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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:02.11.14 08:40 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute ich werde jetz eine weitere Geschichte von mir veröffendlichen.Da die Frage sicher kommt.Es ist meine ich veröffendliche sie bei Latexdame unter TM.
Das hier ist für all die Gedacht die nur hier lesen.Außerdem kriege ich hier sicher auch noch ein paar gute Ideen von Lesern.
mfg Wölchen

Hey, mein Name ist Alex. Ich bin Anfang 20 und das ist meine Geschichte.
Sie begann ein paar Jahre vorher. Ich ging auf die Uni und studierte Informatik, weil mir das
Programmieren viel Spaß machte. Da ich Halbweise war und wir kaum Geld hatten, konnte ich mir
nur eine kleine Wohnung leisten, die ich mir mithilfe von Minijobs und Staatlicher Unterstützung
gerade so leisten konnte. Bei einer Studentenfeier der Erstsemester traf ich auf Michaela, kurz
Micha genannt. Sie wollte Wirtschaft studieren.
Sie war nur auf die Party gegangen um ihrer verrückten Tante zu entkommen, bei der sie wohnte.
Wir verstanden uns auf Anhieb. So trafen wir uns fast jeden Tag. Nach einiger Zeit merkte ich dass
sie immer bedrückter wurde und nach einigen Drängen meinerseits gab sie zu, immer öfter mit ihrer
Tante Streit zu haben. Also bot ich ihr an bei mir zu wohnen, was sie dankend annahm. Sie zahlte
mir etwas Miete, sodass ich auch besser über die Runden kam. Irgendwann nahm sie mich auch mal
mit zu sich nach Hause. Ich war echt geschockt, da es ein richtiges Schloss war. Mit allen Drum und
Dran, einen großen Park, einen großen See mehrere kleinere Teiche, sowie Wiesen und Wälder.
Ich schaute sie damals verwundert an und fragte sie warum sie kellnerte, um über die Runden zu
kommen, wenn ihre Eltern so Reich sind. Immerhin besitzen sie ein Schloss mit Ländereien.
Woraufhin sie erst mal ein Lachkrampf kriegte. Als ich sie verwundert anschaute, meinte sie nur,
dass sie nicht so reich sind wie die Welfen, Thurn und Taxis oder die anderen größeren Häuser. Ihre
Familie war schon immer etwas ärmer und dazu kam das ihr Großvater viel des Geldes verspielt
hatte, sodass sie kaum Geld besaßen. Fast alles was sie verdienten, mussten sie zum Unterhalt des
Schlosses verwenden, denn so ein altes Schloss war sehr kostspielig was, viele nicht bedachten, die
davon träumten ein echtes Schloss zu besitzen.
Ihre Eltern waren nett und ich mochte sie sehr.
Die nächsten anderthalb Jahre besuchten wir sie noch öfters. Leider erkrankte meine Mutter dann
sehr schlimm sodass ich mein Studium abbrach und sie bis zu ihren Tod 3 Jahre später pflegte.
Während dieser Zeit verloren wir uns aus den Augen. Da die Pflege meine Mutter mir alles
abverlangte und Michaela viel zu tun hatte mit ihren Studium. Danach arbeitete sie für etliche
größere Unternehmen. Nach dem Unfalltod ihrer Eltern übernahm sie die Verwaltung des Besitzes
als auch des kleinen Unternehmens, das ihre Familie besaß, um den Forst und Landwirtschaftlichen
Besitz zu verwalten. Außerdem arbeitete sie bei einem Konzern in ihre Nähe in der Führungsebene.
Ich arbeite für kleine Unternehmen, da ich kein fertiges Studium hatte, und baute deren ITNetzwerke
auf bzw. verwaltete diese. Als ich einen Job in der Stadt in ihrer Nähe bekam, besuchte
ich sie. Wir verstanden uns auf Anhieb wieder, sodass sie mich einlud bei ihr im Schloss zu
wohnen. Wir beide trauerten um unsere Eltern und gaben uns gegenseitig Trost. Nach 3 Monaten
verlor ich meine Arbeit, weil mein Chef Pleite ging. Er hatte verschiedene Kunden betrogen und
außerdem Steuern hinterzogen, sodass er obendrein verhaftet wurde.
An dem Abend ließ ich mich volllaufen. Micha schloss sich mir an. Nachdem wir voll waren,
gingen wir leicht schwankend auf unsere Zimmer. Dabei kamen wir an den alten Bildern ihrer
Vorfahren vorbei.
