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  Lydia (Latex, Bondage, Spangen)
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:27.05.10 15:49 IP: gespeichert Moderator melden


Super endlich geht es weiter mit dieser super genialen Geschichte.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:27.05.10 17:21 IP: gespeichert Moderator melden


hallo latexcatsuit,


genau immer nur in kleineren firmen. aber eine reizvolle idee muß ich schon sagen.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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eraser nrw Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Bei Bochum/Dortmund




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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:29.05.10 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


Super Fortsetzung, hatte mich schon richtig drauf gefreut.

LG
Eraser
Früher war ich unentschlossen, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher...
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Devillish
Erfahrener



Genieße dein Leben ständig, denn du bist länger Tod als Lebendig. *g

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:06.06.10 14:40 IP: gespeichert Moderator melden


Bin gespannt wie diese Geschichte weitergeht.

Spannend geschrieben, kann kaum auf die Fortsetzung warten....

Mach weiter so...
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Zahnspangenfan
Stamm-Gast

Bayern




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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:12.06.10 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


gilt auch hier:
schade, die guten Geschichten gehen leider nie weiter.
bitte noch weiter schreiben!

vorallem weil mir Geschichten mit Zahnspangen besonders zusagen
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Shamu Volljährigkeit geprüft
Freak





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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:25.06.10 01:31 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte !

Habe sie gerade ganz gelesen.
Würde mich mächtig freun, wenn Sie weitergeht.

Gruß
Shamu
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Lady v. gummifett Volljährigkeit geprüft
Keyholderin

7


er ist mein

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:15.09.10 10:35 IP: gespeichert Moderator melden


hallo die Geschichte ist super, wann kommt der nächste Teil
bitte, bitte, bitte weiter schreiben
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Latexcatsuit
Story-Writer

Schöne Stadt bei München


Lost in Latex

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:15.09.10 13:13 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Freunde meiner Geschichte,

seid unbesorgt, es wird weitergehen.
Ich habe bereits wieder einige Seiten fertiggestellt und benötige aber trotzdem noch etwas Zeit und Inspiration . Es soll spannend bleiben!

LG

Latexcatsuit

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Zahnspangenfan
Stamm-Gast

Bayern




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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:15.09.10 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


prima, lass uns aber nicht zu lange warten!
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Latexcatsuit
Story-Writer

Schöne Stadt bei München


Lost in Latex

Beiträge: 41

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:23.09.10 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Freunde der saftigen Unterhaltung,

ein weiterer Teil meiner Story ist fertiggestellt und wartet darauf, von Euch gelesen zu werden.

Für Lob, Kritik und Anregung immer aufnahmefähig erwarte ich Eure Kommentare.
Mittlerweile konnte ich bereits die eine oder andere Szene nachstellen und genießen. Solltet Ihr Interesse an Details haben, gerne per PM oder im Chat.

Viel Spaß

Latexcatsuit

___________________

Die beiden gingen wortlos in die Tiefgarage. Kaum waren die Autotüren geschlossen platzte es aus Jürgen heraus.

„Was hat sie nun erzählt?“
„Ach nur, daß Ihr den Schlüssel abgegeben habt und ihr danach noch einen Umweg über die Toilette gemacht habt.“
„Und das war alles?“
„Fast. Da war noch was von wegen M*se auslecken, Dildos sauberlecken, also nichts besonderes.“
Jürgen bekam leuchtend rote Backen und presste die Lippen zusammen.
„Hey! Jürgen, Schatz, das muß Dir nicht peinlich sein. Ich fand die Geschichte wirklich klasse und wenn ich an ihrer Stelle gewesen wäre, hätte ich es vielleicht genauso gemacht.“
„Das hättest Du getan? Auch all das andere?“
„Du meinst, das mit dem Dildo an Deinem Hintern? Aber sicher!“
„Und die Frauenklamotten für mich?“
„So lange sie aus Latex sind…“
„Und würdest Du von mir auch verlangen, daß ich mir eine Spange einsetzen lasse?“
„Gerne sehen würde ich es schon. Zwingen kann ich Dich nicht.“
„Würde sich denn etwas an unserer Beziehung – wenn ich dieses Wort so gebrauchen darf – ändern?“
„Du würdest vermutlich noch ein Stückchen attraktiver für mich werden.“
„Du findest mich attraktiv?“
„Abgesehen davon, daß Du verheiratet bist – schon.“
„Und das sagst Du mir jetzt?“
„Du hast ja nicht gefragt. Findest Du mich denn attraktiv? Ok, das hatten wir schon.“
„Ja, verdammt. So attraktiv, daß ich beim Sex mit meiner Frau an Dich denken muß.“
„Oh, das war mir nicht bewußt.“
„Ich wollte auch nicht, daß Du es erfährst.“

