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DarkO
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Nürnberg




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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 08:28 IP: gespeichert Moderator melden


Außerdem möchte ich noch anmerken, dass die Verwendung und damit das charakteristische Muster von KI bei einer Geschichte auch gezielt eingesetzt werden kann, um ein gewisses Gesamtbild zu erzeugen. Bei Die magische Wolle passt die typische Art von ChatGPT meiner Meinung nach sehr gut zum Inhalt. So wie es die Art der Protagonistin ist, viel zu denken und wenig zu sagen, so schafft es die KI auch, mit relativ wenigen Wörtern viel auszudrücken.

@Hans Bell: Es kann auch sein, dass ich noch nicht ganz umrissen habe, was konkret dich an der Verwendung bzw. dem daraus resultierenden Ergebnis von ChatGPT so massiv stört.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DarkO am 18.01.26 um 08:40 geändert
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Total
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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 11:29 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Morgen,

auch wenn einige hier keinen Bock auf mich und meinen Standpunkt haben, äußere ich mich dennoch.

Die Entscheidung Sprachmodelle zu verwenden wird an eine vermeintliche Zukunftsprognose gekoppelt. Das ist keine Begründung, sondern ein Vorenthalten dieser. Selbst wenn die Prognose stimmen sollte, ist die Entscheidung Modelle zu nutzen davon losgelöst. Interessant ist hier, dass die Menschen, die keine Modelle verwenden, die Nichtnutzung mit Argumenten präsentieren. Das zeigt das Problem sehr gut.

Ich teile den Eindruck, dass nicht alle, die Modelle verwenden, das auch angeben. Warum auch? Das Lob anzunehmen ist schöner als sich Arbeit zu machen. Überall begegnet man dem gleichen Stil und man lernt die Autoren nicht mehr kennen. Hinter Worten standen mal Menschen mit Verstand und Liebe für die Tätigkeit, unabhängig ob Hobby oder nicht. Eine Entscheidung für Modelle ist eine Entscheidung gegen sich selbst.
Radikal? Ja, aber wahr.

Ich bleibe auch dabei, meine Geschichten selbst zu verfassen. Mit all meinen Lieblingsfehlern und meiner verkopften Art. Das bin wenigstens ich als schreibender Mensch.

Ich stelle mir bereits die Frage, ob ich weiterhin mit Sprachmodellen konkurrieren möchte? Das möchte ich nicht und deshalb suche ich noch einen passenden Ort.

Liebe Grüße,
Total
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MrSteel69
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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das Lob anzunehmen ist schöner als sich Arbeit zu machen.


Applaus ist der Lohn des Künstlers.

Und spätestens dann fragt man sich als Autor von "handgemachten" Storys, ob es das wirklich noch wert ist, Stunden - wenn nicht Tage - mit dem Schreiben eines Kapitels zu verbringen.

Viele Grüße
MrSteel


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Total
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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Und spätestens dann fragt man sich als Autor von \"handgemachten\" Storys, ob es das wirklich noch wert ist, Stunden - wenn nicht Tage - mit dem Schreiben eines Kapitels zu verbringen.


Hallo MrSteel69,

den Wert bemesse ich zum Glück selbst. Ich für mich mache mir die Arbeit gern, weil mir etwas an meinen Texten liegt. Es sind meine Themen, meine Figuren und eine von mir geschaffen Welt.

Die dahinter liegende Arbeit verliert den Wert und das ist für mich der Stachel im Fleisch. Und auch meine Quelle der Frustration. Vielleicht spitze ich deswegen bei diesem Thema zu.

Ich schätze deine Arbeit wert.

Liebe Grüße,
Total

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Total am 18.01.26 um 11:59 geändert
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MrSteel69
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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 12:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Total,

auch ich schreibe die Storys in erster Linie für ich selbst. Wie du schon sagst, ist es eine eigene Fantasiewelt. Ich werde also auf jeden Fall für mich weiterschreiben - die Frage ist nur, ob ich die Storys dann auch noch veröffentliche, wenn die KI zukünftig alles flutet.

Viele Grüße
MrSteel


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DarkO
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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 12:07 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Guten Morgen,

auch wenn einige hier keinen Bock auf mich und meinen Standpunkt haben, äußere ich mich dennoch.

