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  Wie Rolf zum Rölfchen wurde
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:17.05.14 23:44 IP: gespeichert Moderator melden


Also Wirklich wie kann man nur so Hinterhältig sein und den Armen Rolf so Vorzuführen.
Und ihm dann auch noch Angst vor dem Blasenkatheter zu machen ist echt gemein.
Ich hab mich echt Köstlich Amüsiert Schwammkopf. Ob Rolf Ärger bekommt weil er den Kopf entgegen der Anweisung doch gedreht hat?
Oh und Danke für die Richtige Schreibweise vom Katheter.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:18.05.14 09:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwammkopf !

Diese bösen Schwestern müssen bestraft werden ... ... ...
Traudel war so goil, daß sie zu weit gegangen ist. Jetzt
bekommt sie ihre Bestrafung. Schwester Renate macht
das natürlich auch an. Traudel und sie versuchen in
einem unbeobachteten Moment sich Erleichterung zu
verschaffen.
Rölfchen wird gebändigt werden müssen, denn diese
Szenarien lassen ihn nicht abkühlen ... ... ...

Viele Grüße SteveN



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coradwt
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Wuerzburg


Das glück des Mannes ist es, einer Frau dienen zu dürfen

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coradwt  
  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:19.05.14 21:20 IP: gespeichert Moderator melden


WOW!!!!
Jetzt bin ich mit dem Lesen endlich hintendran.....
wahnsinnn wie du die Geschichte schreibst.
Ich bin sowas von geil wenn ich lese, das ist als wenn ich gummifetischist wäre.
Ich würde nur bestraft werden wegen dem steifen Schwanz, und das ohne Viagra.......
Da bin ich jatzt mal gespannt wie es weitergeht mit Rölfchen


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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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Zünglein liebt Schecke

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:17.06.14 23:38 IP: gespeichert Moderator melden



Während Renate die dicke Gummihose Stück für Stück weiter hochzog, drückte die Ärztin stärker gegen den schwarzen Zapfen – bis der eingefettete Schließmuskel der Frau schließlich nachgeben musste, und der Kegel, immer dicker werdend, in ihrem Poloch verschwand.

Traudel keuchte immer wieder laut auf, und Rolf wusste nicht, ob vor Schmerzen, oder vor Schreck.
Nach vielleicht einer Minute hatte der Gummikegel den Darmausgang mit der dicksten Stelle passiert, und verjüngte sich dann stark, so dass er sich die letzten Zentimeter gleichsam von alleine in Traudels Po zog.
Gabriele drückte ein letztes Mal gegen den Hosenboden, um sicher zu sein, dass der Zapfen komplett in Traudels Po saß.

„Jetzt ist er bis zum Anschlag in Dir drin, Traudel.
Du kannst Dich wieder aufrichten, und Deine Beine zusammen machen“.

Traudel erhob sich mit einem leisen Stöhnen, und Gabriele trat hinter sie, um das Schloss des Ledergürtels zu schließen.
Rolf konnte in der Mitte des rechteckigen Verschlusses ein kleines Schlüsselloch erkennen, während der Riegel mit einem leisen „Klick“ in den Verschluss schnappte.
Von alleine war der Gürtel jetzt wohl nicht mehr zu öffnen, nahm er an.

Schwester Traudel blickte an sich hinab.
Sie hatte ihren Gummikittel immer noch angehoben, so dass sie das glatte, schimmernde Gummi sehen konnte.
„Die… Hose ist aber dick!
Und… im Schritt so breit… und völlig steif.
Ich… kann meine Beine gar nicht mehr ganz zusammennehmen“.

Gabriele nickte.
„Korrekt, Traudel.
Darum heißt sie ja auch Keuschheitshose.
Das Gummi ist drei Millimeter dick, und im Schritt sogar zehn Millimeter.
Der Gürtel am Bund kann nur mit einem Schlüssel geöffnete werden.
Er ist zweilagig und innen mit Stahlfäden durchzogen, so dass er nicht zerschnitten werden kann.
Du wirst die Hose solange tragen, bis ich entscheide, dass Du wieder hinaus darfst.
Das wird allerdings frühestens morgen Mittag der Fall sein“.

Traudel blickte ihre Chefin erschrocken an.
„Morgen… Mittag, Frau Doktor?
Wie…, was mache ich denn, wenn ich auf die Toilette muss“?

Gabriele blickte sie mit ausdrucksloser Miene an.
„Groß hast Du heute doch schon gemacht, das hast Du doch gesagt.
Und für Dein Pipi ist der Gummibeutel an der Hose.
Die Keuschheitshose hat da vorne ein kleines Loch, durch das Du in den Beutel machen kannst.
Es ist natürlich zu klein, um durch es hindurch zu onanieren, wie der Name der Hose schon sagt.
Ich werde sie Dir nicht ausziehen, bevor mindestens zwei Liter von Deinem gelben Saft in das Beutelchen geflossen sind.
Und heute Abend möchte ich mit Dir und Renate übrigens fein essen gehen, und Dir anschließend Gelegenheit geben, Dich noch einmal ganz besonders bei mir dafür zu bedanken, dass ich auf die fristlose Kündigung verzichtet habe“.

Traudel blickte ihre Chefin erschrocken an, bevor sie leise antwortete:
„Ja Frau Doktor – vielen Dank noch einmal“.

„Spar Dir Deinen Dank besser für den Abend auf, Traudel.
Und jetzt lass uns mit Herrn Zimmermann alleine, bitte“.

Die Krankenschwester nickte betreten und ging aus dem Raum.

Gabriele wandte sich an Rolf, ohne den Vorfall noch einmal zu erwähnen:
„Ich denke, wir können jetzt riskieren, dass Ihr Kopf ein bischen höher liegt, Rolf.
Ober ist es Ihnen lieber, auch weiterhin so flach wie ein Brett zu liegen“?

Rolf war einen Augenblick lang verwirrt, bevor er antwortete:
„Nein Frau Doktor.
Es… wäre schön, wenn ich den Kopf etwas höher hätte.

Die Ärztin nickte lächelnd, und blickte zu Renate hinüber:

„Dann hol Rolf doch bitte ein Kissen aus dem Schrank, Renate“.

Die Oberschwester ging zum Wandschrank des Zimmers, und kam mit einem Kopfkissen zurück – aus matt glänzendem, schwarzen Gummi.

Rolf starrte das aufgeblasene Kissen verblüfft an, wagte aber keinen Kommentar über das ungewöhnliche Wäschestück abzugeben.
Die Oberschwester hob seinen Kopf vorsichtig an, und schob ihm das Gummikissen mit leisem Quietschen unter.
Jetzt konnte der Patient ohne Probleme an sich hinunter schauen – auch auf seine nach wie vor harte Erektion.

„Was macht Ihr Stuhlgang, Rolf“? fragte die Ärztin den jungen Mann indessen.
„Ich habe gehört, Sie haben schon seit drei Tagen nichts Großes mehr in Ihre Windeln gemacht“?

Rolf errötete leicht.
„Äh…, nein Frau Doktor Cremer.
Aber… ich bekomme schon seit zwei Tagen regelmäßig Abführtropfen, und hoffe, dass es vielleicht heute… klappt“.

Frau Dr. Cremer nickte nachdenklich.
„Hm, es ist schon sehr ungewöhnlich, dass Sie nach den Tropfen noch keinen Stuhlgang hatten, mein Lieber.
Ich möchte mich vorsichtshalber vergewissern, dass Sie keinen Darmverschluss haben; der kann nämlich lebensbedrohend sein“.

Rolf blickte sie ängstlich an.
„Wie… wollen Sie mich denn untersuchen, Frau Doktor“?

Gabriele lächelte.
„Keine Sorge, es wird nicht sehr weh tun, Rolf.
Wir machen das mit einer kleinen Rektoskopie – Sie werden es kaum spüren.

Aber vorher geben wir Ihnen einen Einlauf, damit wir nachher „freie Fahrt“ für die Untersuchung haben“.

Rolf zuckte erschrocken zusammen.
„Einen… Einlauf, Frau Doktor?
Ist… das denn wirklich nötig?
Ich hatte die Hoffnung, dass die… Abführtropfen… das Problem von selber erledigen“.

Gabriele nickte lächelnd.
„Das haben wir ja auch gehofft, Rolf; deshalb haben Sie sie ja schließlich bekommen.
Aber jetzt, nach drei Tagen, glaube ich nicht mehr, dass sie wirken.
Wir machen den Einlauf, und dann schauen wir weiter, ja“?

Rolf nickte – sehr zurückhaltend.
„Ja Frau Doktor“.

Die Ärztin wandte sich an ihre Oberschwester:

„Renate, hol mir doch bitte die Instrumente für die Rektaluntersuchung und das Klistier für Herrn Zimmermann“.

„Sofort Frau Doktor“.

Eine Minute später schob die Oberschwester eine Art Servierwagen in Rolfs Zimmer.
Auf ihm befand sich ein Computer, von dem zahlreiche Kabel abgingen, ein Monitor, sowie eine Reihe von Instrumenten, die Rolf nicht zuordnen konnte.





12

Vor drei Jahren

Samstag, 17. März 2009

Klistiert – und Abgemolken

Frau Dr. med. Gabriele Cremer


Während Renate den Wagen vor das Fußende des Patientenbetts schob, nahm Gabriele das Gummilaken und legte es so über Rolfs Beine, dass der junge Mann nicht sehen konnte, was dahinter geschah, während sein steifer Penis hingegen unbedeckt blieb.
Dann öffnete die Ärztin eine Schublade des Rollwagens und nahm ein Paar Untersuchungshandschuhe aus dünnem, weißem Latex heraus.
Damit ging sie neben Rolfs Bett, damit er sehen konnte, wie sie sich die Handschuhe über ihre weißen Gummihandschuhe zog.
„Ich werde Ihnen gleich ein wenig Melkfett in den Schließmuskel und den Enddarm massieren, Rolf“, erklärte sie ihm lächelnd.
„Wenn Sie drei Tage lang keinen Stuhlgang mehr hatten, ist zu befürchten, dass er direkt hinter dem Schließmuskel voll Kot ist, wenn Sie hoffentlich keinen Darmverschluss haben.
Und ich möchte mir die langen Gummihandschuhe nicht versauen“.

Rolf nickte furchtsam.
„Ist… das Gerät sehr dick, mit dem Sie mich untersuchen wollen, Frau Doktor“?

Gabriele lachte amüsiert.
„Es ist merkwürdig; aber das fragen alle Männer, Rolf.
Es scheint eine Urangst der Männer zu sein, von einer Frau in den Darm penetriert zu werden – wenn sie nicht gerade schwul sind.
Und Ihrer ängstlichen Frage entnehme ich, dass sie offenbar nicht schwul sind, mein Lieber, nicht wahr“?

„Nein, Frau Doktor“.

Sie nickte zufrieden – und holte einen schwarzen Gummischlauch aus einer zweiten Schublade des Wagens.
Er hatte einen Durchmesser von zwei Zentimetern.

„Das ist das Objekt der Begierde, mein Lieber.
Wir schieben Ihnen den Schlauch gleich in den Po, und ich kann nachschauen, ob da unten alles in Ordnung ist, oder auch nicht“.

Rolf schloss erschüttert die Augen, vor Scham – und vor Angst.
„Ich… hätte nicht gedacht, dass er… so dick ist, Frau Doktor“, klagte er leise.

„Naja, ich schätze, es sind zwei Zentimeter, Rolf.
Ich muss schließlich mit der Kamera durch den Schlauch, um mich gleich schlau zu machen.
Das ist für einen gesunden Schließmuskel, und auch für den Enddarm kein ernsthaftes Problem, glauben Sie mir.
Sonst würde ja Millionen homosexueller Männer auf der Welt jeden Tag vor Schmerzen schreien, wenn sie von ihrem Partner durchgevögelt würden, nicht wahr“?

Rolf nickte beschämt.
„Ja Frau Doktor Cremer“, antwortete er leise.

Die derbe Wortwahl der Ärztin befremdete ihn nicht zum ersten Mal; und die „Disziplinarmaßnahme“, mit der sie Schwester Traudel vorhin für ihren „Übergriff“ auf seinen Schwanz bedacht hatte, ließ die Frage in ihm aufkommen, ob er wirklich in einer ganz normalen Klinik behandelt wurde.
Aber er war viel zu ängstlich und zu schüchtern, um diese Frage laut zu stellen.
Und er traute sich eigentlich überhaupt nicht, ernsthaft an der Seriosität seines Aufenthalts hier zu zweifeln, weil er sich vor den Konsequenzen fürchtete.

Gabriele ging währenddessen zurück zum Wagen und nickte Renate lächelnd zu.

Die Oberschwester nahm ein verpacktes Kondom aus der Schublade des Wagens, und ging damit an Rolf Bett.

„Es kommt in ganz seltenen Fällen vor, dass männliche Patienten einen Samenerguss haben, wenn sie klistiert werden oder eine Darmspiegelung bekommen, Rolf.
Meistens sind solche Männer schwul, oder wenigstens bisexuell veranlagt.
Es kann aber auch sein, dass sie sexuell stark erregt werden, weil sie einen Klinik- oder starken Gummifetisch haben.

Wenn Sie glauben, dass Ihnen das auch passieren kann, ziehen wir Ihnen lieber ein Kondom über“.

Sie lächelte den jungen Mann nachsichtig an.
„Sie hatten ja seit fünf Wochen keine Ejakulation mehr – wie ich doch sehr hoffe.
Und wenn Sie gleich wirklich einen Samenerguss haben sollten, möchten wir nicht, dass Sie sich bis ins eigene Gesicht spritzen.
Also – müssen wir mit so einer ungewöhnlichen Reaktion rechnen, oder kommen wir ohne ein Gummimäntelchen um das Schwänzchen aus?
Es steht Ihnen ja immer noch sehr hartnäckig über dem Bauch, wie eine geladene Pistole“.

Rolfs Gesicht wurde unverzüglich dunkelrot.

„Ich… brauche doch kein… Kondom, Oberschwester“! ereiferte er sich.

Renate nickte zufrieden.
„Dann ist es ja gut.
Aber ich werde Ihnen den Penis einmal säubern, glaube ich.
Sie… riechen ja immer noch ganz schlimm nach den nassen Schlitz von Schwester Traudel, oder“?

„Dass… kann sein, Oberschwester“.
Die Antwort kam leise, und demütig.

Renate ging zum Waschbecken, nahm einen Waschlappen und feuchtete ihn an.
Ohne dass der Patient es sehen konnte, nahm sie eine Tube mit dem Lokalanästhetikum Lidocain aus ihrem Gummikittel und drückte einen dicken Klecks davon auf den Lappen.

Dann kam sie zurück zum Bett und „wusch“ Rolf behutsam das Glied ab.
Wenig später war der erregende Geruch von Schwester Traudels Geschlechtsorgan an seinem Schwanz verschwunden – und vom leicht nach Äther riechenden Narkotikum ersetzt worden.
„Ich habe etwas Desinfektionsmittel auf den Waschlappen gegeben, Rolf, deshalb riecht es ein bischen nach Alkohol; aber es sollte trotzdem nicht brennen, nicht wahr“?

„Nein, Oberschwester.
Es brennt überhaupt nicht“.

Renate nickte zufrieden.
Innerhalb weniger Sekunden würde der Penis des Patienten völlig gefühllos werden – durch die Viagratablette aber weiterhin erigiert bleiben.

