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  Lydia (Latex, Bondage, Spangen)
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Latexcatsuit
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Schöne Stadt bei München


Lost in Latex

Beiträge: 41

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:07.07.08 14:37 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Fetischfreunde,

nach langer, aber kreativer Pause geht es nun weiter. Wie immer vielen Dank für die aufmunternden Worte. Diese und die nun beinahe 100.000 Hits sind ein echter Ansporn weiterzuschreiben.
Und nur so viel sei verraten: es geht weiter...

Dennoch: für Anregungen und Wünsche stehe ich wie immer offen.

Liebe Grüße

Latexcatsuit


_____________________
Der Wellengang des kleinen Schwimmbads war mittlerweile brandungsgleich. Markus aufgeblasenen Brüste wogten auf den Wellen hin und her.
Er ließ sich rücklings ins Wasser sinken. Die Brüste hielten ihn an der Wasseroberfläche und er mußte den Kopf nach unten hängen lassen, um etwas Erfrischung ins Gesicht zu bekommen.

Er paddelte wieder zurück zu Lydia. Diese saß noch immer ermattet auf den Stufen und ließ das Wasser um sich herum plätschern.
„Sollen wir uns aus den Anzügen schälen?“
„Wäre an der Zeit. Bin total durchgeschwitzt. Hättest Du ein paar frische Sachen für mich?“
„Klar! Lack, Leder oder Latex?“
„Für den restlichen Abend wäre Leder ok. Du darfst es für mich aussuchen.“
„Das mache ich gerne. Ich hoffe, daß ich etwas Passendes finde.“
„Da vertraue ich Dir vollkommen.“

Markus beugte sich wieder zu ihr und gab ihr einen langen Zungenkuß.

„Jetzt aber runter mit dem Anzug – auch wenn Du zum Anbeißen darin aussiehst.“
„Ja, befreie mich aber zuerst aus dem Korsett.“

Markus öffnete die Schnallen und den Reißverschluß des Korsetts. Das darunterliegende Latex des Anzugs hatte noch den unverwischten Glanz und spiegelte verführerisch.
Er griff den Reißverschluß und zog ihn zwischen den Schulterblättern hinunter.

„Puuh! Ich hatte zwar schon einmal meinen Anzug eine Nacht lang an, aber so intensiven Sex hatte ich nicht dabei.“
„Dann kannst Du Dir gerne den Anzug für die Nacht aussuchen.“ Scherzte Markus.

„Lydia befreite nun auch ihn aus seinem Korsett. Sein Anzug war ihrem sehr ähnlich und so konnte auch Markus bald seine Schultern aus dem engen Latex befreien.
Sie stiegen aus dem Wasser und streiften die Anzüge bis zur Hüfte ab. Aus den Handschuhen lief der Schweiß und bildete kleine Pfützen zu ihren Füßen.
Lydia zog ungeduldig die Beine aus dem Catsuit. Sie beugte sich hinunter und befreite die Füße aus den eng sitzenden Füßlingen. Dabei streckte sie ihren Hintern hoch in Richtung Markus.
Dem verlockenden Anblick des herausragenden Ventil des Analdildos konnte er nicht widerstehen. Sanft drückte er dagegen.

„Ooooh, was machst Du da! Der Schlingel sitzt doch schon so tief!“
„Ich konnte nicht widerstehen. Dein Slip scheint wie geschaffen für dieses Teil zu sein.“
„So war er auch gedacht. Ich muß ihn mir nur mal wieder rausnehmen.“
„Dann bringe ich noch die Pumpe mit. Die von meinem Dildo paßt da nicht drauf.“

Auch Markus stand bald nackt vor ihr. Ihre Catsuits lagen am Boden. Um sie herum zeugten mehrere Schweißlachen von ihrer intensiven Benutzung.
An Markus Schwanz war noch ein glänzender Film zu erkennen. Sein gutes Stück hatte sich erholt und stand schon wieder ein wenig aufrecht.

Er ging in einen Nebenraum und kam mit zwei frischen Bademänteln zurück. Gentlemanlike half er Lydia zuerst hinein.

„Ich gehe mal eben nach oben und hole uns ein paar frische Sachen.“

Lydia gab ihm einen Kuß auf die Wange und sah ihm hinterher. Unter dem Saum des Bademantels konnte sie die Pumpe seines Analdildos schwingen sehen.
Sie legte sich auf eine Liege und deckte sich mit einem Handtuch zu. Ohne Catsuit, erschöpft und ausgelaugt kühlte sie schnell aus.
Ihren Slip und den BH trug sie noch immer. Diese waren äußerst angenehm zu tragen und störten in keinster Weise.

Sie mußte kurz eingenickt sein, als sie das Klingeln von Gläsern vernahm. Markus stand mit einem Tablett neben ihr und legte eine kleine Tischdecke auf den Pooltisch.

„Ich dachte, daß wir uns eine kleine Stärkung verdient hätten.“

Sie blinzelte müde aus den Augen und streckte eine Hand nach ihm aus. Mit einem gehauchten Kuß nahm er die dargebotene Hand und half ihr sich aufzusetzen.
Markus trug noch immer den Bademantel. Lydia leckte ihre trockenen Lippen. Von Lipgloss und Lippenstift war nicht mehr viel zu sehen.

Ein Glas Orangensaft stand neben ihr auf dem Tisch. Sie griff danach und trank hastig einige Schlucke.
„Ein paar Kekse gefällig?“
„Gerne.“
Schweigend knabberten sie am Salzgebäck. Langsam kehrten die Lebensgeister zurück.

„Möchtest Du auch duschen?“
„Auf jeden Fall. Aber nimm mir zuerst den Dildo aus meinem Hintern!“
„Den hätte ich fast vergessen!“ lachte Markus.
Er griff in eine mitgebrachte Sporttasche und holte den Pumpball heraus. Lydia hielt ihm schon sehnsüchtig ihr Hinterteil vor sein Gesicht.
Markus setzte die Pumpe auf das herausragende Ventil und entließ langsam den Druck. Mit sanften Drehungen zog er den Plug aus ihrer Rosette.
Lydia entspannte sich so weit es ihr möglich war. Langsam kam der feucht glänzende Dildo zum Vorschein.

„Das hast Du schön gemacht. Wenn Du das auch so sanft mit Deinem eigenen Schwengel machst, darf der auch mal hinten reinschauen.“
„Das ist ein Angebot. Ich werde darauf zurückkommen!“
„Ist das ein Versprechen?“
„Aber sicher!“

Lydia zog ihn am Gürtel seines Bademantels zu sich heran und streckte sich ein wenig nach oben. Die beiden küßten sich kurz und leidenschaftlich.
Markus zog sie mit beiden Armen zu sich und ehe sich Lydia versah hatte er sie mit beiden Armen fest umschlossen.

„Laß uns unter die Dusche gehen.“
„Auf geht’s!“

Sie folgte ihm um den Pool und Markus betrat einen gefliesten Durchgang. Dahinter verbarg sich eine geräumige Dusche mit vielen Auslaßdüsen an allen Seiten.

„Bleib besser hier kurz stehen bis das Wasser warm geworden ist.“

Im gleichen Moment ergoß sich ein Tropenregen von der Decke. Unzählige Tröpchen prasselten herab und zerstoben am Boden. Nach wenigen Sekunden hatte sich ein feuchter, aber warmer Nebel gebildet. Markus schmiß seinen Bademantel vor den Duschdurchgang und Lydia tat es ihm gleich.
Das Wasser war angenehm warm und weich auf der Haut.

Wortlos reichte er ihr ein Duschgel und seifte sich selbst auch damit ein. Lydia tat es ihm nach. Sie trug noch immer Slip und BH und deren Anblick ließen Markus Glied schon wieder anschwellen.
Im Gesicht konnte man bei beiden noch die Maskenabdrücke erkennen. Auch die Beine und Hüfte waren von roten Striemen bedeckt.
Lydia zog ihren Slip ein Stück weit hinunter, um sich zwischen den Beinen reinigen zu können. Markus erblickte ihre rasierte Scham und pfiff anerkennend.

„Das ist mir ja etwas entgangen! Du solltest wirklich beringt werden.“
„Du schmeichelst mir schon wieder. Das mit den Piercings für mich läßt Dir wohl keine Ruhe. Warts einfach ab. Bis dahin mußt Du Dich mit meinem Slip begnügen.“

Mit beiden Händen schob sie den schwarz glänzenden Slip wieder über die Hüfte. Sie nahm Markus an der Hand und küßte ihn leidenschaftlich. Immer wieder fuhr sie mit entblößten Lippen über seinen Mund und rieb dabei ihre Spange an seinen Lippen und seiner Zunge.
Dies machte ihn sichtlich an und Lydia konnte sein sich aufrichtendes Glied an ihrem Bein fühlen.
Sie nahm es zart in die Hand und strich mit ihm sanft über das Latex ihres Slips. Markus griff seinerseits an Lydias linke Brust und knetete diese. Lydia, die noch sehr empfindlich auf diese Art Berührung reagierte, versuchte seinen Kontakt mit ihren Brustwarzen zu vermeiden.

„Laß mal, die beiden tun noch etwas weh. War vorhin wohl zuviel. Darf ich Dich noch ein wenig verwöhnen?“
„Das darfst Du immer.“

Lydia ließ sich auf die Knie sinken und nahm seinen gepiercten Schwanz in den Mund. Sie ließ seine Ringe an ihrer Zahnspange vorbeigleiten. In mächtigen Schüben richtete sich sein Penis zu seiner vollen Größe auf und sie mußte ihn nun ganz in den Mund nehmen.
Nach wenigen Augeblicken wurde es ihr zu viel. Markus Glied füllte ihren Mund voll aus und stieß an ihrem Gaumen an. Sie richtete sich auf, wandte ihm den Rücken zu und sagte:

„Da wolltest Du doch schon die ganze Zeit rein!“

Wortlos grinsend begann Markus seinen Schwengel in Lydias Rosette zu drücken. Der Slip mit seinem engen Eingang machte es ihm nicht einfach.
Langsam aber beharrlich bahnte er sich seinen Weg in Lydias Anus. Ob seines mächtigen Gliedes fiel es Lydia zunächst schwer sich zu entspannen. Nach einigen vorsichtigen Versuchen steckte er seinen naß glänzenden Schwanz immer tiefer in Lydia hinein. Als er ihn zur Hälfte versenkt hatte, sah er von noch tieferen Erkundungen ab. Lydia hielt möglichst still und rieb sich die Schamlippen. Sie merkte, wie er schon wieder hart wurde und konzentrierte sich auf ihren eigenen Orgasmus.
Beide kamen kurz nacheinander. Nur langsam konnte Markus seinen abschwellenden Penis herausziehen. Kaum hatte er dies getan, sank Lydia auf den Boden der Dusche. Das Wasser prasselte auf sie hernieder und sie hielt die Augen geschlossen. Tief atmend stand Markus neben ihr und ließ den warmen Duschregen an sich hinabrinnen.

