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  Wie Rolf zum Rölfchen wurde
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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NRW


Zünglein liebt Schecke

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:23.05.16 09:06 IP: gespeichert Moderator melden



21

Vor drei Jahren

Frühjahr 2009


(Im Olymp) – Dr. med. Charlotte Roth

Dr. Med. Charlotte Roth, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie


Gabriele Cremer kehrte gedanklich in die Gegenwart zurück, als sie vor dem geschlossenen Tor ihrer Villa ankam.

Sie hatte noch ausreichend Zeit, sich in Ruhe umzuziehen, bevor sie Charlotte zum Abendessen treffen würde.
Während sie ihr Unterhöschen aus schwarzem Gummi nicht wechselte, wählte sie eine transpatente Gummistrumpfhose, einen knielangen, schwarzen Lacklederrock, schwarze, glänzende Lederstiefel und eine Bluse aus rotem PVC-Lack sowie einen schwarzen Lackregenmantel als Abendgarderobe, und fuhr eine Stunde später mit einem Taxi wieder in die Stadt.

Die griechische Taverne war um diese Uhrzeit mitten in der Woche nur mäßig besucht, und ein junger Kellner führte sie an einen Tisch für zwei Personen an der rückwärtigen Wand.
Gabriele war gut fünf Minuten vor der vereinbarten Zeit, und bestellte eine große Flasche Mineralwasser und eine Karaffe trockenen Rotwein.

Sie hatte gerade einen Schluck Wasser genommen, als Charlotte in das Lokal kam.
Sie überließ es dem Kellner, ihr den hellen Trenchcoat abzunehmen, erblickte sie nach kurzem Suchen und kam an den Tisch.
„Hallo Liebes – da bin ich“.

Gabriele stand auf und begrüßte ihre alte Freundin herzlich.

Charlotte trug ein weißes weit geschnittenes, ungeknöpftes Oberteil aus mattem Samtgummi, einen anthrazitfarbenen, knöchellangen Glockenrock aus dem gleichen Material und ebenfalls schwarze Lederstiefel.

Die beiden Frauen setzten sich, und der Kellner brachte noch ein Wasser- und ein Weinglas.

Die beiden recht „ungewöhnlich“ gekleideten Gäste erregten seine gesamte Aufmerksamkeit – was weder für Charlotte Roth noch für Gabriele Cremer ungewöhnlich war, und sie nicht weiter stören konnte.

Nachdem sie die Speisekarten studiert und ihr Essen gewählt hatten, lächelte Charlotte ihre Kollegin neugierig an.

„Nun – was hast Du dringendes auf dem Herzen, dass Du mich unbedingt heute noch sprechen wolltest. Schatz?
Sag mir, wie ich Dir helfen kann – und betrachte es als geschehen“.

Gabriele lächelte zurück.
„Vielen Dank, Charlotte.
Ich… möchte Dich um einen riesigen Gefallen bitten, um den ich… sonst wirklich niemanden bitten würde – und könnte.
Aber… lass uns bitte zuerst einmal auf den Abend anstoßen.
Ich freue mich wirklich sehr, Dich wiederzusehen“.

Sie tranken einen Schluck Wein.

„Was… macht eigentlich… Armin, Charlotte?
Ist… er noch bei Dir“?

„Armin Ritter?
Nein, Liebes – der ist nicht mehr da.
Ich war seiner überdrüssig, nachdem ich ihn ein halbes Jahr bei mir hatte.
Am Schluss war er völlig gebrochen und hatte nicht mehr die Spur eines eigenen Willens.
Er ist mir dann zu langweilig geworden, und ich habe die Lust an ihm verloren.
Ich habe noch zwanzigtausend Euro für ihn bekommen, als ich ihn an ein Homobordell in den mittleren Osten verkauft habe.
Keine Angst – er wird niemals wieder in der Lage sein, jemandem mitzuteilen, was er bei mir gesehen oder erlebt hat.
Da, wo früher sein Gehirn war, ist jetzt nur noch ein gutes Kilogramm Pudding, das auf Dauer keinen zusammenhängenden Satz mehr über die Lippen bekommt.

Aber ich muss gestehen, dass Armin mich auf den Geschmack gebracht hat, Liebes.
Nachdem meine Käufer ihn abgeholt haben, habe ich mich nach einem neuen „Mitbewohner“ umgeschaut.

Du verstehst bestimmt, dass es nicht besonders schwierig für eine Psychotherapeutin mit einer gut gehenden Praxis ist, einen passenden jungen Mann zu finden, der aufgrund seiner sexuellen Probleme dringend ihrer Hilfe bedarf – und alleinstehend ist.

Ich hatte schon nach vier Wochen einen passenden Kandidaten gefunden, und brauchte nur noch sicherzustellen, dass mich niemand mit seinem plötzlichen „Verschwinden“ in Verbindung bringen konnte.

Und inzwischen habe ich nicht nur einen bildschönen, kräftigen, achtundzwanzig jährigen, ehemaligen Theologiestudenten daheim im Keller, sondern auch noch einen drei Jahre älteren Zahnarzt, der allerdings freiwillig bei mir ist, und sich um uns und den Haushalt kümmert“.

Naja – langer Rede, kurzer Sinn:
Ich kann mir im Augenblick nicht vorstellen, glücklicher und zufriedener zu sein, als gerade jetzt, Liebes.
Aber jetzt will ich von Dir hören, womit ich Dich etwas glücklicher machen könnte – komm endlich heraus mit der Sprache.
Schließlich wolltest Du doch mit mir reden - und nicht ich mit Dir, oder“?

Gabriele nickte – und füllte Charlotte und sich noch einmal die Gläser.
Die Frauen stießen an und tranken.
Der Rotwein wärmte sie angenehm – und machte es leichter, zu reden.

„Also gut, Charlotte – dann fange ich mal an:

Ich… habe mich… verliebt – wenn ich so sagen darf“.

Ihr Gegenüber blickte sie mit einem fragenden Lächeln an.

„Erzähl weiter, Liebes – tu Dir keinen Zwang an“.

Gabriele räusperte sich um schaute sich um, ob niemand ihnen zuhören konnte.

„Also, ich habe seit einigen Wochen einen jungen Mann bei mir in der Klinik.
Ich habe Dir ja schon von der kleinen, separaten Spezialstation erzählt, die ich mir oben in der vierten Etage eingerichtet habe.

Er…, der Patient ist im Februar auf der Terrasse ausgerutscht, als es plötzlich so gefroren hat.
Dabei hat er sich das Becken und das Schlüsselbein gebrochen.
Zuerst ist er in die Uniklinik eingeliefert worden, wo ich noch viele Bekannte und Freunde habe.
Eine Kollegin hat mich sofort angerufen, nachdem sie entdeckt hat, dass der Patient… eine volle Erwachsenenwindel und darüber eine Gummiwindelhose anhatte, als er eingeliefert wurde.
Sie… hatte sofort den Verdacht, dass er ein Windel- und Gummihosenliebhaber ist, und mich angerufen.

Nachdem sie mir gesagt hat, dass er offenbar alleine ist, bin ich sofort hingefahren, und habe ihn mir angeschaut.
Er ist dreiundzwanzig Jahre alt, und hat Sport an der Hochschule studiert.
Ein wunderschöner, kluger, gut gebauter Mann, Charlotte – und dazu alleinstehend, und ein Windel- und Gummifetischist.
Kurz gesagt: Genau der Mann, von dem ich mein Leben lang geträumt habe.

Er war eine Zeit lang im künstlichen Koma, wie bei solchen schweren Verletzungen üblich.
Ich habe ihn natürlich sofort zu mir in die Klinik verlegen lassen, und auf der Spezialstation untergebracht, wo ich ihn so versorgen konnte, wie es für ihn angebracht erschien.

Bis jetzt hat sich alles genau so entwickelt, wie ich mir es vorgestellt habe.
Ich… würde ihn sehr gerne ganz zu mir nehmen, als meinen Ehemann – und mein erwachsenes Gummibaby.

Es ist inzwischen absolut sicher, dass er ein leidenschaftlicher Fetischist ist, und auch eine Behandlung als Gummibaby kommt seinen sexuellen Neigungen sehr entgegen“.

Charlotte nippte an ihrem Glas, und Gabriele machte eine Pause, während der junge Kellner die Platte mit griechischen Spezialitäten für zwei Personen brachte.
Seine Blicke waren so von der Kleidung der beiden Damen gefangen, dass er fast Charlottes Weinglas umgestoßen hätte.

„Vorsicht junger Mann – oder ich muss Sie über´s Knie legen, und Ihnen den Po verhauen“, drohte sie scherzhaft – und der Kopf des Kellners verwandelte sich in einen Feuermelder, bevor er mit einer stotternden Entschuldigung wieder verschwand.

Nachdem sie sich die Teller beladen hatten, blickte Charlotte ihre Freundin an.
„Und weiter?
Das hört sich doch bisher so an, als ob ein Traumpaar sich gesucht und endlich gefunden hat, Gabriele – wo ist denn der Haken, den ich noch lösen soll“?

Gabriele nickte kauend – und machte rasch den Mund leer.

„Der Haken – ja, wo ist der Haken, Charlotte.
Ich glaube nicht, dass Rolf – so heißt mein junger Patient – damit einverstanden ist, Tag und Nacht, sieben Tage in der Woche und dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr, als mein hilfloses Gummibaby zu leben.

Eine Windel und eine Gummiwindelhose unter seiner Stoffhose trägt er wohl gerne, aber heimlich.
Und als Gummibaby, für ein paar Stunden – ja; vielleicht auch für einen Tag, mit ein paar schönen Samenspritzerchen durch die Gummihandschuhe der Mami…
Aber ich fürchte, er will sich seinen Neigungen diesbezüglich immer nur vorübergehend hingeben, und keineswegs sein ganzes Leben so verbringen – jedenfalls aus heutiger Sicht.

Und… es kommt noch etwa hinzu, Charlotte…
Rolf hat sich, wie gesagt, das Schlüsselbein und das Becken gebrochen, als er vor knapp zwei Monaten ausgerutscht ist.
Ich… habe ihn aber von Anfang an eine sogenannte Spreizhose tragen lassen, und seine Beine weit gespreizt und weit nach hinten angewinkelt legen lassen.
Der Beckenbruch ist inzwischen war fast ausgeheilt, aber das Anlegen einer Spreizhose entspricht natürlich keineswegs einer medizinisch korrekten Behandlung dieser schweren Verletzung.

Wenn Rolf jetzt darauf bestehen sollte, die Klinik zu verlassen, und sich einem anderen Arzt oder Krankenhaus zuwenden würde…“.

Charlotte nickte lächelnd.
„Ich verstehe, Liebes.
Du hast Angst, dass Dein liebes Gummibaby seine neue Mami verlässt, und sie womöglich auch noch anzeigt“.

Gabriele nickte.
Es… wird mir zwar kaum ein Vorsatz nachzuweisen sein…
Aber die Art der Behandlung ist natürlich so eindeutig falsch, dass ich eine Menge Ärger bekommen würde.
Ich… will es aber gar nicht soweit kommen lassen, Charlotte.
Und… dazu möchte ich Dich um Deine Unterstützung bitten“.

Wieder nickte die Freundin.
Die „Olymp-Platte“ auf ihrem Tisch hatte sich inzwischen zu Dreiviertel geleert, und beide Damen waren mit dem Essen fertig.

„Ich glaube, ich ahne, was Du möchtest, Schatz.
Du willst ihn für verrückt erklären lassen, damit er Dir nicht mehr schaden kann, auch wenn er wollte“?

Gabriele nickte.
„So etwas in der Richtung, Charlotte.
Ich… würde Rolf gerne unter Betreuung stellen lassen – so heißt das ja heute.
Und zwar unter meine Betreuung.
Dann wäre er ja wohl nicht mehr geschäftsfähig – oder“?

„Korrekt, Liebes.
Wenn Du vom zuständigen Amtsgericht zu seiner Betreuerin bestellt wirst, kommt das so ziemlich dem gleich, was man früher als Entmündigung beziehungsweise als Vormund bezeichnet hat.
Und jetzt verstehe ich auch, warum Du mit mir sprechen wolltest.
Du braucht dafür zuerst ein ärztliches Fachgutachten – in diesem Fall am besten von einem Facharzt für klinische Psychiatrie, der sich auf solche Gutachten versteht.
Du brauchst ganz genau eine Ärztin – wie mich“.

Gabriele nickte dankbar.

„Ja Charlotte, genau so ist es“.

„Gut“, erwiderte ihr Gast.
„Dann unterstellen wir mal, das mit dem Gutachten – erstellt von Frau Dr. Charlotte Roth – geht glatt über die Bühne.
Dann brauchst Du aber anschließend immer noch einen Richter, der sich Dein „Wunschkind“ anschaute, und sich danach ebenfalls für eine Betreuung ausspricht.
Bist Du Dir darüber im Klaren“?

Gabriele nickte.
„Ja Charlotte.
Ich habe mich natürlich über das Verfahren eingelesen.
Wenn ich das fachärztliche Gutachten – durch Dich – hätte, wäre ich den ersten großen Schritt weiter.
Ich habe Rolf in den letzten Wochen bereits mehrfach, und auch über längere Zeiträume hinweg, so massiv unter Psychopharmaka gesetzt, dass er garantiert nicht mehr wusste, ob er ein Männchen oder ein Weibchen ist.
Ich bin ganz sicher, dass ich einen Richter davon überzeugen kann, dass er zwar harmlos, aber nicht mehr zurechnungsfähig ist, und in eine liebevolle und fürsorglich Betreuung gehört.
Rolf ist übrigens völlig mittellos – und ich habe jedenfalls kein finanzielles oder materielles Motiv für eine Betreuung – ganz im Gegenteil.
Ich denke, ich kann einem Richter klar machen, dass er der Allgemeinheit zur Last fallen wird, wenn ich mich nicht um ihn kümmere.
Und ich kann dem Richter in Aussicht stellen, ihn heiraten zu wollen.
Denn das ist meine feste Absicht“.

Charlotte trank ihr Glas aus.
„Du weißt ja, dass Du Dich auf jeden Fall auf mich verlassen kannst, Liebes.
Ich schlage vor, ich schaue mir Deinen Schatz einmal an, und wir besprechen anschließend, wie wir weiter vorgehen.
Ich kenne den einen oder anderen Richter am Vormundschaftsgericht, und denke auch, dass unsere Chancen eigentlich gar nicht so schlecht sein dürften – wenn wir es nur richtig anstellen“.

Gabriele nickte lachend.
„Vielen, vielen Dank, Charlotte.
Du kannst Dir den jungen Mann natürlich jederzeit bei mir in der Klinik anschauen, und mit ihm reden, wenn du möchtest.
Aber Du verstehst jetzt vielleicht, dass ich das ganze Verfahren nicht auf die lange Bank schieben will“.

„Ja ja, ich habe verstanden, Liebes“.

Charlotte öffnete ihre kleine Handtasche und nahm ihr i-Phone, um in ihren Kalender zu schauen.
„Am… Mittwochnachmittag gegen Drei habe ich Zeit – passt Dir das“?

„Wunderbar passt mir das, Liebste.
Ich werde dem Pförtner Bescheid sagen; Du kannst dann direkt in die Tiefgarage fahren, und von dort mit dem Aufzug in die vierte Etage“.

„Gut – so machen wir es, Gabriele.
Und wenn alles geklappt hat, und Rolf zu Deinem unmündigen Gummibaby geworden ist, kommt Ihr uns bitte mal besuchen, ja?
Es wäre ganz bestimmt sehr amüsant, wenn meine beiden „Männer“ und Dein kleiner Schatz sich einmal „beschnuppern“ könnten“.

Gabriele stimmte dem Vorschlag der Freundin zu, und die beiden Damen tranken noch einen Espresso und einen Ouzo, bevor sie das Abendessen ausklingen ließen.





22

Vor drei Jahren

Frühjahr 2009

Fachärztliche „Visite“


Rolf Zimmermann, Dr. Gabriele Cremer, Dr. Med. Charlotte Roth



Noch am gleichen Abend rief Gabriele in ihrer Klinik an.
Hannelore Tillmann, die diensthabende Schwester ging ans Telefon im Schwesternzimmer.

„Guten Abend Hannelore, Gabriele Cremer hier.
Wie geht es Herrn Zimmermann“?

„Guten Abend Frau Doktor“, erwiderte die Gummischwester.
Herrn Zimmermann geht es ausgezeichnet, möchte ich sagen.
Ich habe ihm vor einer halben Stunde sein Abendessen gefüttert, und er schaute im Augenblick ein wenig weggetreten die Teletubbies.
Ich habe die beiden Kameras aus seinem Zimmer auf dem Bildschirm“.

„Ausgezeichnet meine Liebe.
Hör bitte zu Hannelore:
Ab dem nächsten Fläschen setzt Ihr bitte die Psychopharmaka für Rolf komplett ab, ja?
Er bekommt nur noch die Tabletten, die seine Blasen- und Darmschließmuskeln lähmen, sonst nichts mehr.
Ich werde alles Weitere morgenfrüh erklären, OK“?

„Ja natürlich, Frau Doktor; ich werde Tanja gleich informieren.
Sie schaute noch einmal nach dem Jüngling in Zimmer vier.
Morgen Früh werden wir von Rita und Sybille abgelöst; denen sagen wir auch Bescheid“.

Gut, vielen Dank Hannelore.
Dann wünsche ich Euch noch eine ruhige Nacht“.

Zufrieden drückte Gabriele das Gespräch weg.

Am Dienstagmorgen hatte Rolf erfreulicherweise bereits wieder eine Erektion, als die Schwestern ihm die Windel wechselten.
Der junge Patient war noch ein wenig schläfrig, aber im Verlauf des Tages wachte er ganz auf, und am darauffolgenden Mittwoch war weder von den Psychopharmaka noch von dem triebdämpfenden Medikament etwas zu spüren.

Gabriele beobachtete ab dem frühen Nachmittag ungeduldig die Kamera an der Einfahrt – und nickte zufrieden, als Charlotte Roth um zehn Minuten vor drei eintraf.
Wenige Minuten später klopfte es an ihrer Tür und die Freundin und Kollegin trat ein.

Die beiden Frauen begrüßten sich und nahmen in der bequemen Sitzecke in Gabrieles Büro Platz.

Charlotte Roth hatte sich recht „dezent“ gekleidet; sie trug eine cremefarbene, straff sitzende Seidenbluse, unter der ein weißer BH zu erkennen war, einen knielangen, matt glänzenden Lederrock, und schwarze Lederstiefel mit etwa zehn Zentimeter hohen, dünnen Absätzen.

„Schön hast Du es hier, Liebes.
Und hier oben hast Du Dir Dein eigenes „Privatreich eingerichtet“?

Gabriele nickte stolz.
„Ja genau, Charlotte.
Hier oben ist mein Büro, das Sekretariat, ein Schwesternzimmer und insgesamt noch vier Einzelzimmer für die Patienten, die ich hier aufnehme.
Im Augenblick sind drei davon belegt; eins mit Herrn Zimmermann, meinem kleinen Liebling.
In den beiden anderen Zimmern habe ich im Augenblick einen neunzehnjährigen Jüngling, der sich ständig mit den getragenen Strumpfhosen seiner Verlobten onaniert, und auf den dringenden Wunsch seiner künftigen Ehefrau behandelt wird, sowie eine Dame Ende dreißig, die unter einem extremen Waschzwang leidet – was ihrem Ehemann so gar nicht gefällt.

Ich nehme hier oben grundsätzlich nur Fälle auf, die mich persönlich interessieren.
Die „Spezialstation“ ist insgesamt auch massiv defizitär, aber die normale Klinik läuft seit Jahren ganz ausgezeichnet, und kann die Kosten hier oben mehr als ausgleichen.
Auf Geld bin ich ja zum Glück ohnehin nicht angewiesen“.

Charlotte nickte.
„Ja, ein Umstand, den wir glücklicherweise teilen, Liebes.
Die beiden… anderen Fälle hören sich aber auch wirklich sehr interessant an, zumal für eine Psychiaterin.
Wie… „behandelst“ Du sie denn so, wenn ich fragen darf“?

Jetzt war es an Gabriele, zufrieden zu lächeln.

„Also – Du musst wissen, dass alle Zimmer hier oben mit diversen Fixiermöglichkeiten ausgestattet sind.
Das gilt natürlich ganz besonders für sämtliche Betten, in denen die Patienten ja die meiste Zeit verbringen.
Es ist ja klar, dass sich – außer Rolf – niemand hier gegen seinen Willen befindet.
Die Dame mit dem Waschzwang ist ihrem Mann zum Gefallen hier.
Er ist sexuell sehr auf „starke“ Damengerüche fixiert – und hat seiner Frau während einer Eheberatung erklärt, dass er nicht glücklich mit ihr zusammenleben kann, wenn sie sich weiterhin jede Stunde unter die Dusche stellt, damit sie nur ja nicht auch nur ansatzweise nach Frau riecht.

Bei mir bekommt die Dame jetzt ausreichend Gelegenheit, festzustellen, wie anregend es für die eigene Sexualität sein kann, wenn „Frau“ auch nach „Frau“ riecht.
Und wie sehr es die weibliche Geruchsbildung fördert, wenn sie Tag und Nacht ausschließlich Kleidung aus Gummi trägt.
Wir unterbinden jetzt schon seit fünf Tagen, dass sie sich selber waschen kann.
Sie darf jeden Morgen und jeden Abend exakt für Minuten auf die Toilette – unter Aufsicht und mit auf den Rücken gefesselten Armen.
Danach wird sie von meinen Schwestern auf einen gynäkologischen Stuhl geschnallt und in aller Ruhe „gesäubert“.
Allerdings so, dass sie recht geil dabei wird, und natürlich niemals mit Wasser und Seife, sondern sie wird immer nur am Po grob abgeputzt, und zwar mit trockenem und sehr rauem Papier.



Nach den ersten beiden Tagen bei uns haben wir begonnen, die Dame systematisch sexuell zu stimulieren, indem wir ihr einen kleinen Vibrator gegen den Kitzler schnallen, der sich immer wieder abschaltet, um dann wieder aktiv zu werden – sie aber nie zu einem Höhepunkt kommen lässt.
Sie ist bewegungslos ans Bett gefesselt, und trägt bis zum Hals ununterbrochen einen komplett geschlossenen Gummianzug, damit ihre Gerüche darin immer intensiver werden.
Und bevor wir sie nach mehreren Stunden mit dem Vibrator am Kitzler endlich zu einem dann heftig ersehnten Orgasmus kommen lassen, bekommt sie eine geschlossene Gummimaske über den Kopf geschnallt, in der sie nur durch einen Schlauch atmen kann.
Den Schlauch stecken wir dann mit dem Ende in den Gummianzug – zwischen ihre Beine.
Und dann darf sie endlich kommen.
Und Du kannst mir glauben, Charlotte – dann kommt sie auch, und frag mich nicht, wie.

Und was den jungen Mann mit der angeblichen „Onaniersucht“ angeht:
Für den haben wir ein noch wesentlich „umfassenderes“ Programm ausgearbeitet.
Auch er ist natürlich ständig streng gefesselt, seit er bei mir ist.
Ich habe mit seiner Verlobten vereinbart, dass sie immer die gleiche Strumpfhose trägt, und sich ebenfalls mit dem Waschen ihres Schritts stark zurück hält.
Die junge Frau kommt alle zwei Tage für einige Stunden zu uns, um sich um ihren Freund zu kümmern.
Der Jüngling ist recht potent, und immer bereit, wenn seine Verlobte sich auf seinen Schwanz setzt, um ihn zu reiten.
Nachdem er abgespritzt hat, zieht sie sich die Strumpfhose an, ohne sich zu säubern.
Dann setzt sie sich auf sein Gesicht – und eine meiner Schwestern masturbiert ihn dann mit der Hand.
Es ist natürlich sehr unangenehm, unmittelbar nach einer Ejakulation sofort wieder masturbiert zu werden, und wir hoffen, dass der Patient seine Strumpfhosenleidenschaft los wird, wenn seine Verlobte ihn facesittet, während er so schmerzhaft abgewichst wird“.