Gabriele nahm inzwischen eine runde Dose mit Melkfett aus der Schublade, und bestrich ihren rechten Zeigefinger großzügig mit dem Gleitfett.

Rolfs Schließmuskel war durch seine angewinkelten und hochgelegten Beine gut zugänglich, und nachdem sie den braunen Muskelring eine Zeit lang umkreist hatte, stieß sie langsam durch ihn hindurch.
Rolf keuchte hinter dem Gummituch ängstlich auf, während die Ärztin begann, ihren Finger langsam bis zum Anschlag in sein Poloch zu schieben, um ihn dann wieder ganz herauszuziehen.

„Na, das geht doch völlig problemlos, Rolf.
Viel dicker als mein Zeigefinger ist der Schlauch auch nicht, den ich gleich in Ihren Hintern schiebe“, bemerkte die Ärztin, während sie über das Gummilaken hinweg in die furchtsamen Augen des Jungen Mannes schaute.
Um dann, mit einem spöttischen Blick auf seine harte Erektion, zu ergänzen:
„Und Ihre sexuelle Erregung scheint sich wohl auch nicht zu legen – wenn ich das richtig beurteile, was ich da zwischen Ihren Beinen sehe, Rolf.
Der steife Schwanz scheint sich überhaupt nicht mehr beruhigen zu können!
Jetzt sagen sie aber bitte nicht, Sie finden das anregend, wie ich sie in den Po ficke“.

Sofort stieg eine tiefe Röte in das Gesicht des jungen Mannes.
„Ich… weiß auch nicht… warum…, Frau Doktor“, murmelte er verlegen.

Er konnte wirklich nicht verstehen, warum die Erektion seines Glieds derart hartnäckig war.
Seit er in der Privatklinik der Ärztin zu Bewusstsein gekommen war, hatte er immer wieder einen harten Ständer bekommen.
Was für einen Windel- und Gummifetischisten wie ihn aufgrund des vielen Gummis in seinem Bett, der Windeln und Gummihosen, und vor allem der ständig geil in Gummi gekleideten Krankenschwestern natürlich nicht verwunderlich war.

Aber das, was ihm jetzt augenscheinlich bevorstand, war überhaupt nicht geeignet, ihn sexuell zu erregen.
Ganz im Gegenteil hatte er eine Heidenangst vor der peinlichen und wohl auch schmerzhaften Untersuchung.
Und noch merkwürdiger erschien ihm sein Ständer, weil er inzwischen überhaupt nichts mehr fühlte, da unten.
Er führte das auf das Desinfektionsmittel zurück, mit dem Oberschwester Renate ihm vor einigen Minuten das Glied gewaschen hatte – war aber dennoch sehr verwirrt.

Gabriele zog jetzt ihren Zeigefinger zurück, und setzte stattdessen den Mittelfinger an die vor Fett glänzende Rosette des Mannes.
Auch ihm konnte der Schließmuskeln natürlich keinen ernsthaften Widerstand leisten, und nach einigen, langsamen Stößen nahm die Ärztin den Zeigefinger mit hinzu, um ihn langsam und tief zu fi**en.
Als Rolf erneut erschrocken aufkeuchte, blickte sie ihn beruhigend an.
„Pssst mein Lieber – es sind jetzt nur zwei Finger in Ihrem Popo; das ist überhaupt kein Problem für die dehnbare Muskulatur.
Ich bin gleich fertig mit der Vorbereitung – dann können wir mit dem kleinen Einlauf beginnen“.

Sie setzte die Penetration des Studenten noch ein wenig fort, um schließlich ihre Finger aus seinem Poloch zu ziehen.
Wie sie erwartet hatte, waren die oberen Glieder bräunlich verschmiert.

Sie zeigte dem Patienten die Spuren seiner „Verstopfung“.
„Sehen Sie, Rolf?

Meine Finger sind ab der Mitte voll von Ihrem Aa; Sie müssen sich ja vorkommen, wie eine gestopfte Gans.
Es wird höchste Zeit, dass wir Ihre Verdauung ein wenig in Schwung bringen“.

Oberschwester Renate hatte derweil einen fahrbaren Infusionsständer aus der hinteren Ecke des Zimmers ans Bett gerollt.
Jetzt nahm sie einen hellroten, halbtransparenten Gummibeutel sowie eine Plastikflasche mit weißlichen Inhalt aus dem Wagen und ging damit zum Waschbecken.
Der Gummibeutel sah genauso aus, wie eine Gummiwärmflasche, die Rolf früher einmal im Schaufenster eines Sanitätshauses gesehen hatte.

„Wie groß wird der Einlauf des Patienten, Frau Doktor“?

Gabriele schaute lächelnd zu dem Patienten hinunter.
„Haben Sie schon einmal einen Einlauf bekommen, Rolf“?

„Nein Frau Doktor – noch nie“.

„Dann können wir ihm nicht mehr als einen halben Liter zumuten, Renate.
Und maximal fünf bis zehn Prozent von der flüssigen Kernseife, sonst schreit er das halbe Krankenhaus zusammen, wenn er ihn gleich eine Weile halten muss“.

Rolf wurde angst und bange – er wagte aber nicht, auch nur ein Wort zu sagen.
Langsam wurde ihm klar, dass er nur wenige Möglichkeiten hatte, sich dem zu widersetzten, was Frau Dr. Cremer anordnete.
Sehr wenig Möglichkeiten - und auch das war noch übertrieben!

„Gut“, hörte er die Antwort der Oberschwester indessen.

Sie drückte den Heißwasserhebel am Waschbecken auf und prüfte die Temperatur, nachdem sie ihren linken Gummihandschuh laut quietschend ausgezogen hatte.
Nach einer kurzen Weile zog sie ihn wieder an, gab einen kräftigen Schuss aus der Plastikflasche in den Gummibeutel, und hielt ihn dann unter den Wasserhahn.

Der Beutel war vielleicht knapp zu einem Fünftel mit einer trüben Flüssigkeit gefüllt, als Renate mit ihm zum Wagen zurück kam, und seine Öffnung mit einem Stöpsel verschloss, aus dem ein durchsichtiger Gummischlauch abging.
Den Gummischlauch wiederum verschloss sie mit einer Klemme, und hängte dann den Beutel kopfüber an einen Haken des Infusionsständers.

Rolf konnte den Beutel am Fußende seines Betts gut sehen.
Er hatte Meßstriche an der Seite, an denen er den jeweiligen Inhalt ablesen konnte.
Der Student erkannte, dass der Beutel maximal drei Liter Flüssigkeit fasste.
Jetzt stand der Pegel knapp über fünfhundert Milliliter – mit einer ganzen Menge Seifenblasen darüber.

Frau Doktor Cremer hatte inzwischen einen weiteren Gegenstand aus dem Innenleben des Rollwagens genommen.
Rolf hatte infolge seiner speziellen „Interessen“ natürlich genügend Internetseiten besucht, um zu wissen, dass es ein Doppelballondarmroh war.
Das fingerdicke, orangefarbene Gummirohr war gut dreißig Zentimeter lang, und zehn Zentimeter hinter der Spitze mit den beiden ovalen Öffnungen war der erste, derzeit schlaffe Ballon aus gelbem Gummi eingearbeitet, zwei Zentimeter dahinter der zweite.

Noch sollte der junge Mann ruhig wissen, was sie tat, weshalb sie ihm das Ballonrohr mit einem sanften Lächeln zeigte.
„Wissen Sie, was das ist, Rolf“?


Bis bald!
s
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:18.06.14 11:45 IP: gespeichert Moderator melden



eine wunderbare Fortsetzung in Form einer detailierten Beschreibung der Vorbereitung der Untersuchung von Rolf, bin gespannt wie er dafür bestraft werden wird, dass er eben kein "Gummimäntelchen" auf sein "Schwänzchen" wollte...

Hab vielen Dank!
Herzliche Grüße
Rubberjesti
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:18.06.14 15:18 IP: gespeichert Moderator melden


Rolf hat gar keine Möglichkeit sich dem zu Wiedersetzen was Gabi Anordnet. Theoretisch könnte er das KH Verlassen wenn er wirklich wollte aber da Gabi ihm ja Eingeredet hat das ihn kein anderes Aufnehmen würde will er das nicht. Wie soll er auch Ahnen das sein Steifes Glied beabsichtigt ist genau wie die Verstopfung.
Ich denke er wird bei der Rektal Untersuchung einen Samenerguss bekommen und Gabi wird sich Künstlich Aufregen und Rolf kriegt sein Sperma zu schmecken. Es wäre schön wenn es bei der Nächsten Fortsetzung mit Rölfchen Weitergeht oder mit beiden Schwammkopf.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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latexos
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im Norden




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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:01.10.14 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


Ich traue mich schon garnicht zu fragen ob es Rolf / Rölfchen noch gut geht...
es wäre wirklich schön wenn die Geschichte fortgesetzt wird
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Thömchen
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14195 Berlin


KG macht glücklich

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:02.10.14 12:09 IP: gespeichert Moderator melden


Da kann ich mich nur anschließen, es ist eine der schönsten Geschichten hier.
Aber die Hoffnung stirbt ja schließlich zuletzt.
Also warte ich immer noch gespannt auf eine Fortsetzung (oder auch zwei?).
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:16.10.14 15:41 IP: gespeichert Moderator melden



„Äh… nein, Frau Doktor“, log er.
„Sie braucht natürlich nichts von seinen sexuellen Neigungen zu wissen – dachte er naiv.

„Das ist ein sogenanntes Doppelballondarmrohr“, erklärte die Ärztin ihm geduldig.
„Ich drücke es jetzt vorsichtig in Ihren Po, bis der vordere dieser beiden Gummiballons hinter Ihrem Schließmuskel sitzt.
Der zweite Ballon befindet sich dann direkt vor ihm Darmausgang.
Danach pumpe ich beide Ballons gleichzeitig durch den dünnen Gummischlauch hier auf.
Die Ballons dichten Ihr Poloch dann vor und hinter dem Eingang ab, und gleichzeitig kann das Gummirohr auch nicht mehr verrutschen.
Also, bitte nicht erschrecken – es wird nicht weh tun“.

Mit diesen Worten verschwand Gabriele hinter dem Gummituch über seinen Beinen.
Wenig später spürte der Student, wie sie das Gummirohr an seine Rosette ansetzte – und mühelos durch sie hindurch drückte.

„Sehen Sie – das ging doch wirklich wie geschmiert“, grinste die Ärztin ihn hinter seinem Gummituch an.
„Jetzt kommt der Gummiballon, Rolf.
Am besten entspannen Sie Ihren Po so gut Sie können – dann geht es am leichtesten“.

Rolf nickte und atmete tief aus.
Er spürte, wie das schlaffe Gummi des Ballons langsam, aber unerbittlich durch seine Rosette geschoben wurde, bis Frau Dr. Cremer schließlich zufrieden nickte.
„So, der sitzt.
Jetzt pumpe ich die Gummiballons auf, Rolf“.

Er sah die Frau am Fußende des Betts hantieren, und hörte dann die leisen, pumpenden Quietschgeräuche.
Gleichzeitig spürte er, wie der Druck des Ballons hinter seinem Schließmuskel immer größer wurde.
Er hatte das Gefühl, dringend eine Toilette aufsuchen zu müssen – aber keine direkten Schmerzen.
Und als er wirklich befürchtete, jeden Augenblick aufzuplatzen da unten, hörte die Ärztin auf.
Prüfend zog sie am Ende des Darmrohrs, und nickte zufrieden, als es nicht nachgab, der Patient aber klagend aufstöhnte.

„Wie gesagt, Rolf, es ist nur ein halber Liter, den Sie jetzt bekommen.
Renate hat ein wenig Kernseife in das Wasser gegeben.
Die wird die reinigende Wirkung des Einlaufs noch verstärken; sie beißt aber auch etwas im Darm.
Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie gleich den Drang verspüren, auf die Toilette zu müssen.
Es ist aus medizinischer Sicht völlig unbedenklich, wenn Sie das Klistier einige Minuten im Darm halten, nachdem es eingelaufen ist.
Wir sagen Ihnen schon, wann Sie es wieder abgeben können“.

„Ja Frau Doktor Cremer“, hauchte der Student.

Gabriele nahm den transparenten Gummischlauch, der vom Klistierbeutel herunter hing, und stöpselte ihn in das Endstück des Darmrohrs.
Dann entfernte sie die Klemme von dem Schlauch.

Sofort spürte Rolf, wie sich das furchtbar heiße Wasser seinen Weg in seine Gedärme suchte.
Schon nach einigen Sekunden fiel sein Blick ängstlich auf den roten Gummibeutel.
Die Seifenlauge war gerade erst ein Stück unter den Pegelstrich von fünfhundert Millimeter gefallen – und senkte sich sehr, sehr langsam weiter ab.
Es schien eine halbe Ewigkeit zu dauern, bis er die vierhundert Milliliter Markierung erreicht, und schließlich unterschritten hatte.

Der Student zählte langsam mit, während sein Blick den Gummibeutel nicht mehr los ließ.
Er war bei fünfundzwanzig angekommen, als der Pegel von dreihundert Millilitern erreicht war.
Noch mehr als die Hälfte der Seifenlauge befand sich in dem Gummibeutel – und sein Darm schien jetzt schon zu platzen.

„Das… kann ich nicht alles aufnehmen, Frau Doktor“, flehte er Gabriele an, die ihn vom Fußende des Betts aus beobachte.

„Oh doch, Rolf, das können Sie“, antwortete die Ärztin mit sanfter Stimme.
„Die Hälfte haben Sie doch fast schon in Ihrem Popo.
Und für den Rest ist ganz bestimmt auch noch Platz – glauben Sei mir.
Denken Sie doch einfach daran, wie es wäre, ein großes Strafklistier mit drei Litern aufzunehmen, Rolf.
Glauben sei mir – das ist wirklich möglich, und medizinisch sogar völlig unbedenklich.

Ich hatte schon Patienten hier, die mich allen Ernstes um solch eine Behandlung gebeten haben, Rolf.
Und warum sollte ich den armen Leuten nicht erfüllen, worum sie mich so inständig bitten?
Ich weiß nicht, ob Sie sich vorstellen können, was solche Leute bereit sind, zu tun, nachdem sie drei Liter scharfe Kernseifenlauge in den Po bekommen haben, und der einzige Ausgang für die beißende, unerträgliche quälende Füllung mit einem dicken Gummikegel verschlossen ist, den sie von alleine nicht herausdrücken können“.

Rolf blickte die Ärztin trotz seiner Qualen verblüfft an.

Ob das stimmte, was Frau Dr. Cremer ihm da erzählte?
Und wenn es stimmte – dann war das ein entscheidendes Indiz dafür, dass er hier wirklich in einer zumindest sehr “merkwürdigen“ Klinik gelandet war.
Mit den normalen Behandlungen von Patienten in einer Klinik konnte es schließlich nicht viel gemein haben, jemandem einen Einlauf mit drei Litern Kernseife zu machen.
Um ihm dann das Poloch mit einem Gummikegel zu verschließen, damit die Füllung von alleine nicht wieder ausgeschieden werden konnte.

Aber im Augenblick hatte er ein massives anderes Problem, als sich über solch eine „Fachrichtung“ der Privatklinik Gedanken zu machen.

