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  Lydia (Latex, Bondage, Spangen)
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Miauzi
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Berlin


Und nun sind wir wie die geworden, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben

Beiträge: 1146

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:02.04.06 14:45 IP: gespeichert Moderator melden


Oh Hallo,

wunderbare Vorstetzung - da hat die Gute ja so richtig das Fetsich-Fieber gepackt...und es gibt
da leider kein Heilmittel - definitiv unheilbar ...die Arme

Manno - kaum angefangen mit dem Fetsich - und schon kann sie im Voll-Outfit mit Maske
die ganze Nacht schlafen - einfach irre - wunderschönes Kopfkino - - da möchte man glatt mitspielen...

Gratulation !!!

Miauzi

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Miauzi am 25.04.06 um 18:44 geändert
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SteveN Volljährigkeit geprüft
KG-Träger

Köln-Porz


Latex ist cool

Beiträge: 3657

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latex_steven  
  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:04.04.06 10:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexcatsuit !

Wunderbare Geschichte !
Die beiden jungen Frauen wandeln sich von Mauerblümchen zu Fetisch-Ladies.
Bin schon sehr gespannt wie es dann in der Firma aussieht. Ob das neue Outfit von den Mitarbeitern angenommen oder eher abgelehnt wird ?
Bald wird es sich ja auch zeigen ob der Termin beim Zahnspezialisten die Spange das Angesicht zu einem pubertären Teenager zurückverwandelt ....

Viele Grüße SteveN
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U1000 Volljährigkeit geprüft
Keyholder

Bremen / Niedersachsen


Besser einer unter 1000, als 1000 gegen einen...

Beiträge: 111

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:18.04.06 23:09 IP: gespeichert Moderator melden


Moin,

Stehe hier vor meiner Rechenkiste und applaudiere...

Sehr gut und nun Hacken in den Teer und weitergeschrieben....

Bis die Tage
Jörg
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Johni Volljährigkeit geprüft
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Beiträge: 5986

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:24.04.06 22:13 IP: gespeichert Moderator melden


schöne Geschichte. Jetzt nicht aufgeben und weiter machen. Das mit den Zahnspangen hast Du noch nicht aufgegriffen.
Im vorderen Teil gefiel mir besonders die Unbedarftheit beim Einkaufen. Die geht im weiteren Verlauf etwas verloren. Es ist immer spannend, wenn jemand ohne Neigung in das Thema reinwächst.

Freue mich auf die Fortsetzung.
Johni

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Latexcatsuit
Story-Writer

Schöne Stadt bei München


Lost in Latex

Beiträge: 41

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:28.04.06 15:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

vielen Dank fuer das aufmunternde Feedback. ich hoffe, dass ich wieder ein wenig mehr Zeit finde, um die Fortsetzung zu schreiben. Die anderen Autoren kennen das mit dem Kopfkino wahrscheinlich auch: manchmal kann man die Bilder einfach nicht in Worte fassen.

Lange Rede - hier die Fortsetzung!

Kritik und Anregung sind jederzeit willkommen. Wer sich nicht traut ins Forum zu posten kann, wie immer, direkt eine Mail an mich schicken.

Ein schoenes Wochenende

Jabba

________

Sie erreichte den Hausaufgang und klingelte. Ina oeffnete und Lydia ging zum Fahrstuhl. Im Spiegel des Fahrstuhls besah sie sich noch einmal, oeffnete den Mantel und schob die Kapuze in den Nacken.

Ina erwartete sie bereits in der Tuer und musterte sie von oben bis unten. "Hallo Lydia, heisse Hose, haettest Du fuer mich nicht anziehen muessen." scherzte sie sogleich. "Hallo Ina, danke fuer die Einladung."
Ina leitete sie ins Wohnzimmer und die beiden nahmen auf der schwarzen Ledercouch Platz. Lydia fiel sofort ein Drahtgestell auf, dass auf dem Wohnzimmertisch lag. Ina sah ihren Blick und nahm es zur Hand. "Das ist mein Headgear, den ich immer Abends und Nachts tragen muss. Ich zeig ihn Dir." Ina oeffnete den Mund und fuehrte sich den Drahtbogen vorsichtig ein. Ein geschirraehnlicher Riemen legte sich um Nacken und Hinterkopf. Diesen befestigte sie sich am Drahtbuegel, der aus ihrem Mund kam und die Wange empor reichte. Nun sass die Aussenspange unverrueckbar fest. "Siehst Du, gar nicht so schwer." meinte sie ein wenig undeutlich, denn in ihren Mundwinkeln entsprang jeweils ein Drahtbogen. Lydia besah sich kurz das Gestell. "Tut das nicht sehr weh? Das Ding liegt ja richtig fest am Kopf an?" "Nicht schlimm, nur am Anfang zieht es unangenehm. Mit der Zeit merkt man es kaum noch. ich hoffe es stoert Dich nicht, wenn ich sie nun anbehalte." "Nein, keineswegs, schliesslich bekomme ich moeglicherweise auch bald so ein Gestell verpasst." "Womit wir beim Thema waeren. Ich habe Dir eine Visitenkarte meines Kieferorthopaeden mitgebracht. Dieser hat seine Praxis in der Innenstadt und ist dadurch sehr gut erreichbar. Man muss sich deshalb nicht gleich einen halben Tag freinehmen, wenn man mal zum Nachspannen oder reparieren muss." Ina erklaerte Lydia den Ablauf der Behandlung und die noetigen Vorbereitungen. "Ok, ich sehe schon, das wird recht zeitintensiv. Abdruecke nehmen, Zaehne separieren, Spange einsetzen, nachziehen, Headgear anpassen. Uebernimmt das evtl. die Kasse?" "Normalerweise nicht. Da Du ja auch schon knapp ueber 18 bist, musst Du selbst dafuer aufkommen. Ausnahmen gibts nur, wenn Du unter chronischen Kopfschmerzen oder Kieferfehlstellung leidest. Ansonsten kannst Du Dich auf ca. 3000 - 4000 EUR einstellen." Lydia musste schlucken. "Das ist viel! Wie ist der zu erwartende Erfolg ?" "Der haengt natuerlich auch von Dir selbst ab. Bei mir speziell davon, ob ich dieses Teil auch oft und lang genug trage. Eigentlich muesste ich es auch im Buero tragen. Aber das will ich nun wirklich nicht. Zu Hause ist schon anstrengend genug. Man lispelt ein wenig und den Mund kann man auch nicht so ohne weiteres oeffnen. Deswegen nennt mein Mann den Headgear ja auch meinen Knebel. Fuer Nachts muss ich noch ein paar Gummis in die Spange einhaken - siehst Du?" Sie deutete auf einige Haeckchen, die sich entlang ihrer festsitzenden Spange auf Ober- und Unterkiefer aufreihten. Selbst auf den Brackets der Vorderzaehne gab es diese Haken. "Wenn ich mir alle Gummis reinmache, die mir mein KFO vorschreibt, dann kann ich den Mund wirklich kaum noch aufmachen. Das ist dann wirklich ein Knebel." "Die Haken sehen gefaehrlich aus. Kannst Du Dir nicht irgendwie wehtun? Und auch die Metallkloetzchen sehen nicht gerade unscharf aus." "Alles halb so wild. Am Anfang scheuert es, aber nach ein paar Tagen gibt sich auch das. Ich trage meine nun seit sechs Wochen und merke von der Festsitzenden nichts mehr." "Du sagtest aber, dass sie Dich gelegentlich einschraenkt." hakte Lydia nach. "Ja, vor allem beim Essen. Du kannst nicht beliebige Sachen Essen. Besonders nicht hartes. Die ersten Tage gibts eh nur Suppe. Ausserdem sollte man nach jeder Mahlzeit die Zaehne putzen, wegen der Essensreste."
"Das leuchtet ein, Du erwaehntest aber auch, bei mehr intimeren Dingen." Ina stutzte kurz ehe sie antwortete: "Nun, weisst Du, wir aehm - das muss aber unter uns bleiben!" "Klar, Ehrensache!" versprach Lydia hastig. "Nun wir beide, also mein Mann und ich verwoehnen uns gern mit dem Mund und Du kannst Dir vorstellen, dass es mit soviel Metall im Mund nicht unbedingt einfacher wird. Wenn ich dann noch den Headgear trage ist das ein echter Hindernislauf. Wenn dann noch meine Gummis drin sind ist es nahezu unmoeglich. Ich muss hoellisch aufpassen ihn nicht zu verletzen. Andererseits ist es beim Kuessen wirklich toll, wenn er die Mundhoehle erforscht und mit der Spange spielt. Wir versuchen das gerade in den Griff zu kriegen. Er hat mir bei einem Sexshop einen sogenannten Ringknebel bestellt, der meine bespangten Zahnreihen daran hindert ihn zu verletzen. Sieht ziemlich brutal aus das Ding. Vielleicht hilfts ja. Unser Sexualleben ist derzeit nicht besonders prickelnd." Beim Wort Ringknebel zuckte Lydia zusammen. "Das mit dem Ringknebel klingt nach einer passablen Loesung." "Ja? Kennst Du so etwas?" "Habe so ein Teil schon mal gesehen, aber nicht selbst getragen." antwortete sie wahrheitsgemaess. "Das traegst Du ungefaehr so wie Deinen Headgear. Der Ring haelt die beiden Kiefer auseinander und Dein Partner kann ungehindert in Deinen Mund eindringen." "Klingt genau nach dem was wir suchen. Klingt aber ziemlich SM maessig!?" "Ach, wuerde ich gar nicht so sehen. Ich trage zwar eine Lackhose, habe aber nichts mit SM am Hut."
"Koennte man glatt meinen, wenn man Dich so sieht: Lackhose, Lackstiefel, Ledermantel - geht schon sehr in die Richtung." versuchte Ina ihr zu unterstellen. "Obwohl mich so eine Hose schon mal reizen wuerde. Meinem Mann wuerden sicherlich die Augen uebergehen." "Einen Versuch ist es sicherlich wert. Ich kann Dir ja meine leihen. Vielleicht ueberzeugt Dich die Hose und Du kaufst Dir noch selbst ein Outfit." "Vielleicht komme ich darauf zurueck. Wir waren letztens im Kino - Underworld Evolution. Die Hauptdarstellerin hat dort den ganzen Film hindurch so einen Latexanzug getragen. Der sah heiss aus! So etwas waere mal was fuers Schlafzimmer. Da stehen doch alle Maenner drauf oder nicht?" "Kann ich mir gut vorstellen. Ist aber sicherlich sehr schwitzig fuer Dich als Traegerin und passen muss er auch, sonst siehts nicht toll aus." "Du klingst gerade so, als ob Du so etwas schon einmal getragen hast." Nun hatte sich Lydia verplappert und anluegen wollte sie Ina nicht. "Jetzt weisst Du mein Geheimnis. Ja, ich habe so einen Anzug. In schwarzem Latex und der sitzt tatsaechlich knalleng und man schwitzt auch sehr schnell darin. Das Tragegefuehl ist trotzdem unbeschreiblich toll. Du fuehlst Dich geborgen, umarmt und ueberlegen - alles zur gleichen Zeit. Ach ja, und sexy!"

"Lydia! Das haette ich nun nicht von Dir gedacht. Auf jeden Fall danke fuer die Offenheit! Dein Geheimnis ist gut bei mir aufgehoben. Du kannst Dir sicherlich vorstellen, dass ich gerne Deinen Latexanzug anprobieren moechte. Aber nur, wenn es Dir nichts ausmacht." fragte Ina mit flehendem Hundeblick. "Das koennen wir machen. Sag einfach bescheid, wenn Du einen freien Abend hast." "Wie waers mit jetzt" verbluefft sah Lydia Ina an und stotterte. "Aehm, ja klar, warum nicht?!"
Die beiden zogen sich ihre Maentel an und verliessen Inas Wohnung.
Auf dem Weg von Lydias Garage zum Fahrstuhl sprach Ina sie auf die Geraeusche ihrer Kleidung an. "Sag mal, dieses Knarzen. Kommt das von Deiner Hose oder den Stiefeln?" "Das kommt von der Lackhose. Aber keine Angst, der Latexanzug klingt noch viel besser!" Ganz hibbelig betrat Ina Lydias Wohnung. Diese ging in ihr Schlafzimmer und holte den Latexanzug. Sie hielt diesen mit der Vorderseite zu sich, so dass Ina die Maske nicht sehen konnte. "Hier ist das gute Stueck, kannst gerne anfassen, der schnappt nicht." Mit zittrigen Haenden und ehrfurchtsvollem Blick strich Ina ueber das kuehle und glaenzende Latex. Sie fasst einen Aermel und sog das Vanillearoma auf. "Der ist toll anzufassen und der Geruch hat auch was. Meinst Du ich passe da rein? Der sieht so klein aus?" "Wenn ich reinpasse, dann Du erst recht. Du hast weniger Hintern und weniger Oberweite. Willst Dus nun probieren?" "Ok, ok, klar will ich!"
"Na dann: Ausziehen!"

