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  Wie Rolf zum Rölfchen wurde
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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:27.09.13 17:29 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Also : Halsband eng und Leine kurz halten.

mfG

Gum


@ Gum: Du bringst es auf den Punkt. Wir alle sollten bei noch so schönen Geschichten nicht vergessen, was Realität und Phantasie ist oder noch besser beides nicht vertauschen!

Hallo Schwammkopf,

Deine Phantasiegeschichte ist wirklich sehr anregend und nachvollziehbar geschrieben. Du triffst einfach nahe zu jeden Punkt mit Deiner Wortwahl und Deinen genauen Beschreibungen.
Ich find es supertoll und freue mich schon auf Deine nächsten Fortsetzungen. Bitte genau so weitermachen!

Herzlichen Dank
Rubberjesti
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RicoSubVonLadyS
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Bin Baby, Hund, Sklave und Freund, Habe Mama, Frauchen, Herrin und Freundin!

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:27.09.13 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Ah okay Verstehe, wenn man etwas Anmerkt was Euch nicht gefällt ja dann ui wird druf gehauen. Alles klar ich ziehe mich erst mal aus dem KG Forum zurück.
Meine Geschichten:
Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

24/7 in Diapers, seit 18.03.2015

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latexos
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im Norden




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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:29.10.13 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


also bevor Rolf und Rölfchen von der Frontseite ganz verschwinden....
es ist schon wieder so lang her....
wie lange müssen wir noch auf eine Fortsetzung warten?
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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Zünglein liebt Schecke

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:30.10.13 22:58 IP: gespeichert Moderator melden


Gabriele sah dem Trio zufrieden nach, und begab sich in ihr Büro.
Sofort nachdem sie ihre Sekretärin Tanja begrüßt hatte, fuhr sie ihren Rechner hoch, um vom Monitor aus zu beobachten, wie die beiden Gummikrankenschwestern ihren kleinen Gummischatz auf seinen „Arbeitstag“ vorbereiteten.

Sie schnallten Rölfchens Beine aus den Ledermanschetten am Rollstuhl frei und öffneten den Brustgurt.
Auch in Rölfchens Spielzimmer in der Klinik stand eine große Wickelkommode.
Das erwachsene Gummibaby wusste, dass es dort hinauf musste, und krabbelte vor das Möbelstück.
Renate und Traudel halfen ihm hinaus, und zogen ihn bis auf die rote Gummikopfhaube, und das Halskorsett nackt aus.
„Ah, Deine liebe Mami hat Dir einen Gummistöpsel in den Popo gesteckt, mein Schatz“, bemerkte Renate lächelnd.
„Hast Du heute denn noch kein Aa gemacht“?

Rölfchens Antwort beschränkte sich wegen des großen Schnullers auf ein dumpfes Brummeln.

„Ich verstehe, mein Schatz.
Dann lassen wir den Po am besten auch weiter abgedichtet, damit der kleine Gummischatz uns nachher keine ärgerliche Stinkerei macht, wenn er Besuch bekommt“.

Während der recht einseitigen Unterhaltung war Traudel zu einem geräumigen Wandschrank gegangen, und kam jetzt mit einem schwarzen, glänzenden Body aus englischem Reingummi und einem weißen Ledergeschirr in den Händen zurück.
Gemeinsam zogen die beiden Gummikrankenschwestern die Beinchen des Kleinen durch die knielangen Beinlinge, hoben seinen Po etwas an, und zogen ihm den Body über den Rumpf, bis die Träger straff um seine Schultern lagen.
Er war im Schritt komplett offen, so dass Rölfchens Erektion ebenso wie seine abgebundene Hoden frei zugänglich waren.
Anschließend legten sie dem Mann das weiße Ledergeschirr um die Brust und die Schultern, und schnallten es auf dem Rücken zusammen.
Es war ein Fesselgeschirr, das auf dem Rücken in Höhe der Schulterblätter über zwei breite Manschetten für die Handgelenke verfügte.

„So, dann kannst du jetzt in Deinen Sitz krabbeln, Schatz“.

Die beiden halfen ihm von der Kommode hinunter, und der Kleine kroch zu den rosafarbenen Lederriemen, die mitten im Zimmer von einigen dicken Seilen herunter hingen.
Das Gebilde ähnelte dem, das Gabriele auch Daheim hatte anbringen lassen, um ihren Schatz „kindgerecht“ zu füttern.
Im Gegensatz zur Küche in ihrer Villa wurde der „Kindersitz“ in der Klinik jedoch vornehmlich benutzt, wenn Rölfchen Damenbesuch bekam, oder wenn die Schwestern sich mit ihm vergnügen durften.

Rölfchen setzte sich in die Riemenkonstruktion, wie er es gelernt hatte.
Gummischwester Traudel kam zu ihm und machte sich sofort daran, ihn an den Fußgelenken, den Oberschenkeln, über dem Bauch und der Brust mit breiten Ledergurten festzuschnallen.
Aus der Tasche ihres Gummischwesternkleids nahm sie eine hellblaue Schwimmbrille, und stülpte sie über Rölfchens Kopf.
Die Augengläser der Brille waren innen schwarz verklebt, so dass er jetzt nichts mehr sehen konnte.
Nun legte sie auch über die Stirn des jungen Mannes einen Ledergurt und schnallte ihn stramm fest.
Dann nahm sie seine Arme und schnallte sie nacheinander in die Manschetten am Rücken seines Fesselgeschirrs.

Schließlich nahm Traudel die Fernbedienung der Seilwinden unter der Zimmerdecke und zog das Gummibaby vom Boden hoch, bis es mit dem Po etwa siebzig Zentimeter über dem Boden schwebend, langsam auf und nieder wippte.
Die vier dicken Halteseile der Konstruktion, zwei am Rücken des Babys, und zwei weitere an den Beinschlaufen, bestanden aus massivem Gummi, und ließen den Mann eine ganze Weile federnd durch die Luft gleiten, bevor er schließlich zur ruhe kam.
Die beiden Seile am Rücken und an den Beinen des Sitzes konnten paarweise jeweils separat auf- und abgesenkt werden, so dass Rölfchen in seinem Sitz sowohl sitzen, als auch liegen konnte – ganz, wie man ihn gebrauchen wollte.
Im Augenblick hatte Traudel die Seile so hochgezogen, dass er in einem Winkel von fünfzig Grad halb saß, halb auf dem Rücken lag.
Sein Kopf lag straff angeschnallt auf einem breiten Lederriemen, der zwischen die oberen Gummiseile gespannt war.

Rölfchens Beine waren auch jetzt breit auseinandergespreizt, und lagen an den Oberschenkeln in breiten Lederschlaufen, die durch eine Stahlstange achtzig Zentimeter weit auseinandergehalten wurden.

Renate trat an den Kopf des Mannes.
„Dann wollen wir dem kleinen Gummimann seinen Schnuller aus dem Mund nehmen, nicht wahr?
Einige der Damen, die Dich heute besuchen kommen, möchten sich bestimmt auch wieder auf Deinen hübschen Kopf setzen, damit Du auch mit der Zunge an ihnen arbeiten kannst, Rölfchen“.

Mit diesen Worten löste sie den Ledergurt über seiner Stirn, und knöpfte das Gummiband auf, mit dem der Schnuller in seinen Mund gebunden war.
Anschließend schnallte sie seinen Kopf sofort wieder fest.

„Oh, Du riechst aber wieder schlimm nach scharfem Pipi aus dem Mund, Rölfchen!
Hast Du der Mami wieder den ganzen Sekt aus ihrer warmen Quelle trinken dürfen, heute Morgen“?

Rölfchen konnte nur ansatzweise mit dem Kopf schütteln, soweit das Gummiseil es zuließ, an dem seine Kopfhalterung befestigt war.
Er wusste aus Erfahrung, dass er den Schwestern immer die Wahrheit sagen musste, wenn er etwas gefragt wurde.
Irgendwie mussten sie seiner Mutti genau berichten, was sie ihn gefragt hatten und was er geantwortet hatte.
Denn immer, wenn er aus Scham gelogen hatte, wusste Gabriele das am Abend – und trug reichlich Punkte auf seinem Konto im Strafbuch ein.
Er konnte – und sollte – ja nicht wissen, dass jedes Wort und jede Bewegung von ihm aufgezeichnet und von Gabriele gehört und gesehen wurde.

„Nein Obergummischwester Renate“, antwortete er deshalb stark lispelnd.

Er musste alle Schwestern, die ihn betreuten, mit „Gummischwester“ und ihrem Namen ansprechen – und Renate eben mit „Obergummischwester“.
Sonst hatten auch die Schwestern jederzeit das Recht, ihn im Rahmen eines von Gabriele bestimmten Spektrums zu bestrafen

„Ich habe die Mami heute Morgen nur lecken dürfen“, fuhr er fort.
„Ihren Sekt hat sie für später aufbewahrt.
Der…. Geruch aus meinem Mund kommt von meinen Morgenfläschen.
Sie… waren heute wieder mit sehr altem Pipi von Mama gewürzt, glaube ich“.