Und hier beginnt die eigentliche Geschichte.
Leicht schwankend blieb ich vor einen Porträt stehen auf dem eine Frau mit einen Kleid aus der
Zeit um 1860 mit den großen Krinolinen, sprich Reifröcke. Durch den Alkohol mutig und verwegen
sprach ich aus was ich sonst nie gesagt hätte.
"Weist du, Micha, ich liebe diese Mode aus den vergangenen Zeiten."
"Hä? Warum das?" meinte Micha dann nur.
"Naja, es ist die ganze Art. Wie soll ich es dir nur erklären? Ich liebe es in historischen Romanen zu
lesen wenn dort beschrieben steht wie sie sich kleiden, in Korsetts geschnürt werden, die vielen
Unterröcke anziehen, oder noch besser, wenn sie gehen oder arbeiten. Genauso ist es bei den
Filmen, wenn man sie mit den schweren Kleidern sieht. Dieser Zwiespalt, zwischen frei und doch
gefangen, beweglich und doch unbeweglich, unabhängig und doch vollkommen abhängig, das
macht mich irgendwie an."
"Was zum Henker meinst du damit?" fragte Micha mich.
Ich schaute sie an und fragte sie dann: "Was weist du über der Mode aus der früheren Zeit?"
"Naja", meinte Micha, "ich weiß, es gab Korsetts, Reifröcke die riesengroß waren, außerdem die
engen Kleider mit der Schleppe dran. Warum fragst du das?"
Als ich das hörte, setzte ich mich auf die Stufen der Treppe und schaute sie an. "Kannst du dich
noch daran erinnern, als wir mal eine Seite im Internet gesehen haben, wo skurrile Gesetze aus aller
Welt standen? Dort stand, dass in einer Stadt den Frauen das Tragen von Hosen verboten ist."
"Ja daran kann ich mich erinnern."
"Gut. Also dieses Gesetz gab es in dieser Form oder ähnlich überall. Warum? Tja, weil eine Hose
einen beweglicher machte. Man konnte besser arbeiten gehen. Alles war einfacher als in einen
Kleid. Man war weniger abhängig. So kam es, als die Hose in die Mode kam, ungefähr am Ende des
Römischen Imperiums, das sie nur den Männern vorbehalten war damit die Frau abhängig von
Manne blieb. Je nach Wetter und Jahreszeit mussten sie mehr oder weniger Kleider tragen, damit sie
warm blieben, was auch hinderlich war. Klaro, die Reichen und Adligen Frauen trugen Kleider die
schwerer und schöner waren, aber es hielt sich noch in Grenzen. Verändern tat es sich erst mit dem
aufstrebenden Bürgertum. Als die Handwerker, Händler und Kaufleute immer mehr Macht und
Einfluss bekamen und sich der ganze Adelsstand veränderte. Man begann sein Reichtum zu zeigen,
indem man dafür sorgte dass man genug Personal hatte, sodass die Ehefrau nicht mehr arbeiten
musste, weder im Betrieb noch zu Hause. Wenn eine Frau arbeitete, war das ein Armutszeugnis für
den Mann und es hieß, er hätte Finanzielle Probleme. So kam es, dass die Frau in einen reichen
Haushalt nichts mehr machen musste und auch das Handwerk des Mannes nicht mehr lernte, wie
früher es war um ihn zu helfen. Was allerdings schlimm war, wenn der Mann alles verlor oder starb
und die Frau verarmte. Mal abgesehen von der Napoleonischen Zeit, wo die Kleider human und
angenehm für die Frau zum Tragen waren, wurden die Kleider immer hinderlicher und restriktiver
für die Frau. Es kamen Korsetts, Unterröcke, Unterkleider, Reifröcke, Humpelröcke oder
Humpelkleider und weitere Einschränkungen dazu. Die Kleidung einer Frau konnte leicht bis zu
30kg schwer werden! Selbst mit der einfachsten Kleidung hatte eine Frau einen schweren Stand, da
die Kleidung ein aufgeblähtes Rockvolumen hatte, das verursacht wurde weil sie Unterwäsche zu
tragen hatte, die 5-10 kg schwer waren. Ferner kam dazu, dass das Oberkleid ähnlich schwer war.
Außerdem waren die Ärmel oft so eng, dass die Frauen sie nicht über die Schulterhöhe heben
konnten. Aufgrund des Korsett konnten sie kaum was machen, da sie einfach keine Luft bekamen
und sich kaum bewegen konnten, weil das Korsett so steif war. Und gegen das Korsett kamen sie