Charlotte blickte ihre Freundin erstaunt an.
„Das… sind ja wirklich sehr faszinierende Behandlungsstrategien, Gabriele.
Du… glaubst aber nicht wirklich, dass… dieser jungen Mann seinen Fetisch verliert, wenn seine Verlobte sich mit einer duftigen Nylonhose auf sein Gesicht setzt, oder“?

Gabriele lachte.
„Nein Charlotte, natürlich nicht.
Ich habe seiner Verlobten bereits erklärt, dass es doch wunderbar für eine Frau ist, wenn ihr Mann sich so in ihren weiblichen Duft verliebt – natürlich in Verbindung mit der Strumpfhose.
Der Mann wird niemals von dieser Leidenschaft „geheilt“ werden können – wobei Heilung natürlich überhaupt nicht der richtige Begriff ist.
Ich habe seiner Zukünftigen jedenfalls gesagt, das sie das entweder akzeptieren muss – oder sich besser von ihm trennt, wenn ihr das zu pervers erscheint.
Sie scheint aber inzwischen begriffen zu haben, dass es sich gar nicht um eine krankhafte Perversion handelt, wie sie ursprünglich geglaubt hat.
Und ich denke, die beiden werden noch ein sehr, sehr glückliches Paar“.

Charlotte nickte.
„Ja – wenn sie den Fetisch ihres Mannes auch wirklich akzeptieren kann, Gabriele.
Nun ja, das sind ja wirklich sehr faszinierende Fälle, die Du im Augenblick „behandelst“.
Vielleicht haben wir ja mal die Gelegenheit, und etwas ausführlicher darüber zu unterhalten.
Aber es geht heute ja vordringlich um den dritten „Patienten“ hier oben, nicht wahr“?

LG
s
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:23.05.16 12:28 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht doch nichts über unethisch handelnde Mediziner.
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:15.07.16 11:20 IP: gespeichert Moderator melden


„Ja Charlotte – es geht mir wirklich zuerst um Rolf – alles andere können wir später noch gerne und ausführlich erörtern“.

Charlotte nickte lächelnd.

„Ich habe mir schon überlegt, wie wir vielleicht argumentieren können, Gabriele.
Natürlich werde ich Deinen kleinen Gummischatz gleich in Augenschein nehmen, und erst danach werden wir uns festlegen“.

Gabriele hatte eine Kanne Kaffee bestellt, und nahm einen Schluck aus ihrer Tasse.
„Ich bin natürlich einverstanden, Charlotte.
Du bist die Fachärztin, und Du entscheidest, wie wir am besten vorgehen“.

Ihre Kollegin nickte.
„Also, wenn ich Dich richtig verstanden habe, willst Du den jungen Mann so unter Drogen setzten, dass er einem Richter – oder überhaupt jemand anderen – auf den ersten Blick als unzurechnungsfähig erscheint, nicht wahr?
Er… soll nicht in der Lage sein, jemandem zu erklären, dass er überhaupt keiner amtlich angeordneten Betreuung bedarf“.

Gabriele nickte.
„Ja, genau so habe ich es mir vorgestellt.
Ich… habe Rolf ja schon mehrfach unter solche Medikamente gesetzt, die ihm jeden klaren Gedanken rauben“.

Charlotte nickte lächelnd.
„Klar, dazu muss man keine Fachärztin sein.
Ich habe trotzdem noch eine kleine Auswahl mitgebracht, mit deren Hilfe wir Deinen jungen Patienten ganz sicher als lallenden Idioten präsentieren werden.

Dem Richter gegenüber werden wir darlegen, dass er – natürlich ohne jedes Fremdverschulden – an einer irreparablen Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff leidet, und sein ganzes Leben lang nicht wieder für sich selber sorgen kann“.

„Das… hört sich sehr plausibel an, Charlotte.
Wenn… es keine weiteren Untersuchungen, oder… Fragen nach sich zieht, sollten wir es so machen“.

Charlotte trank einen Schluck Kaffee.
„Mein Gutachten wird eindeutig belegen, dass… Rolf ohne jede fremde Schuld oder auch nur Fahrlässigkeit so schlimm erkrankt ist, Liebes.
Mach Dir bitte darüber keine Sorgen.

Und jetzt würde ich mir Deinen Liebling gerne anschauen“.

„Ja natürlich, Charlotte.
Ich… wollte Dich als Psychotherapeutin vorstellen.
Rolf hat uns ja vor einigen Wochen gestanden, dass er ein Gummi- und Windelfetischist ist.
Ich denke, es ist vielleicht ganz lustig, wenn Du ihn ein wenig demütigst, mit seinen sexuellen Neigungen“.

Charlotte grinste sie an.
„Es wird mir das höchste Vergnügen sein, Liebes – lass mich nur machen“.

Die beiden Frauen erhoben sich und gingen ins Schwesternzimmer, wo Gabriele die Kollegin den beiden diensthabenden Damen vorstellte.
Dann begaben sie sich in Rolfs Zimmer.

Der Student wandte den Blick sofort den beiden Damen zu, während er vorher noch auf den Bildschirm geschaut hatte, auf dem die vier Teletubbies sich gerade vorstellten.
Als er die unbekannte Dame an der Seite der Ärztin gewahrte, überzog sofort eine tiefe Röte sein Gesicht.

„Hallo Rolf, wie geht es uns heute“? begrüßte Gabriele ihren Liebling freundlich.

„Guten… Tag, Frau Doktor Cremer“, antwortete er leise.
„Danke, es geht mir gut –wie immer“.

„Das freut mich zu hören, Rolf.
Ich habe Frau Doktor Roth mitgebracht.
Sie ist eine erfahrene Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutin, und ich möchte, dass sie sich ein Bild von Ihrem Zustand macht“.

„Hallo Rolf“, grüßte Charlotte den Patienten lächelnd.

Der Mann schaute sie unsicher an.
„Guten… Tag… Frau Doktor“.

Er blickte fragend zu Gabriele hinüber.
„Nachdem Sie uns vor einiger Zeit gebeichtet haben, dass Sie sich sexuell so sehr von Gummi und von Windeln angezogen fühlen, habe ich mir zunehmend Sorgen um Sie gemacht, Rolf.
Ich habe Ihnen ja schon wiederholt erläutert, warum ich darauf bestehen muss, dass mein Personal ausschließlich Gummikleidung trägt, und auch sonst viele Dinge aus Gummi sind, in meiner Klinik.

Nun, ich bin in Ihrem Fall schließlich zu dem Ergebnis gekommen, dass es möglicherweise schädlich für Sie sein könnte, wenn Sie hier so allgegenwärtig von Gummi umgeben sind, Rolf.
Und da ich nicht verantworten kann, dass Sie von all dem Gummi Schaden nehmen könnten, habe ich mich entschlossen, eine kompetente Kollegin zu Rate zu ziehen“.

Rolf blickte die beiden Frauen konsterniert an.
„Ich… glaube nicht, dass… das erforderlich ist, Frau Doktor Cremer.
Ich… fühle mich… wirklich ganz gut“.

„Du solltest es uns überlassen, was gut für Dich ist, und was nicht, junger Mann“, fiel Charlotte ihm energisch ins Wort.
Sie kam an sein Bett und setzte sich auf einen der Stühle.
„Wie ich sehe, sind Deine Arme angeschnallt.
Hat das einen bestimmten Grund“?

Rolf errötete sofort noch eine Spur heftiger.
„Ich…, äh, das hat Frau Doktor Cremer so angeordnet“.

Charlotte nickte nachdenklich.
„So so, Frau Doktor Cremer hat das also angeordnet, Rolf.
Glaubt Du, sie hat vielleicht einen Grund dafür“?

Rolf blickte seine behandelnde Ärztin mit flehenden Augen an – aber Gabriele nickte ihm nur lächelnd – und stumm – zu.

„Die… Frau Doktor hatte die Befürchtung, dass ich… möglicherweise… onaniere“.

Er schloss vor lauter Scham die Augen.

„Aha!
Sie hat Angst, dass Du onaniert, Rolf?
Hältst Du die Befürchtung Deiner Ärztin denn für berechtigt – oder glaubst Du, sie tut Dir damit Unrecht?
Bist Du in Wirklichkeit überhaupt kein krankhafter Onanist, der sich nicht beherrschen kann, bis eine richtige Frau ihn befriedigt“?

„Ich… weiß es nicht“.

„Ach so – Du weißt es nicht junger Mann!
Hör zu Rolf – ich erkläre es Dir nämlich nur einmal:

Wenn Du mit mir redest; wenn Du mir antwortest – dann sag doch bitte:
Ich weiß es, Frau Doktor Roth.
Oder ich weiß es nicht, Frau Doktor Roth – verstanden“?

Rolfs Gesichtsfarbe wechselte in sekundenschnelle von Dunkelrot in ein pergamentfarbenes Weiß.

„Ja – Frau Doktor Roth“, antwortete er schließlich.

„Gut Rolf, Du weißt also nicht, ob Frau Doktor Cremer Dich zu Recht verdächtigt, Dich zu wichsen, wenn Deine Arme nicht angebunden sind“?

„Ja – Frau Doktor Roth“.

„Aber dass Du Frau Doktor Cremer gestanden hast, dass Du ein versauter Gummi- und Windelfetischist bist – das weißt Du noch“?

„Ich… habe der Frau Doktor Cremer gesagt, dass… es vielleicht möglich ist…, dass ich davon… erregt werde – Frau Doktor Roth“.

„Ach so!
Du bist Dir also gar nicht sicher, dass Du ein kleiner, versauter Fetischist bist.
Verstehe ich das richtig“?

„Ich… äh, ja…. Ich glaube, ja – Frau Doktor Roth“.

Charlotte schlug das rosa Gummilaken zurück, mit dem Rolf zugedeckt war.
„Was ist das denn, Rolf?
Was hast Du denn da für eine merkwürdige Plastikhose an“?

„Das… ist eine Spreizhose – Frau Doktor Roth.
Sie… dient dem richtigen zusammenwachsen meines Beckenbruchs“.

„Aha!
Die… Spreizhose – ist die abgeschlossen“?

„Ja – Frau Doktor Roth.
Ich… soll sie nicht von alleine ausziehen“.

Charlotte drehte sich zu Gabriele um.
„Kannst Du sie mal kurz aufschließen, Gabriele“?

„Ja natürlich Charlotte“.
Die Hausherrin nahm einen Schlüssel aus der Tasche ihres Gummikittels, öffnete das Schloss der Plastikhose, und nahm sie dem Patienten ab.

„Die Schwestern haben Dir eine Gummiwindelhose angezogen, Rolf.
Magst Du sie“?

Rolf wurde blitzschnell wieder dunkelrot im Gesicht.
„Ich glaube… ja – Frau Doktor Roth“, antwortete er leise.

„Ich verstehe, junger Mann.
Und unter dem Gummihöschen trägst Du eine Windel“?

„Ja – Frau Doktor Roth“.

„Ist sie noch sauber“?

„Nein… Frau Doktor Roth“.

Charlotte nickte verstehend.
„Hast Du nur Pipi in sie gemacht – oder auch Groß“?

„Auch… Groß – Frau Doktor Roth“.

„Macht es Dir Spaß, Dir in die Windel zu machen“?

„Äh… nein – Frau Doktor Roth“.

„Aha – und warum machst Du es dann“?

„Weil… ich nicht auf die Toilette gehen kann – Frau Doktor Roth“.

Charlotte wandte sich wieder an Gabriele:
„Kann ich mal einen Blick in die Windel werfen, Gabriele“?

„Selbstverständlich, Charlotte.
Ich würde aber lieber die Schwestern holen, um ihm die Gummihose auszuziehen.
Ich habe keine Gummihandschuhe bei mir – und möchte meine Hände nicht mit Rolfs voller Windel beschmutzen“.

„Natürlich, meine Liebe, das verstehe ich“.

Gabriele ging kurz aus dem Zimmer und kam mit Schwester Rita und Schwester Sybille zurück.
Die beiden Gummischwestern trugen gelbe Haushaltsgummihandschuhe und zogen dem Patienten die Gummiwindelhose aus, um ihm anschließend die Windel zu öffnen.
Sie war tatsächlich massiv verschmutzt.
Rolfs Penis allerdings lag infolge seiner Furcht und seiner Irritation über den fremden Besuch schlaff und krumm auf dem Bauch.

„Puuuh – das stinkt ja bestialisch, Rolf“, bemerkte Charlotte entsetzt.

„Es… tut mir leid – Frau Doktor Roth“, meinte Rolf beschämt.

Sollen die Schwestern ihn schnell saubermachen, Charlotte“? bot Gabriele ihrer Kollegin freundlich an.

„Ja Gabriele – das wäre sehr freundlich.
Macht er sich oft so schlimm in die Windeln“?

„Leider fast ständig, Charlotte.
Es hat überhaupt keinen Zweck, ihm mehrmals am Tag eine Frische anzulegen, weil er sie sofort wieder voll macht, nachdem sie gewechselt wurde.
Deshalb habe ich entschieden, dass er nur noch die ganz großen Windeln umgelegt bekommt, die man nur einmal am Tag wechseln muss.
Wenn die Schwestern sie nach seinem Frühstück erneuert haben, kann man ihm am Gesicht ansehen, dass er direkt wieder feste in sie hineindrückt“.

Schwester Sybille hatte inzwischen eine Schüssel mit warmen Wasser, zwei Waschlappen und eine Box mit Feuchttüchern geholt, und mit der Reinigung des Patienten begonnen.
Anschließend cremte sie Rolf noch mit Penatencreme ein – und ließ ihn unten nackt auf dem Gummilaken liegen.
Der schlimme Windelgeruch im Zimmer wurde langsam besser, nachdem sie die Schüssel zurück ins Bad gebracht hatte.

„Brauchen Sie uns noch, Frau Doktor“? fragte Schwester Rita.

„Ihr könnt ruhig hier bleiben, Rita – falls wir Euch noch brauchen sollten“, antwortete Gabriele – und die beiden Krankenschwestern stellten sich ans Bettende, während Charlotte mit der peinlichen Befragung des Patienten fortfuhr:

„Frau Doktor Cremer hat mir berichtet, dass Du fast ständig eine Erektion in Deiner Windel hast, Rolf.
Im Augenblich ist davon aber überhaupt nichts zu sehen, nicht wahr“?

„Nein – Frau Doktor Roth“.

„Und worauf führst Du das zurück“?

„Ich… bin im Augenblick nicht erregt, Frau Doktor Roth“.

„Aha – bist Du denn vor Kurzem noch gewichst worden“?

Wieder errötete der Patient aufs heftigste.
„Nein – Frau Doktor Roth“.

„Hm“.
Charlotte dreht sich erneut zu Gabriele um.
„Also – im Augenblick kann ich ja nicht gerade erkennen, dass der junge Mann hier ein hoffnungsloser Gummifetischist ist, Gabriele“.

Die Angesprochene nickte.
„Ja – das sehe ich allerdings auch so, Charlotte“.

Sie blickte ihre beiden Gummischwestern an:
„Habt Ihr vielleicht eine Idee, wie wir Frau Doktor Roth zeigen können, dass Rolf ein kleiner Fetischist ist“?

Sofort kam Schwester Rita mit einem zuversichtlichen Lächeln neben das Bett.
„Ich glaube, ich kann es ziemlich eindeutig nachweisen, Frau Doktor“.

Mit einem hörbaren Quietschen zog sie sich den Gummihandschuh ihrer linken Hand aus und drehte ihn von innen nach außen.

Er war innen nicht gefüttert – und glänzte vom Schweiß ihrer Hände.
Nachdem Gabriele ihren fragenden Blick mit einem freundlichen Kopfnicken beantwortet hatte, legte Rite den Gummihandschuh quer über die Nase des Patienten.

Die vier Damen im Zimmer sahen zu, wie sich Rolfs Penis innerhalb einer knappen Minute aufrichtete und hart erigierte.

„Ja – das scheint in der Tat ein sehr eindeutiger Beweis zu sein“, bemerkte Charlotte beeindruckt in Gabrieles Richtung, um sich anschließend weiter mit Rolf zu „unterhalten“.

„Jetzt hast Du ja innerhalb einer Minute einen steifen Pipimann bekommen, Rolf.
Kommt das von dem nass geschwitzten Gummihandschuh der Krankenschwester auf Deiner Nase“?
Weder Charlotte noch eine der anderen Damen machte Anstalten, dem jungen Mann den Handschuh vom Gesicht zu nehmen.

„Wahrscheinlich… ja – Frau Doktor Roth“, antwortete er deshalb – hörbar näselnd.

„Dann können wir doch mit recht großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Du ein kleiner, versauter Gummifetischist bist, Rolf – oder siehst Du das anders“?

„Ja – Frau Doktor Roth“.

„Was ja?
Siehst Du das etwas anders, Rolf“?

„Äh, nein – Frau Doktor Roth; ich sehe das auch so“.

Charlotte nickte.
„Würdest Du Dich denn jetzt masturbieren, wenn Deine Hand frei wäre“?

Rolf schwieg einen Augenblick lang, während sein Gesicht wieder dunkelrot wurde.
„Nein – Frau Doktor Roth“.

„Aha!
Und warum nicht“?

„Weil… ich mich zu sehr fürchte… und schäme – Frau Doktor Roth“.

Die Ärztin lächelte mitleidig.
„Du brauchst Dich aber vor uns doch nicht zu schämen, oder sogar zu fürchten, junger Mann.
Schließlich sind wir doch beide Ärztinnen – die stets nur das Allerbeste für ihre kranken Patienten im Sinn haben“.

Wieder drehte sie sich zu Gabriele um, diesmal mit einem amüsierten Lächeln im Gesicht.

„Hast Du das gehört?
Der junge Mann hat Angst, und schämt sich vor uns Gabriele.
Lass ihm doch bitte mal die rechte Hand frei schnallen, ja“?

Gabriele nickte.
„Ja – ich kann es überhaupt nicht verstehen, Charlotte.
Mach ihm bitte die rechte Hand frei, Rita“, meinte sie dann zu ihrer Angestellten.

Rita öffnete schweigend die Ledermanschette.

„Zeig uns, wie Du Deinen Schwanz wichst, Rolf“, forderte Charlotte ihn freundlich auf.

Rolf zögerte.
Der nasse Gummihandschuh lag nach wie vor quer über seinem Gesicht.

„Na mach schon Rolf – wir wollen sehen, wie Du Dir einen abwichst, wenn Du nicht angeschnallt bist“.

Rolf umgriff mit der freien Hand seinen Penis, und begann seine Vorhaut vor und zurück zu ziehen.
„Sag uns bitte Bescheid, bevor Du abspritzt“, meinte Charlotte.

„Ja… - Frau Doktor Roth“.

Die Augen der Damen richteten sich auf das steife Glied des Studenten.
Rolf onanierte jetzt mit geschlossenen Augen.
Immer wieder schob er die Vorhaut über die Eichel, um sie dann wieder weit zurück zu ziehen.
Nach einer Minute meldete er artig, dass er gleich ejakulieren würde.

„Dann hör jetzt auf, Rolf“.

Sofort nahm er seine Hand zur Seite.
Sein Penis zuckte leicht, und am Austritt der Harnröhre hatte sich ein Tropfen mit klarer Flüssigkeit gebildet.

„Wie oft hast Du denn gewichst, bevor Du hier aufgenommen wurdest, Rolf“? fragte Charlotte, während Schwester Rita sein Handgelenk wieder in die Fesselmanschette schnallte.

„Zwei- bis drei Mal, am Tag – Frau Doktor Roth“.

Charlotte nickte.
„Hast Du immer eine Gummihose – oder andere Sachen aus Gummi – an, wenn Du Dich gewichst hast“?

„Meistens – ja, Frau Doktor Roth“.

„Ich verstehe Rolf; dann bist Du doch hier wie im Paradies, oder nicht?
Mit all den Krankenschwestern in ihren Gummitrachten, Deinem komplett mit Gummi überzogenen Bett, und Deinem Gummihöschen über der Windel“.

„Ja – Frau Doktor Roth.
Nur…, dass ich immer in meinem angeschnallt bin…, mag ich nicht“.

Charlotte nickte verständnisvoll.
„Hm – das kann ich verstehen, Rolf.
Aber… ich möchte mich auch der Befürchtung von Frau Doktor Cremer anschließen, dass Du Dich wohl leider sofort der Onanie hingeben würdest, wenn auch nur eine Deiner beiden Hände ohne Beaufsichtigung frei wäre.
Und ich kann Deine behandelnde Ärztin gut verstehen, wenn sie nicht möchte, dass Du ständig an Deinem steifen Schwänzchen herumspielst.
Das ist für junge, gesunde Männer in Deinem Alter doch überhaupt nicht gut, Rolf.
Wäre es denn nicht auch für Dich viel schöner, wenn eine Frau solche Sachen übernehmen würden“?

„Ja- Frau Doktor Roth“.

„Na siehst Du, Rolf.
Dann ist es doch bestimmt das Allerbeste für Dich, wenn Deine Wichsgriffel artig angeschnallt bleiben – und eine Dame das Wichsen für Dich übernimmt“.

„Ja – Frau Doktor Roth“.

Charlotte stand auf und drehte sich zu ihrer Freundin um.
„Ich denke, ich habe genug gesehen, Gabriele.
Der junge Mann da ist eindeutig ein starker Gummifetischist, und ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass er von dieser abartigen sexuellen Perversion geheilt werden kann.
Ich werde ein entsprechendes fachärztliches Gutachten erstellen und es Dir zur weiteren Verwendung zusenden“.

Gabriele nickte.
„Ich habe schon befürchtet, dass Du zu diesem Ergebnis kommst, Charlotte.
Ich weiß auch noch nicht so richtig, wie wir mit Rolfs Gummifetisch am besten umgehen können“.

Sie blickte den Patienten freundlich an:
„Was sollen wir denn jetzt mit Ihrem steifen Glied machen, Rolf“?

„Ich… weiß es auch nicht, Frau Doktor Cremer“, antwortete der Mann mit dem gelben Gummihandschuh über der Nase leise.

Gabriele blickte Schwester Rita an.
„Was meinst Du, Rita?
Willst Du ihm ein wenig Erleichterung verschaffen“?

Die Krankenschwester trat wieder an Rolfs Bett.
„Wenn Sie möchten, wichse ich ihn gerne zu ende, Frau Doktor.
Morgen wird er zwar leider schon wieder mit einem steifen Pimmelchen in seinem Bett liegen – aber wenigstens für heute haben wir dann vielleicht Ruhe“.

„Du hast recht, Rita – wichs ihn zu Ende, und dann macht ihm ausnahmsweise eine frische Windel, und zieht ihm das Gummiwindelhöschen und die Spreizhose wieder an“.

Rita nickte – und nahm den Penis des jungen Mannes in ihre rechte Hand, die noch in dem Gummihandschuh steckte.
Langsam setzte sie Rolfs „Vorarbeit“ fort, und schon nach wenigen Sekunden spritze sein Sperma bis zur Brust aus seinem Glied.