Das war die Wahrheit – nicht mehr, und nicht weniger.

„Aha“, lachte Obergummischwester Renate jedenfalls amüsiert.
„Es ist schon erstaunlich, nicht wahr, Rölfchen:
Je älter die würzige Pisse einer richtigen Dame wird, umso edler und intensiver entwickelt sich ihr Geschmack.
Es ist wie bei einem guten Käse – er riecht nicht immer sehr appetitlich, aber je ekliger er riecht, umso mehr Gaumenfreuden vermag er dem Genießer zu bieten, der ihn kosten darf“.

Sie streifte sich die Armstulpe ihres weißen Haushaltsgummihandschuhs zurück und blickte kurz auf ihre Uhr.

„Wir sollten das emsige Mäulchen aber trotzdem noch kurz umspülen, bevor der erste Besuch für heute kommt“, meinte sie freundlich, und drehte sich zu Gummischwester Traudel um:

„Traudel, hol uns doch bitte schnell ein mittleres Fläschen Samenmilch für den kleinen Schatz, damit er nicht mehr so schlimm nach der Pisse seiner Mami aus dem Mund riecht.
Wir haben ja immer eins oder zwei davon auf Vorrat im Kühlschrank“.

Rölfchen verzog sofort angewidert das Gesicht.
Er bekam von den Gummischwestern zum Glück nur sehr selten Samenmilch zu trinken – wahrscheinlich, weil sie nur in sehr kleinen Mengen „produziert“ werden konnte, wie er aus eigener Erfahrung wusste.
Aber er ekelte sich sehr vor der bitter und salzig schmeckenden, blass weißen Soße – die die die Gummischwestern ihm dennoch hin und wieder gaben.
„Bitte Obergummischwester Renate – keine Samenmilch von anderen Männern“, lispelte er flehend.

Sofort verzog Renate ungehalten das Gesicht – und klatschte ihm mit voller Wucht die rechte Gummihand auf den Po.

„Was soll das denn Rölfchen“? tadelte sie ihn mit strenger Stimme.
„Ich dachte, Deine Mami und wir hätten Dir endlich abgewöhnt, freche Widerworte zu geben?
Du weißt doch inzwischen, dass kleine, dumme Gummibabys wie Du keine Widerworte zu geben haben und ihren lieben Gummischwestern aufs Wort gehorchen müssen.
Willst du noch einen kleinen Strafeinlauf haben, bevor der Besuch gleich kommt“?

Mit einem „kleinen“ Strafeinlauf meinte sie ein zwei Literklistier mit viel Kernseife und Glyzerin, das sie mit dem Gummistöpsel in seinem Po halten würde.
Das war noch viel schlimmer, als die Samenmilch von fremden Männern zu trinken.

„Nein, Obergummischwester Renate – ich bin wieder lieb; bitte, bitte, kein Strafklistier“.

Renate blickte ihn mit funkelnden Augen an.
„Dann will ich aber jetzt kein Wort mehr hören, Rölfchen!
Wenn ich möchte, dass Du ein Fläschen Samenmilch trinkst, dann trinkst Du es bitte, ohne ein böses Widerwort, verstanden“?

„Ja Obergummischwester Renate“, nuschelte Rölfchen leise.

Traudel war kurz aus dem Spielzimmer verschwunden, und kam jetzt mit einer einhundert fünfzig Milliliter Nuckelflasche in der Hand zurück.

„Wir hatten noch ein Fläschen von der Soße, die wir vor drei Monaten den beiden älteren Herren abgemolken haben, die sich nie waschen wollten, Renate.
Es sind nur noch einige wenige davon da, und sie sind natürlich nur für das kleine Rölfchen bestimmt“.

„Ach ja, die beiden Patienten, die so extrem nach Knoblauch gestunken haben.
Ich erinnere mich noch gut an sie.
Trotz ihrer gut sechzig Jahre konnten sie jeden Tag zwei Mal kräftig abspritzen, wenn sie ein paar Stunden an der Melkmaschine gehangen haben.
Sogar ihre schleimige Wichse hat nach Knoblauch gestunken.

Aber die Wichse der beiden ist immer noch besser, als der scharfe Geruch nach Damenpisse, nach der Rölfchen aus dem Mund riecht“.

Traudel kam neben das Gummibaby und wollte Renate die Flasche geben.
Rölfchen warf einen bangen Blick auf die Glasflasche mit dem dunkelbraunen Gummisauger über der Öffnung.
Die Samenmilch darin schimmerte blass weiß und hatte eine sirupartige Konsistenz, die kaum hin und her schwappte.
Das Gummibaby konnte natürlich nicht ahnen, dass es gleich nur eine leicht bitter schmeckende, angedickte Mehlschwitze zu trinken bekam, „gewürzt“ mit dem Saft einer Knoblauchzehe und etwas Salz.
Die Geschichte von der gesammelten Samenmilch anderer Patienten war von den Gummischwestern frei erfunden worden, um ihren kleinen Gummiracker ein wenig zu ärgern – und zu demütigen.

„Warte noch einen Augenblick, Schatz“, meinte Renate – jetzt schon wieder lächelnd.
Sie griff sich unter ihre Gummischürze – und zog offenbar einen Reißverschluss zwischen ihren Beinen auf.

„Wenn ich dem kleinen Frechdachs schon zwischendurch ein Fläschen füttere, möchte ich wenigstens bequem sitzen“.

Mit diesen Worten stieg sie mit dem rechten Beinen über Rölfchens Becken – und ließ sich langsam auf seinem Penis nieder.
Die Oberschwester war so nass zwischen den Beinen, dass sie den Penis des Babys problemlos bis zur Wurzel aufnehmen konnte.
Durch die elastischen Gummiseile, an denen der „Kindersitz“ aufgehängt war, gerieten Ross und Reiter in eine leichte, wippende Bewegung, die Renate aber mit den Füßen rasch stoppte.
Sie wusste zwar auch, dass Gabriele den jungen Mann mit Viagra abgefüllt hatte, aber sie wollte natürlich an einem „Arbeitstag“ des Kleinen keinen vorzeitigen Samenerguss riskieren.
Dazu würden ihm seine Besucherinnen ihm im Verlauf des Tages noch mehr als ausreichend Gelegenheit geben.

Rölfchen spürte die enge, warme Nässe, in die sein Glied getaucht wurde, und stöhnte leise auf.
Doch Obergummischwester Renate stoppte das langsame Auf- und Abschaukeln seines Kindersitzes mit ihren Füßen ab, so dass sie nur noch ruhig auf seinem Pullermann saß, während sie ihm das Fläschen an die Lippen drückte.

„Mäulchen auf und brav ausschnullern, Rölfchen.
Gleich kommt Deine erster Besuch, und wir wollen vorher fertig werden, mit der abgestandenen Samenmilch“.

Rolf blieb natürlich nichts anderes übrig, als den Mund zu öffnen, um die eklig schmeckende, kalte und schleimige Samenmilch der ihm fremden Männer zu trinken.

Die Obergummischwester hielt ihm das Fläschen solange an den Mund, bis er es völlig ausgetrunken hatte.
Während der Mann den ekligen Schleim aus dem Gumminutsch saugte, spürte er, wie Renate die Muskeln in ihrem engen Loch immer wieder um seinen Pullermann zusammenpresste, und dann wieder lockerte.
Er wusste, dass sie sich damit bis hin zu einem Orgasmus stimulieren konnte – ohne dass er eine Chance bekam, seinerseits eine Erlösung zu erlangen.

Die ihn betreuenden Gummischwestern durften häufiger auf diese Art mit ihm „spielen“, nachdem sie ihm den Tugendwächter abgenommen hatten den er ansonsten immer tragen musste.
Seine Mami legte aber den größten Wert darauf, dass er selber niemals abspritzen konnte, wenn sie es nicht vorher ausdrücklich erlaubt hatte.
Und solch eine Erlaubnis war eine sehr, sehr seltene Ausnahme.

Obergummischwester Renate hatte jedenfalls heute nicht genug Zeit, um sich auf seinem harten Pullermann erfolgreich zu befriedigen.
Nachdem er den letzten Tropfen Samenmilch aus dem Gumminutsch gesaugt hatte, stieg sie von ihm herunter, und säuberte ihren „Sattelknauf“ mit einem feuchten Babytuch.
Dann rieb sie Rölfchens Pullermann mit einem geruch- und geschmacklosen Gleitgel ein, bis er rosig glänzte.

Zufrieden nickend meinte sie:

„Jetzt bist Du bereit für Deinen ersten Besuch heute, mein Schatz.
Sei schön artig, damit mir keine Klagen kommen!
Denk daran, dass wir den kleinen Strafeinlauf jederzeit noch nachholen können, wenn eine der Damen nicht zufrieden mit Dir ist“.

Rölfchen nickte demütig.
„Ja Obergummischwester Renate – ich werde bestimmt artig sein“.