"Wie? Alles ausziehen?" "Ja klar, so kommst Du da nie rein. Am besten BH und Slip auch runter. Hier hast Du noch Puder, damit gehts leichter." Ina tat wie ihr geheissen und entledigte sich ihrer Kleidung. Als sie den Slip auszog hob Lydia anerkennend die Augenbraue. "Wie ich sehe bist Du schon rasiert. Das macht es einfacher." Ina puderte sich ein und setzte sich auf einen Stuhl. Lydia hielt ihr den rueckseitig geoffneten Anzug hin. Ina stieg vorsichtig hinein und Lydia half ihr das Latex glattzustreichen. Nach ein wenig Ziehen und Zerren waren die Beine fest in den Anzug eingeschlossen. "Ok, weitergehts! Steh mal auf, damit wir Dich noch einschliessen koennen." Ina erhob sich und zog das Latex bis ueber die Huefte hoch. Lydia griff ihr in den Schritt und zog den Reissverschluss ein Stueck weit zu. Nicht gerade unabsichtlich beruehrte sie Inas Scham. Diese zuckte leicht zurueck, genoss es jedoch sichtlich. "So, steck hier mal die Arme rein und halte sie nach oben." Lydia ging um sie herum und zog den Reissverschluss bis zum Hals zu. "Fast geschafft!" verkuendete sie froh und strich ein paar Falten von Ruecken und Bauch. "Nimm am besten mal Deine Spange raus, damit wir fertigmachen koennen." Ina schaute zunaechst unglaeubig und entfernte den Headgear samt Kopfgestell. "Gut, nun beuge ein wenig den Kopf vor!" Wie bei Lydia vor wenigen Tagen wurde auch Ina die enge Latexmaske angelegt. Schnell trat Lydia hinter sie und zog den Reissverschluss bis ueber den Kopf zu. "Fertig! Jetzt bist Du komplett verpackt! Schau mal in den Spiegel!" Lydia zog die noch immer sprachlose Ina vor den Flurspiegel und strich ihr ueber den Kopf. "Wo hast Du mich den reingesteckt? Erst ein Latexanzug und auch noch mit Maske! Ich seh ja aus wie eine Domina!" Sie fuhr sich ueber den schwarz glaenzenden Koerper und befuehlte ihr Gesicht. Die enge Latexmaske drueckte auch ihr die Lippen heraus und man konnte deutlich das Metall ihrer festsitzenden Zahnspange sehen. Sie drehte sich zu Ingrid: "Haette nicht gedacht, dass ich so eine Maske schick finden koennte. Findest Du auch, dass meine Spange irgendwie betont wird?" "Sehr sogar! Die sieht man ziemlich deutlich. Solltest Dir wirklich den Ringknebel einsetzen. In Kombination mit dem Anzug ein noch heisserer Anblick." "Kann ich mir richtig vorstellen meinen Mann mal so zu ueberraschen. Gefaellt ihm bestimmt. Leder findet er ja auch toll. Wie lange kann man so ein Teil denn tragen ohne zu zerfliessen?"
"Das haengt ganz von Dir ab und wie warm es um Dich herum ist. Aber so eine Nacht kann man schon durchstehen." wusste Ingrid zu berichten.
"Glaubst Du, dass Du mal eine Nacht auf dieses heisse Teil verzichten kannst? Ich wuerde gerne eine Probefahrt machen, bevor ich mir auch einen kaufe. Der sieht nicht gerade billig aus." "Eigentlich ungern, aber weil Du es bist! Ich erklaere Dir dann noch, wie man ihn sauber bekommt. Ausserdem musst Du mir berichten wie es war!" "Ok, gebongt! Hast was gut bei mir." Ingrid besah sich weiter im Spiegel und spielte mit dem Schrittreissverschluss. Lydia besah sich Ina Headgear, den sie abgelegt hatte. Ob sie auch bald so etwas tragen muesste? Sie hielt sich das Gestell vor ihr Gesicht und legte das Kopfgeschirr um. Es aehnelte schon sehr dem Knebel, den die Verkaeuferin im Fetischladen trug. Der Draht, der spaeter in ihren Mund fuehren sollte bereitete ihr allerdings Unbehagen. "Na? Willst Du schon mal Probetragen? Du bekommst bestimmt auch so einen Headgear!" bemerkte Ina, die Ingrid beobachtet hatte. "Meinst Du wirklich? Ich weiss ja nicht, ob ich das womoeglich noch in der Oeffentlichkeit tragen koennte. Ich kaeme mir damit wie ein Pferd mit Zaumzeug vor." "Das gibt sich. Du musst Deine Frisur ein wenig anpassen, damit nicht jeder gleich den Nackenbuegel und das Gestell am Hinterkopf sieht." "Versteh schon. Wie legst Du den denn eigentlich an? Du kannst Dir doch nicht die beiden Drahtbuegel ins Zahnfleisch rammen?" Selbst unter der Latexmaske war Inas Grinsen noch zu erkennen. "Nein, wirklich nicht. Meine Spange hat hierfuer auf jeder Seite ein Roehrchen, in das der Drahtbogen geschoben wird. Sieh mal." Ina nahm Lydia die Spange aus der Hand und zeigte ihr, wie sie diese anlegte. Sie faedelte den Bogen durch den Latexmund der Maske. Blind fand sie die Roehrchen und schon sass der Bogen wieder fest an seinem Platz. Sie griff sich das Kopfgeschirr und legte den dreiteiligen Riemen um den Hinterkopf und den einteiligen in den Nacken. Auf der linken Seite hakte sie Riemen und Buegel zusammen - fertig. "Siehst Du, ganz einfach!" nuschelte sie ein wenig. Sie trat wieder vor den Spiegel, um sich auch so einmal zu begutachten. "Gar nicht mal so schlecht. Nicht schick, aber bizarr." "Damit koenntest Du recht haben. Du siehst auf jeden Fall sehr interessant aus. Die Kombination aus dem glaenzenden Metall und dem schwarzen Latex hat etwas. Sieht aus wie ein Korsett fuer den Mund." "So fuehlt es sich auch ungefaehr an. Sehr einengend." Das bizarre Aussehen Inas faszinierte Lydia auf eine seltsame Art und Weise. "Sag mal Ina: Wie lange musst Du eigentlich Deine Spange noch tragen?" "Da ich sie erst seit sechs Wochen habe stehen mir noch mindestens 2 Jahre bevor. Je nach Fortschritt aber auch laenger. Das haengt oft von einem selbst ab, wie fleissig man den Headgear oder die Gummis traegt." Das liess Lydia schlucken. Zwei Jahre oder laenger waren wirklich viel. Andererseits war die Aussicht auf ein makelloses Laecheln nicht weniger attraktiv. "Ina wie siehts aus: Willst Du den Latexanzug gleich anbehalten und morgen so zur Arbeit kommen oder soll ich Dir beim Ausziehen helfen?"
"Du kannst Dir sicher denken, dass ich dieses Teil gerne noch laenger anbehalten moechte, aber irgendwann muss ich wohl raus." "Mein Kompromissvorschlag: Du laesst ihn noch an und ich bringe Dich nach Hause. Dort helfe ich Dir raus." "Das ist ein Angebot! Ok, wir packen meine Sachen und fahren zu mir. Ich braeuchte aber noch Schuhe und einen Mantel." "Kein Problem, daran soll es nicht scheitern." Ingrid gab ihr ein Paar Pumps und hielt ihr anschliessend ihren Latexmantel hin. Als Ina in den Mantel schluepfte stellte sie schnell fest, dass dieser ebenfalls aus Latex war. "Ingrid! Das ist ja ein Latexmantel! Den hattest Du doch vorhin an. Das waere mir wirklich nicht aufgefallen." "Siehst Du! Zieh aber noch die Kapuze ins Gesicht. Es muss nicht jeder meine vollbespangte Latexfreundin sehen." "Von wegen! Du hast mich doch erst dazu gebracht!" erwiderte Ina mit gespielter Entruestung. "Ausserdem kann ich doch nicht mit Maske und Spange rausgehen!" "Klar kannst Du. Es ist schliesslich dunkel und Du traegst die Kapuze." "Und wenn mich einer sieht?" "Wen oder was sieht er dann?" "Stimmt auch wieder. Aber ein komisches Gefuehl habe ich schon." "Ach komm, das wird schon klappen."

Lydia zog ihre Lackjacke ueber und beide verliessen das Apartment. In Treppenhaus und Tiefgarage trafen sie, wie erwartet, auf keinen Menschen. Die Fahrt zu Ina wurde nur einmal spannend, als an einer Kreuzung ein Auto neben ihnen hielt. Der Fahrer schien jedoch so von Lydias glaenzender Lackjacke abgelenkt, dass er Ina keinerlei Beachtung schenkte.
Den Weg zum Hauseingang konnten sie ebenso ungestoert zuruecklegen. Ina begann sich ueber den aufgestauten Schweiss zu beschweren und, dass es nun Zeit waere aus dieser Huelle zu kommen. In der Wohnung entledigte sie sich sogleich des Latexmantels. "Lydia, wuerdest Du mir bitte helfen?" "Klar, zuerst aber raus mit Deinem Mundkorsett!" scherzte sie. "Oh! Klar, fast vergessen. Willst Du mal versuchen?" Lydia sah sich den Haken an der Seite des Buegels an und oeffnete das Kopfgeschirr. "Wars das?" "Beinahe." Mit einem Griff entfernte Ina den Drahtbogen aus ihrem Mund. Zurueck blieb die fest montierte Spange, die nun wieder durch den wegen der Maske leicht geoeffneten Mund zu sehen war. Lydia oeffnete den Reissverschluss am Kopf und zog ihn moeglichst weit herunter. Ina griff sich an den Kopf und schob die Maske nach vorne weg. Leicht geroetete Wangen und verklebte Haare kamen zum Voschein. Lydia half ihr aus den Aermeln und kleine Rinnsaale sammelten sich im Inneren des Anzugs oder tropften auf den gefliesten Boden. Ina liess sich auf einem Stuhl nieder und Lydia half ihr aus den Fuesslingen. "Puh! Ganz schoen anstrengend so ein Anzug! Da muss ich mich erst noch dran gewoehnen." "Das wird schon!" ermutigte sie Lydia. "Sag mal - das ist jetzt eine intime Frage - wirst Du beim Tragen des Anzugs auch so heiss?" Ingrid grinste sie nur an, erwiderte aber nichts. "Gut, dass es nicht nur mit so geht." lachte Ina zurueck und zeigte dabei wieder ihr Metallgebiss.

Lydia machte sich auf den Weg, packte den Latexanzug in eine Tuete und zog den Latexmantel noch ueber die Lackjacke. Zu Hause wusch sie den Catsuit gruendlich ab und liess ihn in der Dusche trocknen, wo er sogleich sein Vanillearoma verstroemte. Lydia war zu muede, um an diesem Abend noch aktiv zu werden. Der naechste Morgen erschien ihr viel zu schnell gekommen zu sein. Sie entschied sich wieder fuer Lederhose und Lackstiefel.

Im Buero wartete sie nicht lange und rief, bevor alle Kollegen kamen, beim empfohlenen Kieferorthopaeden an. "Hallo? Ist dort die Praxis Dr. Ebner?" "Ja, hier Praxis fuer Kieferorthopaedie Dr. Ebner, sie sprechen mit Nicole. Wie kann ich Ihnen helfen?" antwortete die Sprechstundenhilfe artig. "Ich braeuchte einen Termin zur Untersuchung." Lydia gab ihre persoenlichen Daten an, ehe die entscheidende Frage kam: "Kasse oder Privat?" Da Lydia ohnehin davon ausging, dass sie die Behandlung aus eigener Tasche bezahlen musste, antwortete sie: "Privat!" "In Ordnung, in diesem Fall koennen Sie heute Abend ab 18 Uhr in unsere offene Sprechstunde kommen." Lydia war ein wenig ueberfahren. Sie hatte mit ein oder zwei Wochen Wartezeit gerechnet. Wieder einmal bestaetigte sich der Vorteil einer privaten Krankenversicherung.
Sie schrieb gleich eine Mail an Ina und teilte Ihr denTermin bei Dr. Ebner mit. Kurz darauf rief Ina an und fragte, ob sie beide denn zum Mittagessen gehen koennten. Lydia war dies nur recht und so trafen sie sich gegen 13 Uhr vor der Kantine. Lydia musste nicht lange warten bis Ina erschien. Zu Lydias Ueberraschung hatte sich Ina in Schale geschmissen und trug ebenfalls eine Lederhose. "Oh! Aber hallo Ina, so sexy heute?" raunte sie ihr ins Ohr. "Klar doch, ich darf Dir in nichts nachstehen! Wenn Du Dir nun auch eine Spange verpassen laesst, kann man uns bald nicht mehr auseinander halten." Sie holten sich beide ein wenig Gruenfutter von der Salatbar und setzten sich an einen abgeschiedenen Tisch.

"So, Du hast also fuer heute Abend Deinen ersten Temin bekommen!" "Glueck gehabt wuerde ich sagen. Ich erzaehle Dir morgen wies war." "Gerne! Bin gespannt, ob Du auch bald zum Club der Spangentraegerinnen gehoerst. Willst Du eigentlich in diesem Aufzug hin? Der soll Dich untersuchen und nicht auf Dich anspringen!" "War ja nicht geplant, dass ich so zu ihm gehe. Ausserdem ists nicht so schlimm. Ich trage ja nur die Lederhose und nicht meine Lackhose." "Aber Du hast noch Deine Lackstiefel an und die Kombination machts." "Und wenn? Schadet ja wohl nicht. Er soll mich schliesslich nur im Mund untersuchen und nicht anderswo. Mal was anderes: Wie ists denn heute bei Dir? Ganz in Leder!? So kenne ich Dich ja gar nicht." "Du meinst mein Kostuem? Das habe ich schon lange. Nach unserem gestrigen Abend dachte ich mir, dass ichs mal wieder tragen koennte. Es muss nicht immer nur am Wochenende sein. Ausserdem finde ich es nicht so aufreizend." "Finde ich schon. So ganz in schwarzes Leder gehuellt, da stehen bestimmt einige Kollegen drauf. Deinem Mann gefaellts ja auch." "Klar gefaellts meinem Mann. Er durfte es ja bezahlen, aber dem gefallen auch andere Sachen recht gut..." "Jetzt erzaehl aber!" forderte Lydia sie auf. "Das verrate ich Dir ein andermal!" spannte Ina sie auf die Folter und vertiefte sich in ihren Salat. Lydia haette gerne nachgebohrt, beliess es aber dabei.
Der Nachmittag zog sich hin und Lydia war schon aufgeregt, als sie gegen 17 Uhr 30 das Buero verliess. Nach einer guten Viertelstunde hatte sie das Aerztehaus erreicht. Unter den vielen Praxisschildern suchte sie Dr. Ebners heraus und laeutete. Kommentarlos summte der Oeffner und Lydia betrat das hell erleuchtete Treppenhaus. Der Geruch des in Praxen allgegenwaertigen Sagrotan empfing sie und sie nahm den Aufzug zur vierten Etage. Die Tuer zur Praxis war nur angelehnt und Lydia ging direkt auf den Empfang zu. Die freundliche Auszubildende wies sie an im Wartezimmer Platz zu nehmen, da es aufgrund der freien Sprechstunde noch etwas dauern wuerde. Sie haengte ihre Lackjacke an die Garderobe und setzte sich auf einen der wenig freien Plaetze des Wartezimmers. An einem Blick in die Runde erkannte sie, dass Ina nicht uebertrieben hatte. Ueberwiegend Frauen bevoelkerten die circa 20 Stuehle. Beinahe alle waren Mitte 20 oder aelter. Die wenigen Maenner schienen nur als Begleitung und nicht zur Behandlung hier zu sein. Bei einigen der Frauen konnte Lydia deren Spangen erkennen, andere hielten den Mund fast schon krampfhaft geschlossen. Ihre Nachbarin schien nicht ganz so verkrampft zu sein, denn sie liess sich zu einem gefluesterten ´Hallo´ hinreissen, als sich Lydia setzte.
Lydia sah sofort, dass sich ihre Nachbarin bereits in Behandlung befand, denn auch ihre Vorderzaehne zierte eine Schneekette. Ebenso leise fluesterte sie ihr ´Hallo´ und setzte sich. Zu ihrer Nachbarin gewandt fragte sie sogleich: "Waren Sie schon einmal hier?" Diese entbloeste zwei Reihen schiefer und hervorstehender Zaehne, auf denen eine feste Zahnspange thronte. "Sieht wohl so aus. Sie sind zum ersten Mal hier?" "Ja, sozusagen mein Antrittsbesuch." "Dann werden Sie noch viel Freude haben. Der Doktor ist wirklich ein Ass auf seinem Gebiet. Alle bisher konsultierten Orthopaeden rieten mir zu einer Operation und Entfernung mehrerer Zaehne. Dr. Ebner konnte mir einen Behandlungsplan ausarbeiten, bei dem dies voraussichtlich komplett entfaellt. Ich muss meine Spangen zwar laenger tragen, aber das ist es mir Wert." "Da scheine ich mit meiner Wahl Glueck gehabt zu haben. Ist es denn sehr schmerzhaft - also das Einsetzen und Tragen?" "Vom Einsetzen bemerken sie beinahe nichts. Nach ein paar Stunden nimmt der Druck aber unangenehm zu und man sollte ein paar Ibuprofen zur Hand haben. Nach zwei oder drei Tagen ist es aber vorbei. Dann freut man sich ueber jeden Fortschritt." "Danke fuer diese Infos, das hilft mir schon einmal weiter. Wie lange muessen denn Sie ihre Spange tragen?" "Ich habe meine nun seit drei Monaten und bekomme heute einen neuen Draht eingespannt. Insgesamt sind vier Jahre veranschlagt. Das haengt auch vom Alter ab. Ich bin nicht mehr so jung wie ich aussehe."
"Ach so? Ich haette Sie auf mitte 30 geschaetzt. Vier Jahre sind natuerlich eine lange Zeit, wenn sich andererseits eine Operation durch die laengere Tragezeit vermeiden laesst, ist das zu verschmerzen. Wie alt sind sie denn, wenn ich fragen darf?" "Mitte 30 schmeichelt mir natuerlich, aber ich bin bereits 43." "Das sieht man Ihnen wirklich nicht an. Vielleicht macht Sie auch Ihre Spange so jung." "Nun ja, die laesst ein wenig Teenager Feeling aufkommen, aber eigentlich mache ich es meinem Mann zuliebe. Frueher habe ich meine schiefen Zaehne als nicht so schlimm empfunden, aber die Schiefstellung wurde mit dem Alter immer schlimmer und ich wollte mich selbst nicht mehr ansehen. Mein Mann ist ausserdem in der Eventorganisation taetig und da kam ich mir zunehmend als haessliches Entlein vor. Selbst schicke Klamotten halfen meinem Selbstwertgefuehl nicht mehr. Nun habe ich etwas dagegen unternommen, von dem ich glaube, dass es das richtige ist." "Das kann ich nachvollziehen. Ich bin aus aehnlichem Grund hier. Meine schiefen Zaehne stoeren mich schon seit ich denken kann. Nun habe ich mich durchgerungen und moechte etwas dagegen unternehmen."
Einige Patienten wurden inzwischen in die Wartezimmer gerufen und so lichtete sich das Wartezimmer zusehends. Wenige Augenblicke spaeter wurde auch Lydias Gespraechspartnerin aufgerufen. Diese verabschiedete sich und reichte ihr noch schnell eine Visitenkarte. "Falls Sie noch ein paar Erfahrungen austauschen moechten oder einfach nur eine Leidensgenossin benoetigen." Erfreut nahm Lydia die Karte entgegen. Nach einer weiteren Viertelstunde wurde auch Sie aufgerufen.