Er warf erneut einen sehnsüchtigen Blick auf den dunklen Schatten in dem Gummibeutel, der ihm den Pegelstand der heißen Seifenlauge anzeigte.
Noch einhundertfünfzig Milliliter, dann hatte er den Einlauf komplett aufgenommen.
Er versuchte, durch ein wiederholtes Anspannen der Darmmuskulatur etwas Platz für den Rest des Klistiers zu schaffen – und sich gleichzeitig ein wenig abzulenken.
Vielleicht war es eine verzweifelte Einbildung, aber es half ihm wirklich, auch die letzten Minuten zu überstehen, in denen der halb durchsichtige Gummibeutel sich langsam leerte – und sein Po sich füllte.

„Na also, mein Lieber“, meinte die Ärztin schließlich zufrieden.
Das war´s doch schon, Rolf.
So schlimm war es doch am Ende gar nicht, oder“?

Rolf versuchte ein einsichtiges Nicken.
„Ja, Frau Doktor Cremer.
Ich… wann kann ich denn den Einlauf…. Wieder ausscheiden“?

Gabriele lachte kurz.
„Na, wer hat es denn jetzt schon wieder so eilig?
Es sind ja gerade erst die letzten Tropfen in Ihren Popo gelaufen, mein Lieber.
Jetzt werden wir schon ein paar Minuten warten müssen, damit die Seifenlauge ihre Arbeit tun kann, und Sie nachher ein schönes, sauberes Popoloch haben, wenn ich Ihrem Darm untersuche“.

Rolf nickte stumm.
Er war sich darüber im Klaren, dass er keinen Einfluss darauf haben würde, wie lange das Klistier in seinem Darm „arbeiten“ würde.
Das würde einzig und alleine Frau Dr. Cremer entscheiden.

Die Oberschwester hatte der „Behandlung“ des Patienten bisher schweigend zugeschaut.
Jetzt kam sie hinter dem Bettende hervor und ging neben Rolfs Bett.
„Es hilft Ihnen bestimmt, wenn Sie versuchen, sich zu entspannen, Rolf“, meinte sie freundlich – mit Blick auf die hartnäckige Erektion über seinem Bauch.
„Ich habe den Eindruck, Ihrem Glied hat der Einlauf keine große Angst einjagen können.
Ich kenne wirklich nicht viele Männer, die nach einem Einlauf mit heißer Seifenlauge noch einen Ständer zwischen den Beinen haben“.

Rolf zog es vor, nicht zu antworten.
Was sollte er auch auf die sachlich vorgetragene Feststellung der Oberschwester erwidern?
Er konnte ja selbst nicht verstehen, dass er fast ununterbrochen einen harten Schwanz hatte.
Zumal er sein Glied überhaupt nicht mehr spüren konnte, seit die Oberschwester es vorhin desinfiziert hatte.

Frau Doktor Cremer lugte neugierig über das Gummilaken hinweg, das seine angewinkelten Beine bedeckte.
„Du hast Recht, Renate.
Das habe ich auch noch nicht gesehen, dass ein Patient trotz eines Seifenklistiers eine Erektion halten kann.
Rolf muss wirklich ungewöhnlich geil sein, sonst hätte sein Ständer sich schon längst verabschiedet.
Es sei denn natürlich, sein Protest ist nur Theater, und in Wirklichkeit macht ihn der Einlauf sogar noch geiler.

Vielleicht werden wir der Sache demnächst einmal auf den Grund gehen, indem wir ihm ein größeres Klistier geben.
Wenn er nach einem zwei- oder drei Litereinlauf immer noch groß und hart bleibt, ist er jedenfalls ein großer Fan solcher Dinge“.

Rolf wollte energisch gegen diese Unterstellung protestieren.
Aber aus unerfindlichen Gründen schwieg er beschämt.
Womöglich hatte die Ärztin ja sogar Recht.
Er konnte es ja selber nicht erklären, warum sein Schwanz sich immer noch brettsteif über seinem Bauch erhob.

„Hol uns doch bitte schon das Gummikissen, Renate“, fuhr die Ärztin derweil fort.
„Noch zwei Minuten, dann müsste die Seifenlauge alles schön eingeweicht haben, und Herr Zimmermann darf den Einlauf wieder ausscheiden“.

Die Oberschwester nickte und ging zum Rollwagen.
Infolge des Gummilakens über seinen Beinen konnte Rolf nicht sehen, wie sie sich bückte, sondern erst, wie sie mit einem gelben Gegenstand in der Hand wieder auftauchte.
Das musste das Gummikissen sein, von dem Frau Dr. Cremer gesprochen hatte.
Renate nahm ein kleines Ventil in den Mund und begann zu pusten.
Nach und nach blähte sich ein ovaler, gelber Gummiwulst auf, dessen Boden mit Gummi bespannt war, wie ein kleines Schlauchboot.
Nachdem die Oberschwester das Gummikissen fertig aufgeblasen hatte, war die Wulst war etwa fünfzehn dick, und umspannte das Kissen eiförmig.

Frau Dr. Cremer trat wieder ans Bettende.
„Ich werde gleich die Luft aus den Gummiballons lassen, und Ihnen das Darmrohr aus dem Po ziehen, Rolf.
Bitte halten Sie den Einlauf noch in sich, bis wir Ihnen das Kissen untergeschoben haben.
Ich sage Ihnen Bescheid, wann Sie ihn ausschieden können“.

„Ja Frau Doktor Cremer“, antwortete der Student dankbar.

Wenig später hörte er das leise Zischen, mit dem die eingepumpte Luft aus den Ballons entwich.
Gleichzeitig spürte er, wie der Gummiballon vor seinem Darmausgang langsam kleiner wurde.
„Jetzt ziehe ich das Rohr aus Ihrem Po, Rolf“, kündigte die Ärztin an.

Rolf kniff sein Poloch mit aller Kraft zusammen, während er spürte, wie der erschlaffte Gummiballon langsam nach außen gezogen wurde.
Oberschwester Renate stand neben ihrer Chefin, das Gummikissen bereit haltend.
Gemeinsam hoben die beiden Frauen Rolfs Hintern ein wenig an, und schoben ihm das Kissen unter.

„So, fein gemacht, mein Lieber.
Wenn Sie jetzt das Klistier ausprunzen, drücken Sie bitte nicht zu heftig, sonst spritzen Sie es über den Rand des Kissens.
Wir tragen zwar vorsichthalber Sachen aus Gummi, Rolf.
Aber es ist ja trotzdem nicht nötig, dass Sie uns und den Boden versauen, ja“?

„Ja Frau Doktor“.
Er antwortete mit zusammen gebissenen Zähnen, um dem gewaltigen Druck der Seifenlauge in seinem Po standzuhalten.

„Ok – lassen Sie es langsam auslaufen“.

Das war allerdings leichter gesagt las getan.
Der Patient musste sich mit aller Kraft zusammennehmen, um den Einlauf, und alles, was er mit sich ans Tageslicht beförderte, einigermaßen kontrolliert aus seinem Darm austreten zu lassen.
Renate hielt das Gummikissen hinten etwas erhöht, um die heftigen Schübe aufzufangen, die, begleitet von knatternden Darmwinden, immer wieder eruptionsartig seinen Darm verließen.

Im Krankenzimmer breitete sich ein scharfer Geruch nach unparfümierter Seife – und dem, was sie mit nach außen beförderte – aus.

Es dauerte fast fünf Minuten, bis Rolf den Einlauf komplett ausgeschieden hatte, und merkte, dass nichts mehr aus seinem Po kam, auch wenn er drückte.
„Ich… glaube, es ist alles draußen, Frau Doktor“, meldete er erleichtert.

Gabriele nickt zufrieden.
„Sehr schön, Rolf.
Damit haben wir die kleine Verstopfung wohl im wahrsten Sinne des Wortes aufgelöst.
Dann bring das Kissen bitte zur Toilette, Renate.
Traudel kann es später saubermachen“.

Die Oberschwester nickte, und während sie mit dem unangenehm riechenden Gummikissen in der angrenzenden Toilette verschwand, nahm die Ärztin einige feuchte Babytücher und entfernte die letzten Reste des Klistiers vom Po des Studenten.

Gabriele vergewisserte sich, dass der Rollwagen so vom Gummilaken über Rolfs Beinen verdeckt wurde, dass der jungen Mann garantiert nicht sehen konnte, was sie tat.
Dann öffnete erneut eine Schublade und nahm einen beigefarbenen, recht dünnen Analvibrator heraus.
Der leicht kegelförmige Stab war vierzehn Zentimeter lang, und am oberen Ende eiförmig verdickt und etwas gebogen.
Er war speziell zur Stimulation der männlichen Prostata konstruiert, indem seine Spitze direkt auf die empfindliche Drüse drückte, und sie mit sanften Vibrationen reizte.

Während die Ärztin den glatten Kunststoff versteckt vor Rolfs ängstlichen Blicken mit einem neuen Klecks Melkfett eincremte, blickte sie den jungen Patienten lächelnd an.
„Nach dem Einlauf werden Sie den Gummischlauch kaum spüren, den ich jetzt in Ihren Po schiebe, Rolf.
Nachdem ich hinter Ihrem Schließmuskel bin, schiebe ich die Kamera durch den Schlauch und schalte sie ein.
Erschrecken Sie bitte nicht; sie brummt ein wenig, wenn sie läuft“.

Rolf nickte tapfer.
„Ja Frau Doktor, ich werde die Zähne zusammen beißen“.

„Kopf hoch, junger Mann; das haben schon Millionen Ihrer Geschlechtsgenossen unbeschadet überstanden – warum also nicht auch Sie“?

„Ja Frau Doktor“.

Gabriele setzte die Spitze des Kunststoffeis an Rolfs Schließmuskel und drückte langsam.
Wie erwartet, war der Muskelring durch den gerade verabreichten Einlauf noch sehr elastisch, und konnte dem eingefetteten Vibrator keinen nennenswerten Widerstand leisten.
Zufrieden sah die Ärztin zu, wie der Stab immer weiter in den Enddarm des Mannes eindrang.
Rolf stöhnte leise auf – sie vermutete aber eher aus verschämter Lust, als vor Schmerzen.
Nach wenigen Sekunden war der Plastikstab bis zu den Haltegriffen für die Finger in Rolfs Po verschwunden.

Oberschwester Renate war inzwischen von der Toilette zurückgekehrt und sah amüsiert zu, wie ihre Chefin den Regler für den Vibrator auf die niedrigste Stufe stellte.
„So, die Kamera ist jetzt an Ort und Stelle, und ich habe sie eingeschaltet, Rolf.
Spüren Sie, wie sie läuft“?

„Ja… Frau Doktor.
Es… ist fast ein Gefühl, als hätte ich ein tiefes Brummen im Bauch“.

Gabriele nickte – und lächelte Renate an.
Sie wusste, dass die eiförmige Spitze des Geräts auf Rolfs Prostata drückte.

„Ja mein Lieber; so beschreiben viele Patienten das Gefühl, das die laufende Kamera bei ihnen auslöst.
Aber es tut doch nicht wirklich weh, oder“?

„Nein… Frau Doktor.
Es… ist ein ganz merkwürdiges Gefühl.
Fast, als ob ich langsam taub werde, im Bauch“.

Die Ärztin nickte und wandte sich scheinbar dem Monitor auf dem Wagen zu.
„Hm, bisher scheint ja alles in Ordnung zu sein, soweit ich sehen kann.
Ich muss das Licht der Kamera etwas verstärken Rolf.
Dadurch wird auch das Brummen etwas stärker“.

Sie drehte den knopfförmigen Regler des Vibrators langsam auf die Stufe vier von möglichen zehn.
Jetzt war auch von außen leise das Summen zu hören, das der Stab im Enddarm des Patienten erzeugte.

„Ich fahre mit dem Schlauch jetzt etwa hin und her, Rolf.
Keine Sorge – es ist alles in Ordnung“.

Gabriele drückte den Vibrator immer wieder noch etwas tiefer in den Po des Patienten – und damit auf seine Prostata.
Nach ihren Erfahrungen würde es nur wenige Minuten dauern, bis der junge Mann unbeabsichtigt – und ohne jede sexuelle Befriedigung – zu einem Samenerguss kommen würde.

Rolf spürte das dumpfe Summen in seinem Bauch, das noch einmal deutlich intensiver geworden war, nachdem Frau Doktor Cremer das Licht der kleinen Kamera in dem Gummischlauch verstärkt hatte.
Er konnte überhaupt nicht lokalisieren, wo genau es erzeugt wurde, und führte es tatsächlich auf die rektale „Untersuchung“ der Ärztin zurück.

Während Gabriele scheinbar immer wieder auf den Monitor schaute, dann wieder mit dem Prostatavibrator hin und her fuhr, verspürte der Student allmählich das Gefühl, jeden Augenblick lospinkeln zu müssen, ohne dass er einen Einfluss darauf hatte.
Er konnte ja nicht ahnen, dass die Ärztin seine Prostata permanent reizte, und sie so veranlasste, Sperma in seine Harnröhre zu pumpen.

Furchtsam blickte er auf seinen Penis.
Ohne eine schützende Windel und Gummihose würde er sich mitten auf den Bauch urinieren, wenn es sich nicht täuschte.

„Ich… habe das Gefühl, gleich Pipi zu machen, Frau Doktor“, meldete er seine Befürchtungen denn auch an.

Gabriele sah ihn fragend an
„Sie… glauben, Sie müssen pinkeln, Rolf?
Das… wäre aber sehr ungewöhnlich, bei solch einer Untersuchung.
Sind Sie sicher, dass Sie nicht kurz vor einem Orgasmus stehen“?

„Nein Frau Doktor…
Ich kann jedenfalls nichts davon spüren; nur dieses… Gefühl, jeden Moment zu urinieren“.

Gabriele blickte scheinbar ratlos ihre Oberschwester an, die jedoch auch nur hilflos mit den Schultern zuckte.
„Geh bitte mal nach vorne, Renate.
Falls der junge Mann sich tatsächlich auf den Bauch oder sogar ins Gesicht pinkeln sollte, versuche bitte, es zu verhindern“.

Renate nickte und begab sich neben Rolfs Bett.
„Noch ist er trocken, Frau Doktor; aber immer noch hart und steif wie ein Brett“.
Sie blickte lächelnd zu Rolf hoch.
„Wenn Sie nicht so sicher wären, dass es Ihr Pipi ist, würde ich immer noch auf einen bevorstehenden Samenerguss tippen, Herr Zimmermann.
Für solch einen Fall hätten wir ja das Kondom.
Aber das wollten Sie ja nicht über Ihrem Penis haben, und wenn Sie gleich wirklich pinkeln sollten, wäre es ohnehin nicht besonders geeignet.
Aber ich habe im Augenblick auch nichts Geeignetes hier, um solch ein Malheur zu verhindern, beziehungsweise aufzufangen“.
Sie schien angestrengt zu überlegen, nickte dann plötzlich strahlend, und eilte zur Toilette, wo sie eben noch die kleine Gummiwanne mit seinem Klistier entleert hatte.

Rolf blickte ihr skeptisch hinterher.
Natürlich – sie wollte die Wanne holen, um darin seinen Urin aufzufangen!
Zwar kein sehr angenehmer Gedanke, in sie zu urinieren, wenn sie noch nicht gesäubert war…
Aber immer noch erheblich besser, als sich gleich auf den Bauch zu pinkeln – oder sogar tatsächlich bis ins Gesicht hinauf.
Dachte er.