09

Gegenwart:

Montagmorgen, 6. August 2012

Rölfchen bekommt Damenbesuch

Gabriele, Nadine Strehler




Der erste Gast des Gummibabys heute Morgen würde Nadine Strehler sein, die Eigentümerin eines florierenden Versandhandels für Fetisch- und SM-Artikel.

Gabriele hatte die fünfundvierzig Jahre alte Frau vor ungefähr acht Jahren kennengelernt, als sie noch eine kleine Sexboutique in der Nähe des Bahnhofs betrieb, in der die Ärztin damals gerne einkaufte.
Nadine war sehr dominant veranlagt, Gummifetischistin, unverheiratet, aber fest mit einem fünfzehn Jahre jüngeren Masochisten liiert, den sie als Gummi- und Ledersklaven hielt.
Die beiden erfolgreichen Frauen waren sich auf Anhieb sympathisch, und entwickelten eine beständige Freundschaft, während der die alleinstehende Gabriele sich immer wieder auch der sexuellen Dienstleistungen von Nadines Sexsklaven bedienen durfte.

So war es selbstverständlich, dass Nadine außerhalb des Klinikpersonals die erste Dame war, der sie anbot, sich der Fähigkeiten ihres neuen Gummibabys zu bedienen, wenn Rolf einen „Arbeitstag“ einlegen musste.

Nadine rief vom Handy aus an, als sie mit ihrem Wagen vor dem Tor war, und Gabriele drückte es von ihrem Schreibtischaus auf.

Zehn Minuten später klopfte es bei Tanja an der Tür Gabrieles Sekretärin leitete den Damenbesuch in ihr Büro durch.

Nadine Strehler trug schwarze, hochhackige Overknees aus Lackleder.
Darunter erkannte Gabriele eine leuchtend rote Strumpfhose aus Gummi, die unter einer schwarzen, glänzenden Latexcorsage endete, um schließlich von einem offenen, bordauxroten Lackregenmantel teilweise verdeckt zu werden.
Sie hatte eine durchaus kräftige Figur, und die Stramme Gummikorsage konnte ihre üppigen Brüste kaum bändigen.
In der echten Hand trug sie eine schwarze Plastiktüte ohne Werbeaufdruck.

„Hallo Nadine“, begrüßte die Ärztin die Unternehmerin freundlich.
Schön, Dich zu sehen; wie geht´s“?

„Hallo Gabriele.
Danke, es geht mir ausgezeichnet.
Danke für Deine Einladung; ich freue mich schon sehr auf Deinen großen Gummimann“.

Gabriele lächelte.
„Rölfchen freut sich ganz bestimmt auch schon auf dich, meine Liebe.
Er sitzt in seinem Zimmer schon in seinem „Arbeitssitz“, und wartet sehnsüchtig auf seinen ersten Damenbesuch heute“.

Nadine nickte.
„Dann möchte ich Deinen Liebling auch nicht zu lange warten lassen.
Ich bin schon ganz rattig, und kann gar nicht abwarten, mir seinen harten Schwengel in mein Döschen zu schieben.
Aber vorher habe ich noch eine kleine Aufmerksamkeit für Dich, Liebes.
Wir haben es ganz aktuell in unser Sortiment aufgenommen, und ich hoffe, es gefällt Dir“.

Sie griff in die Tüte und nahm ein schwarzes, in durchsichtige Kunststofffolie verpacktes Paket heraus.
Gabriele stand auf und nahm es.

„Vielen Dank, Nadine – Du weißt aber schon, dass so etwas nicht nötig ist“.

„Ich weiß, ich weiß, Gabriele.
Aber es macht mir Spaß, Dir eine kleine Freude zu machen.
Schau erst einmal, ob es Dir überhaupt gefällt, bevor Du Dich bedankst“.

Vorsichtig löste die Ärztin das Klebeband an der Öffnung des Pakets und nahm das schwarze Bündel heraus.
Nachdem sie es auseinander gefaltet hatte, hielt sie einen Ganzanzug aus hochglänzendem, dünnem Reingummi in den Händen.
Hinter der Halsöffnung besaß er eine gesichtsoffene Haube zum Überziehen – und zwischen den Beinen des Anzugs hing ebenfalls so etwas wie eine Kopfhaube.
Gabriele erkannte sofort, dass der Anzug nicht hauteng, sondern deutlich weiter gearbeitet war.
In Höher der Taille war das dünne Gummi auf einer Breite von gut zehn Zentimetern gerüscht, um der Trägerin nicht zu weit hinunter zu rutschen.

„Oh – tausend Dank. Liebes!
Das… ist ja wirklich ein wunderschönes Stück.
Das ist doch bestimmt eine Einzelanfertigung, oder?
Und ist… das zwischen den Beinen das… was ich vermute“?

„Also, wenn Du vermuten solltest, dass die untere Gummihaube nicht für Dich bestimmt ist, bist Du schon mal auf dem richtigen Weg, Liebes“, antwortete Nadine schmunzelnd.

„Als der Hersteller mir vor gut vier Wochen das neue Produkt angeboten hat, war ich sofort begeistert, und habe ein Vorab-Exemplar in türkisfarbenem Gummi für mich geordert.
Du glaubst gar nicht, wie viel Spaß mein kleiner Frank hat, wenn er nach dem Abendessen mit seinem Kopf in die Gummihaube zwischen meinen Beinen darf, um mir bei einem gemütlichen Fernseh- oder Leseabend Gesellschaft zu leisten.
Die Gummihaube im Schritt liegt dem Träger luftdicht am Hals an, so dass er ohne eine zusätzliche, externe Luftzufuhr nur die Luft atmen kann, die im Anzug ist.
Wie Du wahrscheinlich schon erkannt hast, ist er schön weit und bequem gearbeitet.
Das hat den Vorteil, dass sich zwar jede Menge Schweiß bildet, er aber nicht sofort auf der Haut klebt.
Und zusätzlich ist normalerweise genug Luft in dem Anzug, um gut zwei Stunden ununterbrochen in der Leckhaube zu bleiben, wenn man hin und wieder am Hals des Gummianzugs ein wenig „lüftet“.

Ich habe mich jedenfalls sofort in den Anzug verliebt, als ich ihn zum ersten Mal getragen habe.
Und da ich weiß, dass Du die oralen Fähigkeiten Deines Gummiknaben mindestens ebenso zu schätzen weißt, wie ich bei Frank, hatte ich sofort die Idee, Dir auch einen davon zu schenken“.

Gabriele nickte.
„Ich… werde ihn ganz bestimmt heute noch ausprobieren, Nadine.
Das Material ist ja wirklich wunderbar weich und dünn; man fühlt sich bestimmt sehr wohl in den Anzug“.

Ihr Gegenüber nickte bestätigend.
„Er ist auch als Schlafanzug hervorragend geeignet, Liebes.
Ich lasse mich von Frank gerne in den Schlaf lecken, bevor er mit dem Kopf aus der Haube darf.
Es… ist wunderschön, kurz vor dem Einschlafen noch einmal schön langsam zu einem Orgasmus geleckt zu werden“.

„Rölfchen wird heute den ganzen Tag über Damenbesuch empfangen, Nadine.
Wenn er aber heute Abend nicht zu erschöpft ist, werde ich ihn heute schon mit dem Geschenk bekannt machen – ansonsten aber allerspätestens am Wochenende.
Ich… denke, ich müsste den Anzug ja morgens auch gar nicht erst ausziehen… wenn Rölfchen mir bei der Toilette „Behilflich“ sein möchte, nicht wahr“?

„Nein“, lachte Nadine.
„Solange Deine Morgentoilette im Bereich des Gesichtsfelds der Gummihaube heraussprudelt, kannst du den Anzug natürlich anbehalten.
Bei allem, was sich ein Stück weiter abspielt, ist es natürlich nicht mehr möglich“.

„Das ist mir klar.
Aber soweit bin ich mit dem kleinen Schatz auch noch nicht.
Und ich weiß im Augenblick noch gar nicht, ob ich ihn überhaupt noch mehr mit meinem Kaviar befassen soll.
Das Poloch leckt er mir ja schon seit einiger regelmäßig Zeit aus, und viel weiter gehen meine Bedürfnisse in diesem Bereich auch gar nicht“.

Nadine nickte verstehend.
„Natürlich Liebes – jedem das Seine.
Ich selber stehe auch nicht auf KV, mir reicht eine liebevolle Beziehung meines kleinen Ferkels auf meinen Herrinnensekt“.

Gabriele faltete den dünnen Gummianzug sorgfältig wieder zusammen und schob ihn in die Verpackung zurück.
Trotz des dünnen Materials wog er bestimmt an die zwei Kilogramm.

„Dann schlage ich jetzt vor, Du verlierst keine Zeit mehr, und widmest Dich meinem kleinen Schatz in seinem Zimmer.
Du weißt ja Bescheid – tu Dir keinen Zwang an“.

Nadine nickte.
„Vielen Dank Gabriele.
Wir sehen uns vielleicht später noch“.