Die Entscheidung Sprachmodelle zu verwenden wird an eine vermeintliche Zukunftsprognose gekoppelt. Das ist keine Begründung, sondern ein Vorenthalten dieser. Selbst wenn die Prognose stimmen sollte, ist die Entscheidung Modelle zu nutzen davon losgelöst. Interessant ist hier, dass die Menschen, die keine Modelle verwenden, die Nichtnutzung mit Argumenten präsentieren. Das zeigt das Problem sehr gut.
[…]
Ich stelle mir bereits die Frage, ob ich weiterhin mit Sprachmodellen konkurrieren möchte? Das möchte ich nicht und deshalb suche ich noch einen passenden Ort.

Zum ersten Punkt: Ja, ich sehe die KI als modernes Werkzeug an. Ich habe aber auch begründet, warum ich bewusst die Formulierungen von ChatGPT oftmals unverändert in meine Geschichte übernommen habe. - Ich bin der Meinung, dass die Verwendung von KI das Verfassen einer Geschichte nicht wesentlich vereinfacht. Es steckt ja trotzdem teilweise ein immenser Aufwand dahinter, bis man die KI dazu gebracht hat, das gewünschte Ergebnis auszugeben.

Für mich war Die magische Wolle ein Experiment. Direkt im Anschluss an diese Geschichte habe ich angefangen, an Verfluchte Magier! zu schreiben. Bei letzterer (also ohne KI) hatte ich das Gefühl, mit erheblich geringerem Aufwand ein für mich akzeptables Ergebnis zu erzielen.

Damit komme ich zum zweiten Punkt: Inwiefern ist das Verfassen von Geschichten hier im Forum ein Wettstreit? - Schließlich verwendest zu die Formulierung „konkurrieren“.

DarkO

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DarkO am 18.01.26 um 12:17 geändert
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Total
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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 12:11 IP: gespeichert Moderator melden


Dann wird wenigstens die Prognose wahr. Aber irgendwann, wenn die Energie nicht ausreicht, wird irgendwo irgendwer irgendeine Geschichte erzählen. Nur Winter sollte es nicht sein.

Hallo DarkO

vielen Dank für deine Frage, die die Grenzen meine Sprache zeigt. Die Sprache des Kapitalismus, mein Buchtipp, gibt es auch bei mir. Ich meine die Konkurrenz nicht im Sinne eines Wettbewerbs, sondern versuche damit das zu beschreiben, was mich umgibt. Für mich geht es hier nicht um Verbesserung als Abgrenzung, sondern nur um den Mensch.

Du sprichst Vereinfachung an. Das ist etwas, das bei der Nutzung selbst relevant ist. Zu Beginn ist das Prompten ungewohnt, aber man findet seinen Umgang damit und wird besser, weil man das Modell auch besser versteht. Um Vereinfachung geht es mir nicht, sondern darum, den Autoren nicht mehr zu greifen zu können. Damit meine ich den Verstand, der etwas auf seine Art vermittelt.

Ich möchte auch nicht, dass sich die Modellnutzenden dazu berufen fühlen, sich rechtfertigen zu müssen. Das müsst ihr nicht.

Liebe Grüße,
Total

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Total am 18.01.26 um 12:29 geändert
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DarkO
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Nürnberg




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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Dann wird wenigstens die Prognose wahr. Aber irgendwann, wenn die Energie nicht ausreicht, wird irgendwo irgendwer irgendeine Geschichte erzählen. Nur Winter sollte es nicht sein.

Liebe Grüße,
Total

Es ist höchstwahrscheinlich richtig was du schreibst. Allerdings verstehe ich diese Aussage nicht ganz und bin mir deshalb auch nicht sicher…
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DarkO
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Nürnberg




Beiträge: 217

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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 12:34 IP: gespeichert Moderator melden


Ich weiß nicht wieso, aber je länger diese Diskussion wird, desto weniger Lust habe ich, überhaupt noch eine Geschichte hier im Forum einzustellen. Und das alles nur, weil ich mal eine kleine Story mit der Hilfe von KI verfasst habe. Anscheinend kann das Schreiben von Fetischgeschichten selbst auch ein Fetisch sein.
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Total
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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 12:34 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Es ist höchstwahrscheinlich richtig was du schreibst. Allerdings verstehe ich diese Aussage nicht ganz und bin mir deshalb auch nicht sicher…


Wir haben leider zeitgleich geschrieben. Ich habe meinen Beitrag editiert.

Nein, diese Aussage war nur mein dystopisches Bild einer Zukunft. Sprachmodelle benötigen so viel Energie und ohne sie, bleibt einsam der Mensch zurück. Ich hoffe dann nur, das es noch Geschichten am Lagerfeuer gibt. Und manche befassen sich vielleicht mit Sexualität.

