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  Lydia (Latex, Bondage, Spangen)
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:07.08.06 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


danke daß du weitermachst und hast den spannungsbogen hoch halten können.
der abend mit der freundin war ja hoch interessant.
jetzt wird sie den samstag kaum erwarten können. was mag da alles noch passieren?
hat sie einen zahnarzt entdeckt der auf sm steht und sie gerne erziehen will.?




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Maskenpit
Sklave/KG-Träger



es riecht nach Gummi

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:08.08.06 17:44 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich wunderbar geschrieben.Da ich selbst gern
Latex von Kopf bis Fuß trage,kann ich die Gefühle
von Lydia gut nachvollziehen. Sie ist die geborene
Latexfetischistin.Gut ist, daß sie sich mit ihrer Span-
ge nicht häßlich findet und die Dinge so nimmt,wie
sie nun einmal sind.
Der Zahnarzt scheint ebenfalls eine Schwäche für
dieses Material zu haben und es könnte diesmal
durchaus sein,daß die Zahnbehandlung am Samstag
anders ausgeübt wird,wie gewöhnlich.Bin auf die
Fortsetzung gespannt!!!
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Latexcatsuit
Story-Writer

Schöne Stadt bei München


Lost in Latex

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:08.08.06 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

vielen Dank fuer die vielen positiven Beitraege und Anregungen! Ich habe schon ein paar Zeilen weitergeschrieben - bei so viel Motivation und Ansporn...

Falls sich einer von Euch dazu berufen fuehlt mir ein paar persoenliche Erlebnisse, die sich aehnlich zugetragen haben, zu schildern, so waere ich durchaus aufgeschlossen.

Im Chat oder Chat nach Vereinbarung waere eine gute Gelegenheit dazu.

Man schreibt sich

Latexcatsuit
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Harry_W Volljährigkeit geprüft
KG-Träger



Der Menschheit steht auf dem Weg zu den Sternen nur eins im Weg- ihre Dummheit

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:04.09.06 17:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexcatuit,

wie geht es Dir so?
Lebst Du noch?
Schreibsperre?
Urlaub?
Stress?

Leide unter Entzug!

Gruß Harry_W
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Latexcatsuit
Story-Writer

Schöne Stadt bei München


Lost in Latex

Beiträge: 41

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:21.09.06 13:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

einen neuen Teil kann ich *noch* nicht praesentieren. Dauert noch ein paar Tage. Es war einerseits ein wenig muehsam und andererseits hatte ich einfach zu viel zu tun.

Bis bald

Latexcatsuit
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Rainman
Stamm-Gast

Großraum Köln-Bonn


Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

Beiträge: 523

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:21.09.06 20:42 IP: gespeichert Moderator melden


Ist ja auchOK, solange noch nichts fertig ist, kann mann ja auch nichts posten.

Wenigstens schön, das du mal ein "lebenszeichen" von dir gibst!
Bis zum nächsten Teil der Story!



Mfg Rainman.
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bound-to-orgasm
Einsteiger





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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:22.11.06 10:48 IP: gespeichert Moderator melden


Super Geschichte! Unbedingt weiter schreiben!
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Latexcatsuit
Story-Writer

Schöne Stadt bei München


Lost in Latex

Beiträge: 41

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:22.12.06 15:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

puenktlich zum Weihnachtsfest gibt es eine weitere Episode - ich nenne sie die ´Langerwartete´ -

Weitere Teile folgen sicherlich.
Vielen Dank fuer die vielen Anregungen und den Ansporn, den Ihr mir im Forum und per PM geschrieben habt.

Frohes Fest!

Latexcatsuit

___________________
Der Dienstagmorgen begann sehr schmerzhaft. Lydias Kiefer und Zaehne schmerzten und so fuehrte sie ihr erster Gang statt zur Toilette in die Kueche, um eine weitere Schmerztablette einzunehmen.

Zurueck im Schlafzimmer raeumte sie die Utensilien der vergangenen Nacht in den Schrank. Nur den neuen Latexslip, den sie noch trug, und ihren Dildogurt nahm sie mit ins Badezimmer. Sie legte beide ins Waschbecken und gab ein wenig Schaumbad hinzu. Das war nach dem naechtlichen Einsatz auch dringend noetig. Die Kombination der beiden hatte ihr keine Ruhe gelassen und so hatte sie den Slip und darueber den Dildogurt angezogen. Waehrend sie den Dildo noch problemlos zwischen die gepiercten kuenstlichen Schamlippen druecken konnte, wurde es am Hintereingang wegen der verengten Rosette schwierig. Mit Gleitmittel und vielen Verrenkungen konnte sie sich auch den Analdildo einfuehren. Als beide fest sassen, pumpte sie einen nach dem anderen auf. Der enge Slip hielt beide sicher an ihren Plaetzen. Den anschliessenden Schrei unterdrueckte der stramm gefuellte Knebel wirksam.

Beim Gedanken an den letzten Abend bekam Lydia ein Gaensehaut. So prall in allen Oeffnungen gefuellt war sie noch nie gewesen. Ob sich das noch steigern liess?

Zunaechst stand jedoch ein spannender Buerotag bevor. Nach einer ausgiebigen Dusche und einer ungewohnt langen Zahnreinigung, zog sie sich langsam an.
Sie hatte sich fuer den neuen Lederrock entschieden. Da dieser bis zu den Knoecheln reichte, konnte sie unauffaellig die Lackstiefel anziehen. Als Unterwaesche gab es heute lediglich einen BH. Die frisch rasierte Scham brannte noch ein wenig und einen Slip sah sie als unnoetig an.

Mit wehendem Latexmantel verliess sie die Wohnung. Puenktlich wie immer betrat sie das Buero. Sie hatte sich vorgenommen offensiv mit ihrem neuen Zahnschmuck umzugehen. Verbergen konnte sie ihn ohnehin nicht. Sie schickte sogleich eine Mail an Ina mit der Anfrage fuer eine kurzes Meeting.

Nach einer guten Viertelstunde erschienen die ersten Kollegen. Sie wuenschte einen guten Morgen Erst der dritte Kollege nahm von ihrem neuen Erscheinungsbild Notiz. "Guten Morgen Lydia! Schicker Rock! Ist das Leder?" "Morgen Juergen, klar ift daf Leder! Wiefo?" "Ist mir nur aufgefallen. Sag mal traegst Du neuerdings eine Spange?"
"Yep, gefaellt fie Dir?" "Ach Lydia, Du weisst doch, an Dir gefaellt mir alles." scherzte er und ging weiter.

Einige andere Kollegen nahmen zwar offensictlich Kenntnis von Lydias Veraenderungen, gingen aber nicht weiter darauf ein. Als sie sich auf den Weg in Inas Buero machte, bemerkte sie, dass der lange schwarze Lederrock fuer mehr Aufmerksamkeit sorgte. Verstohlen sahen ihr Kollegen wie auch Kolleginnen hinterher.

Vorsichtig klopfte sie an Inas Tuer. "Herein!" rief eine Frauenstimme. Zu Lydias Ueberraschung fand sie neben Ina drei weitere Damen im Buero vor. Alle drei musterten Lydia, als ob sie auf etwas warteten. "Guten Morgen tfufammen!" rief Lydia froehlich in die Runde. "Morgen Lydia!" antwortete Ina und grinste hinter ihrem Schreibtisch hervor. "Einige unserer Kolleginnen wirst Du sicher vom Sehen her kennen. Ich habe sie fuer heute zu einem kleinen Willkommensmeeting eingeladen." Lydia blickte ein wenig verwirrt in die Runde. Ihr fiel auf, dass alle, wenigstens ein Kleidungsstueck aus Leder trugen.

Ina erhob sich und Lydia sah, dass sie auch heute wieder das schwarze Lederkostuem trug. Sie stellte sich neben die erste, rechts von ihr wartende Kollegin und schob sie ein wenig in Lydias Richtung. "Das ist Cornelia, Produktmanagement."
"Hallo!" entgegnete Lydia und reichte ihr die Hand. "Hallo Lydia, Du siehst, das wir etwas gemeinsam haben." In diesem Moment sah Lydia, dass auch Cornelia eine feste Spange trug. Sie blickte zu Ina und diese grinste wieder von einem Ohr zum anderen. Als Lydia in die Runde blickte erkannte sie, dass alle feste Spangen trugen und Ina ihr einen netten Empfang bereiten wollte, um ihr zu zeigen, dass sie nicht alleine ist. "Ihr alle?" stammelte sie, erfreut und zugleich erstaunt.

"Ja, wir alle!" ergriff eine etwas moppelige Mitvierzigerin das Wort. Ihre enge Lederhose aechzte, als sie sich vom Tisch erhob. "Ich habe diese Runde vor einigen Monaten eingefuehrt, da ich mich nicht damit abfinden wollte, wie eine Aussaetzige behandelt zu werden. Mittlerweile sind wir schon eine nette Gruppe geworden, einige fehlen sogar noch. Mein Name ist uebrigens Eleonore oder kurz Leo. Wir wuerden uns freuen, Dich zu unserer Runde zaehlen zu duerfen. Gemeinsame Mittagessen und Feierabende natuerlich inklusive. Ina erzaehlte uns, dass Du neu verdrahtet wurdest und Dich gern in Leder kleidest. Wie Du siehst, haben wir das zum Anlass genommen und uns ein wenig in Schale geschmissen. Nun stell Dich einfach kurz vor und erzaehl ein wenig von Dir."

Lydia war ueberrascht, nein ueberfahren ueber soviel Solidaritaet und Offenheit. In wenigen Saetzen erzaehlte sie von sich, ihrem Werdegang in der Firma und natuerlich ihrem Behandlungsplan. Im letzten Beisatz erwaehnte sie, dass sie gerne Leder und andere glaenzende Kleidung trug. Die anderen tauschten bei dieser, als Randbemerkung gedachten Aeusserung, kurze Blicke aus, aber keine sagte etwas.

So stellten sich alle kurz vor:
Cornelia, 28, Produktmanagement, nicht verheiratet, seit drei Monaten in Behandlung, gerne auf Rockfestivals unterwegs
Eleonore, 47, Buchhaltung, frisch geschieden, seit sechs Monaten in Behandlung, auf der Suche nach einem neuen Partner
Franziska, 31, Gebaeudemanagement, nicht verheiratet, seit 8 Wochen in Behandlung, lesbisch
und natuerlich Ina.

Eine nach der anderen begutachteten Lydias Mund und sprachen ihr Mut zu. Sie verabredeten sich zum Mittagessen und gingen zurueck in ihre Bueros. Lydia war gerade zum Fahrstuhl gegangen, als sie Franziska um die Ecke biegen sah. "Moechteft Du mitfahren?" "Ja, gerne!" rief sie und versuchte ein wenig schneller zu laufen. Der enge, bis zu den Knien reichende schwarze Lederrock verhinderte dies jedoch. "Kann leider nicht schneller." entschuldigte sie sich. "Verfteh fon. Habe selbft auch fo einen engen Rock." antwortete Lydia knapp. Als die Tuer sich geschlossen hatte, wandte sich Franziska an Lydia: "Sag mal, Du erwaehntest vorhin, dass Du gerne Leder traegst. Wie darf man das verstehen. Einfach nur der Mode wegen oder ist ein wenig mehr dahinter."

Lydia fuehlte sich ertappt, aber das offensichtliche liess sich nicht verbergen. "Fagen wir ef mal fo, ich habe vor kurtfem mein Faible fuer Leder wiederentdeckt. Ich bin jedoch nicht auf Leder fikfiert. Und Du?"
"Leder trage ich schon sehr gerne. Im Buero traue ich mich nur nicht so recht. Da wird man gern als Flittchen hingestellt. Privat ist das was anderes."
"Fo fo, dann follten wir unf vielleicht einmal privat treffen."
"Oh ja, das waere toll. Was ich Dir noch sagen wollte: die anderen Mitglieder unserer kleinen Runde waren heute bewusst nicht dabei. Es waren nur die Ledermaedels eingeladen."
Der Aufzug stoppte und die Tueren oeffneten sich langsam. Franziska warf ihr noch ein Augenzwinkern zu und verliess den Fahrstuhl.