LG
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:16.10.14 22:13 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist aber echt Gemein den Armen Rolf so Vorzuführen! Der Vibrator ist ja auch noch Aktiv da wird Rolf in der Zeit wo Gabi Angeblich das Becken holt einen Samenerguss bekommen. Dann wird ihm bestimmt wieder Vorgeworfen auf sowas zu Stehen.
Kein Wunder das sein Penis nicht Schlaff wird. Durch das Viagra ist das ja fast Unmöglich.
Schade nichts von Rölfchen zu lesen.
Danke für die Fortsetzung Schwammkopf.
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:07.11.14 10:08 IP: gespeichert Moderator melden



Gabriele hatte den dünnen Vibrator inzwischen ein wenig zurückgezogen, um den Druck vorübergehend von Rolfs Prostata zu nehmen.
Sie wusste, dass der junge Mann unmittelbar vor einem Samenerguss stand, und wollte ihn auf jeden Fall zurück halten, bis die Oberschwester bereit für den nächsten Akt ihres kleinen Spielchens war.
Eine über die Prostata ausgelöste Ejakulation kündigte sich fast bei allen Männern durch das Gefühl an, unkontrolliert urinieren zu müssen.
Das lag wahrscheinlich daran, dass der männliche Harnleiter und die Harnblase direkt neben der kleinen Drüse lagen, und dass sie durch das Vibrieren ebenfalls irritiert wurden.

Wenig später erschien die Oberschwester wieder in Rolfs Gesichtsfeld, und stellte sich in Höher seines Glieds neben das Bett.
Gabriele drückte den summenden Plastikstab wieder tiefer in den Po des Patienten, bis sie sicher war, dass seine Spitze erneut auf die Drüse drückte.

Rolf blickte die Oberschwester indes irritiert an.
Sie hatte das gelbe Gummikissen nicht mitgebracht, wie er erwartet hätte.

Stattdessen hatte sie eine weiße… Gummibadekappe in der Hand.
Es musste ein älteres Modell sein, mit einem angeklebten Kinnriemen aus ebenfalls weißem Gummi, der am anderen Ende der Gummikappe mit einem Druckknopf versehen war.

Renate bemerkte den irritierten Blick des jungen Mannes.
„Keine Sorge, Rolf.
Wenn Sie gleich wirklich urinieren sollten, werde ich Ihnen einfach die Badehaube unter Ihr Pimmelchen halten.
Sie lag in der Duschkabine neben der Toilette.
Ich vermute, eine frühere Patientin hat sie dort vergessen; es ist nämlich eine ziemlich alte Damenbadekappe aus Gummi.
Da passt bestimmt hinein, was Sie in der Blase haben“.

Rolf nickte verschämt – und stumm.

„Ich brauche auch nicht mehr lange, Rolf“, meldete Frau Dr. Cremer sich vom Bettende her.
„Das mit der Gummibadehaube ist eine ausgezeichnete Idee, Renate“, lobte sie dann die Kreativität ihrer Oberschwester.
Die natürlich nur tat, was ihre Chefin vorher längst mit ihr besprochen hatte.
Die Gummibadehaube hatte Renate schon in der Tasche ihres Gummikittels, seit sie ins zimmer gekommen war.

„Ich möchte aber auf gar keinen Fall, dass Sie Ihr Sperma in die Badehaube spritzen, Rolf“, fuhr Gabriele fort.
„Dafür haben wir Ihnen ja extra das Kondom angeboten, das Sie vorhin abgelehnt haben.
Also – bitte wirklich nur Pipi in die Gummikappe laufen lassen, nicht ihren Samen“!

„Ja Frau Doktor“, antwortete der Student.

Er verstand allerdings nicht, warum sie das so streng und deutlich sagte.
Wo war denn der Unterschied, ob er jetzt Urin in die glatte Gummihaube gab – oder sein Sperma?
Aber er hatte nach wie vor keinen Anlass, an einen Samenerguss zu glauben.

Es dauerte nicht mehr lange, bis sich das merkwürdige Gefühl in seinem Unterleib immer weiter verstärkte.
Ängstlich blickte Rolf auf seinen Penis hinunter.
„Ich… glaube, ich muss jetzt pinkeln, Oberschwester Renate“.

Renate nickte stumm – und hielt ihm mit beiden Händen die geöffnete Badehaube unter den Schwanz.
An der Eichelspitze des Studenten zeigte sich ein erster – klarer Tropfen.
Renate wusste, dass es der erste, noch sehr flüssige Vorbote einer unbeabsichtigten Ejakulation war – und keineswegs die Ankündigung eines Urinaustritts.

Die Oberschwester nickte ihrer Chefin unauffällig zu – und Gabriele erhöhte noch einmal sanft den Druck des Vibrators auf Rolfs Prostata.
Dann begann plötzlich blass weißer Schleim aus dem Penis des Mannes zu tropfen – und dann in einem dünnen Faden auszulaufen – in die geöffnete Badekappe.

„Das… ist aber kein Pipi, Rolf“, bemerkte Renate, scheinbar erstaunt.

Er… hat tatsächlich einen Samenerguss, Frau Doktor“, meldete sie dann pflichtbewusst der Ärztin.

Gabriele wusste natürlich, was geschah.
„Das… habe ich ja noch nie erlebt!
Sag mir bitte, dass das nicht wahr ist, Renate.
Er… war sich doch so sicher, dass er kein Sperma abspritzen würde.
Was soll das denn, Rolf?
Ich habe Ihnen doch ausdrücklich verboten, in die Badehaube zu ejakulieren!
Sind Sie denn nicht in der Lage, uns das vorher zu sagen, dass sie nur Ihre wichse abspritzen wollen“?

Rolf blickte derweil fassungslos auf seinen Penis, aus dem immer wieder neue, zähflüssige Samenfäden austraten und in die Badehaube flossen.
Dabei verspürte er nicht die geringste Gemeinsamkeit mit einem Orgasmus, wenn er sich masturbiert hatte, in eine Windel oder Gummihose.
Kein Glücksgefühl – kein Rauschen im Kopf – keine unbändige Erleichterung, wenn das Sperma mit unglaublichem Druck aus dem harten Schwanz spritzt – nichts!
Nur dieses komische Gefühl, auszulaufen – wie eine volle Blase mit einem Loch an der Unterseite.

„Ich… kann das auch nicht begreifen, Frau Doktor“, stotterte er nur.
„Ich… habe wirklich nicht geglaubt, dass… mein Sperma auslaufen würde.
Ich… habe auch gar kein… richtiges Gefühl dabei.
Es ist, als ob ich einfach auslaufe…, ohne etwas daran ändern zu können“.

„Genau so ist es auch, mein kleiner Gummiwichser“, dachte Gabriele amüsiert – ohne äußerlich auch nur eine Wimper zu verziehen.

Sie hielt den Vibrator noch eine Weile an Rolfs Prostata, während sie ihm mit kalter Stimme erklärte:
„Ich bin gleich mit der Untersuchung fertig.
Es sind keine Anzeichen einer ernsthaften Darmproblematik zu erkennen; das habe ich schon nach dem so erfolgreichen Klistier erwartet.
Ich bin allerdings fest davon ausgegangen, dass Sie ein erwachsener Mann sind, Rolf, der seine Sexualität ein kleines bischen besser im Griff hat.
Oder sind sie nicht auch der Meinung, dass es eine bodenlose Unverschämtheit ist, hier vor unseren Augen Ihre Wichse aus dem Schwanz laufen zu lassen?
Glauben Sie, dass ist der Zweck Ihres Aufenthalts bei uns?
Wir tun hier unser menschenmögliches, um Ihren komplizierten Beckenbruch zu heilen – und Sie?
Sie haben offenbar nichts anderes Im sinn, als meine Krankenschwestern mit Ihrem immergeilen Schwanz zu begatten – und jetzt während einer Untersuchung Ihren Geilschleim in die Badehaube einer früheren Patienten zu spritzen.
Sind Sie eigentlich noch ganz bei Sinnen“?

Rolf war dunkelrot angelaufen, wie ein Feuermelder.
Eine so drastische Gardinenpredigt der Ärztin hätt er nicht erwartet.

„Ich… möchte mich vielmals entschuldigen, Frau Doktor Cremer“, flüsterte er, den Tränen nahe.
„Ich… kann nur wiederholen, dass… ich nicht die Absicht hatte…, Sie zu verletzen.
Ich verstehe auch nicht, was die ganze Zeit mit mir los ist; das… ist sonst wirklich nicht meine Art“.
Er schwieg betreten.

Während Oberschwester Renate dem Patienten immer noch die alte Gummibadehaube unter den Penis hielt, zog Gabriele ihm den Analvibrator langsam aus dem Darm, nachdem sie ihn ausgeschaltet hatte.
Durch die Arbeit des Vibrators würde Rolfs Prostata noch eine ganze Weile so irritiert sein, dass sie weiterhin ein wenig Sperma in seine Harnröhre leiten würde.
Der junge Mann hatte jetzt seit fünf Wochen nicht mehr ejakuliert, rekapitulierte sie.
In dieser Zeit hatte sein Körper so viel Sperma produziert – und deponiert – dass der Penis infolge der summenden „Rektaluntersuchung“ noch eine ganze Weile „nachtropfen“ würde.
Das Viagra in seiner Medikamention würde sie ab sofort absetzten; und das Betäubungsgel, das Renate ihm vorhin auf den Penis massiert hatte, würde nach einigen Stunden auch seine Wirkung verlieren.

Es wurde langsam Zeit, die Behandlung des Patienten auf einige „Erziehungskomponenten“ auszudehnen.

Sie legte den Vibrator zurück in die Schublade des Wagens und ging zur Seite des Betts.
„Ich würde Sie am liebsten heute noch entlassen, Rolf“, begann sie mit ernster Miene.
„Aber bedauerlicher Weise ist Ihr Beckenbruch noch lange nicht ausgeheilt, und eine stationäre Behandlung weiterhin unbedingt erforderlich.
Und ich wüsste nicht, welches andere Krankenhaus bereit wäre, Sie aufzunehmen“.

Der Student blickte die Ärztin ängstlich an.
„Was würden Sie eigentlich machen, wenn Sie meine Klinik noch heute verlassen müssten?
Haben Sie irdendeine Möglichkeit, woanders unterzukommen“?

Rolf schluckte.
„Ich… weiß es auch nicht, Frau Doktor.
Ich… könnte nur in mein Zimmer…, bei Frau Rasten“.

„Das kannst Du eben nicht, mein kleiner Gummimann – dafür habe ich schon gesorgt“, dachte Gabriele erheitert, während sie ihn mit ernster Miene betrachtete.

„Also, wie gesagt Rolf:
Am liebsten würde ich Sie aus unserer stationären Betreuung entlassen.
Aber ich fürchte, wir haben alle zusammen keine Alternative.
Ich kann es nicht verantworten, Sie einfach so rauszuschmeißen – also werden Sie bei uns bleiben müssen.
Aber ich werde nicht länger zulassen, dass Sie die teure Behandlung bei uns, die andere für Sie bezahlen, dazu benutzen, um Ihre abartigen sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen.
Wenn Sie also bei uns bleiben wollen, Rolf:
Dann erwarte ich, dass Sie sich meinen Anordnungen diesbezüglich widerstandslos und uneingeschränkt fügen.
Sind Sie damit einverstanden“?

Sofort nickte der junge Mann.
„Ja, Frau Doktor Cremer.
Ich… werde ganz bestimmt alles tun, was Sie anordnen.
Ich… möchte mich ganz herzlich dafür bedanken, dass ich bei Ihnen bleiben darf.
Das… ist wirklich sehr großzügig von Ihnen“.

Gabriele nickte gnädig.
„Gut – dann wollen wir es noch einmal miteinander versuchen, junge Mann.
„Ich will ab jetzt keine Erektion mehr an Ihnen sehen, Rolf – und natürlich erst recht keinen Samenerguss.
Jeder sexuelle Kontakt mit den Krankenschwestern oder auch nur eine Anspielung in diese Richtung sind strikt untersagt.
Wenn die Schwestern mir melden sollten, dass Sie sich nicht an das halten, was ich gerade gesagt habe, werden wir uns vorbehalten, Sie jederzeit zu bestrafen, Rolf.
Wie diese Bestrafung konkret aussieht, werde ich mir noch überlegen.
Ist das klar“?

„Ja Frau Doktor Cremer; das ist klar, und ich werde mich ganz bestimmt daran halten“.

Gabriele nickte zufrieden.
„Dann haben wir das ja geklärt, mein Lieber“.

Sie wandte sich an Oberschwester Renate, die dem Patienten immer noch die Gummibadekappe unter den Penis hielt.
Inzwischen traten nur noch vereinzelte Tropfen Sperma aus der schmalen Nille an seiner Eichelspitze aus.

„Wie viel Wichse hat Rolf denn in die Gummikappe gespritzt, Renate“?

Die junge Frau warf einen Blick in das weiße Gummi.
„Es ist eine richtige kleine Pfütze, Frau Doktor; der ganze Boden der Gummihaube ist nass von seinem Sperma.
Ich glaube fast, das Reservoir eines normalen Kondoms hätte gar nicht ausgereicht, den weißen Schleim aufzufangen“.

Mit diesen Worten hielt sie Gabriele die Haube zur Begutachtung hin.
„Ja, es ist eine ganz erstaunliche Menge.
Wenigstens ein Indiz dafür, dass er vorher noch keine Ejakulation gehabt hat – um es von der positiven Seite zu sehen.
Ich werde die Badehaube an mich nehmen, Rolf.
Ich hätte nicht übel Lust, sie Ihnen vor das Gesicht zu binden, damit Sie selber „genießen“ können, wie ungezogen Sie gerade waren.
Ich denke, ich werde sie vorläufig nicht reinigen, mein Lieber.
Und wenn Sie sich noch etwas zu Schulden kommen lassen, werden wir sie möglicherweise doch noch verwenden“.

Sie nahm die Gummihaube, faltete sie sorgfältig zusammen, und steckte sie in die Tasche ihres Gummikleids.

„Ich gehe wieder in mein Büro, Renate.
Du kannst ja Traudel bitten, den Patienten frisch zu windeln, und ihm die Gummihose wieder anzuziehen.
Anschließend bekommt er natürlich die Spreizhose wieder, damit der Bruch an der richtgien Stelle zusammenwächst“.

Renate nickte lächelnd.
„Ja Frau Doktor, wir kümmern uns um alles“.

Gabriele nickte – und ging ohne ein weiteres Wort zu Rolf aus dem Zimmer.





13


Gegenwart:
Montagmorgen, 6. August 2012

Der Wonneproppen

Rölfchen, Nadine Strehler


Rölfchen wusste natürlich nicht, wie lange er schon blind und praktisch bewegungslos in der Gurtkonstruktion saß beziehungsweise hing, in der er seinen Arbeitstag verbringen würde.
Sein Oberkörper war schräg nach hingen gekippt, und sein Kopf lag auf dem breiten Ledergurt, der seitlich an die hinteren Gummiseilen des Sitzes angebracht war.

Wie immer, wenn er Damenbesuch erwartete, hatten die beiden betreuenden Gummischwestern sein Zimmer verlassen, damit sein Besuch von Beginn an alleine mit ihm war.
Er hatte noch nie eine der Damen gesehen, die ihn besuchen kamen, weil er stets die abgeklebte Schwimmbrille trug.
Und er war nicht ganz sicher, ob es immer die gleichen waren, oder nur eine Auswahl aus einer größeren Gruppe von Damen.
Sein Besuch pflegte sich auch nicht vorzustellen – während sein Name allseits bekannt zu sein schien.
Aber er wusste aus der Vergangenheit, dass es zwischen sechs und acht Damen waren, die er heute erwarten durfte.