Ohne sich weiter um den klebrigen Schleim zu kümmern, ging Schwester Sybille zum Wandschrank, um eine frische Erwachsenenwindel für den jungen Mann zu holen, und sie Rolf anzulegen.
Gemeinsam zogen die beiden Schwestern ihm dann due Gummihose wieder an, bevor er zurück in seine Spreizhose kam.

„Wir sehen uns ja später noch, Rolf“, meinte Gabriele zu dem Patienten, und nickte Charlotte auffordernd zu.
„Ich wünsche Dir noch einen schönen Aufenthalt bei meiner Kollegin, Rolf“, verabschiedete auch ihre Kollegin sich, und Rolf erwiderte den Gruß artig, bevor die vier Damen das Krankenzimmer verließen.

Die beiden Ärztinnen gingen zurück in Gabrieles Büro, und setzten sich wieder.

„Nun, was meinst Du, Charlotte“?

Frau Doktor Roth lächelte ihre Freundin an.
„Herzlichen Glückwunsch, Liebes.
Ich glaube, Du hast das absolute Traumbaby für Dich gefunden.
Jung, gesund – wenn man von der Beckenfraktur absieht – und gummigeil, wie es sprichwörtlichen Buch steht.

Natürlich können wir das Gutachten nicht auf seine sexuellen Neigungen stützen, oder sie auch nur erwähnen.
Gummi- und auch Windelfetischismus sind ja überhaupt keine Krankheiten, im medizinischen oder psychoanalytischen Sinne.

Wir werden das Gutachten vielmehr auf eine schwere Epilepsie stützen, Gabriele.
Dass Rolf eine Windel und meinetwegen auch eine Gummihose tragen muss, weil er so stinkt, wird jedem Richter einleuchten, der ihn sieht.
Ich sende Dir das Gutachten per Mail zu, wenn ich es fertig habe.
Ich denke, bis zum Ende der Woche bin ich soweit.
Ich habe schon mit dem Sekretariat des Betreuungsgerichts telefoniert, und dafür gesorgt, dass ich beauftragt werde, wenn der zuständige Richter ein fachärztliches Gutachten anfordert.
Vorher wird der Richter Deinen Patienten allerdings persönlich in Augenschein nehmen wollen.
Er wird sich vorher anmelden, und einen Termin vereinbaren; danach kannst Du Dich bei seiner anschließenden Medikamention richten“.

Sie öffnete ihre Handtasche und gab Gabriele drei Schachteln mit Tabletten.
„Wenn Du Rolf zwei Stunden vor dem Besuch des Richters jeweils zwei von den Tabletten hier gibst, wird er sich in ein lallendes und sabberndes Bündel verwandeln, das kein verständliches Wort mehr sagen kann.
Die Wirkung hält ungefähr sechs Stunden an“.

Gabriele nahm die Schachteln und legte sie auf den Tisch.
„Du erweist mir wirklich einen riesengroßen Gefallen, Charlotte – nochmals vielen Dank.
Ich werde morgen Früh beim Gericht anrufen, und versuchen, alles in die Wege zu leiten.
Sobald ich mehr weiß, rufe ich Dich an, oder schicke Dir eine E-Mail“.

Charlotte nickte.
„Ja, so können wir es machen, Liebes“.

Sie stand auf und zog sich ihren Regenmantel wieder an.

„Ich wünsche Dir erst einmal viel Glück beim Betreuungsgericht, Gabriele.
Aber mach Dir nicht zu viel Gedanken – es kann eigentlich überhaupt nicht schief gehen, bei Deinem Plan“.

Die beiden Frauen umarmten sich, und Frau Dr. Roth verließ das Büro ihrer Freundin.


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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:17.07.16 15:21 IP: gespeichert Moderator melden


... wirklich spannend, was sie so alles mit ihm vorhat. Da stellt sich doch wieder die Frage, was will die Frau, Sex oder Macht, Sex und Macht?

Mir gefallen jedenfalls deine Geschichten.
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:19.08.16 11:17 IP: gespeichert Moderator melden


23

Gegenwart

Vor drei Tagen

Freitag, 3. August 2012

Beginn eines ereignisreichen Wochenendes


Gummibaby Rölfchen, Dr. Gabriele Cremer


Dr. med. Gabriele Cremer ging in das große Wohnzimmer ihrer Villa.
Dort lag das Paket mit dem Gummianzug, den Nadine Strehler ihr am Morgen geschenkt hatte.
Sie schaute auf die Uhr am DVD-Player.
Kurz nach achtzehn Uhr.
Der Film, den sie gestern Abend zusammengeschnitten und auf eine DVD gebrannt hatte, dauerte etwas länger als zwei Stunden, also bis gegen kurz nach acht Uhr.
Nach kurzer Überlegung ging sie in den Weinkeller, holte eine Flasche Cianti Classico, öffnete sie im Wohnzimmer, und machte sich in der Küche zwei belegte Brote mit Käse.
Zurück im Wohnzimmer, schenkte sie sich ein Glas Wein ein, legte die DVD in den Player, und schaltete den großen Flachbildschirm ein.
Das gesamte Unterhaltungsequipment im Haus war mit ihrem Rechner verbunden, und über ihn schaltete sie den Film auch auf Rölfchens Bildschirm in seinem Kinderzimmer.

Ihr erwachsenes Gummibaby hatte seit dem Wochenende knapp zehn Mal ejakuliert, und in den nächsten beiden Tagen würde es ohne pharmakologische „Nachhilfe“ mit Sicherheit keine Erektion mehr bekommen.
Aber seine fehlende sexuelle Erregung hinderte die Ärztin nicht daran, auch ihm den Zusammenschnitt des Wochenendes vorzuspielen.
Es konnte schließlich nicht schaden, wenn ihr Gummischatz sich auch jetzt schon anschauen konnte, was die Kameras in der Villa alles aufgezeichnet – und seine Mami auf der DVD zusammengestellt hatte.

Gabriele zog sich nackt aus und stieg vorsichtig in den schwarzen Ganzanzug mit der locker baumelnden Kopfhaube im Schritt.
Nachdem der Anzug faltenfrei saß, machte sie es sich auf der großen Ledercouch bequem und nahm ihr Abendessen zu sich, während sie auf den Bildschirm schaute.

Der Film begann mit ihrer Ankunft am Freitagnachmittag aus der Klinik.



Rölfchen wurde gerade in sein Zimmer gefahren und von Gabriele aus dem Rollstuhl geschnallt.
Dann durfte das erwachsene Baby auf seine Wickelkommode im Ankleidezimmer der Villa klettern, wo Gabriele ihm den Gummischnuller aus dem Mund band, und es einschließlich der Spreizhose bis auf sein Gummihöschen mit der Windel darunter auszog.
Rölfchen hielt seine Beine von alleine so weit gespreizt, dass sie ihm nicht weh taten.

Die gesamte Decke des Ankleidezimmers war mit einem Spiegel verkleidet, so dass der jungen Mann sehen konnte, wie seine Mutti sich anschließend bis auf eine transparente Strumpfhose aus englischem Reingummi, ihre weit geschnittene, schwarze Gummiunterhose und die weißen Gummistiefel auszog, die sie schon seit dem Morgen trug.
Aus einem der Schränke nahm Gabriele ein Paar weiße, oberarmlange Gummihandschuhe und zog sie an, bevor sie sich eine milchig transparente, bodenlange Gummischürze umband.

Begleitet vom leisen Rascheln der Gummischürze kam sie zur Wickelkommode.
„Hat mein Rölfchen sich auch wieder fein in seine Windel eingemacht“? fragte sie den jungen Mann mit einem gütigen Lächeln.

„Ja Mami – Klein und auch Groß“, gab Rölfchen lispelnd die erwartete Antwort.

„Du kleiner Stinker“, meinte Gabriele und drohte lachend mit dem Finger.
„Dann will die Mami mal nachschauen“.

Rölfchen hob brav den Po an, und sie zog ihm die Gummihose aus, um danach seine volle Windel zu öffnen.

„Ein dickes und sehr duftiges Häufchen hast Du in Dein Höschen gemacht, mein Schatz.
Mami macht Dich wieder fein sauber“.

Gabriele steckte die schwere Windel in einen Abfallbeutel aus Plastik, ging ins Bad, um eine Schüssel mit warmem Wasser zu holen, und den Windelbereich des Gummibabys mit einem Waschlappen zu reinigen, soweit sie konnte.
Rölfchen wurde in aller Regel ausschließlich mit klarem Wasser gewaschen, damit er auch danach immer noch nach einem kleinen Gummibaby roch.

Sein Glied steckte wie gewöhnlich in einem seiner „Tugendwächter“ – heute einem aus transparentem Kunststoff.
Seine Mami hatte den Pullermann jetzt seit knapp drei Wochen nicht mehr spritzen lassen, und wusste, dass sie sehr vorsichtig sein musste, wenn sie ihn nachher aus der Penisröhre befreite.
Bereits jetzt war zu erkennen, dass er in seinem Plastikgefängnis dick angeschwollen war – und wahrscheinlich schon hart erigiert wäre, wenn die nach unten gebogene Keuschheitsvorrichtung es nicht verhindert hätte.

Während der Woche wurde der Penis ihres kleinen Lieblings grundsätzlich nicht gereinigt, so dass er zwangsläufig einen strengen Geruch nach seinem Urin annahm.
Die Ärztin wollte, dass der kleine Mann riechen konnte, wie sehr sein Schwänzchen nach seinem eingetrockneten Pipi stank, wenn er keine Gummihose anhatte.

„Das Schwänzchen müssen wir aber auch dringend wieder waschen, Rolf.
Du stinkst ja ganz furchtbar – sogar durch den Tugendwächter hindurch“.

„Ja Mami, bitte das Schwänzchen auch sauber machen; es juckt Rölfchen schon ganz schlimm“, antwortete Rölfchen.

Gabriele nickte.
„Dann werde ich Dir gleich den Tugendwächter abnehmen, Schatz.
Und was müssen wir vorher tun, damit der kleine Gummimann keinen Unsinn macht“?

„Rölfchens Hände müssen angeschnallt werden, Mami“.

„Ganz genau, Liebling – sonst spielt Rölfchen wieder an dem Pullermann herum – und verdirbt der Mami den ganzen Spaß, den sie mir ihrem Liebling noch haben möchte.
Und das wollen wir ja nicht, oder“?

„Nein Mami – das wollen wir nicht“.

Gabriele öffnete eine Schublade der Wickelkommode, und holte ein Paar breite Ledermanschetten heraus.
Sie schnallte Rolf die Fesselmanschetten stramm um die Handgelenke und klinkte sie dann mittels zweier angenähten Karabinerhaken in stabile Metallgriffe am Rand der Kommode ein.

Dann nahm sie eine dünne Silberkette mit einem kleinen Schlüssel daran vom Hals, und öffnete damit den Verschluss, mit dem die Kunststoffröhre mit Rölfchens Hodenring verbunden war.
„Oh, ist Dein Pullermann schon wieder dick, mein Schatz“, meinte sie lächelnd, während sie die Penisröhre vorsichtig vom Glied des Mannes abzog.
Dann lag der Penis feucht glänzend und einen strengen Geruch verbreitend auf seinem Bauch – und wurde zunehmend größer und gerader, bis er sich in einem steilen Winkel abhob.

„Nicht abspritzen Rölfchen, hörst Du“? ermahnte die den Kleinen, während sie das jetzt völlig erigierte Glied sanft mit dem Waschlappen abwusch.

„Ja Mami“, antwortete das Baby artig.

„Sollen wir Dir den Tugendwächter nach dem Waschen wieder anlegen, Rölfchen?
Oder möchtest Du bis zum Heia machen ohne ihn sein“?

Rölfchen blickte seine Gummimama mit leuchtenden Augen an.
Gelegentlich kam es vor, dass Gabriele ihn schon am Freitag zum ersten Mal abspritzen ließ, wenn ein Wochenende bevorstand, an dem er „gemolken“ wurde, wie sie es amüsiert nannte.
Meistens aber ließ sie den Kleinen bis zum Samstag zappeln, bevor er seine Samenmilch zum ersten Mal nach so langer Zeit wieder opfern durfte.

„Rölfchen möchte sehr gerne ohne den Tugendwächter bleiben, Mama“ lautete erwartungsgemäß die Antwort des Kleinen.
Er wusste aus Erfahrung, dass Gabriele mit einem Eisbeutel arbeiten würde, wenn sie ihn in diesem „Zustand“ wieder in der Keuschheitsröhre einschließen wollte.

„Gut – dann erlaube ich Dir, den Tugendwächter auszulassen, Rölfchen.
Aber die Mami möchte dann ein ganz liebes Rölfchen haben, mit dem sie nicht zu schimpfen braucht.
Versprichst Du mir das“?

„Ja Mami – Rölfchen verspricht es“.

Die Gummimami nickte zufrieden – und holte ein rotes Halskorsett aus versteiftem Latex aus einer der Kommoden im Zimmer.
Sie schnallte es Rölfchen um den Hals und befestigte nacheinander die Fesselmanschetten seiner Handgelenke an im Nacken angebrachten Ringen des Korsetts.

Anschließend durfte der kleine Mann zuschauen, wie seine Mami sich die Gummischürze abband, und sie in den Schrank zurück hängte.
Gabriele suchte sich ein langes, weit geschnittenes Hauskleid aus halb transparentem, hellgrauem Reingummi und schlüpfte hinein.
In Höhe ihrer Brüste war es mit zwei waagerecht verlaufenden Reißverschlüssen versehen.

Schließlich zog sie dem Gummibaby ein eng sitzendes, hellblaues Gummihöschen mit einem Loch für sein steifes Schwänzen an, bevor sie ihm von der Wickelkommode hinunter half.
Rölfchen musste sich wegen seiner an den Hals gefesselten Hände auf den Ellbogen abstützen, als er vor seiner Mimi zum Aufzug krabbelte, um ins Erdgeschoß hinunter zu fahren.

Im Wohnzimmer durfte Rölfchen neben ihr auf der Couch Platz nehmen.
„Hast Du schon Hunger Schatz?
Möchtest Du Mamis Milch trinken“? fragte sie lächelnd.

Rölfchen schaute gierig auf die großen Brüste seiner Mami, die sich unter dem grauen Gummi des Hauskleids deutlich abzeichneten.

„Ja Mami – Rölfchen würde gerne die Milch der Mami trinken“.

Gabriele zog die beiden Reißverschlüsse über ihren Brüsten auf, und nahm sie hinaus.
Dann nahm sie Rölfchens Kopf in den rechten Arm und legte ihn an die rechte Brust.
Sofort nahm das Gummibaby die himbeergroße, braune Warze in den Mund und begann hart daran zu saugen, während seine Zunge um den harten Knubbel herumstrich, wie seine Mami es ihm geduldig beigebracht hatte.

Der junge Mann wurde seit gut zwei Jahren jeden Tag mehrmals gesäugt, und hatte sich schon lange an die fettige, süße Milch aus den großen, festen Brüsten der Ärztin gewöhnt – zumal Gabriele dafür sorgte, dass seine Flaschennahrung weitaus unappetitlicher schmeckte.

Die Gummimami spürte, wie der Kleine die ersten Tropfen aus ihrer Zitze saugte – und wie seine fleißige Zunge sich mit ihr beschäftigte.
Sie war bereits den ganzen Tag über sehr geil gewesen, und begann leise zu keuchen, während sie versonnen auf den harten, großen Penis ihres erwachsenen Babys hinunterblickte.
Rölfchen würde seine Mami in einigen Minuten zu einem Orgasmus saugen und lecken, wie sie aus Erfahrung wusste.

Durch das enge Loch seines Gummihöschens wurde das Blut in seinem Schwänzchen noch zusätzlich gestaut, so dass die stark durchblutete, dunkelrote Haut der geschwollenen Eichel vor Spannung glänzte.
Vorsichtig umfasste sie den harten Pullermann mit ihrem gummierten Daumen und Zeigefinger unterhalb des dicken Köpfchens, und zog seine bereits straff gespannte Vorhaut noch ein wenig zurück, und wieder nach vorne.

Und während sie von einem heftigen Orgasmus zusammenkrampfte, spürte sie, wie Rölfchen seinen Speer nach oben stieß, und sie durch die beiden Finger um ihn herum fi**en wollte.
In diesem Zustand konnte er jeden Moment abspritzen – und das wollte sie auf keinen Fall.

„Was soll das denn, Rölfchen“? tadelte sie das Gummibaby mit strenger Stimme, aber von dem soeben erlebten Höhepunkt immer noch etwas außer Atem.
„Willst Du wohl artig liegen bleiben, und den bösen, harten Pullermann ruhig halten.
Du weißt doch, dass Du im Augenblick keine Wichssahne abspritzen darfst – oder hat die Mami Dir das erlaubt“?

Rölfchen stellte seine stoßenden Beckenbewegungen sofort ein, und nuschelte eine Antwort – ohne jedoch sein Saugen zu unterbrechen.

Gabriele nickte zufrieden, ließ aber ihre Finger weiterhin um Rölfchens Penis.
Nach einer Weile war ihre rechte Brust leer gesaugt, und sie legte den Kopf des Kleinen an das linke Gesäuge.
Rolf hatte seine Augen geschlossen und schien sich ganz auf seine erste Abendmahlzeit zu konzentrieren.

Die Ärztin spürte nach einer Weile, dass ihr Gummibaby auch die linke Brust leer gesaugt hatte, und setzte es wieder gerade auf die Couch.
Sein Penis ragte nach wie vor hart erigiert aus dem Loch in seiner Gummihose.

„Das hat aber wieder lecker geschmeckt, Rölfchen, nicht wahr“?

„Ja Mami – sehr lecker“.

„Fein mein kleiner Schatz.
Dann sollten wir jetzt einen Blick in Dein Strafbuch werfen.
Wir sollten das Konto nicht zu groß werden lassen“.

Rölfchen blickte seine Gummimami ängstlich an, als sie aufstand und zu ihrem Schreibtisch ging.
Mit einem roten, abgegriffenen Ledereinband kam sie zur Couch.
„Dann wollen wir mal schauen, Liebling.
Hm, da sind ja schon zwanzig Punkte vom letzten Samstag, als Du beim Trinken meines Pipis geschlabbert hast.
Und weitere fünfundzwanzig Strafpunkte, als ich am Montag nicht zufrieden mit dem Säubern meiner Muschi nach dem Pipi machen war.
Und noch fünfundzwanzig Punkte, weil Du vorlaut gegen Obergummischwester Renate warst.
Und dann noch die zwanzig Punkte von gestern, als Du Dein Fläschen mit Lebertran und Rizinusöl nicht trinken wolltest, Rolf.

Das sind zusammen… neunzig Punkte, in der letzten Woche, Schatz!
Du musst einfach besser aufpassen und gehorsamer werden, damit es nicht immer so viele sind, wenn wir am Wochenende abrechnen.

Nachher kommen wieder die Tränchen, wenn wir sie abarbeiten müssen – das muss doch nun wirklich überhaupt nicht sein, Rölfchen“.

Rölfchen wollte zu einer Antwort ansetzten, aber seine Mami legte ihm den Finger über en Mund.
„Jetzt versuche nur nicht, mir zu erklären, dass Du das nicht selber schuld warst, Rolf.
Die ganzen Punkte waren eigentlich vollkommen überflüssig – wenn Du brav und gehorsam gewesen wärst.

Und bevor Du Deine Samenmilch zum ersten Mal aus dem Pullermann spritzen darfst, werden sie abgearbeitet – so oder so.

Aber Du darfst Dir heute aussuchen, auf welche Weise wir das Konto wieder auf Null bringen, Schatz:

Entweder wir fahren morgen zusammen Windeln und noch einige Gummiwindelhöschen für Dich einkaufen – und Du darfst zusätzlich noch weitere drei Wochen nicht spritzen, und Dein Schwänzchen kommt wieder in den Tugendwächter.
Ich habe ein schönes, kleines Sanitätshaus entdeckt, in dem uns nur erfahrene Damen beraten werden.

Oder es gibt einen scharfen Strafeinlauf mit Kernseife und Glyzerin, den Du zwei Stunden halten musst – und zusätzlich heute und morgen Nacht einen Strafschnuller.
Auch bei dieser Strafe bleibt Dein Spritzverbot aber noch mindestens zwei weitere Wochen bestehen.

Oder aber – wir arbeiten das Konto mit dem Rohrstock ab.
Dann haben wir es heute Abend wieder sauber – und Mami lässt Dich so oft abspritzen, wie du magst“.

Gabriele lächelte ihren kleinen Sonnenschein fröhlich an.
Sie hätte eine Wette darauf gehalten, dass Rolf den Rohrstock wählen würde.
Alle anderen der aufgezählten Alternativen fürchtete er noch viel mehr, als den beißenden Bambusstock auf seinen Strafflächen.

Eine erste, große Träne kullerte dem Mann über die Wange, als er leise antwortet:
„Dann… möchte Rölfchen… den Rohrstock, Mami“.

Die Ärztin nickte lächelnd.
„Schön, Rölfchen – wenn Du das so möchtest, nehmen wir das Stöckchen“.

Sie stand auf und holte einen ledernen Würfelbecher aus einer Schublade.

„Für jeden Schlag mit dem Rohrstock ziehen wir drei Strafpunkte auf Deinem Konto ab, Liebling; das weißt Du ja inzwischen.
Also kommen wir bei neunzig Punkten auf dreißig Schläge.
Nach dreißig Schlägen mit dem Bambusstöckchen wirst Du einige Tage lang nicht mehr ruhig sitzen können, Rölfchen, auch mit einer dicken Windel unter dem Popo.
Sollen wir würfeln - und versuchen, die Schläge zu verringern“?

Rölfchen wirkte unsicher.
Er wusste, dass seine Mami sehr „einfallsreich“ sein konnte, wenn es um die Abarbeitung seiner Strafpunkte ging.
Natürlich gab er sich stets die größte Mühe, erst gar keine Punkte auf dem Konto anzusammeln.
Aber sowohl seine Mami als auch die Gummischwestern in der Klinik konnten sehr gemein zu ihm sein, wenn sie schlecht gelaunt waren – oder ihn aus irgendwelchen Gründen nicht gut leiden mochten.
Dann konnte er sich noch soviel Mühe geben – und trotzdem jeden Tag eine Menge Punkte sammeln.
Schließlich reichte es aus, wenn eine Gummischwester sich über ihn beschwerte, auch wenn er überhaupt nichts gemacht hatte.
Er bekam dann immer Strafpunkte – auch wenn er beteuerte, unschuldig zu sein.

„Wie… würden sich denn die Schläge verringern, Mami, wenn wir würfeln“? fragte er ängstlich.

Gabriele lächelte ihn freudig an.
„Pass auf, Rölfchen – die Mami erklärt es Dir:
In dem Becher hier sind drei Würfel, und wir werden drei Mal würfeln.
Ich werde für Dich würfeln, weil Deine Ärmchen ja festgebunden sind.
Wenn die Anzahl der gewürfelten Punkte gerade ist, ziehen wir sie von den Schlägen ab; ist sie ungerade, zählen wir sie hinzu“.

Rölfchen überlegte.
Die Chance, weniger Schläge mit dem beißenden Rohrstock zu erhalten, war ebenso groß, wie ein umgekehrtes Ergebnis.
„Ich… Rölfchen würde lieber die dreißig Schläge wählen, Mami – ohne zu würfeln“.

Gabriele seufzte enttäuscht auf.
„Oh, schade, Liebling – Mami hätte so gerne für Dich gewürfelt“.

Sofort lenkte das Gummibaby ein.
Rölfchen wusste, dass es nicht gut für ihn war, wenn er seine Mami enttäuschte.

