ansonsten wüsste ich wirklich nicht…

Auf alle fälle verspreche ich, mich ab sofort noch gründlicher zu duschen, am Morgen, Herr Doktor, wenn das Sie beruhigt“.

Bettys Gesichtsfarbe war inzwischen von weiß in knallrot gewechselt.

Dr. Stupp sah sie ganz ruhig an.

„Die letzte Beschwerde war von heute Vormittag, Betty.
Ich hoffe, Sie öffnen Ihre „Fischdosen“ nicht schon am frühen Morgen, um sie dann in der Mittagspause zu verzehren.
Wir sollten ehrlich miteinander umgehen, meine Liebe.
Wie Sie sehr gut wissen, bin ich Frauenarzt – und ich wäre wirklich kein sehr guter Frauenarzt, wenn ich den Geruch einer Dose Konservenfisch nicht von dem Geruch des weiblichen Körperteils unterscheiden könnte, mit dem ich jeden Tag recht intensiv zu tun habe.
Setzen Sie sich doch bitte einmal bequem hin und nehmen Ihr rechtes Bein vom linken hinunter“.

Betty schluckte mehrmals.
Es hatte keinen Zweck, Dr. Stupp eine Lügengeschichte aufzutischen.
Sie senkte den Kopf, um ihrem Chef nicht in die Augen sehen zu müssen, als sie sich langsam nach hinten in den Sessel lehnte und ihr Bein von dem anderen nahm.
„Haben Sie denn keine Einlagen, um solche Peinlichkeiten zu unterbinden, Betty?
Sie sind doch eine erwachsene Frau und müssten zudem als Arzthelferin wissen, wie man so etwas vermeidet“.

„Ich…, ich…, habe es natürlich mit Slipeinlagen schon versucht, Herr Doktor.
Aber…, aber es ist so stark, dass die Einlagen schon nach weniger als einer Stunde komplett durch sind.
Und heute…,
ich habe einfach vergessen, mir genug mitzunehmen.
Und Monika hatte leider auch keine dabei.
Und es lief immer mehr…, und immer stärker.
Ich bin schon jede Stunde zur Toilette und habe trockenes Papier in meine Unterhose gelegt.
Aber das war natürlich auch ruckzuck durchgeweicht.

So geht das jetzt schon seit mehreren Wochen, Herr Doktor.
Ich weiß mir auch keinen Rat mehr und wollte sie nächste Woche sowieso um einen Untersuchungstermin bitten, damit Sie sich die Bescherung einmal ansehen können“.

Die Arzthelferin schwieg, irgendwie erleichtert, dass sie nun alles gesagt hatte, was sie bisher verborgen hatte.

Beide nahmen ihr Glas zur Hand und tranken – einen großen Schluck!

„Haben Sie denn Beschwerden, Betty?
Es…, es gibt eigentlich nicht sehr viele Gründe, die eine so angeregte Produktion von Scheidensekret…, na ja, Sie wissen schon“.

Bettys Blut schoss wieder verstärkt in ihren Kopf.

„Ich weiß, Herr Doktor“, gestand sie leise.
„Ich weiß nicht, ob das noch schlimmer ist, als eine Krankheit.
Aber…, aber ich glaube eigentlich nicht, dass ich krank bin“.

Die Arzthelferin schwieg und blickte angestrengt auf das Muster des Teppichs, der in der Sitzecke lag.

„Hm.
Ich trinke noch einen.
Und Sie?

Ja gerne, Herr Doktor.
Auch einen Cognac, wenn ich darf“.

„Natürlich dürfen Sie“.

Der Arzt nahm sich für seine Mitarbeiterin einen neuen Schwenker und goss beide Gläser zu einem guten Viertel voll.
Betty sollte ruhig ein wenig angeheitert sein, um seinen Vorschlägen ein wenig aufgeschlossener begegnen zu können.

„Prost“ meinte er trocken und beide tranken einen großen Schluck.

„Nun, meine Liebe.
Wenn Sie mich nächste Woche ohnehin nach einem Termin gefragt hätten… .
Was spricht dagegen, wenn ich mir schon heute das…, das Problem einmal anschaue“?

Betty schaute ihren Chef skeptisch an.
„Heute schon?
Ich weiß nicht recht, Herr Doktor.
Ich muss gestehen, dass es mir lieber wäre, wenn ich mich vorher waschen…,äh, duschen könnte, bevor Sie mich untersuchen.
Es…, es ist wirklich ziemlich schlimm.
Sie sehen ja, dass es durch die Hose gelaufen ist.
Und der Geruch… .
Na ja, Sie sagen ja selber, dass sich zwei Patientinnen schon über mich beschwert haben.
Und ich fürchte, sie haben sich zu Recht beschwert.
Ich kann es ja selber schon riechen, wie ich zwischen den Beinen müffele“.

Der Arzt blickte seine älteste Mitarbeiterin mit ernster Miene an.
„Hm.
Das kann ich natürlich verstehen, Betty.
Auf der anderen Seite werden Sie bestimmt auch verstehen, dass wir diese unangenehme Situation schnellstmöglich beenden müssen.
Bei aller Wertschätzung, die ich Ihnen entgegen bringe, werde ich Sie nicht weiter beschäftigen können, wenn sich nächste Woche noch einmal jemand über Sie beschwert“.

Betty trank ihren Cognac aus.
„Ja, Herr Doktor Stupp.
Das verstehe ich natürlich und Sie glauben gar nicht, wie peinlich mir das ganze ist.
Ich verspreche Ihnen, dass ich mich ab nächste Woche jeden Morgen besonders gründlich waschen werde“.

