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  Wie Rolf zum Rölfchen wurde
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:11.01.13 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


Man möchte fast mal mit Rölfchen Tauschen zumindest 1mal aber wirklich Dauerhaft so leben??
Du hast Rölfchens Morgendlichen Ablauf sehr schön Beschrieben.
Bin auf Rölfchens Arbeitstag in der Klinik gespannt.

Don´t Dream it! BE IT!!!
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Gumi
Freak

zwischen Ffm und Wü




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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:12.01.13 10:12 IP: gespeichert Moderator melden


Ich z.B. kann mir vorstellen immer Windeln zu tragen wenn ich eine Mami hätte die mich so erziehen würde.

- ein großes Baby für die Mami und ihrer Lust zuständig wär, daheim auch als Baby gekleidet

-und im normalen Leben z.B. beim einkaufen oder essen gehen immer mit Windeln u. Gummihose unter der Jeans, damit ich trotzdem bei jedem Schritt weiß was ich bin und wer das Sagen hat.
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gabiy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:25.01.13 11:44 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte gefällt mir sehr gut, vor allen Dingen dass Du die Geschichte in zwei Zeiten , finde ich sehr interessant. Ich hoffe es dauert nicht so lang, bis zum nächsten Teil.
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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Zünglein liebt Schecke

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:12.02.13 21:13 IP: gespeichert Moderator melden


Zufrieden verließ die Ärztin das Zimmer ihres neuen Patienten und ging noch einmal ins Schwesternzimmer, zu ihrer Mitarbeiterin Sybille Traube.

„Der junge Mann macht einen ausgesprochen guten Eindruck, Sybille; ich bin sehr zufrieden, mit dem, was ich bisher gesehen habe.
An welche Kollegin wirst Du morgen Früh übergeben“?

„Bärbel Weber und Ulrike Hirte haben morgen Frühschicht, Frau Doktor.
Soll ich ihnen etwas ausrichten, wenn sie um Sechs kommen“?

Gabriele dachte kurz nach.
„Ja.
Ich möchte, dass Herr Zimmermann in seine Infusionen…, sagen wir ab fünf Uhr morgen Früh kein Schlafmittel mehr bekommt.
Alle anderen Medikamente bleiben unverändert – auch in der Dosierung.
Sag das den beiden bitte.
Ich werde wohl gegen Neun wieder hier sein.
Wenn Herr Zimmermann ansprechbar ist, möchte ich mich mit ihm unterhalten, soweit er schon dazu in der Lage ist“.

„Mache ich, Frau Doktor“.
Sybille nickte und machte sich eine Notiz.

„Gut, vielen Dank, meine Liebe.
Ich wünsche Dir eine ruhige Nacht; Du weißt ja, wie ich zu erreichen bin, wenn etwas passiert“.

„Natürlich Frau Doktor – gute Nacht“.

Gabriele verabschiedete sich mit einem freundlichen Kopfnicken, schaltete in ihrem Büro alles aus, und fuhr in die Tiefgarage, um nach Hause zu fahren.
Sie freute sich schon auf den nächsten Tag – und auf eins von den Dildohöschen Daheim.
Eins mit batteriebetriebenem Innenglied, das sie gleich anziehen würde, um sich ein wenig zu entspannen, nach diesem aufregenden und gleichzeitig so verheißungsvollen Arbeitstag.




04

Vor drei Jahren

Frühjahr 2009

Frau Dr. med. Gabriele Cremer

Ärztliche Aufklärung


Am nächsten Morgen war Gabriele schon um viertel vor Neun in der Klinik und begrüßte Tanja, bevor sie in ihr Büro ging.
Sie hatte das enge Gummihöschen mit dem vibrierenden Gummischwanz im Schritt gestern Abend gar nicht mehr ausgezogen, sondern war mit ihm ins Bett gegangen, um noch einmal zu kommen, bevor sie einschlief.
Erst nach dem Aufstehen hatte sie es stöhnend und völlig nass geschleimt ausgezogen, ihre Toilette errichtet, und sich die eng sitzende taillenhohe Gummihose angezogen, die sie schon seit dem letzten Donnerstag fast ununterbrochen trug.
Die Ärztin duschte zwar nach wie vor jeden Morgen, trug aber inzwischen an jedem zweiten Tag die enge, schwarze Gummihose unter der Dusche, durch die kein Tropfen Wasser an ihre Muschi kam.

Es würde wohl oder übel noch eine Weile dauern – aber sie war entschlossen, Rolf Zimmermann noch während seiner stationären „Behandlung“ in der Klinik mit den wunderbaren Geheimnissen bekannt zu machen, die sich unter der feuchten Gummihose verbargen.
Und die er bisher wohl nur auf Fotos oder in Filmen gesehen hatte.

Unter ihrem weißem Arztkittel mit dem Namensschild: „Dr. Cremer“ an der Brusttasche trug sie eine schwarze, geschnürte Ledercorsage, die ihre großen Brüste hob und nach vorne drückte.

Sie hatte schon gestern Abend überlegt, was sie heute anziehen würde.
Sie wollte den jungen Patienten, der sie heute zum ersten Mal in seinem Leben sehen würde, auf der einen Seite nicht überfordern, indem sie ihm komplett in Gummi gekleidet begegnete.
Auf der anderen Seite sollte Rolf aber schon heute sehen, dass seine Ärztin – und auch die Krankenschwestern, die sich um ihn kümmerten – seinen erotischen Wunschvorstellungen ganz erheblich näher kamen, als er sich das bei „normalem“ Klinikpersonal vielleicht gedacht hätte.

Gabriele hatte sich letztlich entschlossen, weiße, kniehohe modische Gummistiefel mit nicht zu hohen Absätzen anzuziehen, die auf den ersten Blick leicht mit Lack- oder Lederstiefeln zu verwechseln waren.
Darunter trug sie eine diamantfarbene, glänzende Stützstrumpfhose, die sie grundsätzlich nie wusch, und deshalb intensiv nach Schweiß, und im Schritt nach ihrer Muschi roch.
Der junge Mann sollte sich ruhig ein wenig „anregen“ dürfen, wenn sie sich nachher mit ihm unterhielt.

Die Ärztin hatte die Kameras in Rolfs Zimmer mittels Bildteilung schon auf dem Monitor, seit sie den Rechner hochgefahren hatte.
Und sah jetzt erfreut zu, wie der Patient sich zu regen begann.
Sie hatte die beiden diensthabenden Schwestern direkt am Morgen aufgesucht, ihnen nochmals Anweisungen erteilt, und sich vergewissert, dass sie so gekleidet waren, wie sie es sich vorstellte.

Aber Bärbel und Ulrike waren erfahren genug, um von sich aus zu wissen, dass es noch zu früh war, Rolf als Gummidominas im Schwesternoutfit zu begegnen, wenn er heute Vormittag langsam aufwachte.

Deshalb trugen sie beide recht dezente, hellblaue Kittel aus Samtgummi und transparente Gummistrumpfhosen oder Strümpfe.
Die ebenfalls weißen Gummistiefel und die weißen Handschuhe waren nicht so ungewöhnlich, dass sie unbedingt einer Erklärung bedurften.

Falls Rolf schon wieder so klar sein sollte, dass er nach ihrer Kleidung fragte, würden sie ihm die Wahrheit sagen, nicht mehr und nicht weniger.
Aber Gabriele zweifelte sehr an solch einer Frage des Patienten.
Nicht nur, weil Rolf viel zu schüchtern dafür war, sondern vor allem, weil er mit seinen Infusionen nach wie vor starke Halluzinogene bekam, die ihn in einem Zustand zwischen Realität und Traum hielten, den er nicht scharf trennen konnte.

Sie stand auf und machte sich auf den Weg ins Schwesternzimmer.
„Ich versuche einmal, ein erstes Gespräch mit Herrn Zimmermann zu führen“, erklärte sie den beiden Damen.
„Ihr habt ihm ja schon die Windel gewechselt, habe ich gesehen.
Hat er da schon irgendwie reagiert“?

Ulrike Hirte hatte sich zu ihrer Chefin umgedreht, als sie ins Zimmer kam.
Sie und Bärbel Weber, ihre Kollegin, waren ein lesbisches Paar, wobei Bärbel einen sehr devoten Part übernahm, während sie klar die Herrin war.

Gabriele kannte die beiden schon seit vier Jahren, und zwar bei weitem nicht nur vom „Klinikalltag“ her.

„Nein Gabriele.
Das war vor zwei Stunden, und da hat der Gute noch tief und fest geschlafen.
Aber heute Morgen hat er zum ersten Mal einen Ständer bekommen, als Bärbel ihm den Schwanz gewaschen und neu eingecremt hat“, ergänzte sie lächelnd.
„Er scheint langsam wieder zu Kräften zu kommen, unser neuer Patient“.

„Sehr schön, dass er so spontan und „hart“ reagiert, Ulrike“, antwortete sie lachend.
„Kommt aber bloß nicht auf die Idee, ihn wichsen zu lassen, oder ihm dabei behilflich zu sein.
Ab jetzt müsst Ihr ihn ständig beobachten, und sofort in sein Zimmer rein, wenn er sich unter die Windel fassen und onanieren will.
Dann werden wir ihm unter einem Vorwand die Hände festschnallen“.

„Geht klar, Chefin; wir werden auf den Jüngling aufpassen, wie die Luchse“.

„Gut; ich weiß, dass ich mich auf Euch verlassen kann.
Aber vielleicht schnallen wir ihn trotzdem ab morgen am Bett fest – das überlege ich mir noch.
Ach – macht mir doch vorsichtshalber eine Babyflasche mit starkem Kaffee und eine andere mit stark gesüßtem Pfirsichsaft für den jungen Mann fertig.
Ich weiß nicht, ob er so schnell schon wieder so weit ist, aber ich möchte ihm einen Kaffee oder einen Saft zu trinken geben, wenn er möchte.
Und gebt bitte in beide Getränke eine doppelte Erwachsenenportion der Abführtropfen, die unseren „Spezialpatienten“ vorbehalten sind, ja“?