„Dann… möchte Rölfchen, dass Mami würfelt“, schob er hastig nach.

Gabriele schüttelte betrübt den Kopf.
„Nein, Liebling; ich habe Dir doch angesehen, dass du Angst hast, es könnten noch mehr Schläge mit dem Rohrstock werden.
Wenn Du lieber kein Risiko eingehen willst, dann lassen wir es auch bei den dreißig Schlägen mit dem Bambusstöckchen – das ist allein Deine Entscheidung.
Schließlich habe ich Dir angeboten, zu wählen“.

Rölfchen nickte dankbar – obwohl er immer noch das Gefühl hatte, dass seine Mutti nicht besonders zufrieden über seine Entscheidung war.
Und es war dem kleinen Gummibaby noch nie gut bekommen, wenn seine Mami unzufrieden war

„Du kannst schon voraus in den Hobbykeller kriechen; die Mami muss noch einmal kurz nach oben“.

Mit diesen Worten erhob Gabriele sich und auch Rölfchen kam der Aufforderung nach, und kroch umständlich von der Couch herunter.
Im Treppenhaus ging die Ärztin nach oben, während der Mann langsam rückwärts die Treppe in den Keller nahm.
Wenn seine Mutti ihm die Hände hinter dem Kopf an das Halskorsett gefesselt hatte, musste er eine Treppe immer rückwärts hinunter krabbeln, sonst fiel er hinunter.

Im Kellerflur musste er auf Gabriele warten, weil er mit den im Nacken angeschnallten Händen die Türklinke nicht herunterdrücken konnte.
Seine Mami kam eine Weile später mit einer Ledertasche, und öffnete lächelnd die Tür.
Der „Hobbykeller“ lag noch einen Raum weiter, den die beiden durchqueren mussten – Gabriele natürlich gehend, und Rölfchen auf Ellbogen und Knien vor ihr her krabbelnd.

Der Raum, den sie dann erreichten, war noch einmal deutlich wärmer geheizt, als die übrigen Räume der Villa; ein kleines Wandthermometer zeigte siebenundzwanzig Grad an.
Gabriele machte Licht und drei Neonröhren tauchten den großen Raum in gleißende Helligkeit.

Neben zwei großen Schränken an der Wand war der Keller mit einer offenen Duschecke nebst Toilette und Bidet und einem Waschtisch, einem Strafbock, einer mit einem rostroten Gummituch bezogenen Liege, und einem Gynäkologischen Stuhl ausgestattet.

An sämtlichen „Möbeln“ im Raum waren Stahlgriffe, Ösen sowie Fesselmanschetten aus Leder oder Gummi angebracht.

„Du kannst schon zum Strafbock kriechen, Rölfchen.
Die Mama kommt gleich, um Dich festzubinden“, kündigte Gabriele dem Gummibaby an“.

Rölfchen kroch zu dem mit einem schwarzen Gummituch überzogenen Lederbock, und kniete sich davor.
Der Boden unter dem Strafbock war ebenso wie die Decke verspiegelt, so dass ein Deliquent sehen konnte, was dahinter geschah – wenn ihm nicht gerade das Sehvermögen genommen wurde.

Die Ärztin stellte die Ledertasche auf einem Stuhl ab, und begab sich zu ihrem kleinen Liebling, um ihm das Gummihöschen auszuziehen.
Rölfchens Pullermann war noch groß und hart geschwollen.
Gabriele war aber recht sicher, dass der Ständer während der anstehenden Züchtigung verschwinden würde.
Ihr kleiner Liebling war alles andere als schmerzgeil, und hatte auch jetzt wieder große Angst vor der anstehenden Bestrafung.

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:20.08.16 00:06 IP: gespeichert Moderator melden


Armes Rölfche er muss 30 Hiebe mit dem Rohrstock ertragen und seMami wird wohl etwas strenger sein weil Rölfchen nicht Würfeln wollte.
Wie wird Rölfchen wohl das Video gefallen und bekommt er doch trotz des Melkens eine Erektion?
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Gumi
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zwischen Ffm und Wü




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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:20.08.16 04:30 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine tolle Fortsetzung der Geschichte, man kann sich sehr gut in Rölfchen hinein versetzen.
Suche Erzieherin
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Owen
Einsteiger





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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:07.10.16 11:14 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte weiterschreiben. Hammer Geschichte!
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:07.10.16 13:57 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wirklich gute Geschichte
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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NRW


Zünglein liebt Schecke

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:18.10.16 09:09 IP: gespeichert Moderator melden



Nachdem der kleinen Mann bis auf sein starres Halskorsett aus Latex nackt war, musste er mit schmerzenden Beinen aufstehen und seinen Oberkörper über den Strafbock legen.
Aus einem der Schränke nahm Gabriele eine dünne Stahlkette, ging wieder zum Bock, und hakte ein Ende in einem D-Ringen am Halskorsett des Gummibabys ein.
Dann zog sie Rolfs Oberkörper soweit nach unten, dass sein Kopf bis zur Höhe seines Glieds herunterreichte, und befestigte das andere Ende der Kette an einem Stahlhaken im Boden.
Auf der anderen Seite des Bocks schnallte sie die Fußgelenke des Mannes in Fesselmanschetten an den Beinen des Möbels, um schließlich einen breiten Ledergürtel über Rolfs Hüfte zu führen, um ihn auch dort straff festzuschnallen.

Die Ärztin begab sich zu der Ledertasche auf dem Stuhl, öffnete sie, und nahm leise raschelnd eine weiße Gummikopfhaube heraus.
Damit ging sie zu Rölfchen und legte sie ihm schweigend an.
Die Gummihaube hinter dem Kopf mit einem Reißverschluss zugezogen, und hatte vorne zwei kleine Öffnungen über der Nase und eine rundes Loch über Rolfs Mund, aber keine Augenöffnungen.
Und das weiße Gummi war zwar weich, und roch für einen Gummifetischisten sehr angenehm, war aber speziell über der Augenpartie so dick, dass der junge Mann absolut nichts mehr sehen konnte.

Es war nicht ungewöhnlich für das Gummibaby, dass seine Mami ihm das Augenlicht nahm, wenn es bestraft wurde – entweder durch eine Gummihaube ohne Sehlöcher, durch eine Augenbinde oder eine geschwärzte Schwimmbrille.
Deshalb gab Rölfchen keinen Kommentar ab, während Gabriele ihm die Gummihaube über den Kopf stülpte.

„Du weißt ja, was dreißig Schläge mit dem Rohrstock bedeuten, Rolf“, meinte die Gummimami leicht besorgt zu ihrem Schützling.
„Wahrscheinlich wirst Du wieder weinen wie ein Schlosshund, wenn wir nachher fertig sind, und Du hast mir ja auch schon einmal Dein Pipi auf den Boden gemacht, kleines Schweinchen.
Ich werde Dir deshalb auf jeden Fall ein Gummitütchen über den Pullermann ziehen, Schatz.
Sollen wir Dir vorsichtshalber auch etwas in den Popo geben, damit Du uns gleich vor lauter Schmerzen kein Häufchen auf den Boden machst“?

Rölfchen schien kurz zu überlegen.

„Ich… weiß nicht, Mami…, ich glaube aber nicht, dass das nötig ist“, antwortete es dann zögernd – und hörbar beschämt.

„Bist Du Dir da auch ganz sicher, mein Schatz?
Wenn wir gleich eine duftige Sauerei auf dem Fußboden haben, weil Du Dich nicht beherrschen kannst, wird es nichts mit dem Abspritzen Deiner Samenmilch am Wochenende.
Dann kommt der Pullermann wieder in den Tugendwächter – und bleibt mindestens weitere zwei lange Wochen sicher verschlossen in seinem Käfig.
Denk bitte daran, dass Du heute schon zwei Mal Rhizinussöl in Deine Trinkfläschen bekommen hast, Rölfchen.
Normalerweise kannst Du es danach kaum noch erwarten, Dir wieder eine Windel voll mit Deinem Aa zu machen.
Und im Augenblick hast nun einmal keine große, feine Windel an, in die Du ohne Sorgen hinein machen kannst“.

Die Androhung einer weiteren Keuschhaltung für mindestens zwei Wochen beeindruckte das Gummibaby.

„Dann… sollten wir Rölfchen vielleicht doch etwas in den Popo schieben, Mami“, bat er leise.

Gabriele nickte zufrieden.
„Das halte ich auch für besser, Liebling.
Wir wollen doch schließlich beide, dass der harte Pullermann da unten wieder einmal gründlich leer gespritzt wird, nicht wahr“?

„Ja Mami“, antwortete Rölfchen artig.

Dann schauen wir einmal, ob die Mami etwas Passendes in ihrer Tasche hat, mein kleiner Schatz“.

Sie ging zu ihrer Tasche – und fand „erstaunlicherweise“ sofort ein Kondomurinal aus weißem Gummi mit einer Hülle für den Hodensack und einem Beinbeutel für Rölfchens Penis, sowie einen doppelwandigen, aufpumpbaren Analstöpsel aus rotem Gummi, und eine Dose Melkfett.

Das Urinalkondom mit dem Schlauchablauf an der Spitze zog sie dem jungen Mann von hinten über den Pipimann, nachdem sie vorher den durchsichtigen Urinbeutel mittels zweier Schnallen an seinen rechten Unterschenkel gebunden hatte.
Dabei wichste sie den großen Pullermann vorsichtig und langsam ein wenig an, sorgsam darauf achtend, dass er nur ja nicht ejakulierte.
Nachdem sie die weiße Gummihülle auch über seinen Hodensack gestülpt und anschließend mit einem Schnallenverschluss befestigt hatte, steckte sie den Ablaufschlauch in die Öffnung des Urinbeutels.

Dann schraubte sie die Dose mit dem Melkfett auf und nahm einen großzügigen Klecks der gelblichen Fettcreme auf ihren Zeigefinger.
Damit schmierte sie zunächst Rölfchens Schließmuskel und ein Stück seines Polochs ein, um den Rest auf dem zwölf Zentimeter langen, konunsförmigen Gummikegel zu verteilen.
„So mein kleiner Liebling.
Bitte schön den Popo entspannen, damit die Mami ihrem kleinen Gummischatz nicht weh tut, wenn sie ihm jetzt den Gummistöpsel in das Polöchlein schiebt“, warnte sie ihren Zögling – und setzte die Spitze des Gummikegel an Rölfchens Rosette an.
Der gut eingefettete Schließmuskel des jungen Mannes hatte keine realistische Chance, der gut einen Zentimeter dicken, roten Gummispitze des Analstopfens ernsthaft zu widerstehen.
Und so verschwand, begleitet von Rölfchens leisem Stöhnen, der zunächst immer dicker werdende Postöpsel im Hintern des Gummibabys, bis schließlich seine dickste Stelle den Darmausgang überwunden hatte, und der nun dünner werdende Kegel sich von alleine in das enge Poloch zog, bis die runde Bodenplatte mit dem kleinen Rückschlagventil daran von Rölfchens Pobacken aufgehalten wurde.
Gabriele zog die Pobacken ihres Lieblings auseinander, und drückte den Plug ganz bis zum Anschlag in Rölfchens Hintern.
Dann nahm sie einen dünnen Gummischlauch mit einer Handpumpe daran, und drückte das Schlauchende auf das Ventil an der Bodenplatte des Analstöpsels.
Mit einen guten Dutzend Stößen pumpte sie den Gummikegel dick auf, so dass er Rölfchens Popo ganz sicher abdichtete, und von alleine nicht mehr herausrutschen konnte.



Der junge Mann stöhnte – wie immer – leise und langgezogen auf, als seine Gummimami ihm den Hintern immer weiter ausfüllte.

„So mein Schatz, der Gummizapfen ist ja schon fertig“, beruhigte ihn die liebevolle Gummimutti sanft, und zog den Schlauch vom Ventil des Analzapfens ab.

Gabriele zog die Falten der Gummihaube über Rölfchens Kopf glatt und streichelte den runden Gummikopf kurz.
Dann ging sie noch einmal zu der Ledertasche, um ihr einen recht großen Beutel aus dünnem, schwarzem Gummi zu entnehmen, der seinerseits in einer luftdicht schließenden Plastiktüte verpackt war.
Sie zog die Schließfalz der Tüte auf und nahm den Gummisack leise raschelnd heraus.
Mit dem Gummibeutel stellte sie sich vor Rölfchens weißen Gummikopf.

„Ich habe mir überlegt, dass wir die Abarbeitung Deines Strafkontos heute mit einer zusätzlichen, kleinen Atemübung verbinden, Liebling.
Erschrecke Dich also nicht, wenn ich Dir jetzt einen Gummibeutel über den Kopf ziehe.
In dem Beutel ist genug Luft, um ein paar Minuten zu atmen, Rölfchen; Du musst nur ganz ruhig und konzentriert bleiben, und Dich nicht zu sehr aufregen.
Ich werde die Atemluft in dem Beutel ganz bestimmt rechtzeitig erneuern, wenn Du mich artig darum bittest, ja“?

Rölfchen schwieg einen Augenblick lang, dann antwortete er leise:
„Ja Mami“.

Gabriele lächelte zufrieden, und zog die enge, aber sehr dehnbare Öffnung des Beutels mit beiden Händen auseinender.
Dann stülpte sie ihn dem jungen Mann über den Kopf, und legte den fünf Zentimeter breiten Bund luftdicht um sein Halskorsett, oberhalb seiner gefesselten Hände.

Noch bevor Gabriele seinen Kopf in den Beutel steckte, und er sein Gewicht spüren konnte, stieg Rölfchen der strenge Geruch in die Nase, der aus ihm herausströmte.
Seine liebevolle Mutti hatte offenbar die noch warme Windel in den Gummisack gelegt, die sie ihm vorhin abgenommen hatte.
Und sie schien jetzt sogar noch erheblich schlimmer zu stinken, als noch vor einer halben Stunde, vor allem nach dem scharfen Ammoniakgas, das sein Pipi nach einer Weile entwickelte.

Der strenge, feuchte Geruch seiner kleinen und großen „Geschäfte“ verschlug ihm im wahrsten Sinne des Wortes den Atem, und er überlege, ob er einen Prostest gegen die „kleine, zusätzliche Atemübung“ einlegen sollte.

Aber – was sollte es fruchten, wenn er sich über den üblen Gestank in dem Gummisack beschwerte?
Zu Beginn seiner Zeit bei Gabriele vor drei Jahren hatte er sich natürlich oft über seine „Erziehung“, wie sie es nannte, beschwert.
Einen Erfolg hatte er mit seinen Einwänden aber nie erreichen können – ganz im Gegenteil!
Seine Mami hatte ihn immer nur noch schlimmer gedemütigt oder bestraft, wenn er über seine Behandlung geschimpft, ihr gedroht, geweint oder sie angefleht hatte.
Und von Anfang an, bis zum heutigen Tag, hatte er noch nie auch nur den Hauch einer Chance gehabt, sich erfolgreich gegen seine Erziehung zu wehren.

„Kannst Du mich hören, Liebling“? drang die Stimme seiner Gummimami an sein Ohr, während er noch überlegte.

„Ja Mami“, antwortete er.

„Fein Rölfchen; immer schön atmen, ja?
Hast Du auch ausreichend Luft“?

„Ja Mami“, antwortete er.

„Gut – dann werde ich jetzt das Stöckchen holen, um mit der Arbeitzu beginnen, Schatz.
Du meldest Dich bitte, wenn die Mami Dir etwas frische Luft geben soll, ja“?

„Ja Mami“.

Er hörte, wie sie zu dem Schirmständer in der Ecke des Hobbykellers ging, um einen der biegsamen Bambusstöcke zu holen.

Wenig später klang das kurze, scharfe Zischen an sein Ohr, als sie den Rohrstock durch die Luft tanzen ließ, um sich von seiner Elastizität zu überzeugen.

„Achtung Rölfchen, es geht sofort los“.




24

Vor drei Tagen

Freitagabend, 03.August 2012

„Kontoklärung“ / Beginn des Wochenendes

Dr. med. Gabriele Cremer, Gummibaby Rölfchen




Dr. Gabriele Cremer war eine planvoll handelnde Frau.

Sie hatte den Würfelbecher einschließlich der sechs „ungewöhnlichen“ Würfel vor einiger Zeit im Online-Katalog eines Versandhandels entdeckt, und sofort bestellt.
Die manipulierten Würfel waren eigentlich für einen lustigen Streich oder eine scherzhafte Wette bei einer Party gedacht – oder für einen Betrug, je nach Absicht des Eigentümers.
Je drei der Würfel wiesen auf allen sechs Seiten nur die geraden Zahlen 2, 4 und sechs auf, die drei anderen die ungeraden Zahlen 1, 3 und 5.
Je nach Kombination der Würfel im Becher konnte damit bei jedem Wurf ein entweder gerades oder ungerades Ergebnis erzielt werden.

Gabriele hatte in einem „restriktiven Keuschheitsgürtel-Forum“ im Internet einmal die diversen Berichte von Herrinnen über die Behandlung und Züchtigung ihrer Sklaven gelesen – darunter auch mehrere Beiträge, in denen die jeweiligen Strafen der devoten Partner mit Hilfe von Würfeln ermittelt wurden.

Und als sie den Lederbecher mit den gefälschten Würfeln im Netz entdeckte, hatte sie sofort an diese „Erfahrungsberichte“ gedacht, und einen Plan entwickelt.

In dem „Würfelspiel“, das sie Rölfchen zur endgültigen Ermittlung seiner Schläge angeboten hatte, waren zwei Würfel mit ausschließlich geraden Zahlen – und einer mit ungeraden.
Wie hoffentlich jeder Grundschüler ermitteln konnte, waren mit dieser Kombination natürlich ausschließlich ungerade Ergebnisse zu erzielen.
Was zu einer dreimaligen Erhöhung von Rölfchens Strafe führen musste – wenn er sich denn für das Würfelspiel entscheiden würde.
Der arme, kleine Pechvogel!

Aber als liebe und fürsorgliche Gummimami wollte sie ihrem kleinen Gummischatz ja die Wahl lassen, sich für die „Risikovariante“ zu entscheiden – oder nicht.
Und da sie Rölfchen jetzt schon seit drei Jahren kannte, befürchtete sie von Anfang an, dass der Gummizögling sich wahrscheinlich für die sichere Variante seiner Züchtigung entscheiden und auf das Würfeln verzichten würde.

Aber nur dieses eine Mal, wie sie hoffte.
Beim nächsten Mal, wenn sein Strafkonto durch den Rohrstock oder die Gerte „geglättet“ würde, sollte der junge Mann sich für die Würfelvariante entscheiden wen er gefragt wurde.
Weshalb die Ärztin die kleine „Atemübung“ in seine Bestrafung eingebaut hatte.

Gabriele hatte von Anfang an Wert darauf gelegt, dass ihr Gummibaby stets einen streng riechenden Pipi und kräftig duftenden Stuhlgang produzierte.
Sie konnte das relativ einfach über seine Nahrung und die Medikamente beeinflussen, die Rölfchen ausschließlich fein püriert in seinen Nuckelflaschen zu sich nehmen musste.
Neben ihrem eigenen, konservierten Urin, den der junge Mann regelmäßig als „Nahrungsergänzung“ gereicht bekam, verwendete sie viel scharf gewürztes Fleisch und weitere scharfe Saucen, mit denen sie und die Gummischwestern in der Klinik seine Fläschen zubereiteten.

Und so hatte Rölfchen auch heute eine volle und übel stinkende Windel unter seinem Gummihöschen gehabt, als sie ihn vorhin ausgezogen und gewaschen hatte.

Der Atembeutel aus dünnem, schwarzen Gummi, den sie dem Kleinen während seiner Züchtigung über den Kopf zu ziehen gedachte, war von Gabriele schon vor einigen Tagen innen mit fünfzig Millilitern ihres edlen, abgestandenen Pipis „parfümiert“, und in einer luftdichten Tüte aufbewahrt worden.
Voll mit Luft gefüllt, hatte der Beutel ein Volumen von fünfzig Litern, und Rölfchen hätte damit etwa zehn Minuten lang atmen können.
Aber er war natürlich nicht voll aufgeblasen, wenn sie ihm gleich die dünne Hülle über den Kopf stülpen würde, sondern vielleicht zu einem Viertel seines Fassungsvermögens gefüllt, so dass der Kleine nach etwa drei Minuten um neue Luft bitten musste.
Dazu war der breite Bund des Beutels, der um den Hals zu liegen kam, extra mit einem ein Zentimeter dicken Schlauch mit einem Ventil versehen, durch den zusätzliche Luft in den Beutel gepumpt oder geblasen werden konnte.

Gabriele legte zusätzlich noch die Stinkewindel, die sie dem Gummibaby vorhin ausgezogen hatte, in den Gummibeutel, um die gleich anstehende „Atemübung“ des erwachsenen Babys noch zusätzlich zu aromatisieren.
Sie wollte damit auch erreichen, dass der junge Mann den äußerst strengen und stechenden Geruch ihres alten Pipis mit seiner vollgemachten Windel assoziierte – und sich so noch mehr für seinen schlimmen Windelgeruch schämen konnte.

Rölfchens Mami wusste natürlich seit langem, dass sowohl der Geruch von Gummi – auch von sehr altem, intensiv riechendem Gummi – als auch der Geruch und das Aroma einer saftigen Damenpflaume den kleinen Schatz in einen Zustand äußerster Verzückung versetzten, vor allem natürlich, wenn er vorher lange genug keusch gehalten wurde.
Aber der Jüngling war – zum großen Vergnügen seiner Gummimami – mental immer noch so erwachsen, schüchtern und introvertiert, dass er sich in Grund und Boden schämte, wenn er damit konfrontiert wurde, wie ein Kleinkind behandelt zu werden, und wie ein Kleinkind in seine Windeln zu machen.
Und so stark und positiv er sexuell auf den Geruch von Gummi und kräftige Mösensekrete reagierte – so stark war Gott sei Dank seine Scham und seine Abneigung gegen seine eigenen Ausscheidungen.

Gabriele schaute dem kleinen Rölfchen belustigt zu, wie er beim Ausatmen den Gummibeutel immer wieder ein wenig aufblähte, um ihn beim Einatmen wieder zusammen zu ziehen.
Sie wusste, wie ungern er den strengen Geruch in dem feuchten, zunehmend wärmer werdenden Gummisack einatmete.
Und sie wusste natürlich auch, dass er absolut keine andere Wahl hatte, selbst wenn er es gewollt hätte.

Die Gummimutti warf einen Blick auf den Pipimann ihres Sonnenscheins.
Vor der bis vor wenigen Minuten noch so stolzen Erektion war nichts mehr übrig geblieben.
Das Geschlechtsteil des Gummibabys hing klein und krumm in dem Kondomurinal zwischen seinen Beinen.

Gabriele wusste, dass es mehr Rölfchens Angst vor den beißenden Schlägen des Rohrstocks war, als der strenge Geruch in dem Gummibeutel, die seine sexuelle Erregung vertrieben hatte – bis auf Weiteres, jedenfalls.

Sie ging zu dem quadratischen Schirmständer in der Ecke hinter der Tür, den sie zum Behälter der diversen Schlaginstrumente für das Gummibaby gemacht hatte.
Rölfchen war glücklicherweise alles andere als ein Masochist.
Ganz im Gegenteil hatte der junge Mann sogar furchtbare Angst vor Schmerzen; ein Umstand, den Gabriele überhaupt nicht bedauerte.
Die Angst des erwachsenen Gummibabys vor Schmerzen wurde offenbar nur noch von seiner Furcht vor öffentlichen Demütigungen und Blamagen übertroffen – und der von seiner Mutti verordneten sexuellen Abstinenz, die ihn in den Wahnsinn einer ständigen, unerfüllbaren Geilheit trieb.