Lydia schritt an der Rezeption vorbei und betrat den Raum, den die Sprechstundenhilfe ihr zuwies. "Nehmen Sie schon einmal Platz, der Herr Doktor kommt sofort." Lydia nahm auf dem Behandlungsstuhl Platz und lehnte sich nach hinten. Das Leder des Sitzstuehl knarrte, als sich ihr lederbespannter Hintern darauf niederliess. Sie rutschte ein wenig hin und her und genoss das dabei entstehende Geraeusch. Ihre Lackstiefel versuchte sie ein wenig flacher auf die Beinablage zu legen, aber die Absaetze liessen dies nicht zu. Einen Moment spaeter oeffnete sich die Tuer und Dr. Ebner betrat den Raum mit einer jungen und attraktiven Sprechstundenhilfe. "Ich gruesse Sie. Meine Name ist Dr. Ebner." Nach den ueblichen Floskeln begann er Lydias Mund zu untersuchen, wagte jedoch noch keine Diagnose. Auf seine Anweisung folgte Lydia der Sprechstundenhilfe in das Roentgenlabor, um Aufnahmen ihrer Kiefer zu machen. "Das Entwickeln dauert einen Moment, Sie koennen wieder im Behandlungsraum Platz nehmen." Lydia ging wieder in den Behandlungsraum, in dem sich Dr. Ebner noch aufhielt. Sie setzte sich wieder in den Behandlungsstuhl und rutschte unter lautem knarren in die richtige Position. Dr. Ebner hob eine Augenbraue und musterte Lydias schwarze Lederhose. Er erklaerte Lydia die moegliche bevorstehende Behandlung. Bei den Kosten wollte er sich noch nicht festlegen, jedoch sollten diese die 4000 EUR nicht uebersteigen. Mittlerweile hatte die Sprechstundenhilfe die angefertigten Roentgenbilder gebracht, auf denen sehr deutlich Lydias Ueberbiss und die verschiedenen Fehlstellungen zu sehen waren. "Von Ihrer Zahnsubstanz her scheint alles in Ordnung. Keine Bruecken oder Stiftzaehne und Raum scheint auch genug da zu sein. Wir muessen lediglich einiges verschieben und geraderuecken. Als Spange wuerde ich Ihnen eine Feste einsetzen. Diese wird die Zugkraefte auf jeden Zahn ueber einen sogenannten Bracket uebertragen. Das haben Sie sicherlich schon einmal gesehen. Auf den jeweils hinteren drei Backenzaehnen des Oberkiefers wuerde ich einen Ring befestigen, der die Zugkraefte des notwendigen Headgears uebertraegt. Im Unterkiefer verfahren wir genauso, nur ohne Headgear. Fuer den korrekten Biss bekommen Sie Gummibaender, die die beiden Kiefer stets geschlossen halten." Lydia rutschte unruhig hin und her und fragte: "Wie lange muss ich diese Spange denn tragen?" "Das haengt natuerlich von Ihnen selbst ab, wie diszipliniert Sie Ihre Applikationen tragen und ob Komplikationen auftreten. Aus meiner Erfahrung heraus sollte es nicht laenger als drei Jahre dauern." "Drei Jahre!" Lydia war erschuettert. "Sie werden zugeben muessen, dass schon einiges an Ihren Zaehnen gerade gerichtet werden muss. In jungen Jahren kann man solche Fehlstellungen sehr viel schneller korrigieren, aber sobald einmal die 25 ueberschritten sind, ist das nicht mehr so einfach. Sie muessen sich das ganze gut ueberlegen und auch mit ihrem Partner abstimmen. Nichts ist schlimmer, als ohne Unterstuetzung eine solche langwierige Behandlung durchstehen zu muessen." "Da werde ich wohl alleine durchmuessen, da ich keinen Partner habe." antwortete sie spontan. Dr. Ebner hob die Augenbraue und hakte nochmal nach "Sie stimmen also der Behandlung zu?" "Im Grossen und Ganzen ja. Die Frage ist nur: Wann koennen wir anfangen und was muss ich vorbereiten?" Als Privatpatientin haben Sie relativ freie Gestaltungsmoeglichkeiten. Da ein Grossteil meiner Klientel aus Privatpatienten besteht, bin ich bzgl. der Termine deutlich freier als Kollegen, die sehr viele Kassenpatienten betreuen. Wenn Sie moechten, koennen wir noch diese Woche die Separatoren einsetzen und im Laufe der naechsten Woche die eigentliche Spange einsetzen." "Das waere wirklich sehr fix! Wie lange dauert das denn?" "Sie meinen die Separatoren oder die Spange?" "Beides." "Erstere sind in ein paar Minuten eingesetzt. Es werden kleine Gummipuffer zwischen die Zaehne geschoben, die spaeter beringt werden. Die feste Spange dauert ca. zwei Stunden. Den Headgear koennen wir gleich mitmachen oder in einer Extrasitzung anpassen." "Und wenn Sie mir die Separatoren noch heute einsetzen? Ginge das?" "Eigentlich nicht, es ist schon reichlich spaet und meine Sprechstundenhilfen haben gleich Feierabend." "Ach bitte! Verstehen Sie das nicht falsch, aber ich trage mich seit Jahren damit herum und bin nun endlich soweit es durchzuziehen." "Lassen Sie mich schnell mit den Maedchen sprechen, ich bin gleich zurueck." Er verliess den Raum und schloss die Tuer. Lydia rutschte wieder unruhig hin und her. Woher diese Eile? Wollte sie es einfach nur hinter sich bringen? Wahrscheinlich.
Die Minuten verstrichen und Lydia kannte bald alle Geraete, die am Behandlungsstuhl aufgereiht waren. Dr. Ebner betrat den Raum und schwenkte einige Papiere in der Hand. "So, bevor wir beginnen, sollten wir noch den Papierkrieg erledigen." Lydia las den Behandlungsplan, die Kostenuebersicht und das viele Kleingedruckte aufmerksam durch, ehe sie unterschrieb. "Gut, nun koenen wir beginnen. Leider sind meine Helferinnen bereits im Feierabend und so muessen sie mit mir Vorlieb nehmen." "Das macht nichts, ganz im Gegenteil." antwortet sie charmant. "Ich benoetige noch Abdruecke beider Zahnreihen, damit wir die feste Applikation vorbereiten koennen." Er nahm bereits vorbereitete Gipsschienen und drueckte sie Lydia auf Ober- und Unterkiefer. Kommetarlos verliess er den Raum und kam einige Minuten spaeter wieder. Er pruefte, ob der Gips bereits ausgehaertet war und entnahm die beiden Formen. Lydia glaubte einen Knebel getragen zu haben, denn sie konnte sich weder artikulieren noch vernuenftig schlucken. Der Gips hatte zudem einen nicht gerade guten Geschmack. Sie spuelte gruendlich nach und lehnte sich zurueck. "Dann darf ich Sie bitten den Mund einmal ganz weit zu oeffnen." Er nahm einen transparenten Spreizer und schob ihn vorsichtig in Lydias Mund. Ihre Kiefer wurden weit geoeffnet und die Lippen weit nach hinten geschoben, so dass beide Zahnreihen frei zum Vorschein kamen. Mit viel Geschick faedelte er den ersten Separator zwischen die Backenzaehne. Lydia merkte zunaechst nichts. Als saemtliche Ringe gesetzt waren nahm er einen Spiegel und zeigte sein Werk. Lydia sah zunaechst nur ihren weit geoeffneten Mund, der sie irgendwie an den Knebel im Fetischladen erinnerte. Auf den zweiten Blick erkannte sie die eingesetzten Ringe. Als Dr. Ebner den Mundspreizer herausnahm befuehlte sie sogleich die Ringe, die sich wie Stoerenfriede zwischen den Zaehnen befanden. "Die Ringe werden ihre Zunge eine zeitlang beschaeftigen und sie werden sich wahrscheinlich auch eine Blase an der Zunge holen. Aber alles halb so wild. Nach einigen Stunden kann es sein, dass die Ringe ein wenig Schmerzen, also vielmehr der ausgeuebte Druck. Sollten Sie es nicht mehr aushalten, koennen Sie ein Aspirin nehmen. In der Regel hilft ein wenig Ablenkung." Lydia erhob sich und sammelte ihre Papiere ein. Das war nun wirklich schnell gegangen. "Wann darf ich zum Einsetzen kommen?" "Am besten am Montag. bis dahin sollten die Luecken gross genug sein. Ich wuerde den Montag Morgen vorschlagen, damit Sie sich bis zum naechsten Tag ein wenig damit zurechtfinden koennen." "Montag, da muss ich zusehen, dass ich Urlaub bekomme. Um wieviel Uhr?" "Seien Sie gegen 9 Uhr hier. Ich muss versuchen Ihre Sitzung irgendwo reinzuschieben. Sie waren schliesslich nicht ganz vorgesehen. Es kann also sein, dass Sie warten muessen." "Nun gut, das werde ich verkraften. Vielen Dank auf jeden Fall." Sie verabschiedete sich und Lydia bemerkte wie er sie nochmals von oben bis unten musterte. Auch beim Hinausgehen sah sie aus den Augenwinkeln, dass er wie gebannt auf ihren Hintern blickte.

Lydia begab sich auf den Heimweg und versuchte das Geschehene zu verarbeiten. Zu vieles ging ihr durch den Kopf. Sie hatte kaum die Tuer geoeffnet, als auch schon das Telefon laeutete. Wer ausser Ingrid konnte es denn sonst sein. "Hallo mein Liebes! Ich versuche Dich schon seit zwei Tagen zu erreichen! Nie bist Du da. Wo treibst Du Dich denn rum?" Lydia war foermlich ueberfallen. "Ja also, gestern war ich bei einer Kollegin und heute laenger im Buero." "Ich muss Dir doch erzaehlen wie es im Buero war. Ich also gestern morgen in meiner Lederhose ins Buero. Erstmal hat keiner was gemerkt, aber dann kamen sie alle zum Spannen. Ich hatte natuerlich keine Unterwaesche an und sogar der Chef ist vorbeigekommen. Hat aber nichts gesagt. Am Nachmittag musste ich ihm dann den letzten Monatsbericht bringen und da meinte er, ob ich mit ihm noch zum Autohaendler fahren koennte. Er braeuchte meine Fachkenntnisse zum Fuhrpark fuer die finalen Preisverhandlungen. Wir sind am Nachmittag hin und haben uns seinen neuen A6 angesehen. Warum ich dabei war hatte ich nicht so ganz verstanden. Als wir dann aber die Probefahrt machten, meinte er, dass meine Lederhose sehr gut zum Lederinterieur des Autos passe und er es sehr zu schaetzen weiss, dass ich mich so schick angezogen habe. Er wuerde es begruessen, wenn morgen am Samstag zur Fahrzeuguebergabe kommen koennte - natuerlich wieder in Leder.
Da habe ich echt gestaunt! Ich dachte immer unser Chef sei vom anderen Ufer! Nicht, dass mich das je gestoert haette, aber unter diesen Voraussetzungen sind das ja ganz neue Aussichten. Alleinstehend, eigene Firma, gut situiert und steht scheinbar auf Leder. Da muss ich morgen verschaerft rangehen!"
"Sieht so aus, als ob Du bei ihm landen koenntest! Das wuerde ich gut planen. Weisst Du schon wie Du die Sache angehst?"
"Noch nicht konkret. Ich werde versuchen mein Outfit noch zu verfeinern. Ich hoffe, dass er darauf anspringt." "Na dann viel Glueck! Ingrid, ich muss Schluss machen, ich bin ziemlich muede und moechte etwas zeitiger ins Bett gehen. Bis bald!" "Ok, bis bald!" Lydia legte ihr Telefon zur Seite und rieb sich den nun drueckenden Kiefer. Es war Zeit fuer etwas Ablenkung. Sie entschloss sich wieder den Latexcatsuit anzuziehen und sich ein wenig selbst zu verwoehnen.
Eine gute halbe Stunde spaeter sass sie wieder vor ihrem Notebook. Diesmal allerdings von Kopf bis Fuss in ihrem engen Latexcatsuit, den langen Stiefeln und ihrem Dildogurt. Damit sie nicht staendig an sich selbst herumspielen konnte hatte sie sich noch den langen Latexrock angezogen, der ihr in dieser Kombination umso besser gefiel. Der genoppte Gurt drueckte ihre beiden Freunde tief hinein. Mit eng geschlossenen Beinen sass sie vor ihrem Notebook und ging die ebay Watchlist nach den bald endenden Auktionen durch. Bei einigen gab sie ein erstes Gebot ab, andere loeschte sie ob des zu hohen Preises. Es wurde ein langer Abend. Lydia informierte sich noch zu ihrer bevorstehenden Spange und las etliche Artikel, die sie in ihrer Meinung bestaetigten, das richtige entschieden zu haben.

... to be continued ...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Latexcatsuit am 28.04.06 um 15:16 geändert
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latex_steven  
  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:04.05.06 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexcatsuit !

Mann, daß war aber wieder eine Fortsetzung.
Süperb !
Da hat Lydia aber echt Gas gegeben.
Hals über kopf auf die Spange gestürtzt.
Will sie den Doktor auch noch um den Finger wickeln ?
Oder bekommt sie zu der Frau aus dem Wartezimmer Kontakt ?

Mal abwarten wie sich alles entwickelt.

Viele Grüße SteveN
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Latexcatsuit
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:29.05.06 17:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

nach einer schoepferischen Pause gehts nun weiter. Ich hoffe, dass es Euch wieder gut gefaellt und moechte mich fuer die anregenden Mails bedanken. Diese sind weiterhin gern gelesen.

Viel Spass!