Ulrike nickte lachend.
„Nach einer so langen Bewusstlosigkeit haben sie immer Durst ohne Ende, Gabriele.
Wenn er einigermaßen klar ist, fragt er Dich bestimmt nach etwas Trinkbarem.
Du willst wohl dabei sein, wenn er sich danach in die Windel machen muss“?

Die Ärztin nickte lächelnd.
„Genau das ist meine Absicht, Ulrike.
Wenn der junge Mann wirklich heute schon so weit zu Verstand kommt, dass er etwas trinken möchte, soll er auch wissen, wo es landet.
Ich bin ohnehin gespannt, wie er sich herausreden will, wenn ich ihn nach der Windel und der Gummihose frage, die er bei seinem Unfall anhatte“.

„Tja, da wird er wohl ein rotes Köpfchen bekommen“, meinte jetzt Bärbel, Ulrikes Kollegin – und Lebensgefährtin.
„Aber früher oder später wird er ja auch sehen, dass wir ihm seine eigenen Gummi- und Plastikhosen über die Windeln anziehen, die Du aus seiner Wohnung mitgebracht hast.
Dann wird er sich ohnehin seine Gedanken über das Thema machen“.

Gabriele nickte.
„Ja – früher oder später wird unser Rolf Farbe bekennen müssen“, meinte sie lächelnd – und machte sich auf den Weg zu Rolfs Zimmer.
Kurz, aber laut klopfte sie an, um sofort danach ins Zimmer zu gehen.

Rolf lag regungslos im Bett.
Gabriele nahm sich einen Stuhl und setzte sich neben ihn.

„Guten Morgen Herr Zimmermann“, sagte sie leise, aber deutlich.
Langsam öffnete der Student die Augen.

„Was… ist los“? murmelte er krächzend.
„Wo… bin ich…, und was ist passiert“?

„Sie sind im Krankenhaus, Herr Zimmermann.
Sie hatten einen Unfall“.

Rolf dreht den Kopf zu ihr hin.
Sie bemerkte dass er sie als Ärztin erkannte – und erschrak.

„Keine Sorge, Herr Zimmermann; Sie sind in den besten Händen und wir werden alles tun, damit Sie wieder ganz gesund werden“.

Rolf öffnete die Augen jetzt ganz.
„Danke… Frau Doktor.
Was… hatte ich denn für einen Unfall“?

„Sie sind auf der vereisten Terrasse hinter Ihrer Wohnung ausgerutscht.
Wahrscheinlich, als Sie den Müll wegbringen wollten.
Dabei haben Sie sich leider das Becken und das linke Schlüsselbein gebrochen“.

„Das… Becken, und… das Schlüsselbein?
Liege… ich deshalb in dem komischen Ding“?

„Ja – genau deshalb.
Wir wollen so versuchen, dass der Beckenknochen optimal zusammenwächst, ohne dass wir ihn mit einem sehr riskanten Eingriff operieren müssen.
Sie werden allerdings leider noch eine Weile in dieser unbequemen Lage bleiben müssen.
Der Knochen beginnt gerade erst, wieder zusammenzuwachsen, und es wird noch mehrere Wochen dauern, bis er wieder belastbar ist“.

„Ich… verstehe.
Vielen Dank, Frau Doktor…“?

Cremer; ich bin Frau Doktor Cremer, Herr Zimmermann.
Ich bin für Ihre Betreuung hier zuständig und werde mich neben den Schwestern um Sie kümmern“.

„Danke, Frau Doktor.
Und… in welchem Krankenhaus bin ich“?

„Wir sind hier in einer Privatklinik, Herr Zimmermann.
Keine Sorge, es werden keine zusätzlichen finanziellen Belastungen auf Sie zukommen.
Wir nehmen zwar eigentlich nur Privatpatienten auf, aber einige Betten hier werden durch eine private Stiftung unterstützt, die die Kosten übernimmt, wenn unsere Klinik besonders geeignet ist, einem Unfallopfer optimal zu helfen“.

Sie musste unwillkürlich lächeln, als sie den doppelten Sinn ihres letzten Satzes erkannte.

Rolf nickte beruhigt.
Ich…, seit wann bin ich denn schon hier“?

„Seit einer Woche.
Wir haben Sie in ein künstlich herbeigeführtes, leichtes Koma versetzt, und Sie haben geschlafen.
Das ist heutzutage üblich, bei so schweren Verletzungen, und hat den großen Vorteil, dass Sie erstens die schlimmsten Schmerzen überhaupt nicht bei Bewusstsein spüren.
Und zweitens konnten wir Sie gerade bei einem so komplizierten Beckenbruch ganz ruhig und unbeweglich legen, dass der Knochen schnellstmöglich wieder zusammen wächst“.

„Ich… verstehe, Frau Doktor“.

Gabriele wunderte sich, dass Rolf schon so klare, koordinierte Fragen stellen konnte.
Sein Körper und auch sein Gehirn mussten sehr belastbar und leistungsfähig sein, wenn er die hohen Dosen Psychopharmaka so gut verarbeitete, die sie ständig in ihn hineinpumpten.
Sie beschloss, den Medikamentencocktail nochmals zu erhöhen, den er durch die Infusionen bekam.

Sie nickte zufrieden.
„Ich… will Sie nicht zu sehr strapazieren, wo sie gerade erst aufgewacht sind, Herr Zimmermann.
Kann ich noch weiter reden, oder möchten Sie sich erst einmal ausruhen“?


„Ich… glaube, ich habe für den Moment lange genug geschlafen, Frau Doktor; bleiben Sie ruhig noch etwas“.

Sie sah, dass Rolf zum ersten Mal bewusst auf ihre Brüste schaute, bevor er den Blick, sichtlich errötend, sofort senkte.
Eine sehr schöne Reaktion, wie sie fand.

„Gut, dann bleibe ich noch ein kleines Weilchen.
Wir… haben inzwischen schon mit Ihrer Vermieterin gesprochen, Herr Zimmermann – mit Frau Rasten.
Sie hat auch den Notarzt gerufen, nachdem Sie auf Ihrer Terrasse ausgerutscht sind.
Frau Rasten meinte, Sie haben keine Verwandten, die wir verständigen können; ist das richtig“?

„Nein…, äh, ja, Frau Doktor – ich… habe keine Verwandten.
Meine… Eltern sind verstorben, und ich habe keine Geschwister…, und auch sonst keine näheren Verwandten, mit denen ich Kontakt habe“.

„Hm - ich verstehe, Herr Zimmermann.
Können wir denn eine Freundin, oder einen Freund verständigen“?

Rolf zögerte kurz.
„Nein Frau Doktor; da ist niemand“.

Gabriele ließ sich ihre Genugtuung nicht anmerken.

„Gut, wenn Sie meinen.
Möchten Sie vielleicht einen Kaffee – oder ein anderes Getränk?
Ab heute werden wir Sie langsam und schonend wieder an feste Nahrung gewöhnen, denke ich“.

Rolf nickte vorsichtig.
„Ein… Kaffee wäre wunderbar, Frau Doktor – wenn ich ihn schon vertragen kann.
Bitte… mit Milch und viel Zucker – ja“?

„Gerne.
Das wird schon gut gehen, Herr Zimmermann; ich hole Ihnen welchen“.
Sie stand auf und verließ das Zimmer, um im Schwesternzimmer das Babyfläschen zu holen.

Rolf blickte sie verunsichert an, als er die Babyflasche mit dem Gummischnuller daran sah.
„Was… ist das denn“?

„Es tut mit leid, Herr Zimmermann, aber das geht im Augenblick noch nicht anders“, erwiderte sie entschuldigend.
„Wir dürfen auf gar keinen Fall riskieren, dass Sie sich in den nächsten Tagen bewegen.
Und das gilt leider nicht nur für Ihre Hüften und Ihr Becken, sondern auch für den gesamten Oberkörper und Ihre Arme.
Das Risiko ist zu groß, dass der gerade erst mit dem Heilungsprozess begonnene Knochen wieder auseinanderbricht oder schief zusammenwächst, wenn sie auch nur den Kopf nur wenige Zentimeter weit bewegen.
Außerdem würde Ihnen der Schlüsselbeinbruch erhebliche Schmerzen bereiten, wenn ich Ihnen jetzt den Kopf höher lege, um aus einer Tasse zu trinken.
Also – entweder aus dem Fläschen hier – oder wir müssen Sie weiterhin komplett intravenös oder durch einen Magenschlauch ernähren“.

Rolf blickte sie eindeutig verschüchtert an.
„Ja… wenn es nicht anders geht, Frau Doktor…
Ich… würde wirklich sehr gerne etwas trinken – so richtig, durch den Mund, wissen sie?
Ich… habe das Gefühl, er ist komplett ausgetrocknet“.

Gabriele nickte.
„Ja, das ist ganz normal, nach einer Zeit der Bewusstlosigkeit, Herr Zimmermann.
Aber das ist ja jetzt vorbei.
Eine gewisse Zeit müssen Sie allerdings noch mit dieser Form der Nahrungsaufnahme vorlieb nehmen.
Sie möchten doch auch nicht, dass der Beckenknochen uns wieder auseinander bricht – und Sie Gefahr laufen, nie mehr richtig gehen oder laufen zu können, oder“?

Rolf hatte jetzt schon Angst, den Kopf auch nur zu einem ansatzweisen Nicken zu bewegen.

„Nein nein, Frau Doktor, natürlich nicht.
Ich… werde alles tun, was Sie sagen, um wieder gesund zu werden“.

„So will die Frau Doktor es gerne hören, mein Lieber“, meinte sie gespielt autoritär.