Deshalb hatte er sich vorhin auch für die Züchtigung mit dem Rohrstock entschieden, und nicht für den Windel- und Gummihoseneinkauf in einem Sanitätshaus, und auch nicht für den Strafschnuller und einer zusätzlichen, erzwungenen Zeit ohne sexuelle Befriedigung.

Der Schirmständer war mit einem reichhaltigen Sortiment verschiedener Schlagwerkzeuge gefüllt.
Neben einem guten Dutzend Holz- und Lederruten standen mehrere Gummi- und Lederpeitschen und Paddel darin, sowie eine Reihe dünner Gerten aus Leder mit verschiedenen Spitzen.

Die Ärztin wählte einen ein Zentimeter dicken und einen Meter zwanzig langen Bambusstock und ging damit zum Strafbock.
Das biegsame Holz verursachte ein scharfes Pfeifen, als sie den Stock einige Male durch die Luft sausen ließ.

„Achtung Rölfchen, es geht gleich los“, erklärte sie ihrem Sonnenschein lächelnd.
Dann legte sie das Stöckchen auf Rölfchens Po und klatschte ein paar Mal sanft darauf.
Der junge Mann auf dem Strafbock begann jetzt schon schneller in seinen Gummisack zu atmen.
Die Ärztin nahm Maß und ließ den Rohrstock aus einer Entfernung von gut einem Meter auf die rechte Pobacke des jungen Mannes klatschen.
Sofort bildete sich ein zunächst weißer, dünner Strich auf der Haut – der sich anschließend in ein leuchtendes Rot verwandelte.

Gabriele hatte noch bei weitem nicht mit voller Wucht zugeschlagen; dennoch schrie Rölfchen wie am Spieß in seinen Gummisack.
„Wenn es Dir hilft, kannst Du die Schläge ruhig mitzählen, Rölfchen“, sprach sie beruhigend auf den Kleinen ein.
„Du kannst aber natürlich auch weiter in den Gummibeutel schreien – oder weinen.
Ganz, wie es Dir am besten gefällt“.

Rölfchen antwortete nicht, und sie holte zum nächsten Schlag aus.
Diesmal traf sie Rölfchens linke Pobacke.
Wieder schrie er laut seinen Schmerz in den Beutel; wieder bildete sich ein blutroter Streifen auf der Haut.

Nach sechs Schlägen mit dem Bambusstock unterbrach der junge Mann sein Geheul.
„Rölfchen… braucht frische Luft in den Beutel, Mami“, jammerte er.
Gabriele hatte schon vorher bemerkt, dass ihr Schutzbefohlener immer schneller Atem holen musste, weil der Sauerstoff in dem Gummisack fast verbraucht war.

„Augenblick, Schätzchen – Mami hilft Dir sofort“, meinte sie lächelnd, und nahm einen kleinen Blasebalg aus ihrer Tasche.
Damit ging sie zur anderen Seite des Strafbocks, öffnete das Ventil im Luftschlauch des Gummibeutels, und pumpte fünfzehn Stöße Frischluft in ihn hinein.
Der Beutel um den Kopf des Gummibabys verdreifachte sein Volumen, und war jetzt fast komplett aufgeblasen.

„Jetzt hast Du wieder genug frische Luft, Liebling“, meinte sie.
Du musst viel ruhiger und langsamer atmen, Rölfchen – dann reicht Deine Luft auch länger.
Achte bitte ein wenig darauf – bis zum Ende der Züchtigung gibt es jetzt keine neue mehr“.

„Ja Mutti – danke“, antwortete das Gummibaby gehorsam.

„Das ist fein, Liebling; die Mami macht dann weiter, ja?
Wir wollen das dumme Strafkonto ja wieder ausgleichen, damit Du ein unbeschwertes Wochenende mit Deiner Mami genießen kannst“.

„Ja – Mami“.

Die Gummimami ging wieder auf die andere Seite des Bocks, und setzte ihre anstrengende Arbeit fort.

Ohne eine Miene zu verziehen, verabreichte die Mami ihrem Zögling die ersten zwanzig Hiebe.
Nachdem die Ärztin jede Backe sieben Mal getroffen hatte, sah sie amüsiert, wie der Urinbeutel an Rölfchens Bein sich langsam mit seinem gelben Pipi füllte.
Der Blasenmuskel des jungen Mannes hatte – ebenso wie sein Darmschließmuskel – schon lange keine wirklich wichtige Aufgabe mehr, und die Schmerzen der Züchtigung hatten das Organ offenbar veranlasst, sich unkontrolliert zu entleeren.

LG
s
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Thömchen
Stamm-Gast

14195 Berlin


KG macht glücklich

Beiträge: 442

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:18.10.16 23:02 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich wieder eine Fortsetzung. Danke für diese so anregende Geschichte, die zum Besten in diesem Forum gehört. Mein Kompliment für Ihre Phantasie.
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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NRW


Zünglein liebt Schecke

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:03.11.16 16:49 IP: gespeichert Moderator melden



Rölfchen weinte inzwischen bitterlich in seinen Gummisack.
Nachdem sie jede Pobacke des Zöglings mit zehn Stockschlägen bedacht hatte, leuchtete Rölfchens gesamter Hintern in einem tiefen Rot.
Die Ärztin wusste, dass sie ein Aufplatzen der Haut riskieren würde, wenn sie ihn jetzt noch weiter auf die Backen schlug.
Das wollte sie aus hygienischen und auch aus optischen Gründen vermeiden, weshalb sie dem Gummibaby die letzten zehn Schläge auf die hinteren Oberschenkel verabreichte.
Rölfchen schrie jetzt sogar noch lauter bei jedem Schlag, weil er dort noch schmerzempfindlicher war, als an den fettreichen Hinterbacken.

Schließlich war die Züchtigung vollzogen, und die Mami stellte den Bambusstock wieder zurück in den Schirmständer.

Rölfchen weinte nach wie vor heftig, während er gleichzeitig in kurzen Zügen atmete.

„Pssst, nicht mehr weinen, Liebling.
Wir sind schon fertig, mit der Abarbeitung Deines Strafkontos, mein kleiner Schatz“, redete sie sanft auf den Kopf in dem Gummisack ein, nachdem sie auf die andere Seite des Strafbocks gekommen war.
Sie öffnete das Ventil am Luftschlauch des Beutels und wartete, bis die eingepumpte, jetzt sehr streng riechende Luft aus dem Gummisack entwichen war.
Dann nahm sie Rölfchen den Beutel vom Kopf.
„Jetzt bist du doch bestimmt erleichtert, dass die Mami Dir alle Punkte auf dem Konto streichen kann, nicht wahr“?

„Ja Mami“, antwortete Rölfchen schluchzend.

„Ich binde Dich gleich los, kleiner Schatz.
Soll die Mami Dir den Popo und die Beinchen vorher noch mit einer kühlenden Salbe einreiben, Rölfchen“?

„Bitte bitte keine Rheumasalbe, Mami“, flehte das arme Gummibaby – sich an frühere „Wohltaten“ seiner lieben Mami erinnernd.

Gabriele lächelte verständnisvoll.
Es war auch nicht ganz fair von ihr gewesen, ihm extrastarke Finalgonsalbe auf den Hintern zu schmieren, wie sie es bereits wiederholt nach einer Züchtigung des Kleinen getan hatte.

„Nein mein Schatz – Mami verspricht Dir, dass es wirklich eine nur eine kühlende Heilsalbe für Deinen Popo und die Beine ist.
Aber wir können es auch lassen, Rölfchen.
Dein roter Popo wird auch so wieder heile sein, wenn das Wochenende vorüber ist“.

Rölfchen nickte mit seinem weißen Gummikopf.
Er traute solchen „Versprechungen“ seiner Gummimami nicht mehr ganz – und zwar nicht ganz ohne Grund, wie Gabriele sich eingestehen musste.
Aber Rölfchen wusste inzwischen natürlich auch, dass er es ohnehin nicht verhindert hätte, wenn Gabriele ihm mit einer Salbe einreiben wollte – mit welcher auch immer.

Gabriele schnallte ihm vorsichtig den Urinsack vom Bein ab, nahm den Schlauch ab, und verschloss den weichen Gummibeutel mit einem kleinen Stopfen, bevor sie den Beutel in eines der Schrankfächer legte.
Das erwachsene Gummibaby hatte etwa zweihundert Milliliter goldgelben Pipi gemacht – den seine Gummimami später noch verwenden konnte.

Anschließend löste die Ärztin das Kondomurinal, zog es von Rölfchens Pipimann ab, und legte es in das Waschbecken des Hobbykellers.
Aus ihrer Tasche nahm sie die Keuschheitsröhre einschließlich des Hodenrings des jungen Mannes und schloss ihm zunächst den Ring um den Hodensack, um dann sein immer noch schlaffes Glied ohne Schwierigkeiten in die gebogene Kunststoffröhre zu stecken und sie mit dem Hodenring zu verschließen.
Heute würde ihr kleiner Schatz ohnehin keine Gelegenheit mehr haben, sein Sperma zu ihrem beiderseitigen Vergnügen zu opfern.
Morgen – und Übermorgen – waren ja schließlich auch noch Tage, an denen sie das gründlich und ausdauernd nachholen konnten.

„So mein kleiner Liebling; Dein kleines Schwänzchen ist wieder sicher in Deinem Tugendwächter verschlossen.
Ich schnalle Dir jetzt die Hände los, Rölfchen.
Du nimmst sie bitte sofort artig auf dem Rücken, wie ich es Dir beigebracht habe, ja“?

„Ja Mami“.

Das Gummibaby hatte inzwischen aufgehört zu weinen, und sich wieder etwas beruhigt.

Die Ärztin kettete Rölfchens Arme vom Halskorsett los, und er legte sie artig auf den Rücken.
Anschließend wurden ihm auch die Füße losgeschnallt und schließlich auch der Ledergurt über seiner Hüfte.

Gabriele ging wieder auf die andere Seite des Strafbocks, griff mit beiden Händen unter den Bund des Gummisacks, und zog ihn von Rölfchens Kopf ab, um ihn anschließend in ihre Tasche zu legen.

Schließlich löste sie die Kette vom Boden, mit der sie den Kopf des Gummibaby fixiert hatte.


Die blind machende Gummihaube nahm sie ihm allerdings nicht ab.

Rölfchen beschwerte sich wohlweislich nicht, und verharrte tief gebückte über dem Strafbock.

„Dann sind wir hier unten auch schon fertig, Rölfchen.
Wie ich vorhin gesehen habe, hast Du ja schon Pipi in den Beutel gemacht, den ich Dir ans Bein gebunden habe, mein Liebling.
Ich möchte Dir den Popo erst einmal nicht frisch windeln, bevor es nachher in Dein feines Gummiheiabettchen geht, damit er sich ein wenig abkühlen kann, und die frischen Striemen sich nicht entzünden.
Deshalb lassen wir den Gummistopfen noch eine Weile in Deinem Poloch, bis es eine neue Windel gibt, ja“?

„Ja Mami“.

„Fein, dass Du so einsichtig bist, kleiner Mann.
Mami nimmt Dich an die Kette, damit Du Dich nicht stoßen kannst, wenn wir wieder nach oben gehen“.

„Ja Mami – vielen Dank“.

Gabriele lachte amüsiert, und Rölfchen ließ sich auf Hände und Knie nieder, um hinter seiner lieben Mami aus dem Keller zu krabbeln.

Die beiden begaben sich ins Wohnzimmer der Villa, und Rölfchen durfte auf dem Boden vor der bequemen Ledercouch kniend „Platz“ nehmen, während seine Mami in die Küche ging, um für sich einen Imbiss und für ihr Gummibaby seine ersten beiden „Abendfläschen“ zu machen.





25

Vor drei Tagen

Freitagabend, 03.August 2012

Olfaktorische Köstlichkeiten für Rölfchen


Dr. med. Gabriele Cremer, Gummibaby Rölfchen




Zurück im Wohnzimmer, kam natürlich zuerst der kleine Gummimann zu seiner Mahlzeit.
Die Mutti ließ ihn neben sich auf die Couch klettern, nahm den weiß gummierten Kopf in den rechten Arm, und gab ihrem Schatz ein dreihundert Milliliterfläschen mit püriertem Fleischsalat und zwei Makrelenfilets zu trinken, die sie liebevoll mit ihrem konserviertem Natursekt schnullertauglich verdünnt hatte.
Anschließend gab es ein gleichgroßes Fläschen mit Babymilch – und natürlich ebenfalls dem Besten aus der nie versiegenden Quelle zwischen ihren Beinen.

Nachdem der Kleine Mann artig ein Bäuerchen gemacht hatte, ließ die Mami ihn wieder auf den Boden vor der Couch knien.

„Lauf mir nicht weg, kleiner Schatz – die Mami ist gleich wieder da“, meinte sie lachend, während sie aufstand und nach oben ins Ankleidezimmer ging, um sich schon für die Nacht – und den Rest des Abends zurecht zu machen.
Sie zog sich ihre Stiefel, die lange Gummischürze, ihre weite, schwarze Gummihose und schließlich die durchsichtige Gummistrumpfhose aus, und behielt nur die langen Gummihandschuhe an.
Dann ging sie zu einer der Kommoden im Zimmer und öffnete eine Schublade.
Darin waren mehr als zwei Dutzend verschiedener Strumpf- und Miederhosen verwahrt – alle in Plastiktüten, die durch eine Falz luftdicht verschlossen waren.
Die Tüten waren mit weißen Etiketten versehen, auf denen die Hausherrin säuberlich das Datum des Kaufs, den überwiegenden Verwendungszweck der Nylonhosen, und die Tragezeiten vermerkt hatte.

Sie wählte eine mandelfarbene Strumpfhose in der Stärke 40den, die sie vor gut zwei Jahren gekauft hatte, und öffnete behutsam die Verpackung.
Auf dem Etikett war zu lesen, dass die Ärztin sie bereits über dreißig Mal getragen hatte.
Wie auch die anderen Wäschestücke in dieser Schublade war auch sie noch nie gewaschen worden.
Und unter dem Stichwort „Verwendung“ stand: Lederstiefel, Schweiß, Urin, Schleim.
Entsprechend scharf war der Geruch, der aus der Plastiktüte strömte, als sie die Falz auseinander zog.

Sie setze sich in einen Sessel und zog sich die Strumpfhose an, bevor sie wieder in ihre noch warmen und feuchten Gummistiefel stieg, und sich einen weiten, knielangen Glockenrock aus mittelstarkem, schwarzem Gummi sowie eine ebenfalls weit geschnittene, weiße Samtgummibluse anzog.
Dann ging sie zurück ins Wohnzimmer, setze sich in die Couch und schaltete das TV-Gerät ein.
Rölfchen kniete links neben ihren Beinen.

„Komm zu Mami, Rölfchen – zwischen ihre Beine“, bat sie ihren Schatz freundlich – und stellte ihre Beine etwas weiter auseinander.

Sofort begab der junge Mann sich zwischen die Beine der Ärztin.
Er „durfte“ seiner Mami abends häufig Gesellschaft leisten, indem er dort kniete.
Gabriele spreizte ihre Beine noch weiter, bis Rölfchens Gesicht nur noch etwa fünfzehn Zentimeter von ihrem Schritt entfernt war.
Sein weiß eingummierter Kopf wurde von ihrem schwarzen Gummirock verdeckt.
Die Gummimami beugte sich vor, um ein mit Käse belegtes Schnittchen von ihrem Teller zu nehmen.
Und dabei gleichzeitig, wie unbeabsichtigt, mit ihrem Schoß bis zur Nase ihres keinen Schatzes vor zu rutschen.
„Huch – da ist die Mami ja mitten in Dein Gesicht gerutscht, Liebling“, entschuldigte sie sich.
„Ich hoffe, ich habe Dir nicht weh getan“?

„Nein Mami“, antwortete das Gummibaby unter ihrem Rock.

„Dann ist es ja gut, mein kleiner Schatz“.

Sie blieb weiter nach vorne gebeugt sitzen, und aß genüsslich das Käsebrot, und anschließend noch ein zweites.
Dabei spürte sie Rölfchens Atem warm und feucht gegen ihre Muschi streifen.
Die Nasenspitze des Kleinen drückte ganz sachte gegen den Schlitz ihrer geöffneten Schamlippen.

Nachdem die Hausherrin ihren Imbiss beendet hatte, blieb sie zunächst nach vorne gebeugt auf der Couch sitzen.
Sie wusste, dass ihr Gummimännlein längst schon wieder eine harte Erektion zwischen den Beinen stehen gehabt hätte – wenn die Keuschheitsröhre das nicht wirkungsvoll verhindert hätte.
Erfreulicherweise hatte der kleine Schatz nämlich nicht nur einen starken sexuellen Gummi- und Windelfetisch entwickelt, sondern reagierte auch auf getragene Nylonstrumpfhosen seiner Mutti ausgesprochen „positiv“.

„Tut Dir der Popo noch weh, mein kleiner Schatz“? fragte sie.

„Ja Mami – er brennt noch sehr heiß“, erwiderte der Gummizögling leise.
Seine Stimme klang deutlich gedämpft unter dem Gummirock seiner Mutti.

„Das glaube ich Dir, Liebling.
Aber Du bist doch sicherlich auch froh darüber, dass wir Dein Strafkonto jetzt wieder glatt haben, und uns ganz auf ein schönes Wochenende zu weit freuen können, oder“?

„Ja Mami, darauf freut Rölfchen sich schon sehr“.

Die Mami lächelte verständnisvoll.
Nach drei Wochen ohne Samenerguss war der Hodensack des kleinen Gummimanns bis zum Platzen gefüllt – und seine Geilheit ins unermessliche gewachsen.
Rölfchen würde jetzt so ziemlich alles auf der Welt auf sich nehmen, um nur ja seine klebrige Samenmilch aus seinem Pullermann spritzen zu können.

„Kannst Du eigentlich ausreihend frische Luft atmen, mein armer Schatz?
Oder möchtest Du Dein Köpfchen lieber etwa zurück nehmen“?

„Ich… habe genug Luft zum Atmen, Mami.
Wenn Mami es mag, kann Rölfchen gerne so dicht vor ihren Damenöffnungen bleiben“.

„Riecht die Mami Dir denn nicht zu streng zwischen den Beinen, Rölfchen“? fragte sie scheinheilig.

„Er… riecht sehr gut, Mami“.

Gabriele nickte lächelnd.
Die Strumpfhose roch natürlich ganz besonders „apart“, wo sich die Nase ihres Sonnenscheins gerade befand.
Aber die Hemmschwelle ihres Gummibabys zwischen geiler, unerfüllbarer Erregung einerseits und Abscheu vor dem stechenden Geruch des Nylons andererseits lag natürlich umso höher, ja länger die Zeit seiner erzwungenen sexuellen Abstinenz dauerte.

„Na, wenn es Dir da so gut gefällt, dann bleib ruhig noch ein Weilchen unter Mamis Gummirock, mein Schatz“.

„Ja Mami“, antwortete das Gummibaby dumpf.

Die Hausherrin schaute sich in Ruhe die aktuellen Tagesnachrichten an, und zappte anschließend einige Minuten durch die angebotenen Kanäle.
Aber das Abendprogramm in Fernsehen war nicht nach ihrem Geschmack, und so schaltete sie auf die abgespeicherten Videofilme des Receivers, und wählte einen Film aus der Rubrik „Female Domination“ aus.

Der englischsprachige Videofilm mit dem Titel „Office Domination“ dauerte gut fünfzig Minuten, und Gabriele wurde immer unruhiger, während sie zu schaute.

Nach einer guten Viertelstunde lehnte sie sich weit in die Couch zurück und blickte auf den Hügel, den Rölfchens Kopf unter ihrem Gummirock bildete.

„Kannst Du hören, worum es in dem Film geht, den die Mami sich gerade anschaut, Rölfchen“?

„Ja Mami“.

„Es ist ein sehr schöner Film, mein Schatz; Du hättest bestimmt auch Deine helle Freude daran.
Die Mami wird ganz aufgeregt, wenn die der Dame zuschaut, die mit ihrer Strumpfhose auf dem Gesicht ihres Chefs sitzt, versteht mein kleines Rölfchen das“?

„Ja Mami, das versteht Rölfchen gut“.

„Das freut mich, mein Schatz.
Hast Du denn eine Idee, was man da machen könnte, Rölfchen“?

Rölfchen schien wirklich einen Augenblick lang zu überlegen.
„Soll Rölfchen der Mami die Damenlöcher lecken“? antwortete er dann.

Gabriele schmunzelte.
„Glaubst, dass es davon besser wird, mein Schatz“?

„Ganz bestimmt, Mami“, antwortete Rölfchen.

Die Mami nickte.
„Dann will ich Dir glauben, Rölfchen“.
Sie griff sich mit beiden Händen unter den Rock.
„Nimm das Köpfchen mal kurz zurück, Schatz, damit die Mami sich das Nasse Strumpfhöschen etwas nach unten ziehen kann“.

Sofort nahm der Kleine den Kopf zurück, und die Ärztin zog sich die Strumpfhose bis zur Mitte ihrer Oberschenkel hinunter.
„Dann komm wieder näher, Rölfchen“, meinte sie - mit bereits rau belegter Stimme.
Rölfchen legte das gummierte Köpfchen wieder an Mamis Schritt – und Gabriele zog sich die Strumpfhose wieder hoch.
Das Nylon war elastisch genug, um auch mit dem Kopf des Mannes im Schritt noch über die Hüften der Trägerin zu passen.

„Jetzt kannst Du die Mami beruhigen, mein Liebling“.
Sie legte sich wieder in die Couch zurück und sah dem Film weiter zu.

Rölfchen begann artig und geschickt, ihre M*se mit seiner Zunge zu „beruhigen“, indem er sich zunächst um Gabrieles äußere und innere Schamlippen kümmerte, bevor er sich zunehmend der kleinen Himbeere am oberen Ende des Damenschritts widmete.

Nach etwas mehr als fünf Minuten hatte die Mami einen krampfartigen, heftigen Orgasmus, den sie laut keuchend artikulierte.
Rölfchen leckte sie anschließend sanft weiter, wie er es von seiner Mami gelernt hatte.

„Das hast Du sehr fein gemacht, mein kleiner Schatz“, meinte Gabriele schließlich zufrieden, machte aber keine Anstalten, den Gummischatz von ihrer Damenpforte wegzuholen.
Mangels anders lautender „Bitten“ seiner Mami leckte der kleine Kerl brav weiter die duftige Damenspalte – bis seine Mami nach einer Weile wieder leise zu stöhnen begann.
Die Ärztin hatte sich seit vier Tagen nicht mehr befriedigt, und wollte das anstehende Wochenende – nach der erfolgreichen „Abarbeitung“ von Rölfchens Strafkonto, die sie bereits in nasse, klebrige Erregung versetzt hatte – mit einer doppelten oralen „Vorspeise“ ihres Gummilieblings einläuten.

Das Gummibaby brauchte jetzt allerdings eine gute Viertelstunde emsiger Zungenarbeit, bis seine Mami wieder zu zucken und zu zittern anfing, und schließlich ein zweites Mal in höchster Verzückung ihre Oberschenkel krampfartig um seinen Kopf presste.

Erst jetzt war die anspruchsvolle Gummimami zufrieden mit ihrem Zögling und entließ das weiße Gummiköpfchen aus dem Höschenteil ihrer Strumpfhose, um sich das duftige Nylonhöschen wieder in den Schritt zu ziehen.