Latexcatsuit


Das Wochenende verging wie im Flug und im Gegensatz zu den Wochen zuvor war Lydia voller Energie und Tatendrang. Obwohl das Fruehjahr erst bevor stand, hatte sie ihren Kleiderschrank entruempelt, die Kueche durchgeputzt und all ihre Belege sortiert und abgeheftet. Am Sonntag Abend genoss sie ein beruhigendes Bad, das sie sich vor ihrem wichtigen Tag goennte. Sie versuchte sich den Montag vorzustellen und kam kaum weiter als bis zu dem Punkt an dem sie die Praxis verlassen wuerde. Alles danach erschien ihr reichlich unscharf. Siedend heiss fiel ihr Ingrid ein, die gestern ihr Date hatte. Es war zwar schon nach 9 Uhr, aber Ingrid konnte sie um diese Zeit noch anrufen.
Gegen Viertel nach 9 verliess sie das Badezimmer und griff zum Telefon. Nach dem vierten klingelton nahm Ingrid ab. "Hallo?" "Hallo Ingrid! Ich bins, Lydia! Ich wollte fragen wie es Dir geht?" "Hallo Lydia! Ich wollte Dich morgen im Buero anrufen, bin erst vor einer halben Stunde nach Hause gekommen. Ich muss Dir die ganze Geschichte erzaehlen. Hast Du Zeit?" "Klar! Fuer ein paar Deiner saftigen Geschichten doch immer!" erwiderte sie neugierig.
"Wo fang ich an? Ach ja: Samstag morgen. Nachdem ich festgestellt hatte, dass ich zu meiner Lederhose kein passendes Lederoberteil hatte bin ich fruehmorgens losgezogen. Mein Lackoberteil war mir etwas zu gewagt. Ich bin also gleich in dieses Ledergeschaeft in der Innnenstadt gefahren. Du weisst schon. Das eine, wo sie auch lauter SM - Klamotten verkaufen. Dort, dachte ich mir, finde ich bestimmt etwas passendes. Meine Lederhose hatte ich schon an und so konnte ich gezielt suchen. Ich wollte eine leichte Jacke haben - eng und brustbetont natuerlich. Die habe ich auch gefunden. Sie ist schwarz und betont meinen Vorbau ungemein. Sieht schon wieder ziemlich nuttig aus - egal, Maenner stehen drauf. Als ich mich noch ein wenig umgesehen habe, habe ich auch noch Unterwaesche aus Lack und Leder und diesem Latex gesehen. Man sah die heiss aus! Ich hab mir gleich noch einen Lederslip und einen Leder - BH geleistet. In Lack gabs nichts in meiner Groesse und an Latex trau ich mich nicht ran. Ich hab dann noch etwas ganz tolles fuer die Brustwarzen gesehen. Das ist so eine Kette, die man mit einer Schlaufe an jeder Warze befestigt und dann zwischen den Bruesten haengt. Ich hab mir die mal anlegen lassen. War das toll! Die musste natuerlich sein. Der absolute Oberhammer war eine Kette, die man um den Hals traegt und an den Schamlippen mit zwei breiten Klammern festgemacht wird. Ich sage Dir, da waere ich fast augenblicklich gekommen. Gut, dass ich mich rasiert hatte. Ich habe versucht die Klammern unter meiner Lederhose zu tragen. Ich hatte den Reissverschluss kaum zu, da musste ich die Klammern abmachen. Ich waere fast augenblicklich gekommen. Die Verkaeuferin meinte, das ich mich doch piercen lassen sollte, wenn mir so etwas gefaellt. Nun ja, damit muss ich mich wohl mal beschaeftigen. Jedenfalls habe ich alles gleich anbehalten und bin zum Autohaus gefahren. Mein Auftritt war grandios. Ganz in Leder und noch den langen Lackmantel darueber, das sass. Mein Chef und der Verkaeufer haben nur noch geschaut. Die beiden waren schon fast mit allen Vertraegen fertig als ich kam. Ich war wohl eh nur zur Staffage da. Dafuer durfte ich gleich mit zur ersten Ausfahrt. Wir sassen kaum im Auto, da hat er mich zu meinem Outfit befragt. Ob ich denn oefter Leder trage oder es mir vorstellen koennte. Was sagt man darauf?" "Klarer Fall von Angebot. Kannst Du es Dir denn vorstellen - ich denke schon?"
"Und ob! Allerdings waere Lack so zwischendurch auch nicht schlecht. Das habe ich ihm auch geantwortet. Dass er nicht rechts rangefahren ist, war alles. Spontan hat er mich gefragt, ob ich an diesem Wochenende schon etwas vorhaette und ob ich etwas gegen den Gardasee einzuwenden haette. Natuerlich habe ich zugesagt. Er hat mich schnell nach Hause gefahren. Dort habe ich meine Tasche gepackt - natuerlich die Lackklamotten, meine Stiefel und etwas Spielzeug - man weis nie was kommt und ab gings."
"Wow! Da hats ja richtig gefunkt bei Euch. Erzaehl weiter!" forderte Lydia sie auf und griff sich massierend zwischen die Beine. "Wir sind dann Richtung Italien gefahren und wir haben uns ausgesprochen gut unterhalten. Nicht nur ueber Lack und Leder, sondern auch ueber Privat- und Familienleben. Die Zeit verging wirklich wie im Flug und ehe wir uns versahen, waren wir schon am Lago. Garda war verstopft wie immer, aber er hatte schon ein Zimmer in Bardolino reserviert. Er fragte mich sogar, ob er mir ein eigenes reservieren solle. Das habe ich natuerlich dankend abgelehnt. Unser Zimmer war mehr ein kleines Apartement mit mehreren Raeumen. Wir sind nach der Ankunft gleich los zum Abendessen. Es gab lecker Fisch und viel Wein. So angeduedelt sind wir wieder ins Zimmer und es kam wies kommen musste. Wir landeten im Bett - nicht, dass ich etwas dagegen gehabt haette. Er hat mich so genommen wie ich es mir gewuenscht habe. Komplett in Leder verpackt. Und auch er war in Leder! Stell Dir das vor. Er hatte eine richtige Lederkluft dabei. Mir ist es unheimlich schnell gekommen und ich habe geschrien vor Lust. Da hat er mir einen solchen Knebel reingesteckt und am Kopf verzurrt. Das war wie ein Ballon und je mehr er aufgepumpt hat, desto weniger konnte ich meine Kiefer bewegen. Er hat mir dann die Lederhose ein wenig geoeffnet und mich nach allen Regeln der Kunst vernascht. Von vorne, von hinten, mit dem Mund. Es war wunderbar...." "Klingt als haettest Du ein tolles Wochenende gehabt." sagte Lydia neidisch.
"Es war wirklich toll. Als er am naechsten Morgen mein Spielzeug gefunden hat, wurde er richtig kreativ. Fuer die Heimfahrt hatte ich mich ganz in Lack zu kleiden. Die Stiefel musste ich ebenfalls anziehen. Als haette er es gewusst, hat er mir noch meine neuen Ketten angelegt. Die trug ich waehrend der gesamten Heimfahrt. Bis zu ersten Rast hat er mir auch zwei Dildos reingesteckt. Diese durften wenigstens raus, aber den Rest trage ich noch immer."
"Du sitzt noch immer im Lackoutfit und verkettet am Telefon?" "Klar! Ich zerfliesse zwar vor Hitze und Geilheit, aber ich moechte den Abend noch ein wenig geniessen. Morgen ist Arbeit und damit Schluss mit lustig - obwohl, da geht der Spass weiter! Wir werden uns im Buero weiterhin siezen und weiterhin wenig direkten Kontakt zueinander pflegen. Fuer naechsten Samstag hat er mich schon zum Shopping eingeladen." "Das geht wirklich schnell bei Dir! Was ein so heisser Fummel alles ausmacht. Es scheint Dir wirklich zu gefallen. Hat er schon gesagt, was er mit Dir einkaufen will?"
"Nein, nicht direkt, nur, dass es ein schwer zu findender Laden in der Innenstadt ist, wir uns deswegen vorher treffen muessen und ich unbedingt wieder im Komplettoutfit zu erscheinen habe. Da sag ich natuerlich nicht nein!"
Lydia musste sich ein Lachen verkneifen. Den Laden kannte sie nur zu gut. "Dann sieh mal zu, dass Du was Schickes findest! Vielleicht koennen wir beide ein andermal hingehen." "Keine Sorge, ich halte Dich auf dem Laufenden. Ich muss jetzt Schluss machen, ich melde mich morgen im Buero bei Dir." "Ingrid, ich bin morgen nicht im Buero, ich habe mir einen Tag frei genommen." "So ploetzlich? Sonst kriegst Du doch nie so schnell frei?" "Ich muss ja auch zum Arzt, dann geht das schon." "Bist Du krank?" "Nein, nur Zahnarzt, nachschauen und verschoenern lassen." flunkerte Lydia mit zunehmender Schamesroete. "Ach so, ich dachte schon, was Ernstes. Zu welchem Doktor gehst Du denn? Erzaehl mir, ob er gut ist. Ich muesste mal meine Kaffeebeisser wieder bleachen lassen." "Der heisst Dr. Ebner." antwortete sie knapp. "Ach ja, den kenne ich. Macht der auch Bleaching? Ich dachte der macht nur Zahnspangen?" "Er wurde mir empfohlen." wich Lydia aus. "Erzaehl mir auf jeden Fall, ob er gut ist. Ich melde mich morgen Abend bei Dir zu Hause. Schlaf schoen!"
"Gute Nacht!" Lydia legte auf. Fast haette Ingrid ihren morgigen Coup herausgefunden. Die neue Beziehung zwischen Ingrid und derem Chef beschaeftigte sie sehr. Aufgekratzt und gruebelnd ging sie zu Bett. Doch an Schlaf war nicht zu denken. Zu beschaeftigt war sie mit dem Termin beim Zahnarzt und den Erzaehlungen Ingrids.

Gegen sechs Uhr war sie soweit, dass sie endgueltig nicht mehr schlafen konnte. Muede und gleichzeitig aufgekratzt tappte sie ins Bad und nahm eine Dusche. Das half ihr, besser in Schwung zu kommen. Um kurz vor sieben hatte sie sich fertig geschminkt - welch Seltenheit - und ging zu ihrem Kleiderschrank. Die schlaflose Nacht hatte ein Entscheidung in ihr reifen lassen: wenn Sie endlich einen Mann bekommen wollte, musste das von ihr aus geschehen. Und nachdem ihr Kieferorthopaede sie schon halbluestern betrachtet hatte, wollte sie es gleich bei ihm versuchen.

Statt Leder sollte es diese Mal Lack sein. Mit frisch rasiertem Unterleib stieg sie in die schwarze Lackhose und schloss den lagen Reissverschluss. Darueber zog sie das enge Lackshirt und schloss den Kragen bis zum Haaransatz. Da dies doch sehr billig und offensichtlich wirkte, zog sie einen hellen Rollkragenpullover darueber, der einerseits den Kragen weitestgehend verdeckte und andererseits ein Stueck weit ueber den Hintern reichte. Der aufreizende Schrittreissverschluss war dadurch nicht sofort sichtbar. Sie komplettierte ihr Outfit noch mit den Lackstiefeln und der Lackjacke. Sie nahm ihre Handtasche und Schluessel und verliess die Wohnung. Die Zeit auf dem Weg zum Kieferorthopaeden verging viel zu schnell. Gegen halb neun war sie bereits an der Tuer und klingelte. Der Summer ging sofort und Lydia nahm die Treppe zur Praxis. Dort stand der Eingang bereits offen und sie ging zur Anmeldung. Die Sprechstundenhilfe blickte kurz auf und zog sogleich Lydias Karte hervor. "Ah, guten Morgen! Der Herr Doktor hat sie bereits angekuendigt. Wir sehen gerade nach einem Termin. Es sieht aber gut aus. Dr. Ebner hat am Wochenende ein paar Extraschichten eingelegt und kann sie gegen Viertel nach neun drannehmen. Nehmen Sie doch so lange im Wartezimmer Platz!" Lydia wandte sich dem Wartezimmer zu und rauschte mit lautem Knistern hinein. Drinnen wandten sich alle Koepfe ihr zu. Sie nuschelte ein ´Guten Morgen!´ und setzte sich auf einen der wenigen freien Plaetze. Beinahe nur erwachsene Frauen bevoelkerten die Stuehle. Die meisten von ihnen waren offensichtlich bereits in Behandlung, wie deren Silberlaecheln und die angebrachten Headgears verrieten. Lydias Nachbarin unterhielt sich mit einer anderen Frau ueber ihren Behandlungsplan und ueber die Schmerzen nach dem Einsetzen neuer Draehte und Gummis. Lydia wurde schon ganz anders und ein dicker Klumpen bildete sich in ihrer Magengegend. Nun bedauerte sie, das Lackoutfit gewaehlt zu haben, den es wurde ihr, ob der vielen unangenehmen Details, immer waermer. Wenige Minuten spaeter wurden die beiden aufgerufen und es war wieder still. Lydia versuchte sich abzulenken und las eine der ausliegenden Zeitschriften. Lange hatte sie dazu nicht Gelegenheit, denn sie wurde schon kurz darauf aufgerufen. Eine der Auszubildenden oeffnete ihr die Tuer zum Behandlungszimmer. Lydia nahm mit wackeligen Knien Platz. Das Leder des Stuhls knarzte wieder und sie lehnte sich zurueck. Ein weisses Laetzchen wurde ihr umgelegt. Vom Nebentisch erhob sich die bildhuebsche Zahnarzthelferin und musterte Lydia eindringlich, ehe sie zu ihr kam. "Guten Morgen! Fuer sie hat der Herr Doktor ja einiges in Bewegung gesetzt. Wie ich sehe haben sie sich auch entsprechend in Schale geschmissen." Lydia erwiderte nichts und die Helferin kam herueber. "Dr. Ebner hat mich gebeten schon einmal mit der Zahnreinigung zu beginnen. Er wird in einer guten halben Stunde bei Ihnen sein." Wortlos begann sie mit den Vorbereitungen. "So, nun den Mund weit oeffnen, damit ich an alle Stellen herankomme. Oha, ich sehe schon, da muessen wir einiges korrigieren." Lydia fuehlte sich bei diesen Worten immer unwohler. Kommentarlos verlief der Rest der Behandlung, ehe sie zum Ausspuelen aufgefordert wurde. Die Arzthelferin bereitete die fuer das Einsetzen erforderlichen Geraete und Materialien vor. Lydia sah viel Metall, sehr viel Metall, das wohl alles fuer sie gedacht war. Ihr Blick wurde von der Arzthelferin aufgenommen und sie entgegnete: "Sie sehen schon richtig, das ist alles fuer Sie. Das wenigste wird man sehen koennen. Lediglich die grossen Brackets auf den Schneidezaehnen werden sehr deutlich zu sehen sein." Sie hob einen der quadratischen Metallkloetze mit einer Pinzette vor Lydias Augen und drehte und wendete das Stueck Metall. "Gibt es da nicht auch dezentere?" fragte Lydia erschrocken. "Ja gibt es, aber in ihrem Fall muessen wir zumindest mit diesen grossen anfangen. Ist schon eine ganze Weile her, dass wir solche zuletzt verwenden mussten. Bei Ihrem Ueberbiss geht es aber nicht anders." sagte sie und ein teuflisches Laecheln umspielte ihre Lippen. "Seien sie froh, dass wir nicht auch die Vorderzaehne bebaendern muessen. Das waere deutlich offensichtlicher und vor allem noch unangenehmer. Der Doktor wird es ihnen erklaeren." Sie wandte sich von Lydia ab und sortierte die fuer Lydia gedachten Brackets. Lydia sah, wie sie aus den Augenwinkeln immer wieder auf Ihre Hose und die Stiefel schielte.

