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  Lydia (Latex, Bondage, Spangen)
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laxibär
Story-Writer





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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:18.09.13 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Oh wie schön, dass es weitergeht.
Das ist eine der besten Geschichten die ich hier schon gelesen habe.

lg Gummitrolle
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Zahnspangenfan
Stamm-Gast

Bayern




Beiträge: 250

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:18.09.13 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


super, schöne Fotsetzung
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tasche Volljährigkeit geprüft
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Beiträge: 21

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:28.09.13 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte weiter schreiben, eine sehr intensive Geschichte.

Ich freue mich schon weitere Zeilen.
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devbimann
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Beiträge: 29

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:10.10.13 18:36 IP: gespeichert Moderator melden


Leider sind schon wieder 3 Wochen vorbei.

Bitte, bitte schreibe weiter. Deine Geschichte ist genial!!
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Stiefel50 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:14.10.13 14:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Latexcatsuit,
das ist DIE Geschichte für mich! Frauen in Lack und langen Stiefel machen mich völlig verrückt. Noch habe ich nicht alles gelesen, aber das Bisherige törnt mich total an! Geil die Szene, in der die Gute im Lack-Outfit unter die Dusche steigt. Dabei hätte sie ruhig ihre Stiefel anbehalten können - bei Gehen hätten die Boots ein tolles Geräusch abgegeben

Danke und bitte weiter schreiben!
Stiefel50
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Bodyhunter Volljährigkeit geprüft
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Göttingen




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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:23.10.13 12:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo!

nachdem ich mich mit viel Spaß durch alle bisherigen Teile gelesen habe, kann ich es kaum abwarten, weiter zu lesen!

Bitte nicht aufhören, zu viele gute Geschichten enden irgendwann im Nirvana ohne ein Lebenszeichen des Autors!

Seit dieser Story sehe ich Spangen übrigens in einem ganz anderen Licht!

Grüße
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Latexjo Volljährigkeit geprüft
Fachmann

Im Landkreis der schwarzen madonna


Latex ist geill

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:25.11.13 15:05 IP: gespeichert Moderator melden


hi latexcatsuit
auch ich kann mich nur an meine vorredner anschliesen. Bitte las uns nicht mer so lange warten.
SG Latexjo
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Zahnspangenfan
Stamm-Gast

Bayern




Beiträge: 250

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:29.11.13 14:04 IP: gespeichert Moderator melden


eine gute Geschichte mit Zahnspangen wäre mal wieder was.
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Lumpyjojo
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Beiträge: 24

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:29.11.13 15:13 IP: gespeichert Moderator melden


hi latexcatsuit,

kann mich an meine vorredner nur anschliesen.

MfG
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Kretababy
Freak

Leipzig


Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:19.07.14 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


nun lang lang ists her das ich hier was neues lesen durfte. hoffentlich kommt noch mal ein neues kapitel. ich liebe diese geschichte.

LG Kretababy

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Kretababy am 19.07.14 um 18:16 geändert
Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll
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der suchende Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast





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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:18.05.18 10:00 IP: gespeichert Moderator melden


Habe mich mal wieder an diese tolle Story erinnert. Weiß jemand, ob der Autor noch aktiv ist?
Schöne Feiertage euch allen und vielen Dank an die Autoren für eure Geschichten.
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Latexcatsuit
Story-Writer

Schöne Stadt bei München


Lost in Latex

Beiträge: 41

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:15.06.20 15:14 IP: gespeichert Moderator melden


Sie fuhren weiter in Richtung Ihrer Arbeit. Lydia legte eine Hand auf Franziskas beledertes Knie. Diese schnaufte erregt durch, ehe sie ihr Streicheln erwiderte.

Erst in der Tiefgarage ließen sie voneinander ab und prüften noch einmal Lippenstift und Makeup. Im Fahrstuhl gesellten sich weitere Kollegen hinzu und beide gingen wortlos in ihre Büros.
Lydia war kaum online, als der Communicator bereits eine Nachricht von Jürgen anzeigte.
‚Hi, hast Du Zeit für ein Treffen am Automaten?‘
‚Ja, in 15 min?‘
‚geht klar‘
Mehr war nicht zu sagen, da Lydia genau wußte was Jürgen wollte.