Das Video auf dem Bildschirm würde noch etwa zwanzig Minuten dauern, und danach wollte sie den Kleinen noch einmal füttern, und ihn dann ins Bettchen bringen.

Aber vorher sollte Rölfchen noch in den Genuss eines weiteren geruchlichen „Leckerbissens“ kommen.
Das erwachsene Baby hatte sein weiß gummiertes Köpfchen wieder zwei Handbreit vor dem Schritt seiner Mutti platziert.

„Die Mami ist sehr zufrieden damit, wie Du sie vorhin an ihrem oberen Damenloch geleckt hast, Rölfchen.
Sie hat sogar ganz heiße Füße in ihren warmen Gummistiefeln dabei bekommen“.

Rölfchen konnte wegen seiner Gummikopfhaube nichts sehen, aber er hörte die Stimme seiner Mami natürlich auch unter dem warmen Gummirock.
Er hatte bereits vorhin gerochen, dass Gabriele immer noch die Gummistiefel trug, die sie bereits den ganzen Tag über anhatte.
Und er wusste natürlich, welche strengen Kompositionen aus feuchtem, warmen Gummi und dem Fußschweiß seiner Mami sich im Verlauf eines langen Tages entwickelten.
Und dass die Mutti sich vorhin noch eine ihrer alten, offenbar schon oft getragenen Strumpfhosen in die Stiefel angezogen hatte, erhöhte den Duft darin natürlich noch ganz beträchtlich.

Er blieb mit seinem Kopf wohlweislich unter dem Gummirock, als er seiner Mutti antwortete:
„Soll Rölfchen der Mami die Stiefel ausziehen“?

„Das wäre wirklich sehr freundlich von meinen kleinen Schatz“, meinte die Mami zufrieden.

Die glatte, weiße Gummikopfhaube tauchte unter ihrem Rock auf, und Rölfchens Hände tasteten sich an Gabrieles linkem Bein hinunter, bis er bei ihrer Fußbekleidung angekommen war.
Langsam zog er seiner Mutti mit beiden Händen den Stiefel aus und stellte ihn beiseite, um sich dem anderen Bein zu widmen.
Der betörende, strenge Geruch nach Gabrieles warmem Fußschweiß stieg rasch bis in ihre Nase hoch.
„Uuuh, die Mami hat aber wieder ganz schlimme Schweißfüße, nicht wahr, mein Liebling“?

Rölfchen antwortete sofort.
„Mamis Füße riechen sehr… gut, Mami“.

Gabriele lächelte.
„Du bist ein richtiger kleiner Kavalier, Rölfchen.
Was für ein großes Glück habe ich doch, dass wir beide uns gefunden haben, mein süßer, kleiner Gummimann.
Mamis Füße sind immer noch ganz heiß, Rölfchen – was können wir denn da nur machen“?

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:18.12.16 16:23 IP: gespeichert Moderator melden



„Soll… Rölfchen Mamis Füße etwas blasen“?

„Eine entspannende Massage an den Füßen wäre mir eigentlich lieber, Rölfchen“.

„Ja Mami – natürlich“.

Sanft begann der junge Mann, mit beiden Händen den linken Fuß der Ärztin zu massieren.
Gabriele sah zunächst mit unbewegter Miene zu ihm hinab, bevor sie sich wieder auf den Bildschirm konzentrierte – scheinbar.

„Schade“, meinte sie nach einer Weile enttäuscht.
„Ich dachte, Du hättest die Mami richtig lieb, Rölfchen.
Mami ist jetzt ein bischen enttäuscht von Dir“.

Rölfchen erschrak.
Es war nicht gut, wenn seine Mami nicht zufrieden mit ihm war.
Und es war überhaupt nicht gut, wenn sie sogar enttäuscht von ihm war.

Für die erhoffte sexuelle Erleichterung an diesem Wochenende war das sogar eine Katastrophe – für ihn.
Denn nur wenn seine Mami zufrieden mit seinem Verhalten war, würde sie ihm den verhassten Tugendwächter abnehmen – und ihm erlauben, seine Samenmilch aus dem Pullermann zu spritzen.

„Was… hat Rölfchen denn falsch gemacht, Mami“? fragte er sofort.
„Es… tut Rölfchen sehr leid, wenn die Mami enttäuscht von ihm ist.
Er wird es bestimmt gleich besser machen“.

„Die Mami ist traurig, Rölfchen.
Weil mein liebes Rölfchen seine Hände nimmt, um Mamis Füße zu massieren.
Dabei gibt es doch etwas, womit mein Rölfchen seine Mami noch viel schöner massieren kann.
Magst Du denn die Füße Deiner lieben Mami überhaupt nicht, mein Schatz“?

„Doch, liebe Mami; Rölfchen mag Deine Füße sogar sehr“.
Rölfchen ahnte bereits, was er falsch gemacht hatte.
Und er hoffte, dass Mami ihm erlauben würde, es wieder gut zu machen.
„Darf… Rölfchen die Mami denn mit seiner Zunge massieren?
Wäre... das der Mami lieber“? fragte er hoffnungsvoll.

Gabriele lächelte.
„Du darfst es versuchen, Rölfchen – wenn Du das unbedingt möchtest“.

„Danke Mami, das möchte ich wirklich sehr gerne versuchen“.

Sofort begann er, die bestrumpften Zehen der Frau inbrünstig zu lecken.

„Das… fühlt sich schon besser an, Rölfchen“ hörte er Gabrieles Stimme wenig später – zu seiner großen Erleichterung.

Nach einer ganzen Weile teilte die Mami ihm mit, dass ihre Zehen jetzt ausreichend gekühlt seien – und er sich der verschwitzten Fußsohle ihres linken Fußes widmen konnte.
Und eine gute halbe Stunde später hatte das Gummibaby seiner Mutti auch den rechten Fuß komplett „abgekühlt.
Nachdem Rölfchens Pullermann während seiner Züchtigung im Hobbykeller ganz klein und krumm geworden war, hatte er sich inzwischen längst wieder erholt, und quetschte sich im Bestreben, groß und hart zu werden, schmerzhaft gegen die Plastikröhre seines Tugendwächters.
Die deftigen Aromen und Gerüche seiner Gummimami, sowohl zwischen ihren Beinen, als auch an ihren Füßen, konnten die sexuelle Erregung des jungen Mannes nicht nur nicht dämpfen, sondern steigerten sie sogar noch massiv.

Nachdem Gabriele – hoffentlich – mit seiner oralen Fußmassage zufrieden war, durfte Rölfchen ihr wieder in die Gummistiefel helfen, und die Mami begab sich noch einmal in die Küche, um für heute die beiden letzten Fläschen des Gummibabys zu holen.
Sie fütterte Rölfchen zunächst einen zwar nicht besonders schmackhaften, aber sehr nahrhaften Brei aus Haferflocken, Teufelssalat und Fischfrikadellen, bevor er anschließend sein Milchfläschen trinken durfte.
Selbstverständlich waren auch die beiden letzten Fläschen des Tages mit dem gelben Quellwasser seiner Mami verdünnt.

Anschließend nahm die Mami die Kette um seinen Hals und Rölfchen durfte an ihrer Seite nach oben in sein Kinderzimmer krabbeln, wo sie dem erwachsenen Baby behilflich war, auf seine Wickelkommode zu klettern.

Dort nahm Gabriele ihm die dünne Kette am Halskorsett und endlich auch die weiße Gummikopfhaube ab.
Rölfchen blinzelte eine Weile, bis seine Augen sich wieder an das Licht im Zimmer gewöhnt hatten.
Der Kopf des kleinen Lieblings war völlig nass geschwitzt und roch stark nach dem Gummi der Kopfhaube.

Gabriele stellte sich zwischen seine angewinkelten Beine.
„Die Mami lässt jetzt die Luft aus Deinem Postöpsel und zieht ihn aus Deinem Popo heraus, Rölfchen.
Danach lege ich Dir sofort eine Windel und ein Windelhöschen an.
Solange machst Du bitte kein Aa, ja“?

„Ja Mami“.

„Fein mein kleiner Schatz“.
Die Ärztin öffnete das Ventil an der Bodenplatte des Gummiplugs und ließ die eingepumpte Luft leise zischend entweichen.
Dann zog die den Gummikegel langsam aus Rölfchens Po.
Aus einem Fach unter der Wickelauflage nahm sie eine frische Molicare super plus XL und legte die Rölfchen an, bevor sie eine transparente Gummiwindelhose aus seinem Kleiderschrank holte, und sie dem Gummibaby anzog.
„Bleib schön liegen, mein Schatz; Mami holte Dir schnell Deinen Nuckel für die Nacht“, meinte sie lächelnd, und ging ins Ankleidezimmer.
Aus der Schublade mit den großen Gummischnullern nahm sie einen der vakuumverpackten Sauger, den sie in ihrer Vagina für den Kleinen „aromatisiert“ hatte, ging zurück ins Kinderzimmer, und hielt Rölfchen den Erwachsenenschnuller vors Gesicht.
„Mami hat Dir einen ganz feinen Nutsch für die Nacht ausgesucht, Liebling.
Riech nur, wie lecker er nach Mamis vorderem Damenloch duftet.
Du wirst bestimmt die schönsten Träume bekommen, wenn Du die ganze Nacht über an dem leckeren Gumminutsch saugen kannst, mein Schatz“.

„Ja Mami“, antwortete Rölfchen leise.

Gabriele legte den Schnuller neben Rölfchen auf die Kommode.
Dann holte sie einen einteiligen, rosafarbenen Schlafanzug aus Samtgummi aus dem Kleiderschrank und zog ihn dem Kleinen an, bevor sie schließlich eine seiner Spreizhosen unter seinen Po legte, um sie ihm anzuschnallen.
Noch während sie die seitlichen Lederschlaufen des Vorderteils mit dem Rückenteil der Konstruktion verband, sah die Mami dem Gesicht ihres Gummimännleins an, dass es bereits in die Windel drückte.

„Was sieht die Mami denn da, Rölfchen?
Machst Du Dir etwa direkt schon wieder ein dickes Häuflein in Deine Windel“? fragte sie – scheinbar tadelnd.
„Es war wohl höchste Zeit, dass die Mami Dir wieder eine trockene, frische Windel und ein Gummihöschen angezogen hat, was“?

„Ja Mami – Rölfchen macht ein großes Aa in seine Windel“, antwortete der Mann.

„So ist es brav für meinen kleinen Gummimann, Rölfchen.
Dach Dir nur soviel Aa und Pipi in Deine Windeln, wie Du möchtest.
Morgen Früh macht die Mami Dir wieder alles frisch, und dann werden Rölfchen und die Mami zwei ganz spannende und schöne Tage miteinander verbringen.
Du freust Dich doch bestimmt schon darauf, dass Die Mami Dir endlich wieder einmal den armen Pullermann entsamt, nicht wahr“?

„Ja Mami – darauf freut Rölfchen sich schon sehr“.

Gabriele nickte amüsiert.
„Fein mein Schatz – dann nehme wir jetzt den leckeren Gumminutsch, ja“?

„Ja Mami – Danke“.

Rölfchen öffnete artig den Mund und sie schon ihm die große, dunkelbraune Saugkirsche hinein, um den Schnuller anschließend hinter seinen Kopf festzuschnallen.
Schließlich holte die Mami noch ein rosafarbenes Babyhäubchen aus Gummi für Rölfchen und band es ihm fest, bevor sie ihm von der Kommode herunter half.
Rölfchen krabbelte zu seinem Bettchen, dessen seitliches Sicherheitsgitter noch vom Morgen heruntergelassen war.

Das breite, unelastische Schrittteil seiner Spreizhose zwang den jungen Mann, seine Beine jetzt noch stärker anzuwinkeln und auseinanderzunehmen, als das bereits durch den falsch zusammengewachsenen Beckenbruch bedingt wurde.
Mühsam legte Rölfchen sich auf den Rücken.
Seine Beine lagen jetzt angewinkelt seitlich und füllten die ganze Breite des Betts aus.

Gabriele kam zu ihrem Schatz, und klinkte rechts und links die Karabinerhaken der Fesselgurte in die Ringe seines Halskorsetts ein.
Trotz des „ausbruchsicheren“ Tugendwächters um seinen Pullermann schnallte sie anschließend auch seien Handgelenke noch in entsprechende Manschetten des S-Fix-Fesselsystems, bevor sie ihrem kleinen Gummischatz schließlich mit einem schweren, rostroten Gummilaken bis zur Brut zudeckte.

Über Rölfchens Bett liefen – wie fast immer – die Teletubbies über den großen Flachbildschirm.

„Gute Nacht mein Liebling – ich wünsche Dir ganz viele, süße Träume.
Morgen Früh wird die Mami Dich wecken, und wir starten in ein schönes Wochenende“.

Rölfchen brabbelte eine zwar akustisch nicht verständliche, aber offenbar zustimmende Antwort in seinen Erwachsenenschnuller, an dem er ständig zu saugen schien.

Gabriele ließ die Rollläden der stets geschlossenen Fenster herunter und wollte zur Tür gehen.
„Ach – das hätte ich doch fast vergessen, mein kleiner Liebling“.
Sie ging noch einmal an Rölfchens Bett, stieg aus ihren Gummistiefeln, und zog sich ihre Strumpfhose aus.
Locker legte sie den Zwickel des Höschenteils über Rölfchens Nase.
„Du scheinst Dich vorhin so über Mamis duftige Strumpfhose gefreut zu haben, dass ich Dir erlaube, sie auch während der Nacht noch ein wenig zu beschnuppern, Schatz.
Aber übertreibe es nur nicht, mit dem schnüffeln an dem leckeren Höschen, mein liebes Rölfchen – morgen ist schließlich auch noch ein Tag, und ich möchte ein starkes Rölfchen erleben, dass ganz oft seine Samenmilch aus seinem steifen Pipimännchen spitzen kann“, drohte sie scherzhaft ging jetzt endgültig zur Tür, löschte das Licht, und schloss von außen ab.






26

Vor drei Jahren

Frühjahr 2009

Richterliche Begutachtung

Dr. Gabriele Cremer, Rolf Zimmermann
Dr. Kerstin Dresen





Gabriele rief am nächsten Morgen gegen neun Uhr im Amtsgericht an.

Sie hatte ihrer Freundin Charlotte nicht verraten, dass sie mit der Präsidentin der Justizbehörde der Stadt gut bekannt war.
Schon aus Prinzip pflegte sie die Menschen in ihrer Umgebung stets nur mit den für ihre Zwecke absolut notwendigen Informationen zu versorgen – niemals mit weiteren.
Und sie dachte nicht im Traum daran, der brutalen Sadistin zu verraten, dass sie Dr. Irina Albers vor gut einem Jahr bei einer sehr illustren Party von und für sehr betuchte, Kontakt suchende, fetischistische Lesbierinnen kennengelernt hatte.
Gabriele war damals in Begleitung einer ihrer Gummikrankenschwestern, als ihre gummierte Lust- und Lecksklavin, auf der Party gewesen.
Und sie hatte ihre hübsche, gummiverpackte Begleitung der sympathischen Volljuristin überlassen, nachdem sie sich im Verlauf des Abends kennengelernt und angefreundet hatten.
Seitdem waren die Damen locker befreundet, wobei ein direkter Kontakt aber eher selten stattfand.

Nach fünf Freizeichen meldete sich die Sekretärin der Präsidentin.
„Amtsgericht, Büro von Frau Doktor Albers“, meldete sich die unnahbare Stimme.

„Doktor Gabriele Cremer, Guten Morgen“ erwiderte die Ärztin, ebenso unfreundlich.
„Ich möchte dringend und privat mit Frau Doktor Albers sprechen.
Ich bin eine gute Freundin“.

„Wie war der Name bitte“?
Die Stimme am anderen Ende der Leitung wurde bereits deutlich freundlicher.

„Cremer ist der Name – Doktor Gabriele Cremer.
Und es ist wirklich sehr dringend, und privat, junge Frau“.

„Einen Augenblick bitte, Frau Doktor Cremer, ich frage sofort nach“.

Zehn Sekunden später – nochmals viel freundlicher:
„Da bin ich wieder, Frau Doktor Cremer, ich verbinde mit Frau Dr. Albers“.

„Danke“ – kein bischen freundlicher.

„Irina Albers, Guten Morgen Gabriele, schön, Dass Du wieder mal anrufst“, hörte sie aus dem Hörer.

„Hallo Irina - Guten Morgen.
Wie geht es Dir“?

„Danke der Nachfrage, Gabriele – es könnte gar nicht besser sein.
Es ist zwar viel zu viel zu tun, wie immer; aber ansonsten fühle ich mich sauwohl – was ich nicht zuletzt Dir zu verdanken habe, Liebes“.

Aha – das freut mich aber zu hören, Irina.
Das soll heißen, dass du immer noch mit der kleinen Anke zusammen bist“?

„Ganz genau, Gabriele.
Sie ist ein ganz wunderbarer, liebenswerter Schatz, Deine Anke.
Sie führt mir den Haushalt – und den Rest kennst Du ja“.

Gabriele nickte.
„Ja Irina, den Rest kenne ich“.

Sie musste lächeln, als sie an das Kostüm aus drei Millimeter dickem Latex dachte, mit dem sie die kleine, stark masochistisch veranlagte Anke in eine Dalmatinerhündin verwandelte, um in einem sehr „speziellen“ Hotel für Hundefreunde das Wochenende zu verbringen.

„Aber Du rufst mich doch nicht im Büro an, um Dich nur nach meinem Befinden zu erkundigen, Gabriele – was kann ich also für dich tun?
Ich bin Dir schließlich immer noch einen Riesengefallen schuldig“.

„Danke Irina.
Ich… möchte dich wirklich um einen großen Gefallen bitten.
Du… kennst ja meine „Wünsche“ hinsichtlich einer Beziehung ebenso, wie ich Deine kenne“.

„Ja?
Und jetzt sag bloß, Du hast endlich etwas auf Dauer passendes gefunden, Liebes“.

„Ja – es sieht ganz so aus, Irina.
Es… ist ein junger Mann, in meiner Klinik.
Er ist… also ich habe mich unsterblich in ihn verliebt, naja, Du weißt ja, wie das gehen kann.
Er… ist aber leider an einer sehr starken Epilepsie erkrankt, die wohl nicht zu heilen ist.
Die… Anfälle… sind fürchterlich, Irina.
Tja, was soll ich sagen – ich möchte ihn trotzdem heiraten.
Und… vorher möchte ich… als seine Betreuerin bestellt werden“.

„Seine… Betreuerin, Gabriele“?
Ist… er so schlimm dran?
Und.. Du willst ihn trotz dieser schweren Krankheit… heiraten“?

„Ja Irina.
Also heiraten will ich ihn natürlich nicht gleich, sondern später, irgendwann einmal.
Aber… nun, der jungen Mann ist vor einigen Wochen ziemlich schlimm gestürzt, und hat einen komplizierten Beckenbruch erlitten.
Zudem hat er niemanden, der sich um ihn kümmert.
Wenn er in ein paar Wochen die Klinik verlassen müsste, würde er von Deinem Gericht wahrscheinlich in ein Heim eingewiesen werden – und der Allgemeinheit auf der Tasche liegen“.

„Hm, ich verstehe, Liebes.
Darum rufst du also an, wegen der vom Betreuungsgericht anzuordnenden Betreuung.
„Wir… benötigen allerdings ein fachärztliches Gutachten, Gabriele.
Kennst… Du da jemanden passenden – oder soll ich mich kümmern“?

„Das habe ich alles schon angeleiert, Irina.
Dr. Charlotte Roth war gestern hier, und hat den Patienten gründlich untersucht.
Sie ist oft als Gutachterin für das Betreuungsgericht tätig, und eine sehr gut beleumundete Psychoanalystin“.

„Den Namen habe ich schon einmal gehört, Liebes.
Also gut – ein fachärztliches Gutachten ist also schon in Arbeit.
Wir brauchen natürlich noch einen Antrag von Dir auf Betreuung des Mannes.
Den kann ich Dir gleich zumailen lassen, und Du sendest ihn mir anschließend zurück.
Zuletzt müsste nur noch ein Richter mit dem jungen Mann reden, um das Gutachten möglicherweise zu bestätigen – und dann kann ein Beschluss auf Betreuung ergehen“.

„Danke, dass Du mir den Antrag zukommen lässt, Irina.
Ich werde ihn sofort ausfüllen und zurück senden.
Und mit dem Richter…, der mit dem Patienten reden wird…
Ich habe keinen Zweifel daran, dass er die Erfordernis zur Betreuung bestätigen wird – wenn Herr Zimmermann gerade einen Anfall hat.
Aber… ich würde ungern einen solchen staubtrockenen Paragraphenhengst mit ihm reden lassen…, wenn du verstehst“.

„Ich verstehe, Gabriele.
Und ich… kann Dir vielleicht sogar helfen.
Ich habe vor einer Woche eine Richterin zugewiesen bekommen…, die vielleicht genau die Richtige für die Aufgabe wäre.
Ich habe sie nämlich auch auf eine Stelle im Betreuungsgericht gesetzt, weil sie da am weitesten aus der Schusslinie sitzt.
Sie ist strafversetzt, weil sie in Süddeutschland beim Diebstahl erwischt worden ist.
Für eine Richterin am Jugendgericht ein ziemlich ungeschickter Patzer.
Zumal der Ladendiebstahl sich in einem Sexshop ereignet hat, als die Kollegin ein Vibratorhöschen aus Gummi „versehentlich“ in ihre Handtasche gesteckt hat, wie sie sagt.
Ich werde mir die Kollegin vorher zur Brust nehmen, und ihr eintrichtern, dass ich gerade aus der Deiner Privatklinik keine Beschwerden über sie hören will – sonst kann sie sich direkt von hieraus an den Nordpol versetzten lassen.
Ich hoffe, dass Du dann keine Probleme mit ihr haben wirst, Gabriele“.

Gabriele zögerte kurz.
Eine Frau.
Damit hatte sie nicht gerechnet – obwohl es natürlich Unsinn war, von einem Mann auszugehen, der Rolf begutachten würde.
Aber… vielleicht wäre es sogar besser, wenn ihr Anliegen von einer Geschlechtsgenossin beurteilt würde.

„Das… hört sich doch sehr gut an, Irina – vielen Dank für Deine Hilfe“, sagte sie schließlich.
„Wie… alt ist die Dame denn, wenn ich fragen darf“?

„Du darfst; sie ist dreiunddreißig Jahre alt – und ledig, wenn Dich das auch interessieren sollte“.

Gabriele nickte.
„Aha, danke, Irina.
Äh…, wird es lange dauern, bis sie vorbeischauen kann“?

Ihre Gesprächspartnerin lachte kurz.
„Du kannst es wohl gar nicht abwarten, Dir einen Stein an den Hals zu binden, Liebes.
Bei Gelegenheit musst du mir aber einmal ausführlich berichten, was es mit dem jungen Mann auf sich hat, in den Du Dich trotz seiner Erkrankung so Hals über Kopf verliebt hast.
Aber – um auf Deine Frage zurück zu kommen – die Kollegin wird sich ganz kurzfristig bei Dir anmelden, sobald ich den ausgefüllten Antrag von Dir habe. Ich verspreche es“.

„Tausend Dank, Irina.
Ich… wir können uns ja demnächst einmal treffen, gerne auch mit Anke, und ich berichte Dir ausführlich, wie und warum alles so ist, wie ich es im Augenblick plane.
Du ahnst ja wahrscheinlich schon, dass es alles ein bischen kompliziert ist.
Ich… melde mich ganz bestimmt wieder – und warte dann jetzt auf den Antrag, ja“?