Endlich kam Dr. Ebner. "Hallo, ich gruesse Sie. Wie ich sehe kanns gleich losgehen. Sind Sie bereit?" "Ja, natuerlich, sonst waere ich nicht gekommen. Die Kollegin sagte mir schon, dass es wegen meinem Ueberbiss nicht ganz einfach werden wuerde." "Da muss ich ihr leider Recht geben, aber das kriegen wir hin. Auch die vielen Fehlstellungen im Unterkiefer sind in den Griff zu bekommen. Folgendes werden wir heute installieren: Sie bekommen die feste Apparatur im Ober- und Unterkiefer. Den noetigen Headgear werde ich Ihnen in einer zweiten Sitzung gegen Ende der Woche einsetzen. Zum Zusammenhalten der Kiefer bekommen Sie noch heute einige Spanngummis. Das Einsetzen der Gummis, sowie die Pflege der Apparatur wird Ihnen meine Kollegin nachher erlaeutern."
Lydia bekam ohne grosse Moeglichkeit zu Rueckfragen den transparenten Spreizer in den Mund gesteckt. Zufrieden zog er die Separatorenringe zwischen ihren Zaehnen heraus. Geuebt nahm er das erste Metallband und drueckte es ueber Lydias Backenzahn. Beim zweiten merkte sie bereits den Druck, denn der Zwischenraum reichte scheinbar nicht ganz fuer zwei Baender. Beim Dritten Band erhoehte sich der Druck auf einem weiteren Zahn. Die Baender wurden einzementiert und Lydia durfte ausspuelen. Die Prozedur wiederholte sich auf der anderen Seite. Fuer den Oberkiefer stellte er den Stuhl in eine noch flachere Position. Lydia lag nun kopfueber. Als er sich wieder ihr zuwandte bemerkte sie seinen Blick, der die schwarz lackierten Schenkel hinauf bis in den Schritt ging und dort kurz verweilte. Auch der Helferin war dies nicht entgangen.
Keine Miene verziehend zementierte er auch die drei Ringe auf jeder Seite des Oberkiefers ein. Nun durfte Lydia wieder spuelen und in einer etwas aufrechteren Position sitzen. Das Anbringen der Brackets auf der Zahnvorderseite ging flott vonstatten. Die Helferin begann im Oberkiefer und belegte jeden Zahn mit einem silbrig glaenzenden Metallklotz. Danach wurde der Kleber mit einer UV-Lampe fixiert. Im Unterkiefer musste sie wegen der vielen Schraegstellungen mehrmals ansetzen, bis alle Brackets sassen. Lydia trocknete der Mund vollkommen aus. Alles fuehlte sich pelzig an. Selbst beim anschliessenden Ausspuelen konnte sie nicht viel spueren. Den letzten Part, dem Einsetzen des Bogens, uebernahm Dr. Ebner wieder selbst. Er setzte den Bogen in die Kerbe der Brackets und wickelte feinen Draht herum, um den Bogen im Bracket zu halten. Lydia spuerte von alledem nichts. Nach kurzweiligen zweieinhalb Stunden stellte er den Stuhl wieder aufrecht. "So, das wars schon! Ich nehme noch die letzten Wattebausche heraus und bitte einmal kraeftig durchspuelen." Lydia nahm mit zittriger Hand den Kunststoffbecher und nahm einen Schluck. Der ganze Mundraum war ohne Gefuehl und ein wenig Wasser tropfte auf die Lackhose und blieb dort als grosser Tropfen liegen, was Lydia nicht bemerkte. Mit einem trockenen Tuch wischte die Helferin ueber Lydias Hose und bemerkte spitz:"Wenigstens, kann man sich in dieser Hose nicht nassmachen." Lydia blickte auf und sah was sie meinte. Sie nickte nur. "Nachdem wir mit dem ersten Schritt fertig sind, werde ich Ihnen nun das Ergebnis unserer Sitzung zeigen." sagte Dr. Ebner ueberzeugt und nahm einen Handspiegel. Lydia wollte gar nicht hinsehen. Ihr Mund fuehlte sich an, als ob sie nicht hinuntergekaut haette und die Lippen nicht mehr gross genug waeren, um den Mund zu verschliessen. "Oeffnen Sie einfach den Mund, es sieht ganz hervorragend aus. Es gab keine Komplikationen. Alles ist so, wie es sein soll." Zoegernd oeffnete sie den Mund. Ein heisser Schwall ueberfiel sie, als sie ihre voll bespangten Zahnreihen betrachtete. Dicht an dicht draengten sich die Brackets. Ein dicker Metalldraht spannte in weitem Bogen ueber alle Vorderzaehne im Oberkiefer. Im Unterkiefer hatte der Draht die Form einer Serpentine, da er hier dem Verlauf ihrer vielen schiefen Zaehne folgen musste. Sie empfand es als fuerchterlich, katastrophal, erniedriegend. Ihre Augen wurden feucht und wenn sie nicht in Gesellschaft gewesen waere, waere sie sicherlich in Traenen ausgebrochen. Mit professioneller Selbstverstaendlichkeit erklaerte ihr Dr. Ebner die Funktionsweise der einzelnen Teile, sowie den noetigen Einsatz der Spannbaender, fuer die auf jedem Bracket bereits ein Haeckchen vorgesehen war - auch auf den Schneidezaehnen. Lydia setzte zu einer Frage an und stellte fest, dass ihr Zunge und Lippen nicht mehr wie gewohnt gehorchten. Ein undeutliches Lispeln entfuhr ihr: "Thfu waf find denn die Haeckchen ueberall da?" "Die Haeckchen sind zum Einhaengen der Spannbaender. Damit koennen wir einzelne Fehlstellungen gezielt behandeln und gleichzeitig sicherstellen, dass der Biss stimmt. Wenn der Ueberbiss einmal besser ist, bekommen Sie auch fuer die Schneidezaehne ein paar Spannbaender. Diese koennen leicht eingesetzt werden, keine Sorge." Lydia nickte stumm. "Wir haben hier noch ein Pflegeset fuer Sie vorbereitet. Dort finden Sie alles noetige wie eine Reisezahnbuerste, Wachs, Ersatzgummis, Zahnpasta und Spiegel. Ich darf mich jetzt von Ihnen verabschieden, die naechste Patientin wartet auf Ihre Spange." Er schuettelte Lydia die Hand und Lydia rang sich zu einem "Auf Wiederfehen!" durch. Die Arzthelferin nahm sich nun Lydia an und zeigte ihr wie und wo sie die Spanngummis einzusetzen hatte. "Sie werden die ersten Tage erhoehten Speichefluss bemerken, aber das duerfte Ihnen in Ihrem Lackoutfit ja nichts ausmachen, wenn ein wenig Speichel aus dem Mund tropft. Das sollte sich bald geben. Am Freitag sorgen wir dann fuer erneuten Nachschub. Dann gibts den Headgear. Das mit dem Lispeln gibt sich bis in ein paar Wochen. Sie werden sich vermutlich bald die Lippen wundgescheuert haben. Dazu verwenden Sie am besten das Wachs, das in unserem Starterkit enthalten ist. Einfach auf die Brackets auftragen. Wenn das nichts hilft, muessen Sie sich melden, wir koennen noch ein paar Details zusaetzlich an der Spange anbringen, die verhindern, dass die Lippen die Spange beruehren - sieht aber nicht besonders schick aus." Sie zeigte Lydia noch, wie Sie in Zukunft ihre Spange zu reinigen hatte und entliess sie aus der Praxis. Lydia ging zurueck ins Wartezimmer und besah sich dort im Spiegel. Den Mund konnte sie nur mit gespannten Lippen geschlossen halten und sobald er ein wenig offenstand, sah man bereits die Brackets der oberen Schneidezaehne. Diese waren sehr weit vorne an der Zahnkante angebracht und waren dadurch immer zu sehen.
Eine Frau Mitte Vierzig raeusperte sich und fragte: "Haben Sie heute Ihre Spange bekommen?" Lydia wandte sich zu ihr und versuchte ein Grinsen. "Oh ja, ich sehe schon. Bei mir ist es auch gleich soweit. Ich bekomme auch noch einen Headgear verpasst." "Den gibtf bei mir am Ende der Woche. Heute gabf nur Fpange und Gummif." als Lydia so sprach, merkte sie wie muehsam es war gegen die Spannung der Gummis anzukaempfen. Auch spuerte sie nun den Druck des Bogens, der sich langsam aufbaute und von dem sie schon soviel gehoert hatte. Das Rezept fuer das Ibuprofen sollte sie nicht vergessen.
"Sie klingen ja noch nicht so gut. Ich werde mich in ein paar Stunden wahrscheinlich genauso anhoeren. Was tut man nicht alles, um seinem Mann zu gefallen - nein, stimmt nicht. Ich tu es auch fuer mich." rechtfertigte sich die Frau und musterte Lydias Hose und Stiefel. "Fie haben Recht. Waf tut man nicht allef..." antwortete Lydia und strich sich ueber die gelackten Schenkel. Sie nahm ihre Lackjacke von der Garderobe und schluepfte hinein. "Hat es denn irgendwie wehgetan? Das Einsetzen meine ich." "Nein, ueberhaupt nicht. Die Fmerzen kommen nun langsam, wenn man fpricht und man beginnt den Druck der Boegen zu fpueren. Die naechften Tage wirdf wohl nur Fuppe geben."
"Das habe ich auch schon gehoert. Kann ich mir gar nicht vorstellen." "Fie werden fehen..." antwortete Lydia vieldeutig und griff sich an den Kiefer. "Und lifpeln werden Fie vermutlich genau wie ich, eher noch flimmer - mit Headgear. Aufferdem laeuft der Fpeichel in Ftroemen."
"Das duerfte Ihnen ja nur wenig ausmachen. Ist das Lack oder Latex, was Sie da tragen?" "Daf ift Lack, Latekf habe ich fu Haufe. Daf wuerde ich Ihnen auch empfehlen, wenn Fie eine fo feuchte Aufprache haben." Verduzt ob so viel Offenheit sah sie Lydia an: "So wuerde ich doch nie in der Oeffentlichkeit herumlaufen. Wo glauben Sie hin!? Es mag ja seinen Reiz haben, aber in aller Oeffentlichkeit. Nein, das ist nichts fuer mich. Meine Zahnspange wird fuer genuegend Aufmerksamkeit sorgen, da brauche ich nicht auch noch solch einen Nuttenfummel." "Wenn Fie meinen, jedem wie ef gefaellt und mir gefaelltf." antwortete Lydia mit hochgezogenen Schultern. Lydia ging zur Anmeldung und nahm ihr Rezept in Empfang. "Freitag 15 Uhr waere dann der naechste Termin. Aussenspange anpassen und einsetzen war das?" "Genau, von mehr weif ich nicht." bestaetigte Lydia und ein spuckte ein paar Speicheltropfen in Richtung der Auszubildenden. "Macht nichts, das passiert Ihnen noch oefter. Das war bei mir am Anfang auch so." und deutete auf ihren eigenen Silberdraht.
Das half Lydia zwar nicht weiter, aber sie fuehlte sich nicht mehr ganz allein. Hinter ihr betrat die Frau aus dem Wartezimmer den Behandlungsraum. Lydia wandte sich nochmal der Auszubildenden zu: "Die Arme wird jetft auch verdrahtet?" "Oh ja, lassen Sie mich nachsehen. Dagegen haben Sie noch richtig Glueck gehabt. Sie bekommt heute gleich noch den Aussenbogen eingesetzt. Ausserdem ein paar Federn und Zusatzbuegel. Das ist, gerade am Anfang, ziemlich unangenehm." Lydia entbloeste vor lauter Grinsen ihr vollbespangtes Gebiss. "Daf ift foen fuer Sie." Sprachs und verlies die Praxis.

Ihr erster Weg fuehrte sie zur Apotheke, wo sie das Ibuprofen in Empfang nahm. Beinahe mitleidsvoll ueberreichte ihr die Apothekerin die Schmerztabletten.
Es war kurz nach halb eins und Lydia wollte noch nicht nach Hause. Ihr war nach Frustshopping zu Mute. Als sie sich bei Mc Donalds eine Cola bestellte wurde sie von der Verkaeuferin bereits eingehend betrachtet - ´das faengt ja toll an´ dachte sie bei sich. Andere Passanten interessierten sich aber offensichtlich mehr fuer ihr Lackoutfit. Ihr Spaziergang fuehrte sie wieder in die Naehe des Fetischladens, in dem sie ihren Latexcatsuit gekauft hatte. Das brachte sie auf die Idee dort vorbeizusehen, schliesslich war man hier an spangentragende Latexliebhaber gewoehnt.

Als sie den Laden betrat schlug ihr der suesse Geruch von Vanille und Leder entgegen. Die Verkaeuferin von letzter Woche kam aus dem Raum mit den Masken und erkannte sie sogleich wieder. "Hallo! ich haette nicht gedacht, sie so schnell wiederzusehen. Freut mich, dass Sie wieder gekommen sind. War alles zu Ihrer Zufriedenheit?"
"Hallo! Vielen Dank der Nachfrage, bif jetft pafft allef wunderbar." antwortete Lydia erfreut ueber die freundliche Begruessung. Die Verkaeuferin sah zweimal hin und fragte erstaunt: "Hallo! Sehe ich da richtig? Sie haben sich eine Spange einsetzen lassen?" "Fieht wohl fo auf. Komme gerade eben vom Einbau!" scherzte Lydia. "Oh, dann ist das Ihr Antrittsbesuch. Welche Ehre! Lassen Sie mich nur noch eben meine Kunden fertig bedienen. Sie koennen sich ein wenig umsehen." Die Verkaeuferin ging schnellen Schrittes zurueck und Lydia schlenderte durch den Laden. Die vielen Staender mit Latexkleidung liessen ihr Herz hoeher schlagen. Sie wusste zwar nicht wonach sie suchte, aber einfach nur hier zu sein brachte sie auf andere Gedanken und sorgten fuer ein Kribbeln in der Magengrube. Am Ende ihrer Runde sah sie in den Raum mit den Masken und Dildos, in dem die Verkaeuferin noch zu Gange war. Ein Paar liess sich gerade mit Masken und Knebeln ausstatten. Die Knebel schienen bevorzugt fuer die Frau zu sein, die sich bereitwillig ein Geschirr nach dem anderen umlegen liess. Als Masken hatten sich beide das gleiche Modell ausgesucht. Es zeigte ein festes in Latex gegossenes Gesicht mit ausgepraegter Nase und einer Schnuerung am Hinterkopf. Beide trugen diese Maske und waren nur durch den langen Lederrock der Frau voneinander zu unterscheiden. Als Lydia naeher kam konnte sie erkennen, dass beide hochhackige Stiefel trugen. ´Bei einem Mann habe ich das noch nie gesehen.´, dachte sie bei sich und konnte sich nicht dagegen wehren dies attraktiv zu finden. Sie wandte sich den Auslagen fuer Unterwaesche zu und nahm einen schrittoffenen Latexslip heraus. Dieser fiel ihr wegen seiner ausgeformten Schamlippen auf. Sie legte ihn zur Seite und sah sich weiter um. Ein schwarzer Latex-BH mit eingesetzten Piercingringen in den verstaerkten Brustwarzen erregte ihre Aufmerksamkeit. Innen waren Noppen angebracht, so dass die Traegerin mindestens genauso erregt wurde wie derjenige, der den BH betrachtete.
Als sie sich umwandte entledigte sich das Paar gerade seiner Masken. Ueberrascht stellte sie fest, dass die vermeintliche Frau eher maennliche Gesichtszuege aufwies und die Person mit der langen Lederhose eindeutig eine Frau war. Die beiden folgten der Verkaeuferin zur Kasse. Im Vorbeigehen musterten sie Lydia, die sie mit buchstaeblich offenem Mund anstarrte.