Wie vereinbart kam sie zum Kaffeautomaten. Erwartungsgemäß stand dort bereits ein nervös dreinblickender Jürgen. Hastig drückte er ihr links und rechts einen Kuß auf die Wange.
„Danke fürs Kommen.“
„Klar, kein Problem.“
„Konntet Ihr gestern miteinander reden?“
„Ja, um es kurz zu machen: sie war nicht abgeneigt.“
„Abgeneigt gegenüber was?“
„Gegenüber allem!“
„Also Zahnspange und Leder?“
„Ja!“
„Wow. Das hätte ich nicht gedacht. Hat sie noch was dazu gesagt?“
„Nur, daß sie sich nochmal bei mir melden will. Hat sie was zu Dir gesagt?“
„Nicht viel. Sie hat nur gefragt, ob mir unsere Freundin am Wochenende gefallen hätte. Da habe ich natürlich ja gesagt. Im Nachhinein ist mir eingefallen, daß ich nicht sicher bin, welche sie meinte.“
„Das wirst Du herausfinden müssen.“
„Werde es versuchen.“
Ein weiterer Kollege gesellte sich zu Ihnen am Kaffeeautomaten und beendete damit ihr Gespräch. Hastig leerten beide ihre Becher und verabschiedeten sich.
Sie suchte sich einen leeren Meetingraum und schloß die Tür hinter sich und holte ihr Handy aus der Tasche. Aus dem Adressbuch suchte sie die Nummer von Markus Praxis heraus und drückte auf Wählen. Nach dem zweiten Klingeln hörte sie die Stimme Rezeptionistin. „Praxis für Kieferorthopädie Dr. Ebner, Sie sprechen mit Nicole. Wie kann ich Ihnen helfen?“
Lydia bat zu Dr. Ebner verbunden zu werden, doch Markus hatte einen Patienten. So wurde sie mit einem Rückruf vertröstet.
Eine gute halbe Stunde später summte ihr Handy. Reflexartig griff sie danach, stand auf und ging schnellen Schrittes wieder in den Meetingraum. Sie hatte die Türe noch nicht ganz geschlossen, als sie abnahm.
„Hallo Markus!“, sagte sie mit leicht bebender Stimme.
„Hallo meine geliebte Gummipuppe!“, erwiderte er. Lydia wurden die Knie weich, als er ‚Gummipuppe‘ sagte.
„Wie geht es Dir? Hast Du Schmerzen?“
„Nein, mittlerweile genieße ich die vielen Drähte, die Du mir verpasst hast.“, sagte sie halb lachend.
„Das freut mich zu hören! Du kannst gerne mehr davon haben.“
„Das will ich gar nicht ausschlagen. Ich habe ja gesehen, wie kreativ Du sein kannst.“, lockte sie ihn.
„Wenn Du bereit für mehr bist, werde ich gerne Hand anlegen….“
„Sehen wir uns heute Abend?“, fragte Lydia direkt.
„Sehr, sehr gerne. Wo wollen wir uns treffen?“
„Ich komme gerne zu Dir. Wann darf ich kommen?“
„Ich bin bis circa halb acht zu Hause. Gib mir ein paar Minuten. Kannst Du gegen acht Uhr bei mir sein?“
„Wann immer Du willst!“, gurrte sie. „Wie stehts mit Essen? Soll ich etwas mitbringen?“
„Ja, gerne, ich werde leider keine Zeit haben zu kochen. Egal was. Ich freu mich so auf Dich.“
„Wird gemacht. Bis nachher!“
Sie warfen sich noch mehrfach Küsse durch das Telefon zu, ehe sie auflegten.

Zurück am Platz sank Lydia auf ihren Stuhl und hoffte, daß der restliche Arbeitstag schnell vorüber ginge. Ihre Gedanken kreisten um den Abend und sie organisierte sich bereits, damit sie pünktlich bei Markus sein konnte.