Das gab Lydia zu gruebeln. Lauter Kolleginnen in Spange und Leder? Dazu noch Franziska, die sich sehr fuer sie zu interessieren schien?
Zurueck am Arbeitsplatz fand sie auch schon eine Mail von Ina mit den Adressen der Clubmitglieder. Alle arbeiteten bei ihrer Firma. Allerdings war niemand aus ihrer Abteilung dabei. Nur wenige Namen sagten ihr etwas, abgesehen von denen, die ihr vorgestellt wurden. Immerhin zehn Namen waren auf der Liste. Eigentlich nicht viele, bei ueber 10.000 Mitarbeitern an diesem Standort, dachte sie bei sich.

Der Vormittag flog nur so dahin, denn am Montag schienen alle sehr aktiv gewesen zu sein. Lydia hatte etliche Mails zu bearbeiten. Erst die Erinnerungsmeldung ihres Kalenders riss sie aus ihrer Konzentration. Mittagessen!
Sie strich sich die Falten aus dem Rock und erhob sich. Auf dem Weg zur Kantine traf sie bereits Ina. "Hallo Ina, danke fuer den netten Empfang! Wuffte gar nicht, daff ef gleich einen Club gibt! Ich dachte, daff wir beiden die eintfigen find."
"Oh nein, bei weitem nicht. Da gibts bestimmt noch andere, die wir nur noch nicht getroffen haben. Aber unser Empfangskommitee ist in dieser Kombination einmalig."
"Hab ich chon bemerkt. War ja nicht tfu ueberfehen, daff Ihr alle auf Leder steht."
"Und nicht nur auf Leder..." deutete Ina vielsagend an.

Sie oeffneten die breite Glastuer zur Kantine und reihten sich an der Schlange ein. Lydia war nur nach Suppe zumute, obwohl sie richtig Hunger hatte. Zu mehr war sie allerdings nicht in der Lage.
Die anderen waren schon da und hatten einen Tisch reserviert. Die beiden setzten sich dazu und sogleich entbrannte eine intensive Diskussion ueber das warum, wieso und wie gut man einmal spaeter aussehen wird. Lydia nahm dies nur am Rande war, da sie sich voll auf ihre Mahlzeit konzentrierte.
Franziska hatte ihr gegenueber Platz genommen und beobachtete Lydia beim Essen. Wie zufaellig streckte sie ihre Beine zu Lydia und strich ihr ueber Stiefel und Rock. Lydia blickte kurz auf und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Franziskas Annaehrungsversuch war einfach zu offensichtlich.

Der Rest der Runde hatte sich auf einen Abend in der naechsten Woche geeinigt. Ina sollte wieder eine Rundmail verschicken, damit jeder bescheid wusste.

Lydia ging gedankenverloren zurueck zu ihrem Arbeitsplatz. Nun war erst einmal Zaehneputzen angesagt. Sehr laestig, wie sie fand. Als sie sich wieder am Rechner eingeloggt hatte, sah sie die neu eingetroffenen Mails. Eine Besprechungsanfrage stammte von Ina, der sie sogleich zusagte. Mittwoch Abend naechste Woche war wunderbar. Einige weitere Mails betrafen ihre taegliche Arbeit und hatten sich bereits innerhalb ihrer kurzen Abwesenheit von selbst erledigt. Wenn die Leute doch nur mehr miteinander reden wuerden, statt sich mit Mails zu bombardieren. Auch Franziska hatte ihr geschrieben. Neugierig oeffnete sie die Mail. ´Hallo Lydia, wie bereits angesprochen moechte ich mich gerne mit Dir treffen. Sag mir einfach wann und wo es Dir am besten passt. Alles Liebe, Franziska´.

Lydia musste nachdenken. Wollte sie sich auf dieses Abenteuer einlassen? Mit einer Frau hatte sie noch nie etwas und eigentlich glaubte sie, dass sich vielleicht in naher Zukunft mit einem Mann etwas ergeben wuerde. Andererseits wollte sie schon wissen, was sich Franziska vorstellte.
´Hallo Franziska, wie siehts bei Dir abends aus? Du kannst gerne bei mir vorbeikommen. Abends passt es immer. Liebe Gruesse, Lydia´
Die Antwort liess nicht lange auf sich warten: ´Hallo Lydia, wie waers heute Abend gegen 8? Schick mir noch Deine Adresse. Alles Liebe, Franziska´

Gegen 18 Uhr machte sich Lydia auf den Heimweg. Es hatte doch laenger gedauert als erwartet. Kurz nach halb sieben schloss sie ihre Wohnungstuer auf und haengte den Latexmantel sorgfaeltig an die Garderobe. Sie entledigte sich noch ihrer Lackstiefel und ging in die Kueche, um sich ein wenig zu staerken. Dabei ging sie bereits ihr Outfit fuer den heutigen Abend im Kopf durch.
Eine halbe Stunde spaeter begann sich Lydia zu schminken. Das hatte sie in dieser Ausgiebigkeit schon lange nicht mehr getan. Ein wie von Sommersonne gebraeunter Teint und dunkler Lidschatten zierten bald ihr Spiegelbild. Zum Abschluss trug sie dunkelrot leuchtenden Lippenstift auf. Sie tupfte sich die Reste von der Spange und koketierte mit ihrem Ebenbild.
Als Kleidung hatte sie sich fuer ihr enges Lacktop und die Latexhose entschieden. Ihre Latexunterwaesche wollte sie dieses mal nicht anziehen. So zog sie das enge Lacktop ueber und stellte dabei erfreut fest, dass die letzten beiden Fastentage schon ein paar Pfund gekostet hatten. Die Latexhose musste zunaechst warten. Die langen Lacklederstiefel waren zuerst dran. Eng mussten sie sitzen und dementsprechend pedantisch schnuerte sich Lydia in die Stiefel. Danach schluepfte sie in die weit geoeffnete Latexhose und zog den Schrittreissverschluss zu. Perfekt! Im Stehen waren von Lydias langen Stiefeln nur die hohen Absaetze zu erkennen. Im Sitzen konnte man jedoch deutlich die sich abzeichnenden Schnallen erkennen.
Mit einem fusselfreien Tuch und etwas Pflegemittel brachte sich Lydia auf Hochglanz. Selbst ihr Lacktop rieb sie damit ein.

Es war wenige Minuten vor Acht, als Lydia mit Ihren Vorbereitungen fertig war. Rasch zuendete sie ein paar Kerzen an und ordnete die Kissen auf Couch und Sessel. In der Kueche stellte sie zwei Sektglaeser bereit und oeffnete eine Flasche Orangensaft. Ein Kribbeln in der Magengrube zeigte ihr, dass das bevorstehende Treffen sie mehr bewegte, als sie sich zugestehen wollte.
Nervoes stellte sie sich wieder vor den Flurspiegel, pruefte ihr Makeup und ob alles schoen glaenzte.

Gegen 10 nach acht laeutete es an der Tuer. Lydia sprang beinahe zum Tueroeffner und bellte ein ´Hallo?´ in den Hoerer der Sprechanlage. "Ich bins, Franziska!" Lydia drueckte den Tueroeffner und lauschte ob sich die Tuer auch oeffnete. Ein lautes Klacken, gefolgt vom Aufsetzen hoher Absaetze zeigte ihr an, dass Franziska das Haus betreten hatte. Sie oeffnete die Tuer einen Spalt und horchte nach dem vertrauten Surren des Aufzugs. Die Fahrt vom Erdgeschoss bis in ihr Stockwerk kam ihr noch nie so lange vor. Das Geraeusch der sich oeffnenden Aufzugstuer liess sie ihre eigene Eingangstuer vorsichtig schliessen. Sie wollte Franziska auch ein wenig im hell erleuchteten Treppenhaus schmoren lassen.
Franziska war zwischenzeitlich vor ihrer Tuer stehengeblieben. Es laeutete. Lydia ging betont langsam zur Tuer und blinzelte durch den Spion.

Sie konnte Franziska im gelben Licht des Treppenhauses erkennen. Langsam drueckte sie die Klinke und oeffnete die Tuer. "Hallo Frantifka!" rief Lydia und gab ihrer Stimme den Unterton, als ob sie eine gute Freundin schon jahrelang nicht mehr gesehen haette. "Gruess Dich, Lydia!" erwiderte Franziska ebenso herzlich und drueckte sie an sich. "Komm doch herein!" deutete Lydia mit ausladender Handbewegung. Franziska trat ein und wandte sich sogleich zu Lydia um. "Schoen, dass Du heute Abend Zeit hast! Lass Dich erst mal druecken!" Franziska nahm Lydia in den Arm und kuesste sie auf beide Wangen. Lydia erwiderte die Kuesse und nahm Franziska an der Hand. "Laff Dich anfehen! Chicken Mantel traegft Du da! Ift daf Leder?" "Ja, genauer Lackleder." Franziska drehte sich einmal um ihre Achse und oeffnete den Guertel. Der bodenlange, schwarze Mantel oeffnete sich und gab den Blick auf ihre Kleidung darunter frei.

Ein enges, schwarz glaenzendes Halsband umschloss ihren Hals vom Hals- bis zum Kinnansatz. In weiss gehaltene Raender gaben einen harten Kontrast zum ebenmaessigen schwarz. Ein nassglaenzendes weisses, schulterfreies Oberteil verdeckte Brueste und Bauch und spannte sich faltenfrei bis zum Ansatz der Hose. Auch diese glaenzte, was die Beleuchtung hergab. Betont durch einen schmalen schwarzen, seitlich angebrachten Streifen. Die Fuesse steckten in einem paar hochhackiger schwarzer Stiefeletten, deren Spitzen sehr eng zuliefen.

Lydia musste bei diesem Anblick schlucken. Sie empfand ihr eigenes Outfit als extrem aufreizend und sexy, aber Franziskas Figur und Auftreten strahlten puren Sex aus. Nachdem sie ihren Mund wieder geschlossen hatte begann Franziska sie zu mustern. ´Heisses Outfit! Steht Dir wirklich gut. Deine Brueste kommen richtig gut drin raus!" Sie strich mit einer Hand ueber Lydias leicht aufgerichteten Nippel. Lydia zuckte nicht zurueck und liess sich noch einmal streicheln. "Auch die Hose sitzt toll und macht einen knackigen Hintern. Den Reissverschluss finde ich sehr praktisch. Da kann man schnell zum Wesentlichen kommen." Beim letzten Satz blickte sie Lydia tief in die Augen und oeffnete den Mund lasziv. Lydia wollte darauf noch nicht anspringen. Das herliche Kribbeln sollte nicht so schnell voruebergehen und so begann sie das gleiche Spielchen mit Franziska. "Find Deine fuperengen Klamotten denn Lack oder Latekf?"
"Das Oberteil ist Latex und die Hose ist Lack." Lydia konnte nicht anders und kniff ihr durch das Latextop in die Brustwarze. Neben der schon harten Brustwarze spuerte sie einen metallenen Ring. Franziska war Lydias Erstaunen aufgefallen und grinste sie breit an: "So ein Nippelpiercing haettest Du wohl auch gerne! Du kannst ruhig weiter damit spielen - dafuer hab ichs ja!" ""Vielleicht fpaeter!" antwortete sie prompt.