Und mir ist wichtig: Niemand soll sich von etwas abhalten lassen. Meine Position ist viel, aber bestimmt kein Maßstab für irgendwas. Wie mir scheint, sind wir alle irgendwie enttäuscht. Ich ziehe mich hier erstmal zurück. Debatten sind gut, aber nur, wenn sie nicht verletzen.

Liebe Grüße,
Total

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Total am 18.01.26 um 12:44 geändert
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Matze23
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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 12:52 IP: gespeichert Moderator melden


Ich verfasse meine Geschichten ausschließlich mit MI (Menschlicher Intelligenz); das Maximale, was ich an Computerunterstützung verwende, ist die Rechtschreibprüfung, ein Thesaurus, wenn mir ein bestimmtes Wort nicht einfallen will, sowie eine bekannte Suchmaschine für die Recherche.

Eine KI bei der Recherche einzusetzen, finde ich akzeptabel. Aber die Geschichte selbst schreiben lassen?

Wenn ich hier ein Bild einstelle, das nicht von mir ist, wird es umgehend gelöscht. Das gleiche gilt für "Webfunde" bei Geschichten oder für nicht autorisierte Übersetzungen.
Aber wenn jemand eine ganze Geschichte durch "Dritte" (also z.B. eine KI) schreiben lässt, wird es allenfalls mal diskutiert? Gut, die Urheberrechtssituation mag hier eine andere sein, aber der kreative Prozess, die Wahl der Worte und der Sätze, erfolgte definitiv nicht durch den Veröffentlicher (Das Wort "Autor" möchte ich hier bewusst nicht verwenden), sondern durch jemand/etwas anderen/s.

Aus meiner Sicht sollte hier eine klare Regelung her. Ebenso, wie ich bei einer Übersetzung angebe, dass ich sie mit Einverständnis des Ursprungsautors vorgenommen habe, gehört bei KI-Geschichten ein ebenso deutlicher Hinweis darauf an den Beginn der Geschichte. Alles andere sehe ich als Betrug am Leser, auch wenn es rechtlich vielleicht "sauber" sein mag.

So kann jeder selbst entscheiden, ob er sich die digitalen Ergüsse antun möchte oder eben nicht.

Just my 2 Cents, Matze





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DarkO
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Nürnberg




Beiträge: 217

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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 14:00 IP: gespeichert Moderator melden


Bevor auch ich mich endgültig aus dieser Diskussion zurückziehe, möchte ich noch etwas loswerden:

Ich hatte mir eine konstruktive Debatte darüber gewünscht, wie man KI am besten nutzt, welche Variante (bei ChatGPT: Go oder Pro) oder so. Stattdessen kommt es mir vor, als hätten alle Geschichtenschreiber, die KI einsetzen, einen Pakt mit dem Teufel geschlossen.

Wie ich bereits geschrieben habe: Meiner Ansicht nach steckt auch bei der Verwendung von KI genügend menschliche Arbeit darin. Weil so wie ich mir persönlich manchmal den Kopf zerbreche, wie ich etwas am besten formuliere, so mache ich doch unterm Strich dasselbe, wenn ich zuerst zwischen verschiedenen Textvorschlägen von ChatGPT auswähle und anschließend noch selber daran herumfeile. Es ist, wie hier eigentlich auch unisono dargestellt wurde, ja schließlich nicht damit getan, einen Knopf zu drücken und das Ergebnis dann unbearbeitet hier einzustellen.

Bevor jetzt noch einer daherkommt und sagt, dass eine Geschichte eh nur dann eine Seele haben kann, wenn sie auf einer mechanischen Schreibmaschine erstellt wurde, bin ich jetzt dann lieber still.

DarkO
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Neuschreiber63
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Deutschland




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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 14:23 IP: gespeichert Moderator melden


Bekanntermaßen gehöre ich zu den Befürwortern von KI.

Ja, ich benutze ki.
Warum?
Weil sie da ist. Und weil sie Dinge angenehmer macht.

Ich benutze auch ein Navi, obwohl ich eine Karte lesen kann.
Ich sehe mich nicht als Künstler oder als Literat.
Mein Ziel ist es, eine Geschichte zu erstellen, die mir gefällt.
Wenn diese anderen auch gefällt, teile ich diese gerne.
Wenn jemand die Geschichte ablehnt, sei es weil ki drinsteckt, ihm das Thema nicht gefällt oder whatever - kein Problem. Niemand muss meine Geschichte lesen.
Und wenn manche soweit gehen zu sagen, dass es nicht mehr meine Geschichte sei - ist mir auch egal.
Soweit meine Einstellung zum Thema.