Einen Moment spaeter kehrte die Verkaeuferin zurueck. Sie grinste Lydia bis ueber beide Ohren an. "Hallo nochmal! Jetzt habe ich Zeit fuer Sie."
"Daf ift foen. Ich habe mich fon ein wenig umgefehen."
"Sie klingen aber noch nicht gut. Aber das gibt sich bald. Darf ich denn mal sehen?" Bereitwillig zeigte Lydia das neu installierte Marterinstrument. "Das wird schon. Es sieht am Anfang immer schlimm aus, aber nach ein oder zwei Monaten sieht man normalerweise schon einen tollen Fortschritt. Das war bei mir aehnlich."
"Ich hoffe ebenfallf, daff sich daf bald gibt. Vor allem daf Lifpeln macht mich wahnfinnig."
"In spaetestens drei Wochen ist das vorbei. Dann haben sich Zunge und Lippen an das viele Metall gewoehnt. Bis dahin hilft nur viel Wachs auf die Spange schmieren und sich mit dem Knebeltragen zurueckhalten."
"Daf fagen Fie fo leicht! Knebeltragen ift nicht daf Problem. Mehr allef andere!"
"Das wird schon. Die naechsten Tage sind noch etwas anstrengend, aber dann wirds besser. Jetzt lassen Sie einmal sehen, was Sie schon gefunden haben." Lydia hielt ihr den Slip und den BH hin. "Das sind zwei heisse Teile. Darf ich Ihnen beim Slip noch ein anderes Modell zeigen? Das haben wir erst vor wenigen Wochen hereinbekommen." Die Verkaeuferin zog unter einem Stapel einen weiteren Slip hervor. Dieser aehnelte dem von Lydia ausgesuchten. Allerdings waren die Schamlippen deutlicher ausgepraegt und verziert. "Fagen Sie mal: Find daf Piercinringe in den kuenftlichen Famlippen?"
"Genau! Das macht diesen Slip besonders aufregend. Fuenf auf jeder Seite und einen in der angedeuteten Klitoris."
"Kann man den Flip ueberhaupt irgendwo darunter tragen?"
"Klar, unter einem Rock oder offen zu Hause."
"Ich dachte eher an eine Hofe."
"Nun, das kaeme auf den Versuch an. Im Zweifelsfall sieht es sehr aufreizend aus."
"Dann will ichf probieren!" entschloss sich Lydia, nahm den Slip und verschwand schnurstracks in der naechsten Umkleide. Die Verkaeuferin folgte ihr auf dem Fuss. Lydia entledigte sich ihrer Lackhose und zog den Slip ueber ihre rasierte Scham. Reichlich eng schnitt das dicke Latex ein. Erst jetzt bemerkte sie, dass auch am Hintern eine Aussparung mit verstaerktem Ring war. Sie deutete dies der Verkaeuferin, die schmunzelnd Auskunft gab. "Auch fuer den Hintereingang ist eine verstaerkte Rosette angearbeitet - allerdings ohne Piercings."
"Die Lippen find ganf foen grof! Die druecken beftimmt durch die Hofe!" folgerte sie mit leichtem Speichelflug. Das hielt sie nicht davon ab sich ihre Lackhose wieder anzuziehen. Der Schrittverfschluss lief genau durch die ausgepraegte Spalte und verschwand beinahe darin. Die angebrachten Piercings zeichneten sich deutlich sichtbar unter dem straff gespannten Lack ab.
"Das sieht heiss aus! So hab ich das noch nie versucht." begeisterte sich die Verkaeuferin. "Drehen Sie sich mal um!" Lydia folgte der Aufforderung besah sich ihren schwarz gelackten Hintern im Spiegel. Auch hier war die kuenstliche Rosette deutlich zu erkennen, wenn sie den Hintern ein wenig hochstreckte. "Das sieht auch von hier sehr einladend aus. Probieren sie doch noch den Latex-BH!"
Lydia liess sich das Lacktop oeffnen und schluepfte in den BH. Das noch kuehle Latex legte sie sich um die Brueste und zog den mittig angebrachten Reissverschluss zu. Prall standen ihre Brueste ab und die beiden Ringe hingen verlockend an der Spitze der Latexnippel. Lydia spielte ein wenig damit und zog dann wieder das aermellose Lacktop darueber. Auch hier drueckten die Ringe gut sichtbar durch den schwarzen Lack.
"Ich haette nicht gedacht, daff daf fo heif auffieht!" erklaerte sie mit gluehenden Backen. "Ich laffe daf gleich an." Die Verkaeuferin war noch immer sprachlos. "Haben Fie fonft noch etwaf, daf mir gefallen koennte?"
"Lassen Sie mich nachsehen..., Anzug, Maske, Hose, Rock, Unterwaesche haben wir. Wie waers mit einem Korsett?"
"Fo etwaf hatte ich noch nie. Daf mueffte ich erft einmal probieren."
"Aber gerne!" Sie fuehrte Lydia zu den ausgestellten Korsetts. Von wahren Brustpanzern bis zu etwas breiteren, geschnuerten Guerteln gab es eine reichliche Auswahl. Lydia hatte keine Ahnung, was sie denn ueberhaupt anprobieren wollte. Deshalb uebernahm die Verkaeuferin und reichte ihr zwei Korsetts zur Anprobe.
"Probieren Sie einmal dieses. Es reicht nicht allzu hoch und der Schrittgurt haelt alles schoen am Platz." Lydia liess sich das schwarz glaenzende Stueck Latex umlegen und einschnueren. Das Korsett wies gerade einmal sieben Oesen auf und war schnell am Platz. Die Verkaeuferin angelte noch den Schrittgurt und zog diesen straff durch Lydias Schritt. Dabei wurden ihre Schamlippen noch weiter herausgepresst und der ohnehin bizarre Anblick verstaerkt. "Nicht flecht!" bemerkte Lydia mit Wohlwollen. "Habe Fie auch einf, daf bif tfur Bruft reicht?"
"Selbstverstaendlich! Das waere das gleiche Modell, nur mit Buestenhebe - dass ich da nicht gleich draufgekommen bin!" Sie suchte das beschriebene Modell hervor und zeigte es Lydia. Diese nickte kurz und liess sich aus dem bereits angelegten Korsett befreien. Das angepriesene Modell war ungleich schwerer anzulegen. Es galt viele Oesen zu schliessen. Die Verkaeuferin bat Lydia das Korsett in der richtigen Position zu halten und begann es professionell zuzuschnueren. Nach gut 15 Minuten zog sie saemtliche Schlaufen noch einmal nach und zurrte wieder den angebrachten Schrittgurt an seinen Platz. Lydia traute ihren Augen kaum. Ihre Taille war deutlich reduziert und ihre ohnehin ueppigen Brueste deutlich angehoben. Lediglich das Atmen fiel ihr schwer, worueber sie fuer den Moment noch hinweg sehen konnte. Auch der Schrittgurt gefiel ihr, da er ihre gepiercten kuenstlichen Schamlippen teilte und so noch weiter betonte. "Damit komme ich wohl auf jeder Fetifparty groff rauf!?" bemerkte sie. "Das koennen Sie laut sagen. Das sieht wirklich zum Anbeissen aus. Als Mann muesste ich Sie wohl sofort vernaschen." "Und alf Frau?" fragte Lydia provozierend. Die Verkaeuferin wurde rot und blickte ein wenig verschaemt zur Seite. Lydia liess ihren Blick auf ihr ruhen und ging einen Schritt auf sie zu. Sie nahm ihre Hand und legte sie auf eine Brust. Die Verkaeuferin blickte auf, zuckte im ersten Moment zurueck und massierte zoegerlich Lydia linke Brust und das aufgesetzte Piercing. Wie ein Stormstoss durchfuhr es Lydia. Die verheissungsvoll aussehenden Noppen im Inneren des BHs hatten nicht zu viel versprochen. Lydia beugte sich ein wenig nach vorne und suchte den Mund der Verkaeuferin. Diese liess sich nicht zweimal bitten und streckte ihr ihren lasziv geoeffneten Mund entgegen. Vorsichtig tastete Sie Lydias Zunge ab und fuhr gelegentlich ueber Lydias bespangte Zahnreihen. Nach endlosen zwei Minuten liessen sie voneinander ab. Beide atmeten tief und die Erregung war ihnen ins Gesicht geschrieben. Lydia war es, die ihre Sprache zuerst wiederfand: "Ich haette nicht gedacht, daff mein Outfit eine folche Wirkung auf Frauen hat. Danke auch, daff Fie mir getfeigt haben, daff man auch mit Fpange kueffen kann." Sie zog ihren Rollkragenpullover wieder an und deutete an, dass sie zahlen wollte. Die noch immer verlegene Verkaeuferin folgte ihr. Sie zupfte ihren Latexrock zurecht und nahm Lydias Scheckkarte entgegen. Beim Hinausgehen wiederholte Lydia ihren Abgang vom ersten Mal und zuengelte noch einmal mit der Verkaeuferin.

Lydia waehlte die U-Bahn. Durch die geschlossene Lackjacke, konnte niemand ihre neuen Accesoires sehen und Lydia genoss diese dafuer umso mehr. Auf den letzten Metern nach Hause machte sich ihre Spange bemerkbar. Der Druck wurde zusehends unangenehm und sie war froh gleich zu Hause zu sein.
Sie oeffnete die Haustuer und stellte sogleich die Handtasche auf den Flurtisch, um die Schmerztabletten hervorzuholen. Trocken schluckte sie diese hinunter, ehe sie noch ein wenig Wasser aus der Kueche holte und gierig davon trank. Sie hatte noch immer den Geschmack des Zements im Mund - zumindest bildete sie sich das ein.
Sie nahm das Starterkit des Kieferorthopaeden heraus und inspizierte dessen Inhalt. Dabei fiel eine Visitenkarte der Praxis heraus. Auf der Rueckseite war ein handschriftlicher Vermerk von Dr. Ebner: "Hallo Lydia, bitte rufen Sie mich wegen Ihres zweiten Termins an, gerne auch nach Feierabend! Ihr Dr. Markus Ebner." Darunter war seine Mobilfunknummer notiert.

... to be continued ...
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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gib jedem menschen seine würde

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:29.05.06 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


will der zahnarzt mit ihr eine session machen??
wird sie ihn anrufen
wie hält sie die schmerzen aus?

da kommen so viele fragen. werden sie alle in der nächsten folge beantwortet werden?





dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Miauzi
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Und nun sind wir wie die geworden, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:29.05.06 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Junge, Junge

Da hat sich das Warten gelohnt - aber lieber etwas länger warten für eine gelungene Fortsetzung

Tja - nun weiss ich auch - wie es sich anfühlen muss - so eine Metallspange im Mund zu haben - schon komisch...

Ob alle Verkäuferinnen in Latex-Shops zum Vernaschen da sind *kopfkratz* - muss ich glatt mal probieren...

Sag mal - wo gibt es denn diese interessanten Slips

Ähm - eine Frage hätte ich da noch - seit wann gibt es Schmerztropfen in Tablettenform - oder habe ich da irgend etwas nicht verstanden...

Und eine kleine Anmerkung zum Stil der Textgliederung:
Mache bitte mehr Absätze - dann liesst sich Dein Text flüssiger...

Ansonsten - bin gespannt auf die Fortsetzung

LG Miauzi
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Maskenpit
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:29.05.06 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
eine schöne Fortsetzung.In der Zahnarztpraxis hätte
ich übrigens auch zugesehen,daß ich dort so schnell
wie möglich fortkomme,denn soetwas ist äußerst
unangenehm.Da ist es dann wirklich eine schöne Ab-
lenkung,wenn man sich danach etwas die Zeit in
einem Fetischladen vertreibt.Was sie dort für necki-
sche Teile findet,ist schon erstaunlich.Daß man da-
ran mehr Freude hat,ist wohl plausibel.
Bin gespannt,wie es weitergeht,da nun auch noch
der Zahnarzt an Lydia Interesse zeigt.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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Latexcatsuit
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:31.05.06 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo!

Vielen Dank fuer das rege Echo.
Sicher werden im naechsten Teil wieder einige Eurer Anregungen beruecksichtigt.

Nun zu den Fragen:

Die angesprochenen Schmerzmittel sind ganz normale Filmtabletten und sind rezeptpflichtig.

Den beschriebenen Slip gibts in leicht entschaerfter Form - ohne Piercings - im Marquis-Shop.

Der naechste Teil ist in Arbeit und ich gelobe besser auf die Lesbarkeit zu achten. Bei mir am Rechner sahs eigentlich gut aus

Anregungen sind, wie immer, Willkommen!

Liebe Gruesse

Latexcatsuit
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Gianna Latex
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:16.06.06 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
tolle Geschichte. Ich wußte gar nicht, daß einen eine Spange so anmacht. Als ich früher eine recht umfangreiche Spange trug, fühlte ich mich eher gedemütigt. Vielleicht liegt darin der Kick.

Nachdem ich die Story las, hatte ich später beim Sonnenbaden eine Fantasie: sie betrügt ihn mit dem Mann ihrer Freundin. Ihr Mann ertappt sie beim Oralsex. Sie will ihn nicht verlassen und willigt in seine Bedingungen ein. Sie erhält einen Keuschheitsgürtel. Zusätzlich erhält sie eine Spange. Diese wird sie effektiv daran hindern, ihren Mund weiter oral einzusetzen. Zusätzlich verliert sie damit ihre makellose Schönheit im Gesicht. Wer will und entsprechende schirftstellerische Fähigkeiten hat, kann das ja zu einer Story ausbauen
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Latexcatsuit
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Lost in Latex

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:19.06.06 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gianna,

eine aehnliche Geschichte, wie Du sie Dir vorstellst, gibt es bereits in einer anderen Rubrik. Titel war: Irene Sekretaerin, Geliebte.

Viel Spass damit!

Latexcatsuit
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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:19.06.06 13:51 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse - wunderschön geschrieben. Da werden viele Fetisch-Fantasien wach. Viele Details gefallen mir: z. B., dass Lydia oft Strumpfhosen "drunter" trägt. Wan sie wohl zu richtigen Piercings kommt? Und ob ihre Vorbehalte genen SM auch noch schwinden mögen? Immerhin hat ihr Verhalten schon so viel smistisches...
Hoffentlich geht es bald weiter!
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master_of_m
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:24.06.06 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


bitte weiterschreiben!!!!!


AAAAABBBBBEEEEERRRRRR

BITTE BITTE MACH ABSAÄTZE

Es liest sich dann besser


GEILE STORY
Die Sklavin in Gummi Teil I Die Sklavin in Gummi Teil II Forts.v. Der Sklavin in Gummi Teil II i...s der Beringten Kurzgeschichten von Master_of_m
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:06.07.06 12:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexcatsuit !

Nun ist Lydia aber richtig in Fahrt.
Das merkt man ja auch bei der MTA von der Apotheke,
sie wird garantiert mit zu der Session gebeten, die sie mit dem Zahnarzt vorhat...

Viele Grüße SteveN
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harry33
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:06.07.06 13:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

das ist sooooo eine tolle super Story. Bitte schreib weiter!!!

Harry33
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bondaman
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:06.08.06 12:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexcatsuit,

ich finde deine Story echt super.
Bin schon auf den nächsten Teil gespannt und lass uns bitte nicht mehr so lange warten.