„Ja, ist schon gut, Liebes.
Ich lasse ihn Dir sofort zumailen – gibst Du mir schnell die Adresse“?

Gabriele gab ihr die Mailadresse durch und die beiden Damen verabschiedeten sich.

Zehn Minuten später hatte sie den vierseitigen Antrag auf Betreuung, und eine Stunde später war er schon wieder bei Irina.

Noch am Nachmittag des gleichen Tages meldete sich Gabrieles Sekretärin.
„Ich habe eine Frau Doktor Dresen in der Leitung, Gabriele.
Sie sagt, sie ist Richterin am Betreuungsgericht, und würde Dich gerne persönlich sprechen.
Es geht um den Antrag für Herrn Zimmermann“.

Natürlich nahm die Ärztin das Gespräch sofort an.
„Dr. Gabriele Cremer“, meldete sie sich mit ihrer charmantesten Stimme.

„Guten Tag Frau Doktor Cremer, ich bin Doktor Kerstin Dresen… vom Betreuungsgericht.
Ich hatte gerade ein kurzes Gespräch mit Freu Doktor Albers – und wollte mich sofort bei Ihnen melden“.

„Ja, vielen Dank, dass Sie so schnell anrufen, Frau Dr. Dresen“.
Wenn Gabriele sich nicht sehr täuschte, klang die Stimme am anderen Ende der Leitung ein klein wenig zu unterwürfig – für eine Justizbeamtin im Höheren Dienst.

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:20.03.17 14:59 IP: gespeichert Moderator melden



„Es… geht um einen Antrag auf Betreuung eines der Patienten in meiner Klinik“, fuhr sie höflich fort.

„Ja, ich habe Ihren Antrag schon auf dem Schreibtisch, Frau Dr. Cremer.
Der erkrankte Herr Zimmermann ist ja gerade erst dreiundzwanzig Jahre alt, wie ich sehe.
Das… scheint ja ein tragischer Fall zu sein“.

Gabriele lächelte ironisch – versuchte aber, ernst zu klingen.
„Ja Frau Doktor Dresen – tragisch ist der absolut richtige Begriff.
Aber dennoch sehe ich im Augenblick keine andere Lösung für Herrn Zimmermann.
Seine starken Anfälle werden immer häufiger, und ich sehe keinen anderen Weg, als dass er ständig beaufsichtigt werden muss.
Wenn Sie ihn in meiner Klinik besuchen, werden Sie sich sicher ein eigenes Bild machen können.
Herr Zimmermann hat zuletzt Sport an der hiesigen Sporthochschule studiert.
Er… hat keine Angehörigen, weder Eltern, noch Geschwister, eine Frau Kinder oder auch nur einen Freundin oder einen Freund.
Zudem ist er so gut wie mittellos, ohne Krankenversicherung, und wenn ich ihn aus meiner Klinik entlasse, wird er wohl rasch in einem Pflegeheim oder einer Landesklinik landen – und dem Steuerzahler zur Last fallen“.

„Ich verstehe, Frau Doktor Cremer“.

„Aber lassen Sie doch bitte das „Doktor“ weg, Frau Doktor Dresen“.

Gerne Frau Cremer – Sie bei mir aber bitte auch.
Also, wenn Sie mögen – ich hätte morgen Nachmittag gegen fünfzehn Uhr Zeit, bei Ihnen vorbei zu kommen“.

„Das passt ganz ausgezeichnet, Frau Dresen – ich erwarte Sie.
Fragen Sie einfach in der Aufnahme der Klinik nach mir“.

Sie legte zufrieden auf.

Doktor der Juristerei, Kerstin Dresen…
Sie hatte also ein Gummihöschen mit einem Vibrator für die Muschi oder den Kitzler klauen wollen – und sich dabei erwischen lassen.
Wie blöde konnte man als Richterin noch sein?

So etwas war doch völlig problemlos über das Internet zu beziehen.
Aber entweder wollte sie nicht, dass ein Paket in ihrer Wohnung ankam, wenn sie nicht Daheim war…
Oder sie war ganz einfach nur eine Kleptomanin, die ihre Leidenschaft einmal in einem Sexshop ausleben wollte, oder musste.
Ein äußerst riskantes Hobby – jedenfalls für eine Justizbeamtin.

Gabriele teilte den kurzfristigen Termin ihrer Sekretärin und den diensthabenden Schwestern mit, und gab ihnen eine ganze Reihe von Anweisungen.
Sie war zwar nicht beunruhigt, wollte aber auf gar keinen Fall, dass bei der morgigen „Begutachtung“ etwas schief gehen konnte.

Am nächsten Tag, es war ein Donnerstag, zog sie sich einen weißen Leinenrock und einen ebenfalls textilen Arztkittel über ihre Gummikleidung, nachdem sie im Büro angekommen war.
Gegen Mittag überwachte sie persönlich, wie Oberschwester Renate die für Herrn Zimmermann bestimmten Medikamente – sie hatte dem Patienten neben den Psychopharmaka von Dr. Roth auch eine Viagra verordnet – mit einem Mörser zu Pulver zerstampfte und in sein Breifläschen gab.
Die Ärztin hatte sogar angeordnet, dass Rolf etwas besonders Leckeres zu Schnullern bekam; sehr scharf gewürztes Rindergulasch mit Kartoffelbrei.

Pünktlich um Viertel vor Eins betrat Schwester Traudel Rolfs Krankenzimmer, um dem jungen Mann seine beiden Mittagflaschen zu füttern.
Rolf hatte sich inzwischen von der recht peinlichen „Begutachtung“ durch Frau Doktor Roth erholt, und schnullerte brav sein Breifläschen, und anschließend das Fläschen mit seiner Milch.

Etwa eine Viertelstunde später begannen die Medikamente zu wirken, und eine Stunde nach der unwissentlichen Einnahme wand er sich unter Krämpfen in seinem Bett und war nicht mehr in der Lage, einen zusammenhängenden Satz zu sprechen.

Gabriele beobachtete den jungen Patienten die ganze Zeit über den Monitor in ihrem Büro, und lehnte sich zufrieden zurück, als er zu kollabieren begann.

Um fünf Minuten vor Drei rief Schwester Traudel vom Empfangsbereich der Klinik aus an und meldete, dass Frau Dr. Dresen eingetroffen sei.
„Prima Traudel; begleite die Richterin bitte in mein Büro“.

Gabriele schaltete kurz auf die Videokamera des Eingangs und betrachte den amtlichen Besuch.
Draußen herrschte schon den ganzen Tag über recht stürmisches und regnerisches Frühjahrswetter – und die Dame auf dem Bildschirm schien durchaus wettergerecht gekleidet zu sein, soweit die Ärztin es über den Bildschirm beurteilen konnte.

Obwohl sie keinen Regenschirm bei sich hatte.
Frau Dr. Dresen trug einen schwarzen Lackregenmantel, dessen glänzendes Material sich im Neonlicht der Eingangshalle spiegelte, und schwarze Stiefel.
Traudel ging mit der Richterin zu den beiden Aufzügen, und wenig später verschwanden sie aus Gabrieles Blickfeld.

Zwei Minuten später klopfte es an der Tür ihrer Sekretärin und Schwester Traudel geleitete den Besuch in ihr Büro.
„Frau Doktor Dresen, vom Amtsgericht, Frau Doktor“, erklärte die devote Krankenschwester leise.

Gabriele erhob sich hinter ihrem Schreibtisch und ging dem Gast entgegen, um ihm die Hand zu geben.
Kerstin Dresen sah für ihr Alter sehr jung aus, fast mädchenhaft.
Sie war etwa kleiner als Gabriele, mittelschlank, und hatte ihr mittelblondes Haar streng nach hinten gekämmt und zu einem Pferdeschwanz gebunden.
Aus einem ungeschminkten, fein geschnitten Gesicht blickte zwei rehbraune Augen.
Dem Alter nach konnte sie höchstens seit gut fünf Jahren Richterin sein, auch bei einem glatten und zügigen Studienverlauf.

Bereits beim Händedruck der Richterin wusste Gabriele sofort, dass Kerstin Dresen nicht über viel Selbstbewusstsein verfügte.
Der Blick der jungen Richterin konnte dem ihren keine drei Sekunden standhalten – dann wich er auf den Boden aus.

„Hallo Frau Dresen; schön, dass Sie es so pünktlich geschafft haben“, begrüßte sie die Frau freundlich.

„Guten Tag Frau Cremer – das… ist doch selbstverständlich“.

Die Ärztin nickte lächelnd.
„Möchten Sie den Regenmantel ablegen?
Er ist ja ganz nass“.

„Danke, ja, es regnet recht stark und ist sehr windig“.

„Ja – typisches Frühjahrswetter.
Ein wunderschöner Mantel, Frau Doktor Dresen; ist das Gummi“?

Erfreut registrierte die Ärztin, dass Ihr Gegenüber innerhalb einer Sekunde sanft errötete.
Das Wort „Gummi“ schien sie jedenfalls nicht ausschließlich mit einem harmlosen Regenschutz zu assoziieren.

„Gummi?
Nein, Frau Dr. Cremer – der Mantel ist aus… Lack, glaube ich“, antwortete sie stotternd.

Gabriele nickte nur lächelnd, und nahm der Frau den Lackmantel ab, um ihn in ihre Garderobe zu hängen.

Darunter trug Frau Dr. Dresen eine schwarze, kurze Lederjacke, und einen bordeauxfarbenen, knielangen Lederrock, die bereits erspähten, kniehohen, schwarzen Glattlederstiefel, und offenbar eine diamantfarbene Strumpfhose oder entsprechende Nylonstrümpfe.

Gabriele musterte sie kurz, nickte dann freundlich, und deutete auf die Sitzgarnitur neben der Tür.
„Setzen wir uns doch kurz, Frau Dresen.
Darf ich Ihnen etwas anbieten?
Kaffee – oder ein Kaltgetränk“?

„Danke, eine Tasse Kaffee würde ich gerne trinken – wenn es keine Umstände macht“.

„Nein nein, er ist schon fertig – kein Problem“.
Sie bat Tanja, ihre Sekretärin, um Kaffee und Tassen, und die beiden Frauen nahmen Platz, während Tanja die Getränke auf den Tisch stellte, und sie bediente.
Gabriele fiel sofort auf, dass Kerstin ihre Beine nicht übereinander schlug – wie eigentlich jede Frau das sofort getan hätte, sie sich in einem nur knielangen Rock jemandem anderen gegenüber in einen tiefen Sessel setzte.
Frau Dr. Dresen hingegen stellte ihre Beine parallel – allerdings krampfhaft bemüht, sie gegeneinander gedrückt zu halten.

Die Ärztin dachte unwillkürlich an die eingeübte Sitzposition einer Sklavin, die ja ebenfalls niemals ihre Beine übereinander schlagen würde, sondern immer nebeneinander stellen musste.
Überhaupt kam ihr der Gedanke an eine devote Sexsklavin nicht mehr aus dem Sinn, seit sie die Richterin zum ersten Mal gesehen hatte.
Sie dachte an den Lederrock, an den Lackmantel darüber, und an die Lederstiefel der Frau.
Selbst wenn sie sich heute Morgen frisch geduscht hatte, musste sie jetzt wieder einen eindeutigen Intimgeruch unter dem Rock entwickelt haben.
Von einer möglicherweise darunter getragenen Strumpfhose ganz zu schweigen.

„Es… geht also um Herrn Rolf Zimmermann, Frau Cremer“, kam Kerstin Dresen zur Sache – und Gabriele schob ihre „unheiligen“ Gedanken zur Seite.
Rolf – und die erhoffte richterliche Entscheidung über seine künftige „Betreuerin“ – waren im Augenblick wichtiger.

„Ja Frau Dresen“, antwortete sie deshalb freundlich.
„Der junge Mann liegt hier oben, weil ich mich persönlich ein wenig um ihn kümmere.
Er ist nicht krankenversichert, soweit ich recherchieren konnte, und ich fürchte, er ist so ziemlich mittellos.
Aber ich kann natürlich niemanden fragen, der mir etwas Genaueres sagen könnte.
Vor gut fünf Wochen ist er auf einer Eisglatten Terrasse ausgerutscht, und hat sich eine Fraktur des Schlüsselbeins und einen komplizierten Beckenbruch zugezogen.
Seitdem ist er hier; und hier haben wir auch seine schwere Epilepsie diagnostiziert“.

Kerstin nickte, nachdem sie einen Schluck Kaffee getrunken hatte.

„Ja, ich habe ja schon eine ganze Menge Informationen aus Ihrem Antrag, Frau Cremer.
Wenn das alles so richtig ist, werden wir wohl überhaupt keine andere Wahl haben, als den jungen Mann unter Ihre Betreuung zu stellen – wo Sie schon so freundlich sind, diese Aufgabe zu übernehmen“.

Gabriele lächelte ihr Gegenüber freundlich an.
„Ich… kann es einfach nicht über´s Herz bringen, den jungen Mann einfach so mir nichts, dir nichts zu entlassen – im Bewusstsein, dass er alleine keine Chance hat, mit dem Leben zurecht zu kommen.
Rolf – ich nenne ihn beim Vornamen – kann in zwei, drei Wochen aus der stationären Behandlung entlassen werden, und wenn ich ihn bei mir Daheim aufnehme, werde ich eine Krankenschwester einstellen, die sich ständig um ihn kümmern kann“.

Kerstin nickte.
Ihre Tasse war inzwischen leer.
„Dann… sollten wir uns Herrn Zimmermann am besten einmal anschauen, Frau Cremer, oder“?

„Ja natürlich, Frau Dresen; er liegt natürlich in seinem Bett.
Bitte wundern Sie sich nicht darüber, dass wir ihn festschnallen mussten.
Er… hätte sich andernfalls schon lange selber schwer verletzt“.

Kerstin Dresen blickte sie verwundert an.
„Dass… hätte eigentlich ebenfalls gerichtlich angeordnet werden müssen, Frau Cremer.
Wussten Sie das nicht“?

„Doch Frau Dresen, das wusste ich.
Aber Rolf ist erst seit zwei Tagen gefesselt; vorher waren seine Anfälle bei weitem noch nicht so schlimm.
Und schneller als in zwei Tagen hätte ich wohl keine Richter herholen können, um eine entsprechende Genehmigung zu erteilen, oder“?

Die Richterin nickte, dezent errötend.
„Ja, das stimmt, Frau Cremer.
Und… jetzt bin ich ja da, und kann das alles direkt mit erledigen“.

Gabriele nickte und lächelte zufrieden.
„Kommen Sie, Frau Dresen; wir schauen uns Rolf einmal an“.

Die wenigen Meter bis zu Rolfs Zimmer waren schnell gegangen, und Gabriele öffnete die Tür, wie immer, ohne anzuklopfen.
Sie ließ der Richterin den Vortritt.
Kerstin blieb wie angewurzelt hinter der Tür stehen.
Ihr Blick fiel auf Rolf, der angegurtet in seinem Bett tobte.
Seine Augen blickten leer zur Zimmerdecke hinauf, und Speichel rann ihm aus dem Mund.

„Er… hat gerade wieder einen Anfall, Frau Dresen.
So schlimm ist es nicht immer – aber viel besser wird es auch nicht mehr“, erklärte Gabriele der Juristin.
Sie wusste, dass es nicht erforderlich war, ihre Stimme zu dämpfen.

„Das… sieht ja ganz furchtbar aus, Frau Cremer.
Jetzt verstehe ich natürlich auch, dass Sie ihn auf jeden Fall fesseln mussten, bevor er sich noch die Augen aus dem Gesicht kratzt“.

Vorsichtig ging Kerstin näher an Rolfs Bett, bis sie etwa einen Meter davor stand.
„Warum… ist er denn mit einer…, einem Gummituch zugedeckt?
Und… das Bett.. ist mit einem Gummituch bezogen“?

Gabriele war neben die Richterin gekommen.
„Wir… hatten sein Bett zuerst mit normaler Leinenbettwäsche bezogen, Frau Dresen.
Aber schon nach ein paar Tagen haben die Schwestern sich beschwert, weil der junge Mann sich mehrmals am Tag völlig beschmutzte – und das gesamt Bett natürlich gleich mit.
Wir… hatten schließlich keine andere Wahl, als ihm Windeln anzulegen, Frau Dresen.
Ich habe leider nicht die personellen Kapazitäten, Herrn Zimmermann – einschließlich des Betts – fünf oder sechs Mal am Tag komplett zu waschen, beziehungsweise neu zu beziehen.
Schließlich hat der Patient ja auch einen komplizierten Beckenbruch, und sollte so wenig wie möglich bewegt werden“.

Kerstin Dresen nickte.
„Ich verstehe, Frau Cremer.
Und…Sie sagen, er… macht sich in die Hosen, wenn er seine Anfälle hat“?

Gabriele nickte.
„Leider ja, Frau Dresen.
Ich fürchte, im Augenblick hat der arme Herr Zimmermann schon wieder eine volle Windel… unter seinem Gummihöschen“.
„Eine… Gummihose hat er auch an?
Das… macht alles schon einen sehr… ungewöhnlichen Eindruck auf mich“.

„Ja, das verstehe ich gut, Frau Dresen.
Aber es ist natürlich für meine Mitarbeiterinnen eine große Erleichterung, wenn sie das Gummi einfach nur abwichen müssen, wenn der Patient es beschmutzt hat.
Eine Gummihose haben wir ihm deshalb angezogen, weil er sogar durch die Windel ziemlich unangenehm zu riechen beginnt, wenn er ein großes Geschäft in sie hinein gemacht hat.
Sie können sich aber sehr gerne selber ein Bild machen, wenn Sie möchten“.

Sofort stieg eine heftige Röte in das Gesicht der Justizbeamtin, die ihre Gastgeberin zu einem zufriedenen Lächeln veranlasste.

„Das… sollte ich vielleicht wirklich tun, Frau Cremer.
Nicht, dass ich Ihren Worten keinen Glauben schenke – das Gegenteil ist der Fall.
Aber ich denke, ich muss mir mit eigenen Augen einen Gesamteindruck vom Zustand Ihres jungen Patienten machen, bevor ich ein Urteil abgeben kann.
Schließlich geht es um eine sehr schwerwiegende Entscheidung über sein künftiges Leben“.

Gabriele nickte energisch.
„Selbstverständlich Frau Dresen; Sie brauchen sich mir gegenüber aber keineswegs zu rechtfertigen, meine Liebe.
Machen Sie sich in aller Ruhe ein Bild von allem, was sie interessiert“.

Sie trat noch einen Schritt näher an Rolfs Bett, und schlug das weiße, schwere Gummilaken zurück, mit dem er zugedeckt war.

Der Patient hatte heute Morgen ausnahmsweise keine frische Windel bekommen, um Frau Dresen einen „nachhaltigen“ Eindruck zu vermitteln, falls sie sich von der Notwendigkeit einer solchen Maßnahme überzeugen wollte.

Und die sonst obligatorische Spreizhose hatte sie Rolf vor dem Mittagessen entfernen lassen, um nicht noch in zusätzlich Erklärungsnöte zu geraten.
Seine Fußgelenke war aber, leicht gespreizt, in breite Ledermanschetten des S-Fix geschnallt.

Über seiner vollen Windel trug der Mann eine weite, gelbe Gummiwindelhose.

„Wir… mussten die Beine auch anschnallen, Frau Dresen, weil er ziemlich wild strampelt, wenn er einen Anfall bekommt“, erklärte die Ärztin ihrem Gast.

Mittlerweile hatte Rolf sich ein wenig beruhigt, und zerrte nur noch hin und wieder an seinen Fesseln.

„Ich verstehe“, meinte die Richterin zustimmend.
„Und… Sie meinen, er hat eine volle Windel… in der Gummihose“?

Gabriele nickte.
„Ich befürchte es; wir können aber gerne einmal nachschauen, wenn sie wollen“.

„Ja – wenn es nicht zu viel Umstände bereitet“.

Wieder errötete Kerstin Dresen leicht, während die Hausherrin ins Bad ging, um wenig später mit ein Paar gelben Haushaltshandschuhen aus Gummi an Rolf Bett zu gehen.

Vorsichtig zog sie dem Patienten die Gummihose über die Hüften, nachdem sie sich die Gummihandschuhe angezogen hatte.

„Oh“! entfuhr es Kerstin Dresen erschrocken.
„Das… ist ja wirklich… sehr deutlich zu riechen, Frau Cremer.
Das… stinkt ja unerträglich“.

Gabriele huschte ein mildes Lächeln ins Gesicht.
„Ja – er scheint sich die Windel ziemlich voll gemacht zu haben.
Sie verstehen jetzt bestimmt, warum wir ihm eine Gummihose über der Windel anziehen, Frau Dresen.
Es kommt vor, dass Rolf sich fünf- oder sechs Mal am Tag ein Häuflein in die Windel macht, und so oft können wir sie ihm leider nicht immer wechseln.

Ich werde… ihn jetzt aber schnell frisch machen lassen, wenn es Sie nicht stört“.

„Nein, Frau Cremer; ich habe natürlich nichts dagegen“.

Gabriele ging zum Telefon, das extra für den Besuch auf Rolfs Nachttisch gestellt worden war, und rief im Schwesternzimmer an.

„Renate? Ich bin´s, Gabriele.
Ist Traudel da?
Sag ihr doch bitte Bescheid, dass Herr Zimmermann dringend eine frische Windel braucht.
Ich bin mit Frau Doktor Dresen vom Betreuungsgericht in seinem Zimmer.
Danke, bis nachher“.

Sie nickte und legte auf.
Eine Minute später erschien Traudel im Zimmer.
Sie trug jetzt ebenfalls Gummihandschuhe, jedoch in Weiß.

Kerstin schaute der jungen Frau interessiert zu, wie sie zum Schrank ging, um eine fische Molicare für Rolf zu holen.
Sie schnallte schweigend seine Beine aus dem Fesselmanschetten, und zog ihm die Gummihose ganz aus.
Dann nahm sie ein rosarotes, quadratisches Gummituch, und legte es vorsichtig unter den Po des Patienten, um ihm anschließend die Windel zu öffnen.
Wie nicht anders zu erwarten, war sie bis zur Kapazitätsgrenze voll mit den kleinen und großen Geschäften des Mannes.

Und wie – jedenfalls von Gabriele und Traudel – nicht anders erwartet, hatte Rolf eine mächtige Erektion.

Dr. Kerstin Dresen war etwas zurückgetreten.
Sie war sofort wieder heftig errötet, als sie den steif über dem Bauch stehenden Penis des Patienten erblickte.

„Er… hat… eine… Erektion, Frau Cremer“, meinte sie – ein wenig fassungslos.

Gabriele nickte.
„Ja Frau Dresen.
Der Beckenbruch… und die Epilepsie… von Herrn Zimmermann bedeuten ja nicht, dass er deswegen impotent geworden ist.
Er… ist ein dreiundzwanzig jähriger Mann, und jetzt seit über fünf Wochen bei uns.
Er ist zwar nicht verheiratet, und hat auch keine feste Beziehung, soweit ich weiß…
Aber das muss natürlich nicht heißen, dass er keine intakten sexuellen Funktionen hat“.

Kerstin nickte schweigend.
Ihr Blick war nach wie vor von Rolfs beeindruckender Erektion gefangen.

„Hat… er… das denn öfter“?

„Sie meinen, eine Erektion?
Da müssen wir Schwester Traudel fragen, Frau Dresen.
Ich schaue mir nicht jeden Tag seine vollen Windeln an“.

Sie blickte mit einem zufriedenen Lächeln in den Augen zu ihrer Angestellten hinüber, die inzwischen eine Schüssel mit warmem Wasser geholt und begonnen hatte, Rolf zu waschen.