„Und wenn nicht, telefonieren wir, Liebes.
Ich habe vorhin daran gedacht, dass wir uns demnächst vielleicht einen schönen Abend zu viert machen könnten.
Wenn wir schon fast die gleichen Gummianzüge haben – und zwei kleine Lieblinge, die ganz ähnliche „Vorlieben“ haben, können wir die beiden doch ruhig einmal tauschen“.

Nadine nickte.
„Das machen wir, Gabriele; das ist wirklich eine wunderbare Idee.
Wir telefonieren bestimmt, ja“?

„Versprochen“.

Nadine ging aus ihrem Büro, über den Flur, in Rölfchens „Spielzimmer“.


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Thömchen
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:31.10.13 01:11 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, endlich wieder Stoff zum Träumen
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:31.10.13 09:34 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder mal eine Tolle Fortsetzung Schwammkopf die auch zum Träumen Einlädt.
Der Neue Gummianzug von Gabriele ist ja echt klasse.
Das mit der Angeblichen Samenmilch ist ja echt witzig. Würde Rölfchen nicht so beschäftigt sein seiner Mami zu Gehorchen würde ihm bestimmt Einfallen das sowas gar nicht machbar ist.
Bin schon ganz gespannt auf Rölfchens ersten Damenbesuch und wenn er dann das erste mal seine Mami unter der Gummihaube Verwöhnen darf.
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Daniel 1986
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:06.11.13 23:00 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr gute Geschichte, ich hoffe sie wird bald vorgesetzt.
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latexos
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:18.11.13 05:46 IP: gespeichert Moderator melden


bei dieser Geschichte muss man glaube ich sehr geduldig sein...
wundervoll geschrieben.... aber die abstände zwischen dem erscheinen.....
sooo lang....
bitte lass uns nicht so lange warten um zu erfahren wie es weiter geht
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sklavinolivia  
  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:24.11.13 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte bitte lass uns nicht noch länger auf eine Fortsetzung warten.....
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latexos
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:20.12.13 18:03 IP: gespeichert Moderator melden


so bevor Rolf und Rölfchen von der ersten Seite verschwinden.....
mal kurz hoch geschrieben....
vieleicht müssen wir leider doch bis ins neue Jahr warten...
bis es einen Fortsetzung gibt....
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latexos
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:05.02.14 21:25 IP: gespeichert Moderator melden


hmmmmm
bin ich wirklich der einzige
der möchte das diese schöne Geschichte weitergeschrieben wird?
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:05.02.14 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


Es dauert halt mit der Fortsetzung.
Aber irgendwann kommt die schon. Schwammkopf schreibt im Moment halt an den Anderen Geschichten die genauso Spannend sind.
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:06.03.14 14:00 IP: gespeichert Moderator melden



10

Vor drei Jahren

Freitag, 16.März 2009

Ausgelöscht

Frau Dr. med. Gabriele Cremer


Rolf Zimmermann befand sich jetzt seit fast fünf Wochen in der exklusiven Privatklinik von Frau Dr. Gabriele Cremer.

Gabriele hatte am vergangenen Montag bei seiner Vermieterin, Frau Rasten angerufen, und ihr mitgeteilt, dass der Student inzwischen operiert, aber leider immer noch nicht ansprechbar war.
Rolf würde in einigen Tagen in ein Sanatorium in der Schweiz verlegt werden, um nach einer zunächst auf acht Wochen angelegten Rehabilitation vielleicht wieder normal gehen zu können.

„Äh..., wenn ich ehrlich bin, Frau Rasten...
Ich habe den jungen Mann ein wenig ins Herz geschlossen, und kümmere mich um die Angelegenheiten, die er ja im Augenblick nicht selber erledigen kann,“, fuhr sie fort.
„Und ich weiß wirklich nicht, wie lange Rolf weg sein wird.
Das laufende Semester an der Universität kann er jedenfalls nicht beenden, und ich fürchte, er wird dann auch keine finanzielle Unterstützung mehr bekommen.
Wenn Sie einverstanden sind, würde ich gerne noch einmal bei Ihnen vorbei kommen, und seine restlichen Sachen holen.
Wie gesagt, Sie können leider immer noch nicht mit ihm sprechen, dazu ist er noch viel zu schwach.
Ich… kann nicht sagen, wie lange Rolf die Miete für das Zimmer noch bezahlen kann - und ob er später überhaupt noch einmal zurück kommt.
Es… wird bestimmt Spätsommer oder Herbst werden, bis er wieder alleine gehen kann.
Also…, ich könnte gut verstehen, wenn Sie das Zimmer nicht so lange für ihn frei halten können.
Ich kann Ihnen jedenfalls nicht versprechen, dass er jemals wieder bei Ihnen einzieht“.

„So schlimm ist der Junge also gestürzt, Schwester?
Das… tut mir wirklich sehr leid; er ist wirklich ein guter Junge.
Aber wenn er sich… so weit weg besser erholen kann, wird es wohl besser sein.
Ich… bekomme wirklich keine große Rente, und die zweihundert Euro für die Miete fehlen mir sehr
Wenn… es also nicht anders geht…, muss ich das Zimmer an jemand anderen vermieten.
Ich… äh er hat die Miete für drei Monate als Kaution hinterlegt, als er eingezogen ist“.

„Die können sie natürlich behalten, Frau Rasten“, beruhigte Gabriele die Frau.
„Für solch einen Fall war sie ja unter anderem auch gedacht, und Sie brauchen natürlich etwas Zeit, bis Sie das Zimmer neu vermietet haben.
Also, mach Sie sich darüber mal keine Sorgen“.

„Danke Schwester, vielen Dank.
Also…, Rolfs Sachen passen in die beiden Koffer, mit denen er auch eingezogen ist – mehr ist nicht von ihm, in dem Zimmer.
Wenn Sie mögen, können sie die Sachen jederzeit abholen“.

Gabriele bedankte sich freundlich und kündigte sich gleich für den Nachmittag an, um das möblierte Zimmer leer zu räumen.

Frau Rasten würde ihn im Verlauf der Woche beim Meldeamt abmelden – und sie würde mit Hilfe einer Freundin im Einwohnermeldeamt den Umzug zu einer fiktiven Adresse in der Schweiz arrangieren.

Am gleichen Vormittag löste die Ärztin mittels einer „Vollmacht“ des Studenten und seines Ausweises sein Girokonto und ein kleines Sparbuch auf.

Damit würde seine Krankenkasse ihm kündigen, sobald sie keine Beiträge mehr erhielt, und die BaföG-Zahlung würde eingestellt, weil kein Konto mehr existierte.

Die Exmatrikulation an der Universität würde automatisch erfolgen, wenn Rolf sich zum Wintersemester nicht wieder anmelden würde.

Mit Monika Scharf, der Ärztin an der Uniklinik hatte sie bereits vor zwei Wochen besprochen, dass Rolfs kurzzeitiger Aufenthalt dort aus dem Computer gelöscht wurde, ebenso wie der Einsatz des Notarztes.

Innerhalb von wenigen Tagen hatte Gabriele die Existenz von Rolf Zimmermann praktisch ausgelöscht.
Sobald Frau Rasten, seine Vermieterin, sich damit abgefunden hatte, dass er sich nicht mehr meldete, würde kein Mensch auf der Welt den jungen Mann vermissen.

Und nach dem spur- und geräuschlosem „Verschwinden“ von Rolf Zimmermann konnte ihr kleines „Rölfchen“ jederzeit geboren werden.
Aber damit wollte die Ärztin sich Zeit lassen; ein richtiges Baby wurde schließlich auch nicht von heute auf morgen geboren.

Wenn die Zeit reif war, würde die Ärztin den jungen Mann mit Hilfe eines „fachärztlichen“ Gutachtens und einem Beschluss des Vormundschaftsgerichts unter ihre Betreuung stellen lassen – und ihn somit auch juristisch jeder Möglichkeit berauben, einen eigenen Willen gegenüber Dritten zu bekunden.
Bevor sie ihn schließlich heiraten würde.

Aber bis dahin würde sie sich Zeit lassen – viel Zeit.
Zeit, um ganz langsam, Tag für Tag zu genießen, wie sie Rolf Zimmermanns Körper und seine Sexualität immer weiter unter ihre Kontrolle brachte.



Vor drei Jahren


11

Samstag, 17. März 2009

Böse Spielchen

Frau Dr. med. Gabriele Cremer



Gut gelaunt traf Gabriele Cremer an diesem Samstagmorgen gegen halb neun Uhr in ihrer Klinik ein.
Neben Rolf Zimmermann befand sich an diesem Wochenende nur ein weiterer „Patient“ auf der kleinen Spezialstation ihres Instituts, auf der im Augenblick Renate und Traudel Dienst hatten.

Renate war die „Oberschwester“ der Spezialstation, und schon für sie tätig, seit sie die ersten Kunden hier oben in Behandlung genommen hatte.

Sie war achtundzwanzig Jahre alt, ledig, lesbisch, dominant veranlagt, und natürlich Gummifetischistin, wie das gesamte Personal in der vierten Etage.
Traudel, ihre Kollegin, war eine liebe, aber auch recht versaute Masochistin – und Renates Geliebte.