Er setzte sich neben sie und legte seine Hand um ihre Schultern.
„Da wird man beinahe wahnsinnig. Deine Erfahrungen im Analverkehr scheinen ausgeprägter zu sein als Du zugeben magst.“
„Geht so. Danke, daß Du so vorsichtig warst. Deine Piercings sind echt heftig. Das ist total intensiv wenn Du in mich eindringst.“
„So soll es auch sein. Du machst das mit Deiner Spange übrigens ganz toll. Du weißt echt was mich anmacht.“
„Da bin ich aber froh! Dann erfüllt das Marterinstrument noch einen weiteren Zweck.“
„Sogar einen sehr schönen. Ich finde ohnehin, dass sie Dir steht.“
„Ach ja? Du meinst ich sollte das Teil länger tragen?“
„Da bleibt Dir wohl wenig übrig.“
„Du hoffst doch, dass ich meine Spange länger als die von Dir veranschlagte Zeit tragen werde oder liege ich da falsch?“
„Vorstellen könnte ich mir das. Aber das hängt ganz von Dir ab.“
„Wir werden sehen….“

Als sie die Dusche verließen zogen sie die kuscheligen Bademäntel über. Bei den Liegen nahmen sie einige Schlucke des kühlen Orangensaftes zu sich und knabberten Kekse.
Die feuchte Wärme war angenehm und half ihnen sich zu entspannen. Wortlos lagen die beiden auf ihren Liegen nebeneinander. Nur das Summen der Umwälzpumpe war zu hören. Lydia hielt seine Hand fest in der ihren, als ob sie diesen Moment niemals loslassen wollte.

Tausend Gedanken standen zur Verarbeitung an und Lydia versuchte diese wenigstens zu ordnen. So viel war ihr bereits klar: ihr bisheriges Leben würde sich drastisch ändern.
Das lag primär an ihrer neuen Liebe, die tief atmend neben ihr lag.
Doch auch ihr Auftreten in der Öffentlichkeit würde sich ändern. Dessen war sie sich sicher. Ihre Zahnspange war nur ein erster Ausdruck. Sie war sich bewußt, daß sie über kurz oder lang ihren Fetisch auch in der Öffentlichkeit ausleben würde.
Wie ging es mit liebgewonnen Freunden weiter? Ingrid war selbst Fetischistin. Ihr gegenüber würde sie sich noch outen müssen.
Wie sollte sie das erotische Abenteuer mit ihrer Kollegin Franziska einordnen? Einerseits fühlte sie sich an Markus gebunden andererseits hatte sie ihre lesbische Seite noch nicht erkundet.
Jürgen – an ihm hätte sie gute Lust einmal die Macht einer Frau auszuprobieren. So wie er sich ihr gegenüber gab, war er ihr hörig. War das gegenüber Markus nicht unfair?

Sie blickte zu Markus, der mit geschlossenen Augen neben ihr lag. Tränen des Glücks stiegen ihr in die Augen. Sie empfand die vielen Aufmerksamkeiten, Zuwendungen, Liebkosungen und seine offene Art als aufrichtige Liebe, die sie in dieser Form schon lange nicht mehr erlebt hatte.
Wo war die Grenze zwischen Lust und Liebe? Sie entschied für sich diese Ansicht erst in einiger Zeit zu erörtern. Momentan war ihr Hormonspiegel einfach zu hoch.

Ein Nickerchen konnte sie nicht mehr machen. Leise setzte sie sich auf. Markus schien tief zu schlafen. Sie nahm ein Handtuch und legte es auf seine Füße.
Sie hob die neben seiner Liege abgestellte Tasche auf und ging leise in einen Nebenraum. Nachdem sich das Licht eingeschaltet hatte, konnte Lydia die Fitnessgeräte des kleinen Raumes erkennen. Neben Laufband, Crosstrainer und Fahrrad befand sich eine Multifunktionsmaschine darin. Um den nur 16qm großen Raum optisch zu vergrößern war eine Wand mit Spiegeln bestückt.

Leise schloß sie die Tür und stellte die Tasche ab. Sie hängte ihren Bademantel an eines der Fitnessgeräte und nahm die Kleidungsstücke aus der Tasche.
Markus hatte ihr eine kleine Auswahl vorbereitet.

Die von ihr bereits herausgelegte rote Lederhose stach ihr sofort ins Auge. Es folgte ein paar rot gelackter Pumps. Ein kleiner Stoffbeutel gab ein schwarzes Halskorsett aus Leder frei.
‚Gut, daß ich die Haare noch hochgesteckt habe’, dachte sie bei sich.
Als nächstes fischte sie eine schwarze Lacklederkorsage heraus.

Sie häufte alle Kleidungsstücke neben sich auf.
Zunächst begann sie mit der Korsage. Diese war auf der Rückseite mit einem straffen Strechteil versehen und wurde vorne über mehrere Haken geschlossen. Sie preßte sich in die Korsage und schloß die Haken. Am oberen Rand war deutlich der Abschluß ihres Latex BHs zu sehen. Ihre Brüste wurden kräftig nach oben gedrückt und wurden nur mühsam vom Lackleder der Korsage im Zaum gehalten.
Vor dem Spiegel begutachtete sie sich und empfand die Enge als gerade noch erträglich. Ihre Figur jedoch war atemberaubend.
Das Halskorsett legte sich fast von alleine an. Die Schnürung auf der Rückseite ließ sich problemlos einfädeln und saß tadellos. Mit ein wenig Nachziehen wurde ihr Kopf in eine aufrechte Position gerückt.
Steif bückte sie sich und hob die Lederhose auf. Diese war als Röhre geschnitten und Lydia hatte Mühe sich hineinzuzwängen. Belohnt wurde die Anstrengung mit einem in roten Leder eingegossenen Knackhintern. Ihr Slip war für Wissende selbst durch das Leder zu erkennen. Die Oberschenkel waren ebenso eng gespannt.
‚Boa ist die eng! In der kann man sich kaum bewegen!’ Stöhnte sie vor sich hin.

Behende schlüpfte sie in die Lackpumps. Die 10cm Absatz machten ihr nur wenig Mühe und so konnte sie sogleich ihr von Markus ausgesuchtes Outfit im Spiegel bewundern.

Sie sah einfach heiß aus. Das Leder legte sich eng an ihre üppigen Kurven und die Absätze ließen ihre Beine unendlich lang erscheinen.
Lydia fühlte sich richtig gut. Jeder Mann würde ihr zu Füßen liegen. Selbst ihr Silberlächeln konnte dies nicht mindern.

Sie zog die Schuhe aus und verließ leise den Fitnessraum. Auf Zehenspitzen schlich sie zum Ausgang des kleinen Hallenbades. Markus schlief noch immer und Lydia achtete darauf keinen unnötigen Lärm zu machen. Behutsam schloß sie die Tür hinter sich und ging die Treppe ins Erdgeschoß hinauf.
Im Eßzimmer fand sie ihre Handtasche und ging mit dieser zur Toilette des Erdgeschosses.

Sie begann sich erneut zu schminken, richtete ihre mitgenommene Frisur und putzte sich die Zähne. Zufrieden blickte sie auf Ihr Ebenbild. Dunkel geschminkte Augen, fast schwarze Lippen, silberne Zähne.
Sie fand zunehmend gefallen ihre Spange zu zeigen und nahm sich vor, dies in Zukunft öfter zu tun.

Sie brachte ihre Handtasche zurück in das Eßzimmer. Dort lag noch ihr Headgear. Sie setzte diesen auf, nahm ihre Pumps und ging zurück in den Keller.

Markus lag auf der Liege und sein entspannter Gesichtsausdruck zeigte, daß er einen sehr angenehmen Traum haben muß.
Lydia zog sich die roten Lackpumps an und beugte sich zu Markus hinunter. Sanft strich sie mit ihrem Headgear über seine Backe und küßte ihn sanft auf den Mund.

Markus schlug blinzelnd die Augen auf, als er Lydias Lippen und das warme Metall spürte. Er legte beide Arme um ihren im Halskorsett steckenden Nacken und zog sie zu sich heran. Sogleich steckte seine Zunge in ihrem Mund und wirbelte um die ihre.

„Das ist ein schönes erwachen. Daran könnte ich mich gewöhnen.“
„Ich mich auch – bei einer solchen Begrüßung!“
„Schick siehst Du aus. Ich hätte nicht gedacht, daß alles so gut paßt.“
„War wirklich anstrengend in die Teile reinzukommen. Ich denke, das steht mir sogar.“
„Bescheiden scheint Dein zweiter Vorname zu sein. Das steht Dir ausgezeichnet! Dreh Dich mal um.“
Lydia drehte sich auf dem Absatz und streckte ihm ihren prallen Lederhintern entgegen. Markus klopfte mit der flachen Hand auf ihr Hinterteil. Kichernd wackelte Lydia damit und wandte sich wieder ihm zu.
„Du traust Dich was. Paß bloß auf, sonst hole ich das nächste mal, wenn Du in Deinem Latexcatsuit steckst, meine Peitsche. Dann setzts was!“
„Oh ja! Gerne! Das hatte ich schon lange nicht mehr!“
„Da stehst Du auch noch drauf! Na warte! Da fällt mir bestimmt noch was ein für Dich…“

Markus erhob sich und nahm Lydia in den Arm. Vorsichtig küßte er sie auf den Mund. Seine beiden Hände glitten hinab und griffen sich Lydias Hintern. Er drückte kräftig zu und zog sie zu sich heran.
Sie gab sich seinen Liebkosungen hin. Wären beide heute nicht schon so oft zu einem Orgasmus gekommen, wären sie wohl wieder übereinander hergefallen.

„Sollen wir wieder nach oben gehen?“
„Ja, ich ziehe mir wieder was nettes an.“
„Ich nehme an es ist schwarz und glänzt?“
„Wie kommst Du nur darauf?!“
„Ach, hätte ja sein können. Darf ich Dir was aussuchen?“
„Natürlich!“

Sie nahmen das Tablett mir den Resten ihres Snacks vom Tisch und brachten diese in die Küche.
Hand in Hand gingen sie in die obere Etage. Lydia trat vor den Spiegelschrank und öffnete die rechte äußere Tür.