Den Rest der Fahrt verbrachten sie schweigend. Zuvorkommend wie immer bemühte er sich um Lydia.
In ihrer Wohnung nahm er unaufgefordert die Latexmaske aus seiner Tasche und hielt diese Lydia hin.
„Würdest Du sie mir bitte wieder aufsetzen?“
„Aber gerne doch!“
Er senkte sofort den Kopf und empfing das kühle Latex. Stramm schnürte Lydia ihn ein. Das Knebelgeschirr folgte unmittelbar.

„Setz Dich einfach ins Wohnzimmer, ich komme gleich.“
Lydia ging in ihr Schlafzimmer. Sie überlegte, wie sie die Situation für Jürgen etwas entspannen konnte.
Den Latexcatsuit mußte sie ohnehin anziehen, da der Besuch ihrer Freundin Bianca bevorstand. Da hatte sie einen Geistesblitz.
Sie schlüpfte in den Catsuit und ließ die Reißverschlüsse offen. Nur halb angezogen ging sie zu Jürgen.

„Jürgen, bitte hilf mir einmal.“
Er blickte auf und erstarrte.
„Mach mir mal den Reißverschluß am Rücken zu und hilf mir in die Maske.“
Zitternd schob er den Zipper bis zu den Schultern. Sie hatte die Maske bereits vor das Gesicht geschoben und Jürgen half ihr nun behutsam alles zurechtzurücken. Das Schließen des bis zur Mitte des Kopfes reichenden Reißverschlusses spannte die letzte Falte aus dem Latex.
„Danke, der sitzt wieder gut. Kannst Du mir nun damit helfen?“
Lydia hielt sich ihren Headgear vors Gesicht.
„Du mußt den Headgear in die Röhrchen auf meinen hinteren Backenzähnen schieben und danach den Gurt um meinen Kopf legen.“
Er war sichtlich aufgeregt, als sie ihren Mund weit öffnete und ihn das Marterinstrument anlegen ließ.
Sie schloß die Lippen und schlürfte einmal, als der Speichelfluß einsetzte.
„Nachdem Du Dich mit Strapons bereits auskennst, darfst Du mir bei meinem helfen.“
Sie zog ihn an der Hand ins Schlafzimmer, in welchem dieser auf dem Bett bereit lag.
Er legte ihr den Gurt um die Hüften und sicherte diesen mit mehreren Schnallen gegen Herabrutschen.
Beide Dildos baumelten zwischen ihren Beinen.
„Ein wenig Gleitcreme darfst Du gerne auftragen.“
Er tropfte ein wenig auf die Fingerspitzen und verrieb es auf den beiden Glücksspendern. Er begann mit dem Mösendildo und drückte ihn zunächst durch ihren Latexslip. Mit vorsichtigen Stoßbewegungen verschwand dieser immer tiefer in Lydias Unterleib. Sie genoß jeden Stoß und war beinahe enttäuscht, als der Dildo komplett in ihr versenkt war. Jürgen nahm den Analdildo zur Hand. Lydia hielt ihm bereitwillig ihren prall verpackten Latexhintern vors Gesicht. Kaum hatte er die enge Rosette des Latexslips überwunden, flutschte der Dildo wie von selbst hinein. Er spürte den anderen Dildo, als diese nur durch eine dünne Wand getrennt aneinander stießen.
Er schnallte den Schrittgurt fest und besah sich sein Werk.

Lydia machte eine angedeutet Kniebeuge und schloß vor Wollust die Augen.
„Nun steck mir die Pumpen auf und gibs mir!“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Flugs griff er die beiden Pumpen und steckte sie auf die herausragenden Ventile. Als Lydia bereits beim zweiten Pumpstoß zu japsen begann beließ er es dabei.

„Nun mein lieber. Nachdem Du Dich so gut gemacht hast, darfst Du noch ein wenig mehr erleben.“
Fragend blickte er sie an.
Lydia nahm den Strapon Dildo vom Bett und befestigte diesen an ihrem Gurt. Jürgens Augen weiteten sich. Sie nahm ein Kondom aus dem Bettkasten, öffnete es und rollte es mit leichten Wichsbewegungen über das abstehende Glied.