Dr. Stupp blickte der Frau ungeniert zwischen die Beine, die Betty inzwischen ein wenig auseinander genommen hatte, weil ihr das Sitzen mit eng aneinander gepressten Beinen mit der Zeit schwer fiel.
Der Fleck in ihrem Schritt erhielt ständig neue Nahrung und war ein Stück größer geworden, seit sie dem Arzt gegenüber saß.

„Ich bin mir nicht sicher, ob das ausreichen wird, meine Liebe.
Leben Sie eigentlich immer noch von Ihrem Mann getrennt, oder hat sich das wieder eingerenkt“?

„Nein, Herr Doktor.
Das ist endgültig vorbei.
Ich war schon bei einer Rechtsanwältin und habe die Formalitäten einer Scheidung mit ihr besprochen.
Nach Ablauf des Trennungsjahres werden wir uns definitiv scheiden lassen“.

„Na ja.
Wenn das so ist, muss man wohl sagen, besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Haben Sie denn schon eine neue Bekanntschaft geschlossen“?

„Nein, Herr Doktor; ich bin seit der Trennung Solo, wenn man das so sagen darf.
Obwohl…, obwohl ich gegen einen netten Mann an meiner Seite nichts einzuwenden hätte.
Aber den passenden habe ich noch nicht gefunden“.
„Eigentlich schon; das wärst nämlich Du, mein geliebter Chef“, fügte sie in Gedanken hinzu.

Betty trank selten Alkohol und die beiden Drinks hatten sie deutlich entspannt.

„Haben Sie denn heute Nachmittag oder heute Abend schon etwas vor“? spann Dr. Stupp seinen Faden behutsam weiter.

Betty spürte, wie sich ein neuer Schwall Muschisaft seinen Weg in ihr Höschen bahnte.

„Äh…, eigentlich nicht direkt, Herr Doktor.
Seit der Trennung habe ich den richtigen Anschluss noch nicht so richtig gefunden“.

Dr. Stupp schaute auf seine Uhr.

„Ich mache Ihnen einen Vorschlag, meine Liebe.
Was halten Sie davon, wenn wir unser Gespräch in meiner Wohnung fortsetzen?
Ich habe für heute auch nichts anderes vor und wir könnten später vielleicht zusammen gemütlich Essen gehen“.

Betty glaubte, nicht richtig gehört zu haben.
War das eine kurzfristige Einladung zu einem Rendevouz?
Hatte der Doktor plötzlich mehr als nur ein berufliches Interesse an ihr?

Falls es zu mehr als nur einer Fortsetzung ihres „Gesprächs“ kommen würde, hätte sie bestimmt die Möglichkeit, sich bei ihm zu duschen.

Und was sie zum Abendessen anziehen würde, konnte man immer noch sehen.






Bis Bald

Bin natürlich weiterhin an Kommentaren und Anregungen sehr interessiert!






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Alisea1978  
  RE: Ungewaschen Datum:26.09.09 14:28 IP: gespeichert Moderator melden


die lang ersehnte Fortsetzung

und schon wieder neugierig wie es weitergeht

Laß uns diesmal nicht mehr so lange warten ... ich persönlich kann es kaum abwarten
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leon707 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:26.09.09 15:41 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr schöne Story.

Freue mich jetzt schon dass es wieder weitergeht.


VG Leon
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rangerott Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:27.09.09 12:49 IP: gespeichert Moderator melden


bitte bitte schnell weiterschreiben bin schon richtig gespannt draf.
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Ungewaschen Datum:28.09.09 16:43 IP: gespeichert Moderator melden


Wow was ist das denn für ne genial geile Geschichte. Bitte weiterschreieben.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Gum
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  RE: Ungewaschen Datum:10.10.09 07:23 IP: gespeichert Moderator melden


Ob denn Frau Röhrig den Weg ins Sani-Geschäft findet?? Als "steinalter" Gummihosen-und -windelfetischist schaue ich immer nach, ob es denn nun endlich eine Fortsetzung gibt......

Bitte weiterschreiben......

l.g.Gum
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  RE: Ungewaschen Datum:10.10.09 12:29 IP: gespeichert Moderator melden


hallo schwammkopf,


ich denke beim abendessen wird es nicht bleiben. ich denke der doktor wird noch eine untersuchung der besonderen art durchführen. wie und was er macht, da laß ich mich mal überraschen.


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Tichy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:18.10.09 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


Ein phantastischer Anfang einer neuen Geschichte - bin schon sehr auf den Fortgang der Handlung gespannt!
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  RE: Ungewaschen Datum:12.11.09 23:14 IP: gespeichert Moderator melden


Für den einen oder anderen vielleicht ein kleiner Sonnestrahl im trüben Novemberwetter.

viel spass


„Also, von mir aus sehr gerne, Herr Doktor.
Wie gesagt, ich habe heute nichts besonderes mehr vor“.

Dr. Stupp erhob sich aus seinem Sessel und machte eine einladende Geste.

„Worauf warten wir dann noch“?

Er nahm seinen Schlüsselring aus der Hosentasche und bedeutete Betty, voran zu gehen.












Frau Röhrig kauft groß ein



Elisabeth Röhrig war bereits nass geschwitzt, als sie das große Haus verließ, in dem die Praxis ihres Frauenarztes untergebracht war.
Die beiden Gummizapfen in ihren Löchern machten sich bei jedem Schritt bemerkbar und als sie die fünf Stufen von der Praxis zum Hauseingang hinunter ging, glaubte sie schon, einem Orgasmus nicht mehr entgehen zu können.