Bondaman
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Latexcatsuit
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Lost in Latex

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:07.08.06 12:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

da Fussball WM und die hohen Temperaturen meine Lust auf Latex nicht sonderlich gefoerdert haben, litt leider auch diese Story darunter. Dafuer gehts nun frisch und froehlich weiter. Vielen Dank fuer die vielen Anregungen und Kommentare. Gerne verweise ich auch darauf, dass Ihr mir jederzeit eine private Mail schreiben koennt. Bei Bedarf kann ich auch die eine oder andere Erfahrung mit einfliessen lassen.

Viel Spass!

Latexcatsuit



Lydia drehte und wendete die Karte. ´Scheinbar will er etwas von mir. Ich rufe ihn am besten nach Feierabend an.´ dachte sie bei sich. Zunaechst zog sie die Lackjacke aus und postierte sich vor ihrem Spiegel. Das Korsett betonte ihre Kurven und der Schrittgurt drueckte die Schamlippen in zwei breiten Wuelsten auseinander. Jeder einzelne Ring drueckte durch die Lackhose. Als sie zu einem ueberlegenen Laecheln ansetzte wurde sie urploetzlich wieder zurueck in die Wirklichkeit geholt. Das Metall Ihrer Spange blitzte und funkelte nur so. Als sie diese wieder naeher in Augenschein nahm, bemerkte sie, dass die Innenseiten ihrer Lippen bereits anfingen sich zu roeten. Sie trug sogleich etwas Wachs auf die scharfkantigen Brackets auf. Das schuf zwar etwas Linderung, half aber nicht auf Dauer.

Es klopfte leise an der Tuer und Lydia wirbelte herum. Sie hatte die Tuere in ihrer Hektik nicht geschlossen. Die Tuer wurde vorsichtig aufgestossen und ihre Nachbarin sah vorsichtig herein. "Hallo Lydia, der Paketdienst war bei mir und hat ein paar Paeckchen abgegeben." Lydia fuehlte sich ertappt und zwei rote Baeckchen zierten ihr Gesicht. "Hallo Claudia, ftell fie einfach an der Tuer ab. Bekommft Du noch Geld?" "Nein, habe sie nur angenommen. Sag mal: was ist mit Deinen Zaehnen passiert? Hast Du Dir eine Spange einsetzen lassen?" "Ja, hab ich, gerade eben. Ich war ef einfach leid. Fieht ef fehr flimm auf?" "Nein, eigentlich nicht. Du gleichst das ja mit Deiner Matrix-Kluft aus! Die kannst Du mir gerne mal leihen, wenn ich meinen Freund ueberraschen will." "Geht klar! Fieht tfiemlich nuttig auf oder?"
"Schon. Vor allem zeigt sie Deine Piercings - wusste gar nicht, dass Du welche hast." sagte Claudia und deutete auf Brueste und Scham.
Lydia grinste sie mit ihrem besten Metalllaecheln an und ging gar nicht darauf ein. "Fag mir einfach bescheid, wenn Du mal Luft darauf haft."
"Mach ich! Erhol Dich schoen. Bis bald!"
Lydia schloss die Tuer und atmete tief durch. Das war nochmal gut gegangen. Scheinbar stiess ihr aufreizendes Outfit auf mehr Zustimmung als man allgemein annahm.
Lydia nahm die Pakete auf und ging ins Wohnzimmer. Dort oeffnete sie sogleich das erste Paket. Der Geruch von Leder schlug ihr entgegen und sie wusste sofort von wem ihr dieses Paket geschickt worden war. Ein bodenlanger Lederrock rollte sich vor ihr aus. Sie schluepfte so wie sie war hinein und zog den kurzen seitlichen Reissverschluss zu. Der Rock war zwar eng geschnitten, behinderte sie aber nicht in ihren Bewegungen. Genau das richtige fuers Buero! Auch die Laenge stimmte und verbarg so ihre hochhackigen Lackstiefel.
Als sie das naechste Stueck aus dem Karton hob, fiel ein handgeschriebener Brief heraus. ´Ich wuensche Dir viel Spass mit diesen geilen Stuecken, Lady Latex."
Sie hatte diese beiden Stuecke aus der Aufloesung eines Dominastudios erstanden und war bei immerhin zwei Artikeln zum Zug gekommen. Das andere Kleidungsstueck war eine kurze Lackjacke, die sie mit diesem Rock oder ihren anderen Lackkleidungsstuecken kombinieren wollte. Natuerlich zog sie auch diese an und freute sich ueber den guten Sitz. Durch das eng geschnuerte Korsett sass die Jacke einfach perfekt. Als sie sich auf die Couch setzte, bermekte sie erst, wie das Korsett sie zu einer aufrechten Sitzhaltung zwang. Mit durchgedruecktem Kreuz nahm sie das naechste Paeckchen und oeffnete es.

Zum Vorschein kam der bestellte Knebel, den sich Lydia so zu ihrer Schnuermaske gewuenscht hatte. Damit sollten ihre lauten Ausbrueche, waehrend der intensiven Orgasmen, der Vergangenheit angehoeren. Sie besah sich den Schlauch, der aus dem u-foermigen Mundstueck ragte und in einem kleinen Pumpballon endete. Der erste Versuch sich das Mundstueck einzufuehren scheiterte an den in ihrem Mund angebrachten Gummis. Sie ging wieder zum Spiegel und faedelte die Gummiwuelste vorsichtig zwischen die bespangten Zahnreihen. Ein Mundschild verhinderte das weitere Eindringen und liess nur noch den Schlauch und die Pumpe erkennen. Vorsichtig drueckte sie auf die Pumpe. Die Luft entwich sogleich - sie hatte vergessen das Ventil zu schliessen. Mit einer halben Umdrehung schloss sie das schwarze Ventil und drueckte noch einmal die Pumpe. Sofort erhoehte sich der Druck auf ihre Kiefer und drueckte diese auseinander. Die Gummis ihrer Spange dehnten sich und versuchten beide Kiefer wieder zusammenzudruecken, wodurch sich der Druck auf ihre Spange erhoehte. Ein weiteres Pumpen brachte Lydia bereits an ihr Limit. Trotz Schmerztablette war der Druck gerade noch auszuhalten. Auch diese neue Optik gefiel ihr. Ein versuchter Testschrei brachte Gewissheit: der Knebel erfuellte seinen Zweck wirksam.

Lydia ging zurueck zum Couchtisch und nahm sich das letzte Paket vor. Die Versenderin hatte es besonders gut gemeint. Das Paketband hielt den Karton fest umschlossen und auch nachdem Lydia einige Meter des Bands abgezogen hatte, konnte sie es noch nicht oeffnen. Aus der Kueche holte sie eine grosse Schere und begann das Paket vom Plastikband zu befreien.
Wild schwang die vor ihrem Mund haengende Pumpe hin und her und klatschte gegen ihre Brueste. Endlich konnte sie den Karton oeffnen. Intensiver Lederduft schlug ihr wieder entgegen. Sie griff hinein und zog die schwarze Lederhose heraus. Die Verkaeuferin hatte nicht zu viel versprochen. Auf der Vorderseite verlief eine Schnuerleiste von oben bis unten. Durch den Schritt verlief ein Reissverschluss, der ebenfalls von einer durchgehenden Schnuerleiste gesichert wurde. Das tolle an der auffallenden Schnuerleiste war das rot abgesetzte Leder, das diese besonders betonte. Der Hintern war glatt und ohne Taschen. Lydia roch an der Hose und sog den Duft tief ein. Dieses heisse Stueck sofort anzuziehen reizte sie zwar, aber da sie bereits so gut verpackt war, entschloss sie sich, dies auf spaeter zu verschieben.

Apropos anziehen!
Lydia fiel ein, was sie sich eigentlich noch ueberziehen wollte, um die wunden Lippen zu schuetzen: ihre Latexmaske! Diesesollte genau die Stellen ihrer Lippen schuetzen, die bereits in Mitleidenschaft genommen wurden. Sie holte die Maske aus dem Schrank und legte sie auf ihr Bett. Vorsichtig entfernte sie den Knebel. Lange Speichelfaeden zogen sich aus ihrem Mund und blieben am Knebel haften. Sie oeffnete die Schnuerung der Maske moeglichst weit.
Langsam steckte sie den Kopf hinein und suchte die Atemroehrchen der Nase. Nun konnte sie die Lippen in den vorgesehenen Latexwuelsten verstauen. Wie erhofft stellte sich Linderung ein. Das Metall der Spange rieb nun an den Latexlippen. Im Spiegel betrachtete sie ihr bizarres Aussehen. Mit einem festen Ruck zog sie die Schnuerung am Hinterkopf zu und gleichzeitig das Halskorsett fest.

Sie oeffnete den Reissverschluss des Lederrocks und liess ihn sich von der Huefte gleiten. Ein Gefuehl der Wonne ueberkam sie und sie griff sich, nicht ganz unbewusst, in den Schritt und knetete alles, was sich nach ihrem Schambereich anfuehlte. Der Latexslip machte es ihr nicht einfach und der festgezurrte Schrittgurt presste den Slip fest in ihre Spalte.

Lydia hielt es nicht mehr aus und oeffnete den Schrittgurt und den Reissverschluss der Lackhose. Die gepiercten Latexlippen sprangen heraus und glaenzten verfuehrerisch. Lydia nahm ihren Dildo aus dem Nachttisch und trieb ihn sich, unter leichtem Drehen, gierig hinein. Sie konnte es nicht laenger aushalten.
Rueckwaerts fiel sie auf ihr Bett und ein erster Orgasmus liess sie erzittern. Ein paar Spitze Schreie wie aus weiter Ferne drangen an ihre Ohren. ´Oh verdammt!´ dafuer war eigentlich der Knebel gedacht. Mit zitternden Knien ging sie wieder vor den Spiegel und legte sich das Martergeraet an. Heftig schnaufte sie durch die Nase. Die Wogen des letzten Orgasmus brandeten noch immer an. Sie schob den Dildo zurueck in ihre Spalte und sicherte ihn mit dem Schrittgurt. Mit beiden Haenden griff sie ihre Brueste und massierte diese. Die Noppen des BHs verfehlten Ihre Wirkung nicht.

Der naechste Tsunami rollte heran und liess beinahe ihre Sinne schwinden. Dies lag auch an der geringen Luftzufuhr, die durch den Knebel und die Nasenroehrchen erheblich eingeschraenkt war.

Noch zweimal wiederholte sich dieses Erlebnis. Lydia blieb erschoepft liegen, zog sich den Knebel aus den Backen und rieb sich die misshandelten Kiefer. Der tiefe eingedrueckte Dildo sprang foermlich heraus, als sie den Schrittgurt ein wenig zur Seite schob. Alles schien an ihr zu kleben. Sie spielte mit den Ringen des Latexslips und stellte sich vor, dass diese ihre eigenen waeren. Mit diesen Gedanken schlief sie ein.

Nach einer Weile erwachte Lydia. Heftige Kieferschmerzen plagten sie und alles an ihr klebte. Ihre noch immer in den Lackstiefeln steckenden Fuesse brannten. Mit wackeligen Beinen ging sie in die Kueche und nahm eine weitere Schmerztablette ein. Vorsichtig befuehlte sie ihre gummierten Lippen und die dahinterliegende Spange. Es war kein Traum gewesen. Sie sah nun wirklich so aus. Sie erhob sich, ging in ihr Badezimmer und schaelte sich aus dem Korsett und den Lackklamotten. Der enge Latexslip sah auch auf nackter Haut geil aus. Die silbernen Ringe glaenzten und luden zum Spielen ein. Lydia war fuer den Moment zu erschoepft und entledigte sich des Slips und BHs. Obwohl sie unter ihrer Maske schwitzte behielt sie diese auf. Lieber schwitzen als schon wieder die Lippen wundreiben dachte sie sich. Sie setzte sich in die Badewanne und genoss ein Vollbad. Dabei doeste sie wieder leicht ein.

Nachdem sie der Wanne entstiegen war wusch sie Slip und BH. Ihre Lackgarderobe haengte sie zum Trocknen auf. Nur mit Maske bekleidet betrat sie das Schlafzimmer. Erschrocken blickte sie auf die Uhr. Diese zeigte, dass es bereits nach halb sieben war. Sie wollte doch noch ihren Kieferorthopaeden anrufen! Hastig entledigte sie sich der Latexmaske, um besser sprechen zu koennen. Im Flur nahm sie die Visitenkarte zur Hand und ging damit ins Wohnzimmer. Neben der Couch lag noch die neue Lederhose. Lydia konnte nicht widerstehen und schluepfte hinein. Das kuehle Leder liess sich leicht ueberziehen. Sie zog den Schrittreissverschluss zu und zog die herabhaengenden Schnuere fest. Die beiden Hosenbeine liess sie noch locker. Diese wollte sie spaeter eng schnueren.

Lydia waehlte die angegebene Mobilfunknummer. Es laeutete. Einmal. Zweimal. Dreimal. ´Geh schon ran!´ flehte sie innerlich. Nach dem sechsten Laeuten wurde abgenommen. "Markus Ebner, Guten Tag?" antwortete eine vertraute Stimme. "Hallo! Hier ift Lydia, Fie wollten mich noch einmal fprechen." Lydia wusste nicht, wie sie das Gespraech beginnen sollte. "Oh ja, hallo! Schoen, dass Sie sich melden. Einen Augeblick, ich muss kurz die Tuere schliessen." Sie hoerte Schritte und das Schlagen einer Tuer. "So, da bin ich wieder. Nun, wegen ihres Termins. Aehm ich weiss nicht... fuer wann haben Sie denn einen Termin bekommen?"
"Fuer Freitag 15 Uhr war ausgemacht." "Ah ja, das ich sehe es gerade. Wuerde es Ihnen etwas ausmachen, wenn wir diesen Termin am Samstag Mittag wahrnehmen? Ich haette mehr Zeit und wir koennten danach noch eine Kleinigkeit essen. Ich muss mich naemlich fuer meine Assistentin entschuldigen. Sie ist manchmal ein wenig schroff, besonders wenn es um attraktive Damen, wie in ihrem Fall, geht." Lydia konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

"Ach fo! Ich dachte fon, daff ihr evtl. mein Outfit nicht gefiel oder fie eiferfuechtig ist?"
Lydia versuchte Dr. Ebner ein paar mehr Informationen ueber das Verhaeltnis zu seiner Assistentin zu entlocken. "Ja und Nein. Ihr, zugegeben, sehr attraktives Outfit, war der Hauptgrund. Ich hatte vor einigen Monaten schon einmal angeregt, dass meine Assistentinnen ebenfalls in Lackhosen arbeiten sollten, da ich hier enormes Einsparpotential in der Kleiderreinigung sah.
Die ueblichen weissen Baumwollhosen muessen normalerweise bereits nach einem Tag in die Waesche. Einige meiner Assistentinnen und Auszubildenden haben dies gerne angenommen. Beispielsweise meine Damen am Empfang, aber eben nicht meine Assistentin von gestern. Sie vermutet einen reinen sexistischen Hintergrund und streubt sich deswegen. Da sie zu allem Ueberfluss auch noch hoffnungslos in mich verknallt ist, war ihr Verhalten nur eine allzu logische Reaktion. Um Missverstaendnissen vorzubeugen: Ich habe nichts mit ihr am Hut. Sie ist eine Angestellte und das wars."

"Ach fo. Daf klaert vielef." "Danke, dass Sie so viel Verstaendnis zeigen. Ich habe natuerlich nichts dagegen, wenn Sie weiterhin so attraktiv bekleidet bei mir erscheinen." Lydia wurde rot und witterte eine weitere Chance ihn auszufragen. "Ich werde ef beim naechften Befuch berueckfichtigen. Haben sie irgendwelche befonderen Wuenfe? Fuer ihren fnellen Fervice duerfen Fie fich gerne etwaf wuenfen!"