„Ich denk, daß ich nun das zu Ende bringe, was Franziska heute nicht geschafft hat. Hose runter und knie Dich aufs Bett.“
Innerlich widerstrebte es Jürgen seine Rosette entjungfern zu lassen, aber dieser stets gehegte Wunsch war einfach zu mächtig.
Nur Sekunden später streckte er sein Hinterteil in die Höhe und wartete auf seine erste Analpenetration.
Lydia ließ sich Zeit. Sie ließ kaltes Gleitgel in seine Ritze tropfen und verrieb es langsam mit ihren Latexfingern. Dabei drückte sie immer wieder einen Finger in Jürgens Rosette, der immer wieder zusammenzuckte.
Als sie von ihm abließ blickte er sich zu ihr um und sah, wie sie weiteres Gleitgel auf ihrem Strapon verteilte.
Nun war es also so weit.
Lydia setzte den Dildo an seiner Pobacke auf und bugsierte diesen quälend langsam an seinen Hintereingang. Zunächst verkrampfte er bei jedem Eindringversuch. Als sie jedoch begann seine Eier zu massieren entspannte er sich und sie stieß immer tiefer vor.
Zwischendurch entfuhr ihm ein Grunzen. Was genau das zu bedeuten hatte konnte Lydia ob seines Knebels nicht feststellen. Daß es ihm gefiel konnte sie an seinem steif abstehenden Schwanz klar erkennen.
Auch sie genoß die stete Bewegung, die sich auf beide Glieder übertrug. Jürgens Grunzen wurde immer heftiger und er rieb sich mit einer Hand seinen steifen Schaft. Nur wenige Stöße später spritzte er auf Lydias Latexlaken. In mehreren Schüben ergoß sich seine Milch.
Lydia zog vorsichtig den Strapon aus seinem Hintern. Erschöpft rollte er sich zur Seite und schnaufte tief durch die Nase. Lydia ließ ihn in dieser Position liegen und verzichtete bewußt auf das Entfernen des Knebels.
Sie rollte das Kondom ab und warf es in den Papierkorb im Bad. Ihr Strapon hob und senkte sich bei jedem Schritt und bildete mit dem Latexcatsuit einen geilen Anblick.
„Na, hat Dir das gefallen?“
Jürgen nickte. Er pumpte wie ein Maikäfer. Sein Schwanz pulsierte und weißer Schleim und Sperma liefen an der prallen und roten Eichel herab.
„Wenn ich nicht wüßte, daß Du heute schon gekommen bist, hätte ich behauptet, daß Du überfällig bist. Eine schöne Sauerei hast Du da angerichtet. Das darfst Du nachher wegwischen. Den hier auch gleich mit saubermachen!“
Sie warf ihm den Dildo des Strapons hin. Wild pendelten die Pumpbälle der anderen beiden Freudenspender zwischen ihren Beinen und klatschten hörbar gegen ihre Latexschenkel.
„Zuerst hilfst Du mir aber in mein Korsett, Stiefel und meinen Rock.“
Jürgen schnaufte noch immer heftig erhob sich aber und kroch über das Bett zu Lydia. Sie setzte sich auf die Bettkante und deutete auf ihre Latexstiefel.

Er nahm das Paar auf und half ihr hinein. Sorgsam schnürte er die vielen Schlaufen zu. Immer wieder zog er die Schnürung nach. Nach einer Viertelstunde war Lydia fest in ihre Stiefel geschnürt.
Das vorgeschnürte Korsett war eine leichte Übung und es saß umgehend perfekt.
Zufrieden hielt sie ihm den Latexrock hin. Er half ihr hinein und schloß diesen am rückwärtigen Reißverschluß, bis Lydia ihm Einhalt gebot.

„So ists gut. Und nun: polieren!“
Das kleine Schwämmchen lag bereit und Jürgen machte sich an die Arbeit. Bei den Brüsten verlangte sie eine Extrabehandlung. Ebenso bei der Gesichtsmaske. Hierzu mußte er ihr kurz das Geschirr des Headgears abnehmen, um den gesamten Kopf polieren zu können.
Aus der Küche ließ sie ihn ein feuchtes Einwegwischtuch holen, mit dem er die Spuren seines Ergusses zu beseitigen hatte. Danach mußte auch das Laken wieder auf Hochglanz gebracht werden.
Es ging schon auf 19 Uhr zu, als er sich angezogen, aber noch immer mit der dicken Latexmaske, vor Lydia einfand.

„Damit bist Du für heute entlassen.“
Sie entfernte sein Knebelgeschirr und der nasse Knebel flutschte aus seinem Mund. Sie leckte noch einmal über sein Latexgesicht und öffnete die Maske.