Plötzlich und ohne anzuklopfen wurde die Tür geöffnet.
Er hörte, wie jemand auf hohen Absätzen näher kam.

„Hallo Rölfchen“, begrüßte ihn eine belegte Stimme.
Er kannte sie, stufte ihre Besitzerin der mittleren Altersgruppe seiner „Kundinnen“ ein.

„Guten… Tag…“, antwortete er höflich.

„Du siehst heute aber wieder ganz entzückend aus, Schätzchen“, hörte er die Stimme.
Es Raschelte.
Plastik oder Gummi, das ausgezogen wurde.
Sein Besuch legte die Kleidung ab, die in der nächsten Zeit nicht benötigt wurde.

„Trägst Du immer noch die silberne Kugel an Deiner Zungenspitze Rölfchen“?

„Ja“, antwortete er lispelnd.

„Hm“, hörte er die Stimme – enttäuscht.
„Sonst hast du immer „Ja meine Dame“ geantwortet.
Er erinnerte sich.

„Ja – meine Dame; ich bitte um Entschuldigung, meine Dame“.

„So klingt es schon besser, Rölfchen.
Es würde mir nämlich leid tun, wenn ich mich über Deine Umgangsformen beschweren müsste.
Ich habe gehört, Du wirst dann bestraft“.

„Ja meine Dame – ich möchte nochmals um Entschuldigung bitten“.

„Ist schon gut, Rölfchen.
Du entschuldigst Dich jetzt am besten mit Deiner Zunge, kleiner Schatz.
Ich möchte eine kleine, leckere Vorspeise genießen“.

Er spürte, wie sie unterhalb seines Kopfgurtes mit einem Bein über ihn hinweg kletterte.
Sie setzte sich rücklings auf sein Gesicht, und stützte sich mit den Händen auf seiner Brust ab.
Sie war nicht gewaschen – jedenfalls nicht frisch gewaschen oder geduscht.

Die meisten Damen, die sich von ihm lecken ließen – bevor oder nachdem sie auf seinem Pullermann gesessen hatten – waren nicht frisch gewaschen.
Und bei den meisten machte ihm das nichts aus – ganz im Gegenteil.
Es bereitete ihm meistens Freude, wenn der warme Damenschleim auf seiner Zunge mit dem würzigen Aroma von Schweiß, Pipi, femininer Geilheit und getragenem, warmen Gummi angereichert war.
Denn fast immer trug sein Besuch Hosen oder andere Unterkleidung aus Gummi.

So war es auch bei seinem ersten Gast an diesem Tag.
Die Dame hatte sich gerade soweit vorgebeugt, dass seine Nase zwischen ihren Pobacken noch genug Luft bekam.
Luft, die erfüllt war mit dem feuchten, herben Geruch ihrer hintersten Körperöffnung.
Die warmen, schweißfeuchten Bäckchen der Damen lagen auf seinen Wangen; ihr Poloch konnte nur wenige Zentimeter über seiner Nase sein.
Und wenn sie sich mit dem Oberkörper nur ein wenig aufrichtete, würde er nicht mehr atmen können.
Nicht der einzige Grund, die gewünschte „Vorspeise“ unverzüglich zu servieren.
Mit großem Engagement öffnete er den Mund und umstrich die weit nach unten hängenden Schamlippen des Besuchs mit seiner Zunge.
Die angebotene Vorspeise schien den Geschmack der Dame recht genau zu treffen – wenn er das Stöhnen richtig deutete, das leise an seine Ohren drang.
Die beiden, vielleicht drei Zentimeter langen Fleischläppchen waren von angetrockneten Sekreten ein wenig verklebt; aber es bereite ihm keine Mühe, sie mit einigen saften Zungenschlägen voneinander zu lösen – um tiefer in die Quelle der nussigen Säfte vorzudringen, die ihm zunehmend entgegen strömten.

„Ohhh Rölfchen – Du lieber, kleiner Schatz“, lobte sein Besuch die Vorspeise, die er ihr gerne anbot.
Die Silberkugel seines Zungenpiercings teilte langsam von hinten nach vorne die inneren Schamlippen der Dame – und glitt ein wenig weiter nach vorne, um auf das kleine, harte Knöpfchen am vorderen Ende des Damenschritts zu treffen.
Langsam, aber hart und unerbittlich umkreiste die silberne Kugel den himbeergroßen Kitzler, und das Stöhnen des Besuchs ging zunehmend in ein heftiges Keuchen über.
Es dauerte vielleicht eine Minute, dann begannen die Oberschenkel und der Po der Dame zu zittern, und Rölfchens Zunge spürte, wie ihre Scheide sich krampfartig zusammenzog.

Rölfchen war nicht sicher, ob die Dame ihre bestellt Vorspeise bis zum Ende genießen wollte.
Aber wenn sie sich noch Appetit für die weiteren Gänge des Menüs aufbewahren wollte, brauchte sie ja nur den Teller beiseite zu schieben.
Die Vorspeise schien ihr jedoch zu sehr zu munden, um sie nicht bis zum Ende zu genießen.
Und Rölfchen war nicht ohne Grund stolz auf sich, dass er der Dame so zu gefallen wusste.
Denn die Vorspeise konnte selber zubereiten und servieren, während der „Hauptgang“ des Menüs weitgehend unveränderlich war, und durch eine Art Selbstbedienung verabreicht wurde.

Nachdem die Dame auf seinem Gesicht offenbar eine erste Sättigung ihres Appetits erfahren hatte, ließ der junge Mann seine Zunge nur noch sanft zwischen ihren Schamlippen auf und ab fahren.
„Das… hast Du sehr artig gemacht, Rölfchen“, lobte ihn der Besuch, nachdem er wieder ein wenig zur Ruhe gekommen war.
Um wenig später von seinem Gesicht herunterzusteigen – und sich dem Hauptgang der frühen Mahlzeit zuzuwenden.
Denn offenbar setzte der Besuch sich jetzt auf seinen Bauch – beziehungsweise auf seinen großen Pullermann.
Ihr Gewicht drückte seinen Sitz ein wenig nach unten, und die elastischen Gummiseile versetzten ihn in ein langsames Wippen.
Durch das sanfte Auf und Ab des Gummibabys in seinem Sitz brauchte die Dame auf seinem Schoß keinen nennenswerten eigenen Beitrag mehr zu leisten, um den harten Pullermann zwischen ihren Beinen zu genießen.

Nachdem der erste Hunger seines Damenbesuchs bereits durch die oral verabreichte Vorspeise getilgt war, dauerte es nunmehr deutlich länger, bis die sexuelle Erregung der Dame sich akustisch bemerkbar machte.
Auch Rölfchen spürte, dass die enge, nasse Damenspalte, in der sein Pullemann langsam auf und neiderfuhr, in absehbarere Zeit ein erstes Samenopfer fordern würde.
Und er wusste, dass sein Speer danach weiter hart und groß bleiben würde – den ganzen Tag über.

Glücklicherweise hatte sein Besuch ihren zweiten Höhepunkt, bevor er seine Samenmilch leise stöhnend in ihren Schlitz spritzen musste.
Er hatte bereits mehrmals erleben, dass Damen sich über ihn beschwerten, wenn er zu schnell war, und sie vollspritzte, bevor er sie zum ersten Mal glücklich gemacht hatte.
Die Dame blieb nach ihrem zweiten Orgasmus einfach auf ihm sitzen, und ließ sich nach einer Weile noch ein drittes Mal befriedigen, bevor sie mit zitternden Beinen vom Schoß des Gummibabys stieg.
„Ich bin insgesamt sehr zufrieden, Rölfchen – und werde Dich auch bei den Schwestern lobend erwähnen.
Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch bei Dir, kleiner Schatz – auf Wiedersehen“.

Lispelnd verabschiedete sich auch das Gummibaby von seinem Besuch.
Es wusste, dass gleich die beiden Schwestern in sein Zimmer kommen würden – um seinen Pullermann für den nächsten Damenbesuch des Tages zu säubern und neu einzuölen.


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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:08.11.14 15:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwammkopf,

danke für die Fortsetzung. Ich habe nur ein Problem mit der Langzeitwirkung der Viagra-Verabreichung.
Erstens wäre sie in den aufgeführten Mengen dem allgemeinen Gesundheitszustand nicht gerade förderlich und zweitens führt auch Viagra nicht zwingend zur Erektion, sondern bedarf der Stimulation.
Die könnte aber bei einem Gummifetischisten durch den Kontakt mit dem Gummi und den anderen Dingen durchaus gegeben sein.

Also, bitte (bald) weiter so.

mfG

Gum
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:31.01.15 15:13 IP: gespeichert Moderator melden



14

Vor drei Jahren

Frühjahr 2009

Reflektionen

Rolf Zimmermann


Dr. med. Gabriele Cremer kehrte zufrieden und gut gelaunt in ihr Büro zurück.
Sie nahm die zusammengefaltete Gummibadehaube aus ihrer Kitteltasche und schaute hinein.
Das Innere der alten Gummibadekappe, die sie letztes Jahr zusammen mit einem alten Klepperregenmantel auf einem Trödelmarkt erworben hatte, war komplett nass vom glitschigen Sperma des Studenten.
Die Ärztin öffnete einen der Wandschränke, nahm eine luftdicht verschließbare Plastiktüte heraus und legte die Badehaube hinein.
In wenigen Tagen würde sich das Eiweiß, aus dem Rölfchens Samenmilch hauptsächlich bestand, in seine chemischen Bestandteile zersetzt haben, und einen strengen, stechenden Geruch annehmen.
Bis dahin würde sie dem jungen Patienten hohe Dosen eines den Sexualtrieb dämpfenden Medikaments verabreichen lassen.
Sie freute sich schon jetzt darauf, ihn anschließend wieder mit einer Erektion zu erwischen, und ihm – zum Zweck einer besseren Selbstdisziplin – die nach seiner Wichse riechende Gummikappe vor das Gesicht zu binden.

Die Ärztin setzte sich an ihren Schreibtisch und verfolgte auf dem Bildschirm des Rechners, wie Traudel wieder in Rolfs Zimmer kam, um ihn frisch zu windeln, und ihm sein Gummihöschen und die Spreizhose wieder anzulegen.

Sie wollte den jungen Mann noch mindestens sechs Wochen in der Klinik lassen, bevor sie ihn zu sich nach Hause nahm.
In dieser Zeit würde sie versuchen, ihn unter ihre Betreuung stellen zu lassen, um Rolf in allen Rechtsgeschäften vertreten zu können.
Dazu würde sie in den nächsten Tag Kontakt zu einer befreundeten Fachärztin für Psychiatrie aufnahmen, die häufig als Gutachterin in solchen Dingen tätig war.
Dr. Charlotte Roth besaß bei ihren Kollegen und auch am Amtsgericht einen ausgezeichneten Ruf als kompetente Gutachterin, und mit ihrer Hilfe – und einem unter Drogen gesetzten Rolf würde es hoffentlich kein großes Problem sein, den zuständigen Richter am Vormundschaftsgericht zu einem entsprechenden Beschluss zu bewegen.
Wenn der junge Mann auf diese Weise einmal entmündigt war, war er in jeder Beziehung von Gabriele abhängig – und sie konnte mit seiner Verwandlung in ihr hilf- und rechtloses Gummibaby beginnen.

Rolf Zimmermann lag währenddessen wehrlos festgeschnallt in seinem Bett und hörte, wie Oberschwester Renate ihre Kollegin Traudel wieder in sein Zimmer rief.
Er lugte vorsichtig zur Seite, als die junge Frau ins Zimmer kam.
Traudel ging mit leicht auseinandergespreizten Beinen – zweifellos infolge der bizarren Lederhose, die Frau Doktor Cremer ihr angelegt hatte.
„Frau Dr. Cremer ist soweit fertig mit Rolf, Traudel“, meinte Renate sachlich.
„Du kannst ihm eine frische Windel machen, und ihm dann seine Gummihose und die Spreizhose wieder anziehen“.

Traudel beeilte sich, den Anordnungen ihrer „Vorgesetzten“ nachzukommen, und eine Viertelstunde später lag der Student wieder mit einer dicken Erwachsenenwindel und einer Gummiwindelhose darüber in seiner Spreizhose.

Der ungewollte und gleichzeitig unbefriedigende Samenerguss während der „Darmuntersuchung“ durch die Ärztin war im sehr unangenehm gewesen, und ihre anschließende Gardinenpredigt hatte ihn schockiert.
Aber nach dem Spermaaustritt hatte sich wenigstens seine peinliche Dauererektion erledigt – bis auf Weiteres.
Er hatte immer noch kein richtiges Gefühl in seinem Glied, aber es spürte, wie immer noch ein wenig von seinem Samen aus ihm heraus lief und von der im Augenblick noch trockenen Windel aufgesogen wurde.
Die Spermareste würden sich hoffentlich mit seinem Pipi vermischen, den er bis zum nächsten Morgen zweifellos in die Windel machen musste, und so von den Schwestern nicht bemerkt werden, wenn er am nächsten Tag eine frische bekam.

Die beiden Krankenschwestern ließen ihn alleine und er sah Traudel an diesem Tag nur noch, wenn sie ihm eine neue Flasche mit Essensbrei oder zum Trinken brachte.

Am späten Nachmittag wurde er aus seinem dämmrigen Halbschlaf gerissen, als Schwester Bärbel und Schwester Ulrike in sein Zimmer kamen und ihn freundlich grüßten.
Sie hatten offenbar die Spätschicht übernommen und Renate und Traudel abgelöst.
„Wir bringen Sie für eine Weile in ein anderes Zimmer, Rolf“, meinte Ulrike freundlich, während sie die Bremsen der Fußrollen des Betts löste.

Rolf schaute irritiert zu ihr hinauf.
„In… ein anderes Zimmer, Schwester Ulrike?
Warum das denn“?

Die vielleicht dreißig Jahre alte Frau sah ihn lächelnd an.
„Die Handwerker müssen hier etwas erledigen, und da würde das Bett – und Sie darin – nur stören“.

„Was.. denn erledigen“?

„Das werden Sie schon früh genug sehen, Naseweis“.

Nach diesem freundlichen Rüffel schwieg er lieber, und ließ sich stumm in ein Nachbarzimmer schieben, wo er ebenfalls alleine war.
Wenig später vernahm er die brummenden Geräusche einer Bohrmaschine, und gegen Abend wurde er schließlich wieder in sein altes Zimmer geschoben.

Verwundert blickte er zur Zimmerdecke hoch – wo sich jetzt ein mindestens ein Meter fünfzig durchmessender Spiegel befand.
„So können Sie Ihre Umgebung besser beobachten, ohne dass Sie den Kopf zu sehr drehen müssen, Rolf.
Es ist uns nämlich nicht verborgen geblieben, dass Sie uns jedes Mal neugierig anstarren, wenn wir ins Zimmer kommen“, beantwortete Ulrike seinen fragenden Blick.