"Hm, nun, jetzt bringen Sie mich schon ein wenig in Verlegenheit. Verstehen sie das nicht falsch, aber das Auge arbeitet schliesslich mit und wenn einmal ein echtes Highlight, wie Sie es sind, dabei ist, dann moechte man schon, dass die Kundin wiederkommt. Was haetten Sie denn so zur Auswahl? Es sollte natuerlich strassentauglich sein, schliesslich moechte ich Sie noch auf eine kleine Mahlzeit einladen."

Damit hatte er den Ball wieder an sie zurueckgespielt und nun war es an ihr sich einen weiteren Schritt vorzuwagen.
"Mein Lackoutfit hat Ihnen ja bereits gefallen, aber das duerfte ja recht gewoehnlich sein, wenn sich sogar ihre Angestellten so kleiden. Haetten Sie etwas gegen Leder oder Latex einzuwenden?" Das sass. Lydia war sich nicht sicher, ob nicht die Verbindung zum Handy abgerissen war. Mehrere Sekunden bekam sie keine Antwort. "Hallo? Find Fie noch dran?"

"Ja, ja, ich bin schon noch dran. Ich musste nur gerade... aehm, was sagten Sie gerade koennten Sie bieten?" Lydia genoss die Situation und antwortete sofort. "Lack, Leder oder Latekf, ach ja High Heelf natuerlich auch." Auch diese Breitseite sass.

Nach einer kurzen Pause antwortete Dr. Ebner: "Wenn es Ihnen nichts ausmacht, wuerde ich Sie gerne in Latex sehen. Sie koennen auch gern in der Tiefgarage parken, falls Ihnen das irgendwie peinlich sein sollte."
"Daf ift mir keinefwegf peinlich. Wir wollen flieflich noch Effen gehen und aufferdem werde ich von Ihnen auch noch mit diefem Auffenbogen beglueckt. Wenn die Fpange fon nicht peinlich genug ift, waf dann?" "Da haben Sie recht. Jedenfalls freue ich mich auf Samstag. Sollten Sie zwischenzeitlich Probleme oder Fragen haben, rufen Sie mich jederzeit an."
"Werd ich! Ich lege mir fon einmal meine Kleidung fuer Famftag tfurecht, damit ich nichtf vergeffe." lockte Lydia nochmals. "Oh ja, das ist gut. Wir hatten Latex gesagt. Also bis bald!" "Bif bald!" Lydia legte auf und ein breites Metallgrinsen legte sich auf ihr Gesicht. Nun musste es nur noch Samstag werden.

Lydia hatte keine Gelegenheit sich zu freuen. Sie hatte noch nicht einmal das Telefon aus der Hand gelegt, als es klingelte. "Hallo?" fragte sie ueberrascht. "Hallo Lydia, hier ist Ina! Wie geht es Dir? Alles gut gegangen?" "Ja, geht fo. Habe gerade die tfweite Fmertftabette genommen. Der Druck ift enorm. Nur daf Lifpeln nervt!"

"Das gibt sich. Warts ab. Wie siehts denn aus? Was hast Du alles bekommen?" Ina konnte ihre Neugier kaum baendigen. "Im Moment trage ich Vollmetall oben und unten. Darueber einen tfiemlich krummen Draht. Dauern follf drei Jahre." gab Lydia die Kurzfassung an Ina weiter. "Das musst Du mir morgen zeigen. Bin schon gespannt. Kannst Du gleich in der Frueh vorbeikommen?" "Klar, werde morgen wohl erft einmal tfum Gefpraechfthema Nummer einf werden."
"Alles halb so wild. Viele werden Dich fuer Deine Entscheidung bewundern. Wirst sehen! Also bis morgen!" "Bif morgen!"

Der morgige Tag wuerde bestimmt spannend werden. Lydia hoffte, dass die Reaktionen eher positiv ausfallen wuerden. Sich den kommenden Tag ausmalend beschaeftigte sie sich mit den auf der Vorderseite der Lederhose angebrachten Schnuerleisten. Im Gegensatz zu den ueblichen Bikerhosen, waren hier die Schnuerleisten direkt auf der Vorderseite. Nach gut zehn Minuten hatte sie die Hose endlich so eng geschnuert, wie sie es sich vorgestellt hatte. Nur die Knie konnte sie nicht mehr allzuweit anwinkeln. Sie zog dazu die kurze Lackjacke ueber die nackten Brueste und begutachtete sich im Spiegel. Ein wenig extravagant, aber chic, wie sie empfand.

Langsam bekam Lydia Hunger. Sie hatte noch nichts gegessen. Alle Ratschlaege beherzigend nahm sie ein wenig trockenes Toastbrot und biss vorsichtig hinein. Ein spitzer Schmerz durchfuhr ihre Zaehne und sie liess vom Brot ab. ´Wow! Da hat niemand uebertrieben.´ Lydia beschraenkte sich nun auf das Abreissen kleiner Stuecke und kaute, besser lutschte, das Brot.
Sie hatte gerade zwei Scheiben gegessen, als es an der Haustuere klingelte.

Im Spion sah sie Ingrid. Mit ihr hatte sie ueberhaupt nicht gerechnet. Sie leckte sich noch einmal ueber die Spange und oeffnete die Tuer. Dabei achtete sie darauf, dass ihre Lippen noch vollstaendig ihre Zaehne bedeckten.

Dies war gar nicht noetig, denn Ingrid sprang ihr sofort in die Arme und drueckte sie an sich. "Gruess Dich meine Liebe! Ich wollte mich noch ankuendigen, aber nachdem Dein Telefon dauernd belegt war, bin ich einfach so vorbeigekommen." "Hallo Ingrid!" entgegnete Lydia und drueckte sie an sich. "Wie war Dein freierTag? Warst Du beim Bleachen?" Lydia liess von ihr ab und drueckte die Tuer zu. "Nun, nicht so gantf!" sprachs und entbloesste ihre Spange.

Ingrid war sprachlos. Sie musste zweimal hinsehen. "Oh Lydia! Was haben sie mit Dir gemacht? Du traegst eine Zahnspange! Eine Feste noch dazu!" Lydia konnte ob des erstaunten Gesichts ihrer Freundin gar nicht aufhoeren zu grinsen. "Die war chon lange ueberfaellig und jetft hab ichf getan!" "Wie lange musst Du sie denn tragen?" Ingrid war noch immer geschockt. "Fo drei Jahre wirdf wohl dauern. Den Headgear hoffentlich nicht fo lange."

"Was? So einen Gesichtsbogen hast Du auch noch?" "Noch nicht, den bekomme ich am Famftag eingefetft."
"Als ich 18 war, da hatte ich auch so eine Spange und Gesichtsbogen, aber Du bist nun Mitte Dreissig!" "Dafuer wirdf bei mir laenger vorhalten." entgegenete Lydia keck. "Was meinst Du damit?"
"Wenn Du Deine Tfaehne mal ehrlich betrachteft, dann find die auch nicht mehr in Reih und Glied wie damalf. Daf wird mit der Tfeit wieder flimmer."

"Ja schon, aber so schlimm ists auch nicht, dass ich mir gleich wieder eine machen lassen wuerde - noch dazu eine feste! Damit machst Du Dich doch zum Gespoett der Leute!"
"Bif jetft hat keiner negativ drauf reagiert. Auch beim Einkaufen hat keiner waf gefagt. Und wenn fie erft einmal gerade find, dann wird jeder feftftellen, daff ef fich gelohnt hat. Aufferdem bin ich im Buero nicht die eintfige."

"Du musst wissen was Du tust. Der Rest Deines Outfits sieht jedenfalls heiss aus! Bist Du jetzt voll auf dem Lack- und Ledertrip? Frueher hattest Du ja schon ein Faible fuer Deine Lederhose, aber die hier schlaegt alles!"
"War ein Fnaeppchen und da konnte ich nicht widerftehen." Ingrid war noch immer vom scheinbar ploetzlichen Sinneswandel ihrer Freundin irritiert. Hatte sie mit ihrer Einkaufstour irgendetwas in Lydia losgetreten? Und wie kam sie nur auf die Idee mit der Zahnspange. Gut, sie hatte es wirklich noetig, aber gab es keine Alternativen zu diesem haesslichen Metallgestell? Darueber wuerde sie noch viel nachdenken muessen. Im Moment freute sie sich vielmehr, dass ihre beste Feundin scheinbar ihren Fetisch fuer enge und glaenzende Kleidung teilte.

"Wo hast Du die denn her bekommen?"
"Na rat mal! Drei tfei einf - meinf!" "Da haette ich auch selbst draufkommen koennen. Vielleicht gibts da auch was in meiner Groesse. Ich muss unbedingt meinen Kleiderschrank dahingehend aufstocken. Du weisst schon, rein beruflich."

"Natuerlich, rein beruflich." Lydia grinste Ingrid unverholen an, denn sie wusste, dass ihre Freundin spitz wie lange nicht mehr war.

"Ach Ingrid, weshalb ich eigentlich gekommen bin... aehm wie soll ich sagen. Ich wollte ja nicht Deine Spange sehen oder Deine neue Lederhose oder was Du Dir sonst noch alles heimlich, ohne meinen Rat, gekauft hast. Du sagtest, dass Du so ein Maske haettest, mit der ich ein wenig nach Domina aussehen wuerde. Die moechte ich gerne anprobieren und, wenn es Dir nichts ausmacht, einmal ausleihen."
Das war Lydia peinlich. Eigentlich war ihr Kommentar im Schuhladen als Scherz gedacht, aber Ingrid schien selbst auf den Geschmack gekommen zu sein. Sie versuchte abzuwiegeln: "Nun ja, Domina waere uebertrieben, die ist ziemlich eng und auch nicht faschingstauglich." "Lass mich einfach mal sehen. Vielleicht passt sie ja." Ingrid liess sich nicht abschuetteln. "Ok, ich fetze fie Dir auf und Du darfft erft in den Spiegel fauen, wenn ichf Dir fage." "Damit kann ich leben."

Lydia ging ins Schlafzimmer und nahm die dort liegende Latexmaske vom Bett. Sie trug noch ein wenig Silikonoel auf und polierte die matten Stellen. Die Maske versteckt hinter dem Ruecken haltend, kehrte sie zu Ingrid zurueck. "Alfo: Augen tfu und nicht blintfeln! Chummeln gilt nicht!"

"Augen sind zu, fang an!" Lydia oeffnete die Schnuerung der Maske soweit wie es ging ohne das die Schnur aus den Oesen rutschte. Sie zog das Halskorsett langsam ueber Ingrids Kopf und kippte das Maskengesicht nach vorne, um Ingrid ueber die wahren Ausmasse der Maske moeglichst im unklaren zu lassen. Mit einem geschickten Griff setzte sie Ingrid die Atemroehrchen ein und drueckte sogleich die Lippen in die vorgesehene Latexlippe. Ingrid begann das ganze ein wenig seltsam zu finden und fing an sich zu beklagen. "Wart noch, habf gleich.Nur noch tfumachen." Lydia zog den Reissverschluss mit groesster Muehe nach unten. Ingrids Hals war viel staerker als ihrer. Bei der Schnuerung hielt sie sich zurueck, denn das Latex spannte bereits ausreichend. "Fo, daf warf. Fau mal hier in den Fpiegel!"

Ingrid blickte in den Wandspiegel und traute ihren Augen nicht. "Lydia! Was ist denn das fuer ein Teil? Da kann man mich gar nicht mehr drunter erkennen. Ist das Latex? Und was ist mit meinem Hals passiert?"
Lydia konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ihre Freundin war mit der glaenzend schwarzen Maske und dem eng geschnuerten Hals kaum mehr wiederzuerkennen. Keine Spur mehr vom Doppelkinn oder den blond gelockten Haaren. Nur noch die Zaehne sahen aus dem Schwarz der Maske hervor. "Foll ichf Dir noch fefter tfuziehen?" "Nein, nein, das reicht schon. Ich habe schon Muehe beim Atmen." Ingrid bestaunte sich noch immer fasziniert und versuchte den Mund weiter zu oeffnen und spielte mit der Zunge um die Gummilippen. "Ich frag jetzt besser nicht, wo und warum Du dieses pervers geile Teil gekauft hast!?"
"Klar erkannt meine Liebe, weilf geil und perverf auffieht! Genau wie Du im Uebrigen! Waf eine Mafke auf einem Menfen machen kann! Willft Du fie noch laenger tragen oder foll ich fie Dir auftfiehen?"

"Ich wuerde sie schon noch laenger anbehalten wollen, aber ich glaube, dass sie einfach zu eng fuer mich ist. Mach sie mir lieber wieder auf und zeig mir, was ich da eigentlich getragen habe. Durch diese Augenglaeser sehe ich nicht viel." Lydia trat Ingrid und oeffnete die Schnuerung soweit, dass sie den Reissverschluss hochziehen konnte. Das Latex zog sich unmittelbar zusammen und der Druck auf Ingrids Kopf und Hals lies nach. Lydia schob ihr die Maske vom Kopf und reichte sie ihr. "So sieht das also aus." Ingrid besah sich das Innenleben und staunte nicht schlecht ueber die langen Atemroehrchen, die eben noch in ihrer Nase steckten. Das Halskorsett interessierte sie ebenso. Schliesslich bekam sie dadurch einen schoenen und schlanken Hals.

"Schon faszinierend. Wie einen das Tragen dieser Maske veraendert. Man ist kaum wiederzuerkennen. Lass mal sehen wie sie an Dir aussieht!" Das liess sich Lydia nicht zweimal sagen und nahm die Maske entgegen. Im Nu hatte sie diese aufgesetzt und Nase und Mund in die dafuer vorgesehenen Aussparungen gedrueckt. In den Nacken greifend zog sie den Reissverschluss zu. Mit einem kraeftigen Ruck sass kurz darauf auch das Halskorsett und drueckte ihren Kopf erhaben nach oben. Sie verstaute den Rand der Latexmaske unter dem Kragen ihrer Lackjacke und drehe sich zu Ingrid um. Ingrid war beinahe sprachlos. "Haette nicht gedacht, dass man mit so einem Teil so gut aussehen kann. Ich habe bisher nie etwas von Masken in irgendeiner Form gehalten, aber diese hier ist einfach geil. DU kannst Dich aber nicht darunter verstecken. Deine Zahnspange haengt ja fast raus!"

"Daf tut fie leider. Vielleicht findet fich jemand, dem daf gefaellt. Ift eben eine andere Art von Pierfing."
"So kann man das auch sehen. Auffaelliger Schmuck ist es jedenfalls. Vielleicht lass ich mich mal auf so ein Ding ein. Da muss mein Lover aber mitspielen. Ich will ihn schliesslich nicht erschrecken."

Lydia zeigte Ingrid noch den erstandenen Lederrock und gab ihr einige Tips zu den Auktionen. Waehrenddessen behielt sie die Maske an und genoss deren Enge. Gegen 22 Uhr verliess Ingrid Lydias Wohnung. Sie war froh wieder allein zu sein. Nicht, dass sie ihre Freundin nicht um sich haben wollte, sondern weil sie durch ihre Gespraeche und ihre Kleidung schon wieder ueberfaellig war...


... to be continued...
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Wo ist denn das blöde Lichtschwert wieder? Ich verlege das immer und muss dann mit dem Feuerzeug kämpfen!!!

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:07.08.06 12:47 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse das es weiter geht!!
Spangen sind zwar nicht so mein Ding, aber alles andere in deiner Geschichte liest sich prima!!
Grüße aus München
Tom
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