Gabriele hatte das Personal hier oben sorgfältig aus einer Vielzahl von Infrage kommenden, jungen Krankenschwestern ausgesucht, die in den Kundenlisten mehrerer Online-Versandhäuser für Fetischisten zu finden waren.

Die Ärztin selber war – neben ihrer ganz besonderen Neigung für männliche, erwachsene Gummibabys – für das gesamt Spektrum der menschlichen Sexualität recht offen, soweit sie sich im gesetzlich legalen Bereich tummelte, und entsprechenden Aktivitäten mit beiderlei Geschlecht sowohl in der Vergangenheit als auch gegenwärtig keineswegs abgeneigt.

Die personelle „Sollbesetzung“ ihrer Spezialstation betrug insgesamt acht Schwestern, die paarweise in der Früh- Spät- und Nachtschicht Dienst hatten, während die vierte Schicht abwechselnd immer frei hatte.

Die vorwiegend männlichen „Patienten“ auf der Station zahlten zwar in der Regel ein durchaus beachtliches Honorar für die „liebevollen“ Behandlungen bei ihr, konnten aber die äußerst großzügigen Vergütungen, die Gabriele ihren Mitarbeiterinnen zahlte, keineswegs erwirtschaften.
Aber das jährliche Defizit von knapp einer Million Euro auf der Spezialstation wurde durch die glänzende Bilanz der eigentlichen Klinik mehr als ausgeglichen – von der finanziellen Sorglosigkeit der Ärztin ganz abgesehen.

Deshalb nahm Gabriele hin und wieder auch „Patienten“ in die Spezialstation auf, die nicht in der Lage waren, das reguläre Honorar zu zahlen.
Sie hatte mit der Zeit ein vielschichtiges Netzwerk in der Stadt und der näheren Umgebung aufgebaut, in dem befreundete Fachärzte und sonstige Bekannte mit einschlägigen Interessen ihre Klinik immer wieder einmal empfehlen konnten, wenn sie Menschen begegneten, die für eine Behandlung bei ihr geeignet erschienen.

Nach einer telefonischen Unterredung mit den potenziellen „Patienten“ entschied sie dann, ob sie ein persönliches Gespräch infrage kam, und wenn ja, danach, ob und zu welchen Konditionen sie einem Klinikaufenthalt bei ihr zustimmte.

Im Verlauf der Zeit hatte Gabriele festgestellt, dass die beiden jeweils diensthabenden Schwestern auf der Spezialstation ideal zueinander passten, wenn sie nicht nur beide Gummifetischistinnen waren, sondern auch lesbisch, oder zumindest bisexuell veranlagt, und ein Pärchen.
Und bei den meisten lesbischen oder bisexuellen Gummifetischistinnen handelte es sich glücklicher Weise dann auch noch um entweder devot oder dominant veranlagte Frauen, die damit in der einen oder aber anderen Rolle automatisch zueinander passten.
Entweder sie hatte in dieser Konstellation direkt ein Pärchen eingestellt, oder sie half später ein wenig nach, indem sie ein ihrer Meinung nach passendes Duett entsprechend zum Dienst einteilte.
Die tägliche „Arbeit“ mit den Patienten führte dann in aller Regel automatisch auch zu entsprechenden sexuellen Beziehungen der Schwestern zueinander.

Gabriele hatte die zu verabreichenden Medikamente und ihre weiteren Pläne mit dem – früheren – Sportstudenten regelmäßig mit den „Krankenschwestern“ hier oben besprochen, und wollte heute einen weiteren, großen Schritt bei seiner Transformation tun.

Neben den zu Pulver zerstoßenen Tabletten, die Rolfs Blasen- und Schließmuskel immer weiter lähmten, und täglich einer Viagratablette, die eine ständige Erektion garantierte, bekam der junge Mann seit vier Tagen ein stark verstopfend wirkendes Medikament in seine täglichen Fläschen gemischt.
Mit der gewünschten Folge, dass er nun seit drei Tagen keinen Stuhlgang mehr in seinen Windeln hatte.

Gabriele schaltete den Rechner in ihrem Büro ein und schaltete den Monitor auf eine der Kameras in Rolfs Zimmer.
Wie verabredet, kam Traudel wenige Minuten später in sein Zimmer.
Sie trug weiße, oberarmlange Gummihandschuhe, ein hellgrünes Schwesternkleid aus Reingummi, und die übliche, weiße Gummischürze darüber, und hatte eine mit rotbraunem, dünnem Brei gefüllte fünfhundert Milliliter-Babyflasche in der Hand.

„Guten Morgen Rolf – Zeit für ein leckeres Frühstück“, begrüßte sie den jungen Mann freundlich.

Rolf trug nach wie vor sein steifes Halskorsett aus Gummi, und lag mit gefesselten Armen und Oberkörper im Bett.
Seine Beine waren wie immer angewinkelt und hochgelegt.

„Guten Morgen, Schwester Traudel“, erwiderte er leise.

Trudel ging zum Bett und hielt dem Mann den großen, braunen Gummisauger der Flasche an die Lippen.

„Schön den Mund aufmachen und das Fläschen ausschnullern, mein Lieber.
Es gibt leckeres Rührei mit Speck und Würstchen und viel gesundem Paprika“.

Rolf öffnete gehorsam den Mund und Traudel schob ihm den Gummisauger hinein.
Amüsiert schaute Gabriele zu, wie er den verdünnten Nahrungsbrei aus der Flasche sog, immer wieder von leisen, schmatzenden Geräuschen begleitet.

Traudel beugte sich weit über den jungen Patienten, damit er eine ungestörte Sicht auf ihren gummibedeckten Busen hatte.

Es dauerte eine gute Viertelstunde, bis Rolf die Flasche leer geschnullert hatte.

Traudel stellte sie auf den kleinen Schrank neben dem Bett.
„Das haben sie wieder sehr artig gemacht, Rolf.
Und was macht die Windel“?

Rolf zögerte merklich einen Augenblick.
„Sie… ist voll mit Pipi, Schwester Traudel.
Aber… leider immer noch nicht mit einem Haufen“.

Traudels Stimme klang besorgt.
„Immer noch kein dickes Häuflein in der Windel, Rolf?
Wir geben Ihnen doch schon seit zwei Tagen Abführtropfen“.

Rolf klang sichtlich deprimiert.
„Ich… verstehe es auch nicht, Schwester Traudel.
Bis… vor drei Tagen hatte ich ja fast immer Durchfall, und… die Windeln waren viel schneller voll, als mir lieb sein konnte.
Und jetzt…, von heute auf morgen gar nichts mehr“!

Gabriele lächelte, während sie auf den Bildschirm schaute.
„Bis vor drei Tagen hat Du ja auch mehr als genug Abführmittel in Deine Fläschen bekommen, Schatz – und seitdem genau so viel verstopfende Medikamente“, dachte sie.

Traudel schüttelte jedenfalls ratlos den Kopf.
„Hm, ich gebe Ihnen noch mal die Tropfen, Rolf.
Wenn aber bis heute Abend nichts Großes in der Windel ist, machen wir Ihnen einen kleinen Seifeneinlauf.
Ich denke, wenn Sie den eine Weile im Po gehalten haben, wird das Problem sich von alleine erledigen“.

Sie nahm ein kleines, braunes Fläschen aus der Tasche ihres Gummikleids, füllte einen Teelöffel mit dem Inhalt und gab es dem Patienten in den Mund.

„Ich weiß, es schmeckt nicht besonders gut, mein Lieber“, bemerkte die Krankenschwester mitleidig.
„Aber immer noch besser etwas Bitteres im Mund, als nachher ein beißendes Klistier in den Po, oder“?

Ralf verzog angewidert das Gesicht, schluckte die „Medizin“ aber tapfer hinunter.
Tatsächlich befand sich ein eingekochtes Konzentrat von Gabrieles abgestandenem Morgenurin in dem Fläschen, von dem sie immer wieder gewisse Kontingente bevorratete, um auf spezielle „Patientenbedürfnisse“ auf der Spezialstation eingehen zu können.

Traudel legte den Löffel beiseite und ging zum Fußende des Betts, wo sie das schwere, weiße Gummilaken zurückschlug, mit dem Rog bis zu den Füßen zugedeckt war.
„Dann wollen wir mal nachschauen, ob Sie tatsächlich nicht Großes in die windel gedrückt haben Rolf“.

Gabriele schaltete rasch auf die andere Kamera im Zimmer, von der aus sie sehen konnte, wie die Schwester dem Patienten die starre Spreizhose abnahm, um ihm dann eine weite, rosafarbene Schwedengummihose aufzuknöpfen, und schließlich die Erwachsenenwindel zu öffnen.

Zufrieden warf Gabriele einen blick auf den steifen Penis des Mannes, der ein Stück über seinem Bauch abstand.

Traudel zog ihm unterdessen die Windel unter dem Po hervor.
„Tatsächlich!
Jede Menge Pipi, aber kein dickes Häuflein in der Windel“.