Eng sollte es sein, richtig eng. Sie nahm einen langen Latexrock heraus und hielt diesen vor Markus.
„Wie wärs damit?“
„Sieht gut aus. Mach weiter!“
Lydia sah aus dem Augenwinkel wie Markus unruhig wurde. Ihre nächste Wahl fiel auf ein Korsett mit eingearbeiteten Brüsten und hohem Kragen. Markus wurde zunehmend nervös. Lydia genoß die Situation und griff sich eine der Kisten aus dem oberen Regal. Dort lagen mehrere Masken fein säuberlich geordnet. Sie griff sich eine mit weiblichen Gesichtszügen versehene, weiße Maske.
Diese hielt sie Markus vor das Gesicht.

„Dann fangen wir mal damit an.“
Markus senkte bereitwillig den Kopf und Lydia öffnete den rückwärtigen Reißverschluß. Ein weiteres Stück Latex kam zum Vorschein, das die Aufgabe hatte keine Haare beim Schließen der Maske in den Reißverschluß kommen zu lassen.
Behutsam zog sie den Reißverschluß zu. Wortlos nahm sie das Korsett auf und hielt es vor Markus. Dieser schlüpfte mit beiden Armen hinein und legte sein Kinn auf den oberen Rand. Lydia stellte sich hinter ihn und begann mit der Verschnürung. Immer wieder zog sie nach, so daß Markus nach und nach eine echte Taille bekam.
Den Hals schnürte sie gerade so fest, daß er problemlos atmen konnte. Dennoch – sein Kopf blieb in einer streng aufrechten Position.
Sie half ihm in den langen Latexrock. Dieser hatte einen Mehrwegereißverschluß, so daß sie ihn nur ein wenig von oben schließen mußte.

„Ein paar Schuhe wären noch gut!“
„Die findest Du dort drüben.“
Markus deutete auf einen anderen Spiegelschrank. Als Lydia diesen öffnete blickte sie auf etliche Stiefel, Stiefelletten und Pumps. Die meisten waren für Damenoutfits geeignet und hätten einen normal veranlagten Mann irritiert die Schranktür schließen lassen.

Da sie keine Lust auf eine weitere Schnürorgie hatte, wählte sie ein paar langer Latexstiefel mit seitlichem Reißverschluß. Diese hatten einen Mörderabsatz von 20 cm. Ausgeglichen wurde dies durch ein auffälliges Plateau von 10 cm.
Markus setzte sich auf das Bett und ließ sich von Lydia anziehen.

„So, jetzt steh mal auf, damit ich Deinen Rock zumachen kann.“

Markus erhob sich und überragte Lydia um mehr als einen Kopf. Mit diabolischem Grinsen zog sie den Zipper des dicken Latexrocks zu. Dieser reichte bis zu den Knöcheln und konnte dort mit einer Schnalle fixiert werden. Zur weiteren Restriktion waren weitere Schnallen angebracht, so daß man die Schrittweite nach Belieben einstellen konnte.
Lydia schloß die Schnallen, beschränkte sich aber auf die mittlere Spannung, so daß der Rock zwar faltenfrei fiel, aber noch moderate Schritte erlaubte.

„Perfekt! Meine neue Latexfreundin kann sich sehen lassen!“
„Soso, ich bin also Deine Latexfreundin.“

Markus machte ein paar mühsame Schritte in ihre Richtung.

„Und was gedenkst Du so mit mir zu machen?“
„Da wir schon ausgiebig Sex hatten und Du in diesem Aufzug ohnehin diesbezüglich eingeschränkt bist, schlage ich vor, daß wir uns einen Film ansehen.“
„In diesem Aufzug? Ich kann mich doch kaum hinsetzen!?“
„Stimmt, das sollten wir ändern. Du benötigst noch Handschuhe.“

Lydia zog einige weitere Boxen heraus, bis sie ein paar oberarmlange Latexhandschuhe fand.
Kommentarlos half sie Markus hinein. Ein paar Tropfen Silikonöl halfen und schon glänzten seine Arme.

„So, auf geht’s!“
Lydia stöckelte aus dem Schlafzimmer und bemühte sich dabei um einen auffälligen Hüftschwung. Ihr rot belederter Hintern wackelte verführerisch und Markus konnte ihr einfach nur folgen.
Er war schon wieder geil. Was machte diese Frau nur mit ihm? Hemmungslosen Sex hatte er früher auch. Latexladies hatte er ebenfalls schon im Bett. Auch Frauen aller Altersklassen mit Zahnspangen waren dabei. Eine seiner Gespielinnen entpuppte sich als professionelle Domina und kam seinen Wünschen nach Lack, Leder und Latex auf jede Weise nach. Als ihre Behandlung abgeschlossen war hatte sie ihn eiskalt abserviert. Zurück blieben die menschliche Enttäuschung und die Erinnerung an guten, nein, sehr guten Sex.

Lydia vereinigte die Erfahrungen, die er mit all seinen Liebschaften gemacht hatte auf sich. Sie wollte er nicht verlieren.

Mit Trippelschritten stakste er hinter ihr her. Auf der Treppe mußte er jede Stufe einzeln nehmen. Die hohen Plateaustiefel und der enge Humpelrock verhinderten ein flottes Vorwärtskommen wirksam.

Flach schnaufend erreichte er das Wohnzimmer, in dem Lydia auf ihn wartete.

„Da bist Du ja endlich! Hast Du uns etwas zu trinken mitgebracht?“
„Bringe ich gleich.“ Erwiderte er atemlos.
Langsam humpelte er in die Küche. Er nahm den angefangenen Champagner aus dem Kühlschrank, griff zwei Gläser und begab sich auf den langen Weg zurück in das Wohnzimmer.

Mit vor dem Bauch verschränkten Armen und leicht mit der Hüfte wippend empfing Lydia ihn.
„Da bist Du ja endlich! Geht das in diesem Aufzug nicht schneller?“ spielte sie die Entrüstete.
„Oh doch, das ginge schon, aber da mein Schwanz an diesem furchtbar engem Latexrock reibt, bin ich schon wieder geil.“
„Dagegen sollte ich Dir umgehend etwas verpassen. Was kannst Du aus Deinem Schrank anbieten?“
„Da gibt es einen Latexslip mit einer Penishülle. Diese führt mein Glied zwischen meine Beine.“ Antwortete er mit gesenktem Blick.
„Dann hole ich diesen Slip und Du bereitest Film und Getränke vor.“

Lydia wandte sich um und ging schnurstracks nach oben.

Sie ahnte schon in welcher Kiste sie suchen mußte. In Markus Damenabteilung wurde sie fündig und nahm den schwarzen Spezialslip mit nach unten.

Markus war gerade dabei eine DVD einzulegen.
„Dann komm mal hier rüber!“
Wortlos stellte sich Markus vor Lydia.

„Den Rock müssen wir leider ausziehen.“
Sie öffnete die Schnallen und den Reißverschluß von oben bis unten. Der Rock schnappte auf und fiel zu Boden. Sie hob ein bestiefeltes Bein durch die Beinöffnung des Slips und schob diesen bis zum Fußknöchel hinauf.
Mit dem anderen Fuß hatte sie etwas Mühe, da sie nun gegen die Spannung des Slips ziehen mußte. Vorsichtig zog und zerrte sie den Slip die schwarz gummierten Oberschenkel hinauf.
Markus abstehender und feucht glänzend gepiercter Schwanz stand zuckend vor ihr.

Sie grinste ihn an und nahm den Schwengel sanft an der Eichel leckend in den Mund. Mit dem Metall ihres Headgears fuhr sie sanft über den Schaft. Sie ließ ihn möglichst viel von ihrer Zahnspange spüren.
Markus schnappte nach Luft und begann rhythmisch in ihren Mund zu stoßen. Sie ließ ihn kurz gewähren und zog das zuckende Glied schmatzend aus dem Mund.

„So schnell wird da nichts draus!“
Sie drückte den feuchten Schwanz in die Latexhülle des Slips. Diese führte ihn zwischen seine Beine. Die Eier wurde durch den Druck leicht nach vorne gepreßt, so daß man sie auch für geschwollene Schamlippen hätte halten können.
Auf der Außenseite des Slips waren ähnlich Lydias Slips zwei dicke Schamlippen und sogar eine Hülle angebracht. Die Rückseite ließ ebenfalls eine Öffnung für einen Analdildo mit passendem Kondom. Vorsichtig drückte sie dieses in seine Rosette.

„Das steht Dir hervorragend! Du siehst aus wie eine kleine Latexnutte!“
„Soso. Eben noch war ich Deine Latexfreundin, jetzt bin ich Deine Latexnutte.“
„Du bist nicht irgendeine Latexnutte. Du bist MEINE Latexnutte und ich finde Dich unglaublich geil.“ Sagte sie und küßte Markus mit ausgestreckter Zunge auf den Mund.

„Und wenn Du willst, dann bin ich das auch für Dich.“

Mit diesen Worten legte Sie ihm wieder den Humpelrock an. Keine Beule auf der Vorderseite verriet dieses Mal seine Männlichkeit.
Steif setzten sich beide auf die Couch und griffen zu den mit Champagner gefüllten Gläsern.

„Auf meine Latexnutte!“
„Auf meine Spangennutte!“

Lydia lachte ihn bei diesen Worten mit entblößten Zahnreihen an.

Beide hatten das Gefühl sich erstmals in all ihren unterdrückten Phantasien dem anderen gegenüber frei äußern zu können.
Nichts stieß auf Ablehnung. Beide hatten Spaß an den Phantasien des anderen. Und diese schienen grenzenlos.

Der von Markus ausgesuchte Film erregte beide bis zum Äußersten. Er zeigte eine bizarre Szene in der ein, in einem hautengem Latexcatsuit mit Maske und Ballettstiefeln steckender Mann von zwei ebenfalls von Kopf bis Fuß in Latex eingekleideten Frauen auf einer Liege fixiert wurde.
Während sich die eine über seinen Schwanz hermachte, schnallte die andere einen mächtigen Dildo auf seine Gesichtsmaske. Sogleich setzte sie sich darauf und genoß einen intensiven Ritt. Zwischendurch verwöhnten sich beide Frauen, indem sie sich die gepiercten Brustwarzen massierten.
Als sich die eine Frau von ihrem Ritt auf dem Dildo erholte hatte, setzte sie sich auf den senkrecht aufragenden und gut vorbearbeiteten Schwanz. In der Nahaufnahme konnte man etliche Piercings an seinem Schwanz und ihrer Scham erkennen.
Unter heftigem Schmatzen und Reiben der Ringe kamen beide zu einem glaubhaft echt wirkenden Orgasmus.