Lydia liess die Situation ein wenig abkuehlen und nahm Franziska am Arm und fuehrte sie in ihr Wohnzimmer. Sanfter Kerzenschein tauchte die Sitzecke in schummriges Licht.
Beide nahmen auf der Couch Platz. "Moechtest Du ein Glas Sekt?" "Gerne doch!" Lydia erhob sich und ging mit leichtem Hueftschwung in die Kueche. Dabei achtete sie darauf, dass ihre Kleidung moeglichst viele Geraeusche von sich gab. Mit zwei halb gefuellten Glaesern kam sie aus der Kueche zurueck und reichte eines Franziska. Sie nahm neben ihr Platz und erhob das Glas. "Auf die Gastfreundschaft und einen schoenen Abend!" uebernahm Franziska den Trinkspruch und stiess mit ihr an. Dabei beugte sie sich nach vorne und blickte Lydia tief in die Augen. Lydia wollte nicht laenger widerstehen und beugte sich ihrerseits hinueber und oeffnete leicht den Mund. Sich auf den Blickkontakt konzentrierend kamen sich die beiden immer naeher. Auch Franziska hatte den Mund soweit geoeffnet, dass man ihre Spangen sehen konnte. Zart beruehrte sich ihre Lippen und fuer einen Moment stiessen ihre Zungen aneinander. Im naechsten Moment liessen beide voneinander ab und tranken ein Schluck Sekt - nicht ohne den Blickkontakt abzubrechen.

"War es das erste Mal, dass Du eine Frau gekuesst hast?" brach Franziska die Stille. "Nein," antwortete Lydia bestimmt "aber ef war fehr choen."
"Ich kann mir vorstellen, dass Du ein wenig verwirrt bist, aber Du musst keine Angst haben meine Gefuehle irgendwie zu verletzen. Ich weiss, dass Du eigentlich nicht auf Frauen stehst, aber, so wie ich, einen Fetisch fuer heisse Kleidung hast. Zumindest warst Du nicht abgeneigt wie andere, die ich durch mein Outing als Lesbe scheinbar vor den Kopf gestossen habe und sich von mir distanzierten. Wer sich allerdings auf ein Abenteuer mit mir eingelassen hat, hat es nicht bereut..."
"Danke, daff Du fo offen bift. Daf waere meine groeffte Forge gewefen. Ich moechte Dir fliefflich keine falfen Hoffnungen machen."
"Dann lass es uns als unser gemeinsames Abenteuer betrachten und den Augenblick geniessen."

Kaum ausgesprochen beugte sie sich wieder zu Lydia und beide zuengelten wie wild. Lydia fiel auch bei Franziska ein Zungenpiercing auf und spielte ungehemmt damit. Da auch Franziska durch Gummibaender an ihrer Spange behindert war, beschraenkte sich die Erforschung ihres Mundraumes auf die vorderen Partien. Nach den ersten wilden Attacken leckte sie genuesslich ueber Franziskas Vorderzaehne. Franziska ihrerseits liess Zunge und Piercing in Lydias Mund verschwinden. Fest drueckte sie ihre Muender aufeinander. Nach einer Weile liess sie los und atmete tief durch. Ihrer beider Lippenstift hatte sich um ihre Muender verteilt und war auch teilweise auf ihren Spangen und Zaehnen verschmiert.

Beide mussten lachen. Ihre Clowngesichter sahen sehr komisch aus. "So sieht das also aus, wenn es heisst: kussecht. Von wegen!" "Laf mich fnell ein paar feuche Tuecher auf dem Bad holen, damit wir daf wieder abkriegen."
Als Lydia aus dem Badezimmer zurueckkam hatte es sich Franziska auf dem Sofa bequem gemacht. Sie betrachtete Lydias Fetischmodenkatalog und rieb sich dabei mit einer Hand im Schritt. "Oh, wie ich fehe haft Duf Dir gemuetlich gemacht!" Franziska fuehlte sich keineswegs peinlich beruehrt und rieb weiter ihre Lackhose. "Das sind ja heisse Sachen in diesem Katalog. Traegst Du so etwas?" Lydia fuehlte sich wieder ertappt - wie so oft in den letzten Tagen. "Ja, fo daf eine oder andere." "Zeig mal, was Du da so hast!" Lydia deutete auf das Latextop. Ein paar Seiten weiter stiess sie auf ihren Latexrock. "Der sieht auch heiss aus. Traegst Du den auch in der Oeffentlichkeit?" "Nein, bis jetzt noch nicht. Der ist mir zu aufreizend und unpraktisch."

"Aber tfeig mal, waf Du fo traegft?" Franziska blaetterte betont umstaendlich durch den Katalog. Bei den Catsuits hielt sie inne und deutete fahrig auf die Seite. "So einen hab ich auch." Lydia wollte das genauer wissen und hakte nach. "Welchen denn? Den mit Handfuhen und Fuefflingen oder gar diefen mit der angearbeiteten Mafke?" Als sie das Wort ´Maske´ betonte unterbrach Franziska sogar ihre Schrittmassage. Auf einmal bekam sie einen roten Kopf, sagte aber nichts. Lydia half ihr ein wenig auf die Spruenge. "Fo ein Catfuit mit Mafke ift chon toll. Der fieht beftimmt klasse an Dir auf - bei Deiner Figur..." Dabei musste Lydia nicht einmal flunkern. Franziska hatte wirklich eine atemberaubende Figur mit langen Beinen und einem flachen Bauch. Franziska hielt noch immer ihre Hand in den Schritt gedrueckt und sah Lydia erleichtert an. "Genau den hab ich. Als ich vor einige Jahren meinen ersten Lackcatsuit gekauft hatte dauerte es nicht lange, bis ich mir damals eine Katzenmaske aus Lack zulegte. Mit der Zeit gefiel mir diese immer besser. Irgendwann hab ich dann mal eine Latexmaske probiert. Diese sass vergleichsweise eng und umschloss den ganzen Kopf. Augen und Mund konnte man mit einem Reissverschluss verschliessen. Fortan hab ich mich nur noch in diese Maske geschnuert, wenn mir danach war. Mein Lackcatsuit hatte nach diesen Erfahrungen ebenfalls ausgedient und so kaufte ich mir einen passenden Latexcatsuit."

Franziska erzaehlte noch gut eine halbe Stunde ohne Unterbrechung von ihrem Werdegang in Latex und wie sich ihre lesbischen Neigungen immer weiter in den Vordergrund geschoben hatten. Lydia konnte hierzu nur ein paar Geschichten aus ihrer Studentenzeit und ihren Erlebnissen in Leder beitragen. Unerwaehnt liess sie, dass sie erst seit wenigen Tagen ihre Latexkarriere gestartet hatte.

Als Lydia begann sich ihren verschmierten Lippenstift mit den feuchten Tuechern abzuwischen, setzte sich Franziska auf und nahm ihr das Tuch aus der Hand. Vorsichtig rieb sie ueber die Haut. Die Lippen betupfte sie mit groesster Vorsicht. Lydia genoss ihre zarte Fuersorge.

"Mach mal den Mund ein wenig auf, damit ich Dir die Farbe von den Zaehnen wischen kann." Der Lippenstift war tatsaechlich bis in ihren Mund gelangt. Franziska nahm ein neues Tuch und betupfte die wenigen, von der Spange nicht bedeckten, Stellen ihrer Zaehne. "Zieh die Lippe ein wenig hoeher. Sogar Deine Spange ist verschmiert. Gut so." Anstatt mit dem Tuch Lydias Zahnspange zu saeubern, beugte sie sich zu ihr und leckte ihr vorsichtig ueber Spange und Lippen. Lydia hielt still und steckte ihre Zunge zwischen die Zahnreihen, so dass Franziska immer wieder mit der ihren dagegen stiess. "Deine Brackets sind ganz schoen gross und kantig. Das muss ziemlich unangenehm sein, kein Wunder, dass Du so lispelst. Solche hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Fuehl mal meine!" forderte sie Franziska auf. Lydia zoegerte keine Sekunde und leckte ihrer Freundin ebenfalls die Zaehne und Verdrahtung sauber. "Stimmt, Deine sind wirklich weicher." Anschliessend saeuberte sie auch ihr den Kussmund.

Sie hatte kaum das Papiertuch aus der Hand gelegt, als ihre Hand von Franziska langsam an ihre Brust gefuehrt wurde. "Damit willst Du doch schon die ganze Zeit spielen - tu Dir keinen Zwang an!" Lydia begann sofort mit der aufgerichteten Brustwarze und dem darin steckenden Ring zu spielen. Franziska suchte wieder ihren Mund steckte ihr die gepiercte Zunge tief hinein. Eine freie Hand griff in Lydias Schritt und begann den metallenen Reissverschluss der Latexhose in ihre feuchte Spalte zu druecken. Bei so viel Zuwendung wollte Lydia ihre Freundin nicht haengen lassen und griff auch ihr in den Schritt. Der verdeckte Reissverschluss der Lackhose schien ebenso durch den Schritt zu reichen. Sie spuerte jedoch noch etwas anderes. Da war etwas Metallenes, das sich am Reissverschluss zu reiben schien. Fragend sah sie Franziska an, die ihr breitestes Grinsen aufsetzte. "Mach nur auf und schaus Dir an!" Lydia zog vorsichtig den Reissverschluss der knallengen Lackhose auf und sah zum ersten Mal ein Intimpiercing.

Fasziniert blickte sie auf die kleinen Ringe, die in Franziskas Kitzler und Schamlippen steckten. Fuenf Stueck zaehlte sie. Zoegernd nahm sie einen Ring zwischen Daumen und Zeigefinger. Franziskas Reaktion blieb nicht aus. Leise stoehnend hauchte sie ein ´Mach weiter!´. Lydia wollte wissen wie sehr Franziska auf ihre Beruehrung ansprang und reizte sie mit immer neuen Beruehrungen ohne jedoch mit einem Finger in sie einzudringen.
Sie beugte sich zwischen ihre Beine und beruehrte zart den Klitorisring. Franziska zuckte zusammen und streckte ihr das weissglaenzende Becken mit der kalrasierten Scham entgegen. Etwas forscher nahm Lydia den Mund etwas voller und zog mit den Lippen an den Ringen. Franziska begann zu japsen und bewegte unruhig das Becken hin und her. Als Lydia beide Schamlippen samt Ringen im Mund hatte verhake sich einer der Ringe in ihrer Spange.

Wider erwarten baeumte sich Franziska nicht vor Schmerz, sondern vor Lust auf. Ihre Schamlippe wurde dadurch in die Laenge gezogen und bescherte ihr einen weiteren Orgasmus. Lydia fummelte den verhakten Ring irgendwie aus ihrem Mund und sah erwartungsvoll zu Franziska.
Diese lag mit geschlossenen Augen auf der Couch und atmete hastig. "Das hat noch keine mit mir geschafft! Die Spielerei mit den Ringen ist schon immer einen Hoehepunkt wert, aber als Du mit Deiner Spange noch ueber die Schamlippen und meine Klit bist, war das einfach unglaublich."

Franziska lag noch eine Weile da und erholte sich. Sie konnte jedoch nicht von Lydias Scham und Bruesten lassen und streichelte sie dort abwechselnd. Lydia oeffnete nach einer Weile ihre Hose bis durch den Schritt und streckte ihr die ebenfalls rasierte Scham entgegen.

... to be continued.....

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Miauzi
Stamm-Gast

Berlin


Und nun sind wir wie die geworden, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:22.12.06 18:22 IP: gespeichert Moderator melden


Gefällt mir ausserordentlich gut!!

Bitte weiter so!

Ein schönes und sehr inspiratives Fest für Dich

Miauzi
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Baden-Württemberg


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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:22.12.06 22:04 IP: gespeichert Moderator melden


danke daß du uns noch zu weihnachten mit lesestoff versorgst.

wie immer gut beschrieben. du hast wieder den knopf zu meinem kopfkino gedrückt.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:23.12.06 16:36 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für das Weihnachtsgeschenk.

Besonders gefällt mir das du immer so realistisch schreibst.

Besonders die Sprechfehler durch die Zahnspange wie zB. "klar ift daf Leder! Wiefo".

Weiter so.