Auf dem Trottoir blieb sie zunächst einmal stehen, um sich ein wenig zu beruhigen und wieder zu Atem zu kommen.
Nach einigen Minuten drehte sie sich nach links und ging langsamen Schritts in Richtung Stadtzentrum.
Sie verzichtete meistens auf ihren Wagen, wenn sie Termine in der Stadt hatte.
Mit der Straßen- und U-Bahn kam sie bedeutend schneller vorwärts, als mit dem Auto durch die ständig verstopften Straßen zu fahren.

Sie kannte das große Sanitätshaus vom Ansehen, hatte es aber noch nie betreten.
Unterwegs musste sie immer wieder stehen bleiben, um nicht beim Gehen zu einem Höhepunkt zu kommen.
Besonders der Gummischwanz in ihrem vorderen Loch stimulierte sie derart intensiv, dass die Gummihose mit den beiden Zapfen schon völlig durchnässt sein musste.
Bei jedem ihrer Schritte bewegte er sich trotz des strammen Gummiriemens zwischen ihren Beinen ein ganz kleines Stück aus ihrer M*se heraus – und dann wieder hinein.

Elisabeth hatte nach dem Abitur Wirtschaftswissenschaften studiert und anschließend eine Anstellung als Referentin beim hiesigen Finanzamt gefunden.
Inzwischen war sie beamtet und Leiterin einer Abteilung mit fünfunddreißig Mitarbeitern, hauptsächlich ebenfalls Beamtinnen und Beamte.

Schon als Studentin hatte sie Bekanntschaften mit Männern nach einer gewissen Zeit immer abgebrochen, weil sie sich zwar verlieben konnte, aber in sexueller Hinsicht nicht auf ihre Kosten kam.
Und diese Probleme zogen sich wie ein roter Faden auch durch ihr weiteres Leben; sie fand sexuelle Erfüllung nur, wenn sie von ihrem Partner beherrscht und gedemütigt wurde.

Vor fünf Jahren hatte sie eine acht Jahre jüngere Frau kennen gelernt, die ihr gab, wonach sie sich sehnte.
Doch diese sadomasochistische Beziehung wurde vor zwei Jahren von ihrer Partnerin sehr brutal beendet, weil sie ihr zu alt geworden war, wie sie sich ausdrückte.
Danach hatte sie lange Zeit starke Depressionen, bis hin zu einem versuchten Suizid.

Infolge der Pensionierung ihrer früheren Frauenärztin hatte sie vor einem halben Jahr erstmals die Praxis von Herrn Dr. Stupp aufgesucht.
Der gut aussehende Mann war ihr nicht nur auf Anhieb sehr sympathisch; schon bei ihrer ersten Untersuchung auf dem Frauenarztstuhl stellte sie sich mit geschlossenen Augen vor, wie er ihre Schnecke mit seinen geschickten Händen einem Belastungstest unterzog – und schleimte hemmungslos ab.

Der Arzt bemerkte diese Reaktion natürlich – und trug nach Kräften, aber wie unbeabsichtigt, dazu bei, dass Frau Röhrig nach zehn Minuten auf dem Stuhl stumm um einen Orgasmus bettelte – ihn aber nicht bekam.

Nach der „Untersuchung“ teilte er der neuen Patientin mit, dass sie zwar im Grunde kerngesund zwischen den Beinen sei, dass sie aber seiner Ansicht nach deutlich zu viel Scheidensekret produziere – wenigstens, wenn sie bei ihm auf dem Stuhl lag.
Und er sie aus diesem Grunde in vier Wochen gerne noch einmal untersuchen würde.
Wenn sie dann immer noch so stark schleime und aus ihrer fo***e stinke, müsse er durch ein sehr spezielles Training dafür sorgen, dass sie sich das abgewöhne.
Elisabeth Röhrig war mit dem Vorschlag von Herrn Dr. Stupp sofort einverstanden und schon bei ihrem nächsten Termin wurde sie auf ihrem Stuhl nach kurzer Zeit so unruhig, dass der Arzt keine andere Wahl hatte, als sie an den Beinen, am Bauch und am Oberkörper mit breiten Gummiriemen festzuschnallen.

Der anschließende Versuch, Elisabeths Schleimproduktion mit Hilfe einer strengen Labientherapie mit mehreren Klammern und anschließender, intensiver Untersuchung ihres Kitzlers zu stoppen, erwies sich als totaler Fehlschlag.
Nachdem die Frau – diesmal zufrieden und entspannt – den Stuhl wieder verlassen hatte, schlug Dr. Stupp ihr vor, sie in regelmäßigen Abständen von vier Wochen erneut zu untersuchen – rein prophylaktisch natürlich.

Seitdem hatte der Arzt sie stetig weiter geführt, auf ihrem Weg in die Hörigkeit.

Nach ihrem vorletzten Besuch hatte er sie „gebeten“, sich die beiden Gummihosen zu kaufen und abwechselnd Tag und Nacht zu tragen.
Auch musste sie sich jetzt regelmäßig klistieren und durfte sich nur noch am Wochenende waschen.

Und heute war sie erneut einen Schritt weiter geführt worden – und lief jetzt mit zwei Gummischwänzen in der Dose, die sie selber nicht mehr entfernen konnte, durch die Stadt, um in einem Sanitätshaus Windeln zu kaufen, weil der Arzt sie ein Abführmittel von ihrem Gummiknebel hatte lecken lassen, das wohl bald schon zu wirken beginnen würde… .

Elisabeth brauchte fast eine halbe Stunde, bis sie vor der Eingangstür des Geschäfts stand.
Nach kurzem Zögern betrat sie das Haus und schaute sich zunächst einmal um.