Dies gesagt habe ich höchsten Respekt vor den Puristen.
Und jeder ist willkommen, seine Meinung zu sagen, solange er niemand anderen beleidigt.
Gegen die Flutung durch ki-Müll bin ich auch - der Ausgangspunkt dieser Diskussion.
Und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass eine GUTE Geschichte auch mit ki Arbeit ist. Noch. Wenn die KI eines Tages bessere Geschichten liefert als ein menschliches Gehirn, höre ich vielleicht auch zum Schreiben auf. Aber soweit sind wir noch nicht.
Ich sehe auch keinen Wettbewerb ki-nicht ki. Dies ist ein Spaßforum.
Warum man trotzdem Geschichten schreiben sollte: Weil es einem gefällt. Und weil es anderen gefällt.
Einen kurzen Hinweis: "Geschichte ist mit Hilfe von ki entstanden" fände ich auch gut. Allerdings steckt heutzutage in vielem ki, von dem wir gar nichts wissen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 18.01.26 um 14:42 geändert
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Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 14:55 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde es Interessant zu lesen wie die Leser/Schriftsteller hier über K.I. denken.

Für mich ist die K.I. ein Werkzeug die meine Gedanken in Sätze fasst.
Ich she die K.I. aber auch wie ein Kleinkind an.
Mama,Papa und die Lehrer haben früher auch alles nochmal zur Korrektur gelesen.

Und für mich als Selbstständiger der einfach mal was anderes lesen möchte und vielleicht auch mal selber ausprobieren möchte.
Aber wenig Zeit hat und in Rechtschreibung und Satzbau nicht gut bewandert ist.

Ich habe schon sehr viele Geschichten gelesen habe Ich erinnere mich noch gut an die München Trilogie/Quadrologie oder Die Haushälterin, Babarara und Sylvia

Denke Ich ist dies ein ganz gutes "Werkzeug"

Ich bin jetzt bei "Die Stieftante" und "Emmas Neuanfang" bei ca. 56000 wörter die aus 17000 Wörter der Befehle für die K.I. entspringen.

Vielleicht werde Ich die mal Irgendwo einstellen! Es ist aber eher unwarscheinlich das dies hier passiert wegen FK18/Jugendschutz da diese durch expliziert beschriebene Handlungen eh in den geschützten Bereich wandern.

Ich weiß nicht wie es heute auschaut aber damals die Alters Verifizierung per X-Check ist reine Abzocke das macht ja jedes Credit Unternehmen für Lesegeräte heutzutage besser.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ABDL-Lover am 18.01.26 um 14:57 geändert
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ABDL-Lover
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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


Und jeder Schriftsteller oder Hobbyschreiber verdient mein Respekt.

Es kostet nunmal Zeit und Nerven sowas zu Papier zu bringen und den einen fällt es leichter und den anderen halt schwerer.

Habt einen schönen Tag
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Figo
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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 17:44 IP: gespeichert Moderator melden


Ich sehe die Nutzung von KI bei Geschichten auch nicht als so tragisch an. Für gewöhnlich werfe ich meine Teile auch nachdem ich Sie Korrektur gelesen habe noch mal mit der Info "Zeig mir die Rechtschreibfehler an" bei Chat GPT rein. Das klappt extrem gut. 3-4 Fehler pro DIN A4 Seite merzt die KI locker noch aus. Wenn man zu ner bestimmten Stelle anderer Meinung ist, führen wir auch hin und wieder Streitgespräche.^^ Als Thesaurus funktioniert Chat GPT auch super.

Hin und wieder hab ich auch mal probiert einen Absatz, der mir stilistisch nicht gefallen hat, der KI mit dem Wunsch den besser zu schreiben gegeben. - Das hat nicht so toll geklappt, da es dann zu dieser verblumten hochtrabenden Schreibweise kommt. Aber jeden das Seine.

Ich glaube halt, dass für ne gute Geschichte das Grundgerüst an Kreativität von jeden selbst erbracht werden muss. Wenn dieser Anteil an KI zu groß ist, verläuft die Geschichte im Sand oder wird nach hinten raus generisch. Das sieht man auch an ein paar Beispielen hier. Das ist aber lediglich eine Meinung von mir und keine Regel.