Es grüßt das Zwerglein und wüncht schöne Festtage.
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Maskenpit
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es riecht nach Gummi

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:08.01.07 17:33 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr interessante Fortsetzung.Ich bin sehr ge-
spannt,wie es mit den beiden jungen Frauen weiter-
geht.Da scheint ja noch einiges zu passieren.
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:16.02.07 17:11 IP: gespeichert Moderator melden


Wow ist die storie genial. Hoffentlich geht die bald weiter
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Latexcatsuit
Story-Writer

Schöne Stadt bei München


Lost in Latex

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:21.03.07 16:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

nach langer Wartezeit geht es nun weiter. Ich hoffe, dass sich das Warten fuer Euch gelohnt hat. Inspirationen und Erfahrungen nehme ich wie immer gerne auf.

Viel Spaß

Latexcatsuit

______________________________________


Muehevoll reckte Franziska ihren Kopf zu Lydias Schoss. Das enge Latexhalsband mit seinem Metallskelett hinderte sie daran. So setzte sich Lydia auf ihren Mund und liess sich verwoehnen. Franziska war unglaublich gut. Ihr Zungenspiel trieb Lydia in ungeahnte Hoehen. Kurz vor jedem Hoehepunkt steckte Franziska noch einen Finger in Lydias Anus. "Das gefaellt Dir wohl! Du solltest Dir dort oefter etwas hineinschieben. Ein paar Piercings hier vorne stuenden Dir auch ganz gut!" beendete Franziska ihre Empfehlungen fuer Lydias Liebesleben.
Nach den aufregenden Momenten zu zweit mussten sich beide erholen und schluerften den restlichen Sekt. Sie blaetterten ein wenig in Lydias Fetischmodenkatalog. Ein gemeinsamer Einkaufstermin sollte bald faellig sein.

Nach einer innigen Umarmung und einem nicht weniger innigem Kuss verliess Franziska Lydias Wohnung. Lydia sah ihr noch bis zum Aufzug nach und schloss daraufhin die Wohnungstuer. Ermattet und aufgekratzt zugleich lehnte sie sich an die Tuer. Dieser Abend hatte es wirklich in sich gehabt. Sie versuchte die Erlebnisse zu verarbeiten und ihre Gefuehlswelt zu ordnen. Liebte sie Franziska? War sie bi oder lesbisch? Konnte sie nach einer solchen Erfahrung wieder mit einem Mann schlafen? Oder war es einfach nur ein prickelnder Abend, der ihren sexuellen Horizont erweiterte?

Die folgenden Tage waren stark vom Vorweihnachtsgeschaeft gepraegt. Lydia kam stets spaet nach Hause und fand nur wenig Zeit fuer sich. Nicht einmal den vielerortens gehoerten Zuspruch, den sie fuer ihre Spange bekam, konnte sie richtig einordnen. Ihr Kollege Juergen bedachte sie zwar jeden morgen mit aufmunternden und schmeichelnden Worten, aber Lydia hatte hierzu einfach den Kopf nicht frei.

Der Freitag Abend kam schneller als gedacht und als sie gegen 20 Uhr die Wohnungstuer hinter sich schloss fiel ein Teil der Anspannung dieser ereignisreichen Tage von ihr ab. Als sie ihren Latexmantel an die Garderobe hing, sah sie das Blinken des Anrufbeantworters. ´Kein Wunder!´ dachte sie sich, ´bin ja nie zu erreichen.´
Sie nahm Papier und Stift zur Hand und lauschte den Nachrichten:

Nachricht eins war von ihrer Mutter. Sie moege sich doch mal wieder melden und ob sie denn an Weihnachten vorbeikaeme.

Nachricht zwei: Ina von Kleist! Wie es denn mit einem Anschlusstermin zu den erzielten Fortschritten aussieht - erreichbar bis 21 Uhr.

Nachricht drei: Bianca! Die hatte sie fast vergessen. Sie bat um Rueckruf fuer ein Treffen.

Nachricht vier: Wer koennte es sein? Ingrid natuerlich. Nur mal wieder so - das hatte auch Zeit.

Ihre Mutter wollte sie in ihrem derzeitige Zustand noch nicht anrufen. Vielleicht in ein paar Tagen, wenn ihr Lispeln wieder besser geworden war. Mitlerweile schaffte sie schon wieder einige S-Laute, musste dabei aber langsam sprechen. Nach wie vor unmoeglich waren Woerter, die mit S begannen.
Frau von Kleist wollte sie gleich anrufen. Sie nahm ihre Handtasche und das Telefon und setzte sich auf die Couch. Die Visitenkarte in der Hand waehlte sie die Bueronummer. Das Display zeigte ihr nach wenigen Klingeltoenen, dass das Gespraech auf ihr Mobiltelefon umgeleitet wurde. "Von Kleist, guten Abend!" meldete sich ihre angenehme Stimme. "Hallo! Hier ift Lydia!" meldete sie sich. "Fie baten mich um Rueckruf." "Ja, richtig. Schoen, dass Sie noch Zeit gefunden haben. Ich dachte, dass es Zeit waere einmal die Fortschritte zu betrachten und das weitere Vorgehen zu besprechen. Gerade am Anfang meiner Beratung hat sich das immer als sehr hilfreich erwiesen. Wann haetten Sie denn Zeit?" Lydia ueberlegte kurz. " Am beften Abendf nach Feierabend, aber nicht vor 19 Uhr 30." "Hmm, da sieht es bei mir schlecht aus. Momentan sind die meisten meiner Klienten nur zu dieser Zeit zu erreichen. Haetten Sie eventuell noch heute Abend Zeit?"
Lydia wusste spontan nicht, was - abgesehen von ihrer Muedigkeit - dagegen sprechen wuerde. "Daf koennte klappen! Wo darf ich Fie denn treffen?" "Kommen Sie einfach in mein Buero, ich bin gerade auf dem Weg dorthin." "Gut, bif gleich!" "Bis gleich!"
Lydia legte auf und staunte wieder einmal ueber sich selbst.
Natuerlich wollte sie sich in bester From praesentieren. Sie hastete in ihr Schlafzimmer und oeffnete ihren Schrank mit den Fetischkleidern. Da sie keine Zeit fuer ein aufwendiges Polish hatte entscheid sie sich fuer die Lackhose und das Lacktop. Sie legte beides auf ihr Bett und nahm vorher das Latexkorsett zur Hand. Vorgeschnuert wie es war konnte sie es sich schnell umlegen. Straff zog sie den Schrittgurt zwischen den Beinen hindurch und zupfte vorsichtig die Schamlippen am Gurt vorbei. Als naechstes folgte der Latex BH mit den gepiercten Nippeln. Nun noch Lackhose- und -Top und ein wenig Schminke ins Gesicht. Sie pruefte, ob auch keine Essensreste in ihrer Spange steckten und rannte beinahe zum Schuhschrank. Fuer die superlangen Stiefel war nun wirklich keine Zeit, aber die kniehohen Lackstiefel waren heiss genug. Latexmantel ueber, Handtasche gepackt und raus. Lydia schoss aus der Tiefgarage und reihte sich in den abflauenden Feierabendverkehr ein.

Nach einer Viertelstunde hatte sie die Galerie erreicht und suchte nach einem Parkplatz. In einer Parallelstrasse fand sie einen Parkplatz, der nicht fuer Anwohner gedacht war und rangierte ihr Auto hinein. Es hatte wieder leicht zu nieseln begonnen. Dies gab Lydia genug Anlass, um ihre Kapuze aufzusetzen. Beim leichtesten Windstoss strich das Latex sanft ueber ihre Wangen. Sie genoss diese zarte Beruehrung.
Als sie die Passage betrat schob sie die Kapuze vom Kopf und oeffnete den Mantel. Sie musste beinahe die komplette Passage durchqueren, um zu den Aufzuegen zu gelangen. Auf dem Weg erntete sie einige Aufmerksamkeit. Maenner, die ihre gierigen Blicke nur schwer kontrollieren konnten und Frauen, die oeffentlich wohl niemals zugeben wuerden solche Kleidung zu tragen - insgeheim aber gern einmal so viel Begehrlichkeit bei ihren Maennern erwecken wollten.

Lydia musste nicht lange warten. Der Aufzug kam nach wenigen Sekunden und sie fuhr ohne Zwischenstopp bis zur Etage der Typberatung. Vor der Tuer pruefte sie noch einmal den Sitz ihrer Kleidung und klingelte.
Die Tuer oeffnete sich sogleich und Lydia trat in den Empfangsraum. Von Kleists Assistentin war noch immer bei der Arbeit und deutete ihr Platz zu nehmen. Lydia fiel auch heute wieder die geschmackvoll zusammengestellte Kleidung auf. Eine tailliert geschnittene weisse Bluse und ein knapp ueber die Knie reichender schwarzer Lederrock betonten ihre tolle Figur. Die hohen Absaetze der schwarz gelackten Pumps gaben dem ganzen eine aufregende Note und passten perfekt zum Schwarz der fein gewobenen Nylonstruempfe mit der duennen Naht auf der Rueckseite.
"Sie koennen nun eintreten!" sagte sie nach einer Minute an Lydia gerichtet. Im selben Moment schwang die Tuer auf und Ina von Kleist stand im Tuerrahmen, um ihren naechsten Kunden willkommen zu heissen.