„Dann trinken wir jetzt brav den Kaffee aus dem Fläschen, ja?
Ich habe ihn auch extra mit Milch und viel Zucker gemacht“.

Rolf wagte nicht zu nicken, sondern machte vorsichtig den Mund auf, und sie führte ihm den brauen Gummisauger zwischen die Lippen.
Die Flasche fasste zweihundertfünfzig Milliliter, und Rolf brauchte gute zehn Minuten, bis er sich daran gewöhnt hatte, den Kaffee aus dem braunen Gumminutsch zu saugen, und sie schließlich auszutrinken.
Wenige Minuten später begannen seine Darmkrämpfe, wie Gabriele seinem schmerzverzerrten Gesicht entnahm.

„Was… ist das denn“? keuchte er entsetzt.
„Das… war bestimmt ein Fehler, direkt mit Kaffee zu beginnen, Frau Doktor“.
Er hatte offensichtlich Angst, den Kopf zu heben, um an sich hinunter zu sehen.

„Was ist den los, Herr Zimmermann“? fragte Gabriele – scheinbar völlig ahnungslos.
„Stimmt etwas nicht“?

„Ich… muss plötzlich… dringend auf die Toilette…, glaube ich.
Es… ist wirklich… sehr dringend“.

Die Ärztin nickte beruhigend.
„Hm…, der Kaffee war vielleicht wirklich nicht ideal, als erster Durstlöscher nach Ihrem Koma.
Er ist wohl recht schnell im Darm angekommen – und möchte jetzt hinaus.
Aber machen Sie sich bitte keine Sorgen, Herr Zimmermann.
Sie tragen eine große, sichere Windel für Erwachsene – da kann also nichts wirklich Schlimmes passieren.
Aufstehen können Sie ja nicht, das wissen Sie ja schon“.

„Eine… Windel, Frau Doktor?
Ist… das denn üblich“?

„Naja, so ganz alltäglich ist das natürlich nicht.
Aber Sie hatten natürlich immer wieder eine Blasenentleerung, während Sie im Koma lagen.
Da Sie den Schwestern vorher natürlich nicht Bescheid sagen konnten, hatten wir nur die Wahl zwischen einem Blasenkatheter, und eben einer Windel.
Hinzu kam, dass Sie zwar nicht oft, und nur wenig, aber immerhin dann und wann auch etwas Stuhlgang hatten – weshalb uns das Anlegen einer auskömmlichen Windel insgesamt günstiger erschien“.

Rolf schien zu verstehen.
Die an Intensität zunehmenden Darmkrämpfe waren seinem Gesichtsausdruck deutlich zu entnehmen.
„Dann… bleibt mir keine andere Wahl, als… die Windel zu benutzen“?

Gabriele nickte freundlich.
„Ja mein Lieber.
Lassen Sie der Natur bitte ihren Lauf – Sie müssen sich ohnehin daran gewöhnen, Ihre menschlichen Bedürfnisse in den nächsten Wochen auf diese Art zu erledigen“.

Rolf blickte sie mit panischen Augen an.
Er schien sich noch nicht wirklich damit anfreunden zu können, im Beisein der Ärztin in die Windel zu machen.
„Ich…, äh…, gibt es da nicht diese… Bettpfannen, oder so etwas“?

Gabriele nickte.
Sie war sicher, dass der Patient seinen Stuhlgang nicht mehr lange zurückhalten konnte.
Das speziell die Funktion seines Blasen- und Darmschließmuskels lähmende Medikament, zusammen mit dem starken Abführmittel im Kaffee, würde dafür sorgen, dass er seinen Stuhl jeden Moment in die Windel machen musste.
Er hatte nicht die Spur einer Chance, sich dagegen zu wehren.

„Natürlich Herr Zimmermann“, antwortete sie indes freundlich.
„Wenn Sie möchten, können wir später auch diesen Weg wählen – wenn es Ihnen zu peinlich ist, mit den Windeln.
Aber jetzt sollten wir es erst einmal so lassen, wie es ist.
Ich muss allerdings gestehen, dass ich nicht so ganz verstehe, warum es Ihnen plötzlich so unangenehm ist, eine Windel zu benutzen.
Wir… haben – ganz im Gegenteil gedacht, dass es Ihnen so lieber ist“.

Rolf schien kurz zu überlegen, und ihre Bemerkung plötzlich zu verstehen; denn sein Gesicht wurde innerhalb einer Sekunde rot wie eine Tomate.
„Wie… meinen Sie das“? fragte er leise.

„Naja, als Sie den Unfall hatten – und bei uns eingeliefert wurden…
Da haben Sie doch auch eine Erwachsenenwindel getragen, und darüber eine Gummiwindelhose.
Wissen Sie das denn nicht mehr“?

Dass sie bereits in Rolfs Zimmer gewesen und deshalb sehr sicher war, einen Gummi- und Windelfetischisten vor sich im Bett liegen zu haben, erwähnte sie – noch – nicht.

Die dunkle Farbe blieb indes im Gesicht des Patienten.

Gabriele war sich darüber im Klaren, dass sie ihn gerade geschockt hatte.
So geschockt, dass er im diesem Moment offenbar die Kontrolle über seinen Darm verlor, wie leise zu hören – und wenig später auch schon dezent zu riechen war.
Die Ärztin versuchte, sich ihre Zufriedenheit nicht anmerken zu lassen.

Es war nicht ungewöhnlich, dass Unfallpatienten sich an die Ereignisse unmittelbar vor ihrem Unfall nicht mehr erinnern konnten, weil ein Schock sie vor den traumatischen Erinnerungen schützte.
Oft setzte die Erinnerung aber später wieder ein.

Das heftige Erröten des jungen Mannes war jedenfalls ein Anzeichen dafür, dass er verstanden hatte, warum die Ärztin so reagiert hatte.

„Als… ich den Unfall hatte?
Ach so – jetzt verstehe ich, was sie meinen!
Ich… hatte… mir da gerade… einen schlimmen Darmvirus eingefangen, Frau Doktor.
Es… war wirklich ganz schlimm – immer wieder hatte ich ganz plötzlich Durchfall.
Und… weil ich unbedingt noch wichtige Klausuren schreiben musste, habe ich… so eine Windel getragen“.

Gabriele nickte verständnisvoll.

„Ich verstehe, Herr Zimmermann – so ein Darmvirus kann wirklich sehr ärgerlich sein!
Aber zum Glück geht so etwas in der Regel schnell vorbei, mein Lieber.
Aber jetzt möchte ich Sie nicht länger anstrengen, Herr Zimmermann.
Ruhen Sie sich weiter aus; Sie sind noch sehr schwach.
Das wird jetzt aber schnell besser, und wir werden Sie ab jetzt auch wieder an feste Nahrung gewöhnen, wenn sie vorläufig auch püriert ist, weil Sie sich nicht bewegen sollen.

Ich werde heute Nachmittag noch einmal nach Ihnen schauen, wenn Sie wach sind.
Äh…, wir brauchen bei Gelegenheit auch noch ein paar Unterschriften von Ihnen – die Bürokratie bleibt einem auch in einer Klinik nicht erspart“.

Rolf nickte.
„Ja… natürlich, Frau Doktor.
Ich…, äh, glaube, mein Bett ist… mit einem Gummilaken überzogen, nicht wahr.
Und… die Decke hier…, ist auch aus Gummi“?

„Ja, das ist richtig, Herr Zimmermann.
Wir hatten Ihr Bett zuerst mit normaler Bettwäsche aus Leinen bezogen.
Aber nachdem die Schwestern es zweimal komplett neu beziehen mussten, weil Ihre Windel so voll war, dass sie ihnen beim Wechseln teilweise ausgelaufen ist, haben wir uns entschlossen, es komplett mit Gummiwäsche zu beziehen.
Die braucht ja in solchen Fällen einfach nur abgewaschen zu werden, und ist viel hygienischer, als Stoffbettwäsche.
Außerdem ist es natürlich sehr umständlich und auch nicht gut für den Heilungsprozess, Sie jedes Mal aus dem Bett zu heben, wenn Sie es versaut haben“.

Sofort lief der Patient erneut vor Scham rot an.
„Ich… muss um Entschuldigung bitten, Frau Doktor.
Das… tut mir sehr leid“.

„Aber dafür können Sie doch nichts, mein Lieber!
Wir haben durchaus Erfahrung mit Patienten, die regelmäßig gewindelt werden müssen.
Und den Schwestern ist es ohnehin lieber, wenn die Betten mit Gummiwäsche überzogen sind, als mit Stoffbezügen, weil sie weniger oft gewechselt wird“.

Rolf nickte.
Er schien offenbar nicht zu wagen, die ungewöhnlichen „Hygienemaßnahmen“ weiter zu hinterfragen.

„Dann… bin ich ja beruhigt, Frau Doktor.
Ich…, äh… wird die Windel regelmäßig gewechselt?
Ich… habe sie nämlich vorhin benutzen… müssen, fürchte ich“.

Gabriele lächelte gnädig.
„Natürlich mein Lieber; ich sage den Schwestern sofort Bescheid, dass sie Ihnen eine Frische anlegen.
Bis später dann“.

Sie nickte ihm nochmals aufmunternd zu und ging aus dem Zimmer, und direkt ins Schwesternzimmer.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem jungen Mann“, erklärte sie Ulrike und Bärbel.
„Er ist angesichts der ganzen Medikamente erstaunlich gut ansprechbar, finde ich“.
Sie nahm Rolfs Akte, die auf dem Schreibtisch lag, und schaut sich die Liste und Dosen seiner Medikamente an.
„Gebt ihm in die nächsten Infusionen noch einmal je zwanzig Milliliter mehr von den Amphetaminen auf der Liste.
Ich möchte, dass er ständig auf einem kleinen Trip ist, und nie sicher sein kann, ob er in der Realität ist, oder halluziniert.
Die anderen Sachen bleiben unverändert, bis auf das Schlafmittel; das lassen wir ab sofort weg“.