„Morgen wieder zur gleichen Zeit?“
„Gerne. Mir pulsiert der Hintern ganz ordentlich. Danke dafür!“
„Du hast Dich gut gehalten. Als ich das erste Mal von hinten genommen wurde, war das nicht so angenehm – zumindest empfand ich es so.“
„Nein, Du hast das wirklich toll gemacht.“
„Da bin ich froh. Ich hoffe, daß Du das irgendwann auch zu Hause bekommst.
„Das hoffe ich auch.“

Sie verabschiedete ihn an der Tür und drückte diese leise zu.
Für Biancas Besuch wollte sie nicht gleich allzu extrem auftreten und so wählte sie das gleiche und bewährte Auftritt wie zuletzt bei Markus. Dazu nahm sie sich Headgear und Maske ab und zog noch die Lackjacke an.

Bianca war zwar selten unpünktlich, dennoch hatte sie Probleme Lydias Wohnung zu finden. Die Häuserblocks sahen sich alle ähnlich und so irrte sie ein wenig umher, bis sie den richtigen Eingang fand.
Erleichtert drückte sie die Tür auf. Sie wollte nicht noch länger in ihrem Outfit durch die Straßen laufen müssen. Die unverholenen Blicke eines Anwohners sprachen Bände und, obwohl sie sich ihres tollen Körpers und der aufreizenden Kleidung bewußt war, überkam sie immer wieder ein unsicheres Gefühl. Was, wenn... Nun daran wollte sie gar nicht weiter denken.
Als sie aus dem Fahrstuhl trat, sah sie nach rechts und links und erkannte sogleich Lydia, die in der Tür auf sie wartete.
Sie umarmten sich und Lydia zog sie zu sich hinein.

"War gar nicht leicht zu finden, aber nun bin ich da!"
"Freut mich, daß wir es endlich geschafft haben."
"Du hast Dich aber verändert! Hattest Du die Spange schon beim letzten Mal?"
"Nein, die ist erst seit gut 10 Tagen drin."
"Du bist echt mutig. Tuts arg weh?"
"Nein, am Anfang brauchte ich zwar ein paar Schmerztabletten und nachdem ich den Headgear am Wochenende bekommen habe auch noch einmal welche. Nun ists aber gut."
"So ein Mördergerät mußt Du auch noch tragen? Das hatte mir mein Kieferorthopäde damals auch vorgeschlagen, wenn mein Biß stimmen sollte. Habe mich aber nicht überwinden können und habe zwar gerade Zähne, aber eben noch meinen Überbiß."
"Das stand gar nicht zur Diskussion. Nachdem der Draht eingespannt war, gabs gleich den Termin für den Headgear."
"Behindert Dich das eigentlich irgendwie? Es ist so viel Metall in Deinem Mund."
"Du meinst beim Küssen oder solchen Sachen?"
"Ja, genau."
"Nein, es macht sogar Spaß - auch mit Headgear!"
"Das hätte ich nicht gedacht."
"Konnte ich mir am Anfang auch nicht vorstellen, aber es geht tatsächlich. Nun laß Dich aber anschauen! Schick siehst Du aus!"
"Danke, Dein Outfit ist aber auch gewagt. Und so vornehm - mit Handschuhen!"
"Die gehören einfach dazu. Man will das Latex ja überall fühlen. Laß mal sehen, was Du da alles anhast."

Sie ließ sich von Bianca deren Fetischoutfit vorführen. Der bodenlange Ledermantel verbarg so einiges.
Als sie diesen öffnete wehte eine Wolke feinsten Latexduftes zu ihr heran. Diese stammte von einem bis über die Knöchel reichenden weiten Latexrock, der tiefschwarz glänzte. Darunter sahen ein Paar spitzer Schuhe hervor, von denen man sonst nichts erkennen konnte.
Ferner trug sie einen engen Latexbody, der ihre gepiercten Brustwarzen gut zur Schau stellte. Um den Hals hatte sie sich ein nietenbesetztes Lederband gelegt, an dem zwei dicke Ringe zu Fesselspielen einluden.

"Nicht schlecht! Der Rock verbirgt bestimmt noch ein paar Geheimnisse..."
Bianca lächelte wissend und schob das Latex raschelnd zur Seite.
Lydia hob anerkennend die Augenbraue und besah sich Biancas Bein. Ein langer auf der Rückseite geschnürter Latexstiefel reichte bis knapp übers Knie. Dort glänzte weiteres Latex, das wohl zu einem Catsuit oder einem Strumpf gehörte.