Sie legte die triefend nasse Flockenwindel in den großen Abfalleimer neben dem Bett.
„Und der freche Pipimann ist auch schon wieder groß und hart, Rolf!
Frau Doktor Cremer hat Ihnen doch schon mehrmals gesagt, dass sie das gar nicht gerne hat, wenn Sie ständig eine Erektion haben!
Sie möchte nach jedem Windelwechsel informiert werden, ob das Pimmelchen groß und hart war, oder klein und weich, wie es sich gehört.
Wie kommt das überhaupt?
Andere Männer haben doch auch nicht ständig einen Steifen, wenn sie im Krankenhaus liegen“.

Rolfs Kopf wurde auf der Stelle rot.
„Ich… es ist mir auch sehr unangenehm… und peinlich, Schwester Traudel.
Ich… schwöre Ihnen, ich kann wirklich nichts dafür!
Er… ist automatisch… steif, ohne dass ich… irgendetwas dagegen machen kann.
Ich… kann mich ja auch gar nicht bewegen“.

Traudel zuckte hilflos mit den Schultern, während sie zum Waschbecken ging, um eine Schüssel mit warmen Wasser und einer milden Waschlotion zu machen.

„An mir oder den anderen Schwestern wird es ja wohl nicht liegen, Rolf, oder“?

Dabei beugte sich sie über den Bauch des Mannes, um seinen Windelbereich und vor allem sein Glied und seinen sichtlich prallvollen Hodensack vorsichtig mit einem Waschlappen zu reinigen.
Sie und ihre Kolleginnen hatten bisher peinlich darauf geachtet, dass Rolf nur ja keinen Samenerguss hatte, seit er bei ihnen war.
Und das war jetzt fast fünf Wochen her!

Traudel „arbeitete“ zusammen mit ihrer Gummiherrin Renate seit vier Jahren in Gabrieles kleiner Spezialstation.
Und sie hatte absolut ausreichend Erfahrung mit Männern, um zu wissen, dass der Patient jederzeit ejakulieren konnte, wenn sie nicht extrem vorsichtig mit seinem Glied umging.

Sie würde die kleine Schau, die sie gestern mit ihrer Chefin verabredet hatten, verderben, wenn ihr jetzt ein Missgeschick unterlief – und Rolf ihr sein aufgestautes Sperma in den Gummihandschuh spritzte.

„Es tut mir leid, Rolf; aber ich werde Frau Doktor Cremer berichten müssen, dass ich Sie heute erneut mit einer Erektion in der Windel angetroffen habe.
Sie hat uns gestern noch gesagt, wenn das noch einmal passiert, wird Sie Ihnen wohl einen Dauerkatheter in die Blase und in den Darm legen.
Sie glaubt, dass es vielleicht an den Windeln, oder den Gummihöschen liegt, dass Ihr Penis ständig so unanständig groß und hart ist.


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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:07.03.14 00:01 IP: gespeichert Moderator melden


Traumhafte Fortsetzung, lieber Schwammkopf!
Bitte weiter so!

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:07.03.14 01:24 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist ja schon Kriminell was Gabriele da Treibt den Armen Rolf Verschwinden zu lassen nur um ein Rölfchen zu bekommen. Ich hatte Angenommen das sie Rolf Überredet hat mehr oder weniger, aber so??
Nun bleibt Abzuwarten wie Rolf den Einlauf den Einlauf Verträgt.

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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:07.03.14 11:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwammkopf !

Schön, wieder eine Fortsetzung zu lesen !

Nun ist Rolf von der Bildfläche verschwunden (worden).
Und die liebevollen (?) Schwestern haben ein Rölfchen auf
iherer Station. Und die tägliche Viagra-Tablette macht
seine Versteifung auch nicht gerade leichter ... ... ...

Ob er merkt was ihm gespielt wird ?

Viele Grüße SteveN




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latexos
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:07.03.14 18:40 IP: gespeichert Moderator melden


Das Warten hat sich gelohnt
wundervoll
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Thömchen
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:08.03.14 00:52 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich wieder eine Fortsetzung! Danke und bitte bald mehr. Die lange Wartezeit hat ganz schön gefrustet.
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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latexos
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:15.05.14 15:45 IP: gespeichert Moderator melden


Also bevor die Geschichte von der ersten Seite ganz verschwindet...
Diese nochmals kurz in Erinnerung gebracht...
Hoffentlich geht es bald weiter und es gibt eine Fortsetzung
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:17.05.14 21:04 IP: gespeichert Moderator melden



Und mit je einem Katheter vorne und hinten brauchen Sie natürlich weder eine Windel, noch eine Gummihose darüber“.

Gabriele schaute erfreut auf den ängstlichen Ausdruck in Rolfs Gesicht.

„Einen… Katherter, Schwester Traudel?
Für… die Blase, und auch… für den Darm?

Das… tut doch bestimmt weh, oder“?

Traudel nickt traurig.
„Es… ist wohl nicht besonders angenehm, fürchte ich.
Ich kann Gott sei Dank nicht aus eigener Erfahrung sprechen, aber die meisten Männer veranstalten ein schlimmes Geschrei, vor allem beim Anlegen eines Blasenkatheters.
Die Schmerzen in der Harnröhre müssen fast unerträglich sein, habe ich gelernt.
Deshalb bekommen die Patienten normalerweise immer eine leichte Narkose, vorher.
Aber bei Ihnen kommt das wohl nicht Infrage, meint die Frau Doktor.
Sie ist der Auffassung, dass Sie eine kleine Strafe verdient haben, wenn Sie trotz ihrer Ermahnungen ständig ein hartes Brett in der Windel haben“.

Rolf sah die Krankenschwester entsetzt an.

„Das…, ist das denn wirklich unbedingt nötig, dass Sie der Frau Doktor berichten, dass… ich… heute schon wieder eine Erektion hatte, Schwester Traudel?
Ich… würde viel lieber… mit den Windeln vorlieb nehmen – und den Gummihosen“.

Traudel blickte mitleidig auf den jungen Mann hinunter.
„Ich kann gut verstehen, dass Sie Angst vor einem Katheter haben, Rolf.
Aber – was soll ich denn machen?
Ich kann der Frau Doktor gegenüber doch unmöglich lügen.
Aber… glauben Sie denn selber daran, dass Sie wegen der Windeln…, und der Gummihosen so oft eine Erektion haben“?

Rolf war immer noch sichtlich verängstigt.
Dennoch blieb sein Penis weiterhin steif, wohl nicht zuletzt wegen der Viagra in seinen Fläschen.

„Ich… weiß es nicht, Schwester Traudel.
Wenn… es so wäre, ich meine, mit den Gummihosen… und so…
Ich meine… Sie… und die anderen Schwestern…, tragen doch auch Kleider… und Schürzen aus Gummi, nicht wahr“?

„Das ist richtig, Rolf.
Aber das hat doch wohl nichts mit Ihrem permanent steifen Glied zu tun!
Frau Doktor Cremer ist lediglich der Auffassung, dass Kleidung aus Latexgummi wesentlich unempfindlicher gegenüber Keimen und Bakterien ist.

Sie haben doch bestimmt auch davon gehört, dass sich leider immer mehr Patienten in deutschen Krankenhäusern mit zum Teil lebensbedrohlichen Keimen infizieren.
Wir wollen dass in unserer Klinik so weit wie möglich ausschließen, und dazu gehört eben auch das ständige Tragen von Latexkleidung während der Arbeit.

Das ist auch der Grund, warum wir ausschließlich Gummistiefel und Gummihandschuhe tragen.

Wir arbeiten nun einmal in einer Privatklinik, und das sind hier die Regeln.
Wem das nicht passt, der kann sich ja woanders umschauen – als Personal, und auch als Patient“.

„Ja ja, Schwester Traudel, ich verstehe das sehr gut“, beschwichtigte Rolf die Schwester, die sich ein wenig echauffiert hatte.

Traudel nickte – sich schon wieder beruhigend.
„Dann ist es ja gut, Rolf.
Jedenfalls – Ihre unverschämte Geilheit auf unsere Dienstkleidung zu schieben, ist ja wohl etwas weit hergeholt“.

Sie warf einen lächelnden Blick auf Rolfs Penis.
„Aber… vielleicht könnte ich es vertreten, der Frau Doktor zu sagen, dass Sie keinen Steifen Schwanz gehabt haben – wenn sie gleich keinen mehr hätten“.

Der junge Mann war verwirrt.
„Aber… er wird von alleine… einfach nicht klein, Schwester Traudel.
Ich… kann einfach nichts dagegen tun“.

Traudel nickte.
„Was wir jetzt machen, bleibt bitte unbedingt unser Geheimnis, Rolf, ja?
Ich glaube, es gibt schon einen Weg, dem armen Kerl zwischen Ihren Beinen zu helfen“.