Auch heute war sie wieder top modisch angezogen. Eine enge braune Lederjacke betonte ihre schmale Taille. Dazu trug sie einen weiten bis knapp ueber die Knie reichenden braungemusterten Rock mit Lederapplikationen. Die Fuesse steckten in mindestens kniehohen braunen Stiefeln, deren spitze und verchromte Absaetze die Blicke auf sich zogen.
Mit einer einladenden Handbewegung bat sie Lydia herein. Vor dem Schreibtisch schüttelten sich beide die Hand. "Guten Abend Frau von Kleift!" Lydia lachte sie mit halb geoeffnetem Mund an und zeigte soviele Zähne wie moeglich.
Von Kleist hielt inne und sah sichtlich erfreut und zugleich erstaunt auf das, was sie in Lydias Mund sah.
"Sie erstaunen mich immer mehr! Zuerst kommen Sie meinem Wunsch mit den Stiefeln nach und nun sehe ich Sie hier vor mir in Lack und Latex! Dazu noch mit Zahnspange! Sie nehmen sich aber meine Worte wirklich zu Herzen! Wenn ich das von all meinen Klienten behaupten koennte."
"Ef war ja nicht tfu meinem Chaden. Ich muf tfugeben, daff ef mir auch Fpaff macht. Daf mit der Fpange ift nicht gantf fo angenehm, aber ef hat auch feine pofitiven Feiten." Lydia dachte dabei an den Abend mit Franziska und den unmissverstaendlichen Annaehrungsversuch ihres Kieferorthopaeden.
"Erzaehlen Sie, wie fuehlen Sie sich dabei? Haben sich schon erste Veraenderungen im Beruf oder privat ergeben? Wie waren die ersten Reaktionen auf Ihr neues Erscheinungsbild?"
Lydia zoegerte einen Moment ehe sie ueber die vergangenen Tage berichtete.
"Nun, wo foll ich anfangen. Daf mit dem Lack und Latekf war eigentlich fo nicht geplant. Ich wollte mir eigentlich nur einen Regenmantel kaufen. Datfu kamen neben dem Mantel ein Catfuit, eine Hofe, ein Rock und noch ein paar Kleinigkeiten." Von Kleist unterbrach Lydia an dieser Stelle: "Sie haben einen Catsuit gekauft? Toll! Das ist doch ein irres Gefuehl so komplett in Latex eingeschlossen zu sein!?"
Lydia folgerte daraus, daß auch von Kleist bereits Erfahrungen mit Latex gemacht haben muss. In Anbetracht ihrer bisher zur Schau gestellten Kleidung war das nicht abwegig.
"Oh ja, daf ift wirklich klaffe, fo von Kopf bif Fuff verpackt tfu fein. Tragen Fie denn auch Latekf?" fragte Lydia gespannt.
Ihr Gegenueber setzte ihr breitestes Laecheln auf. "Natuerlich! Wo denken Sie hin! Ich kann Ihnen doch nichts empfehlen, was mir nicht selbst gefaellt oder bei dem ich Bedenken haette. Mein Mann sieht mich uebrigens gern in Latex. Je mehr desto lieber. Wie steht es denn bei Ihnen? Erzaehlen Sie! Waren Sie bereits in Ihrer neuen Latexkleidung aus? Mit Lack scheinen Sie ja keine Schwierigkeiten zu haben!"
"Eigentlich nicht. Daf heift: den Latekfmantel tfiehe ich schon oefter an. Aber Hose und Rock hatte ich noch nicht in der Oeffentlichkeit an. Der Catfuit waere zu auffaellig - vor allem wenn ich ihn gantf tfumache."
"Fuer Rock und Hose kann ich Ihnen gerne Tips geben. Da kann man wirklich tolle Sachen kombinieren, ohne, dass es zu aufdringlich oder gar nuttig aussieht. Aber Ihr Catsuit! Sagen Sie bloss, dass sie einen mit Maske tragen?"
Lydia merkte, wie ihr wieder einmal das Blut in die Wangen schoss. Verlegen senkte sie den Blick.
"Ja, der hat eine angearbeitete Mafke und diefe wird mit dem Antfugsreiffverschluff geschloffen. Defwegen kann ich den nicht einfach antfiehen."
"Oh, da kann ich ihnen abhelfen. Da auch ich manchmal nicht auf mein geliebtes Latex verzichten moechte oder mein Mann darauf besteht, habe ich mir folgendes Outfit fuer das Tragen des Catsuits zugelegt. Da waeren zum einen der Latexcatsuit - wahlweise mit Maske oder ohne, dann eine lange Hose oder ein langer Rock - wahlweise in Lack, Leder oder Latex und als Oberteil ein Strickpullover mit einem wirklich dicken Kragen. Darunter kann man den Halsansatz des Anzugs und auch die Maske prima verstecken. Bei Bedarf ist sie entsprechend schnell zur Hand und geschlossen. Nun will ich Sie aber nicht weiter belehren. Erzaehlen Sie weiter!"
"Durch Ihren Tip mit dem Fetifladen habe ich meine alte Liebe zu Leder wiederentdeckt. Durch einen Tfufall bin ich mit einer Freundin beim Einkaufen auf diefef Lackoutfit geftoffen. Bei ebay habe ich mir intwifen einige Lederkleidung fuer den Alltag erfteigert. Letfte Woche hatte ich einen Termin bei einem Kieferorthopaeden. Wir find unf fehr fnell einig geworden und daf Ergebnif fehen Fie hier." Lydia zeigte ihr die beiden voll verdrahteten Zahnreihen.
"Darf ich mir das ein wenig naeher ansehen - rein interessehalber. Ich trug schliesslich lange genug genauso eine." Lydia beugte sich ein wenig ueber den Schreibtisch. Von Kleist rueckte ihr ein wenig entgegen und besah sich das blitzende Drahtgestell aus der Naehe. Vorsichtig schob sie Lydias Oberlippe zur Seite. "Da haben Sie noch einiges vor sich. Die vielen Haken werden wohl fuer die Spanngummis verwendet werden und die Metallroehrchen auf ihren Backenzaehnen sind fuer einen Headgear gedacht. Den musste ich auch lange tragen. Mein Mann hat mich in dieser Zeit toll unterstuetzt und fand sogar gefallen daran mich so verdrahtet zu sehen. Wir waren sehr kreativ im Umgang mit meinem Zahnschmuck."

"Meine Fpange und auch meine Outfitf find biflang durchauf pofitiv angekommen. Meine befte Freundin war etwaf fkeptich, aber fie wird fich dran gewoehnen mueffen. Wenn nun noch mein bloedes Lifpeln vergeht, bin ich zufrieden. Morgen bekomme ich uebrigenf den Headgear eingefetft."
"Keine Sorge, das Lispeln ist naechste Woche Vergangenheit. Und in ein paar Monaten sind ihre Vorderzaehne so weit korrigiert, dass man die Spange nicht mehr auf den ersten Blick sieht. Haben Sie sich schon Gedanken zu den Themen Frisur und Fitness gemacht?"

"Ehrlich gefagt noch nicht. Der Fitnefftrainer kommt erft demnaechft wieder und so lange kann ich noch warten. Beim Frifeur war ich noch nicht - fieht man auch. Da muff ich mich auch beraten laffen. Beim Gewicht muffte ich bereitf einige Federn laffen. Mit der Fpange kann ich kaum fefte Nahrung tfu mir nehmen und fo habe ich chon 4 Kilo abgenommen."
"Jetzt wo Sie es sagen, faellt es mir auch auf. Sie wirken sehr viel schlanker!"
"Danke, danke, daf liegt aber nicht nur an den paar Kilof, die ich abgenommen habe. Daf liegt auch daran." Lydia hob ihr enges Lackshirt an und zeigte die Schnallen ihres Latexkorsetts.

"Das ist ja toll! Sie tragen auch Korsetts? Darf ich einmal die Schnürung sehen?"
Von Kleist ging um Lydia herum, die inzwischen aufgestanden war. Fachmaennisch zog sie an der einen und anderen Schnuerung. "Darf ich es ihnen noch ein wenig fester ziehen?"
"Klar!" erwiderte Lydia unvorsichtig.
Sie stemmte ein Knie in Lydias Rücken und zog unvermittelt an. Lydia musste sich am Schreibtisch abstuetzen, um nicht umzufallen. Sie wiederholte dies noch einige Male und liess dann von Lydia ab.
"So, das sieht gleich viel besser aus! Schauen Sie einmal!"
Kurzatmig wandte sich Lydia zum Garderobenspiegel, den von Kleist ihr aufhielt. Flach und eng geschnuert sah sie ihre neue Wespentaille. Die Brüste wurden stramm nach oben gedrueckt und die BH-Piercings drueckten ueberdeutlich durch das Lackshirt. "Wow! Ich haette nicht gedacht, daff ich einmal fo auffehen koennte." Lydia freute sich tatsaechlich und besah sich von allen Seiten.
Von Kleist starrte überdeutlich auf Lydias Brüste. Lydia lächelte verlegen, hob das Lackshirt und zeigte den gepiercten BH. Auch von Kleist lachte und amüsierte sich über die gut gemachte Täuschung. "Falls Sie sich doch einmal für ein echtes Piercing entscheiden sollten gebe ich Ihnen eine Broschüre des Piercing Studios meines Vertrauens." Sie schob Lydia einige lose Seiten über den Tisch, die Lydia kurz überflog und einsteckte.
"Haben Sie denn noch irgendwelche Fragen oder kann ich Ihnen momentan noch weiterhelfen?"
"Im Moment bin ich bedient. Vielleicht brauche ich demnächft Ihren Rat, wenn ef um meine neue Frifur geht."
"Kein Problem! Wenn ich es lange genug vorher weiß, komme ich auch gerne hin und assistiere Ihnen als ´beste Freundin´."
"Daf waere wirklich nett. Ich bin damit vollkommen ueberfordert und kann jeden Rat gebrauchen."
"Gut, dann melden Sie sich einfach. Es hat mich gefreut, daß sie zum einen so kurzfristig Zeit hatten und zum anderen, daß Sie schon so tolle Fortschritte gemacht haben."
"Danke fuer das Kompliment - ich werde weiter verfuchen mein Tempo beitfubehalten."

Die beiden verabschiedeten sich und Lydia verließ das Büro. Der glaeserne Aufzug trug sie zurück in die Passage. Dort waren immer noch einige Schaufensterbummler unterwegs. Gezwungenermassen aufrecht schritt sie durch die Passage. Ihr Mantel wehte ob ihres flotten Schrittes. Auf halber Strecke rief eine bekannte Stimme "Lydia! Hallo!"
Sie wandt sich in Richtung der Stimme und sah ihren Kollegen Juergen auf sie zukommen. "Oh, hallo Juergen!"
Lydia wusste zunaechst nicht, ob sie erfreut oder ob es ihr peinlich sein sollte, dass ihr Kollege sie in dieser Aufmachung sah.

"Ich dachte mir gerade, daß das doch meine Kollegin sein muß. Sag mal: In der Arbeit hattest Du doch noch Deine Lederkluft an?"
"In der Arbeit chon. Für den Abend darf ef dann schon etwaf bequemer fein."
"Ah ja, verstehe. Steht Dir jedenfalls gut. Meinetwegen darfst Du so auch zur Arbeit kommen."
"Daf haetteft Du wohl gerne! Meine Ledergarderobe ift Dir wohl nicht genug!"
"Oh doch, versteh das bitte nicht falsch, aber Du siehst wirklich umwerfend aus. Ich meine, schade, daß ich Dich so nicht oefter sehen kann."
Lydia fuehlte sich sehr geschmeichelt und versuchte noch weitere Komplimente einzuheimsen.
"Fofo, Du moechteft mich alfo oefter in Lack und Leder fehen. Waf chwebt Dir denn da vor?"
"Ach, koennen wir das bei einem Kaffee bereden? Das wird mir fast ein wenig zu persoenlich und die Sache ist auch nicht so einfach."
"Klar, gerne! Wenn Du Dich fo mit mir blicken laffen willft?!"
"Aber natuerlich will ich das. Wer sollte schon etwas dagegen haben. Komm, ich weiss eine nette Bar, in der man sich ruhig unterhalten kann."
Sie machten sich auf den Weg und Juergen wies ihr die Richtung. Anfangs noch sehr unsicher neben Lydia hertrabend ging er alsbald einen halben Schritt voraus. Als sie ihm bedeutete, daß er doch nicht so rennen solle lief er brav neben ihr her. Lydia bot ihm den Arm und Juergen hakte sich unter. Nach wenigen Minuten erreichten sie die Bar und Juergen hielt ihr die Schwingtuer auf. Als Lydia den Raum betrat drehten einige Gaeste die Koepfe und musterten sie. Andere begannen zu tuscheln und deuteten teilweise unverholen in ihre Richtung. Unbeeindruckt zog Juergen sie in eine Ecke am Fenster. Gentlemanlike half er ihr aus dem Mantel und rueckte den Stuhl zurecht.

"Was moechtest Du trinken?"
"Einen alkoholfreien Caipirinha - wenn ef den gibt."
Die Bedienung hatte sie schon gesehen und stand kurz darauf mit Getraenke- und Speisenkarte zur Stelle. "Wissens Sie´s schon oder brauchen sie die Karte?"
Juergen bestellte den Caipirinha und einen Irish Coffee.
"Danke, dass Du mitgekommen bist. In der Passage waere mir unser Gespraech ein wenig unangenehm gewesen."
"Ift doch klar. Geht chliefflich nicht jeden etwaf an."
"Ich weiss nicht wie ich anfangen soll..." stammelte er und Lydia fiel ihm ins Wort: "Wir hatten doch chon angefangen! Mach einfach da weiter, wo wir aufgehoert hatten. Du fagteft, daff Du mich gerne oefter in diefem Auftfug fehen willft und ich fragte, waf Du denn an mir fehen willft."
"Wenn das so einfach waere. Ich fange vielleicht besser von vorne an. Du weisst, dass ich verheiratet bin und Du hast sicherlich bemerkt, dass mich Kleidung, wie Du sie jetzt traegst, wahnsinnig anturnt. Leider kann ich meine Frau nicht dazu bringen solche Kleidung zu tragen. Sie zieht bestenfalls einmal ihre Lederhose an. Aber auf keinen Fall Dinge, die ich ihr vorschlage. Lack oder gar Latex wuerde sie niemals tragen. Noch nicht einmal ein Ledertop oder lange Stiefel - dabei haette sie wirklich eine tolle Figur. Insofern bist Du gerade das Abbild all meiner geheimen Traeume. Nun bist Du auch noch offensichtlich an den Bruesten gepierct und das macht mich fast wahnsinnig. Es ist einfach diese Unerreichbarkeit vor Augen, die mich geil und zugleich so traurig macht. Und mein Spruch, dass einfach alles an Dir toll aussieht, meinte ich wirklich ernst."