Ulrike nickte und machte sich entsprechende Notizen.

„Ab jetzt werden wir Rolf auch nicht mehr durch die Infusionen ernähren.
Er bekommt sein Essen in Fläschen gefüttert – Ihr kennt das ja von unseren Babypatienten, die wir ab und an als zahlende Gäste auf der Spezialstation aufnehmen.
Gewöhnt ihn bitte so schnell wie möglich an fettige, ballaststoffreiche und gut gewürzte, schmackhafte Nahrung.
Er soll seine Fläschen ruhig mit Appetit zu sich nehmen, und ich möchte, dass seine Verdauung schnell wieder richtig auf Gang kommt - ok“?

„Alles klar, Gabriele, wird alles erledigt“, antwortete Ulrike.

„Fein – dann bis später.
Ach…, er hat sich vorhin die Windel vollgemacht.
Legt ihm doch bitte gleich eine frische an“.

Sie schaute lächelnd zu Bärbel hinüber, die für solche Dinge „zuständig“ war.
„Es wäre schön, wenn er dabei wieder eine Erektion bekäme, Bärbel“.











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Thömchen
Stamm-Gast

14195 Berlin


KG macht glücklich

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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:13.02.13 11:58 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich geht es weiter! Danke und bitte mehr, sehr anregend, auch wenn der KG alles verhindert.
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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gabiy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:13.02.13 13:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freu mich, dass Deine Geschichte weiter geht und mir gefällt Deine Fortsetzung super. Auch ich kann es garnicht erwarten, wie es mit Rölfchen weiter geht.
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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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Nordwürttemberg




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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:16.02.13 00:34 IP: gespeichert Moderator melden



Vielen Dank schwammkopf,
mit Rolf auf seinem Weg zu Rölfchen werden wir sicher noch viel erleben.

Tolle Story, weiter so!

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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Crissi73 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:07.03.13 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr gelungene Geschichte bis dato.
Ich hoffe sie wird genauso interessant weiter verlaufen.
Dir beim schreiben viel Erfolg!!!
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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NRW


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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:07.05.13 21:08 IP: gespeichert Moderator melden


Die sechsundzwanzigjährige Gummischwester nickte.
„Wird erledigt, Frau Doktor.
Ich bin zuversichtlich, dass ich das hübsche Schwänzchen groß und hart bekomme – bevor ich ihm sein Gummihöschen über die frische Windel hochziehe“.

Gabriele lächelte zufrieden und ging zurück in ihr Büro.
Sie hatte die Papiere, die Rolf unterschreiben sollte, zwar schon weitgehend vorbereitet, musste aber noch einige, kleinere Änderungen einarbeiten, die der befreundete Richter am Amtsgericht ihr gestern per Mail vorgeschlagen hatte.

Schließlich mussten die Unterlagen gerichtsfest und unanfechtbar sein, mit denen sie das bisherige Leben von Rolf Zimmermann für immer auslöschen würde.





05

Gegenwart:
Montagmorgen, 6. August 2012

Frühstück

Gabriele


Rölfchen hatte längst gelernt, wie er die Brüste seiner geliebten Mami auszusaugen hatte.
Er wunderte sich immer wieder, wie richtige Säuglinge es so kurz nach der Geburt schafften, so kräftig an der Mutterbrust zu saugen, dass sie einen dünnen Milchstrahl abgaben.

Jedenfalls war er am erfolgreichsten, wenn er den Nippel so hart wie möglich ansaugte, während er ihn gleichzeitig sanft mit der Zunge umkreiste.

Gabriele hatte ihre Beine fest zusammengedrückt.
Sie keuchte bei jedem harten Saugzug des Gummibabys an ihrer Brust lautlos auf.
Das kleine Teufelchen vor ihr hatte in den letzten, knapp drei Jahren gelernt, sie mit seinem Mund sogar an den Brüsten derart zu erregen, dass regelmäßig einen Orgasmus hatte, wenn sie ihn säugte.

Sie spürte, wie der Druck der Milch in ihren vollen Brüsten langsam abnahm, während Rölfchen sie aussaugte, wie ein kleines, durstiges Kälbchen die warmen Zitzen der Mutterkuh.

Als sich vor gut drei Jahren abzeichnete, dass Rolf Zimmermann die ideale Besetzung für ihren bis dahin unerfüllten „Kinderwunsch“ war, hatte Gabriele begonnen, zusätzliche Östrogene zu nehmen, und sich regelmäßig die Brüste abzupumpen.
Zunächst hatte sie dafür eine handelsübliche Milchpumpe aus der Apotheke verwendet; später eine von einem auf solche ungewöhnlichen Konstruktionen spezialisierten Ingenieur hergestellte, elektrische Melkmaschine mit richtigen Saugkolben.
Mit Hilfe dieser Melkmaschine, an die sie jeden Morgen und Abend ihre Brüste anschloss, bildete sich zunehmend Muttermilch in ihren ohnehin sehr großen Brüsten.

Nachdem sie Rolf im Anschluss an seinen Klinikaufenthalt zu sich nach Hause genommen hatte, gewöhnte sie ihn behutsam daran, sie immer häufiger zu saugen.
Inzwischen säugte sie den Mann regelmäßig drei Mal am Tag, und versorgte ihn so ungefähr mit einem Drittel seiner Nahrung.
Den Rest, einschließlich seiner Medikamente, erhielt er ausschließlich über seine Fläschen.

Es dauerte eine Viertelstunde, bis das erwachsene Baby ihre linke Brust leergetrunken hatte, und sie ihn an die Rechte legte.
Bis dahin hatte Gabriele ihren Orgasmus noch zurückhalten können – was sie sehr gerne tat – um ihre sexuelle Lust noch weiter zu steigern.
Als der Mann aber dann auch ihre zweite Brust geschickt aussaugte und mit seinen Zähnen und der Zunge stimulierte, kam die Ärztin unaufhaltbar zu ihrem zweiten Klimax an diesem Morgen.

Schließlich fühlten die Brüste sich wieder leer und entspannt an, und sie stöhnte erleichtert auf.
„Das hat Dir aber fein geschmeckt, mein Schatz, nicht wahr?
Und jetzt möchte das kleine Rölfchen seine Nuckelfläschen“?

Rölfchen wusste, dass er besser die Antwort gab, die seine Mami von ihm hören wollte.
Gabriele führte nämlich sehr penibel ein „Strafkonto“ – wie sie es nannte – über das Benehmen ihres Lieblings.
Sie hatte nach ihrer Heirat vor zwei Jahren einen sehr ausführlichen „Katalog“ erarbeitet, in dem sie auf mehr als zwanzig Seiten festlegte, welches Verhalten sie in welcher Situation von Rölfchen erwartete, und mit wie vielen „Strafpunkten“ eine Zuwiderhandlung des Gummibabys dagegen belegt wurden.

So kostete es zum Beispiel dreißig Punkte, wenn das Baby sich weigerte, die Art und Menge der Nahrung aufzunehmen, die seine Mutti ihn zugedachte, oder dagegen protestierte.
Natürlich ungeachtet der Tatschache, dass es die Nahrung anschließend trotzdem zu sich nehmen musste – und sei es durch einen Magenschlauch.

Und alleine zehn Punkte landeten auf dem Konto, wenn es eine Antwort gab, die seine Mami eigentlich nicht von ihm hören wollte – oder auch gar keine Antwort, wenn sie aber eine hören wollte.

Unerlaubtes Sprechen zu seiner Mami kosteten fünfzehn Punkte, zu den betreuenden Gummikrankenschwestern fünfundzwanzig, zu anderen Menschen fünfzig Punkte.

Das ausnahmslos und strengstens verbotene Anfassen seines Pullermanns kostete gar einhundert Punkte, und ein unerwünschter Samenerguss in seinen „Tugendwächter“ aus Kunststoff oder Gummi kostete vierzig Strafpunkte.

Die aufgelaufenen Strafpunkte, oder ein Teil davon, eines Tages, einer Woche, oder auch eines beliebig längeren Zeitraums wurden von Rölfchens Mutti „abgearbeitet“, wann sie es für richtig hielt.

Und das Spektrum dieses Abarbeitens reichte von der Bearbeitung seiner „Strafflächen“ mit der Hand, der Gerte oder einem Rohrstock, über die Verabreichung von heftigen und großen Strafklistieren, das Anhängen von Gewichten an seinen Pullermann oder Eiersack, die Zugabe von Brennnesseln oder Juckpulver in seine Windeln oder Gummihosen, das Tragen von noch größeren Gummikegeln im Po, als er es sonst gewohnt war, bis hin zu sehr erniedrigenden Demütigungen seiner Mami vor anderen Menschen.
Wobei – trotz aller Schmerzempfindlichkeit – Letzeres immer noch die schlimmste Strafe für das kleine Rölfchen war.
Denn der kleine Mann hatte sich leider immer noch nicht völlig damit abgefunden, dass er als hilfloses Gummibaby so etwas wie Schamgefühl überhaupt nicht kennen durfte.

Und beispielsweise keinen nachvollziehbaren Grund hatte, sich zu schämen, wenn seine Mami anderen Damen zeigte, dass sein ungezogener Pullermann in einem Tugendwächter aus durchsichtigem Kunststoff steckte, oder in einer gebogenen Röhre aus dickem, harten Gummi.
Weil er sonst ständig groß und hart wurde, was sich für ein braves Gummibaby natürlich nicht gehörte.

Oder wenn die Mami ihn in den Rollstuhl setzte, und mit ihm neue Windeln oder Gummihöschen kaufen ging – das war immer ganz besonders schlimm für ihn.
Mami kündigte ihm solche „Einkäufe“ meistens vorher ran – und ließ ihm dann seine Windel solange an, bis er sie reichlich vollgemacht hatte.
Mit einer oder zwei seiner Gummihosen darüber fuhren sie dann zum Einkaufen.