Sie kam in Höhe seines Bauchs neben das Bett, damit er sie sehen konnte, und griff sich unter ihr Schwesternkleid.
Rolf konnte sehen, wie sie leise quietschend eine gelbe, weit geschnittene Gummihose auszog, und neben ihm auf das Bett legte.
Dann stieg sie auf das Bett und kniete sich mit gespreizten Beinen rittlings über seinen Bauch.
Während sie sich mit der linken Hand auf dem Bett abstützte, griff sie mit der Rechten zwischen ihre Beine, umfasste vorsichtig seine Penis, und führte ihn zwischen ihre Schamlippen.
Rolf stöhnte auf, als sie sich den Schaft langsam einführte.

Dr. Gabriele Cremer war inzwischen ins Schwesternzimmer der Spezialstation gegangen, wo Renate vor dem Monitor ihres Rechners saß, und zusah, wie ihre Geliebte sich ihre Gummihose auszog.
Neben der Tastatur lag eine kurze, schwarze Gummihose aus sehr dickem Material.

Sie hatte mit den beiden Krankenschwestern vorhin genau besprochen, wie sie sich den Ablauf in Rolfs Zimmer vorstellte.
Traudel stieg gerade auf das Bett des Patienten, um sich Rolfs Penis einzuführen, was den jungen Mann leise aufstöhnen ließ.

„Gut – dann gehe ich jetzt rüber“, meinte sie zu Renate, und ging rasch zu Rolfs Zimmer hinüber.
Ohne anzuklopfen trat sie ein.
Traudel hatte begonnen, den Studenten langsam zu reiten.

„Was… geht den hier vor“! rief die Ärztin energisch.

Scheinbar erschrocken drehte Traudel den Kopf zu ihr um – und kletterte hastig vom Bett hinunter.

„Was war das denn, Traudel?
Bist Du denn völlig von Sinnen?
Wie kannst Du es wagen, Dich derart mit einem Patienten einzulassen“?

Traudel spielte ihre Rolle so glaubwürdig, dass sie sogar heftig errötete.
„Ich… bitte um Entschuldigung, Frau Doktor.
Ich… wollte Herrn Zimmermann nur behilflich sein, seiner… Erektion… etwas Abhilfe zu verschaffen“.

Gabriele war drei Schritte näher gekommen, und warf einen verächtlichen Blick auf den Ständer über Rolfs Bauch.
„Ich… kann es immer noch nicht glauben!
Du musst doch wissen, dass es absolut unakzeptabel ist, sich mit einem Patienten einzulassen“.

Sie schaute auf den jungen Mann im Bett hinunter – der sich hütete, ein Wort zu sagen.

„Hat Herr Zimmermann Dich wenigstens gebeten, ihm auf diese Weise „behilflich“ zu sein“?

Traubel blickte betreten zu Boden.
„Ich…, äh, auf gewisse Weise schon, Frau Doktor.
Ich…, äh, er hatte schon wieder eine Erektion, als ich ihm vorhin die Windel abgenommen habe.
Und.. ich habe ihm gesagt, dass er wohl einen… Blasen- und Darmkatheter bekommt, wenn Sie das erfahren.
Und… da… hat er große Angst vor, Frau Doktor.
Und… da habe ich gedacht“…

Gabriele unterbrach sie streng.
„Und da hast Du gedacht, Du fickst ihn einfach schnell ab, was?
Dann hat er wenigstens keinen Ständer mehr – und Dir juckt der geile Fickschlitz nicht mehr“!

Sie blickte auf den Patienten hinunter.
„Was sagen Sie denn dazu, Rolf?
Haben Sie die Schwester darum gebeten, sich auf ihr Glied zu setzten“?

Rolf wurde augenblicklich rot.
„Nein Frau Doktor!
Sie… hat es einfach so gemacht.
Es… stimmt zwar…, mit der Erektion…, und dass ich Angst vor einem Katheter habe…
Aber ich habe sie ganz bestimmt nicht darum gebeten“…

Er schwieg verschämt, und Gabriele wandte sich wieder der Schwester zu.

„Ich… werde Dich wohl fristlos entlassen müssen, Traudel – es tut mir leid“.

Traudel blickt sie entsetzt an.
„Fristlos entlassen, Frau Doktor Cremer?
Das… können sie doch nicht machen!
Ich… bin doch schon so lange bei Ihnen – und Sie waren doch immer zufrieden mit mir“.

„Ja Traudel – und deswegen tut es mir auch sehr leid.
Aber ich kann unmöglich dulden, Dass Du mit den Patienten herum fickst – nur weil sie einen Harten im Bett haben, und Angst vor einem Katheter, oder so.
Pack bitte Deine privaten Sachen und verlasse das Klinikgelände.
Deine Papiere bekommst Du nach Hause geschickt“.

Traudel schossen tatsächlich ein paar Tränchen in die Augen.

„Ich… gibt es denn gar keine andere Möglichkeit, Frau Doktor Cremer?
Ich… würde wirklich… alles dafür tun, wenn… ich hier bleiben könnte“.

Rolf war tief erschrocken über die drastische Reaktion der Ärztin.
Er gab sich natürlich eine Mitschuld an dem, was passiert war, und Schwester Traudel jetzt offenbar ausbaden musste.
Und auch an seinem Glied war die plötzlich Entwicklung im Zimmer nicht spurlos vorbei gegangen, denn es hatte sich – nur noch halb steif – auf seinem Bauch niedergelassen.

„Ich… glaube nicht, dass Schwester Traudel das alles alleine schuld ist, Frau Doktor“, meldete er sich schuldbewusst zu Wort.
„Sie… wollte bestimmt nur freundlich zu mir sein, weil ich ihr gesagt habe, wie sehr ich mich vor einem… Blasenkatheter fürchte.
Ich… habe mich auch nicht gewehrt, als sie vorhin… auf das Bett geklettert war“.

Gabriele blickte ihn mit regungsloser Miene an.
„So so, Rolf.
Dann werden Sie die Klinik also auch verlassen.
Ich kann Ihnen aber nicht versprechen, dass ein anderes Krankenhaus bereit sein wird, Sie aufzunehmen.
Schließlich muss ich ja einen Grund angeben, warum Sie bei mir nicht bleiben konnten.
Und keine Klinik ist scharf auf Patienten, die permanent mit einem Ständer im Bett liegen – unter einer Windel und einer Gummihose.
Ich weiß nicht, ob Sie sich darüber im Klaren sind, wie viel Rücksicht wir hier auf Ihre Probleme nehmen“!

Rolf war blass geworden.
Jetzt hatte er sich auch noch in die Schusslinie manövriert.

„Ich… wollte das alles doch auch nicht, Frau Doktor Cremer!
Ich möchte Sie auch ganz ausdrücklich um Entschuldigung bitten, für die Entgleisung eben.
Vielleicht…, äh…, gibt es denn nicht vielleicht doch eine Möglichkeit…, die Sache anders zu klären“?

Gabriele hatte ihre Hände in die Taschen ihres weißen Arztkittels aus Samtgummi geschoben.

„Ich muss auf jeden Fall ein Exempel an Traudel statuieren, Rolf“.
Ihr Blick wanderte zu Traudel hinüber, die dastand, wie ein begossener Pudel.

„Wenn ich mich entscheiden sollte, Dich nicht zu entlassen, Traudel…
Dann muss ich Dich für den Vorgang auf jeden Fall streng bestrafen“.

Traudel nickte sofort eifrig.
„Ich bin wirklich mit allem einverstanden, was Sie anordnen, Frau Doktor.
Ich… wäre Ihnen wirklich ewig dankbar, wenn Sie von einer Kündigung absehen könnten“.

Gabriele nickte.
„Gut – dann werde ich ausnahmsweise Gnade vor Recht walten lassen“.

Sie ging zur Tür und öffnete sie.
„Renate?
Kommst Du bitte mal zu Herrn Zimmermann ins Zimmer?
Und bring bitte das Keuschheitshöschen mit, das im obersten Regal im Schrank hinter dem Schreibtisch in meinem Büro liegt“.

Rolf hörte leise, wie Oberschwester Renate antwortete.
Einige Minuten später kam sie ins Zimmer.
„Was ist denn passiert, Frau Doktor“? fragte sie verwundert.
„Die Keuschheitshose ist doch nur für weibliche Patienten bestimmt, die sich unerlaubt masturbieren“.

Rolf traute sich natürlich nach wie vor nicht, den Kopf zu bewegen.
Aber als Renate näher ans Bett kam, sah er aus den Augenwinkeln, dass sie eine offenbar sehr dicke, schwarze Hose aus Gummi in der Hand hatte.

Frau Dr. Cremer drehte sich zu ihrer Oberschwester um.
„Ob Du es glaubst, oder nicht, Renate:
Ich habe Traudel gerade dabei erwischt, wie sie auf Herrn Zimmermann saß, um ihm sein Sperma aus dem Penis zu melken“.

Renate blickte zuerst die Ärztin, dann ihre Kollegin ungläubig an.

„Das… ist doch nicht möglich, Frau Doktor.
Traudel weiß doch auch, dass so etwas strengstens untersagt ist“.

Traudel blickte schuldbewusst und stumm zu Boden.