Das Sanitätshaus war an diesem Freitag Nachmittag gut besucht; eine Feststellung, die nicht zu ihrer Beruhigung beitragen konnte.
Langsamen Schritts näherte sie sich einer zentral gelegenen Theke, über der ein Schild mit der Aufschrift: „Kasse / Information“ hing.
Sie musste sich anstellen, um zu einer von drei Damen zu gelangen, die sich um die Kundschaft kümmerten.
„Guten Tag“, wurde sie von einer jungen Frau freundlich begrüßt.
„Kann ich Ihnen helfen“?

„Guten Tag; ja bestimmt.
Ich möchte zu Frau Rose, wenn sie im Haus ist“.

„Oh ja, gnädige Frau.
Frau Rose ist da.
Gehen Sie bitte ganz rechts nach hinten durch.
Dann sehen Sie schon ein Schild: „Inkontinenzbedarf“.

Elisabeth lief innerhalb einer Sekunde rot an, während die Dame ihr weiter erklärte:

„Dort können Sie nach Frau Rose fragen“.

„Danke“, stotterte und drehte sich rasch um.
Sie blickte in das Gesicht eines älteren Mannes, das ihr zu sagen schien:

„Sieh an; noch so jung und sich schon wieder in die Hose machen“

So schnell es die beiden Gummigäste in ihren Löchern erlaubten, ging sie zum hinteren Bereich des Geschäfts, wo sie auch den Bereich für Inkontinenzartikel fand.

Auch dort befand sich eine kleine Theke, an der sich zwei Frauen aufhielten.
Die jüngere der beiden trug ein Namensschild, auf dem sie „Fr. Reinhold“ las.

Die andere Dame war vielleicht fünf Jahre älter als sie, und fast einen Kopf kleiner.
Sie hatte blondes, kurzes Haar und trug wie alle Angestellten des Hauses einen weißen Kittel.
Auf ihrem Namensschild stand: „Fr. Rose“.
Elisabeth hatte ihre „Ansprechpartnerin“ gefunden.

Sie ging langsam zur Theke, an der Frau Rose die einzige andere Kundin bediente, die außer ihr in diesem Bereich des Hauses war.

„Guten Tag, kann ich Ihnen helfen“? wurde sie von der jüngeren Kollegin von Frau Rose begrüßt.

„Äh…, Guten Tag…, Frau Reinhold“, antwortete sie.
„Ich…, ich würde gerne mit Frau Rose sprechen“.

„Frau Rose?
Äh…, ja, einen Augenblick bitte.
Sie bedient gerade noch die Kundin zu Ende“.

Elisabeth nickte verstehend – und blieb möglichst unauffällig ein Stück weit vor der Theke stehen.
Es war unvermeidlich, dass sie das Gespräch zwischen Frau Rose und der Kundin, einer schlanken Frau um die Dreißig, mit anhörte.

„Sie sollten darauf achten, dass Ihr Mann die Windeln auch in der Öffentlichkeit immer trägt, Frau Brandt.
Zu Hause dürfte das ja ohnehin obligatorisch sein, wenn ich Sie richtig verstanden habe.
Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung versichern, dass er Sie um so mehr respektiert und lieben wird, je konsequenter Sie ihm klar machen, dass er sich ohne jedes Aufbegehren an Ihre Anordnungen zu halten hat“.

Die Frau versprach, sich an die Ratschläge der Verkäuferin zu halten.

„Gut“, meinte Frau Rose abschließend – und ging zu einem Wand hohen Regel, aus dem sie vier Große Pakete nahm.
„Das sind vier Mal fünfzig Vorlagen.
Damit dürften Sie einen Monat auskommen - wenn sie ihm nicht mehr erlauben, die Toilette zu benutzen“.
Sie packte die Pakete in zwei große Plastiktüten mit der Aufschrift des Sanitätshauses.
„Zahlen können sie an der Hauptkasse; meine Kollegin bringt Ihnen die Pakete dorthin“.

Die Kundin, die offenbar eine nicht ganz alltägliche, in Elisabeths Augen aber sehr interessante Ehe führte, bedankte sich und folgte der jüngeren Verkäuferin an die Kasse des Hauses.


Elisabeth war ganz froh, dass sie nun alleine mit Frau Rose in diesem Bereich des Sanitätsgeschäfts war – auch wenn ihr Anliegen, wie sie gerade gehört hatte, nicht absolut einzigartig war.

Sie trat näher an die Theke heran und nickte Frau Rose leicht eingeschüchtert zu.

„Guten Tag, Frau Rose.
Mein Name ist Röhrig.
Ich komme gerade von Herrn Doktor Stupp.
Er…, er wollte mit Ihnen telefonieren… „.

„Guten Tag…, Frau Röhrig“ erwiderte Frau Rose.
Elisabeth hatte sofort den Eindruck, dass die Stimme der Frau – im Vergleich zu dem Gespräch mit der letzten Kundin – eine Spur härter geworden war.

„Ja, Sie haben ganz Recht.
Herr Doktor Stupp hat mich angerufen und mir Ihren Besuch angekündigt.
Er ist ein alter Bekannter von mir und ich freue mich, wenn ich Ihnen behilflich sein kann“.

Inzwischen war die Kollegin von Frau Rose von der Kasse zurück und gesellte sich wieder hinter die Theke.
Die bemerkte wohl, wie unangenehm es Elisabeth war, im Beisein der zweiten Frau weiter zu sprechen.