nur mit Schmerzen an. Tja, also, obwohl sie sozusagen frei waren, waren sie eigentlich komplett
gefangen. Sie kamen weder rein noch raus aus ihrer Kleidung. Weite Strecken zu Fuß zurück zu
legen oder irgendwas Großartiges zu machen, war unmöglich. Sie waren gefangen, obwohl sie
eigentlich frei waren. Sie waren von ihren Mann komplett abhängig. Du muss mal die historischen
Beschreibungen lesen. Da kannst du echt froh sein, dass diese Mode nicht mehr aktuell ist, sonst
hättest du echte Probleme. Naja, also ich finde diese Kleider echt geil und fahre bei den Gedanken
echt ab. Wenn ich die Wahl hätte, ob und wann ich als Frau leben könnte, ich glaube dann zu dieser
Zeit als reiche Frau. So! Jetzt muss ich aber ins Bett, bevor ich hier noch einschlafe. Bis Morgen."
Dann stand ich auf und ging schwanken und hundemüde ins Bett. Was ich nicht mehr sah, war das
Micha mir mit einen seltsamen Lächeln hinterher schaute. So wurde ich nicht gewarnt.
Nach etwa 2 Monaten, es war an einen Freitagabend und wir tranken und unterhielten und mal
wieder, wurde ich auf einmal sehr müde, sodass ich mich verabschiedete und ins Bett ging. Was ich
zu diesen Zeitpunkt nicht wusste, war das sie mir ein starkes Schlafmittel in mein Getränkt getan
hatte. So bekam ich es nicht mit, als sie in mein Zimmer kam, mich mit Handschellen ans Bett
fesselte, und mir ein elektrisch- modifiziertes Hundehalsband umlegte, welches ich nicht selbst
entfernen konnte.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, merkte ich schnell dass ich gefesselt war. Bevor ich jedoch
schreien konnte, kam sie rein und setzte sich in einen kurzen Rock an mein Bett.
Als ich sie anfahren wollte, hielt sie ihren Zeigefinger an meinen Mund, um mich zum Schweigen
zu bringen.
"Seil still, mein Schatz, und lasse mich dir alles erklären", meinte sie nur.
Kaum hatte sie ihren Finger wieder weggenommen, legte ich los: "Was soll… aaarrgghh", schrie
ich, als mich Stromschläge peinigten. Entsetz sah ich sie an.
"Tja, wenn du nicht das tust was ich sage, kriegst du Stromschläge von den Halsband. Ach ja, wenn
du versuchst es zu entfernen, wird es sehr schlimm für dich."
Als sie das sagte, schaute sie mich voller Wärme lächelnd an. Dann gab sie mir einen
leidenschaftlichen Kuss.
Als sie wieder von mir abließ, meinte sie: "Ich habe über das nachgedacht, was du mir über die
Kleider von damals gesagt hast und wie du empfindest. Also habe ich beschlossen dir den Wunsch
zu erfüllen. Da ich das Geld verdiene, und du zu Hause bist weil du keine Arbeit hast, habe ich
beschlossen dass du die Frau spielst und die Kleider tragen wirst. Ach, bevor du fragst, werde ich es
dir es sagen. Als du zwei Woche weg warst, wegen dem Lehrgang, habe ich ein paar Umbauten
vornehmen lassen. Mit dem Halsband kann ich dich immer und überall auf meinem Gelände orten
und bestrafen. Wenn du versuchst das Gelände zu verlassen, erhältst du nach einer Warnung eine
Bestrafung, bis du wieder auf sicherem Terrain bist. Außerdem habe ich überall Kameras
installieren lassen, sodass ich alles überwachen kann. Sogar unterwegs, mit Hilfe meinen Handys.
Außerdem kann ich dich ebenfalls damit bestrafen. Also pass auf. Ich möchte das du dich jetzt
gründlich duschst, dann rasierst und ins Zimmer kommst, das im zweiten Stock liegt, linke Hand
auf der rechten Seite und zwar das vorletzte. Du hast 30 Minuten Zeit. Lass mich nicht warten."
Danach warf sie mir die Schlüssel für die Handschellen zu und verließ den Raum.
Als ich mich einige Minuten lang vor Schock nicht bewegte, merkte ich auf einmal ein leichtes
Kribbeln an meinen Hals. Ich öffnete sofort die Handschellen und stürmte ins Bad. Als ich fertig
war, ging ich ins Zimmer das sie mir genannt hatte. Dort wartete sie bereits auf mich und neben ihr
auf einen Bett lag…
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Dorian Gray
Freak