„Ja, sie weiß es natürlich, Renate.
Aber sie hat es trotzdem getan.
Sie sagt, sie wollte dem Patienten das Anlegen eines Blasenkatheters ersparen, weil er so große Angst davor hat.
Ich vermute allerdings, dass sie mehr an ihr eigenes, vor Geilheit juckendes und triefend nasses Fötzchen gedacht hat, als an die Bedürfnisse unseres Patienten.
Ich kann den Geruch ihrer nassen Pussy ja schon von hier aus riechen.

Renate nickte zustimmend.
„Ja – jetzt, wo Sie es sagen, kann ich das Fötzchen der Kleinen auch riechen.
Ach, da liegt ja auch ihre Gummihose auf dem Bett von Herrn Zimmermann“.

„Ja klar“, meinte Gabriele spöttisch.
„Wahrscheinlich läuft unsere Traudel ständig mit einer vor Geilheit nassen M*se herum.
Durch die Gummihosen, die Ihr zum Glück ständig tragen müsst, haben wir es bisher nur nicht gerochen“.

Renate nickte.
„Und… wie wollen Sie auf diesen unverzeihlichen Fehltritt der Kleinen reagieren, Frau Doktor“?

Statt einer Antwort nahm Gabriele den Besucherstuhl am Kopfende von Rolfs Bett, stellte ihn in Brusthöhe vor sein Bett und setzte sich.

„Ich wollte sie eigentlich fristlos entlassen, Renate.
Aber sie hat mich angefleht, doch bei uns bleiben zu dürfen, und ist bereit, sich streng bestrafen zu lassen.
Eigentlich bin ich ja sehr mit der Kleinen zufrieden, und ich habe deshalb entschieden, es ausnahmsweise bei einer kleinen Strafe für sie zu belassen“.

Sie blickte die „Sünderin“ mit strengen Augen an:

„Komm her Traudel, und leg Dich über meine Knie“.

Traudel kam an den Stuhl, und machte Anstalten, sich über die Beine der Ärztin zu legen.
Rolf begann zu ahnen, dass Frau Dr. Cremer tatsächlich beabsichtigte, ihr den Hintern zu versohlen.
Obwohl er versuchte, es unter allen Umständen zu verhindern, spürte er, wie sein Penis begann, wieder größer zu werden und sich über seinem Bauch aufzurichten.
Nach wie vor war seine Gummibettdecke weit über seine Beine zurückgeschlagen, und konnte keiner der anwesenden Damen verborgen bleiben, dass er erregt auf das reagierte, was im Zimmer geschah.

„Heb bitte Deinen Gummikittel über den Po, Traudel“, wies Frau Dr. Cremer die Deliquentin derweil an.
Traudel griff an den Saum des grünen Gummikittel und hob ihn über ihren Po.
Dann beugte sie sich über den Stuhl, bis sie mit dem blanken Gesäß über Gabrieles Oberschenkeln lag.

Rolf konnte von seinem Bett aus tatsächlich den Geruch ihres Schweißes – und ihres nassen Schritts wahrnehmen.

Wenig später klatschte die gummibehandschuhte Hand der Ärztin zum ersten Mal auf den nackten Po ihrer Krankenschwester.

Traudel ertrug die laut klatschenden Schläge ihrer Chefin zunächst stumm, begann aber nach vielleicht einem Dutzend davon bei jedem Hieb leise zu stöhnen.

Renate stand mit der dicken Gummikeuschheitshose in der Hand gut einem Meter neben dem Stuhl und versuchte, ein ernstes Gesicht zu machen.
Sie wusste, dass ihre kleine, schmerzgeile Freundin gleich zu einem Orgasmus kommen würde – und zwar, ohne dem jungen Patienten das Geringste vorzuspielen.

Gabriele kannte Traudels „Vorlieben“ natürlich ebenfalls gut genug, um zu wissen, dass sie die junge Frau nicht annähernd wirklich bestrafen konnte, wenn sie ihr den Hintern versohlte.
Es dauerte gut fünf Minuten, und vielleicht hundert Schläge auf ihre inzwischen rot glühenden Globen, bis sie zittern und zu verkrampfen begann, und einen heftigen Klimax hatte.

Auch der Student in seinem Bett erkannte den sexuellen Höhepunkt der jungen Frau, die da quer über den Beinen der Ärztin lag.
Rolf wusste auch ohne es sehen zu können, dass sein Penis inzwischen wieder hart erigiert war, und sich über seinem Bauch erhoben hatte.

Er hatte vor lauter Scham die Augen geschlossen, und hörte, wie Traudel bebend aufkeuchte, als Gabriele ihr mit dem Gummihandschuh durch den Schritt strich.

„Man kann ja fast glauben, dass Du von der Dresche noch nasser geworden bist, Traudel“, meinte sie tadelnd.
Steh bitte auf, damit wir Dir die Keuschheitshose anziehen können.
Ich hoffe, die wird Dir helfen, Dich wieder zu beruhigen“.

Traudel erhob sich leise stöhnend vom Schoß der Ärztin, und auch Gabriele stand auf.
Sie nahm die schwarze Gummihose und hielt sie Traudel zum Einsteigen auf.
„Hast Du heute schon ein großes Geschäft gemacht“?

Die Krankenschwester errötete automatisch.
„Ich…, Sie meinen, ob ich Stuhlgang hatte, Frau Doktor“?

„Was sollte ich sonst meinen, Traudel?
Einen Börsengang“?

Ich…, äh… ja, Frau Doktor…, ich meine…, Stuhlgang hatte ich schon“.

„Gut.
Brauchen wir etwas Vaseline für den Postopfen des Höschens – oder bist Du da auch schon nass“.

Rolf öffnete beim letzten Satz der Ärztin die Augen.
Neugierig ignorierte er die Ermahnungen von Frau Dr. Cremer, den Kopf nur ja nicht zu bewegen, und drehte ihn ein wenig zur Seite, um dem Geschehen in seinem Zimmer folgen zu können.

Frau Dr. Cremer hielt die besagte Gummihose in beiden Händen.
Am Bund erkannte er einen drei Zentimeter breiten, weißen Ledergürtel, der offenbar keine Schnalle zum Schließen, sondern ein metallenes Schloss hatte.
Das schwarze, matt glänzende Gummi der Hose war offenbar so dick, dass sie von alleine aufstand.
Und außen an ihrem Schritt hing ein Luftballon großer, durchsichtiger Beutel – offensichtlich aus viel dünnerem Gummi.
Durch eine der Beinöffnungen konnte Rolf den kegelförmigen Gummizapfen im Schritt der Hose erkennen.

Traudel stand vor der Ärztin und blickte in das Innere der Gummihose.
„Soll… der in meinen Po, Frau Doktor?
Der… ist doch viel zu groß“, jammerte sie.

Gabrieles Stimme klang ungeduldig.
„Du solltest jetzt nicht anfangen, mit mir zu diskutieren, Traudel.
Glaube mir, er wird Dir schon nichts aufreißen.
Willst Du jetzt, dass wir ihn mit Vaseline einschmieren, oder willst Du ihn so in den Po“?

„Bitte mit Vaseline, Frau Doktor“, antwortete die Schwester ängstlich.

Gabriele nickte zu Renate hinüber, die kurz aus dem Zimmer ging, um mit einer weißen Dose wieder zu kommen.

„Gib genug davon auf den Gummischwanz, und schmier den Rest in Traudels Po“, sagte die Ärztin nüchtern.

Renate nahm einen nussgroßen Klecks des farblosen Fetts, und schmierte den Gummistöpsel damit ein, um sich dann an ihre Kollegin zu wenden:

„Bück Dich und mach die Beine breit, Traudel“.

Die Angesprochene hob ihren Gummikittel wieder über den Po, und beugte sich mit auseinandergestellten Beinen weit nach vorne.
Renate trat hinter sie und massierte ihr den Rest Vaseline in den Schließmuskel ein.
Traudel keuchte kurz auf, als Renates Gummifinger unbarmherzig den engen Muskelring ihres Darmausgangs durchstieß.
Um die Kollegin dann zunächst mit einem, dann mit zwei Fingern so gründlich auf den Gummischwanz vorzubereiten, dass sie wenig später schon wieder geil zu stöhnen begann.

„Das reicht wohl, Renate“, unterbrach Gabriele wenig später ihre Oberschwester
„Deine Finger brauchen in Traudels Poloch nicht zu vollenden, wobei ich sie vorhin erwischt habe“.

Lächelnd zog Renate die beiden Finger in dem weißen Gummihandschuh aus Traudels Po.

„Jetzt bist Du ja gut genug vorgeschmiert, Traudel.
Steig in die Hose“, forderte Gabriele ihre Mitarbeiterin sachlich auf.

Nacheinader stieg die Krankenschwester mit beiden Beinen in die Hose, und die Ärztin zog sie ihr zusammen mit Renate langsam hoch.
Als sie die Mitte von Traudels Oberschenkeln erreicht hatten, meinte die Ärztin:
„Und jetzt mach die Beine breit und bück Dich wieder vor“.

Traudel gehorchte und Gabriele setzte den Gummikegel an ihre Rosette.

LG
s
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