Manchmal fuhren sie sogar in weit entfernte Städte, nur damit die Verkäuferinnen in den Sanitätshäusern ihn und seine Mutti nicht kannten.
Sie tat dann so, als wäre er erst vor kurzem krank geworden, und auf die Windeln und Gummihosen angewiesen.
Und die Mami hätte noch nicht so viel Ahnung von solchen Sachen, und ob die Verkäuferinnen vielleicht so freundlich sein könnten, ihrem Mann eine passende Windel oder Gummihose anzuprobieren.
Manchmal waren es junge, hübsche Verkäuferinnen, von denen Mami sich bedienen ließ; manchmal auch ältere, erfahrene Frauen, die sofort erkannten, dass er eigentlich nur ein Gummifetischist war.

Er musste oft zusehen, wie seine Mami den Damen vorher ein oder zwei Hunderteuroscheine in die Hand drückte, weil er leider gerade erst Groß gemacht hatte, und so unerträglich stank, dass es eigentlich unzumutbar war, ihm die Gummihosen auszuziehen.
Er schämte sich dann immer sehr – nicht nur für die wirklich sehr duftigen Windeln, sondern auch für den immer angelegten Tugendwächter um seinen Pullermann, den die Verkäuferinnen natürlich auch zu sehen bekamen, wenn sie ihn ausgezogen hatten.

Rölfchen schob diese unangenehmen Gedanken beiseite.

Da er ohnehin keine andere Wahl hatte, als die eklig schmeckende Mixtur zu trinken, wollte er auch keine unnötigen Strafpunkte einsammeln.

„Ja Mama, ssehr gerne“, antwortete er deshalb lispelnd.

Gabriele nickte zufrieden, und ging zum Flaschenwärmer.
Sie nahm die erste Flasche heraus, um aus dem Kühlschrank direkt die nächste hineinzustellen.

Zurück auf ihrem Stuhl, nahm sie Rölfchens Kopf in den linken Arm und hielt ihm den großen, brauen Gumminutsch zwischen die Lippen.
Bevor die ersten Tropfen der nach süßer Milch, Muttis Pipi und irgendwie auch nach Chemie und Krankenhaus riechenden Flüssigkeit aus dem Sauger liefen, öffnete er den Mund und begann zügig, das Gebräu aus der Flasche zu saugen.






06

Vor drei Jahren

Frühjahr 2009

Frau Dr. med. Gabriele Cremer

Eingewöhnung


Rolf Zimmermann befand sich jetzt seit drei Wochen in Gabrieles Privatklinik.

Nachdem der gut aussehende, aber einsame und hoffnungslos schüchterne Sportstudent nach einer Woche aus dem künstlichen Koma erwacht war, hatte Frau Dr. Gabriele Cremer, eine millionenschwere Fachärztin der Chirurgie und Eigentümerin des mondänen Instituts, eine Mappe mit den zu unterschreibenden Dokumenten und Schriftstücken fertig gemacht, und Rolf am Nachmittag noch einmal besucht.
Vorher hatte sie sich mittels der Videoüberwachung seines Einzelzimmers vergewissert, dass der unter starke Drogen gesetzte Mann immer wieder halluzinierte, und mit Sicherheit nicht erkennen würde, was er da alles unterschreiben sollte.
Nämlich mehrere Blankovollmachten, einen notariell beurkundeten Darlehensvertrag über einhundert fünfzigtausend Euro, mehrere, undatierte Einverständniserklärungen, und schließlich einen ebenfalls notariell beurkundeten Vertrag über sein künftiges „Dienstverhältnis“ bei Gabriele.
Die würde die Dokumente in den nächsten Monaten verwenden, um Rolfs bisherige Existenz zu beenden – um eine neue an ihrer Seite zu beginnen.

Gabriele hatte sich letzte Woche bereits mit einer befreundeten Gummifetischistin, die „zufällig“ auch Richterin am Vormundschaftsgericht war, getroffen, und sie in ihre Pläne eingeweiht.
Ein Antrag an sie im Vormundschaftsgericht, und ein eindeutiges fachmedizinisches, sprich psychiatrisches Gutachten genügten, um Rolf in einigen Monaten unter Betreuung zu stellen.
Eine Betreuung, die sie natürlich übernehmen würde.
Denn dann würde Rolf hoffentlich mit ihr verheiratet sein – was allerdings noch sorgfältig in die Wege geleitet werden musste.

Zur Not ging das ja auch in Las Vegas, oder sonst irgendwo auf der Welt, und brauchte hier nur noch bestätigt zu werden – wofür ihre Verbindungen ins Rathaus schon sorgen würden.

Das alles stellte die Ärztin sich in der näheren Zukunft vor – aber nur, wenn der junge Mann auf Zimmer eins auch weiterhin so erfreulich und positiv auf ihre Behandlung reagierte.

Sie nahm die Unterschriftsmappe und ging am Schwesternzimmer vorbei, zu Rolfs Zimmer.
Ohne anzuklopfen trat sie ein.

Rolf lag in seinem Bett und murmelte leise vor sich hin.
Gabriele konnte nicht erkennen, ob er gerade in dieser Welt verweilte, oder in einer, die ihm die Psychopharmaka vorgaukelte.

„Hallo Herr Zimmermann – da bin ich noch einmal“, grüßte sie jedenfalls freundlich.

Rolf war jedenfalls nicht so benebelt, dass er sich nicht mehr an ihre dringende Warnung erinnerte, sich nur ja nicht zu bewegen.
Denn er hütete sich, zu ihr hin zu schauen, als er leise „Hallo“ antwortete.
Gabriele trat an sein Bett und holt einen blauen Softliner aus ihrer Kitteltasche.

„Wie geht es Ihnen, mein Lieber“? fragte sie freundlich.

„Sehr… gut“, antwortete der Patient abwesend.

„Wissen Sie noch, wer ich bin“?

„Sie… sind die Ärztin… von heute Morgen“.

„Sehr gut Herr Zimmermann.
Ich habe die Unterlagen, die Sie bitte unterschreiben müssen.
Wie gesagt, es sind nur bürokratische Formalitäten, wegen Ihrer kurzzeitigen Aufnahme in der Uniklinik, Verlegung zu uns, dem Krankentransport, der Krankenkasse, und eine Entschuldigung für die Uni.
Am besten, Sie unterschreiben einfach do, wo ich Ihnen den Schreiber hinführe.
Die Sachen können leider nicht liegen bleiben, bis Sie sich wieder aufsetzen können“.

„Ja… Frau Doktor; vielen… Dank“.

Rolf nahm vorsichtig den Kuli und sie führte seine Hand an das erste Blatt.
Wie sie gehofft hatte, unterschrieb er ein Dokument nach dem anderen, ohne einen Blick darauf zu werfen.
Nach drei Minuten hatte er alle vorbereiteten Verträge und Vollmachten unterschrieben.

„Vielen Dank, das war´s auch schon“, sagte sie zufrieden.
„Dann werde ich Sie auch wieder in Ruhe lassen – wir sehen uns morgen wieder, ja“?

„Ja… Frau Doktor – danke“.

Sie nickte ihm noch einmal freundlich zu und ging mit der Mappe unter dem Arm aus dem Zimmer.

Im Schwesternzimmer gab sie Ulrike und Bärbel neue Anweisungen.
„Bitte Herrn Zimmermann ab jetzt bis auf Weiteres keine Psychopharmaka geben, meine Lieben.
Ich möchte, dass er in den nächten Tagen ganz klar wird, um sein Verhalten ohne den Einfluss der Medikamente zu beobachten.
Ihr und die anderen Schwestern könnt ihm jetzt auch langsam immer mehr von Eurer eigentlichen Gummikleidung zeigen, und ihn immer wieder ein wenig anheizen, damit er schön hart wird, in seiner Windel.
Durch die Spreizhose kann er sich zwar nicht direkt an den Schwanz fassen, um zu wichsen.
Aber je nachdem, wie geil Ihr unseren Jüngling macht, könnte er möglicherweise schon durch ein bloßes Reiben über seine Gummihosen versuchen, zu onanieren.
Das darf auf keinen Fall zum Erfolg führen.
Ich möchte, dass er auf dem Bildschirm ständig beobachtet wird – auch und vor allem in der Nacht.
Über die Restlichtverstärker der Kameras könnt Ihr ihn ja auch in der Nacht gut beobachten und sehen, wenn er versucht, sich zu befriedigen.
Dann muss sofort jemand unter einem Vorwand in sein Zimmer, bevor er abspritzen kann.
Sobald wir Rolf einen solchen Versuch vorwerfen können, werden wir ihm ein S-Fix-System ins Bett schnallen, und ihn ruhig stellen“.

„Ja, ist gut, Gabriele“, antwortete Ulrike.
„Die Bewegungsmelder der Kameras in den Zimmern geben ohnehin sofort ein akustisches Signal, wenn ein Patient sich bewegt.
Und bisher hat sich noch keiner unserer „Kunden“ erfolgreich gewichst, wenn wir es nicht gewollt haben“.
Sie lächelte spöttisch.

„Gut – dann gebt bitte Acht, dass es so bleibt.
Und – wie gesagt – ab jetzt bekommt der Gute Fläschennahrung, mit viel gut gewürztem Fleisch, Fett und Ballaststoffen.
Ich möchte, dass er in den nächsten Tagen auf mindestens zwei volle Windeln mit Stuhlgang am Tag kommt.
Die Medikamente, die wir ihm noch geben, könnt Ihr ja in die Flaschen geben“.

Bärbel lächelte.
„Wir haben ihm heute Mittag schon eine kräftige Rinderbrühe mit zwei rohen Eiern gegeben, Frau Doktor.
Und gleich bekommet er zwei Fläschen mit Rindergulasch und pürierten Vollkornnudeln“.