Auf diese Beichte musste Lydia schlucken. Leider waren die Getraenke noch nicht da, denn sonst waere wohl ein ordentlicher Schluck noetig gewesen. Da hatte sich ihr langjaehriger Kollege als heimlicher Verehrer und Liebhaber von Fetischkleidung geoutet. Die Sekunden vergingen in Zeitlupe und tausend Gedanken rasten durch ihren Kopf.
"Da habe ich ja waf angerichtet. Verfteh mich nicht falf. Ich finde Dich nicht abftoffend, aber Du bift verheiratet und ich moechte nicht der Grund fein, daff eine Familie tferftoert wird, nur weil ich in meinem aufreitfendem Fummel den Maennern den Kopf verdrehe. Ich habe kein Problem, wenn Du mich anfauen moechteft, aber ob ich in der dertfeitigen Fituation etwaf mit Dir anfangen koennte, glaube ich nicht."
Lydia unterbrach an dieser Stelle und fuhr weiter fort.
"Wenn ich Dir natuerlich irgendwie helfen kann, dann fag mir wie und waf. Ich helfe gerne!"

"Das ist ein Angebot. Ich denke, ich werde darauf zurueckkommen. Vielleicht kannst Du mir helfen sie irgendwie zu ueberzeugen sich ein wenig mehr nach meinem Geschmack zu kleiden. Ein wenig mehr Leder oder gar Lack oder vielleicht sogar Latex waeren wirklich toll. Wenn sie sich dann noch ein paar Piercings einsetzen laesst waere ich der gluecklichste Mensch der Welt."
"Wir find doch hier nicht bei der Kinderueberrachung! Bif fie Latekf traegt ift ef ein weiter Weg. Pierfingf find eine andere Gechichte. Waf foll denn ueberhaupt gepierft werden?"
"Das weiß ich auch. Meine Frau ganz in Latex - das waere mein Traum. So von Kopf bis Fuß, dazu noch lange Stiefel. An Piercings wuerde ich gerne Brueste, Kitzler und Schamlippen gepierct sehen. Rasiert ist sie ja schon. Das macht sie freiwillig."
"Du willft alfo daf volle Programm. Und wie weit soll das noch gehen? Filikonbruefte? Tfungenpierfingf? Gummimafken? Bondage? Ef muff Dir klar fein, daff Deine Tfiele realiftif fein mueffen. Fonft wirft Du immer Deinen Traeumen hinterherrennen."

Juergen war ernuechtert. Sein langgezogenes Gesicht zeigte, dass er gerade realisiert hatte wie weit er von seinem Traum entfernt war und wie viel Anteil doch die menschliche Komponente ausmachte. Seine ueber alles geliebte Frau war Person und Objekt um die sich alles drehte.
"Du machst es mir wirklich nicht leicht. Die Situation ist fuer mich so verworren. Ich sitze hier, unterhalte mich mit einer Frau, die so vieles verkoerpert, das mir gefaellt und ich begehre und gleichzeitig liebe ich meine Frau, die sich aeusserlich so anders gibt als ich sie gerne haette. Du hast mir vor Augen gefuehrt, dass die Schilderungen meiner Traumfrau nur ein Ausschnitt von dem sind, das ich auch noch gerne an ihr sehen wuerde." Juergen unterbrach an dieser Stelle, denn die Bedienung stellte die Getraenke auf den Tisch. Sie musterte Lydia eindringlich. Lydia erwiderte dies mit einem freundlichen Laecheln.

Juergen fuhr fort. "Wie meine Traumfrau aussieht hast Du schon sehr treffend beschrieben. Das mit dem Latex und den Stiefeln war tatsaechlich nur der Anfang. Mit von Kopf bis Fuß meinte ich auch solche Latexmasken, wenn Du verstehst was ich meine." Lydia nickte nur.
"Hast Du selbst etwa auch so etwas?"
"Klar, fonft waere ich doch nicht Deine Traumfrau! Spaff beiseite. Deine Frau muff eine folche Mafke von fich auf tragen wollen."
"Den Fehler habe ich schon gemacht. Ich hab ihr einmal auf einer Erotikmesse so eine Maske hingehalten. Sie fuehlte sich wohl etwas ueberfahren und hat mich ziemlich schroff abgewiesen. Sie hat sich nur fuer Spitzenunterwaesche interessiert. Das hat mich nun gar nicht gekuemmert, denn nebenan lagen die scharfen Lack- und Latexteile. Ausserdem noch aufblasbare Dildos, Knebel und andere Dinge, die man am Kopf und im Mund befestigen kann."

"Du meinft fo etwaf, wie ich ef gerade trage?"
"Deine Spange hat einen medizinischen Hintergrund nehme ich an. Ganz nebenbei: Ich finde sie sieht toll an Dir aus! Sie hat so etwas Restriktives."
"Danke fuer daf Kompliment! Daf mit dem Reftriktiven ftimmt wohl. Fprechen ift tfiemlich muehsam. Vor allem mit den Gummif hier." Sie deutete auf die beiden Gummibaender, die Ober- und Unterkiefer zusammenzogen. "Wenn ef dumm laueft, bekomme ich noch mehr davon - fiehft Du die vielen Haken? Da pafft ueberall noch ein Gummiband rein."
"Das waere dann schon ein Knebel. Das naechste, das ich an meiner Frau gerne sehen wuerde."
"Meinft Du Spange oder Knebel?"
"Eigentlich sogar beides. Ich finde dieses silberne Glitzern sehr anregend und es gibt mir immer das Gefuehl, dass mein Gegenueber jederzeit ruhig gestellt werden kann. Wenn dann noch ein Knebel dazukommt faende ich das unglaublich erregend."
"Datfu mueffte Deine Frau aber erft mal eine Fpange haben. Vom Knebel gantf tfu Chweigen."
"Nur so zum Spaß wuerde das wohl nicht funktionieren. Vor einigen Jahren hatte sie sich schon einmal eingebildet, dass sie eine Spange braeuchte, aber ich Idiot habe es ihr ausgeredet. Mittlerweile hat sie ziemlich schiefe Zaehne und sich wohl damit abgefunden. Vielleicht kann ich da noch einmal ansetzen. Das waere ein erster Schritt."
"Wenn ef meditfinische Gruende gibt, ift daf einfacher, aber trotfdem ein groffer Chritt fuer fie."
"Das weiss ich. Ich muss aber anfangen irgendwie meine Fetischphantasien mit ihr auszuleben, sonst werde ich noch wahnsinnig. Wie ich sie in so einen Latexanzug kriegen soll ist mir noch immer schleierhaft. Wuerdest Du denn einfach so ein Teil anziehen?"
"Nicht, wenn ich nicht chon vorher einen getragen haette."
"Du machst mich wirklich fertig. Folgender Vorschlag: Ich versuche ein Treffen zu dritt zu vereinbaren und Du versuchst sie ein wenig in Richtung der angesprochenen Themen auszufragen. Vielleicht ergibt sich etwas. Denkst Du, dass das machbar ist?"
"Auf jeden Fall ift ef einen Verfuch wert."

Die beiden unterhielten sich noch weiter ueber Juergens Fetisch und es kristallisierte sich immer weiter seine Verzweiflung ueber seine derzeitige Situation heraus.
Nachdem Juergen die Getraenke bezahlt hatte verliessen sie das Lokal. Sie verabschiedeten sich und Juergen strich Lydia ueber die eng sitzende Lackhose.
Lydia machte sich auf den Weg zu ihrem Wagen. Es hatte aufgehoert zu regnen, aber die Luft war stark abgekuehlt. Der Schweissfilm auf Lydias Haut wurde schlagartig kalt und sie fror, als sie endlich ihr Auto erreichte. ´Das naechste mal doch besser Leder´ dachte sie bei sich.
Zu Hause angekommen duschte sie heiss und kochte sich eine Tasse Tee. Das Abendprogramm gab einmal mehr nichts her, so dass sie sich entschloss ins Bett zu gehen. Erschoepft fiel sie in einen traumlosen Schlaf.

Am naechsten Morgen gegen halb neun erwachte sie. Sofort waren die Schmetterlinge wieder da. Heute hatte sie neben dem unangenehmen Termin etwas viel schoeneres anstehen. Das langersehnte Treffen mit ihrem Kieferorthopaeden.

Sie bereitete sich gewissenhaft vor und schrubbte Zähne und Spange so gut es ihr moeglich war. Beinahe 15 Minuten verwendete sie darauf.
Das war jedoch kein Vergleich zu ihrem Ankleidemarathon. Sie wollte sich perfekt praesentieren.
Sie waehlte zunaechst den Latex BH und zog diesen an. Mit einem fusselfreien Tuch und Latexpflegemittel brachte sie diesen auf Hochglanz. Sie rang mit sich, ob sie den gepiercten Latexslip anziehen sollte und entschied sich letztendlich dafuer. Im Gegenzug liess sie das Korsett weg, da ihr dies bei der heutigen Behandlung zu umstaendlich erschien. Als Top gab es das schwarze Lackshirt, das sie noch vor dem Anziehen von allen Fusseln und Fingerabdruecken reinigte.
Nun ging es an die Stiefel. Nicht die kniehohen, sondern die huefthohen Stiefel sollten es sein. Auch diese polierte sie so gut es eben ging. Sorgfaeltig schnuerte sie diese und betrachtete sich sogleich im Spiegel.
Vorsichtig zog sie darueber noch ihre Latexhose. Sie musste aufpassen mit den scharfkantigen Absaetzen nicht das Latex zu beschaedigen. Betont langsam zog sie den durchgehenden Reissverschluss zu und blickte fasziniert auf die sich abzeichnenden Schamlippen und die darin steckenden Ringe.

´Wow! Das wird ein Auftritt!´ prostete sie sich selbst zu.
Zu guter letzt polierte sie noch ihren langen Latexmantel. Ein letzter prüfender Blick und los gings. Die Fahrt in die Innenstadt kam ihr laenger vor als gewoehnlich. Unweit der Arztpraxis fand sie einen Parkplatz und bugsierte ihr Auto hinein.
Sie schloss das Auto ab und zog den Guertel des Mantels enger. Das wenige, das man von ihrem Outfit erkennen konnte reichte bereits, um Maennerphantasien zu wecken. So war es nicht verwunderlich, dass ihr die wenigen Passanten nachstarrten.

Im Fahrstuhl gaffte sie eine Patientin eines anderen Arztes ungeniert an. Als Lydia den Fahrstuhl verliess sagte Lydia an sie gewandt: "Wuerde Ihnen ficher auch stehen!"
Die Fahrstuhltuer schloss sich hinter ihr. Sie klingelte an der Tuer und der Summer ertoente sofort.

Zu ihrer Ueberraschung war es nicht Dr. Ebner, der die Tuer oeffnete, sondern die junge Auszubildende, die ihr beim letzten Mal Mut zugesprochen hatte.
"Hallo! Ich habe heute einen Termin zum Einsetzen des Headgears."
"Ich weiß schon. Dr. Ebner hat sie bereits angekuendigt. Nehmen sie noch fuer einen Moment im Wartezimmer Platz."
Sie ging voraus in Richtung Wartezimmer und oeffnete die Tuer. Lydia folgte ihr und war erstaunt einige Patientinnen anzutreffen. Sie hatte mit einer Privataudienz gerechnet.