„Ich schlage vor, wir gehen dort hinten zu dem Tisch.
da können wir Ihr Anliegen in Ruhe besprechen“.
„Vielen Dank, Frau Rose“, erwiderte Elisabeth dankbar.

Während die beiden Frauen zu der kleinen Sitzecke mit einem Tisch hinüber gingen, spürte sie zum ersten Mal, dass ihr Darm sich entleeren wollte – und natürlich nicht konnte.
Sie verzog das Gesicht, bis der leichte Krampf vorüber war – und setzte sich vorsichtig Frau Rose gegenüber an den Tisch.
Dabei wurde vor allem der Gummizapfen in ihrem Po noch ein wenig tiefer in sein – hoffentlich vorübergehendes – Domizil gedrückt und Elisabeth musste leise stöhnen.
„Haben Sie Schmerzen, meine liebe Frau Röhrig“? fragte Frau Rose mit besorgter Stimme.
„Kann ich Ihnen helfen“?

„Nein, nein…, es geht schon, Frau Rose“.
„Bei dem Problem kann wohl nur ein Mensch auf dieser Welt mir helfen“, dachte sie.
„Und Gott gebe, dass der heute an seinem Faxgerät sitzt“.

„Darf ich Ihnen eine Tasse Kaffee anbieten, Frau Röhrig“?

Elisabeth überlegte kurz.
Eigentlich würde sie sehr gerne einen Kaffee trinken.
Aber ihrem Darm, und auch ihrer sich zunehmend bemerkbar machenden Blase würde das Getränk noch zusätzliche Probleme bereiten.

„Nein, vielen Dank, Frau Rose.
Ich hatte heute schon genug Kaffee“, lehnte sie deshalb höflich ab.

Frau Rose blickte sie lächelnd an.
„Es ist schade, dass sie mein Angebot ablehnen, Frau Röhrig.
Ich kann Ihnen unseren Kaffee nur – empfehlen“!

Elisabeth sah die Verkäuferin fragend an.
„Äh…, wie meinen sie das denn, Frau Rose“?

„Nun, ich weiß nicht, ob und wie detailliert Herr Dr. Stupp Sie darüber informiert hat, dass ich ihm nach Ihrem Besuch bei uns berichten soll, wie brav – oder auch störrich – Sie sich verhalten haben.
Hat er Ihnen denn nicht gesagt, wie wichtig es ihm ist, dass sie meinen Empfehlungen und Ratschlägen möglichst umfänglich und wortwörtlich nachkommen sollen“?

Elisabeth konnte nicht verhindern, dass sie erneut puterrot anlief.
„Äh…, doch; doch, das hat er gesagt, Frau Rose.
Ich…, ich…, Sie meinen, wenn ich den Kaffee…, nicht…“?

„Sie scheinen in die richtige Richtung zu denken, Frau Röhrig.
Ich weiß ja nicht, was es für Sie bedeuten würde, wenn ich Herrn Dr. Stupp berichte, dass Sie gleich mein erstes Angebot in den Wind geschlagen haben.
Aber positiv wird es sich auf seine Stimmung mit Sicherheit nicht auswirken – könnte ich mir denken.
Aber das muss ja alles nicht sein, Frau Röhrig.
Also – wie wäre es mit einer heißen Tasse Kaffee“?

„Ja, also, wenn Sie mich so fragen – dann gerne Frau Rose“.

Die Verkäuferin nickte zufrieden und blickte in Richtung Theke:
„Silvia, bitte doch Hans-Willi, uns die Kaffeekanne mit Milch und Zucker und zwei Becher an den Tisch zu bringen.
Er müsste im Lager sein und die neue Windellieferung auspacken“.

„Mach ich sofort, Margot“, rief ihre Kollegin zurück und verschwand in einer Tür hinter der Theke.

„Und jetzt zu Ihrem Anliegen, Frau Röhrig.
Womit können wir Ihnen denn helfen“?

Elisabeth zögerte einen Augenblick, dann gab sie sich einen Ruck.
Sie hatte ohnehin keine andere Wahl, als sich den „Empfehlungen“ ihres Frauenarztes zu fügen.

„Es…, es ist so, Frau Rose, dass der Herr Doktor Stupp mir geraten hat, einen gewissen Vorrat an…, an Windeln oder Windelvorlagen anzuschaffen.
Es…, es ist für ein vorübergehendes Problem, wissen Sie.
Nun ja, er hat mir empfohlen, mich an Sie zu wenden; nicht nur wegen des Rabatts.
Es geht wohl eher darum, dass Sie sich kennen…, und dass Sie ihm berichten können, was…, was ich eingekauft habe…, und wie ich mich benommen habe“.

Elisabeth schwieg betreten.

„So so, Windeln müssen Sie also haben, meine Liebe.
Nun dann hat Ihr Arzt Ihnen genau den richtigen Rat gegeben, sich an mich zu wenden.
Ich verkaufe seit mehr als zwanzig Jahren nichts anderes als Windeln und Windelhosen.
Und alles, was dazu gehört, natürlich.

Wir haben ein sehr großes Sortiment bei uns im Hause, und ich bin ganz sicher, dass wir das Richtige für Sie finden werden“.

Frau Rose musterte ihre Kundin kurz.
„Welche Größe tragen Sie denn, wenn ich fragen darf“?

„Äh…, Hosengröße, meinen Sie…?
Ich…, meine, Höschengröße“?

Elisabeth war immer noch leicht verunsichert.

„Was denken Sie denn, nach welcher Größe man Windeln kauft, liebe Frau Röhrig“?

„Äh…, ja, ich denke, nach der Hosengröße, nicht wahr“?