Kurz vor der vereinbarten Zeit erreichte sie sein Haus. In der Auffahrt und vielen ihr zugewandten Fenstern brannte Licht. Aufgeregt parkte sie ihr Auto und atmete noch einmal tief durch. Lydia hatte unterwegs zwei Sushiboxen gekauft und freute sich schon auf das gemeinsame Essen. Sie schälte sich mühsam aus dem Auto. Das Korsett saß wieder eng und ihr Körper wurde vom langen Latexmantel umschlossen. Sie schlüpfte in die Latexmaske ihres Anzuges, legte den Headgear an und läutete.
Drinnen hörte sie schnelle Schritte und nur wenige Sekunden später öffnete Markus die Tür. Wortlos nahm er sie in den Arm und küsste sie innig bevor die Tür überhaupt geschlossen war.
„Jetzt weiß ich, was mir diese Woche gefehlt hatte.“, hauchte er ihr ins Ohr.
„So werde ich gerne begrüßt!“, erwiderte Lydia und ihre Zunge schob sich wieder in seinen Mund.
Ihre Hand fuhr dabei in seinen Schritt und drückte die dort zu spürende Beule. Markus umfasste unter dem Mantel ihr eng geschnürtes Korsett und presste sie fest an sich.
Eng umschlungen und sich immer weiter küssend gingen die beiden ins Haus. Lydia hatte Mühe die Tüte mit dem Sushi nicht fallen zu lassen.
Markus steuerte sie ins Esszimmer, in dem sie endlich Tüte abstellen konnte und Markus mit beiden Armen umschlingen konnte.
„Darf ich meinen Mantel ablegen?“
„Natürlich – entschuldige, wenn ich ein wenig zu stürmisch war.“
„Da habe ich nichts dagegen….“
Lydia entledigte sich provozierend langsam ihres Latexmantels und fuhr sich über die gut sitzende Latexjeans und das Oberteil ihres Catsuits. Fein zeichneten sich ihre neuen Piercings durch die gespannten Cups des Catsuits. Markus legte sofort sein Augenmerk darauf und fuhr sanft mit dem Daumen darüber, während der Rest seiner Hand Lydias Brust aufnahm.
„Ist es das, was ich glaube das es ist?“
„Ich denke schon….“, entgegnete sie grinsend.
„Ich muß sagen, daß Du mich immer mehr überraschst. Wann hast Du sie stechen lassen?“
„Am Montag.“
„Wow! War ich so überzeugend?“
„Was denkst Du denn? Nach diesem Wochenende?“
„Danke, auch mir hat es großen Spaß gemacht. Du bist wirklich eine tolle Frau.“
Lydia errötete unter ihrer Maske und blickte verlegen zu Boden.
„Sollen wir zuerst essen oder….?“
„Ich denke wir starten mit dem Oder.“
„Sehr sehr gerne. Ich habe extra etwas Kaltes mitgebracht.“