Sie suchte sich den Stuhl, der am weitesten von den anderen entfernt war. Ihren Mantel behielt sie verstaendlicherweise an. Als sie sich setzte bemerkte sie, daß die Stuehle relativ niedrig waren. Das hatte zur Folge, dass sie ihre Beine ein wenig anwinkeln musste, um mit den hohen Absaetzen flach auf dem Boden stehen zu koennen. Sie zog den Latexmantel so gut es ging ueber die Hosenbeine und blaetterte nervoes in einer Zeitschrift.
Aus den Augenwinkeln beobachtete sie die anderen Patienten. Sie bemerkte, wie eine Dame immer wieder zu ihr hinuebersah. Lydia schaetzte sie auf Ende vierzig. Ob sie schon in Behandlung war, konnte sie nicht erkennen.

Es dauerte nur zwei Minuten und die naechste Patientin wurde aufgerufen. Im Hinausgehen setzte diese sich noch schnell den Headgear ein und schloss die Tuer hinter sich. Die Zeit kroch dahin ehe wieder eine der Wartenden an die Reihe kam. Lydia wurde es warm und sie haette am liebsten den Mantel abgelegt. Sie roch bereits den sanften Vanilleduft, den Hose und Mantel verstroemten. Nach weiteren zehn Minuten waren nur noch Lydia und die sie beobachtende Dame im Raum.
Nun traute sich diese Lydia anzusprechen. "Hallo!"
"Hallo." erwiderte Lydia und sah auf.
"Darf ich Sie etwas fragen?"
"Kommt darauf an." antwortete sie zögernd.
Die Dame erhob sich und ging auf Lydia zu. Lydia fiel die schwarze Lederhose ins Auge. Sie setzte sich neben Lydia und liess den Blick kurz ueber Lydias Mantel schweifen.
"Sie tragen doch Latex. Ich habe das am Geruch erkannt. Kann man das denn einfach so anziehen, ohne daß es jedem auffaellt?"
"Ihnen ist es bereits aufgefallen - scheinbar ist es also leicht zu erkennen."
Ihr gegenueber schuerzte nervoes die Lippen und enbloesste zwei Reihen vollkommen schief stehender Zaehne.
"Ja, das schon, aber nur, weil ich mich schon lange mit dem Gedanken trage mir etwas aus Latex zu kaufen. Und wenn ich nun in den naechsten Tage meine Spange bekomme, denke ich, dass die ganze Attraktion, die von einem Kleidungsstueck aus Latex ausgeht durch ein furchtbares Drahtgestell dahin ist."
"Das wuerde ich nicht so sehen. Wenn sie jemand wegen des Latex attraktiv findet, wird er sich an einem Stueck Draht nicht stoeren lassen. Sind sie denn verheiratet oder haben Sie einen festen Freund?"
"Weder noch. Ich war verheiratet, aber mein Ex-Mann konnte mit meinem Fetisch fuer Leder nichts anfangen. Von Latex habe ich ihm nie etwas erzaehlt. Ich wurde einmal von einer Freundin auf eine Party mitgenommen und diese hat mich in Latex gesteckt. Seitdem traeume ich davon."
"Dann sehe ich keinen Grund, sich nicht in Latex zu kleiden."
"Aber wie sieht denn das aus? Eine 49-jaehrige in Latex und mit Spange! Das wirkt doch total laecherlich!"
"Und was ist daran laecherlich? Doch nur, wenn man nicht dazu steht und versucht sich irgendetwas vorzumachen. Sehen Sie doch mich an. Ich trage auch Spange, in ein paar Minuten auch noch einen Headgear und fuehle mich trotzdem wohl."
"Da haben sie recht. Dann hoffe ich, dass meine Behandlung moeglichst schnell beginnen kann. Das mit dem Latex werde ich vielleich noch heute angehen. Mein bevorzugter Laden hat ja noch ein wenig auf."

Die beiden hatten kaum zu Ende diskutiert, als die Auszubildende die beiden zu sich rief und sie in getrennte Behandlungszimmer schickte.
Lydia schloß die Tür und entledigte sich ihres Mantels, den sie hinter der Tuere auf einen Kleiderbuegel haengte. In einem der Spiegel kontrollierte sie noch einmal den Sitz und das Polish ihres Outfits. Sie setzte sich in den Stuhl und betrachtete die umstehenden Geraete.
Durch die duenne Wand hoerte sie die Stimmen aus dem Nebenraum. Den Wortfetzen nach wurden ihrer Leidensgenossin heute die Separiergummis eingesetzt.
Nach einigen Minuten hoerte sie die Tuer im Nachbarraum. Ein paar Sekunden spaeter oeffnete sich die Tuer zu ihrem Behandlungszimmer.
Die Auszubildende stand vor ihr und sah sie erstaunt an.

"Hoppla! Eigentlich wollte ich Ihnen ein Laetzchen umhaengen, aber das duerfte sich ja eruebrigen." Lydia fiel erst jetzt die weisse Lackhose auf, die diese trug.
Sie laechelte sie mit breitem Silberlaecheln an.
"Ja, das sehe ich auch so."
"Dr. Ebner wird gleich da sein. Sie koennen ihm vielleicht einmal vorschlagen, dass wir Maedchen auch so ein schickes Outfit von ihm bekommen. Unsere Lackhosen koennen wir ja noch in die Disko anziehen, aber ein passendes Oberteil waere klasse!"
Sprachs und verliess den Raum.

Lydia sass wie auf gluehenden Kohlen. Das Kribbeln in der Magengegend war kaum noch auszuhalten. Endlich hoerte sie Stimmen aus dem Nachbarzimmer. Sie hoerte wieder das Schliessen der Tuer. Nun endlich betrat er den Raum. Lydia sah den weissen Arztmantel. Darunter schaute eine braune Lederhose hervor. Ihr Herz schlug hoeher.
Als er sie von oben bis unten gemustert hatte wollte er zu etwas ansetzen, war aber buchstaeblich sprachlos.
"Hallo Lydia!" kraechzte er und reichte ihr die Hand.
"Hallo Dr. Ebner."
Er sah sie fuer einen Augenblick schweigend an, so als ob er sich erst innerlich sortieren musste.
"Wie ich sehe, haben sie mir nicht zu viel versprochen. Und auch ich moechte mich bei Ihnen nachher revangieren und sie zu einem kleinen Mittagessen einladen."
"Man tut was man kann. Ihre Einladung nehme ich gerne an."
"Wie ich hoere, ist Ihr Lispeln inzwischen vergangen. Das freut mich sehr. Mit der neuen Apparatur wird es waehrend der Tragezeit zwar wieder anfangen, aber bei weitem nicht so schlimm wie bisher. Sind sie bereit?"
"Natuerlich, fangen sie an!"

Dr. Ebner nahm ein paar Instrumente zur Hand und vermaß Lydias Kopf. Er nahm ein Stueck dicken gebogenen silbernen Draht aus einer Schublade und legte diesen auf sein Tablett.
"Bitte den Mund nun weit oeffnen, ich stecke Ihnen wieder den Spreizer hinein."
Im naechsten Moment war Lydia stumm und praesentierte wehrlos ihre bespangten Zahnreihen. Dr. Ebner schob den zusaetzlichen Stahlbogen in die dafuer vorgesehenen Roehrchen. Nach ein paar kleineren Korrekturen war er zufrieden und griff zu einem geschirraehnlichen Band. Er nahm Lydia den Spreizer aus dem Mund. Lydia schloss den Mund und befuehlte das ungewohnte Metall, dass sich links und rechts um ihren Mund herumbog. Sie hatte eine ungefaehre Vorstellung wie sie nun aussah. Sie hatte dies schon bei ihrer Freundin Ina gesehen.
"Dies ist nun die Vorrichtung, die den eigentlichen Druck aufbaut. Um die Nackenschmerzen gering zu halten, habe ich eine Ausfuehrung mit mehreren Kopfbaendern gewaehlt. Um Ihrer Vorliebe fuer Leder nachzukommen, habe ich mir erlaubt eine Luxusausfuehrung in Leder anfertigen zu lassen. Bitte beugen sie den Kopf ein wenig vor."
Lydia nickte ein wenig den Kopf und zog das Aroma ihrer Latex- und seiner Lederhose tief ein. Im naechsten Moment spuerte sie einen Ruck an der rechten Seite.
"Ich habe Ihnen die eine Seite des Bogens an Ihrem Nackenzug befestigt, nun kommt die andere Seite."
Als er auch die linke Seite verbunden hatte, stellte sich sofort ein ungewohnter Druck auf ihren hinteren Backenzaehnen im Oberkiefer ein. Sie versuchte ein wenig am Bogen zu ruetteln, aber eine Bewegung war kaum merklich.
"So, dann zeige ich Ihnen, wie man den Bogen auch wieder los wird und einsetzt. Probieren sie es gleich selbst"

Er hielt ihr einen Spiegel hin und Lydia erschrak erneut ueber den ungewohnten Anblick. Ihre ohnehin schon abstehende Oberlippe konnte die obere Zahnreihe nun gar nicht mehr erreichen, so daß der Aussenbogen und die darunter befestigte Spange deutlich zu sehen waren.
Dr. Ebner zeigte ihr ein paar Handgriffe und sie konnte das Marterinstrument abnehmen. Das dreiteilige Kopfband war tatsaechlich aus schwarzem Leder und fuehlte sich sehr hochwertig an. Lydia legte es sich um den Kopf und befestigte wieder den zuvor eingesetzten Bogen daran. Das erinnerte sie stark an ihren Knebel. Bei diesem Gedanken ging es ihr schon wieder besser.
"Wars das schon?"
"Noch nicht ganz. Für ihre feste Spange muss ich Ihnen noch zwei Gummibaender einsetzen."
"Noch zwei? Die anderen ziehen schon so furchtbar."
"Das muss sein, denn sonst wird irgendwann in den naechsten Wochen der Biss nicht mehr stimmen."

Fachmaennisch haengte er Lydia zwei weitere Baender in die Haken der Brackets an den Backenzaehnen. Lydia spuerte auch diese Veraenderung sofort.
"So, das wars nun aber. Darf ich Sie nun zum Essen ausfuehren?"
"Gerne doch. Ich nehme an, dass ich mein neues Geraet anbehalten darf?"
"Selbstverstaendlich duerfen Sie das."
Quietschend und steif erhob sich Lydia aus dem Stuhl. Sie strich sich die Latexhose glatt und fuhr mit der Handkante aufreizend durch ihren Schritt. Ihr Slip war nun deutlich zu sehen. Dr. Ebner konnte seinen Blick kaum abwenden. Als Lydia ihm die gepiercten Brueste unter die Augen hielt kam er wieder zu sich. Er half ihr in den Mantel und beide gingen zum Empfang.

"Sperren Sie bitte nachher ab. Ich bin dann weg." sagte er zur Auszubildenden gewandt.
Sie grinste Lydia verstohlen an, die ihrerseits ein Laecheln versuchte.

Schweigend fuhren sie nach unten. Erst vor dem Aerztehaus brach er die Stille.
"Ich weiss einen leckeren Italiener. Waere das in Ordnung?"
"Natuerlich!"
Lydia hielt ihm auffordernd den Arm hin und beide gingen los. Lydia bestimmte mit dem Stackato Ihrer Stiefel das Tempo. An einer kleinen und unscheinbaren Pizzeria deutete er auf den Eingang. Er oeffnete die Tuer und bat sie hinein.
Drinnen war es schummrig und in der Luft lag kalter Rauch.
Der Wirt hinter der Theke sah auf und kam auf sie zu.
"Ah Dotore! Schoen, dass sie wieder da sind! Wie ich sehe haben sie ein wenig Arbeit mitgebracht! Dazu auch noch eine sehr attraktive! Scusi Seniora, musste einfach gesagt werden."