Rolf konnte in der Tat nicht verhindern, dass er die hübschen Schwestern in ihren durchweg aus Gummi bestehenden Kleidern, Kitteln und Schürzen immer wieder verstohlen musterte, wenn sie sich um ihn kümmerten.
Das Anbringen des großen Spiegels konnte natürlich nicht ohne die Zustimmung von Frau Dr. Cremer erfolgt sein.
Er dachte an die Androhung der Ärztin für den Fall, dass er noch einmal mit einer Erektion erwischt würde.
Und daran, dass der Spiegel an der Decke, über den er tatsächlich alles im Zimmer sehr viel besser beobachten konnte, keineswegs dazu beitragen würde, die Gefahr eines neuerlichen Ständers zu reduzieren.

Abgesehen von seiner traumatischen Kindheit und Jugend, seiner extrem großen Schüchternheit und seinen nicht ganz „alltäglichen“ sexuellen Neigungen war Rolf ein gesunder, recht intelligenter junger Mann, der zwar bisher noch nie zu einem stationären Klinikaufenthalt gezwungen war – sich aber durchaus vorstellen konnte, wie ein solcher sich in einer normalen Einrichtung dieser Art gestalten würde.
Und ein ebenso realistisches Bild hatte er von der Kleidung und dem Verhalten des betreuenden Personals einer normalen Klinik.


Dass er jetzt seit Wochen mit einem starren Halskorsett aus Gummi, mit seitlich ans Bett gefesselten Händen und weiteren Fesselgurten hilflos fixiert in seinem Zimmer verweilte, in einem komplett mit Gummibettwäsche versehenen Bett, mit diversen Gummihosen und Erwachsenenwindeln ausgestattet, entsprach jedenfalls überhaupt nicht diesem Bild.
Ebenso wenig, wie die Krankenschwestern in ihren wechselnden Gummitrachten – und Frau Dr. Cremer, die ebenfalls ausschließlich Gummikleidung trug, seit er sie kennengelernt hatte.

Gabriele hatte die stark dosierten Psychopharmaka, die ihm täglich über seine Nuckelflaschen verabreicht wurden, und die seine Wahrnehmung völlig vernebelte, bereits mehrmals und über mehrere Tage hinweg komplett abgesetzt, so dass er sich inzwischen ziemlich genau an seinen Unfall vor mehr als einem Monat erinnern konnte.

Als er damals auf der glatten Terrasse ausgerutscht war, wollte er noch rasch einen vollen Müllbeutel zur Abfalltonne bringen, bevor sie entleert wurde.
Er hatte wie so oft eine Windel unter einer seiner Gummiwindelhosen getragen, die er sich am Vorabend angelegt hatte.
Eine Windel, wie er sie auch jetzt in der Klinik von Frau Doktor Cremer trug.
Und eine Gummihose, wie er sie auch jetzt ständig über seinen Windeln angelegt bekam.

Im Lauf der Zeit hatte er es sich zu einer „lieben“ Angewohnheit gemacht, seine Windeln auch zu benutzen, wenn er sie daheim und heimlich trug.
Und so war es leider auch an diesem Morgen, als er direkt nach dem Aufstehen hastig die verschneite und vereiste Trasse überqueren wollte.
Nach dem Sturz hatte er keine Chance mehr, aufzustehen – und war erst in der Privatklinik der Ärztin wieder zu sich gekommen.
Wodurch es nicht verwunderlich war, dass Frau Doktor Cremer und ihr Personal seine volle Windel und die Gummihose darüber entdeckt hatten.

Obwohl dieser Umstand ihm unendlich peinlich gewesen war, hatte er natürlich keine Möglichkeit gehabt, ihn ungeschehen zu machen.
Der Darminfekt, den er auf die Frage der Ärztin zur „Begründung“ der vollen Windel und dem Gummihöschen darüber angegeben hatte, erschien ihm damals sogar einigermaßen plausibel.
Jedenfalls war ihm nicht Besseres eingefallen, als sie ihn nach der Ursache seiner offensichtlichen Inkontinenz gefragt hatte.

Aber inzwischen – nach fünf Wochen im Krankenhaus – wuchsen seine Zweifel an der medizinischen Notwendigkeit der ungewöhnlichen „Behandlung“ sich zur Gewissheit aus, dass er hier ganz gezielt ständig von jungen Frauen in Gummikleidung umgeben war.
Dass er nicht wirklich an sein Bett geschnallt war, um die Heilungsprozess seines Beckenbruchs nicht zu gefährden.
Und dass es nicht unbedingt erforderlich war, ihn täglich zu demütigen, indem er sich Klein und auch Groß in seine Windeln machen musste.

Das Problem war nur, dass er offenbar überhaupt keine Möglichkeit hatte, sich der merkwürdigen Behandlung hier zu entziehen.
Er war schließlich Tag und Nacht in sein Gummibett gefesselt.

Sein Handy war weder zu sehen, noch würde er es bedienen können, selbst wenn es neben ihm auf dem Nachttisch gelegen hätte.
Und wen hätte er überhaupt anrufen sollen – anrufen können?
Seine Vermieterin, Frau Rasten?
Die war froh, dass sie im Augenblick noch selber ohne fremde Hilfe durch´s Leben kam.
Die Polizei?
Was hätte er ihr sagen sollen – er sei entführt worden?
Und andere Bekannte – Freunde oder Verwandte – hatte er einfach nicht, an die er sich hätte wenden können.
So war auch auszuschließen, dass ihn jemand würde besuchen kommen – außer vielleicht wirklich Frau Rasten.
Aber bisher war das ja noch nicht geschehen – und er wusste nicht, ob sie seinen Aufenthaltsort überhaupt kannte.

Er war ganz sicher, dass er ohne fremde Hilfe immer noch keinen einzigen Schreit weit gehen konnte.
Er konnte ja ohne große Schmerzen nicht einmal seine Beine ausstrecken oder zusammen nehmen, und war froh, dass sie weit gespreizt und angewinkelt in den Lederschlaufen der Bettgalgen lagen.

Und, selbst wenn er eine Möglichkeit gehabt hätte, die Klinik zu verlassen…
Was hätte er dann gemacht?
Sich selber in ein anderes Krankenhaus „eingewiesen“?
Seinen Hausarzt aufgesucht, damit er ihm weiter half?
Er hatte eigentlich überhaupt keinen „Hausarzt“, weil er noch nie einen gebraucht hatte, seit er das Waisenhaus verlassen hatte.

Zu dieser – nüchtern betrachtet – ausweglosen Lage kam aber noch ein weiterer, gravierender Sachverhalt hinzu:
Er befand sich eigentlich in einer Situation – die er sich heimlich schon immer gewünscht hatte!
Hilflos in einem Gummibett gefesselt – umgeben von hübschen Krankenschwestern in Gummischwesternuniformen, die seine Sehnsüchte immer wieder so entfachten, dass er fast immer mit einer harten Erektion im Bett liegen musste.
Betreut von einer Gummiärztin, die ihn vorhin mittels einer rektalen Untersuchung zu einem ergiebigen Samenerguss „verholfen“ hatte.
Und stets eingehüllt in seine geleibten Windeln und Gummihöschen.
Der einzige Wunsch, den er sich wegen seiner angeschnallten Hände nicht erfüllen konnte, war das hemmungslose Onanieren, an das er sich so sehr gewöhnt hatte.

Mit einem resignierten Seufzen beschloss er, mangels anderer Optionen einfach abzuwarten, wie es mit ihm weitergehen würde, in der Klinik.
Und das letzte, das er spürte, bevor er einschlief, war das warme, nasse Gefühl, dass sich einstellte, wenn er in die Windel urinierte.

Auch am nächsten Morgen war es Schwester Traudel, die sich um ihn kümmerte.
Der Tag dämmerte gerade, als sie in sein Zimmer kam – wie immer, ohne anzuklopfen.
„Guten Morgen Rolf“, grüßte sie freundlich, und machte Licht.
Rolf hatte noch fest geschlafen und wurde nur langsam wach.
Nach wie vor bekam er ein starkes Schlafmittel in sein letztes Fläschen am Abend.
Automatisch blickte der Student nach oben an die Zimmerdecke, nachdem seine Augen sich an das Licht gewöhnt hatten.
Wo er die junge Krankenschwester im Deckenspiegel betrachten konnte, ohne den Kopf zur Seite drehen zu müssen.
Schwester Traudel trug an diesem Morgen eine hauteng anliegende, lindgrüne Gummikopfhaube, die ihr Gesicht frei ließ, jedoch ihren gesamten Hals bedeckte.
Dazu passend ein gleichfarbiges, sehr kurzes Schwesternkleid, eine gelbe, knielange Gummischürze, gelbe Haushaltshandschuhe aus Gummi und schließlich weiße Gummistiefel mit flachen Absätzen.
Die junge Krankenschwester ging auch jetzt sichtlich breitbeinig und ein wenig unbeholfen, als sie zu ihm ans Bett kam.
Ob sie immer noch oder schon wieder – die „Keuschheitshose“ aus Leder trug, die Frau Dr. Cremer ihr verordnet hatte?
Die Ärztin hatte ihrer Angestellten ja angekündigt, dass der Gummibeutel im Schritt der Hose mindestens zwei Liter ihres Pipis enthalten musste, bevor sie sie von dem Höschen befreien würde.
Rolf hatte ausreichend Erfahrung mit der durchschnittlichen Urinproduktion eines gesunden jungen Manns.
Und soweit er es einschätzen konnte, war zu bezweifeln, dass Traudel seit gestern Nachmittag bereits zwei Liter davon in die Gummiblase gestrullt hatte.

„Guten Morgen Schwester Traudel“, grüßte er indes artig zurück.

Schwester Traudel hatte zwei seiner Trinkflaschen in der Hand – sein erstes Frühstück an diesem Tag.
Bis zum Abend würde er noch weitere neun Flaschen mit der merkwürdig schmeckenden Milch und fünf Flaschen mit zu Brei püriertem Essen aus den Gummisaugern zu sich nehmen müssen.
Rolf bekam jeden Morgen dreihundert Milliliter Milch mit irdenwelchen undefinierbaren Zusätzen, und dreihundert Milliliter nahrhaften Brei, immer mit viel dünn püriertem und stark gewürztem Fleisch und Fisch als Hauptzutat.

Er ahnte nicht, dass die Schwestern auf Gabrieles Anweisung hin schon vor einigen Tagen begonnen hatten, sämtliche Fläschen für den jungen Mann mit jeweils fünf Prozent Urin zu befüllen, den die Ärztin von Zuhause mitbrachte.
Bereits vor dieser „Nahrungsergänzung“ wurden Rolfs Milchflaschen so stark mit künstlichen Süßstoffen und seinen Medikamenten versetzt, dass er jetzt den abgestandenen Pipi seiner zukünftigen Herrin und Gummimami nicht wirklich als solchen schmecken konnte.
Und der pürierte Nahrungsbei in seinen anderen Fläschen war ohnehin ständig so scharf gewürzt und „exotisch“ zusammengesetzt, dass er auch dabei einen fünfprozentigen Urinanteil nicht erkennen konnte.

Ein Umstand, den die Ärztin mit fortschreitender Zeit grundlegend zu ändern gedachte.

Bereits nachdem Rolf eine Woche in ihrer Klinik lag, und sie sich entschieden hatte, ihn als ihr erwachsenes Gummibaby zu „adoptieren“, hatte Gabriele begonnen, ihren Morgenurin in einer Reihe von Gummiwärmbeuteln zu sammeln und aufzubewahren.
Die meist rostroten Gummibeutel hatte die Ärztin und leidenschaftliche Gummifetischistin seit vielen Jahren immer dann erworben, wenn sie ihrer auf einem Trödelmarkt, oder sonst irgendwo habhaft werden konnte.
Wobei sie sorgfältig darauf achtete, dass die Beutel möglichst oft gebraucht – und alt – waren.
Denn erst mit dem Alter, verbunden mit einem möglichst häufigen Gebrauch, begann das Gummi der Wärmbeutel zunehmend intensiv seinen typischen Gummigeruch zu entwickeln.
Ein Geruch, den ein sexuell „normal“ orientierter Mensch oft als unangenehm, ja eklig und abstoßend, empfand.
Inzwischen hatte sich in einem von vielen Schränken eines extra warm beheizten Kellerraums eine Ansammlung von gut zwei Dutzend der alten Gummibeutel eingefunden.

Gabriele wusste natürlich, dass die Gummibeutel, die häufig für Klistiere verwendet wurden, exakt oder jedenfalls fast die Gleichen waren.
Und so war sie auf den Gedanken gekommen, ihren würzigen Morgensekt in den Beuteln aufzubewahren, um später ihr erwachsenes Gummibaby an seinen intensiven Geschmack zu gewöhnen.
In eine der Wärmflaschen passten knapp drei Liter ihres Pipis, und nach jeweils fünf bis sechs Tagen hatte sie einen Beutel voll.
Die Ärztin hatte ausgerechnet, dass Rolf bei einer „Einstiegsdosis“ von fünf Prozent in seiner Nahrung täglich etwa zweihundertfünfzig Milliliter Pipi benötigte – eine Menge, bei der die Produktion den Verbrauch noch eine Zeit lang übersteigen würde.

Später, wenn der junge Mann weitaus mehr Urin zu sich nehmen würde, als sie mit ihrer ersten Blasenleerung des Tages liefern konnte, musste sie allerdings entweder auch ihre späteren Toilettengänge aufbewahren – oder auf die Hilfe ihrer engagierten Angestellten zurück greifen.
Wobei sie im Augenblick der zweiten Alternative den Vorzug gab, weil der erste Morgenurin einer Frau einen weitaus intensiveren Geruch und Geschmack ablieferte, als die weitere Tagesproduktion.
Gabriele hatte sich schon oft gefragt, ob ein Mann, beziehungsweise ein männliches Gummibaby, wohl in der Lage wäre, den Urin verschiedener Spenderinnen am Geruch oder Geschmack zu erkennen, wenn es ausreichend darauf trainiert würde.
Und sie nahm sich vor, diese Frage zu gegebener Zeit fundiert zu beantworten.


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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:31.01.15 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Das sind ja schöne Aussichten für Rolf auf seinem Weg zum Gummibaby Rölfchen.
Interessante Theorie das mit dem Erkennen von Urin. Eigentlich dürfte das ziemlich schwer sein da sich die Zusammenstzung ja immer ändert. Je nachdem was und wieviel getrunken und gegessen wird. Ist man zb Rote Beete färbt sich der Urin Rötlich.
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Daniel 1986
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:01.02.15 22:25 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte ist echt gut. Ich will unbedingt wissen wie es weiter geht.
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:21.02.15 13:52 IP: gespeichert Moderator melden



15


Vor drei Jahren

Frühling 2009

„Frühstück“

Rolf Zimmermann, Schwester Traudel




Schwester Traudel stellte die Flasche mit dem bräunlich roten Nahrungsbrei des Patienten auf den Tisch neben dem Bett und setzt sich mit Rolfs „Milchfläschen“ auf den Bettrand.
Auch jetzt hielt die junge Frau ihre Beine auffällig weit auseinander; wegen der gelben Gummischürze konnte Rolf aber nicht erkennen, ob sie wirklich noch das Lederhöschen mit dem Urinbeutel trug.