Franken


everyday is a new day

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:02.11.14 12:04 IP: gespeichert Moderator melden


super Story, unbedingt weiterschreiben, er könnte ja trotz dem super Halsband noch eine Schandmaske (scold´s bridle) bekommen um die Demütigung perfekt zu machen und natürlich n schöne stählerner KG (Edelstahl rostet ja gottseidank nicht)
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wulfmann
Einsteiger

eifel


selbst leben und andere leben lassen

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:02.11.14 12:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,

das du dich in einem anderen Beitrag beschwert hast, über zu wenig bis hin zu gar keinen Reaktionen auf Storys, da muss ich dir recht geben.

Ich bin eigentlich auch nur einer von den vielen "nur" Lesern, aber dieses mal habe ich mich zu einer Reaktion durchgerungen.

Ich finde deine Story sehr gut, sie ist ausführlich ge- und beschrieben und man kann sich sehr gut in die Geschichte einlesen und einleben.

Einzig, bitte mach ein paar Absätze mehr, dann ist das lesen und die Umsetzung im Kopf des Lesers einfacher.
gerne leben und andere leben lassen
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Thömchen
Stamm-Gast

14195 Berlin


KG macht glücklich

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:02.11.14 16:20 IP: gespeichert Moderator melden


Ein verheißúngsvoller Anfang! Wenn es so weitergeht, hat das Suchtpotential!
Also bitte möglichst bald mehr davon. Danke im Voraus
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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Geniesser Volljährigkeit geprüft
Sklave / KG-Träger





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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:02.11.14 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


Schöner Anfang einer hoffentlich bald weiter geführten Geschichte. Bin schon sehr gespannt.
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:03.11.14 05:18 IP: gespeichert Moderator melden


vielen Dank für eure Kommentare.Ja es wird weitergehen.Den nästen Teil werde ich in laufe der Woche veröffendlichen.Bis dahin eine schöne Woche noch.
mfg Wölchen
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m sigi
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:04.11.14 05:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,

auch von mir ein Lob für den Anfang der Geschichte. Wow das würe mir auch gefallen, und ich bin neugierig, was bereit liegt....)

Liebe Grüße

Sigi
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:04.11.14 17:03 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute hier kommt der Teil für diese Woche den nästen wird es dan erst näste Woche geben viel Spaß mit den lesn.
...Nichts!!!
Ich schaute mich in den Raum um. Was ich sah, ließ mich die Stirn runzeln. Ein Doppelbett mit zwei Nachttischen, auf denen jeweils eine Nachttischlampe und ein elektrischer Wecker standen. Es war ein altes aus Vollholz hergestelltes Bett. Soweit ich erkennen konnte, waren an verschiedenen Stellen Ringe angebracht. Auf der langen Seite war ein alter Schrank, der die gesamte Länge einnahm. Auf der kurzen Seite war ein Paravent aufgestellt. Er verdeckte was dort auch immer stand. Beunruhigender war jedoch was ich etwa ein Meter vom Bett entfernt sah. Es waren Fußfesseln, die am Boden angebracht waren. Über ihnen hing von der Decke ein weiteres Paar herunter. Ich konnte erkennen das sie an einen Flaschenzug befestig waren, sodass wer auch immer daran hing hochgezogen und gestreckt werden konnte. Mir wurde so langsam richtig schlecht.
Sie stand auf und sagte zu mir: "Zieh dich komplett aus und ziehe dir das an, was ich dir geben werde." Darauf stand sie auf ging zum Paravent und griff dahinter. In ihrer Hand war ein weißes Kleidungsstück. Es sah wie ein kurzer Overall aus. Als sie ihn mir hinhielt, nahm ich ihn. Es war wirklich ein Overall, naja nicht ganz. Er ging mir bis kurz unterhalb der Knie und hatte er keine Ärmel. Außerdem stellte ich verwundet fest, dass er unten zwischen den Beinen offen war. Er war aber so geschnitten, dass sich die Seiten überlappten, sodass man die Öffnung nicht sah. Ich wusste dass es dazu diente besser auf die Toilette gehen zu können. Der Overall sollte außerdem die Haut vor den Korsett besser schützen.