Bei soviel offen gezeigter Erotik wurden Markus und Lydia schon wieder scharf. Immer wieder küßten sie sich innig. An Selbstbefriedigung war für keinen der beiden zu denken. Lydias Lederhose und Korsage war zu eng und Markus war durch den Latexhumpelrock gänzlich verhindert.

Als Lydia es nicht mehr aushielt erhob sie sich wortlos, streifte Pumps und Lederhose ab und holte ihre Handtasche.
Daraus nahm sie, für Markus unsichtbar, ihren Dildogurt.

Triumphierend kehrte sie damit zu ihm zurück. Markus sah mit einem Leuchten in den Augen, was sie dabeihatte.

„Hilf mir bitte den Gurt anzulegen!“
„Gerne – hast Du etwas Gleitgel?“
„Nein, aber wenn Du ihn gut ableckst sollte das reichen.“

Markus gab sich große Mühe und speichelte beide Dildos, so gut es ihm möglich war, ein. Lydia setzte zunächst den Analdildo an und preßte ihn langsam durch die enge Öffnung ihres Slips. Der vordere wurde fast von alleine hineingezogen.
Markus sah mit geilem Blick zu und rutschte nervös hin und her.
Als besondere Überraschung präsentierte Lydia den Außendildo. Sie steckte sich diesen auf den Riemen des Gurtes. Sie trat vor Markus und drückte seinen Latexkopf auf den Dildo.

Mit saugenden Bewegungen wippte Markus auf und ab. Sein tiefes Schnaufen zeigte Lydia, daß er dabei sehr erregt wurde. Ihr erging es ähnlich. Die umherschwingenden Pumpen zogen an den in ihr steckenden Freudenspendern. Obwohl noch nicht hart aufgepumpt verfehlten sie ihre Wirkung nicht.
Abrupt schob sie Markus von sich weg.

„Jetzt kommst Du dran! Steh mal auf. Ich will Dich fi**en!“

Sie konnte kaum glauben, daß sie zu so ordinärer Ausdrucksweise fähig war. Dennoch traf es genau das. Sie wollte, nein, sie konnte sich in diesem Moment nicht, besser ausdrücken. Zu sehr war sie von dieser Szene erregt.
Der Gedanke einen Mann mit seinen eigenen Waffen zu nehmen war so in den Vordergrund gerückt, daß jegliche Höflichkeit von ihr abfiel.

Hastig öffnete sie seinen Latexrock. Dieser fiel zu Boden und Lydia drehte Markus herum, so daß sie ihm ins Gesicht sehen konnte. Ihr feucht glänzender Schwengel stand steil ab und zielte auf seine künstliche M*se.

„Dann wollen wir mal sehen, ob das auch gefühlsecht ist.“

Markus ließ sich rücklings auf das Sofa fallen und ließ einen Fuß von der Couch und den anderen über die Lehne baumeln. Sie setzte sich vor ihn und begann den Schwanz in seine schwarze M*se einzuführen.
Dieser glitt mühelos hinein und übertrug seine Bewegungen auf die in ihr steckenden Lümmel. Mit sanftem Druck brachte sie beide auf Spannung und stieß weiterhin in Markus Lustgrotte.

Sie genoß das Gefühl. Vollkommen neu, befriedigend, überlegen … pervers.

Markus spürte dieses fremde etwas, das sich an seinem Schwanz und den Eiern rieb. Durch das Latex war alles viel intensiver. Die Hilflosigkeit seine Lust kaum kontrollieren zu können kam hinzu.
Als Latexdame hatte er noch nie Gelegenheit von einer Frau auf diese Weise beglückt zu werden. Selbst hatte er sich zwar schon den einen oder anderen Dildo eingeführt, aber dieses Fremdgesteuertsein war neu.

Lydia ließ nach einigen Minuten von ihm ab und legte sich flach auf ihn. Sie leckte über sein maskiertes Latexgesicht. Sobald Ihr Außenbogen in die Nähe seines Mundes kam versuchte er diesen mit den Lippen zu greifen. Gelegentlich gelang ihm dies und beide tauschten intensive Zungenküsse.

Es war wieder Lydia, die Markus zu einem Positionswechsel bewegte. Auf der Couch kauernd mit nach oben gerecktem Hintern wartete er auf die Analpenetration.
Sie strich reichlich Spucke auf ihren Schwengel und seine Analhülle. Vorsichtig drückte sie diese mit zwei Fingern fest hinein.
Bereits beim ersten Ansetzen spürte sie, wie sich seine Rosette um den Schaft schloß. Durch das ständige Bewegen kam auch sie in Wallung. Sie packte Markus an der Hüfte und schob ihn immer wieder von sich weg. Nach etlichen Stößen konnte sie ganz in ihn eindringen. Markus schien der Analverkehr keine Schwierigkeiten zu bereiten. Er war voll bei der Sache. Lydia erfuhr nun am eigenen Leib wie anstrengend es war jemand im Stehen und von Hinten zu beglücken.
Dennoch genoß sie es. Als sie glaubte, daß Markus kurz vor seinem Höhepunkt stand, pumpte sie ihr externes Glied mit einigen Stößen auf. Diese verfehlten ihre Wirkung nicht. Unter lautem Stöhnen kam Markus zu seinem erlösenden Orgasmus.
Lydia benötigte noch einige Minuten bevor sie von seinem After abließ.

Flach liegend und atmend japste sie nach Luft. Hintern und M*se brannten. Vorsichtig schälte sie sich aus dem Gurt.
Markus hatte sich umgedreht und lag flach aber heftig atmend auf der Couch. Mit ächzendem Korsett kniete sie sich neben die Couch und küßte ihn auf das weiße Latexgesicht.

„Ich glaube wir sollten unsere Korsetts ablegen.“
„Keine schlechte Idee!“
„Deines werde ich aber nur etwas lockern.“

Sie halfen einander die Schnürungen zu öffnen. Markus war froh sich wieder etwas freier bewegen zu können.
Lydia schlüpfte wieder in die rote Lederhose und hielt ihm seinen Humpelrock auffordernd vor die Nase.

„So kannst Du nicht rumlaufen! Da sieht jeder Deine Scham!“

Widerspruchslos legte sich Markus den langen Latexrock um die Hüften. Lydia half ihm den langen Zipper zu schließen. Bis zu den Knien erschien ihr ausreichend.
Sie tranken genüßlich den bereitgestellten Champagner. Die ersten beiden Gläser zischten nur so hinunter.
Als Markus wieder nachschenkte bemerkte Lydia, daß sie schon reichlich beschwipst war.

„Nicht so viel für mich – ich hab schon einen sitzen!“
„Merkt man aber nicht.“

Sprachs und schenkte noch einmal voll.
Lydia trank sogleich ein großen Schluck.

„Meine kleine Latexnutte will mich wohl besoffen machen. Und das hast Du schon fast geschafft.“

Sie ließ sich in seine Arme sinken und züngelte nach seinem Mund. Der Gesichtsbogen behinderte sie und so mußte Markus seine Zunge zu ihrer ausstrecken.
Einige Minuten spielten sie auf diese Weise ehe sich Lydia zur Seite sinken ließ und die Augen schloß.

„Ich schlaf gleich ein. Hättest Du was dagegen, wenn wir ins Bett gehen?“
„Kein Problem – ich bin auch reichlich geschafft.“

Markus erhob sich und half Lydia auf. Gemeinsam meisterten sie die Treppe zum Schlafzimmer. Er räumte das Latexlaken zur Seite und legte Lydia sanft auf das aufgeschlagene Bett. Sie kickte ihre Pumps vom Fuß und zog mit einer Hand die Bettdecke über ihre Schultern ohne dabei die Augen zu öffnen.
Er dimmte das Licht und ging ins Badezimmer. Dort entledigte er sich seines durchgeschwitzten Damenoutfits und legte es über den Rand der Badewanne. Nachdem er sich die Zähne geputzt und das Gesicht gewaschen hatte zog er einen engen Latexslip für die Nacht an.
Leise bereitete er Lydias Outfit für den nächsten Morgen vor und schmiegte sich eng an ihren Rücken.


... to be continued ...

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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Latexcatsuit am 07.07.08 um 14:37 geändert
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Siehst du, genau das mag ich an euch Vampiren. Sex und Tod und Liebe und Schmerz, das ist alles immer dasselbe für euch. (Buffy)

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:07.07.08 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich gelungene Fortsetzung. Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt. Bitte unbedingt weiterschreiben, auch wenn es lange dauert.
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01 : Selenes neue Partnerin 2010

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:08.07.08 18:14 IP: gespeichert Moderator melden


Suppi endlich geht es weiter und das auch noch richtig spannend, bitte bitte weiter so.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:08.07.08 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


dem kann ich mich nur Anschließen , mir gefällt vor allem das mit der Zahnspange.
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:09.07.08 17:30 IP: gespeichert Moderator melden


Wahnsinn der neue Teil.
Wie meine Vorredner schon sagten, das warten hat sich gelohnt.
-----

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Gruß vom Zwerglein
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benda
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:07.11.08 10:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

tolle Story, wann gehts weiter ?
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frtsm
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:27.11.08 10:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexcatsuit,

mit der Fortsetzung der guten Storry spannst Du uns aber lange auf die Folter. Wann kommt der nächste Teil?
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Latexcatsuit
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Lost in Latex

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:23.12.08 16:46 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leser,

zu Weihnachten möchte ich Euch mit einem weiteren Teil über die verfressenen Tage helfen. Ich hoffe, daß Ihr danach noch alle in Eure Korsetts und Catsuits paßt.

Vielen Dank an dieser Stelle für die vielen aufmunternden Mails.

Gerne nehme ich auch weiterhin Ideen, Anregung, aber auch Kritik entgegen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein frohes Fest und einen guten Rutsch!

Euer Latexcatsuit


___________________________


Beide schliefen tief und fest. Der Sonntagmorgen begann unbemerkt, denn die Rollos des Schlafzimmers ließen keinerlei Helligkeit hinein.
Viel zu versäumen gab es im Novembereinheitsgrau nicht.

Markus erwachte als erster. Vorsichtig neben sich tastend prüfte er, ob der vergangene Abend kein Traum war. Nein, sie lag neben ihm. Sein fleischgewordener Fetischtraum.
Leise stieg er aus dem Bett, schnappte sich einen Bademantel und ging hinunter zur Küche.