„Genau richtig geraten, Frau Röhrig.
Also, welche Größe“?

„Größe achtundvierzig, Frau Rose“.

„Achtundvierzig“?
Frau Rose musterte Elisabeth mit ungläubigem Blick.
„Das ist aber sehr knapp, meine Liebe, wenn ich mir die Bemerkung gestatten darf.
Ich hätte auf den ersten Blick geschätzt, dass Sie mindestens zwei- wenn nicht vierundfünfzig haben müssten – wenn ich mir Ihren Po und Ihre Hüften betrachte“.

Noch bevor Elisabeth etwas erwidern konnte, war ein junger Mann mit einem Tablett an den Tisch gekommen.
Er war höchstens zwanzig Jahre alt, hübsches Gesicht, blond, aber ein wenig zu dick, vor allem um die Hüften herum.
Auch er trug einen weißen Kittel.

„Guten Tag“, begrüßte er Elisabeth freundlich, und sie erwiderte den Gruß.

„Stell das Tablett auf den Tisch, Hans-Willi.
Das ist Hans-Willi, Frau Röhrig.
Er studiert Pharmazie und absolviert bei uns ein Praxissemester.
Seit er bei uns ist, hat er sich mit viel Liebe und Fleiß in das Thema Windeln und Inkontinenz eingearbeitet – wenn ich das so formulieren darf.
Nicht wahr, Hans-Willi“?

Der junge Mann lief dunkelrot an – und nickte schüchtern.

„Trinken Sie Ihren Kaffee mit Milch und Zucker“?

„Schwarz bitte, Frau Rose“, antwortete Elisabeth.

Du hast es gehört, Hans-Willi.
Mach uns die Becher voll“.

„Die hat den Jungen ja ganz schön im Griff“, dachte Elisabeth, während der Praktikant ihnen gehorsam die großen Kaffeebecher mit dem dampfenden Getränk füllte.
Die Becher fassten mindestens zwei Tassen und sie beschloss, ein Teil davon stehen zu lassen – wenn das ohne Protest seitens Frau Rose möglich war.

Hatte Elisabeth geglaubt, der junge Mann würde sie jetzt wieder alleine lassen, wurde sie nun eines Besseren belehrt.

„Bleib ruhig bei uns, Hans-Willi“, forderte Frau Rose den Praktikanten auf.
„Frau Röhrig benötigte eine ausführliche Windelberatung.
Sie hat in ihrem Leben – außer als kleines Babymädchen natürlich – noch keinerlei Erfahrungen mit Windeln und Windelhosen gemacht und wir waren gerade dabei, uns über die ihr passende Windelgröße zu unterhalten“.


Elisabeth blickte zu Boden und überlegte mit hochrotem Kopf kurz, ob sie ihren Besuch abrupt beenden sollte.
Sie konnte sich doch von einem zwanzigjährigen Pharmaziestudenten nicht beim Windelkauf beraten lassen!
Aber – ohne Einkauf, ohne Frau Roses Bericht an den Doktor über ihren Einkauf – würde sie die Zahlenkombination für den Gürtel wer weiß wann bekommen.
Und – noch schlimmer; Dr. Stupp würde sie vielleicht gar nicht mehr sehen wollen – nicht mehr behandeln wollen!
Sie würde alles dafür tun, dass der Arzt sie in vier Wochen wieder „untersuchte“.

So blieb sie also sitzen – und blickte Frau Rose mit leeren Augen ins Gesicht.

Die Verkäuferin schien nicht zu registrieren, wie peinlich ihrer Kundin die Anwesenheit des jungen Mannes war.
Unbekümmert setzte sie das Gespräch fort.

„Sie sagten gerade, dass sie Ihre Unterhöschen in der Größe achtundvierzig tragen, liebe Frau Röhrig.
Das würde der Windelgröße M entsprechen.
Aber wie gesagt, ich glaube fast, dass das zu knapp ist, bei Ihrem Unterleib.
Und glauben Sie mir, es gibt nichts unbequemeres als zu kleine Windeln tragen zu müssen.
Was meinst Du denn, Hans-Willi?
Wir haben Dich doch in den letzten vier Monaten bei uns zu unserem männlichen Windelexperten ausgebildet“.

Dem Praktikanten schoss ob dieser Bemerkung ebenfalls das Blut in den Kopf.
„Ich scheine offenbar nicht die Einzige zu sein, die von Frau Rose blamiert wird“, dachte Elisabeth – obwohl ihr das nicht wirklich weiter half.

„Also, ich denke auch, dass die Dame wohl mindestens Größe L benötigen wird, Frau Rose“, meinte Hans-Willi mit höflicher Stimme.

„Sehen Sie, meine Liebe.
Jetzt sind wir schon zu zweit, die der Meinung sind, dass Sie eine größere Windelgröße brauchen.
Sollen wir noch weitere Meinungen bei meinen Kolleginnen einholen, oder möchten Sie einfach mal eine Windelhose anprobieren“?

Elisabeth trank einen Schluck Kaffee, um kurz überlegen zu können.
Das Gebräu war sehr stark und sie spürte sofort, dass ihr Darm mit einem weiteren Krampf darauf reagierte, der sie ein Aufstöhnen mühsam unterdrücken ließ.

Sollte sie Frau Rose und dem Praktikanten zu erklären versuchen, dass sie unter ihrem Rock zwei Gummihosen trug?
Eine rote, die sie auf Anordnung ihres Frauenarztes schon die ganze Woche über getragen – und nicht gewaschen hatte.
Und darunter seit einer guten Stunde noch eine – in Schwarz mit zwei dicken Gummizapfen in ihrem Innern?
Und zwischen den beiden Gummihosen noch einen Schrittgürtel, den sie alleine nicht mehr ausziehen konnte?