"Dein Latexoberteil ist wohl Dein Catsuit?"
"Gut erkannt!"
Sie hob den Rock komplett nach oben und zeigte den Schrittreißverschluß.
"Einen schönen Catsuit hast Du da. Der scheint gut eng zu sein."
"Das ist er auch, obwohl er an ein paar Stellen durchaus besser sitzen könnte. Eine Maßanfertigung ist aber soooo teuer."
"Ja, leider. Eine gute Freundin läßt sich gerade einen machen. Ich bin gespannt, was sie dafür abdrücken muß."
"Das wird nicht billig. Unter 400 € habe ich noch nichts gesehen. Und das war dann nur ein ganz normaler, wie meiner. Laß doch mal Deinen mit der Maske sehen!"

Lydia lachte sie an und zog die Lackjacke aus. Ungläubig starrte Bianca sie an und erkannte nun, daß Lydias Handschuhe Teil des Catsuit waren. Wortlos schob sie die Maske über ihr Gesicht und griff nach dem Reißverschluß im Nacken.

"Und fertig!"
"Da bin ich sprachlos! Sieht hammergeil aus - wenn ich das so sagen darf."
"Darfst Du. Ist immer wieder ein tolles Gefühl."
"Gesehen habe ich das zwar schon einige Male auf Fetischparties, aber so direkt aus der Nähe und greifbar."
"Willst Du mal eine Maske anprobieren? Eine hätte ich noch."
"Da kann ich nur schwer nein sagen."
"Na dann, komm mit. Wir müssen die zuerst noch für Dich waschen."

Hibbelig vor Aufregung folgte Bianca ihr. Im Badezimmer legte Lydia die Maske, die zuvor schon Jürgen getragen hatte in das Waschbecken und ließ warmes Wasser darüber laufen. Mit etwas Seife wusch sie die Speichel- und Schweißreste ab, ehe sie mit einem Handtuch sorgfältig die Oberfläche trocknete.
Bianca stand dabei und besah sich die Maske, deren Innenleben sie nicht einzuordnen vermochte.

"So, fertig. Poliert wird nachher. Mach mal Dein Halsband ab."
"Ok, ich seh schon, da ist gleich ein Halsband mit dran."
"Nicht nur das...."

Ehe sie sich versehen konnte, hatte Lydia ihr das dicke Gummi über den Kopf gezogen.

"Sie zu, daß die Nasenröhrchen passen und Deine Lippen in das Mundteil eingeführt sind. Dann sitzt sie recht bequem."
Als sie Biancas Zunge durch die Mundöffnung sehen konnte, war klar, daß die Latexmaske nun saß.
"Alles ok? Kann ich sie Dir nun zumachen?"
"Ja, sitzt gut!"
Lydia schloß die Maske gewohnt professionell und sorgte für eine aufrechte Kopfhaltung bei ihrer Trägerin. Sie nahm ihre Politur und wischte über die komplette Maske bis diese glänzte. Sie zog Bianca vor den großen Spiegel und zeigte ihr ihren neuen Anblick.

Bianca öfnnete den Mund und spielte mit den gummierten Lippen. Ihre gepiercte Zunge leckte darüber und ließ diese feucht glänzen.
Mit beiden Händen umfaßte sie ihren Kopf und fühlte das sich langsam erwärmende Latex. Sie tastete nach der Schnürung und spürte den straffen Sitz.
"Das Gefühl ist wirklich toll. Du hast nicht übertrieben. Kann ich die Maske noch ein wenig anbehalten?"
"Klar, gerne. Ich finde Deinen Anblick wirklich toll!"
"Laß mich noch meine Latexhandschuhe anziehen, dann bin ich erstmals komplett in Latex."

Sie holte ein paar kurzer Latexhandschuhe aus ihrer Tasche und streifte sie über. Ein paar Tropfen von Lydias Politur ließen auch diese verführerisch glänzen. Sie strich sich damit über den Kopf und die matten Stellen ihres ersten Abtastens mit blanken Händen verschwanden.

Bianca folgte Lydia in die Küche, wo Lydia sogleich ein Sektglas bereitstellte.

"Mit Orange oder pur?"
"Wenn Du hast, bitte mit Cassis!"
"Oh, eine Feinschmeckerin! Auch das habe ich."
Wenige Tropfen des süß duftenden Sirups ließen den Sekt rot leuchten.
"Cheers!"
"Cheers!"
Beide fackelten nicht lange und küßten sich auf den Mund. Lydias Zunge war schon vorgeschossen und berührte kurz die von Bianca.
Diese stellte ihr Glas zur Seite, lehnte sich an die Spüle und nahm Lydia an der Hüfte. Die undurchsichtigen Augengläser ließen keinen Einblick zu, aber Lydia war klar, was nun folgte.