Dort warteten noch das Geschirr und ein leidlich geplagter Herd vom Vorabend. Er nahm sich etwas Orangensaft und setzte sich für einen Moment an den Eßtisch.
‚Wow! Was für ein Abend!’
Er konnte sein Glück noch immer nicht fassen. Markus begann Teller und Gläser einzusammeln und in der Spülmaschine zu verstauen.
Nach gut einer halben Stunde war die Küche wieder aufgeräumt und er konnte mit den Vorbereitungen für das gemeinsame Frühstück beginnen.

Es war mittlerweile weit nach 10 Uhr als Lydia der Duft von frischem Kaffee in die Nase stieg. Blinzelnd spähte sie in die Dunkelheit. Von der angelehnten Schlafzimmertür schien etwas Licht in den Raum.
Blind suchte sie das Bett nach Markus ab. Irgendwoher mußte der Kaffeeduft kommen und so kombinierte ihr schläfriger Geist, daß Markus gar nicht hier sein konnte.
Langsam setzte sie sich auf und tapste in das Badezimmer. Das Lichte blendete sanft auf und wies ihr den Weg zur Toilette.
Sie trug noch immer ihren Latexslip, der ihr so viel Freude bereitet hatte. Und auch hier erwies er sich als sehr praktisch, denn sie konnte problemlos ihr Geschäft verrichten ohne diesen ausziehen zu müssen.
Als sie sich im Badspiegel sah hatte sie Gelegenheit sich mitsamt ihrem Headgear zu betrachten. Diesen trug sie seit dem Vorabend und das lange Tragen machte sich nun unangenehm bemerkbar. Zähne und Kiefer schmerzten leicht, denn auch die neuen zusätzlichen Gummis übten ordentlich Zug aus.
Ihre Oberlippe wurde durch den Metallbogen weiter nach oben geschoben und man sah ihren bespangten Oberkiefer bis zu den Eckzähnen. Sie zog die Oberlippe über den Metallbogen, was sehr verkrampft wirkte und klar machte, daß sie darunter etwas zu verbergen hatte.

Lydia legte den Headgear ab und wusch sich das Gesicht. Sie nahm eine von Markus Zahnbürsten und schrubbte sich die Zähne. Zum Abschluß gurgelte sie tief, um den fahlen Geschmack des Schlafes zu vertreiben.

Im Schlafzimmer machte sie zuerst Licht und wandte sich dann ihrem Bett zu. Markus hatte auf einem Stuhl, der neben ihrem Bett stand, einiges an Kleidung für sie zurecht gelegt.

‚Wie aufmerksam!’ dachte sie bei sich und konnte sich ein Glucksen nicht verkneifen. Markus hatte ihr ein komplettes Fetischoutfit auf dem Stuhl drapiert und kaum ein Detail ausgespart.

Zu oberst lag ihr geliebter Catsuit mit geöffnetem Rückenreißverschluß. Daneben ein knielanger Latexrock mit durchgehender Schnürung und ein paar hochhackiger schwarzer Lackpumps.

Sie griff die auf dem Nachtkästchen stehende Anziehhilfe und schlüpfte in ihren Catsuit. Sie bekam langsam Routine wie sie fand, obwohl das prickelnde Gefühl beim Anziehen immer wieder da war.
Als sie den Zipper bis zu den Schulterblättern geschlossen hatte hielt sie kurz inne. Sollte sie die Maske auch schon zum Frühstück aufsetzen?
‚Warum nicht! Frühstück in Latex hatte ich noch nie.’ Dachte sie bei sich und drückte ihren Kopf in die Maske. Der Latexrock hatte einen kurzen seitlichen Reißverschluß und war entsprechend schnell angelegt. Sie zurrte die Schnürung ein wenig fester und schob diese auf ihre Rückseite, so daß sie eine Linie mit dem langen Reißverschluß ihres Anzugs bildete.
Die Pumps waren etwas zu groß, aber drückten an keiner Stelle. In Ermangelung einer Politur stellte sie sich vor den großen Türspiegel und begutachtete sich von allen Seiten.
Flugs setzte sie noch ihre Spange ein, schob die Oberlippe bewußt so weit nach oben, daß ihr Mund lasziv offen stand, und ging die Treppe hinab.

Markus mußte sie gehört haben, denn kaum war sie am Treppenabsatz angekommen öffnete sich die Tür zur Küche.

„So schön kann ein Sonntagmorgen sein!“
„Danke Dir! Da hat sich die Plagerei mit dem Latexcatsuit doch gelohnt. Wie ich sehe, hast auch Du Dich in Schale geschmissen!“
„Nur ein leichter Sonntagsanzug.“
„So gesehen. Eine Maske könntest Du noch vertragen.“
„Wenn Du darauf bestehst?“
„Ja, das tue ich.“

Markus leitete sie galant durch die Küche und setzte sie an den Eßtisch. Sogleich lief er nach oben, um die von Lydia gewünschte Maske zu holen.
Als er wieder vor sie trat hatte er sich diese bereits angelegt. Er hatte sich für eine eng zu schnürende Maske mit angearbeitetem Halskorsett entschieden.

„So besser?“
„Viel besser! Die steht Dir richtig gut!“

Lydia legte den Kopf in den Nacken und spitzte, so gut es ging, die Lippen. Markus beugte sich zu ihr hinab und küßte sie sanft auf die Lippen. Seine Zunge suchte immer wieder die ihre und strich wie nebenbei über das Drahtgestell in ihrem Mund.

„Das gefällt Dir wohl! Wenn ich Deinem kleinen Freund trauen kann – sogar sehr gut…“
„Das läßt sich nicht verheimlichen.“
„Glaubst Du, daß er Dich schon wieder besuchen kann?“
„So früh am Morgen? Ich red mal mit ihm.“

Lydia nahm den in seiner Penishülle steckenden schwarzen Schwanz mit einer Hand und führte sich diesen zum Mund. Sanft ließ sie die Spitze über alle Metallteile ihre Spange gleiten und kitzelte gleichzeitig mit ihrer Zunge daran.
Stöhnend bekundete Markus sein Gefallen an ihrem Vorspiel.

„Oh! Tut das weh? Soll ich aufhören?“ fragte sie scheinheilig.
„Bloß nicht, mach weiter!“
„Da hab ich eine viel bessere Idee.“

Sie erhob sich, schob den Latexrock über ihre Hüften und setzte sich auf den Eßtisch. Markus war vollkommen klar, was von ihm verlangt wurde und so spuckte er ein paarmal in die Hände und verrieb es an seinem steil abstehenden Schwanz.
Kurz und intensiv verlief diese Art er morgendlichen Begrüßung.

Ebenso schweigend nahmen die beiden das Frühstück zu sich, jedoch nicht ohne sich verliebt in die Augen zu blicken und sich unter dem Tisch zu streicheln.



Wie von Markus vorhergesagt war seine Patientin pünktlich. Lydia begab sich mit lautem Schlagen ihrer Absätze zum Eingang.
Markus hatte sie nach seinen Vorstellungen eingekleidet. Die Basis bildete ihr Latexcatsuit. Darüber das Korsett und die Stiefel. Als besonders elegant empfand er Lydias Idee ihre Lackhose über die Stiefel zu ziehen. Unter gemeinsamen Anstrengungen hatten sie dies auch geschafft. Ihre Latexmaske wurde unter der Lackjacke versteckt, so daß sie eher einer Lack- denn einer Latexlady gleichkam.

Die Haare hatte sie sich wieder hochgesteckt und den Außenbogen eingesetzt, so daß der Empfang einer kieferorthopädischen Behandlung würdig war.
Mit den schmierigen Fingern ihrer latexumspannten Hand umfasste sie die Türklinke und öffnete die Tür.

Offensichtlich überrascht und erfreut zugleich begrüßte Marion Hofnagel Lydia.

„Hallöchen! Ich bin Marion Hofnagel, ich habe einen Termin bei Dr. Ebner.“ Ein perfekt weißes Lächeln strahlte ihr entgegen. Überschwenglich drückte Marion ihre Backe einmal links und einmal rechts an Lydias Außenspange und gab Küßchen.
„Dr. Ebner erwartet Sie bereits! Darf ich Ihnen den Mantel abnehmen?“
„Gerne! Ich bin schon ganz aufgeregt! Gleich werde ich auch wieder wie Sie aussehen!“
Als Marion den Mantel öffnete und Lydia übergab zog diese bewundernd die Augenbraue nach oben.

Nicht nur, daß der Mantel aus gelacktem Leder gefertigt war, sondern auch, was Marion darunter zu bieten hatte war wirklich sehenswert. Die knallenge schwarze Lederjacke reichte gerade einmal bis zum Bauchnabel und ließ viel Platz für die straffe, sonnengebräunte Haut und das auffällige Bauchnabelpiercing. Die nicht weniger enge Lederhose mit seitlichen Lackeinsätzen und einem durchgehenden Reißverschluß ließ Lydia beinahe schäbig wirken.
Die 12 cm Stilettos waren da nur Beiwerk.

Lydia ging mit ausladenden Hüften die Kellertreppe hinab. Marion folgte ihr behände. Die hohen Absätze schienen sie nicht im geringsten zu behindern.

Vor dem Behandlungsraum wartete Lydia und öffnete die Tür. Markus war bereits zugange und hatte seine Instrumente und das einzusetzende Material vorbereitet.

„Hallo Markus!“ Auch Markus bekam links und rechts ein Küßchen.
„Hallo Marion! Freut mich, daß wir uns so schnell wiedersehen! Du warst doch erst vor einigen Wochen bei mir. Hast Du so schnell schon wieder Sehnsucht nach mir?“
„Nach Dir natürlich auch, aber eher nach Deinen Gerätschaften. Was hast Du dieses Mal für mich vorgesehen? Womit kann ich meinen Göttergatten überraschen?“
„Danke, danke, zu viel der Ehre. Hättest Dich nicht extra so in Schale schmeißen müssen. Da werde ich noch ganz nervös.“
„Na hör mal! Das ist ja wohl das mindeste. Und so scharf ists ja nun auch nicht. Du weißt, daß ich da noch ganz andere Sachen auf Lager habe.“
„Das weiß ich natürlich. Trotzdem finde ich es immer wieder nett von Dir. Um auf Deine Frage zurückzukommen: Laß Dich überraschen!“
„Du Schuft! Das hast Du schon einmal gesagt und dann konnte ich nicht mal mehr meinen Mund öffnen.“
„Tja, das war eben der Kundenauftrag. Dein Mann wollte es so. Er hatte den Schlüssel.“

Lydia staunte nicht schlecht. Marion hatte mittlerweile auf dem Behandlungsstuhl Platz genommen und Markus band ihr dicke Lederriemen über Arm- und Fußgelenke.
„Ist es so fest genug?“
„Ja, gut so!“
„Kann mir Deine Assistentin meine Jacke öffnen. Es ist doch wärmer als gedacht.“

Auf ein kurzes Nicken von Markus ging Lydia zu Marion und zog den Zipper der Lederjacke auf. Wenig überraschend trug sie einen Lederbikini darunter durch den sich ihre hochaufgereckten Nippel drückten. Lydia meinte sogar zwei Piercings erkennen zu können.