Mit einem freundlichen Lächeln beugte sie sich über ihn und setzte den großen, dunkelbrauen Gummisauger an seine Lippen.
„Mund auf, und schön aussaugen, Rolf“.
Bevor die ersten Tropfen der beigefarbenen Flüssigkeit auf sein Gesicht liefen, öffnete der junge Mann seinen Mund und Traudel schob ihm den Gummisauger hinein.
Fast schon automatisch begann er an der Kirsche zu saugen.
Wie immer war sein „Getränk“ sehr warm, fast schon heiß, aber noch gut trinkbar.
Er hatte schon längst erkannt, dass es keineswegs nur Milch sein konnte, was die Schwestern ihm jeden Tag zu trinken gaben.
Dazu war sie auf der einen Seite viel zu dunkel – und auf der anderen Seite so extrem stark mit Zucker oder Süßstoff gesüßt, dass er zwar schmeckte, dass noch etwas anderes in den Flaschen war, aber nicht zuordnen konnte, was es war.

Er machte eine kleine Pause mit dem Saugen, wenn er spürte, dass der Unterdruck in dem Fläschen zu groß wurde.
Dann strömte mit leisem Blubbern Luft in die Glasflasche, und er konnte weitersaugen.
Es dauerte vielleicht zehn Minuten, dann hatte er sein erstes Fläschen an diesem Tag leer gesaugt – und die Schwester setze ihm die Flasche mit dem Nahrungsbrei an die Lippen.
Der Gummisauger für den Brei war mit einem größeren Loch versehen, als seine Milchfläschen; aber er musste dennoch daran saugen, um die demütigende Fütterung einigermaßen schnell hinter sich zu bringen.
Das zu einem dünnen Brei pürierte „Frühstück“ war auch heute wieder stark mit Salz, Pfeffer und reichlich Maggi gewürzt, so dass er unmöglich definieren konnte, was er da zu sich nahm.
Manchmal erzählten die Schwestern ihm freundlich, was sie alles in sein Essen gequirlt hatten, und Rolf erfuhr Dinge, die er lieber erst gar nicht gehört hätte.
Die Damen schienen keine Hemmungen zu kennen, zum Beispiel süßes Gebäck mit Erbseneintopf und Heringsstipp mit Sahnesauce zu vermischen, und das Ganze mit Tomatensaft zu verdünnen.
Oder sie erklärten ihm, dass er gerade einen nahrhaften „Eintopf“ mit Lebertran, Linsen, Fischstäbchen, fettem Speck und Erdbeermarmelade zu sich nahm.

Bei solchen „Menüzusammenstellungen“ war Rolf am Ende ganz froh, dass sein Brei regelmäßig so scharf gewürzt wurde, dass er die verschiedenen Zutaten gar nicht richtig schmecken konnte.
Er brauchte für das Breifläschen etwas mehr Zeit, als für sein Getränk, und nach einer Viertelstunde stellte Traudel die leere Flasche neben sein Milchfläschen auf den Tisch.
„Was macht Ihre Windel, Rolf?
Haben Sie nach dem Seifeneinlauf von gestern schon wieder Groß gemacht“?

Rolf sah im Spiegel, dass er errötete.
„Ich… ja, ein wenig, Schwester Traudel“, gab er beschämt zu.

Traudel stand von seinem Bett auf und zog sich leise quietschend das grüne Gummikleid glatt.
Dann ging sie zum Fußende des Betts und schlug das weiße Gummilaken zurück, mit dem der Patient bis zu den Lederschlaufen zugedeckt war, in denen seine Beine lagen.
Die Schwester nahm einen kleinen Schlüssel aus ihrer Kitteltasche und öffnete das Schloss von Rolfs Spreizhose, um sie ihm vorsichtig abzunehmen.
Dann knöpfte sie seine hellblaue Schwedenhose auf.

„Puuuh!
Da ist aber wieder ein mächtiger Stinker in dem Windelhöschen, Rolf.
Na, dann wollen wir uns das duftige Geschäft einmal anschauen, was“?

„Ja Schwester Traudel“, antwortete der Student leise.

Über den Deckenspiegel konnte Rolf zuschauen, wie Schwester Traudel die Klebestreifen seiner Windel aufzog, und sie dann öffnete.
Der kräftige „Duft“ im Zimmer wurde unverzüglich stärker, während die junge Frau ins Bad ging, um wenig später mit einer Waschschüssel, zwei Waschlappen und einer Box feuchter Babytücher wieder ans Bett kam.
Rolf hob vorsichtig seinen Po etwa an, damit sie die verschmutzte Windel unter ihm wegziehen konnte.
Während sie seinen Hintern mit einem nassen Waschlappen abwusch, warf sie einen Blick auf seinen schlaffen Penis.
„Der Pipimann ist ja heute ganz klein, Rolf“ bemerkte sie spitz.
Wie kommt das denn?
Bisher hat er doch immer höflich gestanden, wenn ich Ihnen die Windel geöffnet habe“.

Dem Studenten wurde ganz warm.
„Ich… weiß auch nicht, Schwester Traudel.
Ich… bin aber eigentlich sehr froh darüber, dass… er nicht erigiert ist“.

Traudel nickte lächelnd.
„Ich kann gut verstehen, dass es Ihnen sehr peinlich war, mich fast immer mit einem steifen Glied zu begrüßen, Rolf.
Haben Sie eigentlich nur bei mir so schnell einen harten Penis bekommen“?

„Manchmal… auch bei den anderen Schwestern“, gestand der Mann leise.

„Schade – ich hatte mir schon eingebildet, Sie haben sich ein wenig in mich verliebt, Rolf.
Na ja, vielleicht liegt es auch eher daran, dass Sie sich bei uns nicht masturbieren können, nicht wahr“?

Rolf sah, dass sein Kopf jetzt regelrecht zu glühen schien.
Er zog es jedenfalls vor, die Frage lediglich mit einem ansatzweisen Nicken zu beantworten.

Traudel beendete den peinlichen Dialog dann auch, und ging zum Wandschrank des Zimmers, wo sie eine frische Windel und eine andere Gummiwindelhose für den Patienten holte – diesmal eine rosa durchsichtige.
Der große Stapel mit den Erwachsenenwindeln lag ganz unten im Schrank, und Traudel musste sich tief bücken, um eine zu nehmen.
Dabei ließ sie – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – die Beine durchgedrückt, und ihr Gummikleid war zu kurz, um die schwarze, glänzende Lederhose und den Gummibeutel unter ihrem Schritt jetzt noch vor den Augen des Studenten zu verbergen.
Er war gut zur Hälfte mit dunkelgelbem Urin gefüllt, und baumelte bei jeder Bewegung der Schwester hin und her.
Frau Doktor Cremer hatte ihrer Mitarbeiterin die „Keuschheitshose“, wie sie sie gestern genannt hatte, also tatsächlich nicht ausgezogen.

Traudel kam mit der Windel und der neuen Gummihose sowie einer großen Dose Penatencreme aus dem Bad zum Bett zurück.
Sie nahm einen dicken Klecks der fettigen Babycreme und schmierte den Windelbereich und den Penis des Mannes damit ein.
Dann schob sie ihm die frische Windel unter den Hintern und klebte sie zu.
Darüber kam die neue Gummiwindelhose und schließlich legte die Schwester ihm noch die obligatorische Spreizhose wieder an, bevor sie dem Patienten das schwere, weiße Gummilaken wieder bis zu den Beinen überlegte.

„Darf… ich Sie etwas fragen, Schwester Traudel“?

Sie blickte lächelnd zu ihm hinunter.
„Ja Natürlich, Rolf – was denn“?

„Sie… tragen immer noch die… Lederhose, die Frau Doktor Cremer Ihnen gestern angezogen hat“?

„Ja Rolf, warum“?

„Ach… weil ich dachte, es muss… doch furchtbar unbequem sein, in… dieser Hose“.

„Das ist es auch, Rolf.
Aber Frau Doktor Cremer zieht mir das Höschen erst wieder aus, wenn ich mindestens zwei Liter Pipi in den Gummibeutel gemacht habe.
Und ich darf leider auch nur sehr wenig trinken, seit ich sie tragen muss.
Es wird wohl noch bis zum Abend dauern, bis ich endlich zwei Liter in das Höschen gepinkelt habe“.
Während sie sprach, raffte sie ihre Gummischürze und das Kleid hoch, um Rolf zu zeigen, was sie meinte.

Rolf versuchte, zu nickten, was wegen des steifen Halskorsetts allerdings nicht richtig gelang.
„Frau… Doktor Cremer ist wohl sehr streng, Schwester.
Ich… meine, es ist doch sehr… ungewöhnlich, dass Sie so eine Hose tragen müssen, oder“?

Traudel nickte.
„Ja, das ist es wohl, Rolf.
Aber wenn Frau Doktor gewollt hätte, wäre ich gestern fristlos entlassen worden, als ich… Ihnen behilflich sein wollte, sich zu entspannen.
Sie müssen wissen, Rolf, die Bezahlung hier ist wirklich… außergewöhnlich gut, und die sonstigen… Arbeitsbedingungen sind ganz überwiegend sehr angenehm.
Da überlegt man es sich zweimal, sich eine andere Stelle zu suchen, und dann weniger als die Hälfte zu verdienen“.

„Und… Sie mussten sich… gestern Abend noch einmal bei Frau Doktor Cremer… bedanken, Schwester Traudel“?

Traudel nickte versonnen.
„Ja Rolf.
Ich war Frau Doktor Cremer zu Hause; und Renate war auch da.
Es… hat bis tief in die Nacht gedauert, bis die beiden endlich zufrieden waren, und ich schlafen durfte.
Aber jetzt ist alles wieder gut, und wenn ich heute Abend vielleicht auch noch das Keuschheitshöschen ausziehen darf, ist alles wieder so wie vorher“.

„Wie… mussten Sie sich denn… bedanken, bei Frau Doktor Cremer…, und Oberschwester Renate“?

Traudel lachte kurz.
„Sie sind aber sehr neugierig, junger Mann!
Es geht sie zwar eigentlich überhaupt nichts an…, aber soviel darf ich Ihnen verraten:
Viel zu reden brauchte ich nicht, um mich bei den beiden artig zu bedanken.
Und trotzdem hat mir heute Morgen der Mund und vor allem die Zunge weh getan“.

Rolf glaubte zu verstehen, was sie meinte.
„Ich… es tut mir sehr leid, Schwester Traudel, dass… ich der anlass für die Unannehmlichkeiten war, die Sie hatten… und haben“.

„Ist schon gut, Rolf; vielleicht ergibt sich ja noch eine Gelegenheit, das wieder gut zu machen.
So, jetzt muss ich aber weitermachen.
Ich bringe Ihnen in einer Stunde Ihr nächstes Fläschen, ja?
Und heute Nachmittag bekommen Sie einen großen Fernseher in Ihr Zimmer.
Frau Doktor Cremer hat angeordnet, dass Sie ab heute ein bischen fernsehen dürfen, um sich die Zeit zu vertreiben“.

„Danke… Schwester Traudel“, antwortete der Patient erfreut, während Traudel die beiden leeren Babyflaschen vom Tisch nahm und breitbeinig zur Tür ging.

Am Nachmittag schoben Oberschwester Renate und Traudel tatsächlich einen großen Flachbildschirm auf einem fahrbaren Fernsehschrank in sein Zimmer und schlossen ihn an.

Nachdem die Kanäle sich eingestellt hatten schaltete Renate den Bildschirm per Fernbedienung auf den Kinderkanal – und legte die Fernbedienung in ein Regal des Schranks.
Rolf sah verwirrt zu, wie die beiden sich anschickten, das Zimmer zu verlassen.

„Äh…, kann ich die Fernbedienung vielleicht haben, Oberschwester Renate“? fragte er schüchtern.
Renate drehte sich um.
„Wozu Rolf“?

„Ich… möchte lieber ein anderes Programm einstellen…, wenn ich darf“.

Die Oberschwester schüttelte verneinend den Kopf.
„Ich denke, junge Männer, die sich noch jeden Tag in ihre Windeln und Gummihöschen machen, sind mit dem Kinderkanal bestens bedient, Rolf.
Versuchen Sie doch erst einmal, Ihre Windel einen Tag nicht vorne undhinten zu füllen – dann können wir uns auch über ein Fernsehprogramm für Erwachsene Menschen unterhalten“.

Rolf wurde wieder einmal rot, und schwieg betreten.




16

Vor drei Jahren

Frühjahr 2009

Erwischt

Dr. Gabriele Cremer, Oberschwester Renate, Schwester Traudel, Rolf Zimmermann



Während der nächsten Woche in der Privatklinik ereignete sich für Rolf nicht viel.

Er wurde regelmäßig mehrmals am Tag mit jeweils einem oder zwei Fläschen Milch und Brei gefüttert, und bekam jeden Morgen eine frische Erwachsenenwindel.
Nur zum Windelwechsel wurde ihm seine Spreizhose kurz abgenommen, um sie sofort danach wieder angelegt zu bekommen.

Der Fernseher lief inzwischen ununterbrochen – solange der Kinderkanal auf Sendung war, den der junge Mann ausschließlich sehen durfte.
Die Fernbedienung des großen Flachbildschirms lag nach wie vor unerreichbar für ihn auf dem schrankartigen Unterbau des Geräts.

Gabriele ließ sich bewusst nur einmal am Tag kurz blicken, wenn ihm morgens die volle Windel abgenommen wurde.
Nach einem prüfenden, aber letztlich zufriedenen Blick auf Rolfs schlaff und krumm auf seinem Bauch liegenden Penis und hin und wieder eine spöttische Bemerkung über seine volle Windel verließ sie das Zimmer rasch wieder.
Dennoch beobachtete sie den jungen Mann natürlich fast ständig mit Hilfe der versteckten Videokameras in seinem Zimmer.
Sie hatte den Medikamentecocktail, den der Student über seine Fläschen zu sich nahm, seit einer Woche konstant gehalten.
So bekam ihr zukünftiges Gummibaby jeden Abend ein starkes Schlafmittel in sein letztes Trinkfläschen, und am Morgen ein den Sexualtrieb dämpfendes Präparat, so dass eine Erektion völlig unmöglich wurde.
Das vor allem auf seinen Blasen- und Schließmuskel wirkende Betäubungsmittel, das er seit seiner stationären Aufnahme erhielt, wurde natürlich in hoher Dosierung beibehalten.
Rolf würde schließlich nie mehr in seinem Leben eine normale Toilette benutzen müssen – wozu brachte er dann eine funktionierende Blasen- und Darmkontrolle?

Nachdem also wunschgemäß seit einer Woche keine Erektion mehr bei dem Patienten festgestellt worden war, ordnete die Ärztin an, das dämpfende Hormonpräparat abzusetzen.
Gabriele schätzte, dass es maximal einen Tag nachwirken würde, und Rolf spätestens am nächsten Morgen wieder „normal“ reagieren sollte.

Bevor sie an diesem Nachmittag Feierabend machte, ging sie noch einmal zu dem Schrank in ihrem Büro, in dem sie die Gummibadehaube aufbewahrte, in die der junge Mann vor einer Woche ejakuliert hatte.
Sie zog vorsichtig die luftdichte Falz des Plastikbeutels auf und nahm das stark riechende, alte Gummiteil heraus.
Rolfs Sperma hatte das Innere der Badekappe völlig verklebt, und sie achtete darauf, dass das alte Gummi keine Risse bekam, als sie die Haube auseinanderzog.
Prüfend hielt sie ihre Nase über den Rand der Gummikappe – und wich sofort angewidert zurück.
Wie erwartet, hatte das Sperma sich in seine chemischen Bestandteile zersetzt – hauptsächlich in Eiweiß – und verströmte einen infernalischen, stechenden Geruch.
Zusammen mit dem typischen, intensiven Geruch des alten Gummis der Badekappe bildete es ein Cuvee, das selbst einen hartgesottenen und starken Gummifetischisten an den Rand der noch als erregend empfundenen Sinneseindrücke führen würde.