So zögerte sie nicht und umschlang Biancas Taillie mit beiden Händen und zog sich zu ihr hin. Im folgenden hörte man nur noch das Schmatzen von Latex und Zungen, das zwei ineinander verschlungene schwarz glänzende Körper von sich gaben.

Als beide kurz voneinander abließen fragte Bianca nur:
"Sollen wir?"
Wortlos zog Lydia sie in ihr Schlafzimmer. Das schwarze Latexlaken lag noch ausgebreitet auf dem Bett und so legte sie sich darauf.
Bianca hatte aus ihrer Handtasche einen Doppeldildo hervorgezaubert, den sie flink mit Gleitgel einstrich. Lydia sah ihr dabei mit lüsternem Blick zu.
Gedanken, was sie doch für ein versautes Stück war, die eigentlich schon genug Spaß an diesem Tag gehabt hatte, wischte sie sofort beiseite.

"Na? Willst Du Deinen Rock nicht ausziehen?"
"Da lasse ich mir gern von Dir helfen..."
Sie kniete sich auf das Laken und hielt ihr den prallen Latexhintern hin. Bianca nahm den oberen Reißverschluß und zog ihn nach unten. Unmittelbar schnappte der Rock auf und sie konnte Lydias Slip sehen.
"Was ist denn das?"
Sprachs und fingerte an Lydias Analdildo herum.
"Ooooooh! Ist das geil. Mach weiter!"
"Das würde Dir so passen! Will sich von mir fi**en lassen und ist schon voll bestückt. Vorne hast Du bestimmt auch was drin!?"
Sie warf Lydia zur Seite und drückte ihre Beine auseinander.

"Hab ichs mir gedacht! Gepiercte fo***e und nen Dildo drin! Einer von den beiden kommt raus!"
Sie öffnete den Gurt und zog an Lydias Mösendildo. Dieser war einigermaßen stramm aufgepumpt, so daß er nicht durch den Slip paßte.
"Auch noch prall gefüllt das Teil! Dir werd ich gleich helfen. Mach mal raus das Ding!", herrschte die notgeile Bianca sie an.
Lydia nahm die Pumpe vom Nachttisch und ließ langsam die Luft ab. Genüßlich zog sie das tropfende Stück Latex aus ihrem Unterleib.
"Du hast das wohl die ganze Zeit genossen? Ich werd mal eben dazustoßen."

Sprachs und steckte ein Ende des Doppeldildos mühelos in Lydias Spalte. Kaum saß dieser am Anschlag setzte sie sich auf das andere Ende und kniete sich über Lydia.
Der Ritt begann. Beide begannen zu keuchen und Bianca legte sich flach auf Lydia und ritt sie nur noch aus dem Becken heraus, während sich ihre Zunge mit Lydias paarte.
Mit festem Griff hielt Lydia Biancas Latexkopf umklammert und drückte ihrer beiden Lippen aufeinander. Das wilde Züngeln wurde vom lauten Schmatzen des Dildos in ihren Mösen und dem Reiben der Latexcatsuits untermalt.
In schnellen Schüben näherten sich beide dem ersten Orgasmus. Sie stöhnten diesen einander in den Mund.
Es sollte nicht bei diesem einen bleiben.

Als Bianca sich nach einer halben Stunde von Lydia löste waren beide noch immer über den langen Doppeldildo verbunden.
Das Latex um ihre Mösen war von den ausgetrenen Säften vollkommen verschmiert und auch ihre Masken glänzten nur noch matt. Lydia griff nach Biancas Teil des Dildos und zog ihn langsam vor- und zurückschiebend aus deren M*se. Mit einem Ruck zog sie den Rest aus ihrer eigenen fo***e - fo***e. Das war genau das Wort, das ihr nicht aus dem Kopf ging.
Die letzten Tage drehte sich alles nur um Sex. Guten Sex, ja sogar unglaublichen Sex. Das viele Latex und die anderen Hilfsmittel erfüllten dabei eine vermittelnde Aufgabe, die ihr halfen, sich, ihren Körper und ihre Lust neu zu verstehen.