Elisabeth erkannte, wie verzweifelt ihre Situation war.
Sie konnte weder ausschließen, dass Frau Rose völlig ahnungslos war, was ihre „Unterwäsche“ betraf; noch, dass Dr. Stupp ihr ihren Zustand in allen Einzelheiten erklärt hatte.
Da saß die gestandene Abteilungsleiterin einer Landesbehörde mit fünfunddreißig Mitarbeitern wie ein bei einem Vergehen ertapptes Schulmädchen mit rotem Kopf vor der Verkäuferin und wusste nicht mehr aus noch ein.

Es würde wohl am Ende nicht viel nützen, wenn Frau Rose das ganze Personal des Hauses zusammen rief, um ihre Windelgröße zu diskutieren.
Ihre Lage würde nur noch peinlicher und demütigender werden, je mehr sie sich einer Anprobe widersetzen würde.
Sie musste sich entweder den Launen der Verkäuferin fügen – oder das Geschäft jetzt verlassen.
Mit der sehr wahrscheinlichen Konsequenz, dass Ihr Frauenarzt sie wie angekündigt aus seinem Patientinnenverzeichnis streichen würde!
Und das wollte sie auf jeden Fall unbedingt vermeiden.

„Ich…, vielleicht geht es am schnellsten, wenn ich wirklich einmal eine Windel, oder Windelhose anprobiere, Frau Rose.
Äh…, wo könnte man den so etwas – diskret – machen“?

„Das ist überhaupt kein Problem, meine Liebe.
Wir verfügen über mehrere blickdichte Umkleidekabinen, schon alleine wegen der Gesundheits- und Miederwäsche, die häufig anprobiert werden wollen“.

Frau Rose schien mit Elisabeths Vorschlag, eine Windel anzuprobieren, sehr einverstanden zu sein.
Sie wandte sich wieder an ihren Praktikanten:

„Hans-Willi, sei doch so lieb und hole uns aus dem Regal mit den Windelhöschen und Vorlagen je zwei Exemplare in den Größen M und L.
Und bring auch gleich ein paar Plastikhosen von Suprima mit.
Welche zum Knöpfen, wie Du sie so gerne magst, und auch welche zum Hineinschlüpfen“.

„Jawohl, Frau Rose“, antwortete der junge Mann mit rotem Gesicht und machte sich rasch auf den Weg zu einem hohen Regal neben der Theke.

Elisabeth dachte verwundert über die Bemerkung der Verkäuferin nach, dass Hans-Willi Plastikwindelhosen zum Knöpfen mochte.
Bereits ihre Andeutung, dass der junge Mann zu einem Windelexperten ausgebildet worden war, hatte sie befremdet.

Eine leise Ahnung beschlich sie, dass Hans-Willi vielleicht mehr als nur ein gewöhnlicher Praktikant war, der in dem Sanitätshaus ein Praxissemester ableistete.
Schon als sie ihn zum ersten Mal gesehen hatte, in seinem weißen Kittel, war es ihr sehr ungewöhnlich vorgekommen, dass ein junger Mann in der Abteilung für Inkontinenzprodukte eines Sanitätshauses tätig war.

Wenig später kam Hans-Willi mit einem Einkaufskorb aus Plastik zurück.

„Ich glaube, ich habe alles dabei, was die Dame anprobieren sollte, Frau Rose“, berichtete er mit leiser Stimme.

„Fein, Hans-Willi; dann sollten wir zusammen zu einer Umkleidekabine gehen, damit Frau Röhrig die für sie passenden Windeln und Windelhöschen finden kann“.

Frau Rose ging voran und Elisabeth folgte ihr mit gemischten Gefühlen.
Hans-Willi bildete das Schlusslicht der kleinen Kolonne.
Deutlich waren in seinem Einkaufskorb die weißen, unverpackten Windelvorlagen und Einweghosen zu erkennen.

Die Umkleidekabinen befanden sich aus naheliegenden Gründen in der Abteilung für Unter- und Gesundheitswäsche des Sanitätshauses.

Mit Schrecken stellte die Finanzbeamtin fest, dass sie nicht die einzige Kundin war, die etwas anprobieren wollte.
Mit dem Unterschied, dass mehrere andere Kundinnen, meist in gesetztem Alter, „nur“ entsprechende Wäsche, und auch Bademoden, anprobieren wollten; und nur sie Windelhosen!

In der Abteilung hielten sich auch nicht ausschließlich Frauen auf, sondern auch einige Männer, offenbar mehr oder weniger neugierige Begleiter ihrer Frauen oder Mütter, oder was auch immer.

„Dort vorne, die erste Kabine ist frei, Frau Röhrig“, rief Frau Rose und ging zielstrebig auf die Kabine zu, deren Vorhang offen stand.

„Am besten, Sie gehen einfach hinein und machen sich unten herum schon einmal frei, meine Liebe.
Wir geben Ihnen dann die Sachen hinein, die Sie anprobieren sollten“.

Die Verkäuferin wies mit einer Hand einladend in die Kabine und Hans-Willi stellte den Korb mit den Windelsachen vor sich ab.

Unsicher ging Elisabeth in die Kabine.
An der rechten Wand war eine schmale Bank angeschraubt, auf die man sich zur Not setzen konnte.
Und darüber befand sich ein Kleiderhaken
Sie blickte an sich hinunter und strich sich über den Rock – unter dem sie das glatte Gummi ihrer oberen Hose spürte.