„Lydia, für den Zeitraum der Behandlung solltest Du aus hygienischen Gründen einen Mundschutz tragen.“
Er hielt ihr eine schwarze Narkosemaske aus Latex vors Gesicht.

„So kann ich die aber nicht anziehen!“
Markus sah sie erstaunt an.
„Warum nicht?“
„Das würde der Hygiene nicht genügen.“
Sie öffnete ihre Lackjacke und zog die hineingestopfte Maske des Anzugs heraus.
„Diese muß ich wenigstens noch anlegen.“, erwiderte sie über beide Ohren grinsend und nahm ihren Headgear ab.
„Das hätte ich fast vergessen!“, antwortete Markus mit gespieltem Entsetzen.
Er zog ihr die Anzugsmaske über den Kopf und schloß den Reißverschluß sorgfältig. Mit spitzen Fingern strich er das schwarz glänzende Latex glatt, das elektrisierend dabei quietschte.
Sie rückte sich noch Mund- und Augenpartien zurecht und steckte sich die Außenspange in den Mund. Markus legte den Gurt um ihren Hinterkopf und prüfte den fachgerechten Sitz. Er hielt die Maske vor Lydias Mund. Sie öffnete die silbernen Zahnreihen und der aus der Maske herausragende Butterflyknebel glitt unter sanftem Druck bis zum breiten Mundschild hinein. Erst jetzt drückte er ihr die Atemmaske fest auf Mund und Nase. Augenblicklich war Lydias Atmen durch das Ventil zu hören. Ein hohles Ein- und Ausatmen – Darth Vader ließ grüßen. Lydia drückte sich die Atemmaske mit einer Hand auf das Gesicht, so daß er die herabhängenden Schnallen um ihren Kopf befestigen konnte. Vier Schnallen liefen außen herum und vereinigten sich an einem breiten Stück Latex am Hinterkopf. Gegen ein vertikales Verrutschen sicherte er die Maske mit einem auf Höhe der Nase beginnenden Band, das über die Stirn zum Hinterkopf verlief. Das Metall der vielen Schnallen klingelte verführerisch. Eine nach der anderen fädelte er ein. Die Latexbänder lagen straff um ihren Kopf und hielten die Atemmaske fest an ihrem Platz. Lydias Außenbogen, der unter Maske herauslief wurde in ihre Wangen gedrückt und sanft vom Gummi umschlossen, so daß an dieser Stelle keine Fehlluft eintreten konnte. Die Ränder der Narkosemaske drückten in Lydias Gesicht und ließen keinen Zweifel ob ihres festen Sitzes.
Das an der Vorderseite befindliche Atemventil verdeckte das darunterliegende für den Knebel. Markus steckte eine Pumpe auf und drückte zweimal zu. Fester wollte er nicht aufpumpen, da die Gummibänder an Lydias Zahnspangen gehörigen Druck gegen den Knebel aufbauten.

„Sitzt alles zu Deiner Zufriedenheit? Können wir beginnen?“
Lydia nickte mit stummem Grunzen.
„So Marion, nun zu Dir. Willst Du wieder die Orthopädiemaske tragen?“
„Nach dem, was ich gerade sehen durfte? Natürlich! Sag mal: trägt sie unter dieser Atemmaske einen Knebel?“
„Um genau zu sein: in die Maske ist ein Butterflyknebel eingearbeitet. Dieser drückt ihr nun die Kiefer auseinander und zwingt sie zudem ausschließlich durch die Nase zu atmen.“
„Das klingt ja geil! Da ist man gerne Helferin! Sitzt das so eng wie es aussieht?“
Lydia nickte zur Bestätigung.

Markus griff in die Schublade seines Gerätewagens und nahm eine dicke Latexmaske heraus. Diese besaß ein angearbeitetes Halskorsett und einen sehr weit ausgeschnittenen Mund. Behutsam legte er die Maske auf Marions Gesicht.
„Lydia, hilf mir bitte beim Anlegen und fädele die Schnüre ein.“
Ein Brummen verriet Lydias Zustimmung. Sie nahm die Schnur auf und begann am Oberkopf der Maske. Markus prüfte, ob Augen- und Mundaussparung korrekt saßen. Der Mundausschnitt war für eine Latexmaske viel zu groß und dennoch sorgte Markus dafür, daß Marions Mund exakt in dessen Mitte plaziert wurde. Lydia zog die Schnürung ein letztes Mal fest und erreichte damit, daß die Maske nicht mehr ohne fremde Hilfe geöffnet werden konnte.
Sanft drückte er Marions Kopf gegen die Kopflehne. Von den Seiten hingen mehrere Latexschnallen, die er sogleich mit der Latexmaske verband. Dies sorgte wirksam dafür, daß seine Patientin während der Behandlung den Kopf nicht ungewollt bewegen konnte.

„Gut, damit wären die Vorbereitungen beendet. Noch einen letzten Wunsch bevor es losgeht?“
„Nein, mach es nicht so spannend und setz mir das Ding schon ein!“
„Wie Du willst…“

Markus nahm einen schwarzen Mundspreizer zur Hand und drückte ihn Marion in den Mund. Ihre Lippen wurden weit auseinander gezogen und die Kiefer ebenso weit geöffnet. Der Rand der Latexmaske schloß nun beinahe nahtlos mit dem Rand des Mundspreizers ab.
Lydia umrundete Marion und besah sich deren makelloses Gebiß. Eine Zahnspange benötigte sie wirklich nicht. Auf den hintersten Backenzähnen erkannte sie metallene Bänder, wie sie sie auch von Markus eingesetzt bekommen hatte.

Er machte sich sogleich ans Werk. Die Zahnreinigung nahm einige Zeit in Anspruch und Lydia bewunderte seine Ruhe mit der er zu Werke ging. Nun ging es an das eigentliche Einsetzen. Gespannt und hörbar erregt beobachtete sie wie Markus die dicken silbernen Brackets auf die Zähne klebte. Nach einer guten halben Stunde saßen alle fest und er begann den vorbereiteten Draht an ihnen zu verzurren. Hierfür verwendete er feine Ligaturdrähte, die ein unabsichtliches Herausspringen des Drahtes aus dem Bracket verhindern würden.
Während der gesamten Behandlung hatte Marion gut aufgepaßt, was Markus ihr alles in den Mund geklebt hatte. Bis dahin konnte sie nichts ungewöhnliches feststellen.

„So, nun kommen wir zum unangenehmen Teil.“
Er zog ihr den Mundspreizer heraus und Lydia hielt ihr einen Becher mit Wasser und eine Spuckschale vor die Maske. Marion spülte mehrfach kräftig und zog die Lippen über die frisch eingesetzte Spange.
„Mach bitte noch mal den Mund auf, damit ich Dir Deinen Headgear einsetzen kann.“
„Aber gerne!“

Markus drückte der gefesselten Patientin vorsichtig den Außenbogen in die dafür vorgesehenen Röhrchen der Backenzähne. Da sich seit der letzten Anwendung nichts verändert hatte paßte der Bügel auf Anhieb.
„Sehr schön! Schau Dich mal an!“

Begeistert besah sich Marion ihr bizarres Spiegelbild. Dicke silberne Klötze ragten von ihren weißen Zähnen auf und der entstellende Headgear verlief sich irgendwo an ihrem verschnürten Hinterkopf.

„Klasse – tolles Gefühl ist das wieder. Der Druck ist schon jetzt leicht spürbar.“
„So wolltest Du es ja. Nun gibt es das Extra für dieses Mal.“
Marion blickte ihn gespannt an.
Markus nahm ihr die Außenspange ab und legte sie auf seinen Beistelltisch.
Von dort nahm er ein verschlungenes Drahtgeflecht und hielt es vor ihr Gesicht.
„Mund auf!“
Bereitwillig öffnete Sie die bespangten Zahnreihen. Markus setzte die Außenseiten des Geflechts auf die hinteren Backenzähne und hakte es an den dort installierten Bändern ein. Er schob einen weiteren dicken Draht auf Höhe des Zahnfleisches unter die Oberlippe. Dieser fand eine weitere Aufnahme am soeben eingesetzten Teil der Spange und lag mit leichter Berührung oberhalb dem sichtbaren Teil von Marions fester Spange.
„Jetzt bitte vorsichtig zubeißen bis es klickt.“
Marion schloß den Mund und lauschte in sich hinein. Ein leises Klick verriet allen, daß der Zusatzapparat an seiner neuen Stelle war.
„Noch einmal öffnen!“
Markus untersuchte den Sitz. Das Drahtgestell saß nun bündig in Marions oberer Mundhöhle, so daß es ein weitgehend störungsfreies Sprechen und Essen zuließ. Nun nahm er das Pendant für den Unterkiefer zur Hand. Mit etwas Gefummel schaffte es Markus das komplizierte Gestell auch dort unterzubringen.
„Bitte wieder zubeißen.“, forderte er sie gewohnt professionell auf.
„Und wieder öffnen!“
Zufrieden betrachtete er sein Werk. Er nahm wieder den Mundspreizer zur Hand und schob ihn zwischen die reichlich bestückten Zahnreihen.

„Jetzt der letzte Akt.“
Markus nahm ein mehrere Zentimeter langes Teleskopstängchen. Er klipste es seitlich zwischen Backe und Spange auf den neu installierten Apparat und verband es an gleicher Stelle mit dem Unterkiefer. Auf der anderen Seite verfuhr er genauso. Prüfend zog und drückte er an der Stange. Er nahm ihr den Spreizer aus dem Mund.
„Fast fertig. Bewege mal Deinen Kiefer auf und zu und von links nach rechts.“
„Geht etwach chwerer alch choncht.“
„Das ist normal. Ansonsten drückt aber nichts?“
„Nein.“
„Gut, dann werde ich jetzt die eigentliche Funktionalität aktivieren. Öffne den Mund soweit Du kannst.“
Marion riß den Mund auf. Markus nahm einen feinen Schraubenzieher und zog eine Stellschraube an beiden Teleskopstangen nach. Lydia sah ihm gespannt über die Schulter. Ein Wunder, daß Marion sich noch halbwegs artikulieren konnte, dachte sie bei sich.
Durch das Nachstellen der Schrauben waren Marions Kiefer zusammengezogen worden und nicht mehr soweit geöffnet wie vorher.
„Das sollte reichen. Ist es unangenehm oder behindert es Dich?“
„Wenn Du mir etwach mehr Fpielraum geben könntecht. Ef ift etwach tfu eng.“
„Gut, kein Problem. Soll ja nicht zu auffällig sein.“
Lydia schnaufte vor Lachen in ihre Atemmaske. ‚Kaum auffällig – ja ne, is klar.’