Was früher als nette Abwechslung und gelegentliche Verlustierung war, rückte nun in den Mittelpunkt ihres Lebens.
Ihr Fetisch hatte viele Sorgen des Alltags ausgeblendet und so weit zurückgedrängt, daß sich Lydia nicht genötigt sah sich damit zu beschäftigen. Es sei denn, sie konnte daraus weitere Lust gewinnen.
Nun lag sie, wie so oft in den letzten Tagen schnaufend auf einem Bett, komplett in schwarzes Latex gehüllt und fühlte sich wie im siebten Himmel.

Bianca erging es nicht anders. Für sie war es die Erlösung eines langen Tages, an dem sie an kaum etwas anderes denken konnte, als an den hoffentlich stattfindenden Sex am Abend.
Sie hatte sich extra nicht selbst befriedigt. Kein Massieren der Klitoris oder der Brüste, kein allzu aufreizendes Bürooutfit, keine erotischen Chats während der Arbeit mit ihren Partnern im Netz.
Sie war sich sicher, daß Lydia auf sie anspringen würde. Nein, lesbisch war sie nicht, aber kein Kostverächter. Und Lydias geile Aufmachung überzeugte sie auf ganzer Linie.
Sie hatte den Gedanken gerade zu Ende gedacht, als sie Lydias Zunge schon wieder in ihrem Mund spürte. Eine Hand glitt in ihren Schritt und begann dort mit den vielen Ringen zu spielen, die sie sich im Laufe der Jahre hatte stechen lassen.
„Du hast da ganz schön was drinstecken,“ sagt Lydia, als sie einmal die Zunge aus Biancas Mund nahm.
„Es waren einige Besuche beim Piercer dafür nötig. Mittlerweile sind es 11 Ringe.“
„Wow! Fühlt sich das denn gut an?“
„Oh ja. das darfst Du glauben. Ich muß nicht mal Sex dafür haben.“
„Dann sollte ich mir auch mal welche stechen lassen. Bin noch nicht ganz so weit. Jetzt müssen erst einmal meine Nippelpiercings abheilen.“
„Laß Dir Zeit und genieße es. Es gibt so viele interessante Stellen, die man stechen kann.“
„Das sehe ich an Dir. So ein Zungenpiercing finde ich auch sehr interessant.“
„Hehe! Habe ich gemerkt. So wie Du damit gespielt hast. Du hast selbst genug Metall im Mund, auch ohne Zungenpiercing.“

Die beiden flachsten noch ein wenig miteinander und tauschten einige Zärtlichkeiten aus. Es war bereits nach 10 Uhr, als Bianca sich auf den Heimweg machte.
Lydia schälte sich aus ihrer Latexmontur und ging damit ins Badezimmer. Bevor sie in die Dusche stieg legte sie alles in die Badewanne und ließ es im lauwarmen Wasser einweichen. Die Dusche war angenehm erfrischend und gab ihr genug Kraft ihren Catsuit und die anderen Accessoires zu reinigen, ehe sie todmüde ins Bett fiel.

Der kommende Morgen brachte ihr die Erkenntnis, daß sie wieder zeitiger ins Bett gehen sollte. Der heutige Damenabend mit den Kolleginnen sollte nicht ausufern.
Da es die Lederrunde war zog sie ihre schwarze Lederhose und die Lackstiefel an. Sie hatte den zweiten Stiefel unter der Hose verstaut als es läutete.
Sie ging zur Tür und drückte den Türöffner. Nach wenigen Sekunden klopfte es an der Tür.
„Bist Du schon oben?“ öffnete sie fragend die Tür.
„Du hast wohl jemand anderes erwartet!“ sagte Martina, ihre Nachbarin.
„Ja, das habe ich! Guten Morgen erst mal.“
„Guten Morgen! Da Du gestern Abend Besuch hattest, wollte ich nicht stören und Dich wegen Deiner Klamotten nerven.“
„Hättest ruhig klingeln können.“
„Es klang so, als ob Ihr beschäftigt gewesen wärt….“.

Lydia lief rot an und konterte.
„Hättest gerne dazukommen können – natürlich nur im passenden Outfit.“
Das saß. Martina blieb der Mund offenstehen.
„Also,… habt Ihr wirklich?“
„Ja, haben wir und es war großartig.“, lächelte sie Martina an.
„Bist Du…“
„… lesbisch? Nein, ich habe lediglich meine Bi-Seite entdeckt und lebe diese nun ein wenig aus. Solltest es einmal versuchen.“