Das alles ließ mich fragen, wie weit sie sich selbst kundig gemacht hatte, wenn sie selbst das wusste.
Als ich es gerade anzog und hochziehen wollte, sagte sie: "Warte, ich habe noch was für dich. Aber zuerst möchte ich das du deine Beine fesselst." Dabei zeigte sie auf die Bodenfesseln.
Also ging ich zu den Fußfesseln und hielt dabei den Overall fest und band dann meine Beine fest. Während dessen war sie hinter den Paravent getreten.
Als ich gerade fertig war und hochschaute, kam sie wieder hervor. Ihre Hände waren hinter den Rücken versteckt. Als sie vor mir stand, holte sie sie hervor. Ich schluckte nervös, denn auf ihren Händen lagen zwei Brüste.
Sie hob sie höher damit ich sie genauer sehen konnte und sagte: "Tja, ich dachte mir, wenn schon dann richtig. Immerhin hatten die Damen ja früher auch ein richtig tolles Dekolleté, nicht wahr?"
Gleichzeitig drückte sie sie mir an die Brust. Ich war vollkommen überrascht. Bevor ich mich jedoch fangen konnte, sprach sie weiter: "Damit du es weißt. Sie haben die Körbchengröße BB, außerdem habe ich sie mit einem Hautkleber bestrichen, der dafür sorgt dass sie festkleben. Keine Angst, sie lösen sich nach einiger Zeit wieder. Außerdem möchte ich dass du sie jetzt festhältst, weil der Kleber einige Zeit braucht bis er hält. Ach noch was, wenn du sie nicht richtig festhältst sodass sie zum Beispiel verrutschen, werde ich einfach weiter machen. Da sie dann eventuell nicht mehr richtig sitzen, wird es echt unangenehm für dich wenn ich dich weiter ankleide. Solltest du sie sogar komplett wegmachen… Nun ja, ich habe noch welche besorgt, welcher die Größe DD und EE haben. Dann wirst du die kriegen. Okay?"

Ich nickte und griff Geistesabwesend an die Brüste und hielt sie fest. Dann schloss ich die Augen und dachte nur, was habe ich mir dabei gedacht als ich es ihr erzählte. Der einzige der es wohl toll fand, war mein kleiner Freund, denn er stand in Halb- Acht- Stellung.
Ich weiß nicht wie lange, aber nach einiger Zeit sagte sie: "Okay, das dürfte reichen. Ziehe dich fertig an."
Als ich wieder die Augen öffnete, stand sie vor mir. Als ich die Brüste losließ, merkte ich das Gewicht das an meiner Brust hing. Das war unangenehm! Als ich sie festgehalten hatte, war das Gefühl nicht so stark, denn sie hatten recht angenehm in der Hand gelegen. Sie hatten sich wirklich echt gut angefühlt.
Ich zog also den Overall fertig an. Während dessen ließ sie die Handfesseln von der Decke herunter. Schweigend schaute ich an mich herunter. Der Overall verdeckte die Brüste so gut, dass man nicht sah dass sie künstlich waren. Aber gleichzeitig sah man dass sie da waren, dafür waren sie zu groß und hoben sich gut ab. Wenn ich runter schaute, waren sie mir jetzt schon im Weg. Wie sollte es erst werden, wenn sie von einen Korsett hochgedrückt wurden?