Die beiden gingen Hand in Hand in das Schlafzimmer, das Markus bereits vorbereitet hatte. Ein schwarzes Latexlaken lag faltenfrei auf dem Doppelbett und das gedimmte Licht schuf einen fast schon romantischen Rahmen, der durch die vielen Reflexe des Latexlakens und der darauf liegenden Spielzeuge verstärkt wurde.
Mit spitzen Fingern nahm Lydia eine Maske vom Bett und hielt sie Markus vors Gesicht.
„Das solltest Du schon noch tragen. Ich bin Dir gerne behilflich!“
„Da sage ich nicht nein.“
Er senkte den Kopf und ließ Lydia das kalte Latex über seinen Kopf ziehen. Sie schloß den Reißverschluß am Hinterkopf und zog die Schnürung zusammen. Eng lag die Maske an seinem Kopf. Nur Augen und Mund waren zu sehen. Lydia nahm ein Schloß vom Bett und steckte den Bügel in die untersten Ösen der Maske.
„Die wirst Du schön tragen!“
„Nur zu gerne!“ lachte er.
Sie küssten einander abermals.
„Darf ich Dir aus dieser geilen Hose helfen?“
„Natürlich darfst Du das.“
Lydia legte sich auf das Bett und streckte die beiden naß glänzenden Beine nach oben.
Markus griff ihr an die Hüften und zog die Latexhose ohne zu öffnen von den selben. Etwas behutsamer streifte er das Latex über Lydias Schaftstiefel, die nun zum Vorschein kamen. Nur Momente später konnte er Lydia in ihrem Catsuit bewundern. Er griff ihr in den Schritt und drückte zu. Deutlich spürte er ihren M*senslip und dessen Piercings.
Markus fragte nicht, ob er den Catsuit öffnen dürfte und schon schob eine Hand an den Slip und sein Mittelfinger suchte sich seinen Weg in das Innere.
Lydia quittierte sein unnachgiebiges Verlangen mit ein wenig Hüftwackeln und drückte gegen den eindringenden Finger.
„Könntest Du mir nicht etwas Größeres einführen?“
„Das werde ich gerne machen. Du solltest Dich ein wenig um ihn kümmern.“, forderte er und holte sein schwarz glänzendes Glied hervor. Lydia setzte sich auf und nahm seinen Sch****z in ihren silber glänzenden Mund. Sie ließ die Spange seitlich am Schaft vorbeigleiten. Das Kratzen erregte Markus sehr wie sie am Zucken und der einsetzenden Härte erkannte.
Sogleich ließ sie von ihm ab und zog ihn auf ihren schwarz glänzenden Körper. Augenblicklich drang Markus in sie ein. Beide stöhnten auf. Man konnte die Erleichterung an ihren geschlossenen Augen sehen, die Gesichtszüge verdeckten die Masken. Nach wenigen Stößen kamen beide zu einem ersten Höhepunkt.
„An eine solche Behandlung kann ich mich gewöhnen!“
„An eine solche Patientin kann ich mich ebenfalls gewöhnen!“
Beide züngelten wieder miteinander und Markus tastete sich langsam an Lydias neue Piercings heran.
„Tun sie noch sehr weh?“
„Nur wenn ich daran ziehe. Streicheln darfst Du aber.“
„Sehr gerne!“
Markus leckte über Lydias Catsuit und genoß ihr Aufbäumen unter seiner Zungenkunst.
Sie fasste den Schafft seines Sch****zes und drückte hart zu. Zuckend wehrte sich dieser gegen die erregende Behandlung.
„Da ist gleich wieder jemand so weit….“
„Der war nie weg. Wie stehts bei Dir?“
„Tu was und wo Du willst!“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er drehte Lydia auf den Bauch und öffnete den Zipper des Catsuits bis zum Rücken. Er griff zum bereitliegenden Gleitgel und verteilte einige Tropfen zwischen seinen Latexfingern ehe er diese an Lydias Anus entlang gleiten ließ. Mit einem Finger stieß er immer wieder vorsichtig in ihre Rosette. Auffordernd streckte sie ihm ihr Hinterteil entgegen.
Langsam stoßend drang er tiefer und tiefer in ihren Anus ein und genoß die Enge. Mit beiden Händen fasste er um ihren Körper und knetete ihre Latexbrüste. Lydia gab sich seiner Penetration hin und nahm seinen Sch****z so gut und tief auf wie es ihr nur möglich war. Seine Massage trieb sie bereits zum nächsten Orgasmus.

Beide saßen in ihrem kompletten Latexoutfit im Esszimmer und gönnten sich einige Happen des mitgebrachten Sushis. Immer wieder berührten sie sich intim und ließen ihre Zungen im Mund des anderen verschwinden.

„Hast Du Lust auf mehr?“, fragte Markus mit leiser aber fester Stimme.
„Mehr auf was?“
„Mehr von dem, was wir begonnen haben.“
„So lange es genug davon gibt….“
„Dann laß uns anziehen!“

Sie gingen ins Schlafzimmer. Die Zimmerlüftung hatte noch nicht die kompletten Reste ihres Lustausflugs entsorgt und so roch es noch immer nach Sex und Latex.
Lydia wollte gerade in ihre Latexhose schlüpfen als Markus sie an der Hand fasste.
„Hast Du nicht etwas vergessen?“
„Was denn?“
Markus deutete auf einen aufpumpbaren Dildo und den daneben liegenden Plug.
„Oh! Natürlich – ohne geht es nicht!“, spielte sie die ertappte. „Hilfst Du mir?“


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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:15.06.20 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


weiter so danke
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:15.06.20 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Schön das es weitergeht. Danke
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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

Beiträge: 372

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:06.12.21 14:44 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach eine tolle Story - leider mit so großen Pausen.
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