Dann warf sie Frau Rose einen flehenden Blick zu:

„Kann…, ich meine, könnte ich den Rock nicht anbehalten Frau Rose?
Ich…, könnte doch eine von den Windelhosen einfach unter dem Rock und über meine Unterwäsche anziehen.
Dann wüssten wir Bescheid, welche Größe ich benötige“.

„Nun stellen Sie sich bitte nicht an, wie ein kleines Mädchen, liebe Frau Röhrig“!
Die Verkäuferin wurde offenbar etwas ungehalten.
„Sie sind in einer Umkleidekabine; es wird Ihnen schon niemand etwas wegsehen.
Und außerdem möchte ich mir selbst einen Eindruck verschaffen, wie die verschiedenen Windeln und Hosen Ihnen passen.
Also machen Sie schon voran; ich habe schließlich auch noch andere Dinge zu tun.
Oder sollen wir die Beratung jetzt abbrechen“?

„Nein, nein, Frau Rose; auf keinen Fall“.
Elisabeth begriff, dass sie sich besser sofort den „Empfehlungen“ der Verkäuferin fügen sollte.

Resigniert zog sie den Vorhang der Kabine zu.
Dann öffnete sie den Reißverschluss ihres Rocks und stieg vorsichtig hinaus.
Dennoch musste sie leise aufstöhnen, als sie sich bückte und nacheinander die Beine anhob, um aus dem Rock zu kommen.
Vor allem der von ihrem Schneckenschleim ständig nachgeschmierte Gummischwanz in ihrem vorderen Loch trieb ihr bei jeder Bewegung den Schweiß auf die Stirn.

Die Abteilungsleiterin blickt angstvoll an sich hinab.
Ihre Bluse reichte ihr zwar bis zur Taille, aber die leuchtend rote Gummihose war immer noch sehr deutlich darunter zu erkennen.

„Geben sie mir das erste Teil an, das ich anprobieren soll, Frau Rose“? rief sie leise durch den Vorhang der Kabine – und streckte ihre Hand nach draußen.

Erleichtert griff sie nach dem Gegenstand, der ihr von der Verkäuferin – oder Hans-Willi – in die Hand gedrückt wurde und zog ihn in die Kabine.
Vielleicht hatte sie Glück und konnte ihre Gummiunterhosen wirklich vor den beiden „Verkaufsberatern“ verbergen!

Die Beamtin sah sich an, was sie als erstes anziehen sollte.
Es war eine schneeweiße Windelhose, genau wie eine Pampers, nur eben für Erwachsene.
Elisabeth stieg schweren Herzens in die Hose und zog sie hoch, bis sie über ihre Hüfte reichte.
Sie war erstens tatsächlich zu eng.
Aber das konnte durchaus an den beiden Gummihosen und an dem Gürtel liegen, die jetzt zwischen der Windelhose und ihrer Haut waren.
Schlimmer war, dass sich ihre Befürchtung, die Windelhose würde zu kurz sein, als Tatsache erwies.
Die Beine und unter der weißen Bluse auch der Bund ihrer Gummihose waren deutlich zu erkennen.
Wenn Frau Rose sie so sehen würde – Elisabeth wusste nicht, wie die Frau reagieren würde.

„Wie sieht es aus, Frau Röhrig“? hörte sie von draußen die laute Stimme der Verkäuferin.
„Passt Ihnen das Windelhöschen“?

In Elisabeth stieg Panik auf – die sich auch unmittelbar in ihrem Darm bemerkbar machte.
Sie verspürte immer dringender das Bedürfnis, sich auf eine Toilettenbrille zu setzen – ohne den Gummischwanz in ihrem Poloch, natürlich.

„Ich…, ich glaube, ich brauche eine Nummer größer“, rief sie leise durch den Vorhang der Umkleidekabine – in der Hoffnung, dass ihr die nächste Windelhose wieder durch den geschlossenen Vorhanf angereicht würde.

Sie wurde von einer Sekunde auf die nächste leichenblass, als der Vorhang plötzlich mit einem energischen Ruck zur Seite gezogen wurde.
Sie blickte in das Gesicht der Verkäuferin, die einen Meter vor ihr stand.
Nur ein kleines Stück hinter ihr stand Hans-Willi und blickte neugierig an seiner Chefin vorbei.

„Ich möchte einmal sehen, wie eng Ihnen die Größe M wirklich sitzt, meine Liebe Frau Röhrig“.
Frau Roses Blick richtete sich nach unten – um Elisabeth wieder in die Augen zu schauen.
Sie konnte unmöglich erkennen, was die Frau dachte.

„Was…, was tragen Sie denn da unter der Windelhose, Frau Röhrig“?
Ihre Stimme schien durch das Geschäft zu hallen.

Frau Rose machte keinerlei Anstalten, den Vorhang der Kabine zu schließen, während Elisabeth versuchte, mit ihren Händen wenigstens das „Herzstück“ der weißen Windelhose zu verbergen.

„Ist das…, ist das Gummi, was ich da zu sehen glaube?
Tragen Sie etwa eine knallrote Gummihose, Frau Röhrig“?

Die Abteilungsleiterin konnte nur nicken – und blickte zu Boden.
Jetzt war alles weitere fast schon egal; viel schlimmer würde es ja wohl nicht mehr werden können.

Sie täuschte sich.




Bis zum ersten Advent ??

schwammkopf
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  RE: Ungewaschen Datum:12.11.09 23:39 IP: gespeichert Moderator melden


hallo schwammkopf,

meinst du das mit dem ersten advent im ernst?
bitte tu das uns nicht an und laß uns nicht so lange warten.




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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