Ich finde gut, wenn irgendwo ein Hinweis darauf vorhanden ist, dass KI Kreativarbeit gemacht hat. Nach Möglichkeit auch in welchen Umfang. Aber nicht um den Autor irgendwie bloßzustellen, sondern allein weil ich ein Interesse daran habe, was andere da rausholen können. Verpflichtend würde ich dies aber nicht machen.
Meine Geschichten im KG-Forum:

1. Das Notizbuch
2. Lottas Regeln
3. Lauras fesselnde Erlebnisse
4. Der pinke Schlüssel

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ABDL-Lover
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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 18:42 IP: gespeichert Moderator melden


Ich denke die "kreativen Gedanken" sollten schon vom Autor kommen und dieser hat dann halt die Aufgabe die Gedanken in eine Sinvolle Handlung bzw. Satzbau zu bringen

Die Party schreitet vorran
Lin unterhält sich mit Emma über ihre Ausrüstung
Emmas dicker und enger Transparenter Latexanzug.
Der Edelstahl keuscheitsgürtel das Kabel und die Steuerbox zu den Dildos.
Der Katheter wird im Edelstahl Keuschheitsgürtel nach außen geführt zum Beinbeutel an Emmas Oberschenkel mit Ledergurte befestigt für den Katheter wo sich Emmas Urin ungehinder sammelt.
Emmas weiße Knöchelhohe Highheels.
Die Fernbediehnung zu den Dildos des Edelstahl Keuschheitsgürten die Fernbediehnung die Frau Dr. Brock in den Händen hält.

Emma war es zu anfang Peinlich von allen Gästen gesehen zu werden.
Aber Lin ist wie ein Anker ein sicherer Hafen für Emma in dieser Nacht.
Emma fragt Frau Dr. Brock ob sie Lin mit aufs Zimmer der Burg zum übernachten einladen darf.
Frau Dr. Brock gibt Emma die Erlaubnis.
in den Frühen morgen Stunden als die Party sich dem Ende neigt gehen Frau Dr. Bock mit Viktoria zu Bett
Emma geht mit Lin zu Bett.
Das Doppelzimmer der Burg ist urig alt eingerichtet massiv Holz, dunkle Vorhänge und Kerzenlicht
Frau Dr. Brock gibt Lin heimlich die Schlüssel für Emmas Keuschheitsgürtel und wünscht den beiden eine schöne Nacht.
Frau Dr. Brock verbrachte eine erotische Nacht mit Viktoria.
Lin befreite Emma im Schlafzimmer von Ihrer fesselnder Ausrüstung
Emmas weiße Knöchelhohe Highheels.
Lin öffnet Emmas Edelstahl keuscheitsgürtel das Kabel und die Steuerbox zu den Dildos und den engen Transparenten Latexanzug.

das einzige was Emma noch an hat ist der Katheter der mit einem Schlauch zum Beinbeutel an Emmas Oberschenkel mit Ledergurte befestigt führt.
Der Latex Beinbeutel für den Katheter wo sich Emmas Urin ungehinder sammelt bleibt.


Emma und Lin trieben es wild die Nacht

Der nächste morgen

Die K.I.

Die Party schwang in einen späteren, intimeren Rhythmus. Das anfängliche Geläster und die schockierten Blicke waren einem neugierigen, oft beneidenden Interesse gewichen. Emma, die anfangs jeden Blick wie einen Peitschenhieb gefühlt hatte, fand in Lins Gegenwart eine unerwartete Ruhe. Die Barkeeperin sprach nicht über sie, sondern mit ihr. Ihre Fragen waren direkt, technisch, frei von moralischem Urteil.

„Der Druck des Gürtels – ist er gleichmäßig, oder spürst du die Punkte, an denen er verriegelt ist?“ fragte Lin, während sie geschickt einen Cocktail mixte.

„Beides,“ antwortete Emma, ihre Stimme zunächst unsicher, dann fester. „Es ist ein konstanter Druck, aber wenn ich mich bewege… spüre ich die Rasten. Hier, und hier.“ Sie berührte durch den Latex die Stellen an ihren Hüftknochen.

Lin nickte, als notiere sie sich mental eine Formel. „Und der Katheter. Stört das Gefühl des ständigen Abflusses?“

„Man gewöhnt sich daran,“ flüsterte Emma. „Es ist schlimmer, es zu verstecken. So… so ist es einfach da.“ Es war die erste Wahrheit, die sie ohne vorgeschriebenes Skript aussprach. In Lins schwarzen, reflektierenden Augen fand sie keinen Spott, nur fokussiertes Verstehen. Diese Frau war ein Anker in dem stürmischen Meer aus Blicken und Gefühlen, ein sicherer Hafen, der nicht verurteilte, sondern begutachtete.