Martina war wie vor den Kopf gestoßen. Sie hatte genug Probleme mit ihrem männlichen Partner zu Rande zu kommen und ihre Nachbarin vergnügte sich mit einer Frau und womöglich auch noch in ihrer, zugegebenermaßen, geilen Latexkleidung.
„Wie habt Ihr es denn so …“
„Du meinst: wie wir uns denn gefickt haben?“
„So deutlich wollte ich es nun nicht sagen.“
„Meinst Du womit oder in was?“
„Wenn Du es mir genauer schildern möchtest will ich es im Detail erfahren.“
„Dann komm mal rein – muß ja nicht jeder erfahren was für ein versautes Stück ich bin.“

Sie zog Martina in ihre Wohnung und schloß leise die Tür. Mit großen Augen starrte Martina sie an.
„Du hast also wirklich mit einer Frau? Wie war das?“
„Das war großartig, natürlich ganz anders als mit einem Mann, aber einfach geil.“
„Und was ist sie? Lesbisch, bi?“
„Sie ist einfach nur bi – aber spielt das eine Rolle? Wir hatten unseren Spaß und keiner muß es bereuen.“
„Lydia, Du schockst mich wirklich. Ich hab mich nämlich ein wenig zu Deinen Latexklamotten informiert und festgestellt, daß das in Richtung Sado-Maso geht und Fetisch und Bondage und und und…“
„Und? Fresse ich kleine Kinder? Hast Du eine Zeile gelesen, in der steht, daß es keinen Spaß macht, daß Menschen dies unfreiwillig tun, daß es eine ansteckende Krankheit ist, daß man gezwungen wird Dinge zu tun, die man nicht will?“
„Nein, aber…“
„Aber? Aber es macht Spaß. Ganz egal wie Du nun mein Latex mit all seinen Facetten in Zusammenhang bringst. Erinnerst Du Dich, wie es Dich ganz rallig machte, als Du es zum ersten Mal angezogen hast? Kannst Du Dir vorstellen, daß man dieses Gefühl nochmals steigern kann?“
„Du hast ja Recht – alles Vorurteile, aber das mit einer Frau.“
„Und? Schon einmal probiert?“
„Nein.“
„Dann probiers aus!“
Lydia ging zu ihr und blickte ihr lüstern in die Augen. Sie öffnete den Mund und legte den Kopf leicht schräg. Ihre Spange blitzte Martina an während Lydia sie um die Hüfte griff. Lydia nahm Martinas herabhängende Hand und legte diese auf ihren belederten Hintern.
„Nun kannst Du es ausprobieren.“
Martina wich nicht zurück und schielte auf Lydias geöffneten Mund, in dem schon ein Stück ihrer Zunge zu sehen war.
„Ich weiß nicht, ich stelle mir das ein wenig romantischer vor. Können wir das ein andermal ausprobieren? Ich würde mir was romantischeres anziehen.“
Lydia wich nicht zurück und hauchte:
„Gerne, sag bescheid, wenn Du so weit bist – ich werde da sein.“


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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:23.09.10 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


hallo latexcatsuit,

mein kopfkino ist immer noch am rotieren.

danke für die hoch erotische fortsetzung. warte geduldig auf deinen nachschlag.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:27.09.10 09:29 IP: gespeichert Moderator melden


eine sehr gute Geschichte, wann geht es weiter ?
Sehnsucht nach der Fortsetzung.
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Latex ist geil

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:28.09.10 11:38 IP: gespeichert Moderator melden


Super endlich geht es weiter. Bitte lass uns diesmal nicht so lange warten.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:28.09.10 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexcatsuit

Ich bin auch ein Fan deiner Geschichte.

Bitte mach so weiter, damit unser Kopfkino nie zu Ende geht.

Gruß
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:18.11.10 20:54 IP: gespeichert Moderator melden


hast schon eine Forsetzung in Bearbeitung, denn deine Geschichte ist spitze
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Latexcatsuit
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:18.11.10 22:17 IP: gespeichert Moderator melden


Natürlich ist eine weitere Folge schon in Arbeit. Allerdings lassen Zeit und Muße nur wenig Fortschritt zu.
Solltet Ihr aber anregende Ideen haben - immer her damit!

LG

Latexcatsuit

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:21.11.10 17:39 IP: gespeichert Moderator melden


bitte bleib dran!
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:17.01.11 23:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexcatsuit,

auch ich bin seit Jahren ein Fan deiner Geschichte.

Bitte mach weiter, damit wir auch in diesem Jahr wieder was fürs Kopfkino haben.

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frtsm
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:25.01.11 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


...tolle Storry, bitte weiterschreiben.


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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:21.02.11 09:31 IP: gespeichert Moderator melden


auch kann es nicht mehr aushalten, wann geht es weiter ??
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