„Sehr gut, Bärbel; dann wünsche ich Euch einen schönen Feierabend“.

Sie ging zurück in ihr Büro.






07

Vor drei Jahren

Frühjahr 2009

Zuckerbrot – und Peitsche

Frau Dr. med. Gabriele Cremer



Es dauerte noch zwei Tage, dann war die Wirkung der Psychopharmaka bei Rolf komplett abgebaut, und er war wieder klar bei Verstand.

Gabriele schaute jeden Tag zwei Mal kurz nach ihm, machte sich aber ansonsten eher rar, und überließ es den Schwestern, den Patienten immer häufiger sexuell zu erregen – ohne ihm freilich eine Entspannung zu gewähren.
Die Damen waren ausnahmslos erfahren genug, um einem Windel- und Gummifetischisten wie Herrn Zimmermann jederzeit zu einer Erektion zu verhelfen – ohne auch nur den Anschein einer Absicht zu erwecken.

Die Ärztin sah dem Treiben der Damen mit großer Genugtuung zu, und bemerkte erfreut, dass Rolf inzwischen bereits mit einem beachtlichen Ständer aufwarten konnte, wenn eine Schwester ihm die Windel öffnete, um sie zu wechseln.

Drei Tage später kam Hannelore Tillmann, einer der Schwestern auf der Privatstation, morgens in ihr Büro.

„Guten Morgen, Frau Doktor.
Rita und ich haben die Nachtschicht heute Morgen von Renate und Traudel übernommen.
Sie werden es gleich selber auf dem Monitor sehen können, aber ich wollte es Ihnen direkt sagen:

Rolf hat letzte Nacht zum ersten Mal versucht, sich an seiner Gummihose zu reiben, um zu onanieren.
Renate war zehn Sekunden später in seinem Zimmer, und hat rechtzeitig nach ihm geschaut, bevor er eine Chance hatte, in seine Windel zu spritzen.
Wir haben uns die Aufnahmen natürlich sofort angeschaut.
Der Gute ist zu Tode erschrocken, als sie ihn erwischt hat.
Sie hat ihn streng ermahnt, seine Hände doch bitte ruhig über der Gummidecke zu halten, um seine Genesung nicht zu gefährden.
Danach hat er es nicht mehr versucht, und seine Wichsgriffel brav über der Gummidecke gehalten“.

Gabriele nickte zufrieden.
„Genau das habe ich erwartet – und gehofft.
Habt Ihr schon ein passendes S-Fix für unseren kleinen Wichser ausgesucht“?

Hannelore nickte lächelnd.
„Natürlich Frau Doktor; wir wussten ja, was Sie mit ihm vorhaben.
Wir können es ihm jederzeit ans Bett schnallen“.

„Fein!
Dann werde ich mich einmal ernsthaft mit dem Süßen unterhalten“.

Wie immer betrat sie das Einzelzimmer, ohne anzuklopfen.

„Guten Morgen Herr Zimmermann – wie geht es uns“?

Rolf wagte nach wie vor nicht, seinen Kopf in ihre Richtung zu drehen.
Inzwischen kannte er ihre Stimme natürlich.

„Guten… Morgen, Frau Doktor.
Danke, es geht mir ganz gut, soweit“.

Sie nahm einen Stuhl und setzte sich neben das Bett.
„Das ist schön zu hören, mein Lieber.
Haben Sie gut geschlafen“?

Sofort stieg eine leichte Röte in das Gesicht des Studenten.
Er schien schon zu ahnen, dass Renate seine nächtlichen „Aktivitäten“ nicht für sich behalten hatte.

„Ja…, eigentlich ganz gut, Frau Doktor“, antwortete er zögernd.

Gabriele verlieh ihrer Stimme einen strengeren Ton.
„Wir haben ja schon darüber gesprochen, wie wichtig es ist, dass Sie sich nicht bewegen, Herr Zimmermann.
Wenn Ihr Beckenknochen nicht optimal zusammenwächst, werden Sie Ihr Leben lang humpeln“.

Rolf schwieg einen Augenblick lang betreten, bevor er antwortete:
„Ja Frau Doktor, das verstehe ich.
Es… ist aber manchmal nicht leicht, immer nur bewegungslos im Bett zu liegen.
Ich… bewege mich vielleicht nachts, ohne dass ich es überhaupt bemerke“.

„Keine schlechte Ausrede, mein süßer, kleiner Wichser“, dachte die Ärztin amüsiert.
Und machte sich Rolfs eigenes Argument zunutze.

„Ja, das ist sehr gut möglich, mein Lieber.
Schwester Renate hat mir eine Nachricht hinterlassen, bevor sie Feierabend gemacht hat“.

Wieder errötete der Patient vor Scham.
„Ich… glaube, Schwester Renate… war heute Nacht in meinem Zimmer, nicht wahr“?

„Ja Herr Zimmermann, das war sie.
Sie hat einen Bewegungsmelder im Schwesternzimmer, der Alarm gegeben hat“.

„Ja… äh…, wie gesagt, es kann sein, dass ich mich im Schlaf kratzen wollte…, oder so“.

Gabriele nickte mit ernster Miene.

„Ja – wohl eher so, mein Lieber!
Die Schwestern haben mir berichtet, dass sie häufig eine Erektion haben, wenn sie Ihnen die Windel wechseln“.

Rolfs Gesicht wurde natürlich sofort noch dunkler.
„Ich…, das kann man ja leider nicht immer beeinflussen, Frau Doktor“.

„Ja, das stimmt, Herr Zimmermann.
Ich bin lange genug Ärztin, um zu wissen, was sie meinen.
Onanieren Sie eigentlich oft“?


bis bald

LG
s







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Thömchen
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:08.05.13 02:14 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich wieder Stoff für meine Lieblingsphantasien. Danke und bitte nicht wieder so eine lange Pause ... Entzug ist langweilig
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:08.05.13 13:06 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ja, das stimmt, Herr Zimmermann. Ich bin lange genug Ärztin, um zu wissen, was sie meinen. Onanieren Sie eigentlich oft“?

Ganz schön gemeine Frage an das Zukünftige Rölfchen. Da wird er bestimmt erstmal Versuchen sich Rauszureden.
Die Strafpunkte sind ja ganz schön happig.
Bin echt gespannt was er Antwortet im nächsten Teil.
Wie immer Toll Geschrieben Schwammkopf.
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:10.05.13 14:11 IP: gespeichert Moderator melden


Deine Geschichte geht genauso toll weiter, wie bisher.

Ich kann es garnicht erwarten, dass es hier weiter geht.
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:19.08.13 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hoffentlich wird aus Rolf bald ein Rölfchen...
warte schon so lange auf die Fortsetzung...
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Thömchen
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:20.08.13 23:00 IP: gespeichert Moderator melden


Seit Mai müssen wir nun schon auf eine Fortsetzung einer der schönsten Geschichten hier im Forum warten.
Lieber Autor, wie können wir Dich motivieren?
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:26.09.13 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


sorry für´s lange Warten...

Rolf schien fieberhaft zu überlegen, wie er das überaus peinliche Verhör schnellstmöglich beenden konnte.

„Ich… denke nicht, Frau Doktor“, antwortete er kurz angebunden.

„Hm, und Sie haben keine Freundin, sagten Sie?
Haben Sie auf andere Weise regelmäßig Geschlechtsverkehr?
Mit Männern vielleicht… oder gibt es andere sexuelle Neigungen und Praktiken, mit denen Sie sich befriedigen“?

„Äh… nein Frau Doktor“!

„Aber Sie wollen mir doch nicht weismachen, dass Sie sich immer nur unter die kalte Dusche stellen, wenn Sie… so einen harten Kerl in der Hose haben, junger Mann“.

„Ich… äh…, so oft kommt das ja… normalerweise auch nicht vor, Frau Doktor.
Vielleicht… kommt es… von den netten Schwestern hier“.

„Ach!
Dann scheinen Sie ja an allen Schwestern hier einen Narren gefressen zu haben.
Mittlerweile haben Sie ja immer einen steif erigierten Penis, wenn Sie die Windeln gewechselt bekommen – so berichten meine Damen es mir jedenfalls“.

Rolf lag schweigend und mit rotem Kopf im Bett.

Gabriele nahm langsam ihre weißen Gummihandschuhe aus der Kitteltasche und zog sie leise quietschend an.

Rolf hörte es natürlich.
„Was… machen Sie“?

„Ich möchte einmal nachschauen, was der Beckenbruch macht“.
Sie ging ans Fußende des Betts und schob das schwere Gummilaken über die Brust des Patienten.
„Kann… man das denn von außen überhaupt sehen“? versuchte der Patient, sich zu retten.

„Ja, man kann durchaus erkennen, ob der Hüftknochen gerade zusammenwächst, oder schief“, meinte die Ärztin trocken, während sie Rolf die Spreizhose öffnete.
Dann knöpfte sie langsam seine Schwedenhose auf und öffnete die Windel.
Sie war vor knapp zwei Stunden gewechselt worden, und sie bemerkte lächelnd, dass Rolf bereits in sie uriniert hatte.

Gabriele bedachte den hart erigierten Schwanz des Mannes mit einem mitleidigen Lächeln.
Offenbar war Rolf so erregt, dass selbst die äußerst peinliche Situation, in die sie ihn gebracht hatte, nicht ausreichte, um dem Ständer die Lust auszutreiben.

„An welche Schwester denken Sie denn jetzt, mein Lieber?
Oder weshalb haben Sie schon wieder eine Erektion“?

Rolf schien der Verzweiflung nahe.
„Ich… weiß es nicht“.

Gabriele nickte.
Ohne ihm die Windel zu verschließen, kam sie wieder neben ihn.

„Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, Herr Zimmermann.
Unter anderen Umständen hätte ich kein Problem damit, wenn ein Patient gewisse… sexuelle Bedürfnisse verspürt, nach einer gewissen Zeit.
Das ist ja völlig normal, eigentlich.
Ich hätte sogar nichts dagegen, wenn eine der Schwestern Ihnen… eine Erleichterung verschafft, da unten.
Das kann ich natürlich nicht anordnen, wie Sie vielleicht verstehen.
Die Damen werden ja schließlich nicht bezahlt, um unsere Patienten mit der Hand oder sogar mit mehr zu befriedigen.
Aber… bei Ihrem blendenden Aussehen, und Ihrem sympathischen Wesen, könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass eine der jungen Damen Ihnen sehr gerne solch einen Gefallen erweisen würde“.

Rolf blickte sie mit Tränen in den Augen an.
Trotzdem schien seine Erektion ihrem demütigenden Vortag „Stand“ zu halten.

„Aber in Ihrem Fall“, fuhr sie mit ernster Stimme fort…
„Ist es einfach noch zu früh für einen Samenerguss, egal, wie oder von wem er herbeigeführt wird.
Der Beckenboden kann solch eine sexuelle Aktivität einfach überstehen, ohne in Bewegung zu geraten.
In drei…, vier Wochen sieht das hoffentlich schon anders aus…
Aber im Augenblick kann ich unmöglich zulassen, dass Sie sich masturbieren – oder masturbieren lassen – das werden Sie doch sicher verstehen, Rolf“.

„Ja Frau Doktor – das verstehe ich“, hauchte der Patient deprimiert.

Die Ärztin lächelte zufrieden.
„Es ist schön, dass Sie vernünftig sind, und das Einsehen, Rolf.
Sie sind ja auch ein erwachsener Mann, der seine sexuellen Bedürfnisse doch hoffentlich eine Zeit lang beherrschen kann, nicht wahr“?

„Ja Frau Doktor“.

„Gut.
Eine direkte Masturbation Ihres Glieds ist ja durch Ihre Windel und die Gummihose hindurch ohnehin nicht möglich, Rolf.
Aber ich möchte auch ausschließen, dass Sie sich im Schlaf unbewusst an dem Gummihöschen herumspielen, um zu onanieren.
Denn nichts anders ist ja letzte Nacht geschehen, nicht wahr“?

„Ja…, sehr wahrscheinlich, Frau Doktor“, gab der Patient leise zu.

„Nun, machen Sie sich keine Sorgen, mein Lieber; wir werden die Gefahr jetzt sicher beseitigen“.

Rolf blickte sie offenbar beunruhigt an.

„Äh…, vielen Dank, Frau Doktor.
Und… wie machen Sie das“?

„Wir werden gleich Ihnen ein Gurtsystem ins Bett schnallen, Rolf.
Es ist überhaupt nichts dramatisches – aber damit können wir sicherstellen, dass Sie auch während der Nacht ruhig in Ihrem Bett liegenbleiben, und sich nicht unbewusst bewegen – oder sich berühren, wo Sie es nicht dürfen“.
Auf diese Weise können wir sicher sein, dass die Fraktur so verheilt, dass der Beckenknochen seine Funktion wieder einwandfrei ausüben kann, wenn er in einigen Wochen verheilt ist“.

Ohne dem jungen Patienten die Zeit für einen möglichen Einwand zu geben, ging Gabriele zur Tür und rief laut nach den beiden Schwestern.
Wenig später erschienen kamen Hannelore und Rita ins Zimmer.
Beide trugen hellblaue Schwesternkittel aus glänzendem Reingummi, und knielange, weiße Gummischürzen darüber.
Außerdem ellbogenlange, weiße Gummihandschuhe und weiße Gummistiefel mit halbhohen Absätzen.
Rita Köstner, die jüngere der beiden, hatte ein Bündel mit weißen, etwa zehn Zentimeter breiten Ledergurten in der Hand.

Gabriele nickte den beiden freundlich zu, während Rolf es vorzog, zu schweigen.

Er schien von der Ankündigung der Ärztin jedenfalls so beeindruckt zu sein, dass seine Erektion sich komplett verflüchtigt hatte, und sein Glied schlaff auf dem Bauch lag.

„Ich habe Herrn Zimmermann schon erklärt, was wir vorhaben, und er ist einverstanden“, meinte sie kurz.

Hannelore nickte und Rita begann, die Lederriemen über dem Bett des Patienten auszubreiten.

„Wir werden Sie gleich ganz behutsam etwas anheben, um die Gurte auf dem Bett anzubringen Rolf.
Bleiben Sie einfach ganz ruhig, es kann nichts passieren“.

„Ja Frau Doktor“, antwortete der junge Mann eingeschüchtert.

Hannelore ging um das Bett herum, und zusammen mit Gabriele hoben sie soweit an, dass Rita zwei der Gurte unter seinem Rücken durchschieben konnte.
Zusammen mit Hannelore zogen sie einen davon nach unten, bis er direkt oberhalb des Pos des Patienten quer über dem Bett lag.
Der Zweite befand sich unter seinen Schulterblättern.
Auf die Beingurte des Systems konnten sie infolge der hochgelagerten Beine des jungen Mannes im Augenblick verzichten.

Hannelore nahm Rolfs linken Arm und legte sein Handgelenk in die breite Ledermanschette des Gurts unter seine Hüfte.
Während ihre Kollegin das Gleiche mit seinem rechten Arm machte, schnallte sie den Arm des Patienten in die Manschette.

Gabriele nahm den Fesselgurt in Höhe Seiner Brust und legte ihn über das Bett, damit Hannelore ihn auf der anderen Seite an den Bettgurt schnallen konnte.

Zufrieden nickte die Ärztin.
„Prima, mein Lieber.
Jetzt können wir sicher sein, dass Sie den weiteren Heilungsverlauf des Bruchs nicht mehr gefährden, indem Sie sich heimlich versuchen, zu wichsen“.

Rolf lief unverzüglich wieder rot an, während die beiden Gummischwestern neben dem Bett zustimmend nickten.

„Legt dem jungen Mann die Windel und die Gummihose wieder an“, wandte Gabriele sich an Hannelore.
„Er hat sie zwar schon eingepinkelt, aber wir können ihm ja nicht für jede Blasenentleerung eine Frische machen, nicht wahr“?

„Nein Frau Doktor“, bestätigte Hannelore lächelnd.
„Er bekommt erst morgen Früh eine frische Windel.
Dann ist sie auch schön voll, und er lohnt sich richtig“.

„Fein“.
Gabriele wandte sich noch einmal an den jetzt hilflos festschnallten Mann im Bett, während die beiden Schwestern ihm die Windel anlegten und anschließend die Gummihose darüber zogen, bevor sie ihm schließlich wieder die Spreizhose in den Schritt schnallten.

„Ich werde später noch einmal nach Ihnen schauen, Rolf.
Im Augenblick sind Sie ja bestens versorgt, nicht wahr“?

„Ja Frau Doktor“.
Rolf wagte nach wie vor nicht, gegen seine Fesselung zu protestieren.
Entweder, weil er zu schüchtern dafür war – oder, weil er wirklich glaubte, die Fixierung am Bett würde dem Heilungsprozess dienen.

Gabriele nickte die Gummischwestern zu und ging hinter ihnen aus dem Zimmer.

„Ab jetzt könnt Ihr ihn noch weiter aufheizen, Hannelore.
Fragt ihn ruhig aus, wie er sich früher gerne gewichst hat, oder welche sexuellen Vorlieben der Gute denn so hat.
Er kann auch ruhig den Duft Eurer Muschi und Eurer nassen Gummihöschen riechen.
Je geiler Ihr ihn macht, desto besser – nur einen Orgasmus darf er natürlich nicht haben“.

Hannelore nickte lachend.
„Wir werden uns die größte Mühe geben, Gabriele.
Der Arme hat ja jetzt schon ständig einen Harten, wenn wir ihm die Windel aufmachen.
Ich befürchte nur, dass er eines Nachts einen Abgang bekommt, ohne dass wir es verhindern können.
Das haben wir ja bei anderen „Patienten“ auch schon erlebt, wenn sie mehrere Wochen lang nicht abgemolken werden.
Eines Tages werden die armen Kerle einfach so geil, dass ihnen die Wichssoße einfach so aus dem Schwanz läuft, ohne dass wir es verhindern können“.

Gabriele nickte.
„Ja, das werden wir im Zweifel nicht verhindern können.
Aber sie haben dann zum Glück keinen richtigen Orgasmus, Hannelore.
Die Hoden sind irgendwann einfach voll mit der weißen Soße; und da sie ständig Wichse nachproduzieren, laufen sie einfach aus.
Es ist nicht einmal eine Erektion notwendig dafür.
Vielleicht sollten wir diesen Prozess wenigsten aktiv begleiten, indem wir ihn in ein paar Tagen „trocken“ abmelken.
Danach könnten wir ihm vielleicht schon eine Keuschheitsröhre anlegen, aber das werde ich zu gegebener Zeit entscheiden – frühestens in drei, vier Tagen“.

Hannelore nickte.
„Ist gut, Chefin; ein paar Tage haben wir bestimmt noch Zeit, bis der Geilsaft ihm aus den Eiern läuft“.

„Ich hoffe es jedenfalls.
Ich bin dann wieder in meinem Büro, Ihr Lieben.
Ihr meldet Euch ja, wenn Ihr mich braucht“.

Die beiden Angestellten nickten, und Gabriele verließ zufrieden das Schwesternzimmer.