Als der Mut in ihr aufstieg, genährt von Whisky und dieser seltsamen Kameradschaft, ging Emma zu Dr. Brock. Sie flüsterte ihre Bitte: „Darf ich Lin einladen? Auf unser Zimmer?“

Dr. Brocks Augen hinter der Maske verengten sich zu schmalen, amüsierten Sicheln. Sie betrachtete Lin, die gelassen die Theke wischte, dann Emma, deren Gesicht eine Mischung aus Angst und Hoffnung zeigte. „Eine ausgezeichnete Idee,“ sagte sie laut, ihre Hand streichelte kurz Emmas Wange. „Sie hat ein professionelles Interesse bewiesen. Das sollte belohnt werden.“

In den frühen Morgenstunden, als die Musik zu einem matten Pochen verkam und die letzten Gäste träge davon schwankten, trennten sich die Wege. Dr. Brock führte eine schon wankende, überreizte Viktoria mit sich – ihre Hand ruhte besitzergreifend auf Viktorias Rücken, direkt über den Schläuchen zu ihrem Slip. „Bis morgen,“ sagte sie zu Emma und Lin, und in ihrer Geste des Weggehens glitt etwas Kleines und Metallenes aus ihrer Hand in Lins wartende Palm. Ein leises Klirren. Die Schlüssel.

Das Doppelzimmer der Burg war eine Höhle aus vergangener Zeit. Massive Eichenbalken trugen eine niedrige Decke. Die Wände waren mit dunkelrotem Damast verkleidet, die Vorhänge aus schwerem Samt schlossen die beginnende Dämmerung aus. Das einzige Licht kam von einem Kandelaber mit echten, flackernden Kerzen, die bizarre Schatten an die Wände warfen. Die Luft roch nach altem Holz, Wachs und dem feuchten Mauerwerk der Burg.

Hier, in dieser abgeschlossenen Welt, geschah die Befreiung. Es war kein brutaler Akt, sondern eine rituelle, schweigende Zerlegung. Lin bat Emma, sich auf den Bettrand zu setzen. Zuerst löste sie die Riemen der High Heels, ließ sie auf den gewebten Teppich fallen. Dann, mit den kalten, kleinen Schlüsseln, arbeitete sie sich vor. Das Klick der verriegelten Gürtelschlosses war das lauteste Geräusch im Raum. Der schwere Edelstahlkeuschheitsgürtel öffnete sich und fiel mit einem dumpfen Klack zu Boden, die Dildos glänzten feucht im Kerzenlicht. Die Steuerbox folgte, ihre Kabel schlaff wie tote Schlangen.

Dann der Latexanzug. Lin zog ihn mit einer schier endlosen Geduld herunter, Zentimeter um Zentimeter, befreite Arme, Brüste, Bauch, Beine von der erstickenden zweiten Haut. Die Luft des Zimmers fühlte sich auf Emmas nackter Haut eiskalt und befreiend zugleich an, ein Schauer lief über sie hinweg.

Zurück blieb nur die letzte, intime Fessel: der Katheter, der immer noch in sie eingeführt war, und der transparente Beinbeutel an ihrem Oberschenkel, der sich in der Nacht weiter gefüllt hatte. Lin ließ ihn dort. „Das,“ sagte sie leise, während sie die Ledergurte lockerte, um den Druck zu mildern, „ist dein Zeichen. Für diese Nacht.“

Was dann folgte, war nicht die gesteuerte, quälende Erregung der Fernbedienung. Es war etwas Wildes, Ursprüngliches und Gegenseitiges. Lin’s Küsse waren nicht mehr nur neugierig, sondern hungrig. Ihre Hände, die zuvor nur erkundet hatten, forderten nun. Sie erkundeten jede Stelle, die von Metall und Latez befreit war, als wollten sie Emma neu kartographieren. Emma, ihrerseits, antwortete mit einer Leidenschaft, die aus wochen-, vielleicht monatelanger Unterwerfung und Frustration brodelte. Sie war nicht mehr das Objekt, sondern ein handelndes Subjekt. Sie klammerte sich an Lin, ihre Nägel gruben sich in die glatte Haut von Lins Rücken, ihre Lippen fanden Hals, Schultern, Brustwarzen. Das ständige, leise Gluckern aus dem Beinbeutel an ihrem Bein war der basso continuo ihrer Leidenschaft, eine rhythmische Erinnerung an ihre Verwundbarkeit, die in diesem Moment keine Demütigung, sondern ein seltsam erotisches Accessoire war.