Während ich noch darüber nachdachte, fesselte sie meine Hände. Erst als sie mich wieder ansprach, kam ich zu mir.
"Ich werde dir jetzt schwarze Kontaktlinsen einsetzen, denn was ich weiter mit dir vorhabe, ist eine Überraschung."
Ich schaute sie verwirrt an. In ihrer Hand lag eine kleine Schachtel in der ich zwei schwarze Kontaktlinsen sah. Sie nahm die erste heraus, legte die Schachtel aufs Bett und kam auf mich zu. Langsam setzte sie mir die erste Linse ein. Dann ging sie zum Bett und holte die zweite Linse. Auch die setzte sie ein. Meine Sinne waren bis zum äußersten gespannt. Dann spürte ich sie an meinem Ohr und ein Schauer lief durch meinen Körper als sie sprach: "Weißt du, nachdem du mir dein, nun ja, Geständnis gemacht hattest, habe ich nachgedacht. Es war mir bereits öfter aufgefallen dass du dir, wenn wir irgendwelche historischen Filme angesehen haben, dich oft an deinen Schritt gefast hast. Ehrlich, ich habe nie weiter darüber nachgedacht. Aber mit deinem Geständnis, nun ja, war es auf einmal echt interessant. Dann ging ich, als du ein paar Tage später unterwegs warst, in dein Zimmer. Es gab eine Menge historischer Romane, aber auch welche, wo Personen aus unserer Zeit in die Vergangenheit reisten. Interessant waren die Eselohren bei allen deinen Büchern, und zwar immer dort, wo die Personen Probleme mit der Kleidung hatten oder wo es geschrieben stand was sie füllten oder taten weil sie die Kleidung trugen. Aber dann erst dein Computer! Als ich so sah, auf welche Seiten du so warst und welche du als deine Favoriten gespeichert hattest! Ganz besonders fielen mir drei Seiten auf: Latexdame.de, Knebelreich.de und eine yahoo group mit den Namen confiningclothing. Tja, es gab da eine Menge tolle Geschichten und auch Bilder, wo die Frauen aufgrund der Kleidungstücke echt behindert wurden, oder wo welche auf einmal die strengen Modischen, nun ja, Anforderungen auferlegt bekamen. Tja, also habe ich mir gedacht, erfülle ich dir deinen Wunsch. Da ich nicht so sehr darauf stehe, habe ich gedacht, du wirst sie tragen. Eine gute Idee, nicht wahr? Ja, ich glaube wirklich, deine geheime Fantasy ist genau die, dass du in solche Kleider gezwungen wirst und dir genau jene Beschränkung auferlegt wird. Nicht wahr?"
Beinahe hätte ich genickt. Aber im letzten Augenblick schüttelte ich den Kopf.
Wieder spürte ich ihre Lippen an meinem Ohr. "Ich glaube dir nicht", hörte ich sie sagen.

Während der ganzen Zeit streichelte und verwöhnte sie unaufhörlich meinen Freund, aber sie sorgte gleichzeitig dafür dass sie es nur so weit machte damit ich nicht kam.
Wieder spürte ich ihre Lippen als sie sprach: "Also wirklich. So kann man dich nicht herum laufen lassen. Ich werde wohl was tun müssen, damit du nicht immer mit einen steifen rumläufst."
Ich schaffte gerade mal "HÄ??"zu denken, bevor sie ihre Hand weg nahm und ich auf einmal etwas Kaltes spürte, das meinen Freund sofort wieder schrumpfen ließ. Während ich noch geschockt über die Wendung war, immerhin hatte ich gehofft erlöst zu werden, machte sie sich an meinen Freund zu schaffen. Als ich sie gerade ansprechen wollte, spürte ich das mein Freund irgendwie eingesperrt wurde. Und dann hörte ich das Geräusch eines sich verriegelnden Schlosses.
Gerade als ich mein Mund öffnete, sprach sie wieder, aber diesmal klang ihre Stimme kälter und gnadenloser, als sie sagte: "Sei still! Nur damit du Bescheid weißt: Du trägst jetzt eine Keuschheitsschelle. Sie verhindert dass dein Freund sich aufrichten kann. Es wirst also niemals eine Beule zusehen sein, was echt beschissen aussehen würde. So, und jetzt wirst du endlich weiter eingekleidet. Solltest du dich beschweren oder mir irgendwelche Probleme bereiten, nun ja, ich kann es dir noch schwieriger machen als ich eigentlich vorhabe. Also mach mir keine Probleme. Hast du mich verstanden?"
Voller Verzweiflung nickte ich.