Traudel, die gerade dabei war, Rolfs Penis zu säubern, indem sie den harten Schwanz mit der linken Hand vorsichtig festhielt, um ihn mit der Rechten abzuwaschen, blickte lächelnd auf.

„Er… ist jeden Morgen hart, Frau Doktor.
Und wenn ich ihm abends die Windeln welche, meistens schon wieder“.

„Schon wieder, Traudel?
Was meinst Du denn mit „schon wieder“?
Es kann doch auch sein, dass er den ganzen Tag über eine Erektion hat – immer die gleiche“?

Traudel wurde rot.
„Ich… wir… machen sie meistens weg, Frau Doktor“.


LG
s
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Gumi
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:21.03.17 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte schnell weiter schreiben, wunderschöne Geschichte
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Thömchen
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:21.03.17 23:22 IP: gespeichert Moderator melden


Zum Glück geht es weiter. Ich hatte schon befürchtet, daß es keine Fortsetzung mehr gibt. Dabei ist das wirklich die beste Geschichte seit langem. SUCHTGEFAHR!
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:22.03.17 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


Eine schöne Geschichte, die noch weitergeht. Hätte ich nicht gedacht, danke für deine Arbeit.
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:04.05.17 15:43 IP: gespeichert Moderator melden



Was meinst Du denn damit Traudel?
Wie „macht“ Ihr sie ihm denn weg – und wer macht sie ihm weg“?

Traudel hatte die Säuberung des Patienten unterbrochen, und blickte ihre Chefin verlegen an – scheinbar.

Gabriele hatte mit ihren beiden Krankenschwestern natürlich schon im Vorfeld des richterlichen Besuchs verschiedene Szenarien besprochen, die sie Frau Dresen vorspielen konnten.
Und für den Fall, dass Rolfs Windel geöffnet werden sollte, war genau das kleine Theater geplant, das die beiden der Richterin gerade vorspielten.

„Es… ist so, dass Herr Zimmermann doch meistens die Hände angebunden hat, Frau Doktor, weil er so wild um sich schlägt, wenn er einen Anfall bekommt.
Er… der arme Mann kann sich ja selber keine Erleichterung verschaffen, auch dann nicht, wenn er gerade einmal klar bei Verstand ist.
Er… blickt uns immer so traurig an, wenn wir ihm die vollen Windeln wechseln, und er dann fast immer… einen steifen Penis hat.
Dann…, ja dann masturbieren wir ihn, bevor er frisch gewindelt wird, und wieder eine Gummiwindelhose anbekommt“.

„Ihr.. masturbiert ihn, Traudel?
Das darf doch wohl nicht wahr sein.
Wir sind doch kein Bordell hier“.

Gabriels Stimme klang entsetzt, und die Richterin blickte sie fragend an.

„Ich… muss mich bei Ihnen entschuldigen, Frau Dresen.
Das ist natürlich kein korrekter Umgang mit dem Patienten.
Sie… dürfen jetzt nicht glauben, dass so etwas normal bei uns wäre.
Obwohl… ich fast glaube, dass es im Sinne des jungen Mannes ist, wenn die Schwestern sich so… liebevoll um ihn kümmern.
Wenn ich bedenke, dass er ledig ist, und wohl keine Freundin… oder Freund hat, wir der sich wohl auf die gleiche weise helfen, wenn er… so ein hartes Problem über seinem Bauch hat“.

Kerstin nickte.
„Ja – das ist wohl anzunehmen, Frau Cremer.
Ich… weiß auch nicht, wie so etwas juristisch zu bewerten ist.
Eine… Vergewaltigung, oder gar eine Körperverletzung scheint es ja wohl kaum zu sein“.

Gabriele nickte zustimmend.
„Hm…, vielleicht ist es so eine Art einvernehmlicher Sex, Frau Dresen.
Wenn Herr Zimmermann einen steifen Penis in der Windel hat, will er vielleicht auch, dass etwas dagegen unternommen wird.
Vielleicht macht es ihm sogar Freude, wenn die Schwestern ihn masturbieren“.

Traudel schien froh zu sein, dass die beiden Damen sie nicht weiter in das Gespräch einbezogen – und fuhr eifrig fort, Rolfs Windelbereich zu säubern.

Gabriele trat an das Bett und blickte auf die hartnäckige Erektion des Mannes.
„Zieht Ihr Euch denn wenigstens die Gummihandschuhe aus, wenn Ihr ihn… erleichtert“?

Traudel fuhr fort, den Patienten zu säubern.
„Nein Frau Doktor.
Wir wollen doch nicht, dass er uns über die Hände spritzt“.

Kerstin Dresen war neben die Ärztin gekommen.
Auch ihr Blick ruhte auf Rolfs großem Glied.

Ich.. glaube nicht, dass wir es hier mit etwas Ungesetzlichem zu tun haben, Frau Cremer.
Ihre… Mitarbeiterinnen haben ihm wohl keinen… ernsthaften Schaden zugefügt“.
Jetzt musste auch die Richterin lächeln – und Gabriele nickte zufrieden.

Traudel hatte ihre Arbeit inzwischen beendet, und brachte die Waschschüssel zurück ins Bad.
Sie ging ans Bett und blickte ihre Chefin fragend an.
„Soll… ich hm denn jetzt die saubere Windel anlegen, Frau Doktor“?

Gabriele blickte die Richterin an – und Kerstin erwiderte ihren Blick, um dann Traudel anzuschauen.
„Würden… Sie uns einmal zeigen, wie… Sie es machen, Schwester Traudel?
Ich meine… rein zur Information, ob er dabei Schmerzen hat… oder so“.

Traudel blickte Gabriele an – und Gabriele nickte lächelnd.
Die Krankenschwester kam neben Rolfs Bett, und nahm seinen Penis in die rechte Hand.
Die Vorhaut hatte sich infolge der Erektion bereits hinter die glänzende Eichel des Mannes zurückgezogen.
Jetzt begann Traudel, ihm langsam und fest zu wichsen.
Rolf stöhnte leise auf – als ob er etwas Schönes träumte, und die beiden zuschauenden Damen sahen sich lächelnd an.
„Es… schient ihm wirklich zu gefallen, Frau Dresen“, meinte Gabriele zufrieden.
„Ja Frau Cremer – von einer Körperverletzung kann man wohl wirklich nicht ernsthaft ausgehen“.

Traudel schaute sich kurz nach den Zuschauerinnen um.
„Er.. wird gleich abspritzen, Frau Doktor.
Soll ich es bis zum Ende machen“?

Gabriele blickte Kerstin an.
„Darf… ich es einmal versuchen“? fragte die Richterin leise.
Sie war eindeutig erregt.

„Natürlich…, Frau Dresen“, antwortete Gabriele – ebenso leise.
Traudel trat beiseite und Kerstin nahm ihre Stelle ein.
„Kann.. ich Ihre Gummihandschuhe geliehen haben, Schwester Traudel“?

Sofort zog Traudel sich quietschend ihre Haushaltshandschuhe aus, und gab sie der Richterin.
Nachdem Kerstin ihre Hände in das schweißfeuchte Gummi gezwängt hatte, setzte sie Traudels „Arbeit“ nahtlos fort.

Gabriele war natürlich hocherfreut über diese Entwicklung, die sie so nicht erwartet hatte.
Sie ging unauffällig zu einer Stelle des Zimmers, die zumindest von einer der beiden Videokameras nicht erfasst wurde.
Obwohl es kein Problem war, sie später weg zu retuschieren oder unkenntlich zu machen, war es nicht nötig, dass sie auf den Aufzeichnungen zu sehen war, wenn die Justizbeamtin den hilflos gefesselten Patienten masturbierte.

Auch Kerstin Dresen war eine recht geschickte Wichserin, wie Gabriele erfreut feststellte.
Und vielleicht zwei Minuten später bildete sich der erste, klare Tropfen auf Rolfs Nille.
Dann erbebte er sichtlich – und spritzte den ersten Schub seines trüben Spermas bis über seine Brust.
Immer wieder ergoss sich die klebrige Wichse aus Rolfs Penis – auf seinen flachen Bauch, und auch auf den Gummihandschuh der Richterin.
Kerstin molk den jungen Mann ohne Unterbrechung weiter, bis er seine gesamte Wichse ausgespuckt hatte, und die Erektion bereits erschlaffte.
Dann nahm sie ihre Hand von seinem Schwanz.
Der Gummihandschuh hatte auf dem Rücken eine Reihe von blass-weißen Flecken abbekommen, und glänze innen komplett nass.
Traudel reichte dem Gast ein feuchtes Hygienetuch aus der Box in Rolfs Nachtschränkchen, und Kerstin rieb sich den Handschuh ab.

„Ich glaube, Sie sind meinem Patienten gerade sehr behilflich gewesen, Frau Dresen“, bemerkte Gabriele freundlich.
Die beiden unsichtbaren Videokameras in der Decke des Zimmers hatten natürlich jede Sekunde der richterlichen „Begutachtung“ aufgezeichnet.
Und die Ärztin war sich jetzt völlig sicher, dass sie die gewünschte Stellungnahme des Betreuungsgerichts wie gewünscht erhalten würde.

Kerstin machte indes keine Anstalten, die von Traudel geliehenen Gummihandschuhe auszuziehen.
„Ich… bin wirklich tief beeindruckt, wie liebevoll Sie und Ihre Mitarbeiterinnen sich um Herrn Zimmermann kümmern, Frau Cremer“, meinte sie leise.
„Ich… werde meine Stellungnahme recht kurzfristig abgeben – wenn ich das fachärztliche Gutachten von Frau Doktor Roth erhalten habe“.

Gabriele nickte.
„Ich werde veranlassen, dass Sie es schnellstmöglich bekommen, Frau Dresen“.

Dann blickte sie zu Traudel hinüber.
„Du kannst Rolf jetzt die Windel anlegen, Traudel.
Meinst Du, er wird heute noch einmal steif werden – oder wie lange hat sich das Problem jetzt erledigt“?

„Das… kann man nicht so genau sagen, Frau Doktor.
Es ist schon möglich, dass er heute Abend schon wieder eine Erektion hat.
Aber spätestens morgen Früh hat er garantiert wieder einen Harten in seiner Windel“.

Gabriele nickte – und Traudel wandte sich an die Richterin:
„Kann... ich meine Gummihandschuhe jetzt vielleicht wieder haben, Frau Doktor Dresen?
Wir tragen immer Gummihandschuhe, wenn wir Rolf frisch machen müssen“.

„Ja, ja natürlich, Schwester Traudel.
Ich… bin noch etwas durcheinander, entschuldigen Sie bitte“.

Kerstin zog sich mit lautem Quietschen die Handschuhe aus, und gab sie Traudel, die sie ebenfalls mit quietschenden Gummigeräuschen anzog, um dem Patienten die saubere windel und anschließend sein Gummiwindelhöschen anzulegen.

„Ich… denke, ich habe genug gesehen, Frau Cremer“, meinte die Richterin.
Ich… bin immer noch ganz aufgeregt“.

„Das kann ich gut verstehen, Frau Dresen.
Nach dem, was wir hier gerade erlebt haben, möchte ich vorschlagen, dass wir Du zueinander sagen – Kerstin.
Ich bin Gabriele“.

„Ja – sehr gerne…, Gabriele; ich bin die Kerstin“.

Die beiden Frauen gaben sich die Hände.
Kerstin war noch völlig verschwitzt, von Traudels Gummihandschuhen.

„Gehen wir noch einmal kurz in mein Büro, Kerstin“?

„Ja gerne…, Gabriele, wenn Du möchtest, und die Zeit dafür hast“.

Während Traudel Rolfs Beine wieder anschnallte, und ihn schließlich mit der Gummibettdecke zudeckte, gingen die beiden Damen aus dem Raum, in Gabrieles Büro hinüber.

„Darf ich Dir einen Cognac anbieten, Kerstin – zur Entspannung, sozusagen“?

Die junge Richterin nickte dankbar.
„Vielen Dank, Gabriele, ich trinke gerne einen mit.
Ich mache von hie raus Feierabend; heute ist im Büro nicht mehr zu tun“.

Gabriele nickte und ging zur kleinen Hausbar an der Wand.

Mit zwei doppelten Cognac kam sie zur Sitzecke und die beiden Frauen setzten sich, um einen großen Schluck zu trinken.

„Bist Du eigentlich verheiratet, Kerstin“?

„Nein Gabriele, ich… habe nie den richtigen… Mann gefunden.
Und Du“?

„Auch nicht.
Aber nicht, weil ich nicht den richtigen Mann gefunden habe – sondern, weil ich auf Frauen stehe“.

Das ließ Gabriele zunächst einmal wirken.
Es war ihr natürlich nicht entgangen, dass Kerstin geil geworden war.
Schon beim Anblick des jungen Patienten – und erst recht, als sie ihn durch den Gummihandschuh masturbiert hatte.

Kerstin wurde rot – was ihr Gegenüber nur zum Teil auf den edlen Cognac zurückführte.

„Du… bist lesbisch, Gabriele?
Darauf wäre ich im Leben nicht gekommen.
Ich… bin…, naja nicht ganz dem einen oder anderen Geschmack zuzuordnen.
Eine klassische Bi, wenn di so willst“.

Gabriele nickte.
„Ich glaube, das ist – mehr oder weniger – bei fast jedem so, Kerstin.
Es gibt wohl nur sehr wenige Männer und Frauen, die vom gleichen Geschlecht überhaupt nichts wissen wollen – wenn sie ehrlich sind, natürlich.

Schwester Traudel, die Du vorhin ja kennengelernt hast, ist zum Beispiel ein kleines, geiles, masochistisches Ferkel.
Ich versichere Dir, dass es ihr noch mehr Spaß machen würde, wenn sie Rolf blasen dürfte, und dabei den Hintern versohlt bekäme.
Aber noch geiler wird sie, wenn sie einer Dame die Muschi auslecken darf. Besonders, wenn sie nicht frisch gewaschen ist, sondern kräftig nach Frau riecht, zwischen den Beinen“.

Gabriele nahm noch einen Schluck aus dem Cognacschwenker, und blickte den Gast lächelnd an.
Sie konnte fast riechen, wie nass die Richterin inzwischen war – und zwar beileibe nicht nur an den Händen.

„Du… woher weißt Du das alles, Gabriele?
Ich… meine, hast Du ein Verhältnis mit ihr“?

Gabriele lachte.
„Mit Traudel?
Nein Liebes, jedenfalls kein beständiges oder aktuelles.
Es ist vielmehr so, dass ich mir hier ober eine kleine „Spezialstation“ innerhalb der Klinik aufgebaut habe.
Und das Personal dafür habe ich nach sehr speziellen, anspruchsvollen Anforderungen zusammengestellt.
Traudel ist eine dieser „Spezialkräfte“ hier oben.
Die Krankenschwestern sind übrigens alle auch leidenschaftliche Gummifetischistinnen“.

Kerstin schaute die Ärztin unsicher an.
„Warum… erzählst Du mir das alles, Gabriele?
Ich... meine, dass sind doch sehr… „intime“ Dinge“.

Gabriele lächelte.
„Weil ich Dir ansehe, wie geil Du geworden bist, Liebes.
Ich kann ja sogar riechen, wie nass Dein Fötzchen vorhin geworden ist, als Du Rolf so liebevoll die Wichse aus dem Pimmel gemolken hast.
Ich wette, Du hast ein nasses, duftiges Stinkehöschen im Schritt, Kerstin“.

Sie blickte die Richterin an.
Kerstin trank ihr Glas aus, und ihre Hand zitterte leicht dabei.
Ihr Gesicht war inzwischen in ein tiefes Rot getaucht.
„Was… hast Du eigentlich vor, Gabriele?
Willst Du mich demütigen“?

Gabriele schüttelte den Kopf.
„Keine Frage mit einer Gegenfrage beantworten, Liebes.
Zuerst bist Du an der Reihe:
Was ist – hältst Du eine Wette auf Dein Unterhöschen“?

„Nein“.
Der Kopf der Richterin schien zu glühen, während Gabriele sie freundlich anlächelte.

„Hast Du eigentlich Strümpfe an, oder eine Strumpfhose“?

„Eine… Strumpfhose, Gabriele“.

Die Ärztin nickte mit leuchtenden Augen.
„Hattest Du schon einmal was mit einer Frau“?

„Ich… äh nein, Gabriele…, jedenfalls… nichts Ernsthaftes“.

„Es macht in aller Regel mehr Spaß, als mit einem Mann, Liebes.
Frauen wissen viel besser, wie und wo sie einer Geschlechtsgenossin die schönste Freude bereiten können.
Würdest Du lieber von einer Frau geleckt werden – oder mit einem Gummischwanz gefickt“?

Auf dem Gesicht der Richterin hatten sich ganz feine Schweißtropfen gebildet, so dass es im hellen Lichte des Büros glänzte.

Entweder war es Kerstin sehr warm – oder sie war sehr aufgeregt, schloss Gabriele.

Jedenfalls war sie entweder schon zu geil, um das doch sehr eindeutige Gespräch zu beenden – oder sie traute sich nicht.
Beide Möglichkeiten gefielen der Ärztin gleich gut.

„Ich… bin noch nie… geleckt worden, Gabriele.
Natürlich… nicht von einer Frau, und… auch nicht von einem Mann.
Aber… ich habe natürlich schon davon… gelesen“.

Gabriele nickte.
„Aha!
Was würdest Du sagen, wenn ich Dir anbiete, dass Traudel Dich leckt, Kerstin“?

„Ich… warum… sollte sie das tun, Gabriele“?

„Weil ich es ihr sagen werde“.

„Sie… tut es, wenn Du es so willst“?

„Ja genau, Liebes.
Sie tut so ziemlich alles, was ich ihr sage.
Wenn ich bitte, Dich zu lecken, wird sie Dich lecken; und wenn ich sie bitte, Dich zu fi**en, wird sie Dich fi**en.
Sie ist ein devotes, masochistisches Ferkel, das habe ich Dir ja schon gesagt.
Ich weiß nicht, ob Du Dir vorstellen kannst, was das zu bedeuten hat“.

„Nein Gabriele…, das kann ich mir wohl nicht vorstellen“.

„Nun, ich kann es Dir ja mal zeigen“.

Ohne eine Antwort der Richterin abzuwarten, stand Gabriele auf und ging zum Telefon.
„Hallo Renate, ich bin´s.
Ist Traudel wieder bei Dir?
Gut – kann ich sie mir einmal kurz ausleihen?
Ich möchte sie bitten, Frau Doktor Dresen ein wenig gefällig zu sein.
Unser Gast ist bei der Begutachtung unseres jungen Patienten ziemlich geil geworden, und möchte gerne einmal eine fleißige Frauenzunge an ihrer Dose kennenlernen.
Danke Renate.
Ach – und sag doch Traudel, sie kann in ihrer normalen Schwesternuniform kommen, ja?
Die Leinensachen brauchen wir nicht mehr“.

Sie legte auf und kam zur Sitzgarnitur zurück.
„Sie wird gleich hier sein.
Du brauchst gar nichts zu machen, Kerstin – überlass nur ruhig alles mir“.

Keine zwei Minuten später klopfte es an der Tür und Trudel kam herein.
Wie von Gabriele „empfohlen“, trug sie jetzt ihre Krankenschwesternuniform aus Gummi – einschließlich weißer Gummihandschuhe und weißer, kniehoher Gummistiefel.

Gabriele lächelte ihre Mitarbeiterin freundlich an.
„Danke, dass Du so schnell gekommen bist, Traudel.
Ich habe mich gerade noch sehr angeregt mit Frau Doktor Dresen unterhalten.
Sie kann sich keine rechte Vorstellung davon machen, was ein kleines, versautes masochistisches Gummimädchen ausmacht, Traudel.
Vielleicht kannst Du ihr ja weiter helfen“?

Traudel errötete leicht – aber dennoch bei weitem nicht so dunkel, wie das Gesicht der Richterin nach wie vor glühte.

„Ich… bin natürlich gerne behilflich, Frau Doktor.
Was... soll ich denn machen“?

Gabriele musterte die Gummischwester von oben bis unten.
Gott sei Dank hatte sie sich von Renate schon gestern berichten lassen, wie die junge Frau im Augenblick „eingekleidet“ war.

„Nun – vielleicht beginnen wir damit, dass Du uns sagst, was Du im Augenblick unter dem Schwesternkleid trägst, Liebes“.

„Ich… habe eine weite Gummihose darunter, Frau Doktor…, und einen Keuschheitsgürtel“.

Gabriele nickte – und schaute ihren Gast an.

„Weißt Du, was ein Keuschheitsgürtel ist, Kerstin“?

„Äh nein, Gabriele“, antwortete die Richterin verlegen.

Gabriele nickte.
„Zeig und doch einmal, was Du anhast, Traudel“.

Unverzüglich raffte die Krankenschwester ihre weiße Gummischürze sowie das hellblaue Schwesterngummikleid darunter bis über die Taille hoch.

Sie trug eine weite, dunkelrote Gummibloomers mit breiten Abschlüssen an den Beinen und über dem Nabel.

„Und darunter musst Du einen Keuschheitsgürtel tragen?
Hat Renate das angeordnet“?

„Ja Frau Doktor.
Ich… muss ihn schon seit dem letzten Sonntag tragen, und bekomme ihn frühestens am Samstag aufgeschlossen – wenn ich artig gewesen bin“.

Gabriele nickte.
„Aha!
Dann hast Du doch bestimmt etwas verbrochen, mein Schatz, oder“?

Traudel errötete jetzt etwas heftgiger.

„Ja Frau Doktor; ich… habe mich unerlaubt gewichst – und bin von Renate dabei erwischt worden“.

„Und ohne Erlaubnis von Renate durftest Du natürlich nicht wichsen, oder“?

„Nein Frau Doktor – das darf ich grundsätzlich nie, wenn Renate nicht dabei ist, oder es mir vorher erlaubt hat.
Aber… das tut sie eigentlich nie“.

„Und jetzt kannst Du es auch nicht mehr“?

„Nein; mit dem Keuschheitsgürtel geht das natürlich nicht mehr“.

„Ich verstehe, Kleines.
Magst Du uns den Gürtel einmal zeigen“?

„Natürlich Frau Doktor“.
Traudel griff in den Bund ihrer Gummihose und zog sie bis zu den Knien hinunter.
Sofort rochen die beiden anderen Frauen, dass die junge Krankenschwester sich seit längerem nicht gewaschen hatte.

Und sie sahen die hell schimmernde Konstruktion aus Edelstahl, die Traudel tragen musste.
Ein fünf Zentimeter breiter Eisengürtel umschloss eng und völlig glatt ihre Taille.
Vom Taillenband ging ein ebenfalls fünf Zentimeter breites Band nach unten, zwischen ihre nicht ganz geschlossenen Oberschenkel und verschwand dort.
„Dreh Dich mal um“, befahl die Ärztin kurz.

Sofort drehte Traudel ihnen den Rücken zu, und sie sahen, wie das Schrittband ihre festen Pobacken teilte, und dann nach oben, zurück zum Taillenband lief.

„Mach Deine Beine breiter, und bück Dich mal, Traudel“.

Traudel stellte ihre Beine einen guten Meter weit auseinander und bückte sich nach unten.

LG
s
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Gumi
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:05.05.17 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte schnell weiter schreiben, bin gespannt ob die Richterin auch Windeln anbekommt.
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oliviasklavin_tv Volljährigkeit geprüft
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sklavinolivia  
  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:07.05.17 14:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwammkopf!

Bitte schnell weiter schreiben, bin ja gespannt drauf was mit der Richterin nun und auf weitere Sicht passiert.
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