Lydia nahm die Begruessung amuesiert hin und setzte sich auf den angebotenen Stuhl. Sie behielt jedoch den Mantel an.
Er reichte ihr die Karte und gab seine Empfehlung dazu.
Kurz darauf orderte er zwei Pizzen und eine Karaffe Rotwein. Letztere kam umgehend und beide hatten ein halbvolles Glas vor sich stehen.
"Nun, Sie haben sicherlich erraten, daß ich mich nicht nur bei Ihnen fuer meine Mitarbeiterin entschuldigen will."
"Waere mir niemals aufgefallen!" spielte Lydia erstaunt.
"Ich wuerde Sie gerne naeher kennenlernen, um gleich mal mit der Tuer ins Haus zu fallen. Ich hoffe Sie koennen auch ein wenig Interesse fuer mich aufbringen."
"So charmant und direkt war schon lange niemand zu mir. Wie kann ich Ihnen diese Bitte denn abschlagen. Auf eine interessante Zukunft!" Lydia hob ihr Glas und stiess mit ihm an.
Beide nahmen einen kleinen Schluck und setzten die Glaeser ab.
"Wenn wir schon dabei sind moechte ich Sie doch bitten mich zu duzen. Nenne mich einfach Markus."

Das war Lydia nur recht: Das Eis war fuers erste gebrochen.
"Gerne, Markus!"
Lydia erhob wieder das Glas: "Auf die Freundschaft!"
Sie schlang ihren Arm um den seinen und beide tranken so verschraenkt. Sie beugte sich ein wenig ueber den Tisch und spitzte die Lippen so gut es ging. Markus konnte diesem Angebot nicht widerstehen und nahm den Freundschaftskuss entgegen. Nun war ein ganzer Ameisenhaufen in Lydias Unterleib auf Wanderung gegangen.

Sie unterhielten sich ein wenig belanglos, aber beide wollten nur ueber das eine sprechen.
Vorsichtig tastete sich Markus heran.
"Was ich Dir noch sagen wollte: Du siehst wirklich phantastisch aus! Ich haette nicht gedacht, dass ich einmal jemanden treffen wuerde, der sich in Latex aus dem Haus traut."
"Sieht das so extrem aus?"
"Nur wenn Du den Mantel oeffnest. Dann werde ich ziemlich nervoes." Zur Pruefung lehnte sich Lydia zurueck und schob den Mantel links und rechts ueber ihre Schenkel hinab, so dass er freien Ausblick auf ihre Latexhose und das sich darunter abzeichnende Hoesschen hatte.
Markus schluckte sichtlich. Er wagte kaum aufzusehen. Lydia streckte ihren Zeigefinger unter sein Kinn und grinste ihn breit an.
"Ich kann mir vorstellen, dass Dir das gefaellt. Mir gefaellt es schliesslich auch. Ganz nebenbei: Deine Lederhose ist ein guter Einstieg. Traegst Du denn auch Latex?"
"Ja, gelegentlich. Ich kann Dir das einmal zeigen."
"Gerne! Maenner in Latex sieht man selten und in der Oeffentlichkeit schon gar nicht."
"Das ist auch wirklich nicht oeffentlichkeitstauglich."
"Das wuerde ich von meinem aktuellen Outfit auch nicht behaupten." Sie unterstrich dies, indem sie mit der flachen Hand durch ihren Schritt entlang des Reissverschlusses fuhr und den Zipper ein wenig nach unten zog. Sie schlug die Beine uebereinander und das Latex schmatzte und quietschte dabei leise.
Zu gerne haette er sie angefasst, aber sein Anstand verbot es ihm.

Als er gerade eine weitere Erklaerung abgeben wollte kamen die bestellten Pizzen. Lydia sass staunend vor der wagenradgrossen Pizza. Sie blickte Markus an. Dieser bezog den Blick allerdings nicht auf die Pizza, sondern auf ihren Headgear.
"Du kannst ihn ruhig abnehmen. Zum Essen ist das schon in Ordnung. Darf ich Dir helfen?"
"Ja, aehm klar. Ich bin nur etwas von der Groesse der Pizza ueberrascht."
Sie hielt ihm den Kopf hin und vorsichtig entfernte er das Geschirr, das sich eng um Mund und Hinterkopf legte. Lydia zog sich den u-foermigen Bogen aus dem Mund und legte ihn auf die Serviette neben sich. Der Headgear hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Lydias Backenzaehne schmerzten ein wenig und liessen sie jeden Bissen spueren.

"Ist das normal, dass mir die Zaehne so weh tun? Es fuehlt sich an, als ob ich einen Knebel fuer eine Nacht getragen haette."
Markus musste beim Wort Knebel wieder schlucken.
"Jaja, ganz normal. Du solltest ihn an Wochenenden so lange wie moeglich tragen und nur zu den Mahlzeiten rausnehmen. Ich habe ihn noch nicht sonderlich hart eingestellt, damit Du Dich in den naechsten Tagen dran gewoehnen kannst. Naechste Woche musst Du ihn aber selbst verstellen."
"Hast Du eigentlich viele Frauen wie mich in Behandlung? Ich meine mit so einer Spange und in Lack und Leder?"

Markus druckste ein wenig herum und tat so, als ob er gerade hinunterkauen musste.
"Die eine oder andere kommt schon mal vorbei und traegt eine Lederhose oder einen Lederrock. So wie die eine Dame heute. Die wird uebrigens naechste Woche mit dem vollen Programm bestueckt. Ansonsten kommt es auch schon mal vor, dass die eine oder andere nicht nur zu medizinischen Zwecken damit bestueckt wird."
In Lydia arbeitete es. Denn wozu sollte es denn sonst gut sein?

"Wie meinst Du das denn? Etwa zum Spass so ein Ding einsetzen?"
"Fuer die Traegerin ist das nicht immer ein Spass, aber es dient dazu."
"Wie jetzt?"
"Manche Maenner sehen ihre Partnerinnen lieber schweigen. Dazu kann man die feste Apparatur - so wie auch Du sie traegst - ebenfalls einsetzen."
"Du meinst als Knebel?"
"So aehnlich. Statt der Gummis werden bei Bedarf einfach Draehte eingesetzt. Damit bleiben die Kiefer geschlossen und das Sprechen ist unmoeglich."
"Uuuuh, das klingt aber nicht nett. Dann kann sie ihm ja gar nicht mehr den Marsch blasen!"
"Dafuer gibt es andere Moeglichkeiten bzw. Apparaturen."
"Gibt es denn viele Frauen, die von Dir so behandelt werden?"
"So drei bis vier im Monat sind dabei. Diese tragen ihre Spangen dann fuer viele Jahre. Der Aufwand ist natuerlich enorm, aber die meisten geniessen es."
"Ach tatsaechlich."
"Ja, denn bei ihnen muessen keine Fehlstellungen behandelt werden. Da sitzt die Spange einfach nur im Mund und arbeitet nicht."
"Also allzeit bereit zur Knebelung. Hoert sich sehr restriktiv an."
"Das war auch so gewuenscht. Dazu verwende ich auch entsprechendes Material, damit es der Belastung standhaelt - also entsprechenden Kleber und Brackets."
"So wie meine?"
"Ja, so aehnlich. Nur, dass ich die grossen Brackets auf allen Zaehnen anbringe."
"Noch mehr Metall im Mund? Das waere wirklich demuetigend."
Markus antwortete nicht und ass seine Pizza.

Er gab Lydia noch ein paar Pflegetips und Lydia schaffte beinahe die ganze Pizza. Sie hatte mehr Hunger gehabt, als sie sich eingestehen wollte. Sie kramte ihre Zahnbuerste aus der Handtasche und ging zur Toilette.
"Lydia! Du hast etwas vergessen." erinnerte er sie an ihren Headgear.

Lydia ging zur Toilette und putzte sich gruendlich die Zaehne. Danach setzte sie sich wieder den Headgear ein und versuchte wenigstens ein paar Haare ueber die am Hinterkopf sitzenden Lederstreifen zu bekommen.
Als sie zurueck zum Tisch kam hatte Markus gerade bezahlt.

Sie setzte sich wieder zu ihm. Die ganze Zeit ueber starrte er auf ihre nassglaenzende Figur und konnte sich nur muehsam von ihrem Anblick losreissen.
"Sehr schoen. Wenn nur alle Patienten so viel Disziplin wie Du haetten."
"Wann kann ich Dich denn ausserhalb meiner Praxis wiedersehen?"
Lydia musste nicht lange ueberlegen.
"Wann Du willst. Wie waers mit heute Abend?"
"Super! Wohin wollen wir gehen? Essen, Kino? Ich habe eine bessere Idee. Ich koche fuer uns beide!"
"Das klingt verlockend. Um wieviel Uhr waere es Dir denn recht?"
"Sagen wir gegen sieben? Ich muss noch schnell einkaufen und ein wenig zu Hause aufraeumen."

Er griff in seinen Geldbeutel und zog eine Visitenkarte hervor.
"Hier. Damit Du hinfindest. Es ist das Haus mit der rot gepflasterten Einfahrt."
"Ok, sieben Uhr und gleiches Outfit nehme ich an."
"Wenn es Dir nichts ausmacht." antwortete er mit roten Ohren.

Wie auf Kommando erhoben sich beide und rueckten die Stuehle zurecht. Markus oeffnete die Tuer und liess Lydia vorangehen. "Ciao Dotore! Viele Spass heute Abend!" rief ihnen der Wirt noch hinterher. Markus blickte verlegen zurueck und schloss zu Lydia auf.
"Darf ich Dich noch bis zum Auto begleiten?"
"Natuerlich darfst Du das. Du darfst mich auch unterhaken und ein wenig meinen Latexmantel fuehlen."
Dazu musste sie ihn nicht auffordern. Lydia hatte ihren Mantel wieder etwas weiter geschlossen, so dass nicht jeder ihre Latexhose erkennen konnte.
Markus genoss den Weg zu ihrem Auto.

"Danke fuers Mitkommen! Wir sehen uns heute Abend!"
Markus drueckte ihr einen Kuss auf die Wange und strich ueber ihren glatten Oberschenkel.

Verlegen stieg Lydia ein und fuhr nach Hause.


... to be continued...

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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:21.03.07 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexcatsuit.

Meine Güte, da haste aner wieder eine tolle Fortsetzung geschrieben! Leist sich echt grandios.

Hoffentlich spannste uns nicht wieder so lange auf die Folter, bis der nächste TEil kommt.



Mfg Rainman.
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:22.03.07 01:21 IP: gespeichert Moderator melden


Meine Güte, da hast du dich aber angestrengt.

Deine Superlange, tolle Fortsetzung hat es wieder in sich.

Wie lange muss sie Zahnspange eigentlich noch tragen?
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Gruß vom Zwerglein
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Trucker Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast



Latex ist geil

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:03.04.07 18:01 IP: gespeichert Moderator melden


Wow was für eine Fortstzung. Hoffentlich geht es genauso super weiter.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Neugieriger_Neuling
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Warstein


Wie willst Du mitreden, wenn Du es nie ausprobiert hast?

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:11.04.07 16:49 IP: gespeichert Moderator melden


Super Story, bin leider erst jetzt eingestiegen und habe sie in zwei Tagen verschlungen. Vieleicht ein wenig sehr schnell, der Übergang von einer graune Maus zu solch scharfen Geschoss.
Ansonsten geht es mir leider eher so wie Jürgen - würde gerne auch Lack, Leder, Latex, Stiefel etc. bei meiner Frau sehen - aber mehr als weißer Feinripp ist nicht.
Bin mal gespannt, wie es mit dem Doc weitergeht und ob Jürgens Frau bekehrt werden kann....
Weibliche Einstiegshilfe gesucht!!
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MartinII
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Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:02.05.07 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse, vielleicht erfahren wir auch noch etwas mehr über die Patientinnen, denen der Mund über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg dauerhaft mit einer Spange verschlossen wurde! So im Gespräch vielleicht beim abendlichen Essen?!?
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LatexLover74
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Beiträge: 8

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:19.07.07 12:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ich wollte mal eben etwas dagegen tun, dass diese geniale Geschichte in Vergessenheit gerät. Wäre wirklich sehr schade drum.

Bitte schreib weiter.
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