Er drehte die Schrauben etwas zurück und ließ Marion erneut prüfen.
„Das sollte passen. Machen wir die Probe aufs Exempel.“
„Probe? Ich dachte die Einchränkung wäre daf neue Feature?“
„Weit gefehlt! Da steckt eine Funktion dahinter….“
Er nahm einen massiven schwarzen Latexdildo aus seinem Schrank und hielt diesen vor Marions Gesicht. Marion sah ihn verständnislos an. Er legte den Dildo auf ihre Lippen und sie öffnete den Mund bereitwillig. Markus schob den Dildo bis zu seiner dicksten Stelle in den Mund. Marion mußte ihre Kiefer weit auseinander drücken. Kaum konnte sie den schwarzen Phallus umschließen vernahm man ein lautes Klack!
Erschrocken sah Marion zu Markus auf, der noch immer den Dildo in ihren Mund drückte.

„Merkst Du was? Ich kann den Dildo nicht weiter einführen. Fühle mal mit Deiner Zunge was sich verändert hat.“
Er zog den Dildo aus ihrem Mund. Lydia konnte erkennen, daß die beiden Metallgeflechte sich aus der oberen und unteren Mundhöhle gelöst hatten und einen kreisrunden Tunnel in Marions Mund bildeten. Kurz vor Marions Rachen verjüngte sich das Drahtgeflecht und verhinderte das weitere Eindringen des Dildos. Marion war unfähig den Mund zu schließen. Das Gestell hielt ihren Mund offen. Die eben noch am Zahnfleisch anliegenden Bügel im Ober- und Unterkiefer drückten nun die Lippen nach vorne und gaben den Blick auf die komplette Verdrahtung frei.
Markus reichte ihr einen Spiegel.

„Sieht geil aus, wenn ich das so sagen darf.“ Lydia nickte und schnaufte zustimmend.
„Du willst sicher wissen, wie Du den Mund wieder schließen kannst. Ganz einfach: Du mußt nur Deinen Headgear einsetzen und schon ist die Sperre gelöst.“
Er steckte ihr den Headgear wieder in die vorgesehenen Röhrchen der Spange und mit einem satten Klack konnte sie die Kiefer wieder schließen.

„Wenn Du jetzt Deine Zähne fest zusammenbeist, wird die neue Apparatur wieder fest in Deinem Mund verankert sein. Solange Du den Außenbogen trägst kann sich die Apparatur nicht versehentlich lösen. Solltest Du einmal Deinen Außenbogen aus irgendeinem Grund nicht tragen können, empfehle ich Dir mindestens vier Gummis in Deine Spange einzuhängen. Das beugt Peinlichkeiten in aller Öffentlichkeit vor.“

Er löste ihre Handfesseln, so daß Marion sich betasten konnte.
„Unglaublich wie Du daf allef in meinem Mund untergebracht haft. Wird daf Lifpeln noch beffer?“
„Dein Lispeln wird sich noch verbessern. Deine Zunge muß sich an ihren neuen eingeschränkten Bereich gewöhnen. Das ist wie mit Deinen bisherigen Spangen auch. Ich habe zwar keine Erfahrungswerte, aber warum sollte es dieses Mal anders sein.“
Marion probierte die neue Funktion gleich aus. Sie entfernte den Headgear und steckte sich den Dildo in den Mund. Schnapp! Die Spange umschloß den Dildo und hielt ihn auf Abstand von ihrem Gaumen. Mit der freien Hand befühlte sie ihre aufgestellten Lippen, die nun die auffällige Installation schamlos preisgaben.
Mit dem Aufstecken des Headgears konnte sie die Apparatur wieder in ihren Mundraum zurückdrücken.

Lydia ließ es keine Ruhe und sie nahm ihr den Dildo aus der Hand und versuchte sich selbst an ihr.
Das Spiel mit der Spange gefiel ihr und so wiederholte sie es noch einige Male. Auch Marion hatte ihren Spaß. Das Einsetzen des Headgears und das anschließende Einrasten des Dildotunnels wurden schnell zur Routine.

„Markuch, Du haft Dich wieder einmal felbst übertroffen. Mein Chatf wird ef lieben!“
„Na, ich hoffe, nicht nur er! Paß gut auf, daß Du im Restaurant nicht versehentlich den Mund zu weit öffnest.“
„Keine Forge, ich werde aufpaffen. Kann ich eigentlich noch Knebel tragen, folange ich fo befpangt bin?“
„Die Spange ist nicht viel anders als Deine bisherigen. Du solltest allerdings auf backenfüllende Knebel verzichten, da es Dir ansonsten die seitlichen Befestigungen herausdrücken würde. Es kann zwar nichts passieren, aber zur Reparatur müßtest Du bei mir vorbeischauen.“
„Daf mit dem Vorbeichauen wird chlecht gehen – Urlaub, Du verchtehft?“
„Hab ich mir schon gedacht. Wie lange seit Ihr dieses Mal fort?“
„Drei Wochen, wie immer.“
„Dann sehen wir uns also kurz vor Weihnachten wieder?“
„Ja, leider. Dann much all daf Fpieltfeug wieder rauf.“
„Wegen mir nicht! Du kannst das meinetwegen so lange tragen wie Du willst!“
„Jaja, man hat ja fo feine Verpflichtungen. Habe doch ohnehin chon viel tfu lange eine Fpange getragen.“
„Geschadet hat es Dir ja nicht. Und Spaß hattet Ihr auch dabei.“
„Daf ftimmt. Bin ich jetft eigentlich fertig?“
„Fast, ich spanne Dir noch Deine Gummis ein und dann mache ich Dich los.“
„Lydia, würdest Du das übernehmen?“
„Fffffft!“ war Lydias Anwort.

Lydia stellte sich neben Marion und nahm ihr den Headgear ab. Sie nahm einen der bereitgelegten Gummis und zog ihn in die Haken des Ober- und Unterkiefers ein. Wie von Markus empfohlen bekam Marion vier Gummis verpaßt.
Da das zweite Pärchen die Eckzähne aneinander band waren diese Gummis deutlich zu sehen.
Ein letzter zufriedener Blick in den Handspiegel und Marion wurde losgegurtet. Lydia nahm sich viel Zeit die Schnallen der Maske zu öffnen. Auch das Aufschnüren der Latexmaske genoß sie, als wenn es ihre eigene wäre.
Sie zog sich das schwarze Latex vom verschwitzten Gesicht. Einige tiefe rote Striemen zeichneten sich um den Mund und an den Backen ab. Letztere rührten von den Schnallen, die die Maske am Stuhl fixiert hatten.

„Oh, danke! Fehr aufmerkfam!“ sagte sie an Lydia gewandt, die ihr ein Handtuch für das schweißnasse Gesicht hinhielt.
Sie nahm sogleich ihre Außenspange vom Beistelltisch und setzte sich diese ein.
„Lieber Markuf, ich werde mich dann verabfieden. Bis in gut drei Wochen. Ich melde mich!“
„Dann bleibt mir nur Euch einen schönen Urlaub zu wünschen. Habt Spaß! Lydia begleitet Dich noch zum Auto.“
„Lydia, würdest Du bitte?“
„Fffffft.“

Lydia betrat den Kellergang und ging die Treppe hinauf. Auf halber Strecke wurde ihr Atemgeräusch intensiver und das Ventil der Atemmaske schlug hart auf und zu.

„Geht ef bei Dir?“ fragte Marion besorgt.
Lydia wandte sich um und deutete auf ihre Atemmaske.
„Laff mich Dir helfen.“

Sie atmete noch immer heftig. Marion deutet ihr, daß sie ihr die Maske zeigen solle. Sie öffnete zwei Schnallen an der Seite und die dritte, die das Band über ihrer Stirn hielt. Lydia atmete noch immer durch die Narkosemaske. Sie zog vorsichtig an der Maske und Lydia schaffte es den Butterflyknebel auszuspucken.
Dünne Speichelfäden zogen sich von ihrem Mund zum gerade entnommenen Knebel. Sie wischte sich einige Speichelreste von den Lippen.
„Danke, viel besser!“
„Gerne! Diefe Mafke ist wirklich toll. Die könnte ich meinem Mann eigentlich auch mal anlegen.“
„Kann ich nur empfehlen, tolles Tragegefühl!“

Lydia nahm die Maske an sich und öffnete die Haustür.
„Bif bald!“
„Ja, bis bald und einen schönen Urlaub“
„Komm, laf Dich küffen.“
Lydia war auf einen Kuß auf die Wange eingestellt, aber nicht auf das, was nun kam.

Marion küßte sie direkt auf den Mund, öffnete dabei die Lippen und stieß unverhohlen in Lydias Mund vor. Sie zog sich mit beiden Händen fest an sie und umfaßte Lydias Hintern.
Nach anfänglicher Unsicherheit erwiderte Lydia das Zungenspiel und ging ihrerseits forsch an Marions Brust.
Sie umfaßte die linke Brust kurz und zwirbelte einen Moment später die gepiercte Brustspitze.
„Geiles Piercing hast Du da.“
„… nicht nur da! Faff mal hierhin….“, stöhnte Marion und führte Lydias Hand zwischen ihre Beine.
Lydia spürte den Reißverschluß der Lederhose auf Metall reiben.
„Follteft Du noch keinf haben, chicke ich Dir die Adreffe meinef Pierferf.“
„Tu das…. Markus möchte mich auch gerne gepierct sehen.“
„Ich geh jetft beffer. Wir follten daf ein andermal vertiefen.“ Zwinkerte sie ihr zu.

„Das sollten wir unbedingt. Kannst Du mir noch helfen?“ deutete Lydia auf ihre Maske.
Marion half Lydia die Atemmaske wieder anzulegen. Kaum hatte Lydia den leicht aufgeblähten Knebel geschluckt stellte sich wieder das hohle Schnaufen und Klacken des Ventils ein.
Marion sicherte die Maske reichlich fest wie Lydia fand.

„Wir fehen unf!“
Sie winkte wortlos zurück und wartete bis Marion die Auffahrt hinausgefahren war.

Als sie die Tür geschlossen hatte wandte sie sich um und ging wieder hinunter in den Keller.