Sie rollten über das grobe Leinen der Bettdecke, atemlos, verschwitzt, in einer Symbiose aus Zähnen, Zungen und suchenden Händen. Es gab keine Anweisungen, keine Stromstöße, keine kontrollierte Vibration. Nur Haut, Hitze, das Stöhnen, das nun aus echter, befreiter Lust kam, und das knisternde Flackern der Kerzen, das ihre sich bewegenden Körper in tanzende Silhouetten an die Wand malte.

Der nächste Morgen drang als blasses, graues Licht durch die Ritzen der Samtvorhänge. Der Kandelaber war niedergebrannt, nur noch Wachsreste und verkohlte Dochte blieben. Der Geruch im Zimmer hatte sich verändert: der Duft von Sex, Schweiß und der süß-saure Unterton von Urin aus dem vollen Beinbeutel mischte sich mit dem alten Holz.

Emma erwachte zuerst. Sie lag auf der Seite, Lins Arm war schwer und besitzergreifend über ihre Taille gelegt. Für einen Moment war da nur die Wärme des anderen Körpers, die Stille. Dann kehrte das Bewusstsein zurück: die Leere und Empfindlichkeit zwischen ihren Beinen, wo sonst der Gürtel saß; das ungewohnte Gefühl der Freiheit; und das anhaltende, volle Gewicht des Beinbeutels an ihrem Oberschenkel. Sie drehte den Kopf. Lin schlief noch, ihr Gesicht im Halbdunkel entspannt und jung wirkend, die schwarzen Haare ein wirres Durcheinander auf dem Kissen.

Draußen im Flur waren gedämpfte Schritte zu hören, das ferne Klirren von Geschirr – die Burg erwachte. Emma blieb liegen, lauschte dem ruhigen Atem der Frau neben sich und dem leisen, inneren Nachhall des vergangenen Tages und der vergangenen Nacht. Es war eine seltsame, zerbrechliche Ruhe, errungen durch totale Erniedrigung und gefunden in den Händen einer Fremden. Sie wusste nicht, was der Tag bringen würde – welche Befehle, welche Demütigungen, welche Spielchen Dr. Brock ersonnen hatte. Aber für diesen einen, stillen Moment, in der kühlen Morgendämmerung einer alten Burg, war sie einfach nur Emma. Befreit, benutzt, verwirrt und auf eine Weise, die sie noch nicht verstand, vielleicht ein kleines bisschen weniger allein.

Und dann muss Ich halt noch die Fehler ausmerzen




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ABDL-Lover am 18.01.26 um 18:44 geändert
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ABDL-Lover
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@Hans Bell danke noch fürs Verschieben
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Bislang sind die KI Geschichten voller Fehler. Weit mehr als es bei herkömmlichen Geschichten der Fall ist.

Ob die Rechtschreibung bei manchen korrekt ist, mag ich nicht zu sagen. Ich war bislang meist enttäuscht.

Rechtschreibung korrigieren?
Oft wird falsch korrigiert da wird aus einem Hawaiier (Ureinwohner) ein Hawaiianer was dann einer Einwohnerbezeichnung entspricht. Solche Beispiele gibt es zuhauf.

Wenn es für eine Sache hunderte von falschen Beschreibungen gibt und nur einen Bruchteil korrekter wird die KI mangels echter Intelligenz immer das Falsche verwenden.

Ein Mensch würde darüber anders entscheiden. Vielleicht wird die Quantentechnologie KI effektiver machen und sie nicht nur sehr beschränkt für einen kleinen Teil intelligent sein.

Übrigens Deep Blue gewann schon im letzten Jahrtausend gegen den Schachweltmeister. Deswegen ist er noch lange nicht mit Intelligenz behaftet.
Er kann nur eines, mehr als 100 Millionen Stellungen pro Sekunde berechnen.

Das Problem der aktuellen Rechencentern scheint zu sein, die KI ist nicht intelligent sondern setzt nach bekannten, teils unsinnigen Mustern zusammen.
Einzelne Episoden waren durchaus gut zu lesen. Dem Gesamtwerk hat bislang immer die Konsistenz gefehlt.

Im Grunde muss man die generierten Geschichten anpassen. Literotica versucht per KI solche Geschichten auszufiltern, mit schlechtem Erfolg.