08

Gegenwart:
Montagmorgen, 6. August 2012

Ankunft in der Klinik

Gabriele, Rölfchen


Nachdem das Gummibaby seine drei Frühstücksflaschen artig ausgetrunken hatte, wartete seine Mami, bis er sein Bäuerchen gemacht hatte.
Sein Atem roch jetzt streng nach dem abgestandenem Urin, den sie regelmäßig in seine Fläschen gab.
Gabriele griff in die Tasche ihres Gummikleids und holte einen durchsichtigen Plastikbeutel heraus, in dem sich einer der Erwachsenenschnuller des Babys befand.
Sie öffnete die Tüte und holte den Sauger mit der acht Zentimeter langen, brauen Gummikirsche heraus.
Rölfchen machte von sich aus den Mund weit auf und seine Mami steckte ihm den Schnuller in den Mund.
Dann knöpfte sie das Gummiband hinter seinem Kopf zusammen, mit dem der Sauger im Mund des Mannes befestigt wurde.

In Rölfchens Mund setzte sofort ein verstärkter Speichelfluss ein, als er unwillkürlich begann, an dem großen Gumminutsch zu saugen, und ihn mit der Zunge zu umspielen.
Er wusste sofort, dass Gabriele ihm einen der Schnuller gegeben hatte, die sie vorher mindestens eine Nacht in ihrer Muschi getragen hatte.
Der salzige, muffige Geschmack war ihm seit langem geläufig und er hatte sich daran gewöhnt, ihn gerne sowohl frisch aus ihrem nassen Spalt als auch angetrocknet vom Gummi des Saugers zu lutschen.

„Das schmeckt Dir wieder fein, nicht wahr, Rölfchen?
Die Schnuller, die Mami extra für ihrem Liebling in ihrem Damenschlitz getragen hat, magst Du immer noch am liebsten, mein Schatz, das sieht man sofort an Deinem eifrigen Schnullern“.

Rölfchen blickte seine Mami lächelnd an und nickte stumm.

Dann ließ Gabriele den Riemensitz mittels der Fernbedienung langsam auf den Boden hinunter und schnallte ihren kleinen Schatz los.

„So Rölfchen; Zeit, in die Klinik zu fahren.
Krabbel bitte zu Deinem Rollstuhl und klettere hinein“, meinte sie freundlich zu dem kleinen Mann.

Rölfchen begab sich auf allen Vieren in den Flur, wo sein Rollstuhl neben dem Aufzug stand.
Da seine Handgelenke an das Halskorsett gefesselt waren, benutzte er vorne seine Ellbogen und hinten seine Knie, um sich fortzubewegen.
Flink kletterte er in den schwarz gummierten Sitz der extra breiten Spezielanfertigung.
Gabriele kam zu ihm, und schnallte seine gestiefelten Füße in Höhe der Knöchel mit breiten Lederschnallen an den Beinschienen des Rollstuhls fest.

Ein weiterer Gurt fixierte die Brust des Kleinen an der Rückenlehne, bevor Gabriele eine graue Gummiplane von der Garderobe nahm.
Mit lautem Gequietsche stülpte sie Rölfchens Kopf durch die runde Öffnung mit der angearbeiteten, eng um seinen Kopf sitzenden Gummikapuze.
Dann knöpfte sie die stark nach Gummi riechende Plane hinten, seitlich und unten am Rollstuhl fest, bevor sie selber sich ihren schwarzen Gummiregenmantel anzog.

„Sitzt Du bequem, mein Schatz“? fragte sie – überflüssiger Weise.
Rölfchen nickte mit einem unverständlichen Gebrabbel, und Gabriele schob den Rollstuhl in die schon geöffnete Tür des Fahrstuhls, um in die Tiefgarage unter der Villa zu fahren.
Dort stand – neben ihren drei Pkw´s – ein schwarzer Transporter mit abgedunkelten Scheiben.
Gabriele öffnete die beiden rückwärtigen Flügeltüren, zog eine Rampe aus dem Laderaum heraus und schob den Rollstuhl mit etwas Anlauf in den Wagen.
Dort arretierte sie die Räder und schob die Rampe wieder hinein.
„Bleib artig sitzen, Schatz – in einer Viertelstunde sind wir in der Klinik“, bemerkte sie lachend – und schloss die Türen.

Die Fahrt zu ihrer Privatklinik verlief ruhig, und vor dem großen, schmiedeeisernen Tor hielt sie ihre Chipkarte vor das Lesegerät, um durch den gepflegten Park in die Tiefgarage des Hauptgebäudes zu fahren.
Fünf Minuten später hielt der Aufzug in der vierten Etage des früheren Adelssitzes, und sie rollte ihr Gummibaby ins Schwesternzimmer, wo Renate und Traudel bei einer Tasse Kaffee saßen.

„Guten Morgen, Ihr beiden“, begrüßte sie ihre Gummischwestern.

„Guten Morgen Gabriele; Guten Morgen Rölfchen“, erwiderten die beiden Frauen freundlich.
„Da bist Du ja wieder, mein kleiner Gummischatz “, meinte Oberschwester Renate dann lächelnd zu Rölfchen.
„Wir haben schon alles in Deinem Zimmer vorbereitet.
Deine Mami hat uns schon Bescheid gesagt, dass Du heute wieder Besuch bekommst“.

Gabrieles liebste Mitarbeiterinnen waren heute nicht völlig einheitlich gekleidet.
Während Renate offenbar in einen schwarz glänzenden, engen Ganzanzug mit einer weißen, knielangen Gummischürze darüber gekleidet war, trug Schwester Traudel ein Schwesternkleid aus lindgrünem Gummi, und eine rosafarbene Kittelschürze darüber.

Die beiden Frauen machten sich sofort daran, die Gummiplane um Rölfchens Rollstuhl abzuknöpfen.
Dann griff Renate dem jungen Mann ungeniert zwischen die Beine.
„Tatsächlich – da hat der kleine Mann wieder einen großen, harten Pullermann in seinem Gummihöschen, mit dem er heute den ganzen Tag lang seinen Damenbesuch erfreuen möchte!

Sollen wir ihn direkt für seinen ersten Termin vorbereiten“? wandte sie sich dann an ihre Chefin.

Gabriele nickte.
„Ja, Ihr könnt ihn ruhig schon in seinen Sitz schnallen“.
Sie blickte kurz auf die Uhr an der Wand.
„Rölfchens erster Besuch für heute wird zwar erst in einer halben Stunde kommen, aber Ihr braucht ja eine Weile, bis er soweit ist“.

Renate nickte.
„Dann fahren wir den kleinen Schatz direkt in sein Spielzimmer, nicht wahr“?

Wir müssen das große Babyschwänzchen ja noch ein wenig präparieren, bevor sein erster Besuch sich gleich damit vergnügen kann“.
Sie nickte Schwester Traudel zu, die hinter den Rollstuhl ging, um Rolf in den Flur zu schieben, wo sich direkt hinter dem Schwesternzimmer sein „Spielzimmer“ befand.




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Thömchen
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:27.09.13 00:20 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich die Fortsetzung, hatte schon Entzugserscheinungen. Und wieder ein Kompliment: Ein wunderbar erregender Text mit allen Elementen, die die Phantasie Blasen werfen lassen. Danke!
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:27.09.13 00:34 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

„Aber in Ihrem Fall“, fuhr sie mit ernster Stimme fort… „Ist es einfach noch zu früh für einen Samenerguss, egal, wie oder von wem er herbeigeführt wird. Der Beckenboden kann solch eine sexuelle Aktivität einfach überstehen, ohne in Bewegung zu geraten. In drei…, vier Wochen sieht das hoffentlich schon anders aus… Aber im Augenblick kann ich unmöglich zulassen, dass Sie sich masturbieren – oder masturbieren lassen – das werden Sie doch sicher verstehen, Rolf“.

Ganz schön Gemein von der Frau Doktor Rolf so aufs Glatteis zu führen um ihn auf den Weg zum Röflchen zu bringen. Bin ja auf die Medizinische Erklärung zur Keuschheitsschelle gespannt.
Die Gegenwart Episode war auch Interessant. Wieviel Damen darf Rölfchen denn Beglücken? Das Outfit des Klinikpersonals ist ein Traum.
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:27.09.13 09:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

endlich wieder ein super tolles Kapitel. Mir gefällt Deine Geschichte immer besser und bin natürlich auch total gespannt wie es mit Rolf/Rölfchen weiter gehen wird.
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:27.09.13 11:38 IP: gespeichert Moderator melden


Nette Geschichte wirklich, der Ablauf das drum herum einfach nur toll. Auch die Interaktion super dargestellt. Aber bei der Sache mit den Medikamenten stellte sich mir die Nacken Haare auf. Versteh mich bitte nicht Falsch, aber so was hat im realem nichts zu suchen. Ich Lese solche Dinge auch nicht gerne wo Medis derart Missbraucht werden.

Leider weiß ich zu genau wie sich Psycho Pharmaka auswirken können, ich kenne ein Paar Leute die ziemlich Heftige Sachen nehmen müssen. Auch die Wirkung der Einzelnen Sachen kenne ich einigermaßen gut. Dazu noch diese Kombi mit Halluzinogenen finde ich Heftig. Für mich heißt das im Prinzip, das ich hier nicht weiter Lesen. werde.

Ich Toleriere solche Geschichten, nur haben diese leider bei mir eine Negative Wirkung auf Grund meiner Erfahrung mit dem Zeugs. Jeder darf so Schreiben und so Leben wie er mag. Das ist das wichtigste, denn sonst geht die Vielfalt verloren, und dann wäre es doch Langweilig.

Gruß PetSlaveRico
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Gum
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  RE: Wie Rolf zum Rölfchen wurde Datum:27.09.13 16:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rico,

vergiss bitte nicht, das Ganze ist eine Phantasiegeschichte. Wenn es nicht so wäre, müsstest Du Deine Bedenken auf alle Geschichten übertragen. Sämtliche Gemeinheiten in Fetisch-SM und anderen Geschichten.
D.h., es würde deses Forum nicht geben. Und auch Du könntest Dein, m.E. nicht gerade alltägliches "Hobby" nicht vorstellen.
Also : Halsband eng und Leine kurz halten.

mfG

Gum
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