Dann hörte ich, wie sie sich entfernte und kurz darauf offensichtlich der Paravent bewegt wurde. Dann machte sie sich an meinen Fußfesseln zu schaffen.
Als sie sie gelöst hatte, sagte sie: "Ich möchte dass du deine Beine hochhebst bis ich dir sage dass du sie wieder runterlässt. Aber langsam und vorsichtig."
Ich tat es.
Kurz darauf kam ihr Kommando "Runter". Als ich sie langsam absetzte, berührte ich etwas. Mir war klar, dass es offensichtlich ein Korsett war. Jedoch eines das man nicht vorne öffnen konnte. Dann zog sie es hoch.
Als es meinen Oberkörper erreicht hatte, zog sie es einmal kurz fest, sodass es hielt und nicht wieder runter rutschen konnte. Da merkte ich bereits dass es ein wahres Monster war. Es lag auf meinen Hüften an und reichte oben fast bis an meine Schultern. Es schloss den gesamten Oberkörper ein. Gleichzeitig spürte ich wie sie wieder meine Füße fesselte. Dann nestele sie an meinen Brüsten herum. Offensichtlich versuchte sie sie ordentlich zu platzieren. Und als sie wohl zufrieden war, begann sie das Korsett langsam zuzuziehen. Schon nach ein Paar Zügen an der Korsettschnur hatte ich das Gefühl in einer Schraubzwinge zu sein. Dann hörte sie wieder auf.
Kurz darauf war sie wieder mit meinen Brüsten beschäftigt. Nachdem sie fertig war, entfernte sie sich wieder. Dann merkte ich, wie ich hochgezogen wurde. Mein Körper wurde gnadenlos gestreckt. Als ich es nicht mehr aushielt, schrie ich: "Bitte, hör auf es tut so stark weh. BITTE!"
Tränen liefen mir übers Gesicht. Daraufhin wurde ich ein Stück herunter gelassen. Dann spürte ich wie sie mein Gesicht in ihre Hände nahm und mir einen kurzen Kuss auf meine Lippen gab. "Nicht weinen", sprach sie. "Ich will dir nicht wirklich wehtun. Aber was ich tun muss, das tue ich." Wieder gab sie mir einen Kuss. Dann fing sie wieder an das Korsett enger zu schnüren.

Ihr Kommando "Ausatmen" kam immer wieder und jedes Mal zog sie das Korsett noch mehr zusammen. Ich konnte kaum noch atmen und stöhnte und jammerte vor mir hin, sofern ich gerade noch genug Luft dafür hatte, denn ich konnte kaum noch atmen.
Dann hörte sie auf. Wieder spürte ich ihre Hände an einen Kopf, als sie ihn liebevoll in die Hände nahm und mich wieder zärtlich küsste. Dann sprach sie: "Langsam atmen und mehr mit der Brust, nicht mit den Bauch."
Als ich es tat, ging es langsam besser.
Dann sprach sie wieder: "Leider konnte ich das Korsett nicht schließen, da du daran noch nicht gewöhnt bist. Deswegen lasse ich dich eine Weile hier hängen, damit dein Körper sich daran gewöhnt und ich es schließen kann."

Ich reagierte panisch. Erstens war es noch nicht vorbei und es sollte noch enger werden. Zweitens wollte sie mich hier alleine lassen. So sprach ich sie voller Panik an: "Du kannst mich doch nicht verlassen! Was ist, wenn mir was passiert oder sonst irgendwas los ist, oder dir was passiert sodass mich niemand befreit!"
Aufgrund der Panik begann ich zu Hyperventilieren. Mein Korsett verstärkte sogar noch den Effekt.
Erst als ich wieder ihre Hände an meinem Gesicht und ihre zarten Küsse spürte und sie immer wieder sagen hörte "Schhh, Schhh, ganz ruhig", ließ meine Panik langsam nach.
Als ich mich wieder beruhigt hatte, sprach sie mich wieder an und sagte: "Keine Angst, Erstens werde ich dir einen Notfall- Knopf geben. Wenn du ihn drückst, erhalte ich ein Signal und komme sofort. Zweitens, erhältst du einen weiteren Knopf, den du in regelmäßigen Abständen drücken musst. Dazu ertönt ein lautes Signal. Wenn du ihn nicht drückst, bekomme ich ebenfalls ein Notsignal. Und wenn ich mich nicht in ein paar Stunden bei einer Freundin melde, kommt sie ebenfalls vorbei und schaut nach mir. Sie weiß nicht was los ist, nur dass sie kommen soll wenn ich mich nicht melde und uns beide suchen soll. Zufrieden?" "Ja", antwortete ich.
"Gut", sagte sie. Dann nahm sie mein Gesicht fest in ihre Hände und sprach: "Aber solltest du die Notsignale benutzen wenn kein wirklicher Notfall herrscht, werde ich dich leider bestrafen müssen."
Als sie das sagte, wurde ihre Stimme immer trauriger, so als ob es ihr wirklich leidtun würde.