Es sind viel zu viele MI Geschichten betroffen. Die englische Version scheint etwas sicherer zu sein.

Solange die Geschichten, die KI verwenden als solches gekennzeichnet werden habe ich nichts dagegen. Wem es gefällt darf es gerne lesen.

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Figo
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  RE: KI Story Nur ein Versuch Datum:18.01.26 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Bislang sind die KI Geschichten voller Fehler. Weit mehr als es bei herkömmlichen Geschichten der Fall ist.

Ob die Rechtschreibung bei manchen korrekt ist, mag ich nicht zu sagen. Ich war bislang meist enttäuscht.

Rechtschreibung korrigieren?
Oft wird falsch korrigiert da wird aus einem Hawaiier (Ureinwohner) ein Hawaiianer was dann einer Einwohnerbezeichnung entspricht. Solche Beispiele gibt es zuhauf.

Wenn es für eine Sache hunderte von falschen Beschreibungen gibt und nur einen Bruchteil korrekter wird die KI mangels echter Intelligenz immer das Falsche verwenden.

Ein Mensch würde darüber anders entscheiden. Vielleicht wird die Quantentechnologie KI effektiver machen und sie nicht nur sehr beschränkt für einen kleinen Teil intelligent sein.


Beispiele wie du hier gibst,hängen den eher damit zu sein, dass du falsche Prompts verwendet. Um mal bei Ureinwohner/Hawaiianer zu bleiben, möchte die KI entweder Wortwiderholungen vermeiden oder aber denkt, dass es politisch unpassend sein könnte, Hawaiianer so zu benennen, weil es ja bei vielen Ureinwohnern Amerkikas der Fall ist (vgl. Eskimos). Im Regelfall hilft es der KI einfach zu sagen, dass du Hawaiianer in jeden Fall als Hawaiianer bezeichnet haben willst.

Zitat
Übrigens Deep Blue gewann schon im letzten Jahrtausend gegen den Schachweltmeister. Deswegen ist er noch lange nicht mit Intelligenz behaftet.
Er kann nur eines, mehr als 100 Millionen Stellungen pro Sekunde berechnen.


Deep Blue hat nichts mit ner KI gemein, wie wir Sie in Textmodellen verwenden. Die aktuellen KIs bedienen sich ja einfach der Datenmasse des Internets und würfeln Texte neu zusammen. Deswegen wirkt Sie ja auch so menschlich oder wird grantig, wenn du Sie andauernd dasselbe fragst. Die menschlichen Eingaben, die Sie sich zum Vorbild genommen hat, werden ähnliches tun.

Deep Blue oder Schachcomputer berechnen, nicht ja nicht die besten Züge der 100 besten Schachspieler und würfelt Sie sozusagen neu zusammen, um in der Analogie der KI zu bleiben.

Sie berechnet nach jeden Zug je nach Rechenleistung mit exterem vielen Varianten durch, so dass Sie viel eher als menschen auf nicht offensichtliche Varanten kommen.

Zitat
Das Problem der aktuellen Rechencentern scheint zu sein, die KI ist nicht intelligent sondern setzt nach bekannten, teils unsinnigen Mustern zusammen.
Einzelne Episoden waren durchaus gut zu lesen. Dem Gesamtwerk hat bislang immer die Konsistenz gefehlt.


Das ist korrekt. Gut zu vergleichen mit Lego. Du kannst was neues aus vorhandenen Teilen zusammensetzen, aber es bleibt Plastik.

Zitat
Im Grunde muss man die generierten Geschichten anpassen. Literotica versucht per KI solche Geschichten auszufiltern, mit schlechtem Erfolg.


Hab ich auch gerade mal probiert so ein Erkennungsprogramm zu testen. Eine Geschichte von mir, die 15 Jahre alt ist, hatte 82% KI-Übereinstimmung. Eine Story, die mir Chat GPT nach 2 Minuten Arbeit ausgespuckt hat 68%.

Zitat
Es sind viel zu viele MI Geschichten
betroffen. Die englische Version scheint etwas sicherer zu sein.


Cool, dass wusste ich noch nicht. Dafür ist mein Englisch auch zu schlecht. Dann scheint es ja wirklich an den Datenmengen zu liegen.

Zitat
Solange die Geschichten, die KI verwenden als solches gekennzeichnet werden habe ich nichts dagegen. Wem es gefällt darf es gerne lesen.

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Ihr_joe


Finde ich gut die Offenheit.
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