Markus räumte gerade seine Gerätschaften ein und hatte auch die Latexmaske bereits in eine Reinigungsflüssigkeit gelegt.

Schnaufend stellte sich Lydia vor Markus.

„Na, was ist? Außer Puste?“
Lydia nickte mehrfach.

„Dann laß mal sehen.“
Er nahm Lydias Atemmaske in Augenschein und hielt kurz inne.
„Die hattest Du wohl schon gerade abgenommen! Wenn das so ist, hattest Du ja schon Deine Verschnaufpause.“

Markus hatte erkannt, daß Marion die Schnallen nicht wie vorher befestigt hatte. Nun zog er auch die anderen Schnallen fester nach. Die Narkosemaske grub sich tiefer in Lydias Gesicht .
„Damit es nicht zu bequem wird, kriegst Du noch etwas zwischen die Zähne.“
„Mmmmmh!“
Lydia hatte die Pumpe für den Knebel erkannt und konnte sich nicht mehr rechtzeitig dagegen wehren. Zwei weitere Pumpstöße sorgten für gehörigen Druck.

„So ists gut. Wir sollten jetzt nach oben gehen.“

Markus ging voran und Lydia folgte ihm so gut es ging. Immer wieder hielt sie an und sog die Luft durch die Nase ein. Die Ein- und Auslaßventile ihrer Atemmaske schlugen laut auf und zu und das hohle Strömungsgeräusch der Luft klang irgendwie erregend in ihren Ohren.

Markus war bereits im Schlafzimmer und hatte wieder das Latexlaken auf das Bett gelegt. Lydia kam langsam herein und setzte sich erschöpft auf das Bett.

„Hilfst Du mir beim Zumachen?“
Lydia wandte sich Markus zu und zurrte an den Schnüren seiner Maske. Auch er hatte sich eine Latexmaske aufgesetzt.
Sie ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und schnürte das daran angebrachte Halskorsett möglichst fest.
Sie trat einen Schritt zurück und betrachtete ihn.

Markus entledigte sich seiner Lederhose und trug nun lediglich ein Latexhemd und einen Latexslip mit angearbeitetem Suspensorium. Sie griff seinen leicht erigierten Schwanz und rieb mit einer Hand daran. Mit der anderen griff sie an seinen Hintern und versuchte etwas vom Gummi des Slips in seinen Anus zu drücken.
Er zog sie dicht an sich und küßte sie auf den Kopf.

„Wir müssen Dich noch ausziehen.“

Sie erhob sich und öffnete die Lackhose. Rücklings legte sie sich aufs Bett und begann die Hose von den Beinen zu ziehen. Weit kam sie nicht, da die Schnürung ihrer Stiefel dies verhinderte. Markus zog vorsichtig und konnte sie nach einigem hin und her aus der Hose befreien.
Seine Hand fuhr durch ihren Schritt und er konnte die Feuchte ihrer M*se spüren. Mit Daumen und Zeigefinger öffnete er den Schrittreißverschluß, Ihre glattrasierte Scham sprang ihm entgegen. Die Schamlippen glänzten vor Schleim und Schweiß.

Markus legte sich neben Lydia und begann ihre Maske zu küssen während ihre Hände seinen Schwanz massierten der innerhalb weniger Sekunden steinhart wurde. Sie warf ein Bein über ihn und bugsierte sein Glied in ihre M*se.
Ihr Latexhandschuh fuhr mehrfach durch ihre glitschige Spalte und verrieb den aufgenommenen Schleim auf seinem Schwanz.

Kaum hatte sein Schwanz die vorgesehene Parkposition erreicht, drehte sich Lydia und setzte sich auf ihn.
Nun wollte sie Spaß haben. Mit sanft kreisenden Bewegungen genoß sie den ihr steckenden Schwengel. Ihr Atem ging schwer und ihr Stöhnen wurde wirksam durch den Butterflyknebel und die Maske unterdrückt.
Auch Markus stöhnte leise. Er war noch viel zu hart, um abspritzen zu können. Seine Geilheit ließ ein Abschwellen im Moment noch nicht zu. Sie setzte sich senkrecht auf und begann mit einer Hand seine Eier zu kneten, Innerhalb von Sekunden war es um ihn geschehen. Das war einfach zu viel. Mit mehreren heftigen Zuckungen ergoß sich Markus in sein Präservativ. Lydia bekam dadurch den letzten Kick und schwebte sodann auf Wolke sieben. Hektisches Atmen zeugte davon.

Kurz darauf sank sie vorne über und lag tief ein- und ausatmend auf Markus Brust.

Er blickte auf ihren Latexkopf. Dieser geile Anblick und das Wissen wie es unter der Atemmaske aussah ließen ihn beinahe wieder geil werden. Allerdings hatten der gestrige Abend und der Guten-Morgen-fi**k sein Verlangen ausreichend gestillt.

„Soll ich Dir die Narkosemaske abnehmen?“
Lydia nickte langsam.
Er griff die seitlichen Schnallen und öffnete diese vorsichtig. Die Schnalle auf ihrem Nasenrücken saß reichlich fest und er mußte einige Male ansetzen, um auch diese öffnen zu können. Als er versuchte ihr die Maske vom Gesicht zu ziehen stellte er fest, daß der Knebel zu fest saß.
Er zog seinen noch immer in ihr steckenden Schwanz heraus und ging zum Schrank. Dort nahm er einen Pumpball für ihren Knebel und setzte sich neben Lydia.

Ein leises Zischen entfuhr dem Ventil des Knebels. Sorgfältig zog er die Maske von Lydias Gesicht. Lydia schluckte den vielen angesammelten Speichel hinunter und leckte sich über die Lippen und Teile ihrer Latexmaske und Spange.

„Das war echt heftig. Durch die Atemnot bin ich noch intensiver gekommen als sonst.“
„Das ist ein netter Nebeneffekt. Ich hoffe die Spange hat nicht allzusehr gedrückt.“
„Es ging gerade noch, aber der Metallbügel gräbt sich schon ganz ordentlich in die Backen.“
„Mmmh, da muß ich mir einmal was überlegen, wie ich das abstellen kann.“
„Tu das. Ansonsten habe ich kein Problem mit solcherlei Arztspielchen.“

Die beiden scherzten und neckten sich noch eine ganze Weile bis sie Lydia unter gemeinsamen Anstrengungen aus dem vollkommen verklebten Anzug befreiten und sich in die Badewanne legten.

Es war beinahe Abend, als die beiden endliche voneinander lassen konnten.

„Wir telefonieren morgen?“, gurrte Lydia.
„Gerne, ich warte auf Deinen Anruf. Laß uns da weitermachen, wo wir heute aufgehört haben.“
„Versprochen!“

... to be continued....

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emilymortimer Volljährigkeit geprüft
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:23.12.08 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


Viele Dank für die tolle Fortsetzung.

Da hat Markus bei der Behandlung mal wieder tolle Arbeit geleistet.
Da haben wir ja heute schon unser erstes Weihnachtsgeschenk bekommen :P
Super, weiter so!
Heimweg (komplett)
Tamara (komplett)
Resident Evil (komplett)
Aliyas Arbeitsplatz (nicht beendet)
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Zahnspangenfan
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:24.12.08 12:03 IP: gespeichert Moderator melden


Super!! ich hoffe es geht noch weiter!!

Gruß Klaus
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Rubber-Duck
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Als Gott die Frau erschuf , soll er gelächelt haben ! Curt Goetz

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:24.12.08 13:55 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Latexcatsuit !

Danke für diese tolle Folge Deiner Geschichte .

Zum Thema Weihnachtsgeschenk kann ich mich nur der Meinung von emilymortimer anschließen und mich noch einmal dafür bedanken .
Ach die Entwicklung der Story ist klasse und lässt jede Menge Spielraum für weitere Aktivitäten jeglicher Richtung zu .
Da das Verhältnis von Lydia und Markus ja auch noch relativ frisch ist und beide wohl auch noch viel zu entdecken haben , werden wir gespannt auf die nächsten Folgen warten .
Ab eins steht bei mir fest :
IN MEINEM NÄCHSTEN LEBEN WERDE ICH KIEFERORTHOPÄDE !!!!

Auch Dir und Deiner Familie ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für das nächste Jahr

Gruß von Rubber Duck

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Trucker Volljährigkeit geprüft
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:25.12.08 13:11 IP: gespeichert Moderator melden


Super genial bitte weiter schreiben.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Zahnspangenfan
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:26.12.08 17:54 IP: gespeichert Moderator melden


hej, vielleicht bekommt sie ja auch eine raffinierte Applikation eingesetzt wo sie sich nach außen hin etwas stäubt aber insgeheim sich richtig wünscht? eine die ihr beim Mundöffnen und reden immer die Lippen auseinander drückt und sie keine Möglichkeit mehr zum etwas verstecken hat und damit auch in der Öffentlichkeit rumlaufen muss. vielleicht erzählt du uns von ihren peinlichen und damit g**en Erlebnissen, außerdem wäre es auch interessant wie die andere mit ihrer Applikation zurecht kommt, auch mit den alltäglichen beschwerden?

schreib bitte bald weiter.

gruß Klaus
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frtsm
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:25.01.09 16:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexcatsuit,

läßt Du uns in diesem Jahr an einer Fortsetzung der schönen Storry teilhaben?
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Zahnspangenfan
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:29.01.09 16:05 IP: gespeichert Moderator melden


ich hoffe es geht bald weiter.

Gruß Klaus
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Latexcatsuit
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Schöne Stadt bei München


Lost in Latex

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:29.01.09 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen Aufmunterungen!

Zu Eurer Beruhigung kann ich vermelden, daß schon wieder einige Seiten fertig sind. Allerdings fehlt noch der Spannungsbogen und auf den wollt Ihr sicherlich nicht verzichten.
Für weitere Anregungen oder Erfahrungsberichte bin ich immer aufnahmefähig.

LG

Latexcatsuit

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Zahnspangenfan
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:30.01.09 12:44 IP: gespeichert Moderator melden


super! ich hoffe es schnell und es sind wieder besondere "Gemeinheiten" die schön glitzern, dabei.

Gruß Klaus

PS. bitte beeil dich.
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benda
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:30.03.09 09:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

tolle Story, ich hoffe es geht bald weiter

sam[img]
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Zahnspangenfan
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:05.04.09 10:01 IP: gespeichert Moderator melden


hoffentlich geht es mit raffinierten Ideen und Eischränkungen weiter!
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benda
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:26.08.09 13:30 IP: gespeichert Moderator melden


eine wirklich tolle geschichte, hoffentlich gehts bald weiter.


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