Dann spürte ich, wie sie an meinen Hände herumnestelte und etwas über sie zog. Dann drückte sie einen kleinen länglichen Gegenstand in meinen beiden Händen. "Also", fing sie wieder an zusprechen, "in deiner rechten Hand ist der Notfallknopf, für den Fall wenn du in Gefahr bist. In der linken Hand ist der Knopf, den du drücken musst, wenn das Signal ertönt. Hast du mich verstanden?"
"Ja", sprach ich, "rechte Hand Notfall, linke Hand bei Signal drücken."
"Gut. Ich werde dir jetzt ein Hörbuch einschalten, damit es dir nicht langweilig wird. Ich komme später wieder."
Dann gab sie mir einen Kuss, schaltete das Hörbuch ein und ging. Ich hörte wie sie die Tür schloss, als auch schon der Sprecher loslegte. Dann ertönte das Signal, und ich drückte den linken Knopf.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Wölchen am 05.11.14 um 16:44 geändert
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Korsett eine Leidenschaft die Leiden schafft

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:04.11.14 18:08 IP: gespeichert Moderator melden


Da er doch die Schönen Kleider der Vergangenheit Bewundert hat, sollte er einfach nur eine Frau der Vergangenheit sein.
Mit Korsett, und Reifrock und schönen Kleidern
Verschlossen im CB 3000
Korsett eine Leidenschaft die Leiden schafft

Ich finde es sollte als TV Frau doch keinen männlichen sex geben
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:04.11.14 18:33 IP: gespeichert Moderator melden


Soweit eine interessante Geschichte. Nur mir stellt sich da eine Frage.

Wenn er so ein richtiger Fan für diese alte Mode ist, warum ist da diese
Gewalt notwendig? Hätte er es nicht auch freiwillig getan?

Wenn er erst mal komplett in dieser Kleidung steckt, braucht er so wie
so zum Auskleiden doch eine Zofe.

Mach weiter mit deiner Geschichte.

LG
Drachenwind

Achte das Leben!
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:04.11.14 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Weil zwieschen Fantasy und Wirklichkeit oft ein großer unterschied ist.Wie oft stellen wir uns in der Fantasy was vor und dan?Oder wir Träumen von was und trauen es uns dan doch nicht.Außerdem wo bliebe der Spaß wenn es so einfach klappen würde.So wird die Geschichte noch viel besser.Außerdem wirst du sehen es kommt noch so einiges auf ihn zu.Viel Spaß wünsch ich dir noch.
mfg Wölchen
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Tinas Herrin Volljährigkeit geprüft
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Hüte Dich vor Deinen Wünschen - sie könnten wahr werden

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:04.11.14 19:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,
das ist eine Geschichte nach meinem Geschmack.

Er bekommt alle seine Wünsche erfüllt, allerdings ein wenig anders als er dachte.

Genau so stellt man sich das vor: kein Abbruch durch Sub möglich, an alles wurde gedacht: super!

Bleib so detailverliebt!

Lieben Gruß
Tinas Herrin
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:04.11.14 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


vielen Dank für deinen Kommentar.Achja glaub mir es kommen noch einige Teile wo ich sehr gut detailirt auf die Hindernisse solche Kleidung eingehe.Bis dahin viel Spaß noch.
mfg Wölchen
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.11.14 14:01 IP: gespeichert Moderator melden


Wölchen deine Texte sind sehr schwer zu lesen. Ein paar Absätze mit einer Leerzeile daszwischen würde es sehr erleichtern.


dominante grüße von
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.11.14 16:46 IP: gespeichert Moderator melden


Servus Herrin_nadine

Habe den Text etwas verändert hoffe es ist so besser.Bin für Tips und Ratschläge immer dankbar.Kannst ja mir bitte Mitteilen ob es jetz so besser ist.
mfg Wölchen
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.11.14 21:30 IP: gespeichert Moderator melden


Wölchen jetzt ist es schon besser. Ein paar Monsterblöcke sind noch dabei. Die noch teilen dann ist es gut. Danke für deine Rückmeldung.


dominante grüße von
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.11.14 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


werde zwar nichts mehr an den Teil verändern aber bei den nästen Teile darauf achten.Wünsch euch noch neh schöne Woche werde woll erst wieder am Sonntag on sein.Bis dahin alles gute und viel Spaß.
mfg Wölchen
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:05.11.14 23:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölfchen! Klasse Storry ! Laß uns BITTE nicht übers Wochenende schmoren!!
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m sigi
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:06.11.14 05:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,

wow, das gefällt mit wirklich sehr, und ich bin super gespannt auf die Fortsetzung.

Klasse

Liebe Grüße

Sigi
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Gum
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:06.11.14 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
kann nicht mal jemand eine Geschichte für Nadine schreiben, die nur aus Absätzen und Leerzeilen besteht?
Langsam nervt das Gemeckere.


mfG

Gum
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