Und dennoch hatte die Ärztin sich entschlossen, die „Geruchserziehung“, der Rolf nicht entkommen würde, noch um eine Stufe zu verschärfen.

Vor drei Tagen hatte sie im Keller ihrer Villa der Gummiwärmflache mit ihrem ältesten aufbewahrten Urin gerade soviel entnommen, dass er das Reservoir eines Kondoms füllte.
Danach verknotete sie das Präservativ sorgfältig, legte es in ein kleines Etui, und deponierte die Schachtel vor einen Elektroheizlüfter in ihrem Büro.
Seitdem lief der Heizlüfter ständig auf Hochtouren, wenn sie anwesend war, und heizte den alten Urin auf gut fünfzig Grad auf.

Wenn die kleine Bestrafung des jungen Patienten fällig war, würde sie die seltene Essenz ihres Sekts in die Badekappe geben – um sie Rolf ebenfalls zur Verkostung zu reichen.

Die Ärztin nahm einen dünnen Stahlnagel aus ihrer Handtasche und pikste vorsichtig insgesamt zwölf keine Löcher in das obere Teil der Gummihaube.
Wenn sie Rolf die Badekappe über sein Gesicht gestülpt hatte, würde er nur noch durch die kleinen Löcher atmen können – und so das kräftige Aroma der Haube intensiv genießen können.

Gabriele hatte bewusst Renate und Traudel für den Dienst des nächsten Tages ausgewählt.
Sie beobachtete den jungen Mann jetzt seit sechs Wochen, und es bestand kein Zweifel daran, dass er besonders „interessiert“ war wenn Traudel sich um ihn kümmerte.

Am besagten Morgen war sie ungewöhnlich früh auf den Beinen, und schon um kurz nach acht Uhr in ihrem Büro.

Sie schaute kurz im Schwesternzimmer vorbei und sagte ihren beiden Mitarbeiterinnen Bescheid, dass sie da war.

Wie am Vortag besprochen, hatten sowohl Traudel als auch Renate sich heute besonders aufreizende Gummikrankenschwesterntrachten angezogen.

Traudel trug ein enges, knapp über den Po reichendes Schwesternkleid aus hellblauem Bengalgummi, das von ihren großen, festen Brüsten wunderschön ausgebeult wurde, und schwarze Strapsstrümpfe aus glänzendem Reingummi.
Über das Kleid hatte sie eine milchig durchsichtige, knielange Gummischürze mit Nackenbändern gebunden.
Eine weiße, kecke Gummischwesternhaube, oberarmlange, weiße Gummihandschuhe und weiße, kniehohe Gummistiefel vervollständigten ihre Tracht.

Die Garderobe der insgesamt acht Krankenschwestern auf der „Spezialstation“ befand sich teilweise in den Schränken im Schwesternzimmer und dem großen Badezimmer des Personals, zum Teil nahmen die Damen ihre „Dienstkleidung“ aber auch mit nach Hause – wobei sie in der Regel einen langen Lack- oder Gummiregenmantel darüber anzogen, um nicht zu sehr aufzufallen.

Gabriele – als „fürsorgliche Arbeitgeberin“ – erstattete ihren Damen die Anschaffung sämtlicher Gummikleidung, auch der privaten, und auch die Kosten diverser Sexspielzeuge.
Die nicht unerheblichen Aufwendungen – eine komplette Kranken-schwesteruniform aus englischem Reingummi kostete immerhin fast eintausend Euro – wurden allerdings in Form eines vertraglich fixierten, verzinslichen Darlehens gewährt, welches grundsätzlich unbefristet, aber unverzüglich und in einer Summe zurückzuzahlen war, wenn das Arbeitsverhältnis aus einem Grund beendet wurde, den ihre Mitarbeiterin zu vertreten hatte.
Die Eigentümerin der Klinik verstand das als zusätzlichen Anreiz für ihre Damen, sich langfristig und loyal an sie zu binden.

Während alle Damen hier oben lesbisch oder zumindest bisexuell und dem Gummi- und Klinikfetisch verfallen waren, hatte die Ärztin bei ihren „Lieblingsschwestern“ Renate und Traudel eine besonders ausgeprägte Leidenschaft entdeckt, die diversen „Patienten“ auf der Privatstation zu demütigen, und gleichzeitig sexuell extrem stark zu erregen.
Deshalb – und weil sie wirklich jederzeit gerne dazu bereit waren – griff sie gerne speziell auf die beiden zurück, wenn es um besonders bizarre Behandlungen ging, oder sonst irgendwelchen ungewöhnlichen Maßnahmen anstanden.

Und so war es auch heute Morgen – an dem sie dem jungen Mann eine erste erzieherische Maßnahme angedeihen lassen wollte.

Gabriele hatte zwar alle Zeit dieser Welt, um Rolf ihren geplanten, umfangreichen „Behandlungen“ zu unterziehen.
Aber nach Möglichkeit wollte sie ihm unbedingt noch heute die Gummibadekappe vor das Gesicht binden.
Sie war einfach neugierig auf seine Reaktion darauf.

Falls der Patient gleich nicht schon mit einer Erektion im Bett vorgefunden wurde…
Und Traudel und Renate es danach wider Erwarten nicht schaffen sollten, ihm zu einer solchen zu „verhelfen“…
Dann würde sie selber einschreiten und in sein Zimmer gehen.
Trudel trug unter ihrem Schwesternkleid ein knappes Gummihöschen mit einem mächtigen Gummischwanz im Schritt.
Da sie sich auf Renates Anweisung hin seit drei Tagen nicht mehr zwischen den Beinen gewaschen hatte, und das versaute Schlitzchen dort eigentlich immer nass verschleimt war, würde sie ein starkes Damenaroma entfalten, wenn Gabriele sie mit einem während der Arbeitszeit „verbotenen“ Schwanzhöschen erwischen würde, und es ihr auszog.
Und falls der junge Mann in seinem Gummibettchen dann immer noch keine Erektion zeitigte, würde sie Rolf zeigen, was der unverschämte Gummilümmel zwischen Traudels Beinen angerichtet hatte.

Wenn Rolfs Penis dann noch nicht zum Leben erwacht war, würde sie ihren Plan um einige Tage verschieben.
Aber das der Gummifetischist auf Zimmer Nr. 1 sich auf Dauer nicht an ihr „Erektionsverbot“ halten konnte – da war die Ärztin sich ganz sicher.

Gabriele wechselte ihren Blick zu ihrer Oberschwester hinüber, Traudels dominanter Lebensgefährtin.
Renate hatte sich im Gegensatz zu ihrer kleinen Lecksklavin ganz in schwarzes, hautenges Gummi gekleidet – mit Ausnahme einer glatten, weißen Spülschürze aus Gummi.

„Hallo Ihr beiden, ich bin da“, begrüßte sie das Pärchen gut gelaunt.
„Was macht unser Lieblingspatient“?

„Hallo Gabriele“, erwiderte Renate den Gruß der Ärztin, und auch Traudel grüßte freundlich.

„Rolf schläft noch tief und fest.
Sybille und Rita haben die Dosis seines Schlafmittels gestern Abend zwar halbiert, wie besprochen.
Aber wenn wir ihn nicht wecken, wird er noch eine Weile in Morpheus süßen Armen ruhen“.

Gabriele lächelte zufrieden.
„Von mir aus kann er ruhig ausschlafen – ich habe jetzt den ganzen Tag lang Zeit.
Aber wir sollten es auch nicht übertreiben; wenn er bis um neun nicht von alleine wach wird, weckt ihn auf.
Dann bekommt er ja auch sonst eine frische Windel und sein erstes Frühstück.
Ich werde gleich die Kameras von Rolfs Zimmer und von Euch auf meinen Monitor schalten.
Ihr könnt ja kurz anrufen, wenn Ihr rein geht“.

Die beiden nickten und Gabriele ging in ihr Büro, um den Rechner hochzufahren und die Bilder der beiden Zimmer auf ihren Bildschirm zu schalten.
In Rolfs Zimmer war das TV-Gerät bereits aktiviert.
Durch eine Verbindung zu ihrem Computer und eine entsprechende Programmierung schalte sich jeden Morgen pünktlich um sieben Uhr der Kinderkanal ein – und blieb bis um halb neun Uhr abends eingeschaltet, wenn Programmende war.

Um zehn Minuten vor neun rief Renate an und sagte ihr Bescheid, dass sie mit Traudel jetzt in Rolfs Zimmer gingen.

Wenige Sekunden nachdem die beiden das Schwesternzimmer verlassen hatten, sah die Ärztin sie Rolfs Zimmer betreten.
Traudel hatte die ersten beiden Fläschen für den Patienten in den Händen.

Das Tageslicht war bereits so hell, dass sie kein zusätzliches Licht zu machen brauchten.

„Guten Morgen Rolf“, rief Renate laut ins Zimmer, und der junge Mann zuckte zusammen, während er die Augen öffnete.

„Guten… Morgen, Oberschwester Renate; Guten Morgen Schwester Traudel“.

„Guten Morgen, Rolf.
Ich hoffe, sie haben gut geschlafen – wie geht es Ihnen heute“?

„Danke… sehr gut.
Ich… habe gut geschlafen, und mir geht es sehr gut, meine ich“.

„Dass ist schön“, antwortete Renate statt ihrer Freundin – die eigentlich gemeint war.
„Und was haben wir seit gestern wieder in die Windel gemacht?
Das ganze Programm – wie immer“?

Rolf errötete immer noch bei dieser Frage, obwohl sie fast jeden Morgen von einer der Krankenschwestern gestellt wurde.
Gabriele hatte ihr Personal angewiesen, den Patienten immer wieder auf seine gefüllten Windeln anzusprechen – und ihm auch eine Antwort darauf abzunötigen.

„Ja – Oberschwester Renate“, antwortete der junge Mann leise, während Traudel sich auf sein Bett setzte, um ihm das erste Milchfläschen an den Mund zu führen.
„Dann wollen wir uns erst einmal für den Tag stärken, nicht wahr“? meinte sie freundlich – und beugte sich so weit über das Bett, dass ihre gummiumhüllten Brüste fast über dem Gesicht des Studenten schwebten.

Während Oberschwester Renate sich daran machte, Rolfs Spreizhose aufzuschließen, und sie ihm auszuziehen, öffnete dieser den Mund, um seine leicht bräunlich verfärbte Milch aus dem Gummisauger zu nuckeln.

Renate zog ihm indes sein Gummiwindelhöschen aus und begann die Windeldarunter zu öffnen.
Gabriele wechselte rasch auf die andere Kamera des Raums, um einen besseren Blick auf den Windelbereich und die Genitalien des Patienten zu haben.
Renate zog ihm gerade den vorderen Teil der Windel nach unten, und machte eine spöttische Bemerkung über den offenbar intensiven „Babygeruch“, der ihr in die Nase strömte.

„Ach – und ein hartes Pimmelchen haben wir auch wieder!
Damit haben wir doch eine ganze Woche keine Probleme gehabt, Rolf.
Was ist denn schon wieder passiert, dass Sie plötzlich wieder mit einer Erektion im Bett liegen“?

Traudel hielt dem jungen Mann weiterhin die Flasche an den Mund, so dass er nicht antworten konnte.
Es war aber deutlich zu erkennen, dass er sich schämte und stark errötete.

„Sie wissen doch bestimmt noch, was Frau Doktor Cremer Ihnen angedroht hat, wenn wir Sie noch einmal mit einem Ständer erwischen, während Sie bei uns sind, Rolf.
Sind Sie denn wirklich schon wieder so geil, dass Sie den jämmerlichen Wurm da zwischen Ihren Beinen nicht unter Kontrolle haben?
Frau Doktor hat Ihnen doch angekündigt, dass Sie bestraft werden, wenn Sie noch einmal mit einer Erektion erwischt werden!
Was sollen wir denn jetzt machen?
Ich möchte meinen Job hier auf keinen Fall riskieren, indem ich der Chefin Ihrem steifen Penis verheimliche“.

Rolf stöhnte eine unverständliche Antwort, während er gleichzeitig hektisch an seinem Gumminutsch saugte.

Renate nahm eine zwei Zentimeter breite, enge Penismanschette aus schwarzem Gummi aus der Tasche ihrer Gummischürze, und legte sie behutsam um Rolfs Peniswurzel.
„Damit uns das große Schwänzchen keine Angst bekommt, und wieder zusammenschrumpft, wenn Frau Doktor Cremer sich Ihre unerlaubte Erektion selbst anschauen will“, bemerkte sie sachlich, bevor sie im Bad eine Schüssel mit warmem Wasser holte und den Hintern des Mannes mit einem Waschlappen säuberte.

Traudel setzte inzwischen das leer getrunkene Milchflächen auf den Tisch und nahm die zweite dreihundert Milliliter-Flasche, die mit einem hellroten Brei gefüllt war.
„Heringsfilets in Sahnesauce, Rolf.
Dazu haben wir gesunden Gemüsesaft und als besondere Leckerei zwei Kugeln Himbeereis gegeben“, kündigte sie dem jungen Mann lächelnd an.
Und obwohl Rolfs Gesicht deutlich anzumerken war, wie wenig er von dem nahrhaften Frühstück hielt, machte er zögernd den Mund auf, als die Krankenschwester ihm die große Gummikirsche zwischen die Lippen hielt.

Renate hatte ihr Handy aus der Schürzentasche genommen und rief Gabriele an.
„Hallo Frau Doktor.
Ich bin mit Traudel bei Herrn Zimmermann, um ihn frisch zu machen und ihm sein Frühstück zu füttern.
Er… hat leider schon wieder eine Erektion in seiner Windel gehabt“.

Sie hörte einen Augenblick schweigend zu.
„Nein, sein Glied steht noch, Frau Doktor.
Ich habe ihm eine Gummimanschette angelegt, um das Beweisstück zu sichern“.

Dann nickte sie.
„Gut – wir bleiben hier, bis gleich“.

„Die Frau Doktor möchte sich selber vergewissern, was passiert ist, Rolf.
Sie wird in ein paar Minuten hier sein“.

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:21.02.15 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


Die lange Wartezeit hat sich gelohnt. Danke!!!
Müssen wir wieder so lange warten auf die nächste Folge?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Thömchen am 21.02.15 um 18:05 geändert
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:22.02.15 12:17 IP: gespeichert Moderator melden


Armer Rolf den ganzen Tag KIKA gucken ist echt gemein. Jedenfalls geht sein Training zum Rölfchen weiter. Bin mal gespant wie ihm das Geruchserlebniss der Badehaube gefällt und ob der kleine Rolf gross bleibt oder schrumpft.
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:25.02.15 13:51 IP: gespeichert Moderator melden


Text

bitte mehr davon. Habe die ganze Zeit mitgelesen und mich nun endlich mal angemeldet.
Ich könnte mir vorstellen, dass Rölfchen mit der Zeit mehr und mehr gegen seine "Arbeit" aufbegehrt und immer wieder versucht, die Schwestern anzumachen.
Frau Dr. beschließt deshalb, ihn gefügig und zu einem richtigen Gummibaby ohne sexuelle Ambitionen zu machen indem sie ihn kastriert.
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:25.02.15 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hänschen das geht doch gar nicht. Rölfchen ist fest unter Gabrieles Kontrolle. Da ist gar keine Möglichkeit zum Aufbegehren.
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